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Der Jesuiteneid

Es gibt heute ungefähr 100.000 Jesuiten-Mitglieder. 86% der Priester und auch der Jesui-
ten müssen sich einer psychologisch-psychiatrischen Erziehung unterziehen. Das kommt
einer Gehirnwäsche gleich. Der Jesuiteneid ist ein ganz besonderer Eid, den nur oberste
Jesuiten ablegen. Sie sind für bestimmte Aufgaben innerhalb von Regierungen, Militär,
Wissenschaft, Medizin, Erziehung, Industrie und Wirtschaft, Gewerkschaften oder
religiösen Institutionen prädestiniert. Diese Menschen sind sehr gefährlich. Alber- to Rivera
war sich dessen bewusst, weil er selbst einer der ihren war. Solange er unter dem Eid stand,
war nicht mal seine eigene Familie vor ihm sicher. Es folgt nun eine au- thentische Kopie
dieses Eides, wie er von Rivera abgelegt wurde.
Es spricht der Superior vor dem Initianden:
„Bis jetzt hast Du gelernt, etwas nach außen hin darzustellen, was Du nicht bist. Du bist auf
jeder Seite, und in Wirklichkeit bist Du es nicht. Unter Katholiken bist Du Katholik. Unter
Deinen Geschwistern bist Du ein Spion. Du glaubst und vertraust den Menschen nicht und
verlässt Dich auf niemanden. Unter Reformatoren bist Du Reformator, unter Hugenotten
bist Du Hugenotte. Unter Calvinisten bist Du Calvinist, unter Protestanten bist Du
Protestant. Du gewinnst das Vertrauen all derer, die mit der katholischen Kirche nicht einig
sind, predigst in ihren Versammlungen mit Begeisterung gegen unsere heilige Religion und
den Papst. Du erniedrigst Dich sogar so weit, dass Du unter den Juden ein Jude wirst - alles
zum Nutzen Deines Ordens als treuer Soldat des Papstes, um an alle wichtigen
Informationen zu kommen. Du hast gelernt, den geheimen Samen der Feind- schaft und des
Neides auszusäen unter den Staaten, die in Frieden leben, damit sie Blut vergießen. Ziehe
sie hinein in Kriege und Revolutionen, und treibe einen Keil in die Völkergemeinschaften,
die unabhängig sind und eine hohe Kultur in Kunst und Wissen- schaft besitzen.
Sei auf der Seite der Soldaten. Arbeite im Einvernehmen mit den Jesuitenbrüdem auf der
Gegenseite, und arbeite auch offen gegen die Seite, die mit Dir im Einvernehmen ist. Nur so
kann die Kirche unter den schlechten Bedingungen Friedensverhandlungen zu Ende führen.
Der Zweck heiligt die Mittel. Du hast gelernt, welche Aufgaben ein Spion hat. Du kannst
alle Dir erreichbaren Fakten und Daten sammeln.
Gewinne das Vertrauen protestantischer Familien und Häretiker aller Gesellschaftsklas- sen
- bei Geschäftsleuten, Bankern, Juristen, in Schulen und Universitäten, Parlamen- ten,
Gerichten und bei den Staatsräten. Du sollst allen Menschen alles sein und den Wil- len des
Papstes tun, dem wir bis zum Tode dienen. Als unerfahrener Neophyt (neu ge- weihter
Priester) und als Koadjutor (Bischofshelfer) hast Du Deine Instruktionen empfangen und
musstest viel lernen. Als Beichtvater und Priester warst Du noch nicht vorbereitet, die
Armee Loyolas im Dienste des Papstes zu kommandieren.
Du musst zur rechten Zeit ein Instrument der Strafe sein. Hier kann niemand arbeiten, der
seine Arbeit nicht mit dem Blut der Häretiker geheiligt und geweiht hat. Keiner kann ohne
Blutvergießen gerettet werden. Deshalb bewaffne Dich und sichere Deine Erret- tung. Du
wirst Deinen Eid der Hingabe zum Papst und Unterordnung in Deinen Or- den wiederholen
und mir Folgendes nachsprechen:
,In Anwesenheit des allmächtigen Gottes, der heiligen Jungfrau Maria, des Erzengels Mi-
chael, des heiligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel, des heiligen Petrus, des hei-
ligen Paulus und aller sakraler Himmelshostien gelobe ich, bei jeder Gelegenheit,
geheimund öffentlich, gegen alle Häretiker und Protestanten, einen unbarmherzigen Krieg
zu führen, so wie ich angeleitet und gelehrt worden bin. Ich werde sie von der Erde ausmer-
zen und niemanden verschonen. Ohne auf Alter, Geschlecht, Verhältnisse und Ansehen der
Person zu achten, werde ich diese schändlichen Häretiker hängen, verbrennen, wür- gen,
häuten, lebendig begraben, die Bäuche aufschlitzen, ihre Frauen vernichten und die Köpfe
ihrer Kinder an der Wand zertrümmern. Ich werde dieses abscheuliche Geschlecht für
immer vernichten. Weil man all dies nicht in der Öffentlichkeit tun kann, werde ich
in aller Heimlichkeit und ohne auf Rang, Ehrbarkeit oder Autorität der betreffenden Person
zu achten, sie erstechen, erschießen, strangulieren oder vergiften. Ganz egal, wie ihre
Lebensbedingungen sind, ob öffentliche oder Privatperson. Immer so, wie mich die
päpstlichen Vertreter oder älteren Brüder der, Gesellschaft Jesu' zu handeln
auffordern.'"Dies alles tut man im Namen Gottes! Nachdem man das weiß, kann man das
rö- misch-katholische System auf gar keinen Fall mehr als „christlich" bezeichnen - nicht
nach der Bibel! Rivera berichtet weiter, dass Jesus in Jerusalem auch mit so mancher to- ten
Religion konfrontiert war.
„Gott der Herr gab Mose das Gesetz zum Schutz der Söhne Israels. 400 Jahre vor Jesu
Geburt haben religiöse Leute dies alles empfangen. Aber sie fingen an, ihre eigenen Ideen
mit dem Gesetz zu vermischen, mit der Vorstellung, ihre Ideen kämen vom allmächtigen
Gott. Aber das meiste davon war Geheimwissen aus der babylonischen Zeit, den babylo-
nischen Mysterien. Jahr um Jahr wurde immer mehr hinzugefügt - Dinge, die sich der
menschliche Verstand ausgedacht hatte. Letztendlich war das Gesetz vermischt durch
Tradition und Weitergabe, sodass niemand merkte, wohin dies führte.
Die Führer des Judentums behaupteten, dass nur sie Gottes große Geheimnisse kennen. Das
klang in den Ohren der Menschen sehr mystisch und beeindruckte selbstverständlich das
Volk. Dadurch wurden die jüdischen Priester von den Menschen mehr verehrt als die
aufrichtigen Gottesmänner. Jesus kannte ihre Spielchen mit dem Volk und deckte ihre Lügen
auf. Er nannte sie Heuchler.
Jesu Leben und sein Ansehen waren ständig in Gefahr, denn auch dieses religiöse System
war sehr reich und konnte deshalb alles kontrollieren. Sie hatten einen sehr großen Ein-
fluss auf die römische Regierung. Die Juden waren nicht nur die Sklaven der Römer,
sondern auch die Sklaven ihrer religiösen Führer.
Weil Jesus ihre Machenschaften aufdeckte und die Wahrheit ans Licht brachte, wurde er zu
einer Bedrohung. Sie wollten ihn zum Schweigen bringen. Jesus verlangte Buße und
Absonderung. Aber inzwischen lehrt man das heute in den meisten Kirchen und Ge-
meinden, christlichen Schulen, Seminaren und Bibelschulen nicht mehr."
Rivera erklärt weiter:
„Die Führer dieser Welt müssen dem Papst folgen, denn das meiste Geld liegt in Rom, und
Geld ist Macht. Es hält sich allerdings hartnäckig das Gerücht, das meiste Geld hät- ten die
Juden. Wer mag solche Gerüchte wohl ausstreuen? Der Vatikan jammert immer, dass er
pleite ist, aber er besitzt mehrere Trillionen Dollar. Der Vatikan ist ein Staat für sich, ein
politischer Staat, in welchem ein Mensch im Augenblick seiner ,Besprengung (Taufe)
Bürger dieses Staates wird. Diese Mitglieder oder Bürger müssen zuerst Rom Un- tertan
sein und dann erst dem Land, in dem sie leben...Geschichtlich und prophetisch gesehen, ist
die Hure aus Babylon unser Feind. Der Satan benutzt den Vatikan, um uns zu vernichten.
Sehr wenige werden es glauben, dass Rom mit den Illuminaten, Freimaurern, Atheisten und
dem Lions-Club vereint ist. Rom kon- trolliert die Banken und die Weltwirtschaft. Die
Medien werden dazu benutzt, die ganze Menschheit zu manipulieren. Das Endergebnis: eine
Kirche und eine Weltregierung.