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BIOS Kompendium© .: Version 6.8 :.

Liebe Userin, lieber User,


herzlich willkommen beim deutschsprachigen BIOS Kompendium.

Tauchen Sie ein in die Tiefen des BIOS Kompendium

und informieren Sie sich ausführlich über die Möglichkeiten und Einstellungen.
© Hans-Peter Schulz (RUFUS) 1998/2007
http://www.bios-kompendium.de
http://www.bios-info.de

Besuchen Sie meine Homepage: Kostenlose BIOS-Hilfe, deutschsprachige BIOS Foren,


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Diagnosekarten. Hohes Qualitätsniveau durch Fertigung im
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selbstverständlich. Unsere Kunden finden Sie in EDV-
Servicebetrieben genauso wie in namhaften Industrie-
Unternehmen und Universitäten.
Nehmen Sie uns beim Wort und besuchen Sie uns.
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.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Übersicht :.
Wer wissen will, wie das BIOS funktioniert, muss es verstehen.
Dazu soll das BIOS-Kompendium beitragen.
Bitte informieren Sie sich zuerst hier in dieser Übersicht bzw. ausführlicher in der
SiteMap, es erübrigen sich dadurch viele unnötige Anfragen.
Startmenü
.: Übersicht :.
SiteMap BIOS Setup
Hier finden Sie eine ausführliche Kurzerläuterung der einzelnen BIOS
Inhaltsübersicht Setups
Einführung Einstell-Optionen
allgemeine Hinweis, Copyright, usw. Erläuterung der Einstellmöglichkeiten mit
Optimierungsvorschlägen
AMI BIOS BIOS Spezial
Fehlermeldungen, Fehlersignale, POST, Startprobleme, IBM BIOS Signale, Jahr
Board-Identifikation usw. 2000 Probleme, Werkzeuge (kleine
Helferchen), Glossar, Kleine BIOS-
Kunde, Übertaktung
Award BIOS BIOS Intern
Fehlermeldungen, BIOS Flash Anleitung (richtig updaten),
Fehlersignale (gelten auch für Award/ Identifikation des Motherboards/BIOS,
Poenix), Reparatur des BIOS, BIOS Optimierung
POST, Board-Identifikation usw. (Überblick), BIOS Update - Vorarbeit,
Der Weg ins BIOS (mit Passwörtern)
MR BIOS (wird nicht weiter ausgebaut) BIOS Inside

Fehlermeldungen, Fehlersignale, POST CMOS, RTC-CMOS-Speicher, ACPI-


usw. Funktion, Pinnwand (Problemlösungen
von UserInnen), DualBIOS™, Symbios-
SCSI-BIOS
Phoenix BIOS Hardware
Fehlermeldungen, Fehlersignale, POST DMA Belegung, IRQ Belegung,
usw. Ressourcen (Boardanschlüsse),
Steckkarten (richtig einsetzen),
Wechselmedien (Infos zum Einsatz),
Startseite Scanner und das BIOS, Festplatten (und
ihre Grenzen), USB (Einsatz)

Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung (hier heißt es aufpassen)
Homepage: http://www.bios-info.de und http://www.bios-kompendium.de
und BIOS Foren
© Hans-Peter Schulz 1998/2007
BIOS Kompendium Vers. 6.8

Stand: 12.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: SiteMap :.
Hier finden Sie eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Bereichen, wie Sie im Startmenü
aufgeführt sind. Sie können sich damit direkt zu den einzelnen Menüs durchklicken.

Optionsmenü Startmenü
.: SiteMap :.
Menü Inhalt Menü Inhalt Menü Inhalt
Copyright Allgemeine AMI BIOS Fehlermeldungen Award Fehlermeldungen
Hinweis Fehlersignale
Fehlersignale
Inhalt des (Beep Codes + Ansage) (gelten auch für Award/
Dokuments Phoenix)

Versionen Tipps bei Motherboard


Haftung Fehlersignalen Identifikation
Copyright
Motherboard POST Codes
Danke
Identifikation Vers. 4.5
POST Codes
POST Ablauf
Vers. 6.0
POST Codes POST Ablauf
Startseite
WIN BIOS Vers. 4.52
sonstige POST Ablauf
Fehlersignale Vers. 4.53

Unterstützte Einstell- Optionen von A-Z


MR BIOS Einstellungs- und Phoenix Fehlermeldungen
Motherboards Optionen Tuningtipps

Fehlersignale
Fehlersignale (Beep Codes)
(Beep Codes)
POST Codes
POST Codes POST Ablauf
Diagnose Codes

BIOS Setup BIOS BIOS CMOS


Startprobleme
Setup Übersichten spezial Inside Speicherbelegung
BIOS RTC-CMOS
IBM BIOS
Feature Setup Speicher
Chipset
Jahr 2000 ACPI-Funktion
Feature Setup
Integrated
Werkzeuge DualBIOS
Peripherals
Power
Symbios-SCSI-
Management Glossar
BIOS
Setup
PnP and PCI Kleine BIOS
Setup Kunde
Standard
Übertaktung
CMOS Setup
CPU Soft
Menu

BIOS Flash
Hardware DMA Belegung
intern Anleitung
BIOS
IRQ Belegung
Identifikation
Flash BIOS
Ressourcen
Reparatur
BIOS
Steckkarten
Optimierung
BIOS Update Wechselmedien
Der Weg ins Scanner
BIOS
mit Passwörtern Festplatten
Tasten im
USB
BIOS

Stand: 27.07.2007 Optionsmenü Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier finden Sie die Auswahl der Beschreibung der einzelnen Setups. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS gemacht.
Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier ggf. tiefe
Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-BenutzerInnen
damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen werden, an denen
man zugriffsberechtigt ist.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einführung - Copyright :.
Info: Hier finden Sie notwendige sachliche Hinweis zu dem Dokument BIOS
Kompendium. Ich bitte Sie in Ihrem eigenen Interesse diese Hinweis zu lesen und
zu beachten.
Impressum Versionen
Danke

Startmenü
.: Einführung - Copyright :.
Bitte unbedingt beachten:
Impressum/Kontakt und Copyright
Für das BIOS Kompendium gilt generell das Impressum/Kontakt und die
Lizenzbestimmungen auf meiner Homepage www.bios-kompendium.de oder www.
bios-info.de in welchem weitere Allgemeine Hinweis, alle Fragen zur Haftung, das
Copyright sowie alle Veröffentlichungsvorschriften aufgeführt sind. Beachten Sie
auch mögliche Änderungen welche sich durch die Rechtssprechung ergeben.
Danke
An dieser Stelle möchte ich mich bei denen bedanken, die mich immer unterstützen,
damit ich nicht völlig im Internet untergehe und meine Vorstellungen realisieren
konnte.
Dabei stehen an erster Stelle meine Sponsoren ohne die das kostenlose Angebot
nicht möglich wäre.
Bedanken möchte ich mich bei Hecki dem Brennmeister, der mir immer wieder
tröstliche Botschaften aus dem Land der Nordlichter sendet, die mich dann
erleuchten (hoffentlich).
Stefan Münz dem Autor von SELFHTML dessen Kompendium mir als Anregung
diente.
Bedanken möchte ich mich auch bei den Inhabern der Freewarepage www.
freewarepage.de , die mir den notwendigen Platz für das BIOS Forum zur Verfügung
stellen.
Zuletzt bedanke ich mich noch bei all denen, die mir unzählige Tipps und
Anregungen gaben und geben, damit dieses Kompendium entstehen konnte und
weiter wächst.
Versionen
Die ersten 3 Versionen ab dem 1.2.98 wurden nur als Homepage-Datei
veröffentlicht.
Vers. 4.0 vom 28.11.98 Vers. 4.1 vom 20.12.98 Vers. 4.2 vom 24.01.99 Vers. 4.3 vom 28.02.99
Vers. 4.4 vom 04.04.99 Vers. 4.5 vom 02.05.99 Vers. 4.6 vom 01.06.99 Vers. 4.7 vom 11.07.99
Vers. 4.8 vom 31.10.99 Vers. 4.9 vom 26.03.00 Vers. 5.0 vom 06.05.00 Vers. 5.1 vom 01.10.00
Vers. 5.2 vom 01.02.01 Vers. 5.3 vom 14.09.01 Vers. 5.4 vom 08.03.02 Vers. 5.5 vom 10.08.02
Vers. 5.6 vom 28.11.02 Vers. 5.7 vom 21.02.03 Vers. 5.8 vom 27.07.03 Vers. 5.9 vom 25.01.04
Vers. 6.0 vom 29.07.04 Vers. 6.1 vom 17.12.04 Vers. 6.2 vom 04.05.2005 Vers. 6.3 vom 09.2005
Vers. 6.4 vom 15.02.06 Vers. 6.5 vom 08.07.06 Vers. 6.6 vom 15.12.06 Vers. 6.7 vom 07.2007

Vers. 6.8 vom 11.12.07


Stand: 12.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
Hier finden Sie die mir vorliegenden Beschreibungen der Einstell-Optionen die von Board zu
Board variieren. Sobald mir Details zu neuen Optionen bekannt werden, werden diese
aufgenommen.

Liebe Userin, lieber User,


wenn Sie in dieser Übersicht eine Einstell-Option oder Einstellmöglichkeit (geringfügige
Unterschiede werden nicht berücksichtigt) die in Ihrem Setup vorkommt, nicht finden, dann
schreiben Sie mir bitte über die Feedbackseite meiner Homepage mit Angabe des
Motherboards, des BIOS, der Option und der Einstellmöglichkeiten. Ich kann dann
überprüfen was die Einstell-Option bedeutet und versuchen sie beim nächsten Update mit
einzubauen. Vielen Dank.
Hinweis: Sie werden hier manche Einstell-Option und Erklärungen dazu finden die nicht mehr
aktuell sind. Das liegt daran, das ich versuche auch den Besitzern alter und teilweise sehr
alter Motherboards zu helfen. Die Zeiten und auch die Technik ändern sich laufend und
damit auch die jeweiligen Bedingungen. Macht nichts, orientieren Sie sich an ihrem Board
und dessen Einstell-Möglichkeiten.
Wichtig! Mich erreichen immer wieder E-Mails mit dem Hinweis das einzelne Optionen nicht
vorhanden und/oder nicht einstellbar sind. Die Antwort ist einfach: Entweder der Board/PC-
Hersteller wollte Lizenzen sparen oder es werden hardwareseitig nicht die technischen
Voraussetzungen geboten um etwas einstellen zu können/müssen.

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS
sind die Tasten 'Y' und 'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist.
Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung.
Diese Zeichen sind vor allem für die UserInnen gedacht denen das notwendige
Hintergrundwissen fehlt. Die Spezialisten unter ihnen können das alles vernachlässigen,
denn im Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü
.: Auswahlmenü :.
A B C D E F G H I

J K L M N O P Q R

S T U V W X Y Z 0-9

Stand: 25.01.2007 Optionsmenü Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: In diesem Bereich wird lediglich das AMI BIOS behandelt. Weitere Angaben zu
den anderen BIOS oder Themen finden Sie in den entsprechenden Bereichen.
Orientieren Sie sich an der Übersicht bzw. der SiteMap.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur erfahrene PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Hier gibt es zur Auswahl einige Dinge die der eine oder andere braucht, damit
nicht unnötig gesucht werden muss und die von allgemeinem Interesse sind.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS:.
Info: In diesem Bereich wird nur alles rund um das Award BIOS behandelt. Weitere
Angaben zu anderen BIOS oder Themen finden Sie in den entsprechenden Bereichen.
Orientieren Sie sich an der Übersicht bzw. der SiteMap.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Wer schon mal Hardware in seinen PC eingebaut hat, weiß um die Problematik
des Zusammenspiels mit dem BIOS. Diese Seiten, sie erheben keinen Anspruch auf
Vollständigkeit, bieten begrenzt Hilfestellung.
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden einige technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Diese Angaben sind nicht vollständig, da das BIOS ständigen
Veränderungen unterliegt.
Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier ggf. tiefe
Eingriffe im System vornimmt.
Deswegen sollten nur versierte PC-BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen
nur an Geräten vorgenommen werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Der Ausdruck funktioniert nicht wenn
der Drucker unter USB angeschlossen ist und bei Award ab Version 6.0
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: MR BIOS :.
Info: In diesem Bereich wird nur alles rund um das BIOS des MR BIOS behandelt.
Da es mir nicht möglich ist an weitere Infos zu kommen wird dieser Bereich nicht
fortgeschrieben.
Fehlersignale(Beep Codes) POST Codes
Unterstützte Motherboards Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Auf Grund der großen Nachfrage zu Hintergrundinformationen habe ich diesen
Bereich eingerichtet, bin jedoch unbedingt auf zusätzliche Informationen durch Sie
angewiesen.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: Auswahlmenü:.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup ausdrucken
zu lassen bzw. aufzuschreiben. Der Ausdruck funktioniert nicht wenn der Drucker
unter USB angeschlossen ist und bei Award ab Version 6.0
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.
Info: In diesem Bereich wird nur alles rund um das BIOS des Phoenix BIOS
behandelt. Weitere Angaben zu anderen BIOS oder Themen finden Sie in den
entsprechenden Bereichen. Das neue Award/Phoenix BIOS wird unter Award
weitergeführt.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier
ggf. tiefe Eingriffe im System vornimmt. Deswegen sollten nur versierte PC-
BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen nur an Geräten vorgenommen
werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Wer schon mal Hardware in seinen PC eingebaut hat, weiß um die Problematik
des Zusammenspiels mit dem BIOS. Diese Seiten, sie erheben keinen Anspruch auf
Vollständigkeit, bieten begrenzt Hilfestellung.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Auswahlmenü :.
Auf den folgenden Seiten werden einige technische Angaben rund um das BIOS
gemacht. Diese Angaben sind nicht vollständig, da das BIOS ständigen
Veränderungen unterliegt.
Wer mit diesen Angaben arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er hier ggf. tiefe
Eingriffe im System vornimmt.
Deswegen sollten nur versierte PC-BenutzerInnen damit arbeiten. Eingriffe dürfen
nur an Geräten vorgenommen werden, an denen man zugriffsberechtigt ist.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Der Ausdruck funktioniert nicht wenn
der Drucker unter USB angeschlossen ist und bei Award ab Version 6.0
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Fehlermeldungen des AMI BIOS die bei Problemen angezeigt
werden. Daneben gibt es aber noch viele Board- bzw. PC-Hersteller spezifische
Fehlermeldungen die hier nicht einzeln aufgeführt werden können
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: Fehlermeldungen :.
8042 Gate - A20 Error! Gate-A20 auf dem Keyboard-Controller funktioniert
nicht ordentlich. Einstellungen für den AT Bus Clock im
BIOS überprüfen (sollte nicht über 10MHz liegen).
Wenn Sie die Option Fast Gate A20 aktiviert haben, tritt
dieser Fehler nicht auf.
Adress Line Short! Fehler in Adresskodierschaltung; Kontrolle der
Speichertimingeinstellungen im BIOS; die
Speichermodule sollten auf Kompatibilität überprüft
werden.
Bad Cache Memory - Do Cache-Speicher fehlerhaft, unbedingt ausschalten und
not Enable ersetzen.
Bad PNP Serial ID Die Seriennummern-ID-Prüfsumme wurde nicht korrekt
Checksum erkannt. Sie kann aber auch mit eine anderen Karte
kollidieren.
BIOS ROM Checksum Die Prüfsumme der ROM-Adressen F0000H bis FFFFFH
error - System halted ist ungültig.
BUS Timeout NMI at (EISA) Es wurde an der Erweiterungskarte x eine
Slot x (EISA) Zeitabschaltung vorgenommen.
Cache Memory Bad, Do Cache-Speicher fehlerhaft, unbedingt ausschalten und
Not Enable Cache! ersetzen.
CH-2 Timer Error! Ein Fehler im Timer 2 (einige Systeme haben 2 Timer);
neues Board notwendig.
CMOS Battery State Die Batteriespannung wird schwach (Zeit für einen
Low oder Wechsel). Achten Sie bitte darauf das Sie die richtige
CMOS Battery failed Batterie einbauen.
CMOS Checksum Failure Die gespeicherte und die neu ermittelte Checksumme
oder stimmen nicht überein. Hier kann z.B. ein falscher
CMOS Checksum Error - Kontakt unten zum Gehäuse oder was seltener
Defaults loaded vorkommt vorn an der Slot (Einschub) -Seite
vorhanden sein. Eine falsche Brücke zwischen zwei
Bauteilen oder statische Aufladung sind auch möglich.
Es kann sich aber auch um einen defekten CMOS-
Baustein handeln, dann ist ein neues Board fällig.
Möglich ist auch eine leere Batterie.
CMOS Display Type Der im CMOS-RAM gespeicherte Videotyp und der vom
Mismatch BIOS beim POST erkannte stimmen nicht überein. Falls
die Grafikkarte gewechselt wurde, kann es daran
liegen. Machen Sie einen Reset, vielleicht wird dann die
Karte vom POST erkannt.
CMOS Memory Size Der tatsächlich vorhandene Speicher stimmt mit dem
Mismatch im CMOS-RAM eingestellten Wert nicht überein. Das
Problem taucht häufig bei Erweiterungen auf. Starten
Sie das System neu, gehen Sie in das BIOS und
speichern Sie es ohne Änderungen ab. Wenn der Fehler
dann immer noch da ist, hat einer der Speicher einen
Defekt.
CMOS System Options Die im CMOS-RAM gespeicherten Werte sind entweder
Not Set falsch oder nicht existent. Falls im Setup keine
unverständlichen Werte eingetragen sind, ist die
Batterie schuld. Dieser Fehler kann auch bei neuen
Boards beim ersten Start auftreten.
CMOS Time and Date Zeit und Datum sind nicht gesetzt. Daten eintragen,
Not Set geht auch vom DOS-Prompt aus.
CPU at nnnn Zeigt die Geschwindigkeit der CPU
Diskette Boot Failure Diskette in LW A: ist defekt oder enthält kein System.
oder
Floppy Disk (s) fail
Display Switch Not Ein Videoschalter auf dem Motherboard muss auf
Proper oder Monochrom oder Farbe gesetzt werden oder die BIOS-
Display Switch is set Einstellung muss geändert werden. Beide Einstellungen
incorrectly müssen übereinstimmen. Überprüfen Sie mit Hilfe des
Handbuches welches die richtige Einstellung ist.
DMA-Bus Time-out Ein Baustein hat das DMA-Bussignal zu lange (über 7,8
Mikrosekunden) angesteuert.
DMA Error Fehler im DMA-Controller auf dem Motherboard.
DMA #1 Error Fehler im ersten DMA-Kanal. Im CMOS den DMA-Takt
runtersetzen. Sollte das nichts bringen ist ein neues
Board fällig.
DMA #2 Error Fehler im zweiten DMA-Kanal. Im CMOS den DMA-Takt
runtersetzen. Sollte das nichts bringen ist ein neues
Board fällig.
Drive Error C:, D: Alle Festplattendaten im BIOS auf Richtigkeit
oder überprüfen. Dann alle Kabelverbindungen. Kann aber
C: Drive Error auch nach Einbau einer weiteren Festplatte
vorkommen. Falls Sie nur eine Festplatte haben und
alles ist sonst ok. liegt ein Festplattendefekt vor.
Drive Failure C:, D: Verbindungen zwischen Festplatte und Controller
oder prüfen. Alle Festplattendaten im BIOS auf Richtigkeit
C: Drive Failure überprüfen. Alle Jumper und den Bustakt des ISA-Bus
überprüfen. Es kann sich auch um ein Timingproblem
handeln.
EISA CMOS Checksum Wird eine Differenz zwischen der im CMOS stehenden
Failure Prüfsumme und der beim Booten ermittelten
festgestellt, erscheint dies Fehlermeldung. Sie müssen
das Setup zu Korrektur aufrufen.
EISA CMOS Es wurden Schreib- und Lesefehler im erweiterten
Inoperational CMOS- RAM entdeckt. Eventuell die Batterie
auswechseln.
(E)nable (D)isable Die Erweiterungskarte , auf der ein NMI aufgetreten ist,
Expansion Board? kann durch die Eingabe von E bzw. D ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
Expansion Board Die Erweiterungskarte im Steckplatz x ist außer Betrieb.
Disabled at Slot x
Expansion Board not Das BIOS kann keine Erweiterungskarte im Slot X,Y,Z
ready at Slot X,Y,Z finden. Installation und Sitz überprüfen.
Faile-Safe Timer NMI Bausteine, die vom ausfallsicheren NMI-Timer abhängig
Inoperational sind, werden nicht richtig funktionieren.
Faile-Safe Timer NMI Es ist ein ausfallsicherer NMI-Timer generiert.
FDD Controller Failure BIOS kann nicht mit FDD-Controller kommunizieren. Es
handelt sich hier meistens um ein Kabelproblem.
Überprüfen Sie alle Verbindungen im PC. Stecken Sie
den Floppy-Controller in einen anderen Steckplatz (es
kann sich auch um Kontaktprobleme handeln). Falls das
auch nichts bringt muss ein neuer Controller her.
Floppy Disk Controller Diese Fehlermeldung zeigt an, dass der Floppy-
Resource Conflict Controller auf dem Board eine von einer anderen Karte
belegte Systemressource angefordert hat. Ressourcen
überprüfen.
Floppy Disk(s) fail (40) Das Diskettenlaufwerk entspricht nicht dem Eintrag im
CMOS.
Floppy Disk(s) fail (80) Das Diskettenlaufwerk kann nicht zurückgesetzt werden.
HDD Controller Failure BIOS kann nicht mit HDD-Controller kommunizieren. Es
handelt sich hier meistens um ein Kabelproblem.
Überprüfen Sie alle HDD-Verbindungen im PC und
tauschen Sie das Kabel gegebenenfalls aus. Überprüfen
Sie den Sitz der Karte und die Jumpereinstellungen auf
dem Board bzw. beim Controller.
Hard Disk(s) fail (08) Die Sektorenprüfung konnte nicht durchgeführt werden.
Hard Disk(s) fail (10) Die Festplatte kann nicht neu kalibriert werden.
Hard Disk(s) fail (20) Fehler beim Initialisieren der Festplatte.
Hard Disk(s) fail (40) Die Diagnose des Festplatten-Controllers ist
fehlgeschlagen.
Hard Disk(s) fail (80) Die Festplatte konnte nicht zurückgesetzt werden.
HARD DISK initializing Wird angezeigt, während die Festplatte(n) initialisiert
Please wait a moment... wird.
ID Information Der Identifizierungscode der EISA-Adapterkarte stimmt
mismatch for Slot X,Y,Z nicht mit dem im EISA CMOS-RAM gespeicherten Code
überein. Mit EISA Konfigurierungsprogramm korrigieren.
INTR #1 Error Der Interrupt-Kanal 1 bestand den POST nicht.
Überprüfung aller Karten notwendig, kann aber auch
ein CPU- oder Boardschaden sein.
INTR #2 Error Der Interrupt-Kanal 2 bestand den POST nicht.
Überprüfung aller Karten notwendig, kann aber auch
ein CPU- oder Boardschaden sein.
Invalid Boot Disc Das BIOS kann die Diskette lesen, aber die Steuerung
nicht an das Betriebssystem abgeben. Startdiskette
wechseln.
Invalid Configuration Die Konfigurationsdaten der EISA-Adapterkarten
Information for Slot n stimmen nicht. Karte kann nicht konfiguriert werden.
I/O Card Parity Paritätsfehler auf der Erweiterungskarte.
Error????
I/O Card Parity Error Paritätsfehler auf Erweiterungskarte. Falls Adresse
at ???? bekannt, wird diese Meldung ausgegeben. Falls nicht,
erfolgt die vorhergehende Meldung.
Keyboard Error Es besteht ein Timingproblem mit dem Keyboard.
oder Eventuell ist die Tastatur nicht korrekt angeschlossen
Keyboard error or no oder fehlt ganz ;-). Eventuell haben Sie auch zu früh
keyboard present eine Taste gedrückt. Versuchen Sie mal folgendes: Im
BIOS Tastatur abschalten, dann neu starten.
Funktioniert die Tastatur dann nicht, bitte austauschen.
Falls das Problem nicht bei der Tastatur liegt, haben Sie
Probleme mit dem Tastatur-Kontroller. Hier hilft nur ein
Update des Kontrollers, gegebenenfalls des BIOS und
im schlimmsten Fall, bei eingelötetem Tastaturchip ein
neues Board.
Keyboard is Locked ... Die Tastatur ist gesperrt; entriegeln. Der Tastatur-
Unlock it oder Keyboard Controller wird mit Pull-Low auf L-Pegel gesetzt.
is locked out - Unlocked
key
KB/Interface Error Es trat ein Fehler am Keyboardstecker oder der Buchse
auf. Kann auch bei zu langem Kabel auftreten.
Manufacturing POST Endlosschleife beim Einschaltselbsttest (POST). Das
loop System wiederholt den Test endlos, solange der
Tastatur-Controller mit Pull-low auf L-Pegel gesetzt ist.
Diese Endlosschleife wird auch beim Einbrenntest der
Hauptplatine im Werk verwendet.
Memory fail Das BIOS meldet, das der Speichertest fehlgeschlagen
ist, wenn der Speicher einen oder mehrere Fehler hat.
Memory mismatch, run Der Speicher wurde verändert. Sie müssen das BIOS-
Setup Setup neu starten und abspeichern.
Memory Parity Error???? Speicher fehlerhaft.
Memory Parity Error at Speicher fehlerhaft an Adresse xxxxx. Falls Adresse
xxxxx nicht bekannt erfolgt vorhergehende Meldung.
I/O Card Parity Error at Erweiterungskarte fehlerhaft an Adresse xxxxx.
xxxxx
No ROM BASIC Das BIOS kann keinen Bootsektor finden. Diese Option
findet sich nur in älteren PCs.
NVRAM Checksum Weil in diesem Bereich ein Prüfsummenfehler
Error, NVRAM Cleared diagnostiziert wurde, wurden die Konfigurationsdaten
für das NVRAM reinitialisiert. Die Daten können durch
einen erneuten Start von ICU wieder reinitialisiert
werden.
NVRAM Cleared by Der Clear CMOS-Jumper auf dem Board wurde auf ON
Jumper gestellt und damit sind alle Daten des CMOS gelöscht.
NVRAM Data Invalid, Ein nichtzulässiger Eintrag im NVRAM wurde festgestellt
NVRAM Cleared und der Inhalt gelöscht, damit kein Schaden entsteht.
Off Board Parity Error Paritätsfehler an einem Speicher in einem
Addr (Hex)=xxxx Erweiterungsplatz festgestellt. Mit
Diagnosesoftware kann er ggf. lokalisiert und behoben
werden.
On Board Parity Error Paritätsfehler im DRAM-Speicher festgestellt. Mit
Addr(Hex)=xxxx Diagnosesoftware kann er ggf. lokalisiert und behoben
werden.
Parallel Port Resource Da die Systemressource bereits von einer anderen
Conflict Karte belegt ist, wurde dieser Fehler angezeigt, weil der
Parallelport auf dem Board sie haben wollte.
Parity Error???? Paritätsfehler im Systemspeicher an unbekannter
Adresse.
PCI Error Log is Full Wenn mehr als 15 PCI-Konflikte festgestellt wurden,
kann kein weiterer mehr aufgezeichnet werden.
PCI I/O Port Conflict Es liegt ein Hardwarekonflikt vor, weil zwei PCI-Geräte
den gleichen I/O-Port anforderten.
PCI IRQ Conflict Es liegt ein Hardwarekonflikt vor, weil zwei PCI-Geräte
den gleichen IRQ anforderten.
Press ESC to skip Drücken Sie ESC zum Übergehen des Memory Tests.
Memory Test
Press TAB to show Wenn Sie TAB drücken erhalten Sie Nachricht über
POST Screen diverse Einstellungen (nur OEM-Versionen).
Primary IDE Controller Der primäre Festplattenkontroller (IDE) auf dem
Resource Conflict Motherboard hat eine Systemressource angefordert, die
aber bereits von einem anderen Gerät als belegt
gekennzeichnet ist.
Primary Master Hard Fehler in der primären Master IDE-Festplatte.
Disk Fail
Primary Memory Conflict Es liegt ein Hardwarekonflikt vor, weil zwei PCI-Geräte
den gleichen primären Speicherbereich anforderten.
Primary Slave Hard Fehler in der primären zweiten IDE-Festplatte.
Disk Fail
Resuming from disk, TAB drücken für POST Anzeige.
Press TAB to show
POST screen
Secondary IDE Der sekundäre Festplattenkontroller (IDE) auf dem
Controller Resource Motherboard hat eine Systemressource angefordert, die
Conflict aber bereits von einem anderen Gerät als belegt
gekennzeichnet ist.
Secondary master hard Fehler in der zweiten Master IDE-Festplatte.
disk fail
Secondary slave hard Fehler in der zweiten Slave IDE-Festplatte.
disk fail
Serial Port 1 Resource Von der ersten seriellen Schnittstelle wurde eine
Conflict Systemressource angefordert die aber schon belegt ist.
Serial Port 2 Resource Von der zweiten seriellen Schnittstelle wurde eine
Conflict Systemressource angefordert die aber schon belegt ist.
Software Port NMI Ein Softwareport NMI (Not Maskable Interrupt) wurde
generiert.
Software Port NMI Der Softwareport NMI (Not Maskable Interrupt)
Inoperational arbeitet nicht. Sie können zwar arbeiten, aber tritt ein
NMI ein, dann bleibt Ihr System hängen.
Static Device Resource Eine ISA-Karte die nicht PnP fähig ist, hat eine
Conflict Systemressource angefordert die aber schon belegt ist.
System Board Device Eine Systemgerät das nicht PnP fähig ist, hat eine
Resource Conflict Systemressource angefordert die aber schon belegt ist.
Your computer case had Das Gehäuse ihres PCs ist nicht korrekt geschlossen.
been opened/Press Wenn Sie die Leertaste drücken, geht es problemlos
SPACE to continue weiter. Sie sollten aber das Gehäuse trotzdem korrekt
schließen.
Einige dieser Fehlermeldungen können auch im BIOS ausgeschaltet werden.
Über Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme kann man streiten. Sollte einer der oben
genannten Fehler auftauchen, zuerst mal alle Komponenten und Kabel auf
ordnungsgemäßen Sitz testen, bevor man sich fremde Hilfe holt oder gar resigniert.
Sie können auch den BIOS Hilfeservice in Anspruch nehmen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Fehlermeldungen die vom Award BIOS bei Problemen
gegebenenfalls auf dem Bildschirm erscheinen. Daneben gibt es noch sehr viele
Board- bzw. PC-Hersteller spezifische Fehlermeldungen.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale(Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: Fehlermeldungen :.
BIOS ROM Checksum Die Prüfsumme des BIOS-Codes im BIOS-Chip stimmt
Error - System halted nicht. Sie müssen das BIOS austauschen oder neu
schreiben.
CMOS Battery failed Die CMOS Batterie ist leer oder defekt und muss ersetzt
oder CMOS Battery has werden.
failed
CMOS Checksum Error - Die CMOS Prüfsumme stimmt nicht. Das CMOS ist
Defaults loaded ungültig. Der Fehler kann durch eine fast leere Batterie
entstehen. Hier kann z.B. ein falscher Kontakt unten
zum Gehäuse oder was seltener vorkommt vorn an der
Slot (Einschub-Seite) vorhanden sein. Eine falsche
Brücke zwischen zwei Bauteilen oder statische
Aufladung sind auch möglich.
CPU at nnnn Diese Meldung zeigt lediglich die Geschwindigkeit der
CPU an und ist keine Fehlermeldung. Diese Anzeige
dient der Überprüfung Ihrer CPU. Bei Fehlanzeige
sollten Sie die Einstellungen im BIOS überprüfen.
Disk Boot Failure, insert Diskette in LW A: ist defekt oder enthält kein System.
system disk and press Falls der Start von der Festplatte erfolgen soll, alle
Enter Kabelverbindungen kontrollieren. Überprüfen ob die
Festplatte als Bootlaufwerk formatiert ist.
Diskette drives or type Der Typ des installierten LW stimmt nicht mit der
mismatch error - Run Definition des CMOS überein.
Setup
Display switch is set Die Einstellungen des Videoschalters oder des
incorrectly Videojumpers stimmen nicht mit der im Setup
gewählten Option überein.
Display type has Es wurde nach dem letzten Systemstart die Grafikkarte
changed since last boot ausgetauscht. Das System neu konfigurieren
EISA Configuration Die EISA Konfigurations- Checksumme stimmt nicht
Checksum error oder oder ein EISA Steckplatz kann nicht korrekt ausgelesen
EISA Configuration werden. Bitte die Karte auf korrekten Sitz überprüfen
Checksum error - bzw. den EISA Slot mit dem EISA-Configuration-Utility
Please run EISA (ECU) neu konfigurieren.
Configuration Utility
EISA Configuration is Die EISA Konfiguration ist nicht komplett, den EISA Slot
not complete oder EISA mit dem EISA-Configuration-Utility (ECU) neu
Configuration is not konfigurieren.
complete - Please run
EISA Configuration
Utility
ERROR - Can't Write Die Exteded System Cofiguration Datas können nicht
ESCD geschrieben werden (näheres dazu unter BIOS Inside-
Pinnwand
Error encountered Festplatte kann nicht initialisiert werden. Alle
initializing hard drive Anschlüsse sowie Festplattentyp im Setup kontrollieren.
Error initializing hard Festplattencontroller kann nicht initialisiert werden.
disk controller Steckplatz, Setup-Einstellungen und eventuell Jumper
überprüfen.
Floppy disk(s) fail Der Floppy-Disk-Controller bzw. das Laufwerk wurde
nicht gefunden oder es kann nicht initialisiert werden.
Floppy disk controller Der Diskettenlaufwerk-Controller wird nicht gefunden
error or no controller oder kann nicht initialisiert werden. Installation und
present Setup überprüfen.
HARD DISK initializing Es gibt vor allem ältere Festplatten die zur
Please wait a moment Initialisierung etwas länger brauchen.
Hard Disk Install Failure Es wurde keine Festplatte bzw. kein
Festplattenkontroller gefunden. Das kann auf falsche
Parameter im BIOS hindeuten oder Sitz bzw.
Verbindung des Controllers sind nicht in Ordnung.
Hard disk(s) Diagnosis Bei der Diagnose der Festplatte ist ein Fehler gefunden
fail wurde, dessen Ursache eventuell eine defekte
Festplatte ist.
Invalid EISA Die EISA Konfiguration ist nicht korrekt, den EISA Slot
configuration oder mit dem EISA-Configuration-Utility (ECU) neu
Invalid EISA konfigurieren.
configuration - Please
run EISA Configuration
Utility
Keyboard error or no Die Tastatur kann nicht initialisiert werden, bzw. es ist
Keyboard present keine vorhanden. Es darf beim Start keine Taste
gedrückt sein. Anschlüsse überprüfen.
Keyboard is locked out - Entweder hängen Tasten fest oder werden gedrückt
Unlock the key oder Sie haben die Kaffeetasse drauf stehen.
Memory adress error Adressfehler an bestimmter Stelle. Die Nummer der
at... Fehlermeldung hilft die genaue Position des Fehlers zu
ermitteln.
Memory parity error at... Paritätsfehler an bestimmter Stelle. Die Nummer der
Fehlermeldung hilft die genaue Position des Fehlers zu
ermitteln.
Memory size has Es wurde seit dem letzten Systemstart DRAM-Speicher
changed since last boot verändert. Bei EISA neu konfigurieren, bei ISA über
Setup die neue Größe verändern.
Memory Test Es wird der volle Speichertest durchgeführt und
gleichzeitig erfolgt die Ausgabe der Speichergröße.
Memory test fail Wenn beim POST ein Fehler im Speicher entdeckt wird,
dann wird sowohl Typ als auch Adresse ausgegeben.
Memory verify error at... Bei der Prüfung eines bereits zum Speicher
geschriebenen Wertes gab es einen Fehler.
Offending adress not Wenn bei der E/A-Kanalprüfung oder beim RAM ein
found Fehler auftritt, erfolgt diese Meldung, falls das
Fehlersegment nicht gefunden wurde.
Offending adress: xxxxx Diese Meldung kommt, wenn das Fehlersegment
gefunden wurde.
Override enabled - Der PC bootet mit den Daten des CMOS nicht und
Defaults loaded überschreibt diese mit den Default-Werten. Das heißt
Sie fahren mit minimalster Konfiguration. Alles
überprüfen und neu einstellen.
Please run EISA EISA-CMOS-RAM Prüfsumme falsch oder EISA
configuration utility Steckplatz kann nicht ausgelesen werden. Steckkarte
kontrollieren und ggf. mit Konfigurationsprogramm neu
konfigurieren.
Press a key to reboot Durch Drücken einer Taste kann bei Systemstart-
Problemen erneut gebootet werden.
Press ESC to skip Sie können durch Drücken der ESC-Taste den vollen
Memory test Speichertest überspringen.
Press F1 to disable Falls das BIOS eine NMI-Bedingung während des Starts
NMI, F2 to reboot feststellt, kann man NMI ausschalten und den
Startvorgang fortführen, bzw. einen Neustart mit
eingeschaltetem NMI durchführen.
Primary master hard Es wurde ein Fehler an der primären Master-IDE-
disk fail Festplatte vom POST entdeckt.
Primary slave hard disk Es wurde ein Fehler an der primären Slave-IDE-
fail Festplatte vom POST entdeckt.
RAM parity error - Ein festgestellter Paritätsfehler in einem bestimmten
checking for segment.. Segment des RAM.
Resuming from disk, Sie bekommen diese Meldung speziell bei Notebook -
Press TAB to show Computern mit Award-BIOS angezeigt. Hier handelt es
POST screen sich um eine Funktion, bei der die Daten beim
Herunterfahren des Systems wegen leerer Akkus, auf
der Festplatte gespeichert werden. Damit ist
gewährleistet, dass nach einem neuen Start die Daten
des Speichers wieder restauriert werden können.
Secondary master hard Es wurde ein Fehler an der sekundären Master-IDE-
disk fail Festplatte vom POST entdeckt.
Secondary slave hard Es wurde ein Fehler an der sekundären Slave-IDE-
disk fail Festplatte vom POST entdeckt.
Should be empty but In einem Steckplatz der als leer angesehen wird,
EISA Board found befindet sich eine Karte. Den EISA Slot mit dem EISA-
Configuration-Utility (ECU) neu konfigurieren.
Slot not Empty In einem als leer definierten Steckplatz befindet sich
ein Adapter. Der Steckplatz wird mit dem EISA-
Configuration-Utility (ECU) neu konfiguriert.
System halted, (Ctrl-Alt- Der Startvorgang wurde abgebrochen und muss mit der
Del) to reboot angegebenen Tastenkombination erneut durchgeführt
werden.
Warning! Now System Sie sollten überprüfen ob Aggresive Timing 'Enabled'
is in Safe Mode. Please ist, eine Übertaktung vorliegt bzw. der Multiplikator
reset overclocking und/oder die Taktung falsch eingestellt ist.
Features in the
Setup Menue.
Wrong Board in Slot - Der Identifikations-Code der Karte stimmt nicht mit
Please run EISA dem im EISA-CMOS gespeicherten Identifikations-Code
Configuration Utility überein. Den EISA Slot mit dem EISA-Configuration-
Utility (ECU) neu konfigurieren.
Einige dieser Fehlermeldungen können auch im BIOS ausgeschaltet werden.
Über Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme kann man streiten. Sollte einer der oben
genannten Fehler auftauchen, sollte man erst mal alle Komponenten und Kabel auf
ordnungsgemäßen Sitz testen, bevor man sich fremde Hilfe holt oder gar resigniert.
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: Hier finden Sie einige Erklärungen für die Fehlersignale des AMI BIOS, die bei
eventuellen Problemen ertönen. Es gibt auch noch Hersteller spezifische und
zusätzlich gesprochene Signale.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: Fehlersignale (Beep Codes) :.
Wenn Fehlersignale nach einem BIOS Update,einem Crash oder einem Umbau
ertönen, sollten Sie unbedingt einen CMOS-Reset machen und den PC dann wieder
neu starten. Siehe auch!
1x kurz DRAM - Refresh ausgefallen; den korrekten Sitz aller
RAM-Module überprüfen; die Takteinstellungen im
BIOS überprüfen (verwenden Sie mal die Auto
Configuration -Werte); eventuell alle Speichermodule
mal rausnehmen und wieder einstecken
(Kontaktproblem); eventuell passen auch neu
eingebaute Module nicht mit den alten zusammen;
falls der Fehler weiter besteht, vom Händler die
Module überprüfen lassen.
1x lang POST erfolgreich beendet.
1x Dauer Netzteilfehler: Schalten Sie den PC einfach mal aus,
bei ATX-PCs schalten Sie über den Schalter auf der
Rückseite aus, danach starten Sie neu; tritt der Fehler
weiterhin auf, muss das Netzteil ausgetauscht werden.
1x lang, 1x kurz Hauptplatinenfehler: schwerwiegender Fehler auf dem
Motherboard; versuchen Sie die Überprüfung der
Taktrate von CPU; bei ATX-Boards lässt sich der PC in
der Regel nicht mehr über den Taster auf der
Vorderseite ausschalten.
1x lang, 2x kurz Grafikkartenfehler: Video-ROM-BIOS - Checksumme
falsch; Monitoransteuerung defekt; keine Grafikkarte
gefunden; Paritätsfehler.
1x lang, 3x kurz Videofehler: defekter RAM-DAC (Digital Analog
Converter), der für die Umwandlung der Rechnerdaten
in Videodaten zuständig ist, ist defekt; oder
Monitorerkennungsprozess fehlerhaft oder Video-RAM
fehlerhaft, eventuell ist der Monitor nicht
angeschlossen bzw. das Kabel defekt; oder Fehler in
den ersten 64KB des Speichers.
1x lang, 4x kurz Timer-Baustein defekt
1x lang, 5x kurz Prozessorfehler
1x lang, 6x kurz Tastatur-Controller fehlerhaft
1x lang, 7x kurz Virtual-Mode Probleme
1x lang, 8x kurz Fehler im Videospeicher
1x lang, 9x kurz ROM-BIOS Prüfsummenfehler
3x lang Lüfterdrehzahl des CPU Lüfters zu niedrig, eventuell
nicht korrekt angeschlossen bzw. defekt.
3x lang, 3x kurz Arbeitsspeicher defekt
2x kurz Parity Error: POST fehlerhaft (eine der
Hardwaretestprozeduren ist fehlerhaft); den korrekten
Sitz aller RAM-Module überprüfen; überprüfen ob Ihre
Module ECC bzw. Paritätsprüfung unterstützen; falls
der Fehler weiter besteht, vom Händler die Module
überprüfen lassen.
2x kurz, 1x lang Grafikartenkontakt nicht ok. (bei Gigabyte-Board (GA
7IX-4)
2x lang, 2x kurz Videofehler: (entweder Checksummenfehler des Video-
BIOS-ROM oder der installierte Videoadapter hat einen
Fehler im Horizontalrücklauf).
3x kurz Base 64 KB Memory Failure: Basis - Speicher defekt,
RAM-Fehler innerhalb der ersten 64 KB; den korrekten
Sitz aller RAM-Module überprüfen, falls der Fehler
weiter besteht, vom Händler die Module überprüfen
lassen; wer ein SDRAM Modul verwendet, muss
gegebenenfalls das Ganze austauschen; überprüfen
Sie vorher aber ob das Speichertiming korrekt
eingestellt ist.
3x kurz, 3x lang, Arbeitsspeicher defekt
3x kurz
4x kurz Timer not Operational: System - Timer (Timer 1)
eventuell Akku/Batterie defekt; tauschen Sie die
Speicherbausteine und überprüfen Sie die RAM-
Einstellungen; gegebenenfalls ist ein Mainboardtausch
fällig.
5x kurz Prozessor Error: Prozessor defekt; Video-Speicher;
versuchsweise den PC aus/einschalten; eventuell
übertakteter Prozessor; ungenügende Kühlung;
eventuell Grafikkartenproblem; Prozessor vom Händler
überprüfen lassen.
6x kurz 8042 Gate A20 Failure: Tastatur-Controller defekt
(8042-Baustein/ A20 Gate). Prozessor kann nicht in
den Protected Mode schalten; Chip auf dem Board
überprüfen, ist er eingelötet müssen Sie das Board
austauschen.
7x kurz Prozessor Exception Interrupt Error: Virtual Mode
Ausnahmefehler (CPU hat einen Interruptfehler
generiert); Takteinstellung der CPU überprüfen und
ggf. Übertaktung zurücknehmen; wegen eventueller
Kontaktprobleme den Sitz der CPU im Sockel
überprüfen; den Prozessor vom Händler überprüfen
lassen.
8x kurz Display Memory Read/Write Error: Videospeicher nicht
ansprechbar; Grafikkarte defekt oder nicht eingebaut
(kein fataler Fehler); gegebenenfalls austauschen;
eventuell übertakteter ISA-Bus.
9x kurz ROM-Checksum Error: ROM-BIOS-Checksumme nicht
korrekt, EPROM, EEPROM oder Flash-ROM-Baustein
defekt, BIOS defekt oder nicht korrekt updated; bei
diesem Fehler hilft Ihnen nur der Boardhersteller;
eventuell ist aber auch der Fehler im eigenen BIOS
Ihrer Karten zu finden.
10x kurz CMOS Shutdown Register Read/Write Error: CMOS
kann nicht gelesen/geschrieben werden Hauptplatine
ist defekt und muss getauscht werden. Eventuell kann
man den Dallas-Chip wenn er denn netterweise
gesockelt ist, durch einen baugleichen austauschen.
Das fällt noch nicht so ganz ins Kapitel Reparatur.
11x kurz Cache Error / external Cache Bad: L2 - Cache auf dem
Mainboard defekt; gesockelte Module erst auf
korrekten Sitz überprüfen; das Modul ist defekt und
muss getauscht werden; Auf neueren Boards ist der
Cache integriert und damit muss das Board ersetzt
werden.
1x lang hoch Prozessorfehler
1x lang tief
Sirenenton Lüfter ausgefallen oder Lüfter hat keine
Rotationsabfrage bzw. ist nicht angeschlossen.
(zeigt "N/A")
Temperatur zu hoch (MB / CPU)
Spannung zu hoch oder zu niedrig. (ggf. durch
Netzteildefekt)
Sprachausgabe

Es folgt eine Liste mit POST-Standardmeldungen und entsprechenden Maßnahmen,


sofern nötig.
POST-Meldung Maßnahmen
No CPU installed Installieren Sie einen Intel Pentium 4 Prozessor im
CPU-Sockel.
System failed CPU test Prüfen Sie, ob die CPU richtig installiert ist. Wenden
Sie sich ggf. an Ihren Fachhändler.
System failed memory Installieren Sie 184-pol. ungepufferte
test PC3200/2700/2100 DIMMs in die DIMM-Steckplätze.
Prüfen Sie, ob die DIMMs richtig in die DIMM-
Steckplätze installiert wurden.
Prüfen Sie, ob Ihre DIMMs fehlerfrei sind.
Hinweis zur Installation eines DIMMs sind im
Handbuch angegeben.
System failed VGA test Installieren Sie eine PCI-VGA-Karte in einem der PCI-
Steckplätze, oder eine +0,8V/1,5V-AGP-Karte im AGP-
Steckplatz. Prüfen Sie, ob die VGA/AGP-Karte
fehlerfrei ist
System failed due to CPU Prüfen Sie die CPU-Einstellungen im Overclocking-
BIOS, und verwenden Sie nur die
empfohlenen Einstellungen.
No keyboard detected Prüfen Sie, ob die Tastatur richtig mit dem violetten
PS/2-Anschluss an der Rückseite verbunden ist. Im
Handbuch ist die Anschlussstelle angezeigt.
No floppy disk detected Prüfen Sie, ob ein Diskettenlaufwerk mit dem
Diskettenlaufwerkanschluss auf dem Motherboard
verbunden ist. Siehe Handbuch
No IDE hard disk Prüfen Sie, ob eine IDE-Festplatte mit einem der IDE-
detected Anschlüsse am Motherboard verbunden ist. Siehe
Handbuch
CPU temperature too Prüfen Sie, ob der CPU-Lüfter richtig funktioniert.
high
CPU fan failed Prüfen Sie den CPU-Lüfter und stellen Sie sicher, dass
er sich nach dem Einschalten des Systems einschaltet.
Stellen Sie sicher, dass Ihr CPU Lüfter die
Lüfterdrehzahl Erkennungsfunktion unterstützt.
CPU voltage out of range Prüfen Sie das Netzteil und stellen Sie sicher, dass es
fehlerfrei ist.
Wenden Sie sich ggf. an Ihren Fachhändler
System completed Keine Maßnahme notwendig
Power-On Self Test
Computer now booting Keine Maßnahme notwendig
from operating system
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
.: Award und Award/Phoenix
BIOS Kompendium ©
BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Erklärungen für die Fehlersignale des Award und des Award/
Phoenix BIOS, die bei eventuellen Problemen ertönen.
Beachten Sie bitte das es auch noch jede Menge Board- und Hersteller spezifische
Signale gibt.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: Fehlersignale (Beep Codes) :.
Award und Phoenix haben seit ihrem Zusammenschluss und ab Version 6.0 als
Phoenix-Award BIOS die gleichen Fehlersignale.
Wenn Fehlersignale nach einem BIOS Update,einem Crash oder einem Umbau
ertönen, sollten Sie unbedingt einen CMOS-Reset machen und den PC dann wieder
neu starten. Siehe auch!
1x kurz alles ok.
1x lang Speicherproblem, Module sitzen nicht richtig oder sind
oxydiert. Das Signal wiederholt sich nach einer Pause.
1x lang 1x kurz Fehler auf dem Motherboard
1x lang 2x kurz Videoproblem, Grafikkarte defekt oder sitzt nicht richtig;
gegebenenfalls austauschen.
1x lang 3x kurz bis Version 1.6 ab Version ab Version 4.5
EGA Speicherfehler 3.03 Grafikkartenfehler
Tastatur-
Kontroller
Fehler
1x lang 9x kurz ROM Fehler
3x lang Fehler im Tastatur-Interface (3270)
4x lang Wenn ein thermogeregelter Prozessorlüfter verbaut
wurde. kurzfristig einen ungeregelten
anzustecken, den Rechner zu starten und im Bios die
Funktion für die Lüfterüberwachung abzuschalten.
Eventuell nur bei ECS K7VZA
2x kurz Kleiner Fehler der meistens auf dem Monitor angezeigt
wird. Dann an Hand der Fehlermeldung überprüfen,
beheben oder mit F1 den Bootvorgang fortsetzen.
Dauerton Speicher- oder Videoproblem, Speicher oder Grafikkarte
wird nicht gefunden.
wiederholt kurz Problem mit der Stromversorgung des Motherboards
wiederholt lang Speicher- oder Videoproblem, Speicher oder Grafikkarte
wird nicht gefunden
Sirenenton Lüfter ausgefallen oder Lüfter hat keine Rotationsabfrage
bzw. ist nicht angeschlossen. (zeigt "N/A")
Temperatur zu hoch (MB / CPU)
Spannung zu hoch oder zu niedrig. (ggf. durch
Netzteildefekt)
Sporadischer Ping Spannung der CPU ist für diese CPU nicht korrekt
Pong - Beepton CPU Lüfter schwankt sehr stark. (besonders bei
Doppellüftern die nur über einen Connector
angeschlossen sind)
10 Sekunden Bedeutet, dass der CPU-Lüfter nicht oder zu langsam
dauernder läuft. Besonders schlimm, wenn der Lüfter neu ist...
Ton mit Besonders schlimm, wenn es ein neuer Lüfter mit 80mm
nachfolgendem X 80mm ist und das Board die niedrige Drehzahl von
Abschalten des 3000 U/Min. nicht erkennt, bzw. nicht verarbeiten kann.
Rechners Dann sollte im BIOS die Lüfterüberwachung für den CPU-
Lüfter abgeschaltet werden (mit einem schnell
drehenden kleinen Lüfter geht das). Allerdings ist diese
Verfahrensweise bedenklich. Wenn der Lüfter tatsächlich
einmal ausfällt, dann war's das...
Stand: 27.10.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Vorschläge von A.M.I., wie Sie sich verhalten sollen, wenn
es zu Problemen kommt und sich das AMI BIOS lautstark meldet. Darüber hinaus gibt
es noch viele Möglichkeiten die auf Fehler Hinweisn.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: Tipps bei Fehlersignalen :.
1, 2 oder 3 Beeps Überprüfung der Speicherbausteine, ob sie eventuell defekt
sind oder nicht zusammenpassen, gegebenenfalls austauschen.
4, 5, 7 oder Sorry, Dein Board muss zur Reparatur.
10 Beeps
6 Beeps Keyboard falsch angeschlossen oder defekt. Kann aber auch der
Keyboard Controller Chip sein.
8 Beeps Entweder ist die Grafikkarte defekt oder deren Video Adapter.
9 Beeps BIOS Chip defekt. Sorry, gehe zum Verkäufer Deines Boards
oder Deines BIOS Chips damit der BIOS Chip ausgetauscht
werden kann.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS:.
Info: Der Boardhersteller wird durch den dritten Zahlenblock des
Identifikationsstrings und den beiden vorletzten Zeichen (Beispiel ABIT: 2A69JA1AC-
7T ) identifiziert. Der Identifikationsstring erscheint beim Start am unteren Bildrand.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale(Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: Motherboard Identifikation :.
Die Links zu den Firmen und weitere ausführliche Infos bei: WIM´S BIOS
Code Firma Code Firma

A0 ASUS A1 Abit (Silicon Star)


A2 Atrend A3 ASI (Aquarius Systems Inc.)
A7 Arima Twn AB AOpen
AD Amaquest AM Mirage
B0 Biostar B3 BCM
C1 Clevo C2 Chicony
C3 Chaintech C5 Chaplet
C9 Computrend CF Flagpoint
D0 Dataexpert D1 DTK
D2 Digital D3 Digicom
D4 DFI (Diamond Flower) E1 ECS (Elitegroup)
E3 EFA E4 ESPCo
EC ENPC F0 FIC (FICA)
F2 Free Tech F3 Full Yes
F5 Fugutech F9 Fordlian
G0 Giga-Byte G3 Gemlight
G9 Global Circuit Technology H0 Hsin-Tech
H2 HOLCO (Shuttle) I3 IWill
I4 Inventa (Taiwan) I5 Informtech
J1 Jetway (Jetboard, Acorp) J2 Jamicon (Taiwan)
J3 J-Bond J4 Jetta
J6 Joss K0 Kapok
K1 Kamei L1 Lucky Star
M0 Matra M2 Mycomp (TMC) and Megastar
M3 Mitac M4 Micro-Star
M8 Mustek M9 MLE
N5 NEC O0 Ocean (Octek)
P1 PC-Chips P4 Asus
P8 Azza P9 Powertech
PA Epox PC Pine
Q0 Quanta (Taiwan) Q1 QDI
R0 Mtech (Rise) R2 Rectron
S2 Soyo S5 Shuttle (Holco)
S9 Spring Circle SA Seanix
SC Sukjung SE SMT
SM San-Li and Hope Vision SN Soltek
T0 Twinhead T1 Taemung oder Fentech
T4 Taken T5 Tyan
T6 Trigen TB Totem
TG Tekram U2 AIR (UHC)
U6 Unitron V3 Vtech (PCPartner)
V5 Vision Top Technology V6 Vobis
V7 YKM W0 Wintec (Edom)
Z1 Zida (Tomato Boards)
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I.BIOS :.
Info: Der Motherboardhersteller wird durch den dritten Zahlenblock (von links) des
Identifikationsstrings (Beispiel: Sunlogix Inc.: (1101) identifiziert. Der
Identifikationsstring erscheint beim Start am unteren/oberen Bildrand.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: Motherboard Identifikation :.
Code Firma Code Firma
1101 Sunlogix Inc. 1102 SOYO Technology Co.Ltd.
1103 Tidalpower Technology Inc. 1105 Autocomputer Co., Ltd.
1106 Dynasty Computer Inc. 1107 Dataexpert Corp.
1108 Chaplet Systems Inc. 1109 Fair Friend Ent. Co., Ltd.
1111 Paoku P&C Co., Ltd. 1112 Aquarius Systems Inc.
Micro Leader Enterprises Corp.
1113 1114 Iwill Corp.
(MLE)
1115 Senor Science Co., Ltd. 1116 Chicony Electronics Co., Ltd.
1117 A-Trend Technology Co., Ltd. 1120 Unicorn Computer Corp.
First International Computer Inc.
1121 1122 Microstar Computer Corp. (MSI)
(FIC)
1123 Magtron Technology Co., Ltd. 1124 Tekram Technology Co., Ltd.
1126 Chuntex Elex., Co., Ltd. 1128 Chaintech Computer Co., Ltd.
1130 Pai Jung Electronic Ind. Co., Ltd. 1131 Elitegroup Computer Co., Ltd.
1132 Dkine Enterprise Co., Ltd. 1133 Seritech Enterprise Co., Ltd.
1135 ACER Incorporated 1136 SUN's Electronics Co., Ltd.
1138 Win-Win Electronic Co., Ltd. 1140 Angine Limited Taiwan Branch (H.K.)
1141 Nuseed Technology Inc. 1142 Firich Enterprises Co., Ltd.
1143 Crete Systems Inc. 1144 Vista Technology Co., Ltd.
1146 Taste Corporation 1147 Integrated Technology Express, Inc.
1150 Achitec Corporation Ltd. 1151 Accos Enterprise Co., Ltd.
Top-Thunder Technology Co.,
1152 1154 San Li Technology Co., Ltd.
Ltd.
1156 Technica House Incorporation 1158 Hi-Com Industrial Co., Ltd.
1159 Twinhead International Corp. 1161 Monterey International Corp.
1163 Softek Systems Co., Ltd. 1165 Mercury Computer Corporation
1168 Rioworks Olotions 1169 Micro-Star Int'l Co., Ltd.
1170 Taiwan Igel Co., Ltd. 1171 Shing Yunn Electronics Enterprise Corp.
1172 Giantec Inc. 1175 Applied Component Technology Corp.
1176 Sigma Computer Corp. 1177 High Tech Computer Corp.
1178 Clevo Co. 1180 Padalin International Development Corp.
1181 Leo Systems Inc. 1182 Alpha-Top Corporation
1183 Mirle Automation Corporation 1184 Delta Electronics Inc.
1185 ??? 1188 Quanta Computer Inc.
1190 Chips & Technologies 1192 ICP Electronics Inc.
1193 SER Comm Corp. 1195 GNS Technologies Inc.
1196 Universal Scientific Industrial Co. 1197 Golden Way Electronic Corp.
1199 GIGABYTE Co., Ltd. 1201 New Technology Co., Ltd.
1203 Sunrex Technology Corp. 1204 Bestekcomputer Co., Ltd.
1209 Puretek Industrial Co., Ltd. 1210 Rise Computer Inc.
Diamond Flower Electronic Co.,
1211 1214 Rever Computer Inc.
Ltd.
1218 Elite Computer Co., Ltd. 1221 Darter Technology Inc.
1222 Domex Technology Corporation 1223 Biostar Microtech Intl. Corp.
1225 Yunglin Technology Corp. 1229 Dataworld Int'l. Corp.
1234 Leadman Electronic Co., Ltd. 1235 Formosa Industrial Computer Inc.
1238 Win Tech Technology Co., Ltd. 1241 Mustek Corporation
1242 Amptek Technology Co., Ltd. 1244 Flytech Technology Co., Ltd
1246 Cosmotech Computer Corp. 1247 Abit Computer Corp.
1248 Muse Technology Co., Ltd. 1251 Portwell Infotech
1252 Sono Computer Co., Ltd. 1256 Lucky Star Technolgy Co., Ltd.
1258 Four Star Computer Co., Ltd. 1259 GVC Corporation
1260 DT Research Inc. 1262 Arima Computer Corp.
1266 Modula Tech.Co., Ltd. 1270 Portwell Inc.
1271 Tidal Technolongies Inc. 1272 Ultima Electronics Corp.
1273 UFO Computer Co., Ltd. 1274 Full Yes Industrial Corp.
1275 Jackson Dai Industrial Co., Ltd. 1276 Jet Way Information Co., Ltd.
1277 Tarng Bow Co., Ltd. 1281 EFA Corporation
Advance Creative Computer
1283 1284 Lung Hwa Electronics. Co., Ltd.
Corp.
1286 Askey Computer Corp. 1291 Taiwan Mycomp Co., Ltd.
1292 Asustek Computer Inc. 1297 DD&TT Enterprise Inc.
1301 Taken Corporation 1304 Dual Enterprises Corporation
1309 Protonic Enterprises Corp. 1317 New Comm Technology Co., Ltd.
1318 Unitron Incorporated 1323 Inventec Corporation
1343 Holco Enterprise Co., Ltd. 1346 Snobol Industrial Corp.
1351 Singdak Elektronic Co., Ltd. 1353 J.Bond Computer Systems Corp.
1354 Protech Systems Co., Ltd. 1355 Arrgo Systems Inc.
1367 Coxswain Technology Co., Ltd. 1371 ADI Corp.
Silicon Integrated Systems
1373 1374 ???
Corp., Ltd.
1379 Win Technologies Co., Ltd. 1391 Aten International Co., Ltd.
1392 ACC Taiwan Inc. 1393 Plato Technology Co., Ltd.
1396 Tatung Co. 1398 Spring Circle Computer Inc.
1400 Key Win Electronics 1404 Alptech Logic Products Inc.
1421 Well Join Industry Co., Ltd. 1422 Labway Computer Co., Ltd.
1425 Lindata Corp. 1437 Hsing Tech Enterprises Co., Ltd. (PcChips)
1440 Great Electronics Corporation 1450 Win-Lan Co.
1451 Ecel Systems Corp. 1451 United Hitech Corporation
1453 Lai Mei Electronic Corp. 1454 ???
1461 Hedonic Computer Co., Ltd. 1462 Arche Technologies Inc.
1470 Flexus Computer Technology 1472 Datacom Technology Co., Ltd.
1484 Mitac International Corp. 1490 Great Tek Corp.
1491 President Technology Inc. 1493 Artdex Computer Corp.
1494 pro Team Computer Corp. 1500 Netcon Co., Ltd.
1503 Up Right Tech Co., Ltd. 1514 Wuu Lin Electronics Co., Ltd.
1519 Epox Computer Co., Ltd. 1526 Eagle Computer Technology Co., Ltd.
1531 Force System Inc. 1540 BCM Computers Co., Ltd.
1546 Golden Horse Computer Co., Ltd. 1549 CT Continental Corp.
1564 Random Technology Inc. 1576 Jetta Computer Co., Ltd.
1585 Gleem Industries Co., Ltd. 1588 Boser Technology Co., Ltd.
1593 Advantech Co., Ltd. 1608 Consolidated marketing Corp.
1612 Datavan International Corp. 1617 Honotron Corporation
1618 Union Genius Computer Co., Ltd. 1621 New Paradise Enterprise Co., Ltd.
R.P.T. Intergroups International
1622 1628 Digital Equipment International Ltd.
Ltd.
1630 Iston Computer Corp. 1647 Lantic Inc.
1652 ASE Technologise Inc. 1655 Kingston Technology Inc.
1656 Storage System Inc. 158 Macrotek International Corp.
1666 Cast Technology Inc. 1671 Cordial Far East Corp.
1672 Lapro Corporation 1675 Advanced Scientific Corp.
1685 High Ability Computer Co., Ltd. 1691 Gain Technology Co., Ltd.
1700 DSG Technology Inc. 1707 Chaining Computer & Communication Co.
1708 E-San Electronic Co., Ltd. 1719 Taiwan Turbo Technology Co., Ltd.
1720 Fantas Technology Co., Ltd. 1723 NTK Computer Inc.
1727 Tripod Technology Corp. 1737 Ay Ruey International Co., Ltd.
1739 Jetpro Infotech Co., Ltd. 1743 Mitac Inc.
1762 Ansoon Technology Co. 1770 ACER Incorporated
1771 Toyen Computer Co., Ltd. 1774 ACER Sertek Inc.
1776 Joss Technology Ltd. 1780 Acrosser Technology Co., Ltd.
Efar Microsystems, Inc. Taiwan
1783 1788 Systex Corporation
Bran
1792 U-Board Computerize Ltd. 1794 CMT-Taiwan, Inc.
1796 J&J Technology Co., Ltd. 1800 Syzygia Computer Corporation
1801 Palit Microsystems Inc. 1805 ???
Interplanetary Information Co.,
1806 1807 Expert Electronic Corp.
Ltd.
1810 Elechands International Co., Ltd. 1815 Powertech Electronic Co., Ltd.
1820 Ovis Enterprises Co., Ltd. 1823 Inlog Micro Systems Co., Ltd.
1826 TerComputer Technologies Corp. 1827 Anpro Inc.
1828 Axiom Technology Co., Ltd. 1840 New Union H.K. Ltd
1845 PC Direct Technology Co., Ltd. 1846 Garnet International Corp.
1847 Brain Power Co. 1850 HTR Asia Pacific Inc.
1853 Veridata Electronics Inc. 1856 Smart D&M Technology Co., Ltd.
LTH Rong Electronic Enterprise
1867 1868 SOYO Technology Co., Ltd.
Co., Ltd.
1879 Aeontech International Co., Ltd. 1881 Manufacturing Technology Resources
1888 Seal International Corp. 1889 Rock Technology Co., Ltd.
Freedom Data Technology Co.,
1906 1914 Aquarius Systems Inc.
Ltd.
1917 Source of Computer Co., Ltd. 1918 Lanner Electronics Inc.
1920 IPEX Itg Int'l Ltd. 1924 Join Incorporation
1926 Kou Sheng Computer Co., Ltd. 1927 Seahill Technology Co., Ltd.
1928 Nexcom International Co., Ltd. 1929 CAM Enterprise Inc.
1931 Aeeon Techlogu Co., Ltd. 1932 Kuei Hao Industrial Co., Ltd.
1933 ASMT Corp. 1934 Silver Bally Inc.
1935 Prodisti Co., Ltd. 1936 Codegen Technology Co., Ltd.
1937 Orientech Electronics Corp., Ltd. 1938 Project Information Company Ltd.
1939 Arbor Technology Corp. 1940 SunTop Computer Systems Corp.
1941 Funtech Entertainment Corp. 1942 Sunflower Systems Inc.
Needs System Development Co.,
1943 1945 Norm Advanced Technology Corporation
Ltd.
1947 Ten Yun Co., Ltd. 1948 Beneon Co., Ltd.
National Advantages Computer
1949 1950 MITS Technology Co.
Inc.
1951 Macromate Corp. 1953 Orlycon Enterprise Co., Ltd.
1954 Chung Yu Electronics Co., Ltd. 1955 Yamashita Systems Corp.
1957 High Large Corporation 1058 Young Micro Systems
1959 Fastfame Technology Co., Ltd. 1960 Acqutek Corporation
1961 Deson Trade Inc. 1962 Astra Communication Corp.
1963 Dimensions Electronics Co., Ltd. 1964 Micron Design Technology Limited
1965 Cantta Enterprises Co., Ltd. 1968 Khi Way Enterprise Co., Ltd.
1969 Gemlight Computer Ltd. 1970 Mat Technologies Limited
1973 Fugu Tech Enterprise Co., Ltd. 1974 Green Taiwan Computer Co., Ltd.
1975 Supertone Electronic Co., Ltd. 1977 AT&T Taiwan Telecommunications Co.
1978 Winco Electronic Co., Ltd. 1980 Teryang Systems Co., Ltd.
1981 Nexcom International Co., Ltd. 1982 China Semiconductor Coporation
1985 Top Union Electronics Corp. 1986 DMP Electronics Co., Ltd.
1988 Concierge Co., CTD. 1989 Atherton Technology Co., Ltd.
1990 Expen Tech Electronics Co., Ltd. 1994 Japan Cere'Bro Computers Inc. (CBR) Japan
1996 Ikon Technologies Corporation 1998 Chang Tseng Corp.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS:.
Info: Auf dieser Seite sind die Werte und Erklärungen aufgeführt, welche beim
abarbeiten des Award BIOS POST (Power-On-Self-Test) ausgegeben werden.
Boardspezifische Abweichungen sind möglich.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Codes Vers. 4.5 :.
01 Test der Prozessor-Flags
02 Test der Prozessor-Register
03 Initialisierung von Timer, DMA und Interrupt-Controller
04 Lesen von Port 61h Bit 4
05 Initialisierung vom Tastatur-Controller
06 reserviert
07 CMOS-Interface wird getestet
08 die ersten 64 KByte des Speichers werden getestet
09 erste Cache-Initialisierung
0A Interrupt-Vektor-Tabelle wird geladen
0B Test, ob CMOS-Checksumme ok. oder INS-Taste gedrückt
0C Initialisierung der Tastatur
0D Initialisierung der Videokarte, Erkennung des CPU-Taktes
Test des Videospeichers, Vorbereitung des Bildschirms für POST-Messages-
0E
Ausgabe
0F Test des DMA-Controller 0
10 Test des DMA-Controller 1
11 Test der DMA-Page-Register
12 reserviert
13 reserviert
14 Timer-Test
15 Test des Interrupt-Controller 1
16 Test des Interrupt-Controller 2
17 Test auf fehlerhafte Interrupt-Bits
18 Test auf Interrupt-Controller- und Timer-Funktionalität
19 Test von NMI-Bits in Port 61h, Löschen der NMI, wenn ok.
1A Anzeige des CPU-Taktes
1B reserviert
1C reserviert
1D reserviert
1E reserviert
1F Setzen des EISA-Modus
20 Einrichten des EISA-Slots 0
21-2F Einrichten der EISA-Slots 1
22 Einrichten der EISA-Slots 2
23 Einrichten der EISA-Slots 3
24 Einrichten der EISA-Slots 4
25 Einrichten der EISA-Slots 5
26 Einrichten der EISA-Slots 6
27 Einrichten der EISA-Slots 7
28 Einrichten der EISA-Slots 8
29 Einrichten der EISA-Slots 9
2A Einrichten der EISA-Slots 10
2B Einrichten der EISA-Slots 11
2C Einrichten der EISA-Slots 12
2D Einrichten der EISA-Slots 13
2E Einrichten der EISA-Slots 14
2F Einrichten der EISA-Slots 15
30 Bestimmung der Größe des Basis- und Erweiterungsspeichers
31 Test des Speichers
32 Test des Speichers (EISA)
33-3B reserviert
3C Einrichtung des Setup
3D Initialisierung der Maus
3E Einrichtung des Cache, wenn im Setup eingeschaltet
3F reserviert
BF Initialisierung des Chipset mit den Setup-Werten
40 Virus-Warnung
41 Initialisierung des Floppy-Controllers
42 Initialisierung des Festplatten-Controller
43 Initialisierung der Peripherie-Ports
44 reserviert
45 Initialisierung des Coprozessor
46-4D reserviert
4E Darstellung der Fehler, Neustart wenn nötig
4F Sicherheitsüberprüfung, Passwortabfrage, wenn eingerichtet im Setup
50 Zurückschreiben des CMOS aus dem RAM, Löschen des Bildschirms
51 Einschalten des Parity und NMI, Cache wird eingeschaltet
52 nach optionalem ROM von C8000h bis EFFFFh wird gesucht
53 Initialisierung der Zeitwerte
54-5F reserviert
60 Virusschutz
61 Boot-Takt wird gesetzt
62 Tastatureinrichtung (Ziffernblock und Tastaturrate)
63 Auswahl des Boot-Gerätes
FF BOOT
B0 falsche Interrupts im geschützten Modus
B1 NMI entdeckt
E1-EF Setupseite aktiv (Seite #1: E1, #2: E2)
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: Hier werden Ihnen ausführlich die einzelnen Schritte erläutert, wie sie beim
Power On Self Test (POST) des AMI BIOS abgearbeitet werden. Allerdings kann es
auch boardspezifische Abweichungen geben.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Ablauf :.
Testablauf

NMI Disable
Das BIOS unterbricht die NMI Interrupt Leitung zur CPU durch Setzen von Bit 7 des
I/O Port 70h (CMOS). Dies sollte keinen Fehler im System verursachen.
Power On Delay
Der Tastatur Controller setzt entsprechend, nachdem er an Spannung liegt, die Soft-
und Hard-Reset Bits. Ein Fehler hierbei liegt normalerweise am Tastatur Controller
oder Clock Generator.
Initialize Chipsets
Das BIOS initialisiert jedes vorliegende Chipset (CT&T, etc.). Mögliche Fehlerquelle/
n: BIOS, CLOCK, oder Chipset.
Reset Determination
Das BIOS liest die Bits in den Tastatur Controller, um zu bestimmen, ob ein Soft-
oder Hard-Reset nötig ist. (Ein Soft-Reset testet nicht den Speicher über 64K).
Mögliche Fehlerquelle/n: BIOS, Clock Generator, oder Tastatur Controller.
ROM BIOS Checksum
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme aller Bits in sich selbst und fügt einen
vorgegeben Wert hinzu, der die Prüfsumme auf 00 bringt. Mögliche Fehlerquelle/n:
ROM BIOS Chips.
Keyboard Test
Das BIOS sendet ein Kommando an den 8042 Tastatur Controller, das einen Test
auslöst und den Puffer für Kommandos setzt. Nachdem der Puffer definiert ist,
sendet das BIOS ein Kommando Byte, und schreibt Daten in den Puffer, prüft das
High Order Bit (Pin 23) des internen Tastatur Controllers, und gibt ein Nicht-
Ausführen (No Operation (NOP)) aus. Mögliche Fehlerquelle/n: Tastatur Controller.
CMOS
Das BIOS testet das Abschalt-Byte im CMOS RAM Offset OF, berechnet die CMOS
Prüfsumme und bringt das Diagnose Byte OE auf den neuesten Stand, bevor die
CMOS RAM Umgebung initialisiert wird, und setzt das Datum und die Zeit. Mögliche
Fehlerquelle/n: beim RTC/CMOS Chip oder Batterie.
8237/8259 Disable
Das BIOS schaltet den DMA und Interrupt Controller ab, bevor weitere Aktionen des
POST durchgeführt werden. Mögliche Fehlerquelle/n: bei 8237 oder 8259 Chips.
Video Disable
Das BIOS schaltet den Video Controller ab und initialisiert Port B. Mögliche
Fehlerquelle/n: wahrscheinlich beim Video Adapter.
Chipset Initialization/Memory Detect
Das BIOS initialisiert die Chipsets und versucht die Größe des Speichers im System
zu entdecken. Das BIOS adressiert Speicher in 64K Blöcken. Ein Fehler an dieser
Stelle liegt normalerweise am Chipset. Wenn das BIOS nicht den gesamten Speicher
im System sieht, kann der Fehler an einem Chip in dem Block darüber liegen (die
zuletzt gefundenen 64K), oder an einem Fehler der Adressleitung.
Pit Test
Das BIOS testet die Timing Funktionen des 8254 Interrupt Timers. Mögliche
Fehlerquelle/n: die PIT oder RTC Chips.
Memory Refresh
Das BIOS testet die Fähigkeit des PIT, den Speicher zu "refreshen". Wenn das
System ein 8088/86 Typ ist, wird dies vom DMA Controller 1 ausgeführt. Mögliche
Fehlerquelle/n: der PIT (8254) in ATs oder der 8237 (DMA #1) in XTs und PCs.
Address Lines
Das BIOS testet die Adressleitungen der ersten 64K des Speichers. Mögliche
Fehlerquelle/n: die Adressleitungen.
BASE 64K
Das BIOS schreibt Daten Muster in die ersten 64K der Speicher Adresse. Mögliche
Fehlerquelle/n: ein defekter Speicherchip der ersten 64K.
Chipset Init
Das BIOS schaltet die PIT, PIC und DMA Controller ein. Mögliche Fehlerquelle/n: die
PIT, PIC oder DMA Chips.
Set Interrupt Table
Das BIOS installiert die Interrupt Vector Tabelle, die vom PIC im unteren
Speicherbereich (2K) verwendet werden.
8042 Check
Das BIOS liest den Puffer Bereich des Tastatur Controllers. I/O Port 60. Mögliche
Fehlerquelle/n: der Tastatur Controller.
Video Tests
Das BIOS überprüft zuerst den Typ des Video Adapters und führt dann eine Reihe
von Tests am Adapter und Monitor durch.
BIOS DATA AREA
Das BIOS prüft die Vector Tabelle auf richtige Funktion und testet den Video
Speicher bevor Protected Mode Tests durchgeführt werden. Danach können
Fehlermeldungen auf dem Monitor angezeigt werden.
Protected Mode Tests
Das BIOS liest und schreibt in den gesamten Speicher unterhalb 1MB. Mögliche
Fehlerquelle/n: ein defekter RAM Chip, der 8042 Chip oder eine Datenleitung.
DMA Chips
Das BIOS testet die DMA Register durch Daten Muster. Mögliche Fehlerquelle/n: die
DMA Chips.
Keyboard Controller
Das BIOS testet das Tastatur Interface. Key Lock, Num Lock und Cap Lock werden
ebenfalls überprüft. Mögliche Fehlerquelle/n: eine defekte Tastatur oder eine falsche
Einstellung.
Final Initialization
Das AMI BIOS führt eine Reihe von Tests durch, die zwischen den einzelnen
Revisionen der Versionen jedes BIOS unterschiedlich sind. Typisch sind die
Festplatten- und Diskettenlaufwerkstests und Initialisierungen. Eine Überprüfung
wird durchgeführt für Adapter, wie RS232, Parallel, Maus, usw. und die
Informationen werden mit den im CMOS gespeicherten Daten verglichen. Fehler in
diesen Tests werden am Monitor angezeigt. Mögliche Fehlerquelle/n: eine defekte
Einheit oder eine falsche Einstellung im CMOS.
BOOT
An diesem Punkt übergibt das BIOS die Kontrolle an den Interrupt 19 Bootloader.
Fehler in dieser Prozedur resultieren normalerweise in einem blinkenden Cursor oder
einer Fehlermeldung wie "keine Systemdiskette". Überprüfen Sie den Bootsektor des
Laufwerks mit einer Diagnosesoftware.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS :.
Info: Hier werden Ihnen ausführlich die einzelnen Schritte erläutert, wie sie beim
Power On Self Test (POST) des Award BIOS abgearbeitet werden. Geringfügige
Abweichungen in der Testreihenfolge sind möglich.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Ablauf Vers. 6.0 :.
CFh Test der CMOS Read/Write-Funktionalität
C0h Chipsatz-Initialisierung:
1. Shadow RAM ausschalten
2. L2 Cache (Sockel 7 oder älter) ausschalten
3. Chipsatz-Register initialisieren
C1h Speichererkennung:
Auto-Erkennung von DRAM Größe, Typ und Fehlerkorrektur (ECC oder keine)
Auto-Erkennung der L2-Cachegröße (Sockel 7 oder älter)
C3h Entpacken des komprimierten BIOS-Programmcodes in den Arbeitsspeicher.
C5h Kopieren des BIOS-Programmcodes ins Shadow-RAM (Segmente E000 &
F000) via Zeiger-Aufruf (chipset hook).
01h Der Xgroup-Programmcode wird ab Adresse 1000:0 in den Arbeitsspeicher
geschrieben
02h Reserviert
03h Initialisiere Variable/Routine "Superio_Early_Init".
04h Reserviert
05h 1. Bildschirm löschen
2. CMOS error flag löschen
06h Reserviert
07h 1. Löschen der 8042 (Tastaturkontroller) Interface-Register
2. Initialisierung und Selbsttest des 8042 (Tastaturkontroller)
08h 1. Test spezieller Tastaturkontroller (Winbond 977 Super I/O Chip-Serie)
2. Aktivierung der Tastatur-Interfaceregister
09h Reserviert
0Ah 1. Ausschalten der PS/2 Maus Schnittstelle (wahlweise)
2. Auto-Erkennung der Anschlüsse für Tastatur und Maus, optional: Tausch
der PS/2-Ports & -Schnittstellen
0Bh Reserviert
0Ch Reserviert
0Dh Reserviert
0Eh Test des F000h-Speichersegments (Read/Write-Fähigkeit). Bei Fehler:
Signaltonausgabe über den Lautsprecher.
0Fh Reserviert
10h Auto-Erkennung des Flash-Rom-Typ und Laden des passenden Schreib-/Lese-
Programms in das Run Time-Speichersegment F000 ( wird für ESCD-Daten &
den DMI-Pool-Support benötigt).
11h Reserviert
12h Interface-Test der CMOS RAM-Logik ("walking 1's"-Algorithmus). Setzen des
Power Status der Echtzeituhr (RTC), danach Test auf Registerüberlauf.
13h Reserviert
14h Initialisierung des Chipsatzes mit den Default-Werten. Diese können von
OEM-Kunden per Software (MODBIN) verändert werden.
15h Reserviert
16h Initialisiere Variable/Routine "Early_Init_Onboard_Generator".
17h Reserviert
18h CPU-Autoerkennung (Hersteller, SMI Typ (Cyrix oder Intel), CPU-Klasse (586
oder 686)).
19h Reserviert
1Ah Reserviert
1Bh Initialisierung der Interrupt-Zeigertabelle. Wenn nicht anders vorgegeben,
zeigen die Hardware-Interrupts auf SPURIOUS_INT_HDLR und die Software-
Interrupts auf SPURIOUS_soft_HDLR.
1Ch Reserviert
1Dh Initialisiere Variable/Routine EARLY_PM_INIT.
1Eh Reserviert
1Fh Tastatur-Tabelle laden (Notebooks)
20h Reserviert
21h Initialisierung des Hardware Power Managements (HPM) (Notebooks)
22h Reserviert
23h 1. Gültigkeit der RTC-Werte testen. (Beispiel: "5Ah" ist ein ungültiger Wert
für eine RTC-Minute).
2. Lade die CMOS-Werte in den BIOS Stackbereich. Bei CMOS-
Checksummenfehler werden die Default-Werte geladen.
3. Vorbereiten der BIOS 'resource map' für die PCI & Plug and Play-
Konfiguration. If ESCD is valid, take into consideration of the ESCD’s legacy
information.
4. Initialisiere den Onboard-Taktgenerator. Taktabschaltung bei nicht
genutzten PCI- und DIMM-Slots.
5. Erste Initialisierung der PCI-Devices: -PCI Bus-Nummern vergeben -
Memory & I/O Ressourcen zuweisen - Nach funktionsfähigem VGA-Kontroller
und VGA-BIOS suchen, letzteres in Speichersegment C000:0 kopieren
(Video ROM Shadow).
24h Reserviert
25h Reserviert
26h Reserviert
27h Initialisiere Pufferspeicher für INT 09
28h Reserviert
29h 1. Programmiere CPU (interne MTRR bei P6 und PII) für den ersten Memory-
Adressbereich (0-640K).
2. Initialisierung des APIC bei CPUs der Pentium-Klasse.
3. Programmiere den Chipsatz gemäß den Einstellungen des CMOS-Setup
(Beispiel: Onboard IDE-Kontroller).
4. Messen der CPU-Taktrate.
5. Initialisiere das Video BIOS.
2Ah Reserviert
2Bh Reserviert
2Ch Reserviert
2Dh 1. Initialisiere die "Multi-Language"-Funktion des BIOS
2. Bildschirm-Ausgabe, z. B. Award-Logo, CPU-Typ und -Taktrate….
2Eh Reserviert
2Fh Reserviert
30h Reserviert
31h Reserviert
32h Reserviert
33h Tastatur-Reset (außer Super I/O Chips der Winbond 977 Serie).
34h Reserviert
35h Reserviert
36h Reserviert
37h Reserviert
38h Reserviert
39h Reserviert
3Ah Reserviert
3Bh Reserviert
3Ch Teste den 8254 (Timer-Baustein)
3Dh Reserviert
3Eh Teste die Interrupt-Maskenbits von IRQ-Kanal 1 des 8259 Interrupt-
Kontrollers.
3Fh Reserviert
40h Teste die Interrupt-Maskenbits von IRQ-Kanal 2 des 8259 Interrupt-
Kontrollers.
41h Reserviert
42h Reserviert
43h Testen der Funktionen des Interrupt-Kontrollers (8259).
44h Reserviert
45h Reserviert
46h Reserviert
47h Initialisiere EISA slot (wenn vorhanden).
48h Reserviert
49h 1. Bestimmung der gesamten Speichergröße durch Überprüfung des letzten
32-Bit double word jedes 64k-Speichersegments.
2. Programmiere "write allocation" bei AMD K5-CPUs.
4Ah Reserviert
4Bh Reserviert
4Ch Reserviert
4Dh Reserviert
4Eh 1. Programmiere MTRR bei M1 CPUs
2. Initialisiere Level 2-Cache bei CPUs der P6-Klasse, einschließlich Setzen
der "cacheable range" des Arbeitsspeichers.
3. Initialisiere APIC bei CPUs der P6-Klasse.
4. Nur Multiprozessor-Systeme (MP platform): Einstellen der "cacheable
range" auf den jeweils kleinsten Wert (für den Fall nicht-identischer Werte).
4Fh Reserviert
50h Initialisiere USB-Schnittstelle
51h Reserviert
52h Testen des gesamten Arbeitsspeichers und Löschen des Extended Memory
(auf "0" setzen)
53h Reserviert
54h Reserviert
55h Nur Multiprozessor-Systeme (MP platform): Anzahl der CPUs anzeigen.
56h Reserviert
57h 1. Plug and Play Logo anzeigen
2. Erste ISA Plug and Play-Initialisierung - CSN-Zuweisung für jedes
erkannte ISA Plug and Play-Device.
58h Reserviert
59h Initialisiere TrendMicro Anti-Virus Programmcode.
5Ah Reserviert
5Bh (Optional:) Anzeigen der Möglichkeit zum Starten von AWDFLASH.EXE (Flash
ROM-Programmierung) von der Festplatte.
5Ch Reserviert
5Dh 1. Initialisiere Variable/Routine Init_Onboard_Super_IO.
2. Initialisiere Variable/Routine Init_Onbaord_AUDIO.
5Eh Reserviert
5Fh Reserviert
60h Freigabe zum Starten des CMOS-Setup (d.h. vor dieser Stufe des POST
können User nicht in das BIOS-Setup gelangen).
61h Reserviert
62h Reserviert
63h Reserviert
64h Reserviert
65h Initialisierung der PS/2 Maus.
66h Reserviert
67h Informationen über die Größe des Arbeitsspeichers für Funktionsaufruf (INT
15h mit AX-Reg. = E820h).
68h Reserviert
69h Level 2 Cache einschalten
6Ah Reserviert
6Bh Programmieren der Chipsatz-Register gemäß BIOS-Setup und Auto-
Erkennungstabelle.
6Ch Reserviert
6Dh 1. Zuweisung der Ressourcen für alle ISA Plug and Play Devices.
2. Zuweisung der Portadresse für Onboard COM-Ports (nur bei im Setup
eingestellter automatischer Zweigung).
6Eh Reserviert
6Fh 1. Initialisierung des Floppy-Controllers.
2. Programmierung aller relevanten Register und Variablen (Floppy und
Floppy-Kontroller).
70h Reserviert
71h Reserviert
72h Reserviert
73h Optionales Feature:
Aufruf von AWDFLASH.EXE wenn:
- das Programm AWDFLASH wurde auf einer Diskette im Floppy-Laufwerk
gefunden.
- die Tastenkombination ALT+F2 wurde gedrückt.
74h Reserviert
75h Erkennung und Installation der IDE-Laufwerke: HDD, LS120, ZIP, CDROM…..
76h Reserviert
77h Erkennung der seriellen und parallelen Ports.
78h Reserviert
79h Reserviert
7Ah Co-Prozessor wird erkannt und aktiviert.
7Bh Reserviert
7Ch Reserviert
7Dh Reserviert
7Eh Reserviert
7Fh Umschalten in den Textmodus, Logo-Ausgabe wird unterstützt.
- Anzeige eventuell aufgetretener Fehler. Warten auf Tastatureingabe.
- Keine Fehler aufgetreten bzw. Taste F1 wurde gedrückt (weiter):
- Löschen des EPA-Logos oder des eigenen Logos.
80h Reserviert
81h Reserviert
Start der BIOS-Routine "E8POST.ASM"
82h 1. Zeiger zum "Chipsatz Power Management" aufrufen.
2. Text-Font des EPA-Logos laden (nicht bei Vollbildausgabe des Logos)
3. Falls ein Passwort gesetzt ist, wird es hier abgefragt.
83h Speicherung der Daten im Stack, zurück zum CMOS.
84h Initialisierung von ISA Plug and Play Bootlaufwerken (auch Boot-ROMs)
85h 1. Endgültige Initialisierung des USB-Hosts.
2. Bei Netzwerk-PCs (Boot-ROM): Aufbau der SYSID-Strukturtabelle
3. Bildschirmdarstellung in Textmode zurückschalten
4. ACPI-Tabelle initialisieren (top of memory).
5. ROMs auf ISA-Karten initialisieren und einbinden
6. Zuweisung der PCI-IRQs
7. Initialisierung des Advanced Power Managements (APM)
8. IRQ-Register zurücksetzen.
86h Reserviert
87h Reserviert
88h Reserviert
89h Reserviert
90h Reserviert
91h Reserviert
92h Reserviert
93h Einlesen des Festplatten-Bootsektors zur Überprüfung durch das interne
Antivirenprogramm (Trend Anti-Virus Code)
94h 1. Aktivieren des Level 2 Cache
2. Einstellen der Taktrate während des Bootvorgangs
3. Endgültige Chipsatz-Initialisierung.
4. Endgültige Power Management-Initialisierung .
5. Bildschirm löschen und Übersichtstabelle ("rechteckiger Kasten")
anzeigen.
6. Programmiere "write allocation" bei K6-CPUs (AMD)
7. Programmiere "write combining" bei P6-CPUs (INTEL)

Stand: 27.07.2007 Startmenü


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BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
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Abweichungen sind jedoch möglich.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe(Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
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Startmenü
.: POST Codes WIN BIOS :.
01 reserviert
02 reserviert
03 NMI ist ausgeschaltet, Test Software-Reset/Power-On
04 reserviert
05 Software-Reset/Power-On erkannt, Cache wird ausgeschaltet, wenn nötig
06 POST-Code wird ausgepackt
07 POST-Code ist ausgepackt, CPU und CPU-Daten-Bereich werden initialisiert
08 CPU und CPU-Daten-Bereich sind initialisiert, CMOS-Checksumme wird
berechnet
09 CMOS-Checksumme berechnet, CMOS Diagnose-Byte geschrieben, CMOS wird
initialisiert, wenn 'Init CMOS in every boot' gesetzt ist
0A CMOS initialisiert CMOS-Statusregister, wird initialisiert für Datum und Zeit
0B CMOS-Statusregister ist initialisiert
0C Tastatur-Controller frei, Ausgabe der BAT-Kommandos an den Tastatur-
Controller
0D BAT-Kommandos an den Tastatur-Controller ausgegeben, BAT-Kommandos
werden überprüft
0E Tastatur-Controller-BAT sind überprüft
0F Initialisierung nach Tastatur-Controller-BAT fertig, Tastatur-Kommando-Byte
wird geschrieben
10 Tastatur-Kommando-Byte geschrieben, es wird ausgegeben Pin 23, 24 blocking/
unblocking - Kommando
11 Pin 23, 24 von der Tastatur ist blocked/unblocked, Test, ob INS-Taste während
Power-On gedrückt ist
12 Test INS-Taste fertig, DMA- und Interrupt-Controller werden ausgeschaltet
13 DMA-Controller #1, #2 und Interrupt-Controller #1, #2 sind ausgeschaltet,
Videoausgabe ist Disabled und Port-B ist initialisiert, Chipset wird initialisiert
14 reserviert
15 Chipset initialisiert, 8254-Timer-Test beginnt
16 reserviert
17 reserviert
18 reserviert
19 8254-Timer-Test in Ordnung, Memory-Refresh wird getestet
1A Memory-Refresh-Line ist geschaltet, 15 Mikrosekunden ON/OFF-Time wird
getestet
20 Memory-Refresh-Periode von 30 Mikrosekunden abgeschlossen, Basisspeicher
64k wird initialisiert
21 reserviert
22 reserviert
23 Basisspeicher 64k ist initialisiert, BIOS-Stack wird gesetzt
24 benötigtes Setup vor der Interrupt-Vektor-Initialisierung fertig, Interrupt-
Vektor-Initialisierung wird begonnen
25 Interrupt-Vektor-Initialisierung fertig, Eingabeport 8042 für Turbo-Switch wird
gelesen (wenn nötig) und Passwort wird gelöscht, wenn nötig
26 Eingabeport 8042 ist gelesen, allgemeine Daten für Turbo-Switch werden
initialisiert
27 allgemeine Daten für Turbo-Switch sind initialisiert, andere Initialisierung vor
dem Setzen des Videomodus werden vorgenommen
28 andere Initialisierung vor dem Setzen des Videomodus vorgenommen, Video-
Moduseinstellung wird vorbereitet
2A verschiedene Busse werden initialisiert
2B Kontrolle wird an andere Setups abgegeben vor einem möglichen Video-ROM-
Check
2C Prozesse vor Video-ROM-Check erledigt, es wird ermittelt, ob Video-ROM
vorhanden ist
2D Video-ROM-Kontrolle fertig
2F EGA/VGA nicht gefunden, Grafikspeicher Lese-/Schreibtest beginnt
30 Grafikspeicher Lese-/Schreibtest fertig, 'Retrace-Check' beginnt
31 'Retrace-Check' fehlgeschlagen, es beginnt der alternate Video-Speicher-Test
32 alternate Video-Speicher-Test getestet, alternate 'Retrace-Check' beginnt
34 Videotest vorbei, es wird der Grafikmodus gesetzt
35 reserviert
36 reserviert
37 Grafikmodus gesetzt, Power-On Message wird dargestellt
38 verschiedene Busse werden initialisiert (Input, IPL, General Devices), wenn
vorhanden
39 Fehler bei der Initialisierung verschiedener Busse werden gezeigt
3A neue Cursor-Position wird gelesen und gespeichert 'Hit-DEL-Message' wird
dargestellt
3B 'Hit-DEL-Message' ist dargestellt, Speichertest im virtuellen Modus wird
vorbereitet
40 Descriptor-Tabelle wird vorbereitet
41 reserviert
42 Descriptor-Tabelle ist vorbereitet, virtueller Modus wird eingeschaltet für
Speichertest
43 virtueller Modus ist eingeschaltet, Interrupts für Diagnosemodus werden
eingeschaltet
44 Interrupts eingeschaltet, Daten werden initialisiert für Speichertest
45 Daten sind initialisiert, Test beginnt mit Ermittlung der Speichergröße
46 Speichergröße berechnet, Patterns werden geschrieben für Speichertest
47 Pattern sind zum Test in den erweiterten Speicher geschrieben, Pattern werden
in Base-Memory geschrieben
48 Pattern in Base-Memory geschrieben, es wird Speicher unter 1 MByte gesucht
49 Speicher unter 1 MByte ermittelt, Speicher über 1 MByte werden gesucht
4A reserviert
4B Speicher über 1 MByte ermittelt, Test auf Software-Reset, dann Löschen des
Speichers unter 1 MByte
4C Speicher unter 1 MByte gelöscht, Speicher über 1 MByte wird gelöscht
(Software-Reset)
4E Speichertest gestartet (Hardware-Reset), 64k-Byte-Blöcke werden dargestellt
4F Speicherdarstellung dargestellt, sequentielle und zufällige Tests werden
vorbereitet
50 Speichertest/Initialisierung unter 1 MByte fertig, Videospeicher wird eingerichtet
51 Videospeicher ist eingerichtet, Speicher über 1 MByte wird getestet
52 Speicher über 1 MByte ist getestet, Speichergröße wird gesichert
53 Speichergröße ist gesichert, CPU-Register ist gesichert, Real-Modus wird
eingestellt
54 Shutdown beendet, CPU im Real-Modus, Gate A20 und Parity/NMI werden
ausgeschaltet
57 Gate A20 und Parity/NMl sind ausgeschaltet, Speichergröße wird eingerichtet
(Relocation und Shadowing)
58 Speichergröße festgelegt, 'Hit-DEL-Message' wird gelöscht
59 'Hit-DEL-Message' gelöscht, 'WAIT-Message' wird dargestellt, DMA- und
Interrupt-Controller-Test beginnt
60 DMA-Seiten-Register-Test fertig
62 DMA 1 - Basisregister getestet
65 DMA 2 - Basisregister getestet
66 DMA Programmierung fertig, 8259 Interrupt-Controller wird initialisiert
67 8259 Interrupt-Controller ist initialisiert
7F erweiterte NMI-Sources werden eingeschaltet
80 Tastaturtest gestartet, Output-Buffer werden gelöscht, Test, ob unerwartete
Taste gedrückt
81 Tastatur-Reset/gedrückte Taste gefunden, Tastatur-Controller wird getestet
82 Tastatur-Controller ist getestet, Command-Byte wird geschrieben
83 Command-Byte geschrieben, allgemeine Daten initialisiert
84 Test, ob Speichergröße übereinstimmt mit CMOS
85 Speichergrößetest beendet, Test ob Passwort gesetzt ist
86 Passwort getestet, Setup wird vorbereitet
87 Setup ist vorbereitet, Setup wird ausgepackt und CMOS-Setup wird ausgeführt
88 zurück vom CMOS-Setup, Bildschirm gelöscht
89 Power-On-Message wird dargestellt
8B Power-On-Message ist dargestellt, Video-BIOS wird ins RAM kapiert
8C Video-BIOS ist ins RAM kopiert, optionales Setup nach CMOS-Setup wird gesetzt
8D optionales Setup nach CMOS-Setup ist gesetzt, Maus wird getestet und
initialisiert
8E Maus ist getestet und initialisiert, Harddisk-Controller wird zurückgesetzt
8F Harddisk-Controller zurückgesetzt, Floppy wird initialisiert
90 reserviert
91 Floppy-Setup fertig, Harddisk-Setup wird ausgeführt
92 reserviert
93 reserviert
94 Harddisk-Setup ausgeführt, Basis- und Erweiterungsspeicher wird gesetzt
95 Speicher eingerichtet, optionale BUSse auf Adresse C8000h werden eingerichtet
96 reserviert
97 Initialisierungen von C8000h fertig, optionaler ROM-Test wird durchgeführt
98 optionaler ROM Test durchgeführt
99 alle benötigten Initialisierungen nach ROM-Test fertig, Setup-Timer wird
eingerichtet
9A Setzen der Timer und Druckerbasis-Adresse fertig, serielle Basisadresse wird
gesetzt
9B serielle Basisadresse gesetzt, andere Initialisierungen vor Coprozessor werden
durchgeführt
9C andere Initialisierungen vor Coprozessor sind durchgeführt, Coprozessor wird
initialisiert
9D Coprozessor initialisiert
9E erweiterte Tastatur und Ziffernblock wird getestet
9F erweiterte Tastatur und Ziffernblock ist getestet, Tastatur ID wird ausgegeben
A0 Tastatur ist ausgegeben, Tastatur ID-Flag wird zurückgesetzt
A1 Tastatur ID-Flag zurückgesetzt, Cache-Speicher wird getestet
A2 Cache getestet, Softwarefehler werden ausgegeben
A3 Tastaturrate wird eingestellt
A4 Tastaturrate ist eingestellt, Wait-States werden eingestellt
A5 Wait-States sind eingestellt, Bildschirm wird gelöscht und Parity/NMI
eingeschaltet
A6 reserviert
A7 Parity/NMI sind eingeschaltet
A8 Kontrolle wird an E000h gegeben
A9 Kontrolle wieder zurück erhalten
AA Konfiguration wird dargestellt
AB reserviert
AC reserviert
AD reserviert
AE reserviert
AF reserviert
B0 Konfiguration ist dargestellt
B1 notwendiger Code wird in speziellen Bereich kopiert
00 Kontrolle wird an INT # 19 zum Booten übergeben
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS :.
Info: Hier werden Ihnen ausführlich die einzelnen Schritte erläutert, wie sie beim
Power On Self Test (POST) des Award BIOS abgearbeitet werden. Geringfügige
Abweichungen in der Testreihenfolge sind möglich.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Ablauf Vers. 4.52 :.
Testablauf

CPU
Das BIOS setzt, überprüft und resetet zuerst die Fehler Flags in der CPU. (carry,
sign, zero, stack overflow). Mögliche Fehlerquelle/n: normalerweise die CPU oder
System Clock.
POST Determination
Das BIOS bestimmt, ob die Hauptplatine für normale Operation eingestellt ist, oder
der POST in einer Schleife zu Testzwecken läuft. Wenn der Computer immer wieder
durch die POST Tests 1-5 läuft, ist entweder der
Jumper für Burn-In gesetzt oder es besteht ein Fehler im Stromkreis.
ISA PROZEDUREN
Tastatur Controller
Das BIOS testet die internen Operationen des Tastatur Controller Chips (8042).
Mögliche Fehlerquelle/n: normalerweise der Tastatur Chip.
Burn-In Status
Die POST Tests 1-5 werden immer wieder durchlaufen, wenn die Hauptplatine auf
Burn-In eingestellt ist. Die Reset leuchtet immer wieder, falls dies geschieht. Wenn
der Burn-In Modus nicht eingestellt ist, ist ein Kurzschluss im entsprechenden
Stromkreis aufgetreten.
Initialize Chipset
Das BIOS löscht alle DMA Register und die CMOS Register 0E, 0F. Dann initialisiert
das BIOS den 8254 Chip (Timer). Mögliche Fehlerquelle/n: meistens der Timer Chip.
CPU
Das BIOS benutzt Bit Muster, um die Funktion der CPU Register zu überprüfen.
Mögliche Fehlerquelle/n: die CPU, oder der Clock Chip.
RTC
Das BIOS überprüft, dass die Uhr das CMOS in normalen Intervallen updatet.
Mögliche Fehlerquelle/n: CMOS/RTC oder die Batterie.
ROM BIOS Checksum
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme von sich selbst und vergleicht mit einem
vorgegebenen Wert. Der Vergleich muss 00 ergeben. Mögliche Fehlerquelle/n: das
ROM BIOS.
Initialize Video
Das BIOS überprüft das Vorhandensein eines Video Controllers, testet und
initialisiert das Interface. Mögliche Fehlerquelle/n: entweder der Video Controller
(6845 Chip) oder eine falsche Einstellung der Hauptplatine oder des CMOS.
PIT
Das BIOS testet die Funktionalität der Kanäle 0, 1, 2 nacheinander. Mögliche
Fehlerquelle/n: der PIT (8254/53) Chip.
CMOS Status
Das BIOS benutzt ein laufendes Bit Muster, um die Funktionalität des CMOS Status
Bytes 0F zu testen. Mögliche Fehlerquelle/n: das CMOS (146818).
Extended CMOS
Das BIOS überprüft jede weitere Information des Chipsets, wenn solche gefunden
werden, werden diese in den erweiterten CMOS Speicherbereich gelagert. Mögliche
Fehlerquelle/n: normalerweise eine falsche Information die kann korrigiert werden
durch die Standard CMOS Einstellung. Weitere Fehler können sich auf das Chipset
oder das CMOS RAM beziehen.
DMA
Das BIOS testet die Kanäle 0 und 1 und die Page Register des DMA Controller
(8237) Chips. Mögliche Fehlerquelle/n: der DMA Chip.
Tastatur
Das BIOS testet den 8042 Tastatur Controller für richtige Interface Funktionen.
Mögliche Fehlerquelle/n: der 8042 Chip.
Refresh
Das BIOS testet das Refreshing des Speichers. Die Standard Refresh Periode ist
zwischen 120 und 140 Nanosekunden. Mögliche Fehlerquelle/n: entweder der PIT
Chip in ATs oder der DMA Chip in XTs.
Speicher
Das BIOS testet die ersten 64K des Speichers mit laufenden Bit Mustern. Mögliche
Fehlerquelle/n: die erste Bank des Speichers oder eine Datenleitung.
Interrupt Vectors
Das BIOS lädt die BIOS Interrupt Vector Tabelle in die erste Bank des RAM. Ein
Fehler in diesem Test ist nicht sehr wahrscheinlich, da der Speicher in diesem
Bereich zuvor getestet wurde. Mögliche Fehlerquelle/n: ist das BIOS oder der PIC.
Video ROM
Das BIOS initialisiert das Video ROM, das einen internen Test erzeugt, bevor es die
Kontrolle an das System BIOS zurück gibt. Mögliche Fehlerquelle/n: auf dem Video
Adapter.
Video Memory
Das BIOS testet den Video Speicher mit einem Bit Muster. Falls der Video Adapter
ein ROM hat, wird dieser Test übergangen. Mögliche Fehlerquelle/n: der Speicher
auf dem Video Adapter.
PIC
Das BIOS testet die Funktionalität des Interrupt Controller (8259) Chips. Mögliche
Fehlerquelle/n: der Video-Adapter-Speicher.
CMOS Batterie
Das BIOS überprüft, ob das CMOS Byte 0D Bit 7 gesetzt ist. Dies zeigt an, dass die
Batterie Spannung hat. Mögliche Fehlerquelle/n: erstens die Batterie oder zweitens
das CMOS.
CMOS Checksum
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme des CMOS, um die Richtigkeit der Einträge
sicherzustellen. Mögliche Fehlerquelle/n: entweder ein unkorrektes Setup, der CMOS
Chip oder die Batterie. Wenn dieser Test erfolgreich ist, werden die Informationen
verwendet, um das System zu konfigurieren.
Determine System Memory
Das BIOS adressiert den Speicher bis zu 640K. Der Speicher wird in Blöcken zu 64K
adressiert. Mögliche Fehlerquelle/n: eine Adressleitung oder der DMA Chip. Wenn
nicht der gesamte Speicher gefunden wird, existiert ein defekter RAM Chip oder eine
defekte Adressleitung im 64K Block über dem zuletzt gefundenen Block.
Memory Test
Das BIOS erzeugt eine Reihe von Tests in jedem gefundenem Speicher. Eine
Meldung mit der Hex-Adresse jedes Fehlerbits wird normalerweise am Ende jedes
Starts angezeigt.
PIC (Programable Interrupt Controller)
Das BIOS testet weiter die 8259 Chips, um eine sichere Funktion zu gewährleisten.
Mögliche Fehlerquelle/n: in den 8259 Chips.
CPU Protected Mode
Das BIOS setzt den Prozessor in Protected Mode und dann zurück in Real Mode. Der
8042 wird für diese Funktion benutzt. Mögliche Fehlerquelle/n: der 8042, CPU,
CMOS, oder das BIOS in dieser Folge.
Determine Extended Memory
Das BIOS adressiert den gesamten Speicher über 1MB in 64K Blöcken. Falls ein
defekter RAM-Chip existiert, wird der gesamte Block nicht aktiviert.
Test Extended Memory
Das BIOS testet das Extended Memory, das im vorigen Test gefunden wurde mit
einer Reihe von Mustern. Fehler ist normalerweise ein RAM-Chip und die Hex
Adresse des defekten Bits wird am Bildschirm angezeigt.
Unexpected Exceptions
Das BIOS prüft nach allen unerwarteten Ausnahmen im Protected Mode. Mögliche
Fehlerquelle/n: ein TSR Programm oder ein periodischer RAM Fehler.
Shadow/Cache
Das BIOS aktiviert jedes Shadow RAM (Video/BIOS Shadow) und Cache, der im
System präsent ist. Mögliche Fehlerquelle/n: möglich der Cache Controller oder
Chips, jedoch sollte man zuerst das CMOS auf falsche Informationen überprüfen.
8242 Detection
Das BIOS sucht nach einem INTEL 8242 Tastatur Controller und initialisiert diesen,
falls er gefunden wurde. Mögliche Fehlerquelle/n: ein falsch gesetzter Jumper oder
der 8242.
Init Keyboard
Das BIOS initialisiert die Tastatur. Mögliche Fehlerquelle/n: die Tastatur oder der
Tastatur Controller.
Detect Serial Ports
Das BIOS sucht nach bis zu vier seriellen Schnittstellen bei den I/O Adressen 3F8,
2F8, 3E8 und 2E8 und initialisiert die gefundenen. Mögliche Fehlerquelle/n: ein
falsch gesetzter Jumper auf dem Adapter oder der Adapter selbst.
Detect Parallel Ports
Das BIOS sucht nach bis zu drei parallelen Schnittstellen bei den Adressen 0378,
03BC und 0278 und initialisiert die gefundenen. Mögliche Fehlerquelle/n: ein falsch
gesetzter Jumper auf dem Adapter oder der Adapter.
Init Hard Drive
Das BIOS initialisiert jede im Setup angegebene Festplatte. Mögliche Fehlerquelle/n:
eine falsche Einstellung des CMOS Setup, die Festplatte oder der Controller.
Detect NPU Coprozessor
Das BIOS initialisiert jeden gefundenen NPU Coprozessor. Mögliche Fehlerquelle/n:
eine falsche CMOS Einstellung oder eine defekte NPU.
Init Adapter ROM
Das BIOS initialisiert jedes gefundene Adapter ROM zwischen C800:0 und EFFF:0.
Das Adapter ROM führt einen internen Test durch, bevor es die Kontrolle an das
System ROM zurück gibt. Mögliche Fehlerquelle/n: das Adapter ROM oder die daran
angeschlossene Hardware.
Init External Cache
Bei 486 Systemen schaltet das BIOS jeden externen Prozessor Cache ein. Mögliche
Fehlerquelle/n: ein falsches CMOS Setup, eine defekter Cache Controller oder die
Cache Chips.
NMI Unexpected Exceptions
Das BIOS erzeugt einen End-Test für alle unerwarteten Ausnahmen, bevor es die
Kontrolle an den Interrupt 19 Boot Loader gibt. Mögliche Fehlerquelle/n: ein Parity
Error im Speicher oder ein Adapter.
BOOT
Das BIOS ist mit den Tests fertig und versucht von dem im CMOS eingestellten
Laufwerk zu starten. Mögliche Fehlerquelle/n: eine falsche Laufwerkseinstellung im
CMOS Setup oder eine Fehlermeldung erscheint am Bildschirm.
BOOT ERRORS
Fehler im Master Boot Record oder im Volume Boot Record erzeugen ein Aufhängen
des Systems an diesem Punkt. Oftmals erscheint ein Cursor auf der linken Seite des
Bildschirms. Wenn der Computer nicht von Laufwerk A: startet, ist entweder das
Setup falsch eingestellt, der Floppy Controller oder das Laufwerk defekt.
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: A.M.I. BIOS :.
Info: Hier finden Sie einige Erklärungen für die Fehlersignale des AMI BIOS, die bei
eventuellen Problemen ertönen. Es gibt auch noch Hersteller spezifische und
zusätzlich gesprochene Signale.
Fehlermeldungen POST Ablauf
Fehlersignale und Sprachausgabe (Beep Codes) Motherboard Identifikation
Tipps bei Fehlersignalen sonstige Fehlersignale
POST Codes WIN BIOS Auswahlmenü

Startmenü
.: sonstige Fehlersignale :.
Sie finden hier Fehlersignale die speziell von einigen Motherboardherstellern im
BIOS eingefügt wurden. Sollten Sie bei ihrem Board auch ein solches nicht
"genormtes" Fehlersignal entdeckt haben, so können Sie mir gern über das
Kontaktformular auf meiner Homepage schreiben.
Wenn Fehlersignale nach einem BIOS Update,einem Crash oder einem Umbau
ertönen, sollten Sie unbedingt einen CMOS-Reset machen und den PC dann wieder
neu starten. Siehe auch!
Fehlersignal Motherboard Erklärung
3x lang Asrock Probleme mit dem PCI-Bus/RAM-Interface/Northbridge
P4VT8 / v1.3

Stand: 01.01.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Award BIOS :.
Info: Hier werden Ihnen ausführlich die einzelnen Schritte erläutert, wie sie beim
Power On Self Test (POST) des Award BIOS abgearbeitet werden. Geringfügige
Abweichungen in der Testreihenfolge sind möglich.
Fehlermeldungen POST Ablauf Vers. 4.52
Fehlersignale (Beep Codes) (gelten auch für Award/Poenix) POST Ablauf Vers. 4.53
POST Codes Vers. 4.5 Board Identifikation
POST Codes Vers. 6.0 Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Ablauf Vers. 4.53 :.
Testablauf

CPU
Zuerst werden vom BIOS die Error Flags in der CPU gesetzt, überprüft und
zurückgesetzt. Mögliche Fehlerquelle/n: die CPU oder der Clock Chip.
Initialize Support Chips
Das BIOS schaltet Video, Parity DMA und NMI ab, initialisiert dann die PIT, PIC und
DMA Chips. Mögliche Fehlerquelle/n: ein Defekt der PIT, PIC oder DMA Chips.
Refresh
Das BIOS testet die Refresh Fähigkeit des PIT Chips. Mögliche Fehlerquelle/n: die
PIT oder DMA Chips.
Initialize Keyboard
Das BIOS initialisiert den Tastatur Controller und die Tastatur. Mögliche Fehlerquelle/
n: die Tastatur oder der Controller.
ROM BIOS Test
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme der eigenen Daten und vergleicht das Ergebnis
mit einem Vorgabewert, die Prüfung muss 00 ergeben. Mögliche Fehlerquelle/n: das
ROM BIOS.
CMOS Test
Das BIOS erzeugt einen Test des CMOS Chips. Dieser Test soll auch eine defekte
Batterie erkennen. Mögliche Fehlerquelle/n: entweder der CMOS Chip oder die
Batterie.
Memory Test
Das BIOS testet die ersten 356K des Speichers, mit einigen Routinen in den
Chipsets. Mögliche Fehlerquelle/n: der Speicher.
Cache Initialisierung
Das BIOS aktiviert jeden externen Cache. Mögliche Fehlerquelle/n: der Cache
Controller oder die Chips.
Initialize Vector Table
Das BIOS initialisiert die Interrupt Vektoren und installiert die Interrupt Tabelle in
den unteren Speicherbereich. Mögliche Fehlerquelle/n: das BIOS oder der untere
Speicherbereich.
CMOS RAM Test
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme des CMOS RAM und lädt die BIOS
Standardwerte, falls die Prüfsumme falsch ist. Mögliche Fehlerquelle/n: das CMOS
RAM.
Tastatur Initialisierung
Das BIOS initialisiert die Tastatur und setzt die NumLock auf on. Mögliche
Fehlerquelle/n: entweder der Tastatur Controller oder die Tastatur.
Video Test
Das BIOS testet und initialisiert den Video Adapter. Mögliche Fehlerquelle/n: der
Video Adapter.
Video Speicher
Das BIOS erzeugt einen Test des Video Speichers bei Monochrome und CGA
Adaptern. Mögliche Fehlerquelle/n: die Adapterkarte.
DMA Test
Das BIOS erzeugt Tests auf dem DMA Controller und den Page Registern. Mögliche
Fehlerquelle/n: die DMA Chips.
PIC Tests
Das BIOS erzeugt eine Reihe von Tests auf den 8259 PIC Chips. Mögliche
Fehlerquelle/n: Problem mit den PIC Chips.
EISA Mode Test
Das BIOS erzeugt eine Prüfsumme im erweiterten Daten Bereich des CMOS. In
diesem Bereich sind die EISA Informationen gespeichert. Ist der Test positiv, wird
der EISA Adapter initialisiert. Tritt ein Fehler auf, werden die ISA Tests weiter
durchgeführt und der EISA Adapter nicht initialisiert.
Enable Slots
Das BIOS schaltet die Slots 0 - 15 für EISA Adapter ein, falls der vorherige Test
positiv war. War der vorherige Test negativ, wird dieser Test übersprungen.
Memory Size
Das BIOS schreibt in alle Adressen über 256K in 64K Blöcken und initialisiert jede
gefundene Adresse. Wenn ein Bit innerhalb eines Blockes defekt ist, wird dieser
Block und alle weiteren nicht gesehen.
Memory Test
Das BIOS erzeugt Schreib/Lese Tests im gesamten gefundenen Speicher über 256K.
Mögliche Fehlerquelle/n: ein defektes Bit im RAM. Die Bit-Adresse wird nicht
angezeigt.
EISA Memory
Initialisiert das BIOS die EISA Slots, wird der Speicher jedes Adapters in den Slots
getestet. Mögliche Fehlerquelle/n: die Speicher Chips auf einem der EISA Adapter.
Mouse Initialisierung
Das BIOS sucht nach einer Maus und installiert die entsprechenden Interrupt
Vektoren, falls eine gefunden wurde. Mögliche Fehlerquelle/n: der Maus Adapter.
Cache Initialisierung
Das BIOS initialisiert den Cache Controller, falls vorhanden. Mögliche Fehlerquelle/n:
der Cache Controller Chip.
Shadow RAM Setup
Das BIOS schaltet jedes Shadow RAM ein, das in CMOS Setup angegeben ist.
Mögliche Fehlerquelle/n: ein falsches Setup.
Floppy Test
Das BIOS testet und initialisiert den Floppy Controller und die Laufwerke. Mögliche
Fehlerquelle/n: der Controller oder ein Laufwerk.
Hard Drive Test
Das BIOS testet und initialisiert die Festplatte und den Controller. Mögliche
Fehlerquelle/n: ein falsches Setup, ein defekter Controller oder die Festplatte.
Seriell/Parallel
Das BIOS initialisiert jeden seriellen und parallelen Port, der auf den richtigen I/O
Ports gefunden wurde. Mögliche Fehlerquelle/n: eine falsche I/O Einstellung oder
eine defekte Einheit.
Math Coprozessor
Das BIOS initialisiert den Math Coprozessor, falls dieser gefunden wurde. Mögliche
Fehlerquelle/n: bei der Initialisierung ist normalerweise ein falsches CMOS Setup
oder ein defekter Coprozessor Chip.
Boot Speed
Das BIOS setzt die Standard Geschwindigkeit mit der der Computer startet.
Manufacturing POST Loop
Das BIOS startet das System neu, falls der Loop-Pin gesetzt ist. Ist der Pin nicht
gesetzt, wird der POST weitergeführt und jeder weitere Fehler wird am Bildschirm
sowie dem I/O Port angezeigt.
Security Check
Das BIOS fragt nach dem Passwort, falls eines installiert wurde. Falls das BIOS nach
dem Passwort fragt, obwohl keines installiert ist, sind die CMOS Daten
durcheinander oder der CMOS Chip ist defekt.
Write CMOS
Das BIOS wartet, während die CMOS Einträge aus dem Setup in das CMOS RAM
geschrieben werden. Mögliche Fehlerquelle/n: eine falsche CMOS Konfiguration.
Preboot
Das BIOS wartet, während die CMOS Einträge aus dem Setup in das CMOS RAM
geschrieben werden.
Adapter ROM Initialisierung
Das BIOS initialisiert jedes gefundene ROM zwischen C800:0 und EFFF:F. Das
Adapter ROM testet und initialisiert jede angeschlossene Einheit, bevor es die
Kontrolle an das System BIOS zurück gibt. Mögliche Fehlerquelle/n: der Adapter
oder eine angeschlossene Einheit.
Setup Time
Das BIOS setzt die CMOS Zeit auf den Eintrag bei 40 h des BIOS Datenbereiches.
Boot System
Das BIOS gibt die Kontrolle an Int 19 Boot Loader. Mögliche Fehlerquelle/n: falsches
Setup oder durch Software generiert.
BOOT ERRORS
Wenn das BIOS diesen Punkt erreicht, wird versucht, vom Diskettenlaufwerk zu
starten. Fehler im Boot Code auf der Festplatte erzeugen ein Aufhängen des
Systems an diesem Punkt.
Stand: 27.07.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: MR BIOS :.
Info: Hier sind die älteren Motherboards aufgeführt die vom MR BIOS unterstützt
werden. Da es mir nicht möglich ist an weitere Infos zu kommen wird dieser
Bereich nicht fortgeschrieben.
Fehlersignale(Beep Codes) POST Codes
Unterstützte Motherboards Auswahlmenü

Startmenü
.: Unterstützte Motherboards Stand 30.09.2005 :.
Sie können ihr Motherboard prüfen, ob es mit dem MR BIOS kompatibel ist.
Dafür stellt MR BIOS ein Tool zur Verfügung: http://www.unicore.com/biosagent/
Intel Triton FX

Part # Motherboard Super I/O


Intel Advanced/MN (Morrison) w/ Crystal 4232 Sound:
V097A50N NSC 306
1.00.XX.BT0
V097A5ND Noame MB marked 5TA2 Award Bios 2A59CS2H NSC 332
V097A5SF No Name MB marked "5IS" SMC 665
VTECH Award BIOS 2A59CV3HC SMC 665
No Name MB marked "586IT/TRITON&CMD.B" SMC 665
V097A5SK No Name MB Award Bios 2A59CR0AC SMC 665
SOYO 5TC2 SMC 665
V097A5UE SPACEWALKER "HOT-541" UMC 8669
V097A5UK SOYO "P54C 5TEWP" UMC 8669
V097A5UQ No Name MB marked "MB532" UMC 8663
Gigabyte GA586AT Award Bios 2A59CG0HC UMC 8663
V097A5WA MAGITRONIC GMB-P54IPS Winbond 7x7
V097A5WC RECTRON "UNMARKED MB" AWD 2A59CR2BC Winbond 7x7
V097A5WH HSB Technologies TR2 Winbond 7x7
V097B50C Acer: "AP5C" SMC 665
V097B50D (Aten): "DIGIS-P54CIP" (probably DigiCom) SMC 665
V097B50E Elonex NSC 332
V097B50F FuguTech: "Write Back WB14L 128LQF-A" UMC 8663
Magitronics UMC 8663
No Name MB marked "P54TA" UMC 8663
V097B50G Intel Aladdin, Zappa ZE Bios 1.00.xx.BR0T NSC 306
Micronics M54Hi SMC 665
V097B50H
Octek Rhino 6 (EP40158R101) SMC 665
V097B50I Intel Advanced/ZP (Zappa P) BIOS 1.00.xx.BS0 NSC 306
V097B50J J Bond PCI500C-E Winbond 7x7
V097B50K Jet J-656B Winbond 7x7
BiosStar MB-8500TEC Ver .2 Winbond 7x7
V097B50M
5WI Award Bios 2A59CP8DC Winbond 7x7
V097B50N Intel Advanced/MN (Morrison) Bios 1.00.xx.BT0 NSC 306
V097B50P TMC: "PCIP54IT" SMC 665
V097B50Q Gigabyte: GA-586ATE SMC 1665IR
V097B50R Data Expert: "EXP8551 Ver 1.2" Winbond 7x7
V097B50S SuperMicro: "P55CM" NSC 306
V097B50T Tyan: S1461-1466-PCB-02 None
V097B50V Intel Advanced/EV (Endeavor) Bios 1.00.xx.CB0 NSC 306
V097B50X Intel Advanced/ATX Bios 1.00.xx.CN0 NSC 306
V097B50Y YOUNG MICRO "VEGA SYSTEMS" None
V097B51A Asus: P/I-P55TP4N Winbond 877
V097B51G Dell XPS NSC 306
V097B51H Micronics M54Hi SMC 932
V097B51X Intel Atlantis and Endeavor-2 Bios 1.00.xx.CL0 NSC 306
V097B5AA Amptron FX 7800 ALI M5119
V097B5LK Edom: "MP064 LGS Award 2A59CW0J LGS Prime 3B
V097B5LT Tyan: '50T with Lance 8042 None
V097B5NI Intel Advanced/ZE (Zappa E) Bios 1.00.xx.BR0 NSC 306
V097B5NJ J.Bond? Award 2A59CR29C NSC 332
V097B5NO No Name MB marked PT-2003 NSC 332
Packard Bell: Bios 1.00.xx.BY0R NSC 306
V097B5NP
Intel Advanced/HL (Hillary) NSC 306
V097B5NQ No Name: 2A59CQ1AC NSC 306
V097B5RE Elonex: NSC 332
TRICOM MARKED: INTEL 82430 REV B:2 AWD
SMC 665
V097B5S0 2A59CF3DC
BMC SQ595 SMC 665
V097B5SA Asus: PCI/I-P54TP4, P55TP4XE SMC 665
V097B5SB TR ASSOCIATES PAM-00541 SMC 665
V097B5SC Elite: "TS54P AIO" SMC 665
V097B5SD Edom: "MP058 REV:B" SMC 665
V097B5SJ J.Bond: PCI500C-E SMC 665
No Name: MP5-TRI SMC 665
V097B5SK J-656 "Jet Board" SMC 665
Edom: "MP058 REV:B Award Bios 2A59CW0JC SMC 665
Edom: "MP058 REV:D" - SMC SMC 665
No Name: "P55TPIO-B" Award Bios 2A59CE3KC SMC 665
No Name: "MP058" Award Bios 2A59CW0MC SMC 665
V097B5SN NEC Ready 9522, Phoenix 4.05 Ver. 00.04.08 SMC 665
V097B5SQ FIC "PT-2003" SMC 665
V097B5ST Tyan: S1468 SMC 665
V097B5SU BiosStar: "MB-8500TAC" SMC 665
V097B5SW Amax: "AB-PT5" SMC 665
Unmarked motherboard book says P55-IT awd
V097B5SZ SMC 665
2A59CPA9C-00
V097B5U0 TRICOM MARKED: 824301 on Users Manual, AWARD
UMC 8663
2A59CF32
No Name: Award Bios 2A59CH2EC UMC 8663
Suk Jung SJ-P54CS Award Bios 2A59CSCH UMC 8663
V097B5UA Asus: PCI/I-P54TP4, P55TP4XE UMC 8669
Elite: "TR55P AIO" UMC 8669
V097B5UC
SOYO "5TEWP" & "5TE2" UMC 8669
V097B5UD Edom: "MP058 REV:B" UMC 8669
V097B5UE Rectron: Award Bios 82430FX-PI-5XTP4 UMC 8669
VTech PC Partners MB500N Award Bios 2A59CV3KC UMC 8669
J-656 "Jet Board" UMC 8669
V097B5UK
Edom: "MP058 Rev:D" UMC 8669
V097B5UM MB-8500TEC Ver.3 UMC 8669
V097B5UQ FIC "PT-2003" UMC 8669
V097B5UR DataExpert: "EXP8551" UMC 8669
V097B5UU BiosStar: "MB-8500TAC" UMC 8669
V097B5VE Elonex '50E with VIA 8042 NSC 332
V097B5WA Asus: PCI/I-P54TP4, P55TP4XE Winbond 7x7
V097B5WB Mylex: "MGPT-PNTM-B", ("5IDM2 M105") Winbond 7x7
NONAME MB MARKED MB-51000 REV.02 Award
V097B5WC Winbond 7x7
2A59Cspr
V097B5WJ J.Bond: PCI500C-E Winbond 7x7
V097B5WK J-656B "Jet Board" Winbond 7x7
Edom: "MP058 REV:D" Winbond 7x7
V097B5WM MB-8500TEC Ver.2 Winbond 7x7
ATC-1000 Award Bios 2A59CA29C Winbond 7x7
V097B5WR DataExpert: "EXP8551 VER 1.2" Winbond 7x7
V097B5WS SuperMicro: "P55CWA" None
V097C5UQ Gigabyte UMC 8669
Intel Triton HX

Part # Motherboard Super I/O


V098A5SB ACER AOPEN AP53 SMC 669
V098A5ST Tyan: S1562S REV 4 SMC 665
V098B50S SuperMicro: "P55CT2S", "P55T2S" , "P5STE" NSC 306
V098B5NA NONAME MB MARKED PT-2200 NSC 332
V098B5NI Intel Advanced/ML (Marl) Bios 1.00.xx.DB0 NSC 306
V098B5NT Intel TC430HX (Tuscon) NSC 306
V098B5SA ASUS: P/I-XP55T2P4 SMC 669
ACER AOPEN AP53 SMC 665
V098B5SB
No Name: TM 586 IP2 SMC 665
V098B5SC G586-IPC_REV:B SMC 669
V098B5SE NONAME MB AWARD 2A59FPACC-00 SMC 669
V098B5SF AMAX "AB-PN5" SMC 669
V098B5SG No Name: "U7908V3" Award Bios 2A59FU69C SMC 669
V098B5SL TMC "AI5TH" SMC 665
V098B5SM Micronics M55Hi-Plus SMC 932
V098B5SN Micronics M55Hi-Plus Rev. 3 SMC 935
V098B5ST Tyan: S1562S Rev. 1-3 SMC 665
V098B5UB BIOSTAR "MB-8500TUC REV 2 UMC 8669
V098B5UC P54C-HP/DIGIS-P54HP_H.2 UMC 8669
R528 with onboard SCSI NCR810 UMC 8669
V098B5UD OCTEK "RINO 9" UMC 8669
SpaceWalker HOT-553 UMC 8669
V098B5WA ASUS: P/I-XP55T2P4 Winbond 877
V098B5WB P54C-TR4 Award Bios 2A59FM4AC Winbond 877
V098B5WC EPS P55-IPS-V0 Award Bios 2A59FDI9C Winbond 877
V098B5WE ECS P5HX-B Winbond 877
V098B5WF GIGABYTE "GA-586HX" Winbond 877
V098B5WG GENOA "586FG2" HX TURBO EXPRESS Winbond 877
V098B5WH CHAINTECH ATC-2000 Award Bios 2A59FA29C Winbond 877
V098B5WI NONAME MB MARKED 5TF5 Award Bios 2A59FS2AC Winbond 877
V098B5WK J-656HXA "Jet Board" Winbond 877
AZZA PT-5IH Winbond 877
Proteam Award Bios 2A59FP89 Winbond 877
Intel Triton VX

Part # Motherboard Super I/O


V09AA5SI INTEL 82430VX AWARD Bios 2A59GF39C SMC 665
V09AA5WA FIC PT-2006 Award Bios 2A59GF09C Winbond 877
V09AB5AA ABIT AB-PR5 Award Bios 2A59GA1AC ALI 5123
V09AB5AC KBT5A-2 ALI 5113
V09AB5AD P5TVX-AT Award Bios 2A59GE3AC ALI 5113
V09AB5IA COUGAR PERIPHERALS Award Bios 2A59GV3EC ITE 8680
MB-8500TVD-A BIOS: 51-0509-001223 00111111
V09AB5LD LGS 3C
82430VX-F
V09AB5LK JET "J-656VXB Ver:2" LGS 3C
V09AB5LM No Name: "MP071A" LGS 3B
V09AB5NA EXPLORER P5I430VX-250 NSC 306
V09AB5NI Intel NV430VX (Orlando/Tampa): 1.00.XX.DN0(R) NSC 306
V09AB5SA TYAN VX S1470 SMC 665IR
V09AB5SC GLOBAL CIRCUIT TECHNOLOGY GCT-6VI SMC 665
DELL XPS VX (AMI: 1.00.0X.CY0J) SMC 93x
V09AB5SD
Intel TE430VX (TigerEye -- AMI: 1.00.0X.CY1T) SMC 93x
V09AB5SE GLOBAL CIRCUIT TECHNOLOGY GCT-8IV SMC 669
V09AB5SF JET "J-656VXB" VER:1 Award 2A59GJ1CC SMC 665
V09AB5SG ACER AOPEN AP5VM BIOS: 51-0803-001770-00111111 SMC 669
V09AB5SH JET "J-656VXD" VER:2 SMC 665
V09AB5SI COUGAR PERIPHERALS 51-1700-008045-00111111 SMC 669
V09AB5SJ JET "J-656VXD" VER:2 SMC 665
V09AB5SK SHUTTLE HOT 557 REV 1.5 Award: 2A59GH21C SMC 669
V09AB5SQ Gateway 2000 ATX (Mailman) 1.00.XX.DQ0T SMC 93x
V09AB5UA OCTEK RINO 6VX UMC 8669
V09AB5UB AMPTRON MB I430VX-2A59GF51C UMC 8663
No Name: Award Bios 2A59HT5BC UMC 8663
ALTON: Award Bios 2A59GF59 UMC 8663
No Name: Award Bios 10031996C UMC 8663
V09AB5UC SHUTTLE SPACEWALKER HOT-557 UMC 8669
V09AB5UD SOYO GT60726 UMC 8669
GIGABYTE GA-586ATV UMC 8669
BiosStar MB-8500TVX AMI 51-0222-001223 UMC 8669
V09AB5UE AZZA PT-5IV Award Bios 2A59GP89C UMC 8669
PH5400B Award: 2A59GM39C UMC 8669
V09AB5UF VT586VX Award: 2A59GV59C UMC 8669
V09AB5UG 5VMG M101 AWARD BIOS 2A59GC39C UMC 8669
GIGABYTE "586VX" Winbond 877
V09AB5WA
TMC "AI5TV" Winbond 877
V09AB5WB ASUS VX MB "P/I-P55TVP4" Winbond 877
V09AB5WC ATC-1020 Winbond 877
MTECH R529 AWARD: 2A59GROAC, AWARD:
V09AB5WD Winbond 777
2A59GT4BC
V09AB5WE MODULAR CIRCUIT TECHNOLOGY P5VX-B Winbond 877
P5V30-B4 REV2 AWARD: 2A59GTG9C Winbond 877
V09AB5WF No Name: "G586IPV" Award Bios 2A59GD49C Winbond 877
No Name: "G586IPV" AWARD 2A59GD4FC Winbond 877
No Name: SL52D2 AWARD 2A59GSN9C Winbond 877
V09AB5WG GENOA "586F63" Winbond 877
V09AB5WH CHAINTECH 5IGM Winbond 877
V09AB5WI MAGITRONIC GMB-P56IPS AWARD: 2A59GG39C Winbond 877
V09AB5WJ BCM SQ594 AWARD 2A59GB3DC Winbond 877
V09AB5WK NONAME BOARD AWARD 2A59GSM9C Winbond 877
Intel Triton TX

Part # Motherboard Super I/O


V09BA5SD DFI 5861TX REV A:, AWARD 2A59ID49C SMC 932
V09BA5WD DFI 5861TX, Award 2A59ID4BC Winbond 977
V09BB5AJ JETBOARD J-5TXB Award 2A59IJ19C ALI 5135
V09BB5AK Kaimei KM-T5-T1 REV:1.31 Award 2A59IK19 ALI 513x
V09BB5IB Lucky Star 5I-TX1 Rev 1.1 Award 2A59IL1CC ITE 8679
V09BB5ST Tyan S1570 Pentium PCI-ISA Award 2A59IT5J SMC 669
V09BB5WB Asus TX97 Winbond 877
V09BB5WD MTECH R540 AWARD 2A59IS2EC Winbond 977
V09BB5WE MTECH R541_006 AWARD 2A59IR0BC Winbond 977
Sanli SL 586TX w/ WINBOND '977 Award 2A59ISM9C Winbond 977
V09BB5WY Soyo 5BT Award 2A59IS2BC Winbond 977
V09BH5WK HSB Blackfoot Winbond 977
OEM unterstützte Motherboards Part #
Intel Advanced/ATX (Thor), BIOS 1.00.xx.CN0x S097B50X
Intel Advanced/AS (Atlantis), BIOS 1.00.xx.CL0x S097B51X
Intel Advanced/ZE (Zappa E), BIOS 1.00.xx.BR0x S097B5NI
Intel Advanced/ZP (Zappa P), BIOS 1.00.xx.BS0x S097B50I
Intel Advanced/MN (Morrison), BIOS 1.00.xx.BT0x S097B50N
Intel Advanced/EV (Endeavor), BIOS 1.00.xx.CB0x S097B50V
Intel Advanced/ML (Marl), BIOS 1.00.xx.DB0x S098B5NI
Intel TC430HX (Tuscon), BIOS 1.00.xx.DH0x S098B5NT
Intel NV430VX (Orlando), BIOS 1.00.xx.DN0(R) S09AB5NI
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.

Info: Hier finden Sie die Fehlermeldungen zum Phoenix BIOS und zum Quadtel BIOS.
Daneben gibt es noch viele Board- bzw. PC-Hersteller spezifische
Fehlermeldungen. Fehlermeldungen zum Award/Phonix BIOS finden Sie beim Award
BIOS.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: Fehlermeldungen :.
Diese Fehlermeldungen gelten sowohl für das Phoenix BIOS als auch
das Quadtel BIOS
xxxh Cache SRAM Passed Angabe der Größe des Cachespeichers in KB
xxxh Optional ROM bad In der Erweiterungskarte befindet sich ein
checksum=xxxh defektes ROM-BIOS. Karte oder BIOS ersetzen.
xxxx Shadow RAM Passed Gibt die Größe des erfolgreich geprüften
Schatten-RAM in KB an
CMOS checksum error Prüfsumme falsch; eventuell neigt sich die
Batterie dem Ende zu oder ein Programm hat
die Einstellungen geändert.
Diskette drive A (B) error Das entsprechende LW wurde nicht gefunden.
Überprüfen Sie die Anschlüsse
Diskette drive A error oder Laufwerke wurden zwar erkannt, allerdings
Diskette drive B error kein Zugriff möglich. Entweder falsch
angemeldet oder falsch verkabelt (rot
markiertes Kabel muss auf
Stromversorgungsseite sein.
Diskette drive 0 seek to track 0 LW a: ist defekt oder nicht vorhanden, BIOS
failed konnte die Spur 0 nicht finden
Diskette drive reset failed Fehlerhafter Disk-Laufwerk-Controller. Kein
Start von Diskette möglich
Diskette read failure - strike F1 Diskette defekt/unformatiert, austauschen
to retry boot
Display adapter failed; using Entweder Probleme mit dem primären
alternate Videoadapter oder DIP-Schalter/Jumper für
farb/monochrom falsch eingestellt.
Entering Setup... das BIOS Setup Programm wird aktiviert
Extended RAM failed at offset: Zugriffsfehler während des Speichertests an
nnnn Adresse xxxx ; eventuell sind die
Speichermodule nicht richtig eingesetzt oder
im BIOS falsch konfiguriert
nnnn Extended RAM Passed nnnn KB erweiterter Speicher wurde
erfolgreich geprüft
Extended RAM not Passed der erweiterte Speicher an der Offset-Adresse
nnnn funktioniert nicht bzw. ist nicht korrekt
konfiguriert
Failing Bits: xxxx Hier wird die hexadezimale Nummer ist eine
Abbildung der Bits (im erweiterten, im
konventionellen oder im Schattenspeicher)
ausgegeben die den POST-Test nicht
bestanden haben.
Fixed Disk 0(1) Failure Festplatte ist nicht korrekt angeschlossen.
Anschlüsse und Einstellung im BIOS-Setup
kontrollieren
Fixed Disk Controller Failure Festplattenkontroller arbeitet nicht bzw. ist
nicht korrekt angeschlossen. Anschlüsse der
Festplatte und des Kontrollers kontrollieren
Gate A20 Failure Das Betriebssystem konnte nicht in den
geschützten Modus gebracht werden. Das
Problem liegt auf dem Motherboard
Hard disk controller failure Festplattenkontroller defekt
Hard disk failure Festplattenfehler, mit Diskette starten und
dann Festplatte prüfen, Anschlüsse prüfen usw.
Hard disk read failure: Strike F1 eventuell ist die Festplatte defekt, Überprüfung
to retry boot wie vorher
Incorrect Drive A (B) Type - run Diskettenlaufwerk A (B) ist im BIOS-Setup
Setup nicht korrekt definiert
Invalid configuration Speichergröße nicht korrekt konfiguriert oder
information - Please run SETUP Grafikkarte nicht korrekt konfiguriert oder
program Anzahl der Diskettenlaufwerke nicht richtig
angegeben. BIOS-Setup aktivieren. Speicher
und Grafikkarte werden üblicherweise vom
BIOS erkannt, Setup mit save verlassen
Invalid NVRAM media type Das POST hat Probleme beim Zugriff auf das
CMOS-RAM festgestellt
Keyboard clockline failure Tastatur oder Tastaturkabel nicht richtig
angeschlossen
Keyboard controller error eventuell muss der Tastaturkontroller ersetzt
werden
Keyboard controller failure siehe Keyboard controller error
Keyboard dataline failure siehe Keyboard clockline failure
Keyboard error Tastatur funktioniert nicht, Anschluss
überprüfen
Keyboard error nn eine Taste der Tastatur sitzt fest, nn ist der
Scan - Code
Keyboard locked oder Keyboard Tastatur ist gesperrt, entsperren
is locked: Please unlock
Keyboard locked - Unlock key Die Tastatur wurde am Rechner mit dem
switch Schlüsselschalter gesperrt, einschalten und
weiter mit der Startprozedur
Keyboard stuck failure eine Taste der Tastatur sitzt fest, lockern durch
wiederholten Tastendruck bzw. neue Tastatur
Memory adress line oder Mir sind 6 Fehlermeldungen bekannt die mit
Memory data line failure at oder Memory beginnen. Fehler in bestimmten
Memory high address line Speicherchips oder der mit diesen Chips
failure at oder Memory odd/ verbundenen Logik-Chips ev. ersetzen und
even logic failure at oder Logik reparieren.
Memory parity failure oder
Memory write/read failure at ...
xxxxxh, read xxxxxh expecting
xxxxxh
Monitor does not match CMOS Der Bildschirmtyp ist im Setup nicht korrekt
oder Monitor type does not konfiguriert. Stellen Sie im BIOS VGA ein
match CMOS - run Setup
No boot device available - Festplatte, Laufwerk oder Diskette ev. defekt,
strike F1 to retry boot mehrfach testen und ggf. austauschen
No boot sector on hard disk - Festplatte nicht formatiert. Bitte mit format /s
strike F1 to retry boot formatieren
No timer tick Zeitgeber-Chip auf der Hauptplatine defekt
Not a boot diskette - strike F1 Diskette im LW a: ist nicht als Startdiskette
to retry boot formatiert
OS not found oder Operation kein Betriebssystem gefunden.
system not found
Parity Check 1 (2) Paritätsfehler auf dem Systembus (1) oder
dem E/A-Bus (2), das BIOS versucht die
Adresse zu finden, falls das nicht gelingt
erscheinen vier ????
Press <F1> to resume, <F2> to Irreparabler Fehler durch das POST
Setup oder F2 for SETUP festgestellt. Mit F1 Startprozess fortsetzen, mit
F2 wird das BIOS-Setup zum Verändern von
Einstellungen aktiviert
Previous boot incomplet - Der POST wurde erfolglos beendet, es wird zu
Default configuration used den Standardeinstellungen zurückgekehrt.
Setup auf Fehler überprüfen sonst wiederholt
sich der Vorgang. Könnte eventuell am "wait
state" liegen.
RAM failed at offset xxxx Speicherfehler an Adresse xxxx ; eventuell
sind die Speichermodule defekt oder im BIOS
falsch konfiguriert.
Real time clock error Die Echtzeituhr hat den Test nicht bestanden.
Eventuell muss das Motherboard repariert
werden.
Shadow RAM Failed at offset: Beim POST wurde Fehler im Schatten-RAM
nnnn festgestellt. Es wird die Adresse ausgegeben.
Shutdown Failure Tatstaturkontroller oder die damit verbundene
Logik ist defekt.
System battery is dead - Die Batterie ist leer. Austausch vornehmen und
Replace and run Setup oder das Setup ausführen um das System neu zu
System battery failed konfigurieren.
System BIOS shadowed Das System-BIOS wurde zum schattierten RAM
kopiert.
System cache error - Cache Der POST wurde vom Cache-Speicher nicht
disabled bestanden und deshalb hat das BIOS den
Cache abgeschaltet.
System CMOS checksum bad - Inhalt des CMOS-RAM ist beschädigt, falsch
run Setup verändert oder verfälscht. Kann an einem
Programm liegen. System neu konfigurieren.
System RAM Failed offset:nnnn Der interne Speicher hat den POST nicht
bestanden, es wird die Adresse ausgegeben in
der der Fehler liegt.
System timer error oder System Test der Echtzeituhr fehlgeschlagen. Eventuell
time error muss Motherboard repariert werden.
Time-of-day clock stopped Fehler in der Echtzeituhr, kann ev. mit Setup
gelöst werden.
Timer chip counter 2 failed Timer-Chip auf der Hauptplatine kontrollieren
und ev. austauschen.
Timer or interrupt controller bad Timer-Chip oder Interrupt-Controller defekt,
austauschen.
UMB upper limit segment Obergrenze der freigegebenen Segmente des
adress:nnnn BIOS im UMB wird angegeben, sie können vom
virtuellen Speichermanager abgefragt werden.
Unexpected interrupt in protecd Der nicht zu maskierende Interrupt-Port (NMI)
mode kann nicht ausgeschaltet werden. Kontrollieren
Sie die mit dem NMI verbundene Logik.
Video BIOS shadowed Das Video-BIOS wurde erfolgreich zum
Schatten-RAM kopiert.
Einige dieser Fehlermeldungen können auch im BIOS ausgeschaltet werden.
Über Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme kann man streiten.
Sollte einer der oben genannten Fehler auftauchen, sollte man erst mal alle
Komponenten und Kabel auf ordnungsgemäßen Sitz testen, bevor man sich fremde
Hilfe holt oder gar resigniert.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: MR BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Erklärungen für die Fehlersignale zum BIOS des MR BIOS,
die bei eventuellen Problemen ertönen. Da es mir nicht möglich ist an weitere
Infos zu kommen wird dieser Bereich nicht fortgeschrieben.
Fehlersignale(Beep Codes) POST Codes
Unterstützte Motherboards Auswahlmenü

Startmenü
.: Fehlersignale (Beep Codes) :.
L= Low, tiefer Ton H= High, hoher Ton

LH-LLL Prüfsummenfehler; BIOS muss ausgetauscht, bzw. updated werden


LH-HLL Fehler des DMA-Seitenregisters; das Board ist defekt und muss
getauscht werden
LH-LHL Fehler im Selbsttest des Tastaturcontrollers; ev. Controller defekt,
ggf. auf dem Board austauschen
LH-HHL Fehler in der Speicher-Refresh-Logik; RAM Module auf korrekten Sitz
überprüfen, falls der Fehler nicht behoben die Module vom Händler
überprüfen lassen.
LH-LLH Fehler im DMA-Kontroller (Master); Mainboard defekt, austauschen
LH-HLH Fehler im DMA-Kontroller (Slave)
LH-LLLL Fehler in Speicherbank 0 (Mustertest); RAM Module auf korrekten Sitz
überprüfen, falls der Fehler nicht behoben die Module vom Händler
überprüfen lassen.
LH-HLLL Fehler in Speicherbank 0 (Paritätslogik); siehe oben
LH-LHLL Fehler in Speicherbank 0 (Paritätsfehler); siehe oben
LH-HHLL Fehler in Speicherbank 0 (Fehler im Datenbus); siehe oben
LH-LLHL Fehler in Speicherbank 0 (Fehler im Adressbus); siehe oben
LH-HLHL Fehler in Speicherbank 0 (Lesefehler); siehe oben
LH-LHHL Fehler in Speicherbank 0 (Lese-/Schreibfehler); siehe oben
LH-HHL Fehler im Interrupt-Controller (Master-8259-Port 21h); Mainboard
defekt, austauschen
LH-LLLH Fehler im Interrupt-Controller (Slave-8259-Port A1h); siehe oben
LH-HLLH Fehler im Interrupt-Controller (Master-8259-Port 20h); siehe oben
LH-LHLH Fehler im Interrupt-Controller (Slave-8529-Port A0h);siehe oben
LH-HHLH Fehler im Interrupt-Controller (Adressfehler Port 20h/A0h); siehe oben
LH-LLHH Fehler im Interrupt-Controller (Master-8259-Port 20h); siehe oben
LH-HLHH Fehler im Interrupt-Controller (Slave-8259-Port A0h); siehe oben
LH-LHHH Fehler im System-Timer (8254, Kanal 0 - IRQ0); Mainboard defekt,
austauschen
LH-HHHH Fehler im System-Timer (8254, Kanal 0); siehe oben
LH-LLLH Fehler im System-Timer (8254, Kanal 2 - Lautsprecher; siehe oben
LH-HLLLH Fehler im System-Timer (8254, OUT2 - Lautsprecher ermitteln); siehe
oben
LH-LHLLH Fehler beim Lese- und Schreibtest des CMOS-RAM; BIOS-Setup
ausführen um Fehler zu beheben
LH-HHLLH Fehler in der Echtzeituhr (periodischer Interrupt/IRQ8); Mainboard
defekt, austauschen
LH-LLHLH Prüfsummenfehler des Video-RAM, Speicherfehler der Monochrom/
Farb-Bildschirmkarte, Fehler in der Adressleitung der Farb-
Bildschirmkarte; Grafikkarte bzw. Speicher der Karte defekt,
austauschen
LH-HLHLH Fehler im Tastaturkontroller; ev. Controller defekt, auf Board
austauschen
LH-LHHLH Paritätsfehler des Speichers; RAM Module auf korrekten Sitz
überprüfen, falls der Fehler nicht behoben die Module vom Händler
überprüfen lassen.
LH-HHHLH Fehler in einem E/A-Kanal; Board defekt, austauschen
LH-LLLHH Testfehler des Gate-A20 wegen 8042-Timeout; Board defekt,
austauschen
LH-HLLHH Gate-A20 blockiert im ausgeschalteten Status (A20=0); siehe oben
LH-LHLHH Echtzeituhr wird nicht aktualisiert; siehe oben
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.
Info: Hier finden Sie die Erklärungen für die Fehlersignale des Phoenix BIOS plus,
Version 1.x und ab Version 4.x die ggf. ausgegeben werden.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: Fehlersignale (Beep Codes) :.
Award und Phoenix habe seit ihrem Zusammenschluss und seit der Version 6.0
als Phoenix-Award BIOS die gleichen Fehlersignale.
Wenn Fehlersignale nach einem BIOS Update ertönen, sollten Sie unbedingt
einen CMOS-Reset machen und den PC dann wieder neu starten. Siehe auch!
1-1-3 CMOS - Fehler beim Schreiben oder Lesen; BIOS-Setup ausführen
zur Fehlerkorrektur
1-1-4 BIOS ROM Checksumme fehlerhaft; BIOS austauschen oder
updaten
1-2-1 System - Timer defekt (Timer 1); Board defekt, austauschen
1-2-2 DMA - Controller defekt; Board defekt, austauschen
1-2-3 DMA - Controller defekt (Page Register); Board defekt,
austauschen
1-3-1 DRAM Refresh fehlerhaft - falsche BIOS-Einstellung oder
Mainboard defekt; RAM Module auf korrekten Sitz überprüfen, falls
der Fehler nicht behoben die Module vom Händler überprüfen
lassen.
1-3-2 Kein 100 MHz DIMM eingesetzt; falsch installiert oder falsches
DIMM eingesetzt
1-3-3 64 KB Basisspeicher defekt (Speicherchip/Datenleitung);
fehlerhaftes DIMM oder falsch eingesetzt
1-3-4 64 KB Basisspeicher defekt (Logikchip-Fehler); fehlerhaftes DIMM
oder falsch eingesetzt
1-4-1 64 KB Basisspeicher defekt (Adressleitung); fehlerhaftes DIMM
oder falsch eingesetzt
1-4-2 64 KB Basisspeicher defekt (Parity-Logik); fehlerhaftes DIMM oder
falsch eingesetzt
2-x-x 64 KB Basisspeicher defekt; fehlerhaftes DIMM oder falsch
eingesetzt
2-1-1 bis 2-4-4 Fehler im RAM-Speicher; fehlerhaftes DIMM oder falsch eingesetzt
3-1-1 Master DMA Register defekt; defekte Platine
3-1-2 Slave DMA Register defekt; defekte Platine
3-1-3 Master Interrupt Register defekt; defekte Platine
3-1-4 Slave Interrupt Register defekt; defekte Platine
3-2-4 Tastatur-Controller defekt; ev. Controller defekt, auf Board
austauschen oder defekte Platine
3-3-4 Grafikkartenspeicher defekt; fehlerhaftes Video-Subsystem,
Grafikkarte oder Grafikspeicher defekt, austauschen
3-4-1 Grafikkarte kann nicht initialisiert werden; fehlerhaftes Video-
Subsystem oder Grafikchip defekt
3-4-2 Fehler beim Prüfen der Bildschirmsteuerung; fehlerhaftes Video-
Subsystem, ev. Grafikkarten-Controller defekt, Monitor nicht
angeschlossen oder Kabel defekt
4-2-1 Timer-Interrupt fehlerhaft; defekte Platine
4-2-2 Shutdown-Funktion fehlerhaft; defekte Platine
4-2-3 Fehler im Gate A20; defekte Platine
4-2-4 Unerwarteter Interrupt im ProtectedMode; defekte Platine
4-3-1 DRAM-Fehler oberhalb der ersten 64 KB RAM (Adresse 0FFFFh);
siehe 1-3-1 bis 1-4-2
4-3-3 Timer defekt (Timer 2);Board defekt, austauschen
4-3-4 Echtzeituhr defekt; oder defekte Platine
4-4-1 Serieller Port defekt; oder defekte Platine
4-4-2 Paralleler Port defekt; oder defekte Platine
4-4-3 Co-Prozessor-Fehler; Coprozessor defekt, austauschen.
Prozessoren welche den Coprozessor beinhalten, müssen komplett
ausgetauscht werden. Dies ist ab dem 486er DX der Fall.
ab Version 4.x

1-2 1x lang 2x kurz Checksummenfehler im ROM


1-2-2-3 BIOS Checksumme falsch; BIOS austauschen oder updaten
1-2-3-1 Fehler im Timer-Baustein; Board ist defekt, austauschen
1-2-3-3 Fehler im DMA-Controller; Board defekt, austauschen
1-3-1-1 Test DRAM Refresh; RAM Module auf korrekten Sitz überprüfen,
falls der Fehler nicht behoben die Module vom Händler überprüfen
lassen.
1-3-1-3 Test 8742 Tastatur-Controller
1-3-3-1 Fehler im RAM (mir wurde berichtet das dieses Signal auch bei offenem Gehäuse gegeben wird)

1-3-4-1 RAM Fehler an Adresse xxxx


1-3-4-3 RAM Fehler bei Datenbit xxxx, beim niedrigsten Bit des Speicher-
Bus
1-4-1-1 RAM Fehler bei Datenbit xxxx, beim höchsten Bit des Speicher-Bus
1-4-2-1 CMOS-Fehler; BIOS-Setup zur Fehlerkorrektur ausführen
2-1-2-3 ROM Copyright ist fehlerhaft
2-2-3-1 Unerwarteter Interrupt
Sonstige Signale
Ein langer ca. 10 Sekunden dauernder Ton mit nachfolgendem Abschalten des
Rechners bedeutet, dass der CPU-Lüfter nicht oder zu langsam läuft. Besonders
schlimm, wenn der Lüfter neu ist... Besonders schlimm, wenn es ein neuer Lüfter
mit 80mm X 80mm ist und das Board die niedrige Drehzahl von 3000 U/Min. nicht
erkennt, bzw. nicht verarbeiten kann. Dann sollte im BIOS die Lüfterüberwachung
für den CPU-Lüfter abgeschaltet werden (mit einem schnell drehenden kleinen
Lüfter geht das). Allerdings ist diese Verfahrensweise bedenklich. Wenn der Lüfter
tatsächlich einmal ausfällt, dann war's das...
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.
Info: Auf dieser Seite finden Sie die Erläuterungen zu den POST (Power On Self Test)
-Codes des Phoenix BIOS. Variationen von Version zu Version sind möglich.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: POST Codes :.
01 Prozessor wird getestet
02 CMOS-RAM wird getestet
03 BIOS-EPROM Checksumme ermitteln
04 Timer-Test
05 DMA-Controller wird getestet
06 DMA-Page-Register wird getestet
08 Speicher-Refresh
09 64-Kbyte-Basis Speicher-Test
0A Fehler im 64-Kbyte-Basis-Speicher
0B Parity-Logik wird getestet
0C Adressierung des 64-Kbyte-Basis-Speicher wird getestet
0D Parity Fehler
0E reserviert
0F reserviert
10 Bit 0 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
11 Bit 1 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
12 Bit 2 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
13 Bit 3 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
14 Bit 4 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
15 Bit 5 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
16 Bit 6 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
17 Bit 7 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
18 Bit 8 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
19 Bit 9 des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1A Bit A des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1B Bit B des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1C Bit C des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1D Bit D des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1E Bit E des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
1F Bit F des 64-Kbyte-Basis-Speichers wird getestet
20 zweiter DMA-Controller wird getestet
21 erster DMA-Controller wird getestet
22 erster Interrupt-Controller wird getestet
23 zweiter lnterrupt-Controller wird getestet
24 reserviert
25 lnterrupt-Vektoren laden
26 reserviert
27 Tastaturcontroller wird getestet
28 CMOS RAM wird getestet
29 CMOS Setup
2A reserviert
2B Videospeicher wird getestet
2C Videoadapter initialisieren
2D Videoadapter Test
2E Video ROM suchen
2F Videoadapter ok
30 Video-Adapter ROM ok
31 monochromer Adapter wird getestet
32 Coloradapter (40 Zeichen) wird getestet
33 Coloradapter (80 Zeichen) wird getestet
34 Timer Fehler
35 Shutdown Fehler
36 Gate A20-Fehler
37 Interrupt Fehler im Protected Mode
38 Speicherfehler im Bereich 01 000h-OA000h
39 Speicherfehler im Bereich 100000h-FFFFFFh
3A zweiter Timer ist defekt
3B Uhren- (CMOS - RAM) Fehler
3C Test der seriellen Schnittstellen
3D Test der parallelen Schnittstellen
3E Coprozessor wird getestet
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: MR BIOS :.
Info: Hier finden Sie begrenzt die Erklärungen für die POST Codes des BIOS für das
MR BIOS. Da es mir nicht möglich ist an weitere Infos zu kommen wird dieser
Bereich nicht fortgeschrieben.
Fehlersignale(Beep Codes) POST Codes
Unterstützte Motherboards Auswahlmenü

Startmenü
.: POST Codes :.
00 Kaltstart, Ausgabe des EDX Registers zu den I/O Ports 85h, 86h, 8Dh, 8Eh für
den späteren Gebrauch
01 Initialisierung und Anpassung des KBD Controllers, ausschalten des CPU
Cache, Initialisierung des Onboard I/O Chipset, Größe und Test des RAM,
Größe des Cache
02 Einschalten (Monitor, DMA, FDC, I/O Ports, Lautsprecher, NMI)
03 CMOS-Checksumme des BIOS ROM berechnet
04 Test des Seitenregisters
05 Einschalten des A20 Gate, Ausgabe des 8042 Selbsttests
06 Initialisierung ISA I/O
07 Warmstart und Anpassung des KBD Controllers, Initialisierung des Onboard I/
O Chipsets.
08 Refresh toggle test
09 Test des DMA Masterregisters, Test DMA Slaveregisters.
0A Basisspeicher 64k wird initialisiert
0B Test Master 8259 mask, test Slave 8259 mask
0C Test 8259 Slave, test 8259 slave's interrupt range, initialize interrupt vectors
00 - 77h, init KBD buffer variables.
0D Test des Timers 0, 8254 channel 0
0E Test 8254 Ch2, Lautsprecherkanal Speaker channel
0F Test RTC, CMOS RAM read/write test
10 Turn on Monitor, Show any possible error messages
11 Read and checksum the CMOS
12 Call Video ROM Initialization routines, Show Display signon message, Show
ESC Delay message
13 Set 8MHz AT-Bus
14 Size and test the base memory, Stuck NMI check
15 No KB and PowerOn: Retry KB init
16 Size and test CPU Cache
17 Test A20 OFF and ON states
18 Size and test External memory, Stuck NMI check
19 Size and test System memory, Stuck NMI check
1A Test RTC Time
1B Determine Serial Ports
1C Determine Parallel Ports
1D Initialize Numeric Coprocessor
1E Determine Floppy Diskette Controllers
1F Determine IDE Controllers
20 Display CMOS configuration changes
21 Clear screens
22 Set/reset Numlock LED, perform Security functions
23 Final determination of onboard Serial/Parallel ports
24 Set KB Typematic Rate
25 Initialize Floppy Controller
26 Initialize ATA discs
27 Set the video mode for primary adaptor
28 Cyrix WB-CPU support, Green PC: purge 8259 slave, relieve any trapped IRRs
before enabling PwrMgmt, set 8042 pins, Ctrl-Alt-Del possible now, Enable
CPU Features
29 Reset A20 to OFF, install Adapter ROMs
2A Clear Primary Screen, Convert RTC to system ticks, Set final DOS timer
variables
2B Enable NMI and latch.
2C Reserved
2D Reserved
2E Fast A20: Fix A20
2F Purge 8259 slave; relieve any trapped IRRs before enabling Green-PC. Pass
control to INT 19 boot
32 Test CPU Burst
33 Reserved
34 Determine 8042, Set 8042 Warm-Boot flag STS.2
35 Test HMA Wrap, Verify A20 enabled via F000:10 HMA
36 Reserved
37 Validate CPU: CPU Step NZ, CPUID Check. Disable CPU features
38 Set 8042 pins (Hi-Speed, Cache-off)
39 PCI Bus: Load PCI; Processor Vector init'd, BIOS Vector init'd, OEM Vector
init'd
3A Scan PCI Bus
3B Initialize PCI Bus with intermediate defaults
3C Initialize PCI OEM with intermediate defaults, OEM bridge
3D PCI Bus or PLUGnPLAY: Initialize AT Slotmap from AT-Bus CDE usage
3E Find phantom CDE ROM PCI-cards
3F PCI Bus: final Fast-Back-to-Back state
40 OEM POST Initialization, Hook Audio
41 Allocate I/O on PCI-Bus, logs-in PCI-IDE
42 Hook PCI-ATA chips
43 Allocate IRQs on the PCI Bus
44 Allocate/enable PCI Memory/ROM space
45 Determine PS/2 Mouse
46 Map IRQs to PCI Bus per user cmos, Enable ATA IRQs.
47 PCI-ROM install, note user cmos
48 If Setup conditions: execute setup utility
49 Test F000 Shadow integrity, Transfer EPROM to Shadow-RAM
4A Hook VL ATA Chip
4B Identify and spin-up all drives
4C Detect Secondary IRQ, if VL/AT-Bus IDE exists but its IRQ not known yet,
then autodetect it
4D Detect/log 32-bit I/O ATA devices
4E Atapi drive M/S bitmap to Shadow-RAM, Set INT13 Vector
4F Finalize Shadow-RAM variables
50 Chain INT 13
51 Load PnP, Processor Vector init'd, BIOS Vector init'd, OEM Vector init'd
52 Scan PLUGnPLAY, update PnP Device Count
53 Supplement IRQ usage -- AT IRQs
54 Conditionally assign everything PnP wants
58 Perform OEM Custom boot sequence just prior to INT 19 boot
59 Return from OEM custom boot sequence. Pass control to 1NT 19 boot
5A Display MR BIOS logo
88 Dead motherboard and/or CPU and/or BIOS ROM.
FF BIOS POST Finished.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.
Info: Hier werden Ihnen die einzelnen Schritte erläutert, wie sie beim Power On Self
Test (POST) des Phoenix-BIOS abgearbeitet werden. Geringe Abweichungen in der
Testreihenfolge sind möglich.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: POST Ablauf :.
Testablauf
CPU
Die interne Funktion des CPU Chips wird getestet. z.B. ALE, IRQ Status, Request,
ALU, Speicher R/W. Mögliche Fehlerquelle/n: die CPU oder der Clock Chip.
CMOS RAM
Der Speicherbereich des CMOS wird mit laufenden Bit Mustern getestet. Mögliche
Fehlerquelle/n: der CMOS Chip.
ROM BIOS
Eine Prüfsumme des ROM BIOS wird erzeugt, indem alle Bits addiert werden. Dieser
wird mit einem festgelegtem Wert verglichen. Mögliche Fehlerquelle/n: die BIOS
Chips.
Chip Sets
Andere zusätzliche Chips (OEM) werden auf richtige Funktion mit dem BIOS und der
CPU getestet. Mögliche Fehlerquelle/n: das Chip Set.
PIT
Der programmierbare Interrupt Timer wird geprüft, um sicherzustellen, dass
Interrupt Anfragen richtig ausgeführt werden. Mögliche Fehlerquelle/n: entweder
der PIT oder Clock Chips.
DMA
Der DMA der CPU zum Speicher ohne Benutzung des BIOS wird getestet. Page
Register, die den Memory Access bestimmen, werden auch getestet. Mögliche
Fehlerquelle/n: die CPU, DMA oder Adressleitungen.
BASE 64K
Der erste 64K Block des Speichers wird getestet. Fehler ist entweder ein Speicher
Chip oder eine Adressleitung.
SERIELL & PARALLEL
Diese Einheiten werden nicht getestet, aber die I/O Daten Bereiche werden für jede
gefundene Einheit zugeteilt.
PIC
Der Controller für Interrupt Request wird getestet, um zu bestimmen, dass die
richtigen Interrupt Request Levels adressiert sind. Mögliche Fehlerquelle/n: der PIC
Chip.
Tastatur Controller
Der 8240 Chip wird getestet für die richtige Funktion und enthält Scan Code
Reaktion und A20, das der CPU erlaubt, im Protected Mode zu arbeiten. Fehler ist
normalerweise 8240 Chip oder das Tastatur BIOS.
CMOS
Die Daten im CMOS werden überprüft und mit den BIOS Informationen verglichen.
Fehlerquelle im erweiterten Bereich: ein falsches Datensetup. Konstante Fehler nach
einem Reset des CMOS ist entweder die Batterie, der CMOS Chip oder RTC.
Video Controller
Der Controller und das System ROM des Adapters werden getestet und initialisiert.
Mögliche Fehlerquelle/n: der Video Adapter.
RTC
Der Real Time Clock Chip wird getestet, um die richtigen Frequenzen für Video
Color, CPU und DMA sicherzustellen. Mögliche Fehlerquelle/n: RTC, PIT oder der
System Quarz.
CPU (Zurück aus Protected Mode)
Die CPU wird in Protected Mode geschaltet und kommt zurück zum POST, wenn im
CMOS ROM Daten Bereich Byte 0F erkannt wird. Mögliche Fehlerquelle/n: die CPU,
Tastatur Controller, CMOS Chip oder eine Adressleitung.
PIC
Zähler 2 wird getestet. Mögliche Fehlerquelle/n: der PIC Chip.
NMI
Der Nicht-maskierbare-Interrupt Anfrage-Vektor wird auf aktiven Zustand geprüft.
Mögliche Fehlerquelle/n: das CMOS, kann aber auch das BIOS, IRQ oder der CPU
Chip sein.
Tastatur
Die Tastatur wird geprüft auf Num Lock Caps und Shift Tasten. Mögliche
Fehlerquelle/n: die Tastatur oder der Tastatur Controller.
Maus
(Wenn vorhanden und Tastatur Controller initialisiert.) Mögliche Fehlerquelle/n: der
Adapter für die Maus.
SYSTEM RAM über 64K
Der Speicher über 64K wird in 64K Blöcken mit laufenden Bit Mustern getestet,
wobei Parity eingeschaltet ist. Mögliche Fehlerquelle/n: kann ein angezeigter
Bitfehler sein.
Festplatte/Floppy Controller
Die Controller werden auf korrektes Antwortverhalten bei BIOS Aufrufen getestet.
Mögliche Fehlerquelle/n: ein Controller Chip oder ein Laufwerk.
Shadow RAM Bereich
Der RAM Bereich zwischen 640K und 1M wird getestet. Fehler in diesem Test kann
den POST stoppen, oder auch nicht. Ein CMOS Fehler kann erzeugt werden durch
Ziehen des Floppy Controllers und dadurch dieser Bereich gelöscht werden. Dann
kann Software benutzt werden, um diesen Bereich zu benutzen.
Option ROM
Das BIOS sucht nach einer ROM Signatur 55A im erweiterten Speicher. Das BIOS
initialisiert das ROM und hält den Test an, während das ROM den internen Test
ausführt und den Status zurückgibt. Mögliche Fehlerquelle/n: das Adapter ROM oder
ein Chip auf dem Board.
Cache
Der Controller Chip für den externen (zur CPU) Cache wird getestet. Mögliche
Fehlerquelle/n: der Controller oder ein Speicher Chip.
Cache
Der interne Cache, den viele 486 Chips enthalten, wird getestet. Mögliche
Fehlerquelle/n: der CPU Chip.
Hardware Adapter
Adapter für Video, Floppy, Festplatte, Seriell, Parallel werden getestet und
initialisiert. Mögliche Fehlerquelle/n: einer der Adapter oder ein falsches CMOS.
Kassette
Jedes interne oder externe Kassettenlaufwerk wird getestet. Mögliche Fehlerquelle/
n: das Laufwerk oder der Controller.
Bootcodefehler
Jeder Fehler, der an diesem Punkt auftritt, ist normalerweise ein defekter Boot
Record auf der Festplatte. Durch starten von einer Diskette kann dies überprüft
werden. Benutzen Sie eine Diagnose Software, um den Fehler zu diagnostizieren.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Phoenix BIOS :.
Info: Auf dieser Seite finden Sie die Erläuterungen zu den Diagnose Codes die das
Phoenix BIOS neben den Fehlersignalen und Fehlermeldungen auch noch ausgibt.
Fehlermeldungen Diagnose Codes
Fehlersignale(Beep Codes) Routine Codes
POST Codes Auswahlmenü
POST Ablauf

Startmenü
.: Diagnose Codes :.
Code Bedeutung

101 System-Interrupt
102 System-Timer
103 System-Timer-Interrupt
104 Protected-Mode Probleme
105 Tastatur-Kommunikation
106 Logic-Test
107 NMI-Test (Not Maskerable Interrupt)
108 System-Timer-Test
109 Probleme im Bereich der unteren 64KB RAM
161 Batterie/Akku leer oder eventuell defekt
162 Prüfsumme CMOS-RAM nicht korrekt
163 Zeit und/oder Datum nicht gesetzt
164 Speichergröße des CMOS-RAM nicht korrekt
201 Speicher
202 Speicher-Adressleitung 00 bis 15
203 Speicher-Adressleitung 16 bis 23
301 Tastatur fehlt
302 Tastatur blockiert
303 Tastatur- oder Systemfehler
304 Tastatur- oder Systemfehler
401 Monochromer Monitor oder Video-Adapter
501 Farbmonitor oder Video-Adapter
601 Floppy-LW oder Controller defekt
602 Auf der Diskette befindet sich kein Boot-Sektor
1780 Festplatte: LW 0
1781 Festplatte: LW 1
1782 Festplatte: Controller
1790 Festplatte: LW 0
1791 Festplatte: LW 1
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen, allerdings nicht vollständigen, Überblick zu den
diversen Setups von Award, AMI und Phoenix sowie Award/Phoenix. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Setup-Übersicht :.
Wichtig für Besitzer eines Award 4.51 CG:
Nach Veränderung der Setupeinstellungen muss 2x gespeichert werden. Nach dem
ersten Save and Exit, beim Hochfahren des Systems sofort die DEL-Taste drücken,
nicht erst auf die CMOS-Fehlermeldung warten. Sonst funktioniert es wieder nicht!
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.

Award bzw. AMI Inhalt


Phoenix/Award
CPU SOFT MENU Frequency/ Menüs für die Frequenz- und
oder SOYO Voltage Control Spannungskontrolle ggf. auch für
COMBO SETUP oder Configure Übertaktung
oder SpeedEasy System Die Werte wurden hier bereits vom
CPU SETUP oder Frequency/ Hersteller richtig gesetzt bzw. vom BIOS
CPU Setup [Soft Voltage richtig erkannt. Sie können hier eigene
Menu™III] oder Prozessor und Speichereinstellungen
CPU Setup [Soft vornehmen, sowie PCIE-Frequenz und
Menu™II] oder Northbridge Spannung verändern.
Processor Speed Bei Einstellungen die Sie selbst
Control oder vornehmen, achten Sie unbedingt auf
Frequency / die Angaben im Handbuch bzw. in den
Voltage Control Datenblättern.
oder µGuru-
Utility oder Silent
BIOS/HW
Monitoring oder
Voltage
Monitoring oder
Cell Menu oder
Ratio/Voltage
Control
System Monitor Hardware Hier finden Sie alle Angaben zu
oder SeePU & Monitor Setup Temperatur des Boards der CPU, diverse
Hardware H/W Monitor Spannungen sowie Drehzahl der Lüfter
Monitoring oder von CPU und Gehäuse.
Special Features
Setup
PC Health Status PC Health Status Menüs für die Betriebssicherheit des
oder SmartDOC Hardware Health PC
Anti-Burn shield Configuration Hier können Sie einige Warnungen und
kritische Temperaturen für Ihren PC
einstellen, die Ventilatorgeschwindigkeit
und Netzversorgungsspannung Ihres PC
nachprüfen. Diese Eigenschaften sind
hilfreich für die Überwachung aller
wichtigen Parameters Ihres Systems.
Boot Seq & --- Unter diesem Menü kann man diverse
Floppy Setup Boot Einstellungen bzw.
Laufwerkseinstellungen vornehmen.
Speed Easy CPU --- Einstellungen der CPU
SETUP
STANDARD CMOS STANDARD CMOS Menüs für die Grund-
SETUP SETUP Systemkonfiguration
Datum, Uhrzeit, Disketten-LW und
Festplattenparameter, Video-Modus
BIOS FEATURES ADVENCED CMOS Menüs für die erweiterten
SETUP oder SETUP Leistungsmerkmale
ADVENCED BIOS Shadow-RAM, Cache Bereiche und
FEATURES Tastaturwiederholrate, Bootreihenfolge
usw.
CELL MENU --- Dieses Menü beinhaltet einige wichtige
Einstellungen für CPU, AGP und den
Speicher sowie zur Übertaktung.
AGP & P2P --- Hier kann man die notwendigen Werte
Bridge Control für AGP einstellen
ADVANCED ADVANCED CHIP Menüs für die Chipsatz-spezifischen
CHIPSET SET SETUP Einstellungen
FEATURES oder
CHIPSET
FEATURES SETUP
oder CHIP
Configuration
POWER POWER Menüs für die Energieverwaltung
MANAGEMENT MANAGEMENT Energiesparzentrale
SETUP oder BIOS SETUP
Power Menu
PNP AND PCI PCI/PLUG & Menüs für: Interrupts für PCI und ISA
SETUP PLAY SETUP Komponenten
INTEGRATED PERIPHERALS Menüs für die integrierten
PERIPHERALS SETUP Peripheriegeräte
Controller- und Schnittstellen
Einstellungen für Onboard
IDE HDD AUTO AUTO-DETECT Automatische Erkennung der
DETECTION HARD DISK Festplatte ? und Eintrag im BIOS
Onboard IDE --- Menü zur Einstellung diverser IDE-
Device Setup Optionen
Onboard PCI --- Unter diesem Menü können Sie diverse
Device Setup oder Onboard Einstellungen für USB
OnChip PCI Optionen, diverse Ports und LAN
Device Anschlüsse vornehmen.
Onboard I/O --- In diesem Untermenü können Sie
Chip Setup oder diverse Controlleranschlüsse und Ports
SuperIO Device einstellen.
USER PASSWORD CHANGE USER Passworteinträge (verursachen die
PASSWORD meisten Probleme weil die Passwörter
immer vergessen werden)
SUPERVISOR CHANGE Verwalter-Passwort für die BIOS-
PASSWORD SUPERVISOR Einstellungen
PASSWORD
LOAD SETUP AUTO Hier stehen die Werte die von den
DEFAULTS oder CONFIGURATION Mainboardherstellern als optimal
Load Optimized WITH OPTIMAL eingetragen sind.
Defaults oder SETTINGS
Load High
Performance
Defaults oder
Load Turbo
Defaults
LOAD BIOS AUTO Hier sind die Minimaleinstellungen,
DEFAULTS oder CONFIGURATION damit das System überhaupt läuft.
Load Faile-Safe WITH FAIL SAVE
Defaults oder SETTINGS
Load BIOS Setup
Defaults
LOAD TURBO --- Diese Option sollten Sie nur verwenden,
DEFAULTS wenn Sie sich sicher sind das alle
Komponenten die Turboeinstellung
verkraften. Die Leistungsverbesserung
beträgt ca. 3-5%.
SAVE & EXIT SAVE SETTINGS Mit dieser Option werden die
SETUP AND EXIT Einstellungen gespeichert und das Setup
beendet.
EXIT WITHOUT EXIT WITHOUT So beendet man das Setup ohne
SAVING SAVING Speicherung
--- CHANGE Hier können Sie falls vorhanden die
LANGUAGE SETUP Sprache auswählen.
SYSTEM BIOS Security Hier können Sie die
SECURITY Features Sicherheitseinstellungen für Ihren PC
oderSecurity oder ihr Notebook vornehmen.
Settings Vergessen Sie nicht die Daten sicher
aufzubewahren, sonst kann es sehr
teuer werden.
CPU Plug & Play --- Diese Special Features Setup wird vom
III System Hardware Monitor Chipsatz
benutzt. Sie können den Wert von jeder
Option manuell wechseln.
Wake Up Events --- Hier kann man alle Einstellungen für das
oder Wakeup WakeUp, aktivieren/deaktivieren des
Event Setup Systems vornehmen.
IRQ Activity --- Menü zur Einstellung der IRQs.
Monitoring
--- SiS Onchip IDE In diesem Setup können Sie
Device verschiedene Parameter für SiS OnChip
IDE-Geräte einstellen.
--- System Overview In diesem Menü wird ihnen die
Konfiguration des PC angezeigt.
MB Intelligent Hier können Sie CPU und
Tweaker (M.I.T.) Taktfrequenzen einstellen und
bestimmte Optionen auch für
Tuningzwecke verwenden.
Extreme Tweaker Es gibt Boards bei denen Sie ein
Untermenü Extreme Tweaker finden. In
diesem Menü können die vielfältigsten
Optimierungen vorgenommen werden.
Sie sollten in diesem Menü wirklich
nur rumwerkeln wenn Sie auch Ahnung
haben, ansonsten kann ihr Board, CPU,
Speicher usw. auf der Strecke bleiben
FanEQ1 Control In diesem Bereich können Sie je nach
BIOS eine Unmenge an Einstellungen für
die Temperaturregelung der einzelnen
Lüfter vornehmen. Gehen Sie damit
sehr sorgfältig um, ansonsten zerstören
Sie ihre CPU oder Grafikkarte.
USB Configuration Sie können hier diverse USB
Konfigurationen vornehmen. Die
Optionen Modulle Version und USB
Device zeigen die automatisch
erkannten Werte an, falls ein USB Gerät
erkannt wird.

Phoenix Inhalt Ähnlich wie im Award


BIOS
MAIN MENU Datum, Uhrzeit, Disketten STANDARD CMOS SETUP
und Festplattenlaufwerke
ADVANCED HARD DISK Festplattenparameter und BIOS FEATURES SETUP ,
FEATURES Transferrate STANDARD CMOS SETUP
MEMORY CACHE Cache Bereich BIOS FEATURES SETUP
MEMORY SHADOW Shadow-RAM BIOS FEATURES SETUP
BOOT SEQUENCE Festlegung des BIOS FEATURES SETUP
Bootlaufwerkes
KEYBOARD FUTURES Tastatureinstellungen BIOS FEATURES SETUP
HARD DRIVES Boot Laufwerk-Einstellung STANDARD CMOS SETUP
REMOVABLE DRIVES Einstellungen für ---
Wechselmedien (z.B. ZIP)
ADVANCED MENU PnP, Maus und Chipset PNP AND PCI SETUP,
CHIPSET FEATURES SETUP
ADVANCED CHIPSET Parity Check, Wait States, ---
CONTROL Keyboard
SECURITY *4.0, 4.05, Sicherheitsfunktionen ---
4.06
SERVER *4.05, 4.06 Servermanagement ---
POWER * 4.0, 4.05, 4.06 Energiesparfunktionen Powermanagement
BiosFax * 4.05 Schnellstartfunktionen ---

* Habe ich in den angegeben Versionen gefunden. Falls es diese noch in anderen
Versionen gibt, bitte über meine Homepage - BIOS-Hilfe Seite schreiben.
Die Setups für Notebooks und Laptops unterscheiden sich etwas von denen
anderer PCs. Ähnliche gibt es auch jeweils bei AMI und Award.
Phoenix BIOS Inhalt
Main Setup oder Hier werden Systemeinstellungen wie Uhrzeit, Datum,
MAIN Schnittstellen und Zeigegerät angeboten
Advanced Setup Für erweiterte Funktionen
oder ADVANCED
Security Setup Für Sicherheitsfragen
oder SECURITY
Power Setup oder Beinhaltet die Energiesparfunktionen
POWER
Docking Setup Zur Konfiguration von Docking Stations wenn das Notebook/
Laptop an die Dockingstation angeschlossen ist.
Boot Setup oder Zur Festlegung und Konfiguration der Bootreihenfolge
BOOT
Exit Zum Beenden des BIOS Setup

Stand: 13.11.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Immer wieder gibt es Probleme beim Start des PC. Manchmal banale
Kleinigkeiten, manchmal Horror. Hier wird versucht Hilfe anzubieten.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: Startprobleme :.
Stromversorgung
Lachen Sie nicht, auch das kann eine Fehlerquelle sein. Kabel rein, Kabel raus, wie
schnell ist da mal vergessen ein Kabel anzuschließen. Kontrollieren Sie, ob der
Lüfter läuft. Ist das nicht der Fall, erhält der PC meist keinen Strom.
Monitor
Auch der Monitor kann eine Fehlerquelle sein. Entweder er funktioniert gar nicht
(schauen Sie ob eine Leuchtdiode brennt), oder das Monitorkabel ist defekt. Prüfen
Sie auch, ob die Monitoreingänge richtig aktiviert sind. bei Monitoren mit "On
Screen Display (OCD)" rufen Sie zuerst eine dieser Funktionen auf; die Menüs oder
Funktionen müssten zu sehen sein.
BIOS-Signale
Anhand der BIOS-Signale lässt sich feststellen, welcher Fehler vorliegt, doch beim
booten kommt solch ein Piepton selten vor. Sollte es dennoch der Fall sein,
überprüfen Sie alle Steckverbindungen (Karten und Module).
Falsche BIOS-Einstellung
Falls der Rechner seinen Arbeitsspeicher gar nicht erst hoch zählt, oder nur
teilweise, dann stimmen garantiert die Einstellungen im BIOS nicht. Entweder haben
Sie selber was verstellt, oder was auch vorkommen kann, Windows 95 hat
gepfuscht. Versuchen Sie dann mit "Load BIOS Defaults" und "Load Setup Defaults"
die Grundeinstellung herbeizuführen. Meist hilft das.
Konflikte
Es kann auch sein, dass sich Steckkarten gegenseitig blockieren. Entfernen Sie alle
Karten bis auf die Grafikkarte. Bootet der Rechner fehlerfrei, dann Schritt für Schritt
eine Karte nach der anderen testen bis Sie den Übeltäter gefunden haben.
Schneckentempo
Der PC startet normal, das BIOS durchläuft den POST (Power-On Self Test) und
dann beginnt das Problem. Der PC entwickelt sich mit Anzeige der einzelnen Werte
zur Schnecke. Windows laden dauert ungefähr eine Ewigkeit. Was nun?
Überprüfen Sie alle Steckkarten auf richtigen Sitz.
Überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.
Überprüfen Sie den Sitz der Speichermodule.
Überprüfen Sie alle IRQs.
Überprüfen Sie den Sitz der Batterie.
Ready ???
Wer kennt das nicht, noch ´ne Steckkarte und noch ´ne Festplatte und dann gibt es
ja auch noch CD-Brenner usw. usw. Doch mit einem Mal will der PC nicht mehr
starten. Lapidare Feststellung, das BIOS bekommt kein "Ready"- Signal, weil das
Netzteil überlastet ist. Jetzt gibt es die Möglichkeit bestimmte Komponenten zu
entfernen, nein das war nur ein Scherz. Wirkungsvoll ist auch der Test 'step by
step', nämlich nach dem Speichereibau und einsetzen der Grafikkarte booten und
erst bei fehlerfreiem Lauf eine Karte nach der anderen einsetzen und jeweils wieder
booten. Oder man kauft sich ein stärkeres Netzteil.
Oder man geht ins BIOS und nimmt diverse Einstellungen vor.
Beim AMI BIOS gehen Sie ins CMOS Setup und aktivieren "Setup, Advanced in
neueren BIOS setzen Sie "Quick Boot" auf Disabled oder "Above 1 MB Memory Test"
auf Enabled.
Im Award BIOS setzen Sie unter "Bios Features Setup" den "Quick Power On Self
Test" auf Disabled.
In neueren Phoenix BIOS setzen Sie unter "Main Boot Options" die Option "Floppy
Seek" auf Enabled und in älteren "Quickboot" auf Disabled. Dadurch dauert der
POST-Test länger, bzw. es wird auch der Speicher über 1MB getestet oder der
Bootvorgang dauert länger. Das alles kostet Zeit, trägt aber dazu bei das dass BIOS
sein "Ready"- Signal bekommt.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Hier erhalten Sie Hintergrund Informationen zum CMOS (Complementary Metal
Oxide Semiconductor). Wer sich weitergehend informieren möchte, dem sei
entsprechende Literatur empfohlen.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: CMOS :.
CMOS auslesen
Der CMOS Speicher befindet sich außerhalb des normalen Adress-Bereiches und
kann keinen direkt ausführbaren Code enthalten. Er ist erreichbar durch IN und OUT
Kommandos über Port 70h und 71h. Um ein CMOS Byte zu
lesen, ist ein OUT Kommando an Port 70 nötig, mit Angabe der Adresse, die gelesen
werden soll. Durch ein IN Kommando von Port 71h erhält man die gewünschten
Informationen. Das nachstehende BASIC-Programm liest 128 CMOS Bytes Blöcke
aus und zeigt diese am Bildschirm an.
Der CMOS RAM Speicher hat durch die Struktur des Port 70h eine obere Grenze von
128 Bytes. Nur die Bits 0-6 werden für das Adressieren verwendet, Bit 7 wird
benutzt, um NMIs ein-(0) oder abzuschalten(1).
10 CLS
20 FOR x = 0 TO &H7F
30 OUT &H70, x
40 PRINT USING "\ \"; HEX$ (INP(&H71));
50 NEXT x
60 PRINT " "
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Daten BYTES. Dies sind acht Bit Werte und
die werden von MSB nach LSB gelesen.
Organisation des CMOS Speichers / Clock
00h-0Eh ist definiert durch die Clock Hardware und alles andere muss danach
kommen. Viele Hersteller arbeiten mit diesem Format im Bereich 10h-2Fh. Andere
wenige wiederum verwenden das IBM Format - 30h-33h.
Die ersten 14 Bytes sind für die MC146818 Clock Funktionen reserviert und
bestehen aus 10 Read/Write Daten Registern und 4 Status Registern. 2 davon sind
Read/Write und 2 sind Read-Only. 10 Clock Daten Register (Bytes 00h-09h)
00h Sekunden
(BCD 00-59, Hex 00-3B)
Bit 7 ist Read-Only
01h Sekunden Alarm
(BCD 00-59, Hex 00-3B)
Wird nicht beachtet, wenn C0-FF
02h Minuten
(BCD 00-59, Hex 00-3B)
03h Minuten Alarm
(BCD 00-59, Hex 00-3B)
Wird nicht beachtet, wenn C0-FF
04h Stunden
(BCD 00-23, Hex 00-17, wenn 24 Std. Modus)
(BCD 01-12, Hex 01-0C, wenn 12 Std. Modus)
(BCD 81-92, Hex 81-8C, wenn 12 Uhr pm)
05h Stunden Alarm
(Gleich wie Stunden)
Wird nicht beachtet, wenn C0-FF
06h Tag der Woche
(01-07 - Sonntag=1)
07h Datum des Monats
(BCD 01-31, Hex 01-1F)
08h Monat
(BCD 01-12, Hex 01-0C)
09h Jahr
(BCD 00-99, Hex 00-63)
BCD/HEX Auswahl ist abhängig von Bit 2 von Register B (0Bh) 12/24 Std. Auswahl
ist abhängig von Bit 1 von Register B (0Bh) . Alarm wird ausgelöst, wenn alle drei
Alarm Byte Register mit denen der normalen Zeit übereinstimmen.

On-Chip Status Register Information (0Ah - 0Dh)

0Ah Status Register A (Read/Write) (usu 26h)


Bit 7 - (1) Zeit Update Zyklus läuft, Datenausgaben undefiniert (Bit 7 ist Read-
Only)
Bit 6,5,4 - 22 Stufen-Teiler. 010b - 32.768 KHz Zeitbasis (Standard)
Bit 3-0 - Auswahl Bits für Interrupt
0000b - kein
0011b - 122 Mikrosekunden (minimum)
1111b - 500 Millisekunden
0110b - 976.562 Mikrosekunden (Standard)
0Bh Status Register B (Read/Write)
Bit 7 - 1 Update Zyklus Enabled 0 Disabled
Bit 6 - 1 Periodischer Interrupt Enabled
Bit 5 - 1 Alarm Interrupt Enabled
Bit 4 - 1 Update-Ended Interrupt Enabled
Bit 3 - 1 Square-Wave Output Enabled
Bit 2 - Daten Mode = 0 BCD = 1 Binary
Bit 1 - 24/12 Stunden Wahl = 0 12 Stunden Modus = 1 24 Stunden Modus
Bit 0 - Sommerzeit Enable = 0 Disabled = 1 Enabled
0Ch Status Register C (Read Only)
Bit 7 - Interrupt Anforderung Flag 1 wenn einer oder alle der Bits 6-4 [1] sind und
zugehörige (Register B) Enabled sind (1 gesetzt). Generiert bei Triggerung IRQ 8.
Bit 6 - Periodischer Interrupt Flag
Bit 5 - Alarm Interrupt Flag
Bit 4 - Update-Ended Interrupt Flag
Bit 3-0 ???
0Dh Status Register D (Read Only)
Bit 7 - Gültiges RAM = 1 zeigt gute Batteriespannung = 0 zeigt leere oder nicht
angeschlossene Batterie
Bit 6-0 ???

CMOS Speicher Organisation

Die letzten zwei Bytes der ersten hexadezimalen Dekade sind im PC-AT nicht
spezifiziert, werden aber von vielen Systemen, wie in den folgenden Abschnitten
beschrieben, benutzt.
0Eh (PS/2) Diagnose Status Byte
Bit 7 - Wenn (1), hat die Clock keine Spannung
Bit 6 - (1) zeigt eine falsche Checksum an
Bit 5 - (1) zeigt eine falsche Konfiguration an. Power-On Test benötigt mindestens
ein Floppy-Laufwerk
Bit 4 - (1) zeigt einen Fehler in der Speichergröße
Bit 3 - (1) zeigt einen Fehler bei Laufwerks- oder Controller Initialisierung
Bit 2 - (1) zeigt eine falsch eingestellte Zeit
Bit 1 - (1) zeigt, dass installierte Adapter nicht mit der Konfiguration
übereinstimmen
Bit 0 - (1) zeigt ein Time-out, während eine Adapter ID gelesen wird
0Fh Reset Code (IBM PS/2 "Shutdown Status Byte")
00h-03h Löst Power-On Reset aus
04h INT 19h Reboot
05h Tastatur Reset und Sprung auf 40h:67h
06h-07h reserviert
08h wird während des POST im Protected-Mode RAM Test benutzt
09h wird für INT 15/87h (Block-Move) Unterstützung verwendet
0Ah Sprung auf 40h:67h
0Bh-FFh Löst Power-On Reset aus
Die zweite Gruppe von Werten liegt zwischen 10h und 2Dh. Der Wert bei 2Eh-2Fh
ist eine Byteweise Summe der Werte dieser Bytes. Die meisten BIOS generieren
einen CMOS Checksum Error, wenn dieser Wert falsch ist.
Wenn eine universelle Definition auftritt, steht keine Identifikation. Wenn eine
Definition für einen bestimmten Hersteller oder ein bestimmtes Modell steht, finden
Sie die Identifikation in Form von [xxxx].
10h - Disketten-Laufwerks-Typ
Bits 7-4 - Erstes Diskettenlaufwerk
0h Kein Laufwerk
1h 360 KB 5 1/4 Laufwerk
2h 1.2 MB 5 1/4 Laufwerk
3h 720 KB 3 1/2 Laufwerk
4h 1.44 MB 3 1/2 Laufwerk
5h-Fh unbenutzt (??? 5h: 2.88 MB 3 1/2 Laufwerk ???)
Bits 3-0 Zweites Diskettenlaufwerk (Bits werden wie bei A gesetzt)
Wenn ein PC ein 5 1/4" - 1.2MB als Laufwerk A: und ein 3,5" - 1.44MB als
Laufwerk B: hat, hat das Byte 10h eine Wert von 24h. Hat ein PC nur ein 3.5" -
1.44MB Laufwerk, hat 10h einen Wert von 40h.
11h - (IBM-PS/2) Erster Festplattentyp Byte (00-FFh)
Wird ein IBM ESDI oder SCSI Controller verwendet, ist der CMOS Laufwerkstyp
Null (00 - kein Laufwerk) und INT 13h wird auf das Controller ROM umgeleitet.
11h - (AMI) Tastatur-Geschwindigkeit Daten
Bit 7 Enable Geschwindigkeit (1 = An)
Bits 6-5 Verzögerung (Wartezeit vor Wiederholung)
00b 250 ms
01b 500 ms
10b 750 ms
11b 100 ms
Bits 4-0 Geschwindigkeit Zeichen/Sekunde z.B. 01010b = 12.0 Zeichen/Sek.
00000b - 300 01000b - 159 10000b - 75 11000b - 37
00001b - 267 01001b - 133 10001b - 67 11001b - 33
00010b - 240 01010b - 120 10010b - 60 11010b - 30
00011b - 218 01011b - 109 10011b - 55 11011b - 27
00100b - 200 01100b - 100 10100b - 50 11100b - 25
00101b - 185 01101b - 92 10101b - 46 11101b - 23
00110b - 171 01110b - 86 10110b - 43 11110b - 21
00111b - 160 01111b - 80 10111b - 40 11111b - 20
11h - (AMI) Erweiterte Setup Optionen
Bit 7 Maus Enabled
Bit 6 Speichertest über 1 MB
Bit 5 Generiert Clicks während Speichertest
Bit 4 Enable Speicher Parity Prüfung
Bit 3 Anzeige für Setup-Taste während des Bootens
Bit 2 Speichern der benutzerdefinierten Laufwerksdaten am Anfang des Speichers,
anstelle von 0030h:0000h
Bit 1 Anzeige und Abfrage der F1 Taste bei einem Boot-Error
11h - (AWARD) Konfiguration Bits
Bit 7 NumLock EIN nach dem Booten
Bit 6 IDE Block Mode Enabled
Bit 5 ???
Bit 4 Shadow ROM BIOS bei CC00-CFFF
Bit 3 Shadow ROM BIOS bei C800-CBFF
Bit 2 ???
Bit 1 BIOS Passwort Enabled
Bit 0 0 = Passwort kontrolliert nur das BIOS Setup 1 = Passwort, um das System
zu starten
12h - (IBM PS/2) Zweiter Festplattentyp (00-FFh)
siehe 11h
12h - Festplattendaten
Bits 7-4 Erster Festplattenlaufwerks Typ
00 Kein Laufwerk
01-0Eh Festplatten Typ 1-14
0Fh Festplatten Typ 16-255 (aktueller Typ ist in CMOS RAM 1Ah)
Bits 3-0 Zweiter Festplattenlaufwerks Typ (gleich wie oben, außer dass der aktuelle
Typ in CMOS RAM 1Bh steht)
Ein PC mit einem Laufwerk Typ 2 (20 MB - ST-225) hat 20h in Byte 12h.
Einige Controller mit eigenem ROM benötigen Typ 0, um das ROM BIOS
abzuschalten.
13h (AMI) Erweiterte Setup Optionen
Bit 7 Maus Enabled (1=An)
Bit 6 Speichertest über 1 MB (1=An)
Bit 5 Generiert Clicks während Speichertest (1=An)
Bit 4 Enable Speicher Parity Prüfung (1=An)
Bit 3 <ESC> um Speichertest abzubrechen (1=An)
Bit 2 Speichern der benutzerdefinierten Laufwerksdaten (1 = Typ 47 Datenbereich
bei Adresse 0:300h)
Bit 1 Anzeige und Abfrage der F1 Taste bei einem Boot-Error (1=An)
Bit 0 NumLock bei Boot einschalten (1=An) 13h (PS/2 MCA) interne POST
Operationen
Bit 7 POST setzt VGA Information
Bit 6 RTC Batterie OK
Bit 5 ROM BASIC vom POST aufrufen
Bit 4 POST setzt Tastatur-Geschwindigkeit auf 30cps und 250ms Verzögerung
anstelle 10.9cps / 500ms
Bit 3-2 unbenutzt oder unbekannt
Bit 1 Netzwerk Passwort installiert
Bit 0 Power-On Passwort installiert
13h - (AWARD) Konfiguration Bits
Bit 7 Tastatur-Geschwindigkeit setzen
Bit 4-6 Wiederholungsrate
000 = 6 cps
001 = 8 cps
010 = 10 cps
011 = 12 cps
100 = 15 cps
101 = 20 cps
110 = 24 cps
111 = 30 cps
Bit 2-3 Wiederholungsverzögerung
00 = 250 ms
01 = 500 ms
10 = 750 ms
11 = 1000 ms
Bit 1 ???
Bit 0 Beim Booten auf Diskette zugreifen
14h - PC-Ausstattung Byte
Bits 7-6 Anzahl der Diskettenlaufwerke (mind. ein Laufwerk)
00b 1 Laufwerk
01b 2 Laufwerk
10b ??? 3 Laufwerk
11b ??? 4 Laufwerk
Bits 5-4 Monitor Typ
00b Nicht CGA oder MDA (EGA & VGA)
01b 40x25 CGA
10b 80x25 CGA
11b MDA (Monochrome)
Bit 3 Anzeige Eingeschaltet (1 = An) (Ausschalten z.B. für Server ohne Monitor)
Bit 2 Tastatur Enabled (1 = An) (Ausschalten z.B. für Server ohne Tastatur)
Bit 1 Math Coprozessor Installiert (1 = An)
Bit 0 Diskettenlaufwerk Installiert (1 = An) (Ausschalten z.B. für Workstations
ohne Laufwerk)
15h - Basis Speicher in KB, Niederes Byte
16h - Basis Speicher in KB, Höheres Byte
Der Wert in 15h-16h sollte der gleiche sein wie in 0:413h.
Wenn ein PC 640 KB (280h) Basis Speicher hat, steht ein Wert von 80h in Byte
15h und ein Wert von 02h in Byte 16h.
17h - Extended Speicher in KB, Niederes Byte
18h - Extended Speicher in KB, Höheres Byte
(manche Systeme akzeptieren nur 15 MB Extended bzw. 16 MB Gesamtspeicher.
Das Format ist gleich wie in 15h - 16h.
19h - Erster Extended Festplatten Typ
(nicht in den original PC-AT Spezifikationen enthalten, aber inzwischen universell
benutzt, außer für PS/2)
0-Fh unbenutzt (braucht keine Erweiterung). Dies hat den Effekt, dass Typ 0Fh
(15d) nicht verfügbar ist.
10h-FFh Erster Extended Festplatten Typ 16d-255d
1Ah - Zweiter Extended Festplatten Typ siehe 19h
1Bh - (AMI) Erste Festplatte (Typ 47) Benutzer definiert Anzahl der Zylinder, LSB
1Bh - (PHOENIX) LSB des Word zu 82335 RC1 (Roll Compare Register)
1Bh - (AWARD) Konfiguration Bits
Bit 7-4 ???
Bit 3 Shadow ROM BIOS bei DC00-DFFF
Bit 2 " " " " D800-DBFF
Bit 1 " " " " D400-D7FF
Bit 0 " " " " D000-D3FF
1Ch - (AMI) Erste Festplatte - Benutzer definiert Anzahl der Zylinder, High Byte
1Ch - (PHOENIX) MSB des Word zu 82335 RC1 (Roll Compare Register)
1Ch,1Dh - (AWARD) Passwort Gespeichert als Checksum oder CRC, Algorithmus
unbekannt. (siehe Byte 11h für Enable/Disable)
1Dh - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Köpfe
1Dh - (PHOENIX) LSB des Word zu 82335 RC2 (Roll Compare Register)
1Dh - (AWARD) MSB der Passwort Checksum (siehe Byte 1Ch)
1Eh - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Write Precompensation Zylinder
(WPC), Niederes Byte
1Eh - (PHOENIX) MSB des Word zu 82335 RC2 (Roll Compare Register)
1Eh - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Zylinder:
Niederes Byte
1Fh - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Write Precompensation Cylinder
(WPC), Höheres Byte
1Fh - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Zylinder,
Höheres Byte
20h - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert: Kontroll Byte
Bits 7-6 unbenutzt (1)
Bit 5 Bad-Sektor-Map im letzten Zylinder + 1
Bit 4 unbenutzt (0)
Bit 3 mehr als 8 Köpfe
Bits 2-0 unbenutzt (0)
20h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Zylinder -
LSB
20h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Köpfe
21h - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Lande Zone, Niederes Byte
21h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Zylinder -
MSB
21h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC), Niederes Byte
22h - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Lande Zone, Höheres Byte
22h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Köpfe
22h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC), Höheres Byte
23h - (AMI) Erste Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Sektoren pro Track
23h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC), LSB
23h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Lande Zone,
Niederes Byte
24h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Zylinder, Niederes Byte
24h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC), MSB
24h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Lande Zone, Höheres
Byte
25h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Zylinder, Höheres Byte
25h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Park Zone, LSB
25h - (AWARD) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Sektoren
per Track
26h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Köpfe
26h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Park Zone, MSB
26h - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Anzahl der Zylinder,
Niederes Byte
27h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Write Precompensation Cylinder
(WPC), Niederes Byte
27h - (PHOENIX) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Sektoren
per Track
27h - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Anzahl der Zylinder,
Höheres Byte 28h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Write
Precompensation Cylinder (WPC), Höheres Byte
28h - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Anzahl der Köpfe
29h - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Kontroll Byte (80h wenn die
Anzahl der Köpfe gleich oder größer 8 ist)
29h - (PHOENIX) LSB Word zu INTEL 82335 CC0 (Compare Register) 29h -
(AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Write Precomp (WPC),
Niederes Byte
2Ah - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Lande Zone, Niederes Byte
2Ah - (PHOENIX) MSB Word zu INTEL 82335 CC0 (Compare Register)
2Ah - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Write Precomp (WPC),
Höheres Byte
2Bh - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Lande Zone, Höheres Byte
2Bh - (PHOENIX) LSB Word zu INTEL 82335 CC1 (Compare Register)
2Bh - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Lande Zone, Niederes
Byte
2Ch - (AMI) Zweite Festplatte Benutzer definiert Anzahl der Sektoren pro Track
2Ch - (PHOENIX) MSB Word zu INTEL 82335 CC1 (Compare Register)
2Ch - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Lande Zone, Höheres
Byte
2Dh - (AMI) Konfiguration Optionen
Bit 7 Weitek Coprozessor installiert (1 = An)
Bit 6 Diskettenzugriff, Abschalten für schnelleres Booten
Bit 5 Boot Reihenfolge
0 - Laufwerk C:, dann A:
1 - Laufwerk A:, dann C:
Bit 4 Boot Geschwindigkeit (0 - Niedrig; 1 - Hoch)
Bit 3 Externer Cache Enable (1 = An)
Bit 2 Interner Cache Enable (1 = An)
Bit 1 Schnelles Gate A20 nach Booten benutzen (1 = An)
Bit 0 Turbo Schalter (1 = An)
2Dh - (PHOENIX) Werte AAh oder CCh prüfen
2Dh - (AWARD) Erste Festplatte Benutzer definiert (Typ 49) Anzahl der Sektoren
per Track
2Eh - Standard CMOS Checksum, Höheres Byte
2Fh - Standard CMOS Checksum, Niederes Byte
2Eh und 2Fh sind in den original IBM PC-AT Spezifikationen definiert und
repräsentieren eine Byteweise Summe der Werte 10h - 2Dh. 00h - 0Fh und 30h -
33h sind darin nicht enthalten. Diese Definition wird von den
meisten Herstellern, wie AMI, Compaq, Tandon, NEC, usw. benutzt.
30h - Extended Speicher in KB, Niederes Byte
31h - Extended Speicher in KB, Höheres Byte (dies spiegelt den Wert von Bytes
17h-18h)
32h - Jahrhundert Byte (BCD Wert für das Jahrhundert - aktuell 19)
32h - (IBM-PS2) Konfiguration CRC Niederes Byte. CRC für Bereich 10h-31h
33h - Information Flag
Bit 7 128K (dies zeigt das Vorhandensein der speziellen 128 KB
Speichererweiterungskarte für den PC-AT an, die den Speicher von 512 KB auf 640
KB erweitert. (Alle getesteten PCs haben dieses Bit gesetzt.)
Bits 6-0 ???
33h - (IBM PS/2) Konfiguration CRC Höheres Byte (siehe 32h)
33h - (PHOENIX) Bit 4 (000x 0000) des INTEL CPU Register CP0
34h - (AMI) Shadowing & Boot Password
Bits 7-6 Passwort Wahl
00b Disabled
10b Reserviert
01b Gesetzt
11b Boot
Bit 5 C8000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 4 CC000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 3 D0000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 2 D4000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 1 D8000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 0 DC000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
34h-3Ah - (AWARD) ??? unbenutzt ??? Alle Werte stehen auf FFh
35h - (AMI) Shadowing
Bit 7 E0000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 6 E4000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 5 E8000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 4 EC000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 3 F0000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 2 C0000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 1 C4000h Shadow ROM (Bit 1 = An)
Bit 0 Reserviert
35h - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der
Zylinder, LSB. Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
36h - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der
Zylinder, MSB. Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
36h - (AWARD)
Bit 6: IDE 32-bit Transfer Modus
37h - (IBM PS/2) Datum - Jahrhundert Byte
37h - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der Köpfe.
Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
38h-3Dh (AMI) Verschlüsseltes Passwort
38h-3Fh ??? (IBM PS/2) Verschlüsseltes Passwort.
38h - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC). LSB Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
39h - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Write Precomp
(WPC). MSB Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
3Ah - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Park Zone, LSB.
Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
3Bh - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Park Zone, MSB.
Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
3Bh - (AWARD) Konfiguration Bits
Bit 4-7 Bildschirm Farben im Setup
0 Gelb/Weiß auf Blau (Standard)
1 Magenta/Weiß auf Blau
2 Gelb/Schwarz auf Grün
3 Gelb/Grün auf Cyan
4 Schwarz/Gelb auf Cyan
5 Braun/Weiß auf Cyan
6 Weiß/Grün auf Rot
7 Weiß/Weiß auf Rot
8 Grün/Weiß auf Magenta
9 Gelb/Rot auf Magenta
Ah Rot/Weiß auf Grau
Bh Gelb/Weiß auf Grau
Ch Cyan/Weiß auf Grau
Dh Cyan/Gelb auf Schwarz
Eh Weiß auf Schwarz (Monochrome)
Fh Grün/Rot auf Schwarz
Bit 3 ??? Standard = 0
Bit 2 ??? Standard = 0
Bit 1 ??? Standard = 1
Bit 0 Enable Externen Cache
3Ch - (PHOENIX) Zweite Festplatte Benutzer definiert (Typ 48) Anzahl der
Sektoren per Track. Wird nur benutzt, wenn das Passwort NICHT benutzt wird.
3Ch - (AWARD) Boot Konfiguration Bits
Bit 7 1 = Virus Warnung bei Booten abschalten
Bit 6,5 ???
Bit 4 Schneller POST Enabled
Bit 3,2 ???
Bit 1 Enable Turbo Schalter Eingang
Bit 0 0 = Boot von A, dann C 1 = Boot von C, dann A
3Dh - (AWARD) ???
3Eh - (AMI) Erweiterte CMOS Prüfsumme Höheres Byte (enthält 34h - 3Dh)
3Eh - (AWARD) Boot Konfiguration Bits
Bit 7 Shadow Video BIOS bei C000h
Bit 6,5 ???
Bit 4 Diskettenlaufwerk tauschen
Bit 3 ???
Bit 2 Bei Disketten-Laufwerk-Fehler während Booten nicht stoppen
Bit 1 Bei Tastatur-Fehler während Booten nicht stoppen
Bit 0 Bei keinem Fehler während Booten stoppen
3Fh - (AMI) Erweiterte CMOS Prüfsumme
Niederes Byte (enthält 34h - 3Dh)
3Fh - (AWARD) ???
Ende der Original 64 CMOS RAM Bytes. Viele neuere Chips enthalten jetzt 128
Bytes und der IBM PS/2 hat die Möglichkeit für eine 2 KB CMOS-Erweiterung.
Die AMI HI-FLEX Beschreibung finden Sie weiter unten. Wenn der Chip nur 64
Bytes hat, werden die Adressen umgeleitet, so dass die Bytes 40h - 7Fh die selben
Werte haben, wie die Bytes 00h - 3Fh.
Wenn der Chip nur 64 Bytes hat, werden die Adressen umgeleitet, so dass die
Bytes 40h - 7Fh die selben Werte haben, wie die Bytes 00h - 3Fh.
40h ???
40h - (AWARD) Motherboard Chipset
Bit 7-1 ???
Bit 0 Automatische Konfiguration Enabled (Standard: 1=Enabled)
41h - (AMI)
Bits 7-6 IOR/IOW Wait-States
Bits 5-4 16-bit DMA Wait-States
Bits 3-2 8-bit DMA Wait-States
Bit 1 EMR Bit
Bit 0 DMA Clock Source
42h-43h ???
42h-44h - (AWARD) ??? Chipset Setup ???
44h - (AMI)
Bit 4 NMI Warnung bei Spannungsfehler
Bit 3 NMI Local Bus Time-out
45h - (AMI)
Bits 7-6 AT Bus 32-Bit Verzögerung
Bits 5-4 AT Bus 16-Bit Verzögerung
Bits 3-2 AT Bus 8-Bit Verzögerung
Bits 1-0 AT Bus I/O Verzögerung
45h - (AWARD) Motherboard Chipset
Bit 7 System BIOS Cacheable (Standard: 1=Enabled)
Bit 6 Video BIOS Cacheable (Standard: 1=Enabled)
Bit 6-0 ???
46h - (AMI)
Bits 7-6 AT Bus 32 Bit Wait-States
Bits 5-4 AT Bus 16 Bit Wait-States
Bits 3-2 AT Bus 8 Bit Wait-States
Bits 1-0 AT Bus Clock Source
46h bis 47h - (AWARD) ??? Chipset Setup ???
47h-50h ???
48h-4Fh - (AWARD) ??? unbenutzt ???
Alle Werte auf FFh
50h - (AWARD) PCI Bus Slot 1 Latency Timer 0-255 (Standard: 0)
51h - (AMI)
Bit 7 Bank 0/1 RAS Precharge
Bit 6 Bank 0/1 Zugriff Wait-States
Bits 3-2 Bank 0/1 Wait-States
51h - (AWARD) PCI Bus Setup
Bit 7 PIRQ0# Interrupt Triggerung
0 = Edge
1 = Level
Bit 6-2 ??? Standard: alle 1
Bit 0-1 Slot 1 IRQ Setup
00 = A-PIRQ0 (Standard)
01 = B-PIRQ1
10 = C-PIRQ2
11 = D-PIRQ3
52h ???
52h - (AWARD) PCI Bus Slot 2 Latency Timer 0-255 (Standard: 0)
53h - (AMI)
Bit 7 Bank 2/3 RAS Precharge
Bit 6 Bank 2/3 Zugriff Wait-States
Bits 3-2 Bank 2/3 Wait-States
53h - (AWARD) PCI Bus Setup
Bit 7 PIRQ1# Interrupt Triggerung
0 = Edge
1 = Level
Bit 6-2 ??? Standard: alle 1
Bit 0-1 Slot 2 IRQ Setup
00 = A-PIRQ1 (Standard)
01 = B-PIRQ2
10 = C-PIRQ3
11 = D-PIRQ0
54h-7Fh ???
54h - (AWARD) PCI Bus Slot 3 Latency Timer 0-255 (Standard: 0)
55h - (AWARD) PCI Bus Setup
Bit 7 PIRQ2# Interrupt Triggerung
0 = Edge
1 = Level
Bit 6-2 ??? Standard: alle 1
Bit 0-1 Slot 3 IRQ Setup
00 = A-PIRQ2 (Standard)
01 = B-PIRQ3
10 = C-PIRQ0
11 = D-PIRQ1
56h - (AWARD) ?? reserviert für PCI Bus Slot 4 Latency Timer ??
57h - (AWARD) PCI Bus Setup
Bit 7 PIRQ3# Interrupt Triggerung 0 = Edge 1 = Level Bit 6-0 ?? unbenutzt ??
Standard: alle 1
58h - (AWARD) ?? reserviert für PCI Bus Slot 5 Latency Timer ??
Bit 3: On-Board CMD IDE Mode 3
59h - (AWARD) ?? reserviert für PCI Bus Setup ??
5Ah - (AWARD) PCI Bus IRQ Setup
Bit 4-7 PIRQ1# Interrupt Leitung (0=nein, Bh=IRQ11, etc)
Bit 0-3 PIRQ0# Interrupt Leitung " " "
5Bh - (AWARD) PCI Bus IRQ Setup
Bit 4-7 PIRQ3# Interrupt Leitung (0=nein, Bh=IRQ11, etc.)
Bit 0-3 PIRQ2# Interrupt Leitung " " "
5Ch-5Fh - (AWARD) ??? unbenutzt ??? Standard: alle auf FFh
60h - (AWARD) Power Management
Bit 7 ???
Bit 6 Video Aus Methode
1 = V/H SYNC + Löschen (Standard)
0 = Bildschirm löschen
Bit 4,5 Video Aus Option
00 = Immer An (Standard)
01 = Suspend -> Aus
10 = Suspend, Standby -> Aus
11 = Alle Modes -> Aus
Bit 3 PM Kontrolle durch APM (1=Ja)
Bit 2 ???
Bit 0,1 Power Management Setup
00 Benutzer definiert
01 Abgeschaltet (Standard)
10 Minimales Stromsparen (40 Minuten für alles)
11 Maximales Stromsparen (20 Sekunden für alles)
61h - (AWARD) Power Management
Bit 7 PM Auslösung durch HDD Port Aktivität (1=Enable)
Bit 6 PM Auslösung durch LPT Port Aktivität (1=Enable)
Bit 5 PM Auslösung durch COM Port Aktivität (1=Enable)
Bit 4 HDD Abschaltung
Bit 0-3 HDD Zeit bis zur Abschaltung
0 Disabled
1-15 Zeit in Minuten
62h - (AWARD) Power Management
Bit 7-4 Stand-By Modus Einstellung (Benutzer definiert)
0 Abgeschaltet
1 20 Sekunden
2 1 Minute
3 5 Minuten
4 10 Minuten
5 15 Minuten
6 20 Minuten
7 30 Minuten
8 40 Minuten
Bit 0-3 Schlummer Modus Einstellung (Benutzer definiert) (Siehe Stand-By Modus
oben)
63h - (AWARD) Power Management
Bit 7 PM Auslösung durch IRQ3 (COM2) Aktivität abschalten (1=Disable)
Bit 6 PM Auslösung durch VGA Aktivität (1=Enable)
Bit 5 ??? (Standard auf 1)
Bit 4 PM Auslösung durch PCI/ISA Master Aktivität (1=Enable)
Bit 0-3 Schlummer Modus Einstellung (Benutzer definiert) (Siehe Stand-By Modus
oben)
64h - (AWARD) Power Management
Bit 7 PM Auslösung durch IRQ11 Aktivität abschalten (1=Disable)
Bit 6 PM Auslösung durch IRQ10 Aktivität abschalten (1=Disable)
Bit 5 PM Auslösung durch IRQ9 Aktivität abschalten (1=Disable) Kaskadierung auf
IRQ2
Bit 4 PM Auslösung durch IRQ8 Aktivität abschalten (1=Disable) RTC Alarm
Bit 3 PM Auslösung durch IRQ7 Aktivität abschalten (1=Disable) LPT1
Bit 2 PM Auslösung durch IRQ6 Aktivität abschalten (1=Disable) Disketten-
Laufwerks-Controller
Bit 1 PM Auslösung durch IRQ5 Aktivität abschalten (1=Disable) LPT2
Bit 0 PM Auslösung durch IRQ4 Aktivität abschalten (1=Disable) COM1
65h - (AWARD) Power Management
Bit 7-4 ??? unbenutzt ??? Standard alle auf 1
Bit 3 PM Auslösung durch IRQ15 Aktivität abschalten (1=Disable)
Bit 2 PM Auslösung durch IRQ14 Aktivität abschalten (1=Disable)
Festplattencontroller
Bit 1 PM Auslösung durch IRQ13 Aktivität abschalten (1=Disable) Coprozessor
Bit 0 PM Auslösung durch IRQ12 Aktivität abschalten (1=Disable) PS/2 Maus
66h-79h - (AWARD) ??? unbenutzt ??? Standard alle auf FFh
68h-6Fh - (AWARD) IDE Festplatten Parameter für das erste Laufwerk auf dem
zweiten IDE Port
70h-77h - (AWARD) IDE Festplatten Parameter für das zweite Laufwerk auf dem
zweiten IDE Port
7Ah - (AWARD) Erweiterte CMOS Prüfsumme, Höheres Byte
7Bh - (AWARD) Erweiterte CMOS Prüfsumme, Niederes Byte
Award's erweiterte Prüfsumme ist die arithmetische Summe aller Bytes von 40h bis
79h (64d - 121d).

Stand: 01.01.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum BIOS Feature Setup. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: BIOS Features Setup :.
Man findet im BIOS-Feature-Setup bzw. Advanced CMOS Setup viele Möglichkeiten
zum groben, aber effektiven Tuning.
So lässt sich z.B. der First- und Second-Level-Cache aktivieren/deaktivieren.
Wenn nur einer von beiden abgeschaltet ist, hat man schon massive
Leistungseinbrüche zu verzeichnen.
Es lässt sich auch der Shadow-Memory konfigurieren, den Bootvorgang kann man
einstellen und bei manchen BIOS-Versionen auch die Schnittstellen und die EIDE-
Controller.
Die im Setup aufgeführten Optionen können selbstverständlich von BIOS zu BIOS
variieren, deshalb muss jeder das für sich passende suchen und ggf. finden.
Gehen Sie methodisch vor und überprüfen Sie Schritt für Schritt die Einstellungen.
Im Befehlsmenü finden Sie dafür die notwendigen Anregungen.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS, das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Nachstehend die Fehlersignale für das IBM BIOS, die Sie bei technischen
Problemen zu hören bekommen. Sie finden nach langem Suchen sicherlich noch mehr
Infos bei IBM.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: IBM BIOS Signale :.
1 x kurz POST wurde auf normale Weise beendet, das System ist
ok.
2 x kurz POST Fehler, es liegt eine Störung im Video-System vor
Dauerton Fehler in der Speisung des Motherboard
wiederholt kurz Fehler in der Speisung des Motherboard
wiederholt lang Fehlfunktion des RAM Bausteins
1x lang 1x kurz Fehler auf dem Motherboard
1x lang 2x kurz Fehler in der Bildschirmkarte (CGA, MDA)
1x lang 3x kurz Fehler in der Bildschirmkarte (EGA)
1x lang 3x kurz 1x lang Kabel der Netzwerkkarte für Wake on LAN steckt auf
Alert on LAN.
3x lang Tatstatur-Interface-Fehler (3270)
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Ein Überblick über die Inhalte des CMOS Speichers einer Echtzeituhr ( RTC -
Real Time Clock). Das BIOS und auch manche Programme beziehen von hier
bestimmte Werte.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: RTC-CMOS-Speicher :.
00 Sekunden 11 Reserviert
01 Sekundenalarm 12 Typ der Festplatten (Byte)
02 Minuten 13 Reserviert
03 Minutenalarm 14 Ausstattungs- (Equipment-) Byte
04 Stunden 15 Basis Speicher Low Byte
05 Stundenalarm 16 Basis Speicher High Byte
06 Wochentag 17 Erweiterter Speicher Low Byte
07 Monatstag (Datum) 18 Erweiterter Speicher High Byte
08 Monat (Datum) 19-2D ---
09 Jahr (Datum) 2E-2F ---
Reserviert für das Low Byte des
0A Status Register A 30
erweiterten Speichers
Reserviert für das High Byte des
0B Status Register B 31
erweiterten Speichers
0C Status Register C 32 Date Century Byte
0D Status Register D 33 Information Flag
0E Diagnostic Status Byte 34-3F Reserviert
0F Shutdown Byte 40-7F Reserviert für Chipsatzeinstellungen
Type des Disketten-LW
10
(Byte)
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum Chipset Features Setup. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Chipset Features Setup :.
Sie befinden sich hier in den tiefsten Tiefen der Chipsatz-Spezifizierung.
Unzählige Möglichkeiten Einstellungen vorzunehmen, von denen Sie viele gar nicht
finden, weil der Hersteller sie mit bestimmten Werten versehen und dann versteckt
hat.
Vieles ist möglich, bringt aber noch nicht einmal den überwältigenden Tempogewinn
den Sie vielleicht erwarten.
Sie müssen, um korrekte Werte zu finden, wissen welcher Chipsatz verwendet wird,
welche RAMs (FPM, EDO oder SDRAM) mit welcher Zugriffszeit (70 ns, 60 ns oder
50 ns?) eingesetzt sind.
Die Einstellmöglichkeiten weichen auch hier von BIOS zu BIOS ab. Aber es dürfte
Ihnen nicht schwer fallen mit Hilfe der Befehlsübersicht die richtige Einstellung in
Ihrem BIOS zu finden.
SDRAM - Unterstützung
Die modernen Boards unterstützen SDRAM-Module und bieten gleichermaßen Sockel
für die PS/2-Speicher als auch für SDRAMs an. Eine Konfigurationsmöglichkeit der
SDRAMs gibt es meistens nicht, da die Parameter in einem EPROM auf dem Chip
untergebracht sind. Zu prüfen ist vor dem Einsatz auf jeden Fall, ob sich beide
Speicherarten parallel betreiben lassen und auch die Größe der Module.
Normalerweise kommt es zu Problemen beim Parallelbetrieb, da die Module
unterschiedliche Betriebsspannungen brauchen. Das PS/2-Modul benötigt 5 Volt,
während die SDRAMs mit 3,3 Volt betrieben werden. Dies kann sowohl zu
Zugriffsfehlern, als auch zum Crash der Module führen, da das Speicherinterface
nicht zwei unterschiedliche Spannungen parallel liefern kann. Wenn Sie sich
SDRAMs zulegen, sollten Sie darauf achten, dass Sie solche nehmen die optimal mit
ihrem Board und dem verwendeten Prozessor zusammen arbeiten.
DDR RAM - Unterstützung
Achten Sie darauf ob ihr Board wirklich schon DDR RAM unterstützt. Beachten Sie
auch ob und zu welchen Bedingungen Mischbetrieb möglich ist.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Obwohl der Jahrhundertwechsel schon länger vorbei, hier Infos für all
diejenigen welche noch ein altes Board haben oder gefunden haben und Jahr 2000
Wechsel Probleme auftauchen.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: Jahr 2000 :.
AMI BIOS

gebaut vor dem 15.06.1995 Die Modifizierung des BIOS kann nur durch einen
Fachmann erfolgen. Ob das gelingt, dürfte fraglich
sein.
gebaut nach dem 15.06.1995 Ab hier gibt es keine Probleme. Die tauchen erst
wieder im Jahr 2099 auf. Dann einfach mal hier
vorbeischauen wegen neuer Infos. ;-)
Award BIOS

gebaut vor dem 26.04.1994 Das Problem wird gelöst, indem man vor dem
Jahreswechsel den PC ausschaltet und am
Jahresanfang beim ersten Start die Uhrzeit neu
einstellt.
gebaut vom 26.04.1994 bis Hier kannst man wählen zwischen einem BIOS-
31.05.1995 Update und dem täglichen neu einstellen der
Uhrzeit. Na dann Prost!!!
gebaut nach dem 31.05.1995 Null Problemo. Zurücklehnen und das neue
Jahrtausend ohne Datumsprobleme genießen.
Phoenix BIOS

Gefahr erkannt Phoenix hat das Problem mit dem Datum erkannt,
aber es gibt keine Möglichkeit anhand einer BIOS-
Versionsnummer festzustellen wann die
Datumsumstellung erkannt wird oder nicht. Als
Anhaltspunkt dürfte der 01.02.1995 gelten. Du
kannst nur testen und dann ggf. ein Update
besorgen. Im übrigen sind die Ausführungen auf
der HP von Phoenix zu diesem Problem zum
Heulen. Man sollte nicht glauben das man im
Technologiezeitalter lebt.
Award: BIOS Jahr-2000-tauglich machen
Wer sein BIOS für das Jahr 2000 tauglich machen will, hat jetzt die Möglichkeit. Mit
Millenium/Pro bietet Award Software eine ISA-Karte an, die das Problem für das
BIOS von x86-basierten PC lösen soll. Millenium/Pro passt in einen 8-Bit ISA- oder
EISA-Slot und schaltet nach Angaben von Award die innere Uhr auf das Jahr 2000
um. Wer das BIOS seines Computers auf Jahr-2000-Tauglichkeit testen will, konnte
sich das kostenlose Programm Millenium/Pro Check von der Web-Site
herunterladen. Die ISA-Karte kostete ca. 80 Dollar und war auch bei Award
Software, Tel.: 089 - 575750, Fax: 089 / 57 59 98 in Deutschland erhältlich.
Wer ein teures Board mit integrierten Komponenten, wie z.B. SCSI-Hostadapter
oder Soundchip besitzt, kann es sich überlegen ob ca. 80 € für eine ISA Steckkarte
ausgibt. Die Firma Unicore (Tel. 089-90 04 79 0 , http://www.unicore.com hat diese
Millenium/Pro Karte angeboten.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die ACPI - Funktion (Advanced
Configuration and Power Interface). Für weitergehende Infos gibt es im Internet viele
Adressen.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: ACPI-Funktion :.
ACPI - Funktion (Advanced Configuration and Power Interface)
Die ACPI-Funktion erlaubt es dem Betriebssystem, wenn es die notwendigen
Voraussetzungen mitbringt, die Steuerung direkt über das Power Management und
Plug and Play Funktionen eines PCs vorzunehmen. Zum zweiten muss die Hardware,
alle Geräte und zusätzlichen Karten, sowie die Treiber alle ACPI-Funktionen voll
unterstützen.
Beim Betriebssystem beginnt dies ab Windows 98. Hinzukommt die bereits in
Entwicklung befindliche (und teilweise schon funktionierende) ACPI-Unterstützung
(in Kernel 2.4) für Linux. Welche Hardware, Karten und Treiber Ihres Systems ACPI
unterstützen, entnehmen Sie bitte den Handbüchern oder erkundigen Sie sich beim
Hersteller/Händler.
Wer weitergehende Informationen will, sollte im Netz unter dem Begriff ACPI
suchen. Einen sehr interessanten Artikel finden Sie hier: http://www.heise.de/ct/
Redaktion/ciw/acpi.html

ACPI - Eigenschaften
Plug and Play (einschließlich Bus- und Geräteauflistung) und APM-Funktionen, die
normalerweise im BIOS enthalten sind.
Power Managementsteuerung der jeweiligen Geräte, der eingebauten Karten (wobei
einige Karten eventuell einen ACPI-erkennenden Treiber benötigen), Videoanzeige
und Festplatten.
Eine Soft-off Eigenschaft, die es dem Betriebssystem ermöglicht, den PC
auszuschalten.
Die Unterstützung für multiple Wake up Ereignisse.
Geräte/Ereignisse die den PC
...aus diesem Zustand
aufwecken können
Stromschalter Schlafmodus oder Strom-aus-Modus
RTC-Alarm Schlafmodus oder Strom-aus-Modus
LAN Schlafmodus oder Strom-aus-Modus
Modem Schlafmodus oder Strom-aus-Modus
IR-Befehl Schlafmodus
USB Schlafmodus
PS/2 Tastatur Schlafmodus
PS/2 Maus Schlafmodus
Schlaf Taste Schlafmodus
Unterstützung für eine Frontschaltfläche bzw. Schlafmodusschalter. Nachfolgend die
Auswirkungen des Drückens auf den Schalter:
...ergibt folgenden
Systemzustand ist... ...drücken des Stromschalters
Zustand
Aus unter 4 sec. Strom an
Suspend to RAM/Disk
An über 4 sec.
Modus je nach Einstellung
An unter 4 sec. Standby
Schlaf unter 4 sec. Aufwecken
Erläuterung der Einstellungen S1 und S3
Der S1 (POS) Zustand (POS bedeutet "Power On Suspend"):
Während das System im S1 Schlafzustand ist, verhält es sich wie im Folgenden
beschrieben: Der Prozessor führt keine Anweisungen aus. Der komplexe Kontext
des Prozessors wird beibehalten. " Der Dynamic RAM Kontext wird beibehalten. "
Die Stromressourcen sind in einem Zustand, der mit dem S1-Zustand des Systems
kompatibel ist. Alle Stromressourcen, die eine Systemlevel-Referenz von S0 liefern,
sind im OFF-Zustand. " Gerätezustände sind kompatibel mit den aktuellen Zustände
der Stromressource. Nur Geräte, mit ausschließlichen Referenzen für
Stromressourcen, die im ON-Zustand für einen gegebenen Gerätezustand sind,
können sich in diesem Gerätezustand befinden. In allen anderen Fällen ist das Gerät
im D3 (OFF) Zustand. " Geräte, die aktiviert werden, um das System zu wecken und
dies aus ihrem aktuellen Gerätezustand heraus können, können einen Hardware-
Event initiieren, der den Systemzustand zu S0 ändert. Dieser Übergang lässt den
Prozessor die Arbeit dort wieder aufnehmen, wo er sie abgebrochen hatte. Für einen
Übergang in den S1-Zustand braucht das Betriebssystem die Prozessorcache nicht
zu leeren.

Der S3 (STR) Zustand (STR bedeutet Suspend to RAM):


Der S3 Zustand ist logischerweise niedriger als der S2-Zustand und soll mehr Strom
sparen. Dieser Zustand verhält sich wie folgt: " Der Prozessor führt keine
Anweisungen aus. Der komplexe Kontext des Prozessors wird beibehalten. " Der
Dynamic RAM Kontext wird beibehalten. " Die Stromressourcen sind in einem
Zustand, der mit dem S3-Zustand des Systems kompatibel ist. Alle
Stromressourcen, die eine Systemlevel-Referenz von S0, S1 oder S2 liefern, sind im
OFF-Zustand. " Gerätezustände sind kompatibel mit den aktuellen Zustände der
Stromressource. Nur Geräte, mit ausschließlichen Referenzen für Stromressourcen,
die im ON-Zustand für einen gegebenen Gerätezustand sind, können sich in diesem
Gerätezustand befinden. In allen anderen Fällen ist das Gerät im D3 (OFF) Zustand.
" Geräte, die aktiviert werden, um das System zu wecken und dies aus ihrem
aktuellen Gerätezustand heraus können, können einen Hardware-Event initiieren,
der den Systemzustand zu S0 ändert. Diese Übergang lässt den Prozessor an seiner
Boot-Position mit der Arbeit beginnen. Das BIOS initialisiert Kernfunktionen, wie es
zum Verlassen eines S3-Zustands erforderlich ist und übergibt die Steuerung an den
Firmware-Wiederaufnahmevektor. Lesen Sie hierzu bitte die ACPI-Spezifikation Rev.
1.0, Abschnitt 9.3.2 für mehr Details zur BIOS-Initialisierung. Von einem
Softwarestandpunkt aus gesehen, ist dieser Zustand funktionsmäßig mit dem S2-
Zustand identisch. Der Unterschied im Betrieb kann darin liegen, dass einige
Stromressourcen, die im S2-Zustand aktiv waren, dem S3-Zustand nicht zur
Verfügung stehen könnten. Daher könnten zusätzliche Geräte in den logischerweise
niedrigeren Zuständen D0, D1, D2, oder D3 erforderlich werden, die es für S3 und
S2 nicht braucht. Gleichermaßen funktionieren Weck-Events einiger Geräte in S2,
aber nicht in S3. Da der Prozessorkontext im S3-Zustand verloren gehen kann,
erfordert der Übergang in den S3-Zustand, dass das Betriebssystem allen
"unsauberen" Cacheinhalt auf DRAM überträgt.
Die oben genannten Informationen zu den Systemen S0 & S3 beziehen sich auf
die ACPI-Spezifikation Rev. 1.0
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zu den Integrated Peripherals. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Integrated Peripherals :.
In diesem Setup können Sie teilweise die auf dem Mainboard vorhandene Hardware
an- oder abschalten sowie konfigurieren. Sie können zusätzlich IDE-Parameter
einstellen, sowie die EIDE-Ports konfigurieren.
Bitte beachten Sie aber unbedingt die Hinweis die Ihrer Hardware hoffentlich in
deutsch beiliegen.
Sie sollten, wenn Ihr PC vernünftig läuft, möglichst keine Veränderungen
vornehmen.
Gehen Sie methodisch vor und überprüfen Sie Schritt für Schritt die Einstellungen.
Im Bereich Optionen finden Sie dafür die notwendigen Anregungen.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Hier finden Sie einige Tools, die Ihnen vielleicht helfen, Ihr Passwortproblem
oder ein anderes bestehendes Problem für Tuning und Test zu lösen.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: Werkzeuge :.
Einige Programme die im Kompendium aufgeführt sind, findet man entweder nicht
oder nur sehr schwer im Net oder nicht auf den angegebenen Homepages.
Deswegen stelle ich diese auf meiner Homepage http://www.bios-kompendium.de
unter Hilfsprogramme zum Download bereit.
Sämtliche Programme dürfen nur benutzt werden wenn man die Berechtigung
dazu hat. Sie sollten nur von Fachleuten verwendet werden. Ich übernehme keine
Haftung für Schäden aus dem Gebrauch.

Diese Programme finden Sie auf den Seiten der Anbieter

Programm URL Zweck


Ibmm1 http://sysdoc.pair.com/cpu.html Tuning von Cyrix-Prozessoren
http://www.miro.pair.com/pciinfo/
Cx-Info Infos zu Cyrix Prozessoren
index.html
Tuning von Pentium-Pro
FastVid http://web.inter.nl.net/hcc/FastVid
Prozessoren
HP gibt es nicht mehr, kann bei mir
BIOS-Tuning Programm (sehr
Tweak BIOS im Downloadbereich runtergeladen
gut, aber älter (2000))
werden.
http://www.megatrends.com/
Amidiag Testprogramm für die Hardware
utilities/
Analysetool fürs BIOS und
PC-Analyser http://www.pcanalyser.de
CMOS

Stand: 19.02.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Ich möchte Sie hier über interessante Aspekte eines doppelten BIOS wie z.B:
des von GIGABYTE eingesetzten DualBIOS™, des von MSI eingesetzten Safe BIOS
810 sowie mittlerweile auch anderer doppelter BIOS informieren.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: DualBIOS™ :.
Mittlerweile gibt es einige Boards mit doppeltem BIOS. Das DualBIOS™ von
Gigabyte und das Safe BIOS 810 von MSI gehören zu den Vorreitern. Während
Gigabyte mit 2 BIOS Chips arbeitet, wird das ganze bei MSI mit einem Chip erledigt.

"doppeltes BIOS"
"doppelte BIOS" steht für eine Konstruktion die Rücksicht auf die technische
Entwicklung nimmt und gleichzeitig dem Sicherheitsbedürfnis entgegenkommt.
Ein oder zwei BIOS Bausteine auf dem Mainboard sorgen dafür, dass im Fall des
Versagens, für den Fall eines Schadens durch fehlerhaftes Flashen oder auch durch
den Angriff eines Virus, dem/der User/in ein zweites intaktes BIOS zur Verfügung
steht.
Damit entfallen teure Kosten für Reparaturen und ein ungehindertes Weiterarbeiten
ist gewährleistet.
Funktionsweise des "doppelten BIOS"
Während des Bootens wird die Startsequenz des BIOS überwacht, überwacht wird
auch das ESCD Update sowie der gesamte Plug & Play Prüfvorgang. Wird dabei ein
fehlerhaftes Start-BIOS erkannt, erfolgt eine automatische Umschaltung auf das
Sicherheits-BIOS.
Sie können nach wie vor Ihr BIOS (Start- und/oder Sicherheits-BIOS) manuell über
ein eingebautes Flashprogramm auf den neusten Stand bringen. Dabei wird vor dem
Überschreiben automatisch überprüft ob das BIOS (Start- und/oder Sicherheits-
BIOS) voll funktionsfähig ist, damit ein Totalausfall vermieden wird.
Nach dem Flashen erfolgt eine Überprüfung des veränderten BIOS auf
Funktionsfähigkeit und zusätzlich werden beide BIOS auf Fehler durchsucht.
Wird festgestellt, dass ein BIOS durch Virenbefall oder andere Fehler nicht mehr
funktionsfähig ist, wird automatisch beim Booten, vorausgesetzt die entsprechende
Option ist aktiviert, das defekte durch das intakte BIOS ersetzt und das defekte
BIOS wird vom intakten BIOS überschrieben. Damit ist die volle Funktionalität nach
zwei Startvorgängen wieder gegeben.
Eine weitere Möglichkeit bietet sich an, indem man auswählt mit welchem BIOS
gestartet wird. Entweder mit dem Start-BIOS oder dem Sicherheits-BIOS. Eine wie
ich meine, für Systemprofis eine sehr gute Möglichkeit. Zum Beispiel ein BIOS für
Schnelligkeit und ein BIOS für Stabilität.
Anwendungsgebiet des "doppelten BIOS"
Meine ganz persönliche Meinung dazu ist die folgende.
Wer ganz sicher gehen und unnötige Ausgaben für den Schadensfall vermeiden will,
sollte sich ernsthaft überlegen ob das nicht eine Alternative ist. Das gilt
insbesondere für diejenigen unter Ihnen, die gern an allen Schrauben drehen.
Wer beruflich mit Servern und Workstations zu tun hat, bekommt mit dieser Technik
ein hohes Maß an Sicherheit geliefert und spart eventuell nicht unbeträchtliche
Stillstandskosten.
Selbstverständlich geht es auch ohne diese Technik, doch wenn sie schon angeboten
wird, ist sie auch überlegenswert.
Gecrashtes Dual BIOS
Gigabyte bietet auf neueren Boards ein Feature an, das sich DualBIOS™ nennt. In
zwei getrennten Flash-Bausteinen befindet sich jeweils das gleich BIOS. Wird beim
Flashen einer neueren BIOS-Version ein Fehler gemacht, so hat man auf jeden Fall
immer noch die "alte" Version im zweiten PROM parat. Ein Recovery von dort in den
primären Baustein ist daher jederzeit möglich. Dazu muss erst das CMOS gelöscht
werden (Jumper auf dem Mainboard, ca. 30 Min. umstecken). Danach sollte sich
wieder "Leben" im Board befinden. Starten lassen bis zur Abfrage "Press F1 to enter
Dual BIOS Utility", "F1" drücken und jetzt Achtung! Macht man etwas falsch, hat
man u. U. das zerschossene BIOS im Backup!
Erstmal "Auto Recovery" auf "Disabled" setzen, ganz wichtig! Dann "Boot from
Backup BIOS" auswählen, außerdem sollten "Wide Range Protection" und auch "Halt
on BIOS Defects" auf "Disabled" gesetzt sein. Mit "F7" speichern und den Rechner
neu starten. Wieder hinein ins "Dual BIOS". Jetzt wird nachgesehen, was in der
letzten Zeile "BIOS Recovery" steht. Dort muss jetzt "Backup to Main" stehen. Ist
dem so, dann mit "F5" das Recovery anstoßen. Zu guter letzt, wenn der Rechner
wieder neu gestartet ist, im "Dual BIOS" "Boot from" wieder auf "Main BIOS"
setzen. Dann sollte der Rechner wieder (mit dem ursprünglichen BIOS) laufen.
Natürlich gehen bei dieser Prozedur alle manuell eingestellten BIOS-Werte verloren
und müssen kontrolliert und ggf. neu eingestellt werden.
Hecki

Was tun wenn kein doppeltes BIOS vorhanden?


Wer kein Board mit DualBIOS hat, sich aber trotzdem absichern möchte, dem ist mit
dem RD1 BIOS Savior! von IOSS gut geholfen. Nähere Informationen und auch
eine Kompatibilitätsliste finden Sie hier: http://www.ioss.com.tw/web/English.html

Stand: 01.01.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum Power Management Setup. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Power Management Setup :.
Dies ist die Seite für alle diejenigen, welche ökologisch mit ihrem PC arbeiten wollen.
Allerdings hat alleine schon die Herstellung eines PCs, bis er auf oder unter Ihrem
Schreibtisch steht, wenig mit Ökologie zu tun.
Die Energiemenge, die zur Herstellung Ihres PCs (inklusive Kosten für
Rohstoffabbau, Herstellung und Transport) verbraucht wurde, ist bereits so hoch,
das Sie wahrscheinlich keine Möglichkeit haben diese in einem normalen PC-Leben
einzusparen.
Aber trotzdem sollten Sie versuchen Ihrem PC das Stromsparen anzugewöhnen.
Mit der Einstellung User define bekommen Sie die Möglichkeit, alles anzupassen,
was es im Stromsparbereich anzupassen gibt.
Achten Sie jedoch darauf die Energiesparzyklen nicht zu kurz einzustellen, weil
sonst Monitor und Festplatte darunter leiden können.
APM und ACPI sind die beiden derzeit verwendeten Stromsparfunktionen.
Während APM vom BIOS gesteuert wird, übernimmt bei ACPI das Betriebssystem
die Steuerung.
Wenn Sie einen ACPI-PC haben ist es an und für sich egal was Sie im BIOS
eingestellt haben.
Trotzdem empfehle ich die Steuerung voll an das Betriebssystem abzugeben und im
BIOS zu deaktivieren, es sei denn Sie arbeiten nur unter DOS. Falls Sie eine ACPI
Option im BIOS haben, sollten Sie diese auf Enabled stellen.
ACPI wird von Windows ab Version 98 voll unterstützt, während LINUX noch nicht
ganz so weit ist (es gibt noch kleinere Probleme). Dies funktioniert aber nur, wenn
auch das BIOS ACPI unterstützt.
APM wird von Windows bereits ab Version 95 unterstützt. Weitere und detailliertere
Aussagen finden Sie sowohl bei den Optionen bzw. unter der Windows Hilfe.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Glossar :.
Info: Hier erfolgt die Erläuterung einiger Abkürzungen und Begriffe, wie sie im
Zusammenhang mit dem BIOS und dem PC vorkommen. Das Glossar soll etwas zur
Aufhellung beitragen, damit man besser über Hintergründe informiert ist.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Glossarmenü Startmenü
.: Auswahlmenü :.
A B C D E F G H I J K L M

N O P Q R S T U V W X Y Z

Stand: 01.01.2007 Glossarmenü Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Inside :.
Info: Manche Mainboards verfügen über ein integriertes SCSI-BIOS von Symbios.
Die Anwender erhalten damit eine kostengünstige Unterstützung durch SCSI-Adapter.
CMOS Pinnwand
RTC-CMOS-Speicher Symbios-SCSI-BIOS
DualBIOS™ Auswahlmenü
ACPI-Funktion

Startmenü
.: Symbios-SCSI-BIOS :.
Beachten Sie bitte, das es sich hier nur um einen groben Überblick handeln kann, da
dauernd Änderungen stattfinden.
Falls Sie ein Mainboard mit dem Symbios-SCSI-BIOS haben, wird Ihnen beim Start
folgende Meldung angezeigt:
>Press CTRL-C (Strg+C) to start Configuration Utility< . Nach kurzer Zeit
befinden Sie sich im Konfigurationsprogramm.
Das Konfigurationsprogramm ist menügesteuert. Falls Sie die Grundkonfiguration
wieder einstellen wollen, müssen Sie Strg+A nach dem Zählen des RAM-Speichers
drücken.
Standardeinstellungen (Global)
Einstellung Standard Einstellung Standard
SCAM Support On Parity Checking Enabled
Host Adapter SCSI 7 Scan Order Low to High (0-
ID max.)
Standardeinstellungen (Gerätespezifisch)
Einstellung Standard Einstellung Standard
Synchronous 20 Data Width 8
Transfer Rate (MB/
sec
Disconnect On Read/Write I/O 10
Timeout (sec.)
Scan for Devices at Yes Scan for SCSI LUNs Yes
Boot Time
Queue Tags Enabled
-----
Sie können nur dann Adapter für Einstellungen auswählen, wenn diese mit dem
Status On (aktiviert) versehen sind. Die Einstellungen können nur bei denen
verändert werden die über nichtflüchtigen Speicher (NVRAM) verfügen (wird mit Yes
angezeigt). Wenn Sie die Einstellung/en verändert haben, gehen Sie mit Quit aus
dem Menü. Der Computer wird dann neu gestartet.
Adapter Boot Sie können hier, wenn mehrere Symbios-Hostadapter
Order installiert sind, die Reihenfolge der Initialisierung festlegen.
Sie müssend dazu ein Laufwerk auswählen und die
Eingabetaste drücken. Danach müssen Sie nach der
Eingabeaufforderung eine neue Bootsequenznummer
eingeben. Haben Sie für alle Adapter die richtige Reihenfolge
festgelegt, drücken Sie ESC zum Verlassen des Menüs.
Change Adapter Sie können unter dieser Option einen Hostadapter mit allen
Status angeschlossenen SCSI-Geräten Aktivieren/Deaktivieren. Die
Änderung wird erst nach Verlassen des Menüs mit Quit und
einem Neustart wirksam. Einstellmöglichkeiten: On und Off
Display Mode Unter dieser Option wird festgelegt, welche Daten der
Hostadapter und SCSI-Geräte während des Hochfahrens
angezeigt werden sollen. Einstellmöglichkeiten: verbose
(ausführlich) und terse (kurz, beschleunigt den Bootvorgang).
Mono/Color Anzeigeoption für das Konfigurationsprogramm (farbig oder s/
w).
Language hier gibt's nur englisch
Help Unter dieser Option rufen Sie das Hilfemenü auf.
Quit Beendet das Konfigurationsprogramm und startet den
Computer neu.
Menü - Utilities
Host SCSI ID Unter dieser Option ist die SCSI-Kennummer (7) des
Hostadapters eingestellt. Sie sollten diese Nummer nicht
verändern, da dem Adapter so die höchste Priorität am SCSI-
Bus eingeräumt wird. Wenn Sie zwei Adapter an demselben
SCSI-Bus verwenden, sollten Sie dem einen eine noch nicht
verwendete Kennummer zuordnen, damit nicht die Vergabe
doppelt erfolgt.
Parity Einige SCSI-Geräte erzeugen keine Parität, aus diesem Grund
kann man hier die Paritätsprüfung abschalten (Disabled). Für
Symbios-Hostadapter gilt das nicht, da sie grundsätzlich
Parität erzeugen.
Achtung: Haben Sie die Paritätsprüfung deaktiviert, wird bei
einer Neuzuordnung der Geräte nach einer automatischen
Trennung (Disconnect) trotzdem die Parität überprüft. Deshalb
muss auch die Disconnect-Funktion für alle Geräte deaktiviert
werden. Im Fall das ein Gerät die Paritätsprüfung beim
Disconnect nicht unterstützt, kann die Datenübermittlung nicht
beendet werden, da die Neuzuordnung der Geräte blockiert ist.
Removable Media Sie können hier festlegen ob Wechselspeichermedien als BIOS-
Support Geräte verwendet werden. Das geht aber nur, wenn das
Wechselspeichermedium über die BIOS-Schnittstelle INT 13h
gesteuert wird und damit keinen Gerätetreiber braucht und
bootfähig ist. Es gibt allerdings Einschränkungen:
1. Das Laufwerk muss wie ein fest installiertes Laufwerk (die
Speichermedien können nicht ausgetauscht werden) betrieben
werden.
2. Vor dem Hochfahren des System muss sich ein
Speichermedium im Laufwerk befinden.
3. Unterstützt werden aber nur Speichermedien mit 512 Bytes/
Sektor.
Einstellmöglichkeiten:
Nur ein als Laufwerk C: installiertes
Boot Drive Only Wechselspeicherlaufwerk kann als BIOS-
Laufwerk verwendet werden.
Es werden keine Wechselspeicherlaufwerke
None
als BIOS-Laufwerke verwendet.
With Media Sie können alle Wechselspeicherlaufwerke
Installed als BIOS-Laufwerke verwenden.
SCAM Support Unter dieser Option wird SCAM, ein Plug & Play-Protokoll für
SCSI-Geräte (SCSI Configured AutoMatically) ab Version 4.x
unterstützt.
Scan Order Sie regeln unter dieser Option ob das BIOS des Hostadapters
und die Gerätetreiber die SCSI-Kennummern am SCSI-Bus in
aufsteigender (0-max.) oder absteigender (max.-09
Reihenfolge abfragen sollen. haben sie mehrere Geräte am
SCSI-Bus installiert, dann ändert sich durch die
Abfragereihenfolge auch die Reihenfolge der
Laufwerksbuchstaben.

Menü - Device Setup


Von im Geräteauswahlmenü ausgewählten Geräten wird ein
Gerätekonfigurationsmenü angezeigt. Wenn Änderungen vorgenommen werden,
muss der PC neu gestartet werden.
Disconnect Da SCSI-Geräte die Verbindung zum Bus während einer
Datenübertragung unterbrechen können, ist es möglich in
dieser Option dem Hostadapter mitzuteilen, ob dem
betroffenen Gerät ein Disconnect erlaubt wird. Für die neueren
Geräte empfiehlt sich zu Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit
die Einstellung On, während für ältere Geräte die
Deaktivierung (Off) besser ist.
Format Device Diese Option führt eine LOW-Level-Formatierung für das
ausgewählte Laufwerk durch, bei der alle Daten verloren
gehen.
Read Write I/O Bei dieser Option handelt es sich um die Einstellung für die
Timeout (secs) Wartezeit des Hostadapters bei Lese-/Schreibvorgängen bzw.
bei Überprüfungs- oder Suchbefehlen, bevor er versucht den
Vorgang zu wiederholen. Empfehlenswert ist es, den Wert auf
über 0 einzustellen, da dadurch eine zusätzliche Sicherung
beim Fehlschlagen eines Datenaustauschs erwirkt wird.
Scan for Device Falls Sie ein bestimmtes Gerät dem System nicht zur
at Boot Time Verfügung stellen wollen, müssen Sie hier No einstellen.
Haben Sie an einem Bus nur wenige Geräte angeschlossen,
können Sie durch Deaktivierung der SCSI-Kennummern den
Bootvorgang beschleunigen.
Scan for SCSI Falls ein Gerät auf alle Kennummern (belegt/nicht belegt) für
LUNs logische Laufwerke antwortet, können Sie mit No diese Option
für das betreffende Gerät deaktivieren.
SyncRate Unter dieser Option wird die vom Hostadapter
(MegaBytes/sec) auszuhandelnde, die vom Hostadapter und SCSI-Gerät
unterstützt werden muss, maximale Übertragungsrate
(Synchronisationsrate MB/s) festgelegt.
Width (bits) Unter dieser Option wird die vom Hostadapter
auszuhandelnde, die vom Hostadapter und SCSI-Gerät
unterstützt werden muss, maximale Datenbreite (Breite - Bit)
festgelegt. Die Option kann nur bei Hostadaptern, welche die
16 Bit-Datenübertragung unterstützen, eingestellt werden.
Queque Tags Unter dieser Option können sie, wenn der Gerätetreiber
Queque-Tags versenden kann, das Versenden der Tags
während der I/O-Anforderung ein-/ausschalten (Enabled/
Disabled).
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum PnP and PCI Setup. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: PnP and PCI Setup :.
Dies ist die Seite für Plug and Play ( Plug & Pray= reinstecken & beten oder besser
Plug & Cry = reinstecken & weinen).
Jeder von Ihnen mag sich dazu seine eigenen Gedanken machen. Ich möchte hier
auch nicht auf die Philosophie des PnP eingehen.
Nur soviel sei gesagt, Murphy ist überall. Das PnP and PCI Setup kontrolliert die
Vergabe von Systemressourcen wie IRQs und DMAs. Bei IRQ-Problemen finden Sie
meistens in diesem Bereich die Lösung.
Wenn Ihr System einwandfrei läuft, sollten Sie nichts ändern.
Falls Sie aber alte ISA-Karten verwenden, die nicht über PnP konfiguriert werden,
können Sie hier entsprechende Reservierungen vornehmen.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Ich möchte hier nur einen kleinen Einblick (nicht für Spezialisten und
Fachleute) in die Funktionsweise des BIOS geben. Wer sich intensiver damit
beschäftigen will, ist mit entsprechender Fachliteratur besser bedient.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

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.: Kleine BIOS Kunde :.
Deutschsprachige Literaturempfehlungen für diejenigen die sich intensiver mit dem
BIOS beschäftigen wollen kann ich leider keine machen. Es gibt leider zu viele und
zu viel davon sind für den Normaluser einfach nicht geeignet. Entweder weil am
Thema vorbei geschrieben wurde oder weil vieles unverstaändlich ist.
Die Bedeutung des BIOS für den PC oder "Die Seele des Ganzen"
Das BIOS (Basic Input Output System) gehört zu den wichtigsten Bestandteilen des
IBM-PC.
Es ist die Schnittstelle zwischen Hardware und der Software.
Aufgaben, die das BIOS erfüllen muss, sind unter anderem der Selbsttest und die
Initialisierung des Computersystems.
Außerdem erfolgt die Initialisierung der Komponenten beim Einschalten und ggf. die
Bereitstellung von Routinen, die es erlauben, die Systemkomponenten zu steuern
und mit ihnen Daten auszutauschen.
Das BIOS muss so programmiert sein, dass es mit der Hardware konfliktfrei
zusammenarbeitet.
Im allgemeinen ist es aus diesem Grund nicht möglich das BIOS beliebig
auszutauschen.
Obwohl die Anpassung an die Hardware erfolgt, ist die Schnittstelle zur Software
immer die gleiche.
Damit ist gewährleistet, dass diese auf jedem PC-System (IBM-kompatibel)
funktioniert.
Das Arbeitsprinzip des BIOS
Beim Start erfolgt der POST (Power On Self Test), die System-Initialisierung und die
Boot-Routine.
Danach der Runtime-Service mit Hardware-Interrupt und
Dienstprogrammverwaltung.
Die Hardware-Interrupt- und Dienstprogrammverwaltung sind die eigentliche
Schnittstelle zwischen Hardware und Software.
Ja wo steckt es denn, das BIOS?
Der Hauptteil des BIOS zusammen mit dem dazugehörigen
Konfigurationsprogramm, dem Setup, befindet sich auf einem oder zwei ROM-
Bausteinen (üblicherweise EPROMs oder EEPROMs; siehe Glossar) auf dem
Motherboard. Auf manchen Boards gibt es ein doppeltes BIOS. Eines davon als
Ersatz für den Ernstfall.
Der POST (Power On Self Test) hat nichts mit der Post zu tun ;-)
Der Power On Self Test erfüllt die Aufgabe, die zentrale PC-Hardware und Hardware-
Erweiterungen zu testen und zu initialisieren.
Am Anfang steht eine Sprunganweisung zu den POST-Routinen des BIOS.
Der Test beginnt immer bei der CPU, wenn dieser Test nicht erfolgreich ist, wird das
System normalerweise angehalten.
Dann wird eine Checksumme über das BIOS gebildet und mit der im BIOS
gespeicherten verglichen.
Genauso wird mit dem batteriegepufferten CMOS-RAM der Echtzeituhr verfahren.
Danach erfolgen diese Tests, deren Reihenfolge verschieden sein kann.
Test und Initialisierung DMA-Controller
Test und Initialisierung Tastatur-Controller
Test die ersten 64 KB des RAMs
Test und Initialisierung Interrupt-Controller
Test und Initialisierung Cache-Controller
Danach werden die verschiedenen Hardware-Erweiterungen getestet.
Das es die Aufgabe des POST ist, Fehler im System festzustellen, werden auch ggf.
Fehlermeldungen ausgegeben (siehe bei den einzelnen BIOS).
Wenn der POST erfolgreich beendet ist erlaubt das BIOS den Zugriff auf die
Hardware, mit ihr Daten auszutauschen und sie zu steuern.
Der Umfang der Funktionen ist abhängig von den vorhandenen BIOS-
Erweiterungen, reicht aber aus um die notwendigsten Fähigkeiten des IBM-PCs zu
nutzen.
Das BIOS und seine Konfiguration
Da jeder PC über eine andere Hardwarekonfiguration verfügt, ist es notwendig, dass
das BIOS entsprechende Infos über das System erhält.
Dafür stellt es ein Konfigurationsprogramm, das Setup, zur Verfügung, welches es
erlaubt bestimmte Einstellungen, die die Hardware betreffen vorzunehmen.
Das beginnt bei der Uhrzeit, geht über Festplatten, Speicherbausteine, Plug&Play bis
zu den Chipsätzen des Board und der Passwortsicherung.
Die Setup-Programme der jeweiligen Hersteller unterscheiden sich stark
voneinander.
Man sieht das an der Anzahl, der manchmal textlich unsinnig abweichenden
Optionen und der Menügestaltung.
Ich habe allerdings berechtigte Zweifel, dass dies dem/der User/in besonders
zuträglich ist.
Plug & Play, oder der Weg durchs Tal der Tränen
Plug and Play ist (soll sein) ein Standard für PC-Hardware und Software, der von der
Plug and Play Association definiert wird, um die Hardwarekonfiguration zu
vereinfachen und das problemlose Starten des Rechners zu gewährleisten.
Für das PnP-BIOS sind daher unter anderem folgende Ziele gesetzt worden:
maximale Unterstützung von PnP Komponenten
volle Kompatibilität zu nicht PnP Komponenten
Erkennung (Isolation), Nummerierung und Konfiguration von PnP Karten
dynamische PnP Hardware Konfiguration durch Software (z.B. OS)
Systemereigniserkennung und -behandlung
Runtime Configuration Support
BIOS Routinen, die es ermöglichen, der rufenden Software Informationen über PnP
Komponenten zur Verfügung zu stellen, und diese zu konfigurieren (ein für den
Programmierer sehr wichtiger Teil).
Erkennung von PnP Hardware Ereignissen, und deren Behandlung zur Laufzeit
(z.B. wenn eine Einsteckkarte ausgewechselt wurde).
Mit Plug and Play bietet sich bestimmt eine sehr gute Möglichkeit, Hardware
Installationen zu vereinfachen. Allerdings müssten dann alle Komponenten den PnP-
Standard unterstützen. Billig- und Ramschware hält sich garantiert nicht an den
Standard. Es gibt aber hin und wieder auch bei den "Guten" Ausreißer. Außerdem
muss aber auch das Betriebssystem in der Lage sein die Funktionalitäten des PnP zu
nutzen. Die meisten tun dies auch, obwohl es hie und da noch Probleme gibt.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS Setup :.
Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum Standard CMOS Setup. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
Setup-Übersicht Power Management Setup
BIOS Feature Setup PnP and PCI Setup
Chipset Features Setup Standard CMOS Setup
Integrated Peripherals CPU Soft Menu

Startmenü
.: Standard CMOS Setup :.
Hier stehen die grundsätzlichen Einstellungen des BIOS. Sie finden hier die
Festplatten und sonstigen Laufwerke. Die Grafikeinstellungen, das Datum und die
Zeit.
Werden alle Festplatten und Laufwerke richtig erkannt?
Dies ist die Startseite für Plug and Play ( Plug & Pray= reinstecken & beten, Plug &
Cry = reinstecken & weinen). Jeder von Ihnen mag sich dazu seine eigenen
Gedanken machen.
Ich möchte hier auch nicht auf die Philosophie des PnP eingehen. Nur soviel sei
gesagt: "Murphy ist überall".
Tuning- oder Optimierungsmöglichkeiten finden sich hier nicht, aber Sie können ggf.
die Einstellungen verändern.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS spezial :.
Info: Auf Grund ständiger Nachfragen habe ich hier etwas für das Thema
Übertaktung aufgelistet. Dabei handelt sich sich keinesfalls um eine Anleitung zum
Übertakten sondern nur um Hinweise.
Startprobleme Glossar
Jahr 2000 Probleme Kleine BIOS-Kunde
IBM BIOS Signale Übertaktung
Werkzeuge Auswahlmenü

Startmenü
.: Übertaktung :.
Ich gebe hier keine Anleitung zum Übertakten des PC sondern nur einige wenige
Hinweise. Wer mehr wissen will muss sich schon auf die Tweakung- und Tuninseiten
begeben, von denen es einige sehr kompetente gibt.
Man muss sich aber über die Gefahren beim Übertakten im Klaren sein, denn ohne
ein gewisses Vorwissen führen die Versuche zu Schäden an der Hardware und zu
Datenverlusten. Bei Schäden durch falsches Übertakten besteht kein
Garantieanspruch gegenüber dem Hersteller.
Bevor Sie unkontrolliert an ihrem PC rumschrauben, sollten Sie auf jeden Fall für die
Übertaktung relevante Sites, auch Tweaking-, Overclocking-, Tuning-Sites genannt,
im Internet aufsuchen. So zum Beispiel: http://www.pctweaks.de/ oder http://www.
craft464.com/
Was ist Übertaktung oder auch Overclocking genannt?
Als Übertakten wird bei CPUs und anderen Komponenten die Erhöhung der
Taktfrequenz über die vorgesehene Spezifikation hinaus bezeichnet.
Folgende Elemente lassen sich übertakten:
AGP (Accelerated Graphics Port) -Frequenz
CPU (Central Prozessing Unit) -Geschwindigkeit
DDR (Speicher) -Frequenz
FSB (Front Side Bus) -Frequenz
PCI (Peripheral Connect Interface) -Frequenz
SRC (Serial Reference Clock) -Frequenz
Wie errechnet man die erhöhte Frequenz?
Um die Frequenzen zu errechnen, brauchen Sie die unten genannten Formeln. Alle
Formeln benutzen
die CPU-Frequenz gemeinsam. Jedes Teil der Formel lässt sich als Multiplikator oder
Divisor/Teiler
von der CPU-Frequenz einsetzen.
AGP-Frequenz = CPU-Frequenz / AGP Divisor
CPU-Geschwindigkeit = CPU-Frequenz * CPU Taktrate
DDR-Frequenz = CPU-Frequenz * DDR: CPU Rate
FSB-Frequenz = CPU-Frequenz * FSB Multiplikator
PCI-Frequenz = CPU-Frequenz / PCI Divisor
SRC-Frequenz = CPU-Frequenz / SRC Divisor
Das System lässt sich in der BIOS Setup Utility konfigurieren, wo Sie die Werte (z.B.
"DDR:CPU Ratio", "CPU Clock Ratio" und "CPU Host Frequency") ändern können.
Anmerkung: Der FSB-Multiplikator von Hauptplatinen für Intel CPUs ist immer auf
4 festgelegt. AGP, PCI und SRC-Frequenzen werden in den BIOS Settings unter
"AGP/ PCI/ SRC Speed Setting" bestimmt.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
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Info: Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick zum CPU Soft Menu. Mehr
Informationen finden Sie in der Setup Übersicht und ggf. bei den Einstell-Optionen.
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.: CPU Soft Menu :.
Die meisten Mainboardhersteller haben mittlerweile das CPU Soft Menu im BIOS
ihrer Boards.
Eine schöne Sache, wenn man nicht mehr umständlich Jumper stecken muss.
Die CPU kann somit problemlos konfiguriert werden.
Bitte stellen Sie aber nur Werte ein, die Ihnen von der Hardware oder vom
Handbuch vorgegeben werden.
Wenn Sie nämlich nicht aufpassen, wird aus der schönen Sache eine sehr
unangenehme Angelegenheit.
Ich kann hier nicht im Detail auf die diversen Möglichkeiten des Softmenüs
eingehen, da die Anwendung sich von Board zu Board unterscheidet. Beachten Sie
sorgfältig die Hinweis bei den einzelnen Optionen und lesen Sie auf jeden Fall erst
alle Hinweis im Handbuch, soweit vorhanden oder holen Sie sich die notwendigen
Informationen auf der Homepage des Mainboard-Herstellers.
Sie können im CPU SOFT MENU TM unter anderem auch den FSB (FrontSideBus)
einstellen.
FSB ist INTELs Bezeichnung für den Systembus, der die CPU [1] mit dem Second-
Level-Cache (L2 Cache) mit einer Geschwindigkeit von 66/100/133 MHz - im
Unterschied zum Back Side Bus - verbindet. 100 MHz FSB bedeutet, dass nicht der
Rechner, sondern der Prozessorbus mit 100 MHz getaktet ist, wie es bei Pentium II/
III- oder AMD K6 2/3-Prozessoren üblich ist.
Die Zeiten, in denen man einfach den Multiplikator veränderte, um einen höheren
Prozessortakt zu erhalten, sind an und für sich vorbei. AMD und Intel haben diese
klassische Overclocking-Methode per "Multiplier-Lock" in ihren neuen Prozessoren
deaktiviert. Einziger Ausweg, den Takt einer CPU über die "offizielle" Spezifikation
anzuheben, führt nur noch über die Erhöhung des Bustaktes. Der neue CPU-Takt
ergibt sich dann aus dem (erhöhten) Bustakt und dem (festen) Multiplikator.
Doch als Besitzer eines BX-Motherboards mit AGP-Grafikkarte stoßen Sie schnell an
die Grenzen. Da der AGP-Teiler auf 2/3 des System-Busses festgestellt ist, halten
nur wenige Grafikkarten solche Belastungen aus.
Alle Einstellungen zum übertakten lassen sich im Bios vornehmen. Neben den PCI-
und AGP-Teilern kann man die Prozessorspannung in 0,05V-Schritten und den Front
Side Bus in 1-MHz-Schritten übertaktungsfreundlich einstellen.
CPU-Core-Spannung als limitierender Faktor
Der limitierende Faktor beim Overclocking von AMD Duron und Athlon ist die Core-
Spannung der CPU. Durch die Festlegung der vier Voltage-IDs liegt die maximal
einstellbare Core-Spannung laut AMD-Spezifikation bei 1,85 Volt. Das hat zur Folge,
dass beispielsweise der AMD Athlon 1000, der schon standardmäßig eine Spannung
von 1,8 Volt verlangt, kaum höhere Taktraten verkraftet, da eine
Spannungserhöhung nicht mehr möglich ist. Zusammen mit einem leistungsfähigen
Kühlelement und Lüfter sind allerdings deutliche Taktsteigerungen möglich, wenn
gleichzeitig die Core-Spannung erhöht wird.
Mit der Vorstellung immer schnellerer Duron-Prozessoren gibt es ein Problem: Sie
benötigen für einen stabilen Betrieb bei Übertaktung eine höhere Spannung. Da sind
dann selbst 1,85 Volt Core-Spannung nicht in jedem Fall ausreichend.
Weitere Einzelheiten finden Sie bei den jeweiligen Optionen.
Achten Sie bei der Einstellung der Spannungen unbedingt darauf das Sie nur die
vorgegebenen Werte verwenden.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup
ausdrucken zu lassen bzw. aufzuschreiben. Wenn Sie ihren Drucker am USB Port
angeschlossen haben bzw. wenn Sie ein Award BIOS ab Version 6.0 verwenden
klappt es normalerweise mit dem ausdrucken nicht. Manche Boards bieten jedoch
die Option an auch unter DOS mit USB arbeiten zu können. Dazu müssen Sie die
Option USB Function for DOS auf Enabled stellen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
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BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Hier finden Sie die notwendige Hilfe zum flashen des BIOS. Gehen Sie
zusätzlich auf die Homepage ihres Motherboardherstellers für spezifische
Anweisungen.
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: Flash Anleitung :.
Wer Harakiri liebt, braucht die nachfolgenden wichtigen Hinweis nicht
lesen ;-))
Achtung: Die folgende Anleitung beschreibt nur ein standardmäßiges Flashupdate,
wie es auf den meisten Mainboards funktionieren sollte. Eine Garantie, dass es so
auch bei Ihnen funktioniert, kann ich nicht geben. Schauen Sie zuerst immer bei
ihrem Board- oder PC Hersteller nach ob es dort eine spezifizierte Anleitung gibt.
Warnung!!!
Machen Sie ein BIOS Update nur dann, wenn es unbedingt sein muss. Überprüfen
Sie vorher alle Optionen auf ihre richtige Einstellung und korrigieren Sie diese
gegebenenfalls. Bei neuem Speicher, einem neuen Prozessor oder anderer neuer
Hardware kann ein Update durchaus Sinn machen. Eventuell auch um zu tunen.
Es gibt mittlerweile die Möglichkeit ein Update unter Windows zu machen. Ich
persönlich empfehle ihnen, vor allem wenn ihnen die nötige Erfahrung fehlt,
möglichst unter DOS ein Update zu machen. Es ist einfach sicherer.
Bevor Sie mit meiner Anleitung arbeiten, schauen Sie bei ihrem Boardhersteller
nach ob es dort nicht eine deutschsprachige Anleitung gibt. Viele bieten diese
mittlerweile an und in diesen Anleitungen werden eventuelle Besonderheiten des
Boards berücksichtigt.
Benutzen Sie nur die BIOS-Version die für Ihr Board vorgesehen ist. Benutzen Sie
nur das Flashprogramm das für Ihr BIOS vorgesehen ist. Prüfen Sie vor allen Dingen
ob das Update für Sie notwendig ist. (Wenn es z.B. für IR ein Update gibt und Sie
haben kein IR-Gerät installiert, dann brauchen Sie das update auch nicht.)
Besorgen Sie sich alles bei ihrem Boardhersteller oder beim PC-Lieferanten wenn es
sich um OEM Ware handelt und nicht beim BIOS Hersteller.
Ich persönlich rate von einem Update über das Internet bzw. über Windows
dringend ab. Wenn irgend möglich sollten Sie ihr Update von Diskette bzw. CD
machen. Es ist der absolut sicherere Weg und Sie ersparen sich ggf. viel Ärger und
manchmal auch Kosten.
Wichtige Hinweis vorab:
Übertaktung/Tuning deaktivieren
Achten Sie unbedingt darauf, dass ihr PC beim BIOS-Update weder übertaktet ist,
noch anderweitig in den BIOS-Einstellungen (Speichertuning, Busfrequenz,...)
Konflikte verursachen kann. Stellen Sie dazu ihre BIOS-Einstellungen auf: "Load
Bios Defaults" , "Load Setup Defaults" , oder "Safe Settings" zurück. vergessen Sie
nicht sich die alten Werte aufzuschreiben bzw. auszudrucken.

Vorgang Erläuterung
01. BIOS-Version feststellen siehe BIOS Up-to-date
Achten Sie auf die exakte Bezeichnung!!
02. BIOS Setup-Einstellungen Sie sollten wenn möglich mit dem
notieren/speichern Flashprogramm die CMOS-Einstellung
speichern, mindestens aber notieren.
Wer im BIOS Setup die Daten für seine
Festplatte/n von Hand eingetragen hat,
muss sich unbedingt die Werte notieren,
weil er sonst eventuell in Gefahr läuft nach
einem Update keinen Zugriff mehr auf die
Festplatte/n zu haben. Das BIOS stellt nach
einem Update automatisch die Werte ein,
die es vom ID-Befehl der Festplatte erhält.
Sind die Werte dann nicht identisch, ja
dann....
03. Update-Diskette erstellen Zuerst sollten Sie die Diskette prüfen:
Arbeitsplatz - Laufwerk A - Eigenschaften -
Extras - Fehlerprüfung
Erstellen einer Startdiskette:
Unter DOS:
- Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das
Laufwerk ein.
- Bei der DOS-Eingabeaufforderung tippen
Sie bitte format A:/S und drücken Sie
anschließend die <Eingabetaste>.
Unter Win98: im Kontextmenü des
Diskettenlaufwerks auf Formatieren klicken,
bei Art der Formatierung auf Vollständig
klicken und bei Weitere Optionen auf
Systemdateien kopieren klicken.
Unter Win ME: Gehen Sie über die
Systemsteuerung und über Software zu
Startdiskette erstellen.
Unter Win 2000:
- Stecken Sie eine formatierte 1,44 MB-
Diskette in das Laufwerk.
- Legen Sie die Windows® 2000 CD in das
optische Laufwerk ein.
- Klicken Sie auf Start und wählen Sie
Ausführen.
- Tippen Sie in das Öffnen-Feld x:\bootdisk
\makeboot a: wobei x: für den
Laufwerkbuchstaben Ihres optischen
Laufwerks steht.
- Drücken Sie die <Eingabetaste> und
folgen Sie zum Fortfahren den Anweisungen
auf dem Bildschirm.
Das von MAKEDISK.BAT erzeugte und
zum booten nicht verwendete Programm
AVBOOT sollte von der Diskette entfernt
werden damit genügend Speicherplatz für
das abspeichern der alten BIOS-Version
verbleibt.
Unter Win XP:
- Stecken Sie eine 1,44 MB-Diskette in das
Diskettenlaufwerk.
- Klicken Sie auf Start auf dem Windows®-
Desktop und wählen Sie Arbeitsplatz.
- Wählen Sie das 3 1/2 Diskette-Symbol.
- Klicken Sie auf Datei auf dem Menü und
wählen Sie Formatieren. Daraufhin erscheint
ein Fenster: Formatieren von A:
- Wählen Sie bitte aus den
Formatierungsoptionen MS-
DOSStartdiskette erstellen und klicken dann
auf Starten.
Auf den so erstellten Disketten dürfen sich
nur folgende Dateien befinden: COMMAND.
COM, IO.SYS, MSDOS.SYS. Bei der
Kontrolle achten Sie darauf sich auch die
versteckten Dateien anzeigen zu lassen.
Sie erhalten das BIOS Update meistens
als EXE-Datei, die Sie dann auf die
vorgefertigte Systemdiskette entpacken
müssen.
Beachten Sie das zum Update immer zwei
Programme gehören. Einmal das eigentliche
Updateprogramm ( z.B. AWDFLASH.EXE
oder AMIFL.EXE) und die Update-
Datendatei ( eine .BIN-Datei für Award
oder eine .ROM Datei für AMI und
Phoenix). Notieren Sie sich die Namen
der BIOS Dateien auf der Diskette, sie
werden später benötigt.
04. Update CD erstellen Wer kein Diskettenlaufwerk hat, findet auf
dieser Site eine gute Anleitung zum
Erstellen einer Boot-CD: http://www.
biosflash.de/bios-boot-cd.htm
Legen Sie vor dem Updaten von CD in ihrer
C: Partition einen Ordner an, in den Sie die
Sicherung des alten BIOS abspeichern
können.
Ansonsten verläuft das Update genauso wie
von einer Diskette.
05. Eine weitere Möglichkeit mit Man könnte eine DOS 6.22 Bootdiskette
Vorsicht anwenden erstellen, die z.B. eine AUTOEXEC.BAT-Datei
mit nur einer Zeile enthält:
awd730.exe av61s027.bin /py /sn /cd /
cp /cc /R
Außerdem müssen sich auf der Diskette die
folgenden Dateien befinden: das AWARD-
Flash-Programm (z.B.: AWD730.EXE) und
die Binär-Datei für das Mainboard (z.B.:
av61s027.bin für Mainboard AV61). Nach
dem Booten von dieser Diskette erfolgt
automatisch das BIOS-Update mit der
Version AV61S027, wobei allerdings der
Inhalt des Flash-EPROMs zuvor nicht
gesichert wird. Zusätzlich werden einige
Einstellungen zurückgesetzt, um eventuellen
Problemen vorzubeugen (Clear DMI, Clear
CMOS). Nach dem Update erfolgt
automatisch ein Neustart (Reset).
06. BIOS Einstellungen vornehmen Booten Sie den PC und begeben Sie sich in
das BIOS Ihres PCs. Dazu einfach beim
Bootvorgang die Entf-Taste bzw. die DEL-
Taste drücken.
AMI BIOS: Gehen Sie ins ADVANCED CMOS
SETUP
Award BIOS: Gehen Sie ins BIOS FEATURES
SETUP
Stellen Sie die Einträge EXTERNAL CACHE
und (CPU) INTERNAL CACHE auf
DISABLED. Verlassen Sie dann das BIOS
mit SAVE&EXIT
07. BIOS Einstellungen vornehmen Gehen Sie ins Setup und wählen Sie "Load
BIOS Defaults". Es kann aber auch sein,
dass Sie Jumper auf dem Mainboard setzen
müssen. Lesen Sie unbedingt im
Handbuch nach!!!
08. Schreibschutz des BIOS Entweder auf dem Motherboard mit einem
ausschalten Jumper der folgende Bezeichnungen tragen
kann: "Enable Flash"; "Flash ROM Boot
Block Programming"; "Flash Read/
Write-Jumper".
Es kann aber auch sein, was allerdings
selten vorkommt, dass Sie im BIOS-Setup
die Option "Flash BIOS", "Flash-BIOS-
Protection" oder "Flash Enable" finden.
Stellen Sie die Option dann unbedingt auf
Disabled.
Wenn sie den Schreibschutz nicht
ausschalten, dann dürfen Sie kein Update
durchführen, weil sonst Ihr BIOS
unbrauchbar wird.
09. Jetzt geht's los Sie sollten auf jeden Fall eine Sicherung
anlegen (siehe auch BIOS Up-to-date).
Wählen Sie dafür z.B. als Namen das
aktuelle Datum. Beispiel: 25092002.bin.
10. Jetzt geht's los Legen Sie jetzt die Startdiskette bzw.
CDROM in das Laufwerk ein und booten Sie
ihren PC neu.
Dazu muss vorher natürlich im BIOS die
Bootsequenz entsprechend eingestellt
werden.
Starten Sie jetzt von Diskette/CD aus das
Flashprogramm. Das Programm fordert Sie
auf, den Dateinamen des neuen BIOS
anzugeben.
Geben Sie die korrekte Bezeichnung der
Datei an die Sie herunter geladen haben an
- dazu gehört auch die Extension.
Wenn Sie das Programm nach dem Namen
der Datei fragt, in die das alte BIOS
gesichert werden soll, so wählen Sie dafür z.
B. als Namen das aktuelle Datum. Beispiel:
25092002.bin.
Bestätigen Sie nun mit Yes (drücken Sie die
'Z'-Taste, unter DOS sind die Tasten 'Y' und
'Z' vertauscht) und der Flashvorgang
beginnt.
Wenn Sie das Update begonnen haben,
dürfen Sie es auf keinen Fall unterbrechen!!!
Haben Sie das Flashprogramm erfolgreich
abgeschlossen, entfernen Sie die
Stardiskette/CD aus dem Laufwerk und
booten den PC neu.
Begeben Sie sich mit der Entf-Taste in das
BIOS und stellen Sie - wie unter Punkt 4.
beschrieben - die Einträge EXTERNAL
CACHE und (CPU) INTERNAL CACHE
diesmal zurück auf ENABLED.
Bleiben Sie im BIOS und wählen Sie SETUP
DEFAULTS bzw. PERFORMANCE
DEFAULTS aus. Verlassen Sie das BIOS mit
SAVE&EXIT.
Sollten Sie die Meldung FLASH MEMORY
UNKNOWN erhalten, so versuchen Sie es
einmal mit einer älteren Version des
Flashprogramms.
11. Überprüfung des Updates Starten Sie den PC nach dem Update neu.
Drücken Sie "Entf" um in das CMOS-Setup-
Menü zu gelangen. Wählen Sie "LOAD
SETUP DEFAULTS" und drücken Sie mit der
'Z'-Taste "Y" zur Bestätigung. Wählen Sie
"SAVE & EXIT" und booten Sie Ihr PC neu.
Wenn der PC startet muss jetzt die neueste
Versionsnummer erscheinen. Gibt es beim
Start Probleme, dann liegt das
möglicherweise am CMOS (Checksum
Error). Einfach den PC ausschalten, etwas
warten, neu starten.
12. Einstellungen vornehmen Hat alles geklappt nehmen Sie die
Einstellungen gemäß Ihrer Notizen vor.
13. Systemstart Hier kann es insbesondere unter Win95 zu
Fehlermeldungen kommen. Fahren Sie ggf.
im, abgesicherten Modus hoch, entfernen
Sie im Gerätemanager die fehlerhaft
gemeldeten Geräte und starten Sie neu.
Notfalls müssten Sie die
Hardwareerkennung einschalten.
14. Probleme siehe auch BIOS Update bzw. Flash
BIOS Reparatur
Beim starten des Awardflash läuft alles
normal. Wenn ich bei Programm File auf
YES gehe meldet mir das Programm immer
UNKNOWN FLASH TYPE und bricht ab.
Lösung:
Einfach im Bios: BIOS PROTECTION auf
Disabled gestellt.
Externe und CPU Cache ebenfalls auf
Disabled.
BIOS flashen.
Und danach wieder im Bios die zwei
Optionen auf Enabled stellen.
Zusatz:
Häufig kommen in Komplettrechnern aus
Preis- oder Kompatibilitätsgründen
modifizierte ‘OEM-Boards’ zum Einsatz, die
sich von den normalen Produkten der
Mainboardfirma unterscheiden. In diesem
Fall kann das Flashen mit einem normalen
'Update' daneben gehen und das BIOS muss
neu gebrannt werden.
15. Nichts geht mehr Nach dem Neustart erscheint nur ein
schwarzer Bildschirm:
Versuchen Sie bitte mal folgendes:
Beachten Sie, das die BIOS Einstellungen
verloren gehen und Sie nach Abschluss der
Maßnahme notfalls eine Überprüfung
vornehmen sollten.
Entfernen Sie die Batterie und warten Sie
ca. 30 Minuten, manchmal ist auch ein
längerer Zeitraum notwendig.
Im Handbuch sollte beschrieben sein wo die
Batterie auf dem Mainboard ist.
Manchmal gibt es aber auch einen Jumper
oder auch nur Lötpunkte die man
überbrücken muss (ClearCMOS) auf dem
Board.
Bei neueren Motherboards Lötpunkte oder
Kontakte des Batteriehalters (Knopfzelle
entfernen) kurzschließen.
Eine weitere Möglichkeit (ASUS) ist die
Batterie verkehrt rum reinstecken.
Danach sollte das CMOS gelöscht sein.
Dann gehen Sie ins BIOS und aktivieren Sie
die LOAD SETUP DEFAULTS und booten Sie
neu.
Danach gehen Sie bitte ins BIOS und
suchen Sie die Option 'Reset Configuration
Data' oder 'Force Update ESCD' und stellen
Sie diese auf Enabled. Booten Sie dann den
Rechner neu.
Falls es mit dieser Option nicht geht,
versuchen Sie es mal mit folgenden
Optionen (falls vorhanden): Clear ESCD
oder Clear NVRAM on Every Boot oder Clear
NVRAM.
!!!bei der Frage nach dem abspeichern
immer die 'Z'-Taste drücken.
Unter DOS sind 'Y' und 'Z' vertauscht.
Jetzt sollte es klappen.
Falls es nicht klappt muss das BIOS neu
gebrannt werden. Alles zu dem sicherlich
nicht erfreulichen Problem findet man auf
meiner Homepage unter BIOS Brenn-
Service. Bitte unbedingt das vorgesehene
Formular für Anfragen und Schriftverkehr
verwenden, falls Sie den Dienst
beanspruchen wollen.
Spezialitäten beim BIOS-Update für das MD2000 (Medion)
Medion hat sein BIOS-Update-Paket dermaßen zusammengeschnürt, daß nach dem
Kopieren der Dateien auf eine bootfähige Diskette (manchmal befinden sich dann
sogar die Systemdateien zur Erstellung einer Bootdiskette darauf) nach dem Start
von dieser Diskette automatisch das BIOS-Update gestartet wird.
Dazu hat Medion in der Datei autoexec.bat (diese wird beim Systemstart
automatisch ausgeführt) z.B. folgende Kommandozeile eingetragen:
Awdfl757 a:\w5438vm7.151 /Py /Sn /Cd /Cp
Das BIOS wird mit der Datei w5438vm7.151 programmiert (/Py), aber keine
Sicherung des alten BIOS vorgenommen (/Sn). Dazu werden die Hardware-
Informationen im BIOS zurückgesetzt (/Cd und /Cp)
Um wenigstens eine Sicherheitskopie des alten BIOS zu erhalten, empfehle ich
ihnen, den Befehl entsprechend zu erweitern:
Awdfl757 a:\w5438vm7.151 oldbios.dat /Py /Sy /Cd /Cp
Dazu müssen auf dem Datenträger noch mindestens 256 kB freier Speicherplatz
vorhanden sein.
-----
Nur für versierte Fachleute, die Parameter des Award Flash-Programms
V.7.52C
Eingabe: AWDFLASH [FileName1] [FileName2] [/<sw>[/<sw>...]]
FileName1 : Name des zu flashenden Programms
FileName2 : Name des Original BIOS Backups

<Schalter>
?: Show Help Messages
py: Program Flash Memory
pn: No Flash Programming
sy: Backup Original BIOS To Disk File
sn: No Original BIOS Backup
Sb: Skip BootBlock programming
sd: Save DMI data to file
cp: Clear PnP(ESCD) Data After Programming
cd: Clear DMI Data After Programming
cc: Clear CMOS Data After Programming
R: RESET System After Programming
cks: Show update Binfile checksum
Tiny: Occupy lesser memory
E: Return to DOS When Programming is done
F: Use Flash Routines in Original BIOS For Flash Programming
LD: Destroy CMOS Checksum And No System Halt For First Reboot
After Programming
cksXXXX: Compare Binfile CheckSum with XXXX

Beispiel: AWDFLASH 2a59i000.bin /py/sn/cd/cp/cks2635


Stand: 24.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Wer hat nicht schon mal Probleme mit der DMA Belegung gehabt. Hier wird
versucht den Hintergrund auszuleuchten und etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich
wünsche ihnen viel Erfolg.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: DMA Belegung :.
Die DMA-Belegung dient zur Entlastung des Prozessors, bei Steckkarten und
Mainboard-Bausteinen mit hohem Datendurchsatz, wie z.B. bei SCSI-Kontrollern.
Rein theoretisch dürfen sich zwei Steckkarten einen DMA-Kanal teilen, aber nur
dann wenn sie nicht gleichzeitig davon Gebrauch machen. Normalerweise sind aber
die vorhandenen 8 Kanäle völlig ausreichend und man sollte nur im Notfall die
Doppelbelegung verwenden.
DMA Kartentyp Busbreite Funktion verwendbar
0 16 Bit 8 Bit frei ja
1 Mainboard 8 Bit frei ja
2 8/16 Bit 8 Bit Diskettenlaufwerke nein
3 8/16 Bit 8 Bit frei ja
4 Mainboard 16 Bit kaskadiert für DMA 0 bis 3 nein
5 16 Bit 16 Bit frei ja
6 16 Bit 16 Bit frei ja
7 16 Bit 16 Bit frei ja
Die DMA Kanäle werden nur noch von ISA-Karten benutzt. PCI Komponenten
nehmen das Busmastering in Anspruch. Die dann freien DMAs können für die ISA-
Karten verwendet werden.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Auf dieser Seite können Sie sich ausführlich über die Identifizierung des BIOS
informieren. Damit ist das Geheimnis der vielen verwirrenden Zahlen gelüftet.
Hoffentlich;-)
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: BIOS Identifikation :.
Die Zahlenreihen befinden sich in der Regel links unten auf Ihrem Bildschirm. Beim
Start einfach PAUSE oder UNTERBR drücken wenn die Zahlenreihen erscheinen. So
können Sie sich die Daten Ihres BIOS aufschreiben und mit den Angaben dieser
Seite vergleichen, bzw. aufschlüsseln. Ich möchte noch darauf Hinweisn, dass es
sich hier um mögliche Angaben handelt. Je nach BIOS kann das eine oder andere
fehlen.
Weitergehende Identifikationshilfen finden Sie unter BIOS Update
1. Identifikationszeile

XX XXXX XXXXXX XXXXXXXX XXXXXX XXXXXXXX X


1-2 4-7 9-14 16-23 25-30 32-39 41
1 Prozessor
? 8088 oder 8086
? 80286
? 80286
X 80386SX
4 80486
5 Pentium
2 BIOS Speicher
0 64K
1 128K
4-5 höhere Versionsnummer
6-7 niedrigere Versionsnummer
9-14 Referenz Nummer
16 POST Error
0 Aus
0 An
17 Initialisiert CMOS beim booten
0 Aus
1 An
18 sperrt Pin 22 und 23 des Keyboard Controllers
0 Aus
1 An
19 Maus unterstützt im BIOS/Keyboard Controller
0 Aus
1 An
20 Wartet auf 'F1' wenn Fehler gefunden
0 Aus
1 An
21 Zeigt Floppy-Fehler während des POST
0 Aus
1 An
22 Zeigt Video-Fehler während des POST
0 Aus
1 An
23 Zeigt Keyboard-Fehler während des POST
0 Aus
1 An
25-26 BIOS Datum - Monat
27-28 BIOS Datum - Tag
29-30 BIOS Datum - Jahr
32-39 Chipset Identifikation /BIOS-Name
41 Keyboard Controller Versions-Nummer
2. Identifikationszeile

XXX XXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXX XXXXXXXX X


1-3 4-7 9-15 16-23 25-30 32-39 41
1-2 PIN-Nummer für Taktwechsel durch den Keyboard Kontroller
3 Zeigt an ob die Taktfrequenz hoch oder niedrig ist
H High (hoch)
L Low (niedrig)
5 Taktwechsel durch Chipset Register
0 Aus
1 An
7-10 Schnittstellenadresse der hohen Taktfrequenz
12-13 Datenwert der hohen Taktfrequenz
15-16 Maskenwert der hohen Taktfrequenz
18-21 Schnittstellenadresse der niedrigen Taktfrequenz
23-24 Datenwert der niedrigen Taktfrequenz
26-27 Maskenwert der niedrigen Taktfrequenz
29-31 PIN-Nummer für Schnellwechsel der Taktfrequenz
3. Identifikationszeile

XXX X XXX XX XX XXXX XX XX XX X X


1-3 5 7-9 11-12 14-15 17-20 22-23 25-26 28-29 31 33
1-2 Keyboard Kontroller PIN für Cache Kontrolle
Zeigt an ob das hohe Signal auf dem Cache Control PIN eingeschaltet oder
3
nicht eingeschaltet ist.
H eingeschaltet
L ausgeschaltet
5 Zeigt an, falls das hohe Signal vom Keyboard Controller PIN benutzt wird
0 False (falsch)
0 True (wahr)
7-9 Cache Kontrolle durch Chipset Register
0 Cache Kontrolle aus
1 Cache Kontrolle an
11-12 Schnittstellenadresse zum einschalten des Cache
14-15 Datenwert zum einschalten des Cache
17-20 Maskenwert zum einschalten des Cache
22-23 Schnittstellenadresse zum ausschalten des Cache
25-26 Datenwert zum ausschalten des Cache
28-29 Maskenwert zum ausschalten des Cache
31 PIN-Nummer zum zurücksetzen des 82335 Memory-Controllers
33 BIOS modifiziertes Flag
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Die IRQs sind eines der größten Probleme, welches den PC-Benutzer manchmal
zur Verzweiflung treibt. Hier wird versucht etwas Klarheit zu schaffen.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: IRQ Belegung :.
Die IRQ-Belegung ist trotz aller PnP (Plug and Pray) Versprechen der Industrie
immer noch wichtig. Die Tabelle soll daher unterstützen, wenn es ans Eingemachte
geht und man selber rumfummeln muss bis alles läuft. Auf eins sollte vielleicht noch
aufmerksam gemacht werden. Die kleinen IRQs haben Vorfahrt und werden vor den
großen IRQs abgearbeitet. Wichtig ist, dass ein IRQ nicht doppelt vergeben werden
darf, weil es sonst zwangsläufig zum gefürchteten Chaos kommt.
IRQ Kartentyp Priorität Funktion verwendbar
0 Mainboard 1 Systemzeitgeber nein
1 Mainboard 2 Tastatur-Controller nein
2 Mainboard 4 kaskadiert für IRQ 8 bis 15; nein
ab AT ersetzt durch IRQ 9
3 8/16 Bit 11 COM2 nur wenn COM-Port
deaktiviert ist ; kann
sich den IRQ mit COM 4
teilen
4 8/16 Bit 12 COM1 nur wenn COM-Port
deaktiviert ist ; kann
sich den IRQ mit COM 3
teilen
5 8/16 Bit 13 LPT2 nur wenn ein
Parallelport vorhanden
6 8/16 Bit 14 Disketten-Controller nein
7 8/16 Bit 15 LPT1 ja; nein wenn IRQ2
schon verwendet wird
8 Mainboard 3 CMOS-Echtzeituhr (RTC) nein
9 8/16 Bit wie IRQ2 frei ja; nein wenn IRQ2
schon verwendet wird
10 16 Bit 5 frei ja
11 16 Bit 6 frei ja
12 16 Bit 7 PS/2-Maus ja, wenn keine PS/2
Maus vorhanden ist
(kann man im BIOS
deaktivieren
13 16 Bit 8 FPU (numerischer nein, weil FPU ab
Coprozessor) Pentium immer
integriert
14 16 Bit 9 primärer IDE-Port wenn 1. IDE-Port
deaktiviert, bei SCSI-
System
15 16 Bit 10 sekundärer IDE-Port wenn 2. IDE-Port
deaktiviert, bei SCSI-
System
Die rot gekennzeichneten IRQs sollten Sie niemals für Multimedia-Steckkarten
verwenden!!!
Vielleicht noch ein paar Tipps, wenn überhaupt nichts mehr geht. Wenn Ihr BIOS
und Windows sich nicht einig werden welcher IRQ verwendet werden soll, so
schalten Sie im BIOS die IRQs mit 'Legacy ISA' aus, die Windows nicht will. Dann
muss das Mainboard notwendigerweise auf den Vorschlag des Betriebssystems
eingehen. Wenn das auch nicht hilft, dann sollten Sie den E/A-Bereich der Karte im
Gerätemanager von Windows ändern. Klappt das auch nicht gibt es nur noch den
Weg über ein BIOS-Update.
Verteilung der IRQs auf die einzelnen PCI-Slots

Steckplatz IRQ#1 IRQ#2 IRQ#3 IRQ#4


AGP INT A INT B - -
PCI 1 INT A INT B INT C INT D
PCI 2 INT B INT C INT D INT A
PCI 3 INT C INT D INT A INT B
PCI 4 INT D INT A INT B INT C
PCI 5 INT A INT B INT C INT D
PCI 6 INT B INT C INT D INT A
USB-Controller INT D - - -
OnBoard-Soundkarte INT C - - -
Wenn Sie PCI-Karten in "Shared"-Slots verwenden, müssen diese unabhängig von
einem zugewiesenen IRQ arbeiten oder die Treiber müssen "Shared IRQ"
unterstützen. Ansonsten treten Systemkonflikte auf, die den Rechner instabil
machen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Diese Seite ist wirklich nur für erfahrene Anwender vorgesehen. Ich
übernehme keine Verantwortung wenn irgend etwas schief läuft.
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: Flash BIOS Reparatur :.
Sie haben Ihrem BIOS ein Update verpasst und jetzt funktioniert es nicht. Es stellt
sich die Frage wie geht es weiter?
Empfehlung:
Eine kostengünstige und zuverlässige Möglichkeit sein BIOS neu brennen zu lassen
gibt es unter:
BIOS Brenn-Service auf meiner Homepage http://www.bios-kompendium.de

GAU - oder Super Gau oder was nun?


Stromausfall, Absturz, Kinderhände oder Ihre eigenen ungeschickten?, falsches
Ausschalten, Reset.... Irgendwas kann Ihnen gemäß Murphys Gesetz das Leben
schwer machen.
Wiederherstellen des BIOS
Sie haben das BIOS Update fertig gestellt, aber der Bildschirm bleibt schwarz. Dies
kann passieren, wenn Sie z.B. eine für das Mainboard falsche BIOS-Version geflasht
haben oder aber beim flashen selbst ein Fehler aufgetreten ist.
Sie können Ihr altes BIOS, das Sie beim Flashvorgang zuvor auf Diskette gesichert
haben, jedoch wieder zurückflashen. Dies ist möglich, weil der Boot-Block des BIOS
bei einem BIOS-Update nicht überschrieben wird. Moderne Grafikkarten
unterstützen den Boot-Block-Vorgang nicht und deswegen bleibt der Bildschirm
schwarz. Nur die alten ISA-Grafikkarten unterstützen den Boot-Block-Modus und
bieten daher eine Bildschirmanzeige.
AMI BIOS:
Benennen Sie die vorher gesicherte BIOS-Datei auf der Startdiskette mit Hilfe eines
anderen PC in AMIBOOT.ROM um. Legen Sie danach die Startdiskette in das
Laufwerk ein und booten Sie ihren PC hoch. Während des Bootens drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <STRG><POS1>. Dies aktiviert die Boot-Block Routine
beim AMI BIOS und flasht das Original-BIOS zurück. Sie erkennen den Abschluss
des Flashvorganges daran, dass die LED-Leuchte am Diskettenlaufwerk erlischt.
Entfernen Sie die Diskette und booten Sie danach den PC neu hoch.

Award BIOS:
Anleitung zum Recovery des Award-BIOS:
1. Eine bootfähige Floppy erstellen (im Zweitrechner, Freund, etc.)
2. Das Flash Utility, z. B. AWDFLASH.exe auf die Diskette kopieren.
3. Die BIOS-Datei auf diese Diskette kopieren.
4. Diese Diskette ins Laufwerk stecken und "Enter" drücken.
5. Das System sollte jetzt zum DOS-Prompt booten.
6. Awdflash xxxx.yyy /sn/py/r am DOS-Prompt eingeben - "Enter" drücken.
7. Das System wird das BIOS automatisch flashen und neu starten.

Sie können aber auch folgenden Weg gehen:

Sie müssen mit einem Texteditor (auf einem zweiten PC) auf der Stardiskette eine
AUTOEXEC.BAT Datei mit folgender Zeile erstellten: flashprogrammname.EXE
namedesaltenbios.BIN /py /sn - wobei flashprogrammname der exakte Name
des von Ihnen benutzten Flashprogramms und namedesaltenbios der exakte
Name des zuvor gesicherten alten BIOS (z. oldbios) ist. Die Parameter /py und /sn
bedeuten p(rogram BIOS): y(es) sowie s(ecurity Copy) n(o). Dadurch wird das alte
BIOS automatisch ohne weitere Tastatureingabe zurückgeflasht. Booten Sie mit
dieser Startdiskette Ihren PC neu hoch und das alte BIOS wird neu aufgespielt.
Erlischt dann die LED-Leuchte am Diskettenlaufwerk, ist der Flashvorgang beendet.
Entfernen Sie die Diskette und booten Sie Ihren PC neu hoch.

Haben Sie mit diesen Maßnahmen keinen Erfolg, dann hilft nur ein neu brennen des
BIOS Bausteins. Die meisten Händler sagen das Sie einen neuen Baustein
benötigen. Das ist nur in den seltensten Fällen so. Machen Sie beim Brennen
Preisvergleiche, es lohnt sich.
Ausnahmefehler unter Windows 95
Falls Sie beim Start nach einem BIOS Update folgende Meldung erhalten
"Ausnahmefehler in VxD ESDI_506", gehen Sie wie folgt vor: Starten Sie den PC im
DOS Modus und gehen Sie in das Windows-Unterverzeichnis "\System\Iosubsys"
und benennen Sie die Datei ESDI_506.pdr in ESDI_506.old um. Danach können Sie
weiterarbeiten, zwar mit erheblichen Geschwindigkeitseinbußen, aber mindestens so
lange, bis Sie von Ihrem Hauptplatinenhersteller ein fehlerbereinigtes BIOS haben.

Phoenix BIOS (Nicht für Phoenix/Award)


Hecki hat eine Crisis Recovery Diskette zusammengestellt (nein, nicht einfach aus
dem Netz gesaugt!), um Phoeix BIOS-Crashes zu reparieren - wurde bereits
erfolgreich bei einem HP-Notebook und einem Toshi Notebook Satellite A100-334
(Tastenkombination Fn-F) gemacht! Zu finden unter:http://www.biosinfo.net/
_progs/PCD.zip

Anleitung zum Wiederherstellen einer verunglückten BIOS-Aktualisierung


Diese Anleitung gilt ausschließlich für das reine Phoenix-BIOS! Voraussetzungen:
Vorhandenes (USB) Diskettenlaufwerk, Diskette, das Programm "Phoenix Crisis
Recovery Disk", das zum Gerät passende Phoenix-BIOS-File mit der Endung WPH.
Hinweis: Das einfache Ändern einer Phoenix-BIOS-Datei von 'xyz.ROM' auf 'BIOS.
WPH' geht nicht! Für das Reparieren benötigt das Flashprogram einen
Dateiüberhang. "Normale" BIOS-Files haben 262.144 Bytes oder ein Vielfaches
davon (524.288, 1.048.576), 'WPH'-Files sind immer einige zig Bytes größer. Ein
Image der CRD ist bei Hecki per E-Mail abrufbar, sie liegt auch nebst Beschreibung
auf der www.bios-info.de zum Download bereit. Beschreibung: Diskette formatieren
(nicht Quickformat!), mit dem Image die Diskette erstellen. Die im
heruntergeladenen Image enthaltene BIOS-Datei muss durch die richtige zum
Rechner auch passende Datei ersetzt werden - sie ist lediglich als Beispiel zu
verstehen! Danach muss das File in BIOS.WPH umbenannt werden. Diskette ins
Laufwerk, Tasten Fn-B, Win-B oder Fn-F (ggf. andere Tastenkombis mit Fn-
probieren) gleichzeitig drücken und den Rechner einschalten - und hoffen dass es
klappt... Klappt nicht in allen Fällen, s. o., es ist aber einen Versuch allemal wert.
Der Rechner bootet von Floppy, es kommen mehrere Minuten Floppy-Zugriffe und
regelmäßiges Piepen. Der obligatorische Neustart erfolgt dann innerhalb von 15
Minuten. Dauert es länger, dann ist diese Prozedur gescheitert und muss entweder
wiederholt werden oder der Chip muss extern geflasht werden. Bisher funktionierte
es mit einigen HP-Notebooks mit "Win-B" und bei einigen Toshiba-Notebooks mit
"Fn-F" (soll ergänzt werden, wenn noch andere Tastenkombinationen bekannt
werden, daher Erfolgsmeldungen bitte an uns!).

Achtung nur für Spezialisten:


Es gibt Spezialisten die Booten ein funktionstüchtiges Board/ROM wechseln das ROM
um es auf dem anderen Board neu zu flashen. Die meisten Speicherhersteller
warnen vor dieser Aktion, weil Ihr Flash-ROM eventuell zerstört wird.
Es ist pures Glück, wenn ein Kurzschluss vermieden wird. Jedes IC hat nämlich
Schutzdioden zwischen den Signalein/-ausgängen und den Versorgungspins. Diese
Dioden sperren, solange die Spannung an den Signalpins nicht über die positive
Versorgungsspannung (z.B. +5 Volt) oder unter die negative Versorgungsspannung
(Masse) hinausgeht. Dies ist aber beim Einstecken oder Ausziehen eines IC unter
Spannung nicht immer gewährleistet, da man die Reihenfolge, in der die einzelnen
Pins mit dem Sockel den Kontakt finden/verlieren, nicht im Griff hat. Wer es richtig
machen will, muss beim Einstecken zuerst die Spannungspins (Masse, +5V)
anschließen und erst dann die Signalpins. Beim Ausziehen ist es umgekehrt: Masse
und +5V müssen bis zuletzt mit der Leiterplatte verbunden bleiben. Man müsste
also z.B. vor Durchführung einer Zieh- und Steckoperation alle Versorgungspins
aller betroffenen ICs mit Drähten an entsprechende spannungsführende Punkte auf
der Leiterplatte anlöten. Wird diese Vorsichtsmaßnahme nicht beachtet, können die
Schutzdioden kurzzeitig leiten. Die dabei auftretenden Ströme können IC-Strukturen
oder Bonddrähte zerstören. Wenn man Pech hat, ist das Flash-PROM relativ robust,
und dafür sind mehrere auf der Leiterplatte eingelötete ICs betroffen. Joachim Woelk

Das Flash-EPROM des zweiten Rechners muss die gleiche Speicherkapazität haben.
Das EPROM von Sockel-7 Mainboards hat oft eine Kapazität von 1 Mbit (= 128kB).
Neuere Mainboards haben meist 2 Mbit (= 256kB) Kapazität.
Zweiten Rechner im Real-DOSl-Modus starten (ohne EMM386 ...)
Flash-Programm aufrufen. Falls ein Rechner mit AMI-Bios bootet, dann muss ein
passendes AMI-Flash-Programm verwendet werden, selbst wenn ein AWARD-Bios
programmiert werden soll.
Flash-Programm fragt, ob neues Bios programmiert werden soll? - Jetzt noch nicht!
Zuerst im laufenden Betrieb das Flash-EPROM aus dem Sockel entfernen und das zu
programmierende einsetzen. Erst dann den Programmiervorgang starten (Y). Die
Programmierspannung muss natürlich nichtig eingestellt sein (5 oder 12 V). Nach
dem Programmiervorgang Rechner ausschalten und EPROMs wieder tauschen.
Der Chip muss entsprechend der Markierung richtig herum in die Fassung eingesetzt
werden. Hierbei darauf achten, daß Pins nicht verbogen oder umgeknickt werden.
Eine weitere Möglichkeit gibt es, wenn Ihr Board einen sogenannten Recovery
Jumper auf dem Mainboard hat. Schauen Sie in Ihrem Handbuch nach und wenn ja,
dann setzen Sie den Jumper in die Recovery-Position.
Starten Sie den Rechner nachdem Sie die hoffentlich vorher erstellte bootfähige
Updatediskette eingelegt haben. Nach dem Start versucht der Rechner eine
Recovery-Datei aus dem BIOS-Block in das Flash-ROM zu überspielen. Am Monitor
tut sich während der Zeit nichts und Sie können Aktivitäten nur an einem Piepton
und der LED-Anzeige der Floppy erkennen.
Wenn die LED ausgegangen ist, dann ist das überspielen der Datei fertig. Danach
schalten Sie den PC aus und bringen den Recovery-Jumper in die alte Stellung.
Danach booten Sie den PC mit der Updatediskette und übertragen mit dem
Flashprogramm die Datei, die Sie hoffentlich vorher zur Sicherung angelegt haben.
Wenn das Ganze funktioniert hat, dann haben sie Glück gehabt. Bevor Sie jetzt aber
wieder ans updaten gehen, prüfen Sie gründlich wo der Fehler lag.
Stand: 14.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Die Ressourcen des PC sind begrenzt. Das erfährt man leidvoll beim Einbau
eines neuen Gerätes, einer neuen Karte oder Controllers. Hier wird versucht etwas
Licht ins Dunkel zu bringen.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Ressourcen :.
Alle Hersteller versprechen beim Einbau von Hardware "Plug and Play" und dann
wird es "Plug and Pray" oder noch schlimmer. Alles was im PC funktionieren soll
braucht Ressourcen, also IRQs oder DMAs. Daneben gibt es natürlich noch die COMs
und die LPTs. Und wenn dann die Hersteller von Hardware in ihrer grenzenlosen
Güte alles so konstruieren, dass es zwar auf den Hersteller-PCs klappt aber nicht auf
Ihrem, ja dann wird es ernst. Darum erst mal grundsätzlich technische Daten und
am Schluss die Vorgehensweise, damit aus dem Ganzen doch noch ein "aha-
Erlebnis" wird.
Standardeinstellungen für LPT- und COM-Ports

Port-Adresse bei 3 oder


Parallele Schnittstelle Port-Adresse bei 2 LPTs
4 LPTs
LPT1 0378h 3BCh
LPT2 0278h 378h
LPT3 278h
LPT4 2BCh
Beim Booten sehen Sie wieviel LPTs Ihr Board unterstützt (aber nicht haben muss).
LPT-Ports brauchen nicht zwangsläufig einen IRQ. LPT1 hat die höchste Priorität und
LPT4 die niedrigste.
-----
Serielle Schnittstelle Port-Adresse/Standard IRQ
COM1 03F8(hex) / IRQ4
COM2 02F8(hex) / IRQ3
COM3 03E8(hex)
COM4 02E8(hex)
COM5 02F0(hex)
COM6 03E0(hex)
COM7 02E0(hex)
COM8 0260(hex)
COM9 0368(hex)
COM10 0268(hex)
COM11 0360(hex)
COM12 0270(hex)
Für COM3 bis COM12 gibt es keine IRQ-Norm. Die Port-Adressen ab COM5 sind
nicht genormt, werden aber von den meisten Herstellern wie aufgezeigt verwendet.
Bevor Sie aber an den Einstellungen rumspielen, sollten Sie einen Check entweder
mit MSD (im DOS enthalten), oder mit einem Sharewareprogramm wie PC-Config
vornehmen. Wer Windows NT sein eigen nennt, kann die Systemdiagnose
verwenden. Unter Windows95 kann man die Werte unter der Systemsteuerung
abfragen.
Alle aufgezeigten Werte sollten Sie sich notieren oder ausdrucken, damit Ihnen
der Rückweg nicht verbaut ist.
Sie sollten auch beachten, dass es Treiber gibt, die nur ganz bestimmte Werte bei
den Ressourcen akzeptieren. In diesem Fall müssen Sie unter Umständen Ihr
ganzes System umstellen.
Probleme gibt es unter Umständen, wenn die Soundkarte den gleichen IRQ belegt,
wie der Druckerport. Wenn Sie beim Drucken keine Probleme haben, dann lassen
Sie alles so wie es ist.
Falls nicht, müssen Sie gegebenenfalls andere Karten umkonfigurieren, damit alles
läuft.
Es gibt aber auch Möglichkeiten, IRQs freizumachen, wenn Sie z.B. die Maus mittels
Adapter seriell verwenden (IRQ 12 wird frei) oder wenn Sie COM1 nicht benötigen
schalten Sie ihn aus (IRQ4 wird frei).
Manche Modemkarten werden als COM3 konfiguriert und wenn COM2 frei ist,
können Sie die Karte auf diesen legen und Sie haben schon wieder einen IRQ frei.
Wenn Sie mit SCSI arbeiten, können Sie den EIDE-Controller abschalten und
bekommen so IRQ 14 und IRQ 15 frei.
Sie sollten auch im BIOS unter "Peripherals" die Peripherie abschalten. Achten Sie
aber darauf, im PCI Setup die Ressourcen zu sperren, sonst holt sich der PnP
Manager wieder alle Ressourcen.
Sie sehen also, spielen (probieren) lohnt sich.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Tuning, Tuning, heißt die Devise. Bitteschön, aber hier geht es nur um
Optimierung. Denken Sie dabei auch an Murphy und lesen Sie die Erläuterung zu den
einzelnen Optionen im Bereich Einstell-Optionen.
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü

.: BIOS Optimierung :.
Da ich immer wieder zum BIOS Tuning befragt werde, nachstehend die wichtigsten
Menüpunkte mit den besten Performance-Einstellungen. Wer mehr
Hintergrundinformationen oder sein System übertakten will, sollte eine der Sites
auf meiner Link- bzw. Partnerseite oder eine TweakSite besuchen. Sie sollten sich
aber auch im Kompendium unter Optionen informieren bzw. entsprechende
Literatur besorgen.
Wer jetzt glaubt er bräuchte nur alle Werte auf ein Maximum stellen, der wird
fürchterlich enttäuscht sein.
Es kann passieren, das der PC gar nichts mehr macht.
Gehen Sie deshalb unbedingt Schritt für Schritt vor um die Auswirkungen der
Veränderung richtig einschätzen zu können.
Alles andere führt zu einem unwahrscheinlichen hohen Zeitaufwand um das System
wieder auf die Reihe zu bekommen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vorschläge nicht für alle PCs gelten können, weil
es doch zu unterschiedliche Ausrüstungen gibt.
Never
touch a
running
system
Die Erhöhung des Systemtakts führt nicht immer zum Erfolg. Nachstehend einige
wenige Hinweise die aber lediglich nur Anhaltspunkte darstellen. Mehr Infos finden
Sie auf den Tweakin- oder Tuningseiten. Denken Sie daran das ihr System
Schaden nehmen kann, für den ich natürlich nicht aufkomme. Vor allem bei der
Übertaktung auf die Hitzentwicklung achten.
System-Takt Betrieb mit AGP-Takt PCI-Takt Verbesserung

66MHz 66MHz 66MHz 33MHz Standard


75MHz 75MHz 37,5MHz gering
83MHz 83MHz 41,5MHz sehr gering
100MHz 100MHz 66MHz 33MHz Standard
103MHz 68,7MHz 33,4MHz sehr gut
112,5MHz 75MHz 37,5MHz gut
124,5MHz 83MHz 41,5MHz sehr gering
133MHz 133MHz 66MHz 33MHz Standard
140MHz 70MHz 35MHz sehr gut
150MHz 75MHz 37,5MHz mittel
160MHz 80MHz 40MHz gering
Enabled/on/yes

32 Bit Transfer Mode AGP Fast Write BLK Mode


32-Bit Mode Auto Configuration Burst Write Cycles
Auto Detect DIMM/
640KB to 1MB Cacheability
PCI Clock
External Cache
DMA CAS Timing
CLK Gen. Spread Spectrum Enhanced Paging
Delay
DRAM Speculative
Checking Quick Power On Selftest
Leadoff
DRAM Data Latch Fast DRAM Decoding
Chipset Global Features
Delay Enable
Chipset Special Features DRAM Refresh Queing Fast EDO Path Select
Cache Pipelining DRAM Paging Mode Fast EDO Leadoff
DRAM Turbo Read
Cache Video BIOS Fast DRAM R/W Leadoff
Leadoff
CPU Level 1 Cache DRAM Pipelining Fast Memory Delay
CPU Level 2 Cache Delayed Transaction Fast R-W Turn around
CPU Internal Cache DIMM Interleaving ---
C000,32K Multi Sector Transfer
CPU Fast String Move L1-Cache
OS Select for DRAM>
L2-Cache
64MB (nur bei OS/2)
Internal Cache (ev.Write Back)

Quick Power On
IDE 32-Bit Transfer Mode SDRAM Bank Interleave
Selftest
System BIOS Cacheable
IDE HDD Block Mode Quick Boot
(unter DOS)
Super Bypass Mode (bei
Athlon)
PCI Dynamic Bursting Run OS/2>=64MB SMART
Passive Release System BIOS Shadow

PCI 2.1 Support Turbo EDO Mode System BIOS Cache (unter
DOS)

Pipeline Cache Timing (faster) Turbo Read Pipelining SDRAM Cycle Length
PCI/VGA Palette Snoop
Peer Concurrency USCW Video BIOS Shadow
PCI Burst Mode Video ROM C000,32K

PCI Streaming Write Combining Video BIOS Cachable


(unter DOS)

PCI to DRAM Pipeline

Disabled/off/no
Diese Punkte werden meistens von der Hardware oder von Windows besser
verwaltet.
Above 1MB Memory Test Boot Up Floppy Seek Cache ECC
ACPI Suspend Type CPU Level 2 Cache ECC
Assign IRQ for USB (wenn kein USB
Floppy Drive Seek
eingesetzt)

Gated Clock
Memory Hole At 15M
Local Bus Ready Delay
- 16M
Legacy USB Support (wenn kein USB
Memory Parity Check Onboard USB (wenn kein USB
eingesetzt wird) eingesetzt wird)

Latch Local Bus


SDRAM Timing by SPD Turn Around Insertion
Power Management (unter Windows) SDRAM Configuration
Video BIOS
Spectrum Spread
Cacheable (unter Windows)
System BIOS Video BIOS Cache
xx000-xFFF Shadow (unter
Cacheable (unter Windows) Windows)

System BIOS Cache


(unter Windows)

Wert ändern
IDE O-3: stellen Sie die Cache Mode: Video RAM Cache
Plattenerkennung und Betriebsart Versuchen Sie es Method: Bei einem
auf Auto. zuerst mit Write Back Pentium II und Celeron-
und erst wenn es CPUs auf USWC stellen,
nicht klappt mit Write sonst UC oder uncached.
Through.
Wert nicht ändern

Die Speichereinstellungen auf RAS To CAS Delay Refresh RAS# Assertion


Auto Configuration stellen und
dann folgende Punkte nicht mehr DRAM Read Burst DRAM Write Burst
ändern: Timing
Wert nach unten

DRAM Read Cycle


DRAM Leadoff Timing Memory Delay
Delay
DRAM Write Burst
L2 Cache Timing Memory Precharge
Timing
Memory Puls Width Memory Wait States SDRAM Memory Timing
RAS Precharge/ SDRAM Memory
RAS Precharge
Refresh Precharge
SDRAM RAS SDRAM RAS to CAS
SDRAM CAS Latency (2T)
Precharge Time (2T) Delay (2)
DRAM Read Burst DRAM RAS#Precharge
SDRAM
x222/x333) Time
Leadoff Timing
Wert nach oben

DRAM Refresh Rate


Sonstiges

EDO DRAM Read Video, 32K Shadow


1st Boot Device (C:\) oder (IDE-0)
Timing (X-2-2-2) (Cached)

PCI Latency Timer (96 bis 128) AT Bus Clock (PCICLK/3) Boot Sequence (C:\)

Video Memory Cache Mode (USCW)


PCI Latency Timer (96-
ISA Clock (PCICLK/3)
128)

Multi Sector Transfer (Type auf 'auto')


Try other Boot device Graphic Win Size (64M)
(No)

SDR/DDR RAS
DRAM Timing (Fast bzw. Ultra) SDR/DDR RAS (6T)
Precharge (3T)
Primary Graphics
PnP Aware OS (on) AGP Select (4x)
Adapter (AGP)

Allocate IRQ to PCI VGA (no) First BootDevice IDE0 Bank DRAM Timing
bzw. Turbo)
(Fast

SDRAM Cycle Length (ev. 2)


AGP Aperture Size AGP Mode (ev. 4x)
(64MB)

Einstellvorschläge
SDRAM RAS#
SDRAM CAS# Latency (2) SDRAM Cycle Time Tras/
Precharge(2)
Trc
SDRAM RAS (schnell 5/7, stabil 6/8)
SDRAM CAS Latency (2)
Precharge(2)

Stand: 01.01.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Hier sind für Sie zur Information die für Steckkarten üblichen Ressourcen
aufgeführt. Dies deshalb, weil die DMAs und IRQs logischerweise das BIOS berühren.
Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Steckkarten :.
Nachstehend die von Steckkarten am häufigsten verwendeten Ressourcen.
Selbstverständlich können Ihre Karten davon abweichen.
Erweiterung IRQ DMA Port
Grafikkarte 9, 11, 12 keiner 03B0hex-03CFhex
Soundkarte 3, 4, 5, 7, 9, 1, 3, 5, 6, 7 0220hex-022F, 0240hex-
10, 11, 12, 15 024Fhex, 0260hex-026F,
0300hex-0301, 0330hex-
0331, 0388-038B
Joystick-Port fehlt fehlt 0200hex-0207hex
Netzwerkkarten 3, 4, 5, 7, 9, 1, 3, 5, 6, 7 0240hex-0243hex, 0260hex-
10, 11, 12, 15 0263hex, 0280hex-0283hex,
0sA0hex-02A3hex, 0300hex-
0303hex, 0320hex-0323hex,
0340hex-0343hex, 0360hex-
0363hex
NE2000- Netzwerkkarten 3, 4, 5, 7, 9, 1, 3, 5, 6, 7 0240hex-025Fhex, 0260hex-
10, 11, 12, 15 027Fhex, 0280hex-029Fhex,
02A0hex-02BFhex, 0300hex-
031Fhex, 0320hex-033Fhex,
0340hex-035Fhex, 0360hex-
037Fhex
SCSI-Controller 9, 10, 11, 12, 1, 3, 5 0130hex-014Fhex, 0140hex-
14, 15 015Fhex, 0220hex-023Fhex,
0330hex-034Fhex, 0340hex-
035Fhex
Die rot gekennzeichneten IRQs, DMAs und Portadressen sollten Sie möglichst bei
Steckkarten ohne Plug & Play-Fähigkeit verwenden.
Achten Sie darauf, im PCI Setup die für nicht PnP fähigen Steckkarten verwendeten
Ressourcen zu sperren, sonst nutzt auch der PnP Manager diese Ressourcen.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info:
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: BIOS Update :.
Irgendwann kommt für jeden der Zeitpunkt, wo er vor der ernsthaften Frage steht,
komme ich mit meinem alten BIOS und allen technischen Neuerungen zurecht. Der
PC ist gekauft und erfährt laufend Veränderungen. Neue Festplatten, neue
Laufwerke, neue Grafikkarten und dann noch ein neuer Prozessor. Jetzt schlägt die
Stunde des BIOS-Upgrades.
Warnung! Verschiedene Mainboardhersteller bieten Live Updates oder
Flashprogramme für Windows an. Davon rate ich, auf Grund der vielen E-Mails die
ich erhalte, ausdrücklich ab. Machen Sie Ihr BIOS Update möglichst nur unter DOS
(von DOS Systemdiskette oder CD booten) ohne jeglichen Treiber. Im übrigen halte
ich diese Angebote für nicht sehr seriös bei einem Betriebssystem das immer und
jederzeit abstürzen kann.
Ich übernehme keine Verantwortung für Schäden die Sie verursachen. Jeder ist für
sich selber verantwortlich. Bevor Sie laienhaft Murks bauen, versichern Sie sich
unbedingt der Unterstützung einer Fachfrau oder eines Fachmanns.
Vergessen Sie nicht sich vor jeder Änderung des BIOS das BIOS Setup ausdrucken
zu lassen bzw. aufzuschreiben. Der Ausdruck funktioniert nicht wenn der Drucker
am USB Port angeschlossen ist und auch nicht ab Award/Phoenix Version 6.0.
Ausdrucken der BIOS Setup
Sie wissen ja, Murphy......! Gehen Sie dazu in das einzelne BIOS-Menü und drücken
Sie die 'Druck' - Taste (neben F12). Manche Drucker speichern nur zwischen, hier
müssen Sie die Papierauswurftaste drücken, dann klappt´s. Wenn Ihr AMI-BIOS ist
für eine solche Aktion zu alt (vor 1995) ist, dann hilft Ihnen das
Sharewareprogramm AMI-Setup weiter. Es gibt nur ein BIOS bei dem das
ausdrucken nicht klappt, das ist das AMI-Win-BIOS und ab Version 6.0 auch das
Award BIOS. Wobei man Award 6.0 mit Nadeldruckern ausdrucken kann. Des
weiteren ist ein Ausdruck dann nicht möglich wenn Sie einen Drucker am USB Port
angeschlossen haben. Hier hilft nur aufschreiben oder ggf. den Drucker am
Parallelport anschließen. Es lohnt sich. Eine weitere Möglichkeit ist, vor dem Update
mit der Digitalkamera die einzelnen Setups zu fotografieren und dann auszudrucken.
Geht's überhaupt?
Zuerst müssen Sie natürlich wissen, ob ein Update auf Ihrem Board möglich ist.
Dies gilt besonders für ältere Modelle, die meistens noch mit einem sogenannten
EPROM BIOS ausgestattet sind. Erst bei einem BIOS das in einem EEPROM steckt
klappt ein Update. Also erst PC auf und auf dem Board nachschauen. Mehr Infos
finden Sie auf meiner Homepage unter BIOS Brenn-Service.
Brauche ich wirklich ein Update?
Ganz am Anfang steht die Frage, muss ich unbedingt mein BIOS erneuern. Sei es,
weil Sie eine "Bastlernatur" sind, oder weil Sie in Ihrem PC ein BIOS haben, welches
kaum Einstellungen zulässt, welche die Performance verbessern. Es kann natürlich
auch sein, dass Ihr Rechner überhaupt nicht die Leistung bringt, die er mit
Normaleinstellungen bringen könnte. Möglich ist aber auch, das andere
Komponenten Einstellungen verlangen, die Ihr BIOS nicht anbietet. Überlegen Sie
es sich aber genau. Nicht jedes Update bringt die Vorteile die man sich wünscht.
Woher?
Es gibt meiner Meinung nach einen Grundsatz den man unbedingt beherzigen sollte.
Holen Sie sich Ihr Update nur beim Motherboard-Hersteller bzw. beim Hersteller des
Rechners.
Treffen Sie bitte folgende Maßnahmen: Machen Sie sich eine Kopie Ihres CMOS,
da werden alle BIOS Einstellungen gespeichert. Sie können diese Kopie z.B. mit
Norton Utilities erstellen, oder nehmen ein kostenloses Programm wie z.B. von
CMOS dann CMosSave, CMosRest oder CMosChk auswählen. Das Programm ist
sehr bedienungsfreundlich. Weitere Programme finden Sie im Internet, wenn Sie
nach "cmos backup" suchen. Empfehlen würde ich auch, dass Sie sich von den
Einstellungen noch einen Ausdruck machen. Sie wissen ja, Murphy......! Gehen Sie
dazu in das einzelne BIOS-Menü und drücken Sie die 'Druck' - Taste. Manche
Drucker speichern nur zwischen (z.B. HP Deskjet 540), hier müssen Sie die
Papierauswurftaste drücken, dann klappt´s. Wenn Ihr AMI-BIOS ist für eine solche
Aktion zu alt (vor 1995) ist, dann hilft Ihnen das Sharewareprogramm AMI-Setup
weiter. Es gibt nur ein BIOS bei dem das ausdrucken nicht klappt, das ist das AMI-
WINBIOS. Dies gilt mittlerweile auch für das Award BIOS Version 6.0 und das
vereinigte Award/Phoenix BIOS. Der Ausdruck funktioniert auch nicht wenn der
Drucker am USB Port angeschlossen ist.
Jetzt wird's ernst
Bevor Sie an die etwas heikle Aufgabe gehen Ihr BIOS zu bearbeiten, müssen Sie
natürlich wissen was Sie für ein Mainboard haben. Das wichtigste was Sie brauchen
ist die BIOS-Identifikationsnummer.
Diese Nummer sehen Sie kurz nach dem Start Ihres Computers, beim Hochfahren
unten auf dem Bildschirm. Diese Nummer gibt Ihnen Auskunft über Ihre
Hauptplatine, den Chipsatz und noch mehr. Halten Sie mit einem Druck auf die
"Pausetaste" den Bootvorgang an.
Screen Erklärung
<Logo>

AMIBIOS © 1994 American Megatrends Inc. <- BIOS Hersteller


BIOS Release 123112994 <- Release Nummer

© American Megatrends Inc

51-0102-005123-00111111-101094-AMIS123-P <- BIOS ID String (seit 1991)


DINT-1123-04990-KB <- BIOS ID String (von 1986 bis 1990)
Sie sehen jetzt, von wem das BIOS ist und auch die dazugehörige Nummer. Eine
Möglichkeit ist es folgende Seite aufzurufen: http://www.wimsbios.com/ (Wims
BIOS-Page) für AWARD und AMI-BIOS Besitzer, die andere direkt zu Ihrem BIOS-
Hersteller zu gehen. Mit etwas Glück und Geduld finden Sie auch Ihr persönliches
BIOS.
Sie müssen sich auf jeden Fall mit der notierten Nummer beschäftigen und dann das
gleiche zugehörige BIOS-Upgrade finden.
Beispiel: Sie haben ein AWARD BIOS mit folgender Nummer..
04/01/97-i430TX-W83977TF-2A59IC39C-00
Anhand des letzten Zahlenblocks 2A59I können Sie feststellen, das Ihr Board einen
TX-Chipsatz hat, C3 sagt Ihnen, dass es von Chaintech stammt und 9C-00
identifiziert den genauen Board Typ
Beispiel: Sie haben ein AMI-BIOS mit folgender Nummer.
51-0102-1101-00111111-101094-AMIS123-P
Der dritte Block zeigt 1101 (Hersteller Sunlogix).
Die erste Zahl dieses Blocks gibt auch noch Auskünfte:
1, 2, 8, oder ein Buchstabe es handelt sich um kein in Taiwan
hergestelltes BIOS
3, 4, oder 5 es ist ein AMI Motherboard
50 oder 6 es ist kein AMI Motherboard
9 es ist ein Evaluation BIOS für
taiwanesische Produzenten.
Das heißt, wenn Sie Ihr Board genau erkennen wollen. sollten Sie unter Umständen
dem Hersteller eine E-Mail schicken, damit er Ihnen weiterhilft.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Revisionsnummer, welche Sie am
besten von Ihrem Board ablesen. Gegebenenfalls finden Sie dort auch noch weitere
Angaben, die Ihnen weiterhelfen.
Das Ganze ist ein mühseliges, aber einmaliges Zusammensuchen. Wenn Sie dann
alle nötigen Angaben haben, brauchen Sie zukünftig nicht mehr suchen und alles ist
einfacher.
Eine gute Adresse, aber mit Kosten verbunden, ist: MR-BIOS: http://www.mrbios.
com. Hier können Sie ein BIOS erhalten, was an Funktionsumfang beispielhaft ist.
Schauen Sie einfach mal nach, ob Ihr Board dort zu finden ist. Details finden Sie
unter: BIOS-Identifikation links im Menü.
Identifikationsnummern finden Sie auf folgenden Seiten:

AMI-BIOS: http://www.wimsbios.com/ AMI Award BIOS: http://www.wimsbios.


bietet auf seiner Homepage ein kleines com/ oder direkt bei Award
Programm zum auslesen an.
Hier kann man sein Mainboard über die Wenn Sie auf dem Mainboard eine
Bestückung identifizieren: http://www. FCC-ID aufgedruckt habe, sind Sie
motherboards.org/ hier richtig: http://www.fcc.gov/oet/
fccid/
Es gibt noch eine Möglichkeit, das BIOS mit Hilfe des Programms ctbios von c´t
auszulesen und so eventuell an den Namen des Boardherstellers zu kommen.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Suche der FCC-ID
Diese ist entweder auf dem Board aufgedruckt oder es ist ein Aufkleber angebracht.
Haben Sie dies gefunden, können Sie über http://www.fcc.gov/oet/fccid/ den
Hersteller herausfinden. Finden Sie auf den Chips kryptische Kürzel, nachstehend
die Erläuterung:
HY = Hyundai www.hei.co.kr HYB = Siemens www.infineon.com
IBM = IBM www.chips.ibm.com KM = Samsung www.samsungsemi.
com
KSV = Kingmax www.kingmax.com LG = LG Semicon
M5M = Mitsubishi www.mitsubishichips. MB = Fujitsu www.fujitsumicro.com
com
MSM = Oki www.okisemi.com MT = Micron www.micron.com/mti
PDC = Hitachi semiconductor.hitachi.com V = Mosel Vitelic www.moselvitelic.
com
TC = Toshiba www.toshiba.com TMS = Texas Instruments www.ti.com
µPd/NEC = NEC www.ic.nec.co.jp/memory/index_e.html

Identifikation der Phoenix Boards Beispiel: 2A59IZ1DC-00 (Z1 ist die ID)
ID Hersteller ID Hersteller ID Hersteller
a0 asustek a1 abit a2 atrend
a3 bcom a8 adcom ad anson
ak aaeon ak advantech am acme
ax achitec b0 biostar b2 boser
c3 chaintech d0 dataexpert d1 dtk
d4 dfi d7 daewoo dj darter
e1 ecs e3 efa ec enpc
f0 fic f1 flytech f2 flexus
f3 full-yes f8 formosa f9 redfox
g0 giga-byte g3 gemlight g5 gvc
g9 global ga giantec i3 iwill
i9 icp ic inventec ie itri
j1 jetway j3 jbond k1 kaimei
kf kinpo l1 luckstar l7 lanner
l9 luckytiger m2 mycomp m3 mitac
m4 microstar m8 mustek mh macrotek
n0 nexcom o0 icean p6 protech
p8 proteam pa epox pn procomp
ps palmax q0 quanta q1 qdi
r0 rise r9 rsaptek s2 soyo
s5 shuttle sa seanix se smt
sh sye sm superpower sn soltek
sw s&d t4 taken t5 tyan
tg tekram tj totem tp commate
u1 usi u2 uhc u3 umax
u4 unicorn v3 pc-partner v5 vision
w0 win w5 winco w7 winlan
x5 arima y2 yamashita z1 zida
Identifikationsstring auslesen
Der Autor des Buches "Das BIOS-BUCH" Alle Metzlar ( http://www.xs4all.nl/~matrix/
menu.html ) hat mir freundlicherweise ein kleines Programm zur Verfügung gestellt,
mit dem Sie von der DOS-Ebene aus, das BIOS auslesen können. Sie finden es auf
meiner Homepage.

Wenn Ihr BIOS keine Identifikationszeile ausgibt, dann versuchen Sie mal
folgendes:
Gehen Sie auf die DOS-Ebene und geben Sie folgende Befehle ein:
Debug "RETURN"
d f000:e000 "RETURN"
Jetzt sollten auf dem Bildschirm die ersten 128 ausgelesen Byte erscheinen. Mit
jeder weiteren Eingabe:
D "RETURN"
erscheinen weitere 128 Byte. Sie brauchen jetzt nur noch die Informationen
aufschreiben. Sie bekommen, wenn alles geklappt hat, den Hersteller und die
Versionsnummer und das Datum ausgegeben.
Sicherheit ist alles
Sie sollten sich in jedem Fall eine bootfähige Sicherheitsdiskette erstellen, auf der
sich das Installationsprogramm, das alte BIOS-Image und eine Batch-Datei, welche
das Programm startet befindet. Das AMI-BIOS kann auch ein Image von einer nicht
bootfähigen Diskette einlesen. Wie Sie die Diskette zu erstellen haben, sagt Ihnen
auch das Installationsprogramm.
Wie geht's weiter?
Wenn Sie die notwendige Software haben, sollten Sie sich zuerst ausführlich mit
den beigefügten Readme Dateien beschäftigen.
Dann sollten Sie versuchen eine bootfähige Rettungsdiskette mit einer Batch-Datei
und dem BIOS-Image zu erstellen. Denn wenn was schief läuft, stehen Sie sonst im
Regen.
Prüfen Sie nochmals, ob alle Datenangaben übereinstimmen, ob alle
Versionsnummern richtig sind. Bei manchen Boards müssen Sie auch vorher den
Schreibschutzjumper für den BIOS-Block in die richtige Stellung bringen (im
Handbuch nachschauen).
Manche BIOS-Versionen bzw. deren Installationsroutinen prüfen bestimmte
Softwaremarkierungen, die Aufschluss über den Motherboard und BIOS-Typ geben.
Wenn alles korrekt ist, folgen Sie den Anweisungen des Update-Programms, welches
zum Updaten benötigt wird und das Sie ggf. direkt von Ihrem Motherboard oder
BIOS Produzenten erhalten.
Manches BIOS lässt sich nur updaten, wenn die Diskette unter DOS 5.0 oder 6.x
formatiert wurde. Soll bei Gigabyte vorkommen. Auf dem Board GA 6BXC ist
übrigens weder ein Jumper zu setzen noch ein "Enable Flash" oder ähnliches
einzustellen, um das Update durchzuführen.
Grafikkarten - SCSI-Hostadapter - Modems
Für das BIOS von Peripheriegeräten, gilt im Prinzip das gleiche, wie für das System-
BIOS.
Grafikkarten
Die wenigsten älteren Grafikkarten haben ein Flash-ROM oder EEPROM. Sie finden
diese meistens auf Karten der Mittelklasse. Sie holen sich das entsprechende
Programm beim Hersteller und folgen den Anweisungen. Die neueren Karten gibt es
fast nur noch mit BIOS, zumindest ab der mittleren Preisklasse. Sie sollten beim
Updaten unbedingt den Angaben des Herstellers folgen.
SCSI-Hostadapter
Mit dem BIOS dieser Produkte können Sie verschieden Konfigurationen durchführen,
und mit dem Update ist es möglich höhere Transferraten einzustellen oder
bestimmte Probleme zu beheben. SCSI-Adapter können Sie per Hotkey anweisen,
das eigene BIOS zu ignorieren. Damit können Sie Ihren Rechner mit fehlerhaftem
SCSI-BIOS starten. Sie können hier auch mit einer Diskette booten und den Fehler
beheben.
Modems
Bei Modems gibt es normalerweise keine Probleme, wenn Sie den Anweisungen des
Herstellers folgen. Sollte was schief laufen, kein Problem, einfach neu updaten.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Hier wird das Zusammenspiel zwischen Wechselmedien wie z.B. dem ZIP-LW und dem
BIOS beschrieben. Informieren Sie sich zuerst ob ihr Motherboard mitspielt, bevor Sie
einkaufen gehen.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Wechselmedien :.
Diese Seite hat für Besitzer der neuen Boards kaum noch Nutzen, da mittlerweile fast alle
Wechselmedien untertstützen. Sollte dies bei ihnen nicht der Fall sein, dann können Sie sich
hier kurz informieren.
Ich möchte auf dieser Seite nicht auf die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten von
Wechselmedien eingehen, sondern vielmehr auf die Dinge, die direkt mit dem BIOS zu tun
haben.
Zuerst geht es einmal darum, was mache ich wenn ich mein Wechsellaufwerk bootfähig
machen will, zum andern was bietet diese Technologie.
Wenn Sie ein LS-120 haben und Ihr BIOS folgende Voraussetzung erfüllt, dann sind Sie
theoretisch auf dem besten Weg, dass es als bootfähiges Laufwerk anerkannt wird.
AMI BIOS ab Version 6.26.02 Award BIOS ab Version 4.51PG Phoenix ab Version 6.0
Theoretisch deswegen, weil Ihr Motherboardhersteller diese Option nicht unbedingt
integriert haben muss. Wenn dies nicht der Fall ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Das BIOS updaten, was allerdings auch keine Garantie bringt. Hier wäre es
empfehlenswert den Motherboardhersteller zu kontaktieren, ob dieses Update auch
tatsächlich ein LS als bootfähig ansieht.
2. Sich von UNICORE ( http://www.unicore.com ) ein maßgeschneidertes BIOS anfertigen
zu lassen. Das wäre die sauberste Lösung, aber auch eine Kostenfrage.
Wer sich ein neues Motherboard leisten will, sollte selbstverständlich vorher fragen, ob
dieses denn auch LS-120 und Iomega-ATAPI-ZIP-Laufwerke als bootfähig unterstützt. Die
meisten Motherboardhersteller haben diese Option mittlerweile nach eigenen Angaben auf
einigen Boards realisiert. Nur ältere Boards sind da nicht ganz up to date, deswegen eine
kleine Auswahl älterer Boards die kompatibel sind.
Hersteller kompatibles Motherboard
Abit PS6 PP6 PR5R2 AR5 PN5 LT5
LD5 IT5V IT5H SM5 SM5-A AX5
PD5 PL5 PX5
Aopen AP5T AP6T AP5X
Asus TX97 TX97-X P/I-P55TVP4 TXPE-X TX97-E
A-Trend ATC1040 ATC5020 ATC6100 TX5000 TX5020
Biostar 8500TUD
Epox P55-BT P55-PV2 P55-VA P55-VP2 P55-TV2
First PA-2005 PA-2006 PA-2010 PAC-2003 PDA-2000 PT2600
International
Computer PCB2.3 PT2010 PT-2200 VT-510

Gigabyte GA-586HX GA-586TX GA-586UX GA-586VX GA-686KX GA-686ATX


Micro Star MS-5128 MS-5129 MS-6103 MS-6104 MS-6106
International
Soyo/NMC SY-6KA
Tekram P5T30-A4 P6F40K-A5
Winco P55TV2 P55VG2 VA2T55
Für die ZIP-Laufwerke gibt es eine Softwarelösung die auch das Booten ohne
entsprechendes BIOS ermöglicht. Sie bekommen diese Software für die verschiedenen
Laufwerkvarianten unter http://www.blueskyinnovations.com und sie kostet ca. 25 $.
Allerdings hat die Sache einen Haken. Das DOS und die 1.Version von Win95 lassen das
booten nur zu, wenn der Datenträger mit 32MB formatiert ist. Ab Win95 OSR2 gibt es diese
Einschränkung nicht mehr. Da die ganze Geschichte über den Master-Boot-Record abläuft,
gibt es Probleme mit Bootmanagern die den MBR modifizieren. Der Onetrack-Diskmanager
und der Bluesky Bootmanager machen jedoch keine Probleme.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: BIOS intern :.
Info: Dies ist der am meisten frequentierte Bereich. Bevor Verzweiflung um sich greift weil
der PC mit einem Passwort geschützt ist und was man wieder mal vergessen hat, hilft
vielleicht diese Seite.
BIOS Identifikation BIOS Optimierung
BIOS Update Der Weg ins BIOS
Flash Anleitung BIOS/Boot Logo ersetzen
Flash BIOS Reparatur Auswahlmenü

Startmenü
.: Der Weg ins BIOS :.
Board- und PC unabhängige Passwörter
Passwörter und Zugangsmöglichkeiten zum BIOS diverser PC/Board- Hersteller
Weitere Möglichkeiten um eventuell ins BIOS zu kommen
Achtung
Wenn es sich um ein Notebook bzw. Laptop handelt, werden Sie mit den hier vorgestellten
Möglichkeiten kein Glück haben das Problem legal zu lösen, da das Passwort gleichzeitig als
Diebstahlsicherung eingesetzt wird. Hier hilft nur der teure kostenpflichtige Kontakt zum
Hersteller oder Händler.
Im übrigen ist das Passwort beim Laptop/Notebook nicht im gleichen Chip untergebracht
wie das BIOS.
Versuchen Sie es trotzdem, kann es passieren das nichts mehr funktioniert.
Mir wurde allerdings von einem User berichtet das es auf seinem Laptop mit dem debuggen
klappte. siehe hier
Bitte informieren Sie sich gründlich auf der ganzen Seite. Es gibt hier unzählige Hinweis wie
Sie vielleicht in ihr BIOS kommen.
Wer mit den nachfolgenden Angaben oder Programmen arbeitet, darf dies nur bei dem PC
zu dem er berechtigten Zugang hat, andernfalls macht er sich strafbar.
Wir haben ein Problem
Der schlimmste Fall ist, wenn sich Ihr PC nicht starten lässt, weil sämtliche BIOS-
Einstellungen völlig falsch sind. Dann hilft nur eins: Drücken Sie beim Start Ihres PC eine
Taste oder bestimmte Tastenkombination.
Eine Möglichkeit die richtige Tastenkombination für Ihren PC rauszubekommen, drücken Sie
einfach beim Start die Leertaste oder ziehen Sie den Stecker der Tastatur bis eine
Fehlermeldung kommt. Eventuell erscheint am unteren Bildrand die entsprechende Meldung
für den Weg ins BIOS.
Beachten Sie bitte, das AMI und PHOENIX nach drei fehlerhaften Passwort-Eingaben den
Rechner einfrieren können.
Diese Tasten bzw. Tastenkombinationen werden im BIOS verwendet

Funktion A.M.I.-BIOS Award-BIOS Phoenix-BIOS


Bewegen

Menüpunkt Enter Enter Enter


auswählen
In den Optionen
blättern
Gerät in der Boot- PU/PD +/-
Reihenfolge
einordnen
Verlassen des Esc Esc Esc
Setups
Abspeichern der F10 F10 F10
Einstellungen und
verlassen des
Setups
Wiederherstellen F5 F5 F5
der
vorhergehenden
CMOS-Werte aus
dem CMOS
BIOS F6 F6 F6
Grundeinstellung
laden (minimalste
Konfiguration)
SETUP F7 F7 F7
Grundeinstellungen
laden (optimierte
Konfiguration)
Setupscreen- Umschalt-F2
Farben einstellen
Hilfe F1 F1 F1

allgemeine Zugangsmöglichkeiten zum BIOS Setup

AMI Entf F1
Award Entf Strg + Alt + ESC Strg + Alt + S F2
Phoenix Entf Strg + Alt + S Strg + Alt + ESC F2
weitere Kombinationen Strg + Enter Alt + Strg + F1 Alt + Enter F10
manchmal auch mit der
Alt + F1 Strg + Alt + Einf
Leertaste
Board- und PC unabhängige Passwörter
Die Passwörter sind für die unterschiedlichsten BIOS sowie Motherboards bereits getestet
worden. Versuchen Sie bei der Schreibweise sowohl Klein- und Großschrift, bzw. auch mit
großen oder kleinen Anfangsbuchstaben. Und bedenken Sie, dass "Y und Z" und "- und ?"
bei Eingaben im BIOS vertauscht sind. Sie sollten daher immer beide Schreibweisen
verwenden.
Soweit mir bekannt, steht das BIOS für welches das Passwort verwendet werden kann
dahinter.
Falls Sie zu einem der unten stehenden Passwörter die nicht zugeordnet sind, herausfinden
zu welchem BIOS sie gehören, dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Sie helfen damit
allen anderen Userinnen und Usern.
Umlaute
Sie haben ein Passwort eingegeben, in dem ein 'ö' oder ein anderer Umlaut vorkommt. Das
Bios hat dieses Passwort bei der Bestätigung so geschluckt.
Bei der Abfrage hat er das Passwort allerdings abgelehnt. Der Rechner war blockiert. Das 'ö'
bzw. den Umlaut musste man einfach weglassen.
Also: statt 'römgard' musste man 'rmgard' eingeben, schon waren wir drin. Klaus
A.M.I.-BIOS

amipswd ami0 AMISETUP amiami


AMI_SW ami AMIBIOS AMIDECOD
AMI aammii A.M.I. AMI.KEY (D)
AMI!SW amipswd AMI.KEY (E) AMIBIOS
AM A.M.I aammii AMI~
AMI?SW AMIPSWD AMI.KEY (E) AMIAMI
ami.kez AMI?SW AMIDECOD amidecod
BIOSPASS
CMOSPWD
HEWITT RAND HEWITTRAND helgaßs
KILLCMOS
PASSWORD
589589
Award BIOS

589721 598598 589589 1322222


01322222 1EAAh 595595 256256
admin award_? award_sw AWARD?PW
award_ps award awkward aPAf
ALFAROME Award_PW alfarome AWARD?SW
AWARD_SW award.sw award sw AWCRACK
aLLy AW AWARD SW
BIOS bios* biostar biosstar
biostarefmukl
CONCAT CONDO CONDO, condo
CTXA Compleri
djonet
efmukl
g6PJ
h6BB HELGA-S HEWITTRAND HEWITT RAND
HLT helgasss
j09F 256 j262 j322
j64
KDD key
lkw peter lkwpeter LKWPETER
master master_key
PASSWORD
SER SW_AWARD setup SKY FOX
Sxyz SWITCHES_SW SZYX syxz
SKY_FOX Syxz
TzqF t0ch88 TTPTHA t0ch20x
ttptha
wodj Wodj
ZAAADA zbaaaca ZBAAACA zjaaadc
ZJAAADC zjaaade
%øåñòü ïpîáåëîâ% %äåâÿòü ïpîáåëîâ% ?award
Phoenix BIOS

BIOS CMOS phoenix PHOENIX


Beim Monitor-Setup die Taste [1] (nicht die im Zahlenblock!!)- drücken.
Wer einen Rechner mit einem Phoenix BIOS hat, bei dem man nur mit Hilfe einer Diskette
in das BIOS Setup Programm kommt, sollte sich mal das Programm "Setup" runterladen.
Sie finden den Link auf meiner Downloadseite.

Passwörter und Zugangsmöglichkeiten zum BIOS verschiedener PC/Board- Hersteller

Die Passwörter sind rot geschrieben und bei allen anderen Angaben handelt es sich um
Tastatur-Zugangsmöglichkeiten.
Shift-Taste ist die Umschalttaste zwischen Groß- und Kleinschreibung
Hersteller Passwort bzw. Tastatur-Zugangsmöglichkeit
Acer Acros PII ACERUK ACERNWE Strg + Alt + ESC
Advance Advance
Integration
ALDI (Medion) medion
Amptron Polrty
Ascend ascend
Aspire Strg + Alt + ESC
AST SnuFG5 Strg + Alt + ESC
Axis pass
Biostar Biostar Q54arwms
Concord last
CTX CTX_123
International
CyberMax Congress
COMPAQ Compaq compaq F10 (Setup ist auf der
Festplatte)
COMPAQ COMPAQ Rechner haben das Setup nicht im BIOS implementiert. Es
Rechner gibt neben dem Bootmanager mit normaler Startpartition auf der
Festplatte auch eine Servicepartition. Es genügt, wenn man beim
Start F10 drückt um in das Setup zu kommen. Wenn Sie aber z.B. die
Festplatte neu partitioniert haben, dann müssen sie sich eine
Setupdiskette von Compaq holen.
http://www.compaq.com/support/files/index.html Sie müssen dabei
nach der Serie Ihres Compaq und der entsprechenden Sprache
suchen.
COMPAQ Bei einem COMPAQ Deskpro 286e kommt man ins BIOS, indem man
Deskpro 286e mit einer Setupdiskette bootet. Diese kann man sich zusammen mit
einer Diagnosediskette als Softpaq SP0308 für 3,5" oder SP0316 für
5,25" von folgender Adresse runterladen: http://www.compaq.com/
support/files/index.html .
COMPAQ Laptop Wer das Hauptpasswort für seinen Compaq -Laptop der LTE 5000er
LTE 5000er Reihe vergessen, verlegt hat: Die Abdeckung zwischen Tastatur und
Reihe Display vorsichtig entfernen. Dazu wie folgt verfahren: Floppy und
Akku herausziehen, vier Schrauben unten hinten werden sichtbar,
herausdrehen, Abdeckung vorsichtig heraushebeln, ist mit Häkchen
an der Tastatur eingehakt. Der Prozessorkühlkörper hat eine
Aussparung links oben. Dort befindet sich ein Jumper JP1. Dieser wird
auf die Pins 1-2 gesteckt, Akku einsetzen, einschalten,
Passwortabfrage sollte weg sein. Akku wieder ausbauen, JP1 wieder
auf 2-3 setzen und Gerät in umgekehrter Reihenfolge
zusammenbauen. Fertig.
© Hecki 05/2000
Dies dürfen Sie nur an einem Laptop machen für den Sie die
Genehmigung haben bzw. der Ihnen gehört.
Concord last
CTX CTX_123
International
CyberMax Congress
Daytek Daytec
Daewoo Daewuu
DELL DELL Dell Reset Alt + Enter
Digital komprie
Equipment
Enox xo11nE
Epox central
Epox 8K5A2+ Durch Drücken der Taste "Einfügen" kann man das CMOS löschen.
Anschließend gelangt man dann wieder ins BIOS.
Freetech Posterie
Gateway F1
General Ctrl-Esc Ctrl Alt +
Gericom Cinema Strg+Alt+Shift+S
1340
Gericom Hummer Shift+F2
Gericom "Silver Es befinden sich zwei sehr kleine Kontaktplattchen unterhalb des RAM
Seraph" Speichers. Diese für ca. 4 sec (ohne jegliche Stromzufuhr)
überbrückt, setzen das Bios auf "Default" zurück. Soll auch bei
manchen anderen Notebooks gehen.
Gigabyte 586 HX Ich hatte mal das Problem, dass ich das Passwort nicht mehr wusste.
Ich löste es, indem ich das Bios Flashprogramm benutzte. Das Bios
braucht man nicht zu flashen, sondern bei Programmaufruf nur /cc
hinten anhängen. Dadurch wird das CMOS gelöscht und das Passwort
ist weg. Robert Heider
Gigabyte Überprüfen Sie bitte, ob Ihr Mainboard eine Batterie oder einen RTC-
Baustein (mit der Aufschrift ODIN oder DALLAS z.B.) hat. Wenn Sie
auf Ihrem Mainboard eine Batterie haben, gehen sie bitte wie folgt
vor: Batterie herausnehmen und +/- Pole bei laufendem Mainboard
für 10 Sekunden kurzschließen. Danach sind sämtliche Passworte
gelöscht.
HP Vectra Serie hewlpack
IBM IBM MBIUO sertafu merlin Einf-Taste
IBM Aptiva F1 oder beide Maustasten beim Booten gedrückt halten
IBM-Thinkpad Beim Starten "F1" festhalten, dann erscheint das "IBM-Easy-
Setup" (cooler
Name oder "easy") hier muss man dann auf "Startup" klicken und
schon sollte
es funktionieren. Hecki
Iwill iwill
Jet Way spoom1
Joss Technology 57gbz6 57gbzb technolgi Technolgi
Leading Edge MASTER
MachSpeed sp99dd
Magic-Pro prost
Megastar Star star
Micron sldkj754 xyzall
Micronics dn_04rjc
M Technology mMmM
NEC F2 bei älteren Laptops F1
Nimble xdfk9874t3
Nurit (none)
Olivetti Umsch/Strg/Alt + NumPad Entf
Olivetti Echos48 Fn + F4
Packard Bell Bell9 bell9
QDI QDI lesaroti
Quantex teX1 xljlbj
Research Col2ogro2
RM RM
Shuttle Spacve
Siemens Nixdorf SKY_FOX
Siemens Nixdorf Die einzige existierende DIP-Schalter-Reihe auf dem Mainboard ist
SCENIC Pro M5 rechts neben dem Prozessor (bzw. direkt Rechts neben dem
Stromanschluss für das Mainboard) zu finden. Dort muss man den 6.
(!) Schalter auf ON stellen um in das BIOS zu gelangen ohne dass das
PW abgefragt wird.
Siemens Scenic Besitzt einen Schalter zur Umgehung des Passworts auf dem Board
D983 (Bezeichnung SKP) J.Grießinger
Siemens XPert Beim XPert von Siemens gelangt man beim Booten durch Drücken der
Taste [F2] ins BIOS. Um die erweiterten Funktionen des BIOS
einstellen zu können, muss mit der Tastekombination [Strg]+[F2] im
BIOS-Menü das erweiterte Menü aktiviert werden. Im Hauptmenü
erscheint dann die Meldung "Advanced Options". Damit werden Ihnen
weitere Möglichkeiten der Einstellung angeboten. Aber wie immer gilt,
Vorsicht!!!
Siemens-Fujitsu Die Boards verfügen über einen undokumentierten DIP-Schalter, der
(Boards ab den Passwortschutz des BIOS-Setup aufhebt. Erkennbar ist dies in der
Version D1025) Dokumentation an der Bezeichnung "muss immer auf off eingestellt
sein". Die Schalternummer ist nicht immer die gleiche, er befindet
sich aber immer neben dem Schalter "System-BIOS
wiederherstellen". Ist dieser Schalter auf "on" gestellt, kommt man
trotz aktiviertem BIOS-Passwort ins Setup-Programm.
Die neueren Boards ab Version D1170 haben zwei oder drei
entsprechend gekennzeichnete DIP-Schalter. Da muss man dann nur
rausfinden welches der richtige ist.
D1171-Board (Scenic xB, PIII 800) In der Dokumentation sind die
DIP-Schalter 1 und 4 als "muss immer off sein" beschrieben. DIP-
Schalter 1 auf on löscht sowohl BIOS-Setup als auch System-Passwort
(beide sind auch nach dem Zurückstellen deaktiviert).Frank B.
Bei Fujitsu Siemens PCs mit Motherboard, die den beschriebenen
Dipschalterblock besitzen gibt’s auf der Platine eine vorgesehenen
Jumper mit der Bezeichnung CMOS RST. Damit wird auch das
Passwort zurückgesetzt. Die Einstellungen gehen allerdings auch
verloren. T.Kugler
Speedeasy lesarot1
SuperMicro ksdjfg934t
Tandon Strg + Umsch + ESC Ctrl Alt ESC
TMC BIGO
Tiny Tiny
Toshiba 24Banc81 Toshiba toshy99 ESC F1
Toshiba Bei der ersten Passwortabfrage nur ENTER drücken. Beim nächsten
Notebook mal mit 'Y' und ENTER. Dann kommen Sie eventuell ins BIOS Setup
und können ein neues Passwort eingeben.
TOSHIBA linke Shift-Taste beim Booten gedrückt halten
Laptops
TOSHIBA ESC festhalten und Einschalten, erst nach dem Loslaufen Taste
Satellite loslassen. Anschließend kommt die Meldung "Check System, then
4090XCDT press [F1] key". Und schon kann man mit F1 ins BIOS-Setup
Noch was für Sie brauchen:
Toshiba 1. Ihr Notebook
(nur bis Bios- Version 2. Eine leere formatierte Diskette
7.70 12-07-1998)
3. Einen zweiten Computer
4. Einen Hex-Editor
Was sie machen müssen:
1. Starten sie den Desktop PC und den Hex-Editor
2. Stecken sie die Diskette in Laufwerk A:
3. Ändern sie die ersten fünf Bytes von Sektor 2 (Bootsektor ist
Sektor 1) in: 4B 45 59 00 00
4. Jetzt das ganze sichern! Sie haben nun eine KEY-DISK
5. Entfernen die Diskette aus dem Laufwerk A:
6. Stecken sie die Diskette in das Notebook-Laufwerk
7. Starten Sie das Notebook. Im Boot-Modus drücken sie die Reset-
Taste.
8. Betätigen Sie die Eingabetaste wenn sie nach dem Passwort gefragt
werden.
9. Sie werden nun gefragt ob sie ein Passwort eingeben wollen. Y
drücken, Enter.
10. Sie können jetzt das neue Passwort eingeben.
Noch was für Bei dem nachfolgenden Link wird eine Lötanweisung angezeigt. Ich
TOSHIBA mache ausdrücklich auf die Gefährlichkeit aufmerksam und hafte
natürlich für keinerlei Schäden.
http://www.driverforum.com/bios/20632.html
CMOS-Passwort bei Toshiba-Laptops entfernen. Bastelanleitung:
http://www.tilman.de/sonstiges/toshiba/ Ich mache ausdrücklich auf
die Gefährlichkeit aufmerksam und hafte natürlich für keinerlei
Schäden.
Vextrec Vextrec
Technology
VOBIS merlin Strg + Alt + ESC
VOBIS Wer Probleme hat ins BIOS Setup zu kommen, sollte mal folgendes
versuchen. Die Tastenkombination Strg (CTRL) + Alt + Esc im
Bootvorgang betätigen (muss zum richtigen Zeitpunkt erfolgen).
Danach können Sie Einstellungen im BIOS vornehmen. VOBIS schaltet
in ihren Filialen das Notebook frei.
Waibel Waibel
Wim Bervoets Compleri
Zenith 3098z Zenith Strg + Alt + Einfg
Zeos zeosx
Weitere Möglichkeiten um eventuell ins BIOS zu kommen
Möglicherweise haben Sie auf ihrem Board einen Jumper mit der Bezeichnung Clear CMOS
oder ähnlich. Auch damit können Sie ein vergessenes Passwort löschen, verlieren aber
gleichzeitig alle anderen Einstellungen.
Sollten Sie mit all den aufgeführten Tastenkombinationen nicht in Ihr BIOS kommen, dann
kann es sein, dass Sie eine Diskette brauchen und dann gibt es Probleme (woher nehmen?).
Sie haben nämlich gar kein BIOS-Setup im BIOS Chip, weil Sie ein sehr altes 386er oder
486er Board haben.
Falls alles geklappt hat können Sie jetzt die BIOS-Defaults einstellen, also die
Grundeinstellung mit einer Minimalkonfiguration, die den PC wenigstens zum Laufen bringt.
Sollten Sie Probleme haben, stellen Sie Power-On-Defaults ein. Sollte es immer noch nicht
klappen, gehen Sie einfach mal von einem größeren Problem aus und versuchen Sie die Hilfe
eines/einer Fachmanns/Fachfrau zu bekommen. Für die Machos unter Ihnen: "Ich kenne
viele Frauen, die mehr von PCs verstehen, als mancher Pseudo-Fachmann".
Passwort vergessen und dann? Wenn die oben genannten Passwörter nicht mehr helfen, hilft
es vielleicht, die Batterie/Akku rausnehmen (das auslöten einer Energiezelle ist nicht zu
empfehlen) oder vielleicht dieser Weg. Suchen sie mit Hilfe des Handbuches nach einer
Steckbrücke "Clear CMOS". Hier gibt es zwei Sorten. Einmal den Jumper mit 3 Polen, wobei
Sie den gesteckten Jumper einfach rausziehen und den Jumper mit 4 Polen, bei dem Sie den
Jumper rausziehen der die beiden mittleren Kontakte verbindet. Schalten Sie dann den PC
aus und am besten erst nach einer Stunde wieder ein. Stecken Sie den Stecker wieder in die
ursprüngliche Position (die Sie sich vorher aufgeschrieben haben) zurück. Wenn das BIOS
Ihre Festplatte/n bei älteren Boards wieder ohne Probleme erkennt, haben Sie Glück gehabt.
Und noch eine Möglichkeit. Versuchen Sie es mit einem Entschlüsselungsprogramm, wie z.B.
Bios 3.10 (Bios3.10.exe), es ist Freeware und Sie bekommen es über meine
Downloadseite. Allerdings funktioniert es beim Phoenix BIOS nicht.
Und die nächste Möglichkeit. Die funktioniert so, dass der CMOS-Inhalt gelöscht wird und
zwar auch mit dem Programm Bios 3.10 . Allerdings verlieren Sie dabei auch alle
Einstellungen, aber es funktioniert wenigsten bei allen drei BIOS.
Wenn Sie das Programm nicht haben geht es auch so:
Debuggen
Gehen Sie beim Booten von Windows 95/98 mit F8 auf die DOS-Ebene ( niemals im DOS-
Fenster operieren) oder verwenden Sie eine DOS-Systemdiskette (es muss sich DEBUG.EXE
darauf befinden) (ggf. wechseln Sie nach Windows\Command) und geben Sie folgende
Zeilen, nach jeder Zeile mit ENTER bestätigen, genau ein:
Für das AMI und Award BIOS Für das Phoenix BIOS

Das Programm Debug.exe starten und Das Programm Debug.exe starten und einen
folgendes eingeben: der folgenden Modi eingeben:
- o 70 17 - o 70 FF - o 70 2E - o 70 17
- o 71 17 - o 71 17 - o 71 FF - o 71 17
Q Q Q Q
Je nach BIOS Version ist es auch möglich das man mit den jeweils anderen Werten
debuggen kann.

Das folgende Programm wurde mit dem Award und AMI BIOS getestet. Nach dem Ausführen
wird das gesamte CMOS gelöscht, dass bedeutet, alle Einstellungen im BIOS gehen verloren
(Festplattendaten, Speichereinstellungen usw.).

Sie starten QBasic von der MS-DOS Ebene oder im MS-DOS Fenster von 10 OUT &H70,17
Windows95 (funktioniert nicht unter Windows NT). Sie geben folgende 2 20 OUT &H71,0
Zeilen ein:
Ein ähnlicher Effekt läßt sich mit dem Microsoft-Programm DEBUG.EXE, Debug
das ebenfalls zur Standardinstallation eines Windows-Betriebssystems O70,1E
gehört, erreichen. Die Eingabe der folgenden Sequenz bewirkt, dass das O71.FF
BIOS-Setup ohne Eingabe eines Passwortes direkt bearbeitet werden O70,1F
kann: O71,FF
q
DALLAS Modul
Wer Pech hat, besitzt einen älteren PC mit einem Motherboard auf dem sich ein sogenanntes
DALLAS-Modul befindet. Da befindet sich die Batterie in dem Uhrenbaustein, den Sie sehr
leicht erkennen. Es handelt sich um ein kleines schwarzes Kästchen mit der fetten Aufschrift
DALLAS, sowie weiteren Angaben. Hier hilft nur herauslöten und ca. 30 Minuten warten und
dann wieder einlöten. Es sei nicht verschwiegen, das es sich hier um eine sehr heikle
Angelegenheit handelt, von der Sie die Finger lassen sollten wenn Sie keine ausreichende
Löterfahrung besitzen. Das gleiche gilt für die Motherboards, bei denen der Akku (blaues,
rundes, gewelltes Teil) aufgelötet ist.
Auch neue Mainboards besitzen teilweise wieder einen DALLAS Chip oder zumindest etwas in
der Art. Jedenfalls ist dort die Batterie auch im ClockChip Gehäuse wie bei DALLAS
untergebracht (z.B. neue NMC Boards haben das so).
HP Vectra 486/25vl, ein etwas älteres Baujahr, nur das Board mit CPU. Das BIOS war mit
Passwort versehen. Alle Versuche ins BIOS zu kommen scheitern. Kein Diskettenlaufwerk
und im BIOS ist irgendeine Festplatte eingetragen (es liegen keine Daten vor).
1. Schritt:
Alte Festplatte auf der DOS installiert ist, ist vorhanden. Zusätzlich EZ-Drive von Western
Digital. Festplatte angeschlossen, den PC von der HDD gebootet. PC läuft ohne zu murren.
2. Schritt:
Programm aus dem Internet und das Passwort aus dem Bios ausgelesen. Und damit in das
Bios gekommen.
Das war ein alter 486er mit 25MHz ohne automatische Festplattenerkennung. Matthias Guthe
Hier noch was für Spezialisten, zugesandt von einem User
Algorithmus zur Verschlüsselung des BIOS-Passwortes beim AWARD BIOS. Die Checksum
errechnet sich folgendermaßen:
( ASCII-Code des 1. Zeichens*16384 + 2.Z.*4096 + 3.Z.*1024 + 4.Z.*256 + 5.Z.*64 + 6.
Z.*16 + 7.Z.*4 + 8.Z. ) mod 65535 = Checksum
Werden weniger Zeichen eingegeben, so fallen die vorderen Summanden der Reihe nach
weg. Das nachstehende Programm, generiert aus der Checksum ein kompatibles Passwort.
Dazu liest es die Bytes 1Ch, 1Dh für das Supervisor - und die Bytes 4Dh, 4Eh für das User-
Passwort aus.

program biospasswort;
var a :array[1..6]of byte;
b,c:longint;
procedure berechnung;
begin
a[1]:=trunc((b-10912)/1024);
b:=b-1024*a[1];
a[2]:=trunc((b-2720)/256);
b:=b-256*a[2];
a[3]:=trunc((b-672)/64);
b:=b-64*a[3];
a[4]:=trunc((b-160)/16);
b:=b-16*a[4];
a[5]:=trunc((b-32)/4);
a[6]:=b-4*a[5];
end;
procedure ausgabe;
begin
for b:=1to 6do
write('#',a[b]:2,' ');
writeln;
for b:=1to 6do
write(' ',chr(a[b]),' ');
writeln;
end;
begin
writeln ('Passwörter des AWARD-BIOS');
writeln('Ver. 4.51 - und evtl. andere');
writeln;
port[$70]:=28;
b:=port[$71];
port[$70]:=29;
c:=port[$71];
b:=b+256*c+65535;
writeln('Eingabe mit ALT+Wert');
berechnung;
writeln ('SUPERVISOR- Passwort:');
ausgabe;
port[$70]:=77;
b:=port[$71];
port[$70]:=78;
c:=port[$71];
b:=b+256*c+65535;
berechnung;
writeln ('USER -Passwort:');
ausgabe;
writeln;
writeln('(C) Stefan Przybyl, 1997');
end.
Das Passwort löschen
Sie rufen das Passwortmenü auf, geben in das Passwortfeld kein Passwort ein, sondern
drücken ENTER. Sie erhalten danach eine Meldung wie z.B. Password Disabled, Press any
Key to Continue. Damit ist das Passwort gelöscht. Das funktioniert natürlich nur, wenn Sie
auch das Originalpasswort wissen.
Beim Phoenix BIOS gelten andere Gesetze
Wenn Sie beim Phoenix BIOS das Setup-Passwort aufheben wollen gehen Sie
folgendermaßen vor:
# Rufen Sie das BIOS-Setup auf, und wählen Sie das Menü Security aus.
# Markieren Sie das Feld Set Setup Password bzw. Set System Password, und
drücken Sie die Eingabetaste.
Sie werden aufgefordert, das aktuelle Passwort (Current Password) einzugeben:
Current Password
# Geben Sie das Passwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
# Drücken Sie weitere zweimal die Eingabetaste.
# Wählen Sie im Menü Exit die Möglichkeit Save Changes & Exit.
Der Rechner startet neu, und das Setup/System-Passwort ist aufgehoben.
Stand: 19.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Hier erhalten Sie etwas Hilfestellung für die korrekte Konfiguration der
entsprechenden BIOS Einstell-Optionen im Zusammenhang mit dem Einbau eines
Scanners der am Parallelport angeschlossen wird.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Scanner :.
Es ist ja nicht so, dass immer alles klappt. So hat der eine oder andere auch mal mit
dem Anschluss seines Scanners am Parallelport das eine oder andere Problem.
Ich möchte hier nur auf die Zusammenhänge eingehen die direkt mit den
Einstellungen im BIOS zu tun haben.
Es gibt im Prinzip nur eine einzige Einstellung die von Bedeutung ist und diese
finden Sie entweder im Chipset Features Setup oder unter Integrated Peripherals.
Suchen Sie dort die Option Parallel Port Mode und stellen Sie diese Option auf ECP/
EPP. Wenn Sie aus dem BIOS rausgehen, vergessen Sie nicht das Ganze mit Save &
Exit Setup und dann "z" (Sie wissen ja englische Tastatur) abzuspeichern oder
nehmen Sie die F10-Taste und dann "z".
Allerdings gibt es auch Scanner (z.B. Mustek 600 SEP) bei denen man den Port
als SPP initialisieren muss.
Alles Weitere ist dann noch der Anschluss des Kabels, der Installation des Treibers
(versuchen Sie einen amerikanischen zu bekommen, damit wird der Scanner
schneller) und des Erkennens unter Windows.
Wird der Scanner am USB Port angeschlossen gelten andere Spielregeln.
Hier gilt folgender Vorgang: Zuerst die beigelegte Software komplett (incl. Treiber)
installieren, dann den Rechner runterfahren, das Gerät am USB Port anschließen
und dann neu booten.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Mit der Zunahme der Speicherkapazität bei den Festplatten steigen auch die
Probleme. Hier finden Sie einige Infos zu den verschiedensten Festplattenproblemen
die u.a. mit dem BIOS zu tun haben. Erst lesen, dann kaufen !!
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: Festplatten :.
Eine sehr interessante Seite zu Entschlüsselung der Festplatten-Bezeichnungen:
http://www.tecchannel.de/hardware/507/
Wenn es für ihr Board kein BIOS Update gibt um das Festplattenproblem zu
lösen, dann sollten Sie es vielleicht mit einem gepatchten BIOS versuchen. Gehen
Sie äußerst sorgfältig damit um.
Eine große Liste erfolgreich gepatchter Bios Versionen gibt es hier : http://wims.
rainbow-software.org/
IDE Kapazitätsgrenze von 504 MByte
Bis 1994 gab es für das BIOS die Grenze von 504 MB. Haben Sie eine IDE-Festplatte
wird die Zahl der Köpfe auf 16 begrenzt. Das BIOS begrenzt die Zylinder auf 1.024
und die Sektoren auf 63. Somit ergibt sich die Speichergrenze von 512 Byte x
1024 x 16 x 63 = 528.482.304 Byte = 504 MB. Eine darüber hinausgehende
Lösungsmöglichkeit ergibt sich durch den Einsatz eines Diskmanagers oder ein BIOS
Update das die Interrupt-13h-Routine verwendet.

IDE Kapazitätsgrenze von 2 GByte


Diese Grenze ergibt sich durch manchen Enhanced BIOS Chip, bei dem das 13. Bit
der Zylinderadresse nicht korrekt verarbeitet wird. Dabei stehen anstatt 8.192
Zylinder nur 4.096 zur Verfügung. Somit ergibt sich nach der Berechnung 512 Byte
x 4.096 x 16 x 63 = 2.016 Mbyte als Limit. Hier bleibt der PC meistens hängen,
wenn eine größere Festplatte verwendet wird. Eine darüber hinausgehende
Lösungsmöglichkeit ergibt sich durch den Einsatz eines Diskmanagers (macht nur
Sinn, wenn sich der PC beim Booten nicht vorher aufhängt) oder ein BIOS Update.
Ist auch die Grenze für Windows 95A.

IDE Kapazitätsgrenze von 3,7 GByte


Es gibt einige BIOS welche nicht mehr al 6.322 Zylinder über das Interrupt 13h
ansteuern können. Auch hier bleibt der PC meistens hängen, wenn eine größere
Festplatte verwendet wird. Eine darüber hinausgehende Lösungsmöglichkeit ergibt
sich durch den Einsatz eines Diskmanagers (macht nur Sinn, wenn sich der PC beim
Booten nicht vorher aufhängt) oder ein BIOS Update.

IDE Kapazitätsgrenze von 8 GByte


Die meisten der vor Mitte 1998 herausgegebenen BIOS sind nicht in der Lage diese
Grenze zu überschreiten. 8GB werden maximal bei blockweiser Adressierung mit
LBA verwaltet. damit stehen insgesamt 24 Bit für Adressen zur Verfügung, was eine
Grenze von 8.064 GByte ergibt (512 Byte x 224). Hier hilft ein BIOS Update mit
BIOS Extensions oder ein Diskmanager. Allerdings machen auch FAT16 und VFAT
Probleme, da sie ein zusätzliches Limit von 255 Köpfen gegenüber normal 256
Köpfen haben (Hier liegt die Grenze dann bei 7,84GByte). Es gibt allerdings EIDE-
Festplatten, die wenn Sie knapp über 8 GB liegen, mittels eines Jumpers
größenmäßig begrenzt werden können.
Viele Betriebssysteme müssen unterhalb der (GB Grenze untergebracht werden,
sonst starten Sie nicht korrekt. Selbst bei Windows XP würde sich aus
Sicherheitsgründen das Anlegen einer Partition < 8 GB empfehlen um Probleme zu
vermeiden.
Folgende BIOS unterstützen die 8,4 G-Byte Festplatten: Award ab Oktober 1997,
AMI ab 01.01.1998, Phoenix ab Version 4.06 Revision 1.06.1085

IDE Kapazitätsgrenze von 32 GByte


Hier macht sich die Unfähigkeit der BIOS Hersteller bemerkbar, die es nicht
geschafft haben diese Größe sinnvoll zu verwalten. Sie sollten daher unbedingt vor
der Anschaffung einer solchen Festplatte beim Motherboardhersteller nachschauen
ob es ein BIOS Update gibt, das diese Größe richtig verwaltet. Sonst werden Sie mit
Boot-Problemen und sinnlosen Angaben beim Systemtest konfrontiert.
Möglicherweise gibt es auf dem Board aber auch einen Jumper um die richtige
Größe über 32GB zur Verfügung zu stellen. Bei Windows 95 werden Sie mit jeder
Festplatte >32GB Probleme haben. Notfalls müssen Sie ein Update auf mindestens
Windows 95B machen. Das ist aber auch nicht sicher, Windows 98 wäre besser.

Nach einem Update des BIOS auf die neueste Version des Hauptplatinenherstellers
kann das System instabil werden und sehr häufig Speicherfehler auftreten. Es
bleibt möglicherweise nichts anderes übrig, als den sog. CLJ an der Festplatte zu
setzen - nachdem das alte BIOS wieder übertragen wurde.
CLJ: Wenn die neue Festplatte eine Kapazität von mehr als 32 GB hat, verfügt die
Festplatte möglicherweise über einen Capacity Limitation Jumper (CLJ), der die LBA-
Größe der Festplatte auf ca. 32 GB begrenzt. Dadurch kann die Platte auch auf
Systemen eingesetzt werden, die diese eigentlich nicht unterstützen (wie
beispielsweise diejenigen mit dem Award BIOS 4.51-Problem).
IDE Festplatten: Die 128GB-Grenze
Die nächste Grenze liegt bei 128GB bzw. 137 Milliarden Byte. Falls das BIOS nach
der erweiterten Interrupt-13-Spezifikation arbeitet, dann kann die EIDE-
Spezifikation voll ausgenutzt werden. Über ein 28 Bit breites Extended-INT-13-
Register (der Standard INT-13 ist nur 24 Bit breit) können dann über eine
Aufschlüsselung von 255 Sektoren, 16 Köpfen und 65536 Zylindern bis zu 136,9 GB
Festplatten-Kapazität angesprochen werden. Eine LBA-Adressierung setzt diese
Grenze sogar auf 137,4 GB hinauf, da in der Block-Adressierung auch Sektor Null
angesprochen werden kann (CHS kennt keinen Sektor Null). Ein BIOS Update oder
gar der Einsatz eines speziellen Controllers (z.B. Promise Ultra133 TX2) sind bei
älteren Boards unvermeidlich. Probleme kann es aber trotzdem geben wenn Sie eine
solch große Festplatte als Bootlaufwerk einstellen bzw. wenn Sie Windows direkt
darauf installieren wollen. Für Windows 2000 müssen Sie Service Pack 3 installiert
haben, sonst klappt es nicht. Auch Windows XP bereitet Probleme und zeigt nur 8GB
an. IDE Festplatten über 128GB
Die einzelnen Betriebssysteme verhalten sich wie folgt:
Windows 98
Von Windows 98 wird die Festplatte auch erkannt (c´t 9/2004, S.150), allerdings
nur im langsamen Kompatibilitätsmodus (m.M. nach nicht gerade optimal).
Windows 98SE
Win 98SE unterstützt diese Festplattengröße, aber mit dem Problem das es zu
Fehlanzeigen der Festplattengröße kommen kann.
Windows 2000
Hier funktioniert die notwendige 48-Bit Adressierung erst ab SP3
Windows XP
Hier klappt es mit der 48-Bit-Unetsrtützung erst ab SP1
Über START/MENÜ/AUSFÜHREN und der Eingabe von regedit32.exe starten Sie den
Registry-Editor. Öffnen Sie folgenden Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINES\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Atapi\Parameters
Über den Menüpunkt Bearbeiten/Wert hinzufügen fügen Sie einen neuen Eintrag
EnableBigLba (Typ DWORD bzw. Reg_DWORD) hinzu und tragen den Wert 1 ein.
Nach einem Neustart wird die Festplatte über 128GB von Windows 2000/XP erkannt.
Bei Festplatten über 128GB besteht aber zusätzlich die Gefahr das es zu einem
Datenverlust kommt und zwar wegen eines falschen Controllers.
Sie müssen daher zwei Dinge beachten:
1. Ist ihr Board bzw. BIOS in der Lage solche großen Festplatten zu verwalten.
Die Antwort finden Sie nur bei ihrem Boardhersteller.
2. Der verwendete Controller, egal ob der Board eigene oder ein fremder, muss in
jedem Fall die 48Bit Adressierung beherrschen. Die Antwort dazu finden Sie auch
nur beim Board- bzw. Controller Hersteller.
Sie sollten davon ausgehen das Sie bei Motherboards älter als 2001 kaum eine
Möglichkeit haben so große Festplatten einzusetzen. Erst ab 2002 wird die 48-Bit-
Adressierung zur Verfügung gestellt.
Einen sehr interessanten Artikel finden Sie hier: http://www.tecchannel.de/
hardware/825/0.html
Festplatten über 128GB lassen sich nur über spezielle Controller die mit 48 Bit
adressiert sind betreiben. Ein Angebot dazu gibt es z.B. mit dem Dawicontrol DC-
100 RAID: Dank der 48Bit-Adressierung kann der Controller jetzt auch Festplatten
größer 137 GByte verwalten.
Interessierte Kunden haben die Möglichkeit ihren DC-100 RAID mit der Bios- und
Treiberversion 2.31 um dieses Feature zu erweitern. Diese Version steht unter www.
dawicontrol.com zum kostenlosen Download bereit.
Eine weitere Empfehlung:
Wenn Sie einen Chipsatz besitzen, der nicht unterstützt wird oder Sie Ihr
Betriebssystem nicht aktualisieren wollen, verwenden Sie bitte den nächsten
Vorschlag.

Schließen Sie die große Festplatte an eine zusätzliche Ultra-ATA PCI-Adapterkarte


an, die über ein BIOS und Kontroller-Treiber mit 48-Bit LBA-Unterstützung verfügt.
Diese Adapterkarte umgeht das System-BIOS und die Kontroller-Treiber des
Betriebssystems und verwendet ein eigenes BIOS sowie eigene Treiber. Mit
Verwendung eines IDE-/ATA-/ATAPI-Kontrollers mit kompatiblen Kontroller-Treiber
kann die Festplatte auch über das vorherige Limit von 137 GB hinaus sicher
verwendet werden.

Ich empfehle den Einsatz so großer Festplatten grundsätzlich nur an einem Raid-
Controller in einem Raid1 Verbund. Dies schützt Sie weitestgehend vor totalem
Datenverlust - oder haben Sie die Möglichkeit (privat) mal eben ein 200 GB Backup
zu erstellen um für den nächsten Plattendefekt gerüstet zu sein??
Bei Einsatz von FDISK werden die Werte nicht korrekt angezeigt. Holen Sie sich
bei MS einen Patch oder setzen Sie gleich Partition Magic von Powerquest ein.
Zur Überwindung der 128GB-Grenze wird für die Weiterentwicklung der ATA-
Spezifikation zuständige Komitee vermutlich die Adressbreite auf 48 Bit erhöhen,
womit dann 2^48 Sektoren bzw. 128 Peta-Bytes (ca. 144 x 10^15 Bytes) adressiert
werden können. Diese neue Adressierungsart erfordert keine neuen Hostadapter,
sondern läßt sich softwaremäßig im BIOS bzw. im Betriebssystem implementieren.
Dabei wird das Adressregister der Festplatte lediglich zweimal hintereinander
beschrieben. Ein Satz neuer ATA-Kommandos signalisiert der Platte dann die neue
Adressierungsart.
Eine nächste Grenze kann man dann vom Betriebssystem erwarten, da dieses
bisher üblicherweise eine 32Bit-Adressierung verwendet, die (nur) für 2 Tera-Bytes
ausreicht.
Ein neuer ATA-Schnittstellen-Standard vom Festplattenhersteller Maxtor soll die
Kapazitätsgrenze auf 144 Petabyte (PB) erweitern. Möglich soll dies durch einen bis
zu 48 Bit großen Adressraum je Laufwerk werden.
Der Diskmanager
Bei den großen Festplatten braucht man, wenn das BIOS versagt, einen
sogenannten Plattenmanager. Erst EZ Drive von Microhouse oder der Diskmanager
von Ontrack hilft Ihnen über die Klippen. Normalerweise liegt einer der beiden Ihrer
Festplatte auf Diskette bei, außer wenn Sie eine OEM-Platte haben (dann sollten Sie
sich eins der Programme bei Ihrem Händler beschaffen). Wenn Sie die Programme
kaufen wollen Preis ca. 150,-- €.
Sie sollten aber auch mal bei ihrem Boardhersteller nachschauen, eventuell stellt
dieser auf seiner Homepage das Tool kostenlos zur Verfügung. EZ-Drive von WD
läuft nun nur noch mit WD-Platten. Doch IBM bietet auf der Homepage den
ONTRACK-Diskmanager 9.55 kostenlos an.
Der Diskmanager nistet sich im Master Boot Record (MBR) der Festplatte ein. Er
kommt beim Bootvorgang vor dem eigentlichen Betriebssystem zum Einsatz und
installiert sich im Speicher. Er ersetzt die fehlenden BIOS-Routinen zum Ansprechen
der Festplatte. Es reicht also aus, das BIOS irgendwie zum Starten des MBR zu
bewegen. Man erreicht dies wenn man die Festplatte mit verringerter Größe im
CMOS-Setup einträgt oder die Kapazität mit Hilfe der Jumper reduziert. Der
Diskmanager übernimmt dann den Rest und stellt dem Betriebssystem unabhängig
vom BIOS die volle Kapazität der Festplatte zur Verfügung.
Falls das BIOS allerdings bereits bei Anwesenheit einer großen Festplatte abstürzt,
hilft ihnen auch ein Diskmanager nicht weiter. Dieser Fall ist allerdings selten.
Hier eine Adressen wo Sie Bootmanager finden. Falls der Link nicht mehr stimmt,
bitte mitteilen.
http://www.zdnet.de/treiber/products/festplatten-wc.html
Der wohl bekannteste und älteste Festplatten-Manager. Hersteller: Microhouse;
in Lizenzen von Seagate und Western Digital zu haben. - EZ-Drive gibt es seit
kurzem bei WD nicht mehr; es wird stattdessen das Programm "Data Lifeguard"
angeboten.
Für Maxtor-Festplatten gibt es als weitere Alternative "MaxBlast 3" bei Maxtor.
Eine zusätzliche, aber kostenpflichtige Möglichkeit bietet der Einsatz einer EIDE-
Controller-Karte mit eigenem BIOS.
Probleme und mögliche Lösungen
Wenn Ihre EIDE-Festplatte nur 504 MB anzeigt, obwohl Sie stolzer Besitzer einer
1,6GB Platte sind. Dann hilft eins der oben genannten Programme, oder die
Installation eines intelligenten EIDE-Controllers mit LBA-BIOS. Der Preis liegt etwa
bei 120-180 DM, je nachdem ob es sich um einen ISA oder VLB-Controller handelt
( http://www.exsys.de )
Oder Sie gönnen sich gleich ein neues BIOS, dessen Preis bei ca. 90-140 DM liegt
( http://www.unicore.com ).
Wenn Ihr BIOS aber jünger als Juni 1994 ist, tja dann haben Sie eventuell den LBA
Modus nicht eingeschaltet. Gehen Sie in Setup Ihres BIOS und tun Sie dies. (AMI-
BIOS "Advanced CMOS Settings, IDE Translation Mode" "Logical Block oder Auto
Detected") (Award-BIOS im "Standard CMOS Setup" muss bei den
Festplattenparametern "LBA" eingestellt sein.), (Phoenix-BIOS verlangt unter "Main,
Hard Disk" Enabled bei "LBA - Translation").
Da gibt es das Problem mit DOS, Win3.1x oder Win95a. Hier können nur pro
Partition höchstens 2,1 GB verwaltet werden. Alles was darüber hinaus geht,
müssen Sie in einer erweiterten Partition festlegen. Win95B hat keine Probleme,
weil es Festplatten bis 2 Terabyte verwalten kann. Beim partitionieren sollten Sie die
Frage "Unterstützung aktivieren (J/N)" mit J beantworten. Das Problem liegt im
BIOS. Weil die Programmierer bei der Umstellung von IDE auf EIDE sparten, wurde
die zulässige Zylinderzahl der Festplatten auf 4096 begrenzt. Dies gilt für die
meisten BIOS-Versionen die vor Februar 1996 herauskamen. Das sind alle AMI-
BIOS vor Version 1.04 und alle Phoenix-BIOS vor Version 4.04. Hier hilft am besten
ein BIOS-Update oder ggf. ein Plattenmanager.
Falls Sie glücklicher Besitzer einer Festplatte mit mehr als 8 GByte (Nicht lachen,
auch das war mal ein Schatz.)sind, dann geht's nur noch über das BIOS. Das PC-
BIOS muss nämlich die Int13h-Extensions unterstützen. Falls kein Update vorliegt,
behelfen Sie sich preiswert mit einem Diskmanager, oder wer es hat kann für ca.
120 DM einen Ultra-DMA/33-Controller kaufen. Oder Sie kaufen sich eine
Zusatzkarte für ca. 100,- DM. Dann erkennt auch ein älteres BIOS die Karte und
den darauf abgelegten Code zum Ansprechen der Festplatte.
Aber auch Ihr Betriebssystem muss die Int-13h-Extensions unterstützen. Deswegen
kommen Windows 3.x und Windows NT 3.5x für die Verwaltung von Festplatten die
größer als 8,4 Gbyte sind nicht in Frage. Ohne Probleme funktioniert es bei Windows
95/98 und NT 4.0 (ab Servicepack 4).
Wenn das Problem an Windows liegt, brauchen Sie auf jeden Fall ein aktuelles
Service Pack: SP3 für Windows 2000, SP1 für Windows XP.
Normalerweise erkennt das BIOS nach der Installation der Festplatte, diese
automatisch. Trotzdem kann es Probleme geben (denkt an Murphy). Fall die
Festplatte nicht erkannt wird, die Daten von Hand eintragen, sofern das Datenblatt
vorhanden. Wenn man die Daten nicht hat, bekommt man diese auf den
Homepages der Hersteller, sofern man die Bezeichnung der Festplatte kennt. Egal
wie auch immer, ob automatisch oder von Hand konfiguriert, sollten Sie überprüfen
ob der PIO-Mode stimmt. Denn gerade hier schummeln manche BIOS und man fährt
die Festplatte langsamer als notwendig.
Problem Ursache Lösungsmöglichkeit
Festplatte läuft zu falscher PIO-Mode richtige Einstellung vornehmen
langsam
von FDISK werden das BIOS unterstützt Diskmanager installieren
nur 540 MB der keine größeren
Festplatte erkannt Platten
die BIOS-Erweiterung Large/ECHS- oder LBA-Modus für das
für große Festplatten Laufwerk im System-BIOS aktivieren
ist nicht installiert.
Festplatte wird Anschlüsse nicht überprüfen
überhaupt nicht korrekt ( rot auf 0 )
erkannt Einstellung Master/ an der Festplatte richtig einstellen
Slave nicht korrekt
Festplatten- im BIOS überprüfen
Parameter fehlerhaft
eingetragen
Auto-Erkennung einschalten
deaktiviert

Stand: 01.01.2007 Startmenü


.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Hardware :.
Info: Da auch der Umgang mit USB des öfteren Probleme bereitet, erhalten Sie hier
einige Anregungen und Empfehlungen welche im Zusammenhang mit dem Einsatz
von USB und dem BIOS stehen.
DMA Belegung Wechselmedien
IRQ Belegung Scanner
Ressourcen Festplatten
Steckkarten USB
Auswahlmenü

Startmenü
.: USB :.
BIOS Einstellungen beim Einsatz von USB
Wenn Sie USB Geräte oder USB Karten einsetzen wollen, ist es möglicherweise
notwendig bestimmte Einstellungen im BIOS zu ändern.
Windows 95A unterstützt USB nicht
Windows 95 B OSR (Service Release) 2.1 unterstützt USB mit dem entsprechenden
Update
Windows 95 C OSR (Service Release) 2.5 unterstützt USB mit dem entsprechenden
Update
Windows 98 - ab hier wird USB automatisch installiert.
Wollen Sie ein USB Gerät installieren, so müssen Sie zuerst den USB Port aktivieren.
Dies geschieht über die entsprechende Option. in ihrem BIOS.
Wollen Sie eine USB Karte einbauen und sich ein nicht verwendeter USB Chipset auf
dem Board befindet, so muss dieser zuerst in ihrem BIOS deaktiviert werden. Nur
dann kann Windows dem entsprechenden Gerät die notwendigen Ressourcen
zuweisen.
Gibt es Ressourcenkonflikte, müssen Sie eventuell von anderen Geräten belegte
Resourcen freigeben und den am USB Port angeschlossenen Geräten verfügbar
machen.
Beim Einsatz von USB sollten Sie möglichst vorher nach einem BIOS Update
schauen und es dann wenn nötig zu installieren.
Für die Installation von USB Geräten gilt, zuerst alle notwendigen Treiber und
Programme zu installieren und dann das Gerät am USB Port anzuschließen.
Bevor Sie sich externe USB Geräte zulegen, sollten Sie prüfen ob das BIOS die
nötigen Voraussetzungen mitbringt und ob es ggf. ein BIOS Update gibt mit
welchem bestehende USB Probleme beseitigt werden.
USB-2.0-Support aktivieren
Auf einigen Boards ist die Option "USB Controllers" so eingestellt, dass nur USB 1.1
unterstützt wird. Ursache dafür ist, dass Windows XP in der ursprünglichen Version
kein USB 2.0 unterstützt. Aktivieren Sie den Support für USB 2.0. Vor allem beim
Zugriff auf Speichersticks und externe Festplatten fällt der Tempovorteil von USB
2.0 deutlich auf. Setzen Sie die Einstellungen auf "Enabled" beziehungsweise auf
"V1.1+V2.0". Voraussetzung, um das schnellere USB 2.0 zu nutzen, ist mindestens
ein installiertes Service Pack 1 für Windows XP. Möglicherweise gibt es auch ein
BIOS Update.
Probleme mit USB-Gerät beheben
Manche USB-Sticks, MP3-Player mit Speicherstick-Funktionen und USB-Festplatten
beziehen ihren Strom aus dem USB-Anschluss. Ist dieser zu schwach, arbeitet das
Gerät nicht. So erhöhen Sie die Stromzufuhr. Prüfen Sie, ob Sie eine Einstellung
namens "USB 2.0 HS Reference Voltage" finden. Ist sie vorhanden, stellen Sie von
"Low" oder "Medium" auf "High" oder "Maximum" um.
Stand: 01.01.2007 Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
1 - A.M.I. | 2 - Award | 3 - Phoenix | 4 - MR BIOS | 5 - Phoenix/Award

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS sind die Tasten 'Y' und
'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist. Beachten Sie bitte diese
Zeichen: Hinweis Warnung. Die Spezialisten unter ihnen können das alles vernachlässigen, denn im
Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü
.: A :.
Einstell-Option Bedeutung BIOS

ABIT EQ Hier können Sie unter anderem diverse Temperatur Menüs aufrufen und Einstellungen 5
vornehmen. Einstellmöglichkeiten für: Shutdown Enable, Shutdown Temp., Beep Enable und Beep Temp.
ABIT EQ Beep Diese Option erlaubt es Ihnen die ABIT EQ Pieptonsteuerungsfunktion zu aktivieren oder deaktivieren. 5
Control
ABIT FanEQ Control In diesem Untermenü werden die Temperaturschwellwerte bestimmt; um die Drehzahl der Lüfter, die 5
mit dem CPU- und SYS-Lüfteranschluss verbundenen sind, auf das Maximum zu erhöhen.
Einstellmöglichkeiten:
CPU FanEQ Control Hier können Sie die Geschwindigkeit des CPU-Lüfters regeln. Stellen Sie diese
Option auf Enabled, um die folgenden Option zu aktivieren:
FanEQ Target Temp.
Dieses Element bestimmt die Temperaturschwelle zur Aktivierung der "CPU FanEQ"-Funktion.
FanEQ Temp. Tolerance
Dieses Element bestimmt den Bereich von zulässigen Temperaturen für das Element "FanEQ Target Temp.".
FanEQ Start Control
Dieses Element bestimmt die Start-Drehzahl des mit dem "CPUFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundenen
3-poligen CPU-Lüfters.
FanEQ Stop Control
Dieses Element bestimmt die Drehzahl des mit dem "CPUFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundenen
3-poligen CPU-Lüfters, wenn die CPU-Temperatur niedriger als der Wert des Elements "FanEQ
Target Temp." plus der Wert des Elements "FanEQ Temp. Tolerance" ist.
Wenn die erkannte CPU-Temperatur höher als der Wert des Elements "FanEQ Target Temp." plus der
Wert des Elements "FanEQ Temp. Tolerance" ist, dann arbeitet der mit dem
"CPUFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundene 3-polige CPU-Lüfter zuerst mit der Drehzahl, die in
dem Element "FanEQ Start Control" festgelegt ist, und beschleunigt anschließend die Geschwindigkeit bis
zu 100%.

SYS FanEQ Control Hier können Sie die Geschwindigkeit des SYS-Lüfters regeln. Stellen Sie diese
Option auf Enabled, um die folgenden Option zu aktivieren:
FanEQ Target Temp.
Dieses Element bestimmt die Temperaturschwelle zur Aktivierung der "SYS FanEQ"-Funktion.
FanEQ Temp. Tolerance
Dieses Element bestimmt den Bereich von zulässigen Temperaturen für das Element "FanEQ Target Temp.".
FanEQ Start Control
Dieses Element bestimmt die Start-Drehzahl des mit dem "SYSFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundenen
3-poligen-Lüfters.
FanEQ Stop Control
Dieses Element bestimmt die Drehzahl des mit dem "SYSFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundenen
3-poligen-Lüfters, wenn die “FanEQ Reference Temp.”-Temperatur niedriger als der Wert des
Elements "FanEQ Target Temp." plus der Wert des Elements "FanEQ Temp. Tolerance" ist.

Wenn die erkannte “FanEQ Reference Temp.”-Temperatur höher als der Wert des Elements FanEQ
Target Temp." plus der Wert des Elements "FanEQ Temp. Tolerance" ist, dann arbeitet der mit
dem "SYSFAN1"-Lüfterstromanschluss verbundene 3-polige-Lüfter zuerst mit der Drehzahl, die in
dem Element "FanEQ Start Control" festgelegt ist, und beschleunigt anschließend die Geschwindigkeit bis
zu 100%.

Above 1 MB Hier wird eingestellt ob der Speicher über 1 MB bei der POST-Phase getestet wird, wenn mehr als 1 1
Memory Test MB DRAM Speicher installiert sind.
Da der Test nicht sehr zuverlässig ist, können Sie ihn auch ausschalten und ein externes Tool verwenden.
Above 16 MByte Falls Sie mehr als 16MB RAM haben, sollten Sie diese Option auf Enabled stellen. 1
Cacheable
ABS II Temp. Diese Option ist nur dann aktiv wenn Sie eine AMD XP oder Duron Morgan 5
CPU auf dem Board haben. Dann wird die Kerntemperatur des Prozessors angezeigt.
AC Back Function Unter dieser Option wird geregelt wie sich der PC nach einem Stromausfall verhalten soll. Bei Power 1,5
Off (Soft-Off) Gerät bleibt nach Netzausfall ausgeschaltet. Power On (Full On) Gerät schaltet sich
nach Netzausfall ein. Last stats (Memory) Der Rechner stellt nach Netzausfall den Zustand vor dem
Ausfall wieder her.
AC PWR Loss Diese Option schaltet den PC mit ATX-Board z.B. nach einem Stromausfall automatisch 2,5
Restart oder AC ein. Einstellmöglichkeiten: On, Off, Former Status, Previous State
PWR Auto Empfohlene Einstellung On bzw. Enabled. Mit "Previous State" oder "Last State" nimmt der PC
Recovery oder AC den Zustand zum Zeitpunkt des Stromausfalls an. Mit "On" oder "Enabled" fährt der PC automatisch
Loss Auto restart hoch. Mit "Off" oder "Disabled" bleibt er stets ausgeschaltet.
oder AC Power Loss
Re-Start
AC97 & Azalia Hier können Sie die Wahl zwischen dem AC97 Interface und dem Azalia Audio Link 1
LINK A treffen. Einstellmöglichkeiten: Disabled oder Azalia Only
AC97 Access Unter dieser Option wird festgelegt, ob das AC97 Interface als Zugangsschnittstelle fungiert oder 2
Interface der systeminterne PCI-Bus.
AC97 Audio oder Wer einen AC'97 Audio-Controller auf seinem Board hat, kann diesen hier ein- oder 1,2,3
AC97 Sound ausgeschalten. Einstellmöglichkeiten: Auto, Disabled Verwenden Sie hingegen ein anderes Modem,
sollten Sie AUTO und wenn das nicht klappt Disabled einstellen.
AC97 Hier bestimmen Sie, welcher IRQ dem Onboard-AC97-Soundchip zugewiesen werden 2
INTAssignment soll. Einstellmöglichkeiten: Auto, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, 12, 14 und 15
AC97 Modem Haben Sie diese Option auf Auto gestellt und erkennt das BIOS das Modem, so wird es vom 2
Onboard- Modem- Controller (Chipsatz 810) unterstützt. Einstellmöglichkeiten: Auto, Disabled
Verwenden Sie hingegen ein anderes Modem, sollten Sie AUTO und wenn das nicht klappt
Disabled einstellen.
AC97 Speaker At Diese Option erlaubt es ihnen das der Lautsprecher während des POST aktiviert bzw. deaktiviert ist. 5
POST
AC97/MC97 Hier können Sie festlegen, welcher IRQ den PCI-Geräten am ausgewählten Steckplatz zugewiesen 2
wird. Einstellmöglichkeiten: Auto, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, 12, 14 und 15
Access Modus oder Unter dieser Option können das Betriebssystem für die Festplatte auswählen. Einstellmöglichkeiten: alle
Access Mode Normal, LBA, LARGE, Auto Empfehlenswert ist die Einstellung Auto. Der Normal (Standard) -
Modus unterstützt Festplatten bis zu 528MB oder darunter. Dieser Modus verwendet zum Datenzugriff
direkt Positionen, die von Cylinders (CYLS), Heads, und Sectors angegeben werden. Der ältere LBA
(Logical Block Addressing) Modus kann Festplatten von bis zu 8.4GB unterstützen, und dieser Modus
wendet eine andere Methode zur Berechnung der Position von Disk-Daten, auf die zugegriffen werden
soll. Er übersetzt Zylinder (CYLS), Köpfe und Sektoren in eine logische Adresse, an der sich Daten
befinden. Große Festplatten unterstützen diesen Modus. Das BIOS unterstützt die INT
13h Erweiterungsfunktion, die es dem LBA-Modus ermöglicht, Festplattenlaufwerke über 8.4GB
zu verwalten. Wenn die Anzahl der Zylinder (CYLs) der Festplatte 1024 überschreitet und DOS sie
nicht unterstützen kann, oder wenn Ihr Betriebsystem den LBA Modus nicht unterstützt, sollten Sie
den Modus LARGE wählen.
Acoustic Festplatten sowie optische Laufwerke wie CD-ROM-, CD-RW- und DVD-Laufwerke 2,5
Management verursachen Geräusche im PC. Deshalb unterstützt das BIOS die Funktion Acoustic Management, mit
der sich die Geräusche verringern lassen. Wählen Sie unter Standard CMOS Features das IDE Laufwerk,
das die Funktion Acoustic Management unterstützen soll, und drücken Sie Eingabe. Wenn das IDE-Gerät
in der Lage ist, die Funktion Acoustic Management zu unterstützen, können Sie diese Option im BIOS
Setup sehen. Die folgenden Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
Hard Drive Disabled: volle Festplattenleistung mit maximaler Geräuscherzeugung (Standard)
Silent: geringere Festplattenleistung mit minimaler Geräuscherzeugung
Optical Drive Disabled: das Gerät kann mit maximaler Geschwindigkeit und maximaler
Geräuscherzeugung rotieren
Medium: das Gerät kann nur mit mittlerer Geschwindigkeit und mittlerer
Geräuscherzeugung rotieren (Standard)
Silent: das Gerät kann mit minimaler Geschwindigkeit und nur minimaler
Geräuscherzeugung rotieren
Eine optimale Leistung der Festplattenlaufwerke und optischen Laufwerke wird erreicht, wenn die
Funktion Acoustic Management deaktiviert ist.
Acoustics Stellt die Funktion Acoustic Management ein. Die Einstellung Medium aktiviert einige der 1,5
Management-Funktionen. Die Einstellung Silent sorgt dafür, dass das Festplattenlaufwerk leise
läuft. Einstellmöglichkeiten: Disabled, Medium, Silent.
ACPI Bei der ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) Option handelt es sich um eine erweiterte alle
PnP und Power Management-Funktion. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled. Ist diese
Funktion eingeschaltet, so kann sich das negativ auf einen Brennvorgang auswirken, insbesondere
deshalb, weil die Funktion unter Windows teilweise Probleme bereitet. Bei neueren Boards gibt es
die Auswahl zwischen S1-S4

S1 S2 S3 S4
Versetzt den PC in den Schlaf. Es Ist der erweiterte Zustand zu S1, wird Hierw wird der aktuelle Zustand des Hier wird der aktuelle Zustand in eine
werden nur wenige Funktionen jedoch selten benutzt. Betriebssystems in den RAM Datei auf die Festplatte geschrieben.
ausgeschaltet und diese stehen auf geschrieben und nur dieser wird dann Der PC wird ausgeschaltet und beim
Tastendruck wieder zur Verfügung mit Strom versorgt. nächsten Start wird diese Datei
ausgelesen und der ursprüngliche
Zustand wieder hergestellt

Empfehlenswert ist S1 und S3


ACPI 2.0 Support Hier können Sie mehr Tabellen für ACPI 2.0-Spezifikationen hinzufügen. Einstellmöglichkeiten: No, Yes. 1
ACPI APIC Support Hier können Sie die ACPI-Unterstützung im APIC aktivieren oder deaktivieren. Der ACPI APIC- 1
Tabellenzeiger wird in der RSDT-Zeigerliste einbezogen, wenn Sie Aktiviert gewählt
haben. Einstellmöglichkeiten: Deaktiviert, Aktiviert.
ACPI Aware OS Über diese Option teilen Sie dem BIOS mit, dass Sie ein Betriebssystem verwenden, das den 1
oder ACPI Aware O/ ACPI- (Advanced Configuration and Power Interface) Standard unterstützt. Unter Windows 98
S sollte unter Vorbehalt diese Option Enabled sein. Ist diese Funktion eingeschaltet, so kann sich
das negativ auf einen Brennvorgang auswirken, insbesondere deshalb, weil die Funktion unter
Windows immer noch Probleme bereitet.
ACPI Function Hier können Sie, wenn vorhanden die ACPI- (Advanced Configuration and Power Interface) Funktion 2
ein-/ausschalten. ACPI benötigt ein Betriebssystem welches ACPI erkennt. Ist diese
Funktion eingeschaltet, so kann sich das negativ auf einen Brennvorgang auswirken, insbesondere
deshalb, weil die Funktion unter Windows teilweise noch Probleme bereitet. Ob ihr Betriebssystem
ACPI unterstützt oder nicht, finden Sie im Gerätemanager heraus.
Schauen Sie unter Computer nach:
ACPI Windows unterstützt ACPI Standard-PC Windows unterstützt ACPI nicht
ACPI I/O Device Wenn Sie ein ACPI-fähiges Gerät verwenden, sollten Sie diese Option unbedingt aktivieren. Das 2
Node bewirkt, dass der Node für I/O Geräte mit Daten wie der Portadresse und dem IRQ der ACPI-
Funktion zugeordnet und reserviert wird.
ACPI Save To RAM Diese Option ermöglicht es, den Save-to-RAM-Modus (ACPI S3) einzuschalten (Enabled) oder 3
auszuschalten (Disabled), wenn das Betriebssystem die ACPI-S3-Funktionalität unterstützt.
ACPI Sleep Type Hier regeln Sie den ACPI Stromsparmodus. Einstellmöglichkeiten: S1/POS Der ACPI-Energiesparmodus 1
wird auf S1 gesetzt (Standardwert). S3/STR Der ACPI-Energiesparmodus wird auf S3 gesetzt.
ACPI Shut Down Unter dieser Option können Sie die Temperatur einstellen, bei deren Erreichen der PC herunterfährt. 1,2
Temperature oder
ACPI Shutdown
Temperature
ACPI Standby State Mit der Einstellung S1/POS setzen Sie den ACPI-Standby-Status auf S1 und mit S3/STR auf S3. 1
ACPI Suspend To Unter dieser Option können Sie die ACPI Suspend-to-RAM Funktion aktivieren oder deaktivieren. 2
RAM Zur Unterstützung dieser Funktion muss der +5VSB-Leiter des Netzteils mehr als 720mA Stromstärke
liefern können. Einstellmöglichkeiten: Disabled, Enabled.
ACPI Suspend Type Unter dieser Option stehen ihnen zwei Einstellungen zur Verfügung: S1 (POS) und S3 (STR). ACPI 2
hat normalerweise sechs Zustände: System S0, S2, S3, S4, S5. Mehr Infos finden Sie unter BIOS-
Inside / ACPI-Funktionen.
S1 (POS) Power on Suspend S3 (STR) Suspend to RAM
Der Schlafzustand S1 entspricht einem Schlafzustand Der Zustand S3 ist ein Schlafzustand mit niedriger
mit niedriger Reaktivierungslatenz. In diesem Zustand Reaktivierungslatenz, bei dem der gesamte Systemkontext mit
geht kein Systemkontext (CPU oder Chipsatz) Ausnahme des Systemspeicherkontextes verloren geht. CPU-,
verloren, und die Hardware hält den gesamten Cache und Chipsatzkontext geht in diesem Zustand verloren.
Systemkontext aufrecht und steht bei Bedarf sofort Die Hardware hält den Speicherkontext aufrecht und stellt
zur Verfügung. bestimmte Teile des CPU- und L2-Konfigurationskontextes
wieder her.
S4 (STD) Suspend to Disk
Im S4-Modus wird der Zustand des PC auf der
Festplatte abgespeichert und der Rechner faktisch
abgeschaltet. Man spart zwar hier am meisten Strom,
jedoch erfordert das beim Aufwachen einen Neustart.
Act Bank A To B Diese Option regelt die Anzahl der Taktzyklen zwischen aufeinanderfolgenden ACTIVE-Befehlen 2
CMD Delay zu unterschiedlichen Bänken. Einstellmöglichkeiten: 2Cycle und 3 Cycle 3 Cycle entspricht der tRRD-
Dauer von 3 Taktzyklen.
ACT(0) to ACT (1) Unter dieser Option können Sie Einstellungen für Read / Write Turn around - Read to Write 1
(Trrd) Delay vornehmen ACT(0) to ACT (1) (Trrd). Einstellmöglichkeiten: Auto, 2T, 3T, 4T, und
5T.Standardeinstellung ist Auto (Es werden die SPD Werte übernommen).
Act to Precharge Die Einstellmöglichkeiten sind 7, 6 und 5. Belassen Sie es bei der Voreinstellung. 2
Delay
Active Microphone Unter dieser Option legen Sie fest, ob ein aktives Mikrophon angeschlossen werden darf oder 3
nicht. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Active to CMD Der Trcd Timing Wert ist die RAS to CAS Latenz zuzüglich der Verzögerung des Lese/Schreib- 1
(Trcd) Befehls. Einstellmöglichkeiten: 2T oder 3T
Active to Der Tras Timing Wert ist die minimale aktive Bankzeit von der Aktivierung bis zur Precharge der 1
Precharge (Tras) gleichen Bank. Einstellmöglichkeiten: 5T oder 6T Versuchen Sie es zuerst mit 6T.
Active to Spezifizieren Sie die Zeitdauer, in der eine Speicherzeile (Row) offen gehalten wird, bevor ein 5
Precharge Delay Precharge erfolgt. Standardmäßig wird dies durch den SPD zugewiesen. Einstellmöglichkeiten: 5, 6, 7, 8
Activity Detection Unter dieser Option öffnen Sie ein Untermenü in dem Sie die IRQs festlegen, über die das System 3
aktiviert werden soll. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Adapter Boot Order Wenn mehrere Symbios-Hostadapter installiert sind, kann über diese Option die Reihenfolge 2
SYMBIOS SCSI festgelegt werden, in der die Adapter initialisiert werden. Wählen Sie ein Laufwerk aus, und drücken Sie
BIOS die Eingabetaste. Daraufhin werden Sie zur Eingabe der neuen Bootsequenznummer aufgefordert. Wenn
die gewünschte Reihenfolge für alle Adapter festgelegt ist, drücken Sie <Esc>, um das Menü zu beenden.
Boot Order
-- Status --
Port Num Irq Level NvRAM Found

Current Next-Boot
SYM53C860 FC00 9 On On Yes
SYM53C820 0 0 Off Off ?
SYM53C825 FD00 9 On On Yes
SYM53C815 FE00 10 On On No
Adapter ROM xxxx, Diese Option erlaubt das Shadowing des ROM Bereiches xxxx. Die Einstellungen sind Enabled oder 1
16K Disabled. Der ROM Bereich der nicht von ISA-Karten belegt ist, wird PCI-Karten zugewiesen.
Adaptive Unter dieser Option können Sie den Übertaktungs-%Satz festlegen: Einstellmöglichkeiten: 3%, 5%, 8% 1
Overclocking und 17%. Gehen Sie sorgfältig mit der Einstellung um, damit Sie kein instabiles System bekommen.
Add Extra Wait for Mit Hilfe dieser Option können Sie zusätzlich einen Waitstates für die Column Adress Strobe (CAS) einfügen. 2
CAS#
Add Extra Wait for Mit Hilfe dieser Option können Sie zusätzlich einen Waitstates für die Row Adress Strobe (RAS) einfügen. 2
RAS#
Add On ROM Hier können Sie den Anzeigemodus für optionales ROM einstellen. Standardeinstellung: Force BIOS. 1,3
Display Mode oder
AddOn ROM
Display Mode
Add-on ROM Init Diese Option ermöglicht das Initialisieren von einem BIOS einer Erweiterungskarte (z.B. für 1
Massenspeicher wie SCSI-Hostadapter, oder bootfähige Netzwerkkarten) ein- oder auszuschalten.
Addr. Delay for Hier optimieren Sie mit Enabled die Zeitspanne des Setup für die Column Adress Strobe (CAS). 2
Page Hit
Address 0 WS Mit dieser Option können Sie mit Disabled eine Verzögerung einstellen, bei der das System während 2
der Dekodierung einer Transaktionsadresse wartet. Bei Enabled erfolgt keine Verzögerung.
Addressing Mode Diese Option ermöglicht die Zwei-Takt-Adressierung. Einsrtellmöglichkeiten: AUto, 1 clock, 2 clock. 5
Adjacent Cache Hier können Sie die Adjacent Cache Line Prefetch-Funktion aktivieren (es wird die aktuelle und nächste 1
Line Prefetch Zeile in den Cache geladen und somit der Lesevorgang beschleunigt) bzw.
deaktivieren. Einstellmöglichkeiten: Enabeld, Disabled. Bei Instabilität des System können Sie hier
mal Disabled versuchen.
Adjust AGP Mit dieser Option wählen Sie die AGP Frequenz. Die möglichen Einstellungen sind: 66 ~ 100. Beachten 5
Frequency Sie die Angaben im Handbuch.
Adjust AGP/PCI Diese Option ermöglicht es Ihnen, die AGP/PCI-Taktrate (in MHz) durch Nachstellen des AGP/PCI-Takts 1
Clock (Mhz) auf eine höhere Frequenz auszuwählen.
Adjust AGP/PCI Diese Option ermöglicht es Ihnen, die AGP/PCI-Taktrate (in MHz) durch Nachstellen des AGP/PCI-Takts 5
Frequency (MHz) auf eine höhere Frequenz auszuwählen. Einstellmöglichkeiten:66.66/33.33Mhz,
66.00/33.00Mhz, 75.40/75.40Mhz, 88.00/44.00MHz.
Adjust CPU Bus Dieser Option ermöglicht es Ihnen, die CPU-Bus-Taktfrequenz (in MHz) zu wählen und den Prozessor 1
Clock durch Nachstellen des FSB-Taktes auf eine höhere Frequenz zu übertakten.
Adjust CPU FSB Hier können Sie die Frequenz des Host Bus (FSB), AGP (3V66 und PCI Bus einstellen. Wählen Sie 5
Frequency einen Wert zwischen maximal 500 MHz und minimal 200 MHz. Beachten Sie die Angaben im Handbuch.
Adjust CPU Ratio Mit dieser Option passen Sie den Multiplikator des internen Prozessortaktes im Verhältnis zum 5
Systemtakt an. Die Einstellung 'Startup' lässt die CPU mit der höchsten vom System
festgestellten Geschwindigkeit laufen. Einstellmöglichkeiten: Startup, x4 ~ x20.
Adjust CPU Voltage Während des Übertaktens könnte der Prozessor instabil werden, dies können Sie durch 2
behutsame Anpassung der Spannung auszugleichen versuchen. Achten Sie auf einen
hinreichende Kühlung des Prozessors, da Takterhöhungen zur Überhitzung führen können!!
Adjust DDR Hier können Sie die Speicherfrequenz der DDR SDRAM Speicher einstellen. Einstellmöglichkeiten: 5
Frequency 266MHz, 333MHz, 400MHz, 433MHz, 450MHz, 466MHz, 500MHz, 533MHz, Auto. Beachten Sie
die Angaben im Handbuch.
Adjust PCIE Unter dieser Option können Sie die PCIE-Frequenz einstellen. Verwenden Sie die + oder - Tasten 1
Frequency zum konfigurieren. Beachten Sie die Angaben im Handbuch.
AdLib I/O address Hier können Sie die I/O-Adresse des AdLib-Controllers kann auf verschiedene Werte einstellen: 388 - 3
38F, 398 - 39F, 3A8 - 3AF, 3B8 - 3BF
Administrative Diese Option zeigt an, ob ein entsprechendes Passwort installiert ist oder nicht. 3
Password
ADS Delay Einstellung ob dem Adress-Data-Status (ADS) mehr Zeit zugewiesen wird. 1
Advanced ACPI Hier können Sie den ACPI 2.0 Support , den ACPI APIC (Advanced Programmable Interrupt 1
Configuration Controller) Support , die ACPIC ACPI SCI IRQ Funktion (wenn der ACPI APIC Support enabled ist) ,
BIOS-->AML ACPI table und den Headless mode aktivieren/deaktivieren.
Advanced Chipset In diesem Untermenü können Sie diverse Werte verändern. Achten Sie darauf das es bei 1
settings Falscheinstellung zu Fehlverhalten, im schlimmsten Fall zu Hardwareschäden kommen kann.
Advanced DRAM Unter "Advanced DRAM Control" findet sich viele Optionen für das RAM. Sie sollten die 1,5
Control oder vorgegebenen Einstellungen nur dann verändern, wenn Sie Ahnung davon haben.
Advanced DRAM
Control 1
Advanced DRAM Hier können Sie bei bestimmten Optionen diverse Einstellungen der DRAM Parameter vornehmen. 1,2
Control oder Hier sollte wirklich nur der etwas verändern der auch was davon versteht.
Advanced DRAM
Control 2
Advanced Memory In diesem Untermenü können Sie eine Vielzahl von Speichereinstellungen vornehmen. Achten Sie 5
Settings darauf das es bei Falscheinstellung zu Fehlverhalten, im schlimmsten Fall zu Hardwareschäden
kommen kann. Beachten Sie unbedingt die Angaben des Handbuches und ggf. der Speichermodule.
Advanced NB In diesem Untermenü für die Northbridge können Sie diverse Einstellungen für die Northbridge vornehmen. 1
Advanced PIO Mode Ist diese Option auf Auto gesetzt, stellt die BIOS-Utility automatisch fest, ob diese Funktion von 2
der installierten Festplatte unterstützt wird. Falls ja, werden die Datenkorrektur und die Lese-/
Schreibzeiten beschleunigt, wodurch sich die Festplattenaktivitätszeit verkürzt und sich ihre
Leistung steigert. Sie können den PIO-Modus auch manuell einstellen, von Mode 0 bis Mode 4.
Advanced Power Unter dieser Option legen Sie fest, ob ein APM-fähiges Betriebssystem die APM-Funktionen nutzen 3
Management soll. Einstellmöglichkeiten: Enabled (Ein APM-fähiges Betriebssystem nutzt die APM-Funktionen.),
Disabled (Standard; Ein APM-fähiges Betriebssystem nutzt die APM-Funktionen nicht.).
Advanced Read Diese Option regelt das Prefetch Caching für die PCI Slave-Steuerung. Einstellmöglichkeiten: 1
Prefetch Enabled, Disabled.
After AC Power Lost Ausführliche Erläuterung unter: PWRON After PWR-Fail 2
Aggressive Timing Unter dieser Option kann die Speichertaktverkürzung ein- oder ausgeschaltet werden. Wird 5
'Enabled' gewählt, wird die Taktlänge verkürzt um die Leistung zu
steigern. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled Bitte vorsichtig mit den Einstellungen umgehen.
Sollte es zu Fehlermeldungen kommen, dann müssen Sie die Option unbedingt zurücksetzen.
AGP Wenn Sie eine AGP Grafikkarte installiert haben, müssen Sie diese Option aktivieren. 2
Einstellungen: Enabled, Disabled.
Eine Übersicht der AGP-Standards

Schnittstelle Bus-Takt Datendurchsatz


PCI 33MHz 132 MBytes/s
AGP 1.x 66MHz 264 MBytes/s
AGP 2.x 66MHz 528 MBytes/s
AGP 4.x 133MHz 1.024 MBytes/s
AGP 8.x 266 MHz 1,99 GByte/s
AGP & P2P Bridge Hier handelt es sich um ein Untermenü für detaillierte Einstellmöglichkeiten der AGP-Karte. 2,5
Control
AGP -4X Mode Unter dieser Option können Sie den AGP 4X Modus einstellen. 2
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled Einstellmöglichkeiten: 1 bis F (1 ist der niedrigste und F
Die Leistungsfähigkeit wird bei Aktivierung gesteigert, der höchste Wert). Im Regelfall wird der eingetragene Wert
jedoch kann es zu Stabilitätsproblemen kommen. Dann durch die Grafikkarte vorgegeben und sollte nicht
wieder auf Disabled stellen. verändert werden. Falls Sie ihre Grafikkarte übertaktet
habe, können Sie den Wert stufenweise erhöhen und bei
Instabilität wieder zurücksetzen auf den Standardwert.
AGP 1.5V Voltage Sie können hier die Voltstärke einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.5V, 1.6V und 1.7V Normalerweise 1
sollte die Einstellung auf dem voreingestellten Wert bleiben. Jede Veränderung, kann die
Grafikkarte beschädigen.
AGP 2.0 Speed oder Sie können hier die AGP Bus Speed einstellen. Einstellmöglichkeiten: Auto, 1x, 1x2x, 1x2x4x Gehen 5
AGP 2.0 Mode Sie mit der Option vorsichtig um, um Schaden zu vermeiden.
AGP 3.0 Calibration Diese Option kontrolliert die Taktzeit zwischen AGP und North Bridge. Sollten Probleme bei einigen AGP 5
Cycle 3.0 Grafikkarten auftreten, versuchen Sie die Einstellung [Enabled].
Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled (Aktiviert/Deaktiviert)
AGP 3.0 Speed Diese Option ist aktiviert wenn AGP 3.0 erkannt wurde. 5
AGP 4X Drive Unter dieser Option können Sie Ihre AGP Karte mit AUTO bzw. Manual einstellen. bei 2
Strength manual berücksichtigen Sie die Angaben im Handbuch zur Grafikkarte.
AGP 8X Support Sie können hier die AGP 8X-Unterstützung aktivieren/deaktivieren. Einstellmöglichkeiten: Enable, Disable. 3
AGP Always Unter dieser Option können Sie die dynamische Kompensation des AGP einstellen. 2
Compensate Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
AGP Aperture Size Hier wird für AGP (Accelerated Graphic Port)- Grafikkarten im RAM ein Speicheradressfenster reserviert, alle
(MB) in welches die Speicherzugriffe geleitet werden. AGP Speicherzugriffe (Hostzyklen) werden
ohne Verzögerung weitergegeben, wenn sie in den reservierten Bereich fallen. Je größer der Wert
umso schneller können die in den Hauptspeicher ausgelagerten Texturen dargestellt werden. Der Wert
reicht von 4, 8, 16, 32, 64, 128 bis 256 MB. Der Standardwert beträgt 64 (bei neueren Karten
128) MByte. Die Aperture Size ist eine virtuelle Größe und benötigt den angegebenen Speicher
nicht dauernd sondern nur bei Bedarf durch die Grafikkarte. Sie können sich näher unter: www.
agpforum.org informieren. Sie sollten einmal die Einstellung mit der Größe ihres halben
Arbeitsspeichers versuchen. Bei Verwendung einer aktuellen Grafikkarte sollten Sie hier den
niedrigsten Wert einstellen, weil moderne Grafikkarten selbst genug Speicher mitbringen.
AGP Aperture Dient zur Wahl der maximalen Größe des PCI-Adressraums, der der AGP-Karte zugewiesen wird. 1
Window Size Aktionen, die in diesen Adressraum fallen, werden umgehend an den AGP weitergeleitet.
AGP Bridge In diesem Untermenü können diverse AGP Einstellungen vorgenommen werden. 1
Configuration
AGP Bus Turbo Wenn diese Option aktiviert ist, dann verbessert sich die Performance des AGP- 2
Mode Bus. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
AGP Capability Finden Sie diese Option so unterstützt das Board das AGP 4x-Interface, das Videodaten mit 1066MB/ 2
Sek. überträgt. Einstellmöglichkeiten: 2x-Mode (AGP 4x ist rückwärts kompatibel, doch wenn Sie den
2x-Modus wählen sinkt die Übertragungsrate auf 533MB/Sek. und zwar selbst wenn Sie eine 4x-
Karte verwenden.) und 4x-Mode.
AGP Bridge Ein Untermenü in welchem Sie den VGA Frame Buffer und den Primary Graphics Adapter einstellen können. 1
K8M890 AGP/PCI
Express
Configuration
AGP Clock Mit der Erhöhung des Bustaktes wird gleichzeitig der Takt des AGP angehoben. Unter dieser Option 2
können Sie daher dem AGP eine durch 1,5 geteilten Bus-Takt zuweisen. Einstellmöglichkeiten: 1.5,
Auto. Sie sollten die Einstellung Auto beibehalten.
AGP Clock/CPU Diese Option erlaubt Ihnen die AGP-Taktung einzustellen. Diese hat eine Wechselbeziehung mit der 2
FSB Clock oder AGP von Ihnen eingestellten CPU FSB-Taktung. Die Standardeinstellung ist "1/1". Die AGP-Taktung ist in
Clock/CPU FSB - diesem Fall so wie die CPU FSB-Taktung. Wenn "2/3" gewählt wird, dann ist die AGP-Taktung zwei
Takt Drittel der CPU FSB-Taktung. Wenn die CPU FSB-Taktung auf 66MHz eingestellt wird, dann sollten
Sie üblicherweise "1/1" wählen. Wenn die CPU FSB-Taktung auf 100MHz oder höher eingestellt wird,
dann sollten Sie "2/3" wählen. Einstellmöglichkeiten:1/1 (Standard) und 2/3
AGP Comp.Driving Einstellmöglichkeiten: Auto AGP Comp. Driving wird auf Auto gesetzt (Standardwert), Manual (AGP 2
Comp. Driving wird auf Manual gesetzt). Beachte Manual AGP Comp. Driving.
AGP Data Rate Hier können Sie den AGP Modus zwischen 4x und 8x auswählen. Beachten Sie die Hinweis zu 1
ihrer Grafikkarte
AGP Data Transfer Diese Option erlaubt es ihnen den Modus für den AGP-Datentransfer auszuwählen. 2
Mode Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
AGP Drive Strength Unterstützt Ihre Grafikkarte AGP 4X, dann stellen Sie die richtigen Werte manuell ein. 2
N Crtl oder AGP Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2, .. F oder Auto, Manual Normalerweise sollte die Einstellung auf
Drive N Control dem voreingestellten Wert bleiben. Jede Veränderung nach oben, kann die Grafikkarte beschädigen.
AGP Drive Strength Unterstützt Ihre Grafikkarte AGP 4X, dann stellen Sie die richtigen Werte manuell ein. 2
P Crtl oder AGP Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2, .. F oder Auto, Manual Normalerweise sollte die Einstellung auf
Drive P Control dem voreingestellten Wert bleiben. Jede Veränderung nach oben, kann die Grafikkarte beschädigen.
AGP Driving Control Unter dieser Option können Sie die AGP Driving Force auswählen. Einstellmöglichkeiten: Auto oder 2
Manual Damit es keine Probleme gibt, sollten Sie die Option auf Auto stehen lassen. Wenn Sie
die Einstellung Manual benutzen wollen, müssen Sie noch die HEX-Werte anpassen. Näheres siehe
AGP Driving Value.
AGP Driving Value Sie können hier die HEX-Werte für die AGP Driving Force eingeben. Minimum ist 0000 und Maximum 2
ist 00FF. Nehmen Sie nur Einstellungen vor, die das Handbuch vorsieht bzw. von denen Sie eine
Ahnung haben. Falls Sie den Wert zu weit absenken, bekommt die Grafikkarte keinen Strom mehr und
Sie haben kein Bild. Das löschen des CMOS hilft dann nicht, Sie müssen mit einer PCI-Grafikkarte
starten und den Wert korrekt einstellen. Stellen Sie den Wert zu hoch ein, wird die Grafikkarte zerstört.
AGP Frequency Auf manchen Boards kann man die AGP-Taktfrequenz heraufsetzen. Das beschleunigt die 5
Grafikkarte. Erhöhen Sie das Tempo in kleinen Schritten und starten Sie jeweils Ihren PC neu. Testen
Sie ob die Stabilität abnimmt. Setzen Sie gegebenenfalls die Einstellungen zurück.
AGP Fast Write Diese Option transportiert die 3D Geometriedaten direkt, ohne den RAM zu verwenden, von der CPU 1,2,5
oder AGP Fast zur Grafikkarte. Wenn Sie diese Option auf Enabled stellen, verbessert sich die Grafik
Writes oder AGP Performance erheblich. Allederings könnte es bei Enabled zu Stabilitätsproblemen
Fast Write kommen. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled Bei älteren BIOS gibt es hier einen Bug, der die
Capability Option wirkungslos macht, aber mit einem Update behoben werden kann.

AGP FW Enable Mit dieser Einstell-Option lässt sich das Sideband-Adressing aktivieren. Dabei wird der SBA-Port 1
(Sideband-Adress-Port) zum Transport der Daten verwendet. Dieser Port ist eine Schnittstelle
zur Übertragung von AGP-Befeheln und - Adresssen von der Grafikkarte zum Chipsatz. Das hat den
Vorteil das zu bearbeitete Daten parallel von bearbeiteten Daten ungestört angefordert
werden können. Wenn Sie diese Option auf Enabled stellen, verbessert dies die Grafik
Performance erheblich. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled

AGP IRQ Line x Unter dieser Option legen Sie fest, welcher IRQ für den vorhandenen AGP Bildschirmcontroller 3
verwendet werden soll. AGP Bildschirmcontroller verwenden maximal zwei Interrupts: INTA# (AGP
IRQ Line1) und INTB# (AGP IRQ Line2). Falls Sie die Funktion Auto nicht wählen, dann ist die
PnP Funktionalität des Systems für den AGP Bildschirmcontroller ausgeschaltet. Sie können die Option
ganz ausschalten (Disabled) oder unter folgenden IRQs auswählen, sofern sie frei sind: IRQ3, IRQ4,
IRQ5, IRQ6, IRQ7, IRQ9, IRQ10, IRQ11, IRQ12, IRQ14, IRQ15
AGP ISA Aliasing Haben Sie die Option auf Enabled stehen, wird erzwungen, dass die Adressbits (15:10) nicht 2
zur Dekodierung eingesetzt werden dürfen. Haben Sie die Option auf Disabled stehen, werden die
Bits (15:10) zur Dekodierung verwendet. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
AGP Master 1WS Hier können Sie einstellen ob für die AGP Karte ein Waitstate zum Lesen aktiviert wird oder 2
Read nicht. Standardeinstellung ist Disabled. Da werksseitig 2 Taktzyklen (Waitstates) eingestellt sind,
sollten Sie die Option auf Enabled stellen, bzw. bei Systeminstabilität wieder auf Disabled.
AGP Master 1WS Hier können Sie einstellen ob für die AGP Karte ein Waitstate zum Schreiben aktiviert wird oder 2
Write nicht. Standardeinstellung ist Enabled. Da werksseitig 2 Taktzyklen (Waitstates) eingestellt sind,
sollten Sie die Option auf Enabled stellen, bzw. bei Systeminstabilität wieder auf Disabled.
AGP Mode Diese Option erlaubt es Ihnen, den passenden Modus für den AGP-Datentransfer auszuwählen. 1
Mögliche Einstellungen: 1x, 2x und 4x (Werkseinstellung). Bleiben Sie bei 4x, wenn Ihre AGP-Karte
dies unterstützt.
AGP Overclock oder Hier können Sie die Taktfrequenz zwischen 66 und 75MHz einstellen. Gehen Sie vorsichtig mit 1,2
AGP Overclock in der Einstellung um weil Sie sonst einen Hardwareschaden riskieren.
MHz
AGP OverVoltage Diese Option dient zur Beeinflussung der AGP - Spannung. Einstellmöglichkeiten: Normal, +0.1V~ 5
Control +0.3V Verstellen Sie nichts ohne sich im Handbuch informiert zu haben.
AGP Power Voltage Unter dieser Option lässt sich die AGP-Spannung nachstellen. Dies ermöglicht Ihnen, durch Übertakten 1
die Performance Ihrer AGP-Karte zu erhöhen, wodurch jedoch die Stabilität beeinträchtigt werden könnte.
AGP Ratio (CPU: Hier wird die rate zwischen CPU, AGP und DRAM festgelegt. Sie sollten es bei der 5
AGP:PCI) automatischen Erkennung belassen, weil es sonst zu Störungen bzw. Stillstand des Systems kommen kann.
AGP Read Diese Option erlaubt es Ihnen, die Synchronisation von AGP-Lesezugriffen einzuschalten (Enabled) 1
Synchronisation oder auszuschalten (Disabled).
oder AGP Read
Synchronization
AGP Secondary Lat Diese Option kontrolliert, wie lang der AGP Bus den PCI Bus halten kann (über die Bridge PCI-zu-PCI) 2
Timer bevor ein anderer PCI Device übernimmt. Je länger die Latenz, desto länger kann der AGP-Bus
die Steuerung des PCI Busses behalten. Normalerweise wird der AGP Sekundärlatenz-Timer auf
20h eingestellt (32 Taktgeberzyklen). Für bessere AGP Leistung sollte eine längere Latenz
verwendet werden. Versuchen, sie auf 40h (64 Zyklen) oder sogar 80h (128 Zyklen) zu erhöhen.
Der optimale Wert für jedes System ist unterschiedlich. Einstellmöglichkeiten: 00h, 20h, 40h, 60h, 80h,
C0h und FFh
AGP SideBand SideBand Adress Port (SBA) - eine Schnittstelle zur exklusiven Übertragung von AGP Befehlen und 1
Adress Adressen von der Grafikkarte zum Chipsatz. Hier können Sie diese Möglichkeit aktivieren/deaktivieren.
AGP SKEW Einstelloptionen: 00, 10, 11 Belassen Sie es bei der Voreinstellung. 2
AGP Skew Adjust Belassen Sie diese Option unbedingt auf dem voreingestellten Wert. 2
AGP Slot INT Hier bestimmen Sie, welcher IRQ der AGP-Karte im AGP-Steckplatz zugewiesen werden soll. 2
Assignment Standardmäßig steht die Option auf Auto. Einstellmöglichkeiten: Auto, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, 12, 14 und 15
AGPOver Voltage Unter dieser Option können Sie ihre AGP Karte übertakten. Einstellmöglichkeiten: AUTO (Es wird 2
Control die Spannung verwendet die von der Karte benötigt wird.), +0.1V~+0.3V (Sie können hier
zwischen 1.6V~1.8V variieren).
AGPSERR Unter dieser Option aktivieren/deaktivieren Sie das AGPSERR Signal. 1
AHCI Haben Sie diese Option ausgewählt, arbeitet der Onchip Serial ATA im AHCI (Advanced Host 5
Controller Interface)-Modus für eine erhöhte Leistung und Verwendbarkeit.
AHCI Port 3 Hier aktivieren/deaktivieren Sie das Advanced Host Controller Interface (AHCI) an Port 1
Interlock Switch 3 . Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
AHCI Port0~5 Diese Option zeigt den Status der automatischen Erkennung von IDE-Geräten an. 1
AHCI Settings In diesem Menü können Sie die AHCI-Konfiguration vornehmen. Es wird angezeigt, wenn das 1
Element Configure SATA as aus dem Untermenü IDE Configuration auf [AHCI] eingestellt ist.

AGP Slot IRQ Sie können hier den einzelnen Gerätetypen IRQ-Kanäle zuweisen, welche dann vom BIOS für den 1
Preference# Einsatz von AGP-Hardware reserviert werden. Die Werte erhalten Sie aus der Dokumentation des
Gerätes. Sie können die Werte hier direkt eintragen oder auf Auto stellen. Bei letzterem vergibt das
BIOS die richtigen IRQs, die aber bei jedem Start neu ermittelt werden.
AGP Slot Latency Bei dieser Option können Sie eine Wartezeit, für die leistungsstarken AGP-Geräte beim kommunizieren 1
Timer mit dem PCI-Bus, einstellen. Es gilt, je schneller Ihr Bus arbeitet, umso kleiner die Zahl die Sie
eintragen sollten.
AGP SLOT Hier können Sie festlegen, welcher IRQ den Geräten am ausgewählten Steckplatz zugewiesen 2
wird. Einstellmöglichkeiten: Auto, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, 12, 14 und 15
AGP Slot Vddq Hier können Sie die Spannung für den AGP Slot verändern. Einstellmöglichkeiten: Default, +0.05V, 2
+0.10V, und +0.15V Verstellen Sie die Default Einstellung nur wenn Sie sich absolut sicher sind.
AGP /HPT374 Diese Option ermöglicht es ihnen, den Komponenten AGP/HPT 374/ LAN/AC97/SLOT1 ~ SLOT5 5
/LAN /AC97 einen bestimmten IRQ zuzuweisen. Standard ist Auto. Einstellmöglichkeiten: Auto, 3, 4, 5, 7,9 ,10, 11,
/SLOT1 12, 14 und 15. Die Aufteilung der entsprechenden IRQs entnehmen Sie bitte dem Handbuch.
SLOT5
INT Assignment
AGP Spread Hier handelt es sich um eine Option mit deren Hilfe Sie die vom PC abgestrahlten Störungen 2
Spectrum dämpfen können um Störeinflüsse auf andere Geräte zu unterbinden.
Das geht aber immer mit Leistungsverlust einher.
AGP Timing Control Hier erscheint nach Druck der Eingabetaste ein Untermenü zur Einstellung diverser AGP Optionen. 1
AGP Transfer Mode Sie können hier unterschiedliche Einstellungen je nach Board vornehmen. 1X (66MHz AGP Transfer 2
mode) und 2X (133MHz AGP Transfer mode). Oder 1X, 2X, 4X, 8X. Welches die richtige Einstellung
ist, entnehmen Sie bitte Ihrem Handbuch.
AGP Turbo Mode Mit dieser Einstell-Option können Sie, wenn Enabled, den Zugriff auf die Daten der 5
Grafikkarte beschleunigen. Bei Stabilitätsproblemen belassen Sie es bei der Voreinstellung Disabled.
AGP VDDQ Voltage Unter dieser Option können Sie die Spannung für die AGP-Karte einstellen. Einstellmöglichkeiten: 2
1.7V, 1.6V, 1.5V, Auto Beachten Sie Angaben im Handbuch ihrer AGP-Karte, wobei Auto
empfehlenswert ist.
AGP Voltage oder Es handelt sich bei dieser Option um eine an die nur Profis gehen sollten. Hier können Sie die Spannung 1,2,5
AGP Voltage für den AGP Slot einstellen. Es gibt diverse Einstellmöglichkeiten, so z.B. 1.5V; 1.6V; 1.7V;
Regulator oder AGP 1.8V. Beachten Sie Ihr Handbuch bevor Sie die Voreinstellung verändern. Falls Sie die
Voltage Control Taktfrequenz erhöht haben, kann es erforderlich sein die elektrische Spannung zu erhöhen. Sie sollten
oder AGP slot dies, wenn überhaupt in 0,1 Schritten tun. Allerdings kann diese Maßnahme dazu führen das
voltage oder AGP ihre Grafikkarte Schaden nimmt.
Voltage Select
AGP/PCI Clock Mit dieser Option können Sie den Systemtakt so einstellen, dass die korrekten PCI- und AGP- 2
Taktraten davon abgeleitet werden können. Einstellmöglichkeiten: AUTO: Die Einstellung wird
automatisch vorgenommen. AGP-FSB*2/3 PCI-FSB/3: Der Systemtakt wird so eingestellt, dass
die korrekten PCI- and AGP-Taktraten davon abgeleitet werden können. By subtle tuning item:
Der Systemtakt wird entsprechend der Einstellung im Menüpunkt "AGP/PCI subtle tuning" konfiguriert.
AGP/PCI Dieses Feld erscheint nur, wenn AGP/PCI Frequency Setting auf Manual eingestellt wurde. In diesem 2
Frequency (MHz) Feld können Sie eine höhere AGP/PCI-Frequenz für bessere Systemleistung festlegen.
Einstellmöglichkeiten: 66.66/33.33 Nehmen Sie das Handbuch der AGP Karte zu Hilfe.
AGP/PCI Wenn Sie diese Option auf Auto eingestellt haben, wird die AGP/PCI-Frequenz zur Verbesserung 2
Frequency Setting der Systemleistung und der Übertaktungsfähigkeit automatisch erkannt. Die Einstellung auf
Manual ermöglicht die manuelle Auswahl der AGP/PCI-Frequenz. Stellen Sie die Voreinstellung Auto
wieder her, sollte das System instabil werden. Wenn Sie dieses Feld auf Manual einstellen, erscheint
das Feld AGP/PCI Frequency (MHz) (siehe oben). Einstellmöglichkeiten: Auto, Manual
AGP/PCI subtle Hier stellen Sie den AGP-/PCI-Takt stufenlos in 1-MHz-Schritten ein. Wenn Sie die Eingabetaste 2
tuning drücken, erscheint eine Maske in die Sie die Dezimalzahl für den AGP/PCI-Takt eingeben können.
AGP/PCI/SRC Fixed Serial ATA-Geräte sind sehr empfindlich gegen einen SRC-Takt. Eine SRC-Übertaktung kann dazu 2
führen, dass die Serial ATA-Geräte nicht richtig funktionieren. Wählen Sie bitte die AGP/PCI/SRC-
Frequenz entsprechend der CPU-Frequenz.
AGP-2X Mode Wenn Ihre AGP-Karte den X2-Modus unterstützt, sollten sie diese Option unbedingt auf Enabled 2
stellen, denn damit wird das doppeltaktige Datentransferverfahren verwendet, welches bei jedem
AGP-Zyklus die doppelte Datenmenge überträgt.
AGP-4X Mode Diese Option ist nur für AGP-Karten gedacht, die den AGP 4X Modus unterstützen. Ist dies nicht der 2
Fall, sollten Sie die Option auf Disabled stellen. Einstellungsmöglichkeiten: 1x, 2x, 3x
AGPCLK/ CPUCLK Die normale Einstellung ist hier 2/3. In diesem Fall funktioniert die AGP Bus-Geschwindigkeit mit 2/3 2,5
der CPU-Geschwindigkeit. Wenn Sie 1/1 wählen, dann ist die AGP Bus-Geschwindigkeit gleich der der
CPU Bus-Geschwindigkeit. Wenn Sie ihr System übertakten, dann sollte der Teiler von 273 auf
1/2 verringert werden, ansonsten die Grafikkarte überhitzt wird und Schaden nimmt. Wenn Sie die
CPU übertakten wollen, sollten Sie hier FIX einstellen, damit der AGP nicht mit übertaktet wird. Bei
der Einstellung "1/1" arbeitet der AGP mit demselben Takt wie der FSB. Mit der Einstellung "2/3"
verwendet der AGP nur zwei Drittel des FSB-Takts, bei 100 MHz also 66 MHz.
AI Clock Skew Wenn diese Option auf Manual steht, können Sie in dem folgenden Untermenü diverse 5
Takteinstellungen vornehmen. Sie sollten hier wirklich nur etwas verstellen wenn Sie Ahnung haben.
AI Clock Skew for Einstellungsmöglichkeiten: Auto, Advance 900ps, Advance 750ps, Advance 600ps] ... Advance 150ps 1
Channel A Die Einstellmöglichkeiten variieren von Board zu Board.
AI Clock Skew for Einstellungsmöglichkeiten: Auto, Normal, Advance 150ps, Advance 300ps ... Advance 900, Delay 1
Channel B 150ps, Delay 300ps ... Delay 900 Die Einstellmöglichkeiten variieren von Board zu Board.

AI N.O.S. Die AI Non delay Overclocking System-Funktion erkennt automatisch die Systemauslastung und 5
steigert dementsprechend die Leistung für anspruchsvolle Arbeitsvorgänge.
AI Net2 In diesem Untermenü können diveres LAN Einstellungen vorgenommen werden. 5
AI Overclock Tuner Hier können Sie eine der CPU-Übertaktungsoptionen aus den vorab eingestellten Optionen auswählen, 1
um die gewünschte interne Frequenz für die CPU zu erhalten. Einstellmöglichkeiten: Manuell,
Standard, Übertaktung 5%, Übertaktung 10%, Übertaktung 20%, Übertaktung 30% . Die
relevanten Übertaktungselemente erscheinen, wenn Sie Manuell gewählt haben. Seien Sie vorsichtig
bei Veränderungen, ihre CPU könnte Schaden nehmen.
AI Overclock oder Sie können hier wie bei der vorherigen Option diverse Takteinstellungen verändern. Einstell- 1, 5
AI Overclocking Optionen: Manual, Auto, Standard, Overclocking Profile, AI NOS. Die relevanten
Übertaktungselemente erscheinen, wenn Sie Manual gewählt haben. Seien Sie vorsichtig
bei Veränderungen, ihre CPU könnte Schaden nehmen. Haben Sie als Option AI N.O.S. eingestellt,
so informieren Sie sich weiter bei den zur Verfügung stehenden Optionen.
AI Quiet Sie können hier die AI Qiet Funktion aktivieren bzw. deaktivieren damit das BIOS je nach Systemlast 1
die Einstellungen so optimiert das die Lüftergeschwindigkeit möglichst minimal gehalten wird.
AI Tuning Sie können wenn diese Option aktiviert in einem Untermenüp diverse Übertaktungsoptionen auswählen. 5
Seien Sie vorsichtig bei Veränderungen, ihre CPU könnte Schaden nehmen.
Einstellmöglichkeiten: Manual, Auto
AiBooster Support Haben Sie die Option aktiviert, steht ihnen ein Analysetoll zur Verfügung. 1
Alarm Date/ Hour/ Wenn Resume By Alarm auf Enabled steht, fährt das System zu einem bestimmten, in diesen 1
Minute/ Second Feldern festgelegten Zeitpunkt (Tag/Stunde/Minute/ Sekunde) automatisch hoch.
Einstellmöglichkeiten: Alarm Date 01 ~ 31, Every Day, Alarm Hour 00 ~ 23, Alarm Minute 00 ~ 59,
Alarm Second 00 ~ 59
Alarm Date Ist unter dem Menüpunkt Resume By Alarm Enabled eingestellt, erwacht/startet das System automatisch 1
zu einem bestimmten Zeitpunkt, dessen Zeitpunkt Sie hier angeben. Einstellmöglichkeit: 01 ~ 31,
Every Day (jeden Tag). Nach Veränderung der Einstellungen muss das System bis zum
Betriebssystem hochgefahren und danach das System wieder ausgeschaltet werden damit die
Einstellungen übernommen werden.
Alarm Day Hier kann man wenn das ASUS Music Alarm UNtermenü aktiviert ist, den Wochentag für den Alarm festlegen. 1
Alarm Hour Ist unter dem Menüpunkt Resume By Alarm Enabled eingestellt, erwacht/startet das System automatisch 1
zu einem bestimmten Zeitpunkt, dessen Zeitpunkt Sie hier angeben. Einstellmöglichkeit:00 ~ 23
Nach Veränderung der Einstellungen muss das System bis zum Betriebssystem hochgefahren und
danach das System wieder ausgeschaltet werden damit die Einstellungen übernommen werden.
Alarm Minute Ist unter dem Menüpunkt Resume By Alarm Enabled eingestellt, erwacht/startet das System automatisch 1
zu einem bestimmten Zeitpunkt, dessen Zeitpunkt Sie hier angeben. Einstellmöglichkeit: 00 ~ 59
Nach Veränderung der Einstellungen muss das System bis zum Betriebssystem hochgefahren und
danach das System wieder ausgeschaltet werden damit die Einstellungen übernommen werden.
Alarm Second Ist unter dem Menüpunkt Resume By Alarm Enabled eingestellt, erwacht/startet das System automatisch 1
zu einem bestimmten Zeitpunkt, dessen Zeitpunkt Sie hier angeben. Einstellmöglichkeit: 00 ~ 59
Nach Veränderung der Einstellungen muss das System bis zum Betriebssystem hochgefahren und
danach das System wieder ausgeschaltet werden damit die Einstellungen übernommen werden.
Alarm Time Hier kann man wenn das ASUS Music Alarm Untermenü aktiviert ist, Stunde und Minute für den 1
Alarm festlegen.
Alarm when CPU Wenn die Temperatur steigt, erfolgt ein Alarm. Bei manchen Boards wird die CPU 2
Overheat automatisch heruntergetaktet. Wer seinen Prozessor übertaktet, sollte unter CPU Temperatur
select zwischen 65° und 70° einstellen.
Alert On LAN Haben Sie die Option Alert On LAN auch im Betriebssystem eingeschaltet und konfiguriert, dann sendet 3
die LAN-Hardware automatisch ca. alle 30 sec. vorgegebene Meldungen ('Alert').
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
ALI HPET Hier wird der ALI HPET (High Precision Event Timer) aktiviert/deaktiviert. Belassen Sie es bei 5
der automatischen Auswahl.
All Interrupt Event Sie haben hier zwei Einstellmöglichkeiten: Off oder Manual. Bei Manual werden alle IRQs einzeln 5
einstellbar. Falls Disabled, wird nicht verhindert das durch Systemaktivitäten geweckt oder in den
Schlaf Modus geschickt wird. Sie können jeweils zwischen Enabled und Disabled wählen. Die
Voreinstellung ist Enabled.
All Voltages, Fans Unter dieser Option werden lediglich die aktuellen Zustände von CPU und Umfeld, Temperaturen 2
Speed and Thermal sowie Ventilatorgeschwindigkeiten (CPU-Ventilator und Gehäuseventilator) aufgelistet. Es gibt
Monitoring keine Einstellmöglichkeiten.
Allocate IRQ to PCI Hier können Sie vom BIOS der PCI-VGA-Karte einen eigenen IRQ zuweisen lassen. Sie sollten aber erst 1
VGA mal versuchen ohne diese Option auszukommen und die Einstellung deaktivieren.
Allocate IRQ to USB Falls ihr PC über einen USB-Controller verfügt und Sie eines oder mehrere Geräte angeschlossen 2
haben, sollten Sie die Option auf Enabled stellen. Im anderen fall auf Disabled um IRQ-Ressourcen
zu sparen.
Allocate IRQ To Hier können Sie den IRQ der USB/VGA/ACPI eintragen. Der dann ausgewählte IRQ weckt u.a. das 5
VGA System bei Aktivität immer auf. Einstellmöglichkeiten: IRQ-Auswahl bzw. Disabled. Damit
das Betriebssystem keine Probleme hat der Grafikkarte einen IRQ zuzuweisen (Probleme bei
der Treiberinstallation) sollten Sie die Option auf Enabled stellen.

Allocate IRQ To Hier können Sie den IRQ der USB/VGA/ACPI eintragen. Der dann ausgewählte IRQ weckt u.a. das 5
Video System bei Aktivität immer auf. Einstellmöglichkeiten: IRQ-Auswahl bzw. Disabled. Damit
das Betriebssystem keine Probleme hat der Grafikkarte einen IRQ zuzuweisen (Probleme bei
der Treiberinstallation) sollten Sie die Option auf Enabled stellen.
ALPE and ASP Hier können Sie das Agressive Link Power Management (ALPE) und das Aggressive Slumber/Partial 1
(ASP) Management aktivieren/deaktivieren. Einstellmöglichkeiten: Disabled, Enabled Diese Option steht
nur zur Verfügung wenn die Option 'Configure SATA' als AHCI konfiguriert ist.
Alt Bit in Tag RAM Hier kann man das Niveau der Fehlerbestimmung einstellen. Tag Bits werden zur Bestimmung des 2
Status der im externen (L2) Cache gespeicherten Daten gebraucht. Falls Write-Back-Caching gewählt
wurde empfehlen sich 7+1 Bits. Einstellmöglichkeiten: Hier kann man das Niveau der
Fehlerbestimmung einstellen. Tag Bits werden zur Bestimmung des Status der im externen (L2)
Cache gespeicherten Daten gebraucht. Falls Write-Back-Caching gewählt wurde empfehlen sich 7+1
Bits. Einstellmöglichkeiten: 8Tags, 10Tags+Alt, 8Tags+Alt, 7Tags+Alt
Alternate VID Hier legen Sie die im Energiesparmodus wechselnde VID fest. Einstellmöglichkeiten: 1.550 V, 1.525 1
V, 1.500 V, 1.475 V, 1.450...0.825 V, 0.800 V, Auto.

AMD K6 Write Diese Option ist speziell für AMD K6 Prozessoren auf den neueren Super-7-Boards. Der K6 schreibt 1,2
Allocation in diesem Modus Daten, welche sich noch nicht im Cache befinden, direkt in den Arbeitspeicher und
liest diese danach sofort in den Cache ein. Das ganze erfolgt im schnellen Burst Modus. Ohne dieses
Feature würde die CPU die Information nur im RAM ablegen und hätte diese nicht auch im
Cache gespeichert. Der Geschwindigkeitsvorteil beläuft sich mit Write Allocate auf ca. 5-8 Prozent, je
nach Anwendung Einstellmöglichkeiten: Enabled (empfohlen), Disabled. Wer diese Option nicht auf
seinem Board hat, sollte es mal mit dem Patch der ct´ unter ftp://ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/setk6v3.
zip versuchen.
AMD Cool 'n' Quiet Mit dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie die AMD K8 Cool 'n' Quit Function (Kühl&Ruhig- 5
Function oder AMD Funktion). Stromsparend und Ohren schonend sollte sie aktiviert sein.
K8 Cool ’n’ Quiet
Technology
AMD Live! Uneter dieser Option aktivieren oder deaktivieren Sie die AMD Live!™ Technologie. 1
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.

AMI BIOS Diese Option zeigt lediglich die automatisch ermittelten Informationen zum BIOS an. 1
Keine Einstellmöglichkeiten
Amount Of RDRAM Unter dieser Option wird angezeigt wieviel installierte RDRAM Geräte vom BIOS erkannt wurden. 2
Device(s)
AMR Function Mit dieser Option können Sie das AC97-Modem aktivieren/deaktivieren. Falls deaktiviert, kann es sein 2
dass die AMR-Modemkarte nicht richtig funktioniert. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Anti-Virus Die Anti-Virus Funktion. Stellt einen elementaren Schutz gegen Bootsektor-Viren nicht für die 1,4
ganze Festplatte) beim Zugriff über den INT13 dar.
Anti-Virus Feature Mit dieser Option können Sie Bootsektor und die Partitionierung Ihrer Festplatte vor ungewollten 3
Eingriffen schützen. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled. Ersetzt kein Antivirenprogramm.
Anti-Virus Während und nachdem das System hochfährt, wird bei jedem Versuch, den Bootsektor oder 3
Protection die Partitionstabelle des Festplattentreibers zu schreiben, das System angehalten und eine
Fehlermeldung erscheint. In der Zwischenzeit können Sie ein Anti-Virus Programm, um das Problem
zu lokalisieren, laufen lassen. Einstellmöglichkeiten: Disabled: Im Falle eines Zugriffsversuchs auf
den Bootsektor oder die Partitionierungstabelle wird keine Warnmeldung ausgegeben. Enabled: Erzeugt
eine Warnmeldung im Falle eines Zugriffsversuchs auf den Bootsektor oder die Partitionierungstabelle.
APIC Sie legen unter dieser Option die Funktionalität des Advanced (Processor) Interrupt Controller im 3
Prozessor fest. Mit Enabled können Multiprozessor-Betriebssysteme einen zweiten Prozessor
(falls vorhanden) verwenden und damit die Performance steigern. Ansonsten lassen Sie die Option
Disabled. Die Aktivierung der Option wird nur dann wirksam, wenn Sie vor der Installation von
Windows aktiviert wird. Sie haben dann 23 IRQs zur Verfügung. Ältere PCI-Karten können
allerdings Probleme bereiten.
APIC ACPI SCI IRQ Diese Option wird verwendet, um den APIC (Advanced Programmable Interrupt Controller) zu 1
aktivieren oder zu deaktivieren. Aus Kompatibilitätsgründen kann das System im APIC-Modus
betrieben werden. Bei aktiviertem APIC-Modus werden die dem System zur Verfügung stehenden
IRQ-Ressourcen erweitert. Einstellungen: Enabled und Disabled.
APIC Mode oder Hiermit wird der APIC-Contoller (Advanced Programmable Interrupt Controller) ein oder alle
APIC Select ausgeschaltet. Gemäß der PC2001-Bestimmungen, kann das System im APIC-Mode laufen.
Bei eingeschaltetem APIC-Modus stehen erweiterte IRQ Resourcen (je nach Board unterschiedlich)
zur Verfügung. Einstellungen: Enabled und Disabled Enabled empfohlen: Die Mainboard-Chipsätze
- North- und Southbridge - steuern u.a. die Datensignale zwischen CPU, Speicher und Peripherie.
Die Voreinstellungen sind selten optimal. Mit Enabled kann der Computer mehr Interrupts - und damit
mehr Geräte - verwalten. Die Zahl der nutzbaren Interrupts erhöht sich von 16 auf 24. Außerdem wird
das Interrupt-Handling deutlich flexibler, was dazu führt, dass bei der Datenverarbeitung Zeit gespart wird.
APM Unter dieser Option (Vorgänger ACPI) stellen Sie ein, ob das Betriebssystem die Power 3
Management Einstellungen des BIOS verändern darf. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled. Ist
diese Funktion eingeschaltet, so kann sich das negativ auf einen Brennvorgang auswirken.
APM Configuration In diesem Untermenü können Sie diverse Energieverwaltungs-Optionen konfigurieren. 1
APM Interface Unter dieser Option legt man fest ob ein Betriebssystem die Power-Management-Einstellungen im 3
System-BIOS verändern kann (Enabled) oder nicht (Disabled).
APM Power Saving lHier wird der Umfang der Energiesparfunktionen festgelegt Einstellmöglichkeiten: Customized: 3
Im Powermanagement sind die Funktionen wirksam, die mit den Feldern
Standby Timeout, Suspend Timeout und Hard Disk Timeout eingestellt sind.
Maximum Power Saving, MinimumPower Saving:
Diese Einträge rufen Voreinstellungen auf und bestimmen so den Umfang der Energieeinsparung.
Disabled: Die Energiesparfunktionen sind ausgeschaltet.
APM Resume Time Hier legen Sie die Startzeit für die Funktion Resume Timer fest. Voraussetzung: Resume Timer ist auf 3
On gestellt.

APM Resume Timer Diese Option erlaubt (On) oder verhindert (Off) das Einschalten des Systems zum unter Resume 3
Time eingestellten Zeitpunkt.
APM-BIOS Mit dieser Option aktivieren Sie die Power Management bzw. Strom Sparfunktion des PCs. Ist 2
diese Funktion eingeschaltet, so kann sich das negativ auf einen Brennvorgang auswirken.
Arbiter Priority on Unter dieser Option können Sie einen PCI-Steckplatz auf der zweiten Host Bridge (H1) auswählen und 3
HB1 einer PCI-Baugruppe die Bus-masterfähig ist, eine höhere PCI-Priorität zuordnen. Haben Sie CPU
gewählt, hat diese höchste Priorität, während Slot 6 bis Slot 9 dem ausgewählten PCI-Steckplatz
höchste Priorität einräumen.
ARMD Das System bootet von einem ARMD-Gerät (ATAPI Removable Media Device), magneto-optisches 1
IDE-Diskettenlaufwerk.
ARMD-FDD Das System bootet von einem beliebigen ARMD-Gerät wie etwa einem LS-120- oder ZIP-Laufwerk, das 1
als Diskettenlaufwerk fungiert.
ARMD-HDD Das System bootet von einem ARMD-Gerät wie etwa einem MO- oder ZIP-Laufwerk, das als 1
Festplatte fungiert.
Array Mode Unter dieser Option können Sie den entsprechenden RAID-Modus für das gewünschte Array 2
SYMBIOS SCSI aufrufen. Einstellmöglichkeiten:
BIOS Striping (RAID0) für den Betrieb bei hoher Leistung. Mindestens 2 Platten erforderlich.
Mirror (RAID1) für vorrangige Datensicherheit. Mindestens 2 Platten erforderlich.
Stripping und Mirror (RAID 0+1) für Datensicherheit und hohe Leistung. Erlaubt Mirroring mit Strip-Array. Nur 4
Platten erforderlich.
Span (JBOD) für hohe Kapazität ohne Redundanz oder Leistungseigenschaften. Mindestens 2
Platten erforderlich.
ASIC SMBus Mode Unter dieser Option können Sie den Modus auswählen, in welchem der SMBus Signale vom South 2
Bridge Controller zum Systemspeicher, zum CNR-Steckplatz sowie anderen Systemgeräten
überträgt. Einstellmöglichkeiten: Mux, Hub
ASR&R Die Option ASR&R (Automatic Server Reconfiguration & Restart) legt die Zeitspanne fest die der Server 2
nach einer Fehlerabschaltung wartet, ehe er einen Neustart durchführt. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled.
ASR&R Boot Delay Hier können Sie festlegen wie groß die Verzögerung für einen Neustart nach einer Fehlerabschaltung 3
ist. Einstellmöglichkeiten. 1 min bis 30 min
Assert LDE#0 for Unter dieser Option können Sie festlegen ob ein logisches Gerät am VESA Local Bus unterstützt wird, 2
VL oder nicht. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Assign IRQ For Wenn Sie unter dieser Option Auto wählen, kann BIOS automatisch einen IRQ für SCI (System 2
ACPI Control Interrupt) der ACPI Spezifikation zuweisen. Die Einstellungen lauten Auto, IRQ 9, IRQ 10 und IRQ 11
Assign IRQ for USB Wenn auf Ihrem Board USB vorhanden ist, sollten Sie diese Option auf Enabled stehen haben. Hier wird 2
oder Assigned IRQ dem USB-Anschluss ein IRQ zugewiesen. Falls sie keine USB-Geräte verwenden, dann sollten Sie
For USB diese Option auf Disabled stellen. Sie bekommen dadurch für andere Zwecke einen IRQ frei.
Assign IRQ for VGA Hier wird der VGA-Karte ein eigener IRQ zugewiesen. Sie sollten diese Option Enabled haben, wenn 1,2
oder Assign IRQ to Ihre VGA-Karte einen IRQ benötigt. 3D-Beschleuniger brauchen einen IRQ. Falls Sie eine TV-
PCI VGA Card Karte einsetzen muss diese Option Enabled sein.
Assign IRQ for Hier können Sie der VGA-Karte und dem USB-Anschluss ein eigener IRQ zuweisen wenn Sie die 5
VGA/USB Option Enabled haben. Einstellmöglichkeiten: Disabled and Enabled
ASUS EZ Flash 2 Hier können Sie ASUS EZ Flash 2 ausführen. Wenn Sie die Eingabetaste drücken, erscheint 1
eine Bestätigungsnachricht. Wählen Sie mit der linken/rechten Pfeiltaste zwischen Yes und No und
drücken Sie die Eingabetaste, um Ihre Wahl zu bestätigen.

ASUS Music Alarm Hier wird die ASUS Music Alarm Funktion aktiviert bzw. deaktiviert. In diesem Menü lassen sich, wenn 1
es aktiviert ist, diverse Einstellungen vornehmen.
ASUS O.C. Profile Mit diesem Option können Sie mehrere BIOS-Einstellungen speichern bzw. laden. Die 1
genaue Vorgehensweise ist im Handbuch beschrieben.

ASUS Q-Fan Control Unter dieser Option können Sie die intelligente ASUS Q-Fan Funktion aktivieren bzw. deaktivieren, die 1
die Lüftredrehzahlen bei leistungsstärkerem Betrieb reguliert.
Async AGP/PCI/ Hier können Sie Einstellungen für den AGP, PCI und SATA Bustakt vornehmen. Sie sollten es bei 5
SRC CLK den Voreinstellungen belassen.
Async CPU/PCIE Sie können hier zwischen Sync Mode und Async Mode auswählen. Belassen Sie es bei der Voreinstellung. 5
Clock
Async DMA Normalerweise ist diese Option vom Hersteller eingestellt und sollte von Ihnen nicht verändert werden. 1
Async. SRAM Read Normalerweise ist diese Option vom Hersteller eingestellt und sollte von Ihnen nur verändert werden, 2
WS wenn Sie RAM-Chips auf dem Board ausgetauscht haben. Sie können hier den Refresh-Zyklus einstellen.
Async. SRAM Write Mit dieser Option wird der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Cache bzw. Prozessor und 2
WS Speicher geregelt. Je niedriger die Waitstates, umso schneller das System. Wenn falsche Werte
eingestellt sind, können Sie Probleme bekommen.
Asynclat Hier können Sie die Asynclat (asynchrone Latenz) einstellen. Einstellmöglichkeiten: Auto, 4CLK, 5CLK, 1
6CLK, 7CLK, 8CLK, und 9CLK. Sie sollten es bei der Auto Einstellung belassen. Eine zu große
Anhebung bedeutet unter Umständen ein instabiles System.
AT Bus Clock Hier wird der Teilungsfaktor des externen Systemtakts für den ISA Bus festgelegt. Sie stellen hier am 2
besten einen Wert von ca. 8 ein. Falls aber Einstellungen von 1/2, 1/4 oder 1/8 angeboten werden,
dann wählen Sie 1/4. Je nach verwendetem Chipsatz bieten sich hier diverse Einstellmöglichkeiten an.
AT Bus Clock Hier wird der Teilungsfaktor des externen Systemtakts für den ISA Bus festgelegt. Sie stellen hier am 1
Select oder AT Bus besten einen Wert von ca. 8 ein. falls aber Einstellungen von 1/2, 1/4 oder 1/8 angeboten werden,
Clock Selection dann wählen Sie 1/4. Je nach verwendetem Chipsatz bieten sich hier diverse Einstellmöglichkeiten
oder AT Bus Clock an. Gängige Einstellmöglichkeiten sind: Clock/2, Clock/3, Clock/4, Clock/5, Clock/6, CLK2IN/8,
Source oder AT Bus CLK2IN/6, CLK2IN/5, CLK2IN/4, SCLK/1, SCLK/1.5, SCLK/2, SCLK/2.5, SCLK/3, SCLK/4, SCLK/5
Clock Speed
AT Clock Option Diese Option wird üblicherweise vom Hersteller eingestellt. Ob Ihr Bustakt synchron oder asynchron 2
zum Prozessortakt läuft, hängt an erster Stelle von Ihrer Hardware ab.
AT Cycle Wait Sie finden diese Option meist nur noch bei alten BIOS. Ebenso wie bei Recovery Time können Sie 1,2
States hier Waitstates setzen. Sie sollten versuchen soweit als möglich runter zugehen. Nur bei alten AT-
Bus-Karten klappt das nicht, die brauchen mehr Waitstates.
ATA 100 RAID Hier können Sie Einstellungen vornehmen, wenn Sie einen RAID-Controller haben und das Board 2
Controller einen eingebauten HighPoint 370-Chipsatz hat der die ATA/100-Spezifikation
unterstützt. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
ATA 66/100 Cable Hier können Sie festlegen ob eine Fehlermeldung bezüglich folgenden Problems ausgegeben wird. Das 1,2
Msg oder ATA BIOS hat festgestellt, daß der IDE-Controller und die IDE-Platte UDMA/66 tauglich sind. Aber weil Sie
66/100 IDE Cable nur ein 40-poliges Standard-IDE-Kabel verwenden, kann das System nicht in den UDMA/66
Msg Modus umgeschaltet werden. Verwenden Sie das richtige Kabel kann die Option auf Disabled gestellt werden.
ATA Configuration Mit dieser Option können Sie den verfügbaren ATA-Controller konfigurieren. Einstellmöglichkeiten: 1
Disabled, P-ATA Only, S-ATA Only, P-ATA+S-ATA.
ATA RAID or SCSI Unter dieser Option legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die Laufwerke angesprochen werden. Wenn 2, 5
Card boot oder ATA Sie SCSI wählen, wird nicht vom RAID Controller gestartet. Einstellmöglichkeiten: RAID
RAID & SCSI Boot ( Voreinstellung ), SCSI
Order
ATA RAID & SCSI Hier stellen Sie ein, ob über den IDE-RAID-Anschluss oder die SCSI-Karte gebootet werden soll. Gilt 2
Card Boot nur, wenn SCSI als "First Boot Device" (siehe unten) ausgewählt wurde. Standardmäßig auf RAID,
SCSI. Einstellmöglichkeiten: RAID, SCSI.
ATA(PI) 80Pin Hier wird erkannt ob ein 80Pin Kabel am Laufwerk, am Controller oder am Laufwerk und 1
Cable Detection Kontroller angeschlossen ist. Wenn vorgesehen sollten Sie unbedingt diese Kabel verwenden, weil
es sonst zu Fehlermeldungen kommt.
ATA/100 & SCSI Hier legen Sie die Bootreihenfolge zwischen ATA/100 und SCSI fest. Einstellmöglichkeiten: ATA, SCSI 2
Boot Order
ATA/IDE Bitte wählen Sie [Compatible] beim Einsatz von Windows ME / 98SE / NT. Haben Sie Windows 2000 / 1
Configuration XP installiert dann wählen Sie [Enhanced].
Die Einstellungen der weiteren Optionen in diesem Untermenü sind von der vorherigen Einstellung abhängig.
ATA100-RAID IDE Unter dieser Option können Sie den integrierten ATA-100-Controller de-/aktivieren. Falls Sie sich 2
Controller für Enabled entscheiden, geben Ihnen zwei zusätzliche Kanäle die Möglichkeit auch Geräte mit
großer Leistungsfähigkeit an das System anzuschließen.
ATA133RAID IDE- Diese Option aktiviert oder deaktiviert den IDE3 und IDE4 Controller beim Einsatz von BD7-RAID und 2
Controller BD7L-RAID.
ATAPI CD-ROM Diese Option dient zur Auswahl des ATAPI CD-ROM-Laufwerks, das in der Boot-Sequenz erscheint. 2
oder ATAPI CD-
ROM Drive
ATAPI UDMA Auto Diese Option ermöglicht es, den UDMA-Mode für CD-ROM- oder DVD-Laufwerke auszuschalten. 3
Detect Bei Laufwerken mit UDMA-Mode kann das Betriebssystem möglicherweise Probleme haben, diese
Laufwerke richtig zu behandeln, wenn das Betriebssystem aus dem Energiesparmodus
(Standby) zurückkehrt. Standard Der UDMA-Mode wird automatisch erkannt und eingeschaltet, wenn
das CD-ROM oder DVD-Laufwerk den UDMA-Mode unterstützt. Disabled Der UDMA-Mode ist für alle
CD-ROM- und DVD-Laufwerke im System ausgeschaltet.
Athlon 4 SSED Mit dieser Option aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Athlon 4 SSED-Befehlssatz. 2,5
instruction Einstellmöglichkeiten: Enabled ( Voreinstellung ), Disabled
ATX Unter diesen Optionen mit den genannten Spannungen werden die tatsächlichen Werte angezeigt. +12V
(24-Pin Voltage; +12V (4-Pin Voltage); +5V; +3.3V; 5VSB
Audio Unter dieser Option können Sie einen eventuell vorhandenen Audio-Controller aktivieren/ 3
deaktivieren. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Audio Alert II Unter dieser Option können Sie die Funktion FIC Audio Alert II deaktivieren. Wenn Sie Audio Alert 2
Function II onboard haben, wird die Funktion normal ausgeführt, wenn sie auf Enabled gesetzt ist. Die
Optionen lauten: Enabled, Disabled
Audio CD Device Hier kann man wenn das ASUS Music Alarm Untermenü aktiviert ist, die Verbindungskonfiguration für 1
das optische LW von dem die Musik gespielt werden soll, festlegen. Einstellmöglichkeiten: Primary
IDE Master und Primary IDE Slave
Audio CODE Hier können Sie das Audio CODEC Interface aktivieren/deaktivieren. Einstellmöglichkeiten: 1
Interface oder Enabled, Disabled oder Disabled, Auto.
Audio CODEC
Interface
Audio Device Stellen Sie diese Option auf Enabled, um Unterstützung für Audiogeräte zu ermöglichen. 1
Einstellmöglichkeiten sind Enabled (Voreinstellung) oder Disabled.
Audio CD Drive Unter dieser Option können Sie die Verbindungseinstellungen des optischen Speichermediums 5
auswählen, von welchem die Weckmusik gespielt werden soll.
Einstellmöglichkeiten: Primary IDE Master und Primary IDE Slave
Audio DMA Select Diese Option ermöglicht die Zuweisung eines DMA-Kanals an die Soundkarte. 2
Audi I/O Adress Sie können mit dieser Option die I/O Adresse Ihrer Soundkarte festlegen. 2
Audio I/O Base Unter dieser Option können Sie die I/O Adresse für den Audio Port auswählen. 2
Address
Audio IRQ Select Mit dieser Option können Sie den IRQ-Kanal festlegen, den Ihr Soundchip verwendet. 2
Audio Modem Haben Sie diese Option auf Auto gestellt und erkennt das BIOS das Modem, so wird es vom 2
Device Onboard- Modem- Controller (Chipsatz 810) unterstützt. Einstellmöglichkeiten: Auto, Disabled
Verwenden Sie hingegen ein anderes Modem, sollten Sie AUTO und wenn das nicht klappt
Disabled einstellen.
Audio Multi- Diese Option, wenn denn vorhanden, erlaubt es Ihnen, die Mehrkanaladioausgabe über 2
Channel Lautsprecher einzuschalten oder auszuschalten.
Audio Output oder Sie können unter dieser Option, falls ein Audio Controller vorhanden ist, die Ausgangsleistung 3
Audio Output Level konfigurieren. Einstellmöglichkeiten. Line Level (nur für aktive Lautsprecher), Amplifier Level (nur
für passive Lautsprecher).
Auto Clock Control Falls Ihr PC nicht über das Advanced Power Management verfügt, dann fährt das BIOS bei 2
längerer Untätigkeit die Prozessorgeschwindigkeit nach unten.
Auto Configuration Bei Aktivierung dieser Option wird vom BIOS eine funktionstüchtige Konfiguration des 1
Speichers vorgenommen. Bei SDRAMs sollten Sie immer Enabled eingestellt haben.
Auto Configuration Wenn diese Option Enabled ist, werden automatisch optimierte Vorgaben der Hersteller für 2
die Speichereinstellungen verwendet. Sie können hier auch 50ns, 60ns und 70ns Zugriffszeit für die
PS/2 Speichermodule einstellen.
Auto Configuration Wenn diese Option auf Enabled steht, konfiguriert das BIOS automatisch die aufgeführten 1
Function Angaben basierend auf der erkannten CPU Taktfrequenz. Ist diese Option Disabled, können Sie
manuelle Änderungen vornehmen.
Auto Configuration Bei dieser Option werden automatisch wichtige Parameter der SDRAMs ermittelt. Diese 2
SDRAM Informationen bezieht das BIOS aus dem SPD (Serial Presence Detect) Device, bei dem es sich um
ein serielles EEPROM handelt das sich auf dem Speichermodul befindet. Hier sind wichtige
Daten gespeichert, z.B. Speichertyp, Modulgröße, Stromversorgung, Geschwindigkeitswerte
und Modulbestückung. Bei alten PS/2-RAMs wurde die Daten während des POST ermittelt, das geht
jetzt schneller.
Auto Configuration Über diese Option stellen Sie die Werte so ein, dass das System stabil aber auf niedrigstem Niveau 1
with Fail Safe gestartet wird. Sollte wirklich nur bei nicht behebbaren massiven Problemen verwendet werden.
Setting
Auto Configuration Hier wählen Sie die vom Hersteller sogenannten optimalen Werte aus. Allerdings werden hier auch zum 1
with Optimal Teil enorme Sicherheitsaspekte eingebaut. Sie sollten deswegen immer zusätzlich
Setting Feineinstellungen vornehmen
Auto Detect CPU Unter dieser Option können Sie die automatischer Erkennung des Multiplikators, der den internen Takt 1
FSB des Prozessors im Verhältnis zum externen oder Hauptplatinentakt benutzt,
einstellen. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Auto Detect Aktivieren Sie diese Einstellung, damit Taktfrequenz von CPU und DRAM automatisch erkannt 1
CPUandDRAM werden. Einstellmöglichkeiten: Disabled, Enabled (Standard).
Frequency
Auto Detect DIMM/ Diese Funktion hat den selben Hintergrund wie die Option Clock Spread Spectrum/Spread Spectrum. 2
PCI CLK Wenn PCI und/oder DIMM-Plätze nicht belegt sind verhindert diese Option eine Ansteuerung der Plätze
vom CLK Generator. Dadurch wird die Abstrahlcharakteristik ebenfalls beeinflusst. Verzichten Sie
auf Aktivierung wenn keine Störstrahlungen in der Nähe sind. Andernfalls laufen Sie in Gefahr
das bestimmten PCI-Karten der Strom entzogen wird.
Auto Detect DRAM Haben Sie diese Option auf Enabled gesetzt, kann das BIOS automatisch die DRAM Frequenz ermitteln. 1
Frequency
Auto Disable Haben Sie diese Option auf Enabled stehen, werden alle nicht verwendeten Taktgeber deaktiviert um 2
Unused Clock die EMI-Strahlung zu senken.
Auto Recovery Nur auf einem DualBIOSTM-Board. Die Standardeinstellung für diese Option ist Enabled. Dadurch wird, 2
wenn eines der BIOS einen Prüfsummenfehler ausgibt, das defekte durch das intakte
BIOS wiederhergestellt. Ist im Power Management Setup die Option ACPI Suspend auf Suspend to
RAM geschaltet, dann wird die Auto Recovery Funktion automatisch aktiviert.
Auto Start On AC Unter dieser Option legen Sie fest, ob das System nach einem Stromausfall automatisch wieder 3
Loss hochfährt. Einstellmöglichkeiten: Enabled (Standard; System fährt nach einem Stromausfall
automatisch wieder hoch), Disabled (System fährt nach einem Stromausfall nicht wieder hoch.).
Auto Suspend Time Hier können Sie einstellen, ab wann das System in den Suspend-Modus geht um Strom zu sparen. 2
Out
Auto Thermal Wenn diese Option aktiviert ist (Enabled), kann das System die Temperatur der CPU überwachen. Sollte 2
Control die maximale Betriebstemperatur der CPU überschritten werden, erzwingt das System dann nach
der Zeitdauer, die im BIOS-Untermenü "Advanced Chipset Features" (Erweiterte Chipsatz-Funktionen)
im Feld "Delay Thermal Mode Time" (Verzögerungszeit Übertemperaturmodus) eingestellt ist, den
CPU-Betrieb mit 50 Prozent Auslastung.
Auto turn off PCI Unter dieser Option kann man den inaktiven PCI-Takt ausschalten. Belassen Sie es bei dieser Option 1
Cklock Pin auf der Voreinstellung.
Auto-Detect Hard Automatische Erkennung der Festplatte und Übernahme in das BIOS. 1
Disks
Automatic Power Durch diese Option wird es ermöglicht den PC zu bestimmten Zeiten zu starten. Des weiteren lässt sich 1,2,3
Up der PC mit der Option Every Day sogar täglich zu einer bestimmten Zeit starten und wenn Sie wollen
auch zu einem bestimmten Datum.
Autotype Fixed Disk Durch ENTER kann man automatisch die BIOS Parameter der Festplatte einlesen lassen. 3
Autotype Hard Disk Diese Option dürfen Sie nur verwenden, wenn die IDE-Festplatte neu und unpartioniert ist oder wenn 3
sie mit dieser Option partitioniert werden soll oder wurde.
AUX1 FAN Speed Hier werden die diversen Lüfterwerte für Zustzlüfter angezeigt. Informieren Sie sich über die 5
geht von 1-4
Anschlüsse im Handbuch.
AUX1 FanEQ In diesem Untermenü können Sie diverse Einstellungen für zusätzlich Lüfter vornehmen. Informieren 5
Control Sie sich über die Anschlüsse im Handbuch.
Azalia Codec Auto: Hier wird automatisch die Azalia audio function eingestellt. (Standardwert) 2
Disabled: Die Azalia Audio Funktion wird deaktiviert..
Azalia Controller Unter dieser Option wird der Azalia Controller aktiviert bzw. deaktiviert. Einstellmöglichkeiten: 1
Enabled, Disabled.

Azalia/AC’97 Unter dieser Option können Sie entweder die Azalia audio function oder AC'97 aktivieren/ 1
Selection deaktivieren. Voreinstellung ist AUTO und dabei sollten Sie es erst mal belassen.
Azalia/AC97 Audio Unter dieser Option wird der Azalia/AC97 Controller aktiviert bzw. deaktiviert. 5
Select Einstellmöglichkeiten:Enabled, Disabled.
Stand: 09.12.2007 Optionsmenü Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
1 - A.M.I. | 2 - Award | 3 - Phoenix | 4 - MR BIOS | 5 - Phoenix/Award

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS
sind die Tasten 'Y' und 'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist.
Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung. Die Spezialisten unter ihnen
können das alles vernachlässigen, denn im Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü
.: B :.
Einstell-Option Bedeutung BIOS

B8E Onboard In diesem Untermenü können Sie entweder den 1


Device Onboard Relatek 8100b Ethernet
Configuration Controller oder den Onboard Agere FW323 1394
Controller aktivieren/deaktivieren.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Bank 0/1, 2/3, 4/5 Mit dieser Option steuern Sie über die DRAM -Timing - 2
DRAM Timing Register die zeitliche Abstimmung für die FP/EDO-
DRAM Speichermodule. Die Einstellung richtet sich
nach den verwendeten Modulen.
Einstellmöglichkeiten: By SPD, Turbo, Fast, Medium,
Normal, FP/EDO 60ns und FP/EDO 70ns (meistens
eingestellt). Sie sollten hier ausprobieren um die
Geschwindigkeit und/oder Stabilität zu verbessern.
Bank 0/1 DRAM Unter dieser Option wird festgelegt, welcher Typ von 2
Type DRAMs unterstützt wird. Normalerweise sind die
Einstellungen die hier stehen korrekt. Man kann
entweder für paged oder für EDO-DRAMs aktivieren.
Bank Interleave Unter dieser Option stellen Sie ein, wie viele 2
Speicherbänke die CPU unabhängig voneinander und
somit quasi parallel ansprechen kann.
Einstellmöglichkeiten: 2 (Unterstützt 2 Bänke), 4
(Unterstützt 4 Bänke), Disabled (Deaktiviert das
Interleaving). Die Option darf auf gar keinen Fall
Disabled sein, am besten verwenden Sie Auto.
Bank Interleaving Unter dieser Option stellen Sie das Interleaving ein 1
(die Speicherverschränkung zwischen 2 oder 4
Speicherbänken des installierten SDRAM). Sie finden
hier zwei Einstellmöglichkeiten: Auto
(Grundeinstellung) und Disabled. Die Option sollte
nicht Disabled sein, am besten verwenden Sie Auto.
Bank Interleaving Drei Optionen stehen zur Verfügung: Disabled, 2 5
KV7 Way, 4 Way. Die Voreinstellung ist Disabled. Je nach
der Struktur Ihres SDRAM-Moduls kann die
Einstellung 4 Way die beste Leistung bieten. Wenn
Sie die falsche Einstellung wählen, wird Ihr System
nicht stabil laufen. Für detaillierte Information zu
Ihrem SDRAM-Modul wenden Sie sich bitte an den
Hersteller.
Bank x/x DRAM Unter dieser Option werden vom Hersteller für die 2
Timing Speicherbänke 0/1, 2/3 und 4/5 die Timingwerte für
Speicherzugriffe eingestellt: 60ns oder 70ns, je
nachdem, ob paged oder EDO DRAMs bestückt
worden sind. Für bessere Performance, sollten Sie
ihren PC hier austesten.
BankA DDR Clock Hier können Sie den Takt für die Speichermodule der 1
Skew Bank A einstellen. Einstellmöglichkeiten: Auto,
Normal, Advance 150ps, Advance 300ps... Advance
900, Delay 300ps ... Delay 900. Für bessere
Performance, können Sie ihren PC hier vorsichtig!
austesten.
BankB DDR Clock Hier können Sie den Takt für die Speichermodule der 1
Skew Bank A einstellen. Einstellmöglichkeiten: Auto,
Normal, Advance 150ps, Advance 300ps... Advance
900, Delay 300ps ... Delay 900. Für bessere
Performance, können Sie ihren PC hier vorsichtig!
austesten.
Base Adress Unter dieser Option können Sie die logische Adresse 2
(sowohl für seriellen für den seriellen Anschluss einstellen.
als auch parallelen Einstellmöglichkeiten: 3F8h, 2F8h, 3E8h, 2E8h oder!
Anschluss) Unter Dieser Option können Sie die logische Adresse
für den parallelen Anschluss einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 3BCh, 378h, 278h
Base I/O Adress Diese Option ist nur aktiviert, wenn das Feld Serial 3
Port B auf enabled eingestellt ist. Sie können dann
die Adresse der entsprechenden seriellen Schnittstelle
einstellen. 3F8h (COM1) IRQ4, 2F8h (COM2) IRQ3,
3E8h (COM3) IRQ4, 2E8h (COM4) IRQ3.
Base Memory Hier wird der konventionelle Speicher (0 KByte bis 1,2,3
640 KByte) zur Information, ob er vom POST erkannt
wurde, angezeigt.
Base Memory Size Einstellmöglichkeit für 512, 640 KB (Standard). 1
Battery Hier wird die Spannung der Batterie, meist zwischen 1,2
3-3.3V, auf dem Motherboard angezeigt. Es
handelt sich hierbei nicht um die Spannung des Akkus
bei Notebooks.
Battery Low Unter dieser Option regeln Sie, ob in den Suspend 3
Suspend Mode geschaltet werden soll, wenn die Akkukapazität
niedrig ist. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Battery State Hier wird angezeigt, ob die Spannung der CMOS- 2
Batterie ausreicht. Bei der Anzeige Fail sollten Sie die
CMOS Batterie schnellstens ersetzen, weil sonst die
BIOS Einstellungen verloren gehen. Anzeigen: OK:
Die Spannung der CMOS-Batterie ist ausreichend.
Fail: Die CMOS-Batterie sollte ersetzt werden.
Battery Type Hier wird der installierte Akkutyp angezeigt, wobei die 3
Standardeinstellung NiMH ist.
Battery-Low Wenn Sie diese Option Enabled haben, dann ertönt 3
Warning Beeps bei zu schwacher Batterie ein Signalton.
Baud Rate Wenn Sie das Feld Pager aktiviert haben, können Sie 3
hier die Schnittstellen Geschwindigkeit eintragen mit
der die Fehlerübermittlung stattfindet.
Einstellmöglichkeiten: 1200, 2400, 4800, 9600,
19200, 38400, 57600, 115200
BBS 1 bis 9 Das System bootet von einem BBS (BIOS Boot 1
Specification)-kompatiblen Gerät.
Beep Enable Verwenden Sie die Leertaste, um die 5
Warnpieptonfunktion zu aktivieren. Wenn die
Temperatur der CPU/System/PWM den
Temperaturgrenzwert der Pieptonfunktion
überschreitet, wird ein Warnpiepton abgegeben.
Beep On Battery Der Warnton zum aufmerksam machen bei 3
Low abnehmender Akkuladung kann hier ein- oder
abgestellt werden. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
Beep Temp Diese Option bestimmt den Temperaturgrenzwert für 5
die Warnfunktion. Hinweis: Die Ausschalttemperatur
muss höher als die Warntemperatur eingestellt
werden.
BIOS -> AML ACPI Sie können hier bestimmen. ob der BIOS -> AML- 1
table Wechselzeiger in der (X)RSDT-Zeigerliste einbezogen
wird. Einstellmöglichkeiten: Aktiviert, Deaktiviert.
BIOS Date Hier wird das Herstellungsdatum der im BIOS 4
gespeicherten Software angezeigt.
BIOS EHCI Hand- Unter dieser Option können Sie die Unterstützung für 1
Off Betriebssysteme ohne vollautomatische EHCI-
Funktion (EHCI ist die Abkürzung für Enhanced Host
Controller Interface, was eine andere Bezeichnung für
USB-2.0-Interface ist.) einrichten.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Sie sollten diese Option nicht auf Disabled stellen
wenn Sie unter Windows ein USB Gerät betreiben.
BIOS Flash Write Diese Option gestattet Ihnen, die Schreibkontrolle für 2
Control oder BIOS den BIOS Flash zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Flash Protect/ion Einstellmöglichkeiten: Enabled Gestattet Ihnen, das
BIOS mit dem Flash-Dienstprogramm zu
aktualisieren., Disabled (Standard) Das BIOS kann
nicht aktualisiert werden.
BIOS Guardian Virusschutz für das BIOS. Einstellmöglichkeiten: 2
Enabled, Disabled
BIOS ID Unter dieser Option gibt MR BIOS bekannt, welche 4
Revisionsnummer installiert wurde.
BIOS PM on AC Um das Powermanagement des BIOS nutzen zu 2
können, müssen Sie diese Option aktivieren.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
BIOS PM Timers Einstellmöglichkeiten für Festplatte, Bildschirm und 2
Peripherie für die Festlegung des Zeitraums der
Inaktivität, nach dem Wechsel in den Standby-Modus.
Ist diese Funktion eingeschaltet, so kann sich das
negativ auf einen Brennvorgang auswirken.
BIOS Protection Wählen Sie unter dieser Option Enabled 1
(eingeschaltet), wenn Sie das BIOS vor Updates und
Schreibzugriffen schützen wollen. Die möglichen
Einstellungen sind: Enabled (eingeschaltet/
Werkseinstellung) und Disabled (ausgeschaltet).
BIOS Recovery Nur auf einem DualBIOSTM-Board. Main to Backup 2
(das Haupt-BIOS ist ok. und überschreibt das
Sicherungs-BIOS), Backup to Main ( das Sicherungs-
BIOS ist ok. und überschreibt das Haupt-BIOS).
Keine Einstellmöglichkeit.
BIOS Release Date Unter dieser Option wird das offizielle Ausgabedatum 2
der BIOS-Version angezeigt.
BIOS Runtime Sie legen hier fest, ob Prozessor -, Speicher- und PC- 3
Logging Fehler protokolliert werden. Einstellmöglichkeiten:
Enabled (Runtime Logging ist aktiviert,
Fehlermeldungen werden in die Error-Log
eingetragen.), Disabled (Es erfolgt keine Eintragung.).
BIOS Setup Das BIOS fragt vor dem Aufrufen des Setups nach 3
einem Passwort. Nach drei erfolglosen Versuchen
wird das Notebook angehalten. Bei Notebooks
muss bei vergessenem Passwort Kontakt mit dem
Hersteller aufgenommen werden und das ist teuer.
BIOS Setup Die BIOS Setup Defaults sind die vom Hersteller der 1
Defaults Hauptplatine vorgegebenen Standardwerte für eine
stabile Performance der Hauptplatine.
BIOS Update Entgegen manchen anders lautenden Meldungen 2
sollte diese Option immer auf Enabled stehen, damit
das Microcode-Update bei jedem Neustart neu
geladen werden kann.
BIOS Work Space Hier legt man den Datenbereich für die erweiterten 2
Location BIOS Funktionen fest. Einstellmöglichkeiten:
Expansion ROM Area (Der Datenbereich liegt im
Bereich der BIOS Erweiterungen), Top of Base
Memory (Der Datenbereich liegt im Arbeitsspeicher
direkt unterhalb der 640K-Grenze. Sie sollten dies
Einstellung nur verwenden wenn nicht alle BIOS
Erweiterungen, z.B. SCSI, vom System BIOS geladen
werden können.).
BIOS Write Protect Unter dieser Option können Sie den Schreibschutz für 1
das BIOS ein- bzw. ausschalten.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
BIOS-Update Diese Option dient als Aktualisierungsprogramm 2
innerhalb des BIOS, um den Prozessor mit den
notwendigen Daten zu versorgen. Während des
Systemstarts lädt das BIOS das Update in den
Prozessor (wenn Enabled).
BIOS-Update Diese Option dient dazu, mit Hilfe des BIOS den 3
Microcode des Pentium Pro per Software zu
aktualisieren. Sie sollten diese Option auf Enabled
stehen haben.
BIOS Version Hier wird lediglich die BIOS Version angezeigt. Keine 5
Einstellmöglichkeit.
Blank Screen Haben Sie unter Video Off Method diese Option 2
gewählt, werden nur Blanks in den Video-Buffer
geschrieben.
Blk Mode Mit dieser Option wird der Block-Mode von IDE- 1
Festplatten aktiviert. Falls Ihr LW diesen Modus
unterstützt, wird bei Aktivierung dieser Option die
Zahl der Blöcke pro Anforderung aus dem
Konfigurationssektor der Festplatte ausgelesen.
Empfohlene Einstellung ist Enabled, wobei darauf
hingewiesen werden muss, dass nur ganz alte
Festplatten diesen Modus nicht vertragen.
Block (Multi-sector Sie können hier die Multi-Sektorenübertragung 1
Transfer) einstellen. Wenn Sie Auto wähhlen erfolgt die
Datenübertragung in mehreren Sektoren auf einmal.
Haben Sie Disabled gewählt erfolgt die
Datenübertragung nur in einem Sektor.
Block Size Unter dieser Option können Sie die Blockgröße des
SYMBIOS SCSI BIOS
RAID-Arrays festlegen. Einstellmöglichkeiten: 4K, 8K,
16K, 32K, 64K
Block-1 Memory Wenn Sie unter dieser Option Yes einstellen, dann 1
Cacheable wird ein zusätzliches Wait-State eingefügt. Die Option
regelt die Technik, welche beim Dekodieren und bei
der Fehlerkontrolle von Schreib-Operationen des
lokalen Bus zum DRAM während eines Speicherzyklus
benötigt wird. Einstellmöglichkeiten: No, Yes
BMC Time Sync Hier erfolgt der Abgleich der BMC-Internen Zeit. Es 2
wird festgelegt, ob die interne Zeit des BMC bei
jedem Systemstart mit der Systemzeit abgeglichen
wird.
Die Systemuhr und die Uhr im BMC arbeiten
unabhängig voneinander. Dies macht einen
regelmäßigen Zeitabgleich erforderlich. Außerdem
müssen die Uhren bei Schalttagen, sowie bei der
Umstellung auf/von Sommerzeit wieder abgeglichen
werden. Diese Aufgabe übernimmt normalerweise das
Programm ServerView.
Disabled: Die Systemzeit und die interne Zeit des
BMC werden beim Systemstart nicht
abgeglichen (Ausnahme: Die Uhr im BMC meldet eine
ungültige Zeit). Enabled: Der BMC übernimmt bei
jedem Systemstart die Systemzeit.
Boot Device oder Unter dieser Option stellen Sie das Bootlaufwerk ein 2,5
Boot Device Priority und legen die weitere Reihenfolge der Laufwerke fest.
Wollen Sie nur von der Festplatte booten dann stellen
Sie hier bei 1st Boot Device, Hard Disk oder HDD-0
ein
Boot Failure Guard Haben Sie diese Option auf Enabled stehen, wird das 1
BIOS bei falscher Konfiguration im Rahmen von
Übertaktungsmaßnahmen auf den Stanbdarwert
zurückgesetzt um Schaden abzuwenden.
Boot From Nur auf einem DualBIOSTM-Board. Sie haben hier die 2
Möglichkeit einzustellen, von welchem BIOS gebootet
wird: Main BIOS (Standardeinstellung), Backup BIOS
( Falls einer der Flash-ROMs nicht arbeitet, wird die
Option grau dargestellt und ist nicht veränderbar.)
Boot from LAN Diese Option gilt für den Fall, dass Sie in einem 2
oder Boot from Netzwerk arbeiten. Wollen Sie dann vom Netzwerk
LAN first Booten, stellen Sie Enabled ein und falls Sie in
keinem Netzwerk arbeiten stellen Sie die Option auf
Disabled.
Boot from LanDesk LanDesk Service Agent ist ein Präsystemstart-Agent, 2
Service Agent mit dem das System von einem Management-
Außenserver aus gestartet werden kann. Er gestattet
dem Konfigurations-Manager die Übernahme der
Kontrolle über die Systemkonfiguration, bevor sich
das Betriebssystem des Systems hochfährt. Der
Systemstart von außen könnte Ihnen dann zu Gute
kommen, wenn Sie das Betriebssystem des Systems,
oder andere installierte Anwendungen, installieren,
reparieren oder aufrüsten. Setzen Sie diesen
Parameter auf Enabled, damit das System vom
LanDesk Service Agent aus starten kann. Andernfalls
wählen Sie Disabled.
Boot from Network Stellen Sie diese Option auf Enabled wenn Sie von 1
einer Netzwerkkarte booten wollen.
Boot from Network Haben Sie diese Option Enabled, dann zwingt das 2
Card BIOS von einer Netzwerkkarte zu booten.
Empfohlene Einstellung Disabled.
Boot Order Unter dieser Option legt man die Boot Reihenfolge 3
fest. Die Inhlate variieren von Board zu Board.
Boot OS/2 for Wenn Sie auf ihrem Rechner OS/2 installiert haben, 2
DRAM 3x>64MB dann müssen Sie die Option auf Enabled oder OS/2
stellen, weil sonst kein Zugriff auf den gesamten
Speicherbereich erfolgen kann. Arbeiten Sie ohne
OS/2 stellen Sie Disabled oder Non OS/2 ein.
Boot Other Device Unter dieser Optionen stehen Ihnen zwei 2
Möglichkeiten zur Verfügung: Enabled oder Disabled.
Die Standardeinstellung ist Enabled. Die Einstellung
Enabled ermöglicht es dem BIOS alle drei Arten,
nämlich First Boot Device, Second Boot Device oder
Third Boot Device auszuprobieren.
Boot Retry Counter Unter dieser Option legen Sie fest, wie oft das 3
Betriebssystem neu gestartet werden soll. Dabei
führt jeder erfolglose Start bzw. auch Systemfehler
zu einem Neustart und dem herunterzählen. Nach
erfolglosem letzten Versuch wird das System
endgültig abgeschaltet. Einstellmöglichkeiten: 0 bis 7
Boot Sector Virus Haben Sie diese Option auf Enabled stehen, dann 1
Protection wird beim Zugriff durch ein Programm oder Virus auf
den Bootsektor eine Warnung ausgegeben. Mit
dieser Option wird nur der Bootsektor geschützt,
nicht aber die gesamte Festplatte.
Boot Seq & Floppy Dahinter befindet sich ein Auswahlmenü für diverse 2
Setup Boot-Einstellungen.
Boot Sequence Legt die Bootreihenfolge fest. Dabei kann man LW a: 1,2,3
hinter c: stellen und der PC startet schneller. bei
bootfähigen CDs sollte man das CD-ROM vor LW c:
stellen. Gibt es hier die Einstellmöglichkeit "SCSI/IDE
First" bootet man von SCSI bei eingebauter IDE-
Festplatte. Falls die Bootplatte am SCSI-Adapter
angeschlossen ist sollte man "SCSI" einstellen. Das
gilt auch für SCSI mit eigenem BIOS.
Folgende Bootmöglichkeiten gibt es auf den
neuen Boards:
A, C, C, A, C, CD- CD- D, A, E, A,
SCSI SCSI ROM, A ROM, SCSI SCSI
C, A
F, A, SCSI, SCSI, A, LS-120/
SCSI A, C C, A SCSI, C ZIP, C

MR BIOS bietet die Option: A:1st, C:1st, Screen


Prompt und Auto Search. Sie können auch vom ZIP-
LW oder LS-120 booten, wenn die Option auf dem
Motherboard vorhanden ist.
Dies ist bei AMI (ab Version 6.26.02), bei Award (ab
Version 4.51PG) möglich.
Beim Phoenix gibt es folgende Möglichkeiten: 1.
Diskette Drive, 2. Removable Devices (austauschbare
Datenträger), 3. Hard Drive, 4. ATAPI-CD-ROM, 5.
Network Boot (booten aus dem Netzwerk), 6. 8xx
SCSI CD-ROM Symbios. Außerdem kann man noch
die 1. Boot-Festplatte und die 1. Boot-Diskette
festgelegt werden. Oder aber auch noch zusätzlich
eine Boot-Baugruppe. Hier schreitet die Entwicklung
rasant vorwärts, sodass hier nur Beispiele aufgeführt
sind.
Boot Sequence EXT Unter dieser Option haben Sie die Möglichkeit Ihren 2
Means Computer von einem SCSI-Laufwerk oder ATA/66-
Laufwerk zu starten, welches am IDE3 oder IDE4
angeschlossen ist. Die Einstellung muss mit der "Boot
Sequence" übereinstimmen. Wollen Sie Ihren
Computer z.B. von einem SCSI-Laufwerk starten,
dann muss die Startsequenz unter "Boot Sequence"
zuerst auf "EXT, A, C" oder "EXT, C, A" gestellt
werden. Erst dann stellen Sie die "Boot Sequence EXT
Means" auf "SCSI."
Boot Sequency Nach Aufruf dieses Menüs können Sie diverse 1
Einstellungen für das Bootlaufwerk vornehmen. IDE-0
Das System bootet von der ersten Festplatte. IDE-1
Das System bootet von der zweiten Festplatte. IDE-2
Das System bootet von der dritten Festplatte. IDE-3
The system will boot from the fourth HDD. Floppy
Das System bootet vom Diskettenlaufwerk. ARMD-
FDD Das System bootet von einem beliebigen ARMD-
Gerät wie etwa einem LS-120- oder ZIP-Laufwerk,
das als Diskettenlaufwerk fungiert. ARMD-HDD Das
System bootet von einem ARMD-Gerät wie etwa
einem als Festplatte fungierenden MO- oder
ZIPLaufwerk. CDROM Das System bootet von der CD-
ROM. Legacy SCSI Das System bootet vom SCSI-
Laufwerk. Legacy NETWO Das System bootet vom
Netz-Laufwerk. BBS-0 Das System bootet vom ersten
BBS (BIOS Boot Specification)- kompatiblen Gerät.
BBS-1 Das System bootet vom zweiten BBS (BIOS
Boot Specification)-kompatiblen Gerät. BBS-2 Das
System bootet vom dritten BBS (BIOS Boot
Specification)- kompatiblen Gerät. BBS-3 Das System
bootet vom vierten BBS (BIOS Boot Specification)-
kompatiblen Gerät. USB FDD Das System bootet vom
USB-Diskettenlaufwerk. USB CDROM Das System
bootet von USB-CD-ROM. USB HDD Das System
bootet von USB-Festplatte. USB RMD-FDD Das
System bootet von einem beliebigen USBARMD-Gerät
wie etwa einem LS-120- oder ZIPLaufwerk, das als
Diskettenlaufwerk fungiert. USB RMD-HDD Das
System bootet von einem USB-ARMD-Gerat wie etwa
einem MO- oder ZIP-Laufwerk, das als Festplatte
fungiert. Disabled Die Reihenfolge ist deaktiviert.
Boot Settings In diesem Untermenü können Sie diverse Boot 1
Configuration Optionen konfigurieren.
Boot to OS/2 Wenn Sie mit OS/2 arbeiten und mehr als 64 MB RAM 1
installiert haben, dann müssen Sie diese Option
aktiviert haben.
Boot To OS/2 Wenn Sie mit OS/2 arbeiten und mehr als 64 MB RAM 1
>64MB installiert haben, dann müssen Sie diese Option
aktiviert haben.
Boot Up Floppy Beim Start des PC wird das Diskettenlaufwerk 2
Seek getestet. Wenn die Option auf Disabled gestellt ist
spart man etwas Startzeit. Auf Disabled sollte die
Option auf jeden fall stehen wenn Sie kein
Diskettenlaufwerk haben.
Boot Up Num Lock Normalerweise ist diese Option eingeschaltet. Wer auf 1,2
Seek oder Boot Up seiner Tastatur keinen Nummernblock rechts hat,
Num-Lock kann diese Option ausschalten. Bei On ist sie aktiviert
und bei Off nicht.
Boot Up Num-Lock Mit dieser Option können Sie den Status der Taste 2
LED NumLock nach dem Start des Computers bestimmen.
Bei Auswahl des Standardwerts On können mit dem
Tastenfeld numerische Werte eingegeben werden;
wenn Sie Off wählen, sind die Pfeiltasten aktiv. Die
verfügbaren Optionen sind On und Off.
Boot Up NumLock Zustand der Zehnertastatur. Bei On ist sie aktiviert 1,2
Status und bei Off nicht. Empfehlenswert ist die Option
auf On zu stellen.
Boot up Sequence Hier legt man fest in welcher Reihenfolge die 1,2,4
Laufwerke initialisiert werden.
Einstellungen:
A:, C:, A:, CD- D:, E:, F:, C LS/
C: A: CD- ROM, A: A: A: only ZIP,
ROM, C:, C:
C: A:
D, E und F: sind keine logischen LW in erweiterten
Partitionen sondern LW an den IDE-Controllern
Boot Up System Hier lässt sich, wenn denn die Option vorhanden ist, 2
Speed die Systemgeschwindigkeit beim Hochfahren
einstellen. Man kann High= Normalbetrieb und
Low=gedrosselt einstellen. Es kommt auf das Board
an wie die Drosselung beeinflusst wird, entweder
durch Herabsetzung des Taktes oder ausschalten des
L2-Caches. Für alte Karten empfiehlt sich Low.
Boot Virus Können Sie ausgeschaltet haben, weil es sowieso 2
Detection keine Sicherheit bietet. Aber bei der Installation
von Windows 95/98 muss es unbedingt deaktiviert
sein.
Bootable Add-in Unter dieser Option können Sie (nur für IS7-G,IS7 5
Device oder und IS7E) PCI Slot Device, OnChip SATA und
Bootable Add-in Integrated SATA als Systemstartgeräte unter Hard
Cards Disk Boot Priority einstellen.
Booting Graphic Ihnen stehen hier die Optionen PCI Express/PCI und 1
Adapter Priority PCI/PCI Express zur Verfügung. Sie öffnen damit ein
Untermenü mit diversen Einstellmöglichkeiten.
Boots Graphic Einstellmöglichkeiten: IGD, PEG/IGD, PCI/IGD; 1
Adapter Priority IGD - Integrated Graphics Display
PEG - PCI Express Graphics
Brand Name Unter dieser Option wird das eingesetzte CPU Modell 5
angezeigt.
Brand String Unter dieser Option werden die Werte der 1
eingesetzten CPU angezeigt.
BROADCOM Lan Hier Aktivieren/Deaktivieren Sie das Onboard LAN 5
Boot ROM Boot ROM. Auswahlmöglichkeiten: Enabled, Disabled
(Aktiviert/Deaktiviert).
Burst Copy-Back Mit der Einstellung Enabled wird nach einem cache 2
Option miss keine Aktualisierung des Cache vorgenommen.
Burst Length Diese Option ermöglicht Ihnen, für den DRAM die 1
Burst-Länge einzustellen. Die Bursting-Funktion ist
eine Technik, bei der vom DRAM selbst die nächste
Speicher-Adresse vorherbestimmt wird, auf die nach
dem Zugriff auf die erste Adresse zugegriffen wird.
Um die Funktion zu benutzen, müssen Sie die Burst-
Länge definieren, die die eigentliche Burst-Länge plus
der Start-Adresse ist und eine interne Zählung der
Adressen erlaubt, um die nächste Speicher-Adresse
richtig zu generieren. Je größer die Länge, desto
schneller der DRAM. Einstellmöglichkeiten: 4 QW und
8 QW
Burst Mode Setzen Sie diese Option auf Enabled. Damit laufen 5
Festplatten-, PCI- und Speicherzugriffe deutlich
schneller ab. In diesem Übertragungsmodus tauschen
zwei Komponenten kurzfristig besonders schnell
Daten aus. Manche PCI-Karten vertragen die
Einstellung "Enabled" bei "PCI Dynamic Bursting"
nicht.
Burst SRAM Burst Einstellung des Zeitablaufs der Lese- und 2
Cycle Schreibzyklen.
Burst Write Falls Ihr PC die Burst Schreibzyklen unterstützt, dann 2
schreibt der Prozessor bei Enabled die Daten im Burst-
Modus zum Cache.
Burst Write Unter dieser Option wird die Datenübertragung im 2
Combining PCI-Bus eingestellt. Wenn Sie die Option aktivieren,
dann werden die Daten in den vier Buffern zu Bursts
mit größerem Datenumfang zusammengefasst, was
die Systemleistung erhöht.
BUS Clock Selection Hier wird der Teilungsfaktor des externen 1,2
Systemtakts für den ISA Bus festgelegt.
Bus Master Unter dieser Option legen Sie fest, ob der PCI- 3
Steckplatz als Busmaster fungiert oder nicht.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Bus Master Access Regelt den Zugang des Bus-Controllers zum lokalen 1
to VL-BUS Bus.
Bus Park Mit dieser Option aktivieren oder unterbinden Sie den 1
Bus-Park-Modus. Die Aktivierung dieser Option erhöht
die PCI Leistung. Einstellmöglichkeiten: Enabled oder
Disabled.
BUTTON ONLY Steht die Power On Funktion auf BUTTON ONLY; so 5
kann der PC nur mit dem Netzschalter gestartet
werden.
Bypass Value N Unter dieser Option können Sie die Bypass-Werte als 2
Driver Hexzahl zwischen 0000 (minimal) und 00FF
(maximal) für N Driver ändern. Die Bypass-
Stärkewerte für N Driver, sind als N-Werte aktiv
niedrig.
Bypass Values P Unter dieser Option können Sie die Bypass-Werte als 2
Driver Hexzahl zwischen 0000 (minimal) und 00FF
(maximal) für P Driver ändern. Die Bypass-
Stärkewerte für P Driver, sind als P-Werte aktiv
niedrig.
Bypass Vivid BIOS Mit dieser Option kann man die Videlogic Vivid 5
umgehen. Belassen Sie es bei der Voreinstellung.
Byte Merge Diese Option testet, ob Daten die von der CPU zu PCI- 2
Bus laufen oder umgekehrt, auch gemergt (in einem
Buffer zu 32-Bit-Paketen gepackt) werden. Wenn
Sie die Option Byte Merge Support aktiviert haben,
sollte Sie Enabled sein.
Byte Merge for Wenn man VGA Frame Buffer Enabled hat, kann man 2
Frame Buffer bestimmen wie wirksam das System den Puffer
verwendet. Bei Enabled werden kleine Lese- und
Schreibaufträge die aufeinander folgen zu einem
Auftrag zusammengefasst.
Byte Merge Support Beim Byte Merging werden 8- und 16-Bit- 2
Dateninformationen welche über den PCI-Bus gehen,
zu Blöcken von 32-Bit (keine Bierflaschen ;-)
zusammengefasst. Dies steigert die Performance,
besonders im Grafikbereich.
Stand: 13.11.2007 Optionsmenü Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
1 - A.M.I. | 2 - Award | 3 - Phoenix | 4 - MR BIOS | 5 - Phoenix/Award

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS
sind die Tasten 'Y' und 'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist.
Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung. Die Spezialisten unter ihnen
können das alles vernachlässigen, denn im Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü

.: C :.
Einstell-Option Bedeutung BIOS

C.A.M Diese Option steht ihnen nur bei Einsatz eines 2


spezifizierten INTEL Prozessors zur Verfügung.
Ziehen Sie ggf. das Handbuch zu Rate bzw. die
technischen Hinweis zum Prozessor.
C.I.A.2 C.I.A.2 (CPU Intelligent Accelerator 2) ist eine 2
Option für dynamisches übertakten.
Einstellmöglichkeiten: Disabled (Standard)
Cruise: Setzt C.I.A.2 um die Performance zu
optimieren (3%,5%,7%).
Sports: Setzt C.I.A.2 um die Performance zu
optimieren(5%,7%,9%).
Racing: Setzt C.I.A.2 um die Performance zu
optimieren(7%,9%,11%)
Turbo: Setzt C.I.A.2 um die Performance zu
optimieren(13%,15%,17%)
Full Thrust: Setzt C.I.A.2 um die Performance zu
optimieren(15%,17%,19%)
Sie können es austesten, doch sollten Sie die
Stabilität nicht aus den Augen verlieren.
C.I.H. 4-WAY Bei dieser Option handelt es sich um den 5
Protection Schreibschutz für das BIOS der verhindern soll das
Viren das BIOS verändern bzw. beschädigen. Bei
einem BIOS Update muss diese Option vorher
Disabled werden.
C.S.A. Gigabit Diese Option wird für die Einstellung des C.S.A. 1
Ethernet Gigabit Ethernet benutzt. Einstellmöglichkeiten:
Auto, Disabled.
C000 Cacheable Hier bestimmen Sie welche Speicherbereiche über 2
oder den externen Cache gelesen bzw. geschrieben
C000 Shadow werden sollen. Allerdings erreichen Sie durch das
Cacheable Caching keine Steigerung der Performance.
C000, 32K Shadow Diese Option beschreibt, wie das Video ROM benutzt 1
wird. Die Einstellungen sind: Disabled Das Video
ROM wird nicht ins RAM kopiert Cached Der
Speicherinhalt wird nicht nur vom Video ROM
(#C0000h-#CFFFh) in das RAM kopiert, sondern
kann auch vom Cache gelesen werden. Enabled Der
Speicherinhalt wird vom Video ROM (#C0000h-
#CFFFh) in das RAM kopiert, um schneller
ausgeführt zu werden.
C1E Support oder Diese Einstell-Option steht nur bei bestimmten 1,5
C1E Function Prozessoren mit C1E (Enhanced Halt State) Funktion
zur Verfügung. Wählen Sie [Enabled] (aktiviert), um
den Gesamtstromverbrauch des Prozessors weiter zu
senken. Verändern Sie die Voreinstellung nur,
wenn Sie Ahnung davon haben.
C2P Concurrency & Diese Option regelt ob der CPU-Bus während des 2
Master gesamten PCI-Betriebes belegt ist oder nicht. Sie
sollten es austesten ob Enabled oder Disabled für ihr
System besser ist. Die WINTV Hauppauge
verlangt z.B. Enabled.
C2P Fast Back-to- Haben Sie diese Option aktiviert, werden 2
Back aufeinanderfolgende back-to-back Prozessor-
Speicher- Lesezyklen in schnellere PCI-Burst-
Speicherzyklen übersetzt. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled
C8000 - CBFFF Es können sich neben dem Grafikkarten-ROM auch 2
Shadow bis DC000 weitere Karten im Adapterbereich (mit eigenem
- DFFF Shadow ROM) befinden. Dazu zählt u.a. auch der SCSI-
Hostadapter. Sie sollten anhand Ihrer Unterlagen
abklären welcher Speicherbereich durch das
Erweiterungs-BIOS belegt wird. Aktivieren Sie nur
diesen Bereich im BIOS.
C8000 - CBFFF to Diese Option dient dazu die ROMs von anderen 2
DC000 - DFFF Erweiterungskarten in den Hauptspeicher zu
kopieren. Falls Sie Karten mit eigenem ROM
einsetzen, sollten Sie wissen welche Adressen die
ROMs benutzen damit sie in den richtigen
Speicheradressraum kopiert werden. Der verfügbare
Hauptspeicher zwischen 640KB und 1024KB
verringert sich um den Speicherplatz den Sie hier
verwenden.
C8000 - CFFFF Hier wird festgelegt, ob das optionale ROM zur 2
Shadow / D0000 - schnelleren Ausführung in den RAM kopiert werden
DFFFF Shadow soll. Enabled Optionales ROM wird gespiegelt.
Disabled (Standard) Optionales ROM wird nicht
gespiegelt. Hinweis: Für C8000 - DFFFF Option -
ROM auf PCI BIOS aktiviert BIOS automatisch das
Shadow RAM. Sie brauchen diesen Punkt nicht
auszuwählen.
C8000h - DFFFFh Setzen Sie diesen Parameter auf Enabled , um 2
Shadow Erweiterungskarten in das ROM zu kopieren. Damit
einige Legacy ISA-LAN-Karten richtig funktionieren,
muss die Speicherkopie eventuell deaktiviert
werden. In diesem Fall sollten Sie diesen Parameter
auf Disabled setzen.
Cabinet Monitoring Sie legen hier fest, ob das Gerät nach dem Öffnen 3
des Gehäuses weiterarbeitet oder nur nach Eingabe
des System- bzw. Setup-Passwortes.
Einstellmöglichkeiten: Enabled (Sie brauchen ein
Passwort), Disabled (Das Gerät arbeitet ohne
Passwort weiter.)
Cache Sie können hier den Cache ein-/ausschalten. bei dem 3
Cache handelt es sich um einen schnellen
Zwischenspeicher, in welchem teile des BIOS und
des Arbeitsspeichers abgebildet werden können.
Haben Sie den Cache eingeschaltet, erhöht dies die
Performance des Rechners. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, Intern and Extern, Intern Only oder
Enabled, Disabled.
Cache Die folgenden Einstellungen sollten Sie so 2
vornehmen das Ihr PC noch stabil läuft. Cache
Timing Control: Fastet; Cache Pipeline: Enabled;
Cache Burst Read: kleinster Wert.
Cache A000-AFFF / Cache muss auf Enabled stehen. Mit Disabled wird 3
Cache B000-BFFF / das entsprechende BIOS nicht im Cache abgebildet.
Cache C800-CBFF Mit Write Protected dagegen ja. Verwenden sie Write
Back, wird der Speicherinhalt im Cache abgebildet
und nur bei Bedarf in den Hauptspeicher
geschrieben, was zur höchsten Performance führt
(Hauptspeicher und Cache haben nicht den gleichen
Informationsinhalt). Unter Write Through hingegen
wird der Speicherinhalt gleichzeitig im Cache
abgebildet und in den Hauptspeicher geschrieben
(Hauptspeicher und Cache haben nicht den gleichen
Informationsinhalt). Stellen Sie USCW Caching
(Uncacheable Speculative Write Combining) ein, wird
der Speicherinhalt nicht im Cache abgebildet, aber
es finden spekulative Speicherzugriffe statt. Sinnvoll
bei Speicheradressierten (memory mapped) I/O-
Baugruppen und Video Frame Speicher.
Cache Base 0 - Cache muss auf Enabled stehen. Dann können Sie 3
512k oder Cache unter dieser Option festlegen ob der Speicherinhalt
Base 512 -640k im Cache abgebildet und nur bei Bedarf in den
oder Cache Hauptspeicher geschrieben wird (Write Back) und
Extended oder erreichen damit die höchste Performance. Mit
Cache Extended Uncached wird das entsprechende BIOS nicht im
Memory Area Cache abgebildet. Dagegen wird das entsprechende
BIOS (Lesezugriffe) mit Write Protected im Cache
abgebildet. Unter Write Through hingegen wird der
Speicherinhalt gleichzeitig im Cache abgebildet und
in den Hauptspeicher geschrieben (Hauptspeicher
und Cache haben nicht den gleichen
Informationsinhalt).
Cache Burst Read Einstellung wie viel Zeit der Prozessor benötigt um 2
oder Cache Burst einen Cache Leseauftrag im Burst-Modus
Read Cycle auszuführen. Einstellmöglichkeiten: 1T, 2T oder
1CCLK, 2CCLK
Cache Bus ECC Unter dieser Option kann die ECC-Fehlererkennung 1,2
für den L2-Cache Enabled/Disabled werden. Wenn
man nicht unbedingt auf das sicherste System (z.B.
Spiele oder andere unkritische Aufgaben)
angewiesen ist, dann kann man diese Option
deaktivieren und erreicht damit einige Prozent mehr
an Performance. Wenn Sie allerdings Ihre CPU
übertaktet haben, dann sollten Sie diese Option auf
Enabled stellen um Cache-RAM Abstürze zu
vermeiden.
Cache DRAM Cache muss auf Enabled stehen. Stellen Sie hier 3
Memory Area Write Through ein, wird der Speicherinhalt
gleichzeitig im Cache abgebildet und in den
Hauptspeicher geschrieben (etwas Performance
steigernd). Haben Sie Write Back aktiviert, wird der
Speicherinhalt im Cache abgebildet und nur bei
Bedarf in den Hauptspeicher geschrieben (höchste
Performance). Mit Disabled wird die Option
deaktiviert.
Cache E800- EFFF Hier legen Sie fest, ob die im Adapterbereich 3
bis Cache C800- liegenden BIOS-Erweiterungen ebenfalls vom Cache
CFFF berücksichtigt werden sollen. Unter DOS und
WIN 3.11 bekommen Sie mehr Performance, nicht
aber so unter Windows 95/98.
Cache Early Rising Unter dieser Option wählen Sie welche von zwei 2
Techniken für das schreiben zum externen Cache
verwendet wird. Enabled bedeute die schnellere
write-pulse rising edge und Disabled die normale
write-pulse.
Cache ECC Damit wird die Fehlererkennung und Korrektur für 2
den L2-Cache des Pentium II-PCs (Versionen ab 200
MHz) aktiviert/deaktiviert. Ist die Option Enabled,
bremst dies das System um bis zu 2%. Falls Sie
jedoch den PC als Server betreiben, sollten Sie die
Option eingeschaltet lassen, weil das die
höchstmögliche Sicherheit bietet.
Cache Interleave Mit diesem Verfahren ist es der CPU möglich, 3
schneller auf verschiedene Bänke des Cache
Speichers zuzugreifen. Sie sollten diese Option
immer aktiviert haben.
Cache Memory Die Cache Speicher L1 und L2 können aktiviert oder 1,3
deaktiviert werden. Standardeinstellung ist Enabled.
Es gibt Boards die noch zwischen beiden
unterscheiden und eine getrennte Einstellung
zulassen.
Cache Memory Cache muss auf Enabled stehen. Die beste 3
Regions Performance wird erreicht, wenn Sie die Option
Enabled haben, weil der zugehörige ROM-Bereich im
Cache abgebildet wird. Wenn Ihre ISA-
Baugruppe im zugehörigen ROM-Bereich ein Dual
Ported RAM verwendet, sollten sie Disabled
einstellen.
Cache Mode Cache muss auf Enabled stehen. Unter Cache 3
Mode werden die Schreibzugriffe auf den Cache
festgelegt. Die Option steht fest auf Write Back. Die
Information wird nur bei Bedarf in den
Hauptspeicher geschrieben (Hauptspeicher und
Cache haben nicht den gleichen Informationsinhalt).
Cache Performance Durch die Einstellung Standard, weisen Sie dem 3
Cache-Timing größere Toleranzen zu, während Fast
die Performance erhöht.
Cache Rd+CPU Wt Bei dieser Option handelt es sich um Einstellungen 2
Pipeline für den Schreib-/Lesespeicher des Cachespeichers
und der CPU. Sie können hier das Cache-Timing
aktivieren/deaktivieren. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, Enabled. Empfehlenswert ist Enabled
und nur bei Problemen sollte man es mal mit
Disabled versuchen.
Cache Read Burst Sie stellen hier die optimalen Lesezugriffe für den 1
externen oder L2-Cache ein. Testen Sie es bis
zum kleinsten Wert aus.
Cache Read Cycles Hier stellen Sie die Anzahl der Zyklen ein, die der 3
Prozessor warten muss bis er den externen Cache
auslesen darf. Kurze Zyklen bedeuten
Performancegewinn.
Cache Read Hit Seit der 486-Prozessor Generation ist der Cache- 1
Burst Burst fester Bestandteil der CPUs. Durch ihn gehen
die Zugriffe auf den Second-Level-Cache schneller
und man ist mit der Einstellung 2-1-1-1 gut bedient.
Cache Read Wait Hier wird der Zeitablauf des Lesens aus dem 1
States externen Cache in Wartestellung eingestellt.
Cache Scheme Unter dieser Option legen Sie die Caching-Methode 2
des externen Cache-Speichers fest.
Einstellmöglichkeiten: Write Back, Write Through.
Cache Size Unter dieser Option wird ihnen die vorhandene 3
Größe des L2-Cache ihrer CPU angezeigt.
Cache Speed Diese Option legt den Cache Burst Read/Write- 1
Options Cyklus fest. Die optimale Einstellung hängt von der
Taktgeschwindigkeit des Systems ab.
Einstellmöglichkeiten: 2-1-2, 2-2-2, 3-1-3 oder 3-2-
3.
Cache System Cache muss auf Enabled stehen. Wollen Sie dass 3
BIOS Area das System BIOS ebenfalls vom Cache berücksichtigt
wird, dann müssen Sie diese Option aktivieren.
Unter DOS und WIN 3.11 bekommen Sie mehr
Performance, nicht aber so unter Windows 95/98.
Einstellmöglichkeiten: Enabled /Write Protect (BIOS
wird im Cache abgebildet), Disabled (BIOS wird nicht
im Cache abgebildet).
Cache Tag Hit Wait Unter dieser Option stellen Sie das Timing des 2
States Prüfens eines Cache Tag Hit in Wartestellung ein.
Cache Timing oder Diese Einstellung regelt den Zeitablauf beim 2
Cache Timing Schreiben zum Cachespeicher und beim Lesen aus
Control dem Cachespeicher. Es handelt sich hierbei um eine
Kombination der Cache Write und Cache Read
Timing Optionen. Einstellmöglichkeiten: Fast,
Medium, Normal und Turbo
Cache Tread Burst Hier sind die Zyklen festgelegt, in denen die CPU auf 2
die Cache - Chips zugreift. Da diese Einstellung von
der vorhandenen Hardware abhängig ist, sollte sie
nicht verändert werden.
Cache Update Unter dieser Option legen Sie die Caching-Methode 2
Policy des externen Cache-Speichers fest.
Einstellmöglichkeiten: Write Back, Write Through
Cache Update Unter dieser Option legen Sie die Caching-Methode 2
Scheme des externen Cache-Speichers fest.
Einstellmöglichkeiten: Write Back, Write Through
Cache Video BIOS Wollen Sie, dass das Video BIOS ebenfalls vom 3
Cache berücksichtigt wird, dann müssen Sie diese
Option aktivieren. Unter DOS und WIN 3.11
bekommen Sie mehr Performance, nicht aber so
unter Windows 95/98.
Cache Video BIOS Cache muss auf Enabled stehen. Wollen Sie dass 3
Area das System BIOS ebenfalls vom Cache berücksichtigt
wird, dann müssen Sie diese Option aktivieren.
Unter DOS und WIN 3.11 bekommen Sie mehr
Performance, nicht aber so unter Windows 95/98.
Einstellmöglichkeiten: Enabled /Write Protect (BIOS
wird im Cache abgebildet), Disabled (BIOS wird nicht
im Cache abgebildet).
Cache Write Back Hier legen Sie fest, dass Daten vom Cache sowohl in 3
den Arbeitsspeicher geschrieben als auch gelesen
werden können. Haben Sie die Option Disabled, kann
der Cache nur Daten aus dem Arbeitsspeicher lesen.
Cache Write Burst Hier wird der Zeitablauf des Lesens aus dem 1
externen Cache in Wartestellung eingestellt.
Cache Write Cycle Einstellung des Timings für das Schreiben zum 2
externen Cache in Prozessorzyklen .
Cache Write Cycles Hier stellen Sie die Anzahl der Zyklen ein die der 3
Prozessor warten muss bis er den externen Cache
auslesen darf. Kurze Zyklen bedeuten
Performancegewinn.
Cache Write Policy Unter dieser Option legen Sie die Caching-Methode 2
des externen Cache-Speichers fest.
Einstellmöglichkeiten: Write Back, Write Through.
Cache Write Timing Einstellung des Timings für das Schreiben zum 2
externen Cache in Wartestellung.
Cache Write Wait Einstellung des Timings für das Schreiben zum 1,2
States externen Cache in Wartestellung.
Cache/DRAM Cycle Hier wird der Zeitablauf des Lesens aus dem 2
WS externen Cache in Wartestellung eingestellt.
Cacheable Range Hier bestimmen Sie den Speicherbereich welcher 2
verwendet wird um das System-BIOS und/oder das
Adapter-ROM-BIOS zu cachen. Jeder Bereich fängt
mit 0 an und endet mit 8MB bzw. mehr. Die Auswahl
ist in 8MB-Stufen von 0 .. 128MB vorhanden.
Cached address Mit dieser Option können Sie einstellen ob der ROM 1
ranges BIOS-Bereich einer Interfacekarte bei einer
bestimmten Adresse die Cached-Funktion
verwendet. Falls keine Interfacekarte diesen
Speicherblock verwendet, sollte diese Option nicht
aktiviert sein. Einstellmöglichkeiten: C8000, 16K
Cached, D000, 16K Cached, D400, 16K Cached,
D800, 16K Cached, DC00, 16K Cached.
Caching Controller Steckt in einem PCI-Slot ein Cache-Controller, 1
dann sollten Sie diese Option aktivieren.
Call VGA at S3 Bei Auswahl von Enabled ruft das BIOS das VGA 1
Resuming oder Call BIOS auf, um die VGA-Karte zu initialisieren, wenn
VGA BIOS at S3 das System aus dem S3-Schlafzustand aufgeweckt
Resuming oder Call wird. Die Wiederherstellzeit für das System wird
VGA BIOS at S3 verkürzt, wenn Sie die Funktion deaktivieren, doch
Resume das System benötigt einen AGP-Treiber, um die
Karte zu initialisieren. Wenn der AGP-Treiber der
VGA-Karte daher die Initialisierungsfunktion nicht
unterstützt, arbeitet die Anzeige möglicherweise
nicht normal oder funktioniert nach dem
Wiederherstellen aus S3 nicht mehr.
Capacity Aus den einzelnen Parametern der Festplatte wird 1
dieser Wert errechnet.
Capture DMA Unter dieser Option können Sie den DMA-Kanal für 3
Channel die Wiedergabe auf verschiedene Werte einstellen.
Einstellmöglichkeiten: DMA CH1, DMA CH0, DMA CH3
Capture IRQ Hier können Sie den Interrupt für die Aufnahme 3
Channel festlegen. Dabei kann der Wave-Interrupt auf
verschiedene IRQ eingestellt werden.
Einstellmöglichkeiten: IRQ5, IRQ7, IRQ9, IRQ10
Cardbus Controller Unter dieser Option wird die Reihenfolge der Cardbus 3
Controller festgelegt. Einstellmöglichkeiten: External/
Internal (Der Controller im QuickPort Plus/S wird auf
die kompatible Adresse 3E0h konfiguriert. Der
Notebook-Controller erhält eine sekundäre Adresse),
Internal/External (Der Notebook-Controller wird auf
die Adresse 3E0h konfiguriert. Der Controller im
QuickPort Plus/S erhält eine sekundäre Adresse.),
External only (Der Controller im QuickPort Plus/S
erhält die Adresse 3E0h. Der Notebook-Controller
wird ausgeschaltet.) Diese Option ist nur wirksam,
wenn ein QuickPort Plus oder ein QuickPort S
angeschlossen ist. Falls nein, wird der Notebook-
Controller immer auf die Adresse 3E0h konfiguriert.
Cardbus IRQ Line Unter dieser Option legen Sie den Interrupt für den 3
eingebauten Cardbus-Controller fest.
Einstellmöglichkeiten: 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11, Disabled,
Auto Select
Carrier Wait Hier geben Sie die Wartezeit für die Verbindung zum 3
Terminal an. Einstellmöglichkeiten: 0, 30, 60, 90,
120, 240, 360 sec
Cas Access Delay Belassen Sie es bei dieser Option auf der 1
(tCAC) Voreinstellung.

CAS# Drive Diese Option beeinflusst den Datentransfer zwischen 2


Speicher und Festplatte. Einstellmöglichkeiten: Auto,
Weak, Strong
CAS Adress Hold Sie können unter dieser Option eine Verzögerung für 2
Time den Adressenwechsel einstellen. Da die
Optionseinstellung von der verwendeten Hardware
und deren Geschwindigkeitsunterschieden abhängig
ist, können Sie hier ggf. Anpassungen vornehmen.
CAS Bus Strength Wenn die Funktion DRAM Drive Strength auf Manual 1
gesetzt wurde, können Sie u.a. diese Optionen
anpassen. High CAS Bus Strength wird auf High
gesetzt (Standardwert), Low CAS Bus Strength wird
auf Low gesetzt. Sie sollten es bei der Voreinstellung
belassen.
CAS Lat/RAS-to- Diese Option ist für die SDRAM CAS Latency Time 1
CAS and RAS# to CAS# Delay Time. Die Grundeinstellung
ist 3/3. Einstellmöglichkeiten 3/3 oder 2/2.
CAS Latency Wenn synchrones DRAM installiert ist, hängt die 1
Menge der Taktzyklen bei der CAS Wartezeit vom
DRAM Timing ab. Die Einstellmöglichkeiten sind 2
oder 3 Taktzyklen. Ein CL3-Speichermodul kann mit
einer CAS Latency von 2 betrieben werden
(aalerdings nicht alle Modelle, Sie müssen es
ausprobieren.). Aber Vorsicht, wenn das Bios die
Daten des EEPROMs falsch ausliest, dann ist es
möglich das ein CL2-Speichermodul im CL3-Modus
betrieben wird (Performaneceverlust > 5%).
CAS Latency Time Unter dieser Option wird die Latenz zwischen dem 2
DRAM -Lesebefehl und der Zeit, zu welcher die
Daten tatsächlich zur Verfügung stehen, eingestellt.
Einstellmöglichkeiten bei DRAM Speicher: 1.5T, 2.0T,
2.5T, 3.0T Einstellmöglichkeiten bei SDRAM
Speicher: 2T und 3T Beim enken der Werte
unbedingt schrittweise vorgehen und nach dem
jeweiligen Test ggf. eine Stufe zurück gehen um
wieder Systemstabilität zu erreichen.

CAS LOW Time for Sie sollten dies Option nicht ändern, es sei den Sie 2
Write/Read kennen die exakten Timing-Werte Ihrer DRAMs
CAS Precharge oder Hier können Sie die Zeitspanne einstellen, welche 2
CAS Precharge in zum Aufbau einer Ladung für den CAS-DRAM-
CLKs Refresh notwendig ist. Einstellmöglichkeiten: 1, 2
CAS Pulse Width Ändern Sie diese Option auf gar keinen Fall. Die 2
Länge des CAS-Signals ist einzig von den
verwendeten Chips abhängig.
CAS Read Width in Hier stellen Sie die Anzahl der Prozessorzyklen ein, 2
CLKs die zum Lesen vom DRAM nötig sind. Dabei wird die
CAS-Logik benutzt. Einstellmöglichkeiten: 2, 3
CAS Width in Read Um die Prozessorzyklen zu setzen, die zum Lesen 1
Cycle vom DRAM notwendig sind, stellen Sie diese hier ein.
Einstellungen: 2T, 3T
CAS Write Width in Hier stellen Sie die Anzahl der Prozessorzyklen ein, 2
CLKs die zum Schreiben zum DRAM nötig sind. Dabei wird
die CAS-Logik benutzt. Einstellmöglichkeiten: 2, 3
CAS# Latency Unter dieser Option können Sie die Taktlängen des 2
lokalen Speichers einstellen. Einstellmöglichkeiten: 2
und 3. Bei Veränderung der Voreinstellung kann
das System eventuell instabil werden.
CAS# Latency Die Anzahl der Taktzyklen der Spaltenadressierungs 1
(SCLKs) (CAS) -Latenz hängt vom Timing der verwendeten
SDRAM-Module ab. Die möglichen Einstellungen
sind: 2 oder 3. Verwenden Sie einen externen
Bustakt von 66 MHz können Sie zwischen beiden
Alternativen wählen, betreiben Sie den externen CPU-
Bus jedoch mit 100MHz, dann lautet die empfohlene
Einstellung "3".
CAS# Latency (Tcl) Über diese Option wird die Anzahl der Taktzyklen 5
der Spaltenadressierungs (CAS)-Latenz kontrolliert
die zwischen dem Empfang und der Ausführung
eines Lesebefehls liegt. Einstellmöglichkeiten: Auto,
CL=2.0, CL=2.5 und CL=3.0. CL=2.0 bietet die
höchste Systemleistung, CL=3.0 das höchste Maß an
Stabilität. Bitte vorsichtig mit den Einstellungen
umgehen.
CAS# Precharge Unter dieser Option wird die Verzögerung zwischen 2
Time Refresh-Zyklus und dem nächsten CAS-Signal
angegeben. Vorsicht vor zu niedrigen Werten, sie
können zu Datenverlust führen.
Case Open Unter dieser Option können Sie ersehen ob das PC- 1
Gehäuse geöffnet ist oder nicht.
Case Open Die möglichen Einstellungen sind: Enabled 2,5
Message oder Case (ausgeschaltet), Reset (zurücksetzen), oder Disabled
Open Warning (ausgeschaltet). Ist diese Option eingeschaltet, dann
wird jedes Öffnen des Gehäuses aufgezeichnet.
Wenn Sie das nächste mal das System
anschalten, wird eine Warnung angezeigt. Um diese
zu löschen, müssen Sie "Reset" wählen - danach
kehrt das System wieder zu "Enabled" zurück.
Case Openend Unter dieser Option können Sie ersehen ob das PC- 5
Gehäuse geöffnet ist oder nicht. Das "Case Opened"-
Feld zeigt "No" an, wenn das Computergehäuse zu
ist.
Das "Case Opened" zeigt "Yes" an, wenn das
Computergehäuse geöffnet wurde.
Stellen Sie "Reset Case Open Status" auf "Enabled"
ein und speichern die CMOS-
Einstellungsänderung, um den "Case Opened"-Wert
zurückzusetzen.
CD-ROM Option für IDE-CDROM-Laufwerke 2
CD-ROM Boot Mit dieser Option können Sie die Boot-Priorität von 5
Priority CD-ROM-Laufwerken auswählen. Diese
Einstellung ist nur dann sichtbar, wenn CD-ROM-
Geräte in Ihrem Computer installiert sind.
CD-ROM Drive DMA Setzen Sie diesen Option auf Enabled, um den DMA- 2
Mode Modus für das CD-ROM-Laufwerk zu aktivieren.
Hierdurch steigert sich die Systemleistung durch
Gewährung eines direkten Speicherzugriffs auf das
CD-ROM. Zur Deaktivierung dieser Funktion ändern
Sie die Einstellung auf Disabled ab.
CD-ROM Option In der Vergangenheit (1995-1997) gab es einige CD- 2
ROM-Laufwerke im Handel, die sich nicht ganz an
den IDE-ATAPI-Standard hielten. Für diese
Laufwerke gibt es im Peripheral Setup BIOS diese
Option. Damit kann man dem BIOS ein anderes IDE-
Timing für das CD-ROM Laufwerk einstellen. Mit
einem der vier möglichen Werte sollte es
funktionieren. Die Standardeinstellung "0"
funktioniert mit den meisten Laufwerken.
CDROM set PIO Hier kann man den PIO Mode für das CDROM 2
Mode Laufwerk setzen. Unbedingt die Angaben im
Handbuch beachten!!
CDROM UDMA Hier können Sie den Betriebsmodus für das CDROM 2
Support Gerät einstellen. Dieses ist jedoch nur möglich, wenn
das CD-ROM-Laufwerk diese Funktion unterstützt
und das Betriebssystem einen DMA-Treiber enthält
(Windows95 OSR2 oder einen dritten IDE Bus-
Master-Treiber). Auswahlmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
Cell Menu Das 'Cell Menu' beinhaltet einige wichtige 5
Einstellungen für CPU, AGP und den
Speicher sowie zur Übertaktung.
CGA 40 (Color Graphics Haben Sie diese Option aktiviert erfolgt das 5
Adapter)
Anschalten im 40-Spalten-Modus. Belassen Sie es
bei der Voreinstellung.
CGA 80 (Color Graphics Haben Sie diese Option aktiviert erfolgt das 5
Adapter)
Anschalten im 80-Spalten-Modus. Belassen Sie es
bei der Voreinstellung.
CGA Gets Snow Diese Option hat nur für ältere CGA Grafikkarten 4
Bedeutung und kann verwendet werden, wenn sich
Schnee auf dem Bildschirm darstellt.
CH#1 Low- Byte- Hier wird angegeben ob der Narrow-Ast des SCSI 1
Termination und Stranges terminiert werden soll oder nicht. Sie
CH#2 Low- Byte- finden diese Option nur an SCSI-Anschlüssen mit 68-
Termination poligen Wide-Anschluss bzw. 50-poligen Narrow-
Anschluss. betreiben Sie beide an einem Strang.
CH#1 Termination Gibt an, ob der erste oder zweite SCSI-Controller 1
und CH#2 terminiert sein soll. SCSI-Systeme müssen an beiden
Termination physikalischen Enden terminiert sein.
CHA1 Fan Speed Hier können Sie ein Drehzahluntergrenze, bei der Sie 5
warning gewarnt werden für den Gehäuselüfter einstellen.
Eisntellmöglichkeiten: Disabled, 500RPM, 800RPM,
1200RPM
CHA_FAN Speed Hier wird die Drehzahl des Gehäuselüfters angezeigt. 5
Keine Einstellmöglichkeit.
Change Adapter Diese Option dient zum Aktivieren bzw. Deaktivieren 2
Status eines Hostadapters mit allen angeschlossenen SCSI-
SYMBIOS SCSI BIOS
Geräten (Einstellung On bzw. Off). Die Änderung
wird nach einem Neustart wirksam, der automatisch
durchgeführt wird, wenn das Programm nach dem
Ändern dieser Option beendet wird.
Change Language Bei manchen Boards können Sie hier die Sprache des 2
BIOS Menüs ändern. Einstellmöglichkeiten: Diverse
Change Password Wählen Sie diese Option, um ein Benutzer-Kennwort 1
einzurichten oder zu ändern. Das Element “User
Password” oben auf dem Bildschirm zeigt die
Werkseinstellung Not Installed an. Das Element zeigt
Installed an, nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet
haben. So richten Sie ein Benutzer-Kennwort ein:
1. Wählen Sie “Change User Password” und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
2. Geben Sie ein Kennwort mit mindestens sechs
Zeichen (Buchstaben und/
oder Zahlen) in das Kennwort-Feld ein und drücken
Sie die <Eingabetaste>.
3. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Die Meldung “Kennwort eingerichtet” erscheint,
nachdem Sie das Kennwort
erfolgreich eingerichtet haben.
Wiederholen Sie die obigen Schritte, um das
Benutzer-Kennwort zu ändern. Verwenden Sie
keine Sonderzeichen, da manche BIOS das nicht
vertragen und Sie ein Problem haben. Passwort
immer aufschreiben und an einem sicheren Ort
aufbewahren, sonst gibt's Probleme, wenn Sie es
vergessen haben.
Change Supervisor Wählen Sie diese Option, um ein Supervisor- 1
Password Kennwort einzurichten oder zu ändern. Das Element
“Supervisor-Kennwort” auf dem Oberteil des
Bildschirms zeigt die Werkseinstellung Not Installed
an. Das Element zeigt Installed an, nachdem Sie ein
Kennwort eingerichtet haben.
So richten Sie ein Supervisor-Kennwort ein:
1. Wählen Sie das Change Supervisor Password-
Element und drücken anschließend die
<Eingabetaste>.
2. Geben Sie ein Kennwort mit mindestens sechs
Zeichen (Buchstaben und/oder Zahlen) in das
Kennwort-Feld ein und drücken anschließend die
<Eingabetaste>.
3. Bestätigen Sie bei der Aufforderung das Kennwort.
Die Meldung “Kennwort eingerichtet” erscheint,
nachdem Sie das Kennwort
erfolgreich eingerichtet haben. Verwenden Sie
keine Sonderzeichen, da manche BIOS das nicht
vertragen und Sie ein Problem haben. Passwort
immer aufschreiben und an einem sicheren Ort
aufbewahren, sonst gibt's Probleme, wenn Sie es
vergessen haben.
Channel A Clock Hier können Sie diverse Taktverschiebungen 5
Skew und Channel vornehmen. Da die Einstellmöglichkeiten von Board
B Clock Skew zu Board variieren sollten Sie auf jeden Fall das
Handbuch zu Hilfe nehmen. Sie sollten auch nur
dann etwas verändern wenn Sie Ahnung haben.
Channel Mode Unter dieser Option können Sie den Modus für den 1
Select RDRAM-Kanal einstellen.
Channel1 Ultra Diese Option ist für die Erkennung von Ultra-DMA- 2
DMA Mode und fähigen IDE-Geräten zum sicheren
Channel2 Ultra und schnelleren Datentransfer vorgesehen. Mit
DMA Mode Disabled können Sie die automatische
Funktion ausschalten und von Hand (Type muss auf
User Type HDD gestellt werden)
die Werte eintragen. Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2,
3, 4 und Disabled.
Der DMA-Mode muss unter Windows im
Gerätemanager aktiviert werden, erst
dann haben Sie die volle Performance.
- Channel1 Ultra DMA Mode
- Channel2 Ultra DMA Mode
beide mit den Einstellungen: AUTO, U-DMA33, U-
DMA66
Chassis Open Haben Sie diese Option aktiviert, dann erhalten Sie 2
Warning ein Signal wenn das Gehäuse geöffnet wird. Diese
Option ist aktiviert, bis sie im BIOS ausgeschaltet
wird.
Chassis Q-Fan Sie können hier die intelligente ASUS Q-Fan Funktion 1
Control aktivieren bzw. deaktivieren.
Chassis Q-Fan Um die optimale Lüftereinstellung zu verwenden 1
Control sollten Sie diese Option auf Enabled stellen. Es
erfolgt dann eine Abgleichung zwischen CPU und
Chassis Lüftung.
Chassis Status Hier wird lediglich angezeigt ob das Gehäuse offen 2
(Opened) oder geschlossen (Closed) ist.
Chassis/Power/ Wählen Sie "Enabled", um die Umdrehungszahlen 2
CPU Fan RPM des CPU-/Chassis-/ und Power-Lüfters zu
überwachen.
ChassisFan Full- Hier können Sie festlegen bei welcher Gehäuse- 1
speed Temperature Innentemperatur der Gehäuselüfter auf
Höchstgeschwindigkeit läuft. Sie können Werte von 0
bis 100 über die Tasten + und - oder über das
numerische Tastenfeld festlegen.
ChassisFan Off Hier können Sie festlegen bei welcher Gehäuse- 1
Temperature Innentemperatur sich das System ausschaltet. Sie
können Werte von 0 bis 100 über die Tasten + und -
oder über das numerische Tastenfeld festlegen.
ChassisFan Start Hier können Sie festlegen bei welcher Gehäuse- 1
PWR Innentemperatur die Energiesparfunktion aktiviert
wird. Sie können Werte von 0 bis 100 über die
Tasten + und - oder über das numerische Tastenfeld
festlegen.
ChassisFan Start Hier können Sie festlegen bei welcher Gehäuse- 1
Temperature Innentemperatur sich der Gehäuselüfter einschaltet.
Sie können Werte von 0 bis 100 über die Tasten +
und - oder über das numerische Tastenfeld festlegen.
Chassis Fan Speed Sie können über den Chip LM78/79 wichtige 2
Systemparameter auf dem Board und im PC
abfragen. Diese Option dient dazu einen im Gehäuse
untergebrachten Lüfter zu kontrollieren. Stellen Sie
Ignore ein wird diese Option ignoriert.
Chassis Fan Speed Sie können mit dieser Option die Warnschwelle des 2
warning Gehäuselüfters festlegen. Wird diese überschritten,
erscheint eine Warnmeldung. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, 500 RPM,800 RPM und 1200 RPM.
Chassis Fan 1/2 Die Gehäuselüfterdrehzahl wird automatisch erkannt 1
Speed und in RPM/min angezeigt. Ist kein Gehäuselüfter
installiert erscheint N/A. Mit Ignore kann man die
Lüfterüberwachung deaktivieren.
Chassis Intrusion Die möglichen Einstellungen sind: Enabled 1,2
oder Chassis (eingeschaltet), Reset (zurücksetzen), oder Disabled
Intrusion Detect (ausgeschaltet). Ist diese Option eingeschaltet, dann
wird jedes Öffnen des Gehäuses aufgezeichnet.
Wenn Sie das nächste mal das System anschalten,
wird eine Warnung angezeigt. Um diese zu löschen,
müssen Sie Reset wählen - danach kehrt das System
wieder zu Enabled zurück.
Check ELBA#-Pin Hier werden die Wartezyklen festgelegt, die das 1
System zum Datenaustausch mit einer lokalen Bus-
Einheit (VLB) benötigt. Einstellmöglichkeiten: T1 und
T2
Chip Configuration Über diese Option kommen Sie in ein Untermenü in 2
welchem Einstellungen für den Chipsatz
vorgenommen werden können.
Chip Fan Speed Hier können Sie einstellen ob bei einer 5
warning Drehzahlschwankung des CPU Lüfters eine Warnung
ertönen soll oder nicht. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled.
CHIP Skew Adjust Belassen Sie diese Option unbedingt auf dem 2
voreingestellten Wert.
ChipAway Virus On Diese Option dient der Virenabwehr, sie ersetzt 2
Guard jedoch kein Antivirenprogramm.
Einstellmöglichkeiten: Enabled und Disabled
Chip-Kill Mode Im Dual Channel Mode steht beim Athlon 64 FX noch 5
Enabled oder Chip- der ChipKill ECC Mode zur Verfügung. Hier basiert
Kill Mode der ECC-Check nicht auf 64/8 Bit Daten, sondern auf
128/16 Bit Informationen, wodurch ein Single
Symbol Error (Reihe von Single Bits) erkannt und
somit korrigiert werden kann. Dies ist für die
Datenintegrität von enormen Vorteil.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Chipset Unter dieser wichtigen Option erhalten Sie 4
angezeigt, welcher Chipsatz sich auf dem Board
befindet. Eine Zusammenarbeit von MR BIOS mit
dem Chipsatz ist nur möglich, wenn dieser korrekt
erkannt wurde.
Chipset Core Sie können hier die Chipsatz Kernspannung 5
Voltage einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.40V, 1.50V,
1.60V. Unsachgemäße Handhabung zerstört den
Chipsatz.
Chipset Driving In diesem Untermenü haben Sie die Möglichkeit, die 2
Control Transistorlaufstärke für CPU, AGP, Speicheradresse
DDR-Befehle, Takt/Chip, Pad Signal und
Laufwerksstärke einzustellen.
Chipset Global Die Funktion taucht nur bei Intel-Mainboards auf die 2
Features einen HX-Chipsatz haben. Sie beschränkt aus
unerfindlichen Gründen die Funktionalität auf die
älteren Intel-Chipsets. Diese Option sollte
eingeschaltet sein, damit die PCI-Busmasterkarten
schneller auf den Bus zugreifen können. Nur
ausschalten wenn die PCI-Karte nicht ordentlich
arbeitet.
Chipset NA# Diese Option finden Sie dann öfter, wenn die Option 2
Asserted Turbo Read Pipelining in Ihrem BIOS-Setup nicht
vorhanden ist. Die Performance steigt aber, wenn
Sie hier Enabled eingestellt haben. Sie sollten diesen
Wert nur ausschalten wenn es zu Speicherproblemen
kommt.
Chipset PCI-E Sie können hier die Chipsatz-PCI Express-Spannung 5
Voltage einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.50V, 1.55V,
1.60V, 1.65V, 1.70V Unsachgemäße Handhabung
zerstört den Chipsatz.
Chipset Special Die Funktion taucht nur bei Intel-Mainboards auf die 2
Futures einen HX-Chipsatz haben. Sie beschränkt aus
unerfindlichen Gründen die Funktionalität auf die
älteren Intel-Chipsets. Diese Option sollte
eingeschaltet sein, damit die PCI-Busmasterkarten
schneller auf den Bus zugreifen können. Nur
ausschalten wenn die PCI-Karte nicht ordentlich
arbeitet.
Chipset Standby Unter dieser Option können Sie die Chipsatz- 5
Core Voltage Standby-Kernspannung einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 1.40V, 1.60V
Unsachgemäße Handhabung zerstört den
Chipsatz.
CHIPSET Voltage Hier können Sie die Spannung für den Chipsatz 5
Regulator verändern. Einstellmöglichkeiten: 1.7V, 1.8V, 1.9V
und Default Belassen Sie diese Option möglichst
auf dem voreingestellten Wert bzw. nehmen Sie das
Handbuch zu Hilfe.
CHRDY for ISA Haben Sie diese Option aktiviert, dann hält ein ISA- 2
Master Bus-Master-Device ein CHRDY-Signal (Channel-
Ready) bereit, durch welches das Gerät einen
direkten Zugang zum DRAM erhält.
CHS oder CHS Unter dieser Option können Sie nichts einstellen, da 2
Capacity hier die maximale CHS-Kapazität der Festplatte
angegeben wird, wie es sich aus den von Ihnen
eingegebenen Festplatten-Informationen ergibt.
CHS Mapping Bei dieser Option handelt es sich um Zylinder - Kopf 2
SYMBIOS SCSI BIOS
- Sektor-Mapping. Die möglichen Einstellungen sind
SCSI Plug and Play Mapping (Voreinstellung) und
Alternate CHS Mapping.
CIR Port Adress Hier können Sie die Port Adresse für CIR-Gräte 5
einstellen. Einstellmöglichkeiten: 310, 320
CIR Port IRQ Hier können Sie den Port IRQ für CIR-Gräte 5
einstellen. Einstellmöglichkeiten: 11, 5
KE Hold Time CTL Hier können Sie die CKE Hold Time einstellen. 2
Einstellmöglichkeiten: +.05 ns, +.1.0 ns, +1.5 ns,
und +2.0 ns Nur für Profis!!
CKx16 Strength Diese Option kontrolliert die Stärke des DDR SDRAM- 2
Control [2.00x] Taktsignals für ein x16-Gerät. Für stabilen
Systembetrieb sollte die Voreinstellung beibehalten
werden. Einstellmöglichkeiten: 0.75x, 1.00x, 1.25x,
1.50x, 1.75x, 2.00x, 2.25x, 2.50x, 2.75x, 3.00x,
3.25x, 3.50x, 3.75x, 4.00x
CKx8 Strength Diese Option kontrolliert die Stärke des DDR SDRAM- 2
Control [2.00x] Taktsignals für ein x8-Gerät. Für stabilen
Systembetrieb sollte die Voreinstellung beibehalten
werden. Einstellmöglichkeiten: 0.75x, 1.00x, 1.25x,
1.50x, 1.75x, 2.00x, 2.25x, 2.50x, 2.75x, 3.00x,
3.25x, 3.50x, 3.75x, 4.00x
Create RAID Unter dieser Option können Sie ein RAID Array 2
SYMBIOS SCSI BIOS
erstellen.
Clear ESCD ESCD (Extended System Configuration Data) ist eine 1,2
Methode die das BIOS verwendet um Infos bezüglich
der Ressourcen von PnP und nicht - PnP Karten in
einem Bitmuster zu speichern. Haben Sie die Option
Enabled, wird bei jedem Start die ESCD erneut
ermittelt und Sie erhalten beim Start die Meldung:
"ESCD Updates Successfully" (ESCD wurde
erfolgreich auf den neuesten Stand gebracht).
Clear Event Log Sie können hier einstellen, ob das Ereignisprotokoll 3
beim nächsten POST (Power-On Self-Test) gelöscht
wird. Einstellmöglichkeiten: Keep (Standard; Das
Ereignisprotokoll wird nicht gelöscht.), On Next Boot
(Das Ereignisprotokoll wird beim nächsten POST
gelöscht und der Eintrag wieder auf Keep gesetzt.).
Clear NVRAM on Eine sehr wichtige Option. wenn Sie neue 1
Every Boot oder Komponenten eingebaut haben und das System
Clear NVRAM nicht startet. Wenn Sie diese Option auf Enabled
stellen, werden die Informationen des ESCD neu
eingestellt. Beim nächsten Start, schaltet sich die
Option wieder selber ab.
Clear Screen Delay Hier können Sie einstellen, wie lange der letzte 3
(sec) Bildschirm mit BIOS-Meldungen noch sichtbar bleibt,
bevor das Betriebssystem gestartet wird.
Einstellmöglichkeiten: 0 bis 32 sec.
Clear System Event Hier regeln Sie das Löschen der System Event Log 2
Log Datei beim nächsten Systemstart fest. In die Datei
werden alle Ereignisse und Fehler des Systems
eingetragen.
Disabled: Die System Event Log wird nicht gelöscht.
Enabled: Die System Event Log wird beim nächsten
Systemstart gelöscht.
Clk Fall SlewRate Möglichkeiten: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 Je kleiner der 2
Wert umso niedriger die Geschwindigkeit.
Clk N Drive Möglichkeiten: 0, 1, 2 und 3 Je kleiner der Wert 2
Strength umso niedriger die Geschwindigkeit.
Clk P Drive Möglichkeiten: 0, 1, 2 und 3 Je kleiner der Wert 2
Strength umso niedriger die Geschwindigkeit.
Clk Rise SlewRate Möglichkeiten: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 Je kleiner der 2
Wert umso niedriger die Geschwindigkeit.
ClkGen for Empty Haben Sie die diese Option Disabled, sparen Sie 3
PCI Slot/DIMM Energie und verringern die elektromagnetischen
Störungen.
ClkGen Spread Wenn Sie diese Option Enabled haben, verringern 3
Spectrum sich die elektromagnetischen Störungen (EMI
(electromagnetic interference)) um 8dB bis 10dB.
Clock By Slight Diese Option erlaubt es Ihnen, den Prozessortakt 2
Adjust von 133MHz bis 166MHz, oder von 100MHz bis
133MHz zu wählen, abhängig vom eingestellten
Grundtakt der CPU.
Clock Generation Wenn Sie den Menüpunkt "Clock Generation for EMI" 2
for EMI auswählen und die Eingabetaste drücken, erscheint
ein Auswahlmenü für Auto Detect PCI Clk und
Spread Spectrum Modulated
Clock Generator for Falls keine DIMM/PCI-Baugruppe auf dem Board ist, 1
DIMM/PCI können sie mit Enabled den Takt stoppen.
Einstellmöglichkeiten: Enabled (Standard), Disabled
Clock Generator for Haben Sie diese Option Enabled, so wird ein 1
Spread Spect größeres Spektrum zum EMV-Verhalten erlaubt.
Einstellmöglichkeiten: Enabled (Standard), Disabled
Clock Spread Diese Funktion ist für EMI Tests gedacht. Wenn es 2
Spectrum Probleme während der CE - Zertifizierung mit der
Abstrahlcharakteristik des Mainboard gibt, kann hier
die Taktung aktiviert werden (Phasenverschiebung),
welche mögliche Überlagerung von Frequenzen
(auch Oberwellen) und dadurch eine Verstärkung
(konstruktive Interferenzen) des abgestrahlten
Signals vermindern kann. Einstellmöglichkeiten:
0.25%, 0.5%, 1.5%, Enabled und Disabled. Bei
Disabled wird die Steuerung automatisch
vorgenommen. Diese Option sollten nur
eingeschaltet werden, wenn Empfangsstörungen an
Radio oder Fernseher auftreten. Durch eine
vorgenommene Frequenzänderung sinkt die System-
Performance geringfügig. Bei einigen Tests (wie mir
von der Firma NMC berichtet wurde) ist bei extremen
(1,5% DOWN) Einstellungen das System instabil
geworden und abgestürzt. Die Signalintegrität wurde
erheblich beeinträchtigt.
Clock Spread Wenn der Taktgenerator der Hauptplatine schwingt, 1
Spectrum Enable erzeugen die Extremwerte (Spikes) der
Schwingungen EMI (Elektromagnetische
Interferenzen). Die Spread Spectrum-Funktion
reduziert die generierten EMI, indem die
Schwingungen moduliert werden, so dass die Spikes
der Schwingungen flacher ausfallen. Wenn Sie kein
EMI-Problem haben, lassen Sie die Einstellung auf
Disabled, um eine optimale System-Stabilität und -
Performance zu erreichen. Doch wenn Sie von EMI
geplagt sind, reduziert die Einstellung Enabled die
EMI. Denken Sie daran, Spread Spectrum beim
Übertakten zu deaktivieren, denn selbst ein leichtes
Zittern kann einen vorübergehenden Anstieg der
Taktgeschwindigkeit verursachen und
möglicherweise dazu führen, dass Ihr übertakteter
Prozessor hängen bleibt.
Close Empty DIMM/ Diese Funktion hat den selben Hintergrund wie die 2
PCI Clk Option Clock Spread Spectrum/Spread Spectrum.
Wenn PCI und/oder DIMM-Plätze nicht belegt sind
verhindert diese Option eine Ansteuerung der Plätze
vom CLK Generator. Dadurch wird die
Abstrahlcharakteristik ebenfalls beeinflusst.
CMD Falling Edge Unter dieser Option können Sie die Slew-Rate der 2
SlewRate abfallenden Flanke der Pins für RASB#, CASB#,
WEB# und CKEB# steuern. Einstellmöglichkeiten: 0,
1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7
CMD N Drive Unter dieser Option können Sie die N- 2
Strength Transistorstärke der Pins für RASB#, CASB#, WEB#
und CKEB# steuern. Möglichkeiten: 0, 1, 2 und 3
CMD P Drive Unter dieser Option können Sie die N- 2
Strength Transistorstärke der Pins für RASB#, CASB#, WEB#
und CKEB# steuern. Möglichkeiten: 0, 1, 2 und 3
CMD Rising Edge Unter dieser Option können Sie die Slew-Rate der 2
SlewRate ansteigenden Flanke der Pins für RASB#, CASB#,
WEB# und CKEB# steuern. Einstellmöglichkeiten: 0,
1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7
cME Authentication Um ein unerlaubtes Starten von nicht-zertifizierten 2
Level FirstWare-Applikationen zu verhindern aktivieren Sie
diesen Schutz, indem Sie im Menü Security für cME
Authentication Level den Eintrag High wählen.
cME Video Mode Hier wird festgelegt, mit welcher Bildschirmauflösung 2
die FirstWare Konsole startet. Einstellmöglichkeiten:
640x480, 800x600, 1024x768, 1280x1024 Der
Eintrag hängt vom Monitor ab.
CMedia Audio Unter dieser Option können Sie das Onboard Audio 2
ein- bzw. ausschalten. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled.
Cold Boot Delay Hier legt man fest mit welcher Verzögerung die 4
Laufwerke initialisiert werden.
COM 1 (2, 3, 4) Sie erhalten hier die Adressen der bis zu vier 2
möglichen seriellen Schnittstellen angezeigt.
Erscheint an einer Position n/a dann ist dieser Port
nicht vorhanden.
COM2 Mode Unter dieser Option kann der COM 2 Port für die 2
Unterstützung von IR Funktionen eingestellt werden.
COMA Duplex Mode Diese Option ermöglicht es dem BIOS, für die serielle 1
Schnittstelle 1 Vollduplex- oder
Halbduplexmodus auszuwählen.
Einstellmöglichkeiten: Full Duplex, Half Duplex
Combined Mode Mit dieser Option können Sie die zu benutzenden 1,5
Option IDE-Anschlüsse auswählen. Die Optionen S-ATA only
und P-ATA only sind nur für Benutzer geeignet die
sich auskennen. Wenn Sie eine dieser Optionen
ausgewählt haben und es gibt Probleme, dann holen
Sie bitte die Standardeinstellung Primary P-ATA+S-
ATA zurück. Einstellmöglichkeiten: P-ATA 1st
Channel, S-ATA 1st Channel, Primary P-ATA +S-ATA,
S-ATA only, P-ATA only (von Board zu Board
unterschiedlich)
Command Per Mit dieser Option bestimmen Sie das Timing des 5
Clock (CPC) Adressenbefehls gemäß dem DRAM-Strobe-Takt.
Command Pre Clock Wenn Sie diese Funktion aktivieren, erhöhen Sie die 2
Systemleistung. Standardmäßig steht sie auf Auto.
Einstellmöglichkeiten: Auto, Enabled, Disabled.
Command Pre Wenn CPC aktiviert ist, versucht der DRAM- 2
Clock - Address/ Controller, CS# in zwei aufeinanderfolgenden
Control Assertion Taktzyklen aufrecht zu erhalten, solange das DRAM-
Rule (CPC) Timing den Vorgaben entspricht. 0: CPC deaktiviert,
Selective CPC ist aktiviert 1: CPC und Selective CPC
sind aktiviert.
Command Per Cycle Wenn Sie die Onboard-VGA Grafikkarte verwenden, 2
dann kann die CPU helfen die Grafikleistung zu
verbessern, indem die SDRAM-Zyklen korrekt erhöht
werden. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Compatibel FPU Deaktivieren Sie diese Funktion, da Pentium-4- 2,5
OPCODE Systeme sonst die Fließkomma-Einheit (FPU) per
Software-Emulation ansprechen. Das sollte am
Anfang für mehr Kompatibilität sorgen, bedeutet
aber heute lediglich einen Geschwindigkeitsverlust.
Ändern Sie den Wert auf Disabled.
Compliance With Wird diese Funktion auf "Yes" gesetzt, so wird ACPI 1
O/S unterstützt. Wird die Funktion auf„No" gesetzt, wird
APM unterstützt.
COM A Port Unter dieser Option stellen Sie die Adresse und den 3
Interrupt der entsprechenden seriellen Schnittstelle
ein. Einstellmöglichkeiten: 3F8h (COM1) IRQ4, 2F8h
(COM2) IRQ3, 3E8h (COM3) IRQ4, 2E8h (COM4)
IRQ3, Auto, Disabled. Wenn Sie die Schnittstelle
nicht brauchen, so deaktivieren Sie die hier. Sie
erhöhen damit die Performance ihres Systems.
COM B Mode Unter dieser Option legen Sie fest, ob die zweite 3
serielle Schnittstelle (COM B Port) als
Infrarotschnittstelle verwendet werden soll.
Einstellmöglichkeiten: IrDA Die zweite serielle
Schnittstelle wird als Infrarotschnittstelle betrieben.
Standard Die zweite serielle Schnittstelle wird als
serielle Schnittstelle betrieben.
COM B Port Unter dieser Option stellen Sie die Adresse und den 3
Interrupt der entsprechenden seriellen Schnittstelle
ein. Wenn Sie das Feld COM B Mode auf IrDA setzen,
legt dieses Feld fest, welche serielle Schnittstelle als
Infrarotschnittstelle verwendet wird. Damit die
Infrarot-Datenübertragung genutzt werden kann,
muss in den Geräten jeweils eine
Infrarotschnittstelle mit der erforderlichen Hardware
eingebaut sein. Einstellmöglichkeiten: 2F8h (COM2)
IRQ3, 3F8h (COM1) IRQ4, 3E8h (COM3) IRQ4, 2E8h
(COM4) IRQ3, Auto, Disabled
COM Port Unter dieser Option stellen Sie die Adresse und den 3
Interrupt der entsprechenden seriellen Schnittstelle
ein. Einstellmöglichkeiten: 3F8h (COM1) IRQ4, 2F8h
(COM2) IRQ3, 3E8h (COM3) IRQ4, 2E8h (COM4)
IRQ3 (serielle Schnittstelle ist auf die entsprechende
Adresse und Interrupt eingestellt.), Auto (serielle
Schnittstelle stellt sich automatisch auf eine
verfügbare Kombination von Adresse und Interrupt
ein.), Disabled (serielle Schnittstelle ist
ausgeschaltet.). Wenn Sie die Schnittstelle nicht
brauchen, so deaktivieren Sie die hier. Sie erhöhen
damit die Performance ihres Systems.
COM Ports Hier können Sie die Funktion, dass der PC aus dem 1,2
Accessed Suspend Modus durch Gerätebenutzung geholt wird,
ausschalten.
Com. Setting Wenn Sie das Feld Pager aktiviert haben, wird hier 3
das Datenformat für die Fehlerübermittlung
angezeigt. Die Werte (8/1, No Parity) sind fest
vorgegeben und nicht veränderbar.
Concurrent PCI/ Ist diese Option Disabled, wird der CPU Bus während 2
Host der PCI Operation gesperrt.
Concurrent Refresh Damit der DRAM -Speicher seinen Speicherinhalt 1
nicht verliert, muss er regelmäßig aufgefrischt
werden. Diesen Refresh stellen Sie hier mit Enabled
ein, Sie erreichen damit gleichzeitig eine
Performancesteigerung.
Configuration Mode Sie legen unter dieser Option die Plug&Play- 3
Funktionalität fest. Baugruppen, die PnP
unterstützen, werden dabei automatisch erkannt und
installiert. Einstellmöglichkeiten: Use BIOS Setup
(Standard; Das Betriebssystem übernimmt einen Teil
der PnP-Funktionen.). Diese Einstellung sollten Sie
nur dann wählen, wenn das Betriebssystem PnP
unterstützt. Use PnP OS (Das System-BIOS
übernimmt die gesamte PnP-Funktionalität.).
Configuration Table Mit diese Option können Sie nach dem POST, jedoch 2
noch vor dem Laden des Betriebssystems, die
Konfigurationstabelle anzeigen. In dieser Tabelle
erhalten Sie eine Zusammenfassung der
Hardwaregeräte und der Einstellungen, die das BIOS
während dem POST erkennt.
Configure DRAM Diese Einstellung bewirkt, ob der DRAM Speichertakt 2
timing aus dem SPD (Serial Presence Detect) EPROM auf
dem DRAM-Modul gelesen wird. SPD bewirkt, dass
SDRAM Cycle Length und Bank Interleave
automatisch vom BIOS, gemäß der SPD
Konfigurationen, bestimmt wird. Ist hier "By
SPD" eingestellt, werden die Werksvorgaben des
Boardherstellers verwendet. Eine
Performanceverbesserung erhalten Sie unter
Umständen wenn Sie die Option auf Disabled stellen
bzw. auf Manual um dann stufenweise eine
Verbesserung zu erreichen.
Configure SATA as Hier können Sie die von der Southbridge 1,5
unterstützten Serial ATAAnschlüsse
einstellen. Mit dem AHCI kann der interne
Speichertreiber SATA-Funktionen aktivieren,
welche die Speicherleistung bei zufälligem Schreib-
Lese-Zugriff erhöhen, indem das Laufwerk die
Reihenfolge der Befehle selbst festlegt. Wenn Sie
RAID 0, 1, 5, 10 oder die Intel® Matrix Storage
Technologie mit der Serial ATA Festplatte
konfigurieren wollen, wählen Sie RAID. Wenn Sie die
Serial ATA-Festplatte als Parallel ATA physikalisches
Speicherlaufwerk benutzen wollen, wählen Sie
Standard IDE. Wenn Sie wollen, dass die Serial ATA-
Festplatten das Advanced Host Controller Interface
(AHCI) benutzen, wählen Sie AHCI.
Einstellmöglichkeiten: Standard IDE, AHCI und RAID
Configure S-ATA as Hier können Sie Serial ATA Laufwerke als RAID 1
RAID einstellen.
Einstellmöglichkeiten: Yes, No
Configure SDRAM Bestimmt, ob das Timing des DRAM durch den SPD 1
Timing by (Serial Presence Detect) Baustein auf dem DRAM
Modul bestimmt wird. Stellen Sie SPD ein, werden
die SDRAM Frequenz, die Latenzzeit der
Spaltenadressierung und das Interleave der
Speicherbänke vom BIOS aufgrund der Konfiguration
im SPD festgelegt. Lautet die Einstellung User, dann
können Sie diese drei Werte von Hand einstellen.
Configure SDRAM Wählen Sie unter dieser Option Enabled (aktiviert), 1
Timing by SPD oder so wird die DRAM Taktrate automatisch, in
Configure DRAM Abhängigkeit der Einstellung im Menüpunkt "DRAM
Timing by SPD SPEED" konfiguriert.
Configure System In diesem Auswahlmenü können Sie Prozessor und 1
Frequency/Voltage Speichereinstellungen vornehmen. Gehen Sie
vorsichtig damit um und ziehen Sie das Handbuch
und die entsprechenden Datenblätter zu Rate.
Configure In diesem Setup können Sie diverse Einstellungen 1
Win627EHF Super für Onbaord-Geräte vornehmen.
IO Chipset
Configure with Hiermit wird die Normalkonfiguration des BIOS 1
BIOS Defaults vorgenommen. Sie haben damit einen lauffähigen
PC, aber mehr auch nicht.
Connect Timeout Hier legen Sie die Wartezeit fest, die bei einem 2
Verbindungsaufbau vom System zur Remote-Konsole
verstreichen darf. Sollte nach Ablauf dieser Wartezeit
keine Verbindung zustande gekommen sein, so wird
das System ohne RemoteView-Funktionalität
gestartet. Die zum Verbindungsaufbau benötigte Zeit
ist abhängig von der Qualität der
Netzwerkverbindung (z. B. Intranet oder Internet)
und der Anzahl der verwendeten Remote-Konsolen.
Verlängern Sie die Wartezeit, wenn Sie Probleme
beim Verbindungsaufbau feststellen.
Einstellmöglichkeiten: Low: Geringe Wartezeit,
Medium: Mittlere Wartezeit, High: Lange Wartezeit.
Connection Vorausgesetzt Sie haben im Feld VT100 Enabled 3
gesetzt, dann können Sie hier die Verbindungsart für
die Kommunikation zum Terminal festlegen.
Einstellmöglichkeiten: Direct, Dial In, Dial In with
Callback, Dial In with Callback Extensions
Conserve Mode Mit dieser Option kann der Conserve-Modus 2
eingeschaltet (Enabled) oder ausgeschaltet
(Disabled) werden.
Console Typ Hier wird die eingestellte Konsole angezeigt. Die 2
Einstellung muss sowohl am Terminal als auch am
Server gleich sein. Anzeigeoptionen: VT 100, VT100,
8bit/PC-ANSI, 7bit/ PC ANSI, VT100+,VT-UTF8 Die
Datenübertragung zum Terminal findet mit der
eingestellten Konsole statt.
Continue C. R. Hier legen Sie fest, ob die Funktion Console 2
after POST Redirection nach dem Power-On-Self-Test (POST)
ausgeführt wird oder nicht. Einstellmöglichkeiten:
On: Die Funktion Console Redirection wird nach dem
POST weiter ausgeführt.
Off: Die Funktion Console Redirection wird nach dem
POST nicht weiter ausgeführt.
Continuous DRAM Diese Option dient der Speicheroptimierung. Sie 2
Request haben hier die Auswahlmöglicht zwischen Enabled
und Disabled. Sie sollten es bei der werksseitigen
Einstellung belassen.
Contrast Ist diese Option Enabled verbessert sich der 3
Enhancement Kontrast, gleichzeitig wird die Zahl der Graustufen
gesenkt. Manche Programme bereiten Probleme.
Control below Unter dieser Option kann man Speichertimings von 2
register CLAS Latency, RAS Precharge und RAS Active auf
jeweils 2T/2T/4T einstellen.
Control CPU P/N Dies ist das Menü für die Optionen Slew Rate 3
value Control, Bypass Values P Driver und Bypass Value N
Driver. Diese Optionen stehen nur zur Verfügung
wenn Sie Manual eingestellt haben. Standard ist
Auto.
Control Hier können Sie den Ober- und Untergrenzwert der 5
Temperature High/ Temperatur zur Steuerung der Lüfterdrehzahl
Low einstellen.
Cooling Control Unter dieser Option legen Sie den Kühlmodus fest. 1
Einstellmöglichkeiten: Performance (Bei
Überschreitung der Temperaturgrenze wird erst der
Lüfter eingeschaltet und falls die Temperatur weiter
steigt, wird zusätzlich die Taktfrequenz des
Prozessors heruntergesetzt.), Silence (Zuerst
Heruntersetzung der Taktfrequenz des Prozessors,
dann wird der eingebaute Lüfter eingeschaltet.).
Cool N' Quiet oder Die Voraussetzungen für den Einsatz von Cool N' 2,5
Cool’ n’ Quiet Quiet sind schnell aufgezählt:
Technology - Der User setzt eine CPU größer C0 (AMD K8) ein -
das ist zwangsläufig der Fall.
- Der User nutzt ein OS mit native Support;
darunter fällt nach AMDs AMD Athlon 64
Processor Driver for Windows XP, Version
5.2.3790.2 lediglich Windows XP.
- Das Bios des Mainboards unterstützt P-States-
Transitions. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
Cool’n’Quiet control Diese Option wurde speziell für AMD Athlon 5
Prozessoren entworfen und bietet eine
Funktion zur Feststellung der CPU Temperatur, die
ein Überhitzen der CPU aufgrund hohen
Auslastungsgrades verhindert. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, Auto. Um einen stabilen Betrieb mit der
Cool 'n' Quiet Funktion zu gewährleisten, wird
generell empfohlen DIMM1 mit Speicher zu
bestücken.
Core Plane Voltage Zur Einstellung der internen Prozessorspannung, 2
wenn die Option CPU Power Plane auf Dual Voltage
steht.
CPC Addr/Control Dies ermöglicht dem DDR Channel-A und Channel-B 5
den Speicherzugriff zu reduzieren, zum
laden für selektives CPC (Clock per Command).
CPU - NB Link Option zur Performanceverbesserung zwischen CPU 1
Width und Northbridge, bitte vorsichtig damit umgehen.
Hier können Sie von AUTO auf 8Bit und 16Bt
einstellen. Haben Sie Performanceproblem so
stellen Sie versuchsweise auf 16Bit ein.

CPU - NB Link Option zur Performanceverbesserung zwischen CPU 1


Speed und Northbridge, bitte vorsichtig damit umgehen.
Sie können hier bei Performanceproblemen die
Taktung von AUTO auf bis zu 1000MHz einstellen.
Auch hier sollten Sie sich step by step an die
gewünschte Einstellung herantasten.
Einstellmöglichkeiten: Auto, 200MHz, 400MHz,
600MHz, 800MHz, 1000MHz. Zur
Systemstabilisierung werden Sie meist auf 800MHz
zurückgehen müssen.

CPU & PCI Bus Untermenü zur Einstellung diverser Optionen für die 2
Control Schreib- und Lesevorgänge der CPU.
CPU (V) Hier wird die aktuelle Spannung , welche an der CPU 2
anliegt angezeigt.
CPU / POWER / Hier können Sie einstellen ob Sie bei Problemen mit 5
SYSTEM FAN Fail den Lüftern gewarnt werden wollen oder nicht.
Warning Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPU 1 Fan Speed Unter dieser Option wird die Drehzahl des 2
Prozessorlüfters angezeigt.
CPU 2 Fan Speed Hier wird die Drehzahl eines weiteren Lüfters im 2
Gehäuse angezeigt.
CPU Address Hier können Sie, wenn Enabled, das Pipelining 2
Pipelining nutzen, bei dem die Speicheradresse für den
nächsten Zugriff schon zur CPU übermittelt wird,
wenn noch die alten Daten eingelesen werden.
Dadurch werden Übertragungspausen vermieden
und die Systemleistung steigt.
CPU Adjacent Diese Option ermöglicht einen Vorablesezugriff 2
Sector Prefetch (Prefetch) auf angrenzende Sektoren. Prefetch ist
das Lesen von Daten vor und parallel zu ihrer
Verwendung. Enabled: Die CPU liest nur ganze
Cachelines. Disabled: Es wird nur der Sektor einer
Cacheline gelesen, der die benötigten Daten enthält.
Mit dieser Option lassen sich
Performanceeinstellungen für außergewöhnliche
Anwendungen vornehmen. Bei
Standardapplikationen sollten Sie auf keinen Fall von
der Standardeinstellung abweichen.
CPU BIST Enable Unter dieser Option können Sie den Selbsttest der 1
CPU aktivieren bzw. deaktivieren.
CPU Brand Unter dieser Option wird lediglich angezeigt welcher 2
Prozessor zum Einsatz kommt.
CPU Burst Write Haben sie diese Option Enabled und unterstützt Ihr 2
Assembly System diese Technologie, dann werden die Daten in
den vier Buffern zu Bursts mit größerem
Datenumfang zusammengefasst und die
Systemleistung steigt.
CPU Bus/PCI Freq. Unter dieser Option finden Sie den Wert, mit dem 2
(MHz) der Taktgenerator informiert wird, welche Taktrate
an die einzelnen Geräte (Grafikkarte, usw.) der
Platine weitergibt. Das Taktratenverhältnis mal die
Busfrequenz ergibt den inneren CPU-Takt (CPU
Speed).
CPU Clock Diese Option spezifiziert die Taktfrequenz des CPU- 2
Host-Bus (FSB) und bietet dem User die Möglichkeit,
den Prozessor entsprechend zu übertakten. Sie
können die CPU bei jeder beliebigen Frequenz
zwischen 100MHz und 200MHz übertakten.
Denken Sie daran das unter Umständen der
Prozessor zerstört werden kann.
CPU Clock Unter dieser Option können Sie den externen CPU- 2
Frequency Takt einstellen. Einstellmöglichkeiten:66.8 MHz, 68.5
MHz, 75.0 MHz, 83.3 MHz, 100 MHz, 103 MHz, 112
MHz, 117 MHz, 124 MHz, 129 MHz, 133.3 MHz, 138
MHz, 143 MHz, 148 MHz, 153 MHz Nehmen Sie
hier nur Veränderungen vor, wenn sie zuvor das
Handbuch gelesen haben und sich Ihrer Sache
absolut sicher sind.
CPU Clock Hier wählen Sie den für ihr System geeigneten 2
Multiplier Multiplikator. Dadurch wird die CPU und die
NorthBridge zu der geeigneten Stromsequenz
veranlasst.
CPU Clock Ratio Unter dieser Option können Sie das Verhältnis von 2
Internal (Core) and External (Bus) Frequenz für den
Intel Pentium II einstellen. Die Voreinstellung ist
3.5x. Einstellmöglichkeiten: 1.5, 2.0, 2.5, 3.0, 3.5,
4.0, 4.5, 5.0, 5.5, 6.0, 6.5, 7.0, 7.5, 8.0
CPU1 Fan Speed Unter dieser Option wird die Drehzahl des 1
Prozessorlüfters angezeigt.
CPU2 Fan Speed Unter dieser Option wird die Drehzahl eines weiteren
Prozessorlüfters angezeigt.
CPU Clock/Spread Unter dieser Option können sie den Takt 2
Spectrum geringfügig frequenzmodulieren, wodurch sich die
elektromagnetische Störstrahlung verringert.
CPU Code Cache Unter dieser Einstellung wird der in der CPU 4
integrierte Code-Cache angezeigt. Während der AMD
K6 32 KB besitzt, sind es beim Pentium Prozessor 16
KB. Der Wert dieser Option zuzüglich der Wert aus
dem CPU Data-Cache ergibt den L1-Cache des
Prozessors.
CPU Code Update Wenn diese Option Enabled ist können Sie ein BIOS 2
Update vornehmen und das BIOS flashen. Allerdings
besitzen die meisten Boards einen Jumper bzw.
einen DIP-Schalter der das Flashen freigibt.
CPU Compatible Enabled aktiviert P6 das Kompatible FPU-Opcode 2
FPU Code Register Model.
Disabled deaktiviert P6 das Kompatible FPU-Opcode
Register Model. Nähere Infos finden Sie bei INTEL.
CPU Configuration Ein Untermenü in welchem CPU relevante 1
Einstellungen teilweise nur angezeigt werden, wo es
aber auch diverse Einstellmöglichkeiten gibt.
CPU Core Unter dieser Option können Sie das Verhältnis 2
zwischen inneren und externen CPU-Takt einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 2.0x, 2.5x, 3.0x, ... 7.0x,
7.5x, 8.0x Diese Option muss zusammen mit der
Option CPU Bus/PCI Freq. eingestellt werden, damit
beide Werte zusammen die CPU-Geschwindigkeit
ergeben. Beachten Sie aber, dass die aktuellen CPUs
bereits einen vom Werk festgelegten Multiplikator
besitzen der nicht vom Motherboard beeinflusst
werden kann.
CPU Core Unlock Mit dieser Option aktiviert oder deaktiviert man die 5
CPU-Kernentriegelung.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, Enabled Nur
verstellen wenn Sie Ahnung haben.
CPU Core Voltage Unter dieser Option finden Sie die Spannung die der 2
CPU zugeführt wird. Wenn Sie die Spannung
ändern wollen, beachten Sie unbedingt die Angaben
im Handbuch zur CPU-Spannung.
Einstellmöglichkeiten: Auto und Manual.
CPU Core: Bus Wenn CPU Speed auf Manual steht können Sie unter 2
Freq. Multiple dieser Option das Verhältnis zwischen innerer und
externer CPU-Taktrate einstellen. Diese Option muss
zusammen mit CPU Bus/PCI Freq. eingestellt
werden, damit die beiden Werte die CPU-
Geschwindigkeit ergeben. Einstellmöglichkeiten:
2.0x, 2.5x, 3.0x,...7.0x, 7.5x, 8.0x Alle aktuellen
CPUs haben einen vom Werk aus festgelegten
Multiplikator, der vom Board nicht beeinflusst
werden kann.
CPU Critical Temp Dieser Option wird verwendet um eine 1,2
oder CPU Critical Temperaturgrenze für die CPU zu setzen. Erreicht die
Temperature CPU Temperatur die festgesetzte Grenze, gibt das
System eine Warnung aus, um eine Überhitzung zu
verhindern. Die möglichen Einstellungen sind:
Disabled (ausgeschaltet), 70°C/158°, 75°C/167°F,
80°C/176°F, 85°C/185°F, 90°C/194°F und 95°
C/203°F
CPU Current Falls Ihr Board einen LM78/79-Baustein integriert 1
Temperature hat, werden die von ihm ermittelten Parameter an
das BIOS weitergeleitet. Hier kann man z.B., die
Temperatur überprüfen. Einstellmöglichkeiten sind
unter dieser Option nicht vorhanden. Mit geeigneter
Software können Sie sich über das integrierte DMI
(Desktop Management Interface) die Werte auch
anzeigen lassen.
CPU Cycle Cache Haben Sie hier Normal eingestellt, dann wird der 2
Hit WS Cachespeicher durch normale Prozessorzyklen
aufgefrischt. Unter Fast erfolgt der Refresh ohne
CPU-Zyklen vor CAS und bringt einen geringen
Performancevorteil.
CPU Data Cache Unter dieser Einstellung wird der in der CPU 4
integrierte Data-Cache angezeigt. Während der AMD
K6 32 KB besitzt, sind es beim Pentium Prozessor 16
KB. Der Wert dieser Option zuzüglich der Wert aus
dem CPU Code-Cache ergibt den L1-Cache des
Prozessors.
CPU Default Diese Option erkennt den CPU Typ und wählt die 2
korrekte Spannung aus. Haben Sie diese Option
aktiviert, dann zeigt Core Voltage die augenblickliche
Spannungseinstellung. Wie bei allen Soft Menue
Einstellungen, sollten Sie auch möglichst hier nichts
verändern, da sonst der Schaden groß sein kann.
CPU Disconnect Wenn di Option Enabled wird, dann trennt das 5
Function System den S2K FSb mit einem C1 Statuswechsel.
CPU Doze Mode Mit dieser Option können Sie den Prozessor in den 3
Timer Doze (Schlummer) schicken, für den Fall das keine
Aktivitäten stattfinden. Einstellmöglichkeiten: 1 bis 8
sek., Disabled
CPU Drive Strength Einstellmöglichkeiten für die CPU Drive-Stärke. 2
Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2 (Default), 3, 4, 5, 6, 7
und Auto Sie sollten es bei der Voreinstellung
belassen und nur im Fall von Tuning den Wert
vorsichtig erhöhen.
CPU Dynamic Fast Durch die Aktivierung dieser Option wird der Zugang 2
Cycle zum ISA-Bus beschleunigt. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled
CPU Echo TPR Ist die Option auf Enabled gestellt wird das TPR 2
Register eines local APICs beschrieben und es wird
eine xTPR Message an den Central Agent gesendet.
Disabled: Es wird keine xTPR Messages gesendet.
Mit dieser Option lassen sich
Performanceeinstellungen für außergewöhnliche
Anwendungen vornehmen. Bei
Standardapplikationen sollten Sie auf keinen Fall von
der Standardeinstellung abweichen.
CPU EIST Function Diese Option steht ihnen nur zur Verfügung wenn Sie 2
einen Prozessor verwenden der EIST (Enhanced Intel
Speed Step) unterstützt. Mittels EIST passt die
CPU, wie wir das von Intels Notebook-Prozessoren
gewohnt sind, ihren Arbeitstakt an die Auslastung
an, und hilft so den Energieverbrauch zu senken. Die
Steuerung erfolgt hierbei durch das Betriebssystem,
das via ACPI (das die Arbeitsgeschwindigkeit
verringert) die Frequenzwechsel initiiert.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled ; Empfohlen
ist Enabled
CPU External Cache Die Aktivierung dieses Parameters aktiviert die 2
Sekundärcache. Deaktivieren des Parameters
verlangsamt das System. Daher wird empfohlen,
diese Option auf Enabled zu stellen, es sei denn, Sie
beheben gerade ein Systemproblem.
CPU Extra Info Mit dieser Option legen Sie die Anzeige der CPU- 5
Show Frequenz beim Systemstart fest.
CPU Fan Alarm Hier können Sie einstellen ob bei Ausfall des CPU- 1
Lüfters Alarm gegeben wird oder nicht.
CPU External Freq. Unter dieser Option können Sie die externe 2
(MHz) Frequenz, unabhängig der CPU einstellen. Die
Frequenz des FSB ist doppelt so hoch wie der hier
eingestellte Wert. Einstellmöglichkeiten:
100MHz...211MHZ schrittweise um 1, 2, 3 und/oder
5MHz
CPU External Wenn die Option 'CPU Speed' auf Manual steht teilt 2
Frequency (MHz) diese Option dem Taktgenerator mit, welche
Frequenz zu Systembus und PCI-Bus zu senden ist.
Die Busfrequenz (externe Frequenz) multipliziert mit
dem Bus-Vielfachen ergibt die CPU Geschwindigkeit.
CPU FAN Detection Wenn Sie die Option auf Enabled stellen, wird der 2
CPU Lüfter überwacht. Fällt er aus bzw. steigt die
Temperatur zu stark, so werden Sie gewarnt.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPU FAN Fail Hier können Sie einstellen ob bei Ausfall des CPU- 2,5
Warning oder CPU Lüfters Alarm gegeben wird oder nicht. Wenn Ihr PC
Fan Failure nicht startet, kann es daran liegen, dass der CPU-
Warning Lüfter zu langsam dreht. Bei thermogeregelten
High-End-Lüftern kann es passieren das der PC nicht
startet, da sich diese bei wenig Wärme sehr langsam
drehen, so dass das BIOS glaubt, sie wären defekt.
Manchmal hilft folgendes: So geht's: Wählen Sie bei
CPU Fan Failure Warning die Einstellung Disabled.
Nachdem Sie die Warnfunktion deaktiviert haben,
startet der Computer auch mit jedem langsamen
Lüfter. Allerdings gibt es ein Problem: Beim ersten
Systemstart kommen Sie gar nicht erst ins BIOS,
wenn - wie meistens - die Voreinstellung "Enabled"
lautet. Abhilfe schafft ein vorübergehend eingebauter
Billiglüfter, der immer mit maximaler Drehzahl
arbeitet.
CPU Fan Failed haben Sie diese Option auf Enabled gestellt, dann 5
Shutdown schaltet sich das System aus, wenn der mit dem
CPU-FAN-Anschlusskopf verbundene Lüfter ausfällt.
Funktioniert nur bei Lüftern mit 3-poligem Stecker.
CPU Fan Full speed Hier können Sie den Wert einstellen, bei welchem 5
der CPU Lüfter die Drehzahl stark erhöht (Vollast).
Einstellmöglichkeiten von 1° bis 127° in 1° Schritten.
Die Voreinstellung ist 52°.
CPU Fan in Hier können Sie einstellen ob der Lüfter im Standby 2
Standby Mode Modus weiterläuft. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
CPU Fan Stellen Sie diese Option auf Enabled, damit bei 2
Malefunction Alarm Lüfterproblemen ein Alarm erfolgt.
CPU Fan Off Option Ist hier Always On eingestellt, dann kann der CPU- 2
Ventilator im Suspend-Mode ausgeschaltet werden.
CPU Fan Off Hier können Sie den Wert einstellen, bei welchem 5
der CPU Lüfter die Drehzahl verringert.
Einstellmöglichkeiten von 1° bis 127° in 1° Schritten.
Die Voreinstellung ist 16°.
CPU FAN Off in Ist hier Always On eingestellt, dann kann der CPU- 2
Suspend Ventilator im Suspend-Mode ausgeschaltet werden.
CPU FAN On Temp Ab der eingestellten Temperatur wird ein eventuell 2
High zugeschalteter Lüfter aktiviert.
CPU FAN PIN Type Hier können Sie einstellen ob der Lüfter der CPU 2
über 3 oder 4 PINs angeschlossen wird. Dies ist
wichtig für die Funktion: CPU Smart FAN Control.
CPU Fan Profile Sie können hier ein passendes Leistungsniveau des 1
oder CPU Fan CPU Lüfters einstellen. Einstellmöglichkeiten:
Profile Modes Optimal (automatische Anpassung), Silent (leiser
Lüfterbetrieb), Performance (maximaler
Lüfterbetrieb).
CPU Fan Ratio Hier können Sie die Drehzahl des CPU Lüfters 1
beeinflussen. [Auto] wenn die CPU Temperatur
niedrig ist. Weitere Einstellmöglichkeiten: Auto,
90%, 80%, 70% und 60%
Chassis Fan 1 Sie können über den Chip LM78/79 wichtige 2
Speed oder CPU Systemparameter auf dem Board und im PC
Fan Speed abfragen. Diese Option dient dazu den Prozessor-
Lüfter zu kontrollieren. Bei Unterschreitung einer
bestimmten Drehzahl erscheint dann die Meldung:
PCs: Hardware Monitor found an error, enter Power
Management Setup for details.
Als Grenze sind hier angegeben: 2812 RPM
(Umdrehungen per Minute.
CPU Fan Start Hier können Sie den Wert einstellen, bei welchem 5
der CPU Lüfter die Drehzahl erhöht.
Einstellmöglichkeiten von 1° bis 127° in 1° Schritten.
Die Voreinstellung ist 32°.
CPU FanEQ Control Hier kann man die CPU Lüfterdrehzahl durch die 5
Kombination der Ober- und Untergrenzwerte der
Temperatur und der Spannung steuern wenn dies
Option auf Enabled steht.
CPU FanEQ Speed Mit dieser Option können Sie die CPU- 5
Control Lüftergeschwindigkeit auf einen bestimmten
Prozentsatz herunterregeln. Wenn auf einen
bestimmten Prozentsatz eingestellt, läuft die CPU-
Lüftergeschwindigkeit bei dem Prozentsatz, den Sie
hier eingestellt haben, wenn die Temperaturgrenze
unter “Active Temperature” nicht überschritten wird.
Die CPU-Lüftergeschwindigkeit läuft auf 100%,
ungeachtet der Einstellung des Prozentsatzes hier
eingestellt haben, wenn die Temperaturgrenze unter
“Active Temperature” überschritten wird.
CPU Fan Speed Sie können mit dieser Option die Warnschwelle des 2
warning Prozessorlüfters festlegen. Wird diese überschritten,
erscheint eine Warnmeldung. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, 800 RPM, 1200 RPM und 1600 RPM.
CPUFAN Warning Sie können unter dieser Option die Drehzahlgrenze 2
Speed des Lüfters einstellen. Wenn diese unterschritten
wird, erfolgt ein Warnsignal über den Lautsprecher.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, 3000, 3500, 4000
RPM (RPM=U/min).
CPU Fast Command Unter dieser Option können Sie die CPU-Decode- 2
Decode Adresse schneller oder normal stellen. Voreinstellung
ist at Normal (bessere Stabilität).
Einstellmöglichkeiten: at Normal, at Fast, to Fast.
Denken Sie beim ausprobieren an die
Systemstabilität die vor der
Performanceverbesserung stehen sollte.
CPU Fast String Option für Pentium Pro und Pentium II Prozessoren. 2
Hier lässt sich ein String Move Befehlsmodus, der die
Performance des L1-Caches im Prozessor beeinflusst,
aktivieren. Hier wird das Verhältnis zwischen CPU-
Busmaster und Prozessor-Burst-Mode geregelt.
Sollte auf Enabled stehen.
CPU Fast String Dies ist eine Einstellmöglichkeit der CPU, String 2
Operations Operationen optimiert durchzuführen.
Cachevorgänge werden optimiert und Interrupts nur
auf Cacheline Boundaries zugelassen. Nähere Infos
gibt es bei Intel. Einstellmöglichkeiten: Enabled
aktiviert die Fast String Operations-Funktion der
CPU. Disabled deaktiviert die Fast String Operations-
Funktion der CPU.
CPU Feature Diese Option steht nur für Pentium CPUs mit Prescott 5
core zur Verfügung. Es werden lkediglich die
Eigenschaften angezeigt.
CPU FID/VID Unter der Einstellung Auto wird FID/VID auf die 1
Control Nennfrequenz/-Spannung eingestellt. Unter der
Einstellung Manual wird FID/VID nach der
Benutzerauswahl eingestellt.
Einstellmöglichkeiten: Auto und Manual
CPU Frequency Unter dieser Option wird die Frequenz die der 1,5
Taktgenerator an den Systembus und den PCI-Bus
sendet angezeigt. Es erfolgt die automatische
Ermittlung durch das BIOS. Mit der + und - Taste
oder den Nummerntasten können Sie gewünschte
Werte verändern/eintragen. Es sind je nach Board
unterschiedliche Werte möglich.
CPU Frequency Hier wählen Sie die Geschwindigkeit der CPU aus, die 2
(MHz) sich aus dem Bustakt und dem Multiplikator ergibt.
Die Einstellmöglichkeiten variieren von Board zu
Board. Ziehen Sie unbedingt Ihr Handbuch zu Rate.
CPU Frequency Wenn Sie die Option CPU Internal Frequency auf 2
Multiple Manual gestellt haben, stellt dieses Feld den
Frequenzmultiplikator zwischen der internen und
externen Frequenz der CPU ein. Wenn im
JumperFree™ - Modus CPU Internal Frequency auf
Manual gestellt ist, dann muss dies im
Zusammenhang mit FSB/SDRAM Freq. (MHz)
eingestellt werden, um die interne Frequenz ihrer
CPU zu bedienen. Konfigurationsoptionen variieren
gemäß der externen Frequenz ihrer CPU.
CPU Frequency Hier wird das Vielfache zwischen der internen 3
Multiple Setting Frequenz (CPU Speed) und der externen CPU
Frequenz festgelegt. Voreinstellung ist AUTO.
CPU Frequency Bevor sie diese Option einstellen, überprüfen Sie 1
Selection zunächst den Taktgenerator des Mainboards. Die
Frequenzen des ICS9248-64 sind: 100/120/133. Die
Frequenzen des ICS 9248-110 sind: 90/95/100-
125/133/140/150. Überprüfen Sie, ob Ihre CPU
diese Frequenzen unterstützt, und stellen sie diese
Funktion ein. Wenn Sie diese Option auf manuell
einstellen, können Sie die CPU–Frequenz
dementsprechend einstellen.
CPU Front Side Bus Unter dieser Option können Sie CPU FSB- 1
Frequency Taktgeschwindigkeit erhöhen. Es gibt dazu je nach
Board unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten.
Sie sollten vorsichtig mit dieser Option umgehen
um Schäden am Prozessor zu verhindern.
CPU FSB Clock Diese Einstellung spezifiziert die Taktfrequenz des 2
(MHz) CPU-Host-Bus (FSB) und stellt End-Benutzern eine
Methode zur Verfügung, den Prozessor entsprechend
zu übertakten.
CPU FSB Frequency Unter dieser Option wird die Frequenz, die der Takt- 1
Generator an den Systembus und den PCI-Bus
schickt, angezeigt. Sie können mit den
Nummerntasten die gewünschte CPU-Frequenz
eigeben. Einstellmöglichkeiten von 200 bis 400.
Die Option wird nur angezeigt, wenn Sie AI
Overclocking auf Manual eingestellt haben.
CPU FSB Plus (MHz) Unter dieser Option können Sie die FSB- 2
Geschwindigkeit der CPU einstellen. Sie können
sowohl die Einstellung von CPU FSB/PCI Clock
erhöhen, als auch die CPU-FSB-Geschwindigkeit
unabhängig voneinander einstellen. 29
Einstellmöglichkeiten von 0 (Default) bis 28 stehen
Ihnen zur Verfügung. Haben Sie Probleme wegen
falscher Einstellung, dann schalten Sie den PC aus
und starten ihn neu. Dabei werden die
Grundeinstellungen verwendet.
CPU FSB Set To Hier wird die automatisch erkannte CPU-FSB 1
Chipset Timing Information angezeigt. Keine Einstellmöglichkeit.
CPU FSB/2xMREF / Diese Option erlaubt die Einstellung der Rate für die 1
AGP/PCI ratio Betriebsfrequenz Ihrer Systemkomponenten. Die
geschätzte neue Betriebsfrequenz für jede
Komponente wird darunter dynamisch angezeigt.
Bitte denken Sie daran, dass Sie versuchen
sollten, die Rate so einzustellen, dass sich Ihr AGP-
Takt um 66 MHz und Ihr PCI-Takt um 33MHz
bewegt, da ansonsten das System sich irregulär
verhalten könnte.
CPU FSB/DRAM/ Hier stehen ihnen je nach Board beispielhaft 1
AGP/PCI Ratio folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 3:3:2:1,
3:4:2:1, 3:5:2:1, 3:6:2:1, 4:3:2:1, 4:4:2:1,
4:5:2:1. Sie können hier sowohl den FSB (Front
Side Bus), den AGP und PCI-Takt einstellen.
Bevor Sie daran rumbasteln nehmen Sie auf jeden
Fall das Handbuch zu Hilfe, da ansonsten Schäden
entstehen können bzw. der PC überhaupt nicht mehr
startet.
CPU FSB/PC-Takt Hier gibt es mehrere Einstellmöglichkeiten. Die linke 1,2
oder CPU FSB/PCI Nummer ist die Frontseiten-Bus-Geschwindigkeit
Clock (Frontside-Bus) des Prozessors, währen die rechte
Nummer die PCI-Bus-Geschwindigkeit angibt.
100/33MHz 101/33MHz 103/34MHz 105/35MHz
107/35MHz 110/36MHz 112/37MHz 115/38MHz
117/39MHz 120/40MHz 122/40MHz 124/41MHz
127/42MHz 133/44MHz
CPU FSB/PCI Diese Option dient zum Einstellen der Taktfrequenz 1
Overclocking (in MHz) des CPU - FSB (Front Side Bus) und des
PCI-Bus. Die Einstellung By H/W führt dazu, dass der
CPU FSB der Hardwarekonfiguration folgt. Handelt es
sich bei der eingebauten CPU um eine mit 100MHz,
dürfen Sie die Taktfrequenz von 100 bis 120MHz
anpassen. Handelt es sich um eine mit 133MHz,
können Sie die Taktung entweder auf 100~120MHz
senken oder auf 133~153MHz erhöhen. Auf diese
Weise wird das Übertakten möglich. Die CPU FSB
Frequenz zu verändern, könnte zu einem instabilen
System führen, es wird nicht empfohlen von den
Werkseinstellungen langfristig abzuweichen.
CPU FSB/PCI Speed Geschwindigkeit (Frontside-Bus) des Prozessors, 2
währen die rechte Nummer die PCI-Bus-
Geschwindigkeit angibt. Übertakten führt zu einem
„No Display-Problem" des Systems. Drücken Sie die
„Insert" bzw. "Einfg"-Taste, um zu den
Standardeinstellungen zurückzukehren.
CPU FSB/SPEED Hier können Sie den Frontsidebus-Takt stufenlos 2
einstellen. Der Standardwert ist 100 MHz. Wenn Sie
die Eingabetaste drücken, erscheint ein Fenster:
Geben Sie dort eine Dezimalzahl für die FSB-
Taktrate ein. Wenn Sie Ihren PC ausserhalb der
vom Hersteller vorgegebenen Normen betreiben,
kann der Rechner abstürzen; es erscheint die
Anzeige "No display". Drücken Sie daraufhin die
Taste <Einfg>, um den PC mit dem ursprünglichen
Wert neu zu booten.
CPU Hardware Die Option ermöglicht einen Vorablesezugriff 2
Prefetch (Prefetch) auf die Hardware. Prefetch ist das Lesen
von Daten vor und parallel zu ihrer Verwendung.
Enabled: Aktiviert den Hardware Prefetcher der CPU.
Disabled: Deaktiviert den Hardware Prefetcher der
CPU. Mit dieser Option lassen sich
Performanceeinstellungen für außergewöhnliche
Anwendungen vornehmen. Bei
Standardapplikationen sollten Sie auf keinen Fall von
der Standardeinstellung abweichen.
CPU Hardwired Um die volle Performance des Chipsatzes zu nutzen, 2
IOQ oder CPU können Sie unter dieser Option die Ansteuerung
Hardwired IOQ einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1 Level, 4 Level
Stage Empfehlung: Sie können die 4 Level einstellen.
Sollte es zu einem instabilem Betrieb kommen,
setzen Sie den Wert zurück.
CPU Halt Command Diese Option ermöglicht die Reduzierung des 1, 3
CPU HLT Stromverbrauchs wenn sich der Prozessor im
Detection oder
Detection Leerlauf (Idle-Mode) befindet. Die Performance
des Systems kann sich etwas vermindern. Enabled:
Der Idle-Mode des Prozessors wird erkannt und der
Stromverbrauch reduziert. Das kann die
Performance des Systems beeinflussen. Disabled:
Der Prozessor arbeitet im Standardbetrieb. Der
Stromverbrauch im Idle-Mode wird nicht reduziert.
CPU Host Clock Unter dieser Option können Sie dies Taktkombination 2
(CPU/PCI) oder von CPU und PCI Bus einstellen. Während CPU Host
CPU Host/PCI Clock für die Taktfrequenz des CPU-Bus zuständig ist, ist
dies PCI Clock für die Taktung des PCI-Bus zur
Weitergabe der Signale von der CPU an z.B. eine
Grafikkarte. Wählen Sie Default, werden die
aktuellen Werte verwendet. Sie sollten an der
Werkseinstellung nur dann etwas verändern, wenn
Sie Ahnung davon haben.
CPU Host Clock Wenn sich das System aufhängt, wartet es 20 sec. 5
Control bevor es neu bootet. Das System stellt die CPU auf
die Default-Werte zurück. Diese bleiben bestehen bis
zum nächsten Reboot. Sie können diese Option auf
Enabled oder Disabled stellen.
CPU Host Clock Wenn Sie diese Option auf Manual setzen, können 1
(MHz) Sie die Busfrequenz einstellen. Die Einstellungen
sind: 66.8 ,79, 85, 87.5, 90, 92.5, 100, 110, 115,
120, 124, 129, 133, 138
CPU Host Diese Option steht zur nur zur Verfügung wenn die 5
Frequency (MHz) Option "CPU Host Clock Control" aktiviert ist. Sie
können dann die CPU Host Frequency von 100 MHz
auf 200 MHz stellen. Wollen Sie DDR Speicher mit
200MHz takten dann müssen Sie die Frequency auf
100MHz setzen. Wollen Sie DDR Speicher mit
266MHz takten dann müssen Sie die Frequency auf
133MHz setzen. Verändern Sie hier nur etwas
wenn Sie sich absolut sicher sind, ansonsten
Schaden entstehen könnte.
CPU Host/PCI/ Hier können Sie den externen Bustakt einstellen. 2
Spread Spec Vorsicht, Sie können hier bei unsachgemäßer
Handhabung das gesamte System oder einzelne
Komponenten beschädigen.
CPU Hyper- Wenn Sie mit Windows XP bzw. LINUX 2.4 arbeiten 2,3
Threading oder CPU dann sollten Sie diese Option auf Enabled stellen um
Hyper-Threading# mit der Intel Hyper-Threading-Technologie zu
arbeiten. Bei älteren Betriebssystemen stellen Sie
die Option auf Disabled.
CPU Hyper- Diese Option sollten Sie auf der Voreinstellung 5
Threading belassen, um den Simultaneous Multi-Threaded
(SMT)-Prozessor zu aktivieren. Damit werden dem
Betriebssystem und den Programmen zwei logische
Prozessoren vorgegaukelt.
CPU Interface Unter der Einstellung Optimal wird die automatisch 5
die beste Performance erkannt. Mit Aggressive kann
man eine leichte Verbesserung der Performance
erreichen. Einstellmöglichkeiten: Optimal, Aggressive
CPU Internal Core An dieser Stelle wird der interne (Core) Wert des 1,2
Speed Prozessors auf Boards mit Pentium-II angegeben.
Keine Einstellnotwendigkeit da es sich um einen
reinen Informationswert handelt.
CPU Internal Cache Die 16 KB Cache auf dem Pentium Chip sind sehr 1,2,3
wichtig, wichtiger als der Second - Level - Cache.
Also immer auf Enabled stellen, sonst fällt die
Rechnerleistung auf unter 65%. Sollten Sie auf
ihrem Motherboard noch Jumper oder im BIOS eine
Option finden, mit der man der Write-Strategie
einstellen kann, dann die Funktion auf Write-Back
stellen.
CPU Internal Im JumperFree™ - Modus können Sie hier die 2
Frequency Frequenz ihrer CPU auswählen. Wählen Sie Manual,
wenn Sie Änderungen an den Optionen (CPU
Frequency Multiple und FSB:SDRAM:PCI Freq.Ratio
vornehmen wollen. Veränderungen können zu
Schäden an der CPU bzw. am Board führen.
CPU Internal Sie können die CPU interne 1
Thermal Control Thermosteuerungsfunktion deaktivieren oder
automatisch arbeiten lassen. Einstellmöglichkeiten:
Disabled oder Auto.
CPU L1 & L2 Cache Cache-Speicher ist zusätzlicher Speicher, der 2
wesentlich schneller ist als der konventionelle DRAM
(System-Speicher). Wenn die CPU Daten anfordert,
überträgt das System die angeforderten Daten vom
Haupt-DRAM in den Cache-Speicher, damit die CPU
noch schneller darauf zugreifen kann.
Einstellmöglichkeiten: Enabled (Standard) Cache
aktiviert, Disabled Cache deaktiviert.
CPU L2 Cache ECC Damit wird die Fehlererkennung und Korrektur für 1,2
Checking oder CPU den L2-Cache des Pentium II-PCs (Vers. ab 266
Level 2 Cache ECC MHz) mit Hilfe einer sogenannten ECC (Error
Check Checking and Correction) ständig überprüft.. Die
Aktivierung geht zu Lasten der Geschwindigkeit. Die
Deaktivierung bringt eine theoretisch geringere
Zuverlässigkeit mit sich, die jedoch nur bei
professionellen Server- oder Workstation-
Anwendern ins Gewicht fällt. Man kann diese Option
im privaten Bereich vernachlässigen, da auch Intel
selbst die älteren Pentium II PCs bis 266 MHz ohne
diese Funktion ausgeliefert hat. Wer aber seinen
neuen Pentium II übertakten will, sollte auf den
Cache ECC nicht verzichten. Wie der leicht zu
übertaktende Celeron ohne L2-Cache beweist,
verträgt der Prozessorkern eine wesentlich höhere
Taktfrequenz als sein externer Second Level Cache.
Ein mit ECC abgesicherter Cache vermindert
beim Übertakten das Risiko des unkontrollierten
Absturzes. Allerdings bringt eine Aktivierung dieser
Option Performanceverlust mit sich und sollte nur bei
Netzwerkservern auf Enabled stehen.
CPU L2 Latency Unter dieser Option stellen Sie die Refreshrate für 2
Adjust den level-2-Cache ein. Einstellmöglichkeiten: Def08
(Default), Set01 bis Set07 (erhöht die Refreshrate),
Set08 (keine Änderung), Set09 bis Set15 (senkt die
Refreshrate). Sie können unbedenklich die richtige
Einstellung für Ihr System suchen.
CPU L3 Cache Diese Option dient zum Aktivieren des L3-Cache 5
(Standardeinstellung) und wird nur angezeigt, wenn
eine CPU, die einen L3-Cache verwendet (wie z.B.
Intel Pentium 4-Prozessor mit der HT Technology
Extreme Edition), installiert wurde.
CPU Latency Timer Unter dieser Option kann man die Reaktion auf 2
zeitlich verlagerbare Zyklen der CPU einstellen.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
CPU Level 1 Cache Mit dieser Option können Sie den internen 2
Cachespeicher der CPU ein-/ausschalten. Er
sollte immer eingeschaltet sein und nur dann auf
Disabled stehen, wenn alte und schlecht
programmierte Programme Probleme bereiten.
CPU Level 2 Cache Sie können hier den External Cachespeicher der 2
CPU ein-/ausschalten. Sie sollten die Option immer
auf Enabled stehen haben.
CPU Line Read Während des laufenden Arbeitsprozesses wendet 2
Prefetch oder CPU sich bei einem Prefetch der Chipsatz bereits dem
Line Read nächsten Lesebefehl zu. Im Zusammenhang mit CPU
Prefetch/ Multiple Line Read/Multiple wird die CPU ebenfalls entlastet
oder CPU Line und damit die Performance erhöht.
Prefetch/Multiple
CPU Line Read/ Wenn diese Option aktiviert ist, dann liest die CPU 2
Multiple immer eine ganze Zeile aus dem Cache aus. Damit
wird eine Datenmenge von 32 Bytes auf einmal
erfasst und damit der Prozessor entlastet. Falls Sie
Multiple Line Read aktiviert haben, werden sogar
mehrere Zeilen aus dem Speicher gelesen und damit
die Performance noch stärker erhöht.
CPU Linear Unter dieser Option können Sie den linearen Modus 1
Frequency der CPU aktivieren bzw. deaktivieren.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPU Lock free Hier können Sie den Prozessor-Multiplikator auf 14x 1
einstellen. Wenn dieses Element auf Auto steht,
kann das Motherboard automatisch den Prozessor-
Multiplikatorwert reduzieren, um bei der Erweiterung
des externen FSB flexibler zu sein. Dieses Element
wird nur angezeigt, wenn eine CPU mit Lock Free-
Funktion installiert ist. Einstellmöglichkeiten: Auto,
Enabled, Disabled Bei Prozessorübertaktung
diese Option auf Enabled stellen.
CPU MC Status Wenn ein Prozessor einen Fehler erfasst, wird die 3
Clear Ursache in einem Statusregister markiert. Einige
Fehler können sofort behandelt werden, andere
können zu einem Systemausfall führen. Nun kann
der Prozessor den MCA Status bis zum Ausschalten
erhalten. Nach einem Reset kann das BIOS diese
CPU MC Status Markierungen während der POST
Phase behandeln und aufgespürte Laufzeitfehler
protokollieren.Einstellmöglichkeiten: Disabled: Die
CPU MCA Statusregister werden niemals vom BIOS
gelöscht. Enabled: Die CPU MCA Statusregister
werden bei jedem Bootvorgang vom BIOS gelöscht.
Next Boot: Die CPU MCA Statusregister werden
einmalig beim nächsten Bootvorgang vom BIOS
gelöscht.

CPU Memory Unter dieser Option bestimmen Sie den cycle check 2
Sample Point point (Zyklus-Kontrollpunkt). Sie legen damit den
Zeitpunkt fest, bei dem die Speicherdekodierung und
die Kontrolle des cache hit und cache miss
stattfindet. Einstellungen 0 Wait, 1 Wait
CPU Micro Codes Die Micro Codes werden zur Fehlerbehebung der CPU 2
verwendet. Es wird die Aktivierung dieser Option aus
Gründen der Systemzuverlässigkeit empfohlen. Der
Micro Code kann die Leistungsfähigkeit der CPU
jedoch geringfügig vermindern. Probieren Sie die
Option bei Bedarf aus. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled
CPU MicroCode Ist diese Option aktiviert, so ist es möglich den 2
Updation MicroCode der CPU zu Updaten. Die
Standardeinstellung ist Enabled.
CPU Mismatch Hier kann die Prüfung der Prozessordaten 3
Detection (Prozessortyp und Prozessorgeschwindigkeit)
eingeschaltet werden. Es wird geprüft, ob sich die
Prozessordaten zwischen zwei Systemstarts geändert
haben. In Multiprozessor-Systemen wird zusätzlich
geprüft, ob die Prozessordaten aller Prozessoren
gleich sind. Bei einer Abweichung der Prozessordaten
wird eine Fehlermeldung am Bildschirm ausgegeben.
Enabled Die Prüfung der Prozessordaten ist
eingeschaltet. Disabled Die Prüfung der
Prozessordaten ist ausgeschaltet.
CPU Mode Hier finden Sie das Modell Ihrer CPU. keine 2
Einstellmöglichkeit, warum auch?
CPU Model Unter dieser Option ist die installierte CPU, wie sie 2
vom BIOS erkannt wird, eingetragen.
CPU MST DEVSEL# Unter dieser Option stellen sie die Zeitspanne bis 2
Time-Out zum Timeout ein. Für den Fall das der Prozessor
einen Masterzyklus initiiert, der eine Adresse
benötigt, welche sich nicht innerhalb des PCI/VESA-
bzw. ISA-Speichers befindet, beobachtet das System
den DEVSEL-Pin um auf eine Zyklusanforderung
eines Gerätes zu warten. Einstellmöglichkeiten: 3, 4,
5, 6 PCICLK
CPU Mstr Fast Unter dieser Option können Sie eine schnelle back-to- 2
Interface back Schnittstelle aktivieren, aber vorausgesetzt der
Prozessor fungiert als Bus-Master. dadurch werden
aufeinanderfolgende Lese-/Schreibaktionen in den
Prozessor-Burst-Modus übersetzt.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
CPU Mstr. Post-WR Falls der Prozessor als Bus-Master für den Zugang 2
Puffer zum Speicher oder zur E/A fungiert, regelt diese
Option die Verwendung eines sehr schnellen Post-
Write-Puffers. Einstellmöglichkeiten: NA (Not
Available = nicht verfügbar), 1, 2, 4
CPU Multiple Unter dieser Option können Sie den Multiplikator für 1
Factory oder CPU die CPU auswählen. Der Standardeintrag ist Locked.
Multiplier Factor Beachten Sie zu den Einstellmöglichkeiten die
Angaben im Handbuch
CPU Multiplier Unter dieser Option können Sie den Multiplikator für 5
die CPU auswählen. Der Wert legt fest wie hoch der
Prozessor getaktet wird und zwar abhängig vom FSB
(Front-Side-Busses). Der eingestellte Multiplikator
gibt an um wieviel die Basis-Taktfrequenz höher ist
als der Kerntakt. Aus beiden Werten alssen sich die
Taktraten für FSB, Arbeitsspeicher und CPU ableiten.
Einstellmöglichkeiten: Auto, 5x, 6x ~ 25x Sie
sollten es bei AUTO belassen oder ggf. unbeidngt das
Handbuch zu Hilfe nehmen.

CPU Name Is: Hier wird der Name der CPU angezeigt, wie er vom 2
BIOS erkannt wird.
CPU Name/Type Diese Option finden Sie im CPU-SOFT MENU. Das 2
BIOS erkannt ggf. Prozessoren automatisch am
Spezifikationsmode und zeigt den Typ der CPU, den
Hersteller und die Prozessorfamilie an.
CPU Netzteil Unter dieser Option können Sie zwischen der für den 2
Prozessor vorgegebenen Spannung und der vom
Anwender festgelegten Spannung umschalten. Sie
sollten mit dieser Option äußerst vorsichtig umgehen
um Schaden am Prozessor zu vermeiden.
CPU Default Unter dieser Einstellung wird die
korrekte Spannung vom System
automatisch gewählt und die Option
Core Voltage zeigt die momentane
Spannung an und ist nicht änderbar.
Sie sollten möglichst diese Option
verwenden um Schaden von der CPU
abzuwenden.
User Define (Versorgungsspannung für den
Prozessorkern):
Mit dieser Einstellung können Sie die
Spannung manuell auswählen und
zwar über Core Voltage mit den
tasten "Bild nach unten" und "Bild
nach oben". Folgende Werte sind
einstellbar: 2.05V in 0.05er Schritten
abwärts bis 1.30V. Beachten Sie
unbedingt die Angaben im Handbuch.
User Define (E/A-Spannung):
Folgende Werte sind einstellbar: 3.0V
in 0.1er Schritten abwärts bis 3.20V.
Beachten Sie unbedingt die
Angaben im Handbuch.
CPU OC Percentage Unter dieser Option können Sie das CPU- 1
Übertaktungsverhältnis einstellen. Geben Sie den
Wert mit den Tasten + und - ein. Sie können den
gewünschten Wert auch direkt über die
Zahlentastatur eingeben. Der Wert kann zwischen
100 und 200 liegen. Beachten Sie unbedingt die
Angaben im Handbuch.
CPU On-die DDR2-SDRAM Chips arbeiten mit "On-Die 5
Termination Termination" (ODT). Der Speicherbus muss also
nicht mehr auf der Modulplatine (oder dem Board)
terminiert werden. Die Terminierungsfunktion wurde
direkt in die Chips integriert, was Platz und Kosten
spart. ODT arbeitet wie folgt: der Speicher-Controller
sendet ein Signal auf den Bus aus, das alle inaktiven
DDR2-SDRAM Chips dazu veranlasst, auf
Terminierung umzuschalten. Somit befindet sich nur
das aktive Signal auf der Datenleitung, Interferenzen
sind so gut wie ausgeschlossen.
Einstellmöglichkeiten: Auto, 300ohm, 150ohm,
75ohm Beachten Sie unbedingt die Angaben im
Handbuch.
CPU Operating Unter dieser Option können Sie die Geschwindigkeit 2
Frequency der CPU einstellen. Sie errechnen die CPU
Geschwindigkeit wie folgt: Externer Takt x
Multiplikationsfaktor = CPU Geschwindigkeit. Sie
können hier für den Intel Pentium© III und
Celeron™ MMX-Prozessoren diverse Einstellungen
vornehmen. Unter User Define öffnen sich
zusätzliche Optionen mit denen Sie differenzierte
Einstellungen vornehmen können. Beachten Sie
unbedingt die Angaben im Handbuch.
CPU Operating Diese Option finden Sie im CPU-SOFT MENU. Hier 1,2
Speed kann man den echten Prozessortakt eingeben. Das
BIOS stellt dann die Optionen External Clock und
Multiplier Factor automatisch ein. Fall Sie die Werte
selbst einstellen wollen, müssen Sie die Option User
Defined auswählen. Die CPU-Geschwindigkeit =
äußerer Takt x Multiplikator. Einstellmöglichkeiten
für Intel Celeron PPGA MMX CPUs:
Intel 300 (66*4.5) 333 (66*5) 366
Celeron (66*5.5)
PPGA
MMX
400 (66*6) 433 400
(66*6.5) (100*4)
450 500
(100*4.5) (100*5)
Athlon 450 500 550 600 650 700
Boards
750 800 850 900 950 1G
CPU Over Temp. Unter dieser Option stellen Sie die Temperatur ein, 5
Protect bei der das System automatisch abgeschaltet wird,
um eine Überhitzung der CPU zu vermeiden.
CPU Over Voltage Hier kann man für die Spannung der CPU diverse 2
Control Werte einstellen. Einstellmöglichkeiten: Normal
(Standard) Die Messung der CPU-Spannung erfolgt
automatisch. 1,050V bis 1,825V Hier kann man die
gewünschte Einstellung vornehmen. Beachten Sie
das bei Falscheinstellung die CPU beschädigt werden
kann.
CPU OverClock in Unter dieser Option können Sie die Übertaktung der 1
MHz CPU zwischen 200 und 300MHz einstellen.
Beachten Sie das bei Falscheinstellung das System
instabil wird bzw. die CPU beschädigt werden kann.
CPU Over-Clocking Unter dieser Option wird die CPU 2
Frequency Übertaktungsfrequenz angezeigt. Sollte es Probleme
geben, dann schalten Sie den PC aus, halten die
Taste PageUp gedrückt und schalten den PC wieder
ein. Das CMOS wird gelöscht und die Default
Einstellung wird wieder geladen.
CPU Over-clocking Diese Option überwacht das übertakten der CPU. 1
Func. Wird falsch übertaktet, werden Sie gebeten den PC
auszuschalten. Dann halten Sie die Entf-Taste
gedrückt, schalten den PC wieder ein und es werden
automatisch die Default-Werte eingestellt.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPU Overheat Wenn Sie diese Option aktiviert haben, dann ertönt 2
Alarm (>72°C) ein Warnton, sobald die Temperatur der CPU 72°
übersteigt. Zusätzlich wird die
Betriebsgeschwindigkeit des Prozessors herabgesetzt.
CPU Overheat Wenn Sie diese Option Enabled haben, dann können 1,2
Warning oder CPU Sie einen Grenzwert für die CPU Temperatur
Overheat Warning festlegen und Sie werden bei Überschreiten mit
Temperature einem Warnton sofort informiert.
CPU Pipeline Haben Sie diese Option Enabled, kann der 2
Function Systemcontroller den Prozessor bei der Bestimmung
einer neuen Speicheradresse unterstützen, bevor der
Datenaustausch im aktuellen Zyklus abgeschlossen
ist. Damit wurde das adress pipelining
(Adressenüberlappung) aktviert.
CPU Power Plane Mit dieser Option können Sie die Spannung für den 2
Prozessor bestimmen. Es stehen folgende
Möglichkeiten zur Verfügung:
Single Dual Voltage Via CPU Marking
Voltage
Für CPUs Für CPUs mit Hier wird die
ohne MMX MMX Spannung direkt über
welche nur die zwei die CPU gesteuert und
eine Spannungen zwar über den
Spannung benötigen. Es Spezifikationscode.
brauchen. werden Ein fünfstelliger Code
Es wird die die Optionen I/ wird ausgelesen und
Option O Plane danach
Plane Voltage und die Spannung
Voltage Core ermittelt. Alle anderen
aktiviert. Plane Voltage Optionen sind dann
aktiviert. ausgeschaltet.
CPU Power Supply Ist unter dieser Option CPU Default eingestellt, wird 2
die Spannung automatisch ausgewählt, während bei
User define die manuelle Einstellung möglich ist.
Die voreingestellten Werte nur dann ändern, wenn
Sie falsch sind.
CPU Pull Up Unter dieser Option kann man die CPU Pull Up- 2
Strength Stärke einstellen. Insgesamt stehen folgende
Einstellungen zur Verfügung: 0, 1, 3 (Default), 4, 5,
6, 7 und Auto
CPU Q-Fan Control Hier können Sie die ASUS Q-Fan Option, die ein fein 1
einstellen der Lüfterdrehzahl ermöglicht, aktivieren
bzw. deaktivieren.
CPU Q-Fan Mode Hier können Sie einstellen welchen Stecker Sie für 1
den CPU Lüfter verwenden. Einstellungen: [PWM]
wenn ein 4-poliges Kabel verwendet wird, [DC] wenn
ein 3-poliges Kabel verwendet wird.
CPU Q-Fan Profile Sie können hier die geeignete Lüfterleistung 1
oder CPU Q-Fan einstellen. Bei Optimal wird die
Profile Mode Lüftergeschwindigkeit nach der Prozessortemperatur
geregelt. Silent bedeutet leisen Lüfterbetrieb und
Performance ist die Höchstleitung des Lüfters.
Chassis Q-Fan Sie können unter dieser Option das passende 5
Profile Leistungsniveau des Gehäuselüfters einstellen. Silen
= minimal und leise, Performance = maximal und
laut. Oder Optimal für ein ausgewogenes verhältnis
von Drehzahl und Lautstärke.
CPU protect for Einstellmöglichkeiten: Enabled (Wenn sich der CPU- 2
CPUFan Off Lüfter nicht bewegt, schaltet sich das System sofort
bis zur Beseitigung des Problems ab, allerdings nur
während der Bootsequenz. Für alle anderen Fälle
empfiehlt sich geeignete Software z.B. CPUCool.)
und Disabled. Beachten Sie bitte bei der
Installation von Steckkarten, das diese Option die I/
O Adressen von 294H bis 297H belegt.
CPU Ratio oder CPU Unter dieser Option können Sie ggf. den Multiplikator 1,2,5
Ratio Selection des Bustaktes einstellen. Einstellmöglichkeiten: 2x in
oder CPU Ratio 0.5 Schritten bis 8.0x. Sie sollten mit dieser
Adjust Einstellmöglichkeit vorsichtig umgehen um Schaden
an der CPU zu vermeiden.
CPU Ratio/CPU Diese Optionen werden benutzt, um die CPU- 5
Vcore Select Taktvervielfachung (Ratio) und die CPU-
Kernspannung (Vcore) nachzustellen. Mit diesen
Optionen hat der Benutzer ein Werkzeug zum
Übertakten des Systems an der Hand.
CPU Ratio/Vcore Diese Option dient dazu, den 1
(V) Taktfrequenzmultiplikator (ratio) und die
Kernspannung der CPU (Vcore) anzupassen. Dies
ermöglicht ein Übertakten. Den Taktmultiplikator
und die Kernspannung der CPU zu verändern kann
zu einem instabilen System führen; es wird nicht
empfohlen von den Werkseinstellungen langfristig
abzuweichen.
CPU Ref Voltage Hier können Sie die Spannung für CPU- 5
Speicherreferenz wählen. Sie sollten mit dieser
Einstellmöglichkeit vorsichtig umgehen um Schaden
an der CPU zu vermeiden.
CPU Serial Number Wenn Sie einen Pentium III eingebaut haben, dann 2,3
oder CPU Serial ist die Option CPU Serial Number sichtbar. Sie
Number / können dann die Seriennummer ein- bzw.
Processor Serial ausschalten. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Number Disabled Falls möglich sollten Sie die Option auf
Disabled stellen damit Abfragen durch Programme
nicht möglich sind und die Seriennummer damit
nicht herausgegeben wird.

CPU Shutdown Unter dieser Option können Sie auswählen, welcher 2


Selectable Lüfter auf eventuelle Fehlfunktionen überwacht wird.
Einstellmöglichkeiten: CHFAN (Gehäuselüfter),
CPUFAN (CPU-Lüfter), PWRFAN (Netzteillüfter) und
Auto
CPU Shutdown Wird die CPU Temperatur unterschritten, schaltet 2
Temperature sich die CPU automatisch ab, damit kein Schaden
entsteht. das klappt nur unter aktiviertem ACPI mit
Windows 98/2000 und höher. Einstellmöglichkeiten:
Disabled, 60°C/140°F, 65°C/149°F, 70°C/158°F, 75°
C/167°F.
CPU Skew Adjust Belassen Sie diese Option unbedingt auf dem 2
voreingestellten Wert.
CPU Smart FAN Hier handelt es sich um die Regelung der Smart CPU- 2
Control Lüftersteuerung. Einstellmöglichkeiten: Enabled - Die
smarte CPU-Lüftersteuerfunktion aktivieren.
(Standardeinstellung) a. Der CPU-Lüfter arbeitet mit
voller Geschwindigkeit, wenn die CPU-Temperatur
höher als 40 Grad Celsius ist. b. Der CPU-Lüfter
arbeitet mit niedrigerer Geschwindigkeit, wenn die
CPU Temperatur niedriger als 40 Grad Celsius ist.
Disabled - Diese Funktion deaktivieren.
CPU Smart FAN Diese Option steht ihnen nur zur Verfügung wenn die 2
Mode Option CPU Smart FAN Control Enabled ist.
Einstellmöglichkeiten: Auto: das BIOS stellt
automatisch die korrekten Werte ein (Default
Einstellung) Voltage: Diese Option sollten Sie wählen
wenn Sie ein 3-adriges Lüfterkabel verwenden.
PWM: Diese Option sollten Sie wählen wenn Sie ein
4-adriges Lüfterkabel verwenden. Ziehen Sie
das Handbuch zu Rate damit kein Schaden entsteht.
CPU Speed oder Hier finden Sie die Taktfrequenz Ihrer CPU. Sie 2
CPU Speed können hier ggf. Einstellungen vornehmen, sollten
Detected jedoch berücksichtigen, dass Übertakten nicht immer
sinnvoll ist. In manchen BIOS erfolgt nur eine
Anzeige. Ihr Board muss dazu in den Jumper-Free-
Modus gesetzt werden (mittels Jumper oder DIP-
Schalter). Achten Sie bei Übertaktung auf
genügend Kühlung.
CPU Speed Setting Unter dieser Option können Sie den CPU FSB-Takt 2
und die -Rate einstellen. Einstellmöglichkeiten: FSB-
Clock 100-120MHz, 124-166MHz
CPU Speed Setup Unter dieser Option können Sie die CPU- 2
Geschwindigkeit einstellen. (CPU Internal-
Geschwindigkeit = CPU Bus-Takt x Taktrate).
Einstellmöglichkeiten:
JP21 auf 3x JP21 auf 4x Clock Ratio
5x, 5.5x,
120, 124, 129,
6x, 6.5x,
100.2,110 und 115 133.3, 138,
7x, 7.5x,
MHz 143 und
8x, 8.5x,
147MHz
9x, 9.5x
CPU Split Lock Dieses Option beschreibt, ob bei einer Transaktion, 2
Operation die eine Cacheline oder eine Page auftrennt (Split-
Lock Transaction) eine Allignment Check Exception
ausgelöst wird. Einstellmöglichkeiten: Enabled
aktiviert das Split Lock Feature der CPU. Disabled
deaktiviert das Split Lock Feature der CPU.
CPU Spread Diese Option aktiviert bzw. deaktiviert das CPU- 5
Spectrum Streuspektrum.
Einstellmöglichkeiten: Auto und Disabled
CPU Status Hier wird der Prozessorzustand angezeigt festgelegt 3
ob der Prozessor verwendet werden kann oder nicht.
Voraussetzung ist aber, es müssen zwei Prozessoren
gesteckt sein. Sie dürfen einen Prozessor nur
abschalten, wenn eine Fehlfunktion (wird im Error-
Log aufgezeichnet) gemeldet wurde.
Einstellmöglichkeiten: Enabled (Der Prozessor kann
vom Betriebssystem verwendet werden), Disabled
(Der Prozessor kann nicht vom Betriebssystem
verwendet werden).
CPU Target Diese Option erlaubt Ihnen, die CPU- 1
Temperature Temperaturschwelle zu setzen. Die
Konfigurationsoptionen hängen von den
empfohlenen Intel ®
Ventilatorengeschwindigkeitswerten ab. Die Intel ®
FSC liefert Zieltemperaturoptionen von ± 15 º C im
3 º C Intervall.
CPU Temp. Prot. Unter dieser Option können Sie die für die 5
Alarm oder CPU Temperatur der CPU notwendigen
Temp. Prot. Schutzeinstellungen vornehmen. Wird die
Function Grenztemperatur überschritten, erfolgt eine
Warnmeldung und Sie können den PC ausschalten.
Danach sollten Sie den Lüfter überprüfen.
CPU Temp. oder Sie können über den Chip LM78/79 auch 1,2
CPU Temperature Temperaturen überwachen, inklusive die des
oder CPU TEMP. Prozessors. Mit dem Softwaretool LANDesk Client
Manager können Sie sich die Daten unter Windows
auf den Bildschirm holen. Sie können unter anderem
mit dem Programm auch bestimmte Grenzwerte
festlegen, bei deren Überschreitung Alarm gegeben
wird. Optimal sind 75°.
CPU Temperature Hier können Sie einstellen, das eine Meldung auf 5
References dem Bildschirm erscheint bei der Sie ersehen können
wie hoch die Starttemperatur ist, meistens zwischen
32° und 35°. Danach starten Sie das System neu um
zu sehen wo die Betriebstemperatur liegt. Aus diesen
Werten können Sie dann die richtige Einstellung für
die Grenztemperatur vornehmen, wobei Sie die
Werte des Herstellers unbedingt berücksichtigen
müssen.
CPU Termination Sie können hier die CPU Abschlussspannung 5
Voltage einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.25V, 1.35V.
CPU Thermal Mit dieser Option schützt man den Prozessor vor 3
Management Überhitzung. Wenn der Prozessor aus irgendeinem
Grund zu heiß wird (z.B. Lüfterausfall, etc.),
reduziert er seine Leistung von selbst.
Einstellmöglichkeiten: Standard - Die CPU verwendet
die Standardmethode für Thermal Management
(Clock Throttling). Enhanced - Der Enhanced
Thermal Management Modus wird in der CPU
aktiviert. Der Prozessor reduziert die Arbeitsfrequenz
und Betriebsspannung automatisch, um
ausgeglichene thermische Bedingungen zu erhalten.

CPU Thermal- Unter dieser Option können Sie einstellen auf wieviel 2
Throttling Prozent die CPU im Fall des Suspend Mode
heruntergetaktet werden soll. Einstellmöglichkeiten:
87.5%, 75.0%, 62.5% (Default), 50.0%, 37.5%,
25.0%,
CPU THRM- Unter dieser Option können Sie einstellen auf wieviel 2
Throttling Prozent die CPU im Fall des Sparmodus
heruntergetaktet werden soll. Einstellungen sind:
12.5%, 25.0%, 37.5%, 50.0%, 62.5%, 75.0%,
87.5%
CPU Timeout Hier kann die interne Zeitüberwachung des 2
Counter Prozessors eingeschaltet werden. Bei eingeschalteter
interner Zeitüberwachung erkennt der Prozessor
sowohl interne Zeitüberschreitungen, als auch
Zeitüberschreitungen auf dem CPU-Bus. Der
Prozessor signalisiert dies über ein externes Signal.
In diesem Fall wird das System neu gestartet. Ist die
Zeitüberwachung ausgeschaltet, bleibt das System
möglicherweise unbedienbar stehen. Enabled Die
interne Zeitüberwachung des Prozessors ist
eingeschaltet. Disabled Die interne Zeitüberwachung
des Prozessors ist ausgeschaltet.
CPU TM Function Bei bestimmten CPUs können Sie nach Aktivierung 1
der Option die Frequenz und Spannung im Verhältnis
zur Temperatur zu regeln.
CPU to DRAM Page Wenn die Daten aus den RAM-Chips gelesen werden, 2
Mode schließt der Prozessor die Seite wieder, wenn Sie
diese Option Disabled (empfohlen) haben. Haben Sie
die Option auf Enabled stehen, bleibt die Seite
geöffnet.
CPU to DRAM Write Haben Sie diese Option Disabled, dann werden die 2
Buffer Daten direkt zum DRAM geschrieben, Der Prozessor
wird dabei zum Abarbeiten der Schreibaufträge
unterbrochen.
CPU to IDE Posting Hier können Sie den Datentransfer zwischen 2
Prozessor und IDE-Festplatte über den Puffer
beschleunigen. Allerdings kommen einige ältere
Festplatten, egal aus welchen Gründen auch immer,
damit nicht so zurecht.
CPU to NB Voltage Sie können hier die CPU zu Northbridge HT- 5
Spannung einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.200V,
1.255V, 1.250V ~ 1.500V
CPU to PCI Haben Sie diese Option Enabled dann wird die 2
Buffers/ Burst/Post Datenübertragung vom PCI-Bus gebuffert, bevor die
CPU auf die Information zugreift. Das verbindet ISA-
und PCI-Bus miteinander.
CPU to PCI Burst Unter dieser Option regeln Sie den PCI Burst 1,2
Mem. WR oder CPU Schreibzyklus. Aufeinanderfolgende back-to-back
to PCI Burst Write Prozessor-Speicherzyklen, welche an den PCI-Burst
oder CPU to PCI adressiert sind, werden in schnellerer PCI-Burst-
Bursting Speicherzyklen übersetzt. Einstellmöglichkeiten:
Enabled (schneller), Disabled (langsamer aber
stabiler). Der PCI Burst Modus ist auch für PCI-
Karten wichtig, jedoch auf neueren Boards fast nicht
mehr zu finden. Wenn ja, dann sollte er Enabled
sein. Bei älteren PCI-Karten die den PCI-Standard
2.1 nicht beherrschen, kann es eventuell zu
Problemen kommen.
CPU to PCI Byte Die Option Byte Merging fasst die 8/16-Bit- 2
Merge Dateninformationen die über den PCI-Bus gehen, zu
Blöcken mit je 32 Bit zusammen. Dadurch wird
die Performance gesteigert, vor allen Dingen in der
Grafikdarstellung.
CPU to PCI Fast Haben Sie diese Option aktiviert, werden 2
Back-to-Back aufeinanderfolgende back-to-back Prozessor-
Speicher-Lesezyklen in schnellere PCI-Burst-
Speicherzyklen übersetzt. Empfohlen ist Enabled.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
CPU to PCI POST Damit die CPU schneller in den PCI Schreipuffer 2
Write schreiben kann und nicht warten muss bis der PCI-
Buszyklus fertig ist, sollten Sie diese Option auf
Enabled stellen.
CPU to PCI IDE Wie beim Write Posting werden auch hier die 2
Posting oder CPU to Zugriffe über einen Buffer von der CPU an die PCI-
PCI POST/BURST IDE-Schnittstelle geleitet, um die CPU nicht zu
bremsen. Auch diese Option sollte eingeschaltet
(Enabled) sein.
CPU to PCI Read Haben Sie diese Option aktiviert, werden 2
Burst aufeinanderfolgende back-to-back Prozessor-
Speicher-Lesezyklen in schnellere PCI-Burst-
Speicherzyklen übersetzt. Einstellmöglichkeiten: Off,
On.
CPU to PCI Read Interessante Option für Besitzer eines Intel 2
line Overdrive-Prozessors. Haben Sie die Option aktiviert,
wird mehr Zeit für die Vorbereitung des
Datenaustausches zur Verfügung gestellt. Das
bedeutet mehr Datensicherheit.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPU to PCI Write Unter dieser Option können Sie zu schreibenden 2
Buffer Daten auf dem Weg zum PCI-Bus puffern.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, Enabled. Für
bessere Performance sollte die Option unbedingt
Enabled sein.
CPU to PCI Write Wenn Sie diese Option aktivieren dann wird der 2
Post Prozessor beim Zugriff auf den zusätzliche Speicher
zwischen CPU und PCI-Bus entlastet. Haben Sie den
Zwischenspeicher Enabled, wird vor allen Dingen die
Grafik bei Verwendung von PCI-Karten beschleunigt.
CPU to PCI Write Schreibzugriffe vom PCI-Bus in Richtung CPU werden 2
Posting hier gepuffert und damit kann der PCI-Bus
weiterarbeiten, auch wenn die CPU gerade
beschäftigt ist. Die Option sollte eingeschaltet
sein, weil sonst die CPU blockiert, bis der PCI-Bus
frei ist.
CPU Tolerance Hier können Sie die Temperaturtoleranz für en Lüfter 1
Temperature der CPU einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1°C, 2°C,
3°C and 4°C. Beispiel:SMART CPU Temperature 70°C
+ 1°C = Start up ; SMART CPU Temperature 70°C -
1°C = Stop
CPU Type Hier wird der Prozessortyp angezeigt der während 4
des POST gefunden wurde.
CPU VCore Setting Wenn die Option "CPU VCore" auf Manual eingestellt 2
ist, können Sie die CPU-Kernspannung im Feld CPU
VCore selbst festlegen. Wenn "CPU VCore" auf Auto
eingestellt ist, können Sie nicht auf dieses Feld
zugreifen. Abhängig von der OVER_VOLT-
Jumpereinstellung (Schauen Sie im Handbuch für
Position und Einstellung der Jumper), können sich
die CPU-Kernspannungsoptionen für Willamette- und
Northwood-Prozessoren unterscheiden. Siehe
folgende Tabelle:
OVER VOLT Jumper Deaktiviert Aktiviert
P4 Prozessor
Williamette 1.750V, 1.775V, 1.750V,
1.800V, 1.825V, 1.775V,
1.850V 1.800V,
1.825V,
1.850V,
1.875V,
1.900V,
1.925V,
1.950V
Northwood 1.500V, 1.525V, 1.500V,
1.550V, 1.575V, 1.525V,
1.600V, 1.625V, 1.550V,
1.650V, 1.675V, 1.575V,
1.700V 1.600V,
1.625V,
1.650V,
1.675V,
1.700V,
1.725V,
1.750V,
1.775V,
1.800V,
1.825V,
1.850V,
1.875V,
1.900V,
1.925V,
1.950V
CPU Vcore oder Unter dieser Option finden Sie die Kernspannung die 1,2,3,5
CPU Vcore Select der CPU zugeführt wird. Wenn Sie die Spannung
oder CPU Voltage ändern wollen, beachten Sie unbedingt die Angaben
Control oder CPU im Handbuch zur CPU-Spannung.
Vcore Setting oder Einstellmöglichkeiten: Auto und Manual sowie
CPU Vcore Voltage diverse Spannungen. Unsachgemäße
oder CPU Voltage Handhabung zerstört die CPU.
Regulator oder CPU
Vcore Offset
Voltage oder CPU
Vcore Over Voltage
Control oder CPU
Voltage Range
CPU Vcore Adjust Diese Option ermöglicht Ihnen, die Kern-Spannung 2
der CPU von 1,475 V bis 1,55 V zu regulieren.
Beachten Sie bitte, dass es gefährlich sein kann,
Vcore um mehr als 10 % zu verstellen.
CPU Voltage Unter dieser Option kann die CPU Spannung 1
eingestellt werden. Einstellmöglichkeiten: 1.55, 165,
1.75V.
CPU Voltage Unter dieser Option wird die aktuelle 2
Detected Betriebsspannung ihrer CPU angezeigt. Zu hohe
Spannungen zerstören den Prozessor, zu niedrige
Spannungen lassen das System instabil
werden. Unsachgemäße Handhabung zerstört die
CPU.
CPU Voltage Überprüfen Sie Ihren Prozessor und stellen Sie diese 1
Selection Funktion entsprechend ein. Wenn Sie diese Funktion
auf <manuell> setzen, können Sie die CPU–
Spannung einstellen. CPU–Spannungen sind: 1.40,
1.45, 1.50, 1.55, 1.60, 1.65, 1.70, 1.75 Zu hohe
Spannungen zerstören den Prozessor, zu niedrige
Spannungen lassen das System instabil
werden. Unsachgemäße Handhabung zerstört die
CPU.
CPU Voltage Setting Mit dieser Option können Sie die CPU- 2
Kernspannung automatisch auf Übertakten
einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1.30V bis 2.10V
(Schritt 0.05V), 2.10V bis 3.50V (Schritt
0.1V). Unsachgemäße Handhabung zerstört die
CPU.
CPU Warning Wenn die hier von Ihnen eingegebenen 2
Temp. oder CPU Temperaturwerte über- bzw. unterschritten werden,
Warning erfolgt Alarm.
Temperature
CPU Write Allocate Diese Option beinhaltet eine neue Funktion von AMD 3
K5 und K6 CPUs und führt im Idealfall zu einigen
Prozent Geschwindigkeits-Zuwachs, wenn diese vom
Bios eingeschaltet wird.
CPU Write Back Haben Sie Enabled bedeutet dies die Write-Back 2
Cache Cachingmethode und bei Disabled ist es die Write-
Through Cachingmethode.
CPU x Status Hier wird der Status der CPU angezeigt. 2
Enabled: Der Prozessor kann vom Betriebssystem
verwendet werden.
Disabled: Der Prozessor kann vom Betriebssystem
nicht verwendet werden.
Failed: Der Prozessor kann vom Betriebssystem
nicht verwendet werden. Solange der Status auf
Failed steht, wird bei jedem Systemstart ein Eintrag
in die System Event Log Datei erzeugt.
CPU/Chipset HT Sie können unter dieser Option die Prozessor/ 5
Voltage Chipsatz-HyperTransport-Spannung einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 1.20V, 1.25V, 1.30V, 1.35V,
1.40V, 1.45V, 1.50V Unsachgemäße Handhabung
zerstört den PC.
CPU/DRAM Base Stellen Sie diese Option ein, um die CPU/DRAM- 1
Frequency Basisfrequenz für Ihr System einzustellen.
Einstellmöglichkeiten 100/100MHz, 100/133MHz
(Standardwert) oder 100/166 MHz
CPU/DRAM CLK Diese Option erlaubt es ihnen die CPU--/DRAM 1
Synch CTL Synchronisation einzustellen.. Die
Einstellmöglichkeiten sind Auto, synchron und
asynchron.
CPU/Memory Diese Option legt fest, ob die Speichertaktfrequenz 2
Frequency Ratio in Hinblick auf die System-Frequenz in den
synchronen oder asynchronen Modus gesetzt werden
soll. Die Optionen im Popup-Menü variieren je nach
der System/PCI-Frequenz (MHz)
Einstellmöglichkeiten: Auto, 1:1, 3:4
CPU/PCI Burst Haben sie die Option aktiviert, werden Burst- 2
Mem. Write Schreibzyklen zum Speicher durch den PCI-Burst
und Prozessor unterstützt. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled.
CPU/PCI Clock Unter dieser Option legen sie das Verhältnis der 1
Selection (MHz) externen CPU-Frequenz zum PCI-Takt fest.
CPU Einstellmöglichkeiten
Takt
66 MHz Auto (Standard), 75/37.5, 83,3/41.6,
66.8/33.4
100 MHz Auto (Standard), 124/41.33, 112/37.3,
133/44.43, 100/33.3
CPU/PCI Post Wenn Sie die Option aktivieren, dann werden 2
Mem. Write gepufferte Schreibzyklen (post writes) zum Speicher
durch den PCI-Bus und Prozessor unterstützt.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
CPU/PCI Post Unter dieser Option können Sie eine Verzögerung 2
Write Delay von Prozessor- zu PCI-Post-Writes in
Prozessorzyklen einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1T,
2T
CPU/SDRAM/AGP/ Stellen Sie hier den externen Bustakt für CPU / 2
PCI clock SDRAM/AGP/PCI ein (FSB).
CPU/PCI Write Unter dieser Option wird die Pausenlänge zwischen 2
Phase Adressübermittlung und Datentransfer von der CPU
zum PCI angegeben. Je schneller Ihre CPU, desto
größer ist der Geschwindigkeitsunterschied zum PCI-
Bus und um so höher muss der Wert sein.
CPU:DRAM Clock Mit dieser Option steuern Sie die Höhe der CPU FSB 2
Ratio Clock & DRAMFrequency, damit CPU und DRAM mit
verschiedenen Frequenz-Kombinationen laufen
können. Beachten Sie bitte, dass sich die
Einstellungsoptionen in Abhängigkeit von der CPU
FSB Clock-Voreinstellung unterscheiden.
CPU FSB-Takt Einstellmöglichkeiten
100MHz 1:1, 3:4, 3:5, By SPD
101~132MHz 1:1, 3:4, 3:5
133~160MHz 4:3, 1:1, 4:5
161~200MHz Auto
CPU: DRAM Hier werden die automatisch ermittelten Werte des 1
Frequency Ratio CPU- und DRAM Frequenzverhältnisses angezeigt.
CPU: System Unter dieser Option kann man den CPU-Frequenz- 2
Frequency Multiple Multiplikator einstellen. Einstellmöglichkeiten:2.0,
2.5, 3.0, ...7.0, 7.5 und 8.0 Nehmen Sie nur dann
Einstellungen vor, wenn sie sich zuvor im Handbuch
informiert haben und völlig sicher sind.
CPU<->MCP55 HT Hier wird die Prozessor zu MCP55 5
Speed HyperTransportgeschwindigkeit festgelegt.
Einstellmöglichkeiten: 1x, 2x, 3x, 4x, 5x
CPU<->MCP55 HT Hier wird die Prozessor zu MCP55 HyperTransport- 5
Width Breite festgelegt. Einstellmöglichkeiten:↓8 ↑8 , ↓16 ↑16
CPU<->NB HT Unter dieser Option legt man die CPU zu Northbridge 5
Width HT-Breite fest.Einstellmöglichkeiten:↓8 ↑8 , ↓16 ↑16
CPU1 Clock Ratio Unter diesem Menüpunkt können Sie das 2
oder CPU2 Clock Taktverhältnis für CPU1/CPU2 festsetzen.
Ratio
CPU Clock Hier kann die Aktivierung der Prozessor- 2
Throttling Delay Frequenzanpassung verzögert werden. Die
Frequenzanpassung reduziert die Prozessor-
Geschwindigkeit, falls der Prozessor zu warm wird.
Dies kann während der Startphase einiger
Betriebssysteme zu Schwierigkeiten führen. Bei
solchen Betriebssystemen darf die Aktivierung der
Prozessor-Frequenzanpassung erst beim
vollständigen Systemstart vorgenommen werden.
None Die Prozessor-Frequenzanpassung ist immer
aktiv. 1 min .. 60 min Die Prozessor-
Frequenzanpassung wird erst nach der eingestellten
Zeit aktiviert. Die Zeitmessung beginnt mit dem
Start des Betriebssystems.
CPU1 Temperature Hier wird die Temperatur für die CPU1 bzw. CPU2 2
und CPU2 angezeigt.
Temperature
CPU1 Temperature Die Temperatur wird nur angezeigt wenn die Option 1
und CPU2 Smart Fan Control aktiviert ist.
Temperature
CPU1 Vcore Select Hier können Sie die Kernspannung für CPU1 und 2
oder CPU2 Vcore CPU2 wählen.
Select
CPU-DRAM Back- Sie sollten diese Option auf Enabled stehen 2
Back Transaction haben, damit die Vorauslesegeschwindigkeit erhöht
wird. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
CPUFAN Off in Unter dieser Option können sie einstellen ob der 2
Suspend Prozessorlüfter im Suspendmodus ein- bzw.
ausgeschaltet ist. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled.
CRC Flood Enable Mit dieser Option können Sie die CRC Überwachung, 1
wenn HT Tristate Enable eingeschaltet ist, aktivieren.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Create RAID Hier können Sie ein RAID Array erstellen. 2
Create Spare Disk Unter dieser Option können Sie die Platte aussuchen, 2
die als Backup für ein Mirror Disk Array fungieren
soll.
Critical Events in Manche kritischen Ereignisse werden aufgelistet. 3
Log Wenn Sie das entsprechende Feld markieren und
Enter drücken, erscheint ein Untermenü mit
detaillierten Informationen zu dem kritischen
Ereignis. Nachfolgend die Einträge der Untermenüs:
Diese drei Einträge Date of Last Occurrence
erscheinen Time of Last Occurrence
in jedem Untermenü Total Count of Events/
Errors
Single Bit ECC Events Memory Bank with Errors
Multiple Bit ECC Events Memory Bank with Errors
Pre-Boot Events POST ERRORS FOUND
Logging Disabled Certain Event Type Disable
Events
CRT Power Down Diese Option schaltet wenn Enabled den Monitor ab, 2
oder CRT Sleep wenn das System in den Stromsparmodus wechselt.
Funktioniert aber nicht mit allen Betriebssystemen
einwandfrei.
CS Sparing Enable Hier können Sie das System auf ressourcenschonend 1
einstellen. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Nur für Profis!!!
CS[5:0]# Hold Hier können Sie die CS Hold Time festlegen. 2
Time CTL Einstellmöglichkeiten: +.05 ns, +.1.0 ns, +1.5 ns,
und +2.0 ns. Nur für Profis!!!
CSA LAN (Giga- Unter dieser Option können Sie den Onboard Gigabit 5
LAN) LAN Controller konfigurieren. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled.
CTRL I/O address Hier kann die I/O-Adresse des I/O-Controllers kann 3
auf verschiedene Werte eingestellt werden: 36A -
36B, 36C - 36D, 36E - 36F, 370 - 371
Current Chassis Hier wird die Einstellung des Gehäuse-Lüfters in U/ 2
FAN Speed min angezeigt.
Current CPU / Zeigt die aktuelle Drehzahl des CPU-/Gehäuse-/ 5
POWER / SYSTEM Netzteillüfters in U/Min. an. Es gibt keine
FAN Speed (RPM) Einstellmöglichkeit.
Current CPU/ Zeigt die aktuelle Drehzahl des CPU-/Gehäuse-/ 5
Chassis/Power Netzteillüfters in U/Min. an. Es gibt keine
FAN Speed Einstellmöglichkeit.
Current CPU/DDR Diese zwei Optionen zeigen die derzeitigen 1
Clock Taktungen von CPU und Speicher an. Es gibt keine
Einstellmöglichkeit.
Current CPU 1/2/3 Wenn denn installiert, dann können Sie die 2
Speed Temperatur von bis zu 3 CPU-Kühlern ablesen.
Current CPU Clock Hier wird die aktuelle Taktfrequenz der CPU 5
angezeigt. Es gibt keine Einstellmöglichkeit.
Current DDR Clock Hier wird die aktuelle Taktfrequenz des Speichers 5
angezeigt. Es gibt keine Einstellmöglichkeit.
Current CPU Fan Hier wird die Einstellung des CPU-Kühlers in U/min 2
Speed oder Current angezeigt.
CPUFAN Speed
Current CPU Temp. Falls das Board die Temperaturüberwachung des 2
oder Current CPU Prozessors anbietet, wird hier die augenblickliche
Temperature Temperatur Ihrer CPU angezeigt.
Current CPU/ Hier wird die aktuelle Geschwindigkeit des CPU/ 2
Chassis Fan Speed System-Lüfter angezeigt.
Current CAS Diese Option steuert die Zeitverzögerung (in 5
Latency Taktzyklen) zwischen dem Empfang eines
Lesebefehls und dem Start der Ausführung im
SDRAM.
Current CPU/ Hier wird die aktuelle Temperatur der CPU und des 2
System Systems angezeigt.
Temperature
Current CPU1 Hier wird die Temperatur der CPU1 bzw. der CPU2 2
Temperature oder angezeigt. Keine Einstellmöglichkeiten.
Current CPU2
Temperature oder
Current CPU1
Temp.
Current Wenn denn installiert, dann können Sie die 2
CPUFAN1/2/3 Temperatur von bis zu 3 CPU-Kühlern ablesen.
Speed
Current DDR Diese Option dient nur zur Anzeige und sie erscheint 2
Frequency nur, wenn DDR DRAMs installiert sind.
Current DRAM Clock Hier wird lediglich die Taktfrequenz der installierten 5
DRAMs angezeigt. Keine Einstellmöglichkeit.
Current DRAM Diese Option zeigt die aktuelle DRAM-Taktfrequenz 2,3
Frequency oder an.
Current DRAM
Frequence
Current FSB Unter dieser Option wird lediglich die aktuelle Front- 1,3
Frequency oder Side-Bus Geschwindigkeit angezeigt.
Current FSB
Frequence
Current FSB Speed Hier wird lediglich die aktuelle FSB Geschwindigkeit 5
(QDR) angezeigt.
Current Host Clock Unter dieser Option wird die aktuelle Host- 1,2
oder Current Host Taktfrequenz angezeigt.
(FSB) Clock
Current Language Diese Option erlaubt es, die BIOS-Sprache 1
umzustellen. Einstellungsmöglichkeiten: English,
China (Simplified Chinese), Chinese (Traditional
Chinese), Japanese, Korea, French, German.
Current Memory Hier wird nur die Speichertaktung angezeigt, keine 1
Clock Einstellmöglichkeiten.
Current MEM Speed Hier wird nur die aktuelle 5
(QDR) Arbeitsspeichergeschwindigkeit angezeigt.

Current NV Lan Hier wird die aktuelle MAC Adresse angezeigt. Keine 5
MAC Address Einstellmöglichkeiten.
Current Power FAN Unter dieser Option wird die Geschwindigkeit de 2
Speed oder Current Netzteillüfters in Minuten (U/min, RPM) angezeigt.
PWRFAN Speed
Current SYSFan Dieser Menüpunkt zeigt Ihnen die aktuelle 2
Speed oder Current Geschwindigkeit des an S_FAN1 angeschlossenen
SYSFAN1 Speed Systemlüfters.
Current SYSTEM Hier wird ihnen die aktuelle Drehzahl des 2
FAN Speed Systemlüfters angezeigt.
Current System Falls das Mainboard Überwachungs- und 2
Temp oder Current Alarmfunktionen für die CPU-Temperatur bietet,
System kann unter dieser Option die augenblickliche
Temperature System- bzw. Chipsatz-Temperatur angezeigt
werden.
Current TRAS Diese Option bestimmt, wie lange RAS zum Lesen 5
aus einer und Schreiben in eine Speicherzelle
benötigt.
Current TRCD Bei der Aktualisierung des DRAM werden Zeilen und 5
Spalten separat adressiert. Bei dieser Einstellung
können Sie den Zeitpunkt des Übergangs von RAS
(Row Address Strobe) zu CAS (Column Address
Strobe) bestimmen. Je weniger Taktzyklen Sie
wählen, desto höher ist die DRAM-Leistung.
Current TRP Mit dieser Optioin steuern Sie die Anzahl der Zyklen 5
für RAS (Row Address Strobe), die zum Vorladen
verwendet werden. Wenn für das Vorladen vor einer
DRAM-Aktualisierung durch RAS eine nicht
ausreichende Anzahl von Taktzyklen zulässig ist,
kann die Aktualisierung unvollständig sein, und der
DRAM kann die Daten u. U. nicht halten. Diese
Option ist nur relevant, wenn synchroner DRAM im
Computer installiert ist.
Cycle Check Point Mit dieser Option legen Sie die Zeitspanne fest die 2
für die Kontrolle der Lese- und Schreibzyklen
bestimmt ist. Einstellmöglichkeiten:
Fast Fastest Normal Slow
0, 1 Wait- 0, 0 Wait- 1, 2 Wait- -, 3 Wait-
States States States States
Cylinders; Cyl; Zylinderzahl, Einstellung oder definieren. Sie variiert alle
Cylinder; Cyls; Cyln je nach BIOS-Version und Hersteller zwischen 1.024
und 16.384 Zylindern.
Cyrix 6x86/MII Hier wird lediglich die ID des Prozessors ausgelesen 2
CPUID und angezeigt.
Cyrix M2 ADS# Wenn ADS# bekannt, dann Delay 1 HCLK für den 2
Delay Cyrixx86MX. Ansonsten Disabled. Die notwendigen
Angaben finden Sie in Ihrem Handbuch.
Stand: 09.12.2007 Optionsmenü Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
1 - A.M.I. | 2 - Award | 3 - Phoenix | 4 - MR BIOS | 5 - Phoenix/Award

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS
sind die Tasten 'Y' und 'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist.
Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung. Die Spezialisten unter ihnen
können das alles vernachlässigen, denn im Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü

.: D :.
Einstell-Option Bedeutung BIOS

Data Cache BG Scrub Unter dieser Option legen Sie die automatische 1
Korrektur des L2-Daten-Cache-RAM bei
Untätigkeit fest. Einstellmöglichkeiten: Disabled,
40ns, 80ns, 160ns, 320ns, 640ns, 1.28us,
2.56us, 5.12us, 10.2us, 20.5us, 41.0us, 81.9us,
163.8us, 327.7us, 655.4us, 1.31ms, 2.62ms,
5.24ms, 10.49ms, 20.97ms, 42.00ms und
84.00ms Belassen Sie es bei den
Voreinstellungen. Siehe auch DRAM ECC Enable
Data Integrity Non-ECC hat eine byteweise 2
Mode (Non ECC) Datenschreibfunktion, kann aber die
Unverletzlichkeit der Daten auf der DRAM-Ebene
nicht garantieren. EC-Only bewirkt, dass die
Datenübertragungsfehler zwar angezeigt, aber
nicht korrigiert werden. Während ECC bei
hardwaremäßiger Unterstützung dazu führt, dass
Ein- und Mehr-Bitfehler angezeigt werden und
Ein-Bitfehler korrigiert werden.
Data Read 0 WS Mit Disabled können Sie hier eine Verzögerung 2
aktivieren, während der das System beim Lesen
von Daten von der Transaktionsadresse wartet.
Data Write 0 WS Mit Disabled können Sie hier eine Verzögerung 2
aktivieren, während der das System beim
Schreiben von Daten zu der Transaktionsadresse
wartet.
DataStrobe SlewRate Unter dieser Option können Sie direkt die 2
(Fall) Abfallzeit in allen AGP Daten-Strobes einstellen.
Einstellmöglichkeiten: Slowest, Slow, Fast und
Fastest
DataStrobe SlewRate Unter dieser Option können Sie direkt die 2
(Rise) Anstiegszeit in allen AGP Daten-Strobes
einstellen. Einstellmöglichkeiten: Slowest, Slow,
Fast und Fastest
Date (of month) Hier können Sie im Menü RTC Alarm Resume den 2
Zeitpunkt einstellen zu dem das System
hochfährt. Stellen Sie hier "0" ein, fährt das
System täglich hoch.
Date Einstellung von Datum und Zeit nach dem alle
internationalen Standard. Man kann das Datum
auch über das Betriebssystem oder von der DOS
Ebene aus mit dem Befehl: Date ändern.
Date Diese Option im Power Management erlaubt es 2
ein Datum zwischen 1 und 31 festzulegen an
welchem das System geweckt wird.
Daten Strength Strobes Unter dieser Option können Sie direkt die 2
Transistorlaufstärke aller AGP-Daten-Strobes
eingeben und zwar von 0000 (am schwächsten)
bis 00FF (am stärksten)
Day of Month Alarm Falls Sie einen SIS5597-Chipsatz auf Ihrem 2
Board installiert haben, dann können Sie unter
dieser Option ein Datum für die Alarmfunktion
eingeben.
Daylight Saving Wer diese Funktion in seinem Setup hat, sollte 2
sie am besten deaktivieren, da sie für die USA
bestimmt ist und die Sommer- und
Winterzeitumschaltung vornimmt.
DBI Output for AGP Wenn Sie diese Option Enabled haben erreichen 5
Trans. Sie ein stabileres System in Bezug auf den
Datentransfer von und zur AGP Karte. Die
Voreinstellung ist Enabled.
DC Fan Voltage High/ Hier können Sie den Ober- und Untergrenzwert 5
Low der Spannung, die der Lüfter erhalten kann,
einstellen. Hinweis: Der Wert für den oberen
Grenzwert muss über dem Wert für den unteren
Grenzwert liegen.
DCLK Feedback Delay Hierbei handelt es sich um das Feedbacksignal 2
von der Northbridge über DCLK zur Erkennung
des DRAM-Modultakts. Diese Option beeinflusst
die Stabilität des DRAM-Moduls. Empfohlene
Einstellung 0, mögliche Einstellungen: 0 ps, 120
ps, 240 ps, 480 ps, 600 ps, 720 ps und 840 ps
DCLK Output Delay Unter dieser Option können Sie die Verzögerung 2
für das DCLK-Ausgangssignal einstellen. Die
Northbridge sendet dieses Signal an den
Taktpuffer des DRAM-Moduls, worauf der
Taktpuffer ein Signal zur Northbridge sendet.
Einstellmöglichkeiten: 0ps, 150ps, 300ps, 450ps,
600ps, 750ps, 900ps und 1050ps Voreinstellung
ist 0ps.
DCLKI/O Timing oder Auswahlmöglichkeiten: 0 ns, 0,5 ns, 1 ns, Auto 2
DCLKI/DCLKO Timing Sie sollten die Einstellung auf dem
werksseitigen Wert belassen.
DDR_1T/2T_Item Unter dieser Option können Sie die 2
Speichedressierung von DDR-RAM um einen
Taktzyklus beschleunigen. Wenn Sie 1T CMD
einstellen, sollte Bank Interleave auf 4 Banks
stehen, damit ein Erfolg (ca. 5%
Leistungssteigerung) zu sehen ist.
DDR 1T Command Diese Option sorgt dafür, dass das DDR- 2
Steuersignal in der Geschwindigkeit 1T
ausgeführt wird, um die Leistung zu steigern
(Enabled), oder deaktiviert (Disabled) es.
DDR CLK/CS Unter dieser Option befinden sich de 2
Configuration Einstellmöglichkeiten der DDR Takt/Chip Select
Configuration. Einstellmöglichkeit: Auto
(empfohlen) oder Manual
Clk Rise SlewRate
Clk Fall SlewRate
Clk P Drive Strength (Clocks P Transistor Drive
Strength)
Clk P Drive Strength (Clocks P Transistor Drive
Strength)
DDR CMD Configuration Hinter diesem Auswahlmenü stecken vier weitere 2
Optionen. Einstellmöglichkeiten: Auto
(empfohlen) oder Manual
CMD Rising Edge SlewRate (Command Rising
Edge Slew-Rate)
CMD Falling Edge SlewRate (Command Falling
Edge Slew-Rate)
CMD N Drive Strength (Command N Driver
Strength)
Clk P Drive Strength (Clocks P Transistor Drive
Strength)
DDR Clock Skew Sie können unter dieser Option den DDR- 1
Taktversatz auswählen. Einstellmöglichkeiten:
Auto, Advanced 150ps (Picosekunde),
Advanced300ps, Advanced 450ps, Advanced
600ps, Advanced 750ps, Advanced 900ps, Delay
150ps, Delay 300ps, Delay 450ps, Delay 600ps,
Delay 750ps und Delay 900ps. Verstellen Sie
die Default Einstellung nur wenn Sie sich absolut
sicher sind.
DDR DQS Input Delay Für diese Auswahlmenü stehen zwei Optionen 1
zur Verfügung: Auto oder Manual (öffnet die
Verfügbarkeit von Input Delay Value.
DDR DQS Input Delay Mit dieser Option können Sie die Verzögerung 5
Value des Dateneingangs-Strobes im Speicher
einstellen. In diesem Abschnitt können Sie die
Hex-Zahl eingeben. Verstellen Sie die Default
Einstellung nur wenn Sie sich absolut sicher sind.
DDR DQS Output Delay Für diese Auswahlmenü stehen zwei Optionen 1
zur Verfügung: Auto oder Manual (öffnet die
Verfügbarkeit von Output Delay Value.
DDR DQS Output Delay Mit dieser Option können Sie die Verzögerung 5
Value des Datenausgang-Strobes im Speicher
einstellen. In diesem Abschnitt können Sie die
Hex-Zahl eingeben. Verstellen Sie die Default
Einstellung nur wenn Sie sich absolut sicher sind.
DDR DRAM Clock Unter dieser Option wird die Frequenz für die 2
DDR SDRAM DIMMs eingestellt. Bieten diese SPD
(Serial Presence Detect), dann können Sie hier
SPD einstellen. Ansonsten wählen Sie die für ihre
Module zuständige Frequenz zwischen 200, 266,
33 oder 400 MHz. Beachten Sie die Angaben
des Herstellers.
DDR Memory Voltage Unter dieser Option können Sie die Spannung für 2
die DDR SDRAM DIMMs verändern.
Einstellmöglichkeiten: Default, +0.07V, +0.14V,
und +0.21V Verstellen Sie die Default
Einstellung nur wenn Sie sich absolut sicher sind.
DDR Power Unter dieser Option können Sie die DDR- 1
Voltage Spannung nachstellen und damit kann die DDR-
Geschwindigkeit erhöht werden. Änderungen an
dieser Einstellung können allerdings ein
Instabilitätsproblem verursachen. Eine
langfristige Änderung der DDR-Spannung ist
daher NICHT zu empfehlen.
DDR RAS Unter dieser Option stellen Sie die SDR/DDR
Precharge Time SDRAM RAS Prechargezeit ein. Es kann die
SDRAM-Precharge auf die ACT Befehlszeit
einstellen. tRP Timingwert (Prechargezeit, das ist
die zeit vom Precharge-Befehl bis zur erneuten
Aktivierungsmöglichkeit). Einstellmöglichkeiten:
2T, 3T und 4T
DDR RAS to CAS Delay Hier können Sie die SDR/DDR SDRAM RAS to 1
(tRCD) CAS-Verzögerung einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 2T, 3T und 4T. (tRCD
Timingwert= RAS to CAS-LAtenz + Lese/
Schreibbefehls-Verzögerung.)
DDR Reference Voltage Unter dieser Option wird die Spannung für die 2,5
DDR SDRAM DIMMs eingestellt.
Einstellmöglichkeiten: 2.9V, 2.7V, 2.6V, 2.5V,
Auto Beachten Sie die Vorschriften für ihre
Speichermodule. Haben Sie den Speicher
hochgetaktet, braucht er mehr Strom. So
versorgen Sie den Arbeitsspeicher mit der
richtigen Spannung. Erhöhen Sie die Spannung
in Stufen von 0,1 Volt. Eine Änderung ist
allerdings nur dann sinnvoll, wenn Sie beim
Verringern der verschiedenen Latenzen oder
beim Erhöhen der Speicherfrequenz
Stabilitätsprobleme bemerken.
DDR Ref Voltage Unter dieser Option können Sie die 5
Referenzspannung der DRAM Slots wählen, um
deren Konformität zu verbessern.
DDR SDRAM Voltage Hier können Sie die Spannung für den DRAM 5
Speicher festlegen.
DDR Vcore (V) Diese Option dient zur Anpassung der Spannung 1
des DDR (DDR Vcore) um die Taktrate anpassen
zu können. Diese Einstellung zu modifizieren
kann zu einem instabilen System führen; es wird
nicht empfohlen von den Werkseinstellungen
langfristig abzuweichen.
DDR Voltage (V) oder Diese Option dient der Anpassung der DDR- 1,2
DDR Voltage Control Spannung zur Erhöhung der DDR-Rate. Eine
Modifizierung der Einstellung kann zu einer
System-Instabilität führen. Daher wird nicht
empfohlen, die DDR Vcore über lange Zeit zu
ändern.
DDR Write Recovery Unter dieser Option können die SDR/DDR 1
Time SDRAM-Write Recovery-Zeit einstellen. Dabei
wird die Anzahl der Taktzyklen die zwischen der
letzen gültigen Schreiboperation und dem
nächsten Lesebefehl auftreten. Wenn Sie die
Option auf 1T stellen, so entspricht die tWTR-
Dauer einem Taktzyklus.
DDR/AGP Power Dieser Menüpunkt dient dazu, die DDR/AGP- 1
Voltage Spannung nachzustellen, um die DDR/AGP-Rate
zu erhöhen. Eine Modifizierung der Einstellung
kann zu einem instabilen System führen.
Eine Änderung der DDR/AGP-Kernspannung
für den langfristigen Gebrauch ist daher nicht zu
empfehlen.
DDR1, 2, 3 Hier wird angezeigt mit welchen 1
Speichermodulen die Bank/Bänke bestückt sind.
DDR2 Channel A Ref Unter dieser Option legt man die DDR2 5
Voltage Controller/Channel A Ref-Spannung (Referenz-
Spannung) fest. Einstellmöglichkeiten: Auto,
DDR2 Vol/2, DDR2 Vol/2-100mV, DDR2 Vol/2+
50mV, DDR2 Vol/2+100mV, DDR2 Vol/2
+150mV. Die Einstellmöglichkeiten variieren von
Board zu Board. Veränderungen sollten mit
größter Vorsicht vorgenommen werden.
DDR2 Channel B Ref Unter dieser Option legt man die DDR2 5
Voltage Controller/Channel B Ref-Spannung (Referenz-
Spannung) fest. Einstellmöglichkeiten: Auto,
DDR2 Vol/2, DDR2 Vol/2-100mV, DDR2 Vol/2+
50mV, DDR2 Vol/2+100mV, DDR2 Vol/2
+150mV. Die Einstellmöglichkeiten variieren von
Board zu Board. Veränderungen sollten mit
größter Vorsicht vorgenommen werden.
DDR2 Controller Ref Unter dieser Option legt man die DDR2 5
Voltage Controller Ref -Spannung (Referenz-Spannung)
fest. Einstellmöglichkeiten: Auto, DDR2 Vol/2,
DDR2 Vol/2- 50mV, DDR2 Vol/2-100mV, DDR2
Vol/2-150mV, DDR2 Vol/2+ 50mV, DDR2 Vol/2
+100mV, DDR2 Vol/2+150mV. Die
Einstellmöglichkeiten variieren von Board zu
Board. Veränderungen sollten mit größter
Vorsicht vorgenommen werden.
DDR2 Termination Unter dieser Option können Sie die DDR2 5
Voltage Abschlußspannung festlegen.
Einstellmöglichkeiten: 0.5xDDR2 Voltage, 0.6x
DDR2 Voltage. Beachten Sie die technischen
Angaben.
DDR2 Voltage Control Unter dieser Option können Sie die DDR2 5
Betriebsspannung festlegen.
Einstellmöglichkeiten: Auto, 1.00V, 1.825V,
1.850V ~ 2.500V Beachten Sie die
technischen Angaben.
Decoupled Refresh Hier wird bestimmt, dass die regelmäßige 2
Auffrischung der Speichersteine von Zugriffen
der CPU getrennt wird. Dadurch gibt es beim
Lesen oder Schreiben des Speichers keine
Wartepausen mehr.
Default Hier können Sie auf einfache Weise gleichzeitig 1
alle Menüs und Funktionen ändern.
Einstellungen: Original (hier kommen Sie zur
Eingangseinstellung zurück), Optimal (Das BIOS
wählt sich die Werte aus die auf Grund des POST
relevant sind. Nach dieser Wahl sollten Sie alle
Einstellungen überprüfen, dies gilt vor allem für
die Änderungen im PnP and PCI Setup, da
eventuell Probleme mit der Hardware auftauchen
können), Fail-Safe (mit dieser Einstellung wird
Sicherheit und nicht Tempo aktiviert, dies gilt
vor allen Dingen für die Hardware).
Default Primary Video Unter dieser Option können Sie einstellen ob die 1
eventuell vorhandene AGP- oder die PCI-
Grafikkarte als erste angesprochene Grafikkarte
verwendet wird.
Delay 4 Sec. Halten Sie den Netzschalter länger als 4 5
Sekunden gedrückt, um das System
auszuschalten. Dies hindert das System am
Abschalten, wenn der Netzschalter unabsichtlich
gedrückt wird.
Delay DRAM Read Latch Unter dieser Option können Sie die Signalstärke 2
des DRAM steigern. Damit wird die Kompatibilität
der DRAM-Module erhöht. Einstellmöglichkeiten:
Auto, No Delay, 0.5ns, 1.0ns, 1.5ns
Delay Before Keys Hier wird der Wert eingestellt, ab wann eine 4
Repeat Taste als dauergedrückt angesehen wird. Die
Einstellung 30 Chars/sec und 250 ms Delay sind
optimal.
Delay For HDD (Sec) Hier stellt man die Verzögerung ein, auf die das 2
BIOS auf die Bereitschaft der SCSI-Festplatte
wartet. Einstellungen: von 0 bis 15 Sekunden
Delay for SCSI Hier können Sie einstellen wie lange die 2
automatische Geräte-Erkennung warten soll, bis
das gerät als nicht existent angesehen wird. Bei
IDE oder SCSI Geräten kann es sein das die
Initialisierung zu lang dauert und sie nicht
erkannt werden. Setzen Sie hier den Wert
hoch an.
Delay for SCSI/HDD Sie können unter dieser Option in Sekunden die 2
Verzögerung einstellen, welche das BIOS auf die
Bereitschaft der SCSI-Festplatte wartet.
Einstellmöglichkeiten: 0 bis 60 Sekunden
Delay IDE Initial oder Diese Option erlaubt, wenn Enabled, dem BIOS 2, 5
Delay IDE Initial (Secs) die Unterstützung einiger älterer oder
besonderer IDE-Geräte, indem es diese
Verzögerungszeit verlängert. Ein größerer Wert
bringt mehr Verzögerungszeit für das Gerät, das
initialisiert und für die Aktivierung vorbereitet
wird.
Delay Prior to Thermal Hier stehen folgende Optionen zur Auswahl: 4, 8, 2
16 und 32 Minuten. Diese Option ist nur gültig
für Systeme mit 0.13µ Intel Pentium 4
Prozessoren mit 512KB L2 Cache. Diese
Prozessoren kommen mit einem Thermalen
Monitor, der aus einem thermalen Sensor und
einem thermalen Regelkreis (TCC) besteht.
Wenn der thermale Sensor bemerkt, dass der
Prozessor seine maximale sichere
Arbeitstemperatur erreicht hat, wird der TCC
aktiviert und die Taktung wird auf 50-70%
herunter gefahren. Verwenden Sie hier den
niedrigsten Wert, ausser der PC schaltet sich
öfters wegen Hitzeproblemen ab. Dann sollten
Sie den Wert erhöhen.
Delay Thermal Mode Unter dieser Option können Sie die Zeitdauer 2
Time festlegen, nach der das System die CPU zum
Betrieb mit 50 Prozent Auslastung zwingt, wenn
die maximale Betriebstemperatur der CPU
überschritten wird. Hierdurch werden sowohl die
CPU als auch die Systemplatine gegen
Überhitzung geschützt, um eine betriebssichere
Umgebung für die Arbeit mit dem Computer zu
gewährleisten. Damit Sie diese Funktion nutzen
können, muss im BIOS-Untermenü "Advanced
BIOS Features" (Erweiterte BIOS-Funktionen)
das Feld "Auto Thermal Control" (Automatische
Temperaturkontrolle) aktiviert sein.
Delayed PCI Hier wird der 32-Bit-Schreib-Puffer, der als eine 1,2
Transaction oder Art Cache bei PCI Transfers fungiert, aktiviert/
Delayed Transaction deaktiviert. Um volle Kompatibilität mit PCI-1.2
zu erreichen, sollten Sie diese Option
eingeschaltet haben. Dadurch werden die PCI-
Zugriffe beschleunigt. Nur wenn eine ältere
Steckkarte Probleme macht, sollten Sie diese
Option ausschalten. Die Aktivierung kann bei
neuen Soundkarten (z.B. Creative Labs
Soundblaster AWE64-Value (ISA) ) zu Problemen
führen. Wenn Sie mit ISA-Karten arbeiten auf
Enabled stellen
Delayed PWROK Signal Sollte es zu Problemen bei der Stromversorgung 5
des Motherboards beim booten kommen, so
können Sie hier Veränderungen zur ANpassung
vornehmen. Einstell-Optionen: 400ms (Stadard),
300ms, 200ms, 100ms, Disabled. Belassen Sie
es bei der Voreinstellung und verwenden Sie die
Option wirklich nur bei Problemen.
Delete RAID Mit dieser Option können Sie ein RAID-Array auf 2
der IDE RAID-Controllerkarte entfernen. Alle
auf der Festplatte gespeicherten Daten incl.
Partitionskonfiguration gehen verloren und
werden gelöscht.
Detect Boot Virus by Unter dieser Option wird eingestellt ob der Boot- 1
Trend Sektor der ersten Festplatte auf Viren untersucht
wird (Enabled) oder nicht (Disabled).
Detect CD Hier kann man wenn das ASUS Music Alarm 1
Untermenü aktiviert ist,die Eingabetaste drücken
um nach der CD Titelnummer zu suchen.
Detecting Device Time Haben Sie die Option ITE8211F Controller 1
aktiviert, so können Sie hier die Erkennungszeit
für angeschlossene Geräte an IDE RAID
Anschlüssen einstellen. Einstellmöglichkeiten:
Standard Mode und Quick Mode.
Device 0 (Primary Bei dieser Option können Sie die Überwachung 1
Master IDE) oder der einzelnen Komponenten sowie deren IRQs
Device 1 (Primary einstellen, wenn sich das System im
Slave IDE) Energiesparmodus befindet. Einstellungen:
Monitor überwacht Aktivitäten, Ignore weckt den
Rechner nicht auf.
Device 2 (Secondary Bei dieser Option können Sie die Überwachung 1
Master IDE) oder Device der einzelnen Komponenten sowie deren IRQs
3 (Secondary Slave IDE) einstellen, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet. Einstellungen:
Monitor überwacht Aktivitäten, Ignore weckt den
Rechner nicht auf.
Device 6 (Serial Port1) Bei dieser Option können Sie die Überwachung 1
oder Device 7 (Serial der einzelnen Komponenten sowie deren IRQs
Port2) einstellen, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet. Einstellungen:
Monitor überwacht Aktivitäten, Ignore weckt den
Rechner nicht auf.
Device 8 (Parallel Port) Bei dieser Option können Sie die Überwachung 1
der einzelnen Komponenten sowie deren IRQs
einstellen, wenn sich das System im
Energiesparmodus befindet. Einstellungen:
Monitor überwacht Aktivitäten, Ignore weckt den
Rechner nicht auf.
Device Selections In diesem Menü können spezifische Einstellungen 2
SYMBIOS SCSI BIOS
für einzelne am ausgewählten Adapter
angeschlossene Geräte eingesehen und geändert
werden.
Device Setup Wenn Sie in diesem Menü ein bestimmtes Gerät 2
SYMBIOS SCSI BIOS
auswählen, wird das Gerätekonfigurationsmenü
angezeigt. Die Optionen in diesem Menü wirken
sich auf einzelne am gewählten Hostadapter
angeschlossenen Geräte aus. Nach Änderungen,
die in diesem Menü vorgenommen wurden, ist
beim Beenden des SCSI-Konfigurations-
Programms ein Neustart des Computers
erforderlich.
DH Feature Auswahlmenü des BIOS z.B. für EZ Backup 1
DHCP Unter dieser Option legen Sie , ob die DHCP- 2
Unterstützung für den BMC eingeschaltet
(Enabled) oder ausgeschaltet (Disabled) wird.
Über das DHCP (Dynamic Host Configuration
Protocol) Netzwerk-Protokoll kann sich der BMC
automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-
Server im Netzwerk zuweisen lassen. Eine
manuelle Eingabe unter Local IP Adress ist dann
nicht mehr erforderlich.
Diagnostic screen Hier können Sie einstellen ob beim Systemstart 3
erweiterte Informationen oder nur ein Logo
gezeigt wird. Einstellmöglichkeiten: Enabled
(erweiterte Infos), Disabled (Logo).
Diagnostic System Hier wird festgelegt, was nach Ablauf der unter 2
Boot Retry Counter eingestellten Anzahl an
Systemneustarts geschehen soll.
Einstellmöglichkeiten:
Enabled: Vom 1. IDE-Festplattenlaufwerk wird
das Test- und Diagnosesystem gestartet.
Disabled: Das Test- und Diagnosesystem wird
nicht gestartet, obwohl ein IDE
Festplattenlaufwerk mit dem Test- und
Diagnosesystem im System eingebaut ist.
Disk Not Installed: Ein IDE-Festplattenlaufwerk
mit dem Test- und Diagnosesystem ist im
System nicht eingebaut.
Remote Image Disk: Das Test- und
Diagnoseverfahren wird von einem über den
Diagnoseprozessor verbundenen Disk-Image
gestartet.
Diagnostic System Hier legen Sie fest, was nach Ablauf unter Boot 3
Retry Counter eingestellten Systemneustarts
passieren soll. Einstellmöglichkeiten: Enabled
(von der 1.IDE-Festplatte wird das
Diagnosesystem gestartet), Disabled (das
Diagnosesystem wird nicht gestartet), Disk Not
Installed (es ist kein IDE-LW mit dem
Diagnoseprogramm installiert).
Differential Current Mit dieser Option können Sie den 2
Strommultiplikator des CPU-Takts einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 4x, 6x, 5x und 7x
DIMM Interleave Unter dieser Option haben Sie zwei 2
Setting Einstellmöglichkeiten: Auto oder Disabled. haben
Sie Stabilitätsprobleme versuchen Sie es mit
Disabled, ansonsten belassen Sie es auf Auto.
DIMM OverVoltage Diese Option dient zur Beeinflussung der DIMM - 5
Control Spannung. Einstellmöglichkeiten: Normal,
+0.1V~+0.3V Verstellen Sie nichts ohne sich
im Handbuch informiert zu haben.
DIMM 1 oder DIMM 2 Unter dieser Option kann man eintragen, mit 2
oder DIMM 3 EDO/ welchen Speicherchips die einzelnen Bänke
SDRAM Timing bestückt sind. Einstellungen: Auto oder je nach
Wert manuell
DIMM Pair 0 oder DIMM Hier wird der automatisch erkannte 2
Pair 1 oder DIMM Pair 2 Systemspeicher angezeigt.
DIMM Voltage oder Diese Option dient zur Beeinflussung der DIMM - 1,2,5
DIMM Voltage Spannung. Es gibt diverse Einstellmöglichkeiten,
Regulator oder DIMM so z.B. 2.5V; 2.6V; 2.7V; 2.8V. Verstellen Sie
Voltage Control oder nichts ohne sich im Handbuch informiert zu
DIMM Voltage Select haben.
DIMM1&2 CMD Drive Unter dieser Option können Sie die Drive 2
Strength (Performance) der Speicherdaten
einstellen. Eingabemöglichkeiten im HEX-Format
zwischen 0000 und 00FF. Wenn Sie viel DDR
SDRAM DIMM installiert haben, können Sie
höhere Werte eingeben. Diese Option gilt nur für
DIMM 1 und 2
DIMM1-4 CMD Drive Unter dieser Option können Sie die DIMM1-4- 2
Control Befehls-Drive Strenght entweder automatisch
oder manuell steuern. Einstellmöglichkeiten:
AUTO, Manual
DIMM3&4 CMD Drive Unter dieser Option können Sie die Drive 2
Strength (Performance) der Speicherdaten
einstellen. Eingabemöglichkeiten im HEX-Format
zwischen 0000 und 00FF. Wenn Sie viel DDR
SDRAM DIMM installiert haben, können Sie
höhere Werte eingeben. Diese Option gilt nur für
DIMM 3 und 4
DIMMOver Voltage Unter dieser Option können Sie ihren DRAM 2
Control Speicher übertakten. Einstellmöglichkeiten:
AUTO (Es wird die Spannung verwendet die vom
Speicher benötigt wird.), +0.1V~+0.3V (Sie
können hier zwischen 2.6V~2.8V variieren).
Dirty PIN Selection Haben Sie unter der Option Tag/Dirty Implement 2
die Einstellung Combine gewählt, dann können
Sie hier festlegen ob der Dirty-PIN bidirektional
oder nur für den Input benutzt wird.
Disable Shadow Damit kann ein bestimmter Adressbereich von 1
Memory Base der Spiegelung in den Systemspeicher
ausgeschlossen werden. Je nachdem welcher
bereich gesperrt wird, kann das Kopieren der
ROM-Dateien verhindert werden. Der System-
ROM Speicherbereich kann nicht gesperrt
werden.
Speicheradresse Shadow Größe
ROM
Bereich
genutzt als
C000 - C3FF Video-ROM 16KB
XC400 - C7FF Video-ROM 16KB
C800 - CBFF Adapter-ROM 16KB
CC00 - CFFF Adapter-ROM 16KB
D000 - D3FF Adapter-ROM 16KB
D400 - D7FF Adapter-ROM 16KB
D800 - DBFF Adapter-ROM 16KB
DC00 - DFFF Adapter-ROM 64KB
F000 - FFFF System-ROM 64KB
Disable Shadow Diese Funktion steht im Zusammenhang mit 1
Memory Size Disable Shadow Memory Base. Es kann je nach
eingestellter Anfangsadresse ein Bereich von 16,
32, 48 oder 64 KB ab dieser Adresse eingestellt
werden. Standard ist Disabled.
Disable Unused PCI Unter dieser Option deaktivieren Sie den Takt 5
Clock des nicht genutzten PCI-Steckplatzes. Haben Sie
YES eingestellt, werden keine weiteren Signale
an diesen PCI-Steckplatz gesendet. Bei NO
werden immer Signale an den PCI-Steckplatz
geschickt. Sie sollten NO einstellen, wenn die
karte in diesem Slot nicht automatisch erkannt
wird und damit Fehlfunktionen erzeugt werden.
Discard Changes & Exit Wenn Sie im BIOS etwas eingestellt heben, 3
oder Discard Changes dieses aber wieder verwerfen wollen, dann rufen
sie diese Option auf. damit bleibt das BIOS im
alten Zustand.
Discard Timer Mode Bei dieser Option handelt es sich um eine 2
Einstellung für die Burst-Übertragung für PCI
Steckkarten. Sie ermöglicht die Verkürzung der
Verzögerungszeit für die Wiederaufnahme einer
zuvor abgebrochenen Burst-Übertragung.
Einstellmöglichkeiten: 1024 clocks: Standard
Verzögerung. 128 clocks: Sehr kurze
Verzögerung.
Disconnect SCSI-Geräte können die Verbindung zum Bus 2
SYMBIOS SCSI BIOS
während einer Datenübertragung unterbrechen.
Über diese Option wird dem Hostadapter
mitgeteilt, ob dem betreffenden Gerät ein
Disconnect gestattet wird. Bei einigen (meist
neueren) Geräten wird die
Arbeitsgeschwindigkeit erhöht, wenn die
Disconnect-Funktion aktiviert ist (Einstellung
On). Andere (meist ältere) Geräte, arbeiten
schneller, wenn die Funktion deaktiviert ist
(Einstellung Off).
Disk Drive Control Mit der Option der Laufwerksteuerung läßt sich 2
die Systemstartfunktion eines Festplatten- oder
Diskettenlaufwerks steuern, um das Laden von
Betriebssystemen oder anderen Programmen
von einem bestimmten Laufwerk zu verhindern,
während die anderen Laufwerke weiterhin
betriebsfähig bleiben (ist nur unter DOS
möglich).
Floppy Drive (Diskettenlaufwerk)
Einstellung Beschreibung
Normal Diskettenlaufwerk
funktioniert normal
Write Protect All Deaktiviert Schreibfunktion
Sectors auf allen Sektoren
Write Protect Boot Deaktiviert Schreibfunktion
Sector nur auf dem Boot Sektor
Hard Disk Drive (Festplatte)
Einstellung Beschreibung
Normal Festplatte funktioniert
normal
Write Protect All Deaktiviert Schreibfunktion
Sectors auf allen Sektoren
Write Protect Boot Deaktiviert Schreibfunktion
Sector nur auf dem Boot Sektor
Diskette A: oder Hier werden die Merkmale des Diskettenlaufwerk 3
Diskette B: eingestellt.
Diskette Access Hier wählt man den Zugriff auf das Disketten-LW 3
aus. Entweder hat der Verwalter oder der
Benutzer Zugriffsrecht.
Diskette Boot Device Hier legen Sie fest welches Diskettenlaufwerk 3
nach den Systemdateien durchsucht werden soll.
Einstellmöglichkeiten: Standard, Diskette, 120M /
ZIP (nur wenn installiert).
Diskette Controller Haben Sie die Option Enabled, ist der 3
Diskettenlaufwerks-Controller aktiviert und IRQ6
belegt. Unter Disabled ist der Diskettenlaufwerks-
Controller ausgeschaltet und IRQ6 ist frei.
Diskette Write Wenn Sie diese Option auf Disabled stellen, 3
können Sie das Schreiben auf Diskette
verhindern.
Diskette/CD ROM-Lock Um einen Systemstart vom Diskettenlaufwerk/ 2
CDROM Laufwerk zu verhindern aktivieren Sie
den Schutz, wenn Sie im Menü Security für
System Load den Eintrag Diskette/CDROM-Lock
wählen.
Display Sie können 12-/24-Stunden Uhrzeit auswählen. 2
Empfehlenswert ist die internationale Einstellung.
Display Beim Display handelt es sich um ein Gerät auf 3
dem beim Booten des Systems die
Eingabeaufforderung des Betriebssystems
erscheint.
Einstellung Inhalt
Auto (Standard) wenn ein externer Monitor
angeschlossen ist, wird dieser
verwendet, andernfalls das
LCD-Display.
LCD Vom System wird das LCD-
Display ausgewählt, auch
wenn ein externer Monitor
angeschlossen ist.
Both Vom System werden beide,
LCD und externer Monitor
ausgewählt. Das klappt aber
nur bei einem monochromen
LCD.
Display Add-On ROM Diese Option stellt Bildschirmmeldungen von 1
Messages optionalen ROMs (z.B. Grafikkarten) zur
Verfügung. Wenn Sie dies nicht wollen stellen Sie
No ein.
Display Activity Hier können Sie für das Power Management 1
einstellen das Bildschirmaktivitäten ignoriert
werden oder nicht. Einstellmöglichkeiten: Ignore
Bildschirmaktivität ignorieren und Monitor
Bildschirmaktivität überwachen
Display Activity, IRQ Bei dieser Option können Sie mit der Einstellung 1
3/4/5 Monitor (IRQ 3,4,7,14) festlegen, das der
/7/9/10 /11/13/14/15 Zeitpunkt zum Erreichen des Standby-Modus
erst dann aktiviert wird, wenn keine Aktivitäten
mehr auf dem Monitor stattfinden. Mit Ignore
(IRQ 5,9,10,11,13,15) werden Monitoraktivitäten
ignoriert.
Display Always On Wenn Heuristic Power Management Mode 3
aktiviert ist, können Sie hier festlegen, ob die
Bildschirmanzeige dauerhaft eingeschaltet ist
oder nach einer bestimmten Zeit der Bildschirm
dunkel geschaltet wird. Disabled (Die
Bildschirmanzeige ist nicht dauerhaft
eingeschaltet.), Enabled (Die Bildschirmanzeige
ist dauerhaft eingeschaltet.). Diese Einstellung
wird nur ab Windows 95 unterstützt.
Display BIOS POST Mit Yes werden die Standardmeldungen beim 1
Message POST auf dem Screen angezeigt und mit No
unterbleiben diese Meldungen.
Display Cache Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Sie 2
das AGB Inline Memory Module (AIMM)
verwenden und die Onboard VGA Enabled ist. Sie
müssen die Option aktivieren, damit die im
Zusammenhang mit Display Cache stehenden
Optionen angezeigt werden.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Display Cache CAS Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Sie 2
Latency (DCCAS) das AGB Inline Memory Module (AIMM)
verwenden und die Onboard VGA Enabled ist.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
Display Cache Hier können Sie die Geschwindigkeit für Ihren 2
Frequency Speicher einstellen. Wenn die Speichermodule
allerdings die gewählte Geschwindigkeit nicht
unterstützen, dann kann es zu Fehlern beim
booten bzw. zu Datenverlusten kommen.
Einstellmöglichkeiten: 100 MHz und 133 MHz.
Display Cache Paging Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Sie 2
Mode das AGB Inline Memory Module (AIMM)
verwenden und die Onboard VGA Enabled ist.
Einstellmöglichkeiten: Page Open Mode, Page
Close Mode
Display Device oder Unter dieser Option legen Sie das Gerät für die 3
Display Device Selection Bildschirmausgabe fest. Einstellmöglichkeiten:
Monitor & LCD oder LCD&CRT
(Bildschirmausgabe am Bildschirm des Notebook
und am externen Bildschirm.), Monitor
( Bildschirmausgabe erfolgt am externen
Bildschirm.), LCD oder LCD only
( Bildschirmausgabe erfolgt am Bildschirm des
Notebook.), CTR (Bildschirmausgabe erfolgt am
externen Bildschirm). CTR only wird aktiviert,
wenn der Laptop an der Docking Station
angeschlossen ist.
Display Device Priority Unter dieser Option legen Sie die Priorität der 2
mit dem PC verbundenen Bildschirme fest.
Einstellmöglichkeiten:(CRT, Flat Panel, TV Out),
(Flat Panel, CRT, TV Out), (CRT, TV Out, Flat
Panel), (Flat Panel, TV Out, CRT), (TV Out, Flat
Panel, CRT).
Display Cache RAS Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Sie 2
Precharge Time das AGB Inline Memory Module (AIMM)
verwenden und die Onboard VGA Enabled ist.
Einstellmöglichkeiten: 2T, 3T, Display Cache
Cycle Time (Tras, Trc), 5T und 8T.
Display Cache RAS to Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Sie 2
CAS Delay (Determined das AGB Inline Memory Module (AIMM)
by DCCAS) verwenden und die Onboard VGA Enabled ist.
Mit der Einstellung Determined by DCCAS hat
diese Option die gleiche Konfiguration wie Displa
Cach Latency (DCCAS) Einstellmöglichkeiten: 2T,
Determined by DCCAS.
Display Cache Window Gibt die maximale Größe des Adressfensters an, 1
Size das dem Grafikzwischenspeicher zugeordnet
wird. Es besteht die Wahl zwischen einer
Fenstergröße von 32MB oder 64 MB.
Display Card Priority Hier können Sie einstellen ob die PCI Grafikkarte 2
benutzt wird oder ob Sie die AGP Grafikkarte
verwenden wollen. Einstellmöglichkeiten: PCI
Slot und AGP
Display Expansion Diese Option muss aktiviert werden, wenn 3
externe Geräte zum Grafiksystem des Notebooks
addiert werden. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
Display Format Unter dieser Option können nach Wunsch 3
entweder nach amerikanischen oder
internationalen Standard die Uhrzeit und das
Datum eingestellt werden.
Display Format Hier kann man die Zeit und das Datum nach dem 4
amerikanischen oder internationalen Standard
einstellen
Display Full Screen Logo Unter dieser Option können Sie einstellen ob das 5
BIOS mit einem Full Screen Logo startet.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
Display Mode Unter dieser Option legen Sie die Schriftbreite im 3
Grafikmodus fest. Einstellmöglichkeiten:
Standard (Normale Schrift.), Extended
(Gedehnte Schrift.).
Display Mode SYMBIOS SCSI Hier wird festgelegt, welche Daten über die 2
BIOS
Hostadapter und die SCSI-Geräte während des
Hochfahrens auf dem Bildschirm angezeigt
werden: verbose ( Ausführliche Datenanzeige),
terse ( Kompakte Datenanzeige zur
Beschleunigung des Bootvorgangs).
Display Mode at Add-On Diese Option wird benutzt, um den 1
ROM Init Anzeigemodus festzulegen, wenn während des
POST ein optionaler ROM initialisiert wird. In der
Einstellung Force BIOS wird der vom AMI BIOS
verwendete Anzeigemodus benutzt. Wählen Sie
Keep Current, wenn Sie den Anzeigemodus des
optionalen ROM benutzen wollen.
Display OPROM Message Haben Sie diese Option aktiviert, werden beim 3
ersten Start nach der Installation einer
Grafikkarte Informationen ausgegeben. Sie
können diese Option später deaktivieren.
Display Small Logo Unter dieser Option können Sie das Energy Star 5
Logo ein- bzw. ausschalten.
DMA 16-Bit Wait State Hier stellen Sie die Waitstates ein, die beim 16- 2
Bit-DMA Datenaustausch ausgeführt werden.
Einstellmöglichkeiten: 1, 2, 3, 4 W/S
DMA 8-Bit Wait State Hier stellen Sie die Waitstates ein, die beim 8-Bit- 2
DMA Datenaustausch ausgeführt werden.
Einstellmöglichkeiten: 1, 2, 3, 4 W/S
DMA A Unter dieser Option können Sie den DMA-Kanal A 3
kann auf verschiedene Werte einstellen: DMA 1,
DMA 0, DMA3
DMA CAS Timing Delay Hier können sie die Wartezeiten vor dem Zugriff 1
auf eine Spaltenadresse einstellen. Achten Sie
auf Systemstabilität und tasten Sie sich langsam
an den kleinstmöglichen Wert heran. Eventuell
können Sie die Option sogar auf Disabled stellen.
DMA Channel Unter dieser Option legen Sie den DMA-Kanal für 3
den Audio-Controller fest. Der DMA-Kanal.
Einstellmöglichkeiten: DMA CH1, DMA CH0, DMA
CH3
DMA Channel 0, 1, 3, 5, Hier wird festgelegt, welcher DMA-Kanal einer 1
6, 7 oder DMA Channel ISA-Karte per Automatik oder manuell
x oder DMA Channel zugeordnet wird. Folgende Einstellungen sind
0/1/2/3/5/6/7 möglich: ISA/EISA (der DMA ist fest zugeordnet
und kann nicht weiter vergeben werden), PCI/
PnP (der DMA ist frei und kann vom BIOS
vergeben werden).
DMA Clock Unter dieser Option bestimmen Sie die Frequenz 1
mit der der DMA Datenaustausch stattfindet.
Da falsche Einstellungen den DMA-Controller
zerstören können, sollten Sie äußerst vorsichtig
mit dieser Option umgehen.
Einstellmöglichkeiten: SCLK/2, SCLK
DMA Clock Select Unter dieser Option bestimmen Sie die Frequenz 2
mit der der DMA Datenaustausch stattfindet.
Da falsche Einstellungen den DMA-Controller
zerstören können, sollten Sie äußerst vorsichtig
mit dieser Option umgehen.
Einstellmöglichkeiten: 4MHz, 8 MHz
DMA Clock Selection Wenn der Bustakt permanent über 11 MHz liegt, 2
kann es Probleme geben. Wenn Sie diese Option
in Ihrem Setup-Menü haben, dann sollten Sie
hier ATCLK/3 einstellen.
DMA Frequency Select Unter dieser Option bestimmen Sie die Frequenz 2
mit der der DMA Datenaustausch stattfindet.
Da falsche Einstellungen den DMA-Controller
zerstören können, sollten Sie äußerst vorsichtig
mit dieser Option umgehen.
Einstellmöglichkeiten: SYSCLK/1, SYSCLK/2
DMA Line Buffer oder Mit Hilfe des DMA-Line Buffers können DMA- 2
DMA Line Buffer Mode Daten in einem Puffer gespeichert werden, damit
die PCI-Bus-Operationen nicht unterbrochen
werden. Einstellmöglichkeiten: Enabled
(Enhanced), Disabled (Standard).
DMA Resources Dieses Untermenü ermöglicht es Ihnen die DMA- 2
Kanäle zuzuweisen.
DMA Transfer Mode Die Modi Ultra DMA und Multi-DMA steigern die 2
Leistung der Festplatte durch Erhöhung der
Übertragungsrate. Zusätzlich zur Aktivierung
dieser Funktionen in der BIOS-Utility muss für
die beiden Modi Ultra DMA und Multi-DMA der
DMA-Treiber geladen werden. Durch Einstellung
dieses Parameters auf Auto legt das BIOS
automatisch den passenden DMA-Modus für Ihre
Festplatte fest.
DMA x assigned to Sie können unter dieser Option die DMA-Kanäle 2
entweder den ISA-Karten im PC AT-Bus-
Standard (Legacy ISA) zuweisen oder für PnP-
Geräte (PCI/ISA PnP) bereitstellen. Die nicht
veränderten Kanäle belassen Sie auf No, No/ICU,
PCI-Device oder PCI/ISA PnP
DMA x Reserved for Unter diesen Optionen sehen Sie welcher DMA 2
Legacy oder DMA x von einem Legacy (nicht PnP) - Gerät benutzt
Reserved for Legacy wird. Beim Standardwert erkennt man ob der
Device angezeigte DAM verwendet wird oder dass das
ICU (Legacy Configuration Utility) nach einem
Gerät sucht, welches diesen DMA verwendet.
Einstellmöglichkeiten sind: No/ICU und Yes
DMA x Used by ISA Hier können Sie den Karten exklusiv bestimmte 2
DMA-Kanäle zuordnen.
DMA / Master Wenn Sie bei dieser Option die Einstellung "On" 2
gewählt haben, wird ein heruntergefahrenes
System durch jedes Ereignis reaktiviert, das den
DMA-Controller betrifft. Einstellmöglichkeiten:
On, Off
DMA/Master (PM Diese Optionen aktivieren bzw. deaktivieren die 2
Events) Erkennung von DMA-Aktivitäten für den
Übergang in den Stromsparmodus.
DMA-0~DMA-7 Unter der Einstellung Legacy ISA wird der 2
assigned to spezifizierte DMA -x nur dem ISA Bus
zugewiesen. Bei PCI/ISA PnP wird der
spezifizierte DMA-x den ISA oder ISA PnP
Geräten zugewiesen.
DMA-X Type Hier wird der von den jeweiligen DMA-Kanälen 1
unterstützte Bus eingestellt. Mit der Option Auto
ermittelt das BIOS selbständig die Werte,
andernfalls können Sie die Zuweisungen
vornehmen.
DMI BIOS Version Das DMI- (Desktop Management Interface) BIOS 2
ermöglicht Ihnen die Prüfung Ihrer
Hardwarekomponenten im System, ohne Ihr
System öffnen zu müssen. Die Hardware wird
beim Systemstart von Software überprüft. Dieser
Parameter zeigt die in Ihrem System installierte
DMI-BIOS-Version an.
DMI Event Log Hier können Sie festlegen ob ein DMI-Log erstellt 2
wird oder nicht. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
Do not write to CMOS Sie verlassen das Setup-Menü ohne Speicherung 1
and Exit der Werte.
Docking-Setup Dieses Menü ist nur anwählbar, wenn Sie das 2
Notebook an ein MobiDock (Docking Station)
angeschlossen haben. Es sind dann u.a.
Einstellmöglichkeiten für Diskettenlaufwerke,
Festplatten, Systemstart, Passworteinstellungen
usw. vorhanden.
Docking Station Wenn das Notebook an die MobiDock 3
Password is angeschlossen ist erscheint diese Option. Das
Feld zeigt an, ob der Zugriff auf die MobiDock
durch ein Passwort geschützt ist. Enabled (Damit
auf die MobiDock zugegriffen werden kann, muss
das Docking-Station-Passwort eingegeben
werden.), Disabled (Der Zugriff auf die MobiDock
erfolgt ohne Passworteingabe.). Sie sollten
immer ein Passwort angeben.
DOS Flat Mode Diese Option dient der Speicherverwaltung wenn 1,2
man unter DOS arbeitet. Es soll die Performance
verbessern. Näheres ist mir leider nicht bekannt.
Doze Mode Speed Verschiedene BIOS bieten die Möglichkeit, mit 2
welchem Takt der Prozessor im Doze-Mode
laufen soll. Der Takt wird um ca. 10% abgesenkt.
Doze Mode (PM Timer) Hier stellen Sie den Faktor ein, um den der 2
oder Doze Mode/Timer Prozessortakt verringert wird. Einstellungen: 30
Sek., 1, 2, 4, 8, 20, 30, 40 Minuten und 1
Stunde. Ausgeschaltet wird mit Disabled. Falls
Sie z.B. längere Berechnungen ohne Eingabe
machen, sollten Sie die Funktion ausschalten.
Doze Mode Time-out Diese Option legt fest, nach welcher Zeit die 1
Systemplatine in die Doze Betriebsart übergeht.
Einstellmöglichkeiten: von 15 Sek. bis 512 Min.
Doze Speed (div by) Der Wert, der hier eingetragen wird, ist der 2
oder Doze Mode Teiler durch den der Prozessortakt, falls der
Schlummer-Modus aktiv ist, geteilt wird. Sie
können die Zeit sehr kurz einstellen, wenn Sie
nichts im Hintergrund laufen lassen müssen. Die
Ersparnis ist jedoch nicht so überwältigend.
2=halbe Leistung, 3= drittel Leistung.
Doze Timer Select Unter dieser Option wählen Sie den Zeitpunkt 2
aus, ab wann das System in den Schlaf geschickt
werden soll. Einstellmöglichkeiten: Enable,
Disabled
Doze-Modus Strommanagement - Einstellungen 2
User Define Min Saving Max Saving
Disabled , 1 1 Minute 1 Stunde
Min , 2 Min , 4
Min, 8 Min ,
12 Min , 20
Min , 30 Min ,
40 Min , 1
Hour , Back to
Disabled
Downstream LDT Bus Mit dieser Option können Sie die LDT-Busbreite 5
Width wählen. Sie sollten es bei den
Voreinstellungen belassen.
DPMS Haben Sie unter Video Off Method diese Option 2
gewählt, wird das Power Management Signaling
intialisiert.
DQ Control Diese Option kann auf Center DQ oder Edge DQ 2
eingestellt werden. Einstellmöglichkeiten: Center
DQ (Die Host-Seite (Prozessorseite) regelt die
Taktverzögerung des Host Bus). Edge DQ (Hier
regelt die Edge-Seite (Northbridge-Seite) die
Taktverzögerung des Hostbus). Normalerweise
reicht Center DQ völlig aus.
DQ DQS Strength Diese Option kontrolliert die Stärke der DDR 2
Control [2.00x] SDRAM-Signale für DQ und DQS. Für
stabilen Systembetrieb sollte die Voreinstellung
beibehalten werden. Einstellmöglichkeiten:
0.75x, 1.00x, 1.25x, 1.50x, 1.75x, 2.00x, 2.25x,
2.50x, 2.75x, 3.00x, 3.25x, 3.50, 3.75x, 4.00x
DQS Drive Strenght Mit dieser Option können Sie die DQS-Signal- 2
Drive-Stärke für die zum DDR SDRAM
gesendeten Daten einstellen. Haben Sie viel DDR
SDRAM DIMM installiert, können Sie High
einstellen. Einstellmöglichkeiten: Auto, Low,
Medium, High
DQS Input Delay Es stehen hier zwei Optionen zur Auswahl: 5
[Auto] oder [Manuell]. Haben Sie [Manuell]
gewählt, stehen die folgenden Optionen zur
Verfügung. Rx7C DIMM0, Rx7D DIMM1, Rx7E
DIMM2, Rx7F DIMM3, Prefetch Nur für Profis!!!
DQS/CSB Hold Time CTL Hier können Sie die CKE Hold Time einstellen. 2
Einstellmöglichkeiten: +.05 ns, +.1.0 ns, +1.5
ns, and +2.0 ns. Nur für Profis!!!
DQS/ DQM/ CS/ CKE/ Es stehen hier zwei Optionen zur Auswahl: 5
MAx Drive [Auto] oder [Manuell]. Haben Sie [Manuell]
gewählt, stehen die folgenden Optionen zur
Verfügung.
RxE0 Ch. A DQS Drive, RxE1 Ch. B DQS Drive,
RxE2 Ch. A DQM Drive, RxE3 Ch. B DQM Drive,
RxE4 Ch. A CS/CKE Drive, RxE5 Ch. A CS/CKE
Drive, RxE8 MAA Drive, RxEA MAB Drive DQS
Nur für Profis!!!
DRAM Mit den folgende Optionen können Sie den 2
Zugriff auf den Arbeitsspeicher beschleunigen.
Achten Sie aber auf die Stabilität des Systems.
Fast DRAM: Enabled, DRAM Read Pipeline:
Enabled, DRAM Speed: Fast, DRAM Page Mode:
Enabled
DRAM 1T/2T Command Unter dieser Option können Sie den Zyklus für 1
die DRAM-Zugriffszeit einstellen.
Einstellmöglichkeit: 1T und 2T
DRAM 2.5V Voltage Hier haben Sie die Möglichkeit diverse 1
Spannungen für die DRAM Speichermodule
einzustellen. Einstellmöglichkeiten: 2.5V, 2.6V
und 2.7V
DRAM Access Unter dieser Option können Sie den Zyklus für 2
die DRAM-Zugriffszeit einstellen.
Einstellmöglichkeiten: 2T und 3T. 3T bietet eine
schnellere Zugriffszeit und ist allgemeine
Einstellung. Bei Problemen können Sie auch auf
2T gehen.
DRAM Act to PreChrg Einstellung der minimalen RAS-Pulsbreite. 2
CMD oder DRAM Einstellmöglichkeiten: 5T, 6T
Precharge to Act CMD
DRAM Active to CMD Einstellung der minimalen Verzögerung zwischen 2
CAS und RAS.
DRAM and ECC Falls alle eingesetzten DRAMs mit Parity-Chips 2
bestückt sind, erscheinen folgende Hinweis:
DRAM are 72 bits wide und DRAM ECC/PARITY
Select: Parity. Bei Verwendung von Modulen
ohne Parity-Chips erscheint der Hinweis: DRAM
are 64 (Not 72) bits wide.
DRAM are 64 (not 72) Unter dieser Option wird angegeben ob es sich
bits wide um RAM mit Parity (72 Bit) oder ohne Parity (64
Bit) handelt. Wobei Speicher mit Parity
meistens in Servern eingesetzt wird.
DRAM are xx bits wide Hier können Sie festlegen welche 2
Speichermodule Sie verwenden. Wenn Sie die
ECC Fehlerkorrektur einsetzen wollen, brauchen
Sie bestimmte Speicherbausteine die die
entsprechenden Infos liefern. Kommt aber
fast nur in Servern vor.
DRAM Auto Unter dieser Option regeln Sie das Timing für 2
Configuration Ihre Speicherbausteine. Einstellmöglichkeiten:
60ns, 70ns oder Default. Wählen Sie
entsprechend der von Ihnen eingesetzten
Speicherbausteine. Wählen Sie Disabled wenn
Sie das Timing selber beeinflussen wollen.
DRAM BackGround Unter dieser Option können Sie die DRAM 1
Cycles Hintergrundzyklen einstellen.
Einstellmöglichkeiten: AUTO, Delay 1T und
Normal. Sie sollten es bei AUTO belassen.
DRAM Background Unter dieser Option legen Sie die automatische 1
Scrubber Korrektur des DRAM-Cache bei
Untätigkeit fest. Einstellmöglichkeiten: Disabled,
40ns.
DRAM Bank Interleave Sie haben unter dieser Option drei Möglichkeiten 2
der Auswahl um die beste Leistung zu erzielen.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, 2-Way, 4-Way.
Sie haben zwar mit 4-Way die beste Leistung,
unter Umständen jedoch das instabilere System.
Informieren Sie sich deshalb unbedingt bei dem
Hersteller Ihrer SDRAMs.
DRAM BG Scrub Bei dieser Option deaktiviert oder stellt die 1
DRAM-Fehlerentfernungsfunktion ein,
die Speicherfehler korrigiert und den
Speicherinhalt für spätere Lesevorgänge neu
schreibt. DRAM-Fehlerentfernung erhöht die
Systemleistung bei Untätigkeit des Speichers.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, 40ns, 80ns,
160ns, 320ns, 640ns, 1.28us, 2.56us, 5.12us,
10.2us, 20.5us, 41.0us, 81.9us, 163.8us,
327.7us, 655.4us, 1.31ms, 2.62ms, 5.24ms,
10.49ms, 20.97ms, 42.00ms und 84.00ms.
Belassen Sie es bei den Voreinstellungen.
Siehe auch DRAM ECC Enable
DRAM Burst Len Hier können Sie die DRAM Burst-Length 5
einrichten. je höher der Wert umso schneller das
System. beachten Sie aber die Stabilität.
Einstellmöglichkeiten: 4 und 8.
DRAM Burst Length DDR SDRAM-Module verfügen über einen Burst- 5
Modus, d.h. eine Auto-Precharge-Funktion für
programmierbare Read oder Write Burst Längen
von 2, 4 oder 8 Zyklen. Sie können zwar die
Einstellung verändern, sollten es bei der
Voreinstellung belassen.
DRAM Burst of 4 Unter dieser Option wird die Refreshfunktion, die 2
Refresh für den DRAM Speicher notwendig ist festgelegt.
Haben Sie Enabled eingestellt, so wird das DRAM
in vier kurz aufeinander folgende Datenblöcken
refresht.
DRAM Burst Refresh Unter dieser Option aktivieren bzw. deaktivieren 1
Sie die Refreshfunktion, die für den DRAM
Speicher notwendig ist. Sie sollten hier
Enabled einstellen.
DRAM BUS Selection Diese Option bestimmt die Kanäle der DRAM- 5
Module, Single Channel oder Dual Channel.
Single Channel bietet eine Standard 64-Bit
Datenzugriffsrate. Dual Channel bietet die
doppelte 128-Bit Datenzugriffsrate. Wenn Sie
diese Option auf der Defaulteinstellung Auto
belassen, wird die Wahl automatisch getroffen.
Hinweis: Um eine bessere Leistung zu
erzielen, wird dringend empfohlen jeweils nur
DRAMs derselben Marke und mit identischen
Spezifikationen zu verwenden. Bei verwendung
nur eines Speichermoduls sollte Single Channel
eingestellt sein. Korrekt ist in jedem Fall die
Einstellung AUTO (Voreinstellung).
DRAM CAS Latency Hier haben Sie die Möglichkeit die SDRAM CAS 1
(Column Adress Strobe) Latenzzeit gemäß ihrer
SDRAM Spezifikation einzustellen.
Einstellmöglichkeiten: 2 Cycle, 2.5 Cycle, bei
DDR-Speicher auch 2,5 Auf der sicheren Seite
sind Sie, wenn Sie den Aufkleber auf dem Modul
zu Hilfe nehmen: PC133-322 bedeutet 2 Zyklen
einstellen.
DRAM CAS Precharge Hier können Sie die Zeitspanne einstellen, 2
welche zum Aufbau einer Ladung für den CAS-
DRAM-Refresh notwendig ist.
Einstellmöglichkeiten: 1 CCLK, 2 CCLK
DRAM CAS Select Hier wird lediglich die DRAM CAS Taktung 1
angezeigt, keine Einstellmöglichkeiten.
DRAM CAS Timing Delay Über RAS (Row Adress Strobe) und CAS (Column 2
Adress Strobe) werden einzelne Speicherzellen in
den Chips adressiert. Zuerst wird RAS und etwas
später CAS angelegt. Normalerweise gibt es eine
Pause von einem Takt. Bei schnellen SIMMs und
50/60 MHz normalerweise keine Pause.
DRAM CAS# Latency Unter dieser Option wählen Sie die SDRAM CAS 1
(Column Address Strobe) Latenzzeit (ist die zeit
zwischen dem lesebefehl und der tatsächlichen
Verfügbarkeit) entsprechend ihrer SDRAM-
Spezifikation. Einstellmöglichkeiten: 2T, 2.5T
und 3T.
DRAM CAS# Low to Hier regeln Sie das Timing zwischen den beiden 2
RAS# Low Speicher-Refresh-Zyklen. Eine Veränderung
der Einstellung kann sowohl zu Zeit- als auch
Datenverlust führen und ist dementsprechend
vorsichtig anzuwenden. Einstellmöglichkeiten:
4T, 5T
DRAM Clock Hier stehen Ihnen zwei Optionen zur Auswahl. 2
Sie können die Arbeitsgeschwindigkeit des
SDRAM der CPU-Arbeitsfrequenz anpassen oder
es bei den eingestellten 66 MHz belassen. Die
Einstellung nur verändern, wenn Sie sich ganz
sicher sind. Diese Einstellungen variieren
natürlich von Board zu Board. Nehmen Sie das
Handbuch um die richtigen Werte zu finden.
Beispielhafte Möglichkeiten:
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CPU SDRAM
Setting
Host CLK
133 MHz PC133
(HstClk)
133 MHz PC100 100 MHz
Host CLK
100 MHz PC100
(HstClk)
100 MHz PC66 66 MHz
Host CLK
66 MHz PC100
(HstClk)
Host CLK
66 MHz PC66
(HstClk)
DRAM Clock Ratio Hier haben Sie die Möglichkeit festzulegen wie 1, 5
der Speicher Controller arbeitet. Mit
Synchronous wird der Arbeitsspeicher mit der
gleichen Taktfrequenz betrieben wie der FSP
(Front-Side-Bus). Mit der Einstellung
Asynchronus erlaubt der Controller eine vom FSB
unabhängige Einstellung und übernimmt dabei
die Werte aus dem Menü Memory Clock
Frequency. Das gleiche gilt für die Einstellung
Auto. Empfohlene Einstellung sit Synchronous
DRAM Clock/Drive In diesem Untermenü können Sie diverse DRAM 1, 5
Control Parameter einstellen. Bitte gehen Sie damit
vorsichtig um, da Sie sonst ein instabiles System
bekommen.
DRAM Code Read Page Unter dieser Option wird die Geschwindigkeit 2
Mode geregelt, mit der der Prozessor Zugang zum
DRAM-Speicher bekommt, wenn ein
Programmcode ausgeführt wird. Wenn der
Programmcode sequentiell (also wenig Sprünge
und Aufrufe) geschrieben ist, dann empfiehlt sich
die Einstellung Enabled. Wenn der
Programmcode aber nicht sequentiell
geschrieben ist, sollte die Option Disabled sein.
DRAM Command Rate Wenn der Host (Northbridge) die gewünschte 1
Speicheradresse findet, verarbeitet die
Northbridge den Wartezustand der Befehle.
Stellen Sie 2T Command für eine bessere
Systemstabilität und 1T Command für mehr
Performance ein. Sie definieren wie schnell
der Controller Kommandos an den Speicher
schicken soll, aber unter Berücksichtigung der
Systemstabilität.

DRAM Configuration Drücken Sie die Eingabetaste (<Enter>) um das 5


zugehörige Untermenü aufzurufen. Dort können
diverse Speichereinstellungen vorgenommen
werden. Bitte gehen Sie damit vorsichtig um,
da Sie sonst möglicherweise das System
beschädigen. Veränderungen sollten hier nur von
Fachleuten vorgenommen werden.
DRAM Cycle Time Diese Option bestimmt die Anzahl der 1
(SCLKs) notwendigen Taktzyklen für einen Schreibzugriff.
DRAM Data Unter dieser Option tragen Sie den verwendeten 2
DRAM ein. Einstellmöglichkeiten: Parity oder ECC
( ECC-RAM notwendig).
DRAM Data Integrity Diese Option hängt stark mit der Option ECC 2
Mode Test (Error Checking and Correction) zusammen.
Sie legen hier eine wenig optimale
Paritätsprüfung fest, die Fehler nur erkennt, aber
nicht beseitigt. Einstellungen: Non-ECC (dürfte
für die meisten von Ihnen richtig sein) und ECC.
Wenn Ihr Speicher ein ECC-Speicher ist, dann
wählen Sie die Option ECC.
DRAM Drive Strength Einstellmöglichkeiten: Auto (DRAM Drive 2
Strength wird auf Auto gesetzt), Manual (DRAM
Drive Strength wird auf Manual gesetzt). Sie
sollten dies Option unbedingt auf Auto belassen.
Hier wird das Verhalten zwischen dem Speicher-
Controller (der North Bridge, einem Teil des auf
dem Mainboard befindlichen Chipsatzes) und
dem Arbeitsspeicher (RAM) eingestellt. Abhängig
vom Typ des Speichermoduls, der DRAM-
Frequenz und wie viele RAM-Slots besetzt sind,
muss das BIOS die Art der Ansteuerung durch
die North Bridge richtig vermitteln. Nehmen
Sie auf keinen Fall eigene Einstellungen und
überlassen Sie dem BIOS die Arbeit!
DRAM Driving Normal steht die Option auf NORMAL. Sollte es 1
Probleme mit der Stabilität oder beim Booten
geben, so sollten Sie mal die Einstellung HIGH
versuchen.
DRAM ECC Enable Hier aktiviern bzw. deaktivieren Sie das DRAM 1
ECC, mit dem Hardware Speicherfehler
automatisch erkannt und behoben werden
können, um die Systemintegrität zu bewahren.
Einstellmöglichkeiten Enabled, Disabled. Zu
dieser Option gibt es diverse einzelne Unter-
Optionen.
DRAM ECC Function Unter dieser Optionen können Sie die DRAM ECC 2
Funktion ein- bzw. ausschalten. Sie sollten die
Option auf Enabled stehen haben, da der ECC
Algorithmus die Fähigkeit Doppelbitfehler zu
erkennen und automatisch Ei-Bit-Fehler zu
berichtigen.
DRAM ECC/EC Select Haben Sie diese Option Enabled, ermöglicht dies 2
ECC (Error Checking und Correction). Bei
Speichermodulen mit Parity - Check lassen sich
1-Bit Fehler korrigieren und 2-Bit Fehler
erkennen.
DRAM ECC/Parity Select Hier legen Sie die Methode zur Fehlererkennung 2
fest. Das funktioniert aber nur, wenn Sie
Memory Parity/ECC Check aktiviert haben.
Einstellungen: ECC (Error Correction Code) oder
Parity (Paritätsprüfung).
DRAM Enhanced Paging Hier wird wenn die Option Enabled ist und wenn 2
die entsprechenden Chipsets vorhanden sind, bei
Zugriffen auf den Hauptspeicher, auf Enhanced
Paging zugegriffen. Dadurch steigt die
Performance.
DRAM Extra Wait States Falls in Ihrem System langsamere DRAM- 2
Speicherchips eingebaut sind, können Sie mit
Hilfe dieser Option zusätzlichen Wait-States
einstellen
DRAM Fast Decoding Unter dieser Option aktivieren oder deaktivieren 2
Sie die Fast Decoding Funktion für DRAM.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
DRAM Fast Leadoff Hier können Sie den Leadoffzyklus abschalten 2
und damit die Performance des Systems
erhöhen. Wenn Sie allerdings die Paritäts- oder
ECC-Fehlerkennung verwenden, sollten Sie diese
Option nicht aktivieren. Das gilt nicht für den Fall
das der Front Side Bus mit höchstens 60 MHz
getaktet ist.
DRAM Frequency Unter dieser Option können Sie die 2
Speicherfrequenz in Bezug auf die CPU Frequenz
einstellen. Möglich ist dabei die Auswahl des
synchronen oder asynchronen Modus. Diese
Option muss zur Übereinstimmung mit der
Geschwindigkeit ihres SDRAM in Verbindung mit
der externen CPU-Frequenz konfiguriert werden.
Diese Option ist normalerweise werksseitig
eingestellt und jede Veränderung muss sorgsam
bedacht werden, damit kein Schaden entsteht.
Die beste Einstellung ist AUTO.
Einstellmöglichkeiten:
Das BIOS bestimmt automatisch dir
AUTO
DRAm Taktfrequenz
Der DRAM Takt entspricht dem Host
HCLK+33
Takt plus 33 MHz.
Der DRAM Takt entspricht dem Host
HCLK
Takt
Der DRAM Takt entspricht dem Host
HCLK-33
Takt minus 33 MHz
DRAM Hot Spare Bei der Hot-Spare-Memory-Technologie steht 2
eine festgelegte Speicherbank als Ersatz zur
Verfügung. Häufen sich bei einem Modul
Speicherfehler, deaktiviert der Memory
Controller automatisch die Bank mit dem
defekten Speicher und aktiviert die Ersatzbank.
Gleichzeitig alarmiert das System den
Administrator über diesen Speicherausfall.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, 1 row, 2 rows, 3
rows.
DRAM Idle Limit Unter dieser Option können Sie das Idle Cycle 2
Limit einstellen. AMD empfiehlt in seinem
Datenblatt 8 Cycles. Einstellmöglichkeiten: 0 bis
48 Cycles und Disabled
DRAM Idle Timer Hier können Sie die Ruhezyklen vor dem 2
Schließen einer geöffneten SDRAM-Seite
einstellen. Einstellmöglichkeiten: 0, 2, 4, 8, 10,
12, 16, 32T, Infinite (unendlich). Um hier
Einstellungen vorzunehmen, muss SDRAM
Configuration auf [User Define] stehen.
DRAM Integrity Mode Mit dieser Option können Sie die Art des 1
Speichertests einstellen. Einstellungen: No ECC
(kein Test), ECC only (lediglich Fehlermeldung),
ECC (Fehlermeldung mit Wiederherstellung
eventuell beschädigter Daten).
DRAM Leadoff Timing Dieser Wert gibt an, mit welcher Anzahl Takte 2
beim Burst für das erste Byte gewartet werden
muss. Schnelle EDO-SIMMs können mit sechs
Takten und 70-ns-SIMMS mit sieben oder mehr
betrieben werden. Bei zu niedrigen Werten
können Speicherfehler entstehen. Aber Sie
sollten das mal für sich austesten.
DRAM Over 4G Wenn Sie 4GB oder mehr DRAM installiert 1
Remapping haben, sollten Sie die Option aktivieren, um den
Speicherblock auf unter 4GB neu zu ordnen und
alles über 4GB frei zu geben.
Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
DRAM Page Idle Timer Wenn von der CPU keine Anfragen an die DRAMs 1
erfolgen, wird nach der abgelaufenen Zeit die
Page, also die Speicheradresse, vom DRAM-
Controller geschlossen und der Refresh-Zyklus
eingeleitet. Einstellmöglichkeiten: Auto, 2, 4, 8,
10, 12, 16, 32 und Infinite
DRAM Page Idle Timer Wenn von der CPU keine Anfragen an die DRAMs 2
erfolgen, wird nach der abgelaufenen Zeit die
Page, also die Speicheradresse, vom DRAM-
Controller geschlossen und der Refresh-Zyklus
eingeleitet.
DRAM Page Mode Wenn Ihr PC mit FPM-RAMs ausgestattet ist, 1,2
dann können Sie mit Enabled die schnellste
Zugriffsart auf die Speicherchips aktivieren weil
damit mehrfache Zugriffe auf eine aktive
Speicherseite möglich sind.
DRAM Page Mode Der Page Mode ist der beste Modus in dem das 2
Option DRAM arbeitet. Falls Sie Probleme mit
Datenverlusten haben, sollten Sie hier auf
Disabled stellen.
DRAM Parity Check Normalerweise ist diese Option Disabled. 1
Enabled bringt nur etwas, wenn Ihre SIMMs pro
Byte ein weiteres Parity-Bit besitzen.
DRAM PH Limit Unter dieser Option können Sie das Page Hit 2
Limit einstellen. Einstellmöglichkeiten: 1 bis 16
Cycle
DRAM Post Write Der Chipsatz hat einen eigenen internen Puffer 2
für die DRAM Schreibzyklen. Wenn Sie diese
Option Enabled haben, braucht der Prozessor
während eines externen DRAM-Zyklus nicht
warten.
DRAM Posted Buffer Sie haben unter dieser Option die Möglichkeit, 2
timing den Puffer der sich zwischen DRAM und
Prozessor befindet, einzustellen. Einstellungen:
Fast, Normal, Slow Die schnellste Einstellung
muss aber nicht die beste sein.
DRAM Posted Write Der Chipsatz hat einen eigenen internen Puffer 2
für die DRAM Schreibzyklen. Wenn Sie diese
Option Enabled haben, braucht der Prozessor
während eines externen DRAM-Zyklus nicht
warten.
DRAM Posted Write Haben Sie die Option Enabled, dann nutzt die 2
Buffer CPU bei Schreibzugriffen auf die DRAMs den
Buffer des Chipsets, aus welchem die DRAMs die
Daten beziehen. Damit kann die CPU bereits vor
dem Ende des DRAM-Zyklus weitere Daten
versenden, was zur Performancesteigerung führt.
DRAM PreChrg to Act Einstellung der minimalen Row Precharge Time. 2
CMD Auswahlmöglichkeiten: 2T, 3T.
DRAM Queue Depth Unter dieser Option passen Sie die Tiefe der 1
DRAM Queue auf maximalen Speicherdurchsatz
an. Einstellmöglichkeiten: 2Level, 3Level, 4Level
DRAM R/W Burst Timing Hier wird die Datenübertragung (Lesen und 2
Schreiben) beim Burst-Zugriff geregelt.
Einstellmöglichkeiten: X444/X444, X444/X333,
X333/X333
DRAM R/W Leadoff Dieser Wert gibt an, mit welcher Anzahl Takte 2
Timing beim Burst für das erste Byte gewartet werden
muss. Schnelle EDO-SIMMs können mit sechs
Takten und 70-ns-SIMMS mit sieben oder mehr
betrieben werden. Bei zu niedrigen Werten
können Speicherfehler entstehen. Aber Sie
sollten das mal für sich austesten.
DRAM RAS only Refresh Wenn Sie ältere DRAMs haben und die 2
Unterlagen des Herstellers auf den Refresh -
Zyklus Hinweisn, stellen Sie diese Option auf
Enabled.
DRAM RAS to CAS Delay Hier wird die Zeitspanne zwischen dem RAS 2
(Row Adress Strobe) und CAS (Column Adress
Strobe) - Signal festgelegt. Sie können hier je
nach Leistung Ihres Systems 2 oder 3CLKs
einstellen. Allerdings müssen Sie Rücksicht auf
Ihre Chips nehmen. Manche SIMMs brauchen
drei Takte, schnellere dagegen nur zwei Takte.
Bei zu niedrigen Werten kann es sein das die
RAM-Bausteine unter Umständen das RAS-Signal
nicht richtig erkennen. Hier gilt einfach
ausprobieren. Falls Sie mit 2 CLKs Probleme
haben, gehen Sie auf 3 CLKs. Auf der sicheren
Seite sind Sie, wenn Sie den Aufkleber auf dem
Modul zu Hilfe nehmen: PC133-322 bedeutet 2
Zyklen einstellen.
DRAM RAS to MA Delay Unter dieser Option wird die Verzögerung 2
zwischen dem Ende eines RAS-Zyklus und der
Aktivierung des Memory Adress Bus festgelegt.
Einstellmöglichkeiten: 1CCLK, 2 CCLK
DRAM RAS# Active Haben Sie die Einstellung Asserted aktiviert wird 2
das RAS-Signal nach jedem DRAM-Zyklus
hochgehalten. Haben Sie Deassert eingestellt
wird das RAS-Signal nicht hochgehalten und
jeder DRAM Zyklus wird wie ein row miss
(Zeilenfehler) abgeschlossen.
DRAM RAS# Pulse Unter dieser Option wird die Länge des RAS- 2
Width Signals, abhängig von der Leistung der DRAM-
Chips, in CPU-Takten angegeben.
DRAM RAS# Precharge Der Wert gibt an, wie viel Zeit (Vorladezeit) 2
oder DRAM RAS# zwischen zwei Speicherzugriffen vergeht. Es
Precharge Time reichen in jedem Fall vier Takte, drei Takte sind
zwar schneller, reichen aber nicht bei allen
SIMMs aus. Man sollte die Einstellung auf Default
lassen, damit keine Speicherfehler entstehen.
Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie den
Aufkleber auf dem Modul zu Hilfe nehmen:
PC133-322 bedeutet 2 Zyklen einstellen.
DRAM RAS# to CAS Diese Option regelt die Latenz zwischen dem alle
Delay aktiven DRAM-Befehl und dem Lese/
Schreibbefehl. Dabei handelt es sich um die
Wartezeit des Speichers zwischen dem RAS-
Signal (Row Adress Strobe) und dem CAS-Signal
(Column Adress Strobe). Je niedriger der Wert
umso schneller arbeitet der Speicher. Ist er
allerdings zu niedrig wird das System instabil.
Also ggf. austesten oder es bei der
Voreinstellung belassen. Einstellmöglichkeiten
2T, 3T und 4T.
DRAM Ratio (CPU: Hier können Sie die Frequenzrate zwischen CPU 2
DRAM) und DRAM festlegen. Einstellmöglichkeiten: 1:1
und 3:4 (bei DRAM Ratio H/W Strap auf Low)
oder 4:3 und 1:1 (bei DRAM Ratio H/W Strap auf
High), Voreinstellung ist By SPD.
DRAM Ratio H/W Strap Unter dieser Option können Sie das dem MCH 2
(Memory Controller Hub) zugeteilte Hardware-
Reset-Strap einstellen. Einstellmöglichkeiten:
Low (für CPUs mit 400MHz FSB Frequenz), High
(für CPUs mit 533MHz FSB Frequenz) und By CPU
DRAM Read around Es werden fast alle Schreibzugriffe auf den 2
Write Hauptspeicher vor dem tatsächlichen Schreiben
zwischengespeichert. Es kann allerdings
vorkommen, dass der Prozessor einen Bereich
lesen will, obwohl der noch gar nicht in den
Hauptspeicher geschrieben wurde. Damit dies
trotzdem möglich ist, sollte die Funktion auf
Enabled stehen, denn dann können die
Lesezugriffe aus dem Buffer erledigt werden.
Diese Einstellung bringt aber nur
unwesentliche Geschwindigkeitsvorteile.
DRAM Read Burst (B/E/ Wenn Sie die Auto Configuration-Option 2
F) abgeschaltet haben, können Sie hier den Read
Burst einstellen. Folgende Speicherarten werden
unterstützt: Burst-EDO-RAMs (B), EDO-RAMS
(E) und Fast-Page-Mode-Speicher (F).
Einstellungen bei Verwendung von 60ns-RAMs:
Burst EDO (x-1-1-1-Burst), EDO (x-2-2-2-Burst)
und Fast Page (x-3-3-3-Burst). Bei
Verwendung von 70ns RAMs, schalten Sie etwas
runter.
DRAM Read Burst Hier wird die Datenübertragung (Lesen) beim 2
Timing Burst-Zyklus geregelt.
DRAM Read Burst Hier stellen Sie ein, welches Burst Timing zum 2
Timing (EDO/PFM) Lesen aus dem Speicher verwendet werden soll.
Je niedriger die Zahlenfolge, umso schneller ist
der Speicherzugriff. Allerdings kann ein zu
schneller Burst den Speicher überfordern und zu
Lesefehlern führen. Die Einstellung x444 ist nur
für schlechte FPMs in einem 66 MHz Borad
sinnvoll. Bei Einsatz von zwei EDO-SIMMs sollten
Sie x222 einstellen. Wenn Sie aber dadurch viele
Abstürze haben, oder wenn mehrere Bänke
bestückt sind, sollten Sie x333 einstellen. FPMs
werden mit der Einstellung x333 betrieben.
Stabilität mit x222 ist hier kaum zu erwarten.
DRAM Read Cycle Sie bestimmen hier die Art des Timing, d.h. die 1
Festlegung einer bestimmten Verzögerung, die
bei älteren und langsameren Chips angebracht
sein kann. Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2 W/S
DRAM Read Latch Delay Hier können Sie, um das DRAM Timing 2
anzupassen, für den Latch Buffer eine Wartezeit
festlegen. Einstellmöglichkeiten: 0,5ns, 1ns,
2ns, Disabled Sie können den Wert vorsichtig
anpassen um Instabilitäten zu vermeiden. Es
gibt hier je nach Board und Chipsatz die
unterschiedlichsten Einstellungen.
DRAM Read Pipeline Mit dieser Option aktivieren/deaktivieren Sie die 2
Lesepipeline. Sie sollten die Option auf Enabled
stehen haben. Disabled führt zu
Performanceverlusten.
DRAM Read Thermal Aktiviert das Thermalmanagement. 2
Mgmt Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled.
DRAM Read Timing Sie bestimmen hier die Art des Timing, d.h. die 2
Festlegung einer bestimmten Verzögerung, die
bei älteren und langsameren Chips angebracht
sein kann. Einstellmöglichkeiten: Fast, Fastest,
Normal, Slow
DRAM Read Wait States Sie bestimmen hier die Art des Timing, d.h. die 2
oder DRAM Read WS Festlegung einer bestimmten Verzögerung, die
oder DRAM Read WS bei älteren und langsameren Chips angebracht
Options sein kann. Einstellmöglichkeiten: 0, 1, 2, 3 W/S
oder 2, 3, 4, 5 Clocks
DRAM Read, DRAM write Unter dieser Option stellen Sie die 3
schnellstmögliche Zugriffsweise auf das RAM ein.
Optimal wäre Fast, aber ggf. müssen Sie die
Einstellung wieder rückgängig machen wenn das
System instabil wird.
DRAM Read/Write Dieser Wert gibt an, mit welcher Anzahl Takte 2
Leadoff Timing beim Burst für das erste Byte gewartet werden
muss. Schnelle EDO-SIMMs können mit sechs
Takten und 70-ns-SIMMS mit sieben oder mehr
betrieben werden. Bei zu niedrigen Werten
können Speicherfehler entstehen. Aber Sie
sollten das mal für sich austesten.
DRAM Read Wait States Diese Option regelt die Wartezyklen bei der 1
Datenübertragung. Sind notwendig, da CPU und
Systembus schneller sind als die DRAMs.
DRAM Read WS Options Wählen Sie den kleinstmöglichen Wert, damit so 1
wenig wie möglich Wartezyklen beim Zugriff auf
den Arbeitsspeicher erfolgen. Haben Sie RAM-
Bausteine mit 70ns, dann stellen Sie "0" ein.
DRAM Refresh Mode Unter dieser Option können sie einstellen 2
welcher Refreshmodi benutzt wird. Entweder der
etwas langsamere normale (Normal) oder der
schnellere und effizientere aber versteckte
(Hidden) Modi.
DRAM Refresh Period Unter dieser Option können Sie dem BIOS 2
mitteilen, wie lange der Refresh-Zyklus der
DRAMs, zur Optimierung der Zusammenarbeit
mit anderen Komponenten, dauern soll.
Einstellmöglichkeiten: 15µs, 30µs, 60µs, 120µs
DRAM Refresh Queue Haben Sie diese Option auf Enabled gestellt, 2
dann können bis zu vier Befehle zum Refresh im
voraus gegeben werden. Das DRAM nutzt dann
eine Zugriffspause um den Zyklus einzuleiten.
DRAM Refresh Rate Die hier stehende Dauer des Refresh-Zyklus 1,2
(15,6µs, 31,2µs, 62,4µs 124,8µs und 249,6µs)
ist von den verwendeten DRAM-Bausteinen
abhängig. Empfohlen werden 15,6µ.
DRAM Refresh Stagger Sie können unter dieser Option Pausen zwischen 2
Rate den Refreshs der Zeilen einstellen. Haben Sie
den Wert 0 eingetragen, werden alle Zeilen auf
einmal refresht.
DRAM Refresh Type Hier legen Sie die Steuerung für den Refresh 2
beim 82440FX-Chipsatz fest. Bei der Einstellung
sollten Sie CAS before RAS an Stelle RAS Only
verwenden.
DRAM Slow Refresh Sie können unter dieser Option, wenn Sie mit 2
dem ISA-Bus arbeiten, die Refreshzyklen der
DRAMs der Busgeschwindigkeit anpassen.
DRAM SCRUB REDIRECT Diese Option stellt das System so ein, dass 1,5
DRAM ECC-Fehler sofort behoben werden, selbst
wenn eine Fehlerentfernung im Hintergrund
aktiviert ist. Einstelloptionen: Enabled, Disabled.
Belassen Sie es bei den Voreinstellungen.
Siehe auch DRAM ECC Enable
DRAM Speculative Hier versucht der Memory Controller, den ersten 1,2
Leadoff und relativ langsamen Zugriff (vorgegebene
Adresse der Daten) auf den Speicher zu
verkürzen. Der Vorgang wird zwar auf Verdacht
gestartet und klappt nicht immer, aber trotzdem
sollten Sie diese Option möglichst Enabled
haben. Bei Instabilität ist diese Option wieder
auszuschalten. Das System sollte nach jedem
Schritt mit Benchmarks getestet werden.
DRAM Spec. (CPU: Dieses Option bestimmt die DRAM- 5
DRAM) Frequenz. Belassen Sie es bei den
Voreinstellungen.
DRAM Speed oder DRAM Hier wird die Geschwindigkeit der eingesetzten 2
Speed Selection Speicher für FPM- und EDO DRAMs angegeben.
Einstellungen: 60ns, 70ns, Faster (falls keine
Angabe der Zugriffszeit vorhanden, entspricht
das 60ns) und Fast (falls keine Angabe der
Zugriffszeit vorhanden, entspricht das 70ns).
DRAM Throttling Unter dieser Option können Sie DRAM Thermal 5
Threshold Throttling aktivieren, um Ihr System noch
stabiler zu machen. Einstellmöglichkeiten: Auto,
Disabled.
DRAM Timing oder Bezeichnet die Zugriffszeit der Speicherchips. 2
DRAM Timings Außer in den USA (50-ns-SIMMs), gibt es
eigentlich nur noch 60-ns-SIMMs bzw. 70-ns-
SIMMs. Wenn Sie viele SIMMs auf das Board
stecken, reichen manchmal 60-ns-SIMMs nicht
mehr aus, da dann die elektrische Kapazität des
Speicherbusses zu groß werden kann. Etwa
gleich große Probleme gibt es bei den SIMM-
Adaptern, die 4 Standard-SIMMs (30-polig) zu
einem PS/2-SIMM zusammenfassen. Die
längeren Wege auf dem Adapter kosten ca. 5 bis
7 ns. Wer sein Board voll bestücken will und es
mit 66 oder 75MHz betreibt, sollte besser nach
50-ns-SIMMs greifen und auf etwas Schnelligkeit
zu Gunsten der Stabilität verzichten. Ein Blick
auf die SIMMs verrät deren Zugriffszeit. Endet
die Typenbezeichnung mit "-6-" oder "-60" sind
es 60-ns-SIMMs. Der gemischte Betrieb von 60
ns und 70 ns SIMMs ist möglich, wenn Sie das
langsamere Timing 70 ns einstellen. Die in
manchen älteren Boards noch vorhandene
Einstellung "Wait-States" hilft Ihnen mit dem
Waitstates eine "Pause" von 30 ns einzustellen.
DRAM Timing Control Hier informieren Sie das System welche 1
Zugriffszeiten Ihre RAM-Bausteine haben.
Folgende Einstellungen: 50 ns, 60 ns, 70 ns
Verwenden Sie nur SDRAMs sind die
Einstellungen nicht von Belang.
DRAM Timing Option Hier stellen Sie den Auffrischungsmodus ein: 2
Slow, Normal, fast
DRAM Timing Selectable Unter diesem Untermenü können Sie das 2
optimale Timing für Optionen ein, je nach den
von ihnen benutzten Speichermodulen.
Konfiguriert werden die Optionen über die
Voreinstellung 'By SPD', indem der Inhalt des
SPD (Serial Presence Detect )-Gerätes
ausgelesen wird. dabei werden im EEPROM
kritische Parameter-Infos zu Speichertyp, Größe,
Geschwindigkeit, Spannungsinterface und
Modulbänke abgespeichert. Sie können
versuchen die Werte manuell einzustellen,
sollten aber unbedingt auf Systemstabilität
achten.

DRAM Timing Setting Über diese Option gelangen Sie in ein Untermenü 1
in welchem Sie diverse Einstellungen für die
DRAMs vornehmen können.
DRAM to PCI RSLP Ist diese Option aktiviert, können bis zu zwei 2
Zeilen des Hauptspeichers im voraus gelesen
werden, damit sie dann an den PCI-Bus
übermittelt werden.
DRAM tRAS Select Unter dieser Option (RAS Active Time) können 1
Sie die Zeit angeben, die eine Speicherzeile offen
gehalten wird, um auf die in der gleichen Zeile
liegenden Zeilen zuzugreifen.
Einstellmöglichkeiten: 1 Clocks, 2 Clocks bis 15
Clocks.

DRAM Tras timing value Unter dieser Option (RAS Active Time) können 2
Sie die Zeit angeben, die eine Speicherzeile offen
gehalten wird, um auf die in der gleichen Zeile
liegenden Zeilen zuzugreifen. AMD empfiehlt in
seinem Datenblatt 7 Cycles.
Einstellmöglichkeiten: 2 bis 9 Cycle
DRAM Trc timing value Unter dieser Option stellen Sie die Bank Cycle 2
Time (kürzeste Zugriffszeit auf die gleiche Bank)
ein. AMD empfiehlt in seinem Datenblatt 8
Cycles. Einstellmöglichkeiten: 3 bis 10 Cycles
DRAM tRCD Select Unter dieser Option stellen Sie die Bank Cycle 1
Time (kürzeste Zugriffszeit auf die gleiche Bank)
ein. 2 Clocks, 3 Clocks, 4 Clocks.
DRAM tRP Select Hier können Sie die Zeitspanne der RAS (Row 1
Adress Strobe) Precharge Phase einstellen.
Einstellmöglickeiten: 2.0 Clocks, 3.0 Clocks, 4.0
Clocks, 5.0 Clocks
DRAM Trp timing value Unter dieser Option stellen Sie die Zeitspanne 2
der RAS (Row Adress Strobe) Precharge Phase
ein. AMD empfiehlt in seinem Datenblatt 3
Cycles. Einstellmöglichkeiten: 4, 3, 2, 1 Cycles
DRAM tWTR Unter dieser Option stellen Sie den 2
Verzögerungswert für den internen WRITE to
READ Befehl ein. Einstellmöglichkeiten: 1T und
3T
DRAM Turbo R/W Hiermit wird die Zeit für Lesezugriffe zusätzlich 1,2
Leadoff Timing oder verkürzt. Allerdings nur mit sehr schnellen
DRAM Turbo Read SIMMs und nur ohne Fehlerkorrektur
Leadoff einwandfrei. Diese Option ist normalerweise
nur in älteren Systemen vorhanden.
DRAM Type Hier können Sie den eingesetzten Speichertyp 2
auswählen, wobei die Grundeinstellung By SPD
ist. Einstellmöglichkeiten: By SPD, DDR200,
DDR266, DDR333, DDR400
DRAM Vcore Adjust Diese Einstellung wird benutzt, um die DRAM- 1
Kernspannung (Vcore) anzupassen, was eine
Übertaktung möglich macht.
Einstellmöglichkeiten: 2.5V bis 2.8V in Schritten
von 0,1V Gehen Sie mit dieser Option
vorsichtig um.
DRAM Voltage oder Diese Option wird verwendet, um die Spannung 2
DRAM Voltage Option der DIMM-Module einzustellen. Die möglichen
oder DRAM Voltage Einstellungen sind: 3,3V/3,4V/3,5V und 3,6V Die
Adjust Werkseinstellung lautet 3,3V Um Schaden zu
vermeiden, sollten unbedingt die technischen
Angaben beachten.
DRAM Write Burst Unter dieser Option können Sie den Burst-Modus 2
der zum Schreiben in das DRAM verwendet wird,
außer Kraft setzen. Haben Sie die Option
Enabled, ergibt sich eine Leistungssteigerung.
DRAM Write Burst (B/E/ Wenn Sie die Auto Configuration-Option 2
F) abgeschaltet haben, können Sie hier den Write
Burst einstellen. Bei dieser Einstellung verhalten
sich EDO und Fast-Page gleich. Folgende
Speicherarten werden unterstützt: Burst-EDO-
RAMs (B), EDO-RAMS (E) und Fast-Page-Mode-
Speicher (F). Einstellungen bei Verwendung von
60ns-RAMs: Burst EDO (x-1-1-1-Burst), EDO (x-
2-2-2-Burst) und Fast Page (x-3-3-3-Burst). Bei
Verwendung von 70ns RAMs, schalten Sie etwas
höher.
DRAM Write Burst Hier wird die Burst-Folge für den Schreibzugriff 1,2
Timing oder DRAM auf den Hauptspeicher festgelegt. Je niedriger
Write Waitstate die Werte, umso schneller wird geschrieben.
Allerdings kann ein zu schneller Burst den
Speicher überfordern und zu Schreibfehlern
führen. Stabil laufen 70-ns-SIMMs mit der
Einstellung x444, 60-ns-SIMMs mit x333 und 50-
ns-SIMMs mit x222. Den Wert x222 können Sie
auch verwenden, wenn Ihr PC mit 60-ns-SIMMs
und stundenlanger Arbeit ohne Absturz überlebt.
Hier hilft wie bei allen Einstellungen nur
probieren.
DRAM Write CAS oder Sie können unter dieser Option dem Prozessor 2
DRAM Write CAS Pulse bei Schreibvorgängen auf dem Weg zum
oder DRAM Write CAS Speicher einen Waitstate auferlegen.
Width Einstellmöglichkeiten: 1CCLK, 2CCLK
DRAM Write Cycle Sie legen unter dieser Option fest, welche 1
Timingart vom System bei Schreibvorgängen
zum DRAM Speicher benötigt wird.
Einstellmöglichkeiten: 0W/S, 1 W/S, 2 W/S, 3 W/
S, 4 W/S
DRAM Write Page Mode Wenn Ihr PC mit FPM-RAMs ausgestattet ist, 2
dann können Sie mit Enabled die schnellste
Zugriffsart auf die Speicherchips aktivieren.
DRAM Write Timing Hier wird die Timingart festgelegt, welche das 2
System bei Schreibvorgängen zum DRAM-
Speicher braucht. Einstellmöglichkeiten: Fast,
Fastest, Normal, Slow
DRAM Write Timing Hier wird die Timingart festgelegt, welche das 1
System bei Schreibvorgängen zum DRAM-
Speicher braucht. Einstellmöglichkeiten:X-2-2-2/
X-3-3-3
DRAM Write WS Hier wird die Timingart festgelegt, welche das 2
System bei Schreibvorgängen zum DRAM-
Speicher braucht. Einstellmöglichkeiten: 0 WS, 1
WS
DRAM Write WS Options Stellen Sie hier den Wert "0" ein, da ja jeder 1
Schreibzugriff auf den Speicher schon selber ein
Refresh bedeutet.
Drive A: und Drive B: Hier können Sie die Diskettenlaufwerke 2
einstellen. Einstellungen: 360KB: 5,25" ; 1,2MB:
5,25" ; 720KB: 3,5" ; 1,44MB: 3,5" ; 2,88MB:
3,5" und None
Drive A/B Auswahl des Laufwerktyps für das entsprechende 4
Diskettenlaufwerk. Sollte auf Auto oder Default
stehen.
Driver A & Driver B: Hier können Sie die Diskettenlaufwerke 2
einstellen. Einstellungen: 360KB: 5,25" ; 1,2MB:
5,25" ; 720KB: 3,5" ; 1,44MB: 3,5" ; 2,88MB:
3,5" und None
Drive C: Es gibt 3 verschiedene Möglichkeiten eine IDE- 1,2,4
Festplatte zu konfigurieren: Auto Configure: Die
Festplatte wird automatisch erkannt und
konfiguriert. Use Type 1 und 2: Falls die
automatische Konfiguration nicht klappt, kann
man manuell konfigurieren.
Drive C: Time Out: Falls die Festplatte nicht in der eingestellten Zeit 1
0 sec.,5sec.(Default), 15sec., oder 31sec.,
erkannt wird, erscheint eine Fehlermeldung.
Drive D: (E: ,F:) Unterstützung mehrer Festplatten. Die Optionen 1
sind wie unter Drive C: .
Drive D: Time Out Falls die Festplatte nicht in der eingestellten Zeit 1
0 sec.,5sec.(Default), 15sec., oder 31sec.
erkannt wird, erscheint eine Fehlermeldung.
Drive Ports Accessed Hier können Sie die Funktion, dass der PC aus 1,2
dem Suspend Modus durch Gerätebenutzung
geholt wird, ausschalten.
Driving Strength Mit dieser Option können Sie die AGP-Treibstärke 2
justieren. Sie können hier eine Hex-Zahl
zwischen 0000 und 00FF eingeben.
Driving Slew Rate (Fall) Unter dieser Option können Sie direkt die 2
Abfallzeit in allen AGP-Signalen außer Daten-
Strobes einstellen. Einstellmöglichkeiten: Slow,
Fast und Fastest
Driving Slew Rate (Rise) Unter dieser Option können Sie direkt die 2
Anstiegszeit in allen AGP-Signalen außer Daten-
Strobes einstellen. Einstellmöglichkeiten: Slow,
Fast und Fastest
Dual BIOS / Q-Flash Über diese Option kommen Sie in das 2
Untermenü bei DualBIOS Boards.
Dual Slot Configuration Wenn Sie unter Dual-Steckplatz- 5
Detektierungssmodus die Einstellung Manual
(manuell) wählen, steht Ihnen diese Option zur
Grafikkonfiguration zur Verfügung. Wählen Sie
Single Slot (ein Steckplatz), wenn Sie nur eine
Grafikkarte verwenden; wählen Sie Dual Slot
(Dual-Steckplatz), wenn Ihr System im CrossFire-
Modus läuft.
Dual Slot Detect Mode Hier können Sie einstellen, wie das System den 5
Grafikmodus für Dual-Grafikkartensteckplätze
erkennt. Die Grundeinstellung ist Auto. Wenn Sie
die Einstellung Manual (manuell) wählen, steht
Ihnen die Dual-Steckplatz-Konfiguration (Dual
Slot Configuration) zur Änderung der
Grafikkonfiguration zur Verfügung.
Dual-slot configuration Haben Sie diese Option auf Auto stehen, so legt 1
das BIOS automatisch die Konfiguration für die
Verwendung von einer oder zwei Grafikkarten
fest. Einstellmöglichkeiten: Auto, Single Video
Card, Dual Video Card.
Duplex Mode oder Wenn hier Full eingestellt ist, dann kann ein 2
Duplex Select vorhandener Infrarot-Transceiver gleichzeitig
senden und empfangen. Mit Half ist nur
abwechselndes Senden oder Empfangen möglich.
Duplicate Mirror Disk Hier können Sie die Platte auswählen, die Sie in 2
SYMBIOS SCSI BIOS
Vorbereitung für ein "Mirror Disk Array"
duplizieren wollen. Nach Enter kommen Sie in
die Untermenüs.
Duration Hier kann man wenn das ASUS Music Alarm 1
Untermenü aktiviert ist, die Länge des
Weckalarms festlegen. Einstellmöglichkeiten: 10
Mins, 20 Mins, 30 Mins, 1 Hour
DVMT Mode Select oder Hier können Sie den DVMT Mode (Dynamic Video 1,5
DVMT Mode Memory Technology *näheres siehe Glossar)
auswählen. In der Einstellung Fixed wird dem
Grafikchip eine feste Größe Speicher zugeteilt,
die dann allerdings dem PC nicht mehr zur
Verfügung steht. Unter DVMT erfolgt eine
dynamische regelung des Speicherbedarfs.
Einstellmöglichkeiten: Fixed, DVMT, Both.
Belassen Sie es bei der Voreinstellung wenn
Sie sich nicht auskennen.
DVMT/FIXED Memory Hier können Sie die verwendete Speichergröße 1,5
oder DVMT/Fixed für den DVMT Modus einstellen, wenn dieser auf
MemorySize Fixed steht. Einstellmöglichkeiten:64MB, 128MB
und 224MB
Dynamic Overclocking Unter dieser Option können Sie einstellen ob bei 1
starker Rechnerlast der FSB automatisch erhöht
wird und damit die CPU-Frequenz um bis zu 8%
steigt. Es gibt mehrere Einstellmöglichkeiten,
wobei General die höchste Stufe ist.
Dynamic Overclocking Dynamic Overclocking Technology ist die 5
automatische Übertaktungsfunktion, die in
MSITM’s neu entwickelter CoreCellTM
Technologie enthalten ist. Sie dient zur
Feststellung des Auslastungsgrades der CPU,
während diese Programme abarbeitet, und passt
die CPU-Frequenz automatisch auf das optimale
Niveau an. Stellt das Motherboard fest, dass die
CPU Programme ausführt, beschleunigt es
automatisch die CPU und erlaubt so eine flüssige
und schnellere Ausführung. Ist die CPU ohne
Last oder nur wenig ausgelastet, werden statt
dessen die Voreinstellungen wieder hergestellt.
Üblicherweise kommt die Technologie der
dynamischen Übertaktung nur zum Einsatz,
wenn große Datenmengen bewältigt werden
müssen, wie das bei anspruchsvollen 3D Spielen
oder der Videoverarbeitung der Fall ist. In diesen
Fällen ist es notwendig, die CPU -Frequenz zu
erhöhen, um die Gesamtleistung des Systems zu
erhöhen. Einstellmöglichkeiten:
Disabled = Dynamic Overclocking ist
ausgeschaltet,
Private = Erste Übertaktungsstufe, steigert die
CPU Frequenz um 1%.
Sergeant = Zweite Übertaktungsstufe, steigert
die CPU Frequenz um 3%.
Captain = Dritte Übertaktungsstufe, steigert die
CPU Frequenz um 5%.
Colonel = Vierte Übertaktungsstufe, steigert
die CPU Frequenz um 7%.
General = Fünfte Übertaktungsstufe, steigert
die CPU Frequenz um 9%.
Commander = Sechste Übertaktungsstufe,
steigert die CPU Frequenz um 11%.
Bitte vorsichtig mit den Einstellungen
umgehen.
Stand: 29.11.2007 Optionsmenü Startmenü
.: © hans-peter schulz :.
BIOS Kompendium ©
.: Einstelloptionen :.
1 - A.M.I. | 2 - Award | 3 - Phoenix | 4 - MR BIOS | 5 - Phoenix/Award

ACHTUNG:
Denken Sie daran beim abspeichern die 'Z'-Taste zu verwenden, im BIOS und unter DOS
sind die Tasten 'Y' und 'Z' vertauscht, da die Tastatur mit der englischen Maske belegt ist.
Beachten Sie bitte diese Zeichen: Hinweis Warnung. Die Spezialisten unter ihnen
können das alles vernachlässigen, denn im Ernstfall gibt es halt einen neuen PC.

Optionsmenü Startmenü
.: E :.
Einstell-Option Bedeutung BIOS

E/A-Cycle Post- Wenn Sie diese Option aktiviert haben werden die 2
Write Informationen gepuffert die während eines E/A
Zyklus geschrieben werden. Sie erhöhen dadurch die
Performance. Einstellmöglichkeiten: Enabled, Disabled
E000 ROM Belongs Falls Sie Adapterkarten haben die mit ROM 1
to AT-Bus ausgestattet sind und den Speicher zwischen E000
und EFFFh belegt, dann können Sie dies dem BIOS
hier mitteilen. Andernfalls sollten Sie Disabled
eingestellt haben, weil dadurch der Bereich als UMA
wieder zurück gewonnen wird.
ECC Check oder Die neueren Boards mit HX-Chipsatz sind wieder 2,3
ECC Control verstärkt mit Fehlererkennung und Fehlerkorrektur
(Error Correction Code) von Speicherfehlern
ausgestattet. Sie schalten hier lediglich die Option ein
damit die Fehlererkennung aktiv wird. Vor allem beim
Netzwerkserver sollte die Option verwendet werden.
Nicht verwendet dagegen bei herkömmlichen
Speichern (z.B. 2M x 32).
ECC Chip Kill Mit dieser Option aktiviert oder deaktiviert man die 1
Fehlerkorrektur und -behebung bei
Ausfall eines Chips. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled. Belassen Sie es bei den
Voreinstellungen. Siehe auch DRAM ECC Enable
ECC Correctable Hier können Sie wenn ECC Control aktiviert ist, die 1
Prüfungsmethode auf korrekten Speicher einstellen.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, No Notify, MCERR,
NMI, SCI, SMI. Belassen Sie es bei den
Voreinstellungen.

ECC CPU Checking Bei dieser Option handelt es sich um die Möglichkeit 3
die Fehlerkorrektur für den Second-Level-Cache ein-/
auszuschalten. Einstellmöglichkeiten: Enabled,
Disabled
ECC Data Integrity Diese Option zeigt den Status des von ihrem System 2
Mode unterstützten RDRAM-Typs an. Für den ECC-Typ
müssen Sie ein Paar RDRAM-Module vom Typ ECC
installieren. Andere Typen lässt diese Option auf
Unsupported stehen.
ECC Memory Sie können hier die Datenfehlerkennung sowie die 3
Checking Datenfehlerkorrektur für entsprechend installierte
Speichermodule aktivieren. Einstellmöglichkeiten:
Enabled, Disabled
ECC Redirection Haben Sie die Option Enabled, werden fehlerhafte 5
Daten korrigiert, während dies bei Disabled nicht der
Fall ist.
ECC Test Hiermit schalten Sie die interne Fehlerkorrektur des 1
RAM-Controllers ein. Allerdings sind dafür spezielle
Speichermodule notwendig. Diese Speichermodule
müssen über ein weiteres Bit für die ECC-Kontrolle
verfügen und sind an der Bezeichnung 2M x 36 zu
erkennen.
ECC Uncorrectable Hier können Sie wenn ECC Control aktiviert ist, die 1
Prüfungsmethode auf inkorrekten Speicher einstellen.
Einstellmöglichkeiten: Disabled, No Notify, MCERR,
NMI, SCI, SMI. Belassen Sie es bei den
Voreinstellungen.
ECP Dieser Modus kann wie der EPP ver