Sie sind auf Seite 1von 2

Schreiben Aufgabe 1

Manuela Hirte
Apostelgasse 39
4030 Linz

Fitnessstudio „Jung und fit“


Schuhmannstraße 24
4030 Linz Linz, den 9. Juni2007

Reklamation

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor fünf Wochen habe ich Ihr Inserat gelesen und daraufhin eine Monatskarte für Ihr Fitnessstudio gekauft.
Als Sekretärin sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch, deshalb wollte ich Ihr Studio ausprobieren. Leider haben
Ihre Dienstleistungen Ihrem Angebot nicht in allen Punkten entsprochen.

Es war nicht möglich, an modernen Geräten zu trainieren, denn die meisten Geräte waren veraltet.
Ich hätte auch gern mit einem erfahrenen Trainer gearbeitet, aber das Studio hat nur einen Trainer, der mir
falsche Ratschläge gegeben hat, deshalb habe ich meine Gelenke überbelastet. Seither habe ich Schmerzen in
den Knien und den Handgelenken.
Von den angeblich zur Verfügung stehenden anderen Möglichkeiten hätte ich gern Squash oder Tennis gewählt, aber
es war nicht möglich, Squash oder Tennis zu spielen.
Leider stimmten auch die Öffnungszeiten nicht. Ich hätte gern auch am Wochenende trainiert, aber das Studio war
am Sonntag geschlossen.
Da ich von der Qualität Ihrer Dienstleistungen sehr enttäuscht bin, werde ich in Zukunft in einem
anderen Studio trainieren.

Mit freundlichen Grüßen

Manuela Hirte

Schreiben Aufgabe 2
Variante A
Die obigen Äußerungen zum Thema sind alle einseitig, weil sie nur je einen Aspekt in
Betracht ziehen. Eine Person zieht Fastfoodrestaurants vor, die andere kauft ausschließlich
Bio-Lebensmittel, die dritte isst wahllos alles und überall. Nur Fastfood zu essen ist
ungesund. Wenn man nur Bio-Lebensmittel kauft, dann ist das ziemlich teuer. Man kann
nicht überall solche Lebensmittel kaufen, so braucht man viel Zeit zum Einkaufen. Alles und
überall zu essen ist zwar bequem und schnell, aber auch ungesund. Fastfood lehne ich ab, weil
es ungesund ist. Es enthält viel Fett und Kohlehydrate. Bio-Lebensmittel würde ich gern
essen, aber die sind teuer und ich kann sie mir nur ab und zu leisten. Vor dem Kauf
überprüfe ich Zusammensetzung, Haltbarkeit und Herkunft von Lebensmitteln. In Ungarn
kaufen die Leute oft billige Lebensmittel, weil der Lebensstandard relativ niedrig ist.
Fastfood-Restaurants sind besonders bei jungen Leuten beliebt, die dort schnell etwas
essen und sich mit ihren Freunden unterhalten können. Die Leute achten immer mehr auf
die Qualität der Lebensmittel, weil es in der letzten Zeit öfters zu Lebensmittelskandalen kam.

Variante B
Dem Artikel zufolge sprechen viele Gründe für Urlaub im Inland, aber ebenso viele für
Urlaub im Ausland. Damit bin ich einverstanden. Ich habe schon beide Möglichkeiten
ausprobiert, in meiner Kindheit hat unsere Familie immer in Ungarn Urlaub gemacht,
wir haben viele schöne Landschaften besucht und uns sehr wohl gefühlt. Später haben
wir unseren Urlaub auch im Ausland verbracht und viele Sehenswürdigkeiten gesehen,
fremde Sprachen geübt, fremde Gerichte und Gewohnheiten kennengelernt. Am liebsten
kombiniere ich aktive und passive Erholung, z.B. ein paar Tage Stadtbesichtigungen
und anschließend Erholung an einem See oder in den Bergen. Es macht mir Spaß,
fremde Länder kennenzulernen, aber auch mich zu erholen und Sport zu treiben. Meinen
nächsten Urlaub würde ich gern dort verbringen, wo ich neue Landschaften und Orte
kennenlernen könnte, aber auch die Möglichkeiten zur aktiven Erholung mit Radfahren,
Schwimmen oder Wandern wären mir wichtig. So denke ich z.B. an eine Fahrradtour
entlang der Donau.

Variante C
Diese Schlagzeilen machen uns darauf aufmerksam, dass der Verkehr und der
Wunsch nach Mobilität immer mehr Probleme mit sich bringen. Dass die Autos die
Umwelt verpesten, ist nicht neu. Die Auspuffgase enthalten CO2, das unter anderem die
Erderwärmung verursacht. Ich denke nicht, dass Radfahren eine Alternative zum
Auto ist. Die beiden Verkehrsmittel haben unterschiedliche Funktionen. Ich persönlich
bin dafür, dass in den Großstädten viele Radwege gebaut werden. Heutzutage gibt es zu
viele Autos in den Städten, man kommt oft kaum vorwärts. Ich fahre am liebsten mit
dem Fahrrad. Das bedeutet aber nicht, dass ich Autos nicht wichtig finde. Man sollte bloß
darauf achten, dass sie nicht überflüssig gebraucht werden. Straßenbahnen sind in
Großstädten unentbehrlich, sie befördern eine große Anzahl von Fahrgästen und sind
umweltfreundlich. In den ungarischen Städten ist die Verkehrssituation ähnlich wie in den
westlichen Ländern. In der Hauptstadt gibt es viele öffentliche Verkehrsmittel, aber viele
Menschen nutzen das Auto, es gibt ständig irgendwo Staus. Leider gibt es zu wenig
Radwege.