WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

unlegiert. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. Pipelineschweißung Stabelektrode. niedriglegiert. Hochleistungstyp Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. niedriglegiert. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hochlegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. unlegiert. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. rutil umhüllt. hochlegiert. unlegiert WIG-Stab. hitzebeständig Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. rutil umhüllt. hochfest Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. niedriglegiert. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. Titan Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest Stabelektrode. unlegiert. niedriglegiert. rutil umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert.

niedriglegiert. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. wetterfest 2-88 Stabelektrode. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. hochfest 2-90 XII . Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. unlegiert. hochlegiert. wetterfest 2-74 Stabelektrode. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. hochlegiert. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode.

rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab. nichtrostend Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . Ausnutelektrode Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. hochwarmfest WIG-Stab. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. niedriglegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. Automatenschweißung Stabelektrode. hochlegiert. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. nichtrostend Stabelektrode. unlegiert. unlegiert. unlegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. unlegiert. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochwarmfest Stabelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. unlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. warmfest WIG-Stab.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. unlegiert. niedriglegiert. warmfest Stabelektrode.

oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU. FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.Norm.

5CrMo NiCrMo 2.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5CrMo NiCrMo 2.

oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .Norm.5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.

) E 385-17 (mod.) E309-15(mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E310-16 E312-16(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E307-16(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E307-15(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.) E317LN-17(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E312-17(mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E309-17 E310-15(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .

) ER318 ER318(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) ER307(mod.) EC410NiMo(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER309L ER310(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) ER309(mod.Norm.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.

5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.) ER430(mod.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.) ER90S-G ER2553(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.

. Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . . . . .13 1-1 . .2 LIEFERFORMEN . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. .Allgemeine Information 1. . . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . . . . . . . . . .7 1. . . . . .11 1. . . . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . .2 1. . . . . . . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . . . . . . . . .

Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Drähte. 1-2 . Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen.1. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte.Allgemeine Information 1. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe.

757. 1599. 757. 1600 2560-A. 1599. 1600 2560-A. 1599. 1600 Mechanische Eigenschaften. 1599 1-3 . 1599. 757. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 757 2560-A.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. 757. 757 2560-A.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 757. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil .Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 757. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 1599.

2560-A. 12072. 17633-A. 756. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 12070. 12070. 12534. 12534 1668. 758. 788. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. 756. 757. 12534. 2560-A. 12535 756. 12070. 757. 1668. 1600 440. 757 1-4 .Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 1599. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 12072 758.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 12535 756.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 12071. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits.

757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 758. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A.5. 17633-A. 12535 12534. 760 *gültig für ø 4 mm. 757. 757.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440. 12534.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. 12071. 12071. Eigenschaften nach Glühung 560 . 1599. 758. 758. 12071.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. 757. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. 1600. Stromstärke.3. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. 758. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. H5 5 H10 10 1599. 17633-A.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. 12534. 12535 1-5 . 1600 2560-A. 760. Kehlnaht in Wannen. 90% max. 12535 H15 15 2560-A.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 1599.

langsam erstarrende Schlacke. 1-6 . 1600 betroffene EN-Normen 756. 12535 758. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 17633-A. 760 betroffene EN-Normen 758. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 17633-A. schnell erstarrende Schlacke. 17633-A. langsam erstarrende Schlacke. 17633-A 12071. 12071. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. schnell erstarrende Schlacke. 1599.oder Basisch/Fluorid. Schutzgas erforderlich Rutil. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 12535 758 758. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. 757. Schutzgas erforderlich Rutil. Schutzgas erforderlich P B Basisch. 12071.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil.

und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 .Lieferformen 1.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. 3 Dosen pro Umkarton.5 bis 5 kg geliefert. • Jegliche Startporosität entfällt.2.5 kg Nettogewicht. • Die Lager. Lieferformen für WIG. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca. 9. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. 2 Dosen pro Umkarton.und Autogenschweißstäbe Un. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken. 3. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.

Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch.5 51.5 50. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.5 44.Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 1. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v. Haube in 2 Ausführungen.0 5 15 ÖKO-MULTI . (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.

Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.

BB 33 M) (BB 202. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. BB 25. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. 900 1-10 . BB 203. BB 24.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden.

C. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. 80 . Decke. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. Stabelektroden für … un. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. die in Dosen geliefert werden. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. AR. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. benötigen keine Rücktrocknung. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. R. RR. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Fett oder Öl waren. Umhüllte Stabelektroden. Elektroden. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen.100 °C) gegeben werden. die in direktem Kontakt mit Wasser. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. 1-11 . Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein.3. RC.

Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. der Fall sein. Wir empfehlen trockene.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen.10 MS Ja ca. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. B. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. 300 2 . Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Das kann z. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. BB 203. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. eine Stunde bei 100 . Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. 350 2 .Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. die zu hohen Wassergehalten führen. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. 150 2 .500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. BB 910). rückzutrocknen. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. eingesetzt werden.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren.120 °C rückgetrocknet werden. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. 1-12 . sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben.10 AR Ja ca. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. gegebenenfalls beheizte Räume.

In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. Es ist ebenfalls möglich. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt. Für alle Produkte . Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. der von den Schedules F und H abweicht.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt. es wird für jede Serien. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Test Reports nach AWS A5. der die Lieferung zugehörig ist. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. Das bedeutet.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver .2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen.01.und Kostenaufwand verbunden. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3. der in ASME II. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5. h. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.2“ vergleichbar.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. 1-13 . Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. daß bei allen niedrig-. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden.1 und 3. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. mittel. d.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. Test Reports nach AWS A5. Werkzeuge nach EN 10204-2. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich.01 zu erhalten. durchgeführt werden.4. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.2 erstellt.1 oder 3.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen. sollte ein Test Report angefordert werden.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . .355 2-1 . . . . . . . . . . . . . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS.4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE.295 2. . .2 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften.2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . .49 2. . . . . . . .5 2. . . .167 2. . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . . . . . . .2. . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . . .263 2.101 2.5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .319 2. . . . . . . . . . . . . . . .350 2. . . . ◆ Inhalt 2.3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . .1 ALLGEMEINE HINWEISE . . . . . . . . .und die auslaufenden bzw. .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . . . . . . . . . . . .71 2. . . . . . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . .

Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Fülldrahtelektroden. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes.Produktinformation 2. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. 2-2 . Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. AWS umgestellt. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. das Anwendungsgebiet. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern. das Schweißverhalten. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. werden nationale Normen wie DIN. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Draht/Pulver-Kombinationen. Um die Umstellung zu erleichtern. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. und Autogenstäbe. Massivdrahtelektroden. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben.1. Er beschreibt den Ümhüllungs.oder Legierungstyp. Stabes oder Pulvers an. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. WIG-Stäbe. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. legierungsähnlichen Produkten dar. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. NF und BS noch mitgeführt. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. dann finden Sie im Kapitel 5. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver.

B. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. 3F. die obere oder untere Streckgrenze (ReH. PC PG (f) (3G. 5G up) senkrecht steigend PA. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G.-Nr. 1F) Wannenlage PD. z. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. PB. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw.2) zu verstehen. 3F. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G.

Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408.I. Norwegen Technischer Überwachungsverein.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Explosiv. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind. Einstufungen.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. 2-4 .1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. Deutschland Technischer Überwachungsverein.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-. Schweißpositionen etc. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol.

..................................Produktinformation 2....................... Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten......10 WIG-STÄBE.30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ............................................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ...... Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition........ Materialdicke.................................................... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes.............. wobei die Regel gilt.........37 AUTOGENSTÄBE .............. Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden......45 2-5 ..................................27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ...................................................................... Werkstatt..2...................... Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte. Wasserbau... daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen............. Tiefbau...............................................oder Baustellenarbeit....... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart.. Brückenbau........................................ Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze........... genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau..........6 STABELEKTRODEN ........................... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können.................. schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet.... Nahtform..................................33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ........

1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.20-95: A5.1-04: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .1-04: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.20-95: A5.1-04: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.) E6013(mod.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.

6 0.9 0.07 0.5 1.6 0.0 1.08 0.05 0.1 0.0 1.2 1.07 0.06 0.05 0.07 0.08 0.5 0.35 – Mn 0.5 0.07 – Si 0.08 0.5 1.3 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.06 0.07 0.07 0.9 + + 2-7 .07 0.2 Ni 0.06 0.5 0.3 0.06 0.5 0.2 1.06 0.07 0.8 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.75 1.5 0.1 1.0 1.5 0.5 1.6 0.2 + Al.04 0.5 0.7 0.3 1.5 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.3 0.45 1.9 1.45 0.1 1.06 0.08 0.05 0.10 0.45 1.9 0.5 0.6 0.2 0.11 0.08 0.4 0.7 0.4 0.5 0.5 0.4 0.4 0.7 1.45 0.6 0.

Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.

12 0.3 1.25 0.5 1.06 0.75 0.1 0.07 0.08 0.12 0.3 1.25 0.1 1.1 0.07 0.7 0.08 0.10 0.7 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.5 0.04 (Fortsetzung) Si 0.45 Mn 1.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.4 0.2 1.11 0.45 2-9 .5 1.04 0.45 1.6 1.1 0.08 0.7 1.08 0.35 0.15 0.

D. A106 Gr.5 3. S235J0G3 . A907 Gr.01). 50. unlegiert. 33. A285 Gr. 36. B. 2Ym).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . leichte Handhabung.S355J0G3.014. A366. B.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. ÖBB. A.06 Si 0. P235GH. Zähflüssiges Schweißbad.). A.L360NB. P235G1TH.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 .130 140 . 45.2 4.S235J0S1. DB (10. A. alle. LR (2m. B. auch senkrecht fallend. L290MB. A935 Gr. P255NH. C A 135 Gr. B. 45. A. GL (2Y).und Werkstattschweißung. A607 Gr. A570 Gr. P235T2-P355T2. S235JRS1 . rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. A283 Gr. C. B. Montage. 36. A.10 °C: (*) u unbehandelt. P235T1. ABS (2.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. gute Spaltüberbrückung. P355T1. SEPROZ. API 5 L Gr. 40. 30.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. B.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104.45. S235JRS2 . P265GH. 30.4 Mn 0. P255G1TH. B. A.2Y). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. DNV (2). A500 Gr. 33. Für Industrie und Handwerk.S235J0S2 ASTM A36 a. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . 40. BV (2Y). C. RMR (2Y). C. A936 Gr. CE 2-10 . L210 .1-04: AWS A5.100 90 . A53 Gr. X42 . A668 Gr.

240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. S235JRS2 . A. A.100 350 90 . B. C. A500 Gr. A106 Gr.L360NB.180 250/350 60 . P235GH. auch senkrecht fallend. FI (E 38 0 RC 11).12). 30. 33. B. P265GH. A283 Gr. A.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . 45. A. L210 .170 450 170 . sowie für verzinkte Bauteile. A366.S235J0S1. 40.45. 33.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. ÖBB. A907 Gr. 30. P235G1TH.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. P255G1TH. A668 Gr. CE 2-11 . 36. B. X42 . Biegbare Hülle. S235JRS1 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. DB (10.0 L mm Strom A 250 45 . LTSS. 50. B.S355J0G3. P355T1.10 °C: (*) u unbehandelt. P255NH. TÜV-A (22).S235J0S2 ASTM A36 a. A.06 Si 0. Kessel-. C. A936 Gr. A570 Gr. DNV (2).). B. A935 Gr. C.4 Mn 0. A285 Gr.014. A607 Gr.und Schiffbau.1-04: AWS A5. L290MB. Behälter. 36.5 3. Fahrzeug-. D.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . ABS (2). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. besonders für Kleintransformatoren. S235J0G3 . C A 135 Gr. B. P235T1. Vielseitige Anwendung im Stahl-. A. API 5 L Gr. B. 40. Universalelektrode. unlegiert. A53 Gr.0 2. SEPROZ. alle.0 5.130 350/450 110 . P235T2-P355T2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2. 45. LR (2).

36. 50. A53 Gr. A668 Gr.45. A283 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). B. 45. S235JRS2 . A.5 3. 36. B. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.06 Si 0. P235T2-P355T2.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen. A. C. A366. P235G1TH. L210 . auch senkrecht fallend.S235J0S2 ASTM A36 u. B. P255G1TH. A. S235J0G3 . alle. B. A936 Gr. 33. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit.0 L mm Strom A 250 45 . A907 Gr. flache Naht.1-04: E6013 AWS A5. P265GH. gute Zünd. 40. 40. C.3 Mn 0.S235J0S1. S235JRS1 .130 350/450 110 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.und Wiederzündeigenschaften. A285 Gr. D. L290MB. A935 Gr.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .380 250/350 60 . B. C. A570 Gr.10 °C: (*) u unbehandelt. API 5 L Gr. 30. A.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . B. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten.2 4. P355T1. ÖBB 2-12 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235GH.S355J0G3. 30.L360NB. A.0 2.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode.100 350 90 . 45. A. A106 Gr. A500 Gr. B. X42 . unlegiert. 33. A607 Gr. C A 135 Gr. P255NH. P235T1. sicherer Einbrand.

A. besonders feinschuppige und glatte Nähte.3 Mn 0. A106 Gr. P255G1TH. 40. P265GH. A. S235JRS1 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 .0 L mm 350 350 350 Strom A 60 .10 °C: (*) u unbehandelt.1-04: E6013 AWS A5. A.S355J0G3.130 110 .S235J0S2 ASTM A36 u. P235T2-P355T2. mit Ausnahme der Fallnaht.2 4. 45. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. P235G1TH. B. A53 Gr. S235J0G3 . B.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . A570 Gr. A907 Gr. 36. B. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. B. P235GH. C. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . 33. C A 135 Gr. A366. B.S235J0S1. B. P255NH. A936 Gr. geringste Spritzverluste. 45. 30.5 3. L290MB. A285 Gr.L360NB. A607 Gr. X42 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. 40. A935 Gr. API 5 L Gr. B. L210 . Weicher Lichtbogen. 33. A500 Gr. A668 Gr. S235JRS2 .45.07 Si 0. 36.100 90 . A. C. A283 Gr. C. alle. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. 30.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A. P355T1. 50. D. P235T1. unlegiert.

5 Mn 0. B. P255G1TH.). DB (10. außer Fallnaht.380 80 . API 5 L Gr. A. DNV (2). unlegiert. P255NH.100 120 . 33. selbst unter ungünstigsten Bedingungen. A285 Gr. die Schlacke selbstabhebend. A. A936 Gr. ÖBB. A. 30. L210 .L360NB. GL (2). A283 Gr.S235J0S2 ASTM A36 a. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. P235T1. 36. P265GH. alle. A. A53 Gr.1-04: E6013 AWS A5. C. B. C. L290MB. A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 45. X42 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 .S235J0S1. 36. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657.014.640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .10 °C: (*) u unbehandelt. LR (X).0 2. A106 Gr. A935 Gr. C. P235G1TH. 45.69). BV (2Y). A907 Gr. SEPROZ. A500 Gr. 33. B.200 220 .0 5. A607 Gr. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . P235GH. B.07 Si 0.S355J0G3. 30. P295GH. P355T1.2 4.45. S235J0G3 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S235JRS1 . CE 2-14 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. S235JRS2 .5 3.150 160 . 40. ABS (2). 50. B. A570 Gr. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. D. C A 135 Gr. A366.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. A. 40. P235T2-P355T2. A.

L290MB. P235G1TH.110 350/450 90 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. alle. B. L210 . 45.L360NB. GL (2). B.S235J0S2 ASTM A36 a. A668 Gr.1-04: E6013 AWS A5. TÜV-A (450). 33. A106 Gr. 40. B. P355T1. FI (E 42 0 RR 12).360 250 45 . unlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . Hohe Ausziehlängen erzielbar. S235J0G3 . 33.0 L mm Strom A 250 40 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. P265GH. 30. A. C. 30. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen. mit Ausnahme der Fallnaht. 45. X42 . P295GH. 36.0 2. A. A500 Gr. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. A283 Gr. P255G1TH. C. A936 Gr.4 Mn 0. C. CE 2-15 . B. 45. A 135 Gr. A907 Gr.S235J0S1. LR (2m).640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. P255NH. D. A. A570 Gr.140 450 110 . S235JRS2 . B. P235GH.). LTSS. P235T2-P355T2. B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. BV (2). 40.190 450 170 . A53 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A.S355J0G3.0 5. S235JRS1 . Besonders glatte Nähte. API 5 L Gr. A935 Gr. A285 Gr. A. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung. B. C. selbstlösende Schlacke. 36. SEPROZ. 50. A366. P235T1. ABS (2). Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0.380 250/350 60 . A.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. A607 Gr.07 Si 0.5 2. DNV (2).5 3.2 4.

100 350 90 . A936 Gr. 50.L360NB.S355J2G3. 30. alle.2 4.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. P235G1TH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.03). 33.08 Si 0. DB (10. P235T1-P355T1.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. L210 . 45. 33. Hochwertige. A135 Gr.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.und Rohrleitungsbau. P235T2P355T2. Bevorzugte Verwendung im Stahl-. C.0 5.S235J2S2 ASTM A36 u. P255G1TH.) AWS A5.S235J2S1. Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.L360MB. S235JRS2 . 45. C.). A570 Gr. X42 . B.014. Hohe mechanische Gütewerte. S235JRS1 . unlegiert.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . röntgensichere Schweißnähte. LTSS. A. 40. API 5 L Gr. 30. B. A. 36. A106 Gr.140 450 110 .0 2.0 L mm Strom A 250 45 . ÖBB. 40. A500 Gr.1-04: E6013(mod. B. B. A366. A607 Gr. A. rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. mit Ausnahme der Fallnaht. D.5 3. A668 Gr. Behälter.190 450 170 . TÜV-A (74). B. A53 Gr.1M-04: E4313(mod. intensives Abschmelzverhalten.20 (*) u unbehandelt. A907 Gr. C.2 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235GH.10 . L290MB . SEPROZ. A. 45. C. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2. A285 Gr. 36. A. P255NH. S235J2G3 . CE 2-16 . P265GH. B. A283 Gr. A.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . Ausgezeichnet in der Wurzellage. B.375 250/350 60 . daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. A935 Gr.

5 3. S255N . 36. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. P235G1TH. 30. C.S355J2G3.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: .L360NB. B. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode. B.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode. B. B. 30. A. 40. A53 Gr. 33. DNV (2). 45.1-04: E6013(mod. P255G1TH.014.390 350 110 . A500 Gr.140 350 140 .2 4. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P355T1.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.3 Mn 0. C. A570 Gr. 45. B. LR (X).L360MB. A. P235GH. A.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732.und Zwangslagenschweißung.20 °C: (*) u unbehandelt.08 Si 0. 36. TÜV-A (528). L210 . A366. P255NH. A. A135 Gr. B.0 5.und Kesselbau verwendet. ÖBB. CE 2-17 . A907 Gr. P295GH. L210MB . P235T2P355T2. A936 Gr. L385M. P265GH. X42 . besonders geeignet für Zwangslagen. A935 Gr. außer Fallnaht. ABS (2). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2. GL (2Y). unlegiert. S235JRS1 S235J2S1.) AWS A5. A607 Gr. S235JRS2 . A285 Gr.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A106 Gr. Wird bevorzugt im Rohrleitungs. C.0 L mm Strom A 250/350 70 .06). S235J2G3 .S355N ASTM A36 u. A. 45.). 40. DB (10. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. 50. A.1M-04: E4313(mod.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . BV (3Y). A283 Gr. C.S235J2S2. D.190 450 200 . alle. API 5 L Gr. A668 Gr. B.

LR (X).20 °C: (*) u unbehandelt. 45. S275JR.2 4. 36. C.1-04: E7024-1 AWS A5. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung.S235J0S1. D. 40. A366. B. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. Bevorzugt für Kehl.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. A935 Gr. A668 Gr. 33. A607 Gr.2Y*). Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. unlegiert. P295GH.0 5.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. S235J0G3. S255N.und Stumpfnähte in waagrechter Position.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: .1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. GL (2Y). B. S235JRS1 .180 190 . 45.08 Si 0. A283 Gr. C.4 Mn 0. 30. P265GH. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. A936 Gr. A285 Gr. S355J0G3. P235GH. alle. A570 Gr. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. A907 Gr. B. A. Schnellfließend. 33. 40. 45. A. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 .0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . A. S275J0G3. rutil umhüllt. SEPROZ 2-18 .S235J0S2 ASTM A36 Gr. S235JRS2 .230 240 . 30.

30. P295GH. alle.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . Ausgezeichnete Zündeigenschaften.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ÖBB. S255N. A936 Gr. A283 Gr. S355J0G3. DNV (2). A. 45. P235GH. SEPROZ. 45. A570 Gr. 30.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. RINA (2-).10 °C: (*) u unbehandelt. GL (2Y).5 Mn 0. S275J0G3. 45.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 .0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca.S235J0S1. B. B. C. A668 Gr. A. S235JRS2 .07 Si 0.230 200 . A285 Gr.180 160 . 180 % Ausbringung. unlegiert. A. 40. Sehr große Ausziehlänge.1-04: E7024 AWS A5. LR (2m).S235J0S2 ASTM A36 Gr. S275JR. A366.2 4. C. 36. B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. D. selbstlösende Schlacke. 40. 33. RMR (2) 2-19 .330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.0 5. S235J0G3. 36. P265GH. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. schleppend verschweißbar. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). A607 Gr. FI (E 38 0 RR 74). ABS (2). A907 Gr. S235JRS1 . 33. A935 Gr. rutil umhüllt. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode.

A.350 °C. A285 Gr. 65. 55. RMR (2).014. C22. 30.140 130 .L320MB. S235J2G3 .S355NL. A214. A266 Gr.L320. B. A516 Gr. A. 1. LR (3m H5). A607 Gr. X42 . B. A851 Gr. S255N . alle. unlegiert. BV (3HHH). 60.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. 45. B. DB (10.). 70. 1. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).2 4.09). 33. P235GH. A668 Gr. A366.5 3. S355G1S .580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet. 36. außer Fallnaht.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . 2. P235T2. DNV (3H10). TÜV-A (72). A 242 Gr.S355G3S.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode.06 Si 0. 60. 3H5). 50. P235T1-P275T1. L290MB . Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. GL (3H5). P255G1TH. 45. L210 . P295GH. GE200-GE240 ASTM A 27 u. A936 Gr. P255NH-P355NH.20 °C: . LTSS. 2. A515 Gr. S235JRS1 S235J4S. A841.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. 110 %. A570 Gr.1-04: E7016-1H4R AWS A5. A299 Gr. alle. B.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 . D. C. A283 Gr. RINA (3YH5. A935 Gr. S255NL .S355N. A907 Gr. A. A656 Gr. B. A606 Gr. 33. 50. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A 572 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . P235G1TH. min. 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A328. 1-5. 50. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2.110 100 . 45. Schweißgutausbringung ca. A36 Gr. API 5 L Gr. ABS (3H5). A. 40. 40. ÖBB. P265GH. 30. In der Zwangslage. gut verschweißbar.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 42. 36.5 Mn 0.S355J2G3. SEPROZ 2-20 . basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.0 5.180 180 .230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. P275T2. C. VUZ.

230 240 .S355N. A283 Gr. 50. Schweißgutausbringung ca. S235JRS1 . 1.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 .50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. 33. min. DB (10. A214. 30. A851 Gr. A366.350 °C. 60. Fahrzeug-. A935 Gr.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode. A516 Gr. 55. alle. GE200-GE260. A515 Gr. S355G1S . DNV (3YH10).S355J2G3. In allen Positionen. A 242 Gr. B.370 80 . A36 Gr. B. P235G1TH. BV (3YHHH). 42.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. S255NL . L210 .5 Mn 1. GE300 ASTM A 27 u. 40. 45. P255G1TH. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. SEPROZ. 40. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 45. unlegiert. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 50. 4. 30. A668 Gr. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. 33. 70.140 130 . B. P235T2.02). C. ABS (3H5. A 572 Gr.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. RMR (3YHH). 50. VUZ.5 3.S355G3S. Behälter-. A. P355T2. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. P235T1-P355T1. A656 Gr. CRS (3YH5).640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . A. API 5 L Gr. B.S235J4S. A606 Gr. 1-5. PDO. mit Ausnahme der Fallnaht. LR (3. A907 Gr. 65.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. D. A936 Gr. FI (E 42 5 B 42 H5). A299 Gr. 1. 4Y).20 °C: . A328.0 5. P295GH. alle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GL (4Y40H15). LTSS.0 6. 36. X42 .L360NB L290MB .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 . 2.S355NL.2 4. C22.180 180 . Schiff. Ausgezeichnete Festigkeits. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. A285 Gr. 36. A266 Gr. CTOD-geprüft bei -10 °C. gut verschweißbar.07 Si 0.L320MB. 60. A841. 45.110 100 . S255N . BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). TÜV-A (32). RINA (4YDH5/4DH5). C. 3YH5). A570 Gr. A607 Gr. P235GH. P265GH. CE 2-21 .014. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. B. Kessel-.0 2. ÖBB.). 110 %. 2. A. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. A.1-04: E7018-1H4R AWS A5. S235J2G3 . P255NH-P355NH.

0 5. 40. guter Schlackenabgang. B. CE 2-22 . B.L360NB.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. alle.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . 2. A935 Gr. 30.190 190 . A283 Gr. min. P235GH. 40. unlegiert. 1.2 4. A607 Gr. P295GH.350 °C. 1. ÖBB. P255G1TH. A299 Gr. B. A570 Gr. A936 Gr. A.S235J3S. Gute Wechselstromeignung. 65. A515 Gr.6 Mn 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 . S235JR-E295. A328. S235JRS1 . A841. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. 1-5.S355G3S. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. Auch für Kleintrafo geeignet. A266 Gr. A851 Gr. 70. API 5 L Gr. alle. gleichmäßige Nahtzeichnung. P235G1TH. A907 Gr. C22. A36 Gr. B. 45. 4. X42 .5 3. A214. 60. 30.150 140 .30 °C: (*) u unbehandelt. S255N .05 Si 0.L360MB. A.).390 100 . 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. A 572 Gr. D. GE200-GE260 ASTM A27 u. A606 Gr.S355N.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . A.1-04: E7016 AWS A5. 50. P265GH. 2. 36. A242 Gr. L210 . 60. A668 Gr. P235T1-P355T1.014.640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . C. A516 Gr.S355J2G3. 33. DB (10. 36.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. A656 Gr. Geringes Spritzen. außer Fallnaht. außergewöhnlich gut verschweißbar. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. 50. 42. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . L290MB . 45. S355G1S .17). B. P235T2-P355T2. 50. S255N. 45. A366. C. P255NH-P355NH. A285 Gr. 55.

C. 60. 50. alle.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . A266 Gr.1-04: E7018(mod.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. A515 Gr. A. 40.350 °C. A214. 1. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. P235T1-P355T1. 45. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A935 Gr. P255NH-P355NH.S355G3S. 125 %.30 °C: (*) u unbehandelt. 40. A607 Gr.390 100 . B. C. API 5 L Gr. 42.20 °C: . 45. A851 Gr. P235G1TH. A516 Gr. P235T2. P355T2. D. S355G1S .S355J2G3. 1.04 Si 0. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 .S355N.2 4. P255G1TH. 30. A. A. A656 Gr. alle. L210 L360NB. min.5 3. A285 Gr. A283 Gr.140 150 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A606 Gr. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . A36 Gr. GE300 ASTM A27 u. 33. A668 Gr. 60. S235JRS1 S235J3S. 45.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . A 572 Gr. B. 30. L290MB.6 Mn 1. S255N .S355NL. C22. A328. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 55. 70. 4. A299 Gr.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. B. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. 2. A841. A. S255NL . A366. A907 Gr. A570 Gr.1M-04: E4918(mod. P295GH. B. 33. unlegiert. S235J2G3 . 65.) AWS A5. A 242 Gr. 1-5. 50. X42 . 50. P265GH. GE200-GE260. B. 36. P235GH. A936 Gr. 2.

1. A266 Gr. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. A. A36 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . S355G1S . A936 Gr. A 572 Gr. S235J2G3 . P355T2. außer Fallnaht. A516 Gr.2 4. P265GH. B. B. S255N . SEPROZ 2-24 . A656 Gr.S355J2G3. L290MB. A515 Gr. LTSS.S235J4S.S355G3S. GE200-GE260. 2.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.S355NL. 50. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A328. S255NL .180 180 . FI (E 42 2 B 12 H5). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C. unlegiert.). Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert.40 °C: . A. A606 Gr.0 5.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. P235T2. 33. B. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus. A907 Gr. min.1-04: E7016-1H4R AWS A5. 45.S355N. 30. C. A.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. A283 Gr.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . 60. 50. sehr gut verschweißbar. A851 Gr.0 2. B. P295GH. A299 Gr. glatte und schlackenfreie Nähte. 33. 60. 30. A. A570 Gr. 1. 36. GE300 ASTM A27 u. 55. GL (3YH5). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. 36. alle. A 242 Gr. 45. A285 Gr. 65. 1-5. 70.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 . P235T1-P355T1.160 55 . P255NH-P355NH.20 °C: .1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. In allen Positionen. A841. A935 Gr.140 110 . A366. P255G1TH. zäh und kaltzäh.07 Si 0. 42.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . A668 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Ausgezeichnete. 2.350 °C. D. X42 . 45. A607 Gr. S235JRS1 . B. P235GH. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. API 5 L Gr. C22. 50. PDO. 40. 40. P235G1TH. Das Schweißgut ist äußerst rißfest.5 Mn 1. alle. 4. L210 .5 3. A214.L360NB.185 80 .

350 °C. sehr gut verschweißbar. C.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.07 Si 0. 1. A 572 Gr. 60. A. Kessel-. X42 .und Zähigkeitseigenschaften. A606 Gr. 45. 45. A851 Gr.2 4. 42. 2. A607 Gr.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . S235JRS1 .20 °C: . L210 . API 5 L Gr.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. Fahrzeug-. L290MB. C. 50. 70. B. A. 50.S355J2G3. A283 Gr. 4.140 130 . A214. A328. P295GH. S255NL1. A266 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A299 Gr. Behälter-. S255NL . A36 Gr.5 3. P255G1TH. P235T2 -P355T2.S355J0.110 100 . 40. A. alle. B. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). B.1-04: E7018-1H4R AWS A5. 50. In allen Positionen. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ 2-25 . B. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits. A516 Gr. A935 Gr. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. 2.35 Mn 1.S460NL. D.).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . A515 Gr. 33. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. kaltzäh bis -50 °C. 60. A907 Gr. Verwendung im Stahl-. alle.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . A841.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). S255N . 36. P255NH-P355NH. min. B. 45. P265GH.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode. P235G1TH. 1.S355G3S.S460N.L415NB. RMR (3 YHH). S235JR .und Maschinenbau. A 242 Gr. 30. A366. S355G1S . Schiff. 40. A570 Gr. 65. außer Fallnaht. P235T1-P355T1. A668 Gr. Rißfest. unlegiert. GE200-GE300 ASTM A27 u. P235GH. A936 Gr.S235J4S. 30. TÜV-A (232). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. A285 Gr. 33. 1-5. A656 Gr. LTSS. 55. 36.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 .

2 4. in allen Lagen anwendbar.0 L mm 350 350 Strom A 180 . Hohe Schnittgeschwindigkeit. für das Nuten. Geeignet für das Abschrägen von Kanten. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff.und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen.240 250 .320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 .

Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. A328. 1.18M-01: W. C. A516 Gr. 40. A266 Gr. 33. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 60. alle. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. A. A 572 Gr.9 Mn 1. LTSS. 2. API 5 L Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. B. A. 60.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . P255G1TH. S355G1S-S355G3S. A366. 45. TÜV-A (521). Behälterund Konstruktionsbau. P235G1TH. 55. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SEPROZ. S235JRS1-S235J4S. alle. A. 33. B. 65. A36 Gr. P255NH. P235GH. E360. S255N-S385N. 2. 50. X42 . P310GH. 36. A668 Gr. A907 Gr. A935 Gr.). A936 Gr. A606 Gr. P265GH. B. 1.40 °C: . 45.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . A515 Gr.0 2. C. GE200-GE260 ASTM A27 u. 30.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. A656 Gr.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. B. 36. L290MB. 70. B.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. 4. 40. A283 Gr. A851 Gr. P255NH-P385NH. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. L210. P235T1-P355T1. A299 Gr. A 242 Gr. A214. 50. D.18-01: AWS A5. A607 Gr. 30. A570 Gr. A841.6 2. 42. A285 Gr. P295GH.08 Si 0. 45.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 1-5. CE 2-27 . A. 50.

A. 2. A266 Gr. 36. X42 . A668 Gr. P310GH. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 33. P255NH-P385NH. P265GH. 60.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. L210.0 2. A214. C. 33. 50. A. B. API 5 L Gr.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. 42. A516 Gr. 45.02).4 3. P255G1TH. A242 Gr. CE 2-28 . 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. A656 Gr. 45.6 Mn 1. A. A606 Gr. 1-5.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. S235JRS1 . B.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . GE200-GE260 ASTM A27 u. A285 Gr.). A607 Gr. alle. TÜV-A (373). 1.18-01: AWS A5. P255NH. 65. A936 Gr.S385N.20 °C: . 60. A935 Gr. A515 Gr. A 572 Gr. 70. B. B. A. P235G1TH. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen. 4. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. 40.014. DB (42. ÖBB. L290MB. A283 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. 55. P295GH. P235GH. C.S235J4S. 50. S255N . 2. 40. S355G1S .1 Si 0. A570 Gr. A851 Gr.6 2.S355G3S. 50. A907 Gr.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . 30. P235T1-P355T1. Statoil. 45.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. B. 30. alle. A299 Gr. A841. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. A366. A328.S355J2G3.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 . D. 36. A36 Gr. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. E360.

Ti und Zr Zusatz. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 .18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. P235T1.1. P310GH.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt. A34 Gr. E360.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. Bei Mehrlagenschweissungen. P295GH.4 3. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. A214. P255G1TH. A 113. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. A 36.S235J4S. S235JRS1 . P255NH. 1. GE200-GE260 ASTM A27 u.6 2. P255NH. S255N.0 2. L210.5 Mn 1. P235G1TH. A 210 Gr. P235GH.05 Si 0. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . P265GH.und halb beruhigten Stählen.18-01: AWS A5. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un. alle. A36 Gr.

60. A572 Gr. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. A283 Gr. A. 30. A328. alle. L290MB. 55. A299 Gr. B. A36 Gr.8 1.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. alle. 30. A. 1. LTSS. P295GH. A516 Gr.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1.18M-01: W. S255N . 45.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode.014.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . 1. P255G1TH. E360. B2A. GE200-GE260 ASTM A27 u. 40. ABS (3SA.2 1. A266 Gr. A606 Gr. 3YS H15). A242 Gr. A841. A515 Gr. A366. A607 Gr. LR (3S. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. C. P265GH. A936 Gr.S385N. CE 2-30 . A907 Gr. GL (3YS).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . A851 Gr.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen.9 Mn 1. P255NH-P385NH.).18-01: AWS A5. ÖBB.11). B.0 1. P235G1TH. C. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. A. A935 Gr.640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . 60. 2. P235T1-P355T1. D.und Konstruktionsbau. P255NH. A285 Gr. P310GH. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Behälter. 2.S355J2G3. L210. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . CWB (X). S355G1S S355G3S. 40. A656 Gr. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. 42. A668 Gr. FI (G 38 4 C G3Si1). A. 33. 1-5. B A214. 36. DB (42. P235GH. A556 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . SEPROZ.640) 540 (500 . A106 Gr. 70. 36. 4. A570 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. DNV (III YMS). 50. 3YSA). 45. 50. 45. B. 33.08 Si 0. B.S235J4S. S235JRS1 . 65.25 % CO2 u2 unbehandelt.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . TÜV-A (83).

A242 Gr.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. A515 Gr. P235T1-P355T1. A285 Gr.). DB (42. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. P255G1TH.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 50. 2.0 1.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 4. 1. CE 2-31 . GE200-GE260 ASTM A27 u.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . A936 Gr. C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.13).5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 70. 45. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. 2.1 Si 0. 42. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. P310GH. A. C.014. B.680) 580 (530 . P265GH. A516 Gr.18-01: AWS A5. A36 Gr. P255NH. S255N . B. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . P255NH-P460NH. A668 Gr. A328.S355J2G3. A570 Gr. 30. A851 Gr. 33. 45. 33.S460N. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. 60.S355G3S. A935 Gr. 40. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A366. A907 Gr. B.12 .9 Mn 1. 1-5. S235JRS1 . alle. A299 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. P295GH. P235G1TH. A283 Gr. ÖBB.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A266 Gr. B. 36.S235J4S. 40. D. A841. 45. 36.20. A656 Gr. A606 Gr. 1. A106 Gr.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) .25 % CO2 u1 unbehandelt.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. B2A.014. A. 30. 55. A. 60. B A214.18M-01: W. alle. A607 Gr. 65. A556 Gr. E360. A. S355G1S . 50. A. A572 Gr. P235GH.

P265GH. ABS (3SA. S235JRS1 .11 Si 1. A907 Gr. A106 Gr. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. A668 Gr. 4. A.S235J4S. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A516 Gr. B2A. B. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . DB (42. A606 Gr.18-01: AWS A5. 42. 60. E360.S355J2G3. 45. A935 Gr.und Konstruktionsbau. 30. A283 Gr. DNV (III YMS). P235T1-P355T1.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen. S255N . unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. A266 Gr. LR (3S.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. 40.680) 580 (530 . P310GH.18M-01: W. A570 Gr.25 % CO2 u1 unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. B.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.0 Mn 1. alle. A36 Gr.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . P295GH. A.). Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. D. 60.S355G3S. ÖBB. GL (3YS). A656 Gr. 3YSA).S460N.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . P235GH. A556 Gr. 70. 33. B A214. S355G1S . 1-5. A. 33. P235G1TH. P255NH.8 1. 1. A936 Gr. 55. 45. A. CE 2-32 . A.014. 1. GE200-GE260 ASTM A27 u. A299 Gr. A366. 40. A 242 Gr. Kessel. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. C. A515 Gr.05). 2. P255G1TH. 2. P255NH-P460NH. A607 Gr. A328. SEPROZ. A851 Gr. C.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) .5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. 3YS H15). 50. B. alle. A841. 30. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang.0 1. 45. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A285 Gr. B. 36. A572 Gr. 36. 65.

A516 Gr. A936 Gr. ABS (3SA. D. NA). A. S255N. 3S. H15. B A214. alle. A. P235GH. P255G1TH ASTM A27 u. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. A283 Gr. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. 2. geringe Spritzverluste. 3YS (M21). S235JRS1 . GL (3YH10S (C1). 42.L360NB. B. 1. 70. A299 Gr. 3YS.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. 30. 60.S355J2G3. 50. BV (X). A606 G907 Gr. A266 Gr. gute Schlackenentfernbarkeit. A285 Gr.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. P235G1TH. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . B2A. 30. A935 Gr. A. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A366. 60. AA841. 1-5. A. A556 Gr. A656 Gr.25 % CO2 1. A328.5 Mn 1. LR (DXVudO. 65. 45. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 40. A607 Gr. C. S355GT. A106 Gr.S355N. kerbfreie Nahtübergänge. S255GT. 50. A 242 Gr. A36 Gr.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . alle. C. C1. AH.S235J2S. A572 Gr. EH. L210 . API 5L X42 . S255N . P265GH. GE200. 45. 4. A570 Gr.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. 1. 3YH10S) 2-33 . 45. A668 Gr. GE240. DNV (III YMS(H10) [CO2. B. 36. P295GH. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . B.M21)). Gr. 2. 33.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A515 Gr. hohe Röntgensicherheit.25 u1 unbehandelt. S235G2T. unlegiert. GE260. 33. 3YSA (CO2. CRS (M21. A851 Gr. M21]). 50. 40. DH.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 .06 Si 0. A. 36. B. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. 55.). BF.2 Argon + 15 .

DB (42. A606 G907 Gr. GL (3YH10S) 2-34 . 60. B. GE260. 30. P235G1TH.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. L210 . A36 Gr. A 242 Gr. S235G2T. Gr. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. 33. A. B. AH. P295GH. EH. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. ÖBB. 45. 30. A668 Gr. 42.L360NB. A. 1. 50. C. A106 Gr. S235JRS1 . A. AA841. geringe Spritzverluste. hohe Röntgensicherheit. A366.5 Mn 1. 45. Stahl. P255G1TH ASTM A27 u. 40. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. B. 40. D. alle. A572 Gr. 36. 55. 2. A656 Gr.014.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Argon +15-25 % CO2 1. C.45. A266 Gr. gute Schlackenentfernbarkeit. DH. A515 Gr. A299 Gr. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A935 Gr. alle. 36.). P235GH. A851 Gr. 1. 70. B. 50. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. X 42-X 60. S255N S355N. A.03). A607 Gr. 2. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-.S235J4S. 33. A. S355GT. B A214. GE240. A556 Gr. A936 Gr. kerbfreie Nahtübergänge. A570 Gr. S255GT. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. A328. A285 Gr. S255N. 65. unlegiert. A283 Gr.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. P265GH. A516 Gr.1-5. 50.und Brückenbau. B2A. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. 4.05 Si 0.S355J4G3. GE200. 60.

Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. P295GH. B2A. P235G1TH. A656 Gr. S355GT.). 30. A570 Gr. 70. 45.29). unlegiert. 40. A36 Gr.07 Si 0. ABS (4Sa-4YSAH5).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 .25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. 1. 45. A299 Gr. S255N . 30. A285 Gr. 1. 36. GE260.L360NB. S255N. P255G1TH ASTM A27 u.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A936 Gr.25 % CO2 1. 36. B A214. A606 Gr. GE240. LR (DXVudO. 65. C.S355J2G3. 55. DH. B. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar. alle. 33. A851 Gr. GL (4YH5S). S235JRS1 .18-01: AWS A5.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . 40.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. A607 Gr. A516 Gr. A283 Gr. alle. 3S. C. 1-5. Guter Einbrand. 60. B. Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden.2 Argon + 15 . A556 Gr. A841. 2. A366. BF. A. A515 Gr. Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. ÖBB. P235GH. B. A. A668 Gr. A106 Gr. S235G2T.S380N. A907 Gr. 33. DB (42. 50.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. A328. A.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . 4.S235J4S. EH. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. DNV (beantragt). A. 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255GT. AH. 2.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. API 5L X42 . 42. 60.014. D. A 242 Gr. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . 50. L210 . P265GH. A572 Gr. A. 4YS. 50.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. H5) 2-35 . B. A266 Gr.7 Mn 1. A935 Gr. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. GE200.

A. A242 Gr. 1. B.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5.45. A606 Gr. S255N. B. A570 Gr. P265GH. S235G2T. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. 45 572 Gr. EH. A266 Gr.) 2-36 . GE200.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. X 42-X 60. A366. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung.und vollautomatische Ein. 45. 60. Maschinen-. 50. alle A607 Gr. B. 65. Stahl-.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. S235JRS1 . A907 Gr. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. D. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. A936 Gr. A935 Gr. GE260. A299 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A. P235GH. A556 Gr. 2. 36. GE240. A283 Gr. C.2 Ni 0. A328. 70. 30. 40. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. 36. Fahrzeug.und Feinkornstählen. 4. 33. B A214. S255N S380N. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. 1. A. A516 Gr. A. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. A285 Gr. A515 Gr. P235G1TH. 55. A36 Gr. Guter Einbrand. B. DH. A668 Gr. 33. 60. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. S255GT.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. A851 Gr. A106 Gr. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet. alle.L360NB. 40. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. AH.06 Si 0. 42. P295GH.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . S355GT. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. 50. C.S235J4S. 2. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. L210 . A841. A656 Gr. A. 30.2 1. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften.5 Mn 1. B2A. P255G1TH ASTM A27 u. 50.S355J2G3. unlegiert.1-5.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5.

A572 Gr. 45. 65. API 5L X42 . A299 Gr. 40. A366. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . B2A. A556 Gr.S335JR.2 4. A936 Gr. 42.20 . P235T2 . 50.25 Mn 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . CE 2-37 . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.und Behälterbau universell einsetzbar. DB (52.P335T1. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.60 (*) u unbehandelt. C. 30. A. A606 Gr.0 2. A935 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. KTA 1408. B.0 3. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A607 Gr.S380N ASTM A36 Gr. A.1 1. A 242 Gr. P265GH. A. 2 h . B. S235JRS1 . A285 Gr. 45. Draht: TÜV-D (02603. A 106 Gr. S235J2G3 .11 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. B A214. TÜV-A (391).). alle. A266 Gr.). P310GH. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C. P235GH. A841. 30. ÖBB.S235J4S. 36. 33. D. A570 Gr.17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 40.1 (8058. 50.014. A283 Gr. 55. A. A516 Gr. A668 Gr. 1-5. A656 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808. A907 Gr. 70.5 3.00). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A328. alle. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. C. B. 2.S335J2G3.10 h ø mm 2. P295GH. 33. 45.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . 36. S255N . A.03). 60.07 Si 0. 4.P355T2. 1. 2. 1. A851 Gr. A515 Gr. B. Stahlbau sowie Kessel.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. S255N. 50.12 0. SEPROZ. 60. P235T1 .

A572 Gr. 33.03). 1-5. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. B A214.40 Mn 1.).5 3. S255N. D. A907 Gr. 60. ÖBB. S255NS380N. 33.0 2. alle. 50. 2. 45. 30. S255GT. API 5L X42 . A936 Gr.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. 30. P235GH.350 °C. SEPROZ. A668 Gr. S355GT.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3.40 (*) u unbehandelt. 70. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 42. Stahlbau sowie Kessel. DH. L210-L360NB. P235G1TH. A. 45. 2. B.20 . AH. A606 Gr.00).1 (8058. TÜV-A (391).07 Si 0. P255G1TH ASTM A36 Gr.2 4. Draht: TÜV-D (02603. A. alle. A841.10 h ø mm 2.und Behälterbau universell einsetzbar. A 106 Gr. 36. DB (52. A328. A607 Gr. S235G2T.17-97: F7A4-EM12K AWS A5. A570 Gr. A266 Gr. A. P295GH.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 50. 55. 65. CE 2-38 . A935 Gr. 50. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 . A656 Gr. 36. B2A. S235JRS1-S235J4S. A. C. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 45. 40. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. A516 Gr.11 0. EH. 2 h . C. 60. A515 Gr. 1. GE200. A 242 Gr.0 3. GE240.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. A283 Gr.12 0. B.1 1. A366. A299 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. A556 Gr. 40. A851 Gr. 1.014. P265GH. GE260. B. A285 Gr. A. 4. KTA 1408.

A570 Gr. ÖBB. S355GT. P235G0TH. A936 Gr. S255NS380N.12 0. 33.). 4. KTA 1408. S255N.00). A851 Gr.03). DH. A556 Gr. P295GH.5 3. C. A299 Gr. A841. A 242 Gr. 40. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. S255GT. 60. 42. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685.11 0.0 2. 60.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. A. 45. 70. B.1 (8058. A606 Gr. A 106 Gr. A. 65. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 45. 50. A656 Gr. 2. A607 Gr. 1. 36.70 Mn 1. A283 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. L210-L360NB. GE260. 40. A266 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. A366.2 4. 33. 50.014. A515 Gr. 1. alle.1 1. DB (52. A. EH. A. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. S235G2T. P235GH. GE200.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . TÜV-A (391). A328. B.325 °C. B2A.).08 Si 0. A907 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. Stahlbau sowie Kessel. A668 Gr. C.4 h ø mm 2. alle.20 °C: (*) u unbehandelt. A935 Gr. CE 2-39 .0 3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. GE240.und Behälterbau universell einsetzbar. 45. A572 Gr. B. 2 h . TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. S235JRS1-S235J0S. AH. D. 1-5. SEPROZ. A285 Gr. 50. 55. 30. B. A.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. 2. 36.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. P265GH. A516 Gr. B A214. 30.

4. P265GH.50 Mn 1. A607 Gr. 50. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.).10 h ø mm 2. 50. 2. P310GH.0 2. S235J0G3-S335J0G3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . 36. A328.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. 1 h . 1-5. S235JRS1-S235J0S.5 3. 40. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 30. A851 Gr. A606 Gr. 45. 55.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR.als auch bei Wechselstrom.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: .2 4. A515 Gr. A 242 Gr. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. KTA 1408. P295GH.03). 70. B2A.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. 33. A. P235T2. 45. B. 60. A 106 Gr. A516 Gr.0 3. B A214. A656 Gr. P235T1-P335T1. A572 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A.11 0. 36.1 1. S255N-S380N ASTM A36 Gr. A570 Gr. A841. 40. alle. A366. P235GH. A. C. A299 Gr.17-97: F6A0-EM12K AWS A5. 42. A936 Gr. CE 2-40 . A283 Gr. S255N. 33.00). 45. A556 Gr.1 (8058.12 0. 50. 60. B. A. ÖBB. DB (52. TÜV-A (391). 30.014. 1. SEPROZ.20 °C: (*) u unbehandelt. A.04 Si 0.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. alle. 65. A668 Gr.350 °C. A907 Gr. A935 Gr. API 5L X42 . C. 2. B. A266 Gr. A285 Gr. B.P355T2. D.

C. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 33. S255N . AH.20 .). A606 Gr. A266 Gr. A907 Gr. ÖBB.04). A515 Gr. B. A607 Gr. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. S235G2T. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.L360NB.10 h ø mm 4. B. A283 Gr. S255GT. 36. A. A656 Gr. Draht: TÜV-D (02603. DH. D. 50. DB (52.S355J2G3. 2. 2. TÜV-A (391).). A299 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf. GE200.25 Mn 1. alle. 55. P235G1TH. A. CE 2-41 . 30. 30. A 242 Gr. A572 Gr. 50. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A851 Gr.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 .S235J4S. S255N. B. B2A. alle.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A.014. 4. SEPROZ. P255G1TH ASTM A36 Gr. 65. 36. 33.5 1.1 (8058.00). A328. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. 60. P295GH. A936 Gr. 1.S380N. A285 Gr.08 Si 0. A935 Gr. A570 Gr. Stahlbau sowie Kessel. 50. EH. A 106 Gr. P235GH. S235JRS1 . A556 Gr. P265GH. 2 h . Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. B A214.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. L210 . A841. API 5L X42 . Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5.1 0. 1-5.350 °C.40 (*) u unbehandelt. 45.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . S355GT. 40.12 0.und Behälterbau universell einsetzbar. A. KTA 1408. A. 70. 1. B. GE260. 45. 40. 45. 42. A366. A668 Gr. A516 Gr. GE240. 60.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination.

014. 36. A299 Gr. B.). P265GH. 1. 30. 4. alle. P235GH.04). 45. 33. CE 2-42 . 2. S235G2T.und Behälterbau universell einsetzbar. ÖBB. 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . DH. A936 Gr. 70. A. P295GH. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. 45. 42. API 5L X42 . A556 Gr. 1. A. 50. GE240. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. S255GT.1 (8058. 33.350 °C. A935 Gr. 55.10 h ø mm 4. 60. TÜV-A (391). 40. AH. A266 Gr. A328.06 Si 0. KTA 1408. DB (52.1 0. A366. S355GT. S235JRS1-S235J3S. B. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A285 Gr.12 0. A 242 Gr.00). GE200. C. A851 Gr. 65. 36. B A214. EH. 2 h . S255N. A572 Gr. A516 Gr. SEPROZ.35 Mn 1. B2A.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. D. 30.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: .5 1. 40. A 106 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt. GE260. P255G1TH ASTM A36 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A515 Gr.20 °C: . A570 Gr. 45. A283 Gr. A841. A668 Gr. C. B. 1-5. A656 Gr.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. A607 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 50. A. P235G1TH. alle. B. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. S255NS380N. A. L210-L360NB.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. A907 Gr. A. Stahlbau sowie Kessel. A606 Gr. 50. 60.

55.S380N. alle. A366. B. C. EH. AH.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. S355GT. A. SEPROZ. P235G0TH. A936 Gr. KTA 1408.014. L210 . unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. 40. 1-5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4 h ø mm 4. A606 Gr. B.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . A285 Gr. A. 60. A. P295GH. A935 Gr. A 242 Gr. A266 Gr. A299 Gr.1 (8058. 45. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.S355J0G3. C. 2. P255G0TH ASTM A36 Gr. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten.00). S235G2T. A841.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. A907 Gr. A656 Gr. A570 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . CE 2-43 . A607 Gr. DH. 45. 65. A851 Gr.L360NB. 70. GE260. S255N. 36. A515 Gr.S235J0S. B A214. B2A.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. TÜV-A (391). ÖBB.325 °C. 1. A556 Gr. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. 33.75 Mn 1. B. S235JRS1 . D. 45. A668 Gr. 40. 50. 4.04). 2 h . S255GT. 36.und Behälterbau universell einsetzbar. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. 30. P235GH. B. 50. DB (52. A 106 Gr. S255N . 60. A283 Gr.1 0. A. alle. A328. A572 Gr. P265GH. 30.12 0.). GE240. 33. Stahlbau sowie Kessel.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. GE200. A516 Gr. 2. 1. A.5 1. 42. 50.08 Si 0.

P295GH.10 h: ø mm 4. 45. 55. A299 Gr. S355N . API 5L X42 . unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.30 (*) u unbehandelt. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 60.20 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. 2. 50. A266 Gr. S235JRS1 . D. A283 Gr. P235T2. A 242 Gr.04). A515 Gr.17-97: F6A0-EH10K AWS A5. A935 Gr. A936 Gr. 40. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen.350 °C. alle. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. B.S355J0G3. 45.1 0.12 0. 45. 30.S355JR. A. B A214.S420N ASTM A36 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . P265GH. 50. A668 Gr. A656 Gr. P310GH. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1-5. SEPROZ. C. 30. A607 Gr. A. A907 Gr. ÖBB. A.). CE 2-44 .P355T2. A 106 Gr. 4.00). A. 36.1 (8058. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .04 Si 0. B2A. DB (52. KTA 1408. B. TÜV-A (391).Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A570 Gr. 1 h . B. 33. A366. P235T1-P355T1. 1.014.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. 42.45 Mn 1. A556 Gr. alle. A285 Gr. A328. S255N. 70.als auch bei Wechselstrom. A516 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . A. S235J0G3 . 40. A841. A606 Gr. C.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. 36. 50. 1. 60. A851 Gr. B. P235GH. 2. A572 Gr. 33. 65.5 1.S235J0S.

2-92: W.1 Mn 0.: OI R45-G 1. Dünnflüssiges Schweißbad. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR. CE 2-45 .0324 ø mm 2.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. 36. D.).Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.Nr.2 4. A283 Gr. L195 ASTM A36 Gr.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt. unlegiert Eigenschaften Verkupferter. LTSS.0 2. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315. A570 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. alle.5 3. 33. B.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab.08 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. C.

A442 Gr.: O III R60-G 1. 60.S275JR. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. A283 Gr. CE 2-46 .10 Si 0. 33. A515 Gr.1 Ni 0. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.C. L235 .6215 BÖHLER BW XII Autogenstab. P275GH. D. alle. ÖBB.5 3. C. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten.0 2.15 Mn 1. B. DB (70.01).014.). unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 60. A516 Gr. 55. A414 Gr.2-92: W. A570 Gr. 36. B.L290NB ASTM A36 Gr.Nr. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung. A285 Gr.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt. Kesselblech P265GH.60.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR .6215 ø mm 2.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Produktinformation 2. die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw.3. zur Planung von Cross-Country Pipelines. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 .

. Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . . . . . . .58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . . . . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . . . . . . . . . . . . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. . . . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. .67 2-50 . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . . . . . . . . . . . . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG.51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . . . . . kommen zusätzlich auch halb. werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt. . . . . . . . . . Sie erlauben für Füll. .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. . . . . . . Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . bzw. .und Decklagen am Pluspol verschweißt. . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . . . . . . . . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

5-96: A5.6 0.14 0.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.6 0.5-96: A5.5 0.75 0.35 0.1 0.4 0.4 0.4 0.14 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.9 0.2 2.6 1.12 0.2 0.25 0.14 0.4 0.55 1.18-01: ER70S-G A5.14 0.07 0.9 1.1-04: A5.2 1.85 0.2 1.5 1.7 0.17 0.5 0.07 0.5-96: A5.05 0.1 1.7 0.17 0.8 0.3 2.0 1.3 0.05 0.6 0.4 0.2 2.5-96: A5.5-96: A5.2 1.15 0.9 + + 0.08 0.14 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.05 0.8 0.5-96: A5.5-96: A5.5 1.07 0.06 Si 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.06 0.7 0.1-04: A5.5-96: A5.9 2.5-96: A5.15 0.05 0.9 2.5-96: A5.75 0.7 Cr Ni Mo Ti 0.15 0.06 0.1-04: A5.9 1.3 0.4 0.07 0.5-96: A5.5 Mn 0.3 2-51 .28-96: ER80S-G A5.

). CE 2-52 . Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage. L210NB . P235G1TH. S275J2G3. X 42.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L555MB API Spec.180 350 160 . S235J2G3. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. 5 L: A. SEPROZ. TM 01-77.P355T2. PDO. B.0 5. L290MB .2 4.12 Si 0. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.L415NB. S275JR.40 (*) u unbehandelt. TÜV-A (1). FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.5 3. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden.0 mm).1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. unlegiert.190 350 80 .und Decklagen an Großrohrleitungen.30 .Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. P355T1.1-04: AWS A5.14 Mn 0. P265GH. 2-49 ø mm 2.130 350 120 . VNIIST (ø 3. P235T2 . Statoil. Hotpass.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 56. X 52. GdF. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. X 46.und SSC.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 . FI (E 38 3 C 21). Füll. P235GH. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. S355J2G3.L415MB. P255G1TH Wurzel bis L555NB.20 . DNV (3).2-4.0 L mm Strom A 250/300 50 . HIC.

P255G1TH Wurzel bis L555NB.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven.20 . Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol. X 52. S235J2G3. S355J2G3.130 120 .L415MB.17 Si 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. S275J2G3. L555MB API Spec.2 4. P355T1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH. P235GH. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. 5 L: A. 2-49 ø mm 2.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 .P355T2. unlegiert. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 .180 Werkstoffe S235JR.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L290MB . B. P235G1TH.L415NB.1-04: AWS A5. L210NB . hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping).6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 . feintropfigen Werkstoffübergang.30 (*) u unbehandelt.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode.15 Mn 0.5 3. S275JR.190 80 . X 46. X 56. X 42. P235T2 .

S235J2G3. X 42. S275JR.2 4. L290MB .20 .40 (*) u unbehandelt. P355T1. X 56. TM 01-77.L415MB. P265GH.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. S355J2G3.30 .180 160 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T2 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. S275J2G3.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 . X 52. 2-49 ø mm 3. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . HIC. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. FI (E 42 3 C 25) 2-54 . B. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533).L415NB.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . niedriglegiert. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.130 120 . P235G1TH. P235GH.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 46.P355T2.0 5. L210 . 5 L: Grade A. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.14 Si 0. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec. Besonders geeignet für Hotpass. X 60. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Füll.5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.14 Mn 0.

FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. S355J2G3.4 Mo 0. TM 01-77. P235GH. X 42. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. S275JR.40 (*) u unbehandelt. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325. 5 L: Grade A. X 60. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Füll.1 Si 0.2 4.20 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.0 mm). S235J2G3. P235T2 . TÜV-A (2).0 5. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.130 120 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. CE 2-55 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . B. VNIST(ø4. HIC.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .14 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec.). S275J2G3.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. P265GH.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 . ABS (E 7010-A1).30 .180 160 .5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. SEPROZ. X 52. 2-49 ø mm 3. P355T1. L210 .L415NB.L415MB. X 56. P235G1TH. niedriglegiert. X 46.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Besonders geeignet für Hotpass. L290MB .P355T2.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.

210 Werkstoffe L415NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Füll. CE 2-56 . X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. GdF ø 3. niedriglegiert.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . PDO. X 60. ABS (E 8010-P1). 4. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. 5.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . 5 L: X 56. FI (E 46 4 1Ni C 25). HIC.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.40 (*) u unbehandelt. 2-49 ø mm 3.). GdF (X). TM 01-77. FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 .und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.15 Mn 0.20 . SEPROZ.0.130 120 . Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Besonders geeignet für Hotpass.L485MB API Spec. X 65.2. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.180 160 .L485NB.75 Ni 0. TÜV-A (3).0 mm. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. L415MB . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.2 4. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.0 5.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.14 Si 0.

sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.9 Ni 0.15 Mn 0. L555MB API Spec. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.0 5. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. GdF ø 3. CE 2-57 . L485MB. GdF (X).5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.0. SEPROZ.0 L mm 350 350 Strom A 120 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 .180 160 . 5.). Füll.2.30 . TÜV-A (4).0 mm. niedriglegiert. VNIIST. 2-49 ø mm 4.20 . X 70.210 Werkstoffe L450MB.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.17 Si 0.40 (*) u unbehandelt.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Statoil. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324. 4. 5 L: X 65. Besonders geeignet für Hotpass.

). Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions. HIC.L555MB.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532.und Pipelinebau. unlegiert. L290NB . 5 L: X 42. min.P310GH API Spec.3 Mn 1. X 52.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 .5 350 Elektrodenstempelung: 3. TM 01-77.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 . L290MB .5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. P235GH . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05 Si 0. Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.110 100 .S355J2G3. X 46. X 60.20 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 . 2 h 2. CE 2-58 .350 °C. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. X 70.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.L415NB.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .30 (*) u unbehandelt. SEPROZ. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. X 56.

Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. SEPROZ.240 Werkstoffe S235J2G3 .5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.05 Si 0. HIC. TM 01-77.50 (*) u unbehandelt.L450NB.4 Mn 1.L450MB. L290NB . GdF. L290MB .und Decklagenschweißung.210 200 .650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .S355J2G3. 2 h 3. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.).1 Ni 0.P295GH API Spec. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X46. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. niedriglegiert. X 60.160 180 . P235GH . 5 L: A. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C. min. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . X 52.und SSC.40 .20 .0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4. B.2 Elektrodenstempelung: 4. X 56. CE 2-59 . X 42.350 °C.

Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.3 Mn 1. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. SEPROZ.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.0.160 180 . NAKS 2-60 .720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . 5.2 Ni 2.).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . Statoil.20 .210 200 .und Decklagenschweißung. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402. CE. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.05 Si 0. 5 L: X 70.240 Werkstoffe L485MB.50 (*) u unbehandelt.0 mm.40 . GdF ø 3. 4.2. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . L555MB API Spec. 2 h 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . GdF (X). min.350 °C.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.2 Elektrodenstempelung: 4.

810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 .350 °C.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. CE 2-61 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 . 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. min.20 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.4 Mn 1. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.2 Ni 2. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.0 350 Elektrodenstempelung: 4.und Decklagenschweißung.210 200 .240 Werkstoffe L555MB API Spec.). 2 h 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.07 Si 0.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . SEPROZ.50 (*) u unbehandelt.

5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.350 °C.40 °C: (*) u unbehandelt. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .2 Mo 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .5 Ni 2. 2 h 4. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: .07 Si 0.20 °C: . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.und Decklagenschweißung.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. min.0 350 Elektrodenstempelung: 4.4 Mn 1. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.

Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.85 Ni 2. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec.und Decklagenschweißung.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt.4 Mn 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.07 Si 0.25 Mo 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. min. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. 5 L: X1001). Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.2 350 Elektrodenstempelung: 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. 2 h 3. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 . Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.

2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. LTSS. VNIIST.130 Minuspol 4. L290NB bis L360NB. B. L290MB bis L415MB. 5L: A. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.40 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ. X 42. A106 Gr. A-C. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. S255NL1 bis S420NL1. A192. VNIIGAZ. X52.1-04: AWS A5. P255G1TH. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. X65-X802) ASTM A53 Gr. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.06 Si 0. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620. P235G2TH.46 (*) u unbehandelt.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. P295GH.350 °C. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. X60. Werkstoffe EN P235GH.5 300 140 . 2 h 2. A179.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.).6 Mn 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0 350 110 .2 350 160 . X46.S420N1). P275T1. CE 2-64 . A210 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .160 Elektrodenstempelung: 2. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 . X56. A-B.5 mm.0 300 130 . P235T1.20 . Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions.190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3. S255N . min.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2.und Anlagenbau einsetzbar. P265GH.

GE260-GE300 API Spec. 60. 5 L: X42. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. E335.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. P235GH P295GH.5 mm.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. S380NL1 .S460NL2.46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .2 Ni 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.L450MB. I. X56.180 5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 . C35-C45. 2 h 2. A572 Gr. A537 Gr. A633 Gr. 55. 65.S460N.190 Elektrodenstempelung: 3. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. A618 Gr.S355J2G3.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. S355J2G3. E295. X52. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.2 350 160 . X46. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. S380NL .0 350 110 . min. 65. P310GH.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt. S380N . L210MB . Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 .5 300 140 . X60. die Steghöhe 2-2. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions.0 450 180 .und Anlagenbau einsetzbar. P380NH-P460NH. bis -40 °C. 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 . Schweißzustand + 20 0 -20 . A612.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.L450NB.6 Mn 1. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. E. X65 ASTM A516 Gr. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.07 Si 0.S460NL.350 °C.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4.40 . L210NB .

L485MB.7 Ni 2. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2.130 4. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. bis -40 °C. Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.50 Mn 1.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen. 5 L: X65.0 350 110 .180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.5 mm.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. X70.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt.2 350 60 . min. L555MB API Spec. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.06 Si 0.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 . die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. die Steghöhe 2-2.5 300 40 .und Anlagenbau einsetzbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Mo 0.

Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.Schutzgas Ar + 15 .18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert. X52.40 °C: . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 .25 % CO2 0.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.75 Mn 1. Ausgezeichnete Schweiß.L485MB API Spez. Werkstoffe EN: L290MB . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.und Apparatebau.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . CE 2-67 .640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: .50 °C: (*) u unbehandelt. Behälter.55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 .18-01: ER70S-G AWS A5.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. X56. X60. 5L: X42.). Schweißzustand . Schweißzustand . X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682.05 Si 0. X46.25 % CO2 u1 unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.

06 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.70 Mn 1. Schweißzustand .90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .50 °C: (*) u unbehandelt.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 .und Apparatebau. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt. Ausgezeichnete Schweiß.Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Behälter.28-05: AWS A5. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.L485MB StE290TM bis StE480.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert.9 1. Schweißzustand .50 Ni 0. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.

z.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. S500NC .40 °C: . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. 20MnMoNi5-5 API Spec. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.5 % CO2 + 3–10 % O2 1.S500N. S460NL .S500NL.28-05: ER90S-G AWS A5.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: . Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N . HSM 700.06). Ausgezeichnete Schweiß. Behälter. ÖBB.08 Si 0.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. SEPROZ.8 Mo 0. PAS 700.6 Mn 1.25 % CO2 0. GL (4Y55S).3 Ni 0.B. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Schweißzustand .9 Argon + 0.und Apparatebau. Schweißzustand .60 °C: (*) u unbehandelt.014. 5L: X70.S550NC.25 % CO2 u1 unbehandelt. L480MB. BHV 70. N-A-XTRA 56-70. B. CE 2-69 .Schutzgas Ar + 15 .

Notizen 2-70 .

........ Fein..... Allgemein ist zu beachten.. Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-. für Freileitungs.......und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar.................und Stahlleichtbaus........ Waggon................ ä......und Fahrleitungsmaste u......... zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen.... Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar........... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung......................................und Anlagenbau................................................... im Fahrzeug-.................................... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl.....95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ...........................85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .............................. Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl........und Grobblechen..... hochfesten und kaltzähen Stählen.72 STABELEKTRODEN . hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten.... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen................ eine schweiß.......... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen.....96 2-71 ...74 WIG-STÄBE..........und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt... Profilstahl........ verwendet........ wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt.............. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ......................... daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.................................................. Schweißzusätze für wetterfeste.......88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .....................Produktinformation 2.4.............

5-96: A5.)-M4 F76A6-EM4(mod.5-96: A5.23-97: A5.)-F3 F62A4-EF3(mod.)-F3 EM4(mod.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.) F11A8-EM4(mod.28-05: A5.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.28-05: A5.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.28-05: A5.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.5-96: A5.) F9A4-EF3(mod.) E10018-G E10018-D2(mod.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.5-96: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.5-96: A5.5-96: A5.23-97: A5.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.23-97: EF3(mod.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.28-05: A5.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.) E9018-G E9018-D1(mod.28-05: A5.28-05: A5.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.23-97: 2-72 .5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.

04 Si 0.5 Ni 0.0 0.5 1.15 1.10 0.5 0.25 0.8 0.4 0.6 1.7 0.7 1.6 0.50 0.7 0.5-UP 3 NiCrMo 2.4 0.6 0.95 0.50 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.4 0.7 0.05 0.13 0.5 1.08 0.25 2.55 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.6 0.7 1.5 1.45 0.1 0.3 Mn 0.5 0.55 0.4 0.0 2.5 Ni-IG 0.3 2.05 0.2 2.4 0.6 1.50 2-73 .25 0.4 0.4 0.2 1.7 1.95 0.5 0.12 0.3 0.08 0.35 0.30 0.6 1.4 1.9 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.25 0.1 0.35 0.2 0.5 Ni-IG 0.06 0.0 0.05 1.25 1.45 1.07 0.7 2.1 0.7 1.3 2.8 1.35 0.5 2.8 0.12 0.6 1.06 0.1 0.4 0.35 0.4 0.2 1.6 1.0 2.05 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.15 0.4 1.06 0.9 2.6 1.3 0.35 0.15 0.08 0.6 0.6 0.09 0.2 2.06 0.9 Mo V Cu 0.08 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.05 0.6 Ni 0.06 0.11 0.06 0.4 0.1 0.08 0.8 1.6 0.1 1.9 0.5 0.3 2.9 0.3 0.2 0.8 0.07 0.5 1.9 2.04 0.4 0.5 0.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.4 0.2 1.3 0.25 0.5 1.1 0.85 1.07 0.2 0.8 Cr 0.6 0.90 2.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.

Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte.5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Cr 0.30 °C: .05 Si 0. S235JRW. wie z.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5. S355J2G3 Cu ASTM A36. 115 %.40 °C: (*) u unbehandelt. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung. B. außer Fallnaht.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 .190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.4 Mn 0. Schweißgutausbringung ca. C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 . min.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5 3.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 . PATINAX. basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle.6 Cu 0.2 4.110 130 .6 Ni 0. S355JRW. leicht zu handhaben. A283 Gr.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 .B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2. In allen Positionen. CORTEN.350 °C. CORALDUR und KORALPIN.150 150 .

min. A572 Gr.0 5. Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand.S460N. für höherfeste Feinkornbaustähle.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 .07 Si 0. E335. S380N . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 60.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .). E.L450NB. A633 Gr. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. P310GH. TÜV-A (275). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5. 65.60 °C: (*) u unbehandelt. LTSS.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. CE 2-75 .S460NL. hochfest Eigenschaften Ni-legierte. 115 %.L450MB. Rohr.350 °C.180 190 . Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. P355 NL1 P460NL1. SEPROZ. CRS (3YH5). A537 Gr.100 110 . RMR (3 YHH). P355NH-P460NH. S380NL1. 1-3.und Kesselstähle. 55. L245MB . vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. A612. 65.680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben. A618 Gr.15 Ni 0. S355J2G3.5 3. I.4 Mn 1.2 4. P355NL2 . basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. DNV (3 YHH). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2. Schweißgutausbringung ca.140 140 . S380NL . L210 . Statoil.P460NL2. C35-C45. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295.

2 4. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar.014. C35 .140 140 . Schienenstähle S355J2G3. A. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet.S500N. E.01). H. A517 Gr. S355N . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.110 100 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 . CE 2-76 . B. Schweißgutausbringung ca.7 Mn 1.07 / 81. R0800 ASTM A225 Gr.E360. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2. 115 %.350 °C.P500NH. F. SEPROZ.180 190 . RMR (3 YHH).014. C.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.GE300.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5.08 Si 0. E295 . min. M. TÜV-A (X). DB (10.5 3.C60.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. J.).6 %. K. C.40 °C: (*) u unbehandelt. P315NH .720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Rohrstähle. GE200 .0 5. ÖBB. Zähes und rißfestes Schweißgut.

H. F.0 450 Vorwärmung. Rohr.2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. B. CE 2-77 .60 °C: (*) u unbehandelt.P460NL1.06 Si 0. J.S500NL. 15NiCuMoNb5S (WB 36).S460NH. S380NL1 .P460NL2. A-D.2 Ni 0. In allen Positionen.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 . SEPROZ.). 22NiMoCr4-7. min. E.S500NL1. A572 Gr. C. außer Fallnaht. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. M. leicht zu handhaben.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 .5 350 Elektrodenstempelung: 3.3 Mn 1. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802. 20MnMoNi5-5.100 100 .35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 .und Kesselstähle. P355NL2 . S355NH . 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P. 17MnMoV6-4 (WB 35).730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: .180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. C. P355NL1 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. A225 Gr.350 °C. 2 h 2. 20MnMoNi5-5.140 140 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. S380NL . Strom A 80 .E360. K. A517 Gr. A.S500N. S380N .) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.8 Mo 0.

S500N. P. E. SEPROZ. A225 Gr. min.2 350 Elektrodenstempelung: 4. leicht zu handhaben. P380NL . F. A633 Gr.04 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Schweißgutausbringung ca. J. außer Fallnaht.350 °C.180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . H. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. A572 Gr. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. Strom A 100 .60 °C: (*) u unbehandelt. 115 %. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. E.140 140 . A.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 . 2 h 3. B.2 Ni 0. CE 2-78 .3 Mn 1.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.). M. C.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. C. In allen Positionen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . K.S500NL ASTM A517 Gr.9 Mo 0.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: .

2 h 2.350 °C.0 450 Vorwärmung. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 .014. M. A.E360. A-D. C35 .B. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .0 450 5. sehr gut verschweißbar. E. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte. min.11. C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 .S460NH. außer Fallnaht. Strom A 70 .C60.). GE300.5 250 Elektrodenstempelung: 3. 20. ÖBB. 22Mo4 ASTM A225 Gr. Rißfest.S500N.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. S380N . In allen Positionen.100 110 . 15NiCuMoNb5S. P380NH . C. DB (10. J. zäh und alterungsbeständig. z.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle. 15NiCuMoNb5S. A302 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5. 17MnMoV6-4.180 180 .2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.30 °C: (*) u unbehandelt.140 140 . P310GH.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .014. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178. CE 2-79 . A514 und A517 Gr.06 Si 0. F.780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . B. besonders geeignet. basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. H. K. TÜV-A (122).6 Mo 0.12/03).4 Mn 1.

Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz. basisch umhüllt. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 3. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. niedriglegiert.85 Mo 0.0 FOX NiMo 100 5.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode.11 Si 0. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen.2 Elektrodenstempelung: 4.5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. Stähle ASTM A 487-4Q.40 Ni 0.30 Mn 1. min. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).

2 h 3. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. In allen Positionen.6 Cr 0. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. A 514 and A517 Gr.350 °C. 120 %.140 140 . A678 Gr. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. B.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.4 Mn 1.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . E. Schweißgutausbringung ca. Strom A 100 . vergütete Feinkornbaustähle.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . leicht zu handhaben. C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 . min.0 Mo 0. S500NH. F.4 Ni 2.05 Si 0.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze. außer Fallnaht. J. A. C. H. C. A656.2 350 Elektrodenstempelung: 4.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. M.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. K. S460NL ASTM A225 Gr.850) 750 (710 . Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 .

S620QL1. ÖBB. min.960) 800 (760 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 . außer Fallnaht.5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.4 Mn 1. N-AXTRA 56.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt.100 100 . CE 2-82 .2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 190 . 63.7 Cr 0.140 140 .22). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. S690QL1. 2 h 2. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 .850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) . Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .4 Ni 2.1 Mo 0.014. 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.). In allen Positionen.0 450 Vorwärmung.05 Si 0.5 350 Elektrodenstempelung: 3. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig.350 °C. SEPROZ. Strom 70 . leicht zu handhaben. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).0 450 5. DB (10.

P355NL2 .P460NL2. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. SEPROZ.100 3. DB (10. RINA (5YH5.5 350 70 . 65.2 350 110 . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. E. S355NH .5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. D. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Ni-IG Stabelektrode: 2.3 Mn 0.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: .16). S255NL1 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2.0 450 140 .140 4. ABS (Ni 2. rißfestes Schweißgut. A203 Gr. A 350 Gr.S460N. basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. S255NL .0 450 190 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 . 13MnNi6-3. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen.P460NL1. A333 and A334 Gr.5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 . P355NL1 .S460NH.und Ni-Stähle. mit Ausnahme der Fallnaht. S255N . WIWEB.3H5) Statoil.014. DNV (5 YH10). Zähes.04 Si 0.180 5. ÖBB.1/2. 14Ni6.350 °C. 3.). A572 Gr.5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.6). kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.80 °C: (*) u unbehandelt. BV (5Y40). GL (8Y46).230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.S460NL.S380NL1 ASTM A633 Gr.8 Ni 2. LR (5Y40mH15). 10Ni14.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 .

07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt. auf Anfrage lieferbar.2 / 350 4. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.2 1. 3.5 0.5 0.05 0.0 / 450 5.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.06 0.3 0.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0. .7 0.2 / 350 4.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.35 2.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.5 2.0 / 450 5.35 1. 3.7 0.Böhler Stabelektroden.

A204M Gr. A. P255G1TH. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab.P460NH ASTM A335 Gr.6 Mn 1.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. T1.und Fließverhalten.4 3. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A250M Gr. DB (42. TÜV-A (75). FI (W MoSi). BV (UP). 17MnMoV6-4. P295GH.Nr.28M-05: W. Rohrleitung. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. alterungsbeständig. DNV (I YMS). 22Mo4.S460N. P1. 22NiMoCr4-7. ÖBB. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. 15NiCuMoNb5S. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. A161-94 Gr.0 2. S255N . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 2. 20MnMoNi5-5. P235GH. CRS (3). C.2 Mo 0. GE240 . L290 MB .: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. 20MnMoNi4-5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 .09). P255NH .2 Vorwärmung.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. Druckbehälter-. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. T1 A A182M Gr.720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C). Hochwertiges. B. 16Mo3. L290 .30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.1 Si 0. A217 Gr.L415NB. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.1 (8066. niedriglegiert. Kranund Stahlbau.28-05: AWS A5.0 3. KTA 1408. F1. Sehr gutes Schweiß.).L415MB.014.02).GE300. P255NH. P310GH. P265GH.

28-05: ER80S-Ni1 (mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5.) AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.40 Ni 0. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab.28M-05: ER55S-Ni1 (mod. X65. 5 L: X52.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. X56.2 Vorwärmung. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C. niedriglegiert. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. X60. Schweißzustand.7 Mn 1.4 3. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 . API Spec.07 Si 0.0 2.0 3.6 2.

TÜV-A (254). D. A 350 Gr. S255NL1 . 3. niedriglegiert.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081. Statoil.4 hinten: ER80S-Ni 2 3.0 vorne: W2Ni2 2.S460NL.und Ni-Stähle. 65.08 Si 0. P355NL2 .28-05: AWS A5. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen. Kaltzäh bis -80 °C. 10Ni14. E. P355NL1 .S460NH. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. Werkstoffe kaltzähe Bau. A572 Gr. S255N .80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.S460N. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. SEPROZ.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 .S380NL1 ASTM A633 Gr. verkupfert. UP).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 . GL (6Y46). 13MnNi6-3.P460NL2.5 Ni-IG WIG-Stab. 14Ni6. S255NL . BV (SA 3 YM. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. A333 und A334 Gr. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab.0 Ni 2. S355NH . A203 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.60 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2.P460NL1.).0 Vorwärmung.6 Mn 1.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.

08). 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . Corten A. Baustählen und Sonderbaustählen. niedriglegiert. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab.28-05: ER80S-G AWS A5.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 . B.640) 540 (470 .28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A283 Gr. S235J2G3 Cu. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen. Koralpin 52 ASTM A36.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5.1 Si 0. Sonderbaustähle S235JRW. Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode. ÖBB. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Patinax 37.1 Ni 0.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .9 Cu 0. S355J2G3 Cu. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .5 Mn 1.014. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle.0 1. Alcodur 50. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 .

9 1.50 °C: (*) u unbehandelt. niedriglegiert.0 1.06 Si 0. Behälter. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.28-05: AWS A5. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: . sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.70 Mn 1.50 Ni 0. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff. Ausgezeichnete Schweiß.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 . Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode.und Apparatebau.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

014. Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“. Behälter-.3 Ni 0.S500NL.25 % CO2 u1 unbehandelt.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. BHV 70.8 Mo 0. geringer Wasserstoffgehalt. Rohrleitungs.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . einwandfreie Fördereigenschaften. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . J. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.08 Si 0.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Schutzgase: Argon + 15 . gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale. vergütete Feinkornbaustähle S380N . A225 Gr.28-05: ER90S-G AWS A5. A572 Gr. H. CE 2-90 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . niedriglegiert. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. C.25 % CO2 Argon + 0 .10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle.S550NC. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. N-A-XTRA 56-70. A633 Gr. SEPROZ. S500NC .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. M. vergüteten Feinkornbaustählen.06). ÖBB. S380NL . E. F. BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. GL (4Y55S).S500N.0 1. A.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.9) 1.40 °C: (≥ 390) .6 Mn 1. C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Apparatebau. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. P.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 .5 % CO2 + 3 . K. B. E. HSM 600.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. 65 API-spec 5L: X70. PAS 600. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.

25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. ABS (XYQ690X-5).5-UP / BB 24 2-91 . hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas).60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.25 % CO2 u1 unbehandelt. DNV (5 Y69).3 Ni 2.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .5 Mo 0. ÖBB.08 Si 0. SEPROZ. GL (4Y69S).4 Cr 0.5CrMo AWS A5. im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern. LR (X).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.014. niedriglegiert.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2. USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 .B. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.07).40 °C: .6 Mn 1.5-IG Massivdrahtelektrode.950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: .5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2. BV (UP).5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.28-05: ER110S-G AWS A5.0 1.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2. z. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .

BV (UP). Pass 700.25 % CO2 ø mm 1.25 V 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. ABS (X). mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. GL (5Y69S). BH 70 V.).25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . HSM 700 ASTM A514 Gr. F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547.19). USS-T1. DB (42. vergüteten Feinkornbaustählen. L690M. HY 100.3 Mo 0.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. RMR (4Y69).25 Ni 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.6 Mn 1.5-UP / BB 24 2-92 . LR (X).014. niedriglegiert.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.1 Si 0. SEPROZ. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.28-05: AWS A5. N-A-XTRA 70. ÖBB.6 Cr 0.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . TÜV-A (541). DNV (IV Y69).0 1.

vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2. DB (42.25 % CO2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q.1 Si 0. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. TÜV-A (616). XABO 90. GL (6Y89S).25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .23).6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.014. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611.8 Mn 1. ÖBB.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.8 Cr 0.). BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.0 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.28-05: AWS A5.25 Mo 0. niedriglegiert.35 Ni 2.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. SEPROZ. CE 2-93 .

Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen.).P460NL2.0 Ni 2.S460NH. A203 Gr. LR (5Y40S H15). kaltzäh Eigenschaften 2. A334 Gr. 13MnNi6-3.5 % Ni-legierte Drahtelektrode. E.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2.S460N.und Ni-Stähle.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 .014. A333 u. ABS (XYQ460X-5).25 % CO2 u1 unbehandelt. A 350 Gr.0 1. DNV (5 YMS).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 .S380NL1 ASTM A633 Gr.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.5 Ni WIG-Stab: 2.670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: .60 °C: . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5. DB (42. P355NL2 . D. 10Ni14. verkupfert. ÖBB. zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen. GL (6Y38S). A572 Gr. 14Ni6.6 Mn 1. 3. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C. S255N .28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. SEPROZ. 65. S355NH . TÜV-A (732). S255NL . S255NL1 .08 Si 0.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. BV (SA 3 YM.16).P460NL1. UP). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. P355NL1 . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080. Werkstoffe kaltzähe Bau.S460NL. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . niedriglegiert.

65. 1-3.und Kesselstähle. L210 . S380NL . I. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.L450NB. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 . S380NL1 . Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. P355NH-P460NH. E. A618 Gr. 55. Rohr.S460NL2.P460NL2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S380N . hohe Röntgensicherheit. 60. L245MB .85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 .60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. E335.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. P310GH. A572 Gr. geringe Spritzverluste.S460NL.S460N. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. kerbfreie Nahtübergänge. P355 NL1 P460NL1. 65. A612. P355NL2 . gute Schlackenentfernbarkeit. A537 Gr. niedriglegiert. S355J2G3.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1.2 Ni 0. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis .06 Si 0.L450MB. A633 Gr.2 Argon + 15 . rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau.25 % CO2 1.45 Mn 1. 4Y40SH10) 2-95 .6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. C35-C45. Werkstoffe allgemeine Baustähle. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. GE260-GE300 ASTM A516 Gr.

B. BHV 70. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. K.55 0. E.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. F. C. S380NL .) Draht: TÜV-D (2603.95 0. CE 2-96 . J. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. A225 Gr. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.09 Si 0.40 (*) u unbehandelt.10 h ø mm 4. M. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.S500N.13 0. P. S500NC . N-A-XTRA 56-65. niedriglegiert.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . C. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .20 .S550NC.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.23-97: EF3 (mod.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5.15 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.25 Mn 1.90 Mo 0. PAS 600. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. A633 Gr. E.7 1.350 °C.23-97: F9A4-EF3(mod.).65 Ni 0.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 .23M-97: F62A4-EF3(mod. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.)-F3 AWS A5. A572 Gr.S500NL. HSM 600. H. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 2 h . A.

5 1.10 h ø mm 3. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.23-97: F11A8-EM4(mod.5 Cr 0.3 Mn 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. niedriglegiert. USS-T 1 etc. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit.55 0.15 0. 470-600 N/mm2 erreichbar. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.50 Ni 2. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.)-M4 AWS A5.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .40 .20 .50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .60 (*) u unbehandelt.06 Si 0. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: EM4 (mod. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.23M-97: F76A6-EM4(mod.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.3 2.6 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.2 Mo 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.12 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 4.5-IG 2-97 . hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle.350 °C / 2 h .)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.

10 0.014. A 350 Gr.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. S255N .60 (*) u unbehandelt. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.07 Si 0.P460NL1. CE TÜV-A (391). KTA 1408. S255NL1 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.5 Ni-lG 2-98 . E. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.S460N. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden. 13MnNi6-3. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.3 2.S380NL1 ASTM A633 Gr. ÖBB. 65. V10Ni14.2 u (≥ 480) (580 . Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.).10 h ø mm 3. S255NL . 2 h . A203 Gr. niedriglegiert.und Ni-Stähle 12Ni14.P460NL2. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.0 Werkstoffe kaltzähe Bau. D. kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau.1 (8058.12 0. DB (52.00).S460NL. 3. 14Ni6.25 Mn 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 .S460NH.20 . P355NL2 .5 Ni 2. A572 Gr. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.und Nickelstählen. A333 u. S355NH . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.05 1.10). A334 Gr.350 °C. P355NL1 .15 Ni 2.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

. . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. . . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE .162 2-101 . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . . . . Cr und V. . . . . . . . Daher werden mit Mo. . . . . . . . . . Bis ca. . . . . . . . . . . . . . .und Fließvorgänge auf. . . . . . . . . . . . . . . . .102 STABELEKTRODEN . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . . . . . . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . . . . V bzw. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150 AUTOGENSTÄBE . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. . . . . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . Nb einsetzbar. . .

) E9015-B9(mod.5-96: A5.28-05: A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.4-92: A5.4-92: A5.28-05: A5.28-05: – – A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: – – A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.28-05: A5.28-05: A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.5-96: A5.5 1.4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.5-96: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.28-05: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.9-93: A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.) ER90S-B9(mod.) ER19-10H ER308H 2-102 .

4 0.3 1.6 0.3 0.08 0.2 0.0 1.0 0.0 9.0 8.5 0.55 0.4 0.5 1.11 0.95 0.06 0.07 0.22 0.22 0.2 0.8 9.10 0.05 0.35 0.06 0.10 0.55 13.3 9.8 1.65 0.6 11.7 0.5 0.45 0.35 0.35 0.05 0.7 0.4 0.8 9.6 0.3 0.04 0.0 Nb V W N 1.3 0.5 0.7 1.55 0.5 1.5 0.5 9.07 0.4 0.8 1.3 0.7 0.0 0.6 1.10 0.75 0.12 0.45 0.3 0.45 0.4 19.5 0.05 0.0 0.06 0.6 2.0045 0.25 0.7 0.0 9.2 0.2 1.0 9.0 0.7 0.3 Mn 0.05 1.2 2.3 0.4 10.0 1.21 0.5 0.05 Si 0.3 2.5 0.7 3.6 0.22 1.5 0.05 0.2 10.05 0.0 0.06 0.09 0.0 18.9 0.7 1.7 0.0 0.6 13.2 1.16 0.0 0.8 0.5 0.0 1.0 0.8 0.5 0.85 1.5 1.4 2.6 0.3 0.5 1.3 0.35 0.4 0.05 0.5 0.18 0.75 0.07 0.4 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.5 1.5 0.35 0.35 0.3 Cr Ni Mo 0.0 19.2 2.5 0.11 0.10 0.06 0.5 0.05 + 0.4 1.25 0.08 0.08 0.4 19.7 0.2 0.3 16.6 0.05 0.14 0.9 0.0 8.10 0.2 0.08 0.6 2.3 0.5 5.9 0.3 0.22 0.065 0.0 1.8 0.8 0.3 0.5 5.6 0.4 1.0 0.05 0.0 1.0 10.5 0.07 0.24 1.08 0.05 0.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.0 11.35 0.2 0.08 0.2 0.22 0.2 0.8 20.09 0.45 2.6 1.0 9.9 1.25 0.08 0.7 0.2 2-103 .10 0.9 1.0 0.05 1.11 0.25 1.0 16.6 0.10 0.0 0.

23-97: A5.23-97: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .23-97: A5.23-97: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.23-97: A5.23-97: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.28-05: A5.28-05: A5.23-97: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.28-05: A5.5 1.28-05: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.5 A5.5 1.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.23-97: A5.23-97: A5.22-95: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.28-05: A5.23-97: A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: A5.28-05: A5.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.2-92: A5.

65 0.20 0.0 8.6 0.50 0.95 0.35 0.80 0.85 1.05 0.04 0.95 0.50 0.6 0.70 0.40 0.4 2.9 0.05 0.6 1.5 2-105 .0 0.6 0.45 0.45 0.45 2.95 1.50 0.25 0.12 0.12 0.4 0.0 0.055 0.0 0.12 0.40 0.60 0.95 0.5 2.95 0.50 0.08 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.2 2.40 0.05 0.25 0.45 0.2 Fülldrahtelektroden 1.6 0.0 0.25 0.60 0.07 0.9 0.6 11.07 0.8 5.4 18.07 0.7 1.45 0.22 0.1 0.30 0.95 0.60 0.07 0.35 0.12 0.5 0.7 9.8 9.65 1.75 1.50 0.30 0.0 2.1 2.1 10.08 0.11 0.1 0.55 0.30 1.50 0.12 0.6 0.60 0.2 1.10 0.05 0.4 0.5 0.20 1.5 1.45 0.08 0.11 0.08 0.05 0.25 0.75 0.4 19.2 Cr Ni Mo 0.1 0.24 0.5 Nb V W N 1.05 0.3 0.60 1.4 5.08 0.06 0.3 0.15 0.0 1.25 0.50 0.12 0.09 0.8 1.25 0.5 9.65 0.5 0.8 8.45 9.05 1.20 0.05 0.08 0.3 0.55 0.04 0.5 0.8 18.6 0.60 0.90 0.50 0.25 0.0 18.30 0.0 0.1 1.20 0.4 0.2 1.6 0.05 0.04 0.10 0.10 0.11 0.9 8.2 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.90 0.5 11.8 9.6 2.10 0.30 0.05 0.30 1.85 0.18 0.08 0.6 0.5 0.6 1.40 0.75 0.60 0.6 5.7 10.35 0.35 0.15 1.06 0.2 0.2 1.75 0.08 0.12 0.60 0.50 0.40 0.06 0.40 0.18 0.10 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.6 (Fortsetzung) Mn 1.30 0.30 9.3 0.06 0.0 19.20 0.

DNV (X).0 450 140 .180 Vorwärmung. ÖBB. A.2 350 110 .: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt.110 3. C.P355N. P295GH. BV (2YM). Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. L320MB .L415NB. TÜV-A (84). A161-94 Gr. P 1. Statoil. B.07 Si 0. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. P255G1TH.8 Mo 0. P310GH.5 250/350 80 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. Bevorzugt für 16Mo3. RMR (1Y).140 4.04). VUZ. F1. (Wurzelschweißung bis S480MB). außer Fallnaht. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit. S355J0G3. A250M Gr. P255 . S255N.014.0 250 60 . Leichte Handhabung in allen Positionen. A182M Gr.L415MB. P255NH . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. L320 . T1.). Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. DB (10.P355NH ASTM A335 Gr.180 2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. A204M Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. E295. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018. Schweißzustand a angelassen.4 Mn 0.

LTSS. L320 . S255N. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. P255G1TH.S355J2G3. FI (E Mo B 42 H5). 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.GE300.S500NH. GE240 .140 130 .2 350 4. ÖBB. A161-94 Gr. Statoil. RMR (-). E295. Schweißzustand a angelassen.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . 15NiCuMoNb5. P1.1 (8053. S255NH . VUZ.0 350/450 5. DNV (NV 0.5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. S255N . P295GH.8 Mo 0. DB (10. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3.S500N. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C. S255NL . F1. C.00). GP240GH ASTM A335 Gr. alterungsbeständig. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5. A182M Gr. SEPROZ. min. P310GH.14). T1. WC1. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. 22Mo4. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). ABS (E 7018-A1). bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C.50 °C: (*) u unbehandelt. E335.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. TÜV-A (71). 17MnMoV6-4. A217 Gr.L415NB.014. L320MB .0 450 Vorwärmung. CRS (3YH10).110 100 .3Mo). GL (15 Mo 3).35 Mn 0. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2. KTA 1408.08 Si 0.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: . A. Ausbringung ca.L415MB.180 190 . 115 %. B.S500NL. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. A250M Gr. A204M Gr.5 250/350 3. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 20MnMoNi4-5.

WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764. 1/2 h. B7.1 Si 0. 1.5 250 80 . 1.2 Mo). ÖBB. A217 Gr. mind.7205 15CrMo5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.). DB (10.0 Mo 0. DNV (X).7728 16CrMoV4.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 . ABS (Cr 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb.7354 G22CrMo5-4. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.7225 42CrMo4.35 Mn 0. P11 u.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5. A335 Gr. Bevorzugt für 13CrMo4-5. GL (13 CrMo 44). 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4.110 Elektrodenstempelung: 3. 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C.05). 1.180 Vorwärmung.8/1. 1.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. Ofen bis 300°C/Luft).5-96: E8013-G E8013-B2 (mod. P12.7258 24CrMo5. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. SEPROZ.7 Cr 1.2 350 110 .7218 25CrMo4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.014. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.0 350 140 .7335 13CrMo4-5. laugenrißbeständige Stähle 1. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. TÜV-A (90). Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.

Vorwärmung.014. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. B7. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C.5 P As Sb Sn ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C.7335 13CrMo4-5. unbehandelte Einsatz.1 Si 0. ÖBB. 1. VUZ. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C.005 ≤ 0. ABS (E 8018-B2). 1. 1.005 ≤ 0.35 Mn 0.0 5. 1/2 h. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P12.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.). 1. SEPROZ. Schweißgut vergütbar.110 100 .005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0. 1. A217 Gr.7218 25CrMo4. DB (10.7205 15CrMo5. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728.05 Mo 0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. GL (13 CrMo 44). Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. 2 h 2. 1. P11 u. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm). aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .7728 16CrMoV4. laugenrißbeständige Stähle 1.7354 G22CrMo5-4.220 Vorwärmung. Ausbringung ca.7 Cr 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.5 Elektrodenstempelung: 3.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.5Mo). LTSS. A335 Gr.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. Bevorzugt für 13CrMo4-5. FI (E CrMo1 B 42 H5). Ofen bis 300°C/Luft). 115 %.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 .010 < 0.140 130 . Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb.5 h.7225 42CrMo4. mind. min. 0. Ofen bis 300°C/ Luft). mind.32).7258 24CrMo5.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 . DNV (NV 1Cr 0.350 °C. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. 1. TÜV-A (14).180 180 .

22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt.).und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.30 Mn 0.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten. Hohe Bruchzähigkeit.9 Cr 1. Ausbringung ca. 2 h 4. Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt. jedoch mindestens 680 °C. SEPROZ.180 Elektrodenstempelung: 5.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. min. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs. LTSS. CE 2-110 . Das Schweißgut ist vergütbar.0 450 130 . niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften.350 °C.0 450 180 .12 Si 0.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.0 V 0.30 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5. 115 %. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse.

5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.). 1.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .065 Si 0. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094.2 Cr 0. mind.0 350 140 .7706 G17CrMoV5-10. 2 h 2. min.5 h/Öl + 730 °C/0.5 250 70 .2 350 110 .4 Mo 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. P24. C24. Ausbringung ca. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.350 °C.7709 21CrMoV5-7. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. niedrige Wasserstoffgehalte. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. außer Fallnaht. A405 Gr. ASTM A389 Gr.8070 21CrMoV5-11. 115 %. TÜV-A (119).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. C23 u. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C. SEPROZ.100 Elektrodenstempelung: 3. 1. Rißfestes und zähes Schweißgut. 1.7733 24CrMoV5-5.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4.7715 14MoV6-3.0 V 0.35 Mn 1. Gute Schweißeignung für alle Positionen.

ABS (E 9018-B3). FI (E CrMo2 B 42 H5).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5. Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.30). 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. alle Positionen außer Fallnaht. ÖBB. 1.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen. kerndrahtlegiert.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 .005 ≤ 0.0 450 180 .5 h/Öl + 730 °C/0. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. Ausbringung ca.7380 10CrMo9-10. Nitrierstähle 1.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z. Gute Schweißeigenschaften.0 350/450 130 .08 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.110 3. bei Crackanlagen.). 115 %. SEPROZ.8 Cr 2. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . legierungsähnliche Einsatz-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. GL (10 CrMo 9 10). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g). min.350 °C.180 5. hohe Zeitstandfestigkeit.2 350 100 .7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. 930 °C/0. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar. Bevorzugt für 10CrMo9-10.140 4. Apparate.3 Mo 1.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. DB (10. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722.8075 10CrSiMoV7. A217 Gr. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-.010 < 0. P22.3 Mn 0.25Cr 1Mo). VUZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.B. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. DNV (NV 2.5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. TÜV-A (13).5 250 80 .014.005 ≤ 0.0 P As Sb Sn ≤ 0. 1. Rißfestes und zähes Schweißgut.

5:1996: E ZCrWV2 1.2 W 1. Werkstoffe HCM2S.06 Si 0. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555.2 4. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.5 Cr 2. min.5 V 0.3 Mn 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C. 2 Stunden. code case 2199).Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Rohrwerkstoffe.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .5 B ø mm 2. Wärmebehandlung +740 °C.5 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.2 Nb 0.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.).

für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. Rohrwerkstoffe. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.5 3. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.2 4. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 Nb/Ti 0.).3 Mn 0.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 .0 V 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.09 Si 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.5 Mo 1.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 Cr 2.

min. T5. außer Fallnaht gut verschweißbar. In allen Positionen. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. VUZ.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Ausbringung ca. mind.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C.190 110 .0 Mo 0.: CM 5-UP/BB 24 2-115 .8 Cr 5.130 140 . Schweißgut vergütbar. A335 Gr. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C.5 h/Öl + 730 °C/0. 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.3 Mn 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb. 1. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. LTSS. 2 h 2. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie. Strom A 70 . 960 °C/0. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1. C5. SEPROZ. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. A217 Gr.5 250 Elektrodenstempelung: 3.350 °C.7362 X12CrMo5.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . TÜV-A (695). 115 %.).08 Si 0.

). WP9.190 Elektrodenstempelung: 3.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .5 250 70 . mind.7388 X7CrMo9-1. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183. kerndrahtlegiert. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 .0 Mo 1. A 234 Gr. C12. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. A335 Gr.7386 X12CrMo9-1. Schweißgut vergütbar. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. Ausbringung ca.350 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.65 Cr 9. 2 h 2. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.25 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.0 350 130 . 1.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel.2 350 100 .08 Si 0. 115 %. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. mind.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr.und Röhrenstähle.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. TÜV-A (522). 1. SEPROZ. VUZ.

11 Si 0.2 Mn 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C.2 350 90 . die kleine Lagendicken (ca. Die Stabelektrode ist in allen Positionen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen.0 Nb 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5. 2 Stunden. min. 10 Stunden.0 350 110 . P91 (T91). T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762. A335 Gr. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.).120 4.140 5.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle. für hochwarmfeste. im Turbinen. 2 mm) gewährleistet.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 .0 450 150 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.7 Cr 9. 150 °C/h. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. SEPROZ. außer Fallnaht. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. max.180 3.06 V 0.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.75 Mo 1. T91. vergütete 9-12 % Chromstähle. A213/213M Gr. sehr gut verschweißbar.5 250 60 .350 °C. um die Martensitumwandlung abzuschließen.0 Ni 0. kerndrahtlegiert. 80 °C/h. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. über 550 °C max. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden.

1 Si 0.7 Cr 8. P 911).).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5.2 350 90 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden. 150 °C/h.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .25 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.0 Ni 0.0 V 0. E 911 ASTM A335 Gr. 2 h 3.0 450 150 .7 W 1. die kleine Lagendicken (ca. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.22 N 0.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.5-96: E9015-B9 (mod. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.120 Elektrodenstempelung: 4.05 Nb 0.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5.0 350 110 . über 550 °C max. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 . 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen.350 °C. SEPROZ.B. min.) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 80 °C/h. um die Martensitumwandlung abzuschließen. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911. P911. 2 mm) gewährleistet. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.8 Mo 1. A213 Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen.

Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. SEPROZ. 2 mm) gewährleistet.3 Mn 0.7 W 1. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.5-96: E9015-B9 (mod. 2 Stunden.0 Mo 0.und Wiederzündeigenschaften.350 °C.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0.120 110 .). Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. P 92) entwickelt wurde. min. 2 h 3. gute Zünd.05 Nb 0. 80 °C/h. um die Martensitumwandlung abzuschließen.2 Elektrodenstempelung: 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb.6 V 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0.2 N 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. max.7 Cr 9.1 Si 0. P 92 (T92). Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.5 2 B 4 2 H5 AWS A5. A213 Gr. über 550 °C max. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.55 Ni 0. 150 °C/h.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 .: P 92-UP/BB 910 2-119 . 10 Stunden.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus. die kleine Lagendicken (ca.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode.

Schweißgut vergütbar.3 Mn 0.7 Cr 11. 20 MVNb).4923 X22CrMoV12-1.014.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . jedoch mindestens 2 Stunden. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung.18 Si 0.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie. TÜV-A (81). Ausbringung ca.0 5. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.140 150 . 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. DB (10. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle.25 W 0. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 1. kerndrahtlegiert. ÖBB. wenn vorgeschrieben. In allen Positionen.4935 X20CrMoWV12-1.2 4.9 V 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.1 (8088. im Turbinen. Vergüten.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.00). min.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0. 115 %. 250300 °C (martensitischer Bereich). Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. gut verschweißbar.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. SEPROZ. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden.180 90 .).0 Ni 0.31).55 Mo 0. 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. 1.4922 X20CrMoV12-1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.120 110 . Bevorzugt für X20CrMoV12-1. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082.: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . außer Fallnaht.350 °C. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 . LTSS. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. KTA 1408.

Zwischenlagentemperatur bis 200 °C.0 Ni 13. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor. In allen Positionen. min.14 Si 0.4910 X3CrNiMoN17-13.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. außer Fallnaht.).4988 X8CrNiMoVNb16-13. 1.0 350 110 . Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 . SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vollaustenitisch. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. kerndrahtlegiert. unmagnetisch. 1.300 °C.5 Mn 3.180 Elektrodenstempelung: 3.0 Nb 1.5 250 60 . 2 h 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4961 X8CrNiNb16-13. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.2 350 80 .8 Cr 16.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4981 X8CrNiMoNb16-16 1. unempfindlich gegen Versprödung.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4. 1. sehr gut verschweißbar.

hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.1 (8067. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). SEPROZ. 321H. zunderbeständig.B. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4948.300 °C.5 Elektrodenstempelung: 3.00). 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. außer Fallnaht. Reaktor. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.4550. 304H) im Kessel-.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. KTA 1408. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. TÜV-A (447).3 Mn 1.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4. 2 h 2.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.und Turbinebau. In allen Positionen. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt. L mm 250 350 350 Strom A 50 .4 Ni 10.4541 und 1. min.3 Cr 19. Werkstoffnummern 1. sehr gut verschweißbar.05 Si 0.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.).140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. LTSS.4541. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.100 110 .180 80 . 1.4948 X6CrNi18-11.

1.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4.175 70 . L mm 300 350 350 Strom A 45 .0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 321H. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. sehr gut verschweißbar. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. 1. außer Fallnaht.200 °C. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4948) konzipiert.5 Elektrodenstempelung: 3.4948 X6CrNi18-11.110 110 . Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .6 Mn 0. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. min.05 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .4 Ni 10.7 Cr 19. zunderbeständig.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 304H. 2 h 2.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. In allen Positionen.

3 Cr 19. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. für Betriebstemperaturen über +400 °C. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.3 Mn 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 .2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4.0 Ni 10.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).05 Si 0.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt.5 Elektrodenstempelung: 3. Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.

1 (8066.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.014. A250M Gr.L415MB.6 Mn 1.1 Si 0. P1. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.4 3. Rohrleitungs.2 Vorwärmung. P265GH.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. A161-94 Gr.02). alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. A. Kran.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. B. Kaltzäh bis -30 °C. T1. alterungsbeständig. DNV (I YMS). FI (W MoSi). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.09).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. niedriglegiert. A217 Gr.S460N. 17MnMoV6-4. P235GH.Nr. CRS (3). T1. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß. 22NiMoCr4-7.28M-05: W. A182M Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. KTA 1408. F1. P255G1TH.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . L320 MB . Druckbehälter-. 20MnMoNi4-5. DB (42. A204M Gr.28-05: AWS A5. P310GH. S355J2G3. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. Hochwertiges. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. P255NH. 22Mo4. S255N . TÜV-A (75).L415NB. ÖBB.6 2.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. BV (UP).0 3.P460NH ASTM A335 Gr. L320 . P295GH.0 2. GE240 .GE300. P255NH . 20MnMoNi5-5.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. 15NiCuMoNb5.2 Mo 0.und Stahlbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.

) W.und Rohrleitungsbau.012 ≤ 0.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 .7205 15CrMo5. 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.0 vorne: W CrMo1 Si 2. 1. A217 Gr. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1. A335 Gr.und Fließverhalten.7339 EN 12070:1999: AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. 1.11 Si 0.7335 13CrMo4-5. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.0 Vorwärmung. FI (W CrMo1Si).) AWS A5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Ofen bis 300 °C/Luft).6 Stabprägung: 2.7354 G22CrMo5-4.7225 42CrMo4. B7. laugenrißbeständige Stähle 1.7728 16CrMoV4. mind. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. 1.4 hinten: 1.6 Mn 1.2 Mo 0. niedriglegiert.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1. 1/2 h.7258 24CrMo5. P11 u. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm). Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.010 ≤ 0.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab. SEPROZ. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen.: 1.5 P As Sb Sn ≤ 0. TÜV-A (91).7339 3. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.und Einsatzstählen.Nr. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. 1.7218 25CrMo4. Druckbehälter.). Bevorzugt für 13CrMo4-5. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. WC6. Sehr gutes Schweiß.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. gute Zähigkeit und Rißsicherheit.005 ≤ 0.0 Cr 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb.

UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093. ASTM A389 Gr.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.Nr. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 Mn 0. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.9 Cr 0.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.85 V 0. A405 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 . LTSS.8070 21CrMoV5-11. TÜV-A (120). 1. P24. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.7733 24CrMoV5-5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind. C23 u. SEPROZ.).4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. C24.28-05: AWS A5. niedriglegiert. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.7715 14MoV6-3.28M-05: W. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.7709 21CrMoV5-7.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. 1.08 Si 0.45 Mo 0.7706 G17CrMoV5-10.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 1.

6 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod.7384 3. P22. Druckbehälter.8075 10CrSiMoV7. TÜV-A (89).0 vorne: W CrMo2 Si 2.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.95 Cr 2. A217 Gr. Sehr gutes Schweiß. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.7380 10CrMo9-10.6 Mn 0. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.005 ≤ 0. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.4 hinten: 1. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564. Nitrierstähle 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.6 Stabprägung: 2. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. mind. SEPROZ.) AWS A5.).) W.0 P As Sb Sn ≤ 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.und Fließverhalten. Bevorzugt für 10CrMo9-10. 1. niedriglegiert. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.und Einsatzstähle.7384 EN 12070:1999: AWS A5. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.08 Si 0.: 1.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab. 1.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen. bei Crackanlagen. FI (W CrMo2Si). 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.Nr. B.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. z.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 . legierungsähnliche Einsatz-.010 ≤ 0.010 ≤ 0.

2 W 1.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .).2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.0 1000 2.28M-05 E ZCrWV2 1.6 1000 2.7 V 0. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.22 Nb 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1. niedriglegiert.07 Si 0.28-05 AWS A5.5 Cr 2.0 BS300 1.35 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.4 1000 3.2 BS300 1. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. Rohrwerkstoffe.

6 2.05 V 0.10 Si 0.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 . Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. P24 acc.25 Mn 0.0 Nb/Ti 0.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.5 Mo 1.0 1.4 3. niedriglegiert.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.28-05: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). Rohrwerkstoffe.55 Cr 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.2 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 2.).

warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.0 vorne: W CrMo5 Si 2.Nr. 1. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.6 Stabprägung: 2. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.28-05: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.7362 X12CrMo5. hochlegiert. T5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. C5.8 Mo 0. A217 Gr.4 hinten: ER80S-B6 3.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.5 Cr 5. A335 Gr.28M-05: W.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.08 Si 0.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. mind. TÜV-A (524). Bevorzugt für X12CrMo5. SEPROZ.4 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.).

1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.5 Cr 9. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. 1.5 Mn 0. A 234 Gr.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.7388 X7CrMo9-1.6 Stabprägung: 2.0 vorne: W CrMo9 Si 2. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). WP9. SEPROZ. TÜV-A (523).). hochlegiert.07 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle.7386 X12CrMo9-1. mind. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. A335 Gr.0 Mo 1. C12. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.28-05: ER80S-B8 AWS A5.

T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.7 Mo 0.0 Ni 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.12 Si 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 .4 vorne: WCrMo91 3. T91.2 Nb 0. 80 °C/h. A335 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. 2 Stunden. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.28M-05: W. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.28-05: AWS A5. 150 °C/h. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Nr. A213/213M Gr. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. vergütete 9-12 % Chromstähle. die kleine Lagendicken gewährleistet. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.9 V 0. max.).4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab. P91. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .3 Mn 0. 10 Stunden. hochlegiert.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. über 550 °C max.0 Stabprägung: 2. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Cr 9.

Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 10 Stunden.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.2 Nb 0.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.). die kleine Lagendicken gewährleistet. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. P911. um die Martensitumwandlung abzuschließen. besonders für E911/P911.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2. ASTM A335 Gr. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.0 V 0.06 W 1.35 Mn 0.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177.28-05: AWS A5. 2 Stunden.0 vorne: E 911 2.75 Mo 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.05 N 0. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.11 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. A213 Gr. über 550 °C max. 80 °C/h. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 . hochlegiert. max. 150 °C/h.45 Cr 9.0 Ni 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.) ER62S-B9 (mod.

4 V 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. hochlegiert.5 N 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 Cr 8.2 Nb 0. 150 °C/h.5 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 2 Stunden. die kleine Lagendicken gewährleistet.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb.5 AWS A5. die japanische Variante NF 616.) AWS A5.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.6 Ni 0.WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0. über 550 °C max.28M-05: ER62S-B9 (mod. P 92 (T92). 10 Stunden. um die Martensitumwandlung abzuschließen.: P 92-UP/BB 910 2-135 . 9%-ige Chromstähle. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw. A213 Gr.05 W 1.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 80 °C/h.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.6 Mo 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.28-05: ER90S-B9 (mod. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. max.10 Si 0.).0 vorne: P 92 2.4 Mn 0.

Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.4 Mn 0. DB (42. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. 1. TÜV-A (82).4922 X20CrMoV12-1.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.4937 ø mm 2. 1. hochlegiert.3 Mo 1. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.1 (8087. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Vergüten.21 Si 0. jedoch mindestens 2 Stunden.014.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 .3 W 0. 20 MVNb). 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.6 Cr 11. 250300 °C (martensitischer Bereich). KTA 1408.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.24). Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.Nr: 1.). ÖBB.0 V 0. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.0 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen.00). Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1.4935 X20CrMoWV12-1.4923 X22CrMoV12-1 1. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. wenn vorgeschrieben.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.

4910 X3CrNiMoN17-13. Unempfindlich gegen Versprödung.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C.4961 X8CrNiNb16-13. hochlegiert.Nr: 1. Schweißzustand . auf geringe Wärmeeinbringung achten.4961 / 1.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2.16 Si 0.4988 X8CrNiMoVNb16-13. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .4981 X8CrNiMoNb16-16. heißrißsicher. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Vollaustenitisches Schweißgut. 1. 1.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt. TÜV-A (566).4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W.4948 (mod. 1.6 Mn 2.0 Ni 13.).4961 Keine Vorwärmung notwendig. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen.5 Cr 16.

0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139.6 Cr 18.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. ø mm 2.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 .4948 (mod. Reaktor.).8 Ni 9. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4948 X6CrNi18-11. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.00).4 Mn 1.0 2. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-.05 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.1 (8068. Werkstoffnummern 1.4550. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.10 °C: (*) u unbehandelt. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt.4 3. 200 °C.4551 und 1. KTA 1408. 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.und Turbinenbau. TÜV-A (448).Nr. hochlegiert.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .: W 19 9 H ER19-10H 1. 321H. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max.9-93: W.

: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5.6 Stabprägung: 2.4948 (mod.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf. 1.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H.9-93: ER308H W.7 Cr 20.4948) konzipiert.: 1.5 Mo 0.4 Mn 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C. 1.4948 X6CrNi18-11. hochlegiert.Nr. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. 321H.0 Ni 9.0 vorne: ER 308 H 2. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.06 Si 0.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.

5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 .28-05: AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. B. DB (42.L415NB. GE240-GE300. A. ÖBB. Druckbehälter-. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt. P295GH.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt. S255N . 17MnMoV6-4.014.L415MB. A204M Gr.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. Schutzgase: Argon + 15 .6 Mn 1. A217 Gr. L320 . verkupfert für das Schweißen im Kessel-. L320 MB . Schweißzustand . Kaltzäh bis -40 °C.28M-05: W. C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.8 1. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Fließverhalten. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.Nr.09). Kran.0 1. P1. P255G1TH.S460N. Rohrleitungs-.2 Vorwärmung. S355J2G3. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 . alterungsbeständig. Hochwertiges. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. P255NH.2 Mo 0. niedriglegiert. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. A161-94 Gr.und Stahlbau.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. FI (G MoSi). 22NiMoCr4-7.). A250M Gr. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. 20MnMoNi4-5.1 Si 0.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. P310GH. Sehr gutes Schweiß. P265GH.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. T1 A A182M Gr. Schweißzustand . TÜV-A (76).40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. SEPROZ. 20MnMoNi5-5. P235GH. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. F1. 22Mo4. 15NiCuMoNb5. T1.

7354 G22CrMo5-4. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. mind.2 die mechanischen Gütewerte. 1.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. 1. TÜV-A (92). verkupfert für das Schweißen im Kessel-. A217 Gr.0 Cr 1.und Einsatzstählen.und Rohrleitungsbau.) W.014.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 . 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091. Gute Kupferhaftung.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Sehr gutes Schweiß. P12. 1.Nr.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1.2 Mo 0. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C. gute Zähigkeit und Rißsicherheit.7339 EN 12070:1999: AWS A5.7258 24CrMo5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft). FI (G CrMo1Si). Druckbehälter.6 Vorwärmung. niedriger Gesamtkupfergehalt. SEPROZ.11 Si 0.15). ÖBB. laugenrißbeständige Stähle 1. 1.7728 16CrMoV4. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.7218 25CrMo4. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. A335 Gr. 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . 1.6 Mn 1.: 1.und Fließverhalten.) AWS A5. niedriglegiert.8 100 % CO2 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Sehr gute Gleit.7225 42CrMo4. B7.). Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.25 % CO2 0.7335 13CrMo4-5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. P11 u. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. DB (42.7205 15CrMo5. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.

1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. niedriglegiert.8070 21CrMoV5-11. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. niedriger Gesamtkupfergehalt.25 % CO2 1.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 . 1. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.08 Si 0. A405 Gr.45 Mo 0. C23 u.7706 G17CrMoV5-10.7709 21CrMoV5-7.und Rohrleitungsbau.). 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322.28-05: AWS A5. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft.28M-05: W. Sehr gute Gleit. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. Gute Kupferhaftung.und Fließverhalten.7715 14MoV6-3. 1.6 Mn 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. ASTM A389 Gr.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. C24. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 1.7733 24CrMoV5-5.Nr. TÜV-A (121).85 V 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. P24. SEPROZ. Sehr gutes Schweiß. Druckbehälter.9 Cr 0.

1. Druckbehälter. Nitrierstähle 1. Gute Kupferhaftung. 1.95 Cr 2. niedriger Gesamtkupfergehalt.B.6 Mo 1. Sehr gute Gleit. P22. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. mind.und Einsatzstähle. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. niedriglegiert.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. FI (G CrMo2Si). Bevorzugt für 10CrMo9-10.8 1. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085. legierungsähnliche Einsatz-.) AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.6 Mn 0.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Schutzgase: Argon + 15 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.7380 10CrMo9-10.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.) W. z. Sehr gutes Schweiß. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft.und Fließverhalten. Crackanlagen. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 .).25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A217 Gr.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. TÜV-A (88).8075 10CrSiMoV7.: 1.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod.0 1.08 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. SEPROZ.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Cr 5. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. Sehr gutes Schweiß. verkupfert.08 Si 0. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C.28-05: AWS A5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.und Fließverhalten. Sehr gute Gleit. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. C5. niedriger Gesamtkupfergehalt. T5. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Gute Kupferhaftung. Bevorzugt für X12CrMo5.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.7362 X12CrMo5.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 . A335 Gr. mind.Nr.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. hochlegiert.28M-05: W.25 % CO2 ø mm 1.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode.4 Mn 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1.8 Mo 0. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. A217 Gr.

7 Mo 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.28M-05: W. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. die kleine Lagendicken gewährleistet. 10 Stunden. um die Martensitumwandlung abzuschließen.5 % CO2 ø mm 1.3 Mn 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2.5 Cr 9. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochlegiert. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. über 550 °C max.0 Ni 0. P91. 150 °C/h.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.9 V 0. 2 Stunden.2 Nb 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. T91.28-05: AWS A5.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.12 Si 0.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode.0 1. 80 °C/h. max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.Nr. A335 Gr. vergütete 9-12 % Chromstähle. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. A213/213M Gr. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.6 Cr 18. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Werkstoffnummern 1. hochlegiert. 321H.05 Si 0. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1.9-93: ER19-10H W.4948 X6CrNi18-11.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4550. 1.5 % CO2 ø mm 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466.Nr: 1.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. SEPROZ.4948 (mod.und Turbinenbau.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode.4541 und 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5. 2. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-.8 Ni 9. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4 Mn 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.). Reaktor.

5 % CO2 or Argon + 15 .7 Mo 1.10 Si 0. Lichtbogenlänge 3-5 mm. 18-20 mm. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden. 2 Stunden. hochlegiert. +80 °C/h. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.6 Cr 9. 10 Stunden.0 V 0. über +550 °C max.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht.2 Nb 0. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus.0 Ni 0. A335 Gr.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.05 N 0.2 Strom A 150 . 80°C). besonders für T91/P91Stähle im Turbinen. um die Martensitumwandlung abzuschließen. max.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2. 2 mm) empfohlen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. A213/213M Gr. Wärmebehandlung +760 °C/min.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5.290 Spannung V 18 .5% CO2.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. T91. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. P91. Empfohlene freie Drahtlänge ca.20 % CO2 ø mm 1. vergütete 9-12 % Chromstähle. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.3 Mn 0.28-05: AWS A5.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 . Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. +150 °C/h. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C.

150 °C / 24 h 1.18 l pro Minute betragen.6 Mn 1. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca. 3 mm.05 Si 0. 321H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. selbstablösende Schlacke.4 Ni 10. hochlegiert. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 80°). hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4948 X6CrNi18-11.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt.2 125 . 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .34 Schutzgase: Argon + 15 . Die Gasmenge sollte 15 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . 304H.2 Cr 19. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.280 20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.

4948 X6CrNi18-11. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt. 321H. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. Die Gasmenge sollte 15 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.2 Cr 19. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 . spritzerarme. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden.2 110 . 80°). 304H.und Beizaufwand.210 20 .31 Schutzgase: Argon + 15 . 150 °C / 24 h 1.22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.4 Ni 10.18 l pro Minute betragen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. der sichere Einbrand. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.05 Si 0.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.6 Mn 1. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. hochlegiert. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Der feintropfige.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.

10 0.23-97: AWS A5. 580 .1 (8058. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.20 °C: . alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. DB (52.0 Vorwärmung. kaltzäh bis -40 °C.07 Si 0.0 3.und Rohrleitungsbau.0 2.5 4. A250M Gr. T1. S275J2G3. T1. P1. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. A217 Gr. P255G1TH. Behälter.014. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: .23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.15 Mo 0. F1. Draht: TÜV-D (02603.40 °C: (*) u unbehandelt.).01). A204M Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 . P310GH.5. TÜV-A (391).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . B. S355J2G3. S275JR. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.00/8060. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. niedriglegiert.10 h ø mm 2. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht.25 Mn 1. P275T2-P355T2. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.06). ÖBB. WC1.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5. P315NH-P420NH BHW 2.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5. A161-94 Gr.05 1. C. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.350 °C. P295GH. S255N.12 0. P275T1-P355T1.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. 2 h . KTA 1408. WB 25. API. SEPROZ.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A. P315N-P420N.50 0. A182M Gr. ASTM A335 Gr.

A204M Gr.01).10 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5.5 3. TÜV-A (618). T1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 .00/8060. T1.1 (8058. P310GH.23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.20 . S255N.).10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . WB 25 ASTM A335 Gr. A182M Gr. B.0 Vorwärmung. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . P315N-P420N.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.40 Mn 1. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678.0 4. A217 Gr. P275T1-P355T1. SEPROZ. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.40 (*) u unbehandelt. S275J2G3. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.06).350 °C. P255G1TH. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2.5. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. TÜV-A (391). 2 h . C. DB (52.05 1. ÖBB. niedriglegiert. S355J2G3. KTA 1408. P275T2-P355T2. Draht: TÜV-D (02603.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5. F1. A. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.5 0. Behälter. P1.014.5 Mo 0.07 Si 0.und Rohrleitungsbau. S275JR.12 0. A161-94 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 .23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. A250M Gr. P295GH.0 2. P315NH-P420NH BHW 2.

A217 Gr. SEPROZ.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 1.45 ≤ 0. 1.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.010 ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.95 Cr 1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809. Behälter und Rohrleitungsbau.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.7205 15CrMo5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb.7218 25CrMo4. 2 h .23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.08 Si 0. B7.7258 24CrMo5.5 3. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. P11 a.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen.7354 G22CrMo5-4. TÜV-A (393).50 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. 1. P12.0 4. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.).23-97: AWS A5.0 Vorwärmung.25 Mn 0.7225 42CrMo4.1 Mo P As Sb Sn 0.12 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.005 ≤ 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7728 16CrMoV4. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.10 0.012 ≤ 0. niedriglegiert. A335 Gr.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.350 °C. laugenrißbeständige Stähle 1. Bruscato ≤15 ppm.7335 13CrMo4-5.8 0.2 1. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.) Draht: TÜV-D (02605. 1. 1.

1. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.10 0.).5 0. A335 Gr. TÜV-A (393). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 . niedriglegiert.010 ≤ 0.23-97: AWS A5. P12.7728 16CrMoV4.2 1. A217 Gr. B7.8 1.35 Cr 1.20 °C: 50 (*) a angelassen. 1.5 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.7335 13CrMo4-5.07 Si 0. laugenrißbeständige Stähle 1.005 ≤ 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.7357 G17CrMo5-5. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.7225 42CrMo4.7205 15CrMo5. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.0 4.012 ≤ 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677.7258 24CrMo5. 1. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.40 Mn 0.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 . 1. 1. Behälter und Rohrleitungsbau.). ASTM A193 Gr. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.0 Vorwärmung.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.5 ≤ 0.7354 G22CrMo5-4. 2 h . SEPROZ.12 0. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605. P11 u.25 Mo P As Sb Sn 0.7218 25CrMo4. TÜV-A (620).23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. 1.350 °C. Bruscato ≤15 ppm.

*Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. P22. legierungsähnliche Einsatz-. 670 . Rücktrocknung für Pulver: 300 . TÜV-A (393). besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie. Nitrierstähle 1.) Draht: TÜV-D (02605.005 ≤ 0. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.4 Mo P As Sb Sn 0. 1.95 0.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.015 ≤ 0. niedriglegiert.8075 10CrSiMoV7.08 Si 0. KTA 1408. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.350 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. SEPROZ.5 3.23-97: AWS A5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Druckbehälter.01).0 4.10 0.25 Mn 0. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812.).0 Vorwärmung.1 (8060.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.und Rohrleitungsbau.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb.75 Cr 2. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.010 ≤ 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.6 0. 2 h .95 ≤ 0. A217 Gr.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. 1.12 0.7380 10CrMo9-10.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 .6 2. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .10 h ø mm 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Wärmeeinbringung ≤2.65 Cr 2.5 3.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.0 2.5 0.6 V 0.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1.04 0.2 2.350 °C. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).07 0.06 Si 0.22 0.4 Mn 0.7 1. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.). 2 . Rohrwerkstoffe. niedriglegiert.18 Nb 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .1 W 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.35 0.

BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 .). niedriglegiert.24 0. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. Wärmeeinbringung ≤ 2.0 2.5 2.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.55 0. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.75 Cr 2.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.4 Mo 1.5 3. 2-10 h ø mm 2. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. P24 acc.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.10 0.95 V 0.0 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .0 kJ/mm.30 Mn 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf).04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.20 Nb 0. Rohrwerkstoffe.05 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.08 Si 0.25 0.

SEPROZ.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. niedriglegiert.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.50 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. A335 Gr. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.4 Mn 0. Druckbehälter und Rohrleitungsbau.8 5.5 Mo 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. TÜV-A (393). 2 h . A217 Gr.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie.10 h ø mm 4. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.08 0.0 Vorwärmung.). Für Betriebstemperatur bis +600 °C.350 °C. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605.60 0.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.3 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.7362 X12CrMo5.23-97: AWS A5. T5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 .06 Si 0. 1.75 Cr 5. C5.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5.

Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.6 Mo 0.20 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. P91.5 3. SEPROZ. 10 h.6 0. die kleine Lagendicken gewährleistet. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.10 h ø mm 2. über 550 °C max. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .7 Cr 9. A335 Gr. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. max. T91. 150 °C/h. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.7 0.30 Mn 0.9 V 0. 2 Stunden. 80 °C/h.11 Si 0. A213/213M Gr.9 Ni 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.0 8. hochlegiert. besonders für P 91 gemäß ASTM A335. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. um die Martensitumwandlung abzuschließen.12 0.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.23-97: AWS A5. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.20 Nb 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .25 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.06 0.).95 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.350 °C. 2 h .

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .7 Mo 0.5 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0.).45 0.45 Ni 0. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335.6 V 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 2 Stunden.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.40 0. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390. P 92 (T92). max.40 Mn 0.2 0. über 550 °C max. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.6 Cr 8.8 8. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.65 Nb 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. um die Martensitumwandlung abzuschließen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . die kleine Lagendicken gewährleistet. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 80 °C/h. A213/213M Gr. 150 °C/h.2 W 1.10 h ø mm 3.5 AWS A5.350 °C / 2 h .23-97: EB9 (mod. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.06 0. hochlegiert. 10 h.45 0.65 0.65 1. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.11 0.10 Si 0.

und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie.8 0.6 0.) Draht: TÜV-D (07813. 1.85 Ni 0. wenn vorgeschrieben.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 2 h .4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813.4922 X20CrMoV12-1.4 Mo 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.3 0. hochlegiert.1 (8060. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.75 Cr 11. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.3 Mn 0. TÜV-A (393).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.01).50 0.9 0.).5 11. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.25 0. SEPROZ.350 °C. KTA 1408.4923 X22CrMoV12-1 1. jedoch mindestens 2 h. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.18 Si 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen. Stromstärke: 800 A ø mm 3. Vergüten.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.25 0. 20 MVNb).4935 X20CrMoWV12-1. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.45 V 0. 1. 250-300 °C (martensitischer Bereich).3 W 0.10 h max. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.

Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 1.6 1.05 0.40 0.8 18.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4550. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. 2 h . zunderbeständig. Werkstoffnummern 1.10 h max. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Stromstärke: 800 A ø mm 3. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt.4551 und 1.5 Ni 9. 321H. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. hochlegiert.3 Cr 18.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.4948 X6CrNi18-11. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .350 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes.04 Si 0. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ).5 Mn 1. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C.3 9.

60.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.2-92: R60-G W.0 2. alle. P285NH.014. A414 Gr.5425 BÖHLER DMO Autogenstab. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen. B.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . A516 Gr. P295GH ASTM A335 Gr.15 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.2 4. A283 Gr. 33. P1. C.: 1. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . Zähflüssiges Schweißbad. 60. niedriglegiert.12 Si 0. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. A442 Gr. A515 Gr. 60. A36 Gr.0 Mo 0. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. warmfest Eigenschaften Verkupferter. P295NH.Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. DB (70. SEPROZ.5 3. 36. 55. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. D. P255G1TH.Nr.03). A285 Gr.). A570 Gr. C. B.

CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. 1.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . A193 Gr.7354 G22CrMo5-4.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C. 1/2 h.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. ASTM A335 Gr.7335 13CrMo4-5.7357 G17CrMo5-5. Anlaßglühung 66-700 °C.12 Si 0. 680 °C. mind. niedriglegiert. P 11 a. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. warmfest Eigenschaften Verkupferter.7205 15CrMo5. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. 16CrMoV4.).2-92: R65-G W. P 12.5 3. Abkühlung an ruhiger Luft. laugenrißbeständige Stähle 1. 1.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab. Zähflüssiges Schweißbad.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen. A217 Gr.2 Mo 0. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .Nr.1 Mn 0. B7.8 Cr 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.: 1. SEPROZ.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

... Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht.............................. Nahrungsmittelindustrie................. Reaktions................................................................ Papier........ wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen......................252 2-167 .......6.174 WIG-STÄBE................. In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern...und Entsorgungsanlagen etc... Reinigungs....und hochkorrosionsbeständigen Stählen.......und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen....................... Kernreaktorbau..) verwendet............ Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle................ Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen......................und Zelluloseerzeugung...Produktinformation 2.............................................. die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht.........................168 STABELEKTRODEN .................217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ........ martensitische und austenitische Stähle unterscheiden.......234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ....... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions............... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische...................... Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie............................................. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..................205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .

) A5.4-92: E318-17 – A5.9-93: ER316L A5.4-92: E317LN-15(mod.4-92: E317LN-17(mod.) A5.9-93: ER2209 A5.) – – A5.) A5.9-93: ER318 – A5.) A5.) – – A5.4-92: E308L-17 A5.) A5.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.4-92: E385-17(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.) A5.4-92: E410-15(mod.4-92: E2209-17 A5.9-93: ER347 A5.4-92: E317L-17 A5.9-93: ER2553(mod.4-92: E630-15(mod.9-93: ER317LN(mod.4-92: E385-15(mod.9-93: E2553-15(mod.4-92: E308L-17 A5.9-93: ER410 NiMo(mod.4-92: E316L-15 A5.9-93: ER308L A5.4-92: E2209-15 A5.) A5.4-92: E347-17 A5.4-92: E347-15 A5.4-92: E316L-17 A5.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E316L-17 A5.) A5.4-92: E308L-15 A5.4-92: E410NiMo-25 A5.4-92: E316L-16(mod.4-92: E316L-15 A5.9-93: ER385(mod.4-92: E318-15 A5.) 2-168 .4-92: E410NiMo-15 A5.

8 4.7 4.08 0.62 2-169 .12 0.5 12.7 0.3 0.7 3.04 ≤0.3 22.0 19.2 25.0 20.8 1.8 1.3 6.2 10.2 6.3 0.9 1.1 0.014 ≤0.7 0.03 0.7 0.22 1.3 0.7 2.8 18.5 19.5 16.9 2.03 0.7 + + + 0.5 7.0 9.8 0.8 12.4 0.0 25.8 0.03 0.0 19.4 8.0 18.4 0.2 7.8 0.8 1.6 + 0.5 25.3 4.03 0.5 0.0 22.7 0.03 0.4 0.5 10.3 0.16 0.4 0.0 22.2 3.17 0.8 12.8 19.0 15.2 12.3 0.8 1.03 0.0 20.65 0.7 0.5 5.15 0.0 4.0 17.5 0.8 1.8 2.5 1.0 9.02 0.8 0.3 0.1 3.2 3.1 0.03 0.8 18.7 2.4 1.0 Cr 12.03 0.03 0.4 0.4 0.24 0.0 21.012 ≤0.3 0.8 1.03 <0.7 0.8 19.5 0.2 10.5 18.17 0.3 3.7 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.0 18.4 0.02 0.0 17.2 0.6 22.8 0.45 0.7 2.14 0.22 0.035 ≤0.5 Mn 0.5 10.2 3.3 20.5 Mo Nb 0.8 11.8 9.0 11.1 0.2 13.08 0.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.4 0.4 0.5 3.3 1.5 0.7 0.0 8.7 2.5 12.6 4.2 0.16 0.0 15.03 0.02 0.5 4.6 1.4 18.04 0.035 0.5 18.8 0.3 0.4 0.8 11.7 2.8 0.17 0.5 19.6 25.4 13.0 19.8 1.7 1.8 0.03 0.5 + 2.035 ≤0.7 2.5 0.4 0.0 22.8 9.2 6.14 0.5 6.7 0.0 11.8 19.4 0.5 19.3 22.5 Ti N Cu W 5.3 0.01 ≤0.7 12.1 3.05 ≤0.5 19.3 11.2 3.6 0.8 19.12 0.0 17.2 0.45 4.6 0.5 0.03 0.3 3.04 ≤0.7 0.035 ≤0.8 25.2 + + 2.3 0.8 4.02 0.0 19.9 10.7 0.7 1.03 0.2 0.0 Ni 4.2 4.3 0.6 0.4 2.7 2.7 0.8 1.0 19.03 0.6 0.2 18.7 10.02 0.4 17.5 25.0 20.5 0.12 0.02 0.7 0.03 Si 0.2 13.03 0.6 18.5 19.20 0.02 0.7 1.13 0.4 0.22 1.5 17.5 1.03 0.02 0.03 0.0 25.7 5.03 ≤0.

) ER430(mod.9-93: A5.) ER410(mod.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) EC316L(mod.9-93: – A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) ER2209 ER2553(mod.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.) EC308L(mod.) ER430(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER410NiMo(mod.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.) ER317LN(mod.9-93: ER409 Cb ER430(mod.) ER430(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER385(mod.) EC410NiMo(mod.9-93: – A5.9-93: A5.22-95: EC410NiMo(mod.

0 12.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.6 0.02 0.5 1.03 ≤0.7 2.03 0.4 0.0 22.3 (Fortsetzung) Mn 0.02 0.015 0.5 4.1 0.8 0.6 0.035 0.0 18.8 11.7 2.04 0.6 10.0 2.24 0.3 0.5 0.7 0.03 ≤0.7 0.4 19.6 25.8 18.8 9.5 1.7 0.03 ≤0.2 14.22 1.0 9.0 19.8 19.03 0.7 0.8 2.2 1.03 0.7 0.16 0.8 0.8 18.0 19.5 1.7 0.6 0.55 1.025 ≤0.5 19.6 0.7 0.03 0.9 0.65 0.6 0.0 18.03 0.7 Cr 11.02 0.8 10.7 2.5 17.7 0.8 0.8 18.6 0.1 13.4 1.1 + 2.2 3.65 1.8 0.13 0.8 19.7 2-171 .035 0.01 0.2 12.0 22.5 12.4 10.5 1.6 + 0.035 ≤0.5 17.5 12.03 ≤0.02 ≤0.4 1.07 0.6 2.2 20.6 0.3 1.13 + + + + 0.7 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.2 18.6 4.2 0.6 0.2 3.8 19.08 0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.8 0.0 19.7 4.8 22.5 17.2 10.12 0.9 1.5 0.9 12.03 0.4 3.5 17.8 0.8 0.03 0.7 0.4 1.02 0.2 3.0 18.2 13.4 3.20 ≤0.7 3.7 0.4 18.7 11.9 0.4 5.65 0.0 12.15 0.5 10.7 1.03 0.5 1.5 18.6 0.035 ≤0.8 0.6 0.6 0.0 19.2 19.0 19.8 18.03 0.0 12.4 1.03 0.6 0.7 0.8 4.5 0.6 0.0 12.1 9.4 0.7 0.7 22.4 8.03 ≤0.4 12.4 10.8 0.2 9.0 20.7 6.3 3.3 1.03 0.7 1.02 0.03 0.0 25.6 0.7 0.7 2.3 1.3 1.5 + 0.06 0.5 1.5 7.6 0.5 10.

9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .) ER410NiMo(mod.9-93: A5.9-93: A5.) ER317LN(mod.9-93: ER410NiMo(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.

65 0.5 0.5 Ni 4.5 0.5 0.02 ≤0.8 3.2 12.02 ≤0.8 2.5 19.65 0.6 0.2 5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.4 17.7 0.3 4.15 0.6 1.048 ≤0.65 0.6 3.0 19.5 19.8 Mo Nb 0.17 0.8 17.4 11.3 1.5 0.15 0.8 1.8 4.2 11.5 12.01 0.2 3.55 0.5 19.8 9.0 16.65 0.5 20.8 2.2 4.5 9.2 8.5 4.02 0.2 17.6 0.015 0.02 ≤0.5 0.0 17.65 0.2 1.7 0.4 9.6 1.8 8.1 (Fortsetzung) Cr 12.035 0.2 1.7 1.8 9.05 0.3 0.015 0.8 1.013 0.3 1.0 18.4 13.8 2.5 13.6 0.55 1.1 1.5 1.02 ≤0.2 11.3 3.5 1.4 0.45 0.65 0.02 ≤0.2 0.5 18.5 0.0 19.4 0.4 0.20 0.1 Ti N Cu 0.6 0.03 ≤0.7 1.14 2-173 .55 0.55 0.03 ≤0.03 ≤0.7 0.8 22.15 ≤0.0 18.5 18.0 19.55 2.2 22.

Beständig gegen Wasser-. SEPROZ. Schweißgutausbringung ca.5 Mo 0. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Ni 4.0 450 160 . Die Elektrode ist positionsverschweißbar.170 5.5 350 60 . LTSS.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 . 1. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3.035 Si 0.4351 X3CrNi13-4. Anwendung im Wasserturbinen.).20 °C: 55 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5. v: vergütet.190 3.und Gußstähle.130 4.60 °C: 50 u unbehandelt. Schweißzustand a angelassen. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.und Seewasseratmosphäre. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2. 130 %.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.4313 X3CrNiMo13-4.2 450 90 .220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Wärmeeinbringung max. Schmiede. min.3 Mn 0. 600 °C/2 h/Luft. CA 6 NM.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .0 450 120 .2 mm) eingesetzt werden sollten. Anlaßglühung bei 580-620 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.4317 GX4CrNi13-4. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. 15 kJ/cm.5 Cr 12. 1. 1.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. Werkstoffe 1. hochlegiert.350 °C. Dampf. 950 °C/0.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.4351 X3CrNi13-4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.60 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand a angelassen. Werkstoffe 1. 1. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. hochlegiert. 15 kJ/cm. Positionsverschweißbar.und Seewasseratmosphäre.350 °C. Dampf. 950 °C/0. Anlaßglühung bei 580-620 °C. CA 6 NM. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .). 600 °C/2 h/Luft v vergütet. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 . basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. 1.4317 GX4CrNi13-4.20 °C: . Wärmeeinbringung max.0 350 120 . Anwendung im Wasserturbinen. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.3 Mn 0.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode.03 Si 0. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.2 350 90 .6 Cr 12.5 Mo 0.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.4313 X3CrNiMo13-4.110 Elektrodenstempelung: 4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .und Gußstähle. Beständig gegen Wasser-. min.2 Ni 4. Schmiede. 2 h 3. 1.

verschleißfest.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. basischumhüllte Stabelektrode. Wasser-. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. hitzebeständige Chromstähle.20 % (Reparaturschweißung). hochlegiert.4-92: E410-15 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5.180 80 .4021 X20Cr13 AISI 410. korrosionsbeständig.8 Cr 13.2 4. min. gut verschweißbar.4006 X12Cr13. Vorwärm. außer Fallnaht. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. korrosionsbeständig. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Anlaßglühung 700-750 °C. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 . Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. korrosionsbeständige. Überwiegend für Auftragungen. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.08 Si 0.100 110 . Anlaßbeständig bis +450 °C.7 Mn 0.200 °C. zunderbeständig bis +900 °C. 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Zusammensetzung beeinflusst.5 3. 1. Schweißzustand a angelassen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. In allen Positionen. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . hitzebeständige Chromstähle. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3. Zusammensetzung beeinflusst. Dampfarmaturen.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.08 Si 0. Anlaßglühung 730-800 °C. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. korrosionsbeständig. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5. SEPROZ.140 140 .110 110 .00). Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. korrosionsbeständige. ausgezeichnete Polierfähigkeit. zunderbeständig bis +900 °C. basischumhüllte Stabelektrode. Überwiegend für Auftragungen.200 °C. verschleißfest. Schweißzustand a angelassen.0 5.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Wasser-.20 % (Reparaturschweißung).4 Mn 0. außer Fallnaht. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . In allen Positionen.1 (8098.2 4. Vorwärm. 1. gut verschweißbar.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode. min. hochlegiert. Aufmischung und Wärmeführung beachten.180 80 .3 Cr 17.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.

0 Mo 1.014.5 3. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C.01). Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. min. Überwiegend für Auftragungen. SEPROZ.200 °C. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Seewasserbeständig. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.180 80 . DB (30. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. bei Verbindungen 250-400 °C. 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4 Cr 17. Schweißzustand a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 .1 (8043. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. gut verschweißbar. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. hochlegiert.0 5. verschleißfest.2 4.3 Mn 0.014.22 Si 0. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C. zunderbeständig bis +900 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.20 % (Reparaturschweißung).180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. In allen Positionen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2. ÖBB.110 110 . nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.12-20. außer Fallnaht.140 140 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. Aufmischung und Wärmeführung beachten. korrosionsbeständig.08).0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . Zusammensetzung beeinflusst. basischumhüllte Stabelektrode. Wasser-. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5. 316Ti.200 °C. a. niedriggekohlte.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode. LTSS.4435 X2CrNiMo18-14-3. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 1. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 .0 Ni 12. 1. 1.03 Si 0.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.2 L mm 300 300 Strom A 75 . 1. 1. hochlegiert. Weintanks) und Ofenbau. min.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .185 105 .B. dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. DNV (316L).7 Mn 0. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 50 % Zeitersparnis. SEPROZ.0 Mo 2.4404 X2CrNiMo17-12-2.5 3.). im Behälterbau (z. AISI 316L. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.115 Werkstoffe 1. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.120 °C: (*) u unbehandelt. Für dünne Wanddicken.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2.7 Cr 19. 1. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089. GL (4550).

) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode.4 Ni 11.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. 1.7 Mn 0.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . hochlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2.120 °C: (*) u unbehandelt. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. TÜV-A (615).8 Cr 19.0 2.4401 X5CrNiMo17-12-2.200 °C.4-92: E316L-16 (mod.03 Si 0.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.5 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb. AISI 316L. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. Mit besonderer Eignung für Montage. austenitischen Stählen.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. auch höhergekohlten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 316Ti. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. 1. Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol.160 45 . min.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625.8 Mo 2. niedriggekohlte. SEPROZ. Zum Schweißen von artgleichen.170 50 .2 L mm 300 350 350 Strom A 35 .

4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2. 1.4 Mn 1.2 4. 316Ti. SEPROZ.180 80 .7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .).4437 GX6CrNiMo18-12. 1. IK-beständig bis +400 °C.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.05). 1. ABS (Cr17/20.4401 X5CrNiMo17-12-2. hochlegiert. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung.014. 1.3 Cr 18.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.140 Werkstoffe 1. 1.: SAS 4-UP/BB 202 2-191 . Sehr gute Positionsschweißbarkeit.90 °C: (*) u unbehandelt. TÜV-A (132). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.4583 X10CrNiMoNb18-12. Ni10/13). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.110 110 .8 Mo 2.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. ÖBB.03 Si 0. DB (30. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb. Anwendung in allen Industriezweigen.5 3. GL (4571). Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt.8 Ni 11.

0 Elektrodenstempelung: 2.4401 X5CrNiMo17-12-2.4437 GX6CrNiMo18-12.0 L mm Strom A 300 40 . 1.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . Besondere Schönschweißeigenschaften. 1. 2 h 2.03 Si 0.200 Werkstoffe 1.160 450 140 .: SAS 4-UP/BB 202 2-192 .014. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.2 4.120 350 110 . IK-beständig bis +400 °C.190 350 80 .8 Mn 0. hochlegiert. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit. 1. VUZ.90 °C: (*) u unbehandelt. DB (30.160 250/350 50 . 316Ti.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. 1.07). chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777.0 Ni 12. TÜV-A (133). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.200 °C.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.4583 X10CrNiMoNb18-12. min. Anwendung in allen Industriezweigen. LTSS. 1. ÖBB.8 Cr 19.0 Mo 2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.).0 5.

Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich.4361 (BÖHLER A 610). Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.4 Mn 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2. In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode.). hochlegiert.4361 X1CrNiSi18-15-4. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17. 1.2 L mm 300 350 Strom A 40 .100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen.170 70 . Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. Werkstoffe 1.5 3.02 Si 4.1 Cr 19.0 Ni 15. SEPROZ. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.50 °C: (*) u unbehandelt. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 . die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen.

min. 1.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. glatte und reine Nahtoberfläche.9 Cr 19.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.und Zellstoffindustrie. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.und Wechselstrom. Zwischenlagentemperatur max. 316 LN. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.8 Mn 0. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. 150 °C.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 . geringe Spritzerbildung. Werkstoffe CrNiMo .4435 X2CrNiMo18-14-3. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt. Petrochemischen. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.03 Si 0.0 Mo 3. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. des chemischen Tankschiffbaues. hochlegiert. gute Schlackenlösbarkeit. 2 h 2. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich. als auch jene der Chemischen-. 317LN. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L). korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E).4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode.4434 X2CrNiMoN18-12-4.und der Papier.0 Ni 13.

Zwischenlagentemperatur max. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar.) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode. 1. 1.3 N 0. z. hochlegiert. B. DNV (317).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. TÜV-A (496).110 110 . 317L.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.180 80 . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016.und Zelluloseindustrie. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. 317LN. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.04 Si 0.0 Mo 4.). bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.269 °C: (*) u unbehandelt. Lichtbogen kurz halten. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur. 1. min. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.5 Ni 17.4438 X2CrNiMo18-15-4.5 Cr 18.4439 X2CrNiMoN17-13-5. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. nicht vollaustenitisch 2-195 .300 °C.4436 X3CrNiMo17-13-3.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.17 PREN 36. Pendelbreite max. in der chemischen Industrie. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Textil. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.5 Mn 2. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316LN.3 FN ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Werkstoffe 1. 150 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.4429 X2CrNiMoN17-13-3.2 4. 1. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.5 3. SEPROZ. GL (4439).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: .

1.120 °C: (*) u unbehandelt. 317LN. 1.300 °C.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.120 110 . nicht vollaustenitisch 2-196 . z.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.0 Mo 4. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Werkstoffe 1. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.4436 X3CrNiMo17-13-3. Textil. min. 317L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Abschrecken in Wasser. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.5 3.13 PREN 36. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. 1.).4438 X2CrNiMo18-15-4. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.4429 X2CrNiMoN17-13-3. richten sich Vorwärm. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich.035 Si 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . in der chemischen Industrie. wo der Grundwerkstoff es erfordert.2 4.0 Ni 17. B.0 FN ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. 1. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte. Lichtbogen kurz halten.1130 °C.und Zelluloseindustrie.185 90 . hochlegiert. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .2 Cr 18.150 Pendelbreite max. In dem Fall. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 . Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode.5 N 0. 316LN.7 Mn 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 .

5 Cr 21. bevorzugt im Sonderschiffbau für W. B. unmagnetisch. Spalt.und Spannungsrißkorrosion. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen. die keine interkristalline Korrosion auslösen.3951 X2CrNiMoN22-15. Zwischenlagentemperatur auf max.3952 und W.7 N 0. 1. 1. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2.140 Vorwärmung nicht erforderlich.300 °C. Zentrifugen.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. Vollaustenitisches Schweißgut.-Nr. Bleichanlagen. SEPROZ.196 °C: (*) u unbehandelt. X8Ni9.8 Ni 18. hochlegiert.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.3952 X2CrNiMoN18-14-3. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. 1. +400 °C bei Medien. Werkstoffe 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. GL (3954).3964 geeinet. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 .5 3.3 Mo 3. 1.8 Mn 7. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .2 4. 1. In allen Positionen.04 Si 0.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: .0 L mm 250 350 350 Strom A 50 .110 110 . wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen.-Nr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode. 150 °C begrenzen.180 80 .2 PREN 37. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw. min. z. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.

Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. X2CrNiMo18-14-3 (1. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %).und Lederindustrie sowie in der chemischen.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. SEPROZ. Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit).2 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 . kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode. TÜV-A. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen. 2 h 2. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. hochlegiert. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4. sowie für Anlagen. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. Es empfiehlt sich. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. Der Lichtbogen ist kurz zu halten.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. min. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind.2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden.035 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0.5 Elektrodenstempelung: 3. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen.4 Mn 5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.5 %).h (4 mils/year). Papier. in der Textil-.4465).).08 g/m3.

180 80 . die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.4 Mn 3. TÜV-A (80). 1.). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Meerwasserentsalzung. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. Lichtbogen kurz halten.130 Pendelbreite max.0 Mo 6.und Ameisensäure. min. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. SEPROZ. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.3x%Mo+30x%N).und Brackwasser. Statoil. Es empfiehlt sich.300 °C. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882.und Ameisensäureherstellung. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. UNS N08904. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.oder Brackwasser betrieben werden.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. %Cr+3. Spezieller Einsatz in der Schwefel. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.04 Si 0. Essig. Fettsäureverarbeitung. 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Phosphor-. Petrochemie.5 Elektrodenstempelung: 3. 1.0 Ni 25. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.4-92: E385-15 (mod. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.100 100 . sowie Meer.8 Cr 20.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5.4 N 0. hochlegiert.4539 bzw.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . 2 h 2. Essig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 .2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.3 Cu 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. die mit Meer.4439 X2CrNiMoN17-13-5.269 °C: (*) u unbehandelt.

die mit Meer. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt. min. außer Fallnaht. sowie Meer.3x%Mo+30x%N).4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. leicht handhabbar. Petrochemie.2 Cu 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 .und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.7 Mn 1.).4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod.03 Si 0.196 °C: (*) u unbehandelt.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 1.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4.3 Ni 25.und Ameisensäure.180 80 . Meerwasserentsalzung. SEPROZ. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.4539 bzw. 2 h 2.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode.0 Mo 6. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.110 100 .4539 X1NiCrMoCu25-20-5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Phosphor-.17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Essig. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden.5 Elektrodenstempelung: 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .und Brackwasser. hochlegiert. %Cr+3. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.7 Cr 20. Essig.oder Brackwasser betrieben werden. Fettsäureverarbeitung. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.5 N 0. Spezieller Einsatz in der Schwefel. 1.und Ameisensäureherstellung. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.

Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.B.4583 X10CrNiMoNb18-12.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3. 2 h 2.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden.300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.3 Mn 1. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084.4462 eine gute Beständigkeit. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. Practice E. 1. Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen. außer Fallnaht.145 140 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. z. 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.0 5.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.110 100 . Sie ist in allen Positionen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5.6 Ni 8.60 °C: (*) u unbehandelt. S355N. S255N.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 .und Offshore-Bereich.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.4462.4362 X2CrNiN23-4. UNS S31803. leicht handhabbar.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode. hochlegiert. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . sowie ähnlich legierte. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3. der Papier.03 Si 0. Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.5 Elektrodenstempelung: 3.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On. 1.1 Cr 22. P295GH.20 °C: . 16Mo3.).375 80 .2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4.1 N 0. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen.40 °C: . UNS 31803. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.

hochlegiert. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie.120 110 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max.160 150 . Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A. 1.0 und 2.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode.2 4.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . z.4462.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Gute Wechselstromverschweißbarkeit.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 .4362 X2CrNiN23-4. 1. 1. UNS 31803.300 °C.375 70 . TÜV-A (260). Die Abmessungen 2. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5.20 °C: (*) u unbehandelt.03 Si 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. 250 °C zulässig.0 5.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 . B.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 Mo 3. SEPROZ. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636. S255N. ABS (E 22 09-17). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. RINA (2209). P295GH.8 Mn 0.5 3.4462 X2CrNiMoN22-5-3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.). sowie ähnlich legierte.10 °C: . Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.9 Cr 22. in der Ölfeldtechnik notwendig ist. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2. DNV (Duplex). 16Mo3 UNS S31803. was z. Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen. B. 1. LR (X). Statoil. GL (4462). S355N.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen.1 N 0.6 Ni 9.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. UNS S32760. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.5 Mo 3.5 Mn 1. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.0 Cr 25.9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod. speziell für die Offshore-Technik. hochlegiert. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. ZERON 100.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode.7 W 0. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .22 Cu 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.0 Ni 9. SAF 25/07. 2 h 2.7 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.5 Elektrodenstempelung: 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. min.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.03 Si 0.

Notizen 2-204 .

Sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.4351 X3CrNi13-4.: 1. 1. Wärmeeinbringung max.4313 X3CrNiMo13-4.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.Nr.60 °C: (*) u unbehandelt. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.01 Si 0. Schmiede.7 Mo 0.) W.3 Ni 4.0 vorne: W 13 4 2. Dampf.4317 GX4CrNi13-4. 15 kJ/cm.).7 Cr 12. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. hochlegiert. Anlaßglühung bei 580 . 1.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab. 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. SEPROZ. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Fließverhalten. Anwendung im Wasserturbinen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 .620 °C.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . 1. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige. Werkstoffe 1. Beständig gegen Wasser-.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 . Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.und Gußstähle.4351 (mod.9-93: ER410 NiMo (mod.7 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.160 °C.und Seewasseratmosphäre.

4 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5. ASTM A157 Gr.0 Ni 10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 2.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.).4312 GX10CrNi18-8.und Fließverhalten. 304L. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.4541 X6CrNiTi18-10. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1. Anwendung in allen Industriezweigen.Nr. z. wo artgleiche Stähle. Sehr gutes Schweiß. TÜV-A (97). chemische. 302.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . B8C o. hochlegiert. Kaltzäh bis -269 °C.8 Cr 20. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.014.9-93: ER308L W. 304LN. 1. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0. C9.B. auch höhergekohlte.: 1.0 Werkstoffe 1.a.02 Si 0. 1. DB (43. 1.4546 X5CrNiNb18-10. GL (4550). 347.4306 X2CrNi19-11.4301 X5CrNi18-10.4311 X2CrNiN18-10. 321.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab.08).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 . A320 Gr.0 2. Chemischer Apparateund Behälterbau. SEPROZ. ÖBB.45 Mn 1. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.v. DNV (308L). 1. 1.

: 1.0 2. Anwendung in allen Industriezweigen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nr. 304LN.0 Werkstoffe 1.und Fließverhalten. A157 Gr.4301 X5CrNi18-10. 1.B.4 3. TÜV-A (77).v.und Behälterbau.). 321.4541 X6CrNiTi18-10.196 °C: (*) u unbehandelt.9-93: ER 347 W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SEPROZ.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1. hochlegiert.a.4312 GX10CrNi18-8.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. LTSS. 304. ASTM A296 Gr.4546 X5CrNiNb18-10. 1. 1.5 Mn 1.4552 GX5CrNiNb19-11.6 Ni 9.05 Si 0. z. Chemischer Apparate.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. Sehr gutes Schweiß. CF 8 C. 304L. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.6 2. C9.8 Cr 19. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4311 X2CrNiN18-10. Kaltzäh bis -196 °C. 302. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 . Textilund Zelluloseindustrie.4550 X6CrNiNb18-10. Färbereibetriebe u. 1. A320 Gr. 1. GL (4550).

chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab.und Textilindustrie u.v.12). AISI 316L. 316Ti. 1. wo artgleiche Stähle.).4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.9-93: ER316L W.a. 1. DB (43.0 2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. chemische pharmazeutische und Zellulose-.4401 X5CrNiMo17-12-2. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: .: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 . 1.8 Cr 18. 1.014. TÜV-A (101). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.5 Ni 12.02 Si 0. auch höhergekohlte. GL (4429).: 1.6 2.B. Kunstseide.Nr. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Fließverhalten.und Behälterbau. Chemischer Apparate.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.196 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4 3.0 Werkstoffe 1. Anwendung in allen Industriezweigen.4404 X2CrNiMo17-12-2.5 Mn 1. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.3 Mo 2.4583 X10CrNiMoNb18-12. z. ÖBB. Sehr gutes Schweiß. Kaltzäh bis -196 °C. DNV (316L). hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.

2* 1.8 %) geliefert.4401 X5CrNiMo17-12-2.v.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. 1. hochlegiert.9-93: ER318 W.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Chemischer Apparate. ø mm 1. KTA 1408.4583 X10CrNiMoNb18-12. 316Ti. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. Sehr gutes Schweiß.45 Mn 1.7 Cr 19.1 (8046.035 Si 0. 0.: 1.6 2. 1. z.120 °C: (*) u unbehandelt.B.Nr.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .00). Getränkeerzeugung.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. Färbereibetriebe.0* 1. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. Textilund Zelluloseindustrie. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236.4 Mo 2. Kunstharzanlagen u. TÜV-A (134). chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.5 Ni 11.014. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.03).und Fließverhalten.0 Werkstoffe 1. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.4 3. SEPROZ.0 2. DB (43. GL (4571).und Behälterbau. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .a. Anwendung in allen Industriezweigen.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab. ÖBB.

In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W.: 1. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.-Nr. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.). +150 °C. hochlegiert.7 Cr 19. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.0 hinten: 1.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab.4361 (BÖHLER A 610). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.5 Ni 13.50 °C: (*) u unbehandelt.4361 X1CrNiSi18-15-4. Zwischenlagentemperatur max. Werkstoffe 1. 1.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 .4361 2. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.012 Si 4.4 N 0.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: .4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.6 Mn 0.

B.und Zelluloseindustrie.4438 X2CrNiMo18-15-4.0 2. 316LN. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. z.Nr.4 Mn 5. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.4 Werkstoffe 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.2 Mo 4. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 .: 1.9-93: ER317LN (mod. in der chemischen Industrie. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. 1.) W.4453 ø mm 1.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. SEPROZ.0 FN ≤ 0.4436 X3CrNiMo17-13-3.02 Si 0.). TÜV-A (463). Textil.. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.5 Cr 19.3 N 0.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. nicht voll austenitisch 2-211 . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5.0 Ni 17.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. 1. 1. 317LN.16 PREN 38. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.6 2. 1.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 317L. Zentrifugentrommeln usw. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.und Fließverhalten. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. DNV (X). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Weiters für Ventilatorlaufräder.

Werkstoffe 1.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.65 Mn 7.196 °C: (*) u unbehandelt.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.3951 X2CrNiMoN22-15. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.2 Ni 18.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.5 Cr 22. Zwischenlagentemperatur auf max. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. B. 150 °C begrenzen.: 1.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. einsetzbar bis + 350 °C bzw.23 PREN 36. GL (3954). die keine interkristalline Korrosion auslösen. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte.7 N 0. z. X8Ni9. 1.0 Mo 3. hochlegiert. 1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: .3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. + 400 °C bei Medien. Spalt. Zentrifugen.3952 X2CrNiMoN18-14-3.02 Si 0. 1.Nr. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.und Spannungsrißkorrosion aus. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 .

Beständig gegen interkristalline. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Cr 25 Ni 22. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.und Lederindustrie sowie in der chemischen. X2CrNiMo18-14-3 (1.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. hochlegiert. Papier.6 Stabprägung: 2. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1.1 Mn 6.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab. Huey Test nach ASTM A262: max. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). 100 µm.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt.5 Mo 2.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1.5 µm/48 h (0.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.2 N 0.0 vorne: 1. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.). pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. in der Textil-.4465 2.014 Si 0. selektive Korrosion max.4465). 1.und Nasskorrosion bis +350 °C.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen.25 g/m3h). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 .

4539 X1NiCrMoCu25-20-5. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Fettsäureverarbeitung.12 PREN ≥ 45. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.oder Brackwasser betrieben werden. 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 . Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1.269 °C: 72 (*) u unbehandelt.Nr.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Meerwasserentsalzung. Statoil.). Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.4519 (mod.und Ameisensäureherstellung.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. Essig. Spezieller Einsatz in der Schwefel.9-93: ER385 (mod.0 Ni 25.: 1.) W. +150 °C nach oben begrenzt werden.4539 bzw.3x%Mo+30x%N).und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.7 Cr 20. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5.02 Si 0. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. %Cr+3.0 2.4 Mo 6. 1.und Ameisensäure. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 . sowie Meer. die mit Meer. Essig.6 2.und Brackwasser. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881.2 Cu 1. hochlegiert.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.5 N 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Phosphor-. Petrochemie. TÜV-A (390).7 Mn 4.

9-93: ER2209 W. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden. P295GH.015 Si 0. 1. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A).: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 .) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab.und Fließverhalten aus. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. sowie ähnlich legierte. 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich. 150 °C. TÜV-A (423). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1.5 Ni 8. Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: . S355N. Statoil.4 3.4462 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.: 1.4 Mn 1.Nr.). Zwischenlagentemperatur max.4583 X10CrNiMoNb18-12.8 Mo 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.0 2. S255N. 1. LR (X). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 N 0. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484. DNV (X{I1}).6 2. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. 16Mo3 UNS S31803.4462 X2CrNiMoN22-5-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5.60 °C: (*) u unbehandelt. GL (4462). hochlegiert.4362 X2CrNiN23-4. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden. ABS (ER 2209). Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten.7 Cr 22.

Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.3 Mn 0. S 32760 ZERON 100. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. SAF 25/07.2 Ni 9.22 Cu 0. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.02 Si 0. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. hochlegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .6 W 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.6 N 0.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab.0 Argon 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2.7 Cr 25.2 Mo 3.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.B.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt. z.

Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-.0 Werkstoffe artgleiche. 410. 1. Sehr gutes Schweiß. Wasser.6 Cr 11. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.6 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.und artähnliche Stähle wie z.4024 X15Cr13.04 Si 0. Zunderbeständig bis +900 °C. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 . 1. 1. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. Auspufftöpfe.B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Fließverhalten. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.4021 X20Cr13 AISI 409.4512 X2CrTi12. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochlegiert.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.4006 X10Cr13. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1.

Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . Auspufftöpfe.5 Cr 18. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod.0 Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. hochlegiert. Zunderbeständig bis +900 °C.5 Mn 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode.4511 X3CrNb17.4016 X6Cr17.02 Si 0. 1.und Fließverhalten. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.0 Werkstoffe 1.4016 X6Cr17.4510.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.4502. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 . 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Zunderbeständig bis +900 °C.03 Si 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Auspufftöpfe. 1.8 Cr 18.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode. X3CrTi17. 1.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochlegiert.8 Mn 0.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß.

hochlegiert.20 °C: (*) u unbehandelt. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 . CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. 15 kJ/cm. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.10 % CO2 a angelassen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.9-93: ER410NiMo (mod. Wärmeeinbringung max.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.und Seewasseratmosphäre.01 Si 0.620 °C.8 Mo 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Dampf.65 Mn 0.). Sehr gutes Schweiß. Schmiede.und Gußstähle. SEPROZ. 1.10 % CO2 ø mm 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 .2 Ni 4. Anwendung im Wasserturbinen.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .160 °C. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.4351 X3CrNi13-4.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .7 Cr 12. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . Anlaßglühung bei 580 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 .und Fließverhalten.4313 X3CrNiMo13-4. Beständig gegen Wasser-. 1. Werkstoffe 1. martensitische und martensitischferritische Walz-.4317 GX4CrNi13-4.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 (Argon + 3 % O2 oder max.7 Mn 0.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode.und Fließverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.20 % (Reparaturschweißung).10 % CO2 a angelassen. mit sehr guter Polierfähigkeit. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 . 1.: G Z13 ER410 (mod.4021 X20Cr13 AISI 410. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.10 % CO2 1. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . 5 % CO2 1.06 Si 0. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig. Sehr gutes Schweiß. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. hochlegiert.4006 X12Cr13.9-93: W. Wasser.6 Cr 13. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.) 1. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. 1. Zusammensetzung beeinflusst. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .Nr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .-Stähle.

vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht.2. Zusammensetzung beeinflusst. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-.1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.20 % (Reparaturschweißung).und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .) 1. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .9-93: W.2 Argon + 3 % O2 oder max.300 °C. ferritischen Stählen mit 12 .17 % Cr.Nr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Lage u . Sehr gutes Schweiß. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 .800 °C. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 . BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG. Lage u . Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen.4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .und Fließverhalten. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt. Wasser.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.10 % CO2 1. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.6 Mn 0. 1.6 Cr 17. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.3.: G 17 ER430 (mod.06 Si 0.

Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C.9-93: W. 750 °C/2 h . Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. ø mm 1. ferritischen 13-18 % Cr Stählen. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden. Lage u . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Lage u .11). nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Aufmischung und Wärmeführung beachten. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.07 Si 0.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. SEPROZ. hochlegiert.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.014. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.: G Z17 Ti ER430 (mod. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird.4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode.2.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max. ÖBB.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .3. Wasser. Sehr gutes Schweiß. Zusammensetzung beeinflusst. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 .) 1.6 Cr 17.0 1.Nr.20 % (Reparaturschweißung). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Fließverhalten.8 Mn 0.2 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti.1. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . 1.Schutzgas Ar + 8 .

ÖBB.3. Sehr gutes Schweiß. 5 % CO2 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C.1. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.2 Argon + 3 % O2 oder max.Nr. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.20 % (Reparaturschweißung).65 Mn 0. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.2.19). Aufmischung und Wärmeführung beachten.55 Cr 17.1 Ni 0.10 % CO2 1.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.1 (8044. SEPROZ.und Fließverhalten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. DB (20. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .0 Mo 1. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.: G Z17 Mo 1.014. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Lage u . Zusammensetzung beeinflusst. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 . Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage.20 Si 0. Lage u . Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.00). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Wasser. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. hochlegiert.

8 1. 1.7 Cr 20.4541 X6CrNiTi18-10. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. Textil. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1.5 % CO2 ø mm 0. DNV (308L). 302. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.4301 X5CrNi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 .9-93: ER308LSi W. A320 Gr.02 Si 0.2 Werkstoffe 1.4312 GX10CrNi18-8.).4311 X2CrNiN18-10. Chemischer Apparate. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.Nr. z. DB (43. SEPROZ.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.und Fließverhalten. ÖBB. 347.a. 304LN.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. C9. TÜV-A (98).: 1. 321.014.und Zelluloseindustrie. GL (4550S). Färbereibetriebe u. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Kaltzäh bis -196 °C. 304L.4546 X5CrNiNb18-10.8 Mn 1.und Behälterbau. hochlegiert. 1. 1.4306 X2CrNi19-11. ASTM A157 Gr.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Sehr gutes Schweiß.0 1.v.B. 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0. 1.0 Ni 10.09).

1.). GL (4550S).4550 X6CrNiNb18-10. C9. 321.4541 X6CrNiTi18-10. A320 Gr.3 Cr 19.4311 X2CrNiN18-10. hochlegiert. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Chemischer Apparate. CF 8 C.5 % CO2 ø mm 0.v. wo artgleiche Stähle. 302. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 304.B. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur. chemische. 1. Kaltzäh bis -196°C.und Behälterbau.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 1. TÜV-A (78).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5. z.und Fließverhalten.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. A157 Gr. SEPROZ.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 .: 1. 304LN. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1. 2. ASTM A296 Gr.035 Si 0.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.9-93: ER347Si W.4301 X5CrNi18-10. auch höhergekohlte. Sehr gutes Schweiß. 304L.4312 GX10CrNi18-8. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Nr.2 Werkstoffe 1. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.a. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1.4546 X5CrNiNb18-10.4552 GX5CrNiNb19-11.8 Mn 1.4 Ni 9.0 1.8 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) . LTSS.

ÖBB. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.und Fließverhalten. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5.4401 X5CrNiMo17-12-2.B. 1. 1. Kaltzäh bis -196 °C.8 1. DNV (316L). z.und Behälterbau.4404 X2CrNiMo17-12-2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 2. Statoil. AISI 316L. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. Chemischer Apparate.7 Cr 18.9-93: ER316LSi W.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. SEPROZ. GL (4429S). TÜV-A (100).4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.5 % CO2 ø mm 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4435 X2CrNiMo18-14-3. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. hochlegiert.02 Si 0.-Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Getränkeerzeugung.0 1. Färbereibetriebe. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.). DB (43. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233.: 1.und Zelluloseindustrie.4436 X3CrNiMo17-13-3.8 Mn 1.4 Mo 2.2 Werkstoffe 1. 1.014.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 . Textil. Kunstharzanlagen u.a. 316Ti.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.11). 1.v.4 Ni 12. Sehr gutes Schweiß. 1. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.

SEPROZ.9-93: W. pharmazeutische und Zellulose-. Kunstseide. hochlegiert. 1. DB (43.4401 X5CrNiMo17-12-2. auch höhergekohlte.Nr.und Fließverhalten. 1. 1.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .035 Si 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Sehr gutes Schweiß.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.5 Mo 2.und Behälterbau.8 1. 1.) 1.und Textilindustrie u. z.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.0 Ni 11. ÖBB. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 316Ti.04).4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.014. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. chemische.B. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4 Cr 19. 2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.2 Werkstoffe 1.8 Mn 1.0 1. wo artgleiche Stähle. TÜV-A (135).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 1.a.5 % CO2 ø mm 0.v. Chemischer Apparate.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4437 GX6CrNiMo18-12.

317LN. 317L. Kaltzäh bis -196 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . DNV (X). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. Gutes Schweiß.4436 X3CrNiMo17-13-3.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Textil.4453 (mod. 1. GL (4439S). nicht voll austenitisch 2-229 . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0.2 Mo 4.02 Si 0.0 Ni 17.) W.3 N 0.: 1. Zentrifugentrommeln usw. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.5 Cr 19.B.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Fließverhalten.4439 X2CrNiMoN17-13-5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. hochlegiert.4438 X2CrNiMo18-15-4. Weiters für Ventilatorlaufräder.9-93: ER317 LN (mod.4429 X2CrNiMoN17-13-3.0 1. z. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35). in der chemischen Industrie.Nr. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige.4 Mn 5. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.).16 PREN 37.30 % He + max. 1. 316 LN.5 % CO2 ø mm 1.1 FN ≤ 0.2 Werkstoffe 1..und Zelluloseindustrie.

Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z. Zwischenlagentemperatur auf max. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.B.30 % He + max.0 Mo 3. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. +400 °C bei Medien. Spalt. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. Ar + 8 % O2. die keine interkristalline Korrosion auslösen. 1.7 N 0. Ar + 8 % O2 + 2.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. z.0 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 2 % CO2 1. hochlegiert.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. einsetzbar bis +350 °C bzw.3952 X2CrNiMoN18-14-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. X8Ni9.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 . Zentrifugen.3951 X2CrNiMoN22-15. 1. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.: 1.und Spannungsrißkorrosion aus. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.2 Ni 18. 1. B. 1.02 Si 0.2 Argon + 20 % He + 0.5 Cr 22.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. Werkstoffe 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.65 Mn 7. 150 °C begrenzen.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 .Nr.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.

Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.7 Cr 20. Essig.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .30 % He + max.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.5 N 0.4539 bzw. 1.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .3x%Mo+30x%N).2 Cu 1. SEPROZ.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.4519 (mod.0 1.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.4 Mo 6. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 . UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.12 PREN ≥ 45. Petrochemie.und Ameisensäureherstellung. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.8 1.0 Ni 25. %Cr+3. sowie Meer.und Brackwasser.und Ameisensäure. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. 150 °C nach oben begrenzt werden.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.5 % CO2 ø mm 0. Phosphor-. 1. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.oder Brackwasser betrieben werden. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1. Fettsäureverarbeitung.: 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. die mit Meer. Spezieller Einsatz in der Schwefel.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5.).7 Mn 4. hochlegiert. Essig. Statoil. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.) W. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.02 Si 0. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Meerwasserentsalzung. TÜV-A (476).Nr.9-93: ER385 (mod.

150 °C nach oben begrenzt werden.9-93: ER2209 W. DNV (X). Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.015 Si 0.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.7 Cr 22. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC).014. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.30 % He + max.). GL (4462S).2 N 0. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35). 1. 2 % CO2 Argon + 20 .4583 X10CrNiMoNb18-12. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . 16Mo3 UNS S31803. P295GH.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß.0 1. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. 1. 1 % O2 ø mm 1.8 Mo 3. Statoil.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH.4 Mn 1.4362 X2CrNiN23-4.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit. S355N.4462 X2CrNiMoN22-5-3.5 Ni 8. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits.30 % He + max. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. S255N.Nr. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483. sowie ähnlich legierte. DB (43. hochlegiert. TÜV-A (424).26). SEPROZ.4462 (mod.und Fließverhalten aus.

7 Cr 25.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.2 Mo 3.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.0 1. 1 % O2 ø mm 1.6 W 0.B.6 N 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0.3 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 . Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. SAF 25/07.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt. z.22 Cu 0. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. 1.02 Si 0. S 32760 ZERON 100.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.2 Ni 9.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max. hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.

1. 1. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus. Schutzgas: Argon + 2. Empfohlene freie Drahtlänge ca.6 Mo 0.0 Ni 4. ACI Grade CA 6 NM.9-93: EC410NiMo (mod.4351 X3CrNiMo 13-4.und Verdichterbau. Anwendung im Wasserturbinen.38 1. 18-20 mm. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max.025 Si 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C.und Gussstähle. Anlassglühung +580-620 °C.5 % CO2 a angelassen. geringster Spritzerbildung. Schmiede.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 .4317 GX4CrNi13-4. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-. feinschuppiger Nahtzeichnung. Wärmeeinbringung max.5 % CO2 Werkstoffe 1. Lichtbogenlänge 3-5 mm.6 250 . guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.2 130 . 1. 80°C).5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 15 KJ/cm.) AWS A5. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert.550 22 .4313 X3CrNiMo13-4.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.9 Cr 12.7 Mn 0.370 16 .

18-20 mm.550 22 .4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. Empfohlene freie Drahtlänge ca. 15 KJ/cm.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered.7 Mn 0. ACI Grade CA6NM.9 Cr 12.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.2 130 .6 250 .370 16 .9-93: EC410NiMo (mod. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max.6 Mo 0.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung. glatte Schweißnähte. Anlassglühung +580-620 °C.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°C). nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss. hochlegiert.4313 X3CrNiMo13-4.) AWS A5. 1. 1.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh.5 % CO2 Werkstoffe 1.4351 X3CrNiMo 13-4. 5 ml/100 g).2 Ni 4. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. Schutzgas: Argon + 2. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt. Wärmeeinbringung max.4317 GX4CrNi13-4.38 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. 1.03 Si 0.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode.

196 °C: 50 u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 .4541 X6CrNiTi18-10. ASTM A320 Gr. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.00). AISI 304.5 % CO2 Werkstoffe 1. 80°). 1. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.8 Ni 10. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.4 Cr 19. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.von gleich oder ähnlich legierten.30 1.6 Mn 1.4550 X6CrNiNb18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. AISI 304 LN. AISI 302. 1. ASTM A157 Gr. B8C oder D. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.370 13 . 1.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5.1.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. AISI 304 L. AISI 347. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen.4312 GX10CrNi18-8.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.280 13 .4301 X5CrNi18-10. AISI 321.4311 X2CrNiN18-10.4308 GX6CrNi18-9.2 60 .03 Si 0.4546 X5CrNiNb18-10. C9. Schutzgas: Argon + 2.4306 X2CrNi19-11. stabilisierten oder unstabilisierten. 1.6 100 . 1. AISI 321. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

1.30 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. 80°). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.8 u 410 560 34 75 Ni 12. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. stabilisierten oder unstabilisierten.4 Cr 18.4401 X5CrNiMo17-12-2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4583 X10CrNiMoNb18-12.6 100 . korrosionsbeständigen CrNiMoStählen. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.03 Si 0. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten.00).370 13 .2 60 .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. AISI 316L. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. 1. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 Mn 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.2 Mo 2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .5 % CO2 Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.280 13 . 316Ti. 1. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.4404 X2CrNiMo17-12-2. Schutzgas: Argon + 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.

80 °C).2 125 . 1.0 mm) geeignet. 1. BÖHLER EAS 2-FD ø 0. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . SEPROZ.4312 GX10CrNi18-8.14). 1. 321.22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4301 X5CrNi18-10.4311 X2CrNiN18-10. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. DB (43.30 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.8 Ni 10.5 Cr 19. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.4306 X2CrNi19-11.4546 X5CrNiNb18-10.7 Mn 1. 1. ÖBB. 347. C9. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 mm.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. selbstablösender Schlacke.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0.6 2-238 . hochlegiert.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. 304L.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0.03 Si 0. 1.6 200 .34 1.014.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 302. in Position ab 5. A320 Gr. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 3 mm verschweißt werden. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.9 Ø 1. Werkstoffe 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.4541 X6CrNiTi18-10.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0. GL (4550 (C1. 304LN. ASTM A157 Gr.9 100 .280 20 .160 21 .). Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Der ø 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht. TÜV-A (514).2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. CWB (E308LT0-1(4)). Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.350 25 . B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. M21)). 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1. 1.

der sichere Einbrand. 321. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. A320 Gr.31 Schutzgase: 1. CWB (E308LT1-1(4)).4541 X6CrNiTi18-10. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen.260 21 .29 Argon + 15 . Der feintropfige.4312 GX10CrNi18-8. Werkstoffe 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 150 °C / 24 h 1.8 Ni 10.220 20 . DB (43. leicht schleppend (Anstellwinkel ca.4311 X2CrNiN18-10. 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 304L. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.6 175 .5 Cr 19. 1. ASTM A157 Gr. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 1. spritzerarme. 1.4546 X5CrNiNb18-10.2 100 .22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht. ÖBB.014. 302.23).03 Si 0. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 .4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.4306 X2CrNi19-11. C9.7 Mn 1. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5. 80 °C). SEPROZ. 1.und Beizaufwand. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt.4301 X5CrNi18-10. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. 1.). 304LN. 347. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

6 175 . 1. A320 Gr.). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4541 X6CrNiTi18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).196 °C: (≥ 0.3 Ni 10. 321. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.220 20 . 304LN. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. wie z.38) (*) u unbehandelt.4306 X2CrNi19-11. für LNGAnwendungen. ASTM A157 Gr.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .2 100 . B. 304L. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. C9.4546 X5CrNiNb18-10. 347. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert. 302. Werkstoffe 1.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . 1. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten. 1.03 Si 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117.6 Mn 1.9 Ferrit 3 .4301 X5CrNi18-10. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4 Cr 19.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1.4311 X2CrNiN18-10.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht.4312 GX10CrNi18-8. 150 °C / 24 h 1. 1.29 Argon + 15 .260 21 .31 Schutzgase: 1. 80 °C).

2 Werkstoffe 1. die Textil.). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 304LN. hochlegiert. 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.35 Argon + 15 .a. 304L.4541 X6CrNiTi18-10.34 Schutzgase: 1.4312 GX10CrNi18-8. 304. 1. 80 °C).4546 X5CrNiNb18-10. Färbereibetriebe u. 1. 150 °C / 24 h 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Behälterbau. selbstablösender Schlacke. C9.6 Mn 1. 1.4301 X5CrNi18-10. 1.6 200 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.2 125 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5. 1.und Zelluloseindustrie.03 Si 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740.4 Cr 19. A157 Gr. 302. CF 8 C. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.0 Ni 10.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 321. ASTM A296 Gr.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.350 25 . SEPROZ. Ø 1.v.4552 GX5CrNiNb19-11. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. A320 Gr.4550 X6CrNiNb18-10. Anwendung in allen Industriezweigen.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht.280 20 .4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.6 2-241 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.4311 X2CrNiN18-10. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.

v. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 304L. 304LN.4312 GX10CrNi18-8. die Textil.4311 X2CrNiN18-10.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. 1. Der feintropfige. 1. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4541 X6CrNiTi18-10.). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 1. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. 80 °C). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.31 Schutzgase: Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Zelluloseindustrie. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.a. ASTM A296 Gr. C9. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059. der sichere Einbrand.4546 X5CrNiNb18-10.4301 X5CrNi18-10.220 20 . Färbereibetriebe u.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. A157 Gr. 1.4 Cr 19.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 . spritzerarme.2 100 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.03 Si 0.4552 GX5CrNiNb19-11. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.7 Mn 1. 304. SEPROZ. CF 8 C. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. 1.und Beizaufwand.120 °C: 38 (*) u unbehandelt.4550 X6CrNiNb18-10. 150 °C / 24 h 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. Anwendung in allen Industriezweigen. A320 Gr. 321.und Behälterbau. Werkstoffe 1.0 Ni 10. 302.

leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 1.5 Cr 19.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. GL (4571 (C1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.).6 200 .4583 X10CrNiMoNb18-12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. AISI 316L.03 Si 0.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. selbstablösender Schlacke. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.280 20 . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. ÖBB.15).6 2-243 .: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 3 mm verschweißt werden. 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.5 mm.160 21 . daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.7 Mn 1. 1.30 1.0 mm) geeignet.350 25 . DB (43. Werkstoffe 1.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.4435 X2CrNiMo18-14-3.34 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0. SEPROZ.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0. 316Ti. 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.35 Ø 0. LR (DX. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.9 Ø 1. hochlegiert.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 .4401 X5CrNiMo17-12-2.9 100 .2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. 80°).4436 X3CrNiMo17-13-3. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Der ø 1. 1. 316LS). 1. 1. CWB (E316LT0-1(4)). 1. M21)).0 Ni 12.0 Mo 2.014.4404 X2CrNiMo17-12-2. in Position ab 5.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht.2 125 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. TÜV-A (515). BF.

geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Werkstoffe 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. 316Ti. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen.24). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 316LS). die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.260 21 .4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.2 100 .O. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.7 Mn 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. 1.0 Ni 12.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. SEPROZ.120 °C: 45 (*) u unbehandelt. 80 °C). 1. Der feintropfige.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden.und Beizaufwand. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5.014. der sichere Einbrand. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 150 °C / 24 h 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. AISI 316L.6 175 .03 Si 0. 1. LR (DXVu. DB (43.0 Mo 2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4583 X10CrNiMoNb18-12.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . hochlegiert.).5 Cr 19. ÖBB. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.220 20 . CWB (E316LT1-1(4)).29 Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. spritzerarme.4401 X5CrNiMo17-12-2. BF.31 Schutzgase: 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4435 X2CrNiMo18-14-3. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht.

4401 X5CrNiMo17-12-2.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 150 °C / 24 h 1.1 Ni 12.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.4435 X2CrNiMo18-14-3. 316Ti. AISI 316L. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 .38) (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5.4404 X2CrNiMo17-12-2.2 100 .1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4 Cr 18. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 Mo 2. 80 °C). B. 1.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .31 Schutzgase: Argon + 15 . 1. 1. für LNGAnwendungen.03 Si 0. hochlegiert. 1. wie z.4583 X10CrNiMoNb18-12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. Werkstoffe 1.7 Mn 1. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.196 °C: (≥ 0.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.220 20 .

80 °C).4409 GX2CrNiMo 19-11-2.4404 X2CrNiMo17-12-2.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Ø 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.34 Schutzgase: 1.2 Werkstoffe 1. 1. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.280 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.2 125 . UNS S31653.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.4401 1. 316Ti.4435 X2CrNiMo18-14-3.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . selbstablösender Schlacke. GX5CrNiMoNb 19-11-2. 150 °C / 24 h 1.4436 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4437 GX6CrNiMo18-12.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. 1.350 25 . X5CrNiMo17-12-2.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.35 Argon + 15 .6 200 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4571 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.03 Si 0.3 Cr 18. 1. AISI 316.6 2-246 .2 Mo 2. 1. hochlegiert. 1.6 Mn 1. 316L.8 Ni 12. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. X3CrNiMo17-13-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.

80 °C). UNS S31653. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.220 20 .3 Cr 18. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .4436 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 100 .: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 316L.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 150 °C / 24 h 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. der sichere Einbrand. 316Ti.8 Ni 12.6 Mn 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Der feintropfige.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht. 1. spritzerarme. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. GX5CrNiMoNb 19-11-2.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4583 X10CrNiMoNb18-12. X5CrNiMo17-12-2.2 Mo 2. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. hochlegiert. X3CrNiMo17-13-3.03 Si 0. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle. Werkstoffe 1. AISI 316.und Beizaufwand. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt.31 Schutzgase: Argon + 15 .4571 1. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4401 1.

Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. B.1 Mo 3. 80 °C). 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Werkstoffe CrNiMo . Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. in der chemischen Industrie. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung.8 Ni 13.4434 X2CrNiMoN18-12-4.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. in der Papier-.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht. 316 LN.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. flach ausfließenden Nähte aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4435 X2CrNiMo18-14-3. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.3 Cr 18. 317LN. z. 1. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. bis +300 °C Betriebstemperatur.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 . Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. Textil.2 125 .7 Mn 1.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.280 20 . hochlegiert. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .035 Si 0. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien.und Zelluloseindustrie.

IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.220 20 . 316 LN.und Zelluloseindustrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. bis +300 °C Betriebstemperatur.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.035 Si 0. B.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.1 Mo 3.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht. 317LN.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. hochlegiert.2 100 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.7 Mn 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.und Beizaufwand. 317L). LR (DXVuO. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . z. BF.8 Ni 13. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). Werkstoffe CrNiMo . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Der feintropfige.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Textil. spritzerarme. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 80 °C). in der Papier-. 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. der sichere Einbrand. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.3 Cr 18. in der chemischen Industrie. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.

LR (X (M21)). feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.9 Cr 22. ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. P295GH. CWB (E2209T0-4). Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. Pr.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.1. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133. 1.B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig.3%Mo+16%N). DNV (Duplex (M21)).13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . SEPROZ.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.2 N 0.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.C. gem. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.03 Si 0. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 16Mo3 UNS S31803. 80°). Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.280 22 .40 °C: 45 (*) u unbehandelt. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.0 Mo 3. Pr. warmfesten und austenitischen Stählen. S255N. ABS (E 2209 T0-4). GL (4462S (M21. niedriglegierten. S460N. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4362 X2CrNiN23-4.8 Mn 0. hochlegiert. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht.4583 X10CrNiMoNb18-12. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. 1. selbstablösender Schlacke. 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.E. sowie ähnlich legierte.C1)).7 Ni 9. RINA (2209S).36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . gebeizt bis 30 °C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Pr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

7 Ni 9. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G. niedriglegierten. spritzerarme.20 °C: 65 .C1)). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4583 X10CrNiMoNb18-12.220 20 .0 Mo 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. S255N.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.46 °C: 45 (*) u unbehandelt. Der feintropfige. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. P295GH. Apparate. hochlegiert. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. warmfesten und austenitischen Stählen. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Anlagenbau. sowie ähnlich legierte.B. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit.2 N 0. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. der sichere Einbrand. 1. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. GL (4462S (M21)). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 1.3%Mo+16%N).und Beizaufwand.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. LR (X(M21.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.03 Si 0. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C. UNS S31803.). Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). DNV (X(M21.4462 X2CrNiMoN22-5-3.8 Mn 0. 1. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4362 X2CrNiN23-4.40 °C: 55 . S460N.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht. RINA (2209 S). im Chemikalien. CWB (E2209T1-1(4)). Das erlaubt z.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 . 80°). Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen. 16Mo3.9 Cr 22. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5.C1)). ABS (E 22 09 T1-4(1)).

1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Schmiede.7 0.und Gußstähle.65 Mn 0. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.160 °C.4317 GX4CrNi13-4. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.350 °C. Anwendung im Wasserturbinen. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 . martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.7 Mo 0.8 Ni 4. 1. 2 h – 10 h ø mm 3.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . hochlegiert. Anlassglühung bei 580 .5 0.4351 X3CrNi13-4.015 Si 0.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.2 11. 15 kJ/cm. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.620 °C.7 Cr 12.und Seewasseratmosphäre. Werkstoffe 1.4313 X3CrNiMo13-4. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod. Beständig gegen Wasser-.8 4. 1. Wärmeeinbringung max.01 0. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. glatte Schweißnähte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.65 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Dampf.

: 1.No. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.15 Si 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Wasser. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.55 Cr 17.20 0.5 Mo 1.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.20 % (Reparaturschweißung). Aufmischung und Wärmeführung beachten.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed.65 Mn 0.65 0.1 Ni 0. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W. Zunderbeständig bis +900 °C.55 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.4 0. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 .und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.0 16. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.1 1.

100 °C: . SEPROZ. in der Textil-. 347.1 (942025. TÜV-A (392).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1. 304LN.4311 X2CrNiN18-10.).). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4306 X2CrNi19-11. 2 h – 10 h ø mm 3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.196 °C: (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.0 19.4546 X5CrNiNb18-10. 1.8 1. 302. Draht: TÜV-D (2604.55 Mn 1. 1. in der Armaturenfertigung. DB (52014.5 Ni 9. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. 1.4312 GX10CrNi18-8. Zellulose.0 Werkstoffe 1. mit BB 203).11). Apparate.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. chem. hochlegiert. Anwendungen im Reaktorbau.4301 X5CrNi18-10.02 0. 304L. 1.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen.8 9. 321. 1.02 Si 0. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).. ASTM A157 Gr.3 Cr 20.4541 X6CrNiTi18-10. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.45 0.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.01). A320 Gr. Glatte Nahtoberfläche. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Färbereiindustrie usw.50 °C: . KTA 1408. C9. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-D (9170.und Behälterbau. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509.

048 Si 0.4311 X2CrNiN18-10. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. in der Armaturenfertigung.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. Anwendungen im Reaktorbau. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510. 302. SEPROZ. 1.4312 GX10CrNi18-8.). A320 Gr.3 Cr 19.02).4541 X6CrNiTi18-10. 304.50 0.und Färbereiindustrie usw. 1. Zellulose.50 °C: .100 °C: . leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. 1. ÖBB. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.1 (942025.5 19.65 0. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 1. DB (52. TÜV-D (9172.014. 1. mit BB 203). in der Textil-. KTA 1408.4301 X5CrNi18-10.0 Werkstoffe 1.4546 X5CrNiNb18-10. C9. hochlegiert.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . Draht: TÜV-D (2604.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.01).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.5 Nb 0. TÜV-A (428).4550 X6CrNiNb18-10. 304LN.050 0.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9.8 1. 304L.6 Mn 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. A157 Gr. Glatte Nahtoberfläche. 2 h – 10 h ø mm 3.und Behälterbau. TÜV-A (392).4552 GX5CrNiNb19-11. 1.).. 1. CF 8 C.5 9. chem. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). ASTM A296 Gr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 . Apparate. 321.196 °C: (*) u unbehandelt. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.

Apparate. TÜV-A (392). Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. ÖBB. Glatte Nahtoberfläche. KTA 1408. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .50 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. Draht: TÜV-D (2604.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.1 (942025.4404 X2CrNiMo17-12-2. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. 1.und Färbereiindustrie usw. 1.60 Mn 1.02 0.5 18.50 0. 1.).4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 316Ti.7 1. 1. in der Armaturenfertigung. Zellulose.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Behälterbau.0 Werkstoffe 1.014. 1.8 2. chem. DB (52.).2 Mo 2.02 Si 0.100 -120 (*) u unbehandelt. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.4401 X5CrNiMo17-12-2.2 12. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.01). leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.4436 X3CrNiMo17-13-3. Anwendungen im Reaktorbau. AISI 316L.13). 2 h – 10 h ø mm 3. TÜV-D (9175 mit BB 203).8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 . SEPROZ.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen.4435 X2CrNiMo18-14-3.0 Ni 12. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. in der Textil-.2 Cr 18.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.

316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511. 1. Anwendungen im Reaktorbau. KTA 1408.035 0. in der Armaturenfertigung. 1.12). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.50 0. Glatte Nahtoberfläche.4583 X10CrNiMoNb18-12. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. DB (52.120 °C: (*) u unbehandelt.und Behälterbau.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: .9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.60 Mn 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.030 Si 0.0 Werkstoffe 1.2 Cr 19.5 18.8 Nb 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4437 GX6CrNiMo18-12. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 .014.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.4 Mo 2. hochlegiert.01).4 11.7 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.).50 °C: . TÜV-A (392).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.8 2.und Färbereiindustrie usw.0 Ni 11. TÜV-A (429). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. chem.65 0. Zellulose. 2 h – 10 h ø mm 3. Apparate. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). ÖBB. in der Textil-.).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. 316Ti. 1.1 (942025. TÜV-D (9171. mit BB 203). 1. Draht: TÜV-D (2604.

316 LN.0 4. 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C.5 13.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.60 Mn 1. Werkstoffe CrNiMo . 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.4434 X2CrNiMoN18-12-4.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. 317LN. max.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.und der Papier. 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.5 Ni 13. Zwischenlagentemperatur max. 150°C.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. des chemischen Tankschiffbaues. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E).50 0. als auch jene der Chemischen-. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.03 Si 0.4 Mo 3.6 1. 10 h ø mm 3. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.4435 X2CrNiMo18-14-3.6 3.0 18. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.und Zellstoffindustrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle. LR (D. Petrochemischen.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.2 Cr 19.03 < 0. hochlegiert.

10 h ø mm 3.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Weiters für Ventilatoren. Textil. Laufräder. 1.und Zelluloseindustrie.4438 X2CrNiMo18-15-4. 317L. 1.2 Mo 4. 317LN.100 .3 4. B.5 Cr 19. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 .6 33.2 17.02 Si 0. B. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.15 PREN 34.50 . Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g).0 Werkstoffe 1.4 Mn 5. 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. z. glatte Schweißnähte.17 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. 1.4438/317L.02 ≤ 0.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod.4429 X2CrNiMoN17-13-3.4436 X3CrNiMo17-13-3.4439 X2CrNiMoN17-13-5. in der chemischen Industrie. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 2 h .0 18. nicht voll austenitisch 2-259 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige.2 4. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.3 0. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).5 Ni 17. Zentrifugen-trommeln usw. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.196 (*) u unbehandelt. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.3 N 0. hochlegiert. 1. 316L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5..

013 Si 0.015 0.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. der Papier.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803. GL (4462 TM).4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.40 °C: (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.8 Mo 3.50 Mn 1.8 22.2 N 0. hochlegiert. sowie ähnlich legierte.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.3%Mo+16%N). BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 .14 PREN 36.5 Ni 8.8 8. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. LR (X). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.0 35. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.).1 Cr 22.6 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw.40 0. 1. ABS (ER 2209). Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .10 h ø mm 3. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.2 3. TÜV-A (339). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C.4462/UNS S31803).und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. DNV (X).4362 X2CrNiN23-4. (TÜV-D mit BB203 9173.und OffshoreBereich. 2 h . Glatte Nahtoberfläche.15 0. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . . . . . . . . . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . . . . . . . . . . . . .264 STABELEKTRODEN . . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . . . . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. .290 2-263 . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . . . . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE . . . . . .

) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.9-93: A5.9-93: ER307(mod.) ER309L ER309L 2-264 .9-93: ER307(mod.) E307-16(mod.22-95: A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.4-92: A5.22-95: EC307(mod.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.4-92: A5.22-95: A5.) E308Mo-17(mod.4-92: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: ER307(mod.9-93: A5.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.4-92: A5.4-92: A5.4-92: A5.) ER308Mo(mod.9-93: A5.9-93: A5.4-92: E307-15(mod.22-95: A5.) E312-17(mod.) ER308Mo(mod.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.4-92: A5.9-93: A5.) ER307(mod.4-92: A5.

5 12.0 1.8 1.5 0.7 3.8 0.7 0.3 1.0 23.10 0.2 20.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.2 20.7 0.5 4.0 9.4 1.7 19.8 0.8 0.03 0.6 0.11 0.0 12.7 0.0 1.3 19.08 0.0 1.5 7.5 12.5 12.0 24.2 12.0 23.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.0 18.7 0.5 18.5 9.2 2-265 .8 0.4 1.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.2 23.02 0.4 18.9 0.0 24.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.02 0.3 12.7 1.0 13.0 9.03 0.4 1.0 10.8 – Ni 8.4 1.8 8.5 7.02 0.10 0.0 6.8 23.2 3.0 0.1 0.5 20.0 9.7 2.7 0.7 24.1 0.5 7.6 0.4 6.5 8.7 6.2 29.7 – Nb 0.0 0.8 9.8 0.06 ≤ 0.5 12.015 0.5 – Mo – 0.3 1.06 ≤ 0.3 1.0 23.7 0.9 – Mn 6.06 ≤0.03 0.03 0.7 0.5 12.0 1.7 – Cr 18.8 19.2 13.5 10.2 3.3 1.5 10.02 0.03 0.08 0.0 13.0 23.0 9.0 28.5 0.8 24.3 0.2 23.04 0.03 0.9 0.0 1.0 0.6 0.0 13.02 0.03 0.7 0.8 23.11 – Si 0.0 10.2 – 2.1 ≤0.0 12.8 1.08 0.2 18.7 19.0 23.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.6 7.2 9.5 2.

1 Si 0.100 4.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte und legierte Bau-.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. min. thermoschockbeständig. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .: A 7-MC A 7-FD. rißsicher.4-92: E307-15 (mod. DNV (E 18 8 MnB). Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.7 Mn 6. LTSS. Gute Positionsschweißbarkeit.2 350 80 .und untereinander. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.5 Cr 18. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode.170 6. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. GL (4370). SEPROZ. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.110 °C: (*) u unbehandelt. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. Kaltzäh bis -110 °C.200 °C.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und Cr-Ni-Stählen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.und Panzerstähle mit. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. PRS (4370).175 3.).0 450 160 . hochlegiert.0 350 100 . unlegierte sowie legierte Kessel. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5. zunderbeständig bis +850 °C. Vergütungs. kaltzähe Blech.5 300 55 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit.8 Ni 8. VUZ.0 450 140 .130 5. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .

10 Si 1.5 Mn 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste. thermoschockbeständig.110 4.und untereinander.: A 7-MC A 7-FD. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode.5 Ni 8. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.0 350 110 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.5 350 60 . zunderbeständig bis +850°C.5 Mo 0. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.und Cr-Ni-Stählen. SEPROZ.).4-92: E307-16 (mod.200 °C. hochlegiert.180 3.100 °C: (*) u unbehandelt. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. risssicher. Vergütungs. unlegierte und legierte Bau-. Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.140 5.2 350 80 . Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.0 450 140 . Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: .0 Cr 19. Kaltzäh bis -100 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. Gute Positionsschweißbarkeit.und Panzerstähle mit. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . kaltzähe Blech. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. unlegierte sowie legierte Kessel. min.

300 °C.0 450 160 . GL (4431).5 250 50 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.und Panzerstähle mit. rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. LR (V4-P12). Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.014. ABS (Cr18/20.8 Mn 1. min. außer Fallnaht.80 °C: (*) u unbehandelt.0 Cr 20. sehr gut verschweißbar. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Cr-Ni-Stählen.4-92 E308Mo-17 (mod.185 3. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: .115 4.und untereinander. Ni8/10Mo). unlegierte sowie legierte Kessel. Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.03). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. SEPROZ. In allen Positionen. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. in der 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . DB (30.3 Mo 3. hochlegiert. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. unlegierte und legierte Bau-.2 Ni 10. Vergütungs.04 Si 0.).0 350 110 .2 350 75 . ÖBB. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.160 5.

140 5. min.).4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. TÜV-A (130).und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 .8 Cr 23.110 4. SEPROZ.2 350 80 . sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . GL (4332). 366.7 Mn 0.5 350 60 .0 450 140 .: 2-269 .2 Ni 12. ferritischen Cr. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. LR (DXV u. BV (UP). unlegierten und legierten Vergütungsstählen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.300 °C. die absolute Nahtreinheit. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.014.180 3. Manganhartstählen.08).180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.60 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. nichtrostenden. VUZ. hochlegiert.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5. ABS (E 309L-17). bei Schweißplattierungen bis +400 °C. DB (30. 0. CMnSS). Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771.02 Si 0. DNV (NV 309 L). 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. ÖBB.

Lage bis +400 °C.300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4-92: E309MoL-17 (mod. RINA (309Mo).180 3.und CrNiMo . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362.5 Mo 2.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. SEPROZ. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.7 Mn 0.und untereinander.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . CrNi. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte. VUZ. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.). S355N . Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.02 Si 0. CMnSS). Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. die absolute Nahtreinheit. S255N. hochlegiert. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.und Vergütungsstähle mit. LTSS. Sowie für Schweißplattierungen 1. TÜV-A (34). DNV (309MoL).160 2.2 350 80 .) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . ABS (E 309 Mo). min. Gruppe 3. BV (309 Mo).120 4. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. P265GH. 0.0 300 45 .160 5.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5.8 Cr 23. LR (DXV u. P295GH.5 350 60 .S500N.und Druckbehälterbau. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. unlegierte und legierte Bau. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste.Stählen.20 °C: (*) u unbehandelt.0 350 100 . unlegierte sowie legierte Kessel. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.: 2-270 .0 450 140 . für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit.

4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. hochfesten.2 Elektrodenstempelung: 4. Strichraupentechnik wird empfohlen. 2 h 3. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt. min. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.8 Ni 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert.3 Mn 1. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten.3 Cr 23. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.03 Si 0.

4 Mn 1. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen. hochfesten. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.) 2-272 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. min. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0. Strichraupentechnik wird empfohlen. 2 h 3.03 Si 0.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.2 Ni 12.5 Nb 0.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. stabiler Lichtbogen.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode.0 Cr 24. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.2 350 Elektrodenstempelung: 4.

Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.B.300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 Ni 10. min. SEPROZ. ÖBB. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 . Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. Preß. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.014. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Zahnrädern.0 350 110 .11 Si 1.5 300 60 .und Abgratwerkzeuge. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Wellen und dergleichen. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.11).und Warmarbeitswerkzeugen. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode. hochlegiert. z.0 Mn 0.2 350 80 . Festigkeit.180 Elektrodenstempelung: 3.7 Cr 29. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4-92: E312-16 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 .

Press. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.9 Mn 0. min. Zahnrädern.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.7 Cr 28.16.110 4.07). z.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.und Warmarbeitswerkzeugen. hochlegiert.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode. Wellen und dergleichen.4-92: E312-17 (mod.8 Ni 9.0 350 110 .140 5. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.014.0 450 140 .2 350 80 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.014.B.und Abgratwerkzeuge. Verbindungen von verschieden legierten Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.180 3.300 °C. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.5 300 60 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung. 20. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 . ÖBB. Festigkeit. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . VUZ. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.11 Si 0.

5 2.60 50 . min. hochlegiert.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 . Leichte Zünd.und Wiederzündbarkeit. Zähes und rißsicheres Schweißgut.0 L mm 250 250 Strom A 40 . Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode. besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.200 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1.

und Weichenteilen. kaltzähe Blech. verschleiß.110 °C: (*) u unbehandelt.Nr.0 2. rißsicher.).) W.: A 7-MC A 7-FD. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023. GL (4370).Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Sehr gutes Schweiß.: 1. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: . hochlegiert. zunderbeständig bis +850 °C.9-93: ER307 (mod. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.8 Mn 7. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte und legierte Bau-.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab. kaltzäh bis -110 °C.und untereinander. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2 Ni 9. DNV (X).und Cr-Ni-Stählen. Vergütungs. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.6 2.4370 Werkstoffe hochfeste.4 3.0 Cr 19.08 Si 0.und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel.und Fließverhalten. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. thermoschockbeständig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

Nr.und Panzerstähle mit. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. in der 2.0 Mo 3. unlegierte und legierte Bau-. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.80 °C: (*) u unbehandelt. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.7 Mn 1.9-93: ER308Mo (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 . Werkstoffe hochfeste.0 Ni 10.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.0 hinten: 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und untereinander.3 Cr 20. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: .4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.6 vorne: W 20 10 3 2.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab. hochlegiert. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.und Cr-Ni-Stählen. unlegierte sowie legierte Kessel.: 1. DNV (308Mo).) W. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.).oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Vergütungs.06 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.4431 2.

und Fließverhalten. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Sehr gutes Schweiß.0 Ni 13. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.).Nr.120 °C: (*) u unbehandelt.und austenitischen Cr-Ni. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. nichtrostenden. ferritischen Cr.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5.0 hinten: ER 309 L 2. 366.5 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut.9-93: ER309L W. hochlegiert.: 1.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab. Auf limitierte Aufmischung achten.02 Si 0. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.: 2-278 . GL (4332).7 Cr 24.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: .6 vorne: W 23 12 L 2.Stähle. TÜV-A (307). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. SEPROZ.

zunderbeständig bis +850 °C.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5. 2. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und untereinander.). thermoschockbeständig.2 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. rißsicher.9-93: ER307 (mod.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632. ÖBB. Verschleiß.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. DB (43. Kaltzähe Blech.8 1. Kaltzäh bis -110 °C.Nr.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.und Cr-Ni-Stählen. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.9 Mn 7. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.: A 7-MC A 7-FD.08 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Fließverhalten. unlegierte sowie legierte Bau.0 Cr 19. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 . Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. SEPROZ. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) .und Vergütungsrstähle mit.13).4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode.0 1. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.: 1. ø mm 0.und Weichenteilen.6 Werkstoffe Hochfeste. hochlegiert. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.2 Ni 9. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. 2. Sehr gutes Schweiß.014.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.) W.

besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. Werkstoffe hochfeste.5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.9-93: W.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.014.0 Mo 3. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C.5 % CO2 Argon + max. 2. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Nr.3 Cr 20.10). Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.06 Si 0.und untereinander. Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen.0 % O2 ø mm 1.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.0 1.). in der 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. DB (43. ÖBB.7 Mn 1. 2. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte und legierte Bau-.) 1. hochlegiert.0 Ni 10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.: G 20 10 3 ER308Mo (mod. DNV (308Mo).60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .

Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.Stähle.5 Mn 1.0 1. 2. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.und austenitischen Cr-Ni. 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) .und Fließverhalten. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.: 2-281 .5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. 2.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. hochlegiert.8 1.5 % CO2 Argon + max.0 Ni 13.9-93: ER309L W.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.: 1. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Sehr gutes Schweiß.014.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 366. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.).4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode. nichtrostenden. SEPROZ. DB (43.18).02 Si 0. Schutzgase: Argon + max. ferritischen Cr. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.Nr.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5. DNV (309L). GL (4332S). TÜV-A (308). ÖBB.7 Cr 24. Auf limitierte Aufmischung achten. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.

8 Ni 9. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich.und untereinander.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) . feinschuppiger Nahtzeichnung. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Reparatur.3 Cr 18.30 100 . bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Hochfeste.6 Strom A Spannung V 60 . Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.1 Si 0. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. Vergütungs. unlegierte sowie legierte Kessel. thermoschockbeständig.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.5 % CO2 ø mm 1. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. unlegierte und legierte Bau-.und Panzerstähle mit.110 °C: 30 u unbehandelt.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. risssicher.6 Mn 6.) AWS A5.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 . geringster Spritzerbildung. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.2 1. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. kaltzähe Blech. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. hochlegiert.und Instandsetzungsschweißung. Werkstoffe Für Fertigungs-. 80 °).32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.9-93: EC307 (mod.370 13 .) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. kaltzäh bis –110 °C.und Cr-Ni – Stählen.280 13 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. zunderbeständig bis +850 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.

4 Cr 23. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus.und Fördereigenschaften.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt.und niedrig legierten Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.6 100 .und CrNi(Mo)-Stählen und un. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. nichtrostenden.280 13 .5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode.6 Mn 1.2 60 .30 1. ferritischen Cr. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.: 2-283 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Stähle. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. 366.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.370 13 .03 Si 0. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. 80 °).und austenitischen Cr-Ni.0 Ni 12. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Benetzungs. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.

risssicher.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C. 80°).und Cr-Ni-Stählen.34 200 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.280 20 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.5 Cr 18.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. unlegierte und legierte Bau-. selbstablösender Schlacke. hochlegiert.6 Strom A Spannung V 125 .7 Mn 6.und Panzerstähle mit. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Ø 1.2 1. Werkstoffe hochfeste. thermoschockbeständig.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.350 25 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.35 Verarbeitungshinweise Ø 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Vergütungs. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.) AWS A5. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. kaltzäh bis -100 °C. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und untereinander.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 .1 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. zunderbeständig bis +850 °C. unlegierte sowie legierte Kessel. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.5 Ni 8.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . kaltzähe Blech.

80°).190 21 .1 Si 0.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. selbstablösender Schlacke. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. kaltzähe Blech. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. unlegierte sowie legierte Kessel.2 Schutzgase: Argon + 15 .und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.8 u 420 630 39 65 Ni 9. Vergütungs. thermoschockbeständig. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.8 Cr 18.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.und Panzerstähle mit. zunderbeständig bis +850 °C. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. unlegierte und legierte Bau-. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und Cr-Ni-Stählen.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 .8 Mn 6.und untereinander. Werkstoffe hochfeste. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. risssicher. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften. hochlegiert. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. kaltzäh bis -100 °C.

sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) .014. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. ÖBB.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.0 mm) geeignet. selbstablösender Schlacke. 3 mm verschweißt werden.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. GL (4571 (C1. nichtrostenden.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0. DB (43. Der ø 1.350 25 .bzw. TÜV-A (516).6 Ø 1.30 Schutzgase: 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 Ø 1.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 . 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7).).22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0.16). ferritischen Cr.7 Mn 1. 366. CWB (E309LT0-1(4)).9 100 . hochlegiert.03 Si 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.und austenitischen Cr-Ni.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. in Position ab 5. CMn/SS). 80°).9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1.2 125 .4 Cr 23.160 21 . besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Ø 0. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.5 mm. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.6 200 . LR (DX. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.34 Argon + 15 .25 % CO2 1.280 20 .0 Ni 12. M21)).9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht.Stähle.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0.

4 Cr 23.014.2 100 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.220 20 .03 Si 0. Der feintropfige. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. Ferner für die 1.6 175 .und Beizaufwand. ferritischen Cr. LR (DXV u. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. SEPROZ. ABS (E309 LT 1-1(4)). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.Stähle. CMn/SS). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.0 Ni 12.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen. ÖBB. niedriglegierten Stählen. M21}). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. spritzerarme.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . GL (4332S{C1. DB (43. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.260 21 . 366.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.22). 80°).Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. hochlegiert.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.25 % CO2 1.22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115.7 Mn 1. O. Lage bei Schweißplattierungen an un. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.31 Schutzgase: Argon + 15 . Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.).bzw. 150 °C / 24 h 1. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 . CWB (E309LT0-1(4)). nichtrostenden. der sichere Einbrand. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.und austenitischen Cr-Ni. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.

und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. P295GH. ÖBB.03 Si 0.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.und CrNiMo . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. P265GH. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Gruppe 3. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.6 Strom A 100 .350 Spannung V 21 . Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. DNV (309MoL (M21)).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. SEPROZ.280 200 .bzw. 80°). besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel.).5 Mo 2.4 Cr 23. CrNi.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0. GL (4459 (C1.2 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. Lage erforderlich.0 Ni 12.35 Ø 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.und Vergütungsstähle mit. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C. hochlegiert. 2-288 .160 125 .0 mm) geeignet.und Druckbehälterbau. selbstablösender Schlacke. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. unlegierte sowie legierte Kessel. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.30 20 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Der ø 1. unlegierte und legierte Bau. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. S255N. S355N . RINA (309MO S). Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. LR (X (M21)). BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .17). 3 mm verschweißt werden.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.9 1.014.34 25 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.und untereinander.S500N.2 Werkstoffe hochfeste. in Position ab 5. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. M21)).Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) .9 Ø 1.6 Mn 1. DB (43. ABS (E 308 MoLT0-4).5 mm. TÜV-A (517).

Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. Der feintropfige.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Unlegierte sowie legierte Kessel.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 . P295GH. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht.und Vergütungsstähle mit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116.und Beizaufwand. niedriglegierten Stählen. der sichere Einbrand.7 Mn 1. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO. Gruppe 3. Werkstoffe Hochfeste. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. CrNi. hochlegiert. S355N .S500N. 80°). weiters für die 1. SEPROZ. 150 °C / 24 h 1. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.2 100 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) .und untereinander.03 Si 0.220 20 .).und CrNiMo-Stählen.und Druckbehälterbau. S255N.bzw. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca. Lage erforderlich.31 Schutzgase: Argon + 15 . LR (SS/CMn). sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. P265GH. unlegierte und legierte Bau. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.% C 0. Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.5 Mo 2.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. spritzerarme. BV (309Mo).0 Ni 12.4 Cr 23.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.06 Si 0.und Cr-Ni-Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.8 Mn 7. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.100 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe hochfeste. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Kaltzäh bis -100 °C.10 h ø mm 3. kaltzähe Blech.50 °C: . A 7 PW-FD 2-290 .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.08 0. thermoschockbeständig. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. zunderbeständig bis +850 °C. unlegierte sowie legierte Kessel. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604. 2 h .und untereinander.0 9.0 Cr 19. unlegierte und legierte Bau-.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. glatte Schweißnähte. rißsicher.7 Ni 9. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.).2 18.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . hochlegiert.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.0 6. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).9 0. Vergütungs.und Panzerstähle mit. Knüppelund Profilwalzen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.

FOX CN 23/12 A.2 13.10 h ø mm 3. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. ferritischen Cr. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.6 Mn 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Betriebstemperatur max.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. glatte Nahtoberfläche. hochlegiert. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.und Mehrlagenschweißungen.8 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z. +300 °C. Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h .).9.B.02 ≤ 0. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen.015 Si 0. 366. nichtrostenden.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.0 23.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.50 0.5 Ni 13.3 Cr 24. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . . . Die Legierungselemente Cr. .297 WIG-STÄBE . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT .bzw. . . . . . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . .311 2-295 . . . . .296 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . . . . . . . . . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . . . . . . . . . . . . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . . . . . Ofenatmosphären haben. . . . . . . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . . .Produktinformation 2. . . weniger gut schweißgeeignet. . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . . . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

6 21.5 20.2 1.2 1.2 1.0 12.5 4.12 0.5 0.3 0.1 0.2 1.0 22.9-93: – – – E309-15(mod.8 1.0 0.8 26.4 0.4-92: A5.6 21.1 0.9 0.0 25.45 0.0 Cr 25.42 Si 0.1 0.0 0.5 35.5 32.5 20.42 0.7 22.4-92: A5.0 25.5 21.5 24.9-93: A5.0 35.6 3.2 2.8 26.1 0.42 0.) ER310(mod.5 0.5 11.4-92: A5.0 26.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.5 20.3 0.9 3.13 0.0 35.0 22.5 Mn 1.12 0.14 0.0 33.07 0.0 45.3 1.0 45.9-93: A5.8 1.5 0.1 0.12 0.6 0.5 25.2 1.5 32.07 0.) E309-17(mod.0 1.5 1.1 0.2 1.2 1.5 24.2 1.4 12.8 1.9 0.0 21.2 4.8 1.0 25.5 Nb Fe Ti 1.12 0.1 0.8 1.42 0.8 2-296 .0 1.2 4.2 1.9 1.13 0.6 3.2 0.9-93: – – – – A5.8 1.1 0.0 35.8 1.) ER310(mod.) E310-15(mod.4-92: – – – – A5.8 1.5 1.2 4.0 45.) E310-16 ER309(mod.5 35.7 22.0 35.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.5 12.5 4.3 1.0 Ni 5.8 0.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.

hochlegiert. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende. ferritischen Cr-SiAl-Stählen. 1. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4710 X 30 CrSi 6.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.10 Si 0.0 350 100 . 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode.2 Cr 25. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen.4713 X 10 CrAl 7. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle.105 FOX FA E 25 4 B 4. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.175 Elektrodenstempelung: 3.4742 X 10 CrAl 18.2 350 80 . 1.4724 X 10 CrAl 13. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze .4821 X 20 CrNiSi 25 4. 1.5 Mn 1.0 Ni 5.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.4762 X 10 CrAl 25.5 300 50 .

Bei Verbindungen.4710 G-X 30 CrSi 6.2 350 80 . Härtereien. Zunderbeständig bis +1000 °C. Erdölindustrie. 1. hitzebeständige Walz-. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. 1. hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4-92: E309-15 (mod. SEPROZ.100 FOX FF E 22 12 B 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 . Glühereien. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090.0 350 110 . die reduzierenden.175 Elektrodenstempelung: 3.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5.4713 X 10 CrAl 7.).4742 X 10 CrAl 18. 1. 1.0 Mn 1. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4724 X 10 CrAl 13.Hitzebeständige Schweißzusätze . Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 300 50 . z. 1. Werkstoffe austenitisch 1. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Keramische Industrie. Dampfkesselbau. TÜV-A (21).1 Si 1.B.1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode.

hochlegiert.2 350 80 .110 FOX FF-A E 22 12 R 4.B. Werkstoffe austenitisch 1.9 Cr 22. Dampfkesselbau. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Zunderbeständig bis +1000 °C. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Erdölindustrie. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . z.200 °C. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle. hitzebeständige Walz-. SEPROZ. 1.8 Mn 0.0 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. 2 h 2. ABS (309-17). ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091.180 Elektrodenstempelung: 3.4710 G-X 30 CrSi 6.5 Ni 12.4828 X 15 CrNiSi 20 12.5 350 50 . 1. Keramische Industrie. 1. 1.4713 X 10 CrAl 7.4742 X 10 CrAl 18.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.1 Si 0.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5. Härtereien.). 1. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 .4724 X 10 CrAl 13. Glühereien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 .140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.

4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1. 1.0 Ni 20.0 450 140 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 . Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden. 1.4-92: E310-15 (mod. 1.0 350 110 . 1. 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Erdölindustrie.4713 X 10 CrAl 7. Kaltzäh bis -196 °C.4841 X 15 CrNiSi 25 20.12 Si 0.175 3. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4724 X 10 CrAl 13. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. hochlegiert. Glühereien. 310. 1. 314. Keramische Industrie.B. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4845 X 12 CrNi 25 21.6 Mn 3.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.2 Cr 25.4742 X 10 CrAl 18.4762 X 10 CrAl 25. ASTM A297 HF. Statoil.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. SEPROZ. z. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. 1.2 350 80 . Dampfkesselbau. Schmiede. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143. 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. Härtereien.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.196 °C: (*) u unbehandelt. hitzebeständige Walz-. Zunderbeständig bis +1200 °C.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5.4846 G-X 40 CrNi 25 21.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze .140 5.und Gußstähle.5 300 50 .4710 G-X 30 CrSi 6.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: .) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode.110 4.

hochlegiert. 1.0 Ni 21. Zunderbeständig bis +1200 °C. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. z.4762 X 10 CrAl 25.4724 X 10 CrAl 13.5 Mn 2.Hitzebeständige Schweißzusätze . A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil. 1. Erdölindustrie. Glühereien.140 200-300 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 1.2 4. Dampfkesselbau. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4713 X 10 CrAl 7. 310. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21. Werkstoffe austenitisch 1.4742 X 10 CrAl 18. 1. min.5 3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 . SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 .0 2.B. Härtereien.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. VUZ. 314.200 °C. 1.110 350 110 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.4710 G-X 30 CrSi 6.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. hitzebeständige Walzstähle. ASTM A297 HF. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Keramische Industrie.4840 G-X 15 CrNi 25 20.4841 X 15 CrNiSi 25 20. 1. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.160 300 50 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. die reduzierenden.4845 X 12 CrNi 25 21. Bei Verbindungen.180 350 80 .12 Si 0.2 Cr 26.

UNS N08800. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.14 Si 0. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. min.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.3 Mn 4. hochlegiert.2 4.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514. Atmosphäre: Luft bzw.).4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1. N08810. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 .5 3. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C.

hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.Hitzebeständige Schweißzusätze .Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode.0 Mn 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 .4852 GX40NiCrSiNb35-25 1.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.5 3.2 4.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. min.4 Si 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.5 3. hochlegiert. min.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0.2 4.200 °C.8 Cr 35.0 Ni 45. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze .9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.45 Si 1 Mn 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.5 Nb 0. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

1.4724 X 10 CrAl 13.Hitzebeständige Schweißzusätze .4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Ferritisch-austenitisches Schweißgut. hochlegiert. 1.07 Si 0.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.4710 X 30 CrSi 6.7 Ni 4.8 Mn 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4821 X 20 CrNiSi 25 4. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. Zunderbeständig bis +1100 °C. artähnlichen Stählen.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1.4713 X 10 CrAl 7.4762 X 10 CrAl 25.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .4 vorne: W 25 4 hinten: 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 1.Nr.2 Cr 25. 1. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.: W 25 4 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4742 X 10 CrAl 18. 1.

6 Cr 22. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. Dampfkesselbau.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. hochlegiert. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase.Nr.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Härtereien. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). 1. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.4829 2.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. z.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.5 Ni 11. Glühereien.1 Mn 1.6 vorne: W 22 12 H 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4713 X 10 CrAl 7. 1. 1. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 . 8 % Ferritanteil. Keramische Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze .4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab.0 hinten: 1.) 1. ferritische Cr-Si-Al-Stähle. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.und Gußstähle sowie für hitzebeständige.4742 X 10 CrAl 18.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1.: W 22 12 H ER309 (mod.1 Si 1.9-93: W.4710 G-X 30 CrSi 6.300 °C. Erdölindustrie. B. 1.4724 X 10 CrAl 13. hitzebeständige Walz-.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. FA-IG geschweißt werden. Schmiede. Werkstoffe austenitisch 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Austenitisches Schweißgut mit ca. Zunderbeständig bis +1000 °C. 1.

Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 G-X 30 CrSi 6.0 hinten: 1. 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.und Gußstähle. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 . 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20. Zunderbeständig bis +1200 °C.13 Si 0. Dampfkesselbau. ASTM A297 HF. Vollaustenitisches Schweißgut.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: . die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.9-93: W. Erdölindustrie. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4713 X 10 CrAl 7.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.196 °C: (*) u unbehandelt. FA-IG geschweißt werden. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Härtereien. Werkstoffe austenitisch 1.2 Cr 24.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab.: W 25 20 Mn ER310 (mod.300 °C.Nr. z. 1. Glühereien.9 Mn 3.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Kaltzäh bis -196 °C. Schmiede.4724 X 10 CrAl 13. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4841 X 15 CrNiSi 25 20.4742 X 10 CrAl 18.6 Ni 20. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. hitzebeständige Walz-.4762 X 10 CrAl 25. hochlegiert.4845 X 12 CrNi 25 21. 314.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . 1.6 vorne: W 25 20 Mn 2. 310.4842 2. B. 1.) 1. Keramische Industrie. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche. 1. 1. 1.

4850 (mod.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.8 Cr 21.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.2 Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. UNS N08800.2 Mn 4.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.8 Ni 32.: W Z21 33 MnNb 1.0 2.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.5 Nb 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.12 Si 0. N08810. Atmosphäre: Luft bzw.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .4 3. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. hochlegiert.No.Hitzebeständige Schweißzusätze . oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.4850 (mod.

WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.42 Si 1.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1.4 3.Hitzebeständige Schweißzusätze .4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 . hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1. hochlegiert.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2.2 Mn 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.: W Z25 35 Nb 1.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.0 2.No.

4 3.42 Si 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochlegiert.) ø mm 2. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.0 Cr 35 Ni 45.5 Mn 1. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod.5 Nb 0.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.0 2.Hitzebeständige Schweißzusätze .

4821 X 20 CrNiSi 25 4.7 Ni 4. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4742 X 10 CrAl 18.5 % CO2 ø mm 1.8 Mn 1. artähnlichen Stählen. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 . Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 1.2 Cr 25.4713 X 10 CrAl 7. 1.0 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4762 X 10 CrAl 25.07 Si 0.4724 X 10 CrAl 13. 1. hochlegiert.Nr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. Zunderbeständig bis +1100 °C.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. 1. 2. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1.4710 X 30 CrSi 6.: 1.

hitzebeständige Walz-. Härtereien. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. 8 % Ferritanteil. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: G 22 12 H ER309 (mod.4724 X 10 CrAl 13.1 Mn 1. Keramische Industrie. Austenitisches Schweißgut mit ca. Glühereien. Schmiede. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.) 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. Erdölindustrie.4710 G-X 30 CrSi 6.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).6 Cr 22. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.5 Ni 11.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt. Dampfkesselbau. 1. 1. ferritische CrSiAl-Stähle. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 .9-93: W. 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode.0 1.und Gußstähle sowie für hitzebeständige.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4713 X 10 CrAl 7. FA-IG geschweißt werden. 2.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. Werkstoffe austenitisch 1.B.5 % CO2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Zunderbeständig bis +1000 °C.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.Hitzebeständige Schweißzusätze .1 Si 1.4742 X 10 CrAl 18. hochlegiert. 1. z.Nr.

hitzebeständige Walz-. hochlegiert.4840 G-X 15 CrNi 25 20. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.0 1.8 1.: G 25 20 Mn ER310 (mod.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Vollaustenitisches Schweißgut.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4841 X 15 CrNiSi 25 20.und Gußstähle.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.4724 X 10 CrAl 13. ASTM A297 HF.2 Cr 24.6 Ni 20.Nr. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.9-93: W.4828 X 15 CrNiSi 20 12.) 1. Kaltzäh bis -196 °C.4845 X 12 CrNi 25 21. 1. Keramische Industrie. Erdölindustrie. 310.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. FA-IG geschweißt werden. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4762 X 10 CrAl 25.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1. 1. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4846 G-X 40 CrNi 25 21.13 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) .B. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C.9 Mn 3. 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. z. Schmiede. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. 1. 2. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 . 1. 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. 314. Härtereien.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode. 1.4710 G-X 30 CrSi 6.4713 X 10 CrAl 7. 1.4742 X 10 CrAl 18. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. Glühereien. Dampfkesselbau. Schutzgase: Argon + max. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.

2 Werkstoffe 1.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.Hitzebeständige Schweißzusätze . Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.0 1.No.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.5 Nb 1. Atmosphäre: Luft bzw.12 Si 0. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.8 Ni 32. N08810.: G Z21 33 MnNb 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. hochlegiert.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .8 Cr 21.4850 (mod.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Mn 4.5 % CO2 ø mm 1.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1. UNS N08800.

No.42 Si 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.Hitzebeständige Schweißzusätze .4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.: G Z25 35 Nb 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. hochlegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.5 % CO2 ø mm 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.2 Mn 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Mn 1.5 % CO2 ø mm 1.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.5 Nb 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.0 Cr 35 Ni 45.42 Si 1.

Notizen 2-317 .

..330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ............................322 WIG-STÄBE.................................. Nickel und seine Legierungen mit Cr..... Co....... aber auch für hitze..................... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter..................................................9....Produktinformation 2................................................................. Cu......336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ......und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung........................... austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen..........320 STABELEKTRODEN ...... Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen..................344 2-318 ..... Mo............ Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen).. Widerstände............... unlegierten......................................................... Fe... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten. Ofenbauteile........................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ...... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ......................... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit......... legierten.........................

◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen.3 mm und ein Steg von ca.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. i. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. wobei die Pendelbreite. 2 mm vorzusehen. sein. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen. Oxydhäute müssen ca. insbesondere Fett. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. im Allgemeinen 60 – 70 °. Öl. 319 . auf 2. Staub usw. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt. von 2 . außer bei Steignähten. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden.a.12 kJ/cm liegen. Zünden ca. 8 . Auch ist in kleineren Abständen zu heften. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. 10 mm vor dem letzten Endkrater.

11-05: ENiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.) A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .11-05: ENiCrMo-6 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCu-7 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.

02 ≤0.0 11.1 20.2 3.4 3.2 0.0 Rest 15.5 Rest 22.7 1.5 1.3 <0.08 + 6.02 0.1 20.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.4 ≤0.01 0.0 22.3 ≤0.0 ≤0.05 0.0 22.8 Rest 9.0 8.0 Rest 0.4 0.06 ≤0.0 1.5 <0.1 20.0 ≤2.2 0.5 ≤1.02 ≤0.2 16.0 0.1 0.2 <0.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.0 3.15 0.25 0.08 1 0.1 0.0 ≤1.5 23.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.0 ≤0.1 16.0 ≤0.7 <0.6 3.5 + + + + 0.3 2.5 <0.0 1.5 19.0 14.0 ≤2.4 0.0 <7.6 3.2 ≤1.5 15.15 0.0 <1.0 <0.1 <0.0 19.4 0.3 2.2 15.02 ≤0.6 + + + + 0.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.1 21.0 9.015 0.0 Rest 0.0 ≤0.0 5.4 0.8 Rest 9.2 <1.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.5 23.5 0.0 16.6 3.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.3 W 3.08 + 3.02 ≤0.0 Rest 16.0 ≤1.6 0.025 ≤0.9 W4 0.0 <1.06 <0.6 2.0 <1.0 16.2 0.3 3.0 ≤1.4 3.0 16.0 6.2 2.5 <1.0 19.2 2.2 3.2 W 3.0 16.1 <0.0 0.1 <0.3 2.1 22 Rest 9.7 0.2 + + ≤2.0 0.2 ≤0.2 0.0 Rest 20.0 ≤0.0 9.5 11.8 0.0 Rest 15.025 0.0 6.4 ≤2.0 + + 1.5 Rest ≤0.8 15.02 ≤0.0 0.1 ≤0.5 Rest 0.6 2.0 5.015 0.05 0.8 9.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.4 3.5 21.5 Rest ≤0.2 Fe Co Ta Al W 1.1 0.6 <7.7 21.5 ≤0.4 <10.5 3.06 <0.0 0.0 11.7 3.012 0.8 V 0.06 <0.1 16.0 22.3 22 Rest 9.0 <1.25 <0.7 6.0 11.2 0.0 ≤1.3 1.0 21.01 0.4 ≤0.01 <0.2 ≤0.08 + 3.012 0.01 <0.4 ≤0.0 <5.015 0.1 <0.0 ≤1.6 3.0 22.5 2.025 0.3 1.8 0.15 9.08 ≤0.0 15.5 0.0 <1.4 0.6 2.02 0.0 0.1 20.1 22 Rest 9.020 0.5 20.0 <1.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .5 ≤0.0 10.1 W 3.08 ≤0.06 0.0 0.4 ≤2.3 22 Rest 9.2 3.0 5.5 2.0 ≤0.025 0.0 16.0 Rest 16.025 0.03 0.4 0.0 ≤1.3 3.03 ≤0.1 ≤0.5 Rest ≤0.010 ≤0.5 W 3.5 23.0 16.3 V 0.3 2.02 0.1 3.0 ≤0.5 9.02 <0.1 3.2 0.0 5.6 2.0 ≤0.3 3.5 1.03 0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.020 0.1 3.5 9.2 3.0 1.0 ≤1.0 1.025 0.05 + 6.1 21.0 22.0 0.0 ≤0.1 0.2 <0.02 ≤0.5 21.2 2.

A522.05 Si <0.5 Elektrodenstempelung: 3. min. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein.). zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. A353. X8Ni9. A334. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . 2 h 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. B. für kaltzähe Nickelstähle wie z. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4.6 Mn 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit. A553.

ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden.2 4. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. 2. hohe Porensicherheit. Thermoschockbeständig. 6 %Mo-Stähle).4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). Alloy 600. SEPROS. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. Mischverbindungen und niedrig legierte. P265GH.120 Werkstoffe 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: . Alloy 625.300 °C.3 Co ≤ 0. ASTM A 553 Gr. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.und hochwarmfeste Stähle.1.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S355N.4858 NiCr 21 Mo. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.0 Al ≤ 0. Hohe Heißrißsicherheit. nichtrostend. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.196 °C: (*) u unbehandelt.195 90 . außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. 2. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).5 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4 Mn 0.4816 NiCr 15 Fe.160 65 . 1.). Weiters ist diese Type auch für warm. X8Ni9. FOX NiCr 625* Stabelektrode. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773.4876 X 10 NiCrAlTi 32 21.4 Nb 3. vollaustenitisch.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9.025 Si 0. gute Schlackenentfernbarkeit.B.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 . 2. P285NH. 1. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.7 Cr 22. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773. LTSS. außer Fallnaht.05 Fe 0.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . Statoil. 1. Alloy 800 (H). P295GH. hoher Reinheitsgrad. TÜV-A (478). kerbfreie Schweißnähte. 16Mo3. schwer schweißbare Stähle geeignet. min. 1. B.4583 X10CrNiMoNb18-12.B.

Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. außer Fallnaht. hoher Reinheitsgrad. P235GHP355GH. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .). weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0.0 Cr 16. auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800.175 70 . P235GH.5 3. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 . warm.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. X8CrNiMoNb16-16.5 bis 5%ige Ni-Stähle.B.B.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.105 95 . 16Mo3. nichtrostend.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ .08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.300 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842. vollaustenitisch.und hochwarmfester Stähle. Hochwarmfeste austenitische Stähle.08 Fe 6. hohe Heißrisssicherheit. X8CrNiNb16-13. Niedriglegierte Bau. kerbfreie Schweißnähte. 1.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. P265GH. min.).Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. S255NB. P295GH. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung. Unempfindlich gegen Versprödung. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. z.2 4. Thermoschockbeständig.2 Co ≤ 0. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. KTA 1408 1 (8037.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15.4 Mn 6.025 Si 0. gute Schlackenentfernbarkeit. hohe Porensicherheit. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode.

08 Fe 3.5 3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ .0 Ni Rest Mo ≤ 1.und hochwarmfester Stähle. KTA 1408.: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . SEPROS. hohe Porensicherheit.0 5. kerbfreie Schweißnähte. hochlegierte Cr.4817 LC-NiCr 15 Fe.4 Mn 5. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. hohe Heißrisssicherheit. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.0 Cr 19. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697.und Nickellegierungen.11-05: ENiCrFe-3 (mod.).160 Werkstoffe 2. 2. LTSS. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 . Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. nichtrostend. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw. 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Statoil.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C.300 °C. warm. warm-. außer Fallnaht. VUZ.025 Si 0.2 4.170 70 .125 120 .1 (8039. FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode. vollaustenitisch. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. hochwarmfesten Stählen. TÜV-A (442). CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20.105 90 . min. Unempfindlich gegen Versprödung. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. Inconel 600 L Nickel. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. niedriglegierten.2 Co ≤ 0.4816 Ni Cr 15 Fe. gute Schlackenentfernbarkeit. hoher Reinheitsgrad. Inconel 600.). Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. Thermoschockbeständig.

: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 .). NiCr23Mo16Al (2. X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4.5 Cr 22.2 Mn 0. UNS N06059.B.4605).11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Wurzelspalt ca.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt. N06022.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5.5 Mo 15. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513. UNS N06059.4565). Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.5 Elektrodenstempelung: 3.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiMo16Cr15W (2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. 2. min.4605. 70 °. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. N06022. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. 2.4819). 2 mm. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. ASTM B575. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.02 Si ≤ 0.4610). NiMo16Cr16Ti (2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. Alloy 59.4602). 2 h 2.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.

4851) GX10NiCrNb32-20 (1.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5.9 Ti 0.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.B.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2. Gasturbinen. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.4663) Alloy 617.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. aufkohlenden Atmosphären.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 . Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. min.06 Si 0.4859) NiCr23Co12Mo (2.2 4.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. z. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.5 3.7 Mn 0. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.

). N10276. B575. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.2 4. 2.5 Mo 16. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.6 Cr 16.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 .0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.4819). Alloy C-276.02 Si < 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.5 3. B. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2. min.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.B. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511. UNS N10276.und Kupferchloride enthalten. die z.2 Mn 0. Eisen.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 .05 Si 0.2 4. ASTM B 127. Werkstoffe NiCu30Fe (2.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. GL (NiCu30Mn). besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.7 Al 0.). 70 °.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. N05500. Alloy 400.4360. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.4375) UNS N04400. 2. Nickel-Kupfer Legierungen. min.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4360).3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. N04400. B.5 3. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. NiCu30Al (2. Alloy 400. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. 2.

1.Nr. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324. vollaustenitisch. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. P265GH.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 .4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. Weiters ist diese Type auch für warm. P295GH.B. S355N. Mischverbindungen und niedrig legierte.und hochwarmfeste Stähle. SEPROZ. X8Ni9.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Inconel 600.Nickelbasis-Schweißzusätze . nichtrostend.4858 NiCr 21 Mo.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. 1. Hohe Heißrißsicherheit. P285NH. schwer schweißbare Stähle geeignet.4816 NiCr 15 Fe. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. ASTM A 553 Gr.6 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. 16Mo3. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. 6% Mo-Stähle). Statoil.).4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. 1.: 2. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.02 Si 0. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Thermoschockbeständig. Incoloy 800. NiCr 625-IG* WIG-Stab. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. 2.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.6 Fe ≤ 0.0 Nb 3.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.4 Werkstoffe 2. 2.4583 X10CrNiMoNb18-12. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.14-05: ERNiCrMo-3 W.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.1. 2.1 Mn 0.B. TÜV-A (436).1 Cr 22 Ni Rest Mo 9. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Inconel 625. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.0 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.B. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938. 1. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).

NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. niedriglegierten. vollaustenitisch. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. sowie deren Verbindungen zu unlegierten.).: 2.4816 Ni Cr 15 Fe. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt. Thermoschockbeständig.0 2. 2. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl.1 (8035. Inconel 600 L Nickel. TÜV-A (434).4817 LC-NiCr 15 Fe.4 Werkstoffe 2. warm-.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCr-3 W. SEPROS. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 . Unempfindlich gegen Versprödung. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. KTA 1408. hohe Heißrisssicherheit. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Inconel 600. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.6 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.1 Cr 20. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Statoil.). hochlegierte Cr.1 Mn 3.Nr. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.02 Si 0.und Nickellegierungen. hochwarmfesten Stählen. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . nichtrostend. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.

4605).6 Ar + He Mischgas 2.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt. B.). NiMo16Cr16Ti (2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab.14-05: ERNiCrMo-13 W. N06022. NiMo16Cr15W (2.Nickelbasis-Schweißzusätze .4565). UNS. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. Alloy 59. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.5 Cr 23 Mo 15.01 Si < 0. N06022. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. NiCr23Mo16Al (2. UNS N06059. N06059. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.Nr. B575.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4602).4610).4605.4607 3. B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523.4 vorne: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.0 Stabprägung: 2.: 2. 2. 2.4819).1 Mn < 0.

4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.1 Mn 0.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.).B.Nickelbasis-Schweißzusätze .Nr.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .4663) Alloy 617.: 2.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1.3 Ti 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.06 Si 0. Gasturbinen.4859) NiCr23Co12Mo (2. aufkohlenden Atmosphären. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.3 Fe 0.4876) NiCr23Fe (2.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.1 Cr 21.0 2. z. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.14-05: ERNiCrCoMo-1 W. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.

4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.012 Si 0.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. die z.Nickelbasis-Schweißzusätze . B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.: 2.Nr. N10276. Alloy C-276. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. B575.und Kupferchloride enthalten.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.5 V 0. 2.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.8 Fe 5.4819).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. B.0 Ar + He Mischgas 2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 .4 Stabprägung: vorne: 2. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. UNS N10276. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.14-05: ERNiCrMo-4 W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. Eisen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.).B.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. N05500.0 vorne: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.3 Mn 3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.02 Si 0.Nr.: 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.14-05: ERNiCu7 W. NiCu30Al (2. Nickel-Kupfer Legierungen. Alloy 400.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.).2 Ni Rest Cu 30.4360.4 Fe 1. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 .4360).4375) UNS N04400.B.Nickel-Copper Filler Metals .4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. ASTM B 127. 2.0 Ti 2. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Werkstoffe NiCu30Fe (2.4377 2.0 Al < 1. 2. Alloy 400. N04400.6 Stabprägung: 2.

4583 X10CrNiMoNb18-12.14-05: ERNiCrMo-3 W. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1. schwer schweißbare Stähle geeignet. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. 2.B.02 Si 0. Weiters ist diese Type auch für warm.Nickelbasis-Schweißzusätze . Inconel 600.) Thermoschockbeständig.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. P295GH.1 Cr 22. 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. ASTM A 553 Gr.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.und hochwarmfeste Stähle.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1. Incoloy 800. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.0 Ni Rest Mo 9.1.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937. Statoil. 16Mo3. nichtrostend.Nr. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323. P285NH.0 Nb 3.: 2.1 Mn 0. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.B. vollaustenitisch. X8Ni9.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) . außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . 2. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. S355N.4858 NiCr 21 Mo. Inconel 625. 1.6 Fe ≤ 0.B.4816 NiCr 15 Fe.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. 1. Hohe Heißrisssicherheit. Werkstoffe 2. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. P265GH. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. “6 Mo”-Stähle).). ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. TÜV-A (437). 2. SEPROZ. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Mischverbindungen und niedrig legierte.

hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.02 Si 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl. Unempfindlich gegen Versprödung. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). TÜV-A (435). nichtrostend.4817 LC-NiCr 15 Fe.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) .: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0. Werkstoffe 2. warm-. Inconel 600.6 Fe <1. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. hochlegierte Cr. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.1 Mn 3. Inconel 600 L Nickel. Thermoschockbeständig. hohe Heißrißsicherheit.Nickelbasis-Schweißzusätze .und Nickellegierungen.14-05: ERNiCr-3 W. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.5 Ni Rest Ti + Nb 2.Nr. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen.). vollaustenitisch. 2.8 1.1 Cr 20. hochwarmfesten Stählen. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.4816 Ni Cr 15 Fe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. niedriglegierten.0 1. Statoil.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. SEPROZ.: 2.

2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. 2.4605). N06059.01 Si ≤ 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. NiMo16Cr15W (2.0 M 11 + 28 % He 1. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt.0 Mo 15. B575. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.5 Cr 23.: 2.Nickelbasis-Schweißzusätze . N06022.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 . B.4819).4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.1 Mn < 0. Alloy 59.Nr.14-05: ERNiCrMo-13 W. 2.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.4602).4610).). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. UNS.4565). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.4605. N06022. UNS N06059. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. NiCr23Mo16Al (2. NiMo16Cr16Ti (2. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.

3 Ti 0.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. Gasturbinen.14-05: ERNiCrCoMo-1 W. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.0 1. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. aufkohlenden Atmosphären.4859) NiCr23Co12Mo (2.8 Mo 9.).: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 .0 Al 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.B.: 2.Nr.5 % CO2 ø mm 1.3 Fe < .1 Mn 0. z.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.4663) Alloy 617.0 Ni Rest Co 11.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.06 Si 0.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.1 Cr 21.Nickelbasis-Schweißzusätze .4876) NiCr23Fe (2.

Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. die z. UNS N10276.B. Eisen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Alloy C-276.14-05: ERNiCrMo-4 W. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B575. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.). B.01 Si ≤ 0.5 Fe 6 V 0.: 2.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. N10276. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520. 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .und Kupferchloride enthalten.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.4819). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.Nr.

Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. ASTM B 127.0 M 11 + 28 % He 1. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4360.Nickelbasis-Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.: 2. GL (NiCu30MnTi). Alloy 400.3 Mn 3. 2.Nr.4 Fe 1 Al < 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0. NiCu30Al (2. N05500. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.4375) UNS N04400.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Werkstoffe NiCu30Fe (2.2 Ni Rest Cu 29 Ti 2.B.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4360).02 Si 0.). Nickel-Kupfer Legierungen. N04400.14-05: ERNiCu7 W. 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 . Alloy 400.

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

und Behälterbau.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5. bei ErdölRaffinerien.03 Si 0. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs. Kurzen Lichtbogen halten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. auch auf der Rückseite. im Schiffbau. 2 mm vorsehen.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.3 Mn 1.2 Ni 30 Fe 0.und Meerwasserentsalzungsanlagen. gut verschweißbar. Die Elektrode ist in allen Positionen.5 3. CuNi30Fe (2. CuNi20Fe (2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 .0882) UNS C71500. um gute Bindung zu garantieren. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2.0872).6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. Oxidhaut bis ca. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen.2 4. außer Fallnaht. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515.). GL. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.0878). 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.

CuNi20Fe (2.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1.0878).). 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5.6 Ti < 0.8 Ni 30 Fe 0.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min.0 vorne: 2. im Schiffbau. Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore. CuNi30Fe (2. bei Erdöl-Raffinerien.Nr.0872). auch auf der Rückseite.7-04 W.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.Nicht-Eisen Legierungen . 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.0882) UNS C71500.0837 2. 2 mm vorsehen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 . Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517.6 Stabprägung: 2. Oxidhaut bis ca.und Meerwasserentsalzungsanlagen.05 Mn 0. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.und Behälterbau.

Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.2 O < 0. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.10 H < 0.16-04: UNS: W. Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.0 2. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .03 Ti Rest Fe < 0.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab.Nicht-Eisen Legierungen . Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.Nr.008 N < 0.WIG-Stäbe AWS A5.6 2.: ERTi2 R50120 3.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.

......... Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen.........363 2-355 ... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder................. wie die Umhüllung der Stabelektrode.......... Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht..............357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE.... ◆ Inhalt ÜBERSICHT .................. schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht...................UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE.361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ...... Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften........11..... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung...............................................356 PULVER FÜR UN........ indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht. Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver.................................Schweißpulver 2........

5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 32.5 15.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 29.5 – 54.5 13.5 35.5 55.5 –1 26.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 – 23.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – 38.

08 Böhler CM 5-UP 0.02). Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2. 3 NiMo 1-UP.5 0.20 1. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.75 1.2 2.17 / 5.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.15 0.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.95 0.3 .4 0.25 0.07 Böhler EMS 2 CrMo 0.5-UP 0.4 5. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.25 0.06 Böhler Ni 2-UP 0.50 1.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2.75 0.25 0. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.3 0.85 0.06 Böhler 20 MVW-UP 0.55 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf.09 Böhler 3 NiCrMo 2.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.0 kg/dm3 0.2.45 0.45 0. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0. EMS 2 CrMo.25 0.55 0. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.30 0.45 0.2 0.50 V W 1. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.014.08 Böhler CM 2-UP 0. EMS 2 Mo.3 0. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs. 20 MVW-UP.40 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver. kaltzähe Stähle. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC.15 Cr Ni Mo 0.95 0. ÖBB.08 Böhler EMS 2 Mo 0.1 2.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.5 Gew. Für Step-cooling Anwendungen.9 2. CM 2-UP.5 11.50 Drahteinstuf. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. 2-357 . 5 ml/100 g Schweißgut.75 0.07 Böhler EMS 3 0.25 0. EMS 3.0 mm 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.25 0.% 1.65 1.5 1. warmfeste und hochwarmfeste Stähle.25 Mn 1.

0 mm 1.2 Gew. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. EMS 2 Mo.4 0.5 0.06 0.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. höherfeste Stähle.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.2. EMS 2 CrMo.35 Cr Mo 0. Tandemschweißungen.45 1.4 Mn 1.% 1. geeignet für Mehrdraht u.35 0.5 1.0 kg/dm3 0.5 1. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. TÜV-A: EMS 2.07 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.17 / 5.4 0. EMS 2 CrMo.2 .23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.5 Al2O3+MnO 23.07 0. 2 h .07 Drahteinstuf. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. 5 ml/100 g Schweißgut. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 . warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.7 1.

7 0.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.014.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.4 kg/dm3 0.01).07 Drahteinstuf.5 m/min.6 Gew.3 1.2 . Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen. saures Schweißpulver.2. EMS 2 Mo. 2 h – 4 h Werkstoffe un. ÖBB.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.5 Mo – – 0.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.08 0.7 1.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes. (> 1.0 mm 1. TÜV-A: EMS 2. EMS 2 Mo.75 0. TÜV-D: EMS 2.08 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.% 1. 2-359 . Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.8 Mn 1.17 / 5.

7 Gew.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C. TÜV-A: EMS 2.2 .als auch bei Wechselstrom. Mangansilikattyp.04 0. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.1.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.0 mm 1. 2-360 . EMS 2 Mo.% 1. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.04 Drahteinstuf. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.6 kg/dm3 0.2. 1 h – 10 h Werkstoffe un.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver.1 . Für Verbindungsschweißungen an un. EN S2 S3 Si 0.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.17 / 5.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.3 1.45 Mn 1.5 0.

5 19.8 2.55 Cu N 2.12 (0.0 18. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.60 0. CN 20/25 M-UP.60 0.5 19.2 0.3 1. SAS 4-UP.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP.2 11. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.013 0. ABS: CN 22/9 N-UP. GL: CN 22/9 N-UP.60 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw.02 0.2 1.3 1.8 19.3 1. 2-361 .015 Si 0. TÜV-A: SAS 2-UP.2 1.048 0.04 0.60 0.59 0.5 12.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.4 13. CN 22/9 N-UP. SAS 2-UP.5 22.030 ≤0.1.5 3.2 Mo Nb 0.8 3. SAS 4-UP.5 23.55 0.0 18.4 18. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.3 19.5 Ni 19. DNV: CN 22/9 N-UP.% 1.3 Cr 18.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.0 18. CN 23/12-UP. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.2 . LR: CN 22/9 N-UP.03 0. CL: CN 22/9 N-UP. CN 22/9 N-UP.55 0. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.0 kg/dm3 2 .3 Gew. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle. EAS 4 M-UP.2 1.60 Mn 1.50 0.8 13.02 0.14 Drahteinstuf.1 1.2 mm) 0.

EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5. TÜV-D: EAS 2-UP. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.7 Gew. SAS2-UP.65 0. SAS 4-UP. SEPROS: CN 13/4-UP.7 Ni 4. CN 20/25 M-UP.0 kg/dm3 2 . CN 20/25 M-UP.0 Cr 11.9 (ER410NiMo mod. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.7 0.65 0.0 Mo 0. EAS4 M-UP.5 1.8 Mn 0.7 0.8 16. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.5 6.02 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver.) (ER317LN mod.06 Si 0. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften.3 Nb Cu N 0.015 0.5 18.% 1.15 ≤0.1 4. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. 2-362 . Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.2 .55 4.12 (0. CN 22/9 N-UP. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw.) (ER307 mod.1. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.4 0.4 17.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.3 9.25 mm) 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.15 Drahteinstuf.5 18.

06 0.4 0. P24-UP 2-363 .350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.30 0.% 1.09 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.6 mm 1.1 0.04 0.5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.6 2.6 Gew.20 Nb 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.95 0.18 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 . P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.40 0. für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.3 .04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1.75 Cr Mo V T 2. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.1.65 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.0 kg/dm3 0.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. 4130 A 335. Gr. WC1 A 217.5419 1.6369 1. Gr.7733 1.0405 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. CI. P24 A 335.7218 1. C 23 A 389. C A 515.7273 1.8070 1.7380 A 106. P22 A 216. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C .7706 1. WCA-C A 217. Gr. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.0461 1. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1. MAG. Gr.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1. P1 A 335. 70 A 335.Norm. Gr.0569 A 533. Gr.0482 1.0619 1. A A 516. WC9 A 519.6368 1. Gr.7386 warmfeste Sonderstähle 1.6310 1. P9 A 508. BCI. WC6 I 21610 A 217. 55 A 106. Gr. Gr.7362 1.5415 1. Gr. Gr. Gr. P11.7335 1. 3 A 389.7715 1. P5 A 335. Gr.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. Gr.7357 1. Gr. Gr.0481 1. P12 A 405.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr.6311 1. Gr.0407 1. Gr.

P91 A 335.4988 - Nickellegierungen 1.4948 304 H 1. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.4926 1.2.4935 A 335. Gr.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. Gr.4922 1.Auswahlunterstützung 3.4949 304 N 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4923 1.4919 316 H 1.4958 1.2. P911 A 335. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4981 1. Gr.4910 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 .4931 1.4961 TP 347 H 1.4941 1.

Gr. Gr.4941 1.4948 1.4922 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 . P911 A 335.4910 1. Gr.4958 1.4926 1.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.4931 1.4935 - A 335.4981 1. MAG.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4919 1. P91 A 335. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4988 Nickellegierungen 1.4949 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4923 1.4961 1.

DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 . DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung 3. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 .3.2.EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. Voraussetzungen. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. 3-20 . B. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird.

Notizen Notes 3-21 .

4006 1. 1. -VD FOX CN 29/9.4120 1.4122 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4001 1. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4027 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4034 1. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4008 1.4002 1.4057 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.4003 1.4120 1.4.Auswahlunterstützung 3. -A FOX SKWAM W-Nr.4021 1.4024 1.4059 1. -TS.4113 1.2.4000 1. -A. -A.4016 1. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2.

4006 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.4113 1. -IG (Si) SAS 2-IG. -IG (Si) .4024 1. 1.4016 1.4001 1.4034 1. PW-FD EAS 4 M-IG.4120 1.4122 1.4002 1.4000 1.4027 1.4008 1. -IG (Si) EAS 2-FD.4120 1.4057 1. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4059 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD. -IG (Si) SAS 4-IG. PW-FD EAS 2-IG. PW-FD EAS 4 M-FD.4021 1. PW-FD SAS 2-FD.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4003 1.

4303 1.4313 1.Auswahlunterstützung 3.4312 1.4462 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1.5.4435 1. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4306 1.4408 1.4404 1. -VD FOX CN 13/4.4409 1.4317 1.4437 1.4439 1.4407 1.4301 1.4446 1. -A FOX SAS 2. -A.4406 1. -TS. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4506 1. -VD FOX CN 22/9 N.4429 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. (-Supra) FOX CN 20/25 M. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.3952 1.4308 1. -A.4361 1.4311 1.3964 1.4438 1.4436 1.2.4448 1.4401 1.4500 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4505 1. -B .

4583 1. -A X X X X 1.4541 1.4585 1.4531 1.4571 1. -A FOX SAS 2.4539 1.4577 1.4512 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4536 1. -VD FOX CN 22/9 N. -A. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4511 1.4581 1. -B .4552 1.4856 2. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4558 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M. -A. -TS.4580 1.4586 2. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr. -VD FOX CN 13/4.4550 1.4529 1.

4506 1. -IG(Si).4408 1. PW-FD CN 20/25M-IG.4439 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4462 1. -PW-FD EAS 4M-IG. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD.4511 1.4406 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG. -IG(Si) 1.4401 1.4512 1.4446 1.4435 1.4429 1.4301 1.3964 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG.4500 1.4404 1.4409 1.) SAS 2-IG.4505 1. -FD. PW-FD SAS 4-IG. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4303 1.4311 1.4438 1.4306 1.4308 1.4407 1. PW-FD EAS 2-FD. E 317L PW-FD ASN 5-IG.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4448 1.4510 1.4436 1.4361 1.4313 1. -IG(Si).4437 1.4312 1. -FD.3952 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG . PW-FD E 317L-FD.

-IG(Si) EAS 2-IG.4586 2. PW-FD ASN 5-IG.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG .4583 1. PW-FD CN 13/4-IG.4531 1. -IG(Si) EAS 2-FD. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD.4541 1. -FD.4577 1.4856 2.4580 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4581 1.4550 1. PW-FD EAS 4M-IG.4552 1. PW-FD X X X X 1.4536 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4585 1. -IG(Si) SAS 2-IG.4571 1.) CN 22/9N-IG.4539 1.4558 1. PW-FD SAS 2-FD. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.

4448 1.4436 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4313 1.4462 1.4404 1.4311 1.4511 1.4301 1.4510 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4306 1.4409 1.4429 1.4308 1.4312 1.4506 1.4401 1.4435 1.4303 1.4408 1.4446 1.4512 1.4407 1.4438 1.3952 1.4437 1.4500 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4406 1.4505 1.3964 1.4439 1.

4541 1.4580 1.4585 1.4552 1.4550 1.4581 1.4536 1.4531 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4577 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4539 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4571 1.4583 1.

-A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB . CF20 A 297.4822 2 1. 310 310 A 297.4876 1. Gr.4864 1.4865 1. -A Hitzebeständige Stähle 1.4762 1.4712 1.4713 1. Gr.4828 1. Gr.2. -A Werkstoffgruppen W-Nr.4729 2 1.4845 1.4861 1. HH 314.4832 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.4837 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11. -A FOX FF. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2.4826 1.4742 1.4841 1.6.4740 2 1.0569 330 330 B163 321 A 297.Auswahlunterstützung 3.4878 1. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4821 1.4710 2 1.4825 1.4724 1.47452 1.

4821 1.4865 1. PW-FD SAS 2-FD.0569 330 330 B163 321 A 297. Gr. -FD.4864 1. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4740 2 1. Gr. E 308 H-FD. Hitzebeständige Stähle 1.4861 1.4745 2 1.4841 1.4878 1.4876 1. ER 308 H-IG.4832 1.4713 1. CF20 A 297.4712 1.4742 1.4826 1.4837 1.4729 2 1.4822 2 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4828 1. 310 310 A 297. Gr.4825 1.4762 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr.4710 2 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4724 1. PW-FD SAS 2-IG.4845 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG. HH 314.

Notizen Notes 3-32 .

. . . . . . . . . .43 3-33 . . . . . .34 3. die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten.3. . . . . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . .37 3. . . . . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu.3. . . . . .3. . . . . . . . . . .3. . . . . . . . .36 3. . Inhalt 3. . . .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . . . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . . . . . . .3.1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . .41 3. . . . . . .

25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. basisch. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens.3.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen . einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden. um so den übergehenden Metalltropfen bzw.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete. vor allem im Tieftemperaturbereich.1. die Erhöhung der Ausbringung. aus.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen.2 %) geeignet. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 .Auswahlunterstützung 3.

3-35 .Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). Mischtypen (RC. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. größeren Elektrodendurchmessern. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. RC. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. B. Umhüllte Stabelektroden sind universell. Mit diesen versucht man. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen.oder RB-Umhüllungen. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z.

Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig.95 %.3.400 1.2 4. Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen.und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom.2. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet.320 120 .Auswahlunterstützung 3.4 3.6 2.150 50 .0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen. Thorium legierte Wolframstäbe. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max. je nach Durchmesser. geschweißt. wie hoch die Wolfram-Elektroden. 3-36 . Das Schutzgas besteht aus Argon. Minuspol an der Elektrode.220 80 . Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. 80 15 . Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt.0 1. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt.

0 16.7 4. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung.0 12.0 10. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz.0 und 2. auch mit ø 0.2 4.6 mm.0 13.0 3.0 8.0 4.5 3.15 % niedriger einzustellen. z.8.5 12. 2. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht.1 2.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung.5 3-37 . Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .0 1.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft.6 6.0 bis 1.0 2. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1.2 3. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt. Helium mit Sauerstoffzusatz.5 2.2 1. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht.6 2.2 15.4 mm durchgeführt.8 1. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung.3. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc). Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.und niedriglegierte Stähle. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4. Drahtdurchmesser [mm] 0.8 3.5 2.4 2.3. T. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist.4 3. Es ist unbedingt darauf zu achten.5 1. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.2 8. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt.

4 2.6 2. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1. T.2 und 1. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen.0 mm.7 0.9 2. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A. können größere Spritzverluste auftreten.0 17. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an. Spannung.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.6 mm oder ø 2. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil.4 mm seitlich zugeführt. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab.6 mm. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.4 14.1 1.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen.7 13.1. Drahtdurchmesser [mm] 0. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un.0 1. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen.und niedriglegierten Stählen.9 2. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren.1 1. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie.8 15. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab.8 1. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert. auch mit ø 1. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf.und Einbrandsicherheit zu. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.9 2. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.2 1. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden. 3-38 . Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen.8 .9 2.9 1. z.

I. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht.E. Die hohe Nahtgüte.bzw.I. B. Die wesentlichen Vorteile des T.8 bis 1. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen.I. Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. O2 0. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen. CO2 8. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger.5 % und Ar als Rest. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. bei spritzerfreiem Tropfenübergang. geschaffen werden.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt. 3-39 .5 %. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. Bildner einer stabilen Plasmasäule. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren.E-Verfahren abgestimmt. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen. bestimmt. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. Verminderung der Oberflächenspannung etc.M. wie z.M. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden.M. bevorzugt verwendet. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle.).und Rohrleitungsbau.5 % oder CO2-Anteile von 2 .E. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen.I. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.M.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt.0 %. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. warmfester Stähle im Kessel. T.

Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. WIG.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Plasmaschneiden. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. Plasmaschweißen. 3-40 . die nicht in der Tabelle aufgeführt sind.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Wurzelschutz MIG.

und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0. Abschmelzleistung. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm.und h-Position (PA. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. • Glatte Nähte.Verfahrensorientierte Auswahl 3. werden die Schweißeigenschaften bzw. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. einfachere Parametereinstellung. Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. gut benetzte Nahtflanken.3. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich. Anwendungsübersicht über un. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. • Höhere Verarbeitungssicherheit.4.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. • Einfachere Handhabung. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. PB).

1. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten.4948. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol. 1. 304H. 3-42 . z. 1. 321.B. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. 1.4301.4552 CrNiMo-Stähle. 347H CrNi-Stähle. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen.4541.B.4550 CrNi(Nb)-Stähle. 1. 1. 1. 1.4550. 1.4541.25 mm.18 l/min). z.B. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. 1. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. 1.4362 Konstruktion. 1.25 % CO2 (15 .B. Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 . 1.4878. 321H. AISI 304.4306.4571 Duplex-Stähle. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen.4546. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 . z. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle.4438. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert. 1.4462. 1. z. 1.4435.4401.B. z.4308. 1.

3. BÖHLER BB 24. überwiegend CaO. benötigt. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver.Verfahrensorientierte Auswahl 3. ZrO2) Ist B kleiner als 1. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. bei einem Wert zwischen 1 und 1. gute Schlackenentfernbarkeit. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. CaF2. B. als Aluminat-basisch (AB). abriebfest. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. Dichte. Oberflächenspannung. überwiegend Al2O3. BÖHLER BF 16. Kennbuchstabe F (fused). als Aluminat-Rutil-Typen (AR). MnO und CaF2 bezeichnen. Kennbuchstabe A (agglomerated). Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. homogen. CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. MgO und SiO2. feuchtigkeitsunempfindlich. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO.5. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). als Calziumsilikat-Typen (CS).2 ist es ein neutrales. 3-43 . MgO. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. sehr gute metallurgische Reaktion. überwiegend Al2O3 und TiO2. z. Agglomerierte Pulver. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. geringes Schüttgewicht. überwiegend MnO und SiO2. TiO2. MgO. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. B. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. z. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. das Schweißpulver. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. .8. . . . . . . . . . . . . . . . . . .71 3. .13. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66 3. . . . . . . . .UND NITRIERSTÄHLE . . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . . .58 3. . . . . . . . . . . . . . . .69 3. . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . .47 3. .4. relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . . . .52 3.49 3. . . . . . .4. . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . .60 3. . . . . . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .53 3. . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . .9. . . . . . . . . . . . . . .19.4. . . NICHTROSTENDE STÄHLE . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. . . . . . . . . . . . . .16. . . .73 3. . . .15. . . . . . . . . . . . . . . . . . BETONSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . . . . . . . .80 3. . . . . . . . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN .17. . . . . . . . . . . . . . .10. . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . .67 3. . . . . . .81 3-45 . . . . . . . . . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT .4. . . . . . . .4. .3. . . . . .12.5. . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . KALTZÄHE STÄHLE . . . . BESCHICHTETE BLECHE . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . . . . . .4. . . .4. HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE .7. . . . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . . . . . . . . EINSATZ. . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . .65 3. . . . ◆ Inhalt 3.63 3.4. . . . . .46 3. . . .14. . .75 3. . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . . . . . . . .4. . . . . . . . .4.4. . .4. . . . . . . . . . . . . . . . wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. . . . . . . .4. .50 3. . . . . . . . .4. .4. . . . . . . . .4. . . . . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE .11. . . . .2. . . .6. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .56 3. . . . . . . . . . . .1. . . . . . . . . . . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise.18. . . . . . . .4. . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE .

wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. Nickel und Molybdän. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Stickstoff.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten.1. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen.4. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten.Auswahlunterstützung 3. aber auch Mangan. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden.2 und 0. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. während des Schweißens und nach dem Schweißen. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw.6 %. insbesondere solche. Silizium und Vanadium.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. 3-46 . die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. Spannungen aufzunehmen.

Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu.150 °C (210 . Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. Härteprüfungen erfolgen. FOX ETI. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt.Werkstofforientierte Auswahl 3. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. 2. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. nur basische. Die Möglichkeit. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. EMK6.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. 20 mm (3/4“) auf 100 . Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1.2. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. gefolgt von einer Zahl. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. E Maschinenbaustähle vorangestellt. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. EMS2/BF16. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen. Bei Stählen. Altern und Verspröden. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw.4. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. Als Faustregel kann man angeben. Vor allem jene Stahlsorten. FOX EV 50.

Sauerstoff und Mangan auf. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung.150 °C. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen.erzielt werden. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff. Phosphor. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Schwefel. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. eine Forderung.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . Sprödbruchgefahr.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . 3-48 . Porenbildung.und Schwefelgehalte sehr groß. Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher.

Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf.Werkstofforientierte Auswahl 3. als Kehlnähte. wie z. Während rutilumhüllte Elektroden. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche). B. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen.3. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. 3-49 .4. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. BÖHLER FOX OHV. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen.

+ 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. B. ä. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. 2. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. 4. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit.Auswahlunterstützung 3. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. als Betonstahlmatten) oder beides. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. gerippten Drähten. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. Fett.4. Es werden die Betonstähle. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. 3. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. dadurch entsteht ein Verbundkörper. auch Stahleinlagen genannt. FOX OHV. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. nach dem Schweißverfahren erfolgen. EMK 6 3-50 .4. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. FOX MSU. FOX OHV. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. Das heißt. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. EMK 6 FOX SPE. platten Drähten 6. Rost u. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. profilierten Drähten 7. EMK 6 FOX EV 50. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen. FOX MSU. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen.

Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig.Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung.6 bis 0. 3-51 .

Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0.5. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. d. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. Nitrierbehandlung zu schweißen.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. Ansonsten sind Schweißzusätze. Basische Elektroden sind zu bevorzugen. Das Aufkohlen bzw. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen.bzw.Auswahlunterstützung 3. in Betracht gezogen.4. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . danach erfolgt das Härten. Einsatz. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. 3-52 . Als Nitrierstähle gelten Stähle. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind.05 bis 0. h. einzusetzen. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. Das Einsatzhärten wird angewendet. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden. auch Aufsticken in festen. Schweißen von Einsatz. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt.

X 42. X 46. X 60.4. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. Schmiermittel. X 65. X 60 X 56. X 70. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial. Bei Drähten für die Schutzgas.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X 80 X 52. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. Zunder und Schmutz sein. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. bestimmt wird. ø 3. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. 5L A. X 56. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. X 56. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . X 70 X 65.Werkstofforientierte Auswahl 3.. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. X 60 X 52. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. sei besonders hingewiesen.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. B.2 mm für die Wurzellage empfohlen. mit der diese Nähte hergestellt werden können.1-91 A 5. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. X 56. X 70. wie Öl. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. X 52. X 65. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. X60. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt.oder basisch umhüllten Stabelektroden.5.6. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen.

wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden.200 °C vorzunehmen.bzw. zum Einsatz. Für das Schweißen von sehr dicken. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts.20 % liegen. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen.5 . Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. 3-54 .350 °C rückgetrocknet werden. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen. 2. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. Sollte der C-Gehalt über 0. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z. Es ist darauf zu achten. Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. als auch für die Füll. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden.und Decklagenschweißung verwendet werden können.3 mm. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. ge-schützt werden muß. die sowohl für die Wurzelschweißung. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw.5 mm eingebracht. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig.Auswahlunterstützung Bei dünnen. Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. B. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). Stahlhersteller Rücksprache zu halten. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Daher wird empfohlen. Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Regen etc. FOX EV 55 (E7018-1). die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten.2 und 4 mm durchgeführt.

Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec.X 100 A. X 42 . jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. wenn die Schweiß. Eis. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Dies bedeutet. Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. 5 LX und DIN 17122 angeführt. X 42 . Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. 5 LX A.Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . 3-55 . 3.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . Trotzdem ist es selbstverständlich.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. Zügiges Schweißen ohne längere Pause. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. 2. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein. B. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. 4. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen.X 65 X 70. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen). Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. B. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden.

Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt.7. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. niedrige Wasserstoffgehalte). Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. energy input. die Zeit. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut. wobei Mikrolegierungselemente.4. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. wie B.Auswahlunterstützung 3. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. 3. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. This development is significantly influenced by plate thickness. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). V. 3-56 . Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. h. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. geometry of edge preparation. eine schweiß. 2. preheat temperature and sequence of passes. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. d.

BB 24 FOX EV 65.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. X70-IG. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. Es sind nur rückgetrocknete. EMS 2//BB 25 resp. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.5-UP//BB 24 3-57 . EMK 6.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. Sie richtet sich nach der Wanddicke. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. ◆ Die Vorwärm. 3 NiCrMo 2. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. NiMo 1-IG. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. der chem. basische Schweißzusätze zu verwenden. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50.noch unterschritten wird. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen.

DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden.bzw. 2. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter . wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen.50 °C) noch zäh sind.5 % Ni eingesetzt. Als Stabelektroden dienen un. 3-58 . Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO.80 °C bis etwa 200 °C. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. h.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen.bzw. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden.8. nennt man kaltzähe Stähle. 3. niedriglegierte Tieftemperatur. sofern sie beruhigt vergossen sind.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. d. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. Un.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .oder hochlegierte Stähle. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. bekannter unter Charpy V-Probe.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . niedrig. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit.4. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von .Auswahlunterstützung 3.60 °C im vergüteten Zustand. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen.269 °C. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger.0 bis 3. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. artähnliche Schweißzusätze mit 2. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. Beim Schweißen der Tieftemperatur. Für Temperaturen bis . Unlegierte. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen.

200 °C gegeben. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. 3-59 . Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen. Nickelbasis-Typen geschweißt. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung.

EN 10222-2. sind lufthärtend. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. 13CrMo4-5. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. 10CrMo9-10. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. notwendig. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. a. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. V. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. in EN 10028. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. die Rißbildung verursachen. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze.4. In der WEZ des Grundwerkstoffes. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. 14MoV6-3). 16Mo3 = 10mm. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. 13%Ni) verwendet werden müssen.9. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. sowie der Kriechwiderstand erhöht. 3-60 . wie Cr. Da die Vorwärm. P295GH. B.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z.bzw. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). V und Nb in Betracht.und Fließvorgänge auf. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. und Cr. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. W. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. V. aus der zu ersehen ist. Die warmfesten Stähle sind u. B. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. DIN 17155. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. Mo.Auswahlunterstützung 3. in jedem Fall aber unter Ac3.

vorwärmen auf 200 . Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. 16Mo3. 3-61 .und Zwischenlagentemperatur. Der Unterschied besteht in der Vorwärm. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. ist der Einsatz der Viellagentechnik. Auch die MAG. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet.450 °C. geringe Lagendicke empfehlenswert. Diese artverwandten. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. wie z.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. B. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). die unter den Begriffen martensitisches bzw. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. 2. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . ◆ Normalgeglühte Stähle. dann abkühlen auf 80 . wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C.250 °C oder 400 . d. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung.B. 10CrMoVNb9-1.B. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. austenitisches Schweißen bekannt sind.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. h. B. h. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. wie z. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. d. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). 13CrMo4-5. ◆ Vergütete Stähle.5 % Cr beschränkt. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z.

CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. DCMS-IG. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. MVW-IG. DMO Kb-FD. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. C 9 MV-IG. EMS 2 CrMo/BB 24. C 9 MVW-IG. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. CM 2-IG.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. EMS 2 Mo/BB24. P 92-IG. DCMS Kb-FD. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. CM 2-UP/BB 24. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . DMO-IG.

die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. Cr-Mo-. Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit. Mn-Si-. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . ZTUSchaubild. Nickel. gibt es noch die Berechnung des Ms. Cr-Ni-Mo-Stähle. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen.0. Mn-V-Stähle. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe.1 . Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich. Ni-Cr-Stähle und andere. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0.10. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms).61 *) Sprödbruch Legierungselemente.7 % Cr 0-5 % Mo 0 .Werkstofforientierte Auswahl 3. Cr-Mo-V-.4. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden. die örtliche Aufhärtungen bewirken. B.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht. Ni-. C [%] 0.55 % Si 0. wie Mangan. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo).0.und Luftfahrtindustrie verwendet.1. Cr-.40 0.und Apparatebau. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand.26 0.bzw.3. Rohrleitungsund Chemieanlagenbau. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles.2 . in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug.14 0. wie das Kohlenstoffäquivalent.20 0.1 . in der petrochemischen Industrie. Mn-. im Kessel-.35 % Mn % Ni 0. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl.

Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. Dies ist auch nicht sinnvoll. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. Sie sind deswegen besonders geeignet. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. preferably without interim cooling. der meist mehr als 0. 3. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. 8 % Ni. Postweld heat treatment at approx. Für lufthärtende Stähle (z. 2. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. 3-64 . Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. especially in air-hardening steels. basische Elektroden oder austenitische Elektroden. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. Consideration should also be given to isothermic welding. 6 % Mn). 600 °C and above. B. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. Preheat to prevent or delay martensite formation. In certain cases austenitic electrodes may also be used.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used.25 % C hat. As a result cooling pro gresses more slowly.e. i. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld.

Werkstofforientierte Auswahl 3.4. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. 3-65 . Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. B. Perlit unter Methanbildung. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. schwer zersetzbare Karbide bilden. 20CrMo9. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. X20CrMoV121. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. Druckwasserstoffbeständig sind z. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. die Stähle 25CrMo4. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. 17CrMoV10. Ein solches Element ist Chrom.11. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige.

Kohlenstoff. Niob. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. h. daß man in der Lage ist. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne.Auswahlunterstützung 3.12. Wolfram und Vanadium. d. Silizium. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. Mangan. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. Ferritbildende Elemente: Chrom. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. Kobalt. so geht diese in den austenitischen Zustand über.4. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. Kupfer und Stickstoff. 3-66 . der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. Austenitbildende Elemente: Nickel. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Molybdän. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. Damit ist gewährleistet. Dies bedeutet.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Aluminium. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Alle weiteren Legierungselemente. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. bei verringertem Sauerstoffangebot. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. Titan.

2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle.40 % C 0. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur.70 % C 1. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0. 53 HRC app.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. so ist ihre ungünstige bzw. 3-67 . wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind. Das wichtigste Legierungselement ist . ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen.1 bis 1. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar. da die Perlit. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. Es sind dies die martensitischen Chromstähle. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens. 40 HRC app.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen.0 13.Werkstofforientierte Auswahl 3. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0.13.wie bereits erwähnt . welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht.20 % C 0.20 0. 46 HRC app. 58 HRC app. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle.das Chrom.00 % C Härte app. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.42 % Cr 13.5 % Mo 1. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen.15 0. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich. 50 HRC app.10 % C 0. bei sehr langen Zeiten.15 % C 0.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft. 56 HRC app.bis Raumtemperatur keine Umwandlung.4. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0.0 16. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen.25 % C 0.

Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr.750 °C vorzunehmen. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. vergleichbarer Festigkeit bzw.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. ◆ Vorwärm. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . Schweißzusätze siehe weiter unten. Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. wenn Forderungen nach Farbgleichheit.und Zwischenlagentemperatur von 200 .und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . Wechselfestigkeit. FOX SKWAM. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht.

Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. B.0 % Mo 1. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden.4. speziell die Dehnung betreffend. Ti oder Nb zulegiert. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Weiters neigen die ferritischen Cr. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. ist ein feinkörniges Gefüge. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. Es wird dann erzielt. Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. h.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung. In diesem Fall geht man so vor.08 % Cr 13. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft.bzw. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. d. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle.08 <0. um die Grobkornbildung zu minimieren. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten.08 <0. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen.Werkstofforientierte Auswahl 3. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo.14.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte.0 17. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf.0 17. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. 3-69 . Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. so kann das austenitische Schweißgut (z.

CN 23/12-IG. CN 23/12-FD. bzw. SKWA-UP FOX SAS 2. CN 23/12-UP. EAS 2-FD.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. SAS 2-UP. das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. EAS 2-IG. ◆ Vorwärm. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 .750 °C empfehlenswert. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. CN 23/12 PW-FD 3-70 . Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. EAS 2-UP. SAS 2-FD. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2.300 °C ist anzuraten.12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen.und Zwischenlagentemperatur von 200 . SAS 2-IG. SKWA-IG.

4 1.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut.4.0 4. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges.4 0. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.0 16. 3.0 6.0 5. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.15. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Bildung von niedriggekohlten.0 4.05 % Cr 13.0 6.05 <0. Festigkeit abgesenkt. 0. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab.0 13.05 <0.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf.0 17. 3-71 . Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit.4 0.0 16.Werkstofforientierte Auswahl 3. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel.0 13. 2.05 <0. und zwar: 1.05 <0. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.5 % Ni 1-2.0 % Mo 0-0.05 <0. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung.

Zwischenlagentemperaturen. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. 3-72 . um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. sind daher als kritisch zu bezeichnen. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. Es wird empfohlen..und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie.

Ist dies nicht möglich. wie z. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht.größer. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. ◆ Es ist darauf zu achten. z. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. Der Ferritgehalt bzw. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. Ist sie . Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. h. ◆ Heißrißbildung. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. 3-73 . B.16. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. d. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. abgeschätzt werden. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten. Ausscheidungen intermetallischer Phasen. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen.bedingt durch das Schweißverfahren . ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw.4. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. B. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. und zwar: ◆ Sensibilisierung.B. zur Verfügung. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. d. d. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. ◆ Versprödung. h. h. Glühung. Sie sind nicht abschreckhärtbar.15 FN (Ferritnummer) aufweisen. ◆ Vorwärmung auf 100 . die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben.

Grobschleifen Feinschleifen . berücksichtigt werden. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Es gibt hierfür verschiedene. Augen. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. Vorspannung. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. Sandstrahlen. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. jedoch etwas rauhere Oberfläche.B.Polieren). ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. bei Reparaturen meist der Fall ist. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt. Beizen. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. wie es z. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. verstärktes Abheften. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. auch diese zu entfernen.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. Je feiner die Oberfläche. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. B. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. Sandstrahlen wird dann angewendet. wie Gummihandschuhe. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Das Beizen wird am öftesten angewendet. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. wie Nahtform.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. Gummischürzen. Gegenschweißung usw.

womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist.5 und 8. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. die aus Variationen der Schweiß. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen.35 %. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Bis ca. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit.und Meßbedingungen resultieren. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm.17. B. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. 3-75 . da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt.4. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist.Werkstofforientierte Auswahl 3. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Eine Stickstoffaufnahme von 0. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten.2 FN bedeutet. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten. Größere Streuungen sind zu erwarten. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Streuungen zwischen 3. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. Es ist anzumerken. Diese sind das WRC-92-Diagramm. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. das Schaeffler-Diagramm. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen .06 %.08 % angenommen werden.5 Folgen einer Über. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden.5 FN<0. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0. Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.5 FN<0. in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 .

4. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. Unter ungünstigen Bedingungen. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. Wärmenachbehandlung geschweißt. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen.18. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. wie z. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. höchsten Gebrauchstemperaturen. X10CrAl13. B. 3-80 . Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. z. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw. Eine Vorwärm. Hitzebeständige Stähle Stähle.Auswahlunterstützung 3. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. in SEW 470 enthalten. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. X15CrNiSi25-20. gelten als hitzebeständig. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. B. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft.

Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten.19. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. Die Schweißguteigenschaften. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. da verschiedene Einflußfaktoren. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. d. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. h. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist.4. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein.Werkstofforientierte Auswahl 3. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. Stahlgruppen erfolgen. Diese hat so zu erfolgen. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen.bzw. Es ist praktisch unmöglich. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Regelwerke existieren. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. B. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Unlegiert-Unlegiert (z. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. Allgemein ist zu bemerken. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. Dazu ist jedoch festzuhalten. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. 3-81 . Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes.

hohe Rißsicherheit gewährleistet. 300 °C begrenzt. Unlegiert-Austenit (z. Hilfsstoffe zu empfehlen. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. In Ausnahmefällen. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt.g. B. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. 3-82 . Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen.g. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. Unlegiert-Warmfest (z. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. einer nachträglichen Wärmebehandlung. deren metallurgisch reines Schweißgut. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren.5 % Ni aufweist. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. B. B. Füllungs. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. B. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Unlegiert-Chromstähle (z. Mild Steel – High Strength Steel (e. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. B. in Betracht zu ziehen. Unlegiert-Vergütungsstähle (z. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint.

Warmfest-Warmfest (z. Warmfest-Austenit (z. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. da andernfalls mit Versprödung bzw. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. Diese hat so zu erfolgen. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. Die Schweißguteigenschaften. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. B.Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Bei speziellen Anforderungen z. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. B. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. 3-83 . Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. in Betracht zu ziehen. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. B. Hochfest-Austenit (z. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. B. Hochfest-Hochfest (z. B. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. B. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz.

42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. Austenit-Chromstähle (z. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Kaltzäh-Austenit (z. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. B. Tempering Steel – Tempering Steel (e. Bei Nickelgehalten von 5 bzw.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Nur unter der Voraussetzung. B. Austenit-Austenit (z. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. B. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. mit zunehmendem C-Gehalt bzw. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. B. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. Vergütungsstähle-Austenit (z. Kaltzäh-Kaltzäh (z. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. B. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. wobei eine Betriebstemperatur von max. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden.g. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. 3-84 . daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. 300°C nicht überschritten werden darf. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen.

B. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. B. Grauguß-Austenit (z. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. 3-85 . Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. B. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. B. B. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. B. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. Nickelbasis-Nickelbasis (z. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. Hartmanganstahl-Austenit (z. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. B. Austenit-Hitzebeständig (z. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. Grauguß-Unlegiert (z. B. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet.

Auswahlunterstützung 3-86 .

. .5. . . . . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN .88 3.5.5.90 3. . HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN .5. ◆ Inhalt 3.3. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. . . . .91 3-87 . . .Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . . .1. Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen. . . Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. . . . . . die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. .2. . In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. .

daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht.Auswahlunterstützung 3. B. Über 0. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein. Man erkennt daraus. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. sie durch plastische Verformung abzubauen. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. weil der Werkstoff daran gehindert ist. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0.und Decklagen geschweißt.2 % C liegt sie unter 32 Joule. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden.5. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. 0.. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. Martensit gerechnet werden. so treten im Übergangsbereich Risse auf. Werden über die Wurzellage die Füll. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. Ac3 erwärmt wird. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. ◆ kälter das Material ist. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird.1. z. der noch dadurch begünstigt wird.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. Es erscheint auch sehr wichtig. daß der Wert von 0.2 % C etwa die Grenze darstellt. ◆ dicker das Material ist. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. 3-88 . In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen.

Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. die Außentemperatur. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle.zu schweißen sind. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. Deshalb ist es kaum möglich. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. die gerade hoch genug ist. die Schweißgeschwindigkeit.keine Rißgefahr). allgemein gültige Werte anzugeben. Dies gilt ebenso für das Heften. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). die Werkstückdicke. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. Das Wärmeangebot muß so groß sein. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. usw. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. 3-89 . Als Regel sollte aber gelten. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. also an Vorder.und Rückseite erreicht wird. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. Dabei ist zu berücksichtigen. können sich bei gewissen Stahltypen (z. bzw. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr.also ohne Unterbrechung . der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. das Schweißverfahren. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. notwendig. die Art der Konstruktion. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. Das bedeutet. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. B.

die Risse aufweisen. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. Bei Verbindungen. die für den Auf. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden.5. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. sollten so gestaltet sein. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. sollten ausgearbeitet werden.2. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. Allfällig erforderliche Hilfsmittel.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. Heftschweißungen. sollten beseitigt werden. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein.Auswahlunterstützung 3. Alle Heftschweißungen. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. 3-90 .

Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. d. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen.3. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. h. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. an Korngrenzen beim Martensit) führen. B. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. Vorwärmen der Verbindung. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. 3-91 . B. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. Änderung der Schweißparameter. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. verbunden. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z.5. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. die eine günstige Wirkung zeigen können. B. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. Schwefel und Phosphor. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Für detailliertere Informationen sind Normen. Schweißrichtlinien (z.

können die Ursache dafür sein. die in Dickenrichtung wirken. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. N2. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. so baut sich ein Druck auf. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. B. Schrumpfspannungen im Schweißgut. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. die durch das Walzen verlängert werden. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. B. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. Mechanische Porenbildung tritt auf. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. Optimieren der Schweißraupenfolge.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. Stickstoff und Sauerstoff. Beizen). wenn mit Gasen – z. mit der die Gasblasen aufsteigen. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. O2). Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. sondern auch zu Rißbildungen führt. CO. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit.

oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.undichte Leitung . Bestandteile von Anstrichstoffen. Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode. einwandfreier Masseanschluß.falsche Gasdüsenform . auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten. die zu ihrer Entstehung führten.zu niedrige Einstellung . Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse. Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor. in Schweißrichtung gesehen.Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr .zu kleine Kapillarbohrung .Luftzug durch offene Fenster. Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: .zu großer Gasdüsenabstand . Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit.zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: .exzentrischer Drahtelektrodenaustritt .und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: . erhöhte Cr. B.und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Fette und Öle.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u.unruhigen Lichtbogen 3-93 . metallische Überzüge).zu langen Lichtbogen . Druckminderer Flaschen.beschädigte Elektrodenumhüllung .zu hohe Schutzgasdurchflußmenge .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. .falschen Elektrodenanstellwinkel . Türen etc. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen.ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende .

B. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . B. Kehl.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt.Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) .Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . Zinn.durch zu hohe Werkstücktemperatur . Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen .oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen. zu dicke Schichten eventuell entfernen. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen.zu hohe Schweißbadtemperatur . B. Zink) Anstrichstoffe (z. vorgeschriebene Schichtdicke einhalten. z. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z.Schwitzwasser auf Drahtelektrode .undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm. Rost. Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Schweißspalt vergrößern. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 . für gute Ausgasung im Spalt sorgen. Metallüberzüge eventuell beseitigen. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. Schweißspalt vergrößern. daß eingeschlossene Luft entweichen kann. Kaminwirkung durch: .oder Zunderschichten entfernen.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen.

. . . .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. . .1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. . das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . . . . . . ◆ Inhalt 4. . . . . . . . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . . . 5 4-1 . . Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. 2 4.

1. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß. Dazu gehören vor allem die funktions-.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion. die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen.1.wie die Werkstoff.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.und Bearbeitungskosten der Einzelteile. werkstoff. beanspruchungs-. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren. wirken weitere Faktoren .

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

Schweißfolgeplan aufstellen. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. Vorspannen. vorbeugende Instandhaltung betreiben. B. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Spritzerbildung vermindern. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Gasverluste vermeiden. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. Schweißer schulen und motivieren) 4. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. Gerät in Pausen abschalten.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Hochleistungselektrode. dickere Elektrode. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. Betriebsanleitung beachten.1. Gerät regelmäßig pflegen. Spritzerhaftung verringern. Ersatz.2 Checkliste zum Kostensenken 1. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z.

2/350. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0.0 Abschmelzleistung kg/h 0.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können.5 7.024 min/m 8.01894 kg/Stk. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1. Die Schweißgutgewichte entsprechen. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. Stummel 50 mm.2.8 1. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm.024 0. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen.5 2. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. mit tabellarischen Übersichten versehen.6 4-5 .2. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3.17 0. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden.

+2.0/450 4.17 0.2/350 F.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.+2.L: 0.31 3.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.2/350 W 3.19 3.08 D 0.2 W 0.5 2.0/450 Abschmelz.5 W 10.5 3.0/450 6.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.03 0.52 F.L: 0.14 F+D 0.6 3.41 W 0.0/450 4.2/350 W 2.43 D 1.25 1.0 4.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.048 0.5 25.5/250 D 3.08 F+D 0.L: 1.0 8.9 1.: 6.+2.37 3.3 14. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.11 1.0 7.+2. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.0 5.085 D 0.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.38 3.75 F.38 3.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.0 5.: 7.38 W 0.2 3.D 1.5 2.5 3.48 D 1.1 3.2/350 5.265 0.L: 0.0 2.0 10.L: 10.25 0.74 0.D 4. Die Angaben sind problematisch.25 1.3 5.2 F+D 9.5 0.L: 1.5 1.0 7.75 2.6 1.0 6.35 min/m 10.11 1.: 8.D 3.14 W 0.5 W 9.0 6. horizontal Nahtdicke a mm 3.2 3.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2. waagrecht) Blechdicke mm 1.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.88 1.5/250 D 4.0 3.2/350 0.5 2.5/1.042 0.5/250 F.L: 16. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.5 7.L: 8.0 4.18 1.105 W 0.38 3.29 2.0 3.064 3.5 3.8 W 11.5 12.L: 0.2 2.0 3.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.5/250 3.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.21 1.145 0.0 5.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.+2.0 4.L: 12.+2.L: 0.0 Stabdurchmesser mm 2.25 0.0/450 W 2.L: 0.: 13.+2.L: 1.2 4-6 .0 11.074 0.D 1.L: 1.0 6.8 1.0 2.+2.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.L: 0.2 D 4.036 0.L: 0.09 W 0.2 Abschmelzleistung kg/h 0.36 0.6 D 4.5 21.L: 0.2 F+D 6.3 3.0/450+ 3.0 5.L: 0.+2.1 3.085 0.2/350 4.25 Es ist zu beachten.5/250 2.14 1.L: 13.24 W 0.L: 1.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.70 0.42 Nahtgewicht kg/m 0.0 2.19 1.0/450 4.31 3.61 0.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.

15 F+D 0.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.88 W 0. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.15 1.D 1.17 F+D 0.1 F+D 26.0 15.0 w 1. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus.2/350 3F.88 W 0. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.13 D 0.8 F 5.1 1.14 F+D 0.93 W 0.43 q 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.D 1.2/350 3F. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.0 W 11.D 5.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.8 W 12. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann.15 F+D 0.0 12.5/2 3.D 5.0/450 W 3.0 1.0 9.47 W 0. zu erwarten. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.1 s 1. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.0 F+D 15.75 W 0.65 s 1.81 F. niedrigere Stromstärken etc. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.D 5. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit.8 W 11.37 W 0.0/450 W 3.0/450 D 5. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.05 q 1. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.0 W 13. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben. wie Reinigung.2 1.5 D 4.15 1. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.95 f 1.75 F.87 1.2 F+D 11.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12.D 5.42 D 1.0 w 1.6 F+D 23.2/350 F 4.14 W 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8.2/350 3F.0/450 Abschmelz. 4-7 .1 ü 1.0/450 W 3.75 F 1.0 1.0 0.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.15 ü 1.D 1.0 10.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.75 F.1 1. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.5 1.D 2.0/450 W 3.75 F.0 0.2/350 2F.16 F 0.1 W 0. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.0 1.74 W 0. Elektrodenwechsel.95 f 1. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.

48 450 0.14 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle). ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode.26 1.04 1.04 1. d.32 1. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.055 1.27 1. der für alle Abmessungen gilt.07 1.14 1.05 1.08 1.0 4. B. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.21 1.64 450 0.025 1.17 1.75 350 0.07 250 2.46 300 1.035 1.10 1.15 1.20 350 1.18 1.und Abbrandverluste) ab.10 1. Es hängt von der Elektrodensorte (z.06 1.97 300 1.04 1.11 1.5 2.31 450 0.2 3.09 1.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.18 1.0 6. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.24 1.83 250 3.03 1.5 2.04 1.2 4.5 3. In der Praxis ist es ausreichend.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen. h.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.84 300 3.18 50° 8° 15° 1.21 1. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher). Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.00* 450 0.10 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.08 1. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.0 5.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6.19 1.2 3.05 1. Durchmesser mm 1.15 1. 4-8 .0 2.08 1.0 2.17 1. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt.12 1.16 1.07 1.12 1. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.

87 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.00 1.00 1.00 1. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.14 1.97 0.05 1.5 3.2 3.11 1. 4-9 .71* 0.11 1.08 40 0.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung.0 mm verwendet.97 0.98 0.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.04 1.09 1.08 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.07 1.96 0. RC RR B R B RA.2 3.09 1. B RA.00 1.18 1.und Decklagen eine Elektrode ø 4. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.05 1.0 6.05 1.98 0.00 1.03 1.00 1. B Multiplikator 1. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.98 0.00 1.03 1.0 5.05 1.08 1.00 1. RR.07 1.5 2.95 0. Die Nahtlänge sei 10 m.08 1.18 1. B. 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.95 0.05 1.14 1. für die Füll.0 2.96 0. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.04 1.00 1. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).00 1.18 1.91 0.05 1. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.95 0. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben.11 1.03 1.11 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.04 1.09 1. Durchmesser mm 1.0 4. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.2.00 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind. RR.0 2.11 1.03 1.03 1.2 4.05 1.25 1.03 1.0** 0. Nachstehende Tabelle zeigt.05 1.11 1.5 2.14 1.00 1.96 0.

Die Ausbringung sei 115 %. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden.19 2. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit.und Decklagen vollzogen. wodurch sich ein Faktor von 1/1. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge. Da für die Füll. 4. Füll. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte.15x10 = 1.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt. Der Ansatz.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung. der hier gezeigt wird. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird.07 1.87 1. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0.01894 1.91x10 = 9. 289 Stk.05 101 Stk.15 1.5 kg 0.1 kg 1.01894 kg/Stk.48 0. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 . Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen.0 0. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen.2.05 kg 12.15=0. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. Ein zweiter Faktor.45 kg 0. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0.87 ergibt.

45 kg 0. für die Füll.0 mm 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.1 kg 1.009 0.015 0. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.01 0.0 mm verwendet.008-0.011 0.009 0.016 0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten. Stabelektrode Typ ø 1.016 0.15x10 = 1.010 0.011 0.19 W 2.2.016 ø 2.014 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.015 0.013 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.5 mm ø 3. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.0 mm ø 5.009 0.011 0.2 mm ø 4.011 0.009 0.01 0.014 0.009 0.01 0.009 0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.0 mm 0.01 0.021 0.008-0.01 0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 . In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.008 ø 6.011 0.009-0.012 0.009 0.01 0.01 0.01 0.91x10 = 9.0 mm 0.015 0.010-0.008 0.5 kg F+D 0.008 0.009 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).und Decklagen eine Elektrode ø 4.017 0.009 0. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.05 kg F+D 12. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.009 0.0091 0. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.02 0.01 0.009 0.011 0.009-0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.011 0.012-0.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.009 0.15 1.01-0.018 0.009 0.014 0.011 0.011 0.011 0. Die Nahtlänge sei 10 m.009-0.

Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. können verfahrens-. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen.und persönlichkeitsbedingt sein. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. betriebs. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. bauteil-.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. die die Einschaltdauer senken. Die Nebenzeiten. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. Dabei darf nicht übersehen werden.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle 5.2. Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .

1121 1.1193 1.0535 1.1140 1.0518 1.1198 1.0415 1.1249 1.Werkstoffumschlüsselung 5. da die Multiplikatoren zwischen DIN.1554 1.3991 1.1231 1.1152 1.0438 1.1178 1.1545 1.1181 1.1186 1.0465 1.0586 1.0528 1.1135 1.0473 1. sind nicht angeführt.1202 1. W-Nr.1525 1.1209 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .0537 1.1158 1.1210 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.1830 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist. Werkstoffe. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.1172 1.1183 1.0511 1.0460 1.0517 1.0464 1.0402 1.1180 1.1223 1.0302 1.1189 1.0504 1.0602 1.0482 1.1213 1.0503 1.1234 1.1005 1.1206 1.1107 1.0406 1.3 C 22.1563 1.0647 1.0627 1.0588 1.0501 1.1730 1.0404 1.0466 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.1191 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.0601 1.1010 1.1192 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1269 1.1151 1.0481 1.0413 1. 1.1179 1.1122 1.0414 1.1009 1.0310 1.1740 1.0427 1.1.0468 1.1141 1. 1.1163 1.1520 1.1241 1.1201 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.0516 1.1219 1.1149 1.0428 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1203 1.0502 1.1130 1.1132 1.0541 1.1195 1.0403 1.1205 1.8980 1.1573 1.0540 1.1248 1.1274 1.0530 1.1221 1.

1265 1.1230 1.0554 1.1255 1.0612 1.0213 1.0559 1.1291 2.8954 1.1250 1.0392 1.Z St 37-3 N K.0476 1.0982 1.0532 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0829 1.0303 1.0514 1.1236 1.0975 1.8964 1.0615 1.0440 1.0555 1.0120 1.Q.8854 1.0391 1.0513 1.0611 1.0618 1.Q.0971 1.0622 1.0435 1.0569 1.0979 1.0118 1.1272 1.1222 1.8918 1.1232 1.Q.1282 1.Z St 52-3 N K.0441 1.0974 1.1262 1.8841 1.8925 1.Z St 44-3 U K.8987 1.0973 1.0572 1.1004 1.8984 1.0617 1.4778 2.Q.0589 1.0976 1.0374 1.1228 1.0610 1.0628 1.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0425 1.1104 1.8944 1.1103 1.0560 1.8858 1.0128 1.0214 1.0591 1.0978 1.Q.0345 1. 1. 1.0614 1.0445 1.0534 1.0970 1.8939 1.Q.0983 1.1252 1.0626 1.4779 1.0442 1.8988 1.Z St 37-2 K.0609 1.0141 1.1106 1.1105 1.Z St 44-3 N K.0010 1.Q.0981 1.0984 1.0394 1.0373 1.8913 1.0616 1.0873 1.0584 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0474 1.0972 1.1242 1.1212 1.Z St 44-2 K.0393 1.0515 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.8919 1.0620 1.8856 2.0985 1.8840 1.0583 1.0980 1.8842 1.4661 1.0977 1.0475 1.8855 1.0140 1.0613 1.8986 1.1253 1.Z St 37-3 U K.8911 1.0115 1.Q.1102 1.0376 1.0538 1.0587 1.0313 1.

0339 1.0226 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0307 1.7 TM 5-5 .0493 1.8970 1.0585 1.0338 1.0 P235T2 St 37.0709 1.0060 1.0459 1.3341 1.0143 1. 1.0337 1.8972 1.0114 1.0539 1.3344 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0 P355T2 St 52.3318 1.3255 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.0545 1.0037 1.0318 1.7 L415MB StE 415.0037 1.0461 1.0326 1.0242 1.0205 1.0578 1.0430 1.1237 1.0355 1.0570 1.0250 1.0211 1.3249 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.3245 1.0570 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.8823 1.3207 1.0144 1.0038 1. 1.0167 1.0306 1.4 P235G2TH St 37.3346 1.0398 1.7 L240GA RRStE 240.0351 1.0408 1.7 L245NB StE 240.0405 1.0315 1.3202 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.0553 1.0354 1.3302 1.8900 1.3333 1.0986 1.3257 1.0035 1.0457 1.0254 1.1238 1.8971 1.0256 1.0060 1.0529 1.0305 1.7 L385M StE 385.0179 1.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0116 1.0581 1.3348 1.0 P275T2 St 44.3243 1.7 L360MB StE 360.0350 1. RRSt 13 L210GA RRStE 210.3343 1.7 TM L415NB StE 415.0580 1.0562 1.3247 1.0050 1.0169 1.0044 1.7 L320M StE 320.0050 1.0347 1.0486 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0585 1.0429 1.0223 1.0122 1.0484 1.0032 1.3355 1.0116 1.0257 1.8976 1.0703 1.0070 1.0166 1.0312 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.0582 1.8 P275T1 St 44.0244 1.7 L290MB StE 290.3340 2.0034 1. St 14 P255G2TH St 42.0255 1.3265 1.0324 1.3246 1.0421 1.0576 1.0212 1.0409 1.0149 1.4623 1.0498 1.0344 1.0170 1.0490 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.3342 1.0319 1.8 P235T1 St 37.0208 1.0070 1.0144 1.0505 1.0138 1.1115 1.

8926 1.0028 1.0341 1.0809 1.0217 1.0834 1.1101 1.8906 1.0207 1.0036 1.0375 1. 1.0708 1.0818 1.0824 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.0807 1.0335 1.0820 1.0021 1.0023 1.0566 1.8827 1.1112 1.8902 1.8922 1.0915 1.8905 1.0801 1.0815 1.0224 1.8917 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.8953 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.8924 1.0121 1.0336 1.0821 1.8907 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0702 1.8921 1.0164 1.0816 1.0036 1.0348 1.0813 1.0521 1.0806 1.0524 1.0253 1.8923 1.0808 1.8901 1.0828 1.0826 1.0333 1.8903 1.0819 1.0827 1.0804 1.0204 1.8977 1.0357 1.0810 1.8910 1.0083 1.0546 1.0332 1.0842 1.0544 1.0549 1.8838 1.8836 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.8933 1.0812 1.8927 1.0160 1.0805 1.0814 1.0850 1.0623 1.0825 1.0323 1.0830 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.0831 1.8920 1.0491 1.0377 1.0624 1.0334 1.0840 1. 1.8931 1.0497 1.0811 1.8825 1.8978 1.0488 1.0422 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .8956 1.0841 1.8975 1.8979 1.8912 1.8914 1.0378 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0203 1.0372 1.0817 1.8909 1.8983 1.8834 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.0371 1.0803 1.0463 1.0631 1.1116 1.8904 1.0832 1.0833 1.8928 1.0823 1.0800 1.8915 1.8929 1.0508 1.

0360 1.0565 1.0364 1.0848 1.0506 1.0851 1.0866 1.0844 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0396 1.0882 1.0361 1.0369 1.0395 1.0417 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0845 1.0847 1.0365 1.0448 1.0861 1.0633 1.8930 1.0480 1.0548 1.0862 1.0865 1.8963 1. 1.0556 1.0550 1.8961 1.0366 1.0397 1.0363 1.8937 1.0843 1.8960 1.0533 1.0489 1.8935 1.0462 1.0857 1.0881 1.0400 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0444 1.0362 1.8932 1. 1.0849 1.0543 1.0856 1.

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