WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

hochlegiert. unlegiert. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. niedriglegiert. hochfest basische Stabelektrode. niedriglegiert. Pipelineschweißung Stabelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. unlegiert. niedriglegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. hochfest basische Stabelektrode. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. rutil umhüllt. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. unlegiert. niedriglegiert. hitzebeständig WIG-Stab. niedriglegiert. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert WIG-Stab. unlegiert. rutil umhüllt Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. hochlegiert. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . unlegiert. niedriglegiert. unlegiert WIG-Stab. Hochleistungstyp Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. rutil umhüllt. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. Titan Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode.

Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. hochlegiert. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. wetterfest 2-88 Stabelektrode. unlegiert. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. wetterfest 2-74 Stabelektrode. hochlegiert. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. niedriglegiert.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. niedriglegiert. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest 2-90 XII . nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode.

korrosionsbeständig Stabelektrode. unlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab. hochlegiert. nichtrostend Stabelektrode. warmfest Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. Ausnutelektrode Stabelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. warmfest Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. unlegiert. unlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Stabelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. niedriglegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. Automatenschweißung Stabelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. nichtrostend Massivdrahtelektrode. hochfest Massivdrahtelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochwarmfest Stabelektrode. warmfest WIG-Stab. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig WIG-Stab. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. unlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochwarmfest WIG-Stab. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . hochlegiert. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. hochlegiert.

Norm.oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU. FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.

5CrMo NiCrMo 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5CrMo NiCrMo 2.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.

Norm.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.

) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E307-16(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E 385-17 (mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E307-15(mod.) E317LN-17(mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E309-15(mod.) E309-17 E310-15(mod.) E312-17(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.

) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) ER309L ER310(mod.Norm.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) ER318 ER318(mod.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.) ER309(mod.) EC410NiMo(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER307(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.

) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.) ER430(mod.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.) ER90S-G ER2553(mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.

. . . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . .2 LIEFERFORMEN . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . .11 1. . . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . . . . . . . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . . . . . . . . . . . . . . .7 1. .Allgemeine Information 1.3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG . . . . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . .13 1-1 . . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . . . . . .2 1. . . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE .

Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe. Drähte. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte.1. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen. 1-2 .Allgemeine Information 1. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden.

757. 1599. 757. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 1600 2560-A. 1600 Mechanische Eigenschaften. 757.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. 1599. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil . 757 2560-A. 1599. 1599. 757. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 757. 1599. 1600 2560-A. 757.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 757 2560-A. 1599 1-3 .

und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 12534. 2560-A. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 12534. 757. 757. 12535 756. 12070. 756. 756. 12535 756. 12070. 1668. 12071. 758. 1600 440.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 17633-A. 2560-A. 12070. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits. 12072.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 788. 1599. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 12072 758. 757 1-4 . 12534 1668. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen.

1599. 757.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. Kehlnaht in Wannen. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440. H5 5 H10 10 1599.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 12071. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. 760 *gültig für ø 4 mm. 12534. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. 758. 12534. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 758. 1600 2560-A. 760. 12535 12534. 757.5. 12535 1-5 .und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 17633-A. 1600.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. 12535 H15 15 2560-A. 90% max. 12071. Stromstärke. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. 757. 12071. 1599. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. 758.3. 17633-A.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. 758. Eigenschaften nach Glühung 560 .

17633-A. 757. 12071. schnell erstarrende Schlacke. langsam erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich P B Basisch.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. 1-6 . Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 17633-A. 12535 758 758. Schutzgas erforderlich Rutil. langsam erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 17633-A 12071. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. 12535 758.oder Basisch/Fluorid. 12071.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. 1600 betroffene EN-Normen 756. schnell erstarrende Schlacke. 1599. 760 betroffene EN-Normen 758. Schutzgas erforderlich Rutil. 17633-A.

• Jegliche Startporosität entfällt. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 . Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un. Lieferformen für WIG.5 kg Nettogewicht. 3 Dosen pro Umkarton.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv. 2 Dosen pro Umkarton. • Die Lager. 9. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. 3.2.5 bis 5 kg geliefert.und Autogenschweißstäbe Un. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.Lieferformen 1. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden.

(Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 50. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch.0 5 15 ÖKO-MULTI .Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.5 51.5 44. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v. Haube in 2 Ausführungen.5 1.

Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .

BB 25. BB 203. BB 24. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. BB 33 M) (BB 202. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. 900 1-10 .Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden.

Fett oder Öl waren.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird.3. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. benötigen keine Rücktrocknung. Umhüllte Stabelektroden. 80 . Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. die in Dosen geliefert werden.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. RR. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. R. C. 1-11 . Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. RC.100 °C) gegeben werden. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. Decke. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. AR. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. die in direktem Kontakt mit Wasser. Elektroden. Stabelektroden für … un.

Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. BB 203. BB 910). um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. gegebenenfalls beheizte Räume. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. 150 2 . Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. 350 2 . 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. Das kann z.10 MS Ja ca. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt.10 AR Ja ca. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage).120 °C rückgetrocknet werden. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. der Fall sein. 300 2 . B.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. 1-12 . eine Stunde bei 100 . eingesetzt werden. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. die zu hohen Wassergehalten führen. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. rückzutrocknen. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. Wir empfehlen trockene. durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein.

Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.01 zu erhalten.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen.1 oder 3. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden.2“ vergleichbar. sollte ein Test Report angefordert werden. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3. daß bei allen niedrig-. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver .4. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw. der in ASME II. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. der die Lieferung zugehörig ist. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Test Reports nach AWS A5. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. durchgeführt werden. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand.und Kostenaufwand verbunden. d. h.1 und 3. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. mittel. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. Für alle Produkte . Es ist ebenfalls möglich.01. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Werkzeuge nach EN 10204-2. der von den Schedules F und H abweicht.2 erstellt. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. 1-13 .oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. Das bedeutet.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5. es wird für jede Serien. Test Reports nach AWS A5. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. . .und die auslaufenden bzw. . . . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .319 2. . . . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden.4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE. . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . .355 2-1 . . . . . . . . . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN .49 2. .2 2. . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. .295 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .350 2. . . .263 2. . . . . . . .5 2. . . . . . . . . . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . .167 2. . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften.9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . . . ◆ Inhalt 2. . . .71 2.1 ALLGEMEINE HINWEISE . . . . . . . . . . .101 2. . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE .2. . . . . . . . . . . . . . . . . . .

und Autogenstäbe. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern.1. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Stabes oder Pulvers an. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. werden nationale Normen wie DIN. das Anwendungsgebiet. AWS umgestellt. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. das Schweißverhalten. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. NF und BS noch mitgeführt. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. dann finden Sie im Kapitel 5. 2-2 . Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. legierungsähnlichen Produkten dar. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden.Produktinformation 2. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Massivdrahtelektroden. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. WIG-Stäbe. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. Fülldrahtelektroden. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Draht/Pulver-Kombinationen. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Er beschreibt den Ümhüllungs. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. Um die Umstellung zu erleichtern. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver.oder Legierungstyp.

2) zu verstehen. 3F.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. B. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 .-Nr. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. PC PG (f) (3G. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. z. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. 5G up) senkrecht steigend PA. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. PB. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. 3F. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. 1F) Wannenlage PD. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. die obere oder untere Streckgrenze (ReH. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt.

sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408.I. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol. Explosiv. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. Einstufungen. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. 2-4 .-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Deutschland Technischer Überwachungsverein.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben. Schweißpositionen etc. Norwegen Technischer Überwachungsverein.

................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ......................................... Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition............................................ schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet.... Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte....10 WIG-STÄBE........................................................... Wasserbau..............2..... Tiefbau........37 AUTOGENSTÄBE ...30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ..6 STABELEKTRODEN ................................... daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen..................... wobei die Regel gilt...... Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden.......... Brückenbau..................... Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze.. Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten........ Werkstatt......................................................................... Materialdicke....Produktinformation 2.......45 2-5 ..... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können............................... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart..................................................oder Baustellenarbeit............................... Nahtform.................... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes..............33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ...............27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ........ genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau.........

1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.1-04: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .18-01: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.) E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.20-95: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.20-95: A5.

07 0.04 0.08 0.7 0.1 0.11 0.0 1.3 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.5 0.5 0.9 + + 2-7 .1 1.3 0.5 0.3 0.6 0.1 1.7 1.35 – Mn 0.9 0.9 1.45 1.3 1.07 – Si 0.2 Ni 0.9 0.8 0.08 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.5 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.6 0.5 0.07 0.06 0.4 0.07 0.08 0.4 0.08 0.6 0.6 0.5 0.06 0.05 0.2 1.5 1.6 0.06 0.45 0.5 1.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.2 0.07 0.0 1.5 0.2 + Al.5 0.05 0.06 0.7 0.45 0.45 1.07 0.2 1.08 0.0 1.07 0.05 0.06 0.5 0.5 0.4 0.07 0.10 0.5 1.5 0.4 0.75 1.06 0.

17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.17-97: A5.2-92: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.

12 0.06 0.7 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.6 1.45 2-9 .5 1.25 0.3 1.15 0.3 1.45 Mn 1.1 0.45 1.7 1.35 0.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.08 0.4 0.12 0.07 0.25 0.5 1.5 0.04 0.75 0.1 0.7 0.1 1.08 0.11 0.04 (Fortsetzung) Si 0.1 0.07 0.08 0.10 0.2 1.08 0.

A106 Gr. LR (2m.1-04: AWS A5. 2Ym). CE 2-10 . A668 Gr. P235T1. S235JRS1 . P255G1TH. A. RMR (2Y). 40. 45. gute Spaltüberbrückung.45. C.10 °C: (*) u unbehandelt. A. C.06 Si 0.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. 33. 33.100 90 .S235J0S2 ASTM A36 a. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Montage. A935 Gr.2 4.2Y). A366. BV (2Y).1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. 45. A936 Gr. DB (10. 50. P235T2-P355T2. A. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . 30. Für Industrie und Handwerk. B. A607 Gr. A53 Gr. ÖBB. D. L290MB. A283 Gr. 30. alle. A. A285 Gr. S235J0G3 . B. A500 Gr. A. rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. A907 Gr. C. P235G1TH.014.und Werkstattschweißung.). P235GH. 36. B. L210 . ABS (2. API 5 L Gr. 40.S235J0S1. P355T1.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . leichte Handhabung.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. DNV (2).130 140 . unlegiert. auch senkrecht fallend. B. A. SEPROZ. X42 . C A 135 Gr. P255NH.L360NB.4 Mn 0. GL (2Y). B.01). 36.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . S235JRS2 .180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. B. P265GH.S355J0G3. B. A570 Gr.5 3. Zähflüssiges Schweißbad.

Biegbare Hülle.S235J0S1. C A 135 Gr. B. B. 30. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.).014. P235T1. P255G1TH. S235JRS2 . auch senkrecht fallend. FI (E 38 0 RC 11). alle. A668 Gr. DB (10. P355T1. S235JRS1 .130 350/450 110 . Universalelektrode. unlegiert. A936 Gr. LTSS. 30. A. Kessel-. Vielseitige Anwendung im Stahl-.0 L mm Strom A 250 45 . P235T2-P355T2. X42 . CE 2-11 . Fahrzeug-. 40. ÖBB. C. sowie für verzinkte Bauteile. C. A.L360NB. A285 Gr.4 Mn 0. 45. C.10 °C: (*) u unbehandelt. 33. B. 36. DNV (2). B. A. B.2 4. besonders für Kleintransformatoren. L290MB. P265GH. ABS (2). A570 Gr. D.S355J0G3.180 250/350 60 .1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.5 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2.06 Si 0.100 350 90 . 40. A935 Gr. SEPROZ. A500 Gr. API 5 L Gr. A106 Gr.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A283 Gr. A. Behälter.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.170 450 170 . A53 Gr. A. A366. A607 Gr. LR (2). B.1-04: AWS A5.0 5. B. 36. P235G1TH. S235J0G3 . A907 Gr. 33. P235GH.und Schiffbau.12).0 2.S235J0S2 ASTM A36 a. TÜV-A (22). L210 . 50. P255NH.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687.45.

C. A570 Gr. X42 . 36. 33.10 °C: (*) u unbehandelt.S235J0S2 ASTM A36 u.S235J0S1. A936 Gr. SEPROZ.0 2. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P355T1. P235GH. S235J0G3 . A. A607 Gr. S235JRS1 . C. P235T2-P355T2.380 250/350 60 . A. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen. B. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit.130 350/450 110 .600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .06 Si 0. C A 135 Gr. S235JRS2 . P255NH. 30.2 4. L290MB. A285 Gr. A. B.5 3. A106 Gr. 40. alle. P235T1. API 5 L Gr.S355J0G3. 30. B.und Wiederzündeigenschaften. P265GH. A935 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A668 Gr. 50. unlegiert.3 Mn 0. 45. B.100 350 90 . B. A500 Gr.45.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. ÖBB 2-12 . gute Zünd. L210 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). flache Naht.L360NB.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . C. A. P235G1TH.1-04: E6013 AWS A5. sicherer Einbrand. 36. 33. P255G1TH. A. A53 Gr. A283 Gr. 40. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten. A366. A907 Gr.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. D. A. 45. auch senkrecht fallend. B.0 L mm Strom A 250 45 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.

B. A285 Gr. S235JRS1 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . P265GH. X42 . B. D.2 4. B. geringste Spritzverluste. A500 Gr. B. A.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. C. 45.5 3. unlegiert. A. 36. A936 Gr. P235T2-P355T2. A366.130 110 .0 L mm 350 350 350 Strom A 60 .1-04: E6013 AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 .S355J0G3. B. A. besonders feinschuppige und glatte Nähte. 45. 40. C. A106 Gr. A570 Gr. 30. C.3 Mn 0. 50.45. C A 135 Gr.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.S235J0S2 ASTM A36 u. P355T1. A53 Gr. P235T1. P255G1TH. 33.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. B. L290MB. B. S235J0G3 . A907 Gr. A607 Gr. L210 . API 5 L Gr.100 90 . 40.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A935 Gr. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.L360NB. P235GH. 33. A. alle. A. P255NH.10 °C: (*) u unbehandelt. 36. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. A.S235J0S1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2.07 Si 0. A283 Gr. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. Weicher Lichtbogen. A668 Gr. S235JRS2 . 30. mit Ausnahme der Fallnaht. P235G1TH.

P255NH. A935 Gr. A. P235T2-P355T2. 50. P265GH. S235JRS2 . außer Fallnaht. C.1-04: E6013 AWS A5. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 . A285 Gr.L360NB. A366.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 .150 160 . Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus. 33.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. S235J0G3 . B. B. P255G1TH.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. C. P235G1TH. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A. B.200 220 . A. 30. B. L210 .5 3.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657.380 80 . P235GH. A.0 5. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. API 5 L Gr. 45.S235J0S1. A106 Gr. C. 40. DNV (2). selbst unter ungünstigsten Bedingungen.10 °C: (*) u unbehandelt. DB (10. alle. 45.2 4.S235J0S2 ASTM A36 a. 36.S355J0G3. P295GH. unlegiert. ÖBB. A. 30. 33. S235JRS1 .07 Si 0.69). B. A53 Gr. LR (X). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE 2-14 .640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . GL (2). SEPROZ. A907 Gr.014. X42 .0 2.).5 Mn 0.45. A570 Gr. A283 Gr. P355T1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. die Schlacke selbstabhebend. C A 135 Gr. L290MB. A936 Gr. B. P235T1. A500 Gr.100 120 . A668 Gr. D. BV (2Y). A607 Gr. ABS (2). A. 40. B.

LTSS. A500 Gr. C. P235T1. A. C. B. A106 Gr. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 45. D. Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0. B. P255G1TH. A907 Gr.0 5. A53 Gr. GL (2). A607 Gr.0 2.360 250 45 . 40.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. 50. A. ABS (2).L360NB. B. A 135 Gr.0 L mm Strom A 250 40 .140 450 110 . 30.110 350/450 90 . Besonders glatte Nähte.S355J0G3. A935 Gr. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen. mit Ausnahme der Fallnaht. CE 2-15 . 33.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . DNV (2).S235J0S1. P235T2-P355T2.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. A283 Gr. P235GH.4 Mn 0.190 450 170 .S235J0S2 ASTM A36 a. SEPROZ. P355T1.5 2. B. A936 Gr. LR (2m). S235JRS2 . B. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung. A. Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. FI (E 42 0 RR 12). selbstlösende Schlacke. C.). A366.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. TÜV-A (450). unlegiert. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. B.380 250/350 60 . S235J0G3 . P235G1TH. L290MB. 45.5 3. 33. C. API 5 L Gr. 45.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. 36. P255NH. S235JRS1 . Hohe Ausziehlängen erzielbar. A285 Gr. A668 Gr. P265GH. A. 36. 30. L210 .1-04: E6013 AWS A5. 40. A570 Gr.07 Si 0. alle.2 4. X42 . A. P295GH. BV (2). B.

A570 Gr. B.03). 40. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. 33. A935 Gr. L210 .08 Si 0. unlegiert.1-04: E6013(mod. 33. B.5 3.2 Mn 0. röntgensichere Schweißnähte. C. 45. A668 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X42 . 36. 45. 30. P235T1-P355T1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . API 5 L Gr.0 L mm Strom A 250 45 . Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.und Rohrleitungsbau.L360NB.) AWS A5. A500 Gr. alle. P235G1TH. A106 Gr. 30. ÖBB. P255NH. Behälter. A283 Gr. rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. C.S235J2S1.).140 450 110 . A53 Gr. B. B. C. intensives Abschmelzverhalten.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. C. D. S235J2G3 . S235JRS2 . A936 Gr. A. P255G1TH.20 (*) u unbehandelt.375 250/350 60 .100 350 90 .600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . A.10 . 40. 36. B.014. Ausgezeichnet in der Wurzellage. 45. 50. Hohe mechanische Gütewerte. A. A366. A285 Gr.L360MB. Hochwertige. TÜV-A (74). Bevorzugte Verwendung im Stahl-.S235J2S2 ASTM A36 u. P235T2P355T2.2 4. L290MB . B. SEPROZ. A. A907 Gr. CE 2-16 . S235JRS1 .S355J2G3. A135 Gr. P235GH. mit Ausnahme der Fallnaht.0 2.1M-04: E4313(mod.190 450 170 . A. DB (10. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2. P265GH. LTSS.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. A607 Gr. A.0 5. B.

unlegiert. A935 Gr.2 4.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . P235G1TH.). 50.0 5.06). API 5 L Gr.190 450 200 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . 45. D. A106 Gr. besonders geeignet für Zwangslagen. 45. A. 40. A283 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2. P295GH. A366. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode.014.L360NB. L385M.und Kesselbau verwendet.S355N ASTM A36 u.140 350 140 . B.0 L mm Strom A 250/350 70 . 30.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. C.L360MB. A668 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. A135 Gr. LR (X). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. BV (3Y). A. S235JRS2 . C.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode.1M-04: E4313(mod. L210 . B. S255N .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732.1-04: E6013(mod. A907 Gr. P255NH. L210MB . A570 Gr. S235J2G3 .08 Si 0. A285 Gr. C. 30. CE 2-17 . B.S235J2S2. B. A.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. P255G1TH. ABS (2). 36. TÜV-A (528). 33. P355T1. außer Fallnaht.5 3. 45.3 Mn 0. ÖBB. A. A. P235GH.) AWS A5.390 350 110 . B. 36. alle. S235JRS1 S235J2S1. B. B. DNV (2).S355J2G3. A53 Gr. GL (2Y). P235T2P355T2. A607 Gr. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. A500 Gr. A. DB (10.und Zwangslagenschweißung. Wird bevorzugt im Rohrleitungs. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. 33. P265GH. 40. A936 Gr. X42 . C.

D. C.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . A. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel. A283 Gr. rutil umhüllt. SEPROZ 2-18 . P265GH. B. Schnellfließend.und Stumpfnähte in waagrechter Position. S235JRS1 . Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . 36. A. 45. S235JRS2 .180 190 . A366. alle. LR (X). 33. 30.20 °C: (*) u unbehandelt. S235J0G3. A668 Gr. S355J0G3. 45.08 Si 0. S275J0G3.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung.S235J0S2 ASTM A36 Gr. A607 Gr. A936 Gr. B. C. A935 Gr.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. 30.1-04: E7024-1 AWS A5.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.2Y*). A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.230 240 . S255N. P295GH. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar.S235J0S1. P235GH. GL (2Y). 40. A570 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. 36.2 4. unlegiert. A285 Gr. S275JR. 45.0 5. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2.4 Mn 0. Bevorzugt für Kehl.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. 40. 33. A907 Gr.

1-04: E7024 AWS A5. ABS (2). S275JR. Ausgezeichnete Zündeigenschaften. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. D. A570 Gr. 36. unlegiert. FI (E 38 0 RR 74). A.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. selbstlösende Schlacke.07 Si 0.230 200 . P265GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. S235J0G3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. A668 Gr. S235JRS1 . RMR (2) 2-19 . A285 Gr. C. S355J0G3.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . B. SEPROZ.5 Mn 0. S235JRS2 . 33. A. 40. GL (2Y). P295GH. LR (2m). S255N. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca. A283 Gr. DNV (2). 36.2 4. 45. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). schleppend verschweißbar. RINA (2-). ÖBB. A936 Gr. rutil umhüllt. S275J0G3. A607 Gr. 180 % Ausbringung.0 5. A366. B. A935 Gr.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . A. 40. Sehr große Ausziehlänge. alle.10 °C: (*) u unbehandelt.S235J0S2 ASTM A36 Gr. 45. B.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . 30.S235J0S1. P235GH.180 160 . 45. C. 33. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. A907 Gr. 30.

).06 Si 0. P295GH.350 °C.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . 40. LR (3m H5).X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. C. A36 Gr. 60.S355NL. A. A841. 36.180 180 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 4. A283 Gr. GE200-GE240 ASTM A 27 u.2 4.5 3. P235T1-P275T1. gut verschweißbar. SEPROZ 2-20 . LTSS. ABS (3H5). 50.140 130 . 40. A907 Gr. GL (3H5). A366. A. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. C22. L290MB . A299 Gr. In der Zwangslage.230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. A607 Gr. RINA (3YH5. 1. 70.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . A214. 55. 2. 110 %. 45. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).20 °C: . A 242 Gr. B. API 5 L Gr. A516 Gr.014. alle. P235G1TH.L320MB. 33. S235J2G3 . S235JRS1 S235J4S. ÖBB. B.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. A606 Gr. A 572 Gr.S355N. P265GH. P255G1TH.09). 50. TÜV-A (72). C. A. B. min. 60. außer Fallnaht. P235T2. A. 1-5.0 5. 42. 50. A668 Gr. 45. VUZ. 45.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. A935 Gr. unlegiert. BV (3HHH).110 100 . 65. L210 . 30. A285 Gr. 1.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 .5 Mn 0.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 33.L320.S355J2G3. 30. daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet. Schweißgutausbringung ca. P255NH-P355NH. A266 Gr. A328. RMR (2). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. P275T2. 3H5). S255NL .1-04: E7016-1H4R AWS A5. P235GH. DB (10. D. A656 Gr. A570 Gr.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: .S355G3S. 2. X42 . alle. A936 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . S355G1S . S255N . A515 Gr. B. A851 Gr. DNV (3H10). B. 36.

ÖBB. 30. Behälter-. B. 1-5. A283 Gr. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. A936 Gr. BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 2. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. A516 Gr. A570 Gr. A36 Gr. B. 1. SEPROZ. 42.350 °C. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.S355NL. 60. 55.0 5.07 Si 0. 36. A.014. A841. API 5 L Gr.L360NB L290MB .und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. X42 .290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . A607 Gr. Schweißgutausbringung ca. A515 Gr.0 2. P235GH. 50. 36.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . A 242 Gr. 1. LR (3. A214.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 50. P235T1-P355T1.140 130 .S355J2G3. GE300 ASTM A 27 u. 50. Ausgezeichnete Festigkeits. 3YH5). CE 2-21 . Fahrzeug-. 33.2 4. P235T2.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 .370 80 . Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. GL (4Y40H15). TÜV-A (32). min. A. 70. P255NH-P355NH. PDO. 45. A285 Gr. unlegiert.230 240 . 30. P265GH. Schiff. BV (3YHHH). B. S355G1S . L210 .S355G3S. P235G1TH. RMR (3YHH). ABS (3H5. gut verschweißbar. DNV (3YH10).S355N.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode. 40. D. C. 45. 45. 4. 4Y). alle.5 Mn 1.). A907 Gr. C22. A656 Gr. B. S235JRS1 . 60. A266 Gr. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. GE200-GE260. RINA (4YDH5/4DH5). 65. 110 %.110 100 .02). A 572 Gr.S235J4S. A606 Gr. A. 33. CTOD-geprüft bei -10 °C.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255N . P355T2.L320MB.20 °C: . alle. B. S255NL . In allen Positionen. 40. A328. Kessel-.0 6. P295GH. C. A299 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A935 Gr.180 180 . 2. P255G1TH. A366.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen.1-04: E7018-1H4R AWS A5. A851 Gr. S235J2G3 .5 3. A668 Gr. A. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). VUZ. mit Ausnahme der Fallnaht. CRS (3YH5). FI (E 42 5 B 42 H5). LTSS. DB (10.

Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 1-5. außer Fallnaht. 33. A607 Gr. A285 Gr. alle.190 190 . 45. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. A907 Gr. unlegiert. DB (10. C22. 2. A328. Auch für Kleintrafo geeignet. 60. A606 Gr. A. A266 Gr. 30.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . A570 Gr. A.5 3.390 100 . ÖBB. B. S255N. 36. min. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit.014. A668 Gr. 60.6 Mn 1. P235T2-P355T2. A283 Gr.S355G3S. 65. P295GH. B. C.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. A. 30. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 . P255NH-P355NH.1-04: E7016 AWS A5.05 Si 0. 40. L290MB .). 42. A214. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. A242 Gr. 1. CE 2-22 . A851 Gr. 36.S355N.L360NB. alle.0 5. S235JRS1 . A841. 2. 45.30 °C: (*) u unbehandelt. 4. X42 .350 °C. 50. Gute Wechselstromeignung. 70. S255N . A515 Gr.L360MB. S355G1S . A366. P235T1-P355T1. P255G1TH. GE200-GE260 ASTM A27 u. A 572 Gr. C. Geringes Spritzen. gleichmäßige Nahtzeichnung. außergewöhnlich gut verschweißbar. 40. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. P235G1TH. D.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. B. 1. A656 Gr. 33. A516 Gr. 50. A935 Gr. P235GH. A36 Gr. B. A299 Gr. 45. API 5 L Gr. L210 .640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . S235JR-E295. B.S235J3S. A.17). P265GH. A936 Gr.150 140 .2 4. guter Schlackenabgang.S355J2G3. 55.

A. 4. S235JRS1 S235J3S. A516 Gr. B. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom.2 4. 50. L290MB. 45. C. A607 Gr. C. API 5 L Gr. 40. 36. B.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . S255N . A36 Gr. A285 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt.S355J2G3. S235J2G3 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 .04 Si 0. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T2. A656 Gr.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 .390 100 .S355NL. A841.6 Mn 1. 125 %. C22.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. 40. A328.S355N. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A. A. 60.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. A936 Gr. S255NL . P235GH. B. A606 Gr. P235T1-P355T1.5 3. B. 36. A 572 Gr.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.1M-04: E4918(mod. alle. A214.S355G3S. P265GH. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca.) AWS A5. 30. A283 Gr. A515 Gr. P255G1TH. L210 L360NB. 2.20 °C: . 30. A570 Gr. S355G1S . P235G1TH. P295GH. 65. 1. 1. A907 Gr.140 150 . D. X42 . B. P355T2. 1-5. 50. A266 Gr. 50. A851 Gr. 2. min. A299 Gr. 42. unlegiert. P255NH-P355NH. 70. 33. alle. A935 Gr. A 242 Gr. GE300 ASTM A27 u. A366.1-04: E7018(mod. 60. 55. 45. 45.350 °C. GE200-GE260. A668 Gr. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. 33.

1-5. alle. B. 40.S355N. A266 Gr. D. P235T1-P355T1.0 2. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. A 242 Gr.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. 30. P255NH-P355NH. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. 4.1-04: E7016-1H4R AWS A5. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert.S355NL. A907 Gr. PDO. SEPROZ 2-24 .S355G3S. GE300 ASTM A27 u. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).180 180 . C. API 5 L Gr. B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. min. GL (3YH5). A668 Gr. 33. 30. 33. A. 45. LTSS.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5.07 Si 0. A606 Gr. alle. 60. A936 Gr. S255N . 45. 2. sehr gut verschweißbar. 36. A656 Gr.L360NB. zäh und kaltzäh.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180.5 3. 1.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. L210 . A366.185 80 . A607 Gr.140 110 . P355T2. P235T2. B. 50. A841. A36 Gr. P295GH. glatte und schlackenfreie Nähte.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . X42 . A328. A935 Gr. C.40 °C: . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Ausgezeichnete. In allen Positionen. S235JRS1 . 42. A516 Gr. A299 Gr. 70. L290MB.350 °C. 36. 65. B. A285 Gr. außer Fallnaht. A. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus.160 55 . S255NL .).S235J4S. 55. B.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A570 Gr. A. 40.S355J2G3. A283 Gr. A. unlegiert. A 572 Gr.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . A214. A515 Gr.2 4. FI (E 42 2 B 12 H5). A851 Gr. 60. S235J2G3 .1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 . C22. P235GH. P255G1TH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 5.5 Mn 1. GE200-GE260. P235G1TH.20 °C: . 1. S355G1S . 50. 50. 45. P265GH. 2.

S235J4S. 30.20 °C: . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. A607 Gr. A36 Gr.S355G3S. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. L290MB.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. C. S235JR . 1-5. A285 Gr. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. X42 . Kessel-. A936 Gr. A. In allen Positionen.und Maschinenbau. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits.35 Mn 1. A. SEPROZ 2-25 . A366. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). TÜV-A (232).350 °C. 45. Behälter-.S355J2G3. A214. S355G1S . Fahrzeug-.L415NB. A606 Gr. A515 Gr. 1. Schiff. P265GH. Rißfest. 30.S355J0. A668 Gr. A516 Gr.07 Si 0. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).2 4. 4.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 . kaltzäh bis -50 °C. A570 Gr.S460NL. 50. P255NH-P355NH.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Verwendung im Stahl-.und Zähigkeitseigenschaften. S255NL1. B. P235G1TH. 55. 50.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . 40.S460N. P255G1TH. C. 50. P235T2 -P355T2. D. A841. A656 Gr. alle. L210 . GE200-GE300 ASTM A27 u. A935 Gr. 1. alle. 65. S255NL . A907 Gr. RMR (3 YHH).1-04: E7018-1H4R AWS A5. 45. A283 Gr.5 3. P235T1-P355T1.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . 70. S235JRS1 . API 5 L Gr.110 100 . 45. min. 60. A. 33. 40. A 572 Gr.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 .140 130 .). A328. 42. sehr gut verschweißbar. A851 Gr. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. A 242 Gr. LTSS. 33. P295GH. 2. S255N . P235GH. A. unlegiert. A266 Gr. 36. B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. A299 Gr. 60. 2. B. 36.

Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.240 250 .2 4.und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . für das Nuten. in allen Lagen anwendbar.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff. Geeignet für das Abschrägen von Kanten. Hohe Schnittgeschwindigkeit.0 L mm 350 350 Strom A 180 .

A285 Gr. A606 Gr. TÜV-A (521). 1. P255NH-P385NH. 30. P310GH. 36. D.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. A516 Gr. A266 Gr. P255G1TH.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A. 70. 33. A 572 Gr. 42. X42 . API 5 L Gr. S255N-S385N. P255NH. A515 Gr. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. 2.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . B. Behälterund Konstruktionsbau. 60. L210. 45.08 Si 0. 33. 65. A607 Gr. SEPROZ. 60. P295GH. B.0 2.40 °C: . A907 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. S235JRS1-S235J4S.9 Mn 1. B. P235GH. A656 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A. A366. 55.6 2. A36 Gr. 40. A. LTSS. A570 Gr.18M-01: W.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. GE200-GE260 ASTM A27 u. 36. A851 Gr. alle. B. A668 Gr. A283 Gr. 45. A. C. E360. 2. C. S355G1S-S355G3S. P235G1TH. B. A841. A299 Gr. A936 Gr. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. 1. P235T1-P355T1. 1-5. L290MB.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab.18-01: AWS A5.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 50. A 242 Gr. alle. A214. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang.). A328. CE 2-27 . 50. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. 30. P265GH. 45. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). 50. A935 Gr. 4. 40. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht.

P310GH. A36 Gr. P235G1TH. 45. 36.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. B. A851 Gr. S355G1S . 45. alle. A. 1. 1-5. CE 2-28 . 36. 60. 4. L210. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). A266 Gr.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . L290MB.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. B. 45.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. B. S235JRS1 . 40. DB (42. 70. A285 Gr. A936 Gr. 42. A 572 Gr. A242 Gr. E360. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 40. A656 Gr. A283 Gr. A607 Gr. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. A299 Gr. C. A907 Gr. A570 Gr. A606 Gr.02).6 2. 33.). 55. A841. X42 .0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .1 Si 0.4 3. 30. GE200-GE260 ASTM A27 u. P235T1-P355T1. ÖBB.S355G3S. alle. A.18-01: AWS A5. 30. 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. A515 Gr. D.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. P255NH. C. S255N . die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. 33. 2.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 .6 Mn 1. 60. A935 Gr. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen.014. A214. P255NH-P385NH. A516 Gr.20 °C: . API 5 L Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. 50. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. B. 2. P255G1TH.S385N. A366. 50. A. A.0 2. B. A328. P235GH. P265GH. A668 Gr. 65. TÜV-A (373). Statoil. P295GH.S355J2G3.S235J4S. 50.

P295GH. A 210 Gr. P235T1.5 Mn 1.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt.S235J4S. P255NH. S255N. A36 Gr.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. L210.6 2.1.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . P310GH. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P265GH. P235G1TH. A214. P255G1TH.05 Si 0. P235GH. alle. Ti und Zr Zusatz. S235JRS1 . A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 . A 36. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen.18-01: AWS A5.4 3. A 113. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1.0 2.und halb beruhigten Stählen. A34 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. GE200-GE260 ASTM A27 u. P255NH. 1. Bei Mehrlagenschweissungen.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al. E360.

45.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . A841.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt.11).25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . S255N . P310GH. 36. A285 Gr. A. P255NH. A.18M-01: W. P255NH-P385NH. B. SEPROZ.640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . LR (3S.014. P295GH. A668 Gr. A936 Gr. D.2 1.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. A556 Gr. 45. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A935 Gr. 40.).25 % CO2 u2 unbehandelt. A. A606 Gr. A607 Gr. FI (G 38 4 C G3Si1). 50. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 1-5. alle. GE200-GE260 ASTM A27 u. A.und Konstruktionsbau. L210.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. ÖBB.640) 540 (500 . DB (42. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. A851 Gr. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 50. A36 Gr. 33. A366. 65. GL (3YS). L290MB. 55. S355G1S S355G3S. B. A266 Gr. P255G1TH. A907 Gr. DNV (III YMS). B. C. alle. A656 Gr. 36. 70.9 Mn 1. P265GH. TÜV-A (83).18-01: AWS A5.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. CE 2-30 . P235GH. A.S235J4S. E360. B. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen.S355J2G3.08 Si 0. 3YS H15). P235T1-P355T1. CWB (X). A299 Gr. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A242 Gr. 40. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. B A214. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. S235JRS1 . 2. B2A. A283 Gr. C. A328. 1. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. 33. A570 Gr. 60. A572 Gr. 60. 30. P235G1TH. LTSS. 4. ABS (3SA. 2. A516 Gr. 45.0 1. A515 Gr. A106 Gr. 3YSA). 30. Behälter. 42.8 1.S385N.

30.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . A668 Gr. A. A36 Gr.014. C.12 .S235J4S. 36. A570 Gr.680) 580 (530 . P235G1TH. P265GH.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.9 Mn 1.25 % CO2 u1 unbehandelt. S255N . alle. B. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .S460N. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 40.18M-01: W. P295GH.1 Si 0. A366. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. 2. A606 Gr. 45. 33. A266 Gr. A936 Gr. 1-5.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1.13). A515 Gr. B. S235JRS1 . 55. 2.S355G3S. A328. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. A242 Gr.014. B2A. 1. A299 Gr.0 1. B. A. 4. A607 Gr. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen. P235T1-P355T1. GE200-GE260 ASTM A27 u. A. 30.20. 36. 65.18-01: AWS A5. P310GH. CE 2-31 . A. A572 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. A907 Gr. P235GH. S355G1S . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A841. B A214. DB (42. A656 Gr. A851 Gr.). A935 Gr. 60. A106 Gr. 45. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . C. 60. A285 Gr. 33. D. 70. P255NH. 1. A556 Gr. P255G1TH.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. 45.S355J2G3. A283 Gr. ÖBB.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . E360. 50. 50. 42.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. P255NH-P460NH. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. A516 Gr. B.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 40. A. alle.

60. S235JRS1 . A516 Gr. 42. B. C. 45. A. A. A328. 3YSA). Kessel. ÖBB.S355J2G3. A936 Gr. 33. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A907 Gr. SEPROZ. A656 Gr. 45. 55.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. B2A. A607 Gr.). GE200-GE260 ASTM A27 u. A. B. 36. E360.8 1. P235G1TH. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang. 1-5. 40. 4. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1.25 % CO2 u1 unbehandelt.05). A36 Gr. S255N . Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung.11 Si 1. 30. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A 242 Gr. 1.18M-01: W.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. P295GH. A841. P255NH. A851 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A266 Gr. P255G1TH.680) 580 (530 . 70. P235GH. C. 50. ABS (3SA. 45. DB (42. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . A285 Gr. 36. 30. 1. GL (3YS).18-01: AWS A5. A283 Gr. A668 Gr. B A214. CE 2-32 . Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden.S235J4S. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . P255NH-P460NH.0 1. S355G1S . A606 Gr. A106 Gr.S355G3S. A935 Gr. A299 Gr.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 60. 33.014. B. B. A572 Gr. A556 Gr. 65. 3YS H15). P265GH.0 Mn 1. 50. A570 Gr. A515 Gr. A. D.S460N. 2. DNV (III YMS). LR (3S. P235T1-P355T1.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. A. alle. A366. 40. alle. P310GH.und Konstruktionsbau. 2.

unlegiert. P295GH. A936 Gr. S255N . A515 Gr.M21)). 70. EH. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . 42. GE200. A.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. H15. DH. 2. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. A935 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. 1-5.). 50. A266 Gr. DNV (III YMS(H10) [CO2. B. 1. GE240.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 65. ABS (3SA. P265GH. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . A516 Gr. A106 Gr. B A214. A. BF. AA841. 33. gute Schlackenentfernbarkeit. M21]).S355J2G3. kerbfreie Nahtübergänge. BV (X).X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. 60. A 242 Gr. A366. GL (3YH10S (C1).S235J2S. S235G2T.06 Si 0. A285 Gr. C. S355GT. 30. A606 G907 Gr. 50. A668 Gr. hohe Röntgensicherheit. A36 Gr. L210 . 45. 4. alle.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. A299 Gr. 3YSA (CO2. 3YS (M21). 50. 1. A570 Gr. CRS (M21. C1.25 % CO2 1. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. 3YS. S255N. S255GT. 36. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. Gr. P235G1TH. 45. AH. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A851 Gr. 45. 30.2 Argon + 15 . GE260. P255G1TH ASTM A27 u. 40. B. 36. 33. 3YH10S) 2-33 . A656 Gr.S355N.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . LR (DXVudO. B. alle. A. API 5L X42 .5 Mn 1. A. 3S. A572 Gr. NA). 40.L360NB. B. D. A607 Gr. A556 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.25 u1 unbehandelt. A328. S235JRS1 . P235GH. 2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 60. 55. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. A.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. B2A. geringe Spritzverluste. A283 Gr. C.

P295GH. S255N S355N.L360NB. AH. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. B. C. 30. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. GE260. gute Schlackenentfernbarkeit. 40. S235JRS1 .05 Si 0. 4. 33. X 42-X 60. 2.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. alle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GE200.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. A935 Gr. P235G1TH. kerbfreie Nahtübergänge. A366. 36. 45. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A. 70. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. S255N. AA841.014. A570 Gr.1-5. L210 . A515 Gr. 50. 40. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. EH. Stahl.03). A. B2A. 50. P235GH.und Brückenbau. A. A656 Gr. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.). D. geringe Spritzverluste. A606 G907 Gr.2 Argon +15-25 % CO2 1. A516 Gr.S355J4G3. B. 36. A668 Gr. 45. DH. 50. S355GT. alle. Gr. A. B. A. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.45. B A214. A851 Gr. B. 55. A285 Gr.5 Mn 1. GE240. S235G2T. unlegiert. A328. 65. 60. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. A36 Gr. hohe Röntgensicherheit. 1. 33. P265GH. GL (3YH10S) 2-34 . A607 Gr. A 242 Gr. A556 Gr.S235J4S. A106 Gr. C. A936 Gr. 2. 30. DB (42. 1. A299 Gr. A266 Gr. S255GT. A572 Gr. 60. A283 Gr. 42. ÖBB. P255G1TH ASTM A27 u.

S255N . A283 Gr.S355J2G3. A907 Gr. P295GH. GE200. DH. 30.29). A606 Gr.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. A285 Gr. GE240. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 36. B.L360NB.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. S235G2T. A656 Gr.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A516 Gr. 50. 30. P235G1TH. ABS (4Sa-4YSAH5). C. B. A851 Gr. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar.25 % CO2 1. A.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. 60. AH. C. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. 50. B A214. A. A106 Gr. A299 Gr. A366. 3S. Guter Einbrand. alle. P235GH. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. alle. 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . A572 Gr. ÖBB. A841. H5) 2-35 . P255G1TH ASTM A27 u. 60. 2. 45. A 242 Gr.014. A570 Gr. L210 . DNV (beantragt). 50. Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. A266 Gr. A556 Gr. 55. GE260. A. BF. S355GT.2 Argon + 15 . A936 Gr. EH. 33. 42. 1. A668 Gr. D. S235JRS1 . S255N. 2. A935 Gr. 45. 40. A.07 Si 0. 1-5. A.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. 65. A328. unlegiert. A515 Gr. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung.18-01: AWS A5. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . GL (4YH5S). 40. 1. B2A.7 Mn 1.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. 33. API 5L X42 . A36 Gr. 45. DB (42. A607 Gr. B. P265GH.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. 70.S380N. S255GT. LR (DXVudO. B.). 4YS.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht.S235J4S. 36.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 .

Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. P235GH. S255GT. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet. 60. 2. C. A283 Gr. 30. 1. DH. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. 36. A366. 45 572 Gr. 33. A515 Gr. A841. D. A516 Gr. A. A.5 Mn 1. A. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode.2 Ni 0. unlegiert.45. Fahrzeug. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht.2 1. S255N. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Guter Einbrand. alle. P235G1TH. 45. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. 50. A285 Gr. S255N S380N. 4.S355J2G3. Maschinen-. P295GH. 36. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. A242 Gr. A. S235G2T. GE240.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. 55. GE200.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. B. 42. GE260. S355GT. 30. EH. AH. Stahl-. B. 70. A656 Gr. B A214. 40. 2.und Feinkornstählen. C.) 2-36 . alle A607 Gr. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5.06 Si 0. X 42-X 60.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. A907 Gr. 33. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. A851 Gr. S235JRS1 . P265GH. A36 Gr.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . A668 Gr.L360NB. A266 Gr. A556 Gr. P255G1TH ASTM A27 u. A606 Gr.1-5. L210 . 50.und vollautomatische Ein. A106 Gr. B. 40. 50. A299 Gr. 60. B. A328. A. A935 Gr. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften. A936 Gr. 1.S235J4S.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. 65. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. A570 Gr. B2A.

P265GH.S335JR. P235T1 . A 242 Gr. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.014.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. S235J2G3 . B. A935 Gr. A328. 60. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. A285 Gr. 2 h .17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination.).S235J4S. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A. 33.20 . Draht: TÜV-D (02603.2 4.12 0. 45.S335J2G3. A556 Gr.P335T1. 36. Stahlbau sowie Kessel. 2. CE 2-37 . 40. 36. 1-5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808. A907 Gr. A607 Gr.0 2. B. A.P355T2. A515 Gr.10 h ø mm 2.1 1.0 3. 1. P235GH. P295GH. DB (52.5 3.und Behälterbau universell einsetzbar. 65. B2A. A. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A572 Gr. A366. 45.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . A656 Gr. 60. A266 Gr.60 (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 4. 50.1 (8058. alle. A936 Gr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . SEPROZ. A283 Gr. A841. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. P310GH. C.S380N ASTM A36 Gr.350 °C. P235T2 . A516 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . S255N . 45. A606 Gr. 30. 40.17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. A299 Gr. 55. C. 70. 42. 50.11 0. KTA 1408. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.07 Si 0. A851 Gr.). 33.03). 30. A 106 Gr. D. 2. S255N. B A214. S235JRS1 . A570 Gr. 50. alle. A. B. TÜV-A (391). ÖBB.25 Mn 1. A668 Gr.00). B. A. 1. API 5L X42 .

A366. 50.1 1. A515 Gr.5 3. B. A935 Gr. P235GH. B2A.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 1. D. B. 2.1 (8058. DH. 65. 4.07 Si 0.und Behälterbau universell einsetzbar.40 Mn 1. A851 Gr.0 2. GE240.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 . A. 2. TÜV-A (391). 30. 55.014. 45. 40. 30. 40. KTA 1408. A516 Gr. 1. 50. DB (52. 36. S235G2T. A328. A907 Gr. A656 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . AH. A 242 Gr. 45. P295GH. 36. C. 33. A.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. A 106 Gr. P235G1TH.0 3. S255N. GE260. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A. P265GH. ÖBB. A299 Gr.12 0. 1-5. A607 Gr. P255G1TH ASTM A36 Gr. 33. B. A572 Gr. B A214. A936 Gr.2 4. A285 Gr. Draht: TÜV-D (02603. Stahlbau sowie Kessel. A606 Gr.40 (*) u unbehandelt. 60. A266 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. 70.20 . 50. GE200.10 h ø mm 2. S255GT. S355GT. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 60.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. 2 h . A570 Gr. SEPROZ. A.17-97: F7A4-EM12K AWS A5. B. 42.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). A283 Gr. S255NS380N.00). A841. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. S235JRS1-S235J4S.03). alle. 45. L210-L360NB. API 5L X42 . Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. C.350 °C. A.11 0.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. alle. A556 Gr. EH. CE 2-38 . A668 Gr.).

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 40. 4. 30. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten.und Behälterbau universell einsetzbar. B. A 242 Gr. A668 Gr. A. A851 Gr. 70. B A214.00). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . P235G0TH. P255G0TH ASTM A36 Gr. 36. DB (52. 45. S255N. 55. SEPROZ. 1. 45. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. A283 Gr. D. S255GT. 36. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. A366. 33. A. C. 33. S355GT.2 4. 30. 50. 60. A328. A606 Gr. A285 Gr.1 (8058.).17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. A572 Gr. A907 Gr.12 0.11 0. 2. A516 Gr. P265GH. DH. 60. A515 Gr.0 3. B.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. P295GH. A.5 3. B.03). A936 Gr.70 Mn 1.1 1. S255NS380N. P235GH. 1-5. C. GE200.4 h ø mm 2. ÖBB. Stahlbau sowie Kessel. S235JRS1-S235J0S. 40. A266 Gr. 42. 2 h . unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. GE240. alle.08 Si 0. 65. A299 Gr. CE 2-39 . A607 Gr. 50. A841. 50.20 °C: (*) u unbehandelt. A. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. B2A. A. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. alle. A556 Gr. 1. A 106 Gr. 2. TÜV-A (391).325 °C.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination.0 2. EH. L210-L360NB. A935 Gr. A570 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. S235G2T.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . GE260. 45. KTA 1408.014. A656 Gr.). B. AH.

2. 40. A. 1 h . 50. CE 2-40 . D.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. 36. 45. B. B A214. 1-5. S255N-S380N ASTM A36 Gr. P265GH. 2.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. API 5L X42 . B. 60. 1. A841. 4. B.12 0. 65. A328. alle. A572 Gr.1 1. P235T1-P335T1.00). 45. A570 Gr. P235GH. C. B2A.5 3. P295GH.als auch bei Wechselstrom. A266 Gr. S255N.17-97: F6A0-EM12K AWS A5. A. ÖBB. A285 Gr. P235T2. 33. A. 40. alle.2 4.10 h ø mm 2. A656 Gr. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. 60. A366. S235J0G3-S335J0G3. SEPROZ.20 °C: (*) u unbehandelt. A935 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. A556 Gr. TÜV-A (391). 1.014. A606 Gr. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen.04 Si 0.0 2.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. 70.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . P310GH.350 °C. A. B. A516 Gr. A 242 Gr. 30. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 50.50 Mn 1. C. A668 Gr. 42. A851 Gr. 45. 50. DB (52. A283 Gr. A 106 Gr. 33. A607 Gr. A907 Gr. A515 Gr. 36. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .11 0. A. A936 Gr.1 (8058.). 55. 30.P355T2. A299 Gr. S235JRS1-S235J0S. KTA 1408.03).0 3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.

1 (8058. B. A. A936 Gr. A. S255N. GE260.). EH. 50. 70. S235JRS1 . P295GH. GE240. A656 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . L210 . KTA 1408.und Behälterbau universell einsetzbar.00). 4.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. A 106 Gr. API 5L X42 . A668 Gr. 33. Stahlbau sowie Kessel. A. A 242 Gr. 40. P235G1TH. SEPROZ.12 0.L360NB.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. S255GT. B2A. TÜV-A (391). 2. A572 Gr. A606 Gr. 30. 1.014. 60. 36. DB (52. B A214. A556 Gr. 2. D.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . A299 Gr. 60. A366. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. 50.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. B.10 h ø mm 4. 45. GE200. A328. A851 Gr. 55. CE 2-41 .350 °C.S380N. 33. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. P235GH. 45.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5.40 (*) u unbehandelt.1 0. C. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf. 1-5.). A607 Gr. A515 Gr.20 . P255G1TH ASTM A36 Gr.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A516 Gr. S235G2T. 40.04).5 1. S255N . A907 Gr.S355J2G3. DH. A570 Gr. A. A841. AH. ÖBB. B. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. 30.25 Mn 1. B. A. 1. A935 Gr. Draht: TÜV-D (02603. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 50. 36.S235J4S. alle. 45. C. A283 Gr. 42. A285 Gr.08 Si 0. S355GT. 65. P265GH. alle. 2 h . A266 Gr.

Stahlbau sowie Kessel. A 106 Gr. 55. A935 Gr. 40. A607 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt.1 (8058. GE240. API 5L X42 . KTA 1408.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. L210-L360NB. 30. A841. B2A.20 °C: . TÜV-A (391). Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.und Behälterbau universell einsetzbar. A907 Gr.00). 42. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . P235G1TH. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. B. 60. 45. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 50. B A214. A668 Gr. S255N.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A570 Gr.). A. A366. 60.014. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A266 Gr. C. A 242 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 40. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A299 Gr. C. A515 Gr. 1-5.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . D. 50. A606 Gr.1 0.12 0. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. P265GH. S235G2T. AH.5 1. 36. DH. A. A. 2. B.350 °C. A851 Gr. 45. 1. S355GT. GE200. P255G1TH ASTM A36 Gr.10 h ø mm 4.04). alle.06 Si 0. 70. DB (52. 33. A572 Gr. S255NS380N. S255GT. EH. SEPROZ. alle. P235GH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. A936 Gr. A285 Gr. CE 2-42 . A556 Gr. 33. A516 Gr. 4.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. 30. GE260. B. 1. A283 Gr. 65. S235JRS1-S235J3S. A656 Gr. ÖBB. A328. A. A. 2 h .17-97: F7A3-EH10K AWS A5. P295GH.35 Mn 1. B. 2. 45. 50.

A299 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar. P235G0TH. EH.S235J0S. 40. 36.S355J0G3. S235G2T.1 (8058. S255GT.). 45. 36.325 °C. S355GT.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. C. 1. A.75 Mn 1.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. B. 1-5. SEPROZ.4 h ø mm 4. A515 Gr. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. AH. A572 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. GE240. A266 Gr. A 106 Gr. GE260. A907 Gr.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. S235JRS1 . S255N. DH.04). DB (52. GE200. A935 Gr. 2. S255N . 65. B. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 50. P295GH. 45.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. 30. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-A (391). A516 Gr.014. A. CE 2-43 . A570 Gr. A668 Gr. B A214. 45. KTA 1408. B. A606 Gr. 33. B. 60. A607 Gr. 40. C.L360NB. A841. 60. 42. 70.08 Si 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. D. 50. P265GH. A283 Gr.1 0. alle. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 .0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . A328. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. A556 Gr. A656 Gr. A285 Gr. ÖBB. 2 h . A. Stahlbau sowie Kessel. A.5 1.12 0. 50. P235GH. 33. A936 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. A. A 242 Gr. 55. 30. alle.S380N. 1.00). B2A. L210 . 4. A851 Gr. 2. A366.

0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . S235J0G3 . API 5L X42 . C. S255N. P265GH.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . 50.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. D. 45. ÖBB. A.12 0. A366. S235JRS1 . A283 Gr.014. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. A572 Gr. 45. 60. P235T1-P355T1. 36.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. P295GH. B. 45. A656 Gr. A285 Gr.). B. A907 Gr.10 h: ø mm 4. A841.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. 1-5. B.5 1. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A. KTA 1408.S355JR. C. A607 Gr. 65. P310GH. A570 Gr.S420N ASTM A36 Gr. A 242 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603.20 . A556 Gr.350 °C. 1. 33.1 (8058. 2. alle.S235J0S. A516 Gr. DB (52. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. 30.30 (*) u unbehandelt. SEPROZ. CE 2-44 . A936 Gr. A851 Gr. A266 Gr. 30. 55. alle. A 106 Gr.als auch bei Wechselstrom. B2A. P235T2. 70.S355J0G3. 42. A. A935 Gr. A515 Gr. P235GH. 1 h .45 Mn 1. 36. 60. A668 Gr. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. B A214. A606 Gr. TÜV-A (391).04). 40. 4. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.04 Si 0. 40. A.1 0. 33. A328. 2. S355N .P355T2. A299 Gr.00). A. 50. B. 1. 50.17-97: F6A0-EH10K AWS A5.

Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. LTSS. A283 Gr.0 2. alle.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.5 3. A570 Gr.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab. 36. 33.: OI R45-G 1. L195 ASTM A36 Gr. CE 2-45 .2 4. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315. Dünnflüssiges Schweißbad.).Nr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. B. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR. C.1 Mn 0.2-92: W.0324 ø mm 2. D. unlegiert Eigenschaften Verkupferter.08 Si 0.

alle.1 Ni 0. A285 Gr.6215 BÖHLER BW XII Autogenstab.5 3.014.Nr. A442 Gr. 33.).2-92: W. P275GH. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A414 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. B. DB (70.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung.S275JR. L235 . CE 2-46 . wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. D. A570 Gr. ÖBB. 36. A515 Gr.6215 ø mm 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1.0 2.15 Mn 1.: O III R60-G 1. 55. A516 Gr.60.10 Si 0. 60. Kesselblech P265GH. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.C. A283 Gr.L290NB ASTM A36 Gr.01). C. 60. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. B.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR .

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können.3. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze. die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 .Produktinformation 2. zur Planung von Cross-Country Pipelines.

. . . . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt. . . . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. . . . . . . . . . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren.Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . . Sie erlauben für Füll. . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . . . . . . . . . . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . bzw. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus.58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . kommen zusätzlich auch halb. .67 2-50 . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . . . . . . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . . .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . . . . . . . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. . Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . . . .51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. . . . . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. . . . . . . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. .

2 1.9 0.5 1.07 0.15 0.3 2.14 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.1-04: A5.1-04: A5.4 0.9 + + 0.7 Cr Ni Mo Ti 0.5 Mn 0.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.0 1.05 0.14 0.5-96: A5.4 0.6 0.85 0.14 0.3 0.5-96: A5.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.2 0.15 0.1 0.8 0.07 0.25 0.5 1.5-96: A5.07 0.75 0.05 0.8 0.5-96: A5.35 0.3 0.5-96: A5.7 0.4 0.6 0.5-96: A5.06 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.07 0.06 0.17 0.7 0.9 2.05 0.14 0.17 0.18-01: ER70S-G A5.7 0.5-96: A5.4 0.9 1.5-96: A5.06 Si 0.2 1.05 0.4 0.5 0.5-96: A5.5-96: A5.1 1.4 0.3 2-51 .9 1.55 1.1-04: A5.5 0.12 0.75 0.2 1.28-96: ER80S-G A5.08 0.6 0.9 2.5-96: A5.14 0.2 2.6 1.2 2.15 0.

5 3.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. Statoil.).L415MB. S235J2G3. L290MB . FI (E 38 3 C 21). Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage. L210NB .40 (*) u unbehandelt.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 .180 350 160 . unlegiert. X 42. SEPROZ. P255G1TH Wurzel bis L555NB. HIC.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. B. P355T1.0 mm).2-4.1-04: AWS A5.130 350 120 .1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.L415NB. S275JR. 2-49 ø mm 2. DNV (3).20 .540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .und Decklagen an Großrohrleitungen. VNIIST (ø 3. TM 01-77. Hotpass. P265GH. PDO.30 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. P235T2 .und SSC. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. CE 2-52 . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.2 4. TÜV-A (1).Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. S355J2G3. S275J2G3. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. 5 L: A.14 Mn 0.0 5. X 56. FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. X 46. P235G1TH.12 Si 0. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.190 350 80 . GdF.P355T2.0 L mm Strom A 250/300 50 . Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. Füll. X 52. P235GH. L555MB API Spec.

P265GH. L555MB API Spec. 2-49 ø mm 2. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol. P355T1. X 42. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.15 Mn 0. P235T2 . S235J2G3. L210NB .30 (*) u unbehandelt.130 120 . S355J2G3.17 Si 0. feintropfigen Werkstoffübergang.2 4. B. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 . 5 L: A. unlegiert. X 56.L415NB. P255G1TH Wurzel bis L555NB.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode.20 .5 3. X 52. S275JR. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 . P235G1TH.180 Werkstoffe S235JR. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. L290MB .190 80 .0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .P355T2. X 46. P235GH. S275J2G3. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping).540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 .L415MB.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.1-04: AWS A5.

Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. B.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L290MB .180 160 . X 46.130 120 . X 52. X 60. Besonders geeignet für Hotpass.0 5.L415NB. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. S275J2G3. L210 . P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. P235G1TH.30 . P265GH.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 .P355T2. S235J2G3. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. S355J2G3.L415MB.2 4.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Füll. 2-49 ø mm 3. X 42. P235T2 .40 (*) u unbehandelt. niedriglegiert. S275JR. P235GH. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.14 Si 0.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533). 5 L: Grade A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.14 Mn 0. FI (E 42 3 C 25) 2-54 .und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. TM 01-77.20 . HIC. P355T1. X 56.

X 60. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec. P235G1TH. S275JR.). X 52. SEPROZ. CE 2-55 . FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. P235GH. B.180 160 .40 (*) u unbehandelt.130 120 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 . Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. TM 01-77. X 46.1 Si 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. ABS (E 7010-A1).und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen.L415MB. Füll. niedriglegiert.30 . 5 L: Grade A. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.2 4. P265GH. L290MB .20 . VNIST(ø4.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. P355T1.0 mm).0 5. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. P235T2 . 2-49 ø mm 3. S355J2G3.L415NB. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. X 56.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . L210 . TÜV-A (2). S235J2G3.14 Mn 0. HIC.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .P355T2. X 42. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. S275J2G3.4 Mo 0. Besonders geeignet für Hotpass. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.

15 Mn 0.L485NB. 2-49 ø mm 3. L415MB . 4.210 Werkstoffe L415NB .130 120 .650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 .40 (*) u unbehandelt. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.2 4. PDO.0 mm. Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.L485MB API Spec. TÜV-A (3). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.). TM 01-77. FI (E 46 4 1Ni C 25).0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . ABS (E 8010-P1). Füll. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . GdF ø 3.180 160 . X 60. X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361.20 . CE 2-56 . FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. GdF (X). 5 L: X 56. 5.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. HIC.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.14 Si 0. niedriglegiert. SEPROZ. X 65.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.75 Ni 0. Besonders geeignet für Hotpass.2.0.0 5.

8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . VNIIST.9 Ni 0. L485MB. 4. X 70. GdF ø 3. niedriglegiert.2. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.0 mm. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Füll. L555MB API Spec.40 (*) u unbehandelt.0 5. Besonders geeignet für Hotpass.15 Mn 0. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324. CE 2-57 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. 5.). Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. SEPROZ.0 L mm 350 350 Strom A 120 . 2-49 ø mm 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0.180 160 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. 5 L: X 65. TÜV-A (4).210 Werkstoffe L450MB. GdF (X).30 . Statoil.20 .5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.17 Si 0.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.

Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . unlegiert.5 350 Elektrodenstempelung: 3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 .2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 .05 Si 0. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532. X 52.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.L555MB.P310GH API Spec. L290NB . X 60.3 Mn 1. X 70.350 °C. X 46.110 100 . X 56.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 . CE 2-58 . Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.und Pipelinebau.20 . min.L415NB.).und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. SEPROZ. 5 L: X 42. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.30 (*) u unbehandelt.S355J2G3.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions. P235GH . HIC. 2 h 2. TM 01-77. L290MB .

P295GH API Spec. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5.40 . CE 2-59 . HIC. GdF. 2 h 3. X 42. P235GH .650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .und SSC.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.160 180 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .350 °C.20 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. B.).4 Mn 1. X 60. L290NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. niedriglegiert. X 56.210 200 . X46.240 Werkstoffe S235J2G3 .50 (*) u unbehandelt.1 Ni 0.und Decklagenschweißung. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode. 5 L: A. TM 01-77. min. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. SEPROZ. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .S355J2G3.L450MB.2 Elektrodenstempelung: 4.L450NB.05 Si 0. X 52. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531. L290MB .

X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402. SEPROZ.350 °C.und Decklagenschweißung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.40 . 4.20 . 5 L: X 70. L555MB API Spec. CE. Statoil. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 5.2 Elektrodenstempelung: 4.2.210 200 .720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. min.50 (*) u unbehandelt.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4.).2 Ni 2.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. GdF ø 3. 2 h 3. GdF (X).240 Werkstoffe L485MB. NAKS 2-60 . Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.3 Mn 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 .160 180 .0.05 Si 0. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.0 mm.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.

5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 350 Elektrodenstempelung: 4. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.350 °C. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. SEPROZ.und Decklagenschweißung.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.20 . CE 2-61 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.50 (*) u unbehandelt.07 Si 0. min. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. 2 h 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 .240 Werkstoffe L555MB API Spec. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 .210 200 .4 Mn 1.2 Ni 2.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 .

Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.0 350 Elektrodenstempelung: 4.20 °C: . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: .5 Ni 2.2 Mo 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. 2 h 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. min.und Decklagenschweißung. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.07 Si 0.40 °C: (*) u unbehandelt.350 °C.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.4 Mn 1. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.

und Decklagenschweißung. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. 2 h 3. 5 L: X1001). Im Pipelinebau geeignet für die Füll.07 Si 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt. min. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.85 Ni 2.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec.4 Mn 1.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.25 Mo 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

X60.160 Elektrodenstempelung: 2.20 . A-C. A210 Gr. S255N . SEPROZ. S255NL1 bis S420NL1. L290NB bis L360NB.und Anlagenbau einsetzbar. A106 Gr.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.1-04: AWS A5.5 mm. A192. P235T1. Werkstoffe EN P235GH.46 (*) u unbehandelt. P295GH. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620. A179. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 5L: A.40 .0 350 110 . X52. CE 2-64 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. P265GH.2 350 160 .640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 . Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. A-B.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. LTSS. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. P275T1. L290MB bis L415MB. X46. P235G2TH.0 300 130 .S420N1).350 °C.1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen.6 Mn 0. 2 h 2.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2.5 300 140 .190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3. VNIIST. min. VNIIGAZ. X56. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. B. X 42. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .130 Minuspol 4. X65-X802) ASTM A53 Gr. P255G1TH. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.06 Si 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 .

P380NH-P460NH.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A618 Gr.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 . die Steghöhe 2-2.und Anlagenbau einsetzbar.2 Ni 0. 65.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. bis -40 °C. X52. 65. X56. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 . C35-C45. S355J2G3. 60.S460NL2. A572 Gr. X60. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.6 Mn 1.5 mm. 2 h 2.S460NL. L210MB .46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . X65 ASTM A516 Gr.350 °C.0 350 110 . Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.S355J2G3. A612.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. A537 Gr.L450MB. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.40 . die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 55. P310GH. A633 Gr.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.0 450 180 . I. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.2 350 160 . Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen.L450NB. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. X46. E335. E. 5 L: X42.180 5.S460N. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 . P235GH P295GH.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. min.07 Si 0. S380NL . L210NB .5 300 140 .190 Elektrodenstempelung: 3. GE260-GE300 API Spec. S380NL1 . E295. Schweißzustand + 20 0 -20 . S380N .

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.130 4. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.und Anlagenbau einsetzbar.7 Ni 2. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen. L485MB. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. min.5 300 40 .2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.2 Mo 0.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. L555MB API Spec. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB.50 Mn 1. Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.5 mm.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3. die Steghöhe 2-2.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions.06 Si 0. bis -40 °C.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 . Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. X70.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.2 350 60 . 5 L: X65.0 350 110 .

X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682. Schweißzustand . 5L: X42.25 % CO2 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert. CE 2-67 .55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 . Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Werkstoffe EN: L290MB .und Apparatebau. X56. Ausgezeichnete Schweiß.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.05 Si 0. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: .75 Mn 1.Schutzgas Ar + 15 .). X52.680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. X60. X46.50 °C: (*) u unbehandelt.L485MB API Spez.18-01: ER70S-G AWS A5.25 % CO2 u1 unbehandelt. Schweißzustand .40 °C: . Behälter.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.

sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Schweißzustand .70 Mn 1.50 °C: (*) u unbehandelt.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 . Ausgezeichnete Schweiß.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.28-05: AWS A5. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB . Behälter. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.0 1. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.9 1.06 Si 0.und Apparatebau.Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0. Schweißzustand .50 Ni 0.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .L485MB StE290TM bis StE480.

25 % CO2 u1 unbehandelt.9 Argon + 0.40 °C: . BHV 70. 20MnMoNi5-5 API Spec. B. CE 2-69 .3 Ni 0.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: .8 Mo 0. L480MB.B. Schweißzustand . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert.60 °C: (*) u unbehandelt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 . Ausgezeichnete Schweiß.5 % CO2 + 3–10 % O2 1.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Behälter. Schweißzustand .S500NL. L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. N-A-XTRA 56-70.6 Mn 1.und Apparatebau.014. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. 5L: X70.S550NC.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .28-05: ER90S-G AWS A5. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. HSM 700. SEPROZ. GL (4Y55S).25 % CO2 0.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N . S500NC . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.08 Si 0. z.S500N. PAS 700. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. S460NL . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas Ar + 15 . ÖBB.06).

Notizen 2-70 .

............................... Profilstahl..... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ...... Schweißzusätze für wetterfeste............................ Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl............... wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt......96 2-71 .............95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ................ Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-................................ für Freileitungs.... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen.und Stahlleichtbaus................... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen........ Waggon.......und Anlagenbau................................ Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl........... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung...........Produktinformation 2... verwendet..........................und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt.........................und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar.... zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen.85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ......... ä......... im Fahrzeug-................. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.........88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden..... Fein........und Grobblechen....................... hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten.............................und Fahrleitungsmaste u........... Allgemein ist zu beachten...74 WIG-STÄBE....... eine schweiß..................4. hochfesten und kaltzähen Stählen.72 STABELEKTRODEN .. Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar......................................

5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.)-F3 F62A4-EF3(mod.28-05: A5.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.) F11A8-EM4(mod.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.) E9018-G E9018-D1(mod.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.28-05: A5.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.28-05: A5.) F9A4-EF3(mod.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.5-96: A5.) E10018-G E10018-D2(mod.28-05: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.)-M4 F76A6-EM4(mod.5-96: A5.5-96: A5.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.5-96: A5.28-05: A5.23-97: A5.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.28-05: A5.28-05: A5.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.5-96: A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.)-F3 EM4(mod.23-97: 2-72 .5-96: A5.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.23-97: A5.5-96: A5.23-97: EF3(mod.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.

5 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.85 1.2 2.05 1.4 0.9 2.50 2-73 .5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.06 0.6 1.7 1.4 0.4 0.6 0.05 0.4 0.3 0.06 0.5 0.08 0.35 0.08 0.3 2.7 1.07 0.2 0.6 Ni 0.6 0.3 0.35 0.5 1.4 0.8 1.25 0.06 0.25 0.0 0.2 0.6 1.12 0.08 0.15 0.55 0.5 0.95 0.3 0.05 0.6 0.9 0.15 0.2 2.7 1.35 0.6 1.1 0.05 0.12 0.0 2.6 0.50 0.7 0.11 0.1 0.1 0.15 1.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.1 0.6 0.4 0.50 0.95 0.4 0.6 1.6 1.35 0.7 1.35 0.0 0.3 2.45 1.55 0.1 0.5 1.9 Mo V Cu 0.7 2.3 2.25 0.4 1.9 0.30 0.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.4 1.8 0.6 1.1 1.6 0.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.13 0.8 Cr 0.06 0.1 0.5 0.5 Ni 0.5 1.4 0.90 2.09 0.9 0.5 0.04 0.3 0.25 1.5-UP 3 NiCrMo 2.2 1.9 2.45 0.7 0.8 1.2 0.5 1.08 0.6 0.2 1.4 0.2 1.04 Si 0.3 Mn 0.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.0 2.5 Ni-IG 0.07 0.5 2.4 0.08 0.8 0.05 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.25 2.06 0.06 0.25 0.5 1.8 0.07 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.4 0.7 0.5 Ni-IG 0.10 0.4 0.

350 °C.5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 3.30 °C: . CORTEN. wie z. S235JRW. PATINAX.2 4. Schweißgutausbringung ca. C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 . A283 Gr.B. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte. In allen Positionen. CORALDUR und KORALPIN. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.6 Ni 0.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 .05 Si 0.40 °C: (*) u unbehandelt. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung. 115 %. basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle. S355J2G3 Cu ASTM A36.7 Cr 0.4 Mn 0.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 . leicht zu handhaben. S355JRW.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .6 Cu 0. außer Fallnaht.110 130 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). B.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.150 150 .680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 .

LTSS.15 Ni 0.L450NB.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Rohr. 65. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben. 55.140 140 . E335. P355 NL1 P460NL1.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 .0 5. hochfest Eigenschaften Ni-legierte. C35-C45. P355NH-P460NH. A572 Gr.350 °C.07 Si 0. TÜV-A (275). 1-3.680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: . kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295.100 110 . basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten.L450MB. L245MB .2 4. A633 Gr. P310GH. vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.P460NL2. min.S460NL. CRS (3YH5). GE260-GE300 ASTM A516 Gr.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .4 Mn 1. E.und Kesselstähle. für höherfeste Feinkornbaustähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand. S380N .5 3. A537 Gr.180 190 . RMR (3 YHH). CE 2-75 . S355J2G3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2.S460N. A612. Schweißgutausbringung ca. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 65. L210 . S380NL1. I.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5.60 °C: (*) u unbehandelt. P355NL2 . A618 Gr. 115 %. S380NL .). DNV (3 YHH). SEPROZ. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 60. Statoil.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 .

GE200 . F. S355N .P500NH.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. R0800 ASTM A225 Gr. TÜV-A (X).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 .2 4. E.7 Mn 1. Zähes und rißfestes Schweißgut.C60. min.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . CE 2-76 . A517 Gr. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar.40 °C: (*) u unbehandelt.GE300. RMR (3 YHH).08 Si 0. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730.07 / 81. Schienenstähle S355J2G3. E295 . M.).140 140 .01).110 100 . C. ÖBB. A.014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2.180 190 .0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5.5 3. SEPROZ. DB (10. B. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). C35 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0. K. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 115 %.014. Rohrstähle.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 .350 °C.E360. Schweißgutausbringung ca. H. C.6 %. P315NH .0 5. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet. J.S500N.

B. 17MnMoV6-4 (WB 35). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.0 450 Vorwärmung.) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.60 °C: (*) u unbehandelt.E360. min.S500N. Strom A 80 . leicht zu handhaben.S500NL.5 350 Elektrodenstempelung: 3.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. 22NiMoCr4-7. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S500NL1.350 °C. F. In allen Positionen. C. außer Fallnaht. K. 20MnMoNi5-5. A. 2 h 2.). SEPROZ. CE 2-77 .730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: . J.S460NH. S355NH . P355NL2 . M.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . P355NL1 .und Kesselstähle. Rohr.2 Ni 0.P460NL2. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802.140 140 .06 Si 0. S380NL . S380NL1 . Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. 15NiCuMoNb5S (WB 36).750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 . A225 Gr.3 Mn 1. P. A-D.100 100 . 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. E. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.8 Mo 0. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . A572 Gr. C.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. A517 Gr.P460NL1. S380N .2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 20MnMoNi5-5. H.

Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C.180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N .2 Ni 0. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112. C.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . SEPROZ. In allen Positionen. Strom A 100 . J. K. P380NL . B.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. A572 Gr.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 .04 Si 0.9 Mo 0.). 115 %. außer Fallnaht. min.140 140 .) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. 2 h 3. A633 Gr. P. A.60 °C: (*) u unbehandelt. E. Schweißgutausbringung ca.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.S500N. H. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). E. F. A225 Gr.350 °C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.S500NL ASTM A517 Gr.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. C. CE 2-78 . M. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .3 Mn 1. leicht zu handhaben. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte.2 350 Elektrodenstempelung: 4.

C. z.12/03).5 250 Elektrodenstempelung: 3.780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . J. 22Mo4 ASTM A225 Gr. C35 . B. ÖBB. A-D. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle.4 Mn 1. S380N . 17MnMoV6-4.180 180 . A302 Gr. Rißfest. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2. 15NiCuMoNb5S. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte.2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4.0 450 5. besonders geeignet. C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.). E.E360.06 Si 0. 15NiCuMoNb5S.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5.C60. zäh und alterungsbeständig. M.S460NH. CE 2-79 . A514 und A517 Gr. sehr gut verschweißbar. außer Fallnaht.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 . P380NH . H. A.140 140 . 20.B. min.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. GE300. DB (10.11.100 110 . F.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .350 °C. P310GH. K.014.0 450 Vorwärmung.6 Mo 0.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. Strom A 70 . P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178.30 °C: (*) u unbehandelt.014.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle.S500N. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . TÜV-A (122). In allen Positionen.

) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. 2 h 3.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64.2 Elektrodenstempelung: 4.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.40 Ni 0. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .11 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. basisch umhüllt. min.0 FOX NiMo 100 5. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen.85 Mo 0.30 Mn 1. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode. Stähle ASTM A 487-4Q.5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).

Schweißgutausbringung ca.140 140 . A678 Gr. M. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N. 120 %.2 350 Elektrodenstempelung: 4. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. C. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. A656.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 .0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 .05 Si 0. P. leicht zu handhaben. C.0 Mo 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. H.4 Ni 2. außer Fallnaht. A 514 and A517 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). J. min.850) 750 (710 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 .670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. E. F. S500NH.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. vergütete Feinkornbaustähle. Strom A 100 . S460NL ASTM A225 Gr. In allen Positionen. 2 h 3.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze.350 °C. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. K.4 Mn 1.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. B.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . A.6 Cr 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.

960) 800 (760 . 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313.05 Si 0.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt. außer Fallnaht. CE 2-82 .22).100 100 .014. N-AXTRA 56.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) . DB (10. Strom 70 .2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4.180 190 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.).4 Ni 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. S690QL1. min.1 Mo 0.4 Mn 1. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. 2 h 2.5 350 Elektrodenstempelung: 3.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze. In allen Positionen. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 . Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL.0 450 5. 63.350 °C. S620QL1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 .5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.7 Cr 0.0 450 Vorwärmung.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . ÖBB. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.140 140 . leicht zu handhaben.

230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.180 5. P355NL1 . A572 Gr. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2. S255NL1 .80 °C: (*) u unbehandelt. 3.5 350 70 . 14Ni6.S460NH.5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau.3 Mn 0. Zähes.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 .3H5) Statoil. 13MnNi6-3. E. 10Ni14.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: .).5 Ni-IG Stabelektrode: 2. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. BV (5Y40). LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. mit Ausnahme der Fallnaht. DB (10.S460NL. min. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte.und Ni-Stähle.16). S355NH .0 450 190 . S255N . ABS (Ni 2.0 450 140 .5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. LR (5Y40mH15). SEPROZ.5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.2 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S380NL1 ASTM A633 Gr. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C.6).100 3. A203 Gr. ÖBB. A 350 Gr. RINA (5YH5. DNV (5 YH10).350 °C. S255NL . WIWEB.8 Ni 2.140 4. GL (8Y46). P355NL2 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . D. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).014.04 Si 0. rißfestes Schweißgut. 65. A333 and A334 Gr.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 .S460N.1/2. basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle.P460NL2.P460NL1.

2 / 350 4. 3. auf Anfrage lieferbar.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt.7 0.7 0.2 1.35 1.5 2.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0.05 0.5 0. 3. .5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.2 / 350 4. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.0 / 450 5.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.Böhler Stabelektroden.5 0.06 0.0 / 450 5.3 0.35 2.

L290 .1 (8066. 15NiCuMoNb5S. 16Mo3. DB (42. P295GH.720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.0 3.28-05: AWS A5. T1. DNV (I YMS).28M-05: W. 20MnMoNi5-5.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. P255NH. A. P255G1TH. 22Mo4. 17MnMoV6-4. Druckbehälter-. S255N .09). niedriglegiert. Sehr gutes Schweiß. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . P235GH.).02). A217 Gr.2 Mo 0. P310GH. alterungsbeständig. FI (W MoSi). 20MnMoNi4-5. Rohrleitung. P1. L290 MB .L415MB.S460N.6 Mn 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.014. 22NiMoCr4-7. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C).P460NH ASTM A335 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. Hochwertiges. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. BV (UP).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 .Nr.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. C.und Fließverhalten. T1 A A182M Gr. GE240 . TÜV-A (75). sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. P255NH . ÖBB. KTA 1408. A204M Gr.4 3.6 2. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.L415NB. B.1 Si 0. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab.2 Vorwärmung. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020.0 2.GE300. A250M Gr. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3. F1. P265GH. A161-94 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. CRS (3).30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Kranund Stahlbau.

40 Ni 0. API Spec. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab. X60.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5.) AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 3.0 2.07 Si 0.2 Vorwärmung.6 2.28-05: ER80S-Ni1 (mod.7 Mn 1. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. X56.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt.4 3. Schweißzustand. X65. 5 L: X52. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 . kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.28M-05: ER55S-Ni1 (mod. niedriglegiert.

10Ni14. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. niedriglegiert.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 . Kaltzäh bis -80 °C. Werkstoffe kaltzähe Bau. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.S460NH.60 °C: . kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. S255N .4 hinten: ER80S-Ni 2 3.6 Mn 1. Statoil. A333 und A334 Gr. TÜV-A (254). A 350 Gr. S255NL1 . 13MnNi6-3. S355NH .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081. S255NL . SEPROZ. P355NL1 . P355NL2 .S460N. GL (6Y46).0 Ni 2. 3. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.0 Vorwärmung. A572 Gr. 14Ni6. 65.P460NL2.08 Si 0.P460NL1. E.28-05: AWS A5. verkupfert.5 Ni-IG WIG-Stab.S380NL1 ASTM A633 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A203 Gr. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. D.und Ni-Stähle.0 vorne: W2Ni2 2.S460NL.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. BV (SA 3 YM. UP). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: .). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.

014.1 Ni 0.1 Si 0.5 Mn 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 .08). verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen. Patinax 37. Alcodur 50.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. ÖBB. niedriglegiert. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5.28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode. Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus. Baustählen und Sonderbaustählen. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode.28-05: ER80S-G AWS A5.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Koralpin 52 ASTM A36.640) 540 (470 . die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab.9 Cu 0. B. Sonderbaustähle S235JRW. S355J2G3 Cu.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.0 1. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 .570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 . S235J2G3 Cu. Corten A. A283 Gr.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.

sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.50 Ni 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.06 Si 0. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.50 °C: (*) u unbehandelt.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. Ausgezeichnete Schweiß. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 .9 1.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: . Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.70 Mn 1. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Behälter. niedriglegiert.und Apparatebau.28-05: AWS A5.0 1.

C.28-05: ER90S-G AWS A5. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. ÖBB. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. M.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. CE 2-90 .40 °C: (≥ 390) . A633 Gr. B. K.0 1. E. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten.S500N.06).9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . GL (4Y55S). 65 API-spec 5L: X70.S500NL. S500NC . niedriglegiert. SEPROZ.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. Schutzgase: Argon + 15 .5 % CO2 + 3 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet.9) 1. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. E. BHV 70. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.25 % CO2 u1 unbehandelt. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. F. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 .6 Mn 1.3 Ni 0. N-A-XTRA 56-70.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 . vergütete Feinkornbaustähle S380N . S380NL . vergüteten Feinkornbaustählen. P.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.014.25 % CO2 Argon + 0 . A. Rohrleitungs. BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. HSM 600. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.und Apparatebau. einwandfreie Fördereigenschaften. H. geringer Wasserstoffgehalt. A225 Gr. Behälter-. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . PAS 600. J.08 Si 0. gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale.S550NC.8 Mo 0. C. A572 Gr.

Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2. DNV (5 Y69).08 Si 0.5 Mo 0. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas). ABS (XYQ690X-5).5-UP / BB 24 2-91 .950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. z.28-05: ER110S-G AWS A5.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2. niedriglegiert.4 Cr 0.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. BV (UP). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .B.3 Ni 2.5CrMo AWS A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2.014.07).6 Mn 1. ÖBB.0 1.40 °C: .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 . im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. SEPROZ. GL (4Y69S).5-IG Massivdrahtelektrode.25 % CO2 u1 unbehandelt.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. LR (X). Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.

ÖBB. BH 70 V. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q.1 Si 0.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode. USS-T1. HSM 700 ASTM A514 Gr. LR (X).1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . vergüteten Feinkornbaustählen.28-05: AWS A5. DB (42. RMR (4Y69). F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547.25 % CO2 ø mm 1. DNV (IV Y69).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Pass 700. TÜV-A (541).3 Mo 0. GL (5Y69S).0 1. N-A-XTRA 70.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. HY 100.).5-UP / BB 24 2-92 .25 Ni 1. BV (UP). ABS (X). Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.19). CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. L690M. SEPROZ.25 V 0.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. niedriglegiert. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2.6 Cr 0.6 Mn 1.014.

DB (42.35 Ni 2. ÖBB.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.8 Mn 1. SEPROZ. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.0 1. niedriglegiert. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611. XABO 90.25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .23).). CE 2-93 .28-05: AWS A5.25 % CO2 ø mm 1. TÜV-A (616). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) .60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.25 Mo 0.1 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.8 Cr 0.014. GL (6Y89S). Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.

670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: . D. DB (42. LR (5Y40S H15).5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 .08 Si 0. S255N .5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen. 10Ni14. BV (SA 3 YM.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14. S355NH . zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen. A572 Gr. TÜV-A (732). 14Ni6. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C. S255NL . verkupfert. 3. SEPROZ.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 .). P355NL1 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .5 % Ni-legierte Drahtelektrode. ÖBB.014. Werkstoffe kaltzähe Bau.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.6 Mn 1. E.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.16). S255NL1 .S460NH. niedriglegiert.0 Ni 2.0 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. A 350 Gr. A333 u. 65. ABS (XYQ460X-5). A334 Gr.P460NL2.P460NL1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Ni-Stähle. A203 Gr.5 Ni WIG-Stab: 2.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. UP). GL (6Y38S). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. 13MnNi6-3. DNV (5 YMS).28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2.25 % CO2 u1 unbehandelt. P355NL2 .S460N.S460NL.S380NL1 ASTM A633 Gr.60 °C: . kaltzäh Eigenschaften 2.

Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. hohe Röntgensicherheit.P460NL2. Werkstoffe allgemeine Baustähle. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 .60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S460NL. S380NL1 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 1-3. 4Y40SH10) 2-95 . S380NL .L450NB.06 Si 0. E335. A618 Gr. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis .L450MB. I. Rohr. S380N . L245MB . P310GH. P355NH-P460NH.45 Mn 1. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. gute Schlackenentfernbarkeit.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. kerbfreie Nahtübergänge. P355 NL1 P460NL1. S355J2G3. niedriglegiert. L210 .2 Argon + 15 .6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringe Spritzverluste. 65. P355NL2 . Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF.2 Ni 0. A633 Gr. E.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. 60. 55. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 .25 % CO2 1. A612.S460N.S460NL2.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. A537 Gr. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A572 Gr. 65.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. C35-C45.und Kesselstähle.

E.20 . A572 Gr. A633 Gr.S500NL. C. P. H.65 Ni 0.40 (*) u unbehandelt.23-97: EF3 (mod. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.)-F3 AWS A5. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. C.55 0.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 . CE 2-96 . B.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.350 °C.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.25 Mn 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 .90 Mo 0. A. BHV 70. F.23-97: F9A4-EF3(mod.23M-97: F62A4-EF3(mod.10 h ø mm 4.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5. niedriglegiert.S500N. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. K. HSM 600. E. J. N-A-XTRA 56-65.7 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N . hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.95 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.13 0.) Draht: TÜV-D (2603. A225 Gr.). 2 h .S550NC. M. PAS 600. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. S500NC .09 Si 0. S380NL .15 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.

890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 . hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle.23-97: EM4 (mod.60 (*) u unbehandelt.40 .5-IG 2-97 .5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.06 Si 0. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.55 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. USS-T 1 etc.350 °C / 2 h . Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit.3 Mn 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .2 Mo 0.5 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 4.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.12 0.3 2.5 Cr 0. 470-600 N/mm2 erreichbar.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.23M-97: F76A6-EM4(mod.)-M4 AWS A5.6 0.23-97: F11A8-EM4(mod. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.10 h ø mm 3.15 0.20 .0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 . niedriglegiert.50 Ni 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

65.15 Ni 2.350 °C.10 0.10). niedriglegiert.). KTA 1408.12 0. S255NL .10 h ø mm 3. 14Ni6.S380NL1 ASTM A633 Gr. A 350 Gr.0 Werkstoffe kaltzähe Bau. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.und Nickelstählen. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.3 2. V10Ni14. ÖBB.60 (*) u unbehandelt.25 Mn 1. A334 Gr.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 . S255NL1 . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus. DB (52. S355NH .014.S460NH. kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.P460NL1.P460NL2. D. 3.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.07 Si 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 Ni-lG 2-98 . 13MnNi6-3. S255N . A572 Gr. 2 h .5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. P355NL1 . A203 Gr.1 (8058.S460NL. P355NL2 . A333 u. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2.2 u (≥ 480) (580 .und Ni-Stähle 12Ni14. CE TÜV-A (391). Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.20 .S460N.00).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.05 1. E. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.5 Ni 2.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . . . . . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nb einsetzbar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. . . . . . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . Daher werden mit Mo. . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . .162 2-101 .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . . . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . . . . . . . . . . . .102 STABELEKTRODEN .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . .150 AUTOGENSTÄBE . . . . . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . . . . . . . V bzw. . Bis ca. . . . . Cr und V. . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . .und Fließvorgänge auf. . . . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . . . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . .

4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.28-05: A5.) E9015-B9(mod.9-93: A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.28-05: A5.28-05: A5.5-96: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.) ER90S-B9(mod.28-05: A5.5-96: A5.4-92: A5.5-96: A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.5-96: A5.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.28-05: – – A5.5-96: A5.5 1.28-05: A5.5-96: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.28-05: A5.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.5-96: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.5-96: – – A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.) ER19-10H ER308H 2-102 .5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.5-96: A5.4-92: A5.

08 0.10 0.7 1.12 0.07 0.5 0.25 1.3 0.4 19.3 0.4 0.6 1.0 1.4 1.0 Nb V W N 1.05 Si 0.06 0.3 0.5 5.065 0.05 0.8 0.6 0.5 0.55 0.05 0.0 1.3 0.22 0.7 0.5 0.0 11.75 0.6 1.4 0.11 0.24 1.4 10.22 0.3 0.05 0.07 0.0 0.2 1.0 0.0 1.2 2-103 .5 0.05 0.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.8 1.2 0.5 0.7 0.7 0.08 0.35 0.35 0.4 0.3 0.9 1.0 0.6 2.3 0.5 1.10 0.11 0.5 0.2 10.3 1.95 0.05 1.2 0.0045 0.9 0.35 0.5 9.14 0.10 0.08 0.05 0.4 2.5 0.11 0.6 0.0 10.6 2.08 0.22 0.16 0.4 0.0 1.10 0.0 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.2 1.06 0.5 0.8 0.2 0.9 1.35 0.7 0.0 1.3 Mn 0.06 0.45 0.6 0.8 20.5 1.05 0.2 0.08 0.5 0.3 2.65 0.10 0.2 2.25 0.0 19.9 0.5 0.3 0.8 9.18 0.07 0.5 0.3 16.7 0.7 0.04 0.4 19.3 0.0 18.45 0.7 0.05 + 0.4 1.07 0.8 9.22 0.0 0.2 0.10 0.0 9.0 0.75 0.8 1.6 0.0 0.5 1.25 0.3 Cr Ni Mo 0.21 0.05 1.2 0.85 1.55 13.35 0.3 9.05 0.6 13.6 0.6 11.2 0.7 3.3 0.6 0.0 8.0 16.35 0.35 0.4 0.4 0.05 0.7 1.2 2.25 0.06 0.5 0.45 2.08 0.22 1.08 0.0 0.09 0.8 0.3 0.10 0.5 1.9 0.45 0.06 0.0 9.55 0.8 0.0 9.05 0.0 0.5 0.0 9.5 1.2 0.5 5.7 0.5 0.09 0.0 0.5 0.0 8.0 0.6 0.

22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.5 A5.23-97: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .28-05: A5.23-97: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.28-05: A5.28-05: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.2-92: A5.23-97: A5.23-97: A5.22-95: A5.23-97: A5.9-93: A5.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.28-05: A5.5 1.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.28-05: A5.5 1.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.

5 0.35 0.6 (Fortsetzung) Mn 1.6 0.12 0.55 0.8 1.05 0.05 0.5 2-105 .11 0.0 18.50 0.2 Fülldrahtelektroden 1.20 1.8 9.6 0.06 0.1 0.45 0.95 0.25 0.15 1.07 0.25 0.6 0.9 0.5 11.30 0.95 0.2 Cr Ni Mo 0.95 1.12 0.1 1.60 0.0 0.11 0.22 0.40 0.24 0.6 11.40 0.5 0.5 0.4 0.40 0.6 0.0 19.20 0.8 18.3 0.4 0.85 0.0 0.08 0.18 0.30 0.12 0.50 0.45 0.05 0.2 0.05 0.35 0.5 9.25 0.6 1.08 0.15 0.5 2.0 2.5 Nb V W N 1.50 0.4 19.5 0.50 0.30 1.95 0.9 8.75 0.55 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.20 0.10 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.45 0.04 0.50 0.60 0.35 0.2 1.08 0.4 5.65 0.50 0.8 8.25 0.12 0.70 0.1 0.6 5.1 2.4 18.6 1.30 0.08 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.07 0.05 0.50 0.65 0.7 9.3 0.055 0.11 0.9 0.50 0.2 1.45 0.12 0.08 0.95 0.20 0.1 10.65 1.08 0.12 0.6 0.10 0.09 0.75 1.20 0.90 0.80 0.07 0.0 0.35 0.50 0.18 0.60 0.60 0.04 0.90 0.75 0.08 0.85 1.25 0.8 9.06 0.60 1.40 0.06 0.6 0.60 0.10 0.2 1.30 9.4 2.0 0.40 0.05 0.40 0.04 0.60 0.25 0.6 2.0 8.3 0.1 0.30 0.8 5.0 0.75 0.95 0.2 2.05 1.12 0.2 0.4 0.25 0.45 9.05 0.06 0.05 0.6 0.0 1.05 0.45 0.7 1.45 2.30 0.30 1.10 0.60 0.5 1.07 0.6 0.7 10.08 0.10 0.5 0.3 0.

L415MB.L415NB. Leichte Handhabung in allen Positionen. L320MB . außer Fallnaht. C. DNV (X).07 Si 0. Statoil. P295GH.8 Mo 0.014.0 250 60 .140 4. BV (2YM).P355N.180 Vorwärmung. A.110 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255N. P255G1TH. P255NH . RMR (1Y).).: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . DB (10.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. (Wurzelschweißung bis S480MB). E295.P355NH ASTM A335 Gr. S355J0G3.2 350 110 . Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. A250M Gr. Schweißzustand a angelassen. T1. TÜV-A (84).4 Mn 0. ÖBB. A204M Gr. VUZ. P 1. Bevorzugt für 16Mo3. L320 . A182M Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. A161-94 Gr.04). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.180 2. P255 . P310GH. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.0 450 140 . warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit. F1. B.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 250/350 80 .

TÜV-A (71). Statoil.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: .00).350 °C.14). 17MnMoV6-4. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).110 100 .S500NL. S255NL . RMR (-). Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019.GE300. 15NiCuMoNb5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . Schweißzustand a angelassen. L320 . LTSS. 115 %. alterungsbeständig. S255NH . T1. ABS (E 7018-A1). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. WC1. Ausbringung ca. A217 Gr. bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C. S255N.180 190 . 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255N . P295GH.2 350 4.140 130 . L320MB .L415MB. GP240GH ASTM A335 Gr. 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . SEPROZ. KTA 1408. C. A250M Gr. FI (E Mo B 42 H5). 20MnMoNi4-5. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3. ÖBB.35 Mn 0. E295. 22Mo4. P310GH. A182M Gr.5 250/350 3.014.1 (8053. CRS (3YH10). GL (15 Mo 3).5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit.0 350/450 5.L415NB.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.S500N.). DNV (NV 0. GE240 . min.3Mo).0 450 Vorwärmung.8 Mo 0. E335.S500NH. DB (10. B. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes.50 °C: (*) u unbehandelt. A.08 Si 0.S355J2G3. P1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5. A161-94 Gr. F1. P255G1TH. VUZ. A204M Gr.

DB (10. P11 u.5 250 80 . DNV (X).140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4.7354 G22CrMo5-4.35 Mn 0.7335 13CrMo4-5. 1. Ofen bis 300°C/Luft).1 Si 0. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.2 Mo).0 Mo 0.110 Elektrodenstempelung: 3. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. SEPROZ.8/1. 1.7205 15CrMo5. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. 1.2 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05). A217 Gr. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht.7728 16CrMoV4. 1. 1/2 h. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. P12. mind. ABS (Cr 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764.0 350 140 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C. laugenrißbeständige Stähle 1.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.180 Vorwärmung. ÖBB. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb.). A335 Gr. 1.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5.7225 42CrMo4. GL (13 CrMo 44). B7.014.7 Cr 1. 1.7218 25CrMo4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.7258 24CrMo5. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 . TÜV-A (90). sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.5-96: E8013-G E8013-B2 (mod.

Ofen bis 300°C/Luft). GL (13 CrMo 44). B7. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit.005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0. FI (E CrMo1 B 42 H5). DB (10. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C.5 h. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 . LTSS. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. SEPROZ. Bevorzugt für 13CrMo4-5. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1.5 Elektrodenstempelung: 3. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. 1.7335 13CrMo4-5.5Mo).5 P As Sb Sn ≤ 0. 1.7 Cr 1.180 180 . laugenrißbeständige Stähle 1. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm). 1. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C.7258 24CrMo5. mind. P11 u. VUZ. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. mind.110 100 .7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle. P12. 115 %. 1. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. 1/2 h.014. ABS (E 8018-B2).7218 25CrMo4. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C. Vorwärmung.220 Vorwärmung.7354 G22CrMo5-4.005 ≤ 0. unbehandelte Einsatz. 0.010 < 0.350 °C.05 Mo 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. A217 Gr. Schweißgut vergütbar.35 Mn 0. DNV (NV 1Cr 0.0 5. TÜV-A (14).0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 . Ausbringung ca.).7205 15CrMo5. 1.140 130 .32). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. A335 Gr. min. ÖBB. Ofen bis 300°C/ Luft).5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 2 h 2.005 ≤ 0. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle.7225 42CrMo4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb.7728 16CrMoV4.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C.1 Si 0.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4.

Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Das Schweißgut ist vergütbar. LTSS. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.180 Elektrodenstempelung: 5. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften.0 450 180 .5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm.0 450 130 .0 V 0.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. min.30 Mn 0.350 °C. Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten. SEPROZ.30 Mo 1. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse. Hohe Bruchzähigkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 Cr 1. Ausbringung ca.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs. CE 2-110 . Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5. jedoch mindestens 680 °C. 2 h 4. 115 %.).12 Si 0. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.

warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. niedrige Wasserstoffgehalte.5 250 70 .065 Si 0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. TÜV-A (119). P24.7733 24CrMoV5-5. A405 Gr. Ausbringung ca. C23 u.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.7706 G17CrMoV5-10.7715 14MoV6-3. 1. min.7709 21CrMoV5-7. Rißfestes und zähes Schweißgut.0 350 140 .2 Cr 0. Gute Schweißeignung für alle Positionen. mind. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094.0 V 0.8070 21CrMoV5-11.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.35 Mn 1.100 Elektrodenstempelung: 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5. C24. 1.5 h/Öl + 730 °C/0.). Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C.2 350 110 .4 Mo 1. außer Fallnaht. 1. ASTM A389 Gr. 1. 115 %.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4.350 °C. 2 h 2.

Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. GL (10 CrMo 9 10). min. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar.350 °C.0 350/450 130 . Gute Schweißeigenschaften.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z.005 ≤ 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. FI (E CrMo2 B 42 H5).8 Cr 2.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 . legierungsähnliche Einsatz-.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A217 Gr.014.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. ABS (E 9018-B3). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g). Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.).30).3 Mn 0. Apparate.140 4. 1.2 350 100 .7380 10CrMo9-10.8075 10CrSiMoV7.110 3. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-.B. Bevorzugt für 10CrMo9-10. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. 930 °C/0. alle Positionen außer Fallnaht.005 ≤ 0.010 < 0.3 Mo 1. 115 %. DB (10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.25Cr 1Mo). SEPROZ. kerndrahtlegiert. bei Crackanlagen.5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 h/Öl + 730 °C/0. P22. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. ÖBB.0 P As Sb Sn ≤ 0. VUZ. DNV (NV 2.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen.180 5. Rißfestes und zähes Schweißgut. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. 1. hohe Zeitstandfestigkeit. Nitrierstähle 1. Ausbringung ca.08 Si 0. TÜV-A (13).0 450 180 .5 250 80 .

2 Stunden. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1.).5 B ø mm 2.3 Mn 0. code case 2199). Werkstoffe HCM2S. min.5 Cr 2.5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.5 V 0.2 Nb 0. Rohrwerkstoffe.5:1996: E ZCrWV2 1.2 W 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Wärmebehandlung +740 °C.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.2 4.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555.06 Si 0.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.2 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.).5 3.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 . Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.3 Mn 0. Rohrwerkstoffe. min.5 Cr 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 V 0. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454.5 Mo 1. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).2 Nb/Ti 0.09 Si 0.

Strom A 70 . Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C. 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.3 Mn 0.8 Cr 5. 115 %. 960 °C/0. TÜV-A (695).0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C.130 140 . In allen Positionen. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. min.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Ausbringung ca.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit. A335 Gr. SEPROZ. Schweißgut vergütbar.5 250 Elektrodenstempelung: 3. LTSS.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4. T5. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5 h/Öl + 730 °C/0. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.350 °C. mind.0 Mo 0.08 Si 0. 1. 2 h 2.).7362 X12CrMo5. A217 Gr. VUZ. C5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb.190 110 .5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . außer Fallnaht gut verschweißbar.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725.

190 Elektrodenstempelung: 3. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. Schweißgut vergütbar. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. TÜV-A (522). C12.und Röhrenstähle. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.0 Mo 1.).2 350 100 . Ausbringung ca. mind. SEPROZ.65 Cr 9. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 .7388 X7CrMo9-1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.08 Si 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. 2 h 2.0 350 130 . A 234 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.350 °C. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.25 Mn 0. 1. kerndrahtlegiert. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).7386 X12CrMo9-1. mind.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. A335 Gr.5 250 70 . WP9. VUZ.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. 115 %.

2 Mn 0.120 4. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.0 Nb 0. im Turbinen. A335 Gr.75 Mo 1. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762. vergütete 9-12 % Chromstähle. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. min.11 Si 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .2 350 90 . für hochwarmfeste.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. P91 (T91). T91. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.180 3. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.). Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. SEPROZ.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen.350 °C. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 . Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. 150 °C/h.140 5. 80 °C/h.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. max. A213/213M Gr. über 550 °C max. Die Stabelektrode ist in allen Positionen.0 Ni 0. außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 250 60 . 2 Stunden. sehr gut verschweißbar. 10 Stunden. die kleine Lagendicken (ca.7 Cr 9. kerndrahtlegiert.06 V 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5.0 450 150 .5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 2 mm) gewährleistet.0 350 110 .

0 350 110 .7 Cr 8.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 80 °C/h.1 Si 0.350 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. über 550 °C max. um die Martensitumwandlung abzuschließen. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. die kleine Lagendicken (ca. 2 mm) gewährleistet.0 450 150 . P911.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.22 N 0. A213 Gr. SEPROZ.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 .0 Ni 0. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.0 V 0. min. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 2 h 3. 150 °C/h.8 Mo 1.2 350 90 . Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5.5-96: E9015-B9 (mod.05 Nb 0. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht.120 Elektrodenstempelung: 4.7 W 1. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911. E 911 ASTM A335 Gr. P 911). Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden.25 Mn 0. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .B.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 W 1. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.120 110 . Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. 2 mm) gewährleistet. 150 °C/h.6 V 0.). 80 °C/h.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 .0 Mo 0.: P 92-UP/BB 910 2-119 . 2 h 3. min. die kleine Lagendicken (ca. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0. max.350 °C. P 92 (T92). 2 Stunden.55 Ni 0. P 92) entwickelt wurde. 10 Stunden. gute Zünd.2 Elektrodenstempelung: 4. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode.7 Cr 9.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291.5 2 B 4 2 H5 AWS A5. über 550 °C max.2 N 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. SEPROZ. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.5-96: E9015-B9 (mod. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.3 Mn 0.05 Nb 0. A213 Gr.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .und Wiederzündeigenschaften.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0.1 Si 0.

5 3.4923 X22CrMoV12-1.: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 .4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082.4935 X20CrMoWV12-1. wenn vorgeschrieben. KTA 1408. 1. SEPROZ.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . min. DB (10. Vergüten. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.014.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. LTSS.1 (8088. 1. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.55 Mo 0. im Turbinen. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Bevorzugt für X20CrMoV12-1.00). kerndrahtlegiert. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).120 110 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. 250300 °C (martensitischer Bereich).18 Si 0. 115 %.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0.31).180 90 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.25 W 0.2 4. gut verschweißbar. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.7 Cr 11. 20 MVNb). ÖBB. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 .0 Ni 0. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie. 1. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.4922 X20CrMoV12-1. 1. In allen Positionen.3 Mn 0. TÜV-A (81). jedoch mindestens 2 Stunden. außer Fallnaht.). Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Schweißgut vergütbar.0 5.140 150 . Ausbringung ca.9 V 0. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.

2 h 2. außer Fallnaht.8 Cr 16.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4.4988 X8CrNiMoVNb16-13. 1.300 °C. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.5 Mn 3. unempfindlich gegen Versprödung.0 350 110 .0 Ni 13.4981 X8CrNiMoNb16-16 1. sehr gut verschweißbar.5 250 60 . 1. min. In allen Positionen.14 Si 0.4910 X3CrNiMoN17-13. kerndrahtlegiert. Vollaustenitisch.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.4961 X8CrNiNb16-13. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 350 80 . Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor.).180 Elektrodenstempelung: 3.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 . SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. 1.0 Nb 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. unmagnetisch.

KTA 1408.). zunderbeständig. SEPROZ. 2 h 2. außer Fallnaht.4541. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. 304H) im Kessel-.4550.300 °C.4948 X6CrNi18-11.00).100 110 .3 Cr 19. min. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4541 und 1.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138.und Turbinebau.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.B. sehr gut verschweißbar.3 Mn 1.180 80 .4948. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .1 (8067. LTSS.4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. L mm 250 350 350 Strom A 50 . können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .05 Si 0. 321H. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.5 Elektrodenstempelung: 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4 Ni 10. TÜV-A (447). In allen Positionen. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5. Werkstoffnummern 1. Reaktor. 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.

5 Elektrodenstempelung: 3. für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4.6 Mn 0.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4 Ni 10.4948) konzipiert. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. 304H. 1.4948 X6CrNi18-11. 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode. min. sehr gut verschweißbar.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.110 110 . In allen Positionen.175 70 . zunderbeständig. 321H.7 Cr 19.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.05 Si 0. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). 2 h 2.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.200 °C. außer Fallnaht. L mm 300 350 350 Strom A 45 . Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .

Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig.3 Cr 19. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.5 Elektrodenstempelung: 3. für Betriebstemperaturen über +400 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5.4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H.05 Si 0. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4.3 Mn 1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt.0 Ni 10. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.

Kran.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A182M Gr. 17MnMoV6-4.2 Mo 0. L320 MB . Druckbehälter-.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 .).28M-05: W. L320 .02). A161-94 Gr. Kaltzäh bis -30 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. A250M Gr. TÜV-A (75). P255NH .und Stahlbau. F1. GE240 .28-05: AWS A5.4 3. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. A. T1. 20MnMoNi4-5.P460NH ASTM A335 Gr. FI (W MoSi).1 Si 0.6 Mn 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. P295GH. P235GH. 20MnMoNi5-5.09). CRS (3). sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.und Fließverhalten.2 Vorwärmung. Rohrleitungs. S355J2G3. T1. P255NH.L415NB. P310GH. Sehr gutes Schweiß.0 3.S460N. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3.GE300. A204M Gr. P255G1TH. niedriglegiert.014. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. ÖBB. C.0 2. B. 15NiCuMoNb5.Nr. P265GH.1 (8066. S255N .5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . KTA 1408. DNV (I YMS).6 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. Hochwertiges.L415MB. 22NiMoCr4-7. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. DB (42. alterungsbeständig.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A217 Gr.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. P1. 22Mo4. BV (UP).

Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. Druckbehälter.und Einsatzstählen. 1.7205 15CrMo5. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod.). Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm).und Fließverhalten. 1.7258 24CrMo5.0 Vorwärmung.7335 13CrMo4-5. mind. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Ofen bis 300 °C/Luft).und Rohrleitungsbau.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.: 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod. A335 Gr.2 Mo 0. 1/2 h.) W.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. P11 u. 1. B7. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1.7218 25CrMo4.4 hinten: 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. FI (W CrMo1Si).012 ≤ 0. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. A217 Gr. 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. WC6.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.5 P As Sb Sn ≤ 0. SEPROZ.6 Stabprägung: 2.010 ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.7339 EN 12070:1999: AWS A5. Sehr gutes Schweiß. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.7339 3. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. Bevorzugt für 13CrMo4-5. TÜV-A (91).11 Si 0.) AWS A5.Nr. 1.7354 G22CrMo5-4.7728 16CrMoV4.005 ≤ 0.0 vorne: W CrMo1 Si 2.6 Mn 1. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. 1.7225 42CrMo4. laugenrißbeständige Stähle 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 1.0 Cr 1. niedriglegiert.

LTSS. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. niedriglegiert.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1.).7715 14MoV6-3.85 V 0.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab.6 Mn 0. TÜV-A (120). UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093. C24. C23 u.7733 24CrMoV5-5. ASTM A389 Gr. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.Nr.8070 21CrMoV5-11. 1.28M-05: W.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.08 Si 0.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 .28-05: AWS A5. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. A405 Gr. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. SEPROZ. 1.7706 G17CrMoV5-10.45 Mo 0. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. P24. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.9 Cr 0. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7709 21CrMoV5-7.

28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.7384 EN 12070:1999: AWS A5. 1.4 hinten: 1.95 Cr 2. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen. 1.010 ≤ 0. B. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. Sehr gutes Schweiß. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. bei Crackanlagen. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. niedriglegiert. FI (W CrMo2Si). mind.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.) W. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. Druckbehälter. legierungsähnliche Einsatz-. SEPROZ.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.und Einsatzstähle.6 Mn 0.0 vorne: W CrMo2 Si 2.005 ≤ 0.0 P As Sb Sn ≤ 0.: 1.Nr. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.8075 10CrSiMoV7. TÜV-A (89).) AWS A5. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.und Fließverhalten.7380 10CrMo9-10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564. Bevorzugt für 10CrMo9-10.6 Stabprägung: 2.7384 3. Nitrierstähle 1. A217 Gr.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.6 Mo 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. z.08 Si 0. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 .7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.010 ≤ 0. P22.).

0 1000 2.28M-05 E ZCrWV2 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.22 Nb 0.2 BS300 1. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.). Rohrwerkstoffe.0 BS300 1. niedriglegiert.4 1000 3.5 Cr 2.28-05 AWS A5.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.6 1000 2.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.2 W 1.35 Mn 0.7 V 0.07 Si 0.

2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.25 Mn 0.28-05: AWS A5.0 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Nb/Ti 0.05 V 0. Rohrwerkstoffe. niedriglegiert.6 2.5 Mo 1.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 1. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).4 3. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.55 Cr 2.2 1.10 Si 0.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. P24 acc.

4 Mn 0. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.28-05: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4 hinten: ER80S-B6 3.7362 X12CrMo5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.0 vorne: W CrMo5 Si 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 Cr 5. TÜV-A (524).6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 . T5.6 Stabprägung: 2.8 Mo 0. hochlegiert.Nr. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. SEPROZ.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Bevorzugt für X12CrMo5. mind. A217 Gr.28M-05: W. A335 Gr.08 Si 0. C5.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.

mind. TÜV-A (523).4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.7388 X7CrMo9-1. SEPROZ. C12.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182. 1.6 Stabprägung: 2.).5 Mn 0. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.28-05: ER80S-B8 AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr.7386 X12CrMo9-1.0 vorne: W CrMo9 Si 2. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).0 Mo 1.5 Cr 9. A 234 Gr. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 . 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. 1. WP9. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.07 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle.

12 Si 0. max.0 Ni 0.4 vorne: WCrMo91 3. A213/213M Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.0 Stabprägung: 2.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. P91. 10 Stunden.Nr. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.3 Mn 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. vergütete 9-12 % Chromstähle. 80 °C/h. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. über 550 °C max. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. um die Martensitumwandlung abzuschließen.).7 Mo 0.9 V 0. hochlegiert.28-05: AWS A5. 2 Stunden. T91.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen.2 Nb 0. 150 °C/h.5 Cr 9.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 . die kleine Lagendicken gewährleistet. A335 Gr.28M-05: W.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .

) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.05 N 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2.0 vorne: E 911 2.0 Ni 0.75 Mo 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. max. über 550 °C max.).0 V 0.11 Si 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.) ER62S-B9 (mod. 150 °C/h.28-05: AWS A5.2 Nb 0. 2 Stunden.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. die kleine Lagendicken gewährleistet. 10 Stunden. ASTM A335 Gr.06 W 1. P911.35 Mn 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 80 °C/h. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. besonders für E911/P911. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. A213 Gr. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. um die Martensitumwandlung abzuschließen.45 Cr 9. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.

Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.5 AWS A5.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292.10 Si 0. 10 Stunden. 2 Stunden. die kleine Lagendicken gewährleistet.4 Mn 0. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw. 9%-ige Chromstähle. über 550 °C max. 80 °C/h.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .28M-05: ER62S-B9 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.). Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.4 Cr 8. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb.05 W 1. 150 °C/h. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0. hochlegiert.6 Ni 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.5 1.) AWS A5.6 Mo 0. P 92 (T92).) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. A213 Gr. max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.5 N 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.: P 92-UP/BB 910 2-135 .2 Nb 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.28-05: ER90S-B9 (mod. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. die japanische Variante NF 616.0 vorne: P 92 2. um die Martensitumwandlung abzuschließen.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp.4 V 0.

Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.3 Mo 1. hochlegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. TÜV-A (82).4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.0 V 0.0 2. ÖBB. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. 20 MVNb).).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.3 W 0.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083. 250300 °C (martensitischer Bereich). Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung. 1. wenn vorgeschrieben.4922 X20CrMoV12-1.Nr: 1.24). hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.4937 ø mm 2.014. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. Vergüten.21 Si 0. KTA 1408.4923 X22CrMoV12-1 1. SEPROZ. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4935 X20CrMoWV12-1. 1. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. 1.6 Cr 11. jedoch mindestens 2 Stunden. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb.00). DB (42.4 Mn 0.1 (8087.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 . Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .4988 X8CrNiMoVNb16-13.4948 (mod.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728.4961 Keine Vorwärmung notwendig. 1.16 Si 0.0 Ni 13. heißrißsicher. Unempfindlich gegen Versprödung. Schweißzustand .6 Mn 2. 1.4961 X8CrNiNb16-13. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen. hochlegiert. TÜV-A (566). 1.).5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt.5 Cr 16. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W.Nr: 1. Vollaustenitisches Schweißgut.4910 X3CrNiMoN17-13.4961 / 1. auf geringe Wärmeeinbringung achten.4981 X8CrNiMoNb16-16.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab. 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.

9-93: W. Werkstoffnummern 1. KTA 1408.4551 und 1.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.: W 19 9 H ER19-10H 1. hochlegiert. 200 °C. ø mm 2.und Turbinenbau.).6 Cr 18.10 °C: (*) u unbehandelt.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt.8 Ni 9. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 .4550.00). 321H.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Reaktor.1 (8068.0 2. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4948 X6CrNi18-11.4 Mn 1.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab. 1. TÜV-A (448). hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.05 Si 0.Nr.4948 (mod. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4 3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max.

0 Ni 9.4948 X6CrNi18-11. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Mo 0.4 Mn 1.9-93: ER308H W. hochlegiert.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.Nr.4948) konzipiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt.4948 (mod.6 Stabprägung: 2.0 vorne: ER 308 H 2. 1.7 Cr 20.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 . BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.: 1. 1.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 321H. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.06 Si 0.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.

T1 A A182M Gr. P255NH. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.28M-05: W.014. L320 MB . Kaltzäh bis -40 °C.0 1. Druckbehälter-. P310GH. Rohrleitungs-.2 Vorwärmung. Hochwertiges. ÖBB.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. SEPROZ. GE240-GE300. alterungsbeständig. 20MnMoNi5-5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.09).Nr. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P235GH.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . 20MnMoNi4-5.und Stahlbau.S460N. 15NiCuMoNb5.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. Sehr gutes Schweiß.L415MB. T1. C. A217 Gr. DB (42. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. FI (G MoSi). Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt. 22NiMoCr4-7. P1. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. Schutzgase: Argon + 15 .2 Mo 0. 22Mo4.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 . Schweißzustand .5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. A204M Gr. A.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.8 1. L320 . 17MnMoV6-4. P265GH. F1. A161-94 Gr. P255G1TH. P295GH.1 Si 0.).28-05: AWS A5. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. B. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode. A250M Gr. S355J2G3.L415NB. Kran. niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.6 Mn 1.und Fließverhalten. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. Schweißzustand . S255N . TÜV-A (76).

laugenrißbeständige Stähle 1. 1. A217 Gr. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091.11 Si 0. A335 Gr.7728 16CrMoV4. 1.8 100 % CO2 1. 1. TÜV-A (92). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. Bevorzugt für 13CrMo4-5. niedriglegiert.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod.7354 G22CrMo5-4.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 . SEPROZ. mind.25 % CO2 0.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . 1.7339 EN 12070:1999: AWS A5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.15).7205 15CrMo5. 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.und Einsatzstählen. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.) AWS A5. ÖBB.7225 42CrMo4.und Rohrleitungsbau. P11 u. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft).2 Mo 0. Sehr gute Gleit.014. Sehr gutes Schweiß. Druckbehälter.6 Vorwärmung. B7.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. 1.7335 13CrMo4-5.0 Cr 1.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. gute Zähigkeit und Rißsicherheit.) W. 1. Gute Kupferhaftung.6 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.7258 24CrMo5. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. DB (42. P12.2 die mechanischen Gütewerte.Nr. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C.). Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. niedriger Gesamtkupfergehalt. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. FI (G CrMo1Si).: 1. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.7218 25CrMo4.und Fließverhalten.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.45 Mo 0.28-05: AWS A5.und Fließverhalten. niedriglegiert. Druckbehälter.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Sehr gute Gleit. TÜV-A (121). 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 . 1. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. P24.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode.9 Cr 0. 1. C24. Sehr gutes Schweiß.7706 G17CrMoV5-10.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen.und Rohrleitungsbau.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.Nr.25 % CO2 1. SEPROZ.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.85 V 0. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. 1. A405 Gr. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.6 Mn 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.7709 21CrMoV5-7.7715 14MoV6-3. niedriger Gesamtkupfergehalt. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.8070 21CrMoV5-11. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft. ASTM A389 Gr.08 Si 0. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. Gute Kupferhaftung. C23 u. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.28M-05: W.). verkupfert für das Schweißen im Kessel-.7733 24CrMoV5-5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .

Sehr gute Gleit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. niedriger Gesamtkupfergehalt. 1. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. SEPROZ. Druckbehälter. Nitrierstähle 1.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.95 Cr 2.6 Mo 1. FI (G CrMo2Si).B.Nr.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. Bevorzugt für 10CrMo9-10. P22.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 .6 Mn 0. TÜV-A (88). z.08 Si 0. A217 Gr.und Einsatzstähle. Schutzgase: Argon + 15 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Sehr gutes Schweiß. Crackanlagen.) AWS A5. legierungsähnliche Einsatz-.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. niedriglegiert.0 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Fließverhalten. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.7380 10CrMo9-10. Gute Kupferhaftung.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode.8 1. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.) W. mind.8075 10CrSiMoV7. 1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.: 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft.

730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 .4 Mn 0. verkupfert.Nr.08 Si 0.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.28M-05: W.und Fließverhalten. A335 Gr. C5. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1. niedriger Gesamtkupfergehalt.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.5 Cr 5.28-05: AWS A5.7362 X12CrMo5. Sehr gutes Schweiß.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.8 Mo 0. Gute Kupferhaftung. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Bevorzugt für X12CrMo5. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C. 1. mind. hochlegiert. T5.25 % CO2 ø mm 1. Sehr gute Gleit. A217 Gr. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. max. 2 Stunden. T91.5 % CO2 ø mm 1.2 Nb 0.9 V 0.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.0 Ni 0. A335 Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. über 550 °C max. um die Martensitumwandlung abzuschließen. vergütete 9-12 % Chromstähle.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.3 Mn 0. A213/213M Gr.7 Mo 0.5 Cr 9.0 1. hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste.Nr. P91. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 150 °C/h. die kleine Lagendicken gewährleistet.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode. 80 °C/h.28-05: AWS A5. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.28M-05: W.12 Si 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 10 Stunden. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .

5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.9-93: ER19-10H W.4948 (mod. 1.4 Mn 1. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. 2. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4948 X6CrNi18-11. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.). bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. SEPROZ.6 Cr 18.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 .und Turbinenbau. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1. Werkstoffnummern 1.4550.8 Ni 9.05 Si 0.5 % CO2 ø mm 1. hochlegiert.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode.4541 und 1. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden. 321H.Nr: 1. Reaktor.

28-05: AWS A5.20 % CO2 ø mm 1. max.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht. +80 °C/h. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2.5% CO2.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 . Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden.5 % CO2 or Argon + 15 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C. 18-20 mm. 2 mm) empfohlen. A213/213M Gr. T91.7 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5. 80°C). Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 2 Stunden. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste.6 Cr 9. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. P91. um die Martensitumwandlung abzuschließen.10 Si 0. +150 °C/h. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.0 V 0. Wärmebehandlung +760 °C/min.2 Nb 0. A335 Gr.3 Mn 0. Empfohlene freie Drahtlänge ca. 10 Stunden. hochlegiert.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max.290 Spannung V 18 . über +550 °C max. vergütete 9-12 % Chromstähle.0 Ni 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.05 N 0.2 Strom A 150 .und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.

Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.2 Cr 19. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.4 Ni 10.18 l pro Minute betragen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .05 Si 0. 3 mm. 304H.280 20 .6 Mn 1. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus. selbstablösende Schlacke. hochlegiert. 150 °C / 24 h 1.4948 X6CrNi18-11. 321H. Die Gasmenge sollte 15 . geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation. 80°).22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. 1.2 125 .34 Schutzgase: Argon + 15 .Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.

und Beizaufwand.4948 X6CrNi18-11. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. spritzerarme.6 Mn 1.18 l pro Minute betragen.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.05 Si 0.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. Der feintropfige. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.31 Schutzgase: Argon + 15 .22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht.2 Cr 19.4 Ni 10. der sichere Einbrand.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 1. 304H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb. 321H. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden. Die Gasmenge sollte 15 . hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt.210 20 . hochlegiert.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 150 °C / 24 h 1. 80°).2 110 .

Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. KTA 1408. C. 580 .und Rohrleitungsbau. kaltzäh bis -40 °C. Draht: TÜV-D (02603. A. B. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.014.5.06). F1.25 Mn 1. S255N. DB (52. S275JR. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810.5 4. A204M Gr. niedriglegiert. S355J2G3.12 0. P275T2-P355T2.23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. A250M Gr.1 (8058.15 Mo 0.40 °C: (*) u unbehandelt. ASTM A335 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5. TÜV-A (391). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A161-94 Gr.0 2. A217 Gr. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.07 Si 0.20 °C: . SEPROZ. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Behälter.).10 h ø mm 2. T1. P315N-P420N. P310GH. P295GH.05 1. T1. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.00/8060.10 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . P1.0 Vorwärmung. API. ÖBB. WC1. WB 25.01). S275J2G3. P275T1-P355T1. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. 2 h .620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .350 °C.0 3. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht. P315NH-P420NH BHW 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 . A182M Gr.23-97: AWS A5.50 0. P255G1TH.).Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5.

F1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2. T1.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A217 Gr.1 (8058.40 (*) u unbehandelt. B. P275T2-P355T2.).23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5.00/8060. T1.0 Vorwärmung. S275JR. P255G1TH.5 0.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. SEPROZ.5 3. 2 h . WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678.5 Mo 0.0 4. P315N-P420N.40 Mn 1. S255N. P1. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. ÖBB. niedriglegiert.014.20 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . KTA 1408. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 . warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. A250M Gr. Behälter.5.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P295GH. S275J2G3. A. P275T1-P355T1. A182M Gr. A204M Gr. TÜV-A (391).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.07 Si 0.350 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 . Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.06).10 0.12 0.01).23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.05 1. Draht: TÜV-D (02603. A161-94 Gr. C.). alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.und Rohrleitungsbau. DB (52. S355J2G3.0 2. TÜV-A (618). P310GH. WB 25 ASTM A335 Gr. P315NH-P420NH BHW 2.

1.5 3.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 . Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.) Draht: TÜV-D (02605. TÜV-A (393).7728 16CrMoV4. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. B7.08 Si 0.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 1.50 0. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.012 ≤ 0. 1. A217 Gr.12 0.95 Cr 1. 1. 1. 1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb.2 1.7225 42CrMo4.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.010 ≤ 0.7218 25CrMo4.7335 13CrMo4-5.1 Mo P As Sb Sn 0. P11 a. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1.7354 G22CrMo5-4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .350 °C. Behälter und Rohrleitungsbau.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen.23-97: AWS A5.0 Vorwärmung. Bruscato ≤15 ppm. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.8 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. 2 h .7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.0 4.25 Mn 0.45 ≤ 0. P12.7205 15CrMo5. A335 Gr. laugenrißbeständige Stähle 1.7258 24CrMo5.10 0. niedriglegiert. SEPROZ.005 ≤ 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.

23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. TÜV-A (620).0 4.). 1.07 Si 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Behälter und Rohrleitungsbau.2 1.23-97: AWS A5.12 0. SEPROZ. P12.25 Mo P As Sb Sn 0. TÜV-A (393). laugenrißbeständige Stähle 1. Bruscato ≤15 ppm.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. A217 Gr. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1.010 ≤ 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677.20 °C: 50 (*) a angelassen.7728 16CrMoV4.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .5 3.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 .7258 24CrMo5. 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.005 ≤ 0.7205 15CrMo5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.7218 25CrMo4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 ≤ 0. 1. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.350 °C. 1.40 Mn 0. ASTM A193 Gr.012 ≤ 0. 2 h .7225 42CrMo4.10 0.5 0.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 . A335 Gr.35 Cr 1.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.0 Vorwärmung. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.7335 13CrMo4-5.7357 G17CrMo5-5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. P11 u. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. B7.8 1. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605.7354 G22CrMo5-4.

23-97: AWS A5.75 Cr 2.4 Mo P As Sb Sn 0. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .015 ≤ 0. TÜV-A (393).8075 10CrSiMoV7.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.08 Si 0. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C. besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie.0 Vorwärmung. 1.10 0.5 3.95 0.) Draht: TÜV-D (02605. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. niedriglegiert.95 ≤ 0. legierungsähnliche Einsatz-. 1. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.6 0. Nitrierstähle 1.010 ≤ 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.6 2.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb. SEPROZ.). 670 .1 (8060.7380 10CrMo9-10. KTA 1408. P22. 2 h .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Rücktrocknung für Pulver: 300 .25 Mn 0.005 ≤ 0.und Rohrleitungsbau.01).: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 . Druckbehälter.12 0.0 4. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.

18 Nb 0. niedriglegiert.65 Cr 2.06 Si 0. 2 .0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.04 0.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1.35 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .1 W 1.10 h ø mm 2. Wärmeeinbringung ≤2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .350 °C. Rohrwerkstoffe. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.2 2. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).7 1.5 0.).6 V 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .22 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 2.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.07 0.4 Mn 0.5 3.

5 2.55 0. Rohrwerkstoffe. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf). niedriglegiert. 2-10 h ø mm 2.24 0. Wärmeeinbringung ≤ 2.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.4 Mo 1.20 Nb 0.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.25 0.0 0.08 Si 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.0 2.10 0.75 Cr 2. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. P24 acc.05 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .5 3.30 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 .0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.0 kJ/mm.95 V 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.). Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.

3 0. niedriglegiert.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A335 Gr.8 5. 1.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.350 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .75 Cr 5.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.0 Vorwärmung. 2 h .08 0. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605. A217 Gr.4 Mn 0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie.10 h ø mm 4.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.50 0. T5. SEPROZ.7362 X12CrMo5.). C5.60 0.5 Mo 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen. Druckbehälter und Rohrleitungsbau.06 Si 0. TÜV-A (393).23-97: AWS A5. Für Betriebstemperatur bis +600 °C.

hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. 10 h. 150 °C/h.25 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. um die Martensitumwandlung abzuschließen. hochlegiert. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.6 Mo 0.7 0. 2 Stunden. max.350 °C. die kleine Lagendicken gewährleistet. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.95 0. über 550 °C max.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.23-97: AWS A5. besonders für P 91 gemäß ASTM A335. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.30 Mn 0. A335 Gr. T91.06 0. A213/213M Gr.9 V 0.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .20 0.12 0.9 Ni 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.0 8.10 h ø mm 2. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.20 Nb 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. P91. 2 h .6 0.7 Cr 9. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.5 3. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. SEPROZ.11 Si 0. 80 °C/h.

). hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335. hochlegiert.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.45 0. die kleine Lagendicken gewährleistet.6 Cr 8. max.11 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .350 °C / 2 h .45 0.5 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 . P 92 (T92). Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.65 Nb 0. 10 h. 2 Stunden. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390. A213/213M Gr. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 150 °C/h. um die Martensitumwandlung abzuschließen.45 Ni 0.6 V 0.65 1.7 Mo 0. 80 °C/h. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.23-97: EB9 (mod.8 8. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.2 0.40 Mn 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.40 0.2 W 1.10 h ø mm 3. über 550 °C max.5 AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.10 Si 0.65 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.06 0.

50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.3 Mn 0.) Draht: TÜV-D (07813. 1.75 Cr 11.01). 1. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden. Vergüten.18 Si 0. KTA 1408.25 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813. 2 h . 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . 20 MVNb). anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.10 h max. 250-300 °C (martensitischer Bereich).8 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. jedoch mindestens 2 h. 1.9 0.4922 X20CrMoV12-1.350 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. SEPROZ. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.85 Ni 0.). wenn vorgeschrieben.1 (8060.5 11. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.45 V 0.3 0. hochlegiert.4 Mo 0. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.50 0.4923 X22CrMoV12-1 1. Stromstärke: 800 A ø mm 3.4935 X20CrMoWV12-1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .6 0.25 0.und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie.3 W 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. TÜV-A (393).

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.40 0. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .04 Si 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.05 0.5 Ni 9.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.350 °C. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C.3 9.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ). 321H. zunderbeständig.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. 2 h .4948 X6CrNi18-11. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.3 Cr 18.4551 und 1.4550. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .10 h max.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5.8 18. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt.5 Mn 1.6 1. hochlegiert. Stromstärke: 800 A ø mm 3. Werkstoffnummern 1.

Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2.0 Mo 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .15 Mn 1. P255G1TH.03).12 Si 0. A515 Gr.2-92: R60-G W. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. P1. D. alle. A36 Gr. A283 Gr. 60. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3. B. 36.: 1. 33.5 3.2 4. P295GH ASTM A335 Gr. C.014. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146.0 2. 60. DB (70. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . C. niedriglegiert.5425 BÖHLER DMO Autogenstab. P285NH. 60.Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. B. SEPROZ.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. A516 Gr. 55. Zähflüssiges Schweißbad. A285 Gr. A442 Gr. warmfest Eigenschaften Verkupferter. A570 Gr.Nr. ÖBB. A414 Gr. P295NH. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.

warmfest Eigenschaften Verkupferter. ASTM A335 Gr.: 1.7354 G22CrMo5-4. Abkühlung an ruhiger Luft.2 Mo 0. A193 Gr.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. SEPROZ. B7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen. 16CrMoV4. P 12.Nr.7205 15CrMo5.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. mind.2-92: R65-G W.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab.7357 G17CrMo5-5. Zähflüssiges Schweißbad.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .8 Cr 1.5 3. P 11 a.7335 13CrMo4-5. 1. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. A217 Gr.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C.). 1.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . 1/2 h. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. niedriglegiert. 680 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. laugenrißbeständige Stähle 1. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363. Anlaßglühung 66-700 °C.1 Mn 0.12 Si 0.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

.............................234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ......................205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ........... Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht......... Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen.....................und Entsorgungsanlagen etc....und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie...168 STABELEKTRODEN ...................................................) verwendet........ Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle. Reaktions.. martensitische und austenitische Stähle unterscheiden......................... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen............................................... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische..... Nahrungsmittelindustrie............... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht................217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .....6.............174 WIG-STÄBE...........................................................................und Zelluloseerzeugung..................und hochkorrosionsbeständigen Stählen..... Papier................ In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern..252 2-167 ..Produktinformation 2.................................. Kernreaktorbau.... Reinigungs..........................

4-92: E316L-17 A5.) A5.4-92: E316L-16(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.4-92: E385-17(mod.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E410NiMo-25 A5.4-92: E347-15 A5.9-93: ER318 – A5.9-93: ER317LN(mod.) 2-168 .) – – A5.9-93: ER385(mod.4-92: E430-15 – – A5.) A5.4-92: E308L-17 A5.) A5.4-92: E308L-17 A5.9-93: ER2553(mod.) A5.4-92: E308L-15 A5.4-92: E316L-15 A5.) A5.4-92: E317LN-17(mod.4-92: E318-15 A5.4-92: E347-17 A5.) A5.) – – A5.4-92: E410-15(mod.4-92: E318-17 – A5.9-93: ER347 A5.4-92: E317L-17 A5.4-92: E316L-15 A5.9-93: E2553-15(mod.9-93: ER316L A5.9-93: ER308L A5.9-93: ER2209 A5.4-92: E385-15(mod.) A5.4-92: E2209-15 A5.4-92: E316L-17 A5.4-92: E317LN-15(mod.) A5.4-92: E630-15(mod.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.4-92: E2209-17 A5.9-93: ER410 NiMo(mod.

12 0.4 0.24 0.05 ≤0.3 0.2 0.03 0.5 25.3 1.0 22.03 0.2 18.7 0.03 0.03 <0.08 0.5 19.22 1.5 5.2 3.2 7.5 Mo Nb 0.2 0.9 1.7 0.5 12.035 ≤0.03 Si 0.04 ≤0.6 25.3 4.22 0.3 0.8 0.035 0.02 0.7 2.0 Ni 4.5 0.7 1.8 1.1 0.0 15.7 0.20 0.8 19.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.5 0.7 10.0 19.2 13.8 1.3 0.4 17.04 ≤0.4 1.03 0.6 22.0 15.2 6.1 3.4 0.5 1.7 2.0 17.4 0.3 0.5 6.8 0.7 2.4 18.8 0.7 1.8 1.3 0.4 0.8 1.8 9.6 0.12 0.2 3.7 0.3 3.8 4.02 0.3 6.17 0.7 0.03 0.0 25.4 0.5 + 2.0 22.8 1.8 4.03 0.0 9.6 0.7 3.5 0.3 0.3 0.4 0.0 19.012 ≤0.8 9.5 Mn 0.0 22.03 0.5 0.0 19.2 6.7 0.5 19.7 2.4 0.5 19.0 19.3 0.7 0.2 0.6 0.03 0.2 10.9 10.8 0.6 0.7 1.7 0.0 11.7 2.12 0.0 19.3 0.2 12.7 2.02 0.8 0.3 0.65 0.2 3.0 18.0 18.03 0.7 2.4 0.0 20.5 19.5 18.4 0.0 Cr 12.08 0.0 20.03 0.8 12.0 11.8 12.6 + 0.0 20.02 0.0 17.8 18.8 0.45 0.16 0.1 0.8 11.02 0.5 18.6 18.3 22.2 10.2 3.22 1.4 2.8 1.8 0.5 7.03 0.4 13.8 19.03 0.3 22.14 0.8 19.035 ≤0.4 0.5 4.5 12.5 3.8 19.9 2.4 0.03 0.7 0.7 1.0 8.5 0.7 4.8 18.15 0.4 0.7 0.03 0.0 4.7 5.4 8.7 0.0 9.03 0.7 0.01 ≤0.6 1.0 21.13 0.03 ≤0.8 1.5 10.5 16.7 + + + 0.3 20.0 25.45 4.02 0.6 4.0 17.2 + + 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.035 ≤0.5 0.17 0.5 Ti N Cu W 5.3 3.7 12.03 0.1 0.3 0.5 10.2 0.2 25.02 0.5 1.5 25.03 0.2 13.2 4.16 0.04 0.014 ≤0.8 2.5 17.8 1.8 11.02 0.5 19.1 3.5 0.17 0.8 25.8 0.14 0.4 0.3 11.62 2-169 .

22-95: A5.22-95: A5.) ER2209 ER2553(mod.) ER410(mod.9-93: A5.9-93: – A5.) ER430(mod.22-95: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.) EC410NiMo(mod.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.) ER430(mod.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: – A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.9-93: A5.) ER317LN(mod.22-95: A5.22-95: A5.) ER410NiMo(mod.22-95: A5.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.) EC316L(mod.9-93: A5.) ER430(mod.22-95: EC410NiMo(mod.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) EC308L(mod.9-93: A5.22-95: A5.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.9-93: A5.) ER385(mod.

7 1.5 12.02 ≤0.03 0.03 ≤0.6 0.5 1.03 ≤0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.02 0.8 19.4 8.6 0.7 0.4 1.2 3.7 2-171 .03 0.0 18.02 0.8 19.5 17.8 0.2 3.6 0.7 0.0 9.4 3.1 9.5 17.03 0.4 1.0 2.0 22.0 18.4 5.8 0.03 ≤0.01 0.06 0.03 0.02 0.5 17.5 1.65 0.4 1.6 0.7 0.03 0.6 0.03 0.7 0.4 19.4 18.6 0.16 0.8 19.03 0.7 0.8 0.5 0.04 0.4 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.9 0.6 4.7 6.035 0.12 0.5 1.7 0.7 1.55 1.02 0.7 Cr 11.7 4.8 0.03 0.8 18.2 0.0 12.8 18.0 19.8 11.5 + 0.8 0.7 3.03 0.0 20.7 2.3 1.4 3.5 0.3 1.07 0.4 12.0 12.5 0.9 12.4 0.7 0.3 1.7 2.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.6 0.0 12.5 1.2 19.2 3.8 9.6 0.6 0.4 10.0 19.8 2.7 0.8 4.5 19.5 18.2 10.6 + 0.7 0.4 0.015 0.7 0.20 ≤0.5 10.6 0.2 14.02 0.2 18.6 2.15 0.03 0.8 18.8 22.9 1.7 22.1 + 2.7 2.3 0.0 19.0 12.65 0.2 20.2 1.035 0.035 ≤0.13 + + + + 0.2 9.6 0.24 0.7 11.7 2.8 18.8 0.65 1.6 0.6 10.8 0.4 10.7 1.8 10.7 0.035 ≤0.8 0.5 10.5 12.0 18.08 0.2 12.5 1.13 0.1 0.5 4.6 0.03 ≤0.3 3.9 0.1 13.5 7.0 19.2 13.6 0.03 0.0 19.3 1.7 0.03 0.6 0.6 25.5 1.025 ≤0.8 0.03 ≤0.22 1.0 25.3 (Fortsetzung) Mn 0.7 0.5 17.0 22.

9-93: A5.) ER317LN(mod.9-93: ER410NiMo(mod.) ER410NiMo(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .9-93: A5.

4 13.01 0.55 0.2 3.8 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.4 0.17 0.02 ≤0.0 18.8 22.03 ≤0.02 ≤0.8 1.02 ≤0.2 1.0 16.5 19.2 1.8 4.5 0.02 ≤0.2 11.7 0.65 0.3 1.7 1.2 5.4 17.0 19.6 0.5 19.1 1.65 0.03 ≤0.6 0.2 12.048 ≤0.015 0.15 0.2 11.8 Mo Nb 0.5 13.5 0.3 0.7 0.20 0.55 2.8 17.55 0.65 0.6 0.2 17.0 18.2 8.6 1.0 17.05 0.45 0.2 0.8 9.65 0.5 18.5 0.5 19.2 4.0 19.14 2-173 .4 0.8 1.6 3.15 0.65 0.015 0.1 (Fortsetzung) Cr 12.8 2.2 22.15 ≤0.5 1.7 0.5 0.3 1.5 4.7 1.035 0.55 0.5 18.5 12.8 9.6 1.6 0.3 3.02 0.5 Ni 4.013 0.65 0.8 8.5 9.5 0.5 0.4 9.55 1.8 2.02 ≤0.4 0.5 1.8 2.03 ≤0.3 4.1 Ti N Cu 0.5 20.0 19.4 11.

350 °C.0 450 160 .4313 X3CrNiMo13-4. Beständig gegen Wasser-. Schweißzustand a angelassen. Anwendung im Wasserturbinen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2. Schweißgutausbringung ca. Die Elektrode ist positionsverschweißbar. SEPROZ.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. 1.60 °C: 50 u unbehandelt.5 Mo 0. hochlegiert. Dampf. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. Wärmeeinbringung max. Anlaßglühung bei 580-620 °C.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.035 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. 1.190 3.2 mm) eingesetzt werden sollten. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5. Schmiede.2 450 90 . LTSS.2 Ni 4. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232.5 350 60 .und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 .4317 GX4CrNi13-4.3 Mn 0.). min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.20 °C: 55 .0 450 120 .und Gußstähle.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) . 130 %. 15 kJ/cm. v: vergütet.5 Cr 12. CA 6 NM. 1.170 5. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.4351 X3CrNi13-4.und Seewasseratmosphäre. 950 °C/0.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode. 600 °C/2 h/Luft. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.130 4.

Wärmeeinbringung max.60 °C: (*) u unbehandelt. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Schmiede.2 350 90 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Werkstoffe 1. Dampf.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.6 Cr 12.und Gußstähle. SEPROZ. Anwendung im Wasserturbinen. Beständig gegen Wasser-.5 Mo 0.350 °C.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.3 Mn 0. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. 2 h 3. 1. 15 kJ/cm. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Schweißzustand a angelassen.03 Si 0. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Positionsverschweißbar.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .4351 X3CrNi13-4. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .). CA 6 NM. 1.110 Elektrodenstempelung: 4.0 350 120 .4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode.4317 GX4CrNi13-4.4313 X3CrNiMo13-4. min. Anlaßglühung bei 580-620 °C.2 Ni 4.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.20 °C: .und Seewasseratmosphäre. 950 °C/0. 600 °C/2 h/Luft v vergütet. 1.

basischumhüllte Stabelektrode.8 Cr 13.180 80 . korrosionsbeständige. Überwiegend für Auftragungen.5 3. korrosionsbeständig. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5. verschleißfest. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 .2 4.100 110 . min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2.) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. hitzebeständige Chromstähle.4006 X12Cr13.7 Mn 0. Wasser-. Anlaßbeständig bis +450 °C. korrosionsbeständig. hochlegiert. Zusammensetzung beeinflusst.20 % (Reparaturschweißung). Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . zunderbeständig bis +900 °C.4-92: E410-15 (mod. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. In allen Positionen. außer Fallnaht. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vorwärm. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C.08 Si 0. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Schweißzustand a angelassen.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. gut verschweißbar.200 °C.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. 1. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4021 X20Cr13 AISI 410. Anlaßglühung 700-750 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.

110 110 .3 Cr 17.180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Schweißzustand a angelassen. zunderbeständig bis +900 °C.20 % (Reparaturschweißung). Zusammensetzung beeinflusst.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode.08 Si 0.1 (8098. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.0 5. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2. korrosionsbeständige. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. hitzebeständige Chromstähle. Dampfarmaturen. basischumhüllte Stabelektrode. SEPROZ. korrosionsbeständig.140 140 .4 Mn 0. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Anlaßglühung 730-800 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Überwiegend für Auftragungen. verschleißfest.180 80 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5. Vorwärm. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Wasser-.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . gut verschweißbar. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . hochlegiert. In allen Positionen.00). min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti.200 °C.2 4.5 3. ausgezeichnete Polierfähigkeit. 1. außer Fallnaht. Aufmischung und Wärmeführung beachten.

140 140 . gut verschweißbar. hochlegiert. Wasser-.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.4 Cr 17. SEPROZ.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.180 80 . Überwiegend für Auftragungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.014. verschleißfest.20 % (Reparaturschweißung).2 4. zunderbeständig bis +900 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 .12-20.110 110 . DB (30. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2. Aufmischung und Wärmeführung beachten.5 3. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.22 Si 0. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. In allen Positionen.180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Zusammensetzung beeinflusst. min. außer Fallnaht.3 Mn 0.01).200 °C.0 5.08).1 (8043. Schweißzustand a angelassen. bei Verbindungen 250-400 °C. Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden. basischumhüllte Stabelektrode. ÖBB. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen. korrosionsbeständig. 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. Seewasserbeständig.0 Mo 1. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.014. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

0 Mo 2. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. GL (4550). 50 % Zeitersparnis. LTSS. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb. a.5 3. AISI 316L.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . hochlegiert.200 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. Für dünne Wanddicken. 1. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5.2 L mm 300 300 Strom A 75 . DNV (316L). dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. 1. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.115 Werkstoffe 1. 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. im Behälterbau (z.4401 X5CrNiMo17-12-2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode.7 Mn 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 316Ti.185 105 .03 Si 0. niedriggekohlte. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 1.7 Cr 19.120 °C: (*) u unbehandelt.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 . Weintanks) und Ofenbau.4404 X2CrNiMo17-12-2.). Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u.4435 X2CrNiMo18-14-3.0 Ni 12. min.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. SEPROZ.B. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.

1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5.4404 X2CrNiMo17-12-2. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode. TÜV-A (615).120 °C: (*) u unbehandelt. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2. austenitischen Stählen. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.7 Mn 0. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 .4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.4 Ni 11.200 °C.).0 2.8 Cr 19. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . niedriggekohlte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .8 Mo 2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625. 316Ti. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb. min. 1.170 50 . auch höhergekohlten.) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode.5 3. SEPROZ.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 . AISI 316L.160 45 .und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen. hochlegiert.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.03 Si 0. Zum Schweißen von artgleichen. Mit besonderer Eignung für Montage.4-92: E316L-16 (mod. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2.

chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung.8 Mo 2.110 110 .: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .4437 GX6CrNiMo18-12. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. hochlegiert.8 Ni 11.180 80 . Ni10/13).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5.4401 X5CrNiMo17-12-2.014.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 Werkstoffe 1. Anwendung in allen Industriezweigen. GL (4571).4583 X10CrNiMoNb18-12.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.03 Si 0. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .90 °C: (*) u unbehandelt. 1. DB (30. TÜV-A (132). wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4 Mn 1. IK-beständig bis +400 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2.05). SEPROZ.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.2 4. 1.5 3.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. ABS (Cr17/20.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. 1.3 Cr 18.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. 316Ti. 1. ÖBB.

4583 X10CrNiMoNb18-12.03 Si 0.0 L mm Strom A 300 40 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . 1. 316Ti. 1.200 Werkstoffe 1.200 °C. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. DB (30.0 Ni 12.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: .4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LTSS.2 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5. 1.). exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.0 Mo 2.07).014.160 250/350 50 . die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3. hochlegiert. min. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. SEPROZ. 1. TÜV-A (133). Besondere Schönschweißeigenschaften.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode.0 Elektrodenstempelung: 2. 2 h 2.0 5.8 Cr 19.190 350 80 .4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.8 Mn 0.90 °C: (*) u unbehandelt.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Anwendung in allen Industriezweigen.120 350 110 .160 450 140 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777. VUZ. ÖBB. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit. IK-beständig bis +400 °C.: SAS 4-UP/BB 202 2-192 . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.

Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich. Werkstoffe 1.50 °C: (*) u unbehandelt.02 Si 4. min.4361 X1CrNiSi18-15-4. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode. In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. hochlegiert. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen. In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser.5 3. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten.4 Mn 1. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft.4361 (BÖHLER A 610). Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: .100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. 1. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten.0 Ni 15.1 Cr 19. SEPROZ. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17.170 70 . Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen.2 L mm 300 350 Strom A 40 . basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 .

150 °C. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich. des chemischen Tankschiffbaues.0 Mo 3. 316 LN. glatte und reine Nahtoberfläche. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E). kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.03 Si 0.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.und der Papier. Zwischenlagentemperatur max.und Wechselstrom.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. min.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 1. geringe Spritzerbildung. als auch jene der Chemischen-.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.4435 X2CrNiMo18-14-3.9 Cr 19. gute Schlackenlösbarkeit. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. Werkstoffe CrNiMo . Petrochemischen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C. 1. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.und Zellstoffindustrie.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode.0 Ni 13. hochlegiert.8 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L). 317LN. 2 h 2. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.

4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode.17 PREN 36. GL (4439).04 Si 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.).5 Mn 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. 1. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. nicht vollaustenitisch 2-195 . In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar. 317L.4436 X3CrNiMo17-13-3. min. in der chemischen Industrie.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. 317LN.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4439 X2CrNiMoN17-13-5. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .5 Cr 18. 1. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur.269 °C: (*) u unbehandelt.0 Mo 4.5 Ni 17.180 80 .4438 X2CrNiMo18-15-4. B. 1. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Pendelbreite max. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016.und Zelluloseindustrie.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. Zwischenlagentemperatur max.3 N 0.2 4.5 3. 316LN.110 110 . 1. 150 °C. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Werkstoffe 1. Lichtbogen kurz halten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. hochlegiert.300 °C. z. Textil. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. TÜV-A (496).3 FN ≤ 0. DNV (317).

300 °C.5 3. Textil. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Werkstoffe 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.120 110 .0 Ni 17. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod. z. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .185 90 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4438 X2CrNiMo18-15-4.4436 X3CrNiMo17-13-3.0 Mo 4. In dem Fall.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. 317L. 1. 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 .5 N 0. Lichtbogen kurz halten.4439 X2CrNiMoN17-13-5. in der chemischen Industrie. wo der Grundwerkstoff es erfordert. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. B.1130 °C. Abschrecken in Wasser.und Zelluloseindustrie. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 . Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich. 1.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff.13 PREN 36. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: .035 Si 0.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. nicht vollaustenitisch 2-196 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 317LN. richten sich Vorwärm. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur.7 Mn 1. hochlegiert.). 1.120 °C: (*) u unbehandelt.0 FN ≤ 0. 316LN. min.2 4. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118.150 Pendelbreite max.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.2 Cr 18.

B. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen.3951 X2CrNiMoN22-15.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen.2 4.5 3. 1. 150 °C begrenzen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1.140 Vorwärmung nicht erforderlich.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: . 1.7 N 0.3 Mo 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. GL (3954). Zwischenlagentemperatur auf max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 . Spalt.3964 geeinet. 1.-Nr. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 . bevorzugt im Sonderschiffbau für W.-Nr. die keine interkristalline Korrosion auslösen. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.3952 und W. hochlegiert. SEPROZ. z. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2.300 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . In allen Positionen. Werkstoffe 1.04 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode.2 PREN 37. Bleichanlagen.und Spannungsrißkorrosion. X8Ni9. 1. +400 °C bei Medien.180 80 .5 Cr 21. 1.196 °C: (*) u unbehandelt. min.8 Ni 18.110 110 .8 Mn 7. Zentrifugen. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. unmagnetisch. Vollaustenitisches Schweißgut.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.

4465). die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. Der Lichtbogen ist kurz zu halten. Es empfiehlt sich. Papier.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen. Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %).).2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. in der Textil-. SEPROZ.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. TÜV-A. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit).035 Si 0.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750.4 Mn 5.08 g/m3. X2CrNiMo18-14-3 (1. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte.5 Elektrodenstempelung: 3. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.5 %). bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird.2 N 0. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 . die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.und Lederindustrie sowie in der chemischen. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. hochlegiert. sowie für Anlagen. Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0. min.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4. 2 h 2.h (4 mils/year).

100 100 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle.300 °C. 1. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. Fettsäureverarbeitung.0 Mo 6. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: .2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4. Lichtbogen kurz halten.5 Elektrodenstempelung: 3. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. min.3x%Mo+30x%N). %Cr+3.4 Mn 3. Spezieller Einsatz in der Schwefel.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Meerwasserentsalzung. hochlegiert.0 Ni 25. die mit Meer.8 Cr 20.). 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.und Brackwasser. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. UNS N08904. TÜV-A (80). 2 h 2. sowie Meer. Statoil.4539 bzw.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Phosphor-.3 Cu 1. Es empfiehlt sich.4 N 0.130 Pendelbreite max. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. 1. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.269 °C: (*) u unbehandelt. Essig.und Ameisensäureherstellung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 . Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. Petrochemie. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .04 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.und Ameisensäure. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.oder Brackwasser betrieben werden. Essig. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.4-92: E385-15 (mod.180 80 .und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode. SEPROZ.

4539 bzw.0 Mo 6. Phosphor-.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Essig.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. Meerwasserentsalzung. 2 h 2.4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod.4439 X2CrNiMoN17-13-5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. leicht handhabbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.03 Si 0. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.und Ameisensäure. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.und Brackwasser. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. 1.3 Ni 25. sowie Meer. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .).196 °C: (*) u unbehandelt. die mit Meer. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.110 100 . 1. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen.3x%Mo+30x%N). in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.7 Cr 20. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 . S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634. min.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode. %Cr+3.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. SEPROZ.2 Cu 1. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem.5 N 0. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Essig.5 Elektrodenstempelung: 3. außer Fallnaht.und Ameisensäureherstellung. Spezieller Einsatz in der Schwefel.7 Mn 1. Fettsäureverarbeitung.oder Brackwasser betrieben werden.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4.180 80 . hochlegiert.17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. Petrochemie.

B. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden. leicht handhabbar.4583 X10CrNiMoNb18-12. außer Fallnaht. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 .2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4.145 140 . 1.1 N 0.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit.20 °C: .110 100 .5 Elektrodenstempelung: 3. Practice E.03 Si 0. 1.4462 eine gute Beständigkeit.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 . Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. 1.3 Mn 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.und Offshore-Bereich. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw.40 °C: . Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen.4462. sowie ähnlich legierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. z.1 Cr 22.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.). min. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. 16Mo3. S355N. hochlegiert. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .6 Ni 8. 2 h 2. S255N.4462 X2CrNiMoN22-5-3.300 °C. UNS S31803.60 °C: (*) u unbehandelt. der Papier.4362 X2CrNiN23-4. P295GH. 1. UNS 31803. Sie ist in allen Positionen. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.375 80 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5.0 5. Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.

4462. Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2. 16Mo3 UNS S31803. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. TÜV-A (260).6 Ni 9. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . S255N.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. DNV (Duplex). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S355N.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.300 °C. LR (X). Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar.1 N 0.375 70 . 1.0 und 2.160 150 . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode.). UNS 31803. min. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. Statoil. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.20 °C: (*) u unbehandelt. z. Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen. was z. RINA (2209).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.5 3. 250 °C zulässig. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.03 Si 0.4362 X2CrNiN23-4.10 °C: .9 Cr 22.8 Mn 0. sowie ähnlich legierte.120 110 . ABS (E 22 09-17). B.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 .4583 X10CrNiMoNb18-12. B. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. in der Ölfeldtechnik notwendig ist. P295GH. 1.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen.0 5. hochlegiert.2 4. GL (4462).4462 X2CrNiMoN22-5-3.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 .0 Mo 3. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. Die Abmessungen 2. SEPROZ.

7 W 0.5 Mo 3.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode. SAF 25/07. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt. min.03 Si 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.22 Cu 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.0 Cr 25. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.5 Elektrodenstempelung: 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. speziell für die Offshore-Technik.5 Mn 1. ZERON 100. UNS S32760. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.0 Ni 9. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 N 0. 2 h 2.9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 . hochlegiert.

Notizen 2-204 .

1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 15 kJ/cm.160 °C.Nr.7 Mo 0. Sehr gutes Schweiß.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. 1. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.4313 X3CrNiMo13-4.620 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 .4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .3 Ni 4. 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.und Fließverhalten.) W. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.).01 Si 0. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige.9-93: ER410 NiMo (mod. Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.und Gußstähle.: 1.60 °C: (*) u unbehandelt.und Seewasseratmosphäre.4317 GX4CrNi13-4. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 . Dampf. Anwendung im Wasserturbinen. Schmiede. SEPROZ.4351 (mod. Wärmeeinbringung max.7 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.4351 X3CrNi13-4.0 vorne: W 13 4 2. hochlegiert.7 Cr 12. 1. Anlaßglühung bei 580 .) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Beständig gegen Wasser-.

sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 304LN. 302. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.4311 X2CrNiN18-10. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1. auch höhergekohlte.0 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. GL (4550). A320 Gr. 1. 347.4312 GX10CrNi18-8. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. 321.4546 X5CrNiNb18-10. SEPROZ. TÜV-A (97). z.02 Si 0.4 3.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 .4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145.a.4306 X2CrNi19-11. hochlegiert. Chemischer Apparateund Behälterbau.45 Mn 1. 304L. chemische.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . wo artgleiche Stähle.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.8 Cr 20. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.9-93: ER308L W. Sehr gutes Schweiß. ÖBB.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. Anwendung in allen Industriezweigen. 1.0 Ni 10.4541 X6CrNiTi18-10.und Fließverhalten. ASTM A157 Gr.: 1. DB (43.08).0 Werkstoffe 1. Kaltzäh bis -269 °C. DNV (308L). C9. 1.). B8C o.Nr.4301 X5CrNi18-10. 1.B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5.014. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. 1.v.6 2.

B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142.4541 X6CrNiTi18-10. 304. 1.8 Cr 19.6 Ni 9.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . z. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.). hochlegiert. 321.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 .Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1. LTSS. C9. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Anwendung in allen Industriezweigen.4550 X6CrNiNb18-10.4301 X5CrNi18-10.v. Chemischer Apparate. 1. 1. 304LN. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4312 GX10CrNi18-8. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.: 1.5 Mn 1. 302.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. GL (4550). ASTM A296 Gr.4546 X5CrNiNb18-10. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten.und Behälterbau.9-93: ER 347 W.a. 1.0 Werkstoffe 1.6 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Färbereibetriebe u.196 °C: (*) u unbehandelt.4 3.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. A320 Gr.4552 GX5CrNiNb19-11. A157 Gr.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab. SEPROZ. 1. TÜV-A (77). Textilund Zelluloseindustrie. 1.B.05 Si 0.0 2. Kaltzäh bis -196 °C. 304L. CF 8 C.4311 X2CrNiN18-10. 1.

1.4401 X5CrNiMo17-12-2. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. auch höhergekohlte.0 2.4 3.02 Si 0. GL (4429).).3 Mo 2. ÖBB. 1.5 Mn 1. 1. 1.Nr. Sehr gutes Schweiß.a.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab. 316Ti. chemische pharmazeutische und Zellulose-.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 . DB (43. DNV (316L). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. Kaltzäh bis -196 °C.12).4404 X2CrNiMo17-12-2. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4435 X2CrNiMo18-14-3. AISI 316L. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden.014.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4583 X10CrNiMoNb18-12.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5.v.6 2.0 Werkstoffe 1.196 °C: (*) u unbehandelt.: 1. z. Anwendung in allen Industriezweigen. Kunstseide.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.9-93: ER316L W. TÜV-A (101). Chemischer Apparate.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1.und Fließverhalten.8 Cr 18. wo artgleiche Stähle.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.und Behälterbau. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149.B. SEPROZ. hochlegiert.und Textilindustrie u.5 Ni 12.

03).4437 GX6CrNiMo18-12. z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.0 2. 1.0 Werkstoffe 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236. 1.4 3.4401 X5CrNiMo17-12-2.B.4583 X10CrNiMoNb18-12. Färbereibetriebe. 1.0* 1.5 Ni 11.8 %) geliefert. ø mm 1.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.45 Mn 1.und Behälterbau.: 1.a.7 Cr 19.).120 °C: (*) u unbehandelt.4 Mo 2.2* 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. KTA 1408.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.1 (8046. Chemischer Apparate. DB (43. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.v. 1. Sehr gutes Schweiß. TÜV-A (134).035 Si 0.6 2. Getränkeerzeugung. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. hochlegiert. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Kunstharzanlagen u.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab. Anwendung in allen Industriezweigen. 316Ti. Textilund Zelluloseindustrie. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. GL (4571). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.00).Nr.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .9-93: ER318 W. ÖBB. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. SEPROZ.014. 0.und Fließverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5.

Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.4 N 0.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.012 Si 4.6 Mn 0. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 .4361 (BÖHLER A 610). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. 1. In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser.7 Cr 19.).4361 2. hochlegiert.-Nr.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab. +150 °C.50 °C: (*) u unbehandelt. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.4361 X1CrNiSi18-15-4. Zwischenlagentemperatur max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.0 hinten: 1.5 Ni 13. Werkstoffe 1.

in der chemischen Industrie.4429 X2CrNiMoN17-13-3. z.9-93: ER317LN (mod. 316LN.16 PREN 38.0 2.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. SEPROZ.4453 ø mm 1. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. nicht voll austenitisch 2-211 .und Zelluloseindustrie.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 . Zentrifugentrommeln usw. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1.). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. Textil. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.0 FN ≤ 0. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017. 1. 317LN.5 Cr 19. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.: 1. hochlegiert. 317L.B.4438 X2CrNiMo18-15-4. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. 1. Weiters für Ventilatorlaufräder.) W.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.4436 X3CrNiMo17-13-3. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.3 N 0.Nr.2 Mo 4. Sehr gutes Schweiß.6 2. DNV (X).4 Werkstoffe 1. TÜV-A (463)..und Fließverhalten.0 Ni 17. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. 1.4 Mn 5.02 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.

Nr.3951 X2CrNiMoN22-15.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab.65 Mn 7. Zwischenlagentemperatur auf max.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. 150 °C begrenzen. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. + 400 °C bei Medien. B.0 Mo 3.5 Cr 22.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. GL (3954).9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. X8Ni9.7 N 0. 1. Werkstoffe 1. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.: 1. z. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . 1.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.und Spannungsrißkorrosion aus. Zentrifugen.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.2 Ni 18. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte. einsetzbar bis + 350 °C bzw.3952 X2CrNiMoN18-14-3.23 PREN 36. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.02 Si 0. die keine interkristalline Korrosion auslösen.196 °C: (*) u unbehandelt. 1. hochlegiert. Spalt.

4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. Huey Test nach ASTM A262: max. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.0 vorne: 1.5 µm/48 h (0. Papier. 1.4465). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).und Lederindustrie sowie in der chemischen. hochlegiert.014 Si 0. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.5 Mo 2.6 Stabprägung: 2. X2CrNiMo18-14-3 (1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab. in der Textil-. selektive Korrosion max.2 N 0. Beständig gegen interkristalline.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.).4465 2.und Nasskorrosion bis +350 °C.0 Cr 25 Ni 22. 100 µm.25 g/m3h).1 Mn 6.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt.

269 °C: 72 (*) u unbehandelt. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. die mit Meer.und Ameisensäureherstellung.7 Mn 4. Spezieller Einsatz in der Schwefel. hochlegiert.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.02 Si 0.6 2.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.4519 (mod.4539 bzw.0 Ni 25. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1.4 Mo 6. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .und Brackwasser. Petrochemie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. Phosphor-. +150 °C nach oben begrenzt werden. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. 1. sowie Meer.4439 X2CrNiMoN17-13-5.0 2.2 Cu 1.: 1.Nr. Essig.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.).) W. Meerwasserentsalzung. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881.3x%Mo+30x%N). %Cr+3. TÜV-A (390).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 .und Ameisensäure. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Fettsäureverarbeitung. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.12 PREN ≥ 45.7 Cr 20.9-93: ER385 (mod. Essig. Statoil.oder Brackwasser betrieben werden.5 N 0. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.

sowie ähnlich legierte. GL (4462).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. LR (X).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5. 150 °C. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden.7 Cr 22.2 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484.60 °C: (*) u unbehandelt. ABS (ER 2209).15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: . 1.0 2.Nr. TÜV-A (423). Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH.und Fließverhalten aus. 1. S255N. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden.8 Mo 3.4462 (mod. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A). DNV (X{I1}). 1.5 Ni 8. Zwischenlagentemperatur max. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4 3. P295GH. Statoil.4 Mn 1.: 1.6 2.4462 X2CrNiMoN22-5-3. S355N.4583 X10CrNiMoNb18-12.9-93: ER2209 W.). 16Mo3 UNS S31803.015 Si 0.4362 X2CrNiN23-4.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.

22 Cu 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.2 Mo 3. z.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt.2 Ni 9. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.6 W 0.3 Mn 0. SAF 25/07. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. hochlegiert. S 32760 ZERON 100. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.02 Si 0.6 N 0.7 Cr 25.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. 1.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab.B.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .0 Argon 2. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.

1.0 Werkstoffe artgleiche.4021 X20Cr13 AISI 409. Auspufftöpfe. Wasser. Zunderbeständig bis +900 °C.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.6 Cr 11. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.B. 1. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 .04 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.4006 X10Cr13. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. 1.4512 X2CrTi12.4024 X15Cr13.und artähnliche Stähle wie z. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochlegiert. 1.und Fließverhalten.6 Mn 0. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-. 410. Sehr gutes Schweiß.

4016 X6Cr17. Auspufftöpfe.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.5 Cr 18. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.4511 X3CrNb17.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Mn 0. 1. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.02 Si 0.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode. Zunderbeständig bis +900 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß.0 Werkstoffe 1. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.

1. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 1.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod. Zunderbeständig bis +900 °C.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt.0 Werkstoffe 1. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.und Fließverhalten.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode.8 Cr 18. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. hochlegiert.03 Si 0. Auspufftöpfe.4016 X6Cr17. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.4510. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4502.8 Mn 0. X3CrTi17. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 . Sehr gutes Schweiß.

nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. Wärmeeinbringung max.65 Mn 0. Werkstoffe 1. 1. Beständig gegen Wasser-.10 % CO2 ø mm 1.01 Si 0.20 °C: (*) u unbehandelt. 1.und Seewasseratmosphäre.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. martensitische und martensitischferritische Walz-.4317 GX4CrNi13-4.4351 X3CrNi13-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.). Schmiede.2 Ni 4.10 % CO2 a angelassen.und Fließverhalten.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 .10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 . 1.8 Mo 0. SEPROZ. Anwendung im Wasserturbinen. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 .620 °C.und Gußstähle.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode. 15 kJ/cm.7 Cr 12.160 °C. hochlegiert. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4313 X3CrNiMo13-4.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Anlaßglühung bei 580 . Dampf.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.9-93: ER410NiMo (mod.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.

Sehr gutes Schweiß. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .4021 X20Cr13 AISI 410.7 Mn 0. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr.und Fließverhalten. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.) 1. 5 % CO2 1.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.10 % CO2 a angelassen.06 Si 0.6 Cr 13.-Stähle. Zusammensetzung beeinflusst. Wasser.9-93: W.2 (Argon + 3 % O2 oder max.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C. mit sehr guter Polierfähigkeit. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.10 % CO2 1.20 % (Reparaturschweißung).Nr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .: G Z13 ER410 (mod. 1. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode.4006 X12Cr13.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. hochlegiert.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig.

Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 Argon + 3 % O2 oder max. 1.20 % (Reparaturschweißung).und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar.06 Si 0.) 1.Nr. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . Lage u . Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden.: G 17 ER430 (mod.300 °C.2. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.10 % CO2 1. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 . ferritischen Stählen mit 12 . Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.1.3. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-.800 °C. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG.und Fließverhalten.17 % Cr. vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Zusammensetzung beeinflusst. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen.6 Mn 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt.6 Cr 17.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Wasser. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .9-93: W. Sehr gutes Schweiß. Lage u .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .

und Fließverhalten.3.Nr.014. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 . Sehr gutes Schweiß.20 % (Reparaturschweißung).Schutzgas Ar + 8 . und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. 750 °C/2 h .9-93: W. SEPROZ.2 1. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. ÖBB.1. Aufmischung und Wärmeführung beachten.6 Cr 17. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. ø mm 1. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Lage u . Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Zusammensetzung beeinflusst.2.07 Si 0.4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode.0 1.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max. Wasser.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. 1. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.8 Mn 0. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20.: G Z17 Ti ER430 (mod.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .11). ferritischen 13-18 % Cr Stählen.) 1. Lage u .

1 (8044. Lage u .014. hochlegiert.2 Argon + 3 % O2 oder max. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.Nr. Wasser. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Fließverhalten.20 Si 0. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. SEPROZ. DB (20. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage.: G Z17 Mo 1.55 Cr 17. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C.65 Mn 0. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.19). Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. 5 % CO2 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.2.10 % CO2 1.1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Zusammensetzung beeinflusst.00). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß.1 Ni 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Lage u .0 Mo 1. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. ÖBB.20 % (Reparaturschweißung).3.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.

8 Mn 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.B.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1. Chemischer Apparate.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) . SEPROZ. 2.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.0 Ni 10. Textil.09). Sehr gutes Schweiß.0 1.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 . 347.014. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5. 302. C9.und Behälterbau. TÜV-A (98).5 % CO2 ø mm 0.8 1. 304L.4311 X2CrNiN18-10.4301 X5CrNi18-10. Kaltzäh bis -196 °C.4546 X5CrNiNb18-10.). 1.a. A320 Gr.4306 X2CrNi19-11. 1.: 1.9-93: ER308LSi W. 1. GL (4550S). B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1.und Zelluloseindustrie. DNV (308L). IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. 304LN.Nr.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. DB (43. 321. z.02 Si 0.4541 X6CrNiTi18-10.7 Cr 20. hochlegiert. Färbereibetriebe u. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.v.und Fließverhalten.4312 GX10CrNi18-8. ÖBB. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.2 Werkstoffe 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0. ASTM A157 Gr.

1. 302.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. hochlegiert.0 1.4546 X5CrNiNb18-10.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4541 X6CrNiTi18-10.4 Ni 9.und Fließverhalten.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.2 Werkstoffe 1.4552 GX5CrNiNb19-11. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. C9. 304.v.5 % CO2 ø mm 0.). 304LN. 2. GL (4550S).und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. TÜV-A (78).4312 GX10CrNi18-8.B. 1.9-93: ER347Si W. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. ASTM A296 Gr. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.: 1. Chemischer Apparate. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4311 X2CrNiN18-10.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) .4550 X6CrNiNb18-10. 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 1. 321.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 . IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur. wo artgleiche Stähle.Nr.8 Mn 1. 1.a.3 Cr 19. z. 1.8 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5. A157 Gr. chemische. A320 Gr. CF 8 C. auch höhergekohlte. Kaltzäh bis -196°C.4301 X5CrNi18-10. Sehr gutes Schweiß. 304L. 1. SEPROZ.035 Si 0. LTSS.

02 Si 0.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.). z.4404 X2CrNiMo17-12-2.4 Ni 12. GL (4429S).und Behälterbau. Textil.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.und Fließverhalten. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Chemischer Apparate.8 Mn 1. DNV (316L). Sehr gutes Schweiß.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.a.8 1.5 % CO2 ø mm 0. 2. Färbereibetriebe. Kaltzäh bis -196 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Statoil.11).014.B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.v. DB (43.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 .4 Mo 2.4401 X5CrNiMo17-12-2. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.-Nr. 1.2 Werkstoffe 1. TÜV-A (100). 1.7 Cr 18.4435 X2CrNiMo18-14-3. SEPROZ. 1. 1.und Zelluloseindustrie. 1.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. AISI 316L. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233. ÖBB.4583 X10CrNiMoNb18-12. Getränkeerzeugung.: 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5. 316Ti. 1.9-93: ER316LSi W.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.4436 X3CrNiMo17-13-3. hochlegiert.0 1. Kunstharzanlagen u.

8 1.und Textilindustrie u.und Fließverhalten. TÜV-A (135).8 Mn 1. 1.2 Werkstoffe 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.5 Mo 2.0 Ni 11. ÖBB.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. hochlegiert.4583 X10CrNiMoNb18-12. DB (43.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 1.B.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.a. SEPROZ.) 1.04).Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.035 Si 0. 1. 1.und Behälterbau. 2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.014. 316Ti. Kunstseide.).4437 GX6CrNiMo18-12.9-93: W.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Chemischer Apparate. chemische. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. auch höhergekohlte.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod. Kaltzäh bis -120 °C. wo artgleiche Stähle.4 Cr 19. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.0 1.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. pharmazeutische und Zellulose-. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.v. z.5 % CO2 ø mm 0. Sehr gutes Schweiß. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 .

0 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Weiters für Ventilatorlaufräder.4429 X2CrNiMoN17-13-3. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.B. in der chemischen Industrie.0 Ni 17.30 % He + max.). Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0.4438 X2CrNiMo18-15-4.1 FN ≤ 0.9-93: ER317 LN (mod. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige. hochlegiert.5 Cr 19.und Zelluloseindustrie.2 Mo 4.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 316 LN.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. Gutes Schweiß. Textil. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.3 N 0.: 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5.Nr. GL (4439S). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. nicht voll austenitisch 2-229 . Kaltzäh bis -196 °C. 1. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.02 Si 0.) W.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4436 X3CrNiMo17-13-3. 317LN. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.. 1.16 PREN 37. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. DNV (X). z.4 Mn 5. 1. Zentrifugentrommeln usw.4453 (mod.2 Werkstoffe 1. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. 317L.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .und Fließverhalten.

die keine interkristalline Korrosion auslösen.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.65 Mn 7. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.2 Argon + 20 % He + 0. Zwischenlagentemperatur auf max. Ar + 8 % O2. 1.0 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.5 Cr 22. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.3951 X2CrNiMoN22-15. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z. 1. Ar + 8 % O2 + 2. B. +400 °C bei Medien. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 .3952 X2CrNiMoN18-14-3. X8Ni9.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .2 Ni 18. Spalt. 1.: 1.30 % He + max. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.7 N 0. hochlegiert. z. Werkstoffe 1. 150 °C begrenzen. einsetzbar bis +350 °C bzw. Zentrifugen.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.Nr. 1.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.B.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W.und Spannungsrißkorrosion aus. 2 % CO2 1.0 Mo 3.02 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.

die mit Meer. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 .7 Cr 20.5 N 0.9-93: ER385 (mod.und Ameisensäure.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Essig. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.und Ameisensäureherstellung.30 % He + max. Statoil. %Cr+3. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.4 Mo 6. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Meerwasserentsalzung.12 PREN ≥ 45. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.und Brackwasser. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.4519 (mod. 1.3x%Mo+30x%N). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.oder Brackwasser betrieben werden.4539 bzw.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1.0 Ni 25.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . 150 °C nach oben begrenzt werden.2 Cu 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5. SEPROZ.Nr.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. 1. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. hochlegiert. Phosphor-.5 % CO2 ø mm 0.).und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Fettsäureverarbeitung. TÜV-A (476).196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.02 Si 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.: 1.) W.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Essig. sowie Meer. Petrochemie. Spezieller Einsatz in der Schwefel.8 1.0 1.7 Mn 4.

4583 X10CrNiMoNb18-12. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits. 1.4 Mn 1.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 . Statoil.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. P295GH. S355N. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.015 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.30 % He + max. hochlegiert. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. TÜV-A (424). SEPROZ. 2 % CO2 Argon + 20 . 16Mo3 UNS S31803.9-93: ER2209 W. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. S255N. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC). Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 1.014. DB (43. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit. 1.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35).8 Mo 3. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483.30 % He + max.2 N 0.4362 X2CrNiN23-4. 1 % O2 ø mm 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1.4462 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.5 Ni 8.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . 150 °C nach oben begrenzt werden.7 Cr 22.).und Fließverhalten aus.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß.0 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. DNV (X).Nr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . GL (4462S). für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. sowie ähnlich legierte.26).: 1.

1 % O2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. SAF 25/07. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.7 Cr 25.2 Mo 3.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.22 Cu 0.3 Mn 0.2 Ni 9. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. S 32760 ZERON 100.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.6 N 0.6 W 0.B. z.0 1. 1. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 .5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. hochlegiert.02 Si 0.

BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.025 Si 0. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.38 1.4313 X3CrNiMo13-4. 1. Anlassglühung +580-620 °C.4351 X3CrNiMo 13-4.2 130 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 . ACI Grade CA 6 NM.7 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 80°C). 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus.6 250 . 15 KJ/cm. Lichtbogenlänge 3-5 mm.9-93: EC410NiMo (mod.) AWS A5.und Gussstähle.0 Ni 4.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert. 18-20 mm.550 22 . sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max.5 % CO2 Werkstoffe 1. geringster Spritzerbildung. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.und Verdichterbau. Anwendung im Wasserturbinen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.370 16 .6 Mo 0. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. Wärmeeinbringung max.4317 GX4CrNi13-4. Schutzgas: Argon + 2.5 % CO2 a angelassen.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt. Schmiede.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.9 Cr 12. feinschuppiger Nahtzeichnung. Empfohlene freie Drahtlänge ca.

gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. 80°C).9 Cr 12. Anlassglühung +580-620 °C. Schutzgas: Argon + 2. Empfohlene freie Drahtlänge ca. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss. glatte Schweißnähte. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt. 1.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . Lichtbogenlänge 3-5 mm. Wärmeeinbringung max.6 Mo 0.4317 GX4CrNi13-4.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.) AWS A5.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode. ACI Grade CA6NM.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.5 % CO2 Werkstoffe 1. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 18-20 mm. 15 KJ/cm.03 Si 0.7 Mn 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max. 5 ml/100 g).4351 X3CrNiMo 13-4.38 1.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.370 16 .6 250 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C.550 22 . BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh.2 Ni 4.9-93: EC410NiMo (mod.2 130 . 1.4313 X3CrNiMo13-4.

8 Ni 10. B8C oder D. AISI 304. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen. AISI 302. AISI 304 LN.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . AISI 304 L.196 °C: 50 u unbehandelt. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.4550 X6CrNiNb18-10.4308 GX6CrNi18-9. 1.4312 GX10CrNi18-8.03 Si 0. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.5 % CO2 Werkstoffe 1.6 100 .4306 X2CrNi19-11.4311 X2CrNiN18-10.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 1. ASTM A320 Gr. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. 1. stabilisierten oder unstabilisierten. AISI 321.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.4546 X5CrNiNb18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.von gleich oder ähnlich legierten. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. ASTM A157 Gr.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 .4 Cr 19.6 Mn 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.2 60 .4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.30 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.280 13 .1.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. 1. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. AISI 321. Schutzgas: Argon + 2. AISI 347. 1. 80°). C9.4301 X5CrNi18-10.370 13 .00). 1. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung.4541 X6CrNiTi18-10.

30 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. stabilisierten oder unstabilisierten. AISI 316L.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.03 Si 0.370 13 . 1. 316Ti.2 60 . Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 80°). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4 Cr 18. 1. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .4436 X3CrNiMo17-13-3.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1.2 Mo 2. korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.4404 X2CrNiMo17-12-2.5 % CO2 Werkstoffe 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.00). Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.8 u 410 560 34 75 Ni 12.280 13 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.4435 X2CrNiMo18-14-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1. Schutzgas: Argon + 2.6 Mn 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.6 100 . chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.

TÜV-A (514). mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1.22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0.).und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. A320 Gr. 302.8 Ni 10.5 Cr 19. 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.014. 304L. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. SEPROZ. hochlegiert. 1. 1.6 2-238 .25 % CO2 100 % CO2 Ø 0. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. selbstablösender Schlacke. 321. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. CWB (E308LT0-1(4)).4541 X6CrNiTi18-10. Der ø 1. ASTM A157 Gr. BÖHLER EAS 2-FD ø 0.160 21 . 304LN.03 Si 0. Werkstoffe 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. GL (4550 (C1. ÖBB. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.350 25 .9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.2 125 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.30 1. 1.4306 X2CrNi19-11.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.6 200 .4311 X2CrNiN18-10.280 20 .4301 X5CrNi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.9 Ø 1.7 Mn 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 347.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0. 80 °C).4312 GX10CrNi18-8.34 1. M21)). 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . in Position ab 5.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. C9.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 3 mm verschweißt werden. 1. 1.5 mm.4546 X5CrNiNb18-10. DB (43. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 100 .0 mm) geeignet. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0.14). Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.

CWB (E308LT1-1(4)).4301 X5CrNi18-10. 1.29 Argon + 15 . 304LN.03 Si 0. 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 304L. leicht schleppend (Anstellwinkel ca. Werkstoffe 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A320 Gr. 1. SEPROZ.4311 X2CrNiN18-10. C9. spritzerarme.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 . ASTM A157 Gr.4306 X2CrNi19-11. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 80 °C). Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden.6 175 .260 21 .7 Mn 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. ÖBB.4541 X6CrNiTi18-10.014. 302.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.2 100 . hochlegiert.4546 X5CrNiNb18-10. Der feintropfige. 1.23). geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.und Beizaufwand. der sichere Einbrand.4312 GX10CrNi18-8. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.).5 Cr 19. 321. DB (43.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.220 20 .22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht.31 Schutzgase: 1.8 Ni 10. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 347. 150 °C / 24 h 1.

321.4301 X5CrNi18-10. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4312 GX10CrNi18-8. hochlegiert.6 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. C9.2 100 . chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.4541 X6CrNiTi18-10.196 °C: (≥ 0. 304LN. ASTM A157 Gr.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.260 21 . 304L. 80 °C).4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1. für LNGAnwendungen. Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. A320 Gr.4311 X2CrNiN18-10.4546 X5CrNiNb18-10. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.4 Cr 19.3 Ni 10.38) (*) u unbehandelt. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.). B.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 . 150 °C / 24 h 1.29 Argon + 15 .4306 X2CrNi19-11. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117.220 20 . 302. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.31 Schutzgase: 1.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht.9 Ferrit 3 . 1. wie z. 347. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . 1.6 175 .03 Si 0.

Anwendung in allen Industriezweigen. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740. 304. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 1.350 25 .280 20 .4552 GX5CrNiNb19-11.4311 X2CrNiN18-10.35 Argon + 15 . 1.6 200 .6 2-241 . 80 °C).4301 X5CrNi18-10. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.und Zelluloseindustrie. Färbereibetriebe u. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.03 Si 0.4 Cr 19. 1. selbstablösender Schlacke. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.a.2 Werkstoffe 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. A320 Gr. ASTM A296 Gr.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 150 °C / 24 h 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 1. 1. 1.und Behälterbau. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. die Textil. 304LN.4312 GX10CrNi18-8.4541 X6CrNiTi18-10.v. 304L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.4550 X6CrNiNb18-10.34 Schutzgase: 1.6 Mn 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. SEPROZ. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. Ø 1. CF 8 C. A157 Gr. C9.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht. 321.2 125 .0 Ni 10. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.).4546 X5CrNiNb18-10. 302. hochlegiert.

Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.und Behälterbau.a.4541 X6CrNiTi18-10. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. die Textil. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 80 °C). 1.31 Schutzgase: Argon + 15 .4311 X2CrNiN18-10. spritzerarme.2 100 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. A157 Gr. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.4312 GX10CrNi18-8. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 304LN.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5.und Zelluloseindustrie.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. A320 Gr. 321.7 Mn 1.4552 GX5CrNiNb19-11. der sichere Einbrand. 1. 304. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4546 X5CrNiNb18-10.4 Cr 19. 150 °C / 24 h 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 302.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. hochlegiert.und Beizaufwand.v.4550 X6CrNiNb18-10.220 20 .4301 X5CrNi18-10.0 Ni 10. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.120 °C: 38 (*) u unbehandelt. ASTM A296 Gr. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.03 Si 0. Werkstoffe 1. Färbereibetriebe u. CF 8 C. 304L. 1. SEPROZ.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 .: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . Der feintropfige.). C9. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Anwendung in allen Industriezweigen. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.

TÜV-A (515). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.160 21 .120 °C: 35 (*) u unbehandelt.6 2-243 .9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0. 1. 316LS).9 100 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.7 Mn 1.5 mm. 3 mm verschweißt werden.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. 1. ÖBB. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. in Position ab 5. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. AISI 316L. Der ø 1.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 1.30 1. 316Ti.0 Mo 2.4435 X2CrNiMo18-14-3.0 mm) geeignet.4404 X2CrNiMo17-12-2.03 Si 0. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0.9 Ø 1. M21)).4401 X5CrNiMo17-12-2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 80°). Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. SEPROZ. hochlegiert.5 Cr 19. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. BF. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . GL (4571 (C1. 1.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.35 Ø 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 1.280 20 . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. selbstablösender Schlacke. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 .2 125 . 1. Werkstoffe 1.34 1.014.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1.15). 1. LR (DX.350 25 .4583 X10CrNiMoNb18-12. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.0 Ni 12.4436 X3CrNiMo17-13-3.6 200 . DB (43.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CWB (E316LT0-1(4)).22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.

2 100 .120 °C: 45 (*) u unbehandelt.O.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . 80 °C).4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.5 Cr 19.0 Mo 2.260 21 . BF.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. LR (DXVu.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.). 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . der sichere Einbrand. Der feintropfige. 316LS).31 Schutzgase: 1. hochlegiert.24).29 Argon + 15 .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. ÖBB. CWB (E316LT1-1(4)). 316Ti. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. SEPROZ.4583 X10CrNiMoNb18-12.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden.0 Ni 12. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. AISI 316L.7 Mn 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. spritzerarme.und Beizaufwand. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4436 X3CrNiMo17-13-3.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. DB (43. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.220 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.014. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.6 175 .03 Si 0. 1. Werkstoffe 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. 150 °C / 24 h 1.

31 Schutzgase: Argon + 15 . besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. wie z.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. 316Ti.4 Cr 18.2 100 . B. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. 1. für LNGAnwendungen. 80 °C). mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.03 Si 0. 1.220 20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. AISI 316L. hochlegiert.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) . 150 °C / 24 h 1.4404 X2CrNiMo17-12-2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. Werkstoffe 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 1.196 °C: (≥ 0.7 Mn 1. 1.1 Ni 12. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.5 Mo 2.38) (*) u unbehandelt.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .4583 X10CrNiMoNb18-12.

6 2-246 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. GX5CrNiMoNb 19-11-2. 316Ti. 1. 1. 316L. Ø 1. AISI 316. X3CrNiMo17-13-3. 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.280 20 .03 Si 0. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.2 125 .8 Ni 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .3 Cr 18. hochlegiert. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 150 °C / 24 h 1. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.2 Mo 2.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. selbstablösender Schlacke. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4404 X2CrNiMo17-12-2.4401 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.350 25 .34 Schutzgase: 1.4437 GX6CrNiMo18-12.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1.4436 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80 °C).35 Argon + 15 .6 200 . 1.6 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. UNS S31653. X5CrNiMo17-12-2. 1.4571 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4435 X2CrNiMo18-14-3.2 Werkstoffe 1. 1.

4409 GX2CrNiMo 19-11-2.31 Schutzgase: Argon + 15 . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Werkstoffe 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 316Ti.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht. AISI 316. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.6 Mn 1.4571 1. UNS S31653. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.und Beizaufwand. 1. 1.4401 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. hochlegiert.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X5CrNiMo17-12-2. 150 °C / 24 h 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.2 100 . spritzerarme. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.220 20 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. X3CrNiMo17-13-3.8 Ni 12. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle. 1.3 Cr 18.4436 1. 80 °C). GX5CrNiMoNb 19-11-2.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4435 X2CrNiMo18-14-3. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden. 316L. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.120 °C: 40 (*) u unbehandelt.2 Mo 2.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .4583 X10CrNiMoNb18-12. der sichere Einbrand.4437 GX6CrNiMo18-12. 1.Der feintropfige.03 Si 0.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 125 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. in der Papier-. z. Textil. 80 °C).4435 X2CrNiMo18-14-3. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien. flach ausfließenden Nähte aus. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 316 LN.8 Ni 13. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht.3 Cr 18. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.280 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. in der chemischen Industrie. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.035 Si 0. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. B. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. bis +300 °C Betriebstemperatur. 317LN. Werkstoffe CrNiMo .4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .und Zelluloseindustrie. 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.7 Mn 1. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 . IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.1 Mo 3.

317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). 317LN. spritzerarme. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.7 Mn 1. BF. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. Textil. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 1.und Beizaufwand.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) .31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. in der chemischen Industrie.1 Mo 3. in der Papier-. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.220 20 . z. bis +300 °C Betriebstemperatur. 316 LN. LR (DXVuO. Werkstoffe CrNiMo .8 Ni 13. hochlegiert. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .3 Cr 18.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.Der feintropfige.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. B. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. 80 °C).Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. der sichere Einbrand. 317L).22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.und Zelluloseindustrie.035 Si 0.2 100 . IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen.

1. CWB (E2209T0-4).C1)).3%Mo+16%N).2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.C. gebeizt bis 30 °C.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . niedriglegierten. S460N. ABS (E 2209 T0-4).2 N 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. gem.4362 X2CrNiN23-4.E.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. S255N.03 Si 0. selbstablösender Schlacke. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Pr. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. GL (4462S (M21.). feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.0 Mo 3. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. warmfesten und austenitischen Stählen. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133. DNV (Duplex (M21)). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.7 Ni 9. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a.40 °C: 45 (*) u unbehandelt. 1. Pr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. sowie ähnlich legierte. RINA (2209S). Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). Pr.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.8 Mn 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. 80°).13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . hochlegiert.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht.9 Cr 22. ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht. P295GH. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. LR (X (M21)).280 22 . 16Mo3 UNS S31803. SEPROZ.

). niedriglegierten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit.2 N 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. 1. 16Mo3. Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. LR (X(M21.9 Cr 22.0 Mo 3. CWB (E2209T1-1(4)). warmfesten und austenitischen Stählen.20 °C: 65 .B.46 °C: 45 (*) u unbehandelt.und Beizaufwand. ABS (E 22 09 T1-4(1)).C1)).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.und Anlagenbau. Apparate. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. GL (4462S (M21)). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C.3%Mo+16%N). spritzerarme.40 °C: 55 .220 20 . 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. 80°). 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.4583 X10CrNiMoNb18-12. UNS S31803. DNV (X(M21.22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht. im Chemikalien. hochlegiert. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. S460N.4362 X2CrNiN23-4.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.03 Si 0. 1. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). sowie ähnlich legierte. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5.8 Mn 0. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.7 Ni 9. RINA (2209 S). P295GH.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .4462 X2CrNiMoN22-5-3.C1)). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. S255N. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Das erlaubt z. der sichere Einbrand. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Der feintropfige.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.

350 °C.8 4.65 0. 1. glatte Schweißnähte. Schmiede. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Werkstoffe 1.8 Ni 4. 2 h – 10 h ø mm 3. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 . BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 1.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.2 11. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.160 °C. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Beständig gegen Wasser-.7 Cr 12.015 Si 0.5 0. 1. Anlassglühung bei 580 .4313 X3CrNiMo13-4.65 Mn 0. 15 kJ/cm.01 0. Dampf. hochlegiert.7 0. Wärmeeinbringung max.7 Mo 0.620 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Anwendung im Wasserturbinen.und Seewasseratmosphäre.4317 GX4CrNi13-4.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod.und Gußstähle.4351 X3CrNi13-4.

Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.4 0. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.: 1.55 0.1 Ni 0.20 0.1 1. Wasser.55 Cr 17. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.65 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.15 Si 0. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 . Aufmischung und Wärmeführung beachten.65 Mn 0.5 Mo 1.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.0 16.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949. Zunderbeständig bis +900 °C.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed.20 % (Reparaturschweißung). ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.No.

1.4311 X2CrNiN18-10.196 °C: (*) u unbehandelt. 304L. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A320 Gr.11).01). 304LN. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.4541 X6CrNiTi18-10.. 1.45 0.55 Mn 1.02 0. chem. ASTM A157 Gr.und Färbereiindustrie usw. C9. SEPROZ. 1. 2 h – 10 h ø mm 3.4312 GX10CrNi18-8.100 °C: .und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen. Zellulose. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509. 302. 1. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. Draht: TÜV-D (2604.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . hochlegiert. 321.4306 X2CrNi19-11.50 °C: . Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. DB (52014.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 . 347. TÜV-A (392).8 9.). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.02 Si 0. Apparate. KTA 1408. 1. TÜV-D (9170.1 (942025.).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4546 X5CrNiNb18-10. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. in der Armaturenfertigung. in der Textil-.4301 X5CrNi18-10.5 Ni 9.8 1.0 19. Anwendungen im Reaktorbau.3 Cr 20. Glatte Nahtoberfläche.und Behälterbau. mit BB 203). Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). 1.0 Werkstoffe 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.

B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510.5 Nb 0.).0 Werkstoffe 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).50 0.4312 GX10CrNi18-8.).5 9. Anwendungen im Reaktorbau. 304L. DB (52. 1. 321. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. KTA 1408. Glatte Nahtoberfläche.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4552 GX5CrNiNb19-11. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4546 X5CrNiNb18-10.6 Mn 1. 1. mit BB 203). Zellulose. CF 8 C. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. 1.014. 1. in der Textil-. 1.und Färbereiindustrie usw. ÖBB.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9.50 °C: .5 19.8 1.4301 X5CrNi18-10. 1.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. Apparate. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.. A320 Gr. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 .196 °C: (*) u unbehandelt. C9. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. TÜV-A (428).65 0. 2 h – 10 h ø mm 3. Draht: TÜV-D (2604.und Behälterbau. in der Armaturenfertigung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.1 (942025.4550 X6CrNiNb18-10.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .050 0.048 Si 0. TÜV-A (392).3 Cr 19. SEPROZ. chem.100 °C: . A157 Gr. hochlegiert.4541 X6CrNiTi18-10. 302.4311 X2CrNiN18-10.01). TÜV-D (9172. 304. ASTM A296 Gr.02). 304LN.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.

316Ti. 1.0 Ni 12. ÖBB. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. in der Armaturenfertigung.100 -120 (*) u unbehandelt.02 0.8 2. in der Textil-.50 .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 . KTA 1408.4404 X2CrNiMo17-12-2.02 Si 0. AISI 316L.01). TÜV-D (9175 mit BB 203).und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. chem. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. SEPROZ.014. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.2 12. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.4435 X2CrNiMo18-14-3.60 Mn 1.). 1.50 0.).7 1. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.5 18. Anwendungen im Reaktorbau.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. TÜV-A (392). 1. Glatte Nahtoberfläche.und Färbereiindustrie usw.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.2 Cr 18.0 Werkstoffe 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508. Apparate. 1.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 . DB (52.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3. 2 h – 10 h ø mm 3.1 (942025.2 Mo 2.13). 1. Zellulose. Draht: TÜV-D (2604.4401 X5CrNiMo17-12-2.

ÖBB.4583 X10CrNiMoNb18-12. Glatte Nahtoberfläche.7 1.12).und Färbereiindustrie usw. Draht: TÜV-D (2604.60 Mn 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. Apparate.4437 GX6CrNiMo18-12. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 1. DB (52.).5 18. TÜV-A (429).4401 X5CrNiMo17-12-2. TÜV-D (9171.und Behälterbau.014.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.035 0.120 °C: (*) u unbehandelt.0 Ni 11. 2 h – 10 h ø mm 3. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 . chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 1.8 2. 1. chem.50 °C: . Zellulose.2 Cr 19.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. in der Textil-. KTA 1408.4 Mo 2.01).4580 X6CrNiMoNb17-12-2.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 1.). in der Armaturenfertigung.1 (942025. Anwendungen im Reaktorbau. 316Ti.65 0.8 Nb 0. mit BB 203).030 Si 0. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: .und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen. SEPROZ. TÜV-A (392).0 Werkstoffe 1.50 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4 11. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511. hochlegiert. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.

4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.5 Ni 13.und Zellstoffindustrie.6 3. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E). LR (D.2 Cr 19.4 Mo 3.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4435 X2CrNiMo18-14-3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.03 < 0.50 0.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.60 Mn 1. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.und der Papier. 150°C. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). hochlegiert.6 1. Petrochemischen. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. als auch jene der Chemischen-. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.0 4. Werkstoffe CrNiMo .4434 X2CrNiMoN18-12-4. 2. des chemischen Tankschiffbaues. 1.0 18. 317LN. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle. Zwischenlagentemperatur max. 10 h ø mm 3. 316 LN.03 Si 0. max. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.5 13. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.

1. Laufräder. hochlegiert. 317L.100 . glatte Schweißnähte.0 18.2 17.3 N 0.4438/317L. B. 317LN. z.3 0. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z..4 Mn 5. 1. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.196 (*) u unbehandelt. Weiters für Ventilatoren.50 . 2 h . 1.5 Ni 17. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. B. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige.2 4. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g). Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. in der chemischen Industrie.6 33.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 .4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.und Zelluloseindustrie.5 Cr 19. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.10 h ø mm 3.15 PREN 34.02 ≤ 0.4436 X3CrNiMo17-13-3. Textil. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.2 Mo 4.0 Werkstoffe 1. 316L. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4438 X2CrNiMo18-15-4.3 4. Zentrifugen-trommeln usw.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod.17 0. nicht voll austenitisch 2-259 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.02 Si 0. 1. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.

TÜV-A (339).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.4462/UNS S31803). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.013 Si 0.0 35. 2 h . der Papier.6 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. GL (4462 TM).0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 .und OffshoreBereich.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1. hochlegiert.). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.14 PREN 36.015 0.50 Mn 1. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.40 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.2 3.2 N 0.8 Mo 3.10 h ø mm 3.1 Cr 22. Glatte Nahtoberfläche. (TÜV-D mit BB203 9173.15 0.8 22. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3.3%Mo+16%N). sowie ähnlich legierte. DNV (X).5 Ni 8. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.8 8. LR (X).und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.). ABS (ER 2209). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.40 0. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C.4362 X2CrNiN23-4.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . . . . . . . . . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. . . . . . . . . . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . . . . . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . . . . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . .290 2-263 . . . . . . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. . . . . . . . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . . . . . . .264 STABELEKTRODEN . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . . . . . . . . . . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . .Produktinformation 2. . . . . . . .

22-95: A5.4-92: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.4-92: A5.9-93: A5.9-93: A5.) E308Mo-17(mod.4-92: A5.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.9-93: A5.) ER307(mod.4-92: E307-15(mod.9-93: ER307(mod.) E309L-17 E309MoL-17(mod.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.9-93: A5.22-95: A5.) E312-17(mod.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.9-93: ER307(mod.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.4-92: A5.4-92: A5.) ER308Mo(mod.22-95: A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.) ER308Mo(mod.4-92: A5.22-95: EC307(mod.) E307-16(mod.9-93: ER307(mod.4-92: A5.22-95: A5.4-92: A5.) ER309L ER309L 2-264 .22-95: A5.

7 – Cr 18.6 0.2 20.5 9.5 10.5 20.02 0.5 0.2 18.9 0.0 28.0 23.8 19.08 0.9 0.5 12.8 1.03 0.02 0.4 1.7 0.5 2.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.02 0.2 29.8 9.0 1.4 1.4 18.3 1.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.7 0.7 0.0 0.03 0.8 0.0 23.0 1.5 10.2 2-265 .3 1.0 23.8 0.0 9.6 0.7 19.0 1.8 23.11 – Si 0.3 0.8 – Ni 8.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.0 9.2 23.0 13.06 ≤0.1 ≤0.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.7 0.7 0.8 23.0 10.0 12.2 – 2.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.0 9.11 0.5 8.02 0.5 7.6 0.02 0.2 20.5 – Mo – 0.03 0.4 6.0 13.3 19.10 0.0 23.2 9.5 7.5 12.7 19.06 ≤ 0.03 0.3 1.8 0.2 23.1 0.2 3.0 1.7 24.2 3.0 10.5 12.0 23.8 8.08 0.03 0.9 – Mn 6.08 0.1 0.0 1.03 0.06 ≤ 0.0 6.7 0.5 4.7 3.0 9.2 13.5 12.0 13.8 0.04 0.7 1.0 24.0 18.0 0.4 1.8 0.8 1.0 24.7 – Nb 0.5 12.6 7.3 12.5 7.0 12.5 0.2 12.7 6.7 2.4 1.03 0.10 0.7 0.7 0.0 0.5 18.3 1.015 0.8 24.

Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.110 °C: (*) u unbehandelt.0 450 140 . LTSS. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. unlegierte und legierte Bau-.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode.7 Mn 6. hochlegiert. SEPROZ. rißsicher.170 6. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.130 5.: A 7-MC A 7-FD. Vergütungs. kaltzähe Blech.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .5 300 55 . austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .).und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Gute Positionsschweißbarkeit.und Cr-Ni-Stählen.200 °C. PRS (4370). Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Kaltzäh bis -110 °C. DNV (E 18 8 MnB). min.5 Cr 18. unlegierte sowie legierte Kessel. zunderbeständig bis +850 °C. thermoschockbeständig. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Panzerstähle mit.2 350 80 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5.8 Ni 8. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.4-92: E307-15 (mod.175 3.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.100 4.1 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.und untereinander.0 450 160 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786.0 350 100 . GL (4370).oder Baustähle mit hochlegierten Cr. VUZ.

Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . SEPROZ. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 . hitzebeständige Stähle bis +850 °C.10 Si 1.5 Mn 4.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5. Gute Positionsschweißbarkeit.200 °C.und Panzerstähle mit.5 350 60 . zunderbeständig bis +850°C. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. Vergütungs.180 3. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste.140 5.4-92: E307-16 (mod.0 450 140 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. unlegierte sowie legierte Kessel.100 °C: (*) u unbehandelt.). Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.5 Ni 8. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom. min. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 .2 350 80 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. thermoschockbeständig.110 4.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode.0 Cr 19. risssicher. unlegierte und legierte Bau-.: A 7-MC A 7-FD. hochlegiert.und Cr-Ni-Stählen.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und untereinander. Kaltzäh bis -100 °C. kaltzähe Blech.5 Mo 0.

Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. DB (30. in der 2.). Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw.und Cr-Ni-Stählen. SEPROZ.0 350 110 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste. LR (V4-P12).185 3.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.014. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. unlegierte und legierte Bau-.und untereinander.115 4. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. hochlegiert. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.4-92 E308Mo-17 (mod. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.03). außer Fallnaht. In allen Positionen. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . ÖBB. ABS (Cr18/20. Vergütungs.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode.und Panzerstähle mit.2 Ni 10. Ni8/10Mo). besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. sehr gut verschweißbar. unlegierte sowie legierte Kessel.8 Mn 1.0 450 160 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 .5 250 50 .2 350 75 .0 Cr 20. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.80 °C: (*) u unbehandelt.04 Si 0. min.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086.160 5.3 Mo 3. GL (4431). Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.300 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.

DNV (NV 309 L). die absolute Nahtreinheit. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. 366.).140 5.0 350 110 . CMnSS).60 °C: (*) u unbehandelt.02 Si 0. nichtrostenden.5 350 60 . die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.110 4. ferritischen Cr. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. ABS (E 309L-17). VUZ.: 2-269 .08). TÜV-A (130). Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit.014. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.7 Mn 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: .2 Ni 12. bei Schweißplattierungen bis +400 °C. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.2 350 80 . 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771. BV (UP). DB (30. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Manganhartstählen. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. SEPROZ. GL (4332).300 °C. ÖBB. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. LR (DXV u.8 Cr 23.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode.180 3.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.0 450 140 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.

für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO.0 350 100 .Stählen. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. ABS (E 309 Mo).2 350 80 . S255N. hochlegiert.300 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362.02 Si 0. die absolute Nahtreinheit.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. RINA (309Mo). min.: 2-270 .). Sowie für Schweißplattierungen 1. 0.160 5. CMnSS). BV (309 Mo). P295GH. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.120 4. TÜV-A (34). CrNi.7 Mn 0.und Druckbehälterbau. unlegierte und legierte Bau. Gruppe 3.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.160 2. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Lage bis +400 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. LTSS.4-92: E309MoL-17 (mod. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.S500N. S355N .8 Cr 23. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. VUZ. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. unlegierte sowie legierte Kessel.und Vergütungsstähle mit. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . LR (DXV u. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit.und CrNiMo .180 3.20 °C: (*) u unbehandelt. DNV (309MoL).Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5.und untereinander.0 450 140 . Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. P265GH.0 300 45 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.5 350 60 . SEPROZ.5 Mo 2.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12.

8 Ni 12. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. min. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. 2 h 3.2 Elektrodenstempelung: 4.3 Mn 1. hochfesten. hochlegiert. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen.4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.03 Si 0.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Strichraupentechnik wird empfohlen.3 Cr 23. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

min. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.2 Ni 12.4 Mn 1. Strichraupentechnik wird empfohlen. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. stabiler Lichtbogen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. hochlegiert. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten.0 Cr 24. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen.5 Nb 0. 2 h 3.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt. hochfesten.2 350 Elektrodenstempelung: 4.) 2-272 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.03 Si 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 . Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. min. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.11 Si 1.B. 2 h 2.7 Cr 29. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.0 Ni 10.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode.0 350 110 .0 Mn 0. Festigkeit.und Abgratwerkzeuge.300 °C.11).014. Wellen und dergleichen. ÖBB.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zahnrädern.4-92: E312-16 (mod.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. hochlegiert.und Warmarbeitswerkzeugen. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.180 Elektrodenstempelung: 3. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung. Preß. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.5 300 60 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. z. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5.2 350 80 . SEPROZ. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .

B. 20. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.0 450 140 . Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.5 300 60 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. ÖBB.8 Ni 9.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.110 4.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode.300 °C. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Wellen und dergleichen.11 Si 0. min. z. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.und Warmarbeitswerkzeugen.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.014.014.140 5. VUZ. Festigkeit. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung.2 350 80 . Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Zahnrädern.7 Cr 28. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Press.16. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und Abgratwerkzeuge. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.180 3.4-92: E312-17 (mod.9 Mn 0.0 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 .07). Verbindungen von verschieden legierten Stählen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.

Zähes und rißsicheres Schweißgut. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.200 °C.5 2. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 . min.und Wiederzündbarkeit. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. Leichte Zünd.0 L mm 250 250 Strom A 40 .Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode. 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1.60 50 .

0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: . rißsicher. DNV (X). GL (4370).und untereinander. unlegierte und legierte Bau-. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. kaltzähe Blech.und Weichenteilen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.Nr. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.2 Ni 9. thermoschockbeständig.und Cr-Ni-Stählen.8 Mn 7.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Sehr gutes Schweiß. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2.6 2.9-93: ER307 (mod.4 3.110 °C: (*) u unbehandelt.4370 Werkstoffe hochfeste. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023.08 Si 0. unlegierte sowie legierte Kessel. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.und Fließverhalten.und Panzerstähle mit.) W. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1.: 1. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. hochlegiert. verschleiß. Vergütungs.: A 7-MC A 7-FD. kaltzäh bis -110 °C. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 .0 Cr 19. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. zunderbeständig bis +850 °C.

4431 2.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.6 vorne: W 20 10 3 2.80 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert. in der 2.9-93: ER308Mo (mod.und Panzerstähle mit.und Cr-Ni-Stählen.).) W. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.0 Ni 10. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.3 Cr 20. unlegierte und legierte Bau-.und untereinander. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 .Nr. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. DNV (308Mo).0 Mo 3.06 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: . besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. unlegierte sowie legierte Kessel.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Vergütungs. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.7 Mn 1. Werkstoffe hochfeste.0 hinten: 1.

Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.7 Cr 24.9-93: ER309L W.5 Mn 1. hochlegiert.120 °C: (*) u unbehandelt.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. TÜV-A (307). besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut.Nr.Stähle.: 2-278 .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: . Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. 366.und austenitischen Cr-Ni.0 hinten: ER 309 L 2. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Sehr gutes Schweiß.02 Si 0.6 vorne: W 23 12 L 2. GL (4332).: 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und Fließverhalten. nichtrostenden.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.0 Ni 13. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699. SEPROZ.). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. ferritischen Cr.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. Auf limitierte Aufmischung achten.

Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.8 1.und Cr-Ni-Stählen.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5. Kaltzäh bis -110 °C.und Weichenteilen.) W.9-93: ER307 (mod. SEPROZ. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 .0 1. hochlegiert.Nr. unlegierte sowie legierte Bau.6 Werkstoffe Hochfeste. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.014.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Verschleiß.und Fließverhalten.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632.und untereinander.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: 1. thermoschockbeständig. 2.und Vergütungsrstähle mit. ÖBB. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. DB (43. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C.13). Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.). zunderbeständig bis +850 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 1. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. ø mm 0.2 Ni 9. rißsicher.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. 2. Sehr gutes Schweiß. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.9 Mn 7.: A 7-MC A 7-FD. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Kaltzähe Blech.08 Si 0.0 Cr 19.

ÖBB. unlegierte sowie legierte Kessel.014. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Vergütungs.0 1. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.0 % O2 ø mm 1. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.7 Mn 1.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.9-93: W. DNV (308Mo).und Cr-Ni-Stählen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 Ni 10.Nr.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. 2.3 Cr 20.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Werkstoffe hochfeste.) 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.10). hochlegiert. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.). Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.06 Si 0.und Panzerstähle mit. 2. unlegierte und legierte Bau-. DB (43. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.5 % CO2 Argon + max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . 1.0 Mo 3.und untereinander.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. in der 2.: G 20 10 3 ER308Mo (mod. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.

014.und austenitischen Cr-Ni.Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. 1. SEPROZ. Sehr gutes Schweiß. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.9-93: ER309L W. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.: 1. 2. nichtrostenden. TÜV-A (308). DB (43. 366. ÖBB.02 Si 0. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) . DNV (309L).Nr.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. hochlegiert. Schutzgase: Argon + max. 2. GL (4332S). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.7 Cr 24.5 % CO2 Argon + max.5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0.und Fließverhalten. Auf limitierte Aufmischung achten.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.5 Mn 1.18). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698.). Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. ferritischen Cr. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.0 1.: 2-281 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.8 1.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut.0 Ni 13.

Hochfeste.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 .8 Ni 9. risssicher.1 Si 0.und Cr-Ni – Stählen. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.30 100 . bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. zunderbeständig bis +850 °C.280 13 . Reparatur. kaltzähe Blech.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.110 °C: 30 u unbehandelt. 80 °).und untereinander. geringster Spritzerbildung.370 13 . Werkstoffe Für Fertigungs-. thermoschockbeständig.6 Mn 6.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9-93: EC307 (mod.2 1.3 Cr 18. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.und Panzerstähle mit.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) . Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.) AWS A5. feinschuppiger Nahtzeichnung.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und Instandsetzungsschweißung. kaltzäh bis –110 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode. unlegierte sowie legierte Kessel. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. unlegierte und legierte Bau-. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Vergütungs.6 Strom A Spannung V 60 .

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0.Stähle.30 1.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. ferritischen Cr. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und CrNi(Mo)-Stählen und un.6 100 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. nichtrostenden. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. 80 °).120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und Fördereigenschaften. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. hochlegiert.und niedrig legierten Stählen. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und austenitischen Cr-Ni. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.370 13 . Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.280 13 . 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.6 Mn 1.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus.4 Cr 23.0 Ni 12.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode. 366.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Benetzungs.03 Si 0. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-.: 2-283 .2 60 . Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . zunderbeständig bis +850 °C. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. kaltzähe Blech.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. unlegierte und legierte Bau-.und Cr-Ni-Stählen.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 . kaltzäh bis -100 °C.2 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca. thermoschockbeständig. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Vergütungs.35 Verarbeitungshinweise Ø 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Werkstoffe hochfeste. risssicher.und Panzerstähle mit. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht. unlegierte sowie legierte Kessel.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. selbstablösender Schlacke.5 Ni 8.34 200 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 Strom A Spannung V 125 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.und untereinander.1 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.350 25 .280 20 .Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Ø 1.5 Cr 18.) AWS A5. hochlegiert.7 Mn 6. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C. 80°).und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.

hochlegiert.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5.und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. kaltzäh bis -100 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. zunderbeständig bis +850 °C.und untereinander. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . selbstablösender Schlacke. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. unlegierte und legierte Bau-. kaltzähe Blech. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. Vergütungs.8 u 420 630 39 65 Ni 9. 80°). risssicher.1 Si 0.2 Schutzgase: Argon + 15 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. thermoschockbeständig.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 .8 Mn 6. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.8 Cr 18. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.190 21 . Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Werkstoffe hochfeste.und Cr-Ni-Stählen.

unlegierten und legierten Vergütungsstählen. M21)). BÖHLER CN 23/12-FD ø 0. SEPROZ.014. LR (DX. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7).03 Si 0.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. ferritischen Cr. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.7 Mn 1. nichtrostenden.9 100 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. DB (43.Stähle.34 Argon + 15 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Ø 0.9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0.280 20 .6 Ø 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. CMn/SS).9 Ø 1. Der ø 1.bzw. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.5 mm. 366.0 mm) geeignet. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.6 200 .). GL (4571 (C1. CWB (E309LT0-1(4)).22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.0 Ni 12.4 Cr 23. in Position ab 5.350 25 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.160 21 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. TÜV-A (516). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. selbstablösender Schlacke. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350.25 % CO2 1.und austenitischen Cr-Ni.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.2 125 . 3 mm verschweißt werden. hochlegiert. dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht.30 Schutzgase: 1. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. 80°).16).60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. ÖBB. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.

CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.220 20 . Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. hochlegiert.260 21 .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. nichtrostenden.22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht.0 Ni 12. 366.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . DB (43. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. SEPROZ. Der feintropfige. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115.25 % CO2 1.31 Schutzgase: Argon + 15 . Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. M21}). Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. ABS (E309 LT 1-1(4)). Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Ferner für die 1.4 Cr 23.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 .Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. LR (DXV u. 80°). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. O. ÖBB. 150 °C / 24 h 1. spritzerarme. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.Stähle. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.2 100 .22). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.). CWB (E309LT0-1(4)). CMn/SS). Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und austenitischen Cr-Ni. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und Beizaufwand. niedriglegierten Stählen. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.bzw.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. ferritischen Cr. GL (4332S{C1.6 175 . 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. der sichere Einbrand.03 Si 0.7 Mn 1. Lage bei Schweißplattierungen an un.014.

CrNi. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.Stählen.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.35 Ø 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 Mn 1. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. ÖBB. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.).oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.und Vergütungsstähle mit.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.und CrNiMo .bzw.9 1. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. 80°). unlegierte und legierte Bau.6 Strom A 100 . in Position ab 5. S255N. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.30 20 .03 Si 0. S355N . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351. SEPROZ.und untereinander.5 Mo 2.und Druckbehälterbau.2 Werkstoffe hochfeste.280 200 . DNV (309MoL (M21)).2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. 1.34 25 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. 3 mm verschweißt werden.5 mm.0 mm) geeignet.350 Spannung V 21 . niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. P295GH.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C. ABS (E 308 MoLT0-4). 2-288 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.0 Ni 12. GL (4459 (C1. P265GH.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. selbstablösender Schlacke. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. Der ø 1.S500N. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Gruppe 3. LR (X (M21)).: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.4 Cr 23. unlegierte sowie legierte Kessel. RINA (309MO S). M21)).014. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.9 Ø 1.17). TÜV-A (517).und CrNi(Mo)-Stählen mit un. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.2 1. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) . Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Lage erforderlich.160 125 .22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. DB (43.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.

7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. hochlegiert. CrNi.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Lage erforderlich. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. weiters für die 1.und untereinander. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .und CrNiMo-Stählen. unlegierte und legierte Bau.0 Ni 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO. S255N. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C.).und Vergütungsstähle mit. Gruppe 3. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. niedriglegierten Stählen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.7 Mn 1.5 Mo 2. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.2 100 . Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. Der feintropfige.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. 150 °C / 24 h 1. P265GH.und Druckbehälterbau. S355N .22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht. spritzerarme.bzw. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca.220 20 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. SEPROZ.% C 0.31 Schutzgase: Argon + 15 . Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1.03 Si 0. Unlegierte sowie legierte Kessel. BV (309Mo). leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. LR (SS/CMn).4 Cr 23. P295GH. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5.S500N. der sichere Einbrand. Werkstoffe Hochfeste.und Beizaufwand. 80°).und CrNi(Mo)-Stählen mit un.

Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.9 0. hochlegiert. thermoschockbeständig. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.8 Mn 7.06 Si 0. 2 h . Knüppelund Profilwalzen.0 6.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: .und untereinander. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604.0 9.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.).und Panzerstähle mit.10 h ø mm 3. Vergütungs. zunderbeständig bis +850 °C. unlegierte sowie legierte Kessel.08 0. kaltzähe Blech.und Cr-Ni-Stählen.2 18.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.100 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. A 7 PW-FD 2-290 . Kaltzäh bis -100 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte und legierte Bau-.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Werkstoffe hochfeste.0 Cr 19. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.50 °C: .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. glatte Schweißnähte. rißsicher.7 Ni 9. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

02 ≤ 0. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.3 Cr 24.6 Mn 1. Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. +300 °C. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.8 1. ferritischen Cr. 366. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z. Betriebstemperatur max.015 Si 0. FOX CN 23/12 A. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604.und Mehrlagenschweißungen. hochlegiert. nichtrostenden.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.).und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.5 Ni 13.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. glatte Nahtoberfläche.50 0.2 13. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.10 h ø mm 3.9. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.B. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.0 23. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h .0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . .297 WIG-STÄBE .bzw. . Ofenatmosphären haben. aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . . .311 2-295 . . . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. . . . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . Die Legierungselemente Cr. .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. . . . . . . . . . . . . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . .296 STABELEKTRODEN . . . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . . . . . . . . . . . . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . . . . . . . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . . . . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. . . . . .

0 45.42 0.8 26.2 1.) ER310(mod.2 4.5 20.42 0.4-92: A5.2 1.0 25.7 22.2 2.42 0.5 4.2 1.4 0.0 0.8 1.2 1.8 1.1 0.07 0.) ER310(mod.1 0.0 26.0 0.9 0.42 Si 0.2 4.0 1.0 45.0 22.1 0.2 1.0 25.5 32.4-92: A5.0 22.5 35.5 21.8 2-296 .6 21.1 0.5 32.1 0.4 12.9 3.6 3.0 33.9-93: – – – – A5.1 0.9-93: – – – E309-15(mod.0 45.12 0.1 0.8 0.12 0.3 0.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.6 3.4-92: – – – – A5.0 Cr 25.5 24.2 1.8 1.5 1.07 0.6 0.0 12.8 26.4-92: A5.0 Ni 5.2 1.5 20.12 0.1 0.5 4.5 1.8 1.0 35.3 1.12 0.5 20.5 11.5 Mn 1.2 4.5 25.7 22.5 35.0 35.) E310-15(mod.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.2 1.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.13 0.5 0.13 0.9-93: A5.5 24.2 1.8 1.) E310-16 ER309(mod.5 0.0 21.0 35.45 0.9 1.5 Nb Fe Ti 1.0 25.9-93: A5.) E309-17(mod.6 21.3 0.8 1.5 0.2 0.5 12.14 0.3 1.0 1.8 1.9 0.0 35.8 1.

4762 X 10 CrAl 25. 1.0 350 100 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.175 Elektrodenstempelung: 3. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C.2 Cr 25. hochlegiert.4724 X 10 CrAl 13.5 Mn 1.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. ferritischen Cr-SiAl-Stählen. 1. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 X 30 CrSi 6. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke.0 Ni 5.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4742 X 10 CrAl 18.4713 X 10 CrAl 7.4821 X 20 CrNiSi 25 4. 1.105 FOX FA E 25 4 B 4. 1.10 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 300 50 . ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 .2 350 80 . Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle.

Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. 1. SEPROZ.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. 1. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 . Bei Verbindungen.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. TÜV-A (21). ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090.).4-92: E309-15 (mod. die reduzierenden.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständige Walz-. z. Dampfkesselbau. Keramische Industrie.4724 X 10 CrAl 13. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4710 G-X 30 CrSi 6. Erdölindustrie.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode.100 FOX FF E 22 12 B 4.B.0 350 110 .1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.2 350 80 . muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. 1. Glühereien. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Härtereien. 1.1 Si 1. Werkstoffe austenitisch 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.175 Elektrodenstempelung: 3.5 300 50 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.0 Mn 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4742 X 10 CrAl 18.4828 X 15 CrNiSi 20 12.

140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Werkstoffe austenitisch 1. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. 1. z. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 350 80 . hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.200 °C. ABS (309-17).).1 Si 0. 1. Glühereien. 1. Härtereien.4713 X 10 CrAl 7. Keramische Industrie.9 Cr 22.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode. Erdölindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 .8 Mn 0. 1. 2 h 2.4742 X 10 CrAl 18.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.5 Ni 12.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. min. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091.0 350 110 . Zunderbeständig bis +1000 °C.5 350 50 . hochlegiert. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. 1.110 FOX FF-A E 22 12 R 4. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle. hitzebeständige Walz-. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 . SEPROZ.B.4710 G-X 30 CrSi 6. Dampfkesselbau.4724 X 10 CrAl 13. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.180 Elektrodenstempelung: 3.

Keramische Industrie.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: .0 Ni 20. Kaltzäh bis -196 °C.4724 X 10 CrAl 13. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.und Gußstähle. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4-92: E310-15 (mod.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode. 1. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. 1. Schmiede. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 .4845 X 12 CrNi 25 21. Statoil.4710 G-X 30 CrSi 6. 310.0 450 140 .4840 G-X 15 CrNi 25 20.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.196 °C: (*) u unbehandelt. z. 1.).4846 G-X 40 CrNi 25 21.4713 X 10 CrAl 7.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Erdölindustrie.175 3.140 5. SEPROZ. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Glühereien.0 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143.6 Mn 3. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden. Härtereien. hitzebeständige Walz-. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. 314. hochlegiert.2 350 80 . 1.B.4841 X 15 CrNiSi 25 20.4762 X 10 CrAl 25.4742 X 10 CrAl 18.5 300 50 . Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5. 1.110 4.2 Cr 25. ASTM A297 HF.12 Si 0. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Dampfkesselbau. 1.

0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2.2 Cr 26. Härtereien. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5. hochlegiert. Bei Verbindungen.4841 X 15 CrNiSi 25 20.2 4.4710 G-X 30 CrSi 6. Keramische Industrie. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Glühereien. 1. Erdölindustrie.4713 X 10 CrAl 7.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 1. 1. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.0 Ni 21. 1.160 300 50 .180 350 80 . Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.140 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4762 X 10 CrAl 25. die reduzierenden. ASTM A297 HF.200 °C. Werkstoffe austenitisch 1.110 350 110 .4742 X 10 CrAl 18. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.12 Si 0. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. hitzebeständige Walzstähle. 314. VUZ. z.5 Mn 2. 310. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.5 3. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.4845 X 12 CrNi 25 21.B.4724 X 10 CrAl 13. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 . schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.0 2. 1. Dampfkesselbau. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode. Zunderbeständig bis +1200 °C. min.

4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.).4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1.14 Si 0. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 .Hitzebeständige Schweißzusätze . N08810. Atmosphäre: Luft bzw. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.2 4. min. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1. hochlegiert.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. UNS N08800.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.3 Mn 4. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C.

4 Si 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2.5 3. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 . min. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.2 4.0 Mn 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hochlegiert.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1.

0 Ni 45.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Nb 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert.2 4. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.45 Si 1 Mn 0.5 3.200 °C. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.8 Cr 35. min.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.

Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.4724 X 10 CrAl 13. 1. 1.07 Si 0.Nr.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4710 X 30 CrSi 6.7 Ni 4. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4821 X 20 CrNiSi 25 4.: W 25 4 1.4762 X 10 CrAl 25. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.8 Mn 1.2 Cr 25. 1. hochlegiert.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. artähnlichen Stählen. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.4742 X 10 CrAl 18. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4713 X 10 CrAl 7. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt. 1.4 vorne: W 25 4 hinten: 1. 1. Zunderbeständig bis +1100 °C.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.

4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 . Zunderbeständig bis +1000 °C.Nr.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab.300 °C.6 vorne: W 22 12 H 2. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. Dampfkesselbau.4724 X 10 CrAl 13.4742 X 10 CrAl 18.5 Ni 11. Härtereien.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. 1.6 Cr 22.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . 1.0 hinten: 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. FA-IG geschweißt werden. z. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . Werkstoffe austenitisch 1.4829 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 8 % Ferritanteil. hitzebeständige Walz-. Glühereien. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1. B. Keramische Industrie.: W 22 12 H ER309 (mod.1 Si 1.) 1. hochlegiert. Erdölindustrie. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. Austenitisches Schweißgut mit ca.1 Mn 1.9-93: W. ferritische Cr-Si-Al-Stähle.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. 1.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. Schmiede.4713 X 10 CrAl 7.

314.300 °C.2 Cr 24. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: .13 Si 0. Glühereien. Keramische Industrie. 1.4841 X 15 CrNiSi 25 20.196 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.6 vorne: W 25 20 Mn 2.9 Mn 3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab.4842 2.Nr. Dampfkesselbau.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. ASTM A297 HF. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.4710 G-X 30 CrSi 6.4845 X 12 CrNi 25 21. 1. z.4724 X 10 CrAl 13. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Kaltzäh bis -196 °C.6 Ni 20. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.und Gußstähle. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. Schmiede. Härtereien. 1. hochlegiert.) 1. Vollaustenitisches Schweißgut.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4742 X 10 CrAl 18. 1.: W 25 20 Mn ER310 (mod.Hitzebeständige Schweißzusätze . A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 .WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. B. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Erdölindustrie. FA-IG geschweißt werden. 1.9-93: W. 1.4762 X 10 CrAl 25. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 310.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .0 hinten: 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20. hitzebeständige Walz-. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21.4713 X 10 CrAl 7. 1. Werkstoffe austenitisch 1.

4 3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.4850 (mod.8 Cr 21.5 Nb 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Mn 4. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.4850 (mod.8 Ni 32. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.0 2.2 Werkstoffe 1. N08810.: W Z21 33 MnNb 1. hochlegiert.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Atmosphäre: Luft bzw.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab.No. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.12 Si 0. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. UNS N08800.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.No.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .2 Mn 1.4 3.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.: W Z25 35 Nb 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.Hitzebeständige Schweißzusätze .0 2.42 Si 1.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.

5 Nb 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze .8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab.) ø mm 2.5 Mn 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod.4 3. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. hochlegiert.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 .0 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.42 Si 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.0 Cr 35 Ni 45.

1.4724 X 10 CrAl 13. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.: 1.5 % CO2 ø mm 1.7 Ni 4. 1.8 Mn 1. hochlegiert.Hitzebeständige Schweißzusätze .4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.0 1.07 Si 0. 1. artähnlichen Stählen.4713 X 10 CrAl 7.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 2.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.2 Cr 25.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4742 X 10 CrAl 18. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.4710 X 30 CrSi 6.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 .Nr.4762 X 10 CrAl 25. Zunderbeständig bis +1100 °C.

Austenitisches Schweißgut mit ca.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Schmiede.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Erdölindustrie. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 . Zunderbeständig bis +1000 °C. ferritische CrSiAl-Stähle.Nr. 2.Hitzebeständige Schweißzusätze .6 Cr 22.4724 X 10 CrAl 13.5 % CO2 ø mm 1.1 Mn 1. Werkstoffe austenitisch 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.B. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.0 1.4742 X 10 CrAl 18.: G 22 12 H ER309 (mod.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. 1. Dampfkesselbau.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. z. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26). 1.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode.5 Ni 11. hochlegiert. 8 % Ferritanteil. 1. Härtereien. hitzebeständige Walz-. Glühereien.9-93: W. FA-IG geschweißt werden. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1.1 Si 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4713 X 10 CrAl 7. Keramische Industrie. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.4710 G-X 30 CrSi 6. 1.) 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.

9 Mn 3. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 . 1. ASTM A297 HF. Erdölindustrie.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.4840 G-X 15 CrNi 25 20.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Vollaustenitisches Schweißgut.0 1. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 314. FA-IG geschweißt werden. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. z.4762 X 10 CrAl 25.4846 G-X 40 CrNi 25 21. Glühereien.4845 X 12 CrNi 25 21.6 Ni 20.) 1. 310. Zunderbeständig bis +1200 °C.und Gußstähle.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4710 G-X 30 CrSi 6.4841 X 15 CrNiSi 25 20. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) .8 1.4742 X 10 CrAl 18. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.: G 25 20 Mn ER310 (mod.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Härtereien. Kaltzäh bis -196 °C.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1.2 Cr 24. 1. 1.4724 X 10 CrAl 13.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.B. 1. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.9-93: W.Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . hitzebeständige Walz-. Schutzgase: Argon + max. Dampfkesselbau.13 Si 0. 1. 2.4713 X 10 CrAl 7. 1. Keramische Industrie. Schmiede. 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.

) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.8 Ni 32.5 % CO2 ø mm 1.2 Mn 4. hochlegiert.: G Z21 33 MnNb 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.8 Cr 21. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .0 1. UNS N08800.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1.No. N08810.5 Nb 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.12 Si 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.2 Werkstoffe 1. Atmosphäre: Luft bzw.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.4850 (mod.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .

: G Z25 35 Nb 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.42 Si 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.2 Mn 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.No.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode. hochlegiert.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1.5 % CO2 ø mm 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 .

Hitzebeständige Schweißzusätze .5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. hochlegiert.5 Nb 0.42 Si 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Mn 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .0 Cr 35 Ni 45. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 ø mm 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.

Notizen 2-317 .

.......... Nickel und seine Legierungen mit Cr...........344 2-318 ....Produktinformation 2...................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT .............................. Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)....................320 STABELEKTRODEN ...... legierten......... austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen..... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit. Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen......................................................................und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung.. Cu..................................................................322 WIG-STÄBE... unlegierten. Widerstände............... aber auch für hitze...........................9................... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter.......... Mo........ Fe.......336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ....... Co..................................... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten...........342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ...330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ............................................ Ofenbauteile.........................

Auch ist in kleineren Abständen zu heften.3 mm und ein Steg von ca.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. von 2 . Öl. 8 . sein. i.12 kJ/cm liegen. 319 . dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen. Staub usw. insbesondere Fett. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. auf 2. wobei die Pendelbreite. außer bei Steignähten. 10 mm vor dem letzten Endkrater. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. Oxydhäute müssen ca. 2 mm vorzusehen. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist.a. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. im Allgemeinen 60 – 70 °. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. Zünden ca. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt.

11-05: ENiCrMo-13 A5.) A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.14-05: ERNiCu-7 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.

5 9.02 ≤0.3 <0.0 ≤0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.4 ≤2.6 3.0 ≤1.5 1.5 1.01 <0.012 0.4 3.7 21.4 0.2 3.5 21.5 <0.1 0.0 1.08 ≤0.6 + + + + 0.2 3.0 14.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.1 21.0 22.0 ≤0.6 2.0 5.2 <0.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.8 Rest 9.5 0.0 16.2 0.2 <1.1 16.0 ≤0.2 ≤1.0 6.1 20.0 5.1 3.010 ≤0.1 <0.7 <0.25 <0.5 15.5 23.8 0.0 16.6 <7.02 ≤0.1 0.0 6.0 1.2 2.5 ≤0.5 Rest 0.5 23.0 ≤0.0 ≤0.2 <0.0 <1.0 <1.1 <0.1 20.6 3.4 ≤0.05 + 6.1 3.025 0.4 ≤2.0 ≤2.0 <0.5 ≤0.0 Rest 16.0 22.6 2.7 1.025 0.06 0.3 1.0 16.01 0.0 0.012 0.020 0.0 <1.0 Rest 15.5 + + + + 0.0 0.0 21.5 Rest ≤0.0 0.2 ≤0.25 0.4 0.0 15.4 0.0 ≤0.5 23.08 + 3.015 0.02 ≤0.3 3.8 V 0.6 0.08 + 6.3 ≤0.5 0.6 2.2 0.1 20.0 19.3 2.0 Rest 0.3 2.0 <1.4 ≤0.1 W 3.2 15.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.4 <10.1 ≤0.025 0.4 0.2 3.1 0.0 22.015 0.1 20.5 11.15 0.0 19.06 ≤0.5 ≤1.0 1.0 + + 1.0 ≤0.03 ≤0.025 0.2 W 3.2 0.0 Rest 16.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .02 0.3 22 Rest 9.0 0.0 11.1 3.0 10.5 2.02 ≤0.0 5.1 22 Rest 9.01 <0.025 0.0 16.5 19.05 0.4 0.0 9.3 22 Rest 9.0 <1.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.0 22.0 ≤1.0 ≤1.0 <1.5 <1.08 1 0.0 11.3 V 0.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.2 0.1 <0.4 0.3 2.2 + + ≤2.0 0.02 0.1 <0.0 ≤1.0 Rest 20.3 3.0 Rest 15.1 16.06 <0.4 3.03 0.1 ≤0.2 2.2 2.0 1.8 0.15 0.08 ≤0.2 Fe Co Ta Al W 1.05 0.0 8.06 <0.02 <0.5 Rest ≤0.0 Rest 0.0 ≤1.3 W 3.1 22 Rest 9.2 3.6 3.025 ≤0.0 ≤2.0 9.5 2.0 0.0 <7.5 20.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.5 <0.0 16.6 2.02 ≤0.06 <0.2 0.2 0.0 ≤0.7 3.0 ≤0.0 22.9 W4 0.5 21.7 0.5 Rest ≤0.0 ≤1.03 0.15 9.4 ≤0.02 0.3 1.020 0.5 Rest 22.08 + 3.0 5.02 ≤0.0 <5.1 21.8 9.5 9.3 3.8 Rest 9.0 0.015 0.3 2.0 16.2 ≤0.5 W 3.8 15.0 3.2 16.0 ≤1.5 3.4 3.0 0.0 11.7 6.01 0.6 3.1 0.

2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . A522. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt. 2 h 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5.05 Si <0. X8Ni9. A334. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein.5 Elektrodenstempelung: 3. min. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode. A553. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen.6 Mn 3. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. A353. B. für kaltzähe Nickelstähle wie z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar.

05 Fe 0. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. hoher Reinheitsgrad. außer Fallnaht. P265GH. Hohe Heißrißsicherheit. 2.7 Cr 22. schwer schweißbare Stähle geeignet.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. nichtrostend.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625.5 3. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). Alloy 600.0 Al ≤ 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. 6 %Mo-Stähle).Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. kerbfreie Schweißnähte. Alloy 800 (H). ASTM A 553 Gr. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 2.160 65 . Thermoschockbeständig. Mischverbindungen und niedrig legierte. FOX NiCr 625* Stabelektrode.195 90 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. 1.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. min. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. TÜV-A (478).: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .0 L mm 250 300 350 Strom A 45 .300 °C. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C.4 Nb 3. 16Mo3. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z.4 Mn 0. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. X8Ni9.B. gute Schlackenentfernbarkeit. 1. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Weiters ist diese Type auch für warm.4876 X 10 NiCrAlTi 32 21.und hochwarmfeste Stähle. Statoil. 2.B.). P285NH.2 4. vollaustenitisch. LTSS. SEPROS.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .3 Co ≤ 0. Alloy 625. S355N. B. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.025 Si 0.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. 1.4816 NiCr 15 Fe. P295GH.196 °C: (*) u unbehandelt.4858 NiCr 21 Mo. hohe Porensicherheit.1.120 Werkstoffe 2.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. 1. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.

025 Si 0. warm. P235GHP355GH. Hochwarmfeste austenitische Stähle. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode.5 3. hohe Porensicherheit. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. nichtrostend. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842. P235GH. vollaustenitisch. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.).11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 .Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Niedriglegierte Bau. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw.B.08 Fe 6.175 70 .105 95 . 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. 1. auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800. P265GH. min.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.300 °C.4 Mn 6.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. X8CrNiMoNb16-16.2 Co ≤ 0. hohe Heißrisssicherheit. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. 16Mo3.0 Cr 16.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.B. hoher Reinheitsgrad. Thermoschockbeständig.).130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse.2 4. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. X8CrNiNb16-13. Unempfindlich gegen Versprödung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 bis 5%ige Ni-Stähle.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0. z.und hochwarmfester Stähle. KTA 1408 1 (8037. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. kerbfreie Schweißnähte. gute Schlackenentfernbarkeit. P295GH. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. S255NB. außer Fallnaht. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842.

4817 LC-NiCr 15 Fe. KTA 1408. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.0 Cr 19.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . Inconel 600 L Nickel. warm.und Nickellegierungen. nichtrostend.: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 .Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw. Statoil.und hochwarmfester Stähle.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. hochlegierte Cr. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.025 Si 0. kerbfreie Schweißnähte. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. gute Schlackenentfernbarkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.08 Fe 3.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. VUZ. vollaustenitisch. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. außer Fallnaht.170 70 . hohe Heißrisssicherheit. Inconel 600.300 °C.125 120 . hochwarmfesten Stählen.4 Mn 5.0 Ni Rest Mo ≤ 1. niedriglegierten.1 (8039. Unempfindlich gegen Versprödung. min.). hoher Reinheitsgrad.4816 Ni Cr 15 Fe. FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode.105 90 . Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.2 Co ≤ 0.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. Thermoschockbeständig.11-05: ENiCrFe-3 (mod. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. hohe Porensicherheit.2 4. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.0 5. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. warm-. SEPROS. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.). 2. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). TÜV-A (442). LTSS. 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 .160 Werkstoffe 2. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.

N06022. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.5 Elektrodenstempelung: 3. 2 mm. 2.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.4819).0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.4605.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5. Alloy 59. 2 h 2.2 Mn 0. Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. NiMo16Cr15W (2. min.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 . 70 °. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. 2. UNS N06059.5 Cr 22. NiMo16Cr16Ti (2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.4610).4565). UNS N06059.4605).5 Mo 15. NiCr23Mo16Al (2.02 Si ≤ 0. ASTM B575.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. Wurzelspalt ca. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.B. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt.4602).). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4. N06022. X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.

UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. min. z. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.4663) Alloy 617.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. aufkohlenden Atmosphären.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.2 4. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.5 3.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode.9 Ti 0.06 Si 0.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod. Gasturbinen.7 Mn 0. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 .4859) NiCr23Co12Mo (2. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.B.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode. B.4819). 2. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 . Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. die z.5 3.2 Mn 0. min. UNS N10276. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.).und Kupferchloride enthalten.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. N10276. B575. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.B.02 Si < 0.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2. Alloy C-276. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511. Eisen.5 Mo 16.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.6 Cr 16.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.2 4.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 . N04400.4360). 2.5 3. B.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.05 Si 0. Alloy 400.4375) UNS N04400. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.). Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. N05500. 2. Alloy 400. 70 °.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0. Nickel-Kupfer Legierungen.7 Al 0.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.2 4. NiCu30Al (2. Werkstoffe NiCu30Fe (2. GL (NiCu30Mn). ASTM B 127. min.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2.4360.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.Nickelbasis-Schweißzusätze .). Thermoschockbeständig.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. Incoloy 800.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Mischverbindungen und niedrig legierte. P285NH.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. schwer schweißbare Stähle geeignet. P295GH. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 .4858 NiCr 21 Mo. 1. 16Mo3. Weiters ist diese Type auch für warm. Inconel 625.Nr. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.1 Mn 0. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324. Statoil. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. 1. 2. S355N.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Hohe Heißrißsicherheit. vollaustenitisch. 1.4816 NiCr 15 Fe. 2.0 Nb 3. 2.: 2.6 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt. SEPROZ. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.B.14-05: ERNiCrMo-3 W.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9. ASTM A 553 Gr.1.B. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. nichtrostend. P265GH. Inconel 600. 6% Mo-Stähle). NiCr 625-IG* WIG-Stab. TÜV-A (436).4583 X10CrNiMoNb18-12.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. X8Ni9.02 Si 0.und hochwarmfeste Stähle.4 Werkstoffe 2.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.B.0 2. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.6 Fe ≤ 0. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ .4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. 1. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.

Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen.4816 Ni Cr 15 Fe.4817 LC-NiCr 15 Fe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. SEPROS. KTA 1408.1 (8035. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. Unempfindlich gegen Versprödung. 2. hochwarmfesten Stählen. nichtrostend. hohe Heißrisssicherheit. Inconel 600 L Nickel. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.14-05: ERNiCr-3 W. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.).und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328.0 2. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). sowie deren Verbindungen zu unlegierten.Nickelbasis-Schweißzusätze .4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG.5 Ni Rest Ti + Nb 2. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.und Nickellegierungen. Inconel 600.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ .1 Cr 20. vollaustenitisch.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 . Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891. niedriglegierten. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. hochlegierte Cr.02 Si 0. Thermoschockbeständig.). außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.1 Mn 3.Nr.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.: 2. warm-. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.6 2. TÜV-A (434).00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. Statoil.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt.4 Werkstoffe 2.

2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4607 3.: 2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab. NiMo16Cr16Ti (2.5 Cr 23 Mo 15.4602). B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. B575. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.4565). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. UNS N06059.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 .4605.01 Si < 0.4819). NiCr23Mo16Al (2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. B.0 Stabprägung: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. NiMo16Cr15W (2. N06022. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.4605). Alloy 59. 2.1 Mn < 0. UNS. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.6 Ar + He Mischgas 2.4610).14-05: ERNiCrMo-13 W.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.). 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .4 vorne: 2. N06022. N06059.

1 Mn 0. aufkohlenden Atmosphären.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.06 Si 0. z.0 2. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.).4859) NiCr23Co12Mo (2.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab.Nickelbasis-Schweißzusätze . hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4876) NiCr23Fe (2. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.: 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.1 Cr 21.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.3 Ti 0. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.Nr.4663) Alloy 617.3 Fe 0.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 . Gasturbinen.

Alloy C-276. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. UNS N10276. die z. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrMo-4 W.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 . B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.B. Eisen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.). 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.012 Si 0.Nr. B.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab.und Kupferchloride enthalten.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. B575.0 Ar + He Mischgas 2.4819).: 2. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.8 Fe 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4 Stabprägung: vorne: 2.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.5 V 0. N10276.

Nickel-Copper Filler Metals .: 2.4 Fe 1.4375) UNS N04400. 2.3 Mn 3.0 vorne: 2. Alloy 400.4377 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.02 Si 0. N05500. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.0 Ti 2.B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.4360. Werkstoffe NiCu30Fe (2. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. Nickel-Kupfer Legierungen.Nr. N04400.). Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.6 Stabprägung: 2.14-05: ERNiCu7 W. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. 2. NiCu30Al (2.4360).4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. ASTM B 127. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5.2 Ni Rest Cu 30.0 Al < 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt. Alloy 400.

sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. 16Mo3. S355N. TÜV-A (437). P285NH. Werkstoffe 2. schwer schweißbare Stähle geeignet. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) .14-05: ERNiCrMo-3 W.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 .B. 1. Weiters ist diese Type auch für warm.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. Inconel 600.6 Fe ≤ 0. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.).4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.4858 NiCr 21 Mo.0 Ni Rest Mo 9.: 2.02 Si 0. vollaustenitisch. Inconel 625. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Incoloy 800.) Thermoschockbeständig. X8Ni9. P265GH.Nickelbasis-Schweißzusätze . X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. P295GH.Nr.4816 NiCr 15 Fe. Statoil.4583 X10CrNiMoNb18-12.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.0 Nb 3. 1. Mischverbindungen und niedrig legierte. 2.1 Cr 22. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323.1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.und hochwarmfeste Stähle. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. nichtrostend. Hohe Heißrisssicherheit. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1.B. 1. “6 Mo”-Stähle). Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52. ASTM A 553 Gr.1 Mn 0. 1.B. 2.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. SEPROZ.

Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. 2.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Nickellegierungen. vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.4816 Ni Cr 15 Fe. hochwarmfesten Stählen. warm-. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.0 1.14-05: ERNiCr-3 W.1 Cr 20. Thermoschockbeständig. Statoil. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.8 1. nichtrostend. SEPROZ.1 Mn 3. niedriglegierten. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).: 2. Werkstoffe 2. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb.4817 LC-NiCr 15 Fe. hohe Heißrißsicherheit. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.6 Fe <1.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.02 Si 0. TÜV-A (435).und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.Nr. hochlegierte Cr.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) .: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 .Nickelbasis-Schweißzusätze . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327. Inconel 600 L Nickel. Unempfindlich gegen Versprödung. Inconel 600.). Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890.

Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.01 Si ≤ 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 .0 M 11 + 28 % He 1. UNS N06059. B575.4602).4819). N06022. NiMo16Cr16Ti (2. B.1 Mn < 0.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.14-05: ERNiCrMo-13 W.0 Mo 15.Nr. NiMo16Cr15W (2. NiCr23Mo16Al (2. N06059.5 Cr 23.4610).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt. N06022.4605).Nickelbasis-Schweißzusätze .: 2. UNS. 2.).4605.4565). X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. Alloy 59.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. 2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.

Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.0 1. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. aufkohlenden Atmosphären.1 Cr 21.5 % CO2 ø mm 1.4876) NiCr23Fe (2.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 . Gasturbinen.Nickelbasis-Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0. z.8 Mo 9.4663) Alloy 617.3 Ti 0.: 2.06 Si 0.0 Al 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.1 Mn 0.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.3 Fe < .). hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.4859) NiCr23Co12Mo (2.0 Ni Rest Co 11.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.Nr.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.

Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. B.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. N10276.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.01 Si ≤ 0.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Eisen. UNS N10276. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. Alloy C-276. die z.). B575.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.B.14-05: ERNiCrMo-4 W.Nr.Nickelbasis-Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.5 Fe 6 V 0. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4819). B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520.und Kupferchloride enthalten.: 2.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0.0 M 11 + 28 % He 1. N04400.: 2.02 Si 0. Alloy 400.4 Fe 1 Al < 1.2 Ni Rest Cu 29 Ti 2. Werkstoffe NiCu30Fe (2.B. ASTM B 127. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Alloy 400.4375) UNS N04400.).4360). GL (NiCu30MnTi).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. 2.14-05: ERNiCu7 W.Nickelbasis-Schweißzusätze .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.Nr. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.4360. 2.3 Mn 3. Nickel-Kupfer Legierungen. NiCu30Al (2. N05500. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 .

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2.2 4. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min.5 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 .6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. CuNi20Fe (2. GL. auch auf der Rückseite. um gute Bindung zu garantieren.2 Ni 30 Fe 0.03 Si 0.und Behälterbau.). Kurzen Lichtbogen halten. gut verschweißbar. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. CuNi30Fe (2. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5.0878). C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515.und Meerwasserentsalzungsanlagen. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. bei ErdölRaffinerien. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Oxidhaut bis ca. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. im Schiffbau. 2 mm vorsehen.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden. außer Fallnaht.und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. Die Elektrode ist in allen Positionen. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.0882) UNS C71500.3 Mn 1.0872).

0882) UNS C71500. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1. im Schiffbau.0837 2. Oxidhaut bis ca.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5. auch auf der Rückseite.0872).05 Mn 0. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.Nicht-Eisen Legierungen . in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.0878). CuNi20Fe (2. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 .8 Ni 30 Fe 0. 2 mm vorsehen.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab.6 Stabprägung: 2. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.). Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.und Meerwasserentsalzungsanlagen.und Behälterbau.0 vorne: 2.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt.6 Ti < 0. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. CuNi30Fe (2.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min.Nr. bei Erdöl-Raffinerien.7-04 W.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.03 Ti Rest Fe < 0.WIG-Stäbe AWS A5.008 N < 0.16-04: UNS: W.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.10 H < 0.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .Nicht-Eisen Legierungen .: ERTi2 R50120 3.2 O < 0.6 2.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt. Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.Nr.0 2. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.

.......... Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht............11... schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht.363 2-355 ....... Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen......357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE. indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht....356 PULVER FÜR UN...... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung..................................... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder........................ wie die Umhüllung der Stabelektrode..............361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ...................UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE............................Schweißpulver 2........................ Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften............ Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver.......

5 32.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 29.5 –1 26.5 – 38.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 55.5 13.5 35.5 – 23.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 – 54.5 15.

kaltzähe Stähle. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle.85 0.20 1.50 Drahteinstuf.3 0.45 0.25 0.% 1.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.07 Böhler EMS 2 CrMo 0. 20 MVW-UP. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.1 2.65 1. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf.5 Gew.75 1.5-UP 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.15 0. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.25 0.75 0.3 . fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver. 5 ml/100 g Schweißgut.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.25 0. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.08 Böhler CM 5-UP 0.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.4 5. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.25 0.4 0.30 0.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.45 0. CM 2-UP.014.02).2. warmfeste und hochwarmfeste Stähle.5 1. EMS 3.75 0.08 Böhler CM 2-UP 0.45 0.95 0.95 0.50 V W 1.07 Böhler EMS 3 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.5 0.15 Cr Ni Mo 0.9 2.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.2 2.55 0. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten. 3 NiMo 1-UP.25 0.25 0. 2-357 .0 kg/dm3 0. Für Step-cooling Anwendungen.5 11. ÖBB.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0.2 0.3 0.40 0. EMS 2 CrMo.08 Böhler EMS 2 Mo 0.06 Böhler 20 MVW-UP 0.50 1.09 Böhler 3 NiCrMo 2. EMS 2 Mo.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.55 0. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs.0 mm 1.25 Mn 1.06 Böhler Ni 2-UP 0.17 / 5.

EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.5 0.4 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. 5 ml/100 g Schweißgut.17 / 5.06 0.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.2 Gew. 2 h .35 0. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.07 0. EMS 2 CrMo. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 .4 0. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0.5 Al2O3+MnO 23.0 mm 1.45 1.2. geeignet für Mehrdraht u. EMS 2 Mo.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.0 kg/dm3 0. höherfeste Stähle.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.2 .% 1.07 Drahteinstuf. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.5 1.35 Cr Mo 0.07 0. TÜV-A: EMS 2. EMS 2 CrMo.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. Tandemschweißungen.4 Mn 1.5 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.7 1.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.

23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen.5 Mo – – 0.5 m/min.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.3 1. saures Schweißpulver.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.4 kg/dm3 0.75 0. 2-359 . EN S2 S3 S 2 Mo Si 0. (> 1.% 1.2 .Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver. TÜV-D: EMS 2.01).8 Mn 1. EMS 2 Mo. TÜV-A: EMS 2.7 1. EMS 2 Mo.2.07 Drahteinstuf.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.08 0.014.17 / 5. 2 h – 4 h Werkstoffe un. ÖBB.6 Gew.08 0.0 mm 1.7 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene.

und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0. EN S2 S3 Si 0.1.5 0. 2-360 .Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.04 0.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C.0 mm 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.% 1. EMS 2 Mo. Mangansilikattyp.6 kg/dm3 0.2 .04 Drahteinstuf.als auch bei Wechselstrom.17 / 5.7 Gew. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. 1 h – 10 h Werkstoffe un.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf. TÜV-A: EMS 2. Für Verbindungsschweißungen an un. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.2.3 1.45 Mn 1.1 .

2 Mo Nb 0.60 0.8 2.12 (0. DNV: CN 22/9 N-UP.2 1.8 3.4 13.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.0 18.2 11.55 Cu N 2.02 0.4 18.3 1.5 23. CN 22/9 N-UP. 2-361 . 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus. EAS 4 M-UP.59 0. ABS: CN 22/9 N-UP.% 1.60 0. GL: CN 22/9 N-UP. CN 20/25 M-UP.2 0.03 0.015 Si 0.8 13.0 18. LR: CN 22/9 N-UP. CN 22/9 N-UP.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. SAS 4-UP. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.5 19.60 0. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.5 Ni 19.50 0.60 0.0 kg/dm3 2 .2 1. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.3 1.2 mm) 0.048 0.3 1.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP.2 1.8 19.55 0.0 18.5 12. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.2 .030 ≤0.1 1.55 0.3 Cr 18.3 Gew. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw. SAS 4-UP.1.013 0. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.14 Drahteinstuf. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.02 0.5 19.5 22.60 Mn 1. SAS 2-UP.5 3.3 19. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.04 0. CN 23/12-UP. CL: CN 22/9 N-UP. TÜV-A: SAS 2-UP.

eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.5 18. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus.7 Gew.3 Nb Cu N 0.) (ER307 mod.3 9.015 0.1 4. SEPROS: CN 13/4-UP.2 .8 Mn 0. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.) (ER317LN mod.% 1.4 0.7 0.7 Ni 4.65 0. SAS 4-UP.7 0.9 (ER410NiMo mod.55 4.5 6.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. EAS4 M-UP. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.15 ≤0.5 1. TÜV-D: EAS 2-UP. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.15 Drahteinstuf.5 18. CN 20/25 M-UP. CN 20/25 M-UP.0 Cr 11.25 mm) 0.0 kg/dm3 2 . Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.8 16.1.12 (0.65 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen. 2-362 . SAS2-UP.0 Mo 0.4 17. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw.02 0.06 Si 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. CN 22/9 N-UP.

06 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.6 2.30 0.20 Nb 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 .04 0.6 Gew. für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.6 mm 1.1 0.3 .5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.09 0.40 0.1.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.65 0. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.4 0. P24-UP 2-363 .95 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten.% 1.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.75 Cr Mo V T 2.0 kg/dm3 0. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.18 1.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

6368 1.7380 A 106. BCI. Gr.Norm.8070 1. P22 A 216. Gr. Gr.0407 1.7733 1. P1 A 335. C 23 A 389. 70 A 335. P12 A 405. Gr.7273 1.7357 1.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr. Gr. Gr. P9 A 508. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1. Gr.0405 1. P11. Gr.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe.7362 1. Gr. WCA-C A 217.0569 A 533. C A 515. Gr. A A 516. Gr.0619 1.0482 1. Gr. P5 A 335. Gr. Gr. Gr. MAG.7386 warmfeste Sonderstähle 1. Gr. Gr. 3 A 389. 4130 A 335.5419 1.0461 1. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.7335 1.6369 1. WC9 A 519.5415 1. 55 A 106.7715 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C .7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. WC6 I 21610 A 217. P24 A 335.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche.6311 1. Gr.7706 1.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1. CI.0481 1. WC1 A 217.7218 1.6310 1.

4926 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.2. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.4931 1. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4910 1.Auswahlunterstützung 3.4948 304 H 1.4988 - Nickellegierungen 1.4922 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 . P911 A 335.4949 304 N 1.4923 1.4981 1. Gr.4958 1. Gr.4935 A 335.2. P91 A 335.4941 1.4919 316 H 1.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4961 TP 347 H 1. Gr.

MAG.4949 1.4988 Nickellegierungen 1.4961 1. Gr.4935 - A 335.4922 1.4948 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4981 1.4910 1.4923 1. Gr. P911 A 335. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 .4958 1. Gr. P91 A 335.4931 1.4919 1.4926 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4941 1.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.

DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 .Auswahlunterstützung 3. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 . DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.2.3.EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.

die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. 3-20 . 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. Voraussetzungen. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar. B. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird.

Notizen Notes 3-21 .

-VD FOX CN 29/9. -TS. -A FOX SKWAM W-Nr. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7. -A. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2.4122 1.4113 1.4002 1.4000 1.4016 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4. -A.2. 1.4120 1.4120 1.4001 1.4.4059 1. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4034 1.4008 1.4057 1.Auswahlunterstützung 3.4027 1.4021 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4006 1.4003 1.4024 1.

4003 1.4120 1.4120 1.4006 1.4008 1.4016 1.4059 1. PW-FD SAS 2-FD. -IG (Si) SAS 2-IG.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4027 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr. PW-FD EAS 4 M-IG. -IG (Si) EAS 2-FD.4122 1.4113 1.4002 1. -IG (Si) . PW-FD EAS 2-IG. 1.4024 1.4034 1.4001 1. PW-FD EAS 4 M-FD.4057 1.4000 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD. -IG (Si) SAS 4-IG.4021 1.

4429 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4462 1. -A.4438 1.4311 1.4437 1.Auswahlunterstützung 3.4409 1.4308 1.4312 1.4317 1.3952 1.4408 1.4301 1.4313 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.3964 1. -B .2.4401 1.4446 1. -A.5.4407 1.4436 1.4505 1.4500 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -A FOX SAS 2.4506 1.4303 1.4448 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4361 1.4406 1. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4404 1.4439 1.4306 1. -TS.4435 1. -VD FOX CN 22/9 N. -VD FOX CN 13/4.

-TS.4536 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4580 1.4512 1.4541 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4539 1. -A. -VD FOX CN 13/4.4531 1.4558 1.4571 1.4511 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4550 1. -VD FOX CN 22/9 N.4577 1.4581 1.4585 1.4552 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4529 1.4586 2. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -A FOX SAS 2.4583 1.4856 2. -A X X X X 1. -A.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -B .

PW-FD CN 20/25M-IG.4511 1.4409 1. PW-FD SAS 4-IG.4406 1. PW-FD EAS 2-FD.4446 1. E 317L PW-FD ASN 5-IG. -PW-FD EAS 4M-IG.4437 1.4462 1.4407 1.4404 1. -FD.4313 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4512 1.4439 1.4435 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4500 1. -IG(Si).4429 1.4301 1.4311 1. -FD. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4312 1.3964 1. -IG(Si) 1.) SAS 2-IG.4303 1.4361 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG .4438 1.4506 1. -IG(Si).4505 1.4448 1.4408 1.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4401 1.4306 1.4436 1. PW-FD E 317L-FD.3952 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4308 1. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.4510 1.

4531 1. -FD.4585 1.4552 1. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4856 2. PW-FD ASN 5-IG.4581 1. -IG(Si) SAS 2-IG.4580 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4536 1.4539 1. -IG(Si) EAS 2-FD. PW-FD EAS 4M-IG.4583 1.4577 1.4586 2. -IG(Si) EAS 2-IG.4571 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. PW-FD SAS 2-FD.4541 1.) CN 22/9N-IG.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG .4558 1. PW-FD CN 13/4-IG. PW-FD X X X X 1. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr.4550 1. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG.

4311 1.4437 1.4308 1.3952 1.4505 1.4429 1.4438 1.4404 1.4306 1.4312 1.4510 1.4409 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4448 1.4500 1.4506 1.4301 1.4406 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4303 1.4313 1.4435 1.4408 1.4511 1.4407 1.4512 1.4439 1.4462 1.4446 1.4436 1.3964 1.4401 1.

4539 1.4531 1.4577 1.4585 1.4550 1.4536 1.4583 1.4580 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4552 1.4541 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4571 1.4581 1.

4762 1. 310 310 A 297.4821 1. -A Hitzebeständige Stähle 1. Gr.4845 1.4864 1. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4822 2 1.2.4710 2 1.47452 1.4724 1.4742 1. Gr.4861 1.0569 330 330 B163 321 A 297. Gr.4865 1. HH 314. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.4825 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .4841 1.6. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2. CF20 A 297.4712 1.4876 1.4832 1.4729 2 1.4740 2 1. -A FOX FF.4828 1.4878 1. -A Werkstoffgruppen W-Nr.Auswahlunterstützung 3.4837 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.4713 1.4826 1.

4710 2 1.4841 1.4713 1.4712 1.4876 1.4828 1.4826 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4762 1.0569 330 330 B163 321 A 297.4837 1.4861 1.4832 1.4865 1. Gr.4845 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG. -FD.4745 2 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4864 1. PW-FD SAS 2-FD. E 308 H-FD.4724 1.4729 2 1.4742 1.4878 1. CF20 A 297. ER 308 H-IG. Hitzebeständige Stähle 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr.4740 2 1. HH 314. 310 310 A 297.4821 1. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4825 1.4822 2 1. Gr. PW-FD SAS 2-IG. Gr.

Notizen Notes 3-32 .

3. . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . . . .37 3. . .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu.43 3-33 . . . .3. . . . . . . . . . . . . . . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . .3. Inhalt 3. . . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . .36 3. . . . .41 3. . . . . . . . . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . .3. .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . . . .34 3. . . . . . . . . . . . . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. .

vor allem im Tieftemperaturbereich.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen .25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0. aus. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 . Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen.3. basisch. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens. einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften.1.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts. die Erhöhung der Ausbringung.2 %) geeignet.Auswahlunterstützung 3. um so den übergehenden Metalltropfen bzw. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete.

sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). Mit diesen versucht man. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. größeren Elektrodendurchmessern. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. RC. Umhüllte Stabelektroden sind universell. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. 3-35 . B.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Mischtypen (RC.oder RB-Umhüllungen. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen.

und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom.95 %. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens.Auswahlunterstützung 3. 3-36 . Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben.6 2. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. Das Schutzgas besteht aus Argon. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. geschweißt. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet.2.220 80 . belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max.2 4. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. wie hoch die Wolfram-Elektroden.320 120 .0 1.4 3.150 50 .0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen.3. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt.400 1. Minuspol an der Elektrode. je nach Durchmesser. 80 15 . Thorium legierte Wolframstäbe.

Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen.4 mm durchgeführt. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt.3.1 2.6 mm. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht.6 6.Verfahrensorientierte Auswahl 3.8 3. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. T.0 12. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt. z.5 12.0 4.2 4.4 2. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff.0 16. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung.7 4.8.2 3. Drahtdurchmesser [mm] 0.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt.0 10. Es ist unbedingt darauf zu achten.0 8. 2. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet.2 15.2 1. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte.0 2. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft.3.2 8.15 % niedriger einzustellen. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .4 3.6 2.5 3.0 3. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen. auch mit ø 0. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon.5 1.0 bis 1. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.und niedriglegierte Stähle. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.5 2. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht.5 2.0 1.0 13. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc). Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2.0 und 2. Helium mit Sauerstoffzusatz.5 3-37 . Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger.8 1.

Drahtdurchmesser [mm] 0.9 1.0 1.1.6 mm oder ø 2.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.8 15. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.7 13.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt.6 mm. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert.8 .9 2.4 mm seitlich zugeführt.2 und 1.6 2. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie.9 2. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen. auch mit ø 1. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind. T.7 0.4 14. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf. Spannung.und Einbrandsicherheit zu.2 1.1 1. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1.und niedriglegierten Stählen. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab. können größere Spritzverluste auftreten. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht. 3-38 .4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar. z.4 2.0 17.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen.0 mm. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.9 2.8 1.1 1. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.9 2.

-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren.I. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt.8 bis 1.I. bevorzugt verwendet. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen. CO2 8.M. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle. bei spritzerfreiem Tropfenübergang.M.bzw. wie z. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht.5 % oder CO2-Anteile von 2 . guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.und Rohrleitungsbau. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. Bildner einer stabilen Plasmasäule. Verminderung der Oberflächenspannung etc. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt.M.I. warmfester Stähle im Kessel.5 % und Ar als Rest.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0. O2 0. geschaffen werden. bestimmt.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger. T.E.I. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden. 3-39 . Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom.M. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei.E. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen.5 %.).0 %.E-Verfahren abgestimmt. Die hohe Nahtgüte. B. Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. Die wesentlichen Vorteile des T.

Plasmaschneiden. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Wurzelschutz MIG. Plasmaschweißen.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. WIG.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. 3-40 .

• Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm. werden die Schweißeigenschaften bzw. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens.4. • Einfachere Handhabung. gut benetzte Nahtflanken. • Glatte Nähte. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. Anwendungsübersicht über un. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. PB). Abschmelzleistung.Verfahrensorientierte Auswahl 3.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte.3. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. einfachere Parametereinstellung. Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen.und h-Position (PA. • Höhere Verarbeitungssicherheit.

4948.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle.B.4362 Konstruktion. 1.4306. z. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend. 1.4552 CrNiMo-Stähle. 1. 1. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden.4571 Duplex-Stähle.4541. 347H CrNi-Stähle. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. 1. 1.4546. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. 1. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten.4308.25 % CO2 (15 . 1. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert. 1.4438.4550. 321H.B.25 mm. 1. 1. 321.4878. 304H. 1. 1. 1. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol.4462. 1. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen.4435. AISI 304.4541.4401. z. z. 1.B.4301. z. Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 .4550 CrNi(Nb)-Stähle. 3-42 . 1.B. z. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen.B.18 l/min). Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 .

Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). feuchtigkeitsunempfindlich. geringes Schüttgewicht. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. B. Kennbuchstabe A (agglomerated). bei einem Wert zwischen 1 und 1. überwiegend Al2O3 und TiO2. z. überwiegend CaO. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. gute Schlackenentfernbarkeit. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. MgO. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. BÖHLER BF 16. z. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. abriebfest. MnO und CaF2 bezeichnen. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). Oberflächenspannung. TiO2. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. B. MgO und SiO2. BÖHLER BB 24. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit.5. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. homogen. ZrO2) Ist B kleiner als 1. überwiegend Al2O3. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. überwiegend MnO und SiO2. CaF2. MgO. benötigt.2 ist es ein neutrales. als Calziumsilikat-Typen (CS). als Aluminat-basisch (AB). Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. Dichte.Verfahrensorientierte Auswahl 3.3. Kennbuchstabe F (fused). als Aluminat-Rutil-Typen (AR). 3-43 . Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. das Schweißpulver. sehr gute metallurgische Reaktion. Agglomerierte Pulver. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. . . . . . . . . . EINSATZ. . . . . . . . . . . . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . . . . . . . . . . .67 3. . . . . . . . . . . . .16. .10. . . . . . . .50 3. . . . .47 3. . . . . .4. . . .15. . .11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 3. . . . . .9. .80 3. . . . . .52 3. . . . . HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . . . . . . . . . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . .13.4. . . . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . . .60 3. . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . .4. . . . . . . . .73 3. . . . . . . wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind.2. . . . . . . . . . . . . . . BETONSTÄHLE . . . . .4. . . . . .46 3. . . . . . . . . . . . . . . . .4.56 3. . . . . . . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . .19. . . . . . . . . . ◆ Inhalt 3. . . . . . . . . . . . . . . . .69 3. . . . .81 3-45 . . . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. . . . . . . . . . . .7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. .8. . . . . . . . . . . .Werkstofforientierte Auswahl 3.4. . .17. . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . .53 3.1. . . . . . . . . .4. . . . .75 3. .4. AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . .58 3. .66 3. . . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . .3. . . .18. . . . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6. . . . . . . . . . . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . . . . . . . . . . . . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . . . . . .4. . . . .4. . . . . . . .14. . .12. .UND NITRIERSTÄHLE . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . .63 3.65 3. . . . . . . . . . .4. . . .4. . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . .71 3. . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. . . . . . . . . .4. . . . .4.4. . . . . . . . . . . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . . . . . . . . . . .5. . . . . . .

Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Nickel und Molybdän. 3-46 . Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. Stickstoff. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. Spannungen aufzunehmen. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen.2 und 0. Silizium und Vanadium. aber auch Mangan. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben.4. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente.6 %. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. während des Schweißens und nach dem Schweißen. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind.Auswahlunterstützung 3. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. insbesondere solche. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind.und Zähigkeitseigenschaften verbessern.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen.1. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend.

FOX EV 50. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . nur basische. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen. 20 mm (3/4“) auf 100 . EMK6. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2.4. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. Als Faustregel kann man angeben. Bei Stählen. Härteprüfungen erfolgen. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. gefolgt von einer Zahl.Werkstofforientierte Auswahl 3. Altern und Verspröden. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt. FOX ETI. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. Vor allem jene Stahlsorten.2. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist.150 °C (210 . Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. EMS2/BF16. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. 2. Die Möglichkeit. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. E Maschinenbaustähle vorangestellt.

Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist.150 °C. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. Sauerstoff und Mangan auf. Phosphor. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. 3-48 . Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Porenbildung.und Schwefelgehalte sehr groß. eine Forderung. Schwefel. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 .teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff.erzielt werden. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Sprödbruchgefahr.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen.

und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. als Kehlnähte.3. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. B. wie z. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar. BÖHLER FOX OHV. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. 3-49 . Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche).Werkstofforientierte Auswahl 3.4. Während rutilumhüllte Elektroden.

als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. ä. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. profilierten Drähten 7. B. nach dem Schweißverfahren erfolgen. FOX MSU. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. FOX MSU.Auswahlunterstützung 3. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. 2. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. EMK 6 FOX EV 50. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. dadurch entsteht ein Verbundkörper. gerippten Drähten. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. Rost u.4. EMK 6 FOX SPE. platten Drähten 6. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. Das heißt. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. Es werden die Betonstähle. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. Fett. 4. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. als Betonstahlmatten) oder beides. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. FOX OHV. 3. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE.4. auch Stahleinlagen genannt. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. FOX OHV. EMK 6 3-50 .

Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0. 3-51 . Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig.6 bis 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert.Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung.

und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind.bzw. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. Einsatz. d. Schweißen von Einsatz. Als Nitrierstähle gelten Stähle. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. Das Einsatzhärten wird angewendet. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. Das Aufkohlen bzw.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. einzusetzen. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden. Ansonsten sind Schweißzusätze. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. 3-52 . Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. in Betracht gezogen. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. auch Aufsticken in festen. Nitrierbehandlung zu schweißen.4.5.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen.Auswahlunterstützung 3. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz.05 bis 0. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. danach erfolgt das Härten. h.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. Basische Elektroden sind zu bevorzugen.

In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen.2 mm für die Wurzellage empfohlen.1-91 A 5. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. X 70 X 65.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. X 56. Bei Drähten für die Schutzgas. wie Öl. X 70. 5L A. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. X 60. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist.Werkstofforientierte Auswahl 3. X 65. mit der diese Nähte hergestellt werden können. X 65. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung.5. X 56. X60. bestimmt wird.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. X 60 X 52. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden.oder basisch umhüllten Stabelektroden. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. Schmiermittel. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. B. gibt höchste Sicherheit gegen Risse.6. X 60 X 56. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. sei besonders hingewiesen. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. X 56. X 52. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser.4. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. ø 3. X 46. Zunder und Schmutz sein. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial.. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. X 70. X 80 X 52. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. X 42.

Regen etc. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden.bzw. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. Sollte der C-Gehalt über 0.200 °C vorzunehmen. 2.5 mm eingebracht. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. zum Einsatz. die sowohl für die Wurzelschweißung. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. Es ist darauf zu achten.Auswahlunterstützung Bei dünnen.20 % liegen. B. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten. wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen.2 und 4 mm durchgeführt. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. 3-54 . Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . Für das Schweißen von sehr dicken.und Decklagenschweißung verwendet werden können.5 . Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts. als auch für die Füll. ge-schützt werden muß. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. Daher wird empfohlen. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. FOX EV 55 (E7018-1).3 mm. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen.350 °C rückgetrocknet werden. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. Stahlhersteller Rücksprache zu halten.

Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. X 42 . gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein.Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X 42 . 3-55 . Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung .und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. Trotzdem ist es selbstverständlich. 2. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. B.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . wenn die Schweiß. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. Zügiges Schweißen ohne längere Pause. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. 3.X 100 A. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen).X 65 X 70. B. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. 4. 5 LX A. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. Dies bedeutet. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). 5 LX und DIN 17122 angeführt. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. Eis. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden.

Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. h. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. d. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. wie B. preheat temperature and sequence of passes. 2. niedrige Wasserstoffgehalte).und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. wobei Mikrolegierungselemente. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. V. 3. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. energy input. This development is significantly influenced by plate thickness. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.4. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. eine schweiß. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. geometry of edge preparation. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht.Auswahlunterstützung 3. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.7. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut. die Zeit. 3-56 .

Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.5-UP//BB 24 3-57 . 3 NiCrMo 2. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. BB 24 FOX EV 65. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. EMK 6. Sie richtet sich nach der Wanddicke. Es sind nur rückgetrocknete. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. ◆ Die Vorwärm. der chem. basische Schweißzusätze zu verwenden. X70-IG. NiMo 1-IG. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über.noch unterschritten wird.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. EMS 2//BB 25 resp. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf.

hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.80 °C bis etwa 200 °C.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. niedrig. h. 3. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. sofern sie beruhigt vergossen sind. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie. artähnliche Schweißzusätze mit 2. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757.60 °C im vergüteten Zustand. Als Stabelektroden dienen un. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden.Auswahlunterstützung 3. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .5 % Ni eingesetzt. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . niedriglegierte Tieftemperatur. nennt man kaltzähe Stähle.269 °C. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben.bzw.8. Beim Schweißen der Tieftemperatur.oder hochlegierte Stähle. Unlegierte. Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von . wenn für den Bau der erforderlichen Transport. bekannter unter Charpy V-Probe.bzw. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen. Für Temperaturen bis . Un. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1.50 °C) noch zäh sind.4. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger. 2. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird.50 °C in normalgeglühten und bis etwa .0 bis 3. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter . wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. d. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. 3-58 .

Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. 3-59 .200 °C gegeben. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Nickelbasis-Typen geschweißt. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen.

Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). B. und Cr. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. V. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. notwendig. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. Mo. V und Nb in Betracht.9. P295GH. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze. in jedem Fall aber unter Ac3. in EN 10028.4. 13%Ni) verwendet werden müssen. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. Die warmfesten Stähle sind u. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. W. 10CrMo9-10. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen.und Fließvorgänge auf. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. sind lufthärtend. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. 3-60 . Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. 16Mo3 = 10mm. EN 10222-2. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. V. 13CrMo4-5. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. sowie der Kriechwiderstand erhöht. a. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor.Auswahlunterstützung 3. die Rißbildung verursachen. aus der zu ersehen ist. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. B. 14MoV6-3). Da die Vorwärm. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. DIN 17155. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden.bzw. wie Cr. In der WEZ des Grundwerkstoffes.

120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. 3-61 . Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor.B. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. wie z. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. ist der Einsatz der Viellagentechnik. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. vorwärmen auf 200 . dann abkühlen auf 80 . 16Mo3. geringe Lagendicke empfehlenswert.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung.450 °C.5 % Cr beschränkt. Diese artverwandten. d. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. Der Unterschied besteht in der Vorwärm. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. die unter den Begriffen martensitisches bzw. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. 13CrMo4-5. wie z. austenitisches Schweißen bekannt sind. B. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren.B.250 °C oder 400 . 2. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. 10CrMoVNb9-1. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden.und Zwischenlagentemperatur. B. h. Auch die MAG. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. ◆ Vergütete Stähle. d. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet. ◆ Normalgeglühte Stähle. h. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen.

P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. P 92-IG. DMO-IG. EMS 2 Mo/BB24. CM 2-IG. C 9 MV-IG. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. MVW-IG. DCMS-IG. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. DCMS Kb-FD.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . EMS 2 CrMo/BB 24. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. C 9 MVW-IG. CM 2-UP/BB 24. DMO Kb-FD.

Rohrleitungsund Chemieanlagenbau.7 % Cr 0-5 % Mo 0 .0.35 % Mn % Ni 0.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte.40 0. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit.1.14 0. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht. gibt es noch die Berechnung des Ms. im Kessel-.61 *) Sprödbruch Legierungselemente. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich.20 0.4. Mn-. in der petrochemischen Industrie. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. Ni-Cr-Stähle und andere. Cr-Ni-Mo-Stähle.Werkstofforientierte Auswahl 3. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt.26 0. B. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl. C [%] 0.bzw.0.55 % Si 0. Mn-V-Stähle. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand. wie das Kohlenstoffäquivalent.10. ZTUSchaubild. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe. Mn-Si-. wie Mangan. Ni-.1 .2 . Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. Cr-Mo-. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden.und Apparatebau. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf. Cr-Mo-V-. die örtliche Aufhärtungen bewirken. Cr-.3.und Luftfahrtindustrie verwendet. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo).1 . Nickel.

der meist mehr als 0. In certain cases austenitic electrodes may also be used. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. Consideration should also be given to isothermic welding. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined.25 % C hat. 6 % Mn). Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. especially in air-hardening steels. Dies ist auch nicht sinnvoll. Preheat to prevent or delay martensite formation. i. Postweld heat treatment at approx. 8 % Ni. 3-64 . oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. preferably without interim cooling. Sie sind deswegen besonders geeignet. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. Für lufthärtende Stähle (z. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. 600 °C and above.e. As a result cooling pro gresses more slowly. B. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. basische Elektroden oder austenitische Elektroden.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. 2. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. 3.

4. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. Perlit unter Methanbildung. X20CrMoV121. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. B. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. 3-65 . Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. die Stähle 25CrMo4. schwer zersetzbare Karbide bilden.Werkstofforientierte Auswahl 3. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. 20CrMo9. Druckwasserstoffbeständig sind z. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke.11. Ein solches Element ist Chrom. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. 17CrMoV10.

Kohlenstoff. 3-66 . Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. Ferritbildende Elemente: Chrom. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. so geht diese in den austenitischen Zustand über. bei verringertem Sauerstoffangebot.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Titan. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Alle weiteren Legierungselemente. Niob. Silizium. Molybdän. Kupfer und Stickstoff.Auswahlunterstützung 3.12. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. Aluminium. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Mangan. h. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Dies bedeutet. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. Wolfram und Vanadium. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. d. daß man in der Lage ist. Austenitbildende Elemente: Nickel. Kobalt. Damit ist gewährleistet.4.

00 % C Härte app. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur.15 0.15 % C 0. 50 HRC app.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung. 46 HRC app. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht.70 % C 1. Es sind dies die martensitischen Chromstähle. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird.1 bis 1.wie bereits erwähnt .10 % C 0.5 % Mo 1. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind.20 0. bei sehr langen Zeiten. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle. da die Perlit.40 % C 0. 40 HRC app. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen. 58 HRC app. so ist ihre ungünstige bzw. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln.0 13. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt. 3-67 . Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens.das Chrom.bis Raumtemperatur keine Umwandlung.4.0 16.42 % Cr 13. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0. Das wichtigste Legierungselement ist .2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0.25 % C 0.Werkstofforientierte Auswahl 3. 53 HRC app. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen.20 % C 0. 56 HRC app. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar.13.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle.

◆ Vorwärm. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen.750 °C vorzunehmen. wenn Forderungen nach Farbgleichheit.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. FOX SKWAM. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . spröde und zugleich korrosionsanfällig ist.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.und Zwischenlagentemperatur von 200 . vergleichbarer Festigkeit bzw. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. Schweißzusätze siehe weiter unten. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). Wechselfestigkeit.

Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. d. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten.Werkstofforientierte Auswahl 3. h.bzw. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen.08 % Cr 13.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung.0 % Mo 1.4. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf.08 <0. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle. ist ein feinkörniges Gefüge. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. B.0 17. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. Es wird dann erzielt. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden. 3-69 .0 17. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen.08 <0.14. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. Weiters neigen die ferritischen Cr. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. um die Grobkornbildung zu minimieren. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. In diesem Fall geht man so vor. so kann das austenitische Schweißgut (z. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. speziell die Dehnung betreffend. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Ti oder Nb zulegiert. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 .

◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. EAS 2-IG. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht.750 °C empfehlenswert. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. bzw. das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. SAS 2-FD. SAS 2-UP. CN 23/12-FD. CN 23/12-UP.300 °C ist anzuraten. EAS 2-UP. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. CN 23/12 PW-FD 3-70 . CN 23/12-IG. SKWA-UP FOX SAS 2. ◆ Vorwärm. SAS 2-IG. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 .12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen.und Zwischenlagentemperatur von 200 . EAS 2-FD. SKWA-IG. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen.

0.0 13. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet.05 <0. 3.0 4.4 0.0 % Mo 0-0. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut. Bildung von niedriggekohlten. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit.05 <0.0 4. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. und zwar: 1.0 13.05 <0. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung.05 <0.0 5. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. 3-71 .0 16. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird.4. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung.0 6.0 16.05 <0. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.0 17.4 0. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht. Festigkeit abgesenkt. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar.05 % Cr 13.0 6.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.4 1.Werkstofforientierte Auswahl 3. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. 2. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann.5 % Ni 1-2.15. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel.

◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. 3-72 . Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. Es wird empfohlen. sind daher als kritisch zu bezeichnen.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie.und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen.. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen. Zwischenlagentemperaturen.

◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden.größer. zur Verfügung. Ausscheidungen intermetallischer Phasen.bedingt durch das Schweißverfahren . die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. ◆ Vorwärmung auf 100 . ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. d. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. abgeschätzt werden. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. Sie sind nicht abschreckhärtbar. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. d. d. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. 3-73 . Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. ◆ Es ist darauf zu achten. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten.Werkstofforientierte Auswahl 3.15 FN (Ferritnummer) aufweisen.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. Der Ferritgehalt bzw. Ist sie . ◆ Versprödung. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung.16. Ist dies nicht möglich. B. z. wie z. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . ◆ Heißrißbildung. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. h.4. ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw.B. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. h. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. h. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. Glühung. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. B. und zwar: ◆ Sensibilisierung.

Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. Gegenschweißung usw. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. Gummischürzen. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. Augen. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. auch diese zu entfernen. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Vorspannung. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. Sandstrahlen. wie Nahtform.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. verstärktes Abheften. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. jedoch etwas rauhere Oberfläche. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. wie Gummihandschuhe. Es gibt hierfür verschiedene. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. bei Reparaturen meist der Fall ist. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten.Polieren). Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. wie es z. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. Das Beizen wird am öftesten angewendet. B. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Je feiner die Oberfläche. Grobschleifen Feinschleifen . wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Sandstrahlen wird dann angewendet.B. Beizen. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . berücksichtigt werden. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten.

Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. Es ist anzumerken. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN.35 %. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit.und Meßbedingungen resultieren. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf.2 FN bedeutet. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. Bis ca. das Schaeffler-Diagramm. die aus Variationen der Schweiß. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten.5 und 8.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. Größere Streuungen sind zu erwarten. B. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms.Werkstofforientierte Auswahl 3. Streuungen zwischen 3. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. 3-75 . womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist.4. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten.17. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. Diese sind das WRC-92-Diagramm. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. Eine Stickstoffaufnahme von 0.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich.5 FN<0.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit.5 Folgen einer Über.5 FN<0. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht. Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut. Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen .06 %. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 .08 % angenommen werden. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.

Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. B. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. Unter ungünstigen Bedingungen. z. Wärmenachbehandlung geschweißt.4. in SEW 470 enthalten. 3-80 .Auswahlunterstützung 3. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. B. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. wie z.18. X15CrNiSi25-20. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. gelten als hitzebeständig. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. Hitzebeständige Stähle Stähle. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. X10CrAl13. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. höchsten Gebrauchstemperaturen. Eine Vorwärm.

In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert.19. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. Dazu ist jedoch festzuhalten. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen.bzw. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. d. Allgemein ist zu bemerken. h. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein. Regelwerke existieren. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur.Werkstofforientierte Auswahl 3. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Diese hat so zu erfolgen. Die Schweißguteigenschaften. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist praktisch unmöglich. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. B. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Unlegiert-Unlegiert (z. da verschiedene Einflußfaktoren. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können.4. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. 3-81 . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Stahlgruppen erfolgen.

Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. 300 °C begrenzt. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. hohe Rißsicherheit gewährleistet. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. 3-82 . B. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt.5 % Ni aufweist. einer nachträglichen Wärmebehandlung. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen.g. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. B. Füllungs. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. Unlegiert-Chromstähle (z. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. in Betracht zu ziehen. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. B. Mild Steel – High Strength Steel (e.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. B.g. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. B. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. In Ausnahmefällen. Hilfsstoffe zu empfehlen. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. Unlegiert-Warmfest (z. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. Unlegiert-Austenit (z. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. deren metallurgisch reines Schweißgut. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. Unlegiert-Vergütungsstähle (z. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein.

müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. B. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. B. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Warmfest-Warmfest (z. Warmfest-Austenit (z. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. Die Schweißguteigenschaften. 3-83 . da andernfalls mit Versprödung bzw. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. Diese hat so zu erfolgen. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. Bei speziellen Anforderungen z. Hochfest-Hochfest (z. in Betracht zu ziehen. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. B. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird.Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. B. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. Hochfest-Austenit (z. B. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. B. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich.

42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. mit zunehmendem C-Gehalt bzw. B. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. wobei eine Betriebstemperatur von max. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. Kaltzäh-Austenit (z. B.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. B. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. Vergütungsstähle-Austenit (z. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. B. Nur unter der Voraussetzung. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. 3-84 . Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. Austenit-Chromstähle (z. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. 300°C nicht überschritten werden darf. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Tempering Steel – Tempering Steel (e.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. Austenit-Austenit (z. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. Kaltzäh-Kaltzäh (z. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. B.g. Bei Nickelgehalten von 5 bzw. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung.

Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. B. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. B. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. Hartmanganstahl-Austenit (z. 3-85 . Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. B. Nickelbasis-Nickelbasis (z. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. B. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. Grauguß-Austenit (z. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. Grauguß-Unlegiert (z. B. B. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. Austenit-Hitzebeständig (z. B. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. B. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung.

Auswahlunterstützung 3-86 .

. . . . . .1. . HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN .5. . . . Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen.3.5. . . die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN .88 3. . Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen. . . In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen.5.90 3. HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . .91 3-87 .5. .Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. . . .2. . . . . ◆ Inhalt 3. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen.

◆ kälter das Material ist. Es erscheint auch sehr wichtig. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen.1. 3-88 . Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. daß der Wert von 0.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab.Auswahlunterstützung 3. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. Werden über die Wurzellage die Füll. Über 0. Ac3 erwärmt wird. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. weil der Werkstoff daran gehindert ist. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. sie durch plastische Verformung abzubauen. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. Man erkennt daraus. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. 0. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. z. Martensit gerechnet werden. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. der noch dadurch begünstigt wird.2 % C liegt sie unter 32 Joule. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. ◆ dicker das Material ist. B.. so treten im Übergangsbereich Risse auf. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht.und Decklagen geschweißt. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen.2 % C etwa die Grenze darstellt. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung.5.

also ohne Unterbrechung . Dies gilt ebenso für das Heften. notwendig. also an Vorder. die Werkstückdicke. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung.keine Rißgefahr). die Möglichkeit des Wärmeabflusses.zu schweißen sind. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. bzw. die gerade hoch genug ist. Als Regel sollte aber gelten. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). Das bedeutet. Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. Das Wärmeangebot muß so groß sein. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. die Art der Konstruktion. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. usw.und Rückseite erreicht wird. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. B. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. 3-89 . zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. können sich bei gewissen Stahltypen (z. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. das Schweißverfahren. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. Deshalb ist es kaum möglich. allgemein gültige Werte anzugeben. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. die Schweißgeschwindigkeit. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. die Außentemperatur. Dabei ist zu berücksichtigen. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone.

die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. die für den Auf. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. sollten so gestaltet sein. die Risse aufweisen. Alle Heftschweißungen. 3-90 . Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten.Auswahlunterstützung 3. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Heftschweißungen.5. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. Allfällig erforderliche Hilfsmittel. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. sollten beseitigt werden. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. Bei Verbindungen.2. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. sollten ausgearbeitet werden.

die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. die eine günstige Wirkung zeigen können. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. Schweißrichtlinien (z. d. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen.5. Änderung der Schweißparameter. Vorwärmen der Verbindung. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. B. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. B. 3-91 . Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. an Korngrenzen beim Martensit) führen. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. Schwefel und Phosphor. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen.3. Für detailliertere Informationen sind Normen. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. verbunden.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. h. B.

Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. wenn mit Gasen – z. mit der die Gasblasen aufsteigen. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. B. die durch das Walzen verlängert werden. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. Optimieren der Schweißraupenfolge. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. können die Ursache dafür sein. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. Beizen). Stickstoff und Sauerstoff. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. die in Dickenrichtung wirken. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. N2. so baut sich ein Druck auf. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. Schrumpfspannungen im Schweißgut. B. O2). Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. sondern auch zu Rißbildungen führt.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. CO. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. Mechanische Porenbildung tritt auf. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein.

Türen etc. metallische Überzüge). einwandfreier Masseanschluß.unruhigen Lichtbogen 3-93 .zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: . . Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z.falschen Elektrodenanstellwinkel . erhöhte Cr. B. Bestandteile von Anstrichstoffen.Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr .ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende . auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten. möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u.falsche Gasdüsenform .zu langen Lichtbogen . Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse.exzentrischer Drahtelektrodenaustritt .zu niedrige Einstellung .zu großer Gasdüsenabstand .undichte Leitung .oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit.und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden. in Schweißrichtung gesehen. Fette und Öle. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen. die zu ihrer Entstehung führten. Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Druckminderer Flaschen.zu kleine Kapillarbohrung .zu hohe Schutzgasdurchflußmenge .beschädigte Elektrodenumhüllung .Luftzug durch offene Fenster. Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: .

ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . Metallüberzüge eventuell beseitigen. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 .undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm.durch zu hohe Werkstücktemperatur .oder Zunderschichten entfernen. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen.zu hohe Schweißbadtemperatur . Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen . unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw. z. für gute Ausgasung im Spalt sorgen.oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen. B. B. zu dicke Schichten eventuell entfernen.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z.B.Schwitzwasser auf Drahtelektrode . vorgeschriebene Schichtdicke einhalten. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen. Zinn. Kaminwirkung durch: . Schweißspalt vergrößern.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. Rost.Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . Zink) Anstrichstoffe (z. Kehl.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. Schweißspalt vergrößern. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen. daß eingeschlossene Luft entweichen kann.

2 4. . . . . . . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. . . . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt.1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . . . . das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. . . . . .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. 5 4-1 . . . . . ◆ Inhalt 4. Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe.2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . .

die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten.wie die Werkstoff. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen. Dazu gehören vor allem die funktions-. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. werkstoff. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion. wirken weitere Faktoren . In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet.1. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein. beanspruchungs-. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß.1. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.und Bearbeitungskosten der Einzelteile.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. Gasverluste vermeiden. vorbeugende Instandhaltung betreiben. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. Spritzerbildung vermindern. Schweißfolgeplan aufstellen. Gerät regelmäßig pflegen.2 Checkliste zum Kostensenken 1. Spritzerhaftung verringern. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. B.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Betriebsanleitung beachten. Gerät in Pausen abschalten. dickere Elektrode. Vorspannen. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z.1. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Hochleistungselektrode. Ersatz. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . Schweißer schulen und motivieren) 4. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5.

Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich.5 2.0 Abschmelzleistung kg/h 0.8 1. mit tabellarischen Übersichten versehen.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt.6 4-5 . Stummel 50 mm. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm.2.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3.024 0.024 min/m 8. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen.01894 kg/Stk.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0.2. Die Schweißgutgewichte entsprechen.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.5 7. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen.17 0.2/350. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.

0 8.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.0 2.75 2.L: 0.D 1.29 2.2 Abschmelzleistung kg/h 0.D 3.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.0 3.48 D 1.+2.105 W 0.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.2/350 0.74 0.L: 0.L: 0. Die Angaben sind problematisch.+2.1 3.11 1.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.5 2.036 0.+2. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.2/350 5.L: 0.5 W 10.5 3.08 D 0.L: 10.0/450 4.: 7.6 3.048 0.17 0.+2.064 3.31 3.8 1.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.+2.0 5.L: 0.0 11.L: 1.38 W 0.3 5.5/250 F.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.0/450 4.8 W 11.2 3.0/450 4.L: 13.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.0/450 W 2.2/350 W 2.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.0 10.25 1.074 0.L: 1.: 6.3 3.38 3.2/350 W 3.6 D 4.5 2.35 min/m 10.61 0.5 0.265 0.0 3.25 0.25 0.L: 0.14 W 0.03 0.L: 16.14 F+D 0.0 5.5 3.9 1.08 F+D 0.+2.36 0.0 3.L: 0.2 2.085 D 0.0 7.0/450 Abschmelz. horizontal Nahtdicke a mm 3.5 25.42 Nahtgewicht kg/m 0.5 21.41 W 0.0 5.0 2.25 1.L: 12.3 14.38 3.0 5.6 1.2 F+D 9.0 4.5/250 D 4.2/350 F.5 2.0 4.70 0.43 D 1.L: 1. waagrecht) Blechdicke mm 1.14 1.+2.L: 0.2 D 4.1 3.0 6.+2.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.0 4.2 3.31 3.0 Stabdurchmesser mm 2.: 8.0 2.0/450 6.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.L: 1.0 7.21 1.25 Es ist zu beachten.09 W 0.11 1.52 F.5 7.5 12.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.2/350 4.19 1.88 1.19 3.0/450+ 3.37 3.0 6.24 W 0.: 13.38 3.5/250 3.5/1.5 1.2 4-6 .145 0.L: 0.75 F.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.D 1.2 F+D 6.5 W 9.18 1.+2.2 W 0.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.5 3.L: 0.D 4.L: 1.5/250 2.085 0.0 6.5/250 D 3.L: 8.042 0.

1 W 0. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.0 W 11.43 q 1.74 W 0.5 D 4.42 D 1.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.87 1. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.0 9.1 s 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.0 w 1.95 f 1.15 1.1 ü 1.2/350 2F.0 0. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit.75 F. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.95 f 1.0 F+D 15.8 F 5.2/350 3F.D 5.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren. wie Reinigung.0 15.0/450 W 3.15 1.14 F+D 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.75 F 1.75 W 0.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.16 F 0.2 F+D 11.1 F+D 26. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.D 1. 4-7 .47 W 0. zu erwarten.D 2.0 W 13.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.2 1.37 W 0.D 5.81 F.0 0. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.D 1.D 1.0/450 Abschmelz. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.88 W 0.13 D 0.0 1.05 q 1.0 w 1.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.D 5.2/350 3F. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus. niedrigere Stromstärken etc.5/2 3.0 10.0/450 W 3.75 F.0/450 W 3.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.15 F+D 0. Elektrodenwechsel. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.0/450 W 3.88 W 0.8 W 11.0 12.75 F. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann.0 1.6 F+D 23. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.1 1.15 F+D 0.2/350 F 4.D 5.1 1. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.8 W 12. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.93 W 0.65 s 1. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.17 F+D 0.15 ü 1.0/450 D 5.14 W 0.0 1.2/350 3F.5 1.

03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.12 1.0 2.2 3.04 1.5 3.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.05 1.2 3. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.035 1.07 1.10 1.15 1.24 1.04 1. B.83 250 3. h.0 2.18 50° 8° 15° 1. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher).2 4. Es hängt von der Elektrodensorte (z.5 2.14 1.0 6.00* 450 0.97 300 1. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.84 300 3.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.12 1.27 1.07 250 2.11 1.16 1.08 1.0 5. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt.15 1.03 1.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6.32 1.64 450 0.18 1. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.31 450 0.025 1. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.21 1.46 300 1.04 1.08 1. 4-8 . der für alle Abmessungen gilt.19 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).0 4. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.5 2.26 1. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.17 1.08 1.09 1.10 1.055 1. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp. In der Praxis ist es ausreichend.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.07 1.17 1.05 1.20 350 1.06 1.10 1.und Abbrandverluste) ab.18 1. Durchmesser mm 1.04 1. d.14 1.21 1.75 350 0.48 450 0.

05 1.08 1.05 1. 4-9 .03 1.98 0.5 2.97 0. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung.03 1.98 0.11 1.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.18 1.05 1.00 1.2 3.0 4.und Decklagen eine Elektrode ø 4. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.14 1.09 1.14 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.05 1. B Multiplikator 1. B.00 1.71* 0.08 1.07 1.18 1.0 5.05 1.00 1.18 1. Die Nahtlänge sei 10 m.03 1. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte. RR.09 1.05 1.5 2.95 0.25 1.95 0.11 1.11 1.2 4. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen.04 1.87 0.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.95 0.07 1.08 1. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.08 40 0.03 1. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben.05 1.05 1.96 0.0 2. Durchmesser mm 1.2 3.00 1.00 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.0 6. 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.09 1.00 1.5 3.2. Nachstehende Tabelle zeigt.00 1.03 1.03 1.11 1. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.04 1. für die Füll.96 0.0 mm verwendet. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen. RR.04 1.00 1. B RA. RC RR B R B RA.11 1.14 1.00 1.00 1. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).11 1.00 1.96 0. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.0** 0.97 0.98 0.0 2.91 0.00 1.

91x10 = 9.5 kg 0. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge.05 kg 12. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird. Da für die Füll.87 1. Füll.15 1. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.48 0. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen. Die Ausbringung sei 115 %.und Decklagen vollzogen. Ein zweiter Faktor.15x10 = 1. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 . Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl. wodurch sich ein Faktor von 1/1.45 kg 0.87 ergibt. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.1 kg 1.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt.0 0. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung.01894 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0.07 1. der hier gezeigt wird. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3.2.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt.05 101 Stk. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte. 289 Stk. Der Ansatz.15=0.01894 kg/Stk. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0. 4. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden.19 2.

1 kg 1.018 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.008 0.009-0.009 0.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.011 0. Die Nahtlänge sei 10 m.010-0.014 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.011 0. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.016 0.01 0.und Decklagen eine Elektrode ø 4.016 0.010 0.0 mm 0. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.15x10 = 1.009-0.009 0.009 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.009 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).011 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.008 ø 6.008-0.014 0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.017 0.2.91x10 = 9.011 0.009 0.008 0. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.01 0.0 mm 0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.01 0.009-0.05 kg F+D 12. für die Füll.008-0.009 0.01 0. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.009 0. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.014 0.012-0.011 0.013 0.0 mm ø 5.5 mm ø 3.19 W 2.01 0.012 0.011 0.01-0.01 0.015 0.009 0.009 0.0 mm verwendet.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .016 ø 2.011 0.01 0.01 0.021 0. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.009 0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.5 kg F+D 0.15 1.0091 0.011 0.02 0.2 mm ø 4. Stabelektrode Typ ø 1. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.01 0.015 0.0 mm 0.015 0.45 kg 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.011 0.009 0.009 0.009 0.011 0.

daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. Die Nebenzeiten. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. bauteil-. betriebs. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 .und persönlichkeitsbedingt sein. die die Einschaltdauer senken. können verfahrens-. Dabei darf nicht übersehen werden. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle 5.2. Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .

da die Multiplikatoren zwischen DIN.1186 1.1180 1.0468 1.0535 1.1.1140 1.1830 1.0502 1.0460 1.8980 1.1192 1.1209 1.1573 1.0516 1. Werkstoffe. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.0302 1.0438 1.0482 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1121 1.1206 1.1195 1.1132 1.0413 1.1189 1.0504 1.0541 1.0466 1. W-Nr.0465 1.0511 1.0427 1.1151 1.0402 1.1249 1.1274 1.1563 1.Werkstoffumschlüsselung 5.1201 1.1149 1.1122 1.1183 1.1234 1.1525 1. 1. 1.0647 1.0406 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1202 1.1107 1.1158 1.1141 1.0586 1.0464 1.0503 1.1130 1.1198 1.0588 1.1009 1.1135 1.1203 1.1730 1.1193 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.0481 1.0414 1.0601 1.1181 1.0530 1.0310 1.0404 1.1163 1.1191 1.1005 1.0518 1.1178 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.1223 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.0602 1.0517 1.1219 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.1210 1.1221 1.1248 1.1213 1.1152 1.0627 1.3991 1.0501 1.1740 1. sind nicht angeführt.1010 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1179 1.1205 1.0428 1. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.1241 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0403 1.0540 1.1269 1.1520 1.0537 1.1172 1.0473 1.1545 1.0415 1.1231 1.0528 1.3 C 22.1554 1.

0115 1.0441 1.1236 1.0613 1.0569 1.0591 1.Z St 37-3 N K.Z St 52-3 N K.0829 1.Z St 37-3 U K.0979 1.0984 1.0141 1.Q.8986 1.8841 1.1106 1.0973 1.0120 1. 1.8913 1.0554 1.0873 1.8856 2.8987 1.0616 1.0532 1.0620 1.0977 1.1253 1.Q.8944 1.1250 1.8858 1.0313 1.0982 1.0584 1.0425 1.8988 1.1105 1.0345 1.4779 1.Z St 44-3 U K.0614 1.Z St 37-2 K.0617 1.0971 1.0559 1.0376 1.8918 1.1102 1.0978 1.0515 1.4778 2.1004 1.8855 1.8840 1.0513 1.1272 1.8854 1.0393 1.0972 1.0609 1.0974 1.Q.0128 1.0611 1.0445 1.0538 1.0615 1.0626 1.0970 1.Z St 44-2 K.8939 1.0374 1.Q.8925 1.0373 1.1104 1.8919 1.0474 1.1212 1.Z St 44-3 N K.0303 1.1262 1.0983 1.0985 1.0610 1.Q.0394 1.0140 1.0976 1.0435 1.0555 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.Q.0981 1.0622 1.Q.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0391 1.0476 1.8984 1. 1.4661 1.1230 1.0587 1.0589 1.1228 1.8964 1.0583 1.0392 1.Q.0560 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0618 1.0213 1.0572 1.1265 1.0612 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.1291 2.0475 1.0514 1.1282 1.1222 1.8842 1.0010 1.0975 1.8911 1.1242 1.0214 1.8954 1.0118 1.1232 1.1255 1.1103 1.0980 1.0628 1.0442 1.1252 1.0534 1.0440 1.

3202 1.0493 1.0486 1.3243 1.0339 1.0037 1.3343 1.0355 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0244 1.0070 1.0585 1.0457 1.8823 1.3344 1.3340 2.0223 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0144 1.0315 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.7 L415MB StE 415.3265 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0545 1.3355 1.0986 1.7 L290MB StE 290.0347 1.3257 1.0116 1.0354 1.0211 1.8971 1.0312 1.0226 1.0408 1.0170 1.0490 1.0038 1.0138 1.3341 1.0256 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0498 1.8 P275T1 St 44.8970 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.0179 1.0578 1.0169 1.0337 1.0122 1.0421 1.0212 1.0580 1.0398 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.4 P235G2TH St 37.3333 1.0505 1.0037 1.0581 1.0318 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0 P355T2 St 52.0709 1.7 L320M StE 320.3342 1.0484 1.7 L245NB StE 240.3302 1.0319 1.3245 1.0553 1.0034 1.0703 1.0242 1.8900 1.0338 1.0405 1.0 P275T2 St 44.0208 1.3346 1.0167 1.0305 1.0143 1.0461 1.1238 1.0254 1.0585 1.7 TM L415NB StE 415.0144 1.3247 1.0060 1.0306 1.3318 1.0060 1.0324 1.4623 1. RRSt 13 L210GA RRStE 210.8 P235T1 St 37.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.0166 1.0307 1.0570 1.0326 1.0149 1.8976 1.1237 1.0250 1.0114 1.3246 1.0257 1.0576 1.7 L360MB StE 360.0032 1.7 TM 5-5 .3348 1.0409 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.0570 1.0035 1.0529 1.3255 1.0344 1.0582 1.0044 1.0350 1.8972 1.1115 1.7 L240GA RRStE 240.0255 1.7 L385M StE 385.0205 1. 1.0050 1.0430 1.0 P235T2 St 37.3249 1.0429 1.0539 1.0562 1.0351 1.0116 1.0459 1.0050 1.0070 1. 1. St 14 P255G2TH St 42.3207 1.

0323 1.8924 1.0028 1.0332 1.0818 1.0521 1.0826 1.0825 1.0828 1.0823 1.0806 1.0805 1.0841 1.0820 1.0850 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.0811 1.8921 1.0524 1.0808 1.8902 1.0631 1.0832 1.8979 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.0816 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0217 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37. 1. 1.0624 1.0491 1.0121 1.8931 1.8920 1.8922 1.0207 1.0831 1.1112 1.0821 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.8838 1.0336 1.0371 1.8915 1.0546 1.0357 1.0813 1.8933 1.8914 1.0842 1.8910 1.0253 1.0819 1.0809 1.0815 1.0800 1.0807 1.0801 1.0814 1.0164 1.0566 1.8836 1.8834 1.0830 1.0203 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0334 1.8929 1.0375 1.8905 1.0083 1.0341 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .8912 1.1101 1.0023 1.0422 1.8928 1.0708 1.0160 1.0508 1.0623 1.8917 1.8983 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.8923 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0348 1.0833 1.0377 1.0834 1.0036 1.0812 1.0824 1.8907 1.0817 1.0702 1.0204 1.8927 1.0224 1.0810 1.1116 1.8827 1.0333 1.0036 1.8904 1.0463 1.8825 1.0915 1.8956 1.8926 1.0803 1.0021 1.0335 1.8909 1.8977 1.0804 1.8901 1.0378 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0827 1.0497 1.0372 1.0488 1.8903 1.8953 1.8975 1.0549 1.0544 1.8978 1.0840 1.8906 1.

0843 1.0882 1.8935 1.0363 1.0847 1.8960 1.0851 1.0865 1.0543 1.0548 1.0848 1.0362 1.0881 1.0861 1.0844 1.0862 1. 1.0533 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0361 1.0845 1.0856 1.0857 1.0633 1.8961 1.0360 1.0849 1.0397 1.0444 1.8963 1.8932 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0369 1.0550 1.0462 1.0565 1.0480 1.0556 1.0364 1.8930 1.0866 1.0417 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0400 1.0365 1. 1.0396 1.8937 1.0506 1.0366 1.0395 1.0448 1.0489 1.

de Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group BSGA 08/2005 E5000 .bsga@bsga.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group Verkauf Deutschland Böhler Thyssen Schweißtechnik Deutschland GmbH Hansa Allee 321. 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.de www.at www. 1.boehler-welding.boehler-welding.Published by BÖHLER WELDING Verkauf Österreich und International Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 40549 Düsseldorf / DEUTSCHLAND +49 (0) 211-5378-0 +49 (0) 211-5378-426 postmaster@bsdg.