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Protokoll zur Gärung

Inés Carolina Rivas Ruiz VA


5/07/2010

Einleitung:

Die Hefen sind mikroskopische und einzellige Pilzen, die um uns


herum, in den Pflanzen und auch in der Luft existieren. Es gibt
unterschiedliche Hefe-typen, aber die Mehrheit gehört zu den
Saccharomyces.

Die Hefen sind wichtig, denn sie erzeugen neue Substanzen durch die Gärung
von Kohlenhydraten. Sie wurden seit hunderten Jahren in der Zubereitung von
Wein, Bier und Brot gebraucht. Ihre Benutzung ist zu alt,
dass sie in der Regel bekannt als die älteste Kulturpflanze
ist: „Hefen sind die wichtigsten Mikroorganismen mit
kommerzieller Bedeutung, die seit jeher im Dienste der
Menschheit stehen. Schon in den frühen Hochkulturen des
Mittleren Ostens wurden die alkoholischen
Getränke Wein und Bier sowie Brot mit Hilfe von Hefen
hergestellt, ohne dass man die Zusammenhänge kannte“
1

Die meisten sind fakultativ anaerober, also nicht auf Sauerstoff angewiesen.
Um die anaerober Zellatmung durchzuführen, werden die Produkte der
Zellatmung in Ethanol und Kohlenstoffdioxid abgebaut und bei der
Alkoholherstellung eingesetzt (alkoholische Gärung).

Es gibt natürlich auch Unterschiede, wenn man bestimmte Kohlenhydrate bei


der Gärung nutzt. In diesem Expirement wird die Gärung von Glukose
untersucht.

Da es auch manche Faktoren (Temperatur, pH- Wert, Hefe Menge, Glukose


Menge u.a.) gibt, die die Gärung beeinflussen, werden wir sie bei Einfluss der
Glukose Menge näher besehen.

Frage: Wie beinflusst die Glukose Menge bie der Gärung der Hefe?

Hypothese: Die Glukose Menge hat eine grosse Wirkung bei der Gärung von
Hefe. Es wird immer unterschiedliche Menge von CO2 produziert, deren
Produktion von dieser Menge hängt. Es wird auch einige Unterschiede bei der
Zeit geben, nach denen die Hefen die ersten CO2 Bläschen herstellen.

Variablen :

1
http://de.wikipedia.org/wiki/Hefen (01/07/2010)
Abhängige Unabhängige Kontrollierte
• Produktion von • Glukose- Menge • Wassermenge
CO2 • Hefemenge
• Zeit
• Temperatur

Material:

• Reagenzglasklemme

• Stativ

• Erlenmeyerkolben mit seitlichem Rohr

• Stopfen

• Schlauch

• Termometer

• Messkolben

• Waage

• Bäckerhefe

• Glukose

Durchführung:

Die folgende Versuchsaufbau wird nachgebaut. Der Messkolben wird mit


Wasser gefüllt.
150 mL Wasser werden in das Reagenzglas gefüllt. 5g Bäckerhefe werden dazu
gegeben und verrührt. Dann werden 2g Glukose dazu gegeben und auch
verührt. Das Reagenzglas wird mit einem Stopfen verschlossen.

Wenn die erste Luftblase aus dem Schlauch kommt, wird den Wasserabstand
im Messkolben abgelesen und den Schlauch wird unter den Messkolben
gehalten. Nach 10 Minuten wird gemessen, wiel viel mL Gas produziert wurden.

Der Prozess wird widergeholt aber dann mit 4g und 8g Glukose.


Beobachtungen:

• Bei den drei Versuchen bildete sich Schaum, der im Laufe der Zeit
wuchs.

• Versuch mit 2 g

Es hat etwas weniger als 10 Minuten gedauert, bis es die erste CO2 Bläschen
rausgegangen sind.

Nach 5 Minuten wurden 10 mL von Kohlenstoffdioxid produziert und nach 10


Minuten gab es schon 37 mL.

• Versuch mit 4 g

Es hat knapp 10 Minuten gedauert, bis die erste CO2 Bläschen rausgegangen
sind.

Nach 5 Minuten wurden 25 mL von CO2 hergestellt und nach 10 Minuten waren
es schon 68 mL.

• Versuch mit 8 g

Es hat 14 Minuten gedauert bis es die erste CO2 Bläschen produziert wurde.

Nach 5 Minuten gab es 44 mL von CO2 in den Messkolben, nach 10 Minuten


wurde dieser Zahl zum 95 mL gestiegen

Nach 5 Nach 10 Minuten


Minuten
CO2 Produktion 2g Glukose- 10 37
Solution
(mL) 4g Glukose- 25 68
Solution
8g Glukose- 44 95
Solution
Tabelle 1: Produktion von CO2 nach bestimmten Zeitangaben.
CO2 Produktionin der unterschiedlichen
Solutionennach bestimmtenZeitangaben
100

L 80
m
n
i
e 60 2 g Glukose- Solution
g
n
e 40 4 g Glukose- Solution
M
2
O 8 g Glukose- Solution
C 20

0
Nach 5 Minuten Nach 10 Minuten
Auswertung:

Als es schon vorher gesagt wurde, zerlegen die Hefen bei der Gärung die
Glukose in Ethanol und Kohlenstoffdioxid.

Der Kohlenstoff wird bei der Zuckergehalt geliefert, und so ist der
Zuckermenge ein Wert, der berücksichtigt werden sollte wegen ihre
Auswirkungen in der Gärungsgeschwindigkeit und in dem Verhalten und
Entwicklung von Hefezellen.

„In den meisten Fällen, muss man zwischen 10- 18 % Zucker dafür benutzen.
(Am besten wenn es 12% seien.)“ 2

Wenn man zu viel Zucker Gibt, wird die Gärung gestoppt oder verhindert.
Ausserdem wird es keine richtige Gärung stattfindet, denn es wird zu viel CO2
hergestellt und weniger Ethanol.

Dieser Vorgang könnten wir am Ende sehen; es wurde viel CO2 hergestellt.

Beurteilung des Versuches:

Man Kann eine anderes Reagenzglas benutzen und so besser lesen, wie viele
mL CO2 genau hergestellt wurde. Das Reagenzglas, das wir benutzen haben
war nicht zu lang und wir mussten am Ende die letzten 15 mL mit einer Lineal
messen.

Man könnte auch nicht genau wissen wie viel Ethanol es produziert wurde.
Diese Date wäre echt sinnvoll um sie mit der CO2 Produktion zu vergleichen.

Quellen:

http://es.wikipedia.org/wiki/Levadura (01/07/2010)

http://www.abmaurila.com/Default.aspx?tabid=59 (01/07/2010)

http://html.rincondelvago.com/fermentacion.html (03/08/2010)

2
http://html.rincondelvago.com/fermentacion.html (03/08/2010)