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Weiterbildungskonzept

Pneumologie Kantonsspital Schaffhausen


Version 1.1 vom 31.7.2017

Medizinische Klinik, Leitende Ärztin Kantonsspital


PD Dr. med. Yvonne Nussbaumer Geissbergstrasse 81
Pneumologie CH-8208 Schaffhausen
Tel. dir. +41 (0)52 634 21 79 Tel. +41 (0)52 634 34 34
Fax +41 (0)52 634 21 95 www.spitaeler-sh.ch
yvonne.nussbaumer@spitaeler-sh.ch 1
Allgemeine Richtlinien
Die Weiterbildungsanforderungen richten sich nach den Richtlinien der FMH (WBO Juni
2000, letzte Revision 18. Februar 2016), speziell nach dem Weiterbildungsprogramm für
Pneumologie vom 1.7.2013 mit letzter Revision 16.6.2016. Die Anforderungen beinhalten:

 ambulante und hospitalisierte Patienten mit Erkrankungen der Atemorgane fachgerecht


zu betreuen
 pneumologische Konsilien und pneumologische Spezialuntersuchungen bei ambulanten
und hospitalisierten Patienten durchzuführen
 das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen der diagnostischen, präventiven und
therapeutischen Massnahmen in der Pneumologie richtig einzuschätzen
 wissenschaftliche Arbeiten selbständig zu analysieren und zu interpretieren

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1. Angaben zur Weiterbildungsstätte

1.1 Name der Weiterbildungsstäte


Pneumologie
Medizinische Klinik, Spitäler Schaffhausen
Kantonsspital Schaffhausen
Geissbergstrasse 81
8208 Schaffhausen
Telefon +41 (0)52 634 27 43
Telefax +41 (0)52 634 27 95
Email pneumologie@spitaeler-sh.ch
1.2. Weiterbildungsstätte anerkannt für
Pneumologie, Kategorie C (1 Jahr)
Option bzw. «Fremdjahr» für Assistenzärzte Innere Medizin (max. 1 Jahr)
1.3. Besondere Merkmale der Weiterbildungsstätte
Kantonsspital mit Grundversorgungsauftrag für den Kanton Schaffhausen. Beteiligung
am Lehrauftrag der Universität Zürich durch die Ordinariate in Innerer Medizin und
Pneumologie.
Die Medizinische Klinik betreibt insgesamt 60 stationäre Betten in einer Allgemeinen-
und (halb-) privaten Abteilung. Die verschiedenen Subspezialitäten verfügen über
keine eigenen Betten. Die Patienten werden vom Assistenz-/Oberarzt der
Medizinischen Klinik im Allgemeinen betreut und von den Spezialisten
schwerpunktmässig mitbetreut.

Dienstleistungen Innere Medizin:


Medizinische Klinik (Kategorie A), Chefarzt PD Dr. med. Markus Schneemann
Subspezialitäten für Angiologie (1 LA), Endokrinologie (1 LA), Gastroenterologie (1
LA), Infektiologie (CA), Kardiologie (2 LÄ), Onkologie (1 LA), Pneumologie (1 LA),
Neurologie (1 LA); Nephrologie mit Hämodialysestation (1 LA).

Erweitertes ärztliches Kader Innere Medizin:


1 Konsiliarius FMH Innere Medizin und Pneumologie
1 Konsiliarius FMH Innere Medizin und Onkologie
1 Konsiliarius FMH Innere Medizin und Hämatologie

3 Oberärzte FMH Allgemeine Innere Medizin


4 Oberärzte FMH Innere Medizin mit zusätzlichem Facharzttitel

Die Medizinische Klinik bietet folgende Weiterbildungsstellen an:


14 Weiterbildungsstellen Innere Medizin Kategorie A
1 Weiterbildungsstelle Kardiologie Kategorie B2
1 Weiterbildungsstelle Nephrologie Kategorie C

Dienstleistungen allgemein zusätzlich:


Klinik für Chirurgie und Orthopädie, Klinik für Urologie, Frauenklinik, Hals-Nasen-
Ohrenklinik, Klinik für Pädiatrie, Klinik für Rheumatologie, Geriatrie und Rehabilitation,
Klinik für Anästhesie & Intensivmedizin mit interdisziplinärer Intensivstation (8 Betten, 5
Beatmungsplätze, aktuell Kategorie C (B wird beantragt)), Institut für Labor, Radiologie
und Nuklearmedizin inkl. CT, MRI. Interdisziplinäre Notfallstation (24h).

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Allgemeine Kenndaten und Leistungsspektrum der Weiterbildungsstätte

Die Fachdisziplin Pneumologie wurde im Januar 2016 neu am Kantonsspital


Schaffhausen geschaffen. Bis dahin erfolgte ein pneumologischer Konsiliardienst durch
den Stellvertreter der aktuellen Weiterbildungsverantwortlichen.

Betriebliche Kennzahlen 2016

Ambulante pneumologische Konsultationen 887


Stationäre pneumologische Konsilien 139
Lungenfunktionsmessungen (Spirometrien, Bodyplethymsmographien, 813
CO-Diffusionskapazitätsmessungen, Bronchoprovokationstestungen,
Atemwegsdrucke), exhaliertes Stickoxid (NO)
Leistungsdiagnostik (6 MWD, Spiroergometrien) 261
Invasive Untersuchungen (Bronchoskopien, Pleurapunktionen/- 99
drainagen)
Schlafmedizin (nächtliche Pulsoximetrien, respiratorische Polygraphien, 291
CPAP-Adaptationen, Kapnographien, Aktigraphien)
Nicht-invasive Beatmung auf IPS respektive Abteilung (BIPAP) 11
Von anderen Abteilungen erbrachte Leistungen:
Thorakoskopien (Chirurgie) 15

Leistungsangebot Pneumologie Kantonsspital Schaffhausen:


o Lungenfunktionslabor:
 Bodyplethysmographien
 Spirometrien
 CO-Diffusionsmessungen
 Atemmechanik
 Blutgasanalysen
 Spiroergometrien
 6-Minuten-Gehtest
 Bronchoprovokationstests
 NO – Konzentration in der Ausatemluft
o Invasive Untersuchungen:
 Flexible diagnostische und therapeutische Bronchoskopien
 Pleurapunktionen
 Pleuradrainagen
o Schlafmedizin:
 Pulsoxymetrien
 Polygraphien
 CPAP-, BIPAP-, ASV-Installationen
 Aktigraphien
o Nichtinvasive Ventilation, Langzeitbeatmung
 Maskenbeatmung
 Betreuung von Patienten auf der Intensivstation

1.4. Stationäre Patienten


Die verschiedenen Subspezialitäten inklusive Pneumologie verfügen über keine
eigenen Betten. Die Patienten werden vom Assistenz-/Oberarzt der Medizinischen
Klinik im Allgemeinen betreut und von den Spezialisten schwerpunktmässig mitbetreut.

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2016 wurden 3‘102 Patienten stationär auf der Medizin behandelt, die Anzahl
Hospitalisationen mit pneumologischer Hauptdiagnose betrugen 367.
Ambulante pneumologische Konsultationen im Jahr 2016: 890

1.5. Weiterbildungsnetz mit anderen Weiterbildungsstätten


Für den Fachassistenten Pneumologie: Zusammenarbeit mit der Pneumologie des
Universitätsspitals Zürich.
Verantwortliche Ansprechperson: Prof. Malcolm Kohler, Klinikdirektor.

1.6 Anzahl Stellen für Ärzte in Weiterbildung (Arbeitspensum von mind. 50%)
- Fachgebiet Pneumologie: 100%
- Option bzw. «Fremdjahr» für Assistenzärzte Innere Medizin: 100%
- klinische Stellen: 2
- Forschungsstellen: keine

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2. Ärzteteam

2.1. Leiter der Weiterbildungsstätte (für die Weiterbildung verantwortlicher Arzt)


PD Dr. med. Yvonne Nussbaumer
FMH Innere Medizin, FMH Pneumologie
Leitende Ärztin Pneumologie
yvonne.nussbaumer@spitaeler-sh.ch
Beschäftigungsgrad Pneumologie 80%
2.2 Stellvertreter der Leiterin
Oberarzt Pneumologie (Stelle vakant)
Beschäftigungsgrad 100%

2.3 Andere an der Weiterbildung beteiligte Kaderärzte


Keine

2.4 Verhältnis Weiterbildner und Weiterzubildende Fachbereich Pneumologie


2 Weiterbildner [1 LA Pneumologie (80%), 1 Konsiliarius Pneumologie (20%), 1 Oberarzt
Pneumologie (100%)], 1 Weiterzubildende(r) für FA Pneumologie, 1 Weiterzubildende(r)
‘Fremdjahr Pneumologie’ für Allgemeine Innere Medizin

Bis zur Oberarzt-Stellenbesetzung – und somit Gewährleistung einer Stell-vertretung - wird


der Antrag auf ‚Weiterbildungsstätte Pneumologie Kategorie C‘ gestellt. Sobald die Stelle der
Stellvertretung besetzt ist, wird eine Umwandlung in Kategorie B beantragt werden.

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3. Einführung bei Stellenantritt

3.1 Persönliche Begleitung


Einführung durch die ärztlichen und nicht-ärztlichen (Administration) Mitarbeiter der
Pneumologie, insbesondere durch die Weiterbildungsstellen-Verantwortliche Leitende
Ärztin. Der/Die Weiterzubildende wird direkt durch die Fachärzte Pneumologie
während der ganzen Zeit ausgebildet und supervisiert. Die Qualifikation erfolgt gemäss
den Richtlinien der FMH/WBO. Der Anwärter Facharzt Pneumologie wird von der
Weiterbildungsverantwortlichen tatkräftig bezüglich Stellenplanung und Karriere
beraten und unterstützt.
3.2 Notfalldienst/Bereitschaftsdienst
Es wird kein 24h-Pneumologie-Dienst angeboten. Vom FA-Anwärter wird keine
Beteiligung am 24h-Notfalldienst der Innere Medizin erwartet. Der FA-Anwärter beteiligt
sich jedoch an den Wochenend-Visitendiensten auf der Station für Innere Medizin.
Hierfür ist er zu Beginn seiner Weiterbildung während 2 Wochen einem erfahrenen
Assistenzarzt/Oberarzt Innere Medizin zugeteilt und wird in die Stationsarbeit
eingearbeitet (interne Abläufe, Klinik-Informationssystem).

3.3 Qualitätssicherungsmassnahmen und Patientensicherheit/Critical Incidence


Reporting System (CIRS)?
Alle stationären Patienten werden in der ‘Komplikationenliste’ (Verein
Komplikationenliste zur Verhinderung von Komplikationen medizinischer Eingriffe)
erfasst. Zusätzlich besteht an den Spitälern Schaffhausen ein CIRS. Es finden
regelmässig Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen statt.
Die Medikamentenverschreibung erfolgt elektronisch via internem Klinik-Informations-
System (Polypoint).

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4. Weiterbildungsinhalt (gemäss Ziffer 3 des Weiterbildungsprogramms)
4.1 Allgemeine Weiterbildungsziele
Analog Punkt 1.2 des Weiterbildungsprogramms Facharzt für Pneumologie
(www.siwf.ch).

4.2 Weiterbildungsinhalte
Analog Punkt 3 des Weiterbildungsprogramms Facharzt für Pneumologie
(www.siwf.ch). Für den Assistenzarzt mit Option ‚Fremdjahr Pneumologie‘ werden
folgende Weiterbildungsziele unter Punkt 3.2. gestrichen:

 selbständiges Durchführen von flexiblen Laryngoskopien, flexiblen Bron-


choskopien und invasiver diagnostischer Massnahmen wie
Bronchialschleimhautbiopsie, trans-bronchiale Biopsie, transbronchiale
Feinnadelaspiration und bronchoalveoläre Lavage.
 Selbständiges Abfassen pneumologischer Gutachten

4.3 Theoretische Weiterbildung

Klinik-interne Fortbildung:

o Obligatorisch:
 Regelmässige Teilnahme an klinik-internen Fortbildungsveranstaltungen:
- interdisziplinäre Weiterbildung mit den Abteilungen Innere Medizin,
Chirurgie, Anästhesie (wöchentlich) und 1x pro Quartal mit der Pathologie
Winterthur
- Weiterbildungs-Curriculum Innere Medizin (wöchentlich)
- Fall der Woche (wöchentlich)
- Journal Club Innere Medizin (wöchentlich)
 Interdisziplinäres Tumorboard (wöchentlich, 30 Minuten)
 pneumologische Fallbesprechungen mit dem Universitätsspital Zürich
(Pneumo-Chränzli USZ) (wöchentlich, 60 Minuten)
 Journal-Club Pneumologie (wöchentlich, 30 Minuten)
 Weiterbildungs-Curriculum Pneumologie (wöchentlich, 60 Minuten)
 Fallbesprechungen Pneumologie (wöchentlich, 30 Minuten)

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Obligatorisches Fortbildungsprogramm
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8 - 8.30 h Röntgen-/ Röntgen-/ Röntgen-/ Röntgen-/ Röntgen-/
Morgenrapport Morgenrapport Morgenrapport Morgenrapport Morgenrapport
8.30 – 9 h Journal Club Journal Club Fall der Woche
Pneumologie Innere Medizin

13-13.30 h Fortbildungs- Fortbildungs- Pneumologische Interdisziplinäres


Curriculum Curriculum Fallbesprechungen Tumorboard
13.30-14 h Pneumologie Innere Medizin (USZ)
16.30-17 h Fallbesprechung

Pneumologie
17-18 h Interdisziplinäre
Weiterbildung

Innere Medizin

Fachspezifisch Pneumologie

o Fakultativ:
 Abendvisite Intensivstation (16.30 – 17 Uhr)
 1x wöchentlich Tutorials Pädiatrie und Neurologie
 5x jährlich allgemeine Weiterbildungsveranstaltung der Fortbildungskomission
der kantonalen Ärztegesellschaft für Hausärzte und Spitalärzte
(Halbtagessymposien)
 5x jährlich praktische Fortbildung in Reanimation
 Gelegenheit zum Selbststudium (Literatur, Lehrbücher, Internet, Medizinische
Bibliothek). Der/dem Weiterzubildenden steht ein eigener Arbeitsplatz mit
Computer, persönlichem E-Mail-Account und Internetzugang mit Volltext-online-
Zugang zu den wichtigsten Journals (New England Journal of Medicine, Chest,
European Respiratory Journal, Respiration) sowie medizinischen Datenbanken
(UpToDate) zur Verfügung.

Klinik-externe Weiterbildung (3 Tage pro Jahr):


o Möglichkeit zur Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen
 American College of Chest Physicians (jährlich)
 American Thoracic Society (ATS) (jährlich)
 European Respiratory Society (ERS) jährlich
 Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie (SGP) (jährlich)
 Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin (SGIM) (jährlich)

o Fachspezifische Fortbildungsveranstaltungen
 Fortbildungsveranstaltungen Pneumologie USZ (3-4x jährlich)
 Interdisziplinäres Schlafmedizin-Symposium USZ (jährlich)
 PneumoUpdate Wiesbaden/ Berlin (jährlich)
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 Ultraschallkurs Gaschurn (A) (jährlich)
 Spiroergometrie-Seminar Heidelberg (D) (jährlich)

Lernunterstützende Massnahmen

o Regelmässige Teilnahme an den unter Punkt 4.3 erwähnten Fortbildungs-


veranstaltungen klinikintern resp. Regional

o Gelegenheit zum Selbststudium

o Teilnahme an nationalen oder internationalen Kongressen

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4.4 Praktische Weiterbildung
Die praktische Weiterbildung richtet sich nach der Weiterbildungsordnung der FMH und
umfasst:

1. Allgemein-pneumologische Sprechstunde (inkl. Lungenfunktion)


2. Schlafsprechstunde inkl. Einschulung von CPAP und nichtinvasiver Beatmung
3. Klinikübergreifender und klinikinterner Konsiliardienst auf der Bettenstation

Allgemein-pneumologische Sprechstunde
- Betreuung von Patienten des gesamten pneumologischen Krankheitsspektrums
- Durchführung und Analyse von Lungenfunktionsprüfungen (Bodyplethysmographie,
Spirometrie, Blutgasanalyse, Messung der Diffusionskapazität, transkutane
Oxymetrie, ausgeatmetes NO, Atemdruckmessungen, Methacholinprovokationstest)
inklusive ABGA
- Durchführung und Analyse von Leistungstests: Spiroergometrie, 6-Minuten-Gehtest,
Treppensteigtests
- Einstellung und Kontrolle von Patienten mit Sauerstoff-Heimtherapie
- Durchführung Thoraxsonographien

Schlafsprechstunde
- Erstbeurteilung und Betreuung von Patienten mit schlafassoziierten Erkrankungen
inklusive Hypoventilationssyndromen
- Stationäre und ambulante Abklärungen mittels Pulsoximetrie/Polygraphie
- Autoset-Titration, CPAP und BIPAP-Einschulungen
- Betreuung von Patienten mit nicht-invasiver Heimventilation (BIPAP)

Invasive Untersuchungen / Endoskopie


- Durchführung von Bronchoskopien inkl. bronchoalveoläre Lavage, Bürstenzytologie,
Feinnadelbiopsien und transbronchialen Biopsien
- Durchführung von Pleurasonographien, -punktionen und –drainagen,
Talkpleurodesen
- Assistenz bei endobronchialem Ultraschall (EBUS)

Pneumologischer Konsiliardienst
- Vorbereitende Untersuchung und Aktenstudium für stationäre Konsilien
- Gemeinsame Beurteilung und Abfassung des Konsiliarauftrages

Der/Die Weiterzubildende ist in der allgemein-pneumologischen Sprechstunde, der


Schlafsprechstunde sowie im stationären Konsiliardienst eingeteilt. Der/Die
Weiterzubildende wird während der gesamten Weiterbildungsphase in der
Durchführung von Endoskopien, Pleurapunktionen und Thoraxdrainageneinlage
unterrichtet und supervisiert.

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5. Evaluationen
5.1 Arbeitsplatz-basierte Assessments (AbA's): Mini-CEX / DOPS
Es wird ein Logbuch geführt, welches die durchgeführten Tätigkeiten beinhaltet, zudem
werden Arbeitsplatz-basierte Assessments (Mini-CEX, DOPS) durchgeführt und
entsprechend dokumentiert.

5.2 Eintrittsgespräch / Verlaufsgespräch


Zielvereinbarung bei Stellenantritt mündlich/schriftlich. Alle 6 Monate findet eine
Evaluation zusammen mit der Weiterbildungsverantwortlichen anhand des FMH-
Evaluationsformulars statt. Dabei wird das Logbuch evaluiert.

5.3 Jährliches Evaluationsgespräch gemäss Logbuch bzw. SIWF/FMH-Zeugnis


Mitarbeitergespräche gemäss spitalinternem Formular

6. Weiterbildungsvertrag für Pneumologie-Facharzt-Anwärter


Der Facharztanwärter Pneumologie wird von der Medizinischen Klinik in der Regel für
die Dauer von 1 Jahr angestellt mit der Option um Verlängerung um 1 weiteres Jahr
(insgesamt 2 Jahre). Der Assistenzarzt mit Option ‚Fremdjahr Pneumologie‘ ist von der
Medizinischen Klinik angestellt und rotiert im Rahmen dieser Anstellung auf die
Pneumologie.

Schaffhausen, 10.03.2017

PD Dr. med. Yvonne Nussbaumer

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