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Boehler Handbuch 06[1]

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WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

IV

Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

VII

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

VIII

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . rutil umhüllt. hochlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. niedriglegiert. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. Pipelineschweißung Stabelektrode. unlegiert. unlegiert WIG-Stab. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. rutil umhüllt Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. rutil umhüllt. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. unlegiert. unlegiert. unlegiert. hochfest Stabelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochlegiert. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. Hochleistungstyp Stabelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. niedriglegiert. hochlegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hochfest Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. unlegiert. Titan Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode.

Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. wetterfest 2-88 Stabelektrode. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. hochfest 2-90 XII . hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. wetterfest 2-74 Stabelektrode. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. hochlegiert. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. niedriglegiert.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. unlegiert. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert.

unlegiert. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. warmfest WIG-Stab. warmfest WIG-Stab. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochfest Massivdrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig WIG-Stab. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. Automatenschweißung Stabelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. niedriglegiert. hochwarmfest Stabelektrode. korrosionsbeständig WIG-Stab. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. niedriglegiert. unlegiert. hochlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . warmfest Stabelektrode. Ausnutelektrode Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. unlegiert. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. hochwarmfest WIG-Stab. niedriglegiert. hochlegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. unlegiert. niedriglegiert.

oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.Norm.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS. FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.

EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5CrMo NiCrMo 2.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.5CrMo NiCrMo 2. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .

5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.Norm.

) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E307-15(mod.) E 385-17 (mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E307-16(mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E309-15(mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E312-17(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E317LN-17(mod.) E309-17 E310-15(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.

) ER309(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.Norm.) ER307(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) ER309L ER310(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.) ER318 ER318(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) EC410NiMo(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.

5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.) ER430(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.) ER90S-G ER2553(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . . . . . . .13 1-1 . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . . . .Allgemeine Information 1.2 1.7 1. . . . . . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . .2 LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG .11 1. Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1.

Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden. Drähte.Allgemeine Information 1. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe.1. 1-2 . Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen.

757 2560-A. 1600 2560-A. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil . 757. 1600 2560-A. 1599. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 757. 757. 1599.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 1599. 1599. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 757. 1599.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 1600 Mechanische Eigenschaften. 757 2560-A. 757. 757.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. 1599 1-3 . Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits.

12070. 12072. 2560-A. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits. 788. 756. 757. 12535 756. 757.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12534 1668. 12534. 12070. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 1600 440. 12070. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 757 1-4 . 2560-A. 12535 756. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. 756. 1599. 12534. 17633-A. 758. 1668. 12072 758.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 12071.

12534. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. 12071. 17633-A. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. Kehlnaht in Wannen. 1600.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition.5. 760.3. 1599. 90% max. 758. 12535 1-5 . 758.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. 758. 1599. 1600 2560-A. 758.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. Stromstärke. 12071.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. H5 5 H10 10 1599. 760 *gültig für ø 4 mm. 757. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 17633-A. 12071. 12535 H15 15 2560-A. Eigenschaften nach Glühung 560 . 12535 12534. 757. 757. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757. 12534.

Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. 17633-A. 12071. 1600 betroffene EN-Normen 756. 17633-A. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 757. 17633-A 12071. 1-6 . 12535 758. 17633-A. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. langsam erstarrende Schlacke. schnell erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich Rutil. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. Schutzgas erforderlich P B Basisch. 1599. schnell erstarrende Schlacke.oder Basisch/Fluorid. 12535 758 758. 12071.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. langsam erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich Rutil. 760 betroffene EN-Normen 758.

• Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. Lieferformen für WIG. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca.Lieferformen 1. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar. 2 Dosen pro Umkarton. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden.5 kg Nettogewicht.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. • Die Lager. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.5 bis 5 kg geliefert.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv. • Jegliche Startporosität entfällt. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 . 3 Dosen pro Umkarton.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca. 9.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig.2.und Autogenschweißstäbe Un. 3.

ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.5 50. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. Haube in 2 Ausführungen.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.0 5 15 ÖKO-MULTI .5 44.Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 51. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch. (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.5 1.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v.

Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.

(Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. BB 203. BB 33 M) (BB 202. BB 24. BB 25. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. 900 1-10 .

Fett oder Öl waren. Elektroden. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. Umhüllte Stabelektroden. Stabelektroden für … un. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. die in Dosen geliefert werden. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. Decke.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. C. R. RC. benötigen keine Rücktrocknung. 1-11 . Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. die in direktem Kontakt mit Wasser. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. RR. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. 80 . da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. AR.3. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen.100 °C) gegeben werden. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB.

die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. 350 2 . die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. gegebenenfalls beheizte Räume.10 MS Ja ca. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr.120 °C rückgetrocknet werden. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. Wir empfehlen trockene.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. 150 2 . So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. BB 910). rückzutrocknen. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. eingesetzt werden. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. der Fall sein. 1-12 . Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. eine Stunde bei 100 .10 AR Ja ca. die zu hohen Wassergehalten führen. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. Das kann z. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. B.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. 300 2 . 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. BB 203.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden.

können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt. d. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. 1-13 . der die Lieferung zugehörig ist.2“ vergleichbar.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. es wird für jede Serien.2 erstellt. Test Reports nach AWS A5.01 zu erhalten. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. durchgeführt werden. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw.01. sollte ein Test Report angefordert werden. h.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. Für alle Produkte . während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. Werkzeuge nach EN 10204-2. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. der von den Schedules F und H abweicht. daß bei allen niedrig-. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen. Es ist ebenfalls möglich. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. mittel.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. der in ASME II.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt.4. Test Reports nach AWS A5.1 und 3.und Kostenaufwand verbunden. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. Das bedeutet.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver . In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen.1 oder 3. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. . . . . . . . . .5 2. . . . . .1 ALLGEMEINE HINWEISE . . . . . . . . . . . . . . . . . . .350 2. . . .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . .2 2. . . . . . . .49 2. . . . . . . . . .4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE.5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . .263 2. . .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . .101 2. doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . .319 2. .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . .2. . . . . . . . . . . . .71 2.7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . . . . ◆ Inhalt 2. . . . . . . . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. .355 2-1 . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . .und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . . . . . . . . . . . . . . .167 2.11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . . . . . . .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . . .295 2. .

1. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Draht/Pulver-Kombinationen. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. AWS umgestellt. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Er beschreibt den Ümhüllungs. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver. das Schweißverhalten. NF und BS noch mitgeführt. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Massivdrahtelektroden. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. dann finden Sie im Kapitel 5. das Anwendungsgebiet. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. Fülldrahtelektroden.oder Legierungstyp. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen.Produktinformation 2. werden nationale Normen wie DIN. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. Um die Umstellung zu erleichtern. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. legierungsähnlichen Produkten dar. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. WIG-Stäbe. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. und Autogenstäbe. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. 2-2 . Stabes oder Pulvers an.

5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. 3F. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . die obere oder untere Streckgrenze (ReH. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. 5G up) senkrecht steigend PA. z. 1F) Wannenlage PD.2) zu verstehen.-Nr. 3F. PC PG (f) (3G. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. B.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. PB.

Einstufungen.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. Schweißpositionen etc. 2-4 . Norwegen Technischer Überwachungsverein.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen. Deutschland Technischer Überwachungsverein. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. Explosiv.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company .I. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol.

...........33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .........37 AUTOGENSTÄBE .............................. Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart...oder Baustellenarbeit............... Nahtform............. genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau............................................. Brückenbau... Wasserbau......... Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition................................ Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte.6 STABELEKTRODEN ......30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ....................................... daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen........... wobei die Regel gilt.......27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ..................... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes.................................................................................... schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet............................... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können...................................... Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden....... Materialdicke............................ ◆ Inhalt ÜBERSICHT .2.............................................. Tiefbau........ Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten.... Werkstatt... Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze...............................Produktinformation 2...10 WIG-STÄBE.................45 2-5 .................

1-04: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.) E6013(mod.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.1-04: A5.20-95: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.1-04: A5.1-04: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.1-04: A5.1-04: A5.20-95: A5.

2 + Al.5 1.9 0.0 1.08 0.3 0.04 0.5 1.4 0.6 0.06 0.3 0.45 1.5 0.4 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.75 1.1 0.06 0.07 0.1 1.9 0.0 1.5 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.5 0.6 0.07 0.7 0.08 0.6 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.07 0.08 0.5 0.3 0.35 – Mn 0.2 0.6 0.07 0.4 0.9 1.5 0.10 0.7 0.1 1.0 1.07 0.45 0.07 0.8 0.5 0.06 0.4 0.45 1.5 0.05 0.05 0.07 0.2 Ni 0.5 0.11 0.3 1.45 0.06 0.06 0.06 0.08 0.6 0.5 0.07 – Si 0.2 1.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.08 0.05 0.5 0.7 1.2 1.5 1.5 0.9 + + 2-7 .

17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.

1 1.08 0.45 1.04 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.11 0.35 0.10 0.08 0.08 0.3 1.15 0.75 0.04 (Fortsetzung) Si 0.2 1.7 0.25 0.06 0.5 1.12 0.5 1.7 1.1 0.12 0.3 1.5 0.1 0.07 0.07 0.45 Mn 1.7 1.25 0.4 0.45 2-9 .08 0.1 0.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.6 1.

45. A. C. C. gute Spaltüberbrückung.01). BV (2Y). 2Ym).600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. SEPROZ. leichte Handhabung.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . P255G1TH. alle. auch senkrecht fallend.S235J0S1. B.45. A. P355T1. RMR (2Y). rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.2Y). A366. A. B. DNV (2). S235JRS1 . A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. 33. A936 Gr. X42 . B.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 .180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 33. S235JRS2 .100 90 . unlegiert. A935 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104. A. B. ÖBB.L360NB. P265GH.4 Mn 0.10 °C: (*) u unbehandelt.und Werkstattschweißung. S235J0G3 . Für Industrie und Handwerk. P235G1TH. P235GH. ABS (2.014. B. A285 Gr.S355J0G3. A283 Gr. A607 Gr. 30. C. A570 Gr. 45. A. GL (2Y).5 3. C A 135 Gr. P255NH. L210 .1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. 36. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. DB (10. A500 Gr. 40.06 Si 0. LR (2m.2 4.130 140 . 30.1-04: AWS A5.S235J0S2 ASTM A36 a. A. D. Montage. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . A106 Gr. 50. Zähflüssiges Schweißbad. API 5 L Gr. CE 2-10 . P235T1. B. A907 Gr. A53 Gr. 40. P235T2-P355T2. 36.). L290MB.

170 450 170 . A. 40. A668 Gr.130 350/450 110 . A907 Gr. auch senkrecht fallend. P355T1. S235JRS1 . ÖBB. unlegiert. A935 Gr. A. API 5 L Gr. B. sowie für verzinkte Bauteile.100 350 90 .1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. A. A. P235T1. A500 Gr. A366. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. Behälter. S235J0G3 . CE 2-11 . TÜV-A (22).und Schiffbau. 40. D. LR (2). P235T2-P355T2. C.0 2. Kessel-.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . L290MB. SEPROZ.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.06 Si 0.2 4. alle. C. P235G1TH. A.180 250/350 60 . C. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 30. A607 Gr.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.0 L mm Strom A 250 45 . A283 Gr.014. Vielseitige Anwendung im Stahl-. DB (10. A936 Gr. besonders für Kleintransformatoren.S235J0S1.45.4 Mn 0.1-04: AWS A5. Fahrzeug-.12). 33.10 °C: (*) u unbehandelt. B. L210 . X42 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. P255NH. 45. P235GH. ABS (2). P255G1TH. FI (E 38 0 RC 11). 45.5 3. Universalelektrode. C A 135 Gr. B.0 5. 30.L360NB. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2. S235JRS2 .). 36. B.S355J0G3. B.S235J0S2 ASTM A36 a. A570 Gr. A53 Gr. 50. 36. LTSS. B. Biegbare Hülle. A106 Gr. B. A. DNV (2). A285 Gr. P265GH.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .

06 Si 0. S235J0G3 . P235G1TH. A. 36. 50.100 350 90 . A283 Gr. A. A366.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. B. D. sicherer Einbrand. S235JRS2 . L290MB. A. C. gute Zünd. A570 Gr. B. A285 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . A. 36. A. 30. flache Naht. 30. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 33. 33. A668 Gr.und Wiederzündeigenschaften. 40. P235T1. A53 Gr.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. L210 . B. alle.3 Mn 0.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). 45. X42 . P235GH. P255NH. P235T2-P355T2. A607 Gr. A106 Gr. P265GH. SEPROZ.1-04: E6013 AWS A5. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten. S235JRS1 . 45. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen. B. A500 Gr. B. P255G1TH. C. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit.S235J0S1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.L360NB.0 2. P355T1. A907 Gr. C A 135 Gr. unlegiert.2 4.10 °C: (*) u unbehandelt.380 250/350 60 . A935 Gr.S355J0G3.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.S235J0S2 ASTM A36 u.0 L mm Strom A 250 45 .600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . auch senkrecht fallend.130 350/450 110 . C. ÖBB 2-12 .5 3. A936 Gr. 40.45. B. B. A. API 5 L Gr.

A.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode.0 L mm 350 350 350 Strom A 60 . unlegiert. A668 Gr. 50. P235T2-P355T2. D. A935 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. A607 Gr. A. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit.07 Si 0.2 4.130 110 . A570 Gr. A. B. C. A106 Gr. P255NH. C A 135 Gr. A. P255G1TH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . 36. 45. P235G1TH. S235J0G3 . A366. B. B. A.3 Mn 0. X42 . P355T1. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. A.1-04: E6013 AWS A5. B. geringste Spritzverluste.S235J0S1. mit Ausnahme der Fallnaht. C.L360NB.5 3. Weicher Lichtbogen. S235JRS2 . A907 Gr. 30.10 °C: (*) u unbehandelt. L210 . A500 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 . A936 Gr. B.S235J0S2 ASTM A36 u. alle.100 90 . P235GH. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. A283 Gr. 33. S235JRS1 . P265GH. A285 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . P235T1.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 30. B. C.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 36. 40. L290MB.S355J0G3. 40.45. 45. besonders feinschuppige und glatte Nähte. B. 33. API 5 L Gr. A53 Gr.

A106 Gr. A283 Gr. L210 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 .2 4.014. CE 2-14 . A607 Gr. A. 45.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. 36.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. A. S235J0G3 . P235GH. 40. B. C. 45. ÖBB. A.S355J0G3.). P255G1TH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. P235T2-P355T2. 50. P355T1. P235G1TH. alle. P235T1. B.100 120 . C. außer Fallnaht.0 5. A907 Gr. API 5 L Gr. ABS (2). A668 Gr. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. GL (2). unlegiert.S235J0S1. S235JRS2 .0 2.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A. 30. die Schlacke selbstabhebend.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. B. SEPROZ. 36. DB (10. A500 Gr.380 80 . BV (2Y).45.5 3. B. D.1-04: E6013 AWS A5. P295GH. A570 Gr. A935 Gr.150 160 .640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . DNV (2).200 220 .5 Mn 0. A366.10 °C: (*) u unbehandelt. selbst unter ungünstigsten Bedingungen. 33. LR (X). C A 135 Gr. 40.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 .L360NB. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus.07 Si 0.S235J0S2 ASTM A36 a. A. 33. A. B. A285 Gr. P255NH. P265GH. C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. X42 . B. A936 Gr. 30. B. A53 Gr.69). L290MB. S235JRS1 .

33. CE 2-15 . 30. ABS (2). B.). B. A570 Gr. 40. P255NH. C. Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . 50. TÜV-A (450). A53 Gr.380 250/350 60 . A. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung.360 250 45 .0 2.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt.5 2.07 Si 0.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. S235JRS2 . P235T2-P355T2. P255G1TH. L290MB. A907 Gr. A106 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.0 L mm Strom A 250 40 . B. A500 Gr. Besonders glatte Nähte. A. 40. B. P265GH. A668 Gr. A. mit Ausnahme der Fallnaht. LR (2m). B. alle. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit.190 450 170 . S235J0G3 . Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. A285 Gr. B. C. SEPROZ. A366. A.S235J0S2 ASTM A36 a.S355J0G3. A935 Gr.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR.0 5. Hohe Ausziehlängen erzielbar. L210 . GL (2). A936 Gr. unlegiert. DNV (2). P235T1. P235GH. P295GH. P235G1TH. A283 Gr. 30.1-04: E6013 AWS A5. 33.5 3. A 135 Gr. A. A. BV (2).S235J0S1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. API 5 L Gr. C.2 4. LTSS. S235JRS1 . 45.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. 36. 36. FI (E 42 0 RR 12). 45. A607 Gr.110 350/450 90 . selbstlösende Schlacke. X42 .4 Mn 0. 45. B. C.L360NB. D. P355T1. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen.140 450 110 .

A907 Gr.0 L mm Strom A 250 45 .100 350 90 . S235JRS2 . B. 45.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . B.2 4. P235T1-P355T1. SEPROZ.190 450 170 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.10 . P255G1TH.375 250/350 60 . Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. A366. intensives Abschmelzverhalten. LTSS. A. röntgensichere Schweißnähte.2 Mn 0. D.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . B. 33. A570 Gr. A668 Gr. P235GH. CE 2-16 .1M-04: E4313(mod.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. A283 Gr. C. P235T2P355T2.08 Si 0. alle. A106 Gr. A. B.L360NB.) AWS A5. B. 45.140 450 110 . L290MB . Behälter. DB (10.S235J2S1. Hochwertige. C.1-04: E6013(mod. B. A936 Gr. A500 Gr. A.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. S235JRS1 . S235J2G3 . rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen.L360MB. A. A607 Gr. C. unlegiert. A935 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2.20 (*) u unbehandelt. A53 Gr. X42 .). A.0 2.014. 36. 45.5 3. 36.03).Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. mit Ausnahme der Fallnaht. API 5 L Gr. 30.S235J2S2 ASTM A36 u. P265GH. B. 33. L210 . A135 Gr.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode.S355J2G3. A285 Gr. 40. 40. ÖBB. Hohe mechanische Gütewerte. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. C. Ausgezeichnet in der Wurzellage. TÜV-A (74). Bevorzugte Verwendung im Stahl-. A. 30.und Rohrleitungsbau. P235G1TH.0 5. P255NH. 50.

L360MB.140 350 140 . L385M. 40. A936 Gr. B. außer Fallnaht.06). alle.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode. A. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 5. ÖBB. C. A570 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. A. CE 2-17 . L210MB . B.5 3.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . D. besonders geeignet für Zwangslagen. A. 36. 33. TÜV-A (528). Wird bevorzugt im Rohrleitungs. A. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2. C. B. 45. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732. P235G1TH. unlegiert. S235JRS2 . B.und Zwangslagenschweißung. A53 Gr. A668 Gr. S255N . DB (10. A.S235J2S2.014. 50. A135 Gr. A283 Gr. P265GH. 40.20 °C: (*) u unbehandelt. B. P295GH. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. X42 . L210 .600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: .3 Mn 0.S355N ASTM A36 u. P255G1TH. BV (3Y). ABS (2). P255NH. 30. DNV (2).L360NB. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode. C. C. A106 Gr.390 350 110 .08 Si 0. 30.190 450 200 . B. S235J2G3 .250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.2 4. A366. GL (2Y). 45. A500 Gr. API 5 L Gr. A907 Gr.) AWS A5.1-04: E6013(mod. P235T2P355T2. A285 Gr. LR (X).und Kesselbau verwendet.1M-04: E4313(mod. P235GH. A935 Gr.S355J2G3.). B. A. 45. P355T1. A607 Gr. S235JRS1 S235J2S1. 36.0 L mm Strom A 250/350 70 .

0 5. 36.S235J0S1. S275J0G3.2Y*). 40. S235JRS2 . A283 Gr. 36.20 °C: (*) u unbehandelt. 40. D. 30. C.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . rutil umhüllt. 45. A. B.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . 45.S235J0S2 ASTM A36 Gr. Schnellfließend. 45. B. A. Bevorzugt für Kehl.1-04: E7024-1 AWS A5. A935 Gr. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel.4 Mn 0. P235GH.08 Si 0. 33. A668 Gr.180 190 .280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.und Stumpfnähte in waagrechter Position. S235J0G3. S355J0G3. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. A. LR (X). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. GL (2Y). S255N.230 240 . unlegiert. A366.2 4. A936 Gr. S275JR.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. A607 Gr. C. A907 Gr. 30. SEPROZ 2-18 . S235JRS1 . Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung. 33.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. P265GH. A285 Gr. P295GH.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . alle. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. A570 Gr.

30.S235J0S1. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. alle. S275JR. D. A668 Gr. B. C. 45. S235JRS2 . LR (2m).S235J0S2 ASTM A36 Gr.0 5. C. B. 45.07 Si 0. 33. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). 45. A935 Gr. S275J0G3.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. RINA (2-).1-04: E7024 AWS A5. A936 Gr.5 Mn 0. A607 Gr.230 200 . A907 Gr. rutil umhüllt. A. S235JRS1 . A285 Gr. unlegiert. S355J0G3. FI (E 38 0 RR 74). A366. 180 % Ausbringung. 33. P265GH. P295GH. 40. A. A283 Gr. ÖBB. Sehr große Ausziehlänge. 30. GL (2Y). Ausgezeichnete Zündeigenschaften.180 160 . Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . schleppend verschweißbar. 40. A570 Gr. 36.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . RMR (2) 2-19 . ABS (2). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. selbstlösende Schlacke. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. A. 36. S255N.10 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte.2 4. S235J0G3.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. DNV (2).600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . B.

B. A266 Gr.L320. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 50. 50.110 100 . GE200-GE240 ASTM A 27 u. B. 2. A851 Gr. P275T2.2 4. C. 55. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. A515 Gr.0 5. Schweißgutausbringung ca. 30. 45. 1-5. A285 Gr. A656 Gr. A 572 Gr. A 242 Gr. A516 Gr. L210 . LTSS. DB (10.).S355G3S. API 5 L Gr. 40. A668 Gr.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: .20 °C: . A. 110 %. 70. A936 Gr. B. daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet.L320MB. 1.180 180 . P255G1TH. VUZ. TÜV-A (72).1-04: E7016-1H4R AWS A5. C22. 33. X42 .09). 36. B. D.S355NL. DNV (3H10). 45. gut verschweißbar. A299 Gr. 4. A. alle. A214.S355J2G3. A606 Gr. A841. 1. A907 Gr. 42. S235J2G3 . 50. A570 Gr. ABS (3H5). min.140 130 .350 °C.S355N.230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A328.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. C. A. außer Fallnaht. P235GH. In der Zwangslage. RMR (2). A36 Gr. 36.06 Si 0.5 Mn 0. A283 Gr.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 . B. 33. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 3H5). BV (3HHH). P265GH.5 3. S255N . A. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. S255NL . 65. 40. S355G1S . P235G1TH. P235T2. SEPROZ 2-20 . 60.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. P295GH. A607 Gr. 2. P255NH-P355NH. A366. S235JRS1 S235J4S.014. A935 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. GL (3H5). 30. 45. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. RINA (3YH5. alle. P235T1-P275T1. unlegiert. 60. LR (3m H5). ÖBB. L290MB .0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 .

B.S355G3S. alle. P265GH.180 180 . 33. Kessel-. DB (10.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: .20 °C: . API 5 L Gr. A283 Gr. Fahrzeug-. L210 . A841. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A. SEPROZ. unlegiert. 1. BV (3YHHH). 55. PDO. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. C. 42. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. A656 Gr. A328. A285 Gr.5 Mn 1. A36 Gr. alle. LTSS.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. 45.230 240 . A. A 572 Gr. gut verschweißbar.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. TÜV-A (32). Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. 30. A907 Gr. X42 . 50. A299 Gr.0 2. LR (3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 36. P255NH-P355NH. S235J2G3 .S355N. A515 Gr. In allen Positionen. S255NL . A 242 Gr.S355J2G3.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. mit Ausnahme der Fallnaht. 45. 30. 110 %. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. S255N . CRS (3YH5).L360NB L290MB . P235G1TH.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. A366.S355NL. A570 Gr. A266 Gr. A214.0 5. P235T2. 2.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 . RINA (4YDH5/4DH5). P355T2. A. DNV (3YH10). 70.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode. GE200-GE260. GE300 ASTM A 27 u. A516 Gr. A. Schiff.5 3. 33.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.07 Si 0. C. ÖBB. C22. 4Y). D. 50. A606 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . min. RMR (3YHH).110 100 .L320MB. Schweißgutausbringung ca. P235GH. 2. A851 Gr. 60.02). 3YH5). P255G1TH. S235JRS1 . B. ABS (3H5. 40. A936 Gr.2 4. 40.S235J4S. S355G1S . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). CTOD-geprüft bei -10 °C. P295GH. B.0 6. 4. BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 50.).1-04: E7018-1H4R AWS A5.370 80 . 45. 36.350 °C.140 130 . GL (4Y40H15). B. A668 Gr. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. P235T1-P355T1. 65. 1-5. B.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . Ausgezeichnete Festigkeits. A607 Gr. 60. FI (E 42 5 B 42 H5). VUZ. A935 Gr. Behälter-.014. 1. CE 2-21 .

S355G1S . S235JRS1 . alle. min. L210 . 30. A266 Gr. L290MB .2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 60. 50.S355G3S. 60. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. 50. A.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . P255NH-P355NH.390 100 . A841. A935 Gr. 33.1-04: E7016 AWS A5. Gute Wechselstromeignung.640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . A656 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt.S355N. P265GH.S355J2G3. B. ÖBB. A366. 1. P255G1TH. C22. gleichmäßige Nahtzeichnung. A299 Gr. P235GH. 42. A907 Gr. A515 Gr. DB (10. alle.L360MB. 36. B. P235T2-P355T2. 50. A285 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. 40. CE 2-22 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 . 1. D. API 5 L Gr. P235G1TH. B. C.190 190 . 2. A851 Gr.014.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . Geringes Spritzen. X42 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. S255N. A516 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. 36. A36 Gr. A242 Gr. 30.0 5. A.17).S235J3S. 40.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode.5 3. 2. 65.150 140 .05 Si 0. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. 45. unlegiert. außer Fallnaht. B. 55. P235T1-P355T1. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. A570 Gr. 33. A.6 Mn 1. P295GH. 45. A283 Gr. A 572 Gr.). A668 Gr. außergewöhnlich gut verschweißbar. A.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. 1-5.350 °C. guter Schlackenabgang. A328. B. 70. A607 Gr. A936 Gr. 45. Auch für Kleintrafo geeignet.L360NB. 4. A214. S235JR-E295. A606 Gr. C. S255N .

A214. A851 Gr. A841.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 .140 150 . D. B. 33. P255G1TH. P295GH. alle.30 °C: (*) u unbehandelt. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca.350 °C. 1. GE300 ASTM A27 u.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . S235JRS1 S235J3S. 2. A283 Gr.S355J2G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. L210 L360NB. A607 Gr.) AWS A5. 65. 50. A. 2.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. A.S355G3S. 40. min. A 242 Gr. 36. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. 125 %. P355T2. 70. A36 Gr.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.390 100 . A285 Gr. unlegiert. 60. 45.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5.5 3. C22. C. P235G1TH. P255NH-P355NH. A936 Gr. P235T2. A516 Gr.20 °C: . alle. A328. 33. A.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.S355NL. 42.1M-04: E4918(mod. S235J2G3 . A668 Gr. 4.04 Si 0. B. A366. A299 Gr. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. A907 Gr. 50. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. 45. 45. S255N . A.1-04: E7018(mod. X42 . 30. P235GH. 55. A515 Gr. API 5 L Gr. B. P235T1-P355T1. A266 Gr. A656 Gr.2 4. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . L290MB. S255NL .S355N. 1. 40. S355G1S . A570 Gr. A 572 Gr. A606 Gr. 36. C. 30. GE200-GE260. A935 Gr.6 Mn 1. P265GH. 60. 1-5.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 . 50. B.

X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. A283 Gr. A366. L210 . FI (E 42 2 B 12 H5). A36 Gr. A.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 .180 180 . A. S235J2G3 . S255NL . LTSS. P235T2. P355T2.40 °C: . 45. 60. P295GH. alle. 60.S355NL. S355G1S . 65. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 1. min. 40. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.2 4. B.S355G3S. S235JRS1 . B. 30.S355J2G3. A328. API 5 L Gr. 36.140 110 .S235J4S.0 5.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. A656 Gr.L360NB. C. A 242 Gr. A. 33. 45. 4. 36.20 °C: . GE200-GE260.). A570 Gr.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . 70. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. L290MB. GE300 ASTM A27 u. A935 Gr. SEPROZ 2-24 . A606 Gr.5 3. 30. B. unlegiert. 50. 55. S255N . P235G1TH. P255G1TH. A285 Gr. In allen Positionen. A851 Gr. D. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. zäh und kaltzäh. B. A936 Gr. 2.0 2.1-04: E7016-1H4R AWS A5. A 572 Gr. alle.5 Mn 1. sehr gut verschweißbar. GL (3YH5). A214. 2. 1-5. P235T1-P355T1. A266 Gr. glatte und schlackenfreie Nähte. P255NH-P355NH. 42. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. P235GH.07 Si 0. 50. A607 Gr. 33.185 80 . A. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert. A907 Gr. X42 . A668 Gr. Ausgezeichnete. 40. C. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus. A299 Gr. A515 Gr. P265GH. C22. A841.160 55 . PDO. B. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. A516 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.S355N. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 50.350 °C.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . außer Fallnaht. 45. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.

50. 45. A851 Gr. RMR (3 YHH). 60. 2.350 °C. außer Fallnaht. S255NL . 50.07 Si 0. 1-5. sehr gut verschweißbar.S355G3S. X42 . B.2 4.S460N.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 .140 130 . S255N .). D. alle.S460NL.S235J4S. B.und Zähigkeitseigenschaften. GE200-GE300 ASTM A27 u. unlegiert. A607 Gr. P235T2 -P355T2.20 °C: . A935 Gr. B. A 242 Gr. min.110 100 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C. Kessel-.1-04: E7018-1H4R AWS A5. Rißfest. A299 Gr. A36 Gr. A668 Gr. S355G1S .5 3. A285 Gr.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. API 5 L Gr. 60. 42. Schiff. A606 Gr. 55. P235GH. TÜV-A (232). 40. A328. 36. S235JR . S235JRS1 . A570 Gr. P235G1TH. A283 Gr. P255G1TH. P295GH. A214. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 65. L290MB. 70.S355J2G3. 2. kaltzäh bis -50 °C. alle. C. 33.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . A656 Gr.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode. 4. A936 Gr. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A907 Gr. 36. P255NH-P355NH. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar.35 Mn 1. A515 Gr. A841. LTSS. A. B. 45. S255NL1. Fahrzeug-.S355J0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A 572 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. SEPROZ 2-25 . P265GH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. 30. B. A. A266 Gr. A. A366. 1. 30. Behälter-. A.L415NB.und Maschinenbau.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . Verwendung im Stahl-. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. A516 Gr. 33. 45. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. L210 . 1. P235T1-P355T1. 40. 50. In allen Positionen.

in allen Lagen anwendbar.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff. Geeignet für das Abschrägen von Kanten.240 250 .0 L mm 350 350 Strom A 180 . Hohe Schnittgeschwindigkeit.und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . für das Nuten. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.

alle. 33. P235G1TH. A. LTSS. B. alle. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 30. GE200-GE260 ASTM A27 u.). 2.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. B. S255N-S385N. A907 Gr. P255NH-P385NH. 55. API 5 L Gr. 60. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. A515 Gr. A841. 45. C.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab.18-01: AWS A5.18M-01: W. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. A285 Gr. TÜV-A (521).40 °C: . B. 1-5. 40. A936 Gr. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84).9 Mn 1. 36. P235GH. B. 42. A214.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 45. 2. A366. A851 Gr. A. A266 Gr. P255G1TH. A656 Gr. C. P255NH. A36 Gr. P310GH. 33. 36.08 Si 0. L290MB. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. A. 60. E360. A668 Gr. A606 Gr. 45. A607 Gr. 65. D. A328. A. SEPROZ. X42 . P295GH. S235JRS1-S235J4S. A570 Gr. A299 Gr. 1. 40. 50.0 2. 50. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1.6 2. 4.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . L210. 50. A 572 Gr. 70. 30. A 242 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . CE 2-27 . P235T1-P355T1. B. S355G1S-S355G3S. A283 Gr. A516 Gr. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. P265GH. Behälterund Konstruktionsbau.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A935 Gr. 1.

B.S355J2G3. 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. 55. A36 Gr. P255NH-P385NH. 33.6 2. A607 Gr. B. 2.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. A214. 1. P310GH. A656 Gr. A.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5.S235J4S. X42 . 45. 40. P265GH. 36. A668 Gr. A266 Gr. 30. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. A606 Gr. 1. A841.). P295GH. 1-5. C. 50. B. 70. 45. 4.0 2.S355G3S. A.1 Si 0. A907 Gr. P235G1TH. A242 Gr.6 Mn 1. A935 Gr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 . alle. A570 Gr. B. A366. A515 Gr. A283 Gr. A. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. GE200-GE260 ASTM A27 u. DB (42. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). A328. 42. A851 Gr. CE 2-28 .02). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.014. B. 65. 50.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). A936 Gr. S255N . 60. A299 Gr. S235JRS1 . 50. 2. E360. 45.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. 40.18-01: AWS A5. A285 Gr.20 °C: . L210. P235T1-P355T1.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. TÜV-A (373).0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . C. alle.4 3. P255NH. 33. 36. Statoil. A. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. P235GH. 30. L290MB. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. A 572 Gr. API 5 L Gr. 60. S355G1S . P255G1TH.S385N. A516 Gr. D. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen. ÖBB.

A36 Gr. P235T1. A 210 Gr.und halb beruhigten Stählen. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al. 1. P255NH.4 3. Ti und Zr Zusatz. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 . Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen. Bei Mehrlagenschweissungen.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt. P235GH.5 Mn 1. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. L210. S255N. S235JRS1 . alle. A 113. A 36. P265GH.S235J4S. A214. P255G1TH.18-01: AWS A5. GE200-GE260 ASTM A27 u.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . P235G1TH. P310GH.05 Si 0.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A34 Gr.6 2. P295GH.1. P255NH.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. E360.0 2.

A907 Gr. TÜV-A (83).08 Si 0. 36. DB (42.und Konstruktionsbau. 2.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A. 50. S355G1S S355G3S. CWB (X). 45. 60. A607 Gr. A841. LR (3S. A299 Gr. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. 40. B. ABS (3SA.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. A266 Gr. P235T1-P355T1.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. 2. FI (G 38 4 C G3Si1). 4. A242 Gr.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . 3YS H15).640) 540 (500 . S235JRS1 . 40. C.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A556 Gr.S235J4S. 33. A606 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. P255NH. A. A. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.). 60. 45. A668 Gr. 30. alle. A328. S255N . B2A. ÖBB. 30. A. A. 1. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen. CE 2-30 .45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . A285 Gr. L210. 42. P295GH. 33. 1-5. SEPROZ. 45.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . DNV (III YMS). A516 Gr. A570 Gr. P235G1TH. Behälter. B.18M-01: W. A366. C. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. P265GH. A572 Gr.8 1.11). A935 Gr. A36 Gr. GL (3YS).25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. 65. P235GH. 55. A515 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. L290MB. P310GH. A283 Gr. A106 Gr. A851 Gr. 36. alle. B A214.18-01: AWS A5.640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) .25 % CO2 u2 unbehandelt. P255G1TH. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.S385N. A936 Gr.0 1. 3YSA).9 Mn 1. B. B. 70. D. E360.S355J2G3. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. LTSS.014. P255NH-P385NH. A656 Gr.2 1. 50.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .

E360. C.25 % CO2 u1 unbehandelt. 45. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. A935 Gr.18-01: AWS A5. 40. D. A285 Gr. 4.12 . S255N . A515 Gr. C. P255NH.S460N. 42. B. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden.014. A656 Gr. A366. 45. ÖBB. 45. B A214. 1-5. 70.680) 580 (530 . 30. 33.S355J2G3.9 Mn 1. alle. A907 Gr. A570 Gr.S355G3S.20.1 Si 0. B. B2A. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen.18M-01: W. A936 Gr. 36.13). 30.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A36 Gr. A242 Gr. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A851 Gr. A283 Gr. A572 Gr. A. S355G1S . 1. P265GH. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. P295GH.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. B. 50. A299 Gr. alle. 60. 65. A668 Gr. P235T1-P355T1. A328. S235JRS1 .Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A516 Gr.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A.0 1. 40. 2.).5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. A. GE200-GE260 ASTM A27 u.014. 55.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 1. 60.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. P310GH. A106 Gr. A606 Gr. A607 Gr. DB (42. 36. 33. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A556 Gr. A841. P255NH-P460NH. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. P235GH.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . P235G1TH.S235J4S. A266 Gr. A. A. 2. B. P255G1TH. 50. CE 2-31 .

50.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. 2. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen. A36 Gr. P235G1TH. B. 40. DNV (III YMS).25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . A656 Gr. S355G1S . A283 Gr. 3YSA). A572 Gr. 36. S235JRS1 . P265GH.S235J4S. 65. 42. A936 Gr. B. A516 Gr. 33. A299 Gr. A328. ÖBB. A285 Gr. 30. A. 33. 36. A907 Gr. A 242 Gr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . B2A. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. A. E360. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. A841. A.und Konstruktionsbau. A515 Gr. 4. P310GH. 1. SEPROZ.18-01: AWS A5. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. P255G1TH. LR (3S. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 .8 1. A106 Gr. 45. A935 Gr. 2. 45. Kessel. P235T1-P355T1.11 Si 1. A607 Gr. P255NH-P460NH.S355G3S. C. DB (42. 1-5. alle. P235GH. P295GH.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. 3YS H15).). 40. CE 2-32 .680) 580 (530 . B A214. A668 Gr. 60. C. A. 55. 60.18M-01: W. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. GE200-GE260 ASTM A27 u. 30. A606 Gr. A266 Gr. 45. A556 Gr. 70.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A366.25 % CO2 u1 unbehandelt. 1. alle. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .014. D. B. A. GL (3YS).05).S460N. B.S355J2G3.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. P255NH. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang.0 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.0 1. S255N . ABS (3SA. A851 Gr.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A570 Gr.

2.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 .25 % CO2 1. 1-5.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. 30.M21)). A. BF. A656 Gr. P235G1TH. unlegiert. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A936 Gr. GE260. 1. H15. A328.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A572 Gr. 3YS (M21). 45. 40. M21]). C1. A556 Gr. hohe Röntgensicherheit. A 242 Gr. 3YSA (CO2. 50.).Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. A366. geringe Spritzverluste. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .5 Mn 1. 36. A668 Gr. P255G1TH ASTM A27 u. alle. A299 Gr. AH.S235J2S. B. 4. A516 Gr.S355J2G3. A606 G907 Gr. P265GH. 30. S255GT.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. 70. 65. A935 Gr. BV (X). GE200. 60. ABS (3SA. 45. LR (DXVudO. S255N. 60. 50. CRS (M21. DH. 2. 42. B. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. GE240.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . L210 . A851 Gr. gute Schlackenentfernbarkeit. B2A. DNV (III YMS(H10) [CO2. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. 55. 1. 33. 3YS. S255N .L360NB. NA).25 u1 unbehandelt. B A214. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . alle. 33. B. A. A106 Gr. 40. kerbfreie Nahtübergänge. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. A515 Gr. D. S235G2T. GL (3YH10S (C1). 3YH10S) 2-33 . S235JRS1 . A. A. A283 Gr. A570 Gr. API 5L X42 .S355N. C. P235GH.2 Argon + 15 . A. A607 Gr. A36 Gr. A285 Gr. C. 50. P295GH. 3S. Gr. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. AA841. B. S355GT.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. EH. 36.06 Si 0. A266 Gr.

42.45. P265GH. 30. GE260. 70. A299 Gr.L360NB. S255N. 60. 36. kerbfreie Nahtübergänge. 33. 2. P235GH. gute Schlackenentfernbarkeit. S355GT.03). 2. L210 .1-5. 4. A515 Gr. ÖBB. AH. P255G1TH ASTM A27 u. GL (3YH10S) 2-34 .5 Mn 1. B2A. X 42-X 60. GE200. C.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. S235G2T. A851 Gr. A36 Gr. 30. DB (42. A. A266 Gr. A570 Gr. 60. A283 Gr. alle. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. A572 Gr. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. A. B A214. 40. 45. A668 Gr. 33. 50. S255N S355N. 36. A106 Gr. A607 Gr. GE240. Stahl. A656 Gr.S355J4G3. A328. AA841. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. A935 Gr. A556 Gr. A516 Gr. C. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. A285 Gr. 50. 55. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255GT. Gr. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.und Brückenbau. alle. P235G1TH. 45.05 Si 0. A.S235J4S. EH. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. 40. A936 Gr. A 242 Gr. 1.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. B.2 Argon +15-25 % CO2 1. B. 1. A366. A606 G907 Gr. DH.014. D.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . 50. 65. A. S235JRS1 .Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. P295GH. unlegiert. hohe Röntgensicherheit. A. B. geringe Spritzverluste.). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. B.

A607 Gr. 50.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A515 Gr. P265GH. 2. A266 Gr. DNV (beantragt). GL (4YH5S). 1. A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. 33. A. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. A285 Gr. A935 Gr. A851 Gr.25 % CO2 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . GE260. D. 4YS. P235GH. A572 Gr.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. 30. alle. GE200. 1. 60. S255N. 60. A. LR (DXVudO. 50. C.07 Si 0. AH. 40. B. API 5L X42 . A668 Gr. A516 Gr. A556 Gr.18-01: AWS A5. P295GH. A366. 70. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar. alle.2 Argon + 15 . Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. GE240. 40. 4. L210 . 36. 33. A570 Gr. S255GT. ABS (4Sa-4YSAH5). B. 45. A106 Gr. BF.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. S235G2T. A 242 Gr.S380N.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. P235G1TH. 65. 3S.S355J2G3.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. A907 Gr.). A328. H5) 2-35 . 42. Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. B2A. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . Guter Einbrand. DH. 50. A299 Gr. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. 55. S355GT. unlegiert. B. DB (42. A. P255G1TH ASTM A27 u. EH.014. A36 Gr. A841. 36. ÖBB.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . A.L360NB.29).und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. 45. S235JRS1 . 1-5. 45.S235J4S. B. A656 Gr. B A214. A936 Gr. C.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. A606 Gr. 2. 30. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255N .7 Mn 1.

A.2 1. S255N S380N. Fahrzeug. A266 Gr. 50. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH. A516 Gr. A. B.S235J4S. A283 Gr. 65. 42. Maschinen-.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht.und vollautomatische Ein. 4. P235GH. 1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. A936 Gr. 55. 30. A328. A285 Gr. S255GT. P235G1TH. A656 Gr.5 Mn 1. P295GH. B2A. 50. S235G2T. X 42-X 60. 2.S355J2G3. 33. A668 Gr. AH. S355GT. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. EH.1-5.und Feinkornstählen.06 Si 0. A851 Gr. S255N. A515 Gr.L360NB. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. 33. A935 Gr. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. A841. A366. 30.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. 36. B A214. A299 Gr. P255G1TH ASTM A27 u. A556 Gr. A606 Gr. C. A907 Gr. unlegiert. B. A570 Gr. 40. S235JRS1 . 1. 50. L210 . 45 572 Gr.) 2-36 . 40. 60. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. DH. 70. A242 Gr. GE260. A36 Gr. GE200. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. C. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. 2.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften. B. 36.2 Ni 0.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 .45. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. A. B. A. Stahl-. 45. 60. alle A607 Gr. A106 Gr. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. D. A. Guter Einbrand. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. alle. GE240.

Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. C. 33.0 3. API 5L X42 .2 4. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.00).1 1.1 (8058. A516 Gr. A299 Gr. 50. 4. A 106 Gr. SEPROZ. A606 Gr.).S335JR. alle.5 3. 30. 36. 30.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . A.03). 33.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. A572 Gr. Draht: TÜV-D (02603. ÖBB. S235J2G3 .25 Mn 1. 2. A. D. 1. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. B. 65. 50. A 242 Gr. 55. 40. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 60. P235GH.350 °C. P265GH.P335T1. A851 Gr. A366. CE 2-37 . A936 Gr. A. A. 2 h .17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. A668 Gr.P355T2. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 42. 1. S255N . 45.11 0. TÜV-A (391).12 0. B2A.014. 40. A841. 70. 60.S335J2G3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A283 Gr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . P235T2 . A515 Gr.20 . A907 Gr. C. P295GH. 36.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808.17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. S235JRS1 . 1-5. KTA 1408. A556 Gr. 50.10 h ø mm 2. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. B.S235J4S. A. P235T1 . 45. A328. B. 45.0 2. A570 Gr.60 (*) u unbehandelt. A266 Gr. B. A607 Gr. Stahlbau sowie Kessel. DB (52. A656 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. alle. 2. B A214. A935 Gr. S255N. A285 Gr.S380N ASTM A36 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen.07 Si 0. P310GH.).

50. A907 Gr. alle. 65.10 h ø mm 2. Stahlbau sowie Kessel. B A214. 50. A570 Gr. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 30. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. B2A. A366. 2 h .07 Si 0.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A.5 3. 2.40 Mn 1.0 2. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1-5. AH. A. 60. GE240. CE 2-38 . S255N. B. Draht: TÜV-D (02603.014.40 (*) u unbehandelt. S235G2T.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). A936 Gr. A328. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A515 Gr. P295GH. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. S235JRS1-S235J4S. P255G1TH ASTM A36 Gr. A841. DB (52. A.00). P235G1TH.03). D. B. C. 33. B. A556 Gr. S255GT. A.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. S355GT. 55.0 3. S255NS380N. 33.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. 36. A572 Gr. GE200. B. P265GH.und Behälterbau universell einsetzbar.12 0. A668 Gr. 40.20 . 70. ÖBB. A266 Gr. 45. A285 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 . DH. GE260. 1. 42.11 0. A607 Gr.350 °C. 1.17-97: F7A4-EM12K AWS A5. A 242 Gr.). EH. 30. 40. 36. KTA 1408. 4. L210-L360NB. 45. A851 Gr. SEPROZ. A516 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 2.1 1. A 106 Gr.2 4. alle. A299 Gr. TÜV-A (391). A283 Gr. A656 Gr. 60. C.1 (8058. A606 Gr. API 5L X42 . 45. 50. A. A935 Gr.

A366. 60. A283 Gr. alle.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. S255NS380N. 60. Stahlbau sowie Kessel.70 Mn 1. 50.5 3. A841. EH. 40.325 °C. 36. A266 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. 33. 70. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. A668 Gr. A935 Gr. C.1 (8058. A515 Gr. A299 Gr. 36. 30. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. alle.00). C. A. B.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: .17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. S255GT.0 2. 30. SEPROZ. A516 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. A285 Gr. P265GH. 50. A570 Gr. 45. GE240. B. 65. GE260. A851 Gr.). S355GT. 2. 45. ÖBB. A 106 Gr. 4. 55. A656 Gr. A907 Gr. 1-5. 2. A. 1. CE 2-39 . P235G0TH. B. TÜV-A (391).03).1 1. B. B2A. 2 h . S255N. A. A 242 Gr. P235GH. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. GE200. S235JRS1-S235J0S.08 Si 0. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 42.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. D. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. DH. A606 Gr.4 h ø mm 2. A.und Behälterbau universell einsetzbar. A328. 1. A.014.2 4. KTA 1408. A572 Gr.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. A936 Gr.11 0. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603.12 0. A607 Gr. 45. L210-L360NB. A556 Gr. DB (52. 40.0 3. AH. P295GH. B A214.). 33. 50. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . S235G2T.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3.

A668 Gr. D.03). A. A328. B. A. A570 Gr. 2. 40. A. DB (52. TÜV-A (391).50 Mn 1. A907 Gr.1 (8058. 45. A266 Gr. 60.11 0. P235T2. A607 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . C.als auch bei Wechselstrom. P310GH. S255N. B. 42. 36.0 3. A935 Gr. 30. S235JRS1-S235J0S. A 106 Gr. KTA 1408. 50. 33. 1. ÖBB. A656 Gr. B. 65. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.00). A.014.5 3. C. SEPROZ. 40. B2A. 50. A841. 1-5. 55.20 °C: (*) u unbehandelt. 45. A572 Gr. 60. 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A851 Gr. 1 h . 30.0 2.17-97: F6A0-EM12K AWS A5. A 242 Gr.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . 1. B A214. A285 Gr. A299 Gr. alle. B.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. P235T1-P335T1. A936 Gr.350 °C. A.04 Si 0. P235GH. S255N-S380N ASTM A36 Gr.P355T2. S235J0G3-S335J0G3.). Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. A556 Gr.2 4. API 5L X42 . unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. P295GH. A515 Gr. 4. A366.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. CE 2-40 .10 h ø mm 2. 36. A283 Gr.12 0. 45.1 1. A606 Gr. alle. A516 Gr. 33. P265GH.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. 50. 70.

SEPROZ. A572 Gr. 30.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . A556 Gr. 33. S255N.1 (8058. 55.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. P265GH. A. S235JRS1 . 50. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf.).L360NB. 50. GE200. A266 Gr. 1.1 0.20 .17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. A668 Gr. B. alle. A283 Gr. 2. A607 Gr. A.00). A841. A328. S235G2T. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. 2 h . GE260. B2A. GE240. S355GT. 65. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. A. A. D. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 60. A299 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.S355J2G3. 60. Stahlbau sowie Kessel. 1. A516 Gr. A 106 Gr.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. 1-5. A935 Gr. C. 70. KTA 1408. A656 Gr. AH. B. 45. EH. P295GH. P235GH. A515 Gr. 45. B.und Behälterbau universell einsetzbar.).12 0. A.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.08 Si 0. 33. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. alle.04). ÖBB. A366. TÜV-A (391).5 1. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen.25 Mn 1. 40.10 h ø mm 4.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . 30. A606 Gr. B.S235J4S.014. 36.40 (*) u unbehandelt. 2. A851 Gr.S380N. DH. 42. S255GT. L210 . 4. Draht: TÜV-D (02603. S255N . API 5L X42 .350 °C. A285 Gr. A936 Gr. 45. A 242 Gr. DB (52. CE 2-41 . 50. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. A570 Gr. P235G1TH. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A907 Gr. P255G1TH ASTM A36 Gr. 40. B A214. C.

1.014. A668 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt. A907 Gr. 45. API 5L X42 . A606 Gr.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. A. DH. S255N.1 (8058. SEPROZ. L210-L360NB. A 106 Gr. C. 30. A. A656 Gr.350 °C. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 2. 33.10 h ø mm 4. S255GT. 36. P235GH. AH. 45. GE260. A. 45. B A214. EH.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A936 Gr. DB (52. P255G1TH ASTM A36 Gr. 2 h . B2A. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.06 Si 0. 70. C. 60. A 242 Gr. 40. Stahlbau sowie Kessel. 65. 50. GE200.20 °C: . 36. alle.12 0. alle. A. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 33. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. 60. S355GT. A.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . A607 Gr.35 Mn 1. B. ÖBB. A285 Gr. S235G2T. P295GH. A515 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 4. 1-5. 1. A556 Gr.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. TÜV-A (391). Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 2. A572 Gr.1 0.00). 50. P235G1TH. A570 Gr. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. 40. S235JRS1-S235J3S.). KTA 1408. B. A841.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A299 Gr. B. A283 Gr. A851 Gr. P265GH. A366. 50. A328. 42. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A516 Gr. S255NS380N.und Behälterbau universell einsetzbar. CE 2-42 . D. GE240. 55. A266 Gr. 30. A935 Gr.5 1.04).

und Behälterbau universell einsetzbar.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. 1. 65. A936 Gr.00). A. P235GH. 60.). 40. 1. 30. A328. 42. A841. A935 Gr. A668 Gr. 45. GE200. 33. 2. SEPROZ. A366. 36. ÖBB. 30.5 1.12 0. B A214. 70.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. DB (52. A515 Gr.S235J0S. KTA 1408.4 h ø mm 4. A851 Gr. 45. A266 Gr. 55. C. A607 Gr. A656 Gr. P265GH. 2 h . S255N. B. B2A. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. A283 Gr.1 (8058. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . A285 Gr.1 0. EH. A. A299 Gr. 40. A570 Gr. L210 .17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. A 242 Gr. D. S235JRS1 . A572 Gr. GE260. A. alle. alle. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 60. GE240. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-A (391). A606 Gr. B. 50.08 Si 0.L360NB. A556 Gr. 50. B.S380N. S355GT.014. DH.04). unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A516 Gr. Stahlbau sowie Kessel.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 .325 °C. 45. 1-5.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. C. 36. A907 Gr. CE 2-43 . 33. A. 50. S235G2T. AH. S255GT. 4. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. S255N . P295GH.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. B. P255G0TH ASTM A36 Gr. 2. A 106 Gr. A.75 Mn 1.S355J0G3. P235G0TH.

SEPROZ.04 Si 0. 2. B.10 h: ø mm 4.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5.30 (*) u unbehandelt. B. P235GH. P235T1-P355T1. A283 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. CE 2-44 .P355T2. P265GH. B2A.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. ÖBB. A935 Gr. B. S255N. 1. 36. 30. 33. A328. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . A299 Gr. alle. TÜV-A (391). 70. 50. B. A668 Gr. 30. A.als auch bei Wechselstrom.). A851 Gr. 60.00). S235JRS1 . 65. A 242 Gr. B A214.350 °C. A936 Gr. 33. A. 1 h . A907 Gr. A570 Gr.S355J0G3.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. D. A515 Gr. S235J0G3 . 42.17-97: F6A0-EH10K AWS A5.S355JR. A366. A607 Gr. A572 Gr.014. 60. A841.12 0.S420N ASTM A36 Gr. 55. A.04).1 (8058. 50. A. API 5L X42 . C. A606 Gr. 40. A. P295GH. S355N . 1-5. 40. A 106 Gr. A516 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. A266 Gr.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. 1. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. P235T2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . KTA 1408. P310GH.5 1. DB (52. A656 Gr. 45. alle.1 0.20 . 4. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. C.45 Mn 1.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. A556 Gr. 50.S235J0S. 45. 2. 36. A285 Gr. 45.

5 3. B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A283 Gr.Nr.: OI R45-G 1. LTSS. Dünnflüssiges Schweißbad.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR.0324 ø mm 2. D. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR.).0324 BÖHLER BW VII Autogenstab.1 Mn 0.2-92: W. C.0 2. 36. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. 33.2 4.08 Si 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315. unlegiert Eigenschaften Verkupferter.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. L195 ASTM A36 Gr. A570 Gr. CE 2-45 . alle.

).5 3.60.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. B. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel. L235 .6215 ø mm 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1. D. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. A414 Gr. A285 Gr. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR . CE 2-46 .Nr.10 Si 0. C.15 Mn 1.0 2. 60. 36. A570 Gr. A283 Gr. DB (70. A442 Gr. 55.6215 BÖHLER BW XII Autogenstab. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung. Kesselblech P265GH.2-92: W.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw. P275GH.: O III R60-G 1. A516 Gr.C. alle. 33.L290NB ASTM A36 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt.01). 60.014. A515 Gr.1 Ni 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.S275JR. ÖBB. B.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt.Produktinformation 2. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie. die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können.3. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 . zur Planung von Cross-Country Pipelines. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm.

. . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. .67 2-50 . . . . . .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . . Sie erlauben für Füll. . . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. . . . . . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . . . . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . . . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . . . . .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . .51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . bzw. . . . . . . . .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt. Inhalt ÜBERSICHT . . . . .58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . kommen zusätzlich auch halb. Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . . . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . . . . . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. . . . . . . . . . . . . . . . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. . . . . . .

2 1.9 2.4 0.1 0.3 2.5-96: A5.17 0.35 0.5-96: A5.1-04: A5.9 2.7 Cr Ni Mo Ti 0.7 0.85 0.75 0.9 1.8 0.14 0.5-96: A5.2 2.5 0.4 0.55 1.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.1-04: A5.5-96: A5.1-04: A5.2 1.5 1.5-96: A5.4 0.1 1.06 0.15 0.7 0.5 1.06 Si 0.6 0.5-96: A5.8 0.2 2.07 0.17 0.2 1.14 0.4 0.5-96: A5.05 0.05 0.3 2-51 .5 Mn 0.6 1.07 0.5-96: A5.4 0.15 0.9 1.5-96: A5.5 0.9 + + 0.2 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.08 0.5-96: A5.07 0.7 0.14 0.18-01: ER70S-G A5.12 0.75 0.5-96: A5.6 0.6 0.07 0.3 0.15 0.25 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.06 0.28-96: ER80S-G A5.4 0.3 0.9 0.05 0.14 0.05 0.14 0.0 1.

S275JR. FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.0 L mm Strom A 250/300 50 . S355J2G3. X 52.P355T2. 5 L: A.und Decklagen an Großrohrleitungen. B.20 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. DNV (3).190 350 80 . P235T2 .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. unlegiert. L290MB .0 5. P255G1TH Wurzel bis L555NB.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . X 42.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 . S235J2G3.1-04: AWS A5. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden.130 350 120 . L555MB API Spec. GdF. P235G1TH. 2-49 ø mm 2. P355T1. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Statoil.180 350 160 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L210NB . TÜV-A (1).5 3.40 (*) u unbehandelt. VNIIST (ø 3. SEPROZ. FI (E 38 3 C 21). X 56.0 mm).). Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage. Hotpass.12 Si 0. Füll.1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.L415NB.30 .14 Mn 0.2 4. P265GH. X 46. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. S275J2G3.und SSC.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. PDO. CE 2-52 . P235GH. TM 01-77.2-4.L415MB. HIC.

B. X 42.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode. unlegiert.30 (*) u unbehandelt. P355T1. P235GH.190 80 . Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. L290MB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 . S275J2G3.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 . X 52. S275JR.130 120 . L210NB . feintropfigen Werkstoffübergang.20 .15 Mn 0. 2-49 ø mm 2.180 Werkstoffe S235JR. L555MB API Spec. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . P235G1TH.L415NB.P355T2. P265GH.L415MB. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. 5 L: A.5 3. S235J2G3. P235T2 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.1-04: AWS A5. S355J2G3. X 46.17 Si 0.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 . P255G1TH Wurzel bis L555NB. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping).Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.2 4. X 56.

P355T1.180 160 .0 5. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533). X 42.L415MB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2-49 ø mm 3.14 Mn 0.P355T2. X 52. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. P235GH. FI (E 42 3 C 25) 2-54 .14 Si 0.130 120 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 . Füll.40 (*) u unbehandelt.30 . S355J2G3. X 56. S235J2G3. S275J2G3. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Besonders geeignet für Hotpass. P235T2 .2 4.und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen. HIC. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. X 60. X 46. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. P235G1TH. L290MB . niedriglegiert.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.L415NB. 5 L: Grade A. TM 01-77. P265GH. S275JR. B.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec.5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. L210 .20 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .

20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .40 (*) u unbehandelt. L210 .130 120 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. B. ABS (E 7010-A1). S275JR.L415NB.L415MB. SEPROZ. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325. S275J2G3. niedriglegiert. HIC. X 42. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Füll.). P355T1.0 mm). FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. L290MB . S235J2G3.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. TÜV-A (2). X 56. P235GH. Besonders geeignet für Hotpass.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. VNIST(ø4.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . P265GH.14 Mn 0.30 . CE 2-55 . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.P355T2. 5 L: Grade A. S355J2G3.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. 2-49 ø mm 3. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. P235G1TH. X 52.180 160 . X 60.1 Si 0. P235T2 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. X 46. TM 01-77. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.2 4.0 5.4 Mo 0.

210 Werkstoffe L415NB . Füll. niedriglegiert. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. 2-49 ø mm 3. TÜV-A (3).180 160 . Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361.20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Besonders geeignet für Hotpass. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . 5.14 Si 0.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. CE 2-56 . X 60.0 mm. ABS (E 8010-P1).75 Ni 0. GdF (X). FI (E 46 4 1Ni C 25).0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.L485NB.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau. L415MB .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . HIC. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.130 120 .2 4.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.15 Mn 0. PDO. SEPROZ.L485MB API Spec.40 (*) u unbehandelt.). GdF ø 3.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. TM 01-77. 4.0 5. X 65. 5 L: X 56.2.

720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). SEPROZ.0 L mm 350 350 Strom A 120 . niedriglegiert. Statoil.30 . Füll.2. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.17 Si 0.180 160 . 5 L: X 65.0 mm. VNIIST. TÜV-A (4). FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. L555MB API Spec. 5.9 Ni 0. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. GdF ø 3.210 Werkstoffe L450MB.0 5.40 (*) u unbehandelt.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.0. GdF (X). Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Besonders geeignet für Hotpass. CE 2-57 . L485MB.20 . 4. X 70.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . 2-49 ø mm 4.15 Mn 0.

650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 .L555MB. X 56. X 46.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 .und Pipelinebau. TM 01-77. SEPROZ.20 . X 70.30 (*) u unbehandelt.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 .und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.05 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. X 60. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . HIC.110 100 . Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.5 350 Elektrodenstempelung: 3. X 52. L290NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE 2-58 .S355J2G3. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions.350 °C. 2 h 2. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532. L290MB . min. 5 L: X 42.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. P235GH .3 Mn 1.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. unlegiert.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.).P310GH API Spec.L415NB.

L450MB.S355J2G3. L290NB .). X 60. P235GH .Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.und SSC.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5. 5 L: A.350 °C. SEPROZ.1 Ni 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. TM 01-77.210 200 . 2 h 3.0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4. X 52. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.P295GH API Spec.40 . X 42. X 56.20 .240 Werkstoffe S235J2G3 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. X46.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.4 Mn 1.und Decklagenschweißung.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . min.2 Elektrodenstempelung: 4. HIC.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 . B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.160 180 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll. L290MB .L450NB.05 Si 0. niedriglegiert. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C. GdF. CE 2-59 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .50 (*) u unbehandelt.

40 .720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . L555MB API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.350 °C.0 mm.50 (*) u unbehandelt.3 Mn 1. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402.2 Ni 2.und Decklagenschweißung. NAKS 2-60 . SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .05 Si 0.2. 2 h 3. GdF (X).5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.210 200 .2 Elektrodenstempelung: 4. min. 5. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.). 5 L: X 70. Statoil. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4. GdF ø 3. CE.160 180 .240 Werkstoffe L485MB.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.0. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.20 . 4.

Im Pipelinebau geeignet für die Füll.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.20 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 .0 350 Elektrodenstempelung: 4.07 Si 0.und Decklagenschweißung. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.4 Mn 1.2 Ni 2.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 .810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 . SEPROZ.240 Werkstoffe L555MB API Spec. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. min.50 (*) u unbehandelt. CE 2-61 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.210 200 .350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 2 h 4.).

Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec.und Decklagenschweißung. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen.5 Ni 2.350 °C.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.07 Si 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .4 Mn 1. 2 h 4. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.2 Mo 0. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 Elektrodenstempelung: 4.20 °C: . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.40 °C: (*) u unbehandelt.

2 h 3. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.25 Mo 0.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.85 Ni 2. 5 L: X1001).2 350 Elektrodenstempelung: 4.07 Si 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. min.4 Mn 1.und Decklagenschweißung. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll.

46 (*) u unbehandelt.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. L290NB bis L360NB. P235G2TH. VNIIST. P265GH. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.S420N1). min. A179.5 300 140 .5 mm.0 300 130 .und Anlagenbau einsetzbar. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. X60. P255G1TH. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3.06 Si 0.6 Mn 0. S255N . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2. A106 Gr. X52. S255NL1 bis S420NL1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. X65-X802) ASTM A53 Gr. 5L: A.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. VNIIGAZ. P235T1. 2 h 2.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. B. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.350 °C. Werkstoffe EN P235GH. L290MB bis L415MB. X46. P295GH.40 . SEPROZ.130 Minuspol 4. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.). P275T1. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620. A-B.2 350 160 .1-04: AWS A5.20 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . A192. A-C. X56. A210 Gr.0 350 110 .160 Elektrodenstempelung: 2. CE 2-64 .9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 . X 42. LTSS.

6 Mn 1. X56. X46.L450NB. E. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.180 5.0 350 110 .190 Elektrodenstempelung: 3. A618 Gr.S460N.40 . A572 Gr. X65 ASTM A516 Gr.S355J2G3. P310GH. min. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 55. S380N . 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 .S460NL2. L210NB . S380NL . A633 Gr. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. X52.und Anlagenbau einsetzbar. 65. E295. I. S380NL1 . sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. E335. X60.2 Ni 0. 2 h 2. P380NH-P460NH. GE260-GE300 API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. die Steghöhe 2-2. 5 L: X42. L210MB . 65. P235GH P295GH. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. bis -40 °C.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4.350 °C.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.2 350 160 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S355J2G3. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. A612. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. A537 Gr.5 mm.07 Si 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .5 300 140 . C35-C45.S460NL. Schweißzustand + 20 0 -20 . Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. 60.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 .46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .L450MB.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 450 180 .

und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3.130 4.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2.06 Si 0.50 Mn 1. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB. 5 L: X65. X70. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. L485MB.5 mm.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. die Steghöhe 2-2. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. bis -40 °C. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.2 350 60 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.2 Mo 0.7 Ni 2.und Anlagenbau einsetzbar.5 300 40 . min. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 .0 350 110 . Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 .5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. L555MB API Spec.

Ausgezeichnete Schweiß. Behälter. CE 2-67 .25 % CO2 0. X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682.75 Mn 1. Werkstoffe EN: L290MB . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.18-01: ER70S-G AWS A5.680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 .05 Si 0.40 °C: . Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. X46.50 °C: (*) u unbehandelt.640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.). X56.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert.und Apparatebau.25 % CO2 u1 unbehandelt. 5L: X42.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .L485MB API Spez.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Schweißzustand .55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.Schutzgas Ar + 15 . X60. Schweißzustand . X52.

Ausgezeichnete Schweiß. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.9 1.70 Mn 1.Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0.50 Ni 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .und Apparatebau.28-05: AWS A5. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 .L485MB StE290TM bis StE480. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.50 °C: (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.06 Si 0.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Schweißzustand . Behälter.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.0 1. Schweißzustand . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.

6 Mn 1. GL (4Y55S). S500NC .S500NL.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . PAS 700. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.5 % CO2 + 3–10 % O2 1. Ausgezeichnete Schweiß. Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N .08 Si 0. L480MB. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. N-A-XTRA 56-70.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.B.60 °C: (*) u unbehandelt. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.9 Argon + 0.Schutzgas Ar + 15 . BHV 70. z. 5L: X70. Schweißzustand .06). 20MnMoNi5-5 API Spec. SEPROZ.S550NC. Schweißzustand .28-05: ER90S-G AWS A5.S500N. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. CE 2-69 . ÖBB.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.014.40 °C: .9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 . L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z.und Apparatebau.3 Ni 0. Behälter. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. B.8 Mo 0.25 % CO2 u1 unbehandelt. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.25 % CO2 0. HSM 700.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . S460NL .770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: .

Notizen 2-70 .

Schweißzusätze für wetterfeste...............................und Fahrleitungsmaste u... eine schweiß.. Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl..und Grobblechen.........4....... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung.... Waggon.................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ... verwendet.... Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar.................. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw......... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen............................................................. Profilstahl. Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl...................................... Allgemein ist zu beachten...... zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen...... Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-.. für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen....72 STABELEKTRODEN . für Freileitungs.................Produktinformation 2.............74 WIG-STÄBE.....und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar.................95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ............ hochfesten und kaltzähen Stählen........... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden........................................... wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt..und Stahlleichtbaus..........................................88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ......und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt............. im Fahrzeug-........................96 2-71 ..und Anlagenbau...... Fein...................... ä....85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ................. hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten..........

5-96: A5.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5-96: A5.5-96: A5.23-97: A5.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.5-96: A5.)-F3 F62A4-EF3(mod.5-96: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.28-05: A5.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.28-05: A5.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.23-97: A5.28-05: A5.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.23-97: EF3(mod.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5-96: A5.5-96: A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.) E10018-G E10018-D2(mod.) F11A8-EM4(mod.28-05: A5.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.5-96: A5.23-97: 2-72 .) F9A4-EF3(mod.28-05: A5.)-M4 F76A6-EM4(mod.) E9018-G E9018-D1(mod.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.)-F3 EM4(mod.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.5-96: A5.28-05: A5.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.

7 1.06 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.7 1.4 0.8 1.8 0.3 0.3 0.6 0.3 2.08 0.6 1.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.50 0.50 0.06 0.7 0.9 0.5 Ni 0.45 0.05 0.7 1.3 0.4 0.8 0.6 0.6 1.45 1.35 0.1 0.5 0.0 0.1 0.1 0.12 0.2 2.07 0.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.95 0.1 0.2 1.7 1.6 0.30 0.3 0.0 0.11 0.35 0.05 0.2 1.25 2.25 1.08 0.1 1.13 0.6 Ni 0.0 2.9 0.6 0.1 0.6 1.08 0.3 2.5 2.05 0.07 0.6 1.4 0.8 Cr 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.04 0.9 2.55 0.12 0.2 0.4 0.35 0.06 0.4 0.55 0.6 0.8 1.2 0.15 1.08 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.6 1.06 0.7 2.7 0.07 0.5 0.6 0.4 0.06 0.08 0.90 2.5-UP 3 NiCrMo 2.5 0.8 0.05 1.2 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.04 Si 0.50 2-73 .5 1.3 2.10 0.2 2.25 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.5 0.5 1.25 0.1 0.3 Mn 0.5 0.2 1.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.4 1.06 0.4 0.4 0.6 1.25 0.4 1.4 0.05 0.9 Mo V Cu 0.5 Ni-IG 0.4 0.85 1.09 0.9 2.35 0.5 Ni-IG 0.7 0.0 2.25 0.4 0.5 1.95 0.15 0.35 0.9 0.5 1.5 1.6 0.4 0.15 0.

0 L mm 350 350 450 Strom A 80 . 115 %. A283 Gr.4 Mn 0. PATINAX.30 °C: .45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 .5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. CORALDUR und KORALPIN.5 3.2 4. S235JRW. wie z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .350 °C.7 Cr 0.6 Cu 0. außer Fallnaht.6 Ni 0. leicht zu handhaben. Schweißgutausbringung ca. B.150 150 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). CORTEN.B.40 °C: (*) u unbehandelt.05 Si 0. basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2.110 130 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 .190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . In allen Positionen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5. S355JRW. min. S355J2G3 Cu ASTM A36. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte.

A537 Gr.07 Si 0.180 190 . min. TÜV-A (275).P460NL2. 65.15 Ni 0.4 Mn 1. SEPROZ.140 140 . I. E.L450NB. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten. A633 Gr.0 5. RMR (3 YHH). In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben.S460NL. 55.L450MB.680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: .100 110 . LTSS.). S380NL1. P355NH-P460NH. für höherfeste Feinkornbaustähle. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 . S380NL . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 65. C35-C45. S380N . GE260-GE300 ASTM A516 Gr. A572 Gr.350 °C.5 3. CRS (3YH5). L210 .und Kesselstähle.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. L245MB . P355NL2 . CE 2-75 . hochfest Eigenschaften Ni-legierte. P355 NL1 P460NL1. A618 Gr. vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. E335. 1-3. Schweißgutausbringung ca. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. Rohr.60 °C: (*) u unbehandelt. DNV (3 YHH).S460N.2 4. Statoil. 60. A612.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5. Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 . S355J2G3. P310GH. 115 %.

710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . GE200 .014.01).180 190 .07 / 81.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 5. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar. P315NH . M. A.5 3.GE300. C.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . ÖBB.40 °C: (*) u unbehandelt.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 .230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.6 %. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2. RMR (3 YHH). CE 2-76 . E295 . K. Rohrstähle. Schienenstähle S355J2G3. SEPROZ. R0800 ASTM A225 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).350 °C. E. C.P500NH. Zähes und rißfestes Schweißgut.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730.08 Si 0. J. F. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0. A517 Gr. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet.S500N.014. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . TÜV-A (X).2 4.E360. C35 . H.110 100 .). 115 %. DB (10. Schweißgutausbringung ca.7 Mn 1. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.C60. S355N .140 140 .

Strom A 80 . SEPROZ.P460NL2. 20MnMoNi5-5. 22NiMoCr4-7. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .E360. A-D. CE 2-77 . A517 Gr.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. B.S460NH. P.S500N. S380N . Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.8 Mo 0.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . A. 2 h 2. F.0 450 Vorwärmung.100 100 .3 Mn 1. außer Fallnaht. S355NH . A225 Gr.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 .P460NL1.350 °C. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P355NL1 .S500NL1. E. min.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.60 °C: (*) u unbehandelt. H.2 Ni 0. J. S380NL1 . 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. In allen Positionen. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. A572 Gr.) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. C.5 350 Elektrodenstempelung: 3. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. C. S380NL . Rohr. leicht zu handhaben.730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: . 17MnMoV6-4 (WB 35).5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802. M. P355NL2 .und Kesselstähle.S500NL.06 Si 0. 15NiCuMoNb5S (WB 36). K.140 140 .). 20MnMoNi5-5.

350 °C. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. A633 Gr. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112.9 Mo 0. 2 h 3.140 140 . K. 115 %.180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .04 Si 0. B.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.S500NL ASTM A517 Gr.2 350 Elektrodenstempelung: 4. leicht zu handhaben. CE 2-78 .2 Ni 0. A. außer Fallnaht. min. F. E. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. H.S500N.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 . A572 Gr. In allen Positionen. P380NL . E.60 °C: (*) u unbehandelt.3 Mn 1. J.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . C.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte.). M. Strom A 100 .780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. C. SEPROZ. A225 Gr. P. Schweißgutausbringung ca.

2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4. außer Fallnaht. besonders geeignet.0 450 5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 .B. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle. A302 Gr. TÜV-A (122).014. J. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178. A.6 Mo 0.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. P310GH. sehr gut verschweißbar. H.). 20.100 110 .4 Mn 1.E360. C35 .30 °C: (*) u unbehandelt.180 180 .140 140 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5. ÖBB. K. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. F.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte.C60. z. GE300. M.06 Si 0. 17MnMoV6-4.350 °C. Rißfest. Strom A 70 . zäh und alterungsbeständig. S380N . A514 und A517 Gr.12/03).780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . In allen Positionen. E.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle. P380NH .760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .S500N.0 450 Vorwärmung.5 250 Elektrodenstempelung: 3. C.11. C. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .S460NH. min. DB (10.014. A-D. 22Mo4 ASTM A225 Gr. B. 15NiCuMoNb5S. 15NiCuMoNb5S. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . CE 2-79 . 2 h 2.

9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Stähle ASTM A 487-4Q. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F). mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod. min. basisch umhüllt. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen.0 FOX NiMo 100 5. 2 h 3. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C.11 Si 0. niedriglegiert.2 Elektrodenstempelung: 4.85 Mo 0.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode.30 Mn 1.40 Ni 0. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode.

außer Fallnaht.6 Cr 0. C.0 Mo 0.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißgutausbringung ca. A678 Gr. F.4 Ni 2. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. S500NH. M. A. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. P. K. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .350 °C. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste.850) 750 (710 .830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A656. J.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung. C.05 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.4 Mn 1. min. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. Strom A 100 . vergütete Feinkornbaustähle.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. H. A 514 and A517 Gr. 120 %. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . In allen Positionen. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. S460NL ASTM A225 Gr. E.140 140 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 .180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze. leicht zu handhaben.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . B.

0 450 5.1 Mo 0.2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.100 100 . DB (10. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.960) 800 (760 . außer Fallnaht.014. ÖBB.).4 Mn 1.4 Ni 2.350 °C.850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) .0 450 Vorwärmung. In allen Positionen.22). Strom 70 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .140 140 . 2 h 2. S620QL1. leicht zu handhaben. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 .05 Si 0.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 350 Elektrodenstempelung: 3. 63.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig.7 Cr 0. min. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). S690QL1. N-AXTRA 56. CE 2-82 .180 190 . 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313. Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 . SEPROZ.

04 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147.5 350 70 .S460NL. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.140 4. P355NL1 . A203 Gr. A572 Gr. A 350 Gr. S255NL .5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau. RINA (5YH5. GL (8Y46). basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. S255NL1 .2 350 110 . Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A333 and A334 Gr.S460NH. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen. SEPROZ.0 450 140 . D. 65.100 3. Zähes.0 450 190 .014.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 .S460N.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 . Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LR (5Y40mH15).5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.S380NL1 ASTM A633 Gr. min. DB (10. DNV (5 YH10).180 5. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.und Ni-Stähle.1/2.). 14Ni6.5 Ni-IG Stabelektrode: 2.5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2. ÖBB. 10Ni14. WIWEB. mit Ausnahme der Fallnaht.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: .16). P355NL2 .P460NL1. BV (5Y40). S255N . 3.P460NL2. ABS (Ni 2.80 °C: (*) u unbehandelt. S355NH . E. 13MnNi6-3.350 °C.3 Mn 0.6).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 . rißfestes Schweißgut.3H5) Statoil. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.8 Ni 2.

hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.5 0.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0.Böhler Stabelektroden.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0. auf Anfrage lieferbar. .35 1. 3.06 0.0 / 450 5.0 / 450 5.7 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt.7 0.2 / 350 4.35 2.3 0.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.2 1. 3.5 0.05 0.2 / 350 4.5 2.

Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.2 Vorwärmung. T1.P460NH ASTM A335 Gr. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab. 17MnMoV6-4. A217 Gr. Kranund Stahlbau. L290 .L415NB. T1 A A182M Gr. P310GH. P1. 20MnMoNi4-5.0 3. DB (42.Nr.L415MB.0 2. Sehr gutes Schweiß. C.28-05: AWS A5. L290 MB . P255G1TH. F1. A204M Gr. B. A161-94 Gr.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.4 3.). KTA 1408. CRS (3). P255NH.720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 .: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.1 Si 0. S255N . P295GH.28M-05: W. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. niedriglegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . TÜV-A (75). DNV (I YMS).30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . A250M Gr.1 (8066. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3. GE240 . BV (UP). P235GH. Druckbehälter-. Rohrleitung. P265GH. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C).6 Mn 1. ÖBB.und Fließverhalten.6 2.02). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.GE300.014. P255NH . 22Mo4.09).2 Mo 0. A. alterungsbeständig. Hochwertiges.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.S460N. FI (W MoSi). 16Mo3. 15NiCuMoNb5S. 22NiMoCr4-7. 20MnMoNi5-5. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.

7 Mn 1. niedriglegiert. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB. Schweißzustand.2 Vorwärmung.) AWS A5. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 . API Spec.4 3. X60.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. 5 L: X52. X65.40 Ni 0.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab.0 2. X56.07 Si 0. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C.6 2. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.28-05: ER80S-Ni1 (mod. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5.28M-05: ER55S-Ni1 (mod.0 3.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. P355NL2 .S460NL. UP). E.0 Vorwärmung. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.08 Si 0.S460NH. S255NL . S255N .4 hinten: ER80S-Ni 2 3.P460NL2. verkupfert. SEPROZ. Werkstoffe kaltzähe Bau.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081.S460N. TÜV-A (254).0 vorne: W2Ni2 2.60 °C: .P460NL1. Kaltzäh bis -80 °C.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.S380NL1 ASTM A633 Gr. A203 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 .28-05: AWS A5.6 Mn 1. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.0 Ni 2. 65. A333 und A334 Gr.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 .80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. P355NL1 . GL (6Y46). S355NH . 14Ni6. niedriglegiert. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. A572 Gr. A 350 Gr. S255NL1 . D. 3. 13MnNi6-3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: .5 Ni-IG WIG-Stab.und Ni-Stähle. 10Ni14. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. Statoil.). BV (SA 3 YM.

08).2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle.1 Ni 0. niedriglegiert.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. ÖBB. Patinax 37.0 1. Koralpin 52 ASTM A36. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. B.5 Mn 1.640) 540 (470 . Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) . Corten A.9 Cu 0. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen.28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode. Sonderbaustähle S235JRW. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode. Alcodur 50. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . S235J2G3 Cu. A283 Gr. S355J2G3 Cu. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 .014.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .1 Si 0. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 . Baustählen und Sonderbaustählen.28-05: ER80S-G AWS A5. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt.

Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: . Behälter.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.50 °C: (*) u unbehandelt.06 Si 0.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 .28-05: AWS A5. Ausgezeichnete Schweiß.70 Mn 1. niedriglegiert. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.und Apparatebau. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.0 1.9 1. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff.50 Ni 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.

N-A-XTRA 56-70. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . C.9) 1.25 % CO2 u1 unbehandelt. M. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. vergüteten Feinkornbaustählen. GL (4Y55S). A225 Gr.und Apparatebau.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . HSM 600.014. gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale.40 °C: (≥ 390) .S550NC.06).3 Ni 0. einwandfreie Fördereigenschaften. BHV 70. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. CE 2-90 .25 % CO2 Argon + 0 . S380NL . A. geringer Wasserstoffgehalt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. A572 Gr. B. J. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. 65 API-spec 5L: X70. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. A633 Gr. F.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 .8 Mo 0.5 % CO2 + 3 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet.08 Si 0. H. E.S500N. S500NC . C. SEPROZ. E.6 Mn 1. P. niedriglegiert. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten.S500NL. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. PAS 600.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . ÖBB. Rohrleitungs. Behälter-. K. Schutzgase: Argon + 15 .60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. vergütete Feinkornbaustähle S380N .0 1. BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.28-05: ER90S-G AWS A5. Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“.

5 Mo 0.3 Ni 2.08 Si 0.B.5CrMo AWS A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas). ÖBB.014.950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: .07).5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2.0 1. BV (UP). z. niedriglegiert. DNV (5 Y69). USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 . ABS (XYQ690X-5). SEPROZ. GL (4Y69S).25 % CO2 u1 unbehandelt. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2.40 °C: .5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2. LR (X). Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 .28-05: ER110S-G AWS A5.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.5-IG Massivdrahtelektrode.4 Cr 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.6 Mn 1.5-UP / BB 24 2-91 .

ABS (X).25 V 0. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. HSM 700 ASTM A514 Gr.25 % CO2 ø mm 1. RMR (4Y69).014. BV (UP).1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q. niedriglegiert. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Pass 700. TÜV-A (541). HY 100. BH 70 V.25 Ni 1.28-05: AWS A5. vergüteten Feinkornbaustählen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. USS-T1.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. DNV (IV Y69). ÖBB.0 1. mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547. LR (X). DB (42.5-UP / BB 24 2-92 .1 Si 0. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode.6 Cr 0. N-A-XTRA 70.).3 Mo 0. GL (5Y69S).6 Mn 1. SEPROZ.25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. L690M.19).

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. XABO 90.23). DB (42. ÖBB. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2.8 Cr 0.014.25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .).35 Ni 2.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.8 Mn 1. niedriglegiert. GL (6Y89S). CE 2-93 . Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . TÜV-A (616).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.28-05: AWS A5. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.25 % CO2 ø mm 1.0 1. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611.25 Mo 0. SEPROZ. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.1 Si 0. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.

ÖBB.014.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Ni WIG-Stab: 2. E. DNV (5 YMS).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 . LR (5Y40S H15). A203 Gr.16).).5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. S255NL1 . kaltzäh Eigenschaften 2.0 Ni 2.S460NL. P355NL2 . Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen. ABS (XYQ460X-5). zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen.S460N.S380NL1 ASTM A633 Gr.P460NL2. BV (SA 3 YM. S255N .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. S355NH .6 Mn 1.P460NL1. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. A333 u. Werkstoffe kaltzähe Bau. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.0 1. DB (42.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. verkupfert. S255NL .S460NH. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080.08 Si 0. 13MnNi6-3.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . 65. TÜV-A (732). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. niedriglegiert. A 350 Gr. A572 Gr. SEPROZ. P355NL1 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 14Ni6. D.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 .5 % Ni-legierte Drahtelektrode. UP).25 % CO2 u1 unbehandelt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5.670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: .60 °C: .und Ni-Stähle. GL (6Y38S). Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C. 10Ni14.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 3. A334 Gr.

hohe Röntgensicherheit.25 % CO2 1.2 Argon + 15 . glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. S380NL1 . 4Y40SH10) 2-95 . 1-3.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. 65. I. A618 Gr.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . P355NH-P460NH. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.S460NL2. P355 NL1 P460NL1. A612.S460N. L210 . kerbfreie Nahtübergänge. 55. S355J2G3.L450NB.60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. E. A537 Gr. gute Schlackenentfernbarkeit.L450MB. L245MB .P460NL2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.06 Si 0. 60. C35-C45. E335.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 . kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. Werkstoffe allgemeine Baustähle. geringe Spritzverluste.S460NL. A572 Gr. Rohr.45 Mn 1. A633 Gr.und Kesselstähle.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 . bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis . Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. P355NL2 . niedriglegiert.2 Ni 0. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. S380N . P310GH. S380NL . 65. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. GE260-GE300 ASTM A516 Gr.

90 Mo 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.10 h ø mm 4. BHV 70. H. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.)-F3 AWS A5.S550NC.) Draht: TÜV-D (2603.09 Si 0. S380NL .25 Mn 1.S500N. A633 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.13 0. K. E. C.S500NL.23M-97: F62A4-EF3(mod.350 °C. CE 2-96 .23-97: EF3 (mod.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5. niedriglegiert.95 0. B. N-A-XTRA 56-65. 2 h .23-97: F9A4-EF3(mod. E. A225 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.7 1. S500NC . 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807.40 (*) u unbehandelt. F.20 . 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. A.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . PAS 600.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5.). J. P.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N . A572 Gr.55 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.65 Ni 0. M.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 .15 0. HSM 600.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 . C.

Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 Cr 0.15 0.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.20 .) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.3 Mn 1. USS-T 1 etc.23-97: F11A8-EM4(mod. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet. niedriglegiert.)-M4 AWS A5.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.60 (*) u unbehandelt.5-IG 2-97 .350 °C / 2 h . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle.10 h ø mm 3.55 0.3 2.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .40 .06 Si 0. 470-600 N/mm2 erreichbar.5 1.50 Ni 2.6 0. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.23M-97: F76A6-EM4(mod.12 0.23-97: EM4 (mod. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit.2 Mo 0.0 4.

und Ni-Stähle 12Ni14.und Nickelstählen. 3. A572 Gr.P460NL1. DB (52.12 0.0 Werkstoffe kaltzähe Bau. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus. A 350 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. E. A334 Gr. A203 Gr. D. 65. 14Ni6.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 .014.350 °C.3 2.2 u (≥ 480) (580 .23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. S255NL . S255NL1 .5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2.). kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau.5 Ni 2.10). KTA 1408. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.10 h ø mm 3. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.S380NL1 ASTM A633 Gr.S460NH.10 0. S255N . 13MnNi6-3. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.00). niedriglegiert.15 Ni 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A333 u.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5. 2 h . P355NL2 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . CE TÜV-A (391).05 1.07 Si 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. P355NL1 .20 . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.60 (*) u unbehandelt. V10Ni14. ÖBB.1 (8058. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.5 Ni-lG 2-98 . S355NH .S460NL.25 Mn 1.S460N.P460NL2.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . Cr und V. . . .162 2-101 . . . . . . . . . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . . . . . V bzw. . . . . . . . . . . . . . .102 STABELEKTRODEN . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . .und Fließvorgänge auf.147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . . . . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Daher werden mit Mo. . . . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . .150 AUTOGENSTÄBE . . . . . . . Nb einsetzbar. . . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . Bis ca. . .

5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.5-96: A5.4-92: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.5-96: A5.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.28-05: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.5-96: A5.) E9015-B9(mod.28-05: A5.5-96: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.28-05: A5.5-96: A5.28-05: – – A5.5-96: A5.9-93: A5.5-96: A5.) ER19-10H ER308H 2-102 .4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.) ER90S-B9(mod.4-92: A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.28-05: A5.5 1.5-96: – – A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.5-96: A5.

8 0.16 0.2 0.08 0.9 1.3 0.2 1.0 0.4 19.0 1.5 0.0 9.6 1.3 0.5 0.65 0.05 + 0.5 1.0 Nb V W N 1.14 0.5 0.35 0.07 0.9 0.95 0.5 0.04 0.10 0.2 0.8 9.2 0.0 11.22 0.0 1.25 0.5 1.6 1.08 0.4 0.55 0.8 1.0 0.5 0.06 0.18 0.45 0.2 1.5 1.3 0.0 1.0 1.4 0.08 0.5 0.0 0.06 0.5 5.7 0.06 0.6 2.35 0.45 0.07 0.0 9.0 0.0 10.0 9.0 19.065 0.2 2.05 0.22 0.05 1.5 0.35 0.45 0.24 1.08 0.08 0.7 1.0 8.05 0.5 0.0 0.8 9.9 1.7 0.05 0.4 0.7 0.2 10.75 0.05 0.75 0.8 20.2 2-103 .0045 0.85 1.06 0.08 0.2 0.4 1.0 0.05 0.3 2.4 0.7 0.4 0.0 9.05 0.5 0.6 11.22 0.10 0.10 0.05 0.6 0.10 0.5 0.55 13.21 0.45 2.6 0.5 1.6 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.5 0.4 10.3 1.12 0.3 16.7 0.05 0.3 9.3 Cr Ni Mo 0.0 18.3 0.35 0.11 0.0 0.05 1.5 0.3 0.5 0.3 0.3 0.7 1.8 0.8 0.2 0.5 0.2 0.3 Mn 0.07 0.35 0.5 9.5 1.22 0.0 0.6 0.7 0.4 19.25 0.9 0.10 0.35 0.07 0.0 1.8 0.05 Si 0.35 0.3 0.0 0.3 0.25 1.09 0.4 0.8 1.55 0.6 0.4 1.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.09 0.6 2.7 0.6 0.2 0.4 2.0 8.3 0.10 0.22 1.3 0.7 3.7 0.11 0.10 0.05 0.0 0.06 0.0 0.9 0.6 0.25 0.2 2.5 5.0 16.6 13.11 0.5 0.2 0.08 0.

23-97: A5.9-93: A5.28-05: A5.5 1.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.2-92: A5.23-97: A5.28-05: A5.5 1.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: A5.23-97: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .23-97: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5 A5.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.23-97: A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.23-97: A5.28-05: A5.28-05: A5.28-05: A5.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.28-05: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.23-97: A5.28-05: A5.22-95: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.

3 0.8 8.45 0.8 9.11 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.50 0.7 1.5 9.65 1.6 (Fortsetzung) Mn 1.6 0.45 9.3 0.25 0.2 Fülldrahtelektroden 1.95 0.10 0.11 0.6 1.40 0.50 0.05 0.4 18.18 0.2 2.06 0.12 0.2 0.7 10.7 9.10 0.95 1.10 0.12 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.6 1.20 1.07 0.4 2.5 0.06 0.2 1.6 0.08 0.0 19.20 0.08 0.04 0.75 1.30 9.15 0.40 0.90 0.06 0.35 0.65 0.60 0.6 0.25 0.35 0.45 0.55 0.20 0.95 0.50 0.5 11.5 0.1 2.2 1.3 0.2 0.60 0.25 0.0 8.11 0.45 0.15 1.4 19.6 0.4 0.30 0.25 0.45 0.90 0.12 0.1 10.08 0.25 0.60 0.6 0.10 0.05 0.5 2.05 0.95 0.8 18.4 5.35 0.5 0.8 1.50 0.24 0.25 0.05 1.5 2-105 .07 0.055 0.0 18.30 0.10 0.60 1.12 0.5 Nb V W N 1.0 0.85 0.40 0.07 0.20 0.2 1.04 0.6 5.60 0.8 5.30 0.3 0.0 1.0 0.45 0.8 9.25 0.85 1.75 0.6 11.06 0.0 0.0 0.12 0.05 0.1 0.12 0.1 0.0 0.4 0.6 0.70 0.30 0.04 0.1 1.50 0.0 2.60 0.55 0.40 0.08 0.9 0.9 8.05 0.50 0.4 0.08 0.35 0.30 0.40 0.05 0.08 0.75 0.18 0.40 0.6 0.50 0.12 0.30 1.9 0.08 0.22 0.20 0.95 0.2 Cr Ni Mo 0.08 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.5 0.65 0.07 0.1 0.6 2.95 0.50 0.5 0.50 0.05 0.30 1.05 0.80 0.60 0.05 0.75 0.45 2.5 1.6 0.60 0.09 0.

P355N.0 250 60 . F1.8 Mo 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). BV (2YM).110 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 250/350 80 . P310GH. (Wurzelschweißung bis S480MB). T1. L320 .P355NH ASTM A335 Gr.0 450 140 . TÜV-A (84). A.L415MB. S255N. B. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Leichte Handhabung in allen Positionen. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. S355J0G3. Schweißzustand a angelassen. P255 . außer Fallnaht. DNV (X).4 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. A204M Gr. C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. DB (10.L415NB.2 350 110 .07 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.180 Vorwärmung. VUZ. P295GH. Statoil. E295. P 1. P255NH . P255G1TH.180 2.04). RMR (1Y). A182M Gr.014. A161-94 Gr. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . A250M Gr. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit. ÖBB.140 4. Bevorzugt für 16Mo3.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. L320MB .

20MnMoNi4-5. P310GH. FI (E Mo B 42 H5). GP240GH ASTM A335 Gr.S500NH. E335. P255G1TH. A161-94 Gr.S500N. L320MB . Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. KTA 1408.014. S255N . LTSS.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5.00). CRS (3YH10). Ausbringung ca.5 250/350 3.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: . T1. A182M Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.08 Si 0. A250M Gr. P295GH. DNV (NV 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019.L415MB. Statoil. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. A204M Gr. ÖBB.S500NL. GE240 .3Mo). laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3.).50 °C: (*) u unbehandelt. E295.110 100 . ABS (E 7018-A1). WC1. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2.350 °C. 22Mo4.35 Mn 0. S255NH .8 Mo 0. DB (10. 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 15NiCuMoNb5. SEPROZ.2 350 4. 17MnMoV6-4.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . B. Schweißzustand a angelassen. L320 . F1. VUZ. A. A217 Gr. C.0 450 Vorwärmung.14). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. alterungsbeständig.140 130 .GE300. P1. S255NL . S255N.180 190 . min.1 (8053. bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C.L415NB. TÜV-A (71).0 350/450 5. GL (15 Mo 3).5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.S355J2G3. 115 %.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. RMR (-).

1. SEPROZ. 1/2 h. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht.180 Vorwärmung.110 Elektrodenstempelung: 3. 1. TÜV-A (90).0 Mo 0.35 Mn 0. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.5 250 80 .7728 16CrMoV4.7 Cr 1.140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4. DNV (X). Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. B7.7258 24CrMo5. P12.7335 13CrMo4-5.2 Mo). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C. Ofen bis 300°C/Luft).7218 25CrMo4.7205 15CrMo5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. DB (10. 1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764. ÖBB. A217 Gr.).7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. ABS (Cr 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5.7225 42CrMo4. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5. laugenrißbeständige Stähle 1.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.8/1.1 Si 0. 1. GL (13 CrMo 44). P11 u.014. A335 Gr.7354 G22CrMo5-4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. 1. mind.0 350 140 .2 350 110 . aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.05). sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.5-96: E8013-G E8013-B2 (mod.

aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.220 Vorwärmung.010 < 0. ABS (E 8018-B2). 1. DB (10. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.7 Cr 1. A335 Gr. mind. Ofen bis 300°C/Luft).7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. SEPROZ.32). 1. 1.7354 G22CrMo5-4. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Ofen bis 300°C/ Luft).7218 25CrMo4. 1. min.350 °C. ÖBB.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. laugenrißbeständige Stähle 1. 1/2 h. Schweißgut vergütbar. FI (E CrMo1 B 42 H5). Ausbringung ca. Bevorzugt für 13CrMo4-5.5Mo).005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. 1.1 Si 0.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 .5 h.35 Mn 0.5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 2 h 2. 1. TÜV-A (14). Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle. VUZ.110 100 .7728 16CrMoV4. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten.0 5. B7.180 180 .014.5 P As Sb Sn ≤ 0. 115 %. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.005 ≤ 0. DNV (NV 1Cr 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C.140 130 .005 ≤ 0.7225 42CrMo4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728.7205 15CrMo5.5 Elektrodenstempelung: 3. LTSS. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.7258 24CrMo5. GL (13 CrMo 44). P12.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 . 1.05 Mo 0.7335 13CrMo4-5. unbehandelte Einsatz. Vorwärmung. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. 0.). wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm). mind. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. P11 u. A217 Gr.

Ausbringung ca.180 Elektrodenstempelung: 5. SEPROZ. 2 h 4.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.12 Si 0. min.30 Mn 0. CE 2-110 .5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Das Schweißgut ist vergütbar.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm.30 Mo 1. 115 %.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt.9 Cr 1. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs.und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10. jedoch mindestens 680 °C.350 °C. LTSS. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften.0 450 180 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 450 130 . Hohe Bruchzähigkeit.0 V 0.

P24. 115 %.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5. Rißfestes und zähes Schweißgut. Ausbringung ca. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . niedrige Wasserstoffgehalte. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.7706 G17CrMoV5-10.100 Elektrodenstempelung: 3. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. ASTM A389 Gr.2 Cr 0. TÜV-A (119).35 Mn 1. außer Fallnaht. min. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. mind.).0 V 0. C24. 1. 2 h 2.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.2 350 110 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C.7709 21CrMoV5-7.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . A405 Gr.065 Si 0.7733 24CrMoV5-5.8070 21CrMoV5-11.5 250 70 . 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. Gute Schweißeignung für alle Positionen.0 350 140 . UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. SEPROZ. C23 u.4 Mo 1. 1.7715 14MoV6-3.5 h/Öl + 730 °C/0.350 °C.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.

140 4.010 < 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.005 ≤ 0. niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g).5 h/Öl + 730 °C/0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. 930 °C/0.110 3.25Cr 1Mo).0 450 180 .8075 10CrSiMoV7. P22.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 P As Sb Sn ≤ 0.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.8 Cr 2.014. A217 Gr. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.08 Si 0. DB (10. TÜV-A (13). Bevorzugt für 10CrMo9-10. Gute Schweißeigenschaften.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5. GL (10 CrMo 9 10).).0 350/450 130 .7380 10CrMo9-10. SEPROZ. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 115 %. alle Positionen außer Fallnaht.B.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen. FI (E CrMo2 B 42 H5).30).350 °C. Ausbringung ca.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. min. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar. Apparate. hohe Zeitstandfestigkeit.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. legierungsähnliche Einsatz-. Rißfestes und zähes Schweißgut. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-.2 350 100 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. 1.005 ≤ 0.3 Mo 1.5 250 80 .5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. bei Crackanlagen. Nitrierstähle 1. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722.3 Mn 0. DNV (NV 2. ABS (E 9018-B3). 1. ÖBB.180 5. VUZ. Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. kerndrahtlegiert.

).5 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C. Wärmebehandlung +740 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. min. code case 2199).2 Nb 0. 2 Stunden. Rohrwerkstoffe.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.5 B ø mm 2.5 Cr 2. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1.06 Si 0.5:1996: E ZCrWV2 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Werkstoffe HCM2S.2 W 1.5 V 0.3 Mn 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.2 4. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.3 Mn 0. min.). Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.2 4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 3.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Rohrwerkstoffe.5 Cr 2.0 V 0.5 Mo 1. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 Nb/Ti 0. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.09 Si 0.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 .05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.

In allen Positionen. 1.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5.8 Cr 5. 960 °C/0. Strom A 70 . Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.5 h/Öl + 730 °C/0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. C5. 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.130 140 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. Ausbringung ca. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit.350 °C.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C.5 250 Elektrodenstempelung: 3.0 Mo 0. LTSS. VUZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . SEPROZ. A335 Gr.190 110 . 115 %. TÜV-A (695). A217 Gr.08 Si 0. T5.).2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4.3 Mn 0. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie. Schweißgut vergütbar. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725.7362 X12CrMo5. mind. min. 2 h 2. außer Fallnaht gut verschweißbar.

160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.65 Cr 9.5 250 70 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 115 %. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. VUZ.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 350 130 . Ausbringung ca. WP9.7388 X7CrMo9-1.08 Si 0. 2 h 2.2 350 100 . Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.25 Mn 0. kerndrahtlegiert.190 Elektrodenstempelung: 3. 1.und Röhrenstähle. TÜV-A (522). A 234 Gr.).0 Mo 1.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr.350 °C. mind.7386 X12CrMo9-1. C12. SEPROZ. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. 1. A335 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183. mind. Schweißgut vergütbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 . Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.

0 Ni 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. min. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle. SEPROZ.350 °C. 80 °C/h. sehr gut verschweißbar. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. kerndrahtlegiert.120 4. außer Fallnaht.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen.2 350 90 .0 350 110 . T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 2 mm) gewährleistet. P91 (T91). vergütete 9-12 % Chromstähle. 2 Stunden.0 450 150 . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 150 °C/h. für hochwarmfeste. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 5.06 V 0. T91. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. max. im Turbinen.75 Mo 1.7 Cr 9. A213/213M Gr.5 250 60 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Die Stabelektrode ist in allen Positionen. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.). Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. über 550 °C max.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 . Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. A335 Gr. die kleine Lagendicken (ca. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.11 Si 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. 10 Stunden. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.180 3.0 Nb 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.2 Mn 0.

350 °C.2 350 90 .06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 . hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.22 N 0.05 Nb 0. die kleine Lagendicken (ca.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.7 W 1. über 550 °C max.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5.7 Cr 8.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5.) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 2 mm) gewährleistet. 2 h 3. SEPROZ.0 V 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 110 .8 Mo 1. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen. P 911). Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht.1 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. P911. E 911 ASTM A335 Gr. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176.120 Elektrodenstempelung: 4. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.5-96: E9015-B9 (mod.0 Ni 0.B. min.0 450 150 . Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 80 °C/h. A213 Gr. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .25 Mn 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 150 °C/h.). um die Martensitumwandlung abzuschließen.

). A213 Gr. Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. P 92 (T92). Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0. SEPROZ. 2 mm) gewährleistet.5-96: E9015-B9 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291.0 Mo 0. P 92) entwickelt wurde.: P 92-UP/BB 910 2-119 .5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. die kleine Lagendicken (ca. 80 °C/h.6 V 0. max.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.2 N 0. über 550 °C max.55 Ni 0.120 110 .5 2 B 4 2 H5 AWS A5. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 10 Stunden.2 Elektrodenstempelung: 4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0.1 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode. um die Martensitumwandlung abzuschließen.7 W 1. 150 °C/h.3 Mn 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 2 h 3. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 . min. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.und Wiederzündeigenschaften. 2 Stunden.7 Cr 9.05 Nb 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. gute Zünd.350 °C.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .

: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . wenn vorgeschrieben. DB (10. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. 20 MVNb). SEPROZ.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.9 V 0.). müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. Ausbringung ca. 115 %.180 90 . Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 4. 1.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Vergüten.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 .00). gut verschweißbar. 1.0 5. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.014.7 Cr 11. Schweißgut vergütbar.18 Si 0. KTA 1408. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. TÜV-A (81).140 150 . Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. kerndrahtlegiert.3 Mn 0.4923 X22CrMoV12-1.55 Mo 0. 1. min. LTSS.25 W 0. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.31).5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.1 (8088. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. im Turbinen. In allen Positionen. außer Fallnaht. Bevorzugt für X20CrMoV12-1.4935 X20CrMoWV12-1. 1.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).350 °C.5 3.0 Ni 0. jedoch mindestens 2 Stunden. 250300 °C (martensitischer Bereich). 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.4922 X20CrMoV12-1. ÖBB.120 110 .

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Mn 3. sehr gut verschweißbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 .5 250 60 . kerndrahtlegiert.8 Cr 16. 1. außer Fallnaht. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 350 80 . unmagnetisch.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.300 °C.). min. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor. In allen Positionen. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.4981 X8CrNiMoNb16-16 1. 1.14 Si 0.0 Ni 13. SEPROZ.0 Nb 1.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. 1.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4.0 350 110 . 2 h 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4910 X3CrNiMoN17-13. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550. Vollaustenitisch. unempfindlich gegen Versprödung. Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .4961 X8CrNiNb16-13.4988 X8CrNiMoVNb16-13.180 Elektrodenstempelung: 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C.

180 80 . 1.5 Elektrodenstempelung: 3.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4541. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4948.3 Mn 1. TÜV-A (447). 304H) im Kessel-. zunderbeständig.4550. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4. außer Fallnaht. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. Reaktor. sehr gut verschweißbar. SEPROZ.300 °C. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . L mm 250 350 350 Strom A 50 .3 Cr 19.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. 1.05 Si 0. In allen Positionen.4948 X6CrNi18-11. Werkstoffnummern 1.B.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.und Turbinebau. min. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4541 und 1. KTA 1408.00).4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.100 110 .). 2 h 2. 321H. 1. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z.4 Ni 10.1 (8067. LTSS.

175 70 .2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4. min.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. In allen Positionen. 1.4 Ni 10. L mm 300 350 350 Strom A 45 . für Betriebstemperaturen bis +700 °C. 321H. 1.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode.7 Cr 19.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .6 Mn 0.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.5 Elektrodenstempelung: 3. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.110 110 .4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.200 °C. Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . sehr gut verschweißbar. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C.05 Si 0. BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. zunderbeständig. 304H.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4948 X6CrNi18-11. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). 2 h 2.4948) konzipiert. außer Fallnaht. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.

0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4.5 Elektrodenstempelung: 3. für Betriebstemperaturen über +400 °C.0 Ni 10. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.3 Mn 1.05 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).3 Cr 19. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 .

2 Vorwärmung.6 2.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.1 Si 0. 20MnMoNi4-5.P460NH ASTM A335 Gr.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. L320 . Kran. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. A. 17MnMoV6-4. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. L320 MB .0 3. niedriglegiert.und Stahlbau. P255G1TH. F1.L415MB. A161-94 Gr. A204M Gr.Nr.0 2. KTA 1408. FI (W MoSi). BV (UP). Rohrleitungs. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. 20MnMoNi5-5. ÖBB. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A250M Gr. Druckbehälter-.2 Mo 0.GE300. P235GH.09). P255NH . A217 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . P265GH.6 Mn 1. CRS (3). 15NiCuMoNb5.28-05: AWS A5.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 .S460N. DB (42.28M-05: W. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. 22Mo4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. P1.02).4 3. TÜV-A (75).1 (8066. alterungsbeständig. Sehr gutes Schweiß. A182M Gr. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.014. P310GH. DNV (I YMS). Kaltzäh bis -30 °C. T1.L415NB. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.und Fließverhalten. P295GH.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. S255N . C. B. P255NH. Hochwertiges. GE240 . 22NiMoCr4-7. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. T1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.). S355J2G3.

1.7335 13CrMo4-5.6 Mn 1.6 Stabprägung: 2.und Fließverhalten. TÜV-A (91). 1. 1. 1.7728 16CrMoV4. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . verkupfert für das Schweißen im Kessel-.0 vorne: W CrMo1 Si 2.7225 42CrMo4. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm). mind.7205 15CrMo5.Nr.: 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. Sehr gutes Schweiß.). warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. laugenrißbeständige Stähle 1. A335 Gr.2 Mo 0. 1. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.012 ≤ 0. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.) AWS A5. A217 Gr.0 Cr 1.0 Vorwärmung.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod.und Rohrleitungsbau. B7. WC6.und Einsatzstählen.005 ≤ 0.4 hinten: 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.010 ≤ 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. niedriglegiert. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. FI (W CrMo1Si).5 P As Sb Sn ≤ 0. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.7339 EN 12070:1999: AWS A5.7354 G22CrMo5-4.7258 24CrMo5.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen.7218 25CrMo4. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. Ofen bis 300 °C/Luft). 1/2 h. Druckbehälter.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.) W. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1.11 Si 0.7339 3. 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen. P11 u.

A405 Gr. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.7715 14MoV6-3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. C24.8070 21CrMoV5-11.9 Cr 0.7709 21CrMoV5-7.28M-05: W.45 Mo 0. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind.).7733 24CrMoV5-5. ASTM A389 Gr. C23 u. TÜV-A (120). 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. 1. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab. SEPROZ.08 Si 0. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. niedriglegiert. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.28-05: AWS A5. 1. P24.85 V 0.7706 G17CrMoV5-10. 1.Nr. 1.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 . LTSS.6 Mn 0.

28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 . FI (W CrMo2Si). Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.Nr. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.7384 EN 12070:1999: AWS A5.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.) W.und Fließverhalten. niedriglegiert.4 hinten: 1.6 Mo 1.95 Cr 2. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. legierungsähnliche Einsatz-. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod. SEPROZ.: 1. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.7384 3.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.). Nitrierstähle 1.6 Mn 0.6 Stabprägung: 2. 1.005 ≤ 0.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.010 ≤ 0. mind.) AWS A5. Druckbehälter.7380 10CrMo9-10. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.08 Si 0. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.010 ≤ 0.8075 10CrSiMoV7. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564.0 P As Sb Sn ≤ 0. z. P22. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.und Einsatzstähle. Sehr gutes Schweiß. bei Crackanlagen. 1.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen. B. TÜV-A (89).0 vorne: W CrMo2 Si 2.

6 1000 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).22 Nb 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1.7 V 0.4 1000 3.07 Si 0.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .28M-05 E ZCrWV2 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.5 Cr 2. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.).5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab.2 W 1.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.0 BS300 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 1000 2.28-05 AWS A5. Rohrwerkstoffe.2 BS300 1.35 Mn 0. niedriglegiert.

24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.0 1.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). niedriglegiert. Rohrwerkstoffe.2 1.0 Nb/Ti 0.5 Mo 1.0 2. P24 acc.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.4 3.05 V 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.25 Mn 0.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .). Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1.28-05: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.10 Si 0.6 2.55 Cr 2. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.

6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. T5.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.7362 X12CrMo5. A335 Gr.08 Si 0. hochlegiert.28-05: AWS A5. TÜV-A (524). C5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. 1. Bevorzugt für X12CrMo5.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. mind.Nr.8 Mo 0.4 Mn 0. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 vorne: W CrMo5 Si 2.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.28M-05: W. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.5 Cr 5.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 .4 hinten: ER80S-B6 3. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.6 Stabprägung: 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. SEPROZ.

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. C12. A335 Gr.0 vorne: W CrMo9 Si 2. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. WP9. SEPROZ. 1.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle.7386 X12CrMo9-1. TÜV-A (523).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. A 234 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 .0 Mo 1. mind. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).5 Mn 0.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.6 Stabprägung: 2. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.28-05: ER80S-B8 AWS A5. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab.5 Cr 9. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. 1.7388 X7CrMo9-1. hochlegiert.).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.07 Si 0.

0 Stabprägung: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.4 vorne: WCrMo91 3. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 2 Stunden.28-05: AWS A5.7 Mo 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.).: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Nr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. P91. A213/213M Gr. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 80 °C/h. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . die kleine Lagendicken gewährleistet. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. um die Martensitumwandlung abzuschließen. T91.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen.3 Mn 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. max.5 Cr 9. 150 °C/h. vergütete 9-12 % Chromstähle.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.0 Ni 0. A335 Gr. hochlegiert.9 V 0. 10 Stunden.12 Si 0.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab.2 Nb 0. über 550 °C max. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.28M-05: W.

). Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. die kleine Lagendicken gewährleistet. besonders für E911/P911. 2 Stunden.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 150 °C/h. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 .06 W 1. A213 Gr.35 Mn 0. 10 Stunden.28-05: AWS A5.) ER62S-B9 (mod.11 Si 0. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. P911.0 Ni 0.75 Mo 1.45 Cr 9. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. max. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. hochlegiert. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 80 °C/h.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab. über 550 °C max. ASTM A335 Gr.2 Nb 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.05 N 0.0 V 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.0 vorne: E 911 2.

um die Martensitumwandlung abzuschließen.4 V 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. über 550 °C max.10 Si 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0.6 Mo 0.).0 vorne: P 92 2. die kleine Lagendicken gewährleistet. 9%-ige Chromstähle.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.05 W 1. 80 °C/h.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .28M-05: ER62S-B9 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb. 150 °C/h.4 Mn 0.6 Ni 0. die japanische Variante NF 616.5 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 N 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.28-05: ER90S-B9 (mod.) AWS A5. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. max.4 Cr 8. 10 Stunden. hochlegiert.2 Nb 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.: P 92-UP/BB 910 2-135 .5 AWS A5. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. P 92 (T92). Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. A213 Gr. 2 Stunden. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.

TÜV-A (82). Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.1 (8087.00).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W. 1. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.014. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb. Vergüten. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.3 W 0.Nr: 1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. 1. wenn vorgeschrieben.0 V 0.4 Mn 0. 1. KTA 1408.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.21 Si 0.3 Mo 1. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 .4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083.24).4935 X20CrMoWV12-1. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen. hochlegiert.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. SEPROZ. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 20 MVNb). 250300 °C (martensitischer Bereich).4922 X20CrMoV12-1. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. jedoch mindestens 2 Stunden. ÖBB. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.4937 ø mm 2.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. DB (42. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1.6 Cr 11.4923 X22CrMoV12-1 1.0 2. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.).

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W. 1.6 Mn 2. auf geringe Wärmeeinbringung achten. Schweißzustand . 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4981 X8CrNiMoNb16-16. 1.4948 (mod.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt.4961 / 1. hochlegiert.5 Cr 16. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen.). heißrißsicher.4961 Keine Vorwärmung notwendig.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C. 1.4988 X8CrNiMoVNb16-13. Unempfindlich gegen Versprödung.Nr: 1. Vollaustenitisches Schweißgut.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728.0 Ni 13. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.16 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2. TÜV-A (566).4961 X8CrNiNb16-13. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten.4910 X3CrNiMoN17-13.

Reaktor. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4948 X6CrNi18-11.4 3. 321H.: W 19 9 H ER19-10H 1. TÜV-A (448).).4948 (mod. ø mm 2. KTA 1408.10 °C: (*) u unbehandelt.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.00).4550. hochlegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.Nr.und Turbinenbau. Werkstoffnummern 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-.6 Cr 18.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4551 und 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .4 Mn 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 . die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab. 200 °C.1 (8068. 1.05 Si 0.9-93: W.8 Ni 9.

BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.4948 X6CrNi18-11. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.0 Ni 9. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. 1. hochlegiert.0 vorne: ER 308 H 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. 321H.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H.7 Cr 20. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C.5 Mo 0.4948) konzipiert. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.: 1.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt.4 Mn 1.6 Stabprägung: 2.9-93: ER308H W.Nr.06 Si 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.4948 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.

Kaltzäh bis -40 °C.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. F1.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. S355J2G3. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. 22NiMoCr4-7. A204M Gr. C. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. 15NiCuMoNb5.28-05: AWS A5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. P1. A250M Gr.).25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. 22Mo4.0 1.6 Mn 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. SEPROZ.1 Si 0. TÜV-A (76). P295GH.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 .014. ÖBB. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. P310GH. A161-94 Gr. niedriglegiert. Kran.Nr. Hochwertiges. Druckbehälter-.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. P255NH. 17MnMoV6-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.2 Vorwärmung. alterungsbeständig.28M-05: W.8 1. Schutzgase: Argon + 15 . P235GH. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Sehr gutes Schweiß.09).2 Mo 0.L415MB. S255N . T1. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. Schweißzustand . sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt.und Stahlbau.L415NB. L320 . Rohrleitungs-. 20MnMoNi4-5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . L320 MB .und Fließverhalten. A217 Gr. FI (G MoSi). 20MnMoNi5-5. T1 A A182M Gr. P265GH. Schweißzustand . B. A. GE240-GE300. DB (42.S460N. P255G1TH.

28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. Gute Kupferhaftung. 1. mind. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .7354 G22CrMo5-4.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. P11 u.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.und Einsatzstählen. Bevorzugt für 13CrMo4-5. SEPROZ.: 1.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1.und Fließverhalten.7218 25CrMo4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091.7339 EN 12070:1999: AWS A5. 1.7728 16CrMoV4. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.7225 42CrMo4.2 Mo 0.25 % CO2 0. laugenrißbeständige Stähle 1. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.7205 15CrMo5. 1. A217 Gr. 1.und Rohrleitungsbau.7258 24CrMo5. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. A335 Gr. 1. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7335 13CrMo4-5. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. 1. DB (42.014. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. P12. ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. B7. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C.). niedriger Gesamtkupfergehalt.6 Vorwärmung. 1. Druckbehälter. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.11 Si 0.) AWS A5. Sehr gute Gleit. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.8 100 % CO2 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.15). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. 1. Sehr gutes Schweiß.2 die mechanischen Gütewerte. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft).Nr.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 .0 Cr 1. TÜV-A (92).6 Mn 1.) W. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod. FI (G CrMo1Si). niedriglegiert.

7706 G17CrMoV5-10. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.und Fließverhalten.28M-05: W. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. niedriglegiert.). verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 1.85 V 0. ASTM A389 Gr.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode. SEPROZ. 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. C23 u.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. A405 Gr. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. TÜV-A (121). 1. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .25 % CO2 1.8070 21CrMoV5-11. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.6 Mn 0.7715 14MoV6-3. niedriger Gesamtkupfergehalt. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Sehr gutes Schweiß.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. P24.45 Mo 0. C24.7709 21CrMoV5-7.7733 24CrMoV5-5. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 . Gute Kupferhaftung.und Rohrleitungsbau. Druckbehälter.28-05: AWS A5. Sehr gute Gleit.08 Si 0.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen.Nr.9 Cr 0.

Schutzgase: Argon + 15 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.6 Mn 0.) W.7380 10CrMo9-10. Bevorzugt für 10CrMo9-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.08 Si 0.8 1. 1. P22. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.Nr.: 1.und Fließverhalten. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft. Druckbehälter.B.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. niedriglegiert. FI (G CrMo2Si).) AWS A5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. 1. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Gute Kupferhaftung. z.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.und Einsatzstähle.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. legierungsähnliche Einsatz-.8075 10CrSiMoV7.0 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. TÜV-A (88). SEPROZ. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.6 Mo 1.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 . Sehr gutes Schweiß.).und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.95 Cr 2.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. Crackanlagen. A217 Gr. Nitrierstähle 1. Sehr gute Gleit.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085. mind. niedriger Gesamtkupfergehalt. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.

Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1. verkupfert. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4 Mn 0. Sehr gute Gleit. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode.5 Cr 5. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Gute Kupferhaftung. A335 Gr.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 .und Fließverhalten.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C.7362 X12CrMo5. Bevorzugt für X12CrMo5. T5. niedriger Gesamtkupfergehalt. mind.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. Sehr gutes Schweiß.08 Si 0.28M-05: W. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .8 Mo 0. C5.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. hochlegiert.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.28-05: AWS A5.Nr. A217 Gr.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.25 % CO2 ø mm 1. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.

vergütete 9-12 % Chromstähle. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. A335 Gr.12 Si 0.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.28M-05: W. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Cr 9.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste. hochlegiert. A213/213M Gr.3 Mn 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. 80 °C/h.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . 150 °C/h.2 Nb 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 .9 V 0.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2. T91.0 Ni 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.Nr.5 % CO2 ø mm 1. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 1. max.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. über 550 °C max.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. die kleine Lagendicken gewährleistet. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. um die Martensitumwandlung abzuschließen.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 2 Stunden. P91. 10 Stunden.28-05: AWS A5.7 Mo 0.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.

2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.05 Si 0. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.9-93: ER19-10H W.8 Ni 9.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode.4 Mn 1.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. SEPROZ.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466. Reaktor. hochlegiert. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.5 % CO2 ø mm 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5.Nr: 1.). Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.6 Cr 18. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1. 2.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .4550. 321H. 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. Werkstoffnummern 1.4541 und 1.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4948 X6CrNi18-11. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.4948 (mod.und Turbinenbau. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.

über +550 °C max.05 N 0.5% CO2. T91. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 18-20 mm. hochlegiert.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.2 Nb 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 .7 Mo 1. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden.0 V 0. vergütete 9-12 % Chromstähle. Empfohlene freie Drahtlänge ca.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. +80 °C/h. 2 mm) empfohlen. A335 Gr. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C.290 Spannung V 18 .30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. +150 °C/h. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5. max. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max. Wärmebehandlung +760 °C/min.20 % CO2 ø mm 1.6 Cr 9.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2.2 Strom A 150 .5 % CO2 or Argon + 15 . 10 Stunden. A213/213M Gr.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.28-05: AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 2 Stunden. 80°C). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen.0 Ni 0.3 Mn 0. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste. P91.10 Si 0.

22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca.2 125 . Die Gasmenge sollte 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.6 Mn 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.4 Ni 10.34 Schutzgase: Argon + 15 . hochlegiert.05 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.280 20 . Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 321H.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. 80°).Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5.2 Cr 19. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 304H. 3 mm.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.4948 X6CrNi18-11. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation.18 l pro Minute betragen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. selbstablösende Schlacke. 150 °C / 24 h 1.

spritzerarme.4948 X6CrNi18-11. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb. 80°). Der feintropfige. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.05 Si 0.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.2 110 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 321H. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. 150 °C / 24 h 1. 304H. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.210 20 .und Beizaufwand.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.6 Mn 1.18 l pro Minute betragen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.31 Schutzgase: Argon + 15 .1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Die Gasmenge sollte 15 .4 Ni 10. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. hochlegiert.22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht. der sichere Einbrand.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden.2 Cr 19. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.

5 4.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5.20 °C: . F1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.05 1. T1. T1. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.40 °C: (*) u unbehandelt. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.0 3. P315NH-P420NH BHW 2.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5.0 2. kaltzäh bis -40 °C. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810. 580 . WB 25. S275J2G3. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A. 2 h . A217 Gr. niedriglegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . KTA 1408. A204M Gr.12 0. A182M Gr. P1. P310GH.15 Mo 0. P275T1-P355T1. C. A161-94 Gr.10 h ø mm 2.06). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 .5. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.). Draht: TÜV-D (02603. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. P315N-P420N. P295GH.). TÜV-A (391). P255G1TH.23-97: AWS A5. S255N. SEPROZ. Behälter.50 0.01).00/8060. P275T2-P355T2. API. ÖBB.07 Si 0. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht. A250M Gr. B. DB (52. ASTM A335 Gr.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . WC1.23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.10 0.25 Mn 1.014.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . S355J2G3.und Rohrleitungsbau. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. S275JR.1 (8058.350 °C.0 Vorwärmung. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

12 0.00/8060. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678.1 (8058. KTA 1408.5 0. B.5 Mo 0.und Rohrleitungsbau.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . S355J2G3. P255G1TH.).20 .05 1. Draht: TÜV-D (02603. S275JR.). WB 25 ASTM A335 Gr.10 0.5.40 (*) u unbehandelt.40 Mn 1. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5.0 Vorwärmung.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. SEPROZ. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .0 2. A. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. P315NH-P420NH BHW 2. A250M Gr.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. C. A161-94 Gr.06).23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 .01). niedriglegiert. DB (52. A182M Gr. P275T2-P355T2.07 Si 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. T1.350 °C.0 4. P295GH. T1. TÜV-A (618).014. Behälter. A204M Gr. S275J2G3. F1. TÜV-A (391). S255N. A217 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2. ÖBB. P315N-P420N. P310GH. P275T1-P355T1.5 3. P1. 2 h .

1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.012 ≤ 0. 1.7218 25CrMo4. Bruscato ≤15 ppm.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.7258 24CrMo5.) Draht: TÜV-D (02605.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 2 h . TÜV-A (393).).23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. A335 Gr.7335 13CrMo4-5.12 0.010 ≤ 0. B7.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen.8 0.10 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.0 Vorwärmung. A217 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 .0 4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .7354 G22CrMo5-4.45 ≤ 0. 1.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.50 0. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. Behälter und Rohrleitungsbau.005 ≤ 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2.2 1.08 Si 0.7205 15CrMo5. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.25 Mn 0. 1.95 Cr 1. P12. 1.7225 42CrMo4. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. SEPROZ. niedriglegiert.5 3.1 Mo P As Sb Sn 0.23-97: AWS A5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. P11 a. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.350 °C.7728 16CrMoV4. laugenrißbeständige Stähle 1.

1. P11 u.8 1.5 0.7354 G22CrMo5-4.5 ≤ 0. A217 Gr.40 Mn 0. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. Bruscato ≤15 ppm. Behälter und Rohrleitungsbau. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.7258 24CrMo5.7205 15CrMo5.20 °C: 50 (*) a angelassen. laugenrißbeständige Stähle 1. B7. 1. TÜV-A (620).23-97: AWS A5.10 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 1. ASTM A193 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 . A335 Gr. 1.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.5 3.012 ≤ 0.12 0.07 Si 0. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605.).10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7357 G17CrMo5-5.350 °C.010 ≤ 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.0 4.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. niedriglegiert.7335 13CrMo4-5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .0 Vorwärmung.2 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.7218 25CrMo4.35 Cr 1.7728 16CrMoV4. 1. 1.7225 42CrMo4.). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. 2 h . P12. SEPROZ. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.25 Mo P As Sb Sn 0.005 ≤ 0. TÜV-A (393).

23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. Druckbehälter.005 ≤ 0.95 ≤ 0.5 3. legierungsähnliche Einsatz-.4 Mo P As Sb Sn 0.75 Cr 2.). besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie.12 0.25 Mn 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. niedriglegiert. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb.0 Vorwärmung.95 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 . 1. KTA 1408. 2 h . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Nitrierstähle 1.6 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 670 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . TÜV-A (393). Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: AWS A5.01). Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.0 4.10 0.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. 1.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. P22. A217 Gr.8075 10CrSiMoV7.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.7380 10CrMo9-10. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812.015 ≤ 0.und Rohrleitungsbau.08 Si 0.350 °C.6 2.010 ≤ 0.) Draht: TÜV-D (02605.1 (8060.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.

4 Mn 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.1 W 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.22 0.06 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .2 2.0 2.).04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.35 0.6 V 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.07 0.5 3.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1. Rohrwerkstoffe.0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556. 2 . niedriglegiert.350 °C.7 1.18 Nb 0.5 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .10 h ø mm 2.04 0. Wärmeeinbringung ≤2.65 Cr 2.

95 V 0. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.5 3. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.20 Nb 0.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.08 Si 0. niedriglegiert.). P24 acc. Wärmeeinbringung ≤ 2.10 0.25 0.55 0. 2-10 h ø mm 2.4 Mo 1.0 2. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 . warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf).0 kJ/mm.0 0.5 2. Rohrwerkstoffe.30 Mn 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.05 0.75 Cr 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.24 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .

60 0.75 Cr 5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .0 Vorwärmung. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Für Betriebstemperatur bis +600 °C. A217 Gr.5 Mo 0.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5.50 0.3 0.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .8 5.). C5.23-97: AWS A5. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie.4 Mn 0. niedriglegiert.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.7362 X12CrMo5. SEPROZ.08 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.06 Si 0. Druckbehälter und Rohrleitungsbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 . T5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. 2 h .350 °C. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605.10 h ø mm 4. TÜV-A (393). A335 Gr.

T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.11 Si 0. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.30 Mn 0.10 h ø mm 2. T91.9 Ni 0. 10 h.5 3.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.06 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . hochlegiert.0 8. SEPROZ.20 Nb 0.).12 0.25 0. A213/213M Gr.9 V 0.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. um die Martensitumwandlung abzuschließen.6 Mo 0. 2 h . Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. max. über 550 °C max.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . besonders für P 91 gemäß ASTM A335.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.23-97: AWS A5.350 °C. P91.95 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 80 °C/h.7 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.20 0. A335 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. die kleine Lagendicken gewährleistet. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 150 °C/h. 2 Stunden.6 0.7 Cr 9.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.

2 Stunden. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.45 Ni 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.8 8.23-97: EB9 (mod.350 °C / 2 h . um die Martensitumwandlung abzuschließen.6 Cr 8. 150 °C/h. A213/213M Gr.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. max.2 W 1.06 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.65 0. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335.40 Mn 0.). 10 h. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.6 V 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.2 0. hochlegiert. die kleine Lagendicken gewährleistet.10 Si 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.5 1.10 h ø mm 3.5 AWS A5. 80 °C/h.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.11 0.65 1. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.7 Mo 0.45 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.45 0. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max. über 550 °C max.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.65 Nb 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 . P 92 (T92).40 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.

1. SEPROZ. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.5 11.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.9 0.) Draht: TÜV-D (07813.350 °C. hochlegiert. KTA 1408.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.01). 20 MVNb).3 Mn 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. 1.4923 X22CrMoV12-1 1.75 Cr 11. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.4 Mo 0. Stromstärke: 800 A ø mm 3.3 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie. 250-300 °C (martensitischer Bereich). Vergüten.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813.25 0. 2 h .4922 X20CrMoV12-1. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. TÜV-A (393).50 0.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.25 0.10 h max. wenn vorgeschrieben. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.18 Si 0.4935 X20CrMoWV12-1.). jedoch mindestens 2 h.8 0.45 V 0.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 .1 (8060. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.85 Ni 0.6 0.3 W 0.

Werkstoffnummern 1.3 9. 321H. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.04 Si 0. Stromstärke: 800 A ø mm 3.5 Ni 9. hochlegiert.05 0. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .40 0.4551 und 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.10 h max.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt.4948 X6CrNi18-11. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes. 2 h .8 18. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. zunderbeständig. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C.350 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 . Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ).4550.6 1.5 Mn 1.3 Cr 18.

Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. 60.0 2. P255G1TH.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. D. P1. B. P285NH. P295GH ASTM A335 Gr. warmfest Eigenschaften Verkupferter. 60.12 Si 0. B. ÖBB. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3.014. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. C. 33. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen. 36. Zähflüssiges Schweißbad. C.0 Mo 0. 55.5425 BÖHLER DMO Autogenstab.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . A285 Gr. DB (70. niedriglegiert.2-92: R60-G W.Nr.). A36 Gr. alle. 60.5 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. A515 Gr.2 4. P295NH.03). A283 Gr. A442 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . A570 Gr.15 Mn 1. A516 Gr. A414 Gr.: 1.

B7.7357 G17CrMo5-5.: 1.8 Cr 1.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . P 11 a. A217 Gr. Zähflüssiges Schweißbad. 16CrMoV4. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. SEPROZ. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . P 12. mind. laugenrißbeständige Stähle 1.1 Mn 0.2-92: R65-G W.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. A193 Gr. 1.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen. Abkühlung an ruhiger Luft.7335 13CrMo4-5.12 Si 0. niedriglegiert. 1.). ASTM A335 Gr. 1.7354 G22CrMo5-4. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Anlaßglühung 66-700 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb.7205 15CrMo5.5 3. 680 °C. 1/2 h.2 Mo 0. warmfest Eigenschaften Verkupferter. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

......................252 2-167 ..................... Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie........Produktinformation 2........................... Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle................. Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions............................................. Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen........205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .............. Nahrungsmittelindustrie...6.................174 WIG-STÄBE.................................. Reinigungs.......... martensitische und austenitische Stähle unterscheiden............ Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht....und Entsorgungsanlagen etc.......... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..............................234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .................................................................... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen..... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht................) verwendet....... Kernreaktorbau................. Papier...und hochkorrosionsbeständigen Stählen........... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische...... Reaktions..............168 STABELEKTRODEN ..............................und Zelluloseerzeugung.217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern.......und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen.......

4-92: E308L-17 A5.4-92: E347-17 A5.9-93: ER316L A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.4-92: E318-15 A5.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E308L-15 A5.9-93: ER2209 A5.4-92: E316L-17 A5.9-93: ER410 NiMo(mod.) A5.4-92: E385-17(mod.4-92: E316L-16(mod.9-93: ER317LN(mod.) A5.4-92: E630-15(mod.9-93: ER308L A5.9-93: ER385(mod.4-92: E316L-15 A5.) – – A5.4-92: E347-15 A5.4-92: E316L-17 A5.) A5.) A5.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E385-15(mod.) A5.9-93: ER347 A5.4-92: E308L-17 A5.) 2-168 .4-92: E316L-15 A5.) A5.4-92: E2209-15 A5.9-93: ER2553(mod.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.) A5.4-92: E317LN-15(mod.) – – A5.4-92: E410-15(mod.4-92: E317L-17 A5.4-92: E317LN-17(mod.9-93: ER318 – A5.4-92: E2209-17 A5.4-92: E318-17 – A5.) A5.4-92: E410NiMo-25 A5.9-93: E2553-15(mod.

03 0.0 25.03 0.0 17.8 11.0 18.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.5 6.7 2.7 2.8 1.6 0.8 4.0 11.5 0.2 7.8 12.2 4.0 17.03 0.0 11.8 1.2 3.12 0.03 0.01 ≤0.08 0.0 19.5 10.035 ≤0.0 19.012 ≤0.03 0.8 1.7 5.2 18.5 7.20 0.5 Mo Nb 0.5 19.3 0.02 0.6 22.0 9.4 17.7 0.3 0.3 0.03 0.03 0.45 0.9 1.2 3.7 1.5 1.8 1.08 0.3 20.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.8 25.2 12.2 25.4 0.035 ≤0.3 0.2 13.7 + + + 0.4 0.5 0.5 0.0 17.03 0.8 0.4 0.5 0.02 0.0 15.02 0.8 0.0 Cr 12.3 0.02 0.15 0.5 12.5 0.22 1.17 0.0 22.035 ≤0.5 19.7 0.5 18.6 18.5 1.03 0.1 0.5 3.5 0.12 0.0 22.7 3.12 0.6 25.2 0.8 18.16 0.04 ≤0.2 10.5 + 2.02 0.4 13.7 2.03 0.4 1.0 20.8 0.0 8.7 2.7 4.13 0.7 0.7 2.4 0.03 0.9 2.1 0.2 6.4 0.5 12.6 + 0.8 9.7 0.4 0.03 ≤0.3 0.0 19.4 8.2 + + 2.5 5.5 Ti N Cu W 5.8 9.03 0.3 3.7 1.03 Si 0.2 0.5 16.7 0.5 4.3 4.8 19.8 19.5 19.3 0.02 0.3 3.0 18.22 1.05 ≤0.7 0.4 0.0 20.03 0.17 0.22 0.7 12.8 0.0 22.3 0.7 10.5 10.1 0.0 19.7 0.03 0.014 ≤0.14 0.8 12.5 19.24 0.8 19.3 11.4 0.3 22.3 22.8 1.2 10.7 2.03 0.03 <0.1 3.6 0.7 1.0 9.0 25.8 1.16 0.1 3.6 0.2 0.8 18.2 13.5 25.3 0.2 3.3 6.8 1.65 0.4 0.8 1.5 25.8 0.0 4.0 15.8 0.62 2-169 .8 19.0 20.6 1.4 0.4 18.7 0.8 4.035 0.6 4.5 17.4 0.03 0.0 Ni 4.5 18.7 0.8 0.9 10.7 0.2 0.17 0.8 11.6 0.7 1.3 0.02 0.5 Mn 0.7 0.04 ≤0.2 6.02 0.03 0.2 3.4 2.4 0.7 2.14 0.0 21.0 19.4 0.45 4.3 0.5 19.5 0.8 0.04 0.7 0.3 1.8 2.

9-93: A5.9-93: – A5.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER430(mod.22-95: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.9-93: A5.) EC316L(mod.9-93: A5.22-95: A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .) ER410NiMo(mod.) EC308L(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) ER430(mod.9-93: A5.9-93: A5.) EC410NiMo(mod.9-93: A5.) ER385(mod.9-93: A5.) ER430(mod.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: – A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) ER410(mod.) ER2209 ER2553(mod.) ER317LN(mod.22-95: EC410NiMo(mod.22-95: A5.9-93: A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.

7 0.03 ≤0.035 0.5 12.0 18.0 20.02 0.3 1.2 10.8 19.2 1.2 13.13 + + + + 0.5 1.8 10.8 0.3 1.7 0.4 1.0 22.2 3.55 1.12 0.4 8.1 + 2.7 22.7 11.0 19.7 0.7 0.8 19.9 1.8 0.03 0.5 17.8 11.03 0.20 ≤0.22 1.6 10.0 19.8 0.3 1.8 2.16 0.8 19.5 17.6 0.8 0.03 0.2 19.8 0.8 0.8 18.2 0.03 ≤0.4 18.03 0.035 ≤0.13 0.7 6.0 19.8 0.2 3.9 0.5 1.4 3.01 0.2 14.7 Cr 11.1 13.1 0.7 0.035 0.8 18.7 3.24 0.03 0.5 0.6 0.02 0.7 0.7 1.5 17.8 22.4 12.03 0.7 0.65 0.6 0.7 4.3 1.035 ≤0.5 10.5 0.4 1.6 0.2 9.4 10.03 0.03 0.9 0.4 0.4 19.6 0.6 0.5 1.6 0.6 0.02 0.6 0.0 2.2 12.0 12.025 ≤0.0 9.0 18.5 0.4 1.7 1.5 12.9 12.6 0.4 1.0 19.15 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.03 ≤0.7 2.0 25.8 9.6 0.7 2.65 0.2 18.0 19.07 0.02 ≤0.03 ≤0.3 0.7 0.7 0.5 19.5 1.4 3.4 0.8 4.7 0.0 12.7 2.5 18.8 18.03 0.06 0.6 0.3 3.5 4.5 17.0 18.7 0.6 2.3 (Fortsetzung) Mn 0.0 12.5 1.8 0.5 1.4 5.6 + 0.02 0.03 ≤0.65 1.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.6 0.4 10.6 0.02 0.5 10.5 + 0.1 9.7 2.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.2 20.2 3.08 0.6 0.8 18.7 0.03 0.0 22.5 7.04 0.6 4.03 0.8 0.0 12.7 2-171 .7 1.03 0.015 0.6 25.7 0.

) ER410NiMo(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: ER410NiMo(mod.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.

02 ≤0.03 ≤0.5 Ni 4.0 18.5 13.02 ≤0.65 0.0 19.3 1.2 11.02 ≤0.8 1.5 12.4 11.8 1.5 0.14 2-173 .0 19.65 0.2 12.55 1.4 13.4 17.02 0.035 0.013 0.8 22.0 19.2 1.5 1.65 0.5 9.7 0.2 8.15 ≤0.7 0.2 5.1 Ti N Cu 0.02 ≤0.8 9.02 ≤0.0 16.1 1.8 17.6 3.5 19.05 0.6 0.6 1.5 20.45 0.2 11.55 0.8 2.7 1.65 0.8 4.6 0.01 0.8 3.5 0.4 9.55 0.6 1.65 0.048 ≤0.4 0.5 19.4 0.5 19.55 2.03 ≤0.3 1.2 4.6 0.7 0.2 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.1 (Fortsetzung) Cr 12.15 0.5 0.2 17.15 0.3 0.6 0.3 3.20 0.2 22.5 18.8 8.55 0.03 ≤0.015 0.8 2.3 4.5 4.65 0.5 0.0 17.0 18.2 1.2 3.5 1.5 0.4 0.8 Mo Nb 0.5 18.17 0.015 0.8 9.7 1.5 0.8 2.

S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.035 Si 0. CA 6 NM. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) . Anlaßglühung bei 580-620 °C.0 450 120 . nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 1. 600 °C/2 h/Luft.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 .4351 X3CrNi13-4. Die Elektrode ist positionsverschweißbar. Anwendung im Wasserturbinen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.5 Mo 0.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode. Dampf.0 450 160 . Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. 15 kJ/cm. Schmiede.5 350 60 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.und Seewasseratmosphäre.170 5. 950 °C/0.4313 X3CrNiMo13-4.3 Mn 0.20 °C: 55 . Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Beständig gegen Wasser-. v: vergütet.4317 GX4CrNi13-4. 130 %. Schweißgutausbringung ca.2 mm) eingesetzt werden sollten. LTSS.60 °C: 50 u unbehandelt. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.350 °C. SEPROZ.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .130 4.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.). 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2. 1. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Cr 12. Werkstoffe 1.190 3. Wärmeeinbringung max. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. 1.2 Ni 4.und Gußstähle.2 450 90 . min. Schweißzustand a angelassen.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.

SEPROZ. Beständig gegen Wasser-. Schmiede.0 350 120 .3 Mn 0. Positionsverschweißbar.20 °C: .145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.4317 GX4CrNi13-4.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.und Seewasseratmosphäre. Dampf. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.5 Mo 0. Werkstoffe 1. 1. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. Anlaßglühung bei 580-620 °C. Wärmeeinbringung max. Anwendung im Wasserturbinen.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.2 350 90 .6 Cr 12.4313 X3CrNiMo13-4.110 Elektrodenstempelung: 4. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. CA 6 NM. 600 °C/2 h/Luft v vergütet.und Gußstähle.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 . min.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Schweißzustand a angelassen.).350 °C. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081.03 Si 0.2 Ni 4. hochlegiert. 15 kJ/cm.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 . 950 °C/0. 2 h 3.60 °C: (*) u unbehandelt.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode.4351 X3CrNi13-4.

4-92: E410-15 (mod.8 Cr 13.2 4. 1. Wasser-. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. außer Fallnaht. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. Aufmischung und Wärmeführung beachten. verschleißfest. Anlaßglühung 700-750 °C.200 °C. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 . hitzebeständige Chromstähle. Zusammensetzung beeinflusst.20 % (Reparaturschweißung).08 Si 0. korrosionsbeständig.5 3. In allen Positionen.) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode.180 80 .4006 X12Cr13.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.7 Mn 0. 1. Anlaßbeständig bis +450 °C. Schweißzustand a angelassen.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . korrosionsbeständige. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Überwiegend für Auftragungen. gut verschweißbar. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Vorwärm. korrosionsbeständig. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. zunderbeständig bis +900 °C. hochlegiert.100 110 .4021 X20Cr13 AISI 410. min. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5. basischumhüllte Stabelektrode.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. hochlegiert. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Aufmischung und Wärmeführung beachten. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .00). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 .110 110 . SEPROZ. In allen Positionen. min. Überwiegend für Auftragungen. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.5 3.180 80 . Zusammensetzung beeinflusst.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode. Wasser-.08 Si 0. Schweißzustand a angelassen.0 5. außer Fallnaht. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. 1. basischumhüllte Stabelektrode.200 °C.140 140 . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.20 % (Reparaturschweißung).2 4.4 Mn 0. gut verschweißbar. korrosionsbeständig. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . hitzebeständige Chromstähle. ausgezeichnete Polierfähigkeit.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Anlaßglühung 730-800 °C. Dampfarmaturen. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. verschleißfest.1 (8098. zunderbeständig bis +900 °C.3 Cr 17. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. korrosionsbeständige. Vorwärm.

Schweißzustand a angelassen. Überwiegend für Auftragungen.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 .014. Seewasserbeständig.014.08).200 °C. hochlegiert. In allen Positionen. DB (30. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.0 5. bei Verbindungen 250-400 °C. außer Fallnaht.180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. korrosionsbeständig. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min.20 % (Reparaturschweißung). nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. zunderbeständig bis +900 °C.22 Si 0.1 (8043. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen.140 140 .0 Mo 1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Zusammensetzung beeinflusst. SEPROZ. gut verschweißbar. verschleißfest. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.12-20. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.4 Cr 17. basischumhüllte Stabelektrode.110 110 . Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden.180 80 .01). Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.3 Mn 0.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . Wasser-. Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 4.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . 50 % Zeitersparnis.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 .03 Si 0. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit.120 °C: (*) u unbehandelt.7 Mn 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. Weintanks) und Ofenbau. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. AISI 316L.0 Ni 12. min. 1.115 Werkstoffe 1. 1.).4435 X2CrNiMo18-14-3. DNV (316L).7 Cr 19. 1.B. niedriggekohlte.0 Mo 2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3. hochlegiert.200 °C. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. im Behälterbau (z. Für dünne Wanddicken. 1. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u.4404 X2CrNiMo17-12-2. GL (4550). a.4583 X10CrNiMoNb18-12.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5. SEPROZ. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. LTSS. 1.185 105 . dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. 316Ti. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 .4401 X5CrNiMo17-12-2.

4435 X2CrNiMo18-14-3.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen. hochlegiert.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 .) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.8 Mo 2.4583 X10CrNiMoNb18-12.4436 X3CrNiMo17-13-3.170 50 . Mit besonderer Eignung für Montage. niedriggekohlte. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2.).4 Ni 11.120 °C: (*) u unbehandelt.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. 316Ti. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode. 1. 1.5 3.4-92: E316L-16 (mod. austenitischen Stählen. 1. TÜV-A (615).4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4401 X5CrNiMo17-12-2.03 Si 0.200 °C. 1.7 Mn 0. SEPROZ. AISI 316L.160 45 . Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol.4404 X2CrNiMo17-12-2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . auch höhergekohlten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb. Zum Schweißen von artgleichen.8 Cr 19. min.0 2.

IK-beständig bis +400 °C.180 80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt.110 110 .: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .05).3 Cr 18. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .4583 X10CrNiMoNb18-12.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. hochlegiert.140 Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. 316Ti.4 Mn 1.). ABS (Cr17/20. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.8 Ni 11. DB (30. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2. TÜV-A (132).03 Si 0. 1. ÖBB. 1. SEPROZ. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2.5 3. 1. Ni10/13). 1.90 °C: (*) u unbehandelt.8 Mo 2. Anwendung in allen Industriezweigen. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4437 GX6CrNiMo18-12. GL (4571).014.2 4. Sehr gute Positionsschweißbarkeit.

TÜV-A (133).0 5.0 Ni 12. 1. 316Ti.90 °C: (*) u unbehandelt. 1. DB (30.160 250/350 50 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . IK-beständig bis +400 °C. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.190 350 80 .0 Mo 2. ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777. 1. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5.: SAS 4-UP/BB 202 2-192 . Besondere Schönschweißeigenschaften. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.4437 GX6CrNiMo18-12.160 450 140 .014. Anwendung in allen Industriezweigen. VUZ.0 L mm Strom A 300 40 .03 Si 0.8 Cr 19. min.120 350 110 .200 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. hochlegiert.07). 1.8 Mn 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4401 X5CrNiMo17-12-2.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . LTSS.200 Werkstoffe 1.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.). 2 h 2.2 4.0 Elektrodenstempelung: 2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. SEPROZ.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. SEPROZ.4 Mn 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4361 X1CrNiSi18-15-4. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2. min. 1. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten.50 °C: (*) u unbehandelt. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: . UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.02 Si 4. Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich.2 L mm 300 350 Strom A 40 . Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.1 Cr 19. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen).12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode. Werkstoffe 1. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4.4361 (BÖHLER A 610).0 Ni 15. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen. hochlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C.170 70 . In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17.5 3.). In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 .

317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L).und Wechselstrom.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.und der Papier.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode.03 Si 0. des chemischen Tankschiffbaues. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C. hochlegiert. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.und Zellstoffindustrie.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. als auch jene der Chemischen-. 317LN.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5.8 Mn 0. Werkstoffe CrNiMo . Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.9 Cr 19. glatte und reine Nahtoberfläche.4434 X2CrNiMoN18-12-4.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. 2 h 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E).4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 1. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. Zwischenlagentemperatur max. 1. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich.0 Ni 13. 150 °C. 316 LN. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle. gute Schlackenlösbarkeit.4435 X2CrNiMo18-14-3.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 . min. Petrochemischen.0 Mo 3.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen. geringe Spritzerbildung.

0 Mo 4. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.269 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ.300 °C.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. in der chemischen Industrie. Zwischenlagentemperatur max. z. B.).4439 X2CrNiMoN17-13-5. 1.4438 X2CrNiMo18-15-4. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316LN. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016. 1.5 Ni 17. hochlegiert.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. 317LN.5 Mn 2. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. TÜV-A (496). 317L.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . Lichtbogen kurz halten. nicht vollaustenitisch 2-195 .3 N 0.04 Si 0.4436 X3CrNiMo17-13-3.5 Cr 18. GL (4439).180 80 . 1.5 3. DNV (317). 150 °C.3 FN ≤ 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.und Zelluloseindustrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.110 110 .17 PREN 36. min. Textil. 1. Werkstoffe 1.2 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar. Pendelbreite max.

150 Pendelbreite max. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . In dem Fall. in der chemischen Industrie. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.2 4. 1. Lichtbogen kurz halten. wo der Grundwerkstoff es erfordert. richten sich Vorwärm.5 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.0 FN ≤ 0.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff. Textil.4438 X2CrNiMo18-15-4.13 PREN 36.120 110 . Abschrecken in Wasser. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.300 °C.185 90 . B. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.2 Cr 18. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: .035 Si 0. Werkstoffe 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. min. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .0 Mo 4.). Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. 316LN. 1. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. 317LN. nicht vollaustenitisch 2-196 .: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4436 X3CrNiMo17-13-3.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 . hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode. z.0 Ni 17.und Zelluloseindustrie. 317L.5 3. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 .1130 °C.120 °C: (*) u unbehandelt. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.7 Mn 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 1.

Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .3964 geeinet. Werkstoffe 1. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. Spalt. GL (3954).5 3.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: . Bleichanlagen.3 Mo 3.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. 1.8 Mn 7.04 Si 0.und Spannungsrißkorrosion. +400 °C bei Medien. 1. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 .3952 und W. X8Ni9.2 PREN 37. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.8 Ni 18.2 4. Zwischenlagentemperatur auf max.-Nr.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen. Vollaustenitisches Schweißgut. hochlegiert.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.140 Vorwärmung nicht erforderlich. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.180 80 .7 N 0. z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 . In allen Positionen. min. 1. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw.110 110 .300 °C. B.196 °C: (*) u unbehandelt. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.3951 X2CrNiMoN22-15. unmagnetisch. SEPROZ.5 Cr 21. Zentrifugen. 1. 1. 150 °C begrenzen. 1.-Nr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode. die keine interkristalline Korrosion auslösen. bevorzugt im Sonderschiffbau für W. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2.3952 X2CrNiMoN18-14-3.

h (4 mils/year). hochlegiert.4 Mn 5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %). Der Lichtbogen ist kurz zu halten.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden.5 %).2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4. min.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen.).2 N 0. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 .4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode. SEPROZ. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte. in der Textil-. 2 h 2.und Lederindustrie sowie in der chemischen.035 Si 0.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.4465).5 Elektrodenstempelung: 3. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). TÜV-A. sowie für Anlagen.08 g/m3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0. Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen. X2CrNiMo18-14-3 (1. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. Es empfiehlt sich. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind. Papier.

4539 bzw.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5.269 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ.0 Mo 6. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.4439 X2CrNiMoN17-13-5.) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode. min. Petrochemie.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4. TÜV-A (80). 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Es empfiehlt sich. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.100 100 .0 Ni 25.). Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Essig. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Essig. Fettsäureverarbeitung.5 Elektrodenstempelung: 3. hochlegiert. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. sowie Meer.04 Si 0. UNS N08904.180 80 .oder Brackwasser betrieben werden. die mit Meer. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 2 h 2. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. 1.4 Mn 3.4 N 0. 1.130 Pendelbreite max.4-92: E385-15 (mod. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle. Lichtbogen kurz halten. %Cr+3.3 Cu 1.und Ameisensäure.und Brackwasser. 1.3x%Mo+30x%N). hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 . Meerwasserentsalzung. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: .8 Cr 20. Spezieller Einsatz in der Schwefel.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.300 °C.und Ameisensäureherstellung. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Statoil.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. Phosphor-. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.

und Ameisensäure.4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634.196 °C: (*) u unbehandelt.und Ameisensäureherstellung.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. hochlegiert. außer Fallnaht. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf. Fettsäureverarbeitung.7 Mn 1. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen.3 Ni 25.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4.4539 bzw. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. sowie Meer.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode. min. leicht handhabbar.03 Si 0. 1.und Brackwasser.3x%Mo+30x%N). Essig.17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.oder Brackwasser betrieben werden.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.0 Mo 6. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. SEPROZ.180 80 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.5 Elektrodenstempelung: 3. die mit Meer.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .5 N 0. Spezieller Einsatz in der Schwefel.7 Cr 20. 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Phosphor-. %Cr+3. Essig.). in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. 2 h 2. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.2 Cu 1. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. Petrochemie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt.110 100 .135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. Meerwasserentsalzung.

außer Fallnaht.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit. S355N.4583 X10CrNiMoNb18-12. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben.4462 X2CrNiMoN22-5-3.4462 eine gute Beständigkeit. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.40 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. UNS 31803.4462. hochlegiert.1 Cr 22.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.5 Elektrodenstempelung: 3. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084. UNS S31803. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5. z. min. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. 1.03 Si 0.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.und Offshore-Bereich.60 °C: (*) u unbehandelt.300 °C.6 Ni 8. 1. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 16Mo3. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Sie ist in allen Positionen. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .1 N 0.145 140 . Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. leicht handhabbar.).110 100 . 2 h 2.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4. Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen. 1. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen.3 Mn 1.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 . P295GH.0 5.4362 X2CrNiN23-4.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode. S255N.B. 1. sowie ähnlich legierte. der Papier.20 °C: . Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.375 80 . Practice E.

TÜV-A (260). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636. LR (X). UNS 31803.375 70 .4462. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. min. Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .6 Ni 9.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.). 250 °C zulässig.2 4. B. hochlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2.120 110 .5 3. 1. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max. DNV (Duplex).10 °C: . Die Abmessungen 2.20 °C: (*) u unbehandelt.9 Cr 22. z. 1. in der Ölfeldtechnik notwendig ist.4362 X2CrNiN23-4. RINA (2209). was z. 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. GL (4462). Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode. Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar. 16Mo3 UNS S31803.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 . Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie.160 150 .0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 . Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5. SEPROZ. S255N.03 Si 0.8 Mn 0.0 Mo 3. Statoil.0 5. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. B. sowie ähnlich legierte.1 N 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ABS (E 22 09-17).300 °C. S355N. P295GH.0 und 2. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.

min.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.0 Ni 9.5 Elektrodenstempelung: 3. speziell für die Offshore-Technik.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt. SAF 25/07.22 Cu 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.7 N 0.03 Si 0.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. 2 h 2. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. ZERON 100.5 Mn 1.0 Cr 25.7 W 0. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.5 Mo 3. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. UNS S32760. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1.

Notizen 2-204 .

Beständig gegen Wasser-. Dampf.).160 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 .4351 (mod. 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 1.4317 GX4CrNi13-4.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.7 Mn 0.und Seewasseratmosphäre.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 .3 Ni 4. 1.4313 X3CrNiMo13-4. Anwendung im Wasserturbinen. 15 kJ/cm.: 1.Nr. SEPROZ. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.und Gußstähle. 1. hochlegiert. Wärmeeinbringung max. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige.0 vorne: W 13 4 2.620 °C.60 °C: (*) u unbehandelt.und Fließverhalten.9-93: ER410 NiMo (mod.01 Si 0. Sehr gutes Schweiß.) W.7 Mo 0. Werkstoffe 1.7 Cr 12.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Schmiede. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. Anlaßglühung bei 580 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.4351 X3CrNi13-4.

0 Ni 10.4541 X6CrNiTi18-10.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 .269 °C: 75 (*) u unbehandelt. ÖBB.02 Si 0. 1. 1. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. z.v.a.4306 X2CrNi19-11. 1.0 Werkstoffe 1. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.8 Cr 20.0 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4546 X5CrNiNb18-10.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 . DNV (308L).4312 GX10CrNi18-8. 304LN. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.45 Mn 1. wo artgleiche Stähle.4301 X5CrNi18-10.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145. auch höhergekohlte. B8C o. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.: 1. GL (4550). chemische. DB (43. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1. Anwendung in allen Industriezweigen.). Chemischer Apparateund Behälterbau.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5.08). 302.und Fließverhalten. 321.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab.9-93: ER308L W. SEPROZ. 1.4 3. 304L.6 2. 1. Kaltzäh bis -269 °C.4311 X2CrNiN18-10. 1.Nr. hochlegiert.014.B. ASTM A157 Gr. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. TÜV-A (97). Sehr gutes Schweiß. A320 Gr. C9. 347.

und Fließverhalten. 1. Chemischer Apparate. Kaltzäh bis -196 °C.B.4550 X6CrNiNb18-10. 321. 304L.4541 X6CrNiTi18-10. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1. Färbereibetriebe u.6 2.8 Cr 19. TÜV-A (77). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4546 X5CrNiNb18-10. GL (4550). hochlegiert.6 Ni 9. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.9-93: ER 347 W.Nr.4 3. C9. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SEPROZ. 304LN.0 Werkstoffe 1. A157 Gr.196 °C: (*) u unbehandelt. CF 8 C.4552 GX5CrNiNb19-11. 302.4301 X5CrNi18-10. Anwendung in allen Industriezweigen. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.5 Mn 1.: 1. 1.05 Si 0.a.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1.v. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142. Sehr gutes Schweiß.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. 1.). LTSS. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.0 2. 304.4312 GX10CrNi18-8. z.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.4311 X2CrNiN18-10. Textilund Zelluloseindustrie. ASTM A296 Gr. 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 1. A320 Gr.und Behälterbau.

chemische pharmazeutische und Zellulose-. 1.und Fließverhalten.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden.: 1. 316Ti. DB (43.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.4583 X10CrNiMoNb18-12.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab.a. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149. Kaltzäh bis -196 °C.Nr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: . Kunstseide. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1. GL (4429). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. z.6 2.4 3. Sehr gutes Schweiß.12). 1. Anwendung in allen Industriezweigen.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.3 Mo 2.9-93: ER316L W.5 Ni 12. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4436 X3CrNiMo17-13-3.8 Cr 18. auch höhergekohlte.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 .v.0 Werkstoffe 1.). Chemischer Apparate.und Textilindustrie u.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. wo artgleiche Stähle. 1. AISI 316L. hochlegiert.5 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5.196 °C: (*) u unbehandelt.0 2.B. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. DNV (316L). SEPROZ. TÜV-A (101).02 Si 0.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.014. ÖBB.

Kunstharzanlagen u. Sehr gutes Schweiß.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. Getränkeerzeugung. 1. z.).4583 X10CrNiMoNb18-12.4 3.6 2. ÖBB. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .4401 X5CrNiMo17-12-2.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 . 1.9-93: ER318 W.0 Werkstoffe 1.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab.035 Si 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236.45 Mn 1.v.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5.2* 1. 316Ti. SEPROZ.und Behälterbau.00). Textilund Zelluloseindustrie. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. hochlegiert.0* 1. 1. DB (43. 1. Färbereibetriebe.014.a.4 Mo 2.1 (8046.7 Cr 19. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Chemischer Apparate.: 1.8 %) geliefert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Anwendung in allen Industriezweigen.und Fließverhalten. GL (4571). KTA 1408. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 0.B. ø mm 1.120 °C: (*) u unbehandelt.0 2.Nr.4437 GX6CrNiMo18-12. 1.5 Ni 11. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.03). TÜV-A (134).

4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 . Zwischenlagentemperatur max. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab.6 Mn 0.-Nr.). Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815. +150 °C.012 Si 4. Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.50 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert.4361 X1CrNiSi18-15-4. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4361 (BÖHLER A 610). In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: .4 N 0.5 Ni 13.0 hinten: 1.: 1.4361 2.7 Cr 19.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W. 1.

und Zelluloseindustrie. z.2 Mo 4.: 1. 317L. hochlegiert. SEPROZ. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.4439 X2CrNiMoN17-13-5.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. in der chemischen Industrie.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 .16 PREN 38. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.6 2. 317LN.). 1. Zentrifugentrommeln usw. DNV (X).4436 X3CrNiMo17-13-3. TÜV-A (463). Sehr gutes Schweiß.0 Ni 17.3 N 0. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1. Textil.und Fließverhalten. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.02 Si 0. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.Nr.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.0 2. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4 Werkstoffe 1. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 316LN.9-93: ER317LN (mod. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017..0 FN ≤ 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4429 X2CrNiMoN17-13-3.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.5 Cr 19. 1. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4453 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5. 1.4438 X2CrNiMo18-15-4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige.4 Mn 5. Weiters für Ventilatorlaufräder.B. 1. nicht voll austenitisch 2-211 .) W.

Zwischenlagentemperatur auf max. 1.und Spannungsrißkorrosion aus.: 1.3951 X2CrNiMoN22-15. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. z. hochlegiert.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. Zentrifugen.3952 X2CrNiMoN18-14-3.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: .196 °C: (*) u unbehandelt. X8Ni9.0 Mo 3. B. Werkstoffe 1. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. 150 °C begrenzen. 1.02 Si 0. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. einsetzbar bis + 350 °C bzw. + 400 °C bei Medien.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.5 Cr 22. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte.65 Mn 7.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.23 PREN 36.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. GL (3954). Spalt.2 Ni 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. die keine interkristalline Korrosion auslösen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 .7 N 0. 1.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. 1.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 . X2CrNiMo18-14-3 (1. 100 µm. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen.6 Stabprägung: 2.4465).).0 vorne: 1.014 Si 0. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1. Beständig gegen interkristalline.und Nasskorrosion bis +350 °C. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen. in der Textil-.2 N 0.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. Huey Test nach ASTM A262: max.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt.1 Mn 6.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.5 Mo 2.und Lederindustrie sowie in der chemischen.25 g/m3h). selektive Korrosion max. 1.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.5 µm/48 h (0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.0 Cr 25 Ni 22.4465 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochlegiert. Papier.

) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.oder Brackwasser betrieben werden.4539 bzw. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. Fettsäureverarbeitung. die mit Meer. Meerwasserentsalzung.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.7 Mn 4. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.2 Cu 1.5 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .4 Mo 6.Nr. %Cr+3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 .4519 (mod. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. TÜV-A (390).und Ameisensäureherstellung.269 °C: 72 (*) u unbehandelt. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.).02 Si 0.4439 X2CrNiMoN17-13-5.0 Ni 25. Statoil. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Essig.7 Cr 20.12 PREN ≥ 45.und Ameisensäure. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.und Brackwasser.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5. Spezieller Einsatz in der Schwefel. Essig.9-93: ER385 (mod. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1. 1. sowie Meer. hochlegiert.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. +150 °C nach oben begrenzt werden. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.6 2. Phosphor-.3x%Mo+30x%N). Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.0 2. Petrochemie.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. 1.) W.

9-93: ER2209 W.015 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. P295GH. ABS (ER 2209).2 N 0. 1. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.4 3.60 °C: (*) u unbehandelt.4462 X2CrNiMoN22-5-3. 16Mo3 UNS S31803. hochlegiert. sowie ähnlich legierte. S255N.7 Cr 22.). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Zwischenlagentemperatur max.8 Mo 3. Statoil.5 Ni 8.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5.4362 X2CrNiN23-4. LR (X).4583 X10CrNiMoNb18-12.4462 (mod. 1. GL (4462).0 2. S355N.4 Mn 1.6 2. DNV (X{I1}). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . 1.: 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. 150 °C.und Fließverhalten aus.Nr. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A). Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab. TÜV-A (423).

2 Mo 3. 1. z. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.B.7 Cr 25. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SAF 25/07. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 . Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.02 Si 0.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab.2 Ni 9. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2.0 Argon 2.3 Mn 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.22 Cu 0.6 W 0.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. S 32760 ZERON 100.6 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. hochlegiert.

1. Sehr gutes Schweiß. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.6 Mn 0.4006 X10Cr13.4512 X2CrTi12.4024 X15Cr13.04 Si 0. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-.B. 1. hochlegiert. Wasser.und artähnliche Stähle wie z.6 Cr 11. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.0 Werkstoffe artgleiche. Auspufftöpfe. 410. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Zunderbeständig bis +900 °C. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 . Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.und Fließverhalten. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4021 X20Cr13 AISI 409.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.5 Mn 0. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Auspufftöpfe. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Cr 18.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod. hochlegiert. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4511 X3CrNb17.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1.02 Si 0. Zunderbeständig bis +900 °C.0 Werkstoffe 1.4016 X6Cr17.

4016 X6Cr17.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 .0 Werkstoffe 1.8 Mn 0.4510. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. hochlegiert.und Fließverhalten.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode.8 Cr 18. X3CrTi17.4502. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. 1.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod.03 Si 0. Sehr gutes Schweiß. Zunderbeständig bis +900 °C. Auspufftöpfe.

und Seewasseratmosphäre.620 °C. Werkstoffe 1.und Fließverhalten. Anlaßglühung bei 580 .und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Dampf.4351 X3CrNi13-4. 1. Schmiede.8 Mo 0. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 . 1.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.2 Ni 4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .und Gußstähle.). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Wärmeeinbringung max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. martensitische und martensitischferritische Walz-. Beständig gegen Wasser-.4313 X3CrNiMo13-4. 15 kJ/cm. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . SEPROZ. Sehr gutes Schweiß.01 Si 0.4317 GX4CrNi13-4.7 Cr 12.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.20 °C: (*) u unbehandelt.10 % CO2 a angelassen.160 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 . 1. Anwendung im Wasserturbinen.10 % CO2 ø mm 1.9-93: ER410NiMo (mod.65 Mn 0.

nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. 5 % CO2 1. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 . Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr.7 Mn 0. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.und Fließverhalten.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.9-93: W.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig. Zusammensetzung beeinflusst. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.: G Z13 ER410 (mod.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.4006 X12Cr13.Nr. 1.) 1. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C.06 Si 0.10 % CO2 1. Sehr gutes Schweiß. 1. Wasser.4021 X20Cr13 AISI 410.2 (Argon + 3 % O2 oder max. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .6 Cr 13.-Stähle. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.10 % CO2 a angelassen. mit sehr guter Polierfähigkeit.20 % (Reparaturschweißung). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. hochlegiert.

Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C.2 Argon + 3 % O2 oder max. Lage u .06 Si 0.6 Cr 17.Nr. Zusammensetzung beeinflusst. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden. Aufmischung und Wärmeführung beachten.17 % Cr.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti.) 1. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.20 % (Reparaturschweißung). Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.: G 17 ER430 (mod. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .300 °C. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.2.3. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-.1. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Sehr gutes Schweiß.9-93: W.6 Mn 0. vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.und Fließverhalten. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt.10 % CO2 1. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 . Wasser. Lage u . 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. ferritischen Stählen mit 12 . Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen.800 °C.

5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Wasser.Schutzgas Ar + 8 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . 1. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.20 % (Reparaturschweißung). 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20.: G Z17 Ti ER430 (mod. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird. hochlegiert.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max. ÖBB. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.014.07 Si 0. 750 °C/2 h . Lage u . nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.1.2 1.8 Mn 0.Nr. Sehr gutes Schweiß.6 Cr 17.11).4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode.3.2. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Lage u .und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. ø mm 1. Zusammensetzung beeinflusst.0 1. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. SEPROZ. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.) 1. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt.9-93: W.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. ferritischen 13-18 % Cr Stählen. Aufmischung und Wärmeführung beachten. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 .und Fließverhalten.

55 Cr 17.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. DB (20.20 Si 0.und Fließverhalten. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.014.20 % (Reparaturschweißung). Lage u . ÖBB.1 (8044.65 Mn 0. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .0 Mo 1.10 % CO2 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.2.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.: G Z17 Mo 1.00). Aufmischung und Wärmeführung beachten. Sehr gutes Schweiß.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. 5 % CO2 1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. hochlegiert.1.1 Ni 0. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.2 Argon + 3 % O2 oder max.19). nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. Zusammensetzung beeinflusst. Wasser. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. SEPROZ.3. Lage u .Nr. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.v. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.4541 X6CrNiTi18-10. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Kaltzäh bis -196 °C.4306 X2CrNi19-11. C9.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 2. 1.0 Ni 10.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Färbereibetriebe u.0 1. ASTM A157 Gr. 1. 304LN. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.2 Werkstoffe 1.: 1. Sehr gutes Schweiß. GL (4550S). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 302. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. Textil. TÜV-A (98). 347.). DNV (308L). 1.09). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.02 Si 0.014.und Zelluloseindustrie.8 Mn 1.und Behälterbau. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 . 1. hochlegiert.8 1.a.4312 GX10CrNi18-8. 321. DB (43.4311 X2CrNiN18-10. Chemischer Apparate.9-93: ER308LSi W. 304L. z.4546 X5CrNiNb18-10.und Fließverhalten. A320 Gr.4301 X5CrNi18-10.Nr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159.5 % CO2 ø mm 0.7 Cr 20.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) . ÖBB.B. SEPROZ.

1. 321.5 % CO2 ø mm 0.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 . 1.B.v.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.a. 2. 302.4301 X5CrNi18-10.4312 GX10CrNi18-8.3 Cr 19. 304LN.und Behälterbau. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025.4 Ni 9. ASTM A296 Gr.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) . 1. 304L.4552 GX5CrNiNb19-11. SEPROZ. z.035 Si 0.4550 X6CrNiNb18-10. chemische. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. hochlegiert.). Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. 1. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. A320 Gr. 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4541 X6CrNiTi18-10. Kaltzäh bis -196°C.4546 X5CrNiNb18-10. 1. GL (4550S).8 Mn 1. Sehr gutes Schweiß. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 1. 1. wo artgleiche Stähle.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5.Nr.: 1. 304. auch höhergekohlte. Chemischer Apparate.4311 X2CrNiN18-10. A157 Gr.2 Werkstoffe 1.0 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. C9. TÜV-A (78).und Fließverhalten.9-93: ER347Si W.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. LTSS. CF 8 C.

1.B.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.8 1.).4 Ni 12. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.4583 X10CrNiMoNb18-12.11).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . 1. Getränkeerzeugung. ÖBB. Sehr gutes Schweiß. DNV (316L). 1.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.9-93: ER316LSi W.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 316Ti.: 1. hochlegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Kunstharzanlagen u. 2.02 Si 0. Färbereibetriebe.5 % CO2 ø mm 0. Kaltzäh bis -196 °C.und Fließverhalten.8 Mn 1.a.und Zelluloseindustrie.v. AISI 316L. Chemischer Apparate. 1.4404 X2CrNiMo17-12-2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.0 1.und Behälterbau.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.4 Mo 2. GL (4429S).-Nr. z. SEPROZ. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4436 X3CrNiMo17-13-3. Statoil. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 .014.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. TÜV-A (100).4435 X2CrNiMo18-14-3. DB (43. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233. Textil. 1.7 Cr 18.4401 X5CrNiMo17-12-2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 1.2 Werkstoffe 1.

sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4583 X10CrNiMoNb18-12.035 Si 0.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.8 1. z.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.) 1.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.und Textilindustrie u. DB (43. 1. 1. SEPROZ.014. Sehr gutes Schweiß.4 Cr 19.0 Ni 11.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.B. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.9-93: W.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Kaltzäh bis -120 °C.0 1. TÜV-A (135). chemische.Nr. auch höhergekohlte. wo artgleiche Stähle.2 Werkstoffe 1. 1.und Fließverhalten.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.a. ÖBB.5 % CO2 ø mm 0.5 Mo 2.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.04). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.v. hochlegiert.). 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.4437 GX6CrNiMo18-12.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 . 2. pharmazeutische und Zellulose-. Chemischer Apparate.8 Mn 1. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. Kunstseide. 316Ti.

Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0. 317L. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4429 X2CrNiMoN17-13-3.2 Mo 4. in der chemischen Industrie. z.4453 (mod. 1.4438 X2CrNiMo18-15-4. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. Textil.0 1. hochlegiert. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 317LN.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Zelluloseindustrie.).30 % He + max. Zentrifugentrommeln usw.16 PREN 37. 316 LN.4 Mn 5. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. nicht voll austenitisch 2-229 .B.2 Werkstoffe 1. Weiters für Ventilatorlaufräder. GL (4439S).1 FN ≤ 0.3 N 0. Kaltzäh bis -196 °C. DNV (X). 1. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139. Gutes Schweiß.4436 X3CrNiMo17-13-3.) W. 1. 1.9-93: ER317 LN (mod.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode.: 1.0 Ni 17.. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35).und Fließverhalten. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.5 Cr 19.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.02 Si 0.5 % CO2 ø mm 1. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.4439 X2CrNiMoN17-13-5.Nr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.

30 % He + max. +400 °C bei Medien.Nr. Ar + 8 % O2.0 1.5 Cr 22. Spalt. X8Ni9. Zwischenlagentemperatur auf max. Werkstoffe 1.B. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.3951 X2CrNiMoN22-15.: 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. die keine interkristalline Korrosion auslösen. hochlegiert. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.0 Mo 3.65 Mn 7. B. 150 °C begrenzen.3952 X2CrNiMoN18-14-3. 1.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. Zentrifugen.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.und Spannungsrißkorrosion aus. 1. 2 % CO2 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W. 1.2 Ni 18. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. z. 1.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. einsetzbar bis +350 °C bzw.7 N 0.02 Si 0.2 Argon + 20 % He + 0. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 . sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. Ar + 8 % O2 + 2.

4539 X1NiCrMoCu25-20-5.). Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.: 1. SEPROZ. 1.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. die mit Meer. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.30 % He + max.4439 X2CrNiMoN17-13-5.2 Cu 1. Statoil.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1.und Brackwasser. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.5 N 0.4539 bzw. Spezieller Einsatz in der Schwefel.12 PREN ≥ 45. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 . Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. Petrochemie.7 Cr 20.02 Si 0.4519 (mod. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. 150 °C nach oben begrenzt werden. Fettsäureverarbeitung.0 Ni 25. TÜV-A (476). S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.3x%Mo+30x%N).5 % CO2 ø mm 0.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.und Ameisensäureherstellung. Meerwasserentsalzung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5. Essig.0 1.Nr.9-93: ER385 (mod. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4 Mo 6.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Essig.8 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.) W.oder Brackwasser betrieben werden.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . hochlegiert. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. Phosphor-.7 Mn 4.und Ameisensäure. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. %Cr+3. sowie Meer.

und Fließverhalten aus.4583 X10CrNiMoNb18-12. DNV (X).4462 (mod. S255N. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode. für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. 1. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. sowie ähnlich legierte. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.). GL (4462S). Statoil.9-93: ER2209 W. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. P295GH. 1 % O2 ø mm 1. TÜV-A (424).5 Ni 8.4362 X2CrNiN23-4. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. S355N.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35).014.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. DB (43.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .0 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3. 16Mo3 UNS S31803.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.4 Mn 1.2 N 0. hochlegiert.Nr. 2 % CO2 Argon + 20 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. 1. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC).30 % He + max.7 Cr 22. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. 150 °C nach oben begrenzt werden. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.26).30 % He + max.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . SEPROZ. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483.8 Mo 3.015 Si 0. 1.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: 1.

62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod.2 Ni 9.02 Si 0.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.7 Cr 25.B. hochlegiert.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode. 1. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.6 W 0. S 32760 ZERON 100.2 Mo 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.3 Mn 0.22 Cu 0. 1 % O2 ø mm 1. z.6 N 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.0 1. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0. SAF 25/07. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0.

sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max. Anlassglühung +580-620 °C.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert.6 250 .0 Ni 4. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.5 % CO2 a angelassen. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. geringster Spritzerbildung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.4317 GX4CrNi13-4. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Anwendung im Wasserturbinen. feinschuppiger Nahtzeichnung. Empfohlene freie Drahtlänge ca.9 Cr 12. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.5 % CO2 Werkstoffe 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.4313 X3CrNiMo13-4.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 .550 22 . Schmiede.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt. 18-20 mm.2 130 .und Verdichterbau.4351 X3CrNiMo 13-4.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. ACI Grade CA 6 NM.370 16 . 1. 1. 1. 15 KJ/cm. 80°C).7 Mn 0.38 1. Wärmeeinbringung max.) AWS A5.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2.6 Mo 0.025 Si 0.9-93: EC410NiMo (mod. Schutzgas: Argon + 2.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Gussstähle. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C.

9 Cr 12. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max.6 Mo 0. glatte Schweißnähte.4313 X3CrNiMo13-4. hochlegiert. Empfohlene freie Drahtlänge ca.2 130 . 5 ml/100 g).) AWS A5.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung. Lichtbogenlänge 3-5 mm.550 22 . 1. 1.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered. Anlassglühung +580-620 °C. 80°C).4351 X3CrNiMo 13-4.03 Si 0.370 16 .7 Mn 0. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.6 250 . Wärmeeinbringung max. ACI Grade CA6NM.9-93: EC410NiMo (mod.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. Schutzgas: Argon + 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt.38 1.5 % CO2 Werkstoffe 1. 18-20 mm.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.4317 GX4CrNi13-4. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C. 15 KJ/cm.2 Ni 4. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand.

80°).2 60 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. ASTM A157 Gr. AISI 304. 1. Schutzgas: Argon + 2. AISI 304 LN.6 Mn 1. C9. B8C oder D. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.8 Ni 10.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987. AISI 321. AISI 321.4 Cr 19. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . stabilisierten oder unstabilisierten.von gleich oder ähnlich legierten.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 . 1. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. ASTM A320 Gr.4311 X2CrNiN18-10.4312 GX10CrNi18-8.196 °C: 50 u unbehandelt.4308 GX6CrNi18-9.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. AISI 304 L. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.30 1.4301 X5CrNi18-10.6 100 . 1.4306 X2CrNi19-11. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. 1.370 13 . 1.00).5 % CO2 Werkstoffe 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.4550 X6CrNiNb18-10. AISI 302. AISI 347. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.280 13 .4546 X5CrNiNb18-10.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.03 Si 0.4541 X6CrNiTi18-10.1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5.

80°).4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.6 Mn 1. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.2 Mo 2. Schutzgas: Argon + 2. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten. AISI 316L. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 316Ti.4 Cr 18.4401 X5CrNiMo17-12-2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. 1. 1.280 13 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.00).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988.8 u 410 560 34 75 Ni 12.4404 X2CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.6 100 .4436 X3CrNiMo17-13-3.4435 X2CrNiMo18-14-3. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.30 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 . 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.5 % CO2 Werkstoffe 1. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.2 60 . korrosionsbeständigen CrNiMoStählen. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. 1.370 13 .03 Si 0. stabilisierten oder unstabilisierten.

SEPROZ.5 Cr 19.4301 X5CrNi18-10. 304L. in Position ab 5. TÜV-A (514).30 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.350 25 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.4546 X5CrNiNb18-10.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.4311 X2CrNiN18-10. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. selbstablösender Schlacke. GL (4550 (C1. 3 mm verschweißt werden. DB (43. ÖBB.9 Ø 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.8 Ni 10.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1. A320 Gr.6 200 .280 20 . daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. BÖHLER EAS 2-FD ø 0.6 2-238 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt.5 mm. 304LN.160 21 .: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.).4541 X6CrNiTi18-10. C9.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.9 100 . 1.22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0. 321. 1.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.014.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. CWB (E308LT0-1(4)). 1.34 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. ASTM A157 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 125 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4312 GX10CrNi18-8. 347.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Werkstoffe 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.4306 X2CrNi19-11. 302. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . M21)).9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0.14). 80 °C).0 mm) geeignet.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht.7 Mn 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.03 Si 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. Der ø 1.

die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht.5 Cr 19.4312 GX10CrNi18-8. C9. Der feintropfige. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert. 304L. spritzerarme.014. 150 °C / 24 h 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 302.8 Ni 10.4301 X5CrNi18-10. der sichere Einbrand. 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 .4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1. 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. ASTM A157 Gr. 1.220 20 .).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt.4306 X2CrNi19-11.6 175 . 321. DB (43. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4546 X5CrNiNb18-10. ÖBB.29 Argon + 15 .260 21 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.03 Si 0.23). Werkstoffe 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. CWB (E308LT1-1(4)). A320 Gr. leicht schleppend (Anstellwinkel ca. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.und Beizaufwand. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 1. 304LN. 80 °C). 1.2 100 . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. 347.4311 X2CrNiN18-10. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden.7 Mn 1.4541 X6CrNiTi18-10.31 Schutzgase: 1. SEPROZ.

3 Ni 10. 302. wie z. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.6 175 .: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .).4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 150 °C / 24 h 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).2 100 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.38) (*) u unbehandelt. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. 347.220 20 .22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht. B. hochlegiert. 1. 321. A320 Gr. ASTM A157 Gr. 1.4 Cr 19.29 Argon + 15 . 304LN.03 Si 0.6 Mn 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Werkstoffe 1. 1.9 Ferrit 3 .4306 X2CrNi19-11. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.260 21 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 304L. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4312 GX10CrNi18-8. für LNGAnwendungen.4301 X5CrNi18-10. 80 °C).31 Schutzgase: 1. C9. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. 1.4541 X6CrNiTi18-10.196 °C: (≥ 0.4311 X2CrNiN18-10.4546 X5CrNiNb18-10.

4301 X5CrNi18-10. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. A157 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740.v. ASTM A296 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Färbereibetriebe u. 302.03 Si 0.4541 X6CrNiTi18-10.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.6 200 . 150 °C / 24 h 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.35 Argon + 15 . 304L. 1.4 Cr 19.350 25 .6 2-241 . Anwendung in allen Industriezweigen. 1.und Zelluloseindustrie.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 80 °C). 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 Mn 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. CF 8 C. selbstablösender Schlacke.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1. hochlegiert.2 125 . 304LN.4312 GX10CrNi18-8.). Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C.2 Werkstoffe 1. SEPROZ.4546 X5CrNiNb18-10. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 1. A320 Gr. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4552 GX5CrNiNb19-11.4311 X2CrNiN18-10.4550 X6CrNiNb18-10.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Ø 1. 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. die Textil. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 304. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.280 20 .und Behälterbau. C9.a. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.0 Ni 10. 1.34 Schutzgase: 1. 321.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht.

4311 X2CrNiN18-10.4541 X6CrNiTi18-10. der sichere Einbrand. SEPROZ.03 Si 0.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. CF 8 C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4312 GX10CrNi18-8. Färbereibetriebe u. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.a.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5. A157 Gr. hochlegiert. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 302. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. spritzerarme. 1. 1. C9.v. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . 80 °C). 1. 1. 1. 304L.4552 GX5CrNiNb19-11.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 304LN.und Zelluloseindustrie.4 Cr 19.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Werkstoffe 1. 150 °C / 24 h 1.7 Mn 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.und Behälterbau. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Der feintropfige. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. ASTM A296 Gr.120 °C: 38 (*) u unbehandelt. die Textil.4546 X5CrNiNb18-10.4301 X5CrNi18-10. 1. 321.31 Schutzgase: Argon + 15 . 304.220 20 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.2 100 .4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 . Anwendung in allen Industriezweigen.4550 X6CrNiNb18-10.). A320 Gr. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.und Beizaufwand. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.0 Ni 10. 1. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.

selbstablösender Schlacke. in Position ab 5.9 100 . daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .0 Mo 2. 1.35 Ø 0.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.4435 X2CrNiMo18-14-3. Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.5 Cr 19. 1.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.4436 X3CrNiMo17-13-3.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.350 25 .). BF. 3 mm verschweißt werden. ÖBB.0 Ni 12.7 Mn 1. 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CWB (E316LT0-1(4)). chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. DB (43.34 1.2 125 . 1.5 mm. 1.6 2-243 .160 21 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.03 Si 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 316Ti.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 80°).9 Ø 1.6 200 . 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.4401 X5CrNiMo17-12-2. M21)). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.0 mm) geeignet. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 1.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. TÜV-A (515).22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. hochlegiert.4404 X2CrNiMo17-12-2.9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0. AISI 316L.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 . Der ø 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.280 20 . BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 316LS). 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.30 1. SEPROZ. GL (4571 (C1.15). LR (DX. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.

ÖBB.24).).4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. 1. spritzerarme. AISI 316L.0 Ni 12.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. BF.260 21 .2 100 .5 Cr 19. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.4435 X2CrNiMo18-14-3.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . DB (43.014.4404 X2CrNiMo17-12-2.0 Mo 2. Der feintropfige. 316LS).4436 X3CrNiMo17-13-3. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. hochlegiert.O. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.03 Si 0. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. CWB (E316LT1-1(4)). Werkstoffe 1. der sichere Einbrand.4583 X10CrNiMoNb18-12. 150 °C / 24 h 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.220 20 . 1.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.7 Mn 1. 80 °C). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. SEPROZ. 316Ti. LR (DXVu.31 Schutzgase: 1.29 Argon + 15 .120 °C: 45 (*) u unbehandelt. 1.und Beizaufwand. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen.6 175 . CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2.

1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1. AISI 316L.196 °C: (≥ 0. 1.4 Cr 18.4404 X2CrNiMo17-12-2. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80 °C). 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5.4435 X2CrNiMo18-14-3.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.03 Si 0. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. B.4436 X3CrNiMo17-13-3. für LNGAnwendungen. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 316Ti.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .2 100 .1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 150 °C / 24 h 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.220 20 .7 Mn 1. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. hochlegiert.4401 X5CrNiMo17-12-2.5 Mo 2. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.4583 X10CrNiMoNb18-12.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 . 1.38) (*) u unbehandelt. Werkstoffe 1.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.1 Ni 12.31 Schutzgase: Argon + 15 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. wie z.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).

4583 X10CrNiMoNb18-12. hochlegiert. 316Ti. 316L.2 Mo 2.03 Si 0.280 20 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.34 Schutzgase: 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.4435 X2CrNiMo18-14-3.3 Cr 18.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.2 125 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.4436 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4409 GX2CrNiMo 19-11-2.4404 X2CrNiMo17-12-2.6 200 .4571 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. AISI 316. 1.6 Mn 1. 1. UNS S31653.6 2-246 . 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 1. GX5CrNiMoNb 19-11-2. 80 °C).: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. 1.2 Werkstoffe 1.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. X5CrNiMo17-12-2. X3CrNiMo17-13-3. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 150 °C / 24 h 1.350 25 .35 Argon + 15 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.4437 GX6CrNiMo18-12.4401 1.8 Ni 12. selbstablösender Schlacke. Ø 1.

4571 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 80 °C). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. spritzerarme. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Beizaufwand. der sichere Einbrand.4404 X2CrNiMo17-12-2.2 Mo 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4436 1.03 Si 0. GX5CrNiMoNb 19-11-2.2 100 . PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden.6 Mn 1. hochlegiert. AISI 316.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . X5CrNiMo17-12-2. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.Der feintropfige. 150 °C / 24 h 1.4437 GX6CrNiMo18-12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4401 1. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle. X3CrNiMo17-13-3.220 20 .4435 X2CrNiMo18-14-3. 1. UNS S31653. Werkstoffe 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 316L.3 Cr 18. 316Ti. 1. 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.8 Ni 12. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt.31 Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.

60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.280 20 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 .Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.4434 X2CrNiMoN18-12-4. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.7 Mn 1.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.035 Si 0. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. Werkstoffe CrNiMo . Textil. 1.und Zelluloseindustrie. B. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . z.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht. in der Papier-. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316 LN. 317LN. in der chemischen Industrie. IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke. 1. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.2 125 .3 Cr 18.8 Ni 13. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien. bis +300 °C Betriebstemperatur.4435 X2CrNiMo18-14-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 80 °C).1 Mo 3. flach ausfließenden Nähte aus. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen.

22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht.7 Mn 1. Werkstoffe CrNiMo . LR (DXVuO. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.220 20 .Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich. bis +300 °C Betriebstemperatur.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. spritzerarme. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E. Textil. BF. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5.und Beizaufwand.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. 317LN.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden.4435 X2CrNiMo18-14-3. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und Zelluloseindustrie. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 100 . in der chemischen Industrie. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.035 Si 0. 1. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.8 Ni 13. 80 °C). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. 316 LN. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 317L). in der Papier-.1 Mo 3. hochlegiert. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.Der feintropfige. z. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4434 X2CrNiMoN18-12-4. der sichere Einbrand. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.3 Cr 18. B. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.

P295GH. 80°). ABS (E 2209 T0-4). LR (X (M21)). ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht.B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig. sowie ähnlich legierte.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.4362 X2CrNiN23-4. SEPROZ. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte.4583 X10CrNiMoNb18-12.0 Mo 3.8 Mn 0. 16Mo3 UNS S31803. Pr.E. gebeizt bis 30 °C. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. S255N. CWB (E2209T0-4). Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Pr.7 Ni 9.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.280 22 .03 Si 0. gem.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.C. RINA (2209S). niedriglegierten. 1. hochlegiert.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.2 N 0.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 .3%Mo+16%N). GL (4462S (M21. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.40 °C: 45 (*) u unbehandelt. DNV (Duplex (M21)). Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Pr. S460N. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50).und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.1.9 Cr 22.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.C1)). mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. warmfesten und austenitischen Stählen.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. selbstablösender Schlacke. 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.

C1)). Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. LR (X(M21.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. S460N. 1. 80°). leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. warmfesten und austenitischen Stählen.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.3%Mo+16%N).40 °C: 55 . RINA (2209 S). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.2 N 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3.03 Si 0. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. spritzerarme.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.7 Ni 9. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.8 Mn 0. Das erlaubt z. Der feintropfige. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 . Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. 1. Apparate. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und Beizaufwand. ABS (E 22 09 T1-4(1)).20 °C: 65 . der sichere Einbrand. im Chemikalien. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit. DNV (X(M21. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. hochlegiert. P295GH.9 Cr 22. S255N.B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5.). 16Mo3. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4362 X2CrNiN23-4. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3. sowie ähnlich legierte. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. niedriglegierten. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. 1.C1)). 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . GL (4462S (M21)).0 Mo 3. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666.46 °C: 45 (*) u unbehandelt.und Anlagenbau. Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .4583 X10CrNiMoNb18-12.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. UNS S31803. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. 1.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.220 20 . CWB (E2209T1-1(4)).22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht.

0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .01 0. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).620 °C.015 Si 0.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.8 4. glatte Schweißnähte. 1.und Gußstähle. 15 kJ/cm. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. Beständig gegen Wasser-.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Anlassglühung bei 580 . Dampf. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.7 0.8 Ni 4. 2 h – 10 h ø mm 3.2 11.4313 X3CrNiMo13-4.4317 GX4CrNi13-4. 1.160 °C. Schmiede. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 .7 Cr 12.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.350 °C. Wärmeeinbringung max.65 Mn 0.und Seewasseratmosphäre.5 0.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Werkstoffe 1. Anwendung im Wasserturbinen.65 0.7 Mo 0. hochlegiert.4351 X3CrNi13-4. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1.

15 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W.0 16.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.No.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Zunderbeständig bis +900 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 . Wasser.1 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.4 0.20 % (Reparaturschweißung).5 Mo 1. Aufmischung und Wärmeführung beachten.55 Cr 17.65 Mn 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.1 Ni 0. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.: 1.20 0. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.65 0. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.55 0.

4546 X5CrNiNb18-10. 1.1 (942025. 1. TÜV-D (9170. Apparate. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.02 Si 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.3 Cr 20. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. 1. Glatte Nahtoberfläche.4301 X5CrNi18-10. ASTM A157 Gr.8 1. in der Textil-.196 °C: (*) u unbehandelt. Draht: TÜV-D (2604. TÜV-A (392). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 .4311 X2CrNiN18-10.0 Werkstoffe 1. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.5 Ni 9.02 0.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen. KTA 1408.und Färbereiindustrie usw. 2 h – 10 h ø mm 3. 304L. 1.4312 GX10CrNi18-8.11).4306 X2CrNi19-11.0 19. DB (52014. mit BB 203).8 9. 347. C9.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.). 302.100 °C: . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.01).50 °C: . hochlegiert.und Behälterbau. 1.55 Mn 1. Zellulose.4541 X6CrNiTi18-10. 304LN.). 321.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. chem. SEPROZ.45 0. 1. in der Armaturenfertigung. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509. A320 Gr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . Anwendungen im Reaktorbau. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.

6 Mn 1.4311 X2CrNiN18-10. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. Zellulose.65 0. Draht: TÜV-D (2604. A320 Gr. mit BB 203). 1. CF 8 C. Glatte Nahtoberfläche.048 Si 0.und Färbereiindustrie usw. Apparate.014. TÜV-D (9172.01). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . KTA 1408.4552 GX5CrNiNb19-11. TÜV-A (392). 1. C9. 321. SEPROZ.196 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB.). 302.5 Nb 0. hochlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.1 (942025. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). A157 Gr.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9.050 0.100 °C: . 304. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1.. 1. ASTM A296 Gr.). 304LN.50 °C: .02). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. in der Textil-.4550 X6CrNiNb18-10.5 9.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4541 X6CrNiTi18-10.8 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. chem.und Behälterbau.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. TÜV-A (428).4301 X5CrNi18-10.4312 GX10CrNi18-8. 2 h – 10 h ø mm 3. 304L. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510.0 Werkstoffe 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1. 1.50 0. in der Armaturenfertigung.5 19.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen.3 Cr 19. DB (52. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Anwendungen im Reaktorbau. 1.4546 X5CrNiNb18-10.

1. in der Armaturenfertigung. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.8 2. Draht: TÜV-D (2604.0 Werkstoffe 1. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.). Zellulose.0 Ni 12.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 .4435 X2CrNiMo18-14-3.50 0. DB (52.7 1. ÖBB. 2 h – 10 h ø mm 3. 1.1 (942025. SEPROZ.4583 X10CrNiMoNb18-12. Anwendungen im Reaktorbau. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4404 X2CrNiMo17-12-2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 . TÜV-A (392). 316Ti. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen.014.100 -120 (*) u unbehandelt. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. Apparate.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1.2 Mo 2.5 18. TÜV-D (9175 mit BB 203). leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.). KTA 1408.und Färbereiindustrie usw.13).und Behälterbau.50 .02 0.2 12.02 Si 0. chem.2 Cr 18. 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).01). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.4436 X3CrNiMo17-13-3. in der Textil-. Glatte Nahtoberfläche.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.60 Mn 1. AISI 316L.

55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: . Draht: TÜV-D (2604. SEPROZ. 1.).8 Nb 0.65 0. mit BB 203).4437 GX6CrNiMo18-12. Zellulose.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.12). TÜV-A (429). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 .4 11. Apparate. hochlegiert. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.60 Mn 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. in der Textil-.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.).4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. DB (52. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.1 (942025. KTA 1408.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.2 Cr 19. Anwendungen im Reaktorbau. 316Ti. 1. TÜV-A (392). in der Armaturenfertigung. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511.7 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Glatte Nahtoberfläche. ÖBB.5 18. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.0 Ni 11.014.und Behälterbau. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. 2 h – 10 h ø mm 3.und Färbereiindustrie usw. 1.120 °C: (*) u unbehandelt.030 Si 0.50 °C: . BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. TÜV-D (9171. 1.50 0.01).0 Werkstoffe 1.8 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.035 0. chem.4 Mo 2.

Werkstoffe CrNiMo . 1.2 Cr 19.50 0. LR (D.4435 X2CrNiMo18-14-3.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.60 Mn 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.und Zellstoffindustrie. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E). BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.und der Papier.5 13. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).6 1. 2.0 18. 150°C.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.0 4. 10 h ø mm 3. des chemischen Tankschiffbaues. 1.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. Petrochemischen.6 3. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 317LN. als auch jene der Chemischen-. Zwischenlagentemperatur max.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. max.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4.5 Ni 13. 316 LN. hochlegiert.03 < 0.03 Si 0.4 Mo 3.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.

2 17.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 . 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige.und Zelluloseindustrie.2 4. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).3 4. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.2 Mo 4. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g).5 Ni 17.02 ≤ 0. 1. 1.4 Mn 5.15 PREN 34.4439 X2CrNiMoN17-13-5. z. Laufräder. hochlegiert. 317LN.100 .0 18.10 h ø mm 3. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 317L.0 Werkstoffe 1.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.4438/317L.6 33. Weiters für Ventilatoren. Textil.. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. nicht voll austenitisch 2-259 .4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.17 0. 316L. B. in der chemischen Industrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Zentrifugen-trommeln usw. B. 2 h .3 0.4438 X2CrNiMo18-15-4. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod. glatte Schweißnähte.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1.3 N 0.5 Cr 19.50 .196 (*) u unbehandelt. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.02 Si 0. 1. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4429 X2CrNiMoN17-13-3.

sowie ähnlich legierte.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C.015 0.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803. GL (4462 TM). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 . 1.0 35.6 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.3%Mo+16%N).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. ABS (ER 2209).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.2 N 0.4462/UNS S31803). Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.1 Cr 22. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochlegiert.50 Mn 1.8 Mo 3.40 0.und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1.und OffshoreBereich. LR (X). Glatte Nahtoberfläche.40 °C: (*) u unbehandelt.2 3.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1.013 Si 0. der Papier.). Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw.10 h ø mm 3.14 PREN 36.4362 X2CrNiN23-4.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. DNV (X). Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.5 Ni 8.8 8.15 0. 2 h . (TÜV-D mit BB203 9173. TÜV-A (339).8 22. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . . . . . . . . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . . . . . . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können.Produktinformation 2. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . .264 STABELEKTRODEN . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. . . . . . . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . . . . . . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . . . . .290 2-263 .

) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.) ER308Mo(mod.22-95: EC307(mod.4-92: A5.4-92: A5.9-93: ER307(mod.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.4-92: A5.) E307-16(mod.) ER307(mod.) E312-17(mod.9-93: ER307(mod.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.) E308Mo-17(mod.9-93: A5.4-92: A5.9-93: A5.4-92: A5.4-92: A5.9-93: ER307(mod.4-92: A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.4-92: E307-15(mod.) ER309L ER309L 2-264 .22-95: A5.9-93: A5.4-92: A5.9-93: A5.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.22-95: A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.) ER308Mo(mod.9-93: A5.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.9-93: A5.9-93: A5.

0 9.5 4.8 19.0 28.6 0.06 ≤0.5 0.5 7.0 23.0 12.015 0.08 0.0 23.0 1.7 6.8 0.8 1.8 23.5 9.3 19.7 0.2 20.03 0.4 1.3 1.0 0.4 6.02 0.0 12.1 0.0 13.2 23.10 0.5 12.5 0.8 8.4 18.5 10.08 0.8 9.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.2 9.5 12.02 0.0 0.11 0.10 0.5 12.6 0.8 23.7 0.7 0.0 13.8 – Ni 8.3 0.2 29.5 20.3 1.8 0.2 23.03 0.9 – Mn 6.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.7 0.0 1.5 8.0 13.7 3.03 0.0 24.7 – Cr 18.11 – Si 0.02 0.7 1.0 24.2 20.03 0.7 0.0 9.7 – Nb 0.1 0.0 18.0 23.8 1.2 3.7 19.5 – Mo – 0.5 7.7 0.8 24.9 0.4 1.02 0.6 0.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.2 3.4 1.8 0.7 0.5 12.03 0.0 23.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.02 0.1 ≤0.0 9.2 12.0 0.2 18.03 0.0 1.03 0.0 10.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.7 24.5 10.8 0.0 9.06 ≤ 0.4 1.2 13.3 1.08 0.7 19.0 1.9 0.8 0.0 23.5 18.7 0.5 7.2 – 2.3 12.5 12.06 ≤ 0.04 0.0 1.5 2.0 10.0 6.2 2-265 .7 2.3 1.6 7.

1 Si 0. zunderbeständig bis +850 °C.5 Cr 18. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung.und Panzerstähle mit. GL (4370). SEPROZ.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode.100 4. min. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. rißsicher. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. PRS (4370).7 Mn 6.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .0 350 100 .).5 300 55 .200 °C.0 450 140 .: A 7-MC A 7-FD.8 Ni 8.0 450 160 . austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786. unlegierte und legierte Bau-. VUZ. unlegierte sowie legierte Kessel. hochlegiert. Vergütungs.2 350 80 . Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Gute Positionsschweißbarkeit. LTSS. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. thermoschockbeständig.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Kaltzäh bis -110 °C.und Cr-Ni-Stählen.und untereinander. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.4-92: E307-15 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . DNV (E 18 8 MnB).130 5.110 °C: (*) u unbehandelt.175 3.170 6. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. kaltzähe Blech.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: . 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.

Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Vergütungs.0 450 140 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . Kaltzäh bis -100 °C.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.5 Mo 0.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.). 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste.5 350 60 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.100 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert. risssicher.5 Mn 4.und untereinander. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. thermoschockbeständig. kaltzähe Blech.200 °C. min. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.140 5. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.5 Ni 8.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 Cr 19.und Panzerstähle mit. zunderbeständig bis +850°C. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung.2 350 80 . Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. unlegierte sowie legierte Kessel.10 Si 1. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4-92: E307-16 (mod.110 4. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.0 350 110 . unlegierte und legierte Bau-.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: . Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom.180 3.und Cr-Ni-Stählen. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ. Gute Positionsschweißbarkeit.: A 7-MC A 7-FD.

4-92 E308Mo-17 (mod. Ni8/10Mo). Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme.03). ABS (Cr18/20.300 °C.und Panzerstähle mit. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.).115 4. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .8 Mn 1.0 450 160 .014. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte.80 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.2 Ni 10.und untereinander. min. LR (V4-P12). rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. in der 2. SEPROZ. GL (4431).2 350 75 . außer Fallnaht. DB (30.04 Si 0. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. unlegierte und legierte Bau-.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: .0 350 110 . Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode.185 3. hochlegiert. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. In allen Positionen. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.3 Mo 3.160 5.5 250 50 .0 Cr 20. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 . Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen. unlegierte sowie legierte Kessel.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. sehr gut verschweißbar.

2 Ni 12. DB (30. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771.08).0 350 110 .5 350 60 . VUZ.0 450 140 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. GL (4332). besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Manganhartstählen.). hochlegiert.02 Si 0. 366. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.2 350 80 . Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C.014. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. bei Schweißplattierungen bis +400 °C. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .8 Cr 23. SEPROZ. ABS (E 309L-17). CMnSS). Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. min. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.140 5. ferritischen Cr. die absolute Nahtreinheit. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit.60 °C: (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5.7 Mn 0.110 4.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.: 2-269 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. DNV (NV 309 L). TÜV-A (130).4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. LR (DXV u.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. ÖBB.300 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . nichtrostenden. BV (UP). Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.180 3.

S255N.Stählen. min. Sowie für Schweißplattierungen 1. CMnSS).7 Mn 0. SEPROZ.0 450 140 . Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C.und Vergütungsstähle mit. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . P265GH. Gruppe 3.180 3. DNV (309MoL). austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.5 Mo 2.300 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Lage bis +400 °C.02 Si 0. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. TÜV-A (34). die absolute Nahtreinheit.). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. LTSS.160 2. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte. P295GH.: 2-270 . unlegierte sowie legierte Kessel. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5.S500N.8 Cr 23. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. hochlegiert.4-92: E309MoL-17 (mod. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. ABS (E 309 Mo).160 5.und CrNiMo . LR (DXV u.20 °C: (*) u unbehandelt. BV (309 Mo).0 350 100 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. unlegierte und legierte Bau. S355N .120 4. VUZ.und Druckbehälterbau. CrNi.und untereinander.0 300 45 . Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.2 350 80 .5 350 60 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . 0. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. RINA (309Mo).

4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt.8 Ni 12.2 Elektrodenstempelung: 4.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.3 Cr 23. hochlegiert. Strichraupentechnik wird empfohlen. min.03 Si 0.3 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. hochfesten. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 . 2 h 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.

Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0.5 Nb 0. 2 h 3. stabiler Lichtbogen. hochlegiert.) 2-272 . Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.0 Cr 24.03 Si 0. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.2 Ni 12. Strichraupentechnik wird empfohlen.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.4 Mn 1. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen. hochfesten.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. min.

0 Mn 0. Preß.11).0 Ni 10. Zahnrädern.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5. 2 h 2.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.5 300 60 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 . Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Wellen und dergleichen.und Warmarbeitswerkzeugen. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.7 Cr 29. SEPROZ. z.B.2 350 80 . zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert. Festigkeit. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.014. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung. ÖBB. min.und Abgratwerkzeuge.4-92: E312-16 (mod.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.180 Elektrodenstempelung: 3.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.300 °C.0 350 110 .11 Si 1.

20. Press.11 Si 0. Wellen und dergleichen.014.B.110 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.und Warmarbeitswerkzeugen.5 300 60 . zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.2 350 80 .und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Festigkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 . Verbindungen von verschieden legierten Stählen.und Abgratwerkzeuge.0 350 110 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.07). Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.4-92: E312-17 (mod.300 °C. VUZ. ÖBB. Zahnrädern.7 Cr 28.180 3.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode. min. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.9 Mn 0.0 450 140 . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung.8 Ni 9.140 5.16. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. z.014. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. hochlegiert.

Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.0 L mm 250 250 Strom A 40 .5 2. hochlegiert.60 50 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 . Zähes und rißsicheres Schweißgut. Leichte Zünd. besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode.und Wiederzündbarkeit. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .200 °C. min.

Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab.0 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.: A 7-MC A 7-FD. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.9-93: ER307 (mod. kaltzähe Blech.08 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. unlegierte sowie legierte Kessel. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.0 Cr 19. GL (4370). A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.8 Mn 7. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte und legierte Bau-.4370 Werkstoffe hochfeste. zunderbeständig bis +850 °C. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. verschleiß.und untereinander. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Sehr gutes Schweiß.und Panzerstähle mit.). unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.2 Ni 9.110 °C: (*) u unbehandelt.und Cr-Ni-Stählen.4 3.und Weichenteilen.) W.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.Nr.6 2.und Fließverhalten. rißsicher.: 1.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1. Vergütungs. thermoschockbeständig. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023. hochlegiert. kaltzäh bis -110 °C. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: . sehr gute Kavitationsbeständigkeit. DNV (X).

06 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Mo 3.6 vorne: W 20 10 3 2. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 . hochlegiert.: 1. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.7 Mn 1.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5. DNV (308Mo).0 hinten: 1. unlegierte sowie legierte Kessel. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.und Panzerstähle mit.3 Cr 20.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.und Cr-Ni-Stählen.80 °C: (*) u unbehandelt. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. Werkstoffe hochfeste.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: .4431 2. in der 2. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.) W.Nr. Vergütungs.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.).0 Ni 10. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. unlegierte und legierte Bau-.9-93: ER308Mo (mod.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und untereinander.

). 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: . GL (4332). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Auf limitierte Aufmischung achten. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. ferritischen Cr.: 1.120 °C: (*) u unbehandelt.: 2-278 .Nr.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten.0 Ni 13. TÜV-A (307).und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. nichtrostenden.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. 366. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut. SEPROZ. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.6 vorne: W 23 12 L 2.7 Cr 24.0 hinten: ER 309 L 2. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699.und austenitischen Cr-Ni.02 Si 0. hochlegiert.5 Mn 1.9-93: ER309L W. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.

und Weichenteilen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Cr-Ni-Stählen. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.13). zunderbeständig bis +850 °C. thermoschockbeständig. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr.0 Cr 19. ø mm 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochlegiert.2 1. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. SEPROZ. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.9 Mn 7. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.8 1.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5.) W.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632.2 Ni 9.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.08 Si 0.und untereinander. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.9-93: ER307 (mod.und Fließverhalten. 2. Verschleiß.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. unlegierte sowie legierte Bau.und Vergütungsrstähle mit.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. rißsicher. DB (43.Nr. Sehr gutes Schweiß. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) .0 1.: 1.6 Werkstoffe Hochfeste. 2. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 . ÖBB. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C.). Kaltzähe Blech. Kaltzäh bis -110 °C.: A 7-MC A 7-FD. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.014. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.

in der 2.0 Mo 3.10).9-93: W. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.3 Cr 20. unlegierte und legierte Bau-. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. hochlegiert. ÖBB.und Cr-Ni-Stählen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.5 % CO2 Argon + max.) 1.und untereinander. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.7 Mn 1.06 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. unlegierte sowie legierte Kessel.Nr.und Panzerstähle mit. 1.: G 20 10 3 ER308Mo (mod.0 Ni 10.5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 2.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. DB (43. Vergütungs. Werkstoffe hochfeste. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 2.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.0 % O2 ø mm 1.014. DNV (308Mo). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .0 1.).

Schutzgase: Argon + max. ÖBB. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. TÜV-A (308).: 2-281 . besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut.Nr.und Fließverhalten.5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. Auf limitierte Aufmischung achten.02 Si 0.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5. 2. 366.9-93: ER309L W.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.und austenitischen Cr-Ni.8 1. GL (4332S).18). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) .0 1. DB (43. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698.5 % CO2 Argon + max.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.0 Ni 13. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.7 Cr 24.014.). 2. hochlegiert. DNV (309L).Stähle. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. ferritischen Cr.5 Mn 1.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. SEPROZ.: 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C. nichtrostenden. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.

unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.6 Strom A Spannung V 60 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit.3 Cr 18. zunderbeständig bis +850 °C. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. geringster Spritzerbildung.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.110 °C: 30 u unbehandelt. unlegierte sowie legierte Kessel. thermoschockbeständig. Reparatur.370 13 .2 1. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. feinschuppiger Nahtzeichnung.8 Ni 9.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 .280 13 . Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.1 Si 0. kaltzäh bis –110 °C.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. Vergütungs. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und Cr-Ni – Stählen. Hochfeste.und Instandsetzungsschweißung.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode. risssicher.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.6 Mn 6.) AWS A5. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 80 °). Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.und Panzerstähle mit. kaltzähe Blech. unlegierte und legierte Bau-.30 100 .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) . hochlegiert. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.und untereinander. Werkstoffe Für Fertigungs-. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.9-93: EC307 (mod.5 % CO2 ø mm 1.

Stähle.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) .32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert. 366.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.und austenitischen Cr-Ni.280 13 . 80 °).und Fördereigenschaften.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode. ferritischen Cr. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.370 13 .6 100 .: 2-283 .5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2.03 Si 0. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. nichtrostenden. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.30 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.4 Cr 23. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt. Benetzungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.6 Mn 1. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.und niedrig legierten Stählen.2 60 .und CrNi(Mo)-Stählen und un. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.0 Ni 12.

1 Si 0. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Ø 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. thermoschockbeständig.34 200 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: .und untereinander. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C. 80°). zunderbeständig bis +850 °C.5 Ni 8.und Cr-Ni-Stählen. unlegierte sowie legierte Kessel.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca. Vergütungs. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.280 20 . Werkstoffe hochfeste.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. hochlegiert. risssicher.) AWS A5. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. selbstablösender Schlacke.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 Strom A Spannung V 125 . kaltzähe Blech.35 Verarbeitungshinweise Ø 1.und Panzerstähle mit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. kaltzäh bis -100 °C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. unlegierte und legierte Bau-. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . hitzebeständige Stähle bis +850 °C. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.7 Mn 6.350 25 .2 1.5 Cr 18.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.

und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 . Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. unlegierte sowie legierte Kessel. Vergütungs. selbstablösender Schlacke.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht.und Panzerstähle mit.1 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften.2 Schutzgase: Argon + 15 . thermoschockbeständig. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. 80°). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.8 Cr 18.8 Mn 6.190 21 .8 u 420 630 39 65 Ni 9. unlegierte und legierte Bau-.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Werkstoffe hochfeste.und untereinander.und Cr-Ni-Stählen.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. kaltzähe Blech.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. zunderbeständig bis +850 °C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. risssicher. kaltzäh bis -100 °C. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. hochlegiert.

6 Ø 1.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.0 Ni 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. TÜV-A (516).350 25 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.30 Schutzgase: 1.160 21 .9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) .014. SEPROZ.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0.0 mm) geeignet. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. nichtrostenden. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 80°).4 Cr 23. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. DB (43. 366.und austenitischen Cr-Ni.5 mm. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.6 200 .9 100 .16). Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Der ø 1. GL (4571 (C1. selbstablösender Schlacke.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. ÖBB. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. CWB (E309LT0-1(4)).). ferritischen Cr.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht. 3 mm verschweißt werden.34 Argon + 15 . niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350.bzw.2 125 .: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 .03 Si 0. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. LR (DX.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. CMn/SS).Stähle. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.9 Ø 1.280 20 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. M21)). hochlegiert. in Position ab 5. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.7 Mn 1.25 % CO2 1. Ø 0. dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.

und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.4 Cr 23. spritzerarme. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115. SEPROZ. Ferner für die 1.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. CWB (E309LT0-1(4)). 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.). leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.und austenitischen Cr-Ni. 80°).220 20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.25 % CO2 1. 366.bzw.22). Lage bei Schweißplattierungen an un. LR (DXV u.2 100 . Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.6 175 .und niedriglegierten Trägerwerkstoffen. niedriglegierten Stählen. Der feintropfige. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. O.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. M21}).014.7 Mn 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 150 °C / 24 h 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. ÖBB.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 .03 Si 0. der sichere Einbrand.22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5.260 21 .0 Ni 12.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. CMn/SS). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. DB (43. GL (4332S{C1.31 Schutzgase: Argon + 15 . hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . ferritischen Cr.und Beizaufwand. ABS (E309 LT 1-1(4)). nichtrostenden.Stähle. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.

DB (43. unlegierte und legierte Bau.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.und untereinander. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. S255N. unlegierte sowie legierte Kessel. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.014.34 25 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.9 Ø 1.und Vergütungsstähle mit. hochlegiert. LR (X (M21)). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) .0 mm) geeignet. in Position ab 5. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C. CrNi.30 20 .Stählen. P295GH.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.4 Cr 23. selbstablösender Schlacke. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. P265GH.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0. 1.6 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.35 Ø 0.und Druckbehälterbau.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.2 Werkstoffe hochfeste. RINA (309MO S). Gruppe 3.S500N.9 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. SEPROZ. ABS (E 308 MoLT0-4). 2-288 .6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Der ø 1.350 Spannung V 21 .6 Strom A 100 .22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. DNV (309MoL (M21)).2 1.17).und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.03 Si 0. GL (4459 (C1. ÖBB. Lage erforderlich.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.5 mm. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .5 Mo 2. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO. 3 mm verschweißt werden. 80°). Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und CrNiMo .).280 200 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel.0 Ni 12.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. M21)).160 125 .bzw. S355N . niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. TÜV-A (517).2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.

CrNi. 80°). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. S255N. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. weiters für die 1. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. P265GH.und CrNiMo-Stählen. hochlegiert.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. 150 °C / 24 h 1.).und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. Werkstoffe Hochfeste.und Beizaufwand.31 Schutzgase: Argon + 15 .220 20 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.% C 0. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4 Cr 23.und untereinander. spritzerarme.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .S500N. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.0 Ni 12. Gruppe 3.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. der sichere Einbrand. S355N . Lage erforderlich. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.2 100 .bzw.und Vergütungsstähle mit. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Der feintropfige. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.7 Mn 1. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. LR (SS/CMn).und Druckbehälterbau.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. BV (309Mo). Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. P295GH.03 Si 0.5 Mo 2. niedriglegierten Stählen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Unlegierte sowie legierte Kessel.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . unlegierte und legierte Bau.

100 °C: (*) u unbehandelt.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.10 h ø mm 3. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.50 °C: . Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604. thermoschockbeständig. 2 h . hochlegiert.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Kaltzäh bis -100 °C.8 Mn 7.2 18. A 7 PW-FD 2-290 . besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-.06 Si 0.und untereinander. Knüppelund Profilwalzen. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD.7 Ni 9. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. zunderbeständig bis +850 °C.).Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.und Cr-Ni-Stählen.und Panzerstähle mit. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Vergütungs. unlegierte sowie legierte Kessel.9 0. unlegierte und legierte Bau-. kaltzähe Blech. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.0 9. glatte Schweißnähte. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.0 6. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.0 Cr 19.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . rißsicher. Werkstoffe hochfeste. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.08 0.

6 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste.B.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.50 0.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.9. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. 366. Betriebstemperatur max. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. nichtrostenden. glatte Nahtoberfläche. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.5 Ni 13.8 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.10 h ø mm 3. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604. FOX CN 23/12 A. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h . Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. hochlegiert.0 23. ferritischen Cr. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z.und Mehrlagenschweißungen.3 Cr 24. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.02 ≤ 0.).2 13.015 Si 0.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen. +300 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . . . . . . . . . . . . .296 STABELEKTRODEN . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . .297 WIG-STÄBE . . . . . . . .bzw. . . . . . . . . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . . . . . . . . . . . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . . . . . . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . . . . . Ofenatmosphären haben. . . . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . .311 2-295 . . . . . . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . Die Legierungselemente Cr. haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. . . . . . . . . . . . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . . . . . . . . . . . . . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. .Produktinformation 2. aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . . . . . . . .

0 35.0 35.3 1.0 33.6 21.8 26.42 Si 0.2 1.5 35.45 0.2 1.2 1.9-93: A5.2 4.6 3.0 Ni 5.0 22.2 2.2 1.4-92: – – – – A5.12 0.2 4.5 20.5 20.0 1.9 1.0 1.12 0.1 0.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.9 0.0 0.07 0.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.5 Mn 1.5 11.9-93: A5.14 0.0 12.0 35.0 25.5 20.5 4.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.) E310-15(mod.5 24.8 1.8 2-296 .4-92: A5.3 0.2 1.3 1.) E310-16 ER309(mod.8 1.12 0.42 0.6 21.0 21.8 1.2 1.7 22.13 0.8 1.9-93: – – – – A5.5 32.8 1.0 25.) E309-17(mod.5 35.5 24.1 0.9-93: – – – E309-15(mod.42 0.2 0.1 0.3 0.5 0.12 0.5 4.0 45.5 1.0 26.5 12.6 0.2 1.8 1.0 0.5 32.8 0.5 1.0 25.2 1.7 22.0 45.1 0.6 3.0 22.8 1.07 0.0 45.2 4.8 26.42 0.9 0.5 0.0 Cr 25.4 0.4-92: A5.5 0.5 21.9 3.1 0.8 1.) ER310(mod.) ER310(mod.2 1.0 35.1 0.4-92: A5.13 0.5 Nb Fe Ti 1.1 0.4 12.1 0.5 25.

4742 X 10 CrAl 18.4710 X 30 CrSi 6.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 350 100 .4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle.10 Si 0.4821 X 20 CrNiSi 25 4. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 350 80 .175 Elektrodenstempelung: 3. 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 . Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .0 Ni 5. 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. hochlegiert.2 Cr 25. 1. ferritischen Cr-SiAl-Stählen.5 300 50 .4713 X 10 CrAl 7.4724 X 10 CrAl 13.5 Mn 1. 1. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C.4762 X 10 CrAl 25.105 FOX FA E 25 4 B 4.

140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4710 G-X 30 CrSi 6. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Dampfkesselbau. Glühereien.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. Härtereien. TÜV-A (21). 1.1 Si 1. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. SEPROZ.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.B.0 Mn 1.100 FOX FF E 22 12 B 4. Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Bei Verbindungen. die reduzierenden. z. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090. Keramische Industrie.4713 X 10 CrAl 7. 1. hitzebeständige Walz-.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. 1.0 350 110 .5 300 50 . hochlegiert.4-92: E309-15 (mod. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4742 X 10 CrAl 18. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 350 80 .4724 X 10 CrAl 13. Zunderbeständig bis +1000 °C. Erdölindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 .175 Elektrodenstempelung: 3. Werkstoffe austenitisch 1.).

5 350 50 . z.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode. Werkstoffe austenitisch 1. hitzebeständige Walz-. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle.4742 X 10 CrAl 18. 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091. Erdölindustrie. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 . Glühereien.Hitzebeständige Schweißzusätze . 2 h 2.200 °C. hochlegiert.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. 1.1 Si 0.4724 X 10 CrAl 13. SEPROZ.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Keramische Industrie.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.110 FOX FF-A E 22 12 R 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. min.8 Mn 0.9 Cr 22.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5. 1.180 Elektrodenstempelung: 3. 1. Dampfkesselbau. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 . Härtereien.4710 G-X 30 CrSi 6. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4713 X 10 CrAl 7. 1.5 Ni 12.0 350 110 . rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.B.2 350 80 . ABS (309-17).

Härtereien. SEPROZ. hitzebeständige Walz-. 310.4845 X 12 CrNi 25 21.4840 G-X 15 CrNi 25 20. Glühereien.5 300 50 .4846 G-X 40 CrNi 25 21.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.110 4. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: .und Gußstähle. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.B. Erdölindustrie.4742 X 10 CrAl 18.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5. Statoil.4762 X 10 CrAl 25. Keramische Industrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 . 1.). 314.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.4-92: E310-15 (mod. Schmiede. 1. ASTM A297 HF. 1.175 3. 1.2 Cr 25. 1. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. 1.196 °C: (*) u unbehandelt.140 5. 1. 1.0 Ni 20.0 350 110 . hochlegiert.6 Mn 3. Kaltzäh bis -196 °C.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode. Dampfkesselbau.4724 X 10 CrAl 13. 1.12 Si 0.2 350 80 . z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zunderbeständig bis +1200 °C.Hitzebeständige Schweißzusätze .4841 X 15 CrNiSi 25 20. 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.4713 X 10 CrAl 7.0 450 140 . Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden.4710 G-X 30 CrSi 6.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143.

Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen.4713 X 10 CrAl 7. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 . 1.0 Ni 21. 1.12 Si 0.200 °C.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.140 200-300 °C. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Werkstoffe austenitisch 1.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode.2 Cr 26. 1.2 4. ASTM A297 HF. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. VUZ. Zunderbeständig bis +1200 °C.4845 X 12 CrNi 25 21.5 Mn 2. 310. Glühereien. min. 1. z. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. 1. hitzebeständige Walzstähle.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.160 300 50 . A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.4840 G-X 15 CrNi 25 20.Hitzebeständige Schweißzusätze . die reduzierenden. 1. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. 1.4710 G-X 30 CrSi 6. Härtereien.110 350 110 . Dampfkesselbau.4828 X 15 CrNiSi 20 12.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5.5 3.4762 X 10 CrAl 25.4724 X 10 CrAl 13. Keramische Industrie. Bei Verbindungen. 314. 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert.0 2. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Erdölindustrie.180 350 80 .4846 G-X 40 CrNi 25 21.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .B. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 .

2 4.4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode.14 Si 0. hochlegiert.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1. min.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2.). Atmosphäre: Luft bzw.3 Mn 4.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.Hitzebeständige Schweißzusätze . Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. N08810.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. UNS N08800. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.5 3. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 .

2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.5 3. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. min.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 4.4 Si 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2. hochlegiert. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.0 Mn 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode.4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 . Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.

45 Si 1 Mn 0.200 °C.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. hochlegiert.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.8 Cr 35. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .5 3.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. min.0 Ni 45.5 Nb 0.2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze . 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.

4762 X 10 CrAl 25.4710 X 30 CrSi 6.8 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.Nr.7 Ni 4. 1.2 Cr 25. Zunderbeständig bis +1100 °C.07 Si 0. 1. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .: W 25 4 1. hochlegiert.4821 X 20 CrNiSi 25 4. 1.4713 X 10 CrAl 7. artähnlichen Stählen. 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.4 vorne: W 25 4 hinten: 1.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.4742 X 10 CrAl 18. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.4724 X 10 CrAl 13. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.

4710 G-X 30 CrSi 6.6 Cr 22.0 hinten: 1.: W 22 12 H ER309 (mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 Ni 11.1 Mn 1. Schmiede.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. z. ferritische Cr-Si-Al-Stähle. 1. Keramische Industrie.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. hochlegiert. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. Glühereien. 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.6 vorne: W 22 12 H 2.4724 X 10 CrAl 13.9-93: W. Zunderbeständig bis +1000 °C. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. 1. hitzebeständige Walz-.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.4713 X 10 CrAl 7.300 °C.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .Nr. Erdölindustrie. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 .4742 X 10 CrAl 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. 1.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1.4829 2.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1. B. Austenitisches Schweißgut mit ca. Härtereien. Dampfkesselbau.) 1.1 Si 1. Werkstoffe austenitisch 1. 8 % Ferritanteil.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.Hitzebeständige Schweißzusätze . FA-IG geschweißt werden.

: W 25 20 Mn ER310 (mod. Kaltzäh bis -196 °C. Werkstoffe austenitisch 1. ASTM A297 HF.6 vorne: W 25 20 Mn 2. 1.4742 X 10 CrAl 18. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9 Mn 3. 1. Vollaustenitisches Schweißgut.300 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: . Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.6 Ni 20. 310.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.2 Cr 24.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4713 X 10 CrAl 7. 1. Erdölindustrie. Dampfkesselbau.4846 G-X 40 CrNi 25 21.Nr. hitzebeständige Walz-. Härtereien. Glühereien. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 . 1.0 hinten: 1.4762 X 10 CrAl 25.4710 G-X 30 CrSi 6. Keramische Industrie. 1.196 °C: (*) u unbehandelt. 314. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. FA-IG geschweißt werden. 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.Hitzebeständige Schweißzusätze . Schmiede. 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.4724 X 10 CrAl 13. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.) 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4841 X 15 CrNiSi 25 20.13 Si 0. B. Zunderbeständig bis +1200 °C.9-93: W. 1.4845 X 12 CrNi 25 21.4840 G-X 15 CrNi 25 20. hochlegiert.4842 2. z. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.und Gußstähle. 1.

) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.8 Cr 21. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.2 Werkstoffe 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.4 3. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.No.: W Z21 33 MnNb 1.4850 (mod.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. N08810.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .12 Si 0. hochlegiert.4850 (mod. Atmosphäre: Luft bzw.5 Nb 1.0 2.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.8 Ni 32. UNS N08800. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Mn 4. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.

8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1.42 Si 1.2 Mn 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.: W Z25 35 Nb 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.No. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1.0 2.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4 3.

5 Mn 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab.Hitzebeständige Schweißzusätze .42 Si 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. hochlegiert.) ø mm 2.5 Nb 0.0 Cr 35 Ni 45.0 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4 3.

8 Mn 1. 2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 .4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.4762 X 10 CrAl 25. 1.0 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W.4713 X 10 CrAl 7. 1.Nr.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4710 X 30 CrSi 6.2 Cr 25.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.4742 X 10 CrAl 18.4821 X 20 CrNiSi 25 4. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.5 % CO2 ø mm 1. 1.4724 X 10 CrAl 13. hochlegiert. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. artähnlichen Stählen.: 1. Zunderbeständig bis +1100 °C. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.07 Si 0.7 Ni 4.

9-93: W. 1.B. FA-IG geschweißt werden.4724 X 10 CrAl 13. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 .4742 X 10 CrAl 18.0 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26). Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.1 Si 1.5 % CO2 ø mm 1. Werkstoffe austenitisch 1. Glühereien.4713 X 10 CrAl 7.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. z.5 Ni 11. hochlegiert.) 1. 1. Erdölindustrie.Nr. Schmiede. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase.4710 G-X 30 CrSi 6. Härtereien. 2.Hitzebeständige Schweißzusätze . die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode. 8 % Ferritanteil. 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.6 Cr 22. Keramische Industrie.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 1. hitzebeständige Walz-. 1. ferritische CrSiAl-Stähle. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. Austenitisches Schweißgut mit ca.1 Mn 1.: G 22 12 H ER309 (mod. Dampfkesselbau. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.

1.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.) 1.4742 X 10 CrAl 18. 1. 1.8 1.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Härtereien.4845 X 12 CrNi 25 21.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Schutzgase: Argon + max. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. 1. Glühereien.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.Nr. 1. 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20. Schmiede. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. Dampfkesselbau.13 Si 0. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.9-93: W.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.und Gußstähle. 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 2.4713 X 10 CrAl 7. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: G 25 20 Mn ER310 (mod. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.4710 G-X 30 CrSi 6. z. 310.9 Mn 3.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.Hitzebeständige Schweißzusätze . Kaltzäh bis -196 °C. 1.0 1.4762 X 10 CrAl 25.6 Ni 20. hochlegiert. Keramische Industrie. 1. Erdölindustrie. 1. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 . Vollaustenitisches Schweißgut.2 Cr 24. Zunderbeständig bis +1200 °C.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. ASTM A297 HF. FA-IG geschweißt werden.B.4724 X 10 CrAl 13. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 314. hitzebeständige Walz-.

N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.5 % CO2 ø mm 1. Atmosphäre: Luft bzw.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.2 Werkstoffe 1.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.5 Nb 1. UNS N08800. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. hochlegiert.: G Z21 33 MnNb 1.4850 (mod.2 Mn 4. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. N08810.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.12 Si 0. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.8 Ni 32.0 1.No.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.8 Cr 21. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.Hitzebeständige Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.

Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.No.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.42 Si 1.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 . Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.2 Mn 1.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. hochlegiert.: G Z25 35 Nb 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.

Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.0 Cr 35 Ni 45. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.5 Nb 0. hochlegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.42 Si 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.5 % CO2 ø mm 1.5 Mn 1.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .

Notizen 2-317 .

............................. Fe.336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ...320 STABELEKTRODEN ... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter....... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit.... unlegierten........und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung.......322 WIG-STÄBE................................... Co............................................. austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen.........................330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen................ Cu......Produktinformation 2..............................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ....................... Ofenbauteile... Widerstände.............. Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)...................................................... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten......... Mo..... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ...................................................................... legierten...... aber auch für hitze........................................9.................. Nickel und seine Legierungen mit Cr.......344 2-318 ....

a. Abbürsten und Beizen gereinigt werden.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. Zünden ca. Auch ist in kleineren Abständen zu heften. von 2 . ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt. 8 . ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. wobei die Pendelbreite. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. Oxydhäute müssen ca. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. im Allgemeinen 60 – 70 °. 2 mm vorzusehen. auf 2. insbesondere Fett. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen. Öl.12 kJ/cm liegen. i. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. 10 mm vor dem letzten Endkrater. außer bei Steignähten. sein. 319 .3 mm und ein Steg von ca. Staub usw. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen.

14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.11-05: ENiCrMo-13 A5.) A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCu-7 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.

0 <1.0 0.0 ≤1.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.03 0.4 3.5 <0.1 0.5 20.0 + + 1.0 ≤2.025 0.5 Rest 0.025 0.2 2.012 0.0 22.1 20.0 16.3 2.0 0.8 0.6 3.25 <0.0 22.3 ≤0.2 3.6 3.08 + 6.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.2 + + ≤2.3 3.0 5.03 ≤0.3 2.0 22.6 2.0 22.08 + 3.0 ≤1.4 ≤0.6 + + + + 0.15 0.5 W 3.8 Rest 9.0 1.2 0.5 21.05 0.1 22 Rest 9.08 1 0.3 2.0 0.7 1.0 Rest 15.3 <0.2 Fe Co Ta Al W 1.2 <1.0 <1.025 0.02 ≤0.2 W 3.5 1.2 ≤1.02 ≤0.3 3.02 ≤0.5 Rest ≤0.0 3.1 0.5 ≤1.2 0.0 <7.2 <0.8 9.1 0.5 21.06 <0.6 0.1 20.03 0.4 0.0 ≤1.2 15.5 3.2 0.5 23.6 2.25 0.3 V 0.025 0.0 Rest 0.8 Rest 9.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.0 16.0 ≤0.7 3.01 <0.0 5.5 ≤0.0 6.3 3.0 ≤0.4 <10.5 ≤0.1 16.0 ≤1.5 11.1 ≤0.5 <1.7 <0.1 0.0 Rest 16.0 15.3 22 Rest 9.015 0.06 ≤0.0 16.0 Rest 0.15 9.02 0.1 ≤0.0 <5.0 <0.1 21.3 1.0 21.4 3.2 16.4 0.1 <0.0 ≤0.1 W 3.0 1.4 0.0 ≤1.5 19.0 10.5 <0.05 0.0 ≤1.08 ≤0.0 16.0 16.2 <0.4 ≤2.4 0.1 <0.05 + 6.02 ≤0.0 Rest 16.5 Rest 22.5 2.1 20.4 ≤0.6 <7.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .0 ≤0.0 ≤0.010 ≤0.06 <0.4 ≤2.0 11.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.06 <0.025 ≤0.0 <1.8 15.2 ≤0.5 Rest ≤0.02 <0.02 ≤0.1 22 Rest 9.7 6.0 22.0 ≤0.01 <0.0 5.0 <1.0 0.8 0.6 2.2 0.012 0.2 ≤0.0 19.1 3.1 3.2 2.0 <1.020 0.02 0.9 W4 0.1 3.0 Rest 20.8 V 0.5 0.01 0.5 23.5 + + + + 0.0 1.0 9.0 ≤1.0 0.3 1.0 19.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.2 3.2 0.2 3.0 1.08 ≤0.01 0.1 <0.5 9.5 Rest ≤0.0 ≤2.5 9.6 2.5 0.02 0.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.4 0.0 11.06 0.0 14.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.1 <0.1 21.3 2.020 0.0 11.4 0.6 3.025 0.0 ≤0.3 W 3.15 0.5 23.02 ≤0.015 0.5 1.7 0.0 8.0 5.0 <1.0 16.0 0.4 3.08 + 3.1 16.0 0.0 Rest 15.0 9.6 3.7 21.2 0.0 ≤0.015 0.5 2.2 2.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.0 0.3 22 Rest 9.1 20.5 15.4 ≤0.0 6.0 ≤0.2 3.

min.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . A522.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. B. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510.05 Si <0. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen.5 Elektrodenstempelung: 3. A553. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit. A334.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt. 2 h 2. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. X8Ni9. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. für kaltzähe Nickelstähle wie z.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. A353.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode.6 Mn 3.

2. 16Mo3.025 Si 0.7 Cr 22. hoher Reinheitsgrad. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .4583 X10CrNiMoNb18-12. Hohe Heißrißsicherheit.3 Co ≤ 0. Statoil.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. ASTM A 553 Gr. Alloy 800 (H).05 Fe 0.195 90 . FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 . hohe Porensicherheit.4 Nb 3. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. TÜV-A (478).160 65 . FOX NiCr 625* Stabelektrode.B. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). Weiters ist diese Type auch für warm. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp.4 Mn 0.0 Al ≤ 0.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). außer Fallnaht. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z. P265GH. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C. 1. LTSS. nichtrostend.5 3.).4858 NiCr 21 Mo.und hochwarmfeste Stähle. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.196 °C: (*) u unbehandelt. 2.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. X8Ni9. 6 %Mo-Stähle). 1. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. 2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb.2 4. vollaustenitisch. P285NH.120 Werkstoffe 2. S355N. kerbfreie Schweißnähte. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. SEPROS. Mischverbindungen und niedrig legierte. Thermoschockbeständig. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.B.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.300 °C. schwer schweißbare Stähle geeignet.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . P295GH. B.4876 X 10 NiCrAlTi 32 21.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. min. 1. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. Alloy 600.4816 NiCr 15 Fe. gute Schlackenentfernbarkeit. Alloy 625. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.

P235GHP355GH. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. P295GH. Niedriglegierte Bau. X8CrNiMoNb16-16. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . außer Fallnaht.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. S255NB.2 Co ≤ 0. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung. P265GH. auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. X8CrNiNb16-13. min. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842.025 Si 0.4 Mn 6.105 95 . weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. warm. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.B. 16Mo3. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2. kerbfreie Schweißnähte. KTA 1408 1 (8037.B.5 3. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.300 °C.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse. Thermoschockbeständig.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. hoher Reinheitsgrad. vollaustenitisch.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. 1. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. hohe Heißrisssicherheit. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).175 70 . außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Unempfindlich gegen Versprödung. nichtrostend.0 Cr 16.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 .5 bis 5%ige Ni-Stähle. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). P235GH. gute Schlackenentfernbarkeit. z. hohe Porensicherheit.).2 4.und hochwarmfester Stähle. Hochwarmfeste austenitische Stähle. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842.08 Fe 6.

TÜV-A (442).4817 LC-NiCr 15 Fe.105 90 . Inconel 600 L Nickel. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).1 (8039. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. KTA 1408. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.0 5. SEPROS.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20. FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode.und hochwarmfester Stähle.0 Ni Rest Mo ≤ 1. Inconel 600. Thermoschockbeständig.2 4. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 . min. warm.4816 Ni Cr 15 Fe. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . warm-.160 Werkstoffe 2.0 Cr 19.4 Mn 5.und Nickellegierungen.170 70 . 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .2 Co ≤ 0. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. hoher Reinheitsgrad. Statoil. hochlegierte Cr. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.).). Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. kerbfreie Schweißnähte.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt.: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . hochwarmfesten Stählen. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. VUZ. hohe Porensicherheit. vollaustenitisch.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.125 120 .08 Fe 3. niedriglegierten.5 3.11-05: ENiCrFe-3 (mod. 2.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. nichtrostend. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. außer Fallnaht. Unempfindlich gegen Versprödung.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C.025 Si 0. LTSS. gute Schlackenentfernbarkeit. hohe Heißrisssicherheit.300 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

Alloy 59. ASTM B575. 70 °. UNS N06059. NiCr23Mo16Al (2.5 Cr 22.). NiMo16Cr15W (2.4819). X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513.4610). Wurzelspalt ca.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5. NiMo16Cr16Ti (2. 2 mm.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4. 2.5 Elektrodenstempelung: 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. N06022. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. UNS N06059.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 .4605.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. N06022.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt. 2 h 2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.2 Mn 0. 2.4605).B.5 Mo 15.4565).02 Si ≤ 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. min.4602). Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

2 4. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4876) NiCr23Fe (2.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod. aufkohlenden Atmosphären. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.06 Si 0.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617.7 Mn 0.5 3.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. z. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.B.9 Ti 0.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5. Gasturbinen. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 .

Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511. die z.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 . UNS N10276. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode. B.5 3. N10276.02 Si < 0.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.5 Mo 16. Eisen.und Kupferchloride enthalten.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. min. B575. Alloy C-276. 2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.4819).2 Mn 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.B.2 4.6 Cr 16. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2.

besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. 70 °. B. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.).11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. Nickel-Kupfer Legierungen.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. 2. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 .Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Alloy 400. Werkstoffe NiCu30Fe (2. 2. min.4375) UNS N04400. NiCu30Al (2. Alloy 400. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. ASTM B 127.4360). N04400.5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.4360.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. N05500. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0.05 Si 0. GL (NiCu30Mn). möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.2 4.7 Al 0.

4 Werkstoffe 2. 1.4858 NiCr 21 Mo.4816 NiCr 15 Fe. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). 1. Inconel 625. X8Ni9. Incoloy 800.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 .0 Nb 3. 16Mo3. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. NiCr 625-IG* WIG-Stab.0 2.1 Mn 0.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt. Weiters ist diese Type auch für warm. 2.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ . Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. nichtrostend. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. Inconel 600.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. 6% Mo-Stähle).Nickelbasis-Schweißzusätze .: 2. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). P285NH.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.B. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. 1. S355N.6 2.).4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. P265GH.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324.02 Si 0.6 Fe ≤ 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.B. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. 2. 2. Mischverbindungen und niedrig legierte. schwer schweißbare Stähle geeignet.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.14-05: ERNiCrMo-3 W.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. TÜV-A (436). außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. P295GH.Nr. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Thermoschockbeständig. vollaustenitisch. 1.1. SEPROZ. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. Statoil.B. Hohe Heißrißsicherheit. ASTM A 553 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.und hochwarmfeste Stähle.

warmund hochwarmfesten Werkstoffen.). Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.6 2.).5 Ni Rest Ti + Nb 2. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Unempfindlich gegen Versprödung. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. hohe Heißrisssicherheit.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 .1 (8035. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. SEPROS.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. Thermoschockbeständig. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Statoil. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. KTA 1408.02 Si 0. warm-.4816 Ni Cr 15 Fe.: 2.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hochlegierte Cr.0 2.1 Mn 3. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG.Nr.Nickelbasis-Schweißzusätze . 2. TÜV-A (434). Inconel 600 L Nickel. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Inconel 600. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. vollaustenitisch. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.und Nickellegierungen. nichtrostend.1 Cr 20.4 Werkstoffe 2.14-05: ERNiCr-3 W.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1. hochwarmfesten Stählen.4817 LC-NiCr 15 Fe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. niedriglegierten.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891.

). UNS N06059. NiMo16Cr15W (2. 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.Nickelbasis-Schweißzusätze .: 2. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.4602).5 Cr 23 Mo 15. NiMo16Cr16Ti (2.2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4565).und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.14-05: ERNiCrMo-13 W.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab.01 Si < 0. B575.4605).6 Ar + He Mischgas 2.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.Nr. 2.4607 3. N06022. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. N06022. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.4610). B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523.4819). Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4605.4 vorne: 2. UNS. NiCr23Mo16Al (2. N06059. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.1 Mn < 0. Alloy 59.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 .0 Stabprägung: 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. B.

B. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab. z.3 Fe 0. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .3 Ti 0.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.Nickelbasis-Schweißzusätze . UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.1 Mn 0.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: 2.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.1 Cr 21.4859) NiCr23Co12Mo (2.06 Si 0. aufkohlenden Atmosphären.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.). Gasturbinen.4876) NiCr23Fe (2. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.0 2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4663) Alloy 617.14-05: ERNiCrCoMo-1 W. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.

und Kupferchloride enthalten. Alloy C-276.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. B575.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. N10276.).WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.Nickelbasis-Schweißzusätze .012 Si 0.14-05: ERNiCrMo-4 W. Eisen.Nr. die z. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.8 Fe 5. UNS N10276. B.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab. 2.0 Ar + He Mischgas 2.5 V 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.: 2. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.B.4819).4 Stabprägung: vorne: 2.

2. NiCu30Al (2. N04400.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5. Alloy 400.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.4360).).Nickel-Copper Filler Metals . B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. ASTM B 127. Nickel-Kupfer Legierungen. N05500. Werkstoffe NiCu30Fe (2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 .0 Ti 2.14-05: ERNiCu7 W.4 Fe 1.4377 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. 2. Alloy 400. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.3 Mn 3.6 Stabprägung: 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.02 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.0 vorne: 2.2 Ni Rest Cu 30.4360.0 Al < 1.B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Nr. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4375) UNS N04400.: 2.

: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937.1 Mn 0. Inconel 600.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. 1.6 Fe ≤ 0.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.4858 NiCr 21 Mo.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.1 Cr 22. nichtrostend. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1.4816 NiCr 15 Fe. 1.02 Si 0. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Statoil. TÜV-A (437). ASTM A 553 Gr. P295GH. “6 Mo”-Stähle).14-05: ERNiCrMo-3 W. schwer schweißbare Stähle geeignet. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Weiters ist diese Type auch für warm. 1. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Hohe Heißrisssicherheit.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.Nr. 16Mo3.B. 1.Nickelbasis-Schweißzusätze . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden.0 Nb 3. 2.) Thermoschockbeständig.). P265GH.: 2.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.B. 2.4583 X10CrNiMoNb18-12.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.B.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) . X8Ni9.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. SEPROZ. Incoloy 800. Werkstoffe 2.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323.und hochwarmfeste Stähle.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. 2.1. Mischverbindungen und niedrig legierte. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1. Inconel 625. vollaustenitisch. S355N.0 Ni Rest Mo 9. P285NH.

0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) .8 1. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.1 Cr 20.4816 Ni Cr 15 Fe. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. Unempfindlich gegen Versprödung. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. 2. warm-.Nickelbasis-Schweißzusätze . NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. Werkstoffe 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0. hohe Heißrißsicherheit. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327.02 Si 0. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). hochlegierte Cr. vollaustenitisch. hochwarmfesten Stählen.: 2.und Nickellegierungen. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. nichtrostend.14-05: ERNiCr-3 W. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. niedriglegierten.0 1. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.). CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. sowie deren Verbindungen zu unlegierten.4817 LC-NiCr 15 Fe.1 Mn 3.: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 . Inconel 600 L Nickel.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb.Nr. SEPROZ. Inconel 600. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. TÜV-A (435).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.6 Fe <1. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Thermoschockbeständig. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Statoil.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.1 Mn < 0.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiMo16Cr16Ti (2.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4565). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. NiMo16Cr15W (2.: 2.Nr. N06059.4819).4610).4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522.4602). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.01 Si ≤ 0.Nickelbasis-Schweißzusätze . Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.).4605. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt. 2. NiCr23Mo16Al (2. B575. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.4605). UNS. N06022.14-05: ERNiCrMo-13 W.5 Cr 23.0 M 11 + 28 % He 1.0 Mo 15. Alloy 59.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. 2. UNS N06059. N06022.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 . B. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.

14-05: ERNiCrCoMo-1 W.0 Ni Rest Co 11.1 Cr 21.1 Mn 0.).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt. Gasturbinen.5 % CO2 ø mm 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.Nickelbasis-Schweißzusätze .: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 .4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.Nr.3 Ti 0.0 1. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.0 Al 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.: 2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2. aufkohlenden Atmosphären. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.4876) NiCr23Fe (2.8 Mo 9. z.06 Si 0. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4663) Alloy 617.B.3 Fe < .

). Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. B575. UNS N10276.5 Fe 6 V 0. Eisen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.: 2.B.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.Nickelbasis-Schweißzusätze .und Kupferchloride enthalten. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. die z.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. N10276.14-05: ERNiCrMo-4 W. B. 2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520. Alloy C-276.01 Si ≤ 0.4819). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .

2 Ni Rest Cu 29 Ti 2.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.0 M 11 + 28 % He 1.4360). NiCu30Al (2. GL (NiCu30MnTi).4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.4375) UNS N04400.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.B. 2. Alloy 400. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0.). Werkstoffe NiCu30Fe (2.02 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 . N05500.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.4 Fe 1 Al < 1. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. ASTM B 127.3 Mn 3. N04400. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.: 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .Nr. Nickel-Kupfer Legierungen.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Alloy 400. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.4360. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.14-05: ERNiCu7 W. 2.

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2.03 Si 0.2 4.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5. Oxidhaut bis ca.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min. 2 mm vorsehen.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 . Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. im Schiffbau. außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.3 Mn 1. GL. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515. gut verschweißbar. bei ErdölRaffinerien.0882) UNS C71500. Kurzen Lichtbogen halten. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2.2 Ni 30 Fe 0. um gute Bindung zu garantieren. CuNi30Fe (2. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. auch auf der Rückseite.).und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle.und Meerwasserentsalzungsanlagen.0872).0878). 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs. CuNi20Fe (2.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen.5 3. Die Elektrode ist in allen Positionen.

auch auf der Rückseite.0882) UNS C71500.05 Mn 0. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517.6 Ti < 0.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min.Nr.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab.und Meerwasserentsalzungsanlagen.7-04 W.0878). Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2.0837 2.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. CuNi20Fe (2. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt. bei Erdöl-Raffinerien.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.Nicht-Eisen Legierungen .0 vorne: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1. CuNi30Fe (2. Oxidhaut bis ca. 2 mm vorsehen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 .und Behälterbau. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.). Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.0872).8 Ni 30 Fe 0. im Schiffbau.6 Stabprägung: 2.

4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.16-04: UNS: W. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.: ERTi2 R50120 3.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab. Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.008 N < 0.03 Ti Rest Fe < 0.Nicht-Eisen Legierungen . ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .10 H < 0.6 2.Nr. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.WIG-Stäbe AWS A5.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt.2 O < 0. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.

..........................................356 PULVER FÜR UN..Schweißpulver 2.............................. schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht.361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung.............. wie die Umhüllung der Stabelektrode...11.............................................363 2-355 ...... indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht........UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE................. Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen..357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE........ Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften............. Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht...... ◆ Inhalt ÜBERSICHT . Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder................

5 – 38.5 –1 26.5 29.5 13.5 32.5 35.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – 30 (Al2O3) – 18.5 – 23.5 55.5 – 54.5 15.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.

5 0. 2-357 .5-UP 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf.17 / 5.45 0.4 0.2 2.3 0.95 0.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2.2.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51. 20 MVW-UP.9 2. kaltzähe Stähle.30 0.3 . 3 NiMo 1-UP.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.25 Mn 1.2 0. 5 ml/100 g Schweißgut.02).20 1.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.40 0.55 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver.09 Böhler 3 NiCrMo 2.50 V W 1.07 Böhler EMS 2 CrMo 0.25 0.15 Cr Ni Mo 0.5 1.75 1.5 11. CM 2-UP. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.25 0.45 0.25 0.0 kg/dm3 0.25 0.25 0.95 0.3 0.85 0.1 2.50 1.06 Böhler Ni 2-UP 0. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten. EMS 3. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.4 5.08 Böhler CM 5-UP 0.45 0.014. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.06 Böhler 20 MVW-UP 0. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0. EMS 2 Mo. warmfeste und hochwarmfeste Stähle.08 Böhler EMS 2 Mo 0.07 Böhler EMS 3 0.75 0.% 1.65 1. EMS 2 CrMo.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.5 Gew.50 Drahteinstuf. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.08 Böhler CM 2-UP 0.15 0. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.75 0.55 0. ÖBB.25 0. Für Step-cooling Anwendungen. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.0 mm 1.

10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. Tandemschweißungen. höherfeste Stähle. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.5 1. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0. geeignet für Mehrdraht u.4 0.35 Cr Mo 0.4 Mn 1.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. 5 ml/100 g Schweißgut. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.2.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.2 Gew.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.0 mm 1. EMS 2 CrMo.07 0. 2 h .0 kg/dm3 0.17 / 5.4 0.7 1. EMS 2 Mo. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.06 0. TÜV-A: EMS 2.35 0.2 .5 Al2O3+MnO 23.5 1.45 1.07 0.5 0.07 Drahteinstuf. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.% 1. EMS 2 CrMo. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 .

glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. (> 1.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C. EMS 2 Mo. TÜV-D: EMS 2.5 m/min. EMS 2 Mo.2. TÜV-A: EMS 2.0 mm 1. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.07 Drahteinstuf.6 Gew.01).17 / 5. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.4 kg/dm3 0.08 0.7 1.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.5 Mo – – 0. saures Schweißpulver. 2 h – 4 h Werkstoffe un.75 0.8 Mn 1.3 1.7 0.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.% 1. 2-359 .014. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0.2 . ÖBB.08 0.

Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. Mangansilikattyp. 2-360 . TÜV-A: EMS 2.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. 1 h – 10 h Werkstoffe un. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.0 mm 1.04 Drahteinstuf.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C.17 / 5. Für Verbindungsschweißungen an un.1.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.als auch bei Wechselstrom.7 Gew.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0. EN S2 S3 Si 0.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.04 0.2 .2.5 0.3 1.6 kg/dm3 0.45 Mn 1.1 .% 1. EMS 2 Mo.

0 kg/dm3 2 . SAS 4-UP. CN 20/25 M-UP.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.2 0.8 19.2 mm) 0.% 1.0 18. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.3 1.5 19.3 1. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte. EAS 4 M-UP.5 12. CN 22/9 N-UP.4 18. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw. GL: CN 22/9 N-UP.3 Gew.60 0.60 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.5 3.1.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.0 18.03 0.2 1. CN 23/12-UP.3 Cr 18. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.0 18.1 1.030 ≤0.8 3. CL: CN 22/9 N-UP.02 0.8 2.04 0. LR: CN 22/9 N-UP.5 19.02 0.59 0.5 23.60 0.013 0. 2-361 .60 0.048 0.55 0.3 19. TÜV-A: SAS 2-UP.60 Mn 1. DNV: CN 22/9 N-UP.14 Drahteinstuf.5 Ni 19.015 Si 0.2 1. SAS 4-UP. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.5 22. SAS 2-UP.8 13.12 (0. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.3 1. ABS: CN 22/9 N-UP.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP.2 11.2 Mo Nb 0.4 13. CN 22/9 N-UP.2 .55 Cu N 2.55 0. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.50 0.2 1.

4 0.15 ≤0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw.3 Nb Cu N 0.25 mm) 0. SEPROS: CN 13/4-UP.) (ER307 mod. 2-362 .02 0. SAS 4-UP.7 0.3 9.5 6. TÜV-D: EAS 2-UP.06 Si 0. EAS4 M-UP. SAS2-UP.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.55 4.0 kg/dm3 2 .5 1. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.7 Ni 4.7 Gew.65 0.0 Mo 0.5 18. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.0 Cr 11. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften.9 (ER410NiMo mod.15 Drahteinstuf.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.4 17. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch. CN 20/25 M-UP. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.8 Mn 0.015 0.) (ER317LN mod. CN 22/9 N-UP. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.7 0.5 18.2 .65 0. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus.1. CN 20/25 M-UP.12 (0. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle.% 1.8 16. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.1 4.

5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.% 1.95 0. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.6 Gew.1.75 Cr Mo V T 2.1 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.3 . für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.20 Nb 0.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.0 kg Pulver je kg Draht 300 .6 mm 1.30 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.40 0.18 1.4 0.6 2.09 0.04 0. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.0 kg/dm3 0. P24-UP 2-363 .65 0.06 0. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

C A 515. A A 516.5419 1.6310 1. Gr.7357 1. Gr.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. Gr. P24 A 335. 4130 A 335.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1. Gr. 55 A 106. Gr. BCI. MAG. 3 A 389.7218 1.8070 1. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1.7362 1. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.0482 1.Norm. WC6 I 21610 A 217. WC1 A 217.6368 1.0461 1. Gr.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1.7273 1. Gr. Gr.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche.0405 1. Gr. P5 A 335.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr. C 23 A 389. Gr. CI. P22 A 216. WC9 A 519. 70 A 335. Gr.7386 warmfeste Sonderstähle 1. Gr.6369 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . Gr. Gr. Gr. P12 A 405.7380 A 106.0619 1. P11. P1 A 335.7335 1.7733 1.0407 1. Gr.0569 A 533.0481 1. P9 A 508.7715 1.7706 1. Gr. WCA-C A 217. Gr.6311 1.5415 1.

4988 - Nickellegierungen 1.4941 1.4958 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.Auswahlunterstützung 3. P91 A 335.2.4923 1.4961 TP 347 H 1. Gr.4948 304 H 1.4949 304 N 1. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr. Gr.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4931 1. Gr.4935 A 335.4919 316 H 1.4922 1.4910 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 . P911 A 335.4981 1.4926 1. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.2.

4948 1. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 .4941 1. Gr.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4949 1.4910 1. MAG.4923 1.4919 1.4926 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr. Gr.4935 - A 335.4931 1.4981 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4988 Nickellegierungen 1.4958 1.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.Auswahltabellen WIG-Stäbe. P911 A 335.4961 1.4922 1. P91 A 335. Gr.

EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.2. DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.3. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 .Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 .

DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.

Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. Voraussetzungen. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. B. 3-20 .

Notizen Notes 3-21 .

4021 1. -A FOX SKWAM W-Nr.4008 1.4113 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2. -A.4034 1.4059 1. -A.4002 1. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2.Auswahlunterstützung 3.4.2. -VD FOX CN 29/9.4016 1.4006 1. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4000 1.4003 1.4120 1. -TS.4024 1.4001 1.4057 1.4120 1.4027 1. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4122 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M. 1.

4024 1.4027 1.4034 1.4021 1.4120 1.4003 1.4001 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD. PW-FD EAS 4 M-FD.4057 1.4059 1. PW-FD SAS 2-FD.4008 1. -IG (Si) SAS 2-IG. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr. -IG (Si) EAS 2-FD.4006 1. 1. PW-FD EAS 2-IG. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4122 1. -IG (Si) . -IG (Si) SAS 4-IG.4120 1.4113 1.4000 1.4016 1. PW-FD EAS 4 M-IG.4002 1.

Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M. -A FOX SAS 2.4437 1.4404 1.2.4407 1.4439 1.4312 1.4438 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4313 1. -B .4500 1.4506 1.4301 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4462 1. -A. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4505 1.4436 1.4317 1.4406 1.5.4429 1.4448 1. -TS. -A.4409 1.4361 1.4311 1.4408 1.4435 1.Auswahlunterstützung 3. -VD FOX CN 13/4.4446 1.4401 1.3952 1.4308 1. -VD FOX CN 22/9 N. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4303 1.4306 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1.3964 1.

4552 1.4571 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4580 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4586 2. -TS. -VD FOX CN 22/9 N.4512 1. -A.4539 1.4529 1.4581 1.4541 1. -A.4511 1.4585 1.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4583 1. -B .4531 1. -VD FOX CN 13/4.4550 1. -A FOX SAS 2. -A X X X X 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4856 2. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4577 1.4558 1.4536 1.

4311 1.4506 1. -IG(Si).4303 1.4409 1.4511 1. PW-FD CN 20/25M-IG.3964 1.4435 1. -PW-FD EAS 4M-IG. -IG(Si) EAS 4 M-FD. -FD.4500 1.3952 1.4312 1. PW-FD SAS 4-IG.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4404 1. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD. -FD.4448 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG. -IG(Si) 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4436 1.4505 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG .4437 1. -IG(Si).4438 1.4407 1.4361 1. PW-FD E 317L-FD.4446 1.) SAS 2-IG. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG.4313 1. E 317L PW-FD ASN 5-IG.4408 1. PW-FD EAS 2-FD.4462 1.4308 1.4406 1.4510 1.4429 1.4439 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4306 1.4512 1.4401 1.4301 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.

-IG(Si) SAS 2-IG.) CN 22/9N-IG. PW-FD ASN 5-IG. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr.4585 1. PW-FD SAS 2-FD.4550 1.4531 1.4581 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD. PW-FD EAS 4M-IG.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG . NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.4536 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG.4539 1.4586 2. -FD.4552 1.4577 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4580 1. -IG(Si) EAS 2-FD.4558 1.4541 1. -IG(Si) EAS 2-IG. PW-FD X X X X 1. PW-FD CN 13/4-IG.4583 1.4856 2. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4571 1.

4312 1.4429 1.4505 1.4448 1.4313 1.4404 1.4438 1.4510 1.4437 1.4436 1.3952 1.4435 1.4407 1.4500 1.4301 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4303 1.4308 1.4306 1.4511 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4462 1.3964 1.4401 1.4408 1.4506 1.4439 1.4311 1.4446 1.4406 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4409 1.4512 1.

4552 1.4539 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4577 1.4531 1.4536 1.4583 1.4571 1.4585 1.4580 1.4541 1.4581 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4550 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.

0569 330 330 B163 321 A 297.4710 2 1.4864 1.4878 1.4837 1. CF20 A 297.4740 2 1.4825 1.4821 1.4861 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.4762 1. -A Werkstoffgruppen W-Nr. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4822 2 1.4742 1.Auswahlunterstützung 3. Gr. Gr.4876 1.4841 1.4724 1.4713 1.4729 2 1. HH 314.6. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7. -A Hitzebeständige Stähle 1. -A FOX FF.4832 1.4865 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.4826 1.4828 1.4712 1.4845 1.47452 1. Gr. 310 310 A 297. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .2.

CF20 A 297.4825 1.0569 330 330 B163 321 A 297. Hitzebeständige Stähle 1. 310 310 A 297.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4876 1.4762 1. Gr. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4841 1.4713 1.4712 1.4861 1.4828 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4865 1. -FD.4745 2 1. PW-FD SAS 2-IG.4742 1.4837 1.4724 1. PW-FD SAS 2-FD. Gr.4864 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr. ER 308 H-IG.4822 2 1.4710 2 1.4878 1. HH 314.4845 1. Gr.4729 2 1.4832 1.4826 1.4740 2 1. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4821 1. E 308 H-FD.

Notizen Notes 3-32 .

die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . . . . . . . .3.4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . . . . . . . . .43 3-33 . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . . . . . . . . . . .36 3. . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Inhalt 3. .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . .3. . .37 3. . . . . . .3. . . . . . . . . . . . . .3.3. . . . . . . . . . .34 3. . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . . . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . .3. . . .41 3. .

aus. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. vor allem im Tieftemperaturbereich. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 . In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen .in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un. die Erhöhung der Ausbringung. Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich.2 %) geeignet. basisch.Auswahlunterstützung 3.1.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen.3. um so den übergehenden Metalltropfen bzw.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens. einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften.

sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. Mit diesen versucht man. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. RC. Umhüllte Stabelektroden sind universell. Mischtypen (RC. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z. Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung.oder RB-Umhüllungen. 3-35 . B. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). größeren Elektrodendurchmessern.

Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. geschweißt. je nach Durchmesser. Minuspol an der Elektrode. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99.220 80 .0 1.und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom.2 4. 3-36 . Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt.2.Auswahlunterstützung 3. Das Schutzgas besteht aus Argon.0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen.3. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens. Thorium legierte Wolframstäbe.150 50 . Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max.6 2.400 1. 80 15 . Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt.95 %. wie hoch die Wolfram-Elektroden.4 3. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen.320 120 .

5 12. Helium mit Sauerstoffzusatz.2 8.3.8 1. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2.0 2.5 3. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff.4 2. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen.5 1.1 2.0 12. Es ist unbedingt darauf zu achten.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet.4 3.8 3.und niedriglegierte Stähle. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken.5 2. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht.2 4.7 4.0 13. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.0 bis 1.0 4. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger.3. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt.6 mm.4 mm durchgeführt.0 1.2 1. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte.6 6.2 15.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.5 3-37 .8. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen.6 2. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte. 2. T.0 10.5 2. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .0 und 2. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc).0 8. Drahtdurchmesser [mm] 0. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung.0 3. auch mit ø 0. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung.0 16.15 % niedriger einzustellen. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. z.2 3.

Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.1. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen.6 mm oder ø 2.0 mm. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen.4 mm seitlich zugeführt.9 2. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren.0 1.4 2. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A.1 1. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen.4 14.7 0. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab.7 13. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.2 und 1.6 2.9 2. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind.9 2. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden.8 1.9 2. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar.1 1. z. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. auch mit ø 1. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. T. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1.0 17.9 1.6 mm.und niedriglegierten Stählen.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2.2 1.8 .5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. Spannung. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. 3-38 . Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. Drahtdurchmesser [mm] 0. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen.8 15. können größere Spritzverluste auftreten. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid.und Einbrandsicherheit zu.

M.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden.M. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen.5 %.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom.0 %.). Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger.5 % und Ar als Rest. wie z.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile des T. B. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. warmfester Stähle im Kessel.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T.I.I.bzw. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen.E-Verfahren abgestimmt. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle. Bildner einer stabilen Plasmasäule. Verminderung der Oberflächenspannung etc.8 bis 1.E.M.5 % oder CO2-Anteile von 2 . Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. Die hohe Nahtgüte. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium. geschaffen werden.I.E. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. bei spritzerfreiem Tropfenübergang. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. 3-39 .I. O2 0. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. bestimmt.M. bevorzugt verwendet. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-. T. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0.und Rohrleitungsbau. CO2 8.

Wurzelschutz MIG.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. WIG. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. 3-40 . Plasmaschweißen. Plasmaschneiden. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet.

• Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich.3. Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. Abschmelzleistung. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. • Einfachere Handhabung. werden die Schweißeigenschaften bzw. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. • Höhere Verarbeitungssicherheit. • Glatte Nähte.4. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. gut benetzte Nahtflanken.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. einfachere Parametereinstellung. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar.und h-Position (PA. PB). großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. Anwendungsübersicht über un.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w.

1. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend. 1. AISI 304. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 . Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 .Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. 304H. 1.B.4401. 1.4552 CrNiMo-Stähle.B.4438.4550 CrNi(Nb)-Stähle. z. 1. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. z.4301. 321H. z. 1. 1.B. z.B. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol.18 l/min). Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert.4948. 1. 1.4546. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen.25 % CO2 (15 .4541. 1. 1. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten.4462.4878.4362 Konstruktion. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. z.4306.4541. 1.B. 321.4435. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar. 3-42 .4571 Duplex-Stähle.4308.25 mm. 1.4550. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen. 1. 1. 1. 347H CrNi-Stähle. 1.

Oberflächenspannung. gute Schlackenentfernbarkeit. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. MgO und SiO2. ZrO2) Ist B kleiner als 1. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind.5. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver.Verfahrensorientierte Auswahl 3. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. Kennbuchstabe A (agglomerated). benötigt.2 ist es ein neutrales. Dichte. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. als Calziumsilikat-Typen (CS). MnO und CaF2 bezeichnen. geringes Schüttgewicht. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. MgO. überwiegend Al2O3 und TiO2. als Aluminat-Rutil-Typen (AR). Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. bei einem Wert zwischen 1 und 1. überwiegend Al2O3. Kennbuchstabe F (fused). Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. BÖHLER BB 24. überwiegend CaO. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. als Aluminat-basisch (AB). CaF2. sehr gute metallurgische Reaktion. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. z. CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. abriebfest. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). Agglomerierte Pulver. 3-43 . TiO2. B. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. das Schweißpulver. MgO. überwiegend MnO und SiO2. feuchtigkeitsunempfindlich. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS).3. z. B. BÖHLER BF 16. homogen.

Auswahlunterstützung 3-44 .

.53 3. . . KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73 3. . . . .11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . .UND NITRIERSTÄHLE . . . . . . . . .4. . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . .50 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . .9. . .66 3. . . . .4. wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. . . . . . . . . . . . . .4. .58 3. . . . . EINSATZ. . . . .56 3. . . . . .4. . . . . . . . .6.75 3. . . . . . . . .4. . . . . . . . . . BETONSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46 3. . . . . .63 3. . . . . . . . . .2. . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . ◆ Inhalt 3. . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . .5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE .4. . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . .14. . . . . . .10.65 3. . . .4. . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . .15. . . . . . . . . . . . . . . . . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . .4. .18.4. . .4. .4. . . . . . . . . . . .69 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE .4. . . . . . . . . . . . . . . . .4.4. . . . . . . . . . . . . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . .4.1.13. . . . . .3. . . . . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie.52 3. . .81 3-45 . . . . . . . . . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . .8. .4. . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . . .7. . .60 3. . . . . .12. . .49 3. . . .19. .4. . . .47 3. . . . . . . . . . . .71 3. . . . .16. . . . . . . . . . . . . .67 3. . . . . . . .17. . . . . .80 3. . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. 3-46 . Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. während des Schweißens und nach dem Schweißen. Nickel und Molybdän. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. insbesondere solche. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend.1. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Silizium und Vanadium. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-.6 %. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind. Stickstoff. aber auch Mangan. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle.Auswahlunterstützung 3. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert.4. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. Spannungen aufzunehmen. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0.2 und 0. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur.

ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. E Maschinenbaustähle vorangestellt. FOX EV 50. 2. 20 mm (3/4“) auf 100 . daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. EMK6. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. Härteprüfungen erfolgen. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen.4. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. gefolgt von einer Zahl. EMS2/BF16. Altern und Verspröden. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw.150 °C (210 . Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 .2. Bei Stählen. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Als Faustregel kann man angeben. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. Die Möglichkeit. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. FOX ETI. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt. Vor allem jene Stahlsorten.Werkstofforientierte Auswahl 3. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV. nur basische.

Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Porenbildung. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte .teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen .150 °C. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Sauerstoff und Mangan auf. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche.und Schwefelgehalte sehr groß. eine Forderung. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. 3-48 .540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Phosphor.erzielt werden. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Sprödbruchgefahr. Schwefel. Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen.

Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche).Werkstofforientierte Auswahl 3. B. Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. 3-49 . wie z. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet.4. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. als Kehlnähte. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. Während rutilumhüllte Elektroden.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können.3. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. BÖHLER FOX OHV. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar.

Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. FOX OHV. 3. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. EMK 6 FOX SPE. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw.Auswahlunterstützung 3. Das heißt. Rost u. FOX MSU. profilierten Drähten 7. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. 2. gerippten Drähten. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. B. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. nach dem Schweißverfahren erfolgen.4. 4. dadurch entsteht ein Verbundkörper. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. ä. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind.4. als Betonstahlmatten) oder beides. platten Drähten 6. Es werden die Betonstähle. FOX OHV. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. Fett. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. EMK 6 3-50 . Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. auch Stahleinlagen genannt. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. EMK 6 FOX EV 50. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. FOX MSU. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen.

Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen.6 bis 0. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert. 3-51 .9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung.

und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. Das Einsatzhärten wird angewendet. 3-52 . die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0. Einsatz.4. Als Nitrierstähle gelten Stähle. d. Nitrierbehandlung zu schweißen. Schweißen von Einsatz. Basische Elektroden sind zu bevorzugen.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein.05 bis 0. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen. einzusetzen.Auswahlunterstützung 3.5.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. in Betracht gezogen. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß.bzw. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. auch Aufsticken in festen. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. Ansonsten sind Schweißzusätze. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. h. danach erfolgt das Härten. Das Aufkohlen bzw.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle.

und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. bestimmt wird.Werkstofforientierte Auswahl 3. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . X 60 X 52. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. ø 3. X 56. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. X 70. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen.oder basisch umhüllten Stabelektroden. X 46.2 mm für die Wurzellage empfohlen. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. X 56. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. Schmiermittel. X60. wie Öl. X 70.5. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. X 70 X 65. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden.6. 5L A. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. X 80 X 52. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. X 65. B. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. X 65.. X 52. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen. X 56.1-91 A 5. sei besonders hingewiesen. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. Zunder und Schmutz sein. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. mit der diese Nähte hergestellt werden können.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X 60. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. X 42. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie.4. Bei Drähten für die Schutzgas. X 60 X 56.

wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind.20 % liegen. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. B. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . FOX EV 55 (E7018-1). Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen.2 und 4 mm durchgeführt. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen.5 . die sowohl für die Wurzelschweißung.200 °C vorzunehmen. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Stahlhersteller Rücksprache zu halten. Es ist darauf zu achten. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen.5 mm eingebracht. 3-54 . wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen.und Decklagenschweißung verwendet werden können. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse.3 mm. Daher wird empfohlen. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. 2. zum Einsatz.350 °C rückgetrocknet werden.Auswahlunterstützung Bei dünnen.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Sollte der C-Gehalt über 0. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. als auch für die Füll. Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. Für das Schweißen von sehr dicken. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen.bzw. ge-schützt werden muß. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. Regen etc. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll.

Trotzdem ist es selbstverständlich. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. B. X 42 . Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. 2. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . 5 LX A. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. B. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. 3. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. 5 LX und DIN 17122 angeführt. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen.X 100 A. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. X 42 .Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . 4. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Eis. wenn die Schweiß. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen). Dies bedeutet. 3-55 . feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.X 65 X 70. Zügiges Schweißen ohne längere Pause. Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1.

3. This development is significantly influenced by plate thickness. wie B.Auswahlunterstützung 3.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. preheat temperature and sequence of passes. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. die Zeit. V. h. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. eine schweiß. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen.7.4. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. wobei Mikrolegierungselemente. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). geometry of edge preparation. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut. energy input. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. d. 2.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. niedrige Wasserstoffgehalte). 3-56 .

und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. EMK 6. Sie richtet sich nach der Wanddicke. der chem.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. Es sind nur rückgetrocknete. NiMo 1-IG. ◆ Die Vorwärm. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß.noch unterschritten wird. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. EMS 2//BB 25 resp. X70-IG. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung. BB 24 FOX EV 65. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. basische Schweißzusätze zu verwenden. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar.5-UP//BB 24 3-57 . daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. 3 NiCrMo 2.

Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. niedrig.80 °C bis etwa 200 °C. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . Un.50 °C) noch zäh sind. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.bzw. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen.269 °C. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen.4.5 % Ni eingesetzt. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. Unlegierte.8.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. niedriglegierte Tieftemperatur. Für Temperaturen bis . Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben. artähnliche Schweißzusätze mit 2. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. sofern sie beruhigt vergossen sind.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von .bzw. Als Stabelektroden dienen un. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. Beim Schweißen der Tieftemperatur. d.60 °C im vergüteten Zustand. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .Auswahlunterstützung 3.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. nennt man kaltzähe Stähle.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . die bei tiefen Temperaturen (etwa unter . 3-58 . 2. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw.oder hochlegierte Stähle. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. 3.0 bis 3. bekannter unter Charpy V-Probe. h.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert.

Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. 3-59 . Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Nickelbasis-Typen geschweißt. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis .200 °C gegeben. Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw.

3-60 . Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich.und Fließvorgänge auf. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. und Cr. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt.Auswahlunterstützung 3. V und Nb in Betracht. wie Cr. die Rißbildung verursachen. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). in jedem Fall aber unter Ac3. In der WEZ des Grundwerkstoffes. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen.9.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. 16Mo3 = 10mm. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. Mo. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. 13%Ni) verwendet werden müssen. a. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. Da die Vorwärm. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. in EN 10028. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. DIN 17155. sind lufthärtend. W. V. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar.4. sowie der Kriechwiderstand erhöht. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. B. 13CrMo4-5. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. 10CrMo9-10. V. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm.bzw. aus der zu ersehen ist. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. P295GH. EN 10222-2. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. Die warmfesten Stähle sind u. B. notwendig. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. 14MoV6-3). Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist.

d. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. wie z. Auch die MAG.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung.250 °C oder 400 . Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. austenitisches Schweißen bekannt sind. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. 16Mo3. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. h. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. Diese artverwandten.B. ◆ Normalgeglühte Stähle.B. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). Der Unterschied besteht in der Vorwärm.5 % Cr beschränkt. B.und Zwischenlagentemperatur. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. B. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. geringe Lagendicke empfehlenswert. 2. wie z. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet. 10CrMoVNb9-1.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . 3-61 . Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. 13CrMo4-5. ist der Einsatz der Viellagentechnik. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. ◆ Vergütete Stähle. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z.450 °C. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. d. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. die unter den Begriffen martensitisches bzw. dann abkühlen auf 80 . Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. vorwärmen auf 200 . h. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung.

DMO-IG. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. DCMS-IG. MVW-IG. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. C 9 MVW-IG. P 92-IG. DCMS Kb-FD. DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. EMS 2 Mo/BB24. C 9 MV-IG. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. CM 2-UP/BB 24. CM 2-IG. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. EMS 2 CrMo/BB 24.

In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf.1 . Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z.61 *) Sprödbruch Legierungselemente. B.und Apparatebau.Werkstofforientierte Auswahl 3.3. Ni-Cr-Stähle und andere. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen.26 0.1 .10. Cr-.20 0. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. in der petrochemischen Industrie. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug. Nickel. die örtliche Aufhärtungen bewirken. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0.35 % Mn % Ni 0. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich.40 0. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . Cr-Mo-V-.2 . Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht. Mn-Si-. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen. gibt es noch die Berechnung des Ms. wie das Kohlenstoffäquivalent. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). C [%] 0.14 0. Cr-Ni-Mo-Stähle. die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. Rohrleitungsund Chemieanlagenbau. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo). Mn-.0. Ni-. ZTUSchaubild.1.und Luftfahrtindustrie verwendet. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte.bzw. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand.4. Mn-V-Stähle.7 % Cr 0-5 % Mo 0 . Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. Cr-Mo-.55 % Si 0. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles. wie Mangan.0. im Kessel-.

Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. In certain cases austenitic electrodes may also be used. preferably without interim cooling. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. i. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. 3-64 .und Vergütungseigenschaften zu erreichen. Consideration should also be given to isothermic welding. 600 °C and above. Sie sind deswegen besonders geeignet. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits.25 % C hat.e. der meist mehr als 0. As a result cooling pro gresses more slowly. 6 % Mn). daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. especially in air-hardening steels. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. Preheat to prevent or delay martensite formation. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. B.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. 8 % Ni. Postweld heat treatment at approx. Dies ist auch nicht sinnvoll. Für lufthärtende Stähle (z. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. 2. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. 3. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. basische Elektroden oder austenitische Elektroden.

Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen.4. die Stähle 25CrMo4. B. schwer zersetzbare Karbide bilden. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Perlit unter Methanbildung. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. 17CrMoV10. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. 20CrMo9. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. Ein solches Element ist Chrom. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. Druckwasserstoffbeständig sind z. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke.Werkstofforientierte Auswahl 3. X20CrMoV121. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen.11. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. 3-65 . Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten.

Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. Ferritbildende Elemente: Chrom. so geht diese in den austenitischen Zustand über. Molybdän.4. Mangan. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. Damit ist gewährleistet. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. Wolfram und Vanadium. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. bei verringertem Sauerstoffangebot.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Silizium.Auswahlunterstützung 3. Kupfer und Stickstoff. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Aluminium. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Titan. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. daß man in der Lage ist. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. d.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. Austenitbildende Elemente: Nickel. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt.12. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Dies bedeutet. Kohlenstoff. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. h. 3-66 . Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Kobalt. Niob. Alle weiteren Legierungselemente.

daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft.70 % C 1. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich. 56 HRC app. 58 HRC app.bis Raumtemperatur keine Umwandlung. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens. 3-67 . bei sehr langen Zeiten. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht.0 16. 50 HRC app.wie bereits erwähnt . Es sind dies die martensitischen Chromstähle. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0.20 0.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle.20 % C 0. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar.10 % C 0. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0. Das wichtigste Legierungselement ist .Werkstofforientierte Auswahl 3. 40 HRC app.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle.42 % Cr 13.5 % Mo 1.25 % C 0. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen. so ist ihre ungünstige bzw. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird.40 % C 0. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur. da die Perlit.das Chrom.13. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt.15 0. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung. 46 HRC app.1 bis 1.0 13. 53 HRC app.4.15 % C 0.00 % C Härte app.

750 °C vorzunehmen. Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Schweißzusätze siehe weiter unten. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. wenn Forderungen nach Farbgleichheit.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0.und Zwischenlagentemperatur von 200 . Wechselfestigkeit. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. FOX SKWAM.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht. vergleichbarer Festigkeit bzw. Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. ◆ Vorwärm.

Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut.0 17.08 <0. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt.0 % Mo 1. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. h.Werkstofforientierte Auswahl 3. d. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Es wird dann erzielt. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. 3-69 . Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung. Ti oder Nb zulegiert. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. ist ein feinkörniges Gefüge.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte.bzw. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. Weiters neigen die ferritischen Cr. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht.0 17. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden.08 % Cr 13. speziell die Dehnung betreffend. so kann das austenitische Schweißgut (z. um die Grobkornbildung zu minimieren. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle.08 <0. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt.14. B. In diesem Fall geht man so vor. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum.4.

750 °C empfehlenswert. bzw. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 . SAS 2-IG. EAS 2-IG. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA.300 °C ist anzuraten. EAS 2-UP. EAS 2-FD. SKWA-UP FOX SAS 2. CN 23/12-FD. CN 23/12 PW-FD 3-70 . Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. CN 23/12-UP. SAS 2-FD. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. SAS 2-UP. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. ◆ Vorwärm.12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. SKWA-IG. CN 23/12-IG.und Zwischenlagentemperatur von 200 . das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird.

Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab.0 6. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut.15.4 0.4 1.4 0.05 <0. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit.0 16. Bildung von niedriggekohlten. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf.05 <0. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann.0 4. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar.0 % Mo 0-0. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C.0 6.0 17. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.0 13. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw. Festigkeit abgesenkt.5 % Ni 1-2. und zwar: 1.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.05 <0. 3-71 .0 5. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung. 0.0 4. 3.0 16. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.05 <0. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen.4. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung.0 13.Werkstofforientierte Auswahl 3. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet. 2.05 % Cr 13.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen.05 <0.

die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. Zwischenlagentemperaturen. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden.und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich.. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. 3-72 . wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. sind daher als kritisch zu bezeichnen. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. Es wird empfohlen.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen.

die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen.16. Ist sie .bedingt durch das Schweißverfahren . deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. 3-73 . sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen.4. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. d. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. h. d. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. Der Ferritgehalt bzw. ◆ Heißrißbildung. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. ◆ Versprödung.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. ◆ Vorwärmung auf 100 . ◆ Es ist darauf zu achten. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. Ausscheidungen intermetallischer Phasen. B. Ist dies nicht möglich. Glühung. und zwar: ◆ Sensibilisierung. Sie sind nicht abschreckhärtbar. ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. wie z. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. h. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. d. jedoch grundsätzlich nicht notwendig.15 FN (Ferritnummer) aufweisen. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. z. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden.größer. zur Verfügung. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. B. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. h. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen.B. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z.Werkstofforientierte Auswahl 3. abgeschätzt werden.

sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Sandstrahlen. Bürsten und/oder Polieren erfolgen.B. Gummischürzen. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. verstärktes Abheften. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. Sandstrahlen wird dann angewendet. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. Grobschleifen Feinschleifen . Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 .und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. Vorspannung. Augen. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. auch diese zu entfernen. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen.Polieren). wie Gummihandschuhe. Gegenschweißung usw. Das Beizen wird am öftesten angewendet. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. berücksichtigt werden. B. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. wie es z.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. jedoch etwas rauhere Oberfläche. wie Nahtform. bei Reparaturen meist der Fall ist. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Beizen. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. Je feiner die Oberfläche. Es gibt hierfür verschiedene.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden.

wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden.4. die aus Variationen der Schweiß. B. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). 3-75 . Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. das Schaeffler-Diagramm.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. Bis ca. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Größere Streuungen sind zu erwarten. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. Streuungen zwischen 3. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich. Es ist anzumerken. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien.17. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit.35 %.5 und 8. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Eine Stickstoffaufnahme von 0.2 FN bedeutet. Diese sind das WRC-92-Diagramm. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten.und Meßbedingungen resultieren.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit.06 %. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0.08 % angenommen werden. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.5 FN<0.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 . Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden. Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht.5 Folgen einer Über. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt.5 FN<0.

Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. z. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. X10CrAl13.Auswahlunterstützung 3. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw.4. Eine Vorwärm. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. Hitzebeständige Stähle Stähle. X15CrNiSi25-20.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. Wärmenachbehandlung geschweißt. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. Unter ungünstigen Bedingungen. wie z. 3-80 . Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. in SEW 470 enthalten. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. B. höchsten Gebrauchstemperaturen. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. dürfen nur als Anhalt gewertet werden.18. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. B. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. gelten als hitzebeständig. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden.

Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur.4. Diese hat so zu erfolgen. die in Form von groben Richtlinien Hinweise.Werkstofforientierte Auswahl 3. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. da verschiedene Einflußfaktoren. Es ist praktisch unmöglich. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. Allgemein ist zu bemerken. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Regelwerke existieren. 3-81 . Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. Unlegiert-Unlegiert (z. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein.bzw.19. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. d. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Dazu ist jedoch festzuhalten. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. h. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. Die Schweißguteigenschaften. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. Stahlgruppen erfolgen. B. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw.

5 % Ni aufweist. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. B. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3.g. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. In Ausnahmefällen. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. Hilfsstoffe zu empfehlen. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. Unlegiert-Warmfest (z. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. B. in Betracht zu ziehen. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. B. Unlegiert-Chromstähle (z. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. Mild Steel – High Strength Steel (e. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. Unlegiert-Austenit (z. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. einer nachträglichen Wärmebehandlung.g. Füllungs. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. deren metallurgisch reines Schweißgut. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. 300 °C begrenzt. B. 3-82 . wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. B. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. hohe Rißsicherheit gewährleistet. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Unlegiert-Vergütungsstähle (z.

B. B. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. B. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. 3-83 .Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. in Betracht zu ziehen. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz. Hochfest-Hochfest (z. Bei speziellen Anforderungen z. Warmfest-Warmfest (z. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. B. Die Schweißguteigenschaften. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. Warmfest-Austenit (z. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Hochfest-Austenit (z. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Diese hat so zu erfolgen. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. B. da andernfalls mit Versprödung bzw. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. B. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken.

3-84 . der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. Nur unter der Voraussetzung. Austenit-Chromstähle (z. B. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. 300°C nicht überschritten werden darf. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Kaltzäh-Austenit (z. Kaltzäh-Kaltzäh (z. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze.g. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. B. Austenit-Austenit (z. Bei Nickelgehalten von 5 bzw. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. B. Tempering Steel – Tempering Steel (e. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. Vergütungsstähle-Austenit (z.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. B.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. wobei eine Betriebstemperatur von max. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. B. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. mit zunehmendem C-Gehalt bzw.

Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. Austenit-Hitzebeständig (z. Grauguß-Unlegiert (z. B. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Grauguß-Austenit (z. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. B. B. B. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. Hartmanganstahl-Austenit (z. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. 3-85 . Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. B. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. B. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. B. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. B. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. Nickelbasis-Nickelbasis (z. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung.

Auswahlunterstützung 3-86 .

In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. . .5. HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN .2. . . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . . . . . . . . .91 3-87 .1. Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . .5.5. .88 3. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. . ◆ Inhalt 3. . . . .90 3.3. . . .5. . .

z. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. weil der Werkstoff daran gehindert ist. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. 3-88 . B. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. der noch dadurch begünstigt wird. Über 0. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. Martensit gerechnet werden. ◆ kälter das Material ist. Werden über die Wurzellage die Füll. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. Es erscheint auch sehr wichtig.1. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden.und Decklagen geschweißt.5.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. ◆ dicker das Material ist. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0.. Ac3 erwärmt wird. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein.2 % C liegt sie unter 32 Joule.Auswahlunterstützung 3. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur.2 % C etwa die Grenze darstellt. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. Man erkennt daraus. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. so treten im Übergangsbereich Risse auf. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. daß der Wert von 0. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. 0. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. sie durch plastische Verformung abzubauen.

bzw. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Dies gilt ebenso für das Heften. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. Das bedeutet. das Schweißverfahren. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden.keine Rißgefahr). Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken.und Rückseite erreicht wird. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen.also ohne Unterbrechung . usw. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. die Schweißgeschwindigkeit. die Art der Konstruktion. Das Wärmeangebot muß so groß sein. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. die gerade hoch genug ist. B. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung .Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. die Außentemperatur. die Werkstückdicke. also an Vorder. Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. können sich bei gewissen Stahltypen (z. notwendig. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann.zu schweißen sind. Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. allgemein gültige Werte anzugeben. 3-89 . Als Regel sollte aber gelten. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. Dabei ist zu berücksichtigen. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Deshalb ist es kaum möglich. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt.

Alle Heftschweißungen. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. die Risse aufweisen.2. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. Bei Verbindungen. Heftschweißungen.Auswahlunterstützung 3. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. die für den Auf. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. 3-90 . Allfällig erforderliche Hilfsmittel. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen.5. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. sollten beseitigt werden. sollten ausgearbeitet werden. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. sollten so gestaltet sein. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle.

da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. h. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. verbunden. Änderung der Schweißparameter. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler.3. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. B. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. Schwefel und Phosphor. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. 3-91 . des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. Für detailliertere Informationen sind Normen. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. die eine günstige Wirkung zeigen können. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. B. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. Schweißrichtlinien (z. d. B. Vorwärmen der Verbindung. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. an Korngrenzen beim Martensit) führen.5. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses.

so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Beizen). Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. so baut sich ein Druck auf. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. Vermeiden von Spannungskonzentrationen.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Stickstoff und Sauerstoff. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. mit der die Gasblasen aufsteigen. N2. Optimieren der Schweißraupenfolge. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . sondern auch zu Rißbildungen führt. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. B. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. Schrumpfspannungen im Schweißgut. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. wenn mit Gasen – z. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. B. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. die durch das Walzen verlängert werden. die in Dickenrichtung wirken. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Mechanische Porenbildung tritt auf. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. O2). In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. CO. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. können die Ursache dafür sein. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen.

ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende . Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.beschädigte Elektrodenumhüllung .exzentrischer Drahtelektrodenaustritt . Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen.zu großer Gasdüsenabstand . Bestandteile von Anstrichstoffen.Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr . metallische Überzüge).zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: . Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode.zu hohe Schutzgasdurchflußmenge . auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten.und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: .unruhigen Lichtbogen 3-93 .Luftzug durch offene Fenster.falschen Elektrodenanstellwinkel .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: .oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen.undichte Leitung . möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u.zu kleine Kapillarbohrung . Fette und Öle. die zu ihrer Entstehung führten. in Schweißrichtung gesehen.und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden.zu langen Lichtbogen . erhöhte Cr. .falsche Gasdüsenform . einwandfreier Masseanschluß.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. B. Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit. Türen etc. Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: . Druckminderer Flaschen.zu niedrige Einstellung .

Stumpfnähte anstelle von Kehl. Zink) Anstrichstoffe (z.Schwitzwasser auf Drahtelektrode .oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen . zu dicke Schichten eventuell entfernen. Rost. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. für gute Ausgasung im Spalt sorgen. Kaminwirkung durch: . entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen. vorgeschriebene Schichtdicke einhalten.zu hohe Schweißbadtemperatur . Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 . Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen.oder Zunderschichten entfernen. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen. Zinn. Metallüberzüge eventuell beseitigen.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw. Schweißspalt vergrößern.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . daß eingeschlossene Luft entweichen kann. B. Kehl.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff .oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen.durch zu hohe Werkstücktemperatur .Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . z. B. Schweißspalt vergrößern.B.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren.

die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . . . . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. . .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. ◆ Inhalt 4. . .1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . 2 4. . das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. . Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. . . . . 5 4-1 .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN .

doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren. die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein. werkstoff. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 .und Bearbeitungskosten der Einzelteile.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß.1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. wirken weitere Faktoren .1. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.wie die Werkstoff. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen. Dazu gehören vor allem die funktions-. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. beanspruchungs-. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . vorbeugende Instandhaltung betreiben. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. Spritzerhaftung verringern. dickere Elektrode. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen.1. Gerät in Pausen abschalten. Schweißfolgeplan aufstellen. Hochleistungselektrode.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4.2 Checkliste zum Kostensenken 1. Spritzerbildung vermindern. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. Gerät regelmäßig pflegen. Gasverluste vermeiden. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. Ersatz. Vorspannen. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z. Schweißer schulen und motivieren) 4. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. B. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Betriebsanleitung beachten. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen.

2.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.6 4-5 . Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.024 0. mit tabellarischen Übersichten versehen. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0.2/350. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden.01894 kg/Stk.0 Abschmelzleistung kg/h 0. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig.5 2.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.024 min/m 8. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich.2. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt.8 1.17 0. Stummel 50 mm.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können.5 7.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen. Die Schweißgutgewichte entsprechen.

L: 0.0/450 W 2.14 1. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.5 W 9.14 F+D 0.38 W 0.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.0 3.L: 0.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.1 3.0 5.0 2.+2.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.41 W 0.0/450 4.5 W 10.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.0 3.5/250 D 4.L: 1.2 W 0.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.6 D 4.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.5 1.L: 0. waagrecht) Blechdicke mm 1.5 21.3 14.8 1.5 3.18 1.+2.6 3.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.43 D 1.08 F+D 0.+2.+2.: 8.: 7.19 1.2 3.L: 1.0 6.L: 0.L: 0.38 3.9 1.L: 0.5/250 3.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.074 0.0/450 Abschmelz.61 0.2/350 4.19 3.036 0.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.L: 1.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.L: 12.5 2.0/450 6.75 2.0 2.0 3.+2.0 5.0 Stabdurchmesser mm 2.5/250 F.3 3.2 F+D 9.2 Abschmelzleistung kg/h 0.6 1.37 3.48 D 1.0 4.5/1.2/350 0.0 4.0 5.D 1.2 4-6 .5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.2 2.L: 0.L: 16.31 3.D 4.0/450 4.1 3. horizontal Nahtdicke a mm 3.5 3.0 8.L: 0.14 W 0.25 1.145 0.09 W 0.265 0.2/350 W 2.048 0.31 3.24 W 0.085 D 0.0 6.0 4.25 0.5 7.70 0.0 7. Die Angaben sind problematisch.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.085 0.5 3.03 0.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.064 3.25 0.5 12.25 Es ist zu beachten.2 3.: 13.0/450+ 3.21 1.38 3.042 0.11 1.5 2.36 0.5/250 D 3.17 0. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.42 Nahtgewicht kg/m 0.5/250 2.2/350 W 3.5 0.2 D 4.74 0.+2.38 3.3 5.52 F.08 D 0.75 F.0 11.25 1.+2.88 1.2 F+D 6.L: 13.+2.L: 10.0 5.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.L: 0.0 7.29 2.0 10.35 min/m 10.8 W 11.L: 1.2/350 F.: 6.L: 0.0 6.11 1.105 W 0.D 3.L: 1.D 1.L: 8.5 2.5 25.+2.2/350 5.0/450 4.0 2.

2 F+D 11.2 1. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.0 W 13.37 W 0.47 W 0.14 W 0.0/450 W 3. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.0 1. Elektrodenwechsel.13 D 0. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.0 0.D 5.15 1.75 W 0. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.2/350 2F.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8. wie Reinigung.42 D 1.1 s 1.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.1 1.75 F.1 F+D 26.43 q 1.95 f 1. niedrigere Stromstärken etc.0/450 W 3.81 F.D 1.2/350 3F.2/350 3F.0 1.0/450 D 5.5/2 3.0/450 W 3.0 0. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.D 2.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.75 F. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.1 1.15 1.05 q 1.2/350 F 4.93 W 0.1 W 0.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.0 w 1.17 F+D 0.8 F 5.0 w 1. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit.0 15.15 F+D 0. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.8 W 12.D 5.5 D 4.2/350 3F.D 1.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.6 F+D 23.D 5.65 s 1. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.75 F.87 1.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.14 F+D 0.0/450 Abschmelz. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.88 W 0.88 W 0.D 1.1 ü 1.5 1.95 f 1.15 F+D 0. zu erwarten.8 W 11. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus.D 5.75 F 1.74 W 0. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.0 12.0/450 W 3.15 ü 1.0 1.16 F 0.0 9.0 F+D 15.0 10.0 W 11. 4-7 .

der für alle Abmessungen gilt. 4-8 .5 2.10 1.0 5.24 1.0 6.21 1.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.10 1.27 1.32 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.00* 450 0.06 1.31 450 0.08 1. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %. Durchmesser mm 1.64 450 0. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.75 350 0.18 50° 8° 15° 1.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.07 250 2.48 450 0.05 1.05 1.und Abbrandverluste) ab. h.2 3. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.04 1. B.03 1.14 1.08 1.09 1.97 300 1.11 1.12 1.055 1.17 1.18 1.84 300 3.04 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).17 1.20 350 1.26 1. In der Praxis ist es ausreichend.07 1.035 1.46 300 1.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6.15 1.19 1.2 4.07 1. d.14 1.0 2.5 3.5 2.08 1.21 1. Es hängt von der Elektrodensorte (z. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher). wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.025 1. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.10 1.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.16 1. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt.04 1.04 1.15 1.0 4.83 250 3.0 2.12 1.18 1.2 3.

5 2. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.07 1.97 0.03 1.18 1.97 0. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.05 1.95 0.96 0.11 1. Nachstehende Tabelle zeigt.00 1.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.00 1.87 0.05 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt. Durchmesser mm 1. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen.95 0.03 1.09 1. B.0 4. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.5 2.11 1.00 1.04 1. RR.0 2.00 1. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.00 1.03 1. B Multiplikator 1.96 0.14 1.14 1.2 4. Die Nahtlänge sei 10 m.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung.2.05 1.11 1.18 1.95 0.14 1.0 6.00 1.0** 0. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte. 4-9 .03 1. 0.08 40 0.98 0.25 1. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen. RR.11 1.96 0.0 2.00 1. für die Füll.09 1.2 3.05 1.05 1.5 3.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.18 1.00 1.2 3.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.07 1.71* 0.03 1.05 1.0 mm verwendet.08 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.08 1.11 1.00 1.und Decklagen eine Elektrode ø 4.11 1.04 1. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben.0 5. RC RR B R B RA.00 1.08 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.98 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).05 1.91 0.00 1.09 1.04 1.00 1.98 0.05 1. B RA.03 1.

0 0. wodurch sich ein Faktor von 1/1.und Decklagen vollzogen. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden.2.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt.91x10 = 9. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0. der hier gezeigt wird. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen. Die Ausbringung sei 115 %.05 kg 12. Der Ansatz. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte.87 ergibt. Ein zweiter Faktor.01894 1. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 .05 101 Stk.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.15x10 = 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0. 4. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen. Füll.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden.87 1. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl.15=0.19 2. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird.01894 kg/Stk. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. 289 Stk. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung.5 kg 0.48 0.15 1. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit.07 1. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge.1 kg 1.45 kg 0. Da für die Füll.

Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.017 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.05 kg F+D 12.0 mm 0.0 mm 0.009 0.1 kg 1.009 0. Stabelektrode Typ ø 1.016 ø 2.014 0.0091 0.008 ø 6.15 1.009 0.011 0.45 kg 0.01 0.01 0. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.011 0.01 0. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50. für die Füll.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.19 W 2.5 kg F+D 0.011 0.0 mm 0.011 0.02 0.009 0.014 0.021 0.011 0.01-0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .2 mm ø 4.009-0.und Decklagen eine Elektrode ø 4.009 0.009 0.009 0.015 0.009-0.009 0.01 0.012 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.010 0.016 0.011 0.01 0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2. Die Nahtlänge sei 10 m.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.01 0.009 0.013 0.15x10 = 1.011 0.016 0.009-0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).015 0.010-0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.008-0.011 0.011 0.012-0.008 0.5 mm ø 3.011 0.014 0.01 0.2.009 0.009 0.01 0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.0 mm ø 5.008 0.008-0.0 mm verwendet. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.009 0.009 0.018 0. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.015 0.01 0.91x10 = 9.

Die Nebenzeiten. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. können verfahrens-. die die Einschaltdauer senken.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . bauteil-. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. Dabei darf nicht übersehen werden. betriebs. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben.und persönlichkeitsbedingt sein. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

2. Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .Härtevergleichstabelle 5.

0302 1.Werkstoffumschlüsselung 5.1010 1.1203 1.0460 1.1234 1.0516 1.1221 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1520 1.1209 1.0528 1.1135 1.0627 1.1180 1.1152 1.1132 1.1189 1.0541 1.1192 1.0503 1.1172 1.1149 1.1186 1.0466 1.1830 1.0504 1.0481 1.1191 1.1740 1.0468 1.1573 1.1122 1.1163 1.1554 1.1193 1.1005 1.3 C 22.0465 1.0602 1.1141 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0464 1.0530 1.1130 1.1525 1.0310 1.0428 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.1195 1.8980 1.1210 1.0403 1.0404 1.0501 1.1269 1.1107 1.0517 1.1009 1.1121 1.1158 1.1140 1.1181 1.1205 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1274 1.0415 1.0537 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1213 1.1248 1.1151 1.0482 1.0402 1.1201 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.1241 1.1545 1. sind nicht angeführt.1206 1.0502 1.1223 1.0406 1. 1.1219 1.1178 1.0518 1. Werkstoffe.0413 1.0535 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1179 1.1.0473 1.0588 1.0511 1.0647 1.1198 1.0427 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.0540 1.3991 1.1563 1.1730 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN.1231 1. W-Nr.1183 1. 1.1202 1.0601 1.1249 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.0438 1.0586 1.0414 1.

0978 1.1242 1.0974 1.8855 1.0591 1.0440 1.1228 1.1222 1.1252 1.8987 1.0972 1.1236 1.Z St 44-3 N K.0628 1.0441 1.0970 1.0626 1.8964 1.0613 1.1282 1.0610 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.0376 1.8919 1.1104 1.0983 1.8954 1.0979 1.Q.0609 1.8944 1.0873 1.8988 1.1253 1.0981 1.1250 1.8854 1.1102 1.8913 1.0560 1.0010 1.0475 1.0973 1.0425 1.0534 1.0442 1.0128 1.0572 1.8911 1.0445 1.Q.0120 1.0118 1.Z St 37-3 N K.0618 1.1291 2.0615 1.0985 1.0584 1.8856 2.0391 1.0141 1.Z St 44-2 K.0513 1.1230 1.Z St 37-3 U K.0622 1.0589 1.0515 1.0980 1.0587 1.Q.0617 1.0616 1.0115 1.0214 1. 1.Q.8842 1.8939 1.0374 1.1004 1.8984 1.1212 1.1262 1.0213 1.0620 1.0971 1. 1.4779 1.Q.8858 1.0559 1.1265 1.0345 1.Z St 52-3 N K.0140 1.0393 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0514 1.Q.0984 1.0532 1.0829 1.1106 1.1272 1.0611 1.Z St 37-2 K.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0474 1.0394 1.0538 1.Z St 44-3 U K.0569 1.8918 1.0555 1.8986 1.1255 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.Q.8841 1.0977 1.0392 1.0554 1.0975 1.0313 1.0614 1.0982 1.4661 1.0476 1.1103 1.Q.0583 1.0303 1.0435 1.0976 1.1232 1.0373 1.8925 1.8840 1.1105 1.4778 2.0612 1.

1238 1.0408 1.3344 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.3202 1.0038 1.0 P275T2 St 44.8972 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.0315 1.0459 1.3255 1.7 TM L415NB StE 415.0044 1.0144 1.7 L360MB StE 360.0166 1.0143 1.3346 1.0116 1.0035 1.0250 1.0576 1. 1.0585 1.3247 1.0324 1. RRSt 13 L210GA RRStE 210.0226 1.0339 1.3340 2.0255 1.0580 1.8 P235T1 St 37.8976 1.1237 1.0032 1.0338 1.7 L290MB StE 290.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45. 1.0337 1.7 L415MB StE 415.3243 1.0254 1.8823 1.0149 1.3333 1.0347 1.8900 1.0461 1.4623 1.0179 1.3343 1.0242 1.3249 1.0050 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.0429 1.8971 1.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0138 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0585 1.3265 1.0244 1.0581 1.0211 1.1115 1.0037 1.0457 1.7 L385M StE 385.0405 1.3302 1.0709 1.0570 1.3355 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.3257 1.0344 1.0305 1.7 TM 5-5 .0486 1.0582 1.0350 1.0398 1. St 14 P255G2TH St 42.3348 1.4 P235G2TH St 37.7 L245NB StE 240.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0505 1.0116 1.0545 1.0208 1.0430 1.0421 1.0553 1.7 L320M StE 320.0256 1.7 L240GA RRStE 240.0354 1.0050 1.0114 1.8 P275T1 St 44.0312 1.0070 1.0318 1.0037 1.0 P355T2 St 52.0490 1.0570 1.0498 1.0409 1.0493 1.3207 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.0212 1.0060 1.0169 1.3342 1.8970 1.0351 1.0306 1.3341 1.0034 1.0257 1.0307 1.0205 1.0326 1.0122 1.0539 1.0170 1.0060 1.0986 1.0167 1.0484 1.0144 1.3246 1.0703 1.0562 1.0223 1.0355 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.0070 1.0319 1.3318 1.0578 1.3245 1.0 P235T2 St 37.0529 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.

0375 1.8901 1.0566 1.8975 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .8920 1.0809 1.0341 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.8931 1.0203 1.0253 1.0840 1.0036 1.0164 1.0803 1.0422 1.0850 1.0348 1.0800 1.8825 1.0812 1.0121 1.0036 1.0160 1.0702 1.0333 1.0371 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.8909 1.0491 1.8906 1.1116 1.0813 1.0549 1.0817 1. 1.8927 1.0825 1.0814 1.0217 1.0801 1.8910 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0818 1.0372 1.8915 1.0377 1.8929 1.0332 1.8836 1.8924 1.0083 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0807 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.8926 1. 1.8914 1.0820 1.0826 1.0488 1.0497 1.0224 1.1101 1.0833 1.8903 1.8921 1.8956 1.0804 1.0521 1.0834 1.0624 1.0915 1.0811 1.0827 1.0828 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.0323 1.0842 1.8827 1.0830 1.0708 1.8978 1.0819 1.8904 1.1112 1.0810 1.0508 1.0378 1.0021 1.0524 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.0334 1.0207 1.8907 1.0805 1.0821 1.8923 1.8928 1.0623 1.0546 1.0336 1.0832 1.0808 1.0831 1.0816 1.0544 1.0824 1.0028 1.8917 1.0823 1.0841 1.0463 1.0815 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.8905 1.8902 1.8922 1.0335 1.0023 1.0806 1.8977 1.8834 1.8983 1.0357 1.0631 1.8912 1.8933 1.8953 1.0204 1.8979 1.8838 1.

8935 1.0444 1.0397 1.0565 1.0845 1.0847 1.0843 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0533 1.8937 1. 1.0365 1.0400 1.0866 1.0364 1.0849 1.0862 1.0462 1.0369 1.0856 1.8960 1.0865 1. 1.0363 1.0362 1.0550 1.0556 1.0543 1.8932 1.8961 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0366 1.0480 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.8930 1.0361 1.0848 1.0844 1.0861 1.8963 1.0489 1.0633 1.0857 1.0395 1.0448 1.0851 1.0396 1.0548 1.0882 1.0506 1.0881 1.0417 1.0360 1.

com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group Verkauf Deutschland Böhler Thyssen Schweißtechnik Deutschland GmbH Hansa Allee 321.bsga@bsga. 1.de www. 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.de Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group BSGA 08/2005 E5000 .Published by BÖHLER WELDING Verkauf Österreich und International Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St.boehler-welding.boehler-welding.at www. 40549 Düsseldorf / DEUTSCHLAND +49 (0) 211-5378-0 +49 (0) 211-5378-426 postmaster@bsdg.