WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. unlegiert. hochfest basische Stabelektrode. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. unlegiert. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. niedriglegiert. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. rutil umhüllt. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. rutil umhüllt Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. rutil umhüllt. unlegiert. niedriglegiert. Titan Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. unlegiert. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . niedriglegiert. Hochleistungstyp Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. Pipelineschweißung Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. niedriglegiert. unlegiert WIG-Stab. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert.

Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. hochlegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. unlegiert. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. wetterfest 2-74 Stabelektrode. hochfest 2-90 XII . Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. hochlegiert. wetterfest 2-88 Stabelektrode. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode.

Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. nichtrostend Stabelektrode. Ausnutelektrode Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. unlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochwarmfest WIG-Stab. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. unlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. hochlegiert. niedriglegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig WIG-Stab. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. Automatenschweißung Stabelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. hochlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. unlegiert. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. warmfest WIG-Stab. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. hochlegiert. hochwarmfest Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. unlegiert. niedriglegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. warmfest Stabelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . Rutiltyp Fülldrahtelektrode. unlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig WIG-Stab.

FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.Norm. FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV .oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.

5CrMo NiCrMo 2. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5CrMo NiCrMo 2.

5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .Norm.oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.

5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.) E309-17 E310-15(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E317LN-17(mod.) E 385-17 (mod.) E307-16(mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E307-15(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E309-15(mod.) E312-17(mod.

) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.Norm.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) EC410NiMo(mod.) ER318 ER318(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) ER307(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER309L ER310(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.) ER309(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.

)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) ER430(mod.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.) ER90S-G ER2553(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.

. . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG . . . .11 1. . . . . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . .Allgemeine Information 1. . . . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . . . . . .7 1. nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . . . . . .2 LIEFERFORMEN . . . . . . . . .2 1. . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . . . . . .13 1-1 . . . . .

Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. 1-2 . Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Drähte.1.Allgemeine Information 1. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe.

757. 1599. 757. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil . 1600 2560-A. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. 1599. 757 2560-A. 1599. 757. 1599 1-3 . 1600 Mechanische Eigenschaften. 1600 2560-A. 757. 757 2560-A.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 757. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 757. 1599. 1599.

757 1-4 . 788. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 2560-A.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. 12070. 12070. 12535 756. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 12534. 2560-A. 757. 12534. 12071. 756. 1600 440. 12070.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 757.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 756. 12535 756. 12072. 12072 758. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 12534 1668. 17633-A. 1599. 1668. 758.

1599. 760 *gültig für ø 4 mm. 12071. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. 17633-A. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. 17633-A. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1. 757.3. Eigenschaften nach Glühung 560 . 760. 12071. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. 757. 12535 12534. 1600. 12071. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 758.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. 758. Stromstärke. 758. 12534.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. Kehlnaht in Wannen. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. 1599.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 90% max.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. 12534. 12535 1-5 . 12535 H15 15 2560-A.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2.5. 1600 2560-A. 757. 758.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. H5 5 H10 10 1599.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757.

Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 17633-A. 757. schnell erstarrende Schlacke. 1-6 . langsam erstarrende Schlacke. 17633-A. Schutzgas erforderlich P B Basisch.oder Basisch/Fluorid. 12535 758. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. 760 betroffene EN-Normen 758. 1600 betroffene EN-Normen 756. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 17633-A 12071. 12071. langsam erstarrende Schlacke. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. schnell erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich Rutil. 1599. 12071. Schutzgas erforderlich Rutil. 17633-A. 12535 758 758.

Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken. 3 Dosen pro Umkarton. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln.5 kg Nettogewicht.Lieferformen 1.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 .und Autogenschweißstäbe Un. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca. • Jegliche Startporosität entfällt. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. 9.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv.2. Lieferformen für WIG. 2 Dosen pro Umkarton. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca.5 bis 5 kg geliefert. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. 3. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar. • Die Lager.

0 5 15 ÖKO-MULTI .5 1.5 44. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44. (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.Äußere durchBreite messer d3 b 16. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch.5 50.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v.5 51. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. Haube in 2 Ausführungen.

Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.

BB 203. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. BB 24. 900 1-10 . BB 33 M) (BB 202. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. BB 25.

müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. die in direktem Kontakt mit Wasser. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. Fett oder Öl waren.100 °C) gegeben werden. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. benötigen keine Rücktrocknung. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. die in Dosen geliefert werden. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. Decke.3. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. RR. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. R. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. RC. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. C. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. Umhüllte Stabelektroden. AR. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. 1-11 . Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. 80 . Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. Elektroden.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Stabelektroden für … un. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen.

für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202.10 AR Ja ca.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen. BB 910). B. eingesetzt werden. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). gegebenenfalls beheizte Räume. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern.10 MS Ja ca.120 °C rückgetrocknet werden. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. der Fall sein. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. 150 2 . 1-12 . rückzutrocknen. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. BB 203. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. die zu hohen Wassergehalten führen. Wir empfehlen trockene. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. Das kann z. 300 2 . daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. eine Stunde bei 100 . die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. 350 2 . Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten.

können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden. Test Reports nach AWS A5.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen.01. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw. d. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs.1 oder 3. sollte ein Test Report angefordert werden. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.1 und 3.und Kostenaufwand verbunden. es wird für jede Serien.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden. der in ASME II.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. mittel. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3.01 zu erhalten.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. Das bedeutet. Es ist ebenfalls möglich. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. daß bei allen niedrig-.2 erstellt. Werkzeuge nach EN 10204-2.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. 1-13 .oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. Für alle Produkte . durchgeführt werden.4.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen. der die Lieferung zugehörig ist. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. der von den Schedules F und H abweicht. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver . Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden.2“ vergleichbar. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5. Test Reports nach AWS A5. h. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. .49 2. . . . . . . . . . . . .101 2.263 2. . . . . . . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . . . . . . . . . . . .1 ALLGEMEINE HINWEISE . . .167 2.4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE. . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . .und die auslaufenden bzw. . . . . . .2 2. .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . . .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . . . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . . . . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . . . . . . . . . . . .295 2. . . . . . . . . . .5 2. . . . . . . . . . . .71 2. . . . .319 2. . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. . ◆ Inhalt 2. . . . . . . . . .350 2. . . . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG .355 2-1 . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . .2. . . . . . . . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . .

Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. das Anwendungsgebiet. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. werden nationale Normen wie DIN. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Er beschreibt den Ümhüllungs. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. legierungsähnlichen Produkten dar. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. dann finden Sie im Kapitel 5. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Massivdrahtelektroden.Produktinformation 2. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. NF und BS noch mitgeführt. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. Um die Umstellung zu erleichtern. Draht/Pulver-Kombinationen. das Schweißverhalten.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern.1. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Stabes oder Pulvers an. Fülldrahtelektroden. AWS umgestellt. und Autogenstäbe. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten.oder Legierungstyp. 2-2 . Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver. WIG-Stäbe. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt.

die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G.2) zu verstehen. 3F. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. z. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. B. PC PG (f) (3G. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. 1F) Wannenlage PD. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. PB.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. 3F. 5G up) senkrecht steigend PA. die obere oder untere Streckgrenze (ReH.-Nr.

Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen. Schweißpositionen etc.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. 2-4 . Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. Einstufungen.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.I. Norwegen Technischer Überwachungsverein.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Deutschland Technischer Überwachungsverein.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. Explosiv.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben.

.Produktinformation 2................. Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte...............45 2-5 ...... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ................. Nahtform....................................6 STABELEKTRODEN ...................................................................... Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden............. Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart...................oder Baustellenarbeit.......... Werkstatt......... Wasserbau................37 AUTOGENSTÄBE .. die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können.................................................. daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen.... Tiefbau...............................27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ............................................... Brückenbau....................................................33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ....................................................................30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ........................10 WIG-STÄBE.................. Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten........ Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze........ müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes......... schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet. Materialdicke........ genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau..2..... wobei die Regel gilt....

20-95: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.18-01: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.18-01: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.1-04: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.) E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.20-95: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.

8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.45 1.07 0.10 0.08 0.08 0.3 0.7 1.5 1.06 0.7 0.07 – Si 0.5 0.5 0.06 0.5 0.5 0.11 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.45 1. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.5 1.0 1.1 1.2 + Al.07 0.2 1.07 0.5 0.9 0.05 0.9 0.3 0.04 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.5 0.4 0.3 1.07 0.3 0.4 0.4 0.45 0.0 1.08 0.05 0.45 0.6 0.35 – Mn 0.0 1.07 0.6 0.7 0.5 0.07 0.2 Ni 0.07 0.5 0.06 0.1 0.4 0.06 0.9 + + 2-7 .2 1.6 0.9 1.6 0.5 0.5 1.2 0.75 1.08 0.08 0.06 0.1 1.5 0.5 0.6 0.05 0.06 0.8 0.

17-97: A5.2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.17-97: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .

45 Mn 1.1 0.7 0.1 0.75 0.25 0.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.4 0.3 1.08 0.45 2-9 .1 1.6 1.7 1.15 0.08 0.04 (Fortsetzung) Si 0.12 0.08 0.2 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.10 0.5 0.04 0.08 0.07 0.7 1.11 0.07 0.5 1.3 1.45 1.12 0.1 0.25 0.5 1.35 0.06 0.

B.1-04: AWS A5.01). B. S235J0G3 .und Werkstattschweißung. P255NH. Zähflüssiges Schweißbad. A936 Gr.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . 33. 45. LR (2m. P355T1. alle. P235T2-P355T2. A. P235T1. A500 Gr. 36. leichte Handhabung. B. CE 2-10 . 36. B. A53 Gr. D.4 Mn 0. A283 Gr.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. B.10 °C: (*) u unbehandelt. S235JRS1 . 40.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. A285 Gr. unlegiert. gute Spaltüberbrückung. A. L210 . B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 45. DB (10.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A366. A. Für Industrie und Handwerk. 2Ym). RMR (2Y).2 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . A. P235G1TH. A570 Gr. BV (2Y). API 5 L Gr. S235JRS2 .130 140 . ABS (2. A668 Gr. 40. SEPROZ.S355J0G3. X42 . 50. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . A907 Gr.45.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. C A 135 Gr. C.S235J0S1.2Y). rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. DNV (2).L360NB. A. auch senkrecht fallend. P235GH. A935 Gr.014.). A607 Gr. Montage. A. C.5 3. A106 Gr. C.06 Si 0. 30. B. 30. 33.S235J0S2 ASTM A36 a. P255G1TH. ÖBB.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104. P265GH. GL (2Y). L290MB.100 90 .

B. 40. DB (10.S355J0G3. A366. B. P265GH. A935 Gr. B. sowie für verzinkte Bauteile. A907 Gr. A285 Gr. A106 Gr. 45.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.0 2.und Schiffbau. B.014. DNV (2).180 250/350 60 . 40. Behälter. API 5 L Gr. 30. 30.S235J0S2 ASTM A36 a. P235GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 50.0 L mm Strom A 250 45 . A668 Gr.100 350 90 . CE 2-11 . A. unlegiert. A.4 Mn 0. besonders für Kleintransformatoren. Universalelektrode. 33. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. P235T1. D. A. A936 Gr.0 5. ABS (2). LTSS. S235JRS1 . 33. A607 Gr.). LR (2). P235T2-P355T2. C.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2. 45.12). Vielseitige Anwendung im Stahl-. X42 .10 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB. A570 Gr. P255NH. L210 . A. P355T1.170 450 170 . A500 Gr. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .45.06 Si 0. C A 135 Gr. auch senkrecht fallend. TÜV-A (22).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . S235J0G3 . L290MB. C.1-04: AWS A5. B.2 4. alle.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. Fahrzeug-. A.130 350/450 110 . B. 36. Kessel-. A283 Gr.S235J0S1.L360NB. A53 Gr. C. S235JRS2 . 36. FI (E 38 0 RC 11). P255G1TH. P235G1TH. SEPROZ. A.5 3. Biegbare Hülle.

130 350/450 110 . 33. A285 Gr. P265GH.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode.S235J0S1.1-04: E6013 AWS A5. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit. 50.06 Si 0. X42 . A53 Gr. A935 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.5 3.100 350 90 . P355T1. sicherer Einbrand.S235J0S2 ASTM A36 u.0 L mm Strom A 250 45 .170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.S355J0G3. C. B. A907 Gr.L360NB. A668 Gr. B. B. P235T1. gute Zünd. B. unlegiert. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen.45. 36. 36. A. 40. A. A366. B.2 4. B.0 2. auch senkrecht fallend. B. alle.und Wiederzündeigenschaften. L290MB. 45.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). A. C. S235JRS1 . A936 Gr. flache Naht. A500 Gr. 40. P235G1TH. S235JRS2 . SEPROZ. A. A106 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S235J0G3 .3 Mn 0. C A 135 Gr. A570 Gr. A607 Gr.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .380 250/350 60 . API 5 L Gr. D. P235T2-P355T2. P235GH. 30.10 °C: (*) u unbehandelt. P255NH. L210 . ÖBB 2-12 . P255G1TH. 33. 30. A. C.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . A. 45. A283 Gr.

A500 Gr.S235J0S1. C.130 110 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 . A. unlegiert. 50. A366. X42 . sehr leichte Schlackenlösbarkeit.2 4. Weicher Lichtbogen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. A935 Gr. 33. 30. S235JRS2 . 40. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. 45. P235T2-P355T2. B. P235T1.5 3. A283 Gr. 36. 33. 36. P265GH. 30. A. D. A285 Gr. S235J0G3 . geringste Spritzverluste. A936 Gr. A570 Gr.100 90 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. P235G1TH. P255NH. API 5 L Gr. B.S355J0G3. B. A. mit Ausnahme der Fallnaht.3 Mn 0.L360NB. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. C. B. A607 Gr. P355T1. alle. L290MB. P235GH. besonders feinschuppige und glatte Nähte. 45. S235JRS1 . A53 Gr.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: .10 °C: (*) u unbehandelt. A106 Gr. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.45. A907 Gr. A. P255G1TH. C.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. L210 . 40.0 L mm 350 350 350 Strom A 60 .07 Si 0. B.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. A.S235J0S2 ASTM A36 u. B. A668 Gr. C A 135 Gr.1-04: E6013 AWS A5.

C. P355T1. A936 Gr. A285 Gr. P265GH. 50. L290MB.10 °C: (*) u unbehandelt.2 4.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. P255NH. ABS (2). 36.1-04: E6013 AWS A5. 33. P235GH. S235JRS1 . DB (10. A366. A607 Gr. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.45.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR.640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A283 Gr. B. LR (X). C. B.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . 45.). 30. 33. GL (2). A500 Gr. A106 Gr. alle. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus. P255G1TH. P295GH. 40. A. C A 135 Gr.5 Mn 0. S235J0G3 . C.100 120 . B. unlegiert. BV (2Y). S235JRS2 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.200 220 . 30. DNV (2). X42 . API 5 L Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. A.0 5.014.L360NB. A. 40. selbst unter ungünstigsten Bedingungen. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen.S235J0S1.5 3.380 80 .07 Si 0. die Schlacke selbstabhebend. P235T1. A935 Gr.69).S355J0G3. L210 . P235T2-P355T2. D. A907 Gr.S235J0S2 ASTM A36 a. CE 2-14 . 36.150 160 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 . A. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. A570 Gr. A668 Gr. B.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. 45. A. P235G1TH.0 2. B. außer Fallnaht. A. A53 Gr. ÖBB. B.

4 Mn 0.).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 .2 4.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt.110 350/450 90 . L290MB. A. 40.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. SEPROZ. CE 2-15 . C. 33. P235GH. B. C. L210 . selbstlösende Schlacke. unlegiert. 50. A936 Gr. A935 Gr. A. B. 40. P235T1. Hohe Ausziehlängen erzielbar. A. 45. A607 Gr. B. P355T1. API 5 L Gr.07 Si 0. BV (2). 30. LTSS.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode.5 2. 36. alle. P235T2-P355T2. P255NH. A106 Gr. P235G1TH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A668 Gr. S235JRS1 .140 450 110 .0 2. 45. 33. A907 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. 36.360 250 45 . P265GH. Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. C. 45.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. B. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen.190 450 170 . S235JRS2 .1-04: E6013 AWS A5. A53 Gr. P255G1TH. TÜV-A (450). Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0. 30. P295GH.0 5. A. S235J0G3 . D. A. A.5 3.S235J0S1. A285 Gr.0 L mm Strom A 250 40 . ABS (2). GL (2). mit Ausnahme der Fallnaht. C. B. A500 Gr.S235J0S2 ASTM A36 a. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. FI (E 42 0 RR 12).380 250/350 60 . A366. DNV (2). B.S355J0G3.L360NB. A570 Gr. Besonders glatte Nähte. LR (2m). B. A 135 Gr. A283 Gr. X42 . Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung.

A607 Gr. A668 Gr. mit Ausnahme der Fallnaht.1-04: E6013(mod. A500 Gr. Hochwertige. LTSS.2 4.S355J2G3. rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. D. B.08 Si 0.S235J2S2 ASTM A36 u. Ausgezeichnet in der Wurzellage. S235JRS2 . Bevorzugte Verwendung im Stahl-. 30.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . 45.03). 33. A. A53 Gr.2 Mn 0.1M-04: E4313(mod. API 5 L Gr. 36. 40. 30.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. röntgensichere Schweißnähte.10 . P255G1TH. TÜV-A (74). P235GH. 33.014. intensives Abschmelzverhalten. A.375 250/350 60 . P235G1TH. B. 45. A106 Gr. ÖBB. SEPROZ.S235J2S1.). P255NH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. DB (10. Hohe mechanische Gütewerte.20 (*) u unbehandelt. P235T2P355T2.5 3. alle. C.100 350 90 . A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.190 450 170 . P265GH.0 L mm Strom A 250 45 . A907 Gr. A283 Gr. C. A. C.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. C. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar.L360NB. A285 Gr. P235T1-P355T1. A366. Behälter.0 5. X42 . A135 Gr. 50.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . CE 2-16 . S235J2G3 . Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. B. A570 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. 45. unlegiert. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2.L360MB. A935 Gr. B. 36. L210 . B. A.0 2.140 450 110 . B. A. S235JRS1 .) AWS A5. A936 Gr. L290MB .und Rohrleitungsbau. 40.

) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode.0 5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A607 Gr. A668 Gr. CE 2-17 . P265GH.0 L mm Strom A 250/350 70 . X42 . A285 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732.L360MB. B. S235J2G3 .S355J2G3.20 °C: (*) u unbehandelt. L210 . A935 Gr. B. A. P235T2P355T2. P255NH. P235G1TH. außer Fallnaht. P255G1TH.06). 36. A936 Gr.und Zwangslagenschweißung. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. A500 Gr. 33. ÖBB. B. LR (X). A. S235JRS2 . A. P355T1.08 Si 0.014. L385M. C. 30.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . B. A. DB (10. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.390 350 110 . 33. TÜV-A (528).L360NB. C. ABS (2). B.1M-04: E4313(mod.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. P295GH. B.5 3.und Kesselbau verwendet. besonders geeignet für Zwangslagen.2 4. 45. C. A366. A. A283 Gr.3 Mn 0. A106 Gr. A907 Gr. A135 Gr. 45.S355N ASTM A36 u. 50. Wird bevorzugt im Rohrleitungs.190 450 200 . 40. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. 45. L210MB . rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode.1-04: E6013(mod. C. A570 Gr.). A53 Gr. API 5 L Gr. S235JRS1 S235J2S1.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . 40. GL (2Y). 30. DNV (2). 36. S255N . alle.140 350 140 . B. BV (3Y). P235GH. unlegiert.S235J2S2. A.) AWS A5. D.

45.20 °C: (*) u unbehandelt. 45.4 Mn 0. A607 Gr.230 240 . A366. unlegiert. 36. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. GL (2Y).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . P265GH. S255N. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . alle. 33. S235JRS1 .180 190 . 40. P295GH. A285 Gr. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3.2 4. S355J0G3. S275J0G3. S235J0G3.08 Si 0. P235GH. A935 Gr. A283 Gr. Schnellfließend. B. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung. S275JR.S235J0S1.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . B. A668 Gr. D. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.1-04: E7024-1 AWS A5. C. 33. C. A. 30.und Stumpfnähte in waagrechter Position. 30. 40. LR (X).0 5. 45. A570 Gr. A907 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. rutil umhüllt. SEPROZ 2-18 .2Y*).S235J0S2 ASTM A36 Gr. Bevorzugt für Kehl. A.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. A. A936 Gr. S235JRS2 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. 36. B.

Ausgezeichnete Zündeigenschaften. 40. FI (E 38 0 RR 74).600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. 33. A907 Gr. S275JR. A. A570 Gr. GL (2Y). DNV (2). A936 Gr. A285 Gr.07 Si 0. 30. A283 Gr.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 .2 4.S235J0S2 ASTM A36 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte.180 160 . 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). LR (2m). 30. 45. B. Sehr große Ausziehlänge. P265GH.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . S235JRS2 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.5 Mn 0. ABS (2). A668 Gr. ÖBB. A366. P235GH. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca. rutil umhüllt. D. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. S235JRS1 . S255N. 40. A. S235J0G3. A935 Gr. C. S275J0G3. B.1-04: E7024 AWS A5. S355J0G3.230 200 .1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. RINA (2-). 45. 45. C. A607 Gr. schleppend verschweißbar. SEPROZ. RMR (2) 2-19 .S235J0S1. A.10 °C: (*) u unbehandelt.0 5. 36. 180 % Ausbringung. unlegiert. selbstlösende Schlacke. alle. 33. P295GH. 36.

B. A266 Gr.09).S355N. P265GH. 45.1-04: E7016-1H4R AWS A5.20 °C: . A214.). A656 Gr. B. C22. A851 Gr. 60. A285 Gr. A. A516 Gr. 50.L320MB. S235J2G3 . 50. 36. DB (10. 60. 40. VUZ.110 100 . A 572 Gr. A907 Gr. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. S235JRS1 S235J4S. A515 Gr. S255NL . 65. A606 Gr. 1-5. A607 Gr. A 242 Gr. ABS (3H5). C. gut verschweißbar. 33. A935 Gr. min. 42. P235T2. P235GH. unlegiert. L290MB . P295GH. B. 110 %. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. Schweißgutausbringung ca. 40. S255N . 1. S355G1S . 30.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. TÜV-A (72). 4.5 Mn 0.0 5.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . BV (3HHH).140 130 . alle. DNV (3H10).L320. A668 Gr. 50. RMR (2).350 °C. RINA (3YH5.06 Si 0. A841.S355J2G3. A. daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet. B.014.S355NL. GL (3H5). A36 Gr. 45. A570 Gr.180 180 . L210 . D.230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. alle. 2.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . 36. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. P255NH-P355NH. LR (3m H5). B. 45. A299 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . A283 Gr. LTSS. 30. API 5 L Gr. P235G1TH. 55. außer Fallnaht. ÖBB.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 .2 4. In der Zwangslage. A. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A328.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. SEPROZ 2-20 . X42 . P255G1TH. P235T1-P275T1.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. GE200-GE240 ASTM A 27 u. 33.S355G3S. 2. A366. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.5 3.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. 3H5). A936 Gr. 70. P275T2.

B. 4Y). 30. A 242 Gr.110 100 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. A936 Gr. SEPROZ.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. P295GH. P265GH. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. GL (4Y40H15). D. 30. Ausgezeichnete Festigkeits. DNV (3YH10).S355N.L320MB. C. GE200-GE260. 36. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . PDO. Behälter-. S255NL . 60. Schweißgutausbringung ca. A907 Gr.S355NL. 55. 4. 110 %. BV (3YHHH). P235T1-P355T1. P235GH. C22. A299 Gr.140 130 .1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . 33.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. B. gut verschweißbar. 1-5. 1.S355G3S. P255G1TH. A328. 33.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 . In allen Positionen. BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). A606 Gr. CTOD-geprüft bei -10 °C. 60.0 5. 2. FI (E 42 5 B 42 H5). B.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.180 180 . Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. 70. P255NH-P355NH. DB (10. A285 Gr.5 Mn 1.S235J4S. A851 Gr. S355G1S . A935 Gr. 45. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 42. A266 Gr. X42 . 45.014. A.2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE 2-21 . GE300 ASTM A 27 u. P355T2. Fahrzeug-. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5.230 240 . A214. ÖBB. L210 . A515 Gr. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. S235J2G3 . 50.). B. 2.02). ABS (3H5. alle. A668 Gr. A841. A 572 Gr. A570 Gr. 40. S235JRS1 . S255N . Kessel-.5 3.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode. TÜV-A (32). 36. 1. A516 Gr.20 °C: .370 80 . VUZ. C.350 °C. 45. A283 Gr. RMR (3YHH).0 6. A. 40. alle. A366.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. A607 Gr. CRS (3YH5).1-04: E7018-1H4R AWS A5.07 Si 0.L360NB L290MB . A36 Gr. LR (3.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. LTSS. P235T2. API 5 L Gr. RINA (4YDH5/4DH5). min.0 2. A656 Gr. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. 3YH5). A.S355J2G3. A. mit Ausnahme der Fallnaht. 65. B. 50. unlegiert. Schiff. P235G1TH.

X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. 60. 50. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen.5 3. C. 30.S355G3S. API 5 L Gr. A. P255NH-P355NH. A606 Gr. A36 Gr. A516 Gr. 33.6 Mn 1.2 4. A. 70. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. B. S235JR-E295. L290MB . D. A266 Gr. 50. 65.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . DB (10. A936 Gr. gleichmäßige Nahtzeichnung. 40. S255N .05 Si 0. 55. B.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .1-04: E7016 AWS A5. C. 36. A656 Gr.350 °C. 30.S355N. 1.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. A242 Gr.17). Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. Geringes Spritzen. A907 Gr. min. A328. A841. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. außer Fallnaht.).150 140 . Gute Wechselstromeignung. 50. P255G1TH. S235JRS1 . guter Schlackenabgang. A570 Gr. 42. A607 Gr. 40. Auch für Kleintrafo geeignet. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A851 Gr. A515 Gr.S235J3S. A283 Gr. C22. P235T1-P355T1. CE 2-22 . P295GH. L210 . A. P265GH. B. 2. A214.0 5. ÖBB. 45.190 190 . alle.30 °C: (*) u unbehandelt. B. A935 Gr. 60. außergewöhnlich gut verschweißbar. alle. A668 Gr. A 572 Gr. A285 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. 45. unlegiert. A.L360MB. S355G1S . 2. 36. A299 Gr. P235G1TH. X42 . 45. 33. B.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 .014.640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . S255N. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. P235GH. A366.S355J2G3.390 100 . P235T2-P355T2. 1-5. 4.L360NB.

B.S355J2G3. P235T2. 70.350 °C. A. B. P295GH. min. 45. GE300 ASTM A27 u. C.S355NL. 60.30 °C: (*) u unbehandelt. A841. 50.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . A 242 Gr. 50. P255G1TH.2 4.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . 40. P255NH-P355NH. 4. 36. GE200-GE260.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. P265GH. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .0 L mm 250 350 450 Strom A 70 . S255NL . P355T2. 1.1-04: E7018(mod. A606 Gr. D. API 5 L Gr. 45. A 572 Gr. P235T1-P355T1. L210 L360NB. A668 Gr.5 3. A36 Gr. alle. unlegiert. L290MB. alle. B.04 Si 0. A283 Gr. 2. 2. S235JRS1 S235J3S. C. A656 Gr. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. 30. X42 . A607 Gr. 125 %. A. C22. 30. A328. A907 Gr.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . B. 33. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca. 65. A285 Gr. 60. A366. A515 Gr.6 Mn 1.S355G3S.1M-04: E4918(mod. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2.140 150 . 36. 50. 45. 55. 1-5. A936 Gr. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.390 100 . 1. A516 Gr. B. A935 Gr.) AWS A5.20 °C: .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. 33. S355G1S . S235J2G3 . A266 Gr. A.S355N. P235G1TH. A570 Gr. A. 42. A851 Gr. 40. A214. P235GH. S255N . A299 Gr.

4. 50. 40. B. A. A606 Gr. 33. 30. A656 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . S255NL . alle. S235J2G3 . A299 Gr. SEPROZ 2-24 . P295GH. S235JRS1 .50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 60. 42.185 80 . unlegiert. P355T2. GE200-GE260.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). B. 50. A570 Gr. außer Fallnaht. 60. A. P255NH-P355NH. A.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . 1.0 5. P235G1TH. A285 Gr.2 4. A936 Gr. A935 Gr.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode.). B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5.S355J2G3.5 3. A907 Gr.0 2.20 °C: . C. GL (3YH5). L290MB. C. A668 Gr. 36. In allen Positionen. X42 .40 °C: . L210 . alle. A. 65. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 1-5.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. A283 Gr. A607 Gr.140 110 . A328. 2. 45. min.180 180 . Das Schweißgut ist äußerst rißfest. A851 Gr. A841. FI (E 42 2 B 12 H5).5 Mn 1. 45. A266 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 36. P255G1TH. sehr gut verschweißbar. A214. API 5 L Gr. 1. 50. A 242 Gr. 30. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert. glatte und schlackenfreie Nähte. P235T1-P355T1.1-04: E7016-1H4R AWS A5. PDO. A516 Gr. 70. 45.07 Si 0. P235T2.S355NL. A36 Gr. A 572 Gr. 40. P235GH.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 . Ausgezeichnete. B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. P265GH.S355G3S. GE300 ASTM A27 u. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus.L360NB.S235J4S.160 55 . 55.350 °C. 33. 2. S355G1S . A515 Gr. A366. D. S255N . Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. C22. LTSS. B.S355N. zäh und kaltzäh.

P235T1-P355T1. 45. P255NH-P355NH. unlegiert.350 °C. 60.20 °C: . Schiff. außer Fallnaht. P235G1TH. 40. A. 42. 1. 33. A299 Gr. A266 Gr. P295GH.S460NL.2 4. GE200-GE300 ASTM A27 u.5 3. 60. A935 Gr.S355J0. A 572 Gr.07 Si 0.S355J2G3. Rißfest. 36. A516 Gr. 30.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . C. L290MB. A515 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A907 Gr. RMR (3 YHH).1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. B. A36 Gr. C. X42 . TÜV-A (232). B. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. 2. Fahrzeug-. SEPROZ 2-25 . 50. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84).). 40. S255N . S235JR . L210 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. In allen Positionen. API 5 L Gr. 30. min. P255G1TH.S235J4S. A607 Gr. LTSS.und Zähigkeitseigenschaften. A 242 Gr. A841. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 . kaltzäh bis -50 °C.140 130 . A668 Gr. 36. A283 Gr. A214.1-04: E7018-1H4R AWS A5. 45. 4.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: .und Maschinenbau. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. A285 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 55. A. 50. Behälter-. P235T2 -P355T2. A. Verwendung im Stahl-. alle. B. S255NL . 50. P265GH. S235JRS1 . sehr gut verschweißbar.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. A. D. 1. alle.110 100 . S355G1S . A936 Gr. 70.L415NB.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . 2. B. A851 Gr. A656 Gr.35 Mn 1. A606 Gr. A366.S355G3S. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 45. 33. Kessel-. P235GH. S255NL1. A328. A570 Gr. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen.S460N. 1-5.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. B. 65.

und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . in allen Lagen anwendbar.240 250 .2 4. für das Nuten.0 L mm 350 350 Strom A 180 . Hohe Schnittgeschwindigkeit. Geeignet für das Abschrägen von Kanten.

API 5 L Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717.0 2. SEPROZ.40 °C: . A936 Gr. CE 2-27 . A. 45. A299 Gr. 42.18M-01: W. C. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. A285 Gr. 30. A366.08 Si 0. 40. P235T1-P355T1. A570 Gr. A. E360. A. P265GH.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. C. 50.). 33. LTSS. A841. A515 Gr. S355G1S-S355G3S. B. A328. 36. A266 Gr. S235JRS1-S235J4S. 45. 55. P310GH. L290MB. B. 4. A656 Gr. 40. B. 1. B. D. 60. 70. alle. A607 Gr. 45. 60. S255N-S385N. P295GH. A851 Gr. alle. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. 30. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84).Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. X42 . GE200-GE260 ASTM A27 u. TÜV-A (521). A214. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 36. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.18-01: AWS A5. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-.9 Mn 1. 50. 2. A36 Gr. A283 Gr. A 242 Gr. P255G1TH.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Behälterund Konstruktionsbau. L210. A 572 Gr. A907 Gr. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. A516 Gr. 65. 2. P235G1TH. A935 Gr. P255NH-P385NH. A668 Gr. B.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. 1-5. A. 1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . 50. A606 Gr. 33. P255NH.6 2.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: .

65. P235GH.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. A668 Gr. A570 Gr. P235G1TH. 45. A936 Gr. 1. 60.). 45. A283 Gr. A606 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 45. P255NH.1 Si 0. X42 . A516 Gr. P310GH. 40. B. API 5 L Gr. A935 Gr. A366. 33. 60.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 . GE200-GE260 ASTM A27 u.S235J4S. A328.18-01: AWS A5. 2. alle.S355J2G3. CE 2-28 .S385N. TÜV-A (373). A656 Gr. Statoil. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . A266 Gr. A36 Gr.0 2.014. 30. D. A242 Gr. 50. A299 Gr. 42. A607 Gr. L210. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. ÖBB. S355G1S . BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 30.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. B. A515 Gr. P255G1TH. A 572 Gr. DB (42. 1-5. 4. S255N . 36.02). 1. 50. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen.6 2. S235JRS1 . L290MB. A841. P265GH.S355G3S.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . B. B. 2. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). 36. A214. 33. C. P255NH-P385NH. 55. alle. A907 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5.20 °C: .6 Mn 1. A. C. P235T1-P355T1. A285 Gr. 40. A. B. A. 70. P295GH. A. E360. A851 Gr. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. 50. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1.4 3.

Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. S255N.05 Si 0. A 210 Gr.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . A 36. P235GH.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt.4 3. P255G1TH. GE200-GE260 ASTM A27 u. S235JRS1 . P295GH.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 .5 Mn 1.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un. P310GH. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al. A 113.18-01: AWS A5.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. P235G1TH. L210. A34 Gr. alle. A36 Gr. Ti und Zr Zusatz. P235T1. 1.6 2. Bei Mehrlagenschweissungen. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen.1. A214.S235J4S. P255NH. E360.und halb beruhigten Stählen. P265GH. P255NH.0 2.

B.S355J2G3. 33.014. P295GH.S235J4S. A285 Gr. A36 Gr. alle. 1.18M-01: W. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. 40. GE200-GE260 ASTM A27 u. 33. P255NH-P385NH. 30. B A214. 3YSA). B2A. 50. 65. CWB (X). A. A935 Gr. 1. 45. A299 Gr. A. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen. A656 Gr. 40. A242 Gr. 50.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .und Konstruktionsbau. A936 Gr.2 1.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A668 Gr. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. Behälter.). unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. A606 Gr. A266 Gr. A106 Gr. A841. A. P235GH. A. L290MB. A283 Gr. 1-5. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A851 Gr. A907 Gr.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. A.640) 540 (500 . A515 Gr. 45. L210. ÖBB.8 1. 30. P310GH. alle.25 % CO2 u2 unbehandelt. P235G1TH. P255G1TH. GL (3YS). S355G1S S355G3S.S385N. 2. FI (G 38 4 C G3Si1). 45. 3YS H15). C. A366. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. C.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 55. S255N . 4. S235JRS1 . CE 2-30 .640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . A607 Gr. 70.0 1. A572 Gr. A516 Gr. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A570 Gr. P265GH.18-01: AWS A5. ABS (3SA. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . LTSS. E360.08 Si 0.11). TÜV-A (83). 42. A556 Gr.9 Mn 1. 60.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. SEPROZ. A328. LR (3S. D. DB (42. B. 36. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. B.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 60. B. DNV (III YMS). 36. P255NH. P235T1-P355T1. 2.

12 . A. P235GH. CE 2-31 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. 1. A668 Gr.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. B. P310GH. 40. A572 Gr.). 70. B. A283 Gr. P255NH-P460NH. A36 Gr. P235T1-P355T1. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . S355G1S . 36. 30. A935 Gr. A. 65. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. S255N . A606 Gr. C.S355J2G3. A266 Gr. 33. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. 42. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A851 Gr. A570 Gr. alle. A841. A285 Gr.13).0 1.1 Si 0.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .S355G3S.18M-01: W. 33. 60.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 36. 45. A. A516 Gr. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen. 1-5. P255G1TH. P295GH.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . GE200-GE260 ASTM A27 u.25 % CO2 u1 unbehandelt. A515 Gr. DB (42. P235G1TH. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. 1.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A. A299 Gr. 2. P265GH. A607 Gr.9 Mn 1. 60. 45. A.18-01: AWS A5. ÖBB. 30.014. B A214. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. 2.680) 580 (530 . B. P255NH. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. A907 Gr. B.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.S235J4S. A556 Gr.014. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 50. 55. A242 Gr. alle.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . 45. S235JRS1 . A656 Gr.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 4. C.20. E360.S460N. A106 Gr. A366. 40. 50. D. A936 Gr. B2A. A328.

A. A656 Gr. 3YS H15). GL (3YS). B. 2. A607 Gr. P235T1-P355T1. A606 Gr. A328. S235JRS1 . S355G1S .S235J4S.25 % CO2 u1 unbehandelt.680) 580 (530 .680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 1. P255NH-P460NH. D.05). 33. A841. A515 Gr. ÖBB. Kessel. C.S355J2G3. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. DNV (III YMS). Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen.11 Si 1.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. B. alle.0 Mn 1. A907 Gr. P255NH. A299 Gr. A572 Gr. 1-5. ABS (3SA. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. A556 Gr.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A. 2. 70. alle. E360. 45.0 1. 1. B. P235GH. A570 Gr. 40. 65. LR (3S. A106 Gr. A 242 Gr.18-01: AWS A5. P235G1TH. 36. A516 Gr. B A214. A283 Gr.S355G3S. CE 2-32 . 33. 40. A. 45. A36 Gr.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . 30.18M-01: W.8 1.und Konstruktionsbau. 3YSA). SEPROZ.). 60. A285 Gr.014. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. A. DB (42. GE200-GE260 ASTM A27 u. 60. P310GH. P265GH. B2A. 4. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. S255N .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.S460N. 36. 30. C. A851 Gr. A936 Gr. 45. 55. A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A266 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A. 42.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . B. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. 50. P255G1TH. 50. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A935 Gr. P295GH.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A366.

S235J2S. 42.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 .M21)). BV (X). 33. P235G1TH.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. A.S355J2G3. P295GH.25 % CO2 1.06 Si 0. 3YSA (CO2. hohe Röntgensicherheit. A106 Gr. A570 Gr. A556 Gr. A851 Gr. C1. A516 Gr. A515 Gr. M21]).X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. 45. 45. A607 Gr. GE260. kerbfreie Nahtübergänge. 30. A. 60.2 Argon + 15 . EH. DH. B. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . 36. 3S. ABS (3SA. P235GH. 3YS (M21). L210 . B A214. A328. S355GT. H15. 3YS. 70. A572 Gr. 65. S235JRS1 . rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. 40. A366. 36. 30. A 242 Gr. AH. B. D. S255N. 2. 1. alle. A. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. 3YH10S) 2-33 . GL (3YH10S (C1).20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt.5 Mn 1. A266 Gr.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. P255G1TH ASTM A27 u. AA841. B. gute Schlackenentfernbarkeit. P265GH. S255N . 50. C. C. Gr. 33. unlegiert. GE240. 2. 50. A36 Gr. 1. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A. A. 55. alle.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . 40. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . CRS (M21.L360NB. S255GT. A606 G907 Gr. API 5L X42 . Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A936 Gr. A283 Gr. B. A935 Gr. 50. A668 Gr.). DNV (III YMS(H10) [CO2. BF. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. 4. 45. geringe Spritzverluste. A299 Gr.S355N. 60. 1-5. LR (DXVudO. A656 Gr. A285 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B2A.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. GE200.25 u1 unbehandelt. NA). S235G2T.

Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. A935 Gr. hohe Röntgensicherheit. 33. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. ÖBB.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. S355GT. Gr. S255N S355N. 36. Stahl. S235JRS1 . 42.S235J4S. A. DB (42. L210 .). AA841. 45. A283 Gr. GE240. 55. D. 30. A106 Gr. 60. 2. P235G1TH.45. GE260. kerbfreie Nahtübergänge. GE200. gute Schlackenentfernbarkeit. EH. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P295GH. A936 Gr. 33. A.und Brückenbau. A516 Gr. A 242 Gr.5 Mn 1. P255G1TH ASTM A27 u. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. S255GT. AH. A556 Gr. A656 Gr. B. C. B. P235GH. alle. A572 Gr. 50. A328.03).6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . GL (3YH10S) 2-34 . B. 60. geringe Spritzverluste. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. X 42-X 60. A607 Gr. A366. 50. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. A. 40.2 Argon +15-25 % CO2 1. A266 Gr. C. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. A851 Gr. A570 Gr. alle. 70.05 Si 0. 45. A515 Gr. S255N. B. P265GH. DH. A285 Gr. 36. unlegiert.014. A36 Gr. A299 Gr. B A214. A606 G907 Gr. A668 Gr. 30.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. 1.S355J4G3. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. S235G2T. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. 50. 4. 40.1-5.L360NB. B2A. A. 1. 2. A. 65.

unlegiert. A907 Gr. P235G1TH. B A214.25 % CO2 1.18-01: AWS A5. 1-5. DH.). Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . 4.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. S255GT.L360NB. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. A841.29). B. 4YS. B2A.07 Si 0. A656 Gr. A606 Gr. 55. 36. A. P255G1TH ASTM A27 u. A299 Gr.S380N. API 5L X42 . 45.S355J2G3. H5) 2-35 . 70. A366. 40. A266 Gr. AH. A570 Gr. A515 Gr. A851 Gr. A 242 Gr. B.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. 2. EH. A936 Gr. A935 Gr. 33. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. S235G2T. A. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . A607 Gr. 2. P295GH.S235J4S. C. A556 Gr. LR (DXVudO. 3S.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. L210 .014. A285 Gr. GE240. Guter Einbrand. S355GT.40 °C: 90 (*) u unbehandelt.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 .2 Argon + 15 . 33.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. 50. P265GH. 30. A328. 36. 1. C. 60. A572 Gr. ÖBB. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar. 45. A516 Gr. DB (42. GE200. GL (4YH5S).6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. B. S255N . 30.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. B. 60. A. A. 50. 1. S235JRS1 .7 Mn 1. alle. 40. BF. ABS (4Sa-4YSAH5).Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. A106 Gr. A. Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. alle. P235GH. S255N. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A668 Gr. 65. 42. 50. A36 Gr. 45. D. DNV (beantragt). A283 Gr. GE260.

A106 Gr. A606 Gr.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. S355GT. P265GH.L360NB.5 Mn 1. A36 Gr. C. S255N S380N. 2. A285 Gr. 36.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . L210 . 45 572 Gr. X 42-X 60. B A214. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. GE240. Guter Einbrand. A. 36. 30. A266 Gr. S255GT.45. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. Stahl-. A516 Gr. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. 45.und Feinkornstählen. 1. GE260.2 Ni 0. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. 65. 60. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. alle A607 Gr. A328. unlegiert. P235GH. A668 Gr. A936 Gr. A. 1. Fahrzeug. P295GH. D. 70. GE200. A570 Gr.) 2-36 . 50. A656 Gr. B. 33.und vollautomatische Ein. A935 Gr. alle. C. 50. A907 Gr. S235G2T. 42. A. A851 Gr. B. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. A. DH.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. 40. EH. 30.S235J4S. A.1-5. Maschinen-. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. P255G1TH ASTM A27 u. 40. S255N. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. B.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. A283 Gr. 60. A515 Gr. A841. A556 Gr. A242 Gr. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. B.2 1. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. 2. 50. 55. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. P235G1TH. AH. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet.06 Si 0. 4.S355J2G3. A366.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. A299 Gr. 33. B2A. S235JRS1 .

A851 Gr.10 h ø mm 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A 242 Gr. P310GH. C. TÜV-A (391). Draht: TÜV-D (02603. B. 50. A572 Gr. A606 Gr. S255N. B.P335T1.20 . 33.2 4.1 1. 65. API 5L X42 . DB (52. A556 Gr. A570 Gr.12 0. 33. CE 2-37 .60 (*) u unbehandelt. A656 Gr. P235GH. 50. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. B2A. A. 2. P235T2 . 40. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A285 Gr. 45. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. KTA 1408. D.und Behälterbau universell einsetzbar.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. 50. 30. 36.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808.25 Mn 1.0 2.P355T2. A266 Gr. A935 Gr. 4.0 3.1 (8058. A607 Gr. S235J2G3 . 55. B.). 60. 70. 1. A366.S235J4S. 60. P235T1 . 2.00). A 106 Gr. A907 Gr. 45. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.03).S380N ASTM A36 Gr. 1-5. ÖBB. B. A841. P295GH. alle. C. A.11 0. 30. alle. A936 Gr. A516 Gr.350 °C. SEPROZ. S255N .5 3. 36.014. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. S235JRS1 . P265GH.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. Stahlbau sowie Kessel.17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. A328.07 Si 0. 1. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.S335JR.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . A. 2 h .S335J2G3. A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 42. A515 Gr. A. A.). A668 Gr. 45. B A214. 40. A299 Gr.

S235G2T. A556 Gr. A570 Gr. P265GH. 30. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 65. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . KTA 1408. 2 h . SEPROZ. alle. A606 Gr.20 . P255G1TH ASTM A36 Gr. 45.1 1.40 Mn 1. EH. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A328. API 5L X42 . B. Stahlbau sowie Kessel. 30. B. B. A656 Gr. 60.07 Si 0. A.0 2. 4. P235G1TH.00). 33.12 0. 33. A299 Gr. A285 Gr. A841. A935 Gr. A 242 Gr.17-97: F7A4-EM12K AWS A5.03). A. A936 Gr. A907 Gr. alle. B2A. A366. A. 70. 50.). 45.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. DB (52. GE240. 50.5 3. C. GE260. S235JRS1-S235J4S. TÜV-A (391).350 °C.2 4.und Behälterbau universell einsetzbar. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. A. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. A. A572 Gr. 36. 40. Draht: TÜV-D (02603. P295GH. 1.10 h ø mm 2. 1-5.11 0. A668 Gr. S255GT. 1. S255NS380N. B A214. C. A283 Gr. B.0 3. A607 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf.1 (8058. 55.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 . A266 Gr. A516 Gr. L210-L360NB. 36.40 (*) u unbehandelt. 45. 42. DH. 60. A515 Gr. 50. AH. S355GT. A851 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5.014. S255N. ÖBB. CE 2-38 . GE200.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. 2. 40. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A 106 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). D. P235GH. 2.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3.

P235GH. Stahlbau sowie Kessel.03). 60. B. A935 Gr. C. 60. 1. 33. TÜV-A (391).17-97: F7AZ-EM12K AWS A5.0 2.1 (8058. 50. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. A 106 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. A841. 45. C. D.014. A.5 3. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 2. alle.). A516 Gr.). S355GT. 55. 4. 33. A570 Gr. B A214. DH. GE260. A936 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . A668 Gr. A. 50. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. S255N. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A556 Gr. A328. EH. A572 Gr. 2. A607 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5.2 4. 30.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. B. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. GE200. P255G0TH ASTM A36 Gr. P265GH. A656 Gr. 45. A266 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar. L210-L360NB. A606 Gr. 40.11 0. KTA 1408. S255GT.325 °C.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. A907 Gr. P295GH. GE240. 1. 50. DB (52. ÖBB. 65. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. AH.70 Mn 1. B. S255NS380N.12 0.00). A 242 Gr.08 Si 0. 2 h .0 3. 30. A.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. A. P235G0TH. A285 Gr. A515 Gr. B. A851 Gr. A. A299 Gr. 1-5. 45. CE 2-39 . 36. A366. SEPROZ. 40. 42. 36. S235JRS1-S235J0S. B2A. 70. A283 Gr. S235G2T. alle.1 1.4 h ø mm 2.

A851 Gr. C. SEPROZ. C. B. A. A 242 Gr. 45. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.10 h ø mm 2. 36. TÜV-A (391).00).1 1.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 42.). P295GH. A 106 Gr. A841. A516 Gr. 1.11 0. A299 Gr.17-97: F6A0-EM12K AWS A5. 60.50 Mn 1.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. P235T1-P335T1.P355T2. 30. 40.350 °C. A907 Gr.014. A.5 3.2 4. 50. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A572 Gr. 33. 60. A285 Gr. KTA 1408. alle. alle. A366.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . 33.als auch bei Wechselstrom. S255N-S380N ASTM A36 Gr. A606 Gr. S235J0G3-S335J0G3. A607 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. A668 Gr. P235GH. 55. 45. A656 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. 1 h . 65. D. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . 2. 70. A570 Gr. A515 Gr.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen.20 °C: (*) u unbehandelt. S255N. A935 Gr. 1. B. B. A266 Gr. ÖBB.0 2. A328.04 Si 0. P265GH. A283 Gr. P310GH.03).12 0. A556 Gr. 4. P235T2. B A214.1 (8058. S235JRS1-S235J0S.0 3. B. A. CE 2-40 . 36. DB (52. A936 Gr. 40. API 5L X42 . 2. B2A. 45. A. 1-5. 30. 50. 50. A.

40.L360NB. B2A. A515 Gr. A. C. P265GH. DB (52. API 5L X42 . 45. A935 Gr.5 1.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. A 242 Gr. P235GH. B. A285 Gr. AH.). A366.014. B. 1-5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. alle. A572 Gr.00). A841. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A328. CE 2-41 . 60. S255N. KTA 1408. 45. 60. Stahlbau sowie Kessel. S255GT. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. ÖBB. EH. A299 Gr.10 h ø mm 4. 30.S380N. 36. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. P255G1TH ASTM A36 Gr. GE240. B. A.1 0. 30.und Behälterbau universell einsetzbar. A606 Gr. A.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .S355J2G3. 40. 45. A607 Gr. 50. D. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. A. A556 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .12 0. S235G2T. 42. 50.08 Si 0. A668 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. 4. A 106 Gr.S235J4S. 36. alle. TÜV-A (391). B. Draht: TÜV-D (02603. A656 Gr. P295GH. S255N . 50. 2. P235G1TH. 1. A936 Gr. S355GT. 33.25 Mn 1. DH.350 °C. A907 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf.40 (*) u unbehandelt. L210 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 33. 1. S235JRS1 . SEPROZ. A570 Gr.20 . A266 Gr. 70. 2 h .04). GE200. A851 Gr. 65.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. GE260. A283 Gr.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. C.).5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . 55.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. A516 Gr. 2.1 (8058. A. B A214.

A606 Gr. C. P235G1TH.04).1 (8058.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. S235JRS1-S235J3S.014. A570 Gr. A936 Gr. A.1 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .20 °C: . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. S255NS380N. A. A266 Gr. A556 Gr. A 106 Gr. S235G2T. EH. A607 Gr. 45. 1.00). 42. 36. 55. CE 2-42 . 70. 40. 33. C. D. P265GH.). API 5L X42 . 30. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 33. 60.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. 45.5 1. AH.350 °C. A283 Gr. B A214.und Behälterbau universell einsetzbar. GE240. A668 Gr. SEPROZ. 2. P255G1TH ASTM A36 Gr. A935 Gr. A. S255GT. A841. A299 Gr. alle. KTA 1408. A366. A851 Gr. alle. A. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. B. 45. P295GH. L210-L360NB. A656 Gr. 2. A572 Gr.06 Si 0. 1-5. P235GH. A515 Gr. A 242 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . A.10 h ø mm 4. 1.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. 40. Stahlbau sowie Kessel. S355GT. A516 Gr. 50. 65. GE200. TÜV-A (391). 30. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. S255N.35 Mn 1.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. GE260. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. ÖBB.12 0. A328. B. 50. A907 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. DB (52.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. B. 60. B. B2A. 50.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. 4. DH.30 °C: (*) u unbehandelt. 2 h . 36. A285 Gr.

2. A668 Gr.04). 2. AH. A. A285 Gr.08 Si 0.und Behälterbau universell einsetzbar. 65. A.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. 30. 33. 30. P265GH. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. B A214.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 .325 °C. C. 55. 40. 36. B2A. A328. S235G2T. GE260. SEPROZ. 60. 4. P235G0TH. A936 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.S235J0S. L210 . 33. TÜV-A (391). A 106 Gr. A 242 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. alle. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. 50. C. 70. A556 Gr. DB (52. alle.12 0. B. A. A283 Gr. A935 Gr.S355J0G3. A607 Gr. S255GT. 45.4 h ø mm 4. B. KTA 1408. A656 Gr. A572 Gr. ÖBB. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.5 1. A851 Gr. A299 Gr. 40. 42. DH. 50. 36. 50. B. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 60.S380N. A606 Gr. GE240.1 (8058. GE200. 2 h . Stahlbau sowie Kessel. 1-5. P235GH. A907 Gr. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 .1 0. A841. D.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. S255N.75 Mn 1. CE 2-43 . S235JRS1 . B. A266 Gr. 45. 45. A. S355GT. S255N . 1.). EH.014.00). A570 Gr. A515 Gr. P295GH. A516 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A366.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. 1.L360NB.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. A.

A572 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A.P355T2. 40.). 50. 60. 30. A841.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 60. D. alle. 36. A607 Gr. ÖBB. API 5L X42 . A266 Gr. P295GH.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.als auch bei Wechselstrom. B. A935 Gr. 1. A328. A. SEPROZ.014. 2.45 Mn 1. B. P310GH. S355N . 50. S235JRS1 . CE 2-44 . A285 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . P235GH.04 Si 0.00). B2A. A. 36. 40.04). Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 1-5. alle.5 1. C.350 °C. S255N.20 .17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. 2. A656 Gr. A851 Gr. A907 Gr. 30. 45. B. A515 Gr. 65. S235J0G3 . A. 55.S355J0G3. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.1 (8058. 33. A570 Gr. 42. 4. 1 h . B.1 0. A556 Gr. C. DB (52. P235T1-P355T1.S235J0S. TÜV-A (391).12 0. A936 Gr. A.S420N ASTM A36 Gr. P265GH. P235T2. A283 Gr. 45. KTA 1408. A668 Gr. 70. 45.S355JR. A606 Gr. A516 Gr. A299 Gr. 1. 33.30 (*) u unbehandelt.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . 50. A366.10 h: ø mm 4. B A214. A 106 Gr.17-97: F6A0-EH10K AWS A5. A 242 Gr.

36.2 4.0324 ø mm 2. B.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. alle.1 Mn 0. C. D.5 3. A570 Gr.: OI R45-G 1. A283 Gr.). CE 2-45 . unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR. unlegiert Eigenschaften Verkupferter. LTSS.Nr.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. L195 ASTM A36 Gr. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315.08 Si 0.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2-92: W. 33. Dünnflüssiges Schweißbad.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab.

Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung. A285 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt. A515 Gr.Nr.5 3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 36. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1. 33. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.014. Kesselblech P265GH.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR . D. B.6215 ø mm 2.S275JR.6215 BÖHLER BW XII Autogenstab. B. A570 Gr. alle.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.: O III R60-G 1. A414 Gr.1 Ni 0. 60.01). A283 Gr.2-92: W.10 Si 0.60.15 Mn 1. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. A442 Gr. 55. CE 2-46 . ÖBB.L290NB ASTM A36 Gr. A516 Gr. P275GH.0 2. C. 60.C. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel. DB (70. L235 .).

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Produktinformation 2. zur Planung von Cross-Country Pipelines. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze.3.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 . die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können.

Sie erlauben für Füll. . . . . .51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung.52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . . . . . . . . . . . . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt. . . . . . . . . . kommen zusätzlich auch halb. . . . . . . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. . . . . .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . . Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . . . . . . . . . . . . bzw. . . . . . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . . . . . . . . . . .67 2-50 . Inhalt ÜBERSICHT . . . . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . . . .58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . . . . . . . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . . . . . . . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . .

1 0.5 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.15 0.4 0.3 2.5-96: A5.15 0.2 1.5-96: A5.3 2-51 .75 0.5-96: A5.7 0.9 2.5-96: A5.28-96: ER80S-G A5.5 Mn 0.5-96: A5.5 0.3 0.06 Si 0.9 1.08 0.1-04: A5.5-96: A5.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.9 + + 0.2 1.14 0.15 0.4 0.06 0.2 2.9 1.8 0.0 1.14 0.07 0.4 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.75 0.6 0.5-96: A5.14 0.05 0.05 0.17 0.8 0.5 1.05 0.2 1.55 1.5-96: A5.6 0.7 Cr Ni Mo Ti 0.6 1.35 0.07 0.17 0.14 0.5-96: A5.4 0.5 1.7 0.25 0.06 0.14 0.3 0.05 0.9 0.6 0.7 0.4 0.1 1.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.2 2.12 0.85 0.2 0.1-04: A5.1-04: A5.07 0.5-96: A5.5-96: A5.07 0.9 2.4 0.18-01: ER70S-G A5.

FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. unlegiert. B.L415NB. VNIIST (ø 3. X 46.180 350 160 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. FI (E 38 3 C 21).30 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L210NB . DNV (3).190 350 80 . P235T2 . Hotpass. P265GH. S275JR.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GdF. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. X 52.5 3. Statoil.130 350 120 .540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .1-04: AWS A5. S235J2G3. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. P255G1TH Wurzel bis L555NB.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 . L290MB .14 Mn 0. TÜV-A (1).20 . S275J2G3. 5 L: A.2 4. P235GH.und Decklagen an Großrohrleitungen. S355J2G3.1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.). L555MB API Spec. CE 2-52 . PDO. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. P235G1TH. X 42. TM 01-77.40 (*) u unbehandelt.L415MB.P355T2. X 56.0 5. HIC. 2-49 ø mm 2. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. SEPROZ.12 Si 0.2-4. Füll.0 L mm Strom A 250/300 50 . Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage.0 mm). P355T1. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.und SSC.

P235GH. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping).17 Si 0. X 52. X 46. P255G1TH Wurzel bis L555NB. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit.190 80 . Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. feintropfigen Werkstoffübergang.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . 5 L: A.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 . B. L290MB . P235G1TH. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol.180 Werkstoffe S235JR.L415MB.130 120 . P355T1. X 56. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 .15 Mn 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 .1-04: AWS A5.20 . S235J2G3.30 (*) u unbehandelt.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven.5 3. S275JR. X 42. L210NB . S355J2G3.L415NB.2 4. 2-49 ø mm 2. P235T2 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.P355T2. P265GH. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. L555MB API Spec. S275J2G3. unlegiert.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.

und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen.0 5. X 56.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. FI (E 42 3 C 25) 2-54 . P355T1. HIC. niedriglegiert. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Besonders geeignet für Hotpass. TM 01-77.40 (*) u unbehandelt.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . X 46. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S235J2G3. X 42.14 Si 0.L415NB. S355J2G3. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533).14 Mn 0.2 4.P355T2. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 52. S275JR. 2-49 ø mm 3.L415MB. B. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. X 60.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . P265GH. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec. L290MB . P235G1TH.20 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. L210 . P235GH. Füll. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.130 120 . 5 L: Grade A.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 .30 . P235T2 .5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.180 160 . S275J2G3.

2 4.).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 . P235G1TH.0 mm). X 42.P355T2.130 120 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. 5 L: Grade A. 2-49 ø mm 3.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . X 60. FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Mo 0. P355T1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. S235J2G3. TM 01-77.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. P235GH. S275JR. ABS (E 7010-A1).L415MB.30 . Besonders geeignet für Hotpass.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.40 (*) u unbehandelt.14 Mn 0. VNIST(ø4. Füll. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec. X 46.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.L415NB. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. P265GH. CE 2-55 . Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325. L290MB .180 160 . X 56.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen.20 . X 52. HIC. SEPROZ. niedriglegiert. L210 . P235T2 . S275J2G3. TÜV-A (2).1 Si 0. B. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. S355J2G3.0 5.

4.0 mm.15 Mn 0. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.40 (*) u unbehandelt. HIC.2 4.L485MB API Spec.130 120 . X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361. L415MB . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.0. X 60.0 5. FI (E 46 4 1Ni C 25). 2-49 ø mm 3. TÜV-A (3). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.).Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . SEPROZ. GdF ø 3. niedriglegiert.2.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Füll. Besonders geeignet für Hotpass.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . CE 2-56 .L485NB. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau. GdF (X). 5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.14 Si 0.75 Ni 0.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. 5 L: X 56.180 160 .210 Werkstoffe L415NB . PDO.20 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. ABS (E 8010-P1). X 65. TM 01-77.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.

0 mm. CE 2-57 . L555MB API Spec.0 L mm 350 350 Strom A 120 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GdF (X). 4.17 Si 0. GdF ø 3.30 .9 Ni 0.5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.2. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Füll. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.40 (*) u unbehandelt. SEPROZ. TÜV-A (4). Besonders geeignet für Hotpass.180 160 .).20 .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . VNIIST.210 Werkstoffe L450MB. X 70. 2-49 ø mm 4.0 5.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.0. 5.15 Mn 0. Statoil. 5 L: X 65. niedriglegiert. L485MB.

und Pipelinebau.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. CE 2-58 .L415NB.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 .05 Si 0. X 52. P235GH . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.5 350 Elektrodenstempelung: 3. 5 L: X 42.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 56. L290NB . unlegiert. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 .L555MB.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 . 2 h 2. Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.350 °C.S355J2G3. X 70.P310GH API Spec. X 46.3 Mn 1. SEPROZ.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. L290MB . X 60.110 100 .30 (*) u unbehandelt.20 . HIC. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions.). TM 01-77. min. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.

HIC. SEPROZ.0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4.210 200 .05 Si 0.L450MB.40 . min. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 . X 42. L290NB .50 (*) u unbehandelt. TM 01-77. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. CE 2-59 .2 Elektrodenstempelung: 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .240 Werkstoffe S235J2G3 . niedriglegiert. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.20 . X 60.160 180 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. 5 L: A. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 52. B.4 Mn 1.und Decklagenschweißung.1 Ni 0.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.P295GH API Spec. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.S355J2G3.und SSC. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GdF. X46. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.L450NB.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .350 °C. P235GH . L290MB .). X 56. 2 h 3.

L555MB API Spec.05 Si 0. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. min.3 Mn 1.2 Elektrodenstempelung: 4.0 mm. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.40 . Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . GdF (X).0. Statoil.). 4. NAKS 2-60 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll.210 200 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .50 (*) u unbehandelt. 2 h 3. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.20 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.160 180 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE. 5 L: X 70.2. SEPROZ.350 °C.240 Werkstoffe L485MB. 5. GdF ø 3.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4.2 Ni 2.und Decklagenschweißung.

350 °C.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 . SEPROZ.50 (*) u unbehandelt. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. CE 2-61 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.4 Mn 1.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.2 Ni 2.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.und Decklagenschweißung.20 . 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333.210 200 .07 Si 0.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 .). 2 h 4.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.240 Werkstoffe L555MB API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.0 350 Elektrodenstempelung: 4. min. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.

Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.40 °C: (*) u unbehandelt.und Decklagenschweißung. 2 h 4.5 Ni 2. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec.07 Si 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.350 °C. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.2 Mo 0. min.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: . 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Mn 1.20 °C: . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.0 350 Elektrodenstempelung: 4.

Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 .07 Si 0. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. 5 L: X1001). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. 2 h 3. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.und Decklagenschweißung.25 Mo 0.4 Mn 1.85 Ni 2.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt.

S420N1). P235G2TH. L290MB bis L415MB. VNIIGAZ. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. Werkstoffe EN P235GH.20 .350 °C.46 (*) u unbehandelt. A106 Gr.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 .und Anlagenbau einsetzbar.5 mm.6 Mn 0.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. A179.190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3. X 42. P255G1TH. A210 Gr. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.160 Elektrodenstempelung: 2.2 350 160 . Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. SEPROZ. S255NL1 bis S420NL1.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. B. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620.130 Minuspol 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. P275T1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . A-C. 2 h 2. A-B.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 5L: A. VNIIST. S255N . X46. P265GH. min.). X52.06 Si 0. CE 2-64 . P295GH. L290NB bis L360NB. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.40 .1-04: AWS A5. X65-X802) ASTM A53 Gr.0 300 130 . sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. X56. X60. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. P235T1.0 350 110 . A192. LTSS.5 300 140 .

I.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.350 °C.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.L450NB.S460NL.46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . bis -40 °C. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. L210MB . min.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .07 Si 0. A618 Gr. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. 2 h 2.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5.S460N. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. die Steghöhe 2-2.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. C35-C45.0 350 110 . GE260-GE300 API Spec. P380NH-P460NH.5 mm. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. Schweißzustand + 20 0 -20 .180 5. P310GH.5 300 140 .und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.40 .2 Ni 0. P235GH P295GH.6 Mn 1. S380N . E. E335. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. S380NL1 . 55.und Anlagenbau einsetzbar.L450MB. A537 Gr. E295.2 350 160 . 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 .S460NL2. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. X60. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.S355J2G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 60. 5 L: X42. S355J2G3. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. A612. 65. X65 ASTM A516 Gr. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 . A633 Gr. X52. X56. X46. L210NB .190 Elektrodenstempelung: 3.0 450 180 . A572 Gr. 65. S380NL .

5 L: X65.2 350 60 . min. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.5 300 40 .0 350 110 . 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.5 mm. X70. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.2 Mo 0.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.130 4. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt.50 Mn 1.7 Ni 2.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.und Anlagenbau einsetzbar. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. die Steghöhe 2-2. bis -40 °C. L555MB API Spec. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 . L485MB.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3.06 Si 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.

Schutzgas Ar + 15 .75 Mn 1.05 Si 0.680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 . X56.18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert. CE 2-67 . X52.). X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. 5L: X42.und Apparatebau. Schweißzustand .640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: . Werkstoffe EN: L290MB .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 .L485MB API Spez. Schweißzustand . Behälter.50 °C: (*) u unbehandelt. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.18-01: ER70S-G AWS A5. X46. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.25 % CO2 u1 unbehandelt. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Ausgezeichnete Schweiß.25 % CO2 0. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.40 °C: . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. X60.

Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.70 Mn 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.28-05: AWS A5. Behälter. Ausgezeichnete Schweiß.50 °C: (*) u unbehandelt.9 1.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.0 1. Schweißzustand .L485MB StE290TM bis StE480.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Schweißzustand .50 Ni 0. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.und Apparatebau.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 .06 Si 0.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0.

z. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.60 °C: (*) u unbehandelt.28-05: ER90S-G AWS A5.B.3 Ni 0. Ausgezeichnete Schweiß.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . L480MB.S500NL. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.8 Mo 0.Schutzgas Ar + 15 . B.08 Si 0.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . PAS 700. N-A-XTRA 56-70. BHV 70.25 % CO2 0.06).6 Mn 1. GL (4Y55S).770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: . SEPROZ.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 .014. 5L: X70.9 Argon + 0. ÖBB. Behälter.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. 20MnMoNi5-5 API Spec.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.5 % CO2 + 3–10 % O2 1.S550NC. Schweißzustand . S460NL . Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N . HSM 700. S500NC . L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.40 °C: . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.S500N. CE 2-69 . Schweißzustand .und Apparatebau.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.25 % CO2 u1 unbehandelt.

Notizen 2-70 .

........................... im Fahrzeug-.........4.. ◆ Inhalt ÜBERSICHT .........................95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ................................ für Freileitungs.................... Allgemein ist zu beachten..Produktinformation 2...............................und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt................74 WIG-STÄBE................. Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-...............und Grobblechen.... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen... Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl.. hochfesten und kaltzähen Stählen...... daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.... verwendet..... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden.....96 2-71 .....und Stahlleichtbaus..... Schweißzusätze für wetterfeste............. hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten........................................... Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar........................... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung............. zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen....... ä........................und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar......72 STABELEKTRODEN ..... Profilstahl.................. eine schweiß. Fein..85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ...................und Anlagenbau.......... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen..........................und Fahrleitungsmaste u........ wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt................................. Waggon...

)-F3 F62A4-EF3(mod.28-05: A5.5-96: A5.23-97: A5.5-96: A5.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.28-05: A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.23-97: EF3(mod.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.) F9A4-EF3(mod.5-96: A5.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.28-05: A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.5-96: A5.23-97: 2-72 .)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.5-96: A5.) F11A8-EM4(mod.23-97: A5.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.28-05: A5.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.) E10018-G E10018-D2(mod.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.)-F3 EM4(mod.)-M4 F76A6-EM4(mod.) E9018-G E9018-D1(mod.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.

12 0.4 0.06 0.3 0.6 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.3 2.50 0.4 0.2 2.15 1.4 0.1 0.04 0.7 1.6 0.2 0.08 0.3 0.11 0.12 0.5 2.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.06 0.6 1.6 0.8 0.95 0.4 0.07 0.9 2.35 0.3 Mn 0.4 0.2 1.3 0.25 0.09 0.95 0.2 0.25 0.9 2.08 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.10 0.6 1.5 0.50 0.7 0.05 0.07 0.0 0.5 0.4 1.4 0.5-UP 3 NiCrMo 2.0 2.35 0.15 0.06 0.5 Ni 0.1 0.7 1.08 0.06 0.1 0.6 1.4 0.5 0.3 2.55 0.45 1.05 0.5 Ni-IG 0.30 0.6 Ni 0.5 1.8 1.6 0.5 Ni-IG 0.7 0.5 1.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.9 0.6 0.6 1.5 1.05 0.4 0.9 Mo V Cu 0.8 Cr 0.05 0.06 0.25 1.6 0.4 0.6 1.07 0.5 0.04 Si 0.85 1.7 1.45 0.5 1.2 1.55 0.0 0.2 0.05 1.9 0.08 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.3 0.8 0.13 0.35 0.35 0.6 0.2 2.35 0.8 1.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.25 0.8 0.25 0.4 1.50 2-73 .90 2.25 2.1 1.5 0.2 1.4 0.15 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.0 2.6 1.3 2.08 0.1 0.7 2.4 0.4 0.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.1 0.7 0.06 0.9 0.1 0.5 1.7 1.

2 4. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 .150 150 .5 3. außer Fallnaht. wie z.4 Mn 0.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . A283 Gr.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.30 °C: .40 °C: (*) u unbehandelt. CORTEN.6 Ni 0. 115 %. S355J2G3 Cu ASTM A36.7 Cr 0. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 . basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5.110 130 .6 Cu 0. leicht zu handhaben. S235JRW. CORALDUR und KORALPIN. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Schweißgutausbringung ca. min. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). In allen Positionen. PATINAX.05 Si 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 .B. S355JRW.5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.350 °C.

2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: .5 3. Rohr.140 140 .230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. S380N . SEPROZ.L450NB. P355NL2 . 55. min.15 Ni 0. P310GH. L245MB . A618 Gr. 1-3. RMR (3 YHH). E.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5. Statoil.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 . I.S460NL. Schweißgutausbringung ca.L450MB. S355J2G3. TÜV-A (275). vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. für höherfeste Feinkornbaustähle. S380NL .60 °C: (*) u unbehandelt. Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand.180 190 . C35-C45. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . LTSS. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. 65. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten.07 Si 0.P460NL2. A633 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CRS (3YH5).und Kesselstähle.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 . E335. A572 Gr.).4 Mn 1. 60. hochfest Eigenschaften Ni-legierte.S460N.0 5. 115 %. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524. CE 2-75 . P355 NL1 P460NL1. A537 Gr. A612.100 110 . S380NL1.2 4.350 °C. P355NH-P460NH. L210 . 65. DNV (3 YHH).5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. E295 . In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . CE 2-76 . 115 %. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). ÖBB. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730.7 Mn 1. Schienenstähle S355J2G3. R0800 ASTM A225 Gr. Rohrstähle. min. C.014.40 °C: (*) u unbehandelt.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 . C35 . M. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . C. E. GE200 .014. TÜV-A (X).01). S355N . B. F. K.350 °C.S500N.C60.).GE300.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 . J.2 4. A. A517 Gr.0 5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5.6 %.110 100 .5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.07 / 81. SEPROZ. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet.180 190 . H.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2. DB (10. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.E360. Schweißgutausbringung ca.P500NH. P315NH .140 140 .0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . RMR (3 YHH).08 Si 0. Zähes und rißfestes Schweißgut.

) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.S460NH. C.E360.S500NL. CE 2-77 . E. J. S380N . B.und Kesselstähle. 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.S500N.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. H. P355NL2 . Rohr. 15NiCuMoNb5S (WB 36).60 °C: (*) u unbehandelt. M. P. A517 Gr.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . F.350 °C. A. 20MnMoNi5-5.8 Mo 0. A572 Gr. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802. A225 Gr. A-D. S380NL1 . K.0 450 Vorwärmung. 20MnMoNi5-5. 22NiMoCr4-7.S500NL1. min.2 Ni 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 140 . 17MnMoV6-4 (WB 35). S380NL .06 Si 0.P460NL1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. S355NH .2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. außer Fallnaht. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . P355NL1 . C.P460NL2. leicht zu handhaben. SEPROZ.100 100 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 .3 Mn 1. In allen Positionen. 2 h 2.730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Strom A 80 .).5 350 Elektrodenstempelung: 3. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 .

SEPROZ. min. J. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P.2 Ni 0.9 Mo 0. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112. außer Fallnaht.S500NL ASTM A517 Gr.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . Strom A 100 .04 Si 0. C. H.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. E. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 .180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . M. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .). basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. K. 2 h 3. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. Schweißgutausbringung ca.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.2 350 Elektrodenstempelung: 4.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.350 °C.60 °C: (*) u unbehandelt. In allen Positionen. B. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C.3 Mn 1. A225 Gr. C. E. A572 Gr. A633 Gr.140 140 .S500N. F. P380NL . leicht zu handhaben.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . CE 2-78 . 115 %. A. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Mn 1. M. F.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 .014.12/03). In allen Positionen. zäh und alterungsbeständig. C.0 450 Vorwärmung. S380N .6 Mo 0.140 140 .06 Si 0.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle. A514 und A517 Gr. sehr gut verschweißbar. GE300. K.2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4.780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 .B. P310GH. A-D. TÜV-A (122). hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte. A. H.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 .014. 15NiCuMoNb5S. 22Mo4 ASTM A225 Gr. C35 . P380NH . DB (10. CE 2-79 . Strom A 70 . außer Fallnaht.30 °C: (*) u unbehandelt.5 250 Elektrodenstempelung: 3. B.350 °C. 2 h 2.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod.C60.). A302 Gr.S500N. basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle. ÖBB. 20. J. 17MnMoV6-4. E.100 110 . Rißfest.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5. z. C.0 450 5. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . min.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . 15NiCuMoNb5S.180 180 . besonders geeignet. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178.11.E360.S460NH.

mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen.11 Si 0. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz. Stähle ASTM A 487-4Q. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).40 Ni 0. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64. 2 h 3.2 Elektrodenstempelung: 4. basisch umhüllt.0 FOX NiMo 100 5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.30 Mn 1.85 Mo 0. niedriglegiert.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. J. S500NH. E. H. außer Fallnaht. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N.140 140 . M. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. P.0 Mo 0. Schweißgutausbringung ca.2 350 Elektrodenstempelung: 4. 2 h 3. 120 %. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. S460NL ASTM A225 Gr.850) 750 (710 . vergütete Feinkornbaustähle. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . B.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 . leicht zu handhaben.4 Ni 2. K.4 Mn 1. C.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.350 °C. C. A. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). F.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Strom A 100 .180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze. In allen Positionen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . A656.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .05 Si 0.6 Cr 0. A 514 and A517 Gr. A678 Gr. min.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) .

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht zu handhaben.350 °C.5 350 Elektrodenstempelung: 3.850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) .5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.100 100 .4 Mn 1.960) 800 (760 . 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313. ÖBB. In allen Positionen. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).0 450 5.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .0 450 Vorwärmung.014.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt. N-AXTRA 56.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 .22). Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL.1 Mo 0.7 Cr 0. S690QL1.140 140 .230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze. DB (10. 63. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. CE 2-82 . Strom 70 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.). außer Fallnaht. 2 h 2. SEPROZ.180 190 . min.4 Ni 2.05 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. S620QL1.2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4.

S460NH.5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.6). DNV (5 YH10). 10Ni14. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ABS (Ni 2. 65.S460N. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.3 Mn 0.1/2.350 °C.80 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni-IG Stabelektrode: 2. rißfestes Schweißgut. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . E.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: .und Ni-Stähle.2 350 110 .140 4. A572 Gr.180 5. P355NL1 .S380NL1 ASTM A633 Gr. S355NH . mit Ausnahme der Fallnaht. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. A333 and A334 Gr. S255NL1 . WIWEB. min. Zähes.P460NL1.16).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 . A203 Gr.04 Si 0. LR (5Y40mH15).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.5 350 70 .8 Ni 2. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).100 3. A 350 Gr. SEPROZ. DB (10.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff. RINA (5YH5. 14Ni6.0 450 140 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.). basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.P460NL2. BV (5Y40). S255NL .680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 . GL (8Y46). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2. P355NL2 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C. 3.S460NL. D. ÖBB. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen.0 450 190 .014. S255N .5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 .3H5) Statoil. 13MnNi6-3.

Böhler Stabelektroden. 3. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.05 0.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.2 / 350 4.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. .3 0. auf Anfrage lieferbar.7 0.2 1.5 0.5 2.35 1.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0.7 0.2 / 350 4.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0. 3.06 0. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.0 / 450 5.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt.5 0.35 2.0 / 450 5.

: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. KTA 1408.28-05: AWS A5.und Fließverhalten.6 2. B. 17MnMoV6-4. A250M Gr. A204M Gr. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. FI (W MoSi).1 Si 0.6 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . A217 Gr. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . 20MnMoNi4-5.28M-05: W. 22NiMoCr4-7.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. BV (UP). F1. Druckbehälter-. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab. TÜV-A (75).2 Mo 0. Sehr gutes Schweiß.0 2. alterungsbeständig.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. P265GH. T1 A A182M Gr. GE240 .S460N. 15NiCuMoNb5S. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. 20MnMoNi5-5.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 .09). Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.P460NH ASTM A335 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. T1.1 (8066. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. A.2 Vorwärmung. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3. niedriglegiert.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. CRS (3). P310GH.L415NB.014. P295GH. Hochwertiges. 16Mo3.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. 22Mo4. P235GH. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C).4 3. P1. L290 MB . ÖBB. DNV (I YMS). S255N . Rohrleitung.02).L415MB. P255G1TH.0 3. L290 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.GE300. P255NH . A161-94 Gr. C. P255NH. Kranund Stahlbau. DB (42.

) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab. X65.28-05: ER80S-Ni1 (mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5. Schweißzustand. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 .40 Ni 0. niedriglegiert. X60.28M-05: ER55S-Ni1 (mod. X56. 5 L: X52.0 2.07 Si 0.4 3. API Spec.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.6 2. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.) AWS A5.2 Vorwärmung.7 Mn 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 3.

S460NH.0 vorne: W2Ni2 2.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. E. verkupfert. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. GL (6Y46). 3.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 . S255N .5 Ni Massivdrahtelektrode: 2.S460N.P460NL2.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen. 65. S255NL .S380NL1 ASTM A633 Gr. P355NL2 .und Ni-Stähle. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. A203 Gr. UP).28-05: AWS A5. A333 und A334 Gr.60 °C: . Kaltzäh bis -80 °C. TÜV-A (254).P460NL1. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. niedriglegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Werkstoffe kaltzähe Bau. SEPROZ.S460NL.). 14Ni6.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: .0 Ni 2. P355NL1 .4 hinten: ER80S-Ni 2 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. Statoil.5 Ni-IG WIG-Stab. A572 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.6 Mn 1. 13MnNi6-3.08 Si 0. S355NH .0 Vorwärmung. A 350 Gr. 10Ni14. D. BV (SA 3 YM. S255NL1 .

niedriglegiert. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) . Alcodur 50.28-05: ER80S-G AWS A5.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Mn 1.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . B.0 1. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 . 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 .08).28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .1 Ni 0.9 Cu 0.1 Si 0. Corten A. Koralpin 52 ASTM A36.014. S355J2G3 Cu.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 .25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen. S235J2G3 Cu. ÖBB.640) 540 (470 . Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Baustählen und Sonderbaustählen. Patinax 37. Sonderbaustähle S235JRW. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen. A283 Gr.

70 Mn 1. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.50 Ni 0. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.und Apparatebau.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 . Ausgezeichnete Schweiß. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.06 Si 0.28-05: AWS A5. niedriglegiert. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Behälter.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.50 °C: (*) u unbehandelt. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff.0 1. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.9 1. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.

Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“. A225 Gr.08 Si 0.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.28-05: ER90S-G AWS A5.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale. BHV 70.25 % CO2 Argon + 0 . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. vergütete Feinkornbaustähle S380N . E. Behälter-. GL (4Y55S).9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 .28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. A. N-A-XTRA 56-70. vergüteten Feinkornbaustählen.und Apparatebau.40 °C: (≥ 390) . P.06). S380NL .S550NC. J.S500NL. PAS 600.5 % CO2 + 3 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . E. A572 Gr. Schutzgase: Argon + 15 .8 Mo 0. C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. CE 2-90 . 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. HSM 600.6 Mn 1. einwandfreie Fördereigenschaften. K. SEPROZ.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.S500N.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.25 % CO2 u1 unbehandelt. A633 Gr.3 Ni 0. F. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 .014. 65 API-spec 5L: X70. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-.9) 1. niedriglegiert. B. ÖBB. M. Rohrleitungs.0 1. C. S500NC . BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. H. geringer Wasserstoffgehalt. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 .

niedriglegiert.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .4 Cr 0. DNV (5 Y69).07). SEPROZ.5 Mo 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. BV (UP). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .6 Mn 1.28-05: ER110S-G AWS A5.3 Ni 2.0 1. LR (X).5CrMo AWS A5.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: . im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2. ABS (XYQ690X-5).980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 .B. GL (4Y69S). Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . ÖBB.40 °C: .25 % CO2 u1 unbehandelt.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas). CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2.5-IG Massivdrahtelektrode. USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.5-UP / BB 24 2-91 . z.08 Si 0.

L690M.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. GL (5Y69S).19).2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . niedriglegiert. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.3 Mo 0. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q. HY 100. vergüteten Feinkornbaustählen. ÖBB. ABS (X). mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2.25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode.25 Ni 1. USS-T1. Pass 700.5-UP / BB 24 2-92 . Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. HSM 700 ASTM A514 Gr.28-05: AWS A5. LR (X). BV (UP).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. N-A-XTRA 70. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. TÜV-A (541). DB (42.). F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547.014. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. SEPROZ. BH 70 V.6 Cr 0.25 % CO2 ø mm 1. RMR (4Y69).1 Si 0.0 1.6 Mn 1. DNV (IV Y69).25 V 0.

2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1. XABO 90.8 Cr 0.35 Ni 2. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. DB (42.25 % CO2 ø mm 1. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q. TÜV-A (616). ÖBB.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.28-05: AWS A5. SEPROZ. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2. GL (6Y89S).25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . CE 2-93 .8 Mn 1. niedriglegiert.25 Mo 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.1 Si 0.014.).60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.23). OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) . Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. P355NL2 . A333 u. LR (5Y40S H15).5 Ni WIG-Stab: 2. UP). verkupfert.P460NL1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S255NL .60 °C: . S255N . D.S460NL.014. 65.und Ni-Stähle. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.0 1. DNV (5 YMS).670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080. A 350 Gr.16). SEPROZ.). A334 Gr. 3.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5.S380NL1 ASTM A633 Gr. S255NL1 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. TÜV-A (732).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 . BV (SA 3 YM.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.08 Si 0. 10Ni14.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2. A203 Gr.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. 13MnNi6-3. kaltzäh Eigenschaften 2. P355NL1 .5 % Ni-legierte Drahtelektrode. A572 Gr. ÖBB. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C.0 Ni 2. ABS (XYQ460X-5). 14Ni6. S355NH . Werkstoffe kaltzähe Bau. Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14. zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen.P460NL2.S460NH. GL (6Y38S).S460N. DB (42.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 .6 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. niedriglegiert.25 % CO2 u1 unbehandelt.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 . E.

S355J2G3. 65.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 . A633 Gr.S460N. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A537 Gr.45 Mn 1.60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P310GH. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis .25 % CO2 1.2 Argon + 15 .und Kesselstähle. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 . I. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 4Y40SH10) 2-95 . P355NH-P460NH.P460NL2. 60. 55.2 Ni 0. A618 Gr. Werkstoffe allgemeine Baustähle. gute Schlackenentfernbarkeit.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. Rohr. A612.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht.S460NL2. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. geringe Spritzverluste. S380NL1 . P355NL2 .S460NL. L245MB . kerbfreie Nahtübergänge.06 Si 0. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. E335.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. hohe Röntgensicherheit. 65. C35-C45. L210 .L450NB. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. E. S380N . S380NL . A572 Gr.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. P355 NL1 P460NL1. 1-3. niedriglegiert.L450MB. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle.

S500NL. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. M.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5.13 0.).23-97: F9A4-EF3(mod. BHV 70. 2 h .55 0. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle. PAS 600.23-97: EF3 (mod.23M-97: F62A4-EF3(mod. P. A225 Gr. H. HSM 600. E. CE 2-96 .15 0.09 Si 0. C.S550NC. E.25 Mn 1. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. A.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A572 Gr.) Draht: TÜV-D (2603.20 . S380NL . K. S500NC .10 h ø mm 4. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N . F. A633 Gr.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807.95 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. N-A-XTRA 56-65. B. J. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .)-F3 AWS A5.65 Ni 0.7 1.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 .40 (*) u unbehandelt.90 Mo 0.350 °C. niedriglegiert.S500N. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. C.

5-IG 2-97 . Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet.20 .15 0.40 . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf.23-97: F11A8-EM4(mod. 470-600 N/mm2 erreichbar.)-M4 AWS A5.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .6 0.50 Ni 2.3 2.0 4. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit.5 Cr 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. USS-T 1 etc.60 (*) u unbehandelt.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.23-97: EM4 (mod.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2. niedriglegiert.55 0.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.06 Si 0.350 °C / 2 h .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.5 1.10 h ø mm 3.3 Mn 1. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle.23M-97: F76A6-EM4(mod.2 Mo 0.12 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.

Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.014.P460NL2.S380NL1 ASTM A633 Gr.12 0. 14Ni6. A203 Gr. E. P355NL2 . A334 Gr. S255NL .S460NH.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.und Nickelstählen. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.3 2. KTA 1408.und Ni-Stähle 12Ni14.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.1 (8058. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. A 350 Gr.15 Ni 2.2 u (≥ 480) (580 . 2 h .). ÖBB. 3. S355NH .5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. DB (52.350 °C. 65.05 1. CE TÜV-A (391).10). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.5 Ni 2. D. kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau. S255N . niedriglegiert.00). S255NL1 .0 Werkstoffe kaltzähe Bau.P460NL1.5 Ni-lG 2-98 .07 Si 0. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden.25 Mn 1. 13MnNi6-3. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.60 (*) u unbehandelt.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5. V10Ni14. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. A333 u. P355NL1 .10 h ø mm 3.10 0. A572 Gr.S460NL. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.S460N.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5.20 .680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 . LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

. . . . . . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V bzw. . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . . . . . . . . .und Fließvorgänge auf. Daher werden mit Mo. . . . . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . . . . . . . . .162 2-101 .150 AUTOGENSTÄBE . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT .102 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . Nb einsetzbar. . . . . . . . . . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . . . . . . . . . . . . . Bis ca. . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. . . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . . . . . . . . . . . . .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . Cr und V. . . . . . .

28-05: A5.4-92: A5.28-05: A5.5-96: A5.4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.28-05: A5.5-96: A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.) ER90S-B9(mod.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.5-96: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.5-96: A5.28-05: A5.9-93: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.28-05: A5.5 1.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: – – A5.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.) E9015-B9(mod.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.5-96: A5.) ER19-10H ER308H 2-102 .28-05: A5.28-05: A5.28-05: – – A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.5-96: A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.4-92: A5.

05 0.0 9.8 9.2 0.05 0.5 0.22 0.07 0.08 0.3 16.0 0.18 0.22 0.0 0.05 0.35 0.3 0.75 0.8 0.8 1.2 2-103 .2 2.55 0.65 0.3 0.9 0.7 0.0 11.22 0.3 1.4 19.7 3.0 9.5 1.0 0.6 0.22 1.25 0.0 0.6 0.2 1.5 0.3 0.4 0.2 0.3 0.2 0.0 10.5 0.07 0.08 0.05 + 0.5 0.4 10.6 0.3 0.25 0.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.8 0.0 0.0 0.10 0.6 0.0 0.5 9.5 0.5 0.05 0.0045 0.05 1.45 0.5 1.09 0.2 0.11 0.2 2.9 1.4 0.5 0.24 1.6 2.6 11.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.2 0.5 0.35 0.4 1.05 0.8 1.10 0.9 0.0 1.2 1.0 8.0 Nb V W N 1.25 0.07 0.3 2.07 0.05 Si 0.8 20.0 9.11 0.05 0.08 0.8 9.08 0.5 0.7 0.95 0.5 1.3 0.10 0.35 0.3 0.3 Cr Ni Mo 0.6 0.45 0.21 0.85 1.05 0.10 0.0 0.45 0.2 10.08 0.08 0.06 0.4 0.7 1.7 0.06 0.5 0.05 1.5 0.5 1.9 1.0 19.08 0.6 2.0 16.2 0.5 5.4 0.2 0.4 0.0 1.7 0.5 0.09 0.7 0.0 9.10 0.3 0.0 0.7 0.4 2.04 0.22 0.3 0.5 0.8 0.6 1.5 1.11 0.05 0.7 0.4 1.5 0.0 1.35 0.55 13.4 19.6 0.3 9.0 0.06 0.0 1.06 0.0 1.14 0.8 0.065 0.5 0.6 1.3 Mn 0.35 0.0 18.05 0.35 0.6 0.45 2.7 0.2 0.10 0.7 1.9 0.35 0.06 0.3 0.0 8.75 0.5 5.10 0.4 0.25 1.3 0.55 0.6 13.12 0.16 0.0 0.

28-05: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.23-97: A5.28-05: A5.28-05: A5.5 1.23-97: A5.9-93: A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.28-05: A5.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.5 A5.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.22-95: A5.28-05: A5.28-05: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .5 1.23-97: A5.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.2-92: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.

1 10.5 2.40 0.75 0.60 1.25 0.45 0.8 5.05 0.45 0.5 0.0 19.55 0.50 0.30 0.05 0.1 0.7 10.50 0.15 0.6 5.06 0.65 0.05 0.60 0.9 8.8 1.55 0.12 0.50 0.04 0.5 1.12 0.65 1.5 11.6 0.4 19.25 0.60 0.0 0.1 1.25 0.2 0.06 0.95 0.08 0.24 0.4 18.45 0.30 0.06 0.75 1.8 9.2 1.45 2.055 0.35 0.3 0.07 0.60 0.95 1.0 8.05 0.09 0.10 0.06 0.60 0.1 0.60 0.0 0.08 0.40 0.50 0.50 0.5 0.6 0.12 0.25 0.10 0.10 0.18 0.22 0.5 Nb V W N 1.18 0.50 0.3 0.50 0.1 0.1 2.0 0.70 0.30 0.08 0.6 0.95 0.08 0.20 0.45 0.4 0.11 0.80 0.07 0.05 0.30 1.2 Cr Ni Mo 0.5 0.05 0.0 2.07 0.30 0.0 0.60 0.85 1.6 1.08 0.2 1.6 11.0 18.6 0.5 0.95 0.25 0.45 0.2 2.6 0.2 0.15 1.35 0.08 0.25 0.04 0.10 0.6 0.7 9.6 (Fortsetzung) Mn 1.95 0.6 0.35 0.75 0.40 0.90 0.0 0.20 1.10 0.05 0.40 0.12 0.6 2.4 5.07 0.8 18.20 0.65 0.8 8.30 9.3 0.95 0.4 0.2 Fülldrahtelektroden 1.20 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.8 9.12 0.85 0.40 0.6 0.4 2.20 0.30 1.4 0.35 0.08 0.05 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.7 1.5 2-105 .04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.12 0.30 0.90 0.3 0.04 0.11 0.11 0.40 0.2 1.5 0.60 0.75 0.9 0.05 1.45 9.25 0.0 1.6 1.5 9.08 0.50 0.50 0.05 0.9 0.12 0.

TÜV-A (84).0 450 140 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. L320 . warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit. DNV (X).8 Mo 0. T1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. P255 .110 3. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. A204M Gr. F1. S255N. Bevorzugt für 16Mo3. P295GH.180 Vorwärmung. A161-94 Gr. BV (2YM). ÖBB. P 1. RMR (1Y).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.140 4. (Wurzelschweißung bis S480MB).P355N. E295.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 .). außer Fallnaht. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. B. VUZ.P355NH ASTM A335 Gr. A182M Gr. P310GH. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 250 60 .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. L320MB .180 2. DB (10.4 Mn 0. P255G1TH.L415NB. C. Statoil. P255NH .04). Schweißzustand a angelassen.L415MB. S355J0G3.2 350 110 .014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Leichte Handhabung in allen Positionen. A250M Gr.07 Si 0.5 250/350 80 . A. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.

5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A. CRS (3YH10).8 Mo 0.00). Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). VUZ.2 350 4. DB (10. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2.L415NB. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. S255NL . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. Statoil. P1.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.S500N.). C. A217 Gr. A161-94 Gr. E295. 20MnMoNi4-5. WC1. TÜV-A (71).180 190 . GP240GH ASTM A335 Gr. A182M Gr. RMR (-). 22Mo4.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: .1 (8053.3Mo). P295GH. T1.S355J2G3. E335.5 250/350 3. ÖBB. SEPROZ.GE300. GE240 .S500NH. L320MB .140 130 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. S255N . Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. 115 %. KTA 1408. P310GH. A250M Gr.50 °C: (*) u unbehandelt. S255N.014.08 Si 0. bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C. F1. Ausbringung ca.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5. Schweißzustand a angelassen. S255NH .35 Mn 0. FI (E Mo B 42 H5).: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . A204M Gr.0 350/450 5. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3. GL (15 Mo 3).14). B.L415MB. 15NiCuMoNb5.110 100 .0 450 Vorwärmung. DNV (NV 0. L320 . min. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019.350 °C. LTSS. alterungsbeständig. 17MnMoV6-4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 .S500NL. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ABS (E 7018-A1). P255G1TH.

1. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.0 Mo 0.1 Si 0. ÖBB. P12.7258 24CrMo5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C.7205 15CrMo5.5 250 80 . 1. laugenrißbeständige Stähle 1. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. Ofen bis 300°C/Luft). B7. 1.110 Elektrodenstempelung: 3. 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht. GL (13 CrMo 44). 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.).8/1.7 Cr 1. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.5-96: E8013-G E8013-B2 (mod.0 350 140 .7335 13CrMo4-5.180 Vorwärmung. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5. 1/2 h.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.7728 16CrMoV4. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. mind. DB (10. A335 Gr.140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4.7354 G22CrMo5-4. TÜV-A (90). P11 u. ABS (Cr 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764.2 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05). SEPROZ. DNV (X).014. 1. 1. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.35 Mn 0.7218 25CrMo4. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.2 Mo).7225 42CrMo4.

2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. 1.140 130 . Ofen bis 300°C/ Luft). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. ABS (E 8018-B2). VUZ. laugenrißbeständige Stähle 1. TÜV-A (14).180 180 . P12. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle.7258 24CrMo5. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .7225 42CrMo4. 1.220 Vorwärmung. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5Mo).35 Mn 0.005 ≤ 0.).7 Cr 1. DNV (NV 1Cr 0. 115 %.5 P As Sb Sn ≤ 0. SEPROZ.350 °C.7354 G22CrMo5-4.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Schweißgut vergütbar.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. mind.1 Si 0. GL (13 CrMo 44). min. 1.7728 16CrMoV4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. unbehandelte Einsatz. Ausbringung ca. ÖBB. A335 Gr.7335 13CrMo4-5. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. FI (E CrMo1 B 42 H5). A217 Gr. B7.110 100 . 2 h 2. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. Bevorzugt für 13CrMo4-5.32). Ofen bis 300°C/Luft). Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 .5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. P11 u.014. mind. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm).5 h. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7218 25CrMo4. 1. 1.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 .05 Mo 0. 1. DB (10. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C. 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. 1/2 h. Vorwärmung.0 5. LTSS.005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0.5 Elektrodenstempelung: 3.010 < 0. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7205 15CrMo5.005 ≤ 0. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C. 1.

350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 450 180 . min. Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt. Hohe Bruchzähigkeit. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.0 V 0.und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm. 2 h 4.0 450 130 . Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten.12 Si 0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.180 Elektrodenstempelung: 5.). jedoch mindestens 680 °C. CE 2-110 .22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077. SEPROZ. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Das Schweißgut ist vergütbar. Ausbringung ca.9 Cr 1.30 Mn 0. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften. 115 %.30 Mo 1.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. LTSS.

1. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.2 Cr 0. 115 %. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C.7709 21CrMoV5-7. min.065 Si 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. C24.7733 24CrMoV5-5.350 °C.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4. TÜV-A (119).4 Mo 1. P24.).5 h/Öl + 730 °C/0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7706 G17CrMoV5-10.8070 21CrMoV5-11. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A405 Gr.0 350 140 .2 350 110 .5 250 70 .0 V 0.7715 14MoV6-3. SEPROZ. Rißfestes und zähes Schweißgut.100 Elektrodenstempelung: 3. Ausbringung ca.35 Mn 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . C23 u. 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. 1. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. mind. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. 2 h 2. ASTM A389 Gr.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Gute Schweißeignung für alle Positionen. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094. 1. außer Fallnaht. niedrige Wasserstoffgehalte.

und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z. SEPROZ. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722. Ausbringung ca.005 ≤ 0.5 250 80 .005 ≤ 0.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. FI (E CrMo2 B 42 H5). Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 .5 h/Öl + 730 °C/0. Nitrierstähle 1.140 4. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar.010 < 0.110 3. Apparate. min. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.8 Cr 2. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-. hohe Zeitstandfestigkeit.180 5. bei Crackanlagen. DNV (NV 2. 1. legierungsähnliche Einsatz-. Gute Schweißeigenschaften.0 350/450 130 . 930 °C/0. Bevorzugt für 10CrMo9-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.B.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. VUZ. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .8075 10CrSiMoV7.25Cr 1Mo).0 P As Sb Sn ≤ 0. Rißfestes und zähes Schweißgut. ABS (E 9018-B3). A217 Gr.08 Si 0.3 Mo 1. Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft.7380 10CrMo9-10. kerndrahtlegiert. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.30). ÖBB. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5.014. alle Positionen außer Fallnaht. 1. GL (10 CrMo 9 10). Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. P22. DB (10.).5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.350 °C.2 350 100 . 115 %. niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g).005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen.0 450 180 . TÜV-A (13).3 Mn 0.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. 2 Stunden.3 Mn 0.2 W 1.2 Nb 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .5 V 0. Rohrwerkstoffe. min. code case 2199).5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 B ø mm 2.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1.).2 4. Werkstoffe HCM2S.06 Si 0.5:1996: E ZCrWV2 1. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555.5 Cr 2. Wärmebehandlung +740 °C.5 3.

Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.09 Si 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.2 4.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.3 Mn 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).5 Cr 2. Rohrwerkstoffe.2 Nb/Ti 0.5 Mo 1. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.0 V 0.).5 3. min.

außer Fallnaht gut verschweißbar.7362 X12CrMo5.). A217 Gr. 1. 1. Strom A 70 . 115 %. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. VUZ.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C. min. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5.130 140 . Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. C5.350 °C. mind.3 Mn 0. TÜV-A (695).190 110 . Ausbringung ca. 2 h 2. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4.5 250 Elektrodenstempelung: 3.0 Mo 0. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie. A335 Gr.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . Schweißgut vergütbar. SEPROZ. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit.08 Si 0. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 960 °C/0.8 Cr 5.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . LTSS.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. In allen Positionen. 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft.5 h/Öl + 730 °C/0. T5.

1 h/Ofen bis 300°C/Luft.0 Mo 1. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C. 115 %. WP9. Ausbringung ca.).130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4. mind. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.7388 X7CrMo9-1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. VUZ. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet.25 Mn 0. SEPROZ. Schweißgut vergütbar. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183.65 Cr 9. 1.0 350 130 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.08 Si 0. mind.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. TÜV-A (522). A 234 Gr.350 °C.7386 X12CrMo9-1. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.190 Elektrodenstempelung: 3. A335 Gr. kerndrahtlegiert.2 350 100 .5 250 70 . C12.und Röhrenstähle. 2 h 2.

hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. vergütete 9-12 % Chromstähle.2 350 90 . P91 (T91). um die Martensitumwandlung abzuschließen.75 Mo 1. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.11 Si 0. Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus.).06 V 0. A335 Gr. A213/213M Gr. sehr gut verschweißbar.140 5. im Turbinen. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 2 mm) gewährleistet. 10 Stunden. T91. max.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5. 80 °C/h.7 Cr 9. Die Stabelektrode ist in allen Positionen. kerndrahtlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.0 Nb 0.350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. 150 °C/h.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 . T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762. 2 Stunden.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle.0 350 110 .5 250 60 . für hochwarmfeste. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.120 4. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. außer Fallnaht. SEPROZ. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.0 Ni 0. über 550 °C max.2 Mn 0.180 3. min.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.0 450 150 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. die kleine Lagendicken (ca. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.

2 350 90 . P911. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . über 550 °C max. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 80 °C/h. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.1 Si 0. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5.8 Mo 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. 150 °C/h.7 Cr 8.120 Elektrodenstempelung: 4. E 911 ASTM A335 Gr. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden.).7 W 1.22 N 0. SEPROZ.B.05 Nb 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. P 911). hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.5-96: E9015-B9 (mod.0 Ni 0. 2 mm) gewährleistet.0 350 110 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 . um die Martensitumwandlung abzuschließen.0 V 0.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. 2 h 3.25 Mn 0.350 °C. die kleine Lagendicken (ca. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht. A213 Gr.0 450 150 .06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min.

und Wiederzündeigenschaften.7 Cr 9. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.3 Mn 0. Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. gute Zünd.6 V 0.5-96: E9015-B9 (mod.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0.2 Elektrodenstempelung: 4.). hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291. 2 mm) gewährleistet. P 92 (T92). Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. die kleine Lagendicken (ca. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.120 110 . min. 150 °C/h. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 10 Stunden. P 92) entwickelt wurde.5 2 B 4 2 H5 AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.2 N 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.0 Mo 0. max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.7 W 1. 2 Stunden. SEPROZ.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .350 °C. über 550 °C max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.55 Ni 0. 2 h 3.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. A213 Gr. 80 °C/h. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus.05 Nb 0.: P 92-UP/BB 910 2-119 .1 Si 0.

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. im Turbinen. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).25 W 0.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 20 MVNb).3 Mn 0.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .2 4. DB (10. gut verschweißbar.1 (8088. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.9 V 0. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. wenn vorgeschrieben. Schweißgut vergütbar. Ausbringung ca.5 3. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut. 1. KTA 1408. In allen Positionen.).7 Cr 11.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.140 150 .00). 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . jedoch mindestens 2 Stunden. 1. Bevorzugt für X20CrMoV12-1. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. TÜV-A (81).0 5.4923 X22CrMoV12-1.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. Vergüten.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 . SEPROZ.180 90 . 115 %.350 °C. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082. min. 1. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. kerndrahtlegiert.0 Ni 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.55 Mo 0. ÖBB. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0.120 110 . LTSS.4935 X20CrMoWV12-1.014.4922 X20CrMoV12-1.18 Si 0.31). Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. 250300 °C (martensitischer Bereich). außer Fallnaht.

180 Elektrodenstempelung: 3. min. außer Fallnaht.8 Cr 16. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C.0 Ni 13. 2 h 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor.5 250 60 . Vollaustenitisch.300 °C.4910 X3CrNiMoN17-13. 1.5 Mn 3.0 Nb 1. SEPROZ.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550. sehr gut verschweißbar. In allen Positionen. Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .14 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4981 X8CrNiMoNb16-16 1.4988 X8CrNiMoVNb16-13.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. unmagnetisch.0 350 110 . unempfindlich gegen Versprödung. 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4961 X8CrNiNb16-13. kerndrahtlegiert.2 350 80 .

Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. 1. 321H. Reaktor.300 °C. außer Fallnaht. LTSS. 1. 304H) im Kessel-.B.100 110 . In allen Positionen.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4.4948 X6CrNi18-11. 2 h 2. min. zunderbeständig.00).4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4 Ni 10. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).und Turbinebau.1 (8067. sehr gut verschweißbar.5 Elektrodenstempelung: 3. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.3 Mn 1. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z. L mm 250 350 350 Strom A 50 .4948. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4541.).4541 und 1. Werkstoffnummern 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. KTA 1408.140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.05 Si 0.180 80 . SEPROZ. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. TÜV-A (447).3 Cr 19. 1.4550. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .

Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).05 Si 0. 304H.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .7 Cr 19.4 Ni 10.200 °C.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 321H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4948 X6CrNi18-11. 1.175 70 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. 2 h 2. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.4948) konzipiert. für Betriebstemperaturen bis +700 °C. min.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. L mm 300 350 350 Strom A 45 .5 Elektrodenstempelung: 3. In allen Positionen.110 110 . BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.6 Mn 0.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4. Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . zunderbeständig. 1. außer Fallnaht. sehr gut verschweißbar.

Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 . für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5.0 Ni 10.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt.05 Si 0. Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. für Betriebstemperaturen über +400 °C. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4.3 Cr 19. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Elektrodenstempelung: 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.3 Mn 1.

alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.1 Si 0. A217 Gr. DB (42.28-05: AWS A5. P235GH.1 (8066. S255N .L415MB. 17MnMoV6-4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.und Fließverhalten.L415NB.Nr. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. Rohrleitungs. BV (UP). warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. 22Mo4. 20MnMoNi4-5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 2. A182M Gr.).28M-05: W. P295GH. Hochwertiges.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. P255NH .5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. FI (W MoSi). Kran.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.und Stahlbau. B. A250M Gr. 20MnMoNi5-5. DNV (I YMS). CRS (3). TÜV-A (75). GE240 . A.02). T1.6 Mn 1. ÖBB. Kaltzäh bis -30 °C. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020.2 Mo 0.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . Druckbehälter-. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. C.09). KTA 1408.2 Vorwärmung. F1. P265GH. alterungsbeständig. P310GH. L320 . 22NiMoCr4-7. P255NH.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. P1. Sehr gutes Schweiß.S460N.014. A161-94 Gr. 15NiCuMoNb5.0 3.GE300. S355J2G3. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. L320 MB .0 2. niedriglegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. P255G1TH. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.P460NH ASTM A335 Gr. A204M Gr. T1.4 3.

: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 .Nr. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. Ofen bis 300 °C/Luft).012 ≤ 0.7339 3.0 Vorwärmung. Sehr gutes Schweiß.0 Cr 1.7225 42CrMo4.7354 G22CrMo5-4. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen. 1. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.6 Stabprägung: 2.und Einsatzstählen. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm). verkupfert für das Schweißen im Kessel-.6 Mn 1.11 Si 0. B7.0 vorne: W CrMo1 Si 2. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe.und Fließverhalten. Druckbehälter. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. A217 Gr. 1. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727. 1.4 hinten: 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5.2 Mo 0.und Rohrleitungsbau. A335 Gr.005 ≤ 0. P11 u.). Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.7205 15CrMo5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. niedriglegiert.7728 16CrMoV4.7335 13CrMo4-5.7218 25CrMo4. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7339 EN 12070:1999: AWS A5. laugenrißbeständige Stähle 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.) AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. 1/2 h.7258 24CrMo5.5 P As Sb Sn ≤ 0. WC6.010 ≤ 0. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. 1. mind. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod. FI (W CrMo1Si).: 1. SEPROZ. TÜV-A (91).) W.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. C24.7709 21CrMoV5-7.).9 Cr 0. 1.85 V 0. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. TÜV-A (120).28M-05: W.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. ASTM A389 Gr. 1. C23 u. A405 Gr. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.6 Mn 0.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 .4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. P24.8070 21CrMoV5-11. niedriglegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. SEPROZ.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.08 Si 0. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.Nr. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind.7733 24CrMoV5-5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.7706 G17CrMoV5-10.28-05: AWS A5.45 Mo 0.7715 14MoV6-3. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. LTSS. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.

*Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. bei Crackanlagen.0 vorne: W CrMo2 Si 2. 1.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.7380 10CrMo9-10.: 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. z.). warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. niedriglegiert. TÜV-A (89).08 Si 0. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.95 Cr 2. 1.010 ≤ 0.010 ≤ 0.) AWS A5.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. mind.6 Stabprägung: 2.8075 10CrSiMoV7.und Fließverhalten. FI (W CrMo2Si). legierungsähnliche Einsatz-. A217 Gr.0 P As Sb Sn ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.Nr. SEPROZ.und Einsatzstähle. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.005 ≤ 0. P22. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564.7384 EN 12070:1999: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 .4 hinten: 1.6 Mo 1.6 Mn 0. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. B. Sehr gutes Schweiß. Nitrierstähle 1. Druckbehälter.7384 3.) W.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.

4 1000 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.2 BS300 1.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. niedriglegiert.22 Nb 0. Rohrwerkstoffe.2 W 1.6 1000 2. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.).0 BS300 1.7 V 0.5 Cr 2.07 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).28M-05 E ZCrWV2 1.35 Mn 0. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1.0 1000 2.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab.28-05 AWS A5.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.

55 Cr 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .0 Nb/Ti 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.25 Mn 0. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.6 2. P24 acc.4 3.). warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).2 1. Rohrwerkstoffe.28-05: AWS A5.5 Mo 1.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.10 Si 0.0 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1.05 V 0. niedriglegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2.

Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. SEPROZ.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. A217 Gr.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. 1. TÜV-A (524).8 Mo 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen.4 Mn 0. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.28-05: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. mind.4 hinten: ER80S-B6 3.5 Cr 5. T5.Nr. hochlegiert.08 Si 0. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724. Bevorzugt für X12CrMo5. C5.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 .).0 vorne: W CrMo5 Si 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.6 Stabprägung: 2.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A335 Gr.7362 X12CrMo5.28M-05: W.

Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.07 Si 0. A 234 Gr.6 Stabprägung: 2. WP9.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182.7386 X12CrMo9-1. A335 Gr. 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. 1. TÜV-A (523). C12. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.0 vorne: W CrMo9 Si 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 . SEPROZ.7388 X7CrMo9-1.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab.28-05: ER80S-B8 AWS A5.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.5 Mn 0.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. hochlegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Mo 1. mind.5 Cr 9.).

0 Stabprägung: 2.28M-05: W.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. über 550 °C max. 150 °C/h.Nr.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.5 Cr 9. max.7 Mo 0. 80 °C/h.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.0 Ni 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.9 V 0.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. um die Martensitumwandlung abzuschließen.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. hochlegiert. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.4 vorne: WCrMo91 3. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A213/213M Gr. T91.).12 Si 0. die kleine Lagendicken gewährleistet.28-05: AWS A5.2 Nb 0. vergütete 9-12 % Chromstähle. 10 Stunden. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106. P91.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 .3 Mn 0.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. 2 Stunden. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.

Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.). Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. A213 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 . hochlegiert.0 Ni 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.0 V 0.28-05: AWS A5. ASTM A335 Gr.) ER62S-B9 (mod.06 W 1.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod.2 Nb 0.45 Cr 9. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 2 Stunden.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 80 °C/h.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2. über 550 °C max.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. die kleine Lagendicken gewährleistet.05 N 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 10 Stunden.75 Mo 1. P911.11 Si 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. besonders für E911/P911.35 Mn 0.0 vorne: E 911 2.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. max. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177. 150 °C/h. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.

WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0. A213 Gr. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 2 Stunden.5 N 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. P 92 (T92). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.10 Si 0.4 V 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.2 Nb 0.) AWS A5.28M-05: ER62S-B9 (mod.5 1. 10 Stunden. 150 °C/h.: P 92-UP/BB 910 2-135 .4 Mn 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 Ni 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292.5 AWS A5.6 Mo 0.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .0 vorne: P 92 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.4 Cr 8.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 9%-ige Chromstähle. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.05 W 1. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. über 550 °C max. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. die japanische Variante NF 616.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. hochlegiert.28-05: ER90S-B9 (mod. max.). die kleine Lagendicken gewährleistet. 80 °C/h.

Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 . hochlegiert. KTA 1408.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.3 Mo 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W.014. SEPROZ.4 Mn 0. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.6 Cr 11. 1. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen. 20 MVNb).0 2. ÖBB.4937 ø mm 2. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083.4922 X20CrMoV12-1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.21 Si 0. wenn vorgeschrieben.Nr: 1. jedoch mindestens 2 Stunden. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.0 V 0. Vergüten.3 W 0. 250300 °C (martensitischer Bereich).00). TÜV-A (82).24).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen.4935 X20CrMoWV12-1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. 1.).4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. DB (42.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.1 (8087.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.4923 X22CrMoV12-1 1.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W.4981 X8CrNiMoNb16-16.4961 X8CrNiNb16-13.4961 / 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .4961 Keine Vorwärmung notwendig. Schweißzustand .4910 X3CrNiMoN17-13. 1.0 Ni 13. hochlegiert.4988 X8CrNiMoVNb16-13.).16 Si 0. Unempfindlich gegen Versprödung.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.6 Mn 2.4948 (mod.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.Nr: 1. heißrißsicher.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2. 1.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt. TÜV-A (566). 1. auf geringe Wärmeeinbringung achten. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten.5 Cr 16.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728. Vollaustenitisches Schweißgut.

bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.). hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-.9-93: W.1 (8068. Werkstoffnummern 1.: W 19 9 H ER19-10H 1.6 Cr 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max.4551 und 1.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4948 (mod.4 3.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1. Reaktor. TÜV-A (448).Nr.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4948 X6CrNi18-11.0 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.05 Si 0. ø mm 2. 321H. 200 °C. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt.00).8 Ni 9.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab.4550. KTA 1408. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.10 °C: (*) u unbehandelt.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. hochlegiert.4 Mn 1.und Turbinenbau.

6 Stabprägung: 2.Nr.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.4948 (mod. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .06 Si 0. hochlegiert.: 1.4948 X6CrNi18-11.7 Cr 20.9-93: ER308H W. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C. 321H. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 1.4948) konzipiert.4 Mn 1.0 vorne: ER 308 H 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5.0 Ni 9. 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.5 Mo 0.

und Fließverhalten. 17MnMoV6-4. Schweißzustand . T1. L320 . WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. 22Mo4. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. P235GH.).Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt. C. alterungsbeständig. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt.6 Mn 1.L415MB. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.Nr. P295GH. P310GH.L415NB.8 1. SEPROZ.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. P255NH. FI (G MoSi).: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 . Sehr gutes Schweiß. GE240-GE300. S355J2G3.S460N.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Kaltzäh bis -40 °C. Kran.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 20MnMoNi5-5. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. DB (42. A161-94 Gr.09). 20MnMoNi4-5.2 Vorwärmung. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.014. P255G1TH. Hochwertiges. A204M Gr.2 Mo 0.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. TÜV-A (76). ÖBB. 15NiCuMoNb5. S255N .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . Druckbehälter-. A.1 Si 0.28M-05: W.und Stahlbau. P1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. B. P265GH. T1 A A182M Gr. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. A217 Gr.28-05: AWS A5.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. 22NiMoCr4-7. Schutzgase: Argon + 15 . L320 MB . niedriglegiert. F1. A250M Gr. Schweißzustand . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Rohrleitungs-.0 1.

7225 42CrMo4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.und Fließverhalten. FI (G CrMo1Si). A217 Gr. B7.) AWS A5. 1. Sehr gute Gleit.6 Mn 1.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.und Rohrleitungsbau. 1. 1.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. mind.6 Vorwärmung.7258 24CrMo5.7335 13CrMo4-5.8 100 % CO2 1. laugenrißbeständige Stähle 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P11 u.Nr. P12.: 1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Einsatzstählen.7354 G22CrMo5-4.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 .7218 25CrMo4.) W. ÖBB. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. niedriglegiert.).7205 15CrMo5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.25 % CO2 0.7339 EN 12070:1999: AWS A5. TÜV-A (92). 1. SEPROZ.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. 1. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.2 Mo 0.0 Cr 1.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.2 die mechanischen Gütewerte. 1. Sehr gutes Schweiß. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.15). niedriger Gesamtkupfergehalt. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft).014. DB (42. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Gute Kupferhaftung. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. A335 Gr.7728 16CrMoV4.11 Si 0. Druckbehälter.

und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. 1. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. niedriglegiert. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. 1. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft. 1.85 V 0.8070 21CrMoV5-11.25 % CO2 1.08 Si 0. P24. 1.Nr.und Rohrleitungsbau. C23 u.9 Cr 0.7709 21CrMoV5-7.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.28M-05: W.7733 24CrMoV5-5. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.45 Mo 0. TÜV-A (121). A405 Gr.und Fließverhalten.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. niedriger Gesamtkupfergehalt. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Gute Kupferhaftung.7706 G17CrMoV5-10. Sehr gute Gleit.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Druckbehälter. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. SEPROZ. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 .28-05: AWS A5.).35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen.7715 14MoV6-3. Sehr gutes Schweiß. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. ASTM A389 Gr.6 Mn 0. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. C24.

Crackanlagen.8 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.0 1. Gute Kupferhaftung.6 Mo 1. Sehr gute Gleit. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. 1. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C. Schutzgase: Argon + 15 .08 Si 0. TÜV-A (88). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.7380 10CrMo9-10. mind.: 1. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. FI (G CrMo2Si). Nitrierstähle 1. niedriglegiert.8075 10CrSiMoV7. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Sehr gutes Schweiß. z. niedriger Gesamtkupfergehalt.B. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.6 Mn 0.und Einsatzstähle.). 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.und Fließverhalten.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 .) W.Nr. Druckbehälter. legierungsähnliche Einsatz-.) AWS A5. P22. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. A217 Gr.95 Cr 2. Bevorzugt für 10CrMo9-10.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. SEPROZ.

mind.Nr. niedriger Gesamtkupfergehalt.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen.4 Mn 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.25 % CO2 ø mm 1. hochlegiert.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Sehr gute Gleit. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.28M-05: W. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C.8 Mo 0.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.5 Cr 5.und Fließverhalten. verkupfert. 1. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1.08 Si 0. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. A335 Gr.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. Bevorzugt für X12CrMo5.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 . T5.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .28-05: AWS A5. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.7362 X12CrMo5. Sehr gutes Schweiß. C5. Gute Kupferhaftung. A217 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.

3 Mn 0. über 550 °C max.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. T91. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. 10 Stunden. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.5 % CO2 ø mm 1.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.7 Mo 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. A213/213M Gr. 2 Stunden.0 Ni 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. A335 Gr. die kleine Lagendicken gewährleistet.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. vergütete 9-12 % Chromstähle.28-05: AWS A5.0 1. 150 °C/h.Nr.2 Nb 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. hochlegiert.9 V 0.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2. max. P91.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.5 Cr 9. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. um die Martensitumwandlung abzuschließen.28M-05: W. 80 °C/h. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 .12 Si 0.

: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . hochlegiert. Reaktor.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Werkstoffnummern 1. 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.9-93: ER19-10H W.6 Cr 18. 321H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466. SEPROZ.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4948 X6CrNi18-11.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5.8 Ni 9.5 % CO2 ø mm 1.4550.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.4 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.05 Si 0. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4948 (mod.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.).Nr: 1.4541 und 1.und Turbinenbau. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. 2.

28-05: AWS A5. Wärmebehandlung +760 °C/min.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.3 Mn 0.2 Nb 0. 10 Stunden.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5. 80°C).6 Cr 9. hochlegiert. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.2 Strom A 150 .0 Ni 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht. 18-20 mm. um die Martensitumwandlung abzuschließen. vergütete 9-12 % Chromstähle. über +550 °C max. +80 °C/h. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen.05 N 0. 2 Stunden.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 % CO2 or Argon + 15 .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. T91. 2 mm) empfohlen. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden. max.20 % CO2 ø mm 1. Lichtbogenlänge 3-5 mm. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2.7 Mo 1. A335 Gr.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 .5% CO2.10 Si 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste. A213/213M Gr.290 Spannung V 18 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. P91.0 V 0. Empfohlene freie Drahtlänge ca. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus. +150 °C/h.

Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. hochlegiert. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5. 150 °C / 24 h 1. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar.280 20 . Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca. selbstablösende Schlacke.6 Mn 1. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation.2 125 . 1. 321H.34 Schutzgase: Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Cr 19.18 l pro Minute betragen. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.4 Ni 10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.4948 X6CrNi18-11. 304H. 80°). Die Gasmenge sollte 15 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. 3 mm. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb.05 Si 0.

210 20 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 Cr 19.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. spritzerarme.2 110 . mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.18 l pro Minute betragen. der sichere Einbrand. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Der feintropfige. 304H. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf.und Beizaufwand. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden.4 Ni 10. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.05 Si 0.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 .4948 X6CrNi18-11. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt.6 Mn 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 150 °C / 24 h 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 321H. 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. Die Gasmenge sollte 15 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.31 Schutzgase: Argon + 15 . hochlegiert. 80°). Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.

S255N. S275J2G3.014.). P315NH-P420NH BHW 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . A. Behälter.).40 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ.00/8060. P310GH. kaltzäh bis -40 °C. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. A217 Gr. TÜV-A (391). Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.10 0. P255G1TH. B. Draht: TÜV-D (02603.5.05 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A161-94 Gr.07 Si 0. C. T1.10 h ø mm 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 .01). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. S275JR. P1.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5. 580 . F1. ASTM A335 Gr.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . KTA 1408. S355J2G3.0 3. P315N-P420N. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. A250M Gr.12 0.1 (8058.und Rohrleitungsbau. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.5 4.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . API.25 Mn 1. A204M Gr. ÖBB. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810. WC1. 2 h .23-97: AWS A5. P275T1-P355T1. P275T2-P355T2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 2. niedriglegiert. WB 25. DB (52. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. T1.350 °C. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht.23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. A182M Gr.06). P295GH.20 °C: . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5.0 Vorwärmung.50 0.15 Mo 0.

Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P255G1TH. P275T1-P355T1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A250M Gr. P295GH.05 1. ÖBB.23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. S355J2G3. A161-94 Gr. S255N. A182M Gr. P315N-P420N. P1. P275T2-P355T2. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 .5 3. P315NH-P420NH BHW 2. DB (52. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678. T1.5. C.20 .und Rohrleitungsbau. A. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.40 (*) u unbehandelt. B. S275JR.01). P310GH. SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.5 0. Draht: TÜV-D (02603. A204M Gr. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .350 °C.).06).00/8060.). A217 Gr. niedriglegiert.10 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. TÜV-A (618).23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 .0 4.014. T1.40 Mn 1.0 Vorwärmung.0 2.07 Si 0.1 (8058.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle.5 Mo 0.12 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2. KTA 1408. Behälter. F1. TÜV-A (391). S275J2G3. WB 25 ASTM A335 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 2 h .Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5.

7218 25CrMo4. Bruscato ≤15 ppm.95 Cr 1.2 1.7205 15CrMo5. P11 a.5 3. 2 h .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.7728 16CrMoV4.). 1. 1. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.7354 G22CrMo5-4. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.23-97: AWS A5.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 .005 ≤ 0.8 0. niedriglegiert. laugenrißbeständige Stähle 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb. Behälter und Rohrleitungsbau. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.010 ≤ 0. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.1 Mo P As Sb Sn 0.25 Mn 0. 1.08 Si 0.10 0.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . A335 Gr.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. A217 Gr. TÜV-A (393).0 4. 1. B7.) Draht: TÜV-D (02605. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809.350 °C.7225 42CrMo4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. P12.50 0.7258 24CrMo5.7335 13CrMo4-5.012 ≤ 0.0 Vorwärmung.12 0.45 ≤ 0. SEPROZ. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus. 1.

25 Mo P As Sb Sn 0.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 . 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .10 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.012 ≤ 0. Behälter und Rohrleitungsbau. laugenrißbeständige Stähle 1. A335 Gr.2 1. 2 h .12 0. TÜV-A (620). 1. SEPROZ.7335 13CrMo4-5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.7728 16CrMoV4.7205 15CrMo5.35 Cr 1. A217 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.7357 G17CrMo5-5. 1. ASTM A193 Gr. B7. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. 1.5 ≤ 0. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 1. P12.40 Mn 0.5 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Bruscato ≤15 ppm. TÜV-A (393).07 Si 0.).).7225 42CrMo4. P11 u.8 1.7354 G22CrMo5-4.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.20 °C: 50 (*) a angelassen. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.0 4.7258 24CrMo5. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 .0 Vorwärmung.010 ≤ 0. niedriglegiert. 1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605. 1.23-97: AWS A5.005 ≤ 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C.7218 25CrMo4.5 3.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812. Nitrierstähle 1. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.8075 10CrSiMoV7.01).95 0.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 .25 Mn 0. 1. besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie. legierungsähnliche Einsatz-. Rücktrocknung für Pulver: 300 . P22.1 (8060.4 Mo P As Sb Sn 0.10 0.95 ≤ 0.23-97: AWS A5.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 2 h . KTA 1408.0 4. Druckbehälter.6 2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. TÜV-A (393).12 0. A217 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb. 670 .08 Si 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.005 ≤ 0.6 0.7380 10CrMo9-10.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.015 ≤ 0. 1. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.).) Draht: TÜV-D (02605.5 3.0 Vorwärmung.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. niedriglegiert.75 Cr 2.010 ≤ 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. SEPROZ.350 °C.und Rohrleitungsbau.

35 0.65 Cr 2.6 V 0.4 Mn 0.0 2. Rohrwerkstoffe. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .350 °C.18 Nb 0.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.06 Si 0.). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).5 3.22 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Wärmeeinbringung ≤2.2 2.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.5 0.04 0.7 1.1 W 1.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. niedriglegiert.07 0. 2 .10 h ø mm 2.

08 Si 0.).05 0. Rohrwerkstoffe. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. P24 acc.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 .0 kJ/mm. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität. niedriglegiert. 2-10 h ø mm 2.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.30 Mn 0.5 2.0 0.4 Mo 1.95 V 0.20 Nb 0.5 3.25 0. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.24 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.75 Cr 2. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.0 2. Wärmeeinbringung ≤ 2.55 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .10 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf).

). A217 Gr.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. 1. SEPROZ. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. T5.350 °C.75 Cr 5.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. A335 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .60 0. TÜV-A (393). Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.06 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 .8 5.23-97: AWS A5.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. Für Betriebstemperatur bis +600 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.7362 X12CrMo5.50 0.08 0.4 Mn 0.3 0.0 Vorwärmung. niedriglegiert. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen. Druckbehälter und Rohrleitungsbau. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605.10 h ø mm 4. C5. 2 h .5 Mo 0.

2 h . 10 h.25 0.).06 0.5 3.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.10 h ø mm 2. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. 80 °C/h.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.7 Cr 9. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.30 Mn 0.9 V 0.6 0.6 Mo 0.9 Ni 0. die kleine Lagendicken gewährleistet.0 8. über 550 °C max. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. besonders für P 91 gemäß ASTM A335. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. P91.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . um die Martensitumwandlung abzuschließen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.20 Nb 0. max. SEPROZ. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.23-97: AWS A5. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .11 Si 0. A335 Gr.20 0.350 °C.95 0. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. 150 °C/h. hochlegiert. A213/213M Gr. T91.12 0. 2 Stunden.7 0.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.

hochlegiert. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .45 0. 10 h. P 92 (T92). T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.7 Mo 0.6 V 0. A213/213M Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . die kleine Lagendicken gewährleistet.65 Nb 0. über 550 °C max.40 Mn 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.65 1.11 0.40 0.8 8.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. 80 °C/h.10 h ø mm 3.06 0. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335.2 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen.350 °C / 2 h . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.2 W 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max.5 AWS A5. 150 °C/h.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.5 1. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. max.10 Si 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.23-97: EB9 (mod. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .6 Cr 8.45 0.). 2 Stunden.65 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.45 Ni 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie. jedoch mindestens 2 h. 2 h . TÜV-A (393).4935 X20CrMoWV12-1.45 V 0.5 11. SEPROZ.01). 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. hochlegiert.3 W 0.3 0.50 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.75 Cr 11.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden.350 °C. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.8 0. 1.85 Ni 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.25 0.4922 X20CrMoV12-1.).50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. 1. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.18 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. KTA 1408.4 Mo 0.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.1 (8060.3 Mn 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.9 0. 250-300 °C (martensitischer Bereich). Stromstärke: 800 A ø mm 3.) Draht: TÜV-D (07813.10 h max. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.25 0.4923 X22CrMoV12-1 1. Vergüten.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. wenn vorgeschrieben. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. 20 MVNb).6 0.

05 0.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C.3 Cr 18.04 Si 0. 1. 321H.5 Ni 9. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.350 °C.4551 und 1. zunderbeständig. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes.10 h max.4948 X6CrNi18-11.40 0.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.3 9. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Werkstoffnummern 1.4550. hochlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Stromstärke: 800 A ø mm 3. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ). 2 h .5 Mn 1.8 18.6 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. A515 Gr. A414 Gr. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2.014.). 36. P255G1TH.Nr.: 1.2 4. P1. B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. A442 Gr. 60.15 Mn 1. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146.2-92: R60-G W. A516 Gr. ÖBB. 60. A285 Gr. P295NH. Zähflüssiges Schweißbad.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . alle. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3. DB (70.5 3. A570 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. warmfest Eigenschaften Verkupferter.0 2. 60. 33.03). P295GH ASTM A335 Gr. 55. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A36 Gr.5425 BÖHLER DMO Autogenstab.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.0 Mo 0. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen. D. C. C. P285NH. niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . B. SEPROZ.12 Si 0. A283 Gr.

WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363. P 11 a.7354 G22CrMo5-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. 1. Zähflüssiges Schweißbad. 680 °C. SEPROZ. 1.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. ASTM A335 Gr.1 Mn 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. laugenrißbeständige Stähle 1.2 Mo 0.5 3.12 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .). Anlaßglühung 66-700 °C. A217 Gr.8 Cr 1. 1.7357 G17CrMo5-5.: 1. Abkühlung an ruhiger Luft. niedriglegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen.7335 13CrMo4-5.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 .2-92: R65-G W. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. P 12.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. A193 Gr. B7. 1/2 h.7205 15CrMo5. warmfest Eigenschaften Verkupferter.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C.Nr. 16CrMoV4. mind.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

. Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen................. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie. Papier.... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische......................... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen..............168 STABELEKTRODEN ...............252 2-167 .................234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .............................................. Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions.....217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ........... Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle............................ die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht.............205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .....174 WIG-STÄBE.........und Zelluloseerzeugung.................................................Produktinformation 2.................................. martensitische und austenitische Stähle unterscheiden......................... Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht..........6...) verwendet........... In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern.......................... Reinigungs.............. Nahrungsmittelindustrie..... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ....und hochkorrosionsbeständigen Stählen.und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen.....................und Entsorgungsanlagen etc....... Reaktions.............................................. Kernreaktorbau........

4-92: E385-15(mod.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E317L-17 A5.4-92: E347-15 A5.) – – A5.) A5.4-92: E317LN-17(mod.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.4-92: E316L-16(mod.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E316L-17 A5.4-92: E347-17 A5.) A5.9-93: ER316L A5.4-92: E410NiMo-25 A5.4-92: E2209-15 A5.4-92: E316L-15 A5.9-93: ER347 A5.) A5.4-92: E410-15(mod.9-93: ER410 NiMo(mod.) 2-168 .) A5.9-93: E2553-15(mod.4-92: E316L-15 A5.) A5.4-92: E385-17(mod.4-92: E317LN-15(mod.4-92: E630-15(mod.4-92: E308L-17 A5.4-92: E318-17 – A5.9-93: ER2553(mod.9-93: ER385(mod.9-93: ER308L A5.9-93: ER317LN(mod.4-92: E308L-15 A5.4-92: E2209-17 A5.4-92: E308L-17 A5.) A5.) A5.) – – A5.9-93: ER318 – A5.4-92: E318-15 A5.) A5.9-93: ER2209 A5.4-92: E316L-17 A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.

8 0.8 11.8 1.7 0.2 10.5 5.4 0.7 2.5 3.012 ≤0.6 4.5 6.3 20.7 + + + 0.3 22.2 3.8 11.035 0.2 7.4 0.6 0.035 ≤0.3 1.2 18.5 19.02 0.7 0.0 8.3 11.3 0.0 20.2 0.0 Cr 12.24 0.3 0.8 0.3 0.0 18.035 ≤0.5 25.8 1.0 19.0 9.7 10.3 22.5 Mo Nb 0.8 0.03 0.6 1.4 0.014 ≤0.0 Ni 4.15 0.03 ≤0.08 0.2 0.2 6.4 1.0 11.5 0.8 12.8 1.02 0.0 25.3 0.16 0.6 18.5 18.7 0.8 0.5 1.17 0.03 0.0 17.8 12.17 0.6 22.5 Ti N Cu W 5.2 4.8 1.7 0.02 0.0 11.5 0.03 0.4 0.7 0.03 0.8 1.4 13.1 0.8 0.03 0.8 25.5 7.9 1.1 0.5 10.5 Mn 0.22 1.7 2.6 0.0 19.0 15.6 0.3 0.05 ≤0.6 + 0.4 17.7 0.3 4.22 1.5 0.16 0.2 6.5 16.0 20.4 0.22 0.7 12.0 19.20 0.2 + + 2.02 0.5 12.8 9.03 Si 0.4 0.65 0.2 25.7 2.7 0.5 12.0 22.03 0.2 10.03 0.0 17.8 1.4 0.01 ≤0.035 ≤0.03 0.3 0.5 18.0 25.7 2.7 4.03 0.2 3.8 18.0 9.5 19.4 0.5 + 2.3 0.1 0.5 4.12 0.12 0.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.4 0.03 0.8 19.7 0.1 3.2 0.6 0.0 20.7 1.02 0.8 2.0 22.2 13.04 0.7 2.8 4.5 10.5 17.12 0.8 0.02 0.03 0.1 3.0 15.7 1.0 18.7 3.03 0.08 0.9 10.04 ≤0.5 19.17 0.0 22.3 3.8 4.9 2.3 0.3 3.7 5.4 2.7 0.7 0.3 0.7 2.02 0.8 19.8 0.8 9.2 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.4 0.6 25.5 0.5 19.8 0.4 18.2 3.4 0.04 ≤0.7 2.13 0.7 1.5 25.62 2-169 .8 19.4 0.45 0.8 18.2 0.14 0.5 19.3 6.45 4.5 0.03 0.0 19.4 0.3 0.03 0.03 <0.5 0.03 0.2 13.3 0.8 1.0 4.0 21.5 0.2 12.02 0.0 17.5 1.14 0.4 8.03 0.03 0.8 1.0 19.7 0.7 0.7 1.8 19.

22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .9-93: – A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.) ER410(mod.22-95: EC410NiMo(mod.9-93: A5.22-95: A5.) EC308L(mod.) ER385(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.) ER430(mod.) ER317LN(mod.9-93: – A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER430(mod.9-93: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.22-95: A5.9-93: A5.) ER430(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER410NiMo(mod.) ER2209 ER2553(mod.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.22-95: A5.) EC410NiMo(mod.22-95: A5.9-93: A5.) EC316L(mod.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.9-93: A5.

0 12.8 18.7 2.7 11.3 3.7 0.03 0.7 Cr 11.7 1.5 17.4 18.9 12.16 0.2 9.4 12.3 0.6 0.6 0.0 18.03 0.4 19.8 18.8 2.7 0.02 ≤0.8 0.4 1.7 0.015 0.2 10.7 0.02 0.65 1.7 0.5 0.03 0.035 ≤0.6 0.2 14.4 0.2 20.0 18.4 5.5 1.0 12.5 12.5 1.7 1.03 0.8 0.8 18.8 0.6 0.03 ≤0.4 0.3 1.5 10.2 0.5 0.0 19.03 0.8 19.7 22.035 0.0 19.6 4.4 1.5 17.7 0.7 2.7 3.2 3.1 13.2 19.0 9.9 0.65 0.5 0.0 22.03 0.03 ≤0.4 1.3 1.0 22.9 1.4 8.1 0.03 0.5 17.22 1.7 6.8 10.6 10.0 19.7 0.5 1.2 12.65 0.6 0.7 0.1 9.4 3.02 0.5 17.7 2-171 .03 ≤0.8 0.5 1.0 12.3 1.2 13.06 0.02 0.7 2.3 1.03 ≤0.6 0.12 0.7 0.07 0.035 ≤0.7 1.04 0.0 20.8 18.0 12.8 11.6 0.2 3.03 0.5 1.0 19.6 0.2 1.4 1.8 22.5 19.6 0.5 1.02 0.6 + 0.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.035 0.0 18.8 19.7 2.6 0.03 0.5 4.8 4.8 0.15 0.13 0.6 0.7 0.3 (Fortsetzung) Mn 0.5 18.8 19.6 0.8 0.6 25.13 + + + + 0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.03 0.8 0.8 9.7 0.03 ≤0.24 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.9 0.08 0.0 25.6 0.6 0.5 + 0.02 0.6 0.0 2.4 10.7 4.4 10.7 0.5 10.0 19.2 3.1 + 2.4 3.20 ≤0.55 1.5 12.7 0.01 0.8 0.025 ≤0.5 7.03 0.6 2.03 0.2 18.8 0.

9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER317LN(mod.9-93: A5.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.9-93: ER410NiMo(mod.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER410NiMo(mod.

7 1.0 17.3 3.0 19.8 2.035 0.8 22.15 0.0 16.2 11.65 0.5 0.0 19.55 2.65 0.02 ≤0.5 18.1 Ti N Cu 0.2 5.3 4.5 0.4 0.5 19.2 4.5 1.7 0.02 ≤0.8 2.5 0.03 ≤0.2 22.02 ≤0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.2 0.03 ≤0.5 0.0 18.6 0.8 8.02 ≤0.5 0.8 17.65 0.65 0.2 8.4 0.7 0.015 0.4 17.2 11.5 Ni 4.3 1.5 19.7 0.8 9.8 9.015 0.013 0.5 1.048 ≤0.20 0.8 1.15 0.7 1.6 1.02 0.8 1.6 1.17 0.5 4.15 ≤0.5 9.2 3.03 ≤0.5 20.5 19.8 4.55 0.1 1.45 0.0 18.8 3.8 2.05 0.4 9.2 1.65 0.8 Mo Nb 0.02 ≤0.01 0.2 12.5 0.55 0.3 0.6 0.2 1.4 13.5 13.5 18.5 12.6 0.6 0.3 1.4 11.55 0.2 17.65 0.0 19.55 1.1 (Fortsetzung) Cr 12.4 0.6 3.14 2-173 .

5 Cr 12.).5 Mo 0. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232. 1. Anlaßglühung bei 580-620 °C. 130 %. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.350 °C.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Schweißzustand a angelassen.130 4. min.2 mm) eingesetzt werden sollten.170 5.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode. 600 °C/2 h/Luft. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Dampf.3 Mn 0. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 . 1.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. Anwendung im Wasserturbinen.20 °C: 55 . Schmiede. hochlegiert. 950 °C/0.4317 GX4CrNi13-4. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. 1. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.4351 X3CrNi13-4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) .035 Si 0.0 450 160 . Die Elektrode ist positionsverschweißbar. Werkstoffe 1.2 Ni 4.5 350 60 .4313 X3CrNiMo13-4.190 3. Schweißgutausbringung ca. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.und Seewasseratmosphäre.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . v: vergütet. CA 6 NM.60 °C: 50 u unbehandelt. Wärmeeinbringung max.0 450 120 .2 450 90 . SEPROZ. LTSS. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. Beständig gegen Wasser-.und Gußstähle. 15 kJ/cm.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.

03 Si 0. Schweißzustand a angelassen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. 1. Beständig gegen Wasser-.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 950 °C/0. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. Anlaßglühung bei 580-620 °C.5 Mo 0. Positionsverschweißbar. Schmiede. 2 h 3. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.4313 X3CrNiMo13-4.und Seewasseratmosphäre. Anwendung im Wasserturbinen.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .3 Mn 0. Werkstoffe 1.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode.).20 °C: . 600 °C/2 h/Luft v vergütet.350 °C. hochlegiert. Dampf. Wärmeeinbringung max.110 Elektrodenstempelung: 4.und Gußstähle.60 °C: (*) u unbehandelt.2 Ni 4. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.2 350 90 . Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. 1.4317 GX4CrNi13-4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .0 350 120 . min.6 Cr 12. 15 kJ/cm.4351 X3CrNi13-4.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. SEPROZ. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 .145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. CA 6 NM. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

In allen Positionen. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.5 3.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. min. hitzebeständige Chromstähle. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 . korrosionsbeständig.100 110 . außer Fallnaht.200 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. 1. Vorwärm. Zusammensetzung beeinflusst. zunderbeständig bis +900 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.4006 X12Cr13. Anlaßglühung 700-750 °C. hochlegiert. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. korrosionsbeständig.7 Mn 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5.8 Cr 13.4021 X20Cr13 AISI 410. gut verschweißbar. Überwiegend für Auftragungen.20 % (Reparaturschweißung).2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Anlaßbeständig bis +450 °C.180 80 . verschleißfest.4-92: E410-15 (mod.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Aufmischung und Wärmeführung beachten.08 Si 0. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Wasser-. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. 1.) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. basischumhüllte Stabelektrode. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Schweißzustand a angelassen. korrosionsbeständige.

Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Zusammensetzung beeinflusst. korrosionsbeständige.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Vorwärm. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. gut verschweißbar. hitzebeständige Chromstähle. korrosionsbeständig. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. basischumhüllte Stabelektrode.2 4. zunderbeständig bis +900 °C. SEPROZ. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .4 Mn 0.0 5. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Wasser-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5.1 (8098. Schweißzustand a angelassen.110 110 . min. Anlaßglühung 730-800 °C. ausgezeichnete Polierfähigkeit. In allen Positionen.140 140 .180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. verschleißfest.180 80 .20 % (Reparaturschweißung). hochlegiert. Dampfarmaturen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2.5 3. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.08 Si 0.00). 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. 1.3 Cr 17. Aufmischung und Wärmeführung beachten. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Überwiegend für Auftragungen.200 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . außer Fallnaht. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti.

0 Mo 1. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.110 110 . Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. basischumhüllte Stabelektrode. 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4 Cr 17.22 Si 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.1 (8043.140 140 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. Überwiegend für Auftragungen. verschleißfest. ÖBB.014. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2.200 °C. zunderbeständig bis +900 °C.014.2 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 . wobei 100-200 °C allgemein ausreichen. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. SEPROZ. Zusammensetzung beeinflusst. gut verschweißbar.180 80 .3 Mn 0. In allen Positionen.08). Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Wasser-. Seewasserbeständig.12-20.0 5.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .5 3. min. korrosionsbeständig. Schweißzustand a angelassen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. bei Verbindungen 250-400 °C. Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden.01).20 % (Reparaturschweißung). hochlegiert. DB (30. außer Fallnaht.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

AISI 316L.120 °C: (*) u unbehandelt. DNV (316L). Für dünne Wanddicken.0 Mo 2. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit. im Behälterbau (z.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.).0 Ni 12. LTSS. min.5 3. 1. 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5. 1. SEPROZ. niedriggekohlte. GL (4550). 50 % Zeitersparnis.B. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089. 1.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition.4435 X2CrNiMo18-14-3. dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position.185 105 . rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4401 X5CrNiMo17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3. hochlegiert.115 Werkstoffe 1. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. Weintanks) und Ofenbau.200 °C. 316Ti.4404 X2CrNiMo17-12-2. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . a.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 . Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca.03 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.7 Cr 19. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. 1.7 Mn 0.2 L mm 300 300 Strom A 75 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .4583 X10CrNiMoNb18-12.

IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur.5 3.4 Ni 11.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Mit besonderer Eignung für Montage.8 Mo 2.0 2. SEPROZ.8 Cr 19.4404 X2CrNiMo17-12-2.170 50 .160 45 . Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol. AISI 316L. austenitischen Stählen.120 °C: (*) u unbehandelt. 1. TÜV-A (615). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 . niedriggekohlte.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb. 1.7 Mn 0. Zum Schweißen von artgleichen.4435 X2CrNiMo18-14-3.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. auch höhergekohlten. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . hochlegiert. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 316Ti.). 1.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 .) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode. 1.200 °C.4-92: E316L-16 (mod.4401 X5CrNiMo17-12-2.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen.4436 X3CrNiMo17-13-3. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625. 1. 1. 1.03 Si 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.

ÖBB. Anwendung in allen Industriezweigen.3 Cr 18. GL (4571).8 Mo 2.5 3. 1.2 4. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.110 110 .4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774. 1. 1. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. hochlegiert. TÜV-A (132).4437 GX6CrNiMo18-12.180 80 .).05). Ni10/13). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2. ABS (Cr17/20.03 Si 0.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.8 Ni 11.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . Sehr gute Positionsschweißbarkeit. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. SEPROZ. IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. DB (30.: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .140 Werkstoffe 1. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. 1.4 Mn 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. 316Ti.90 °C: (*) u unbehandelt.014.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.4401 X5CrNiMo17-12-2.2 4.4583 X10CrNiMoNb18-12. LTSS. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.120 350 110 .4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.90 °C: (*) u unbehandelt.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. DB (30. VUZ.0 5. IK-beständig bis +400 °C.160 250/350 50 .4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. min.0 L mm Strom A 300 40 . 316Ti.0 Ni 12. 1. hochlegiert.8 Cr 19. SEPROZ. 1. TÜV-A (133). 2 h 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5.190 350 80 .4437 GX6CrNiMo18-12. Anwendung in allen Industriezweigen.0 Mo 2.0 Elektrodenstempelung: 2.: SAS 4-UP/BB 202 2-192 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .014.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777.8 Mn 0. 1.200 Werkstoffe 1. 1. Besondere Schönschweißeigenschaften.200 °C.07).03 Si 0.160 450 140 .5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. ÖBB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.0 Ni 15.5 3. min. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17.02 Si 4. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen).50 °C: (*) u unbehandelt. Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft.170 70 . basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2.). In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. Werkstoffe 1.1 Cr 19. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4361 X1CrNiSi18-15-4.2 L mm 300 350 Strom A 40 .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: . 1. SEPROZ. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C.4361 (BÖHLER A 610). hochlegiert.4 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 . In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen.

9 Cr 19.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. geringe Spritzerbildung. 1. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L).5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3. des chemischen Tankschiffbaues.03 Si 0.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 . Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.0 Mo 3. 150 °C. min. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. 1. hochlegiert. gute Schlackenlösbarkeit. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316 LN.8 Mn 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 2 h 2.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt.und der Papier. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C.0 Ni 13. Petrochemischen. glatte und reine Nahtoberfläche.4435 X2CrNiMo18-14-3. als auch jene der Chemischen-. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich.und Wechselstrom.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Zwischenlagentemperatur max. Werkstoffe CrNiMo . Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E).und Zellstoffindustrie. 317LN. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur.4429 X2CrNiMoN17-13-3.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .5 3.110 110 . In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar. 150 °C.269 °C: (*) u unbehandelt. nicht vollaustenitisch 2-195 . 2-facher Kerndrahtdurchmesser.0 Mo 4. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4438 X2CrNiMo18-15-4. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.3 N 0. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.17 PREN 36.3 FN ≤ 0. GL (4439). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2. B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016. DNV (317). in der chemischen Industrie. Textil. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. TÜV-A (496).4436 X3CrNiMo17-13-3.4439 X2CrNiMoN17-13-5.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Werkstoffe 1.5 Mn 2.) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode.2 4.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.04 Si 0. 1. 317L.5 Cr 18. hochlegiert.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Zwischenlagentemperatur max.und Zelluloseindustrie. z. 316LN.180 80 .5 Ni 17.).300 °C. min. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 317LN. Pendelbreite max.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Lichtbogen kurz halten. 1. SEPROZ.

185 90 .7 Mn 1. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . 1.0 Mo 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 .1130 °C. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.).4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte.5 3. 317LN.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode.und Zelluloseindustrie. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4436 X3CrNiMo17-13-3.0 FN ≤ 0. Lichtbogen kurz halten. In dem Fall. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur. 316LN.150 Pendelbreite max. z.035 Si 0.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. min. B.4439 X2CrNiMoN17-13-5. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118.4429 X2CrNiMoN17-13-3.4438 X2CrNiMo18-15-4.13 PREN 36.120 110 . nicht vollaustenitisch 2-196 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: . hochlegiert. 1.0 Ni 17. Abschrecken in Wasser. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. wo der Grundwerkstoff es erfordert. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. 317L. in der chemischen Industrie. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2.120 °C: (*) u unbehandelt. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 .2 Cr 18. 1. Textil. 1.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.2 4.5 N 0.300 °C. richten sich Vorwärm.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. Werkstoffe 1.

8 Mn 7.-Nr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode.8 Ni 18. X8Ni9. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.3 Mo 3. 1.140 Vorwärmung nicht erforderlich. 150 °C begrenzen. 1.180 80 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 .300 °C.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.2 4. Zentrifugen. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw. B. Bleichanlagen.196 °C: (*) u unbehandelt.110 110 . basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. 1.und Spannungsrißkorrosion. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2.3964 geeinet. Zwischenlagentemperatur auf max. Vollaustenitisches Schweißgut.3951 X2CrNiMoN22-15.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: . bevorzugt im Sonderschiffbau für W. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.3952 X2CrNiMoN18-14-3. z. 1. In allen Positionen. unmagnetisch.04 Si 0.5 3.2 PREN 37.7 N 0.5 Cr 21. die keine interkristalline Korrosion auslösen. Werkstoffe 1.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 . GL (3954). min.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.3952 und W. 1. Spalt. +400 °C bei Medien. 1. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen. hochlegiert. SEPROZ.-Nr.

5 %). Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0.h (4 mils/year).4 Mn 5.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.2 N 0.5 Elektrodenstempelung: 3. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %). sowie für Anlagen.08 g/m3. TÜV-A. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind.und Lederindustrie sowie in der chemischen. in der Textil-. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). Es empfiehlt sich.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. 2 h 2. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. SEPROZ.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte. min.). bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. Papier.2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. hochlegiert. Der Lichtbogen ist kurz zu halten. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.4465). X2CrNiMo18-14-3 (1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode.035 Si 0.

4 N 0. Es empfiehlt sich. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.8 Cr 20. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.).4439 X2CrNiMoN17-13-5. sowie Meer.100 100 . Essig. 1. 1.) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .4539 bzw. Statoil. 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. UNS N08904. Essig. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.0 Ni 25. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Lichtbogen kurz halten.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.269 °C: (*) u unbehandelt.130 Pendelbreite max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.3 Cu 1.300 °C. Meerwasserentsalzung. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 . Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882.180 80 . in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.5 Elektrodenstempelung: 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle. Petrochemie. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. TÜV-A (80).0 Mo 6.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. min. 2 h 2.und Ameisensäure. Fettsäureverarbeitung.und Ameisensäureherstellung.oder Brackwasser betrieben werden. SEPROZ. %Cr+3. hochlegiert.4-92: E385-15 (mod. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.und Brackwasser.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Spezieller Einsatz in der Schwefel. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.4 Mn 3.3x%Mo+30x%N). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. die mit Meer. Phosphor-. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.04 Si 0.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4.

135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.).17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . 1.180 80 . hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. SEPROZ. Meerwasserentsalzung. außer Fallnaht. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. Essig.03 Si 0. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. sowie Meer.5 Elektrodenstempelung: 3.und Ameisensäureherstellung. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. 2 h 2.3 Ni 25.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . Spezieller Einsatz in der Schwefel. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 . in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem.7 Cr 20. Phosphor-. die mit Meer. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. %Cr+3.4439 X2CrNiMoN17-13-5.2 Cu 1. Fettsäureverarbeitung. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden.oder Brackwasser betrieben werden. hochlegiert. 1.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.7 Mn 1.und Brackwasser. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode.110 100 . Petrochemie.196 °C: (*) u unbehandelt.0 Mo 6. leicht handhabbar. Essig. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4539 bzw. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634.5 N 0.und Ameisensäure.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.3x%Mo+30x%N).

300 °C.375 80 . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4462 eine gute Beständigkeit. Practice E.20 °C: . sowie ähnlich legierte.110 100 . hochlegiert.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden.03 Si 0. S255N. UNS 31803. der Papier.1 N 0.40 °C: . 16Mo3. Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.0 5. UNS S31803. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben.B.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode.4362 X2CrNiN23-4.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.3 Mn 1. leicht handhabbar.und Offshore-Bereich.5 Elektrodenstempelung: 3.4462. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen.4583 X10CrNiMoNb18-12.145 140 . 1.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 .).: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . Sie ist in allen Positionen. 1. z.60 °C: (*) u unbehandelt. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. P295GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. 1.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3. außer Fallnaht.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .6 Ni 8. 1. S355N. Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. 2 h 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet.1 Cr 22. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw.

z.8 Mn 0.10 °C: .4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode.0 und 2.20 °C: (*) u unbehandelt. LR (X).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.0 5. B.1 N 0. SEPROZ.2 4. 1. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max.4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1. ABS (E 22 09-17). was z. min. Statoil.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen.4362 X2CrNiN23-4.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 .).300 °C. 16Mo3 UNS S31803. 1.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen. Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. RINA (2209).160 150 .03 Si 0.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.4462.9 Cr 22. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . DNV (Duplex). UNS 31803. B.120 110 . GL (4462). in der Ölfeldtechnik notwendig ist.6 Ni 9. Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen. S255N. S355N.0 Mo 3. 250 °C zulässig. 1. hochlegiert. Die Abmessungen 2. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. TÜV-A (260).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5. P295GH.375 70 . sowie ähnlich legierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3.

Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.7 N 0. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe.22 Cu 0.0 Cr 25. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.5 Mn 1. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.5 Mo 3. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1. UNS S32760. hochlegiert. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .7 W 0.5 Elektrodenstempelung: 3.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode.0 Ni 9.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. speziell für die Offshore-Technik. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. SAF 25/07.03 Si 0. 2 h 2. ZERON 100.9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt.

Notizen 2-204 .

600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5. Dampf.9-93: ER410 NiMo (mod.3 Ni 4.4313 X3CrNiMo13-4.60 °C: (*) u unbehandelt.) W.620 °C. 1. Anwendung im Wasserturbinen.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.160 °C.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.01 Si 0.7 Cr 12. Wärmeeinbringung max.7 Mo 0. 15 kJ/cm. hochlegiert.).und Fließverhalten. 1.7 Mn 0. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4351 X3CrNi13-4.Nr. Schmiede.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 . Werkstoffe 1.: 1.0 vorne: W 13 4 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .4351 (mod. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 . nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige.und Gußstähle.und Seewasseratmosphäre. Anlaßglühung bei 580 . martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Sehr gutes Schweiß.4317 GX4CrNi13-4. Beständig gegen Wasser-.

wo artgleiche Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5.: 1. auch höhergekohlte.8 Cr 20. hochlegiert. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.4301 X5CrNi18-10.4312 GX10CrNi18-8. TÜV-A (97). SEPROZ. Anwendung in allen Industriezweigen. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. chemische.6 2. B8C o. 321. 1. C9. 1. Chemischer Apparateund Behälterbau.45 Mn 1.und Fließverhalten. 1. ÖBB. 1.Nr. 304LN.v. DNV (308L). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 2.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145.4306 X2CrNi19-11.4 3. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. z. GL (4550).: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . 302.4546 X5CrNiNb18-10.08).02 Si 0. Sehr gutes Schweiß. DB (43. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.a. Kaltzäh bis -269 °C. A320 Gr.014.4311 X2CrNiN18-10.B.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 . ASTM A157 Gr.0 Werkstoffe 1. 1. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab.0 Ni 10. 347.).9-93: ER308L W. 1.4541 X6CrNiTi18-10. 304L.

Textilund Zelluloseindustrie. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 .4306 X2CrNi19-11 AISI 347. z. Anwendung in allen Industriezweigen.v.Nr. TÜV-A (77). 304L.und Behälterbau. 304.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 1. 1. 1. hochlegiert.0 2. A320 Gr. CF 8 C. Chemischer Apparate.4550 X6CrNiNb18-10.4311 X2CrNiN18-10.05 Si 0. SEPROZ.196 °C: (*) u unbehandelt. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142.und Fließverhalten. LTSS. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1. Färbereibetriebe u.5 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. ASTM A296 Gr. 302.4541 X6CrNiTi18-10. GL (4550). 321.4546 X5CrNiNb18-10.a.4 3. Sehr gutes Schweiß.4301 X5CrNi18-10.: 1.6 Ni 9.6 2.8 Cr 19.B. 304LN.9-93: ER 347 W. Kaltzäh bis -196 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4312 GX10CrNi18-8. 1. 1. C9. A157 Gr.). 1.4552 GX5CrNiNb19-11. 1.0 Werkstoffe 1.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.

Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1. Kunstseide.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4401 X5CrNiMo17-12-2. chemische pharmazeutische und Zellulose-. AISI 316L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.5 Mn 1.4 3.B. 1. 1.02 Si 0. Anwendung in allen Industriezweigen.4404 X2CrNiMo17-12-2. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nr. Kaltzäh bis -196 °C.0 Werkstoffe 1. SEPROZ. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149. auch höhergekohlte.und Textilindustrie u.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.3 Mo 2. 1. TÜV-A (101).4435 X2CrNiMo18-14-3. Sehr gutes Schweiß. DB (43. DNV (316L).und Fließverhalten.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 .4436 X3CrNiMo17-13-3. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden.12). chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.a.: 1.5 Ni 12. z.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: .014. 1.und Behälterbau. 316Ti. Chemischer Apparate.v.196 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB.8 Cr 18. 1.0 2. GL (4429). wo artgleiche Stähle.).4583 X10CrNiMoNb18-12.9-93: ER316L W.6 2.

IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .45 Mn 1. Sehr gutes Schweiß. hochlegiert.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.4 3.und Behälterbau.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. Chemischer Apparate. 316Ti. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.2* 1.0 Werkstoffe 1.00).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.8 %) geliefert. 1.014. ÖBB.und Fließverhalten. 1. DB (43. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. 1. 1.v.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .9-93: ER318 W. 1.a.Nr.1 (8046. SEPROZ. TÜV-A (134). z. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.120 °C: (*) u unbehandelt.B. Getränkeerzeugung.03).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5.6 2. 0.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab.5 Ni 11. Färbereibetriebe.).035 Si 0.0 2.4 Mo 2. Kunstharzanlagen u.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. ø mm 1. KTA 1408.0* 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236. GL (4571). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7 Cr 19.4401 X5CrNiMo17-12-2.: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Textilund Zelluloseindustrie. Anwendung in allen Industriezweigen.

UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.-Nr.012 Si 4. In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser. +150 °C.4361 (BÖHLER A 610).4361 X1CrNiSi18-15-4.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. Werkstoffe 1.7 Cr 19. hochlegiert. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.50 °C: (*) u unbehandelt. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.6 Mn 0.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.5 Ni 13.). 1.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W.: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4 N 0.4361 2. Zwischenlagentemperatur max. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.0 hinten: 1.

. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.6 2. hochlegiert. 1.4429 X2CrNiMoN17-13-3. nicht voll austenitisch 2-211 . 317LN.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5.3 N 0.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. in der chemischen Industrie.0 Ni 17. Weiters für Ventilatorlaufräder. Textil. 317L. Zentrifugentrommeln usw.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. 1.0 2. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.Nr.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab.4438 X2CrNiMo18-15-4. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Fließverhalten. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.B. 1.4 Werkstoffe 1.: 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.2 Mo 4. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. DNV (X). Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. 316LN.) W.4 Mn 5.5 Cr 19.9-93: ER317LN (mod. TÜV-A (463).).16 PREN 38.4453 ø mm 1. z.0 FN ≤ 0.02 Si 0. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion. SEPROZ.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017.und Zelluloseindustrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. Sehr gutes Schweiß. 1.

X8Ni9. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.2 Ni 18.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1. + 400 °C bei Medien. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. einsetzbar bis + 350 °C bzw. hochlegiert.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Mo 3.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: .: 1. 1. Zentrifugen. Werkstoffe 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte. GL (3954). Zwischenlagentemperatur auf max. B. 150 °C begrenzen.und Spannungsrißkorrosion aus.3951 X2CrNiMoN22-15. 1. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. Spalt. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.65 Mn 7. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.7 N 0.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen.Nr. z.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.5 Cr 22.02 Si 0.23 PREN 36. die keine interkristalline Korrosion auslösen.196 °C: (*) u unbehandelt. 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.

Beständig gegen interkristalline. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. 1. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen.2 N 0.6 Stabprägung: 2. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen.5 µm/48 h (0. selektive Korrosion max. 100 µm. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 . X2CrNiMo18-14-3 (1.0 Cr 25 Ni 22. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4465 2.25 g/m3h).und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. in der Textil-.).0 vorne: 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab.und Lederindustrie sowie in der chemischen.1 Mn 6. Huey Test nach ASTM A262: max.4465).014 Si 0. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.5 Mo 2.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Papier.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.und Nasskorrosion bis +350 °C.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt. hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .und Ameisensäure.4 Mo 6. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. Statoil.4439 X2CrNiMoN17-13-5.7 Cr 20. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. die mit Meer.4539 bzw. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 . Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab.5 N 0.7 Mn 4.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. Fettsäureverarbeitung. Essig.3x%Mo+30x%N).und Ameisensäureherstellung.269 °C: 72 (*) u unbehandelt. Spezieller Einsatz in der Schwefel.) W. %Cr+3. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.). 1. Essig.: 1. +150 °C nach oben begrenzt werden. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. hochlegiert. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. TÜV-A (390). in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.12 PREN ≥ 45.oder Brackwasser betrieben werden.und Brackwasser. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881. Phosphor-.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. 1.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.6 2.4519 (mod.0 2.2 Cu 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.9-93: ER385 (mod. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. sowie Meer.Nr. Petrochemie. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.0 Ni 25. Meerwasserentsalzung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5.02 Si 0.

1.Nr. sowie ähnlich legierte.6 2. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.60 °C: (*) u unbehandelt. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.015 Si 0.4 Mn 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 N 0. S255N.4583 X10CrNiMoNb18-12.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . TÜV-A (423).4 3. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.5 Ni 8. ABS (ER 2209).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4362 X2CrNiN23-4. Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.).8 Mo 3. Statoil. S355N.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH. 150 °C. 1.0 2.: 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: .) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab.7 Cr 22. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484. 16Mo3 UNS S31803. P295GH. Zwischenlagentemperatur max. DNV (X{I1}).9-93: ER2209 W. GL (4462). Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A). Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden.und Fließverhalten aus. LR (X).4462 (mod. hochlegiert.

6 W 0.0 Argon 2.6 N 0.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. z.02 Si 0.2 Ni 9. 1. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.2 Mo 3.3 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. hochlegiert. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.22 Cu 0.7 Cr 25.B. SAF 25/07. S 32760 ZERON 100. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.

Auspufftöpfe.04 Si 0.4021 X20Cr13 AISI 409.und Fließverhalten.0 Werkstoffe artgleiche.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode. 1.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.und artähnliche Stähle wie z.6 Mn 0. hochlegiert. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.6 Cr 11. Zunderbeständig bis +900 °C. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.4024 X15Cr13.B.4006 X10Cr13. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 .5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Wasser. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.4512 X2CrTi12. 1. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-. 410. 1. Sehr gutes Schweiß. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod.4511 X3CrNb17. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. hochlegiert. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode.4016 X6Cr17. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. Auspufftöpfe.5 Mn 0. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 Werkstoffe 1.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.5 Cr 18.02 Si 0. Zunderbeständig bis +900 °C.und Fließverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.

Zunderbeständig bis +900 °C.4510. hochlegiert. Sehr gutes Schweiß.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode.0 Werkstoffe 1. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.8 Cr 18.und Fließverhalten.8 Mn 0.4016 X6Cr17. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.03 Si 0. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Auspufftöpfe. X3CrTi17. 1.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen.4502. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 .

01 Si 0. 1. 1.65 Mn 0. 1.und Fließverhalten. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 .10 % CO2 ø mm 1.7 Cr 12.9-93: ER410NiMo (mod.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .4351 X3CrNi13-4. hochlegiert. Sehr gutes Schweiß.2 Ni 4. Anwendung im Wasserturbinen. martensitische und martensitischferritische Walz-.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .10 % CO2 a angelassen. Schmiede. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.620 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 .und Seewasseratmosphäre.und Gußstähle.160 °C.8 Mo 0. Anlaßglühung bei 580 . Wärmeeinbringung max.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.). 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . Werkstoffe 1. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. Beständig gegen Wasser-.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 . SEPROZ.4317 GX4CrNi13-4. Dampf. 15 kJ/cm.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.20 °C: (*) u unbehandelt. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4313 X3CrNiMo13-4.

Zusammensetzung beeinflusst. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .Nr.und Fließverhalten.10 % CO2 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .2 (Argon + 3 % O2 oder max.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Wasser. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig. Aufmischung und Wärmeführung beachten.06 Si 0.4021 X20Cr13 AISI 410.) 1. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.4006 X12Cr13. 5 % CO2 1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. mit sehr guter Polierfähigkeit. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.7 Mn 0. Sehr gutes Schweiß. 1. 1. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.9-93: W.6 Cr 13.: G Z13 ER410 (mod. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . hochlegiert.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt.-Stähle.10 % CO2 a angelassen.20 % (Reparaturschweißung).

und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Wasser.17 % Cr. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG. ferritischen Stählen mit 12 . 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .2. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 .) 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Sehr gutes Schweiß.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti.06 Si 0.: G 17 ER430 (mod.9-93: W.20 % (Reparaturschweißung).3. BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .1. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Zusammensetzung beeinflusst.6 Cr 17.10 % CO2 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-. Lage u . vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .und Fließverhalten. 1. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .300 °C. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen.Nr.800 °C.4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar.6 Mn 0. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . Lage u . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.2 Argon + 3 % O2 oder max. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt.

und Fließverhalten.20 % (Reparaturschweißung).4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Aufmischung und Wärmeführung beachten.) 1. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . 750 °C/2 h .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .2.: G Z17 Ti ER430 (mod. Zusammensetzung beeinflusst. Lage u . Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden.11). Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.014.1. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas Ar + 8 .4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.8 Mn 0.9-93: W. Wasser.6 Cr 17.2 1.3. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. SEPROZ. Lage u .6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. ÖBB. hochlegiert. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.07 Si 0.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 . ø mm 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 1. ferritischen 13-18 % Cr Stählen. Sehr gutes Schweiß.Nr.0 1.

Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.1 Ni 0. Zusammensetzung beeinflusst.und Fließverhalten. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .0 Mo 1. Lage u . Sehr gutes Schweiß.20 Si 0. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.2 Argon + 3 % O2 oder max.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 5 % CO2 1.00).10 % CO2 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Wasser. hochlegiert. SEPROZ. Lage u . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .1 (8044. DB (20. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.65 Mn 0. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.3.014.1.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage.: G Z17 Mo 1. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt.55 Cr 17. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.19).Nr. Aufmischung und Wärmeführung beachten.20 % (Reparaturschweißung). ÖBB.2.

4301 X5CrNi18-10. z.und Behälterbau. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.a. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. GL (4550S).Nr.8 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. 347. ÖBB.2 Werkstoffe 1. hochlegiert. 304L. A320 Gr.4541 X6CrNiTi18-10.9-93: ER308LSi W. DB (43.09). DNV (308L).4546 X5CrNiNb18-10. 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0. Chemischer Apparate. Textil.4312 GX10CrNi18-8.7 Cr 20.4311 X2CrNiN18-10. TÜV-A (98).4306 X2CrNi19-11.B.und Zelluloseindustrie.und Fließverhalten.0 1. SEPROZ. 1.). Sehr gutes Schweiß.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) .v. ASTM A157 Gr.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 1. Kaltzäh bis -196 °C.0 Ni 10.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1.: 1. 1. 321. 1.8 Mn 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 . Färbereibetriebe u.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.5 % CO2 ø mm 0. C9.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.02 Si 0. 1. 304LN. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.014. 302. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

4301 X5CrNi18-10.8 1.: 1.und Fließverhalten.und Behälterbau. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.035 Si 0.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 Mn 1. z.4541 X6CrNiTi18-10. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025. Chemischer Apparate. 304.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.Nr. Kaltzäh bis -196°C. ASTM A296 Gr.4311 X2CrNiN18-10.3 Cr 19. hochlegiert.4550 X6CrNiNb18-10. 1. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 2.a. C9. TÜV-A (78). IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) .0 1. 1.5 % CO2 ø mm 0. 321.9-93: ER347Si W.B. 1.). 304L. chemische. 1. GL (4550S).4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Sehr gutes Schweiß. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. CF 8 C.v. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.2 Werkstoffe 1. wo artgleiche Stähle.4546 X5CrNiNb18-10. SEPROZ. 302.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 . A320 Gr. LTSS. 1. A157 Gr. auch höhergekohlte.4312 GX10CrNi18-8. 304LN.4 Ni 9.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1.4552 GX5CrNiNb19-11.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5.

). Statoil. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. 1. Chemischer Apparate.4 Ni 12. z.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. 316Ti.4435 X2CrNiMo18-14-3.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4 Mo 2.und Fließverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5. ÖBB.11). 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 .v.0 1. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Zelluloseindustrie.und Behälterbau. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.: 1. Kaltzäh bis -196 °C.014. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. AISI 316L. Textil.-Nr.5 % CO2 ø mm 0. SEPROZ. Färbereibetriebe. Kunstharzanlagen u. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.7 Cr 18.B.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.8 1. TÜV-A (100). 2.8 Mn 1.2 Werkstoffe 1.a. DNV (316L).9-93: ER316LSi W. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4401 X5CrNiMo17-12-2. GL (4429S).02 Si 0.4404 X2CrNiMo17-12-2. DB (43. Getränkeerzeugung. hochlegiert.

z. 2. 316Ti. Kaltzäh bis -120 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.v. DB (43.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1. pharmazeutische und Zellulose-.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.035 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.014.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 .8 1.2 Werkstoffe 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. SEPROZ.4401 X5CrNiMo17-12-2.) 1.4 Cr 19. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nr. Chemischer Apparate. auch höhergekohlte. Kunstseide. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4437 GX6CrNiMo18-12. wo artgleiche Stähle.5 Mo 2.0 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.und Textilindustrie u. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.5 % CO2 ø mm 0. Sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.9-93: W.). TÜV-A (135). chemische.a.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1.B.0 Ni 11.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. hochlegiert.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.und Behälterbau.und Fließverhalten. 1.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod.04). ÖBB.8 Mn 1.

5 % CO2 ø mm 1. 1.1 FN ≤ 0.5 Cr 19. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .16 PREN 37. 316 LN. in der chemischen Industrie.4439 X2CrNiMoN17-13-5.0 Ni 17. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: 1.Nr. 317LN. 1.30 % He + max.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. 317L. DNV (X). GL (4439S).0 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. hochlegiert.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4 Mn 5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Textil.2 Werkstoffe 1. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.und Fließverhalten.4438 X2CrNiMo18-15-4. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35). 1.4453 (mod.4436 X3CrNiMo17-13-3.. z. Weiters für Ventilatorlaufräder. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5.9-93: ER317 LN (mod. Zentrifugentrommeln usw.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Kaltzäh bis -196 °C.) W.4429 X2CrNiMoN17-13-3.3 N 0. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.B. Gutes Schweiß. nicht voll austenitisch 2-229 .und Zelluloseindustrie.02 Si 0. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139.2 Mo 4.

2 Argon + 20 % He + 0.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. Zentrifugen.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.: 1. 1.5 Cr 22.und Spannungsrißkorrosion aus.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .Nr.B. +400 °C bei Medien. 2 % CO2 1. B. Spalt. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.3951 X2CrNiMoN22-15. z.0 1.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. 1. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. hochlegiert.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W.02 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. Zwischenlagentemperatur auf max.30 % He + max.65 Mn 7.0 Mo 3. X8Ni9. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 .3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. 150 °C begrenzen. 1. Ar + 8 % O2. die keine interkristalline Korrosion auslösen.2 Ni 18. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.7 N 0. Ar + 8 % O2 + 2. Werkstoffe 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z. einsetzbar bis +350 °C bzw.

1.) W.oder Brackwasser betrieben werden. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. %Cr+3. Statoil. Spezieller Einsatz in der Schwefel.5 N 0. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.5 % CO2 ø mm 0.4539 bzw.0 Ni 25.4439 X2CrNiMoN17-13-5.7 Mn 4.3x%Mo+30x%N).2 Cu 1.9-93: ER385 (mod. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.4 Mo 6. Phosphor-. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.4519 (mod.und Brackwasser. Fettsäureverarbeitung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 .7 Cr 20. TÜV-A (476). Essig. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. Meerwasserentsalzung.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.30 % He + max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.und Ameisensäureherstellung.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. SEPROZ.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. 150 °C nach oben begrenzt werden. Petrochemie. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.Nr.02 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.12 PREN ≥ 45. hochlegiert.und Ameisensäure. 1. sowie Meer. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.0 1. die mit Meer. Essig.8 1. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.: 1.

2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. S255N. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Statoil. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 16Mo3 UNS S31803.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode.4462 X2CrNiMoN22-5-3.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35).: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .4362 X2CrNiN23-4.015 Si 0. 1.Nr.5 Ni 8.014.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. TÜV-A (424).15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . SEPROZ.0 1.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.und Fließverhalten aus. S355N. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.: 1.8 Mo 3. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. P295GH. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483.7 Cr 22.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. 1 % O2 ø mm 1.2 N 0. DB (43. 2 % CO2 Argon + 20 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC). sowie ähnlich legierte.4462 (mod. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. DNV (X).30 % He + max. hochlegiert.26). 1.30 % He + max.4 Mn 1.9-93: ER2209 W. GL (4462S). Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5. 150 °C nach oben begrenzt werden.

7 Cr 25.2 Mo 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 . 1 % O2 ø mm 1.0 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.6 N 0. S 32760 ZERON 100.2 Ni 9.6 W 0.3 Mn 0.22 Cu 0.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max.B. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle. z. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod.02 Si 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. SAF 25/07. hochlegiert.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt.

4313 X3CrNiMo13-4. 15 KJ/cm. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-. Anwendung im Wasserturbinen. Anlassglühung +580-620 °C.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.2 130 . Wärmeeinbringung max.6 Mo 0.38 1.und Verdichterbau.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.5 % CO2 a angelassen.6 250 .40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert.5 % CO2 Werkstoffe 1. Schmiede.) AWS A5. 1.370 16 .4351 X3CrNiMo 13-4. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.550 22 . Schutzgas: Argon + 2.7 Mn 0. feinschuppiger Nahtzeichnung. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes. 1.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt.4317 GX4CrNi13-4.0 Ni 4.9 Cr 12. ACI Grade CA 6 NM. 18-20 mm. geringster Spritzerbildung.025 Si 0. Lichtbogenlänge 3-5 mm.und Gussstähle. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Empfohlene freie Drahtlänge ca. 80°C).9-93: EC410NiMo (mod. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max.

4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb.4351 X3CrNiMo 13-4.9 Cr 12. Empfohlene freie Drahtlänge ca.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 1.7 Mn 0.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . Anlassglühung +580-620 °C.03 Si 0.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4317 GX4CrNi13-4.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt. ACI Grade CA6NM. 5 ml/100 g). 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. Wärmeeinbringung max. 80°C).550 22 .5 % CO2 Werkstoffe 1.9-93: EC410NiMo (mod.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. hochlegiert.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered.4313 X3CrNiMo13-4.370 16 .) AWS A5.6 250 .38 1. 1. Lichtbogenlänge 3-5 mm. glatte Schweißnähte.6 Mo 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. 15 KJ/cm.2 Ni 4.2 130 . 18-20 mm. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Schutzgas: Argon + 2. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max. 1. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss.

1.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 80°). Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. C9.5 % CO2 Werkstoffe 1. B8C oder D.4301 X5CrNi18-10.8 Ni 10. AISI 302.4312 GX10CrNi18-8. AISI 321.03 Si 0. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. 1. AISI 347. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. AISI 304 L.280 13 .6 Mn 1. AISI 304.00).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. 1.4550 X6CrNiNb18-10.4306 X2CrNi19-11.30 1.4541 X6CrNiTi18-10. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.4308 GX6CrNi18-9. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.370 13 .4546 X5CrNiNb18-10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. ASTM A157 Gr. Schutzgas: Argon + 2.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987.2 60 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . ASTM A320 Gr.4 Cr 19. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.196 °C: 50 u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung.4311 X2CrNiN18-10. stabilisierten oder unstabilisierten.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 . AISI 321. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen.1. 1. 1. 1.von gleich oder ähnlich legierten. AISI 304 LN.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.6 100 .

Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.4 Cr 18. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.4436 X3CrNiMo17-13-3. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 1. Schutzgas: Argon + 2. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. 80°). 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.00). Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.280 13 . chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. stabilisierten oder unstabilisierten.6 100 . korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.4404 X2CrNiMo17-12-2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.03 Si 0.8 u 410 560 34 75 Ni 12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988.5 % CO2 Werkstoffe 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.370 13 . Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 316Ti. 1.30 1.2 Mo 2. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.6 Mn 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .2 60 .4435 X2CrNiMo18-14-3. AISI 316L.

1.4301 X5CrNi18-10. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0. hochlegiert.30 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Werkstoffe 1.5 mm. DB (43.4312 GX10CrNi18-8. 302.6 200 . C9. in Position ab 5. ÖBB.280 20 .9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht. 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. GL (4550 (C1.6 2-238 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.8 Ni 10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.5 Cr 19.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 80 °C). daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0. selbstablösender Schlacke.160 21 . Der ø 1.4546 X5CrNiNb18-10. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.9 100 . ASTM A157 Gr. 3 mm verschweißt werden.03 Si 0. SEPROZ.4541 X6CrNiTi18-10.14).: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1. CWB (E308LT0-1(4)). TÜV-A (514).0 mm) geeignet.22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0. 347. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. A320 Gr. 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.7 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.2 125 .22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 304L.4311 X2CrNiN18-10.350 25 .014. M21)). 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.4306 X2CrNi19-11. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 304LN.34 1.). Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. 321. 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . BÖHLER EAS 2-FD ø 0.9 Ø 1.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. 1.

1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. ASTM A157 Gr.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 .6 175 .4312 GX10CrNi18-8.29 Argon + 15 . CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.31 Schutzgase: 1.2 100 . der sichere Einbrand. 1. 304LN.7 Mn 1. ÖBB.4306 X2CrNi19-11. 1.8 Ni 10. spritzerarme.4546 X5CrNiNb18-10. 1. C9. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden. 347. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.260 21 . hochlegiert.03 Si 0. 302. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. leicht schleppend (Anstellwinkel ca.23). 1. A320 Gr.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Der feintropfige. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. 80 °C).220 20 . CWB (E308LT1-1(4)). 150 °C / 24 h 1.).014.4311 X2CrNiN18-10. 304L. Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4541 X6CrNiTi18-10. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. DB (43.5 Cr 19.4301 X5CrNi18-10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 321.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.und Beizaufwand. SEPROZ.

Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.38) (*) u unbehandelt.6 175 .4312 GX10CrNi18-8.4306 X2CrNi19-11. Werkstoffe 1. B. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN). chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.4311 X2CrNiN18-10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 347. 1.4546 X5CrNiNb18-10.29 Argon + 15 . 304LN.31 Schutzgase: 1.4301 X5CrNi18-10. C9. 1. 1. 80 °C). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht.). 1. hochlegiert. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117.3 Ni 10. 150 °C / 24 h 1.03 Si 0. 1. A320 Gr. für LNGAnwendungen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .6 Mn 1.220 20 . Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4541 X6CrNiTi18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . wie z. 321.260 21 . besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. 1.196 °C: (≥ 0.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.2 100 . 302.9 Ferrit 3 . ASTM A157 Gr.4 Cr 19. 304L. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.

und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.6 200 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 304L. Färbereibetriebe u. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.v. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.0 Ni 10.280 20 . 1. 80 °C).4 Cr 19.4301 X5CrNi18-10. selbstablösender Schlacke.und Zelluloseindustrie. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. SEPROZ. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 150 °C / 24 h 1.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. A157 Gr. 304. 321.03 Si 0.4541 X6CrNiTi18-10.6 2-241 .34 Schutzgase: 1.a.4550 X6CrNiNb18-10. Ø 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 1.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht. ASTM A296 Gr. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 304LN.35 Argon + 15 .). 1.6 Mn 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. hochlegiert. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.2 Werkstoffe 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.350 25 . A320 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740.4546 X5CrNiNb18-10.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 302. 1.und Behälterbau. C9. die Textil. 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.4311 X2CrNiN18-10. CF 8 C.4312 GX10CrNi18-8.4552 GX5CrNiNb19-11.2 125 . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Anwendung in allen Industriezweigen.

25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.220 20 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 1.31 Schutzgase: Argon + 15 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5.und Behälterbau. CF 8 C. 150 °C / 24 h 1. SEPROZ. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059. hochlegiert.v. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ASTM A296 Gr.7 Mn 1.4301 X5CrNi18-10. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.0 Ni 10. 302.120 °C: 38 (*) u unbehandelt. Werkstoffe 1.4550 X6CrNiNb18-10.03 Si 0.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 .4552 GX5CrNiNb19-11. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. A320 Gr. 304LN. der sichere Einbrand.und Zelluloseindustrie.4541 X6CrNiTi18-10. Färbereibetriebe u.). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . C9. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. spritzerarme. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 304. die Textil.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.und Beizaufwand. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 1. Der feintropfige. 1. 80 °C). die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. A157 Gr.4312 GX10CrNi18-8.4311 X2CrNiN18-10. 321. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 1. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.2 100 .4546 X5CrNiNb18-10. Anwendung in allen Industriezweigen.a. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4 Cr 19. 304L. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

0 Ni 12.350 25 . selbstablösender Schlacke. 1.160 21 . CWB (E316LT0-1(4)). 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .0 Mo 2.03 Si 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 1.9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0.6 2-243 .4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. GL (4571 (C1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.7 Mn 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 1. ÖBB. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 1. Werkstoffe 1.5 Cr 19. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 80°). SEPROZ.280 20 .5 mm. DB (43. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.15). 3 mm verschweißt werden.4401 X5CrNiMo17-12-2.35 Ø 0.014. in Position ab 5.0 mm) geeignet. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. LR (DX. M21)).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 .4436 X3CrNiMo17-13-3. Der ø 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.34 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.6 200 .9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. 316Ti. BF.4583 X10CrNiMoNb18-12.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. AISI 316L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.30 1. 1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. TÜV-A (515). 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.2 125 . 316LS).9 Ø 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.).9 100 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. hochlegiert.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1.

1.4436 X3CrNiMo17-13-3. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Der feintropfige. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.220 20 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.O.und Beizaufwand.260 21 . Werkstoffe 1. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.0 Ni 12.).4583 X10CrNiMoNb18-12. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. spritzerarme. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. LR (DXVu.4435 X2CrNiMo18-14-3.7 Mn 1.24). 316LS). 1.6 175 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. ÖBB. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.4404 X2CrNiMo17-12-2. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 150 °C / 24 h 1. 1. DB (43.29 Argon + 15 .120 °C: 45 (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen.31 Schutzgase: 1.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . CWB (E316LT1-1(4)). 1.03 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. hochlegiert. 316Ti. der sichere Einbrand. SEPROZ. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 80 °C).5 Cr 19.2 100 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2.0 Mo 2. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 1.014. AISI 316L. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. BF.

1.03 Si 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. AISI 316L. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.38) (*) u unbehandelt. wie z. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 1. 1.4404 X2CrNiMo17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht.4 Cr 18.220 20 . hochlegiert. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4435 X2CrNiMo18-14-3. für LNGAnwendungen. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten. 150 °C / 24 h 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5.5 Mo 2. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.1 Ni 12.196 °C: (≥ 0.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.2 100 . 80 °C).: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 .1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .4401 X5CrNiMo17-12-2.31 Schutzgase: Argon + 15 . 1. 316Ti. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).7 Mn 1. 1. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. B.

Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.8 Ni 12.3 Cr 18.4404 X2CrNiMo17-12-2.6 Mn 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. 1. Ø 1. 316Ti. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.280 20 . 1.6 2-246 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht. selbstablösender Schlacke.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.34 Schutzgase: 1.4571 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 150 °C / 24 h 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.2 Werkstoffe 1. 80 °C). UNS S31653. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Mo 2. GX5CrNiMoNb 19-11-2. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.350 25 .120 °C: 35 (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.2 125 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. hochlegiert.4436 1.6 200 .03 Si 0. 316L. X5CrNiMo17-12-2. AISI 316.4435 X2CrNiMo18-14-3.35 Argon + 15 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1.4437 GX6CrNiMo18-12.4401 1. X3CrNiMo17-13-3.

hochlegiert. AISI 316.3 Cr 18. der sichere Einbrand.31 Schutzgase: Argon + 15 . Werkstoffe 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt. UNS S31653.Der feintropfige. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4436 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.und Beizaufwand. 80 °C). 1.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . X3CrNiMo17-13-3. 316Ti. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 316L. 1.4571 1. spritzerarme.2 100 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. X5CrNiMo17-12-2.4437 GX6CrNiMo18-12. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle.2 Mo 2. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4404 X2CrNiMo17-12-2.03 Si 0. 1. 150 °C / 24 h 1.8 Ni 12.4401 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. GX5CrNiMoNb 19-11-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.220 20 .6 Mn 1. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . 1.

4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. bis +300 °C Betriebstemperatur. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . B.280 20 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .3 Cr 18. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien.1 Mo 3. IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E. 1. Textil.035 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. in der Papier-. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5. flach ausfließenden Nähte aus.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Werkstoffe CrNiMo . 317LN. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .8 Ni 13. 316 LN. 80 °C).2 125 .4435 X2CrNiMo18-14-3. in der chemischen Industrie.7 Mn 1. z. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.und Zelluloseindustrie.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4434 X2CrNiMoN18-12-4. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht.

korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.1 Mo 3.3 Cr 18.und Beizaufwand. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).Der feintropfige. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .220 20 . in der chemischen Industrie. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 .Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 1.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . bis +300 °C Betriebstemperatur. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. in der Papier-.4435 X2CrNiMo18-14-3. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.8 Ni 13.4434 X2CrNiMoN18-12-4. LR (DXVuO.und Zelluloseindustrie.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. BF.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht. 317L). Werkstoffe CrNiMo .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. spritzerarme. z.7 Mn 1. 316 LN. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.035 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.2 100 . B. 317LN. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. der sichere Einbrand. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 80 °C). PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. hochlegiert. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Textil. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E.

25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. CWB (E2209T0-4). niedriglegierten. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . 1. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 N 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. S255N.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 16Mo3 UNS S31803.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. selbstablösender Schlacke. 1. sowie ähnlich legierte. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.C. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. S460N.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.0 Mo 3.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 . Pr.03 Si 0. LR (X (M21)). Pr. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. gem.C1)). ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht.8 Mn 0.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.). RINA (2209S). Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a.4362 X2CrNiN23-4.E. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133.7 Ni 9. Pr.280 22 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . warmfesten und austenitischen Stählen. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1. 80°).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. ABS (E 2209 T0-4). gebeizt bis 30 °C. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). hochlegiert. GL (4462S (M21. P295GH. DNV (Duplex (M21)).B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig.4583 X10CrNiMoNb18-12.3%Mo+16%N).1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.9 Cr 22. Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. SEPROZ. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.40 °C: 45 (*) u unbehandelt. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.

40 °C: 55 . DNV (X(M21. Das erlaubt z.4462 X2CrNiMoN22-5-3. GL (4462S (M21)). sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.und Beizaufwand. spritzerarme.). im Chemikalien. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. sowie ähnlich legierte. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Der feintropfige. LR (X(M21. warmfesten und austenitischen Stählen.B.220 20 . RINA (2209 S). niedriglegierten.3%Mo+16%N).13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 .9 Cr 22. hochlegiert. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 16Mo3.7 Ni 9.8 Mn 0. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.03 Si 0. UNS S31803. CWB (E2209T1-1(4)).2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.C1)).20 °C: 65 . Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad.C1)).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). ABS (E 22 09 T1-4(1)). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G. 1.22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666. 1.4362 X2CrNiN23-4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3.46 °C: 45 (*) u unbehandelt. S460N. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. 80°). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. P295GH. 1. Apparate. der sichere Einbrand.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .und Anlagenbau. S255N. 1.0 Mo 3. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.2 N 0. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit.

und Seewasseratmosphäre. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Anlassglühung bei 580 . hochlegiert. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. 1. 1. Anwendung im Wasserturbinen.4351 X3CrNi13-4.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.und Gußstähle.160 °C.620 °C.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod. 1.8 Ni 4. Beständig gegen Wasser-.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.65 Mn 0. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. glatte Schweißnähte. Werkstoffe 1.8 4. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). 2 h – 10 h ø mm 3. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.015 Si 0.5 0.7 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .2 11.01 0. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 .65 0.4317 GX4CrNi13-4. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .4313 X3CrNiMo13-4. Dampf.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. 15 kJ/cm.7 Mo 0. Wärmeeinbringung max.350 °C.7 Cr 12. Schmiede.

und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Zunderbeständig bis +900 °C.: 1. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.No. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.1 Ni 0.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.5 Mo 1. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.55 Cr 17. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.55 0.65 Mn 0.20 % (Reparaturschweißung).65 0.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.15 Si 0.20 0.0 16. Wasser. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 .1 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949.4 0. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.

CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 . TÜV-D (9170. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.01). Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).8 1. 304LN. mit BB 203). 302. KTA 1408. Anwendungen im Reaktorbau.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen. 2 h – 10 h ø mm 3. in der Textil-.11). 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. 1. 1.5 Ni 9.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .8 9.4306 X2CrNi19-11.45 0. in der Armaturenfertigung.02 Si 0.02 0. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509.4301 X5CrNi18-10.und Färbereiindustrie usw. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. Glatte Nahtoberfläche.4541 X6CrNiTi18-10. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.4311 X2CrNiN18-10.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Apparate. TÜV-A (392).196 °C: (*) u unbehandelt. 1.50 °C: . chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.1 (942025. 321.4312 GX10CrNi18-8. ASTM A157 Gr.).0 19. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. SEPROZ.55 Mn 1. 1.0 Werkstoffe 1. C9. DB (52014.und Behälterbau. 304L.4546 X5CrNiNb18-10.3 Cr 20. hochlegiert.)..4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. Zellulose. Draht: TÜV-D (2604.100 °C: . chem.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1. A320 Gr. 347.

5 9.4312 GX10CrNi18-8.65 0.100 °C: . BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4301 X5CrNi18-10. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). 321. 304L. A320 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.8 1. DB (52. 2 h – 10 h ø mm 3.014. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 .0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9. CF 8 C.5 19. Apparate. SEPROZ.und Behälterbau.50 °C: . chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.0 Werkstoffe 1. 1.4541 X6CrNiTi18-10.). leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Anwendungen im Reaktorbau. A157 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochlegiert. TÜV-A (392).4311 X2CrNiN18-10. 1.1 (942025. 302. TÜV-A (428). chem. in der Textil-. Glatte Nahtoberfläche.01).196 °C: (*) u unbehandelt. Zellulose. 1.4552 GX5CrNiNb19-11. 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. 1. mit BB 203). Draht: TÜV-D (2604. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. 304. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.048 Si 0. KTA 1408.3 Cr 19.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510. C9.6 Mn 1. TÜV-D (9172. in der Armaturenfertigung. ASTM A296 Gr.. 304LN.5 Nb 0.50 0. ÖBB.4550 X6CrNiNb18-10.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .4546 X5CrNiNb18-10.und Färbereiindustrie usw.02).050 0.

und Behälterbau. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.1 (942025.). TÜV-A (392).0 Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.2 12. Zellulose. 2 h – 10 h ø mm 3. 1.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen.02 0. 316Ti.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. Draht: TÜV-D (2604. AISI 316L. chem. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. KTA 1408.und Färbereiindustrie usw.).4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. 1. Apparate. DB (52. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .4436 X3CrNiMo17-13-3.100 -120 (*) u unbehandelt.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.01).8 2.014. Anwendungen im Reaktorbau. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508. ÖBB.50 0. Glatte Nahtoberfläche. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).4404 X2CrNiMo17-12-2. in der Textil-.5 18.02 Si 0.4401 X5CrNiMo17-12-2. SEPROZ. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.2 Cr 18.50 . TÜV-D (9175 mit BB 203).8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.2 Mo 2.13). in der Armaturenfertigung. 1. 1.0 Ni 12.7 1.60 Mn 1. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

1. chem.65 0. TÜV-A (392).55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: . Anwendungen im Reaktorbau. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511.035 0. Draht: TÜV-D (2604. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-D (9171. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).014.60 Mn 1.und Färbereiindustrie usw.0 Ni 11. KTA 1408. Zellulose. DB (52.).120 °C: (*) u unbehandelt. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. in der Textil-.). 1. hochlegiert.und Behälterbau.8 Nb 0. ÖBB.50 °C: .1 (942025.7 1.0 Werkstoffe 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. 1. 2 h – 10 h ø mm 3.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.8 2.01). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.2 Cr 19.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Apparate. mit BB 203).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4 Mo 2.4437 GX6CrNiMo18-12.030 Si 0. SEPROZ.4 11. TÜV-A (429). Glatte Nahtoberfläche.12).4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 . 316Ti.50 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.5 18. 1. in der Armaturenfertigung.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.

und der Papier. 10 h ø mm 3.50 0. als auch jene der Chemischen-.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.6 3.6 1. Werkstoffe CrNiMo . Zwischenlagentemperatur max.4 Mo 3. 150°C.und Zellstoffindustrie. hochlegiert. 2.03 Si 0. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 . Petrochemischen.4434 X2CrNiMoN18-12-4. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.2 Cr 19. 317LN. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min. 1. des chemischen Tankschiffbaues. 316 LN. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).03 < 0.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. LR (D.5 13.5 Ni 13.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.60 Mn 1.0 4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E).0 18. max. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.4435 X2CrNiMo18-14-3.

4438 X2CrNiMo18-15-4. 1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 . B.5 Ni 17. 317LN. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).3 0.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 316L. Laufräder.196 (*) u unbehandelt. glatte Schweißnähte. 1.2 4. 317L. 2 h . Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 Werkstoffe 1.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige. 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.50 .4439 X2CrNiMoN17-13-5. z.4 Mn 5.02 Si 0.3 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g). Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4438/317L.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. 1.2 17. Weiters für Ventilatoren.02 ≤ 0.und Zelluloseindustrie..0 18.10 h ø mm 3. B. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.17 0. in der chemischen Industrie. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Zentrifugen-trommeln usw.3 4.2 Mo 4. hochlegiert.4436 X3CrNiMo17-13-3. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z. nicht voll austenitisch 2-259 . 1.15 PREN 34.100 . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.6 33.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.5 Cr 19. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Textil.

50 Mn 1.3%Mo+16%N). 2 h . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 . LR (X).013 Si 0.5 Ni 8.). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. 1. Glatte Nahtoberfläche.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . ABS (ER 2209).40 °C: (*) u unbehandelt.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.0 35. hochlegiert.4462/UNS S31803). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3.2 N 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.2 3.10 h ø mm 3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.14 PREN 36. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.8 8. (TÜV-D mit BB203 9173.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. sowie ähnlich legierte. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.6 1.).015 0. der Papier.40 0.4362 X2CrNiN23-4. TÜV-A (339).8 22.1 Cr 22.und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1.8 Mo 3.15 0. DNV (X). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.und OffshoreBereich. GL (4462 TM).4462 X2CrNiMoN22-5-3. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . .290 2-263 . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . . . . . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . . . . . . . . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . .Produktinformation 2. . .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. . . . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . . . . . . . . . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. Diese hat so zu erfolgen. . . . . . . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . . . . . . . . . . . . . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . . .264 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . .

4-92: A5.22-95: EC307(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.) E307-16(mod.22-95: A5.9-93: ER307(mod.) ER308Mo(mod.22-95: A5.9-93: A5.4-92: A5.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.22-95: A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.9-93: A5.4-92: A5.4-92: A5.22-95: A5.4-92: E307-15(mod.9-93: A5.) ER309L ER309L 2-264 .) ER308Mo(mod.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.4-92: A5.22-95: A5.4-92: A5.) ER307(mod.9-93: A5.9-93: ER307(mod.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.) E312-17(mod.) E308Mo-17(mod.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.4-92: A5.9-93: ER307(mod.4-92: A5.

5 12.0 28.7 – Cr 18.0 24.7 6.8 1.10 0.8 9.9 0.7 2.03 0.8 0.2 3.03 0.0 10.6 0.5 0.7 0.5 0.7 0.0 1.7 – Nb 0.7 0.0 6.03 0.2 29.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.0 1.8 0.06 ≤ 0.5 9.0 13.06 ≤0.1 0.0 18.0 24.8 – Ni 8.7 0.02 0.4 1.08 0.3 1.0 13.5 12.7 0.5 7.0 13.2 18.8 0.3 0.0 9.0 9.03 0.8 1.5 2.1 0.9 0.0 1.0 23.4 1.3 1.5 7.0 0.06 ≤ 0.7 1.0 12.03 0.2 20.0 12.3 12.0 1.2 2-265 .0 0.4 6.8 23.0 23.2 12.8 24.0 9.8 0.4 18.2 – 2.0 23.7 24.2 13.3 19.2 23.2 3.3 1.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.0 1.0 23.5 8.015 0.6 0.5 7.9 – Mn 6.5 4.7 0.6 7.3 1.7 19.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.02 0.8 19.5 20.11 – Si 0.7 3.2 23.03 0.8 8.5 – Mo – 0.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.5 10.11 0.7 19.5 12.4 1.0 0.08 0.02 0.7 0.5 12.02 0.4 1.04 0.2 9.5 18.2 20.8 0.02 0.1 ≤0.5 12.03 0.6 0.8 23.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.08 0.0 10.5 10.0 23.7 0.0 9.10 0.

8 Ni 8. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.: A 7-MC A 7-FD.200 °C.0 450 140 . A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .und Panzerstähle mit. SEPROZ. PRS (4370).0 450 160 . Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. thermoschockbeständig.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Gute Positionsschweißbarkeit. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. kaltzähe Blech. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. GL (4370).). austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. unlegierte sowie legierte Kessel.170 6.100 4.175 3. LTSS. Kaltzäh bis -110 °C.130 5.1 Si 0.5 Cr 18.5 300 55 . Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. rißsicher.und untereinander. Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen. unlegierte und legierte Bau-. hochlegiert. VUZ.0 350 100 . Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. zunderbeständig bis +850 °C.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5.4-92: E307-15 (mod.110 °C: (*) u unbehandelt. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode. DNV (E 18 8 MnB). min.2 350 80 . Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786.7 Mn 6.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .

5 Mo 0.).und Panzerstähle mit. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.4-92: E307-16 (mod. unlegierte sowie legierte Kessel. thermoschockbeständig.und untereinander.5 Mn 4. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. kaltzähe Blech. SEPROZ. hochlegiert.140 5.180 3.0 450 140 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5. min. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Gute Positionsschweißbarkeit. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 110 . Kaltzäh bis -100 °C.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode.und Cr-Ni-Stählen.10 Si 1.: A 7-MC A 7-FD.0 Cr 19. zunderbeständig bis +850°C.5 Ni 8. unlegierte und legierte Bau-. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. risssicher. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.5 350 60 . Vergütungs. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.200 °C.2 350 80 .110 4.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.100 °C: (*) u unbehandelt.

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.2 350 75 . Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.0 Cr 20. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. ABS (Cr18/20.80 °C: (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte. unlegierte und legierte Bau-.und untereinander. In allen Positionen.5 250 50 . GL (4431).115 4.160 5. SEPROZ.2 Ni 10. Ni8/10Mo). Vergütungs.8 Mn 1. rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.3 Mo 3. außer Fallnaht.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode. ÖBB.03).0 450 160 .und Cr-Ni-Stählen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.185 3.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: . LR (V4-P12). DB (30.04 Si 0. min.). Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.300 °C. unlegierte sowie legierte Kessel.und Panzerstähle mit. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme. in der 2. sehr gut verschweißbar.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.0 350 110 . hochlegiert. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .014.4-92 E308Mo-17 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 .

min.140 5.60 °C: (*) u unbehandelt.02 Si 0. ferritischen Cr.110 4.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. nichtrostenden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.300 °C. DB (30. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. CMnSS).: 2-269 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.). 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5. SEPROZ.0 350 110 . 366.7 Mn 0.180 3. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. LR (DXV u. ÖBB.8 Cr 23. DNV (NV 309 L).0 450 140 .014. BV (UP). Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit.5 350 60 . VUZ. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Manganhartstählen. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. hochlegiert.2 Ni 12. GL (4332). unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. ABS (E 309L-17). die absolute Nahtreinheit. 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und austenitischen Cr-Ni-Stähle.2 350 80 .08). bei Schweißplattierungen bis +400 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. TÜV-A (130).

RINA (309Mo).7 Mn 0.160 5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. LTSS. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5. VUZ. unlegierte und legierte Bau.300 °C. Sowie für Schweißplattierungen 1. S255N.Stählen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. TÜV-A (34).und untereinander.0 300 45 . P265GH. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.).220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. CMnSS). Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. CrNi. 0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: .0 350 100 .02 Si 0. min.0 450 140 . S355N . die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.120 4. für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. die absolute Nahtreinheit. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste.5 350 60 . SEPROZ.8 Cr 23. hochlegiert.20 °C: (*) u unbehandelt.S500N. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.und CrNiMo . ABS (E 309 Mo). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. BV (309 Mo). austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. P295GH.und Vergütungsstähle mit.4-92: E309MoL-17 (mod.160 2. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. LR (DXV u.5 Mo 2.: 2-270 . DNV (309MoL). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362.und Druckbehälterbau. Lage bis +400 °C.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. Gruppe 3.2 350 80 . besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte.180 3. unlegierte sowie legierte Kessel.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode.

min.3 Mn 1. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 .8 Ni 12.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Strichraupentechnik wird empfohlen. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten.03 Si 0. hochlegiert.2 Elektrodenstempelung: 4. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. 2 h 3. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. hochfesten.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.3 Cr 23.4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.

Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.4 Mn 1.5 Nb 0. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0. 2 h 3.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.) 2-272 . Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen. min.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.0 Cr 24. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode. hochfesten. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. hochlegiert. stabiler Lichtbogen. Strichraupentechnik wird empfohlen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.03 Si 0. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.2 350 Elektrodenstempelung: 4.2 Ni 12.

Zahnrädern. SEPROZ.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. Festigkeit.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.und Abgratwerkzeuge.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.4-92: E312-16 (mod. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 . Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .11 Si 1. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. ÖBB. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.5 300 60 .180 Elektrodenstempelung: 3.B.11). Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.und Warmarbeitswerkzeugen.7 Cr 29. min. hochlegiert.014.0 Ni 10. Wellen und dergleichen. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode. Preß.300 °C.2 350 80 . z. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.0 Mn 0.0 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 2 h 2.

20.B. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.180 3. Zahnrädern.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.014.0 450 140 .7 Cr 28. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. z. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.110 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.9 Mn 0. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.11 Si 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und Abgratwerkzeuge.140 5. Festigkeit.4-92: E312-17 (mod.07). Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 .014.16. VUZ.300 °C. ÖBB. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung. min.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.8 Ni 9.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.2 350 80 . Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 .und Warmarbeitswerkzeugen. Wellen und dergleichen. hochlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.5 300 60 .und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. Verbindungen von verschieden legierten Stählen. Press. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen.

min. Leichte Zünd. Zähes und rißsicheres Schweißgut. 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1. hochlegiert. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 .5 2.60 50 .200 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .und Wiederzündbarkeit. besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.0 L mm 250 250 Strom A 40 .

2 Ni 9.Nr. Vergütungs.: 1. hochlegiert.6 2. Sehr gutes Schweiß.0 2. unlegierte sowie legierte Kessel. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.und Cr-Ni-Stählen. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. kaltzähe Blech.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5.8 Mn 7. thermoschockbeständig.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab.4 3. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023.08 Si 0. DNV (X). verschleiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.und untereinander. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 .4370 Werkstoffe hochfeste. GL (4370). unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. kaltzäh bis -110 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.: A 7-MC A 7-FD.) W. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. rißsicher.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.9-93: ER307 (mod.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.und Fließverhalten.110 °C: (*) u unbehandelt. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.und Panzerstähle mit. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. unlegierte und legierte Bau-. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: .0 Cr 19. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Weichenteilen.).oder Baustähle mit hochlegierten Cr. zunderbeständig bis +850 °C.

4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.: 1. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. DNV (308Mo). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427.7 Mn 1.0 Mo 3.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.) W. unlegierte sowie legierte Kessel.4431 2. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Werkstoffe hochfeste. hochlegiert.3 Cr 20.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 . in der 2. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.06 Si 0. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.und Cr-Ni-Stählen.). Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.und untereinander.80 °C: (*) u unbehandelt.9-93: ER308Mo (mod.6 vorne: W 20 10 3 2. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Vergütungs.0 hinten: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: .0 Ni 10. unlegierte und legierte Bau-.und Panzerstähle mit.

TÜV-A (307).Stähle. Auf limitierte Aufmischung achten. hochlegiert.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.und Fließverhalten.6 vorne: W 23 12 L 2. Sehr gutes Schweiß.02 Si 0.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699.). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. SEPROZ. 366. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. ferritischen Cr.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5.0 Ni 13.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.: 2-278 . GL (4332). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.7 Cr 24. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.120 °C: (*) u unbehandelt.und austenitischen Cr-Ni. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.0 hinten: ER 309 L 2. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.9-93: ER309L W.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: .5 Mn 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.Nr. nichtrostenden. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.: 1.

hochlegiert. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. Kaltzähe Blech.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.13).6 Werkstoffe Hochfeste.08 Si 0.und Weichenteilen.: 1. Kaltzäh bis -110 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.0 Cr 19.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. zunderbeständig bis +850 °C.und Vergütungsrstähle mit. ø mm 0. thermoschockbeständig.2 1.) W. ÖBB.Nr.014.0 1.2 Ni 9. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: A 7-MC A 7-FD.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Sehr gutes Schweiß. Verschleiß. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 .9 Mn 7.und Cr-Ni-Stählen.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. rißsicher.und Fließverhalten.9-93: ER307 (mod. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.und untereinander. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. DB (43.8 1. 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) . SEPROZ. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.). unlegierte sowie legierte Bau. 2.

5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.0 Ni 10.und Panzerstähle mit.0 Mo 3.: G 20 10 3 ER308Mo (mod.7 Mn 1.). Werkstoffe hochfeste.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. unlegierte sowie legierte Kessel. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.0 1. Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen.) 1. ÖBB. hochlegiert.3 Cr 20.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.10).0 % O2 ø mm 1.und untereinander. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.Nr.06 Si 0. DB (43.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 . 2.9-93: W.014.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. DNV (308Mo). 1.5 % CO2 Argon + max.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. unlegierte und legierte Bau-. in der 2.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087.

Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Sehr gutes Schweiß. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.18).Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5.: 2-281 .0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) .Stähle.Nr. hochlegiert. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.8 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C. 2.9-93: ER309L W. GL (4332S). ÖBB. ferritischen Cr. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. SEPROZ.).5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. DB (43.02 Si 0.0 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut.und Fließverhalten. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.0 Ni 13.5 % CO2 Argon + max. 2. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. nichtrostenden.5 Mn 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.: 1. Auf limitierte Aufmischung achten. DNV (309L). 366. TÜV-A (308). Schutzgase: Argon + max. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und austenitischen Cr-Ni. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.014.7 Cr 24.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode.

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. risssicher.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) .und Instandsetzungsschweißung.3 Cr 18. thermoschockbeständig.und Panzerstähle mit.1 Si 0.6 Mn 6.und Cr-Ni – Stählen. kaltzäh bis –110 °C. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.8 Ni 9. unlegierte sowie legierte Kessel.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 80 °).und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 .32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. feinschuppiger Nahtzeichnung. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod.280 13 .) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Reparatur.370 13 .und untereinander. Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. zunderbeständig bis +850 °C.110 °C: 30 u unbehandelt.2 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Werkstoffe Für Fertigungs-.30 100 . kaltzähe Blech. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. geringster Spritzerbildung. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Vergütungs. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.9-93: EC307 (mod. unlegierte und legierte Bau-.) AWS A5. Hochfeste. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.6 Strom A Spannung V 60 . Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. hochlegiert.5 % CO2 ø mm 1.

30 1.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2. 80 °). Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.2 60 .120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. 366.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) .Stähle.und niedrig legierten Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.und Fördereigenschaften.280 13 .03 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5.6 Mn 1. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.: 2-283 . Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.0 Ni 12.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus.4 Cr 23.370 13 . Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. ferritischen Cr.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. nichtrostenden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Benetzungs. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.6 100 .9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode.und CrNi(Mo)-Stählen und un. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und austenitischen Cr-Ni. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. hochlegiert.

risssicher. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.1 Si 0. selbstablösender Schlacke. unlegierte und legierte Bau-. thermoschockbeständig.und Cr-Ni-Stählen. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.34 200 . unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C.7 Mn 6.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.) AWS A5.5 Cr 18. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.350 25 . Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. zunderbeständig bis +850 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.und Panzerstähle mit. unlegierte sowie legierte Kessel. kaltzähe Blech.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.2 1. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.35 Verarbeitungshinweise Ø 1.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod. kaltzäh bis -100 °C. Vergütungs. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht. Werkstoffe hochfeste. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.und untereinander.280 20 .: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 80°).5 Ni 8. hochlegiert. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . Ø 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.6 Strom A Spannung V 125 .2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.8 Mn 6. Werkstoffe hochfeste. thermoschockbeständig. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 80°). kaltzähe Blech. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. zunderbeständig bis +850 °C.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. unlegierte sowie legierte Kessel.und Cr-Ni-Stählen. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und untereinander.8 Cr 18.8 u 420 630 39 65 Ni 9.und Panzerstähle mit.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. selbstablösender Schlacke.190 21 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. hochlegiert.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. unlegierte und legierte Bau-. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.1 Si 0. kaltzäh bis -100 °C.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . Vergütungs. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.2 Schutzgase: Argon + 15 . besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. risssicher.

9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0. Der ø 1.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) . ferritischen Cr.und austenitischen Cr-Ni.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0.9 100 .35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.).2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0. Ø 0. ÖBB.6 Ø 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.0 Ni 12. hochlegiert.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.280 20 . unlegierten und legierten Vergütungsstählen. DB (43.03 Si 0.5 mm.bzw.30 Schutzgase: 1. SEPROZ. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 . GL (4571 (C1.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.7 Mn 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. M21)). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. 80°). in Position ab 5. 366. 3 mm verschweißt werden. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.014.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.Stähle.350 25 . TÜV-A (516). dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.160 21 .2 125 . besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. nichtrostenden.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. selbstablösender Schlacke. CMn/SS).25 % CO2 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350. CWB (E309LT0-1(4)).9 Ø 1. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht. LR (DX.34 Argon + 15 .4 Cr 23.6 200 .16).0 mm) geeignet.

7 Mn 1.22).und Beizaufwand. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 150 °C / 24 h 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115. O. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. CMn/SS). 80°).und austenitischen Cr-Ni. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 366. der sichere Einbrand.4 Cr 23. CWB (E309LT0-1(4)). Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. niedriglegierten Stählen. ABS (E309 LT 1-1(4)).220 20 . hochlegiert.). SEPROZ.014. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.31 Schutzgase: Argon + 15 .0 Ni 12. spritzerarme. Ferner für die 1.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.2 100 . DB (43. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. ferritischen Cr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.bzw.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. GL (4332S{C1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Stähle. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Der feintropfige.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. nichtrostenden.03 Si 0.260 21 . LR (DXV u.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) .: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 . Lage bei Schweißplattierungen an un. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 175 .25 % CO2 1. ÖBB. M21}). geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.

geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. ABS (E 308 MoLT0-4).2 1. 2-288 . Der ø 1. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. DNV (309MoL (M21)). 3 mm verschweißt werden. S355N . Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel.9 Ø 1. RINA (309MO S). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.30 20 . niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. SEPROZ.und Vergütungsstähle mit. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.0 mm) geeignet.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. in Position ab 5.Stählen.03 Si 0.2 Werkstoffe hochfeste. DB (43.4 Cr 23. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. hochlegiert.9 1. Gruppe 3.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.6 Strom A 100 . M21)). ÖBB. 1.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.und untereinander. TÜV-A (517).22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0.).und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) .35 Ø 0.014. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.6 Mn 1.17).: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.34 25 .S500N.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.0 Ni 12.5 mm.und CrNiMo . 80°).bzw.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.280 200 . CrNi. S255N. P265GH. selbstablösender Schlacke. Lage erforderlich. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0.350 Spannung V 21 . LR (X (M21)). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 Mo 2.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C.und Druckbehälterbau.160 125 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. P295GH. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351. unlegierte sowie legierte Kessel.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. unlegierte und legierte Bau. GL (4459 (C1.

150 °C / 24 h 1. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO.S500N. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. S355N .). Der feintropfige.% C 0. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.und Beizaufwand. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. CrNi. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.03 Si 0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . der sichere Einbrand. BV (309Mo).und untereinander. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116.und CrNiMo-Stählen.5 Mo 2.bzw. SEPROZ.31 Schutzgase: Argon + 15 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. unlegierte und legierte Bau. 80°).220 20 . niedriglegierten Stählen. Gruppe 3.und Vergütungsstähle mit. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Lage erforderlich. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. Werkstoffe Hochfeste. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. hochlegiert. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 100 . leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca. P295GH.4 Cr 23. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. LR (SS/CMn). weiters für die 1.7 Mn 1. Unlegierte sowie legierte Kessel.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.0 Ni 12.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. P265GH.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. spritzerarme.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. S255N.und Druckbehälterbau.

glatte Schweißnähte.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Werkstoffe hochfeste. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.und untereinander.06 Si 0.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.50 °C: .2 18. 2 h .0 Cr 19.100 °C: (*) u unbehandelt. rißsicher. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.8 Mn 7. unlegierte sowie legierte Kessel.und Panzerstähle mit. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-. thermoschockbeständig. zunderbeständig bis +850 °C. A 7 PW-FD 2-290 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.08 0.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. kaltzähe Blech.und Cr-Ni-Stählen.9 0.7 Ni 9. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Knüppelund Profilwalzen.0 9. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.).10 h ø mm 3.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g). Vergütungs.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . hochlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.0 6. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. unlegierte und legierte Bau-. Kaltzäh bis -100 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD.

Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604.). Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 23. ferritischen Cr.8 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. nichtrostenden. Betriebstemperatur max.5 Ni 13.10 h ø mm 3. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h .50 0. +300 °C. 366.6 Mn 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste.02 ≤ 0.B.015 Si 0. FOX CN 23/12 A.2 13.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.3 Cr 24. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.und Mehrlagenschweißungen.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.9. glatte Nahtoberfläche. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. hochlegiert.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . . . . . . . . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . weniger gut schweißgeeignet. Ofenatmosphären haben. . . . . . . .311 2-295 . . . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . . . . . . . . . Die Legierungselemente Cr. . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . .296 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . .297 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Produktinformation 2. die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . . . .bzw.

5 11.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.5 24.12 0.2 4.) ER310(mod.0 21.2 1.9-93: – – – E309-15(mod.5 0.6 3.9 0.5 Mn 1.0 22.0 12.0 1.2 1.2 4.07 0.0 0.5 24.5 35.2 1.5 20.13 0.8 26.5 12.0 26.8 1.0 35.) E310-15(mod.07 0.6 21.5 32.5 1.5 4.5 32.0 45.5 35.42 0.42 Si 0.7 22.2 0.2 1.2 1.14 0.8 1.9 1.13 0.8 0.3 1.1 0.9-93: A5.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.2 4.5 1.4-92: – – – – A5.2 2.5 25.) E309-17(mod.8 2-296 .0 33.1 0.4 0.2 1.8 1.12 0.5 0.8 26.2 1.3 0.5 20.1 0.1 0.45 0.1 0.) E310-16 ER309(mod.12 0.5 4.0 35.0 45.42 0.1 0.0 25.0 45.9 3.6 21.4 12.8 1.0 0.8 1.8 1.9 0.0 25.3 1.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.0 35.5 Nb Fe Ti 1.6 3.5 0.0 25.1 0.0 1.1 0.9-93: A5.5 21.4-92: A5.4-92: A5.0 35.2 1.) ER310(mod.5 20.8 1.2 1.12 0.7 22.6 0.42 0.0 Ni 5.0 22.9-93: – – – – A5.4-92: A5.3 0.0 Cr 25.8 1.

4742 X 10 CrAl 18. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende.2 350 80 .105 FOX FA E 25 4 B 4. 1. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen. 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 . Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.10 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.175 Elektrodenstempelung: 3. 1.0 350 100 .5 Mn 1. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle.4762 X 10 CrAl 25. hochlegiert.0 Ni 5.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. ferritischen Cr-SiAl-Stählen.5 300 50 .4724 X 10 CrAl 13.4713 X 10 CrAl 7.4710 X 30 CrSi 6.2 Cr 25. 1.

Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4724 X 10 CrAl 13.). Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. 1. Erdölindustrie. TÜV-A (21). 1.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.4742 X 10 CrAl 18. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Härtereien.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. SEPROZ.4-92: E309-15 (mod. die reduzierenden.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Glühereien.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode. hochlegiert. Zunderbeständig bis +1000 °C. hitzebeständige Walz-.4710 G-X 30 CrSi 6. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.100 FOX FF E 22 12 B 4. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4713 X 10 CrAl 7.0 Mn 1.1 Si 1.B. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Bei Verbindungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 .Hitzebeständige Schweißzusätze . Werkstoffe austenitisch 1.2 350 80 . 1. Keramische Industrie.5 300 50 .0 350 110 . Dampfkesselbau. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.175 Elektrodenstempelung: 3. z. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.

4713 X 10 CrAl 7. SEPROZ.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni 12. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Dampfkesselbau. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle.200 °C. hitzebeständige Walz-.1 Si 0. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. hochlegiert. Härtereien.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4724 X 10 CrAl 13. z.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.180 Elektrodenstempelung: 3. 1. 1.4742 X 10 CrAl 18. 1.5 350 50 .110 FOX FF-A E 22 12 R 4.4710 G-X 30 CrSi 6. Keramische Industrie.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5. ABS (309-17). Werkstoffe austenitisch 1. 1.B. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.). Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. Glühereien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 . Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 .9 Cr 22.2 350 80 .Hitzebeständige Schweißzusätze . rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.0 350 110 .4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode.8 Mn 0. 1. min. Erdölindustrie. 2 h 2.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.

314.0 Ni 20. Härtereien. 1.und Gußstähle.2 Cr 25. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert.4840 G-X 15 CrNi 25 20.6 Mn 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 . Zunderbeständig bis +1200 °C.196 °C: (*) u unbehandelt. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1. Schmiede.4-92: E310-15 (mod.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.4762 X 10 CrAl 25.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. Dampfkesselbau. 1.140 5. Kaltzäh bis -196 °C.5 300 50 . 1. 310.175 3.4846 G-X 40 CrNi 25 21.4828 X 15 CrNiSi 20 12.12 Si 0. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.2 350 80 .4724 X 10 CrAl 13.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5.110 4. 1.). z.4710 G-X 30 CrSi 6. Glühereien. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143.4742 X 10 CrAl 18. Keramische Industrie. 1. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: . Erdölindustrie. 1. hitzebeständige Walz-. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden. 1.4713 X 10 CrAl 7.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode.0 350 110 .4845 X 12 CrNi 25 21.0 450 140 . Statoil.Hitzebeständige Schweißzusätze . ASTM A297 HF. 1.B.4841 X 15 CrNiSi 25 20.

min. 1. 1.160 300 50 .140 200-300 °C.4713 X 10 CrAl 7. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.4845 X 12 CrNi 25 21. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C.Hitzebeständige Schweißzusätze . Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen.2 Cr 26. 310.180 350 80 . rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5.4840 G-X 15 CrNi 25 20. 1. 1.200 °C.5 3. Werkstoffe austenitisch 1.4724 X 10 CrAl 13.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode. Härtereien. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 . Keramische Industrie. Bei Verbindungen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 .110 350 110 .5 Mn 2. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Dampfkesselbau.4841 X 15 CrNiSi 25 20.0 2. 1.4762 X 10 CrAl 25. 314. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.0 Ni 21. Erdölindustrie. ASTM A297 HF. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2.4846 G-X 40 CrNi 25 21. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.12 Si 0. VUZ. hitzebeständige Walzstähle. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.4710 G-X 30 CrSi 6. hochlegiert.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.B. 1.4742 X 10 CrAl 18. die reduzierenden. Glühereien. z. 1.2 4.

UNS N08800. min.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514. Atmosphäre: Luft bzw. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 .14 Si 0.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.2 4. N08810.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C.Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.3 Mn 4.5 3. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.).und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.

4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 . Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4 Si 1. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2. min.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.0 Mn 1. hochlegiert.2 4.5 3.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.

0 Ni 45.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.Hitzebeständige Schweißzusätze . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.5 Nb 0.45 Si 1 Mn 0.2 4. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . hochlegiert.8 Cr 35. min.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 . Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 3.200 °C.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.

2 Cr 25. 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.4 vorne: W 25 4 hinten: 1.7 Ni 4. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .4713 X 10 CrAl 7. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.07 Si 0. Zunderbeständig bis +1100 °C.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4742 X 10 CrAl 18.: W 25 4 1. hochlegiert.4710 X 30 CrSi 6. artähnlichen Stählen.4724 X 10 CrAl 13. 1. 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.Hitzebeständige Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.4762 X 10 CrAl 25. 1.8 Mn 1.Nr.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.

Austenitisches Schweißgut mit ca.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.: W 22 12 H ER309 (mod.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Glühereien.4829 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Zunderbeständig bis +1000 °C.Nr.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. Dampfkesselbau. FA-IG geschweißt werden. hochlegiert. ferritische Cr-Si-Al-Stähle.4710 G-X 30 CrSi 6. 1.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1.5 Ni 11. Erdölindustrie. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. Werkstoffe austenitisch 1.4713 X 10 CrAl 7.300 °C. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.9-93: W.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .1 Si 1.6 vorne: W 22 12 H 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 . ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). 1.4742 X 10 CrAl 18. Härtereien.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.1 Mn 1.0 hinten: 1. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Keramische Industrie.4724 X 10 CrAl 13.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab. B. 1. 8 % Ferritanteil. Schmiede. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. hitzebeständige Walz-. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. 1.) 1. z.6 Cr 22.

6 vorne: W 25 20 Mn 2.6 Ni 20.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständige Walz-.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Kaltzäh bis -196 °C. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.4845 X 12 CrNi 25 21.4742 X 10 CrAl 18. 1. 1. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. Werkstoffe austenitisch 1.9 Mn 3. Zunderbeständig bis +1200 °C. 1.196 °C: (*) u unbehandelt. Erdölindustrie. Keramische Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze . Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: .4724 X 10 CrAl 13.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . 1. 310. 1. hochlegiert.4762 X 10 CrAl 25.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.4710 G-X 30 CrSi 6. Dampfkesselbau. 1. 1.und Gußstähle.300 °C.4842 2. 1. z.: W 25 20 Mn ER310 (mod. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. Schmiede. FA-IG geschweißt werden. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Glühereien. 314. Härtereien. ASTM A297 HF. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 hinten: 1. B.4828 X 15 CrNiSi 20 12.) 1.2 Cr 24.4846 G-X 40 CrNi 25 21.13 Si 0. Vollaustenitisches Schweißgut. 1.9-93: W.4840 G-X 15 CrNi 25 20. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 .Nr.

4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W. N08810.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.: W Z21 33 MnNb 1.0 2.2 Werkstoffe 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .No. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. UNS N08800.8 Ni 32. Atmosphäre: Luft bzw.4850 (mod. hochlegiert.8 Cr 21.2 Mn 4. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4850 (mod. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab.12 Si 0.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Nb 1.4 3.Hitzebeständige Schweißzusätze .

42 Si 1.: W Z25 35 Nb 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.2 Mn 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.0 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1. hochlegiert.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .No. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4 3.

) ø mm 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Nb 0.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. hochlegiert.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.5 Mn 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab.0 2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.4 3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.42 Si 1.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 . hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod.0 Cr 35 Ni 45.

1.: 1. 1.5 % CO2 ø mm 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4742 X 10 CrAl 18.4762 X 10 CrAl 25.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.Nr.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.7 Ni 4.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.2 Cr 25. hochlegiert. artähnlichen Stählen.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.07 Si 0. Zunderbeständig bis +1100 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt.4713 X 10 CrAl 7.4724 X 10 CrAl 13. 2. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.8 Mn 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 . 1.0 1. 1. 1. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4710 X 30 CrSi 6.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.

5 % CO2 ø mm 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4710 G-X 30 CrSi 6. 2. 1.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständige Walz-. Austenitisches Schweißgut mit ca.1 Si 1.9-93: W. z. Härtereien. Werkstoffe austenitisch 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Zunderbeständig bis +1000 °C. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.B. ferritische CrSiAl-Stähle. hochlegiert. Keramische Industrie. FA-IG geschweißt werden. Schmiede. 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.) 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 . 1.: G 22 12 H ER309 (mod. 1. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.6 Cr 22.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Dampfkesselbau. Erdölindustrie.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode. 1.0 1.Nr. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. Glühereien.4713 X 10 CrAl 7.4724 X 10 CrAl 13. 8 % Ferritanteil.1 Mn 1.5 Ni 11.

1.2 Cr 24.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schutzgase: Argon + max.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4841 X 15 CrNiSi 25 20.Nr. 1. Glühereien. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. ASTM A297 HF.4845 X 12 CrNi 25 21.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21.B. Vollaustenitisches Schweißgut. Härtereien. 2.4840 G-X 15 CrNi 25 20. Schmiede.13 Si 0. Kaltzäh bis -196 °C. 1. hochlegiert.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. FA-IG geschweißt werden.4742 X 10 CrAl 18. 310.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) . hitzebeständige Walz-.4724 X 10 CrAl 13.8 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4762 X 10 CrAl 25. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1. 1.: G 25 20 Mn ER310 (mod. 1.9 Mn 3.) 1. Dampfkesselbau. Erdölindustrie. Keramische Industrie.6 Ni 20. z. 1.4710 G-X 30 CrSi 6.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 . Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. Zunderbeständig bis +1200 °C.0 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . 314.4713 X 10 CrAl 7.9-93: W.und Gußstähle. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.

5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.8 Ni 32. N08810.12 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.5 % CO2 ø mm 1.: G Z21 33 MnNb 1. hochlegiert.Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Cr 21.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.2 Werkstoffe 1.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.0 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.2 Mn 4.5 Nb 1.No.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. UNS N08800.4850 (mod.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. Atmosphäre: Luft bzw.

Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 ø mm 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.42 Si 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.2 Mn 1.No.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 . hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.: G Z25 35 Nb 1.

hochlegiert.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .5 Mn 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Nb 0.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.42 Si 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.5 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode.0 Cr 35 Ni 45.

Notizen 2-317 .

........................................................................ aber auch für hitze............... ◆ Inhalt ÜBERSICHT .....................................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ......................... Fe.......322 WIG-STÄBE.................und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung..330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ...... Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)................................... Ofenbauteile...9. legierten............... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten.................... Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen.... unlegierten........ Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit.................. Widerstände... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter......... Cu............................. Co......................................................320 STABELEKTRODEN ...........Produktinformation 2.......344 2-318 .......... Nickel und seine Legierungen mit Cr............................ Mo......................... austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen...........

Es ist ein ausreichender Wurzelspalt. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. sein.3 mm und ein Steg von ca. i. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. Staub usw. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca.a. 2 mm vorzusehen. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen. im Allgemeinen 60 – 70 °. Öl. Oxydhäute müssen ca. 8 .Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. Zünden ca. auf 2. 10 mm vor dem letzten Endkrater. wobei die Pendelbreite. insbesondere Fett. 319 .12 kJ/cm liegen. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. außer bei Steignähten. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. von 2 . Auch ist in kleineren Abständen zu heften.

14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.14-05: ERNiCu-7 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.11-05: ENiCrMo-13 A5.) A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.

0 <1.0 <0.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .0 ≤0.2 3.4 3.2 0.6 + + + + 0.0 22.0 1.8 0.2 <1.4 3.3 2.4 ≤0.5 0.5 21.0 + + 1.0 16.4 <10.0 1.3 W 3.0 ≤0.8 9.2 2.0 0.1 20.0 ≤1.4 ≤2.1 <0.0 22.0 8.015 0.1 16.0 1.0 10.0 0.3 3.03 ≤0.08 ≤0.2 0.1 22 Rest 9.0 11.2 15.0 19.2 + + ≤2.8 Rest 9.7 0.0 Rest 20.2 ≤0.08 ≤0.4 0.4 ≤0.01 <0.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.0 0.02 <0.5 23.0 Rest 0.0 6.0 <7.2 3.7 21.5 <1.2 ≤1.0 ≤0.3 3.15 0.06 <0.5 <0.2 2.5 23.08 + 6.1 0.1 20.0 11.6 2.0 9.06 ≤0.0 ≤1.2 3.3 1.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.1 0.015 0.1 <0.0 ≤1.4 0.5 Rest ≤0.0 <1.6 3.02 ≤0.025 0.06 <0.2 Fe Co Ta Al W 1.2 2.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.0 16.0 15.8 Rest 9.6 2.1 3.0 16.5 3.5 1.15 0.03 0.2 W 3.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.1 0.1 20.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.0 <1.0 16.1 3.02 ≤0.025 ≤0.08 1 0.5 Rest ≤0.5 Rest 22.0 16.3 2.15 9.0 ≤0.5 <0.0 Rest 15.2 ≤0.4 ≤0.0 22.4 ≤2.3 22 Rest 9.5 20.5 2.4 0.05 0.0 ≤1.3 ≤0.05 0.02 ≤0.0 5.2 16.3 1.02 ≤0.7 6.5 1.5 19.0 Rest 16.0 ≤0.0 5.25 0.0 22.0 19.9 W4 0.0 ≤0.0 16.5 ≤0.020 0.1 21.7 3.5 Rest 0.3 V 0.2 0.0 ≤2.015 0.0 11.1 ≤0.0 22.5 Rest ≤0.6 3.2 0.0 ≤0.0 0.0 6.2 0.0 0.012 0.4 0.01 0.0 1.0 14.0 Rest 15.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.2 <0.0 ≤2.1 <0.5 ≤0.01 0.1 ≤0.2 3.3 2.4 0.0 Rest 0.4 0.0 5.2 <0.1 21.020 0.5 W 3.0 <1.4 3.012 0.0 9.02 0.5 23.05 + 6.01 <0.02 ≤0.5 15.0 ≤0.6 2.0 ≤0.1 <0.8 15.6 3.1 W 3.6 2.0 5.025 0.5 9.5 21.0 ≤1.5 9.1 16.08 + 3.0 3.1 20.5 2.7 1.0 0.5 0.7 <0.02 0.3 <0.8 0.0 ≤1.0 Rest 16.6 <7.2 0.03 0.025 0.8 V 0.5 ≤1.5 + + + + 0.06 <0.25 <0.6 0.02 ≤0.0 <1.1 0.3 2.0 <5.02 0.0 0.010 ≤0.0 0.0 ≤1.08 + 3.025 0.6 3.3 3.0 <1.06 0.0 21.1 22 Rest 9.025 0.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.1 3.5 11.3 22 Rest 9.

A334.6 Mn 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. A522. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann. für kaltzähe Nickelstähle wie z. A353.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4.05 Si <0. B.5 Elektrodenstempelung: 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. X8Ni9. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom. A553.). K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . min.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. 2 h 2.

S355N. Alloy 800 (H). 6 %Mo-Stähle).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Weiters ist diese Type auch für warm. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).4858 NiCr 21 Mo. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. vollaustenitisch.196 °C: (*) u unbehandelt.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z.1.160 65 . Hohe Heißrißsicherheit. X8Ni9.und hochwarmfeste Stähle. schwer schweißbare Stähle geeignet. TÜV-A (478). nichtrostend. ASTM A 553 Gr. Thermoschockbeständig.0 Al ≤ 0. Alloy 625. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. P285NH. 1. P295GH.4876 X 10 NiCrAlTi 32 21.5 3.025 Si 0. 16Mo3.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .4583 X10CrNiMoNb18-12. min. LTSS. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.7 Cr 22.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb.05 Fe 0. 1.4 Mn 0. FOX NiCr 625* Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . kerbfreie Schweißnähte. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.4 Nb 3. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773. hoher Reinheitsgrad.3 Co ≤ 0.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. gute Schlackenentfernbarkeit.2 4. SEPROS. B. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.B. 2.300 °C. Mischverbindungen und niedrig legierte.).4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. P265GH. Alloy 600. 2. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.120 Werkstoffe 2.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.B.4816 NiCr 15 Fe.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. hohe Porensicherheit. außer Fallnaht. 2.195 90 . ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. Statoil. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.

P295GH. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. 1.2 Co ≤ 0. hohe Porensicherheit. z.175 70 . 16Mo3.2 4. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Thermoschockbeständig.B. KTA 1408 1 (8037.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. nichtrostend. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). gute Schlackenentfernbarkeit.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0.08 Fe 6.300 °C. Unempfindlich gegen Versprödung.B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und hochwarmfester Stähle. auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. X8CrNiNb16-13. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. S255NB. Hochwarmfeste austenitische Stähle.105 95 . Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. vollaustenitisch. außer Fallnaht.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15. warm. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. P235GH. X8CrNiMoNb16-16.). FOX NiCr 70/15* Stabelektrode. min. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 . X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung.4 Mn 6.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ .025 Si 0. hoher Reinheitsgrad.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. kerbfreie Schweißnähte.). FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.5 bis 5%ige Ni-Stähle. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842. P235GHP355GH. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . hohe Heißrisssicherheit. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.5 3.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. Niedriglegierte Bau.0 Cr 16. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. P265GH. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.

0 Ni Rest Mo ≤ 1.5 3.105 90 .). FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hoher Reinheitsgrad.0 5. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . außer Fallnaht.4816 Ni Cr 15 Fe. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. vollaustenitisch.025 Si 0. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.125 120 .).2 4.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. Inconel 600 L Nickel. hochwarmfesten Stählen. warm.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Statoil. LTSS. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 . niedriglegierten.0 Cr 19. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. kerbfreie Schweißnähte. Inconel 600. min.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. TÜV-A (442).4817 LC-NiCr 15 Fe. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).300 °C. gute Schlackenentfernbarkeit.160 Werkstoffe 2. hohe Heißrisssicherheit. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889.1 (8039.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 .2 Co ≤ 0.11-05: ENiCrFe-3 (mod. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.170 70 . warm-. KTA 1408. hohe Porensicherheit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. Unempfindlich gegen Versprödung.und Nickellegierungen. nichtrostend.08 Fe 3. VUZ. hochlegierte Cr.und hochwarmfester Stähle.4 Mn 5. SEPROS. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. 2. Thermoschockbeständig.

Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5. UNS N06059.4610). 2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4. Alloy 59. NiMo16Cr15W (2. 2 h 2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiMo16Cr16Ti (2.5 Cr 22.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt.2 Mn 0.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. N06022. min. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.4819).02 Si ≤ 0.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.5 Elektrodenstempelung: 3. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. Wurzelspalt ca.4565).5 Mo 15.B. ASTM B575. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4602).4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. 2 mm. NiCr23Mo16Al (2. 2. 70 °.4605). Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. N06022. UNS N06059.). X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 . Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.4605.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 3.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. z.7 Mn 0.9 Ti 0. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5. aufkohlenden Atmosphären.4876) NiCr23Fe (2. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.06 Si 0.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 . Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. min.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.B. Gasturbinen.2 4.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.4859) NiCr23Co12Mo (2.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.4663) Alloy 617. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.

11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.2 4. B. UNS N10276. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.).5 3.2 Mn 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.4819). Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.und Kupferchloride enthalten.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 . die z.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. B575. Alloy C-276.02 Si < 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. Eisen. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.5 Mo 16. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511. N10276.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. min.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.6 Cr 16. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.B. 2.

NiCu30Al (2.5 3. 2.4375) UNS N04400. 70 °.7 Al 0. Alloy 400. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4360. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.). 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. 2. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Alloy 400. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.2 4. Werkstoffe NiCu30Fe (2. N05500. B. min.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Nickel-Kupfer Legierungen. GL (NiCu30Mn). B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0.05 Si 0.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. N04400.4360). ASTM B 127. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 . möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.

Mischverbindungen und niedrig legierte.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt.4 Werkstoffe 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. P265GH.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. 1. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12. Weiters ist diese Type auch für warm. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.1 Mn 0. 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.6 Fe ≤ 0.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 . sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). vollaustenitisch. 1.Nickelbasis-Schweißzusätze . 16Mo3.B. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. NiCr 625-IG* WIG-Stab. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. X8Ni9. nichtrostend. S355N. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324. SEPROZ. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.0 2.4858 NiCr 21 Mo.und hochwarmfeste Stähle. Hohe Heißrißsicherheit.1. Thermoschockbeständig. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938. Inconel 625. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. 2.14-05: ERNiCrMo-3 W. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.4816 NiCr 15 Fe.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9. Inconel 600. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).B.: 2.). 2. ASTM A 553 Gr. 1.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. 6% Mo-Stähle).4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.02 Si 0.6 2. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. 1.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. P295GH.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ .4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. TÜV-A (436). Incoloy 800. Statoil.Nr.0 Nb 3. schwer schweißbare Stähle geeignet.B. P285NH.

Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCr-3 W. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.).02 Si 0. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.4816 Ni Cr 15 Fe. niedriglegierten. hochlegierte Cr.und Nickellegierungen.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. hohe Heißrisssicherheit.4817 LC-NiCr 15 Fe. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.1 Mn 3. Inconel 600 L Nickel.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.0 2. Thermoschockbeständig. hochwarmfesten Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. nichtrostend. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Statoil.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. 2.: 2. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891. SEPROS. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen.1 (8035.4 Werkstoffe 2. KTA 1408. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. TÜV-A (434). vollaustenitisch.). außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 . warm-. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Unempfindlich gegen Versprödung. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt.Nr.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. Inconel 600. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328.6 2.1 Cr 20. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ .

NiCr23Mo16Al (2.4565). Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. Alloy 59. B575.Nr. NiMo16Cr16Ti (2.1 Mn < 0. B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. UNS.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 . B.4819).4 vorne: 2.Nickelbasis-Schweißzusätze . X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.4602).01 Si < 0. N06022.5 Cr 23 Mo 15. 2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab. N06022.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.6 Ar + He Mischgas 2.4605. UNS N06059.).4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4610). N06059.: 2.0 Stabprägung: 2. NiMo16Cr15W (2.4605).2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.14-05: ERNiCrMo-13 W. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4607 3.

). z.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 . Gasturbinen.3 Fe 0. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.4876) NiCr23Fe (2.B.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.4859) NiCr23Co12Mo (2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.1 Mn 0. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.0 2. aufkohlenden Atmosphären. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.1 Cr 21.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.Nickelbasis-Schweißzusätze .4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.Nr.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.3 Ti 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.4663) Alloy 617.06 Si 0.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.: 2. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.

4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab.5 V 0. B575.Nr. Alloy C-276.: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.B. die z. UNS N10276.Nickelbasis-Schweißzusätze . Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.).012 Si 0.14-05: ERNiCrMo-4 W.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 . N10276.und Kupferchloride enthalten. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. B. 2. Eisen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.4 Stabprägung: vorne: 2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.4819).WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.8 Fe 5.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.0 Ar + He Mischgas 2.

0 Al < 1.6 Stabprägung: 2. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519.4 Fe 1. N05500.Nickel-Copper Filler Metals . Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.02 Si 0.: 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5. 2.4377 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.B. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiCu30Al (2. ASTM B 127. Nickel-Kupfer Legierungen. Alloy 400.3 Mn 3.4360).0 Ti 2. 2. Werkstoffe NiCu30Fe (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.4375) UNS N04400.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.).0 vorne: 2.2 Ni Rest Cu 30. N04400.14-05: ERNiCu7 W. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 . Alloy 400.4360.

4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. 16Mo3. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. 1.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1. 1.02 Si 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. 2. Hohe Heißrisssicherheit.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. vollaustenitisch. P265GH.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.B.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.). Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.0 Ni Rest Mo 9. 1. P285NH. Incoloy 800.) Thermoschockbeständig. “6 Mo”-Stähle).Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrMo-3 W.1 Mn 0.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.und hochwarmfeste Stähle. schwer schweißbare Stähle geeignet. TÜV-A (437). Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Werkstoffe 2.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. SEPROZ.4583 X10CrNiMoNb18-12. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1. Inconel 600. Mischverbindungen und niedrig legierte. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. ASTM A 553 Gr.B.4816 NiCr 15 Fe. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.0 Nb 3. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. Weiters ist diese Type auch für warm.4858 NiCr 21 Mo. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.1 Cr 22. 1. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.Nr.1. Inconel 625.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Statoil. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). P295GH.6 Fe ≤ 0. nichtrostend. S355N. X8Ni9. 2.: 2.B.

sowie deren Verbindungen zu unlegierten.1 Mn 3. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. TÜV-A (435). Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.Nickelbasis-Schweißzusätze . Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Statoil. Unempfindlich gegen Versprödung.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) . Inconel 600 L Nickel.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0.8 1. hohe Heißrißsicherheit.6 Fe <1. Thermoschockbeständig.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 . CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. Inconel 600. warm-.Nr. SEPROZ.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.).1 Cr 20. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. 2. nichtrostend.14-05: ERNiCr-3 W.02 Si 0.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hochwarmfesten Stählen. niedriglegierten. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl. vollaustenitisch.und Nickellegierungen.4817 LC-NiCr 15 Fe. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode.: 2. hochlegierte Cr.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.4816 Ni Cr 15 Fe. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Werkstoffe 2.

Alloy 59.4819).Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrMo-13 W.: 2. NiCr23Mo16Al (2. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. 2.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4602). UNS N06059.4565). UNS. B. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.5 Cr 23. N06059. NiMo16Cr15W (2. 2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 .Nr. N06022.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt. NiMo16Cr16Ti (2.4605).4610). X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4605.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.0 Mo 15.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.0 M 11 + 28 % He 1.1 Mn < 0.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. N06022. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.01 Si ≤ 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522.). B575.

4663) Alloy 617.8 Mo 9.0 Ni Rest Co 11.).2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.06 Si 0.Nickelbasis-Schweißzusätze .4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.5 % CO2 ø mm 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. z.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 .14-05: ERNiCrCoMo-1 W.1 Mn 0.0 1. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.3 Fe < .B.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.0 Al 1.4876) NiCr23Fe (2.Nr.1 Cr 21. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.3 Ti 0.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. Gasturbinen.: 2. aufkohlenden Atmosphären.4859) NiCr23Co12Mo (2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.

01 Si ≤ 0. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B.und Kupferchloride enthalten.Nr.14-05: ERNiCrMo-4 W. Eisen.: 2.B.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. B575.). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. Alloy C-276. N10276.Nickelbasis-Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. die z.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.4819).2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. UNS N10276. 2.5 Fe 6 V 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520.

: 2. 2. Werkstoffe NiCu30Fe (2.4375) UNS N04400. 2.4360).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.3 Mn 3.Nickelbasis-Schweißzusätze .4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. GL (NiCu30MnTi).02 Si 0. Alloy 400.4 Fe 1 Al < 1.Nr.14-05: ERNiCu7 W. Nickel-Kupfer Legierungen.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 .4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.).2 Ni Rest Cu 29 Ti 2. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.B. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.4360. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.0 M 11 + 28 % He 1. ASTM B 127. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Alloy 400. NiCu30Al (2. N05500. N04400.

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen. 2 mm vorsehen. GL. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2. bei ErdölRaffinerien. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515. Die Elektrode ist in allen Positionen. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore.0882) UNS C71500. im Schiffbau.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.2 4.0872). 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. CuNi30Fe (2.und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. Kurzen Lichtbogen halten. um gute Bindung zu garantieren. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs. gut verschweißbar.03 Si 0.2 Ni 30 Fe 0.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min. außer Fallnaht.und Behälterbau. CuNi20Fe (2. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.3 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 . in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Oxidhaut bis ca. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0878).6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden.und Meerwasserentsalzungsanlagen.). auch auf der Rückseite.

0882) UNS C71500. Oxidhaut bis ca. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.0 vorne: 2.Nr.05 Mn 0.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2. 2 mm vorsehen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 . im Schiffbau.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2. CuNi30Fe (2. bei Erdöl-Raffinerien.und Behälterbau.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt.0878).6 Stabprägung: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1.). 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. CuNi20Fe (2.0837 2.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.6 Ti < 0.8 Ni 30 Fe 0.und Meerwasserentsalzungsanlagen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab.7-04 W. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. auch auf der Rückseite.Nicht-Eisen Legierungen .0872).

2 O < 0.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab.008 N < 0.Nr.0 2.6 2.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.03 Ti Rest Fe < 0.10 H < 0. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.: ERTi2 R50120 3. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .WIG-Stäbe AWS A5.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.Nicht-Eisen Legierungen . Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.16-04: UNS: W. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.

.....Schweißpulver 2........... Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften.................. Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver.......... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ..357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE................................. schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht........ Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen...........356 PULVER FÜR UN................................. Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder.. indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht..363 2-355 .......... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung.......................... wie die Umhüllung der Stabelektrode... Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht.........UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE.............11......................

Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 15.5 29.5 55.5 35.5 –1 26.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 – 38.5 – 54.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 13.5 – 23.5 32.

30 0.4 5.55 0.17 / 5.45 0. 3 NiMo 1-UP.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.3 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.15 Cr Ni Mo 0.45 0. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0.1 2.3 0.08 Böhler EMS 2 Mo 0.95 0.0 mm 1.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.25 Mn 1.07 Böhler EMS 2 CrMo 0.25 0. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2.45 0.2.20 1.25 0.95 0.5 0.02).55 0. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.50 Drahteinstuf. 5 ml/100 g Schweißgut. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.08 Böhler CM 2-UP 0. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.15 0. warmfeste und hochwarmfeste Stähle.2 0.4 0.25 0. 2-357 .75 0.08 Böhler CM 5-UP 0.75 0. ÖBB. 20 MVW-UP.2 2.06 Böhler Ni 2-UP 0.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.25 0.% 1. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver.85 0.5 11.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.07 Böhler EMS 3 0.50 1. kaltzähe Stähle.09 Böhler 3 NiCrMo 2.5 Gew.50 V W 1. EMS 3. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.65 1.25 0.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.9 2. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle.06 Böhler 20 MVW-UP 0.5-UP 0. EMS 2 Mo.3 .75 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.014. EMS 2 CrMo. CM 2-UP.0 kg/dm3 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.25 0.5 1. Für Step-cooling Anwendungen.40 0.

25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. höherfeste Stähle. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 . EMS 2 Mo.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.2 . EMS 2 CrMo.4 0. 2 h .5 Al2O3+MnO 23. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.5 0.07 0. geeignet für Mehrdraht u. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.35 0. 5 ml/100 g Schweißgut. Tandemschweißungen.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.0 mm 1.45 1. EMS 2 CrMo.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.4 0.7 1.17 / 5.% 1.5 1.5 1.0 kg/dm3 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.4 Mn 1. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.07 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.2. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.07 Drahteinstuf.2 Gew. TÜV-A: EMS 2.35 Cr Mo 0.06 0.

2 .5 Mo – – 0. TÜV-A: EMS 2.2. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.01).014.% 1.08 0.08 0.0 mm 1.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.07 Drahteinstuf. TÜV-D: EMS 2.8 Mn 1.7 1.75 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.4 kg/dm3 0.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0. 2 h – 4 h Werkstoffe un. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.6 Gew. saures Schweißpulver. ÖBB. EMS 2 Mo.3 1. (> 1. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. EMS 2 Mo.17 / 5.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C.5 m/min.7 0. 2-359 .

Mangansilikattyp.2.17 / 5. EMS 2 Mo.2 .7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.3 1. 1 h – 10 h Werkstoffe un.1 . EN S2 S3 Si 0.04 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.45 Mn 1.0 mm 1.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver.6 kg/dm3 0.04 Drahteinstuf. 2-360 .% 1.7 Gew.5 0. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf. TÜV-A: EMS 2. Für Verbindungsschweißungen an un.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.1. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.als auch bei Wechselstrom.

2 0. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.5 Ni 19.8 3.3 1.60 0.14 Drahteinstuf.12 (0.60 0.3 Cr 18. CN 22/9 N-UP. CN 22/9 N-UP.55 0.50 0. SAS 2-UP. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.3 Gew.55 Cu N 2.4 18.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.2 1.013 0.8 19. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.4 13.60 Mn 1.048 0.5 19. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.8 2. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.0 kg/dm3 2 .55 0.5 22. CN 23/12-UP.2 Mo Nb 0.1 1.5 12.8 13. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.2 1.3 1. EAS 4 M-UP.0 18.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.0 18.2 1. ABS: CN 22/9 N-UP.% 1. 2-361 .5 19.59 0.04 0.2 .02 0.1.030 ≤0.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP. TÜV-A: SAS 2-UP.3 19.5 23. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.02 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.5 3. GL: CN 22/9 N-UP.015 Si 0.60 0.2 11.03 0.3 1.0 18. CN 20/25 M-UP. DNV: CN 22/9 N-UP.2 mm) 0. SAS 4-UP. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. LR: CN 22/9 N-UP.60 0. CL: CN 22/9 N-UP. SAS 4-UP.

55 4.3 Nb Cu N 0.06 Si 0.) (ER307 mod. SAS2-UP.7 Gew.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.4 0.15 ≤0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.9 (ER410NiMo mod.8 16.015 0.7 0.3 9.65 0.7 Ni 4.5 18.% 1.1 4.5 6. EAS4 M-UP. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.12 (0.0 Mo 0. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.0 Cr 11. TÜV-D: EAS 2-UP. SAS 4-UP. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle. 2-362 .5 1.1. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften.7 0. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.) (ER317LN mod.02 0.25 mm) 0. CN 20/25 M-UP.0 kg/dm3 2 . EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus.8 Mn 0. SEPROS: CN 13/4-UP.5 18.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw. CN 20/25 M-UP.65 0. CN 22/9 N-UP. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.2 .) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.4 17.15 Drahteinstuf.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.6 mm 1.5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.09 0.30 0.6 2.95 0.6 Gew.40 0. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.18 1.06 0. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.0 kg Pulver je kg Draht 300 .1 0.4 0.3 . für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.% 1.75 Cr Mo V T 2.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1.04 0.65 0.0 kg/dm3 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet. P24-UP 2-363 .20 Nb 0.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

4130 A 335. Gr. Gr. BCI. Gr. Gr.7733 1. MAG.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.7335 1.0407 1.0405 1. CI. 3 A 389.6368 1.0569 A 533.7218 1.7386 warmfeste Sonderstähle 1. WC6 I 21610 A 217. Gr.7357 1. Gr.5415 1. Gr.7715 1. Gr. A A 516. Gr.0481 1. P12 A 405. 55 A 106. Gr.7706 1.0619 1. 70 A 335.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . Gr. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1. P22 A 216.6311 1.5419 1. Gr.0482 1. WC9 A 519.8070 1. Gr. Gr.7380 A 106. WC1 A 217. P11.6310 1. P1 A 335.Norm. P24 A 335. Gr. P9 A 508.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr.0461 1. P5 A 335. Gr.6369 1.7362 1.7273 1.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. C A 515.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1. Gr. Gr. C 23 A 389. WCA-C A 217.

4948 304 H 1.4988 - Nickellegierungen 1.4926 1. Gr. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 .4910 1.2. Gr. P91 A 335.4919 316 H 1.4922 1.4941 1.Auswahlunterstützung 3. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4958 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4923 1.4961 TP 347 H 1. P911 A 335.4949 304 N 1.4931 1.4935 A 335.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. Gr.2. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.4981 1.

4931 1. Gr. Gr.4988 Nickellegierungen 1.4923 1.4919 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4949 1. MAG.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. P911 A 335.4981 1.4958 1.4926 1. Gr. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4961 1.4941 1. P91 A 335.4922 1.4948 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 .4935 - A 335.4910 1.

DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.3.EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 .2. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 . Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD.

daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. 3-20 . während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. Voraussetzungen. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. B. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar.

Notizen Notes 3-21 .

4002 1.2.4034 1. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4024 1. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2. -A.4120 1. -TS.4021 1.4. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4001 1.4003 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2. 1.4006 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4000 1. -A FOX SKWAM W-Nr.4059 1.4016 1. -VD FOX CN 29/9.4057 1.4027 1.4113 1.4120 1. -A. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4122 1.Auswahlunterstützung 3.4008 1.

4021 1. PW-FD EAS 2-IG. -IG (Si) .4057 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4059 1. PW-FD EAS 4 M-FD. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4122 1. PW-FD SAS 2-FD. -IG (Si) SAS 2-IG.4027 1.4002 1. -IG (Si) EAS 2-FD.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD.4003 1.4113 1. 1.4001 1. PW-FD EAS 4 M-IG. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.4120 1.4120 1.4008 1.4016 1. -IG (Si) SAS 4-IG.4000 1.4006 1.4034 1.4024 1.

4303 1. -A FOX SAS 2. -VD FOX CN 13/4. -VD FOX CN 22/9 N.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4436 1.4462 1. -A. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4306 1.4401 1.3964 1.4404 1. -TS.4308 1.4361 1.4500 1. -A.4429 1.4446 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1. -B .4505 1.4435 1.5. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4311 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4439 1.4437 1.4448 1.3952 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4312 1.4317 1.Auswahlunterstützung 3.4406 1.4407 1.4438 1.4408 1.2.4301 1.4409 1.4506 1.4313 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.

4577 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4580 1.4511 1.4512 1.4529 1. -B . -VD FOX CN 13/4.4581 1.4583 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -A FOX SAS 2. -A. -TS.4536 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr. -A.4558 1.4531 1. -VD FOX CN 22/9 N.4586 2.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4571 1. -A X X X X 1.4541 1.4539 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4550 1.4552 1.4856 2.4585 1.

-IG(Si). E 317L PW-FD ASN 5-IG. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.3952 1.4308 1.4306 1.) SAS 2-IG. PW-FD EAS 2-FD.4448 1.4512 1. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD.4505 1.4506 1.4404 1. PW-FD SAS 4-IG.4406 1.4438 1.4408 1.4446 1. -IG(Si).4510 1. PW-FD CN 20/25M-IG.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4313 1. -FD.4301 1.4429 1.4409 1.4511 1.4437 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG. -IG(Si) 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4312 1.4435 1. -PW-FD EAS 4M-IG.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG .4462 1.4401 1. PW-FD E 317L-FD. -FD.4407 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4436 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4303 1.4500 1.3964 1.4361 1.4439 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4311 1.

4580 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4583 1. PW-FD CN 13/4-IG. -FD.4586 2.Auswahltabellen WIG-Stäbe. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.4531 1. PW-FD X X X X 1.4539 1. PW-FD EAS 4M-IG.4585 1.4536 1. -IG(Si) EAS 2-FD. PW-FD ASN 5-IG. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4577 1.4856 2. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG . CN 13/4-MC CN 20/25M-IG.) CN 22/9N-IG. -IG(Si) EAS 2-IG.4550 1.4581 1.4552 1. PW-FD SAS 2-FD.4571 1.4541 1.4558 1. -IG(Si) SAS 2-IG.

4439 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4438 1.4506 1.4446 1.4435 1.4436 1.4308 1.4406 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.3952 1.4510 1.4407 1.4401 1.4313 1.4303 1.4429 1.4448 1.4404 1.4408 1.4437 1.3964 1.4512 1.4500 1.4462 1.4505 1.4511 1.4301 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4306 1.4312 1.4409 1.4311 1.

4531 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4550 1.4539 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4541 1.4580 1.4536 1.4585 1.4577 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4552 1.4581 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4571 1.4583 1.

4740 2 1. CF20 A 297. Gr.4864 1.4712 1.4826 1.4837 1.4729 2 1.4710 2 1.Auswahlunterstützung 3.4822 2 1.6.4841 1. -A FOX FF. Gr.4832 1. -A Hitzebeständige Stähle 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.2.4876 1.4861 1.4828 1.4865 1. -A Werkstoffgruppen W-Nr.4762 1.4845 1.4724 1. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.0569 330 330 B163 321 A 297. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .4742 1.47452 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.4825 1.4713 1. Gr.4878 1. 310 310 A 297. HH 314.4821 1.

ER 308 H-IG. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. Gr.4828 1.4861 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr.4832 1.4821 1.4878 1.4826 1.4762 1. PW-FD SAS 2-IG.4713 1.4825 1.4845 1.4841 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4729 2 1. 310 310 A 297. Gr. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4712 1.4864 1. PW-FD SAS 2-FD.4724 1. CF20 A 297.4740 2 1.4745 2 1.4710 2 1. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD . HH 314. -FD.4876 1.4822 2 1.4865 1.4742 1.4837 1. E 308 H-FD.0569 330 330 B163 321 A 297. Gr. Hitzebeständige Stähle 1.

Notizen Notes 3-32 .

. . . . . .43 3-33 . . . . . . . . .3.1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . . .41 3. . . . . . .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . .3. . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN .3. . . . . . . . . . . . . . . . . . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten.3. . . . . . . . . . . . . . Inhalt 3. . . . . . . . . .36 3. .37 3. . . . . . . . . . . . . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. .34 3. . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) .3. . . . .

Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 . aus. vor allem im Tieftemperaturbereich. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-. Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts.3.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen . um so den übergehenden Metalltropfen bzw. die Erhöhung der Ausbringung.1.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 .2 %) geeignet.Auswahlunterstützung 3.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen. einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. basisch. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens.

Mit diesen versucht man. RC. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt.oder RB-Umhüllungen. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). Umhüllte Stabelektroden sind universell. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. größeren Elektrodendurchmessern. B. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. Mischtypen (RC. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. 3-35 . RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen.

geschweißt.320 120 . Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt. Das Schutzgas besteht aus Argon. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens. 3-36 . Minuspol an der Elektrode. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. wie hoch die Wolfram-Elektroden.3. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99.4 3. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw.95 %.150 50 . Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt.und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max. je nach Durchmesser.400 1.220 80 . Thorium legierte Wolframstäbe.0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff.0 1. 80 15 . Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben.2 4.6 2.2.Auswahlunterstützung 3.

Helium mit Sauerstoffzusatz.0 8. 2. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.8 1. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2.Verfahrensorientierte Auswahl 3.2 3. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte.0 bis 1.4 2.2 8. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung.0 13. Drahtdurchmesser [mm] 0. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht.und niedriglegierte Stähle.15 % niedriger einzustellen.6 2. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger.0 4. Es ist unbedingt darauf zu achten. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .8 3.5 3-37 .4 mm durchgeführt.8. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz.1 2.3. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung.2 4. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte. auch mit ø 0. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft.5 2.2 15.6 6.0 1. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon.3. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt.0 12. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4.5 3. T.0 10. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen.0 2. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung. z.0 16.5 1.6 mm.5 2. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung.5 12.0 und 2. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden.7 4.0 3.2 1.4 3. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc).

Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab.4 mm seitlich zugeführt.0 17. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind.1 1.8 15. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un.und Einbrandsicherheit zu.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.6 2. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen. z.8 1. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht.0 1. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A. 3-38 . Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.9 2. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden.2 1. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren.2 und 1. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert.9 2. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen.7 0. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. Spannung.1. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt.9 1.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen.4 2. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.6 mm oder ø 2. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. T. auch mit ø 1.8 .1 1.4 14. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.und niedriglegierten Stählen. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet.9 2. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an. können größere Spritzverluste auftreten.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0.9 2. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1.7 13. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf.0 mm. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar.6 mm. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. Drahtdurchmesser [mm] 0. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.

-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. bei spritzerfreiem Tropfenübergang. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen.E.M. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht. Bildner einer stabilen Plasmasäule. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt. bevorzugt verwendet. 3-39 . die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht.5 % oder CO2-Anteile von 2 . Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. CO2 8. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar.8 bis 1. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet.5 % und Ar als Rest.M.I. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen.I. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei.0 %. B.und Rohrleitungsbau. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt.M. Verminderung der Oberflächenspannung etc.bzw. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger. O2 0.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. Die wesentlichen Vorteile des T. Die hohe Nahtgüte. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom. geschaffen werden. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden. T.E-Verfahren abgestimmt.E.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. warmfester Stähle im Kessel.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0.).5 %. bestimmt.M. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen.I.I. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium. wie z.

Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Plasmaschweißen. WIG. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Plasmaschneiden. 3-40 .-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. Wurzelschutz MIG.

PB). Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0.und h-Position (PA. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen. Abschmelzleistung.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. gut benetzte Nahtflanken. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. • Einfachere Handhabung.4.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. • Glatte Nähte. • Höhere Verarbeitungssicherheit. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen.3.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. einfachere Parametereinstellung. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm. werden die Schweißeigenschaften bzw. Anwendungsübersicht über un. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich.

4462. 347H CrNi-Stähle.4435. z.B. 1. AISI 304. 1. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. z. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert. 1.25 mm. 1.4306.4308. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. 1. 1. 1. 1. 304H. 1. 3-42 .B.4552 CrNiMo-Stähle. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 . z. 1. 1.B.4301.4546.4438. 1.4362 Konstruktion.4541. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. 1. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen.4541.18 l/min).25 % CO2 (15 . z.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle. 321. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar.4550 CrNi(Nb)-Stähle.4401. 1.4878.4571 Duplex-Stähle. Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 .4550. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten. 321H. 1. z.B. 1.4948. 1.B. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend.

BÖHLER BF 16. Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. homogen.2 ist es ein neutrales. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. B. TiO2. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. ZrO2) Ist B kleiner als 1. als Aluminat-basisch (AB). BÖHLER BB 24. das Schweißpulver. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind.Verfahrensorientierte Auswahl 3. als Aluminat-Rutil-Typen (AR). Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. abriebfest. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. Dichte. Agglomerierte Pulver.3. MgO und SiO2. gute Schlackenentfernbarkeit. geringes Schüttgewicht.5. überwiegend MnO und SiO2. Kennbuchstabe A (agglomerated). z. bei einem Wert zwischen 1 und 1. 3-43 . MgO. feuchtigkeitsunempfindlich. benötigt. überwiegend Al2O3. Oberflächenspannung. z. Kennbuchstabe F (fused). MnO und CaF2 bezeichnen. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. als Calziumsilikat-Typen (CS). CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. CaF2. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. überwiegend CaO. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. MgO. B. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. überwiegend Al2O3 und TiO2. sehr gute metallurgische Reaktion.

Auswahlunterstützung 3-44 .

4. . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. . . . . . . . . . . . . . . . . .9. . . . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe.4. . . . . . .5. .4. .63 3. .7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. .46 3. . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . .19. . . . . . . . . . .11. . NICHTROSTENDE STÄHLE . . .16. . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . .67 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . .4. . . . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . . . . . . . .18. finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise.4. .13. . . . . . .71 3. . . . . . .58 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . .73 3. .56 3. .4. . . . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . . . . . . . . . KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . .4. . .4. . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . . .8. .6. . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . . .15. . . . . . . . . . .66 3. . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . . . .69 3.81 3-45 . . . . . . . . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt 3. . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. . . . .50 3. . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . EINSATZ. AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . . . . . . . .60 3. . . . . . . . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN .4. . . . . . . . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . .65 3.4.17. . . . . . . HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . . . . . . . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . . . .53 3. . . . . . . . . . . . .75 3. . . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . . . . . . . BETONSTÄHLE . . . . . . . . . . . .14. .4. .10. . . . . .1. . . . . . .12. . . . .80 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . .2. . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 3. . . .52 3. . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . .47 3. .4.4. . .UND NITRIERSTÄHLE .

2 und 0. aber auch Mangan. Nickel und Molybdän. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0.1. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. insbesondere solche. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. 3-46 . die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. während des Schweißens und nach dem Schweißen. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer.6 %. Spannungen aufzunehmen. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten.4. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß.Auswahlunterstützung 3. Stickstoff. Silizium und Vanadium. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente.

Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1.Werkstofforientierte Auswahl 3. Als Faustregel kann man angeben. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. E Maschinenbaustähle vorangestellt. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. Die Möglichkeit. nur basische. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV.150 °C (210 . die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw.4. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. EMS2/BF16. FOX EV 50. 20 mm (3/4“) auf 100 . Altern und Verspröden. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. gefolgt von einer Zahl. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. Bei Stählen. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. FOX ETI. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen. Vor allem jene Stahlsorten. 2. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. Härteprüfungen erfolgen. EMK6.2. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu.

und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich.erzielt werden. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse.150 °C.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Sprödbruchgefahr. Phosphor. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Porenbildung.und Schwefelgehalte sehr groß. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Schwefel. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. eine Forderung. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff. 3-48 . Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. Sauerstoff und Mangan auf. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten.

Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Während rutilumhüllte Elektroden.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche). Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. als Kehlnähte. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund.3. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar. B. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. 3-49 . Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. wie z. BÖHLER FOX OHV. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg.4. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt.Werkstofforientierte Auswahl 3.

um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. nach dem Schweißverfahren erfolgen. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. FOX OHV. 4. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. platten Drähten 6. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. gerippten Drähten.4. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. dadurch entsteht ein Verbundkörper. EMK 6 3-50 . bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. EMK 6 FOX EV 50. FOX MSU. als Betonstahlmatten) oder beides. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z.4. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. FOX OHV. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. Fett. Das heißt. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. profilierten Drähten 7.Auswahlunterstützung 3. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. auch Stahleinlagen genannt. EMK 6 FOX SPE. Es werden die Betonstähle. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. 3. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. FOX MSU. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. B. Rost u. 2. ä. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen.

Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0.6 bis 0. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen. 3-51 .Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert.

Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. Das Einsatzhärten wird angewendet.5. einzusetzen. danach erfolgt das Härten. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. Basische Elektroden sind zu bevorzugen.Auswahlunterstützung 3. Das Aufkohlen bzw.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. h. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. in Betracht gezogen.05 bis 0. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. auch Aufsticken in festen. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. Einsatz.bzw. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. Schweißen von Einsatz. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen. Nitrierbehandlung zu schweißen. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden. 3-52 . sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. d. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0.4.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. Als Nitrierstähle gelten Stähle. Ansonsten sind Schweißzusätze.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig.

Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X 65. X 70. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. X 60 X 56. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. X 46. Schmiermittel. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. X 56. X 70 X 65. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. X 56. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. mit der diese Nähte hergestellt werden können. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. B. X 80 X 52. ø 3. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet.2 mm für die Wurzellage empfohlen.4. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 .6. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. X 42. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. bestimmt wird. sei besonders hingewiesen. Bei Drähten für die Schutzgas. wie Öl. X 60. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. X 52. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser.. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. X 65. X 60 X 52. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen. X 70. Zunder und Schmutz sein. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. X 56.5. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw.Werkstofforientierte Auswahl 3. 5L A. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. X60. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt.oder basisch umhüllten Stabelektroden.1-91 A 5. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt.

zum Einsatz. Regen etc. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z.bzw. Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. Daher wird empfohlen.5 . Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2.5 mm eingebracht. 3-54 . daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden.und Decklagenschweißung verwendet werden können.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. Sollte der C-Gehalt über 0.Auswahlunterstützung Bei dünnen. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. als auch für die Füll. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts.350 °C rückgetrocknet werden.2 und 4 mm durchgeführt.3 mm. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. ge-schützt werden muß. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen. die sowohl für die Wurzelschweißung. B. Für das Schweißen von sehr dicken. Stahlhersteller Rücksprache zu halten. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten. Es ist darauf zu achten. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. FOX EV 55 (E7018-1).20 % liegen. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016).200 °C vorzunehmen. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. 2. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen.

soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist .Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Eis.X 65 X 70. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. Trotzdem ist es selbstverständlich.X 100 A. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Dies bedeutet. wenn die Schweiß. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen). X 42 . feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. 2. 3. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. 3-55 . Zügiges Schweißen ohne längere Pause. X 42 . B. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. B. Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen).bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. 5 LX A. 5 LX und DIN 17122 angeführt. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. 4. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein.

V. This development is significantly influenced by plate thickness. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen.7. geometry of edge preparation. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. preheat temperature and sequence of passes. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. eine schweiß.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. d. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. energy input. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut.4. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. die Zeit.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. niedrige Wasserstoffgehalte).Auswahlunterstützung 3. wie B. wobei Mikrolegierungselemente. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. 2. 3. h. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. 3-56 .

3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. EMS 2//BB 25 resp. NiMo 1-IG. Es sind nur rückgetrocknete. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. ◆ Die Vorwärm.noch unterschritten wird. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. der chem. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. basische Schweißzusätze zu verwenden. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. Sie richtet sich nach der Wanddicke.5-UP//BB 24 3-57 . BB 24 FOX EV 65. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. EMK 6. 3 NiCrMo 2. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50. X70-IG. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand.

Beim Schweißen der Tieftemperatur.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . 3. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757.bzw. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. artähnliche Schweißzusätze mit 2. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. d. h. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben. 2. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen.50 °C) noch zäh sind. Als Stabelektroden dienen un. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen.4. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden.5 % Ni eingesetzt.0 bis 3. bekannter unter Charpy V-Probe. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw.oder hochlegierte Stähle. 3-58 . niedriglegierte Tieftemperatur.bzw. nennt man kaltzähe Stähle. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. niedrig.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. Unlegierte. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen.269 °C. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter .Auswahlunterstützung 3.8. Un. Für Temperaturen bis . Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie.60 °C im vergüteten Zustand. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von .80 °C bis etwa 200 °C.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . sofern sie beruhigt vergossen sind. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. wenn für den Bau der erforderlichen Transport.

200 °C gegeben. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Nickelbasis-Typen geschweißt. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. 3-59 .Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen.

Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. und Cr. aus der zu ersehen ist. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften.und Fließvorgänge auf. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. in EN 10028. V. W.bzw. 3-60 . ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. 13%Ni) verwendet werden müssen. wie Cr. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. 13CrMo4-5. Da die Vorwärm. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. 10CrMo9-10. B.Auswahlunterstützung 3. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. sowie der Kriechwiderstand erhöht. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt.9. a. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. DIN 17155. EN 10222-2. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. die Rißbildung verursachen. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. Die warmfesten Stähle sind u. Mo. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. 16Mo3 = 10mm. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. sind lufthärtend. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. 14MoV6-3). Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. V. In der WEZ des Grundwerkstoffes. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. B. in jedem Fall aber unter Ac3. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z.4. V und Nb in Betracht. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze. notwendig. P295GH.

die unter den Begriffen martensitisches bzw. B.450 °C. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z.B. ◆ Normalgeglühte Stähle. 3-61 . sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen.5 % Cr beschränkt. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. d. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden.B. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren. dann abkühlen auf 80 . Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. geringe Lagendicke empfehlenswert.250 °C oder 400 . Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. vorwärmen auf 200 . In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. wie z. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. Auch die MAG. Der Unterschied besteht in der Vorwärm. ◆ Vergütete Stähle. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. austenitisches Schweißen bekannt sind.und Zwischenlagentemperatur. h. h. 2. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung. d. ist der Einsatz der Viellagentechnik. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. 16Mo3. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. Diese artverwandten.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. 10CrMoVNb9-1. B. wie z. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. 13CrMo4-5. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden.

C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. C 9 MV-IG. DCMS Kb-FD. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. CM 2-IG. MVW-IG. EMS 2 Mo/BB24. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. DMO-IG. EMS 2 CrMo/BB 24. DCMS-IG. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. DMO Kb-FD. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. CM 2-UP/BB 24. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . C 9 MVW-IG. P 92-IG. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb.

Ni-. C [%] 0. Ni-Cr-Stähle und andere. Mn-Si-.4. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen. Mn-V-Stähle. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand. wie das Kohlenstoffäquivalent. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl. gibt es noch die Berechnung des Ms. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 .35 % Mn % Ni 0.40 0. B. Mn-.1 . Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit.10.3. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen.26 0. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo). Rohrleitungsund Chemieanlagenbau.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht.1 .Werkstofforientierte Auswahl 3. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0. in der petrochemischen Industrie. die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. Cr-Mo-. Cr-.2 . Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles. im Kessel-. ZTUSchaubild.0. Cr-Mo-V-.55 % Si 0.61 *) Sprödbruch Legierungselemente. wie Mangan.bzw. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden. Cr-Ni-Mo-Stähle.1. Nickel. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. die örtliche Aufhärtungen bewirken.und Luftfahrtindustrie verwendet.14 0.und Apparatebau. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte.20 0.0.7 % Cr 0-5 % Mo 0 .

Preheat to prevent or delay martensite formation. 8 % Ni. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. Für lufthärtende Stähle (z. 2. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. As a result cooling pro gresses more slowly. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. 600 °C and above. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. der meist mehr als 0. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. preferably without interim cooling. Postweld heat treatment at approx. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. 3-64 . weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. i. basische Elektroden oder austenitische Elektroden. Sie sind deswegen besonders geeignet. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. especially in air-hardening steels. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. In certain cases austenitic electrodes may also be used. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. Dies ist auch nicht sinnvoll. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding.e.25 % C hat. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. 6 % Mn).Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. B. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. Consideration should also be given to isothermic welding. 3.

Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. Perlit unter Methanbildung. die Stähle 25CrMo4. 3-65 . Ein solches Element ist Chrom. 20CrMo9. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht.11. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. B. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. Druckwasserstoffbeständig sind z. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie.4. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. 17CrMoV10. X20CrMoV121. schwer zersetzbare Karbide bilden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen.

Kupfer und Stickstoff. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Aluminium.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. h. Austenitbildende Elemente: Nickel. Molybdän.12. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht.4. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. Titan. Silizium. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. 3-66 . zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. Alle weiteren Legierungselemente. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Damit ist gewährleistet. Kohlenstoff. bei verringertem Sauerstoffangebot. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. Mangan. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Niob.Auswahlunterstützung 3. Kobalt. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Wolfram und Vanadium. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. so geht diese in den austenitischen Zustand über. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. d. Ferritbildende Elemente: Chrom. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. Dies bedeutet. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. daß man in der Lage ist. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs.

10 % C 0.42 % Cr 13. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. 46 HRC app. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht. 40 HRC app.70 % C 1. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.15 0. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen.1 bis 1.Werkstofforientierte Auswahl 3. bei sehr langen Zeiten. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens.5 % Mo 1.4.13. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind.40 % C 0.00 % C Härte app.0 16.wie bereits erwähnt . 56 HRC app. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird.20 0. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich.das Chrom. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0. 53 HRC app. 3-67 . Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen.20 % C 0. da die Perlit. 58 HRC app. so ist ihre ungünstige bzw. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln.25 % C 0.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft.0 13. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur. Das wichtigste Legierungselement ist .2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen. Es sind dies die martensitischen Chromstähle.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. 50 HRC app.bis Raumtemperatur keine Umwandlung.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle.15 % C 0.

Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw.750 °C vorzunehmen. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . Schweißzusätze siehe weiter unten.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. Wechselfestigkeit. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0.und Zwischenlagentemperatur von 200 . Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . ◆ Vorwärm.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. vergleichbarer Festigkeit bzw. FOX SKWAM. wenn Forderungen nach Farbgleichheit. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht. Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD).Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht.

Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. ist ein feinkörniges Gefüge. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. speziell die Dehnung betreffend. d. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle.0 % Mo 1. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. Weiters neigen die ferritischen Cr.Werkstofforientierte Auswahl 3. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten.08 <0. h. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen.4. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Ti oder Nb zulegiert. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf.0 17. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen. so kann das austenitische Schweißgut (z. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft.bzw. 3-69 . In diesem Fall geht man so vor. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. um die Grobkornbildung zu minimieren. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. B.14. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C.08 <0.08 % Cr 13.0 17. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . Es wird dann erzielt.

Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. EAS 2-UP. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. SKWA-IG.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 . CN 23/12 PW-FD 3-70 . ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. CN 23/12-FD.und Zwischenlagentemperatur von 200 . EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. SKWA-UP FOX SAS 2. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2. EAS 2-IG. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. bzw. EAS 2-FD.300 °C ist anzuraten. CN 23/12-UP. SAS 2-FD. SAS 2-UP.12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. SAS 2-IG. ◆ Vorwärm. CN 23/12-IG.750 °C empfehlenswert.

Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. 3. 0. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab.0 % Mo 0-0.0 4.4 0.0 6.4 0.4 1.0 5. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut.5 % Ni 1-2.Werkstofforientierte Auswahl 3.05 <0. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.05 <0.05 <0.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet.05 <0. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung.0 16. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit. Festigkeit abgesenkt. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf.0 17.4. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw.0 16. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar.05 % Cr 13.0 6. und zwar: 1. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. 2. 3-71 .15.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.0 13.05 <0.0 4. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht. Bildung von niedriggekohlten.0 13.

Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. sind daher als kritisch zu bezeichnen. Es wird empfohlen. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung.. Zwischenlagentemperaturen. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie.und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. 3-72 . ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden.

Ausscheidungen intermetallischer Phasen. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten.4. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen. d. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. B. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden.größer. h. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten. Glühung. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. zur Verfügung. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. d. ◆ Versprödung. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. abgeschätzt werden. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. B. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. Ist dies nicht möglich. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. h. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. Sie sind nicht abschreckhärtbar.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. Der Ferritgehalt bzw. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. wie z. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. h. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung.16. ◆ Es ist darauf zu achten. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. 3-73 .Werkstofforientierte Auswahl 3. Ist sie . Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. ◆ Vorwärmung auf 100 . deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 .B. d. und zwar: ◆ Sensibilisierung. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. ◆ Heißrißbildung.bedingt durch das Schweißverfahren . z.15 FN (Ferritnummer) aufweisen.

Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten.Polieren).oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. Sandstrahlen wird dann angewendet. Grobschleifen Feinschleifen . In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. auch diese zu entfernen. berücksichtigt werden.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. Gegenschweißung usw. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Je feiner die Oberfläche. wie Nahtform. Das Beizen wird am öftesten angewendet. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. verstärktes Abheften. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Beizen. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. wie es z. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. jedoch etwas rauhere Oberfläche. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. Augen. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. B. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. Es gibt hierfür verschiedene. Vorspannung. Gummischürzen. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. wie Gummihandschuhe. Sandstrahlen. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 .B. bei Reparaturen meist der Fall ist. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke.

2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten.Werkstofforientierte Auswahl 3. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. Streuungen zwischen 3.4. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Diese sind das WRC-92-Diagramm. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist.2 FN bedeutet. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes.und Meßbedingungen resultieren. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. Größere Streuungen sind zu erwarten. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt.35 %. B. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Eine Stickstoffaufnahme von 0. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium.5 und 8. Es ist anzumerken. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. die aus Variationen der Schweiß. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. das Schaeffler-Diagramm.17. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. Bis ca. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist. 3-75 . Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden. in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit.06 %.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 . Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.5 Folgen einer Über. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt.5 FN<0. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt.5 FN<0.08 % angenommen werden. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.

Wärmenachbehandlung geschweißt. Eine Vorwärm. Hitzebeständige Stähle Stähle. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. gelten als hitzebeständig. B. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. X15CrNiSi25-20. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen.18. Unter ungünstigen Bedingungen. z. in SEW 470 enthalten. wie z. 3-80 .4. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. X10CrAl13. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. B.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. höchsten Gebrauchstemperaturen. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw.Auswahlunterstützung 3. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden.

Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Allgemein ist zu bemerken. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. da verschiedene Einflußfaktoren. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. B. Unlegiert-Unlegiert (z. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw.bzw. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. Stahlgruppen erfolgen. 3-81 . Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten.Werkstofforientierte Auswahl 3. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Dazu ist jedoch festzuhalten. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur. Regelwerke existieren. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. Die Schweißguteigenschaften. Diese hat so zu erfolgen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. h.19. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik.4. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. d. Es ist praktisch unmöglich. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür.

Füllungs. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. Hilfsstoffe zu empfehlen. B. Unlegiert-Austenit (z.g. B. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. 300 °C begrenzt. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. 3-82 . B. in Betracht zu ziehen. B. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. B. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. Unlegiert-Vergütungsstähle (z. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. Mild Steel – High Strength Steel (e.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten.g. deren metallurgisch reines Schweißgut. Unlegiert-Warmfest (z. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. hohe Rißsicherheit gewährleistet. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. einer nachträglichen Wärmebehandlung. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten.5 % Ni aufweist. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. Unlegiert-Chromstähle (z. In Ausnahmefällen. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden.

Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. B. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. Die Schweißguteigenschaften. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. Diese hat so zu erfolgen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. Warmfest-Austenit (z. in Betracht zu ziehen. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. Hochfest-Hochfest (z. B. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz. B. Hochfest-Austenit (z. da andernfalls mit Versprödung bzw. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. Warmfest-Warmfest (z. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. B. B. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. 3-83 . Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. Bei speziellen Anforderungen z. B. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt.

wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen.g. Austenit-Chromstähle (z. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. B. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. Vergütungsstähle-Austenit (z. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. 3-84 . wobei eine Betriebstemperatur von max. 300°C nicht überschritten werden darf. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. B. mit zunehmendem C-Gehalt bzw. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Austenit-Austenit (z. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. Nur unter der Voraussetzung. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. B. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. B. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. Bei Nickelgehalten von 5 bzw. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. Tempering Steel – Tempering Steel (e. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. B. Kaltzäh-Austenit (z.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. Kaltzäh-Kaltzäh (z. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw.

Hartmanganstahl-Austenit (z. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. B. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Grauguß-Unlegiert (z. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. B. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. B. B. Nickelbasis-Nickelbasis (z. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. 3-85 . In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. Grauguß-Austenit (z. B. B. B. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. B. Austenit-Hitzebeständig (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen.

Auswahlunterstützung 3-86 .

1. ◆ Inhalt 3. . HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN . . .90 3. . .91 3-87 .Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. . .5. .88 3. .2.5. . . . . . . . Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . . die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . . .3. In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. . .5.5. Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. . .

0. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. 3-88 . Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. ◆ kälter das Material ist.und Decklagen geschweißt. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0. z.1. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird.2 % C liegt sie unter 32 Joule. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft.5. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. sie durch plastische Verformung abzubauen. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden. B. so treten im Übergangsbereich Risse auf. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. ◆ dicker das Material ist. der noch dadurch begünstigt wird. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. Man erkennt daraus. Über 0.. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand.Auswahlunterstützung 3. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. Es erscheint auch sehr wichtig. Werden über die Wurzellage die Füll.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. weil der Werkstoff daran gehindert ist. Martensit gerechnet werden. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. Ac3 erwärmt wird. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. daß der Wert von 0. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw.2 % C etwa die Grenze darstellt.

der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes.und Rückseite erreicht wird. Dies gilt ebenso für das Heften. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. 3-89 . die Art der Konstruktion. usw. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. bzw. die Werkstückdicke. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. notwendig.also ohne Unterbrechung . Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. das Schweißverfahren. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. Dabei ist zu berücksichtigen. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. die Außentemperatur. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt.zu schweißen sind. die Schweißgeschwindigkeit. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. können sich bei gewissen Stahltypen (z. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. Das bedeutet. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . Als Regel sollte aber gelten. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. Das Wärmeangebot muß so groß sein. die gerade hoch genug ist. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. allgemein gültige Werte anzugeben. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. B. Deshalb ist es kaum möglich. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. also an Vorder.keine Rißgefahr). zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich.

sollten ausgearbeitet werden. Bei Verbindungen. Allfällig erforderliche Hilfsmittel. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. Alle Heftschweißungen.Auswahlunterstützung 3.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen.5. die Risse aufweisen. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. die für den Auf. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. sollten beseitigt werden. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. 3-90 .2. Heftschweißungen. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. sollten so gestaltet sein. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden.

sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. B.5. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. B. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. Schweißrichtlinien (z. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses. h. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. 3-91 . Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler.3. Schwefel und Phosphor. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Für detailliertere Informationen sind Normen. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. B. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. verbunden. die eine günstige Wirkung zeigen können. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. Änderung der Schweißparameter. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. Vorwärmen der Verbindung. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. an Korngrenzen beim Martensit) führen.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. d. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt.

wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. Stickstoff und Sauerstoff. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. Schrumpfspannungen im Schweißgut. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. Mechanische Porenbildung tritt auf. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. können die Ursache dafür sein. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. wenn mit Gasen – z. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. sondern auch zu Rißbildungen führt. so baut sich ein Druck auf. die durch das Walzen verlängert werden. die in Dickenrichtung wirken. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. CO. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Beizen). B. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. B. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. mit der die Gasblasen aufsteigen. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. N2. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . Vermeiden von Spannungskonzentrationen.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. Optimieren der Schweißraupenfolge. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. O2). Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen.

oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.exzentrischer Drahtelektrodenaustritt . möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen. erhöhte Cr.unruhigen Lichtbogen 3-93 . Fette und Öle. B.und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. Türen etc. auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten.zu langen Lichtbogen . .zu kleine Kapillarbohrung .Luftzug durch offene Fenster. metallische Überzüge). Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: . Bestandteile von Anstrichstoffen.beschädigte Elektrodenumhüllung .zu hohe Schutzgasdurchflußmenge . Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z.zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: .ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende .zu niedrige Einstellung .zu großer Gasdüsenabstand . in Schweißrichtung gesehen.undichte Leitung .Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr .und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: . die zu ihrer Entstehung führten.Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse.falsche Gasdüsenform . einwandfreier Masseanschluß.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Druckminderer Flaschen. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen. Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.falschen Elektrodenanstellwinkel .

Schweißspalt vergrößern. Kaminwirkung durch: .Schwitzwasser auf Drahtelektrode . Zinn.zu hohe Schweißbadtemperatur . z.durch zu hohe Werkstücktemperatur . Metallüberzüge eventuell beseitigen. unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . Stumpfnähte anstelle von Kehl.oder Zunderschichten entfernen.B.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. B. Zink) Anstrichstoffe (z. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen.oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen . daß eingeschlossene Luft entweichen kann. Rost. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen.Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) .Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . Kehl.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm. zu dicke Schichten eventuell entfernen. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 . vorgeschriebene Schichtdicke einhalten. Schweißspalt vergrößern.oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen. B. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z. Stumpfnähte anstelle von Kehl. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. für gute Ausgasung im Spalt sorgen.

.Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. . . . Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. . . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. ◆ Inhalt 4. .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . . . . Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. .1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . 2 4. . . . . . . . . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. . 5 4-1 . . . .

In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. Dazu gehören vor allem die funktions-. wirken weitere Faktoren . Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein. die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen. werkstoff. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion.und Bearbeitungskosten der Einzelteile.1.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 .wie die Werkstoff. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils.1. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. beanspruchungs-.

Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen. Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .

beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. Gerät in Pausen abschalten. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. Schweißfolgeplan aufstellen. vorbeugende Instandhaltung betreiben. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen. Ersatz.1. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. Gerät regelmäßig pflegen. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. dickere Elektrode.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Spritzerhaftung verringern. Vorspannen.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. Hochleistungselektrode. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Gasverluste vermeiden. B. Betriebsanleitung beachten.2 Checkliste zum Kostensenken 1. Spritzerbildung vermindern. Schweißer schulen und motivieren) 4. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen.

2. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.024 0. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll.024 min/m 8.5 7. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können.17 0. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm. Stummel 50 mm.01894 kg/Stk. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen. Die Schweißgutgewichte entsprechen. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.2. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten.2/350.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3.6 4-5 . Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen.5 2. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen.0 Abschmelzleistung kg/h 0. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden. mit tabellarischen Übersichten versehen.8 1.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1.

+2.03 0.25 1.38 W 0.5 W 9.0 5.0/450+ 3.0 2.L: 16.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.0 6.0 6.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.5 3.0 2.L: 1.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.5 3. horizontal Nahtdicke a mm 3. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.38 3.14 F+D 0.+2.09 W 0.L: 0.085 D 0.14 1.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.L: 0.29 2.31 3.8 1.1 3.L: 0.74 0.75 F.+2.5 25.265 0.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.2/350 F.2 D 4.35 min/m 10.D 3.0 5.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.+2.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.0/450 Abschmelz.064 3.5 7.75 2.24 W 0.0/450 4.5 2.11 1.31 3.37 3.2 F+D 9.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.2 2.5 2.L: 1.036 0.9 1.L: 1.5 3.8 W 11.0 3.5/250 D 4.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.2/350 W 2.5 W 10.25 0.3 5.0 11.+2.14 W 0.88 1.0 4.0 Stabdurchmesser mm 2.0 4.6 D 4.0/450 4.0/450 6.L: 10.6 1.38 3.085 0.2 3.0 2.0 5.5/250 D 3.2/350 4.25 Es ist zu beachten.L: 8.+2.042 0.074 0. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.D 1.L: 0.48 D 1.36 0.D 1.2/350 0.2 3.2 Abschmelzleistung kg/h 0.25 1.105 W 0.0 7.0 10.0 6.0 7.5 1.5/1.L: 12.L: 0.18 1.D 4. Die Angaben sind problematisch.5 2.42 Nahtgewicht kg/m 0.3 3.5 0.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.0 5.38 3.19 3.L: 13.0 8.: 6.08 F+D 0.L: 0.: 8.145 0.L: 0.6 3.08 D 0.L: 0.70 0.+2.43 D 1.2 F+D 6. waagrecht) Blechdicke mm 1. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.5 21.5/250 3.L: 1.1 3.L: 1.5/250 F.0 3.0/450 W 2.0 3.19 1.61 0.0/450 4.048 0.L: 0.2 4-6 .+2.: 7.2/350 W 3.5 12.41 W 0.11 1.+2.: 13.2 W 0.25 0.3 14.L: 0.21 1.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.52 F.17 0. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.2/350 5.5/250 2.0 4.

2 1. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.D 5.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12.15 1.0/450 W 3.65 s 1. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus.1 1.43 q 1.1 s 1.D 5.37 W 0.0 12. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.6 F+D 23.0 1.D 1. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.75 F.74 W 0.15 F+D 0.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.0 10.0 15.2/350 3F.75 F.0 W 13.0 9. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.0/450 D 5.95 f 1.D 2.1 1.0 w 1.05 q 1. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.5 D 4. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.D 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.2/350 2F.14 W 0.2/350 F 4.13 D 0.1 W 0.2 F+D 11.8 F 5.0 1.15 ü 1.0/450 W 3. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.0 1.0 F+D 15.88 W 0. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.D 5.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8.93 W 0.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.0/450 W 3.15 1.14 F+D 0. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann.8 W 12. 4-7 .Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.1 ü 1.5/2 3.0 0.0/450 Abschmelz.0/450 W 3. zu erwarten.2/350 3F.75 F.D 5.8 W 11. niedrigere Stromstärken etc.95 f 1. wie Reinigung.17 F+D 0.42 D 1.47 W 0.15 F+D 0.75 W 0.0 W 11.81 F. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.5 1.1 F+D 26.87 1. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.2/350 3F. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.75 F 1.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.0 0.D 1.88 W 0.16 F 0. Elektrodenwechsel.0 w 1.

84 300 3.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.04 1.0 5.0 2.11 1.21 1.03 1.97 300 1. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.15 1.und Abbrandverluste) ab. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.75 350 0.64 450 0.14 1.5 2.26 1.17 1. Durchmesser mm 1.27 1.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.5 3. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher).2 3.07 1. Es hängt von der Elektrodensorte (z.48 450 0.08 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle). d.0 4.20 350 1.2 4. der für alle Abmessungen gilt.06 1.10 1.19 1.0 2.10 1. In der Praxis ist es ausreichend. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.18 1.05 1.14 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.07 1.04 1.04 1.05 1.10 1.055 1.5 2. 4-8 .21 1.46 300 1. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp.16 1. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.12 1.24 1.83 250 3.07 250 2. h.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.08 1.00* 450 0. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode.035 1.31 450 0.025 1.17 1.04 1.09 1.18 50° 8° 15° 1.15 1.32 1.12 1.0 6.08 1.18 1. B.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.2 3.

05 1.08 1.97 0. B.0 4.05 1.04 1.09 1.07 1.05 1.95 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.00 1.00 1. für die Füll.2 3.03 1.00 1.5 3.11 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).14 1.05 1.04 1.08 40 0.2.03 1.5 2.05 1.09 1. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.09 1. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.18 1.11 1.00 1. B Multiplikator 1. RC RR B R B RA.14 1.00 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.14 1.03 1.96 0. 0.00 1.00 1.0 6.11 1. RR.03 1.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung. RR.00 1. Durchmesser mm 1.05 1.98 0.11 1.96 0.05 1. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.98 0.87 0.96 0.91 0. B RA.03 1.0 2.18 1. 4-9 .97 0.03 1. Nachstehende Tabelle zeigt.00 1.00 1.2 4.18 1.71* 0.00 1.0** 0.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.0 mm verwendet.5 2.25 1.0 5.08 1.2 3. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.11 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.08 1.0 2. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen.05 1.95 0. Die Nahtlänge sei 10 m.und Decklagen eine Elektrode ø 4.95 0.11 1.04 1. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte.00 1. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.98 0.07 1.

15 1.01894 1. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke.91x10 = 9. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen. Füll.2.87 ergibt.05 101 Stk.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0.15x10 = 1. 4. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung.87 1.01894 kg/Stk. der hier gezeigt wird. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln.45 kg 0. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.48 0.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt. wodurch sich ein Faktor von 1/1.15=0.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene.5 kg 0.0 0. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit.05 kg 12. Da für die Füll.und Decklagen vollzogen.19 2. Ein zweiter Faktor. Der Ansatz. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden. Die Ausbringung sei 115 %. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 . 289 Stk.1 kg 1. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel.07 1.

0 mm 0.011 0.0 mm 0. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.011 0.013 0.021 0.2 mm ø 4. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.009 0.014 0.009 0.014 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.05 kg F+D 12.01 0.009 0.01 0. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.01 0.009 0.0 mm verwendet.0 mm ø 5.012 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.0 mm 0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.02 0.011 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4). Stabelektrode Typ ø 1.016 ø 2. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.015 0.008 0.016 0. für die Füll.01 0.009-0.009 0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .010-0. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.017 0.008 ø 6.2.01 0.011 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.009 0.009 0.009 0.009 0.009-0.018 0.015 0. Die Nahtlänge sei 10 m.011 0.01 0.008-0.009 0.011 0.011 0.009-0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.01 0. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.009 0. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.015 0.009 0.016 0.1 kg 1.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.009 0.91x10 = 9.und Decklagen eine Elektrode ø 4.0091 0.011 0.01 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.19 W 2.014 0.15x10 = 1.5 mm ø 3.45 kg 0.008 0.15 1.5 kg F+D 0.012-0.01 0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.010 0.008-0.011 0.011 0.01-0.

da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. Die Nebenzeiten. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. können verfahrens-. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. bauteil-. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet.und persönlichkeitsbedingt sein. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . betriebs. Dabei darf nicht übersehen werden. die die Einschaltdauer senken.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .2.Härtevergleichstabelle 5.

0516 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1730 1.1234 1.0438 1.0404 1.1213 1.1248 1.0464 1.1172 1.0511 1.1740 1.1221 1.1192 1.0528 1. sind nicht angeführt.1191 1.0310 1.0530 1.1180 1.1198 1.0406 1.1830 1.1554 1.0468 1.1231 1. 1.0502 1.0427 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.0414 1.0460 1.1189 1.1122 1.1520 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.1202 1.1545 1.0627 1.1203 1.1163 1.1135 1.1149 1.1219 1.0413 1.0403 1.1195 1.0588 1.1186 1. Werkstoffe.1132 1.1158 1.0540 1.0541 1.0601 1.0473 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.0517 1.1152 1.1201 1.0504 1.1009 1.1241 1.1010 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.Werkstoffumschlüsselung 5.0586 1.0518 1.1005 1.0602 1.1179 1. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.1274 1.1205 1.1183 1.0537 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.1525 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN.1563 1.3991 1.0482 1. 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1249 1.8980 1.0535 1.1.0503 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1573 1.1223 1. W-Nr.1210 1.0415 1.1181 1.0465 1.1178 1.1151 1.1206 1.1121 1.0647 1.0481 1.3 C 22.0428 1.0402 1.1141 1.0302 1.1140 1.1269 1.0501 1.1209 1.1107 1.0466 1.1130 1.1193 1.

0441 1.0476 1.0584 1.0214 1.1272 1.1004 1.Z St 37-2 K.0393 1.0975 1.8925 1.0615 1.8984 1. 1.8842 1.0972 1.8964 1.1212 1.1106 1. 1.0589 1.0612 1.Z St 44-3 U K.Q.0609 1.0569 1.8919 1.0873 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0610 1.8911 1.1255 1.8840 1.1250 1.0010 1.0628 1.0376 1.0622 1.0118 1.0141 1.Z St 44-3 N K.0128 1.8944 1.8856 2.Z St 44-2 K.0303 1.Q.0445 1.0440 1.Q.8918 1.1242 1.0213 1.0614 1.0984 1.8954 1.0591 1.0572 1.1104 1.0983 1.1232 1.0978 1.0985 1.0474 1.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0115 1.0515 1.0555 1.0973 1.1265 1.4661 1.0970 1.Q.1236 1.1253 1.4779 1.0394 1.0971 1.1252 1.0620 1.Q.0425 1.0583 1.0513 1.1291 2.0391 1.0120 1.Q.8986 1.0313 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0981 1.0977 1.8939 1.0435 1.0587 1.0373 1.0554 1.8913 1.1222 1.0617 1.8858 1.1102 1.0980 1.Z St 52-3 N K.0613 1.1228 1.0982 1.0976 1.0140 1.0974 1.0618 1.0626 1.8841 1.0829 1.0442 1.0374 1.0559 1.Z St 37-3 N K.Q.1282 1.0392 1.Q.1105 1.0616 1.1103 1.4778 2.0979 1.1262 1.8987 1.0560 1.8854 1.0475 1.0345 1.0534 1.0532 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.Z St 37-3 U K.0611 1.1230 1.0538 1.8988 1.0514 1.8855 1.

RRSt 13 L210GA RRStE 210.7 L320M StE 320. 1.4 P235G2TH St 37.0144 1.0529 1.0553 1.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.8970 1.0166 1.0408 1.0070 1.0138 1.0 P355T2 St 52.0703 1.3257 1.0430 1.0226 1.3340 2.7 TM L415NB StE 415.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.8900 1.0498 1.7 L360MB StE 360.4623 1.0585 1.0114 1.0208 1.8 P235T1 St 37.3333 1.0398 1.0307 1.3247 1.8823 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290. 1.3355 1.3318 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0244 1.0484 1.0050 1.0312 1.8972 1.0242 1.0050 1.0405 1.0324 1.0457 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0037 1.0461 1.0034 1.1238 1.0347 1.0459 1.0562 1.0205 1.3246 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.0354 1.0338 1.0580 1.0116 1.0149 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.0582 1.0044 1.0319 1.0250 1.0223 1.0306 1.0578 1.3343 1.0429 1.0255 1.0169 1.0070 1.0539 1.0545 1.0170 1.0351 1.3202 1.0305 1.0315 1.7 TM 5-5 .3302 1.0709 1.3249 1.3348 1.0212 1.7 L385M StE 385.0257 1.0570 1.0326 1.0167 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.0035 1.7 L290MB StE 290.0337 1.0486 1.0256 1.0505 1.0032 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.8 P275T1 St 44.3243 1.7 L415MB StE 415. St 14 P255G2TH St 42.0 P235T2 St 37.0421 1.7 L245NB StE 240.8976 1.3342 1.0116 1.0060 1.3344 1.1237 1.3265 1.0570 1.0493 1.0585 1.0060 1.0344 1.3346 1.7 L240GA RRStE 240.0318 1.0581 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.8971 1.0144 1.0143 1.3245 1.0254 1.0179 1.0350 1.0038 1.0355 1.0490 1.3207 1.0986 1.3255 1.1115 1.0 P275T2 St 44.0576 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.0409 1.0211 1.0122 1.0037 1.0339 1.3341 1.

0371 1.0164 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .8825 1.0828 1.8910 1. 1.8923 1.8901 1.0521 1.0808 1.0824 1.8827 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0806 1.0819 1.0814 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0803 1.0036 1. 1.8907 1.0021 1.1101 1.0826 1.0203 1.0818 1.0810 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.0702 1.0524 1.0160 1.0815 1.0805 1.0348 1.0631 1.8906 1.0804 1.8920 1.0377 1.0807 1.8903 1.0812 1.8977 1.0825 1.0809 1.8931 1.0820 1.8926 1.0334 1.8927 1.0253 1.8928 1.0036 1.8975 1.0463 1.0422 1.8979 1.0028 1.0372 1.8838 1.0624 1.8905 1.0840 1.0813 1.0816 1.0488 1.0800 1.0335 1.1112 1.0544 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.0217 1.0801 1.8912 1.0023 1.8924 1.1116 1.0083 1.0915 1.0333 1.0336 1.0491 1.8836 1.8983 1.8914 1.8929 1.8921 1.8922 1.0207 1.8953 1.0811 1.0341 1.0508 1.0378 1.8909 1.0834 1.8902 1.0497 1.0850 1.8933 1.8915 1.0830 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.8978 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0821 1.8917 1.0357 1.0831 1.0323 1.0121 1.0549 1.0832 1.0204 1.0224 1.0708 1.0817 1.0841 1.0833 1.0332 1.0842 1.0623 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.8956 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.8904 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0375 1.0546 1.0823 1.8834 1.0827 1.0566 1.

0417 1.8937 1.0366 1.0444 1.0396 1.0363 1.0633 1.8963 1.8930 1.0556 1.0862 1.0489 1.8932 1.0565 1.0843 1.0881 1.0866 1. 1.0849 1.0543 1.0369 1.0362 1.0480 1.0365 1.0550 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0865 1.0882 1.8960 1.0360 1.0848 1.0397 1.0845 1.0861 1. 1.0400 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0857 1.0847 1.0364 1.0856 1.0844 1.0395 1.0851 1.8935 1.0462 1.0533 1.0361 1.0548 1.0448 1.8961 1.0506 1.

de Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group BSGA 08/2005 E5000 .boehler-welding.Published by BÖHLER WELDING Verkauf Österreich und International Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St.de www. 1. 40549 Düsseldorf / DEUTSCHLAND +49 (0) 211-5378-0 +49 (0) 211-5378-426 postmaster@bsdg.at www.bsga@bsga.boehler-welding. 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group Verkauf Deutschland Böhler Thyssen Schweißtechnik Deutschland GmbH Hansa Allee 321.