WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert WIG-Stab. unlegiert. unlegiert. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. Titan Stabelektrode. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Stabelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. Steignahtschweißung Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. unlegiert. niedriglegiert. hitzebeständig WIG-Stab. unlegiert. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. unlegiert. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. rutil umhüllt. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. Hochleistungstyp Stabelektrode. rutil umhüllt Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. Pipelineschweißung Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . hochfest Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hochfest Stabelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. hochlegiert. rutil umhüllt. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hitzebeständig WIG-Stab.

Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. unlegiert. niedriglegiert. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. hochlegiert. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. wetterfest 2-74 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. wetterfest 2-88 Stabelektrode. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest 2-90 XII . Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert.

unlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. hochwarmfest Stabelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. warmfest WIG-Stab. hochlegiert. unlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. unlegiert. Ausnutelektrode Stabelektrode. hochwarmfest WIG-Stab. niedriglegiert. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig WIG-Stab. korrosionsbeständig WIG-Stab. hochlegiert. unlegiert. warmfest WIG-Stab. nichtrostend Stabelektrode. unlegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. warmfest Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. nichtrostend Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. Automatenschweißung Stabelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. warmfest Stabelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode.

FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.Norm.oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.

5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5CrMo NiCrMo 2. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.5CrMo NiCrMo 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.

5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.Norm.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.

) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E317LN-17(mod.) E307-15(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E307-16(mod.) E312-17(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E309-15(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E309-17 E310-15(mod.) E 385-17 (mod.

) EC410NiMo(mod.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) ER307(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) ER318 ER318(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) ER309(mod.) ER309L ER310(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.Norm.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.

)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.) ER430(mod.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.) ER90S-G ER2553(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.

. . . . . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG . . . . .13 1-1 . . . . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . .2 1. . . . . . . . . . . . . . . .7 1. . . . . . . . . . . . . . .11 1. Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . . . .Allgemeine Information 1. .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . .2 LIEFERFORMEN . .

Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden. 1-2 . Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen.1. Drähte.Allgemeine Information 1.

1599. 757. 757. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 757. 757. 1599 1-3 . 1600 2560-A. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil . 757 2560-A.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 1599. 757 2560-A. 757.Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 1600 Mechanische Eigenschaften. 1599. 1600 2560-A.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 1599. 1599. 757. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits.

2560-A. 12070.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 1599. 757. 12535 756. 756. 1668. 758. 757 1-4 . 2560-A. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 756. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12070. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 12072 758. 12534. 12534. 17633-A. 12072. 788. 12070. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. 12534 1668. 1600 440. 757. 12071. 12535 756. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756.

1599. 12534. 12071. Kehlnaht in Wannen.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. 1600.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. 17633-A. 17633-A. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A. 758. 12535 1-5 . 758. 90% max. 12534.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. 12071. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. H5 5 H10 10 1599. Eigenschaften nach Glühung 560 . 1599. 757.3. Stromstärke.5. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. 757.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 1600 2560-A. 758. 12535 12534.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 12071. 760 *gültig für ø 4 mm.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 12535 H15 15 2560-A. 760. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition. 757. 758.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1.

12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. 17633-A 12071. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. 17633-A. schnell erstarrende Schlacke. 12535 758 758. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. Schutzgas erforderlich Rutil. schnell erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich P B Basisch. 17633-A. 12535 758. 1599.oder Basisch/Fluorid. 12071. 1-6 . langsam erstarrende Schlacke. 12071. langsam erstarrende Schlacke. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 757.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. 1600 betroffene EN-Normen 756.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. 760 betroffene EN-Normen 758. 17633-A. Schutzgas erforderlich Rutil.

und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig.5 bis 5 kg geliefert.und Autogenschweißstäbe Un.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. 9. 2 Dosen pro Umkarton. • Die Lager. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. 3 Dosen pro Umkarton.5 kg Nettogewicht. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca. • Jegliche Startporosität entfällt.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca.2. 3. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 .Lieferformen 1. Lieferformen für WIG.

0 5 15 ÖKO-MULTI . (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.5 50. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44.5 1.5 51.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. Haube in 2 Ausführungen.Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 44.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch.

Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .

Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. BB 25. BB 24. 900 1-10 . BB 33 M) (BB 202. BB 203.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage.

• Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. die in direktem Kontakt mit Wasser. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. RC. RR. benötigen keine Rücktrocknung. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. 1-11 . wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird. die in Dosen geliefert werden. AR.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. Stabelektroden für … un. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. R. Umhüllte Stabelektroden. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. C. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1.3. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen.100 °C) gegeben werden. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. Elektroden. Fett oder Öl waren. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. 80 . Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. Decke.

die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. eine Stunde bei 100 . bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird.120 °C rückgetrocknet werden. 150 2 . Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. BB 910). die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. rückzutrocknen. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden.10 AR Ja ca. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. die zu hohen Wassergehalten führen. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. B. eingesetzt werden. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. BB 203. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen.10 MS Ja ca. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. Das kann z. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. Wir empfehlen trockene. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. 350 2 . um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. 1-12 . Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. der Fall sein. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. 300 2 . Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. gegebenenfalls beheizte Räume. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca.

Test Reports nach AWS A5.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver . Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. Das bedeutet. Für alle Produkte .1 oder 3. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben.2 erstellt. der von den Schedules F und H abweicht. sollte ein Test Report angefordert werden.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. es wird für jede Serien. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand.1 und 3.4. d. durchgeführt werden. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. Werkzeuge nach EN 10204-2.und Kostenaufwand verbunden. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw. Es ist ebenfalls möglich. h.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang.01. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden. der die Lieferung zugehörig ist. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden.2“ vergleichbar. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. der in ASME II. daß bei allen niedrig-. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. mittel. Test Reports nach AWS A5.01 zu erhalten. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen. 1-13 . ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. . . . . . .319 2.und die auslaufenden bzw. . . . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG .4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . . . . . . . . .263 2. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . . . . . . . . . . . . . . . . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . . . .355 2-1 . . . .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . .5 2. . . . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. .167 2. . .350 2. . . . . . . . . . . . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . . .2. . . . . . . . . . . . . . . . .295 2. .1 ALLGEMEINE HINWEISE . . . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . .49 2. . . . . . . . . . . ◆ Inhalt 2. . . . .2 2.101 2.2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . . . .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . .71 2. . . . . . . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . . . . . .

Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. das Schweißverhalten. 2-2 .Produktinformation 2. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar.1. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. Massivdrahtelektroden. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. dann finden Sie im Kapitel 5. und Autogenstäbe. NF und BS noch mitgeführt. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Um die Umstellung zu erleichtern. das Anwendungsgebiet. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel.oder Legierungstyp. Draht/Pulver-Kombinationen. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver. werden nationale Normen wie DIN. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Fülldrahtelektroden. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Stabes oder Pulvers an. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. WIG-Stäbe. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. legierungsähnlichen Produkten dar. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. AWS umgestellt. Er beschreibt den Ümhüllungs.

1F) Wannenlage PD.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. z. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . 3F. PB. 3F. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich.2) zu verstehen. 5G up) senkrecht steigend PA. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0.-Nr. PC PG (f) (3G. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. die obere oder untere Streckgrenze (ReH. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. B. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw.

I.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. Norwegen Technischer Überwachungsverein.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Schweißpositionen etc.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. Explosiv. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-. Einstufungen. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt. 2-4 . Deutschland Technischer Überwachungsverein.

..................................... Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden................................................................ daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen....... Tiefbau..27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart................. müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes......6 STABELEKTRODEN ........... wobei die Regel gilt.... Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition.............................oder Baustellenarbeit...........................................2... Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte............. Werkstatt....................... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können..................33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .............................10 WIG-STÄBE..................30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .. Materialdicke.... Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze................. schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet...... Wasserbau..... Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten.................. Nahtform......................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..45 2-5 ........Produktinformation 2........................... Brückenbau......37 AUTOGENSTÄBE ..................................................................................................................... genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau.........

) E6013(mod.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.18-01: A5.1-04: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.18-01: A5.20-95: A5.18-01: A5.18-01: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.20-95: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.

06 0.4 0.5 0.5 0.1 1.05 0.3 0.7 1.07 0.04 0.05 0.0 1.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.06 0.9 1.4 0.08 0.1 1.45 0.07 0.07 0.07 0.6 0.5 0.4 0.9 0.2 1.5 0.07 0.5 0.45 1.5 1.08 0.0 1.5 0.9 + + 2-7 .5 0.45 0.2 + Al.07 0.05 0.3 0.9 0.5 0.06 0.45 1.3 0.8 0.06 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.5 1.7 0.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.7 0.1 0.07 – Si 0.0 1.08 0.4 0.07 0.2 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.5 0.10 0.6 0.06 0.3 1.11 0.6 0.08 0.6 0.5 0.08 0.35 – Mn 0.5 0.5 1.2 Ni 0.2 0.75 1.6 0.06 0.

17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.

12 0.12 0.04 (Fortsetzung) Si 0.75 0.2 1.08 0.1 1.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.45 2-9 .4 0.45 Mn 1.11 0.3 1.5 1.08 0.10 0.04 0.25 0.08 0.7 0.08 0.5 0.1 0.1 0.5 1.07 0.15 0.45 1.7 1.07 0.06 0.35 0.7 1.1 0.3 1.25 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.6 1.

A935 Gr. BV (2Y). A.10 °C: (*) u unbehandelt.06 Si 0. A283 Gr. SEPROZ.014. 30. B. A. C.100 90 . C. rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. API 5 L Gr. C A 135 Gr. 50.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . B. P235T1. 2Ym). RMR (2Y). B.S235J0S1. A500 Gr. A285 Gr. P265GH. 30.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104. A. leichte Handhabung.45. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . A668 Gr. DNV (2). 33.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. P255NH. Montage. L290MB. S235J0G3 . LR (2m.1-04: AWS A5. A570 Gr. GL (2Y). P235G1TH. P235GH. L210 .5 3. Zähflüssiges Schweißbad. B. 36.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . C. S235JRS2 . A907 Gr. P255G1TH.4 Mn 0. DB (10. A936 Gr. S235JRS1 . 40. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. ABS (2. 33. auch senkrecht fallend. unlegiert. A. B. A. A53 Gr. D.2Y). 36.01). X42 .1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. 45. A607 Gr.2 4. 45. P235T2-P355T2.S235J0S2 ASTM A36 a. A. CE 2-10 .).L360NB. A106 Gr. 40. A366. alle.130 140 .S355J0G3.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. Für Industrie und Handwerk. P355T1. gute Spaltüberbrückung. ÖBB.und Werkstattschweißung.

240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 33. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2.2 4.).170 450 170 . 30. 50. A607 Gr. L210 . A285 Gr. P355T1. 36. B.S355J0G3. Vielseitige Anwendung im Stahl-. A. ABS (2). A283 Gr. 40.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. A.180 250/350 60 . P255NH. sowie für verzinkte Bauteile.und Schiffbau.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. B.1-04: AWS A5. A935 Gr. P235T2-P355T2. Universalelektrode. Fahrzeug-.100 350 90 . A. A668 Gr. 33. A907 Gr. C. C.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. ÖBB. S235JRS1 . L290MB. LR (2).4 Mn 0. 45.5 3. P235T1. alle. 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LTSS. A. P235G1TH. TÜV-A (22).0 5. Behälter. P255G1TH. 40.0 2.0 L mm Strom A 250 45 . auch senkrecht fallend. DNV (2). P265GH. A366. C. C A 135 Gr. X42 .S235J0S2 ASTM A36 a.L360NB. unlegiert.S235J0S1. D. A. A53 Gr. Kessel-.10 °C: (*) u unbehandelt. besonders für Kleintransformatoren. 30. SEPROZ. Biegbare Hülle. B.014. A500 Gr. B. API 5 L Gr. CE 2-11 .06 Si 0. P235GH. A106 Gr. DB (10. S235J0G3 .130 350/450 110 .12). FI (E 38 0 RC 11). rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. A936 Gr. B.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 . S235JRS2 . B. B. 36. A570 Gr.45.

S235J0S1.S355J0G3. 40. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten. A53 Gr.45. B. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit. A. P255NH.130 350/450 110 . A500 Gr. A. A. A936 Gr. A607 Gr.100 350 90 .06 Si 0. gute Zünd. P235GH. D. API 5 L Gr. A106 Gr. S235J0G3 . B.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). A. B. 36. C. A935 Gr. P235G1TH. P355T1. 45. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen.und Wiederzündeigenschaften. SEPROZ. alle. A570 Gr.380 250/350 60 .L360NB.S235J0S2 ASTM A36 u. P255G1TH. 30. C.0 L mm Strom A 250 45 . P235T2-P355T2. B.1-04: E6013 AWS A5. C.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .5 3. 50. L210 .0 2. auch senkrecht fallend. 36. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . B. A283 Gr. 40. A285 Gr. P265GH.3 Mn 0. P235T1.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. B.10 °C: (*) u unbehandelt. C A 135 Gr. A. L290MB. ÖBB 2-12 . flache Naht. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X42 . B. A. A668 Gr. A907 Gr. 30. 45. 33. A366. sicherer Einbrand. S235JRS1 . unlegiert. S235JRS2 .

A. 30. A366. B. B. 30. A607 Gr.S355J0G3.10 °C: (*) u unbehandelt. S235JRS1 . B. A668 Gr. 36.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . 40. 33. P235T2-P355T2. mit Ausnahme der Fallnaht. C.1-04: E6013 AWS A5. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. B.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 33. unlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH. A53 Gr. D. B. A907 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . B.45. P235G1TH. P355T1.100 90 . 40. Weicher Lichtbogen. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.3 Mn 0. alle. C A 135 Gr. API 5 L Gr. P255NH. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. L290MB.130 110 .0 L mm 350 350 350 Strom A 60 . A106 Gr. A.5 3.L360NB. besonders feinschuppige und glatte Nähte.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. A936 Gr. C. 50. S235J0G3 . 45. L210 . C.07 Si 0. X42 . P235T1. geringste Spritzverluste. A570 Gr. B. A935 Gr. A285 Gr. A. 45.S235J0S1.2 4. A. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. A500 Gr. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A. S235JRS2 .S235J0S2 ASTM A36 u. A. 36. A283 Gr. P255G1TH.

X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. außer Fallnaht. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus. 45. alle. B. 40. DB (10.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode.380 80 .45. 45. 30. A907 Gr. S235J0G3 . B.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 . A607 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. B. A935 Gr. A. X42 . L290MB. ABS (2). A500 Gr. B. LR (X). selbst unter ungünstigsten Bedingungen. D. 36. C.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR.07 Si 0. CE 2-14 .S235J0S1. P295GH. unlegiert. C. 33. B. P235T2-P355T2.10 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.150 160 . rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. B. A106 Gr.L360NB.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . 40. A. GL (2).69). L210 . A. S235JRS1 .1-04: E6013 AWS A5. A366. A. B.5 3.0 5. A668 Gr. A53 Gr. P235T1.100 120 . P265GH.200 220 . P355T1. A570 Gr. BV (2Y). C A 135 Gr.014.). die Schlacke selbstabhebend. A. P255NH. C. A283 Gr. A.S235J0S2 ASTM A36 a. SEPROZ.2 4. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. 50.0 2. P255G1TH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 36. DNV (2). A285 Gr.S355J0G3. S235JRS2 . P235GH. ÖBB. P235G1TH. A936 Gr.640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . 33. 30.5 Mn 0. API 5 L Gr.

A283 Gr.5 2. B. 45. P295GH.2 4. A 135 Gr. 45. 33. C. A285 Gr.4 Mn 0. 30. GL (2).S235J0S2 ASTM A36 a. P235G1TH. P255G1TH. A936 Gr. 50. C. LR (2m). D. 33. A. B. A500 Gr.07 Si 0.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. A570 Gr. B.S355J0G3. S235J0G3 . A607 Gr. A53 Gr. S235JRS2 . B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 30.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 .140 450 110 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. S235JRS1 . ABS (2). C. X42 . A668 Gr. P235T1. FI (E 42 0 RR 12). B.110 350/450 90 . P255NH. alle. CE 2-15 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. DNV (2). 40. C. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung.L360NB. 36. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0.1-04: E6013 AWS A5. A.360 250 45 . Hohe Ausziehlängen erzielbar.5 3. TÜV-A (450). A106 Gr. A.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. B. BV (2). API 5 L Gr. P235T2-P355T2. Besonders glatte Nähte. LTSS. P355T1.190 450 170 . Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. 40. A366. A. 45.0 5. 36. unlegiert.S235J0S1. A.0 2. A935 Gr.380 250/350 60 . B. selbstlösende Schlacke.). A907 Gr. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen.0 L mm Strom A 250 40 . L210 . P265GH. mit Ausnahme der Fallnaht. P235GH. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. L290MB.

100 350 90 . A500 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. SEPROZ.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . A.S355J2G3. TÜV-A (74). alle. 45. C. 33. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. API 5 L Gr.S235J2S1. A668 Gr. röntgensichere Schweißnähte.2 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.375 250/350 60 . A. P235G1TH. S235JRS2 .0 5. rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen.0 2.014. Ausgezeichnet in der Wurzellage. B.L360MB.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. C.5 3. 45. L290MB . 33. A366. S235J2G3 .10 . A607 Gr. ÖBB. A935 Gr. A283 Gr. A. 40.).140 450 110 . intensives Abschmelzverhalten. Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. C. Behälter. P235GH.08 Si 0.L360NB. 36. A907 Gr. C. B. P255G1TH.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 30. A135 Gr. A570 Gr.und Rohrleitungsbau. A. P255NH.0 L mm Strom A 250 45 . A.2 4. DB (10. 40. B. 30. A285 Gr. B. A53 Gr.) AWS A5. 50.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 .03). L210 . CE 2-16 . Bevorzugte Verwendung im Stahl-.S235J2S2 ASTM A36 u.190 450 170 . B. 36. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2.1-04: E6013(mod.1M-04: E4313(mod. mit Ausnahme der Fallnaht. B.20 (*) u unbehandelt. LTSS. A106 Gr. 45. P235T1-P355T1. Hochwertige. D.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. unlegiert. P265GH. B. X42 . Hohe mechanische Gütewerte. A. S235JRS1 . P235T2P355T2. A936 Gr.

390 350 110 .1-04: E6013(mod. P295GH. 45. unlegiert. 50. S235JRS2 . B. 30. 45. A935 Gr.014. A500 Gr. A366.190 450 200 . B. C. A285 Gr. X42 . L210 . S235J2G3 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2.08 Si 0. C. A570 Gr.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . 36. A607 Gr. außer Fallnaht. besonders geeignet für Zwangslagen. 40. alle. P265GH.L360NB. DNV (2). A936 Gr.und Kesselbau verwendet. CE 2-17 . P355T1.3 Mn 0. P255NH. B.5 3. ABS (2). A. A135 Gr. 36. P235GH.S235J2S2. B. 45. A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235G1TH. A106 Gr.2 4. A53 Gr. C.S355J2G3. B. A.1M-04: E4313(mod.0 L mm Strom A 250/350 70 .und Zwangslagenschweißung. L210MB .) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode. A. S255N . LR (X).) AWS A5.S355N ASTM A36 u. B. L385M.06).0 5.20 °C: (*) u unbehandelt. B. A283 Gr. D.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . Wird bevorzugt im Rohrleitungs. 33. ÖBB. C.140 350 140 . TÜV-A (528). A907 Gr.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. P235T2P355T2. DB (10. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. BV (3Y).L360MB. S235JRS1 S235J2S1. API 5 L Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. A. GL (2Y). 33. A. 40. P255G1TH.). rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode. A. 30.

P295GH.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. A.4 Mn 0. A570 Gr. A. A607 Gr. 30. B. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. LR (X). A936 Gr. C.2Y*). A.S235J0S1. A285 Gr. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . S235J0G3. A907 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. A283 Gr. P265GH. Bevorzugt für Kehl.1-04: E7024-1 AWS A5. S275JR.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. 33. A366. 40. S255N. S355J0G3. 30. 45. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. S235JRS1 . alle.2 4.180 190 . D. 40.und Stumpfnähte in waagrechter Position. S275J0G3. A935 Gr. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung. 33. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. unlegiert.0 5. B. 45.S235J0S2 ASTM A36 Gr. A668 Gr. 36. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel. SEPROZ 2-18 . B. 36.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: .0 L mm 450 450 450 Strom A 140 .08 Si 0. Schnellfließend.230 240 . GL (2Y). S235JRS2 . 45. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. C. rutil umhüllt.

A285 Gr.10 °C: (*) u unbehandelt. A936 Gr. LR (2m). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3.2 4. Ausgezeichnete Zündeigenschaften. alle.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. GL (2Y). S275JR. A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. 40. S235JRS2 . DNV (2). A607 Gr.1-04: E7024 AWS A5. S355J0G3. 45. 40. 45. schleppend verschweißbar. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . 180 % Ausbringung. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. D. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. ÖBB.230 200 . 30.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . A935 Gr. A. A907 Gr. 36. FI (E 38 0 RR 74).07 Si 0. S275J0G3. Sehr große Ausziehlänge. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). 30. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. SEPROZ. 36. A. P235GH.S235J0S1. selbstlösende Schlacke. A668 Gr. 33. RMR (2) 2-19 . 45. A366. P265GH. C. unlegiert.0 5.S235J0S2 ASTM A36 Gr. A570 Gr.5 Mn 0. B. ABS (2). P295GH. rutil umhüllt. RINA (2-). B. 33. S235J0G3. S255N. C. S235JRS1 .180 160 .

06 Si 0. A570 Gr. Schweißgutausbringung ca. S235JRS1 S235J4S.014. 60. A515 Gr. min. 45. 3H5). A366.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 .1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. A935 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).350 °C. P295GH. 40. DB (10. alle. API 5 L Gr.L320MB. A851 Gr. P235GH. 45. DNV (3H10). 30. A841. C. A299 Gr. RINA (3YH5.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . A607 Gr.110 100 . 42. A606 Gr. SEPROZ 2-20 . 70. In der Zwangslage. 50.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. B. 110 %. A668 Gr. ÖBB.S355J2G3. LR (3m H5).40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 2. RMR (2). P235T2. 36. P235G1TH. A214. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A266 Gr. A283 Gr. GL (3H5).140 130 .1-04: E7016-1H4R AWS A5. P255NH-P355NH. alle. C. BV (3HHH). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A 242 Gr. A936 Gr. 45. 36.20 °C: .230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. außer Fallnaht. D. A 572 Gr. X42 . A. A328. B. A.2 4.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . S255N . daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . 1. 55.0 5.09). 33. 33. VUZ. GE200-GE240 ASTM A 27 u. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. B. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut.S355N. P265GH. 4. 50. L290MB . 1-5. 40. 60. 1. A36 Gr. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A656 Gr.S355G3S. A285 Gr.5 3. 30. LTSS. A.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098. P255G1TH. S255NL . TÜV-A (72). unlegiert. S235J2G3 . P275T2.5 Mn 0. A907 Gr.L320. B. 50. 2.S355NL. L210 . C22. ABS (3H5). B. 65. P235T1-P275T1. A516 Gr.180 180 . S355G1S . A.). gut verschweißbar.

230 240 . D. LTSS. A. A607 Gr. 36. GE300 ASTM A 27 u. P355T2. 40. C22. C.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 . A515 Gr.S355J2G3. 42. A266 Gr. S255N . 45. A36 Gr. 2. A570 Gr.20 °C: .0 2.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . P235T1-P355T1. A907 Gr. A668 Gr. 30. P235T2. CRS (3YH5). A851 Gr. RMR (3YHH). Behälter-. P265GH. A. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.L320MB. SEPROZ.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). alle. 33. ÖBB. unlegiert. mit Ausnahme der Fallnaht. S255NL . A. RINA (4YDH5/4DH5). CE 2-21 . DNV (3YH10). 1-5. 110 %.1-04: E7018-1H4R AWS A5. A. B. alle. CTOD-geprüft bei -10 °C. FI (E 42 5 B 42 H5). X42 .02). P255G1TH. A935 Gr. 50.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. S355G1S .S355NL.L360NB L290MB . Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. A328. C.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . 65. 50. 45. A285 Gr.S355G3S. 30. 55. Ausgezeichnete Festigkeits. A214. 3YH5). 4.350 °C. BV (3YHHH). 60.5 Mn 1. VUZ.0 6. A366. 4Y). 60. A299 Gr.S235J4S.140 130 . A 242 Gr. 1.370 80 . A656 Gr. In allen Positionen. L210 . A606 Gr. A841.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426. P235GH. 40. gut verschweißbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.2 4. 45.5 3.0 5. GE200-GE260. TÜV-A (32). Fahrzeug-. P255NH-P355NH.07 Si 0.014. PDO. A936 Gr. LR (3. S235J2G3 . A516 Gr. 50.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C.S355N. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen.110 100 . ABS (3H5. 70. S235JRS1 . A283 Gr. P295GH. 1. min. API 5 L Gr. A 572 Gr. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. B. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 33. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. 2.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. Kessel-.). BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). B. DB (10.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode.180 180 . 36. Schweißgutausbringung ca. GL (4Y40H15). Schiff.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. P235G1TH.

2. gleichmäßige Nahtzeichnung. A668 Gr. 30. D.014. B. 4.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 . A851 Gr. unlegiert.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. C22. P265GH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. 30. Geringes Spritzen. A515 Gr. A607 Gr. A. P235T1-P355T1. A299 Gr. P235GH.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . B. L290MB . S355G1S . 40. L210 . S235JR-E295. A570 Gr. 33. A366. S255N. 65. A841. 45. B. außer Fallnaht. 50.1-04: E7016 AWS A5.). guter Schlackenabgang.S235J3S. 55.150 140 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. alle. 1-5. 50. A285 Gr. DB (10. S235JRS1 . P295GH. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. S255N .L360NB. 40.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .6 Mn 1. C. API 5 L Gr. A266 Gr. 60. alle.30 °C: (*) u unbehandelt.L360MB. B. 36.05 Si 0. 70. P255G1TH.2 4. min. A242 Gr. 1.5 3.640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . P235G1TH. C.S355G3S. X42 . Gute Wechselstromeignung.0 5. außergewöhnlich gut verschweißbar.S355N. A. A283 Gr. 45. GE200-GE260 ASTM A27 u.190 190 . ÖBB. CE 2-22 . A606 Gr. 2. A935 Gr. A907 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. A214.350 °C. A656 Gr. 33. A36 Gr. B. A. 60. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A516 Gr. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage.17). A. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. 36. P255NH-P355NH. A936 Gr.S355J2G3. A 572 Gr. 50. 42. P235T2-P355T2. Auch für Kleintrafo geeignet. A328.390 100 . 1. 45. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2.

A 242 Gr. A36 Gr. 2. A607 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . S235JRS1 S235J3S. A366. L210 L360NB.S355N. A515 Gr. X42 . A851 Gr.140 150 . 1. 1-5. 55. 65. C. B. A. 40. C22. GE300 ASTM A27 u. A668 Gr. 1.350 °C. A214. P295GH. unlegiert. 60. A935 Gr. A606 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt. min.S355NL.390 100 . P235GH.1M-04: E4918(mod. 45. S235J2G3 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. P235T1-P355T1.S355G3S. 45. 36. API 5 L Gr. 40. A907 Gr. B. A. P235T2. GE200-GE260. D. 60. L290MB. S355G1S . A570 Gr. A841. A299 Gr. S255NL . 125 %. B. A656 Gr. 70.5 3. P255G1TH.20 °C: . A266 Gr. A 572 Gr. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca. 36. A516 Gr. P235G1TH. B. 50. A.S355J2G3. A285 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . 30. P255NH-P355NH. 2. A283 Gr. A936 Gr. 30.1-04: E7018(mod. 4.2 4. B. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. 42.6 Mn 1.04 Si 0. A. P265GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255N . 50. A328.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . alle. P355T2.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. 45. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. 50.) AWS A5. C.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . 33. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. alle. 33.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 .

2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. 40.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . P235GH. GE200-GE260. A606 Gr.2 4.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . FI (E 42 2 B 12 H5). P235T2. S235JRS1 . Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus. GE300 ASTM A27 u. A 242 Gr.0 2. A299 Gr. SEPROZ 2-24 . 40. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. A328. 65.07 Si 0. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P355T2. 1-5. In allen Positionen. C.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. 45. P235G1TH. 2. A285 Gr. B. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A570 Gr.). basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 30. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert.S355G3S. 1. X42 .1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. A. 45. 36. A516 Gr. unlegiert. A. 30. 42. A656 Gr. A935 Gr. API 5 L Gr. P235T1-P355T1. PDO. P255NH-P355NH.L360NB. A.S355NL. L210 . A607 Gr. 33. S255NL . sehr gut verschweißbar.20 °C: . S355G1S . A366. B. min. D. C. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. glatte und schlackenfreie Nähte.180 180 .185 80 . C22.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 .S355N.350 °C.40 °C: .50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.5 3.5 Mn 1.1-04: E7016-1H4R AWS A5. S235J2G3 . A907 Gr.0 5. LTSS. 1. L290MB. 33.160 55 . P265GH. 55. A.S235J4S. A851 Gr. 36. außer Fallnaht. A668 Gr. 70. zäh und kaltzäh. 60. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P295GH. A841. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. A214. A515 Gr. A266 Gr. 50. 50. A283 Gr. A 572 Gr.S355J2G3. 4. P255G1TH. B. A936 Gr.230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. S255N .140 110 . 60. 50. 2. Ausgezeichnete. A36 Gr. GL (3YH5). alle. alle. 45. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. B.

350 °C. 60. C. B. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .). A936 Gr. A907 Gr. alle. 50.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. 50.S460N. Schiff. unlegiert. B. 33. RMR (3 YHH). 40.07 Si 0. L290MB.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . S235JRS1 . A570 Gr. S255NL1. C. 1. API 5 L Gr. A299 Gr. A841. A266 Gr. A851 Gr. A. A 572 Gr. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. 42. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A328. D. min.S355G3S. 1-5. 45. 50.S355J2G3.S235J4S. S235JR . A285 Gr. P235T2 -P355T2. kaltzäh bis -50 °C. 45. P255NH-P355NH. 45. 1. 36.und Maschinenbau. SEPROZ 2-25 . A 242 Gr. 40. B. A656 Gr. sehr gut verschweißbar. A.35 Mn 1. 2. 70. In allen Positionen. A.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . P295GH.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 . Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).140 130 . 33.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode.5 3. 30.20 °C: . Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. L210 . 36. Rißfest.S355J0. LTSS.2 4. 4. Verwendung im Stahl-. TÜV-A (232).50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A606 Gr. A515 Gr. 60.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. A214. A668 Gr. S355G1S . außer Fallnaht. 65. X42 .S460NL.110 100 . B.1-04: E7018-1H4R AWS A5. alle.und Zähigkeitseigenschaften. A607 Gr. A36 Gr. P265GH. P235T1-P355T1. A. P255G1TH. Behälter-. B. 2. A935 Gr. GE200-GE300 ASTM A27 u. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits. 30. Kessel-. Fahrzeug-. A283 Gr.L415NB. A366. P235G1TH. P235GH. S255N . A516 Gr. S255NL . 55. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84).

und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3. in allen Lagen anwendbar. Hohe Schnittgeschwindigkeit.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . für das Nuten.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff. Geeignet für das Abschrägen von Kanten.240 250 .0 L mm 350 350 Strom A 180 .

unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 2.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 30. 42. A366. GE200-GE260 ASTM A27 u. 1. 1. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. P235G1TH. C. S235JRS1-S235J4S. A 242 Gr. A. A841. A266 Gr. 40.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. S355G1S-S355G3S.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . 45. 50. A. A668 Gr. alle. A656 Gr.18M-01: W. A935 Gr. A606 Gr. A285 Gr. 60.). 33.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. S255N-S385N. 4. E360. A36 Gr. 36. A907 Gr. Behälterund Konstruktionsbau. A516 Gr. 45.18-01: AWS A5. B. A214. A570 Gr. X42 . C. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. 65. A 572 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. A515 Gr. P255NH. P255NH-P385NH. P255G1TH. 55.40 °C: . A. A607 Gr. 40.6 2.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. P265GH. P295GH. B. B. B. 33. A. P235T1-P355T1. 2. P310GH. LTSS. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. L210.08 Si 0. L290MB. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. A283 Gr. 36. A299 Gr. 45. 50.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . 1-5. 70. alle. API 5 L Gr. 30. TÜV-A (521). 50. D. B. 60.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.9 Mn 1. SEPROZ. A328. CE 2-27 .0 2. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. A936 Gr. A851 Gr. P235GH.

36. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. B. P235G1TH.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 . P235GH. A. alle.6 Mn 1. API 5 L Gr. 50. alle. L210. 40. D. P255NH-P385NH. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen. 1. A841. 60. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. A36 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .4 3. A656 Gr. A516 Gr.S385N.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: .0 2. A606 Gr.02). Statoil. TÜV-A (373). A907 Gr. A851 Gr. E360. 65.014. P310GH. A515 Gr. 30. P255G1TH. CE 2-28 . X42 .S235J4S. 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. P235T1-P355T1. P295GH. 50. 42. ÖBB. A607 Gr. A. A936 Gr. A366. A. P265GH. A214.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A242 Gr. S235JRS1 . 33. 45. A 572 Gr.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096.18-01: AWS A5. A285 Gr. C. DB (42.20 °C: . 1-5. 36.6 2. A570 Gr. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen.). GE200-GE260 ASTM A27 u. 45. 55.S355J2G3. 45. S355G1S . 4. B. A328. A299 Gr. A266 Gr. 60. A668 Gr. 70. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). 2. 30. C. 40. 50. 2. B. P255NH. A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. A935 Gr. S255N .S355G3S. 33. B. 1. L290MB. B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A.1 Si 0.

GE200-GE260 ASTM A27 u.5 Mn 1. P235G1TH.S235J4S.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. S255N. P255NH. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt.und halb beruhigten Stählen. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P295GH. P235T1.18-01: AWS A5. P255NH. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen. Bei Mehrlagenschweissungen. alle. P235GH. P255G1TH.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . P265GH. A214. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. Ti und Zr Zusatz. A34 Gr. S235JRS1 .6 2.05 Si 0. 1.1.0 2. L210. E360. P310GH. A 113. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 .18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un. A36 Gr. A 210 Gr.4 3. A 36.

590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . C. DNV (III YMS). A328. A242 Gr. C. L210. S255N . CE 2-30 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. S235JRS1 . 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . 30. 60. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. P235GH. DB (42. 50. P255NH-P385NH.25 % CO2 u2 unbehandelt. 40. P310GH. 3YSA). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 2. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-.11). B2A. A516 Gr. A. LR (3S. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A570 Gr. alle. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. LTSS. A366.18M-01: W. A606 Gr. P255NH. FI (G 38 4 C G3Si1).640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A936 Gr. A36 Gr. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen. 1-5. SEPROZ. 3YS H15). 36. ABS (3SA. E360. A299 Gr. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. 65. alle. A607 Gr. A. P265GH.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A851 Gr. A. B A214.und Konstruktionsbau. A515 Gr. TÜV-A (83).2 1. L290MB. D.S385N. 40. S355G1S S355G3S. B. P295GH. P235G1TH. A668 Gr.S355J2G3. 55. 70.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode.8 1. 45. 45. B. 50. 36. A106 Gr.0 1. GE200-GE260 ASTM A27 u. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Behälter. A283 Gr. 2.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . P235T1-P355T1. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A572 Gr.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. A907 Gr. 42. GL (3YS). A556 Gr. 30. B. ÖBB.). A. A841. 1. B. A.640) 540 (500 . 4. A266 Gr.9 Mn 1. 60. A285 Gr.S235J4S.18-01: AWS A5. A935 Gr. 45. 33.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . 33.014. P255G1TH. A656 Gr. CWB (X).08 Si 0.

Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 42.25 % CO2 u1 unbehandelt. 70. A36 Gr. 33. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen.18-01: AWS A5. B A214.1 Si 0. A935 Gr.20. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . A556 Gr. A. 60.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A285 Gr. A516 Gr. A607 Gr.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . 4. A515 Gr. DB (42.014. ÖBB. C.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. alle. A. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A242 Gr. D. 1. 65. 36. P235GH. 30.S355G3S.9 Mn 1. A106 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 50. A266 Gr. P235T1-P355T1. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. A851 Gr.0 1. alle. 45. A936 Gr.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. S235JRS1 . E360. A. A283 Gr. S355G1S . 1-5. 45.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 60.12 . A572 Gr. B. P295GH. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. 40. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. A656 Gr.S460N. B. C. S255N .S235J4S. CE 2-31 . 2. P265GH. P255G1TH. B. 1.014. A570 Gr. 30. P310GH.680) 580 (530 . 33. B2A.18M-01: W. A. 45.). A606 Gr. A841. A366.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . 2. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. 50. A907 Gr. A.S355J2G3. 55. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. 40. 36. A299 Gr. A328.13). P235G1TH. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A668 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. B. P255NH-P460NH. P255NH.

60. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. P265GH. CE 2-32 . A656 Gr. 40. A106 Gr. A936 Gr. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. 36. B.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. 70. A283 Gr.S235J4S. A556 Gr. 65. A366.S460N. Kessel. B A214. P235GH. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. A570 Gr. A266 Gr.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . S355G1S .Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. P310GH. GL (3YS). GE200-GE260 ASTM A27 u. 42. C. alle. DNV (III YMS). 30. 1-5.8 1. A. 3YS H15). A607 Gr. P255NH. ÖBB. 1. A 242 Gr. A. 40. B. 2. alle.680) 580 (530 . P235G1TH. 55. A328. S235JRS1 .014. 30.18-01: AWS A5. A36 Gr. A515 Gr. P255NH-P460NH.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . 45. P255G1TH. A299 Gr.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. B2A. 36. B. A. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 33. C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 4. A851 Gr. A841. P235T1-P355T1.0 1. A935 Gr. A516 Gr. SEPROZ.0 Mn 1. 1.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . LR (3S.S355J2G3.25 % CO2 u1 unbehandelt.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . P295GH.18M-01: W. 33. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A572 Gr. 45.11 Si 1.05). ABS (3SA.). E360. 2. DB (42. 60. B. A668 Gr. A606 Gr.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 50. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang. 3YSA). 45.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A285 Gr. A. D. 50. A.und Konstruktionsbau. S255N . 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen.S355G3S. A907 Gr.

A. P235G1TH. 36. B. A. H15. 3YS. A572 Gr. A285 Gr. GE260.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929. 40. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .5 Mn 1. S235JRS1 . BV (X).2 Argon + 15 . alle. 33. 60. A 242 Gr. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .S355J2G3. 1-5. BF.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. 70. A515 Gr. C. 45. A668 Gr. alle. CRS (M21. DNV (III YMS(H10) [CO2. A. S355GT. A607 Gr. 36. A936 Gr.06 Si 0. 1. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A851 Gr. LR (DXVudO. B A214.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . L210 . A556 Gr. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . 55.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. DH. P295GH. 3S. 3YS (M21). Gr. 45. S255N . GL (3YH10S (C1). geringe Spritzverluste. 1. A36 Gr.S235J2S. A. EH.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. GE240.M21)). M21]). P255G1TH ASTM A27 u. A266 Gr. A606 G907 Gr. A283 Gr. A516 Gr. GE200. kerbfreie Nahtübergänge. A935 Gr.25 % CO2 1. B. 45. 3YSA (CO2. A299 Gr. unlegiert. ABS (3SA. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.25 u1 unbehandelt. AH. C. 50. S255N. A328. A570 Gr. 30. 65. B2A. NA).L360NB. D. hohe Röntgensicherheit. A656 Gr. 42. 3YH10S) 2-33 . C1.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. S255GT. B.). Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. 50. 2. 60. gute Schlackenentfernbarkeit.S355N. P235GH. 2. 40. P265GH. 50.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. 30. API 5L X42 . A106 Gr. 33. A366. S235G2T. 4. AA841.

1.03).L360NB. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A299 Gr. ÖBB. GE200. hohe Röntgensicherheit.5 Mn 1. S235JRS1 . GE240.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . 50. 4. 42. AA841. P265GH. 36. A. alle.und Brückenbau. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.S235J4S. A556 Gr. A935 Gr. Gr. A668 Gr. 50.). geringe Spritzverluste.014. A266 Gr. P235GH. GL (3YH10S) 2-34 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. A106 Gr. A328.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. L210 .2 Argon +15-25 % CO2 1. 45. 30. A936 Gr. 1. 70. 55. 33. A572 Gr. P255G1TH ASTM A27 u. A570 Gr. S235G2T. 45. gute Schlackenentfernbarkeit. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. GE260. A285 Gr.45. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. 36. 2. AH.1-5. B. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. S255GT. S255N. A606 G907 Gr. 60. 60. Stahl. DH. B2A. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. unlegiert. 40.S355J4G3. kerbfreie Nahtübergänge.05 Si 0. P295GH. S355GT. B. A 242 Gr.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. B A214. A366. A. A. A607 Gr. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. A283 Gr. alle. A. A. C. C. 50. S255N S355N. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A36 Gr. A515 Gr. B. A656 Gr. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. DB (42. EH. 30. A851 Gr. B. A516 Gr. 40. 2. P235G1TH. 65. D. 33. X 42-X 60.

Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. 4YS. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . A936 Gr. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar. 40. P295GH. A 242 Gr. A106 Gr. unlegiert. GL (4YH5S).18-01: AWS A5. S355GT. API 5L X42 . GE200. 50. 45. A572 Gr.). A328. S235G2T. DH. S255GT. A656 Gr. A606 Gr. A851 Gr. 33. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . B A214. B2A. 55. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. C. 36. GE260. ÖBB.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. A907 Gr.014. Guter Einbrand. 60. A283 Gr. GE240. A935 Gr. 45. A. P235G1TH. 30. 70. B. 4. A.S380N. 50. 40. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. A668 Gr. S255N . 1-5. LR (DXVudO. A285 Gr.2 Argon + 15 .Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. L210 . 30. A556 Gr. A.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.25 % CO2 1. A36 Gr. A299 Gr. P255G1TH ASTM A27 u. AH. 3S. alle. 50. A607 Gr.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. A570 Gr. EH. 33. S235JRS1 . DNV (beantragt).29).L360NB.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C.S355J2G3. A516 Gr. A515 Gr. 2. 36. A266 Gr. B.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. 42. 45.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . alle. B. B. H5) 2-35 . Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. 1. A366. A. D. P235GH. A. C. DB (42. ABS (4Sa-4YSAH5).X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928.07 Si 0.S235J4S. 60. A841. 65. P265GH.7 Mn 1. 2. BF. S255N.

P265GH. Maschinen-. 55.S355J2G3. GE260. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. A668 Gr. A606 Gr.1-5. unlegiert. B. S255N. A851 Gr. B. A. A366. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. 50.5 Mn 1. A283 Gr. A515 Gr. A556 Gr. A328. alle.2 1.und Feinkornstählen. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-. P255G1TH ASTM A27 u. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. A. Fahrzeug. S255GT. 45 572 Gr.45. 4. 40. A106 Gr. 33. P295GH.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. A841. D. A266 Gr. A936 Gr. A935 Gr.06 Si 0. B.L360NB. S355GT. P235GH. A656 Gr. S235G2T. 40. 30. B2A. 42. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. S235JRS1 . 2. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. A. A299 Gr. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. P235G1TH. 50. C.und vollautomatische Ein. A907 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5. 36. X 42-X 60. 1. alle A607 Gr. Stahl-. A570 Gr. S255N S380N. 70. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften. 2. 50. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. A242 Gr. GE200. A285 Gr.) 2-36 . sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. 65. B A214. DH. 60. 45. 36. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang.2 Ni 0. A36 Gr.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. GE240.S235J4S. B. EH. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. A516 Gr. 1. Guter Einbrand. 30. L210 . 33. 60. AH. A. A.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h.

30.11 0. 36. A283 Gr. B A214. A572 Gr.1 1.0 3. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. 40. P310GH.20 . A.10 h ø mm 2. A366. 65. A516 Gr. A. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 30.5 3. A515 Gr. DB (52.00).und Behälterbau universell einsetzbar. 60. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. A. A299 Gr.17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. A328. CE 2-37 . 33. SEPROZ. 45. API 5L X42 . A 106 Gr.350 °C.0 2.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . alle. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. KTA 1408. B.014.S335JR.S335J2G3. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P265GH. A606 Gr. C. 42. A 242 Gr. P235T1 .P335T1.). S235J2G3 . P235T2 . S235JRS1 . 4. B.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. A907 Gr. 36. 70. 50. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. A935 Gr. D. 55. 60.S235J4S.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. A266 Gr. S255N. 2. 1.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808. Draht: TÜV-D (02603. A668 Gr. TÜV-A (391). 2. S255N .0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . P295GH.03).17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. B. 1. 45.07 Si 0.25 Mn 1.S380N ASTM A36 Gr. B. alle. A936 Gr. Stahlbau sowie Kessel.P355T2. A607 Gr. 45. A656 Gr. 2 h . A. P235GH.). A570 Gr. 33. B2A. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. 40. A. 50. A841. A285 Gr. A851 Gr.2 4. C.60 (*) u unbehandelt. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. 50.1 (8058.12 0. 1-5. A556 Gr. ÖBB. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

1. A656 Gr. alle.07 Si 0. A. A516 Gr.20 . ÖBB. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A328. 60. KTA 1408. 36.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3.014.0 3.00). EH.2 4. D. C. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. S255NS380N. 70. 50. A283 Gr.1 (8058. A841. P265GH. 45. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. S255N. A 106 Gr. B.5 3. A851 Gr. A556 Gr. 1-5. A366. 2 h . B2A.03). A936 Gr. Draht: TÜV-D (02603. 60. 2. P235GH. S355GT. 40. 30. GE260. 33.12 0. A607 Gr.10 h ø mm 2. A572 Gr. S255GT. A606 Gr. 65. A668 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 .350 °C. DB (52. A907 Gr. 50. A285 Gr. A935 Gr. S235G2T. 33.11 0. 30. 42. P295GH. 45.). A266 Gr. B.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 1. A 242 Gr. A515 Gr. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 4. 40. S235JRS1-S235J4S. alle. TÜV-A (391).17-97: F7A4-EM12K AWS A5. GE240. 36. GE200. P255G1TH ASTM A36 Gr. B.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621).und Behälterbau universell einsetzbar.40 (*) u unbehandelt. CE 2-38 . A299 Gr. B. B A214. 50. A570 Gr. 45. AH. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A. SEPROZ. P235G1TH. A.0 2.1 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A. C.40 Mn 1. A. DH. 55. L210-L360NB. 2. Stahlbau sowie Kessel. API 5L X42 .

B. S255GT. A607 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. B. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. ÖBB. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. SEPROZ. 50.03).20 °C: (*) u unbehandelt. 2. 65. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 .00). 50. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A.014. A935 Gr. 33. B. S355GT. 60. A606 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. A936 Gr. P235G0TH. A907 Gr. B2A. 2 h . CE 2-39 .0 2.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. AH. A266 Gr. GE260. EH. DH. S235JRS1-S235J0S. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.08 Si 0. TÜV-A (391). GE200. 50.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. A299 Gr. A 106 Gr. P235GH. C. 70.und Behälterbau universell einsetzbar. S235G2T. L210-L360NB. A283 Gr. 1-5. 30.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. 33. Stahlbau sowie Kessel. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. A851 Gr.11 0. 36. 1. S255NS380N. 45. A556 Gr. 55.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5.0 3. B. A.). B A214. A572 Gr. A668 Gr. A656 Gr. P265GH. alle. A515 Gr. A841. C. A516 Gr. 40. A328.1 1. A 242 Gr. GE240.325 °C. 40.1 (8058. S255N. 4. KTA 1408. 2. 45. 42.12 0. 60. DB (52.70 Mn 1. A.4 h ø mm 2. 30. 36. A570 Gr. 45.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A366.5 3. A285 Gr. A.). 1. alle.2 4. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. P295GH. A. D.

33. A935 Gr. D. A572 Gr. 70. B. A285 Gr. P235T2. 50.00). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . B. A556 Gr. 36. A299 Gr. alle. B. 45. alle. SEPROZ. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 55. A 106 Gr. 1. ÖBB. B A214. A907 Gr. 1. P310GH.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. S255N-S380N ASTM A36 Gr. A366. A. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A.20 °C: (*) u unbehandelt. A851 Gr. P295GH.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . API 5L X42 . CE 2-40 .5 3. 65. A. 40. A.04 Si 0. 4.1 1. A841. A606 Gr. P235GH. 50. 60. P265GH.10 h ø mm 2. 50. A283 Gr. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen.17-97: F6A0-EM12K AWS A5.0 3. 1 h .0 2.). 33. A515 Gr. 2. 30. DB (52. 1-5. A266 Gr. 45. C. KTA 1408. A570 Gr. A 242 Gr.12 0.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. B2A. B. C. A668 Gr.11 0. P235T1-P335T1.014.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. A656 Gr. A607 Gr.350 °C. 30. 42. 2. 40. S235J0G3-S335J0G3. A.P355T2. 36. 45. A936 Gr. A328. S235JRS1-S235J0S.50 Mn 1.als auch bei Wechselstrom. 60. S255N.1 (8058. A516 Gr. TÜV-A (391). unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.03).

014. 33.1 (8058. KTA 1408. 50. S255N . Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf. 60. 2. L210 .12 0.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A. A266 Gr.). A907 Gr.20 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 55.L360NB.25 Mn 1. A841. A607 Gr. A 106 Gr. SEPROZ.5 1.und Behälterbau universell einsetzbar. A 242 Gr. A668 Gr. A556 Gr. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 42. 36. API 5L X42 . C. P235G1TH. 60. P235GH. P265GH. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. D. GE200. S235JRS1 . 65. A935 Gr. A851 Gr. S255GT. 70.S355J2G3.S235J4S. GE240. 4. Draht: TÜV-D (02603. C. A. 50. 1. 1-5.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A516 Gr. EH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. B.1 0. DB (52. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A366. 45. A570 Gr. 33. A606 Gr. A328. AH. Stahlbau sowie Kessel. S355GT. B. DH. A285 Gr. A515 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . B2A. ÖBB.10 h ø mm 4.350 °C. 30. 50. 30.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . A. B. A.S380N. GE260. A572 Gr. 36. 2. S235G2T. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. A299 Gr. 45. 2 h .40 (*) u unbehandelt. alle.00).17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. TÜV-A (391). A936 Gr. CE 2-41 . B. 45.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. B A214.04).08 Si 0. A. 40. alle.). P295GH. 40. A283 Gr. S255N. P255G1TH ASTM A36 Gr. A656 Gr. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.

B. A556 Gr. A285 Gr. 65. SEPROZ. A936 Gr. A668 Gr. A 242 Gr. alle. C. TÜV-A (391). 50. ÖBB.35 Mn 1. B. A607 Gr. KTA 1408. B2A. GE240. P295GH. 60. 45. A606 Gr. 33. B.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. P235G1TH. A283 Gr.30 °C: (*) u unbehandelt. A570 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar.04).5 1. A. A299 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . A266 Gr. GE260. S255NS380N. 2 h . 55. S255N. 50. 36. P255G1TH ASTM A36 Gr. 1. A328. A841. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 4.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3.1 0. 42. GE200. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A656 Gr. A572 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. API 5L X42 . 40.06 Si 0. A907 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau.). alle. S235JRS1-S235J3S. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. DB (52. DH. A. S355GT. 45. 2. L210-L360NB.10 h ø mm 4. B A214.12 0. 36. 30. A.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. S255GT.014. 2. 70. A.20 °C: . C. 50. 60. 40. A 106 Gr. Stahlbau sowie Kessel. AH. CE 2-42 . 1-5. A. D.1 (8058. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . S235G2T. A515 Gr.00). 1. 45. P265GH. EH. A935 Gr. A516 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 33. P235GH. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 30.350 °C. B. A366. A851 Gr.

A935 Gr. A 242 Gr. 55. 2. A.S380N. B2A. 40. 45. A572 Gr. TÜV-A (391). 60. SEPROZ.04). A570 Gr. A516 Gr. 40.014. A515 Gr. B. S235JRS1 . L210 . S255N .00).Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 33. AH.08 Si 0. A841. D. A907 Gr. A. 1. 30.und Behälterbau universell einsetzbar. 45. A285 Gr.L360NB. 50. A266 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A366. 45.325 °C. 65.4 h ø mm 4. 33. C. 50. A. GE260. 4. B. GE240. 1-5. P235G0TH. KTA 1408. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.1 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . A. S255N. P255G0TH ASTM A36 Gr. B A214. P235GH. 1. CE 2-43 . EH.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5.75 Mn 1. A851 Gr. B. ÖBB. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. A299 Gr.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. S235G2T. DH. 50. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.1 (8058. S255GT. A606 Gr. S355GT. A556 Gr. alle. 30. A328. C. 36. A.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. GE200.12 0.5 1. A668 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . A283 Gr. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 70. Stahlbau sowie Kessel. P265GH. alle. 60. 2. A607 Gr. A936 Gr. 2 h . 42.S235J0S.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. P295GH. DB (52.). B.S355J0G3. 36. A656 Gr. A 106 Gr.

D. A. 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. TÜV-A (391). API 5L X42 . B.). A299 Gr. A936 Gr. 45.014. P295GH. B. 40. A. A285 Gr. P235T1-P355T1. A328. 50.S355JR.17-97: F6A0-EH10K AWS A5. S255N. 1-5.5 1. 1. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 65.45 Mn 1. 50. 1. 4. P310GH. alle. SEPROZ.350 °C. 1 h . P265GH.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A935 Gr. 2. A572 Gr. A516 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .12 0. DB (52. B2A.S355J0G3. A607 Gr. S235J0G3 . 36.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. A851 Gr. A656 Gr. CE 2-44 . B.30 (*) u unbehandelt. A515 Gr. A266 Gr. C. B A214.20 . 40.10 h: ø mm 4. A 242 Gr. S355N .04 Si 0. A556 Gr.04). 30. S235JRS1 . 45. alle. A283 Gr.S235J0S. 50. A.P355T2. 36. ÖBB. 42. P235T2.1 0.1 (8058. A366. C. 33.S420N ASTM A36 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. A907 Gr. 45. KTA 1408. 30. A668 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A570 Gr. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. A606 Gr. 33.als auch bei Wechselstrom. A. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. P235GH. B. 55. A.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . 70. 60. A 106 Gr.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. 60. A841.00).

5 3.). L195 ASTM A36 Gr.2-92: W. alle. 36.0324 ø mm 2. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR.Nr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. LTSS.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab. CE 2-45 . D. unlegiert Eigenschaften Verkupferter. B.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt. 33.2 4. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315.0 2. Dünnflüssiges Schweißbad. C. A570 Gr.08 Si 0.1 Mn 0.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. A283 Gr.: OI R45-G 1.

A285 Gr.C. L235 . A515 Gr.0 2.L290NB ASTM A36 Gr. B. P275GH. A516 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR . DB (70.01).1 Ni 0. alle.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5.10 Si 0.15 Mn 1. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel.2-92: W. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung. Kesselblech P265GH. 55. A570 Gr.6215 BÖHLER BW XII Autogenstab.).: O III R60-G 1. CE 2-46 . ÖBB. B.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw. 60. A442 Gr. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. 60.60.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt.S275JR.Nr.014. D. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. C. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. A283 Gr.6215 ø mm 2. A414 Gr.5 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1. 33. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323. 36.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

3. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw.Produktinformation 2.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 . die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können. zur Planung von Cross-Country Pipelines. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze.

. . . . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden.51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . . . . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . . . . . . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. Inhalt ÜBERSICHT . . . . Sie erlauben für Füll. . . . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG.67 2-50 . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt. . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . . . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. . . . . . . . . . . . . . . . . . kommen zusätzlich auch halb. .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . . . . . . . . . . . . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. . . . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . . . .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . . . . . . bzw. . . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz.Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt.

18-01: ER70S-G A5.17 0.4 0.5-96: A5.14 0.55 1.07 0.14 0.5-96: A5.1 0.2 1.5 1.1 1.75 0.9 + + 0.0 1.5 1.14 0.05 0.05 0.5 Mn 0.25 0.4 0.8 0.5-96: A5.5-96: A5.08 0.2 0.28-96: ER80S-G A5.2 1.9 2.3 2-51 .05 0.4 0.14 0.06 0.5 0.7 0.7 0.07 0.17 0.12 0.6 0.5-96: A5.1-04: A5.2 2.3 0.14 0.9 1.9 2.5-96: A5.2 1.6 1.4 0.06 Si 0.15 0.75 0.4 0.5-96: A5.5 0.05 0.5-96: A5.6 0.07 0.8 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.9 0.1-04: A5.3 2.06 0.4 0.07 0.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.2 2.9 1.15 0.7 0.7 Cr Ni Mo Ti 0.85 0.5-96: A5.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.35 0.1-04: A5.15 0.6 0.3 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.5-96: A5.5-96: A5.

130 350 120 . S275JR.190 350 80 .0 mm). PDO.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .2-4. Statoil.L415MB. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281.und Decklagen an Großrohrleitungen. FI (E 38 3 C 21). X 46.30 . FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.14 Mn 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L555MB API Spec.0 5. unlegiert. VNIIST (ø 3. S235J2G3. Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 . P255G1TH Wurzel bis L555NB.5 3. SEPROZ.1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.P355T2. P355T1. 5 L: A. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. S275J2G3.180 350 160 .2 4. X 52. P265GH. B. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. P235G1TH.40 (*) u unbehandelt. S355J2G3. DNV (3). L290MB . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.1-04: AWS A5.0 L mm Strom A 250/300 50 .20 . TÜV-A (1).Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. P235GH. X 56. Hotpass. HIC. CE 2-52 . 2-49 ø mm 2. TM 01-77.12 Si 0. L210NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GdF.L415NB.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. P235T2 . X 42.und SSC. Füll.).

P235GH. S275JR. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. L210NB .L415NB. X 52.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode. P235T2 . S275J2G3.2 4. P265GH. X 56.P355T2. S355J2G3.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . X 42.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 .130 120 .1-04: AWS A5.180 Werkstoffe S235JR. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 . hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping). S235J2G3.30 (*) u unbehandelt. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol.15 Mn 0. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. P355T1. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau.5 3. P235G1TH.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.20 .L415MB. 5 L: A.190 80 . P255G1TH Wurzel bis L555NB.17 Si 0. L290MB .540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 . L555MB API Spec. feintropfigen Werkstoffübergang. X 46. B. unlegiert. 2-49 ø mm 2. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

P265GH. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533). TM 01-77. Füll.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. niedriglegiert. P235T2 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 .0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. S235J2G3. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. X 46. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. 2-49 ø mm 3. S275J2G3. X 56.L415NB.30 .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.130 120 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Besonders geeignet für Hotpass. X 52. S355J2G3. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.0 5.180 160 . S275JR. B.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.L415MB. FI (E 42 3 C 25) 2-54 . 5 L: Grade A.2 4.40 (*) u unbehandelt. P355T1. X 42. P235GH. X 60. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. L290MB . HIC.20 . P235G1TH.14 Mn 0.P355T2.14 Si 0. L210 .und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen.

L415NB.20 .130 120 . X 52.). P355T1.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. TÜV-A (2). S275JR. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. niedriglegiert.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Besonders geeignet für Hotpass. L210 .P355T2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE 2-55 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 .2 4. P235GH. S355J2G3.0 5. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. TM 01-77. X 42. B.40 (*) u unbehandelt. P265GH. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. ABS (E 7010-A1). VNIST(ø4. X 60.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325. 5 L: Grade A.0 mm).14 Mn 0. HIC.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.4 Mo 0.180 160 . P235G1TH. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 56.L415MB.1 Si 0. S275J2G3. SEPROZ. 2-49 ø mm 3.30 . S235J2G3. Füll. P235T2 . L290MB . X 46. P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .

X 65.0. 5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.2. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. L415MB .0 5. 5 L: X 56. ABS (E 8010-P1). Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.). Besonders geeignet für Hotpass.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . niedriglegiert.2 4. HIC. X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361. GdF ø 3. SEPROZ.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. GdF (X). TM 01-77. PDO. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. X 60. 2-49 ø mm 3.130 120 .L485NB.15 Mn 0. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.180 160 . CE 2-56 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . TÜV-A (3). 4.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau.20 .210 Werkstoffe L415NB .0 mm.L485MB API Spec.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.40 (*) u unbehandelt.14 Si 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. FI (E 46 4 1Ni C 25).75 Ni 0. Füll.

720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . X 70.0 5. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . niedriglegiert.20 .15 Mn 0.0.0 L mm 350 350 Strom A 120 .9 Ni 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 160 . Statoil.5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. 5 L: X 65. GdF ø 3. L555MB API Spec.17 Si 0. GdF (X). sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.). SEPROZ.40 (*) u unbehandelt. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. VNIIST. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.2. L485MB. CE 2-57 . TÜV-A (4). 5. Füll. Besonders geeignet für Hotpass.30 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.0 mm. 2-49 ø mm 4.210 Werkstoffe L450MB. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2.05 Si 0. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . X 56. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. TM 01-77.350 °C.und Pipelinebau.L415NB. X 46.30 (*) u unbehandelt.3 Mn 1.20 . X 52.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 . Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung. unlegiert.S355J2G3.). HIC. CE 2-58 .2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 .5 350 Elektrodenstempelung: 3. SEPROZ.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. X 60. 5 L: X 42. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.L555MB. P235GH .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 . L290MB . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X 70.110 100 . min. L290NB .P310GH API Spec.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 .

650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .und Decklagenschweißung.40 . CE 2-59 .160 180 . niedriglegiert.210 200 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll. min. X 52. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. L290NB .und SSC. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.). X46. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. HIC.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.240 Werkstoffe S235J2G3 . SEPROZ.S355J2G3. X 56.0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4. X 42. P235GH .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.L450NB. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.50 (*) u unbehandelt.L450MB.4 Mn 1. 2 h 3. TM 01-77.P295GH API Spec. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .350 °C. B.20 . L290MB .1 Ni 0. 5 L: A.2 Elektrodenstempelung: 4. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.05 Si 0. GdF. X 60. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C.

5.0 mm.0. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.50 (*) u unbehandelt. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.40 . GdF (X).2 Ni 2.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4. Statoil.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. GdF ø 3.20 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. 2 h 3. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402. 4.).210 200 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . min.3 Mn 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .240 Werkstoffe L485MB. NAKS 2-60 .720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 .2. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. 5 L: X 70.350 °C.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. L555MB API Spec.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. SEPROZ. CE.160 180 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.2 Elektrodenstempelung: 4.05 Si 0.und Decklagenschweißung.

Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.210 200 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 .50 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 2 h 4. CE 2-61 .20 .07 Si 0.350 °C. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.und Decklagenschweißung. SEPROZ. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333.2 Ni 2.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.240 Werkstoffe L555MB API Spec. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.).3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 . min.0 350 Elektrodenstempelung: 4.4 Mn 1. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 .

Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Decklagenschweißung.40 °C: (*) u unbehandelt. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .0 350 Elektrodenstempelung: 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.350 °C. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. min. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. 2 h 4.2 Mo 0.4 Mn 1. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.20 °C: .5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec.07 Si 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: .5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.5 Ni 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .

Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.25 Mo 0. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. 5 L: X1001). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. min.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.4 Mn 1.07 Si 0. 2 h 3.85 Ni 2.und Decklagenschweißung.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

5L: A.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3.). LTSS. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.46 (*) u unbehandelt. P295GH. A192.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 .2 350 160 . Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. B.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. X52. P275T1.1-04: AWS A5. Werkstoffe EN P235GH.5 mm. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.350 °C. A-C.S420N1). A179. A210 Gr. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. X60. CE 2-64 . die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. P255G1TH. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. P235G2TH.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2.0 350 110 .6 Mn 0. 2 h 2. L290MB bis L415MB. A-B. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. X56. SEPROZ. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.und Anlagenbau einsetzbar.0 300 130 .06 Si 0.1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. min.160 Elektrodenstempelung: 2. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. P265GH. L290NB bis L360NB. S255N . A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620.20 .130 Minuspol 4. A106 Gr. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 42. X46.5 300 140 . VNIIGAZ. P235T1.40 . S255NL1 bis S420NL1. VNIIST. X65-X802) ASTM A53 Gr.

65. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. I. 2 h 2. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. 65. E335.46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 . S380NL1 . 55. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.S460N. P310GH.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. A618 Gr.07 Si 0. X52. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.S460NL. L210NB .S355J2G3. GE260-GE300 API Spec.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4. 60.40 . E.350 °C.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. P235GH P295GH.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.5 300 140 . S355J2G3. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.0 450 180 . L210MB .L450MB. min. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. X56.6 Mn 1. 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 . die Steghöhe 2-2. S380NL . A612. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. A633 Gr. S380N . X65 ASTM A516 Gr.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. A572 Gr.190 Elektrodenstempelung: 3.L450NB. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. A537 Gr. P380NH-P460NH. X60. C35-C45.und Anlagenbau einsetzbar.180 5. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. X46. Schweißzustand + 20 0 -20 .und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.S460NL2.2 Ni 0. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.0 350 110 . 5 L: X42. bis -40 °C.2 350 160 . Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. E295.5 mm.

Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C.2 Mo 0. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. L555MB API Spec.130 4.und Anlagenbau einsetzbar. 5 L: X65.2 350 60 . 5 ml/100 g im Schweißgut aus.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.0 350 110 . L485MB.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 . die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. min.5 mm.7 Ni 2.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt.50 Mn 1. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2. bis -40 °C.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.06 Si 0. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. die Steghöhe 2-2.5 300 40 . Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. X70.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.

5L: X42. X46.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.25 % CO2 u1 unbehandelt. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.25 % CO2 0. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. X56. Werkstoffe EN: L290MB .Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . CE 2-67 .Schutzgas Ar + 15 . sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Schweißzustand . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: .680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 . X52.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 . X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.50 °C: (*) u unbehandelt.und Apparatebau.). Ausgezeichnete Schweiß.75 Mn 1.18-01: ER70S-G AWS A5.L485MB API Spez. X60.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Behälter. Schweißzustand .05 Si 0.40 °C: .18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert.

Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert.50 Ni 0.70 Mn 1. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: . Ausgezeichnete Schweiß.06 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Schweißzustand . Schweißzustand . Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Behälter. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .L485MB StE290TM bis StE480.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.0 1.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.9 1.und Apparatebau.50 °C: (*) u unbehandelt. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.28-05: AWS A5.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.

welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.B. 20MnMoNi5-5 API Spec. Behälter. BHV 70.6 Mn 1.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Schweißzustand .40 °C: . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. S460NL . CE 2-69 . sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: .Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z.9 Argon + 0.S550NC.06). Schweißzustand . ÖBB. 5L: X70. z.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Ausgezeichnete Schweiß. L480MB.3 Ni 0.60 °C: (*) u unbehandelt. B.S500N.S500NL. S500NC .25 % CO2 u1 unbehandelt. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.und Apparatebau. N-A-XTRA 56-70.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 . PAS 700.25 % CO2 0.014.08 Si 0. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.5 % CO2 + 3–10 % O2 1. SEPROZ. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. HSM 700. GL (4Y55S).8 Mo 0.28-05: ER90S-G AWS A5.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.Schutzgas Ar + 15 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N .800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.

Notizen 2-70 .

....................... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden............................72 STABELEKTRODEN . ◆ Inhalt ÜBERSICHT ...... Waggon......................... wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt.. für Freileitungs...und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar..................................und Grobblechen. Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung...96 2-71 . Profilstahl........ zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen............95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . Fein...................88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ....................................................und Stahlleichtbaus.. Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar................................ daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw.... Allgemein ist zu beachten.. Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen................. ä.... verwendet.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt.. hochfesten und kaltzähen Stählen...... eine schweiß.............. hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl......... Schweißzusätze für wetterfeste................... im Fahrzeug-.....Produktinformation 2..... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen...... Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-........................74 WIG-STÄBE....und Fahrleitungsmaste u......85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ...................................................4..............................................und Anlagenbau.............. Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl..

) E10018-G E10018-D2(mod.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.)-F3 F62A4-EF3(mod.23-97: A5.5-96: A5.28-05: A5.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5-96: A5.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.28-05: A5.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5-96: A5.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.23-97: EF3(mod.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.)-F3 EM4(mod.5-96: A5.23-97: A5.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.23-97: 2-72 .5-96: A5.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.28-05: A5.) F9A4-EF3(mod.28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.5-96: A5.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.) F11A8-EM4(mod.)-M4 F76A6-EM4(mod.5-96: A5.28-05: A5.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.) E9018-G E9018-D1(mod.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.28-05: A5.

85 1.0 0.2 0.9 0.5-UP 3 NiCrMo 2.4 0.2 1.8 Cr 0.5 1.25 0.35 0.0 2.4 0.3 0.35 0.3 2.2 1.8 1.5 Ni 0.3 2.12 0.9 2.04 0.35 0.08 0.35 0.7 0.1 0.3 Mn 0.7 0.5 2.06 0.7 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.6 0.4 1.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.7 1.6 1.8 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.3 0.07 0.9 Mo V Cu 0.4 0.2 0.09 0.9 0.05 1.04 Si 0.1 0.08 0.3 0.95 0.6 1.8 1.1 0.9 2.10 0.11 0.6 1.6 0.55 0.6 0.07 0.7 1.12 0.25 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5 Ni-IG 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.15 0.0 2.13 0.1 0.45 0.30 0.05 0.4 0.4 0.05 0.08 0.6 Ni 0.4 0.45 1.4 0.07 0.2 1.90 2.6 1.1 1.1 0.5 0.4 0.25 0.5 1.5 Ni-IG 0.5 0.50 0.05 0.15 0.06 0.25 1.6 1.15 1.5 1.5 0.5 0.0 0.8 0.3 2.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.1 0.06 0.50 0.7 2.05 0.8 0.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.2 2.5 1.6 1.25 0.7 0.5 1.6 0.55 0.08 0.4 0.2 2.6 0.06 0.06 0.4 0.6 0.9 0.4 1.25 2.95 0.2 0.35 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.6 0.7 1.4 0.3 0.4 0.06 0.5 0.08 0.50 2-73 .

S235JRW. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 . min.4 Mn 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5 3. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung.350 °C. S355J2G3 Cu ASTM A36. S355JRW.6 Cu 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . leicht zu handhaben.6 Ni 0. CORALDUR und KORALPIN. 115 %.05 Si 0. PATINAX. außer Fallnaht.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.40 °C: (*) u unbehandelt. wie z.7 Cr 0. basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle. In allen Positionen.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 . CORTEN.150 150 .2 4. Schweißgutausbringung ca. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte.110 130 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . B.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 . A283 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 .B.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5.5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.30 °C: .

S460N. SEPROZ. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5. A537 Gr. C35-C45.07 Si 0. P310GH. S380N .350 °C. vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. Schweißgutausbringung ca.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A633 Gr. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2. hochfest Eigenschaften Ni-legierte.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . S380NL1. 115 %. DNV (3 YHH). 65. min.0 5.L450MB. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C.2 4.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 .680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: . P355NH-P460NH. Statoil. L245MB . LTSS. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3. RMR (3 YHH). Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand. A612.140 140 .S460NL.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 .und Kesselstähle. P355NL2 .60 °C: (*) u unbehandelt. 55. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A572 Gr. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. GE260-GE300 ASTM A516 Gr.15 Ni 0. P355 NL1 P460NL1.P460NL2. 65.180 190 . CE 2-75 . CRS (3YH5). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .L450NB. L210 . E335. S355J2G3. A618 Gr. 1-3. S380NL . E. I. Rohr.4 Mn 1. 60.). für höherfeste Feinkornbaustähle. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben.100 110 . TÜV-A (275).

M. C.5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar.180 190 . DB (10. H. TÜV-A (X). GE200 . J. E. Rohrstähle.2 4.7 Mn 1. 115 %.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5. S355N .720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 . Schienenstähle S355J2G3. P315NH . RMR (3 YHH).01).350 °C.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . K.6 %.07 / 81.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 .140 140 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0.GE300. C35 . min. B. F. R0800 ASTM A225 Gr.S500N.014.C60.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.).014.40 °C: (*) u unbehandelt. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet.P500NH. SEPROZ. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . E295 . CE 2-76 . P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730.E360. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2. ÖBB. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A. Zähes und rißfestes Schweißgut. Schweißgutausbringung ca.110 100 .0 5. C. A517 Gr.08 Si 0.

S500NL1. P. 2 h 2. F.5 350 Elektrodenstempelung: 3. 22NiMoCr4-7. K. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P355NL1 . C.60 °C: (*) u unbehandelt. 20MnMoNi5-5. min.S500NL.2 Ni 0. A517 Gr. H. 17MnMoV6-4 (WB 35).35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 .8 Mo 0. In allen Positionen. leicht zu handhaben. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. A225 Gr. Strom A 80 .S460NH. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. außer Fallnaht.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod. SEPROZ.730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: .100 100 .0 450 Vorwärmung. 20MnMoNi5-5. C. P355NL2 .140 140 .). 15NiCuMoNb5S (WB 36).350 °C. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . S380N . J.3 Mn 1. Rohr.06 Si 0.) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. S380NL .und Kesselstähle.P460NL1.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. A.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. S380NL1 .P460NL2. S355NH . E. CE 2-77 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).E360. A572 Gr.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 . A-D. 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .S500N. M. B.

S500N.2 Ni 0. E.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . SEPROZ.04 Si 0.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 .9 Mo 0. P380NL .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.3 Mn 1. F.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112.140 140 . C. A225 Gr. Schweißgutausbringung ca.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Strom A 100 .780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . H. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . B. In allen Positionen. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte. M. C. K. E. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. leicht zu handhaben. J. 2 h 3. P. 115 %.350 °C. A572 Gr.60 °C: (*) u unbehandelt.).S500NL ASTM A517 Gr.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. CE 2-78 . außer Fallnaht. A633 Gr.

DB (10.11.E360.0 450 5.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A.180 180 .S500N. E. A302 Gr. B. 20.2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. 22Mo4 ASTM A225 Gr.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .12/03). C. C35 .100 110 .06 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5.S460NH. 15NiCuMoNb5S. C. P310GH.350 °C. Rißfest. z.).B.014. K. 2 h 2. min. P380NH . Strom A 70 . P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178.30 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . GE300. außer Fallnaht. 15NiCuMoNb5S.0 450 Vorwärmung.5 250 Elektrodenstempelung: 3.780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . M. J.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 . CE 2-79 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. H.140 140 . In allen Positionen. A-D.6 Mo 0.C60. S380N . ÖBB. zäh und alterungsbeständig. A514 und A517 Gr.4 Mn 1. TÜV-A (122). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle. 17MnMoV6-4.014. besonders geeignet. sehr gut verschweißbar. F.

2 Elektrodenstempelung: 4. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).11 Si 0.5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod. min. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß.40 Ni 0. niedriglegiert.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 3.0 FOX NiMo 100 5.30 Mn 1. Stähle ASTM A 487-4Q. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen. basisch umhüllt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.85 Mo 0.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz.

außer Fallnaht. B.05 Si 0. min. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N.350 °C. leicht zu handhaben.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 . S500NH. 2 h 3. C. vergütete Feinkornbaustähle. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. In allen Positionen. 120 %. H. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. J. M.6 Cr 0. K. Schweißgutausbringung ca.140 140 .4 Ni 2. A678 Gr.850) 750 (710 .0 Mo 0. A 514 and A517 Gr.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. P. E. A.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . Strom A 100 . F.4 Mn 1. S460NL ASTM A225 Gr.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze.2 350 Elektrodenstempelung: 4. A656.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).

7 Cr 0. Strom 70 .5 350 Elektrodenstempelung: 3.05 Si 0. CE 2-82 . 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313. DB (10.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S690QL1.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.1 Mo 0.0 450 5.22).0 450 Vorwärmung.350 °C.960) 800 (760 .850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) . SEPROZ.100 100 . min. Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 . leicht zu handhaben. 63. 2 h 2.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . S620QL1. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).4 Mn 1. ÖBB. N-AXTRA 56.4 Ni 2. außer Fallnaht.5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig.2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.140 140 . In allen Positionen.180 190 .014. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 .230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze.

basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. Zähes. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.140 4.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 . BV (5Y40).5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2. S255NL1 .0 450 140 .2 350 110 .3 Mn 0. SEPROZ. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . rißfestes Schweißgut.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.S380NL1 ASTM A633 Gr.8 Ni 2. E. A203 Gr. GL (8Y46).04 Si 0. 14Ni6.180 5.).S460NH. A 350 Gr. ABS (Ni 2. mit Ausnahme der Fallnaht. S255NL . 65.0 450 190 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min.3H5) Statoil. DB (10.P460NL1. 3.und Ni-Stähle.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.S460NL.S460N. DNV (5 YH10).P460NL2.5 Ni-IG Stabelektrode: 2.014. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.100 3.1/2.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 .80 °C: (*) u unbehandelt. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen. P355NL1 . RINA (5YH5. ÖBB. P355NL2 . 10Ni14. D.16).350 °C. WIWEB. LR (5Y40mH15). 13MnNi6-3.6). A333 and A334 Gr. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. A572 Gr.5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau. S355NH . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2.5 350 70 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C. S255N .5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 .

3.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.3 0.Böhler Stabelektroden.05 0.7 0.7 0.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0. .35 2.2 / 350 4.0 / 450 5.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.06 0.2 / 350 4. auf Anfrage lieferbar. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.5 0.2 1.5 2.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt.0 / 450 5.35 1. 3.5 0.

P310GH.09). DNV (I YMS). 15NiCuMoNb5S.2 Vorwärmung. Hochwertiges. P295GH. Rohrleitung.28-05: AWS A5. KTA 1408.014. DB (42. Druckbehälter-. GE240 . warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab.1 (8066. C. FI (W MoSi). niedriglegiert. A204M Gr.GE300. T1.1 Si 0.S460N. P255NH . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.02). Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C).4 3.6 Mn 1. P255G1TH.L415NB. L290 .Nr. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. L290 MB . 20MnMoNi5-5. T1 A A182M Gr. BV (UP).720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . P235GH. S255N . P1. ÖBB.0 2. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. F1.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. P265GH. A. A217 Gr. A250M Gr. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3. 16Mo3.0 3. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. 17MnMoV6-4. 20MnMoNi4-5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.L415MB. Kranund Stahlbau.). CRS (3).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. TÜV-A (75). alterungsbeständig.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 .28M-05: W.P460NH ASTM A335 Gr. 22Mo4. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.6 2.2 Mo 0.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß. A161-94 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . 22NiMoCr4-7. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. B. P255NH.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.

28-05: ER80S-Ni1 (mod. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 3. niedriglegiert.07 Si 0.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 .6 2.) AWS A5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. 5 L: X52.7 Mn 1. X65. X60. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C.28M-05: ER55S-Ni1 (mod.40 Ni 0.0 3.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5. Schweißzustand.2 Vorwärmung.0 2. API Spec. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB. X56.

kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. A 350 Gr. S255NL . P355NL2 . verkupfert. Werkstoffe kaltzähe Bau. 65. S355NH .28-05: AWS A5. BV (SA 3 YM. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14. A333 und A334 Gr.0 Ni 2.S460N.4 hinten: ER80S-Ni 2 3. TÜV-A (254). Statoil. A572 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. P355NL1 .08 Si 0. D.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. SEPROZ.S460NH.S460NL.0 vorne: W2Ni2 2. 13MnNi6-3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.S380NL1 ASTM A633 Gr. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2.6 Mn 1. 14Ni6. 10Ni14.P460NL1.P460NL2.60 °C: . Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. S255NL1 .und Ni-Stähle. UP).5 Ni-IG WIG-Stab. S255N . GL (6Y46). Kaltzäh bis -80 °C. niedriglegiert.).5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 .0 Vorwärmung.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 .80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. E. A203 Gr. 3.

28-05: ER80S-G AWS A5. Alcodur 50. S355J2G3 Cu.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. ÖBB. Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 .014. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen. B.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) .0 1. Baustählen und Sonderbaustählen.9 Cu 0.640) 540 (470 .08).25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode. Corten A. Patinax 37. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.5 Mn 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. S235J2G3 Cu. Sonderbaustähle S235JRW. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 .1 Ni 0.1 Si 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5. A283 Gr.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle. Koralpin 52 ASTM A36. niedriglegiert.

Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480. Behälter. niedriglegiert.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 .50 °C: (*) u unbehandelt.06 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.50 Ni 0.und Apparatebau.9 1.28-05: AWS A5. Ausgezeichnete Schweiß.0 1. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.70 Mn 1. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.

Rohrleitungs. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. A572 Gr.08 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. S500NC . M.S500NL. K.9) 1.8 Mo 0. CE 2-90 . 65 API-spec 5L: X70. C.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . S380NL . A633 Gr. A.S500N. SEPROZ. A225 Gr.06). H. Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“.0 1. ÖBB. P. einwandfreie Fördereigenschaften. N-A-XTRA 56-70. HSM 600. E. E.5 % CO2 + 3 .60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. niedriglegiert. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle. C. GL (4Y55S). geringer Wasserstoffgehalt. Behälter-. PAS 600. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 . vergütete Feinkornbaustähle S380N .25 % CO2 u1 unbehandelt. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten.25 % CO2 Argon + 0 . vergüteten Feinkornbaustählen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . B. BHV 70. Schutzgase: Argon + 15 .3 Ni 0. F.S550NC. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.28-05: ER90S-G AWS A5. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-.und Apparatebau.40 °C: (≥ 390) . BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.6 Mn 1. J.014.

28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2. GL (4Y69S). SEPROZ.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2.5-UP / BB 24 2-91 . CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2. LR (X). niedriglegiert.950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: .6 Mn 1. ABS (XYQ690X-5).980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 .014.07).5 Mo 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .28-05: ER110S-G AWS A5. USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.5-IG Massivdrahtelektrode. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas).40 °C: . z.0 1.3 Ni 2. DNV (5 Y69). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2.08 Si 0.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . ÖBB.B.25 % CO2 u1 unbehandelt.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. BV (UP).4 Cr 0.5CrMo AWS A5.

Pass 700.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547. USS-T1. N-A-XTRA 70. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. RMR (4Y69). HY 100.6 Cr 0. ABS (X). SEPROZ.014.25 % CO2 ø mm 1.25 Ni 1. GL (5Y69S).1 Si 0. mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.3 Mo 0.5-UP / BB 24 2-92 .6 Mn 1. L690M. HSM 700 ASTM A514 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . DNV (IV Y69). LR (X). TÜV-A (541). hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. DB (42. vergüteten Feinkornbaustählen.19). Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C.).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. BH 70 V. niedriglegiert.0 1. ÖBB.25 V 0.28-05: AWS A5. BV (UP).25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DB (42. niedriglegiert. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. SEPROZ. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2. CE 2-93 .8 Mn 1. ÖBB.0 1.25 % CO2 ø mm 1.1 Si 0. GL (6Y89S). BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. TÜV-A (616).23).25 Mo 0.8 Cr 0.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) .28-05: AWS A5.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. XABO 90.25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .014. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.35 Ni 2. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.

). GL (6Y38S). SEPROZ. S355NH . P355NL2 . kaltzäh Eigenschaften 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . TÜV-A (732).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2.670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: .S460NH. zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.0 Ni 2. D. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C. S255NL1 .P460NL2.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5.25 % CO2 u1 unbehandelt.0 1.und Ni-Stähle.08 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.16). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen.P460NL1. verkupfert. DNV (5 YMS). 3.S460N. E.60 °C: . ABS (XYQ460X-5). P355NL1 . niedriglegiert. S255NL . 13MnNi6-3.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 . A 350 Gr. A203 Gr. A333 u.5 Ni WIG-Stab: 2.S380NL1 ASTM A633 Gr.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. UP).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. ÖBB. BV (SA 3 YM.S460NL. A334 Gr. LR (5Y40S H15).6 Mn 1. 65. A572 Gr. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080.014. DB (42. Werkstoffe kaltzähe Bau.5 % Ni-legierte Drahtelektrode. 14Ni6. 10Ni14.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. S255N .

Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. I. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.25 % CO2 1.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 . P355NL2 .60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis . geringe Spritzverluste.L450NB.S460N.S460NL. S380NL1 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S380N .29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht.2 Argon + 15 .2 Ni 0. P310GH.P460NL2. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. Werkstoffe allgemeine Baustähle. hohe Röntgensicherheit. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. A537 Gr. 60.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 .und Kesselstähle. 1-3. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. gute Schlackenentfernbarkeit. A612.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. 65. A618 Gr. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. C35-C45. Rohr. 55. 4Y40SH10) 2-95 .45 Mn 1. A633 Gr. L245MB . kerbfreie Nahtübergänge.60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P355NH-P460NH. L210 .L450MB. E335. P355 NL1 P460NL1. A572 Gr.S460NL2. niedriglegiert. E. 65. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. S380NL . GE260-GE300 ASTM A516 Gr. S355J2G3.06 Si 0.

S550NC.350 °C. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5.25 Mn 1.S500NL. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.55 0. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N .720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 .90 Mo 0. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807.13 0. 2 h . H.) Draht: TÜV-D (2603. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . niedriglegiert.65 Ni 0. B. PAS 600. M. S500NC . S380NL . A. HSM 600. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. CE 2-96 . C.40 (*) u unbehandelt. E. A225 Gr. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.S500N. E.23-97: F9A4-EF3(mod.15 0.23M-97: F62A4-EF3(mod.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . P.09 Si 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. BHV 70. A572 Gr. K. J.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. C.23-97: EF3 (mod.20 . F. A633 Gr. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.)-F3 AWS A5.95 0. N-A-XTRA 56-65.7 1.10 h ø mm 4.).

0 4.)-M4 AWS A5.50 Ni 2.350 °C / 2 h .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.5-IG 2-97 .20 . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.5 1.3 Mn 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.60 (*) u unbehandelt. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .12 0.3 2. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.10 h ø mm 3.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2.23-97: EM4 (mod. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. USS-T 1 etc.5 Cr 0.55 0.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.2 Mo 0.15 0.40 . niedriglegiert.23M-97: F76A6-EM4(mod.23-97: F11A8-EM4(mod.6 0. 470-600 N/mm2 erreichbar. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .06 Si 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet.

A572 Gr.20 .15 Ni 2.00). S255NL1 .680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 . 13MnNi6-3. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.10 h ø mm 3. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 Ni-lG 2-98 . A 350 Gr.).10 0. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden. S355NH . V10Ni14. KTA 1408. 2 h . A203 Gr. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. D.S460NH. 14Ni6.25 Mn 1. kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. S255NL .0 Werkstoffe kaltzähe Bau.S380NL1 ASTM A633 Gr.und Nickelstählen.350 °C. 65. A333 u.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5. P355NL2 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.S460NL.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.und Ni-Stähle 12Ni14. niedriglegiert. E.2 u (≥ 480) (580 .60 (*) u unbehandelt.12 0.07 Si 0.P460NL1. ÖBB. S255N . A334 Gr. DB (52. CE TÜV-A (391).3 2.10).5 Ni 2.S460N.014.1 (8058. 3. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. P355NL1 . Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.P460NL2.05 1.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

. . . . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .102 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. Daher werden mit Mo. . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus. . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . . . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. Bis ca. . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE . . . . . .162 2-101 . . . . . . . . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . Nb einsetzbar. . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . . .und Fließvorgänge auf. . . . . .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . . . V bzw. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150 AUTOGENSTÄBE . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . . . . . . . . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . . . . . . . . . . . . . . Cr und V. . . . . . . . . .

28-05: A5.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.28-05: A5.5-96: A5.) ER19-10H ER308H 2-102 .28-05: A5.) ER90S-B9(mod.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.9-93: A5.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: – – A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.4-92: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.5-96: A5.5-96: A5.5 1.28-05: A5.4-92: A5.5-96: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5-96: A5.4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.5-96: – – A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.28-05: A5.) E9015-B9(mod.28-05: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.5-96: A5.28-05: A5.28-05: A5.

3 Mn 0.8 9.25 0.6 0.6 1.3 0.3 16.6 0.06 0.5 0.45 2.0 8.4 2.35 0.2 0.45 0.05 0.3 1.08 0.55 0.0 0.0 19.95 0.3 0.9 0.6 0.05 0.6 2.5 0.07 0.05 1.25 0.5 5.3 9.7 0.0 18.5 5.35 0.05 0.2 0.08 0.2 10.0 0.07 0.9 1.0 0.4 1.3 0.05 0.7 0.3 2.3 0.0 0.9 0.0 0.6 0.7 0.0 9.10 0.06 0.7 3.0 0.22 0.3 0.05 0.2 0.10 0.2 0.2 0.55 0.11 0.6 0.9 1.85 1.06 0.8 0.4 0.75 0.7 0.10 0.06 0.11 0.05 + 0.5 0.5 0.2 2.7 0.3 0.2 0.35 0.08 0.08 0.8 0.05 0.7 1.22 0.5 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.25 0.4 0.5 0.05 Si 0.6 1.04 0.07 0.05 1.8 1.5 0.35 0.0 10.6 13.08 0.7 0.3 Cr Ni Mo 0.5 1.6 0.5 0.5 0.2 0.5 9.0 1.2 2-103 .5 0.3 0.35 0.21 0.10 0.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.8 0.22 0.5 0.35 0.08 0.3 0.5 1.5 1.10 0.4 1.8 0.65 0.8 1.3 0.24 1.0 1.45 0.4 19.75 0.0 0.5 0.8 9.22 0.05 0.7 0.4 0.6 0.7 1.6 2.0 1.08 0.2 2.5 0.0 0.2 1.4 10.0 0.7 0.3 0.05 0.16 0.18 0.05 0.12 0.22 1.9 0.6 11.55 13.4 19.0 Nb V W N 1.0 1.0 9.06 0.0 0.09 0.0 1.3 0.5 0.4 0.5 1.2 0.07 0.2 1.11 0.0 9.5 1.0045 0.5 0.8 20.0 11.10 0.0 9.0 0.10 0.35 0.4 0.065 0.25 1.4 0.09 0.14 0.0 16.45 0.0 8.

28-05: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.28-05: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.22-95: A5.9-93: A5.23-97: A5.23-97: A5.5 1.23-97: A5.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.28-05: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .28-05: A5.5 1.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.28-05: A5.2-92: A5.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: A5.23-97: A5.5 A5.

1 10.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.3 0.11 0.50 0.4 18.6 0.75 0.05 0.3 0.45 0.05 0.40 0.5 0.12 0.45 2.40 0.1 1.65 0.07 0.10 0.5 11.0 0.04 0.20 0.4 0.50 0.50 0.3 0.8 8.30 1.30 0.2 0.11 0.95 1.80 0.25 0.25 0.5 0.04 0.2 Cr Ni Mo 0.08 0.7 10.4 0.9 0.0 0.75 0.20 0.70 0.95 0.06 0.24 0.65 1.10 0.0 0.08 0.2 1.20 0.8 1.9 8.22 0.06 0.12 0.6 5.05 0.2 2.06 0.5 0.8 9.18 0.05 0.0 0.6 0.35 0.10 0.0 19.40 0.18 0.09 0.50 0.0 18.05 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.25 0.10 0.30 0.35 0.9 0.4 5.08 0.12 0.60 0.7 9.6 (Fortsetzung) Mn 1.07 0.4 2.60 0.2 0.05 0.30 9.2 Fülldrahtelektroden 1.25 0.8 5.55 0.6 0.8 18.12 0.85 1.0 8.08 0.45 0.60 0.20 0.50 0.0 2.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.8 9.45 0.7 1.35 0.05 0.6 0.35 0.75 1.6 1.45 9.30 0.60 0.6 11.90 0.60 0.07 0.5 0.85 0.15 0.30 0.5 1.5 0.08 0.6 0.055 0.4 0.3 0.1 2.95 0.4 19.40 0.6 0.75 0.60 0.1 0.08 0.0 0.50 0.45 0.6 0.12 0.05 0.45 0.60 1.95 0.25 0.25 0.2 1.95 0.2 1.10 0.05 0.15 1.20 1.06 0.0 1.50 0.25 0.6 1.1 0.30 0.95 0.6 0.12 0.40 0.55 0.5 9.12 0.08 0.90 0.65 0.1 0.07 0.50 0.05 1.04 0.50 0.08 0.40 0.30 1.6 2.5 2-105 .11 0.5 2.60 0.5 Nb V W N 1.

L320MB .).110 3. A. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. (Wurzelschweißung bis S480MB). außer Fallnaht. B. Schweißzustand a angelassen. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit. A182M Gr. E295.0 250 60 . A204M Gr.140 4. P255NH . 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. A161-94 Gr. BV (2YM).0 450 140 .4 Mn 0. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018.L415MB. F1.2 350 110 .P355N. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 2. DNV (X). P310GH.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. P255G1TH. S255N. Leichte Handhabung in allen Positionen.P355NH ASTM A335 Gr. C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. P 1. ÖBB. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. P255 .180 Vorwärmung.L415NB. TÜV-A (84).014. DB (10. VUZ. L320 . T1. P295GH. Bevorzugt für 16Mo3.04).07 Si 0. S355J0G3. RMR (1Y). A250M Gr.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . Statoil.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt.8 Mo 0.5 250/350 80 .

A217 Gr. 15NiCuMoNb5. A250M Gr.GE300.S500NH. alterungsbeständig.0 450 Vorwärmung. F1.1 (8053.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C. P295GH. C. S255N .180 190 . 20MnMoNi4-5.35 Mn 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. S255NL .S355J2G3. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2.5 250/350 3.8 Mo 0.2 350 4. GL (15 Mo 3). RMR (-).5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.S500NL.L415NB. A204M Gr. A182M Gr.S500N. S255N. FI (E Mo B 42 H5). ÖBB. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).140 130 .00). L320MB . KTA 1408. P310GH. B. LTSS. Ausbringung ca.14). DB (10. SEPROZ. S255NH . Statoil. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit.0 350/450 5. Schweißzustand a angelassen.08 Si 0.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 .110 100 . T1. P1.014. P255G1TH. min. 115 %. CRS (3YH10). DNV (NV 0. TÜV-A (71). 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 .3Mo). GP240GH ASTM A335 Gr. GE240 . bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. L320 . ABS (E 7018-A1). T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019. VUZ. E295.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: .L415MB. 17MnMoV6-4.50 °C: (*) u unbehandelt. 22Mo4. A161-94 Gr. A. E335. WC1.

aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C.0 Mo 0. P11 u. 1. 1. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. ÖBB. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.0 350 140 .) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.).7354 G22CrMo5-4. 1.014.110 Elektrodenstempelung: 3.2 350 110 . 1/2 h. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764.7225 42CrMo4.7728 16CrMoV4.7335 13CrMo4-5.7258 24CrMo5. ABS (Cr 0.140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4. laugenrißbeständige Stähle 1. Ofen bis 300°C/Luft).: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 .7205 15CrMo5. 1. DB (10. A335 Gr. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Bevorzugt für 13CrMo4-5.1 Si 0.5 250 80 . Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht. B7. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb. mind. SEPROZ. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.7218 25CrMo4.2 Mo). DNV (X). 1.5-96: E8013-G E8013-B2 (mod. 1. TÜV-A (90).7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.7 Cr 1. GL (13 CrMo 44). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.180 Vorwärmung.8/1. P12.35 Mn 0. A217 Gr.05).

mind. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm). Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle.014.5Mo). laugenrißbeständige Stähle 1.7218 25CrMo4.0 5. LTSS. Ofen bis 300°C/Luft). DNV (NV 1Cr 0.1 Si 0. 1/2 h.5 h. 1. unbehandelte Einsatz. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. TÜV-A (14). 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C. 1. Ausbringung ca. Bevorzugt für 13CrMo4-5.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 .7205 15CrMo5.350 °C.7335 13CrMo4-5. ABS (E 8018-B2). Schweißgut vergütbar. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C. GL (13 CrMo 44).5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. mind. P12.7354 G22CrMo5-4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb.220 Vorwärmung.5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .005 ≤ 0. A217 Gr. 2 h 2. VUZ. DB (10.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 .5 Elektrodenstempelung: 3. P11 u. min.7728 16CrMoV4.35 Mn 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).005 ≤ 0. 1. 1. Ofen bis 300°C/ Luft). 0.140 130 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. ÖBB. Vorwärmung.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5.010 < 0.005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0.7258 24CrMo5.180 180 .7 Cr 1.5 P As Sb Sn ≤ 0. FI (E CrMo1 B 42 H5).). für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. SEPROZ.05 Mo 0.110 100 . B7.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 115 %. A335 Gr.32).7225 42CrMo4.

Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. Das Schweißgut ist vergütbar.9 Cr 1.und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10.30 Mn 0. Ausbringung ca. Hohe Bruchzähigkeit. 115 %.350 °C. Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten. 2 h 4.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse.0 450 180 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs.12 Si 0.180 Elektrodenstempelung: 5.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm. CE 2-110 .0 450 130 .30 Mo 1.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . SEPROZ.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt.).7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5. jedoch mindestens 680 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.0 V 0. Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt. LTSS.

2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. C24.5 250 70 . Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 .2 350 110 .0 V 0.7709 21CrMoV5-7.0 350 140 . 2 h 2. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094. Rißfestes und zähes Schweißgut. Ausbringung ca.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .350 °C.2 Cr 0. A405 Gr. 1. ASTM A389 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5. mind. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4.4 Mo 1. Gute Schweißeignung für alle Positionen. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. 1. P24. 115 %.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.8070 21CrMoV5-11. außer Fallnaht.7733 24CrMoV5-5.7715 14MoV6-3.5 h/Öl + 730 °C/0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. TÜV-A (119).100 Elektrodenstempelung: 3. min. C23 u. niedrige Wasserstoffgehalte.35 Mn 1.065 Si 0. 1.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.7706 G17CrMoV5-10. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.

P22. Apparate. Ausbringung ca. SEPROZ. FI (E CrMo2 B 42 H5).0 P As Sb Sn ≤ 0.08 Si 0. ÖBB. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Gute Schweißeigenschaften.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.140 4. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722.8 Cr 2.110 3.010 < 0. bei Crackanlagen.25Cr 1Mo). min.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z. kerndrahtlegiert. VUZ. DNV (NV 2. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .0 350/450 130 .5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. legierungsähnliche Einsatz-. 1. Rißfestes und zähes Schweißgut. 115 %.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.8075 10CrSiMoV7.014. GL (10 CrMo 9 10).).3 Mn 0.180 5. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.005 ≤ 0.30). alle Positionen außer Fallnaht. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. TÜV-A (13).3 Mo 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.B. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-.2 350 100 .7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.7380 10CrMo9-10. Nitrierstähle 1.005 ≤ 0. hohe Zeitstandfestigkeit.350 °C. 930 °C/0.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. DB (10.0 450 180 . Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. A217 Gr. niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. 1. Bevorzugt für 10CrMo9-10. ABS (E 9018-B3).5 250 80 . Schweißgut nitrierfähig und vergütbar.5 h/Öl + 730 °C/0.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen.

code case 2199).5:1996: E ZCrWV2 1. 2 Stunden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.2 Nb 0.5 V 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.06 Si 0.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 4. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555.2 W 1.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Werkstoffe HCM2S.3 Mn 0.5 Cr 2.5 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. Wärmebehandlung +740 °C. Rohrwerkstoffe.5 B ø mm 2. min.).0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.2 4.5 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.5 Mo 1. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 Nb/Ti 0. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454. Rohrwerkstoffe. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.3 Mn 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.0 V 0.).5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.09 Si 0.5 Cr 2. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). min.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.

P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb. min.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4. 1.8 Cr 5. LTSS. TÜV-A (695). 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. 115 %. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.5 250 Elektrodenstempelung: 3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5. 1. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. C5. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. 2 h 2. In allen Positionen.0 Mo 0. mind. A217 Gr. SEPROZ. 960 °C/0.350 °C. VUZ. T5. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).: CM 5-UP/BB 24 2-115 .170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7362 X12CrMo5.190 110 .5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.130 140 . Strom A 70 . Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C.08 Si 0. A335 Gr. Ausbringung ca.3 Mn 0.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie.5 h/Öl + 730 °C/0.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). Schweißgut vergütbar. außer Fallnaht gut verschweißbar.

mind.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. SEPROZ.). Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). WP9.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. 2 h 2. VUZ.350 °C. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Ausbringung ca.und Röhrenstähle. A335 Gr. Schweißgut vergütbar.0 Mo 1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. C12.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4. 115 %. 1. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. mind.7386 X12CrMo9-1. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183. TÜV-A (522).65 Cr 9.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. kerndrahtlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 130 .5 250 70 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 .160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.08 Si 0.25 Mn 0. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft.7388 X7CrMo9-1. 1.190 Elektrodenstempelung: 3. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 350 100 . Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. A 234 Gr. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.

0 Nb 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle. kerndrahtlegiert.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen. max.180 3. P91 (T91). Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus.120 4.). 2 mm) gewährleistet.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. 10 Stunden. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. für hochwarmfeste.06 V 0.0 Ni 0. außer Fallnaht. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.7 Cr 9. Die Stabelektrode ist in allen Positionen. A335 Gr. sehr gut verschweißbar. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .350 °C. vergütete 9-12 % Chromstähle. über 550 °C max. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. im Turbinen.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 . A213/213M Gr.0 450 150 .75 Mo 1. die kleine Lagendicken (ca.140 5. min. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.2 Mn 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 150 °C/h. 2 Stunden.5 250 60 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.11 Si 0.2 350 90 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. T91. 80 °C/h. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762. SEPROZ. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5.

7 W 1. P 911). Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht.1 Si 0.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 .B.350 °C.120 Elektrodenstempelung: 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05 Nb 0. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen.06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen.0 450 150 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.0 350 110 . Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.22 N 0. 150 °C/h. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden.25 Mn 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5. die kleine Lagendicken (ca. 2 mm) gewährleistet.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5. 80 °C/h.8 Mo 1. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z. P911. min. A213 Gr.2 350 90 .4905 X11CrMoWVNb9-1-1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . über 550 °C max.0 Ni 0.) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.7 Cr 8. E 911 ASTM A335 Gr. SEPROZ. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911.5-96: E9015-B9 (mod. um die Martensitumwandlung abzuschließen.).0 V 0. 2 h 3. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.

P 92) entwickelt wurde. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb.). über 550 °C max.0 Mo 0. P 92 (T92). hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode. 80 °C/h.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.7 Cr 9.05 Nb 0.1 Si 0.350 °C.und Wiederzündeigenschaften.7 W 1. SEPROZ.5 2 B 4 2 H5 AWS A5.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 2 mm) gewährleistet.: P 92-UP/BB 910 2-119 . Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.3 Mn 0. A213 Gr. 2 Stunden. 10 Stunden. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291. max.5-96: E9015-B9 (mod. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 2 h 3.2 N 0.55 Ni 0.120 110 .140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0. gute Zünd. min.6 V 0.2 Elektrodenstempelung: 4. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 150 °C/h. die kleine Lagendicken (ca.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .

4923 X22CrMoV12-1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2. DB (10. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut.9 V 0. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. außer Fallnaht.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. ÖBB. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.).: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . In allen Positionen. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. 1.140 150 . TÜV-A (81).7 Cr 11.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082. 1.014.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie.2 4.1 (8088.00).18 Si 0.0 Ni 0. Schweißgut vergütbar.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0. LTSS. Bevorzugt für X20CrMoV12-1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.55 Mo 0.31). 250300 °C (martensitischer Bereich).180 90 .4935 X20CrMoWV12-1. KTA 1408. wenn vorgeschrieben. im Turbinen. min. kerndrahtlegiert. 20 MVNb).0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 . 115 %. SEPROZ. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.25 W 0.0 5.4922 X20CrMoV12-1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C. Vergüten.120 110 . 1. Ausbringung ca. gut verschweißbar. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 1.3 Mn 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung.5 3. jedoch mindestens 2 Stunden.

außer Fallnaht. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. 1.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4. 1. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor.2 350 80 . min.4981 X8CrNiMoNb16-16 1.0 Ni 13.).0 350 110 . für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. unmagnetisch.5 Mn 3.180 Elektrodenstempelung: 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. Vollaustenitisch.4910 X3CrNiMoN17-13.4961 X8CrNiNb16-13. SEPROZ.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 . Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 . sehr gut verschweißbar.4988 X8CrNiMoVNb16-13.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550.5 250 60 . 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 Nb 1. In allen Positionen. 2 h 2. unempfindlich gegen Versprödung.14 Si 0.8 Cr 16. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.300 °C. kerndrahtlegiert.

B.180 80 .3 Cr 19. 1. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.00). In allen Positionen. Werkstoffnummern 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. 1.300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Turbinebau.).0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).3 Mn 1. zunderbeständig.4 Ni 10. außer Fallnaht. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 . L mm 250 350 350 Strom A 50 . min. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4948. 321H. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. 2 h 2. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. sehr gut verschweißbar.1 (8067.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.4948 X6CrNi18-11.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.100 110 .2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4. 1. 304H) im Kessel-. TÜV-A (447). Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138.5 Elektrodenstempelung: 3.4550. KTA 1408. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. SEPROZ.05 Si 0.140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4541. Reaktor. LTSS.4541 und 1. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt.

: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05 Si 0.175 70 . Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . 1. 1.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.110 110 .2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.5 Elektrodenstempelung: 3. L mm 300 350 350 Strom A 45 .145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. min.6 Mn 0. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. In allen Positionen. 321H. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C.4948 X6CrNi18-11.4948) konzipiert.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. außer Fallnaht. 2 h 2. BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.4 Ni 10.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. zunderbeständig. 304H.200 °C. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.7 Cr 19. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode. sehr gut verschweißbar. für Betriebstemperaturen bis +700 °C.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4.

3 Cr 19.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN). AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 .4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. für Betriebstemperaturen über +400 °C.3 Mn 1.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt. Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig.0 Ni 10. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.05 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.5 Elektrodenstempelung: 3.

15NiCuMoNb5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3.0 3. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. P235GH.L415MB. P255NH .: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 .4 3. DNV (I YMS).014. Hochwertiges. T1. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. C. CRS (3). A204M Gr.28M-05: W. B.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. T1. P295GH.28-05: AWS A5. alterungsbeständig. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 22Mo4.GE300.02). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. ÖBB. A. A182M Gr.und Fließverhalten. FI (W MoSi). BV (UP).Nr. Druckbehälter-. niedriglegiert. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. P255G1TH. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. L320 .P460NH ASTM A335 Gr.0 2. A217 Gr. S255N . 17MnMoV6-4.).und Stahlbau. Kran. S355J2G3. 20MnMoNi5-5.2 Mo 0. A161-94 Gr. 20MnMoNi4-5. F1. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. TÜV-A (75).2 Vorwärmung.09).: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.S460N.L415NB.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . L320 MB .6 2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.1 Si 0.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. Kaltzäh bis -30 °C. KTA 1408.6 Mn 1. P255NH.1 (8066. P1. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. 22NiMoCr4-7. GE240 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. P265GH. P310GH. DB (42. Sehr gutes Schweiß.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Rohrleitungs. A250M Gr.

B7.7339 EN 12070:1999: AWS A5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Druckbehälter.010 ≤ 0.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen. Sehr gutes Schweiß.7335 13CrMo4-5. laugenrißbeständige Stähle 1. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. 1. 1. WC6.6 Mn 1.und Fließverhalten.0 vorne: W CrMo1 Si 2.0 Cr 1. TÜV-A (91).) W. P11 u.7354 G22CrMo5-4. 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5.und Einsatzstählen.5 P As Sb Sn ≤ 0. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm).: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . Ofen bis 300 °C/Luft).4 hinten: 1. SEPROZ.) AWS A5.11 Si 0.7258 24CrMo5. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. 1.7225 42CrMo4. A217 Gr. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.: 1. FI (W CrMo1Si).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. mind. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb.012 ≤ 0.2 Mo 0.Nr. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.7205 15CrMo5. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod.7339 3.7728 16CrMoV4.). A335 Gr. niedriglegiert. 1.6 Stabprägung: 2.7218 25CrMo4.005 ≤ 0. 1/2 h.und Rohrleitungsbau. 1. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.0 Vorwärmung.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 .35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. TÜV-A (120). 1.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. niedriglegiert.45 Mo 0. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 1. SEPROZ. P24. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. ASTM A389 Gr.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.28M-05: W. C23 u.9 Cr 0.85 V 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.28-05: AWS A5. A405 Gr.7706 G17CrMoV5-10. LTSS. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.8070 21CrMoV5-11. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.7709 21CrMoV5-7.08 Si 0. 1. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.6 Mn 0. C24.Nr.7715 14MoV6-3. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind.).5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab.7733 24CrMoV5-5.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.

0 P As Sb Sn ≤ 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. niedriglegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.7384 EN 12070:1999: AWS A5. A217 Gr.) W.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 . 1. bei Crackanlagen.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen.010 ≤ 0.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. FI (W CrMo2Si).4 hinten: 1.Nr. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.und Fließverhalten.) AWS A5. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.8075 10CrSiMoV7.7384 3. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.6 Mo 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.: 1. Sehr gutes Schweiß. legierungsähnliche Einsatz-.7380 10CrMo9-10.005 ≤ 0. Bevorzugt für 10CrMo9-10. P22. Druckbehälter.0 vorne: W CrMo2 Si 2.und Einsatzstähle.010 ≤ 0. Nitrierstähle 1.). z. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.6 Stabprägung: 2.08 Si 0. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.95 Cr 2. SEPROZ. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. TÜV-A (89).6 Mn 0. B. mind. 1. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564.

0 BS300 1.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. niedriglegiert. Rohrwerkstoffe. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).6 1000 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab.22 Nb 0.5 Cr 2.).35 Mn 0.28-05 AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.07 Si 0.7 V 0. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.2 BS300 1.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.2 W 1.0 1000 2.28M-05 E ZCrWV2 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .4 1000 3.

55 Cr 2. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1.4 3.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. P24 acc.28-05: AWS A5.25 Mn 0.10 Si 0.6 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. niedriglegiert. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).).24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. Rohrwerkstoffe.0 Nb/Ti 0.0 1.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .2 1.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.05 V 0.5 Mo 1.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 hinten: ER80S-B6 3.0 vorne: W CrMo5 Si 2. A335 Gr. 1.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. C5.28M-05: W.08 Si 0. SEPROZ.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 . Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.7362 X12CrMo5. A217 Gr.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Bevorzugt für X12CrMo5.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab.28-05: AWS A5.8 Mo 0.Nr. hochlegiert. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.6 Stabprägung: 2. T5.5 Cr 5.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. TÜV-A (524).4 Mn 0. mind.

SEPROZ.5 Mn 0.0 vorne: W CrMo9 Si 2.28-05: ER80S-B8 AWS A5. 1. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9). mind.6 Stabprägung: 2. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.7388 X7CrMo9-1.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen. hochlegiert. 1.). A 234 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7386 X12CrMo9-1. WP9. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Cr 9. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 .7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. A335 Gr. TÜV-A (523).0 Mo 1. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie.07 Si 0. C12. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5.

: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 .0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.5 Cr 9. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.2 Nb 0. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.7 Mo 0. 10 Stunden. A335 Gr. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. A213/213M Gr.0 Stabprägung: 2. T91. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106. 80 °C/h.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen. über 550 °C max. 2 Stunden.0 Ni 0. 150 °C/h.4 vorne: WCrMo91 3.Nr. vergütete 9-12 % Chromstähle. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.9 V 0. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.).28M-05: W. max. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. die kleine Lagendicken gewährleistet. hochlegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. P91. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.3 Mn 0.12 Si 0.28-05: AWS A5.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. ASTM A335 Gr. um die Martensitumwandlung abzuschließen. hochlegiert.2 Nb 0.0 V 0. besonders für E911/P911. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. die kleine Lagendicken gewährleistet.05 N 0. 150 °C/h. über 550 °C max.).0 vorne: E 911 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.) ER62S-B9 (mod. 80 °C/h. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.06 W 1. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. max. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.11 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.28-05: AWS A5.75 Mo 1.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.35 Mn 0. P911.45 Cr 9.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2.0 Ni 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 . Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 2 Stunden. A213 Gr.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab. 10 Stunden.

: P 92-UP/BB 910 2-135 .) AWS A5. 9%-ige Chromstähle. 2 Stunden. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 Mo 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 10 Stunden.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab. die japanische Variante NF 616. hochlegiert.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .5 1. 80 °C/h. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. die kleine Lagendicken gewährleistet. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292.10 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.0 vorne: P 92 2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. max. A213 Gr.6 Ni 0.4 V 0.4 Cr 8.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .2 Nb 0. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp.05 W 1. P 92 (T92).5 N 0.WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0.4 Mn 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.28-05: ER90S-B9 (mod.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. über 550 °C max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb.28M-05: ER62S-B9 (mod. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw. 150 °C/h.).5 AWS A5.

20 MVNb).und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.0 2.4935 X20CrMoWV12-1.). hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. 1. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1. 250300 °C (martensitischer Bereich). vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.24). ÖBB. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.4922 X20CrMoV12-1.4937 ø mm 2. DB (42. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochlegiert. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb.6 Cr 11.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. jedoch mindestens 2 Stunden.014. Vergüten. KTA 1408. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W.21 Si 0. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.4923 X22CrMoV12-1 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. wenn vorgeschrieben.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.00).1 (8087. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.3 W 0. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.4 Mn 0.3 Mo 1. 1. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. TÜV-A (82).: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 .Nr: 1. 1. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten.0 V 0.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083.

4961 / 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Unempfindlich gegen Versprödung.4988 X8CrNiMoVNb16-13. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten. 1.0 Ni 13.).4981 X8CrNiMoNb16-16. hochlegiert.4961 X8CrNiNb16-13. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C.Nr: 1. auf geringe Wärmeeinbringung achten.4961 Keine Vorwärmung notwendig. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab. Vollaustenitisches Schweißgut.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt. TÜV-A (566).4910 X3CrNiMoN17-13. 1.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2.6 Mn 2. Schweißzustand .4948 (mod.5 Cr 16.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.16 Si 0.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1. heißrißsicher.

4 Mn 1. Reaktor.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 .).00).05 Si 0.1 (8068.4550.4948 X6CrNi18-11.0 2. 321H.9-93: W. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.4 3.6 Cr 18. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 200 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. Werkstoffnummern 1. KTA 1408.Nr.4948 (mod. TÜV-A (448).10 °C: (*) u unbehandelt.und Turbinenbau. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4551 und 1.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max. ø mm 2. 1. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.: W 19 9 H ER19-10H 1.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab.8 Ni 9. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.

5 Mo 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 . hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C.7 Cr 20.4948) konzipiert. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hochlegiert.: 1. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4948 X6CrNi18-11. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.Nr.9-93: ER308H W. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H. 1.4 Mn 1.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. 1.06 Si 0.0 vorne: ER 308 H 2.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt. 321H.6 Stabprägung: 2.0 Ni 9.4948 (mod. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.

A161-94 Gr.1 Si 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. TÜV-A (76). Schweißzustand .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Sehr gutes Schweiß. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021.L415NB. alterungsbeständig. S355J2G3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode.28-05: AWS A5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3.und Fließverhalten. A217 Gr. Rohrleitungs-. P255G1TH.2 Vorwärmung.L415MB. P310GH.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt. B.28M-05: W. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. F1. Kran. T1. C. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt. A250M Gr.6 Mn 1.und Stahlbau. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. A204M Gr. 22Mo4. 17MnMoV6-4. P295GH. P265GH. P255NH. A.Nr. Druckbehälter-.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. S255N . 20MnMoNi5-5. FI (G MoSi). T1 A A182M Gr.).S460N.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 .8 1. 22NiMoCr4-7.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. P235GH. P1. 20MnMoNi4-5. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode. niedriglegiert.0 1. ÖBB.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. Schweißzustand . L320 MB . DB (42.09). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. GE240-GE300.014. SEPROZ.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.2 Mo 0. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. Schutzgase: Argon + 15 . 15NiCuMoNb5. Kaltzäh bis -40 °C.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 . L320 . Hochwertiges.

1. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091. 1.) W. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. ÖBB.7218 25CrMo4.: 1.7335 13CrMo4-5.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft). Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5. niedriger Gesamtkupfergehalt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C.15). 1.und Fließverhalten. A335 Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.7354 G22CrMo5-4. niedriglegiert.2 die mechanischen Gütewerte.7728 16CrMoV4. FI (G CrMo1Si). verkupfert für das Schweißen im Kessel-.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 .8 100 % CO2 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5. DB (42.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.und Einsatzstählen.). 1.014. P11 u.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.7258 24CrMo5.7339 EN 12070:1999: AWS A5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.) AWS A5.7225 42CrMo4. Gute Kupferhaftung. mind. Sehr gutes Schweiß. Druckbehälter. Sehr gute Gleit. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. P12. 1. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. TÜV-A (92).0 Cr 1.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. A217 Gr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.6 Vorwärmung.Nr. laugenrißbeständige Stähle 1.2 Mo 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .11 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. 1.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1.7205 15CrMo5.6 Mn 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1.und Rohrleitungsbau.25 % CO2 0. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. B7. SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.

UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.8070 21CrMoV5-11. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft. Druckbehälter. Sehr gutes Schweiß. A405 Gr. Sehr gute Gleit.7733 24CrMoV5-5.6 Mn 0. C24.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. SEPROZ.Nr.9 Cr 0. 1.7706 G17CrMoV5-10.und Fließverhalten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. P24. niedriglegiert. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.).85 V 0.25 % CO2 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. niedriger Gesamtkupfergehalt.7715 14MoV6-3.7709 21CrMoV5-7. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . C23 u.und Rohrleitungsbau. 1. 1. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. TÜV-A (121).28M-05: W. ASTM A389 Gr.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.08 Si 0.28-05: AWS A5.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.45 Mo 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 . 1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Gute Kupferhaftung.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode.

1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Einsatzstähle. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. A217 Gr. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Druckbehälter. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.).und Fließverhalten. Sehr gute Gleit.8075 10CrSiMoV7.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Nitrierstähle 1. TÜV-A (88).) AWS A5. SEPROZ.7380 10CrMo9-10.0 1.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. legierungsähnliche Einsatz-. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 1.08 Si 0. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.95 Cr 2.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.) W.6 Mn 0.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 . Gute Kupferhaftung. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.B. niedriglegiert. niedriger Gesamtkupfergehalt.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.6 Mo 1. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft.Nr. Sehr gutes Schweiß.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. Schutzgase: Argon + 15 .8 1.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod. P22. z. FI (G CrMo2Si). Bevorzugt für 10CrMo9-10. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. mind. Crackanlagen.: 1.

8 Mo 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. A217 Gr.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1.4 Mn 0. verkupfert.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.7362 X12CrMo5. niedriger Gesamtkupfergehalt. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. A335 Gr.5 Cr 5.28M-05: W.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.25 % CO2 ø mm 1. Bevorzugt für X12CrMo5. hochlegiert. Gute Kupferhaftung.28-05: AWS A5.Nr. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . T5. mind. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 .und Fließverhalten. C5.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.08 Si 0. Sehr gute Gleit. Sehr gutes Schweiß. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. 1.

Nr.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. um die Martensitumwandlung abzuschließen.3 Mn 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.7 Mo 0. A335 Gr.12 Si 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. max.5 Cr 9.5 % CO2 ø mm 1. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 80 °C/h. hochlegiert. 150 °C/h.28M-05: W. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 2 Stunden. vergütete 9-12 % Chromstähle. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. P91.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.28-05: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 10 Stunden. T91.0 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. die kleine Lagendicken gewährleistet. über 550 °C max. A213/213M Gr.9 V 0.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.0 Ni 0.2 Nb 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

8 Ni 9. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.4948 (mod.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . hochlegiert.).5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . 1. Werkstoffnummern 1. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. 321H. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.9-93: ER19-10H W.6 Cr 18.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4541 und 1. Reaktor.4948 X6CrNi18-11. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4 Mn 1. SEPROZ.4550. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Turbinenbau.Nr: 1.05 Si 0.5 % CO2 ø mm 1. 2. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode.

18-20 mm.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.6 Cr 9.3 Mn 0. +150 °C/h. A213/213M Gr.05 N 0. hochlegiert.290 Spannung V 18 .28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht.0 Ni 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 . 2 mm) empfohlen. T91.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. +80 °C/h. um die Martensitumwandlung abzuschließen. über +550 °C max.10 Si 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.7 Mo 1. max. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C. 10 Stunden.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2. 80°C). hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden.2 Strom A 150 .5% CO2. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max.2 Nb 0. Lichtbogenlänge 3-5 mm.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen. A335 Gr. P91. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus.0 V 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.5 % CO2 or Argon + 15 . 2 Stunden.20 % CO2 ø mm 1. Empfohlene freie Drahtlänge ca. Wärmebehandlung +760 °C/min.28-05: AWS A5. vergütete 9-12 % Chromstähle.

25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.6 Mn 1. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5. 321H.280 20 . Die Gasmenge sollte 15 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.18 l pro Minute betragen. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf. selbstablösende Schlacke.2 125 .4948 X6CrNi18-11. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1.4 Ni 10.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . 150 °C / 24 h 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar. 3 mm. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus.22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. 80°). feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca.2 Cr 19. 304H.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. hochlegiert.34 Schutzgase: Argon + 15 .05 Si 0.

31 Schutzgase: Argon + 15 . Die Gasmenge sollte 15 . 321H. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Der feintropfige. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.210 20 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 80°).18 l pro Minute betragen. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.6 Mn 1. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 . hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden.und Beizaufwand. 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 Cr 19. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. der sichere Einbrand. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 304H. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.4948 X6CrNi18-11. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt.4 Ni 10.05 Si 0.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5.22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht. spritzerarme. hochlegiert. 150 °C / 24 h 1.2 110 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.25 Mn 1. F1.10 h ø mm 2.0 3. API. 2 h . P275T2-P355T2. S275JR. A161-94 Gr.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. A.20 °C: .23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 .15 Mo 0.0 Vorwärmung. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.01). ASTM A335 Gr. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. P315N-P420N. Behälter. TÜV-A (391). 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810. Draht: TÜV-D (02603. ÖBB. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. A204M Gr. S275J2G3.0 2.50 0. A217 Gr. S255N. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus. A182M Gr. A250M Gr. T1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . WB 25. P1. WC1. kaltzäh bis -40 °C. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.07 Si 0.).5. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht. niedriglegiert. T1.5 4.350 °C.00/8060.05 1. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.1 (8058. P310GH. DB (52. SEPROZ. P255G1TH.und Rohrleitungsbau.). P295GH. B.06).Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5. C.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P315NH-P420NH BHW 2.23-97: AWS A5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.014. KTA 1408. S355J2G3.10 0. 580 . P275T1-P355T1.12 0.40 °C: (*) u unbehandelt.

A250M Gr. F1.00/8060.und Rohrleitungsbau.5 0. T1. ÖBB.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. Draht: TÜV-D (02603.). P310GH.12 0.0 2. TÜV-A (391). SEPROZ. S275JR. S275J2G3. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.5 3.06).). P275T2-P355T2. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. P1. P315N-P420N. S255N. A.1 (8058. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 2 h .23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.40 Mn 1.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P255G1TH. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678. A161-94 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. DB (52.5.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5.5 Mo 0. WB 25 ASTM A335 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 .40 (*) u unbehandelt.350 °C.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2.10 0. B.20 . A182M Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . niedriglegiert. T1. S355J2G3. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .05 1. A217 Gr. TÜV-A (618). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. P295GH.07 Si 0.01). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 . alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. KTA 1408. P275T1-P355T1.0 Vorwärmung. Behälter.0 4. C. A204M Gr. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. P315NH-P420NH BHW 2.014.

Bruscato ≤15 ppm.5 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb.2 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. 1.7354 G22CrMo5-4. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.08 Si 0. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.25 Mn 0. 1.95 Cr 1.23-97: AWS A5. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. P12. Behälter und Rohrleitungsbau. 1. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.7218 25CrMo4.7258 24CrMo5. 1.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 .50 0. A335 Gr.0 Vorwärmung. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. SEPROZ.005 ≤ 0. A217 Gr. B7.012 ≤ 0. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.).10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. TÜV-A (393). 1.010 ≤ 0. P11 a.7225 42CrMo4. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.7205 15CrMo5.350 °C.12 0. 1.10 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.8 0.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.1 Mo P As Sb Sn 0. 2 h .0 4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809.) Draht: TÜV-D (02605.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen.7335 13CrMo4-5. niedriglegiert. laugenrißbeständige Stähle 1.7728 16CrMoV4.45 ≤ 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .

7354 G22CrMo5-4.7357 G17CrMo5-5.005 ≤ 0. niedriglegiert. TÜV-A (620).7335 13CrMo4-5.0 Vorwärmung.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677.25 Mo P As Sb Sn 0. 1.35 Cr 1.5 0. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. B7.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.010 ≤ 0.5 3.10 0.7728 16CrMoV4. P11 u. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.2 1. Behälter und Rohrleitungsbau. 1. A335 Gr.23-97: AWS A5.350 °C.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 . P12.8 1.).40 Mn 0.7225 42CrMo4.20 °C: 50 (*) a angelassen. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. Bruscato ≤15 ppm.012 ≤ 0. SEPROZ. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.12 0.).7218 25CrMo4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . TÜV-A (393).: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 . 1. 2 h . ASTM A193 Gr.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.0 4.5 ≤ 0. A217 Gr. 1. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605. 1. 1. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.7258 24CrMo5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. 1.07 Si 0.7205 15CrMo5. laugenrißbeständige Stähle 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.

A217 Gr.6 0.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.005 ≤ 0. Nitrierstähle 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. SEPROZ. 670 . Rücktrocknung für Pulver: 300 .).0 Vorwärmung.08 Si 0.und Rohrleitungsbau. legierungsähnliche Einsatz-.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. 1.) Draht: TÜV-D (02605.015 ≤ 0.23-97: AWS A5.5 3.12 0.4 Mo P As Sb Sn 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-A (393). warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.01).8075 10CrSiMoV7.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 . besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. 2 h . Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. niedriglegiert. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.6 2.7380 10CrMo9-10. Druckbehälter. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812.10 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb. P22.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .010 ≤ 0.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.25 Mn 0.75 Cr 2. 1. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.95 ≤ 0.1 (8060. KTA 1408.350 °C.0 4.95 0.

4 Mn 0.06 Si 0.6 V 0.18 Nb 0.65 Cr 2.0 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7 1. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.07 0.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C. Wärmeeinbringung ≤2. niedriglegiert.10 h ø mm 2.1 W 1. Rohrwerkstoffe.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 3.04 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 .).0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.5 0.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.2 2.22 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.35 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .350 °C.

55 0. P24 acc.10 0. Wärmeeinbringung ≤ 2.24 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 . Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.5 3.08 Si 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf).4 Mo 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. Rohrwerkstoffe.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.95 V 0.20 Nb 0. 2-10 h ø mm 2.). Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 kJ/mm. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456. niedriglegiert.0 2.05 0.5 2.25 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .75 Cr 2.30 Mn 0.0 0.

06 Si 0.23-97: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 . Für Betriebstemperatur bis +600 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. 2 h .10 h ø mm 4.60 0. T5.5 Mo 0. TÜV-A (393).75 Cr 5.0 Vorwärmung. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5.7362 X12CrMo5. Druckbehälter und Rohrleitungsbau. niedriglegiert.3 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. SEPROZ.50 0.350 °C.08 0.4 Mn 0.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. C5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A217 Gr.). Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen. A335 Gr.8 5. 1.

Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. P91.12 0. 2 Stunden.5 3. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.). 80 °C/h.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.6 Mo 0. max.350 °C. die kleine Lagendicken gewährleistet.30 Mn 0. 150 °C/h. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .25 0.7 0. T91. um die Martensitumwandlung abzuschließen.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. über 550 °C max.0 8.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. A213/213M Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.7 Cr 9.20 Nb 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . A335 Gr. 2 h .11 Si 0.10 h ø mm 2. 10 h.95 0. hochlegiert.20 0.6 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.23-97: AWS A5.06 0. besonders für P 91 gemäß ASTM A335. SEPROZ.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.9 Ni 0. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.9 V 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

6 Cr 8.5 1.40 Mn 0. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0. 2 Stunden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .65 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.2 W 1.23-97: EB9 (mod. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. um die Martensitumwandlung abzuschließen.45 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. 80 °C/h. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.10 Si 0.65 Nb 0.5 AWS A5.11 0. max.10 h ø mm 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.6 V 0.2 0.7 Mo 0. A213/213M Gr. 10 h.45 Ni 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. über 550 °C max. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.06 0. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.45 0.8 8. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390.65 1.40 0.). Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max. 150 °C/h. die kleine Lagendicken gewährleistet. hochlegiert.350 °C / 2 h . Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P 92 (T92). Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.

20 MVNb). Vergüten. 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Stromstärke: 800 A ø mm 3. SEPROZ.4935 X20CrMoWV12-1.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813.4 Mo 0.25 0. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.). 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.9 0.3 0. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.45 V 0. KTA 1408. TÜV-A (393).5 11.25 0. 1.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.) Draht: TÜV-D (07813. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.50 0.85 Ni 0.und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie.4923 X22CrMoV12-1 1.3 Mn 0.10 h max.75 Cr 11.3 W 0. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.8 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. 250-300 °C (martensitischer Bereich).50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. 2 h . anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. hochlegiert.1 (8060.18 Si 0.6 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. jedoch mindestens 2 h.4922 X20CrMoV12-1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.01). wenn vorgeschrieben.

zunderbeständig.3 Cr 18. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.8 18.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffnummern 1.3 9. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ).40 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.4550.4551 und 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.10 h max.05 0.4948 X6CrNi18-11. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Stromstärke: 800 A ø mm 3.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5.350 °C. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 . Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.6 1. hochlegiert.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.04 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. 321H. 1. 2 h . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C.5 Ni 9.5 Mn 1.

0 Mo 0. B.2 4. DB (70. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen.). A414 Gr.5 3. 36. P295GH ASTM A335 Gr. 33. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. C.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P255G1TH. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146. A516 Gr.: 1.2-92: R60-G W.0 2. niedriglegiert. warmfest Eigenschaften Verkupferter. 60. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3.5425 BÖHLER DMO Autogenstab. 60. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 55. alle. B. SEPROZ. A36 Gr.12 Si 0. Zähflüssiges Schweißbad.Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. A515 Gr. A283 Gr.014.03). 60. A570 Gr.15 Mn 1. D. ÖBB. A285 Gr. P1. P295NH. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . P285NH.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. C. A442 Gr.

und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. P 12. P 11 a.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . 1. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. warmfest Eigenschaften Verkupferter.1 Mn 0.: 1.7335 13CrMo4-5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen.7205 15CrMo5. laugenrißbeständige Stähle 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 16CrMoV4.2 Mo 0. mind. 680 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. A217 Gr.12 Si 0. 1. B7. A193 Gr.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. niedriglegiert.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab. 1. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. Zähflüssiges Schweißbad.2-92: R65-G W. 1/2 h.7357 G17CrMo5-5. ASTM A335 Gr.).8 Cr 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .Nr. Anlaßglühung 66-700 °C. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363.5 3. SEPROZ.7354 G22CrMo5-4. Abkühlung an ruhiger Luft.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

...... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions............... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen............................und Zelluloseerzeugung..205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ..................... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische...... In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern.. Papier....252 2-167 ............) verwendet.....217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ............... ◆ Inhalt ÜBERSICHT .......168 STABELEKTRODEN ... Kernreaktorbau............................ Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht......174 WIG-STÄBE...........................................Produktinformation 2......................... Reaktions....................... Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie................. martensitische und austenitische Stähle unterscheiden....................................6....234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ..............und hochkorrosionsbeständigen Stählen...und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen...........und Entsorgungsanlagen etc............... Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen..................................................................... Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle... Reinigungs................................... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht........ Nahrungsmittelindustrie.........

9-93: ER308L A5.4-92: E2209-17 A5.) A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15 A5.9-93: ER385(mod.) A5.9-93: ER410 NiMo(mod.4-92: E430-15 – – A5.) A5.) 2-168 .4-92: E316L-15 A5.4-92: E308L-15 A5.) A5.9-93: ER2209 A5.) A5.4-92: E385-17(mod.4-92: E410-15(mod.4-92: E347-15 A5.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E316L-17 A5.) A5.) – – A5.4-92: E317LN-15(mod.9-93: ER317LN(mod.) A5.4-92: E316L-17 A5.4-92: E347-17 A5.4-92: E317L-17 A5.) – – A5.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.9-93: ER347 A5.9-93: ER318 – A5.9-93: ER316L A5.9-93: E2553-15(mod.4-92: E410NiMo-25 A5.4-92: E308L-17 A5.) A5.4-92: E630-15(mod.9-93: ER2553(mod.4-92: E318-17 – A5.4-92: E308L-17 A5.4-92: E317LN-17(mod.4-92: E385-15(mod.4-92: E2209-15 A5.4-92: E316L-16(mod.4-92: E318-15 A5.

03 0.8 0.0 15.2 6.2 7.4 0.0 20.8 0.8 19.5 + 2.8 0.4 0.8 11.6 22.4 2.0 21.7 0.5 4.7 2.8 12.3 0.5 19.7 5.3 11.05 ≤0.22 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.17 0.7 1.5 1.8 0.035 ≤0.8 4.7 + + + 0.5 10.4 0.02 0.8 1.5 0.16 0.5 19.3 0.5 12.3 0.0 9.1 0.5 18.7 0.5 18.0 Cr 12.2 10.7 12.7 2.7 0.014 ≤0.8 1.7 0.03 0.9 1.7 2.5 16.03 0.3 0.16 0.0 19.3 22.24 0.0 22.5 5.8 12.2 0.0 20.5 3.5 Mo Nb 0.4 0.03 0.14 0.14 0.8 1.02 0.3 22.08 0.8 18.3 0.5 0.0 19.03 0.7 0.5 19.5 0.02 0.3 6.7 0.02 0.8 2.4 0.7 0.7 0.12 0.6 18.04 ≤0.0 18.4 0.0 4.2 3.2 0.7 0.03 0.6 1.0 19.02 0.035 0.012 ≤0.4 0.7 2.03 0.3 20.45 0.9 10.2 18.5 0.8 19.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.2 0.7 0.7 0.0 9.0 25.4 1.6 0.17 0.03 0.5 19.8 9.0 18.1 0.0 17.03 0.4 13.03 <0.8 25.08 0.03 Si 0.5 7.5 17.17 0.8 18.6 25.12 0.3 4.0 25.035 ≤0.4 18.4 0.3 0.0 17.8 0.5 10.9 2.6 + 0.22 1.0 15.8 1.5 1.2 4.5 0.8 0.4 0.8 1.02 0.13 0.2 25.8 11.03 0.7 2.8 1.2 13.8 0.0 19.2 3.8 1.0 20.1 0.02 0.4 0.8 4.1 3.8 1.7 4.5 25.2 3.5 Ti N Cu W 5.03 0.2 13.8 19.2 12.2 3.03 0.1 3.6 0.3 3.03 0.22 0.0 11.3 0.5 25.8 9.4 0.0 11.0 Ni 4.03 0.0 8.20 0.5 Mn 0.035 ≤0.03 0.6 0.04 0.0 17.3 1.4 17.65 0.8 0.15 0.6 0.62 2-169 .7 1.2 0.45 4.7 0.03 0.2 6.4 0.7 2.7 1.5 6.5 19.3 3.5 12.03 0.7 1.5 0.7 3.7 10.7 2.0 22.02 0.03 ≤0.4 0.0 19.6 4.01 ≤0.04 ≤0.2 + + 2.2 10.3 0.0 22.12 0.5 0.3 0.3 0.4 8.3 0.8 19.

22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.22-95: A5.) EC410NiMo(mod.) ER430(mod.9-93: – A5.9-93: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.) ER410NiMo(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.) ER430(mod.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.) ER2209 ER2553(mod.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.) ER430(mod.9-93: A5.) ER385(mod.9-93: A5.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .22-95: EC410NiMo(mod.) ER410(mod.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: – A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.) EC316L(mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.) EC308L(mod.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.

02 0.03 0.2 3.0 20.7 0.7 2.7 2.0 19.7 1.3 1.0 12.1 13.9 0.5 17.7 Cr 11.0 22.9 1.3 3.8 10.2 10.2 9.5 + 0.2 19.5 0.6 0.2 20.02 0.5 17.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.15 0.0 12.4 0.6 0.8 19.3 1.6 25.035 0.4 8.035 ≤0.2 0.0 19.5 0.5 12.5 17.7 0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.5 1.24 0.8 4.4 12.7 0.02 0.22 1.03 0.08 0.0 18.8 9.02 0.03 ≤0.02 ≤0.3 (Fortsetzung) Mn 0.5 1.12 0.7 6.03 0.2 3.5 19.03 0.6 + 0.7 0.8 0.0 18.4 18.6 2.8 0.7 1.03 0.03 0.65 0.03 0.3 1.5 1.6 0.20 ≤0.5 1.8 0.7 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.65 1.8 18.03 ≤0.6 4.6 0.1 + 2.5 10.5 4.8 0.0 19.2 18.8 22.03 0.2 13.7 3.2 12.4 5.0 2.03 0.6 0.3 0.9 0.4 1.8 0.0 19.5 10.2 14.01 0.8 11.5 12.035 ≤0.7 0.6 10.5 1.07 0.5 0.2 1.7 0.8 0.03 0.5 7.6 0.8 18.4 3.4 3.03 ≤0.6 0.8 2.55 1.7 11.0 19.0 18.4 1.03 ≤0.02 0.13 0.5 17.8 19.7 1.1 0.4 10.6 0.4 19.8 0.015 0.7 4.7 2.03 0.6 0.7 0.7 0.5 18.4 1.03 ≤0.7 0.7 22.0 25.7 0.7 2.16 0.4 10.1 9.0 22.7 2-171 .4 0.4 1.7 0.5 1.6 0.9 12.6 0.7 0.06 0.6 0.65 0.8 18.0 12.6 0.6 0.8 18.8 0.0 12.6 0.8 19.8 0.025 ≤0.3 1.03 0.035 0.04 0.0 9.13 + + + + 0.2 3.

9-93: A5.) ER410NiMo(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: ER410NiMo(mod.

0 19.8 4.2 3.4 17.0 17.8 9.15 0.65 0.5 0.5 20.8 1.02 ≤0.15 ≤0.5 0.15 0.5 0.8 3.4 0.3 1.5 18.5 12.4 13.5 Ni 4.14 2-173 .6 1.17 0.8 2.4 11.2 0.05 0.8 1.6 0.2 11.2 11.2 1.01 0.3 1.65 0.8 2.6 0.65 0.0 16.02 0.65 0.02 ≤0.55 1.2 22.2 8.5 13.5 0.8 2.8 9.8 Mo Nb 0.5 19.6 3.7 0.0 19.048 ≤0.20 0.1 (Fortsetzung) Cr 12.5 4.7 0.4 0.3 0.03 ≤0.2 4.5 18.2 1.5 0.65 0.03 ≤0.6 1.2 17.8 17.4 0.5 19.02 ≤0.0 19.5 19.3 3.015 0.6 0.7 1.035 0.015 0.1 1.03 ≤0.5 1.55 0.02 ≤0.65 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.4 9.0 18.5 1.2 12.1 Ti N Cu 0.7 1.8 22.2 5.5 9.45 0.55 0.0 18.8 8.7 0.5 0.55 2.6 0.3 4.55 0.02 ≤0.013 0.

Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. 1. 600 °C/2 h/Luft. Werkstoffe 1.4351 X3CrNi13-4.60 °C: 50 u unbehandelt.2 Ni 4.0 450 160 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.3 Mn 0. LTSS. Schweißzustand a angelassen.2 450 90 .190 3. min. Die Elektrode ist positionsverschweißbar. SEPROZ.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode.130 4.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .5 Cr 12. Dampf. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232. Anwendung im Wasserturbinen.350 °C. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.035 Si 0.4313 X3CrNiMo13-4. 15 kJ/cm. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Schweißgutausbringung ca.und Gußstähle. Wärmeeinbringung max.).0 450 120 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. CA 6 NM. 1.4317 GX4CrNi13-4. 130 %. 1.5 Mo 0. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) .und Seewasseratmosphäre.2 mm) eingesetzt werden sollten. v: vergütet. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schmiede. 950 °C/0.5 350 60 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 . Anlaßglühung bei 580-620 °C. Beständig gegen Wasser-. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.170 5.20 °C: 55 .

Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. 1.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.0 350 120 . Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.und Seewasseratmosphäre. Schweißzustand a angelassen. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. SEPROZ.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .60 °C: (*) u unbehandelt. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. CA 6 NM.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode. Schmiede.4313 X3CrNiMo13-4.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 . 15 kJ/cm.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Wärmeeinbringung max.03 Si 0. Dampf.4351 X3CrNi13-4. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C.20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081. Beständig gegen Wasser-. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.).110 Elektrodenstempelung: 4. Anlaßglühung bei 580-620 °C. 950 °C/0. 1.5 Mo 0.6 Cr 12.3 Mn 0.4317 GX4CrNi13-4.und Gußstähle. Positionsverschweißbar. Werkstoffe 1. 600 °C/2 h/Luft v vergütet.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Anwendung im Wasserturbinen. 2 h 3.2 350 90 .2 Ni 4.

Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.180 80 . Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. Anlaßbeständig bis +450 °C.4-92: E410-15 (mod. Aufmischung und Wärmeführung beachten. hochlegiert. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Mn 0. hitzebeständige Chromstähle.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. verschleißfest. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 .0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . außer Fallnaht.4006 X12Cr13.08 Si 0. korrosionsbeständig. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4021 X20Cr13 AISI 410. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. Überwiegend für Auftragungen. Anlaßglühung 700-750 °C. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Vorwärm.100 110 . zunderbeständig bis +900 °C.2 4. 1. In allen Positionen.5 3.20 % (Reparaturschweißung). korrosionsbeständige. gut verschweißbar. Zusammensetzung beeinflusst.8 Cr 13.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5. Schweißzustand a angelassen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.200 °C. min. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. Wasser-. korrosionsbeständig. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. basischumhüllte Stabelektrode. 1.

Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. hitzebeständige Chromstähle. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.200 °C. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .20 % (Reparaturschweißung). 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.180 80 .0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.4 Mn 0. Schweißzustand a angelassen.110 110 . Überwiegend für Auftragungen.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. hochlegiert. SEPROZ. korrosionsbeständige. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Aufmischung und Wärmeführung beachten.1 (8098. Anlaßglühung 730-800 °C. Zusammensetzung beeinflusst. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . zunderbeständig bis +900 °C.00). Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. verschleißfest. korrosionsbeständig.3 Cr 17. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ausgezeichnete Polierfähigkeit.0 5. In allen Positionen. gut verschweißbar.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti.5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2.140 140 . außer Fallnaht. 1.08 Si 0. basischumhüllte Stabelektrode. min. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Vorwärm. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode.2 4. Dampfarmaturen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Wasser-.

1 (8043.0 5.4 Cr 17.2 4. min. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . gut verschweißbar.01).20 % (Reparaturschweißung).180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. bei Verbindungen 250-400 °C.180 80 . DB (30. SEPROZ. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. außer Fallnaht. verschleißfest. Schweißzustand a angelassen. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. zunderbeständig bis +900 °C. hochlegiert. Seewasserbeständig. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Aufmischung und Wärmeführung beachten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 . wobei 100-200 °C allgemein ausreichen. ÖBB. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Zusammensetzung beeinflusst.0 Mo 1.110 110 . Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. Überwiegend für Auftragungen.22 Si 0.014. basischumhüllte Stabelektrode. In allen Positionen. Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. korrosionsbeständig.5 3.014.3 Mn 0. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 140 . Wasser-.200 °C.12-20.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.08).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

1.4435 X2CrNiMo18-14-3.185 105 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2. min.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .7 Mn 0.03 Si 0.120 °C: (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.B. 1. hochlegiert.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.0 Mo 2.7 Cr 19. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. DNV (316L).115 Werkstoffe 1. 1. Für dünne Wanddicken. GL (4550). a. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. 50 % Zeitersparnis. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb. SEPROZ.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4436 X3CrNiMo17-13-3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089.4401 X5CrNiMo17-12-2.2 L mm 300 300 Strom A 75 .5 3.0 Ni 12. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Weintanks) und Ofenbau. 1. 316Ti. AISI 316L. im Behälterbau (z.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 .200 °C. dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. 1.).4583 X10CrNiMoNb18-12. niedriggekohlte. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. 1. LTSS.

4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.4-92: E316L-16 (mod. 316Ti.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. Zum Schweißen von artgleichen.170 50 . AISI 316L.200 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .03 Si 0. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode.4 Ni 11.4401 X5CrNiMo17-12-2. niedriggekohlte. TÜV-A (615).8 Cr 19.0 2. austenitischen Stählen.). 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625.4436 X3CrNiMo17-13-3.8 Mo 2. hochlegiert. auch höhergekohlten.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 . Mit besonderer Eignung für Montage.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 . Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur.5 3.4435 X2CrNiMo18-14-3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2. min.4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Mn 0.120 °C: (*) u unbehandelt.160 45 . chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5. SEPROZ.

90 °C: (*) u unbehandelt. 1. ABS (Cr17/20. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774. IK-beständig bis +400 °C.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .4571 X6CrNiMoTi17-12-2. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. 1.8 Ni 11. GL (4571).4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. DB (30. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. 1. Sehr gute Positionsschweißbarkeit.014. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. 1.180 80 .2 4.5 3. hochlegiert.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.). SEPROZ.4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5.03 Si 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2. Ni10/13).: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .05).8 Mo 2.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.110 110 . TÜV-A (132). ÖBB. Anwendung in allen Industriezweigen. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.140 Werkstoffe 1.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.3 Cr 18.4437 GX6CrNiMo18-12. 316Ti.4 Mn 1.

wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.0 Elektrodenstempelung: 2. TÜV-A (133).: SAS 4-UP/BB 202 2-192 .160 450 140 . 2 h 2. 1.160 250/350 50 .4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. min.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. IK-beständig bis +400 °C.03 Si 0.8 Mn 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .014.190 350 80 .4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode. Besondere Schönschweißeigenschaften. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit.4401 X5CrNiMo17-12-2.90 °C: (*) u unbehandelt.).120 350 110 . 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. SEPROZ. ÖBB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 L mm Strom A 300 40 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.4437 GX6CrNiMo18-12. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777. VUZ. 1.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.4583 X10CrNiMoNb18-12. DB (30. 1.07).2 4.8 Cr 19. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.0 Ni 12. LTSS. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5.200 Werkstoffe 1. 1.0 Mo 2. 316Ti. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. hochlegiert.200 °C. Anwendung in allen Industriezweigen.0 5.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: .

In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: .170 70 . min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2.0 Ni 15. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17. Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode.2 L mm 300 350 Strom A 40 .4 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 .1 Cr 19. hochlegiert. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen.). 1. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.5 3. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4. Werkstoffe 1. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. SEPROZ.4361 (BÖHLER A 610). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.4361 X1CrNiSi18-15-4. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482.50 °C: (*) u unbehandelt.02 Si 4. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.

6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt.4435 X2CrNiMo18-14-3. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Zellstoffindustrie. 316 LN. glatte und reine Nahtoberfläche. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E).4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode. gute Schlackenlösbarkeit. Petrochemischen.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 Cr 19.8 Mn 0. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C.und Wechselstrom. min. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle.und der Papier.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. Werkstoffe CrNiMo . als auch jene der Chemischen-. 150 °C.0 Mo 3. des chemischen Tankschiffbaues.4434 X2CrNiMoN18-12-4.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen. 2 h 2. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. 317LN. 1. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 . Zwischenlagentemperatur max. geringe Spritzerbildung.03 Si 0. hochlegiert. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.0 Ni 13. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L).

). z.5 Mn 2. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 150 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. 317LN. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Lichtbogen kurz halten.04 Si 0. SEPROZ.3 FN ≤ 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. nicht vollaustenitisch 2-195 . B. Zwischenlagentemperatur max. Pendelbreite max. GL (4439). IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur.269 °C: (*) u unbehandelt. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: .17 PREN 36.0 Mo 4.300 °C.3 N 0. Textil.5 3. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.5 Cr 18. min.5 Ni 17. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. TÜV-A (496). In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 1.) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode. hochlegiert. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016.110 110 .4438 X2CrNiMo18-15-4.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. DNV (317). 1.180 80 . 317L. Werkstoffe 1. 1.und Zelluloseindustrie. 316LN. in der chemischen Industrie. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.2 4.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.

hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4436 X3CrNiMo17-13-3.1130 °C. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 .und Zelluloseindustrie.150 Pendelbreite max. Textil. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. 317L. richten sich Vorwärm. min.5 3.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Abschrecken in Wasser. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. 1.185 90 .: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Werkstoffe 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5.2 4.13 PREN 36.0 FN ≤ 0. z.).0 Ni 17. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4438 X2CrNiMo18-15-4. nicht vollaustenitisch 2-196 .4429 X2CrNiMoN17-13-3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.7 Mn 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 . IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur.300 °C. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1.120 110 . 1. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich.2 Cr 18. 1. Lichtbogen kurz halten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118.0 Mo 4. B. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.035 Si 0. hochlegiert. in der chemischen Industrie. In dem Fall.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod. 317LN. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. wo der Grundwerkstoff es erfordert. 316LN.5 N 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: . Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode.120 °C: (*) u unbehandelt.

300 °C.196 °C: (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode. Werkstoffe 1. Bleichanlagen. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw.3 Mo 3.3964 geeinet. unmagnetisch. 150 °C begrenzen.3952 und W. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2. min. bevorzugt im Sonderschiffbau für W. SEPROZ.180 80 .140 Vorwärmung nicht erforderlich. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.2 PREN 37. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . B.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: .3951 X2CrNiMoN22-15. 1. die keine interkristalline Korrosion auslösen. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. Spalt.7 N 0.3952 X2CrNiMoN18-14-3.2 4. 1. Zwischenlagentemperatur auf max. Vollaustenitisches Schweißgut. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. +400 °C bei Medien.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 . X8Ni9. 1. 1.5 Cr 21. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen.8 Ni 18.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. hochlegiert. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. GL (3954). Zentrifugen.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.5 3.-Nr.8 Mn 7.04 Si 0.und Spannungsrißkorrosion. z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 .110 110 . außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. In allen Positionen.-Nr.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode.).035 Si 0.h (4 mils/year). Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.5 %).4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. Papier.5 Elektrodenstempelung: 3.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. TÜV-A. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte. sowie für Anlagen. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. Es empfiehlt sich. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.und Lederindustrie sowie in der chemischen.4 Mn 5.4465). Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode.08 g/m3. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4.2 N 0. Der Lichtbogen ist kurz zu halten. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 .2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. in der Textil-. 2 h 2. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. hochlegiert.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. X2CrNiMo18-14-3 (1. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind. min. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.

Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4539 bzw. min. Essig. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882. hochlegiert.04 Si 0.300 °C. TÜV-A (80).4 N 0. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.0 Ni 25.4 Mn 3. 1.und Brackwasser.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . 1. Phosphor-.100 100 .) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode.4-92: E385-15 (mod. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Meerwasserentsalzung. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.). Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.und Ameisensäureherstellung.180 80 .8 Cr 20. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.5 Elektrodenstempelung: 3. Spezieller Einsatz in der Schwefel.130 Pendelbreite max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 . die mit Meer. Essig. 2 h 2.269 °C: (*) u unbehandelt. 1. Fettsäureverarbeitung.3 Cu 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. %Cr+3.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. SEPROZ. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.und Ameisensäure.0 Mo 6.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Lichtbogen kurz halten. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5.3x%Mo+30x%N). Petrochemie.oder Brackwasser betrieben werden. Statoil. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Es empfiehlt sich. UNS N08904.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. sowie Meer.

4439 X2CrNiMoN17-13-5.180 80 . Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.5 Elektrodenstempelung: 3. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen.). SEPROZ.4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod. min.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4. 2 h 2.2 Cu 1.und Ameisensäureherstellung.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.3x%Mo+30x%N).17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . außer Fallnaht. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Petrochemie.7 Cr 20.3 Ni 25.4539 bzw.oder Brackwasser betrieben werden. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.0 Mo 6.7 Mn 1.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . die mit Meer. Essig. sowie Meer.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.und Brackwasser. 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. leicht handhabbar.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. Essig. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.und Ameisensäure.03 Si 0. Phosphor-.196 °C: (*) u unbehandelt. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Meerwasserentsalzung. 1.5 N 0. Fettsäureverarbeitung. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. %Cr+3. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. Spezieller Einsatz in der Schwefel.110 100 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 . hochlegiert.

16Mo3. 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. sowie ähnlich legierte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode. der Papier.B.110 100 .145 140 .20 °C: . UNS 31803. UNS S31803. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. min. 1.4462 eine gute Beständigkeit. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3.4583 X10CrNiMoNb18-12.5 Elektrodenstempelung: 3. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.4462. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . hochlegiert. S255N.1 Cr 22.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 . Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen. außer Fallnaht. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . 2 h 2. S355N. P295GH. leicht handhabbar.375 80 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen.300 °C. 1.03 Si 0.6 Ni 8.4462 X2CrNiMoN22-5-3.1 N 0.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4. Sie ist in allen Positionen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. 1.und Offshore-Bereich.).4362 X2CrNiN23-4.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. z.3 Mn 1.40 °C: .0 5.60 °C: (*) u unbehandelt. Practice E.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.

Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen.0 und 2. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. P295GH. B. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. in der Ölfeldtechnik notwendig ist.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen. hochlegiert. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .4462. 1. min.120 110 .160 150 . 250 °C zulässig. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2.10 °C: . was z. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max. B.4362 X2CrNiN23-4. RINA (2209). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. SEPROZ. Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. sowie ähnlich legierte.300 °C. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie.4583 X10CrNiMoNb18-12.5 3.6 Ni 9. ABS (E 22 09-17).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5.0 Mo 3. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. UNS 31803. Statoil.9 Cr 22.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .375 70 .4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode.03 Si 0. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar. GL (4462). z. LR (X). Die Abmessungen 2. 1.8 Mn 0.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 . 1.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 . 16Mo3 UNS S31803. TÜV-A (260). DNV (Duplex).4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 4.).1 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb.20 °C: (*) u unbehandelt.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. S355N. S255N.

Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt.7 N 0. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. 2 h 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.22 Cu 0. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C.5 Mo 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.0 Ni 9.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.5 Elektrodenstempelung: 3. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. UNS S32760. ZERON 100.03 Si 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe. SAF 25/07.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4. hochlegiert.5 Mn 1. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod.7 W 0. min.0 Cr 25. speziell für die Offshore-Technik.

Notizen 2-204 .

martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.60 °C: (*) u unbehandelt.: 1. Beständig gegen Wasser-. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7 Mn 0. Werkstoffe 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Anwendung im Wasserturbinen. 1.9-93: ER410 NiMo (mod.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. hochlegiert.) W. 15 kJ/cm. Dampf.3 Ni 4.4313 X3CrNiMo13-4. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.160 °C.4351 (mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 .4317 GX4CrNi13-4.7 Cr 12. Schmiede. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige. 1. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.Nr.4351 X3CrNi13-4.620 °C. Anlaßglühung bei 580 .4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .). SEPROZ.und Fließverhalten.0 vorne: W 13 4 2.und Seewasseratmosphäre. Wärmeeinbringung max. Sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 . 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.7 Mo 0. 1.01 Si 0.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.und Gußstähle.

SEPROZ.45 Mn 1. Sehr gutes Schweiß. 1. TÜV-A (97). hochlegiert. 321. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. B8C o.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.: 1.02 Si 0.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab. 347.4546 X5CrNiNb18-10.Nr.0 2.4312 GX10CrNi18-8.4311 X2CrNiN18-10. ÖBB. 304L.v. 1. Kaltzäh bis -269 °C.9-93: ER308L W. 1.4541 X6CrNiTi18-10.08). auch höhergekohlte. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. GL (4550). Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1.a. 302. 304LN. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. A320 Gr. ASTM A157 Gr. 1.und Fließverhalten. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. chemische.8 Cr 20.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 .B. 1.0 Werkstoffe 1. Chemischer Apparateund Behälterbau. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.6 2. 1. wo artgleiche Stähle.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145. DNV (308L). C9.4 3.0 Ni 10. Anwendung in allen Industriezweigen.4306 X2CrNi19-11. z. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u.4301 X5CrNi18-10. DB (43.014.

4 3.: 1. CF 8 C.4312 GX10CrNi18-8.5 Mn 1.6 Ni 9. 1.4301 X5CrNi18-10. LTSS.05 Si 0. TÜV-A (77).und Fließverhalten. Färbereibetriebe u. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. 1.0 Werkstoffe 1.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 . z. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. Textilund Zelluloseindustrie.6 2. GL (4550). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Anwendung in allen Industriezweigen. SEPROZ.9-93: ER 347 W.4541 X6CrNiTi18-10. A157 Gr. 302. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1.a.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 1.8 Cr 19.). 1. A320 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142. 304LN. 1.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab. Sehr gutes Schweiß. hochlegiert.und Behälterbau.0 2. C9. Chemischer Apparate. 304. 304L.B.4550 X6CrNiNb18-10.4546 X5CrNiNb18-10. 321.v.196 °C: (*) u unbehandelt. Kaltzäh bis -196 °C. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. ASTM A296 Gr.Nr.4311 X2CrNiN18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.4552 GX5CrNiNb19-11.

1. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. DNV (316L). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149. TÜV-A (101).4583 X10CrNiMoNb18-12.).8 Cr 18.: 1.Nr. Kunstseide.a.4401 X5CrNiMo17-12-2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: . SEPROZ. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. wo artgleiche Stähle. 1.3 Mo 2. 1.12).und Textilindustrie u. AISI 316L.5 Ni 12.und Behälterbau. 316Ti. auch höhergekohlte. Kaltzäh bis -196 °C. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Chemischer Apparate.02 Si 0.B.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 . GL (4429).4 3. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab. DB (43. 1.6 2.0 2. chemische pharmazeutische und Zellulose-.196 °C: (*) u unbehandelt. 1. hochlegiert.4436 X3CrNiMo17-13-3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5. 1.014. ÖBB. Anwendung in allen Industriezweigen.v.0 Werkstoffe 1.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß. z.4404 X2CrNiMo17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.5 Mn 1.9-93: ER316L W.

Nr.a. DB (43.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5. Färbereibetriebe.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . Sehr gutes Schweiß. hochlegiert.120 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. Chemischer Apparate.1 (8046.03). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.2* 1. 1.4 3.7 Cr 19. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236.: 1. ÖBB.5 Ni 11.035 Si 0.).4401 X5CrNiMo17-12-2.und Behälterbau. Kunstharzanlagen u.0 Werkstoffe 1.B.v. 1. Anwendung in allen Industriezweigen.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. 1.und Fließverhalten.00). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.014.0* 1. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.45 Mn 1. TÜV-A (134).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. z. GL (4571).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Textilund Zelluloseindustrie.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab.4437 GX6CrNiMo18-12. 1. 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.8 %) geliefert. KTA 1408. 316Ti. 0.0 2.4583 X10CrNiMoNb18-12. ø mm 1.6 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Getränkeerzeugung.9-93: ER318 W.4 Mo 2.

In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser.-Nr.4 N 0.4361 X1CrNiSi18-15-4. Werkstoffe 1.012 Si 4.7 Cr 19. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab. Zwischenlagentemperatur max. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4361 2.4361 (BÖHLER A 610).12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: .0 hinten: 1.: 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.6 Mn 0.50 °C: (*) u unbehandelt.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.5 Ni 13. +150 °C. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 .).6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2. hochlegiert.

Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1. SEPROZ.6 2.). DNV (X).0 Ni 17.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. TÜV-A (463). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. in der chemischen Industrie. nicht voll austenitisch 2-211 .9-93: ER317LN (mod.16 PREN 38.4439 X2CrNiMoN17-13-5.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.B.0 FN ≤ 0.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. z. 1. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. 316LN. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017.4453 ø mm 1. Zentrifugentrommeln usw.4438 X2CrNiMo18-15-4. Sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 .5 Cr 19. hochlegiert. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.02 Si 0. Weiters für Ventilatorlaufräder.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 317L.und Fließverhalten.und Zelluloseindustrie..4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.3 N 0. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nr.4 Mn 5. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.4436 X3CrNiMo17-13-3.2 Mo 4.4 Werkstoffe 1. 317LN. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Textil. 1. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C.) W. 1.: 1.0 2. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.

GL (3954).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. Werkstoffe 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte.02 Si 0. Zwischenlagentemperatur auf max.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.3951 X2CrNiMoN22-15. 1. 1.7 N 0.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.und Spannungsrißkorrosion aus. 150 °C begrenzen.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.: 1.0 Mo 3. + 400 °C bei Medien.2 Ni 18. 1.Nr.23 PREN 36.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab. hochlegiert.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. die keine interkristalline Korrosion auslösen. z.5 Cr 22. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . Spalt. Zentrifugen. einsetzbar bis + 350 °C bzw. 1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: .196 °C: (*) u unbehandelt. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. X8Ni9.65 Mn 7. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.

in der Textil-. Huey Test nach ASTM A262: max. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen. 1. X2CrNiMo18-14-3 (1. Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure. Beständig gegen interkristalline. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.5 µm/48 h (0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. hochlegiert.und Nasskorrosion bis +350 °C. Papier.4465).0 vorne: 1.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen.5 Mo 2. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen.).4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).014 Si 0. selektive Korrosion max.0 Cr 25 Ni 22.2 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 .1 Mn 6. 100 µm.und Lederindustrie sowie in der chemischen.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750.25 g/m3h).6 Stabprägung: 2.4465 2.

2 Cu 1. Essig. hochlegiert.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. Petrochemie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.4519 (mod. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Statoil.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.269 °C: 72 (*) u unbehandelt. Fettsäureverarbeitung. 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5. 1. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.und Ameisensäure.3x%Mo+30x%N). die mit Meer. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881.und Brackwasser. +150 °C nach oben begrenzt werden.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.9-93: ER385 (mod.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.02 Si 0.4 Mo 6. TÜV-A (390).Nr. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.oder Brackwasser betrieben werden.12 PREN ≥ 45.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.0 2.). Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. %Cr+3. Essig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .) W.: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1. Meerwasserentsalzung.7 Mn 4.0 Ni 25.4539 bzw. sowie Meer. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.7 Cr 20.6 2. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.und Ameisensäureherstellung. Phosphor-. Spezieller Einsatz in der Schwefel.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.5 N 0.

S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484. 1. 1.) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab.2 N 0. 150 °C.4362 X2CrNiN23-4.4462 (mod.9-93: ER2209 W. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. LR (X).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH. TÜV-A (423).und Fließverhalten aus. hochlegiert.7 Cr 22.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: . Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß. 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich. Zwischenlagentemperatur max.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. S355N. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A). Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden. 16Mo3 UNS S31803. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. ABS (ER 2209).4462 X2CrNiMoN22-5-3.0 2.: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. S255N.). Statoil.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.8 Mo 3.60 °C: (*) u unbehandelt. sowie ähnlich legierte. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. DNV (X{I1}). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. P295GH.4 Mn 1. GL (4462).4 3.5 Ni 8.015 Si 0.Nr.6 2.4583 X10CrNiMoNb18-12. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden.

0 Argon 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. z.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.7 Cr 25.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod.B. SAF 25/07. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.2 Ni 9.6 N 0.3 Mn 0.02 Si 0.6 W 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. hochlegiert. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.2 Mo 3. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 . S 32760 ZERON 100. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. 1.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab.22 Cu 0.

B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4512 X2CrTi12. 1. hochlegiert.6 Cr 11. Sehr gutes Schweiß. Wasser.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.und artähnliche Stähle wie z.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.6 Mn 0. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Zunderbeständig bis +900 °C. Auspufftöpfe.4006 X10Cr13. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.04 Si 0. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 .5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt.4024 X15Cr13.4021 X20Cr13 AISI 409.und Fließverhalten. 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 410. 1.0 Werkstoffe artgleiche.

AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1.4016 X6Cr17. hochlegiert. Zunderbeständig bis +900 °C. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod.5 Cr 18.5 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.4511 X3CrNb17.02 Si 0. Sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Fließverhalten.0 Werkstoffe 1. Auspufftöpfe.

Sehr gutes Schweiß.0 Werkstoffe 1. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt. Zunderbeständig bis +900 °C.8 Cr 18.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode.8 Mn 0.4510.4502.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4016 X6Cr17. 1. X3CrTi17. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. 1. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 . hochlegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.und Fließverhalten. Auspufftöpfe.03 Si 0.

4313 X3CrNiMo13-4.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .65 Mn 0.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.7 Cr 12.2 Ni 4. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 . CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. Dampf.8 Mo 0. Anwendung im Wasserturbinen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.01 Si 0.4317 GX4CrNi13-4. 1. SEPROZ. 1. 1.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . Werkstoffe 1.620 °C. hochlegiert.10 % CO2 ø mm 1. Schmiede. martensitische und martensitischferritische Walz-.und Seewasseratmosphäre. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 .und Fließverhalten.4351 X3CrNi13-4.und Gußstähle.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Anlaßglühung bei 580 .20 °C: (*) u unbehandelt. Sehr gutes Schweiß. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.9-93: ER410NiMo (mod. Wärmeeinbringung max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Beständig gegen Wasser-.10 % CO2 a angelassen.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 .160 °C.). 15 kJ/cm.

7 Mn 0. Wasser.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. hochlegiert. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .2 (Argon + 3 % O2 oder max.20 % (Reparaturschweißung). Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. 1.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr.06 Si 0. 5 % CO2 1. mit sehr guter Polierfähigkeit.-Stähle.: G Z13 ER410 (mod. 1.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.und Fließverhalten.4021 X20Cr13 AISI 410. Sehr gutes Schweiß. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.6 Cr 13. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Zusammensetzung beeinflusst. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C.9-93: W. Aufmischung und Wärmeführung beachten.4006 X12Cr13. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-.) 1.10 % CO2 1.Nr.10 % CO2 a angelassen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 . Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .

4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.6 Mn 0. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .) 1. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 .20 % (Reparaturschweißung). Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .2 Argon + 3 % O2 oder max. 1. Lage u . Lage u .und Fließverhalten.17 % Cr. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG. ferritischen Stählen mit 12 . BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.10 % CO2 1.Nr. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Zusammensetzung beeinflusst.1.300 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen. Wasser.06 Si 0.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti.800 °C.9-93: W. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C.6 Cr 17. Aufmischung und Wärmeführung beachten. vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .3.: G 17 ER430 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . Sehr gutes Schweiß. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.2. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .

1.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max. ferritischen 13-18 % Cr Stählen. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. ø mm 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.11).und Fließverhalten.2 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 .0 1. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. Zusammensetzung beeinflusst. 1. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.Nr.2. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Lage u . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Wasser. ÖBB.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti.: G Z17 Ti ER430 (mod.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. hochlegiert.) 1.6 Cr 17.07 Si 0. SEPROZ. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas Ar + 8 .4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode. Lage u . Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar.20 % (Reparaturschweißung).3. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.8 Mn 0. Sehr gutes Schweiß.014. 750 °C/2 h . Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .9-93: W.

Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . DB (20. ÖBB. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.0 Mo 1. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt.2 Argon + 3 % O2 oder max. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.Nr.1 (8044.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.3. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. Wasser. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Lage u .4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.014.: G Z17 Mo 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage.2. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr. 5 % CO2 1. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.10 % CO2 1.55 Cr 17.00). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .19). Zusammensetzung beeinflusst. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. SEPROZ. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.65 Mn 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.20 % (Reparaturschweißung).1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.20 Si 0. Lage u .1 Ni 0.

SEPROZ. 2.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0.v. ÖBB.und Zelluloseindustrie.7 Cr 20.a. TÜV-A (98).und Fließverhalten. 304LN. 1.8 Mn 1.4311 X2CrNiN18-10.).0 1. 1. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4546 X5CrNiNb18-10.09). Sehr gutes Schweiß. ASTM A157 Gr. C9.4541 X6CrNiTi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5.9-93: ER308LSi W.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) .014. hochlegiert. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4306 X2CrNi19-11.0 Ni 10. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. GL (4550S).02 Si 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 .und Behälterbau. 302. 1. Chemischer Apparate.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.8 1. Kaltzäh bis -196 °C.4301 X5CrNi18-10. 347. DB (43. z. 1. 1.5 % CO2 ø mm 0.Nr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. A320 Gr.2 Werkstoffe 1. 304L. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.: 1.4312 GX10CrNi18-8. DNV (308L). Textil. Färbereibetriebe u. 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 321.

4312 GX10CrNi18-8.4546 X5CrNiNb18-10. 302.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) . chemische.4301 X5CrNi18-10. 1.5 % CO2 ø mm 0. 1.8 1. Kaltzäh bis -196°C.B. z.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5. wo artgleiche Stähle. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur.und Behälterbau. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. CF 8 C. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. auch höhergekohlte.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4541 X6CrNiTi18-10.: 1.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 . C9. 304.8 Mn 1.).Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.9-93: ER347Si W. LTSS. A320 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025.4 Ni 9. 1. TÜV-A (78).v. ASTM A296 Gr.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. hochlegiert.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. A157 Gr. 304L. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.3 Cr 19. GL (4550S). Chemischer Apparate. 1.a. SEPROZ.4552 GX5CrNiNb19-11. 321.4550 X6CrNiNb18-10.4311 X2CrNiN18-10. 2.035 Si 0. 304LN.2 Werkstoffe 1.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 1.0 1. 1.

wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.9-93: ER316LSi W. GL (4429S). DNV (316L). 2. DB (43. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.7 Cr 18.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.5 % CO2 ø mm 0. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233. 1.und Zelluloseindustrie.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4404 X2CrNiMo17-12-2.0 1. 1.8 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.a.: 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 . 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . TÜV-A (100).und Behälterbau. Statoil. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.-Nr. Kunstharzanlagen u. SEPROZ.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.11).und Fließverhalten. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. z. Chemischer Apparate. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4583 X10CrNiMoNb18-12.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Färbereibetriebe.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5. ÖBB. Textil.).v. Sehr gutes Schweiß. 316Ti.2 Werkstoffe 1.02 Si 0. Getränkeerzeugung.B.8 Mn 1.4 Ni 12. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. AISI 316L.4436 X3CrNiMo17-13-3. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. 1.014. Kaltzäh bis -196 °C. hochlegiert.4 Mo 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.

B. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.014. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.v.4 Cr 19.9-93: W. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. Kaltzäh bis -120 °C.) 1. 316Ti.035 Si 0. Kunstseide.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Textilindustrie u. ÖBB.2 Werkstoffe 1. z. 1. pharmazeutische und Zellulose-. SEPROZ.0 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.8 Mn 1. wo artgleiche Stähle. hochlegiert. 2. TÜV-A (135).5 Mo 2.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.und Behälterbau. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. DB (43. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. auch höhergekohlte.0 Ni 11.04).und Fließverhalten.4437 GX6CrNiMo18-12. chemische. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Sehr gutes Schweiß.8 1.5 % CO2 ø mm 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. Chemischer Apparate.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Nr.).4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. 1.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 .4583 X10CrNiMoNb18-12.a.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Zelluloseindustrie. 317L.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.4453 (mod.5 % CO2 ø mm 1. in der chemischen Industrie. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139.5 Cr 19.9-93: ER317 LN (mod. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. 1.16 PREN 37. nicht voll austenitisch 2-229 .und Fließverhalten. Textil.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.). die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode..B. Weiters für Ventilatorlaufräder.0 Ni 17.30 % He + max. Zentrifugentrommeln usw. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0. DNV (X).3 N 0.2 Werkstoffe 1. Gutes Schweiß. hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.) W. GL (4439S). Kaltzäh bis -196 °C.4 Mn 5.2 Mo 4.02 Si 0.0 1. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.4438 X2CrNiMo18-15-4.4429 X2CrNiMoN17-13-3.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .: 1. 316 LN. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.1 FN ≤ 0. 317LN. z.Nr. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. 1. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. 1. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. X8Ni9. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.0 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z.2 Ni 18.2 Argon + 20 % He + 0.3951 X2CrNiMoN22-15. Werkstoffe 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. +400 °C bei Medien.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .und Spannungsrißkorrosion aus. 1.Nr. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 . 2 % CO2 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W.65 Mn 7.5 Cr 22.: 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 150 °C begrenzen.7 N 0. einsetzbar bis +350 °C bzw. Zentrifugen.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . B.30 % He + max. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. Spalt. die keine interkristalline Korrosion auslösen. Zwischenlagentemperatur auf max. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.02 Si 0.3952 X2CrNiMoN18-14-3. Ar + 8 % O2. Ar + 8 % O2 + 2. z. 1.0 Mo 3. 1.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.B. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. hochlegiert.

hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Fettsäureverarbeitung. 150 °C nach oben begrenzt werden.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. hochlegiert.12 PREN ≥ 45. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.Nr. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. die mit Meer.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 .und Ameisensäureherstellung. Petrochemie. Essig. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.0 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Spezieller Einsatz in der Schwefel.30 % He + max.8 1.02 Si 0. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.0 Ni 25.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Phosphor-.und Brackwasser. 1. TÜV-A (476).2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.4 Mo 6.4539 bzw. %Cr+3. SEPROZ. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. sowie Meer.9-93: ER385 (mod. Essig. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.und Ameisensäure.) W.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.2 Cu 1. 1.7 Cr 20.5 % CO2 ø mm 0. Meerwasserentsalzung.7 Mn 4.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.5 N 0. Statoil.oder Brackwasser betrieben werden.4519 (mod.).4439 X2CrNiMoN17-13-5.: 1.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.3x%Mo+30x%N). in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.

Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. 16Mo3 UNS S31803.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode. DB (43.und Fließverhalten aus.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35).2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. P295GH.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483. für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.30 % He + max.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.8 Mo 3. S355N. 1. DNV (X).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.7 Cr 22.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode.5 Ni 8.4462 (mod.9-93: ER2209 W. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.015 Si 0.4 Mn 1.4362 X2CrNiN23-4. 1 % O2 ø mm 1.014. 1. S255N.).Nr. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC).4462 X2CrNiMoN22-5-3.: 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . Statoil. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. sowie ähnlich legierte.30 % He + max. 2 % CO2 Argon + 20 .0 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . hochlegiert. SEPROZ.26). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. 150 °C nach oben begrenzt werden. GL (4462S). Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits.2 N 0. TÜV-A (424).4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1.

0 1.22 Cu 0.7 Cr 25. z.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.2 Ni 9.6 N 0.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max.02 Si 0.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. 1 % O2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.2 Mo 3.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.6 W 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 .3 Mn 0. 1. S 32760 ZERON 100. SAF 25/07. hochlegiert.

) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert.38 1. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Schmiede. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.4317 GX4CrNi13-4. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.und Verdichterbau. 1.0 Ni 4.025 Si 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 . Anwendung im Wasserturbinen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus.und Gussstähle.9 Cr 12.7 Mn 0.4351 X3CrNiMo 13-4. 1.9-93: EC410NiMo (mod. Schutzgas: Argon + 2. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C. Lichtbogenlänge 3-5 mm.370 16 . Empfohlene freie Drahtlänge ca.4313 X3CrNiMo13-4.6 Mo 0. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. geringster Spritzerbildung.2 130 . ACI Grade CA 6 NM.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Wärmeeinbringung max. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2.6 250 . feinschuppiger Nahtzeichnung. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. 15 KJ/cm.) AWS A5. 1. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max. 18-20 mm.550 22 .5 % CO2 Werkstoffe 1. Anlassglühung +580-620 °C.5 % CO2 a angelassen.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 80°C).

38 1.4313 X3CrNiMo13-4. 5 ml/100 g).6 250 .) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode.550 22 .03 Si 0. 15 KJ/cm.4317 GX4CrNi13-4. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss. 18-20 mm.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. Schutzgas: Argon + 2. 1. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. 1. glatte Schweißnähte.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung.) AWS A5.4351 X3CrNiMo 13-4.9 Cr 12. Wärmeeinbringung max.5 % CO2 Werkstoffe 1. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt.9-93: EC410NiMo (mod.7 Mn 0. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. 1. ACI Grade CA6NM.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 80°C). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. Lichtbogenlänge 3-5 mm. hochlegiert.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 .2 130 .370 16 . Anlassglühung +580-620 °C.6 Mo 0. Empfohlene freie Drahtlänge ca.2 Ni 4.

4 Cr 19. 1. 1. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.2 60 .9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987.4301 X5CrNi18-10. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.4550 X6CrNiNb18-10.370 13 .03 Si 0.4546 X5CrNiNb18-10. 1. stabilisierten oder unstabilisierten. 80°). Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. 1. ASTM A320 Gr. 1.4306 X2CrNi19-11.6 Mn 1.4541 X6CrNiTi18-10.4311 X2CrNiN18-10. 1. AISI 302. AISI 321. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 1. ASTM A157 Gr. AISI 321.4308 GX6CrNi18-9. AISI 304 LN.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 . bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. C9. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4312 GX10CrNi18-8.8 Ni 10.196 °C: 50 u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.6 100 . AISI 304 L.30 1.00).1. Schutzgas: Argon + 2. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. B8C oder D. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.von gleich oder ähnlich legierten.5 % CO2 Werkstoffe 1.280 13 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . AISI 304. AISI 347.

2 60 .6 Mn 1.370 13 . 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.30 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1. 1. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 80°). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. 1.2 Mo 2.4 Cr 18. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 u 410 560 34 75 Ni 12. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.00).5 % CO2 Werkstoffe 1.4404 X2CrNiMo17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2. korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.4583 X10CrNiMoNb18-12. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.6 100 . Schutzgas: Argon + 2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten.280 13 . Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. 1. 316Ti. AISI 316L. stabilisierten oder unstabilisierten.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.03 Si 0. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.

1. 304L. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.4312 GX10CrNi18-8.2 125 . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.350 25 .4541 X6CrNiTi18-10.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. DB (43.5 mm. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. CWB (E308LT0-1(4)). 321.9 100 . SEPROZ.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 347.4306 X2CrNi19-11. 1.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.5 Cr 19.014. 302.). ÖBB. 304LN. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. in Position ab 5. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4301 X5CrNi18-10. C9. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. 1.280 20 . hochlegiert. 3 mm verschweißt werden.160 21 .03 Si 0. Der ø 1.9 Ø 1. 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.6 200 . CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.34 1. ASTM A157 Gr. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 1.8 Ni 10.4546 X5CrNiNb18-10.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0.22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0. A320 Gr.4311 X2CrNiN18-10. TÜV-A (514). BÖHLER EAS 2-FD ø 0. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 2-238 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . selbstablösender Schlacke.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht. GL (4550 (C1. M21)). 80 °C).22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.30 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.14).2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0.0 mm) geeignet.7 Mn 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1. Werkstoffe 1.

die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.4541 X6CrNiTi18-10. A320 Gr. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. ASTM A157 Gr.6 175 . hochlegiert.8 Ni 10. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. DB (43. 150 °C / 24 h 1.). 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 304L. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.29 Argon + 15 . CWB (E308LT1-1(4)). Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4311 X2CrNiN18-10. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen.4546 X5CrNiNb18-10. 304LN.014. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. leicht schleppend (Anstellwinkel ca. C9.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 . Der feintropfige. Werkstoffe 1.23). 1. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.2 100 . 1.und Beizaufwand. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. spritzerarme. 1. der sichere Einbrand.4312 GX10CrNi18-8. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 347. 302. 1.220 20 . 80 °C).260 21 .4301 X5CrNi18-10.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden.31 Schutzgase: 1. 321.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.7 Mn 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. SEPROZ.03 Si 0.5 Cr 19. ÖBB.4306 X2CrNi19-11. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht.

4546 X5CrNiNb18-10.6 175 . wie z.4306 X2CrNi19-11. 1. 321.31 Schutzgase: 1. 1. C9. ASTM A157 Gr.3 Ni 10. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. für LNGAnwendungen.4312 GX10CrNi18-8. 347.2 100 . 304LN.260 21 . Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. B.). Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. 80 °C).4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .29 Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.220 20 .4301 X5CrNi18-10.196 °C: (≥ 0.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht. 302. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4541 X6CrNiTi18-10.4311 X2CrNiN18-10.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . Werkstoffe 1. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).4 Cr 19. 1. 304L. 150 °C / 24 h 1. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. A320 Gr.03 Si 0.9 Ferrit 3 . 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.38) (*) u unbehandelt.6 Mn 1.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.4546 X5CrNiNb18-10. 304L.4311 X2CrNiN18-10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. CF 8 C.a. 1.2 Werkstoffe 1. 1. 302.4 Cr 19.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1. 304. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.und Zelluloseindustrie.34 Schutzgase: 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.v. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.).0 Ni 10.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 80 °C). A157 Gr. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 150 °C / 24 h 1.6 200 . ASTM A296 Gr.und Behälterbau. die Textil.4541 X6CrNiTi18-10. 321.6 Mn 1.35 Argon + 15 .4550 X6CrNiNb18-10. C9.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. selbstablösender Schlacke.03 Si 0.280 20 .4306 X2CrNi19-11 AISI 347.6 2-241 .350 25 .4312 GX10CrNi18-8. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.4301 X5CrNi18-10.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Anwendung in allen Industriezweigen. 1. Färbereibetriebe u. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. A320 Gr. Ø 1. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. SEPROZ.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4552 GX5CrNiNb19-11.2 125 . Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 1. 304LN.

mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1. Färbereibetriebe u.220 20 .7 Mn 1. 1. Werkstoffe 1. 304.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. A320 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4550 X6CrNiNb18-10. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.31 Schutzgase: Argon + 15 . Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 150 °C / 24 h 1.4541 X6CrNiTi18-10. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059.und Zelluloseindustrie. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 304L. 304LN.2 100 . Anwendung in allen Industriezweigen. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.und Beizaufwand.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.). ASTM A296 Gr.v.4301 X5CrNi18-10. hochlegiert. spritzerarme. 1. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. CF 8 C. A157 Gr.und Behälterbau. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden.4552 GX5CrNiNb19-11. C9.120 °C: 38 (*) u unbehandelt. 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.4546 X5CrNiNb18-10. Der feintropfige. die Textil. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4 Cr 19. 302.03 Si 0. 321. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.4311 X2CrNiN18-10. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4312 GX10CrNi18-8. 80 °C). der sichere Einbrand.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. SEPROZ.a. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht.0 Ni 10. 1.

25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.5 Cr 19.9 Ø 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.280 20 . 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.6 200 . hochlegiert.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.03 Si 0. 316Ti. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 316LS). ÖBB. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.5 mm. M21)). 1.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht. GL (4571 (C1. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0. SEPROZ. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.30 1. Werkstoffe 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.014.35 Ø 0. in Position ab 5.9 100 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.7 Mn 1. LR (DX. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.6 2-243 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Der ø 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. 1.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. 3 mm verschweißt werden.15).und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.0 Ni 12.34 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.0 Mo 2.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. DB (43. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1. 80°).4404 X2CrNiMo17-12-2.160 21 .4436 X3CrNiMo17-13-3.2 125 .0 mm) geeignet.350 25 .9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0. TÜV-A (515). AISI 316L.4583 X10CrNiMoNb18-12.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. CWB (E316LT0-1(4)).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 .22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0.). 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. selbstablösender Schlacke.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. BF.

Der feintropfige. 1.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht.014.31 Schutzgase: 1.120 °C: 45 (*) u unbehandelt. 1. DB (43. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. der sichere Einbrand. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden. spritzerarme. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 .03 Si 0. CWB (E316LT1-1(4)). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.5 Cr 19. ÖBB.4435 X2CrNiMo18-14-3.6 175 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118.24).25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.260 21 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. SEPROZ.). 1. 150 °C / 24 h 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.2 100 .4436 X3CrNiMo17-13-3.und Beizaufwand.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Werkstoffe 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4404 X2CrNiMo17-12-2.0 Ni 12.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . 1.O. 80 °C). sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochlegiert. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. 316Ti.220 20 .7 Mn 1. 1.0 Mo 2. AISI 316L. 316LS).29 Argon + 15 . leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. LR (DXVu. 1. 1. BF.

1.220 20 .38) (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten. 150 °C / 24 h 1. B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.31 Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1. 80 °C).4404 X2CrNiMo17-12-2.7 Mn 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.03 Si 0.4435 X2CrNiMo18-14-3. Werkstoffe 1.196 °C: (≥ 0. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.5 Mo 2.1 Ni 12. 316Ti.2 100 . mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.4 Cr 18. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4583 X10CrNiMoNb18-12. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) . chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . AISI 316L. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.4436 X3CrNiMo17-13-3.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 . für LNGAnwendungen.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. 1. wie z.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht.

316L. 1.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3. 150 °C / 24 h 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.2 Werkstoffe 1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 125 . X5CrNiMo17-12-2.2 Mo 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.35 Argon + 15 .34 Schutzgase: 1.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.03 Si 0.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 316Ti.3 Cr 18. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 1. selbstablösender Schlacke. 80 °C).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . GX5CrNiMoNb 19-11-2.6 Mn 1.120 °C: 35 (*) u unbehandelt. AISI 316.4409 GX2CrNiMo 19-11-2.4436 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.350 25 . Ø 1.6 2-246 . UNS S31653.6 200 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.8 Ni 12. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. X3CrNiMo17-13-3. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.280 20 . 1.4437 GX6CrNiMo18-12.4401 1. 1.4404 X2CrNiMo17-12-2. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.

der sichere Einbrand. GX5CrNiMoNb 19-11-2.und Beizaufwand. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden.120 °C: 40 (*) u unbehandelt. 150 °C / 24 h 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. spritzerarme.4583 X10CrNiMoNb18-12. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.03 Si 0. 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 1. UNS S31653. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.220 20 . X5CrNiMo17-12-2.2 100 . 316Ti.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 316L. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4437 GX6CrNiMo18-12. 1. Werkstoffe 1.6 Mn 1. 80 °C).4571 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.2 Mo 2.4404 X2CrNiMo17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.4436 1.31 Schutzgase: Argon + 15 .3 Cr 18. 1.8 Ni 12. X3CrNiMo17-13-3. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.Der feintropfige. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4409 GX2CrNiMo 19-11-2.4401 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. AISI 316.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle.

7 Mn 1.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) . sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.1 Mo 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5.4435 X2CrNiMo18-14-3. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke. bis +300 °C Betriebstemperatur. Werkstoffe CrNiMo . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht. IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. flach ausfließenden Nähte aus. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen. 1. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien.und Zelluloseindustrie.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung.280 20 . Textil. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. in der Papier-.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 .8 Ni 13. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.035 Si 0.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. z. in der chemischen Industrie.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.2 125 . hochlegiert.3 Cr 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. 317LN. 316 LN. 80 °C). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. B.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 1.

7 Mn 1.und Zelluloseindustrie. Textil. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. LR (DXVuO. 317LN. bis +300 °C Betriebstemperatur. in der Papier-.8 Ni 13.4434 X2CrNiMoN18-12-4. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich. spritzerarme. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.1 Mo 3.035 Si 0.und Beizaufwand.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. hochlegiert.4435 X2CrNiMo18-14-3.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E. 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. 316 LN.2 100 . korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden. der sichere Einbrand. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. Werkstoffe CrNiMo .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. B.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen.220 20 . 1.Der feintropfige. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. z. 317L). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 80 °C). in der chemischen Industrie. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.3 Cr 18.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. BF. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).

Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an.2 N 0. RINA (2209S). selbstablösender Schlacke.8 Mn 0.C1)). CWB (E2209T0-4).40 °C: 45 (*) u unbehandelt. 1.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht. SEPROZ. Pr. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. ABS (E 2209 T0-4).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. 1.). LR (X (M21)). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5.0 Mo 3. Pr.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 16Mo3 UNS S31803.03 Si 0. gem. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. niedriglegierten.1.4583 X10CrNiMoNb18-12. S460N. GL (4462S (M21.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochlegiert.9 Cr 22.E.C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht. P295GH.B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 . feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 80°).7 Ni 9.3%Mo+16%N). gebeizt bis 30 °C. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. warmfesten und austenitischen Stählen.4362 X2CrNiN23-4. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. sowie ähnlich legierte. DNV (Duplex (M21)). ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . S255N. Pr.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50).280 22 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a.

7 Ni 9. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. 1.B.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. UNS S31803.3%Mo+16%N).22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5. RINA (2209 S). 1. im Chemikalien. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.C1)). S255N.0 Mo 3. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.4362 X2CrNiN23-4. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und Anlagenbau. Das erlaubt z. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Apparate. ABS (E 22 09 T1-4(1)). Der feintropfige. P295GH. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666. 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.220 20 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 1. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit. GL (4462S (M21)).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .46 °C: 45 (*) u unbehandelt.und Beizaufwand.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50).40 °C: 55 . LR (X(M21. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad. hochlegiert. sowie ähnlich legierte. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. spritzerarme. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.).4583 X10CrNiMoNb18-12. 16Mo3. der sichere Einbrand. warmfesten und austenitischen Stählen. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C. S460N. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.03 Si 0. DNV (X(M21.2 N 0. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 .20 °C: 65 . CWB (E2209T1-1(4)). niedriglegierten.C1)). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte. 80°).8 Mn 0.9 Cr 22. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.

65 0.01 0. hochlegiert. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Wärmeeinbringung max.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .und Gußstähle. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.2 11.7 0.350 °C.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 15 kJ/cm. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.8 Ni 4.65 Mn 0. Schmiede.015 Si 0. 1.4351 X3CrNi13-4.7 Mo 0.4317 GX4CrNi13-4.8 4. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Anlassglühung bei 580 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.und Seewasseratmosphäre.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. glatte Schweißnähte. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. 1. Anwendung im Wasserturbinen.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod. Beständig gegen Wasser-. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 0. 1. Dampf.7 Cr 12.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 2 h – 10 h ø mm 3. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. Werkstoffe 1.160 °C.620 °C. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 .4313 X3CrNiMo13-4. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.

15 Si 0. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 .0 16. Aufmischung und Wärmeführung beachten. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-. Wasser. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß. Zunderbeständig bis +900 °C.65 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.1 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.5 Mo 1.4 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.20 % (Reparaturschweißung).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.20 0.: 1.55 0.65 Mn 0.1 Ni 0.55 Cr 17.No.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.

302. mit BB 203).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 .1 (942025. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. hochlegiert. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.4306 X2CrNi19-11.02 Si 0. KTA 1408.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen.50 °C: .02 0. 1.11).4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.100 °C: . ASTM A157 Gr. Zellulose.5 Ni 9.55 Mn 1.45 0. C9. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. Glatte Nahtoberfläche. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. chem.196 °C: (*) u unbehandelt. 1. 2 h – 10 h ø mm 3.4541 X6CrNiTi18-10.0 19. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Färbereiindustrie usw.).0 Werkstoffe 1.8 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509. Apparate. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). A320 Gr.4301 X5CrNi18-10. 1.3 Cr 20. TÜV-A (392). 321. 304LN.4311 X2CrNiN18-10. TÜV-D (9170. in der Textil-. in der Armaturenfertigung. 304L. 347. Anwendungen im Reaktorbau.4312 GX10CrNi18-8. Draht: TÜV-D (2604..).4546 X5CrNiNb18-10. 1. SEPROZ. DB (52014.01).8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .und Behälterbau.8 9. 1.

DB (52.).048 Si 0. hochlegiert.4552 GX5CrNiNb19-11. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 2 h – 10 h ø mm 3.. Anwendungen im Reaktorbau. 1. SEPROZ.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen.3 Cr 19.1 (942025.5 Nb 0. 1.50 °C: .050 0. 1. 1. C9.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 321.5 9. 304L. 302.4550 X6CrNiNb18-10.50 0.01).02).4301 X5CrNi18-10. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). Draht: TÜV-D (2604. in der Armaturenfertigung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 . 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. KTA 1408.4541 X6CrNiTi18-10. Zellulose.0 Werkstoffe 1.4312 GX10CrNi18-8. TÜV-D (9172. ASTM A296 Gr.196 °C: (*) u unbehandelt. ÖBB. Glatte Nahtoberfläche. 1.014.4546 X5CrNiNb18-10.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A157 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4311 X2CrNiN18-10. mit BB 203). A320 Gr. 1.8 1. Apparate. CF 8 C.100 °C: .und Färbereiindustrie usw.6 Mn 1. chem. 304LN.5 19. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9.). TÜV-A (392). TÜV-A (428).und Behälterbau.65 0. 304. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. in der Textil-.

CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .4436 X3CrNiMo17-13-3. KTA 1408.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. Glatte Nahtoberfläche. Zellulose. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Apparate. 1. TÜV-D (9175 mit BB 203). AISI 316L.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.0 Werkstoffe 1.7 1. Anwendungen im Reaktorbau. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.2 Cr 18. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).0 Ni 12.5 18.).und Färbereiindustrie usw. 1. 316Ti.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. in der Armaturenfertigung. in der Textil-.).02 0.2 Mo 2.2 12.13).4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.02 Si 0.1 (942025.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.014.60 Mn 1. 1.50 . ÖBB. 1. 1.und Behälterbau. 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. chem.100 -120 (*) u unbehandelt. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.01). Draht: TÜV-D (2604.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen. DB (52.4404 X2CrNiMo17-12-2. TÜV-A (392).8 2.50 0. SEPROZ.4435 X2CrNiMo18-14-3. 2 h – 10 h ø mm 3.

1.4437 GX6CrNiMo18-12. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 1. in der Textil-.65 0.1 (942025. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 . 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511.4 Mo 2. chem.).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. in der Armaturenfertigung.035 0. ÖBB. Apparate.0 Ni 11.8 Nb 0. Draht: TÜV-D (2604.12). TÜV-A (392).und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.2 Cr 19.4 11.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: . Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochlegiert.60 Mn 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). DB (52. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.0 Werkstoffe 1.und Färbereiindustrie usw. 1.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.120 °C: (*) u unbehandelt.50 0. 316Ti. Anwendungen im Reaktorbau.014. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.50 °C: .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.5 18.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. TÜV-D (9171. KTA 1408.8 2. 1. 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. mit BB 203). TÜV-A (429). 2 h – 10 h ø mm 3.und Behälterbau.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.).4583 X10CrNiMoNb18-12. Glatte Nahtoberfläche.030 Si 0.7 1. Zellulose.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4401 X5CrNiMo17-12-2. SEPROZ.01). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

03 < 0.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).0 18.und der Papier. als auch jene der Chemischen-. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C. des chemischen Tankschiffbaues. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E). 150°C.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. 317LN.5 Ni 13.und Zellstoffindustrie. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 .9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. LR (D. 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. max.60 Mn 1. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.50 0.6 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 2.4435 X2CrNiMo18-14-3. hochlegiert. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.5 13.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. Petrochemischen.4 Mo 3. Zwischenlagentemperatur max.2 Cr 19. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle.03 Si 0.0 4. Werkstoffe CrNiMo . 10 h ø mm 3.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.6 3. 316 LN.

9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige.196 (*) u unbehandelt. 1.50 .4436 X3CrNiMo17-13-3.100 . 316L.02 Si 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4438 X2CrNiMo18-15-4. glatte Schweißnähte. Zentrifugen-trommeln usw.2 4. in der chemischen Industrie. B.5 Cr 19.3 N 0. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. z.2 17. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. 317LN. Laufräder. 1. Weiters für Ventilatoren. 1.2 Mo 4. B.17 0.6 33. 317L. hochlegiert. Textil.5 Ni 17. 2 h .0 Werkstoffe 1. 1.4 Mn 5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.und Zelluloseindustrie.4439 X2CrNiMoN17-13-5. nicht voll austenitisch 2-259 . Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g).4438/317L. 1.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.3 4.. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.0 18.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4429 X2CrNiMoN17-13-3.15 PREN 34. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).10 h ø mm 3. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.3 0.02 ≤ 0.

8 Mo 3.015 0. 2 h .2 3. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.10 h ø mm 3.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. 1.3%Mo+16%N). BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. LR (X). (TÜV-D mit BB203 9173.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.40 °C: (*) u unbehandelt.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. sowie ähnlich legierte. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.4362 X2CrNiN23-4. DNV (X). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C.4462 X2CrNiMoN22-5-3.und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1.0 35.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .14 PREN 36.1 Cr 22. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.2 N 0. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.8 8. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.). Glatte Nahtoberfläche. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3. GL (4462 TM).013 Si 0. TÜV-A (339).4462/UNS S31803). ABS (ER 2209). Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw.15 0. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803.40 0.6 1. 1.50 Mn 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 .und OffshoreBereich.8 22.). hochlegiert.5 Ni 8. der Papier.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . . . . . . . . . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . . . . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . . . . . . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . . . . . . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. . . . . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . .266 WIG-STÄBE . . Es ist praktisch unmöglich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .290 2-263 .264 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . . . . . . . . . . .

) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.4-92: A5.4-92: A5.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.9-93: A5.) E312-17(mod.4-92: E307-15(mod.) E308Mo-17(mod.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.) ER309L ER309L 2-264 .9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.9-93: ER307(mod.4-92: A5.22-95: EC307(mod.4-92: A5.) E307-16(mod.4-92: A5.9-93: ER307(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.22-95: A5.) ER307(mod.) ER308Mo(mod.9-93: A5.4-92: A5.9-93: A5.4-92: A5.9-93: A5.) ER308Mo(mod.4-92: A5.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.9-93: ER307(mod.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.22-95: A5.

0 10.8 9.0 9.8 1.2 12.2 18.2 20.02 0.5 7.5 12.4 1.7 0.8 23.6 0.03 0.3 1.015 0.3 1.0 13.0 13.0 24.03 0.7 0.5 20.6 0.7 1.0 9.4 18.7 0.2 2-265 .2 13.5 2.7 24.02 0.7 19.03 0.0 18.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.04 0.2 3.0 0.8 0.6 0.0 9.5 8.8 23.2 23.0 1.1 0.7 3.03 0.0 10.7 0.0 6.4 1.0 24.0 12.5 – Mo – 0.8 0.10 0.0 1.03 0.08 0.8 – Ni 8.02 0.8 0.9 – Mn 6.6 7.0 23.8 0.2 20.5 10.2 9.3 0.8 19.2 – 2.5 0.7 0.0 28.5 7.4 1.7 – Nb 0.02 0.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.5 9.06 ≤ 0.0 23.5 18.1 0.08 0.8 24.0 23.2 29.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.10 0.0 1.4 6.03 0.5 10.5 12.7 2.0 0.02 0.2 23.5 7.2 3.3 12.7 0.8 0.3 19.7 6.0 13.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.7 – Cr 18.08 0.06 ≤0.4 1.0 0.5 0.7 0.0 12.0 23.5 4.0 1.7 19.9 0.0 23.5 12.3 1.9 0.11 0.1 ≤0.0 9.8 1.06 ≤ 0.7 0.5 12.11 – Si 0.5 12.3 1.0 1.03 0.8 8.

Vergütungs. rißsicher.7 Mn 6. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .2 350 80 .130 5.: A 7-MC A 7-FD.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. unlegierte und legierte Bau-.und Panzerstähle mit.5 Cr 18. min. LTSS.170 6. hochlegiert. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. unlegierte sowie legierte Kessel.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.1 Si 0.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786.0 450 160 .und untereinander.175 3. VUZ. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Gute Positionsschweißbarkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.5 300 55 .0 450 140 .8 Ni 8. thermoschockbeständig.100 4.und Cr-Ni-Stählen. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.0 350 100 . weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.200 °C. zunderbeständig bis +850 °C. Kaltzäh bis -110 °C.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.).4-92: E307-15 (mod. PRS (4370). DNV (E 18 8 MnB). SEPROZ.110 °C: (*) u unbehandelt. kaltzähe Blech. GL (4370).

2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.140 5. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . risssicher. Kaltzäh bis -100 °C. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. thermoschockbeständig.0 Cr 19. min.180 3.2 350 80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.110 4. Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom.4-92: E307-16 (mod.0 450 140 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: . Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. Gute Positionsschweißbarkeit.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. SEPROZ. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. zunderbeständig bis +850°C.5 350 60 .) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und untereinander.). Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.100 °C: (*) u unbehandelt. unlegierte und legierte Bau-. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. kaltzähe Blech. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung.: A 7-MC A 7-FD. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .5 Mo 0.10 Si 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.5 Ni 8.und Panzerstähle mit.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Vergütungs. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. hochlegiert.0 350 110 . unlegierte sowie legierte Kessel.5 Mn 4.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5.200 °C.und Cr-Ni-Stählen.

ABS (Cr18/20.185 3. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und Panzerstähle mit. GL (4431). In allen Positionen.80 °C: (*) u unbehandelt.5 250 50 . ÖBB.04 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. unlegierte sowie legierte Kessel.03).014.und Cr-Ni-Stählen.0 Cr 20.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. außer Fallnaht. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: .3 Mo 3.8 Mn 1.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.2 Ni 10. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5.0 350 110 . Vergütungs.160 5. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. Ni8/10Mo). rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.). Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. min.115 4.4-92 E308Mo-17 (mod. DB (30. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme. unlegierte und legierte Bau-. in der 2. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw.300 °C. SEPROZ. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte. sehr gut verschweißbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode. LR (V4-P12).0 450 160 . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und untereinander.2 350 75 .

die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten.2 350 80 . die absolute Nahtreinheit. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. DB (30.02 Si 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5. SEPROZ.7 Mn 0.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. CMnSS).014. DNV (NV 309 L).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . Manganhartstählen.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. ÖBB. VUZ.110 4. nichtrostenden. ABS (E 309L-17). Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.08). Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.300 °C.0 450 140 . Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C.2 Ni 12. bei Schweißplattierungen bis +400 °C.140 5. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. GL (4332).180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. 366. min.8 Cr 23.0 350 110 . TÜV-A (130).und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. BV (UP). Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.180 3. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. 0. LR (DXV u. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . hochlegiert.60 °C: (*) u unbehandelt.5 350 60 .: 2-269 . ferritischen Cr.

160 5. S255N.0 300 45 .20 °C: (*) u unbehandelt.4-92: E309MoL-17 (mod.0 450 140 . für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. DNV (309MoL). SEPROZ. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit.und untereinander.160 2. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362. LTSS. hochlegiert.und Vergütungsstähle mit.: 2-270 . CrNi.und CrNiMo .02 Si 0. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.0 350 100 .Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5. Lage bis +400 °C. LR (DXV u. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.Stählen. CMnSS).).7 Mn 0. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte. P295GH. min. VUZ. Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. TÜV-A (34).2 350 80 .180 3. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. P265GH. Gruppe 3. unlegierte und legierte Bau.120 4.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ABS (E 309 Mo).S500N. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: .8 Cr 23.5 350 60 . Sowie für Schweißplattierungen 1. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. BV (309 Mo).300 °C. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.und Druckbehälterbau.5 Mo 2.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. S355N . die absolute Nahtreinheit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste. RINA (309Mo). 0. unlegierte sowie legierte Kessel.

besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.03 Si 0.8 Ni 12.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 .4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.3 Mn 1. 2 h 3.3 Cr 23. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. min. hochfesten. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. hochlegiert. Strichraupentechnik wird empfohlen.2 Elektrodenstempelung: 4.

hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. min. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist. 2 h 3. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten.4 Mn 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. hochlegiert. hochfesten. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt.2 Ni 12.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. stabiler Lichtbogen.0 Cr 24.5 Nb 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.) 2-272 .03 Si 0.2 350 Elektrodenstempelung: 4.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. Strichraupentechnik wird empfohlen.

) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode.300 °C.0 Mn 0. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 .11). min.B.und Abgratwerkzeuge. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Festigkeit. z. Wellen und dergleichen. SEPROZ.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. 2 h 2.und Warmarbeitswerkzeugen. hochlegiert. ÖBB. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .11 Si 1.2 350 80 . Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.014.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung.7 Cr 29.180 Elektrodenstempelung: 3.4-92: E312-16 (mod.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. Preß. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.0 Ni 10. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.5 300 60 .0 350 110 . Zahnrädern. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.

2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. hochlegiert.8 Ni 9.2 350 80 .300 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.4-92: E312-17 (mod.180 3. Wellen und dergleichen. Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5. Zahnrädern. Festigkeit.014.110 4. VUZ.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.5 300 60 .0 450 140 . zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.140 5. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.und Abgratwerkzeuge.B.und Warmarbeitswerkzeugen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 .9 Mn 0. z. 20.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. ÖBB. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Verbindungen von verschieden legierten Stählen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. min. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. Press. FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.0 350 110 .014.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode.11 Si 0.7 Cr 28. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung.16.07). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

Leichte Zünd. hochlegiert. Zähes und rißsicheres Schweißgut.5 2.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 .60 50 . Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.0 L mm 250 250 Strom A 40 . besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.200 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode.und Wiederzündbarkeit. min.

Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.) W. hochlegiert.und Fließverhalten.und Panzerstähle mit.und Weichenteilen.4370 Werkstoffe hochfeste. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. GL (4370). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. kaltzähe Blech.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Vergütungs.: 1. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 . Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.8 Mn 7.9-93: ER307 (mod.6 2. Sehr gutes Schweiß. verschleiß. zunderbeständig bis +850 °C. kaltzäh bis -110 °C.Nr.0 2.110 °C: (*) u unbehandelt.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5.4 3. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1.und untereinander.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.0 Cr 19.08 Si 0. thermoschockbeständig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. rißsicher. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023.: A 7-MC A 7-FD.2 Ni 9. unlegierte sowie legierte Kessel.und Cr-Ni-Stählen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: . DNV (X). besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. unlegierte und legierte Bau-.

Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.06 Si 0.3 Cr 20. unlegierte sowie legierte Kessel.und Cr-Ni-Stählen.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.) W.9-93: ER308Mo (mod.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.4431 2. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.7 Mn 1. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.80 °C: (*) u unbehandelt.0 Mo 3. hochlegiert.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: . Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. unlegierte und legierte Bau-. in der 2. DNV (308Mo). Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 .).6 vorne: W 20 10 3 2.und untereinander. Werkstoffe hochfeste. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. Vergütungs.0 hinten: 1.und Panzerstähle mit.0 Ni 10.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.

9-93: ER309L W.: 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. ferritischen Cr. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. SEPROZ. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: .: 2-278 . TÜV-A (307).120 °C: (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut. 366. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.0 hinten: ER 309 L 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.Nr. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699.6 vorne: W 23 12 L 2. Auf limitierte Aufmischung achten.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. hochlegiert.02 Si 0.und austenitischen Cr-Ni. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.7 Cr 24. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.und Fließverhalten. nichtrostenden. GL (4332).Stähle.). Sehr gutes Schweiß.0 Ni 13.5 Mn 1. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.

Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. Sehr gutes Schweiß. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.: 1.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. unlegierte sowie legierte Bau. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 .). besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Kaltzähe Blech.Nr. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. zunderbeständig bis +850 °C. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.und untereinander.2 Ni 9.0 Cr 19.9 Mn 7. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. Kaltzäh bis -110 °C. ø mm 0.0 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.) W. 2.014.und Weichenteilen. DB (43.und Cr-Ni-Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.13).8 1. SEPROZ.2 1. 2.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. ÖBB. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.und Fließverhalten.: A 7-MC A 7-FD.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) .9-93: ER307 (mod. Verschleiß. thermoschockbeständig.und Vergütungsrstähle mit.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. rißsicher.08 Si 0.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5.6 Werkstoffe Hochfeste.

0 1. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. Vergütungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. hochlegiert.0 Ni 10.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C. 2.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. unlegierte und legierte Bau-.9-93: W.06 Si 0. DB (43.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. DNV (308Mo).0 Mo 3. unlegierte sowie legierte Kessel. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. ÖBB. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.10).014. 2.7 Mn 1.Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Werkstoffe hochfeste.5 % CO2 Argon + max.und Panzerstähle mit.und Cr-Ni-Stählen.und untereinander.) 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.3 Cr 20. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .: G 20 10 3 ER308Mo (mod.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.).0 % O2 ø mm 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087. in der 2.

und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Schutzgase: Argon + max.).und Fließverhalten. Auf limitierte Aufmischung achten. hochlegiert.014.5 Mn 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut. Sehr gutes Schweiß. 1. 2.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. DB (43.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5.8 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698. nichtrostenden. ÖBB. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. SEPROZ.5 % CO2 Argon + max.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) .: 2-281 .Stähle.0 1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 366.Nr.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.18). TÜV-A (308).und austenitischen Cr-Ni.0 Ni 13. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.: 1. 2. GL (4332S). ferritischen Cr.02 Si 0. DNV (309L). Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.9-93: ER309L W. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.7 Cr 24.

8 Ni 9. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.6 Mn 6. Werkstoffe Für Fertigungs-. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.) AWS A5.und Panzerstähle mit. feinschuppiger Nahtzeichnung.280 13 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. kaltzähe Blech. risssicher.6 Strom A Spannung V 60 .30 100 .und Cr-Ni – Stählen. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. hochlegiert. unlegierte sowie legierte Kessel.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Hochfeste. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode.9-93: EC307 (mod. Reparatur.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.und untereinander. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. 80 °). thermoschockbeständig.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 . Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. zunderbeständig bis +850 °C.3 Cr 18.110 °C: 30 u unbehandelt.5 % CO2 ø mm 1.370 13 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. geringster Spritzerbildung. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. unlegierte und legierte Bau-. Vergütungs. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Instandsetzungsschweißung.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) .1 Si 0.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.2 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. kaltzäh bis –110 °C.

Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Benetzungs. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus.: 2-283 . 80 °). unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und niedrig legierten Stählen.03 Si 0. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.280 13 .5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.30 1. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. nichtrostenden.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0.4 Cr 23.Stähle.und Fördereigenschaften.und austenitischen Cr-Ni.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.0 Ni 12. 366. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.und CrNi(Mo)-Stählen und un.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.2 60 . ferritischen Cr. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode.6 Mn 1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.6 100 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.370 13 . hochlegiert. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.

80°).8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.und Cr-Ni-Stählen.280 20 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.6 Strom A Spannung V 125 .Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.35 Verarbeitungshinweise Ø 1. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. unlegierte und legierte Bau-.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. zunderbeständig bis +850 °C.34 200 . risssicher.350 25 . hitzebeständige Stähle bis +850 °C.5 Ni 8. selbstablösender Schlacke. thermoschockbeständig.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. kaltzäh bis -100 °C. unlegierte sowie legierte Kessel. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.5 Cr 18. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.) AWS A5. Werkstoffe hochfeste. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 . Vergütungs.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.7 Mn 6. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht.1 Si 0. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.2 1.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. kaltzähe Blech. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.und untereinander. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Ø 1. hochlegiert. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: .und Panzerstähle mit.

29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5. kaltzäh bis -100 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.8 Cr 18. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. unlegierte sowie legierte Kessel.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C.2 Schutzgase: Argon + 15 . Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.1 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Vergütungs.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 . kaltzähe Blech. 80°). Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.und untereinander.190 21 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.8 Mn 6. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. thermoschockbeständig. unlegierte und legierte Bau-. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.8 u 420 630 39 65 Ni 9.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. hochlegiert.und Cr-Ni-Stählen. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. zunderbeständig bis +850 °C. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Panzerstähle mit.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . risssicher. Werkstoffe hochfeste. selbstablösender Schlacke.

60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. ferritischen Cr.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 100 . CWB (E309LT0-1(4)). CMn/SS). mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.bzw. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350.5 mm.30 Schutzgase: 1.2 125 .Stähle. nichtrostenden. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.0 mm) geeignet. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) . 366. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.6 200 .Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Ø 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. LR (DX.34 Argon + 15 . M21)). SEPROZ. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und austenitischen Cr-Ni. hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.16). dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.014.4 Cr 23. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.350 25 .9 Ø 1. in Position ab 5. GL (4571 (C1.0 Ni 12.). BÖHLER CN 23/12-FD ø 0.7 Mn 1.280 20 . DB (43.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 .25 % CO2 1. ÖBB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 3 mm verschweißt werden.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. 80°). Der ø 1. selbstablösender Schlacke.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. TÜV-A (516).9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.160 21 .und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.03 Si 0.6 Ø 1.

22).22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht. spritzerarme. hochlegiert.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. ferritischen Cr. Ferner für die 1. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.31 Schutzgase: Argon + 15 .und Beizaufwand.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. 366.2 100 . Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.Stähle.6 175 . Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.7 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.4 Cr 23. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.03 Si 0.bzw. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Der feintropfige.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. nichtrostenden. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. SEPROZ. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. niedriglegierten Stählen. der sichere Einbrand. M21}). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.220 20 . PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden.und austenitischen Cr-Ni. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.014.25 % CO2 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. ABS (E309 LT 1-1(4)). besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. ÖBB. GL (4332S{C1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115. LR (DXV u. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.260 21 .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. CWB (E309LT0-1(4)). 80°). 150 °C / 24 h 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. DB (43. O. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. CMn/SS). Lage bei Schweißplattierungen an un. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 . Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.0 Ni 12.

3 mm verschweißt werden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) .). 80°).oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.5 mm.9 Ø 1.2 1.und Vergütungsstähle mit.und untereinander.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.bzw.9 1.0 Ni 12.4 Cr 23. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0. 1.280 200 . P265GH.S500N.22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0. 2-288 .Stählen. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. SEPROZ. Lage erforderlich. Der ø 1. unlegierte und legierte Bau. M21)).25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.014.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. P295GH.5 Mo 2.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Gruppe 3.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .17). GL (4459 (C1. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca. RINA (309MO S). in Position ab 5. S255N. TÜV-A (517).und CrNiMo .2 Werkstoffe hochfeste. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.03 Si 0. CrNi. S355N . ABS (E 308 MoLT0-4). feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.und Druckbehälterbau.350 Spannung V 21 .0 mm) geeignet.6 Strom A 100 . LR (X (M21)).30 20 . hochlegiert. DNV (309MoL (M21)). selbstablösender Schlacke. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351.9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.160 125 .35 Ø 0.34 25 . Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. unlegierte sowie legierte Kessel. ÖBB. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. DB (43. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.6 Mn 1.

Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO.220 20 . BV (309Mo).4 Cr 23. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) .Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden. Gruppe 3. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. niedriglegierten Stählen. Lage erforderlich.5 Mo 2. S355N . Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. spritzerarme. Werkstoffe Hochfeste. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.03 Si 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. CrNi. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. P265GH. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. P295GH. LR (SS/CMn). leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. der sichere Einbrand.und CrNiMo-Stählen.). Der feintropfige.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. S255N. weiters für die 1.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca.und Druckbehälterbau.% C 0. hochlegiert. unlegierte und legierte Bau. Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.31 Schutzgase: Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .2 100 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.7 Mn 1. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel.und untereinander.0 Ni 12.S500N. 80°). Unlegierte sowie legierte Kessel. 150 °C / 24 h 1.bzw. SEPROZ.und Vergütungsstähle mit.und Beizaufwand.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht.

und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.). 2 h . kaltzähe Blech.100 °C: (*) u unbehandelt. zunderbeständig bis +850 °C.08 0. unlegierte sowie legierte Kessel. A 7 PW-FD 2-290 . unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.2 18.0 9.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . hitzebeständige Stähle bis +850 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.7 Ni 9. glatte Schweißnähte. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604.und Panzerstähle mit. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. thermoschockbeständig. Knüppelund Profilwalzen.und Cr-Ni-Stählen. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. unlegierte und legierte Bau-.und untereinander.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Werkstoffe hochfeste.9 0.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.0 Cr 19. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. rißsicher.06 Si 0.10 h ø mm 3. hochlegiert. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Kaltzäh bis -100 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-.0 6.50 °C: . Vergütungs.8 Mn 7.

FOX CN 23/12 A.9. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.B. hochlegiert.).3 Cr 24. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604.8 1.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. +300 °C.0 23.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Betriebstemperatur max.015 Si 0. ferritischen Cr. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. 366. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. glatte Nahtoberfläche. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.02 ≤ 0. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni 13. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h . unlegierten und legierten Vergütungsstählen. nichtrostenden. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.10 h ø mm 3.6 Mn 1. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.2 13.50 0.und Mehrlagenschweißungen. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . . . . . Die Legierungselemente Cr. . . . .bzw. Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . .297 WIG-STÄBE . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . Ofenatmosphären haben. . . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. . . . . . . . . . . aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . . .296 STABELEKTRODEN . . . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. . . . . . . . . . . . . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . .311 2-295 . . . . . . . . . .Produktinformation 2. . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . . .

07 0.) E310-15(mod.3 1.8 1.5 0.0 33.9-93: – – – E309-15(mod.9-93: A5.1 0.0 21.) ER310(mod.1 0.5 0.8 1.42 0.8 1.0 1.42 0.42 Si 0.6 21.0 1.0 Ni 5.5 11.5 4.13 0.2 1.0 22.0 45.0 35.) E309-17(mod.9-93: A5.9 3.1 0.2 1.2 0.8 1.1 0.13 0.5 Nb Fe Ti 1.2 2.5 24.2 1.3 1.0 45.12 0.5 20.1 0.0 25.12 0.) E310-16 ER309(mod.0 25.5 21.4 0.4-92: A5.8 1.0 35.0 Cr 25.5 1.6 3.7 22.2 1.6 3.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.0 12.2 1.2 1.8 26.1 0.07 0.5 35.5 Mn 1.9-93: – – – – A5.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.8 0.7 22.5 24.0 0.5 20.5 25.) ER310(mod.5 32.1 0.0 35.2 1.14 0.12 0.2 1.9 1.2 1.0 45.5 35.8 1.45 0.9 0.5 20.5 4.4-92: – – – – A5.8 2-296 .5 12.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.1 0.2 4.5 0.8 1.2 4.0 0.6 0.0 26.5 32.4-92: A5.8 1.0 25.2 4.3 0.4-92: A5.12 0.0 22.6 21.4 12.9 0.5 1.0 35.3 0.42 0.8 26.

Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.2 350 80 .175 Elektrodenstempelung: 3.5 300 50 .105 FOX FA E 25 4 B 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.2 Cr 25.4762 X 10 CrAl 25. hochlegiert. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende. 1. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.10 Si 0.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke. 1. 1.4713 X 10 CrAl 7.0 Ni 5.4710 X 30 CrSi 6. ferritischen Cr-SiAl-Stählen. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.5 Mn 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 . 1.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4724 X 10 CrAl 13.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4742 X 10 CrAl 18.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 350 100 .Hitzebeständige Schweißzusätze .

4742 X 10 CrAl 18. 1. die reduzierenden.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.B. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.4-92: E309-15 (mod. hochlegiert.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständige Walz-. z. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. Härtereien. Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. SEPROZ. Werkstoffe austenitisch 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.100 FOX FF E 22 12 B 4.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.0 350 110 . Keramische Industrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. 1. 1.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. Bei Verbindungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 .4828 X 15 CrNiSi 20 12.4724 X 10 CrAl 13.2 350 80 .0 Mn 1.175 Elektrodenstempelung: 3. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 300 50 .1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.1 Si 1. Glühereien.Hitzebeständige Schweißzusätze . Dampfkesselbau.). Erdölindustrie. TÜV-A (21).

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.110 FOX FF-A E 22 12 R 4. z.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5. SEPROZ. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 . Dampfkesselbau.200 °C.0 350 110 . Keramische Industrie.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode.9 Cr 22.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1.1 Si 0.4742 X 10 CrAl 18. Zunderbeständig bis +1000 °C. ABS (309-17). 1. hitzebeständige Walz-. Erdölindustrie. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Werkstoffe austenitisch 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4713 X 10 CrAl 7. hochlegiert. Härtereien. 1.4710 G-X 30 CrSi 6.2 350 80 .Hitzebeständige Schweißzusätze . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. min. 2 h 2.180 Elektrodenstempelung: 3. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle.B. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Glühereien.5 Ni 12.8 Mn 0.). ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091. 1.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1.4724 X 10 CrAl 13.4828 X 15 CrNiSi 20 12.5 350 50 .

und Gußstähle.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Kaltzäh bis -196 °C.2 Cr 25. z.2 350 80 . SEPROZ.5 300 50 .4724 X 10 CrAl 13. Glühereien. Keramische Industrie.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode.4713 X 10 CrAl 7. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Härtereien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 .).180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: . hitzebeständige Walz-. 1.4762 X 10 CrAl 25.4710 G-X 30 CrSi 6.4846 G-X 40 CrNi 25 21. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. 1. Statoil. 1.0 450 140 . 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.4840 G-X 15 CrNi 25 20. 310.4845 X 12 CrNi 25 21.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden. 1.B.4-92: E310-15 (mod.196 °C: (*) u unbehandelt. ASTM A297 HF.110 4. 314. 1. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.Hitzebeständige Schweißzusätze .6 Mn 3. Schmiede. hochlegiert.4841 X 15 CrNiSi 25 20.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 350 110 .0 Ni 20. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4742 X 10 CrAl 18. Zunderbeständig bis +1200 °C.12 Si 0.175 3. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Dampfkesselbau.140 5. Erdölindustrie. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143. 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5. 1.

Zunderbeständig bis +1200 °C. VUZ.4742 X 10 CrAl 18.0 Ni 21.4724 X 10 CrAl 13.4840 G-X 15 CrNi 25 20. Glühereien. 1. Dampfkesselbau. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.140 200-300 °C. 1.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .200 °C. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.4710 G-X 30 CrSi 6. min. 1. 1. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2. ASTM A297 HF.110 350 110 . SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 .4762 X 10 CrAl 25.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Erdölindustrie. 1. 1.5 Mn 2. Werkstoffe austenitisch 1.4841 X 15 CrNiSi 25 20.180 350 80 .0 2.5 3.2 Cr 26.4713 X 10 CrAl 7. Bei Verbindungen.B.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. die reduzierenden.12 Si 0. Härtereien. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 310. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 .4845 X 12 CrNi 25 21. Keramische Industrie. hitzebeständige Walzstähle.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4828 X 15 CrNiSi 20 12. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. z.2 4. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 314. 1. hochlegiert.160 300 50 .Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5.

2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1. min.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1.5 3.Hitzebeständige Schweißzusätze .14 Si 0. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 . Atmosphäre: Luft bzw.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.3 Mn 4.2 4. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.). 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. N08810. hochlegiert. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514. UNS N08800.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1.

4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 .5 3.4 Si 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2. hochlegiert.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode.2 4.0 Mn 1.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1. min.Hitzebeständige Schweißzusätze . Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.

Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.0 Ni 45. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. hochlegiert.Hitzebeständige Schweißzusätze .0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .5 Nb 0.45 Si 1 Mn 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .8 Cr 35.5 3.200 °C. min.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 4.

WIG-Stäbe EN 12072:1999: W. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 . 1.07 Si 0.2 Cr 25. 1.4724 X 10 CrAl 13. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4 vorne: W 25 4 hinten: 1. artähnlichen Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.4710 X 30 CrSi 6.4821 X 20 CrNiSi 25 4. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.8 Mn 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.7 Ni 4. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 1.: W 25 4 1.4762 X 10 CrAl 25. hochlegiert. Zunderbeständig bis +1100 °C. 1.Nr.4713 X 10 CrAl 7. Ferritisch-austenitisches Schweißgut. 1.

1 Mn 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 1. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 . z. 1. Erdölindustrie. 8 % Ferritanteil. 1.: W 22 12 H ER309 (mod. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. ferritische Cr-Si-Al-Stähle.4713 X 10 CrAl 7.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. Keramische Industrie. Austenitisches Schweißgut mit ca.4710 G-X 30 CrSi 6. Schmiede.) 1. Glühereien. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.4828 X 15 CrNiSi 20 12.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. FA-IG geschweißt werden.9-93: W. 1. Härtereien. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20).6 Cr 22. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. hochlegiert.6 vorne: W 22 12 H 2.300 °C.0 hinten: 1.1 Si 1.4724 X 10 CrAl 13.Nr.5 Ni 11. B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche. 1. hitzebeständige Walz-.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4829 2. Zunderbeständig bis +1000 °C.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. Dampfkesselbau.Hitzebeständige Schweißzusätze .4742 X 10 CrAl 18. Werkstoffe austenitisch 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.

1. Erdölindustrie. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 .4828 X 15 CrNiSi 20 12.6 vorne: W 25 20 Mn 2. 310. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Dampfkesselbau. Schmiede.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. Vollaustenitisches Schweißgut. FA-IG geschweißt werden. Kaltzäh bis -196 °C.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. Härtereien.4742 X 10 CrAl 18.4845 X 12 CrNi 25 21. Werkstoffe austenitisch 1. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. Glühereien.4710 G-X 30 CrSi 6. 1.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4713 X 10 CrAl 7. ASTM A297 HF. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. z.9 Mn 3. hochlegiert.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .300 °C. Keramische Industrie.4846 G-X 40 CrNi 25 21.196 °C: (*) u unbehandelt. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1.4724 X 10 CrAl 13.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: .4841 X 15 CrNiSi 25 20. 314. hitzebeständige Walz-.0 hinten: 1.9-93: W. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. B. 1.13 Si 0. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.2 Cr 24.4762 X 10 CrAl 25. 1. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.Nr.: W 25 20 Mn ER310 (mod. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.) 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.und Gußstähle.4842 2.6 Ni 20. 1.4840 G-X 15 CrNi 25 20.

) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.No.4850 (mod. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.4850 (mod. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.12 Si 0.2 Mn 4. hochlegiert.: W Z21 33 MnNb 1. UNS N08800.8 Ni 32.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Werkstoffe 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 . N08810.5 Nb 1.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1. Atmosphäre: Luft bzw. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4 3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1.8 Cr 21.0 2.

Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.42 Si 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 . hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.4 3.: W Z25 35 Nb 1. hochlegiert.0 2.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1.2 Mn 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.No.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.5 Nb 0. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.0 Cr 35 Ni 45. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.) ø mm 2.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 .42 Si 1.4 3.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. hochlegiert.0 2.5 Mn 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.

ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 .Hitzebeständige Schweißzusätze . 2.7 Ni 4.4724 X 10 CrAl 13.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.0 1. Zunderbeständig bis +1100 °C.8 Mn 1. artähnlichen Stählen.4762 X 10 CrAl 25. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4710 X 30 CrSi 6.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. 1. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt. 1. 1.4713 X 10 CrAl 7. 1. 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4821 X 20 CrNiSi 25 4. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 ø mm 1.2 Cr 25.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.Nr.07 Si 0.4742 X 10 CrAl 18.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.: 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W. 1.

8 % Ferritanteil. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. ferritische CrSiAl-Stähle. 1.: G 22 12 H ER309 (mod. Glühereien.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.Hitzebeständige Schweißzusätze . FA-IG geschweißt werden.1 Si 1.5 Ni 11. Austenitisches Schweißgut mit ca. Zunderbeständig bis +1000 °C. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase.B.4713 X 10 CrAl 7.0 1. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.4828 X 15 CrNiSi 20 12.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode. Schmiede.6 Cr 22.) 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Keramische Industrie. 1. 1.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. 2. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. hochlegiert. 1. Werkstoffe austenitisch 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. hitzebeständige Walz-.1 Mn 1.4724 X 10 CrAl 13. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. z.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).und Gußstähle sowie für hitzebeständige. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 .5 % CO2 ø mm 1. Erdölindustrie. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Härtereien.4742 X 10 CrAl 18. Dampfkesselbau.9-93: W.

4713 X 10 CrAl 7.4710 G-X 30 CrSi 6. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase.13 Si 0. Zunderbeständig bis +1200 °C.4762 X 10 CrAl 25. 1. FA-IG geschweißt werden. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) . Härtereien.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.9-93: W.8 1. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.4846 G-X 40 CrNi 25 21.und Gußstähle. Schmiede.: G 25 20 Mn ER310 (mod.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.0 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.4724 X 10 CrAl 13. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1.Nr.2 Cr 24.B. Keramische Industrie.4742 X 10 CrAl 18. Vollaustenitisches Schweißgut. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Glühereien. 310. Dampfkesselbau. 1.) 1.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0. 1.6 Ni 20.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode. Kaltzäh bis -196 °C. ASTM A297 HF.4845 X 12 CrNi 25 21. hochlegiert.4840 G-X 15 CrNi 25 20. 2.Hitzebeständige Schweißzusätze . z. 1. Erdölindustrie. Schutzgase: Argon + max. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 .4841 X 15 CrNiSi 25 20. 314. hitzebeständige Walz-.9 Mn 3.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 1. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.

hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.8 Ni 32.: G Z21 33 MnNb 1.0 1.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1. N08810.12 Si 0.5 % CO2 ø mm 1.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.5 Nb 1. UNS N08800.2 Mn 4.8 Cr 21.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.Hitzebeständige Schweißzusätze .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.2 Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Atmosphäre: Luft bzw.4850 (mod. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.No. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.

: G Z25 35 Nb 1.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.42 Si 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.2 Mn 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. hochlegiert.No.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.5 % CO2 ø mm 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 .

Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.5 Nb 0.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .42 Si 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.0 Cr 35 Ni 45.5 % CO2 ø mm 1.5 Mn 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .

Notizen 2-317 .

.......336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ...............9.... Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)........................................................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ........... Nickel und seine Legierungen mit Cr............ unlegierten... Widerstände.............. Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen....... Cu.. legierten...........................................................................322 WIG-STÄBE... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit...... Co...Produktinformation 2..................................... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter.................... Fe.und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung. Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten....................344 2-318 ... Ofenbauteile.................................... Mo............................. aber auch für hitze............................. ◆ Inhalt ÜBERSICHT .........................330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ..320 STABELEKTRODEN .................................... austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen................

Auch ist in kleineren Abständen zu heften.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen. 10 mm vor dem letzten Endkrater. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. wobei die Pendelbreite. Oxydhäute müssen ca. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen.12 kJ/cm liegen. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. 8 . im Allgemeinen 60 – 70 °. auf 2. 319 .Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. insbesondere Fett. sein.a. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. Staub usw. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden.3 mm und ein Steg von ca. 2 mm vorzusehen. i. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt. Öl. Zünden ca. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. außer bei Steignähten. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. von 2 .

14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.11-05: ENiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.) A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCu-7 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.14-05: ERNiCrMo-3 A5.11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.

0 <1.02 0.5 ≤0.0 16.0 11.0 ≤0.2 ≤0.5 21.6 0.0 6.0 5.0 9.02 ≤0.2 <1.1 ≤0.5 <0.1 3.3 1.2 <0.0 ≤1.0 <5.5 9.02 ≤0.2 <0.025 0.6 <7.6 3.8 Rest 9.2 Fe Co Ta Al W 1.0 ≤1.0 Rest 0.0 22.05 0.0 0.8 V 0.01 <0.2 2.08 1 0.015 0.0 5.1 <0.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.6 2.3 2.7 0.2 3.1 0.0 ≤2.025 0.02 ≤0.2 0.8 0.0 0.7 1.03 0.0 0.0 0.2 0.0 16.02 ≤0.0 0.1 20.5 2.4 0.5 0.0 0.1 3.1 <0.3 2.015 0.4 0.2 3.8 Rest 9.2 0.4 ≤0.08 + 3.5 20.0 16.0 1.1 22 Rest 9.0 22.06 <0.9 W4 0.0 ≤1.0 0.5 Rest ≤0.25 0.0 6.2 ≤0.0 <1.05 + 6.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.0 + + 1.06 0.025 ≤0.5 <1.3 2.06 <0.5 + + + + 0.4 ≤0.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .6 2.4 3.3 W 3.0 19.0 5.0 ≤0.020 0.5 Rest 0.0 ≤0.2 3.03 0.03 ≤0.1 20.3 <0.02 ≤0.3 3.025 0.3 22 Rest 9.08 + 6.1 0.0 ≤0.15 0.2 0.0 9.5 11.3 3.1 20.6 + + + + 0.2 2.0 16.5 19.0 Rest 15.02 ≤0.2 W 3.5 21.7 3.3 3.0 ≤1.3 2.0 1.4 ≤2.5 W 3.0 11.0 ≤0.025 0.0 0.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.2 15.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.0 <1.7 21.020 0.0 15.0 1.5 ≤0.0 Rest 0.4 3.5 1.1 21.1 0.0 10.1 <0.3 1.06 <0.01 <0.5 23.0 11.0 1.2 0.0 ≤1.5 15.4 0.01 0.4 <10.06 ≤0.5 3.4 ≤0.0 ≤1.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.0 19.0 Rest 16.02 <0.015 0.0 22.05 0.0 ≤1.3 ≤0.1 W 3.1 16.0 16.025 0.08 ≤0.25 <0.4 ≤2.4 3.8 0.0 ≤0.5 Rest ≤0.0 <1.6 3.5 Rest ≤0.0 ≤0.15 0.6 2.4 0.1 0.2 3.5 Rest 22.2 16.2 0.5 23.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.5 2.0 14.7 <0.1 20.1 16.5 ≤1.3 22 Rest 9.08 + 3.012 0.0 <1.02 0.5 1.0 21.6 2.0 Rest 20.0 ≤2.0 5.5 0.1 <0.1 3.6 3.5 <0.8 9.5 23.0 ≤0.08 ≤0.1 ≤0.0 <7.15 9.2 2.0 22.0 16.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.4 0.7 6.0 22.012 0.5 9.0 ≤0.01 0.1 22 Rest 9.8 15.010 ≤0.02 0.4 0.0 <1.1 21.0 Rest 16.0 8.2 ≤1.2 + + ≤2.0 <0.6 3.0 3.0 Rest 15.3 V 0.

2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt.5 Elektrodenstempelung: 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit.6 Mn 3.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein. A522. X8Ni9. B. 2 h 2. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar. A334.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode. für kaltzähe Nickelstähle wie z. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung.05 Si <0. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. A353.).2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. A553. min. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann.

Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.120 Werkstoffe 2. S355N.). gute Schlackenentfernbarkeit.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. außer Fallnaht.160 65 . 2. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). LTSS. 16Mo3.4816 NiCr 15 Fe. Alloy 600. X8Ni9. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.196 °C: (*) u unbehandelt. Hohe Heißrißsicherheit. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. P285NH. hohe Porensicherheit. Alloy 800 (H). außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. P265GH. Weiters ist diese Type auch für warm. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9. FOX NiCr 625* Stabelektrode. min.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .4876 X 10 NiCrAlTi 32 21. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.0 Al ≤ 0. P295GH. 1.4 Mn 0. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.5 3. Alloy 625. schwer schweißbare Stähle geeignet. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). 2. B.195 90 . Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z.4583 X10CrNiMoNb18-12.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.025 Si 0. SEPROS. ASTM A 553 Gr. Mischverbindungen und niedrig legierte.B.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. 2.3 Co ≤ 0. Statoil.B.4 Nb 3. Thermoschockbeständig. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773.05 Fe 0. 6 %Mo-Stähle). nichtrostend. 1.2 4.4858 NiCr 21 Mo. 1. hoher Reinheitsgrad. 1.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. kerbfreie Schweißnähte. vollaustenitisch.300 °C.1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.7 Cr 22.und hochwarmfeste Stähle. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. TÜV-A (478).

auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. warm. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. Hochwarmfeste austenitische Stähle.2 Co ≤ 0. hoher Reinheitsgrad. P265GH.B. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.B. P235GHP355GH. kerbfreie Schweißnähte. vollaustenitisch.300 °C.0 Cr 16. 16Mo3. 1. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).und hochwarmfester Stähle.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. z.105 95 . P235GH.). Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0.08 Fe 6.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. gute Schlackenentfernbarkeit. min.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2. KTA 1408 1 (8037.4 Mn 6. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842.5 3.025 Si 0. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.). Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode.175 70 .2 4. außer Fallnaht. hohe Porensicherheit. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. hohe Heißrisssicherheit.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . Unempfindlich gegen Versprödung.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. X8CrNiNb16-13. P295GH. Niedriglegierte Bau. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. S255NB. Thermoschockbeständig.5 bis 5%ige Ni-Stähle.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. X8CrNiMoNb16-16.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 .: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . nichtrostend. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.

0 5. min.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 .). Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. VUZ. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.0 Cr 19. warm. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Thermoschockbeständig. warm-.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. SEPROS.und hochwarmfester Stähle.2 Co ≤ 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen.und Nickellegierungen. KTA 1408. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Unempfindlich gegen Versprödung. hoher Reinheitsgrad.2 4. Inconel 600 L Nickel. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.4 Mn 5.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.300 °C.08 Fe 3.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. nichtrostend. hohe Porensicherheit. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).170 70 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegierte Cr. hochwarmfesten Stählen.4817 LC-NiCr 15 Fe. 2. hohe Heißrisssicherheit. außer Fallnaht.1 (8039.).5 3. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20. Inconel 600.125 120 . FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode. kerbfreie Schweißnähte.0 Ni Rest Mo ≤ 1. vollaustenitisch. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw.11-05: ENiCrFe-3 (mod. 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .160 Werkstoffe 2. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. LTSS. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. niedriglegierten.105 90 .2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. TÜV-A (442).025 Si 0.: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . gute Schlackenentfernbarkeit.4816 Ni Cr 15 Fe. Statoil.

NiCr23Mo16Al (2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.4565). Alloy 59.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. min. 2.4605). N06022. UNS N06059.5 Mo 15. 2 mm.4605.).02 Si ≤ 0.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt. NiMo16Cr15W (2.5 Cr 22. UNS N06059. 2 h 2. X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.5 Elektrodenstempelung: 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. ASTM B575.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Wurzelspalt ca.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca. 70 °. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.4602).2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. N06022.4610). 2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 .4819). Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.B. NiMo16Cr16Ti (2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5.2 Mn 0.

Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. aufkohlenden Atmosphären.B.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod.9 Ti 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. Gasturbinen.5 3.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4663) Alloy 617.06 Si 0. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.4859) NiCr23Co12Mo (2. min.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.7 Mn 0.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 .4876) NiCr23Fe (2. z.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.

2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.). Eisen.und Kupferchloride enthalten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.B.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4819). B.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5. B575.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.5 Mo 16. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.6 Cr 16. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511.02 Si < 0. 2. die z.2 Mn 0.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. UNS N10276. N10276.2 4.5 3. Alloy C-276.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 .

05 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 .4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. Alloy 400. 2. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.4360.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. N04400. Nickel-Kupfer Legierungen. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. 2. Werkstoffe NiCu30Fe (2.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0.2 4.4375) UNS N04400. GL (NiCu30Mn). B. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. Alloy 400.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0.4360). ASTM B 127. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. 70 °. NiCu30Al (2. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2.5 3.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. min. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. N05500. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512.7 Al 0.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.

1. vollaustenitisch. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. SEPROZ.Nr.4816 NiCr 15 Fe.6 Fe ≤ 0.Nickelbasis-Schweißzusätze .und hochwarmfeste Stähle. Hohe Heißrißsicherheit.4583 X10CrNiMoNb18-12.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938.0 2. Mischverbindungen und niedrig legierte. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Thermoschockbeständig. P295GH.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324. P265GH.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. 2.B.14-05: ERNiCrMo-3 W. NiCr 625-IG* WIG-Stab. Inconel 625.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ .4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. 6% Mo-Stähle).: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 .4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. S355N. Weiters ist diese Type auch für warm.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. TÜV-A (436). Incoloy 800.02 Si 0.B.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. 1. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. schwer schweißbare Stähle geeignet.: 2. P285NH. X8Ni9. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.4858 NiCr 21 Mo. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt.6 2. ASTM A 553 Gr. Statoil. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.0 Nb 3. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.1 Mn 0.4 Werkstoffe 2.B. 1. 2. 2. nichtrostend. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. 16Mo3. 1. 1.). Inconel 600. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.

Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.4817 LC-NiCr 15 Fe.1 (8035. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.: 2.4 Werkstoffe 2. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. vollaustenitisch. hohe Heißrisssicherheit.Nr. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.02 Si 0. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.6 2. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. nichtrostend. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891. TÜV-A (434).196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. Inconel 600.4816 Ni Cr 15 Fe.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 .1 Mn 3. 2. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. warm-.und Nickellegierungen.0 2. SEPROS. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl.1 Cr 20. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hochwarmfesten Stählen. Unempfindlich gegen Versprödung.Nickelbasis-Schweißzusätze . sowie deren Verbindungen zu unlegierten.5 Ni Rest Ti + Nb 2.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. niedriglegierten.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.). Statoil. KTA 1408. Inconel 600 L Nickel.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.14-05: ERNiCr-3 W.).6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. hochlegierte Cr. Thermoschockbeständig.

Nr.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 .4602).4819).8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.6 Ar + He Mischgas 2. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.4605).1 Mn < 0. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab.4565).2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.Nickelbasis-Schweißzusätze . UNS.).4610).01 Si < 0.5 Cr 23 Mo 15.0 Stabprägung: 2. Alloy 59. B575.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. NiMo16Cr16Ti (2. N06022. N06022. NiCr23Mo16Al (2.4605. N06059. UNS N06059.4607 3.4 vorne: 2. B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. B.: 2. NiMo16Cr15W (2.14-05: ERNiCrMo-13 W. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.

Nr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze .4859) NiCr23Co12Mo (2. z.). hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4663) Alloy 617. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.1 Cr 21.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.3 Ti 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.3 Fe 0.4876) NiCr23Fe (2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Gasturbinen.B. aufkohlenden Atmosphären.06 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: 2.1 Mn 0. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.0 2.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.

).: 2. die z.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.0 Ar + He Mischgas 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4 Stabprägung: vorne: 2. B575. B.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.8 Fe 5. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. 2.14-05: ERNiCrMo-4 W.4819). Alloy C-276. N10276.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.012 Si 0.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 .und Kupferchloride enthalten. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.5 V 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.B. Eisen. UNS N10276. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.

B. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. Alloy 400. ASTM B 127.). Werkstoffe NiCu30Fe (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. N04400.14-05: ERNiCu7 W. NiCu30Al (2.0 Al < 1.02 Si 0.0 vorne: 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.4 Fe 1. 2.Nr.4360.2 Ni Rest Cu 30.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.6 Stabprägung: 2. N05500. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.3 Mn 3.Nickel-Copper Filler Metals .4375) UNS N04400.4360).: 2. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Alloy 400. 2.0 Ti 2. Nickel-Kupfer Legierungen.4377 2.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323.B. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Weiters ist diese Type auch für warm.4858 NiCr 21 Mo. TÜV-A (437).5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) . X8Ni9. Inconel 625. 1.B. SEPROZ.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen.02 Si 0.1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. 16Mo3.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Statoil. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).0 Nb 3. nichtrostend.und hochwarmfeste Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1. Mischverbindungen und niedrig legierte.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.: 2.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.).14-05: ERNiCrMo-3 W. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. S355N. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.Nr.Nickelbasis-Schweißzusätze . Werkstoffe 2. 2.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . vollaustenitisch. 1. 1.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. Incoloy 800. Hohe Heißrisssicherheit.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. “6 Mo”-Stähle). Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.1 Mn 0.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.1 Cr 22. P295GH.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.6 Fe ≤ 0. P285NH. schwer schweißbare Stähle geeignet.) Thermoschockbeständig.4816 NiCr 15 Fe. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937.B. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. 2. ASTM A 553 Gr.0 Ni Rest Mo 9. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. 1. P265GH.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Inconel 600.4583 X10CrNiMoNb18-12. 2.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. vollaustenitisch.Nickelbasis-Schweißzusätze .6 Fe <1.: 2.: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 .). nichtrostend. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.02 Si 0. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. hohe Heißrißsicherheit. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.8 1.5 Ni Rest Ti + Nb 2. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) . hochwarmfesten Stählen. Werkstoffe 2.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.und Nickellegierungen. Unempfindlich gegen Versprödung.4817 LC-NiCr 15 Fe. SEPROZ.14-05: ERNiCr-3 W. niedriglegierten.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb. Statoil. Inconel 600.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. Inconel 600 L Nickel. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).0 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0. Thermoschockbeständig. warm-. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. 2. TÜV-A (435).4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG.1 Cr 20. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.Nr. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. hochlegierte Cr. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.1 Mn 3.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt.4816 Ni Cr 15 Fe.

4819).: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. 2. NiCr23Mo16Al (2.4565).4610). 2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.1 Mn < 0. Alloy 59.4602).01 Si ≤ 0. N06022. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. N06022.4605.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt.4605). B575.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.Nr. UNS.). X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.0 M 11 + 28 % He 1. UNS N06059.14-05: ERNiCrMo-13 W. NiMo16Cr15W (2. NiMo16Cr16Ti (2.5 Cr 23.Nickelbasis-Schweißzusätze .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. B. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.0 Mo 15. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522. N06059.: 2. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.

Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4859) NiCr23Co12Mo (2. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode. aufkohlenden Atmosphären.0 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.4876) NiCr23Fe (2. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.4663) Alloy 617.06 Si 0.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.B. z.0 Ni Rest Co 11.0 Al 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.: 2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.8 Mo 9.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 .Nr.Nickelbasis-Schweißzusätze .1 Mn 0. Gasturbinen.3 Fe < .1 Cr 21.).5 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.3 Ti 0.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.

B.). Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.5 Fe 6 V 0.Nickelbasis-Schweißzusätze . B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520.: 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .4819).4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. B.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. 2.01 Si ≤ 0.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.Nr. Eisen.und Kupferchloride enthalten. B575.14-05: ERNiCrMo-4 W. die z. Alloy C-276. UNS N10276. N10276.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.

2. N04400. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0.0 M 11 + 28 % He 1.14-05: ERNiCu7 W. Werkstoffe NiCu30Fe (2. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.Nr. NiCu30Al (2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.B.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.3 Mn 3. 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.: 2. Nickel-Kupfer Legierungen.02 Si 0.4360). Alloy 400.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4 Fe 1 Al < 1. ASTM B 127.). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Alloy 400. N05500.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 . GL (NiCu30MnTi).2 Ni Rest Cu 29 Ti 2.4360.4375) UNS N04400.Nickelbasis-Schweißzusätze .

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.). um gute Bindung zu garantieren.2 Ni 30 Fe 0. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs.und Meerwasserentsalzungsanlagen. Oxidhaut bis ca.3 Mn 1. Kurzen Lichtbogen halten. CuNi20Fe (2.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden.2 4. CuNi30Fe (2.0872).und Behälterbau.5 3. 2 mm vorsehen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 . Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen.0878).und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. auch auf der Rückseite.0882) UNS C71500. gut verschweißbar. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5. bei ErdölRaffinerien. im Schiffbau. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. außer Fallnaht. GL. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.03 Si 0. Die Elektrode ist in allen Positionen. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515.

in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.0872).und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle. 2 mm vorsehen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. CuNi20Fe (2. Oxidhaut bis ca. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.05 Mn 0. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore.0882) UNS C71500. bei Erdöl-Raffinerien.6 Ti < 0.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min.0 vorne: 2.).und Meerwasserentsalzungsanlagen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 . Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1. auch auf der Rückseite.0837 2. CuNi30Fe (2. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517.und Behälterbau. im Schiffbau.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab.8 Ni 30 Fe 0.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2.6 Stabprägung: 2.Nr.Nicht-Eisen Legierungen .0878).5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt.7-04 W.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.WIG-Stäbe AWS A5. Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.008 N < 0.10 H < 0.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab.03 Ti Rest Fe < 0.: ERTi2 R50120 3.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.6 2.Nicht-Eisen Legierungen . Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .0 2.2 O < 0.Nr.16-04: UNS: W.

..................... Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen.... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder.....361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE ............................. indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht....................................... schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht.... wie die Umhüllung der Stabelektrode......... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..356 PULVER FÜR UN.......Schweißpulver 2............357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE..... Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften................. Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver. Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht...363 2-355 .......11..... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung........................................UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE..........

5 – 38.5 32.5 – 23.5 –1 26.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 29.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 – 54.5 15.5 55.5 35.5 13.5 – 30 (Al2O3) – 18.

25 0. CM 2-UP.06 Böhler 20 MVW-UP 0.0 kg/dm3 0. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.25 0. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.75 0.75 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.95 0.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver. EMS 2 Mo.25 0. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.15 0.3 0.55 0.0 mm 1.4 5.20 1. ÖBB.9 2.25 0. kaltzähe Stähle.02).)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.45 0.07 Böhler EMS 2 CrMo 0.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.08 Böhler CM 5-UP 0.40 0. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.1 2.65 1. EMS 3. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs.5 1.% 1.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.45 0. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.17 / 5. Für Step-cooling Anwendungen.15 Cr Ni Mo 0.55 0. 5 ml/100 g Schweißgut.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.45 0.75 0. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.5 Gew.30 0. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0.5 11. 20 MVW-UP.06 Böhler Ni 2-UP 0.4 0.2. 3 NiMo 1-UP.50 V W 1. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf. 2-357 .25 Mn 1.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.09 Böhler 3 NiCrMo 2.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. EMS 2 CrMo.50 Drahteinstuf.5-UP 0.50 1.25 0.5 0.014.08 Böhler EMS 2 Mo 0.08 Böhler CM 2-UP 0.3 .2 0.2 2.07 Böhler EMS 3 0.25 0.95 0.3 0.85 0. warmfeste und hochwarmfeste Stähle. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC.

5 1. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. 5 ml/100 g Schweißgut.35 0.2 .4 0.5 1. EMS 2 CrMo.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. EMS 2 CrMo.% 1.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.2.4 Mn 1. Tandemschweißungen.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 . EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.0 mm 1.17 / 5.07 Drahteinstuf.5 0.35 Cr Mo 0. 2 h .Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.07 0.5 Al2O3+MnO 23. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. geeignet für Mehrdraht u.7 1.07 0.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.2 Gew. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.0 kg/dm3 0. EMS 2 Mo. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.06 0. höherfeste Stähle.4 0.45 1. TÜV-A: EMS 2.

4 kg/dm3 0.2. saures Schweißpulver.07 Drahteinstuf.2 . (> 1. ÖBB.75 0. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.3 1.01).08 0. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0. 2 h – 4 h Werkstoffe un.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen. EMS 2 Mo.8 Mn 1. EMS 2 Mo.% 1.7 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.08 0.5 Mo – – 0. 2-359 .17 / 5. TÜV-A: EMS 2. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.014.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.0 mm 1.7 1.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0. TÜV-D: EMS 2.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.6 Gew.5 m/min.

1 h – 10 h Werkstoffe un.17 / 5.5 0.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.6 kg/dm3 0. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. 2-360 .04 0.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.% 1.0 mm 1.2 .1 . EMS 2 Mo.7 Gew. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver. EN S2 S3 Si 0.als auch bei Wechselstrom. Für Verbindungsschweißungen an un. Mangansilikattyp.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver.1.3 1.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.45 Mn 1.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C.04 Drahteinstuf. TÜV-A: EMS 2.2.

5 19.5 23.2 1.03 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw.02 0.59 0.2 . SAS 4-UP.3 Gew.2 1.50 0.60 0.5 12.3 1.1 1. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.3 Cr 18. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.0 kg/dm3 2 .030 ≤0.0 18.02 0.1.5 19.04 0. CN 20/25 M-UP.12 (0.013 0.60 0. 2-361 .8 13.% 1. SAS 4-UP.4 13.3 1. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.5 3. EAS 4 M-UP. SAS 2-UP.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.60 0.0 18.55 0.2 mm) 0.2 11.5 Ni 19.8 19.8 3. CN 22/9 N-UP. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.60 Mn 1. CN 23/12-UP. GL: CN 22/9 N-UP.0 18.3 19.015 Si 0. ABS: CN 22/9 N-UP. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.3 1.55 Cu N 2.55 0. CN 22/9 N-UP. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2. DNV: CN 22/9 N-UP. CL: CN 22/9 N-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.2 1. TÜV-A: SAS 2-UP.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP.14 Drahteinstuf.2 0. LR: CN 22/9 N-UP.4 18. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.048 0.60 0.8 2.5 22.2 Mo Nb 0.

12 (0. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle. EAS4 M-UP.3 9.4 0.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. TÜV-D: EAS 2-UP. CN 20/25 M-UP.15 ≤0.0 kg/dm3 2 . stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.25 mm) 0.5 18.65 0.8 16. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.02 0.55 4. SAS 4-UP.0 Cr 11.7 Gew.3 Nb Cu N 0.8 Mn 0.0 Mo 0.015 0. 2-362 .5 6.5 18.15 Drahteinstuf.06 Si 0. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.65 0.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.) (ER317LN mod. CN 20/25 M-UP.1.5 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus.4 17. SEPROS: CN 13/4-UP. SAS2-UP.1 4.7 Ni 4.7 0.) (ER307 mod.% 1.2 . CN 22/9 N-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.7 0.9 (ER410NiMo mod.

5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.04 0. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten.06 0.1 0.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.40 0.4 0.3 . für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.30 0. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen. P24-UP 2-363 .04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1.75 Cr Mo V T 2. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.18 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.0 kg/dm3 0.1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.20 Nb 0.% 1.95 0.6 2.6 mm 1.65 0.6 Gew.09 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 .

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

0482 1. P24 A 335. P9 A 508. MAG. Gr. Gr. Gr. Gr. BCI. P12 A 405. Gr.7357 1.5419 1.8070 1. 4130 A 335. Gr. Gr. CI.7706 1. Gr. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.7218 1. A A 516.7715 1. 70 A 335. C 23 A 389. WC6 I 21610 A 217.0481 1.7335 1.6310 1.7733 1.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. 3 A 389.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. WC9 A 519. Gr. WCA-C A 217. C A 515. 55 A 106. Gr.6311 1. Gr. Gr.7386 warmfeste Sonderstähle 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . Gr. P5 A 335. Gr.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr. P22 A 216. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1. P1 A 335. Gr.0405 1.0407 1. Gr.0569 A 533.0461 1.7362 1.0619 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1.7380 A 106.6368 1. WC1 A 217. Gr. Gr.7273 1.5415 1.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.Norm. P11.6369 1.

4910 1. Gr.4923 1.4988 - Nickellegierungen 1.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4941 1.2.4949 304 N 1.4948 304 H 1.4919 316 H 1.4926 1.4931 1. P91 A 335.4935 A 335. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4981 1.2.4922 1. Gr.Auswahlunterstützung 3. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr. P911 A 335. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 .4961 TP 347 H 1.4958 1. Gr.

4910 1.4923 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.4988 Nickellegierungen 1. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4926 1.4919 1.4931 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 .4935 - A 335.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4961 1. Gr.4949 1. P91 A 335. Gr. MAG.4922 1.4958 1.4948 1. Gr. P911 A 335.4941 1.4981 1.

DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 .3.2. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 . Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 .

3-20 .) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben. B. Voraussetzungen. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw.

Notizen Notes 3-21 .

-A FOX SKWAM W-Nr.2.4120 1. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.4. -A. -TS.4113 1.Auswahlunterstützung 3.4002 1.4021 1.4057 1.4059 1.4120 1.4016 1.4006 1. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4024 1. -VD FOX CN 29/9.4001 1.4003 1.4008 1. 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4027 1.4122 1.4000 1. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4034 1. -A.

PW-FD EAS 4 M-IG. 1.4002 1.4120 1.4024 1.4008 1.4001 1. -IG (Si) .4034 1.4120 1. -IG (Si) SAS 4-IG. PW-FD SAS 2-FD.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4059 1. PW-FD EAS 4 M-FD. PW-FD EAS 2-IG. -IG (Si) SAS 2-IG.4000 1. -IG (Si) EAS 2-FD.4003 1.4057 1.4021 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD.4016 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4027 1.4006 1.4122 1.4113 1.

4313 1. -A. -TS.4303 1.4446 1.3952 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4311 1.4407 1.5.4439 1.4404 1.4308 1. -A FOX SAS 2.4500 1.3964 1.4317 1.4409 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.2.4436 1.4505 1.4406 1.4506 1. -B .Auswahlunterstützung 3. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -VD FOX CN 13/4.4448 1.4401 1. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -A.4438 1.4462 1.4361 1.4301 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4312 1.4437 1. -VD FOX CN 22/9 N.4306 1.4429 1.4435 1.4408 1.

-A FOX SAS 2.4512 1.4541 1. -A.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4585 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4531 1. -B . (-Supra) FOX CN 20/25 M.4571 1.4558 1. -A X X X X 1.4577 1. -VD FOX CN 13/4.4552 1.4529 1.4536 1.4581 1.4580 1.4539 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4550 1.4511 1. -VD FOX CN 22/9 N. -TS. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4856 2. -A. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4583 1.4586 2.

4506 1. -FD.4438 1. PW-FD EAS 2-FD. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG.4436 1.3964 1.4408 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4313 1.4303 1.4308 1.4311 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4448 1. -IG(Si).4312 1.4437 1. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD.4429 1.4435 1. E 317L PW-FD ASN 5-IG.4301 1. -IG(Si) 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4500 1.4361 1. PW-FD CN 20/25M-IG. PW-FD SAS 4-IG.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG .3952 1.4446 1.4505 1. -FD.4404 1.4511 1. PW-FD E 317L-FD.4439 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe. -IG(Si).4409 1.4510 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.4407 1.4512 1.4401 1. -PW-FD EAS 4M-IG.4306 1.4406 1.4462 1.) SAS 2-IG.

4577 1. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr. PW-FD X X X X 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG. -IG(Si) EAS 2-IG. -IG(Si) SAS 2-IG.4571 1.4585 1. PW-FD ASN 5-IG.) CN 22/9N-IG. PW-FD EAS 4M-IG. PW-FD CN 13/4-IG.4539 1.4536 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD.4541 1.4552 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD. -FD.4580 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4531 1. -IG(Si) EAS 2-FD.4586 2. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG.4856 2.4550 1.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG .4583 1.4558 1.4581 1. PW-FD SAS 2-FD.

4313 1.4511 1.4429 1.4303 1.4505 1.4435 1.4510 1.4448 1.4500 1.4439 1.4311 1.4408 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4306 1.4506 1.4301 1.4404 1.4407 1.4312 1.4401 1.3964 1.4512 1.4308 1.4438 1.4446 1.4462 1.4436 1.3952 1.4406 1.4437 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4409 1.

4552 1.4571 1.4577 1.4536 1.4581 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4539 1.4531 1.4550 1.4580 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4583 1.4541 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4585 1.

47452 1.4861 1.4865 1.4864 1.4710 2 1. Gr. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.4878 1.4876 1. HH 314. -A Hitzebeständige Stähle 1.2. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.4724 1.4713 1.4712 1.4841 1.4845 1.4826 1. CF20 A 297. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .4828 1.4740 2 1. Gr.4742 1.4822 2 1.Auswahlunterstützung 3. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.4729 2 1.6.4821 1.4762 1.4832 1.4837 1. 310 310 A 297. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. -A FOX FF.0569 330 330 B163 321 A 297. -A Werkstoffgruppen W-Nr.4825 1. Gr.

0569 330 330 B163 321 A 297.4822 2 1. 310 310 A 297.4724 1.4821 1.4826 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4841 1.4712 1.4864 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr.4710 2 1. Gr. PW-FD SAS 2-IG.4762 1.4740 2 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG. CF20 A 297.4865 1.4742 1.4837 1.4729 2 1.4861 1. E 308 H-FD. Gr. ER 308 H-IG. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4832 1. Hitzebeständige Stähle 1. PW-FD SAS 2-FD. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4828 1. Gr. -FD.4825 1. HH 314.4713 1.4845 1.4876 1.4878 1.4745 2 1.

Notizen Notes 3-32 .

. . . . . . . . . . . .3. . . . .37 3.4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . Inhalt 3.3. . . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . . . . . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . .3. . . . . . .3. . .41 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.43 3-33 . . . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . . .34 3. . . . . .36 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . .

Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens. aus.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen . Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-. vor allem im Tieftemperaturbereich.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . die Erhöhung der Ausbringung.Auswahlunterstützung 3. basisch. um so den übergehenden Metalltropfen bzw. Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 . einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen.1.3.2 %) geeignet.

allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. 3-35 . Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. größeren Elektrodendurchmessern. RC. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z. Umhüllte Stabelektroden sind universell. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. B.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen.oder RB-Umhüllungen. Mischtypen (RC. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). Mit diesen versucht man. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung).

6 2. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen.4 3. 3-36 . wie hoch die Wolfram-Elektroden. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet. Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. Das Schutzgas besteht aus Argon.220 80 . kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff.3.0 1.400 1. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig.2.320 120 .Auswahlunterstützung 3. Minuspol an der Elektrode. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. Thorium legierte Wolframstäbe. geschweißt. je nach Durchmesser. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt.2 4.0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen.95 %. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max. 80 15 . Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw.150 50 . Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt.und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom.

5 3-37 . Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen.8.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2.0 bis 1.7 4.2 8. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Drahtdurchmesser [mm] 0. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden.0 8. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft.0 13.2 3.2 4. z.8 3. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt.5 3. T. 2.8 1. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon. auch mit ø 0. Helium mit Sauerstoffzusatz. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte.2 15. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung.4 2.0 4.0 12.0 1. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt.und niedriglegierte Stähle.6 2.5 1. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .6 mm.0 3.6 6.0 2.5 2.4 mm durchgeführt.5 2.4 3.1 2.0 16. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht.5 12.3. Es ist unbedingt darauf zu achten. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung.0 und 2.15 % niedriger einzustellen. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc).3.0 10. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger.2 1. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung.

Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.0 mm. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. Drahtdurchmesser [mm] 0. Spannung. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.6 mm oder ø 2. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen.9 2.0 17. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren.9 2.8 15.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.9 1. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an.7 0. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen.4 14.1 1.4 2. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.9 2.6 mm.und Einbrandsicherheit zu. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert. auch mit ø 1. 3-38 . Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen.und niedriglegierten Stählen.1 1. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht.6 2. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.8 . z. können größere Spritzverluste auftreten. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A.4 mm seitlich zugeführt. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen.0 1. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen.2 und 1.9 2.8 1.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0.2 1. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht.1. T. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet.7 13.

-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft.5 %.I. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom. warmfester Stähle im Kessel. T.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0.M. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 .I.). daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. Die wesentlichen Vorteile des T. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen. Bildner einer stabilen Plasmasäule.0 %. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-.bzw.M.M.5 % und Ar als Rest. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger.E. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt. O2 0.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. B.5 % oder CO2-Anteile von 2 . der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei.I. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle. CO2 8.8 bis 1. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt. bevorzugt verwendet. Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz.E. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. geschaffen werden. Die hohe Nahtgüte.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. bestimmt. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. bei spritzerfreiem Tropfenübergang. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.und Rohrleitungsbau.M. 3-39 . einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden.I. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. Verminderung der Oberflächenspannung etc. wie z.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen.E-Verfahren abgestimmt.

-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. 3-40 . die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Wurzelschutz MIG. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. Plasmaschneiden. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. Plasmaschweißen. WIG.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden.

Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden.3. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. einfachere Parametereinstellung. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. • Höhere Verarbeitungssicherheit. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich.Verfahrensorientierte Auswahl 3.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. gut benetzte Nahtflanken. Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. werden die Schweißeigenschaften bzw.4. Anwendungsübersicht über un. • Glatte Nähte. Abschmelzleistung. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer.und h-Position (PA. • Einfachere Handhabung. PB). die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen.

25 % CO2 (15 .B. 1.4438.4550. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar. z. 347H CrNi-Stähle.18 l/min). Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 . z. 1. z.4546.B. 1. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend. z.4462. 1. 321.4401. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. z. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert.4301. 1.4552 CrNiMo-Stähle. 1.25 mm.4308.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle.4435. 1. 1. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen.4948. 1. 1. 321H. 1.4878. 1.4362 Konstruktion. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 . Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. 1. 1. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen.B.B. 1. 1.B. 3-42 . Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten. AISI 304.4550 CrNi(Nb)-Stähle. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. 1.4541. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo.4306. 304H.4571 Duplex-Stähle.4541.

CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. z. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. Kennbuchstabe F (fused). überwiegend Al2O3 und TiO2. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. B. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. überwiegend MnO und SiO2. 3-43 . als Aluminat-basisch (AB). bei einem Wert zwischen 1 und 1. MgO. MgO und SiO2. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). Agglomerierte Pulver. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. z. homogen.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. MnO und CaF2 bezeichnen. Oberflächenspannung.3. Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. BÖHLER BF 16. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). überwiegend CaO. CaF2. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. gute Schlackenentfernbarkeit. B. TiO2. sehr gute metallurgische Reaktion. benötigt. abriebfest. BÖHLER BB 24. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. Kennbuchstabe A (agglomerated). Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff.2 ist es ein neutrales.5. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. geringes Schüttgewicht. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. MgO. Dichte. ZrO2) Ist B kleiner als 1. feuchtigkeitsunempfindlich. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. als Aluminat-Rutil-Typen (AR). doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. als Calziumsilikat-Typen (CS). überwiegend Al2O3. das Schweißpulver.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. . . . . . . . . . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . .71 3.4. . .4.4. .10.7. . . .66 3. . . . . . .14.4.73 3. . . . . . . . . . .75 3. .4. . . .3. . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69 3. . . . . . . . .4.4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19. . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . .52 3. . . .4. . . . . . . . .80 3. . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . .17. . . . . . . . . . . . . . . . .46 3. . . . . . . .4. . . . . . .4.58 3.8. . wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . .60 3. .50 3.4. . .13. .4. . . . . . . . . . .4.53 3. . . . . . .4.18. . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . .11. . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . . . . . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. . . . . . . . . .15. . . . . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . . . . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. . . . . . BETONSTÄHLE . . . . . . . .5. .6. . . . .2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81 3-45 . . . . . . . .49 3.63 3. . . . . . . . . . . . . . . . .12. HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . .9. . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . EINSATZ. KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . . . . . . . .47 3. FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . .1.UND NITRIERSTÄHLE . . . . .4. . .56 3. . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren.67 3. . . . ◆ Inhalt 3. . . . . . . . . . . . . . . . . .65 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . . . . . . . . . . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE .16. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Auswahlunterstützung 3. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Silizium und Vanadium. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur.1. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. Spannungen aufzunehmen. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0.4. Stickstoff. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. Nickel und Molybdän. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. 3-46 . Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. während des Schweißens und nach dem Schweißen. aber auch Mangan. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern.6 %. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung.2 und 0. insbesondere solche. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen.

nur basische. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt.Werkstofforientierte Auswahl 3. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. FOX EV 50. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. gefolgt von einer Zahl. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. EMK6. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt.2. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. FOX ETI. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. 2. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. Vor allem jene Stahlsorten. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. Bei Stählen. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt.4. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. Die Möglichkeit. Härteprüfungen erfolgen. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. 20 mm (3/4“) auf 100 . EMS2/BF16. Als Faustregel kann man angeben. Altern und Verspröden. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden.150 °C (210 . rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. E Maschinenbaustähle vorangestellt. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw.

die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher.und Schwefelgehalte sehr groß. Porenbildung. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . Schwefel. Sprödbruchgefahr. Sauerstoff und Mangan auf. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse.erzielt werden.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff.Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche. 3-48 . Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil.150 °C. Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. Phosphor. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. eine Forderung.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 .

Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. wie z. BÖHLER FOX OHV. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. 3-49 . Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Während rutilumhüllte Elektroden. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. B. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche). Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch.Werkstofforientierte Auswahl 3. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. als Kehlnähte. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar.3.4.

FOX OHV. nach dem Schweißverfahren erfolgen. Es werden die Betonstähle. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen.4. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. FOX MSU. gerippten Drähten. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. ä. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. EMK 6 FOX EV 50. platten Drähten 6. FOX MSU. EMK 6 3-50 . als Betonstahlmatten) oder beides. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. B. profilierten Drähten 7. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. dadurch entsteht ein Verbundkörper. Rost u. 3. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. FOX OHV. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. auch Stahleinlagen genannt. Das heißt. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. 4. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten.Auswahlunterstützung 3. EMK 6 FOX SPE. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. Fett. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen.4. 2. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen.

9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung.6 bis 0.Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig. 3-51 .

Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. Das Aufkohlen bzw.4. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . Einsatz. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind. in Betracht gezogen. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0. Als Nitrierstähle gelten Stähle. 3-52 .5. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. Nitrierbehandlung zu schweißen. d. Das Einsatzhärten wird angewendet. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. auch Aufsticken in festen.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. Schweißen von Einsatz.Auswahlunterstützung 3. Basische Elektroden sind zu bevorzugen. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. danach erfolgt das Härten.bzw. einzusetzen.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes.05 bis 0. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. Ansonsten sind Schweißzusätze. h.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf.

wobei bei aufhärtungsempfindlichen. ø 3. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. Schmiermittel. X 42. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger.Werkstofforientierte Auswahl 3. X 60 X 52.6. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. X 65. X 56.5. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. wie Öl. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. X 70. X 46. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium.. B.oder basisch umhüllten Stabelektroden. X60. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial. X 65.4.1-91 A 5. X 60. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden.2 mm für die Wurzellage empfohlen. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. X 80 X 52. Bei Drähten für die Schutzgas. bestimmt wird.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X 56. mit der diese Nähte hergestellt werden können. Zunder und Schmutz sein. 5L A. X 60 X 56. X 56. X 52. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. X 70 X 65. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. X 70. sei besonders hingewiesen.

Es ist darauf zu achten. als auch für die Füll.200 °C vorzunehmen. Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. 3-54 . Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft.5 . Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). B. die sowohl für die Wurzelschweißung. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 .Auswahlunterstützung Bei dünnen. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. Sollte der C-Gehalt über 0.5 mm eingebracht. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). Regen etc. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig.350 °C rückgetrocknet werden. ge-schützt werden muß. Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen. wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. Für das Schweißen von sehr dicken. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. 2. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. FOX EV 55 (E7018-1). Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Stahlhersteller Rücksprache zu halten.bzw.20 % liegen. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. zum Einsatz.und Decklagenschweißung verwendet werden können. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts.2 und 4 mm durchgeführt.3 mm. Daher wird empfohlen. Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll.

gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. 5 LX und DIN 17122 angeführt. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). X 42 . Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen). Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. wenn die Schweiß. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . 3. 3-55 . Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. 2. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. B. Zügiges Schweißen ohne längere Pause.X 100 A. Dies bedeutet.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein. daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist .X 65 X 70. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. 5 LX A. X 42 .Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. Trotzdem ist es selbstverständlich. 4. B. Eis. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen.

wobei Mikrolegierungselemente. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut. V. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. eine schweiß. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. preheat temperature and sequence of passes. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. die Zeit. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. This development is significantly influenced by plate thickness.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. 3.7. wie B. h. niedrige Wasserstoffgehalte). Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. 3-56 . daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. energy input. d.4. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können.Auswahlunterstützung 3. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). geometry of edge preparation.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. 2. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.

3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden. 3 NiCrMo 2. BB 24 FOX EV 65. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. EMK 6. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50.5-UP//BB 24 3-57 . Sie richtet sich nach der Wanddicke. EMS 2//BB 25 resp.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. X70-IG. NiMo 1-IG. ◆ Die Vorwärm. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen.noch unterschritten wird. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. basische Schweißzusätze zu verwenden. Es sind nur rückgetrocknete.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. der chem. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.

und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie.0 bis 3. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . Un.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . bekannter unter Charpy V-Probe. Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen.bzw.Auswahlunterstützung 3. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1.269 °C. Als Stabelektroden dienen un. Für Temperaturen bis . Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert. 3. h. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger.50 °C) noch zäh sind. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. Unlegierte. d. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden.bzw.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von .4. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.60 °C im vergüteten Zustand. artähnliche Schweißzusätze mit 2.80 °C bis etwa 200 °C. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter . Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben. sofern sie beruhigt vergossen sind. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. 3-58 . um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. 2. Beim Schweißen der Tieftemperatur. nennt man kaltzähe Stähle. niedrig. niedriglegierte Tieftemperatur. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .8. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen.5 % Ni eingesetzt.oder hochlegierte Stähle.

Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen. Nickelbasis-Typen geschweißt. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung.200 °C gegeben. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . 3-59 . Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten.

Mo. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. wie Cr. DIN 17155. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. Da die Vorwärm. B. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. 13CrMo4-5. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. aus der zu ersehen ist. P295GH. 3-60 . Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt.9. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist.4. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. 10CrMo9-10. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. V.Auswahlunterstützung 3. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung).) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. notwendig. B. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. 14MoV6-3). die Rißbildung verursachen. in EN 10028. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. sowie der Kriechwiderstand erhöht.und Fließvorgänge auf. In der WEZ des Grundwerkstoffes. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. V und Nb in Betracht.bzw. EN 10222-2. und Cr. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. W. Die warmfesten Stähle sind u. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. V. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. 16Mo3 = 10mm. in jedem Fall aber unter Ac3. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. a. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. sind lufthärtend. 13%Ni) verwendet werden müssen. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze.

und Zwischenlagentemperatur. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max. 13CrMo4-5.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf.B. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen.B. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). ◆ Normalgeglühte Stähle. 2. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung. B. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). d. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. 16Mo3. wie z. ◆ Vergütete Stähle. Diese artverwandten. B. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. die unter den Begriffen martensitisches bzw. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. 3-61 . geringe Lagendicke empfehlenswert. Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat.5 % Cr beschränkt. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. Der Unterschied besteht in der Vorwärm. austenitisches Schweißen bekannt sind. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. ist der Einsatz der Viellagentechnik. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. vorwärmen auf 200 . h. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C.450 °C. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. h. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. wie z. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 .250 °C oder 400 . ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. 10CrMoVNb9-1. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. d. dann abkühlen auf 80 .120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. Auch die MAG. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden.

CM 2-IG. EMS 2 Mo/BB24. C 9 MV-IG. DMO Kb-FD. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. DCMS-IG. EMS 2 CrMo/BB 24. DMO-IG. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. P 92-IG.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. MVW-IG. CM 2-UP/BB 24. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. C 9 MVW-IG. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. DCMS Kb-FD.

Mn-V-Stähle.und Luftfahrtindustrie verwendet.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. wie das Kohlenstoffäquivalent. Mn-Si-. Cr-Mo-V-. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl. C [%] 0.0.26 0. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles.14 0. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). im Kessel-.7 % Cr 0-5 % Mo 0 .0. Cr-Ni-Mo-Stähle. in der petrochemischen Industrie. gibt es noch die Berechnung des Ms. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden. Mn-. Nickel. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug.55 % Si 0. die örtliche Aufhärtungen bewirken.40 0.2 . Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit. Cr-Mo-.4. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte. Cr-.bzw. B. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf. ZTUSchaubild. Ni-. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo).10. wie Mangan.20 0.35 % Mn % Ni 0. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen. die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. Ni-Cr-Stähle und andere. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht.1 .Werkstofforientierte Auswahl 3. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand.und Apparatebau. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . Rohrleitungsund Chemieanlagenbau.1 .1. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich.3.61 *) Sprödbruch Legierungselemente.

wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. In certain cases austenitic electrodes may also be used. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. preferably without interim cooling.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. 8 % Ni. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. 2. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. Dies ist auch nicht sinnvoll. especially in air-hardening steels. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. Postweld heat treatment at approx. Sie sind deswegen besonders geeignet. B. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. 3. Für lufthärtende Stähle (z. 6 % Mn). 600 °C and above. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. Preheat to prevent or delay martensite formation. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. der meist mehr als 0.e. i. 3-64 . basische Elektroden oder austenitische Elektroden. As a result cooling pro gresses more slowly. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. Consideration should also be given to isothermic welding.25 % C hat. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used.

11. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. 17CrMoV10. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. schwer zersetzbare Karbide bilden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. die Stähle 25CrMo4. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. Perlit unter Methanbildung.4. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. 20CrMo9. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. B. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. Druckwasserstoffbeständig sind z. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. X20CrMoV121. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. Ein solches Element ist Chrom. 3-65 . Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen.

Aluminium. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Molybdän. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. daß man in der Lage ist. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. Silizium. Titan.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Mangan. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Niob. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Alle weiteren Legierungselemente. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. Kohlenstoff. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. Damit ist gewährleistet.Auswahlunterstützung 3. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. bei verringertem Sauerstoffangebot. so geht diese in den austenitischen Zustand über. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. 3-66 . wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Wolfram und Vanadium. Dies bedeutet. d. h. Kobalt. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Austenitbildende Elemente: Nickel.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. Ferritbildende Elemente: Chrom. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen.4. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne.12. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. Kupfer und Stickstoff.

10 % C 0. bei sehr langen Zeiten.0 16. 50 HRC app. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln.15 0.20 0. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden.1 bis 1.5 % Mo 1.0 13. 58 HRC app. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur.4. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln.20 % C 0. 3-67 . welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht. 46 HRC app.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle. Das wichtigste Legierungselement ist .25 % C 0. da die Perlit. Es sind dies die martensitischen Chromstähle.wie bereits erwähnt . Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0.15 % C 0. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0. 53 HRC app. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind.42 % Cr 13. 40 HRC app.70 % C 1.Werkstofforientierte Auswahl 3. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle.00 % C Härte app. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen.13. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0. so ist ihre ungünstige bzw.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0.bis Raumtemperatur keine Umwandlung. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens.das Chrom.40 % C 0. 56 HRC app.

◆ Vorwärm. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. Schweißzusätze siehe weiter unten.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr.und Zwischenlagentemperatur von 200 .300 °C ist unbedingt zu empfehlen. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht. wenn Forderungen nach Farbgleichheit. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. FOX SKWAM. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). vergleichbarer Festigkeit bzw. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0.750 °C vorzunehmen. Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw. Wechselfestigkeit.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.

d. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar.4. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. B. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. speziell die Dehnung betreffend.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. um die Grobkornbildung zu minimieren. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. Weiters neigen die ferritischen Cr. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden.bzw. so kann das austenitische Schweißgut (z. Ti oder Nb zulegiert. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Es wird dann erzielt. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden.08 <0. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden.0 17. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. h. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt.14. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. In diesem Fall geht man so vor. 3-69 .0 % Mo 1. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich.08 <0. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut.0 17.08 % Cr 13. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. ist ein feinkörniges Gefüge.

750 °C empfehlenswert. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. CN 23/12-UP. SAS 2-FD. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. bzw.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. CN 23/12-FD. EAS 2-IG. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. ◆ Vorwärm. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr.300 °C ist anzuraten. EAS 2-UP. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA.und Zwischenlagentemperatur von 200 . das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. SKWA-UP FOX SAS 2. CN 23/12-IG. SAS 2-UP. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 . SAS 2-IG. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2. EAS 2-FD. SKWA-IG. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. CN 23/12 PW-FD 3-70 .12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen.

0 17.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen.0 % Mo 0-0.0 6. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit.0 13. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen.0 13. 3. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten.05 <0.0 6.0 5.05 <0. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.0 16.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf. 0. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird.05 % Cr 13.4 1. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht.05 <0. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel.05 <0. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet. Festigkeit abgesenkt. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab.0 4.4.05 <0. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung.0 16. Bildung von niedriggekohlten.15.4 0. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw. 3-71 .Werkstofforientierte Auswahl 3. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.5 % Ni 1-2.4 0. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0. und zwar: 1. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. 2.0 4. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet.

3-72 . Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs.und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. Es wird empfohlen. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden.. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. sind daher als kritisch zu bezeichnen. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie. Zwischenlagentemperaturen. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich.

z. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. Glühung. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. Der Ferritgehalt bzw. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. d. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. und zwar: ◆ Sensibilisierung. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. zur Verfügung. d. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. abgeschätzt werden. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. h. ◆ Es ist darauf zu achten. B.15 FN (Ferritnummer) aufweisen.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. h. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen. Ausscheidungen intermetallischer Phasen. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen.B. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle.bedingt durch das Schweißverfahren .Werkstofforientierte Auswahl 3.16. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. ◆ Vorwärmung auf 100 . Ist dies nicht möglich. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. d. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. 3-73 . ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. ◆ Versprödung. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten.4. ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. B. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden.größer. Sie sind nicht abschreckhärtbar. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. h. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. Ist sie . ◆ Heißrißbildung. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. wie z.

die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . Je feiner die Oberfläche. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. jedoch etwas rauhere Oberfläche. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. B. wie Nahtform. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. Gummischürzen. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. berücksichtigt werden. verstärktes Abheften. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. Sandstrahlen. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. Es gibt hierfür verschiedene. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. bei Reparaturen meist der Fall ist. Gegenschweißung usw. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. wie es z. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich. Beizen. auch diese zu entfernen. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke.B. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Augen. Das Beizen wird am öftesten angewendet.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt.Polieren). wie Gummihandschuhe. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. Vorspannung. Sandstrahlen wird dann angewendet. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. Grobschleifen Feinschleifen .

und Mangangehalt nicht berücksichtigt.5 und 8. Diese sind das WRC-92-Diagramm.4. Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. das Schaeffler-Diagramm. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. die aus Variationen der Schweiß.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen.und Meßbedingungen resultieren. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. Es ist anzumerken.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms.Werkstofforientierte Auswahl 3. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. Streuungen zwischen 3. B.35 %. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. Bis ca. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. 3-75 . In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm.2 FN bedeutet. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. Eine Stickstoffaufnahme von 0. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit.17. Größere Streuungen sind zu erwarten. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut. in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich. Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt.5 FN<0.5 Folgen einer Über.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 .06 %.5 FN<0. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.08 % angenommen werden.

wie z. Unter ungünstigen Bedingungen.Auswahlunterstützung 3. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. gelten als hitzebeständig.4. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. X10CrAl13. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. Hitzebeständige Stähle Stähle. Wärmenachbehandlung geschweißt. z. höchsten Gebrauchstemperaturen. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw. Eine Vorwärm. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. 3-80 . Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. B. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7.18. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. in SEW 470 enthalten. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. X15CrNiSi25-20. B. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9.

wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. B. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. Die Schweißguteigenschaften. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Stahlgruppen erfolgen. Dazu ist jedoch festzuhalten. Allgemein ist zu bemerken.4. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich.19. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein.bzw. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur. h. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. da verschiedene Einflußfaktoren. Diese hat so zu erfolgen. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. Es ist praktisch unmöglich. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. d. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. Regelwerke existieren. 3-81 . Unlegiert-Unlegiert (z. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht.

Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. Unlegiert-Vergütungsstähle (z. Mild Steel – High Strength Steel (e. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. Unlegiert-Warmfest (z. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. B. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. einer nachträglichen Wärmebehandlung. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. in Betracht zu ziehen. In Ausnahmefällen. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. Unlegiert-Austenit (z. 3-82 . Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. 300 °C begrenzt. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. B.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. B. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen.g. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt. B. Unlegiert-Chromstähle (z. B. deren metallurgisch reines Schweißgut. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw.g. hohe Rißsicherheit gewährleistet.5 % Ni aufweist. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. Hilfsstoffe zu empfehlen. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. Füllungs.

13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. in Betracht zu ziehen. Warmfest-Austenit (z. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Hochfest-Hochfest (z. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. Bei speziellen Anforderungen z. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. Die Schweißguteigenschaften. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. B. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. B.Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Warmfest-Warmfest (z. B. B. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. Hochfest-Austenit (z. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. Diese hat so zu erfolgen. B. B. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz. 3-83 . S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. da andernfalls mit Versprödung bzw. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt.

S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. Nur unter der Voraussetzung. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Tempering Steel – Tempering Steel (e.g. B. wobei eine Betriebstemperatur von max. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. B. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. mit zunehmendem C-Gehalt bzw.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. Austenit-Austenit (z. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. 300°C nicht überschritten werden darf. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. Austenit-Chromstähle (z. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. Kaltzäh-Kaltzäh (z. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. Kaltzäh-Austenit (z. Vergütungsstähle-Austenit (z. B. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. B. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. B. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. 3-84 . Bei Nickelgehalten von 5 bzw.

Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Austenit-Hitzebeständig (z. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. B. B. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. B. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. B. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. B. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. B. 3-85 . GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. Grauguß-Austenit (z. B. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. B. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. Grauguß-Unlegiert (z. Nickelbasis-Nickelbasis (z. Hartmanganstahl-Austenit (z. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung.

Auswahlunterstützung 3-86 .

Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. . . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN .5. HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN .5. . . .Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3.3. . ◆ Inhalt 3.90 3. . . Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen. . . .5. In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. . . .88 3. .91 3-87 . . . die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . . .1. . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . . .5. . sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen.2. .

Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. ◆ dicker das Material ist. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. der noch dadurch begünstigt wird. daß der Wert von 0. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß.1. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. Es erscheint auch sehr wichtig. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht.5.und Decklagen geschweißt. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. Über 0. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. Man erkennt daraus.Auswahlunterstützung 3. Ac3 erwärmt wird. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. weil der Werkstoff daran gehindert ist. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden.2 % C etwa die Grenze darstellt. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. ◆ kälter das Material ist.. so treten im Übergangsbereich Risse auf. sie durch plastische Verformung abzubauen.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung.2 % C liegt sie unter 32 Joule. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0. 0. Martensit gerechnet werden. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. B. Werden über die Wurzellage die Füll. 3-88 . Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft. z. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand.

muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. bzw.keine Rißgefahr). wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. also an Vorder. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. B. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen.zu schweißen sind. können sich bei gewissen Stahltypen (z. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil.also ohne Unterbrechung . Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. die gerade hoch genug ist. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. Dies gilt ebenso für das Heften. Als Regel sollte aber gelten. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. die Art der Konstruktion. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. die Werkstückdicke. die Schweißgeschwindigkeit. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. notwendig. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. Das Wärmeangebot muß so groß sein. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang .und Rückseite erreicht wird. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. Dabei ist zu berücksichtigen. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. 3-89 . die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. Das bedeutet. usw. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. das Schweißverfahren. allgemein gültige Werte anzugeben. Deshalb ist es kaum möglich. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. die Außentemperatur. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt.

die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. sollten beseitigt werden. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. die für den Auf. Allfällig erforderliche Hilfsmittel. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. die Risse aufweisen. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. 3-90 . Alle Heftschweißungen. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle.5. Bei Verbindungen. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Heftschweißungen. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. sollten so gestaltet sein.Auswahlunterstützung 3. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen.2. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. sollten ausgearbeitet werden. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten.

Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. Schwefel und Phosphor. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. 3-91 . h.und niedrigen Phosphoranteilen auf. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. B. die eine günstige Wirkung zeigen können. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. Für detailliertere Informationen sind Normen. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. B.5. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. Vorwärmen der Verbindung. B. Schweißrichtlinien (z. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. an Korngrenzen beim Martensit) führen. verbunden. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. Änderung der Schweißparameter. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses.3. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. d. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung.

Spannungsverminderung in allen Schweißungen. können die Ursache dafür sein. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. B. so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. Stickstoff und Sauerstoff. der sich durch Blasenbildung in 3-92 .oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. O2). Mechanische Porenbildung tritt auf. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. N2. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. die durch das Walzen verlängert werden. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Beizen). In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. Optimieren der Schweißraupenfolge. wenn mit Gasen – z. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. B. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. sondern auch zu Rißbildungen führt. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. so baut sich ein Druck auf. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. CO. Schrumpfspannungen im Schweißgut. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. mit der die Gasblasen aufsteigen. die in Dickenrichtung wirken. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung.

Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr . . die zu ihrer Entstehung führten. Fette und Öle. metallische Überzüge). Bestandteile von Anstrichstoffen. einwandfreier Masseanschluß.unruhigen Lichtbogen 3-93 .Luftzug durch offene Fenster.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: .zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: .und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: .zu kleine Kapillarbohrung .zu niedrige Einstellung . Türen etc.zu hohe Schutzgasdurchflußmenge .beschädigte Elektrodenumhüllung .exzentrischer Drahtelektrodenaustritt . in Schweißrichtung gesehen. Druckminderer Flaschen. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen.falsche Gasdüsenform . Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode. möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen. Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit. auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten. erhöhte Cr.Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.undichte Leitung .oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden.falschen Elektrodenanstellwinkel .Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten.zu langen Lichtbogen .ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende .zu großer Gasdüsenabstand . B.

unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt.oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen.durch zu hohe Werkstücktemperatur . Schweißspalt vergrößern.B. Schweißspalt vergrößern.Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . Fertigungsbeschichtungen) 3-94 . Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen. für gute Ausgasung im Spalt sorgen.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: .Schwitzwasser auf Drahtelektrode .oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. z. Zinn. B. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen. Kehl. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z. Rost.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. B. Metallüberzüge eventuell beseitigen.oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen . trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. daß eingeschlossene Luft entweichen kann. Kaminwirkung durch: . vorgeschriebene Schichtdicke einhalten.zu hohe Schweißbadtemperatur . Schweißspalt vergrößern und gut trocknen. zu dicke Schichten eventuell entfernen. Zink) Anstrichstoffe (z.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff .oder Zunderschichten entfernen.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Stumpfnähte anstelle von Kehl. Stumpfnähte anstelle von Kehl.

. . . . Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. . . . das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. 2 4. . .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. ◆ Inhalt 4. Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. 5 4-1 . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . . . . . . .1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . . . . . . . .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. .

wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. werkstoff. beanspruchungs-. die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen. doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.wie die Werkstoff. Dazu gehören vor allem die funktions-.1. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . wirken weitere Faktoren .1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein.und Bearbeitungskosten der Einzelteile.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

Ersatz.1. Spritzerhaftung verringern. vorbeugende Instandhaltung betreiben. Gerät in Pausen abschalten. Schweißfolgeplan aufstellen.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Schweißer schulen und motivieren) 4. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Gasverluste vermeiden. B. Vorspannen. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . Gerät regelmäßig pflegen. dickere Elektrode. Spritzerbildung vermindern. Betriebsanleitung beachten. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. Hochleistungselektrode.2 Checkliste zum Kostensenken 1. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z.

Die Schweißgutgewichte entsprechen.2. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.17 0.0 Abschmelzleistung kg/h 0.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können.5 7. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen. Stummel 50 mm. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3.01894 kg/Stk. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm.8 1. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden.5 2.6 4-5 . das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.024 min/m 8. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen.024 0. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1.2/350. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. mit tabellarischen Übersichten versehen. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4.2.

36 0.21 1.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.75 2.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.2/350 W 3.2/350 F.2/350 0.18 1.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.11 1.0/450+ 3. Die Angaben sind problematisch.5/250 F.5 3.0 11.31 3.: 7.L: 1.25 1.: 13.L: 0.L: 1.5 2.0/450 W 2.L: 1.085 0.0/450 4.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.0 10.3 3.0 6.41 W 0.25 1.1 3.38 3.+2.L: 0.38 W 0.L: 0.L: 0.6 1.0 4.35 min/m 10.036 0.0 3.L: 0.5 25.48 D 1.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.6 D 4.L: 12.2 3.0 4.L: 10.5 3.3 14.2 F+D 9.38 3.+2.265 0.25 Es ist zu beachten.+2.0/450 4.+2.+2.048 0.5 0.75 F.: 8.0/450 4.0/450 Abschmelz.5/250 2.5 21.29 2.2 2.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.L: 0.+2.0 5.L: 0.145 0.5 W 9.88 1.5/250 D 3.14 F+D 0.0 2.L: 0.11 1.0/450 6.2/350 5.5 1.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.2/350 4.43 D 1.L: 1.31 3.5/250 3.38 3.0 2.9 1. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.08 F+D 0.3 5.0 7.37 3.5 7.70 0.D 4.L: 0.064 3.2 Abschmelzleistung kg/h 0.0 3.0 3.14 W 0.19 3.0 6.+2.17 0.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.14 1.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.08 D 0.2 F+D 6.5/250 D 4.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.0 8.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.L: 16.D 1.0 Stabdurchmesser mm 2. horizontal Nahtdicke a mm 3.6 3.0 2.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.52 F.2 3.03 0.74 0.L: 8.2/350 W 2.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.1 3.09 W 0.5/1.0 7.2 4-6 .L: 13.8 W 11. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.085 D 0.+2.0 4.0 5.L: 0.0 5.5 12.25 0.: 6.042 0.19 1.D 3.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.5 2.61 0.2 D 4.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.0 5.25 0.24 W 0.42 Nahtgewicht kg/m 0.0 6.074 0.D 1. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist. waagrecht) Blechdicke mm 1.2 W 0.8 1.5 W 10.105 W 0.5 3.5 2.L: 1.+2.

75 F 1.0 0. Elektrodenwechsel.13 D 0.47 W 0. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.05 q 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.16 F 0.0/450 W 3.15 F+D 0.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.15 1.95 f 1.8 W 12.2/350 3F. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.87 1.0/450 D 5. wie Reinigung.2/350 3F. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.1 F+D 26.D 5.5 D 4. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.0 12.D 5.93 W 0. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus.75 W 0.0 9.1 1. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.8 W 11.65 s 1.0 w 1.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8.D 2.43 q 1.0 15.D 5.0 F+D 15.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12.0/450 W 3.37 W 0.2 1.D 1.D 1. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann. zu erwarten.88 W 0.D 1.0 W 13.D 5.0/450 W 3. 4-7 .5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.2/350 F 4.2 F+D 11.15 ü 1.15 F+D 0.5/2 3. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.88 W 0.0 1. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.0/450 W 3. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.14 W 0.2/350 2F.1 ü 1.75 F.74 W 0.0 W 11.0 w 1. niedrigere Stromstärken etc.0 0.0 1.6 F+D 23. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.1 W 0.42 D 1.1 1.0 10.81 F.0/450 Abschmelz.75 F.17 F+D 0.5 1. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.2/350 3F.95 f 1.15 1.75 F.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.8 F 5.0 1.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.14 F+D 0.1 s 1. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.

21 1.07 250 2.0 6.5 3.00* 450 0.05 1.75 350 0.2 4. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.83 250 3.14 1.08 1.09 1.5 2.18 1.84 300 3. In der Praxis ist es ausreichend.04 1.0 4.055 1.0 2. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.18 1.46 300 1. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp.15 1. h.05 1. 4-8 .03 1.24 1.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode. Es hängt von der Elektrodensorte (z.26 1. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.31 450 0.17 1.48 450 0. d. der für alle Abmessungen gilt.10 1.2 3. Durchmesser mm 1.035 1.0 5. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.18 50° 8° 15° 1.04 1.08 1.12 1. B.97 300 1. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.07 1.06 1.20 350 1.21 1.08 1.12 1.16 1.04 1.32 1.27 1.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6.07 1.17 1.2 3.14 1.04 1.025 1. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).11 1. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.10 1.5 2.19 1.10 1. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher).und Abbrandverluste) ab.15 1.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.64 450 0.0 2.

08 1. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.05 1.96 0.08 40 0. Die Nahtlänge sei 10 m.05 1. 0.14 1. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).04 1.18 1. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen.07 1.11 1.05 1.5 2.03 1.14 1.18 1.11 1.05 1.08 1.0 mm verwendet.0** 0.05 1.05 1. Durchmesser mm 1.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.03 1.09 1. B Multiplikator 1.09 1.07 1.2 4. B RA. B. für die Füll.09 1.00 1.11 1. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.11 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.11 1.95 0.71* 0.00 1.00 1.03 1.96 0.05 1.00 1.0 2.25 1.18 1.98 0. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte.87 0.0 5. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.0 6.5 3. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung.und Decklagen eine Elektrode ø 4. RC RR B R B RA.11 1.0 4.03 1.00 1.03 1.91 0.00 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.0 2.98 0.2.00 1.00 1. RR.2 3.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.95 0.95 0.00 1.00 1. RR. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.97 0. Nachstehende Tabelle zeigt. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.05 1.00 1.2 3.5 2. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.00 1.04 1. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben.08 1. 4-9 .97 0.96 0.98 0.03 1.04 1.14 1.

der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird.15 1. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen.48 0. 4.15x10 = 1. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit. 289 Stk. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 . Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.15=0. Füll.2.87 ergibt. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.5 kg 0.91x10 = 9.und Decklagen vollzogen. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl.45 kg 0.01894 1.19 2. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. Da für die Füll.01894 kg/Stk.05 101 Stk.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. Die Ausbringung sei 115 %.07 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0.87 1. Der Ansatz. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0.05 kg 12. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln. der hier gezeigt wird. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. Ein zweiter Faktor. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt.0 0. wodurch sich ein Faktor von 1/1. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene.1 kg 1. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt.

011 0.05 kg F+D 12. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.011 0.014 0.1 kg 1.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.009 0.45 kg 0.01 0.016 ø 2.015 0.009-0.018 0.und Decklagen eine Elektrode ø 4. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.015 0.15 1.009 0.01 0.0 mm 0.011 0.01 0.009-0.01 0.2 mm ø 4. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.009 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.0 mm verwendet.009-0. Die Nahtlänge sei 10 m.009 0.0091 0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .009 0.2. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.009 0.008 0.021 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).15x10 = 1.009 0.5 mm ø 3.01-0. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.012-0.011 0.009 0.0 mm 0.0 mm 0.008-0.010 0.008-0.01 0.01 0.91x10 = 9.008 ø 6.010-0.01 0.0 mm ø 5.008 0.012 0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition. Stabelektrode Typ ø 1.015 0.009 0.014 0.017 0.009 0.5 kg F+D 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.009 0.011 0.19 W 2.011 0.02 0.01 0.011 0.009 0.014 0.009 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.016 0.011 0.016 0.011 0.01 0.013 0. für die Füll.011 0. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.

Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. betriebs. können verfahrens-. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. Die Nebenzeiten. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. die die Einschaltdauer senken. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . bauteil-.und persönlichkeitsbedingt sein. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Dabei darf nicht übersehen werden.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .2.Härtevergleichstabelle 5.

0528 1.0537 1.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0518 1. sind nicht angeführt.0504 1.1202 1.1189 1.1149 1.0438 1.1203 1.1525 1.0403 1.0414 1.1132 1.1520 1.0460 1.0601 1.0647 1.1274 1.0540 1. Werkstoffe.0415 1.1219 1.3991 1.0413 1.1172 1.1010 1.1.1248 1.1205 1.1201 1.1130 1.1206 1.0404 1.0302 1.1179 1.1195 1.1183 1.0481 1.1181 1.1213 1.1573 1.1554 1.3 C 22.0427 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.1135 1.0501 1.1005 1.Werkstoffumschlüsselung 5.0502 1. 1.0465 1.0541 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.0466 1. W-Nr. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1210 1.1563 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1740 1.1193 1.1163 1.0511 1.1545 1.1180 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.1249 1.0602 1.1234 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1158 1. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.0586 1.1009 1.1830 1.0428 1.1151 1.1223 1.0402 1.1209 1.1141 1.0482 1.0406 1.0535 1.1191 1.0627 1.8980 1.1192 1.1221 1.1122 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1730 1.1140 1.1107 1.0310 1.1231 1.0464 1.1269 1.0468 1.0516 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.0530 1.0473 1.1121 1.1152 1.1241 1.1178 1.0503 1.0517 1.0588 1.1186 1.1198 1. 1.

0345 1.8854 1.4661 1.0141 1.0120 1.8925 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0973 1.0617 1.0622 1.0391 1.0534 1.0620 1.1262 1.0976 1.8964 1.0513 1.0985 1.8842 1.0515 1.0394 1.0313 1.0425 1.0214 1.1282 1.8841 1.0978 1.8855 1.0873 1.0982 1.0474 1.0532 1.0128 1.0613 1.0559 1.Z St 44-2 K.0612 1.Z St 37-3 N K.0476 1.8858 1.0981 1.0010 1.0977 1.0980 1.0611 1.8986 1.0972 1.0376 1.8944 1.0118 1.1103 1.8913 1.1212 1.Z St 37-3 U K.0628 1.Q.0589 1.8919 1.1105 1.0572 1.0618 1.1106 1.0435 1.0970 1.Q.0829 1.1004 1.8988 1.1242 1.Q.Z St 37-2 K.0587 1.Q.0616 1.Q.1102 1.Z St 44-3 N K.0609 1.1232 1.8939 1.0445 1.0115 1.0441 1.1230 1.0213 1.8918 1.0974 1.0538 1.0591 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0442 1.1272 1.1253 1.0374 1.0971 1.0975 1.4778 2.8840 1.1104 1.0440 1.1236 1.0610 1.0984 1.0560 1.8856 2.1255 1.0303 1.1265 1.0569 1.0373 1.8984 1.0475 1.8954 1.1228 1.1222 1.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .0554 1.0514 1.0615 1.1250 1.0614 1.Z St 44-3 U K.0555 1.0583 1.8987 1.Q.Q.Q.0626 1. 1. 1.8911 1.1291 2.1252 1.0979 1.Z St 52-3 N K.0983 1.0393 1.0392 1.0140 1.4779 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.0584 1.

0037 1.0038 1.3341 1.0484 1.0562 1.0570 1.3243 1.8971 1.0212 1.3302 1.0355 1.8970 1.3247 1.0580 1.3355 1.0409 1.0498 1.0312 1.0244 1.0037 1.3249 1.0035 1.3257 1.0050 1.0070 1.0429 1.0986 1.0254 1.0223 1.3246 1.0226 1.0060 1.7 L240GA RRStE 240.3333 1.7 L415MB StE 415.3245 1.0144 1.0242 1.3344 1.0143 1.0585 1.0461 1.0529 1.0347 1.1115 1.0044 1.7 L385M StE 385.0709 1.7 L320M StE 320. RRSt 13 L210GA RRStE 210.0539 1.0324 1.0144 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0703 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.8 P275T1 St 44.7 L360MB StE 360.0170 1.0354 1.0319 1.4 P235G2TH St 37.3346 1.3342 1.0179 1.0208 1.3202 1.8900 1.0486 1.0315 1.0211 1.0421 1.3348 1.0 P275T2 St 44.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0339 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.7 L245NB StE 240.0337 1.0122 1.0032 1.0167 1.0430 1. 1.0306 1.3318 1.0305 1.8972 1.0351 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.7 TM 5-5 .3265 1.0116 1.8976 1.0250 1.0553 1.0138 1.0545 1.7 TM L415NB StE 415.0459 1.0116 1.0149 1.0 P355T2 St 52.1237 1.0405 1.4623 1.0344 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.0585 1.0307 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0505 1.0457 1.0114 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35. St 14 P255G2TH St 42.0582 1.0493 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.0578 1.0398 1.3340 2.0350 1.8 P235T1 St 37.3343 1.7 L290MB StE 290.0326 1.0257 1.0070 1.0166 1.0576 1.0570 1.0318 1.0255 1.0050 1.0034 1. 1.1238 1.0490 1.3207 1.0205 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0581 1.8823 1.0169 1.0060 1.0408 1.0256 1.0338 1.0 P235T2 St 37.3255 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.

0816 1.0217 1.1101 1.0805 1.8924 1.8834 1.8923 1.0508 1.0422 1.0826 1.8902 1.0811 1.0818 1.0083 1.0164 1.8926 1.8904 1.0813 1.8983 1.0028 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.0842 1.0828 1.8921 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.0332 1.0372 1.8825 1.0253 1.8909 1.0841 1.8922 1.1116 1.0820 1.0631 1.0463 1.0378 1.8920 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0336 1.0334 1.0566 1.0203 1.8978 1.0823 1.0524 1.0821 1.0021 1.0544 1.0371 1.0207 1.0333 1.8915 1.0840 1.8956 1.0702 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.0800 1.0810 1.8975 1.8917 1.0160 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.0817 1.1112 1.0549 1.0825 1.0833 1.0804 1.0121 1.0830 1.0850 1.0815 1.0224 1.0832 1.0348 1.0708 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .0814 1.0357 1.0803 1.0807 1.0204 1.0806 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0808 1.0819 1.0323 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0377 1.0036 1.0827 1.0824 1.8827 1.0521 1.0623 1.0335 1.8927 1.8977 1.0546 1.8914 1. 1.8929 1.8979 1.0812 1.0341 1.0831 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.8838 1.8928 1.8901 1.8836 1.0488 1.8912 1.8931 1.8903 1.0834 1.8910 1.0375 1.0491 1.8907 1.0497 1.0023 1.0809 1.0624 1.8905 1.0801 1.0036 1.0915 1.8953 1. 1.8906 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.8933 1.

0865 1. 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0556 1.0448 1.8930 1.0397 1.0444 1.0361 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0848 1.0633 1.0861 1.0548 1.0417 1.0847 1.0360 1.8935 1.0843 1.0550 1.0543 1.0362 1.8963 1.8961 1.0533 1.8960 1.0862 1.0396 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0881 1.0364 1.0366 1.0845 1.0565 1.0506 1.0363 1.0369 1.0400 1. 1.0882 1.0857 1.0856 1.0480 1.0462 1.0866 1.0849 1.0395 1.8932 1.0365 1.0851 1.8937 1.0844 1.0489 1.

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