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Schweinfurter Extrablatt - Ausgabe Mai 2009

Schweinfurter Extrablatt - Ausgabe Mai 2009

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Veröffentlicht vonFlorian Kohl

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Published by: Florian Kohl on Dec 29, 2009
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10/20/2010

Nummer 5 • Mai 2009

Gemeindeallianz Schweinfurter Oberland feierte
„wunderbar wanderbar” so der Slogan Fotos: Jürgen Kohl
Impressum: Internet: www.revista.de
Das Schweinfurter EXTRABLATT erscheint
monatlich, wird an alle erreichbaren
Haushalte im Landkreis SW verteilt und
liegt in den Zweigstellen der Sparkasse
Schweinfurt aus.
Revista-Verlag, 97421 Schweinfurt,
Am Oberen Marienbach 2 1/2
Telefon 0 97 21 - 38 71 90
Telefax 0 97 21 - 38 71 938
Verantwortlich: Jürgen Kohl • jkohl@revista.de
Die Monatszeitung für den Schweinfurter Landkreis, seine Märkte, Gemeinden, der Stadt Gerolzhofen und das ganze Schweinfurter Land
Die drei Gemeinden Schonungen, Üchtelhausen und Stadtlauringen haben sich zur Gemeindeallianz Schweinfurter
Oberland zusammen geschlossen. Vielfältige Aktivitäten waren am zum Anfang des Wonnemonats angesagt um
Besucher in die drei Gemeinden zu locken und um die Eröffnung der Wanderwege zu feiern.
Waffen, pfui ...
Die Antiwaffen-Hysterie nimmt
langsamkuriose Züge an. Glauben
doch manche Politiker allen Ernstes
mit krampfhaftemAktionismus
solcheVerbrechen wie Amokläufe
in Zukunft verhindern zu kön-
nen. Die jüngstenVorschläge zur
Verschärfung des Waffenrechtes
gaukeln Sicherheit vor. Nach demvor-
liegenden Entwurf sollen Behörden
künftig das Recht haben, die
Aufbewahrung legaler Waffen ohne
richterliche Anordnung jederzeit
kontrollieren zu können. Bei Verdacht
auf illegalenWaffenbesitz hingegen
darf eine Hausdurchsuchung nur auf
Grund einer richterlichen Anordnung
erfolgen. Wer also bei sich zu Hause
eine, auf demSchwarzmarkt erwor-
beneWaffe (vielleicht sogar noch
eine Kriegswaffe) sein Eigen nennt
(was übrigens eine schwere Straftat
ist), muss weniger Angst haben,
dass amSonntagfrüh die Behörde
vor der Tür steht, als der redliche
Waidmann oder Schütze. Beimille-
galenWaffenbesitzer braucht's als
Voraussetzung zu einer Hausdurch-
suchung eine richterliche Anord-
nung. Der redlicheWaffenbesitzer ist
vor demErwerb vonWaffen bis auf
den„Kern”von den Behörden sicher-
heitsüberprüft. Sachkunde oder
Jägerprüfung hat er abgelegt.
Das Waffenrecht bietet eben beste
Gelegenheit zu öfftentlichkeitswirk-
samen Aktionismus. Und wenn wie-
der einmal eineWaffe missbräuchlich
gegen das Leben benutzt wurde,
kommt die Stunde der Hardliner,
als„Harter Hund” schnell mal eben
durchgreifen.
War sagt uns, dass der Täter
vonWinnenden z.B. nicht durch
das einfacheWegnehmen des
Waffentresorschlüssels an dieWaffen
seines Vaters gekommen wäre.
Kriminelle Energie macht bekann-
termaßen nicht mal vor dicken
Banktresoren halt.
Missbräuchlich verwenden kann man
jeden Gegenstand, das geht vom
Küchenmesser über das Hackbeil
bis zumBenzinkanister. Wenige
Wochen nachWinnenden kamen bei
einemAmoklauf mit einemAuto in
Apeldoorn, beimköniglichen Festzug,
sechs Menschen ums Leben. Die
Fantasie, mit der Menschen sich sel-
ber oder andere in denTod, bringen
wollen hält sich nicht an Gesetze.
Jetzt rufen viele Gutmenschen:
„DieWaffen sind unser Verderben.”
Sie haben Recht. Verschärft das
Waffenrecht ruhig weiter. AmEnde
haben nur nochVerbrecher Waffen. Es
gibt nach seriösen Schätzungen min-
destens 10 Millionen illegaler Waffen
in Deutschland, andere sprechen von
bis zu 40 Millionen. Die Durchsetzung
des bestehendenWaffenrechtes
scheint hier unmöglich. Demehr-
lichen, staatstreuen Jäger oder
Schützen wird das Leben so schwer
wie nur möglich gemacht. Das Verbot
von größeren Kalibern wird z.B von
Silke Stokar, der Innenpolitischen
Sprecherin der Grünen, gefordert
(InterviewimDeutschlandfunk am
11.05.09). Eine Kleinkaliberkugel
kann ebenso tödlich sein. Jede
Patrone soll nach demWillen von
Frau Stokar einzeln nachgeladen
werden müssen. Der Jäger, der auf
der Jagd die durchaus gesellschaft-
lich geforderte Dezimierung der
überhandnehmendenWildschwein-
bestände vornimmt, wird sich freuen.
Ihre Meinung ist willkommen.
Jkohl@revista.de
Der malerische Ellertshäuser See war Mittelpunkt sportlicher und touristischer Aktivitäten. Am See war eine Informations- und
Gesundheitsmesse mit kleinen Hütten aufgebaut. Ein Markt der Kunsthandwerker und Selbstvermarkter war zu erleben. Heike
Drechsler, zweifache Olympiasiegerin, als Repräsentantin der Barmer, war ganz sicher der Superstar am See.
Schonungen, Üchtelhausen und
Stadtlauringen im Landkreis SW:
Olympiasiegerin Heike Drechsler war sicher
der Besuchermagnet am See. Angesagt
Landrat zufrieden
Vom Clown zum
Showproduzenten:
Dirk Denzer
REVISTA
Amtliche Mitteilungs-
blätter sind
unser Job.
20 verschiedene
jede Woche
Über das Für undWider von
Konjunkturpaketen lässt sich treff-
lich streiten. Nicht Wenige haben
wiederholt das bayerische System
der Verteilung der Mittel aus dem
Konjunkturpaket II angegriffen und
eine pauschale, einwohnerbezogene
Mittelzuweisung an die Kommunen
wie in Nordrhein-Westfalen gefordert.
Bei uns in Bayern, mit verhältnis-
mäßig vielen kleinen Gemeinden,
wäre diese Methode sicher ins
Leere gelaufen. Jetzt werden 18
Einzelprojekte bei uns imLandkreis
gefördert. Projekte, die exakt von
den Gemeinden beantragt wurden
und von der Regierung inWürzburg
als förderwürdig erachtet. Damit
fließen rund 12 Millionen Euro in den
Landkreis. Größte Einzelmaßnahme
ist das Gymnasiumin Gerolzhofen. Im
Durchschnitt werden die Anträge mit
87 Prozent gefördert. Damit ist auch
die Gefahr gering, dass sich einzeln
Gemeinden bei der Antragstellung
„verhoben”haben und den
Eigenanteil für die Maßnahme nicht
aufbringen können.
„wunderbar wanderbar”,
Wanderwege bei
Kaiserwetter eröffnet
und initiiert von der
„Barmer” war eine
Nordi c-Wal ki ng-
Tour. Die zweifache
Ol ympi asi eger i n
motivierte schon
beim „Warmup” die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer mit „viel Freude an diesem herr-
lichen Tag” auf den Weg zu gehen. Vorneweg
mit dabei war auch die Europaabgeordnete
und Schirmherrin Dr. Anja Weisgerber. Als
ehemalige Leistungssportlerin im Tennis
hat sie zur Olympiasiegerin gleich den
richtigen Draht im Gespräch gefunden.
Landrat Harald Leitherer lobte die „touristi-
sche Perle im Norden des Landkreises” und
gab den „Startschuss” zur Eröffnung der
Wanderwege im Schweinfurter Oberland.
Bei bayerischem
Kaiserwetter mach-
ten sich die vielen
hundert Walker
und Wanderer auf
die Wege. Auch
jede Menge Radfahrer und Spaziergänger
waren an diesen Tagen auf den gut aus-
geschilderten Wegen im Schweinfurter
Oberland zu sehen.
„Ein Feuerwerk für die Sinne"
Eröffnungsgala des dritten Internationalen Varietéfestivals mit weit über 1000 Besuchern
Mit mehr als 100 Akteuren aus der
internationalenVarietéwelt, mit täg-
lich weit über 1000 Besuchern.„Ein
Feuerwerk für die Sinne", verspricht
Denzer. Noch gibt es Karten, sind eini-
ge Plätze frei im46 Meter hohenVier-
Mast-Zirkuszelt mit perfektemBlick
auf die 18 x 10 Meter große Bühne.
Was dort dann schon zumdritten
Mal nach 2004 und 2006 zu sehen
sein wird, passt an sich nicht so recht
zur beschaulichen unterfränkischen
Provinz und hat nicht mehr viel zu
tun mit den Anfängen des Machers
und Motorradfahrten eines Clowns.
EinTraumhat sich erfüllt.
Mehr unter www.revista.de
Es gibt noch vereinzelt Karten.
Am 23. Mai 2009 ist mit der
„Abschlussgala”
unwiderruflich Schluss...
Ticket-Hotline: 0 18 01 / 052 052
Alle Fäden straff in der Hand: Die Managerin
der Gemeindeallianz Schweinfurter Oberland,
Angelika Michel.
Er, Johannes Rieger, frischgebackener
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schweinfurt,
hat sein „Warmup” schon hinter sich. Sein
erster Arbeitstag als VV der Sparkasse ist eine
angenehme, einfache Anwesenheitspflicht. Die
Sparkasse war Sponsor dieser Veranstaltung.
wunderbar wanderbar, Schweinfurter Oberland
Fortsetzung von Seite 1
EXTRABLATT 5e¡te 2
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah
Traustadt, Landkreis SW:
Mit einem familienfreundlichen, klei-
nen Eintrittspreis von 4 Euro bie-
tet die „Gartenträume“ ein Preis-
Leistungsverhältnis wie es seinesglei-
chen sucht. Das umfangreiche, im Preis
eingeschlossene Vortragsprogramm
bietet dem anspruchsvollen Zuhörer
wertvolle Informationen zum Thema
“Garten“. Für Kinder, ebenfalls kosten-
frei, gibt es Pflanzaktionen, Ponyreiten,
Gesichterschminken, eine Märchenburg,
eine Zauber- u. Mittelaltershow mit
Kinderritterturnier, Rüstkammer u.v.m.
und dazu für alle bis 15-Jährigen noch ein
Eis obendrauf.
Kostenfrei sind auch die im ummittel-
baren Umgriff des Geländes bestehenden
Parkplätze.
Für Fahrräder sind ausreichend Stellplätze
vorhanden.
Im Vordergrund der „Gartenträume“ steht
nicht die Masse, sondern das vielfältige
Angebot zahlreicher alter und neuer
Aussteller. Die Anbieter kommen auch
nicht aus ganz Deutschland, stattdes-
sen aber primär aus der Region, deren
Unterstützung uns ein Anliegen ist.
Das Ambiente der Gartenmesse wird
weder von Burg, noch Schloss bestimmt,
sondern vielmehr von einer Landschaft,
die an Natürlichkeit ihresgleichen sucht.
Weinberge und Natur pur bilden die Kulisse
dieses, von viel Charme und ländlichem
Flair geprägten Frühlingsevents.
Das Gelände wird von der „Historischen
Schlossscheune“ dominiert, deren Umgriff
30. MAI-1. JUNI IN TRAUSTADT GEMEINDE DONNERSDORF 1. JUNI IN TRAUSTADT GEMEINDE DONNERSDORF
2009
Die größte und einzige regionale Ausstellung für Gartenkultur und Wohn-
accessoires im Landkreis Schweinfurt einschließlich kostenfreier Vorträge!
Samstag, 30. Mai:
12.30 Uhr: Offizielle Eröffnung mit Mandatsträgern und Ehrengästen
13.00 Uhr: „ Garten der Sinne mit Feng Shui“
14.00 Uhr: „ Der heilende Garten“ Tipps zur Entstehung des pers. Heilgartens
15.30 Uhr: „ Köstlichkeiten aus der Kräuterküche“
Sonntag, 31. Mai:
13.30 Uhr: „ Vom Gartentraum zum Traumgarten“
14.30 Uhr: „ Die 5 Elemente“ – Harmonie und Gesundheit im Garten
15.30 Uhr: „Rosen und Clematis“– Klassische Partner unter den Kletterpflanzen
13.30 Uhr „ Der Pflanzendoktor“ – bis 17 Uhr
Montag, 1. Juni:
13.30 Uhr: „ Wie lege ich einen Gartenteich richtig an?”
14.30 Uhr „ Kübelpflanzen für den Garten und ihre Pflege“
16.00 Uhr: „ Moderne Gestecke und Blumenkreationen“ – Workshop
Unser kostenfreies Angebot für Kinder:
an allen Tagen wechselnde Attraktionen wie Ponyreiten, Pflanz aktionen, Gesichter-
schminken, Märchenburg, Zauber- und Mittelaltershow m. Ritterturnier u. a. m.
Änderungen der Zeitenfolge behält sich der Veranstalter vor.
Info: www.gartentraeume-traustadt.de od. Tel. 09721/55 531, Fax 09721/55 78 531
pro Kind
bis 15 Jahre
1 Eis gratis
Die Pfingstfeiertage sind wie in der Vergangenheit auch „Gartenträume“-Zeit. Die beliebte Gartenmesse am Fuße des
Zabelsteins findet in der Zeit vom 30. Mai bis 1. Juni in Traustadt, Gemeinde Donnersdorf (Lkr. Schweinfurt) statt. Zum
8. Mal in Folge bietet die grüne Branche und das Kunsthandwerk auf der größten und einzigen regionalen Ausstellung
für Gartenkultur und Wohnaccessoires im Landkreis Schweinfurt alles an, was das Herz des Freizeitgärtners begehrt.
im Eingangsbereich von einem alten
Kastanienbestand geprägt ist. In rustikaler
Umgebung bietet der Scheunenwirt dort
seinen Gästen Kaffee und Kuchen, boden-
ständige Kost, Gegrilltes und natürlich
Frankenschoppen aus heimischen Lagen
an.
Das umfangreiche Angebot umfasst
Pflanzen in großer Vielfalt, wie z.B. edle
Orchideen, duftende Rosen, Stauden,
Kübelpflanzen, florale Malerei, hand-
gearbeitete Skulpturen, aber auch
Ausstattungsgegenstände, wie z.B.
Gartenmöbel, stilvolle Keramikobjekte,
Gartendekorationen unterschiedlichster
Art, wertvolle handgearbeitete Terrakotta-
und Gartenwerkzeuge. Firmen des Garten-
und Landschaftsbaus sind mit Beratung
und interessanten Beiträgen zur Gestaltung
des eigenen Gartens vertreten. Freunde
der angenehmen Düfte können sich
über Kräuterkissen, Kräutergebinde und
Naturseifen freuen, die wie viele andere
Mitbringsel ebenfalls zum Kauf animieren.
So steht die „Gartenträume“, darin ist sich
der Veranstalter sicher, auch in diesem Jahr
wieder für heitere und frohe Gartentage
auf dem Lande, die unbeschwerte Stunden
bei erschwinglichen Preisen verspricht. Das
Schauen und Bummeln lohnt sich.
Geöffnet ist der bunte Gartenmarkt täg-
lich in der Zeit von 10.00 – 18.00 bzw.
am Sonntag bis 19.00 Uhr. Anfahrt nach
Traustadt über die A 70, Ausfahrt Haßfurt/
Theres, weiter in Richtung Gerolzhofen bis
zur Ausfahrt Traustadt.
Weitere Infos und das ausführliche
nähere Auskünfte: Kreisverband für
Gartenbau und Landespflege e.V.
Tel. 09721/55531, Fax 09721/5578531,
eMail rainer.gebhard @lrasw.de
Im Internet unter
www.kv-garten-sw.de oder
www.gartentraeume-traustadt.de
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Drahtzieher und Mann im Hintergrund, der
Chef der Kreisentwicklung und der für die
Fortentwicklung von Tourismus im Landkreis
zuständige Konrad Bonengel.
Der neue Kletterwald am See namens
„Nordwärts” braucht den Vergleich mit
anderen Klettereinrichtungen keinesfalls zu
scheuen.
Mit dem Eröffnungswochenende vom 1.-3.
Mai 2009 ist dem Schweinfurter Oberland
ein rundum gelungener Start in die
Wandersaison geglückt. Dank des strah-
lend schönen Wetters und der Vielfalt der
gebotenen Aktionen und Veranstaltungen,
kamen Gäste aus Nah und Fern und
erkundeten das Schweinfurter Oberland.
Radfahrer, Ausflügler, Wanderer und
Walker – sie alle waren zahlreich auf den
Wanderwegen und in der Region unter-
wegs. Die einzelnen Stationen boten
Kulturelles, Kulinarisches, Vergnügliches
und Sportliches. Für jeden war etwas
dabei. Zum offiziellen Startschuss des
Wochenendes am 1. Mai folgten hunderte
Wallfahrer dem Ruf der KAB Marktsteinach
auf den Kolben. Der zweite Tag stand ganz
unter dem Motto Nordic-Walking. Sportler
jeden Alters konnten eine der drei Nordic-
Walking-Strecken am Ellertshäuser See
ausprobieren. Circa 200 Walkerinnen und
Walker gingen in Begleitung der zweifa-
chen Olympiasiegerin Heike Drechsler
(BARMER-Präventionsbeauftragte) auf
die Strecken. Unterstützt vom Team der
BARMER, Sport Weisheit (Hofheim) und der
Rückert Apotheke (Stadtlauringen) stand
Fitness und Gesundheit im Mittelpunkt.
Schirmherrin Dr. Anja Weisgerber begrüßte
die Entwicklung im Schweinfurter Oberland
und betonte die positive Wirkung des
Nordic-Walking auf den Körper. An den drei
Veranstaltungstagen hatten die Stände
der umliegenden Tourismusregionen
bei der Informationsmesse am Damm
des Sees alle Hände voll zu tun, um die
interessierten Gäste über ihre Angebote
zu informieren. Besonderes Highlight
für die kleinen Besucher war der
Luftballonwettbewerb am Stand des
Schweinfurter Oberlands. Daneben konnte
man mit Lamas spazieren gehen, Kanu
fahren, Segeln und im Waldseilgarten
klettern. Schließlich fand das Wochenende
beim Schlusshock im Gasthaus Zellertal am
3. Mai seinen Abschluss. Mit der erfolg-
reichen Eröffnungsveranstaltung ist das
Schweinfurter Oberland dem Wunsch von
Landrat Leitherer, nicht länger eine ver-
borgene Perle zu sein, einen großen Schritt
näher gekommen.
wunderbar-wanderbar:
Eröffnungswochenende
geglückt
MdL Gerhard Eck lässt sich von Bürgermeister
Heckenlauer den neuen Kletterwald vor-
führen.
Auch Lama-Trekking war an diesem
Wochenende eine echte Attraktion.
EXTRABLATT 5e¡te ß
Bläsertreffen in Waldsachsen
Das 50-jährige Bestehen der Musikfreunde Waldsachsen war Anlass zu
einem großen Bläsertreffen aller Musikkapellen der Großgemeinde
Schonungen. Auch Musikkapellen aus Gädheim und Buch vom
Nachbarlandkreis Haßfurt waren mit dabei. Bürgermeister Kilian
Hartmann, zugleich Schirmherr der
Veranstaltung, konnte zahlreiche Gäste
aus der ganzen Umgebung begrüßen.
Waldsachsen, Landkreis SW:
Darunter waren viele Wanderer und
Radfahrer, die das herrliche Wetter und
die weit gestreute Werbeaktion für das
Schweinfurter Oberland auf den male-
rischen Dorfplatz von Waldsachsen gelockt
hat. Landrat Harald Leitherer zeigte sich
dann auch in seinen Grußworten erfreut
über die geballte musikalische Vielfalt in
der Großgemeinde Schonungen. Auf sein
gutgelauntes Angebot, Gädheim und
Buch in den Landkreis auf dem „kleinen
Dienstweg” einzugemeinden, war von sei-
nem Kollegen Landrat Rudolf Handwerker
bis heute jedenfalls noch keine Reaktion
zu vernehmen. Bei den Gästen hat das
Angebot zu herzhaftem Beifall geführt.
Den anschließenden Festzug durch das
Dorf hat sich kein Besucher entgehen las-
sen. Speis und Trank hat danach auf dem
sonnenverwöhnten Dorfplatz viel Zuspruch
gefunden und die fleißigen Helfer an den
Verpflegungsständen hatten alle Hände
voll zu tun.
EXTRABLATT 5e¡te 4
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15.30 Öffentliche Kundgebung mit Barbara Lochbihler
auf dem Marktplatz in Volkach
16.30 Weiterfahrt nach Gerolzhofen (geo-net gestaltet den Abend)
18:00 Besichtigung Museum Johanniskapelle, Abschluß in einem Weinlokal
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Gerhard Eck wieder gewählt
Bei der Kreisversammlung der CSU mit nur vier Gegenstimmen
Die moderne Kulturhalle in Grafenrheinfeld war Schauplatz der ordentlichen Kreisver-
treterversammlung des Kreisverbandes der CSU im Landkreis Schweinfurt. Der bisherige
Kreisvorsitzende Gerhard Eck wurde für seine erfolgreich Führung mit überwältigender
Mehrheit wieder gewählt. Bei seinen vier Stellvertretern gab es Stühlerücken.
Grafenrheinfeld, Landkreis SW:
Stellvertreter Arthur Arnold will kürzer tre-
ten und Stellverterterin Martina Gießübel
gehört als Vorstitzende der Frauen-Union
dem Parteivorstand ohnehin an. Neu in der
Riege sind Barbara Göpfert aus Fuchsstadt,
die im letzten Jahr in den Kreistag einzog
und Walter Weinig aus Grafenrheinfeld.
Wieder gewählt wurden Harald Leitherer
und Paul Heuler aus Zeuzleben.
Der Parteivorstand des Kreisverbandes der CSU von links: Walter Weinig aus Grafenrheinfeld, Paul
Heuler aus Zeuzleben, Gerhard Eck (Vorsitzender), Barbara Göpfert aus Fuchsstadt und Harald Leitherer
aus Schwebheim.
Zu Besuch im „Apothekergärtlein Frankens”
MdE Wolfgang Kreissl-Dörfler zur Stippvisite in Schwebheim
BRK-Bereitschaften mit neuer Führung
Nach 20 Jahren zieht sich Friedel Tellert zurück
„Es wird nicht leicht werden, in die Fußstapfen von Friedel zu treten.“ Mit dieser Feststellung eröffnete der
neu gewählte Kreisbereitschaftsleiter des BRK-Kreisverbandes Schweinfurt Thomas Wehner die konstitu-
ierende Sitzung der Kreisbereitschaftsleitung. Zusammen mit seinem Stellvertreter Jürgen Lindemann
erhielt er bei der Wahl der Bereitschaftsmitglieder am 16.04.2009 den Auftrag, die Geschicke der rund
700 ehrenamtlichen Bereitschaftshelfer aus Stadt und Landkreis Schweinfurt in die Hand zu nehmen.
Damit löste er Friedel Tellert ab, der nach 21 Jahren Leitungstätigkeit aus Altersgründen nicht mehr zur
Wahl stand.
Schweinfurt, Landkreis SW:
In seiner Eröffnungsansprache dankte
Thomas Wehner dem Vorgänger für seine
jahrzehntelange und immer aufopfe-
rungsvolle Arbeit für die Kreisbereitschaft
Schweinfurt. Friedel Tellert verkörpere und
lebe das, was man sich als „Rotkreuzler mit
Haut und Haaren“ vorstellen kann.
Gleichzeitig schwor Wehner die neuen
Führungskräfte auf die zahlreichen
Aufgaben der nächsten Jahre ein.
Im Anschluss erneuerte Wehner die
Bestellung der weiteren Führungskräfte der
Kreisbereitschaft.
Als weitere Stellvertreter des Kreisbe-
reitschaftsleiters stehen Helga Fleischer
aus Gochsheim und Helmuth Backhaus
aus Schweinfurt zur Verfügung.
Kreisbereitschaftsarzt bleibt Jürgen
Weigand aus Schweinfurt. Gabi Pfister aus
Schweinfurt wurde zur Kreisjugendwartin
ernannt. Als Ausbildungsbeauftragter
wird Thomas Stadler aus Gochsheim auch
zukünftig verantwortlich zeichnen. Der
Die neue Kreisbereitschaftsleitung im BRK-Kreisverband Schweinfurt (v.l.n.r.): Thomas Stadler, Kristina
Schäflein, Helmuth Backhaus, Thomas Englisch, Jürgen Stepan, Jürgen Weigand, Thomas Wehner, Silke
Mantel-Knorr, Helga Fleischer, Gabi Pfister, Friedel Tellert, Dominik Weingart und Jürgen Lindemann
Fachdienst Sanitätsdienst wird weiterhin
von Jürgen Stepan aus Schweinfurt geführt,
für den Fachdienst Betreuungsdienst wurde
die Gochsheimerin Silke Mantel-Knorr
bestimmt. Als inzwischen dienstältester
Fachdienstführer wird der Euerbacher
Thomas Englisch erneut den Bereich
Information und Kommunikation über-
nehmen. Für den Fachbereich Suchdienst
und Kreisauskunftsbüro wurde Dominik
Weingart aus Bergtheim bestellt.
Der doch recht heftige Landregen am letzten Montag hat den Europaabgeordneten Wolfgang Kreissl-
Dörfler nicht davon abhalten können, zusammen mit Bürgermeister Hans Fischer und einigen anderen
Gästen aus der SPD des Landkreises, den Traktor-Hänger zu besteigen, um eine Informationsrundfahrt
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Bei der „Tour de Flur” auf dem Schwamer-Kräutershuttle mit dabei von links: Fritz Roßteuscher, Peter Pfister (Bürgermeisterkollege aus Waigolshausen),
Volkmar Halbleib (MdL), Elisabeth Bieber, Kerstin Westphal (kandidiert für das Europäische Parlament) und der Europaabgeordne Wolfgang Kreissl-Dörfler.
Als Spitzenkandidat der bayerischen SPD ist er zur Zeit in ganz Bayern unterwegs. Als gelernter Landwirt und Diplom-Sozialpädagoge ist Kreissl-Dörfler
seit 1994 Mitglied im Europäischen Parlament. Landwirtschaft, Natur- und Artenschutz sind seine Themen. Thema dieses Besuches war die ökologische
Landschaftsgestaltung und der Bioanbau in der genfreien Region Schwebheim.
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EXTRABLATT 5e¡te 5
Egal aus welcher Richtung man in den Landkreis hinein-
fährt, die beiden Dampffahnen des Kernkraftwerkes in
Grafenrheinfeld sind allgegenwärtig. Vom 18. April bis
8. Mai hatten die „Fahnen”allerdings Pause. Revison war
angesagt. Die findet jedes Jahr statt und jährte sich in
diesem Jahr zum 27. Mal. Während die „Fahnen” Pause
machen, bricht im KKG wie in jedem Jahr der allgemeine
Jetzt dampfen sie wieder...
KKG nach der Revision wieder am Netz von Jürgen Kohl
Revisionswahnsinn, wie es Küchenchef Herbert Beyfuß
kurz und knackig formulierte, aus. Für uns Gelegenheit
einmal hinter die Kulissen in Grafenrheinfeld zu schauen
und mitten im Trubel mal ein paar Leuten auf die „Finger”
zu sehen und um unseren Lesern einmal ein kleinen Einblick
in diesen „Rummel” zu geben.
Grafenrheinfeld, Landkreis SW:
Wer glaubt, dass sich Journalisten im
Kernkraftwerk frei bewegen, mal hier
gucken und da was fragen können, ist
auf dem Holzweg. Alles, wirklich alles ist
im KKG sorgfältig geplant, vorgeschrieben,
reglementiert und ohne einen Haufen
Papierkram geht gar nichts. Wer ins KKG
rein will, muss angemeldet sein. Wer mit
einer Kamera rein will, erst recht.
Bernd Gulich ist der für die Öffentlich-
keitsarbeit zuständige Mitarbeiter. Er resi-
diert im Infozentrum, ein kleines Büro mit
herrlichem Ausblick aufs Grüne. Der sport-
liche Mittdreißiger (geschätzt), nimmt
Journalisten unter seine Fittiche. Alle
Formalitäten sind im Vorfeld geklärt und
es geht los. Zuvor ist erst einmal Laufstärke
gefordert. Die paar huntert Meter vom
Info zur Anlage, für Gulich Dauersport.
Der Schreibtischtäter hat seine liebe Not
beim Strumschritt des KKGlers mitzuhalten.
Durchsucht wird grundsätzlich jeder, der
die Anlage betritt. Da zeigt sich schon die
erste große Organisationshürde während
der Revison. 1484 Mitarbeiter sind an die-
sem Tag (der Computer zählt mit) durch
das Empfangsgebäude geschleust worden.
Alle kriegen einen Ausweis und auf dem
für Journalisten prangt ein gut sichtbares
„B” für Besucher. Also, der mit dem „B”
darf sich nicht frei auf der Anlage bewe-
gen. Bernd Gulich ist Wegweiser, Türöffner
und Helfer zugleich. Wie bei Aladin öff-
nen sich Türen und Schleusen. Erste
Station unseres Besuchsmarathons ist die
Abteilung Strahlenschutz. Im kleinen Büro
von Hubert Kiesel und Herbert Engert gehts
zu wie in einem Taubenschlag. Mitarbeiter
kommen und gehen, stellen kurze Fragen,
kriegen knappe und präzise Antworten
und das Telefon, es hat sich gegen uns
verschworen. Die Hektik scheint den beiden
nichts anhaben zu können. Der Frager hat
mehr Probleme sich auf das Gespräch zu
konzentrieren, als die beiden Herren vom
Strahlenschutz. Bei wikipedia steht unter
Strahlenschutz, dass man den Schutz von
Mensch und Umwelt vor den schädigenden
Wirkungen ionisierender und nicht ioni-
sierender Strahlung (aus natürlichen und
künstlichen Strahlenquellen) versteht.
Im Kontrollbereich gibt
es keine Toiletten
die Arbeiten und achten auf Einhaltung
der vorgeschrieben Maßnahmen. Im
Kontrollbereich darf grundsätzlich nicht
gegessen und getrunken werden. Auch
gibt es dort keine Toiletten. Das bedeutet,
dass jeder, der mal muss, Hunger oder
Durst hat, den Kontrollbereich verlassen
Strahlenschutz
verantwortet die
körperliche Unver-
sehrtheit der Mitarbeiter
im Kontrollbereich
Strahlenschutz ist insbesondere wich-
tig für die Sicherheit und die körperliche
Unversehrtheit des Personals in kern-
technischen Anlagen. In der Dosimetrie
checken während der Revision rund 1000
Mitarbeiter mehr ein als im Normalbetrieb.
Belehrungen müssen gemacht,
Berechtigungen zum Zutritt überprüft
werden und das alles zusätzlich zur nor-
mal anfallenden Arbeit. Nur während der
Revision können Arbeiten verrichtet wer-
den in Bereichen, die im Normalbetrieb
nicht zugänglich sind. Wenn die Arbeiten
strahlungsintensiv sind, ist eine genaue
Planung wichtig. Der Strahlenschutz
bestimmt, wer wann wie lange wo arbei-
ten darf, damit die Mitarbeiter bei der
Tagesdosis immer auf der sicheren Seite
sind. Die Instandhaltungsverordnung
schreibt im Einzelnen die Durchführung
der Arbeiten während der Revision vor.
Schon im Vorfeld werden diese Arbeiten
bei der Planung mit dem Strahlenschutz
abgestimmt. Vor Ort sind dann immer
Strahlenschützer dabei. Sie begleiten
muss. Da kann man nicht mal eben raus
gehn.Das Verlassen bedeutet immer aus-
ziehen, duschen, durch den Monitor gehen,
draußen wieder anziehen. Wer will schon
in der „sexy” grauen Dienstunterwäsche
zur Kantine laufen... Also, für alle ein
zeimlicher Umstand, was die einfachsten
menschlichen Bedürfnisse betrifft, nichts
für schwache Blasen. Bei täglich bis zu
1600 Begehungen des Kontrollbereichs
während der Revision, gibt das Berge von
Wäsche, Handtücher, Overalls, Schuhe und
Strümpfe. Die eigenen Waschmaschinen
im Kontrollbereich laufen rund um die
Uhr. Olympiareife Höchstleistungen im
Hygienebereich.
Dann sind da noch die Materialtransporte,
die zum Teil als Nukleartransporte wieder
für das Casino unter der Leitung von
Küchenchef Herbert Beyfuß.
In dieser Küche wird noch richtig gekocht.
Restauranttester Christian Rach aus der
gleichnamigen RTL-Serie würde sich frus-
triert abwenden, hier gibts nichts zu ver-
bessern. Es wird frisch gekocht, gesund und
es schmeckt. Herbert Beyfuß macht den Job
jetzt schon seit 22 Jahren. Suchen Sie mal
Alleine der
Wasserverbrauch im
Sanitärbereich steigt auf
das Fünffache
raus müssen. Davor werden sie dekontami-
nieret, ausgemessen und freigeben.
Alles das sind logistische Leistungen von
denen der Besucher nichts mitbekommt.
Anders ist es bei der gastronomischen
Versorgung der Mitarbeiter, das kann auch
der Besucher sehen und schmecken.
Damit sind wir in der Kantine. Das Wort
„Kantine” ist ja eigentlich eine Beleidigung
Zwei Zentner
Spießbraten jeden Tag
Essen gibts von früh um
Fünf bis nachts um Zwei
Einen Doppelzentner
Kartoffeln schälen, nur
für den Salat
einen Wirt, dessen Gäste so lange in den
höchsten Tönen schwärmen.
In Betrieb ist die Küche eigentlich immer.
Von fünf Uhr früh bis nachts um Zwei gibts
was zu essen. Der Gast kann sich aussu-
chen, ob er im Casino in den Genuss einer
freundlichen Bedienung am Tisch kommen
Für den guten Geschmack selbst verantwortlich, jeden Tag. Küchenchef Herbert Beyfuß und seine Stellvertreterin Anette Holzheimer beim Abschmecken.
will oder ehrer rustikal, sich draußen im
Zelt selbst bedienen will.
Auf dem Teller gibt es keinen Unterschied.
Für die echten Franken ist das Essen
im Casino näher an der Mentalität. Da
kommen noch richtig die Schüsseln auf
den Tisch. Nachfassen aber sicher auch
im Zelt kein Problem. Überhaupt scheint
Freundlichkeit die vom Küchenchef ausge-
gebene Tageslosung zu sein.
19 Frauen haben Herbert Beyfuß und
seine Stellvertreterin Anette Holzheimer in
der Revision zusätzlich angeheuert. Alle
kommen aus der näheren Umgebung und
freuen sich schon in jedem Jahr auf die-
sen knallharten Job. Den Urlaub für die
Familie dazu verdienen oder irgend wel-
che Sonderwünsche außerhalb des nor-
malen Familienetats erfüllen, da kommt
Frisches Obst gibt
es reichlich, jeden
Tag und kosten-
los... Wenn die Digitalanzeige für die Kraftwerksleistung „Null” anzeigt und die Kühltürme ohne die mar-
kanten Dampfschwaden in der Gegend stehen, dann ist Revisionszeit im KKG. In diesem Jahr dauerte sie
vom 18. April bis zum 8. Mai.
der ordentlich bezahlte Aushilfsjob gera-
de recht. Ohne die Verstärkung wäre die
Revision nicht zu stemmen. Alleine der
Kartoffelsalat, der für sich schon eine
Auszeichnung verdient hätte, beschäf-
tigt jeden Tag drei Mitarbeiterinnen.
Ein Doppelzentner Kartoffeln wollen
geschält sein, jeden Tag. Die zwei Zentner
Spießbraten, die an jedem Tag zusätzlich
zum normalen Menu in der Küche pro-
duziert werden, bruzzeln da schon weni-
ger personalaufwändig vor sich hin. Das
Am Dienstag
800 halbe Hähnchen
Gerade für das Personal, das nur zur Revision
nach Grafenrheinfeld kommt, ist das zusätzlich
aufgebaute Verpflegungszelt wichtig. Bedeutet
das doch gesunde, schmackhafte Mahlzeiten fast
rund um die Uhr.
Gleiche gilt für die 800 halben Hähnchen,
die an diesem Tag auf dem Grill schmoren.
Für den guten Geschmack müssen der
Küchenchef und seine Stellvertreterin schon
selber die Köpfe hinhalten. Die tägliche
Bestell-Logistik bei den Lieferanten ist eine
Mischung aus Pokerspiel und Erfahrung.
Diese Partie gewinnt Herbert Beyfuß seit
22 Jahren jeden Tag.
Seit letzten Samstag, den 18. April ist
der Rummel ja vor bei. Normalbetrieb im
Kernkraftwerk heißt auch Normalbetrieb
für die Strahlenschützer und für den
Küchenchef. Für alle anderen ist leider kein
Platz mehr auf dieser Seite, leider.
Jkohl@revista.de
EXTRABLATT 5e¡te ó
„Sei mit uns Sankt Florian...”
Florianstag der Feuerwehren mit Weihbischof em. Helmut Bauer
Florian war ein Mann der Tat. Feuerwehrleute wissen um die Gefahren, die durch die Elemente Feuer und Wasser entstehen können. Sie begeben sich
oft in große Gefahren, um andere zu retten. Dabei stößt man manchmal an Grenzen, ist ohnmächtig gegenüber den Gewalten. In solchen ausweglosen
Situationen kann man aus dem Glauben heraus wieder Kraft bekommen. Wer den Blick auf den Himmel verliert, verliert den Boden unter den Füßen.
Dies war Grund genug, um diesen Gedenktag in Grafenrheinfeld würdig und feierlich zu begehen.
Fotos: Jürgen Kohl
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Grafenrheinfeld, Landkreis SW:
Weihbischof em. Helmut Bauer hat aus diesem Anlass einen
Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Florian zelebriert.
Alle Wehren aus dem Landkreis waren eingeladen. Die
Feuerwehrkapelle Reichmannshausen und Regionalkantor Rainer
Abele haben gemeinsam die musikalische Ausgestaltung des
feierlichen Gottesdienstes übernommen. Mitgewirkt haben die
Jugendfeuerwehr und die Kindergartenkinder aus Grafenrhein-
feld.
Die Feuerwehren mit den Fahnenabordnungen erwarteten vor
der Pfarrkirche in Grafenrheinfeld den Bischof. Weihbischof em.
Helmut Bauer und der Kreisfeuerwehrseelsorger Werner Kirchner
zogen zusammen mit weiteren Geistlichen zur Pontifikalmesse in
die Kirche ein.
Anschließend zogen die Feuerwehren musikalisch begleitet zum
Feuerwehrgerätehaus. Der Bischof wurde mit Pferdekutsche
zusammen mit Pfarrer Werner Kirchner und Grafenrheinfelds
Bürgermeisterin Sabine Lutz den Weg durch das mit Fahnen
geschümckte Dorf gefahren.
Am Feuerwehrgerätehaus segnete der Bischof das neue
Feuerwehrfahrzeug und die Motorspritze.
Dem Bischof zu Ehren und zum Dank wurde der Floriansgruß
aufgeführt. Am Ende, schon bei Dunkelheit, gab es eine rie-
sige Wasserfontänenshow zur Wassermusik von Händel und zu
Mozarts Klängen zu sehen und zu hören.
Der Feuerwehrpfarrer Werner Kirchner geleitet den Bischof entlang des Spaliers aus Fahnen in die Kirche.
Die Feuerwehren ziehen in die Pfarrkirche Kreuzauffindung ein. Im
Hintergrund die erst 1999 eingebaute Winterhalter-Orgel auf der
Regionalkantor Rainer Abele den Festgottesdienst begleitet.
Besonders herzlich war die Begrüßung von Landrat Harald Leitherer. Beide
verbindet ein jahrzenhntelanger freundschaftlicher Kontakt.
Kreisbrandinspektor Peter Höhn versteht sich auch in diesem Fall als Dienstleister am Menschen. Bevor
Bischof Bauer mit der Segnung beginnen konnte, hat ihm Peter Höhn erst einmal ein Glas Wasser
organisiert.
Bild unten: Die Kindergartenkinder aus Grafenrheinfeld beim Gottesdienst.
Sichtlich genossen hat der Bischof die Fahrt mit der offenen Pferdekutsche zusammen mit Bürgermeis-
terin Sabine Lutz und Pfarrer Werner Kichner durch die Gemeinde.
Schlüsselübergabe an den 1. Kommandanten der Grafenrheinfelder Wehr, Winfried Roßhirt.
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Abschied
Vorstandsvorsitzender Jürgen Riese ist im Ruhestand
Der, mit dem unverkennbaren Berliner Dialekt, der, mit seiner Körpergröße
alle Überragende, der mit seinen weißen Haaren das Vertrauen der Kunden in die
Sparkasse an sich verkörperte, der ist auf einmal nicht mehr päsent bei der Sparkasse.
Vorstandsvorsitzender Jürgen Riese ist seit 1. Mai im Ruhestand.
Schweinfurt, Stadt &Landkreis SW:
Angereist kamen sie zum Teil von weit
her: Bayerns Sparkassenpräsident Siegfried
Naser aus München, Dr. Rudolf Fuchs,
sein Kollege, der Vorstandsvorsitzende
aus Würzburg, viele andere Kollegen aus
der Sparkassenorganisation und ganz
viele Vertreter des öffentlichen Lebens,
Amtschefs und Kommunalpolitiker, in das
Veranstaltungszentrum der Sparkasse. Für
die Mitarbeiter gab es in der Woche zuvor
schon eine Abschiedsfeier in der Kulturhalle
Grafenrheinfeld.
Die Verdienste des Ruheständlers haben
viele gewürdigt. Wir wollen hier mit einer
kleinen Bildershow an diesen stilvollen
Abend erinnern.
Ausgezeichnet mit der Sparkassenmedaille in Gold von Sparkassenpräsident Siegfried Naser (Mitte) und
einem letzten Händedruck von Landrat Harald Leitherer, als Vorsitzender des Verwaltungsrates, wurde
Jürgen Riese in den Ruhestand verabschiedet.
Johannes Rieger hat das Ruder übernommen
Mit dem 1. Mai hat jetzt Johannes Rieger als Vorsitzender des Vorstandes das Ruder in der Sparkasse
übernommen. Von einer Fernsehjournalistin nach seinem Führungsstil befragt, gab er die Antwort, dass
jeder wohl einen anderen hat, sich aber an der Ausrichtung der Sparkasse nichts ändern wird.
Die Auszeichnung ans Revers gesteckt von Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser, mit der Jürgen Riese 17
Jahre zusammengearbeitet hat.
Dr. Rudolf Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainfranken gratuliert.
Martha Rink, Personalratsvorsitzende (Mitte), die beiden Damen sind Kolleginnen, die an diesem Abend
den Service leisteten.
Stadträtin Dr. Ulrike Schneider
Behördenleiterin aus der Nachbarschaft:
Oberregierungsrätin Elisabeth Seitz vom
Statistischen Landesamt
Günter Siebenbürger, Direktor des Schweinfurter
Amtsgerichts
Der neue Chef des Schweinfurter Finanzamtes,
Regierungsdirektor Claus Zeisner
Matthias und Thorsten Riese
Johann Karl, Chef der Schweinfurter Stadtwerke
und Herbert Lang, Chef der Landwirtschaftsschule
Schweinfurt
Karl-Heinz Körblein, Redaktionsleiter des
Schweinfurter Tagblattes
Veronika Klose, Schulrätin
Stadtrat Dr. Kurt Vogel
EXTRABLATT 5e¡te 8
Generalprobe gelungen
Kunsthalle im Vier-Tages-Test Fotos: Jürgen Kohl
Mit einem beherzten Schnitt hat Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser am Donnerstag den Startschuss für den Probebetrieb der Kunsthalle im ehema-
ligen Ernst-Sachs-Bad gegeben. Mit dabei rund 300 Gäste und Passanten, die zum Teil zum ersten Mal die Kunsthalle betreten durften. Es gab ganz viele
„Ahs” und „Ohs”. Jeder war von der großzügigen Räumlichkeit beeindruckt.
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Schweinfurt, Stadt SW:
Zum allerersten Mal haben Besucher die „heiligen Hallen” nach
dem Umbau vom Hallenbad zur Kunsthalle betreten können.
Hausherr und Kulturamtschef Dr. Erich Schneider und sein Team
wollte mit diesem Probelauf testen wie sich Räumlichkeiten und
Organisation im normalen Alltagsberieb verhalten. Zugänglich
waren nur die unteren Räumlichkeiten, Keller und Obergeschoss
sind noch nicht fertig ausgestaltet. Deutsche Kunst nach 1945, mit
dem Titel „Diskurse“ waren zu sehen. Wir haben mit der Kamera
ein bisschen zugeschaut.
Dr. Erich Schneider Werner Christoffel Peter Galm
EXTRABLATT 5e¡te 9
Spargel-Saison läuft auf vollen Touren
Spargelkönigin Eva Boss war bei der Eröffnung der Spargelsaison dabei
Extra aus Fürth ist sie angereist, die fränkische Spargelkönigin Eva Boss. Zusammen mit Landrat Harald Leiterer und vielen Gästen hat sie
die ersten Spargel aus dem Feld gestochen. Die Qualität und der Preis stimmt. Dieser Spargel ist außerordentlich frisch, so der Landrat bei
seiner kurzen Ansprache in Alitzheim.
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Alitzheim, Landkreis SW:
Der Spargelhof von Gebhard Büttner (Bild)
bot den richtigen Rahmen für die Eröffnung
der Spargelsaison 2009. Nur rund acht
Wochen dauert die Spargelsaison in jedem
Jahr. Grund genug, sich dran zu halten.
Spargel ist fast ohne Kalorien und durch
seine Vitamine und Mineralstoffe genau
richtig für gesundes Frühjahrdoping.
Spargelkönigin Eva Boss wünschte den
Spargelanbauern eine erfolgreiche Saison.
Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel lobte
den Spargel als frisches Gemüse „es lässt
sich gut essen, macht satt und hat wenig
Kalorien”.
Zusammen mit der fränkischen Spargelkönigin Eva Boss und Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel holte Landrat Harald Leitherer fachgerecht die ersten Stangen
aus der Erde. Bürgermeister Michael Geck aus Alitzheim lobte den Spargel aus seiner Gemeinde ganz besonders. Lothar Zachmann, der Vorsitzende der
Allianz Region Main-Steigerwald, informierte über den Espargo-Erlebnistag. Espargo ist die Verbindung von Wein und Spargel, eine Spezialität im südlichen
Landkreis.
So macht Radln Spaß
Radlspaß im Werntal
Am Radlspaß-Sonntag trafen sich allein vor dem Poppenhäuser
Rathaus rund einhundert Sportbegeisterte zur Eröffnung des von
der Interkommunalen Allianz „Oberes Werntal” ausgeschriebenen
Events „Radlspaß im Werntal“. An der Seite von Landrat Harald
Leitherer und der Europaabgeordneten Anja Weisgeber, alle im
sportlichen Outfit, erklärte Bürgermeister Reinhold Stahl pünktlich
um 10 Uhr die Veranstaltung offiziell als eröffnet.
Bürgermeister Reinhold Stahl hat sich erst einmal ein Weißwurstfrühstück gegönnt, bevor er die
„Mühlentour” unter die Räder genommen hat.
Poppenhausen, Landkreis SW:
Stahl wünschte den Anwesenden viel
Spaß auf den verschiedenen Routen, wo
die Radler sich in den teilnehmenden
Ortschaften bei Getränken und den aus-
gesuchtesten Köstlichkeiten laben konn-
ten. So übernahm z. B. in Poppenhausen
die Feuerwehr die Bewirtung der Gäste
am Bierbrunnen vor dem Rathaus. Diakon
Martin Weisenberger sprach seinen Segen
und besprühte die wartenden Radfahrer
mit Weihwasser. Besonders hervorzuheben
sei noch die Anwesenheit des Kronungers
Manfred Reuscher, der mit seinem 28 Kilo
schweren Eisenrad vor dem Rathaus seine
Runden drehte. Wie weit er seine Reise
mit diesem Vehikel allerdings fortsetzte, sei
dahingestellt, da er bereits von Kronungen
nach Poppenhausen mit dem schweren
Gefährt ohne Freilauf bei dem warmen
Wetter ordentlich ins Schwitzen kam. Die
heuer zum fünften Mal stattfindende
Veranstaltung erfreute sich in diesem Jahr
bei strahlendem Sonnenschein allgemeiner
Beliebtheit.
Keine Kosten und Mühen hat der Kreisentwick-
lungschef Konrad Bonengel gescheut, um sich
bei einer namhaften Sportbekleidungsfirma
mit der neuesten Radlermode auszustatten. Wie
immer ein echter Trendsetter, im Bild mit der
Europaabgeordneten Anja Weisgerber, die er in
diesem einen Fall sowohl outfitmäßig als auch
sportlich locker ausgestochen hat.
Hier also Leistungssportler unter sich.
Wo gibt's Fördermittel
Weisgerber stellt Leitfaden vor
Die Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber stellte zusammen mit der
bayerischen Europaministerin Emilia Müller ihr neues Förderupdate
in den Räumen der IHK-Geschäftsstelle Schweinfurt vor. Das Update
ist eine Aktualisierung des bereits im November 2006 aufgelegten
Förderleitfadens, der nach kürzester Zeit vergriffen war und deshalb
bereits nachgedruckt werden musste. Dieser zeigt den Weg zu euro-
päischen Fördermitteln auf und beinhaltet Ansprechpartner für die
verschiedensten Bereiche.
Wechsel bei der Frauenunion
Nachfolgerin Martina Gießübel
Einen Wechsel gab es an der Spitze der Frauen-Union (FU) im Landkreis
Schweinfurt. Nach 31 Jahren Tätigkeit als Kreisvorsitzende, gab
Lieselotte Feller aus Gerolzhofen ihr Amt ab. Zur Nachfolgerin
wählten die CSU-Frauen die 38-jährige Martina Gießübel aus
Grafenrheinfeld. Gießübel ist bereits seit vielen Jahren als stellver-
tretende Kreisvorsitzende der CSU tätig. Außerdem sitzt sie seit 2008
im Gemeinderat und Kreistag.
„Ich verstehe mich als Anwältin und Dienstleisterin
meiner Heimatregion. Mit dem Förderleitfaden
und dessen Aktualisierung möchte ich meinen
Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele euro-
päische Fördermittel nach Unterfranken flie-
ßen”, sagte Weisgerber. „Neu ist, dass ich eine
Bilanz in das Update mit aufgenommen habe.
Anhand der Beispiele für geförderte Projekte in
Unterfranken möchte ich anderen Mut machen,
EU-Fördergelder zu beantragen”. Hier im Bild mit
der Europaministerin Emilia Müller.
Auf dem Foto von links nach rechts: Annemarie Lutz (stellv. FU-Kreisvorsitzende), Martina Gießübel (FU-
Kreisvorsitzende), die neue Ehrenvorsitzende Lieselotte Feller und Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl
(stellv. FU-Kreisvorsitzende)
Zu Gast bei Trips
Europaabgeordnete Dr. Anja Weisgerber ist gemeinsam mit über 100 Mitgliedern der CSU-Ortsverbände
aus dem Schweinfurter Mainbogen zu Gast bei der Firma Trips in Grafenrheinfeld.
Grafenrheinfeld, Landkreis SW:
Bürokratieabbau, mehr Geld, Richtlinien
bei Zahlungsverzögerungen, ein
"KMU-Test", der Gesetzesinitiativen auf
Mittelstandstauglichkeit prüfen soll: Mit
diesen Themen will Dr. Anja Weisgerber
den Mittelstand stärken und damit auch
kleinen und mittleren Betrieben aus der
Auf dem Foto von links: Detlef Reusch, Christian
Trips, Dr. Anja Weisgerber, Carolin Trips, Walter
Weinig, Wolfgang Widmaier
mainfränkischen Region den Weg aus der
allgemeinen Krise erleichtern.
Dies dürften gute Nachrichten für
die Geschäftsführung der Firma Trips
aus Grafenrheinfeld sein, die der CSU
des Schweinfurter Mainbogens ihre
Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, um
mit der Europaabgeordneten über Chancen
und Herausforderungen Europas zu spre-
chen. Trips ist von der allgemeinen Krise bis
jetzt weitgehend verschont geblieben. „In
wirtschaftlichen Boomzeiten profitieren wir
von Unternehmen, die in Automatisierung
investieren, um ihre Produktivität zu
steigern," erklärt Carolin Trips den Erfolg
des Unternehmens, „in Zeiten schwacher
Konjunktur ist Automatisierung für viele
überlebenswichtig, um Rationalisierungs-
reserven zu heben. Da sind wir wieder im
Spiel."
Und so freut sich der Betrieb trotz Krise
über eine stabile Auftragslage und volle
Fertigungshallen. Davon konnten sich die
Besucher während des Betriebsrundgangs
überzeugen, zu dem die Geschäftsführer
Carolin und Christian Trips sowie Detlef
Reusch im Anschluss an ihre Vorträge ein-
geladen haben. „Gleichwohl würde ein
Abbau bürokratischer Hürden und ein stär-
kerer Fokus auf mittlere Unternehmen uns
das Leben erleichtern," so Carolin Trips.
Dafür versprach Dr. Weisgerber, sich in
Brüssel einzusetzen. Unter dem Titel
„Small Business Act" arbeitet sie u.a. an
der Etablierung eines Rahmenwerkes für
die EU und ihre Mitgliedsstaaten mit, das
sich der Interessen kleiner und mittlerer
Unternehmen auf europäischer Ebene
annehmen soll. Ziel sei es, den Mittelstand
stärker in allen Bereichen der Politik - von
der Gesetzgebung bis zum öffentlichen
Dienst - in den Blickpunkt zu rücken.
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Schweinfurt, Stadt SW:
Diverses Neues gab es nun aber zu ver-
melden. Nicht die Fakten aus vergangenen
Jahren. Dass das Volksfest seit den 60er
Jahren auf dem für ihn benannten Platz ver-
anstaltet wird, früher auf dem Bleichrasen
am Main beheimatet war, einmal sogar an
der Maibacher Höhe, das wissen zumin-
dest die alten Schweinfurter noch. Doch
wenn ein Volksfest 100 Jahre alt wird,
dann denkt sich eine Stadtverwaltung
natürlich ein bisschen was aus für ein
Rahmenprogramm, das es so bislang noch
nicht gab. Und das startete bereits am 30.
April.
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2009 (Sep-
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täglich ab 9.00
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96160 Geiselwind,
Wiesentheider
Straße 25
Direkt an der
Autobahn A3
Nürnberg-
Würzburg,
Ausfahrt
Geisel-
wind.
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Die Highlights des Johres:
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Wer hätte das gedacht, als im Juni 1969 der „VPM-Park Geiselwind“ zum ersten Mal seine Tore für
Besucher öffnete: Das „Freizeit-Land Geiselwind” ist mittlerweile zu einem der führenden Freizeitparks
im süddeutschen Raum geworden. Nach vier Jahrzehnten präsentiert sich in Unterfranken auf über 40
ha Fläche ein moderner Familien-Freizeitpark mit weit über 100 Attraktionen. Spaß und Action auf den
zahlreichen Fahrattraktionen, Zauber und Spannung bei den unterschiedlichsten Spitzenshows, Bildung
mit den Lehrpfaden und Ausstellungen und natürlich „Natur pur” im integrierten Tierpark - in Geiselwind
bleiben keine Wünsche offen.
Geiselwind:
Über eine halbe Million zufriedene Gäste
pro Saison bestätigen immer wieder
den Erfolg des eher außergewöhnlichen
Konzepts im Freizeit-Land Geiselwind.
Kleiner Tipp: Möglichst frühzeitig anreisen,
denn im Freizeit-Land vergeht die Zeit wie
im Flug. Ein Tag reicht fast nicht aus, um
alle Angebote zu nutzen.
Neben zahlreichen Sonderveranstaltungen
im Jubiläumsjahr gibt es selbstverständlich
auch wieder neue Fahrattraktionen und
Shows. Neu 2009: Das Familien-Riesenrad.
In den liebevoll gestalteten Gondeln findet
jeder sein Plätzchen – auch die Kleinsten
werden von dieser Rundreise Richtung
Regenbogen begeistert sein!
4D-Motion-Kino: Auf in die vierte
Dimension! Eine rasanter "Ritt" durch Wind
und Wetter beginnt – mit 3D-Brillen und auf
beweglichen Plattformen. Im 4D-Motion-
Kino werden Zuschauer zu Reisenden und
landen mitten im Abenteuer. Gleißende
Stroboskop-Blitze, Hochleistungsventila-
toren und atemberaubende Spezialeffekte
machen die Illusion vor der Kinoleinwand
perfekt. Also: Rein in das 4D-Theater und
gut festhalten!
Chicago-Brothers-Show: Sie sind cool, cle-
ver und tragen schwarze Sonnenbrillen: die
Chicago Brothers! Auf einem Wettkampf-
Trampolin bringen sie bei mitreißender
Musik mit Komik und spektakulären
Kunstsprüngen Blues-Feeling in den Park.
Klar, dass auch Hausmeister Joe gerne zu
den coolen Jungs gehören würde!
Auch die Erreichbarkeit ist einfach und
besucherfreundlich: Direkt an der Autobahn
A3 Nürnberg-Würzburg und mit eigener
Ausfahrt; kaum fünf Minuten später steht
man auf den kostenlosen Parkplätzen
des Freizeit-Landes. Preiswert durch das
Inklusivsystem: In der Tageskarte ist bereits
die Nutzung aller Shows und Fahrgeschäfte
enthalten, man kann also fahren, so oft
man will, ohne extra zu bezahlen.
Neugierig geworden?
Ausführliches Informationsmaterial kön-
nen Sie kostenlos unter Tel. 09556 / 9211-0
anfordern oder erhalten Sie im Internet
unter www.freizeit-land.de
Vom 12. bis 22. Juni findet das 100. Volksfest statt. Mit 59
Schaustellern, darunter den schon bekannten Flagschiffen wie die
größte mobile Wildwasserbahn, die Hochfahrattraktion Booster
Maxxx Mega G4 oder den Überkopfkarussells Techno Power und
Airwolf. Und natürlich mit Riesenrad, Geisterbahn, Kettenkarussell,
Shows und Fressbuden aller Art. Das alles wurde bereits zu einem
früheren Zeitpunkt vermeldet und stellte keine ganz so großen
Überraschungen dar.
Jahre Schweinfurter Volksfest" eröffnet,
die bis zum 21.06. geht. Gezeigt werden
Bilder und Exponate zur Geschichte. Das
aber sogar im Rahmen des Schweinfurter
Nachsommers, der bekanntlich erst im
Frühherbst stattfindet, schon immer aber
mit einer Ausstellung unter dem Titel
„Made in Schweinfurt" eingeleitet wird.
Am 12. Juni startet dann das Fest. Und
dabei hat Oberbürgermeisterin Gudrun
Grieser aufgrund eines „Tennisarms"
doch allen Ernstes vor, den traditionellen
Bieranstich dem Bayerischen Innenminister
Joachim Herrmann als Ehrengast zu über-
lassen. „Beim Fischmarkt habe ich das
Fass noch mit zwei Schlägen angezapft",
erinnerte Grieser zwar. Doch das Volksfest
ist natürlich eine Nummer größer, daher
will sie nicht in die Gefahr geraten, viel-
leicht den rechtzeitigen Bierausschank zu
verzögern. „Auch wenn es nach meinem
nur wenig souveränen Anstich 1992 ab
Nummer zwei immer gut geklappt hat", so
die OB über große Erfahrungen und über
einige Lehrstunden in einer Brauerei mit
einem von Wasser gefüllten Fass...Richtig
neu aber am ersten Freitag: Die Lasershow
ab 22.30 Uhr mit einem Musikfeuerwerk.
So was gab's in Schweinfurt noch nie...
Und auch der Samstag startet ab 12.30 Uhr
mit lange Unbekanntem: Vom Marktplatz
aus macht sich ein Festzug auf den Weg
zum Volksfestplatz. So wie man das von
der Wiesn in München kennt. Ein Dilemma
droht Gudrun Grieser aber auch da: „Es gab
zuhause schon eine Auseinandersetzung!"
Sie selbst wolle zwar gerne ein Dirndl tra-
gen, ihr Mann Utho aber weigert sich,
in Tracht zu marschieren. Und selbst das
Dirndl habe sie noch nicht ausgesucht.
„Hoffentlich gibt es darüber keinen
Bürgerentscheid", spaßte die OB in Richtung
der anwesenden Fraktionsvorsitzenden aus
dem Schweinfurter Stadtrat.

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