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Tastatur

Symbol

Tastatur

Symbol

Menü Aufruf „Hauptmenü“ (Betriebsart Maschine)

 
Menü Aufruf „Hauptmenü“ (Betriebsart Maschine)   Backspace löscht das Zeichen links vom Cursor

Backspace löscht das Zeichen links vom Cursor

Menü Aufruf „Hauptmenü“ (Betriebsart Maschine)   Backspace löscht das Zeichen links vom Cursor

Ring-Taste Hilfebilder Innen-/Außenbearbeitung umschalten

 
Ring-Taste Hilfebilder Innen-/Außenbearbeitung umschalten   Clear löscht Fehlermeldungen

Clear löscht Fehlermeldungen

Ring-Taste Hilfebilder Innen-/Außenbearbeitung umschalten   Clear löscht Fehlermeldungen

Process Anwahl einer Betriebsart

 
Process Anwahl einer Betriebsart   Cursor-Tasten verschieben den Cursor um eine Position in Pfeilrichtung (ein

Cursor-Tasten verschieben den Cursor um eine Position in Pfeilrichtung (ein Zeichen, ein Feld, eine Zeile, etc.)

  Cursor-Tasten verschieben den Cursor um eine Position in Pfeilrichtung (ein Zeichen, ein Feld, eine Zeile,
  Cursor-Tasten verschieben den Cursor um eine Position in Pfeilrichtung (ein Zeichen, ein Feld, eine Zeile,

Ziffern (0

9)

Ziffern (0 9)
Ziffern (0 9)
Ziffern (0 9)
Ziffern (0 9)

zurWerteeingabe und Softkey-Auswahl

 

Minus

Minus Seite vor, Seite zurück zeigen die Informationen der vorher- gehenden/nachfolgenden Bildschirmseite; wechseln

Seite vor, Seite zurück zeigen die Informationen der vorher- gehenden/nachfolgenden Bildschirmseite; wechseln zwischen zwei Eingabefenstern

zeigen die Informationen der vorher- gehenden/nachfolgenden Bildschirmseite; wechseln zwischen zwei Eingabefenstern
zeigen die Informationen der vorher- gehenden/nachfolgenden Bildschirmseite; wechseln zwischen zwei Eingabefenstern

zurVorzeicheneingabe

 

Dezimalpunkt

 
Dezimalpunkt    
 
   
 

Info Aktivieren der Fehleranzeige bzw. PLC-Statusanzeige

 
  Info Aktivieren der Fehleranzeige bzw. PLC-Statusanzeige  

Enter Abschluss einerWerteeingabe

Enter Abschluss einerWerteeingabe

Store Abschluss der Dateneingabe mit Übernahme der Werte

  Enter Abschluss einerWerteeingabe Store Abschluss der Dateneingabe mit Übernahme der Werte

Inhalt

Der Lotse

ist die Bedienhilfe für die HEIDENHAIN-Steuerung MANUALplus 4110 in Kurzfassung. Eine vollständige Anleitung zum Bedienen der MANUALplus finden Sie im Benutzer-Hand- buch. Wichtige Informationen werden im Lotsen mit folgenden Sym- bolen herausgestellt:

Wichtiger Hinweis!

Wichtiger Hinweis!

Warnung: Bei Nichtbeachten Gefahr für Bediener oder Maschine!mit folgenden Sym- bolen herausgestellt: Wichtiger Hinweis! Hinweis auf Informationen zu Themen, die nicht im Lotsen

Hinweis auf Informationen zu Themen, die nicht im Lotsen behandelt sind.

Hinweis auf Informationen zu Themen, die nicht im Lotsen behandelt sind. Lotsen behandelt sind.

Dieser Lotse gilt für die MANUALplus mit der Software-Num- mer 345 809-xx (Release 6.4).

Inhalt

Bedienung der MANUALplus

4

Einrichten Werkzeuge vermessen Manueller Betrieb Einlernen Programmablauf Grafische Simulation

5

7

8

9

9

10

Zyklen Rohteil Einzelschnitte Abspanzyklen Stechzyklen Gewindezyklen Freistichzyklen Bohrzyklen Fräszyklen Bohr- und Fräsmuster DIN-Zyklus

11

12

13

16

20

26

29

30

34

39

43

ICP-Programmierung

44

DIN-Programmierung

48

Werkzeugverwaltung

109

Werkstück mit Zyklen erstellen

116

Bedienung der MANUALplus

Betriebsarten In der MANUALplus stehen drei Betriebsarten zur Verfügung:

Maschine

Werkzeugverwaltung

Organisation

Sie wechseln die Betriebsart mit der Process-Taste (Ablauf: Process- Taste mit der Cursortaste die gewünschte Betriebsart wählen Process-Taste.)

Fehleranzeige Fehler/ Meldungen werden durch das Fehlersymbol (links in der Kopfzeile) signalisiert. Mit derTaste Info” öffnen Sie das Fehlerfenster mit den aufgelaufenen Meldungen.

Fehlermeldungen löschen Eine Fehlermeldung löschen Sie mitBackspace. Alle Fehlermeldungen löschen Sie mitClear.

Die Process-Taste kann nur betätigt werden, wenn das Haupt- menü der jeweiligen Betriebsart aktiv ist.
Die Process-Taste kann nur betätigt werden, wenn das Haupt-
menü der jeweiligen Betriebsart aktiv ist.
Menüauswahl
In den Betriebsarten Maschine und Werkzeugverwaltung bietet die
MANUALplus Menüs in einem 9er Feld an. Um einen Menüpunkt
auszuwählen, betätigen Sie die entsprechende Zifferntaste.
Bedienung

Dateneingabe Mit Pfeil auf/Pfeil abpositionieren Sie den Cursor auf das gewünschte Eingabefeld. MitPfeil links/Pfeil rechtspositionieren Sie den Cursor innerhalb des Eingabefeldes, um bestehende Zeichen zu löschen oder Zeichen zu ergänzen.

Daten, die Sie eingegeben oder geä ndert haben, werden erst vom System ü bernommen, wenn Sie „ Eingabe fertig ” ändert haben, werden erst vom System übernommen, wenn Sie Eingabe fertigbzw. Speichernbetätigen. Verlassen Sie das Eingabefenster mit Zurück, dann werden Eingaben/Änderungen verworfen.

Einrichten

Einrichten

Einrichten Einrichten Maschinendaten eingeben ( „ S, F, T, setzen “ ) Mit „ S, F

Maschinendaten eingeben (S, F, T, setzen)

Mit S, F ,T, setzendefinieren Sie die Maschinendaten für den manuel- len Betrieb, die maximale Drehzahl und den Stillsetzungswinkel. Beachten Sie bei angetriebenen Werkzeugen:

Die MANUALplus prüft anhand der Werkzeugbeschreibung, ob ein angetriebenesWerkzeug eingesetzt wird.

Ist ein angetriebenesWerkzeug im Einsatz, beziehen sich die ange- zeigten Spindeldaten und die Maschinendaten, die Sie eingeben, auf das angetriebeneWerkzeug.

Fräser gelten immer als angetriebene Werkzeuge".

• Die MANUALplus geht davon aus, da ß nach dem System- start das zuletzt verwendete

Die MANUALplus geht davon aus, daß nach dem System- start das zuletzt verwendete Werkzeug eingespannt ist. Ist das nicht der Fall, müssen Sie den Werkzeugwechsel be- kannt geben.

Bei konstanter Schnittgeschwindigkeit" errechnet die MANUALplus die Spindeldrehzahl in Abhängigkeit von der Werkzeugspitzenposition. Bei kleinerem Durchmesser er- höht sich die Spindeldrehzahl, wobei die Drehzahlbegrenzung maximale Spindeldrehzahl Dnicht überschritten wird.

Anzeigefelder Maschinendaten

Positionsanzeige zeigt den momentanen Abstand derWerkzeugspitze zumWerkstücknullpunkt in X und Z bzw. die momen- tane Position der C-Achse

Restweganzeige Die MANUALplus errechnet aus der momentanen Position und der Endposition des laufendenVerfahrbe- fehls den Restweg

Spindelauslastung Auslastung des Hauptspindelmotors

T-Anzeige

T-Nummer des eingesetztenWerkzeugs

Werkzeugkorrekturwerte

F-Anzeige

Symbol für Zykluszustand

oberes Feld: programmierter Wert

unteres Feld: Einstellung des Override-Reglers und tatsächlicher Vorschub

S-Anzeige

Symbol für Spindelzustand

oberes Feld: programmierter Wert

unteres Feld: Einstellung des Override-Reglers und tatsächliche Spindeldrehzahl

bei Lageregelung (M19): Spindelposition

Getriebestufe (kleine Zahl nebenS)

• „Sfarbig hinterlegt: S-Anzeige gilt für das ange- triebene Werkzeug

5

Achswerte setzen (Werkst ü ck-Nullpunkt bestimmen) M ö glichkeiten zur Definition desWerkst ü ck-Nullpunktes: •

Achswerte setzen (Werkstü ck-Nullpunkt bestimmen) ück-Nullpunkt bestimmen)

Möglichkeiten zur Definition desWerkstück-Nullpunktes:

Sie kratzen" die Planfläche des Werkstück an und definieren mit Z=0diese Position alsWerkstück-Nullpunkt Z.

Sie geben die Position desWerkzeugs (Abstand Werkzeug Werk- stück-Nullpunkt) ein und übernehmen denWert mitSpeichern.

Das Hilfebild zeigt den Abstand Maschinen-Nullpunkt – Werkstück-Nullpunkt (auch „Versatz“ genannt) an. Siehe
Das Hilfebild zeigt den Abstand Maschinen-Nullpunkt –
Werkstück-Nullpunkt (auch „Versatz“ genannt) an.
Siehe „3.4 Maschine einrichten".
Einrichten
an. Siehe „3.4 Maschine einrichten". Einrichten Schutzzone setzen M ö glichkeiten zur Definition der

Schutzzone setzenan. Siehe „3.4 Maschine einrichten". Einrichten M ö glichkeiten zur Definition der Schutzzone: • Sie

Möglichkeiten zur Definition der Schutzzone:

Sie fahren auf die Position derSchutzzoneund betätigen„Übernah- me Position.

Sie geben die Position derSchutzzone" (AbstandWerkstück-Nullpunkt Schutzzone) ein und übernehmen mitSpeichern.

• Das Hilfebild zeigt den Abstand Maschinen-Nullpunkt – Schutzzone an. • „– 99999.000 “ bedeutet:

Das Hilfebild zeigt den Abstand Maschinen-Nullpunkt Schutzzone an.

• „–99999.000bedeutet: Schutzzonenüberwachung ist nicht aktiv

– Schutzzone an. • „– 99999.000 “ bedeutet: Schutzzonen ü berwachung ist nicht aktiv 6
– Schutzzone an. • „– 99999.000 “ bedeutet: Schutzzonen ü berwachung ist nicht aktiv 6

Werkzeuge vermessen

Werkzeuge vermessen

Sie ermitteln die Längenmaße von nicht vermaßtenWerkzeugen in Bezug zu einem vermessenen Werkzeug.

Ablauf Werkzeug vermessen (Beispiel):

1 Vermessenes Werkzeug einsetzen undT-Nummer in S, F, T setzeneingeben.

2 Planfläche drehen und diese Position alsWerkstück-Nullpunkt definie- ren.

3 Zurück nach S, F, T setzen, das zu messende Werkzeug einsetzen und zugehörigeT-Nummer eingeben.

4 Werkzeug messenaktivieren.

5 Planfläche ankratzen, 0als Messpunktkoordinate Zeintragen (Werkstück-Nullpunkt) und„Übernahme Zbetätigen. Die MANUALplus speichert dasWerkzeugmaß und löscht eingetragene Korrekturwerte.

6 Messdurchmesser drehen. Durchmessermaß als Messpunktkoor- dinate Xeintragen und„Übernahme Xbetätigen. Die MANUALplus speichert dasWerkzeugmaß und löscht eingetragene Korrekturwerte.

7 Bei Dreh- oder Stechwerkzeugen: Schneidenradius eingeben und Speichern Rbetätigen.

Werkzeugkorrektur ermitteln

1 X-Korr. Werkzeug, Z-Korr. Werkzeugoder Sonderkorrekturanwählen der Korrekturwert wird in derRestweganzeigeangezeigt.

2 Per Handrad den zu korrigierenden Abstand verfahren.

3 MitSpeichernden Korrekturwert übernehmen.

Werkzeugkorrektur löschen Mit den Funktionstasten X-Korr. Löschen, Z-Korr. LöschenoderSonder Löschenlöschen Sie eingetragene Korrekturwerte.

Werkzeuge, die Sie vermessen, m ü ssen in der Werkzeug- tabelle eingetragen sein.

Werkzeuge, die Sie vermessen, müssen in der Werkzeug- tabelle eingetragen sein.

Manueller Betrieb

Manueller Betrieb

Im manuellen Betriebverfahren Sie die Achsen mit den Handrädern oder Jog-Bedienelementen. Für komplexe Bearbeitungen setzen Sie Zyklen ein. Die Verfahrwege und Zyklen werden nicht gespeichert.

Nach dem Einschalten und Referenzfahren ist die MANUALplus im manuellen Betriebund bleibt solange in diesem Modus, bis Sie Einlernen" oderProgrammablauf" anwählen. Mit derTaste Menü“ schalten Sie in denmanuellen Betrieb" zurück.

Bevor Sie mit der Zerspanung beginnen, sollten Sie mitAchswerte setzenden Werkstück-Nullpunkt festlegen, um eine korrekte Positions- anzeige zu erhalten.

Werkzeug wechseln Geben Sie die T-Nummer ein und überprüfen dieWerkzeugparameter.

Handradbetrieb Mit demWahlschalter Handradauflösung (Maschinenbedienpult) stellen Sie die Strecke ein, die mit jedem Handradinkrement verfahren wird.

Jog-Betrieb (Kreuzknüppel) Die Vorschubgeschwindigkeit definieren Sie in S, F, T setzenund die Eilganggeschwindigkeit inAktuelle Parameter Maschinen-Parameter Vorschübe.

Zyklen Vorgehensweise bei dem Einsatz von Zyklen:

Spindeldrehzahl einstellenbe “ . Zyklen Vorgehensweise bei dem Einsatz von Zyklen: Vorschub einstellen Werkzeug einsetzen,T-Nummer definieren

Vorschub einstellenbei dem Einsatz von Zyklen: Spindeldrehzahl einstellen Werkzeug einsetzen,T-Nummer definieren und Werkzeugdaten ü

Werkzeug einsetzen,T-Nummer definieren und Werkzeugdaten ü berpr ü fen überprüfen

Startpunkt des Zyklus anfahrendefinieren und Werkzeugdaten ü berpr ü fen Zyklus ausw ä hlen, die Parameter definieren, den

Zyklus auswä hlen, die Parameter definieren, den Zyklusablauf grafisch kontrollieren ählen, die Parameter definieren, den Zyklusablauf grafisch kontrollieren

Zyklus ausfü hren ühren

Einlernen, Programmablauf

Einlernen (Zyklenbetrieb)

Im Einlernbetrieb führen Sie dieWerkstückbearbeitung schrittweise mit Zyklen durch. Die MANUALpluslerntdieWerkstückbearbeitung und speichert die Arbeitsschritte in einem Zyklenprogramm.

DIN-Makros programmieren Sie im DIN-Editor und binden sie dann in einen DIN-Zyklus ein.

Programmablauf

Im Programmablauf nutzen Sie erstellte Zyklen- oder DIN-Programme zurTeileproduktion. Sie können die Programme mit dergrafischen Simulationvor der Programmausführung kontrollieren.

Programmausführung Stellen Sie mit den Funktionstasten ein, ob das Programm kontinuierlich, zyklenweise oder einzelsatzweise ablaufen soll. Unabhängig von dieser Einstellung hält die Bearbeitung bei Betätigung von Zyklus Stopsofort an.

Korrekturen: Werkzeugkorrekturen und additive Korrekturen geben Sie während der Programmausführung ein (FunktionstasteWkz/Add. Korrektur").

Basissätze: Mit dieser Funktionstaste schalten Sie die Satzanzeige um. Statt Zyklensätze werden jetztVerfahr- und Schaltbefehle im DIN- Formatangezeigt.

• Die MANUALplus beginnt die Pro- grammausf ü hrung mit dem Zyklus (oder DIN-Satz), auf

Die MANUALplus beginnt die Pro- grammausführung mit dem Zyklus (oder DIN-Satz), auf dem der Cursor steht. Eine zwischenzeitliche Simulation verändert die Startposition nicht.

DIN-Programme: Beachten Sie bei der Auswahl des Startsatzes, dass die Ma- schinendaten (S, F, T) gesetzt werden, be- vor der erste Verfahrbefehl ausgeführt wird.

Achtung Kollisionsgefahr ! Fehlerhafte Zyklen werden von der MANUALplus nicht ü bersetzt. Pr ü fen sie des- halb, Fehlerhafte Zyklen werden von der MANUALplus nicht übersetzt. Prüfen sie des- halb, ob ein Zyklenprogramm, bei dem Fehler gemeldet wurden, ausgeführt werden kann.

Grafische Simulation

Grafische Simulation

Mit der grafischen Simulation kontrollieren Sie den Zerspanungsablauf, die Schnittaufteilung und die erreichte Kontur vor der Zerspanung.

Darstellungselemente:

Achsenkreuz: Der Nullpunkt des Achsenkreuzes entspricht dem Werkstück-Nullpunkt.

Konturen: Am Beginn einer Zyklensimulation wird die programmierte Kontur in zyangezeichnet.

Der Lichtpunkt (kleines weißes Rechteck) repräsentiert die theoreti- sche Schneidenspitze.

Eilgangwege werden per weißer gestrichelter Linie dargestellt.

Vorschubwege werden mit durchgezogener grüner Linie dargestellt. Sie repräsentieren denWeg der theoretischen Schneidenspitze.

Werkzeugschneide (Schneide): Die MANUALplus stellt denschnei- denden BereichdesWerkzeugs mit einem gelben Linienzug dar. Basis für diese Darstellung sind die Werkzeugdaten. Ist das Werkzeug nicht ausreichend beschrieben, wird der Lichtpunkt dargestellt.

Bei der Schneidspur wird die Fläche, die von dem schneidenden BereichdesWerkzeugs überfahren wird, schraffiert dargestellt.

Warnungen Warnungen, die bei der Simulation auftreten, zeigt die MANUALplus in der äußersten linken Funktionstaste an.

Zusatz-Funktionen:

Spur: Umschalten von Liniendarstellungauf Schneidspurdarstellung.

Schneide: Umschalten von Lichtpunktdarstel- lungauf Darstellung derWerkzeugschneide.

Bearb.-zeiten (Bearbeitungszeit): Umschalten zur Zeitberechnung

Stirn-Ansicht: schaltet auf die Stirn-Ansicht um, wenn Bohrzyklen oder C-Achs-Bearbeitungen für die Stirnfläche vorhanden sind

Mantel-Ansicht: schaltet auf die Mantel-Ansicht um, wenn Bohrzyklen oder C-Achs-Bearbeitungen für die Mantelfläche vorhanden sind

Zeitberechnung Während der Simulation berechnet die MANUALplus die Haupt- und Nebenzeiten.

Bei Zyklenprogrammen wird jeder Zyklus in einer Zeile dargestellt. Bei DIN-Programmen repräsentiert jede Zeile in dieserTabelle den Einsatz eines neuen Werkzeugs (maßgebend ist derT-Aufruf).

Zyklen

Zyklen

Setzen Sie denWerkstück-Nullpunkt und überprüfen dieWerkzeugdaten, bevor Sie Zyklen nutzen.

Sie definieren die einzelnen Zyklen wie folgt:

Werkzeugspitze mit Handrad oder Jog-Tasten auf den Startpunkt des Zyklus stellen (nur im manuellen Betrieb)

Zyklus auswählen und programmieren

grafische Prüfung des Zyklenablaufs

Ausführung des Zyklus

Zyklus speichern (nur im Einlernbetrieb)

Im Einlernbetrieb sind • der Startpunkt X, Z und • die Maschinendaten S, F und

Im Einlernbetriebsind

der Startpunkt X, Z und

die Maschinendaten S, F und T Bestandteil der Zyklenbeschreibung.

Im manuellen Betrieb setzen Sie die Maschinendaten vor dem Zyklusaufruf.

Zyklen werden im manuellen Betrieb nicht gespeichert.

Zyklustasten Ein programmierter Zyklus wird ausgeführt, wenn Sie dieTaste Zyklus Start betätigen. Mit Zyklus Stop unterbrechen Sie einen laufenden Zyklus.

Während einer Zyklusunterbrechung können Sie:

die Bearbeitung mitZyklus-Startfortsetzen. Dabei wird die Zyklenbearbeitung immer von der Unterbrechungsstelle aus fortgesetzt auch wenn Sie die Achsen zwischenzeitlich verfahren haben.

die Achsen mit Jog-Tasten oder mit den Handrädern verfahren

die Bearbeitung mit der Funktionstaste Abbre- chenbeenden

Achtung Kollisionsgefahr Die MANUALplus f ä hrt den Startpunkt vor Zyklusausf ü hrung diagonal im Eilgang an. Die MANUALplus fährt den Startpunkt vor Zyklusausführung diagonal im Eilgang an. Wenn das Werkzeug den Startpunkt nicht kollisionsfrei erreichen kann, müssen Sie mit einem Zyklus Eilgang Positionierungeine Zwischenposition definieren.

Rohteil

Rohteil Rohteil Stange/Rohr Der Zyklus beschreibt das Rohteil und die Spannsituation. Diese Informationen werden in der

Rohteil Stange/RohrRohteil Der Zyklus beschreibt das Rohteil und die Spannsituation. Diese Informationen werden in der Simulation

Der Zyklus beschreibt das Rohteil und die Spannsituation. Diese Informationen werden in der Simulation ausgewertet.

Hinweise zu Zyklusparametern:

X: Außendurchmesser

Z:

I:

K:

B:

J:

Länge (inclusive Plan-Aufmaß und Spannbereich) Innendurchmesser bei Rohteiltyp RohrRechte Kante (Plan-Aufmaß) Spannbereich Spannart

0: nicht eingespant

1: außen gespannt

2: innen gespannt

eingespant • 1: au ß en gespannt • 2: innen gespannt ICP-Rohteilkontur Der Zyklus bindet das

ICP-Rohteilkontureingespant • 1: au ß en gespannt • 2: innen gespannt Der Zyklus bindet das per

Der Zyklus bindet das per ICP beschriebene Rohteil ein und be- schreibt die Spannsituation. Diese Informationen werden in der Simulation ausgewertet.

Hinweise zu Zyklusparametern:

X: Spanndurchmesser

Z:

Spannposition in Z

B:

Spannbereich

J:

Spannart

0: nicht eingespant

1: außen gespannt

2: innen gespannt

J: Spannart • 0: nicht eingespant • 1: au ß en gespannt • 2: innen gespannt
J: Spannart • 0: nicht eingespant • 1: au ß en gespannt • 2: innen gespannt

Einzelschnitte

Einzelschnitte Eilgang Positionierung Werkzeugwechselpunkt anfahren Das Werkzeug f ä hrt im Eilgang zum „ Zielpunkt

Eilgang Positionierung Werkzeugwechselpunkt anfahrenEinzelschnitte Das Werkzeug f ä hrt im Eilgang zum „ Zielpunkt “ . Wenn Sie die

Das Werkzeug fährt im Eilgang zum Zielpunkt.

Wenn Sie die Funktionstaste T-Wechsel anfahren" zuschalten, fährt das Werkzeug im Eilgang auf den Werkzeugwechselpunkt. Danach schaltet die MANUALplus auf das in T" angegebeneWerkzeug um.

Abh ä ngig davon, ob Sie eine Zielkoordinate in X, in Z, oder in X

Abhängig davon, ob Sie eine Zielkoordinate in X, in Z, oder in X und Z angeben, bewegt sich das Werkzeug in Planrichtung, in Längsrichtung oder diagonal zum Zielpunkt.

in L ä ngsrichtung oder diagonal zum Zielpunkt. M-Funktion Maschinenbefehle (M-Funktionen) werden eingeben

M-Funktionin L ä ngsrichtung oder diagonal zum Zielpunkt. Maschinenbefehle (M-Funktionen) werden eingeben und mit „

Maschinenbefehle (M-Funktionen) werden eingeben und mitEingabe fertigbestätigt. Die Ausführung erfolgt, nach der Betätigung von Zyklus Start.

Die Bedeutung der M-Funktion entnehmen Sie dem Maschinenhandbuch.

der M-Funktion entnehmen Sie dem Maschinenhandbuch. Linearbearbeitung l ä ngs Das Werkzeug f ä hrt vom

Linearbearbeitung lä ngs ängs

Das Werkzeug fährt vom Startpunkt X, Zim Vorschub zum Zielpunkt Z2. Das Werkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur Linear längs (mit Rücklauf) Das Werkzeug fährt an, führt den Längsschnitt durch und fährt am Ende des Zyklus zum Startpunktzurück.

hrt am Ende des Zyklus zum „ Startpunkt “ zur ü ck. Linearbearbeitung plan Das Werkzeug

Linearbearbeitung planhrt am Ende des Zyklus zum „ Startpunkt “ zur ü ck. Das Werkzeug f ä

Das Werkzeug fährt vom Startpunkt X, Zim Vorschub zum Zielpunkt X2. DasWerkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur Linear plan (mit Rücklauf) Das Werkzeug fährt an, führt den Planschnitt durch und fährt am Ende des Zyklus zum Startpunktzurück.

Linearbearbeitung im Winkel Die MANUALplus errechnet die Zielposition und f ä hrt linear vom „

Linearbearbeitung im WinkelDie MANUALplus errechnet die Zielposition und f ä hrt linear vom „ Start- punkt X,

Die MANUALplus errechnet die Zielposition und fährt linear vom Start- punkt X, ZimVorschub zur Zielposition. DasWerkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur LinearWinkel („mit Rücklauf“) Die MANUALplus errechnet die Zielposition. Dann fährt dasWerkzeug an, führt
Kontur LinearWinkel („mit Rücklauf“)
Die MANUALplus errechnet die Zielposition. Dann fährt dasWerkzeug
an, führt den linearen Schnitt durch und fährt am Ende des Zyklus zum
„Startpunkt“ zurück.
• Im Modus „mit Rücklauf“ erfolgt die Schneidenradius-
korrektur.
• Parameterkombinationen zur Definition des Zielpunktes:
siehe Hilfebild
Einzelschnitte

(Ob die Zirkularbearbeitung rechtsdrehend oder linksdre- hend ausgef ü hrt wird, das w ä hlen Sie anhand des Softkey-Symbols.)
hend ausgef(Ob die Zirkularbearbeitung rechtsdrehend oder linksdre- ü hrt wird, das w ä hlen Sie anhand des (Ob die Zirkularbearbeitung rechtsdrehend oder linksdre- ü hrt wird, das w ä hlen Sie anhand des ührt wird, das wählen Sie anhand des Softkey-Symbols.)

Zirkularbearbeitungü hrt wird, das w ä hlen Sie anhand des Softkey-Symbols.) Das Werkzeug f ä hrt

Das Werkzeug fährt zirkular vom Startpunkt X, Zim Vorschub zum Endpunkt Kontur X2, Z2. Das Werkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur Zirkular (mit Rücklauf) Das Werkzeug fährt an, führt den zirkularen Schnitt durch und fährt am Ende des Zyklus zum Startpunktzurück.

14

Im Modus „ mit R ü cklauf “ erfolgt die Schneidenradiuskorrektur. mit Rücklauferfolgt die Schneidenradiuskorrektur.

des Zyklus zum „ Startpunkt “ zur ü ck. 14 Im Modus „ mit R ü
des Zyklus zum „ Startpunkt “ zur ü ck. 14 Im Modus „ mit R ü
Fase Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke verma ß te Fase. Das Werkzeug bleibt

FaseDer Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke verma ß te Fase. Das Werkzeug bleibt am

Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke vermaßte Fase. Das Werkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur Fase (mit Rücklauf) Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke vermaßte Fase. Das Werkzeug fährt an, erstellt die Fase und fährt am Ende des Zyklus zum Startpunktzurück.

• Im Modus „ mit R ü cklauf “ erfolgt die Schneidenradiuskor- rektur. • Die

Im Modus mit Rücklauferfolgt die Schneidenradiuskor- rektur.

Die Verfahrrichtung ist abhängig von dem Vorzeichen des Parameter Elementlage J(siehe Hilfebild).

Parameterkombinationen zur Definition der Fase: siehe Hilfe- bild.

zur Definition der Fase: siehe Hilfe- bild. Rundung Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke

Rundungzur Definition der Fase: siehe Hilfe- bild. Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke verma ß

Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke vermaßte Rundung. Das Werkzeug bleibt am Ende des Zyklus stehen.

Kontur Rundung (mit Rücklauf) Der Zyklus erstellt eine relativ zur Konturecke vermaßte Rundung. Das Werkzeug fährt an, erstellt die Rundung und fährt am Ende des Zyklus zum Startpunktzurück.

• Im Modus „ mit R ü cklauf “ erfolgt die Schneidenradiuskor- rektur. • Die

Im Modus mit Rücklauferfolgt die Schneidenradiuskor- rektur.

Die Verfahrrichtung ist abhängig von dem Vorzeichen des Parameter Elementlage J(siehe Hilfebild).

Einzelschnitte
Einzelschnitte
ist abh ä ngig von dem Vorzeichen des Parameter „ Elementlage J “ (siehe Hilfebild). Einzelschnitte
Zerspanen l ä ngs

Zerspanen lä ngs ängs

Zerspanen plan

Zerspanen planZerspanen l ä ngs

Schruppen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.

Schlichten (Erweitert): Der Zyklus schlichtet den definierten Konturab- schnitt unter Berücksichtigung wahlweiser
Schlichten (Erweitert): Der Zyklus schlichtet den definierten Konturab-
schnitt unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.
Hinweise zu Zyklusparametern:
B:
Fase oder Rundung am Konturende
• B>0: Radius der Rundung
• B<0: Breite der Fase
Schruppen:
Der Zyklus berücksichtigt im normalen Modus kein Aufmaß.
Schlichten:
• Das Werkzeug fährt im normalen Modus auf den „Start-
punkt X, Z“ zurück.
• Das Werkzeug bleibt im erweiterten Modus am Ende
des Zyklus stehen.
Abspanzyklen
punkt X, Z“ zurück. • Das Werkzeug bleibt im erweiterten Modus am Ende des Zyklus stehen.
punkt X, Z“ zurück. • Das Werkzeug bleibt im erweiterten Modus am Ende des Zyklus stehen.

Zerspanen mit Eintauchen lä ngs ängs

Zerspanen mit Eintauchen l ä ngs Zerspanen mit Eintauchen plan Schruppen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den

Zerspanen mit Eintauchen planZerspanen mit Eintauchen l ä ngs Schruppen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Ber

mit Eintauchen l ä ngs Zerspanen mit Eintauchen plan Schruppen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten

Schruppen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.

Schlichten (Erweitert): Der Zyklus schlichtet den definierten Konturab- schnitt unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.

Hinweise zu Zyklusparametern:

R:

Verrundung (auf beiden Seiten des Konturtals)

B1, B2:

Fase oder Rundung (B1 Konturanfang; B2 Konturende) B>0: Radius der Rundung B<0: Breite der Fase

Schruppen: • Der Zyklus ber ü cksichtigt im normalen Modus kein Aufma ß . •

Schruppen:

Der Zyklus berücksichtigt im normalen Modus kein Aufmaß.

Je steiler das Werkzeug eintaucht, desto größer ist die Vor- schubreduzierung (maximal: 50%).

Schlichten:

Das Werkzeug fährt im normalen Modus auf den Start- punkt X, Zzurück.

Das Werkzeug bleibt im erweiterten Modus am Ende des Zyklus stehen.

Achtung Kollisionsgefahr ! • Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das

Achtung Kollisionsgefahr !

Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das Werkzeug mit dem Eintauchwinkel ein.

Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs definiert, taucht das Werkzeug mit dem maximal möglichen Winkel ein. Das Restmaterial bleibt stehen.

Abspanzyklen
Abspanzyklen
definiert, taucht das Werkzeug mit dem maximal m ö glichen Winkel ein. Das Restmaterial bleibt stehen.

17

Abspanzyklen

ICP-Konturparallel längsAbspanzyklen ICP-Konturparallel plan Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der

Abspanzyklen ICP-Konturparallel längs ICP-Konturparallel plan Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter

ICP-Konturparallel planAbspanzyklen ICP-Konturparallel längs Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der

ICP-Konturparallel längs ICP-Konturparallel plan Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter

Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und spezifizieren die zu bearbeitende Kontur in einem ICP-Makro.

Schruppen: Der Zyklus schruppt konturparallel abhängig vom Parameter „J“:

• J=0: den durch „X, Z“ und der ICP-Kontur beschriebenen Bereich unter Berücksichtigung der Aufmaße.

• J>0: den durch die ICP-Kontur (plus Aufmaße) und dem „Roh- teilaufmaß J“ beschriebenen Bereich.

Schlichten: Der Zyklus schlichtet den in der „ICP Kontur N“ beschrie- benen Konturabschnitt.

Achtung Kollisionsgefahr ! • Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das

Achtung Kollisionsgefahr !

• Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das Werkzeug bei fallenden Konturen mit dem programmierten Eintauchwinkel ein. Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs definiert, taucht das Werk- zeug mit dem maximal möglichen Winkel ein. Das Rest- material bleibt stehen.

• Bei Rohteilaufmaß J>0: Verwenden Sie als „Zustelltiefe P“ die kleinere Zustellung, wenn aufgrund der Schnei- dengeometrie die maximale Zustellung in Längs- und Plan- richtung unterschiedlich ist.

wenn aufgrund der Schnei- dengeometrie die maximale Zustellung in Längs- und Plan- richtung unterschiedlich ist. 18
wenn aufgrund der Schnei- dengeometrie die maximale Zustellung in Längs- und Plan- richtung unterschiedlich ist. 18
ICP-Zerspanen l ä ngs

ICP-Zerspanen lä ngs ängs

ICP-Zerspanen plan

ICP-Zerspanen planICP-Zerspanen l ä ngs

Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und spezifizieren die zu bearbeitende Kontur in einem ICP-Makro.

Schruppen: Der Zyklus zerspant den durch Startpunkt X, Zund ICP Kontur Nbeschriebenen Bereich.

Schlichten: Der Zyklus schlichtet den in der ICP Kontur Nbeschriebe- nen Konturabschnitt.

Schruppen: Je steiler das Werkzeug eintaucht, desto gr öß er ist die Vorschubreduzierung (maximal: 50%). Je steiler das Werkzeug eintaucht, desto größer ist die Vorschubreduzierung (maximal: 50%).

Achtung Kollisionsgefahr! • Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das Werkzeug

Achtung Kollisionsgefahr!

Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs nicht defi- niert, taucht das Werkzeug bei fallenden Konturen mit dem programmierten Eintauchwinkel ein.

Sind Einstell- und Spitzenwinkel des Werkzeugs definiert, taucht das Werkzeug mit dem maximal möglichen Winkel ein. Das Restmaterial bleibt stehen.

Abspanzyklen
Abspanzyklen
definiert, taucht das Werkzeug mit dem maximal m ö glichen Winkel ein. Das Restmaterial bleibt stehen.

Stechzyklen

Einstechen radialStechzyklen Einstechen axial Stechen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Ber ü cksichtigung

Stechzyklen Einstechen radial Einstechen axial Stechen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter

Einstechen axialStechzyklen Einstechen radial Stechen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Ber ü cksichtigung

Stechzyklen Einstechen radial Einstechen axial Stechen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter

Stechen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.

Schlichten (Erweitert): Der Zyklus schlichtet den definierten Konturab- schnitt unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente.

Hinweise zu Zyklusparametern:

R:

Verrundung (auf beiden Seiten des Konturtals)

B1, B2:

Fase oder Rundung (B1 Konturanfang; B2 Konturende)

B>0: Radius der Rundung

B<0: Breite der Fase

Stechen: • „ Stechbreite P “ ist angegeben: Zustellungen P. • „ Stechbreite P “

Stechen:

• „Stechbreite Pist angegeben: Zustellungen P.

• „Stechbreite Pist nicht angegeben:

Zustellungen 0,8 Schneidenbreite des Werkzeugs.

Der Zyklus berücksichtigt im normalen Modus kein Aufmaß.

Schlichten:

Das Werkzeug fährt am Ende des Zyklus auf den Startpunkt X, Zzurück.

kein Aufma ß . Schlichten: Das Werkzeug f ä hrt am Ende des Zyklus auf den
kein Aufma ß . Schlichten: Das Werkzeug f ä hrt am Ende des Zyklus auf den

ICP-Einstechen radialICP-Einstechen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und

ICP-Einstechen radial ICP-Einstechen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der

ICP-Einstechen axialICP-Einstechen radial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und

ICP-Einstechen radial ICP-Einstechen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der

Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und spezifizieren die zu bearbeitende Kontur in einem ICP-Makro.

Stechen: Der Zyklus zerspant den durch Startpunkt X, Zund ICP Kontur Nbeschriebenen Bereich.

Schlichten: Der Zyklus schlichtet den in der ICP Kontur Nbeschriebe- nen Konturabschnitt.

Stechen: • „ Stechbreite P “ ist angegeben: Zustellungen P. • „ Stechbreite P “

Stechen:

• „Stechbreite Pist angegeben: Zustellungen P.

• „Stechbreite Pist nicht angegeben:

Zustellungen 0,8*Schneidenbreite des Werkzeugs. Schlichten:

Das Werkzeug fährt am Ende des Zyklus auf den Startpunkt X, Zzurück.

Stechzyklen
Stechzyklen
Schlichten: Das Werkzeug f ä hrt am Ende des Zyklus auf den „ Startpunkt X, Z

Stechzyklen

Stechzyklen Stechdrehen radial Stechdrehen axial Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich

Stechdrehen radialStechzyklen Stechdrehen axial Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Ber ü

Stechzyklen Stechdrehen radial Stechdrehen axial Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich
Stechzyklen Stechdrehen radial Stechdrehen axial Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich

Stechdrehen axialStechzyklen Stechdrehen radial Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Ber ü

Stechdrehen (Erweitert): Der Zyklus zerspant den definierten Bereich unter Berücksichtigung wahlweiser Konturelemente durch alternierende Einstech- und Schruppbewegungen.

Stechdrehen Schlichten (Erweitert): Der Zyklus schlichtet den definierten Konturabschnitt unter Berücksichtigung wahlweiser Kontur- elemente.

Hinweise zu Zyklusparametern:

O: Einstechvorschub

R:

Verrundung (auf beiden Seiten des Konturtals)

B1, B2:

Fase oder Rundung (B1 Konturanfang; B2 Konturende)

B>0: Radius der Rundung

B:

B<0: Breite der Fase Versatzbreite

U:

Drehbearbeitung unidirektional

U=0: bidirektional

U=1: unidirektional

Stechdrehen: Der Zyklus ber ü cksichtigt im normalen Modus kein Aufma ß . Stechdrehen –

Stechdrehen: Der Zyklus berücksichtigt im normalen Modus kein Aufmaß.

Stechdrehen Schlichten: Das Werkzeug fährt am Ende des Zyklus auf den Startpunkt X, Zzurück.

Stechdrehen – Schlichten: Das Werkzeug f ä hrt am Ende des Zyklus auf den „ Startpunkt
Stechdrehen – Schlichten: Das Werkzeug f ä hrt am Ende des Zyklus auf den „ Startpunkt

ICP-Stechdrehen radialICP-Stechdrehen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und

ICP-Stechdrehen radial ICP-Stechdrehen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der
ICP-Stechdrehen radial ICP-Stechdrehen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der
ICP-Stechdrehen radial ICP-Stechdrehen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der
ICP-Stechdrehen radial ICP-Stechdrehen axial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der

ICP-Stechdrehen axialICP-Stechdrehen radial Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und

Bei ICP-Zyklen definieren Sie die Bearbeitungsparameter innerhalb der Zyklusbeschreibung und spezifizieren die zu bearbeitende Kontur in einem ICP-Makro.

Stechdrehen: Der Zyklus zerspant den durch Startpunkt X, Zund ICP Kontur Nbeschriebenen Bereich durch alternierende Einstech- und Schruppbewegungen.

Stechdrehen Schlichten: Der Zyklus schlichtet den in der ICP Kontur Nbeschriebenen Konturabschnitt. Dabei zerspant der Zyklus das Material, das Sie in Aufmaße I,K" angeben.

Stechdrehen: Definieren Sie bei • fallenden Konturen: nur den „ Startpunkt X, Z" – nicht

Stechdrehen: Definieren Sie bei

fallenden Konturen: nur den Startpunkt X, Z" nicht den Anfangspunkt Kontur X1, Z1"

steigenden Konturen: den Startpunkt X, Z" und den An- fangspunkt Kontur X1, Z1"

Schlichten:

Das Werkzeug fährt am Ende des Zyklus auf den Startpunkt X, Zzurück.

Mit den Aufmaßen I,K" definieren Sie das Material, das bei dem Schlichtzyklus zerspant wird.

Stechzyklen
Stechzyklen
Mit den „ Aufma ß en I,K" definieren Sie das Material, das bei dem Schlichtzyklus zerspant

Stechzyklen

Stechzyklen Freistechen H Der Zyklus erstellt den Freistich „ Form H “ . Bei dem Anfahren

Freistechen HStechzyklen Der Zyklus erstellt den Freistich „ Form H “ . Bei dem Anfahren wird ein

Der Zyklus erstellt den Freistich Form H. Bei dem Anfahren wird ein Sicherheitsabstand berücksichtigt. Geben SieW nicht an, wird es anhand von K und R berechnet. Der Endpunkt des Freistichs liegt dann auf Eckpunkt Kontur.

Hinweise zu Zyklusparametern:

R:

Freistichradius default: kein Zirkularelement

W:

Eintauchwinkel default: W wird berechnet

W: Eintauchwinkel – default: W wird berechnet Freistechen K Die erzeugte Konturform ist von dem

Freistechen KW: Eintauchwinkel – default: W wird berechnet Die erzeugte Konturform ist von dem eingesetztenWerkzeug abh

Die erzeugte Konturform ist von dem eingesetztenWerkzeug abhängig.

Zyklusausführung

1 fährt im Eilgang unter 45° auf Sicherheitsabstand vor den Eckpunkt Kontur X1, Z1

2 taucht im Winkel von 45° ein der Verfahrweg wird aus dem Parame- ter Freistichtiefe Ierrechnet

3 zieht dasWerkzeug auf gleichem Weg auf den Startpunkt X, Zzurück

Es wird keine Schneidenradiuskorrektur durchgef ü hrt.

Es wird keine Schneidenradiuskorrektur durchgeführt.

auf gleichem Weg auf den „ Startpunkt X, Z “ zur ü ck Es wird keine
auf gleichem Weg auf den „ Startpunkt X, Z “ zur ü ck Es wird keine
Freistechen U Der Zyklus erstellt den Freistich „ Form U “ . Hinweise zu Zyklusparametern:

Freistechen UDer Zyklus erstellt den Freistich „ Form U “ . Hinweise zu Zyklusparametern: X2: Endpunkt

Der Zyklus erstellt den Freistich Form U.

Hinweise zu Zyklusparametern:

X2:

Endpunkt Planfläche default: die Planfläche wird nicht geschlich- tet

I:

Freistichdurchmesser

K:

Freistichbreite Ist die Schneidenbreite desWerkzeugs nicht definiert, wird K als Schneidenbreite angenommen.

B:

Fase oder Rundung

B>0: Radius der Rundung

B<0: Breite der Fase

B>0: Radius der Rundung • B<0: Breite der Fase Abstechen Der Zyklus sticht das Drehteil ab.

AbstechenB>0: Radius der Rundung • B<0: Breite der Fase Der Zyklus sticht das Drehteil ab. Hinweise

Der Zyklus sticht das Drehteil ab.

Hinweise zu Zyklusparametern:

XE:

Innendurchmesser (Rohr)

I:

DurchmesserVorschubreduzierung

B:

Fase oder Rundung

B>0: Radius der Rundung

B<0: Breite der Fase

E

reduzierterVorschub

Am Ende des Zyklus f ä hrt das Werkzeug achsparallel auf den Startpunkt zur ü

Am Ende des Zyklus fährt das Werkzeug achsparallel auf den Startpunkt zurück.

Stechzyklen
Stechzyklen
reduzierterVorschub Am Ende des Zyklus f ä hrt das Werkzeug achsparallel auf den Startpunkt zur ü

Gewindezyklen

Gewindezyklen Gewindezyklus (l ä ngs) – Erweitert Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrg ä ngiges

Gewindezyklus (längs) Erweitert

Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrgängiges Gewinde. Sie stellen per Funktionstaste ein, ob ein Außen- oder Innengewinde gefertigt werden soll. Das Gewinde beginnt an dem Startpunkt Xund endet an dem Endpunkt Z2(ohneVor- und Nachlauf).

Hinweise zu Zyklusparametern:

F1:

U

Gewindesteigung (wird alsVorschub ausgewertet)

Gewindetiefe default:

I:

A:

J:

D:

E:

Außengewinden: U=0.6134*F1

Innengewinden: U=0.5413*F1

1. Schnittiefe default: I wird in Abh ä ngigkeit von U und F1 berechnet

Zustellwinkel default: 30°; Bereich: 60° < A < 60°

A<0: Zustellung von der linken Flanke

A>0: Zustellung von der rechten Flanke

Restschnittiefe default: 1/100 mm

Gangzahl default: 1 Gewindegang

inkrementale Steigung (vergrößert/verkleinert die Steigung pro Umdrehung um E) default: 0

die Steigung pro Umdrehung um E) – default: 0 • „ Zyklus-Stop “ wirkt am Ende
• „ Zyklus-Stop “ wirkt am Ende eines Ge- windeschnitts. • Vorschub- und Spindeloverride sind

• „Zyklus-Stopwirkt am Ende eines Ge- windeschnitts.

Vorschub- und Spindeloverride sind wäh- rend der Zyklusausführung nicht wirksam.

Die Funktion Letzter Schnitt" ist nach Ab- lauf des Zyklus anwählbar. Dabei wird der letzte Gewindeschnitt wiederholt, wobei eine Korrektur mit den Handrädern möglich ist.

Gewinde (l ä ngs) nachschneiden Der Zyklus schneidet ein eing ä ngiges Gewinde nach. Da

Gewinde (längs) nachschneiden

Der Zyklus schneidet ein eingängiges Gewinde nach. Da das Werkstück bereits ausgespannt war, muss die MANUALplus die exakte Lage des Gewindes kennen.

Zyklusausführung

1 Sie stellen das Gewindewerkzeug mit der Schneidenspitze mittig in einen Gewindegang

2 Sie übernehmen dieWerkzeugposition und den Spindelwinkel mit „Übernahme Position

3 Sie fahren das Werkzeug manuell aus dem Gewindegang heraus

4 Sie positionieren dasWerkzeug auf den Startpunkt X, Z

5 Sie starten die Zyklusdurchführung mitEingabe fertig, danach Zyklus-Start

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

ZC: gemessene Position (Werkzeugposition)

F1: Gewindesteigung (wird alsVorschub ausgewertet)

gemessenerWinkel (Spindelwinkel)

U:

Gewindetiefe default:

Außengewinden: U=0.6134*F1

Innengewinden: U=0.5413*F1

I: 1.

Schnittiefe

I<U: I ist die 1. Schnittiefe

keine Eingabe: das Gewinde in einem Schnitt nachgeschnitten

Das Nachschneiden des Gewindes erfolgt immer mit dem Zustellwinkel 0°.

• „Zyklus-Stop“ wirkt am Ende eines Ge- windeschnitts. • Vorschub- und Spindeloverride sind wäh- rend
• „Zyklus-Stop“ wirkt am Ende eines Ge-
windeschnitts.
• Vorschub- und Spindeloverride sind wäh-
rend der Zyklusausführung nicht wirksam.
Gewindezyklen

Gewindezyklen

28

KegelgewindeGewindezyklen 28 API-Gewinde Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrg ä ngiges Kegel-/API-Gewinde. Sie stellen per

Gewindezyklen 28 Kegelgewinde API-Gewinde Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrg ä ngiges Kegel-/API-Gewinde. Sie

API-GewindeGewindezyklen 28 Kegelgewinde Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrg ä ngiges Kegel-/API-Gewinde. Sie stellen per

Gewindezyklen 28 Kegelgewinde API-Gewinde Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrg ä ngiges Kegel-/API-Gewinde. Sie

Der Zyklus erstellt ein ein- oder mehrgängiges Kegel-/API-Gewinde. Sie stellen per Funktionstaste ein, ob ein Außen- oder Innengewinde gefertigt wird. Das Gewinde beginnt an demStartpunkt Xund endet an dem Endpunkt Z2(ohneVor- und Nachlauf). Bei dem API-Gewinde verringert sich die Gewindetiefe am Auslauf des Gewindes.

Hinweise zu Zyklusparametern:

F1:

U:

Gewindesteigung (wird alsVorschub ausgewertet)

Gewindetiefe default:

I:

A:

J:

D:

E:

Außengewinden: U=0.6134*F1

Innengewinden: U=0.5413*F1

1. Schnittiefe default: I wird in Abh ä ngigkeit von U und F1 berechnet Zustellwinkel default: 30°; Bereich: 60° < A < 60°

A<0: Zustellung von der linken Flanke

A>0: Zustellung von der rechten Flanke

Restschnittiefe default: 1/100 mm Gangzahl default: 1 Gewindegang inkrementale Steigung (vergrößert/verkleinert die Steigung pro Umdrehung um E) default: 0

• „ Zyklus-Stop “ wirkt am Ende eines Gewindeschnitts. • Vorschub- und Spindeloverride sind w

• „Zyklus-Stopwirkt am Ende eines Gewindeschnitts.

Vorschub- und Spindeloverride sind während der Zyklusaus- führung nicht wirksam.

Die Funktion Letzter Schnitt" ist nach Ablauf des Zyklus an- wählbar. Dabei wird der letzte Gewindeschnitt wiederholt, wo- bei eine Korrektur mit den Handrädern möglich ist.

letzte Gewindeschnitt wiederholt, wo- bei eine Korrektur mit den Handr ä dern m ö glich ist.

Kegelgewinde

letzte Gewindeschnitt wiederholt, wo- bei eine Korrektur mit den Handr ä dern m ö glich ist.

API-Gewinde

Gewindefreistich DIN 76Freistich DIN 509 E Freistich DIN 509 F Die Zyklen fertigen den Freistich, bearbeiten den

Gewindefreistich DIN 76 Freistich DIN 509 E Freistich DIN 509 F Die Zyklen fertigen den Freistich,

Freistich DIN 509 EGewindefreistich DIN 76 Freistich DIN 509 F Die Zyklen fertigen den Freistich, bearbeiten den Zylinderanschnitt, den

Gewindefreistich DIN 76 Freistich DIN 509 E Freistich DIN 509 F Die Zyklen fertigen den Freistich,

Freistich DIN 509 FGewindefreistich DIN 76 Freistich DIN 509 E Die Zyklen fertigen den Freistich, bearbeiten den Zylinderanschnitt, den

DIN 76 Freistich DIN 509 E Freistich DIN 509 F Die Zyklen fertigen den Freistich, bearbeiten

Die Zyklen fertigen den Freistich, bearbeiten den Zylinderanschnitt, den vorgelagerten Zylinder und die anschließende Planfläche.

Freistich-Parameter, die Sie nicht angeben, ermittelt die MANUALplus aus der Normtabelle.

Gewindefreistich: Wenn Sie dasFreistichaufmaß Peingeben, wird die Bearbeitung in Vor- und Fertigdrehen aufgeteilt. Pist das Längsauf- maß das Planaufmaß ist immer 0,1 mm.

Hinweise zu Zyklusparametern:

FP:

Gewindesteigung (bei Gewindefreistich) default: FP wird

Zylinderanschnittlänge default: kein Zylinderanschnitt

E:

aufgrund des Durchmessers ermittelt reduzierterVorschub (beim Eintauchen)

R:

default:Vorschub F Freistichradius default: Normtabelle. Der Freistichradius wird

B:

auf beiden Seiten des Freistichs ausgeführt.

WB:

Anschnittwinkel default: 45 °

RB:

Anschnittradius default: kein Anschnittradius

Parameter die Sie angeben, werden ber ü cksichtigt – auch wenn die Normtabelle andere Werte

Parameter die Sie angeben, werden berücksichtigt auch wenn die Normtabelle andere Werte vorsieht.

Beispiel: Gewindefreistich DIN 76 Freistichzyklen
Beispiel: Gewindefreistich DIN 76
Freistichzyklen

Bohrzyklen

Bohren axial

Bohren axialBohren radial

Bohren radial

Bohren radialBohren axial

Der Zyklus erstellt eine Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Z1/X1: Anfangspunkt Bohrung – default: Bohrung ab Position Z/X

E:

Spindelwinkel (C-Achsposition) – default: aktueller Spindelwinkel

Verweilzeit (zum Freischneiden am Bohrungsende) – default: 0 An- und Durchbohrlänge – default: 0 An- und Durchbohrvarianten – default: 0

• 0: ohneVorschubreduzierung

• 1: Durchbohrreduzierung

• 2: Anbohrreduzierung

• 3: An- und Durchbohrreduzierung Rückzugsart – default: 0

• 0: Eilgang

• 1: Vorschub

AB:

V:

D:

• Mit „AB“ und „V“ programmieren Sie eine Vorschubredu- zierung um 50% für das An-

• Mit „AB“ und „V“ programmieren Sie eine Vorschubredu- zierung um 50% für das An- oder Durchbohren.

• Bei „angetriebenen Werkzeugen" gelten die programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel.

programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel. Bohren axial Bohren

Bohren axial

programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel. Bohren axial Bohren

Bohren radial

Tieflochbohren axialTieflochbohren radial Die Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche erfolgt in mehreren Stufen. Nach jeder Stufe wird

Tieflochbohren axial Tieflochbohren radial Die Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche erfolgt in mehreren Stufen.

Tieflochbohren radialTieflochbohren axial Die Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche erfolgt in mehreren Stufen. Nach jeder Stufe wird der

Tieflochbohren axial Tieflochbohren radial Die Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche erfolgt in mehreren Stufen.

Die Bohrung auf der Stirnfläche/Mantelfläche erfolgt in mehreren Stufen. Nach jeder Stufe wird der Bohrer zurückgezogen und nach einerVerweil- zeit wieder auf Sicherheitsabstand zugestellt.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Z1/X1: Anfangspunkt Bohrung – default: Bohrung ab Position Z/X

P: 1. Bohrtiefe – default: Bohrung erfolgt ohne Unterbrechung

Spindelwinkel (C-Achsposition) – default: aktueller Spindelwinkel

IB:

Bohrtiefenreduzierwert – default: 0

JB:

minimale Bohrtiefe – default: 1/10 von P

B:

Rückzugslänge – default: Rückzug auf „Anfangspunkt“

E:

Verweilzeit – default: 0

AB:

An- und Durchbohrlänge – default: 0

V:

An- und Durchbohrvarianten – default: 0

• 0: ohneVorschubreduzierung

• 1: Durchbohrreduzierung

• 2: Anbohrreduzierung

• 3: An- und Durchbohrreduzierung

D:

Rückzugsart für Rückzug und Zustellung in der Bohrung

• 0: Eilgang (= default)

• 1: Vorschub

• Mit „AB“ und „V“ programmieren Sie eine Vorschubredu- zierung um 50% für das An-

• Mit „AB“ und „V“ programmieren Sie eine Vorschubredu- zierung um 50% für das An- oder Durchbohren.

• Bei „angetriebenen Werkzeugen" gelten die programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel.

Tieflochbohren axial Bohrzyklen
Tieflochbohren axial
Bohrzyklen
der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel. Tieflochbohren axial Bohrzyklen Tieflochbohren radial 31

Tieflochbohren radial

31

Bohrzyklen

Gewindebohren axial

Gewindebohren axialGewindebohren radial

Gewindebohren radial

Gewindebohren radialGewindebohren axial

Der Zyklus schneidet ein Gewinde in eine Bohrung auf der Stirnfläche/ Mantelfläche. Der Gewindebohrer benötigt die„Anlauflänge B“, um die programmierte Drehzahl und denVorschub zu erreichen.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

F1:

Spindelwinkel (C-Achsposition) – default: aktueller Spindelwinkel

Gewindesteigung (wird als Vorschub ausgewertet) – default:

Gewindesteigung desWerkzeugs Anlauflänge – default: 2 * Gewindesteigung F1 Rückzugsdrehzahl – default: gleiche Drehzahl wie beim Gewindebohren Ausziehlänge (default 0) bei Verwendung von Spannzangen mit Längenausgleich

B:

SR:

L:

Bei „angetriebenen Werkzeugen" gelten die programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst

Bei „angetriebenen Werkzeugen" gelten die programmierte Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel.

Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel. Gewindebohren axial Gewindebohren radial

Gewindebohren axial

Drehzahl und der Vorschub für das Werkzeug – sonst für die Hauptspindel. Gewindebohren axial Gewindebohren radial

Gewindebohren radial

Gewindefr ä sen axial Der Zyklus fr ä st ein Gewinde in eine bestehende Bohrung.

Gewindefräsen axial

Der Zyklus fräst ein Gewinde in eine bestehende Bohrung.

DasWerkzeug wird innerhalb der Bohrung auf denEndpunkt Gewindepositioniert. Dann fährt das Werkzeug im Einfahrradius Ran, fräst das Gewinde in einer Drehung von 360° und stellt dabei um dieGewinde- steigung Fzu. Anschließend fährt der Zyklus das Werkzeug frei und zieht es auf den Startpunkt zurück.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Spindelwinkel (C-Achsposition)

Z1:

Startpunkt Gewinde default: Startpunkt Z

Z2:

Endpunkt Gewinde

I:

Gewindeinnendurchmesser

R:

Einfahrradius default: (I Fräserdurchmesser)/2

F1:

Gewindesteigung

J:

Gewinderichtung default: 0

J=0: rechts

J=1: links

H:

Fräslaufrichtung default: 0

H=0: Gegenlauf

H=1: Gleichlauf

Bohrzyklen
Bohrzyklen
Eilgang Positionierung Der Zyklus schaltet die C-Achse ein, positioniert die Spindel (C-Achse) und das Werkzeug.

Eilgang PositionierungDer Zyklus schaltet die C-Achse ein, positioniert die Spindel (C-Achse) und das Werkzeug. Hinweise zu

Der Zyklus schaltet die C-Achse ein, positioniert die Spindel (C-Achse) und das Werkzeug.

Hinweise zu Zyklusparametern:

X2, Z2: Zielpunkt C2: Endwinkel • Ein nachfolgender manueller Fräszyklus schaltet die C-Achse wieder aus.
X2, Z2:
Zielpunkt
C2: Endwinkel
• Ein nachfolgender manueller Fräszyklus schaltet die C-Achse
wieder aus.
• „Eilgang Positionierung“ ist nur im Modus „manuell“ erforder-
lich.
Fräszyklen
ist nur im Modus „manuell“ erforder- lich. Fräszyklen Nut axial Nut radial Der Zyklus erstellt eine

Nut axialist nur im Modus „manuell“ erforder- lich. Fräszyklen Nut radial Der Zyklus erstellt eine Nut auf

Modus „manuell“ erforder- lich. Fräszyklen Nut axial Nut radial Der Zyklus erstellt eine Nut auf der

Nut radialModus „manuell“ erforder- lich. Fräszyklen Nut axial Der Zyklus erstellt eine Nut auf der Stirnfl ä

erforder- lich. Fräszyklen Nut axial Nut radial Der Zyklus erstellt eine Nut auf der Stirnfl ä

Der Zyklus erstellt eine Nut auf der Stirnfläche/Mantelfläche. Die Nutbreite entspricht dem Fräserdurchmesser.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Spindelwinkel (C-Achsposition) default: aktueller Spindel- winkel

Z1/X1:

Fräsoberkante default: Startpunkt Z/X

Z2/X2: Fräsgrund P: Zustelltiefe default: eine Zustellung FZ: Zustellvorschub default: aktiver Vorschub Nut axial

– default: eine Zustellung FZ: Zustellvorschub – default: aktiver Vorschub N u t a x i

Figur axialFigur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus eine Kontur

Figur axial Figur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus eine

Figur radialFigur axial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus eine Kontur bzw.

Figur axial Figur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus eine

Abhängig von den Parametern fräst der Zyklus eine Kontur bzw. schruppt/schlichtet eineTasche auf der Stirnfläche/Mantelfläche.

Sie können folgende Konturen definieren:

Rechteck (Q=4, L<>B)

Quadrat (Q=4, L=B)

Kreis (Q=0, RE>0, L und B: keine Eingabe)

Dreieck oder Vieleck (Q=3 oder Q>4, L>0)

Hinweise zu Zyklusparametern:

U: Überlappungsfaktor

keine Eingabe: Konturfräsen

U>0: Taschenfräsen (minimale) Überlappung der Fräs- bahnen = U*Fräserdurchmesser

H:

Fräslaufrichtung default: 0

H=0: Gegenlauf

H=1: Gleichlauf

J:

Konturfräsen:

J=0: auf der Kontur

J=1: innen

J=2: außen

Taschenfräsen:

J=0: von innen nach außen

J=1: von außen nach innen

O:

Fräsablauf (nur beim Taschenfräsen) default: 0

O=0: Schruppen

O=1: Schlichten

Figur axial Fräszyklen
Figur axial
Fräszyklen
beim Taschenfr ä sen) – default: 0 • O=0: Schruppen • O=1: Schlichten Figur axial Fräszyklen

Figur radial

Fräszyklen

ICP-Figur axialFr ä szyklen ICP-Figur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus

Fr ä szyklen ICP-Figur axial ICP-Figur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st

ICP-Figur radialFr ä szyklen ICP-Figur axial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus

Fr ä szyklen ICP-Figur axial ICP-Figur radial Abh ä ngig von den Parametern fr ä st

Abhängig von den Parametern fräst der Zyklus eine Kontur bzw. schruppt/schlichtet eineTasche auf der Stirnfläche/Mantelfläche.

Hinweise zu Zyklusparametern:

U: Überlappungsfaktor

H:

J:

O:

keine Eingabe: Konturfräsen

U>0: Taschenfräsen (minimale) Überlappung der Fräs- bahnen = U*Fräserdurchmesser

Fräslaufrichtung default: 0

H=0: Gegenlauf

H=1: Gleichlauf

Konturfräsen:

J=0: auf der Kontur

J=1: innen

J=2: außen

Taschenfräsen:

J=0: von innen nach außen

J=1: von außen nach innen

Fräsablauf (nur beim Taschenfräsen) default: 0

O=0: Schruppen

O=1: Schlichten

(nur beim Taschenfr ä sen) – default: 0 • O=0: Schruppen • O=1: Schlichten ICP-Figur axial

ICP-Figur axial

(nur beim Taschenfr ä sen) – default: 0 • O=0: Schruppen • O=1: Schlichten ICP-Figur axial

ICP-Figur radial

Stirnfr ä sen Abh ä ngig von den Parametern fr ä st der Zyklus auf

Stirnfräsen

Abhängig von den Parametern fräst der Zyklus auf der Stirnfläche:

ein oder zwei Flächen (Q=1 oder Q=2, B>0)

ein Rechteck (Q=4, L<>B)

ein Quadrat (Q=4, L=B)

ein Dreieck oder Vieleck (Q=3 oder Q>4, L>0)

einen Kreis (Q=0, RE>0, L und B: keine Eingabe)

Bei ein oder zwei Flächen definiert Bdie Restdicke (das Material, das stehen bleibt). Bei einer geraden Anzahl Flächen können SieBalterna- tiv zuVprogrammieren.

Hinweise zu Zyklusparametern:

B:

Schlüsselweite

bei Q=1, Q=2: B ist die Restdicke

Rechteck: Rechteckbreite

Quadrat, Vieleck (Q 4): B ist die Schlüsselweite

Kreis: keine Eingabe

A:

Winkel zur X-Achse default: 0

Vieleck (Q>2): Lage der Figur

Kreis: keine Eingabe

H:

Fräslaufrichtung default: 0

H=0: Gegenlauf

H=1: Gleichlauf

J:

uni-/bidirektional

J=0: unidirektional

J=1: bidirektional

O:

Schruppen/Schlichten default: 0

O=0: Schruppen

O=1: Schlichten

Fräszyklen
Fräszyklen

Fräszyklen

Fräszyklen Wendelnut fräsen Der Zyklus fräst eineWendelnut von „Z1“ bis „Z2“ . „C1“ definiert die Position

Wendelnut fräsen

Der Zyklus fräst eineWendelnut von „Z1“ bis„Z2“. „C1“ definiert die Position des Nutanfangs. Mit„P“ bzw. „K“ definieren Sie eine Rampe am Anfang/Ende der Nut. Die Nutbreite entspricht dem Frä- serdurchmesser.

Die erste Zustellung wird mit „I“ durchgeführt – die weiteren Zustel- lungen berechnet die MANUALplus wie folgt:

aktuelle Zustellung = I * (1 – (n–1) * E) n: n-te Zustellung

Die Reduzierung der Zustellung erfolgt bis auf ‡ 0,5 mm. Danach wird jede Zustellung mit 0,5 mm durchgeführt.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C1: Anfangswinkel X1: Durchmesser

Z1, Z2: Startpunkt/Endpunkt Nut

F1:

Gewindesteigung

• F1 positiv: Rechtsgewinde

• F1 negativ: Linksgewinde

P, K: Anlauflänge, Auslauflänge U: Nuttiefe I: maximale Zustellung

E: Schnitttiefenreduzierung

negativ: Linksgewinde P, K: Anlauflänge, Auslauflänge U: Nuttiefe I: maximale Zustellung E: Schnitttiefenreduzierung 38

Muster linear axial

Muster linearwird bei Bohrzyklen (Bohren,Tieflochbohren, Gewin- debohren) und Fräszyklen (Nut, ICP-Kontur) zugeschaltet, um Bohr-/ Fräsmuster mit gleichmäßigen Abständen auf einer Linie auf der Stirnflä- che zu erstellen.

Den Start-/Endpunkt Musterund die einzelnen Muster-Positionen beschreiben Sie mit folgenden Parameterkombinationen:

Startpunkt Muster:

X1, C1 oder

XK, YK

Muster-Positionen:

Ii, Ji und Q

I, J und Q

• Bohrmuster: die MANUALplus generiert die Befehle M12, M13 (Backenbremse klemmen/l ö sen) unter folgenden

Bohrmuster: die MANUALplus generiert die Befehle M12, M13 (Backenbremse klemmen/lösen) unter folgenden Voraus- setzungen: das Bohr-/Gewindebohrwerkzeug muss angetrie- ben(Parameter WKZ angetrieben H) und die Drehrichtung MDdefiniert sein.

ICP-Fräskonturen: Wenn der Konturstartpunkt außerhalb des Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand Konturstart- punkt Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert.

Bohr- und Fräsmuster
Bohr- und Fräsmuster
wird der Abstand Konturstart- punkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. Bohr- und Fräsmuster 39

Muster zirkular axial

Muster zirkularwird bei Bohrzyklen (Bohren,Tieflochbohren, Ge- windebohren) und Fräszyklen (Nut, ICP-Kontur) zugeschaltet, um Bohr-/ Fräsmuster mit gleichmäßigen Abständen auf einem Kreis oder Kreisbo- gen auf der Stirnfläche zu erstellen.

Den Mittelpunkt des Kreisbogens und die einzelnen Muster-Positionen beschreiben Sie mit folgenden Parameterkombinationen:
Den Mittelpunkt des Kreisbogens und die einzelnen Muster-Positionen
beschreiben Sie mit folgenden Parameterkombinationen:
• XM, CM
• XK, YK
• Bohrmuster: die MANUALplus generiert die Befehle M12,
M13 (Backenbremse klemmen/lösen) unter folgenden Voraus-
setzungen: das Bohr-/Gewindebohrwerkzeug muss „angetrie-
ben“ (Parameter „WKZ angetrieben H“) und die „Drehrichtung
MD“ definiert sein.
• ICP-Fräskonturen: Wenn der Konturstartpunkt außerhalb des
Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand Konturstart-
punkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert.
Bohr- und Fräsmuster
wird der Abstand Konturstart- punkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. Bohr- und Fräsmuster 40
wird der Abstand Konturstart- punkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. Bohr- und Fräsmuster 40

Muster linear radial

Muster linearwird bei Bohrzyklen (Bohren,Tieflochbohren, Gewin- debohren) und Fräszyklen (Nut, ICP-Kontur) zugeschaltet, um Bohr-/ Fräsmuster mit gleichmäßigen Abständen auf einer Linie auf der Man- telfläche zu erstellen.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Spindelwinkel default: aktueller Spindelwinkel

Z1, C1:

Anfangspunkt Muster default: Startpunkt Z" gilt als An-

ZE:

fangspunkt Muster" Endpunkt Muster default: Z1 gilt als Endpunkt Muster"

Wi:

Winkelinkrement (Musterabstand) default: Bohrungen/ Fräsbearbeitungen werden gleichmäßig auf dem Umfang angeordnet

ICP-Fr ä skonturen: Wenn der Konturstartpunkt au ß erhalb des Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand

ICP-Fräskonturen: Wenn der Konturstartpunkt außerhalb des Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand Konturstartpunkt Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert.

Bohr- und Fräsmuster
Bohr- und Fräsmuster
wird der Abstand Konturstartpunkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. Bohr- und Fräsmuster 41

Bohr- und Fräsmuster

Muster zirkular radial

Muster zirkularwird bei Bohrzyklen (Bohren,Tieflochbohren, Ge- windebohren) und Fräszyklen (Nut, ICP-Kontur) zugeschaltet, um Bohr-/ Fräsmuster mit gleichmäßigen Abständen auf einem Kreis oder Kreisbo- gen auf der Mantelfläche zu erstellen.

Hinweise zu Zyklusparametern:

C:

Spindelwinkel (C-Achsposition) default: aktueller Spindel- winkel

ZM,CM: Mittelpunkt Muster

A:

Wi:

Winkel 1. Bohrung (Spindelwinkel) default: 0 ° Winkelinkrement (Musterabstand) default: Bohrungen/ Fräsbearbeitungen werden gleichmäßig auf dem Umfang angeordnet

ICP-Fr ä skonturen: Wenn der Konturstartpunkt au ß erhalb des Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand

ICP-Fräskonturen: Wenn der Konturstartpunkt außerhalb des Koordinaten-Nullpunkts liegt, wird der Abstand Konturstartpunkt Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert.

liegt, wird der Abstand Konturstartpunkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. 42
liegt, wird der Abstand Konturstartpunkt – Koordinaten-Nullpunkt auf die Musterposition addiert. 42

DIN-Zyklus

DIN-Zyklus DIN-Zyklus In dem Eingabefenster definieren Sie die Nummer des DIN-Makros. Bei Start der Zyklusausf ü

DIN-Zyklus

In dem Eingabefenster definieren Sie die Nummer des DIN-Makros.

Bei Start der Zyklusausführung gelten die in dem Zyklus programmierten Maschinendaten (im manuellen Betrieb die aktuell gültigen Maschinen- daten). Sie können die Maschinendaten (S, F, T) aber jederzeit in dem DIN-Makro ändern.

In diesem Zyklus wird kein Startpunkt definiert. Beachten Sie, dass das Werkzeug diagonal von der

In diesem Zyklus wird kein Startpunkt definiert. Beachten Sie, dass das Werkzeug diagonal von der aktuellen Position auf die erste programmierte Position des DIN-Makros fährt.

ICP-Programmierung

ICP-Programmierung

Nach Aufruf eines ICP-Zyklus aktivieren Sie mit ICP-Editden ICP-Editor.

ICP-Kontur erstellen oder erweitern Sie erstellen eine ICP-Kontur durch sequentielle Eingabe der Konturele- mente. Formelemente (Fasen, Rundungen, Freistiche) geben Sie im Rahmen der Konturerstellung ein oder„überlagern" sie nach Erstellung der Grundkontur. Den Übergang zu dem nächsten Konturelement legen Sie mit der Funktionstaste tangentialer Übergangfest.

Erweitern Sie eine ICP-Kontur, dann wird das neue Element an das letzte Konturelement angehängt. Ein kleines Quadrat kennzeichnet das letzte Konturelement, wenn die ICP-Kontur angezeigt, aber nicht bearbeitet wird.

Jedes ungelöste Konturelement wird durch ein Symbol unterhalb des Grafikfensters repräsentiert.

Konturrichtung: ICP-Zyklen zerspanen bzw. schlichten in Konturrichtung. Mit Kontur umdrehen" ändern Sie die Konturrichtung.

Konturelement ändern Sie wählen das zu ändernde Element aus und betätigen„Ändern". Die Daten werden zur Bearbeitung bereitgestellt.

Sind ungelösteKonturelemente vorhanden, können Sie keinegelö- stenElemente ändern. Bei dem Element vor dem ungelösten Kon- turbereich kann der tangentiale Überganggesetzt oder gelöscht werden.

Funktionstasten

Symbol

Anwahl „Überlagerung"

Anwahl „Ü berlagerung"

tangentialer Übergang von Linear- auf Zirkularelement

tangentialer Ü bergang von Linear- auf Zirkularelement

tangentialer Übergang von Zirkular- auf Zirkularelement oder Linearelement (Drehsinn siehe Symbol)

tangentialer Ü bergang von Zirkular- auf Zirkularelement oder Linearelement (Drehsinn siehe Symbol)
Zirkularelement tangentialer Ü bergang von Zirkular- auf Zirkularelement oder Linearelement (Drehsinn siehe Symbol)

Farben bei der Konturdarstellung

fü r gel ö ste Elemente ür gelöste Elemente

gelb:

fü r ungel ö ste, darstellbare Elemente ür ungelöste, darstellbare Elemente

grau:

selektierte Lö sung, selektiertes Element, selektierte Ecke ösung, selektiertes Element, selektierte Ecke

rot:

RestkonturL ö sung, selektiertes Element, selektierte Ecke rot: blau: • Soll ein ungel ö stes Element

blau:

• Soll ein ungel ö stes Element ge ä ndert werden, wird das zuge- h

Soll ein ungelöstes Element geändert werden, wird das zuge- hörige Symbol als ausgewähltgekennzeichnet.

Der Elementtyp und der Drehsinn eines Kreisbogens können nicht geändert werden.

ICP-Programmierung

ICP-Konturelemente

Linieneingabe: Wählen Sie die Richtung anhand des Menü-Symbols und vermaßen das Konturelement. Bei einerLinie imWinkel" entnehmen Sie dem Hilfebild die Richtung desWinkels.

Bogeneingabe: Bestimmen Sie den Drehsinn und die Art derVermaßung anhand des Menü-Symbols. Die MANUALplus erwartet zusätzlich zur Zielpunktangabe:

den Mittelpunkt oder

den Radius oder

den Mittelpunkt und Radius

Stirn- und Mantelflächen-Konturen: Die Vermaßung erfolgt kartesisch oder polar. Entscheidend dafür ist die Stellung der FunktionstastePolar. Kartesische Koordinaten geben Sie absolut oder inkremental ein.

• Den Startpunkt legen Sie bei der Beschreibung des ersten Konturelements fest. • Der Endpunkt

Den Startpunkt legen Sie bei der Beschreibung des ersten Konturelements fest.

Der Endpunkt wird durch den Zielpunkt des letzten Kontur- elements bestimmt.

Ein Sondervorschub wird er beim Schlichten des Kontur- elements gefahren.

Die MANUALplus berechnet fehlende Koordinaten, Schnitt- punkte, Mittelpunkte, etc., soweit das mathematisch möglich ist.

Konturkoordinaten geben Sie absolut oder inkremental ein.

Wenn Sie die