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MusicLab RealLPC Version 3 Handbuch Copyright © 2000-2012 by MusicLab, Inc.

MusicLab RealLPC Version 3

MusicLab RealLPC Version 3 Handbuch Copyright © 2000-2012 by MusicLab, Inc.

Handbuch

Copyright © 2000-2012 by MusicLab, Inc.

INHALTSVERZEICHNIS

ÜBER DAS PROGRAMM

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INSTALLATION DER REALLPC 3

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Installation der RealLPC 3 PC Version

7

Installation der RealLPC 3 MAC Version

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Starten von RealLPC

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Virtuelles Griffbrett

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Virtuelle Tastatur

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RealLPC Global Modi

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MIDI KEYBOARD GLOBAL MODE

10

User Keyboard Layout

10

Performance Modi

11

Solo Modus

11

Controller

12

Velocity Switch Effekte

12

Permanent Effekte

12

Pedal Switch Effekte

13

Modulation Switch Effekte

14

Key Switch Effekte

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MIDI Controller Fenster (Solo Mode)

16

Hold button im Solo Modus

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Harmony Mode

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Chord (Akkord) Modus

18

Controller

19

Bass & Chord Modus

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Controller

20

Bass & Pick Modus

21

Controller

22

Velocity Switch FXs (Harmony, Chords, Bass&Chord, Bass&Pick)

23

MIDI Controller Fenster (Chords, Bass&Chord, Bass&Pick)

24

Silent Modus (Chords, Bass&Chord, Bass&Pick)

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HAUPTEINSTELLUNGEN

26

Linke Menü-Leiste

26

Output Fenster

26

Tune Einstellung

26

Setup Fenster

27

Rechte Menu Leiste

28

Timing Panel

28

Mixer Panel

28

FX Mixer Panel

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Wah-Wah Panel

29

Allgemeine Einstellungen

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REALLPC EFFEKT TABELLE UND BESCHREIBUNG

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MIDI controller additional FXs

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Weitere Effekte im Chords, Bass&Chords, Bass&Pick Modus

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CHORD MAP

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USER CHORDS

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Chord Editor

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Akkorde bearbeiten

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Akkorde Vorhören

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Speichern einer Benutzer Akkord Bank

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Benutzer Akkord Ansicht

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Export und Import von User Chord Bänken

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PATTERN GLOBAL MODUS

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Verwendung der Rhythm Pattern Library und des Pattern Manager

42

Pattern Manager

42

Pattern Manager Fenster

42

Aufinden eines Pattern in der MusicLab Pattern Library

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Auswählen der Kategorie und des Styles

44

Auswählen von Patterns

44

Abhören von Patterns

45

Kontrolle der Pattern Wiedergabe

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Transfer eines Patterns in eine MIDI-Spur des Hosts

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Importieren von Patterns in MIDI-Spuren

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Der Einsatz von MIDI Rhythmus Patterns in RealLPC

47

Steuerung der Pattern Wiedergabe

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Erstellen eigener Styles für die Pattern Library

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Einbinden bestehender Patterns in eigene Styles

49

Wie Sie Ihre eigenen Rhythmus-Patterns erstellen

49

REALLPC STROKE MAP

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PARAMETER AUTOMATION MIDI CC AND VST MAP

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MIDI CC Automation, value -> parameter map

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JOYSTICK GLOBAL MODUS

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Übersicht

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Welcher Gitarren Controller?

56

Guitar Hero Controller mit RealLPC verbinden

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Guitar Controller Layout

58

Button Funktionalität

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Basis Technik:

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Fortgeschrittene Technik:

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JOYSTICK PERFORMANCE MODI

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COLORTABS MODUS (MANUELLER AKKORDWECHSEL)

60

Color Tab Ansicht

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ColorTabs Modus Spieltechniken

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Frets Funktion. Akkordwechsel

61

Strum Bar Funktion. Einen Rhythmus spielen

61

Strum Bar Spieltechnik

61

Akkord Tab Editor. Chord Tab erstellen

63

Universeller Akkord Tab

65

SmartStrums Modus (automatischer Akkordwechsel)

66

Akkorde

66

Frets Funktionen. Akkord Artikulation

66

Smart Strings Modus (automatischer Akkordwechsel)

68

Akkorde

68

Grundsätzliche Spiel Technik

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Hammer-On/Pull-Off

68

Diatonische Tonleiter für Hammer-On/Pull-Off

69

Zuweisen einer diatonischen Skala

69

Zusätzliche Techniken/Effekte/Sounds

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Star Power Button FX (SmartString Modus)

71

Star Power Button FX (ColorTabs, SmartStrums Modus)

72

Whammy Bar FX

73

Directional Pad FX (Steuerkreuz)

73

Star Power Bonus FX

73

‘On Hold’ Bonus FX (SmartStrings Modus)

74

JOYSTIK GLOBAL MODE SETTINGS PANEL

74

Guitar Strokes und Effekte im Joystick Modus

76

Joystick Button Map

77

MIDI GUITAR GLOBAL MODUS

78

DIRECT GLOBAL MODUS

78

IMPORTING/EXPORTING GLOBAL SETTINGS

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(ANHANG) MUSICLAB UNIVERSAL CHORD TAB

80

Konzept

80

Akkord Funktion

80

Universal Chord Tab

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Basic Universal Chord Tab

81

Akkordfolgen üben

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Akkordfolgen

83

Full Universal Chord Tab

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Universal Chord Tab bearbeiten

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MUSICLAB KONTAKT

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ÜBER DAS PROGRAMM

Sind Sie ernsthaft daran interessiert relaistische Solo- und Begleitgitarren in Ihre Produktionen einfließen zu lassen? Dann ist RealLPC das ideale Produkt für Sie! RealLPC ist ein spezielles, auf Samples basierendes virtuelles Instrument mit einem innovativen Ansatz zum Modeling von Gitarrenklängen und dem Spielen von Gitarren auf einem Keyboard.

RealLPC deckt alle erdenklichen Spielarten und Artikulationen eines professionelle Gitarristen auf seiner Les Pau ab und ermöglicht eine unglaubliche und ausdrucksstarke Performance.

Die Leistungsfähigkeit von RealLPC basiert auf neuen Technologien, die in dieser innovativen Gitarren- Simulation vereint sind.

Die neue Mehrkanaltechnologie zum Layern (Übereinanderschichten) von Sounds, die eine spezielle Library von Samples enthält, die von jedem einzelnen Bund aller 6 Saiten einer Gitarre aufgezeichnet wurden.

Die einzigartige Floating Fret Position Technologie, die Positionsänderungen der Hand des Gitarristen an den Bünden am Gitarrenhals imitiert. Das ermöglicht Ihnen, auf nur 43 Tasten eines gewöhnlichen MIDI Keyboards bis zu 104 Gitarrenbünde zu bespielen!

Sound Humanize Funktion die es möglich macht den „Machine Gun“ Effekt bei Noten Wiederholungen zu entfernen.

Unsere Original Guitar Touch Technologie, die es Ihnen ermöglicht, ganz einfach die grundlegenden Gitarrenspielweisen zu imitieren (Tremolo, Schlagen, Zupfen, Ziehen, Saitendrücken, Abdämpfen etc.) und dies auf einem gewöhnlichen MIDI Keyboard und mit MIDI Controllern wie z.B. Pitch Bend, Modulationsrad, Sustainpedal, After Touch.

Guitar Rhythm Pattern Technologie, die Ihnen einen ausgefeilten Pattern Manager mit einer riesigen MusicLab Guitar Pattern Library bietet. Damit haben Sie die Möglichkeit auf einfache Weise Gitarren Begleitungsspuren zu erstellen. Sobald Sie das gewünschte Pattern gefunden haben, kopieren Sie es auf die gewünschte Taktanzahl, starten Ihren Sequenzer und die gewünschten Akkorde.

Die einzigartige Struminator Technologie ermöglicht Ihnen auch ausgefallene Midi Controller wie den Guitar Hero Game Controller von Activision Inc. zu benutzen um mit großem Spaß authentische klingende Gitarrenbegleitung zu spielen.

Diese Technologien erlauben es, die Spielweisen und den Klang des echten Gitarrenspiels sehr überzeugend zu emulieren. Sie können nun Gitarrenparts mit einer ungeheuer realistischen Ausdrucksweise spielen.

6

INSTALLATION DER REALLPC 3

INSTALLATION DER REALLPC 3 PC VERSION

Doppel-Klicken Sie das RealLPC Installations-File und folgen den Anweisungen, die auf dem Bildschirm erscheinen. Zum Schluss der Installation öffnet und extrahiert der RealLPC Bank Manager eine Sound Bank, optimiert für eine bestimmte Sample Rate, die den Einsatz des Quick Load Modus von RealLPC 2 ermöglicht. Sie finden den Quick- Load-Switch-Button im Setup-Fenster von RealLPC.

Stellen Sie im RealLPC Bank Manager Dialog die gewünschte Sample Rate ein, mit der Sie normalerweise arbeiten und klicken Sie „Select“ um den Zielordner anzuwählen, in die die Bank installiert werden soll. Mit einem Klick auf den Apply-Button starten sie den Extraktions-Prozess. Schließen Sie den Bank-Manager wieder, nachdem die Sound-Bank fertig installiert ist. Beachten Sie bitte auch, dass die gewählte Sample- Rate in direktem Bezug zur Größe der extrahierten Soundbank steht. Höhere Sample-Raten haben größere Soundbanks zur Folge.

Wichtig! Sollte sich das Bank-Manager-Fenster während des Installations-Prozesses nicht automatisch öffnen, müssen Sie es manuell öffnen. Entweder vom Start-Menü aus über Program Files > MusicLab- > RealLPC, oder durch Anklicken des StgMan.exe Files im Ordner Files/MusicLab/RealLPC.

Beachten Sie auch, dass Sie, um die Sample Rate zu ändern, hierzu über den RealLPC-Bank-Manager auch eine speziell für diese Sample Rate optimierte Soundbank erstellen müssen.

Sollte Ihr VSTPlugins-Ordner nicht korrekt registriert sein, wird der RealLPC-Installer auch das RealLPC.dll nicht richtig installieren. Damit ihr VST-Host in diesem Fall RealLPC richtig erkennt, müssen sie die RealLPC.dll manuell aus ihrem RealLPC-Installations-Ordner in das VSTPlugins-Verzeichnis kopieren.

Wenn Sie eine 64bit Windows Version benutzen beachten Sie bitte die folgenden Pfade:

32bit: C:\Program Files (X86)\MusicLab\RealLPC 64bit: C:\Program Files\MusicLab\RealLPC

INSTALLATION DER REALLPC 3 MAC VERSION

Doppel-Klicken Sie das RealLPC Installations-File und folgen den Anweisungen, die auf dem Bildschirm erscheinen.

Zum Schluss der Installation öffnet und extrahiert der RealLPC Bank Manager eine Sound Bank, optimiert für eine bestimmte Sample Rate, die den Einsatz des Quick Load Modus von RealLPC 2 ermöglicht. Sie finden den Quick-Load-Switch-Button im Setup-Fenster von RealLPC.

Stellen Sie im RealLPC Bank Manager Dialog die gewünschte Sample Rate ein, mit der Sie normalerweise arbeiten und klicken Sie „Select“ um den Zielordner anzuwählen, in die die Bank installiert werden soll. Mit einem Klick auf den Apply-Button starten sie den Extraktions-Prozess.

Schließen Sie den Bank-Manager wieder, nachdem die Sound-Bank fertig installiert ist. Beachten Sie bitte auch, dass die gewählte Sample-Rate in direktem Bezug zur Größe der extrahierten Soundbank steht. Höhere Sample-Raten haben größere Soundbanks zur Folge.

Wichtig! Sollte sich das Bank-Manager-Fenster während des Installations-Prozesses nicht automatisch öffnen, müssen Sie es manuell öffnen. Öffnen Sie hierzu den RealLPC-Installations-Ordner (Default: HD- > Applications- >RealLPC) und doppelklicken Sie das „SgMan“ Icon.

Beachten Sie auch, dass Sie, um die Sample Rate zu ändern, hierzu über den RealLPC-Bank-Manager auch eine speziell für diese Sample Rate optimierte Soundbank erstellen müssen.

STARTEN VON REALLPC

Öffnen von RealLPC als VST/AU Instrument:

Öffnen Sie Ihre DAW/Sequencer

Erzeugen Sie eine Software Instrument Spur

Laden Sie nun RealLPC auf dieser Spur

Öffenen Sie die RealLPC Ansicht

Öffnen von RealLPC als Standalone-Programm:

Gehen Sie im Start Menü in den Programme/MusicLab/RealLPC Ordner und klicken Sie auf das RealLPC Icon. (PC)

Führen Sie HD:/Applications/RealLPC/RealLPC.app aus (Mac).

VIRTUELLES GRIFFBRETT

In RealLPC kommt das Prinzip der Floating Fret Position zur Anwendung, mit dem die Positionsänderungen der Hand des Gitarristen an den Bünden am Gitarrenhals imitiert werden. Dadurch wird es ermöglicht, auf nur 46 Tasten eines gewöhnlichen MIDI Keyboards bis zu 140 Gitarrenbünde zu bespielen! Zusammen mit der Tatsache, dass wir 22 Bünde jeder der 6 Saiten gesampelt haben, erlaubt es Ihnen, das Spiel und den Sound einer Gitarre mit höchster klanglicher Präzision zu emulieren.

In der Mitte des RealLPC Fensters haben wir ein virtuelles Griffbrett angeordnet, eines der wichtigsten Elemente des Plug-Ins. Es ermöglicht Ihnen während des Spielens die Visualisierung und Kontrolle der Floating Fret Position.

die Visualisierung und Kontrolle der Floating Fret Position. Das Griffbrett hat verschiedene Funktionen:  Preview

Das Griffbrett hat verschiedene Funktionen:

Preview ermöglicht die Vorschau bzw. das Verhören des geladenen Gitarrenpatches durch einfaches Klicken auf eine Saite.

Display Notes zeigt die gespielten Noten in Übereinstimmung mit der visuellen Darstellung auf dem Griffbrett und dem tatsächlichen Klangereignis (Sie sehen exakt die Notenanzeige auf der Saite und dem Bund desjenigen Samples, das in dem Moment gerade erklingt).

Fret Position Auto Einstellung (der Auto Knopf ist gedrückt) erkennt automatische Änderungen der Bundposition im Modus Solo sowie im Modus Harmony, bei denen der virtuelle Kapodaster entsprechend der Abfolge der gespielten Noten entlang des Griffbretts bewegt wird.

Fret Position Manual Einstellung (der Auto Knopf ist nicht gedrückt) ermöglicht die manuelle Veränderung der Bundposition durch Rechtsklick auf einen beliebigen Bund. Ein Kapodasterbalken erscheint auf dem Griffbrett und verhindert, dass Samples gespielt werden, die tiefer sind als die Position des Kapodasters (Ausnahme ist die 6. Saite).

VIRTUELLE TASTATUR

Im unteren Bereich des RealLPC Screens sehen sie ein virtuelles Keyboard, dass die Main und Repeat- Zonen des RealLPC Keyboards visualisiert. Angezeigt werden aktivierte Key Switches im Solo Modus und alle in RealLPC eintreffenden MIDI-Events, sowohl von der Maus oder Tastatur:

MIDI-Events, sowohl von der Maus oder Tastatur: Zusätzlich erweitert das virtuelle Keyboard Ihr externes

Zusätzlich erweitert das virtuelle Keyboard Ihr externes Keyboard, so dass Sie alles was auf Ihrem echten Keyboard spielen auch mit dem virtuellen Keyboard nachspielen können. Halten Sie zum Beispiel die Shift Taste beim Klicken gedrückt, wird die Taste gehalten und Sie können Akkord/Key Switch Effekte vor hören.

REALLPC GLOBAL MODI

RealLPC 3 bietet 5 verschiedene MIDI Eingabe Methoden:

1. MIDI Keyboard MIDI Tastatur Eingabe

2. Pattern Automatische Begleitung aus der MusicLab Guitar Pattern Library

3. Joystick Guitar Hero Controller (Struminator Technologie)

4. MIDI Guitar MIDI Gitarren Einbindung (6 Saiten über 6 MIDI Kanäle)

5. Direct Samplerbetrieb mit Zugang zu allen Tönen und Geräuschen ohne intelligente Steuerung.

zu allen Tönen und Geräuschen ohne intelligente Steuerung. MIDI KEYBOARD G LOBAL M ODE U SER

MIDI KEYBOARD GLOBAL MODE

USER KEYBOARD LAYOUT

Ein externes MIDI Keyboard, das an RealLPC angeschlossen ist, wird in 3 Zonen unterteilt: Main Zone (Hauptzone) (E1 B4), linke (C0 D#1) und rechte (C5 C6) Repeat Zones (Wiederholungszonen).

rechte (C5 – C6) Repeat Zones (Wiederholungszonen). Im Solo Mode erstreckt sich die Main Zone von

Im

Solo Mode erstreckt sich die Main Zone von C1-D5.

Die Hauptzone (Main Zone) dient dem Spielen von Melodien (Solo Modus und Harmony Modus)und dem Erzeugen von Akkorden (Chords, Bass & Chord, Bass & Pick Modi).

Alle Tasten der Wiederholungszone (Repeat Zone) repetieren Noten und Akkorde, die in der Hauptzone (Main Zone) gespielt werden.

Diese Art der Keyboard Zuordnung ermöglicht Ihnen das beidhändige Spielen von Gitarrenparts, Sie spielen in der Hauptzone mit einer Hand verschiedene Noten oder Akkorde, und repetieren diese durch Drücken der bereits vorher zugeordneten Tasten in der Wiederholungszone, mit Ihrer zweiten Hand, ohne dabei deren (zeitliche) Position zu ändern.

Durch die Verwendung solcher Spieltechniken können Sie ganz einfach die charakteristischsten Merkmale des Gitarrenspiels imitieren. Tremolo, Schlagen, Bass und Schlag, Zupfen: all das auf Ihrem Keyboard gespielt, macht den Sound so natürlich als wäre er auf einer echten Gitarre gespielt.

Funktionen der Repeat Tastenzone:

In den Modi Solo, Harmony, Chords sowie Bass & Chords können Sie die Noten und Akkorde wiederholen, die Sie in der Main Zone spielen (alle weißen Tasten wiederholen den vollen Sound, die schwarzen Tasten wiederholen den abgedämpften Sound). Mit den Tasten der Repeat Zone können Sie auch zwischen Aufwärts-, Abwärts- und gedämpften Schlägen abwechseln und so Schlag- und Tremolotechniken erzeugen (C, E, G Aufwärtsschlag; D, F, A Abwärtsschlag; C#, F#, A# gedämpfter Aufwärtsschlag; D#, G# gedämpfter Abwärtsschlag). Das funktioniert sowohl mit einzelnen Noten als auch mit Intervallen/Akkorden.

Im Bass & Chord Modus können Sie sowohl Bass I (Grundton) und Bass II (Wechselbass), Noten als auch Schläge der oberen Saiten spielen.

Im Bass & Pick Modus spielen die Repeat Tasten einzelne Stimmen (Saiten) des in der Main Zone erklingenden Akkords an.

Im Solo Modus können die Repeat Keys, sofern sie im Key Switch Panel aktiviert wurden, zum Schalten verschiedener Effekte benutzt werden.

PERFORMANCE MODI

RealLPC bietet Ihnen 5 separate Gitarren Performance Modi, von denen jeder ein eigenständiges Performance Werkzeug darstellt. Mit dessen Hilfe können Sie spezielle stilistische Eigenheiten einer Gitarren Performance imitieren:

1. Solo polyphonischer Modus zum Spielen melodiöser, klassischer Parts.

2. Harmony monophoner Modus zum Spielen von Melodielinien mit parallelen Intervallen.

3. Chords Akkord Modus zum Spielen von geschlagener Begleitung.

4. Bass & Chord Akkord Modus zum Spielen von Begleit- und Bass-Parts.

5. Bass & Pick Akkord Modus zum Spielen von Zupf- und Finger-Picking-Parts.

Die Performance Modi können in der Globalen Midi Keyboard Ansicht gewählt werden:

in der Globalen Midi Keyboard Ansicht gewählt werden: S OLO M ODUS Klicken Sie auf den

SOLO MODUS

Klicken Sie auf den Solo Reiter um in den Solo Performance Modus zu wechseln.

werden: S OLO M ODUS Klicken Sie auf den Solo Reiter um in den Solo Performance

Solo mode Fenster

In diesem Modus arbeitet Ihr Keyboard im Bereich E1 – D5 der Main Zone (Hauptzone)

In diesem Modus arbeitet Ihr Keyboard im Bereich E1 D5 der Main Zone (Hauptzone) als normales, polyphonisches Keyboard, während Ihnen die beiden Repeat Tastenzonen (links [C0 - D#1] und rechts [D#5 C7]) ermöglichen, Noten zu repetieren, die aus der Main Zone stammen (weiße Tasten wiederholen den vollen Sound, schwarze Tasten repetieren den gedämpften Sound derselben Note)

CONTROLLER

Der Solo Mode von RealLPC bietet Ihnen verschiedene Einstellmöglichkeiten mit denen sie ganz einfach spezielle Gitarren-Artikulationen und -Effekte in Ihre Performance einbringen können.

VELOCITY SWITCH EFFEKTE

Auf der linken Seite des Solo Panels können Sie Velocity Switch FX Einstellungen vornehmen.

können Sie Velocity Switch FX Einstellungen vornehmen. Über die Velocity Switch FX Funktion können Sie abhängig

Über die Velocity Switch FX Funktion können Sie abhängig von der Anschlagsstärke zwei unterschiedliche Effekte triggern. Geben Sie in der linken numerischen Box den Schwellwert ein unter dem der unten einzustellende Effekt angewendet wird. Noten mit höheren Anschlagsstärken als der Schwellwert in dem rechten Eingabefeld triggern den oberen Effekt. Wenn sie eine Note über oder unter dem eingestellten Schwellwert spielen leuchten die FX Eingabefelder hellblau um ein ankommendes Signal anzuzeigen. Wie bei allen FX Eingabefelder gibt es auch den FX Enable LED Knopf um Effekte an oder ab zu schalten.

PERMANENT EFFEKTE

bei allen FX Eingabefelder gibt es auch den FX Enable LED Knopf um Effekte an oder

Permanent FX Box damit lassen sich über das Pull-Down-Menü die gewünschten Effekte anwählen, und durch Klicken auf den FX Enable LED-Schalter einschalten.

Slide > Capo kontrolliert die Bewegung des Kapodasters entlang des Griffbretts, während entweder ein Slide oder Hammer-On-Effekt ausgeführt wird. In der Slide>Capo Wahlbox lassen sich drei verschiedene Modi anwählen:

Fixed - (Fest) Der Capo wird nicht beeinflusst. Alle Noten werden rechts vom Capo gespielt, von Saite zu Saite (außer den Noten der 6ten Saite, die vom Capo nicht beeinflusst werden).

Ignore - (Ignorieren) Der Capo wird nicht beeinflusst. Slides ignorieren die Position des Capos. Die Noten werden entlang der Saite gespielt und wechseln nur auf eine andere Seite, wenn sie den ersten oder letzten Bund erreichen.

Move - Der Capo bewegt sich mit Slide oder H.O. (Hammer-on) Noten entlang des Griffbretts.

Slide oder H.O. (Hammer-on) Noten entlang des Griffbretts.  Legato – erlaubt Noten innerhalb eines Halb-

Legato erlaubt Noten innerhalb eines Halb- oder Ganz-Ton-Intervalls legato zu spielen ohne den Attack zu triggern. Dies entspricht dem Effekt, den man erhält, wenn man auf der Gitarre, auf derselben Saite spielend, nur die erste Note mit dem Finger anschlägt und die folgenden Noten nur mit der linken Hand spielt.

H.O. - Hammer-on mit automatischem Pull-Off in Key Release. Im Fenster können Sie den Noten- Bereich angeben, in dem dieser Effekt wirken soll.

Bass Zone splittet die Main Zone des Keyboards in zwei Hälften auf, die jeweils mit eigenen Performance Techniken belegt werden können. Der Bass-Zone-Button wird ein und ausgeschaltet. Es gibt zwei zusätzliche Boxen, in denen die untere Note (E1 oder D1) und die obere Note (zwischen E1 und E4) für die Zone bestimmt werden können. Die Bass-Zone-Noten haben eine stärkere Velocity-Kurve und werden NICHT durch folgende Dinge beeinflusst:

Mute Keys - ermöglichen Mutes/Repetitionen nur auf höhere Lagen zu begrenzen, ohne Bass- Noten zu beschneiden.

Velocity Switch FX - dies ermöglicht, Velocity Switches nur auf höher lagige Noten zu legen, während Bassnoten davon unbeeinflusst bleiben.

Die Linke ComboBox arbeitet unabhängig vom Bass-Zone-Button und erlaubt ein Drop D Tuning für den Solo-Modus durch Auswahl des D1 als untere Note der 6ten Saite.

PEDAL SWITCH EFFEKTE

Über ein handelsübliches Sustain-Pedal lassen sich verschiedene, in der Pedal Switch FX Boxangewählte Effekte, auslösen.

in der Pedal Switch FX Boxangewählte Effekte, auslösen. Pedal Switch FX Box bietet 5 verschiedene

Pedal Switch FX Box bietet 5 verschiedene Einstellmöglichkeiten:

1-2 Mono LED (On/Off)

FX Enable LED (On/Off)

FX Selection pull-down Menu

Toggle LED (On/Off)

Sustain LED (On/Off)

1-2 Mono:

On - Angeschaltet, werden alle Noten außer den lediglich einen Halbton oder Ganzton voneinander entfernten, mit Sustain versehen, die nachfolgende Note, mutet dabei die vorangegangene als würden sie auf derselben Gitarrensaite gespielt werden, 3 Steps oder weiter voneinander entfernte Noten werden mit Sustain gespielt.

Off Ausgeschaltet, mit dem Pedal werden alle nicht-legato gespielten Noten mit Sustain versehen und legato (im Falle dass Hammer-On und 1-2 Legato FXs abgeschaltet sind).

Die FX Enable LED zeigt an, ob das Pedal FX eingeschalten ist oder nicht. Ist die LED an, wird der Effekt durch Druck auf das Sustain-Pedal aktiviert.

Im FX Selection Pull-Down-Menü werden die vom Sustain Pedal kontrollierbaren Effekte ausgewählt.

Toggle:

On signalisiert, dass der Effekt bei jedem Drücken des Sustain-Pedals ein- bzw. Ausgeschaltet wird.

Off signalisiert, dass der Effekt nur eingeschaltet ist, solange das Sustain-Pedal gedrückt bleibt. Im nichtgedrückten Zustand des Pedals ist der Effekt ausgeschaltet

Sustain:

On signalisiert, dass das Sustain-Pedal gleichzeitig den Effekt aktiviert und die Noten mit Sustain versieht.

Off signalisiert, dass das Sustain Pedal zwar den Effekt einschaltet, aber die Noten nicht mit Sustain versieht.

MODULATION SWITCH EFFEKTE

nicht mit Sustain versieht. M ODULATION S WITCH E FFEKTE Sie können die verschiedenen RealLPC Effekte

Sie können die verschiedenen RealLPC Effekte die Sie in der Modulation Switch FX Box angewählt haben über das Modulation Rad ein und aus schalten

Beachten Sie, dass sobald die Modulation FX Box aktiviert ist funktionieren Effekte in der M.W. Box auf der rechten Seite nicht mehr.

KEY SWITCH EFFEKTE

Die zahlreichen Effekte der RealLPC können im Solo Modus über das fortschrittliche Key Switch System getriggert werden. Dieses erlaubt sowohl den Tasten der Repeat Zone verschiedene Effekte zuzuordnen, als auch im RealLPC Key Switch Panel selbst erstellte Presets zu nutzen.

Zum Öffnen des Key Switch Fensters klicken Sie auf den KS-Button im linken unteren Bereich der Solo Mode Ansicht:

KS-Button im linken unteren Bereich der Solo Mode Ansicht: Key Switch Panel Hier sehen Sie zwei

Key Switch Panel

Hier sehen Sie zwei Reihen von FX-Boxen, die jeweils den Left und Right Repeat Zone Keys zugeordnet sind. (C0-D#1 für die Left Zone, D#5-G6 für die Right Zone).

Wählen Sie im Pull-Down-Menü den gewünschten Effekt für eine Taste an und klicken dann auf die FX Enable LED Taste im oberen linken Eck der FX-Box, um ihn zu aktivieren. Nun können Sie durch Drücken der entsprechenden Taste in der Repeat Zone den gewünschten Effekt auslösen. Die Farbe der Box wechselt in ein helles Blau und zeigt damit an, dass der Effekt eingeschaltet ist.

Das Aktivieren der FX Enable LED einer Taste wird auch auf der virtuellen Klaviatur angezeigt. So haben Sie auch hier die volle visuelle Kontrolle über die aktiven Effekte.

Links von jeder FX-Box gibt es jeweils drei kleine LED-Buttons (klickbar on/off), mit denen Key Switch und FX zusätzlich kontrolliert werden können:

Key Switch und FX zusätzlich kontrolliert werden können: ‘T’ Knopf (‘toggle’): On – signalisiert, dass

‘T’ Knopf (‘toggle’):

On signalisiert, dass der Effekt bei jedem Drücken des Key Switches abwechselnd anbzw. ausgeschaltet wird. (Das Loslassen der Taste wird ignoriert)

Off signalisiert, dass der Effekt nur aktiv ist, solange die Taste gedrückt bleibt. (Loslassen der Taste schaltet den Effekt aus).

‘K’ Knopf (‘key through’) - erlaubt im aktivierten Zustand den Effekt zu schalten und lässt den Key Switch gleichzeitig als normalen Repeat Key funktionieren (weiß für vollen Sound, schwarz für gemuteten Sound)

‘S’ button (‘Sustain’) fügt dem Effekt zusätzlich Sustain zu, so als würde das Sustain-Pedal benutzt.

Beachten Sie, dass die Right Key Switches (Rechte Repeat Zone) sich im Grundzustand wie Umschalter verhalten, die Left Key Switches (Linke Repeat Zone) jedoch nicht.

Sie können alle im Key Switch Fenster gemachten Eingaben als User Presets zur späteren Verwendung abspeichern.

Um ein Preset zu erzeugen, klicken Sie auf die Preset Combo Box und aktivieren damit den Edit Modus. Tippen Sie dann den Preset-Name ein und drücken Sie die Enter-Taste am Computer-Keyboard. Das Preset wird damit in RealLPC gespeichert und der Preset-Liste zugefügt.

damit in RealLPC gespeichert und der Preset-Liste zugefügt. Zum Löschen eines Presets klicken Sie einfach das

Zum Löschen eines Presets klicken Sie einfach das rechts liegenden Delete Icon an.

MIDI CONTROLLER FENSTER (SOLO MODE)

Delete Icon an. MIDI C ONTROLLER F ENSTER (S OLO M ODE ) Velo curve (Velocity

Velo curve (Velocity Kurve) wählen Sie die von Ihnen gewünschte Ausgangs-Velocity Kurve durch Drücken auf eine der 4 Tasten.

Sie können Standard MIDI Controllern verschiedene Gitarreneffekte zuordnen:

P.B.Up (Pitch Bender, obere Combo Box) – Off, Pitch (Tonhöhe), Slide („Rutschen“), VeloAdd. MonoBend. Sustainer (triggert Sustainer FX gleichzeitig mit einem Pitch Shift.

P.B.Down (Pitch Bender, untere Combo Box) – genau wie Up, Pitch (Tonhöhe), Slide („Rutschen“), VeloAdd. MonoBend. Sustainer (triggert Sustainer FX gleichzeitig mit einem Pitch Shift.

M.W. (Modulation Wheel) Pitch (Tonhöhe), Modulation, Sustainer, FeedBacker

A.T. (After Touch) Pitch (Tonhöhe), Modulation, Sustainer, FeedBacker

In der Combo Box auf der rechten Seite können Sie den Maximal-Bereich für das Pitch Shifting / Sliding in Halbtönen einstellen. Die Modulation Envelope wird im Tune-Fenster eingegeben (Linkes Menü, im oberen linken Eck des RealLPC Screens.

HOLD BUTTON IM SOLO MODUS

Im Solo Modus unterscheidet sich die Funktionsweise des Hold-Buttons von der in den anderen Modi, in denen er das Sustain Pedal ersetzt. Ist der Hold Button im Solo Modus aktiv, kann jede gedrückte und gehaltene Taste genutzt werden um die im Anschluss gespielten Noten mit Sustain zu versehen.

HARMONY MODE

H ARMONY M ODE Harmony Mode Fenster In dieser monophonen Betriebsart löst jede in der Main

Harmony Mode Fenster

In dieser monophonen Betriebsart löst jede in der Main Zone gespielte Taste ein auf dieser gespielten Note basierendes Intervall bzw. einen Akkord aus und zwar abhängig von der zuvor gewählten Option: Quart (4th down) tiefer, Quint (5th up) höher, Oktave (hoch), Power Akkord 1 (Quint + Quart höher), Power Akkord 2 (Quart + Quint höher), 2 Oktaven (hoch).

Die Tasten beider Repeat Zonen (links und rechts) ermöglichen Ihnen die Repetition des aus der Main Zone abgeleiteten Intervalls (weiße Tasten repetieren den vollen Sound, schwarze Tasten wiederholen den gedämpften Sound derselben Noten).

(weiße Tasten repetieren den vollen Sound, schwarze Tasten wiederholen den gedämpften Sound derselben Noten). 17

CHORD (AKKORD) MODUS

C HORD (A KKORD ) M ODUS Chords Mode Fenster RealLPC erkennt in dieser Betriebsart den

Chords Mode Fenster

RealLPC erkennt in dieser Betriebsart den in der Main Zone des Keyboards gespielten Akkord (der Grundton und der Name des Akkords erscheinen im schwarzen Info-Fenster). Unter Berücksichtigung der gewählten Akkordposition und der momentanen Position des Kapodasterbalkens auf dem Griffbrett erzeugt das Programm die Gitarrenversion dieses Akkords und spielt ihn dann in der Technik des Abschlags.

Jede beliebige Taste der Repeat Zone wiederholt den ganzen in der Main Zone gespielten Akkord: schwarze Tasten spielen gedämpfte Schläge, weiße Tasten spielen Schläge, solange der Akkord gehalten wird und gedämpfte Schläge, wenn in der Main Zone die Tasten losgelassen werden. Auf- und Abschläge werden von benachbarten Tasten ausgelöst und zwar sowohl für weiße als auch schwarze Tasten der Repeat Zone wie z.B. C1 Aufwärtsschlag, D1 Abwärtsschlag, C6 Abwärtsschlag, B5 Aufwärtsschlag usw.).

wie z.B. C1 – Aufwärtsschlag, D1 – Abwärtsschlag, C6 – Abwärtsschlag, B5 – Aufwärtsschlag usw.). 18

CONTROLLER

C ONTROLLER Chord (Akkord) Position – wählt Akkord-Umkehrungen für die zu erzeugenden Akkorde aus. I -

Chord (Akkord) Position wählt Akkord-Umkehrungen für die zu erzeugenden Akkorde aus.

I - die höchste Note ist zwischen E3 und G#3

II - die höchste Note ist zwischen G3 und B3

III - die höchste Note ist zwischen A#3 und D4

IV - die höchste Note ist zwischen C#4 und F4

User Chords öffnet den Akkord Editor

KBD - der Melodie-Positionsbereich der erzeugten Akkorde hängt von der Oktavposition des in der Main Zone des Keyboards gespielten Akkords ab (mit Grenzen zwischen E und dem E der nächsten Oktave).

User Chords öffnet den Akkord Editor

Strings – erlaubt die unteren und/oder oberen Saiten zu unterdrücken. So lässt sich der „Gitarren- Spielbereich“ auf fünf, vier, drei zwei oder auch nur eine Saite begrenzen. In der Upper/Lower Eingabe-Box wird die Saiten-Nummer der ersten verfügbaren Saite eingegeben. (Gibt man hier z.B. 2/5 ein, verhält sich RealLPC so, als würden die erste und sechste Gitarren-Saite nicht angeschlagen.

Chord/Bass - schaltet den X/Y-Akkord-Erkennungs-Modus ein. Damit können Dur/Moll-Akkorde konstruiert werden, mit jeder gewünschten Note im Bass, z.B. A/G (ADur-Akkord mit G-Bass) für G-A-C#-E, D/F# (D- Dur Akkord-Umkehrung mit F# als Bassnote für F#-A-D, F/G (F-Dur Akkord mit G-Bass) für G-A-C-F

BASS & CHORD MODUS

Akkord mit G-Bass) für G-A-C-F B ASS & C HORD M ODUS Bass & Chord Mode

Bass & Chord Mode Fenster

RealLPC erkennt in dieser Betriebsart den in der Main Zone des Keyboards gespielten Akkord, erzeugt seine Gitarrenversion und spielt nur den Grundton (Bass I). Die Tasten der Repeat Zone haben jetzt folgende Funktionen:

C5 löst Bass I (Grundton) aus.

D5 löst Bass II (Wechselbass, üblicherweise die Quint des Akkords) aus.

Sowohl die Tasten der linken als auch die der rechten Repeat Zone lösen Auf- und Abschläge der oberen Saiten des Akkords aus, schwarze Tasten spielen gedämpfte Schläge derselben Saiten.

Tasten spielen gedämpfte Schläge derselben Saiten. C ONTROLLER Chord (Akkord) Position - wählt die

CONTROLLER

spielen gedämpfte Schläge derselben Saiten. C ONTROLLER Chord (Akkord) Position - wählt die Akkord-Umkehrung für

Chord (Akkord) Position - wählt die Akkord-Umkehrung für die zu erzeugenden Akkorde aus.

User Chords öffnet den Akkord Editor

Strings# (Saiten#) definiert die Anzahl der (von den Repeat-Zonen-Tasten ausgelösten) erklingenden Saiten in Akkorden.

Chord/Bass - schaltet den X/Y-Akkord-Erkennungs-Modus ein, mit dem sich Dur-/Moll-Akkord- Dreiklänge mit jeder gewünschten Note als Bass erzeugen lassen.

Alter Bass (Wechselbass) wechselt automatisch zwischen Bass I und Bass II, sobald in der Main Zone derselbe Akkord gespielt wird.

Bass Mono dämpft Bass I Note, sobald der nächste Bass II gespielt wird.

BASS & PICK MODUS

B ASS & P ICK M ODUS Bass & Pick Mode Fenster RealLPC identifiziert in dieser

Bass & Pick Mode Fenster

RealLPC identifiziert in dieser Betriebsart den in der Main Zone gespielten Akkord, erzeugt seine Gitarrenversion und spielt nur den Grundton (Bass I).

Die Tasten der Repeat Zone lösen jede Stimme des Akkords einzeln aus, ganz genau so, als würden Sie auf einer echten Gitarre nach folgenden Vorgaben Saite für Saite spielen:

C5 löst Bass I (Grundton) aus.

D5 löst Bass II (Wechselbass) aus.

E5 löst 4. Saite aus.

F5 löst 3. Saite aus.

G5 löst 2. Saite aus.

A5 löst 1. Saite aus.

Die anderen Tasten funktionieren so, wie es in der Add-on String Keys Combo Box ausgewählt wurde.

es in der Add-on String Keys Combo Box ausgewählt wurde. Die Tasten der linken Repeat Zone

Die Tasten der linken Repeat Zone schlagen die 4 oberen Stimmen des Akkords an (schwarze Tasten spielen gedämpfte Schläge).

CONTROLLER

C ONTROLLER Chord (Akkord) Position - wählt die Akkord-Umkehrung für die zu erzeugenden Akkorde aus. User

Chord (Akkord) Position - wählt die Akkord-Umkehrung für die zu erzeugenden Akkorde aus.

User Chords öffnet den Akkord Editor

Add-on String Keys:

Unison bestimmte Saiten werden gedoppelt und so das Spielen erleichtert: C#5 Bass II, D#5 4. Saite, F#5 2. Saite, G#5, A#5, B5, C6 1. Saite.

Chromatic stellt die Add-on String Keys so ein, dass sie Noten einen Halbton unter ihren entsprechenden Saiten-Stimmen spielen: C#5 einen Halbton unter Bass II, D#5 einen Halbton unter der 4. Saite, F#5 einen Halbton unter der 2. Saite, G#5 einen Halbton unter der 1. Saite; A#5 C6 hingegen addieren jeweils einen Halbton zum Sound der 1. Saite.

Mute - Alle add-on Keys triggern gemuteten Akkord.

Chord/Bass - schaltet den X/Y Akkord-Erkennungs-Modus ein, mit dem sich Dur-/Moll-Akkord- Dreiklänge erzeugen lassen mit jeder gewünschten Note als Bass.

Alter Bass - wechselt automatisch zwischen Bass I und Bass II, sobald in der Main Zone derselbe Akkord gespielt wird.

Bass Mono dämpft Bass I Note, sobald der nächste Bass II gespielt wird.

VELOCITY SWITCH FXS (HARMONY, CHORDS, BASS&CHORD, BASS&PICK)

(H ARMONY , C HORDS , B ASS &C HORD , B ASS &P ICK )

In RealLPC gibt es etliche Gitarreneffekte, die von den Velocity-Werten der gespielten Noten automatisch ausgelöst werden können:

Slow Strum on Higher Velo (langsamer Schlag bei hohem Velocity-Wert) Sie können in allen Akkord Betriebsarten einen Velocity-Wert bestimmen, nach dem das Programm beim Spielen eines Akkords in der Main Zone einen langsamen Schlag ausführt.

Slow Strum on Lower Velo (langsamer Schlag bei niedrigem Velocity Wert) auf dieselbe Art und Weise können Sie einen Velocity-Wert festsetzen, unterhalb dessen ein langsamer Schlag gespielt wird, wenn in der Main Zone ein Akkord gespielt wird.

Slide up (Aufwärts rutschen) – „rutscht“ zu der / den nächsten gespielten Note(n) hinauf.

Slide down (Abwärts rutschen) – „rutscht“ von der / den soeben gespielten Note(n) abwärts.

Für jeden Effekt können Sie folgende unabhängige Parameter einstellen:

Velo (threshold) Schwellwert

Time (Zeit) (effect duration) Effektdauer

Steps (Schritte) (range in semi-tones) Bereich in Halbtönen

MIDI CONTROLLER FENSTER (CHORDS, BASS&CHORD, BASS&PICK)

F ENSTER (C HORDS , B ASS &C HORD , B ASS &P ICK ) Velo

Velo curve (Velocity-Kurve) wählen Sie durch Drücken auf eine der 4 Tasten die von Ihnen gewünschte Ausgangs-Velocity-Kurve.

Sie können verschiedene Gitarreneffekte auf Standard MIDI Controller zuordnen:

P.B. (Pitch Bend) – Pitch (Tonhöhe), Slide („Rutschen“), MonoBend (Solo Mode)

M.W. (Modulation Wheel) – Pitch (Tonhöhe), Slide („Rutschen“), Modulation, MonoBend (Solo Mode)

A.T. (After Touch) Pitch (Tonhöhe), Modulation

In der Combo Box auf der rechten Seite können Sie den Bereich, in dem die Effekte wirken, in Halbtonschritten einstellen.

Anmerkung: Die Modulation Envelope (Modulationshüllkurve) wird im Setup Fenster eingestellt.

Pedal in diesem Modus können Sie mit dem Sustain Pedal verschiedene Effekte einschalten:

Sustain normaler Sustain Modus.

ChuckaFull – schaltet den “ChuckaFull”-Effekt ein.

ChuckaMutes schaltet den „ChuckaMutes“-Effekt ein.

ChuckaMute Sust schaltet den „ChuckaMutes Sustain“-Effekt ein und „sustained“ den Sound gleichzeitig.

Open Strings Lock schaltet den Open Strings Lock Effekt ein (im aktuellen Akkord klingende Saiten, klingen im folgenden Akkord weiter, bis der Effekt wieder abgeschaltet wird).

Wah-Wah Modus Sie können jeden Parameter selbst im Wah Wah Panel einstellen (rechts oben im RalLPC Fenster).

SILENT MODUS (CHORDS, BASS&CHORD, BASS&PICK)

Panel einstellen (rechts oben im RalLPC Fenster). S ILENT M ODUS (C HORDS , B ASS

Alle Akkord Modi erlauben ein stummes Anschlagen der Akkorde sobald der “Silent Mode” aktiviert ist. In diesem Modus erzeugen die Tasten in der Main Zone keinen Ton. Lediglich über die Repeat und Pattern Zone kann der gedrückte Akkord gespielt werden. Benutzen Sie diesen Modus um Akkordanwahl und das Spielen voneinander zu trennen.

HAUPTEINSTELLUNGEN

LINKE MENÜ-LEISTE

H AUPTEINSTELLUNGEN L INKE M ENÜ -L EISTE Über die linke Menü-Leiste kommen Sie zu drei

Über die linke Menü-Leiste kommen Sie zu drei Fenstern, in denen Sie grundlegende Einstellungen für die Outputs (Ausgänge), das Tuning und Setup machen können.

OUTPUT FENSTER

das Tuning und Setup machen können. O UTPUT F ENSTER  Volume (+10/-30db) – Einstellung der

Volume (+10/-30db) Einstellung der Ausgangslautstärke.

EQ Einstellung des internen Equalizers:

High (+/- 10db).

Low (+/- 10db).

TUNE EINSTELLUNG

High (+/- 10db).  Low (+/- 10db). T UNE E INSTELLUNG  Pitch – Einstellung der

Pitch Einstellung der Grundtonhöhe:

Coarse (+/-12 semitones).

Fine (+/-100 cents).

Modulation Einstellung der über MIDI CC#1 gesteuerten Modulation

Depth (0-100%).

Freq (0.2 8.0 Hz).

Sync LED Knopf wenn aktiviert synchronisiert sich die Modulation auf das Host Tempo

Duration combo box wählen Sie hier den Notenwert für die Modulationsrate aus

SETUP FENSTER

S ETUP F ENSTER Keyboard Range (C0- C7) – definieren Sie den spielbaren Umfang Ihres Keyboards.

Keyboard Range (C0- C7) definieren Sie den spielbaren Umfang Ihres Keyboards.

Chord Detect time (0-50ms) - Akkord Erkennungszeit - stellen Sie hier die gewünschte Verzögerungszeit zum Erkennen der in den Akkord Betriebsarten gespielten Akkorde ein.

Display Chords (#/b) - Akkordanzeige - wählt Dur oder Moll für die Akkordnamen.

P.B. and M.W. on pressed keys wenn aktiviert können Sie den Pitch Bend, Modulation Wheel und Aftertouch Controller polyphon mit dem Sustain Pedal benutzen. Z.B. werden die Controller nur die tatsächlich gedrückten Noten beeinflussen, Noten die nur durch das Sustain Pedal weiterklingen werden hingegen nicht beeinflusst.

Q.Load - über den Quick Load Knop können Sie schnell Samples laden und RAM sparen.

Reset setzt alle Werte auf die Grundeinstellung zurück.

Output Mode Ausgabe Modus, wählen Sie zwischen Audio und/oder MIDI.

Im MIDI Ausgabe Modus können Sie die Arpeggios, Pattern und Anschläge an andere Sampler oder Synthesizer ausgeben. Sollte Ihr Sequencer MIDI in von Instrumenten unterstützen können Sie diese Signale auch aufzeichnen.

Hier ein paar Gründe die Midi Signale aufzuzeichnen:

Um RealLPC mit anderen Gitarrenklängen zu doppeln

Um einen komplett anderen Sound zu benutzen

Um eine MIDI Datei für Ihr Notationsprogramm zu erstellen

Die "Audio/MIDI/Both" funktioniert wie folgt:

Audio: Sie hören nur die RealLPC Samples so als würden Sie einen externen Klangerzeuger spielen.

MIDI: Sie hören keine RealLPC Samples. Nur die eines extern angesteuerten Samplers/Synthesizers.

Both: Sie hören sowohl die RealLPC Samples als auch einen extern angeschlossenen Sampler/Synthesizer.

Wählen Sie "MIDI" oder "Both" um die Vorteile der MIDI Out Funktion zu benutzen.

RECHTE MENU LEISTE

R ECHTE M ENU L EISTE Im rechten Menü-Bereich gelangen Sie zum Timing Panel, Mixer Panel,

Im rechten Menü-Bereich gelangen Sie zum Timing Panel, Mixer Panel, and Audio FX Panel:

TIMING PANEL

Panel, Mixer Panel, and Audio FX Panel: T IMING P ANEL Strum Time (Schlaggeschwindigkeit) (20 –

Strum Time (Schlaggeschwindigkeit) (20 60 ms) stellt die Zeit zwischen den in den geschlagenen Akkorden gespielten Noten ein (in den Betriebsarten Harmony, Chords, sowie Bass & Chords). Außerdem bestimmt diese Einstellung das Delay (die Verzögerung), wenn in den Betriebsarten Solo und Bass & Pick mehr als eine Note gleichzeitig gespielt wird.

Attack Time (0-100%) ermöglicht die Attack Phase eines Sounds zur kürzen oder zu verlängern. Der kürzeste Attack Wert bedeutet kurze Latenzen aber auch ein unnatürlichen Klang.

Release time (Loslassdauer) (50 200 %) - stellt ein, wie lange die Note noch klingt, nachdem die Taste losgelassen wurde (MIDI Noten-Ende).

MIXER PANEL

Taste losgelassen wurde (MIDI Noten-Ende). M IXER P ANEL Zwei Mixer ermöglichen Ihnen die Einstellung der

Zwei Mixer ermöglichen Ihnen die Einstellung der Pegel verschiedener Geräuscheffekte sowie der zusätzlichen Sounds, die den „gemodelten“ Gitarrensound ergeben.

Spielgeräusche:

Fret - Bund Pegel und Ein-/Ausschalten der Bundgeräusche.

Release - Loslassen Pegel und Ein-/Ausschalten der Loslassgeräusche.

Pick - Zupfen - Pegel und Ein-/Ausschalten zusätzlicher Zupfgeräusche.

Sounds:

Mute - Gedämpft Pegel des gedämpften Sounds, der durch Repeat Zonen Tasten ausgelöst und als Effekt genutzt wurde.

Slow Strum - Langsamer Schlag – Pegel des Sounds „langsamer Schlag“ (Velocity Schalteffekt im Akkord Modus)

Switch FX - Tastenschalteffekt Pegel zusätzlicher Sounds (Key/Pedal Switch Effekt im Solo Modus

FX MIXER PANEL

FX M IXER P ANEL Im FX Mixer Panel können Sie die Lautstärken für die unterschiedlichsten

Im FX Mixer Panel können Sie die Lautstärken für die unterschiedlichsten Sounds und Geräusche einstellen.

WAH-WAH PANEL

Sounds und Geräusche einstellen. W AH -W AH P ANEL Das Wah-Wah Panel ermöglicht Ihnen einen

Das Wah-Wah Panel ermöglicht Ihnen einen von vier Wah Wah Effekten ein oder auszuschalten als auch die zugehörigen Parameter einzustellen.

Drücken Sie den FX Enable Knopf um den Wah Wah Effekt einzuschalten.

Wählen Sie den Wah-Wah Modus in der Combo-Box aus:

Wählen Sie den Wah-Wah Modus in der Combo-Box aus: MIDI CC – Die Wah Frequenz wird

MIDI CC Die Wah Frequenz wird über einen Midi Controller eingestellt (stellen Sie den Wert im Zahlenfeld ein). Stellen Sie die Filter Qualität (Qual), geringste mögliche Frequenz (Freq), höchst mögliche Frequenz (Freq max). ein.

Auto Positive Automatischer Wah Effekt mit einer positiven Filter Hüllkurve, stellen Sie auch Effekt Tiefe, Frequenz und Filter Qualität ein.

Auto Negative Automatischer Wah Effekt mit einer negativen Filter Hüllkurve, stellen Sie auch Effekt Tiefe, Frequenz und Filter Qualität ein.

Modulation frei einstellbare Filter Qualität (quality), Tiefste Frequenz (Hz), Modulationstiefe (%), Modulationsphase (°), Modulationsrate (Hz) und die Sync Einstellungen zum Host Tempo. Trigger Mode über on/off schaltbar.

ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN

Hold (an/aus) normalerweise arbeitet das Sustain Pedal in allen Modi, ausgenommen im Solo-Modus. Im Solo-Modus kann jede in der Main-Zone gedrückte und gehaltene Taste benutzt werden, um die folgenden Noten mit Sustain zu versehen.

Auto (Automatik) (on/off) (ein/aus) Umschaltung zwischen dem automatischen und dem manuellen Modus der Funktion „Floating Fret Position“. Der Auto Modus funktioniert nur in den Betriebsarten Solo und Harmony. Der manuelle Modus ermöglicht den Wechsel der Bundposition durch Rechtsklick auf dem Griffbrett.

Accent (0 127) bestimmt den Velocity Schwellwert zwischen weicher und harter Anschlagstärke.

Alter Samples (Wechsle Samples) (1 5) bietet 5 Einstellmöglichkeiten an sich zufällig abwechselnden Samples, während Noten repetitiv (wiederholt) gespielt werden (Einstellung 1 bietet bis zu 3 verschiedene Samples, Einstellung 5 hingegen bietet bis zu 10 verschiedene Samples im Wechsel).

REALLPC EFFEKT TABELLE UND BESCHREIBUNG

Tapping

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel switch

Mute

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Bridge Mute

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Harmonics

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Pinch Harmonics

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Scrapes

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Legato (1-2 Steps)

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel Switch

HammerOn (Legato)

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Slide (Legato)

Effect, Key/Pedal/Velocity Switch

Repetition (NoteOff)

Key/Pedal/Velocity Switch

Tremolo

Effect, Key/Pedal/Velocity Switch

Tremolo 1-beat

Effect, Key/Pedal/Velocity Switch

Trill

Effect, Key/Pedal/Velocity Switch

Trill 1-shot

Effect, Key/Pedal/Velocity Switch

Slide Up

Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch*, P.Bender

SlideUp (trigger)

Key Switch

Slide Down (Fall)

Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch*, P.Bender

SlideDown (trigger)

Key Switch

Bend

Key/Pedal/Velocity Switch

Reverse Bend

Key/Pedal/Velocity Switch

Unison Bend

Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Hold (1-2 Steps Mono)

Effect, Key Switch

Interval

Effect, Key/Pedal/ Mod.Wheel/Velocity Switch

Fret Position

Mouse*, Key/Pedal Switch

PickPosition

Mouse*, Key/Pedal Switch

String select

Key Switch

Wah-Wah

Effect*, Key/Pedal*/Mod.Wheel Switch

Violining

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel Switch

Sustainer (trigger)

Key/Pedal Switch, P.Bender

FeedBacker (trigger)

Key/Pedal/Mod.Wheel Switch, P.Bender, AfterTouch

Chucka FullRange

Effect, Key/Pedal* Switch

Chucka MuteKeys

Effect, Key/Pedal* Switch

Chucka VeloLayers

Effect, Key/Pedal/Mod.Wheel/Velocity Switch

Mode Toggle

Key/Pedal/Mod.Wheel Switch

velo>

Key/Pedal/Velocity Switch

velo<

Key/Pedal/Velocity Switch

MonoBend (Lower note

P.Bender, Mod.Wheel

VeloAdd (Velocity +/- control)

P.Bender

Open Strings Lock**

Pedal Switch

Slow Strum**

Velocity Switch

Alle Effekte außer den markierten sind im Solo Modus einsetzbar:

* - einsetzbar in den Modi Chords, Bass&Chord und Bass&Pick. ** - ausschließlich in den Modi Chords, Bass&Chord und Bass&Pick einsetzbar.

Tapping FX verkürzt den Sound Attack und ermöglicht dadurch legato Hammer-Ons/Pull-Offs höher und tiefer als die gehaltenen Note mit einem Umfang von 24 Halbtönen. Monophon auf der ursprünglichen Saite.

Mute FX mit der linken Hand gemuteter Sound für in der Main Zone gespielte Noten. Beachten Sie, dass das Volumen des Mute FX über den „Mixer > Sounds > Mute Schieberegler“ eingestellt wird.

BridgeMute FX Sound an dem Steg abgedämpft und in der Main Zone gespielt. Der Effekt ist dem Mute FX ähnlich. Einstellungen für den Bridge FX können Sie mit dem FxMixer > Bridge Mute Regler vornehmen.

Harmonics FX - chromatischer Artificial Harmonic Sound für in der Main Zone gespielte Noten. Beachten Sie, dass das Volumen des BridgeMute FX über den „ FxMixer > Hrmnx “ Schieberegler eingestellt wird.

Scrapes FX - 46 verschiedene “string scrapes”, jeder durch die zugeordneten Noten in der Main Zone spielbar im Bereich E1 bis C#5. Das Volumen wird über den „FxMixer > Smacks” Schieberegler eingestellt.

HammerOn (Legato) FX Dieser Effekt produziert eine Hammer-On/Pull-Off Artikulation. Hammer-On und Pull-Off erlauben das Spielen von Grace Noten, Mordents, Trillern mit einem Schlag. Drücken Sie mit eingeschaltetem Hammer-On eine Taste und halten diese. Wird dann eine zweite Taste gedrückt, klingt diese ohne Attack und stoppt gleichzeitig die erste Note. Lassen Sie die zweite Taste los, bei immer noch gedrückter erster Taste, wird die erste Note wieder gespielt, ohne die Attack-Phase zu durchlaufen. Ist die zweite Note höher als die erste Note handelt es sich um ein typisches Hammer-On. Ist die zweite Note tiefer als die erste Note, handelt es sich um ein typisches Pull-Off. Für den Hammer-On gibt es eine numerische Eingabebox, in der man in Halbtönen das größte Intervall zwischen der ersten und zweiten gespielten Note eingeben kann, die vom Hammer-On/Pull-Off Effekt getriggert werden.

Slide (Legato) FX Dieser Effekt produziert eine Slide-Artikulation zwischen zwei legato gespielten Noten (glissando mit Anfangs-Attack nur auf der ersten Note). Mit der numerischen Eingabebox für diesen Effekt können Sie die maximale Anzahl von Halbtönen bestimmen, die zwischen den beiden Noten liegen darf, damit der Slide FX einsetzt. Mit dem Slide FX Schieberegler können Sie die Geschwindigkeit des Slides einstellen.

Repetition (NoteOff) FX Dieser Effekt spielt automatisch dieselbe (n) Note (n) nach dem Loslassen der Taste (n). Damit lassen sich halbautomatische Tremolos erzeugen, mit einfach kontrollierbarer Dynamik.

Tremolo FX spielt die Note (n) mehrfach mit der Basis-Geschwindigkeit, die über das Tempo festgelegt ist (wird mit dem Tempo des Hosts synchronisiert). Über das Tremolo FX Pull Down Menü lassen sich vielfache dieses Werts eingeben: 4th, 4T (triplet), 8th, 8T, 16th, 16T, 32nd, 32T, 64th, und 64T. Beachten Sie, dass bei eingeschaltetem Tremolo FX jede zweite gespielte Note so lange mit Sustain klingt, wie die erste Note gespielt wird.

Tremolo 1-beat FX arbeitet genauso wie Tremolo FX aber spielt so viele Noten wie in einen Beat eines Takts passen, bevor der Sustain einsetzt. Das Tempo wird über die Tempo-Einstellung festgelegt und wird mit dem Tempo des Hosts synchronisiert.

Trill FX spielt solange die Note (n) gehalten wird (werden), einen Triller. Über die Trill FX Eingabebox können sie das Intervall des gespielten Trillers in Halbtönen eingeben. Die Triller- Geschwindigkeit wird durch das Grundtempo definiert und durch das Trill FX Pull-Down Menü, in dem die Werte 4th, 4T (triplet), 8th, 8T, 16th, 16T, 32nd, 32T, 64th, und 64T für die Tondauer gewählt werden können.

Trill 1-shot FX spielt einen Mordent vor der gespielten Note (n). Die Trill 1-shot FX Eingabe-Box bestimmt das Intervall des gespielten Mordents. Die Mordent-Geschwindigkeit wird durch das Grundtempo definiert und durch das Trill 1-shot FX Pull-Down Menü, in dem die Werte 4th, 4T (Triplet), 8th, 8T, 16th, 16T, 32nd, 32T, 64th, und 64T für die Tondauer gewählt werden können.

SlideUp FX erzeugt einen automatischen Slide Up hin zu der (n) gespielten Note (n). Über die SlideUp FX Eingabe-Box bestimmt man das Intervall von dem der Slide aus geht. Der SlideUp FX Schieberegler kontrolliert das Tempo des Slides

SlideUp (trigger) FX erzeut einen SlideUp von der ausklingenden Note. Die Anschlagsstärke der Anfangsnote bestimmt die Slide Dynamik.

SlideDown FX erzeugt einen automatischen Slide Down von der (n) gespielten Note (n). Über die SlideDown FX Eingabe-Box bestimmt man das Intervall des Slides. Der SlideDown FX Schieberegler kontrolliert das Tempo des Slides

SlideDown (trigger) FX erzeut einen SlideDown von der ausklingenden Note. Die Anschlagsstärke der Anfangsnote bestimmt die Slide Dynamik.

Bend FX erzeugt einen automatischen Bend in Richtung der gespielten Note (n). Die Bend FX Eingabe-Box erlaubt die numerische Eingabe (entweder 1 oder 1 Halbtöne) des Intervalls von dem der Bend aus startet. Der Bend FX Schieberegler kontrolliert das Tempo des Bends

ReverseBend FX erzeugt einen automatischen “Pre-Bend und Release” abwärts zu der (den) gespielten Note (n). Die ReverseBend FX Eingabe-Box erlaubt die numerische Eingabe (entweder 1 oder 1 Halbtöne) des Intervalls von dem der Bend aus startet. Der ReverseBend FX Schieberegler kontrolliert das Tempo des Bends.

UnisonBend FX erzeugt zwei gespielte Noten, eine in der Main Zone und die andere startet von ein oder zwei Halbtönen unterhalb und wird in Richtung der gespielten Note aufwärts gebendet. Die UnisonBend FX Eingabe Box kontrolliert ob die zweite gebendete Note einen oder zwei Halbtöne unterhalb startet. Der UnisonBend FX Schieberegler kontrolliert das Bend-Tempo.

Hold FX erzeugt einen Sustain-Effekt, ähnlich dem Sustain Pedal.

Interval FX erzeugt (eine) zusätzliche Note (n) zu der in der Main Zone gespielten Note. Die Optionen im Interval FX Pull-Down Menü sind Mono, Quart nach unten, Quinte nach oben, Octave nach oben, Power (Quint und Quart nach oben), Power2 (Quint und Quart nach oben), zwei Oktaven nach oben, Power Oct (zwei Power Chords in einer Oktave. (Power Chord = Akkord (eigentlich ein Intervall), der aus nur zwei Tönen besteht) und Power 2 Oct (zwei Power Chords 2 in einer Oktave). Beachten Sie, dass bei aktiviertem Interval FX das Keyboard im Monophonen Modus spielt und jeweils nur einzelne Töne klingen.

FretPosition FX kontrolliert das Capo auf dem Griffbrett. Die FretPostion FX pull-down Menü Option “D#5….C6” erlaubt das Capodaster über die 10 rechten Repeat Keys zu kontrollieren, beginnend mit D#5 bis C6 den 18 Bund ausgewählt. Die Option „Open“ des FretPosition FX Pulldown Menüs zwingt das Capodaster offen zu bleiben. Die anderen Menü-Optionen wählen einen der 18 Bünde (Bundnummern mit *, oder ** entsprechen den auf dem RealLPC Griffbrett markierten Bünden).

PickPosition FX kontrolliert die Position des Picks auf den Seiten. Damit lassen sich verschiedene Sounds erzeugen (weiter von bzw. näher an der Brücke). Die PickPosition Eingabebox bietet Werte im Bereich von - 7 bis +7. Die Pick-Position kann auch im Main Screen von RealLPC geändert werden. Durch Klicken und Ziehen des runden Punkts zwischen den PicUps auf der hohen E-Saite.

String Select FX erlaubt die manuelle Anwahl der gewünschten Saite auf der Sie alle für diese Saite möglichen Noten spielen können.

Wah-Wah FX bietet einen standard Wah Wah Pedal Effekt. Im Pull Down Menu können Sie: MIDI-Control, Auto Positive, Auto Negative und Modulation einstellen. Wah-Wah FX Parameter können im Wah Wah Panel auf der rechten Seite eingestellt werden.

Violining FX bietet ein Anschwellen der Lautstärke mit einem smoothe Attack. Der Violining FX Regler stellt die Anschwellzeit ein.

Sustainer (trigger) FX triggert einen “Sustainer Effekt” für die gerade gespielten Noten in der Main Zone. Die Lautstärke wird mit jedem triggeren ansteigen und kann so lange sie triggern ausklingen.

FeedBacker (trigger) FX triggert ein harmonsiches Feedback für die gerade gespielten Noten der Main Zone (für die letztgespielte Note in Falle eines Akkordes). Das FeedBacker FX Pull Down Menu bietet die folgende Auswahl: 8 (octave), 5’ (octave and a fifth), 8’ (two octaves), 5’’ (2 two octaves and a fifth), 8'' (three octaves), and 5’’’ (three octaves and a fifth).

ChuckaFull FX bietet gemutete Akkorde in Quarten (sogenannte Chucks), gespielt in der Main Zone. Diese bilden die sogenannte „Chucka-Chucka“ Technik nach. Die Main Zone ist im Mono Mode, jede Taste triggert einen Akkord/Bund. Bei Noten beginnend vom E3 und höher, verschieben sich die ChuckaFull FX Akkorde mit jeder Erhöhung um einen Halbton entlang des Griffbretts nach oben. Die Right Repeat Zone Keys wiederholen die in der Main Zone gespielten Akkorde und können zwischen zwei Saiten Gruppen alternieren: D#5 bis F#5 triggern tiefere Saiten (5-4-3-Saiten) und G5 und höhere triggern obere Saiten (3-2- 1-Saiten). Die Left Repeat Keys (D#1 und tiefer) wiederholen das letzte Ergebnis aus der Right Repeat Zone.

ChuckaMuteKeys FX stellt gemutete Akkord in Quarten zur Verfügung, mit schwarzen Repeat (Mute) Keys (Die Main Zone und die weißen Tasten der Repeat Zone arbeiten wie gewohnt) Die Right Repeat Zone Mute Keys können zwischen den zwei Saiten-Gruppen alternieren: D#5 bis F#5 triggern tiefere Saiten (5-4-3- Saiten) und G5 und höhere triggern obere Saiten (3-2-1-Saiten). Die Left Mute Keys (D#1 und tiefer) wiederholen das letzte Ergebnis aus der Right Repeat Zone.

ChuckaVeloLayers FX bietet gemutete Akkorde in Quarten, gespielt in der Main Zone, ähnlich wie ChuckaFull FX, jedoch können hier drei Velocity-Controlled Saiten Gruppen für jede Taste des gesamten Bereichs gebildet werden. Anschläge mit niederer Velocity triggern 5-4-3 Saiten, mittlere Anschlagdynamik triggert 4-3-2 Saiten, während starke Anschlagdynamiken die 3-2-1 Saiten triggert.

Mode Toggle FX schaltet von Solo Mode zu Chords, Bass&Chord, oder Bass&Pick Modus und zurück zu Solo.

Velo > FX aktiviert höheren Velocity Switch FX angewählt in der Higher Velocity Switch Box.

Velo < FX aktiviert niedereren Velocity Switch FX angewählt in der Lower Velocity Switch Box.

MIDI CONTROLLER ADDITIONAL FXS

MonoBend FX (Pitch Bender und Modulation Wheel) versieht mit einem Pitch Bend Effekt: a) nur die jeweils niedrigste Note von mehreren gespielten Noten, b) nur der ersten gebendeten und gehaltenen Note. So lassen sich gitarrentypische Einsaiten-Bending-Techniken realisieren: Unison Bend, Bend/Release kombiniert mit sustained note (s), etc…

Beispiel 1 weisen Sie MonoBend, P.Bender zu, spielen und halten Sie 2-3 Noten in der Main Zone, verändern Sie nun P.Bender wird nur die tiefste Note berändert (bewegen Sie P.Bender zurück während Sie alle Noten halten wird nur die erste Note verändert).

Beispiel 2 - weisen Sie MonoBend, P.Bender zu und spielen eine Note.Bewegen Sie P.Bender um den Ton zu ändern. Die erste Note bleibt verändert, die nächste höhere oder tiefere Note wird unverändert gespielt. Wenn Sie P.Bender zurück bewegen wir wieder nur die erste Note verändert.

VeloAdd FX (Pitch Bender) erlaubt, den Velocity-Wert der gespielten Noten fortlaufend zuerhöhen / erniedrigen (+/-).

Slide FX (Pitch Bender und Modulation Wheel). Damit lassen sich Aufwärts/Abwärts Slides von bzw. zu der (den) gespielten Note (n) über den Pitch Bender bzw. das Modulation Wheel auslösen.

WEITERE EFFEKTE IM CHORDS, BASS&CHORDS, BASS&PICK MODUS

Slow Strum on Higher Velo (langsamer Schlag bei hohem Velocity Wert) (Velocity Switch FX) Sie können in allen Akkord Betriebsarten einen Velocity Wert bestimmen, nach dem das Programm beim Spielen eines Akkords in der Main Zone einen langsamen Schlag ausführt.

Slow Strum on Lower Velo (langsamer Schlag bei niedrigem Velocity Wert) (Velocity Switch FX) auf dieselbe Art und Weise können Sie einen Velocity Wert festsetzen, unterhalb dessen ein langsamer Schlag gespielt wird, wenn in der Main Zone ein Akkord gespielt wird.

Slide up (Aufwärts rutschen) (Velocity Switch FX) – „rutscht“ zu der / den nächsten gespielten Note(n) hinauf.

Slide down (Abwärts rutschen) (Velocity Switch FX) – „rutscht“ von der / den soeben gespielten Note(n) abwärts.

Open Strings Lock (Pedal Switch FX) wenn in einem Akkord offene Saiten klingen (z.B. A offen, E offen) kann man sie damit über das Pedal einsetzen (sperren) während die die anderen Saiten die Noten der weiteren Akkorde spielen. Ist der Open Strings Lock FX eingeschaltet, bewegen sich die weiteren Akkorde mit höchstem Ton höher als E3 automatisch auf dem Griffbrett entlang nach oben.

CHORD MAP

RealLPC erkennt 30 verschiedene Akkord-Typen.

In der folgenden Tabelle finden Sie die möglichen Akkorde und die vernachlässigbaren Noten während der Eingabe (Can be omitted).

Chord type

Can be omitted

ma

V, III

6

-

add9

-

sus4

-

sus2

-

6/9

V

maj7

V, V+III

maj9

V

maj7(b5)

-

maj7(#5)

-

m

V

m6

-

m(add9)

-

m7

V

m(maj7)

V

m7(b5)

III,

m9

V

m7(11)

VII, V

7

V, III+V

7sus4

-

7(b5)

-

7(#5)

-

9

V

9sus4

V

7(b9)

V

7(#9)

V

9(b5)

-

7(add13)

V

dim7

III, VII, III+VII

aug

-

Alle Akkorde außer ma6, min6, min7(11), ma6/9 werden in allen Umkehrungen und Notenkombinationen erkannt!

37
38

USER CHORDS

Der Chord Editor der Version 3 ermöglicht Ihnen jeden vorgegebenen Akkord auf einfache Weise in die gewünschte Grifftechnik zu ändern und diese Veränderung in der User Chord Bank zu speichern.

Beginnen Sie in dem Sie auf User Chords klicken um den Editor zu öffnen:

in dem Sie auf User Chords klicken um den Editor zu öffnen: C HORD E DITOR
in dem Sie auf User Chords klicken um den Editor zu öffnen: C HORD E DITOR

CHORD EDITOR

Chord Editor Fenster

Sie können den zu verändernden Akkord mit Ihrem Keyboard oder über Root/Type/Bass/Position in der in Chord Select Box

AKKORDE BEARBEITEN

Klicken Sie auf das Griffbrett um eine Note einzufügen

Klicken Sie auf Compare um den original Akkord und die veränderte Version zu vergleichen

Klicken Sie Add/Apply um den Akkord zur aktuellen Bank hinzuzufügen

Klicken Sie Delete um den gewählten Akkord aus der Bank zu löschen

Beachten Sie, dass die tiefste Note Ihres Akkordes immer als Bass Schlag I für Pattern, Bass&Pick, und Bass&Chord Layouts benutzt wird, unabhängig vom Akkord Grundton/

AKKORDE VORHÖREN

Klicken Sie auf den Button mit dem Lautsprechersymbol /Der kleine Knopf mit dem Punkt auf der rechten unteren Seite aktiviert den automatischen Vorhörmodus /

Mit der rechten Maustaste können Sie auf dem Griffbrett Akkorde anschlagen.

SPEICHERN EINER BENUTZER AKKORD BANK

Klicken Sie Save oder Rename Bank und drücken Enter um die Akkord Bank in Ihrer Library zu speichern. Mit dem Delete Knopf können Sie Bänke löschen.

Alle Benutzer Akkord Namen werden mit einem ‘*’ im Info Feld versehen.

BENUTZER AKKORD ANSICHT

Auf der rechten Seite des Editor Fensters sehen Sie eine Liste aller Bänke die Sie erstellt haben (außer der aktuell gewählten). Dadurch können Sie den Fingersatz Ihrer Akkorde mit dem anderer vergleichen oder Akkorde einfach per Add hinzufügen

Beachten Sie, dass die ausgewählte Bank in der User Chord Bank Combo Box in allen Chord Modi benutzt wird.

EXPORT UND IMPORT VON USER CHORD BÄNKEN

Sie können einzelne Chord Bänke als auch die gesamte User Chord Library importieren oder exportieren in dem sie auf den Knopf mit dem Dreieck klicken und den gewünschten Punkt anwählen:

Wenn Sie eine Bank als Standard Bank beim Start festlegen möchten laden Sie die entsprechende

Wenn Sie eine Bank als Standard Bank beim Start festlegen möchten laden Sie die entsprechende Bank zuerst und klicken dann auf ‘Set as default’.

PATTERN GLOBAL MODUS

VERWENDUNG DER RHYTHM PATTERN LIBRARY UND DES PATTERN MANAGER

Bei der MusicLab Rhythm Pattern Library handelt es sich um eine einzigartige Sammlung von 1250 Gitarren- Begleit-Rhythmus-Mustern. Diese sind nach verschiedenen musikalischen Merkmalen in Kategorien eingeteilt: z.B. nach dem Tempo, Musikstil, Gitarrentechnik, rhythmischem Feeling und dem Geschwindigkeitsbereich.

Mit diesen voraufgenommen Rhythm Patterns der RealLPC Pattern Library können Sie schnell und unkompliziert Tracks mit professionell klingender Gitarrenbegleitung zum Einsatz in ihren Songs produzieren. Alles was hierzu getan werden muss, ist das richtige Pattern, bzw. die richtigen Patterns im RealLPC Pattern Manager auszuwählen, sie in die MIDI-Spuren des Host-Sequenzers zu kopieren, den Sequenzer zu starten und die Akkordwechsel auf dem MIDI-Keyboard zu spielen. Oder, alternativ hierzu, die Akkorde in einen MIDI-Sequenzer einzuprogrammieren.

PATTERN MANAGER

RealLPC ist mit einem mächtigen Pattern Manager ausgerüstet, der viele verschiedene Funktionen bietet. Damit lassen sich die Rhythm Patterns der Pattern Library schnell anhören und damit schnell die für das in Produktion befindliche Projekt geeigneten herausfinden und dann einfach mittels „drag and drop“ in die MIDI-Spuren des Hosts exportieren und dort einsetzen.

PATTERN MANAGER FENSTER

Klicken Sie auf Pattern um den Pattern Global Mode zu aktivieren und Zugang zur Rhythm Pattern Library und dem Pattern Manager zu erlangen.

Rhythm Pattern Library und dem Pattern Manager zu erlangen. Pattern Mode Fenster Im Pattern Global Modus

Pattern Mode Fenster

Im Pattern Global Modus können Sie jeden Performance Modus (Solo, Harmony, Chords, Bass&Chord, oder Bass&Pick) anwählen. Beachten Sie, dass sie die Rhythm Patterns mit allen Performance Modi nutzen können, die Auswahl des Modus hängt davon ab, welchen harmonischen Part sie mit den Rhythm Patterns spielen wollen:

Wählen Sie Chords, Bass&Chord, Bass&Pick Modi für automatisch konstruierte Gitarren-Akkorde

Wählen Sie den Harmony Mode um Intervalle mit Anschlag-Patterns zu spielen

Wählen Sie den Solo Mode um eigene Akkorde mit „angeschlagenen“ oder mit den „Fingern gespielten“ Patterns zu spielen.

Klicken Sie auf das Dreieck um dem Pattern Library Baum auszuklappen.

auf das Dreieck um dem Pattern Library Baum auszuklappen. A UFINDEN EINES P ATTERN IN DER

AUFINDEN EINES PATTERN IN DER MUSICLAB PATTERN LIBRARY

Die Rhythmus Patterns sind im hierarchischen Verzeichnis der Pattern Library in Ordner für verschiedene Kategorien und Stil-Unterordner mit verschiedenen Sets von MIDI-Patterns eingeteilt. So fällt es nicht schwer, die richtigen Patterns auszuwählen.

Zum Beispiel:

Kategorien Name - Basic Strumming: Enthält eine Anzahl von Patterns verschiedener Anschlagstechniken.

Style Name - 4´4_Basic_S-8th_90-250: Enthält Basic Style Rhythm Patterns im 4/4 Takt (_4´4_Basic_) mit Anschlagstechnik (_S_) und 8tel-Noten Rhythmus Feeling (_8th_), einsetzbar im Tempo-Bereich von 90-250 bpm (_90-250).

einsetzbar im Tempo-Bereich von 90-250 bpm (_90-250). Library Ansicht. Style Ordner Details über die Pattern

Library Ansicht. Style Ordner

Details über die Pattern Library erfahren Sie, indem Sie den Pattern Library Root Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und in dem sich dann öffnenden PopUp-Menü die Option „View Info“ wählen.

Um nähere Infos zu den Styles der jeweiligen Kategorien zu erhalten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kategorien-Ordner und wählen im aufgehenden PopUp-Menü die Option „Show Info“:

A USWÄHLEN DER K ATEGORIE UND DES S TYLES Um im Pattern Library Verzeichnisbaum das

AUSWÄHLEN DER KATEGORIE UND DES STYLES

Um im Pattern Library Verzeichnisbaum das geeignete Pattern Set zu finden, wählen Sie „Category Folder“ und klicken Sie doppelt auf den Ordner. Sie sehen nun die enthaltenen Styles. Klicken Sie dann den gewünschten Style Ordner an um das vorhandene Pattern Set im Pattern-List-Fenster zu sehen.

das vorhandene Pattern Set im Pattern-List-Fenster zu sehen. Pattern Liste Alle Patterns der Pattern Library haben

Pattern Liste

Alle Patterns der Pattern Library haben individuelle Namen, die auch Information über den Inhalt mitliefern. So lassen sie sich auch einfach identifizieren, wenn Sie sich außerhalb des Style- Ordners befinden.

Zum Beispiel: Pattern Name - S13_Basic_4´4 bedeutet: Angeschlagenes Pattern (S) (Strumming), die Pattern-Nr. ist 13 (13_) und der Style Name ist Basic_4´4

AUSWÄHLEN VON PATTERNS

Um ein Pattern auszuwählen müssen Sie lediglich den entsprechenden Namen in der Liste anklicken. Dann erscheint der „rhythmische Inhalt“ des Patterns im Pattern View Fenster und es ist sofort spielbereit.

Das Pattern View Fenster zeigt Takte und Beats sowie die Anschläge, die im aktuellen Rhythmus-Pattern vorliegen. Verschiedenfarbige Piano-Roll-Balken und ihre vertikale Position ermöglichen die schnelle Identifikation der Anschlagstypen. Grüne Balken stehen für Full Strums (Strum=Schlag/Anschlag), rote für Muted Strums, blaue für Slow Strums, hellgrüne Balken stehen für Top Strums, braune für einzelne Saiten- Picks) (Aufwärtsschläge desselben Anschlagtyps stehen oberhalb der Abwärts angeschlagenen:

Strumming Pattern Picking Pattern A BHÖREN VON P ATTERNS Host Sequenzer im Stop-Modus (oder RealLPC

Strumming Pattern

Strumming Pattern Picking Pattern A BHÖREN VON P ATTERNS Host Sequenzer im Stop-Modus (oder RealLPC läuft

Picking Pattern

ABHÖREN VON PATTERNS

Host Sequenzer im Stop-Modus (oder RealLPC läuft alleine)

Spielen Sie einen Akkord auf dem MIDI-Keyboard um das Pattern Playback zu triggern. Der Cursor bewegt sich in der Pattern-Ansicht und das Pattern wird den oder die Akkorde spielen, bis sie die Tasten des Keyboards wieder loslassen. Wenn sie die Tasten loslassen, stoppt das Pattern sofort und beginnt wieder von vorne zu spielen, wenn Sie den Akkord nochmal anschlagen. Solange Sie Akkorde legato wechseln, d.h. wenn wenigstens eine Taste immer gedrückt bleibt, spielt das Pattern kontinuierlich weiter.

Durch Drücken des Hold-Buttons oder des Sustain-Pedals wechselt die Pattern-Wiedergabe in den „Latch“- Modus. In diesem Modus spielt das Pattern kontinuierlich weiter, auch wenn Sie alle Tasten wieder losgelassen haben.

Host Sequenzer im Playback Modus

Starten Sie den Host-Sequenzer. Jetzt folgt das Pattern dem Playback des Host´s ohne zu klingen, bis sie einen Akkord auf dem MIDI-Keyboard spielen (oder alternativ hierzu Akkordwechsel in den MIDI-Track einfügen). Sobald Sie die Tasten am Keyboard wieder loslassen wird die Performance wieder gemutet.

Drücken Sie den „Hold Button“ oder das Sustain Pedal um das Pattern Playback in den „Latch- Modus“ zu schalten. Im Latch-Modus wird das Pattern den letzten Akkord weiter spielen, auch wenn keine Taste am Keyboard mehr gedrückt ist.

Tipp: Wenn Sie im Playback Mode mit einem Sequenzer arbeiten, können Sie Pattern(s) für Ihren Song ganz einfach wählen, indem Sie die Akkorde in eine MIDI-Spur des Sequenzers eingeben und dann die Patterns „on the fly“ im Pattern Manager zum Song anwählen.

KONTROLLE DER PATTERN WIEDERGABE

Dynamik-Kontrolle

Der Pattern Manager bietet interessante Möglichkeiten die Anschlagsdynamik zu kontrollieren. So lässt sich die Pattern Performance schlagartig drastisch ändern:

sich die Pattern Performance schlagartig drastisch ändern: Velo add - Erhöhen/Vermindern der Anschlagdynamik

Velo add - Erhöhen/Vermindern der Anschlagdynamik (Velocity)

Chord - Anwählen versieht die Pattern Dynamik mit der Anschlagsdynamik (+/- Velocity)

P.B. - Anwählen legt die +/-Velocity auf den Pitch Bender. So lassen sich kontinuierliche Dynamik- Änderungen über den Pitch-Bender realisieren.

Random (velocity) bitte aktivieren Sie diesen Effekt durch klicken auf die Anzeige

Klicken Sie auf den Pattern Settings Button (auf der rechten Seite) um die Zufallsparameter einzustellen:

der rechten Seite) um die Zufallsparameter einzustellen:  min box – Minimaler Beeinflussungsgrad  max box

min box Minimaler Beeinflussungsgrad

max box Maximaler Beeinflussungsgrad

strength (%) - Grad der Zufallssteuerung, in der Einstellung 100% werden alle Pattern Noten durch Zufallswerte beeinflusst.

Tempo Control

Der Pattern Manager übernimmt den Tempo-Wert des Host Sequenzers. Über die Tempo-Einstellbox können Sie das Tempo verdoppeln bzw. halbieren.

können Sie das Tempo verdoppeln bzw. halbieren. T RANSFER EINES P ATTERNS IN EINE MIDI-S PUR

TRANSFER EINES PATTERNS IN EINE MIDI-SPUR DES HOSTS

Um mehr als ein Rhythmus-Pattern im Song zu spielen, müssen diese Patterns vom Pattern- Manager auf eine MIDI-Spur des Host Sequenzers übertragen werden. Dies kann auf zwei verschiedene Arten gemacht werden:

Drag'n'Drop Pattern

Am einfachsten geht das, indem man das gewählte Patern direkt per DragAndDrop vom Pattern View auf den MIDI-Track kopiert.

Dabei können Sie das Pattern automatisch durch den in der D´n´D Repeat Box eingestellten Wert für die Wiederholungen (Abspielzyklen) multiplizieren lassen:

durch den in der D´n´D Repeat Box eingestellten Wert für die Wiederholungen (Abspielzyklen) multiplizieren lassen: 46

Bemerkung: Die Velo+ und Random-Parameter werden hierbei in die exportierten Patterns (MIDIFiles) übernommen.

IMPORTIEREN VON PATTERNS IN MIDI-SPUREN

Sollte hier Host-Sequenzer MIDI-Informationen nicht per Drag´n´Drop annehmen können, lassen sich die Patterns auch direkt aus dem Pattern View auf die Windows-Systemebene „ziehen“. In diesem Fall werden die Patterns als Standard-MIDI-Files exportiert, die Sie dann in Ihren Sequenzer importieren können. In der MAC-Version geht dies folgendermassen: „Rechts-Klick“ auf Pattern View und die Funktion „Export to Desktop“ im PopUp-Menü anwählen. Alternativ können Patterns direkt vom RealLPC Installations-Ordner importiert werden (Grundeinstellung: C:/Program Files/MusicLab/RealLPC/Loops/Pattern Library). In diesem Fall erhalten Sie die Patterns jedoch nichtmultipliziert und müssen sie manuell im MIDI-Sequenzer multiplizieren, das heißt auf die richtige Abspiellänge vervielfachen.

DER EINSATZ VON MIDI RHYTHMUS PATTERNS IN REALLPC

Wenn Sie im Pattern Manager für Ihren Song die richtigen Patterns gefunden und auf den Host übertragen haben, müssen Sie den Pattern Manager durch Drücken des Bypass Buttons deaktivieren, um ausschliesslich mit den MIDI-Spuren des Hosts weiterzuarbeiten. (andernfalls spielen die in den Pattern Manager geladenen Patterns synchron mit). Überprüfen Sie auch, dass der Pattern („Silent Mode) eingeschaltet ist.

auch, dass der Pattern („Silent Mode) eingeschaltet ist. Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Hilfe der MIDI

Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Hilfe der MIDI Rhythmus Patterns Gitarren-Parts zu erzeugen: die Real Time (Echtzeit) Methode und die Non Real Time (Nicht-Echtzeit) Methode.

Nicht-Echtzeit-Methode

Erstellen Sie einen MIDI-Track für Akkorde und übertragen Sie ihn auf RealLPC und geben die Akkordwechsel für den Gitarren-Part ein (entweder durch Einspielen über das MIDIKeyboard oder Eingabe der Noten im Sequenzer-Editor.

Starten Sie die Wiedergabe Ihres Sequenzers und hören Sie sich den fertigen Part an.

Echtzeit Methode

Erstellen Sie einen Akkord Midi Track und wählen darin RealLPC

Starten Sie Ihren Sequenzer im Aufnahme Modus und spielen die gewünschten Akkordwechsel ein.

Die Echtzeit Methode ist intuitiver und ermöglicht durch Hinzufügen verschiedener, ausdrucksabhängiger Veränderungen, die Steuerung der Wiedergabe eines Patterns.

STEUERUNG DER PATTERN WIEDERGABE

Sie können die Wiedergabe eines Patterns von einer MIDI-Spur aus steuern, indem Sie auf Ihrem MIDI Keyboard Tasten drücken und loslassen, den Latch Knopf (bzw. das Sustainpedal) benutzen oder indem Sie „Slow Strum“ (einen Velocity Schalteffekt) auslösen.

Latch Mode (Sustain Pedal)

Wenn der Latch Knopf nicht aktiviert ist, wird das Pattern solange gespielt, solange Sie einen Akkord auf Ihrem MIDI Keyboard halten. Sobald Sie die Tasten loslassen, verstummt das Pattern.

Auf diese Art und Weise können Sie mal hier, mal da nach Belieben im Song die Gitarren Pattern mitspielen. Wenn Sie jedoch den Hold Knopf (oder das Sustainpedal) gedrückt haben, spielt das Pattern auch dann noch weiter,sobald Sie die Tasten Ihres Keyboards losgelassen haben.

Slow Strum / langsamer Anschlag

Nutzen Sie Slow Strum Velocity, wenn Sie zur Pattern Wiedergabe Synkopen und Akzente hinzufügen möchten:

Lassen Sie durch Auslösen von Slow Strum das Pattern vorübergehend verstummen (mit dem „Slow Zone“ Regler können Sie das Zeitfenster definieren).

Durch Auslösen von Slow Strum und schnelles Loslassen der Tasten stoppen Sie das Pattern vollständig (um den Slow Strum Sound zu stoppen drücken Sie die Mute Taste [schwarz] in der linken Repeat Zone). Zum Fortsetzen der Patternwiedergabe spielen Sie den Akkord nochmal.

Anmerkung: Wenn der Latch Knopf (bzw. das Sustainpedal) gedrückt ist, können Sie durch Auslösen von Slow Strum und Loslassen der Tasten das Pattern nicht vollständig stoppen.

ERSTELLEN EIGENER STYLES FÜR DIE PATTERN LIBRARY

EINBINDEN BESTEHENDER PATTERNS IN EIGENE STYLES

Sie können eigene Pattern Sets erstellen, indem sie Ihre Lieblings-Patterns aus der Pattern Library nehmen und sie dann zu eigenen neuen Styles zusammenstellen.

Wählen Sie hierzu das Pattern aus, dass Sie in den neuen Style übernehmen wollen es erscheint im Pattern View

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Category-Ordner oder Style-Unterordner im Verzeichnisbaum-Fenster (Tree View) und wählen Sie dort „Add Style“ im PopUp-Menü. Benennen Sie den neu erstellten leeren Ordner (Das Pattern-List-Fenster ist noch leer).

leeren Ordner (Das Pattern-List-Fenster ist noch leer).  Drücken Sie den „Add“ -Button unter dem

Drücken Sie den „Add“-Button unter dem Pattern-List-Fenster um das gewählte Pattern in den neuen Style-Ordner zu übernehmen.

Suchen Sie weitere Patterns, hören Sie diese ab und kopieren sie sie der Reihe nach zum neuen Style.

Wenn Sie Style-Ordner mit der rechten Maustaste anklicken, erscheint ein PopUp-Menü, in dem Sie die Style-Ordner auch löschen oder umbenennen können.

WIE SIE IHRE EIGENEN RHYTHMUS-PATTERNS ERSTELLEN

Bei den RealLPC Rhythm Patterns handelt es sich um einspurige Standard MIDI Files im SMF Format 0, die über spezielle RealLPC Stroke Map Notes aufgenommen werden. Damit können fortgeschrittene Anwender die Patterns editieren bzw. eigene Patterns auch von Grund auf im MIDI-Sequenzer programmieren und sie anschliessend via Save/Export als Standard MIDI Files direkt in den RealLPC Pattern Ordner übertragen um sie dann in RealLPC einzusetzen. (C:/Program Files/MusicLab/RealLPC/Loops).

Die Guitar Stroke Map in RealLPC erlaubt bis zu 22 MIDI-Noten im tiefsten Oktave-Bereich (von C#-2 bis

A#-1) für die Emulation verschiedenster Gitarren-Techniken (Anschläge) innerhalb eines MIDI-Patterns zu verwenden. Diese Stroke-Map-Noten können dazu benutzt werden, eigene Rhythmus-Patterns mit verschiedenen Gitarren-Anschlagstechniken, wie z.B. Akkord Strums (aufwärts/abwärts), Slow Strums (aufwärts/abwärts), individuell gepickte Saiten, gepickte Bassnoten, gedämpfte Anschläge

(aufwärts/abwärts), Akkord Slides (mit chromatischen Strums)

auszustatten.

Strumming Pattern im MIDI Track 50

Strumming Pattern im MIDI Track

REALLPC STROKE MAP

Note #

Note name

Stroke name

22

A#-1

"Slow Upstrum"

21

A

-1

"Slow Downstrum"

20

G#-1

"Muted Upstrum"

19

G

-1

"Muted Downstrum"

18

 

F#-1

"Full Upstrum"

17

F

-1

"Full Downstrum"

16

E

-1

"Full Downstrum 1 semi-tone lower"

15

D#-1

"Full Downstrum 2 semi-tones lower"

14

D

-1

"Full Downstrum 3 semi-tones lower"

13

C#-1

"1st string"

12

C

-1

"2nd string"

11

B

-2

"3rd string"

10

A#-2

"4th string"

09

A

-2

"Bass I"

08

G#-2

"Bass II"

07

G

-2

"Muted Top Upstrum"

06

F#-2

"Muted Top Downstrum"

05

F

-2

"Top Upstrum"

04

E

-2

"Top Downstrum"

03

D#-2

"Top Downstrum 1 semi-tone lower"

02

D

-2

"Top Downstrum 2 semi-tones lower"

01

C#-2

"Top Downstrum 3 semi-tones lower"

Top strum - strum on the 3-4 higher strings (Bass strings omitted)

PARAMETER AUTOMATION MIDI CC AND VST MAP

RealLPC

MIDI CC #

VST name

Output

Volume

7

Volume

EQ, High

29

EQ-High

EQ, Low

30

EQ-Low

MIDI Out, select

 

Outmode

Tune

Pitch, Coarse

12

PtchCrse

Pitch, Fine Tune

13

PtchFine

Modulation, Depth

14

ModDepth

Modulation, Freq

15

ModFreq

Mixer

Mixer_Muted_sound, Volume

20

MxMuted

Mixer_Slow_Strum, Volume

21

MxSlStrm

Mixer_Switch_FX, Volume

22

MxKeyFx

Mixer_FretNoise, on/off,

23

MxFrtN_

Mixer_FretNoise, Volume

24

MxFrtNse

Mixer_ReleaseNoise, on/off

25

MxRelN_

Mixer_ReleaseNoise, Volume

26

MxRelNse

Mixer_Pick/Noise, on/off

27

MxPckN_

Mixer_Pick/Noise, Volume

28

MxPckNse

Audio FX

FX_Tremolo, on/off

44

MxTremol

FX_Tremolo_Depth

45

TremDpth

FX_Tremolo_Freq

46

TremFreq

FX_Chorus, on/off

47

MxChorus

FX_Chorus_Level

48

ChLevel

FX_Chorus_Depth

49

ChDepth1

FX_Chorus_Freq

50

ChFreq1

FX_Chorus_Depth2

51

ChDepth2

Common

Alter_sample, mode

52

AltSmple

Accent_velocity_Threshold

53

VelTrsh

Performance_Mode, select

54

Mode

Pattern mode on/off

16

PattrnOn

Release_Time

55

RlseTime

Strum_Time

56

StrmTime

Pick_Position, select

43

PickPos

Fret_Position, select

78

FretPos

Auto_Fret_Position, on/off

79

AutoFret

Hold, on/off

64

Hold

Controllers

Pitch_BenderUp, Mode

57

PBupMode

Pitch_BenderDown, Mode

48

PBdnMode

PBender_to_Slide, Range

58

PBSldRng

PBender_to_Pitch, Range

59

PBPtcRng

Modulation_Wheel, Mode

60

WhMode

ModWheel_to_Slide, Range

61

WhSldRng

ModWheel_to_Pitch, Range

62

WhPtcRng

Aftertouch, Mode

75

AtchMode

Aftertouch_to_Pitch, Range

76

AtchRng

Velocity_Curve, select

77

VelCurve

Velocity Switch FX (non-Solo)

Velo_Switch_Slide_mode, select

85

VelSlide

VelSw_SlideUp, Velo

86

SldUpVel

VelSw_SlideUp, Steps

87

SldUpStp

VelSw_SlideUp, Time

88

SldUpTim

VelSw_SlideDown, Velo

89

SldDnVel

VelSw_SlideDown, Steps

90

SldDnStp

VelSw_SlideDown, Time

102

SldDnTim

Slow_Strum_on_high_velo, select

112

SlStrmHi

Slow_Strum_HighVel, Velo

113

SlStrHVe

Slow_Strum_HighVel, Speed

114

SlStrHSp

Slow_Strum_on_low_velo, select

115

SlStrLow

Slow_Strum_LowVel, Velo

116

SlStrLVe

Slow_Strum_LowVel, Speed

117

SlStrLSp

Mode Controls

Silent Mode, on/off

110

Silent

Chord Position, select

111

ChordPos

Chords/Bass, on/off

80

ChrdBass

Alter_Bass, on/off

118

ChdAltBs

Bass_Mono, on/off

119

ChdMnoBs

Chords_Strings, Upper, select

6

ChdStrU

Chords_Strings, Lower, select

3

ChdStrL

Bass&Chord_mode_Strings#, select

9

BnCStr#

Harmony_Mode_Interval, select

31

HrmIntr1

Solo_FX_HammerOn, select

35

SolFxHO

Solo_FX_HammerOn, Steps

36

HOSteps

Solo_Legato, on/off

18

Legato

Solo_BassZone, on/off

40

BassZone

Solo_BassZone, rangeHigh

41

BasRngUp

Solo_BassZone, rangeLow

44

BasRngDn

Slow Strum time zone (Pattern)

120

Slowzone

Pattern, Track mode on/off

17

TrackMod

MIDI CC AUTOMATION, VALUE -> PARAMETER MAP

CC#3, ChdStrL

 

CC#12, PtchCrse

 

CC#41, BassRang

 

0-13 -->

1

0-2

-->

-12

0-1

-->

E1

13-38

-->

2

3-7

-->

-11

2-5

-->

F1

39-63

-->

3

8-13

-->

-10

6-8

-->

F#1

64-88

-->

4

14-18

-->

-9

9-12

-->

G1

89-114 -->

5

19-23

-->

-8

13-15

-->

G#1

115-127 -->

6

24-29

-->

-7

16-19

-->

A1

CC#6, ChdStrU

 

30-34

-->

-6

20-22

-->

A#1

0-13

-->

1

35-39

-->

-5

23-26

-->

B1

13-38

-->

2

40-44

-->

-4

27-29

-->

C2

39-63

-->

3

45-50

-->

-3

30-33

-->

C#2

64-88

-->

4

51-55

-->

-2

34-37

-->

D2

89-114 -->

5

56-60

-->

-1

38-40

-->

D#2

115-127 -->

6

61-66

-->

0

41-44

-->

E2

CC#9, BnCStr#

 

67-71

-->

1

45-47

-->

F2

0-21

-->

2

72-76

-->

2

48-51

-->

F#2

22-63

-->

3

77-82

-->

3

52-54

-->

G2

64-105 -->

4

83-87

-->

4

55-58

-->

G#2

106-127 -->

5

88-92

-->

5

59-61

-->

A2

CC#31, HrmIntrl

 

93-97

-->

6

62-65

-->

A#2

0-9

-->

4th down

98-103 -->

7

66-68

-->

B2

10-27

-->

5th up

104-108 -->

8

69-72

-->

C3

28-45

-->

Octave

109-113 -->

9

73-75

-->

C#3

46-63

-->

Power1

114-119 -->

10

76-79

-->

D3

64-81

-->

Power2

120-124 -->

11

80-82

-->

D#3

82-127 -->

2 Octave

125-127 -->

12

83-86

-->

E3

CC#36, HOSteps

 

CC#13, PtchFine

 

87-89