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Änderungen DC-Setzung für Windows

Datum Version Änderung

Nov. 17 5.00 Graphikfunktionen zum Zeichnen und Beschriften in den Graphiken, getrennte
Behandlung von Graphikelementen im Eingabefenster (erscheinen in allen
Geometriegraphiken) und einzelnen Ergebnisbildern (erscheinen nur in diesem Bild),
DXF-Import mit Unterstützung von Layern (Folien), um die Graphik als Hintergrund für
die Eingabe von Elementen nutzen zu können.

Juli 16 4.10 Unterstützung der T2W-Schnittstelle zum Import und Wiederaufruf der Projekte in
VCmaster.

Okt. 15 4.09 Es steht das neuere ZTV-Ing-Formular (Stand 2012) zur Verfügung (wenn die Option
DCZTVK vorliegt). Wenn im Menü Projekt „ZTVK-Formular“ eingeschaltet ist und es ist
noch die ältere Version des Formulars vorhanden, kann das neue eingestellt werden unter
Einstellungen – Titelfeld – ZTVK – „Standard Schriftfeld neu erzeugen“.

Sep. 15 4.08 In der graphikbasierten Ausgabe steht jetzt eine Suchfunktion (Menüpunkt Bearbeiten –
Suchen oder Tastenkombination Strg-F) und eine Gehe zu-Funktion (Ansicht – Gehe zu
oder Strg-G) zum Anspringen einzelner Lastfälle oder Schnitte zur Verfügung.

Juli 15 4.07 Erhöhung der Genauigkeit bei der Setzungsberechnung. Insbesondere bei großen schlaffen
Lastflächen ergeben sich damit realistischere Verläufe der Setzungsmulde.

Apr. 15 4.06 Der Abminderungsbeiwert für die Setzung kappa wird standardmäßig mit 1.0 anstatt 2/3
vorbelegt, da eine Abminderung nur bei ausreichenden Laborergebnissen zulässig ist.

Nov. 12 4.01 Wie bei MS Word und anderen Programmen kann nun mit dem Mausrad gescrollt/weiter
geblättert werden, die Zoomfunktion wird über Strg-Mausrad verwendet.

Juni 12 4.00 Volle Unterstützung des Eurocode 7 mit allen 3 Nachweisverfahren. Hier nur für die
Angabe der Norm, da die Setzungsberechnung als Gebrauchstauglichkeitsnachweis ohne
Sicherheitsbeiwerte geführt wird.

Sep. 11 3.22 Bei Fundamenten mit Einbindung unter GOK ist für den Bettungsmodul die
Überlagerungsspannung aus dem Boden nicht abzuziehen, d.h. Berechnung von ks mit der
reinen Fundamentspannung.

Dez. 10 3.20 Bei interaktiver Bestimmung der Setzung mit Start – Setzung bzw. entsprechendem Icon
sowie bei der Ausgabe der Setzungswerte für die Fundamente und Auswertepunkte wird
auch der Bettungsmodul ks = p/s [MN/m³] ausgegeben.

Sep. 10 3.10 Berechnung von kreisförmigen Lastflächen und Kreislasten möglich. Exakte Berechnung
der Setzung unter nicht konstanten Bodenpressungen, dadurch weniger
Setzungsdifferenzen (Schiefstellung) bei etwa gleicher mittlerer Setzung.

Apr. 10 3.02 Der Grundwasserstand kann auf z = 0 berücksichtigt werden.

März 10 3.01 Verbesserung der Übernahme von Symboldaten bei Ergänzungen (von DCNAME0.DYX
= Originaldatei DC-Software nach DCNAME.DYX = Kundendaten).

Okt. 09 3.00 Es wird nur noch der neue Dongletyp HASP HL unterstützt.
Neues Layout für Icon und Startbild.
Einstellung der Schriftgröße für die Statuszeile möglich (Einstellungen – Schriftgröße)
Juli 09 2.91 Für die Ausgabe kann die verwendete Norm eingestellt werden.

Juni 08 2.90 ZTVK-Formular als Option verfügbar (Menüpunkt Projekt – ZTVK-Formular),


Schriftfeld bei Querformat-Graphik drehen auf Hochformat.
Unterstützung des neuen Dongletyps HASP HL.

Feb. 08 2.82 Mit dem Mausrad kann im Eingabefenster gezoomt werden (Zoom größer/kleiner), in den
Ergebnissen gescrollt werden.
Unter Einstellungen – Titelfeld neue Funktion „Anpassen“ zur Anpassung der Breite des
gesamten Schriftfeldes an die verfügbare Breite des Blattes (z.B. bei Drucker mit anderer
bedruckbarer Breite).

Apr. 07 2.81 Icon Seitenansicht neu, Funktion Fenster Nebeneinander ordnet die Fenster nebeneinander
anstatt untereinander an.

Nov. 06 2.80 Französische und rumänische Version verfügbar.

Dez. 05 2.70 Neue Funktion Export – RTF zur Übertragung der Ergebnisse nach Microsoft Word. Über
eine Vorlagendatei, z.B. Standard Vorlage.rtf, kann das Layout der Ausgabe, insbesondere
Firmenname und Logo, firmenspezifisch angepasst werden.

Sep. 05 2.60 Undo- (Rückgängig) und Redo- (Wiederholen) Funktionen verfügbar. Es können beliebig
viele Bearbeitungsschritte rückgängig gemacht und wieder hergestellt werden.

Apr. 05 2.50 Umstellung der Drucksteuerung: beim Ausdruck auf PDF-Format werden alle Ausgaben in
eine Datei geschrieben (Ausnahme: Graphik mit unterschiedlichem Blattformat).
An den Dateinamen wird ein Kennbuchstabe angehängt (entspricht dem letzten
Buchstaben der Dateiendung des Programms, hier _S), um PDF-Ausgaben verschiedener
Programme mit gleichem Projektnamen unterscheiden zu können.

Dez. 04 2.40 Die Adressdatei DCPROG.DYX ist nicht mehr zum Start der Programme erforderlich. Ist
sie nicht vorhanden, werden beim ersten Programmstart die gewünschten Adresszeilen
abgefragt.
Die DXF-Schnittstelle ist ab sofort standardmäßig im Programm enthalten.

Mai 04 2.31 Menüpunkt Ansicht – Lastfälle, um nur die Lasten bestimmter Lastfälle anzuzeigen.
Bei Darstellung der Setzung an beliebigen Stellen im Systembild mit der Pipette kann über
Tastatureingabe (x.xxx,y.yyy) und die Enter-Taste die Setzung an einer genauen Position
angezeigt werden.

Mai 03 2.30 Englische Programmversion verfügbar:


Unter Einstellungen – Konfiguration – Sonstiges kann die Sprache des Programms
eingestellt werden sowie das Standard-Blattformat (DIN A4 oder Letter).
Einstellung der Sprache für die Ergebnisausgabe getrennt möglich, z.B. deutsche
Bedienung mit englischen Ergebnissen.

Feb. 03 2.21 Sind mindestens drei Bohrpunkte für den Schichtverlauf eingegeben, dann kann bei der
Anforderung der Höhenlinien- bzw. Farbflächengraphik wahlweise mit angefordert
werden, dass das Dreiecksnetz für die Schicht-Interpolation dargestellt wird.
Okt. 02 2.20 Beschleunigung des Berechnungsablaufs: eine Neuberechnung erfolgt nach dem Öffnen
eines Projektes nur beim ersten Aufruf der Ergebnisse und nach Veränderung des Systems,
nicht mehr wenn durch Maßstab, Schriftfeld usw. ein Neuaufbau der Ausgabe erforderlich
ist.
Linienlasten (z.B. Wände) können über mehrere Fundamente laufen und werden
automatisch aufgeteilt.
Bei hohen Überlagerungsspannungen können auch Hebungen berechnet werden (Auflast <
Überlagerungsspannung).
Bei der Ausgabe der Systemdaten werden auch die Schichttiefen an Bohrpunkten
ausgegeben.
Fundamente werden in der Graphik mit ihren Nummern beschriftet.
Die Größe der Bohrpunkte kann in der Konfiguration eingestellt werden.

Aug. 02 2.12 Neue Beschleunigung der Blattverwaltung: alle verwendeten Blattgrößen werden
gespeichert und müssen dadurch später nicht mehr vom Druckertreiber abgefragt werden.
Nach Druckereinrichtung werden die Blattformate bei Bedarf neu bestimmt (andere
Blattgrößen je nach Drucker).

Mai 02 2.10 Eingabe von Linienlasten


Berechnung der Setzung von starren Fundamenten:
es kann bei starren Fundamenten nicht nur eine Schrägstellung aus ausmittigen Lasten,
sondern auch bei zentrischer Belastung eine Schiefstellung aus der Beeinflussung durch
die Setzung anderer Fundamente sowie aus unterschiedlicher Schichtung unter dem
Fundament auftreten. Hierfür ist eine Ebene durch die Setzungswerte der vier
kennzeichnenden Punkt zu legen. Da die genannten Einflüsse zu vier Werten führen
können, die nicht auf einer Ebene liegen, starre Fundamente aber eine ebene Unterkante
besitzen müssen, ist eine Ausgleichsebene zu approximieren.

Nov. 01 2.00 Neue Ausgabe in Graphikqualität für die Berechnungsergebnisse mit frei wählbarer
Schriftart, zusammen mit der Graphik (über Bild weiter/zurück-Tasten blättern durch die
gesamten Ergebnisse).
Wahlweise Graphiken im Text oder wie bisher auf einem eigenen Blatt, siehe
Einstellungen - Konfiguration.
Ergebnisse und Graphiken können - je nach Maßstab - fortlaufend innerhalb einer Seite
dargestellt werden (Blättern zwischen mehreren Seiten mit den Bild-Tasten).
HINWEIS: da hiermit Hochformat (für Ergebnisse) und Querformat (für Graphik)
gemischt auftreten können, passt das bisherige Schriftfeld nicht mehr zum Blattformat. Es
sollte deshalb vor dem Einsatz der neuen Programmversion die Datei DCTITL.DYH (für
DC-Grundbruch), DCTITL.DYS (für DC-Setzung) bzw. DCTITL.DYA (für DC-
Absenkung) im Konfigurationsverzeichnis (standardmäßig \Programme\DC-
Grundbaustatik) gelöscht werden. Es wird dann automatisch das neue Standard-Schriftfeld
erstellt.

In der Ergebnisausgabe kann wahlweise automatisch das aktuelle Datum mit/ohne Uhrzeit
oder ein fest vorgegebenes Datum eingetragen werden, siehe Projekt - Name (außer DC-
Integra mangels Textausgabe).

Graphiken können im JPEG-Format exportiert (siehe Datei - Export) und damit z.B. in
MS Word eingefügt werden. Hierfür ist eine neue DLL (MST33VC6.DLL) erforderlich,
die mit installiert wird, wenn beim Setup bei der entsprechenden Abfrage Neuinstallation
anstatt Update-Installation angefordert wird.
Mai 01 1.18 Unter Einstellungen - Titelfeld kann bei der Bearbeitung einzelner Schriftfeldzeilen mit
Doppelklick die genaue Breite eines Feldes in cm vorgegeben werden (Genauigkeit: 1
mm).
Bei Verwendung mehrerer Drucker hat der bedruckbare Bereich i.A. bei jedem Gerät eine
andere Größe. Ist der freie Bereich schmäler als das eingestellte Schriftfeld, wird dieses
automatisch auf die freie Breite skaliert, so dass alle Felder einschl. Logo auf das Blatt
passen. Es wird empfohlen, das Schriftfeld bei Einstellung des Druckers mit der größten
bedruckbaren Fläche auf die volle Breite einzustellen, so dass bei keinem Drucker ein
Rand neben dem Schriftfeld bleibt.

März 01 1.17 Bei starren Lastflächen werden, falls unterschiedliche Schichten über Bohrpunkte definiert
sind, die Schichttiefen für die vier maßgebenden Punkte des Fundaments gemittelt und so
unter dem Fundament angesetzt. Dadurch ergibt sich eine für starre Lastflächen
erforderliche ebene (aber evtl. geneigte) Fundamentunterkante.

Jan. 01 1.16 Beschleunigung bei „Blattformate bestimmen...“. Es werden nur die aktuell benötigten
Formate vom Druckertreiber abgefragt. Vor allem bei langsamen Druckertreibern ergibt
sich eine deutliche Beschleunigung beim Öffnen von Dateien.

Jan. 01 1.15 Der Korrekturbeiwert kappa, der je nach Schichtart unterschiedlich ist, kann schichtweise
unterschiedlich eingegeben werden. Der Wert unter Gelände - Baugrund gilt als
Voreinstellung, so dass schichtweise nur unterschiedliche Werte eingegeben werden
müssen. Kappa wird dann in die Setzungen der einzelnen Schichtanteile eingerechnet.

Jan. 01 1.14 Damit nicht im Laufe der Projektbearbeitungen eine große Menge von Dateien entsteht,
kann unter Einstellungen - Konfiguration angefordert werden, dass alle Temporärdateien
beim Schließen eines Projektes automatisch gelöscht werden. Die Ergebnisdateien
name.ERS bleiben dann nicht erhalten.

Dez. 00 1.12 Die in der Berechnung verwendete Grenztiefe wird mit ausgegeben.

Dez. 00 1.10 Variable Schichtung möglich über Bohrpunkte:


Die Schichtenfolge (Reihenfolge) muss über Gelände - Schichten festgelegt sein, damit
interpoliert werden kann (globale Schichten). Über Bohrpunkte (Menüpunkt Gelände -
Bohrpunkte) können dann an einzelnen Stellen die Tiefen der Schichten verändert werden.
Schichtdicken von 0 sind z.B. zur Eingabe von Linsen zulässig.
Es wird ein Dreiecksnetz über die Bohrpunkte gelegt, in dem die Schichttiefen interpoliert
werden. Die Interpolation ist umso besser, je mehr Bohrpunkte vorhanden sind.
Überlagerungsspannung: zusätzlich zur Tiefe UK des Fundamentes, ab der die Belastung
angesetzt wird, kann eine andere Tiefe angegeben werden, bis zu der die Wichte des
Bodens als Überlagerungsspannung von der Belastung abgezogen wird (Entlastung durch
Aushub).

Juli 00 1.01 Umstellung auf statische Bindung: MFC42.DLL und MFC42LOC.DLL werden nicht mehr
benötigt, da dies zu unnötigen Installationproblemen führen kann.

Bei Einstellung eines neuen Konfigurationsverzeichnisses werden alle benötigten Dateien


(Adressdatei, Konfiguration, etc.) dorthin kopiert.

Mai 00 1.00 Programm DC-Setzung zur Berechnung der Setzungen unter beliebig vielen Fundamenten
verfügbar.