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Alle Jahre wieder

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur f

Kapodaster:

1. B-Dur I.Bund

2.Tonart C-Dur g 2. C-Dur III. Bund oder original C-Dur

3.Tonart D-Dur a 3. D-Dur V. Bund

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

B (A)

 

B (A)

F (E)

B (A)

Es (D) B (A)

F (E)

Al

-

le

Jah - re

wie

-

der

kommt

das

Chris - tus

-

kind

B (A)

Es (D)

B (A)

Es (D)

B (A)

F (E)

B (A)

auf

die

Er

-

de

nie

-

der

wo

wir

Men - schen

sind.

1. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

2. Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.

3. Steht auch mir zur Seite still und unerkannt, dass es treu mich leite an der lieben Hand.

Alle Vögel sind schon da

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur b tief

 

2.Tonart C-Dur c

3.Tonart D-Dur d

 

Kapodaster:

1. B-Dur I.Bund

2. C-Dur III. Bund oder original C-Dur

3. D-Dur V. Bund

B (A)

 

B (A)

F (D)

 

B (A)

F (E)

 

B (A)

F (E)

B (A)

Al

le

gel

sind

schon

da,

a

-

le

- gel

al

-

le.

F

(E)

F (E)

 

B (A)

F (E)

F (E)

F (E)

B (A)

F (E)

Welch ein

Sin gen

Mu

-

si

-

zier'n,

Pfei - fen,

Zwit - schern, Ti

-

ri

-

lier'n!

B

(A)

B (A)

Es (D)

B (A)

F (E)

B

(A)

F (E)

B (A)

B (A)

Früh ling

will nun

ein

- mar - schier'n,

kommt

mit

Sang

und

Schal

-

le.

1. Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle. Welch ein Singen, Musizier’n, Pfeifen, Zwitschern, Tirilier’n. Frühling will nun einmarschier'n, kommt mit Sang und Schalle.

2. Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen. Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar wünschen uns ein frohes Jahr, lauter Heil und Segen.

3. Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zu Herzen:

Wir auch wollen lustig sein, lustig wie die Vögelein, hier und dort, feldaus, feldein, singen, springen, scherzen.

Auf einem Baum ein Kuckuck saß

Anfangstöne: 1.Tonart D-Dur a

Kapodaster:

1. D-Dur ohne

D

D

2.Tonart E-Dur h 2. E-Dur II. Bund

A

3.Tonart F-Dur c 3. F-Dur III. Bund

D

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

D

 

Auf

ei

-

nem Baum ein

Kuk

-

kuck,

sim sa

la

bim bam

ba

sa

la

du

sa

la

A

D

D

A

D

D

dim,

auf

ei

-

nem Baum ein

Kuk

-

kuck

saß.

1. Auf einem Baum ein Kuckuck, sim sa la bim, bam ba sa la du sa la dim, auf einem Baum ein Kuckuck saß.

2. Da kam ein junger Jäger, - sim sa la bim, bam ba sa la du, sa la dim - da kam ein junger Jägersmann.

3. Der schoss den armen Kuckuck, - sim sa la bim, bam ba sa la du, sa la dim - der schoß den armen Kuckuck tot.

4. Und als ein Jahr vergangen, - sim sa la bim, bam ba sa la du, sa la dim - und als ein Jahr vergangen war.

5. Da war der Kuckuck wieder, - sim sa la bim, bam ba sa la du, sa la dim - da war der Kuckuck wieder da.

6. Da freuten sich die Leute, - sim sa la bim, bam ba sa la du, sa la dim - da freuten sich die Leute sehr.

Brüderchen komm tanz mit mir

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart C-Dur g

2.Tonart D-Dur a

3.Tonart

Es-Dur b

 

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

 

2. D-Dur II. Bund

3. Eb-Dur III. Bund

 

C

C

D

G

Brü der

-

chen komm

tanz

mit

mir,

bei

de

Hän

de

reich´

ich

dir!

C

F

G

C

C

Ein

-

mal

hin,

ein

-

mal

her,

rund her-um

das

ist

nicht

schwer!

C

C

C

F

Mit

den

-

ßen

trapp

trapp

trapp,

mit

den

Hän

-

den

klapp

klapp

klapp!

G

C

am

F

G

C

Ein

-

mal

hin,

 

ein

-

mal

her,

rund her - um

das

ist

nicht

schwer!

 

1. Brüderchen komm tanz mit mir, beide Hände reich´ ich dir! Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer! Mit den Füßen trapp trapp trapp, mit den Händen klapp klapp klapp! Einmal hin, einmal her, ringsherum das ist nicht schwer!

2. Brüderchen komm Mit dem Köpfchen nick nick nick, mit den Fingerchen tick tick tick! Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer!

3. Brüderchen komm Ei das hast du gut gemacht, ei das hätt’ ich nicht gedacht! Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer!

4. Brüderchen komm Noch einmal das schöne Spiel, weil es uns so gut gefiel! Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer!

Bunt sind schon die Wälder

Anfangstöne: 1.Tonart Es-Dur es

Kapodaster:

1. Eb-Dur III.Bund

2.Tonart F-Dur f 2. F-Dur (D-dur) III. Bund

3.Tonart G-Dur g 3. G-Dur (D-Dur) V. Bund oder original G-Dur

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Es (C)

 

B (G)

Es (C)

Es (C)

 

B (G)

Es (C)

Bunt

sind

schon

 

die

Wäl

-

der,

gelb

die

Stop

-

pel

-

fel

-

der,

B (G)

Es (C)

F (D)

B (G)

 

Es (C)

cm (am)

 

As (F)

und

der

Herbst

be

-

ginnt.

Ro

-

te

Blät -

ter

fal

-

len,

As (F)

fm (dm)

B (G)

 

Es (C)

B (G)

Es (C)

Es (C)

grau -

e

Ne

-

bel

wal

-

len,

küh

-

ler

weht

der

Wind.

Akkorde über dem Text:

2.Tonart F-Dur: Kapodaster III.Bund, 3.Tonart G-Dur: Kapodaster V.Bund

D

A

D

A

D

A

D

E

A

1. Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt.

D

(hm)

G

em

A

D

A

D

Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.

2. Wie die volle Traube aus dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt! Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen, rot und weiß bemalt.

3. Flinke Träger springen, und die Mädchen singen, alles jubelt froh! Bunte Bänder schweben zwischen hohen Reben, auf dem Hut von Stroh.

4. Geige tönt und Flöte bei der Abendröte und im Mondesglanz. Junge Winzerinnen winken und beginnen frohen Erntetanz.

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart Es-Dur b tief

2.Tonart F-Dur c

3.Tonart G -Dur d

 

Kapodaster:

1. Eb-Dur III.Bund

 

2. F-Dur V. Bund Oder original F-Dur

3. G-Dur (G-Dur) ohne

 

Es (C)

 

B (G)

Es (C)

 

Es (C)

B (G)

 

Jetzt fängt das schö

ne

Früh-jahr

 

an

und

al

les

fängt

zu

blü - hen

Es (C)

 

cm (am)

B (G)

Es (C)

 

an

auf

grü

-

ner

Heid

und

ü

-

ber

-

all.

3.Tonart G-Dur: ohne Kapodaster

 

G

D

G

D

G

1. Jetzt fängt das schöne Frühjahr an, und alles fängt zu blühen an

em

D

G

auf grüner Heid und überall.

2. Es blüh’n die Blumen auf dem Feld. Sie blühen weiß, rot, blau und gelb, so wie es meinem Schatz gefällt.

3. Jetzt leg ich mich in grünen Klee, da singt das Vöglein in der Höh’, weil ich zu meinem Schätzlein geh’.

4. Jetzt geh’ ich in den grünen Wald, da such ich meinen Aufenthalt, weil mir mein Schatz nicht mehr gefallt.

5. Jetzt geh’ ich über Berg und Tal, da hört man schon die Nachtigall auf grüner Heid und überall.

Der Winter ist vergangen

Anfangstöne: 1.Tonart D-Dur a tief

Kapodaster:

1. D-Dur ohne

D

2.Tonart F-Dur c 2. F-Dur III. Bund

A

D

3.Tonart

3. G-Dur V. Bund

G-Dur d

D

G

em

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

A

D

Der

Win ter

ist

ver

-

gan

-

gen

ich

seh’

des

Mai

-

en

Schein.

D

D

A

D

D

G

em

A

D

D

Ich

seh’ die

 

Blüm – lein

pran

-

gen

des

ist

mein

Herz

er

- freut.

So

D

D

G

A

D

G

A

A

D

fern

in

je nem

Ta

-

le

da

ist

gar

lus

-

tig

sein.

 

Da

singt Frau

A

D

D

G

em

A

D

D

D

D

Nach - ti

-

gal

-

le

und

manch Wald -

- ge

-

lein.

 

1. Der Winter ist vergangen, ich seh’ des Maien Schein. Ich seh’ die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut. So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein, da singt Frau Nachtigalle und manch Waldvögelein.

2. Ich gehe, ein' Mai zu hauen, hin durch das grüne Gras. Schenk' meinem Buhl' die Treue, die mir die Liebste war. Und bitt', daß sie mag kommen, all' an dem Fenster stahn, empfang den Mai mit Blumen, er ist gar wohl getan.

3. Der Winter ist vergangen, ich seh’ des Maien Schein. Ich seh’ die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut. So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein, da singt Frau Nachtigalle und manch Waldvögelein.

Drei Japanesen (Chinesen) mit dem Kontrabaß

Anfangstöne: 1.Tonart C-Dur c

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

C

2.Tonart D-Dur d 2. D-Dur II. Bund

G

Drei Ja-pa-ne sen mit dem

C

kam die

Po li - zei,

ja

was

Kon tra baß

F

ist

denn das?

3.Tonart

3. E-Dur IV. Bund

E-Dur e

G

sa-ßen auf der Stra - ße

G

Drei Ja pa

-ne -

und

sen

1. Drei Japanesen mit dem Kontrabaß saßen auf der Straße und erzählten sich was. Da kam die Polizei, ja was ist denn das? Drei Japanesen mit dem Kontrabaß!

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

C

er zähl ten sich was.

mit dem

C

Kon tra baß!

Da

In den folgenden Strophen werden alle Wörter nach Ansage auf nur einem Vokal oder Umlaut gesungen.

Beispiel:

Dru Jupunusun mut dum Kuntrubuß

oder:

Drau jaupaunausaun maut daum Kauntraubauß

Geh aus mein Herz

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart C-Dur g

     

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

 

2.Tonart D-Dur a 2. D-Dur II. Bund

3.Tonart Es-Dur b 3. Eb-Dur III. Bund

 

C

C

G

C

F

C

G

 

Geh

aus

mein

 

Herz

und

su

- che Freud

in

die

-

ser

lie

-

ben

Som - mer-

C

G

D

D

G

G

G

C

zeit

an

dei

- nes

 

Got - tes

Ga

-

ben.

Schau

an

der

schö - nen

Gär - ten

C

G

G

C

am

em

am

em

am

G

Zier, und

sie

-

he

wie

sie

mir

und

dir

sich

aus

-

ge

- schmü - cket

ha

-

C

F

G

G

C

C

C

C

ben, sich

aus

-

ge

-

schmü-cket

ha

-

ben.

1. Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit, an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier, und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben.

2. Die Bäume stehen voller Laub, das Erdreich decket seinen Staub mit einem grünen Kleide. Narzissus und die Tulipan die ziehen sich viel schöner an als Salomonis Seide, als Salomonis Seide.

3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fliegt auf seiner Kluft und macht sich in die Wälder. Die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall Berg Hügel Tal und Felder, Berg Hügel Tal und Felder.

4. Ich selber kann und mag nicht ruh'n, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinne. Ich singe mit, wenn alles singt, und lasse was dem Höchsten klingt aus meinem Herzen rinnen, aus meinem Herzen rinnen.

Häschen in der Grube

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur b tief

Kapodaster:

1. B-Dur I.Bund

2.Tonart C-Dur c 2. C-Dur III. Bund oder original C-Dur

3.Tonart

3. D-Dur V. Bund oder original D-Dur

D-Dur d

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

 

B (A)

B (A)

 

Es (D)

B (A)

Es (D)

Häs - chen in

der

Gru

-

be

saß

und

schlief,

saß

und

B

(A)

F (E)

 

B (A)

F (E)

B (A)

schlief.

Ar - mes

Häs chen

bist

du

krank,

dass du

nicht mehr

hüp fen kannst?

B

(A)

B (A)

 

F (E)

B (A)

B (A)

Häs- chen hüpf,

Häs chen

hüpf,

Häs

-

chen

hüpf!

1. Häschen in der Grube, saß und schlief, saß und schlief. Armes Häschen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst? Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!

Hejo, spann den Wagen an

Anfangstöne: 1.Tonart d-moll d

Kapodaster:

1. d-moll ohne

Kanon

1. dm

am

2.Tonart e-moll e 2. e-moll II. Bund

dm

He

dm

-

Re - gen

jo,

am

spann

den

e-moll  II. Bund dm He dm - Re - gen jo, am spann den 3.

3. dm

ü - ber's Land!

Hol

3.Tonart f-moll f 3. f-moll III. Bund

Wa

die

-

gen

gold'- nen

am

an,

am

Gar

 III. Bund Wa die - gen gold'- nen am an, am Gar - ben, 2.

-

ben,

2. dm

seht

dm

hol

Hejo, spann den Wagen an, seht der Wind treibt Regen über's Land! Hol die gold'nen Garben, hol die gold'nen Garben!

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

am

der

Wind

am

die gold'- nen

Gar

treibt

-

Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund am der Wind am die gold'-

ben!

Ich geh' mit meiner Laterne

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart D-Dur a tief

   

Kapodaster:

1. D-Dur ohne

 

2.Tonart E-Dur b tief 2. E-Dur II. Bund

3.Tonart F-Dur c 3. F-Dur III . Bund

 

D

D

A

D

 

Ich

geh'

mit

meiner La

-

ter

-

ne

und

meine

La - ter-ne mit

mir.

Da

D

D

A

D

o

-

ben

leuchten die

Ster

-

ne,

hier

un

-

ten

leuch -

ten

wir.

Ein

D

D

A

D

Lich - ter - meer

zu

Mar - tins

 

Ehr'!

Ra

- bim-mel, ra - bam-mel, ra - bumm.

Ein

D

D

A

D

Lich-ter - meer zu

Mar -

tins

Ehr'!

Ra

-

bim-mel, ra - bam-mel, ra - bumm.

 

1. Ich geh' mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne hier unten leuchten wir. Ein Lichtermeer zu Martins Ehr'! Rabimmel, rabammel, rabumm. Ein Lichtermeer zu Martins Ehr'! Rabimmel, rabammel, rabumm.

2. Ich geh' mit meiner Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm.

3. Ich geh' mit meiner Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, rabammel, rabumm.

4. Ich geh' mit meiner Ein Kuchenduft liegt in der Luft. Rabimmel, rabammel, rabumm.

5. Ich geh' mit meiner Beschenkt uns heut, ihr lieben Leut'. Rabimmel, rabammel, rabumm.

6. Ich geh' mit meiner Mein Licht ist aus, wir geh'n nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm.

Ihr Kinderlein kommet

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne:

1.Tonart C -Dur g

2.Tonart Es-Dur b

3.Tonart F-Dur c hoch

 

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

2. Eb-Dur III. Bund

3. F-Dur V. Bund

 

C

C

G7

C

C

 

Ihr

Kin

-

der - lein,

kom

- met,

o

kom

- met doch

all!

Zur

Krip

-

pe

her-

C

G7

C

G

G

am

kom -

met in

Beth

-

le - hems

Stall.

Und

seht

was

in

die

-

ser hoch - hei

-

li

- gen

F

C

G

am

F

G

C

C

Nacht

der

Va

-

ter

im

Him

-

mel

für

Freu -

de

uns

macht.

 

1. Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all! Zur Krippe herkommet in Bethlehems Stall. Und seht was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl, den lieblichen Knaben, das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Engelein sind.

3. Da liegt es, das Kindlein auf Heu und auf Stroh, Maria und Josef betrachten es froh; Die redlichen Hirten knien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der himmlische Chor.

4. O beugt, wie die Hirten, anbetend die Knie, erhebet die Händlein und danket wie sie! Stimmt freudig, ihr Kinder, wer sollt' sich nicht freun, stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!

.

Komm lieber Mai und mache

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur  b tief 1. B-Dur  III. Bund 2.Tonart C-Dur  c
Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur  b tief
1. B-Dur  III. Bund
2.Tonart C-Dur  c
2. C-Dur  (C-Dur) ohne
3.Tonart
D-Dur  d
Kapodaster:
3. D-Dur  (C-Dur) II. Bund
B (G)
B (G)
F (D)
B (G)
Komm
lie
-
ber
Mai und
ma
-
che
die
Bäu - me
wie
-
der
grün.
Und
B (G)
B (G)
F (D)
B (G)
lass
uns
an dem
Ba
-
che
die
klei
-
nen
Veil
- chen
blüh'n.
Wie
F
(D)
B (G)
gm (em)
C (A)
F (D)
möcht' ich
doch
so
ger
-
ne
ein
Veil
-
chen
wie
-
der
seh'n.
Ach
B
(G)
Es (C)
cm (am)
B (G)
F (D)
B (G)
lie
-
ber
Mai
wie
ger
-
ne,
ein
-
mal
spa -
zie
-
ren
geh'n.
2.Tonart C-Dur: ohne Kapodaster
3.Tonart D-Dur: Kapodaster II.Bund
C
G
C
1. Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün.
C
G
C
Und laß uns an dem Bache die kleinen Veilchen blüh'n
1.Tonart G-Dur: ohne Kapodaster
2.Tonart A-Dur: Kapodaster II.Bund
3.Tonart B-Dur: Kapodaster III.Bund
G
C
am
D
G
Wie möcht’ ich doch so gerne ein Veilchen wieder seh'n.
C F
dm
C
G
C
Ach lieber Mai wie gerne, einmal spazieren geh'n.
2. Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel.
Man kann im Schnee eins graben und treibt manch Abendspiel.
Baut Häuserchen von Karten, spielt Blinde Kuh und Pfand.
Auch gibt's wohl Schlittenfahrten auf's liebe freie Land.
3. Doch wenn die Vöglein singen und wir dann froh und flink
auf grünem Rasen springen das ist ein ander' Ding.
Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem Winkel stehn,
denn draußen in dem Gärtchen kann man vor Kot nicht gehn.
4. Am meisten aber dauert mich Lottchens Herzeleid,
Das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit.
Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei,
sie sitzt auf ihrem Stühlchen wie's Hühnchen auf dem Ei.
5. Ach, wenn's doch erst gelinder und grüner draußen wär !
Komm lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr !
O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit,
Bring auch viel Nachtigallen und schöne Kuckucks mit.

Lachend, lachend, lachend

Anfangstöne: 1.Tonart H-Dur h tief

Kapodaster:

1. H-Dur II.Bund

H (A )

Fis (E)

La-chend, la-chend,

2.Tonart C-Dur c 2. C-Dur III. Bund oder original C-Dur

H (A)

Fis (E)

3.Tonart D-Dur d 3. D-Dur V. Bund oder original D-dur

H (A)

la - chend, la

- chend

kommt der

E (D)

Som - mer

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

H (A)

ü

-

ber

das

Fis (E)

Feld,

H (A)

Fis (E)

H (A )

E (D)

 

H (A)

Fis (E)

 

H (A)

ü - ber das Feld kommt er la - chend, ha

ha

ha

la - chend

ü

- ber

das

Feld.

Lachend, lachend, lachend, lachend kommt der Sommer über das Feld, über das Feld kommt er lachend, ha ha ha lachend über das Feld.

Laterne

Anfangstöne: 1.Tonart C-Dur a

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

2.Tonart D-Dur h 2. D-Dur II. Bund oder original D-Dur

3.Tonart Es-Dur c hoch 3. Eb-Dur III. Bund

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

 

C

C

C

F

C

 

La

-

ter

-

ne,

La

-

ter

-

ne,

Son

-

ne Mond und

Ster

- ne, bren-ne

C

C

C

F

C

auf mein Licht bren-ne

auf

mein Licht,

a

-

ber

nur

mei - ne

lie -

be

La

-

ter

-

ne

nicht!

1. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne, brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht!

2. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne, sperrt ihn ein den Wind, sperrt ihn ein den Wind, er soll warten bis wir zuhause sind.

3. Laterne, Laterne, Sonne Mond und Sterne, bleibe hell mein Licht, bleibe hell mein Licht, sonst strahlt meine liebe Laterne nicht.

Leise rieselt der Schnee

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne:

1.Tonart F-Dur a

2.Tonart G-Dur h

3.Tonart As-Dur c hoch

Kapodaster:

1. F-Dur V. Bund

2. G-Dur (G-Dur) ohne

3. Ab-Dur (G-Dur) I. Bund

F (C)

 

C (G)

 

F (C)

F7 (C7)

B (F)

Lei

-

se

rie

-

selt

der

Schnee,

 

still

und

B (F)

F (C)

 

F (C)

C (G)

A7 (E7)

starr ruht der

See.

Weih - nacht - lich

glän -

zet

der

dm (am)

 

G (D)

gm (dm)

 

C (G)

F (C)

F (C)

Wald,

 

freu -

e

dich, 's Chist-kind kommt

bald!

2.Tonart G-Dur: ohne Kapodaster, 3.Tonart As-Dur: Kapodaster I.Bund

G

D

G

1. Leise rieselt der Schnee, C

G

G7

still und starr ruht der See.

D H7

em

A

Weihnachtlich glänzet der Wald,

D

freue dich, 's Christkind kommt bald!

am

G

2. In den Herzen ist's warm, still schweigt Kummer und Harm. Sorge des Lebens verhallt, freue dich! 's Christkind kommt bald!

3. Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht. Hör nur, wie lieblich es schallt, freue dich, 's Christkind kommt bald!

Marie auf der Wiese

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur d

Kapodaster:

1. B-Dur I.Bund

2.Tonart C-Dur e 2. C-Dur III. Bund oder original C.Dur

3.Tonart

3. D-Dur V. Bund oder original D-Dur

D-Dur fis

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

 

B (A)

 

B (A)

Es (D)

 

B (A)

 

Ma

-

rie

auf

der

Wie - se,

auf

der

Wie

-

se

Ma

-

rie,

al

-

le

Es (D)

B (A)

F (E)

B (A)

B (A)

B (A)

B (A)

Grä - ser

und

Blu - men

sind

grö - ßer

als

sie.

1. Marie auf der Wiese, auf der Wiese Marie, alle Gräser und Blumen sind größer als sie.

2. Mir wird schon ganz anders, weil ich nirgends sie seh', ich hab sie verloren, verloren im Klee,

3. Zwischen Sternblumen weiß und den Glöckchen so blau und den gold'nen Ranunkeln, ei was ich da schau!

4. Das ist keine Sternblum', ein Köpfchen ist das, ich hab sie gefunden, gefunden im Gras.

5. Lai la la la, lai la la la

O Tannenbaum

Anfangstöne: 1.Tonart D-Dur a tief

Kapodaster:

1. D-Dur ohne

2.Tonart E-Dur h tief 2. E-Dur II. Bund

3.Tonart F-Dur c 3. F-Dur III. Bund

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

D D A D O Tan - nen - baum, o Tan - nen -
D
D
A
D
O
Tan - nen - baum,
o
Tan - nen - baum,
wie
grün sind dei -
ne
Blät - ter!
Du
D
A
A
D
grünst nicht nur
zur
Som-mers - zeit,
nein
auch
im
Win -
ter,
wenn
es schneit.
O
D
D
A
D
D
Tan - nen - baum, o
Tan-nen - baum, wie
grün sind
dei
-
ne
Blät
-
ter!

1.

O

Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter!

Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit.

O

Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter!

2.

O

Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen!

Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit, ein Baum von dir mich hoch erfreut.

O

Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen!

3.

O

Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren:

Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.

O Tannenbaum, o Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.

Schornsteinfeger ging spazier'n

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur f

Kapodaster:

1. B-Dur I.Bund

2.Tonart C-Dur g 2. C-Dur III. Bund oder original C-Dur

3.Tonart

3. D-Dur V. Bund oder original D-Dur

D-Dur a

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

B

(A)

B (A)

 

B (A)

B (A)

F (E)

Schorn-stein fe - ger

ging

spa - zier'n,

Schorn

- stein

-

fe

-

ger

ging

spa - zier'n,

F

(E)

F (E)

F (E)

F (E)

 

B (A)

ging

spa zier'n,

Schorn

-

stein

fe

-

ger

ging

spa

-

zier'n.

1. Schornsteinfeger ging spazier'n, Schornsteinfeger ging spazier'n, ging spazier'n, Schornsteinfeger ging spazier'n.

2. Kam er an ein schönes Haus, kam er an

3. Schaute dort ein Mädchen raus, schaute dort

4. Mädchen willst du mit mir gehen, Mädchen willst

5. Muss ich erst die Mutter fragen, muss ich erst

6. Mutter darf ich mit ihm geh’n, Mutter darf ich

7. Musst du erst den Vater fragen, musst du erst

8. Vater darf ich mit ihm gehen, Vater darf ich

9. Nein mein Kind das darfst du nicht, nein mein Kind

10. Liefen sie zum Tor hinaus, liefen sie

11. Vater, Mutter hinterher, Vater, Mutter

12. Feierten das Hochzeitsfest, feierten

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Abendstille überall Anfangstöne: 1.Tonart G-Dur  d Kapodaster: 1. G-Dur  ohne 2.Tonart A-Dur 
Abendstille überall
Anfangstöne: 1.Tonart G-Dur  d
Kapodaster:
1. G-Dur  ohne
2.Tonart A-Dur  e
2. A-Dur  II. Bund
3.Tonart B-Dur  f
3. B-Dur  III. Bund
1.
G
D
G
2.
G
A
-
bend -
stil
-
le
ü
-
ber
-
all.
Nur
am
Bach
die
D
G
3. G
D
G
Nach
-
ti
- gall,
singt
ih - re
Wei-se
kla - gend und
lei – se
durch
das
Tal.
Abendstille überall.
Nur am Bach die Nachtigall,
singt ihre Weise klagend und leise durch das Tal.

Am Brunnen vor dem Tore

Anfangstöne: 1.Tonart B-Dur f 2.Tonart C-Dur g 3.Tonart D-Dur a

Kapodaster: 1. B-Dur III.Bund

2. C-Dur (C-Dur) ohne

3. D-Dur (C-Dur) II. Bund

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

 

B (G)

 

B (G)

 

F (D)

B (G)

 
 

Am

Brun

-

nen

vor dem

To

-

re,

da

steht

ein

Lin den-baum.

 

Ich

B

(G)

B (G)

 

F (D)

 

B (G)

F (D)

 

träumt in

sei-nem Schat-ten

so

man

-

chen

sü - ßen Traum.

Ich

schnitt

 

in

sei - ne

B

(G)

Es (C)

 

B (G)

cm (am)

 

F (D)

B (G)

Rin -

de

so

man

-

ches

lie

-

be

Wort,

 

es

zog

in

Freud und

Lei

-

de

zu

B

(G)

F (D)

B (G)

B (G)

F (D)

B(G)

Es(C) B(G)

Es(C) B(G)

Es(C) B (G)

ihm

mich im - mer fort,

zu

ihm

mich im - mer fort.

 

2.Tonart C-Dur: ohne Kapodaster, 3 Tonart D-Dur: Kapodaster II Bund

C

G

C

1. Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum.

C

G

C

Ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum.

G

C

F

C

dm

Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort,

G C

G

C

es zog in Freud und Leide zu ihm mich immer fort,

C

G

C

F

C

F

zu ihm mich immer fort.

C

F

C

2. Ich mußt auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht. Da hab ich noch im Dunkel die Augen zugemacht. Und seine Zweige rauschten als riefen sie mir zu:

Komm her zu mir, Geselle, hier find’st du deine Ruh hier find’st du deine Ruh’.

Der Mond ist aufgegangen

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne: 1.Tonart C-Dur c

2.Tonart D-Dur d

3.Tonart

E-Dur e

 

Kapodaster:

1. C-Dur ohne

 

2. D-Dur II. Bund

3. E-Dur IV. Bund

 

C

F

G

C

am

F

G

C

 

Der

Mond

ist

auf

-

ge

-

gan

-

gen,

die

gold' - nen

Stern - lein

pran

-

gen

am

am

F

G

G

C

F

G

C

am

Him - mel

hell

und

klar.

Der Wald steht schwarz und

schwei

 

-

get,

und

aus

den

F

G

C

am

F

G

F

F

C

C

Wie - sen

stei

-

get

der

wei

-

ße

Ne

-

bel

wun der

-

bar.

1. Der Mond ist aufgegangen, die gold'nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.

2. Wie ist die Welt so stille, und in der Dämmerung Hülle so traulich und so hold. Als eine stillen Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt.

3. Seht ihr den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen, weil unsere Augen sie nicht seh'n.

4. Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder, und wissen gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste, und suchen viele Künste, und kommen weiter von dem Ziel.

5. Gott lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglich’s trauen, nicht Eitelkeit uns freun! Lass uns friedfertig werden, und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein.

6. So legt euch Schwestern, Brüder in Gottes Namen nieder, kalt ist der Abendhauch. Behüt’ uns Gott vor Strafen, und lasst uns ruhig schlafen, und unser'n kranken Nachbar auch.

Die Gedanken sind frei

Anfangstöne: 1.Tonart G-Dur d

Kapodaster:

1. G-Dur ohne

G

Die Ge

-

dan

2.Tonart A-Dur e 2. A-Dur II. Bund

ken

sind

G

frei,

3.Tonart

3. B-Dur III. Bund

B-Dur f

wer

D7

kann

sie

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

er

-

G

ra

ten?

Sie

G G

 

D7

G

D7

 

G

flie - gen

vor

-

bei

wie

nächt li

-

che

Schatten. Kein

Mensch kann sie

wis sen,

kein

D7

G

C

G

D7

G

- ger

er

-

schie - ßen

mit

Pul ver

und

Blei,

die

Ge

-

dan ken

sind

frei,

mit

C G

Pul ver

und

Blei,

die Ge

-

D7

dan ken sind

G

frei!

G

G

G

1. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei! Mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei!

2. Ich denke was ich will, und was mich beglücket, doch schweige nicht still, wenn Unrecht mich drücket. Mein´ Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, es bleibet dabei, die Gedanken sind frei!

3. Und sperrt man mich ein in finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei!

4. Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen und denken dabei: Die Gedanken sind frei!

Es führt über den Main

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

Anfangstöne:

1.Tonart h-moll h tief

2.Tonart c-moll c

3.Tonart d-moll d

Kapodaster:

1. h-moll II. Bund

2. c-moll III. Bund

3. d-moll V. Bund

hm (am)

A (G)

D (C)

hm (am)

 

Es

führt

ü

- ber den

Main

ei

-

ne

Brü

-

cke

aus

Stein.

Wer da -

em (dm)

 

A (G)

D (C)

 

hm (am)

-

ber

will

geh’n,

muß

im

Tan

-

ze

sich

dreh’n: Fa –

la

la

la -

hm (am)

 

D (E)

hm (am)

hm (am)

hm (am)

hm (am)

la,

fa

-

la

-

la

-

la.

1. Es führt über den Main eine Brücke aus Stein. Wer darüber will gehn, muß im Tanze sich dreh’n:

Fa-la-la-la-la, fa-la-la-la.

2. Kommt ein Fuhrmann daher, hat geladen so schwer. Seine Rösser sind drei, und sie tanzen vorbei:

3. Kommt ein Bursch ohne Schuh und in Lumpen dazu, als die Brücke er sah, ei, wie tanzte er da: Fa-la

4. Kommt ein Mädchen allein auf die Brücke aus Stein, faßt ihr Röcklein geschwind, und sie tanzt wie der Wind: Fa-la

5. Und der König in Person steigt herab von seinem Thron. Kaum betritt er das Brett tanzt er gleich Menuett: Fa-la

6. Alle Leute herbei, schlagt die Brücke entzwei. Und sie schwangen das Beil, und sie tanzten dabei: Fa-la

7. Alle Leute im Land kommen eilig gerannt. Bleibt der Brücke doch fern, denn wir tanzen so gern: Fa-la

8. Es führt über den Main eine Brücke aus Stein. Und wir fassen die Händ’, und wir tanzen ohn' End: Fa-la

Es saß ein klein’ wild’ Vögelein

Anfangstöne: 1.Tonart e-moll h tief

Kapodaster:

1. e-moll ohne

em

2.Tonart f-moll c 2. f-moll I. Bund

em

Es

saß

ein klein'

G

wild'

3.Tonart

3. g-moll III. Bund

g-moll d

em7

D

-

ge

- lein

auf

am

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

C

ei

-

nem

H7

H7

grü

em

-

nen

 

Äst - chen.

 

Es

sang die

gan

-

ze

Win-ter-nacht,

sein’

Stimm’ tät hell

er

-

klin - gen.

Es

G

D

am

H7

em

em

em

em

sang

die

gan

-

ze

Win-ter-nacht, sein’ Stimm’ tät hell

er

-

klin - gen.

1. Es saß ein klein' wild' Vögelein auf einem grünen Ästchen. Es sang die ganze Winternacht, sein Stimm tät hell erklingen. Es sang die ganze Winternacht, sein Stimm tät hell erklingen.

2. O sing mir doch, o sing mir doch, du kleines wildes Vöglein Ich will dir Gold und Seide in deine Federn spinnen.

3. Behalt dein Gold, behalt dein Seid’, ich will dir nimmer singen. Ich bin ein klein’ wild’ Vögelein, und niemand kann mich zwingen.

4. Geh du herauf aus diesem Tal, der Reif wird dich auch drücken. Drückt mich der Reif, der Reif so kalt, Frau Sonn’ wird mich erquicken

Es waren zwei Königskinder

Anfangstöne: 1.Tonart D-Dur a tief

Kapodaster:

1. D-Dur II. Bund

2.Tonart Es-Dur b tief 2. Eb-Dur III. Bund

3.Tonart F-Dur c 3. F-Dur V . Bund

Melodie: Volkslied Harmonien: Karl Adamek Flötenstimmen: Angelika Papadopoulos Satz und Layout: Jochen Bröcker © Canto Verlag Dortmund

 

D (C)

 

A (G)

 

D (C)

G (F)

 

D (C)

Es

wa

-

ren

zwei

-

nigs

-

kin

-

der,

die

hat

-

ten

ein

- an

-

der

so

em (dm)

A (G)

D (C)

F (G)

D (C)

A (G)

D (C)

A (G)

lieb.

Sie

konn - ten zu - sam-men nicht

kom

-

men,

das

Was - ser war

viel

zu

hm (am)

A (G)

D (C)

 

G

(F)

A (G)

G (F)

D (C)

 

tief,

das

 

Was

-

ser

war

viel

zu

tief.

1. Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. das Wasser war viel zu tief.

2. Ach Liebster, kannst du nicht schwimmen? So schwimm doch herüber zu mir! Drei Kerzen will ich anzünden, und die sollen leuchten dir.

3. Das hört eine falsche Nonne, die tat, als ob sie schlief. Sie tät die Kerzen auslöschen, der Jüngling ertrank so tief.

4. Es war an einem Sonntagmorgen, die Leute war’n alle so froh. Nicht so die Königstochter, die Augen saßen ihr zu.

5. Ach Fischer, liebster Fischer, willst du dir verdienen groß’ Lohn? So wirf dein Netz ins Wasser, und fisch mir den Königssohn!

6. Er warf das Netz ins Wasser, es ging bis auf den Grund. Der erste Fisch den er fischte, das war des Königs Sohn.

7. Sie fasst ihn in ihre Arme, und küßt' seinen toten Mund. Ach, Mündlein, könntest du sprechen, so wär mein jung Herz gesund.

8. Was nahm sie von ihrem Haupte eine gold’ne Königskron’. Sieh da wohl lieber Fischer, hast dein’ verdienten Lohn.

Zogen einst fünf wilde Schwäne