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Zu diesem Beschwerdeformular

Dieses Beschwerdeformular ist ein rechtliches Dokument, das Auswirkungen auf ihre Rechte und Pflichten hat. Bitte folgen Sie der Anleitung im „Merkblatt zum Ausfüllen des Beschwerdeformulars”. Füllen Sie alle Felder aus, die sich auf Ihren Fall beziehen, und legen Sie sämtliche relevanten Unterlagen in Kopie vor.

GER - 2016/1

Beschwerdeformular

Achtung: Wenn Ihre Beschwerde unvollständig ist, wird sie nicht angenommen (siehe Artikel 47 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs). Beachten Sie bitte insbesondere Artikel 47 Absatz 2 (a), der vorsieht, dass eine kurz gehaltene Darlegung des Sachverhalts, der geltend gemachten Verletzungen und der Einhaltung der Zulässigkeitsvoraussetzungen in den dafür vorgesehenen Abschnitten des Beschwerdeformulars selbst angegeben werden MUSS. Das ausgefüllte Beschwerdeformular muss den Gerichtshof in die Lage versetzen, die Art und den Umfang der Beschwerde ohne Rückgriff auf andere Dokumente zu bestimmen.

Strichcode-Aufkleber

Falls Sie bereits Strichcode-Aufkleber vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhalten haben, kleben Sie bitte einen davon in dieses Feld.

erhalten haben, kleben Sie bitte einen davon in dieses Feld. Betreff Nr. Wenn Ihnen zu dieser

Betreff Nr.

Wenn Ihnen zu dieser Beschwerde bereits eine Nummer vom Gerichtshof mitgeteilt wurde, geben Sie diese bitte hier an.

Nr. Wenn Ihnen zu dieser Beschwerde bereits eine Nummer vom Gerichtshof mitgeteilt wurde, geben Sie diese

A. Der Beschwerdeführer

A.1. Einzelperson

Dieser Teil richtet sich ausschließlich an natürliche Personen. Wenn der Beschwerdeführer eine Organisation ist, füllen Sie nur Abschnitt A.2 aus.

1. Familienname

MÜLLER99

2. Vorname(n)

Fritz

3. Geburtsdatum

0

4

1

2

1

9

6

8

T

T

M

M

J

4. Geburtsort

J

J

J

z. B. 31/12/1960

Nirgendli, Kt. Uri

5. Staatsangehörigkeit

Schweiz (Switzerland)

6. Anschrift

Fritz Müller99 Nirgendwostrasse 99 CH-9999 Bern, CH (Switzerland)

7. Telefon (mit internationaler Vorwahl)

-

8. E-mail (falls vorhanden)

fritz.mueller99@nirgendwo.ch

9. Geschlecht

Vorwahl) - 8. E-mail (falls vorhanden) fritz.mueller99@nirgendwo.ch 9. Geschlecht ● männlich weiblich

männlich

Vorwahl) - 8. E-mail (falls vorhanden) fritz.mueller99@nirgendwo.ch 9. Geschlecht ● männlich weiblich

weiblich

9. Geschlecht ● männlich weiblich A.2. Organisation Dieser Teil ist nur dann auszufüllen,

A.2. Organisation

Dieser Teil ist nur dann auszufüllen, wenn der Beschwerdeführer eine Firma, Nichtregierungsorganisation, Vereinigung oder sonstige juristische Person ist. In diesem Fall füllen Sie auch Abschnitt D.1 aus.

10. Bezeichnung

-

11. Identifikationsnummer (falls vorhanden)

-

12. Tag der Registrierung oder Eintragung (falls vorhanden)

12. Tag der Registrierung oder Eintragung (falls vorhanden) T T M M J J J J

T

T

M

M

J

J

J

J

13. Zweck/Aktivität

z. B. 27/09/2012

-

14. Eingetragene Anschrift

-

15. Telefon (mit internationaler Vorwahl)

-

16. E-mail

-

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B. Staat(en), gegen den/die sich die Beschwerde richtet

17. Kreuzen Sie den/die Namen des Staates/der Staaten an, gegen den/die sich die Beschwerde richtet.

ALB - AlbanienStaaten an, gegen den/die sich die Beschwerde richtet. AND - Andorra ARM - Armenien AUT -

AND - Andorragegen den/die sich die Beschwerde richtet. ALB - Albanien ARM - Armenien AUT - Österreich AZE

ARM - Armeniensich die Beschwerde richtet. ALB - Albanien AND - Andorra AUT - Österreich AZE - Aserbaidschan

AUT - Österreichrichtet. ALB - Albanien AND - Andorra ARM - Armenien AZE - Aserbaidschan BEL - Belgien

AZE - Aserbaidschan- Albanien AND - Andorra ARM - Armenien AUT - Österreich BEL - Belgien BGR -

BEL - BelgienAndorra ARM - Armenien AUT - Österreich AZE - Aserbaidschan BGR - Bulgarien BIH - Bosnien

BGR - BulgarienArmenien AUT - Österreich AZE - Aserbaidschan BEL - Belgien BIH - Bosnien und Herzegowina CHE

BIH - Bosnien und HerzegowinaAZE - Aserbaidschan BEL - Belgien BGR - Bulgarien CHE - Schweiz CYP - Zypern CZE

CHE - SchweizBEL - Belgien BGR - Bulgarien BIH - Bosnien und Herzegowina CYP - Zypern CZE -

CYP - ZypernBGR - Bulgarien BIH - Bosnien und Herzegowina CHE - Schweiz CZE - Tschechische Republik DEU

CZE - Tschechische RepublikBIH - Bosnien und Herzegowina CHE - Schweiz CYP - Zypern DEU - Deutschland DNK -

DEU - DeutschlandCHE - Schweiz CYP - Zypern CZE - Tschechische Republik DNK - Dänemark ESP - Spanien

DNK - DänemarkCYP - Zypern CZE - Tschechische Republik DEU - Deutschland ESP - Spanien EST - Estland

ESP - Spanien- Tschechische Republik DEU - Deutschland DNK - Dänemark EST - Estland FIN - Finnland FRA

EST - EstlandRepublik DEU - Deutschland DNK - Dänemark ESP - Spanien FIN - Finnland FRA - Frankreich

FIN - Finnland- Deutschland DNK - Dänemark ESP - Spanien EST - Estland FRA - Frankreich GBR -

FRA - FrankreichDNK - Dänemark ESP - Spanien EST - Estland FIN - Finnland GBR - Vereinigtes Königreich

GBR - Vereinigtes KönigreichESP - Spanien EST - Estland FIN - Finnland FRA - Frankreich GEO - Georgien GRC

GEO - Georgien- Finnland FRA - Frankreich GBR - Vereinigtes Königreich GRC - Griechenland HRV - Kroatien HUN

GRC - Griechenland- Frankreich GBR - Vereinigtes Königreich GEO - Georgien HRV - Kroatien HUN - Ungarn IRL

HRV - Kroatien- Vereinigtes Königreich GEO - Georgien GRC - Griechenland HUN - Ungarn IRL - Irland ISL

HUN - UngarnKönigreich GEO - Georgien GRC - Griechenland HRV - Kroatien IRL - Irland ISL - Island

IRL - Irland- Georgien GRC - Griechenland HRV - Kroatien HUN - Ungarn ISL - Island ITA -

ISL - IslandGRC - Griechenland HRV - Kroatien HUN - Ungarn IRL - Irland ITA - Italien LIE

ITA - ItalienHRV - Kroatien HUN - Ungarn IRL - Irland ISL - Island LIE - Liechtenstein LTU

LIE - LiechtensteinHUN - Ungarn IRL - Irland ISL - Island ITA - Italien LTU - Litauen LUX

LTU - LitauenIRL - Irland ISL - Island ITA - Italien LIE - Liechtenstein LUX - Luxemburg LVA

LUX - LuxemburgISL - Island ITA - Italien LIE - Liechtenstein LTU - Litauen LVA - Lettland MCO

LVA - Lettland- Italien LIE - Liechtenstein LTU - Litauen LUX - Luxemburg MCO - Monaco MDA -

MCO - Monaco- Liechtenstein LTU - Litauen LUX - Luxemburg LVA - Lettland MDA - Republik Moldau MKD

MDA - Republik MoldauLTU - Litauen LUX - Luxemburg LVA - Lettland MCO - Monaco MKD - „Ehemalige Jugoslawische

MKD - „Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien”Luxemburg LVA - Lettland MCO - Monaco MDA - Republik Moldau MLT - Malta MNE -

MLT - MaltaMKD - „Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien” MNE - Montenegro NLD - Niederlande NOR - Norwegen POL

MNE - MontenegroJugoslawische Republik Mazedonien” MLT - Malta NLD - Niederlande NOR - Norwegen POL - Polen PRT

NLD - NiederlandeRepublik Mazedonien” MLT - Malta MNE - Montenegro NOR - Norwegen POL - Polen PRT -

NOR - NorwegenMazedonien” MLT - Malta MNE - Montenegro NLD - Niederlande POL - Polen PRT - Portugal

POL - Polen- Malta MNE - Montenegro NLD - Niederlande NOR - Norwegen PRT - Portugal ROU -

PRT - Portugal- Montenegro NLD - Niederlande NOR - Norwegen POL - Polen ROU - Rumänien RUS -

ROU - RumänienNLD - Niederlande NOR - Norwegen POL - Polen PRT - Portugal RUS - Russische Föderation

RUS - Russische FöderationNOR - Norwegen POL - Polen PRT - Portugal ROU - Rumänien SMR - San Marino

SMR - San MarinoPRT - Portugal ROU - Rumänien RUS - Russische Föderation SRB - Serbien SVK - Slowakische

SRB - SerbienROU - Rumänien RUS - Russische Föderation SMR - San Marino SVK - Slowakische Republik SVN

SVK - Slowakische RepublikRUS - Russische Föderation SMR - San Marino SRB - Serbien SVN - Slowenien SWE -

SVN - SlowenienFöderation SMR - San Marino SRB - Serbien SVK - Slowakische Republik SWE - Schwedenc TUR

SWE - SchwedencFöderation SMR - San Marino SRB - Serbien SVK - Slowakische Republik SVN - Slowenien TUR

TUR - SchwedenFöderation SMR - San Marino SRB - Serbien SVK - Slowakische Republik SVN - Slowenien SWE

UKR - UkraineFöderation SMR - San Marino SRB - Serbien SVK - Slowakische Republik SVN - Slowenien SWE

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Beschwerdeformular

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C. Bevollmächtigter des Beschwerdeführers (Einzelperson)

 

Als Einzelperson müssen Sie sich im jetzigen Verfahrensstadium nicht vertreten lassen. Wenn Sie sich nicht vertreten lassen, gehen Sie zu Abschnitt E.

Wird die Beschwerde für eine Einzelperson von einem nichtanwaltlichen Vertreter erhoben (z. B. Verwandter, Freund oder Betreuer), muss der Vertreter Abschnitt C.1 ausfüllen; wird die Beschwerde von einem Rechtsanwalt erhoben, muss dieser Abschnitt C.2 ausfüllen. In beiden Fällen ist Abschnitt C.3 auszufüllen.

C.1. Nicht rechtsanwaltlicher Vertreter

   

C.2. Rechtsanwalt

18.

Eigenschaft/Beziehung/Funktion

26.

Familienname

-

 

-

19.

Familienname

27.

Vorname(n)

-

 

-

20.

Vorname(n)

28.

Staatsangehörigkeit

-

 

-

21.

Staatsangehörigkeit

29.

Anschrift

-

 

-

22.

Anschrift

-

 

23.

Telefon (mit internationaler Vorwahl)

30.

Telefon (mit internationaler Vorwahl)

-

 

-

24.

Fax

31.

Fax

-

 

-

25.

E-mail

32.

E-mail

-

 

-

C.3. Vollmacht

Der Beschwerdeführer muss seinen Vertreter durch seine Unterschrift im ersten der beiden nachfolgenden Felder ermächtigen, in seinem Namen zu handeln; der Bevollmächtigte muss mit seiner Unterschrift im zweiten Feld bestätigen, dass er die Vertretung übernimmt.

Hiermit bevollmächtige ich die oben genannte Person, mich in der nach Artikel 34 der Menschenrechtskonvention erhobenen Beschwerde im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu vertreten.

33. Unterschrift des Beschwerdeführers

zu vertreten. 33. Unterschrift des Beschwerdeführers 34. Datum T T M M J J J J

34. Datum

T T M M J J J J
T
T
M
M
J
J
J
J

z. B. 27/09/2015

Hiermit stimme ich zu, den Beschwerdeführer in der nach Artikel 34 der Menschenrechtskonvention erhobenen Beschwerde im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu vertreten.

35. Unterschrift des Bevollmächtigten

Menschenrechte zu vertreten. 35. Unterschrift des Bevollmächtigten 36. Datum T T M M J J J

36. Datum

T T M M J J J J
T
T
M
M
J
J
J
J

z. B. 27/09/2015

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Beschwerdeformular

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D. Bevollmächtigter des Beschwerdeführers (Organisation)

 

Eine Organisation, die als Beschwerdeführer auftritt, muss vor dem Gerichtshof durch eine natürliche Person vertreten werden, die bevollmächtigt ist, in ihrem Namen zu handeln (z. B. ein Geschäftsführer oder ein vertretungsbefugter Repräsentant). Die Angaben zu diesem Vertreter müssen in Abschnitt D.1 gemacht werden.

Beauftragt dieser Vertreter einen Rechtsanwalt mit der Vertretung der Organisation, sind sowohl Abschnitt D.2 als auch Abschnitt D.3 auszufüllen.

D.1. Vertreter der Organisation

   

D.2. Rechtsanwalt

37.

Eigenschaft/Beziehung/Funktion (bitte Nachweis vorlegen)

45.

Familienname

-

 

-

38.

Familienname

46.

Vorname(n)

-

 

-

39.

Vorname(n)

47.

Staatsangehörigkeit

-

 

-

40.

Staatsangehörigkeit

48.

Anschrift

-

 

-

41.

Anschrift

-

 

42.

Telefon (mit internationaler Vorwahl)

49.

Telefon (mit internationaler Vorwahl)

-

 

-

43.

Fax

50.

Fax

-

 

-

44.

E-mail

51.

E-mail

-

 

-

D.3. Vollmacht

Der Vertreter der Organisation muss den sie vertretenden Rechtsanwalt durch seine Unterschrift im ersten der beiden nachfolgenden Felder ermächtigen, in seinem Namen zu handeln; der Rechtsanwalt muss mit seiner Unterschrift im zweiten Feld bestätigen, dass er die Vertretung übernimmt.

Hiermit bevollmächtige ich die in Abschnitt D.2 genannte Person, die Organisation in der nach Artikel 34 der Menschenrechtskonvention erhobenen Beschwerde im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu vertreten.

52. Unterschrift des Vertreters der Organisation

vertreten. 52. Unterschrift des Vertreters der Organisation 53. Datum T T M M J J J

53. Datum

T T M M J J J J
T
T
M
M
J
J
J
J

z. B. 27/09/2015

Hiermit stimme ich zu, die Organisation in der nach Artikel 34 der Menschenrechtskonvention erhobenen Beschwerde im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu vertreten.

54. Unterschrift des Rechtsanwalts

Menschenrechte zu vertreten. 54. Unterschrift des Rechtsanwalts 55. Datum T T M M J J J

55. Datum

T T M M J J J J
T
T
M
M
J
J
J
J

z. B. 27/09/2015

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Beschwerdeformular

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Beschwerdegegenstand

Sämtliche Angaben zum Sachverhalt, zu den Beschwerdepunkten und zur Frage der Erschöpfung des innerstaatlichen Rechtswegs sowie der Einhaltung der Sechs-Monats-Frist nach Artikel 35 Absatz 1 der Konvention müssen in diesem Teil des Beschwerdeformulars dargelegt werden (Abschnitt E, F und G). Es ist nicht möglich, diese Abschnitte leer zu lassen oder lediglich auf beigefügte Blätter zu verweisen. Siehe dazu Artikel 47 Absatz 2 der Verfahrensordnung und die Praktische Anordnung zur Einleitung des Verfahrens (nur in Englisch und Französisch verfügbar) sowie das „Merkblatt zum Ausfüllen des Beschwerdeformulars”.

E. Darlegung des Sachverhalts

56. ) ( Der BF hat zwei Berufe erlernt – ist in der Zeit, in
56.
) (
Der BF hat zwei Berufe erlernt – ist in der Zeit, in der er kein Erwerbseinkommen erzielt, aktiv im gemeinnützigen
Bereich und leistet damit einen wertvollen, gesellschaftlichen Beitrag. Der BF kann Existenz sichernden Lohn nicht selber
erwirtschaften und wird daher seit Oktober 2009 von der EG Bern (teils) unterstützt. Per 01.03.2011, 01.01.2013,
17.06.2013, 01.11.2013 und 09.06.2015 wies die EG Bern den BF an, bei der Stiftung Contact Netz in Bern, Abteilung
Citypflege, einen TAP anzutreten (b25083, Ziff. 43).
(
Die TAP sollen dazu dienen, Sozialhilfebeziehende, deren Arbeitswille und/oder Arbeitsfähigkeit sowie
Kooperationswille „unklar“ ist, im Rahmen eines Arbeitsplatzes abzuklären (b25083, Ziff. 44).
)
) (
Da der BF diese Einsätze in der Folge aus gesundheitlichen Gründen nicht absolvieren konnte, stellt die EG Bern fünf
Mal in Folge die wirtschaftliche Hilfe ein – per 31.03.2011, 31.12.2012, 31.07.2013, am 31.10.2013 mit Verfügung (b24005)
der EG Bern vom 25.11.2013 und mit Verfügung (b25080) vom 09.06.2015 per 15.06.2015 (01.07.2015).
Zusammengefasst handelt es sich um die Einstellung sämtlicher Sozialhilfeleistungen für die Zeitdauer:
- Einstellung der Sozialhilfe per 31.12.2012
- Einstellung der Sozialhilfe per 31.07.2013 und
- unbefristete Einstellung der Sozialhilfe per 30.11.2013 und
- unbefristete Einstellung der Sozialhilfe per 15.06.2015 (01.07.2015) (b25083, Ziff. 45).
100% sanktioniert mit Datum von heute, 06.05.2016 – Total = 979 Tage.
Das Schweizerische Bundesgericht hat in jüngster Zeit bereits Gesetze, die von ihrer gesetzgeberischen Intention her
der Zusicherung des menschenwürdigen Existenzminimums dienen sollten, aufgrund ihrer Unvereinbarkeit mit dem
Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum für verfassungswidrig erklärt (b25083, Ziff. 54).
(
)
Auszug aus Teil B der Klage „Gutachten“ » Ziff. 72-264
)Leistungskürzungen (
verstossen gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums
dem Sozialstaatsprinzip. Sie verletzen die negative Berufsfreiheit und das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit
(b25083, Ziff. 73).
)Es (
handelt sich um ein verfassungsunmittelbares Leistungsgrundrecht:
Dieses Grundrecht ist „dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden“ (b25083, Ziff. 74).
) (
Zum Umfang des Leistungsanspruchs. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums
umfasst danach nicht nur die physische Existenz des Menschen, sondern auch ein Mindestmass an soziokultureller
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Diese Entscheidung trägt der aktiven Schutzverpflichtung des Staates Rechnung, die den Einzelnen ausgrenzenden
Reaktionen der Gesellschaft entgegenzuwirken hat. Das folgt bereits aus der konstituierenden Bedeutung der
Menschenwürde. Hieran ist der Gesetzgeber gebunden, wenn er seinem Ausgestaltungsauftrag bei der Bestimmung des
menschenwürdigen Existenzminimums nachkommt. Er muss demnach neben dem physischen Überleben auch die soziale
Teilhabe der Hilfebedürftigen sichern (b25083, Ziff. 81/82).

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Darlegung des Sachverhalts (Fortsetzung)

57. )Der ( gesetzliche Leistungsanspruch muss „stets den gesamten existenznotwendigen Bedarf jedes individuellen
57.
)Der (
gesetzliche Leistungsanspruch muss „stets den gesamten existenznotwendigen Bedarf jedes individuellen
Grundrechtsträgers“ decken.
Es sind im Übrigen keinerlei Kriterien ersichtlich, nach denen eine Aufteilung oder Differenzierung in „Kern“ und
„Randbereich“ des Existenzminimums willkürfrei denkbar wäre und praktisch durch den Gesetzgeber entsprechend
zugeteilt werden könnte (b25083, Ziff. 88/89).
)Wenn (
bereits Gesetzesvorschriften, die auf einer nicht nachvollziehbaren Berechnung (aber immerhin auf einer
Bedarfsschätzung) beruhen, gegen das Grundrecht auf Sicherung eines Existenzminimums verstossen, muss dies erst recht
für Normen gelten, die die Höhe der Leistung überhaupt nicht an den Bedarf, sondern an ein Verhalten des Bedürftigen
koppeln (b25083, Ziff. 106).
)Bei (
der Menschenwürde ist jedoch jeder Eingriff ein ungerechtfertigter, d. h. zugleich ihre Verletzung. Für eine zulässige
Einschränkung des Grundrechts ist demnach kein Raum. Die für die Schweiz schlechthin konstituierende unantastbare
Menschenwürde ist einem gerechtfertigten Eingriff unzugänglich. Ein Sanktionsregime, das die „Verweigerung des
Überlebensnotwendigen, sei es auch nur vorübergehend, vorsieht, ist deshalb verfassungswidrig“. Das (einmal durch den
Gesetzgeber ausgestaltete) Grundrecht ist „unverfügbar“ (b25083, Ziff. 115-117).
)Soziale (
Hilfen komplett zu entsagen und Bedürftige gegebenenfalls verhungern zu lassen, ist in einem Sozialstaat
schlicht unzulässig und verfassungswidrig. Dann muss es aber bereits denknotwendig eine unterste Grenze staatlicher
Leistungen geben, die jedem Menschen „unabhängig von den Gründen der Hilfebedürftigkeit“ zugestanden werden. Es
muss sich um Leistungen handeln, die für seine menschenwürdige Existenz unbedingt notwendig sind. Dies ist eine
sozialstaatliche Verpflichtung. Zur Erfüllung dieser Aufgabe hat der Staat „nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht,
sich mit den notwendigen Mitteln auszustatten.“ (b25083, Ziff. 145).
)Das (
festgelegte Ermessen bei der Sachleistungsgewährung, wonach „der Träger auf Antrag in angemessenem Umfang
ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbringen (kann)“, lässt sich schwerlich als gebundene
Entscheidung lesen. Eine solche Auffassung, das „kann“ im Gesetzestext als „muss“ auszulegen, widerspräche dem
eindeutigen Wortlaut der Norm und überschreitet damit die Grenze zulässiger Auslegung (b25083, Ziff. 240/241).
Zwischenergebnis:
Oft kommt es vor, dass weder die SUVA noch die IV die Ursache einer Krankheit herausfinden. Diese Menschen werden
zwischen IV und Sozialamt hin und hergeschoben. Diesem offensichtlich minderwertigen Leben ein Recht auf Leben auch
zustehen sollte? Dem Beschwerdeführer dieses Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum von der
verfügenden Behörde nicht zugestanden wird. Dass TAP ähnliche Projekte und deren Auswirkungen die Gesellschaft
spalten, die betroffenen Menschen entrechtet, Unternehmen begünstigt und in unglaublichem Ausmass dem Geist der
Schweizerischen Verfassung und den ratifizierten EGMR Vertragsvereinbarungen widersprechen, das pfeifen inzwischen
die Spatzen von den Dächern.
Beweismittel
Protokolliert unter » tapschweiz.blogspot.ch (abgerufen am 06.05.2016)

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Darlegung des Sachverhalts (Fortsetzung)

58. Ich fordere den EGMR deshalb zur Beantwortung folgender Frage auf: Im Grundgesetzes heisst es:
58.
Ich fordere den EGMR deshalb zur Beantwortung folgender Frage auf:
Im Grundgesetzes heisst es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt“ – wobei ich diesmal besonders das Wort „schützen“ hervorheben möchte, denn Schützen ist weit
mehr als Achten und fordert im Bedrohungsfall zu direkter aktiver Hilfestellung, zur Zivilcourage und/oder zu direktem
staatlichen Handeln auf.
Ich stelle nun die einfache Frage:
inwiefern
wird durch die Vollsanktionierung(!)
die
Würde vom Beschwerdeführer geachtet und geschützt?
Dass unser Staatssystem durch die Sanktionen „geschützt“ werden soll, steht bestimmt ausser Frage. Nicht weniger aber,
dass dieses Staatssystem genau nur so lange berechtigt ist, als es sich im Sinne der Verfassung betätigt und den Schutz der
Menschenwürde (einschliesslich des Rechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, der körperlichen Unversehrtheit, des
Rechtes auf freie Berufswahl, des Verbotes von Zwangsarbeit usw. usf.) an allererste Stelle stellt.
Dass Letzteres derzeit nicht so ist, weiss im Grunde eigentlich jeder!
Die grösste Gefahr für die Menschenwürde geht selbstverständlich vom Staate aus – und dies umso mehr, als der Staat
seinen eigenen Grundlagen entfremdet und im Würgegriff wirtschaftlicher Partikularinteressen ist
Wie wird durch die Sanktion nicht der Staat, nicht die Wirtschaft, nicht der Steuerzahler
sondern
wirklich meine(!) Würde(!) geachtet und geschützt?
Das ist, unser Thema betreffend, die vor allem zu lösende Frage.
Dem Beschwerdeführer dazu keine denkbare Antwort einfällt.
Und so möchte der Beschwerdeführer im Zuge dieser Beschwerdeschrift auf
Teil A der Klage – auf den „Arbeitsbegriff“ (Ziff. 306-331),
Teil B der Klage – auf das vorgelegte Verfassungsgutachten (Ziff. 72-305), und
Teil C der Klage – auf den Brandbrief (Ziff. 340-372),
verweisen
(b25083, Ziff. 258-264)
In Erwägung zu ziehen,
inwiefern
die Schweiz durch die Umsetzung von „Hartz-IV“ ratifizierte EGMR Vertragsvereinbarungen verletzen (Punkt F),
ob
die Nicht-Anhandnahme von Anmeldeanträgen für die Mindestsicherung oder Nothilfe den Grundrechtsansprüchen
genügen (ab b27001,
),
Geschädigten
und Erben, so auch dem Kläger, für die strittigen Jahre Wiedergutmachung zu leisten,
den
noch lebenden Opfern, so auch dem Kläger, wirtschaftliche Sozialhilfe nach SkOS, rückwirkend zu gewähren, den
Geschädigten einer angemessenen Form der Wiedergutmachung zuzukommen sei. Übernahme der Mietschulden
zuzüglich angehäufter Zinsen, Mahngebühren, wiederkehrende Kautionsversicherungsprämien, Gerichtskosten,
Zügelkosten und Räumungskosten (Ziff. 180,
),
den
noch lebenden Opfern, so auch dem Kläger, die Wohnsituation (gleichwertigen Wohnungsersatz) wiederherzustellen
(Ziff. 180) (b25083, Ziff. 6-9),
vollständige
Rehabilitierung der Inhaftierten und Angeklagten, die aus purer Not Straftaten begehen mussten (stehlen,
Schwarzfahren,
),
den Geschädigten, so auch dem Kläger, einer „angemessenen Form“ der Wiedergutmachung
zuzukommen,
die
Falschangaben von Seite Beschwerdegegnerin beweiskräftig zu belegen (b26002, Ziff. 22-24),
inwiefern
ein Arbeitnehmer verpflichtet ist, für die Kosten der vertrauensärztlichen Untersuchung mittels Unterschrift
aufzukommen (b26002, Ziff. 25-31),
ob
diese fehlende Unterschrift Grund sein könne, um eine 100% Sanktion auszusprechen, und
die
Schweiz ggf. das Begehren an die grosse Kammer der EGMR weiterziehen wird, der Kläger ab diesem Moment zu
verbeiständen.

– Beschränken Sie Ihre Angaben auf den für diesen Abschnitt vorgesehenen Platz –

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F. Angabe der geltend gemachten Verletzung(en) der Konvention und/oder Protokolle und Begründung der Beschwerde

59. Geltend gemachter Artikel Erläuterung EU Menschenrechte Artikel 1, 2, 4, 5, 15, 21, 34,
59. Geltend gemachter Artikel
Erläuterung
EU Menschenrechte Artikel 1, 2,
4, 5, 15, 21, 34, 54 und die
Aspekte unter Würdigung der UN
Charta für Menschenrechte die
Präambel und Artikel 1, 3, 5, 7,
13, 22, 23, 25 und 30.
)Dem (
EGMR wird folgende Frage zur Entscheidung vorgelegt:
„Wird der Arbeitsbegriff, den das Sozialamt vorlegt, und die Definition des „Interesses
der Allgemeinheit“, an dem das Sozialamt den Wert der Arbeit bemisst, dem Wesen der
Arbeit, ihrem wahren Nutzen für die Gesellschaft, der Achtung dem Schutz der
Menschenwürde und dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit gerecht?“
Teil A der Klage „Arbeitsbegriff“ » b25083, Ziff. 306-331.
„Sind die dem Beschwerdeführer auferlegten Sanktionen mit dem Grundgesetz
vereinbar, insbesondere mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges
Existenzminimum, das sich aus den EU Menschenrechte Artikel 1, 2, 4, 5, 15, 21, 34, 54
und die Aspekte unter Würdigung der UN Charta für Menschenrechte die Präambel und
Artikel 1, 3, 5, 7, 13, 22, 23, 25 und 30 ergeben?“
Teil B der Klage „Gutachten“ » b25083, Ziff. 72-264 (b250.83, Ziff. 21-22).
)Eine (
Verfassungsklage stellt die gültige Rechtsnorm in Frage. Der Beschwerdeführer
deshalb zusätzlich den Antrag stellt:
den „
„Brandbrief“ (b25083, Ziff. 340-342), der mein Handeln begründet und die
politische Problematik umreisst“,
in
die Betrachtung oder das Verfahren mit einzubeziehen.
Teil C der Klage „Brandbrief“ » b25083, Ziff. 340-372

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Angabe der geltend gemachten Verletzung(en) der Konvention und/oder Protokolle und Begründung der Beschwerde (Fortsetzung)

60. Geltend gemachter Artikel Erläuterung In den Haag in einem parallel laufenden Rechtsverfahren zusätzlich Klage
60. Geltend gemachter Artikel
Erläuterung
In den Haag in einem parallel laufenden Rechtsverfahren zusätzlich Klage eingereicht
wird,
wegen
„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“,
(indirektes)
Töten von Angehörigen der (Rand-) Gruppe(n),
Zufügen
von schweren körperlichen oder seelischen irreprablen Schäden (bei
Angehörigen) der Gruppe(n) / des Klägers,
absichtliche
Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise
physische Zerstörung der Gruppe(n) / des Klägers abzielen,
die
Anordnung von Massnahmen zur Geburtenverhinderung,
die
zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe(n) in eine andere Gruppe,
die
Stigmatisierung und Diskriminierung von Hartz-IV, TAP Schweiz Opfer unter Strafe
zu stellen,
Amtsträger
und verantwortliche Richter (
)
unter Anklage zu stellen, und
Volksverhetzung
konsequent von Amtes Wegen zu ahnden ist.

– Beschränken Sie Ihre Angaben auf den für diesen Abschnitt vorgesehenen Platz –

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Beschwerdeformular

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G. Einhaltung der Zulässigkeitsvoraussetzungen gemäß Artikel 35 Absatz 1 der Konvention

Bestätigen Sie für jeden Beschwerdepunkt, dass Sie die im betroffenen Land verfügbaren Rechtsbehelfe einschließlich aller Rechtsmittel eingelegt haben, und geben Sie zum Nachweis der Einhaltung der Sechs-Monats-Frist auch das Datum an, an dem die letzte innerstaatliche Entscheidung erging und Ihnen zugestellt wurde.

61. Beschwerdepunkt Angabe der eingelegten Rechtsmittel und Datum der letzten Entscheidung Einstellung der Sozialhilfe,
61. Beschwerdepunkt
Angabe der eingelegten Rechtsmittel und Datum der letzten Entscheidung
Einstellung der Sozialhilfe, 100%
Sanktion auf unbestimmte Zeit,
Entzug der aufschiebenden
Wirkung, bzw. inwiefern wird
durch die Vollsanktionierung die
Würde vom Beschwerdeführer
geachtet und geschützt?
Eingabe/Einspruch des Beschwerdeführers
SBG (b26014) vom 18.12.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/12/b26014.html]
Urteil Bundesgericht Schweiz
SBG (b26022) vom 11.02.2016 [tapschweiz.blogspot.ch/2016/05/b26022.html]
(vgl. Punkt I, Liste der beigefügten Unterlagen in chronologischer Reihenfolge)

– Beschränken Sie Ihre Angaben auf diese Seite –

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62. Gibt es oder gab es einen Rechtsbehelf, der nicht eingelegt wurde?

62. Gibt es oder gab es einen Rechtsbehelf, der nicht eingelegt wurde? Ja

Ja

●

Nein

63. Wenn ja, welcher Rechtsbehelf wurde nicht eingelegt? Warum?

der nicht eingelegt wurde? Ja ● Nein 63. Wenn ja, welcher Rechtsbehelf wurde nicht eingelegt? Warum?

H. Angaben zu anderen internationalen Instanzen (sofern angerufen)

64. Haben Sie einen dieser Beschwerdepunkte einem anderen internationalen Untersuchungs- oder Schlichtungsorgan vorgelegt?

●

Ja

Nein

65. Wenn ja, fassen Sie das Verfahren kurz und präzise zusammen (vorgetragene Beschwerdepunkte, Name der internationalen Instanz und Datum und Art der ergangenen Entscheidungen).

Instanz und Datum und Art der ergangenen Entscheidungen). 66. Haben Sie (der Beschwerdeführer) derzeit oder hatten

66. Haben Sie (der Beschwerdeführer) derzeit oder hatten Sie in der Vergangenheit andere Beschwerden vor dem Gerichtshof anhängig?

●

Ja

Nein

67. Wenn ja, geben Sie im nachfolgenden Feld bitte die Beschwerdenummer(n) an.

vor dem Gerichtshof anhängig? ● Ja Nein 67. Wenn ja, geben Sie im nachfolgenden Feld bitte

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I. Liste der beigefügten Unterlagen

Sie sollten vollständige und lesbare Kopien sämtlicher Unterlagen beifügen. Unterlagen werden nicht an Sie zurückgeschickt. Es liegt daher in Ihrem eigenen Interesse, Kopien und keine Originale einzureichen. Sie MÜSSEN:

- Unterlagen nach Datum und Art des Verfahrens sortieren;

- alle Seiten fortlaufend nummerieren; und

- Unterlagen NICHT heften, klammern oder kleben.

68. Bitte führen Sie hier Ihre Unterlagen in chronologischer Reihenfolge mit knapper und präziser Beschreibung auf. Geben Sie für jedes Dokument die Seitennummer an, auf der es sich befindet.

1.

EGMR Begleitbrief / Beschwerdeformular

S.

2.

EGMR Begleitbrief (b26023) vom 06.05.2016 inkl.

S.

1

3.

Beschwerdeformular (b26024) [tapschweiz.blogspot.ch/2016/05/b26024.html]

S.

5

4.

S.

5.

S.

6.

Widerspruch des Beschwerdeführers

S.

7.

RSH (b26002) vom 22.07.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26002.html]

S.

18

8.

RSH (b25083) vom 15.06.2015 (Haupt) [tapschweiz.blogspot.com/2015/06/b25083.html]

S.

35

9.

VGKB (b26009) vom 29.09.2015 (Nachtrag 1) [tapschweiz.blogspot.ch/2015/11/b26009.html]

S.

125

10.

SBG (b26014) vom 18.12.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/12/b26014.html]

S.

130

11.

S.

12.

S.

13.

Verfügungen/Urteile der verfügenden Behörde

S.

14.

EG Bern (b26001) vom 22.07.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/09/b26001.html]

S.

133

15.

RSH (b26007) vom 29.09.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/10/b26007.html]

S.

142

16.

VGKB (b26012) vom 10.11.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/12/b26012.html]

S.

160

17.

VGKB (b26013) vom 30.11.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/12/b26013.html]

S.

163

18.

SBG (b26022) vom 11.02.2016 [tapschweiz.blogspot.ch/2016/05/b26022.html]

S.

171

19.

S.

20.

S.

21.

Anzeige gegen die verfügenden Schweizer Behörden

S.

22.

Anzeige (b26008) vom 04.11.2015 [tapschweiz.blogspot.ch/2015/11/b26008.html]

S.

175

23.

S.

24.

S.

25.

S.

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Sonstige Anmerkungen

Haben Sie weitere Anmerkungen zu Ihrer Beschwerde?

69. Anmerkungen

Dies ist die zweite Eingabe des Klägers, gerichtet an den EGMR.
Dies ist die zweite Eingabe des Klägers, gerichtet an den EGMR.

Erklärung und Unterschrift

Ich erkläre nach bestem Wissen und Gewissen, dass die von mir im vorliegenden Beschwerdeformular gemachten Angaben richtig sind.

70. Datum

0

6

0

5

2

0

1

6

z. B. 27/09/2015

T

T

M

M

J

J

J

J

Der/die Beschwerdeführer oder der/die Bevollmächtigte(n) müssen in diesem Feld unterschreiben.

71. Unterschrift(en)

●

Beschwerdeführer

Feld unterschreiben. 71. Unterschrift(en) ● Beschwerdeführer Bevollmächtigte(r) – bitte Zutreffendes ankreuzen

Bevollmächtigte(r) – bitte Zutreffendes ankreuzen

Feld unterschreiben. 71. Unterschrift(en) ● Beschwerdeführer Bevollmächtigte(r) – bitte Zutreffendes ankreuzen

Bestätigung der Kontaktperson

Bei mehreren Beschwerdeführern oder Bevollmächtigten geben Sie bitte Name und Anschrift derjenigen Person an, mit der der Schriftwechsel des Gerichtshofs erfolgen soll. Wenn der Beschwerdeführer vertreten wird, erfolgt der Schriftwechsel des Gerichtshofs nur mit diesem Vertreter (Rechtsanwalt oder nicht anwaltlicher Vertreter).

72. Name und Anschrift

oder nicht anwaltlicher Vertreter). 72. Name und Anschrift des Beschwerdeführers des Bevollmächtigten – bitte

des Beschwerdeführers

Vertreter). 72. Name und Anschrift des Beschwerdeführers des Bevollmächtigten – bitte Zutreffendes ankreuzen

des Bevollmächtigten – bitte Zutreffendes ankreuzen

Vertreter). 72. Name und Anschrift des Beschwerdeführers des Bevollmächtigten – bitte Zutreffendes ankreuzen

Unterschreiben Sie das vollständig ausgefüllte Beschwerdeformular und senden Sie es an:

The Registrar European Court of Human Rights Council of Europe 67075 STRASBOURG CEDEX FRANCE

European Court of Human Rights Council of Europe 67075 STRASBOURG CEDEX FRANCE 893669e1-66ca-4653-b9e0-2de2561a694b

893669e1-66ca-4653-b9e0-2de2561a694b