WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

Steignahtschweißung Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. unlegiert WIG-Stab. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochlegiert. Pipelineschweißung Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert WIG-Stab. niedriglegiert. unlegiert. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. niedriglegiert. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. unlegiert. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. rutil umhüllt. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . hochlegiert. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. rutil umhüllt Stabelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. Titan Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. niedriglegiert. hochlegiert. niedriglegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. rutil umhüllt. niedriglegiert. unlegiert. Hochleistungstyp Stabelektrode. hochlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hochfest Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. niedriglegiert. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode.

wetterfest 2-74 Stabelektrode. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. hochlegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. niedriglegiert. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. niedriglegiert. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. hochfest 2-90 XII .5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. wetterfest 2-88 Stabelektrode. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. hochlegiert. unlegiert. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode.

unlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. nichtrostend Stabelektrode. hochwarmfest Stabelektrode. warmfest WIG-Stab. unlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. unlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. unlegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. niedriglegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. warmfest Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. nichtrostend Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. hochwarmfest WIG-Stab. niedriglegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. Ausnutelektrode Stabelektrode. Automatenschweißung Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. nichtrostend Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. warmfest WIG-Stab.

oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.Norm. FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.

5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5CrMo NiCrMo 2.5CrMo NiCrMo 2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV . EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.

oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.Norm.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.

) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E 385-17 (mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E309-15(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E317LN-17(mod.) E312-17(mod.) E307-15(mod.) E307-16(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E309-17 E310-15(mod.

Norm.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) ER318 ER318(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.) ER307(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) ER309(mod.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) ER309L ER310(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) EC410NiMo(mod.

) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.) ER430(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.) ER90S-G ER2553(mod.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.

. . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG . . . . . . . . . . . .13 1-1 . . . . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . . . . .11 1. . . .2 1. . . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. .7 1.Allgemeine Information 1. . . . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . .2 LIEFERFORMEN . . . . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . .

Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen. Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden.Allgemeine Information 1. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. 1-2 .1. Drähte. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe.

Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 757. 1600 2560-A.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 1599. 1600 2560-A. 757. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 757. 757. 1599.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 1599. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil . 1599. 757.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 757 2560-A. 1599 1-3 . teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 757 2560-A. 757. 1599. 1600 Mechanische Eigenschaften.

12535 756. 12070. 1668. 2560-A. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 757. 12072. 1599. 12070. 12535 756. 12534. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12534. 12072 758. 757. 758.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 788. 756. 756. 2560-A. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 12534 1668. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 12071. 12070. 1600 440. 17633-A. 757 1-4 .

und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A. 12071. 12535 12534. Eigenschaften nach Glühung 560 . 758. 12071. 12534.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 757. 757.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 760 *gültig für ø 4 mm. 1600. 12535 H15 15 2560-A. 758.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. 12535 1-5 .5. Stromstärke. 12534.3. 757. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1. Kehlnaht in Wannen. 17633-A. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. H5 5 H10 10 1599. 17633-A. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. 760. 758. 1599. 12071. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. 1599. 758. 90% max. 1600 2560-A.

Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 12071. Schutzgas erforderlich Rutil. 17633-A. 17633-A. 12535 758 758.oder Basisch/Fluorid.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. langsam erstarrende Schlacke. 1599. 12071. 757. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 12535 758. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 17633-A. schnell erstarrende Schlacke. 760 betroffene EN-Normen 758. Schutzgas erforderlich Rutil. 17633-A 12071. schnell erstarrende Schlacke. langsam erstarrende Schlacke.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. 1-6 . 1600 betroffene EN-Normen 756. Schutzgas erforderlich P B Basisch.

Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca. 2 Dosen pro Umkarton. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. • Jegliche Startporosität entfällt. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken. 3 Dosen pro Umkarton.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig. Lieferformen für WIG.Lieferformen 1. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. • Die Lager. 3. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln.und Autogenschweißstäbe Un.2.5 kg Nettogewicht.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv.5 bis 5 kg geliefert.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 . 9.

5 50. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.5 1. Haube in 2 Ausführungen.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44.0 5 15 ÖKO-MULTI . (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 44.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.5 51.

Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.

BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16. BB 203. 900 1-10 . BB 25.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. BB 33 M) (BB 202. BB 24.

da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. 80 . wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. benötigen keine Rücktrocknung. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden.3.100 °C) gegeben werden. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. Elektroden. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. AR. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. Stabelektroden für … un. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. die in Dosen geliefert werden. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. 1-11 . die in direktem Kontakt mit Wasser. RC. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. RR. C. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. R.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. Decke. Umhüllte Stabelektroden. Fett oder Öl waren.

Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. eine Stunde bei 100 . der Fall sein. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. 350 2 . Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein.10 MS Ja ca. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. B. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. eingesetzt werden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. rückzutrocknen. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. BB 910). Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. 300 2 . Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. gegebenenfalls beheizte Räume.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen. 1-12 . Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Wir empfehlen trockene. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. 150 2 . sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. Das kann z.10 AR Ja ca. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren.120 °C rückgetrocknet werden.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. BB 203. die zu hohen Wassergehalten führen. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden.

Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt.4. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert.1 und 3. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. sollte ein Test Report angefordert werden. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet. h. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver .1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. der in ASME II. Werkzeuge nach EN 10204-2. d.und Kostenaufwand verbunden. Das bedeutet. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt. daß bei allen niedrig-. Test Reports nach AWS A5. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. der von den Schedules F und H abweicht.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben.2“ vergleichbar. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden.01 zu erhalten.2 erstellt. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. Für alle Produkte . Ein nachträgliches Ausstellen eines 3. 1-13 . Es ist ebenfalls möglich. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden. durchgeführt werden.1 oder 3. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm. der die Lieferung zugehörig ist. es wird für jede Serien. mittel.01. Test Reports nach AWS A5.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . . . . . . . . . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . .4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE.UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 2. . . . . . . .2 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . . . . . . . . .2. doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . .und die auslaufenden bzw. . .295 2. . .1 ALLGEMEINE HINWEISE . .5 2. . . . . . . .350 2. . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . . .101 2. . . . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . .319 2. . . . . . . . . . . . . . . .167 2. . . . . . . . . . ◆ Inhalt 2. . . . . . . . . . . . . . . .263 2. . . . . . . . .355 2-1 . . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . .71 2. . . . . . . . . . . . . . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . . . . .

wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten.Produktinformation 2. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. legierungsähnlichen Produkten dar. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. werden nationale Normen wie DIN. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. und Autogenstäbe. WIG-Stäbe. dann finden Sie im Kapitel 5. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt.oder Legierungstyp. 2-2 . Draht/Pulver-Kombinationen. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Massivdrahtelektroden. das Schweißverhalten. Um die Umstellung zu erleichtern. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. NF und BS noch mitgeführt. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Stabes oder Pulvers an. das Anwendungsgebiet. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Er beschreibt den Ümhüllungs. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. AWS umgestellt. Fülldrahtelektroden. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten.1.

-Nr. B.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. 1F) Wannenlage PD. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. PB. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. 3F. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt.2) zu verstehen. 5G up) senkrecht steigend PA. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. z. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. 3F. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. PC PG (f) (3G. die obere oder untere Streckgrenze (ReH.

wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-. Norwegen Technischer Überwachungsverein. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben. Deutschland Technischer Überwachungsverein. Einstufungen. Explosiv.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . 2-4 . Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. Schweißpositionen etc.I. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol.

...... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes.......... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart............37 AUTOGENSTÄBE . Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden............. daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen.......... Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte................. schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet.......30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ....................oder Baustellenarbeit................................33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .... Werkstatt.......... Nahtform..45 2-5 . Tiefbau..................... Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition.....................10 WIG-STÄBE....... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ................................................. wobei die Regel gilt...6 STABELEKTRODEN ................................. Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze...........................................................2........... Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten....... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können......... Materialdicke...............................................Produktinformation 2.................................................... Brückenbau................................ Wasserbau................................ genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau.................27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ............................

1-04: A5.18-01: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .1-04: A5.20-95: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.1-04: A5.18-01: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.20-95: A5.1-04: A5.) E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.18-01: A5.1-04: A5.

06 0.7 0.10 0.45 1.8 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.6 0.2 1.5 0.6 0.3 1.08 0.6 0.5 0.06 0.9 + + 2-7 .5 1.3 0.2 0.0 1.9 1.3 0.35 – Mn 0.5 1.04 0.6 0.1 1.05 0.08 0.08 0.07 0.08 0.07 0.06 0.6 0.07 0.45 1.9 0.07 0.1 1.2 Ni 0.5 0.5 0.0 1.1 0.5 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.3 0.07 0.75 1.5 0.7 0.0 1.07 0.5 0.7 1.5 0.06 0.45 0.9 0.08 0.11 0.4 0.06 0.4 0.4 0.4 0.2 1.07 – Si 0.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.2 + Al.06 0.05 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.45 0.5 0.5 0.07 0.5 1.5 0.05 0.

17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.17-97: A5.17-97: A5.

08 0.7 1.5 0.07 0.7 0.75 0.06 0.6 1.1 0.2 1.11 0.12 0.04 (Fortsetzung) Si 0.45 1.08 0.04 0.5 1.08 0.1 0.3 1.15 0.25 0.7 1.1 0.08 0.07 0.4 0.45 2-9 .10 0.35 0.25 0.1 1.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.5 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.12 0.3 1.45 Mn 1.

S235J0S1. S235JRS2 .10 °C: (*) u unbehandelt. A. A. L290MB. 36. LR (2m. B. CE 2-10 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104. leichte Handhabung.45.und Werkstattschweißung.). Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . P255NH.S355J0G3. A366. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.4 Mn 0. 40. unlegiert. 45. A907 Gr. A. A668 Gr.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. GL (2Y). 45.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. gute Spaltüberbrückung.130 140 . C.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . API 5 L Gr. C. A936 Gr. P235G1TH. BV (2Y).1-04: AWS A5. B. RMR (2Y). P235T2-P355T2.S235J0S2 ASTM A36 a. ÖBB. 50.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . Zähflüssiges Schweißbad. A283 Gr. L210 . ABS (2.06 Si 0. 33. alle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.L360NB.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. 30.5 3. C A 135 Gr. 40.01). 33. P255G1TH. B. S235JRS1 . P235T1. Für Industrie und Handwerk. D. A. A500 Gr. 30. A285 Gr.2Y). B. A. A935 Gr. 2Ym). S235J0G3 . DNV (2).014. X42 . P235GH. DB (10.2 4. Montage. B. C. rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. 36. A570 Gr. A. auch senkrecht fallend. A53 Gr. B.100 90 . A607 Gr. P355T1. A106 Gr. P265GH. SEPROZ.

36.06 Si 0. X42 .S235J0S1.130 350/450 110 . A.0 2. A53 Gr. A935 Gr. Universalelektrode. A. B. B. LR (2). TÜV-A (22). auch senkrecht fallend. A607 Gr. Vielseitige Anwendung im Stahl-.1-04: AWS A5.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . besonders für Kleintransformatoren. A936 Gr. 36. C.180 250/350 60 . P355T1. sowie für verzinkte Bauteile. B. API 5 L Gr.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A. S235J0G3 . A283 Gr. DNV (2).2 4. L290MB. A366. Behälter.10 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. C. B. P235T1. B. LTSS. 30. 50. P235T2-P355T2. A. P235G1TH. 40.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. A. 33. ABS (2). B. Fahrzeug-. A285 Gr. B. 45. P265GH. 30. P255G1TH. Kessel-. 45. L210 .5 3. A570 Gr.0 5. Biegbare Hülle. 33. A500 Gr. P235GH.S355J0G3. A106 Gr. FI (E 38 0 RC 11). A907 Gr.4 Mn 0. alle.12).45.014.L360NB. A.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2. CE 2-11 .0 L mm Strom A 250 45 .170 450 170 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.). A668 Gr. C A 135 Gr. ÖBB. S235JRS2 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S235JRS1 . rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.S235J0S2 ASTM A36 a.und Schiffbau. C. DB (10. D. unlegiert.100 350 90 . 40. P255NH.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 30. 30. S235JRS1 . P255NH. A53 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.130 350/450 110 .0 2. P235T2-P355T2. A500 Gr. 36. 50. API 5 L Gr. P265GH.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen. 40. A. gute Zünd. B. A935 Gr. A285 Gr.06 Si 0.100 350 90 . A907 Gr. A106 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). B.0 L mm Strom A 250 45 .3 Mn 0. S235JRS2 . 33.45. L290MB. 36.und Wiederzündeigenschaften. X42 . A. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten. alle. A.1-04: E6013 AWS A5. 45.10 °C: (*) u unbehandelt. P235GH.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A283 Gr. 40.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .S235J0S2 ASTM A36 u. B.L360NB. auch senkrecht fallend.S355J0G3.2 4. A366. P235T1. C. A. A. ÖBB 2-12 . P235G1TH. L210 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. 45.5 3. C.S235J0S1. B. P355T1. A607 Gr. P255G1TH. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit. C A 135 Gr. A. B. B. sicherer Einbrand. B. unlegiert. SEPROZ. A668 Gr. A570 Gr. 33. A936 Gr. D.380 250/350 60 . C. flache Naht. S235J0G3 .

5 3.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 .100 90 . A283 Gr. C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 . P235T2-P355T2. A. A53 Gr. S235JRS1 .600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.2 4. B. P355T1. A106 Gr. S235JRS2 .07 Si 0.1-04: E6013 AWS A5. B. A.S235J0S1.3 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C A 135 Gr. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. 33. 36. A. A. B.L360NB. S235J0G3 . A935 Gr. 40. P235GH. 40. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. C.S355J0G3. P235T1.45. B. A285 Gr. 33. Weicher Lichtbogen. L210 . 30. P255NH. A. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. 36. C. A607 Gr. 45. B. P255G1TH.10 °C: (*) u unbehandelt. 45. A.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. D. P235G1TH.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. A366. A936 Gr. 50. geringste Spritzverluste. besonders feinschuppige und glatte Nähte. A500 Gr. unlegiert.0 L mm 350 350 350 Strom A 60 . A668 Gr. X42 .130 110 .S235J0S2 ASTM A36 u. A570 Gr. L290MB. P265GH. B. mit Ausnahme der Fallnaht.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. API 5 L Gr. 30. alle. A907 Gr. B.

GL (2).1-04: E6013 AWS A5. A907 Gr. ÖBB. A. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus.). rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. P235GH. P265GH.07 Si 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. DB (10.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. B. A500 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. 40. S235JRS1 . 30. 33.S235J0S2 ASTM A36 a.640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . DNV (2). alle. L210 .0 5. 45. P235T1. P255G1TH.5 3. 50. LR (X). A570 Gr.014. P355T1.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. 40.S355J0G3.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. A936 Gr. D.10 °C: (*) u unbehandelt.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 . ABS (2). B.S235J0S1. A.5 Mn 0.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A285 Gr. A.L360NB.2 4.0 2.380 80 . BV (2Y). X42 . CE 2-14 . selbst unter ungünstigsten Bedingungen. C A 135 Gr. A935 Gr. C. P255NH. die Schlacke selbstabhebend. API 5 L Gr. unlegiert. A283 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T2-P355T2. B. A607 Gr. außer Fallnaht.45.100 120 . 30. B. P295GH.200 220 . B. A53 Gr. 33. C. 36. A668 Gr. A. A. S235JRS2 . B. C. A366. 36.150 160 .69). A106 Gr. B. 45. A. SEPROZ. L290MB. S235J0G3 . P235G1TH.

0 2. TÜV-A (450).5 2. B. L290MB. A907 Gr. A283 Gr. BV (2). A53 Gr. A. selbstlösende Schlacke.0 5. LTSS. A366. DNV (2).5 3.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode.360 250 45 . B.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . 45. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen.140 450 110 . L210 . B. Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. P235GH. C. A.S235J0S2 ASTM A36 a. A106 Gr. C.S235J0S1.380 250/350 60 . Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. 45. S235J0G3 . 33. GL (2). B. P265GH. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung. A570 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0. C. ABS (2). A607 Gr. Hohe Ausziehlängen erzielbar. X42 . A936 Gr.110 350/450 90 . S235JRS1 . S235JRS2 . A668 Gr.1-04: E6013 AWS A5. alle. LR (2m). C. P235T1. 45. D. P255NH. A 135 Gr. API 5 L Gr.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR.07 Si 0. P255G1TH. A. P235G1TH.2 4. B. 33. FI (E 42 0 RR 12).4 Mn 0. 40. SEPROZ.L360NB. 36. A. A935 Gr.S355J0G3. P355T1. 40.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. P295GH. Besonders glatte Nähte. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. B. A.0 L mm Strom A 250 40 .). 30. A500 Gr. mit Ausnahme der Fallnaht.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. unlegiert. P235T2-P355T2. 30. A285 Gr. A.190 450 170 . B. 50.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. 36. CE 2-15 .

0 5.S235J2S2 ASTM A36 u. P235T1-P355T1. 33. B. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2.100 350 90 . Hohe mechanische Gütewerte.und Rohrleitungsbau.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731.1M-04: E4313(mod. P235GH. CE 2-16 . 30. DB (10. TÜV-A (74). A935 Gr. B. A366.20 (*) u unbehandelt. alle. A907 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A283 Gr. S235JRS1 . A285 Gr. 50. P235T2P355T2.L360NB. Behälter. C.) AWS A5. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar.375 250/350 60 . Hochwertige. 40. ÖBB. A607 Gr. A. C.014. B.L360MB. mit Ausnahme der Fallnaht. A570 Gr. 36.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.190 450 170 . 30. Bevorzugte Verwendung im Stahl-. B. S235JRS2 .140 450 110 . P235G1TH. A. SEPROZ.).2 4. A. A106 Gr. B. API 5 L Gr. A135 Gr.S355J2G3. röntgensichere Schweißnähte. 45. P255NH. 36. Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.03).0 2.1-04: E6013(mod. A936 Gr. Ausgezeichnet in der Wurzellage. S235J2G3 . A500 Gr. intensives Abschmelzverhalten. A. A. P265GH. X42 .5 3. D. P255G1TH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.0 L mm Strom A 250 45 . A668 Gr. 33. L210 . 40.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. 45. L290MB .) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode.2 Mn 0. LTSS. B.10 . unlegiert.S235J2S1. A53 Gr.08 Si 0. B. C.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . C. 45. A.

P235G1TH. A53 Gr. A907 Gr. A. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. C.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732. A366. A283 Gr. A935 Gr. GL (2Y). P355T1. alle. BV (3Y).390 350 110 . B.014.0 5.S355J2G3. 40.L360MB. A570 Gr. 30. L385M. X42 . 33. A.2 4. Wird bevorzugt im Rohrleitungs. unlegiert. ÖBB.190 450 200 . C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2. B.0 L mm Strom A 250/350 70 . API 5 L Gr. S235JRS1 S235J2S1.und Kesselbau verwendet.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. P235T2P355T2. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. 33.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . 45. P255NH. S255N . B. besonders geeignet für Zwangslagen. P265GH. A936 Gr. A135 Gr. A. A607 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. P295GH. P255G1TH. ABS (2). L210MB . 50. A106 Gr. DB (10. 40.1M-04: E4313(mod.S355N ASTM A36 u. 36. DNV (2).L360NB. C. 36. B. CE 2-17 .250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.08 Si 0. A500 Gr. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . A.06). C.) AWS A5.140 350 140 . L210 . A. TÜV-A (528).5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. D. S235J2G3 . A285 Gr. P235GH. B.). S235JRS2 .3 Mn 0. 30. B. A. 45. A668 Gr.S235J2S2.1-04: E6013(mod. außer Fallnaht. LR (X). B. 45.und Zwangslagenschweißung.

08 Si 0. 45.230 240 . A935 Gr. A. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . A366.0 5.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. A570 Gr. P265GH. S355J0G3. B. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel. A907 Gr.S235J0S1. A.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . C. 45. SEPROZ 2-18 .und Stumpfnähte in waagrechter Position. S235JRS2 . A936 Gr. B. rutil umhüllt. A668 Gr. S235J0G3. 30.1-04: E7024-1 AWS A5. 40. P235GH. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. 33. A607 Gr. 45. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. Schnellfließend. S235JRS1 . 36. S275J0G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GL (2Y). A285 Gr. C. B. A. 33. 36.2Y*). alle. 40.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . D.S235J0S2 ASTM A36 Gr. S255N.2 4. LR (X).180 190 . unlegiert.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. P295GH.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. A283 Gr.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. 30. S275JR.4 Mn 0. Bevorzugt für Kehl. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung.20 °C: (*) u unbehandelt.

45. 30. A. unlegiert. P235GH. S255N.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.2 4. 180 % Ausbringung. ÖBB. A.5 Mn 0. S275J0G3. 33. C. S355J0G3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. A936 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17).S235J0S2 ASTM A36 Gr. A. 40. SEPROZ. P265GH.180 160 . A570 Gr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . RINA (2-). 45.07 Si 0. 40. 33.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. FI (E 38 0 RR 74). S235J0G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S275JR. A285 Gr. schleppend verschweißbar. rutil umhüllt. selbstlösende Schlacke. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca. A366.S235J0S1. B. S235JRS2 . A907 Gr. alle. 36. GL (2Y).Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. A668 Gr. B. 30. A607 Gr. C. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. B. S235JRS1 . P295GH.1-04: E7024 AWS A5. A283 Gr.10 °C: (*) u unbehandelt. A935 Gr.0 5.230 200 . 45. Ausgezeichnete Zündeigenschaften.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . D.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. Sehr große Ausziehlänge. DNV (2). RMR (2) 2-19 . LR (2m). 36. ABS (2).

GE200-GE240 ASTM A 27 u. 4. 45. 1.S355G3S. gut verschweißbar. 33. A516 Gr.L320.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. 42. B. A283 Gr. A907 Gr.S355N.1-04: E7016-1H4R AWS A5. 1-5. unlegiert. DB (10. 36. B. S235J2G3 . A607 Gr. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. RINA (3YH5.20 °C: .06 Si 0. In der Zwangslage.5 3.). 50. SEPROZ 2-20 . A266 Gr. 65. VUZ. 50. A. A 572 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. LTSS. P255NH-P355NH.S355J2G3. alle. A366.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. 33. 30. min.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . P235G1TH. C. ABS (3H5). A606 Gr.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . LR (3m H5). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A656 Gr. C22.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 . 50. A. L290MB .S355NL. 110 %. A570 Gr. 55.014. RMR (2). A. A515 Gr. 70. P265GH. A. P235GH. BV (3HHH). D. Schweißgutausbringung ca. alle. B. 60.0 5.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.L320MB.09). 3H5). basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A285 Gr. A936 Gr. A841. A935 Gr. TÜV-A (72). P295GH. A36 Gr. 2. GL (3H5). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). API 5 L Gr. außer Fallnaht.110 100 . 2.230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. P235T2. L210 . DNV (3H10). C. S255NL . S235JRS1 S235J4S. 60. 45. A851 Gr.180 180 . A668 Gr. B. 30. A 242 Gr. A214. B.2 4. S355G1S . S255N . ÖBB. 40. P275T2. 36.5 Mn 0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 45. 1. X42 .350 °C.140 130 . A299 Gr. P235T1-P275T1. daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet. A328. P255G1TH.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . 40.

0 5. DNV (3YH10). API 5 L Gr. alle. A299 Gr. Ausgezeichnete Festigkeits. VUZ. A606 Gr. S235JRS1 . S235J2G3 . Kessel-. A. 3YH5).07 Si 0. CTOD-geprüft bei -10 °C. A936 Gr. P235T2. A328. A570 Gr. P255G1TH. RMR (3YHH). 40.230 240 . Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. A841. 2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). B. 4.S235J4S. In allen Positionen. A. P235T1-P355T1. 65. 45. GE200-GE260. alle. PDO. P295GH. P235GH.). 4Y).S355J2G3. P355T2.02).014. Schweißgutausbringung ca.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.140 130 . 30. Behälter-. A 242 Gr. LR (3. mit Ausnahme der Fallnaht. D. Schiff.5 Mn 1. ABS (3H5. A366. 36.180 180 . RINA (4YDH5/4DH5). A 572 Gr. CRS (3YH5). 50. 30. C. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. FI (E 42 5 B 42 H5).X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. A266 Gr.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . unlegiert. S355G1S . 50. A. min. P265GH. 2. P235G1TH.0 2. 36. A214. 1.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . 110 %. A935 Gr. 60. A851 Gr. B. A656 Gr. CE 2-21 . BV (3YHHH).50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A668 Gr. A36 Gr. 45. TÜV-A (32). A607 Gr. X42 . BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84).L320MB. 60. 33.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode. 50. A283 Gr. S255NL .0 6. A. B. 1.370 80 . 1-5. C22.2 4. LTSS.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C.350 °C. 40. 42.S355G3S. SEPROZ. C.1-04: E7018-1H4R AWS A5. P255NH-P355NH. B. 33. A515 Gr. 70. DB (10.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 . Fahrzeug-. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2.L360NB L290MB . Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. ÖBB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A516 Gr. 45. GL (4Y40H15). 55. GE300 ASTM A 27 u. L210 . gut verschweißbar. A907 Gr.110 100 .5 3. S255N .S355NL. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .20 °C: . A285 Gr.S355N.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A266 Gr.0 5. 30.30 °C: (*) u unbehandelt.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 .1-04: E7016 AWS A5. 1. A515 Gr. 42. S255N. 36. A 572 Gr. P255NH-P355NH. alle. ÖBB. A299 Gr. A. A841. DB (10.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. P235GH. 40. 2.S355J2G3. A. A36 Gr. A285 Gr. P265GH. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. 50. A935 Gr. C22. P235G1TH. 33.S355G3S. C. A607 Gr. 2. B.L360MB.05 Si 0. A283 Gr. S355G1S . P255G1TH.17). B. A242 Gr.190 190 . D. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. 45. unlegiert. API 5 L Gr. P235T1-P355T1. 1-5. GE200-GE260 ASTM A27 u.2 4. 36. A656 Gr. A907 Gr. L210 . CE 2-22 .6 Mn 1. 45. A570 Gr. A606 Gr.L360NB. 50.S355N. 70. 30. guter Schlackenabgang. S235JRS1 . A.390 100 .640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. A328. B. S235JR-E295. C. min.S235J3S. 1. Geringes Spritzen. A214. S255N . gleichmäßige Nahtzeichnung. A. Gute Wechselstromeignung. B.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . außergewöhnlich gut verschweißbar. 4. Auch für Kleintrafo geeignet. 65. A668 Gr. 50. P295GH.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 .5 3. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. 55. 45.014. 33.). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. 60. P235T2-P355T2. A366. L290MB . X42 . A516 Gr.350 °C.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. 60. A936 Gr. 40. alle. außer Fallnaht.150 140 . A851 Gr. B.

A907 Gr. A606 Gr. 1. A851 Gr. S255NL . 40. A 242 Gr. A668 Gr. 2. 4. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca.140 150 . A283 Gr. A266 Gr. A. C22. 36. A299 Gr. 50.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 . 50. A656 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . A. A516 Gr. B. GE200-GE260.30 °C: (*) u unbehandelt.S355N. 70.1M-04: E4918(mod. A. alle.390 100 . A936 Gr.) AWS A5. A 572 Gr. P235T1-P355T1. 36. P355T2. 33. 125 %.350 °C. 50.S355G3S. 65. S355G1S . A214. X42 . 55. A607 Gr.1-04: E7018(mod. A515 Gr. P255NH-P355NH. D. P265GH. P235GH.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. A36 Gr. S235J2G3 . 30. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 60. C. L290MB. A285 Gr.20 °C: . A366. GE300 ASTM A27 u. L210 L360NB. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. 30. S255N . alle. A935 Gr. 45. A.S355J2G3. P295GH. B.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. S235JRS1 S235J3S. 40.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. P235G1TH.5 3.2 4. unlegiert. 45. B.6 Mn 1. A841. A328. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1-5. C. B. min. A570 Gr. B.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . 42. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom.04 Si 0. P255G1TH.S355NL. 1. API 5 L Gr. 2. P235T2. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 45. 60.

basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A214. GE300 ASTM A27 u.0 2. glatte und schlackenfreie Nähte. A851 Gr. A656 Gr. P255NH-P355NH. alle. 70.S355NL. S255NL .2 4. A936 Gr. B. API 5 L Gr. C.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. P235T1-P355T1.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . C22. A. A285 Gr. alle. 1. FI (E 42 2 B 12 H5). B. 55. 2. 42. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. In allen Positionen.40 °C: .S355N. A366. X42 .50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A.S355J2G3. A841. P355T2. A515 Gr.). P235G1TH. 33. 45. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A.5 Mn 1.20 °C: .L360NB.350 °C.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. L290MB. außer Fallnaht. 65. Ausgezeichnete. 1. 50. P255G1TH.07 Si 0. PDO.140 110 . A570 Gr. C.0 5. A. LTSS. D. 60. 50. A328. A 242 Gr. 30. 40. A907 Gr. 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. L210 . min. A668 Gr. A 572 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. B.160 55 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. P265GH. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert. A607 Gr. B. A266 Gr. P235T2. 40. A516 Gr. 2. A606 Gr. S235JRS1 . GL (3YH5). 36.S235J4S. GE200-GE260. 50. SEPROZ 2-24 . 1-5. P235GH. B.180 180 . A935 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. 30. P295GH.1-04: E7016-1H4R AWS A5. S355G1S . 45.S355G3S. 4. unlegiert. 60. A283 Gr. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus. 36.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . S235J2G3 . S255N .185 80 .1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 .5 3. A299 Gr. zäh und kaltzäh. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). sehr gut verschweißbar. A36 Gr. 33. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.

A266 Gr. A606 Gr. 70.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . alle.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 .35 Mn 1. A851 Gr. A 572 Gr. Verwendung im Stahl-. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits.350 °C. P235GH.5 3. 45. 36. GE200-GE300 ASTM A27 u. S235JR .2 4. A936 Gr. 1-5. kaltzäh bis -50 °C. A841. L290MB. 30. P295GH. 40. Behälter-. P235T2 -P355T2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X42 . Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. A.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . A.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode.und Maschinenbau. 55.).S460N. L210 . unlegiert. LTSS. A36 Gr.20 °C: . außer Fallnaht. 45.07 Si 0. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. A299 Gr. A283 Gr. API 5 L Gr. S255N .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. 33. S255NL . Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.140 130 . Rißfest. P265GH. 36.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. sehr gut verschweißbar. alle. B. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . S355G1S . A656 Gr. 60. P255NH-P355NH. A 242 Gr. 4. A907 Gr. C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. B. In allen Positionen. 50. P255G1TH. A.S460NL. 33. A935 Gr. RMR (3 YHH). A570 Gr. A668 Gr. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). B. 60. 50. 42. A328. min. A214. B. A516 Gr. 65. 45.und Zähigkeitseigenschaften.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . P235G1TH. Kessel-. S255NL1. P235T1-P355T1.S235J4S.S355G3S. 2. A285 Gr. Schiff. 1. C.S355J0. A. 1. SEPROZ 2-25 . S235JRS1 .L415NB. A607 Gr. Fahrzeug-. D. 2.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).S355J2G3. B. A515 Gr. 50. 30. 40. TÜV-A (232). A366.1-04: E7018-1H4R AWS A5.110 100 .

Geeignet für das Abschrägen von Kanten. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . in allen Lagen anwendbar.240 250 . für das Nuten.und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen. Hohe Schnittgeschwindigkeit.0 L mm 350 350 Strom A 180 .2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff.

50. 1. LTSS. A516 Gr. A907 Gr. L290MB. 40. 33. A570 Gr. 1-5. A656 Gr. P255NH. A285 Gr. 30. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A283 Gr. 30. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. B. 36. C. P295GH. B. P235GH. D. A266 Gr. A328. 55. 33. alle. X42 . 45. A851 Gr. A.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717.0 2. SEPROZ.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . C. B. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. A936 Gr. 45. P255G1TH. 4.6 2. A299 Gr. 50.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. A.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. B. Behälterund Konstruktionsbau. A214. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 2. B. A606 Gr. 40. A935 Gr. 36. A 572 Gr. P255NH-P385NH. S255N-S385N. 42.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . 60. A668 Gr. A841. GE200-GE260 ASTM A27 u.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.9 Mn 1. alle. S235JRS1-S235J4S. API 5 L Gr. TÜV-A (521).Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1.18-01: AWS A5.08 Si 0. 70. P310GH. CE 2-27 . P265GH. A36 Gr. 50. A607 Gr. 1. S355G1S-S355G3S.). 60.18M-01: W. 65. A. P235G1TH. A. L210. P235T1-P355T1. 2. 45.40 °C: . Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. E360. A515 Gr. A 242 Gr. A366.

33.4 3.014. P295GH. A36 Gr. A214. P255G1TH. L290MB. A328. B. 1. 65. A516 Gr.S235J4S.02). GE200-GE260 ASTM A27 u.S385N.6 Mn 1. A607 Gr. A515 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A242 Gr. P255NH-P385NH. 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. A936 Gr. A656 Gr. P235G1TH. P255NH. A. alle. API 5 L Gr. A. E360.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. 36. A283 Gr. 45. A. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. A285 Gr. A366. S255N . A851 Gr. A 572 Gr. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. 30. 40. 60.18-01: AWS A5. D. 36.6 2. alle. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). 50. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 45. A299 Gr. 45. A841. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. S235JRS1 . A. B. P265GH.S355J2G3. A907 Gr. DB (42. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen. 55. ÖBB.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 . 1-5. 42. L210. TÜV-A (373). A570 Gr. 50.S355G3S. A668 Gr. 2. P235T1-P355T1.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . 50. P235GH. X42 . 33. 1. C.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . P310GH. Statoil. 30. A606 Gr. 70. 2. A935 Gr. B. 60.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C.1 Si 0.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. B.20 °C: .). S355G1S . 4. 40.0 2. B. A266 Gr. CE 2-28 .

5 Mn 1. S235JRS1 . A 36. A34 Gr. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt. P265GH.18-01: AWS A5. Bei Mehrlagenschweissungen.4 3.1. Ti und Zr Zusatz. P310GH. A214. P255NH. A 113. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P235T1. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. L210.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 .Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. S255N. alle.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. P235G1TH.und halb beruhigten Stählen. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen.0 2.6 2. E360. P235GH.05 Si 0.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. P255NH. 1. A36 Gr.S235J4S. A 210 Gr. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al. P295GH. P255G1TH. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 . GE200-GE260 ASTM A27 u.

A. L290MB.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. FI (G 38 4 C G3Si1). alle. A516 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-.18M-01: W. A106 Gr. CE 2-30 . A936 Gr. L210. A266 Gr. A36 Gr. 2.8 1.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 1-5.25 % CO2 u2 unbehandelt. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen. 45. 36. A656 Gr.08 Si 0. 50. DNV (III YMS). 2. SEPROZ.0 1. A841. A285 Gr. 3YS H15). A. P255NH-P385NH. A.S355J2G3. 45. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang.640) 540 (500 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 33. A283 Gr. A366. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A570 Gr. CWB (X). alle. 36. C. 30. B. ÖBB. 4. B. 40. ABS (3SA. E360. P310GH. 70. 60. C. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. A606 Gr. P255G1TH. 30. 3YSA). A607 Gr. A328. A. A556 Gr. 45.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .9 Mn 1. A668 Gr. LR (3S.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert.und Konstruktionsbau.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 .640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) .).40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. B. S235JRS1 . A907 Gr. Behälter. 50.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. 1.11). DB (42. LTSS. B.2 1. 60. GE200-GE260 ASTM A27 u.014.S385N. 40.18-01: AWS A5. D. P255NH. GL (3YS). P235T1-P355T1. A851 Gr. A299 Gr. A572 Gr. P265GH. A. P235GH. P235G1TH. 55.S235J4S. A935 Gr. S255N . S355G1S S355G3S.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 42. TÜV-A (83). 1. P295GH.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . 33. A242 Gr. A515 Gr. B A214. 65. B2A.

30. DB (42.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. A570 Gr. P255G1TH. ÖBB. 30. A. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. A572 Gr. A. 60. 50. P255NH-P460NH. P310GH. A656 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A285 Gr. B A214.13). A606 Gr. C. B. A. A851 Gr. 55. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten.S355J2G3. 1-5.014. P265GH. A328. 1. 60. B. A516 Gr. P235G1TH. A668 Gr. A242 Gr. 2. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen.014. A.12 . P255NH. S355G1S .S355G3S. A907 Gr. 45.). 4. S235JRS1 . P235GH. E360. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden.18M-01: W.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . D.9 Mn 1. alle. 50. 65. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A556 Gr. 33.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 36. A935 Gr.S460N. 1. 36. B. CE 2-31 .0 1. S255N . A366. 40. A36 Gr.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . P235T1-P355T1.25 % CO2 u1 unbehandelt. A607 Gr. A936 Gr. 70.1 Si 0.20.S235J4S. A.680) 580 (530 .680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . P295GH. B2A. 40.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A515 Gr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A841.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A283 Gr. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. 45. 42. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . alle. A106 Gr. 33. 2. GE200-GE260 ASTM A27 u.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.18-01: AWS A5. A299 Gr. B. 45.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. A266 Gr.

30. 55. A285 Gr.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 60. 65.18M-01: W.8 1. A515 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. 50. 30. GL (3YS).014. 60.S235J4S. A.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . DB (42. 4. A851 Gr. 2. A606 Gr. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. A366. P310GH. B.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. alle. A556 Gr. 50. P265GH. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. B2A. A36 Gr. A299 Gr. A106 Gr. SEPROZ.S460N. A. 70. A935 Gr.18-01: AWS A5. S355G1S .0 Mn 1. LR (3S. E360.11 Si 1. ÖBB. 3YS H15). Kessel. CE 2-32 . C. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang. ABS (3SA. P255G1TH. DNV (III YMS). A283 Gr.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. A668 Gr. 33. 1-5.680) 580 (530 . 45. C.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A. B. A328. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. 36. A266 Gr. 3YSA). 1. A. A572 Gr. P255NH-P460NH. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. P235G1TH. A570 Gr.25 % CO2 u1 unbehandelt. P255NH.S355J2G3. S255N . P235T1-P355T1. 36. A841. P235GH. A. A907 Gr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . B A214. 40.und Konstruktionsbau. B.05).S355G3S. P295GH. 45.0 1. 33. A656 Gr. A936 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. 2. A607 Gr. 1. 45. A516 Gr.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A 242 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. alle.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .). 42. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. S235JRS1 . B. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 40. D.

20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . P235GH. D. AA841. A515 Gr. 33. A283 Gr. DH. A. AH. A366. 36. A 242 Gr. GL (3YH10S (C1). rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. hohe Röntgensicherheit. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . M21]).L360NB. 65. A. L210 . A606 G907 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. 45. A668 Gr. API 5L X42 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 3YS (M21). 3YSA (CO2. B2A. 50. A516 Gr. 60. 50. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S235JRS1 . unlegiert. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 .640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. A556 Gr. A936 Gr. 40. A935 Gr. B. C. S255N .S235J2S. alle. S355GT.2 Argon + 15 .20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. A266 Gr.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. EH. A570 Gr. B A214. 4.S355J2G3. ABS (3SA. BF. 3YS. 42. GE240. A106 Gr. A607 Gr. 30. 55. GE260.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 .06 Si 0. A656 Gr. 40. P235G1TH. C. A285 Gr. 50. LR (DXVudO. A. 30.S355N. kerbfreie Nahtübergänge. 70. 1. alle. B. DNV (III YMS(H10) [CO2.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. P255G1TH ASTM A27 u. GE200.25 u1 unbehandelt.25 % CO2 1.). A851 Gr. P265GH. 3S. S235G2T. B. P295GH.5 Mn 1. 3YH10S) 2-33 . Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. 2. CRS (M21. 33.M21)). A. H15. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A36 Gr. 1. A299 Gr. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. S255N. 2. NA). C1. 1-5. 60. 36. S255GT. BV (X). Gr. 45. 45. gute Schlackenentfernbarkeit. A. B. A572 Gr. geringe Spritzverluste. A328.

A328. S255N. B. P235G1TH. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.5 Mn 1. A556 Gr. B2A. P235GH. C.und Brückenbau. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. X 42-X 60. alle. A. A299 Gr. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A36 Gr. 60. GE200. DB (42. AH. 42. A936 Gr. 4. A. P255G1TH ASTM A27 u. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. ÖBB. A516 Gr. B. A607 Gr. P265GH. B. 40.). alle. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke.L360NB. 50.014.45. hohe Röntgensicherheit. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.S355J4G3. A851 Gr. 50. GE240. A572 Gr. A366. 33. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt.S235J4S. 65. A656 Gr. 30. DH. C. 45. A106 Gr. 1. A266 Gr. A. 50. A935 Gr. Stahl. 30. A283 Gr. 2. A. B. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5.1-5. S235G2T.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. GL (3YH10S) 2-34 .6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . A570 Gr. 33. AA841. L210 .05 Si 0. A606 G907 Gr. S235JRS1 . A285 Gr. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. S255N S355N. GE260. A515 Gr. S355GT. gute Schlackenentfernbarkeit. 40.2 Argon +15-25 % CO2 1. S255GT. 45. B A214. D. 60. 55. geringe Spritzverluste. Gr. kerbfreie Nahtübergänge. P295GH. 2. A 242 Gr. A668 Gr.03). 36.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. 70. 1. unlegiert. EH. A.

Guter Einbrand. 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. EH.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. S355GT.29). A606 Gr. P235GH. ABS (4Sa-4YSAH5). H5) 2-35 . P235G1TH. B. DH. 36. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Argon + 15 . P265GH. 45. D.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. alle.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. S255GT. A572 Gr. C. 30. 2. 30. P295GH. 45. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A. P255G1TH ASTM A27 u. LR (DXVudO. unlegiert.25 % CO2 1. B. DNV (beantragt). A299 Gr. BF. 3S. A935 Gr. A285 Gr.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . A106 Gr. 2. A851 Gr. A 242 Gr. 65. AH. B2A. A. 60.L360NB. A. 42. 1. GE240. GE200. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. A556 Gr. 50. A907 Gr. 1. A366. 1-5.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. S255N . A266 Gr. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar.S355J2G3. DB (42.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. 4YS. API 5L X42 .25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. alle. GE260. 60. 33.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A. 33. GL (4YH5S). A936 Gr. L210 . A328.7 Mn 1. Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. 45.). Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. 70. S255N.S235J4S. C. B.07 Si 0. A. 40.014. A570 Gr. A36 Gr. B A214. 55. ÖBB.18-01: AWS A5. A516 Gr. A668 Gr. A841. A607 Gr. S235JRS1 . 50.S380N. 36. 50. A515 Gr. 40. A283 Gr. A656 Gr. S235G2T.

60. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet. C. 45 572 Gr.5 Mn 1. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. 45. A841. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h.2 Ni 0. A. B A214. A283 Gr. alle A607 Gr.S235J4S. 60. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. 2. GE200. P235GH. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. A556 Gr.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. A936 Gr. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. S255N S380N.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. A570 Gr. 50. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. EH. P295GH. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. A285 Gr. Stahl-. A36 Gr. P265GH. A907 Gr.L360NB.S355J2G3. A515 Gr. alle. A328. DH. A242 Gr. P255G1TH ASTM A27 u.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5. 33. GE260. 2. P235G1TH. 40. Fahrzeug. L210 .45. B. Guter Einbrand. 33. S235JRS1 . B. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. B. A. 40. 55.) 2-36 . 4. A366. 50. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden.06 Si 0. 1. A656 Gr. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. A.und Feinkornstählen.2 1.und vollautomatische Ein. 30. A. 36. 1. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften. B2A. A. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. S235G2T.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. S355GT.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. C. GE240. S255GT. B. A935 Gr.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. X 42-X 60. D. A299 Gr. S255N. A266 Gr.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . 50. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Maschinen-. A668 Gr. 30. 36. 65. A106 Gr.1-5. 70. A851 Gr. unlegiert. AH. 42. A606 Gr. A516 Gr.

A328. B A214. S255N. 65.). A285 Gr. 45. 55. A516 Gr.1 (8058. B2A.und Behälterbau universell einsetzbar. A. Draht: TÜV-D (02603. 50.S235J4S. A299 Gr. P310GH. A366.). 50. CE 2-37 . S255N . B. 30. A. P235T2 . alle. alle. TÜV-A (391).17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 33. C.20 . A656 Gr.0 2. 1-5. KTA 1408. P295GH.12 0. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. API 5L X42 . S235JRS1 . 2. SEPROZ. A283 Gr. A572 Gr. A515 Gr.P355T2. B.S335J2G3. A266 Gr. Stahlbau sowie Kessel. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. B.11 0. 70. 4.2 4. A668 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . S235J2G3 .S335JR. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.60 (*) u unbehandelt.014. 50. 40. 45.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. DB (52. 60. A. A841. A851 Gr.10 h ø mm 2. B.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 .1 1. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.S380N ASTM A36 Gr. 30. 2.07 Si 0.350 °C. P265GH. 36. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. C. A907 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A. A556 Gr. 36.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. P235T1 . A935 Gr.0 3.P335T1. 42. ÖBB. A936 Gr. A606 Gr.03). D. 60. A.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808.5 3. A 106 Gr. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.00). A 242 Gr. A570 Gr. 33. 1. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. P235GH. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 45. 40.25 Mn 1. 2 h . A607 Gr. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5.

alle. P235GH. 1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 . P255G1TH ASTM A36 Gr. B.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. S235G2T. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A.1 (8058.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). A656 Gr. 55. 1-5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A. A515 Gr.). C. Draht: TÜV-D (02603.07 Si 0. A266 Gr. SEPROZ. 2 h . B. P265GH. P295GH. KTA 1408. A668 Gr. A299 Gr.40 (*) u unbehandelt.20 . A366. A. A572 Gr. A. ÖBB. A516 Gr. A556 Gr. A283 Gr. 30.350 °C.und Behälterbau universell einsetzbar. 36. A907 Gr. TÜV-A (391).5 3. A936 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 50. S355GT. CE 2-38 . 2.12 0. S255N. P235G1TH. B. 70. S255NS380N. GE200. DB (52.014. B2A. 30. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.00). 36. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. AH.10 h ø mm 2. EH. A935 Gr. A285 Gr. B. 60.2 4. DH. 50. L210-L360NB. alle. A570 Gr. 42. 1. A607 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A606 Gr. 50. Stahlbau sowie Kessel. 65. 4. S235JRS1-S235J4S.40 Mn 1. 45. 60. 40. GE260.11 0. A841. API 5L X42 .Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. A. 40. A 106 Gr.03). 33. B A214. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 45. C. S255GT. A 242 Gr. A328.0 2. GE240. D. A851 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. 33. 45.1 1.17-97: F7A4-EM12K AWS A5. 2.0 3.

45. 2 h .11 0.1 (8058. A. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. A515 Gr. A572 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. B. 55.). 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . TÜV-A (391). S235G2T. 45.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. alle.12 0. DH.325 °C. 70. A668 Gr. 1-5.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. 30. 42. S235JRS1-S235J0S. 40.0 2.03). B2A. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603.4 h ø mm 2. GE240. A266 Gr. Stahlbau sowie Kessel. 2. A907 Gr. A607 Gr.1 1. A283 Gr. DB (52.70 Mn 1.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. A936 Gr. 33. B A214. A285 Gr. D. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf.0 3. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. B. 40. B. A656 Gr. 50. P255G0TH ASTM A36 Gr.00). A841. alle. KTA 1408. GE200. L210-L360NB. 1. EH. 65. P265GH. B. 50. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A851 Gr. A366. P235GH. 45. A 242 Gr. C. CE 2-39 . A299 Gr. 2. S355GT. A 106 Gr.08 Si 0. A935 Gr. A. 36.5 3. 60. A. ÖBB. S255N. C. A570 Gr. S255GT. GE260. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 50. A. S255NS380N. AH. 36. A606 Gr.014. 60. SEPROZ. P295GH. A328. 30. P235G0TH. 33. A516 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 .2 4. A556 Gr. 4.).20 °C: (*) u unbehandelt. A.und Behälterbau universell einsetzbar.

17-97: F6A0-EM12K AWS A5. A841. KTA 1408.12 0.350 °C. S235JRS1-S235J0S. D.11 0. 30. 1. P235GH. A 106 Gr. 36. 2. 45. A299 Gr. A851 Gr. B. 33. P265GH.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: .17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.2 4. A. B.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. A907 Gr. A283 Gr.03). A606 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. 1-5. A936 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. DB (52. 1. A. B.0 2. S235J0G3-S335J0G3. P295GH. 55.20 °C: (*) u unbehandelt. 1 h . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .0 3. 70.00). Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. S255N. A. B2A.als auch bei Wechselstrom. 50. alle. 45.04 Si 0. A935 Gr. A285 Gr.1 (8058. 42.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. P235T1-P335T1. A570 Gr. 60. 45. B. 60. A266 Gr. 4. A515 Gr. A328. A 242 Gr. 40. SEPROZ. A656 Gr.1 1. alle. C. TÜV-A (391). A556 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.10 h ø mm 2. S255N-S380N ASTM A36 Gr.). 40. 50. A366.P355T2.014. 50. A668 Gr. A. CE 2-40 . A607 Gr. 2.5 3. A572 Gr. 33. B A214.50 Mn 1. 30. 36. A. 65. P310GH. C. API 5L X42 . P235T2. ÖBB. A516 Gr.

S255GT. 2 h . CE 2-41 . A841. 60.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . A935 Gr. A. B A214. 70. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A570 Gr. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. A656 Gr. A266 Gr. 45. SEPROZ. 50. A285 Gr. S255N . 2. 40. C. A. KTA 1408. 30. B.). A299 Gr. A936 Gr.40 (*) u unbehandelt.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. Stahlbau sowie Kessel.S235J4S.L360NB.S355J2G3. 4. A572 Gr. C. API 5L X42 . GE200. 55. 1. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. TÜV-A (391). GE260. A907 Gr. 30. AH. 45.04). B2A.1 0. S235G2T. L210 . 65. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.10 h ø mm 4.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A556 Gr. 2. 60. 33. 36. EH. S235JRS1 . A851 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf.08 Si 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.5 1. B. A515 Gr. A 106 Gr. P265GH.S380N. A283 Gr. A328. B. A516 Gr. 33. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . B. S355GT.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . P295GH. A606 Gr. A 242 Gr.). 40.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. A. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. 50. Draht: TÜV-D (02603. S255N. P235GH. A. 1-5. P235G1TH. P255G1TH ASTM A36 Gr. GE240. 36. DH. DB (52. A668 Gr.1 (8058. alle. ÖBB. A.350 °C. 45.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination.und Behälterbau universell einsetzbar.014. A607 Gr.12 0. 42.00). alle. 1.20 .Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. D.25 Mn 1. A366. 50.

B2A.30 °C: (*) u unbehandelt.1 0. A851 Gr. A607 Gr. S355GT. B. A328. A668 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A. A366. GE240. 60. 2. 2. A907 Gr. 42. A. A 106 Gr. 1-5. A515 Gr. A. P265GH. 36. 30.35 Mn 1. S235G2T.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. D.00). S255GT.). 1. Stahlbau sowie Kessel. 30.12 0. C. A299 Gr. A 242 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A656 Gr. EH. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 65. DH. A936 Gr. 4. P235G1TH. 50. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen.014.350 °C. A606 Gr. API 5L X42 . 45. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. B. P295GH. A841. AH.20 °C: . B.1 (8058. TÜV-A (391). A. alle. 45. A570 Gr. A556 Gr. GE260. 50. DB (52. S255NS380N. A935 Gr. alle. GE200. A572 Gr.06 Si 0. KTA 1408. 36. 33.04). P255G1TH ASTM A36 Gr.10 h ø mm 4. B A214. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. S255N.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . L210-L360NB. 33. S235JRS1-S235J3S. CE 2-42 . 50.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5.5 1. A266 Gr. 2 h . A516 Gr. 40. SEPROZ. A283 Gr. A285 Gr. P235GH. C. 1. ÖBB. 60. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. B. 40. 70. 45. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A. 55.

S235JRS1 . 70. A328. EH. A285 Gr.S380N. B. S355GT. 65. A. 60.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 40.08 Si 0. A515 Gr. B A214. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 2 h . A266 Gr.5 1. A606 Gr. A516 Gr. A851 Gr. 42. B. GE240. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. 50. 4. alle. 45.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. DB (52. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A299 Gr. 30.325 °C. ÖBB. A. A283 Gr. 45. AH. 36. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . P265GH. S255N. 45. GE260. 60. 50. S255GT. Stahlbau sowie Kessel.und Behälterbau universell einsetzbar. A572 Gr. A656 Gr. SEPROZ. KTA 1408. A556 Gr. P235GH. A668 Gr. 2. 33. S255N .). A 242 Gr. A. B. A936 Gr. A 106 Gr. 30. A. TÜV-A (391). API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. C. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau.L360NB. B2A. P255G0TH ASTM A36 Gr. S235G2T.014.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . 40. 36. A935 Gr.04). A841.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. D. 1. 2. B. C.75 Mn 1. A570 Gr. A. P235G0TH. DH. GE200. A607 Gr. 33. P295GH. A366.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. A907 Gr. 55.4 h ø mm 4.1 0.S355J0G3. 1-5.00).1 (8058. L210 .S235J0S. 1. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 50. alle. CE 2-43 .12 0.

P295GH. 65. P310GH. C. 30. A.014. A366.17-97: F6A0-EH10K AWS A5. 40.30 (*) u unbehandelt. A. P265GH.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. S235JRS1 .S420N ASTM A36 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . B A214. A668 Gr. A.10 h: ø mm 4. 36. S235J0G3 .45 Mn 1. alle. A841.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.350 °C.00). A283 Gr. 50. P235GH.5 1. A 106 Gr. B.12 0. S355N . 1. DB (52. API 5L X42 . Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. 33.). 2. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 45. 4. CE 2-44 . B. B. C. 2. A. A556 Gr. A572 Gr.1 0. A328. P235T1-P355T1.als auch bei Wechselstrom. A936 Gr. A299 Gr.04 Si 0. A606 Gr. A. 40. A607 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.S355JR.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603.S235J0S. B2A. 55.20 . A907 Gr. A570 Gr. 45. D. KTA 1408.P355T2. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A656 Gr.S355J0G3. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. 60. A516 Gr. S255N. A285 Gr. SEPROZ. 50. A515 Gr. ÖBB. A 242 Gr. 60. A266 Gr. 1-5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . 36. A851 Gr.04). 70.1 (8058. 1 h . 30. P235T2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 33. 42. alle. 1. TÜV-A (391). A935 Gr. B. 45.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR .

1 Mn 0.2-92: W. A570 Gr. unlegiert Eigenschaften Verkupferter.). 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315. alle.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab. D.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.5 3.: OI R45-G 1.2 4. C.Nr. A283 Gr. 36. CE 2-45 . Dünnflüssiges Schweißbad. L195 ASTM A36 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR.0324 ø mm 2.08 Si 0. 33. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. LTSS.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt. B.

5 3. 36. A285 Gr.2-92: W. Kesselblech P265GH.). der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. D. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1. 33. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323. A516 Gr. P275GH. B. C. A283 Gr. A442 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. ÖBB.0 2.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR . Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung.10 Si 0. A515 Gr.15 Mn 1.C. alle.Nr. DB (70.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. B. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird.01).014.S275JR.60. 60. 60. A414 Gr. CE 2-46 . L235 .L290NB ASTM A36 Gr. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel.6215 ø mm 2.1 Ni 0.6215 BÖHLER BW XII Autogenstab. A570 Gr.: O III R60-G 1. 55.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie.3. zur Planung von Cross-Country Pipelines.Produktinformation 2. die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 .

. . . .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . . . . . . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . . . . . . . . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. . . . . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . . . . . . kommen zusätzlich auch halb. . . . . . . . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . . . . . . . . . . . . . . . . .67 2-50 . . . . . . . . .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . . . . bzw. . . . . Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . . . . . . . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. .51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. . . . Sie erlauben für Füll. . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz.58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. . . Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . . . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt.

4 0.07 0.75 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.14 0.1 0.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.9 0.5-96: A5.05 0.9 + + 0.14 0.2 0.9 1.25 0.2 2.5-96: A5.12 0.8 0.15 0.5 1.2 1.17 0.35 0.5-96: A5.55 1.15 0.6 0.8 0.06 Si 0.2 1.2 2.4 0.06 0.5-96: A5.0 1.3 2.18-01: ER70S-G A5.1-04: A5.4 0.5-96: A5.08 0.7 0.14 0.7 0.6 0.6 1.14 0.2 1.3 0.9 2.5-96: A5.75 0.05 0.05 0.1-04: A5.9 2.4 0.5-96: A5.5 0.5-96: A5.5-96: A5.15 0.17 0.5-96: A5.7 0.4 0.85 0.3 0.3 2-51 .5-96: A5.5 1.5 Mn 0.1 1.9 1.07 0.05 0.6 0.4 0.14 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.7 Cr Ni Mo Ti 0.06 0.07 0.07 0.1-04: A5.5 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.28-96: ER80S-G A5.

0 5.2-4. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.12 Si 0.1-04: AWS A5.und Decklagen an Großrohrleitungen.20 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. VNIIST (ø 3. Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage. GdF. TÜV-A (1). Statoil. S275J2G3.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. P235G1TH.130 350 120 . PDO.P355T2. X 56. S355J2G3. 5 L: A.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 . S235J2G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. L555MB API Spec. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. P255G1TH Wurzel bis L555NB. FI (E 38 3 C 21).L415NB.und SSC. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. B. L210NB . Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel.30 .0 mm). unlegiert. HIC. CE 2-52 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. X 42.40 (*) u unbehandelt. X 46.190 350 80 .L415MB. S275JR. 2-49 ø mm 2. TM 01-77.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.180 350 160 . P355T1.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . DNV (3). Füll.14 Mn 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. SEPROZ. X 52. L290MB .).5 3. P265GH. P235T2 .1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.0 L mm Strom A 250/300 50 .2 4. Hotpass. P235GH. FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.

unlegiert. X 42. P255G1TH Wurzel bis L555NB. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit.15 Mn 0. S275J2G3. P235G1TH. P235GH.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode. P355T1.L415NB.190 80 .L415MB. L290MB . P265GH.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. S355J2G3. 2-49 ø mm 2. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping). 5 L: A. X 46. X 52.30 (*) u unbehandelt. S275JR. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.130 120 .17 Si 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 . X 56.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 . Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.20 . L555MB API Spec. P235T2 . B. S235J2G3. L210NB .1-04: AWS A5.180 Werkstoffe S235JR. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 .2 4.P355T2.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . feintropfigen Werkstoffübergang.5 3.

L415MB. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. B. X 46. S355J2G3. TM 01-77.14 Si 0. 5 L: Grade A. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. L210 . FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533). P355T1.und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen. X 42. 2-49 ø mm 3. L290MB .610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 60.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .180 160 .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.0 5.20 . P265GH. P235GH. S275JR. P235T2 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.P355T2. HIC. X 52. S235J2G3. S275J2G3. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Besonders geeignet für Hotpass. niedriglegiert. P235G1TH.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec. X 56.14 Mn 0. Füll.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.30 .2 4.L415NB. FI (E 42 3 C 25) 2-54 .130 120 .40 (*) u unbehandelt.

S275JR. SEPROZ. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Füll. X 56. S235J2G3.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. L210 .1 Si 0. X 42. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235G1TH. S275J2G3.14 Mn 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X 46.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. 5 L: Grade A. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325. ABS (E 7010-A1). P265GH. 2-49 ø mm 3.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . TM 01-77. CE 2-55 . VNIST(ø4.2 4. FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. TÜV-A (2). B. X 60.L415MB.20 .5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. P235T2 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 . HIC. P235GH.0 mm).180 160 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.0 5.30 .P355T2. Besonders geeignet für Hotpass.). hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.L415NB. X 52. L290MB .40 (*) u unbehandelt. P355T1.130 120 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. S355J2G3. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec. niedriglegiert. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .4 Mo 0.

0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . 5.L485NB.20 . 2-49 ø mm 3. L415MB .und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . niedriglegiert.15 Mn 0.14 Si 0. 4. Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. PDO.0 mm. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. 5 L: X 56. Füll. CE 2-56 . X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361.130 120 . GdF ø 3. TÜV-A (3).5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.0 5. X 65.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. X 60. SEPROZ.2.2 4.180 160 . HIC.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.75 Ni 0.40 (*) u unbehandelt. TM 01-77. FI (E 46 4 1Ni C 25). FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau. GdF (X). ABS (E 8010-P1).210 Werkstoffe L415NB .). sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Besonders geeignet für Hotpass.L485MB API Spec.

20 .30 .2. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.0 mm. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 .0 5. Füll. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324.0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. 2-49 ø mm 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 70. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. 4.40 (*) u unbehandelt. 5 L: X 65.210 Werkstoffe L450MB. VNIIST.0 L mm 350 350 Strom A 120 . Statoil. GdF (X). 5. TÜV-A (4). Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. L485MB.15 Mn 0.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.). Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Besonders geeignet für Hotpass.9 Ni 0. CE 2-57 .5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. GdF ø 3.180 160 . niedriglegiert. SEPROZ.17 Si 0. L555MB API Spec.

650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 . L290MB . X 52. SEPROZ.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 .05 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.3 Mn 1. unlegiert. X 70. X 56.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 . min.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.L555MB. 5 L: X 42. X 46.110 100 . HIC.S355J2G3.30 (*) u unbehandelt. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .und Pipelinebau. TM 01-77. P235GH .5 350 Elektrodenstempelung: 3.L415NB. X 60. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532.).350 °C.20 . L290NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. CE 2-58 .und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. 2 h 2.P310GH API Spec.

niedriglegiert.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. GdF. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. SEPROZ.210 200 .2 Elektrodenstempelung: 4.50 (*) u unbehandelt.1 Ni 0. 5 L: A. 2 h 3.und Decklagenschweißung. TM 01-77.160 180 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5. L290MB .0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.240 Werkstoffe S235J2G3 .L450NB. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.4 Mn 1.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .350 °C. CE 2-59 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.S355J2G3.20 .40 .L450MB. X46. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531. P235GH . L290NB .P295GH API Spec. X 52. X 56. B.und SSC. min. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.05 Si 0. HIC. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.). Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 60. X 42. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .

Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.3 Mn 1.). L555MB API Spec. NAKS 2-60 .5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .2 Ni 2.720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . GdF ø 3. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.2. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.350 °C. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.2 Elektrodenstempelung: 4.210 200 . SEPROZ.0.05 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.50 (*) u unbehandelt.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402. GdF (X). min.240 Werkstoffe L485MB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 5 L: X 70. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 5.und Decklagenschweißung. 4. Statoil.20 .5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.0 mm.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll.40 . 2 h 3. CE.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.160 180 .

4 Mn 1. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .50 (*) u unbehandelt.07 Si 0. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333.). SEPROZ.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.und Decklagenschweißung. CE 2-61 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.350 °C. min.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.210 200 . 2 h 4.20 .240 Werkstoffe L555MB API Spec.0 350 Elektrodenstempelung: 4.2 Ni 2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 .5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 .

40 °C: (*) u unbehandelt.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.5 Ni 2. 2 h 4.und Decklagenschweißung. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.4 Mn 1.0 350 Elektrodenstempelung: 4. min.2 Mo 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.07 Si 0. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen.5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec.350 °C.20 °C: . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.

Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.25 Mo 0.4 Mn 1. 2 h 3. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Decklagenschweißung. min.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.07 Si 0.85 Ni 2. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. 5 L: X1001).

Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. X65-X802) ASTM A53 Gr. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. P235G2TH. L290MB bis L415MB. Werkstoffe EN P235GH.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X52. S255NL1 bis S420NL1.S420N1). min. P295GH.06 Si 0. P235T1. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 . 5 ml/100 g im Schweißgut aus. P255G1TH.130 Minuspol 4. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. X56. VNIIST. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. LTSS.). 5L: A. X60. P265GH.und Anlagenbau einsetzbar. CE 2-64 . SEPROZ. B. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. A-B. X 42.0 350 110 .20 .2 350 160 . 2 h 2.40 .640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. S255N .5 300 140 . A192.5 mm. P275T1.46 (*) u unbehandelt. L290NB bis L360NB. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3. X46. A106 Gr.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. L450MB2) bis L555MB2) API Spec.350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. A-C.0 300 130 .160 Elektrodenstempelung: 2. VNIIGAZ.6 Mn 0.1-04: AWS A5. A179. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. A210 Gr.

5 300 140 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. X60.L450NB. S380NL . Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 .und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.07 Si 0.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions.190 Elektrodenstempelung: 3. L210NB .und Anlagenbau einsetzbar.46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 65. S355J2G3. 65. S380N . A612.S355J2G3. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. bis -40 °C. E335. X46. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. 60.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. S380NL1 . X52. A572 Gr.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.40 . 2 h 2. 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 . Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.S460NL2. min. P235GH P295GH. I.180 5. 55.5 mm. X65 ASTM A516 Gr. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. L210MB .350 °C. 5 L: X42.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .2 Ni 0.0 450 180 . P380NH-P460NH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand + 20 0 -20 . X56.2 350 160 . E295. A618 Gr. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. die Steghöhe 2-2. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.L450MB.6 Mn 1. A633 Gr. C35-C45. A537 Gr. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.0 350 110 .S460N.S460NL. P310GH.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. E. GE260-GE300 API Spec.

5 L: X65.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. L485MB.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3.5 mm. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt. bis -40 °C. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.50 Mn 1.2 350 60 . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 .2 Mo 0.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. X70.und Anlagenbau einsetzbar.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. L555MB API Spec. die Steghöhe 2-2.7 Ni 2.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2.5 300 40 .06 Si 0. Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 110 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . min.130 4.

L485MB API Spez.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . 5L: X42.18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. X60.50 °C: (*) u unbehandelt.05 Si 0. Schweißzustand . Behälter. X46.25 % CO2 u1 unbehandelt. Ausgezeichnete Schweiß.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.40 °C: .).680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 . Schweißzustand . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.und Apparatebau.640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: .Schutzgas Ar + 15 . X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682. X56.25 % CO2 0. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.18-01: ER70S-G AWS A5.75 Mn 1. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Werkstoffe EN: L290MB . CE 2-67 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5. X52.

Schweißzustand .Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.28-05: AWS A5.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert.L485MB StE290TM bis StE480. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.50 °C: (*) u unbehandelt.70 Mn 1. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 .Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.9 1. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Behälter. Schweißzustand .06 Si 0.50 Ni 0.und Apparatebau. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB . Ausgezeichnete Schweiß.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .0 1.

S550NC.8 Mo 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 .25 % CO2 u1 unbehandelt.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: .und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.5 % CO2 + 3–10 % O2 1.60 °C: (*) u unbehandelt. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Schweißzustand .6 Mn 1. S460NL .800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 .und Apparatebau. ÖBB.9 Argon + 0.28-05: ER90S-G AWS A5.3 Ni 0. S500NC . 20MnMoNi5-5 API Spec. HSM 700. 5L: X70. N-A-XTRA 56-70. L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z. BHV 70. Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N .B.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. SEPROZ.08 Si 0. CE 2-69 . Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.40 °C: .S500N. L480MB.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Ausgezeichnete Schweiß. Behälter. Schweißzustand . z. GL (4Y55S).S500NL. PAS 700. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas Ar + 15 . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.06). B.014.25 % CO2 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.

Notizen 2-70 .

............... Profilstahl.....und Fahrleitungsmaste u.................. zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen.................................. Allgemein ist zu beachten... hochfesten und kaltzähen Stählen.und Anlagenbau..................und Stahlleichtbaus..................... für Freileitungs..........72 STABELEKTRODEN .. Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung.................................. Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar..............Produktinformation 2..................... wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt.... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ................. Waggon......... Schweißzusätze für wetterfeste.......4......und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt.........................88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ..... ä..................... Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl.................. verwendet.................und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar................ im Fahrzeug-.74 WIG-STÄBE....... Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-.. hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten................ Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen.............................. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.............................. Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden........................... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen..... Fein.. eine schweiß............96 2-71 ... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl..95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ............85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .und Grobblechen......

5-96: A5.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.5-96: A5.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.)-F3 EM4(mod.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.5-96: A5.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.28-05: A5.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.28-05: A5.5-96: A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.) E9018-G E9018-D1(mod.23-97: 2-72 .28-05: A5.23-97: EF3(mod.23-97: A5.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.28-05: A5.5-96: A5.) E10018-G E10018-D2(mod.23-97: A5.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.)-M4 F76A6-EM4(mod.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.28-05: A5.) F11A8-EM4(mod.28-05: A5.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.28-05: A5.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5-96: A5.)-F3 F62A4-EF3(mod.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.5-96: A5.) F9A4-EF3(mod.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5-96: A5.

5 1.25 0.25 1.09 0.2 2.06 0.8 0.6 1.1 0.35 0.85 1.25 2.1 0.15 0.6 0.95 0.07 0.0 2.04 Si 0.2 2.2 0.6 0.6 0.06 0.2 1.9 0.5-UP 3 NiCrMo 2.5 Ni-IG 0.06 0.5 1.5 1.8 1.9 2.3 0.1 0.12 0.35 0.06 0.08 0.5 Ni-IG 0.7 0.04 0.7 2.90 2.4 0.08 0.0 0.50 0.35 0.5 1.7 1.6 0.25 0.12 0.3 2.15 0.10 0.13 0.1 0.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.2 1.7 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.25 0.9 Mo V Cu 0.4 0.0 0.6 1.55 0.3 2.6 Ni 0.4 0.08 0.6 0.05 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.9 0.7 1.06 0.4 0.06 0.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.3 0.6 0.15 1.7 1.5 2.35 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.05 0.6 1.07 0.05 0.1 1.4 0.25 0.3 2.4 1.4 0.05 0.5 0.2 1.11 0.4 0.9 2.5 0.5 1.9 0.4 0.45 1.2 0.8 0.50 2-73 .95 0.6 1.07 0.6 1.8 1.35 0.4 0.2 0.08 0.5 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.0 2.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.6 1.4 1.1 0.4 0.1 0.08 0.5 Ni 0.8 0.4 0.45 0.3 0.7 0.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.8 Cr 0.7 1.30 0.4 0.5 0.05 1.55 0.3 0.5 0.6 0.50 0.3 Mn 0.

Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung.05 Si 0.4 Mn 0.30 °C: .110 130 .5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Schweißgutausbringung ca.7 Cr 0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte. PATINAX.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5.6 Cu 0. 115 %.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 . basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle. wie z. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).6 Ni 0.40 °C: (*) u unbehandelt. min. außer Fallnaht.350 °C. C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 . S355JRW.5 3. B. In allen Positionen.B.2 4. S235JRW. CORALDUR und KORALPIN. leicht zu handhaben.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 .610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . CORTEN. A283 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S355J2G3 Cu ASTM A36.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.150 150 .

E.100 110 .5 3.und Kesselstähle.L450NB. 55. A537 Gr. A618 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).L450MB. 65. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5. RMR (3 YHH). Schweißgutausbringung ca.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.S460N. S355J2G3. S380NL1.2 4. C35-C45. 60. LTSS. A572 Gr. Rohr. für höherfeste Feinkornbaustähle.140 140 . P310GH. vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. DNV (3 YHH).0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .0 5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 . P355NL2 . 1-3.350 °C. SEPROZ.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 . S380N . kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. L210 .S460NL. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. A633 Gr. 65.07 Si 0. CE 2-75 .230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben. S380NL . GE260-GE300 ASTM A516 Gr. 115 %. TÜV-A (275).15 Ni 0. P355NH-P460NH.).60 °C: (*) u unbehandelt.680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: . P355 NL1 P460NL1. L245MB . hochfest Eigenschaften Ni-legierte. I. Statoil. E335.4 Mn 1. A612.180 190 . Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524. CRS (3YH5). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .P460NL2.

110 100 . Rohrstähle. S355N . CE 2-76 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.014.). E. RMR (3 YHH). C. M.5 3.014.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5. P315NH .7 Mn 1.2 4. A. min.P500NH. K.S500N. TÜV-A (X). R0800 ASTM A225 Gr. Schienenstähle S355J2G3.40 °C: (*) u unbehandelt. C. H.140 140 .0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .GE300. J. C35 . A517 Gr.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. B.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 . P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730. 115 %. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0.E360. SEPROZ. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .01).08 Si 0. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2. E295 . Zähes und rißfestes Schweißgut.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.07 / 81.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 .350 °C. ÖBB. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). GE200 .0 5.180 190 . Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet. Schweißgutausbringung ca. DB (10.C60.6 %. F.

2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod. P. A225 Gr. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802.140 140 . S355NH .06 Si 0.0 450 Vorwärmung.). 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. C. 15NiCuMoNb5S (WB 36).5 350 Elektrodenstempelung: 3.S500N. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. K. E. In allen Positionen. P355NL1 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.3 Mn 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.100 100 .S460NH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. M. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. 20MnMoNi5-5. S380NL .E360. min.S500NL1. 22NiMoCr4-7. S380N .35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).350 °C. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . F. C. A-D. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 17MnMoV6-4 (WB 35).) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.60 °C: (*) u unbehandelt.2 Ni 0.P460NL1. SEPROZ. A572 Gr. A517 Gr. P355NL2 . CE 2-77 .P460NL2.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 .und Kesselstähle. S380NL1 . Strom A 80 . Rohr. außer Fallnaht.S500NL. A. B. leicht zu handhaben.8 Mo 0. 2 h 2. J. 20MnMoNi5-5. H.730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: .

K.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 .350 °C. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). außer Fallnaht.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. In allen Positionen. min. A633 Gr. A225 Gr. Schweißgutausbringung ca.2 Ni 0. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte. P380NL .9 Mo 0.3 Mn 1. E. 2 h 3. B.60 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ.).5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod. leicht zu handhaben. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. Strom A 100 . F. P.140 140 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . A. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112.2 350 Elektrodenstempelung: 4. E. CE 2-78 .) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A572 Gr. M.S500N. C.04 Si 0.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . H. C.180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . J. 115 %.S500NL ASTM A517 Gr.

760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . 15NiCuMoNb5S. besonders geeignet. In allen Positionen. sehr gut verschweißbar. basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle.11. min.5 250 Elektrodenstempelung: 3. C. Strom A 70 . 17MnMoV6-4. P310GH. A514 und A517 Gr.S500N.014. Rißfest. 2 h 2.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.140 140 . S380N . 15NiCuMoNb5S. E. A302 Gr. P380NH .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte.B. A. 20.12/03).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 . ÖBB. M.180 180 .240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle. B. TÜV-A (122). außer Fallnaht.E360.4 Mn 1. 22Mo4 ASTM A225 Gr.6 Mo 0.06 Si 0.S460NH.30 °C: (*) u unbehandelt. F. z. C35 .780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 .0 450 5.C60. J. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178. DB (10. A-D. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4. C.). CE 2-79 .0 450 Vorwärmung.100 110 . H. GE300.350 °C. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . K. zäh und alterungsbeständig.014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen.11 Si 0.40 Ni 0.0 FOX NiMo 100 5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod. Stähle ASTM A 487-4Q.30 Mn 1. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. niedriglegiert.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).2 Elektrodenstempelung: 4. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz.85 Mo 0.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode. basisch umhüllt. 2 h 3. min. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .

830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . A.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung.140 140 . leicht zu handhaben. H. S460NL ASTM A225 Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.2 350 Elektrodenstempelung: 4.4 Ni 2. K. E.6 Cr 0. M. außer Fallnaht. B.350 °C.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 120 %.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. Strom A 100 . hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . A678 Gr. 2 h 3.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 . Schweißgutausbringung ca.850) 750 (710 .0 Mo 0. F. C. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N. min. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . J. In allen Positionen. S500NH. C. vergütete Feinkornbaustähle. A 514 and A517 Gr.4 Mn 1.05 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A656.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.

Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 .22). 2 h 2.).4 Ni 2.05 Si 0.180 190 . N-AXTRA 56.0 450 5. 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL. S620QL1.350 °C.100 100 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). S690QL1. 63.5 350 Elektrodenstempelung: 3. SEPROZ.4 Mn 1.960) 800 (760 .7 Cr 0. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. außer Fallnaht. leicht zu handhaben.5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.1 Mo 0. In allen Positionen.140 140 .014. Strom 70 . ÖBB.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. DB (10. CE 2-82 .860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) .0 450 Vorwärmung.2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze. min.

P460NL2.014. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.). RINA (5YH5.5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147.1/2.0 450 140 . SEPROZ. S255NL1 .180 5. A203 Gr.P460NL1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). S355NH . basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle.S460N. 13MnNi6-3. S255NL .2 350 110 . E. BV (5Y40).16). min.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 .0 450 190 . kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. Zähes. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C.5 350 70 . Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.8 Ni 2. 3. A572 Gr.6). GL (8Y46).5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2. P355NL2 .S380NL1 ASTM A633 Gr. mit Ausnahme der Fallnaht.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.S460NH.80 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau. A333 and A334 Gr. 10Ni14. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 . 65.100 3.04 Si 0. 14Ni6. WIWEB. DNV (5 YH10). S255N . A 350 Gr.5 Ni-IG Stabelektrode: 2. ÖBB. LR (5Y40mH15).350 °C.3 Mn 0.und Ni-Stähle. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.S460NL.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: . P355NL1 . rißfestes Schweißgut.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5. D. DB (10.3H5) Statoil. ABS (Ni 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 4.

2 1.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.7 0.5 0.2 / 350 4.05 0.35 2.5 2.35 1.7 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0. 3.5 0.Böhler Stabelektroden. .07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.2 / 350 4.06 0.0 / 450 5. 3.3 0.0 / 450 5.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. auf Anfrage lieferbar.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0.

B. P295GH.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Hochwertiges. F1. L290 . ÖBB.2 Vorwärmung.L415NB.09). P255NH . Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.S460N. TÜV-A (75).02).1 (8066. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3.L415MB. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. A217 Gr. 17MnMoV6-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . P310GH. P255G1TH. GE240 .720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . DB (42. 22Mo4. T1 A A182M Gr. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. S255N . 20MnMoNi5-5.P460NH ASTM A335 Gr. T1.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. A. A204M Gr. 22NiMoCr4-7. Sehr gutes Schweiß. P1.GE300.6 Mn 1.1 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. CRS (3). 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.014.4 3. P235GH. 16Mo3. KTA 1408.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . P265GH. A161-94 Gr. A250M Gr. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C).0 2.). Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.Nr. Kranund Stahlbau. DNV (I YMS).: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.und Fließverhalten.28M-05: W.28-05: AWS A5. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab. Rohrleitung.6 2. 15NiCuMoNb5S. P255NH. Druckbehälter-.2 Mo 0. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. L290 MB . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. BV (UP). 20MnMoNi4-5.0 3. alterungsbeständig. C. FI (W MoSi). niedriglegiert.

Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 .) AWS A5. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB.7 Mn 1. X60.0 3. Schweißzustand.07 Si 0.2 Vorwärmung.6 2. X56. niedriglegiert.4 3.28M-05: ER55S-Ni1 (mod. API Spec. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C. X65. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.40 Ni 0.0 2. 5 L: X52.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.28-05: ER80S-Ni1 (mod.

S460NL.P460NL2. 13MnNi6-3. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.S460NH. E. D.S380NL1 ASTM A633 Gr. Statoil.28-05: AWS A5.S460N. SEPROZ. Werkstoffe kaltzähe Bau.0 Ni 2.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2. 10Ni14. S255N .5 Ni-IG WIG-Stab. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A333 und A334 Gr. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen.08 Si 0.6 Mn 1. P355NL2 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. S255NL1 . 14Ni6.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. TÜV-A (254).).60 °C: .5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 . S255NL . Kaltzäh bis -80 °C. niedriglegiert. UP). 3. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. S355NH .4 hinten: ER80S-Ni 2 3. A 350 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. verkupfert.0 vorne: W2Ni2 2. P355NL1 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 .P460NL1. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. A203 Gr. GL (6Y46). 65. BV (SA 3 YM. A572 Gr.0 Vorwärmung.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: .und Ni-Stähle.

Sonderbaustähle S235JRW.1 Ni 0.014.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.9 Cu 0. Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus.640) 540 (470 . CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 . B. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A283 Gr.28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode.5 Mn 1. S355J2G3 Cu.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) . die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab. S235J2G3 Cu. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle.0 1.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.08).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 . Baustählen und Sonderbaustählen.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. niedriglegiert. Patinax 37. Corten A.1 Si 0.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . ÖBB. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode. Koralpin 52 ASTM A36. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.28-05: ER80S-G AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Alcodur 50. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen.

Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.und Apparatebau.50 °C: (*) u unbehandelt. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: .7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 . Behälter.28-05: AWS A5. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.70 Mn 1. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.0 1. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode.9 1.06 Si 0. niedriglegiert. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Ausgezeichnete Schweiß.50 Ni 0.

800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 .60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. B. A572 Gr.3 Ni 0. HSM 600. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.40 °C: (≥ 390) . Rohrleitungs.5 % CO2 + 3 .25 % CO2 u1 unbehandelt.und Apparatebau.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten.0 1.9) 1.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. PAS 600.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale.014. N-A-XTRA 56-70.25 % CO2 Argon + 0 . Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . vergüteten Feinkornbaustählen. A633 Gr. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. 65 API-spec 5L: X70. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. C. J.08 Si 0. A225 Gr. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.S550NC. GL (4Y55S).770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. BHV 70.S500NL. E.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. C.S500N. Schutzgase: Argon + 15 . CE 2-90 . einwandfreie Fördereigenschaften.06). P. vergütete Feinkornbaustähle S380N . M. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. geringer Wasserstoffgehalt. Behälter-. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. niedriglegiert. H. F. S500NC . Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“. SEPROZ.8 Mo 0. A.6 Mn 1. K.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle. E. ÖBB.28-05: ER90S-G AWS A5. S380NL .

25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2.28-05: ER110S-G AWS A5.3 Ni 2. GL (4Y69S).950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: . z. SEPROZ.014.980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 . BV (UP). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.5 Mo 0. LR (X).60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DNV (5 Y69). hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas).5CrMo AWS A5. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2.25 % CO2 u1 unbehandelt. ÖBB.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2.4 Cr 0.5-IG Massivdrahtelektrode. USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.5-UP / BB 24 2-91 .0 1.40 °C: .6 Mn 1.08 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.B. im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . ABS (XYQ690X-5).07). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 . niedriglegiert.

Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. ÖBB.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. LR (X). RMR (4Y69). HSM 700 ASTM A514 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .).2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. ABS (X). BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.1 Si 0.19).25 Ni 1.5-UP / BB 24 2-92 . mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. BV (UP). TÜV-A (541). BH 70 V. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. vergüteten Feinkornbaustählen.25 V 0.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . N-A-XTRA 70. USS-T1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547. niedriglegiert.25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .25 % CO2 ø mm 1.28-05: AWS A5. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.6 Mn 1. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q.6 Cr 0.3 Mo 0. L690M.014. SEPROZ. DB (42.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. GL (5Y69S). DNV (IV Y69).0 1.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode. Pass 700. HY 100.

28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.014. GL (6Y89S). CE 2-93 .).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.28-05: AWS A5.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.23).6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) .8 Cr 0. XABO 90. ÖBB. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. DB (42.25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . SEPROZ. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . TÜV-A (616). Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q.35 Ni 2.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.25 % CO2 ø mm 1. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.0 1.25 Mo 0. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. niedriglegiert. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.8 Mn 1.1 Si 0.

P460NL2.5 % Ni-legierte Drahtelektrode.P460NL1. BV (SA 3 YM.S460NL.16).5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S355NH .680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . GL (6Y38S).S460N. A203 Gr. A334 Gr. D. LR (5Y40S H15). kaltzäh Eigenschaften 2. niedriglegiert. 65.014.670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. 10Ni14. S255NL1 . Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.60 °C: . S255NL . A572 Gr. TÜV-A (732). Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen.08 Si 0. Werkstoffe kaltzähe Bau. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 13MnNi6-3. A333 u.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 .und Ni-Stähle. SEPROZ. E.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DB (42. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080. S255N . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.0 1. verkupfert.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 . DNV (5 YMS). Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C.0 Ni 2.5 Ni WIG-Stab: 2. 14Ni6.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5.25 % CO2 u1 unbehandelt.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. ÖBB. P355NL2 . zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2.).S460NH. 3.6 Mn 1. P355NL1 . ABS (XYQ460X-5).S380NL1 ASTM A633 Gr. UP). A 350 Gr.

glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.S460N.06 Si 0. E. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A633 Gr.60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. P310GH.2 Argon + 15 . I.S460NL2. 1-3.2 Ni 0. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis . A618 Gr. P355NL2 . A537 Gr. A612. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. 65. P355 NL1 P460NL1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. geringe Spritzverluste. 4Y40SH10) 2-95 .45 Mn 1.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. L245MB . S380NL .S460NL. kerbfreie Nahtübergänge. L210 . Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. S380NL1 .L450MB. 60. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Kesselstähle. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. Werkstoffe allgemeine Baustähle. niedriglegiert.L450NB. 65.P460NL2. Rohr. C35-C45. P355NH-P460NH. A572 Gr. S380N .25 % CO2 1.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 . gute Schlackenentfernbarkeit. E335.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 . S355J2G3. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. hohe Röntgensicherheit. 55. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle.

) Draht: TÜV-D (2603. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle. A225 Gr.)-F3 AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5. S380NL . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. N-A-XTRA 56-65.7 1.90 Mo 0.25 Mn 1.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . A633 Gr.). 2 h .23-97: F9A4-EF3(mod. M.40 (*) u unbehandelt. PAS 600. B. niedriglegiert.23M-97: F62A4-EF3(mod. S500NC . H.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 .65 Ni 0. A572 Gr. K.S550NC. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N .55 0. C. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.13 0.15 0. C. CE 2-96 .23-97: EF3 (mod. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . P. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. E. HSM 600. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.20 .S500NL.10 h ø mm 4.09 Si 0.S500N.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. F. E. A.95 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C. BHV 70. J.

50 Ni 2.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.2 Mo 0. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet. USS-T 1 etc.15 0. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit.55 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.5 1.23-97: F11A8-EM4(mod.0 4.3 Mn 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.23-97: EM4 (mod.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.350 °C / 2 h .20 .06 Si 0. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .3 2.40 .5-IG 2-97 .50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 . hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.60 (*) u unbehandelt.12 0.5 Cr 0.23M-97: F76A6-EM4(mod. 470-600 N/mm2 erreichbar. niedriglegiert.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .6 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.10 h ø mm 3. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.)-M4 AWS A5.

S460NH.25 Mn 1. A203 Gr.12 0.5 Ni 2. 65.S380NL1 ASTM A633 Gr. A333 u.und Ni-Stähle 12Ni14. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.1 (8058.5 Ni-lG 2-98 . kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau. CE TÜV-A (391).S460N.07 Si 0.P460NL1.). SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.10 h ø mm 3. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 . KTA 1408. S355NH . Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden. ÖBB. 2 h .20 .350 °C.10). A 350 Gr. S255N . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.0 Werkstoffe kaltzähe Bau. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .10 0. P355NL2 .3 2. P355NL1 . S255NL . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.05 1. E. 3. A334 Gr.60 (*) u unbehandelt.P460NL2.und Nickelstählen. A572 Gr. DB (52.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5.00). niedriglegiert.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. S255NL1 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.15 Ni 2.2 u (≥ 480) (580 . 14Ni6.S460NL. V10Ni14. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.014. 13MnNi6-3. D.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

. . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . . . Daher werden mit Mo. . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . . . . . . . . . . . . . . . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . . . . .106 WIG-STÄBE .und Fließvorgänge auf. . . . . . . . . . . . . . . Bis ca. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . . . . . . Nb einsetzbar. V bzw. . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . . . . . . . . . . . Cr und V. .162 2-101 . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. .150 AUTOGENSTÄBE . . . . . . . . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . .102 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen.

) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.5-96: A5.5-96: – – A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.28-05: A5.4-92: A5.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.28-05: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.5-96: A5.28-05: – – A5.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.28-05: A5.) E9015-B9(mod.5-96: A5.28-05: A5.) ER90S-B9(mod.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.9-93: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.4-92: A5.5 1.28-05: A5.5-96: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5-96: A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.) ER19-10H ER308H 2-102 .5-96: A5.5-96: A5.

9 1.4 0.2 0.22 0.07 0.25 0.05 0.6 0.2 0.7 3.5 0.25 0.7 0.35 0.5 1.18 0.35 0.6 0.0 Nb V W N 1.09 0.0 8.7 0.3 0.09 0.0 11.05 0.5 0.4 0.0 9.2 0.16 0.0 0.7 0.0 0.0 0.05 0.06 0.06 0.0 0.08 0.35 0.3 0.0 9.6 0.0 10.9 0.0 0.5 0.5 0.5 0.0 8.0 0.8 9.45 2.6 0.2 1.0 18.85 1.0 1.14 0.0 0.04 0.10 0.08 0.07 0.5 9.9 0.2 2.4 0.2 2-103 .55 13.5 1.4 10.7 0.6 13.6 1.065 0.2 0.12 0.4 19.05 0.0 0.3 16.35 0.4 1.75 0.35 0.07 0.11 0.10 0.22 0.08 0.3 0.7 1.95 0.3 0.5 0.05 0.45 0.22 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.05 + 0.55 0.07 0.7 0.08 0.4 0.6 1.0 1.6 0.9 0.3 1.8 20.7 1.08 0.2 0.10 0.0 1.6 0.5 1.8 0.22 1.0 16.08 0.7 0.9 1.4 0.08 0.5 1.05 0.3 0.3 0.05 0.45 0.2 1.6 0.3 0.5 0.10 0.6 2.5 5.21 0.10 0.3 Mn 0.11 0.8 0.06 0.7 0.0 9.8 0.0 0.05 0.22 0.24 1.8 1.65 0.3 0.06 0.7 0.0 0.5 0.2 2.05 Si 0.3 Cr Ni Mo 0.45 0.0 1.5 0.35 0.3 0.11 0.8 9.0 1.75 0.5 0.3 0.2 0.0 0.4 2.2 10.0 9.25 1.0045 0.3 2.4 0.10 0.25 0.5 0.2 0.5 5.8 1.8 0.05 1.06 0.05 1.5 0.6 2.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.5 0.05 0.4 1.4 19.2 0.0 19.5 1.55 0.5 0.10 0.3 9.3 0.35 0.6 11.5 0.

28-05: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.5 1.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.2-92: A5.23-97: A5.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.23-97: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.28-05: A5.23-97: A5.28-05: A5.9-93: A5.23-97: A5.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.5 1.28-05: A5.5 A5.22-95: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .

8 5.95 0.6 0.45 0.06 0.5 2-105 .11 0.65 0.35 0.08 0.30 1.5 0.06 0.6 1.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.0 0.055 0.05 0.7 10.80 0.08 0.45 0.5 0.5 0.35 0.35 0.12 0.85 0.75 0.4 2.8 9.08 0.9 8.5 0.25 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.30 0.0 8.5 2.6 11.0 1.05 0.9 0.24 0.2 Cr Ni Mo 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.0 2.60 0.12 0.08 0.55 0.3 0.4 0.90 0.05 1.45 2.0 0.9 0.15 0.60 0.75 1.11 0.50 0.10 0.30 0.30 1.60 0.10 0.20 0.60 0.04 0.8 9.10 0.04 0.08 0.10 0.12 0.20 1.95 0.12 0.07 0.09 0.11 0.1 0.07 0.0 18.4 19.0 0.4 18.60 1.50 0.7 9.60 0.05 0.3 0.30 0.45 9.50 0.07 0.20 0.30 0.0 0.2 Fülldrahtelektroden 1.60 0.65 1.1 1.6 5.50 0.45 0.6 (Fortsetzung) Mn 1.6 0.95 0.6 0.05 0.5 9.50 0.6 0.6 2.35 0.40 0.1 10.95 1.25 0.2 0.05 0.40 0.40 0.12 0.6 0.18 0.08 0.85 1.08 0.2 1.4 0.40 0.20 0.05 0.1 0.6 1.2 0.2 1.1 0.25 0.95 0.04 0.8 18.5 0.30 9.05 0.07 0.5 1.12 0.5 Nb V W N 1.05 0.25 0.10 0.75 0.55 0.75 0.2 1.22 0.70 0.50 0.8 8.0 19.1 2.95 0.6 0.40 0.7 1.25 0.6 0.0 0.45 0.3 0.65 0.12 0.50 0.50 0.06 0.25 0.40 0.06 0.05 0.5 11.90 0.4 5.6 0.8 1.50 0.15 1.25 0.30 0.08 0.2 2.3 0.4 0.18 0.20 0.45 0.60 0.

P255NH . DB (10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.07 Si 0.110 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. RMR (1Y). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). A. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. T1.8 Mo 0.4 Mn 0. P 1. Schweißzustand a angelassen. Leichte Handhabung in allen Positionen. S255N. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018.L415MB.0 450 140 . P255 . P255G1TH. (Wurzelschweißung bis S480MB). P295GH. C. Bevorzugt für 16Mo3.L415NB. S355J0G3. A182M Gr. außer Fallnaht. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. ÖBB. L320MB .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. VUZ. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit.180 2. A161-94 Gr. DNV (X).P355NH ASTM A335 Gr. E295.180 Vorwärmung.0 250 60 . L320 .: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3.140 4.014. B. A204M Gr.5 250/350 80 .P355N.2 350 110 . TÜV-A (84). BV (2YM). Statoil.04). F1. P310GH. A250M Gr.

L415NB.S500N. bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019. WC1. 115 %. L320 . GL (15 Mo 3).110 100 . E335.8 Mo 0.00).230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. S255NL . RMR (-). L320MB . VUZ. GE240 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . A. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. S255N.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: .140 130 .0 450 Vorwärmung.S500NH. A182M Gr. Ausbringung ca.S355J2G3. S255N . LTSS. B. F1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5.180 190 . ÖBB.0 350/450 5. P255G1TH. KTA 1408.014. 15NiCuMoNb5. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. P295GH.2 350 4.3Mo).35 Mn 0. A161-94 Gr.50 °C: (*) u unbehandelt. DNV (NV 0. min.14). S255NH . P1.L415MB. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. GP240GH ASTM A335 Gr.). A204M Gr.350 °C. 22Mo4. C. E295. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P310GH.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes.1 (8053. A250M Gr. SEPROZ. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . DB (10.GE300. FI (E Mo B 42 H5). A217 Gr.08 Si 0. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3.5 250/350 3. ABS (E 7018-A1). CRS (3YH10). 20MnMoNi4-5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. T1. Schweißzustand a angelassen.S500NL. Statoil.5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 17MnMoV6-4. alterungsbeständig. TÜV-A (71).

680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. TÜV-A (90).140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5.0 350 140 . 1. 1.180 Vorwärmung. 1/2 h.7225 42CrMo4. laugenrißbeständige Stähle 1.7 Cr 1.05).5-96: E8013-G E8013-B2 (mod. B7. P11 u.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.1 Si 0.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.8/1.7205 15CrMo5.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 . ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb. Bevorzugt für 13CrMo4-5.7728 16CrMoV4.7258 24CrMo5. GL (13 CrMo 44).110 Elektrodenstempelung: 3. 1.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 1. P12. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7335 13CrMo4-5. ABS (Cr 0.35 Mn 0.). 1.7354 G22CrMo5-4.5 250 80 .2 Mo). mind. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C. SEPROZ. Ofen bis 300°C/Luft).014. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. DB (10. DNV (X).7218 25CrMo4. 1. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. 1.2 350 110 .0 Mo 0. A335 Gr.

1 Si 0. DNV (NV 1Cr 0. SEPROZ.5Mo).7225 42CrMo4. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm).350 °C. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. P12. laugenrißbeständige Stähle 1. 1. B7. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C.140 130 . A335 Gr. 115 %.5 h.010 < 0. TÜV-A (14). Vorwärmung. mind.180 180 .7728 16CrMoV4.32).7218 25CrMo4. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten.005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0.).7258 24CrMo5.5 P As Sb Sn ≤ 0. min. mind.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle. Ofen bis 300°C/ Luft).7335 13CrMo4-5. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 .7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. GL (13 CrMo 44). 0. Ausbringung ca.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle. 2 h 2.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C. unbehandelte Einsatz. Ofen bis 300°C/Luft).7 Cr 1.7354 G22CrMo5-4. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C.220 Vorwärmung. ABS (E 8018-B2). WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb. DB (10.014.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 .5 Elektrodenstempelung: 3.005 ≤ 0. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.005 ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.0 5. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1. VUZ. FI (E CrMo1 B 42 H5). A217 Gr.05 Mo 0. Schweißgut vergütbar. 1/2 h. 1.7205 15CrMo5. P11 u. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. 1.110 100 .5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .35 Mn 0. 1. LTSS. 1. ÖBB.

Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.30 Mn 0.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .9 Cr 1.und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.0 V 0.0 450 130 .350 °C. LTSS. CE 2-110 .0 450 180 .). Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten. Das Schweißgut ist vergütbar.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077. SEPROZ.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5. jedoch mindestens 680 °C. 2 h 4. min.30 Mo 1. Hohe Bruchzähigkeit. 115 %. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.12 Si 0.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm.180 Elektrodenstempelung: 5. Ausbringung ca.

7709 21CrMoV5-7. Rißfestes und zähes Schweißgut.7733 24CrMoV5-5. 2 h 2.065 Si 0. mind.8070 21CrMoV5-11. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5.100 Elektrodenstempelung: 3.0 V 0. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. P24.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. 1. A405 Gr.).5 250 70 . TÜV-A (119).2 350 110 .5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094.4 Mo 1. 115 %.7706 G17CrMoV5-10.7715 14MoV6-3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . C23 u. C24. 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.35 Mn 1. SEPROZ. außer Fallnaht.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. 1.0 350 140 . Ausbringung ca.350 °C. niedrige Wasserstoffgehalte.2 Cr 0. min. ASTM A389 Gr. Gute Schweißeignung für alle Positionen. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 h/Öl + 730 °C/0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4.

TÜV-A (13). ABS (E 9018-B3). kerndrahtlegiert. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. 115 %.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z.010 < 0.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. DNV (NV 2.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 . Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .0 P As Sb Sn ≤ 0. Ausbringung ca. Apparate.8075 10CrSiMoV7. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar. alle Positionen außer Fallnaht. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. ÖBB.5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. SEPROZ.).0 350/450 130 . 1. 930 °C/0.5 250 80 . Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. VUZ.180 5. Nitrierstähle 1.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen. DB (10. A217 Gr. Rißfestes und zähes Schweißgut.08 Si 0.5 h/Öl + 730 °C/0.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. GL (10 CrMo 9 10). niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g).110 3.25Cr 1Mo).30).3 Mo 1.005 ≤ 0.B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.350 °C.0 450 180 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.3 Mn 0. min.7380 10CrMo9-10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. hohe Zeitstandfestigkeit.140 4. bei Crackanlagen.8 Cr 2. FI (E CrMo2 B 42 H5). Gute Schweißeigenschaften.2 350 100 .005 ≤ 0. P22. legierungsähnliche Einsatz-.014. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.

Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. code case 2199).5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.06 Si 0.5 B ø mm 2.5 V 0.3 Mn 0. min. Wärmebehandlung +740 °C.).5 Cr 2.2 4.5:1996: E ZCrWV2 1.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. 2 Stunden. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Werkstoffe HCM2S.5 3.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.2 Nb 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.2 W 1.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 . Rohrwerkstoffe.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.

0 V 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.5 3.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.5 Cr 2.5 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.). P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.09 Si 0. Rohrwerkstoffe. min. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).2 Nb/Ti 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.2 4.3 Mn 0. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.

130 140 .08 Si 0.3 Mn 0. min. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). In allen Positionen. Strom A 70 . Ausbringung ca.190 110 .5 h/Öl + 730 °C/0.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . SEPROZ. VUZ.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C. 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie. C5. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.350 °C.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A335 Gr.0 Mo 0.). TÜV-A (695). 1 h/Ofen bis 300°C/Luft.5 250 Elektrodenstempelung: 3. mind. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit.7362 X12CrMo5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2. A217 Gr.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 115 %. außer Fallnaht gut verschweißbar.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. LTSS. Schweißgut vergütbar. 960 °C/0.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . T5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb.8 Cr 5. 1.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. mind. mind. Ausbringung ca.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. A 234 Gr.7388 X7CrMo9-1.0 Mo 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. VUZ. Schweißgut vergütbar.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen.350 °C.0 350 130 . 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 2 h 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 1. 115 %.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 . P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. WP9.65 Cr 9.und Röhrenstähle. 1. kerndrahtlegiert. A335 Gr. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). SEPROZ. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft.190 Elektrodenstempelung: 3.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4.25 Mn 0.08 Si 0. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. TÜV-A (522).). hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.2 350 100 . insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.7386 X12CrMo9-1.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. C12.5 250 70 . für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel.

0 Nb 0. sehr gut verschweißbar. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. P91 (T91). 80 °C/h. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 350 90 . Die Stabelektrode ist in allen Positionen.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5. die kleine Lagendicken (ca. A335 Gr.140 5.06 V 0. 2 Stunden.120 4. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. im Turbinen. A213/213M Gr. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. vergütete 9-12 % Chromstähle. 10 Stunden.180 3.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen.350 °C. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.0 Ni 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. min.11 Si 0.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 2 mm) gewährleistet.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 .0 450 150 .0 350 110 . für hochwarmfeste.7 Cr 9. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. 150 °C/h. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. außer Fallnaht. über 550 °C max. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762. Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. SEPROZ. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.5 250 60 . 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. T91. max.75 Mo 1. kerndrahtlegiert.2 Mn 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle.

8 Mo 1. 80 °C/h.2 350 90 . T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.05 Nb 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 150 °C/h. P 911). P911.120 Elektrodenstempelung: 4.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5.1 Si 0.7 W 1.0 Ni 0. SEPROZ.0 450 150 .06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.7 Cr 8.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.).) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.350 °C. E 911 ASTM A335 Gr. 2 h 3. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911. die kleine Lagendicken (ca. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5.25 Mn 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen.0 350 110 .B. über 550 °C max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.22 N 0. 2 mm) gewährleistet. A213 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. min.5-96: E9015-B9 (mod.0 V 0.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 .

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 W 1. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0.0 Mo 0.: P 92-UP/BB 910 2-119 . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.und Wiederzündeigenschaften.3 Mn 0. P 92) entwickelt wurde. 2 h 3.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.350 °C. A213 Gr. Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. SEPROZ. min.2 Elektrodenstempelung: 4.05 Nb 0.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 2 mm) gewährleistet. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.2 N 0. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291.120 110 . max.7 Cr 9. P 92 (T92). Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.6 V 0. 2 Stunden.5-96: E9015-B9 (mod.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616.1 Si 0. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus. um die Martensitumwandlung abzuschließen. über 550 °C max.55 Ni 0. 80 °C/h.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 . Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 10 Stunden. die kleine Lagendicken (ca. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode. 150 °C/h.5 2 B 4 2 H5 AWS A5. gute Zünd. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.

ÖBB. SEPROZ. Ausbringung ca. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden.4935 X20CrMoWV12-1. 1. 1. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.).25 W 0. Bevorzugt für X20CrMoV12-1. 115 %. außer Fallnaht.00). Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. KTA 1408.18 Si 0.140 150 .0 5. In allen Positionen. LTSS.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie.4923 X22CrMoV12-1. Vergüten. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. 250300 °C (martensitischer Bereich). im Turbinen. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). gut verschweißbar.9 V 0.014.55 Mo 0. kerndrahtlegiert.1 (8088.0 Ni 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. TÜV-A (81).7 Cr 11. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 1.4922 X20CrMoV12-1.2 4. min.180 90 .: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. 1.120 110 . 20 MVNb).0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 . wenn vorgeschrieben. jedoch mindestens 2 Stunden. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.3 Mn 0. Schweißgut vergütbar.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. DB (10.350 °C.31). Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut.5 3. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. min.). 1. unempfindlich gegen Versprödung. 1.180 Elektrodenstempelung: 3.300 °C.5 Mn 3. In allen Positionen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.14 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4910 X3CrNiMoN17-13.0 Ni 13.5 250 60 . sehr gut verschweißbar. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor. SEPROZ.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Vollaustenitisch. Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .8 Cr 16.4961 X8CrNiNb16-13. 1. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.2 350 80 . 2 h 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 Nb 1. kerndrahtlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.0 350 110 .4988 X8CrNiMoVNb16-13.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 .110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4.4981 X8CrNiMoNb16-16 1. außer Fallnaht.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. unmagnetisch.

: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 . bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.5 Elektrodenstempelung: 3. 321H.4550. SEPROZ.und Turbinebau. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. 1.1 (8067. LTSS. TÜV-A (447). 304H) im Kessel-.140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z.4948. Reaktor. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt. min. 1. In allen Positionen. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.100 110 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. KTA 1408.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.00). außer Fallnaht. L mm 250 350 350 Strom A 50 . Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.B.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4.180 80 . sehr gut verschweißbar. zunderbeständig.05 Si 0.4541.300 °C.3 Cr 19. Werkstoffnummern 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. 1.3 Mn 1. 2 h 2. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .4948 X6CrNi18-11.4541 und 1.4 Ni 10. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.).4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.

BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. zunderbeständig.4948 X6CrNi18-11.4948) konzipiert.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 . Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4. außer Fallnaht.4 Ni 10.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. 2 h 2. 321H. für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.6 Mn 0. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. In allen Positionen. Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . min.5 Elektrodenstempelung: 3. 1. 1. 304H.110 110 .200 °C.175 70 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. sehr gut verschweißbar.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode.7 Cr 19. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. L mm 300 350 350 Strom A 45 .05 Si 0.

Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 .3 Cr 19. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 Ni 10.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).05 Si 0.3 Mn 1.5 Elektrodenstempelung: 3. für Betriebstemperaturen über +400 °C. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.

L320 .Nr.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. Hochwertiges. L320 MB .30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DB (42. Kaltzäh bis -30 °C. T1. P1.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.09). warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-.4 3. A161-94 Gr. A217 Gr. 15NiCuMoNb5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. TÜV-A (75). BV (UP). P235GH.S460N. P295GH. 20MnMoNi5-5.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . KTA 1408.). Sehr gutes Schweiß. DNV (I YMS).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. Druckbehälter-.02). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. F1.2 Mo 0. Kran.28M-05: W. S355J2G3.1 Si 0. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. 20MnMoNi4-5. FI (W MoSi).und Fließverhalten.und Stahlbau. CRS (3). S255N . A250M Gr. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.1 (8066. 22NiMoCr4-7.L415MB. ÖBB. GE240 . A204M Gr. alterungsbeständig. P310GH. A. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. P265GH.6 Mn 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. A182M Gr.2 Vorwärmung. B. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. P255G1TH. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.0 2.014.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . Rohrleitungs. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.L415NB. P255NH . 22Mo4. niedriglegiert. C. 17MnMoV6-4. P255NH. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.0 3.P460NH ASTM A335 Gr.28-05: AWS A5. T1.6 2.GE300.

7205 15CrMo5. WC6.5 P As Sb Sn ≤ 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen.). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.7335 13CrMo4-5. 1. TÜV-A (91).7218 25CrMo4. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C.7354 G22CrMo5-4.7225 42CrMo4.0 Cr 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb.7728 16CrMoV4. Ofen bis 300 °C/Luft). laugenrißbeständige Stähle 1. A335 Gr. SEPROZ. Bevorzugt für 13CrMo4-5.7258 24CrMo5.11 Si 0. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . A217 Gr. 1.012 ≤ 0. 1/2 h. Sehr gutes Schweiß.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.und Einsatzstählen. mind. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.Nr.und Fließverhalten.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab.2 Mo 0. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.6 Stabprägung: 2. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.7339 3. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.und Rohrleitungsbau.: 1.010 ≤ 0.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod. 1. B7.005 ≤ 0. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. niedriglegiert.) W.7339 EN 12070:1999: AWS A5.6 Mn 1.) AWS A5. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.4 hinten: 1. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm).0 vorne: W CrMo1 Si 2.0 Vorwärmung. P11 u. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. FI (W CrMo1Si). gute Zähigkeit und Rißsicherheit. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Druckbehälter.

1.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab.45 Mo 0.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.28M-05: W.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 . 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.7733 24CrMoV5-5.08 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. C23 u. TÜV-A (120).7715 14MoV6-3. niedriglegiert. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9 Cr 0. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. SEPROZ.28-05: AWS A5. 1. P24.6 Mn 0.Nr.7709 21CrMoV5-7. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.8070 21CrMoV5-11.85 V 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. A405 Gr. ASTM A389 Gr. 1.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.). 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. LTSS. C24.7706 G17CrMoV5-10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.

z.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. TÜV-A (89). 1.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.und Fließverhalten.Nr.7384 EN 12070:1999: AWS A5.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen. Sehr gutes Schweiß.) AWS A5.) W.6 Stabprägung: 2.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.0 P As Sb Sn ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Druckbehälter.). WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. niedriglegiert. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab. A217 Gr.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. 1. Nitrierstähle 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod. FI (W CrMo2Si).0 vorne: W CrMo2 Si 2.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 .6 Mo 1.7384 3. bei Crackanlagen.005 ≤ 0.und Einsatzstähle.010 ≤ 0. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.6 Mn 0. B. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.: 1. P22. mind. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. SEPROZ.7380 10CrMo9-10. legierungsähnliche Einsatz-.8075 10CrSiMoV7. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.08 Si 0.010 ≤ 0.95 Cr 2.4 hinten: 1.

0 1000 2.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 . P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.6 1000 2.5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab.). niedriglegiert. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.4 1000 3.7 V 0.2 BS300 1. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.22 Nb 0.28M-05 E ZCrWV2 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.28-05 AWS A5.35 Mn 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.5 Cr 2. Rohrwerkstoffe.2 W 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1.07 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 BS300 1.

25 Mn 0.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.5 Mo 1.28-05: AWS A5.6 2.0 2. P24 acc.2 1.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .05 V 0.0 Nb/Ti 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).55 Cr 2. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.0 1.4 3.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. niedriglegiert. Rohrwerkstoffe.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.).10 Si 0.

P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.08 Si 0.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. C5.Nr.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 .: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Bevorzugt für X12CrMo5.6 Stabprägung: 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. A335 Gr.5 Cr 5.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.28M-05: W. SEPROZ.0 vorne: W CrMo5 Si 2.28-05: AWS A5. TÜV-A (524). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.8 Mo 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 hinten: ER80S-B6 3. hochlegiert. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. T5. mind.). 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.7362 X12CrMo5.4 Mn 0. A217 Gr.

28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab. A335 Gr. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. WP9.0 Mo 1.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 . mind. SEPROZ.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.6 Stabprägung: 2.7386 X12CrMo9-1.07 Si 0.5 Cr 9. 1. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.).5 Mn 0. TÜV-A (523). A 234 Gr. C12. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochlegiert. 1.28-05: ER80S-B8 AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5.0 vorne: W CrMo9 Si 2.7388 X7CrMo9-1. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.

4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . A213/213M Gr. 80 °C/h.28M-05: W. 10 Stunden.28-05: AWS A5. T91. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Cr 9.0 Ni 0. max. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106.3 Mn 0. A335 Gr.0 Stabprägung: 2.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.Nr.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. 2 Stunden. über 550 °C max. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2 Nb 0.9 V 0.7 Mo 0.). Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. P91. hochlegiert. die kleine Lagendicken gewährleistet.12 Si 0. vergütete 9-12 % Chromstähle. 150 °C/h. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.4 vorne: WCrMo91 3. um die Martensitumwandlung abzuschließen.

Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle.05 N 0.45 Cr 9.).0 vorne: E 911 2. die kleine Lagendicken gewährleistet.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab.0 Ni 0.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.0 V 0.) ER62S-B9 (mod. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. über 550 °C max.75 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 2 Stunden. besonders für E911/P911.28-05: AWS A5. um die Martensitumwandlung abzuschließen.11 Si 0.06 W 1.2 Nb 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 150 °C/h. P911.35 Mn 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 80 °C/h. ASTM A335 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 .28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. 10 Stunden. A213 Gr. hochlegiert.

WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0.6 Mo 0.5 1. 9%-ige Chromstähle. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 10 Stunden. über 550 °C max.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . 80 °C/h.28-05: ER90S-B9 (mod. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.10 Si 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. hochlegiert.4 Cr 8.6 Ni 0.) AWS A5.05 W 1.2 Nb 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.28M-05: ER62S-B9 (mod. 150 °C/h. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. A213 Gr. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292.5 AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. die kleine Lagendicken gewährleistet.4 Mn 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. um die Martensitumwandlung abzuschließen. P 92 (T92). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 2 Stunden.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . max. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.0 vorne: P 92 2.: P 92-UP/BB 910 2-135 . die japanische Variante NF 616.).4 V 0.5 N 0.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw.

1.00).014. jedoch mindestens 2 Stunden. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.0 V 0. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.0 2.24).4 Mn 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Vergüten. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083. hochlegiert.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 . hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb.1 (8087.4923 X22CrMoV12-1 1.Nr: 1. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen. SEPROZ. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.4922 X20CrMoV12-1. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden.3 W 0. KTA 1408.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. 1.4935 X20CrMoWV12-1. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1. ÖBB. 1. 250300 °C (martensitischer Bereich).3 Mo 1.6 Cr 11.21 Si 0. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.4937 ø mm 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. wenn vorgeschrieben. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. TÜV-A (82). 20 MVNb). DB (42.).

Vollaustenitisches Schweißgut. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten. Unempfindlich gegen Versprödung. TÜV-A (566). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C.4961 X8CrNiNb16-13. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4988 X8CrNiMoVNb16-13.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728. 1. heißrißsicher. auf geringe Wärmeeinbringung achten.4948 (mod.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W.5 Cr 16.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2. 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Schweißzustand .16 Si 0.6 Mn 2. 1.4961 Keine Vorwärmung notwendig.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab.Nr: 1. hochlegiert.).4981 X8CrNiMoNb16-16.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1.4910 X3CrNiMoN17-13. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt.4961 / 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .0 Ni 13. 1.

4948 X6CrNi18-11. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.6 Cr 18.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 200 °C. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 .4 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab.8 Ni 9. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.: W 19 9 H ER19-10H 1. Werkstoffnummern 1.00). KTA 1408. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.9-93: W. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139.4948 (mod. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt.4551 und 1. 1. 321H.Nr. ø mm 2.0 2.10 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.).4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. Reaktor.4550.1 (8068.4 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. TÜV-A (448).und Turbinenbau. hochlegiert.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .05 Si 0. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.

9-93: ER308H W.0 vorne: ER 308 H 2. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C.4 Mn 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab.4948) konzipiert. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5.Nr.6 Stabprägung: 2.4948 (mod.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H. 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.0 Ni 9.5 Mo 0.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt.06 Si 0. hochlegiert. 321H. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.7 Cr 20.4948 X6CrNi18-11. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. 1.

014. A204M Gr.8 1. P255NH.1 Si 0.28M-05: W. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode. S355J2G3. P265GH. P255G1TH. S255N . Kaltzäh bis -40 °C. GE240-GE300. T1 A A182M Gr. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. A250M Gr. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. 20MnMoNi5-5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt. niedriglegiert. A161-94 Gr. F1.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt.L415NB.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. Hochwertiges.2 Mo 0. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. 22NiMoCr4-7. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. A.Nr. Rohrleitungs-. Schweißzustand . C. alterungsbeständig.).6 Mn 1.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. A217 Gr. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.L415MB. FI (G MoSi). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.28-05: AWS A5. Schutzgase: Argon + 15 . Druckbehälter-. P295GH. P1. P235GH. 17MnMoV6-4. ÖBB.0 1. SEPROZ. DB (42.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . TÜV-A (76). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. Kran.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 .2 Vorwärmung.S460N.09). 15NiCuMoNb5. Sehr gutes Schweiß.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Schweißzustand .und Stahlbau. 20MnMoNi4-5.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt.und Fließverhalten. 22Mo4. L320 MB . T1. B. L320 . P310GH.

) W.7728 16CrMoV4.15). 1.: 1. Gute Kupferhaftung.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1. SEPROZ.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod.25 % CO2 0. niedriger Gesamtkupfergehalt. mind. P11 u. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091.8 100 % CO2 1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.und Rohrleitungsbau. Sehr gute Gleit.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. laugenrißbeständige Stähle 1. A335 Gr. 1. 1. 1. 1.und Einsatzstählen. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. niedriglegiert. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.7218 25CrMo4.6 Vorwärmung. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 . ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.) AWS A5. Druckbehälter. 1. ÖBB. TÜV-A (92).7335 13CrMo4-5.7258 24CrMo5. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.11 Si 0.2 Mo 0.7354 G22CrMo5-4.0 Cr 1.2 die mechanischen Gütewerte.7205 15CrMo5.und Fließverhalten.6 Mn 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.Nr. B7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen. Sehr gutes Schweiß. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft).7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. A217 Gr. 1. 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . DB (42. Bevorzugt für 13CrMo4-5. P12.014.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. FI (G CrMo1Si).7339 EN 12070:1999: AWS A5.7225 42CrMo4.

45 Mo 0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.und Rohrleitungsbau. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.7715 14MoV6-3. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.Nr. C23 u. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten. P24. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. A405 Gr.7733 24CrMoV5-5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. 1.08 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. 1. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. Sehr gute Gleit.6 Mn 0.8070 21CrMoV5-11. C24.7706 G17CrMoV5-10. TÜV-A (121). niedriger Gesamtkupfergehalt.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen. Druckbehälter. niedriglegiert. 1. 1. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .25 % CO2 1.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 .85 V 0. ASTM A389 Gr. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. SEPROZ.28-05: AWS A5. Gute Kupferhaftung.28M-05: W.9 Cr 0.7709 21CrMoV5-7.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.

verkupfert für das Schweißen im Kessel-. Schutzgase: Argon + 15 . warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. Nitrierstähle 1.0 1. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. 1. Crackanlagen. z.08 Si 0.6 Mo 1. Bevorzugt für 10CrMo9-10.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte.6 Mn 0.7380 10CrMo9-10.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.). SEPROZ.und Fließverhalten.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. niedriger Gesamtkupfergehalt. niedriglegiert. TÜV-A (88).: 1.95 Cr 2. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. legierungsähnliche Einsatz-.und Einsatzstähle. FI (G CrMo2Si).und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Sehr gute Gleit. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085.) W.8 1. A217 Gr. Sehr gutes Schweiß. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. Druckbehälter.Nr. P22.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 .B. Gute Kupferhaftung. mind.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.8075 10CrSiMoV7.) AWS A5.

4 Mn 0.28-05: AWS A5.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 .7362 X12CrMo5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A335 Gr.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. hochlegiert. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C. A217 Gr.8 Mo 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1. mind. niedriger Gesamtkupfergehalt.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.Nr. verkupfert.08 Si 0. Gute Kupferhaftung.5 Cr 5. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Bevorzugt für X12CrMo5. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . C5.28M-05: W.und Fließverhalten. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Sehr gutes Schweiß.25 % CO2 ø mm 1. Sehr gute Gleit. 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. T5.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.

2 Stunden. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.9 V 0. A335 Gr. 150 °C/h.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode.5 % CO2 ø mm 1. um die Martensitumwandlung abzuschließen. A213/213M Gr. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.0 Ni 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.28-05: AWS A5. 10 Stunden. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.28M-05: W. über 550 °C max.Nr. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. die kleine Lagendicken gewährleistet. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.0 1.2 Nb 0.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. hochlegiert. vergütete 9-12 % Chromstähle. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. P91.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.3 Mn 0. 80 °C/h.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .12 Si 0.5 Cr 9. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 . T91. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.7 Mo 0. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste.

Reaktor.5 % CO2 ø mm 1. hochlegiert.4948 (mod. SEPROZ. 321H.9-93: ER19-10H W.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode. 2.4550.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.8 Ni 9.05 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4541 und 1. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. 1.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.und Turbinenbau.Nr: 1. Werkstoffnummern 1. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 .6 Cr 18.4 Mn 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4948 X6CrNi18-11.

2 mm) empfohlen. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max. 2 Stunden. um die Martensitumwandlung abzuschließen. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2.7 Mo 1. Lichtbogenlänge 3-5 mm.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht.0 Ni 0.2 Strom A 150 .2 Nb 0. 80°C). 10 Stunden.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste. Wärmebehandlung +760 °C/min. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus.28-05: AWS A5.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. +80 °C/h.6 Cr 9. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.5% CO2. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden. P91.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5.0 V 0. T91. hochlegiert. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen. A335 Gr. A213/213M Gr. über +550 °C max.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2. Empfohlene freie Drahtlänge ca.10 Si 0.20 % CO2 ø mm 1. 18-20 mm.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.290 Spannung V 18 .5 % CO2 or Argon + 15 .05 N 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.3 Mn 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 . max. +150 °C/h. vergütete 9-12 % Chromstähle.

feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 304H.2 Cr 19.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . 80°).22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode.4 Ni 10. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 321H. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca.18 l pro Minute betragen. Die Gasmenge sollte 15 . 150 °C / 24 h 1. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar.4948 X6CrNi18-11. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.05 Si 0. selbstablösende Schlacke. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.34 Schutzgase: Argon + 15 . hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation.2 125 .6 Mn 1. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 3 mm. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.280 20 . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. hochlegiert. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. der sichere Einbrand.18 l pro Minute betragen.2 Cr 19.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.und Beizaufwand.05 Si 0. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.31 Schutzgase: Argon + 15 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. Die Gasmenge sollte 15 . spritzerarme. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb.22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht. hochlegiert. 80°).4948 X6CrNi18-11.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. 150 °C / 24 h 1.4 Ni 10.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.6 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 304H.2 110 . 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Der feintropfige. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.210 20 . Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. 321H. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.

kaltzäh bis -40 °C.). KTA 1408. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.50 0. SEPROZ. P275T2-P355T2. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht.23-97: AWS A5.5. P275T1-P355T1. ÖBB.5 4.0 3. S255N. ASTM A335 Gr.07 Si 0. niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.15 Mo 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.40 °C: (*) u unbehandelt.10 0. T1. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .05 1. WC1.01).23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.350 °C. C. A250M Gr.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5.). P310GH. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. API. A182M Gr.1 (8058.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . P295GH.20 °C: . Draht: TÜV-D (02603. 2 h . F1.0 Vorwärmung. P1. S355J2G3. A161-94 Gr.12 0. S275J2G3. Behälter.00/8060. T1.10 h ø mm 2. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. S275JR. 580 .und Rohrleitungsbau. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. A204M Gr.014. DB (52. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 . P315N-P420N. A.06).0 2. P255G1TH. P315NH-P420NH BHW 2. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. B. WB 25.25 Mn 1. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. TÜV-A (391).

40 Mn 1. A161-94 Gr.10 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. C. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678. TÜV-A (391).40 (*) u unbehandelt.20 . T1. S275JR.01).06). P255G1TH. F1. TÜV-A (618). KTA 1408.). Behälter. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2.350 °C.und Rohrleitungsbau. A204M Gr. P310GH.0 Vorwärmung.0 2.12 0.5 0.). warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 .10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5. P275T1-P355T1. B.5 3.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. WB 25 ASTM A335 Gr.07 Si 0.1 (8058. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . S275J2G3. S355J2G3. P275T2-P355T2. A217 Gr.0 4.05 1. T1. Draht: TÜV-D (02603. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. P315N-P420N. niedriglegiert. ÖBB.5 Mo 0.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5.00/8060.014. A. DB (52. SEPROZ. P1. S255N. P315NH-P420NH BHW 2. 2 h . A250M Gr. A182M Gr. P295GH.5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 . alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.

). niedriglegiert.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.350 °C.0 Vorwärmung. Behälter und Rohrleitungsbau. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1.1 Mo P As Sb Sn 0.23-97: AWS A5. 1.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. P11 a. P12. 1. laugenrißbeständige Stähle 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.08 Si 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809.8 0.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 . TÜV-A (393).7728 16CrMoV4.7205 15CrMo5.50 0.25 Mn 0. 2 h .7225 42CrMo4.7218 25CrMo4.7354 G22CrMo5-4.0 4.005 ≤ 0. A335 Gr.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen. 1. SEPROZ.) Draht: TÜV-D (02605. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .7335 13CrMo4-5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.010 ≤ 0. 1.2 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.95 Cr 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. Bruscato ≤15 ppm. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. A217 Gr. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.10 0.012 ≤ 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb.7258 24CrMo5.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. B7.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.5 3. 1.12 0.45 ≤ 0.

23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.7225 42CrMo4.8 1.010 ≤ 0. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. TÜV-A (620). warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.7354 G22CrMo5-4.7728 16CrMoV4.23-97: AWS A5. B7.7218 25CrMo4. 1.20 °C: 50 (*) a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . ABS (X) Draht: TÜV-D (02605. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677. TÜV-A (393).07 Si 0.7357 G17CrMo5-5. P12. 1.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.5 0. SEPROZ. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.12 0. A335 Gr.).012 ≤ 0. A217 Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 4.2 1. ASTM A193 Gr. 1.005 ≤ 0. 1.0 Vorwärmung.25 Mo P As Sb Sn 0.5 ≤ 0.7335 13CrMo4-5. P11 u. 1.). 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.5 3.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 .: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 .23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Bruscato ≤15 ppm.350 °C. Behälter und Rohrleitungsbau.7258 24CrMo5. 1.10 0. niedriglegiert. laugenrißbeständige Stähle 1. 2 h .35 Cr 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.40 Mn 0.7205 15CrMo5. 1.

Nitrierstähle 1.350 °C.7380 10CrMo9-10.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 2 h .720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. 1. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812. legierungsähnliche Einsatz-. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Druckbehälter. A217 Gr. SEPROZ. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.0 Vorwärmung.10 0. 670 .25 Mn 0. TÜV-A (393).010 ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.08 Si 0.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.23-97: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb.).10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.6 2.4 Mo P As Sb Sn 0.75 Cr 2.1 (8060.8075 10CrSiMoV7. KTA 1408.) Draht: TÜV-D (02605.015 ≤ 0.12 0.01).5 3.0 4.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 . Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.95 ≤ 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.005 ≤ 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie.6 0.und Rohrleitungsbau. niedriglegiert. P22.95 0. Rücktrocknung für Pulver: 300 . Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.

35 0.04 0.5 0.0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.22 0.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.).23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.10 h ø mm 2.07 0.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination. Wärmeeinbringung ≤2.5 3.2 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .18 Nb 0. niedriglegiert.6 V 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .4 Mn 0.7 1. 2 .0 2.350 °C. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.1 W 1. Rohrwerkstoffe.65 Cr 2.06 Si 0.

0 2. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.25 0.5 3. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.08 Si 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.0 kJ/mm. niedriglegiert.0 0.5 2.30 Mn 0.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.24 0.).20 Nb 0.4 Mo 1. Rohrwerkstoffe.75 Cr 2. 2-10 h ø mm 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.10 0. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .95 V 0. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456. Wärmeeinbringung ≤ 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 . warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf). P24 acc.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.55 0.05 0.

SEPROZ. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.10 h ø mm 4. 2 h .0 Vorwärmung.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . C5.06 Si 0.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .7362 X12CrMo5.).75 Cr 5.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. Druckbehälter und Rohrleitungsbau.60 0.50 0.4 Mn 0.08 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.5 Mo 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.23-97: AWS A5. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie. 1. A335 Gr. TÜV-A (393).3 0. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605. Für Betriebstemperatur bis +600 °C.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. A217 Gr.350 °C.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.8 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 .Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5. T5. niedriglegiert.

95 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.6 0.).06 0.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. max. um die Martensitumwandlung abzuschließen. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. A335 Gr. 2 Stunden. hochlegiert.11 Si 0.20 Nb 0. 150 °C/h.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.7 Cr 9.9 Ni 0.23-97: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. SEPROZ.12 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .25 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .9 V 0.6 Mo 0.7 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. P91. 10 h.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.10 h ø mm 2. die kleine Lagendicken gewährleistet. T91. 80 °C/h. A213/213M Gr.5 3. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.350 °C. 2 h .30 Mn 0. über 550 °C max.20 0. besonders für P 91 gemäß ASTM A335.0 8.

die kleine Lagendicken gewährleistet. P 92 (T92).350 °C / 2 h . T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390.7 Mo 0.6 Cr 8.65 Nb 0. 150 °C/h. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.5 1. um die Martensitumwandlung abzuschließen.65 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.40 Mn 0.10 Si 0.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0.10 h ø mm 3. A213/213M Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.8 8.6 V 0.5 AWS A5.45 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .45 Ni 0. 80 °C/h. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.11 0.06 0.45 0.23-97: EB9 (mod. 2 Stunden.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.2 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .65 1. 10 h. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.). hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.40 0. über 550 °C max. max. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.2 W 1.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .8 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.25 0. hochlegiert.75 Cr 11.85 Ni 0. 250-300 °C (martensitischer Bereich). müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.45 V 0. wenn vorgeschrieben. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.).und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie. TÜV-A (393). 2 h . Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.350 °C.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813.25 0. 20 MVNb).9 0.3 W 0. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.4922 X20CrMoV12-1.4 Mo 0. 1. Stromstärke: 800 A ø mm 3. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.01). 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .3 0. jedoch mindestens 2 h. KTA 1408.) Draht: TÜV-D (07813.1 (8060. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.10 h max. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. 1.4923 X22CrMoV12-1 1. 1. SEPROZ.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.6 0. Vergüten. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.3 Mn 0.50 0.5 11.4935 X20CrMoWV12-1.18 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.

können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4550. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. Werkstoffnummern 1.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4551 und 1.8 18. zunderbeständig. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.5 Mn 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ). 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .04 Si 0.40 0.4948 X6CrNi18-11. hochlegiert. 2 h . bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Stromstärke: 800 A ø mm 3. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 321H.10 h max. 1.350 °C.3 9.05 0. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.3 Cr 18.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .5 Ni 9.6 1.

Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. 60. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3. P295NH.0 2. A516 Gr. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146. A515 Gr. A285 Gr.03). 33. SEPROZ. B.014. P1. 55.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .2 4. alle. P285NH. DB (70. 36. P295GH ASTM A335 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. A414 Gr. niedriglegiert. D. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.5425 BÖHLER DMO Autogenstab. Zähflüssiges Schweißbad. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. A442 Gr. B. P255G1TH. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.12 Si 0.: 1.5 3. A36 Gr. 60. 60.0 Mo 0. A570 Gr. C.).2-92: R60-G W. ÖBB. warmfest Eigenschaften Verkupferter.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. A283 Gr. C.15 Mn 1.Nr.

A217 Gr.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7357 G17CrMo5-5.Nr. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7335 13CrMo4-5. niedriglegiert.). P 11 a.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C. Anlaßglühung 66-700 °C. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363.: 1.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab.7354 G22CrMo5-4.1 Mn 0.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . laugenrißbeständige Stähle 1. mind.2 Mo 0.2-92: R65-G W. warmfest Eigenschaften Verkupferter. 680 °C.8 Cr 1. SEPROZ. 1. 16CrMoV4. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich.5 3. Zähflüssiges Schweißbad.7205 15CrMo5. ASTM A335 Gr. P 12. 1/2 h. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. B7.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. A193 Gr.12 Si 0. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen. Abkühlung an ruhiger Luft. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

......... martensitische und austenitische Stähle unterscheiden...........................und hochkorrosionsbeständigen Stählen.....................217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .......................................Produktinformation 2................6.......168 STABELEKTRODEN .... Nahrungsmittelindustrie........ Reinigungs... ◆ Inhalt ÜBERSICHT .... Papier................... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions...............und Entsorgungsanlagen etc............ Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische.) verwendet......und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen........ Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht..252 2-167 ........ Kernreaktorbau....... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht...................................... Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen.... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen................. Reaktions..205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .....................174 WIG-STÄBE.............. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie...........234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ............................................................................................und Zelluloseerzeugung................ Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle...................... In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern......................

4-92: E316L-16(mod.) A5.9-93: ER316L A5.4-92: E2209-15 A5.) – – A5.4-92: E317L-17 A5.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E2209-17 A5.4-92: E347-17 A5.4-92: E385-17(mod.4-92: E316L-17 A5.) A5.4-92: E318-17 – A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.9-93: ER308L A5.9-93: ER410 NiMo(mod.9-93: ER2209 A5.9-93: ER317LN(mod.4-92: E308L-15 A5.) A5.) A5.4-92: E410NiMo-15 A5.9-93: E2553-15(mod.4-92: E317LN-17(mod.4-92: E410-15(mod.4-92: E316L-15 A5.) A5.4-92: E308L-17 A5.9-93: ER347 A5.) A5.9-93: ER385(mod.9-93: ER318 – A5.4-92: E316L-17 A5.4-92: E630-15(mod.) A5.4-92: E316L-15 A5.4-92: E317LN-15(mod.4-92: E385-15(mod.) – – A5.) A5.4-92: E347-15 A5.4-92: E318-15 A5.4-92: E410NiMo-25 A5.) 2-168 .4-92: E308L-17 A5.9-93: ER2553(mod.

7 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.5 Mn 0.4 13.5 10.7 2.4 0.5 1.8 0.0 17.0 22.7 0.5 19.03 ≤0.03 0.8 12.7 0.02 0.03 0.4 0.0 22.5 0.03 <0.5 7.03 0.2 13.8 1.45 0.4 8.22 0.0 9.2 0.3 6.20 0.7 0.8 1.03 0.4 0.4 18.8 11.8 9.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.3 0.4 0.16 0.9 1.4 0.5 19.3 0.8 0.8 4.2 3.17 0.3 1.22 1.3 11.65 0.7 + + + 0.5 Mo Nb 0.3 0.0 20.3 3.4 1.7 2.8 12.4 0.5 6.2 13.03 0.03 0.03 0.6 0.7 10.2 3.8 1.4 17.0 25.5 19.7 1.8 4.14 0.17 0.7 1.15 0.5 0.0 25.8 11.5 19.5 18.8 1.1 3.5 Ti N Cu W 5.3 0.012 ≤0.03 0.3 0.5 25.4 0.02 0.5 0.2 18.03 0.4 0.8 0.7 0.5 3.45 4.035 ≤0.2 0.3 22.3 0.02 0.3 0.8 19.5 12.7 12.8 1.62 2-169 .8 1.8 1.03 0.03 0.02 0.2 3.04 0.2 4.2 + + 2.5 12.1 3.7 0.5 19.01 ≤0.6 18.0 19.0 15.5 0.12 0.04 ≤0.04 ≤0.0 Ni 4.8 18.5 0.8 9.2 0.7 0.5 4.3 22.6 0.16 0.0 17.13 0.14 0.3 0.8 19.5 5.3 4.0 21.6 4.1 0.5 + 2.05 ≤0.6 0.6 22.0 Cr 12.8 2.8 18.03 0.2 25.4 0.0 18.0 20.3 20.0 22.6 0.8 0.8 1.035 ≤0.7 2.2 7.3 0.2 12.7 2.02 0.8 0.9 2.6 1.0 11.4 0.0 9.08 0.12 0.0 18.7 0.03 0.7 2.7 2.5 0.03 Si 0.2 6.7 0.7 0.24 0.1 0.8 0.02 0.8 0.0 20.08 0.4 0.0 11.4 0.014 ≤0.8 19.2 6.8 0.3 0.5 16.22 1.03 0.5 10.3 0.0 8.0 19.9 10.5 17.03 0.0 17.2 3.5 18.12 0.6 25.8 25.03 0.035 ≤0.7 1.5 25.0 15.7 0.4 2.4 0.1 0.035 0.2 0.7 0.8 19.02 0.5 0.5 1.0 19.0 19.7 5.6 + 0.7 4.2 10.7 0.02 0.7 3.17 0.7 1.0 19.2 10.0 4.3 3.03 0.

22-95: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.) EC316L(mod.9-93: A5.9-93: – A5.) ER2209 ER2553(mod.9-93: A5.) ER430(mod.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.) ER410NiMo(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: A5.) EC410NiMo(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.) ER430(mod.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.22-95: A5.) ER430(mod.9-93: A5.) ER385(mod.) EC308L(mod.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: EC410NiMo(mod.) ER410(mod.9-93: – A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .9-93: A5.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.

8 18.5 17.7 2.7 0.2 10.4 0.7 2-171 .4 1.7 2.035 0.6 0.02 0.7 0.5 + 0.0 20.9 1.7 0.7 0.6 10.9 12.03 0.03 0.0 9.6 0.7 1.03 ≤0.7 0.1 13.4 3.03 ≤0.5 12.8 0.2 19.3 1.03 0.7 1.8 0.02 0.8 19.03 ≤0.7 6.025 ≤0.7 0.0 18.0 19.2 20.9 0.65 0.7 2.2 18.06 0.6 0.5 10.1 + 2.6 0.8 0.7 0.03 0.03 ≤0.4 8.3 1.6 0.08 0.22 1.4 10.4 1.6 0.2 3.2 12.4 0.65 0.6 25.5 1.3 1.4 12.6 0.7 0.02 ≤0.4 5.5 19.7 0.7 11.5 0.01 0.8 18.02 0.0 25.8 0.6 0.20 ≤0.03 0.3 0.1 0.16 0.6 0.4 18.5 1.6 0.3 (Fortsetzung) Mn 0.13 + + + + 0.15 0.03 0.6 0.7 4.8 0.02 0.0 12.8 18.07 0.8 0.2 3.02 0.8 9.6 0.65 1.2 14.2 13.0 19.5 12.6 2.6 0.7 Cr 11.4 10.5 0.6 0.04 0.5 17.5 10.0 22.6 + 0.8 4.8 19.5 7.035 ≤0.5 1.3 3.8 0.0 12.7 22.7 0.0 2.7 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.5 1.03 0.5 1.03 ≤0.5 17.2 1.03 0.0 19.8 22.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.9 0.4 19.7 0.7 0.8 0.5 1.03 0.035 ≤0.13 0.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.4 1.55 1.5 17.8 19.03 0.8 18.24 0.0 12.8 2.0 18.7 1.035 0.6 0.0 22.015 0.7 2.2 9.4 1.3 1.8 11.5 4.2 3.0 18.1 9.0 12.6 4.5 0.12 0.03 0.03 0.8 0.7 3.5 18.8 10.4 3.0 19.2 0.0 19.

) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: ER410NiMo(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .) ER410NiMo(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.

4 13.8 1.1 1.5 18.15 0.035 0.17 0.55 1.8 2.7 1.3 0.5 19.02 ≤0.6 0.2 12.0 19.4 17.65 0.8 4.5 20.6 1.5 Ni 4.8 1.8 Mo Nb 0.65 0.5 1.65 0.8 17.2 17.5 0.1 (Fortsetzung) Cr 12.5 1.0 18.4 0.1 Ti N Cu 0.4 9.45 0.05 0.3 1.2 8.0 19.2 1.5 4.4 11.7 0.8 9.5 19.02 ≤0.6 0.55 0.03 ≤0.65 0.3 1.4 0.0 19.02 ≤0.048 ≤0.4 0.2 11.14 2-173 .2 5.015 0.8 8.5 0.3 4.7 0.6 0.7 1.6 0.8 2.6 3.55 2.3 3.5 13.013 0.5 18.15 ≤0.0 18.5 12.20 0.03 ≤0.5 0.02 ≤0.8 9.2 11.0 16.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.2 1.5 0.5 19.03 ≤0.2 4.55 0.7 0.6 1.2 22.55 0.5 9.8 3.8 22.02 0.65 0.0 17.5 0.15 0.01 0.02 ≤0.015 0.2 0.5 0.8 2.2 3.65 0.

wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232. Schmiede. Anlaßglühung bei 580-620 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.2 Ni 4. v: vergütet.0 450 160 . 130 %. Die Elektrode ist positionsverschweißbar.0 450 120 . CA 6 NM. Dampf. Beständig gegen Wasser-.5 Cr 12. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.130 4.2 450 90 .4351 X3CrNi13-4. 1.und Seewasseratmosphäre.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . SEPROZ. LTSS.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4317 GX4CrNi13-4. 1.3 Mn 0.und Gußstähle.5 Mo 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) . Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. min.4313 X3CrNiMo13-4.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.035 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.20 °C: 55 . nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. Schweißzustand a angelassen. hochlegiert.60 °C: 50 u unbehandelt.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Anwendung im Wasserturbinen.350 °C.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Wärmeeinbringung max. Schweißgutausbringung ca. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2.170 5. 950 °C/0.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 . 600 °C/2 h/Luft. Werkstoffe 1.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode.190 3. 15 kJ/cm.5 350 60 . 1.2 mm) eingesetzt werden sollten.

Werkstoffe 1. hochlegiert.). Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Schmiede. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081. 1.und Seewasseratmosphäre. 15 kJ/cm. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.6 Cr 12.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 950 °C/0. 600 °C/2 h/Luft v vergütet. Beständig gegen Wasser-. SEPROZ. Anwendung im Wasserturbinen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 . Positionsverschweißbar.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 .60 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand a angelassen.0 350 120 .5 Mo 0. 2 h 3. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.350 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.03 Si 0.4313 X3CrNiMo13-4. Wärmeeinbringung max.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Dampf. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.20 °C: .4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. CA 6 NM. Anlaßglühung bei 580-620 °C. min.2 350 90 .4317 GX4CrNi13-4.und Gußstähle. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. 1.3 Mn 0.4351 X3CrNi13-4. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.2 Ni 4.110 Elektrodenstempelung: 4. 1.

) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. 1. 1.180 80 . korrosionsbeständig. Anlaßglühung 700-750 °C.4-92: E410-15 (mod.8 Cr 13. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Vorwärm. außer Fallnaht.4021 X20Cr13 AISI 410. Überwiegend für Auftragungen.20 % (Reparaturschweißung). Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.4006 X12Cr13.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. gut verschweißbar. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.5 3. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . min. In allen Positionen. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5.7 Mn 0. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.100 110 . Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Anlaßbeständig bis +450 °C. korrosionsbeständige. basischumhüllte Stabelektrode. Schweißzustand a angelassen. hochlegiert.08 Si 0. verschleißfest. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.200 °C. hitzebeständige Chromstähle. Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. Wasser-. zunderbeständig bis +900 °C. korrosionsbeständig. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Zusammensetzung beeinflusst.

hitzebeständige Chromstähle.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode. hochlegiert. Zusammensetzung beeinflusst. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 5.08 Si 0. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. gut verschweißbar. basischumhüllte Stabelektrode. Wasser-. Überwiegend für Auftragungen. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Vorwärm.200 °C. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Dampfarmaturen. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.4 Mn 0.00). min.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 .180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. ausgezeichnete Polierfähigkeit.1 (8098. Schweißzustand a angelassen. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.140 140 . Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.110 110 .5 3. zunderbeständig bis +900 °C. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5. SEPROZ. verschleißfest.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. In allen Positionen.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .20 % (Reparaturschweißung). 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2.180 80 . korrosionsbeständig. außer Fallnaht. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.3 Cr 17. Anlaßglühung 730-800 °C. korrosionsbeständige. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 4.

DB (30. bei Verbindungen 250-400 °C.014. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.22 Si 0. außer Fallnaht. Überwiegend für Auftragungen. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.0 Mo 1. SEPROZ.20 % (Reparaturschweißung). min. hochlegiert.01). nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. verschleißfest.180 80 . Schweißzustand a angelassen.014. Zusammensetzung beeinflusst. Wasser-. korrosionsbeständig. Seewasserbeständig. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. ÖBB.12-20.1 (8043. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2.200 °C. zunderbeständig bis +900 °C. Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . In allen Positionen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode.3 Mn 0. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 5.4 Cr 17.08). gut verschweißbar.2 4.140 140 . Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.110 110 . 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . basischumhüllte Stabelektrode.5 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 .180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

4571 X6CrNiMoTi17-12-2. DNV (316L).B.7 Mn 0. 1.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. 1.200 °C.4435 X2CrNiMo18-14-3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 1. SEPROZ.2 L mm 300 300 Strom A 75 . 316Ti. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.120 °C: (*) u unbehandelt.). 50 % Zeitersparnis. Für dünne Wanddicken.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 .185 105 .4404 X2CrNiMo17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5.0 Mo 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2.5 3. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel.03 Si 0. Weintanks) und Ofenbau.4436 X3CrNiMo17-13-3.4583 X10CrNiMoNb18-12. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. GL (4550). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. AISI 316L. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089. 1. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb. min. a.0 Ni 12.7 Cr 19.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.115 Werkstoffe 1.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode. niedriggekohlte. im Behälterbau (z. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit. hochlegiert. 1. LTSS. 1.

1.4-92: E316L-16 (mod.4401 X5CrNiMo17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4404 X2CrNiMo17-12-2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625.7 Mn 0.170 50 .8 Cr 19. TÜV-A (615).) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. Mit besonderer Eignung für Montage.5 3. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode.120 °C: (*) u unbehandelt.160 45 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4 Ni 11.03 Si 0. niedriggekohlte. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb. 1. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol.0 2. Zum Schweißen von artgleichen. 316Ti.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2. SEPROZ. 1.200 °C. 1.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5. 1.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen. austenitischen Stählen.8 Mo 2. hochlegiert.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4583 X10CrNiMoNb18-12. auch höhergekohlten. AISI 316L. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . min. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur.

0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . DB (30. 1.4 Mn 1.90 °C: (*) u unbehandelt.8 Mo 2.3 Cr 18. ÖBB. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. IK-beständig bis +400 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.110 110 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.03 Si 0.180 80 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. TÜV-A (132).5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. GL (4571). ABS (Cr17/20. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2.05).4580 X6CrNiMoNb17-12-2.014.4401 X5CrNiMo17-12-2.4437 GX6CrNiMo18-12. hochlegiert.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 316Ti.: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .).7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .140 Werkstoffe 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.2 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. 1. 1.8 Ni 11. Anwendung in allen Industriezweigen. Ni10/13). 1.

8 Mn 0.200 Werkstoffe 1.190 350 80 . Anwendung in allen Industriezweigen. VUZ. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.03 Si 0.4437 GX6CrNiMo18-12.0 Ni 12.200 °C. TÜV-A (133).: SAS 4-UP/BB 202 2-192 . SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.4583 X10CrNiMoNb18-12.07). Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit. 316Ti. min.160 450 140 . hochlegiert.0 Mo 2.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode. 1. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.2 4. 2 h 2. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5.0 L mm Strom A 300 40 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2.120 350 110 .8 Cr 19. DB (30.90 °C: (*) u unbehandelt.160 250/350 50 .). 1.0 5.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4401 X5CrNiMo17-12-2. IK-beständig bis +400 °C. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.014. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1. LTSS. 1. 1. Besondere Schönschweißeigenschaften.0 Elektrodenstempelung: 2. ÖBB.

170 70 .4361 (BÖHLER A 610). UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4.50 °C: (*) u unbehandelt.1 Cr 19. SEPROZ.0 Ni 15. In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. 1.). Werkstoffe 1.4 Mn 1. Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.02 Si 4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode. hochlegiert. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.4361 X1CrNiSi18-15-4. Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.2 L mm 300 350 Strom A 40 .5 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: . um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen.

LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. glatte und reine Nahtoberfläche. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. Zwischenlagentemperatur max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5.und Zellstoffindustrie. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E).: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 .9 Cr 19. des chemischen Tankschiffbaues. hochlegiert. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. gute Schlackenlösbarkeit.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode. Petrochemischen. 1.03 Si 0.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. min.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.0 Ni 13.0 Mo 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle. 150 °C. Werkstoffe CrNiMo .4434 X2CrNiMoN18-12-4. 317LN.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4.4435 X2CrNiMo18-14-3. als auch jene der Chemischen-. 316 LN. geringe Spritzerbildung. 2 h 2.8 Mn 0. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich.und Wechselstrom. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L).und der Papier.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.

140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.5 3.5 Mn 2.5 Ni 17.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Zwischenlagentemperatur max. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Lichtbogen kurz halten.0 Mo 4.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016.) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode.4438 X2CrNiMo18-15-4.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. min. 150 °C. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Werkstoffe 1.04 Si 0.17 PREN 36. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur. Textil.110 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.2 4. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.4439 X2CrNiMoN17-13-5. B.3 FN ≤ 0.269 °C: (*) u unbehandelt. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.180 80 . DNV (317).4429 X2CrNiMoN17-13-3. GL (4439). Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. hochlegiert.).und Zelluloseindustrie.3 N 0. 317LN. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . 1. Pendelbreite max. TÜV-A (496).5 Cr 18. 317L. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. SEPROZ. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. z. in der chemischen Industrie. nicht vollaustenitisch 2-195 .4436 X3CrNiMo17-13-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. 1. 316LN.300 °C.

1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: . Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.185 90 . nicht vollaustenitisch 2-196 . 317LN.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. Lichtbogen kurz halten.5 3. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur.13 PREN 36.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 .). Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .und Zelluloseindustrie.4438 X2CrNiMo18-15-4. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.1130 °C.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod.035 Si 0. 1.0 Mo 4. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.0 FN ≤ 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. richten sich Vorwärm.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. 317L. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. B.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.5 N 0.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. z. Textil.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. hochlegiert.2 Cr 18. 316LN. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118.120 110 .7 Mn 1.0 Ni 17. Abschrecken in Wasser. min. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich. Werkstoffe 1. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.120 °C: (*) u unbehandelt.2 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. 1. wo der Grundwerkstoff es erfordert.300 °C.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff. in der chemischen Industrie.150 Pendelbreite max. In dem Fall.

In allen Positionen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode. Spalt. GL (3954).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: .4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.180 80 .2 4. B.7 N 0. hochlegiert.300 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.2 PREN 37. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw. Bleichanlagen.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 . die keine interkristalline Korrosion auslösen.-Nr. 1.110 110 . z. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.3964 geeinet. 1. Zentrifugen. Werkstoffe 1. 150 °C begrenzen. unmagnetisch.und Spannungsrißkorrosion.04 Si 0. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen.-Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 .3 Mo 3.3951 X2CrNiMoN22-15. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2. min.140 Vorwärmung nicht erforderlich. SEPROZ. 1.5 3. Zwischenlagentemperatur auf max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. bevorzugt im Sonderschiffbau für W. 1. Vollaustenitisches Schweißgut. +400 °C bei Medien. 1.196 °C: (*) u unbehandelt.8 Mn 7. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.5 Cr 21.3952 und W. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 1. X8Ni9.8 Ni 18.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.

Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0.4465). Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen.und Lederindustrie sowie in der chemischen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4.h (4 mils/year). Papier. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. Der Lichtbogen ist kurz zu halten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). hochlegiert. Es empfiehlt sich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 . min. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.2 N 0.08 g/m3. SEPROZ.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2.2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %).4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. 2 h 2. in der Textil-.5 Elektrodenstempelung: 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode. Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.). sowie für Anlagen. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.5 %). X2CrNiMo18-14-3 (1.035 Si 0. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.4 Mn 5. TÜV-A.

Statoil.130 Pendelbreite max. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Spezieller Einsatz in der Schwefel. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4 Mn 3. die mit Meer. Meerwasserentsalzung. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 .4539 bzw. TÜV-A (80).0 Ni 25.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.300 °C. Essig.und Brackwasser. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle. 1.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar. 1. Essig.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. Lichtbogen kurz halten. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.04 Si 0.3x%Mo+30x%N). Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. UNS N08904.8 Cr 20.).oder Brackwasser betrieben werden.) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .5 Elektrodenstempelung: 3. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Es empfiehlt sich.und Ameisensäureherstellung. %Cr+3. Fettsäureverarbeitung. Phosphor-. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. SEPROZ.3 Cu 1.180 80 . Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. hochlegiert.und Ameisensäure. 2 h 2.0 Mo 6.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .4 N 0.4-92: E385-15 (mod.269 °C: (*) u unbehandelt. 1.100 100 . sowie Meer.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Petrochemie.

4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. min. Petrochemie. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf.oder Brackwasser betrieben werden.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.180 80 . Essig.4539 bzw.110 100 .4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. 1. außer Fallnaht.3x%Mo+30x%N). in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Phosphor-. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. die mit Meer.7 Cr 20. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.). Spezieller Einsatz in der Schwefel.4439 X2CrNiMoN17-13-5.3 Ni 25.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4. SEPROZ. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.und Ameisensäureherstellung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634.und Brackwasser.03 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Meerwasserentsalzung.196 °C: (*) u unbehandelt. 2 h 2.5 N 0. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Fettsäureverarbeitung. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden.und Ameisensäure.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 .0 Mo 6. leicht handhabbar. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen. %Cr+3. sowie Meer.2 Cu 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .5 Elektrodenstempelung: 3. 1. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. Essig. hochlegiert.17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: .7 Mn 1.

FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw. S255N.B. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084. Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.6 Ni 8. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Offshore-Bereich.300 °C. 1.4462.110 100 .4362 X2CrNiN23-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. z. Practice E.40 °C: . der Papier.5 Elektrodenstempelung: 3.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.). leicht handhabbar.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3. außer Fallnaht. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.1 Cr 22. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. P295GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. min. UNS S31803.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.20 °C: . Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .03 Si 0.375 80 . 2 h 2. 1.145 140 .4462 X2CrNiMoN22-5-3. hochlegiert. S355N. UNS 31803. sowie ähnlich legierte.3 Mn 1. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Sie ist in allen Positionen.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .1 N 0.4462 eine gute Beständigkeit.60 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.0 5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5. 16Mo3.

2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen.9 Cr 22.20 °C: (*) u unbehandelt.120 110 . TÜV-A (260). z. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. S255N.0 Mo 3.4462 X2CrNiMoN22-5-3.160 150 .4362 X2CrNiN23-4. UNS 31803.300 °C. Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen.1 N 0. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. 1. LR (X). Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar.6 Ni 9. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max. ABS (E 22 09-17). S355N.0 5.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.4462.4583 X10CrNiMoNb18-12. Statoil. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. 250 °C zulässig.5 3. 16Mo3 UNS S31803.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 . Die Abmessungen 2.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. hochlegiert. was z.8 Mn 0. in der Ölfeldtechnik notwendig ist. DNV (Duplex). P295GH.03 Si 0. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. sowie ähnlich legierte. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . RINA (2209). SEPROZ.). B. B.10 °C: .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636.375 70 .2 4.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 .0 und 2. 1. GL (4462). min. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.

7 W 0. UNS S32760.7 N 0.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4. hochlegiert.22 Cu 0. ZERON 100.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. speziell für die Offshore-Technik.5 Elektrodenstempelung: 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe.5 Mn 1. 2 h 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.0 Ni 9.0 Cr 25.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.03 Si 0.5 Mo 3. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1. SAF 25/07.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. min. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.

Notizen 2-204 .

4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.7 Cr 12.4317 GX4CrNi13-4. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. Anlaßglühung bei 580 . nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige. Schmiede. Sehr gutes Schweiß.01 Si 0. hochlegiert.: 1.7 Mo 0.) W. Anwendung im Wasserturbinen.).Nr. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.3 Ni 4.und Seewasseratmosphäre.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.4351 X3CrNi13-4.und Fließverhalten.160 °C.60 °C: (*) u unbehandelt. 1. 15 kJ/cm.4351 (mod.0 vorne: W 13 4 2. Wärmeeinbringung max.620 °C.4313 X3CrNiMo13-4. 1. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Beständig gegen Wasser-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. SEPROZ. Dampf.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 .7 Mn 0.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab. 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.9-93: ER410 NiMo (mod. Werkstoffe 1.und Gußstähle.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 .

DB (43.02 Si 0.v. DNV (308L). TÜV-A (97).und Fließverhalten. 1. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.4312 GX10CrNi18-8.4546 X5CrNiNb18-10.8 Cr 20.4541 X6CrNiTi18-10.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. 1. ASTM A157 Gr. B8C o. Anwendung in allen Industriezweigen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 .6 2. Kaltzäh bis -269 °C.4311 X2CrNiN18-10.).4301 X5CrNi18-10.0 Ni 10. GL (4550). 347.45 Mn 1. z.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 304LN.0 Werkstoffe 1. Chemischer Apparateund Behälterbau. hochlegiert. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145.4306 X2CrNi19-11.a. 302. 1. A320 Gr. wo artgleiche Stähle. chemische.08). 1. C9.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab. 1. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. auch höhergekohlte.B. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1.0 2.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.9-93: ER308L W. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5. Sehr gutes Schweiß. 304L. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u.014. SEPROZ. ÖBB.4 3.: 1. 321.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

TÜV-A (77). A157 Gr. Chemischer Apparate. SEPROZ. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 304LN.4 3.).a. 1.196 °C: (*) u unbehandelt.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 . z. 321.6 2.Nr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142.4546 X5CrNiNb18-10.0 Werkstoffe 1. C9. Textilund Zelluloseindustrie. 1. Färbereibetriebe u. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Kaltzäh bis -196 °C.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. hochlegiert. Anwendung in allen Industriezweigen.0 2.9-93: ER 347 W.und Behälterbau. 1. 1. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1. ASTM A296 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A320 Gr. LTSS. CF 8 C. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4550 X6CrNiNb18-10. 1.4311 X2CrNiN18-10.4552 GX5CrNiNb19-11. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 304L.und Fließverhalten. 304. GL (4550).5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .5 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5.B.6 Ni 9.4301 X5CrNi18-10. 1.4541 X6CrNiTi18-10.: 1.v. 302.8 Cr 19.4312 GX10CrNi18-8.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.05 Si 0.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.v. Kaltzäh bis -196 °C.B. Chemischer Apparate. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4583 X10CrNiMoNb18-12. wo artgleiche Stähle. Sehr gutes Schweiß. AISI 316L. Anwendung in allen Industriezweigen. chemische pharmazeutische und Zellulose-.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 .12).014.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. Kunstseide. DB (43.5 Ni 12. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149.Nr.02 Si 0. auch höhergekohlte.9-93: ER316L W.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.8 Cr 18. 1.6 2.196 °C: (*) u unbehandelt. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden.a.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. hochlegiert. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 1.: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. GL (4429).4 3.0 2. ÖBB. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1.und Fließverhalten.4404 X2CrNiMo17-12-2.und Behälterbau.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. 316Ti.5 Mn 1. TÜV-A (101).und Textilindustrie u.3 Mo 2. DNV (316L).4435 X2CrNiMo18-14-3. z.). SEPROZ.0 Werkstoffe 1.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab. 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: .

v.B.8 %) geliefert. GL (4571).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. TÜV-A (134). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4 3.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab.4583 X10CrNiMoNb18-12.Nr. Anwendung in allen Industriezweigen.1 (8046. 316Ti. 1. Getränkeerzeugung.7 Cr 19. 1. Textilund Zelluloseindustrie. 0.).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.und Fließverhalten.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.und Behälterbau.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.6 2. Färbereibetriebe.5 Ni 11. z.035 Si 0. KTA 1408. Chemischer Apparate.4 Mo 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236. DB (43.9-93: ER318 W. hochlegiert.00). Kunstharzanlagen u. SEPROZ. ø mm 1. ÖBB.0 Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.0* 1.014.2* 1.120 °C: (*) u unbehandelt. Sehr gutes Schweiß.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .45 Mn 1. 1.: 1. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.a.03). 1.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: .50 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 . Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.-Nr. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.). Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.6 Mn 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.4 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser. Werkstoffe 1. hochlegiert.012 Si 4.4361 (BÖHLER A 610).4361 2.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2. +150 °C.0 hinten: 1.: 1.7 Cr 19. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab. Zwischenlagentemperatur max.5 Ni 13.4361 X1CrNiSi18-15-4.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.

4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. 317LN. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 2..5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4438 X2CrNiMo18-15-4. in der chemischen Industrie. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. hochlegiert.Nr.B. Weiters für Ventilatorlaufräder. 316LN.02 Si 0.4 Mn 5. Zentrifugentrommeln usw. TÜV-A (463).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5.0 Ni 17. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 1.).: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4436 X3CrNiMo17-13-3.5 Cr 19.3 N 0. nicht voll austenitisch 2-211 .2 Mo 4. SEPROZ. DNV (X). Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1. 1.16 PREN 38.9-93: ER317LN (mod. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.0 FN ≤ 0. Textil. 1.und Fließverhalten. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. 1. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017. 317L.6 2. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Sehr gutes Schweiß.: 1.und Zelluloseindustrie. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.) W.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4453 ø mm 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. z. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4 Werkstoffe 1.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. 1. + 400 °C bei Medien.02 Si 0. Zentrifugen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte.: 1. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.Nr.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.3952 X2CrNiMoN18-14-3.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. X8Ni9.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Werkstoffe 1. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.23 PREN 36. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.3951 X2CrNiMoN22-15. 1. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.und Spannungsrißkorrosion aus.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.2 Ni 18.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . 150 °C begrenzen. z.0 Mo 3. hochlegiert. Spalt.65 Mn 7. 1. B.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. GL (3954).7 N 0.5 Cr 22. Zwischenlagentemperatur auf max. 1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: . einsetzbar bis + 350 °C bzw. die keine interkristalline Korrosion auslösen.196 °C: (*) u unbehandelt.

0 vorne: 1.4465). Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).014 Si 0.0 Cr 25 Ni 22. Papier. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.6 Stabprägung: 2.).5 µm/48 h (0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.25 g/m3h). Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 .2 N 0. Huey Test nach ASTM A262: max. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. X2CrNiMo18-14-3 (1. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1. 100 µm. 1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt.und Nasskorrosion bis +350 °C.1 Mn 6.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.und Lederindustrie sowie in der chemischen. Beständig gegen interkristalline. selektive Korrosion max.4465 2. in der Textil-.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750.5 Mo 2.

Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.0 2.5 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .4439 X2CrNiMoN17-13-5.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.und Ameisensäure.und Brackwasser. 1.: 1.4 Mo 6. Essig.269 °C: 72 (*) u unbehandelt. Petrochemie. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881. Phosphor-.).12 PREN ≥ 45.02 Si 0.und Ameisensäureherstellung. Meerwasserentsalzung. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. %Cr+3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5. die mit Meer. Statoil. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.3x%Mo+30x%N). 1. hochlegiert. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. sowie Meer.9-93: ER385 (mod.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. +150 °C nach oben begrenzt werden.6 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.oder Brackwasser betrieben werden.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 . Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. Spezieller Einsatz in der Schwefel.2 Cu 1.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab.Nr.7 Cr 20.7 Mn 4. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.4519 (mod.4539 bzw. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1. Fettsäureverarbeitung. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.0 Ni 25. TÜV-A (390).) W. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. Essig. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.

4462 X2CrNiMoN22-5-3. Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. DNV (X{I1}).15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: .4362 X2CrNiN23-4.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484.6 2.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.und Fließverhalten aus. GL (4462). hochlegiert. 1. 150 °C. sowie ähnlich legierte. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. S255N. Zwischenlagentemperatur max.4 Mn 1. P295GH.60 °C: (*) u unbehandelt.0 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. ABS (ER 2209).: 1.4462 (mod. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.9-93: ER2209 W.7 Cr 22. S355N. 16Mo3 UNS S31803.015 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5. Statoil. LR (X).) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab.). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden.5 Ni 8.4 3. TÜV-A (423).8 Mo 3.2 N 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A).4583 X10CrNiMoNb18-12.

1.02 Si 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.7 Cr 25. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .2 Ni 9. SAF 25/07.3 Mn 0. z.0 Argon 2. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt.2 Mo 3.6 N 0.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochlegiert.6 W 0. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.B. S 32760 ZERON 100. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.22 Cu 0.

6 Cr 11. 1.4512 X2CrTi12. Zunderbeständig bis +900 °C. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-.und artähnliche Stähle wie z.6 Mn 0.4021 X20Cr13 AISI 409.04 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.4024 X15Cr13. 1. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1. hochlegiert. Wasser. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 .4006 X10Cr13. Auspufftöpfe. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.und Fließverhalten.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1.B. 1.0 Werkstoffe artgleiche. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 410.

nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Sehr gutes Schweiß.4016 X6Cr17.02 Si 0.5 Mn 0.5 Cr 18.4511 X3CrNb17. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod. 1. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . Zunderbeständig bis +900 °C. Auspufftöpfe.und Fließverhalten.0 Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. hochlegiert.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.

4016 X6Cr17.8 Cr 18. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.8 Mn 0. Sehr gutes Schweiß. hochlegiert. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Zunderbeständig bis +900 °C.und Fließverhalten.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt.4502. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.03 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 1.0 Werkstoffe 1.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode. X3CrTi17. 1. Auspufftöpfe.4510. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 .

Werkstoffe 1.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .20 °C: (*) u unbehandelt.und Gußstähle.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .10 % CO2 a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 .4351 X3CrNi13-4.160 °C. 1. 15 kJ/cm.10 % CO2 ø mm 1. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.). SEPROZ. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. hochlegiert. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Anwendung im Wasserturbinen.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4313 X3CrNiMo13-4.8 Mo 0.und Fließverhalten.7 Cr 12. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.2 Ni 4. martensitische und martensitischferritische Walz-. Sehr gutes Schweiß. Schmiede. Anlaßglühung bei 580 .und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.9-93: ER410NiMo (mod. Beständig gegen Wasser-.01 Si 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 . Dampf.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode. 1.620 °C.65 Mn 0.und Seewasseratmosphäre.4317 GX4CrNi13-4. Wärmeeinbringung max.

10 % CO2 1.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt.06 Si 0. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.2 (Argon + 3 % O2 oder max. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. mit sehr guter Polierfähigkeit. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .6 Cr 13. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. 1. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.) 1. Wasser. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Sehr gutes Schweiß. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C.4021 X20Cr13 AISI 410.9-93: W. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.20 % (Reparaturschweißung). Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Fließverhalten. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.7 Mn 0.-Stähle. hochlegiert.Nr. Zusammensetzung beeinflusst. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 . 5 % CO2 1.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig.10 % CO2 a angelassen. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Aufmischung und Wärmeführung beachten.: G Z13 ER410 (mod.4006 X12Cr13.

9-93: W.4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. ferritischen Stählen mit 12 .06 Si 0.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.6 Cr 17. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 . vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht.6 Mn 0. Sehr gutes Schweiß.: G 17 ER430 (mod. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen.10 % CO2 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-.) 1.3. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Fließverhalten. BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .20 % (Reparaturschweißung). Zusammensetzung beeinflusst. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . Lage u . 1. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C. Lage u .2 Argon + 3 % O2 oder max. Wasser. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt. Aufmischung und Wärmeführung beachten.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG.1. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.2. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.17 % Cr.Nr.800 °C. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 . Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar.300 °C.

2.6 Cr 17. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Lage u .) 1. 750 °C/2 h . Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Sehr gutes Schweiß.0 1. SEPROZ.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.und Fließverhalten. ÖBB. Lage u . Zusammensetzung beeinflusst. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .2 1.11).: G Z17 Ti ER430 (mod.07 Si 0. ø mm 1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 .8 Mn 0.1.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. ferritischen 13-18 % Cr Stählen. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Wasser. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. hochlegiert. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.20 % (Reparaturschweißung). 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar.Schutzgas Ar + 8 .3. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt. 1.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.014.Nr.9-93: W. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.

Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Wasser. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .1.0 Mo 1.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.3.10 % CO2 1. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.65 Mn 0. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.20 Si 0.: G Z17 Mo 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.55 Cr 17. Lage u . Sehr gutes Schweiß. Lage u .1 (8044. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.2.00). Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. DB (20. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .2 Argon + 3 % O2 oder max. ÖBB. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. SEPROZ.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. hochlegiert.014. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.19). nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.20 % (Reparaturschweißung).1 Ni 0. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.Nr.und Fließverhalten. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. 5 % CO2 1. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Zusammensetzung beeinflusst. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .

2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) .4312 GX10CrNi18-8.v. 304LN. 2. z. Chemischer Apparate. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0. 347. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.: 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. 321.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5.7 Cr 20. hochlegiert. 304L.9-93: ER308LSi W.a.B. GL (4550S).09). A320 Gr. Textil. TÜV-A (98). 1.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. DB (43. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Behälterbau. 1.8 Mn 1.Nr. 1. Kaltzäh bis -196 °C.und Fließverhalten.5 % CO2 ø mm 0.4541 X6CrNiTi18-10.014. Sehr gutes Schweiß.und Zelluloseindustrie.4546 X5CrNiNb18-10.4311 X2CrNiN18-10.4306 X2CrNi19-11. Färbereibetriebe u. ÖBB. C9.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4301 X5CrNi18-10.2 Werkstoffe 1.02 Si 0. DNV (308L).196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1. SEPROZ. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.8 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 . ASTM A157 Gr. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1.0 Ni 10. 302.0 1.

sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.v.4541 X6CrNiTi18-10. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Kaltzäh bis -196°C.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.3 Cr 19.Nr. hochlegiert.4550 X6CrNiNb18-10. 304.a.4312 GX10CrNi18-8. chemische. 304L. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. C9.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.8 1. 1.4546 X5CrNiNb18-10. A320 Gr.und Behälterbau. 302. 304LN. 1.4552 GX5CrNiNb19-11.5 % CO2 ø mm 0. LTSS.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. SEPROZ. Chemischer Apparate.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) .4301 X5CrNi18-10. wo artgleiche Stähle.9-93: ER347Si W. GL (4550S).). 1. 1.4311 X2CrNiN18-10.035 Si 0. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u.8 Mn 1. A157 Gr.B.2 Werkstoffe 1.und Fließverhalten. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. CF 8 C.0 1. z. TÜV-A (78).: 1.4 Ni 9.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5. ASTM A296 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025. 1. 321. Sehr gutes Schweiß.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur. auch höhergekohlte. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.

5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.02 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Zelluloseindustrie. 316Ti.B.v.8 Mn 1. ÖBB.a. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.0 1. Färbereibetriebe.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 1. DB (43.und Fließverhalten.8 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 2. Chemischer Apparate.4 Mo 2. SEPROZ.4 Ni 12. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 . 1. Textil.4436 X3CrNiMo17-13-3.5 % CO2 ø mm 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233.: 1. DNV (316L). Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. GL (4429S).4401 X5CrNiMo17-12-2. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.2 Werkstoffe 1. hochlegiert.7 Cr 18.4583 X10CrNiMoNb18-12. Kunstharzanlagen u.-Nr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Getränkeerzeugung.).11). TÜV-A (100).4404 X2CrNiMo17-12-2. Kaltzäh bis -196 °C.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.014. Statoil.9-93: ER316LSi W.und Behälterbau. 1. AISI 316L.4435 X2CrNiMo18-14-3. Sehr gutes Schweiß. z.

120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod. z. Chemischer Apparate. Kunstseide.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.8 1. 1.04). 2. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.4583 X10CrNiMoNb18-12.4401 X5CrNiMo17-12-2.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.9-93: W.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. pharmazeutische und Zellulose-.0 Ni 11. TÜV-A (135). 1.) 1.und Textilindustrie u.v. ÖBB.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 .).0 1. auch höhergekohlte.und Fließverhalten.und Behälterbau. 1. 1. 316Ti. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Werkstoffe 1.014. hochlegiert. 1.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.035 Si 0. Kaltzäh bis -120 °C.8 Mn 1.4437 GX6CrNiMo18-12. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.5 % CO2 ø mm 0.4 Cr 19.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Sehr gutes Schweiß.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. wo artgleiche Stähle. DB (43. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. chemische. SEPROZ.5 Mo 2. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.Nr.a. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.B.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.

3 N 0.4 Mn 5. in der chemischen Industrie. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Kaltzäh bis -196 °C.30 % He + max.4438 X2CrNiMo18-15-4.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1. z. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. GL (4439S). Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4436 X3CrNiMo17-13-3. DNV (X). 316 LN. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. Gutes Schweiß. Zentrifugentrommeln usw.4453 (mod.2 Werkstoffe 1.und Fließverhalten.Nr. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 317LN. Textil.0 Ni 17. nicht voll austenitisch 2-229 .und Zelluloseindustrie.) W. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.02 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0.0 1.2 Mo 4. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.16 PREN 37. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.: 1.5 % CO2 ø mm 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . 1.4429 X2CrNiMoN17-13-3. hochlegiert.5 Cr 19.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode.9-93: ER317 LN (mod. 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.1 FN ≤ 0.B. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. 1..5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .). Weiters für Ventilatorlaufräder.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. 317L. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.

65 Mn 7. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. 1. Ar + 8 % O2 + 2. die keine interkristalline Korrosion auslösen.30 % He + max.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .und Spannungsrißkorrosion aus.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode.7 N 0. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.0 Mo 3. 2 % CO2 1. 1.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Spalt.B.02 Si 0. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z.3951 X2CrNiMoN22-15. B. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.2 Argon + 20 % He + 0. +400 °C bei Medien.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.2 Ni 18. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Zentrifugen. Ar + 8 % O2.0 1. Zwischenlagentemperatur auf max.5 Cr 22.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. einsetzbar bis +350 °C bzw. 1. Werkstoffe 1. 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.Nr.: 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. 150 °C begrenzen. X8Ni9. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. z. hochlegiert. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 .3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.

S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. hochlegiert.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.3x%Mo+30x%N).4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.5 N 0. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.9-93: ER385 (mod.4439 X2CrNiMoN17-13-5.30 % He + max. 150 °C nach oben begrenzt werden.4 Mo 6. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Spezieller Einsatz in der Schwefel.12 PREN ≥ 45.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .5 % CO2 ø mm 0. Essig. Fettsäureverarbeitung.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Petrochemie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 . Essig.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.) W. Statoil. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.). Phosphor-. SEPROZ. 1. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.0 Ni 25. Meerwasserentsalzung.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.0 1.: 1. sowie Meer.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. %Cr+3. die mit Meer. 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5.4519 (mod.und Ameisensäureherstellung.7 Mn 4.oder Brackwasser betrieben werden.und Ameisensäure. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.02 Si 0.2 Cu 1.4539 bzw.Nr.7 Cr 20. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. TÜV-A (476).und Brackwasser.8 1.

014. sowie ähnlich legierte. GL (4462S). Statoil.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . 2 % CO2 Argon + 20 .2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.5 Ni 8. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. hochlegiert. DNV (X).2 N 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten.).Nr.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits.0 1.8 Mo 3. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC).4362 X2CrNiN23-4.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.30 % He + max.4462 (mod. 150 °C nach oben begrenzt werden. DB (43. S355N.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35).015 Si 0.9-93: ER2209 W.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.4 Mn 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1 % O2 ø mm 1. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. S255N. 16Mo3 UNS S31803. SEPROZ. für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.30 % He + max. P295GH.und Fließverhalten aus. 1.7 Cr 22. TÜV-A (424).26). 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit.

7 Cr 25.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max. 1 % O2 ø mm 1.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.02 Si 0.2 Ni 9.0 1. hochlegiert.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. 1. z.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. S 32760 ZERON 100.22 Cu 0.6 N 0. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 .6 W 0. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. SAF 25/07.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.B.3 Mn 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.2 Mo 3.

Wärmeeinbringung max.und Verdichterbau. 18-20 mm. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. feinschuppiger Nahtzeichnung.) AWS A5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt.5 % CO2 a angelassen. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 . 1. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Anlassglühung +580-620 °C. Schutzgas: Argon + 2.550 22 .6 Mo 0. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max. geringster Spritzerbildung. Anwendung im Wasserturbinen.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.0 Ni 4. ACI Grade CA 6 NM.025 Si 0.2 130 .4351 X3CrNiMo 13-4. 15 KJ/cm.und Gussstähle. Empfohlene freie Drahtlänge ca.6 250 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°C).38 1. 1. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-.7 Mn 0.9-93: EC410NiMo (mod. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.370 16 . Lichtbogenlänge 3-5 mm.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C.5 % CO2 Werkstoffe 1.9 Cr 12.4317 GX4CrNi13-4. Schmiede.4313 X3CrNiMo13-4.

550 22 . glatte Schweißnähte. hochlegiert. 15 KJ/cm. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. ACI Grade CA6NM.9 Cr 12.6 Mo 0. Wärmeeinbringung max. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 5 ml/100 g).5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.2 Ni 4.2 130 .oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung. 80°C).: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt.7 Mn 0.38 1. 1.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Anlassglühung +580-620 °C.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered. Empfohlene freie Drahtlänge ca. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4317 GX4CrNi13-4. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C. 18-20 mm.370 16 .4313 X3CrNiMo13-4.4351 X3CrNiMo 13-4.03 Si 0.5 % CO2 Werkstoffe 1.6 250 . Schutzgas: Argon + 2.) AWS A5.9-93: EC410NiMo (mod. Lichtbogenlänge 3-5 mm.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss.

AISI 304 L. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen. ASTM A157 Gr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5. C9. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.6 Mn 1.280 13 . 1.370 13 . Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.5 % CO2 Werkstoffe 1.4550 X6CrNiNb18-10. AISI 321.00). AISI 347. AISI 302. AISI 304. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.4 Cr 19.4306 X2CrNi19-11.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 1. 1.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. 1.4308 GX6CrNi18-9.4541 X6CrNiTi18-10.4546 X5CrNiNb18-10.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987.4311 X2CrNiN18-10. 1. Schutzgas: Argon + 2. 80°). bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.von gleich oder ähnlich legierten.30 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. AISI 304 LN.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung.4301 X5CrNi18-10. 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.2 60 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.6 100 .: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.8 Ni 10.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . ASTM A320 Gr.03 Si 0. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. B8C oder D.1.196 °C: 50 u unbehandelt. stabilisierten oder unstabilisierten. AISI 321. 1.4312 GX10CrNi18-8.

Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.2 Mo 2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. 1.8 u 410 560 34 75 Ni 12.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. stabilisierten oder unstabilisierten. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.4435 X2CrNiMo18-14-3.03 Si 0. 1.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. AISI 316L.6 Mn 1. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 80°).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.280 13 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.2 60 .6 100 .4 Cr 18.4436 X3CrNiMo17-13-3.4583 X10CrNiMoNb18-12.30 1.00). 1.5 % CO2 Werkstoffe 1. korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.4401 X5CrNiMo17-12-2. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Schutzgas: Argon + 2. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.370 13 . 1. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. 316Ti.4404 X2CrNiMo17-12-2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten.

3 mm verschweißt werden. M21)).35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. ÖBB. A320 Gr. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.14). SEPROZ. DB (43.03 Si 0.4311 X2CrNiN18-10. Werkstoffe 1.9 Ø 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. TÜV-A (514).22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt. selbstablösender Schlacke.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1. BÖHLER EAS 2-FD ø 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0. CWB (E308LT0-1(4)). 304L. in Position ab 5. 1.160 21 .014. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 302.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.30 1. 321.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0.). 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 1.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.5 Cr 19. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 80 °C). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.7 Mn 1.34 1.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.5 mm. C9. 347. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 1.280 20 . 304LN.350 25 . 1.6 200 . hochlegiert.4546 X5CrNiNb18-10.4301 X5CrNi18-10.9 100 . GL (4550 (C1.2 125 .4312 GX10CrNi18-8. Der ø 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.6 2-238 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 1. ASTM A157 Gr. 1.4306 X2CrNi19-11. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 mm) geeignet.8 Ni 10.4541 X6CrNiTi18-10.

31 Schutzgase: 1. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. 302.220 20 .03 Si 0. ÖBB.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.23). 80 °C). DB (43.6 175 . Der feintropfige. 304LN. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 304L. CWB (E308LT1-1(4)). 1. 1. 1.7 Mn 1.5 Cr 19. 321. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Werkstoffe 1.4312 GX10CrNi18-8.4311 X2CrNiN18-10. der sichere Einbrand. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. hochlegiert. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 150 °C / 24 h 1. 1. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4541 X6CrNiTi18-10. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. spritzerarme.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt.8 Ni 10.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. C9. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.4301 X5CrNi18-10. A320 Gr. ASTM A157 Gr.4546 X5CrNiNb18-10.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 .29 Argon + 15 .und Beizaufwand. 1.2 100 . 347. leicht schleppend (Anstellwinkel ca. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4306 X2CrNi19-11.). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. SEPROZ.260 21 .

38) (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 321.9 Ferrit 3 . 80 °C). C9.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht. 1. Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.6 Mn 1. 1. wie z. 347.4311 X2CrNiN18-10.220 20 . hochlegiert. 302.4546 X5CrNiNb18-10. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).260 21 . 150 °C / 24 h 1. 1. 1. 304LN.4312 GX10CrNi18-8. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. 1. ASTM A157 Gr. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.4306 X2CrNi19-11. für LNGAnwendungen. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.31 Schutzgase: 1.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .4301 X5CrNi18-10.4 Cr 19.03 Si 0.).196 °C: (≥ 0. B. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.3 Ni 10. A320 Gr. 304L.29 Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.6 175 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 100 .4541 X6CrNiTi18-10.

geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1.4552 GX5CrNiNb19-11.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.v. 1.und Behälterbau.4311 X2CrNiN18-10.). ASTM A296 Gr.4546 X5CrNiNb18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 150 °C / 24 h 1.0 Ni 10.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1. 304. A320 Gr.6 Mn 1.4541 X6CrNiTi18-10.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht. C9. 80 °C). 1. SEPROZ. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4550 X6CrNiNb18-10. selbstablösender Schlacke. Ø 1. 321. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.a. 1.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.280 20 . Anwendung in allen Industriezweigen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Färbereibetriebe u.03 Si 0. 304L. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C. CF 8 C.6 200 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochlegiert.2 Werkstoffe 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.2 125 .34 Schutzgase: 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.4312 GX10CrNi18-8. 1.35 Argon + 15 .und Zelluloseindustrie.4301 X5CrNi18-10. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 304LN. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740. 302.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.6 2-241 . die Textil.350 25 .4 Cr 19. A157 Gr. 1.

A157 Gr. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. spritzerarme.4552 GX5CrNiNb19-11.4550 X6CrNiNb18-10. A320 Gr. CF 8 C.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 80 °C).4311 X2CrNiN18-10.220 20 .03 Si 0.31 Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.7 Mn 1. 1.a. 150 °C / 24 h 1. ASTM A296 Gr.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 .22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. SEPROZ. 302.2 100 . die Textil. hochlegiert. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.).4541 X6CrNiTi18-10. 1.v. Werkstoffe 1. 321. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. der sichere Einbrand. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4301 X5CrNi18-10.und Zelluloseindustrie.0 Ni 10. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 304LN. 1.und Beizaufwand.120 °C: 38 (*) u unbehandelt.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Anwendung in allen Industriezweigen. Färbereibetriebe u. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4546 X5CrNiNb18-10. C9. 304. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.4 Cr 19.4312 GX10CrNi18-8. 304L. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. Der feintropfige. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.und Behälterbau.

SEPROZ. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. AISI 316L.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.35 Ø 0. 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. selbstablösender Schlacke.0 mm) geeignet.4583 X10CrNiMoNb18-12. Der ø 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.).9 100 . BF.6 2-243 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349.4401 X5CrNiMo17-12-2.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.03 Si 0. CWB (E316LT0-1(4)).15). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. LR (DX.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 . 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. 80°).2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.0 Mo 2.34 1.2 125 . 1.280 20 . 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1. 316LS).9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.5 mm.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.9 Ø 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 3 mm verschweißt werden. 316Ti.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0. M21)).0 Ni 12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.4404 X2CrNiMo17-12-2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. TÜV-A (515). Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. GL (4571 (C1.160 21 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.5 Cr 19. hochlegiert. in Position ab 5. 1. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. 1. DB (43.4436 X3CrNiMo17-13-3.014.7 Mn 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.350 25 . ÖBB.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht.6 200 . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0.30 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 1. 1. 1. Werkstoffe 1. 1.29 Argon + 15 .220 20 . Der feintropfige.4436 X3CrNiMo17-13-3.24). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden.03 Si 0.4404 X2CrNiMo17-12-2.0 Ni 12. 1.120 °C: 45 (*) u unbehandelt. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4583 X10CrNiMoNb18-12. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.O.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.5 Cr 19. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. der sichere Einbrand. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht. 80 °C).7 Mn 1.31 Schutzgase: 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 316LS).6 175 .und Beizaufwand. AISI 316L. ÖBB. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.260 21 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. hochlegiert. LR (DXVu. BF.014.). 316Ti. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. CWB (E316LT1-1(4)). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 1. DB (43. SEPROZ. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. spritzerarme.2 100 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5.4435 X2CrNiMo18-14-3.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . 150 °C / 24 h 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.0 Mo 2.

4404 X2CrNiMo17-12-2. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.1 Ni 12.196 °C: (≥ 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .4401 X5CrNiMo17-12-2.4 Cr 18. B. Werkstoffe 1. wie z.38) (*) u unbehandelt. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht.31 Schutzgase: Argon + 15 . 80 °C).220 20 . chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 . 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.2 100 . 1. 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4436 X3CrNiMo17-13-3. 316Ti.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.7 Mn 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. 150 °C / 24 h 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. für LNGAnwendungen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. AISI 316L.5 Mo 2.03 Si 0.

4409 GX2CrNiMo 19-11-2. 316L.4401 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.2 125 .4583 X10CrNiMoNb18-12.4435 X2CrNiMo18-14-3. UNS S31653.6 2-246 . X5CrNiMo17-12-2.03 Si 0.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.35 Argon + 15 .: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. GX5CrNiMoNb 19-11-2. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.6 Mn 1. X3CrNiMo17-13-3.4571 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 1. 1.8 Ni 12. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.350 25 . Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 1.4436 1.2 Mo 2.280 20 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.3 Cr 18. AISI 316.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.6 200 . chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.4437 GX6CrNiMo18-12.34 Schutzgase: 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 316Ti. Ø 1.2 Werkstoffe 1. 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4404 X2CrNiMo17-12-2. selbstablösender Schlacke. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. 150 °C / 24 h 1. 80 °C).

1. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.und Beizaufwand. 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.2 Mo 2. 316Ti. 1.Der feintropfige. spritzerarme. X3CrNiMo17-13-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.8 Ni 12. GX5CrNiMoNb 19-11-2.4404 X2CrNiMo17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .4436 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4583 X10CrNiMoNb18-12. hochlegiert.4571 1.31 Schutzgase: Argon + 15 . 316L.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. AISI 316. Werkstoffe 1.3 Cr 18. 150 °C / 24 h 1.4401 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. der sichere Einbrand. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 1.220 20 .2 100 . 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.6 Mn 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 .4437 GX6CrNiMo18-12. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden. UNS S31653.03 Si 0. X5CrNiMo17-12-2. 80 °C).

3 Cr 18. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Textil. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.280 20 .2 125 . korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .4435 X2CrNiMo18-14-3.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 . IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.035 Si 0.1 Mo 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.7 Mn 1. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 316 LN.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht. 1. B. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. z. in der Papier-. bis +300 °C Betriebstemperatur. hochlegiert.und Zelluloseindustrie. Werkstoffe CrNiMo . Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. flach ausfließenden Nähte aus. 317LN.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.8 Ni 13. 80 °C). in der chemischen Industrie.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.und Beizaufwand.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. 317L). 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. z. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. BF.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 .und Zelluloseindustrie. der sichere Einbrand. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 100 . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. B. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . Textil. LR (DXVuO.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.3 Cr 18.Der feintropfige. 1. 80 °C).31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E.220 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen. 317LN. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden. spritzerarme. hochlegiert.7 Mn 1. bis +300 °C Betriebstemperatur. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.1 Mo 3. in der Papier-. in der chemischen Industrie. 316 LN.8 Ni 13.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.4435 X2CrNiMo18-14-3. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4434 X2CrNiMoN18-12-4. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich.035 Si 0. Werkstoffe CrNiMo . 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.

80°). hochlegiert. Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.280 22 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. GL (4462S (M21.E. DNV (Duplex (M21)).4583 X10CrNiMoNb18-12. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte.C1)).). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.03 Si 0.9 Cr 22.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.3%Mo+16%N). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht.1. gebeizt bis 30 °C.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . 1. S460N. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). Pr. gem. 16Mo3 UNS S31803.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. SEPROZ. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a.8 Mn 0. RINA (2209S).4462 X2CrNiMoN22-5-3. CWB (E2209T0-4). P295GH. niedriglegierten. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. LR (X (M21)). ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht. Pr. sowie ähnlich legierte. warmfesten und austenitischen Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Pr.0 Mo 3.4362 X2CrNiN23-4. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . ABS (E 2209 T0-4).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1.7 Ni 9.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.2 N 0. selbstablösender Schlacke.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.C. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.40 °C: 45 (*) u unbehandelt. S255N. 1.

ABS (E 22 09 T1-4(1)).3%Mo+16%N). niedriglegierten. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. warmfesten und austenitischen Stählen. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C.C1)).220 20 . Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. im Chemikalien.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie.46 °C: 45 (*) u unbehandelt.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Das erlaubt z. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . 1. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5. S255N. RINA (2209 S). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666. sowie ähnlich legierte. hochlegiert. Apparate. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. spritzerarme. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. LR (X(M21. CWB (E2209T1-1(4)).22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht.).7 Ni 9.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 .und Beizaufwand.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. P295GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.8 Mn 0. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G. 80°). 1.und Anlagenbau. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . S460N. Der feintropfige. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. DNV (X(M21. UNS S31803. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 1.20 °C: 65 .9 Cr 22. GL (4462S (M21)).40 °C: 55 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.03 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit. 16Mo3.C1)). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.4362 X2CrNiN23-4. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.B.0 Mo 3. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad.2 N 0. der sichere Einbrand.4583 X10CrNiMoNb18-12. Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.

8 Ni 4. Anwendung im Wasserturbinen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).350 °C.und Seewasseratmosphäre. 15 kJ/cm. Anlassglühung bei 580 . Werkstoffe 1.01 0.und Gußstähle.65 Mn 0. Dampf. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.2 11. Wärmeeinbringung max.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.7 Cr 12. Schmiede.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. 1. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Beständig gegen Wasser-. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 .015 Si 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.4313 X3CrNiMo13-4.4351 X3CrNi13-4.8 4.4317 GX4CrNi13-4. glatte Schweißnähte. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. 2 h – 10 h ø mm 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod.160 °C.65 0.7 Mo 0.620 °C. hochlegiert. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .7 0.5 0.

: 1.55 Cr 17.1 1. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.65 Mn 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.No.20 % (Reparaturschweißung). Aufmischung und Wärmeführung beachten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949.65 0.15 Si 0. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.0 16. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 .1 Ni 0.5 Mo 1.20 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Zunderbeständig bis +900 °C.55 0. Wasser.4 0.

und Färbereiindustrie usw. hochlegiert.4546 X5CrNiNb18-10. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 304L.4311 X2CrNiN18-10. 302.. in der Armaturenfertigung. 1.0 19.). 347.5 Ni 9. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 . TÜV-A (392).01). Anwendungen im Reaktorbau. 304LN. SEPROZ.4301 X5CrNi18-10. mit BB 203). 1.8 1.55 Mn 1. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. KTA 1408. Draht: TÜV-D (2604.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . 2 h – 10 h ø mm 3. 1. 1.100 °C: .0 Werkstoffe 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.45 0.50 °C: .02 Si 0. 1. C9.4306 X2CrNi19-11.8 9.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. DB (52014. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen.4541 X6CrNiTi18-10. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).196 °C: (*) u unbehandelt. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.und Behälterbau. Apparate.1 (942025.3 Cr 20.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. TÜV-D (9170.02 0. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509.11). chem. in der Textil-. A320 Gr. Glatte Nahtoberfläche. 321. 1.4312 GX10CrNi18-8. Zellulose. ASTM A157 Gr. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.

TÜV-D (9172. 304L. hochlegiert. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.und Färbereiindustrie usw.014.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4311 X2CrNiN18-10. A157 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.5 Nb 0. 304LN.4541 X6CrNiTi18-10. 1. Apparate. CF 8 C. ÖBB. 321.5 9. ASTM A296 Gr. TÜV-A (392).und Behälterbau.196 °C: (*) u unbehandelt.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.01).050 0.02). Glatte Nahtoberfläche. KTA 1408.4301 X5CrNi18-10. 1. in der Textil-. 304.. mit BB 203). 1.50 °C: .4306 X2CrNi19-11 AISI 347. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. Anwendungen im Reaktorbau. Zellulose. chem.4552 GX5CrNiNb19-11. Draht: TÜV-D (2604.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).50 0.65 0.100 °C: . A320 Gr.048 Si 0.0 Werkstoffe 1.).6 Mn 1. 2 h – 10 h ø mm 3.8 1. SEPROZ. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 . DB (52. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510. TÜV-A (428). in der Armaturenfertigung.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .).5 19.4546 X5CrNiNb18-10.4550 X6CrNiNb18-10.3 Cr 19. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.4312 GX10CrNi18-8. C9. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. 1.1 (942025. 302. 1.

1.0 Werkstoffe 1. Apparate. in der Armaturenfertigung. 1.0 Ni 12.50 . DB (52. TÜV-A (392). 2 h – 10 h ø mm 3. 1. Draht: TÜV-D (2604.02 Si 0. 1.014. Anwendungen im Reaktorbau.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.60 Mn 1.5 18.50 0.).13). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 .und Behälterbau. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. AISI 316L.4401 X5CrNiMo17-12-2. ÖBB.4436 X3CrNiMo17-13-3.100 -120 (*) u unbehandelt.7 1. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. Zellulose.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .2 Cr 18. SEPROZ.).2 Mo 2. in der Textil-. Glatte Nahtoberfläche. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. KTA 1408. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Färbereiindustrie usw.02 0.8 2. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).01). chem.2 12.1 (942025.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen. 316Ti. TÜV-D (9175 mit BB 203). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.

und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.12). 1.8 2. 1.4 11. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.und Färbereiindustrie usw.60 Mn 1.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Zellulose. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511. ÖBB.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.035 0.7 1. chem. KTA 1408.120 °C: (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. mit BB 203). 1.030 Si 0.0 Werkstoffe 1.50 0. Apparate. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 . in der Textil-.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. hochlegiert. 316Ti. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).). TÜV-D (9171. TÜV-A (392). in der Armaturenfertigung.50 °C: . DB (52. 1. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.5 18.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.0 Ni 11.1 (942025.014. Draht: TÜV-D (2604. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. 1. SEPROZ.2 Cr 19. Glatte Nahtoberfläche.4 Mo 2.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: . chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.).65 0.4437 GX6CrNiMo18-12. Anwendungen im Reaktorbau. 2 h – 10 h ø mm 3.01). 1.8 Nb 0.und Behälterbau. TÜV-A (429).

4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. max. 317LN.4434 X2CrNiMoN18-12-4.4 Mo 3.5 13.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). LR (D. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle.03 < 0.03 Si 0.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.0 18.60 Mn 1. 150°C. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. hochlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.2 Cr 19. des chemischen Tankschiffbaues.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. 2. 316 LN.50 0. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 .0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.5 Ni 13. 1. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E).und der Papier. Zwischenlagentemperatur max.6 3.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.6 1.0 4. Werkstoffe CrNiMo . als auch jene der Chemischen-. Petrochemischen.und Zellstoffindustrie. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 10 h ø mm 3.

4439 X2CrNiMoN17-13-5. Laufräder.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1. 317LN. 1.und Zelluloseindustrie. 316L. glatte Schweißnähte.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 .10 h ø mm 3.02 ≤ 0.4429 X2CrNiMoN17-13-3. B. Weiters für Ventilatoren. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.50 . bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33). BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.3 0.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. 1. 317L.15 PREN 34. B.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. Zentrifugen-trommeln usw. 2 h .196 (*) u unbehandelt. Textil. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g). z.6 33. in der chemischen Industrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige.4438 X2CrNiMo18-15-4.5 Ni 17. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.0 18.3 4.4438/317L. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.17 0. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.2 Mo 4.4 Mn 5.2 17.02 Si 0. nicht voll austenitisch 2-259 .. hochlegiert.100 .2 4.0 Werkstoffe 1. 1.5 Cr 19. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.3 N 0. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.

hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.8 8.8 22. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.2 3. DNV (X). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 .2 N 0. GL (4462 TM).8 Mo 3.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.0 35.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803.und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3. sowie ähnlich legierte. Glatte Nahtoberfläche.und OffshoreBereich. 1.3%Mo+16%N). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C.4362 X2CrNiN23-4. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. TÜV-A (339). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. 2 h .40 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3.1 Cr 22. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.).10 h ø mm 3. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw.6 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. ABS (ER 2209).013 Si 0.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.40 °C: (*) u unbehandelt. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.15 0.4462/UNS S31803). (TÜV-D mit BB203 9173. hochlegiert.14 PREN 36.). 1.50 Mn 1. LR (X).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .5 Ni 8. der Papier.015 0.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise.266 WIG-STÄBE . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . .264 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. . . . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . . . . . . . . . . . . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . . . . . . . . .290 2-263 . . . . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . .

) E309L-17 E309MoL-17(mod.9-93: ER307(mod.) E307-16(mod.9-93: A5.4-92: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.4-92: A5.) ER307(mod.9-93: A5.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.4-92: A5.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.4-92: E307-15(mod.9-93: ER307(mod.4-92: A5.22-95: A5.22-95: EC307(mod.4-92: A5.) ER309L ER309L 2-264 .9-93: A5.4-92: A5.) ER308Mo(mod.4-92: A5.9-93: A5.4-92: A5.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.9-93: A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.) E308Mo-17(mod.9-93: A5.22-95: A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.) E312-17(mod.9-93: ER307(mod.22-95: A5.) ER308Mo(mod.

9 0.3 0.3 12.0 1.03 0.0 23.02 0.08 0.02 0.5 8.5 10.5 – Mo – 0.8 23.06 ≤0.5 7.02 0.7 0.8 8.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.2 12.2 29.8 9.0 9.3 1.8 0.1 ≤0.7 19.03 0.08 0.0 23.2 13.8 – Ni 8.0 9.03 0.3 1.5 0.06 ≤ 0.6 0.2 2-265 .5 12.5 2.5 12.0 1.0 10.03 0.0 18.0 0.8 0.2 3.6 7.9 0.9 – Mn 6.1 0.7 0.8 19.7 6.5 18.7 1.2 20.5 12.0 13.5 20.3 19.0 1.0 12.5 4.8 24.11 – Si 0.5 9.2 23.7 0.5 0.10 0.2 23.8 0.02 0.4 1.0 23.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.03 0.7 0.06 ≤ 0.5 10.8 1.0 0.0 23.0 28.7 0.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.0 1.6 0.6 0.0 13.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.2 20.2 – 2.4 18.4 1.04 0.11 0.5 7.0 23.3 1.7 2.0 9.7 – Nb 0.2 3.8 0.0 1.0 24.0 24.0 0.8 1.7 19.015 0.0 12.7 0.2 9.02 0.0 6.5 12.7 – Cr 18.1 0.03 0.0 9.5 7.8 0.03 0.4 1.5 12.7 3.4 1.0 13.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.8 23.7 0.7 0.08 0.3 1.7 24.2 18.10 0.0 10.4 6.

A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5. Vergütungs. hochlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste.4-92: E307-15 (mod. PRS (4370). SEPROZ. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. zunderbeständig bis +850 °C.0 450 160 .und untereinander.130 5.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode. min.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.175 3.: A 7-MC A 7-FD. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. unlegierte sowie legierte Kessel.8 Ni 8.). DNV (E 18 8 MnB).0 450 140 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.110 °C: (*) u unbehandelt.100 4.7 Mn 6. Kaltzäh bis -110 °C.5 Cr 18. thermoschockbeständig. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . LTSS. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. kaltzähe Blech.und Cr-Ni-Stählen. GL (4370). unlegierte und legierte Bau-.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. rißsicher.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Gute Positionsschweißbarkeit. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.0 350 100 .5 300 55 .und Panzerstähle mit. VUZ. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786.2 350 80 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit.1 Si 0. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.170 6.200 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.

A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . risssicher. unlegierte und legierte Bau-. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. hochlegiert.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode. thermoschockbeständig.: A 7-MC A 7-FD. Vergütungs. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 Cr 19. SEPROZ.200 °C.5 350 60 . min. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.110 4. zunderbeständig bis +850°C.10 Si 1. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.4-92: E307-16 (mod.0 350 110 .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste.und Panzerstähle mit. Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom.5 Ni 8. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .140 5.2 350 80 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.und Cr-Ni-Stählen.0 450 140 . unlegierte sowie legierte Kessel. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5.5 Mo 0.und untereinander.5 Mn 4. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung. Kaltzäh bis -100 °C.100 °C: (*) u unbehandelt. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.). Gute Positionsschweißbarkeit. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.180 3. kaltzähe Blech.

185 3. min. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.2 Ni 10.5 250 50 . Ni8/10Mo). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme.0 Cr 20.0 350 110 . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.und untereinander. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. ABS (Cr18/20. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. unlegierte und legierte Bau-. hochlegiert. GL (4431). Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.300 °C.3 Mo 3. In allen Positionen. unlegierte sowie legierte Kessel.160 5. rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: .und Cr-Ni-Stählen.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. in der 2.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode. Vergütungs.).2 350 75 .und Panzerstähle mit.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. außer Fallnaht.04 Si 0.4-92 E308Mo-17 (mod.8 Mn 1. SEPROZ.014.03).115 4. ÖBB. DB (30. sehr gut verschweißbar. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.80 °C: (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 450 160 . Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw. LR (V4-P12). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 .

und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.110 4.0 350 110 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.60 °C: (*) u unbehandelt.7 Mn 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. min. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. ÖBB. TÜV-A (130). bei Schweißplattierungen bis +400 °C.0 450 140 .140 5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.300 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. ABS (E 309L-17).2 Ni 12. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.014. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C.5 350 60 . SEPROZ. ferritischen Cr. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.180 3. nichtrostenden. DNV (NV 309 L). DB (30. 366. BV (UP).: 2-269 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . CMnSS). 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. LR (DXV u. VUZ. GL (4332). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.02 Si 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.08). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771.8 Cr 23.). Manganhartstählen.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.2 350 80 . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . hochlegiert. die absolute Nahtreinheit.

0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. CrNi. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5. LR (DXV u. VUZ. RINA (309Mo). hochlegiert.und untereinander.7 Mn 0. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. Sowie für Schweißplattierungen 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste. unlegierte sowie legierte Kessel.160 2.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode.und Druckbehälterbau.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. S355N . 0. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.5 Mo 2.0 300 45 .180 3.120 4. die absolute Nahtreinheit.20 °C: (*) u unbehandelt. DNV (309MoL). min. LTSS.160 5. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.02 Si 0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 350 60 . Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. unlegierte und legierte Bau. TÜV-A (34).4-92: E309MoL-17 (mod. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und Vergütungsstähle mit.S500N. CMnSS). P295GH. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.und CrNiMo . besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte.: 2-270 . S255N. ABS (E 309 Mo).300 °C.2 350 80 . für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. Gruppe 3.). P265GH. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Lage bis +400 °C. Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. SEPROZ. BV (309 Mo).0 350 100 .Stählen.0 450 140 .8 Cr 23. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362.

03 Si 0. Strichraupentechnik wird empfohlen.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. hochfesten.2 Elektrodenstempelung: 4. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. 2 h 3.4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.3 Cr 23. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 . Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.3 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.8 Ni 12. hochlegiert. min.

) 2-272 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode. 2 h 3.5 Nb 0. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.0 Cr 24.4 Mn 1. min. hochlegiert. hochfesten. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. stabiler Lichtbogen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.2 Ni 12.2 350 Elektrodenstempelung: 4. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist.03 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. Strichraupentechnik wird empfohlen.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

Festigkeit. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.2 350 80 . hochlegiert.180 Elektrodenstempelung: 3. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zahnrädern. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.und Warmarbeitswerkzeugen.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 .7 Cr 29.014.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5.11). Preß.300 °C. z.0 Mn 0.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode.0 350 110 .0 Ni 10.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. min. ÖBB.5 300 60 . Verbindungen von verschieden legierten Stählen.4-92: E312-16 (mod.und Abgratwerkzeuge. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. 2 h 2. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Wellen und dergleichen.11 Si 1.

Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.140 5. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und Warmarbeitswerkzeugen. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. z.B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 .und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. ÖBB. Wellen und dergleichen. VUZ. Press.180 3. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung. Festigkeit.300 °C.9 Mn 0.16.07).und Abgratwerkzeuge. Verbindungen von verschieden legierten Stählen. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.8 Ni 9.5 300 60 .11 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 450 140 .7 Cr 28. Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 .2 350 80 . Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.014. min. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4-92: E312-17 (mod. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.014.110 4. 20. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Zahnrädern. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.

min.200 °C.0 L mm 250 250 Strom A 40 .Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 . Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1. Leichte Zünd. Zähes und rißsicheres Schweißgut. hochlegiert.und Wiederzündbarkeit. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.60 50 . besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.5 2.

Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.0 2. unlegierte und legierte Bau-.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: . DNV (X). GL (4370). Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. unlegierte sowie legierte Kessel. thermoschockbeständig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.08 Si 0. Sehr gutes Schweiß.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. verschleiß. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. kaltzähe Blech. zunderbeständig bis +850 °C.) W.2 Ni 9. rißsicher.4370 Werkstoffe hochfeste. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.: A 7-MC A 7-FD.6 2.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 .und Weichenteilen.Nr.und Panzerstähle mit.4 3.0 Cr 19.und untereinander.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Vergütungs. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. hochlegiert.8 Mn 7.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. kaltzäh bis -110 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und Cr-Ni-Stählen.: 1.). besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.110 °C: (*) u unbehandelt.und Fließverhalten.9-93: ER307 (mod.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.4431 2.6 vorne: W 20 10 3 2.: 1.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5. in der 2.0 Ni 10. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 . austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.7 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.9-93: ER308Mo (mod.).0 hinten: 1.) W.und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel.und Cr-Ni-Stählen.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: . unlegierte und legierte Bau-.und untereinander.Nr. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427. Vergütungs.0 Mo 3.3 Cr 20. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. hochlegiert. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.06 Si 0. DNV (308Mo). Lage mit 316L-Typen reduziert werden.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.80 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe hochfeste.

Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.0 hinten: ER 309 L 2. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.02 Si 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699. ferritischen Cr.9-93: ER309L W. Auf limitierte Aufmischung achten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.6 vorne: W 23 12 L 2.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. SEPROZ. 366. hochlegiert. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.: 2-278 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut.: 1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. GL (4332).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: .und austenitischen Cr-Ni. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. nichtrostenden.).5 Mn 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.0 Ni 13.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. TÜV-A (307). Sehr gutes Schweiß.7 Cr 24.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.Stähle.120 °C: (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.und Fließverhalten.

und Weichenteilen. ÖBB. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 .Nr.0 1. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5.9-93: ER307 (mod.und untereinander. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. DB (43.und Vergütungsrstähle mit. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.08 Si 0. SEPROZ.: A 7-MC A 7-FD. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. zunderbeständig bis +850 °C.2 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Sehr gutes Schweiß.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.9 Mn 7. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. unlegierte sowie legierte Bau.: 1.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode.2 Ni 9. 2.) W.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. ø mm 0.014.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.8 1. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. thermoschockbeständig.). sehr gute Kavitationsbeständigkeit.6 Werkstoffe Hochfeste.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) . Kaltzäh bis -110 °C. hochlegiert. 2.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Cr-Ni-Stählen. rißsicher.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. Verschleiß. Kaltzähe Blech.und Fließverhalten.13).0 Cr 19.

hochlegiert. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode.3 Cr 20. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.und Panzerstähle mit.5 % CO2 Argon + max. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. ÖBB.und untereinander. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087.0 % O2 ø mm 1. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C.7 Mn 1. Werkstoffe hochfeste.0 1. unlegierte und legierte Bau-.014.06 Si 0. 2.: G 20 10 3 ER308Mo (mod. in der 2.10). austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.0 Ni 10. 1. 2.).3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. unlegierte sowie legierte Kessel. DNV (308Mo). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Nr. Vergütungs.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Cr-Ni-Stählen. DB (43.0 Mo 3.) 1.9-93: W. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .

Sehr gutes Schweiß. 1.und Fließverhalten. 2.). Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.und austenitischen Cr-Ni. 366.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5. GL (4332S).: 2-281 .5 Mn 1.0 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode. Auf limitierte Aufmischung achten.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff. SEPROZ.02 Si 0.: 1. nichtrostenden. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. TÜV-A (308). unlegierten und legierten Vergütungsstählen.014. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C.Nr. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.Stähle. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698. DNV (309L). Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.5 % CO2 Argon + max. Schutzgase: Argon + max. DB (43.18). hochlegiert.9-93: ER309L W.8 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. ÖBB.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) .0 Ni 13. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.7 Cr 24. ferritischen Cr. 2. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.

kaltzäh bis –110 °C.) AWS A5.und Panzerstähle mit.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.6 Strom A Spannung V 60 .und untereinander.3 Cr 18.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Hochfeste. Werkstoffe Für Fertigungs-.9-93: EC307 (mod. Vergütungs. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.110 °C: 30 u unbehandelt. unlegierte sowie legierte Kessel. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. thermoschockbeständig. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.6 Mn 6. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. zunderbeständig bis +850 °C.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 .8 Ni 9. geringster Spritzerbildung.und Cr-Ni – Stählen. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. unlegierte und legierte Bau-. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.280 13 .30 100 .370 13 . Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) .32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. feinschuppiger Nahtzeichnung. risssicher. kaltzähe Blech. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.und Instandsetzungsschweißung. hochlegiert.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. Reparatur. Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 1.1 Si 0.5 % CO2 ø mm 1. 80 °). bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. nichtrostenden. ferritischen Cr. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. 80 °). Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. hochlegiert.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode.: 2-283 . 366.und Fördereigenschaften. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.370 13 . Benetzungs. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus.und CrNi(Mo)-Stählen und un.Stähle.6 100 .und niedrig legierten Stählen.4 Cr 23.30 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.und austenitischen Cr-Ni.03 Si 0.6 Mn 1.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.2 60 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.280 13 .0 Ni 12.

kaltzäh bis -100 °C. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C.350 25 . Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. unlegierte und legierte Bau-. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . thermoschockbeständig.7 Mn 6.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 . unlegierte sowie legierte Kessel. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Werkstoffe hochfeste. Vergütungs.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht. 80°).1 Si 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.und untereinander.280 20 .6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . hitzebeständige Stähle bis +850 °C.5 Ni 8. selbstablösender Schlacke.und Cr-Ni-Stählen.5 Cr 18. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.35 Verarbeitungshinweise Ø 1. risssicher.) AWS A5.34 200 .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. zunderbeständig bis +850 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.6 Strom A Spannung V 125 .2 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und Panzerstähle mit. kaltzähe Blech. Ø 1.

190 21 .und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C.und untereinander. kaltzäh bis -100 °C. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. kaltzähe Blech. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.8 Mn 6. thermoschockbeständig. 80°). Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.2 Schutzgase: Argon + 15 . hochlegiert. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 .8 u 420 630 39 65 Ni 9.1 Si 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.8 Cr 18.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . zunderbeständig bis +850 °C.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Werkstoffe hochfeste. selbstablösender Schlacke. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. risssicher. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. unlegierte und legierte Bau-.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.

2 125 .9 Ø 1.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0. CWB (E309LT0-1(4)). hochlegiert. 366.280 20 . ÖBB. ferritischen Cr. in Position ab 5. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. selbstablösender Schlacke. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LR (DX. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) .7 Mn 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.4 Cr 23.6 Ø 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. DB (43.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.). dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.bzw.0 Ni 12. 80°).2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.350 25 .Stähle. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.03 Si 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. GL (4571 (C1.160 21 . Ø 0.30 Schutzgase: 1.16).25 % CO2 1.und austenitischen Cr-Ni.34 Argon + 15 . Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. SEPROZ. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 3 mm verschweißt werden. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 .9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht. Der ø 1.0 mm) geeignet.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.014.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. CMn/SS). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. nichtrostenden.6 200 .9 100 .und CrNi(Mo)-Stählen mit un. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). TÜV-A (516).22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. M21)). niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.5 mm.

DB (43. niedriglegierten Stählen.31 Schutzgase: Argon + 15 . CMn/SS). geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. 150 °C / 24 h 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.0 Ni 12. Lage bei Schweißplattierungen an un. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. M21}). spritzerarme.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. SEPROZ.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. 366.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. Der feintropfige.6 175 . GL (4332S{C1.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.25 % CO2 1. nichtrostenden. der sichere Einbrand.03 Si 0. ÖBB.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) .2 100 . LR (DXV u.und Beizaufwand.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 . Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.und austenitischen Cr-Ni.4 Cr 23. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22).bzw.014. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. O. ABS (E309 LT 1-1(4)). Ferner für die 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.).220 20 . sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.7 Mn 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. hochlegiert. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. CWB (E309LT0-1(4)). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. ferritischen Cr. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.260 21 . 80°).22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. M21)).350 Spannung V 21 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. ABS (E 308 MoLT0-4). niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. LR (X (M21)). in Position ab 5. RINA (309MO S). 1. P265GH.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. GL (4459 (C1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.35 Ø 0.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.2 1.).17). Lage erforderlich. P295GH. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . unlegierte sowie legierte Kessel. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.Stählen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 3 mm verschweißt werden. selbstablösender Schlacke. S255N.4 Cr 23.9 1. SEPROZ. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. CrNi. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.S500N. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO.5 mm.und Druckbehälterbau.2 Werkstoffe hochfeste.und CrNiMo . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.03 Si 0.34 25 .und untereinander. Gruppe 3. DB (43. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.0 Ni 12. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C.160 125 . besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Der ø 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.30 20 . 2-288 .22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.9 Ø 1.6 Strom A 100 .9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. DNV (309MoL (M21)).6 Mn 1.bzw. ÖBB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. hochlegiert. S355N .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.014. TÜV-A (517).6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 80°).und Vergütungsstähle mit. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel. unlegierte und legierte Bau. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.280 200 .5 Mo 2.0 mm) geeignet.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.

die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. S355N .und untereinander. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. CrNi. spritzerarme.bzw.0 Ni 12. P265GH. der sichere Einbrand.4 Cr 23. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO. hochlegiert.und Druckbehälterbau.03 Si 0.% C 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. 150 °C / 24 h 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . LR (SS/CMn). Lage erforderlich. Der feintropfige.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 80°).).: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 . Werkstoffe Hochfeste. SEPROZ. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. S255N.7 Mn 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. niedriglegierten Stählen.2 100 .220 20 .31 Schutzgase: Argon + 15 . Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Gruppe 3. unlegierte und legierte Bau. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. P295GH. Unlegierte sowie legierte Kessel. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht.und Beizaufwand.und CrNiMo-Stählen.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.5 Mo 2.S500N. weiters für die 1.und Vergütungsstähle mit. BV (309Mo). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.7 Ni 9.0 Cr 19. Kaltzäh bis -100 °C. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. thermoschockbeständig.100 °C: (*) u unbehandelt. rißsicher.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.08 0. kaltzähe Blech. Vergütungs. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. 2 h . unlegierte und legierte Bau-. Werkstoffe hochfeste.und untereinander. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. unlegierte sowie legierte Kessel.und Panzerstähle mit.0 9. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.2 18.und Cr-Ni-Stählen. zunderbeständig bis +850 °C. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).06 Si 0. Knüppelund Profilwalzen. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. glatte Schweißnähte.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 6.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. A 7 PW-FD 2-290 .10 h ø mm 3.).) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. hochlegiert.8 Mn 7.50 °C: .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.9 0.

93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . FOX CN 23/12 A.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. ferritischen Cr.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen.und Mehrlagenschweißungen. +300 °C. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.).Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.5 Ni 13.3 Cr 24. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 366. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.50 0.2 13. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. glatte Nahtoberfläche.015 Si 0.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Betriebstemperatur max. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.0 23. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z.02 ≤ 0. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. nichtrostenden. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h .B.6 Mn 1. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.9. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen.8 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste.10 h ø mm 3.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . . . . . . . . . . . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . . . . . . . . . . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. . . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . . . . .297 WIG-STÄBE . .311 2-295 . . . . . . . . . . . . . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . . . . . . . .bzw. . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . Die Legierungselemente Cr. . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . Ofenatmosphären haben. . . . . . . . . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . . . . . . . . . . . .296 STABELEKTRODEN . . aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . . . . . . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. . . . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . . . . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. . . . . . .

12 0.5 20.0 1.13 0.6 21.0 21.) ER310(mod.9-93: – – – E309-15(mod.2 1.0 Cr 25.5 24.9-93: – – – – A5.4-92: A5.3 0.) E310-15(mod.5 20.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.5 0.9 0.9-93: A5.5 0.0 35.9 1.6 3.2 1.8 2-296 .0 35.0 45.42 0.8 1.1 0.5 Mn 1.2 1.0 35.0 22.) E309-17(mod.8 1.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.5 1.1 0.2 1.5 25.2 1.0 12.42 Si 0.2 1.4-92: – – – – A5.0 1.45 0.1 0.1 0.9-93: A5.5 32.8 1.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.2 1.2 1.8 26.6 3.0 26.2 0.1 0.) ER310(mod.5 24.12 0.8 1.5 35.1 0.07 0.0 25.6 21.0 Ni 5.8 1.1 0.0 25.0 22.8 26.5 Nb Fe Ti 1.12 0.2 1.0 25.12 0.42 0.) E310-16 ER309(mod.0 45.5 21.2 2.8 1.4 0.8 1.5 11.0 0.1 0.5 4.5 1.0 45.13 0.3 0.8 1.4-92: A5.5 0.7 22.5 4.9 0.4-92: A5.3 1.07 0.9 3.5 20.2 4.0 0.2 4.5 35.4 12.8 0.0 33.6 0.3 1.0 35.2 4.14 0.7 22.5 12.42 0.5 32.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4724 X 10 CrAl 13. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. hochlegiert.4762 X 10 CrAl 25.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode. 1.4710 X 30 CrSi 6.0 Ni 5.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Mn 1. 1.105 FOX FA E 25 4 B 4. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen. 1. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.175 Elektrodenstempelung: 3.4713 X 10 CrAl 7. ferritischen Cr-SiAl-Stählen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4742 X 10 CrAl 18. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 .10 Si 0.4821 X 20 CrNiSi 25 4.0 350 100 . 1. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende.2 350 80 . 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.2 Cr 25. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle. 1.5 300 50 .

hitzebeständige Walz-.175 Elektrodenstempelung: 3.4713 X 10 CrAl 7. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. 1. TÜV-A (21).4710 G-X 30 CrSi 6.2 350 80 . Zunderbeständig bis +1000 °C.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. z. Dampfkesselbau. Erdölindustrie. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. Werkstoffe austenitisch 1.4742 X 10 CrAl 18. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Härtereien.1 Si 1.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode.100 FOX FF E 22 12 B 4. 1. die reduzierenden. hochlegiert. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. Keramische Industrie.B. Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. Bei Verbindungen.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Glühereien. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4-92: E309-15 (mod. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 .1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.). 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.Hitzebeständige Schweißzusätze . basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. 1.4724 X 10 CrAl 13.0 Mn 1. SEPROZ.5 300 50 .0 350 110 .

Glühereien.1 Si 0.5 Ni 12.200 °C. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. hochlegiert.110 FOX FF-A E 22 12 R 4.0 350 110 . z. Keramische Industrie. Härtereien.4713 X 10 CrAl 7.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.5 350 50 .180 Elektrodenstempelung: 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 .4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.8 Mn 0. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C. 1.B. Werkstoffe austenitisch 1. Dampfkesselbau.4710 G-X 30 CrSi 6.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. min.2 350 80 . 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091. SEPROZ.4742 X 10 CrAl 18.). hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5. 1. ABS (309-17). Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle. hitzebeständige Walz-. 1.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.Hitzebeständige Schweißzusätze . Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 .9 Cr 22.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. 2 h 2.4724 X 10 CrAl 13. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. Erdölindustrie.

4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1.4710 G-X 30 CrSi 6.B. 1.4845 X 12 CrNi 25 21. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. 1. SEPROZ.4724 X 10 CrAl 13.0 450 140 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.12 Si 0.4762 X 10 CrAl 25. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Keramische Industrie.6 Mn 3.110 4.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5. Härtereien. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.175 3.4742 X 10 CrAl 18.0 Ni 20. 1.4-92: E310-15 (mod.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständige Walz-. z.). Zunderbeständig bis +1200 °C.0 350 110 . basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. Erdölindustrie.196 °C: (*) u unbehandelt.4841 X 15 CrNiSi 25 20.5 300 50 .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Kaltzäh bis -196 °C. Statoil. Dampfkesselbau. 1.140 5.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Schmiede. 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 . ASTM A297 HF. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: .2 Cr 25. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 310. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1.2 350 80 . 314. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.und Gußstähle. Glühereien.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode. 1.

1. Zunderbeständig bis +1200 °C.4713 X 10 CrAl 7. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen.140 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 310. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.B. 1.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5. min. Härtereien.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. hitzebeständige Walzstähle.4724 X 10 CrAl 13. 1. Bei Verbindungen. Keramische Industrie. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.180 350 80 .2 Cr 26.160 300 50 . 1. 314. z. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.12 Si 0.4845 X 12 CrNi 25 21.2 4. Erdölindustrie. 1. hochlegiert.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4762 X 10 CrAl 25. VUZ. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 . schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. die reduzierenden. 1. 1. Glühereien.5 3.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4710 G-X 30 CrSi 6. 1.0 2.200 °C. Werkstoffe austenitisch 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2.4742 X 10 CrAl 18. 1. ASTM A297 HF. Dampfkesselbau.5 Mn 2.0 Ni 21.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4841 X 15 CrNiSi 25 20.110 350 110 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4840 G-X 15 CrNi 25 20.

Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.2 4.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. UNS N08800.5 3.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .14 Si 0. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. N08810.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 .Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.).3 Mn 4.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Atmosphäre: Luft bzw.4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514. min.

Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.0 Mn 1.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1.2 4.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze . hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 . hochlegiert. min.4 Si 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.

200 °C.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0.5 3. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .2 4.8 Cr 35.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 . hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert.0 Ni 45. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.45 Si 1 Mn 0.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.5 Nb 0.

hochlegiert.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4742 X 10 CrAl 18.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.Hitzebeständige Schweißzusätze .7 Ni 4. 1. Zunderbeständig bis +1100 °C.2 Cr 25.07 Si 0. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. artähnlichen Stählen.4762 X 10 CrAl 25. 1. 1.4713 X 10 CrAl 7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.: W 25 4 1.4 vorne: W 25 4 hinten: 1.4710 X 30 CrSi 6.8 Mn 1.4821 X 20 CrNiSi 25 4.Nr. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 . 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 1.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.4724 X 10 CrAl 13.

müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1. hochlegiert. Glühereien.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. 8 % Ferritanteil. Werkstoffe austenitisch 1.Nr. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). FA-IG geschweißt werden.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. Schmiede. Erdölindustrie. z.4829 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . B.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. Zunderbeständig bis +1000 °C.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4828 X 15 CrNiSi 20 12.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. hitzebeständige Walz-. Härtereien.4724 X 10 CrAl 13. Dampfkesselbau. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.und Gußstähle sowie für hitzebeständige.9-93: W.4742 X 10 CrAl 18.1 Mn 1. Keramische Industrie. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. ferritische Cr-Si-Al-Stähle.6 Cr 22.5 Ni 11. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 . 1.6 vorne: W 22 12 H 2.: W 22 12 H ER309 (mod.4713 X 10 CrAl 7. 1. Austenitisches Schweißgut mit ca.1 Si 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. 1.4710 G-X 30 CrSi 6. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.300 °C.0 hinten: 1. 1.) 1.

FA-IG geschweißt werden. Vollaustenitisches Schweißgut.4710 G-X 30 CrSi 6. 1.) 1. Schmiede. 310.13 Si 0. Erdölindustrie.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab.Hitzebeständige Schweißzusätze .WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.9-93: W.300 °C. Keramische Industrie.0 hinten: 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.Nr.9 Mn 3. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4845 X 12 CrNi 25 21. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Dampfkesselbau.196 °C: (*) u unbehandelt.4724 X 10 CrAl 13. 1.4762 X 10 CrAl 25. B. z.4713 X 10 CrAl 7. ASTM A297 HF. 1. hitzebeständige Walz-.4840 G-X 15 CrNi 25 20.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Kaltzäh bis -196 °C.6 vorne: W 25 20 Mn 2. 1.2 Cr 24. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . 314. Glühereien. 1.6 Ni 20. Zunderbeständig bis +1200 °C.: W 25 20 Mn ER310 (mod. hochlegiert. Werkstoffe austenitisch 1. 1. Härtereien. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4842 2.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 .und Gußstähle.4742 X 10 CrAl 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: .4828 X 15 CrNiSi 20 12. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.

N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.No.0 2.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.2 Werkstoffe 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1.5 Nb 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.: W Z21 33 MnNb 1. UNS N08800.4850 (mod.12 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.8 Ni 32. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.8 Cr 21.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1. Atmosphäre: Luft bzw.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.4 3.2 Mn 4. hochlegiert. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.Hitzebeständige Schweißzusätze .4850 (mod.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2. N08810.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.

Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .WIG-Stäbe EN 12072:1999: W. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.2 Mn 1.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.: W Z25 35 Nb 1. hochlegiert.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.42 Si 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4 3.No.

4 3. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.42 Si 1.5 Nb 0. hochlegiert. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod.Hitzebeständige Schweißzusätze . Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.0 Cr 35 Ni 45.) ø mm 2.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 .WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.5 Mn 1.0 2.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W.07 Si 0. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.: 1. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut. hochlegiert.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.Nr. 1. artähnlichen Stählen.4713 X 10 CrAl 7. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 .4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1.4724 X 10 CrAl 13. 2.4742 X 10 CrAl 18. Zunderbeständig bis +1100 °C.0 1.4762 X 10 CrAl 25.5 % CO2 ø mm 1.8 Mn 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 X 30 CrSi 6. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. 1.2 Cr 25.4821 X 20 CrNiSi 25 4. 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1.7 Ni 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt.

und Gußstähle sowie für hitzebeständige. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . FA-IG geschweißt werden. Austenitisches Schweißgut mit ca. Schmiede.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode.0 1.4713 X 10 CrAl 7. Erdölindustrie. Dampfkesselbau.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.5 Ni 11. 1.1 Mn 1. Glühereien.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. 2. Zunderbeständig bis +1000 °C. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).4742 X 10 CrAl 18. z. 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.4710 G-X 30 CrSi 6.) 1. hochlegiert. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.6 Cr 22. 1. Keramische Industrie. Härtereien. 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.B.5 % CO2 ø mm 1. 1. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 . 8 % Ferritanteil. hitzebeständige Walz-.Nr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt.1 Si 1.4724 X 10 CrAl 13.4828 X 15 CrNiSi 20 12.: G 22 12 H ER309 (mod. ferritische CrSiAl-Stähle. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.9-93: W. Werkstoffe austenitisch 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.

4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.Nr.9-93: W.4762 X 10 CrAl 25. Schmiede. 1. ASTM A297 HF. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 .4840 G-X 15 CrNi 25 20. 1.: G 25 20 Mn ER310 (mod. Glühereien.4710 G-X 30 CrSi 6.8 1.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1.9 Mn 3. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . hitzebeständige Walz-.13 Si 0. Schutzgase: Argon + max. FA-IG geschweißt werden. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Dampfkesselbau.) 1. 2. Vollaustenitisches Schweißgut. hochlegiert. 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Keramische Industrie.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.6 Ni 20. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. 1. 310. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. Kaltzäh bis -196 °C.4724 X 10 CrAl 13. 314.und Gußstähle. Härtereien.B. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. Zunderbeständig bis +1200 °C. 1. Erdölindustrie.4845 X 12 CrNi 25 21. 1. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) .4828 X 15 CrNiSi 20 12. z.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.2 Cr 24.4713 X 10 CrAl 7.

4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.8 Cr 21.8 Ni 32. UNS N08800.No.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hochlegiert. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .5 % CO2 ø mm 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.2 Werkstoffe 1. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. N08810.: G Z21 33 MnNb 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.2 Mn 4. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.12 Si 0.4850 (mod. Atmosphäre: Luft bzw.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.5 Nb 1.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1.0 1.

42 Si 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.No.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze . hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. hochlegiert.: G Z25 35 Nb 1.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.2 Mn 1.

5 % CO2 ø mm 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.42 Si 1.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.0 Cr 35 Ni 45.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert.5 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Nb 0.

Notizen 2-317 .

......... Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)....336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .............. Co.............342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .........................................330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ....... unlegierten................... Fe........................ legierten..........322 WIG-STÄBE.................................. Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten............... Mo........................................9... Cu....................320 STABELEKTRODEN ..344 2-318 ...... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit...............................................und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung........ aber auch für hitze....... Ofenbauteile............................. Widerstände..................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ......................................... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter......... austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen........ Nickel und seine Legierungen mit Cr.......Produktinformation 2............... Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen....................

◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. Öl. Staub usw. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen.12 kJ/cm liegen. außer bei Steignähten. im Allgemeinen 60 – 70 °. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. 10 mm vor dem letzten Endkrater. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. i. sein. Zünden ca.3 mm und ein Steg von ca. auf 2. 8 . Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. Oxydhäute müssen ca. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. Auch ist in kleineren Abständen zu heften. von 2 . ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. wobei die Pendelbreite. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt.a. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. 2 mm vorzusehen. 319 . insbesondere Fett.

11-05: ENiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.) A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCu-7 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.

025 0.6 3.4 ≤2.4 <10.1 W 3.8 15.0 ≤1.4 ≤0.012 0.0 Rest 15.5 Rest ≤0.5 23.5 21.3 22 Rest 9.0 5.5 9.7 <0.5 + + + + 0.2 0.0 ≤0.0 <0.0 Rest 16.08 + 3.0 22.15 9.0 ≤0.5 20.6 + + + + 0.02 0.0 ≤1.08 ≤0.5 3.8 Rest 9.2 ≤0.3 <0.7 1.025 0.0 6.1 20.0 0.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.1 20.0 ≤1.1 0.020 0.8 Rest 9.5 ≤0.06 <0.0 ≤2.2 W 3.5 21.2 0.0 22.2 ≤1.0 16.5 ≤1.0 5.3 3.0 6.5 Rest ≤0.6 3.5 W 3.2 15.02 ≤0.5 2.0 ≤1.1 ≤0.0 <1.1 22 Rest 9.0 <1.0 5.08 1 0.0 + + 1.5 15.0 ≤1.4 3.2 3.8 9.0 19.0 Rest 20.5 1.015 0.5 ≤0.05 0.1 16.2 3.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.02 0.01 <0.3 1.0 1.2 <0.1 <0.0 1.0 3.020 0.4 3.0 16.4 0.2 0.0 16.1 0.3 ≤0.0 Rest 0.5 Rest 22.010 ≤0.0 11.025 ≤0.0 Rest 16.012 0.1 20.0 <7.6 <7.0 8.5 <1.06 ≤0.3 2.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.0 22.015 0.5 0.01 0.2 Fe Co Ta Al W 1.5 0.0 <1.0 0.2 16.1 16.3 2.5 19.015 0.01 <0.0 15.08 ≤0.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .6 2.0 ≤0.5 9.0 9.2 2.0 0.6 2.5 23.8 0.025 0.5 Rest 0.02 ≤0.0 <1.8 V 0.0 0.5 23.5 2.025 0.6 0.1 <0.6 3.7 6.0 0.9 W4 0.06 <0.2 + + ≤2.4 ≤0.02 ≤0.15 0.05 + 6.1 ≤0.0 16.5 <0.2 0.02 ≤0.0 ≤0.02 <0.06 <0.2 0.5 <0.0 0.1 <0.0 ≤1.0 ≤0.0 0.1 22 Rest 9.03 0.08 + 3.0 11.1 3.4 0.4 0.3 3.4 0.4 0.15 0.02 ≤0.0 21.0 9.1 21.3 22 Rest 9.3 2.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.0 <5.25 <0.3 2.0 16.1 <0.0 5.4 3.3 V 0.6 3.6 2.05 0.2 2.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.0 Rest 15.0 Rest 0.3 3.2 <0.06 0.2 2.25 0.1 3.4 ≤2.0 ≤0.03 ≤0.1 21.03 0.6 2.7 3.0 <1.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.01 0.0 14.1 0.0 0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.0 1.0 ≤0.5 Rest ≤0.0 22.0 1.0 19.02 0.025 0.2 3.5 11.1 0.2 3.4 0.8 0.0 <1.5 1.0 ≤0.2 ≤0.0 22.0 ≤1.0 16.02 ≤0.0 ≤0.3 1.4 ≤0.3 W 3.7 0.08 + 6.0 ≤2.2 <1.1 3.1 20.7 21.2 0.0 11.0 10.

A553.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. B. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. A353. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. A334. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode.05 Si <0. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode.5 Elektrodenstempelung: 3. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. X8Ni9.6 Mn 3. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein. 2 h 2. min.). für kaltzähe Nickelstähle wie z. A522.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit.

6 %Mo-Stähle). 1. ASTM A 553 Gr. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Thermoschockbeständig. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773.196 °C: (*) u unbehandelt.120 Werkstoffe 2.4 Nb 3. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. 1. außer Fallnaht.4816 NiCr 15 Fe. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.160 65 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. Alloy 800 (H). S355N. 2. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C. hoher Reinheitsgrad. FOX NiCr 625* Stabelektrode. Hohe Heißrißsicherheit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .4858 NiCr 21 Mo. Alloy 625. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4876 X 10 NiCrAlTi 32 21. P295GH. min. 2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. Statoil. 2. kerbfreie Schweißnähte.025 Si 0. vollaustenitisch. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.0 Al ≤ 0. X8Ni9. schwer schweißbare Stähle geeignet. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9. Weiters ist diese Type auch für warm.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Alloy 600. nichtrostend. P285NH. hohe Porensicherheit.300 °C. Mischverbindungen und niedrig legierte. SEPROS.5 3.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. 16Mo3. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. gute Schlackenentfernbarkeit. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.4 Mn 0. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.B.und hochwarmfeste Stähle. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.B. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.195 90 . sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). LTSS. P265GH. B.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . 1.05 Fe 0.).3 Co ≤ 0. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.7 Cr 22.2 4.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. TÜV-A (478).1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .

z. hohe Porensicherheit. Thermoschockbeständig. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. vollaustenitisch.0 Cr 16. P235GH.2 Co ≤ 0.).0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. Unempfindlich gegen Versprödung.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2.300 °C.und hochwarmfester Stähle. warm. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.B.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 . KTA 1408 1 (8037.08 Fe 6. P265GH. 1.5 bis 5%ige Ni-Stähle. Niedriglegierte Bau. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. X8CrNiMoNb16-16.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . außer Fallnaht. P235GHP355GH. P295GH. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.).2 4. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode. hohe Heißrisssicherheit. min. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842.4 Mn 6. S255NB. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt.5 3. hoher Reinheitsgrad.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse. nichtrostend.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. X8CrNiNb16-13.B.025 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 16Mo3. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. gute Schlackenentfernbarkeit.175 70 . Hochwarmfeste austenitische Stähle. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw.105 95 . kerbfreie Schweißnähte. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.

0 5. KTA 1408.5 3. Unempfindlich gegen Versprödung.11-05: ENiCrFe-3 (mod.0 Ni Rest Mo ≤ 1. hoher Reinheitsgrad. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. warm.025 Si 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. Inconel 600. warm-.1 (8039. vollaustenitisch.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . FOX NiCr 70 Nb ø mm 2. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. gute Schlackenentfernbarkeit. hochwarmfesten Stählen. hochlegierte Cr.125 120 . Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889.4816 Ni Cr 15 Fe.2 Co ≤ 0. VUZ. SEPROS.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. Statoil. TÜV-A (442). Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.4 Mn 5.und hochwarmfester Stähle. Thermoschockbeständig.).105 90 . hohe Porensicherheit. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. LTSS. Inconel 600 L Nickel.und Nickellegierungen.). 2.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 . niedriglegierten.170 70 .2 4.160 Werkstoffe 2. kerbfreie Schweißnähte.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.4817 LC-NiCr 15 Fe.08 Fe 3. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. hohe Heißrisssicherheit. außer Fallnaht. nichtrostend.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.300 °C. min.0 Cr 19. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode.

B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513.4819).2 Mn 0.4565). 2 h 2. NiMo16Cr15W (2.02 Si ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca. N06022. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. ASTM B575. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. NiMo16Cr16Ti (2.4605. 70 °. min.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 . Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. 2 mm. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4602).). 2.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5.B.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. UNS N06059.5 Elektrodenstempelung: 3. Alloy 59.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.4610). UNS N06059.4605).11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. Wurzelspalt ca.5 Mo 15.5 Cr 22. X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. 2.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiCr23Mo16Al (2. N06022.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.2 4. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.4876) NiCr23Fe (2.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5.5 3. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. z.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. aufkohlenden Atmosphären.06 Si 0. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4859) NiCr23Co12Mo (2. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.B. Gasturbinen. min.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 .4851) GX10NiCrNb32-20 (1. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4663) Alloy 617.9 Ti 0. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.7 Mn 0.

min.02 Si < 0. Eisen.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 .2 4. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.2 Mn 0. UNS N10276.6 Cr 16.B. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. Alloy C-276. B575.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.5 Mo 16. B. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511.und Kupferchloride enthalten. die z.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode.). 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. N10276.5 3.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. 2.4819).

GL (NiCu30Mn). Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. N04400. 2. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.4375) UNS N04400.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0.7 Al 0. 2. min. Alloy 400.2 4.05 Si 0.4360. N05500. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.). Alloy 400.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. 70 °. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.5 3. Nickel-Kupfer Legierungen. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. Werkstoffe NiCu30Fe (2. ASTM B 127. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. NiCu30Al (2. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.4360).4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.

P295GH. Mischverbindungen und niedrig legierte.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. S355N. 2. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden.und hochwarmfeste Stähle. schwer schweißbare Stähle geeignet. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.4583 X10CrNiMoNb18-12.14-05: ERNiCrMo-3 W.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Hohe Heißrißsicherheit. 1.6 2.B. P265GH.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. 1. Thermoschockbeständig.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. Inconel 600.1 Mn 0. vollaustenitisch. X8Ni9.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.B.1.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ . Weiters ist diese Type auch für warm. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. P285NH.).Nr. SEPROZ.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.6 Fe ≤ 0. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. 2. Incoloy 800.0 Nb 3. 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). ASTM A 553 Gr.02 Si 0.B.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt.0 2. 1. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).4 Werkstoffe 2.4858 NiCr 21 Mo.4816 NiCr 15 Fe. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 . Statoil. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. NiCr 625-IG* WIG-Stab. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. TÜV-A (436). Inconel 625.: 2. 16Mo3. nichtrostend. 6% Mo-Stähle). 1.

Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.1 (8035. TÜV-A (434). hohe Heißrisssicherheit.02 Si 0. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.4817 LC-NiCr 15 Fe.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . kaltzähe Stähle bis X8Ni9.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Thermoschockbeständig. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891. Inconel 600 L Nickel.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. 2. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. hochwarmfesten Stählen.4816 Ni Cr 15 Fe. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.1 Mn 3. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 .: 2. niedriglegierten.14-05: ERNiCr-3 W. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). nichtrostend.Nickelbasis-Schweißzusätze . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2. warm-. Statoil. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. vollaustenitisch.4 Werkstoffe 2. SEPROS. Inconel 600. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.Nr. KTA 1408. Unempfindlich gegen Versprödung.).und Nickellegierungen.6 2.5 Ni Rest Ti + Nb 2. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.).196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.1 Cr 20. hochlegierte Cr.

2. B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. NiCr23Mo16Al (2.1 Mn < 0.4602). 2.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 . UNS. N06059.4819).).14-05: ERNiCrMo-13 W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. B575. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.4565). Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. NiMo16Cr16Ti (2. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.0 Stabprägung: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nickelbasis-Schweißzusätze .4605). Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.4 vorne: 2.4605.4607 3.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab. NiMo16Cr15W (2.2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4610). N06022.01 Si < 0. B. N06022.5 Cr 23 Mo 15. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. UNS N06059.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.: 2.Nr. Alloy 59.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.6 Ar + He Mischgas 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.

4876) NiCr23Fe (2.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .Nr.: 2.06 Si 0.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.0 2.1 Cr 21.4663) Alloy 617. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551. aufkohlenden Atmosphären.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.Nickelbasis-Schweißzusätze .4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.3 Ti 0. Gasturbinen.). Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. z. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.1 Mn 0.3 Fe 0.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1.B. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.

B. B575.5 V 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.B.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. Eisen.und Kupferchloride enthalten.). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.4819).Nickelbasis-Schweißzusätze .012 Si 0.4 Stabprägung: vorne: 2. 2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 .8 Fe 5. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521. die z. UNS N10276. N10276.Nr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.: 2.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab. Alloy C-276.0 Ar + He Mischgas 2.14-05: ERNiCrMo-4 W.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.

Werkstoffe NiCu30Fe (2. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4375) UNS N04400.0 Al < 1.4360.: 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 .Nr. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. Alloy 400. N05500. NiCu30Al (2.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.Nickel-Copper Filler Metals . Alloy 400. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.0 vorne: 2.3 Mn 3.02 Si 0.4 Fe 1.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.2 Ni Rest Cu 30. Nickel-Kupfer Legierungen.4360).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.4377 2.14-05: ERNiCu7 W. ASTM B 127.6 Stabprägung: 2. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. N04400. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.).0 Ti 2. 2.B. 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.

)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und hochwarmfeste Stähle. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.) Thermoschockbeständig. 2. P285NH.4858 NiCr 21 Mo. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1.1 Cr 22.B.B. 1.Nr. X8Ni9.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1. Inconel 625. Hohe Heißrisssicherheit.0 Nb 3. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. 1.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).4583 X10CrNiMoNb18-12. TÜV-A (437). Statoil. “6 Mo”-Stähle).Nickelbasis-Schweißzusätze .4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Inconel 600.6 Fe ≤ 0. Werkstoffe 2. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode. vollaustenitisch. schwer schweißbare Stähle geeignet.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. SEPROZ. P295GH.4816 NiCr 15 Fe. nichtrostend.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. S355N. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937.02 Si 0. 2.).4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. 1. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb.1.0 Ni Rest Mo 9. 2.B. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Incoloy 800. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. 1.14-05: ERNiCrMo-3 W. Weiters ist diese Type auch für warm. 16Mo3. ASTM A 553 Gr.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Mischverbindungen und niedrig legierte. P265GH.: 2.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) . hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.1 Mn 0.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.

TÜV-A (435).0 1.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen.14-05: ERNiCr-3 W.5 Ni Rest Ti + Nb 2. SEPROZ. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl. 2. Thermoschockbeständig. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.: 2. vollaustenitisch. niedriglegierten.02 Si 0. Inconel 600 L Nickel. hochlegierte Cr. Unempfindlich gegen Versprödung.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb.6 Fe <1. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. sowie deren Verbindungen zu unlegierten.: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 . Inconel 600. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. warm-. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.8 1. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0.Nickelbasis-Schweißzusätze .1 Mn 3. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Statoil.und Nickellegierungen. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.4816 Ni Cr 15 Fe. Werkstoffe 2.Nr.).4817 LC-NiCr 15 Fe.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. hohe Heißrißsicherheit. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. nichtrostend.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.1 Cr 20. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. hochwarmfesten Stählen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) .

Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. N06022.: 2.01 Si ≤ 0.4605. UNS. NiMo16Cr16Ti (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrMo-13 W.4819). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.1 Mn < 0.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4610).).0 Mo 15. UNS N06059. 2. NiMo16Cr15W (2.0 M 11 + 28 % He 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.5 Cr 23. B575. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. B. NiCr23Mo16Al (2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522. Alloy 59. N06059.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode.4565). Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. 2.Nr. N06022. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt.4602).4605).

1 Cr 21.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrCoMo-1 W.4859) NiCr23Co12Mo (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.: 2.1 Mn 0.Nr. Gasturbinen. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 . Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.5 % CO2 ø mm 1.0 Al 1.4663) Alloy 617.06 Si 0.3 Fe < .3 Ti 0.).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.0 Ni Rest Co 11. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.8 Mo 9.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode. aufkohlenden Atmosphären. z.0 1.B.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.4876) NiCr23Fe (2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.

5 Fe 6 V 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. die z. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.Nr. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520. N10276.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. 2.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.).2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .B.14-05: ERNiCrMo-4 W.: 2. B575.01 Si ≤ 0. UNS N10276.und Kupferchloride enthalten.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.Nickelbasis-Schweißzusätze . Alloy C-276.4819). B.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. Eisen.

ASTM B 127. Nickel-Kupfer Legierungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0. Alloy 400.B. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.2 Ni Rest Cu 29 Ti 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.4 Fe 1 Al < 1.Nickelbasis-Schweißzusätze . Alloy 400. NiCu30Al (2.4375) UNS N04400.02 Si 0. 2.Nr.4360. Werkstoffe NiCu30Fe (2. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.). Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.3 Mn 3. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.14-05: ERNiCu7 W. N04400. GL (NiCu30MnTi).0 M 11 + 28 % He 1.4360).: 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. N05500. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 .

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. um gute Bindung zu garantieren. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs.).2 4. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5. GL.2 Ni 30 Fe 0. außer Fallnaht. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore.3 Mn 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min. 2 mm vorsehen. Die Elektrode ist in allen Positionen. CuNi30Fe (2. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. Oxidhaut bis ca.5 3. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 . Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. auch auf der Rückseite.0872). Kurzen Lichtbogen halten. im Schiffbau.0878).und Meerwasserentsalzungsanlagen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. gut verschweißbar. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.03 Si 0.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen. bei ErdölRaffinerien.0882) UNS C71500. CuNi20Fe (2.

Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1.und Behälterbau.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.6 Stabprägung: 2.Nicht-Eisen Legierungen .0878). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.0837 2.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min. 2 mm vorsehen. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. CuNi30Fe (2. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5.und Meerwasserentsalzungsanlagen. CuNi20Fe (2.0 vorne: 2.7-04 W. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 . im Schiffbau.6 Ti < 0. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.0882) UNS C71500. bei Erdöl-Raffinerien. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.0872).Nr.05 Mn 0. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab. Oxidhaut bis ca.8 Ni 30 Fe 0. auch auf der Rückseite. Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517.). 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.

7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab.0 2.: ERTi2 R50120 3.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.WIG-Stäbe AWS A5. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.008 N < 0. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .Nr.Nicht-Eisen Legierungen . Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.2 O < 0.03 Ti Rest Fe < 0. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.6 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.10 H < 0.16-04: UNS: W.

...................................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..11....Schweißpulver 2...... wie die Umhüllung der Stabelektrode..357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE.........363 2-355 .....................UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE........... schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht..................................... Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen.... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder..... Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht.....356 PULVER FÜR UN........... Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver......... indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht........................ Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften.......361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ................ Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung.........

5 29.5 35.5 – 23.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 –1 26.5 13.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – 54.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 32.5 55.5 15.5 – 38.

55 0.% 1.9 2.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.0 mm 1.65 1. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.25 Mn 1.45 0.08 Böhler CM 5-UP 0.3 0. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.75 0.07 Böhler EMS 3 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. kaltzähe Stähle.75 0.2 0.06 Böhler 20 MVW-UP 0.50 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.1 2. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle. EMS 2 CrMo.25 0. 5 ml/100 g Schweißgut.07 Böhler EMS 2 CrMo 0.40 0.30 0.08 Böhler CM 2-UP 0.95 0. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs.50 V W 1.45 0.25 0.85 0.55 0.0 kg/dm3 0. 3 NiMo 1-UP. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.5-UP 0.014.75 1. Für Step-cooling Anwendungen.15 0. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.20 1. ÖBB.25 0.5 11.09 Böhler 3 NiCrMo 2. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2. warmfeste und hochwarmfeste Stähle. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.08 Böhler EMS 2 Mo 0. CM 2-UP.3 .5 Gew.17 / 5.2. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0.25 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. 20 MVW-UP. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver.3 0. 2-357 .5 0.25 0.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.4 5.4 0.06 Böhler Ni 2-UP 0. EMS 2 Mo.45 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.02). EMS 3.95 0.2 2.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.15 Cr Ni Mo 0.5 1.25 0.50 Drahteinstuf.

45 1.07 Drahteinstuf.7 1.2 Gew. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 . warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. 5 ml/100 g Schweißgut. TÜV-A: EMS 2.5 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.4 0.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.2.35 Cr Mo 0.% 1.4 Mn 1. EMS 2 CrMo.0 kg/dm3 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.06 0.2 . Tandemschweißungen.07 0.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle.4 0.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.0 mm 1. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.07 0. geeignet für Mehrdraht u. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.5 Al2O3+MnO 23.35 0.5 1. höherfeste Stähle. EMS 2 CrMo.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver. 2 h .5 0.17 / 5. EMS 2 Mo.

2 . ÖBB.17 / 5.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.5 m/min.3 1.07 Drahteinstuf.4 kg/dm3 0. (> 1. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.7 0.01). 2 h – 4 h Werkstoffe un. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.6 Gew.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.2.08 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. EMS 2 Mo.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C.8 Mn 1.014. saures Schweißpulver.% 1.0 mm 1. TÜV-D: EMS 2.75 0.08 0. EMS 2 Mo.7 1. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene.5 Mo – – 0. 2-359 .5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0. TÜV-A: EMS 2. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.

Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.6 kg/dm3 0.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.04 0.04 Drahteinstuf.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver. 1 h – 10 h Werkstoffe un.2 .17 / 5. EMS 2 Mo.1 . Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.0 mm 1. 2-360 .45 Mn 1. EN S2 S3 Si 0. TÜV-A: EMS 2.als auch bei Wechselstrom. Mangansilikattyp.1. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.% 1.3 1.5 0.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C. Für Verbindungsschweißungen an un.2. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.7 Gew.

Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.2 mm) 0.03 0.04 0. LR: CN 22/9 N-UP. TÜV-A: SAS 2-UP.5 19.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.2 11.60 0.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. EAS 4 M-UP.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP. CN 23/12-UP.3 19.55 Cu N 2.015 Si 0.030 ≤0.3 1.4 18.5 Ni 19. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw.2 .2 1. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.% 1.2 1. CN 22/9 N-UP.8 2. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.0 18. CN 22/9 N-UP.1 1. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.0 18.59 0.2 Mo Nb 0. ABS: CN 22/9 N-UP.50 0.5 19.013 0.60 Mn 1.3 1.8 19.3 1.5 23. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.0 kg/dm3 2 . stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.3 Gew. CL: CN 22/9 N-UP. SAS 4-UP.8 3.0 18.5 12. CN 20/25 M-UP.12 (0. GL: CN 22/9 N-UP.55 0. SAS 4-UP.2 0.1.5 22.60 0. 2-361 .02 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.55 0.2 1.60 0.02 0. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.4 13. DNV: CN 22/9 N-UP.14 Drahteinstuf.048 0.3 Cr 18.8 13.60 0. SAS 2-UP.5 3.

SAS 4-UP. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle. EAS4 M-UP. SAS2-UP.2 .12 (0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.3 Nb Cu N 0.3 9.9 (ER410NiMo mod.7 Gew. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.5 18. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. CN 20/25 M-UP.% 1.5 1. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5. TÜV-D: EAS 2-UP. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver.0 Mo 0.) (ER307 mod.15 ≤0.) (ER317LN mod.55 4.8 16.4 17. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.25 mm) 0. CN 20/25 M-UP.5 6.02 0. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.015 0. SEPROS: CN 13/4-UP.15 Drahteinstuf.65 0.7 Ni 4.0 kg/dm3 2 .1. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften.1 4. CN 22/9 N-UP.65 0.7 0.7 0.4 0.06 Si 0. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch. 2-362 .5 18.0 Cr 11.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.8 Mn 0.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.

1 0.6 Gew.09 0.40 0.65 0.3 . für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.6 2.30 0.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.20 Nb 0.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten.0 kg Pulver je kg Draht 300 .0 kg/dm3 0.1.4 0.5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP. P24-UP 2-363 .06 0. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.6 mm 1.04 0.% 1. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.75 Cr Mo V T 2.18 1.95 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

MAG.7733 1. Gr.0619 1. Gr.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1. Gr.7273 1.0405 1.0482 1. Gr. 3 A 389. 70 A 335.6368 1.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . WC1 A 217.7715 1.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr.7335 1. BCI. WCA-C A 217. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1. P22 A 216. CI. P24 A 335. Gr.7380 A 106.0461 1. Gr. P9 A 508. WC6 I 21610 A 217. C 23 A 389. Gr.7386 warmfeste Sonderstähle 1. Gr. Gr. 55 A 106.7357 1. P12 A 405. P5 A 335.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. Gr.0407 1.7362 1. Gr. Gr. C A 515.7706 1. 4130 A 335.6310 1. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1.7218 1.8070 1. A A 516. Gr.6369 1.5415 1.5419 1.Norm.6311 1.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. P11. Gr.0569 A 533. Gr. Gr. Gr. Gr. WC9 A 519. P1 A 335.0481 1.

Gr.4919 316 H 1. P91 A 335.4948 304 H 1.4981 1.4988 - Nickellegierungen 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 .2.4935 A 335.4961 TP 347 H 1.4923 1. Gr.4958 1.4941 1. P911 A 335. Gr. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4949 304 N 1.4922 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4910 1.Auswahlunterstützung 3.4926 1.4931 1.2. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.

MAG.4958 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 . P91 A 335.4922 1.4941 1.4931 1.4910 1.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4919 1. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4988 Nickellegierungen 1. Gr.Auswahltabellen WIG-Stäbe. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4923 1.4926 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4949 1. Gr.4935 - A 335.4961 1. Gr.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.4981 1. P911 A 335.4948 1.

Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.2. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.3. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 . DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 .EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.

Voraussetzungen. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. 3-20 . 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). bis 15 mm mindestens 15 Minuten.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. B. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar.

Notizen Notes 3-21 .

-A.4002 1.4057 1.4027 1.4120 1.4006 1.4059 1.4021 1.4024 1.4034 1. 1.4.2. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2. -TS. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4120 1.4003 1. -A.4000 1.Auswahlunterstützung 3.4001 1.4113 1. -VD FOX CN 29/9.4016 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M. -A FOX SKWAM W-Nr. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4008 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4122 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.

Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4006 1. -IG (Si) EAS 2-FD. -IG (Si) .4024 1. -IG (Si) SAS 2-IG.4120 1. -IG (Si) SAS 4-IG.4059 1.4001 1.4057 1.4122 1. PW-FD EAS 4 M-IG.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD. PW-FD EAS 4 M-FD.4113 1. PW-FD EAS 2-IG.4021 1.4002 1. PW-FD SAS 2-FD.4016 1. 1.4034 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.4003 1. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4008 1.4027 1.4120 1.4000 1.

-B . -A. -TS.4436 1.4409 1.4401 1.2.4448 1.4303 1.4438 1. -VD FOX CN 13/4. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4439 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.5.4406 1.4312 1.3964 1.4429 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4435 1.4437 1.3952 1.4404 1.4506 1.4301 1. -A FOX SAS 2.4317 1.4446 1. -A.Auswahlunterstützung 3.4313 1. -VD FOX CN 22/9 N.4306 1. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4505 1.4311 1.4308 1.4407 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4408 1.4361 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1.4500 1.4462 1.

4577 1.4586 2.4531 1.4541 1.4558 1.4856 2. -TS. -VD FOX CN 13/4.4581 1. -VD FOX CN 22/9 N. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5. -A X X X X 1.4583 1.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4529 1.4585 1.4552 1. -A FOX SAS 2. -A. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4511 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4512 1. -B .4536 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -A.4571 1.4580 1.4539 1.4550 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.

-IG(Si).4407 1.4406 1.4446 1.4506 1. PW-FD SAS 4-IG. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4312 1.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4306 1.4437 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG . -FD.4311 1.4429 1. -IG(Si). -IG(Si) 1.4511 1.4308 1. -FD. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. E 317L PW-FD ASN 5-IG. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4438 1.4505 1.4409 1.4303 1.4301 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.) SAS 2-IG. PW-FD CN 20/25M-IG.4462 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.4448 1.4435 1. -PW-FD EAS 4M-IG. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG. PW-FD EAS 2-FD.4439 1.4313 1.4408 1.3952 1.4512 1.4404 1. PW-FD E 317L-FD. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD.4436 1.4401 1.4510 1.4500 1.3964 1.4361 1.

-IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD. -IG(Si) EAS 2-IG.4581 1. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG. -IG(Si) EAS 4 M-FD. PW-FD X X X X 1. PW-FD ASN 5-IG.4586 2.4558 1.4536 1.4539 1.4585 1.4583 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe.) CN 22/9N-IG.4571 1.4531 1. -IG(Si) EAS 2-FD. PW-FD CN 13/4-IG.4552 1. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr.4541 1. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.4577 1.4856 2. -IG(Si) SAS 2-IG. PW-FD SAS 2-FD. -FD.4550 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4580 1. PW-FD EAS 4M-IG.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG .

4438 1.3952 1.4409 1.4429 1.4408 1.4436 1.4311 1.4448 1.4510 1.4435 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4506 1.4437 1.4505 1.4306 1.3964 1.4512 1.4511 1.4313 1.4404 1.4407 1.4401 1.4406 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4308 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4301 1.4462 1.4500 1.4446 1.4439 1.4303 1.4312 1.

) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4536 1.4531 1.4580 1.4583 1.4550 1.4581 1.4577 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4539 1.4585 1.4552 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4541 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4571 1.

4729 2 1. Gr. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2.4822 2 1.4876 1. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .4828 1. 310 310 A 297.4878 1.4710 2 1.4742 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.6.4861 1.4740 2 1.4841 1.47452 1.4762 1. Gr. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7. HH 314. CF20 A 297. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.4832 1.4713 1.Auswahlunterstützung 3. -A FOX FF. -A Hitzebeständige Stähle 1.4712 1.4865 1. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. -A Werkstoffgruppen W-Nr.4864 1.4821 1.2.0569 330 330 B163 321 A 297.4825 1. Gr.4837 1.4845 1.4724 1.4826 1.

PW-FD SAS 2-FD.4841 1. Gr. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD . Gr.4861 1. HH 314. 310 310 A 297. CF20 A 297.4832 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4864 1.4821 1.4878 1.4729 2 1.4825 1.4713 1.4845 1.0569 330 330 B163 321 A 297. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4724 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr. Hitzebeständige Stähle 1. -FD.4762 1.4865 1. PW-FD SAS 2-IG.4828 1. ER 308 H-IG.4837 1.4876 1.4740 2 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG. Gr.4742 1.4712 1.4822 2 1.4710 2 1. E 308 H-FD.4745 2 1.4826 1.

Notizen Notes 3-32 .

. . . . . . Inhalt 3. .43 3-33 . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . .3. . . . . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . . . . . .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . . . . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . . . . . .3. . .3.3. . . .36 3. .37 3. . . . . .3. . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . .41 3. . . . .3. . . . . . . . . . . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . . . . . . .34 3. . . . . .

aus. einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden.2 %) geeignet. um so den übergehenden Metalltropfen bzw. die Erhöhung der Ausbringung.1.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen .3. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe.Auswahlunterstützung 3. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. basisch. vor allem im Tieftemperaturbereich. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 .

Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar.oder RB-Umhüllungen. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. größeren Elektrodendurchmessern.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. B. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). 3-35 . an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. Mit diesen versucht man. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. RC. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen. Umhüllte Stabelektroden sind universell. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. Mischtypen (RC. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z.

6 2.Auswahlunterstützung 3. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff.150 50 .95 %. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. Das Schutzgas besteht aus Argon. 3-36 .und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom.2. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. geschweißt. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt.320 120 . je nach Durchmesser. Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet.400 1.220 80 .4 3. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max. 80 15 .3.2 4.0 1. Minuspol an der Elektrode. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen. Thorium legierte Wolframstäbe.0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen. wie hoch die Wolfram-Elektroden. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99.

2. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht. Helium mit Sauerstoffzusatz.2 3.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1.5 3.3.0 10.5 12.5 1.4 2.8 3.4 3. auch mit ø 0.8. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte.0 1. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt.0 bis 1.0 und 2. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen.6 mm.6 2.5 2.0 8.4 mm durchgeführt.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist.5 3-37 .0 4.15 % niedriger einzustellen.2 1. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc). Drahtdurchmesser [mm] 0. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.0 3. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung.0 13.2 4.0 16. z.7 4. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung.8 1. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte.2 8.und niedriglegierte Stähle. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 . Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft.1 2.3.6 6.2 15. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz.0 2. T.5 2. Es ist unbedingt darauf zu achten. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt.0 12.

8 15.8 1.6 2. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1.9 2.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet. T.4 2.0 1.4 mm seitlich zugeführt. 3-38 . Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren.1 1.0 17. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un.1 1. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf.8 .7 13. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert.und Einbrandsicherheit zu.1.9 2.0 mm. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden.2 1. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen. Spannung. können größere Spritzverluste auftreten. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden. Drahtdurchmesser [mm] 0.7 0. z. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen.2 und 1. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.und niedriglegierten Stählen.9 2.4 14. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden.9 2.6 mm oder ø 2. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab.6 mm.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab.9 1. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A. auch mit ø 1. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.

I. 3-39 .E-Verfahren abgestimmt. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei. T.5 % und Ar als Rest.E.5 % oder CO2-Anteile von 2 . Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen.M. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt.0 %. O2 0. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen.M. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. Die wesentlichen Vorteile des T. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0.8 bis 1. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht.bzw. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. bestimmt.I.M. wie z.I.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . warmfester Stähle im Kessel. CO2 8.und Rohrleitungsbau.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger.M. bei spritzerfreiem Tropfenübergang. geschaffen werden. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-. Die hohe Nahtgüte. Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. bevorzugt verwendet. Verminderung der Oberflächenspannung etc. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium.I.E. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas.5 %. B.).Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. Bildner einer stabilen Plasmasäule. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle.

Wurzelschutz MIG.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Plasmaschneiden. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. 3-40 . Plasmaschweißen.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. WIG.

Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen.und h-Position (PA. einfachere Parametereinstellung. Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte.4. Abschmelzleistung. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. werden die Schweißeigenschaften bzw. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. gut benetzte Nahtflanken. • Einfachere Handhabung.Verfahrensorientierte Auswahl 3.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0. • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. Anwendungsübersicht über un. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf.3. • Höhere Verarbeitungssicherheit. • Glatte Nähte. PB).

z. 1. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. z.4878. 1. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. 1.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 . Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend. 1.25 mm. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar.4546. 1. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam.4301.4541. 321H.4306. 321.25 % CO2 (15 . Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 .B. 1.4550. z.4435.4462. 1. 3-42 . 1. 1. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol.4552 CrNiMo-Stähle.B. 1. 304H. 1.4362 Konstruktion. 1.4571 Duplex-Stähle.4308. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen. z. 1.4948. AISI 304.B. 1. 347H CrNi-Stähle.4438.B.4401. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert.18 l/min). Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. 1. 1.4541. z.4550 CrNi(Nb)-Stähle.B. 1.

als Aluminat-Rutil-Typen (AR). doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. B. MnO und CaF2 bezeichnen.2 ist es ein neutrales. gute Schlackenentfernbarkeit. ZrO2) Ist B kleiner als 1. Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. MgO und SiO2. abriebfest. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. Dichte. feuchtigkeitsunempfindlich. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. Kennbuchstabe F (fused). homogen. benötigt. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. Oberflächenspannung. sehr gute metallurgische Reaktion. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. 3-43 . bei einem Wert zwischen 1 und 1. z. das Schweißpulver.Verfahrensorientierte Auswahl 3. CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO.3. überwiegend Al2O3 und TiO2. TiO2.5. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. B. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. geringes Schüttgewicht. als Calziumsilikat-Typen (CS). MgO. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. MgO. als Aluminat-basisch (AB). Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. überwiegend MnO und SiO2. Kennbuchstabe A (agglomerated). hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). Agglomerierte Pulver. BÖHLER BF 16. überwiegend CaO. z. CaF2. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. BÖHLER BB 24. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. überwiegend Al2O3. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . . . . . . .9. . . . .71 3. . .4. . . . . .4. wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. . . . . . . . . . .7. . . . . . . . . . . . . .5. . . . . . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . .4. . . .75 3. . . .4. . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . .66 3. . . . . . .50 3.56 3. .4. . . . . . .11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . .63 3. . .2.67 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6. . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15. . . . . . . .4. . ◆ Inhalt 3. . . . . . . . . . . . .52 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18. . . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe.4. . . . . . . .4.4. . . BETONSTÄHLE . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . . . . . . . . . . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. EINSATZ. . . . . . . . . . HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . . .12. . .4. MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . .53 3. . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. .73 3. . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . . . . KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . . . . . . . .10. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . .4. .4. . . . . . .8. . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . . . . . . . . . . . . . .4.4. . . . . . . . . . . . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . .58 3. . . . .46 3.69 3. .4. . . . . . . . . . . . . . .1. .4. . . . . . . . . . .60 3. . . . .80 3. . . . . . . . . . . . . . . . . .16. WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . .4. . . . . . . . . . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . . . . . . . . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . . . . . . . . . . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE .19. . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . . . . . . .14. . . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . .47 3. . .49 3. . .17. . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . . . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . . . . . . . . . .4.81 3-45 . . .13. . .UND NITRIERSTÄHLE . . . . . . .65 3. . . . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert.

aber auch Mangan. Spannungen aufzunehmen. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten.Auswahlunterstützung 3.1. Stickstoff.6 %. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung.4. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Silizium und Vanadium. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind. während des Schweißens und nach dem Schweißen. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. 3-46 . Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. Nickel und Molybdän.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert.2 und 0. insbesondere solche. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0.

2.150 °C (210 . keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. E Maschinenbaustähle vorangestellt. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Die Möglichkeit. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter.2. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen.4. 20 mm (3/4“) auf 100 . HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. Bei Stählen. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Vor allem jene Stahlsorten. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. FOX EV 50. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1. Altern und Verspröden. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. FOX ETI. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. nur basische. EMK6. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. gefolgt von einer Zahl. EMS2/BF16. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt. Als Faustregel kann man angeben. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. Härteprüfungen erfolgen. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen.

Schwefel. Porenbildung. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Sprödbruchgefahr.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. eine Forderung.150 °C. Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. Sauerstoff und Mangan auf. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Phosphor. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet.erzielt werden. 3-48 . Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet.und Schwefelgehalte sehr groß. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen .

ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. wie z. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen.3.4.Werkstofforientierte Auswahl 3. 3-49 . BÖHLER FOX OHV. als Kehlnähte. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. Während rutilumhüllte Elektroden. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche). Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. B.

um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. Fett. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. EMK 6 FOX EV 50. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. B. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. auch Stahleinlagen genannt. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. FOX OHV. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. EMK 6 3-50 .4. 3. als Betonstahlmatten) oder beides. FOX MSU.Auswahlunterstützung 3. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. profilierten Drähten 7. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. Rost u. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. nach dem Schweißverfahren erfolgen.4. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. 4. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. 2. dadurch entsteht ein Verbundkörper. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. FOX OHV. ä. platten Drähten 6. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen. Das heißt. FOX MSU. Es werden die Betonstähle. gerippten Drähten. EMK 6 FOX SPE.

um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen.6 bis 0.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert. 3-51 .Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts.

die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. Als Nitrierstähle gelten Stähle. Das Aufkohlen bzw. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. Ansonsten sind Schweißzusätze. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen.5. danach erfolgt das Härten. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. Schweißen von Einsatz. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. in Betracht gezogen.4. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden. auch Aufsticken in festen. Einsatz. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. einzusetzen.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. Nitrierbehandlung zu schweißen.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. h.Auswahlunterstützung 3. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. d. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen.bzw. Das Einsatzhärten wird angewendet. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . Basische Elektroden sind zu bevorzugen.05 bis 0. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. 3-52 .7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an.

5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium.2 mm für die Wurzellage empfohlen. X 56. Zunder und Schmutz sein. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. X 70. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. ø 3. X 65. Schmiermittel. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist.oder basisch umhüllten Stabelektroden. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. wie Öl. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. X 60 X 56. X 65. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. X 42. X 56.. sei besonders hingewiesen. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. X 80 X 52.4. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. X 52. mit der diese Nähte hergestellt werden können. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. X60. X 56. B. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. X 70 X 65. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. X 60 X 52. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. Bei Drähten für die Schutzgas. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw.5. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. bestimmt wird. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. X 46.1-91 A 5. X 60.6. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit.Werkstofforientierte Auswahl 3. 5L A.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. X 70.

als auch für die Füll. Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. Sollte der C-Gehalt über 0.200 °C vorzunehmen.3 mm. zum Einsatz. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts.20 % liegen.5 . wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. B. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. FOX EV 55 (E7018-1). Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. Regen etc. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. 3-54 . Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet.Auswahlunterstützung Bei dünnen. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen. 2. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen.bzw. die sowohl für die Wurzelschweißung. Für das Schweißen von sehr dicken. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten.und Decklagenschweißung verwendet werden können. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . Stahlhersteller Rücksprache zu halten. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1).350 °C rückgetrocknet werden. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw.2 und 4 mm durchgeführt.5 mm eingebracht. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Daher wird empfohlen. Es ist darauf zu achten. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . ge-schützt werden muß. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z.

wenn die Schweiß. 2. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. X 42 .und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. 4.Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . 5 LX und DIN 17122 angeführt. Dies bedeutet. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen).X 65 X 70. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. B. X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. 3-55 . X 42 . Zügiges Schweißen ohne längere Pause. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. 3. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen). Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. B. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. Eis. Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . 5 LX A. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. Trotzdem ist es selbstverständlich.X 100 A.

Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. wie B. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. wobei Mikrolegierungselemente. 2.7. h. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut.Auswahlunterstützung 3. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. energy input. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. niedrige Wasserstoffgehalte). 3. V.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. preheat temperature and sequence of passes. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). 3-56 . Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. eine schweiß. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. geometry of edge preparation.4. This development is significantly influenced by plate thickness.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. die Zeit. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. d. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden.

der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. NiMo 1-IG. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. EMS 2//BB 25 resp. ◆ Die Vorwärm. EMK 6. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. der chem. X70-IG. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50.5-UP//BB 24 3-57 . Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. Es sind nur rückgetrocknete. 3 NiCrMo 2.noch unterschritten wird. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. basische Schweißzusätze zu verwenden. Sie richtet sich nach der Wanddicke. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. BB 24 FOX EV 65. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85.

Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. 3.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . Un. niedrig.Auswahlunterstützung 3. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen.60 °C im vergüteten Zustand.bzw.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. 2. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. d. niedriglegierte Tieftemperatur. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu. sofern sie beruhigt vergossen sind.5 % Ni eingesetzt. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben.4. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Für Temperaturen bis . artähnliche Schweißzusätze mit 2. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden. Beim Schweißen der Tieftemperatur. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. bekannter unter Charpy V-Probe. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen. Als Stabelektroden dienen un.50 °C in normalgeglühten und bis etwa .bzw.0 bis 3. Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter .5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von . Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen.8. Unlegierte. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger.oder hochlegierte Stähle.269 °C.80 °C bis etwa 200 °C. nennt man kaltzähe Stähle.50 °C) noch zäh sind. h. 3-58 .

Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung.200 °C gegeben. Nickelbasis-Typen geschweißt. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen. 3-59 . Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung.

sind lufthärtend. Die warmfesten Stähle sind u.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze.4. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. Mo. B. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. In der WEZ des Grundwerkstoffes. V. 3-60 . sowie der Kriechwiderstand erhöht. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). 16Mo3 = 10mm. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. a. und Cr. 13%Ni) verwendet werden müssen. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. DIN 17155. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. Da die Vorwärm. 10CrMo9-10. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. 14MoV6-3). daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. in jedem Fall aber unter Ac3. W.bzw. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. die Rißbildung verursachen. aus der zu ersehen ist. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. 13CrMo4-5. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo.Auswahlunterstützung 3. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. V und Nb in Betracht. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. in EN 10028. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. EN 10222-2.9. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. V. notwendig. B. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden.und Fließvorgänge auf. wie Cr. P295GH.

sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. austenitisches Schweißen bekannt sind.und Zwischenlagentemperatur. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. Auch die MAG. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). geringe Lagendicke empfehlenswert. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. vorwärmen auf 200 . 16Mo3. wie z. 10CrMoVNb9-1. Diese artverwandten. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. dann abkühlen auf 80 . h. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. 3-61 . In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. wie z. 2. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. ◆ Normalgeglühte Stähle. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf.450 °C. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. 13CrMo4-5. Der Unterschied besteht in der Vorwärm. B. d. die unter den Begriffen martensitisches bzw. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen.250 °C oder 400 . ist der Einsatz der Viellagentechnik. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. h. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet.B.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. B. d. ◆ Vergütete Stähle.5 % Cr beschränkt.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich.B.

C 9 MVW-IG. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. C 9 MV-IG. DMO-IG. P 92-IG. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. DCMS-IG. EMS 2 Mo/BB24. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . CM 2-UP/BB 24. MVW-IG. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. CM 2-IG. EMS 2 CrMo/BB 24. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. DCMS Kb-FD. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb.

61 *) Sprödbruch Legierungselemente. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. B. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf. Ni-Cr-Stähle und andere.55 % Si 0. Ni-. Mn-.und Luftfahrtindustrie verwendet.0. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht.1. Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit.1 . Cr-Ni-Mo-Stähle.20 0.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. wie das Kohlenstoffäquivalent. Cr-Mo-. wie Mangan. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte. Cr-Mo-V-. C [%] 0. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur.2 . die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. ZTUSchaubild. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich.3.10. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles.0. Nickel. die örtliche Aufhärtungen bewirken. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen. Mn-Si-. im Kessel-. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0. in der petrochemischen Industrie. Cr-. Mn-V-Stähle. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug.1 .14 0. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden.35 % Mn % Ni 0. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl.Werkstofforientierte Auswahl 3.4.40 0. Rohrleitungsund Chemieanlagenbau. gibt es noch die Berechnung des Ms.26 0. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms).bzw. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo).7 % Cr 0-5 % Mo 0 . Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe.und Apparatebau.

2. As a result cooling pro gresses more slowly. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. Postweld heat treatment at approx. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. 8 % Ni. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. preferably without interim cooling. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. i. Für lufthärtende Stähle (z. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. basische Elektroden oder austenitische Elektroden. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. Preheat to prevent or delay martensite formation. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. B. 3-64 . der meist mehr als 0. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. especially in air-hardening steels. 6 % Mn).e. In certain cases austenitic electrodes may also be used.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. Sie sind deswegen besonders geeignet. 3. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. 600 °C and above. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. Dies ist auch nicht sinnvoll. Consideration should also be given to isothermic welding.25 % C hat.

Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen.11. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind.4. Druckwasserstoffbeständig sind z. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. 3-65 . die Stähle 25CrMo4. 17CrMoV10. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. X20CrMoV121. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. Perlit unter Methanbildung. B. 20CrMo9. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. schwer zersetzbare Karbide bilden. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Ein solches Element ist Chrom.Werkstofforientierte Auswahl 3. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet.

Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. Kupfer und Stickstoff. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Austenitbildende Elemente: Nickel. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Titan. Aluminium. Silizium. Molybdän. Alle weiteren Legierungselemente.12. bei verringertem Sauerstoffangebot. h. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. so geht diese in den austenitischen Zustand über. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. Dies bedeutet. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. Damit ist gewährleistet. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. daß man in der Lage ist. Kohlenstoff. Ferritbildende Elemente: Chrom.4. Niob. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen.Auswahlunterstützung 3. 3-66 . Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. Mangan. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. d. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Wolfram und Vanadium. Kobalt. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert.

Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. 58 HRC app.das Chrom. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen. Das wichtigste Legierungselement ist . 53 HRC app. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt. bei sehr langen Zeiten.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen.0 16.20 % C 0. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0.5 % Mo 1. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden.13.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung.70 % C 1. 50 HRC app. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird. 56 HRC app.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs.20 0. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich.40 % C 0.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0. Es sind dies die martensitischen Chromstähle. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle.bis Raumtemperatur keine Umwandlung. 46 HRC app.42 % Cr 13.4.0 13.00 % C Härte app.Werkstofforientierte Auswahl 3.15 0.15 % C 0. 40 HRC app. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. da die Perlit. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht. 3-67 .wie bereits erwähnt .25 % C 0. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen. so ist ihre ungünstige bzw.1 bis 1. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.10 % C 0.

FOX SKWAM.750 °C vorzunehmen. wenn Forderungen nach Farbgleichheit. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . vergleichbarer Festigkeit bzw. Wechselfestigkeit. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht. Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. ◆ Vorwärm. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0.und Zwischenlagentemperatur von 200 . Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist.300 °C ist unbedingt zu empfehlen.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. Schweißzusätze siehe weiter unten. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD).

Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. speziell die Dehnung betreffend. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. 3-69 .0 17.08 <0.08 <0. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar.0 % Mo 1.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. um die Grobkornbildung zu minimieren. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. ist ein feinkörniges Gefüge. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. Weiters neigen die ferritischen Cr. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. B. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden. Es wird dann erzielt. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . d. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich.08 % Cr 13. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. h.0 17. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. so kann das austenitische Schweißgut (z.4. Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung.14. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt.Werkstofforientierte Auswahl 3. Ti oder Nb zulegiert. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten.bzw. In diesem Fall geht man so vor.

Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2. CN 23/12 PW-FD 3-70 . CN 23/12-FD.300 °C ist anzuraten. das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. SKWA-UP FOX SAS 2. SAS 2-IG.12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. bzw.750 °C empfehlenswert. CN 23/12-IG. CN 23/12-UP. EAS 2-UP. SAS 2-UP. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 . SKWA-IG. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. ◆ Vorwärm. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen.und Zwischenlagentemperatur von 200 .Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. SAS 2-FD. EAS 2-IG. EAS 2-FD.

0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen.5 % Ni 1-2. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel.0 5. und zwar: 1.05 <0.0 16. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen.4 0. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw.0 13. Festigkeit abgesenkt.0 % Mo 0-0. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut.15.0 6. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht.0 4. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit.Werkstofforientierte Auswahl 3.05 <0. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C.05 <0.4 0. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung. Bildung von niedriggekohlten. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. 0.05 <0. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab.4.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.0 16.0 13.4 1.05 % Cr 13. 2.0 17. 3.0 4.05 <0. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet.0 6. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung. 3-71 . Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet.

Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. 3-72 .und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. Zwischenlagentemperaturen. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. sind daher als kritisch zu bezeichnen. Es wird empfohlen. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten..

◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. h. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. h. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw.4. d. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. zur Verfügung. Der Ferritgehalt bzw. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. 3-73 . daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. Sie sind nicht abschreckhärtbar. Ist sie . ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. abgeschätzt werden. d. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. ◆ Vorwärmung auf 100 .16. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. z. Glühung. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. B.bedingt durch das Schweißverfahren . ◆ Versprödung.B.größer. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. B. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. d. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden.15 FN (Ferritnummer) aufweisen. und zwar: ◆ Sensibilisierung. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. Ist dies nicht möglich. ◆ Es ist darauf zu achten. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. ◆ Heißrißbildung. h. Ausscheidungen intermetallischer Phasen. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden.Werkstofforientierte Auswahl 3. wie z.

die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Es gibt hierfür verschiedene. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. auch diese zu entfernen. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Je feiner die Oberfläche. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. Das Beizen wird am öftesten angewendet. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. verstärktes Abheften. Gummischürzen. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. Sandstrahlen wird dann angewendet. berücksichtigt werden. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. wie Nahtform.Polieren). Sandstrahlen. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. wie Gummihandschuhe. wie es z.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. Grobschleifen Feinschleifen . bei Reparaturen meist der Fall ist. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. jedoch etwas rauhere Oberfläche. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. Gegenschweißung usw. Augen.B. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. Beizen. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. B. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . Vorspannung. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann.

bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten.5 und 8. Diese sind das WRC-92-Diagramm. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. Streuungen zwischen 3. Eine Stickstoffaufnahme von 0. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. B. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen. das Schaeffler-Diagramm.17. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. 3-75 . Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. die aus Variationen der Schweiß. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu.und Meßbedingungen resultieren. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien.35 %. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. Es ist anzumerken. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist.4. Bis ca. Größere Streuungen sind zu erwarten. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms.2 FN bedeutet. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich.Werkstofforientierte Auswahl 3. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut.06 %. Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt. in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu.5 FN<0. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 . Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden.5 FN<0. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0.08 % angenommen werden. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0.5 Folgen einer Über. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit.

X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. in SEW 470 enthalten. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. B. Eine Vorwärm. gelten als hitzebeständig. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. X15CrNiSi25-20. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. wie z. z. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. X10CrAl13. Unter ungünstigen Bedingungen. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw.4. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. 3-80 . B. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. Hitzebeständige Stähle Stähle.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. Wärmenachbehandlung geschweißt. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. höchsten Gebrauchstemperaturen. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet.Auswahlunterstützung 3. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen.18. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw.

Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. 3-81 . daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. da verschiedene Einflußfaktoren. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen.4. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. B. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich.Werkstofforientierte Auswahl 3. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.19. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Unlegiert-Unlegiert (z. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. h. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. Diese hat so zu erfolgen. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Die Schweißguteigenschaften. Regelwerke existieren. Dazu ist jedoch festzuhalten. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. Stahlgruppen erfolgen. Es ist praktisch unmöglich. Allgemein ist zu bemerken.bzw. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. d. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden.

B. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Füllungs. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. Unlegiert-Vergütungsstähle (z. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen.g. in Betracht zu ziehen.g. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. hohe Rißsicherheit gewährleistet. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. 300 °C begrenzt. B. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. In Ausnahmefällen. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. 3-82 . Hilfsstoffe zu empfehlen. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. B. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. Unlegiert-Chromstähle (z. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. einer nachträglichen Wärmebehandlung. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. deren metallurgisch reines Schweißgut. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Unlegiert-Austenit (z. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. B. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. Mild Steel – High Strength Steel (e. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten.5 % Ni aufweist.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. Unlegiert-Warmfest (z. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. B. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. Auf geringe Aufmischung ist zu achten.

Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. da andernfalls mit Versprödung bzw. B. B. Die Schweißguteigenschaften. 3-83 . Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. Diese hat so zu erfolgen. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. in Betracht zu ziehen. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. B. B. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde.Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. B. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Hochfest-Hochfest (z. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. Warmfest-Warmfest (z. Bei speziellen Anforderungen z. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. B. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Hochfest-Austenit (z. Warmfest-Austenit (z. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz.

Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. B. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. wobei eine Betriebstemperatur von max. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. Austenit-Austenit (z. Bei Nickelgehalten von 5 bzw. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze.g. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. mit zunehmendem C-Gehalt bzw. 300°C nicht überschritten werden darf. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. Vergütungsstähle-Austenit (z. Austenit-Chromstähle (z. B. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. B. B. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Kaltzäh-Kaltzäh (z. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. Nur unter der Voraussetzung. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Tempering Steel – Tempering Steel (e. Kaltzäh-Austenit (z. 3-84 . B. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung.

Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. B. Grauguß-Austenit (z. Hartmanganstahl-Austenit (z. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. B. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. 3-85 . Hartmanganstahl-Unlegiert (z. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. B. B. B. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. B. Austenit-Hitzebeständig (z.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. B. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. Grauguß-Unlegiert (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. Nickelbasis-Nickelbasis (z. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. B. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen.

Auswahlunterstützung 3-86 .

. . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN .5. . .88 3.2.91 3-87 . . sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. . . . . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . .1. . HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN . . die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . . .5. . .5. . .90 3.3. . . .5. In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. . . . ◆ Inhalt 3. Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3.

je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. ◆ dicker das Material ist. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. Ac3 erwärmt wird. weil der Werkstoff daran gehindert ist.. Über 0. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. Man erkennt daraus. so treten im Übergangsbereich Risse auf.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an.2 % C etwa die Grenze darstellt. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft.2 % C liegt sie unter 32 Joule.5. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. sie durch plastische Verformung abzubauen. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt.und Decklagen geschweißt. 0. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. Martensit gerechnet werden. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. Es erscheint auch sehr wichtig. daß der Wert von 0. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. ◆ kälter das Material ist.1. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca.Auswahlunterstützung 3. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. 3-88 . Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. B.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. Werden über die Wurzellage die Füll. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand. der noch dadurch begünstigt wird. z. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen.

Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. Als Regel sollte aber gelten. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. Dabei ist zu berücksichtigen. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt.keine Rißgefahr). notwendig.also ohne Unterbrechung . das Schweißverfahren. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. die Schweißgeschwindigkeit. Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte).zu schweißen sind. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes.und Rückseite erreicht wird. die Art der Konstruktion. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. 3-89 . können sich bei gewissen Stahltypen (z. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. usw. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. bzw. also an Vorder. allgemein gültige Werte anzugeben. die Außentemperatur. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung).Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. die Werkstückdicke. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. B. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. Das bedeutet. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. Das Wärmeangebot muß so groß sein. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. Deshalb ist es kaum möglich. die gerade hoch genug ist. Dies gilt ebenso für das Heften. Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken.

Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten. Allfällig erforderliche Hilfsmittel.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden.5. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. sollten so gestaltet sein. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. Bei Verbindungen. die Risse aufweisen.2. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Alle Heftschweißungen. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. sollten beseitigt werden. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind.Auswahlunterstützung 3. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Heftschweißungen. sollten ausgearbeitet werden. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. die für den Auf. 3-90 .

die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. die eine günstige Wirkung zeigen können. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht.5. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. an Korngrenzen beim Martensit) führen. Vorwärmen der Verbindung. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. d. 3-91 . h. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen.3. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. B. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. B. Änderung der Schweißparameter. Schweißrichtlinien (z. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. verbunden. Schwefel und Phosphor. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. Für detailliertere Informationen sind Normen. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. B. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen.

die durch das Walzen verlängert werden. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. sondern auch zu Rißbildungen führt. CO. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. N2. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. Schrumpfspannungen im Schweißgut. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. wenn mit Gasen – z. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. können die Ursache dafür sein. Mechanische Porenbildung tritt auf. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. Stickstoff und Sauerstoff. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. so baut sich ein Druck auf. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. mit der die Gasblasen aufsteigen. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. Optimieren der Schweißraupenfolge. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. O2).oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. die in Dickenrichtung wirken. Beizen). B. B.

beschädigte Elektrodenumhüllung .unruhigen Lichtbogen 3-93 .falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: .zu hohe Schutzgasdurchflußmenge .und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden. Bestandteile von Anstrichstoffen. Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: . Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse.falschen Elektrodenanstellwinkel . Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode.oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.undichte Leitung . in Schweißrichtung gesehen.exzentrischer Drahtelektrodenaustritt . Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor. einwandfreier Masseanschluß.zu kleine Kapillarbohrung . metallische Überzüge). Druckminderer Flaschen. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit. möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen. auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten.und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: . .ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende .Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr . die zu ihrer Entstehung führten.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. B.zu langen Lichtbogen .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut.zu niedrige Einstellung .falsche Gasdüsenform .zu großer Gasdüsenabstand .Luftzug durch offene Fenster. Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z.zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: . Fette und Öle. erhöhte Cr. Türen etc.

zu dicke Schichten eventuell entfernen. Stumpfnähte anstelle von Kehl. Zink) Anstrichstoffe (z.oder Zunderschichten entfernen.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . Schweißspalt vergrößern. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen.B. Zinn. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z.zu hohe Schweißbadtemperatur .oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Metallüberzüge eventuell beseitigen. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. für gute Ausgasung im Spalt sorgen. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen. z.durch zu hohe Werkstücktemperatur . unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt. Kehl. Schweißspalt vergrößern.Schwitzwasser auf Drahtelektrode .oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen . Stumpfnähte anstelle von Kehl. B. daß eingeschlossene Luft entweichen kann.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . Kaminwirkung durch: . B. vorgeschriebene Schichtdicke einhalten. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 .Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . Rost.

. . .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. . . Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. . . . . . . .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . . 5 4-1 . . ◆ Inhalt 4. 2 4. . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. .1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . . . . .

beanspruchungs-. wirken weitere Faktoren .und Bearbeitungskosten der Einzelteile.wie die Werkstoff.1. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen. werkstoff.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. Dazu gehören vor allem die funktions-. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4.1. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

2 Checkliste zum Kostensenken 1. B. Betriebsanleitung beachten. dickere Elektrode. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. Gerät regelmäßig pflegen. Hochleistungselektrode. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Spritzerbildung vermindern. Gerät in Pausen abschalten. Ersatz. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. Schweißfolgeplan aufstellen. Schweißer schulen und motivieren) 4. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 .Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Vorspannen. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen.1. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. Gasverluste vermeiden. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. vorbeugende Instandhaltung betreiben. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. Spritzerhaftung verringern.

2/350.2.0 Abschmelzleistung kg/h 0. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt.6 4-5 .0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen.8 1. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw.5 2.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen.2. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.024 0. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll.5 7. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden.024 min/m 8. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.01894 kg/Stk. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0. mit tabellarischen Übersichten versehen. Stummel 50 mm. Die Schweißgutgewichte entsprechen.17 0.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen.

0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.8 W 11.+2.11 1.5 2.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.5 21.1 3.2 F+D 6.2 F+D 9.D 3.5 W 9.75 F.48 D 1.2/350 4.0 2.+2.+2.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.: 7.3 14.5 0.2 Abschmelzleistung kg/h 0.+2.042 0.38 3.+2.74 0.0/450+ 3.14 1.6 1.0 Stabdurchmesser mm 2.D 4.105 W 0.L: 0.08 D 0.2 3.43 D 1.17 0.38 3.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.D 1.25 1.2/350 0.52 F.048 0.+2.0/450 4.L: 1.5 2.0 7.5 7.2 2.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.L: 1.0 5.5 3.0 7.0 5.0 6.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.L: 0.25 Es ist zu beachten.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.+2.5/250 2.L: 0.5 W 10.L: 13.19 3.L: 0.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.3 5.2 D 4.5 3.0 6.0 4.70 0.2 4-6 .+2.L: 0.085 D 0.5/250 D 3.37 3.2 W 0.19 1.L: 16.5 12.38 3.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.0/450 4.+2.0 3.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.: 13.6 D 4.1 3.14 F+D 0.2/350 F.0 10.25 0.265 0.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.2/350 W 3.5/1.0 4.2/350 5.42 Nahtgewicht kg/m 0.6 3.24 W 0.31 3.5 2.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.L: 0.L: 12.D 1.5/250 D 4.0 4.L: 1.5 1.5 25.61 0.0 5.L: 1.36 0. waagrecht) Blechdicke mm 1.35 min/m 10.074 0.03 0.9 1.41 W 0.0/450 6.L: 8.L: 0.5/250 F.75 2.8 1.2 3.29 2.: 8.09 W 0.: 6.0/450 W 2.25 0.0 3.L: 10.14 W 0.0 3.38 W 0.0 8.L: 0.2/350 W 2.064 3.25 1. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.L: 0.L: 0.31 3.085 0. Die Angaben sind problematisch.18 1.0/450 4. horizontal Nahtdicke a mm 3.145 0.3 3.0 11. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.0 5.0 2.0 6.5 3.21 1.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.0/450 Abschmelz.08 F+D 0.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.25 Schweißzeit je Lage min/m 4. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.88 1.0 2.11 1.5/250 3.L: 1. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.036 0.

0 W 11. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.15 1.0 1.14 F+D 0.0 9. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.17 F+D 0.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.95 f 1.0/450 W 3.8 W 11.1 W 0. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.88 W 0. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.5/2 3.0 12.1 1.75 F.15 F+D 0.75 F.65 s 1.15 F+D 0.0 15.D 5.2/350 2F.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.0 F+D 15.0 w 1.D 5.75 F 1.D 5.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.1 1. zu erwarten.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.2/350 3F.D 5.14 W 0.1 F+D 26.2 F+D 11.16 F 0.D 1.43 q 1.15 ü 1.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.75 W 0. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.2/350 3F.5 1.0/450 D 5.47 W 0.81 F.5 D 4.2 1.0 10.0/450 W 3.15 1.0 1. wie Reinigung. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.93 W 0. niedrigere Stromstärken etc.D 1.42 D 1.8 W 12.0/450 Abschmelz.1 ü 1.2/350 F 4.05 q 1.0 0.37 W 0.74 W 0.0 w 1. 4-7 .Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8.0/450 W 3. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.0 W 13. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit.6 F+D 23.75 F.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.0 1.D 1.2/350 3F.87 1.D 2.88 W 0.0/450 W 3.95 f 1.0 0. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.1 s 1. Elektrodenwechsel. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.8 F 5.13 D 0. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.

12 1.21 1.75 350 0.18 50° 8° 15° 1.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.10 1.12 1.04 1.00* 450 0.0 4.17 1. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp.84 300 3.21 1.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.08 1.0 2. h.31 450 0.08 1.14 1.16 1.5 3. B.04 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).20 350 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode.11 1.05 1.und Abbrandverluste) ab.07 1.17 1.2 3.08 1. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt. Es hängt von der Elektrodensorte (z. der für alle Abmessungen gilt.32 1.07 250 2.035 1. d.04 1.10 1.2 4.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6. Durchmesser mm 1.10 1.27 1. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.46 300 1.18 1.07 1.09 1.04 1.2 3.0 2.05 1.15 1.19 1.97 300 1.64 450 0.055 1.14 1. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.83 250 3.24 1. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher). dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.15 1. In der Praxis ist es ausreichend.0 6.18 1.03 1.48 450 0.06 1. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.26 1. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.0 5.5 2. 4-8 . es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.5 2.025 1.

daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.04 1.09 1.5 2.00 1.98 0.97 0.98 0.03 1. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben. B Multiplikator 1. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. Die Nahtlänge sei 10 m.05 1.07 1.0 4.14 1. 4-9 .14 1. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.08 40 0.0 6.05 1.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.00 1.05 1.96 0. B.2 3.00 1.03 1.95 0. Durchmesser mm 1.05 1.96 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.09 1.11 1.2 4.00 1.0** 0. RR.04 1.0 2.11 1. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.00 1.5 2.05 1.18 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.09 1.98 0. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen. Nachstehende Tabelle zeigt.08 1.0 mm verwendet.00 1.03 1. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte.08 1.0 5. für die Füll. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.87 0. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.07 1. RC RR B R B RA.18 1.71* 0.95 0.03 1.2 3.08 1.95 0.00 1.05 1.00 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.11 1.14 1.05 1.18 1.91 0.00 1.und Decklagen eine Elektrode ø 4. RR.00 1.00 1.2.11 1.0 2.03 1. 0.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.5 3. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).96 0.00 1.11 1.97 0.11 1.25 1.04 1. B RA.05 1.03 1.

verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte.1 kg 1.48 0. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen.und Decklagen vollzogen. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden. Ein zweiter Faktor. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene. wodurch sich ein Faktor von 1/1. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden.01894 kg/Stk.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0.45 kg 0. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln.01894 1.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. Die Ausbringung sei 115 %.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0. Der Ansatz. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung. Füll. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen.05 101 Stk. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit.87 1. 289 Stk. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 .05 kg 12. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt. der hier gezeigt wird.19 2.87 ergibt. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. Da für die Füll.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.2. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.15=0.07 1.15x10 = 1.5 kg 0.0 0. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke.15 1. 4.91x10 = 9.

018 0.011 0.01 0.014 0.015 0.009 0.5 kg F+D 0. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.014 0.009-0.021 0.15x10 = 1.01 0.5 mm ø 3.014 0.009 0.016 0.011 0.016 ø 2.011 0.009 0.2.012-0.und Decklagen eine Elektrode ø 4.010-0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.013 0.0 mm 0.009 0.45 kg 0.0 mm verwendet.2 mm ø 4.15 1.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.011 0.02 0.01 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.009 0.011 0.0 mm ø 5. Stabelektrode Typ ø 1. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.008-0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.009 0.01 0.009-0.010 0.009 0. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.008 0.008-0.01-0. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.015 0.1 kg 1.009 0.91x10 = 9. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.015 0.19 W 2.011 0.008 ø 6.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .009 0.011 0. Die Nahtlänge sei 10 m.01 0.017 0.011 0.009-0.016 0.012 0.01 0.01 0.05 kg F+D 12.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.01 0. für die Füll.009 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.011 0.0 mm 0.0091 0.009 0.009 0.009 0.0 mm 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).011 0.008 0.01 0. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.

betriebs. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. können verfahrens-. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. Dabei darf nicht übersehen werden. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . die die Einschaltdauer senken. bauteil-.und persönlichkeitsbedingt sein. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. Die Nebenzeiten. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle 5. Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .2.

1248 1.0501 1.1.1151 1.1231 1.Werkstoffumschlüsselung 5. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.0414 1.1192 1.1107 1.1009 1.1198 1.1178 1. Werkstoffe.0403 1.1181 1.1234 1.1121 1.1152 1.8980 1.0402 1.1221 1.0310 1.1202 1.1206 1.1141 1.0528 1.1122 1.1269 1. 1.1135 1.1573 1.3991 1.1203 1.1149 1.0504 1.1180 1.1241 1.1183 1.1740 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.0627 1.1010 1.0438 1. W-Nr.0482 1.0518 1.0465 1.1193 1.1005 1.0541 1.1189 1. sind nicht angeführt.1213 1.1172 1.1163 1.0537 1.1210 1.1223 1.0404 1.1132 1.1545 1.0647 1.0466 1.0428 1.0473 1.0530 1.0503 1.1179 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .0511 1.0588 1.0601 1.1730 1.1525 1.1219 1.0415 1.1201 1.1130 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1274 1.0464 1.1520 1.0602 1.1209 1.0468 1.1249 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1205 1. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.0517 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN.0427 1.1158 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr. 1.1186 1.0502 1.0460 1.1191 1.0586 1.1195 1.0481 1.3 C 22.0540 1.0516 1.1554 1.0302 1.1140 1.0413 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0535 1.1563 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.1830 1.0406 1.

Q.8986 1.0442 1.0583 1.0622 1.0392 1.0425 1.0613 1.0974 1.0628 1.0584 1. 1.1230 1.0626 1.0513 1.0983 1.0560 1.1236 1.0611 1.0970 1.0376 1.8944 1.0474 1.0984 1.0010 1.8854 1.0985 1. 1.1291 2.0569 1.1272 1.4778 2.0610 1.8840 1.8856 2.0303 1.8913 1.0313 1.0445 1.1252 1.0515 1.0612 1.8987 1.0476 1.1102 1.0975 1.0976 1.8984 1.1103 1.0213 1.0393 1.0589 1.0618 1.0441 1.0609 1.0440 1.0980 1.1106 1.4661 1.0140 1.8842 1.0829 1.0972 1.4779 1.0587 1.8858 1.0128 1.Z St 44-3 N K.8918 1.0973 1.0514 1.1282 1.0572 1.0559 1.Z St 52-3 N K.1105 1.0214 1.0615 1.0391 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.0977 1.0620 1.1232 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0554 1.0614 1.0978 1.0534 1.0873 1.0475 1.Q.0141 1.0982 1.Q.0979 1.0532 1.0120 1.Q.1104 1.0971 1.Q.0617 1.1255 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.1250 1.0435 1.0555 1.Z St 37-3 U K.0374 1.Q.Z St 44-3 U K.0345 1.8964 1.0591 1.8925 1.1253 1.0394 1.1212 1.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0118 1.0373 1.8919 1.Z St 44-2 K.Z St 37-3 N K.1262 1.1222 1.8939 1.8911 1.8954 1.1242 1.Q.1265 1.Z St 37-2 K.0616 1.0981 1.8841 1.0115 1.8988 1.0538 1.1004 1.Q.1228 1.8855 1.

3247 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0122 1.0505 1.0212 1.0461 1.3246 1.3245 1.3302 1. St 14 P255G2TH St 42.3243 1.3355 1.0138 1.0166 1.8900 1.8976 1.1237 1.0242 1.0429 1.0 P275T2 St 44.3255 1.0256 1.0529 1.0351 1.3340 2.0169 1.0408 1.0312 1.4 P235G2TH St 37.0307 1.0570 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.0457 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0143 1.0545 1.0582 1.0421 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.0050 1.7 L360MB StE 360.0037 1.0553 1.0585 1.0037 1.0306 1.3257 1.7 L320M StE 320.0355 1.3346 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0 P355T2 St 52.8970 1.0144 1.0170 1.3343 1.0562 1.0044 1.0050 1.0179 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.0060 1.4623 1.0409 1.0038 1.0208 1.0255 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.0986 1.0490 1.7 TM L415NB StE 415.3318 1.0060 1.0244 1.0116 1.0484 1.3342 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.0337 1.0709 1.0580 1.8 P275T1 St 44.3333 1.7 L415MB StE 415.0570 1.7 L245NB StE 240.0350 1.0226 1.0250 1.3207 1.0070 1.7 L240GA RRStE 240.0405 1.0398 1.0116 1.0459 1.7 L290MB StE 290.0070 1.0347 1.0114 1.0430 1.0167 1.0585 1.0486 1.0703 1.0 P235T2 St 37.3341 1.0493 1.8823 1.8972 1.0032 1.0581 1.0338 1.3344 1.0326 1.0576 1.0354 1.0315 1.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52. 1. RRSt 13 L210GA RRStE 210.1115 1.0254 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.3202 1. 1.0205 1.0305 1.0318 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0035 1.0257 1.7 L385M StE 385.0149 1.0539 1.7 TM 5-5 .1238 1.3265 1.0034 1.0144 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.0324 1.0211 1.8971 1.0319 1.8 P235T1 St 37.0344 1.3348 1.0498 1.0578 1.0339 1.0223 1.3249 1.

0803 1.0800 1.0341 1.0566 1.0524 1.8910 1.0818 1.0828 1.0372 1.0702 1.8905 1.0217 1.0036 1.0203 1.0332 1.0335 1.0333 1.8953 1.8933 1.0832 1.0841 1.0357 1.8834 1.0842 1.8931 1.8917 1.0815 1.0915 1.8920 1.0164 1.0623 1.0497 1.0508 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.0810 1.0371 1.0207 1.0544 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0336 1.8906 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.0521 1.8909 1.0804 1.0811 1.0631 1.8923 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0824 1.0833 1.8977 1.0825 1.0121 1.0021 1.0083 1.0821 1.8914 1.0422 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.8983 1.8836 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.8907 1.0323 1.0816 1.8921 1.0813 1.1101 1.8978 1.0805 1.0823 1.0546 1.8924 1.0348 1.0827 1.0814 1.8927 1.8825 1.8979 1.0819 1.0708 1.0850 1.0826 1.8901 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0334 1.0488 1.8956 1.0808 1.0463 1.0834 1.8926 1.8922 1.0807 1.8928 1.0801 1.0028 1.0204 1.8903 1.0491 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.0806 1.8902 1.0812 1.0377 1.0375 1.0023 1. 1.1112 1.0624 1.8912 1.0809 1.0036 1.0830 1.8929 1.0549 1.0817 1.0378 1.0820 1. 1.0840 1.1116 1.8904 1.0224 1.0831 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.8975 1.0160 1.8915 1.0253 1.8827 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .8838 1.

0506 1.0480 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0533 1.0843 1.0844 1.0397 1. 1.0857 1.0543 1.0865 1.0462 1.0882 1.8932 1.0366 1.8937 1.0363 1.0362 1.0448 1.8961 1. 1.0395 1.0360 1.0881 1.0396 1.0548 1.0845 1.8935 1.0848 1.0847 1.0369 1.0400 1.0444 1.0556 1.8960 1.0550 1.0417 1.0851 1.0866 1.0856 1.0489 1.0365 1.8930 1.0849 1.0364 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0862 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.8963 1.0861 1.0565 1.0633 1.0361 1.

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