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Erholung tut Leib und Seele wohl.

Aktiver Wortschatz
Nomen
der Strand, -(e)s, -e пляж
der Wald, -es, Wälder ліс
der Berg, -es, -e гора
der Ausflug, -es, -flüge екскурсія
der Kurort, -es, -e курорт
der Erholungsort, -es, -e місце відпочинку
der Ferienplatz, -es, -plätze місце у домі відпочинку, путівка
der Sand, -es, -e пісок
das Boot, -es, -e човен
das Gebirge, -s, - гори
das Tal, -es, Täler долина
das Ferienlager, -s, - табір відпочинку
das Erholungsheim, -es, -e дім відпочинку
das Sanatorium, -s, -rien санаторій
das Zelt, -es, -en намет
das Zeltlager, -s, - наметовий табір
die Kur,-, -en лікування
die Jugendherberge, -, -n туристична база для молоді
die Wanderung, -, en мандрівка, подорож
die Wiese, -, -n луг
Verben
sich erholen (erholte sich, sich erholt) відпочивати
schwimmen (schwamm, geschwommen) плавати
wandern (wanderte, gewandert) подорожувати (пішки)
angeln (angelte, geangelt) ловити рибу
sich sonnen (sonnte sich, sich gesonnt) загоряти
einsammeln (sammelte ein, eingesammelt) збирати
zelten (zeltete, gezeltet) жити в наметі
Adjektive und Adverbien
frisch свіжий
braungebrannt загорілий
wunderschön чудовий
herrlich пишний, розкішний
frühmorgens рано вранці
steil крутий
Redewendungen
ans Meer fahren їхати до моря
an den Strand gehen ходити на пляж
am Strand liegen лежати на пляжі
auf dem Lande sein бути за містом, на дачі
aufs Land fahren їхати за місто, на дачу
ins Grüne fahren їхати за місто, на природу
in der Sonne liegen загоряти
Beeren, Blumen pflücken збирати ягоди, квіти
Pilze sammeln збирати гриби
das Zelt aufschlagen розбивати палатку
Boot fahren кататися на човні
einen Stich bekommen отримати сонячний удар
guter Laune sein бути в гарному настрої
die Natur genießen насолоджуватися природою
j-m zur Verfügung stehen знаходитися в розпорядженні
in aller Frühe спозаранку

Lexikalische Übungen
Übung 1. Üben Sie mit Ihrem Freund nach dem Muster!
Mein Freund fährt ans Meer. Ich werde auch ans Meer fahren.
1. Mein Freund fährt jeden Sommer ins Ferienlager. 2. Mein Freund verbringt die
Sommerferien am Meer. 3. Mein Freund badet jeden Sommer im Meer. 4. Mein
Freund fährt jeden Sommer aufs Land. 5. Mein Freund verbringt seine Ferien auf
dem Lande. 6. Mein Freund geht jeden Tag in den Wald. 7. Mein Freund sammelt
Pilze im Wald. 8. Mein Freund liegt jeden Tag am Strand. 9. Mein Freund geht am
Morgen an den Strand. 10. Mein Freund arbeitet jeden Tag im Garten. 11. Mein
Freund geht am Abend in den Garten. 12. Mein Freund macht jeden Sonntag
Ausflüge. 13. Mein Freund geht im Sommer ins Gebirge. 14. Mein Freund
verbringt seine Ferien im Gebirge. 15. Mein Freund verbringt Ferien im
Ferienlager. 16. Mein Freund liest Bücher am Wochenende. 17. Mein Freund fährt
am Wochenende ins Grüne. 18. Mein Freund ist immer guter Laune. 19. Mein
Freund liegt in der Sonne. 20. Mein Freund legt sich in die Sonne. 21. Mein
Freund fährt jeden Sommer auf die Krim. 22. Mein Freund verbringt die Ferien
auf der Krim. 23. Mein Freund fährt ans Schwarze Meer. 24. Mein Freund erholt
sich am Schwarzen Meer. 25. Mein Freund fährt jeden Sommer ins
Erholungsheim. 26. Mein Freund verbringt den Urlaub in den Karpaten.

Übung 2. Finden Sie passende Objekte oder Subjekte zu den Verben. Lassen Sie
Ihren Freund kurze Sätze damit bilden.
verbringen am Meer … , baden … , liegen …. , … , fahren … , … , wandern
… , spazieren gehen … , pflücken … , …, … , sammeln … , aufschlagen … ,
genießen … , sitzen … , angeln … , sich erholen bei … , tanzen … und
singen … .
Übung 3. Lassen Sie Ihre Freunde die fehlenden Verben ergänzen!
ihren Urlaub … ; ins Ferienlager … ; einen Kurort … ; eine Kur … ; im Meer … ;
am Strand … ; Boot und Wasserrad… ; Beeren und Blumen … ; Pilze … ; das
Zelt … ; die Natur … ; um das Lagerfeuer… ; bei Spiel und Sport … ; die
schöne Heimat … ; sich am Meeresstrand …; zur Verfügung … ; für interessante
und frohe Erholung … .
Übung 4. Viele Menschen verbringen Urlaub im Ausland. Welche
Erholungsmöglichkeiten ziehen sie vor?
Zum Beispiel: Ich fahre in Urlaub gewöhnlich ins Gebirge. Nur im Gebirge kann
ich mich richtig entspannen und erholen.
Ans Meer - am Meer, aufs Land - auf dem Lande, an einen Fluss - am Fluss, an
einen See - am See, an die Ostsee - an der Ostsee, ans Schwarze Meer - am
Schwarzen Meer, ins Erholungsheim - im Erholungsheim, in das Landhaus - im
Landhaus

Übung 5. Können Sie die fehlenden Präpositionen ergänzen?


1. Die Reise geht… (die Krim). 2. Er hockt das ganze Jahr … (das Haus). 3. Ihre
Eltern erholen sich jedes Jahr … (das Gebirge). 4. Am Wochenende fahre ich
gewöhnlich … (das Land). 5. Im vorigen Sommer sind wir … (das Meer) gefahren.
6. Wir lagen … (die Sonne). 7. Es ist sehr angenehm, sich … (das Meer) zu
erholen. 8. Manchmal gehen sie …(der Wald) oder …(das Gebirge). 9. Man kann
… (der Wald) Beeren oder Pilze sammeln. 10. Er hat sich vorigen Sommer … (die
Krim) erholt. 11. Ich war … (das Land) … meiner Oma. 12. Er war … (das
Schwarze Meer) … (das Erholungsheim). 13. Ich fahre … (Deutschland). 14. Er
fliegt … (die Türkei). 15. Viele Menschen verbringen ihren Urlaub … (Ägypten).

Übung 6. Lassen Sie Ihre Studienfreunde die Sätze im folgenden Text durch
passende Verben ergänzen.
Wir wollen unseren Urlaub in einem Erholungsheim … . Aber unsere Bekannten
schlugen uns vor, zu ihnen ins Dorf … . Sie leben am Ufer eines Flusses, und
ihre Kinder laufen mehrmals am Tage an den Fluss … . Der Wald ist auch ganz in
der Nähe, und die Bewohner des Dorfes gehen dorthin Pilze … . Wenn es uns
heute gelingt, die Fahrkarten … , fahren wir übermorgen ab.

Übung 7. Wer braucht was während der Sommerferien an dem See? Üben Sie
mit Ihrem Freund nach dem Muster.
- Aufnahmen im Urlaub machen, Fotoapparat.
Wozu brauchst du einen Fotoapparat? - Ich brauche einen Fotoapparat, um im
Urlaub Aufnahmen zu machen
1. In der Sonne liegen, Sonnenbrille 2. Unter Wasser Fische beobachten,
Taucherbrille 3. Fische fangen, Angel 4. Schwimmen lernen, Schwimmring 5.
Schiffsverkehr auf offener See beobachten, Fernglas.

Übung 8. Wir üben den Wortschatz zum Thema. Ergänzen Sie die Sätze durch
passende Wörter.
Viele deutsche Jugendliche verbringen ihre Ferien als Touristen in … , …
und … . Viele Jungen und Mädchen wandern, fahren mit der Eisenbahn, dem
Motorrad oder Fahrrad und … ihre schöne Heimat … . In den Wäldern, in den
Bergen, am sandigen Strand – überall sieht man im Sommer das … Bild: die
Jugend … am Meeresstrand, tanzt, singt, … bei Spiel und Sport. Für die
Sommerwanderungen stehen den Jugendlichen viele Wandertouren … … . An
allen diesen Strecken liegen … Jugendherbergen. Sie haben alles für eine …
Erholung: … , … , … . Außer den Jugendherbergen gibt es noch eine Reihe von
… mit bequemen … für die müden Touristen.

Übung 9. Erzählen Sie Ihren Bekannten, wie Sie den Urlaub auf dem Lande
verbracht haben.
Влітку я хотіла поїхати до дому відпочинку. Але мій брат саме взяв відпустку
і ми вирішили змінити наші плани: до дому відпочинку поїхав він, а я
вирушила за місто. Там живе мій дідусь. Я чудово провела час. Влітку дуже
приємно встати спозаранку. Ще не дуже жарко, повітря таке свіже. Часто до
сніданку я ходила в ліс, збирала гриби та ягоди. Іноді мені вдавалося відразу
знайти багато грибів, і я потім швидко поверталася додому. Майже кожен
день я ходила купатися – недалеко від села була річка і невелике озеро. Я
познайомилася також з багатьма цікавими людьми.
Übung 10. Prüfen Sie sich! Sagen Sie das auf Deutsch!.
Цього літа ми поїдемо в табір відпочинку. Табір розташований на березі
моря, недалеко від лісу. Можна ходити в ліс та збирати там ягоди та гриби. У
таборі відпочинку є спальні та ігрові кімнати. Ми будемо ходити на пляж і
купатися в морі. У сонячні дні я лежатиму на пляжі. Під час дощу ми будемо
гратися в ігровій кімнаті. Я гарно проведу свої літні канікули у цьому
чудовому таборі відпочинку. Ми будемо займатися спортом, здійснювати
екскурсії, ходити в походи, збирати гриби, сидіти біля вогнища.

Testen Sie sich selbst!


1. Mein Freund verbringt die Sommerferien … .
a) ans Meer b) ins Meer c) am Meer d) auf dem Meer
2. Im vorigen Sommer habe ich mich im Sanatorium … .
a) erholt b) ausgeruht c) gebadet d) geschwommen
3. Liege nicht lange in der Sonne, sonst kannst du … .

a) Hunger bekommen b) einen Stich bekommen


c) ein Zelt aufschlagen d) ein Boot bekommen
4. Den Jugendlichen stehen viele Wandertouren … .
a) zur Vorlesung b) zur Vorstellung
c) zur Versammlung d) zur Verfügung
5. Für das Autofahren braucht man … .
a) einen Fahrschein b) einen Fahrerschein
c) einen Führerschein d) eine Fahrererlaubnis
6. Berlin hat seinen Besuchern viel … .
a) zu bieten b) anzubitten c) aufzubieten d) zu bitten
7. Auf dem Flughafen werden täglich hunderte von Fluggästen … .
a) aufbewahrt b) eingeflogen c) transportiert d) abgefertigt
8. In diesem Sommer möchten Sie … Bodensee fahren.
a) an die b) in die c) nach dem d) an den

9. Heute war es sehr heiß. Sogar im … war die Temperatur 28 Grad über Null.
a) Nebel b) Schatten c) Laub d) Gewitter
10. Im Wald kann man im Urlaub das Zelt … .
a) pflücken b) aufschlagen c) vorziehen d) sammeln
Text I
Sommerferien
Der Sommer ist die schönste Jahreszeit für Urlaub und Erholung. Viele
Menschen bekommen ihren Urlaub im Sommer, die Studenten und Schüler haben
im Sommer Ferien. Die Schulkinder fahren ins Ferienlager, die Erwachsenen
ziehen einen Kurort vor. Viele Menschen reisen ans Meer oder ins Gebirge, andere
fahren in die Erholungsorte an Flüssen und Seen, in der Nähe von Wäldern. Züge,
Flugzeuge, Busse bringen täglich Tausende von Menschen in die Erholungsheime
und Sanatorien. Dort bekommen sie eine Kur. Auf der Krim, in den Karpaten gibt
es viele gute Sanatorien.
Viele Menschen verbringen den Urlaub am Meer. Man kann im Meer baden
und schwimmen, man kann am Strand in der Sonne liegen, man kann Boot und
Wasserrad fahren, man kann im Wald oder im Gebirge wandern. Bald werden Sie
braungebrannt, guter Laune und Sie sehen herrlich aus.
Glauben Sie, dass es am Meer sehr heiß ist? Fahren Sie ins Grüne. Ganz
wunderbar ist es im Wald. Sie können spazieren gehen, Beeren und Blumen
pflücken, Pilze sammeln. Und wie ist es gesund, die Ferien weit vom Lärm der
Stadt zu verbringen. Man kann das Zelt aufschlagen, die Natur genießen, um das
Lagerfeuer abends sitzen, und frühmorgens angeln. Was kann schöner sein?
Viele deutsche Jugendliche verbringen ihre Ferien als Touristen in Zeltlagern,
Jugendherbergen und Erholungsheimen. Viele Jungen und Mädchen wandern,
fahren mit der Eisenbahn, dem Motorrad oder Fahrrad und lernen ihre schöne
Heimat kennen. In den Wäldern Thüringens, in den Bergen des Harzes, in der
Sächsischen Schweiz, im Erzgebirge und am weißen Strand der Ostsee und der
Nordsee – überall sieht man im Sommer das gleiche Bild: die Jugend sonnt sich
am Meeresstrand, tanzt, singt, erholt sich bei Spiel und Sport. Für die
Sommerwanderungen durch die Republik stehen den Jugendlichen viele
Wandertouren zur Verfügung. An allen diesen Strecken liegen zahlreiche
Jugendherbergen. Sie haben alles für eine frohe Erholung: Sportgeräte,
Sportplätze, Bücher und Musikinstrumente. Außer den Jugendherbergen gibt es
noch eine Reihe von Lagerplätzen mit bequemen Schlafzelten für die müden
Touristen. Außerdem besuchen die Jugendlichen im Sommer andere Länder, und
sie erholen sich dort gemeinsam mit ihren ausländischen Freunden. Für gesunde,
interessante und frohe Erholung braucht die Jugend nur gutes Wetter, Stimmung
und Phantasie.

Aufgaben zum Text


Übung 1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text. Betiteln Sie jeden Absatz des
Textes.
Übung 2. Sagen Sie, ob das stimmt?
1. Der Sommer ist für Urlaub und Erholung nicht schön.
2. Viele Menschen bekommen ihren Urlaub im Sommer.
3. Auf der Krim, in den Karpaten gibt es wenige Erholungsmöglichkeiten.
4. Der Urlaub am Meer ist sehr langweilig
5. Es ist gesund, die Ferien weit vom Lärm der Stadt zu verbringen.
6. Viele deutsche Jugendliche verbringen ihre Ferien als Touristen.
7. Die Sächsische Schweiz ist der einzige Ort in Deutschland, wo sich die
Jugendlichen gut erholen können.
8. An allen diesen Wandertouren stehen den Jugendlichen viele Jugendherbergen
zur Verfügung.
9. Außerdem besuchen die Jugendlichen im Sommer andere Länder.
10. Für gesunde, interessante und frohe Erholung braucht die Jugend nur Bücher
und Musikinstrumente.

Übung 3. Verständniskontrolle. Können Sie die Sätze durch die unten stehenden
Wörter ergänzen?
Der Sommer ist die schönste Jahreszeit … … … … . Viele Menschen
bekommen … … im Sommer, die Studenten und Schüler haben im Sommer
Ferien. Die Schulkinder fahren … … , die Erwachsenen … einen Kurort … .
Viele Menschen reisen ans Meer oder ins Gebirge, andere fahren … … … an
Flüssen und Seen, … … … von Wäldern. Züge, Flugzeuge, Busse … täglich
Tausende von Menschen in die Erholungsheime und Sanatorien. Dort bekommen
sie … … . In den Karpaten, … … … gibt es viele gute Sanatorien.
Viele Menschen verbringen den Urlaub … … . Man kann im Meer baden
und schwimmen, man kann … … , in der Sonne liegen, man kann .. … fahren,
man kann im Wald oder im Gebirge … . Bald werden sie … , guter Laune und
sie … herrlich … .
______________________________________________________________
bringen; am Meer; eine Kur; in der Nähe; ziehen … vor; ins Ferienlager; in die
Erholungsorte; braungebrannt; Boot und Wasserrad; ihren Urlaub; am Strand; für
Urlaub und Erholung; auf der Krim; wandern; sehen … aus.

Übung 4. Finden Sie die Information zu den folgenden Punkten, dann notieren
Sie diese in Stichworten:

- Womit kann man in den Urlaub fahren?


- Warum fahren viele Menschen ans Meer?
- In welchen Gegenden verbringen die deutschen Jugendlichen die Ferien?
- Verbringen viele Jugendliche ihre Ferien als Touristen?

Übung 5. Sie erholen sich sehr gern am Meer. Erzählen Sie Ihrer Freundin über
Ihre wunderschöne Erholung. Überzeugen Sie die Freundin ihren Urlaub auch am
Meer zu verbringen. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Klischees:
Warum entspannst du dich nicht … ?
Vorsicht vor …! Das gefährdet deine Gesundheit! Versuche lieber … !
Achte bei … auf … ! Wenn du dich kraftlos und abgespannt fühlst, fahre ans
Meer!
Übung 6. Sie erholen sich sehr gern im Wald oder am Ufer eines Flusses.
Erzählen Sie Ihrem Freund über Ihre Erholung. Empfehlen Sie Ihrem Freund
seinen Urlaub auch im Wald oder am Ufer eines Flusses zu verbringen.
Gebrauchen Sie dabei die folgenden Klischees:
Man muss aktiv sein, denn … .
Es ist äußerst wichtig, dass … . Du musst dich selber überzeugen, dass … . Auf
keinen Fall darfst du … ! Du musst dich unbedingt in / am … erholen!

Übung 7. Sehen Sie noch einmal den Text durch. Bestimmen Sie, welcher
Erholungsort jedem Mitglied Ihrer Gruppe passt. Begründen Sie, warum er / sie
sich ausgerechnet dort am besten fühlen und erholen würde.

Übung 8. Ratschläge geben. Ihre Freunde machen sich Sorgen. Sie wissen nicht,
wohin sie in den Urlaub fahren. Empfehlen Sie ihnen irgendwelche Kurorte oder
Gegenden, die besonders populär sind. Begründen Sie Ihre Wahl.

Übung 9. Welche Probleme werden im Text angesprochen? Formulieren Sie


diese. Nehmen Sie Stellung dazu.

z.B. Man muss die Ferien oder den Urlaub sinnvoll verbringen.

In jedem Land gibt es viele Erholungsmöglichkeiten.

Übung 10. Benutzen Sie Ihren Plan zum Text und erzählen Sie Ihren Schülern
über verschiedene Möglichkeiten für die Erholung der Jugendlichen in der BRD.
Text II
Aufgaben zum Text
Übung 1. Lesen Sie nur die Überschrift des folgenden Textes. Sagen Sie:
a) Worum geht es? b) Was wissen Sie bereits über das Thema?
Hennings Reisetagebuch
In diesem Sommer fährt Henning, 13 Jahre alt, das erste Mal ohne Eltern in
Urlaub. Die Reise geht nach Stralsund an der Ostsee. Zusammen mit 44 anderen
Jugendlichen, die er nicht kennt. Ob das gut geht?
Die Busfahrt.
Ich sitze im Bus. Die ganze Familie steht draußen und winkt. 14 Tage ohne
Eltern. Die freuen sich schon auf die Zeit ohne mich. Ich habe mir einen guten
Platz gesichert - direkt vor dem Fernseher. Ziemlich komfortabel, dieser Bus. Es
gibt sogar ein Klo. Der Betreuer heißt Nickolas. Wir fahren von Köln nach
Duisburg, sammeln Leute ein und fahren anschließend nach Dortmund. Dort
steigen der Rest der Gruppe und die Betreuer Anke, Tine und Thomas ein.
Inzwischen ist es fast Mitternacht. Der Busfahrer zeigt ein Video. Ich
schlafe ein. Zweimal halten wir irgendwo zum Tanken und besorgen uns
Süßigkeiten. Zwischen 6 und 7 Uhr morgens ist Wecken. Noch eine Stunde bis
zum Ziel. Mann, bin ich müde!
Die Ankunft.
Wir sind am Ziel. Am Eingang stehen viele Boote. Dann kommt eine Wiese
mit Zelten, dahinter ein Bunker. Ich gehe mit Marius und Lars in ein Zelt. Wir
blasen unsere Luftmatratzen auf und packen unsere Schlafsachen aus. Dann haben
wir Frühstück im Bunker. Die Brötchen sind ziemlich weich, sonst ist alles o.k.
Wir sitzen auf den Bänken an langen Holztischen. In der Ecke ist eine Bar. Den
Tag verbringen wir mit abhängen (faulenzen), pennen und rumgucken. Der Strand
ist direkt hinter dem Zeltplatz. Die Duschen und Toiletten sind in zwei Containern.
Es gibt nur 2 Duschen für 40 Jungs. Für die 5 Mädels sind 5 Duschen da -
ungerecht!
Die Bootstouren.
Wir machen eine Woche lang Kajaktouren. Die Boote sind ziemlich schwer.
Wir tragen sie zu viert ins Wasser. In jedem Kajak sitzen 2 Leute. Ich bin mit
Sebastian aus Dortmund zusammen in einem Boot. Das Steuern ist nicht so leicht.
Nur bei Rückenwind geht es schnell. Immer wieder kommt Wasser ins Boot. Jeden
Tag fahren wir mit dem Kajak aufs Meer. Zwischendurch machen wir Pausen zum
Spielen, Ausruhen und Grillen. Vierzehn Tage Sonnenwetter? Das ist nur ein
Traum. Sechs Leute haben zwei Tage lang Küchendienst, dann kommen andere
dran. Die müssen die Tische decken und abdecken, spülen und das Essen holen.
Dreimal gibt es Milchreis, einmal Spaghetti, sonst ist das Essen in Ordnung. Wir
trinken Vitaminsaft. Um 11 Uhr abends ist Bettruhe, um 8 Uhr morgens Wecken.
Die Betreuer gehen von einem Zelt zu dem anderen und kontrollieren, ob jeder in
seinem Schlafsack ist.
Die Ausflüge.
Zweimal fahren wir nach Stralsund. Wir bummeln durch die Geschäfte,
essen einen Döner und gucken uns den Hafen an. Außerdem besorgen wir uns
Bonbons, Weingummi, Schokolade und Chips. Eine Tour geht auf die Insel Rügen.
Dort finden Festspiele statt. Meistens ist das Wetter o.k. Ich gehe fast jeden Tag
schwimmen. Andere gehen in ihre Zelte und lesen. Abends ist meistens Party. Bei
der Filmnacht sehen wir drei Video hintereinander.
Der Abschied und die Rückfahrt.
Am letzten Tag feiern wir ein Neptun-Fest. Abends machen wir Party bis
spät in die Nacht. Morgens um 10 Uhr startet der Bus. Die Koffer haben wir vorher
gepackt. Während der Fahrt laufen noch zwei Filme. Die Zeit geht ziemlich schnell
rum. Habe ich von allen die Telefonnummern? Ein paar muss ich noch in meinem
Handy speichern. Um 9 Uhr fährt der Bus auf den Parkplatz in Köln. Worauf ich
mich jetzt freue? Auf ein vernünftiges Essen, eine warme Dusche und ein richtiges
Bett. Und dann erst mal ausschlafen!

Übung 2. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text. Finden Sie im Text die
Information zu den folgenden Punkten, dann notieren Sie diese in Stichworten:
Wie heißt der Junge? Wie alt ist er? Wohin geht die Reise? Fährt er allein oder mit
den Eltern? Woran oder an wen denkt er während der Fahrt?
Übung 3. Erzählen Sie über Hennings Busfahrt. Benutzen Se das folgende
Wortmaterial:
einen guten Platz sichern; ziemlich komfortabel, sich einen Film ansehen, ein Klo;
von Köln nach Duisburg fahren; Leute einsammeln; in Dortmund einsteigen; zum
Tanken halten; Süßigkeiten besorgen.

Übung 4. Henning will seinen Mitschülern über seine Reise erzählen. Was
berichtet er über die Bootstouren? Benutzen Sie dabei die folgenden Vokabeln:
Kajaktouren, schwer, zu viert, das Steuern, der Rückenwind, Pausen machen,
das Spielen, das Ausruhen, das Grillen, der Küchendienst, die Tische decken und
abdecken, das Essen holen, in Ordnung sein, die Betreuer, der Schlafsack.

Übung 5. Henning kann nicht die Ausflüge vergessen, die er während der Reise
gemacht hat. Welche Ausflüge hat er gemacht?
Nach Stralsund fahren; durch die Geschäfte bummeln; sich den Hafen
ansehen / angucken; auf die Insel Rügen fahren; Festspiele, stattfinden; jeden
Tag schwimmen; abends, meistens Party.

Übung 6. Was erzählt Henning seinen Mitschülern über das Abschiedsfest und
die Rückfahrt?
Ein Neptun - Fest feiern; Party bis spät in die Nacht; die Koffer packen;
Telefonnummer im Handy speichern; Filme sehen; auf den Parkplatz fahren; sich
freuen auf Akk.; vernünftiges Essen; warme Dusche; ein richtiges Bett;
ausschlafen.

Übung 7. Stellen Sie die richtige Reihenfolge der folgenden Sätze wieder her.
1. Am letzten Tag feiern wir ein Neptun-Fest.
2. Wir machen eine Woche lang Kajaktouren.
3. Ich sitze im Bus. Die ganze Familie steht draußen und winkt.
4. Wir sind am Ziel.
5. Ich gehe fast jeden Tag schwimmen.
6. Worauf ich mich jetzt freue? Auf ein vernünftiges Essen, eine warme Dusche
und ein richtiges Bett.
7. Ich habe mir einen guten Platz gesichert - direkt vor dem Fernseher.
8. Wir fahren von Köln nach Duisburg, sammeln Leute ein und fahren
anschließend nach Dortmund.
9. Jeden Tag fahren wir mit dem Kajak aufs Meer.
10. Habe ich von allen die Telefonnummern? Ein paar muss ich noch in meinem
Handy speichern.
11. Am Eingang stehen viele Boote. Dann kommt eine Wiese mit Zelten, dahinter
ein Bunker.

Übung 8. a) Erzählen Sie über Hennings Erholung nach dem Plan.


b) Welche Momente in seiner Erholung haben Ihnen am besten gefallen?
Warum? Welche nicht? Begründen Sie Ihre Meinung.
Dialog 1
Iwan: Hallo, Saschko!
Saschko: Hallo, Iwan!
Iwan: Wo wirst du deine Ferien verbringen?
Saschko: In diesem Sommer fahre ich ans Meer. Ich werde mich dort in einem
Ferienlager erholen. Und du?
Iwan: Ich fahre auch in ein Ferienlager. Aber mein Ferienlager liegt in einem
großen Wald am Ufer eines Flusses.
Saschko: Gibt es dort auch einen Strand?
Iwan: Oh, ja. Ich werde jeden Tag an den Strand gehen und im Fluss baden. Ich
kann auch dort angeln.
Saschko: Ich werde auch im Meer baden und in der Sonne liegen. Beim Regen
werden wir im Ferienlager bleiben und im Spielraum spielen.
Iwan: Na, dann tschüs! Ich wünsche dir schöne Ferien!
Saschko: Danke, gleichfalls!
Dialog 2
Anna: Wo hast du deine letzten Sommerferien verbracht?
Boris: Ich bin auf der Krim gewesen. Ich habe mich dort einige Male erholt.
Anna: Wie hat es dir dort gefallen?
Boris: Es hat mir dort sehr gut gefallen. Wir hatten einen vorzüglichen
Badeplatz. Wir badeten, lagen in der Sonne. Das Wetter war herrlich. Unser
Erholungsheim befand sich in einem wunderschönen Ort und lag am Meer.
Dort habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt. Wir haben auch
viele Wanderungen und Ausflüge gemacht. Ich bin mit meiner Erholung
zufrieden. Und wo willst du deinen Urlaub verbringen?
Anna: An der Nordsee. Der Arzt hat mir den Aufenthalt im Süden verboten.
Boris: Willst du dir an der Nordsee ein Zimmer mieten oder fährst du in ein
Erholungsheim?
Anna: Ich habe schon einen Ferienplatz. Mein Sanatorium liegt direkt am
Meeresstrand. Ich brauche eine Kur.
Boris: Mit wem fährst du?
Anna: Mit meiner Freundin Anna. Wir waren doch zusammen im Ferienheim.
Boris: Ach ja, grüße sie von mir. Gute Erholung.
Anna: Danke. Vor der Abreise rufe ich dich noch einmal an.
Dialog 3
Anton: Im Juli gehe ich auf Urlaub und will nach dem Süden fahren.
Max: Und wo willst du deinen Urlaub verbringen?
Anton: Im vorigen Sommer habe ich mich im Sanatorium in Sotchi erholt. Ich
möchte in dasselbe Sanatorium fahren. Aber es ist mir noch nicht gelungen,
einen Ferienplatz zu bekommen.
Max: Warst du mit deinem Aufenthalt in Sotchi zufrieden?
Anton: Genau. Sotchi ist ein wunderschöner Kurort. Dort haben wir viele
Ausflüge gemacht. Wir bewunderten schöne Landschaften. An sonnigen Tagen
waren wir in aller Frühe am Meer. Frühmorgens war es schon warm, gegen
Mittag wurde es aber so heiß, dass wir den Strand verlassen mussten. Wir lagen
auf dem warmen Sand, schauten auf das stille hellblaue Meer, von Zeit zu Zeit
standen wir auf und sprangen ins angenehme frische Wasser. Wir fuhren auch
Boot und Wasserrad.
Max: Und wir fahren in diesem Jahr nach Odessa ans Schwarze Meer. Ich
träumte schon lange diese Stadt zu besuchen. Es ist eine Humorstadt. Ich
möchte gern Sehenswürdigkeiten dieser Stadt besichtigen. Am Schwarzen Meer
gibt es viele Bade- und Wassermöglichkeiten.
Anton: Liege nicht lange in der Sonne, sonst kannst du einen Stich bekommen.
Max: Hab keine Angst. Ich sonne mich nicht gern. Ich bade und schwimme
gern.
Anton: Ich wünsche dir gute Erholung.
Max: Danke. Und ich wünsche dir eher ein neues Reiseziel zu wählen.
Aufgaben zu den Dialogen
Übung 1. Lesen Sie die Dialoge. Achten Sie beim Lesen darauf, in welchen
Gegenden sich die Jugendlichen erholt haben, wie das Wetter war und wie ihre
Freizeitbeschäftigung war. Übersetzen Sie die Dialoge.

Übung 2. Saschko fährt in diesem Sommer ans Meer. Iwan verbringt seine
Ferien in einem Wald am Ufer eines Flusses. Berichten Sie über Vorteile und
Nachteile jeder Reise.
a) Im Meer baden, schwimmen, in der Sonne liegen, beim Regen im
Ferienlager bleiben, im Spielraum spielen, braun werden, einen Stich
bekommen
b) An den Strand gehen, im Fluss baden, angeln, frische Luft, im Wald Pilze
und Beeren sammeln, Boot fahren, die Natur genießen, das Zelt
aufschlagen, um das Lagerfeuer abends sitzen.

Übung 3. Ratschläge geben. Ihre Freunde machen sich Sorgen: Zu welcher


Erholung fahren sie im Sommer? Raten Sie ihnen, sich auf der Kim zu erholen.
Sammeln sie Argumenten für diese Erholung.
Übung 4. Lesen Sie Dialog 3. Sagen Sie, wer sagt das? Bestimmen Sie, wessen
Worte sind das und gestalten Sie ein Gespräch.
- Ich will nach dem Süden fahren.
- Aber es ist mir noch nicht gelungen, einen Ferienplatz zu bekommen.
- Sotchi ist ein wunderschöner Kurort.
- Ich träumte schon lange Odessa zu besuchen.
- Am Schwarzen Meer gibt es viele Bade- und Wassermöglichkeiten.
- Ich sonne mich nicht gern. Ich bade und schwimme gern.
- Ich möchte in dasselbe Sanatorium fahren.
- An sonnigen Tagen waren wir in aller Frühe am Meer.

Übung 5. Welche Ratschläge können Sie Ihren Freunden geben:


wie man seine Ferien in einer Jugendherberge am besten verbringen kann;
wie man von seiner Erholung in einem Sanatorium Spaß bekommen kann;
wie man seine Erholung in einem Erholungsheim planen muss.

GRAMMATIK
INFINITIV OHNE „ZU“
Man gebraucht den Infinitiv ohne „zu“ in folgenden Fällen:
1. nach den Modalverben und dem Verb „lassen“
z.B. Der Schüler will an den Lehrer eine Frage stellen.
Der Lehrer ließ den Schüler den Text erzählen.
2. nach den Verben „sehen“, „hören“, „fühlen“, „spüren“ in der
Konstruktion „Akkusativ + Infinitiv“.
z.B. Wir sehen den Vater die Zeitung lesen.
Ich höre den Schüler im Korridor sprechen. Er fühlt sein Herz klopfen.
3. nach den Verben der Bewegung wie „gehen“, „laufen“, „fahren“ usw.,
wenn der Infinitiv nicht erweitert ist.
z.B. Ich gehe in den Wald Pilze sammeln.
4. nach den Verben: „lehren“, „lernen“, „helfen“, „schicken“, wenn der
Infinitiv nicht erweitert ist.
z.B. Die Mutter lehrt das Kind schreiben.
Der Lehrer schickt den Schüler Kreide holen.
INFINITIV MIT „ZU“
Man gebraucht den Infinitiv mit „ zu“ in folgenden Fällen:
1. nach vielen Verben wie „beginnen“, „anfangen“, „fortsetzen“,
„versprechen“, „bitten“ usw., wenn der Infinitiv als Teil eines
zusammengesetzten Prädikats oder als Objekt auftritt.
MODELL: Verb + zu+ Infinitiv.
z.B. Wir beginnen den Text zu lesen. Ich bitte dich mir zu helfen.
2. nach den Adverbien und Partizipien, wenn der Infinitiv als Objekt auftritt.
MODELL Adverb + zu + Infinitiv.
z.B. Ich bin froh, an diesem Ausflug teilzunehmen. Wir sind glücklich, Sie bei
uns zu sehen.
3. nach vielen abstrakten Substantiven, wenn der Infinitiv als Attribut auftritt.
MODELL: Substantiv + zu + Infinitiv.
z.B. Jetzt habe ich keine Zeit, ins Kino zu gehen. Ich habe eine Möglichkeit,
nach Deutschland zu fahren.
INFINITIVKONSTRUKTIONEN
1. Die Konstruktion „HABEN + ZU + INFINITIV“ hat eine aktive Bedeutung
und entspricht dem Modalverb „sollen“ oder „müssen“ + Infinitiv.
z.B. Ich habe eine Übung zu schreiben. = Ich soll (muss) eine Übung schreiben.
2. Die Konstruktion „SEIN + ZU + INFINITIV“ hat eine passive Bedeutung
und entspricht dem Modalverb „sollen“ oder „können“ + Infinitiv.
z.B. Diese Übung ist zu machen. = Man soll diese Übung machen. =Diese
Übung soll gemacht werden. (Infinitiv Passiv)
INFINITIVGRUPPEN
1. UM + ZU + INFINITIV (для того щоб; щоб)
Diese Infinitivgruppe antwortet auf die Fragen „wozu?“, „zu welchem Zweck?“ und
erfüllt die syntaktische Funktion der Adverbialbestimmung des Zieles. Man
gebraucht diese Infinitivgruppe, wenn es ein und dasselbe Subjekt im Satz gibt.
z.B. Ich gehe ins Sprachlabor, um den Text abzuhören. Sie geht ins Warenhaus,
um ein Kleid zu kaufen.
2. OHNE + ZU + INFINITIV (не зробивши чогось)
3. (AN) STATT + ZU + INFINITIV INF (замість того щоб)
Diese Infinitivgruppen antworten auf die Frage „wie?“ und erfüllen die
syntaktische Funktion der Adverbialbestimmung der Art und Weise.
z.B. Er sah mich an, ohne mich zu erkennen. Sie ging vorbei, ohne mich zu
grüßen. Statt zu Hause zu arbeiten, geht sie in die Bibliothek.

Lexikalisch-grammatische Übungen
Übung1. Mit „zu“ oder ohne „zu“? Sagen Sie richtig!
1. Er möchte nach München … fahren. 2. Dann kann sie viele Museen …
besuchen. 3. Er muss noch die Fahrkarte … kaufen. 4. Um die Rückfahrkarte
braucht er sich nicht … kümmern. 5. Sein Freund will ihm eine Flugkarte …
besorgen. 6. Das lässt sich … machen. 7. Es ist besser, in München mehrere
Tage … bleiben. 8. Es ist schwer, diesen Text ohne Wörterbuch …übersetzen. 9.
Wir versuchen ihm alles … erklären. 10. Er verspricht uns, früher … aufstehen.
11. Ich bitte dich, mich vom Bahnhof … abholen. 12. Die Kinder sehen …
schwimmen.

Übung 2. Ergänzen Sie die folgenden Sätze, beginnen Sie den Satz mit den
Worten: „Ich habe den Wunsch, …“
1. Ich erhole mich im Zeltlager. 2. Ich verbringe meinen Urlaub an der Ostsee.
3. Ich lege die Aufnahmeprüfungen gut ab. 4. Ich spreche richtig Deutsch. 5. Ich
bereite mich auf die Prüfungen vor. 6. Ich lese deutsche Bücher ohne
Wörterbuch. 7. Ich fahre nächsten Monat in die Schweiz.
Übung 3. Lassen Sie Ihre Freunde die folgenden Fragen ergänzen. Dann
antworten Sie auf diese Fragen.
1. Ist es wichtig, … ? 2. Ist es möglich, … ? 3. Ist es obligatorisch, … ? 4. Ist es
besser, … ? 5. Hast du viel Zeit, … ? 6. Hat er eine Absicht, … ? 7. Haben wir
genug Geld, … ? 8. Hast du große Lust, … ? 9. Hatte er keine Gelegenheit, …
10. Hat sie eine gute Möglichkeit, … ?

Übung 4. Lassen Sie Ihre Studienfreunde die folgenden Sätze nach dem Muster
transformieren. Verwenden Sie dabei: Es ist … + zu + Infinitiv.
z. B. Sport treiben ist gesund. – Es ist gesund, Sport zu treiben.
1. Arbeiten ist nützlich. 2. Baden ist angenehm. 3. Sport treiben ist gut. 4.
Lesen ist sehr wichtig. 5. Sprechen ist hier verboten. 6. Arbeiten im Lesesaal ist
bequem. 7. Viel fernsehen ist ungesund. 8. Rauchen ist hier verboten.

Übung 5. Durch welche Infinitivkonstruktion ersetzen Sie die Modalverben


„sollen“ und „müssen“ in den folgenden Sätzen?
1. Ich soll diesen Artikel übersetzen. 2. Du sollst diese Aufgabe erfüllen. 3. Die
Touristengruppe musste um 12 Uhr abreisen. 4. Sie muss diesen Text
übersetzen. 5. Wir müssen dieses Buch lesen. 6. Jeden Morgen musste sie das
Zimmer lüften. 7. Er muss viel in der deutschen Sprache lesen. 8. Der Schüler
sollte die Bücher in der Bibliothek bekommen. 9. Jeder Schüler muss fleißig
studieren. 10. Er muss die Theaterkarten besorgen. 11. Die Freundin muss sich
auf die Prüfung vorbereiten. 12. Der Schüler soll den Text durchlesen.

Übung 6. Gebrauchen Sie in den folgenden Sätzen die Konstruktion „sein + zu +


Infinitiv“ statt „haben + zu + Infinitiv“. Erklären Sie Ihrem Freund den
Unterschied in der Bedeutung dieser Konstruktionen.
1. Ich habe diese Aufgabe zu lösen. 2. Er hat die Eintrittskarte zu besorgen. 3.
Wir haben diesen Artikel zu übersetzen. 4. Du hattest diese Übung zu machen. 5.
Ich habe den Brief sofort zu schreiben. 6. Ich habe das Telegramm zu schicken.
7. Mein Bruder hatte einen neuen Mantel zu kaufen. 8. Wir haben den deutschen
Text richtig vorzulesen. 9. Du hast diese Ausstellung zu besuchen.10. Sie hat
dieses Museum zu besuchen.

Übung 7. Entscheiden Sie, durch welche Modalverben kann man die


Konstruktionen „haben + zu + Infinitiv“ und „sein + zu + Infinitiv“ ersetzen.
1. Dieses Buch ist zu lesen. 2. Wir haben Fremdsprachen fleißig zu lernen. 3.
Diese Übungen sind zu erfüllen. 4. Du hast die Theaterkarten zu besorgen. 5. Ich
habe den Brief heute zu schreiben. 6. Die Ausstellung ist zu besichtigen. 7.
Dieser neue Text ist zu übersetzen. 8. Die Übersetzung ist noch heute zu machen.
9. Die Prüfung in Deutsch ist abzulegen. 10. Wir haben die neue Ausstellung zu
besuchen.

Übung 8. Lassen Sie Ihre Freunde die Sätze ins Deutsche übersetzen.
1. У неї немає бажання піти в кіно. 2. На жаль, у нас немає часу читати цю
книжку. 3. Корисно вивчати іноземну мову. 4. Спробуйте перекласти цей
текст. 5. Вона мріє поїхати до Німеччини. 6. Сестра пообіцяла мені піти в
магазин. 7. Я хочу з тобою повечеряти. 8. У нас є час написати листа. 9. У
неї є велике бажання поїхати до Франції. 10. На жаль, ми не можемо до вас
прийти. 11. Я дуже хочу її побачити. 12. Він дивився, як автомобілі їдуть
по вулиці. 13. Всі уважно слухають, як грає цей талановитий музикант. 14.
Діти йдуть купатися на річку. 15. Дуже приємно з вами познайомитися.

Übung 9. Bilden Sie aus je zwei Sätzen einen Satz mit der Infinitivgruppe „um
+ zu + Infinitiv“.
1. Sie lief zu ihrer Freundin. Sie wollte mit ihr sprechen. 2. Er geht ins Warenhaus.
Er will ein Paar Schuhe kaufen. 3. Sie gehen in den Lesesaal. Sie wollen dort
ungestört arbeiten. 4. Wir führen eine Versammlung durch. Wir wollen uns auf die
Prüfungen gut vorbereiten. 5. Ihr arbeitet aufmerksam. Ihr wollt keine Fehler
machen. 6. Sie geht in das Bad. Sie will sich waschen. 7. Er fuhr aufs Land. Er will
seine Großeltern besuchen. 8. Die Studenten müssen die Grammatik wiederholen.
Sie machen keine Fehler. 9. Ich gehe in die Bibliothek. Ich leihe dort Bücher aus.
10. Ich gehe ins Warenhaus. Ich kaufe dort eine neue Jacke. 11. Er fährt aufs Land.
Er läuft dort Schi. 12. Mein Kollege kommt zu mir. Er hilft mir. 13. Wir beeilen
uns. Wir verspäten uns nicht. 14. Ich gehe in die Buchhandlung. Ich kaufe eine
deutsche Grammatik.

Übung 10. Transformieren Sie die folgenden Sätze. Gebrauchen Sie dabei die
Infinitivgruppe „um + zu + Infinitiv“.
1. Sie lernt fleißig. Sie will die Prüfungen gut ablegen. 2. Er spart Geld. Er will
eine Reise machen. 3. Wir besuchen unsere Oma. Wir wollen ihr helfen. 4. Ich rufe
meinen Freund an. Ich will ihn zum Geburtstag einladen. 5. Mein Bruder studiert
Germanistik. Er will als Dolmetscher arbeiten. 6. Ihr beeilt euch. Ihr wollt nicht zu
spät kommen. 7. Er geht zum Bahnhof. Er will seine Mutter abholen. 8. Wir
beeilen uns. Wir wollen die Vorlesung nicht versäumen. 9. Der Student fragt den
Professor. Er will alles verstehen. 10. Der Schüler schreibt die Kontrollarbeit
langsam. Er will keine Fehler machen. 11. Ich gehe in den Lesesaal. Ich will die
heutigen Zeitungen lesen. 12. Diese Studentin hat keine Zeit. Sie kann mit der
Gruppe nicht fahren.

Übung 11. Schreiben Sie die folgenden Sätze auf Deutsch. Ihr Freund sagt
Ihnen, worauf man beim Gebrauch der Infinitivgruppe „um + zu + Infinitiv“
achten muss.
1. Я йду до читальної зали, щоб переглянути нові журнали. 2. Студенти
вивчають все ґрунтовно, щоб успішно скласти іспити. 3. Треба купити квитки
у касі попереднього продажу, щоб подивитися цю виставу. 4. Треба
прочитати багато статей, щоб написати цікавий реферат. 5. Ми взяли таксі,
щоб своєчасно приїхати на вокзал. 6. Щоб краще знати свою країну, треба
багато мандрувати. 7. Ми пішли у відпустку, щоб поїхати на море. 8. Щоб
добре провести час, ми поїхали за місто. 9. Він купує валізу, щоб поїхати у
подорож. 10. Вона складає план, щоб добре написати твір. 11. Я купую цю
сумку, щоб подарувати її матусі на день народження. 12. Я іду в студентську
їдальню, щоб пообідати.

Übung 12. Übersetzen Sie für Ihre Freunde ins Ukrainische. Achten Sie dabei
auf die Übersetzung der Infinitivgruppen!
1. Mein Freund fährt ins Ausland, ohne eine Fremdsprache zu beherrschen. 2. Sie
ging fort, ohne sich zu bedanken. 3. Er beschäftigte sich mit diesem Thema, ohne
sich dafür sehr zu interessieren. 4. Er gibt das Buch zurück, ohne es zu lesen. 5.
Ohne ein Wort zu sagen, geht er fort. 6. Der Lehrer erklärt ein neues Material,
ohne uns das alte abzufragen. 7. Das Kind spielt im Hof, ohne seine Mutter zu
beachten. 8. Er beginnt den Text zu übersetzen, ohne ihn zu lesen. 9. Der Lehrer
gibt uns die Kontrollarbeiten zurück, ohne die Fehler zu besprechen. 10. Man kann
nicht grammatisch richtig schreiben, ohne die Regeln gut zu kennen.

Übung 13. Welche Besonderheit gibt es im Gebrauch der Infinitivgruppe „ohne +


zu + Infinitiv“? Achten Sie darauf und bilden Sie Sätze mit der Infinitivgruppe
„ohne + zu + Infinitiv“.
1. Mein Freund ist gestern abgefahren. Er hat sich nicht verabschiedet. 2. Viele
stehen vor dem Ehrendenkmal. Sie sagen kein Wort. 3. Der Zug fuhr nach Berlin.
Er hielt nicht an den kleinen Stationen. 4. Er gab mir Geld. Er zählte es nicht. 5.
Diese Studentin antwortete. Sie dachte nicht lange nach. 6. Unser Freund machte
sich an die Arbeit. Er wartete nicht auf uns. 7. Er kann den Text übersetzen. Er
benutzt das Wörterbuch nicht. 8. Der alte Mann begrüßte mich. Er stand nicht vom
Platz auf. 9. Ihr arbeitet aufmerksam. Ihr macht keine Pause.

Übung 14. Lassen Sie Ihren Freund aus dem zweiten Satz eine Infinitivgruppe
„ohne + zu + Infinitiv“ bilden. Erklären Sie ihm, welche Besonderheit es im
Gebrauch dieser Infinitivgruppe gibt.
1. Sie saßen im Zimmer. Sie sprachen miteinander kein Wort. 2. Sie eilte davon.
Sie drehte sich noch einmal nicht um. 3. Wir verstehen den Text. Wir übersetzen
ihn nicht. 4. Er geht weg. Er verabschiedet sich nicht. 5. Sie kommt ins Zimmer.
Sie grüßt uns nicht. 6. Das Kind schweigt. Er bittet nicht um Verzeihung.7. Das
Mädchen weint. Es erklärt nichts. 8. Die Touristen finden den Weg. Sie fragen
niemanden. 9. Die Studentin schreibt einen Aufsatz. Sie benutzt kein Wörterbuch.

Übung 15. Lassen Sie Ihren Freund aus dem zweiten Satz eine Infinitivgruppe
„statt + zu + Infinitiv“ bilden. Erklären Sie ihm, welche Besonderheit es im
Gebrauch dieser Infinitivgruppe gibt.
1. Er geht ins Theater. Er bereitet sich nicht auf die Prüfung vor. 2. Sie geht zum
Bahnhof zu Fuß. Sie fährt nicht mit dem Bus. 3. Er begann eine neue Arbeit. Er
beendete die alte nicht. 4. Sie blieb einige Tage bei den Eltern. Sie kehrte nicht
rechtzeitig zurück. 5. Sie gehen nach Hause. Sie nehmen an der Versammlung
nicht teil. 6. Er lief aus dem Zimmer. Er beachtete die Frau nicht. 7. Ich bleibe in
der Bibliothek. Ich gehe nicht nach Hause. 8. Er liest ein Buch. Er spielt nicht
Fußball. 9. Wir gehen zu Fuß. Wir fahren nicht mit dem Bus. 10. Sie läuft
Schlittschuh. Sie macht ihre Hausaufgaben nicht. 11. Ihr fаhrt in den Urlaub. Ihr
helft euren Freunden nicht. 12. Ich gehe zu ihm morgen. Ich rufe ihn nicht an. 13.
Sie weinte. Sie lachte nicht vor Freude. 14. Sie schickte ihm ein Telegramm. Sie
rief ihn nicht an. 15. Er arbeitete die ganze Nacht. Er ging nicht schlafen.

Übung 16. Lassen Sie Ihre Freunde die Sätze ins Deutsche übersetzen.
1. Замість того щоб робити домашнє завдання, вона пішла на дискотеку. 2.
Ми вирушили в дорогу, замість того щоб сидіти та чекати. 3. Він дивився
телевізор, замість того щоб читати книжку. 4. Вона читала текст, не
розуміючи його. 5. Замість того щоб піти до музею пішки, ми вирішили
поїхати на автобусі. 6. Замість того щоб піти в кіно, ми вирішили покататися
на ковзанах. 7. Його колишній друг пройшов повз Пауля, не впізнавши його.
8. Він сидів у залі, не приймаючи участі в дискусії. 9. Він зайшов в кімнату,
не постукавши у двері. 10. Можна стати вчителем, не люблячи дітей? 11.
Треба багато вчитися, щоб мати гарні знання. 12. Я йду в бібліотеку, щоб
взяти підручник з німецької мови.

Übung 17. Prüfen Sie Sich selbst! Besuchen Sie die folgenden Internet-Seiten
und machen Sie Übungen zum Thema „ Der Infinitiv mit „zu“ und ohne „zu“.
http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/xg/xg11_01.htm
http://www.grammatiktraining.de/uebungen/infinitivmitzu.html

Sprecherzieherische Aufgaben
Übung 1. Besprechen Sie mit Ihrem Freund die nachstehenden Fragen.
Begründen Sie Ihre Antwort.
1. Wann gehen Sie gewöhnlich in Urlaub? 2. Planen Sie Ihre Urlaubsreise? Wie
verbringen Sie Ihren Urlaub? 3. Wo gibt es viele Bade- und Wassermöglichkeiten?
4. Treiben Sie gern Wassersport? 5. Haben Sie schon mehrmals gezeltet? 6.
Bleiben Sie den ganzen Urlaub an einem Ort? 7. Machen Sie gern eine Bergtour?
8. Was braucht man für eine Bergtour? 9. Welche Reisen veranstaltet das
Reisebüro? 10. Wo möchten Sie Ihre nächsten Sommerferien verbringen?

Übung 2. Lesen Sie diese Aussagen. Finden Sie Argumente pro und kontra.
Diskutieren Sie in der Gruppe.
1. Bei der Wahl des Reiseziels entscheiden wir uns je nach Alter, Interessen
und Möglichkeiten.
2. Es kommt darauf an, wohin man reist und in welcher Gesellschaft der
Urlaub verbracht wird.
3. Rundreisen während des Urlaubs sind häufig beliebter als ein längerer
Aufenthalt an einem Ort.
4. Die Urlauber in den Ferienheimen müssen nicht sich selbst überlassen sein.
Aber die Freizeitgestaltung der Feriengäste ist nicht nur die Sache der
Heimleitung.
5. Wie gut Sie sich erholen, hängt natürlich nicht zuletzt von Ihnen selbst ab,
davon, was Sie aus Ihrem Urlaub machen.

Übung 3. Beantworten Sie die folgenden Fragen Ihrer Studienfreunde


argumentiert.
1. Wie haben Sie Ihre letzten Ferien verbracht? 2. Haben Sie auf dem Lande
gelebt? 3. Haben Sie sich in einem Kinderlager erholt? 4. Sind Sie in einem
Kurort (in einem Erholungsheim) gewesen? 5. Wie heißt der Ort, wo Sie den
Sommer verbrachten? 6. Wie kamen Sie dorthin? Haben Sie in diesem Ort
Verwandte? 7. Bei wem haben Sie gewohnt? 8. Wie verbrachten Sie die Zeit? 9.
Haben Sie Wanderungen gemacht? 10. Haben Sie viel in der Sonne gelegen? Sind
Sie braungebrannt geworden? 11. Haben Sie Sport getrieben? Welchen Sport
treiben Sie im Sommer am liebsten? 12. Gingen Sie oft spazieren? Gehen Sie gern
allein in den Wald? 13. Sammeln Sie Pilze und Beeren? 14. Gefiel es Ihnen am
besten am Strand? Im Walde? Am Ufer eines Flusses? Auf den Sportplätzen? Am
Meer? Im Gebirge? 15. War das Wetter im Sommer warm? Hat es viele sonnige
Tage gegeben? 16. Hat es auch Regentage gegeben? 17. Sind Sie mit Ihrer
Erholung zufrieden?

Übung 4. Beschreiben Sie in mehreren Sätzen einzelne Situationen, gebrauchen


Sie dabei die folgenden Wörter und Ausdrücke:
1. Urlaub, vierwöchig, beschließen, unternehmen, eine Reise, die Fahrkarten
besorgen, im Vorverkauf, in zwei Tagen.
2. Das Erholungsheim, das Flugzeug, in wenigen Stunden, erreichen, der Flug,
ruhig, landen, pünktlich, abholen.
3. Auf dem Lande, das Dorf, häufig, in aller Frühe, der Wald, stundenlang, Beeren
pflücken, das Wetter, der Regentag.
4. Der Ausflug, der Bus, das Gebirge, der Gipfel, soweit das Auge reicht, Wälder
und Seen, anschauen, die Landschaft, entzückt.
5. Die Urlauber, das Meer, sonnige Sommertage, heiß sein, den Strand verlassen,
liegen, auf dem warmen Sand, springen, in, frisches Wasser.

Übung 5. Begründen Sie Ihre Meinung, warum Sie in Urlaub gerade in dieser
Jahreszeit gern fahren.
Zum Beispiel: Ich mag den Urlaub im Sommer. Denn im Sommer kann man in der
Sonne liegen, schwimmen, baden usw.

Übung 6. Der Arzt hat Ihrem Freund den Aufenthalt im Süden verboten. Und Sie
verbrachten Ihre Ferien zusammen an der Nordsee. Berichten Sie darüber,
benutzen Sie dabei das folgende Wortmaterial:
nach Cuxhaven fahren, ein Zimmer mieten, Ausflüge machen, frische Luft
genießen, mit dem Schiff nach Dänemark fahren, eine Stunde dauern, Fischspeisen
essen, neue Bekanntschaften anknüpfen, mit der Erholung zufrieden sein usw.

Übung 7. Führen Sie ein Gespräch mit einem von Ihren Studienkollegen.
Interessieren Sie sich, ob er
1. eine aktive Erholung bevorzugt
2. seinen Urlaub immer gut gestalten kann
3. sich im vorigen Sommer rechtzeitig um einen Ferienplatz bemüht hat
4. sich in diesem Jahr für einen Winterurlaub entscheiden will
5. seine Sommerferien zusammen mit den Eltern verbringt
6. verheiratet ist und zu zweit in den Urlaub fährt
7. während seines letzten Urlaubs eine interessante Wanderung unternommen hat
8. schon einmal seinen Urlaub im Ausland verbracht hat
9. die wichtigsten Erholungszentren der Ukraine kennt

Übung 8. Ihr Vater schreibt Ihnen einen Brief.


a) Lesen Sie ihn und sagen Sie, ob sich der Vater gut erholt? Gefällt ihm die
Gegend, wo er zurzeit ist?
b) Schreiben Sie einen ähnlichen Brief und erzählen Sie über Ihre Eindrücke von
der Erholung. Beschreiben Sie die Gegend, wo sich Ihre Jugendherberge
befindet.
Aus einem Brief
„ …Das Erholungsheim befindet sich in einem wunderschönen Ort und liegt dicht
am Meer. Leider ist der Weg zum Strand etwas zu steil, und es ist nicht leicht, am
Mittag vom Strand hinaufzusteigen. Aber ringsumher ist es sehr schön. Soweit das
Auge reicht sieht man nur das Meer und die Berge. Dort kann man stundenlang
wandern. Viele Jahre ist es her, seitdem ich hier das letzte Mal gewesen bin. Das
Erholungsheim ist jetzt größer und schöner geworden.
Mein Tischnachbar, ein Student aus Charkiw, hat das Wandern gern. Morgen
in aller Frühe wollen wir versuchen, einen Berg unweit unseres Ortes zu besteigen.
Der Weg hinauf ist schwer, doch wird es uns hoffentlich gelingen. Der Student
fragte mich, ob ich nicht etwa Angst habe. „Ist das ein Scherz?“, – fragte ich
zurück. Ich glaube aber, dass er ernst meinte. Aber ich gehe mit! Diese Wanderung
beschreibe ich im nächsten Brief…“

Übung 9. Arbeiten Sie zu zweit. Wählen Sie eines der Zitate und diskutieren Sie
mit Ihrem Freund die folgenden Sprüche:
Urlaub ist, nichts zu tun und den ganzen Tag dafür zur Verfügung zu haben
(unbekannter Verfasser).
Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie
die Arbeit (William Shakespeare)
Ich möchte den Totenkopf des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat
(Jean Paul).
Wer seinem Passbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte schleunigst Urlaub machen
((Vico Torriani)

Übung 10. Schreiben Sie zwei Briefe an Ihre Freundin aus Ihrem Sommerurlaub.
Brief 1. Der Urlaub ist eine Katastrophe
- 3 Sterne-Hotel:15 Minuten vom Strand entfernt, im Zentrum der Stadt
- Zimmer: klein, dunkel, ohne Fernseher
- Swimmingpool: schmutzig
- Regen seit vier Tagen
Brief 2. Der Urlaub ist toll!
- 4 Sterne-Hotel: direkt am Strand
- Zimmer: mit Blick aufs Meer, Balkon, Minibar und Fernseher
- Swimmingpool: groß
- Essen: seht lecker
- Sonne

Übung 11. Wählen Sie eines der Themen und schreiben Sie einen Aufsatz:
1) Der Urlaub soll jedem Freude bereiten. Darin liegt der tiefe Sinn der Erholung.
2) Die Wanderung ist mehr als ein Hobby, sie ist ein Mittel der Erziehung, der
Erholung und der sinnvollen Freizeitgestaltung.
3) In unserem heutigen Leben soll der Urlaub die folgenden Grundelemente
enthalten: Erholung, Entspannung, Erlebnis, Bildung.
4) Urlaub ist manchmal mit absolutem Nichtstun gleichzusetzen.
5) Meine Vorstellung von dem idealen Urlaub.

Übung 12. Kommentieren Sie die folgenden Sprüche. Beschreiben Sie die
Stimmung, die das erste Zitat erzeugt.
Urlaub: Das Laub ist ab - der Urzustand muss frühlingshaft belaubt werden.
Nur im Urlaub gibt es die ewige Liebe - für 14 Tage (Uschi Glas.)

Übung 13. Sie sprechen mit Ihrem jüngeren Bruder. Sie sind viel gereist und
haben viel Interessantes gesehen. Erzählen Sie ihm über Ihre Erholung. Sprechen
Sie zu den Situationen:
a) Sie sind mit der Eisenbahn in Urlaub gereist (mit dem Flugzeug, dem
Schiff). Ihre Eindrücke.
b) Sie haben sich mit der ganzen Familie am Meer erholt.
c) In diesem Sommer verbrachten Sie drei Wochen im Dorf.
d) Leider sind Sie diesmal während des Urlaubs in der Stadt geblieben.
e) Mit einer Touristengruppe sind Sie ins Gebirge gewandert. Ihre Eindrücke.
f) Am Wochenende haben Sie einen Ausflug (eine Exkursion) unternommen.

Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle


1. Bestimmen Sie die Bedeutung der folgenden Wörter und Wortverbindungen
ohne Wörterbuch: das Ferien - Paradies, das Leben im Freien, der Bergsteiger,
die Bergtour, der Feriengast, das Reiseziel, das Urlauberschiff.
2. Erläutern Sie den Unterschied in der Bedeutung der Wörter: die Reise – die
Wanderung – der Ausflug, das Sanatorium – das Erholungsheim – die
Jugendherberge, der Strand – das Ufer – die Küste, der Erholungsort – der
Ferienplatz, vorziehen – bevorzugen.
3. Bilden Sie Komposita mit dem Wort „Erholung“ und geben Sie die
entsprechenden Worterklärungen.
4. Nennen Sie Synonyme zu den Wörtern: die Reise, sich ausruhen, direkt, das
Meeresufer, aufs Land fahren, sich sonnen, das Ferienheim.
5. Nach welchen Verben steht der Infinitiv immer ohne „zu“? Führen Sie
Beispiele an.
6. In welchen Fällen gebraucht man im Deutschen den Infinitiv mit „zu“?
7. Welche Bedeutung hat die Konstruktion „haben + zu + Infinitiv“? Welchen
Prädikaten entspricht sie?
8. Welche Bedeutung hat die Konstruktion „sein + zu + Infinitiv“? Welchen
Prädikaten entspricht sie?
9. Durch welche Konjunktionen können die Infinitivgruppen eingeleitet werden?
10. Welche Besonderheiten gibt es im Gebrauch der Infinitivgruppen „ohne + zu
+ Infinitiv“, „um + zu + Infinitiv“?
Die Zauberwelt des Theaters