WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. hitzebeständig WIG-Stab. hochfest Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. Titan Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. Pipelineschweißung Stabelektrode. niedriglegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . unlegiert. niedriglegiert. unlegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. unlegiert. niedriglegiert. unlegiert WIG-Stab. hochlegiert. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. rutil umhüllt. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. rutil umhüllt. niedriglegiert. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab. niedriglegiert. hitzebeständig WIG-Stab. hochlegiert. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hochfest Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. hochfest Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. unlegiert. hochlegiert. unlegiert. rutil umhüllt Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. Hochleistungstyp Stabelektrode. niedriglegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. basisch umhüllt Stabelektrode.

Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. wetterfest 2-74 Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. niedriglegiert. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. niedriglegiert. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. wetterfest 2-88 Stabelektrode. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. hochlegiert. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. niedriglegiert. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. hochfest 2-90 XII . Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. niedriglegiert. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. unlegiert.

unlegiert. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. korrosionsbeständig Stabelektrode. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochwarmfest Stabelektrode. niedriglegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. unlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . korrosionsbeständig WIG-Stab. hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. nichtrostend Stabelektrode. korrosionsbeständig WIG-Stab. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. niedriglegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. besondere Anwendungen Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. hochlegiert. Ausnutelektrode Stabelektrode. hochwarmfest WIG-Stab. niedriglegiert. unlegiert. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert. niedriglegiert. niedriglegiert. hochlegiert. niedriglegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. warmfest Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. Automatenschweißung Stabelektrode.

5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV .oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.Norm. FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2. FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.

5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.5CrMo NiCrMo 2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21.5CrMo NiCrMo 2.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.

oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.Norm.5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .

) E 385-17 (mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E309-17 E310-15(mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E307-16(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.) E309-15(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E317LN-17(mod.) E307-15(mod.) E312-17(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.

) ER307(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER309L ER310(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.Norm.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) ER309(mod.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) EC410NiMo(mod.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.) ER318 ER318(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.

)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.) ER90S-G ER2553(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.) ER430(mod.) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.

.Allgemeine Information 1. . . .13 1-1 . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . . . . . .7 1. .2 1. . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG .11 1. . . . . . . . . . . . . . . . . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . . . . . . . .2 LIEFERFORMEN . .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . . . . . . . . . . . . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. .

Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe. Drähte. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen. 1-2 .Allgemeine Information 1.1. Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden.

1599. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 1599. 1600 2560-A. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 1600 Mechanische Eigenschaften. 1600 2560-A. 757 2560-A. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil .Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 1599. 757. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 1599 1-3 . 757. 757 2560-A. 1599. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 757.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 757. 1599. 757. 757.

788. 12534.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 2560-A. 757 1-4 . 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 757.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12534. 1668.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 12534 1668. 758. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits. 12071. 2560-A. 12072. 756. 12070. 1599. 17633-A. 12535 756. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 1600 440. 757. 12070. 12535 756. jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 756. 12072 758. 12070. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen.

und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. 17633-A.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1. 758. 12535 12534. 1599.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A. 12071. 1599. 760.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 758. 758. H5 5 H10 10 1599. 758. 760 *gültig für ø 4 mm. 757. 12535 1-5 .und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. Eigenschaften nach Glühung 560 . 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen. 17633-A. 1600 2560-A. 12534. 12071.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. Kehlnaht in Wannen. 12535 H15 15 2560-A.5. 12071. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. 90% max.3. 757. Stromstärke. 1600.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 12534. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. 757.

1600 betroffene EN-Normen 756. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. Schutzgas erforderlich P B Basisch. Schutzgas erforderlich Rutil. 17633-A. 757. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. 1-6 . 12071. 17633-A.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. 12071. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. schnell erstarrende Schlacke. langsam erstarrende Schlacke. schnell erstarrende Schlacke. 760 betroffene EN-Normen 758.oder Basisch/Fluorid. Schutzgas erforderlich Rutil. 12535 758. 17633-A 12071. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 17633-A. 12535 758 758. 1599. langsam erstarrende Schlacke.

Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. 3 Dosen pro Umkarton.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv.5 kg Nettogewicht. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig. Lieferformen für WIG.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 . 2 Dosen pro Umkarton.2. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca.Lieferformen 1.5 bis 5 kg geliefert. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken. • Die Lager.und Autogenschweißstäbe Un. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar. 3.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. 9. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden. • Jegliche Startporosität entfällt.

0 5 15 ÖKO-MULTI .5 50. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44. (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.5 1.5 51. Haube in 2 Ausführungen. (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.5 44.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v.Äußere durchBreite messer d3 b 16.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.

Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.

BB 203. BB 25. 900 1-10 . Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. BB 24. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. BB 33 M) (BB 202. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16.

benötigen keine Rücktrocknung. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. AR. Elektroden. Umhüllte Stabelektroden. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen.100 °C) gegeben werden.3. Decke. R. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. die in Dosen geliefert werden. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. RC. da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird.Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. RR. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. die in direktem Kontakt mit Wasser. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. Stabelektroden für … un. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. Fett oder Öl waren. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. 1-11 . sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden. 80 . Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. C.

1-12 . Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. 350 2 . um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird. B. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein. rückzutrocknen. BB 910). durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. 300 2 . Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. Wir empfehlen trockene. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca.Allgemeine Information Bei Stabelektroden. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. 150 2 . Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. eingesetzt werden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. eine Stunde bei 100 . Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. der Fall sein. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. Das kann z. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver.120 °C rückgetrocknet werden.10 AR Ja ca. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. BB 203. gegebenenfalls beheizte Räume. Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen.10 MS Ja ca. die zu hohen Wassergehalten führen. die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten.

mittel. der die Lieferung zugehörig ist.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen. der von den Schedules F und H abweicht. Das bedeutet. Es ist ebenfalls möglich.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver . die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. h.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. es wird für jede Serien.1 oder 3. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden. Test Reports nach AWS A5. Für alle Produkte .01. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben. daß bei allen niedrig-.01 zu erhalten. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. d.2“ vergleichbar. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit. der in ASME II. 1-13 . Test Reports nach AWS A5.werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. sollte ein Test Report angefordert werden. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm.4. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden.und Kostenaufwand verbunden. Werkzeuge nach EN 10204-2.1 und 3. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden. durchgeführt werden. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen.2 erstellt.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

.71 2. . . . . . . . . .49 2. . . . . . . . . . . ◆ Inhalt 2. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . . . . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. . . . . . . . . . . .319 2. . . . . . . . . . . . . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. .355 2-1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . .101 2.295 2. . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . . . . .9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS .1 ALLGEMEINE HINWEISE . . . . . . . . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . .263 2.2 2. .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . . . . . .4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE. . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . .2. . . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . .350 2.167 2. . . . .und die auslaufenden bzw. . . . . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . . . . .5 2. .

WIG-Stäbe. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. das Schweißverhalten. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes. Um die Umstellung zu erleichtern. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. NF und BS noch mitgeführt. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Stabes oder Pulvers an. dann finden Sie im Kapitel 5. AWS umgestellt. das Anwendungsgebiet. legierungsähnlichen Produkten dar. werden nationale Normen wie DIN. Fülldrahtelektroden. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. und Autogenstäbe. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. 2-2 . In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver.1. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. Draht/Pulver-Kombinationen. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern.Produktinformation 2. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. Er beschreibt den Ümhüllungs. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Massivdrahtelektroden. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben.oder Legierungstyp. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden.

2) zu verstehen. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. B. 3F. 5G up) senkrecht steigend PA. PB. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 . z. 3F. PC PG (f) (3G.-Nr. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. die obere oder untere Streckgrenze (ReH.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. 1F) Wannenlage PD.

Einstufungen.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408.und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. 2-4 . sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping. Deutschland Technischer Überwachungsverein.I. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind. Explosiv. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Norwegen Technischer Überwachungsverein. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol. Schweißpositionen etc.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-.

. wobei die Regel gilt..27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .................................. Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden................. schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet.. Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition....................................................................Produktinformation 2......... Wasserbau.............................. Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze...........33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .................................oder Baustellenarbeit.......45 2-5 ...10 WIG-STÄBE.. die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können................................... daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen......................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ......................... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes...... Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten...............................37 AUTOGENSTÄBE ......6 STABELEKTRODEN ........... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart.........................2..................................... Nahtform...... genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau. Materialdicke..................... Werkstatt................................................. Tiefbau................30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ................. Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte.................... Brückenbau.......................

18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.1-04: A5.18-01: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.1-04: A5.18-01: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.) E6013(mod.20-95: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.20-95: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.

07 0.08 0.4 0.06 0.3 0.5 0.07 0.5 0.75 1.5 0.9 0.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.06 0.06 0.5 0.3 1.9 0.5 0.08 0.45 0.07 – Si 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.2 1.5 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.0 1.04 0.45 0.08 0.05 0.05 0.35 – Mn 0.10 0.5 0.6 0.2 + Al.7 1.07 0.08 0.4 0.2 0.6 0.4 0.4 0.7 0.11 0.07 0.5 0.6 0.3 0.06 0.45 1.07 0.7 0.9 + + 2-7 .2 Ni 0.0 1.5 1.07 0.06 0.06 0.1 1.05 0.1 1.45 1. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.6 0.5 1.3 0.0 1.5 0.5 0.6 0.5 1.5 0.08 0.07 0.1 0.9 1.8 0.2 1.

2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .17-97: A5.17-97: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.

25 0.5 0.12 0.08 0.1 0.06 0.75 0.12 0.2 1.5 1.25 0.07 0.04 (Fortsetzung) Si 0.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.7 1.45 2-9 .3 1.45 Mn 1.08 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.45 1.7 1.04 0.35 0.5 1.08 0.11 0.7 0.4 0.08 0.10 0.1 0.3 1.6 1.1 0.1 1.15 0.07 0.

RMR (2Y). B. unlegiert. A907 Gr. alle. A. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 .S235J0S2 ASTM A36 a.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . Zähflüssiges Schweißbad. C. DB (10. B. 33. S235JRS1 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X42 . P235G1TH. 30. 30. gute Spaltüberbrückung. B.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. CE 2-10 .01). 36.1-04: AWS A5. B. ÖBB. S235J0G3 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104.5 3. Für Industrie und Handwerk. B.2Y). rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. leichte Handhabung.und Werkstattschweißung. P255NH. D.S235J0S1. A570 Gr. P235T2-P355T2. GL (2Y).S355J0G3. P235GH. BV (2Y).2 4. S235JRS2 . LR (2m. A. DNV (2). A. auch senkrecht fallend.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode. API 5 L Gr. P265GH.10 °C: (*) u unbehandelt. A285 Gr. P355T1.014.100 90 . A. 45. A936 Gr. B. A366. A.4 Mn 0. B.130 140 . L210 . 40. L290MB. C. 45. A53 Gr. C A 135 Gr. P235T1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P255G1TH.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . SEPROZ. ABS (2.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. 2Ym). A607 Gr. A106 Gr. 50. 40. Montage. 36. A668 Gr.).L360NB. C. A283 Gr. A. A935 Gr. 33.45.06 Si 0. A500 Gr.

CE 2-11 . FI (E 38 0 RC 11). 45. B. A607 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.1-04: AWS A5.130 350/450 110 .100 350 90 . ABS (2).4 Mn 0.06 Si 0.170 450 170 . A936 Gr.S235J0S2 ASTM A36 a. API 5 L Gr. P235GH. B. C. P355T1.S235J0S1.S355J0G3. A. DNV (2). P235T1. LR (2). Kessel-. P255NH. A. 36. A285 Gr. auch senkrecht fallend.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . A283 Gr.10 °C: (*) u unbehandelt. B.5 3. P265GH.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. S235JRS2 . sowie für verzinkte Bauteile. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.12). 40. P235T2-P355T2.180 250/350 60 . 30. A935 Gr. Biegbare Hülle. A53 Gr. SEPROZ. alle. B. A. ÖBB.014.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. Behälter. A500 Gr. A668 Gr. DB (10. unlegiert.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.und Schiffbau.0 5.). C.0 2. LTSS.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2. X42 . L290MB. A907 Gr.45. 40. Universalelektrode. 33. S235J0G3 . 30. B. S235JRS1 . C. 36. A106 Gr. B. B. P235G1TH. A. TÜV-A (22). P255G1TH. Fahrzeug-. A570 Gr. A.L360NB. Vielseitige Anwendung im Stahl-. A.2 4. A366. besonders für Kleintransformatoren. 33. 50. C A 135 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 .0 L mm Strom A 250 45 . L210 . 45. D.

A285 Gr. A935 Gr. unlegiert.380 250/350 60 .1-04: E6013 AWS A5.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. A283 Gr. 50.100 350 90 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. L210 . B. A607 Gr. A500 Gr. 36. A668 Gr. alle. A. sicherer Einbrand. S235JRS1 .S235J0S1. B. X42 . S235JRS2 . C. 30. B. P255G1TH. D. C. P235GH. B. P355T1. API 5 L Gr. A106 Gr. 45. P255NH.2 4. A570 Gr. 36. ÖBB 2-12 .0 2.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m).130 350/450 110 . 30. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten.L360NB.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. A.10 °C: (*) u unbehandelt. 33.5 3. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . A366. L290MB. P235T2-P355T2.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .S355J0G3. P265GH.45. 40.3 Mn 0. SEPROZ.06 Si 0. 40. flache Naht. A. auch senkrecht fallend. S235J0G3 . A907 Gr.0 L mm Strom A 250 45 . A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 33. P235G1TH. C A 135 Gr. A.S235J0S2 ASTM A36 u. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit. B. B. A936 Gr. A53 Gr. A. 45. gute Zünd. P235T1.und Wiederzündeigenschaften. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2. C. B.

P265GH. C. B.2 4. A.S235J0S2 ASTM A36 u.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. 36. B.S235J0S1.S355J0G3. mit Ausnahme der Fallnaht. A283 Gr.130 110 .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . P235G1TH. A607 Gr. 40. B. unlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. A. P235T1. C A 135 Gr. 45. A907 Gr.0 L mm 350 350 350 Strom A 60 . B.07 Si 0. D. besonders feinschuppige und glatte Nähte.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A. L210 . 45. A. B. P355T1. A668 Gr. A936 Gr. P255NH.1-04: E6013 AWS A5. A285 Gr. 30. API 5 L Gr.100 90 . X42 . A366. P235GH. B. 40. P255G1TH. C.L360NB. S235J0G3 . 36.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. alle. S235JRS2 . C.3 Mn 0. L290MB. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit. A. P235T2-P355T2. 30.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 .10 °C: (*) u unbehandelt. A500 Gr. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. A106 Gr. S235JRS1 .45.5 3. A935 Gr. 50. geringste Spritzverluste. B. Weicher Lichtbogen. 33. A53 Gr. A. A570 Gr. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. 33.

CE 2-14 .S235J0S1. A.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. P295GH.150 160 .250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. C. P255NH. 45. 30. C.S235J0S2 ASTM A36 a. C. L290MB.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 .014. A285 Gr. P235T1. ÖBB. API 5 L Gr. A106 Gr. selbst unter ungünstigsten Bedingungen. alle. A.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. L210 . S235JRS1 . C A 135 Gr.2 4. 36. P235GH. 40. 33. A366.200 220 . A.1-04: E6013 AWS A5. A936 Gr. unlegiert. A935 Gr. A. B. X42 . 30.380 80 . GL (2). B. P265GH. DNV (2).L360NB. A668 Gr. 33. B. S235J0G3 .0 2. SEPROZ.07 Si 0. B.0 5. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P255G1TH. DB (10.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . 45. B. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen. A. A500 Gr.100 120 .69). ABS (2). die Schlacke selbstabhebend. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2. Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus. B. A907 Gr. P235G1TH. A53 Gr. P235T2-P355T2.10 °C: (*) u unbehandelt.5 3. BV (2Y).640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . D. A570 Gr. LR (X). 36.). A607 Gr. S235JRS2 .S355J0G3. A.45.5 Mn 0. 50. B. außer Fallnaht. A283 Gr. P355T1. 40.

P235G1TH.S355J0G3.360 250 45 .240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. alle. B. P265GH. 30. 45.S235J0S2 ASTM A36 a.5 3.190 450 170 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. B. P235T1.4 Mn 0. B. X42 . A607 Gr. C. LTSS. A283 Gr. S235JRS1 . rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen. A935 Gr. unlegiert.L360NB. A500 Gr. 40. P255NH. GL (2).07 Si 0. FI (E 42 0 RR 12). selbstlösende Schlacke. CE 2-15 .0 5. mit Ausnahme der Fallnaht. DNV (2).0 L mm Strom A 250 40 . P235T2-P355T2. P235GH. A53 Gr. C. 40. C. A106 Gr. A. A. A. TÜV-A (450). P295GH.0 2.140 450 110 . Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. L210 .110 350/450 90 . 36. 30. 45. 45. D. A907 Gr. B. B.5 2. B. L290MB.). 50. SEPROZ. 36. A570 Gr.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. C. A. LR (2m).X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097. A285 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. A. BV (2). 33. B. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung.S235J0S1.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. S235JRS2 . Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0.1-04: E6013 AWS A5. S235J0G3 . API 5 L Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . 33. A. A 135 Gr.2 4. ABS (2). P255G1TH. A936 Gr. A366. A668 Gr. Hohe Ausziehlängen erzielbar. P355T1.380 250/350 60 . Besonders glatte Nähte.

L360MB.0 2. B. daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. API 5 L Gr. A. röntgensichere Schweißnähte. A366. A570 Gr.).0 5.S235J2S1. B. P235T2P355T2. P235GH. B.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. C.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. X42 . A. P255NH. A607 Gr. A283 Gr. TÜV-A (74).100 350 90 . A.2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 33. 30. A. 45.S355J2G3. Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit.5 3. A. A936 Gr. A668 Gr. A285 Gr.014. Ausgezeichnet in der Wurzellage. A106 Gr.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731. B. unlegiert.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5. A500 Gr. 40. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2. L290MB .600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 . LTSS. 40. A. 36. alle. P235T1-P355T1. DB (10. Behälter. B. L210 .S235J2S2 ASTM A36 u.L360NB.20 (*) u unbehandelt. 33. B. S235JRS1 .45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . B.0 L mm Strom A 250 45 .03). 45.08 Si 0.2 Mn 0.10 . Bevorzugte Verwendung im Stahl-. rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. ÖBB. S235JRS2 . 45. P265GH.190 450 170 . Hochwertige. S235J2G3 . P235G1TH. 50.375 250/350 60 . 30. SEPROZ. A935 Gr.) AWS A5. A53 Gr. P255G1TH. Hohe mechanische Gütewerte. D. intensives Abschmelzverhalten. 36.140 450 110 . C. mit Ausnahme der Fallnaht.1-04: E6013(mod.und Rohrleitungsbau. A135 Gr. C. A907 Gr. CE 2-16 . C.1M-04: E4313(mod.

5 3. P255NH. TÜV-A (528). S255N . A. C. X42 . unlegiert.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.und Kesselbau verwendet.190 450 200 . DNV (2). S235JRS2 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.L360NB. A668 Gr. L210MB . A106 Gr. A. B. A283 Gr. B. A53 Gr. B. 45.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732.) AWS A5. S235J2G3 . B.S355N ASTM A36 u. P255G1TH.S355J2G3. A935 Gr. A366.140 350 140 . A. außer Fallnaht.und Zwangslagenschweißung. 40. A135 Gr.L360MB. CE 2-17 . A500 Gr. 33. A570 Gr. 45. GL (2Y).1-04: E6013(mod. 30.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . ÖBB. P265GH. C. Wird bevorzugt im Rohrleitungs. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode.3 Mn 0. D. 40. ABS (2). A907 Gr.014.08 Si 0.0 5.06). besonders geeignet für Zwangslagen.1M-04: E4313(mod. 45. LR (X). BV (3Y). P355T1. 36.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . P235G1TH. P235GH. API 5 L Gr. 36. L210 . 33. B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.S235J2S2. A. A936 Gr. 50. DB (10. B. B. C. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. S235JRS1 S235J2S1.2 4. A.0 L mm Strom A 250/350 70 .). A285 Gr. C. alle. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2.390 350 110 . L385M. A. A607 Gr. P295GH. 30.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode.20 °C: (*) u unbehandelt. P235T2P355T2.

0 5.4 Mn 0.180 190 . Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . SEPROZ 2-18 . Bevorzugt für Kehl. S355J0G3. 45. 40. 33. S235JRS1 . A. B. 33. A668 Gr.2Y*). unlegiert. LR (X). Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. A936 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. 30.und Stumpfnähte in waagrechter Position. 36. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2. A366. S255N. S235J0G3. A935 Gr. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 .08 Si 0. A607 Gr. B. P235GH. 45. S275JR. A285 Gr.S235J0S2 ASTM A36 Gr.S235J0S1. S235JRS2 . B. A. A570 Gr. A.230 240 . D. C. Schnellfließend. A907 Gr. 40.1-04: E7024-1 AWS A5. 30.280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH. 45. C.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 . rutil umhüllt.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5. GL (2Y). alle. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung. P295GH. 36. A283 Gr. S275J0G3.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode.2 4.

40.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . S275JR.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . P235GH. P295GH. 30.S235J0S1. rutil umhüllt. selbstlösende Schlacke. 45. alle. SEPROZ. S355J0G3. Sehr große Ausziehlänge.10 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A907 Gr. A570 Gr. ÖBB. RMR (2) 2-19 . 180 % Ausbringung. 33. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. A. Ausgezeichnete Zündeigenschaften.1-04: E7024 AWS A5. A366.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5. FI (E 38 0 RR 74). 40.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. 33. S235JRS2 . B. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca.2 4. schleppend verschweißbar.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode. A936 Gr. B. A607 Gr. S235JRS1 . S255N. A.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . ABS (2).230 200 . C. A668 Gr. 30. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. LR (2m). DNV (2). GL (2Y). unlegiert.S235J0S2 ASTM A36 Gr. 45.07 Si 0. A285 Gr. 36. 45. A935 Gr. 36. S275J0G3. C. A283 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17). P265GH. B. D.0 5. S235J0G3.180 160 .5 Mn 0. A. RINA (2-). glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode.

S355N.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . B. DNV (3H10). D.350 °C.). 70. API 5 L Gr. LR (3m H5). A607 Gr. 45. B.110 100 . 2. A606 Gr. alle. GL (3H5). A. 33. P255G1TH. 1. RINA (3YH5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098.180 180 . 50. A299 Gr.230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. 50. A 242 Gr. 42.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . A935 Gr. unlegiert.L320.2 4.S355J2G3. alle. außer Fallnaht. 36. P275T2. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. 4. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. C. A516 Gr. X42 . gut verschweißbar.5 Mn 0. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. C. B.5 3. LTSS.20 °C: . S235J2G3 . 36. P235GH. A328. A570 Gr. 55. S255N . A668 Gr.09). C22. B. A515 Gr. DB (10. A 572 Gr. A214. P295GH. 110 %. S255NL . ÖBB. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .06 Si 0. RMR (2). A656 Gr. min.S355G3S. 50. L210 . A266 Gr. P265GH. A366. P235T1-P275T1. A936 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 130 . L290MB . S235JRS1 S235J4S. P235T2. 33. daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet. S355G1S . A907 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A. P255NH-P355NH. VUZ.1-04: E7016-1H4R AWS A5.L320MB. 60. A283 Gr.0 5. A. A285 Gr. 1. GE200-GE240 ASTM A 27 u. A851 Gr. 30.580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . TÜV-A (72). A36 Gr. SEPROZ 2-20 . A841.S355NL. 40. 30. In der Zwangslage. 45. 40. P235G1TH.600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 . B. 1-5. 2.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. BV (3HHH). 60.014. Schweißgutausbringung ca. ABS (3H5). 65. 3H5). 45.

A299 Gr. A607 Gr. A. 70. API 5 L Gr. Fahrzeug-. X42 .und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. B. 1.S355NL. LTSS. A 572 Gr.L320MB. 45. A285 Gr. PDO. DNV (3YH10). SEPROZ. VUZ.02). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).110 100 . 1-5. P355T2. A366. D.180 180 .). alle. A. P235T2. CRS (3YH5). 33. 40. mit Ausnahme der Fallnaht. P255NH-P355NH.140 130 . 60. A36 Gr. 3YH5). Kessel-. 50.290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. unlegiert. 50. A266 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . 33. P265GH. A907 Gr. gut verschweißbar. TÜV-A (32). 4Y).07 Si 0.2 4. A570 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 30.350 °C. P235GH. A851 Gr. 36. A. 2.L360NB L290MB . S355G1S . Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. 55.0 5. 65. A935 Gr. ABS (3H5. 42. P235T1-P355T1. Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen.1-04: E7018-1H4R AWS A5.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 1. Schweißgutausbringung ca. CTOD-geprüft bei -10 °C. S255NL . 110 %. 4. A668 Gr.20 °C: . 30.014. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. A515 Gr. S235JRS1 . A516 Gr. L210 . A656 Gr.5 3. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. A328.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 .1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 .230 240 .S355G3S. B. Ausgezeichnete Festigkeits. C22.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. S235J2G3 . B.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode.0 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. A. Behälter-.5 Mn 1. 2. ÖBB. P295GH. A 242 Gr.S235J4S. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. P235G1TH. GE200-GE260. Schiff. A936 Gr. 40. alle. RMR (3YHH). FI (E 42 5 B 42 H5). 36. 50. 45.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. RINA (4YDH5/4DH5). A841. S255N . In allen Positionen. GL (4Y40H15).370 80 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426.S355N. min. GE300 ASTM A 27 u. CE 2-21 . P255G1TH. B. BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84).S355J2G3. BV (3YHHH). LR (3. 60.0 6. A214. C. A606 Gr. B. A283 Gr. DB (10. C. 45.

05 Si 0. C.S235J3S. unlegiert. guter Schlackenabgang. 50. 36.2 4. 50. GE200-GE260 ASTM A27 u. 30. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 45. A668 Gr. A516 Gr. P295GH. 60. 45. S235JR-E295.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105.0 5. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. C. D. Auch für Kleintrafo geeignet. A299 Gr. A366.6 Mn 1. Geringes Spritzen. A283 Gr. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen. A851 Gr. X42 . A607 Gr. 1. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 2. außer Fallnaht. A285 Gr. S355G1S . 42. 55. 33. A907 Gr. A570 Gr. min. alle. 50. A841.). 45. C22. A936 Gr.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 .5 3. P235GH. B. A214. P235T2-P355T2. L290MB . S235JRS1 . A. B. 2.150 140 . A. DB (10. 4. 60. A656 Gr. 36. 1-5. A515 Gr. A36 Gr. S255N . CE 2-22 . B. 40. S255N. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. P235T1-P355T1. 65.S355G3S. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage.390 100 . B.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5. L210 . A606 Gr. A. A266 Gr.014. A 572 Gr. A935 Gr.640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: .30 °C: (*) u unbehandelt. B. ÖBB. Gute Wechselstromeignung. API 5 L Gr.S355N. P255G1TH. P265GH. A328.350 °C. alle. gleichmäßige Nahtzeichnung. 70.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . P235G1TH. 1.17).S355J2G3. 30.190 190 . A242 Gr. 40.L360MB.L360NB. P255NH-P355NH.1-04: E7016 AWS A5. 33. A.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. außergewöhnlich gut verschweißbar.

L210 L360NB. C. B. A285 Gr. 40. 50. 4. 1. A. 30.0 L mm 250 350 450 Strom A 70 . 30. 60.350 °C.390 100 . 45.S355NL. B. A570 Gr. A.2 4. D.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . P235G1TH.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335.04 Si 0. API 5 L Gr. A36 Gr. 33. GE300 ASTM A27 u. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca.5 3. X42 . A266 Gr. P355T2. 42. alle. P235GH. A516 Gr. A366.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . A841. 55.20 °C: . A607 Gr.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. A328.140 150 . A606 Gr. S255NL . A283 Gr.) AWS A5. A 242 Gr.1M-04: E4918(mod. 50. C. alle. A. B. C22. B. 50. A935 Gr. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. 60. 1. S255N . GE200-GE260. 40. 36.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. A851 Gr. 2. A907 Gr. A 572 Gr. P235T2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S355J2G3.6 Mn 1.S355G3S. P265GH. min. A656 Gr. 45. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. A299 Gr. A936 Gr.S355N. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. P255G1TH. unlegiert. 2. A668 Gr. S355G1S . B. 36. P255NH-P355NH.30 °C: (*) u unbehandelt. P235T1-P355T1. A214. 65. 70. L290MB.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . 33. A. 1-5. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. S235JRS1 S235J3S.1-04: E7018(mod. S235J2G3 . P295GH. A515 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 45. 125 %.

A299 Gr.0 2. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A907 Gr.L360NB. A285 Gr.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . 40. 2. SEPROZ 2-24 . S235JRS1 .20 °C: . B. S235J2G3 .2 4.S355NL. 36. 42. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. A936 Gr. alle. A266 Gr. A214. API 5 L Gr. D. Ausgezeichnete.07 Si 0. S355G1S . A328. A570 Gr. LTSS. P295GH. S255N . 65.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. sehr gut verschweißbar. GL (3YH5). L290MB. A. 33.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus. FI (E 42 2 B 12 H5). A606 Gr. 1-5. A656 Gr. B. A841. GE300 ASTM A27 u. 40.1-04: E7016-1H4R AWS A5. 45. A36 Gr. A851 Gr.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 . B. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. C. P235T2.5 Mn 1.). B. B.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . 70. P265GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T1-P355T1.140 110 . P235G1TH. S255NL . 45. A283 Gr. A 242 Gr. unlegiert. 36.350 °C. P235GH. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert. A607 Gr. C. 33. 4.S235J4S. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).S355N. alle.185 80 . A515 Gr.5 3. 2. PDO. 50. A. außer Fallnaht.180 180 . GE200-GE260. 1. zäh und kaltzäh. 50.160 55 . P255G1TH. C22. 60.40 °C: . min. 50. 55. A. 60. 1. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.0 5.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. P355T2. X42 .230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. A366. P255NH-P355NH.S355G3S. A 572 Gr. glatte und schlackenfreie Nähte. 30. L210 .S355J2G3. A935 Gr. A668 Gr. 45. In allen Positionen. A516 Gr. A. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 30.

45. 40. 50. S255NL1. 45. S255N .110 100 . A266 Gr.L415NB.und Zähigkeitseigenschaften.350 °C. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 36. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). API 5 L Gr.S355G3S. außer Fallnaht. LTSS. 36. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A907 Gr. Verwendung im Stahl-. A656 Gr.5 3. min. C.20 °C: . A214. P235GH. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. A935 Gr. P255G1TH.S355J0. In allen Positionen. A283 Gr. GE200-GE300 ASTM A27 u.2 4. P265GH. P235T2 -P355T2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A366. A668 Gr. P235T1-P355T1. A. S355G1S . Rißfest.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . 60.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. A936 Gr. X42 . 55. P295GH. A 572 Gr. 50. L290MB. 2.S235J4S. TÜV-A (232). Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. 50. D. B. A 242 Gr. A.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654.35 Mn 1. A607 Gr.07 Si 0.S355J2G3.1-04: E7018-1H4R AWS A5. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Schiff. B. Kessel-. alle. A606 Gr. B. RMR (3 YHH). SEPROZ 2-25 . S255NL . A. 40. A285 Gr. 33. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. 70.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: . alle. 1. B. A570 Gr. 4.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 . L210 . 1. A36 Gr. 65.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode. sehr gut verschweißbar. P255NH-P355NH. P235G1TH.140 130 . 45. A299 Gr. 30. S235JRS1 . B. S235JR . 42. 1-5. kaltzäh bis -50 °C. 30. A328. A851 Gr. unlegiert. Fahrzeug-.S460NL. C. A516 Gr.). A515 Gr. A841.und Maschinenbau. Behälter-. 33. 60. 2.S460N. A.

Geeignet für das Abschrägen von Kanten. für das Nuten.320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 . in allen Lagen anwendbar. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.240 250 .2 4. Hohe Schnittgeschwindigkeit.0 L mm 350 350 Strom A 180 .und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff.

A299 Gr. 55. B. 40.). B. 2. A668 Gr. A36 Gr. A 572 Gr. 2. A 242 Gr. A516 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . 36. CE 2-27 . C. P235GH.18-01: AWS A5.40 °C: .9 Mn 1. API 5 L Gr. X42 .5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. A214. 70.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A936 Gr.18M-01: W. 1-5. B. P255G1TH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. 30. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A283 Gr. A285 Gr. A.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. alle. A. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. alle. 45. 65. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. C. A607 Gr. P255NH. 30. LTSS. A606 Gr. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. 60. 33. A851 Gr. P255NH-P385NH. A. P235G1TH.08 Si 0. SEPROZ. 1. P310GH.6 2. A515 Gr. A570 Gr. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. L290MB. 60. A656 Gr. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. Behälterund Konstruktionsbau. A266 Gr. S255N-S385N.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 50. D. S235JRS1-S235J4S. 40. S355G1S-S355G3S. A907 Gr. B. P265GH. 42.0 2. 50.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: . A841. A328. GE200-GE260 ASTM A27 u. P235T1-P355T1. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). 36. TÜV-A (521). P295GH. A. 50. L210. A935 Gr. A366. E360. B. 4. 33. 45. 45. 1.

30. L210. 2. D. 50. A328.18-01: AWS A5.20 °C: . 2.4 3. A242 Gr.S235J4S. A607 Gr. S235JRS1 . A. Statoil. A285 Gr. X42 .6 2.). 45. E360. P310GH. A516 Gr.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 .Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. 42. 1. 65. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. P235T1-P355T1. 4. C. B. A570 Gr.02). 45. CE 2-28 .S355G3S. A299 Gr. A. 33. 60. A. 40. 1-5. P235GH. B.1 Si 0. P265GH. A283 Gr. 45. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C). 40. A 572 Gr. A936 Gr.014. B. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. S355G1S . P255G1TH. A606 Gr.S385N. 30.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. DB (42. alle. A214. 70. API 5 L Gr. A36 Gr. A656 Gr. A935 Gr. A366. 36. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). ÖBB.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A. P255NH. 1.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. A266 Gr. A668 Gr.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. 50. P235G1TH.S355J2G3. P295GH. 55. 33. P255NH-P385NH. A515 Gr. B. 50. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A907 Gr. 36. A851 Gr. TÜV-A (373). L290MB.0 2. alle. B. A841.6 Mn 1. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen. 60. C. S255N . Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. GE200-GE260 ASTM A27 u.

oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. alle. GE200-GE260 ASTM A27 u. A 210 Gr. S255N. A36 Gr. E360. P235T1.6 2.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. P255NH.S235J4S. 1.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5.18-01: AWS A5. A214.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3.1.0 2. P310GH. P235GH. P255G1TH. P235G1TH. S235JRS1 . mit besonderer Eignung für das Schweißen von un. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen. P295GH.und halb beruhigten Stählen.05 Si 0.2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . P265GH. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al.4 3. A 36. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 . P255NH. L210. A34 Gr.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt.5 Mn 1. A 113. Ti und Zr Zusatz. Bei Mehrlagenschweissungen.

A606 Gr. A299 Gr.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . A366.2 1. 45. S355G1S S355G3S. D. alle. P235G1TH.Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. 45.18-01: AWS A5. P265GH. P255NH. 1-5. A556 Gr. 3YS H15). 60. TÜV-A (83). C. 1. A328. A907 Gr.25 % CO2 u2 unbehandelt. A607 Gr.640) 540 (500 .11). B A214. 65. B. ABS (3SA. 55. alle. A570 Gr. 40.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A106 Gr. DNV (III YMS). 30.S355J2G3. B. LTSS. P235GH. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . DB (42. 42.08 Si 0.S235J4S. CE 2-30 . A841. P310GH. A266 Gr. A285 Gr. 4. ÖBB. B.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt.S385N. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A. 40. A515 Gr. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. Behälter.18M-01: W.). 3YSA). 50.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. A242 Gr. GL (3YS). A. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 33. 45. CWB (X).014. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. 33. P295GH. A516 Gr. Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. S235JRS1 . A36 Gr. 36.8 1. FI (G 38 4 C G3Si1).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . C. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. L210.und Konstruktionsbau. S255N .9 Mn 1. 36. A572 Gr. 2. P255G1TH. LR (3S. A283 Gr.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 . P255NH-P385NH. 2. A668 Gr. A. 60. E360. A.0 1. A851 Gr. A.640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . 70. A656 Gr. 50. SEPROZ. L290MB. 30. GE200-GE260 ASTM A27 u. B2A. P235T1-P355T1. A936 Gr. A935 Gr. B.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. 1.

36. alle. 60. 33.12 .014. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. A936 Gr. B. 30. A606 Gr. 1. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen.9 Mn 1.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. P235G1TH. A285 Gr. A556 Gr. 1-5. A366. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.13).75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . 42. 45. A656 Gr. 45. CE 2-31 . E360. P295GH.S460N.680) 580 (530 . A328. 65. A106 Gr. A668 Gr. A515 Gr. 50. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. S255N . 33. A266 Gr.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. A. 2. B. A935 Gr. 50.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. B. A242 Gr. P310GH. 1. B A214. A. 55. 40.S355J2G3. A299 Gr.1 Si 0. A516 Gr. A36 Gr. P255G1TH. A607 Gr. P235T1-P355T1.25 % CO2 u1 unbehandelt. P265GH.0 1. A283 Gr.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .20.18-01: AWS A5. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 36. A841. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. A570 Gr.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A851 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 70. D.S355G3S.014.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. C. GE200-GE260 ASTM A27 u. A. 4. A572 Gr. 30. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. P255NH-P460NH. alle. S235JRS1 . A. ÖBB. 45.S235J4S. 60. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. P255NH. S355G1S . C. B.18M-01: W. P235GH. A. DB (42. B2A. A907 Gr. 2.). 40.

Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. A556 Gr. A. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . alle. B2A. GE200-GE260 ASTM A27 u. A515 Gr. E360. LR (3S. B. alle. 60.014.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. 36. A.). DNV (III YMS). 1-5. A. A656 Gr. 30. C. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. A266 Gr. 55. 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . 40. S235JRS1 . A285 Gr.40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung. P235T1-P355T1. A366. DB (42. S255N . A. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . B.S355G3S.11 Si 1.0 Mn 1.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . 70.680) 580 (530 . 45. A851 Gr. B A214. Kessel. A841. 2.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) .25 % CO2 u1 unbehandelt. 45. A. 40. A516 Gr. P235G1TH. A36 Gr. 45. 3YSA). SEPROZ.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A607 Gr.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode.18M-01: W. 1. A299 Gr. P265GH. ABS (3SA. 36. P255G1TH. A606 Gr. 33. A 242 Gr. P295GH.18-01: AWS A5. A572 Gr. A570 Gr. A935 Gr. 50.und Konstruktionsbau. 33.8 1. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden.05). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A106 Gr. 3YS H15). unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. B. 30. A328. CE 2-32 . P255NH. ÖBB. P255NH-P460NH.0 1. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang. 50.S235J4S. C. 65. GL (3YS). 60. D. P235GH. A936 Gr.S355J2G3. P310GH.S460N. A668 Gr. 2. A283 Gr. B. 4. S355G1S . A907 Gr. 42.

A. A36 Gr. A668 Gr. API 5L X42 . 45. A. A285 Gr. A935 Gr.S235J2S. A851 Gr. ABS (3SA. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 . B. DNV (III YMS(H10) [CO2.25 u1 unbehandelt.M21)). 3S. AH. 33. GE200.S355J2G3. S355GT. 36.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. B2A. 36. 3YS.2 Argon + 15 . S255GT. AA841.L360NB. A266 Gr. 65.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1.06 Si 0. A299 Gr. 40. C1. P255G1TH ASTM A27 u. A606 G907 Gr. EH. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A607 Gr. P295GH. C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A. gute Schlackenentfernbarkeit. GL (3YH10S (C1). DH. 40.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . P235G1TH. S235JRS1 .S355N. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. 4.). A283 Gr.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. 50. C. 1. S255N . S235G2T. L210 . kerbfreie Nahtübergänge. A328. hohe Röntgensicherheit. A572 Gr.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . H15. S255N. B.25 % CO2 1. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. B A214. GE260. 30. A106 Gr. P235GH. Gr. 50. 45. 45. 3YSA (CO2. 1. CRS (M21. 3YH10S) 2-33 . A 242 Gr.5 Mn 1. B. 1-5. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. BV (X). 70. 42. A516 Gr. B. A515 Gr. 50. GE240. A. A936 Gr. A570 Gr. A366. A556 Gr. 33. 30. D. 2. LR (DXVudO. 3YS (M21). A656 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. 60. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 55. BF. P265GH. A. NA). alle. geringe Spritzverluste. alle. unlegiert. 60. 2. M21]).

B A214. A607 Gr. 42. A106 Gr. 60. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. P255G1TH ASTM A27 u. A936 Gr. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. D. gute Schlackenentfernbarkeit. 45. P265GH.5 Mn 1. AA841. 50. A606 G907 Gr. Stahl.S355J4G3. B. DB (42. S235G2T. P235GH. A515 Gr. S255GT. ÖBB. 65.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. L210 . alle. 55. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. 60. GE260. S355GT. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. 50. A851 Gr. GE200. A656 Gr. A285 Gr. 36. 33. A. 2. 45.und Brückenbau. 30. A516 Gr. A299 Gr. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. P295GH. A36 Gr. unlegiert.03). 36. 30.L360NB. GE240. B. 70. 40. A668 Gr. A283 Gr.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 50. S255N S355N. B. 4. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1. 2. A935 Gr. C. A.1-5. GL (3YH10S) 2-34 . 1. C. S235JRS1 . 33. A. B2A. AH. A570 Gr.S235J4S. alle.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. A. A366. A266 Gr. DH. A572 Gr. A556 Gr. B. 40.2 Argon +15-25 % CO2 1.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . A328.20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. A 242 Gr. A. S255N.014. P235G1TH. EH.05 Si 0. 1.45. Gr. hohe Röntgensicherheit. X 42-X 60. geringe Spritzverluste. kerbfreie Nahtübergänge.

33. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . P235GH. L210 . A285 Gr. DH. 50. P295GH. P255G1TH ASTM A27 u. API 5L X42 . hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar. Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. A.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. A556 Gr. A36 Gr. A. A570 Gr. S235G2T. 2. unlegiert.).und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. S255GT.18-01: AWS A5. 4YS. A366.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . 36. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. A328. S255N .6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. A283 Gr. 60. 30. 4. alle. A266 Gr.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. 30. A656 Gr. DNV (beantragt). LR (DXVudO. ÖBB. A. BF.S235J4S. EH. A668 Gr. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . 42. B. 40. S235JRS1 . 45.650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . B2A. A516 Gr.S355J2G3.07 Si 0. A851 Gr. A936 Gr. A. 33. Guter Einbrand. A299 Gr. B. 70. GE260. A515 Gr. A841. 55. A606 Gr. C. 50. ABS (4Sa-4YSAH5). C. 45. 3S.2 Argon + 15 . Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h.7 Mn 1. S355GT. 40. 50. B. B A214. A607 Gr. A106 Gr. 2. 36. S255N. A 242 Gr. A935 Gr. 1.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. H5) 2-35 . 65. P265GH. P235G1TH. DB (42. B.29). 1. A.25 % CO2 1. GL (4YH5S). Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb. alle. A907 Gr. A572 Gr.L360NB. GE240. AH. D. GE200.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928.40 °C: 90 (*) u unbehandelt. 45. 60.014. 1-5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S380N.

und vollautomatische Ein. 33. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. S255GT. A. A516 Gr. A266 Gr. P295GH. B A214. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet. GE260.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. B.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. C. EH. A515 Gr. 42. A935 Gr. 36. DH. 36. A. Maschinen-. 40. A. alle A607 Gr. A106 Gr. sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. B2A.06 Si 0. 2.45. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. A242 Gr. AH.2 1. S255N. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. 55. 30. A606 Gr.1-5. 50. 60. A285 Gr. A328.L360NB. unlegiert. A936 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5. A851 Gr. L210 . Guter Einbrand. A656 Gr.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. 40. 60. A366.5 Mn 1. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. 65. 30. S235G2T. 4. B. Stahl-. A. D. 2. GE240. Fahrzeug.und Feinkornstählen.S235J4S. P235G1TH. A.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. 70. P235GH. alle. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. A841. 1. GE200. 45. A556 Gr. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-.2 Ni 0. 33. P265GH. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. 50. 45 572 Gr. 50. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. A36 Gr. C. S355GT. A907 Gr. A668 Gr. B.) 2-36 . Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. A299 Gr. B. A570 Gr.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden.S355J2G3. A283 Gr. X 42-X 60. S255N S380N. S235JRS1 . P255G1TH ASTM A27 u.18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften.

A328. A366. 40. 33. A.0 3. P265GH. DB (52. P235T2 . A299 Gr. 1.014. 55.S380N ASTM A36 Gr. D. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. B. 65.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. A 242 Gr. S235J2G3 . A841. A656 Gr.1 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.1 (8058. 40. 60. A935 Gr.2 4.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 50. 33. S235JRS1 . SEPROZ. 2. B. 60. S255N . A.). alle. ÖBB. 1. 30. C. A936 Gr.P335T1.350 °C.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . A556 Gr. 50. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. TÜV-A (391).X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808. A516 Gr. S255N. KTA 1408.S335JR. 42. A 106 Gr. Stahlbau sowie Kessel.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR .und Behälterbau universell einsetzbar.03). 30. A907 Gr. C. A283 Gr.07 Si 0.). A607 Gr. 45. P310GH.12 0. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 45. A851 Gr. 36.0 2. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A572 Gr. A. A. 70. 2. B2A. A. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 50.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination.20 .17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau.P355T2. A570 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. B. P235GH. API 5L X42 . A606 Gr. B. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. P235T1 . 45. A266 Gr. 4.S235J4S.00). CE 2-37 .S335J2G3. P295GH.10 h ø mm 2.5 3. 36.60 (*) u unbehandelt. A515 Gr.11 0. alle. A668 Gr. B A214. Draht: TÜV-D (02603.25 Mn 1. 2 h . A285 Gr. 1-5.

TÜV-A (391). 50. A. A.07 Si 0. B2A. A515 Gr. A572 Gr. 1. EH. ÖBB.10 h ø mm 2. 45. A570 Gr.20 . GE260.03).12 0.11 0. A851 Gr. A366. S255NS380N. C. Stahlbau sowie Kessel. CE 2-38 . 40. 33. 2 h .17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. A.1 (8058. SEPROZ. 45. 65. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. GE200. P235GH. A841. A556 Gr. 30. A266 Gr. B A214. A285 Gr. Draht: TÜV-D (02603.00). 2. 42. S355GT.0 3. alle. 30. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. P265GH. P295GH. 4. GE240. 60. S235JRS1-S235J4S. 36. C. P255G1TH ASTM A36 Gr.17-97: F7A4-EM12K AWS A5. KTA 1408.). 2. A936 Gr. alle. A516 Gr. A328. A606 Gr. 33. 45. A668 Gr.2 4. 1-5. S255N. A 242 Gr.014. 50. A656 Gr. DB (52. API 5L X42 . Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 36.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). A607 Gr. A. B. B. B.350 °C.1 1.0 2. A299 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 1. DH. D. 55. P235G1TH. L210-L360NB. S255GT. 60. A. B. 40. A907 Gr. S235G2T. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.40 Mn 1. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. AH.5 3.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. A935 Gr.40 (*) u unbehandelt. 70.und Behälterbau universell einsetzbar. A 106 Gr. A283 Gr. 50. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 .

A935 Gr.00). P265GH.014. 36. 45. S255NS380N. CE 2-39 . A851 Gr.1 1. A570 Gr. A.20 °C: (*) u unbehandelt. A556 Gr. A515 Gr. 50. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. A. P235G0TH. A366. B. A. S235G2T. A328.4 h ø mm 2. DB (52. 40. A907 Gr. GE260. 1-5.0 3. P295GH. S235JRS1-S235J0S. S355GT. A841. 45.2 4. A266 Gr. P255G0TH ASTM A36 Gr. 50. A516 Gr. 1.325 °C. alle. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. 30. A572 Gr. A 242 Gr. AH. EH. A668 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 55. P235GH. A606 Gr.0 2. C.12 0.und Behälterbau universell einsetzbar.08 Si 0.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 2. 4.1 (8058.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. 1. S255N. D. 33. SEPROZ. S255GT. L210-L360NB. 30.11 0. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. 50. A283 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau.). A. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . A285 Gr. 2. 40. 36. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. B2A. TÜV-A (391). A 106 Gr.70 Mn 1. KTA 1408.). 65. B. 60. C. ÖBB. DH. GE200. 45. B.03).17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. B. Stahlbau sowie Kessel. 2 h . 42. A656 Gr.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . B A214. A607 Gr. alle. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. GE240.5 3. A. 70.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. A299 Gr. 33. A936 Gr. 60.

03). 50. A328. P310GH. S255N-S380N ASTM A36 Gr.10 h ø mm 2.04 Si 0. 36. API 5L X42 . P235GH. P235T2.als auch bei Wechselstrom. ÖBB. 1-5. 1.0 3. S235JRS1-S235J0S. B. C. 40. S255N. 70. 55.00). 45. A 106 Gr.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. B. A606 Gr. A572 Gr. S235J0G3-S335J0G3.). A851 Gr.1 (8058.P355T2. A.12 0. 45. 30. A299 Gr.014.1 1. 45. A935 Gr.20 °C: (*) u unbehandelt. A266 Gr. 1. A283 Gr. 36. 33. CE 2-40 . A. A516 Gr. B2A. 42. A936 Gr. P235T1-P335T1.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .2 4. DB (52.0 2. A285 Gr. A668 Gr. alle. A 242 Gr. A607 Gr. TÜV-A (391).11 0.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. 60. A.50 Mn 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . 60. A556 Gr. B A214.17-97: F6A0-EM12K AWS A5. 4. 65. A. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.5 3. C. 1 h . 33. B. A366. A.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. 2. 40. 2. A570 Gr. KTA 1408.350 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A841. SEPROZ. 50. A515 Gr. A656 Gr. 30. alle. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. 50. P265GH. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. D. P295GH. B. A907 Gr.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5.

45. A668 Gr. 2. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. S355GT. SEPROZ. 33. 70. B.20 .04). GE260.12 0.). B. A907 Gr. A266 Gr. S255N . A606 Gr. C. P265GH. alle. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf. TÜV-A (391). A366. C. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A. P235GH. GE240. A516 Gr. L210 . AH.00). A285 Gr.014.5 1. A. 60. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 42. 45. 4. A. A607 Gr. S235G2T. A515 Gr. A656 Gr. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. DH.08 Si 0.und Behälterbau universell einsetzbar.). B. A299 Gr. A328. 36. A 242 Gr. A572 Gr. 2. 50.40 (*) u unbehandelt. P235G1TH. S235JRS1 . A. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.1 (8058.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. 40. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 1. 45. alle. A556 Gr. 55. S255N. B2A.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 .S235J4S.17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. CE 2-41 . 50. GE200.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. A. 33. API 5L X42 .Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A841. 50.S355J2G3. 2 h . B A214. P255G1TH ASTM A36 Gr.25 Mn 1. Draht: TÜV-D (02603. B. 30. EH. Stahlbau sowie Kessel. A935 Gr. D. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A 106 Gr. A283 Gr.1 0. 1-5. DB (52. A851 Gr. 30. A936 Gr.10 h ø mm 4. 1.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .350 °C.S380N. KTA 1408. S255GT. P295GH. 40. A570 Gr. 65.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. ÖBB. 60.L360NB. 36. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.

B A214. 33. 2 h . P295GH. DB (52.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. A606 Gr. A607 Gr. A516 Gr. alle. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. Stahlbau sowie Kessel.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. P235G1TH. C. B. A. GE240. 40. 60. P255G1TH ASTM A36 Gr. GE200. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. A285 Gr. GE260. TÜV-A (391). A266 Gr. A572 Gr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: .00).). 36.und Behälterbau universell einsetzbar. DH. D. A.5 1.30 °C: (*) u unbehandelt. L210-L360NB. 50. S255NS380N. alle. EH. S235JRS1-S235J3S. A935 Gr. 30.014. KTA 1408.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.1 0. 45. A366. 60.35 Mn 1. A570 Gr. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. A 106 Gr.06 Si 0.1 (8058. A 242 Gr. A328. S355GT.12 0. 50. A656 Gr. A841.20 °C: .10 h ø mm 4.350 °C. A515 Gr. 2. S235G2T. A936 Gr. A851 Gr. 45. B. 40.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. P265GH. 45. 1. A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1-5. 42. 33. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A556 Gr. 70. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 55.04). SEPROZ. 36. C. A283 Gr. 4. A. 65. 1. A299 Gr. A. B. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. API 5L X42 . 30. P235GH. CE 2-42 . A907 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. 2. A. 50. S255N. ÖBB. S255GT. B. AH. B2A.

A668 Gr. 70.1 0.S355J0G3. A607 Gr. KTA 1408. A935 Gr.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. TÜV-A (391). A606 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. DH. 60. S355GT. D. alle.75 Mn 1.4 h ø mm 4. 2 h . A266 Gr. 50. AH. GE260. A 106 Gr. ÖBB. A366. 40. 60. 2. B.325 °C. 42. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. L210 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. GE200. A328.04). A285 Gr. A 242 Gr. A572 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar. EH.08 Si 0. A283 Gr. alle.014. CE 2-43 . A851 Gr.). 50.L360NB. S255GT. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. A. 30. B2A. A299 Gr.00).1 (8058. 36. 30. A516 Gr. A.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5. B. B A214.S380N. P255G0TH ASTM A36 Gr. 45.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt.12 0. B. SEPROZ. 4. A515 Gr. 55. A556 Gr.5 1. A. S235G2T. A570 Gr. DB (52. A936 Gr. 50. B. 45. A656 Gr. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. A841.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. 45. A. A907 Gr. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. 1-5. 33. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 .S235J0S. S235JRS1 . P265GH. C. GE240. 36.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . 65. 33. S255N . P235G0TH. 1. P235GH. S255N.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. A. 1. Stahlbau sowie Kessel. P295GH. C. 2. 40.

Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. P295GH.1 (8058. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. A515 Gr. A907 Gr. 45. 30. A606 Gr. 40.1 0. A851 Gr. A556 Gr. 36. 33.04 Si 0. KTA 1408. 1. 50. 42. 2. A366. alle. C. 30.S355JR. A656 Gr.5 1. P310GH. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . A266 Gr. A. CE 2-44 . A572 Gr. S255N. 60. B. B. A. S235JRS1 . A. 1-5. A. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . 36. alle. 1 h . S355N . B. A516 Gr. A936 Gr.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5. 2. TÜV-A (391). 55. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.).17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination. P235T1-P355T1.P355T2.04). B2A. S235J0G3 . A285 Gr.S235J0S.014. 45.10 h: ø mm 4. P265GH. A 106 Gr. ÖBB.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5.00). Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. DB (52. 65. A607 Gr. 4. A299 Gr. A 242 Gr.als auch bei Wechselstrom. C. B. P235T2. A283 Gr. 50.20 .S355J0G3. 45.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . A668 Gr. P235GH. A841. SEPROZ.S420N ASTM A36 Gr. B A214. API 5L X42 . A328.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. A935 Gr. 60. A. D.17-97: F6A0-EH10K AWS A5.12 0. A570 Gr.30 (*) u unbehandelt. 70.350 °C. 50. 33.45 Mn 1. 40.

0324 BÖHLER BW VII Autogenstab.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR. alle.: OI R45-G 1. 33.1 Mn 0.0324 ø mm 2.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt.Nr. unlegiert Eigenschaften Verkupferter. A283 Gr. L195 ASTM A36 Gr. 36.0 2. C. A570 Gr.2 4.).Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. LTSS. CE 2-45 . 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315.5 3. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR.2-92: W. B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. Dünnflüssiges Schweißbad.08 Si 0. D. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

Nr.1 Ni 0. 33. B. D. A442 Gr. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel.C. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.S275JR.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt.60. 60.5 3.01).0 2. A570 Gr. 36. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten. A285 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR .6215 BÖHLER BW XII Autogenstab.6215 ø mm 2.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. alle. 60.: O III R60-G 1. P275GH.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw.). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1.2-92: W. Kesselblech P265GH. A283 Gr. ÖBB. 55.014. B. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades. A515 Gr. CE 2-46 . DB (70. L235 . A414 Gr.10 Si 0.L290NB ASTM A36 Gr. A516 Gr. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung.15 Mn 1. C.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können. die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie. zur Planung von Cross-Country Pipelines.Produktinformation 2. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm.3.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 . Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze.

. . . . . . . . . . . . . . . . . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. . . . speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. . . . . . höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . . . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. . . . . Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . bzw. . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. . .58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. . . . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen.und Decklagen am Pluspol verschweißt. . . . . . kommen zusätzlich auch halb. . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt.und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . Sie erlauben für Füll. . . . . . . . . . . . . . . .51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . . . . . . . . . .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . . . Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . .67 2-50 . . . . . . . . . .

5-96: A5.6 0.07 0.6 1.9 2.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.5-96: A5.06 Si 0.85 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.2 1.4 0.05 0.17 0.4 0.3 0.5-96: A5.9 + + 0.14 0.5-96: A5.0 1.1-04: A5.5-96: A5.9 1.6 0.05 0.14 0.05 0.08 0.17 0.2 2.4 0.1 1.5 Mn 0.06 0.4 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.75 0.4 0.5-96: A5.9 1.06 0.4 0.15 0.2 2.18-01: ER70S-G A5.07 0.7 0.7 0.5 0.7 0.14 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.14 0.14 0.28-96: ER80S-G A5.1-04: A5.5-96: A5.9 0.07 0.8 0.12 0.5 1.7 Cr Ni Mo Ti 0.5-96: A5.15 0.9 2.35 0.3 2.5 0.2 1.15 0.55 1.07 0.2 1.1 0.3 0.5-96: A5.1-04: A5.6 0.5 1.8 0.25 0.5-96: A5.2 0.5-96: A5.75 0.05 0.3 2-51 .

180 350 160 .Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. 5 L: A. X 52. unlegiert. CE 2-52 .5 3. P255G1TH Wurzel bis L555NB. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel.1-04: AWS A5. L290MB . P265GH.14 Mn 0.12 Si 0. Füll.0 L mm Strom A 250/300 50 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L210NB . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. P235G1TH. B.und Decklagen an Großrohrleitungen.0 mm). P235GH. P235T2 . X 46.130 350 120 . S355J2G3. L555MB API Spec. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .und SSC.0 5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 .30 .20 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. TÜV-A (1). Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. Statoil.L415MB. VNIIST (ø 3.). TM 01-77. DNV (3).2-4.40 (*) u unbehandelt.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage. X 56. Hotpass.L415NB. P355T1. S235J2G3. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. FI (E 38 3 C 21).P355T2.1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 4. 2-49 ø mm 2. S275J2G3. X 42.190 350 80 . SEPROZ. S275JR. HIC. PDO. GdF.

L415NB. X 52.17 Si 0.180 Werkstoffe S235JR. S235J2G3. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping). Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau.1-04: AWS A5.L415MB.20 . P235T2 . P265GH. P235GH.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 . feintropfigen Werkstoffübergang.5 3. X 46. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. S275JR. L210NB .190 80 .15 Mn 0.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 . P255G1TH Wurzel bis L555NB. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. P235G1TH. B.2 4.30 (*) u unbehandelt. X 56. S355J2G3. S275J2G3.P355T2. 5 L: A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.130 120 . X 42. unlegiert. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. P355T1. L555MB API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. 2-49 ø mm 2. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 . L290MB .0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .

Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. B.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T2 . X 60. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec.30 .0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . HIC. TM 01-77. P235GH.2 4. X 42.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. niedriglegiert. P355T1.P355T2. Besonders geeignet für Hotpass. Füll. L290MB . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. FI (E 42 3 C 25) 2-54 . 2-49 ø mm 3. X 52. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.14 Si 0.20 . P265GH. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533).40 (*) u unbehandelt. S235J2G3. S275J2G3.L415MB.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 .610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . 5 L: Grade A.180 160 .14 Mn 0.0 5.L415NB. S355J2G3. P235G1TH. S275JR. L210 .130 120 . X 56. X 46.

40 (*) u unbehandelt.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. niedriglegiert. HIC. S275J2G3.14 Mn 0.L415NB. L210 . 5 L: Grade A. P355T1. S355J2G3. S235J2G3. TÜV-A (2). FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. X 52.1 Si 0. P235GH. TM 01-77.130 120 .20 . P265GH. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.P355T2. 2-49 ø mm 3.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. X 46. S275JR.2 4. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. X 56. Besonders geeignet für Hotpass. X 60.30 .0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. CE 2-55 . P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 .4 Mo 0. VNIST(ø4.L415MB. X 42.0 mm).0 5. B. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. ABS (E 7010-A1). P235G1TH. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.).180 160 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ. L290MB . Füll. P235T2 .590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .

CE 2-56 .2.40 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 4.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.14 Si 0.).20 . Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.0 mm. ABS (E 8010-P1). X 60.15 Mn 0. GdF (X). X 65. PDO. 5. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben.L485MB API Spec. GdF ø 3. TM 01-77.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . SEPROZ.0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.2 4. L415MB .650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . FI (E 46 4 1Ni C 25). HIC.0 5.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.180 160 . 5 L: X 56.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.L485NB. Besonders geeignet für Hotpass.210 Werkstoffe L415NB . Füll. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. niedriglegiert. TÜV-A (3).130 120 . 2-49 ø mm 3. X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.75 Ni 0. FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau.

L555MB API Spec.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. 5 L: X 65.0 mm.2. FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.20 .40 (*) u unbehandelt.0. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.210 Werkstoffe L450MB.).0 5. GdF ø 3.180 160 .5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. 2-49 ø mm 4. 5.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 .30 . CE 2-57 .9 Ni 0. L485MB. GdF (X).und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen.15 Mn 0. 4. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324. TÜV-A (4).0 L mm 350 350 Strom A 120 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Besonders geeignet für Hotpass. Statoil. niedriglegiert.17 Si 0. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Füll. VNIIST. SEPROZ.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . X 70. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.

L415NB.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode.05 Si 0.5 350 Elektrodenstempelung: 3.und Pipelinebau. L290MB .650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions. 5 L: X 42.110 100 .30 (*) u unbehandelt. X 70. HIC. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 .S355J2G3. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . X 60.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 .L555MB.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 .3 Mn 1. CE 2-58 . X 56. L290NB . 2 h 2. SEPROZ. X 52.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. unlegiert.350 °C. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. min.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. TM 01-77.20 . Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung. X 46. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.P310GH API Spec. P235GH .

40 . SEPROZ.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GdF. 5 L: A.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5. X46.20 .und SSC.50 (*) u unbehandelt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .). CE 2-59 . niedriglegiert. X 52.S355J2G3. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 2 h 3. min.1 Ni 0. P235GH .4 Mn 1. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.P295GH API Spec. L290MB .210 200 .L450NB.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . TM 01-77. L290NB . X 56. HIC.350 °C. X 60. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.240 Werkstoffe S235J2G3 .160 180 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. X 42.0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode. B.L450MB. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.und Decklagenschweißung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.05 Si 0.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.2 Elektrodenstempelung: 4.

2 Ni 2. CE. 5 L: X 70. min. L555MB API Spec.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4. 2 h 3. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.350 °C. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.20 . Statoil. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.210 200 . X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402.05 Si 0.50 (*) u unbehandelt. GdF (X).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . 4.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. SEPROZ.). Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.240 Werkstoffe L485MB. NAKS 2-60 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.40 .2. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . 5.und Decklagenschweißung.3 Mn 1.160 180 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 .2 Elektrodenstempelung: 4.0 mm. GdF ø 3.

Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.2 Ni 2.20 .5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.50 (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. SEPROZ.210 200 .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 . min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. CE 2-61 .240 Werkstoffe L555MB API Spec.und Decklagenschweißung. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.4 Mn 1. 2 h 4. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.0 350 Elektrodenstempelung: 4.07 Si 0. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .350 °C.). Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.

4 Mn 1.5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. min. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.07 Si 0.20 °C: . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 .und Decklagenschweißung.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.2 Mo 0.0 350 Elektrodenstempelung: 4. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: . 2 h 4.5 Ni 2. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .350 °C.40 °C: (*) u unbehandelt.

Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.und Decklagenschweißung. 2 h 3.25 Mo 0. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.07 Si 0.4 Mn 1.2 350 Elektrodenstempelung: 4. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5. 5 L: X1001).0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt.85 Ni 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.

B. P235T1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X56. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . P255G1TH. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. X60. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.S420N1). S255NL1 bis S420NL1.40 .5 mm. A-C.1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 .und Anlagenbau einsetzbar.06 Si 0. P295GH.130 Minuspol 4. L450MB2) bis L555MB2) API Spec.1-04: AWS A5. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. A-B. P235G2TH. A192. L290MB bis L415MB.160 Elektrodenstempelung: 2. A106 Gr. A210 Gr.0 350 110 . min.190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3.5 300 140 . VNIIGAZ. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620.). X52. P265GH. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. VNIIST. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.350 °C. Werkstoffe EN P235GH.6 Mn 0. X 42. L290NB bis L360NB. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. SEPROZ.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. CE 2-64 . X65-X802) ASTM A53 Gr. 2 h 2.46 (*) u unbehandelt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 . X46. S255N .0 300 130 . LTSS. 5L: A.2 350 160 .20 . A179. P275T1.

S380NL .und Anlagenbau einsetzbar. 60.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. A618 Gr. X46. A633 Gr.190 Elektrodenstempelung: 3. 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 . Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.S460N.0 450 180 . I. 65.0 350 110 . A612. E295. S355J2G3. 5 L: X42. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt.S460NL. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. S380N .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. P380NH-P460NH. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.5 mm. GE260-GE300 API Spec. L210NB .L450NB. A537 Gr.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4. 2 h 2.07 Si 0. min.46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . S380NL1 . X56. C35-C45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.5 300 140 .2 Ni 0. P310GH. X65 ASTM A516 Gr. 65. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.6 Mn 1. X60. A572 Gr. X52. P235GH P295GH.S355J2G3.40 .350 °C. L210MB .2 350 160 . sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. E. bis -40 °C. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 . Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. die Steghöhe 2-2. Schweißzustand + 20 0 -20 . Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. E335. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. 55.180 5.S460NL2.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.L450MB.

Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. L555MB API Spec.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.7 Ni 2. min. 5 L: X65.06 Si 0. die Steghöhe 2-2.5 300 40 .780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.5 mm.50 Mn 1. X70. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 .90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. L485MB. Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 .2 350 60 . Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.2 Mo 0. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.130 4.und Anlagenbau einsetzbar. 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2.0 350 110 . Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. bis -40 °C.

Behälter. X60.). sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.75 Mn 1.L485MB API Spez.18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. Ausgezeichnete Schweiß. Schweißzustand . X46. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.50 °C: (*) u unbehandelt. CE 2-67 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.und Apparatebau. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.Schutzgas Ar + 15 .680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 . Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.25 % CO2 0. Werkstoffe EN: L290MB .25 % CO2 u1 unbehandelt. X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: . X56. X52.18-01: ER70S-G AWS A5.05 Si 0.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Schweißzustand .55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 . 5L: X42.40 °C: .

0 1. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Schweißzustand . Schweißzustand .und Apparatebau. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Ausgezeichnete Schweiß. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.28-05: AWS A5.Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 . welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht.L485MB StE290TM bis StE480.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert.50 °C: (*) u unbehandelt. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.9 1. Behälter.70 Mn 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.50 Ni 0.06 Si 0. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .

Schweißzustand .9 Argon + 0.8 Mo 0. ÖBB. 20MnMoNi5-5 API Spec.Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .S550NC.25 % CO2 0. HSM 700. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. SEPROZ.014.und Apparatebau. CE 2-69 . L480MB.5 % CO2 + 3–10 % O2 1.S500N.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: .28-05: ER90S-G AWS A5. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. B.40 °C: . S500NC .B. GL (4Y55S). Ausgezeichnete Schweiß.S500NL. N-A-XTRA 56-70.3 Ni 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 . Schweißzustand . S460NL .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. PAS 700. Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 . Behälter.60 °C: (*) u unbehandelt. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-.06). z.25 % CO2 u1 unbehandelt. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. 5L: X70.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.Schutzgas Ar + 15 .und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. BHV 70.08 Si 0.6 Mn 1.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

Notizen 2-70 .

.........Produktinformation 2........................... Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-.................. Waggon......... eine schweiß.. Schweißzusätze für wetterfeste..... Profilstahl. für Freileitungs.......... wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt........... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen..72 STABELEKTRODEN ...................... daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw...........................74 WIG-STÄBE........96 2-71 ..... Allgemein ist zu beachten........ hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten...und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar........4.. Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar.......... Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden.......95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ............... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen............. verwendet..........und Anlagenbau.................... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..... ä.................... Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl.............................................und Grobblechen... hochfesten und kaltzähen Stählen...........und Fahrleitungsmaste u....... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl..und Stahlleichtbaus..........und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt... Fein....................85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ........... zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen................... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung............................................88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .... im Fahrzeug-.........................................

23-97: A5.28-05: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.)-M4 F76A6-EM4(mod.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.5-96: A5.5-96: A5.23-97: A5.5-96: A5.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.28-05: A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.5-96: A5.28-05: A5.5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.23-97: EF3(mod.)-F3 EM4(mod.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.5-96: A5.) E10018-G E10018-D2(mod.5-96: A5.) E9018-G E9018-D1(mod.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.) F11A8-EM4(mod.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.23-97: 2-72 .5-96: A5.28-05: A5.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.) F9A4-EF3(mod.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.)-F3 F62A4-EF3(mod.28-05: A5.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.5-96: A5.28-05: A5.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.28-05: A5.

95 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.35 0.6 0.6 0.05 0.1 0.7 1.5 1.5 0.95 0.3 2.4 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.08 0.1 0.6 1.7 1.4 0.9 2.2 2.0 0.6 1.4 0.08 0.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.15 1.07 0.1 0.35 0.9 0.30 0.09 0.9 0.25 1.4 0.50 2-73 .5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.2 0.15 0.7 0.0 2.4 0.15 0.50 0.6 0.50 0.4 0.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.2 0.55 0.6 1.5 1.2 1.9 Mo V Cu 0.6 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.8 1.1 0.4 1.13 0.5 1.08 0.2 0.3 0.3 2.4 0.1 1.5 Ni 0.05 1.5-UP 3 NiCrMo 2.06 0.5 0.5 Ni-IG 0.4 1.45 1.2 2.07 0.3 2.9 0.85 1.35 0.3 0.06 0.45 0.3 0.07 0.7 1.3 Mn 0.06 0.55 0.6 1.5 0.25 0.5 1.05 0.35 0.4 0.7 1.1 0.8 0.3 0.1 0.0 2.0 0.25 0.8 1.6 1.25 0.9 2.06 0.10 0.4 0.5 1.05 0.4 0.04 Si 0.08 0.7 0.6 0.5 2.05 0.8 Cr 0.6 0.8 0.12 0.25 0.6 1.4 0.25 2.5 0.90 2.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.12 0.7 2.04 0.5 Ni-IG 0.4 0.5 0.6 0.35 0.2 1.06 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.8 0.7 0.6 Ni 0.11 0.06 0.08 0.2 1.

5 3.4 Mn 0.2 4. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 .30 °C: .45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 . B.110 130 . 115 %. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).40 °C: (*) u unbehandelt. Schweißgutausbringung ca. CORTEN. wie z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CORALDUR und KORALPIN.150 150 .610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung. PATINAX. S235JRW. S355JRW.6 Cu 0.5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .6 Ni 0.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 .7 Cr 0. In allen Positionen. A283 Gr.350 °C. min.05 Si 0.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR. basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5. leicht zu handhaben.B. außer Fallnaht. S355J2G3 Cu ASTM A36.

vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten. 1-3. Rohr.350 °C.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . A618 Gr.L450NB.S460NL. L245MB . CRS (3YH5).L450MB. hochfest Eigenschaften Ni-legierte. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben.15 Ni 0.100 110 .07 Si 0. SEPROZ. 65. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand.S460N. LTSS.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 . S380NL1. P355 NL1 P460NL1. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C.). P355NH-P460NH.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. L210 .140 140 . A612.180 190 .P460NL2.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 . 115 %.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. A537 Gr. 65.0 5. Schweißgutausbringung ca. I. min. P355NL2 .und Kesselstähle. A572 Gr. TÜV-A (275). RMR (3 YHH). C35-C45. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. S380N .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5.60 °C: (*) u unbehandelt. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2. DNV (3 YHH). E335. A633 Gr. CE 2-75 . Statoil.4 Mn 1. S355J2G3.5 3. P310GH. S380NL .680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: . für höherfeste Feinkornbaustähle. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.2 4. 55. 60. E.

F.07 / 81. A517 Gr.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0. H. SEPROZ.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 .40 °C: (*) u unbehandelt.180 190 . M. Rohrstähle. Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet.014.350 °C. RMR (3 YHH). R0800 ASTM A225 Gr.6 %. Schienenstähle S355J2G3. S355N .7 Mn 1.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . CE 2-76 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730. J.014.140 140 .230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. min.0 5. E295 . C35 .08 Si 0. ÖBB. E. DB (10.01).E360.5 3.S500N.2 4. B. Schweißgutausbringung ca. P315NH . GE200 . TÜV-A (X). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .P500NH. C. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar. A.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5. Zähes und rißfestes Schweißgut. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 . K. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C.710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: .).GE300. 115 %.C60.110 100 .

730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: .3 Mn 1.100 100 . A572 Gr. C.06 Si 0.P460NL2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. SEPROZ. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.S500NL. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .8 Mo 0.S500NL1.60 °C: (*) u unbehandelt. 17MnMoV6-4 (WB 35).P460NL1. F.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . CE 2-77 . J. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. Strom A 80 . 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. M. K. Rohr. S355NH .5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod. A-D. 15NiCuMoNb5S (WB 36). In allen Positionen. P355NL2 . min. H. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 2 h 2. A517 Gr.). E.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. 22NiMoCr4-7. B.140 140 .E360.S460NH.2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4.5 350 Elektrodenstempelung: 3.0 450 Vorwärmung. A.2 Ni 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S380N .S500N. 20MnMoNi5-5.und Kesselstähle. 20MnMoNi5-5.) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. außer Fallnaht.350 °C. S380NL1 . leicht zu handhaben.750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 . kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . S380NL . P. A225 Gr. C. P355NL1 .

).180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N .2 Ni 0. Schweißgutausbringung ca.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.S500N. CE 2-78 . hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte.9 Mo 0. M. A. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112. F. außer Fallnaht.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. P. min.60 °C: (*) u unbehandelt. C. 115 %. K. J.140 140 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.3 Mn 1. C.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung.350 °C. 2 h 3. B. H.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 . SEPROZ. A633 Gr. E.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. In allen Positionen.S500NL ASTM A517 Gr. leicht zu handhaben. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Strom A 100 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. E. A572 Gr.04 Si 0.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P380NL . A225 Gr.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: .

6 Mo 0.E360.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: .0 450 Vorwärmung. min.12/03). M. 15NiCuMoNb5S. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.C60. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178. ÖBB. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte. CE 2-79 .780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . 17MnMoV6-4. A514 und A517 Gr. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . B. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. DB (10. GE300.5 250 Elektrodenstempelung: 3. A302 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 .350 °C. A. Strom A 70 . A-D.06 Si 0.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle.0 450 5. basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle.) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. C. außer Fallnaht.30 °C: (*) u unbehandelt.014. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .11.). besonders geeignet.4 Mn 1. 2 h 2.180 180 .B.S460NH.140 140 . In allen Positionen. sehr gut verschweißbar.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. Rißfest. E. 20. C35 . 15NiCuMoNb5S.S500N.100 110 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5. F.014. z.2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4. P310GH. P380NH . TÜV-A (122). C. 22Mo4 ASTM A225 Gr. H. K. J. S380N . zäh und alterungsbeständig.

basisch umhüllt.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64.0 FOX NiMo 100 5. niedriglegiert.11 Si 0. min. Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. 2 h 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Stähle ASTM A 487-4Q. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.30 Mn 1.2 Elektrodenstempelung: 4. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz.85 Mo 0. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 .) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode.40 Ni 0.

hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte. außer Fallnaht.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . leicht zu handhaben. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . H. 120 %.850) 750 (710 .0 Mo 0. Strom A 100 .2 350 Elektrodenstempelung: 4. Schweißgutausbringung ca.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) . vergütete Feinkornbaustähle. In allen Positionen. min.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. C.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.6 Cr 0. M. 2 h 3. K. E. A656. A678 Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. F. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N. P. S460NL ASTM A225 Gr. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste.05 Si 0.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 . A. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).4 Mn 1. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C. A 514 and A517 Gr. J.140 140 .4 Ni 2. C. B. S500NH.

05 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. leicht zu handhaben. CE 2-82 .4 Ni 2.850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) .350 °C.0 450 5.).22). Strom 70 .860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . 63. S620QL1. N-AXTRA 56. S690QL1.7 Cr 0.0 450 Vorwärmung. SEPROZ. 2 h 2.60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt.5 350 Elektrodenstempelung: 3.4 Mn 1.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze. DB (10.100 100 .960) 800 (760 . min. In allen Positionen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 190 .140 140 . 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. ÖBB.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. außer Fallnaht. Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 .2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 .5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.1 Mo 0.014.

140 4.8 Ni 2. A572 Gr.04 Si 0. S255NL1 . S255N .S380NL1 ASTM A633 Gr. 13MnNi6-3. D. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen.S460N. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C. LR (5Y40mH15).3H5) Statoil. ÖBB. A333 and A334 Gr.6).1/2.5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau. WIWEB.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5. DNV (5 YH10).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 .16). 10Ni14. E.S460NH. basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2.2 350 110 . 65.und Ni-Stähle.S460NL.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: . P355NL1 .80 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 450 140 .3 Mn 0. S355NH .350 °C.5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.014. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. SEPROZ.5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.). A203 Gr. 14Ni6. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).100 3.P460NL1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2.5 Ni-IG Stabelektrode: 2. 3. RINA (5YH5.P460NL2. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.5 350 70 . rißfestes Schweißgut. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14. ABS (Ni 2. DB (10. mit Ausnahme der Fallnaht. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . GL (8Y46).5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 .230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.180 5.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 . P355NL2 . Zähes.0 450 190 . min. BV (5Y40). A 350 Gr. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. S255NL .

3.Böhler Stabelektroden.5 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.0 / 450 5.0 / 450 5. auf Anfrage lieferbar.5 2. 3.2 / 350 4.35 2. .7 0.7 0.3 0.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0.06 0.2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.2 1.2 / 350 4.35 1.5 0.05 0.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0.

S460N. A161-94 Gr. TÜV-A (75).09). GE240 . CRS (3). Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3.Nr. T1. 22Mo4. P1. Sehr gutes Schweiß.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DB (42.2 Vorwärmung. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C). A.6 Mn 1. DNV (I YMS).720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . C. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.L415MB.02). warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. P255NH. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. A250M Gr. BV (UP). Druckbehälter-. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. Kranund Stahlbau. Hochwertiges. alterungsbeständig.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.014. 17MnMoV6-4.GE300.und Fließverhalten. P265GH. L290 .P460NH ASTM A335 Gr.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. L290 MB . 22NiMoCr4-7. P310GH.28-05: AWS A5. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P235GH. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . 20MnMoNi4-5.L415NB. niedriglegiert. 16Mo3.28M-05: W. FI (W MoSi). P295GH. KTA 1408. B. F1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.). 20MnMoNi5-5. T1 A A182M Gr. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.2 Mo 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . A204M Gr.1 Si 0.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.0 3. P255NH . S255N . 15NiCuMoNb5S.4 3. P255G1TH.6 2. A217 Gr.0 2.1 (8066. ÖBB. Rohrleitung.

5 L: X52.7 Mn 1. X56. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 .0 2.28-05: ER80S-Ni1 (mod. X60.2 Vorwärmung.6 2.0 3.) AWS A5. Schweißzustand.07 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab. API Spec.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.40 Ni 0.28M-05: ER55S-Ni1 (mod.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. niedriglegiert. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB. X65.4 3.

BV (SA 3 YM.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.S380NL1 ASTM A633 Gr.S460N. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.08 Si 0. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.0 Vorwärmung. D. S255NL1 .5 Ni-IG WIG-Stab. A333 und A334 Gr.720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: .5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 . P355NL2 . GL (6Y46). P355NL1 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. UP). 13MnNi6-3.0 vorne: W2Ni2 2.28-05: AWS A5. Kaltzäh bis -80 °C.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.S460NH. A203 Gr. 65. TÜV-A (254).).0 Ni 2. Werkstoffe kaltzähe Bau.S460NL.6 Mn 1.P460NL1. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen. 10Ni14.4 hinten: ER80S-Ni 2 3. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. S255NL .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 . S255N .P460NL2. E. SEPROZ. 14Ni6. A572 Gr. Statoil. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. 3. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. S355NH . niedriglegiert.und Ni-Stähle. verkupfert. A 350 Gr. zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen.60 °C: .

0 1.28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode. Patinax 37.014. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Alcodur 50. C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. niedriglegiert.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 .25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . Koralpin 52 ASTM A36. Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus. S355J2G3 Cu. Sonderbaustähle S235JRW.1 Ni 0.9 Cu 0. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode.1 Si 0. Baustählen und Sonderbaustählen.640) 540 (470 .570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) . S235J2G3 Cu.5 Mn 1. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab. ÖBB. Corten A.08). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A283 Gr.28-05: ER80S-G AWS A5.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5.

Behälter.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1. niedriglegiert.50 Ni 0. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.9 1. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480.70 Mn 1.50 °C: (*) u unbehandelt.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.und Apparatebau. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 .06 Si 0. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Ausgezeichnete Schweiß.28-05: AWS A5.

S500N.08 Si 0.10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle.S500NL. Rohrleitungs.S550NC.und Apparatebau.06). B. ÖBB.9) 1.0 1. A633 Gr.25 % CO2 u1 unbehandelt. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.3 Ni 0.28-05: ER90S-G AWS A5. H. E. einwandfreie Fördereigenschaften. HSM 600. geringer Wasserstoffgehalt.014. BHV 70.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. SEPROZ. A572 Gr. A225 Gr. K. N-A-XTRA 56-70.5 % CO2 + 3 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. CE 2-90 . welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.6 Mn 1.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten. Behälter-.800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 . S380NL . vergütete Feinkornbaustähle S380N . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. niedriglegiert. F. M. GL (4Y55S). A.40 °C: (≥ 390) . C. E. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.25 % CO2 Argon + 0 . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. P. gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale. Schutzgase: Argon + 15 . Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . J. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. 65 API-spec 5L: X70.8 Mo 0. PAS 600.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 . vergüteten Feinkornbaustählen. S500NC .

950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: .25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2.25 % CO2 u1 unbehandelt.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. DNV (5 Y69).3 Ni 2.07). LR (X).2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.5-UP / BB 24 2-91 .5CrMo AWS A5.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2.4 Cr 0.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2. GL (4Y69S). Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern. SEPROZ.40 °C: . USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.28-05: ER110S-G AWS A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2.6 Mn 1.08 Si 0.5-IG Massivdrahtelektrode.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .014. z. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . ÖBB.B.0 1. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas). Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 . BV (UP). ABS (XYQ690X-5). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 Mo 0.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2. niedriglegiert.

HSM 700 ASTM A514 Gr. GL (5Y69S). ABS (X).28-05: AWS A5. BH 70 V.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. LR (X). F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547. DNV (IV Y69). RMR (4Y69). ÖBB. SEPROZ. welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .014.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.25 % CO2 ø mm 1. L690M.5-UP / BB 24 2-92 . Pass 700. USS-T1.25 Ni 1. N-A-XTRA 70.). Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q.6 Cr 0.1 Si 0. TÜV-A (541). CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .3 Mo 0.19).0 1. BV (UP).1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . DB (42. niedriglegiert.25 V 0.6 Mn 1. mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. vergüteten Feinkornbaustählen. HY 100.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.

28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode. ÖBB.25 Mo 0.). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. GL (6Y89S). OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) . Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q. niedriglegiert.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. SEPROZ.28-05: AWS A5. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .8 Mn 1. DB (42. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. TÜV-A (616).8 Cr 0.1 Si 0.25 % CO2 ø mm 1.35 Ni 2. XABO 90.23). CE 2-93 .60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.0 1.

0 Ni 2.P460NL1. ABS (XYQ460X-5). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Werkstoffe kaltzähe Bau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2. A333 u. D. A572 Gr. E. TÜV-A (732).6 Mn 1. A203 Gr. ÖBB. SEPROZ.P460NL2. P355NL1 . 3. 13MnNi6-3.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. S255NL1 . niedriglegiert.5 % Ni-legierte Drahtelektrode.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2. zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: .S460N.25 % CO2 u1 unbehandelt.S460NL. A 350 Gr. UP).680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 . S255NL .S380NL1 ASTM A633 Gr.).28-05: ER80S-Ni2 AWS A5. 14Ni6.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 . GL (6Y38S).4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 . verkupfert. 65. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5. S355NH . DB (42. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080. 10Ni14. BV (SA 3 YM. LR (5Y40S H15).08 Si 0.014.5 Ni WIG-Stab: 2. kaltzäh Eigenschaften 2.und Ni-Stähle. A334 Gr.16). S255N . P355NL2 . kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14. DNV (5 YMS).0 1. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C.S460NH.60 °C: .5 Ni-IG Massivdrahtelektrode.

29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. S380NL . Rohr. 65.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. kerbfreie Nahtübergänge. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.2 Argon + 15 .S460N. E. 1-3. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A572 Gr. A633 Gr. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF.L450NB.S460NL. E335. 55.P460NL2. L245MB . S355J2G3.25 % CO2 1. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. P355 NL1 P460NL1. P310GH.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 . Werkstoffe allgemeine Baustähle. gute Schlackenentfernbarkeit.L450MB. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. 60. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.45 Mn 1. A612. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. P355NL2 . 65.60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. A537 Gr. geringe Spritzverluste. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. C35-C45. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.2 Ni 0. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis .60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 4Y40SH10) 2-95 . hohe Röntgensicherheit. P355NH-P460NH. S380N . S380NL1 . I. L210 .und Kesselstähle.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 . A618 Gr. niedriglegiert.S460NL2.06 Si 0.

)-F3 AWS A5.23-97: F9A4-EF3(mod. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A633 Gr.15 0.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . C. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.).7 1. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N . K.20 .10 h ø mm 4. B.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5. J.40 (*) u unbehandelt. CE 2-96 .95 0.55 0.) Draht: TÜV-D (2603. N-A-XTRA 56-65. 2 h .65 Ni 0. BHV 70.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5.23-97: EF3 (mod.90 Mo 0.09 Si 0. A572 Gr. M. HSM 600.S500NL.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.23M-97: F62A4-EF3(mod. niedriglegiert. H. C. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. S500NC .25 Mn 1.S550NC. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. S380NL . F.350 °C. E. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807. A225 Gr. P. A. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . E. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. PAS 600. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.13 0.S500N. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.

40 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2.06 Si 0.23M-97: F76A6-EM4(mod.10 h ø mm 3.12 0. niedriglegiert.5 Cr 0. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5.350 °C / 2 h .)-M4 AWS A5.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 . hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.20 .23-97: F11A8-EM4(mod. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf.23-97: EM4 (mod.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .55 0. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.15 0.5 1.0 4.60 (*) u unbehandelt. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.6 0.3 2.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.50 Ni 2.3 Mn 1. USS-T 1 etc. 470-600 N/mm2 erreichbar.) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.2 Mo 0.5-IG 2-97 .

3 2. A203 Gr. S255N .25 Mn 1. S255NL1 .350 °C. S255NL . niedriglegiert. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf.S460N.10). Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.15 Ni 2.12 0.05 1.1 (8058. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2. P355NL2 . kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau. 13MnNi6-3.07 Si 0.10 h ø mm 3. ÖBB. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5.10 0. 2 h . A 350 Gr. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.).2 u (≥ 480) (580 . A334 Gr.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.60 (*) u unbehandelt.und Ni-Stähle 12Ni14.S460NH.5 Ni 2. E. 3. V10Ni14.und Nickelstählen.0 Werkstoffe kaltzähe Bau.S380NL1 ASTM A633 Gr. A333 u.20 .P460NL1. DB (52. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 .5 Ni-lG 2-98 .23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. D. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus. P355NL1 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5. 14Ni6. CE TÜV-A (391).S460NL.P460NL2. KTA 1408. 65.00). S355NH . A572 Gr. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .014.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

.102 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . . . . . . . . . . . . Nb einsetzbar. . Bis ca. . . . . . . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus.106 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . . . .und Fließvorgänge auf. . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V bzw. . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . . .5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm.150 AUTOGENSTÄBE . . . . . . . . . . . . . . . . . . Daher werden mit Mo. Cr und V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . .162 2-101 .

28-05: A5.28-05: A5.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.5-96: A5.28-05: A5.28-05: A5.4-92: A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.5-96: A5.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.28-05: A5.9-93: A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.5-96: A5.5-96: A5.28-05: A5.5-96: A5.) ER90S-B9(mod.) ER19-10H ER308H 2-102 .4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.5-96: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.5-96: A5.5 1.28-05: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.28-05: A5.4-92: A5.5-96: A5.) E9015-B9(mod.5-96: A5.5-96: – – A5.5-96: A5.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.5-96: A5.5-96: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.28-05: A5.28-05: – – A5.

45 2.85 1.0 0.22 0.4 0.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.3 2.0 0.6 13.08 0.25 1.45 0.7 3.8 0.0 1.0 18.5 9.0 0.0 1.8 0.6 0.5 1.05 0.5 0.9 0.5 0.5 0.2 0.3 0.0 Nb V W N 1.0 16.08 0.9 1.3 0.7 0.18 0.22 0.06 0.2 0.6 2.6 1.05 1.2 1.5 0.75 0.065 0.6 11.10 0.5 0.06 0.3 0.12 0.05 + 0.06 0.75 0.5 1.08 0.65 0.3 9.05 0.5 0.16 0.0 9.0 0.07 0.07 0.6 0.0 19.4 0.7 0.5 0.8 9.10 0.45 0.7 0.05 1.3 0.05 0.05 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.7 1.4 10.7 0.4 2.2 0.7 0.05 Si 0.0045 0.11 0.3 16.2 2-103 .08 0.5 0.5 0.35 0.0 0.8 0.6 0.25 0.35 0.5 0.14 0.22 1.5 0.24 1.3 0.4 19.05 0.6 1.9 0.7 0.2 0.6 0.10 0.0 0.3 0.35 0.35 0.35 0.0 0.7 0.0 1.2 0.05 0.2 0.5 1.7 1.3 0.4 0.0 9.8 1.2 2.2 10.0 1.4 1.10 0.5 5.09 0.35 0.5 5.8 0.5 0.6 0.9 1.8 1.2 0.3 0.55 13.0 9.0 10.35 0.4 0.05 0.10 0.2 0.5 0.4 0.3 0.08 0.6 2.9 0.0 1.3 0.0 0.22 0.07 0.10 0.6 0.06 0.0 0.3 1.06 0.7 0.8 9.08 0.07 0.0 0.4 19.2 2.0 11.05 0.5 0.3 0.95 0.5 1.11 0.4 0.25 0.11 0.3 Cr Ni Mo 0.2 1.6 0.25 0.22 0.55 0.0 0.5 1.4 1.0 8.05 0.10 0.08 0.5 0.8 20.09 0.21 0.3 Mn 0.0 9.55 0.45 0.0 8.04 0.

23-97: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.23-97: A5.23-97: A5.22-95: A5.23-97: A5.23-97: A5.28-05: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.23-97: A5.5 1.23-97: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.28-05: A5.28-05: A5.23-97: A5.23-97: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .28-05: A5.5 1.5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5 A5.28-05: A5.23-97: A5.2-92: A5.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.9-93: A5.23-97: A5.28-05: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.28-05: A5.

85 0.04 0.22 0.30 0.08 0.9 0.35 0.55 0.1 0.0 0.95 0.5 Nb V W N 1.6 11.5 0.5 1.5 2-105 .25 0.5 0.06 0.95 0.5 9.75 0.6 0.95 0.30 0.2 1.0 0.4 2.60 0.18 0.10 0.50 0.0 19.75 0.40 0.07 0.60 0.50 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.25 0.05 0.50 0.8 5.6 0.95 0.1 0.45 0.6 0.3 0.6 1.95 1.2 1.05 0.4 18.1 2.60 0.12 0.05 0.12 0.50 0.08 0.4 5.30 0.11 0.30 1.2 0.0 0.06 0.8 9.50 0.30 9.60 0.3 0.0 18.5 0.07 0.05 0.11 0.25 0.1 1.6 1.50 0.8 1.6 0.80 0.20 1.08 0.65 1.1 10.6 5.75 0.40 0.2 2.50 0.6 0.05 1.4 0.60 0.04 0.45 0.2 0.09 0.9 0.04 0.05 0.08 0.0 2.8 18.45 0.6 0.12 0.06 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.12 0.12 0.35 0.12 0.45 0.45 9.1 0.50 0.0 1.25 0.35 0.11 0.45 0.10 0.05 0.3 0.07 0.30 0.07 0.6 (Fortsetzung) Mn 1.5 11.25 0.60 0.9 8.3 0.60 0.6 0.30 0.5 2.25 0.08 0.4 0.40 0.55 0.05 0.7 1.055 0.85 1.18 0.0 8.20 0.2 1.60 1.12 0.40 0.10 0.05 0.10 0.6 0.75 1.20 0.15 1.2 Cr Ni Mo 0.7 9.40 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.65 0.8 9.4 0.2 Fülldrahtelektroden 1.45 2.24 0.08 0.05 0.90 0.30 1.20 0.15 0.6 2.0 0.0 0.95 0.06 0.35 0.65 0.90 0.5 0.4 19.08 0.50 0.10 0.8 8.5 0.70 0.25 0.08 0.20 0.7 10.40 0.

P355NH ASTM A335 Gr.0 450 140 .P355N. Bevorzugt für 16Mo3. L320 .04).L415NB. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Mn 0. B. S355J0G3. A. A161-94 Gr. DNV (X). S255N. A204M Gr. F1. C.014. außer Fallnaht. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit.180 2. T1. VUZ. RMR (1Y). ÖBB. P255G1TH.5 250/350 80 . Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . L320MB .).180 Vorwärmung.8 Mo 0. DB (10. P 1. P255 . Schweißzustand a angelassen.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. Leichte Handhabung in allen Positionen.2 350 110 .110 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. P295GH. (Wurzelschweißung bis S480MB). Statoil. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.L415MB. A182M Gr.07 Si 0. P255NH .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018. TÜV-A (84). A250M Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. E295. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. BV (2YM).0 250 60 . P310GH.140 4.

15NiCuMoNb5.S500NH.014. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3.5 250/350 3. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. A161-94 Gr. Schweißzustand a angelassen.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . 22Mo4.5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 115 %.0 350/450 5.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: . P255G1TH. RMR (-).). 17MnMoV6-4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A217 Gr. P295GH. C. DB (10.S500N. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2.0 450 Vorwärmung. F1. LTSS.140 130 . WC1.S500NL. KTA 1408. 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . L320MB .35 Mn 0. ÖBB. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . TÜV-A (71).00). Statoil. DNV (NV 0.08 Si 0. bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C. A250M Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).GE300. GE240 .2 350 4. A182M Gr. B. Ausbringung ca.L415NB. P1. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen. GP240GH ASTM A335 Gr. 20MnMoNi4-5. GL (15 Mo 3). SEPROZ.180 190 .350 °C. ABS (E 7018-A1).50 °C: (*) u unbehandelt. A204M Gr. S255N . S255N.1 (8053.S355J2G3. alterungsbeständig. E295. FI (E Mo B 42 H5).3Mo). S255NH . CRS (3YH10). T1.8 Mo 0.14). P310GH.110 100 .230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019. L320 . S255NL .L415MB. min. VUZ. E335. A.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5.

7728 16CrMoV4.7225 42CrMo4.7335 13CrMo4-5.7354 G22CrMo5-4. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb. 1.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen. laugenrißbeständige Stähle 1. 1. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht. Bevorzugt für 13CrMo4-5.05). warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. Ofen bis 300°C/Luft). P11 u.140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4.35 Mn 0.2 Mo).5-96: E8013-G E8013-B2 (mod. TÜV-A (90). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. 1. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.110 Elektrodenstempelung: 3.014. B7.1 Si 0. DNV (X).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5. P12.8/1.2 350 110 .7 Cr 1.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.7218 25CrMo4. ÖBB. 1. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C.7205 15CrMo5. A335 Gr. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. 1. A217 Gr. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.0 Mo 0. DB (10. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1. ABS (Cr 0.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 . WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764.5 250 80 .7258 24CrMo5. GL (13 CrMo 44). SEPROZ.180 Vorwärmung. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C. mind.0 350 140 .). 1/2 h.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.

Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C.). DNV (NV 1Cr 0. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C. Ofen bis 300°C/ Luft). Ausbringung ca. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . LTSS. P11 u.und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle.5 Elektrodenstempelung: 3.5 h.1 Si 0. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm).005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0. P12. 2 h 2. FI (E CrMo1 B 42 H5). laugenrißbeständige Stähle 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. 1.140 130 . 1. ÖBB. min. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. A217 Gr. ABS (E 8018-B2). Ofen bis 300°C/Luft). GL (13 CrMo 44). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C.5Mo). unbehandelte Einsatz.005 ≤ 0.010 < 0.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 P As Sb Sn ≤ 0. mind. B7. DB (10.7258 24CrMo5. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1.7335 13CrMo4-5.350 °C. Vorwärmung.7225 42CrMo4. SEPROZ.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 .7354 G22CrMo5-4. 1/2 h.7728 16CrMoV4. 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. 1. TÜV-A (14). 115 %. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb.110 100 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle.35 Mn 0.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4.0 5.7 Cr 1. A335 Gr.7218 25CrMo4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5.220 Vorwärmung.05 Mo 0.180 180 .0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 .7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. VUZ. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. 0.005 ≤ 0. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit.014. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. Bevorzugt für 13CrMo4-5. Schweißgut vergütbar. 1.32).7205 15CrMo5. mind.

Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs. Das Schweißgut ist vergütbar. Ausbringung ca.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt. jedoch mindestens 680 °C.). 115 %. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften. SEPROZ.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm.0 450 180 .und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. Hohe Bruchzähigkeit.0 V 0.5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . CE 2-110 .30 Mn 0.9 Cr 1. LTSS.30 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5.12 Si 0.350 °C.180 Elektrodenstempelung: 5.0 450 130 . Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt. 2 h 4.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.

Ausbringung ca. Rißfestes und zähes Schweißgut. mind.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5. 2 h 2. 1. 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.4 Mo 1.8070 21CrMoV5-11. TÜV-A (119).35 Mn 1.7715 14MoV6-3. min.7706 G17CrMoV5-10. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.0 V 0.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 140 .100 Elektrodenstempelung: 3. niedrige Wasserstoffgehalte.2 350 110 .350 °C. C23 u.5 h/Öl + 730 °C/0. P24. Gute Schweißeignung für alle Positionen.5 250 70 . 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.065 Si 0.7709 21CrMoV5-7.2 Cr 0. C24. A405 Gr.7733 24CrMoV5-5.). ASTM A389 Gr.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 115 %. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C. außer Fallnaht.

Gute Schweißeigenschaften.30).5 h/Öl + 730 °C/0. TÜV-A (13). niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. DNV (NV 2.5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. Apparate. Ausbringung ca.350 °C.0 350/450 130 . FI (E CrMo2 B 42 H5). GL (10 CrMo 9 10). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722.). Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft. P22.0 450 180 .005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen.005 ≤ 0.0 P As Sb Sn ≤ 0.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 .005 ≤ 0. 115 %.3 Mn 0.08 Si 0. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.014. 930 °C/0.2 350 100 .8 Cr 2.8075 10CrSiMoV7.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Nitrierstähle 1.110 3. DB (10.180 5. Bevorzugt für 10CrMo9-10. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5.7380 10CrMo9-10. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z.5 250 80 .B. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A217 Gr. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-.3 Mo 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. bei Crackanlagen. VUZ. min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. legierungsähnliche Einsatz-. alle Positionen außer Fallnaht. hohe Zeitstandfestigkeit. ABS (E 9018-B3). Schweißgut nitrierfähig und vergütbar.25Cr 1Mo). SEPROZ. ÖBB. Rißfestes und zähes Schweißgut. kerndrahtlegiert.010 < 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.140 4. 1. 1.

Werkstoffe HCM2S.5:1996: E ZCrWV2 1.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .3 Mn 0.2 Nb 0.).5 V 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.06 Si 0.5 B ø mm 2.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.5 3. min. 2 Stunden. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C. code case 2199). 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.2 4. Rohrwerkstoffe.5 Cr 2. Wärmebehandlung +740 °C. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.2 W 1.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2. min.5 Cr 2. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.2 Nb/Ti 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454.).09 Si 0. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.0 V 0.3 Mn 0. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. Rohrwerkstoffe.2 4. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.5 3.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 .5 Mo 1.

Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit. 2 h 2. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 960 °C/0. SEPROZ.130 140 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C.190 110 . 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet.). Ausbringung ca. mind. Strom A 70 .08 Si 0. 1. Schweißgut vergütbar.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . außer Fallnaht gut verschweißbar.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. TÜV-A (695).2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4.0 Mo 0.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie.3 Mn 0. 115 %.350 °C.5 h/Öl + 730 °C/0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. C5.7362 X12CrMo5.170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. LTSS. A217 Gr. VUZ.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .5 250 Elektrodenstempelung: 3. In allen Positionen.8 Cr 5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. 1. T5. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725. A335 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C. min.

5 250 70 . Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C. 2 h 2.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4. WP9. 1.08 Si 0. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183.7386 X12CrMo9-1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. Ausbringung ca. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.). mind.25 Mn 0. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).350 °C. C12. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 .5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. VUZ. mind.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.2 350 100 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5. SEPROZ.190 Elektrodenstempelung: 3. 1. A 234 Gr.7388 X7CrMo9-1.0 Mo 1. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. 115 %. kerndrahtlegiert. TÜV-A (522).0 350 130 . A335 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißgut vergütbar.und Röhrenstähle.65 Cr 9.

2 Mn 0. max.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle. min. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. für hochwarmfeste. Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. Die Stabelektrode ist in allen Positionen. 80 °C/h. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. A213/213M Gr. kerndrahtlegiert. 10 Stunden.0 450 150 . A335 Gr. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.350 °C. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762.120 4. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.0 Ni 0. T91.180 3. 2 Stunden.11 Si 0.0 Nb 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.06 V 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. P91 (T91). um die Martensitumwandlung abzuschließen.2 350 90 .140 5. 2 mm) gewährleistet. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. vergütete 9-12 % Chromstähle.0 350 110 . sehr gut verschweißbar.5 250 60 . im Turbinen. die kleine Lagendicken (ca. 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.). 150 °C/h. außer Fallnaht. über 550 °C max. SEPROZ.7 Cr 9.75 Mo 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen.

1 Si 0. P911. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen.B. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.). A213 Gr.22 N 0. die kleine Lagendicken (ca.0 Ni 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.5-96: E9015-B9 (mod. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911.) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 350 110 .05 Nb 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 .25 Mn 0. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht. P 911). E 911 ASTM A335 Gr. 150 °C/h.140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5.0 V 0. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z. min. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5.350 °C.7 Cr 8. 80 °C/h. über 550 °C max. SEPROZ.2 350 90 . 2 h 3.120 Elektrodenstempelung: 4. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. 2 mm) gewährleistet.8 Mo 1. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 450 150 . um die Martensitumwandlung abzuschließen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.7 W 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 .

Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. min. SEPROZ. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 .0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0. die kleine Lagendicken (ca.6 V 0.55 Ni 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode.7 W 1.7 Cr 9. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.05 Nb 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. A213 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 2 Stunden. 10 Stunden.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0.).0 Mo 0.5-96: E9015-B9 (mod. P 92 (T92). 2 h 3. über 550 °C max.120 110 .5 2 B 4 2 H5 AWS A5.2 N 0. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.350 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.und Wiederzündeigenschaften. 80 °C/h.1 Si 0. gute Zünd. P 92) entwickelt wurde.3 Mn 0.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616. 2 mm) gewährleistet.2 Elektrodenstempelung: 4.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291. 150 °C/h.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 .: P 92-UP/BB 910 2-119 .

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 1. 250300 °C (martensitischer Bereich). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4935 X20CrMoWV12-1.0 Ni 0.180 90 .4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082.0 5. 1. Schweißgut vergütbar.9 V 0. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.3 Mn 0.014. im Turbinen. Vergüten.2 4. LTSS. Bevorzugt für X20CrMoV12-1. SEPROZ. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.5 3. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 .5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. DB (10. wenn vorgeschrieben.140 150 .120 110 .7 Cr 11.: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 . 1. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.31). anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle. KTA 1408.00). 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. In allen Positionen.4922 X20CrMoV12-1. 115 %. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. 1.25 W 0.4923 X22CrMoV12-1.55 Mo 0. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. ÖBB. kerndrahtlegiert. TÜV-A (81). Ausbringung ca. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. jedoch mindestens 2 Stunden.1 (8088.350 °C.18 Si 0.). 20 MVNb). gut verschweißbar.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. außer Fallnaht. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. min.5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.

Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. sehr gut verschweißbar. 2 h 2. 1. außer Fallnaht. min. Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. In allen Positionen.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. 1.300 °C.4961 X8CrNiNb16-13.14 Si 0.4910 X3CrNiMoN17-13. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 350 110 . unempfindlich gegen Versprödung.4988 X8CrNiMoVNb16-13. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.5 250 60 .).0 Ni 13. SEPROZ.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550.180 Elektrodenstempelung: 3.2 350 80 . Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .0 Nb 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4981 X8CrNiMoNb16-16 1.5 Mn 3. unmagnetisch.140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. kerndrahtlegiert. Vollaustenitisch.8 Cr 16. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 .110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4.

4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 2 h 2. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 304H) im Kessel-.100 110 . LTSS. L mm 250 350 350 Strom A 50 . 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. außer Fallnaht. 1.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.3 Mn 1.4541 und 1.3 Cr 19. min.4541.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Reaktor. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.1 (8067. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt.).00). KTA 1408.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.05 Si 0. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. zunderbeständig. 1. 321H.und Turbinebau.4550. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4948 X6CrNi18-11. TÜV-A (447). SEPROZ. sehr gut verschweißbar. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.180 80 . Werkstoffnummern 1. 1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4. In allen Positionen.B. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.5 Elektrodenstempelung: 3.300 °C.4 Ni 10.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.4948.

4 Ni 10. 2 h 2. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.7 Cr 19.4948) konzipiert.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. außer Fallnaht. sehr gut verschweißbar. 1. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.200 °C.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. L mm 300 350 350 Strom A 45 .05 Si 0.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. In allen Positionen.175 70 . BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.6 Mn 0. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode. 1. zunderbeständig. 321H.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. 304H. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4948 X6CrNi18-11.110 110 . für Betriebstemperaturen bis +700 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.5 Elektrodenstempelung: 3. min.

In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.0 Ni 10.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Elektrodenstempelung: 3. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.3 Mn 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4.4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.3 Cr 19. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN). für Betriebstemperaturen über +400 °C.05 Si 0. Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.

TÜV-A (75). ÖBB.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. P295GH. T1. alterungsbeständig.1 (8066.S460N.4 3. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . FI (W MoSi).L415MB.2 Vorwärmung. A217 Gr.0 2.28M-05: W. P255NH. C.Nr. F1. KTA 1408. 22Mo4.L415NB. BV (UP). P1. A182M Gr. P255G1TH. Hochwertiges.und Stahlbau. P310GH. P255NH . Druckbehälter-.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.6 2. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. 20MnMoNi5-5. CRS (3).6 Mn 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . Kran. DNV (I YMS). P265GH. T1. L320 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. B. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. niedriglegiert. Kaltzäh bis -30 °C. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. A250M Gr.).28-05: AWS A5. 15NiCuMoNb5.09). Sehr gutes Schweiß.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.2 Mo 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.014. A204M Gr. P235GH.und Fließverhalten. A161-94 Gr.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. S355J2G3. GE240 . Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. 17MnMoV6-4.02).P460NH ASTM A335 Gr. S255N . 22NiMoCr4-7.GE300. 20MnMoNi4-5.1 Si 0. A. DB (42. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. L320 MB .0 3. Rohrleitungs. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.

4 hinten: 1.012 ≤ 0. A217 Gr. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7335 13CrMo4-5.0 Cr 1.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.) AWS A5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.7225 42CrMo4.2 Mo 0.010 ≤ 0. 1. Ofen bis 300 °C/Luft).und Einsatzstählen. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.6 Stabprägung: 2. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen.7218 25CrMo4. P11 u.11 Si 0.005 ≤ 0. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. 1.). niedriglegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. 1/2 h. laugenrißbeständige Stähle 1.6 Mn 1.und Rohrleitungsbau. 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. WC6. 1. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. gute Zähigkeit und Rißsicherheit.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. mind. A335 Gr. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. B7.0 vorne: W CrMo1 Si 2. 1.5 P As Sb Sn ≤ 0. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1.) W. Druckbehälter. Bevorzugt für 13CrMo4-5.7354 G22CrMo5-4. TÜV-A (91).Nr.7339 3.und Fließverhalten. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7258 24CrMo5. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . Sehr gutes Schweiß.7339 EN 12070:1999: AWS A5. 1. 1. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.: 1. FI (W CrMo1Si).0 Vorwärmung.7205 15CrMo5. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe.7728 16CrMoV4.

35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093. C23 u. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.85 V 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 1. ASTM A389 Gr.6 Mn 0. TÜV-A (120). niedriglegiert. P24. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. A405 Gr.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.7715 14MoV6-3. LTSS.Nr. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind.45 Mo 0. C24. 1.28M-05: W. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9 Cr 0. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 .7733 24CrMoV5-5.).7706 G17CrMoV5-10. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C.08 Si 0. 1.7709 21CrMoV5-7.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab. SEPROZ. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. 1.28-05: AWS A5.8070 21CrMoV5-11.

4 hinten: 1. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.7384 3.08 Si 0. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.005 ≤ 0. P22.). gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. FI (W CrMo2Si). A217 Gr.8075 10CrSiMoV7.0 P As Sb Sn ≤ 0.6 Mn 0. niedriglegiert. Bevorzugt für 10CrMo9-10.und Einsatzstähle. Druckbehälter. mind.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.: 1. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.6 Mo 1. Sehr gutes Schweiß.95 Cr 2.0 vorne: W CrMo2 Si 2. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. bei Crackanlagen. 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. Nitrierstähle 1. TÜV-A (89).und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.6 Stabprägung: 2. SEPROZ.und Fließverhalten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. B. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564.Nr. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.7380 10CrMo9-10.010 ≤ 0. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 . Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. 1.7384 EN 12070:1999: AWS A5. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. z. legierungsähnliche Einsatz-.) W.010 ≤ 0.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod.) AWS A5.

: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.).0 BS300 1.4 1000 3.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.6 1000 2. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S.07 Si 0. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.2 W 1.7 V 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1.5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 1000 2. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).5 Cr 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.2 BS300 1.35 Mn 0.28-05 AWS A5.22 Nb 0. Rohrwerkstoffe.28M-05 E ZCrWV2 1. niedriglegiert.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.

5 Mo 1.55 Cr 2.25 Mn 0. P24 acc. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab.).0 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.2 1.28-05: AWS A5.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .6 2.05 V 0. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Rohrwerkstoffe. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf).10 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1. niedriglegiert.0 1.0 Nb/Ti 0.4 3.2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.

A217 Gr. hochlegiert.08 Si 0.5 Cr 5.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SEPROZ.7362 X12CrMo5.28M-05: W.8 Mo 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. C5. T5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 .28-05: AWS A5. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.Nr. TÜV-A (524).0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C.4 hinten: ER80S-B6 3. Bevorzugt für X12CrMo5.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.6 Stabprägung: 2. mind. 1. A335 Gr.).0 vorne: W CrMo5 Si 2.4 Mn 0. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.

Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7386 X12CrMo9-1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab. SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).0 Mo 1. C12.7388 X7CrMo9-1.07 Si 0. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 . mind. A335 Gr.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.).7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. WP9.0 vorne: W CrMo9 Si 2. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. 1.5 Cr 9. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C. A 234 Gr. TÜV-A (523).6 Stabprägung: 2. 1.5 Mn 0. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.28-05: ER80S-B8 AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182.

Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. vergütete 9-12 % Chromstähle. 2 Stunden.5 Cr 9. über 550 °C max. hochlegiert.28-05: AWS A5.Nr.0 Stabprägung: 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. P91. A213/213M Gr.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.7 Mo 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.12 Si 0. 10 Stunden.3 Mn 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. A335 Gr.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 . T91. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.2 Nb 0. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 150 °C/h. 80 °C/h.).055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen.9 V 0.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. die kleine Lagendicken gewährleistet. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. um die Martensitumwandlung abzuschließen. max.4 vorne: WCrMo91 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.28M-05: W.0 Ni 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab.

0 V 0.06 W 1.0 vorne: E 911 2. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochlegiert.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.45 Cr 9. über 550 °C max.4905 X11CrMoWVNb9-1-1.) ER62S-B9 (mod.0 Ni 0.).2 Nb 0. die kleine Lagendicken gewährleistet.28-05: AWS A5.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. P911. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 10 Stunden.11 Si 0.75 Mo 1. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 150 °C/h. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. 2 Stunden. max. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. besonders für E911/P911. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 . ASTM A335 Gr. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177.35 Mn 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.05 N 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle. 80 °C/h. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod. A213 Gr.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab.

Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. P 92 (T92).0 vorne: P 92 2.4 Mn 0. 150 °C/h.5 AWS A5. um die Martensitumwandlung abzuschließen.10 Si 0. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.: P 92-UP/BB 910 2-135 . hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. 80 °C/h. über 550 °C max.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. max.4 V 0. hochlegiert. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. 2 Stunden.5 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.) AWS A5. die kleine Lagendicken gewährleistet. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw.5 N 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.).WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0. die japanische Variante NF 616. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.28-05: ER90S-B9 (mod. 9%-ige Chromstähle.6 Mo 0.2 Nb 0. A213 Gr.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .4 Cr 8.6 Ni 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 10 Stunden.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.28M-05: ER62S-B9 (mod. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.05 W 1.

anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Vergüten.6 Cr 11. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1. 20 MVNb).4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung. ÖBB.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W.0 V 0.3 Mo 1. DB (42. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4922 X20CrMoV12-1. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. KTA 1408.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. TÜV-A (82).4 Mn 0.4923 X22CrMoV12-1 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.014.00).4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.3 W 0.0 2. vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen.).45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. jedoch mindestens 2 Stunden. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. wenn vorgeschrieben. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083.4935 X20CrMoWV12-1.4937 ø mm 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb.1 (8087. SEPROZ.21 Si 0. 1. 1. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.24).Nr: 1.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 . Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1. 250300 °C (martensitischer Bereich). hochlegiert. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.

4910 X3CrNiMoN17-13. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten.5 Cr 16. 1. TÜV-A (566).).4961 Keine Vorwärmung notwendig.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W.16 Si 0. Schweißzustand .4961 / 1. Unempfindlich gegen Versprödung.0 Ni 13. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1.4948 (mod. 1. hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen.4988 X8CrNiMoVNb16-13. auf geringe Wärmeeinbringung achten.) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab.4981 X8CrNiMoNb16-16. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 .Nr: 1. heißrißsicher.6 Mn 2.4961 X8CrNiNb16-13.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2. Vollaustenitisches Schweißgut.

die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.10 °C: (*) u unbehandelt. 321H.05 Si 0. hochlegiert.9-93: W.0 2. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.4948 (mod.6 Cr 18.4550.). Reaktor.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 .1 (8068.4 3. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-. Werkstoffnummern 1.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. ø mm 2. TÜV-A (448). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 200 °C.4 Mn 1.und Turbinenbau. KTA 1408. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max. 1.4948 X6CrNi18-11. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt.00).) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab.4551 und 1.8 Ni 9.: W 19 9 H ER19-10H 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.Nr.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .

4948 (mod. 1.5 Mo 0.Nr. 1. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf. hochlegiert. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.4948 X6CrNi18-11.4 Mn 1.4948) konzipiert.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H.4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.: 1.9-93: ER308H W.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt. 321H. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.6 Stabprägung: 2.7 Cr 20.0 vorne: ER 308 H 2.0 Ni 9. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .06 Si 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.

15NiCuMoNb5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. B. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt.28-05: AWS A5. P295GH. S355J2G3.S460N. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 . P265GH.09). Kaltzäh bis -40 °C. Schweißzustand . 22NiMoCr4-7. S255N .Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3.L415MB. T1 A A182M Gr. Schutzgase: Argon + 15 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Druckbehälter-. A250M Gr. 20MnMoNi5-5.Nr. 17MnMoV6-4. GE240-GE300. SEPROZ. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021.014. niedriglegiert. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. A217 Gr.0 1. L320 .28M-05: W. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . Sehr gutes Schweiß.2 Vorwärmung. P310GH. TÜV-A (76). T1. FI (G MoSi). P255NH.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. P235GH. L320 MB .und Fließverhalten. Kran. ÖBB.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. A.: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. DB (42. F1. Rohrleitungs-. 20MnMoNi4-5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.2 Mo 0. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr. P255G1TH. C. alterungsbeständig. 22Mo4.8 1. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt.und Stahlbau. Hochwertiges.L415NB. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode.1 Si 0. P1. A161-94 Gr.6 Mn 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand . A204M Gr.). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.

gute Zähigkeit und Rißsicherheit. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.014. 1. niedriglegiert. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091.und Fließverhalten.7335 13CrMo4-5.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 . SEPROZ. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. mind. 1.28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod.Nr.7339 EN 12070:1999: AWS A5.). 1. 1. B7. A217 Gr.6 Mn 1.0 Cr 1. Bevorzugt für 13CrMo4-5. 1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.7205 15CrMo5. 1. DB (42.2 die mechanischen Gütewerte.7354 G22CrMo5-4.) W.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. laugenrißbeständige Stähle 1.7218 25CrMo4.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1. niedriger Gesamtkupfergehalt. Sehr gutes Schweiß.6 Vorwärmung. Gute Kupferhaftung. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C. FI (G CrMo1Si). A335 Gr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.15).) AWS A5. P11 u. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.7258 24CrMo5.und Einsatzstählen. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. P12.7225 42CrMo4. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.und Rohrleitungsbau. 1. 1.7728 16CrMoV4.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.11 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb. Druckbehälter. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft). verkupfert für das Schweißen im Kessel-. ÖBB.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod.: 1.8 100 % CO2 1. TÜV-A (92). Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.2 Mo 0. Sehr gute Gleit. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.25 % CO2 0.

UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322. 1. A405 Gr. niedriglegiert.25 % CO2 1. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .28-05: AWS A5.und Rohrleitungsbau. niedriger Gesamtkupfergehalt.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. SEPROZ.8070 21CrMoV5-11.9 Cr 0. 1.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1.).28M-05: W. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. Gute Kupferhaftung.7733 24CrMoV5-5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen.6 Mn 0.08 Si 0. Sehr gute Gleit.85 V 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C.5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode. P24. ASTM A389 Gr.und Fließverhalten. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. TÜV-A (121). Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft.7709 21CrMoV5-7. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 . Druckbehälter.7715 14MoV6-3. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Sehr gutes Schweiß. 1.Nr. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit. C23 u.45 Mo 0. C24.7706 G17CrMoV5-10. 1.

) W.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten.) AWS A5. P22.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. 1. FI (G CrMo2Si). Sehr gute Gleit. TÜV-A (88). warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. niedriglegiert.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.6 Mo 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.Nr. 1.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 . SEPROZ. Nitrierstähle 1.95 Cr 2. niedriger Gesamtkupfergehalt. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. Crackanlagen.8075 10CrSiMoV7.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.6 Mn 0.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.8 1. z.: 1.und Einsatzstähle. legierungsähnliche Einsatz-.B. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.08 Si 0. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Gute Kupferhaftung.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie. Schutzgase: Argon + 15 .0 1. mind. Bevorzugt für 10CrMo9-10.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.7380 10CrMo9-10. A217 Gr.). Druckbehälter. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.

1.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 . A335 Gr.5 Cr 5. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. niedriger Gesamtkupfergehalt. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C.25 % CO2 ø mm 1. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. hochlegiert. Sehr gute Gleit.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. C5.4 Mn 0. T5. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . Bevorzugt für X12CrMo5. verkupfert.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen.Nr.7362 X12CrMo5.und Fließverhalten. Sehr gutes Schweiß.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.28-05: AWS A5.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode. A217 Gr. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C.8 Mo 0. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.08 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. mind. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1. Gute Kupferhaftung.28M-05: W.

4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.9 V 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.28-05: AWS A5.2 Nb 0. A335 Gr.5 Cr 9. T91. 10 Stunden.5 % CO2 ø mm 1. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .0 Ni 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 150 °C/h.0 1.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode.3 Mn 0. P91.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste. die kleine Lagendicken gewährleistet.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 . vergütete 9-12 % Chromstähle. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. über 550 °C max. 80 °C/h. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. max. um die Martensitumwandlung abzuschließen.7 Mo 0. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. hochlegiert.28M-05: W. A213/213M Gr.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.12 Si 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.Nr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. 2 Stunden.

SEPROZ. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.4 Mn 1.4948 (mod.05 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5. 1. Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1.Nr: 1.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.9-93: ER19-10H W.4541 und 1.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.6 Cr 18.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode. 2.).und Turbinenbau.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.8 Ni 9. Reaktor.4948 X6CrNi18-11. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4550. 321H.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . Werkstoffnummern 1. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind. hochlegiert. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .5 % CO2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.

0 Ni 0.10 Si 0.3 Mn 0. P91.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. 2 mm) empfohlen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste. 18-20 mm. Empfohlene freie Drahtlänge ca. um die Martensitumwandlung abzuschließen.290 Spannung V 18 . wir empfehlen den Einsatz von Ar+2. A213/213M Gr. +80 °C/h. über +550 °C max. T91.5% CO2.2 Strom A 150 . 80°C). Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 10 Stunden.5 % CO2 or Argon + 15 . Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C. Lichtbogenlänge 3-5 mm.6 Cr 9.28-05: AWS A5. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. +150 °C/h.05 N 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5. hochlegiert. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2.2 Nb 0.7 Mo 1.28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht. A335 Gr. max. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca. 2 Stunden. vergütete 9-12 % Chromstähle. Wärmebehandlung +760 °C/min.20 % CO2 ø mm 1.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 .0 V 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb.2 Cr 19.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5.22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode. 304H. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 150 °C / 24 h 1.4948 X6CrNi18-11.18 l pro Minute betragen.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus.34 Schutzgase: Argon + 15 . Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.280 20 .05 Si 0. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Die Gasmenge sollte 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. hochlegiert. 1. selbstablösende Schlacke. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.6 Mn 1.4 Ni 10. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 321H. 3 mm. 80°).2 125 .

zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. 1.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.31 Schutzgase: Argon + 15 . hochlegiert.2 Cr 19.4 Ni 10.2 110 .210 20 . Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet.6 Mn 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. spritzerarme.und Beizaufwand. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.18 l pro Minute betragen. Die Gasmenge sollte 15 .: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .05 Si 0. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 150 °C / 24 h 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. 321H. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. der sichere Einbrand. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 304H. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Der feintropfige.22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht.4948 X6CrNi18-11. 80°).

06). P275T1-P355T1. A250M Gr. DB (52. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. B. P315NH-P420NH BHW 2.01). alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. ÖBB.10 0. Behälter. S255N. P295GH. P275T2-P355T2. Draht: TÜV-D (02603.0 3. F1. C. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. KTA 1408. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.00/8060. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht.10 h ø mm 2. A204M Gr.350 °C.23-97: AWS A5.0 2. P310GH.25 Mn 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. TÜV-A (391). S275JR. 580 . 2 h . A. niedriglegiert.20 °C: .und Rohrleitungsbau. A182M Gr. T1.12 0. T1.40 °C: (*) u unbehandelt.014. kaltzäh bis -40 °C.5 4. S355J2G3.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810. P1.620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 .1 (8058. WC1. API.50 0.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: . warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. P255G1TH.15 Mo 0.07 Si 0. A217 Gr. S275J2G3.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5.23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. A161-94 Gr. P315N-P420N.5.0 Vorwärmung. SEPROZ. WB 25. ASTM A335 Gr.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5.05 1.). Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.

TÜV-A (618). KTA 1408.5 Mo 0. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678. SEPROZ. P275T1-P355T1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . A.014. F1. TÜV-A (391).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 . P315NH-P420NH BHW 2.07 Si 0.01). Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Draht: TÜV-D (02603.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . S355J2G3. P310GH. Behälter.0 2.10 0.06). 2 h . C.40 Mn 1.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 . A204M Gr. ÖBB.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. DB (52.40 (*) u unbehandelt. A217 Gr. S255N. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.0 Vorwärmung.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5. A250M Gr. A182M Gr. T1.0 4. P315N-P420N.350 °C. niedriglegiert.5 0.5. P295GH.5 3. WB 25 ASTM A335 Gr. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5.1 (8058.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5. P255G1TH.05 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. A161-94 Gr.20 .00/8060.). T1. S275JR.12 0. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-. P275T2-P355T2. B. P1. S275J2G3.und Rohrleitungsbau.

7218 25CrMo4. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2.). B7. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. TÜV-A (393).45 ≤ 0.5 3. niedriglegiert. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.350 °C. 2 h .7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7335 13CrMo4-5.8 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.0 Vorwärmung.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 . 1.2 1.7354 G22CrMo5-4.08 Si 0.23-97: AWS A5. Bruscato ≤15 ppm. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen.95 Cr 1.50 0.005 ≤ 0. Behälter und Rohrleitungsbau.) Draht: TÜV-D (02605. 1.10 0. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.1 Mo P As Sb Sn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb.7258 24CrMo5. SEPROZ. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.7205 15CrMo5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. laugenrißbeständige Stähle 1.012 ≤ 0. 1.25 Mn 0.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.010 ≤ 0. 1. P12.7225 42CrMo4. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.7728 16CrMoV4. 1.12 0. P11 a. A335 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 4. A217 Gr.

7357 G17CrMo5-5.0 Vorwärmung.25 Mo P As Sb Sn 0.40 Mn 0. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. TÜV-A (620). Behälter und Rohrleitungsbau. 1.5 ≤ 0.7728 16CrMoV4.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.35 Cr 1.07 Si 0. A217 Gr.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 .).). niedriglegiert. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.7354 G22CrMo5-4. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. P12.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.7218 25CrMo4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.23-97: AWS A5. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.005 ≤ 0. laugenrißbeständige Stähle 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. B7.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 .010 ≤ 0. SEPROZ. Bruscato ≤15 ppm. 1. A335 Gr.7335 13CrMo4-5. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.20 °C: 50 (*) a angelassen. 1. P11 u. TÜV-A (393). 2 h .7205 15CrMo5. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677.012 ≤ 0.7258 24CrMo5. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605.10 0. 1. 1.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-. ASTM A193 Gr.5 0.350 °C.7225 42CrMo4. 1.12 0. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1.5 3.0 4.2 1.8 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .

670 .01). WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812.0 Vorwärmung.350 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.25 Mn 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.010 ≤ 0. 1.4 Mo P As Sb Sn 0. Rücktrocknung für Pulver: 300 . besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie.005 ≤ 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.10 0. KTA 1408. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. P22. niedriglegiert.0 4. TÜV-A (393). SEPROZ.und Rohrleitungsbau. Druckbehälter.: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 .08 Si 0.8075 10CrSiMoV7.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.7380 10CrMo9-10.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.12 0. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb. 1.23-97: AWS A5.95 0.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. legierungsähnliche Einsatz-.6 2. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. 2 h . Nitrierstähle 1.95 ≤ 0. A217 Gr.).6 0.1 (8060.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .) Draht: TÜV-D (02605.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2.5 3.75 Cr 2. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen.015 ≤ 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.

2 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.4 Mn 0.07 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Wärmeeinbringung ≤2. Rohrwerkstoffe.0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1.65 Cr 2.7 1.06 Si 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199). BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.5 3.22 0.2 2.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.35 0.5 0.6 V 0.04 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . niedriglegiert.1 W 1.).18 Nb 0.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.10 h ø mm 2.0 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .

05 0.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.75 Cr 2.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. Rohrwerkstoffe.55 0.24 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.10 0.5 2.30 Mn 0.95 V 0.5 3. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 .25 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Wärmeeinbringung ≤ 2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.20 Nb 0. 2-10 h ø mm 2.0 kJ/mm. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456.08 Si 0.).0 0.4 Mo 1. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. P24 acc. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf).0 2.

23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes. niedriglegiert.350 °C.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.4 Mn 0. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie. 2 h .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Für Betriebstemperatur bis +600 °C. A335 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.10 h ø mm 4. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.75 Cr 5.06 Si 0.50 0. C5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 . Druckbehälter und Rohrleitungsbau.5 Mo 0. TÜV-A (393).23-97: AWS A5.).7362 X12CrMo5. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605. 1. A217 Gr.0 Vorwärmung.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.8 5. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. T5. SEPROZ.08 0.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .3 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.60 0.

0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.6 0. T91. die kleine Lagendicken gewährleistet.0 8.7 Cr 9.350 °C.30 Mn 0.). max.9 Ni 0.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.25 0. 150 °C/h.20 Nb 0. besonders für P 91 gemäß ASTM A335. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .11 Si 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. hochlegiert.10 h ø mm 2. P91. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229. um die Martensitumwandlung abzuschließen.7 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. A335 Gr.20 0. 80 °C/h. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. über 550 °C max. SEPROZ.12 0. A213/213M Gr. 10 h.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 2 h .23-97: AWS A5.9 V 0. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.06 0. 2 Stunden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.95 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 .5 3.6 Mo 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.

P 92 (T92).45 0. 150 °C/h.10 Si 0.6 Cr 8. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.40 Mn 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. max. 2 Stunden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.45 0.65 Nb 0. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.350 °C / 2 h . Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max. über 550 °C max. die kleine Lagendicken gewährleistet. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390.06 0.5 AWS A5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0.5 1. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. A213/213M Gr.40 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen.65 1. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .7 Mo 0.2 0. hochlegiert.11 0.10 h ø mm 3. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .).23-97: EB9 (mod.2 W 1.6 V 0.45 Ni 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 80 °C/h. 10 h.8 8.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.65 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.

5 11.350 °C. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.9 0.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie. 20 MVNb). müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4923 X22CrMoV12-1 1.25 0.85 Ni 0.) Draht: TÜV-D (07813.8 0. Stromstärke: 800 A ø mm 3. 1. wenn vorgeschrieben.).50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.3 Mn 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 2 h . Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden.3 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.25 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.18 Si 0. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden.50 0.10 h max.4922 X20CrMoV12-1.45 V 0.01).4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813. jedoch mindestens 2 h. 250-300 °C (martensitischer Bereich).75 Cr 11. KTA 1408. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . SEPROZ.6 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Vergüten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .4 Mo 0.3 W 0. TÜV-A (393).4935 X20CrMoWV12-1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. hochlegiert.1 (8060. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. 1. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 1.4551 und 1. 321H.5 Mn 1.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 2 h . bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5.9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.8 18. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. zunderbeständig.3 Cr 18.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ).6 1. Stromstärke: 800 A ø mm 3.05 0.5 Ni 9. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes.3 9.10 h max.04 Si 0. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.4948 X6CrNi18-11. hochlegiert.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .350 °C. Werkstoffnummern 1.4550.40 0. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .

0 2.0 Mo 0. warmfest Eigenschaften Verkupferter. B.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. A414 Gr.2-92: R60-G W. P295GH ASTM A335 Gr.Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. D. A285 Gr. DB (70. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146. SEPROZ.).15 Mn 1.2 4. 60.: 1.03). P255G1TH. C. niedriglegiert. ÖBB. Zähflüssiges Schweißbad.5 3. P1. 55. A442 Gr. 60.Nr. P285NH.12 Si 0. alle. 36. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen.5425 BÖHLER DMO Autogenstab.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 60.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .014. A283 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb. A36 Gr. 33. B. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. A570 Gr. A516 Gr.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . A515 Gr. P295NH. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. C.

1/2 h.7354 G22CrMo5-4.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C. Anlaßglühung 66-700 °C. 680 °C. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich. A217 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Abkühlung an ruhiger Luft.7357 G17CrMo5-5.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. A193 Gr.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . 16CrMoV4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. niedriglegiert.). ASTM A335 Gr. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. warmfest Eigenschaften Verkupferter.8 Cr 1. Zähflüssiges Schweißbad.12 Si 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen.2 Mo 0. 1. B7.7335 13CrMo4-5.: 1.2-92: R65-G W. 1. P 11 a. P 12. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. mind. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. laugenrißbeständige Stähle 1.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab. SEPROZ.7205 15CrMo5.Nr.1 Mn 0. 1.5 3.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

....252 2-167 .....234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ...Produktinformation 2..und Entsorgungsanlagen etc................ In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern...... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions...............6............. Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht....... Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle...168 STABELEKTRODEN ........................... Kernreaktorbau.................................174 WIG-STÄBE................ Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische... Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie...........................217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ...............und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen........... Reinigungs. Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen....... Papier...................................................... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht...und Zelluloseerzeugung............................................ Nahrungsmittelindustrie....................................... martensitische und austenitische Stähle unterscheiden.............) verwendet.......... wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen.........205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ....... Reaktions........................................................................und hochkorrosionsbeständigen Stählen......

4-92: E347-15 A5.) A5.4-92: E316L-16(mod.9-93: ER316L A5.4-92: E317LN-15(mod.4-92: E317L-17 A5.9-93: ER308L A5.) A5.9-93: E2553-15(mod.4-92: E385-15(mod.4-92: E2209-17 A5.4-92: E316L-17 A5.) – – A5.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.9-93: ER2209 A5.4-92: E317LN-17(mod.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E316L-17 A5.) A5.4-92: E318-17 – A5.4-92: E318-15 A5.9-93: ER2553(mod.) A5.4-92: E308L-17 A5.4-92: E2209-15 A5.4-92: E308L-17 A5.4-92: E410-15(mod.9-93: ER317LN(mod.) A5.9-93: ER318 – A5.9-93: ER410 NiMo(mod.) A5.) A5.) 2-168 .4-92: E316L-15 A5.) – – A5.4-92: E347-17 A5.9-93: ER347 A5.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E308L-15 A5.4-92: E385-17(mod.) A5.4-92: E316L-15 A5.4-92: E410NiMo-25 A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.9-93: ER385(mod.4-92: E630-15(mod.

8 1.8 12.3 3.6 25.65 0.02 0.14 0.24 0.8 4.0 25.1 0.02 0.03 0.5 Mn 0.5 Ti N Cu W 5.0 19.5 0.5 0.03 0.7 0.8 19.5 19.2 3.2 12.03 0.5 0.03 <0.0 20.02 0.035 0.8 4.0 17.6 18.0 15.035 ≤0.6 1.7 2.0 15.8 0.0 4.0 17.02 0.6 0.8 12.04 ≤0.3 20.20 0.02 0.8 18.0 18.4 0.4 8.5 18.5 4.0 19.08 0.0 9.62 2-169 .0 11.5 0.4 0.13 0.8 0.5 19.5 19.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.8 1.0 17.3 0.8 0.7 1.02 0.4 17.22 0.5 19.3 4.03 0.014 ≤0.04 0.2 10.3 11.1 3.2 + + 2.3 0.4 0.9 1.3 0.1 0.5 3.0 8.0 Cr 12.2 10.1 3.8 0.0 11.0 Ni 4.2 3.03 0.2 0.7 0.7 0.4 0.17 0.0 18.0 19.12 0.7 12.1 0.0 19.6 22.5 16.8 1.8 9.7 0.6 0.8 1.03 0.5 19.8 1.14 0.03 0.5 17.3 0.2 7.2 6.8 18.4 0.3 22.03 0.2 0.4 0.8 19.5 0.3 6.7 2.5 25.03 0.035 ≤0.2 13.4 0.2 18.5 25.12 0.8 0.0 19.7 4.8 0.7 0.2 6.7 0.7 10.8 11.03 ≤0.4 0.8 1.0 25.12 0.5 18.4 0.7 2.0 9.16 0.3 22.5 1.03 0.5 7.03 0.5 10.5 0.03 0.7 1.7 1.45 0.03 0.8 2.0 22.3 0.5 + 2.7 0.6 4.08 0.3 0.03 0.17 0.9 2.4 0.6 0.2 13.7 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.03 Si 0.5 6.7 + + + 0.3 1.8 9.5 1.2 25.0 20.7 0.5 12.2 3.8 11.02 0.02 0.2 3.7 2.7 1.8 0.03 0.03 0.6 0.7 2.0 21.7 0.4 0.8 19.5 10.6 + 0.7 2.8 19.8 1.8 25.5 0.9 10.5 Mo Nb 0.3 0.22 1.04 ≤0.3 0.4 18.4 2.0 22.7 3.45 4.2 4.0 22.7 0.4 13.3 3.5 12.05 ≤0.15 0.01 ≤0.8 1.0 20.012 ≤0.03 0.3 0.4 1.7 0.8 0.7 0.2 0.2 0.3 0.035 ≤0.16 0.7 5.5 5.4 0.4 0.3 0.22 1.17 0.

9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .) EC316L(mod.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.22-95: EC410NiMo(mod.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.) EC308L(mod.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.) ER410(mod.22-95: A5.) ER430(mod.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.9-93: A5.9-93: – A5.) ER410NiMo(mod.22-95: A5.9-93: A5.9-93: ER409 Cb ER430(mod.) ER430(mod.9-93: A5.) ER317LN(mod.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.22-95: A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.22-95: A5.) ER385(mod.) EC410NiMo(mod.9-93: A5.9-93: – A5.) ER430(mod.22-95: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2553(mod.

8 0.2 9.7 6.5 0.0 25.3 1.9 1.07 0.4 3.6 0.6 0.03 0.6 25.03 0.0 19.4 1.0 22.8 22.02 0.7 0.02 0.02 0.02 ≤0.16 0.02 0.5 10.7 1.03 ≤0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.6 0.7 1.7 4.6 0.2 20.5 0.5 12.7 1.8 18.8 19.035 ≤0.2 12.9 0.1 + 2.0 18.025 ≤0.65 0.03 ≤0.5 12.55 1.03 ≤0.4 12.2 19.1 9.6 0.8 19.0 12.03 0.6 0.03 0.4 18.4 3.5 1.01 0.03 0.8 0.7 0.15 0.6 10.8 18.0 19.5 1.7 0.7 2-171 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.7 0.5 10.7 0.5 4.8 0.035 ≤0.5 1.03 0.65 1.6 0.8 0.9 12.6 + 0.2 1.0 22.6 0.12 0.1 0.8 0.8 9.0 12.7 11.7 2.5 0.03 0.3 (Fortsetzung) Mn 0.0 19.08 0.22 1.5 1.5 19.7 0.4 19.9 0.8 0.2 3.6 0.6 0.7 0.8 0.3 1.3 1.015 0.5 17.1 13.6 0.20 ≤0.02 0.7 2.7 0.8 10.035 0.03 0.4 10.0 9.6 0.5 + 0.4 5.03 ≤0.8 4.0 19.5 1.4 1.4 8.13 + + + + 0.2 3.8 2.5 18.8 18.0 18.3 3.2 18.04 0.2 13.0 18.8 11.5 17.7 0.035 0.2 0.0 19.7 2.7 3.6 4.4 0.5 17.5 7.06 0.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.7 2.13 0.7 0.8 19.3 0.2 10.6 0.3 1.7 Cr 11.2 14.8 0.03 0.7 0.8 18.8 0.6 2.4 1.03 ≤0.65 0.03 0.5 1.0 12.0 20.5 17.4 10.7 22.03 0.0 12.6 0.2 3.6 0.7 0.24 0.4 0.03 0.4 1.7 0.0 2.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.) ER317LN(mod.9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .9-93: A5.9-93: ER410NiMo(mod.) ER410NiMo(mod.9-93: A5.9-93: A5.

03 ≤0.8 9.0 19.6 1.6 3.03 ≤0.5 4.4 13.55 0.4 9.3 3.7 0.013 0.2 4.0 19.5 12.5 19.035 0.2 1.8 3.65 0.65 0.1 Ti N Cu 0.0 16.65 0.8 Mo Nb 0.2 1.2 12.4 11.8 4.2 3.3 4.5 0.65 0.5 13.15 0.6 0.2 22.5 1.8 9.14 2-173 .5 18.7 1.02 ≤0.55 2.015 0.4 0.2 0.5 18.2 11.5 20.5 0.8 2.8 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.02 ≤0.2 17.0 18.02 ≤0.20 0.8 8.0 17.03 ≤0.8 17.5 19.15 0.45 0.5 0.01 0.8 22.02 0.5 0.0 19.4 17.17 0.5 0.5 Ni 4.8 1.55 1.4 0.02 ≤0.05 0.8 2.1 (Fortsetzung) Cr 12.015 0.65 0.65 0.2 11.55 0.6 1.5 1.7 0.5 0.3 1.2 5.0 18.5 19.1 1.3 1.55 0.7 1.15 ≤0.8 1.6 0.6 0.7 0.6 0.4 0.048 ≤0.5 9.2 8.02 ≤0.3 0.

S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.4317 GX4CrNi13-4.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 . Dampf.0 450 120 .2 mm) eingesetzt werden sollten.und Seewasseratmosphäre. LTSS.190 3.20 °C: 55 . Schweißgutausbringung ca.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.4351 X3CrNi13-4. 950 °C/0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) . hochlegiert.). Schweißzustand a angelassen. Beständig gegen Wasser-. 600 °C/2 h/Luft.0 450 160 .4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.170 5.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .5 Cr 12. min. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus.350 °C. Die Elektrode ist positionsverschweißbar. 1. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.2 Ni 4. Werkstoffe 1. CA 6 NM. 1. wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. Schmiede.5 350 60 . 15 kJ/cm. v: vergütet. Anlaßglühung bei 580-620 °C.035 Si 0. SEPROZ. 1.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode.3 Mn 0. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. Anwendung im Wasserturbinen.60 °C: 50 u unbehandelt.130 4.und Gußstähle.4313 X3CrNiMo13-4. Wärmeeinbringung max.2 450 90 .5 Mo 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 130 %.

350 °C. Beständig gegen Wasser-.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Wärmeeinbringung max. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode. Werkstoffe 1. 2 h 3.20 °C: .6 Cr 12.4317 GX4CrNi13-4. min. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081.3 Mn 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5. CA 6 NM.2 350 90 .5 Mo 0.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 . 950 °C/0. Schweißzustand a angelassen.und Gußstähle.110 Elektrodenstempelung: 4.4351 X3CrNi13-4. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn. SEPROZ. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 350 120 . hochlegiert.60 °C: (*) u unbehandelt.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Dampf. 1.und Seewasseratmosphäre.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit.03 Si 0. 1. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.2 Ni 4.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Positionsverschweißbar. 600 °C/2 h/Luft v vergütet. 1. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. Schmiede.4313 X3CrNiMo13-4. Anwendung im Wasserturbinen.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.). Anlaßglühung bei 580-620 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 15 kJ/cm.

Wasser-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. korrosionsbeständige.4021 X20Cr13 AISI 410.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. Zusammensetzung beeinflusst. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. gut verschweißbar. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Anlaßbeständig bis +450 °C.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .4-92: E410-15 (mod. 1. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. basischumhüllte Stabelektrode.4006 X12Cr13.180 80 .08 Si 0.) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. hochlegiert.2 4. In allen Positionen. Schweißzustand a angelassen. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. zunderbeständig bis +900 °C. hitzebeständige Chromstähle. Anlaßglühung 700-750 °C.7 Mn 0. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . min. korrosionsbeständig.200 °C.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5.20 % (Reparaturschweißung). außer Fallnaht. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 . korrosionsbeständig.8 Cr 13. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. verschleißfest. Überwiegend für Auftragungen. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.100 110 .5 3. Vorwärm.

Anlaßglühung 730-800 °C.20 % (Reparaturschweißung).2 4. hochlegiert. min. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. verschleißfest.5 3. korrosionsbeständig.4 Mn 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. In allen Positionen. Überwiegend für Auftragungen. Dampfarmaturen. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche. Wasser-. 1.200 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Schweißzustand a angelassen. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.3 Cr 17.140 140 . hitzebeständige Chromstähle. Zusammensetzung beeinflusst. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. korrosionsbeständige.1 (8098.0 5. basischumhüllte Stabelektrode. Aufmischung und Wärmeführung beachten.110 110 .4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode.08 Si 0. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. gut verschweißbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . zunderbeständig bis +900 °C. Vorwärm. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.180 80 .00). SEPROZ. ausgezeichnete Polierfähigkeit.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5. außer Fallnaht. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .

In allen Positionen. verschleißfest.180 80 . Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.3 Mn 0. ÖBB. SEPROZ. basischumhüllte Stabelektrode.180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen.5 3.1 (8043. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.01). Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. zunderbeständig bis +900 °C. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Wasser-. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.08).014. 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen.2 4. hochlegiert. außer Fallnaht. DB (30. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 . Schweißzustand a angelassen.110 110 . Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden. Aufmischung und Wärmeführung beachten.014. Seewasserbeständig. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Zusammensetzung beeinflusst. min.140 140 .12-20. bei Verbindungen 250-400 °C.22 Si 0.0 Mo 1. gut verschweißbar.20 % (Reparaturschweißung). Überwiegend für Auftragungen.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. korrosionsbeständig.0 5.200 °C. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C.4 Cr 17.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. niedriggekohlte. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Weintanks) und Ofenbau.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel. 1.2 L mm 300 300 Strom A 75 .115 Werkstoffe 1. Für dünne Wanddicken.185 105 . GL (4550). im Behälterbau (z. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u.120 °C: (*) u unbehandelt.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. 1.).0 Mo 2. 1. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .0 Ni 12. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb. DNV (316L). 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode. a. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4435 X2CrNiMo18-14-3. LTSS.7 Cr 19. 316Ti.7 Mn 0.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. SEPROZ. 50 % Zeitersparnis. dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. min.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1.4404 X2CrNiMo17-12-2.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.200 °C.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .5 3.03 Si 0. AISI 316L.B.

160 45 . auch höhergekohlten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb.4401 X5CrNiMo17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.4-92: E316L-16 (mod. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2.5 3. 1.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 . hochlegiert.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .4 Ni 11.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.8 Mo 2.).110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur. AISI 316L.170 50 .120 °C: (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.0 2. 1. min. 1. niedriggekohlte. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode. Mit besonderer Eignung für Montage. Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol. TÜV-A (615). 1. 316Ti. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.03 Si 0. austenitischen Stählen.4404 X2CrNiMo17-12-2.7 Mn 0. Zum Schweißen von artgleichen. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3.200 °C.8 Cr 19.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5.

SEPROZ. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. Anwendung in allen Industriezweigen.03 Si 0. ÖBB.4 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.110 110 . hochlegiert. Ni10/13). 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2.).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. 1. 1.014. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774.: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: .2 4.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. ABS (Cr17/20. 316Ti. TÜV-A (132).4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.140 Werkstoffe 1. 1.180 80 . Sehr gute Positionsschweißbarkeit. DB (30. GL (4571).8 Ni 11.05).4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode.4437 GX6CrNiMo18-12.5 3. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt.90 °C: (*) u unbehandelt.8 Mo 2.3 Cr 18. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes.

2 h 2.5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.190 350 80 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5. LTSS.90 °C: (*) u unbehandelt.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. VUZ.120 350 110 . 1. Besondere Schönschweißeigenschaften. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.). 1.8 Cr 19. TÜV-A (133). min. Anwendung in allen Industriezweigen. 1. 1.0 Elektrodenstempelung: 2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777.2 4. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.8 Mn 0.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. DB (30.014. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.4437 GX6CrNiMo18-12. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.200 °C.: SAS 4-UP/BB 202 2-192 .7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: .0 Mo 2.160 450 140 .0 L mm Strom A 300 40 .4583 X10CrNiMoNb18-12. 316Ti. IK-beständig bis +400 °C. 1.0 Ni 12.03 Si 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .200 Werkstoffe 1. 1. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.0 5. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode.07). hochlegiert. SEPROZ. ÖBB.4401 X5CrNiMo17-12-2.160 250/350 50 .

2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. hochlegiert.0 Ni 15.2 L mm 300 350 Strom A 40 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. SEPROZ. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.1 Cr 19.4361 X1CrNiSi18-15-4. In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. Werkstoffe 1.4 Mn 1. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.50 °C: (*) u unbehandelt.4361 (BÖHLER A 610). Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4.02 Si 4. min. um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten.170 70 . In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482.5 3. Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft. 1.).

: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 .0 Ni 13. 316 LN.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt. Petrochemischen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C.0 Mo 3. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E). kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. glatte und reine Nahtoberfläche. des chemischen Tankschiffbaues.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. min. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. geringe Spritzerbildung.0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen. Werkstoffe CrNiMo .4434 X2CrNiMoN18-12-4. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich. als auch jene der Chemischen-.und der Papier.03 Si 0. 1. gute Schlackenlösbarkeit.8 Mn 0.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode.9 Cr 19.und Wechselstrom. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. 317LN.und Zellstoffindustrie. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L). 150 °C.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2. hochlegiert. Zwischenlagentemperatur max.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.

: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.17 PREN 36. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.110 110 . min. TÜV-A (496). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.und Zelluloseindustrie. 317LN. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.0 Mo 4. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Pendelbreite max.180 80 .269 °C: (*) u unbehandelt. nicht vollaustenitisch 2-195 .04 Si 0.5 Ni 17. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. B. in der chemischen Industrie. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. hochlegiert. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . 150 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . Zwischenlagentemperatur max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. SEPROZ.3 FN ≤ 0.5 Mn 2.). Werkstoffe 1. DNV (317).4429 X2CrNiMoN17-13-3.300 °C.5 3. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige.3 N 0. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Lichtbogen kurz halten. 1. 317L.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.4436 X3CrNiMo17-13-3.4438 X2CrNiMo18-15-4. z.5 Cr 18.2 4. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016. 1. 316LN. GL (4439). Textil. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.

4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur. Werkstoffe 1. richten sich Vorwärm. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Abschrecken in Wasser. nicht vollaustenitisch 2-196 .120 °C: (*) u unbehandelt. 1. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. wo der Grundwerkstoff es erfordert.7 Mn 1.150 Pendelbreite max. Lichtbogen kurz halten. z. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 . 1. 1.2 4. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.0 FN ≤ 0.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Textil. 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 316LN. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. hochlegiert.0 Ni 17.5 N 0. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. 317LN.4438 X2CrNiMo18-15-4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.und Zelluloseindustrie. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118. min.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff.1130 °C. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.035 Si 0.5 3. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden. In dem Fall.13 PREN 36.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 .185 90 . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.300 °C.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 317L.4436 X3CrNiMo17-13-3. B.2 Cr 18. in der chemischen Industrie.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: .). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte.0 Mo 4.120 110 .

5 Cr 21.-Nr. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle.3952 X2CrNiMoN18-14-3. In allen Positionen.7 N 0. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 1.140 Vorwärmung nicht erforderlich.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. hochlegiert.8 Mn 7. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen. GL (3954).8 Ni 18. bevorzugt im Sonderschiffbau für W.180 80 . SEPROZ.300 °C.5 3.und Spannungsrißkorrosion. 1. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. X8Ni9.110 110 . 1. 150 °C begrenzen.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. Bleichanlagen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2. 1. B.3964 geeinet.3952 und W. Zentrifugen. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 .-Nr. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen. unmagnetisch.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: . 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.04 Si 0. Zwischenlagentemperatur auf max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.196 °C: (*) u unbehandelt. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. die keine interkristalline Korrosion auslösen.3 Mo 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode. +400 °C bei Medien. Spalt.2 4. Werkstoffe 1.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 . z.2 PREN 37. 1.3951 X2CrNiMoN22-15. Vollaustenitisches Schweißgut. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.

sowie für Anlagen. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte.5 %). Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen.4 Mn 5.). Es empfiehlt sich. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. TÜV-A. SEPROZ.2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. min.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird. X2CrNiMo18-14-3 (1.4465).08 g/m3. Der Lichtbogen ist kurz zu halten.2 N 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 .4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. Papier.5 Elektrodenstempelung: 3. die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %).h (4 mils/year).und Lederindustrie sowie in der chemischen. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. 2 h 2. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.035 Si 0. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode. hochlegiert. in der Textil-. Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0.

5 Elektrodenstempelung: 3. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. 2-facher Kerndrahtdurchmesser.oder Brackwasser betrieben werden. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. SEPROZ. UNS N08904. sowie Meer. Spezieller Einsatz in der Schwefel. 1.180 80 .4 Mn 3.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: .4539 X1NiCrMoCu25-20-5.4 N 0.4-92: E385-15 (mod.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Essig. die mit Meer. 1.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. min. Meerwasserentsalzung.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. 1. hochlegiert. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882. Essig.0 Mo 6.). hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. Es empfiehlt sich. Lichtbogen kurz halten. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Phosphor-.130 Pendelbreite max. %Cr+3.3x%Mo+30x%N).und Ameisensäureherstellung.300 °C. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4.3 Cu 1.4539 bzw.und Brackwasser.und Ameisensäure. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.269 °C: (*) u unbehandelt. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar.8 Cr 20. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. 2 h 2. Petrochemie. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 .0 Ni 25.04 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.100 100 . TÜV-A (80).) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Fettsäureverarbeitung. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Statoil. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle.

%Cr+3. hochlegiert. Essig. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Fettsäureverarbeitung.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.2 Cu 1. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf.03 Si 0. 1. außer Fallnaht.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode.und Brackwasser.und Ameisensäureherstellung. Petrochemie. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4. 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. die mit Meer.3 Ni 25.196 °C: (*) u unbehandelt. Meerwasserentsalzung.).4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod.110 100 .17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Phosphor-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.3x%Mo+30x%N). leicht handhabbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 . UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.7 Cr 20. SEPROZ. Essig.5 Elektrodenstempelung: 3.4539 bzw.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. min.7 Mn 1. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. 2 h 2.5 N 0.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.180 80 . S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. sowie Meer.0 Mo 6.und Ameisensäure. Spezieller Einsatz in der Schwefel.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.oder Brackwasser betrieben werden.

Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen.375 80 . UNS S31803.03 Si 0.0 5. Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. P295GH.und Offshore-Bereich.40 °C: .300 °C. Sie ist in allen Positionen.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . sowie ähnlich legierte.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On. der Papier.1 Cr 22. leicht handhabbar. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084.1 N 0.4362 X2CrNiN23-4.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4.145 140 . auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. z. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.20 °C: . 16Mo3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet.5 Elektrodenstempelung: 3.6 Ni 8. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode. Practice E. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 . 1.4462.). Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit.4583 X10CrNiMoNb18-12. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .60 °C: (*) u unbehandelt. UNS 31803. außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 .3 Mn 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. 1.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen. Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1.4462 eine gute Beständigkeit. S355N. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. 1.110 100 . Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3.B. S255N. hochlegiert. 1.

in der Ölfeldtechnik notwendig ist. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636. Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie. was z.4462 X2CrNiMoN22-5-3. B.4583 X10CrNiMoNb18-12.6 Ni 9. B.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen.9 Cr 22. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 250 °C zulässig. UNS 31803. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.120 110 .: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 .5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen.). TÜV-A (260).5 3. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2. sowie ähnlich legierte.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 . Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen. S255N.0 und 2. 1. z.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5. Die Abmessungen 2. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.0 Mo 3.160 150 . RINA (2209). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. min.375 70 . ABS (E 22 09-17). GL (4462). LR (X). S355N.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Statoil. P295GH. DNV (Duplex).17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 5.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.10 °C: . Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A.2 4. SEPROZ. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max. Gute Wechselstromverschweißbarkeit. 1. hochlegiert. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar.8 Mn 0.300 °C. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.20 °C: (*) u unbehandelt. 16Mo3 UNS S31803.1 N 0.4362 X2CrNiN23-4. 1. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.03 Si 0. 1.4462.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode.

hochlegiert. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1.7 W 0. SAF 25/07. min.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4.5 Elektrodenstempelung: 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.22 Cu 0.03 Si 0.0 Ni 9.5 Mo 3. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. UNS S32760. ZERON 100.0 Cr 25.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden. 2 h 2.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 . speziell für die Offshore-Technik.5 Mn 1.7 N 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.

Notizen 2-204 .

: 1.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Dampf.4351 X3CrNi13-4.7 Cr 12.7 Mo 0.4317 GX4CrNi13-4.und Fließverhalten. 1.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Beständig gegen Wasser-.Nr.60 °C: (*) u unbehandelt. Schmiede.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5. 1. 1.7 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. hochlegiert. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige. SEPROZ.) W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.160 °C. Anlaßglühung bei 580 .01 Si 0.0 vorne: W 13 4 2.620 °C. Werkstoffe 1. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. 15 kJ/cm.und Seewasseratmosphäre.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 .4313 X3CrNiMo13-4. 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.und Gußstähle.3 Ni 4.4351 (mod. Anwendung im Wasserturbinen.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 . Wärmeeinbringung max.). Sehr gutes Schweiß. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.9-93: ER410 NiMo (mod.

TÜV-A (97).und Fließverhalten. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. 1. auch höhergekohlte.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5. SEPROZ.0 Werkstoffe 1. Anwendung in allen Industriezweigen. 1. Sehr gutes Schweiß. B8C o.Nr. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.).4301 X5CrNi18-10. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. A320 Gr.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 . Kaltzäh bis -269 °C.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab. D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. wo artgleiche Stähle.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. GL (4550).: 1. 1.v. Chemischer Apparateund Behälterbau. DB (43.08).9-93: ER308L W. 302. chemische.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 .0 2.4546 X5CrNiNb18-10. 321.a.4311 X2CrNiN18-10. 304LN. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. 347.4 3.8 Cr 20.4541 X6CrNiTi18-10. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0.4306 X2CrNi19-11.B.014. C9. ASTM A157 Gr. ÖBB. DNV (308L). 1. hochlegiert. 1.02 Si 0.4312 GX10CrNi18-8.6 2.0 Ni 10. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1. 304L. 1.45 Mn 1. z.

4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.4550 X6CrNiNb18-10. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 304.und Fließverhalten. 304L.8 Cr 19. GL (4550). 1.4311 X2CrNiN18-10. TÜV-A (77).9-93: ER 347 W.4312 GX10CrNi18-8. Färbereibetriebe u.05 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5. Kaltzäh bis -196 °C.5 Mn 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142. C9.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1. 1. CF 8 C. LTSS.B.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 . A320 Gr.4 3. SEPROZ. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Anwendung in allen Industriezweigen.). hochlegiert.4546 X5CrNiNb18-10. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1. 1.196 °C: (*) u unbehandelt. 321. 304LN. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.0 Werkstoffe 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. ASTM A296 Gr.4541 X6CrNiTi18-10. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.: 1.a.v.Nr.6 Ni 9. 302. 1. Chemischer Apparate.4301 X5CrNi18-10. 1.und Behälterbau. 1.6 2.4552 GX5CrNiNb19-11.0 2. z. A157 Gr. Sehr gutes Schweiß. Textilund Zelluloseindustrie.

GL (4429). chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.4401 X5CrNiMo17-12-2.196 °C: (*) u unbehandelt. Kaltzäh bis -196 °C. SEPROZ.5 Mn 1. TÜV-A (101). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Sehr gutes Schweiß.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Behälterbau.8 Cr 18.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5.a.4404 X2CrNiMo17-12-2.Nr.: 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149.4 3. chemische pharmazeutische und Zellulose-. ÖBB.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: .02 Si 0. 316Ti. auch höhergekohlte.).4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. AISI 316L.B. hochlegiert. 1. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.12). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. DNV (316L). DB (43. Chemischer Apparate. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1. Anwendung in allen Industriezweigen.9-93: ER316L W. 1.und Fließverhalten.v.und Textilindustrie u.4436 X3CrNiMo17-13-3.5 Ni 12.014. z.0 Werkstoffe 1.3 Mo 2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Kunstseide. 1. wo artgleiche Stähle.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 .0 2. 1.6 2.

316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236. TÜV-A (134).120 °C: (*) u unbehandelt. Chemischer Apparate.).0* 1.v.4583 X10CrNiMoNb18-12. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca.45 Mn 1. 1. 1. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.035 Si 0.00).und Fließverhalten.B.4437 GX6CrNiMo18-12. Sehr gutes Schweiß. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. 316Ti. Textilund Zelluloseindustrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. 1. Kunstharzanlagen u. 1. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Anwendung in allen Industriezweigen.2* 1. ø mm 1.014.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab. Färbereibetriebe.und Behälterbau.5 Ni 11. ÖBB.4 Mo 2.1 (8046.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.6 2. hochlegiert.Nr.: 1. SEPROZ.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .7 Cr 19.8 %) geliefert. GL (4571).0 2.a. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. z. 1. DB (43. Getränkeerzeugung.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 0.4 3.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .0 Werkstoffe 1.03). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. KTA 1408.4401 X5CrNiMo17-12-2.9-93: ER318 W.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 . UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. 1.4361 X1CrNiSi18-15-4. In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser.7 Cr 19.50 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert. Werkstoffe 1. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.012 Si 4.6 Mn 0.-Nr.4 N 0.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W.5 Ni 13.).4361 2. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: . +150 °C. Zwischenlagentemperatur max.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab.0 hinten: 1.4361 (BÖHLER A 610).

4453 ø mm 1.: 1.2 Mo 4. z.4436 X3CrNiMo17-13-3. 317LN. 317L. 1. 1.4438 X2CrNiMo18-15-4.Nr.16 PREN 38. Textil.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 316LN. TÜV-A (463). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. 1.9-93: ER317LN (mod. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1.0 2.0 Ni 17.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 . nicht voll austenitisch 2-211 .).) W.und Zelluloseindustrie. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.und Fließverhalten. Weiters für Ventilatorlaufräder. Sehr gutes Schweiß. Zentrifugentrommeln usw. DNV (X).4 Mn 5.269 °C: 75 (*) u unbehandelt. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.4439 X2CrNiMoN17-13-5.02 Si 0. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.0 FN ≤ 0.B. 1..4 Werkstoffe 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. in der chemischen Industrie.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5.6 2. hochlegiert. Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.5 Cr 19.3 N 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. SEPROZ.

Zentrifugen.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: .3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. 1. z.23 PREN 36.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.3951 X2CrNiMoN22-15.5 Cr 22.02 Si 0. B. die keine interkristalline Korrosion auslösen.2 Ni 18.und Spannungsrißkorrosion aus. GL (3954). Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. 1. Zwischenlagentemperatur auf max.65 Mn 7.196 °C: (*) u unbehandelt. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. einsetzbar bis + 350 °C bzw. + 400 °C bei Medien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.7 N 0.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab. X8Ni9. Werkstoffe 1. 1. 150 °C begrenzen. hochlegiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. Spalt. 1.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.0 Mo 3.3952 X2CrNiMoN18-14-3.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte.Nr.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.: 1.

Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab.5 µm/48 h (0.25 g/m3h).0 vorne: 1. 1. Beständig gegen interkristalline.0 Cr 25 Ni 22. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 .4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750. Huey Test nach ASTM A262: max. selektive Korrosion max. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.5 Mo 2.1 Mn 6.4465). 100 µm. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen.2 N 0.und Nasskorrosion bis +350 °C.014 Si 0.und Lederindustrie sowie in der chemischen.4465 2. Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs. X2CrNiMo18-14-3 (1.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. hochlegiert.6 Stabprägung: 2. in der Textil-. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt. Papier.

sowie Meer.4539 bzw. Phosphor-.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1. Meerwasserentsalzung.: 1.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.5 N 0. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. Petrochemie.0 Ni 25.3x%Mo+30x%N). in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.4 Mo 6. Statoil.9-93: ER385 (mod. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.oder Brackwasser betrieben werden.12 PREN ≥ 45.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. Essig. Essig.und Ameisensäureherstellung.7 Cr 20. +150 °C nach oben begrenzt werden.6 2. hochlegiert.Nr. TÜV-A (390).4539 X1NiCrMoCu25-20-5.269 °C: 72 (*) u unbehandelt.) W.).und Ameisensäure.0 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5. 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 .4439 X2CrNiMoN17-13-5.2 Cu 1.und Brackwasser. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Fettsäureverarbeitung. 1. die mit Meer. Spezieller Einsatz in der Schwefel. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .02 Si 0. %Cr+3.7 Mn 4.4519 (mod. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.

2 N 0.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.).4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.4362 X2CrNiN23-4. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden. P295GH.4462 (mod. hochlegiert. Statoil.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich.0 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5.015 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.60 °C: (*) u unbehandelt. TÜV-A (423).4 Mn 1.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . LR (X). Zwischenlagentemperatur max. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.6 2. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden.Nr.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH.und Fließverhalten aus.) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab.7 Cr 22.: 1. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: .5 Ni 8. 16Mo3 UNS S31803.8 Mo 3.9-93: ER2209 W. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484. GL (4462). sowie ähnlich legierte. DNV (X{I1}). S255N. S355N. ABS (ER 2209). Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A). 150 °C.4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1. 1.4 3.

6 W 0.2 Ni 9.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod.7 Cr 25. z. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. SAF 25/07. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt.6 N 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik. hochlegiert.3 Mn 0.02 Si 0. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. S 32760 ZERON 100.B.22 Cu 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.2 Mo 3. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .0 Argon 2.

Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-. Zunderbeständig bis +900 °C.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.4512 X2CrTi12.6 Mn 0.4024 X15Cr13.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 410.0 Werkstoffe artgleiche.6 Cr 11. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. 1.4006 X10Cr13.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Wasser.4021 X20Cr13 AISI 409.und Fließverhalten.und artähnliche Stähle wie z.04 Si 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 1. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 . 1. Sehr gutes Schweiß. 1. Auspufftöpfe. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. hochlegiert.

Zunderbeständig bis +900 °C. Sehr gutes Schweiß.und Fließverhalten.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4016 X6Cr17.02 Si 0. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.5 Mn 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod.5 Cr 18. Auspufftöpfe. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 .) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode. hochlegiert.4511 X3CrNb17.0 Werkstoffe 1.

800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.03 Si 0.4510.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod.8 Mn 0. 1.0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt.0 Werkstoffe 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.8 Cr 18.und Fließverhalten.4016 X6Cr17.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 . Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Zunderbeständig bis +900 °C. Auspufftöpfe. Sehr gutes Schweiß.4502. X3CrTi17. hochlegiert.

15 kJ/cm. Wärmeeinbringung max. Werkstoffe 1.und Seewasseratmosphäre. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 . 1. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 .8 Mo 0. Sehr gutes Schweiß.).2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Anwendung im Wasserturbinen.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . hochlegiert. SEPROZ.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 .65 Mn 0. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110. martensitische und martensitischferritische Walz-.2 Ni 4. Schmiede.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . 1.4351 X3CrNi13-4.4317 GX4CrNi13-4.01 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Beständig gegen Wasser-.und Fließverhalten.160 °C.10 % CO2 ø mm 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.620 °C.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.20 °C: (*) u unbehandelt.4313 X3CrNiMo13-4. 1.und Gußstähle. Dampf. Anlaßglühung bei 580 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.9-93: ER410NiMo (mod.10 % CO2 a angelassen.7 Cr 12.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.

Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C.7 Mn 0. Wasser. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.20 % (Reparaturschweißung).und Fließverhalten. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.06 Si 0.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode. Sehr gutes Schweiß.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . mit sehr guter Polierfähigkeit.2 (Argon + 3 % O2 oder max.9-93: W.: G Z13 ER410 (mod. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. 1.Nr.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig.10 % CO2 1.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. hochlegiert. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. 5 % CO2 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Zusammensetzung beeinflusst. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 .4021 X20Cr13 AISI 410.10 % CO2 a angelassen.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.4006 X12Cr13. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .6 Cr 13. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr. 1.-Stähle.) 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .

: G 17 ER430 (mod.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.06 Si 0. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Zusammensetzung beeinflusst. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 . stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-. 1.und Fließverhalten. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 . Sehr gutes Schweiß. BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C.) 1.800 °C.6 Cr 17. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG. Wasser.17 % Cr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.2 Argon + 3 % O2 oder max. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 .300 °C. vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht.10 % CO2 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .Nr. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 . Aufmischung und Wärmeführung beachten. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen. Lage u .3.20 % (Reparaturschweißung).2.6 Mn 0.1.9-93: W. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt. Lage u . Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti. ferritischen Stählen mit 12 . Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0.

Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C.) 1. ÖBB.11). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 . 750 °C/2 h .3. Lage u .4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode.Schutzgas Ar + 8 . 1.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 . und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird.10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.20 % (Reparaturschweißung).: G Z17 Ti ER430 (mod. ferritischen 13-18 % Cr Stählen.07 Si 0.und Fließverhalten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. SEPROZ. ø mm 1. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20.014.9-93: W. Sehr gutes Schweiß. hochlegiert.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar.0 1.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.2 1. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt.6 Cr 17. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.8 Mn 0. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.2. Lage u . Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. Zusammensetzung beeinflusst. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Wasser.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.Nr. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.

720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Sehr gutes Schweiß. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-.0 Mo 1. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage.20 % (Reparaturschweißung).10 % CO2 1. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.2.20 Si 0.3. Lage u .19). Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .: G Z17 Mo 1. 5 % CO2 1.1 (8044. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C. ÖBB.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode.und Fließverhalten.00). CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 . Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr.2 Argon + 3 % O2 oder max.1 Ni 0.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0. DB (20. SEPROZ.014. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.55 Cr 17. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. hochlegiert. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. Wasser.65 Mn 0. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.1.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.Nr. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Zusammensetzung beeinflusst.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Lage u .

02 Si 0.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.und Fließverhalten. 1. Chemischer Apparate.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 . 304L. 1. ÖBB.014. 321.5 % CO2 ø mm 0. 2.8 1.a. SEPROZ. DB (43.4541 X6CrNiTi18-10.0 Ni 10. 1.B.9-93: ER308LSi W.0 1. 304LN. z.4312 GX10CrNi18-8.Nr. GL (4550S). hochlegiert. 1.: 1. TÜV-A (98).v. A320 Gr. ASTM A157 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Werkstoffe 1.und Behälterbau. Textil.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 347. Kaltzäh bis -196 °C.). chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. Sehr gutes Schweiß.4301 X5CrNi18-10. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 302. 1.4306 X2CrNi19-11.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.und Zelluloseindustrie.09).4546 X5CrNiNb18-10. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4311 X2CrNiN18-10.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.8 Mn 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Färbereibetriebe u.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. C9. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0.7 Cr 20. DNV (308L).

4301 X5CrNi18-10.).9-93: ER347Si W.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5. 321.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 .4306 X2CrNi19-11 AISI 347.8 1. 1.4546 X5CrNiNb18-10. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1.4552 GX5CrNiNb19-11.4550 X6CrNiNb18-10. Kaltzäh bis -196°C. wo artgleiche Stähle.5 % CO2 ø mm 0. Chemischer Apparate. 1. ASTM A296 Gr. Sehr gutes Schweiß. LTSS.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) .8 Mn 1. A320 Gr. z. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 302. SEPROZ. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: 1. 304L.und Fließverhalten. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.4 Ni 9. 2. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.v. TÜV-A (78).4541 X6CrNiTi18-10. 304LN. auch höhergekohlte.a. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025. chemische.4312 GX10CrNi18-8. hochlegiert. CF 8 C. GL (4550S).B.2 Werkstoffe 1.3 Cr 19. A157 Gr. C9.0 1.035 Si 0. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur.und Behälterbau. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u.4311 X2CrNiN18-10.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 304. 1. 1. 1.Nr.

014. Sehr gutes Schweiß.4436 X3CrNiMo17-13-3.a. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet.5 % CO2 ø mm 0.und Fließverhalten. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.4401 X5CrNiMo17-12-2.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. hochlegiert.8 Mn 1. 316Ti. Statoil.7 Cr 18.-Nr. Chemischer Apparate.4 Ni 12.0 1.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.11). IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. GL (4429S).4404 X2CrNiMo17-12-2. 1. AISI 316L.02 Si 0. 1. z.und Behälterbau. Färbereibetriebe.B.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233.4 Mo 2. Textil.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. TÜV-A (100).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5.). wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Getränkeerzeugung. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.9-93: ER316LSi W. 1. ÖBB. 2. 1. DNV (316L). chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1. SEPROZ.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Werkstoffe 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Kunstharzanlagen u. DB (43.8 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.und Zelluloseindustrie.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 1.v.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .: 1. Kaltzäh bis -196 °C.

).Nr.4401 X5CrNiMo17-12-2. auch höhergekohlte. 316Ti. Chemischer Apparate.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. wo artgleiche Stähle.04).4437 GX6CrNiMo18-12. TÜV-A (135). 1. Sehr gutes Schweiß. SEPROZ.0 Ni 11.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.9-93: W.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Kunstseide.2 Werkstoffe 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod. 1.014.v. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1.und Fließverhalten. 1.und Behälterbau.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.035 Si 0.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. DB (43.5 % CO2 ø mm 0. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.4 Cr 19.8 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Kaltzäh bis -120 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492. hochlegiert.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.B. chemische. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.8 Mn 1.0 1.) 1. z. pharmazeutische und Zellulose-. 1.5 Mo 2. 1.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.a. 2.8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. ÖBB.und Textilindustrie u.

2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.).4429 X2CrNiMoN17-13-3. Gutes Schweiß.und Zelluloseindustrie. 1. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.. 1.5 Cr 19.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .4438 X2CrNiMo18-15-4. DNV (X).196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.: 1.16 PREN 37.2 Werkstoffe 1.B.4439 X2CrNiMoN17-13-5.4436 X3CrNiMo17-13-3. z.) W. Zentrifugentrommeln usw. hochlegiert.Nr.2 Mo 4.4 Mn 5.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .02 Si 0. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.0 Ni 17.0 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige.4453 (mod.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.1 FN ≤ 0. 317LN. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 1.und Fließverhalten.3 N 0. nicht voll austenitisch 2-229 . 317L.) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. 316 LN. 1. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139.9-93: ER317 LN (mod. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35).5 % CO2 ø mm 1. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. in der chemischen Industrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. Kaltzäh bis -196 °C. GL (4439S). Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0.30 % He + max. Weiters für Ventilatorlaufräder.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Textil.

Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W. einsetzbar bis +350 °C bzw.0 1. 1. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.3951 X2CrNiMoN22-15.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z.3952 X2CrNiMoN18-14-3.2 Ni 18. 1. hochlegiert.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. Ar + 8 % O2 + 2.Nr.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .7 N 0. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.5 Cr 22. 150 °C begrenzen. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. die keine interkristalline Korrosion auslösen. 1. z.30 % He + max.2 Argon + 20 % He + 0. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. 2 % CO2 1. Spalt. Werkstoffe 1. Ar + 8 % O2. X8Ni9.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 . Zwischenlagentemperatur auf max. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.B.: 1.02 Si 0. B.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.0 Mo 3. 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Spannungsrißkorrosion aus. +400 °C bei Medien. Zentrifugen.65 Mn 7.

0 1. Phosphor-. Spezieller Einsatz in der Schwefel.4519 (mod. Petrochemie.: 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.5 N 0.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.) W.und Brackwasser.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.4539 bzw. 1. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.3x%Mo+30x%N). die mit Meer.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Essig.4 Mo 6.und Ameisensäureherstellung.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5.9-93: ER385 (mod. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.Nr. Meerwasserentsalzung. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .und Ameisensäure. 1. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.7 Cr 20. sowie Meer. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0. hochlegiert.0 Ni 25. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 . %Cr+3.7 Mn 4.oder Brackwasser betrieben werden. Essig.4439 X2CrNiMoN17-13-5.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode.4539 X1NiCrMoCu25-20-5.5 % CO2 ø mm 0. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Statoil. Fettsäureverarbeitung. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1.2 Cu 1. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.02 Si 0. 150 °C nach oben begrenzt werden. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.8 1.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. SEPROZ. TÜV-A (476).). Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.12 PREN ≥ 45.30 % He + max.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.

sowie ähnlich legierte.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.014. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 .Nr.: 1.).4362 X2CrNiN23-4. P295GH.und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35). für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. Statoil. DNV (X).30 % He + max.0 1.5 Ni 8.015 Si 0. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. SEPROZ.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.7 Cr 22. 16Mo3 UNS S31803. 150 °C nach oben begrenzt werden. GL (4462S).9-93: ER2209 W.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit. 1. 1. 2 % CO2 Argon + 20 . S255N. 1.2 N 0.4462 (mod.8 Mo 3.und Fließverhalten aus. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits. hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode. TÜV-A (424). 1 % O2 ø mm 1.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. DB (43.4 Mn 1.30 % He + max. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC). Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.26). S355N. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.

hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.0 1. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm. SAF 25/07.6 W 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0. z.3 Mn 0.6 N 0.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. 1.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt. S 32760 ZERON 100. hochlegiert.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.7 Cr 25.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Ni 9.2 Mo 3.B.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 . 1 % O2 ø mm 1.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.02 Si 0.22 Cu 0. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion.

Anwendung im Wasserturbinen.) AWS A5. Schutzgas: Argon + 2. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-.025 Si 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 15 KJ/cm.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten. geringster Spritzerbildung.370 16 . 18-20 mm. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.und Verdichterbau. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.7 Mn 0.4351 X3CrNiMo 13-4. Schmiede. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Anlassglühung +580-620 °C.0 Ni 4.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 1.4317 GX4CrNi13-4. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 1.5 % CO2 Werkstoffe 1. 1.9 Cr 12.und Gussstähle.38 1.6 250 .: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 .4313 X3CrNiMo13-4. ACI Grade CA 6 NM. Wärmeeinbringung max.9-93: EC410NiMo (mod.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.550 22 .5 % CO2 a angelassen.6 Mo 0. Empfohlene freie Drahtlänge ca. 80°C). guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. feinschuppiger Nahtzeichnung.2 130 .

Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt.7 Mn 0.6 250 .2 Ni 4.6 Mo 0.370 16 .4317 GX4CrNi13-4. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 Werkstoffe 1.) AWS A5. 1. 5 ml/100 g).9-93: EC410NiMo (mod.4351 X3CrNiMo 13-4. Schutzgas: Argon + 2.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung.4313 X3CrNiMo13-4. BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 .550 22 .) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode.03 Si 0.9 Cr 12. Anlassglühung +580-620 °C. hochlegiert.2 130 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. Lichtbogenlänge 3-5 mm. Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max. Empfohlene freie Drahtlänge ca.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. Wärmeeinbringung max. 1. 18-20 mm. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 80°C).40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 15 KJ/cm. glatte Schweißnähte. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C.38 1. ACI Grade CA6NM. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss.

bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. Schutzgas: Argon + 2. AISI 304 LN.6 100 . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. 1. stabilisierten oder unstabilisierten.4301 X5CrNi18-10. ASTM A157 Gr.6 Mn 1.280 13 .4308 GX6CrNi18-9.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.370 13 . C9. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen.4550 X6CrNiNb18-10.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.30 1. 1. AISI 304 L. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4306 X2CrNi19-11. 1.4312 GX10CrNi18-8.von gleich oder ähnlich legierten. AISI 347.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 .00). 1.5 % CO2 Werkstoffe 1. 1.03 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5.4541 X6CrNiTi18-10.4546 X5CrNiNb18-10. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung. 80°).4311 X2CrNiN18-10. ASTM A320 Gr. AISI 321.2 60 .1.196 °C: 50 u unbehandelt.8 Ni 10. 1. AISI 304. AISI 302. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet. 1. B8C oder D.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987.4 Cr 19. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. AISI 321.

CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.30 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. stabilisierten oder unstabilisierten. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. Schutzgas: Argon + 2.00).32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.280 13 .2 60 . korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.8 u 410 560 34 75 Ni 12.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. 1. 80°). 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5.5 % CO2 Werkstoffe 1.6 100 .370 13 . Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.4583 X10CrNiMoNb18-12.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .03 Si 0. 316Ti. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.4404 X2CrNiMo17-12-2.2 Mo 2. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.6 Mn 1.4 Cr 18.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. AISI 316L. 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.

8 Ni 10. DB (43. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.9 Ø 1. GL (4550 (C1. SEPROZ.6 2-238 .22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0.0 mm) geeignet.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0. 304L.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4311 X2CrNiN18-10. A320 Gr. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. C9. 302.4541 X6CrNiTi18-10. 1. hochlegiert.5 mm. 80 °C). Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. CWB (E308LT0-1(4)).350 25 . 1.03 Si 0.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt.6 200 . Werkstoffe 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. in Position ab 5. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0.280 20 .2 125 . BÖHLER EAS 2-FD ø 0. M21)). 321.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.014.4306 X2CrNi19-11. Der ø 1. ASTM A157 Gr.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0.4301 X5CrNi18-10. 1.30 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.9 100 .5 Cr 19. 1. selbstablösender Schlacke.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 304LN.4546 X5CrNiNb18-10.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht. 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.160 21 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.14). TÜV-A (514). B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348. ÖBB. 3 mm verschweißt werden. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.34 1. 347.).4312 GX10CrNi18-8. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.7 Mn 1.

321. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 100 . CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. 304LN. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht. 80 °C).23).4541 X6CrNiTi18-10. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden.260 21 . 1.).4311 X2CrNiN18-10. 1.220 20 .: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. DB (43.03 Si 0. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.31 Schutzgase: 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt. der sichere Einbrand. A320 Gr.4312 GX10CrNi18-8. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.4306 X2CrNi19-11. 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. CWB (E308LT1-1(4)).6 175 . ASTM A157 Gr. 302. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.29 Argon + 15 .7 Mn 1. 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. SEPROZ.und Beizaufwand. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 150 °C / 24 h 1. hochlegiert.4546 X5CrNiNb18-10.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.8 Ni 10. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. leicht schleppend (Anstellwinkel ca. Der feintropfige.5 Cr 19. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 347.4301 X5CrNi18-10. C9. Werkstoffe 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. spritzerarme. 304L.014. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. ÖBB. 1.

6 Mn 1. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 321.31 Schutzgase: 1.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht. 150 °C / 24 h 1. wie z. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. 304L.3 Ni 10.4311 X2CrNiN18-10. 347.6 175 .4312 GX10CrNi18-8. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.260 21 . C9. B. 1. hochlegiert. 302.220 20 . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.4 Cr 19. 1. A320 Gr.9 Ferrit 3 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Werkstoffe 1. 80 °C). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4306 X2CrNi19-11. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN). Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.38) (*) u unbehandelt.4301 X5CrNi18-10.4541 X6CrNiTi18-10.2 100 .196 °C: (≥ 0.).03 Si 0. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4546 X5CrNiNb18-10.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .29 Argon + 15 . für LNGAnwendungen. 1. 1. ASTM A157 Gr. 304LN. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

selbstablösender Schlacke. 321. 1. hochlegiert. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.und Behälterbau. die Textil.0 Ni 10.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.6 2-241 .22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht.4312 GX10CrNi18-8. 1.und Zelluloseindustrie. 80 °C). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4311 X2CrNiN18-10. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. 304L.4301 X5CrNi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.03 Si 0.).6 Mn 1.4546 X5CrNiNb18-10. SEPROZ. 1. 302. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.a. 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1. 304. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 304LN. ASTM A296 Gr. 150 °C / 24 h 1.2 Werkstoffe 1. A157 Gr. Anwendung in allen Industriezweigen.280 20 . 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1.350 25 . Ø 1.35 Argon + 15 .4550 X6CrNiNb18-10. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.34 Schutzgase: 1.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. A320 Gr.2 125 . C9.v. Färbereibetriebe u. CF 8 C. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.4552 GX5CrNiNb19-11. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate.4 Cr 19. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740.4541 X6CrNiTi18-10. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.6 200 .

Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.v. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059.0 Ni 10.4552 GX5CrNiNb19-11.4546 X5CrNiNb18-10. der sichere Einbrand.und Behälterbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.120 °C: 38 (*) u unbehandelt. 304LN. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 302. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.4550 X6CrNiNb18-10.und Beizaufwand. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.a. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. die Textil. Der feintropfige.03 Si 0. hochlegiert.4311 X2CrNiN18-10.4301 X5CrNi18-10. 80 °C).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5. Anwendung in allen Industriezweigen.220 20 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.). 304L. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 1. 1. PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. 304.und Zelluloseindustrie.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 .4 Cr 19. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.31 Schutzgase: Argon + 15 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. ASTM A296 Gr. Färbereibetriebe u. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. C9. 150 °C / 24 h 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. A157 Gr. spritzerarme. 321.4312 GX10CrNi18-8. CF 8 C. A320 Gr.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 . 1.4541 X6CrNiTi18-10.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.2 100 .4306 X2CrNi19-11 AISI 347.7 Mn 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. SEPROZ. Werkstoffe 1. 1.

LR (DX.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. 316LS). 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. DB (43.35 Ø 0.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.15).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. Der ø 1.0 Ni 12.30 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.7 Mn 1. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316Ti.34 1.6 2-243 . 1.160 21 . 80°).9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht. M21)). Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. ÖBB.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. AISI 316L. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. CWB (E316LT0-1(4)). 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. 1. 1.).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4404 X2CrNiMo17-12-2.5 Cr 19. 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.5 mm.4435 X2CrNiMo18-14-3.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.03 Si 0.2 125 . 3 mm verschweißt werden. BF. 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Werkstoffe 1.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0.280 20 . TÜV-A (515). selbstablösender Schlacke.4436 X3CrNiMo17-13-3. GL (4571 (C1. in Position ab 5.9 100 .350 25 . 1.014.0 Mo 2. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. SEPROZ.0 mm) geeignet. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.6 200 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.9 Ø 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. hochlegiert.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0.

4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118.6 175 .4435 X2CrNiMo18-14-3. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.7 Mn 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.4404 X2CrNiMo17-12-2. DB (43.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht. BF. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. 1. Der feintropfige. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.2 100 . spritzerarme. CWB (E316LT1-1(4)).0 Ni 12. 80 °C). Werkstoffe 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.und Beizaufwand. hochlegiert. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. AISI 316L.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 316Ti.014. 1. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.260 21 . 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ. 1.5 Cr 19. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.O.31 Schutzgase: 1.120 °C: 45 (*) u unbehandelt. 150 °C / 24 h 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden.). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. LR (DXVu.220 20 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.4436 X3CrNiMo17-13-3. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.24).29 Argon + 15 .0 Mo 2. ÖBB.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 . 316LS).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. 1.03 Si 0. der sichere Einbrand.

chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.4404 X2CrNiMo17-12-2.31 Schutzgase: Argon + 15 . für LNGAnwendungen. Werkstoffe 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.7 Mn 1.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .4436 X3CrNiMo17-13-3. B.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.38) (*) u unbehandelt. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.4 Cr 18. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 1.196 °C: (≥ 0. 150 °C / 24 h 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. 1. wie z.4401 X5CrNiMo17-12-2. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).1 Ni 12. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.2 100 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. 80 °C).4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 .196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .5 Mo 2. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten. AISI 316L.4435 X2CrNiMo18-14-3.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht. 1.03 Si 0.220 20 . 316Ti. 1.

4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 1.3 Cr 18. 1.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.4435 X2CrNiMo18-14-3.4404 X2CrNiMo17-12-2. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.6 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.2 Mo 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X3CrNiMo17-13-3.34 Schutzgase: 1. UNS S31653.6 200 .2 Werkstoffe 1. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.350 25 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.4401 1.35 Argon + 15 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 80 °C). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. selbstablösender Schlacke. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1. hochlegiert.4571 1. X5CrNiMo17-12-2. 316L.6 2-246 . AISI 316.8 Ni 12.280 20 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 316Ti.2 125 . Ø 1. GX5CrNiMoNb 19-11-2.03 Si 0. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. 150 °C / 24 h 1. 1. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4436 1.

316L. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Werkstoffe 1.8 Ni 12. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.4436 1. UNS S31653. 80 °C). 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.4571 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt. 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.31 Schutzgase: Argon + 15 .und Beizaufwand. 316Ti.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .2 100 . GX5CrNiMoNb 19-11-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht.4437 GX6CrNiMo18-12. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle.Der feintropfige.4401 1.220 20 .03 Si 0. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 150 °C / 24 h 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 .6 Mn 1. X3CrNiMo17-13-3. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.2 Mo 2.3 Cr 18. der sichere Einbrand.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. X5CrNiMo17-12-2. hochlegiert. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. AISI 316.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4404 X2CrNiMo17-12-2. spritzerarme. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.

Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert.1 Mo 3. Werkstoffe CrNiMo . B. 317LN.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. flach ausfließenden Nähte aus. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 .3 Cr 18. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .7 Mn 1.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.2 125 .4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4. in der Papier-. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.280 20 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4435 X2CrNiMo18-14-3. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. in der chemischen Industrie. z. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht. 80 °C).8 Ni 13. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 316 LN. Textil.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. 1. bis +300 °C Betriebstemperatur. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen.035 Si 0. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Zelluloseindustrie. IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.

317L). Werkstoffe CrNiMo . Textil.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 . in der chemischen Industrie. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 317LN. B.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht.035 Si 0. LR (DXVuO.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. z. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.7 Mn 1.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).2 100 . hochlegiert.Der feintropfige. in der Papier-. BF. 80 °C). bis +300 °C Betriebstemperatur. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.3 Cr 18. 1. der sichere Einbrand. IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. 316 LN.1 Mo 3. spritzerarme.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.und Zelluloseindustrie.8 Ni 13.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.220 20 .4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.4434 X2CrNiMoN18-12-4.und Beizaufwand.

36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.). RINA (2209S). niedriglegierten. 1. gem. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.280 22 .E. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50).7 Ni 9. 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . warmfesten und austenitischen Stählen. CWB (E2209T0-4). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte.B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig. Pr. sowie ähnlich legierte.1.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. P295GH. 1. Pr. ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.3%Mo+16%N).40 °C: 45 (*) u unbehandelt. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a. S460N. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.C. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert. DNV (Duplex (M21)).9 Cr 22.8 Mn 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.4583 X10CrNiMoNb18-12. 16Mo3 UNS S31803.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 .und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 . Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. gebeizt bis 30 °C.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Pr. GL (4462S (M21. SEPROZ.03 Si 0. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133. ABS (E 2209 T0-4).2 N 0. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .4362 X2CrNiN23-4.0 Mo 3.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. selbstablösender Schlacke. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.C1)). LR (X (M21)). 80°). S255N.

DNV (X(M21. Der feintropfige. S460N.3%Mo+16%N). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4362 X2CrNiN23-4. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 .und Beizaufwand. CWB (E2209T1-1(4)).9 Cr 22. spritzerarme. P295GH. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G.31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.46 °C: 45 (*) u unbehandelt. 1.und Anlagenbau. UNS S31803. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. sowie ähnlich legierte.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C. 1. 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. niedriglegierten. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.0 Mo 3. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad. S255N.8 Mn 0. 16Mo3.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.4462 X2CrNiMoN22-5-3. hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.C1)). Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen.2 N 0. der sichere Einbrand. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). 1. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.7 Ni 9. 80°). RINA (2209 S). Das erlaubt z.C1)). LR (X(M21.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Apparate.20 °C: 65 .). ABS (E 22 09 T1-4(1)).40 °C: 55 . 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .B.4583 X10CrNiMoNb18-12. warmfesten und austenitischen Stählen. 1. im Chemikalien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5.03 Si 0. GL (4462S (M21)).220 20 .

Wärmeeinbringung max.4317 GX4CrNi13-4.8 Ni 4. 1. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige. glatte Schweißnähte. Werkstoffe 1.7 Mo 0. hochlegiert. Schmiede.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Anwendung im Wasserturbinen. Dampf.015 Si 0. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 1.160 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 15 kJ/cm.7 Cr 12.4351 X3CrNi13-4. Anlassglühung bei 580 . 1.und Gußstähle. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod.4313 X3CrNiMo13-4.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.und Seewasseratmosphäre.65 0.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.65 Mn 0.5 0.350 °C.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 . martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.01 0.7 0. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.2 11. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 2 h – 10 h ø mm 3. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.8 4. Beständig gegen Wasser-.620 °C.

2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Aufmischung und Wärmeführung beachten.4 0.No.65 Mn 0. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.15 Si 0.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 .0 16. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949.55 Cr 17.5 Mo 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.65 0.20 % (Reparaturschweißung). Wasser. Zunderbeständig bis +900 °C. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen.: 1. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.1 1.55 0. Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.20 0.1 Ni 0.

und Behälterbau.0 Werkstoffe 1.4546 X5CrNiNb18-10. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.5 Ni 9.02 0.3 Cr 20.1 (942025.55 Mn 1. 2 h – 10 h ø mm 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1.02 Si 0. Zellulose. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509.und Färbereiindustrie usw.).0 19. 1. A320 Gr. DB (52014. 321.4312 GX10CrNi18-8. 304L. Draht: TÜV-D (2604.4311 X2CrNiN18-10.100 °C: . mit BB 203). Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. TÜV-A (392).50 °C: . CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 . 1. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 347.4301 X5CrNi18-10.8 1. 1. hochlegiert.4541 X6CrNiTi18-10. ASTM A157 Gr. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Glatte Nahtoberfläche. C9.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.8 9. 304LN. Anwendungen im Reaktorbau. 1..01). KTA 1408. in der Textil-.11).45 0.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . 302. Apparate. TÜV-D (9170. in der Armaturenfertigung. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.). Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.4306 X2CrNi19-11. chem.196 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.

Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.196 °C: (*) u unbehandelt. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.5 Nb 0.050 0. Anwendungen im Reaktorbau.).55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . Apparate. 304L. 304LN. TÜV-A (428).0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9. 1.4311 X2CrNiN18-10.100 °C: . ÖBB.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. mit BB 203). 1. A157 Gr.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 .).4550 X6CrNiNb18-10.50 °C: . 302. SEPROZ. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.5 9. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510.4312 GX10CrNi18-8.50 0.8 1. chem. Glatte Nahtoberfläche.und Behälterbau. 1. DB (52.4301 X5CrNi18-10.1 (942025. 1.048 Si 0.4541 X6CrNiTi18-10.02).01).014. in der Textil-.6 Mn 1. 2 h – 10 h ø mm 3.4552 GX5CrNiNb19-11.4546 X5CrNiNb18-10. Zellulose. CF 8 C. Draht: TÜV-D (2604. hochlegiert.und Färbereiindustrie usw. TÜV-A (392). KTA 1408. ASTM A296 Gr. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.0 Werkstoffe 1. TÜV-D (9172. 1. A320 Gr.5 19. 321. in der Armaturenfertigung.3 Cr 19. 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).. 304.65 0. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. C9.

1. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.1 (942025. DB (52. 316Ti. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.8 2.02 Si 0.). 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.7 1. Glatte Nahtoberfläche.50 .und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen.2 12. 1.02 0. SEPROZ.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Draht: TÜV-D (2604.5 18. Apparate.100 -120 (*) u unbehandelt.50 0. TÜV-A (392). ÖBB. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.13). 1.0 Ni 12.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Anwendungen im Reaktorbau.4436 X3CrNiMo17-13-3.4583 X10CrNiMoNb18-12.und Färbereiindustrie usw. 1. KTA 1408. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .01).60 Mn 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. chem. in der Armaturenfertigung.4435 X2CrNiMo18-14-3. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.und Behälterbau.2 Cr 18.0 Werkstoffe 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.4404 X2CrNiMo17-12-2. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). in der Textil-. 2 h – 10 h ø mm 3.). 1.014.4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.2 Mo 2. AISI 316L. TÜV-D (9175 mit BB 203). Zellulose.

Anwendungen im Reaktorbau.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.). 1.0 Werkstoffe 1.und Behälterbau. 1.und Färbereiindustrie usw. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511. mit BB 203).50 °C: . in der Textil-. TÜV-D (9171. KTA 1408.). TÜV-A (429). 316Ti. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.50 0. Zellulose. 1.65 0.030 Si 0.120 °C: (*) u unbehandelt. chem.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: .4437 GX6CrNiMo18-12.01). TÜV-A (392). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 .9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. DB (52. hochlegiert. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.1 (942025. in der Armaturenfertigung.0 Ni 11.4583 X10CrNiMoNb18-12. ÖBB. SEPROZ. Apparate. Draht: TÜV-D (2604.60 Mn 1. 2 h – 10 h ø mm 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.8 Nb 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. Glatte Nahtoberfläche.4401 X5CrNiMo17-12-2.12). leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.035 0.8 2.5 18.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.4 11.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.2 Cr 19.014. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. 1. 1. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.7 1.4 Mo 2. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).

1. hochlegiert. Zwischenlagentemperatur max.4 Mo 3. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.5 13. 10 h ø mm 3. Petrochemischen.2 Cr 19.6 3.5 Ni 13.03 < 0. 150°C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle.0 4. 2. als auch jene der Chemischen-. max. 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4. 316 LN. Werkstoffe CrNiMo . 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L). 317LN. LR (D. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich. des chemischen Tankschiffbaues. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 . Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E).4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.und Zellstoffindustrie.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw.0 18. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min.03 Si 0. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie.und der Papier.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.60 Mn 1.6 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.50 0.

02 Si 0.2 Mo 4. 2 h . Textil.02 ≤ 0. B.4436 X3CrNiMo17-13-3.4 Mn 5. 316L. glatte Schweißnähte.4429 X2CrNiMoN17-13-3.5 Ni 17.) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.3 N 0. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.10 h ø mm 3.196 (*) u unbehandelt. 1.17 0.4438 X2CrNiMo18-15-4.2 17. 1. nicht voll austenitisch 2-259 . hochlegiert. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 . UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. 317L. 1.und Zelluloseindustrie.3 0. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.50 . B. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.5 Cr 19.2 4. Zentrifugen-trommeln usw.100 . z.4438/317L.6 33.3 4. in der chemischen Industrie. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33).9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g). Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.0 18. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige. 317LN.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.0 Werkstoffe 1. Weiters für Ventilatoren. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Laufräder.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. 1.15 PREN 34.. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5.

LR (X).015 0.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.5 Ni 8. DNV (X).013 Si 0. 1. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.8 8.8 22.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803.0 35. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. hochlegiert.0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau. (TÜV-D mit BB203 9173.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Glatte Nahtoberfläche. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203.10 h ø mm 3.und OffshoreBereich.15 0. 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.40 0. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3.4462/UNS S31803).).6 1. 2 h .2 3. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. sowie ähnlich legierte. ABS (ER 2209).50 Mn 1.3%Mo+16%N).).1 Cr 22. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C. TÜV-A (339).und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1.40 °C: (*) u unbehandelt.2 N 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.14 PREN 36. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.8 Mo 3. GL (4462 TM).4362 X2CrNiN23-4.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: . der Papier.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.4462 X2CrNiMoN22-5-3.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. . . . . . . . . . .290 2-263 . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. . . . . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . . . . . . .Produktinformation 2. . . . . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . . . . . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . . . . . . . . . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können. . . . . . . . . . . . . . . . .264 STABELEKTRODEN . . . . . . . . Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.9-93: ER307(mod.9-93: A5.) E312-17(mod.22-95: A5.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.22-95: A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.) E308Mo-17(mod.9-93: ER307(mod.) ER308Mo(mod.9-93: ER307(mod.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.4-92: A5.) E307-16(mod.9-93: A5.4-92: A5.22-95: A5.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.) ER309L ER309L 2-264 .9-93: A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.9-93: A5.4-92: E307-15(mod.4-92: A5.4-92: A5.22-95: EC307(mod.4-92: A5.9-93: A5.4-92: A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.9-93: A5.) ER307(mod.4-92: A5.) ER308Mo(mod.22-95: A5.9-93: A5.4-92: A5.22-95: A5.

5 7.7 24.5 7.0 24.4 1.10 0.08 0.0 23.2 2-265 .03 0.2 29.0 24.5 0.9 0.7 0.5 0.5 12.8 0.3 1.08 0.08 0.5 4.0 10.5 12.4 18.7 2.7 0.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.9 – Mn 6.0 1.0 23.0 23.0 23.8 24.7 0.3 19.8 1.6 0.0 13.2 20.0 10.8 23.5 12.2 – 2.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.0 0.04 0.7 19.0 1.02 0.02 0.0 23.1 0.8 – Ni 8.0 1.3 0.0 18.0 1.4 1.7 – Cr 18.0 0.5 20.0 6.02 0.11 0.2 18.2 23.8 19.5 10.0 13.1 ≤0.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.0 9.0 9.5 2.3 1.7 19.6 0.5 – Mo – 0.2 9.5 12.5 10.0 0.2 3.7 0.06 ≤ 0.8 0.8 0.6 0.7 0.5 9.02 0.7 3.2 3.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.7 0.6 7.06 ≤ 0.8 0.015 0.03 0.8 0.2 13.0 13.0 28.4 1.03 0.7 0.7 1.10 0.0 12.7 – Nb 0.1 0.3 1.5 12.3 12.8 9.11 – Si 0.0 1.2 23.03 0.7 0.9 0.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.2 12.5 8.0 9.03 0.3 1.4 1.0 12.5 18.5 7.8 1.8 8.0 9.03 0.7 6.4 6.03 0.2 20.06 ≤0.8 23.02 0.

LTSS.130 5. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.und untereinander. GL (4370). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.5 300 55 .: A 7-MC A 7-FD.8 Ni 8.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786. hochlegiert. kaltzähe Blech.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. VUZ. zunderbeständig bis +850 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5. Kaltzäh bis -110 °C.). Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.0 450 140 . Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .7 Mn 6. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 .100 4. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.4-92: E307-15 (mod.0 450 160 .5 Cr 18.1 Si 0. SEPROZ. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste.170 6.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .0 350 100 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. unlegierte und legierte Bau-. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.und Cr-Ni-Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. thermoschockbeständig.175 3.110 °C: (*) u unbehandelt. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. rißsicher. DNV (E 18 8 MnB). Gute Positionsschweißbarkeit. Vergütungs. PRS (4370). Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig. unlegierte sowie legierte Kessel.und Panzerstähle mit.200 °C. min.2 350 80 .

5 Mo 0. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste. risssicher.200 °C. unlegierte und legierte Bau-.110 4. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . Kaltzäh bis -100 °C.und Panzerstähle mit.10 Si 1. Gute Positionsschweißbarkeit. Vergütungs.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.180 3. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. kaltzähe Blech. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.100 °C: (*) u unbehandelt.und untereinander. SEPROZ.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.5 Mn 4.). Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom.) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode.und Cr-Ni-Stählen.140 5. unlegierte sowie legierte Kessel. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung.5 350 60 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 450 140 . hitzebeständige Stähle bis +850 °C.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .4-92: E307-16 (mod.2 350 80 .: A 7-MC A 7-FD.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: . thermoschockbeständig. min. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. zunderbeständig bis +850°C. hochlegiert. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung.0 Cr 19. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen.5 Ni 8. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101.0 350 110 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. GL (4431). Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme. unlegierte sowie legierte Kessel.8 Mn 1. ÖBB. hochlegiert.0 350 110 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Lage mit 316L-Typen reduziert werden.und untereinander. Ni8/10Mo).300 °C. DB (30. LR (V4-P12). Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4-92 E308Mo-17 (mod. sehr gut verschweißbar. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. in der 2.und Cr-Ni-Stählen. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.115 4.0 Cr 20.2 Ni 10. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.014. min. außer Fallnaht. SEPROZ.185 3. ABS (Cr18/20.0 450 160 .03).3 Mo 3.2 350 75 .04 Si 0.5 250 50 . In allen Positionen. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.80 °C: (*) u unbehandelt.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5.160 5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode. Vergütungs. unlegierte und legierte Bau-.).und Panzerstähle mit.

Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. ferritischen Cr. GL (4332). Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.08). DB (30. CMnSS). Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .: 2-269 . bei Schweißplattierungen bis +400 °C.140 5.180 3.014.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5.2 350 80 .8 Cr 23.02 Si 0. ABS (E 309L-17). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771. hochlegiert.). besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. SEPROZ. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. min. BV (UP). 0. 366.0 350 110 .5 350 60 . austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und austenitischen Cr-Ni-Stähle. DNV (NV 309 L). die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode.60 °C: (*) u unbehandelt.0 450 140 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. TÜV-A (130). nichtrostenden. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Manganhartstählen. die absolute Nahtreinheit. LR (DXV u.300 °C. ÖBB.110 4.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.7 Mn 0. VUZ.2 Ni 12.

ABS (E 309 Mo). Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.300 °C.7 Mn 0. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. VUZ. Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste.0 350 100 .4-92: E309MoL-17 (mod.und untereinander. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5.160 2. Lage bis +400 °C. für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung.S500N. min.120 4. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.: 2-270 .20 °C: (*) u unbehandelt. unlegierte und legierte Bau. unlegierte sowie legierte Kessel. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. LTSS.180 3.und Vergütungsstähle mit. LR (DXV u. TÜV-A (34).02 Si 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. S255N. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte.0 450 140 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. Gruppe 3.Stählen. SEPROZ. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362. 0.). CMnSS). die absolute Nahtreinheit.5 Mo 2.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12. RINA (309Mo). Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. DNV (309MoL). BV (309 Mo).5 350 60 . P265GH.und CrNiMo .160 5.2 350 80 .8 Cr 23.und Druckbehälterbau.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . P295GH. CrNi. S355N . Sowie für Schweißplattierungen 1.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 300 45 .

3 Cr 23.4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode.2 Elektrodenstempelung: 4.3 Mn 1. Strichraupentechnik wird empfohlen. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. 2 h 3. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. min. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.03 Si 0.8 Ni 12.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt. hochfesten.

min. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. hochlegiert. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen.4 Mn 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.03 Si 0.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt.2 Ni 12.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0.5 Nb 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. 2 h 3. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist.0 Cr 24. hochfesten.2 350 Elektrodenstempelung: 4. Strichraupentechnik wird empfohlen.) 2-272 . stabiler Lichtbogen.

Festigkeit. Wellen und dergleichen. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen. Zahnrädern.0 350 110 . Preß.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5. z.0 Mn 0.4-92: E312-16 (mod.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode.0 Ni 10. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4. hochlegiert.014. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. min.7 Cr 29.und Abgratwerkzeuge.5 300 60 .11).B.2 350 80 .140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.300 °C.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung. ÖBB. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt.11 Si 1. Verbindungen von verschieden legierten Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. 2 h 2. SEPROZ. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .180 Elektrodenstempelung: 3.und Warmarbeitswerkzeugen. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.

besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.11 Si 0. hochlegiert.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und Abgratwerkzeuge. min.180 3.4-92: E312-17 (mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.16.300 °C. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.0 450 140 . Wellen und dergleichen. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.und Warmarbeitswerkzeugen.B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. ÖBB.140 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 . FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar. z. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.014. Zahnrädern. Festigkeit.07).9 Mn 0.2 350 80 . Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.110 4.5 300 60 . VUZ. 20.014.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.7 Cr 28.) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen.8 Ni 9. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Press.0 350 110 .

2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode.0 L mm 250 250 Strom A 40 .60 50 .5 2.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 . besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien. hochlegiert. Zähes und rißsicheres Schweißgut. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Leichte Zünd. min.200 °C.und Wiederzündbarkeit.

: 1. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. verschleiß. Vergütungs. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. hochlegiert.08 Si 0.und untereinander.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 3. Sehr gutes Schweiß.: A 7-MC A 7-FD.110 °C: (*) u unbehandelt. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 .2 Ni 9. zunderbeständig bis +850 °C. thermoschockbeständig. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.4370 Werkstoffe hochfeste. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. unlegierte sowie legierte Kessel. DNV (X).und Fließverhalten.und Weichenteilen.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. rißsicher.Nr.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 2.und Cr-Ni-Stählen. unlegierte und legierte Bau-.) W.9-93: ER307 (mod. Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. kaltzähe Blech.und Panzerstähle mit. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: .0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. kaltzäh bis -110 °C. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.8 Mn 7. GL (4370).6 2.0 Cr 19. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.

Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.und Panzerstähle mit. hochlegiert.und Cr-Ni-Stählen.06 Si 0. unlegierte und legierte Bau-.). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.3 Cr 20. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: .6 vorne: W 20 10 3 2. in der 2. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.4431 2. Werkstoffe hochfeste. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.9-93: ER308Mo (mod. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427.: 1. unlegierte sowie legierte Kessel. Vergütungs. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 . DNV (308Mo). austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab.0 Ni 10.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.0 hinten: 1.7 Mn 1.) W.80 °C: (*) u unbehandelt.und untereinander.0 Mo 3.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.

CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.und Fließverhalten. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.: 2-278 . besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut.: 1. SEPROZ.und austenitischen Cr-Ni.6 vorne: W 23 12 L 2.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. 366. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.Nr.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.).0 hinten: ER 309 L 2.120 °C: (*) u unbehandelt. ferritischen Cr.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. nichtrostenden. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.7 Cr 24. Auf limitierte Aufmischung achten. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.0 Ni 13. TÜV-A (307).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: . hochlegiert. GL (4332).Stähle.02 Si 0.9-93: ER309L W.5 Mn 1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Sehr gutes Schweiß. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699.

ø mm 0. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. rißsicher.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. Kaltzäh bis -110 °C.9-93: ER307 (mod.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) . 2.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.08 Si 0.) W. Kaltzähe Blech.und Weichenteilen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. ÖBB.6 Werkstoffe Hochfeste. thermoschockbeständig. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. Sehr gutes Schweiß. Verschleiß.: A 7-MC A 7-FD. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632.und Cr-Ni-Stählen. DB (43. unlegierte sowie legierte Bau.und Vergütungsrstähle mit.13).Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5.und Fließverhalten. SEPROZ.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.014. hochlegiert. Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: 1. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.).2 1.Nr.8 1.9 Mn 7.2 Ni 9. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. 2.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode.0 Cr 19. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.0 1.und untereinander. zunderbeständig bis +850 °C.

und Cr-Ni-Stählen.: G 20 10 3 ER308Mo (mod.9-93: W. hochlegiert. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. in der 2.5 % CO2 Argon + max. Vergütungs. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 . 2. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.014.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. unlegierte und legierte Bau-. Lage mit 316L-Typen reduziert werden. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. 2.0 Ni 10.7 Mn 1. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. unlegierte sowie legierte Kessel. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. DNV (308Mo).).oder Baustähle mit hochlegierten Cr.0 % O2 ø mm 1.0 Mo 3.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. DB (43. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C.Nr. ÖBB. Werkstoffe hochfeste. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.und untereinander.) 1.10).06 Si 0.0 1.und Panzerstähle mit.5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.3 Cr 20.

8 1. TÜV-A (308). Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. DNV (309L).und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.9-93: ER309L W. DB (43.5 Mn 1.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.und austenitischen Cr-Ni. 1. GL (4332S). 366. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.Nr. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.5 % CO2 Argon + max.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Auf limitierte Aufmischung achten. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. ÖBB.).014.5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.7 Cr 24.Stähle.und Fließverhalten. Schutzgase: Argon + max. hochlegiert.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode.02 Si 0. Sehr gutes Schweiß. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C.18). unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.0 1. 2. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.: 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut. SEPROZ.0 Ni 13.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) . 2.: 2-281 . nichtrostenden. ferritischen Cr.

5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.und Instandsetzungsschweißung.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode.2 1.und untereinander.) AWS A5.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) .32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.und Cr-Ni – Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Reparatur. Hochfeste.8 Ni 9.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. unlegierte sowie legierte Kessel. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. kaltzäh bis –110 °C. 80 °). bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. zunderbeständig bis +850 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Panzerstähle mit. Vergütungs. geringster Spritzerbildung. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Werkstoffe Für Fertigungs-.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. hochlegiert.110 °C: 30 u unbehandelt. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. unlegierte und legierte Bau-. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.6 Mn 6.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 .5 % CO2 ø mm 1. risssicher.3 Cr 18.370 13 . Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.280 13 . Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. kaltzähe Blech.6 Strom A Spannung V 60 . besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. feinschuppiger Nahtzeichnung. thermoschockbeständig.9-93: EC307 (mod. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.30 100 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.1 Si 0. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut.

Benetzungs. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.6 100 .0 Ni 12. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . ferritischen Cr. 366. hochlegiert. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.03 Si 0. nichtrostenden.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 80 °).6 Mn 1.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C.Stähle.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.und austenitischen Cr-Ni.und niedrig legierten Stählen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.2 60 .: 2-283 . unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.30 1.und Fördereigenschaften.280 13 .Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2.4 Cr 23.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt.370 13 .und CrNi(Mo)-Stählen und un. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 80°).5 Ni 8.6 Strom A Spannung V 125 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. Werkstoffe hochfeste.35 Verarbeitungshinweise Ø 1. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C.7 Mn 6.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. hitzebeständige Stähle bis +850 °C.und Cr-Ni-Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.) AWS A5. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: .und Panzerstähle mit.2 1.350 25 .5 Cr 18.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht.34 200 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 .1 Si 0. selbstablösender Schlacke. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. unlegierte sowie legierte Kessel. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. risssicher. kaltzäh bis -100 °C. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Vergütungs. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. thermoschockbeständig. kaltzähe Blech. hochlegiert. Ø 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.und untereinander.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.280 20 . zunderbeständig bis +850 °C. unlegierte und legierte Bau-.

hochlegiert. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. unlegierte sowie legierte Kessel. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. selbstablösender Schlacke. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. Vergütungs. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften.und Panzerstähle mit. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1. unlegierte und legierte Bau-.8 Mn 6. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.8 u 420 630 39 65 Ni 9.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.1 Si 0. kaltzähe Blech.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. 80°). hitzebeständige Stähle bis +850 °C.8 Cr 18. kaltzäh bis -100 °C.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 .und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . Werkstoffe hochfeste. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.und Cr-Ni-Stählen.190 21 . Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. risssicher. zunderbeständig bis +850 °C.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. thermoschockbeständig. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.und untereinander. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: .2 Schutzgase: Argon + 15 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. GL (4571 (C1. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.160 21 . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. CWB (E309LT0-1(4)).16).und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.280 20 .9 Ø 1.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. Der ø 1.5 mm. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) . in Position ab 5.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0.25 % CO2 1.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 . 80°).350 25 . 3 mm verschweißt werden.0 mm) geeignet.014.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. SEPROZ.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0.6 Ø 1. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.6 200 .9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0. nichtrostenden.0 Ni 12.34 Argon + 15 . CMn/SS).9 100 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.).2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. DB (43. selbstablösender Schlacke. Ø 0. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). hochlegiert. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.Stähle. ÖBB. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.bzw.30 Schutzgase: 1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. M21)).7 Mn 1. dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 366. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. TÜV-A (516). Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.und austenitischen Cr-Ni. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.4 Cr 23.2 125 . LR (DX. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350.03 Si 0. ferritischen Cr.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.

und niedriglegierten Trägerwerkstoffen.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. CWB (E309LT0-1(4)).bzw. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 .31 Schutzgase: Argon + 15 . O. ferritischen Cr.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Ferner für die 1. spritzerarme. nichtrostenden.und Beizaufwand. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 Ni 12. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet.4 Cr 23.260 21 . Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. SEPROZ. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.2 100 .014. CMn/SS).22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht.7 Mn 1. DB (43.Stähle. PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 150 °C / 24 h 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. ABS (E309 LT 1-1(4)). ÖBB. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Lage bei Schweißplattierungen an un.). unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.22).und austenitischen Cr-Ni.03 Si 0. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. hochlegiert.220 20 . sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. der sichere Einbrand. 366. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.25 % CO2 1. LR (DXV u. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. 80°).6 175 . Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. M21}). GL (4332S{C1. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. niedriglegierten Stählen. Der feintropfige.

Der ø 1. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351. P265GH. TÜV-A (517). CrNi.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.9 1.6 Mn 1. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. hochlegiert. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Vergütungsstähle mit.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.und untereinander.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0.2 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel. RINA (309MO S).17).9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.und Druckbehälterbau.160 125 .). niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . DB (43.22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0.0 Ni 12. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.03 Si 0.280 200 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. ÖBB.0 mm) geeignet. 2-288 . Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.6 Strom A 100 .34 25 .350 Spannung V 21 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.2 Werkstoffe hochfeste. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. ABS (E 308 MoLT0-4).2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. P295GH. Lage erforderlich. GL (4459 (C1.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. DNV (309MoL (M21)).014.S500N. unlegierte sowie legierte Kessel. LR (X (M21)). daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0.4 Cr 23. S355N . Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.bzw. S255N. selbstablösender Schlacke. unlegierte und legierte Bau. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.5 Mo 2.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.5 mm. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. M21)).Stählen. 80°).und CrNiMo . 3 mm verschweißt werden. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Gruppe 3. 1.9 Ø 1.35 Ø 0. SEPROZ.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) . Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1.30 20 . in Position ab 5.

und untereinander. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C. SEPROZ.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. niedriglegierten Stählen.31 Schutzgase: Argon + 15 . Der feintropfige.% C 0. Lage erforderlich.bzw. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen.und CrNiMo-Stählen. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.).: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116.4 Cr 23.und Vergütungsstähle mit. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1.220 20 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich. spritzerarme. Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. der sichere Einbrand.0 Ni 12. LR (SS/CMn). Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.und CrNi(Mo)-Stählen mit un.03 Si 0. 80°). S355N .und Beizaufwand. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. CrNi. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. BV (309Mo).2 100 . P265GH.und Druckbehälterbau. Werkstoffe Hochfeste. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca.5 Mo 2. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. unlegierte und legierte Bau. Unlegierte sowie legierte Kessel. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. weiters für die 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. Gruppe 3.7 Mn 1.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht. 150 °C / 24 h 1.S500N. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. P295GH. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. hochlegiert. S255N.

und Panzerstähle mit. A 7 PW-FD 2-290 . hitzebeständige Stähle bis +850 °C. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . unlegierte sowie legierte Kessel.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. unlegierte und legierte Bau-.0 6.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.7 Ni 9. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604.8 Mn 7. rißsicher. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g).0 9. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Knüppelund Profilwalzen. Vergütungs.). Werkstoffe hochfeste. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. kaltzähe Blech. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod.und Cr-Ni-Stählen. thermoschockbeständig.10 h ø mm 3.06 Si 0. Kaltzäh bis -100 °C.) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.100 °C: (*) u unbehandelt. zunderbeständig bis +850 °C. 2 h . glatte Schweißnähte.08 0.0 Cr 19.und untereinander. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.2 18.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD. hochlegiert. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.50 °C: . Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.9 0. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.

2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. glatte Nahtoberfläche. nichtrostenden.und Mehrlagenschweißungen.2 13.50 0. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.6 Mn 1. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.3 Cr 24. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h . Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen.015 Si 0. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z.8 1. Betriebstemperatur max.02 ≤ 0. 366. FOX CN 23/12 A.10 h ø mm 3.5 Ni 13. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste.). +300 °C.9.B. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen.0 23. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 . hochlegiert. ferritischen Cr.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

. . .311 2-295 . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit. . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . . . . . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. . . . . . . . . . . . Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .296 STABELEKTRODEN . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . . .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . . . . . Ofenatmosphären haben. . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. . . . . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. . . . . . . . . . . .bzw. . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . aber sehr beständig in S-haltigen Gasen.Produktinformation 2. . . . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Legierungselemente Cr. . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . . . . . . . .297 WIG-STÄBE . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . .

1 0.1 0.5 0.4-92: A5.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.2 1.6 21.8 1.0 22.6 3.2 4.5 11.5 20.) E310-16 ER309(mod.4 0.2 1.5 Nb Fe Ti 1.9 3.8 1.0 25.0 35.9 0.7 22.) E310-15(mod.7 22.8 1.5 20.0 45.12 0.8 2-296 .9-93: A5.0 22.0 35.0 0.5 4.5 1.42 0.8 26.2 1.5 1.4-92: – – – – A5.0 35.2 2.5 35.0 33.5 Mn 1.5 20.9-93: – – – E309-15(mod.4-92: A5.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.3 1.) E309-17(mod.8 1.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.42 0.6 21.3 1.9 0.5 32.13 0.5 4.8 1.2 1.1 0.2 1.0 25.5 25.0 35.14 0.5 0.9-93: – – – – A5.0 Cr 25.2 0.3 0.0 0.1 0.0 21.0 45.42 0.8 0.5 12.2 1.) ER310(mod.5 24.2 4.1 0.2 1.9 1.5 24.0 45.4 12.13 0.2 1.8 1.5 35.07 0.2 4.0 Ni 5.0 1.3 0.42 Si 0.4-92: A5.45 0.5 0.12 0.8 26.1 0.8 1.2 1.0 1.0 25.12 0.6 0.5 21.0 12.6 3.8 1.) ER310(mod.1 0.9-93: A5.07 0.5 32.0 26.12 0.1 0.

1.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.2 Cr 25. Zunderbeständigkeit bis +1100 °C.4710 X 30 CrSi 6.4762 X 10 CrAl 25.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode.0 350 100 .4742 X 10 CrAl 18. 1.5 Mn 1. ferritischen Cr-SiAl-Stählen.2 350 80 . hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1.0 Ni 5.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.10 Si 0.Hitzebeständige Schweißzusätze . ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 .130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle.105 FOX FA E 25 4 B 4.5 300 50 .175 Elektrodenstempelung: 3. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4713 X 10 CrAl 7. 1.4724 X 10 CrAl 13.4821 X 20 CrNiSi 25 4.

4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. hochlegiert. 1.4742 X 10 CrAl 18. Bei Verbindungen. Erdölindustrie. Glühereien.5 300 50 . die reduzierenden. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 . 1. 1.). basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.175 Elektrodenstempelung: 3.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle.0 350 110 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Dampfkesselbau.0 Mn 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1. hitzebeständige Walz-.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. TÜV-A (21). SEPROZ. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.2 350 80 . Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4-92: E309-15 (mod.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5.100 FOX FF E 22 12 B 4. 1.B.Hitzebeständige Schweißzusätze . muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090.1 Si 1. Werkstoffe austenitisch 1. Keramische Industrie.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. z.4724 X 10 CrAl 13.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Härtereien. Zunderbeständig bis +1000 °C.

SEPROZ. z. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. 1. 1. Werkstoffe austenitisch 1.8 Mn 0. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 . 1.180 Elektrodenstempelung: 3.4713 X 10 CrAl 7.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C.4742 X 10 CrAl 18. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Glühereien. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 G-X 30 CrSi 6.0 350 110 .1 Si 0. hitzebeständige Walz-.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode.).2 350 80 . die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.5 Ni 12.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5.9 Cr 22.B. Zunderbeständig bis +1000 °C.110 FOX FF-A E 22 12 R 4. Dampfkesselbau. Keramische Industrie.200 °C. 2 h 2. 1. hochlegiert. Erdölindustrie. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.5 350 50 .4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. Härtereien.4724 X 10 CrAl 13. ABS (309-17).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. min. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.

SEPROZ. Schmiede.4841 X 15 CrNiSi 25 20.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.0 Ni 20. Glühereien.0 450 140 . Dampfkesselbau. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.175 3.12 Si 0. ASTM A297 HF. 1. 314. Statoil. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.5 300 50 .140 5. Härtereien. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 .2 350 80 . hitzebeständige Walz-. Kaltzäh bis -196 °C. 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5. 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1.4845 X 12 CrNi 25 21. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143.4742 X 10 CrAl 18. 1.6 Mn 3.4710 G-X 30 CrSi 6.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. z. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: . 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 1.4724 X 10 CrAl 13. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Keramische Industrie.).4846 G-X 40 CrNi 25 21.4-92: E310-15 (mod.4840 G-X 15 CrNi 25 20.0 350 110 . Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. 1.und Gußstähle.110 4. 310.4762 X 10 CrAl 25. Erdölindustrie.196 °C: (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .4713 X 10 CrAl 7. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. 1.2 Cr 25.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode.B. hochlegiert. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden.

5 Mn 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. hitzebeständige Walzstähle. Zunderbeständig bis +1200 °C.4840 G-X 15 CrNi 25 20. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 .140 200-300 °C.4828 X 15 CrNiSi 20 12.B. 1. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2. Härtereien. 1. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen.2 4. Dampfkesselbau.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .0 Ni 21. 314. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil. VUZ.4724 X 10 CrAl 13.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. hochlegiert.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. Glühereien.12 Si 0. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4742 X 10 CrAl 18.5 3.0 2.110 350 110 . Erdölindustrie. ASTM A297 HF. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.4841 X 15 CrNiSi 25 20.4845 X 12 CrNi 25 21.4762 X 10 CrAl 25. z. die reduzierenden.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5. Werkstoffe austenitisch 1.180 350 80 . min. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 .200 °C.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .160 300 50 . 1. 1. 1. Keramische Industrie.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode.2 Cr 26. 1. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche. Bei Verbindungen. 310.

2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2. N08810. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C.).und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 . UNS N08800.4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1. min.5 3.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1.3 Mn 4. hochlegiert.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1.4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.Hitzebeständige Schweißzusätze .3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.2 4.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. Atmosphäre: Luft bzw. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514.14 Si 0.

Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1.2 4.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.4 Si 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.0 Mn 1.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1.4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 .5 3.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1. min.Hitzebeständige Schweißzusätze .

5 Nb 0.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.200 °C.5 3. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .2 4.0 Ni 45. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. hochlegiert. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2. min.Hitzebeständige Schweißzusätze .und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.8 Cr 35.45 Si 1 Mn 0.

ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4724 X 10 CrAl 13. Zunderbeständig bis +1100 °C.4762 X 10 CrAl 25. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. hochlegiert.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.8 Mn 1. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4742 X 10 CrAl 18.4 vorne: W 25 4 hinten: 1.07 Si 0.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4821 X 20 CrNiSi 25 4. artähnlichen Stählen. 1.2 Cr 25.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.: W 25 4 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.7 Ni 4.Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 X 30 CrSi 6. 1.4713 X 10 CrAl 7.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 1.

1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Glühereien.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1. 1.4742 X 10 CrAl 18. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.6 Cr 22.5 Ni 11. 8 % Ferritanteil. Härtereien. ferritische Cr-Si-Al-Stähle.4713 X 10 CrAl 7. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 .4710 G-X 30 CrSi 6. hitzebeständige Walz-. 1.4829 2.300 °C. Erdölindustrie.0 hinten: 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) 1.: W 22 12 H ER309 (mod. Zunderbeständig bis +1000 °C. Schmiede.4828 X 15 CrNiSi 20 12. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). z.6 vorne: W 22 12 H 2. B. 1. Dampfkesselbau. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.9-93: W. 1. Werkstoffe austenitisch 1.und Gußstähle sowie für hitzebeständige. hochlegiert.4724 X 10 CrAl 13. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.Hitzebeständige Schweißzusätze . Keramische Industrie. Austenitisches Schweißgut mit ca.1 Mn 1.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab.Nr. FA-IG geschweißt werden.1 Si 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .

Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden.13 Si 0. 1. Kaltzäh bis -196 °C. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. 1. 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .4762 X 10 CrAl 25. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Nr.6 Ni 20.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: . ASTM A297 HF.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. Erdölindustrie. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 310. Werkstoffe austenitisch 1.: W 25 20 Mn ER310 (mod.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab. Härtereien. 1. B. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 . die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Vollaustenitisches Schweißgut. 314.4724 X 10 CrAl 13. 1.0 hinten: 1. Keramische Industrie.4828 X 15 CrNiSi 20 12.9-93: W.4742 X 10 CrAl 18. 1. hochlegiert.WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. FA-IG geschweißt werden. 1.9 Mn 3.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. z.4840 G-X 15 CrNi 25 20.4713 X 10 CrAl 7.4710 G-X 30 CrSi 6.4842 2.) 1. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.300 °C. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche. hitzebeständige Walz-.6 vorne: W 25 20 Mn 2.2 Cr 24.4845 X 12 CrNi 25 21.Hitzebeständige Schweißzusätze . Glühereien.und Gußstähle. Dampfkesselbau. Schmiede. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.196 °C: (*) u unbehandelt.4841 X 15 CrNiSi 25 20.

Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W.5 Nb 1. Atmosphäre: Luft bzw. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1. hochlegiert.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.No. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4850 (mod. UNS N08800. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1. N08810. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.0 2.Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Cr 21. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.8 Ni 32.4850 (mod.2 Mn 4.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.: W Z21 33 MnNb 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.2 Werkstoffe 1.4 3.12 Si 0.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.

und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.4 3.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.42 Si 1.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .0 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.: W Z25 35 Nb 1.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.2 Mn 1.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .No.

und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 . Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Mn 1.0 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Hitzebeständige Schweißzusätze . Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.4 3.0 Cr 35 Ni 45.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.42 Si 1.) ø mm 2.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod. hochlegiert.5 Nb 0.

4762 X 10 CrAl 25. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 . 1.4724 X 10 CrAl 13.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 % CO2 ø mm 1. hochlegiert. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.2 Cr 25.4710 X 30 CrSi 6. 1.07 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.7 Ni 4. 2. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W.0 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.8 Mn 1.: 1.4713 X 10 CrAl 7. 1.Nr. artähnlichen Stählen. Zunderbeständig bis +1100 °C. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt. 1.4742 X 10 CrAl 18.4821 X 20 CrNiSi 25 4.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1.

FA-IG geschweißt werden. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.B.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. 8 % Ferritanteil.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Austenitisches Schweißgut mit ca. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).4742 X 10 CrAl 18.) 1. ferritische CrSiAl-Stähle. Glühereien. 1.6 Cr 22. Keramische Industrie. z.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.1 Si 1.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. 2.5 Ni 11.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. hitzebeständige Walz-.: G 22 12 H ER309 (mod. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. hochlegiert. Dampfkesselbau.1 Mn 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 .und Gußstähle sowie für hitzebeständige.9-93: W.4724 X 10 CrAl 13. Schmiede.4713 X 10 CrAl 7. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.0 1.Nr. Härtereien. Erdölindustrie. Werkstoffe austenitisch 1.4710 G-X 30 CrSi 6. 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. 1.5 % CO2 ø mm 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. 1.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode.

5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1. 1.und Gußstähle. Kaltzäh bis -196 °C. 310. 1.8 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Härtereien.Nr.9 Mn 3. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. 2.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1. Glühereien.4724 X 10 CrAl 13. 314. ASTM A297 HF. Dampfkesselbau. Erdölindustrie.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.9-93: W.6 Ni 20.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) . 1. 1.) 1. Vollaustenitisches Schweißgut. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.4845 X 12 CrNi 25 21.: G 25 20 Mn ER310 (mod.2 Cr 24. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. z.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. hitzebeständige Walz-.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Schmiede. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 . Keramische Industrie. 1. 1. 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.Hitzebeständige Schweißzusätze . hochlegiert. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode.4710 G-X 30 CrSi 6.0 1. Schutzgase: Argon + max.4840 G-X 15 CrNi 25 20.B.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. FA-IG geschweißt werden.4713 X 10 CrAl 7.13 Si 0. 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4762 X 10 CrAl 25.

5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. N08810.12 Si 0.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Atmosphäre: Luft bzw.5 % CO2 ø mm 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar.4850 (mod.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1.5 Nb 1.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.2 Werkstoffe 1. hochlegiert.No.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.2 Mn 4.0 1.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W.8 Cr 21.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 .Hitzebeständige Schweißzusätze .: G Z21 33 MnNb 1. UNS N08800.8 Ni 32.

hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.2 Mn 1.No. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. hochlegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.: G Z25 35 Nb 1.42 Si 1.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 .

Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.0 Cr 35 Ni 45.Hitzebeständige Schweißzusätze .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt.42 Si 1.5 % CO2 ø mm 1.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.5 Nb 0.5 Mn 1. hochlegiert. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.

Notizen 2-317 .

.......................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ................................................................................. austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen..........320 STABELEKTRODEN ... aber auch für hitze....................344 2-318 .. Widerstände............. Fe..................... unlegierten... Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen............. Nickel und seine Legierungen mit Cr...............Produktinformation 2.................................322 WIG-STÄBE............. legierten...und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung......... Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit.......................................... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter...................................... Cu........ Co...... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ....... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten............... Mo..............9.. Ofenbauteile...........336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN .... Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen)....................330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ............................................

3 mm und ein Steg von ca. 319 . außer bei Steignähten. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. 10 mm vor dem letzten Endkrater. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. auf 2. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. i. Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca.a. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. im Allgemeinen 60 – 70 °. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca. 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. sein. von 2 . Auch ist in kleineren Abständen zu heften. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. 2 mm vorzusehen. Oxydhäute müssen ca. 8 .5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist. wobei die Pendelbreite. Staub usw. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. Öl. Zünden ca. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen.12 kJ/cm liegen. insbesondere Fett. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt.

11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.) A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCu-7 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.

9 W4 0.5 23.7 6.0 <1.0 3.8 0.025 ≤0.0 0.01 0.2 2.0 0.01 <0.0 <7.0 ≤0.4 0.5 21.2 ≤0.6 3.1 20.1 16.4 0.1 <0.7 <0.02 ≤0.5 11.05 0.06 <0.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.4 ≤0.0 16.0 ≤1.015 0.8 Rest 9.015 0.0 ≤0.2 ≤0.5 Rest ≤0.0 ≤1.4 0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.05 0.3 2.5 <0.025 0.0 16.7 0.5 19.5 + + + + 0.02 ≤0.1 <0.2 W 3.2 3.2 15.5 23.0 ≤1.4 ≤2.2 0.8 0.025 0.08 + 3.0 1.3 1.0 Rest 16.1 21.020 0.2 <0.03 0.08 ≤0.03 ≤0.0 16.1 3.25 0.5 9.0 ≤1.1 <0.02 ≤0.1 21.5 20.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.2 <0.02 0.025 0.7 21.0 ≤1.0 16.02 0.6 2.2 0.0 19.06 <0.0 ≤0.012 0.0 <1.0 9.2 3.0 ≤2.5 Rest 22.15 0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.1 16.0 22.0 Rest 15.0 0.0 1.1 20.2 2.03 0.0 Rest 20.4 3.5 ≤0.5 Rest ≤0.0 ≤0.08 1 0.0 16.6 2.6 0.4 ≤2.3 22 Rest 9.0 0.2 + + ≤2.4 ≤0.08 ≤0.0 <1.4 3.0 15.0 <1.0 5.4 <10.1 ≤0.015 0.01 0.5 0.1 3.0 19.15 0.25 <0.2 0.0 11.2 0.3 2.6 2.0 ≤1.0 8.0 11.3 22 Rest 9.025 0.0 6.7 3.1 22 Rest 9.0 22.02 ≤0.7 1.2 Fe Co Ta Al W 1.3 3.0 21.3 V 0.3 1.3 3.3 <0.0 ≤0.1 ≤0.5 21.0 0.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.5 Rest 0.08 + 6.02 ≤0.06 <0.1 0.5 1.0 5.06 ≤0.01 <0.4 0.0 5.1 <0.1 W 3.0 0.0 Rest 16.3 2.6 + + + + 0.5 1.5 W 3.5 2.0 9.1 3.0 + + 1.8 9.2 3.5 Rest ≤0.3 ≤0.0 0.0 <1.5 0.0 1.010 ≤0.3 3.0 14.0 6.0 Rest 0.2 2.5 ≤1.025 0.0 ≤0.5 15.05 + 6.2 16.6 3.1 20.0 <0.6 <7.0 5.4 0.2 0.08 + 3.012 0.2 <1.5 <1.5 ≤0.5 23.15 9.3 2.2 0.0 ≤1.1 22 Rest 9.06 0.1 0.5 <0.4 ≤0.0 22.5 3.0 11.0 ≤0.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.1 20.02 <0.0 ≤0.2 ≤1.8 15.0 ≤0.6 3.6 3.0 10.0 16.0 22.6 2.02 ≤0.02 0.3 W 3.2 3.0 1.020 0.0 <5.4 3.0 22.0 Rest 15.8 Rest 9.4 0.0 ≤2.1 0.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.0 0.5 2.8 V 0.5 9.0 <1.1 0.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .0 Rest 0.

die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung. A353. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 .11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. X8Ni9. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode. für kaltzähe Nickelstähle wie z. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein.).05 Si <0. A553.6 Mn 3. Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. A522. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 Elektrodenstempelung: 3. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. A334. 2 h 2. min. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4. B.

TÜV-A (478). LTSS. Statoil. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C. Alloy 625. Weiters ist diese Type auch für warm.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. FOX NiCr 625* Stabelektrode.3 Co ≤ 0. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Hohe Heißrißsicherheit. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). 2. kerbfreie Schweißnähte. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . nichtrostend. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. 16Mo3. hoher Reinheitsgrad. außer Fallnaht. SEPROS. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). schwer schweißbare Stähle geeignet.4 Mn 0. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z. P265GH. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. 1.0 Al ≤ 0. S355N.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. ASTM A 553 Gr.1. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl.05 Fe 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. Mischverbindungen und niedrig legierte. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.und hochwarmfeste Stähle.4 Nb 3. 1. Alloy 600.B.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.195 90 .025 Si 0. 2.120 Werkstoffe 2.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7.2 4.300 °C. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. vollaustenitisch. min.160 65 .4816 NiCr 15 Fe.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. P285NH. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: .4583 X10CrNiMoNb18-12. Thermoschockbeständig.).5 3. hohe Porensicherheit. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. X8Ni9. 6 %Mo-Stähle).) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.196 °C: (*) u unbehandelt. Alloy 800 (H).4876 X 10 NiCrAlTi 32 21.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. 2. P295GH. 1. gute Schlackenentfernbarkeit.B.7 Cr 22.4858 NiCr 21 Mo.

FOX NiCr 70/15* Stabelektrode. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . außer Fallnaht. hohe Heißrisssicherheit.B.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.300 °C. Thermoschockbeständig. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2. P295GH. hohe Porensicherheit.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. z. Niedriglegierte Bau. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . P235GH. Hochwarmfeste austenitische Stähle. P265GH.175 70 . Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.5 bis 5%ige Ni-Stähle. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). P235GHP355GH.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. hoher Reinheitsgrad. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842. min.B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw. kerbfreie Schweißnähte. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. nichtrostend.0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0.08 Fe 6. warm. gute Schlackenentfernbarkeit.4 Mn 6.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 . vollaustenitisch.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse.). auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800.0 Cr 16. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. X8CrNiNb16-13.2 Co ≤ 0. 1.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 .5 3.).und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. S255NB. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.025 Si 0. KTA 1408 1 (8037. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Unempfindlich gegen Versprödung.2 4. X8CrNiMoNb16-16. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung.105 95 . 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.und hochwarmfester Stähle.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. 16Mo3.

750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .0 Cr 19. Inconel 600 L Nickel. TÜV-A (442). Inconel 600. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889. 2.160 Werkstoffe 2. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen. außer Fallnaht. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Statoil.105 90 . SEPROS. FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.).und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hohe Heißrisssicherheit.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 .196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt.4 Mn 5. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw.2 4.und hochwarmfester Stähle. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. warm. warm-.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.0 5. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. vollaustenitisch. FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode.11-05: ENiCrFe-3 (mod. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. kerbfreie Schweißnähte. VUZ. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen. hohe Porensicherheit. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.2 Co ≤ 0. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. hochwarmfesten Stählen.und Nickellegierungen.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.125 120 .025 Si 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.170 70 .300 °C.5 3. Unempfindlich gegen Versprödung.4817 LC-NiCr 15 Fe.4816 Ni Cr 15 Fe. LTSS.08 Fe 3. niedriglegierten. hoher Reinheitsgrad. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . Thermoschockbeständig.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . KTA 1408. hochlegierte Cr. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. min. gute Schlackenentfernbarkeit. nichtrostend.1 (8039.). Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.0 Ni Rest Mo ≤ 1.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C.) BÖHLER FOX NIBAS 70/20.

02 Si ≤ 0. N06022.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. min.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 . ASTM B575.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4. UNS N06059.4565). Alloy 59. UNS N06059.4602). Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. 2 mm.4610). X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. 70 °.5 Elektrodenstempelung: 3. 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.2 Mn 0. NiCr23Mo16Al (2.5 Mo 15.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. N06022. Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.4605.5 Cr 22.4605).). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 2 h 2.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt.B. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513. NiMo16Cr16Ti (2. Wurzelspalt ca. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 2. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.4819).Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5. NiMo16Cr15W (2.

Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.7 Mn 0.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 .4859) NiCr23Co12Mo (2. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.9 Ti 0.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0. aufkohlenden Atmosphären.5 3. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2.2 4. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod. z.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. min.4663) Alloy 617. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4876) NiCr23Fe (2.06 Si 0.B. Gasturbinen. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.

Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.5 3.2 Mn 0. die z. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. 2. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 .6 Cr 16.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2.5 Mo 16.und Kupferchloride enthalten. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. B575.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.2 4.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode. B.02 Si < 0.B. min.). UNS N10276. Eisen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. N10276. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Alloy C-276.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.4819).

Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. min. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca. N05500. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. 70 °.7 Al 0.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. NiCu30Al (2. Alloy 400. Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C. B.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden.4375) UNS N04400.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512. ASTM B 127. Alloy 400. Nickel-Kupfer Legierungen. N04400.4360. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 .2 4.5 3. 2.4360).4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. Werkstoffe NiCu30Fe (2.).7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0. GL (NiCu30Mn). 2. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.05 Si 0.

vollaustenitisch. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Hohe Heißrißsicherheit. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. 16Mo3. Statoil. S355N. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. P265GH.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. TÜV-A (436). SEPROZ. Weiters ist diese Type auch für warm.4583 X10CrNiMoNb18-12.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. P295GH.Nr. 1.B. P285NH.02 Si 0.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt. 2. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Mischverbindungen und niedrig legierte. 1.4858 NiCr 21 Mo. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52). 6% Mo-Stähle).4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. 1. Inconel 600.B. 2. Inconel 625. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.14-05: ERNiCrMo-3 W. schwer schweißbare Stähle geeignet.1 Mn 0.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.). NiCr 625-IG* WIG-Stab.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9.4816 NiCr 15 Fe.6 Fe ≤ 0.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1.: 2. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.0 2. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. X8Ni9. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.1.B. Incoloy 800. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324.Nickelbasis-Schweißzusätze .6 2.0 Nb 3. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938. nichtrostend.4 Werkstoffe 2.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ . Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. Thermoschockbeständig. 2.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 . Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2. 1.und hochwarmfeste Stähle. ASTM A 553 Gr.

niedriglegierten.6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . Inconel 600 L Nickel. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. hochwarmfesten Stählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.1 Cr 20. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891. 2.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.: 2. KTA 1408.und Nickellegierungen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.02 Si 0. sowie deren Verbindungen zu unlegierten.4816 Ni Cr 15 Fe.Nr.). Unempfindlich gegen Versprödung. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 .4817 LC-NiCr 15 Fe. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig. Inconel 600.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Statoil. warm-.). warmund hochwarmfesten Werkstoffen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1.6 2. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab.Nickelbasis-Schweißzusätze . vollaustenitisch.0 2. TÜV-A (434).4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hohe Heißrisssicherheit.1 Mn 3. hochlegierte Cr.1 (8035.14-05: ERNiCr-3 W. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).4 Werkstoffe 2. SEPROS. nichtrostend.

4605.4819).4602).4605).: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 .4610).5 Cr 23 Mo 15. 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.4 vorne: 2. NiCr23Mo16Al (2. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. UNS. N06059. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. Alloy 59.: 2. UNS N06059.Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 Ar + He Mischgas 2.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. 2.).4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4565).4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z. B.4607 3. NiMo16Cr15W (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. N06022. NiMo16Cr16Ti (2.1 Mn < 0.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.01 Si < 0. B575.14-05: ERNiCrMo-13 W. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. N06022.Nickelbasis-Schweißzusätze . X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.0 Stabprägung: 2.

Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.Nr.14-05: ERNiCrCoMo-1 W. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. z.0 2.).3 Ti 0.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. aufkohlenden Atmosphären.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .4876) NiCr23Fe (2.3 Fe 0.8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1.B.: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Gasturbinen. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.1 Mn 0.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.Nickelbasis-Schweißzusätze . hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2.4859) NiCr23Co12Mo (2.06 Si 0. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.4663) Alloy 617.1 Cr 21.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab.

Nickelbasis-Schweißzusätze . Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. Alloy C-276. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.und Kupferchloride enthalten.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.012 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. die z.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 .WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. B575.B.: 2. N10276.).4 Stabprägung: vorne: 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab.0 Ar + He Mischgas 2.4819). Eisen.5 V 0. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.8 Fe 5.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.14-05: ERNiCrMo-4 W. B. 2. UNS N10276.

4360. Alloy 400.14-05: ERNiCu7 W. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.B.).Nr.3 Mn 3.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. N05500. ASTM B 127. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.4377 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt. NiCu30Al (2. 2.4360).Nickel-Copper Filler Metals .WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5. Alloy 400.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab.4375) UNS N04400.4 Fe 1. Werkstoffe NiCu30Fe (2.2 Ni Rest Cu 30. Nickel-Kupfer Legierungen.0 vorne: 2.: 2. N04400. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.6 Stabprägung: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.02 Si 0.0 Al < 1. 2. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.0 Ti 2.

außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1.Nickelbasis-Schweißzusätze . X8Ni9.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) .1 Cr 22.).0 Ni Rest Mo 9.4816 NiCr 15 Fe.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. 1.1. P265GH. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. Incoloy 800. “6 Mo”-Stähle). ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. P295GH. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. nichtrostend. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.0 Nb 3. 16Mo3. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937. 2.: 2.02 Si 0.1 Mn 0. Hohe Heißrisssicherheit. Statoil. SEPROZ. schwer schweißbare Stähle geeignet. 1.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.4858 NiCr 21 Mo.B.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. S355N. vollaustenitisch.6 Fe ≤ 0.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. Werkstoffe 2.) Thermoschockbeständig.Nr.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG. Inconel 600.und hochwarmfeste Stähle. 1. Inconel 625. ASTM A 553 Gr. TÜV-A (437). Mischverbindungen und niedrig legierte. P285NH. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z.B. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1. 2. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.14-05: ERNiCrMo-3 W.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.4583 X10CrNiMoNb18-12. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1. 2.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 .B. Weiters ist diese Type auch für warm.

4817 LC-NiCr 15 Fe. hohe Heißrißsicherheit.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.02 Si 0.4816 Ni Cr 15 Fe. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). hochwarmfesten Stählen. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. TÜV-A (435).Nickelbasis-Schweißzusätze .: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 .4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode. hochlegierte Cr. Inconel 600 L Nickel. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.14-05: ERNiCr-3 W.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. SEPROZ. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. 2.6 Fe <1. Statoil.). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327.Nr. warmund hochwarmfesten Werkstoffen.: 2.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb. Thermoschockbeständig. vollaustenitisch. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. niedriglegierten.1 Cr 20. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen.1 Mn 3.und Nickellegierungen. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. Werkstoffe 2. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. warm-.5 Ni Rest Ti + Nb 2.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Unempfindlich gegen Versprödung.8 1.0 1.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Inconel 600. nichtrostend. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.

B575. Alloy 59. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.5 Cr 23.1 Mn < 0.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt.0 Mo 15.Nickelbasis-Schweißzusätze .4605). B. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.4610).14-05: ERNiCrMo-13 W.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. NiMo16Cr16Ti (2. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 . N06022. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. NiCr23Mo16Al (2.01 Si ≤ 0.4819).). N06059. NiMo16Cr15W (2. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.4602).4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.4565).4605.: 2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. N06022. 2.0 M 11 + 28 % He 1.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. UNS N06059. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.Nr. 2. UNS.

B.5 % CO2 ø mm 1.3 Ti 0.1 Mn 0.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 . aufkohlenden Atmosphären.1 Cr 21.).0 Ni Rest Co 11.Nr.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4663) Alloy 617.: 2. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.8 Mo 9.4859) NiCr23Co12Mo (2.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.06 Si 0.0 Al 1.14-05: ERNiCrCoMo-1 W. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode.0 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5. Gasturbinen.4876) NiCr23Fe (2.Nickelbasis-Schweißzusätze . Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. z.3 Fe < . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.

4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. B. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. Alloy C-276.Nr.Nickelbasis-Schweißzusätze .14-05: ERNiCrMo-4 W. die z. 2. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 .1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3.und Kupferchloride enthalten. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen.4819). UNS N10276.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.B. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520.). B575. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.5 Fe 6 V 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.01 Si ≤ 0.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode.: 2. Eisen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. N10276.

2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.0 M 11 + 28 % He 1. Alloy 400.4360.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.Nickelbasis-Schweißzusätze .4360).14-05: ERNiCu7 W. N05500.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. ASTM B 127. 2.: 2. GL (NiCu30MnTi). Werkstoffe NiCu30Fe (2.Nr. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518.4 Fe 1 Al < 1. NiCu30Al (2.3 Mn 3.02 Si 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.B. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Nickel-Kupfer Legierungen.4375) UNS N04400. Alloy 400. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0.). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.2 Ni Rest Cu 29 Ti 2. N04400. 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 .

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. GL. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. im Schiffbau.3 Mn 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 .0882) UNS C71500.). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. auch auf der Rückseite.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Kurzen Lichtbogen halten.03 Si 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min.2 Ni 30 Fe 0. gut verschweißbar. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. CuNi20Fe (2. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5.2 4. Die Elektrode ist in allen Positionen. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs. bei ErdölRaffinerien.0872). außer Fallnaht. 2 mm vorsehen. CuNi30Fe (2. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.5 3.und Meerwasserentsalzungsanlagen. um gute Bindung zu garantieren. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen.0878).und Behälterbau. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2.und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2. Oxidhaut bis ca.

Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore.0837 2. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.6 Ti < 0. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2.4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min.0878).0872).5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt.). Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5. CuNi20Fe (2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1.und Meerwasserentsalzungsanlagen. 2 mm vorsehen. auch auf der Rückseite.05 Mn 0.und Behälterbau.Nr. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. Oxidhaut bis ca. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 .0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.8 Ni 30 Fe 0. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.7-04 W.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.6 Stabprägung: 2.0 vorne: 2.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2. bei Erdöl-Raffinerien.0882) UNS C71500. CuNi30Fe (2.Nicht-Eisen Legierungen . im Schiffbau.

10 H < 0. Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.008 N < 0. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.Nicht-Eisen Legierungen .03 Ti Rest Fe < 0.0 2.6 2.Nr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.: ERTi2 R50120 3.2 O < 0.WIG-Stäbe AWS A5.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.16-04: UNS: W. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.

UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE.............356 PULVER FÜR UN.............. Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen......................... schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht.......... wie die Umhüllung der Stabelektrode............11..................... Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht............. indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht................................ Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver.................. Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften.357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE. ◆ Inhalt ÜBERSICHT .................... Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder......363 2-355 ..............................Schweißpulver 2.361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE .. Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung.

5 32.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 29.5 – 38.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 13.5 –1 26.5 – 54.5 15.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 35.5 55.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – 23.

5-UP 0. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.40 0.17 / 5.5 1.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod.4 5.25 Mn 1. 20 MVW-UP.5 0.5 11.08 Böhler CM 2-UP 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.09 Böhler 3 NiCrMo 2.07 Böhler EMS 2 CrMo 0. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.07 Böhler EMS 3 0.25 0. EMS 2 Mo. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC.5 Gew.3 0.06 Böhler 20 MVW-UP 0.2 0.25 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. warmfeste und hochwarmfeste Stähle.45 0.4 0. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf.45 0.0 mm 1.75 0.75 1. kaltzähe Stähle. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0. EMS 2 CrMo. Für Step-cooling Anwendungen.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.1 2. 3 NiMo 1-UP.9 2.08 Böhler EMS 2 Mo 0.25 0.15 0.50 Drahteinstuf.85 0.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.2.55 0.06 Böhler Ni 2-UP 0. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.65 1.08 Böhler CM 5-UP 0.95 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.30 0.% 1.50 1. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.55 0.15 Cr Ni Mo 0.45 0.3 . 2-357 .25 0.25 0.95 0.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0.75 0.2 2. ÖBB. CM 2-UP. EMS 3.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.50 V W 1. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.014.25 0.3 0. 5 ml/100 g Schweißgut.02).20 1.0 kg/dm3 0.

Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.4 Mn 1. höherfeste Stähle. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.2.5 1.5 Al2O3+MnO 23.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.4 0.2 . 2 h .07 0.0 kg/dm3 0.5 1.4 0.35 0. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.5 0.17 / 5.% 1.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo. EMS 2 Mo. 5 ml/100 g Schweißgut. geeignet für Mehrdraht u.06 0.45 1.0 mm 1.2 Gew. TÜV-A: EMS 2.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.07 0. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 . Tandemschweißungen. EMS 2 CrMo.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.07 Drahteinstuf.7 1. EMS 2 CrMo.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver.35 Cr Mo 0. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29.

0 mm 1. EMS 2 Mo.2.8 Mn 1.) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. saures Schweißpulver.08 0. 2-359 . EN S2 S3 S 2 Mo Si 0.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.014.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.08 0. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene. ÖBB.01).17 / 5. EMS 2 Mo. glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.2 . TÜV-A: EMS 2.7 1.7 0. 2 h – 4 h Werkstoffe un.4 kg/dm3 0.5 Mo – – 0.5 m/min.3 1. TÜV-D: EMS 2. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.% 1.07 Drahteinstuf.6 Gew.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C. (> 1. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.75 0.

5 0. 1 h – 10 h Werkstoffe un.0 mm 1. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.6 kg/dm3 0. EMS 2 Mo.3 1.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. Mangansilikattyp.17 / 5.45 Mn 1.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver. EN S2 S3 Si 0. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.2.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C. TÜV-A: EMS 2.als auch bei Wechselstrom.% 1.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5.2 . 2-360 .1.04 0. Für Verbindungsschweißungen an un.04 Drahteinstuf.1 . Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.7 Gew.

013 0.3 Gew.1 1.2 Mo Nb 0.5 19.3 1.2 0.3 19.2 11. SAS 4-UP.0 18.60 0. LR: CN 22/9 N-UP. ABS: CN 22/9 N-UP.0 18.4 13.3 Cr 18.015 Si 0.1. DNV: CN 22/9 N-UP.02 0. CN 22/9 N-UP.5 Ni 19. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.55 0.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP. SAS 2-UP.2 .2 mm) 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen. GL: CN 22/9 N-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.2 1.048 0.030 ≤0.02 0.3 1.8 2.14 Drahteinstuf. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.60 0. CN 20/25 M-UP.55 0.8 13. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.3 1.0 18.60 Mn 1.5 3.60 0. TÜV-A: SAS 2-UP. CN 22/9 N-UP.% 1.4 18.5 22. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. 2-361 .03 0. SAS 4-UP.60 0.8 19.50 0.5 12.5 19.2 1.04 0. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5. CL: CN 22/9 N-UP.0 kg/dm3 2 . CN 23/12-UP. EAS 4 M-UP.12 (0. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.5 23.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.55 Cu N 2.8 3.2 1.59 0.

4 17.7 Gew. EAS4 M-UP.7 Ni 4. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. TÜV-D: EAS 2-UP.15 Drahteinstuf.9 (ER410NiMo mod. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.5 18.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle.% 1.4 0.5 6.2 . SEPROS: CN 13/4-UP.1 4.3 Nb Cu N 0.65 0.12 (0.0 Mo 0.0 Cr 11. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.015 0. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.25 mm) 0.5 1.7 0.15 ≤0. CN 20/25 M-UP.0 kg/dm3 2 .) (ER307 mod.) (ER317LN mod.7 0.55 4. 2-362 .06 Si 0. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch. CN 22/9 N-UP.65 0. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw.3 9.8 16. SAS 4-UP.02 0.5 18. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.1.8 Mn 0. SAS2-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften. CN 20/25 M-UP.

40 0.1 0.6 Gew.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1.65 0.0 kg Pulver je kg Draht 300 .6 2. P24-UP 2-363 .04 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.18 1.06 0.30 0. für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.4 0.95 0.75 Cr Mo V T 2. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.09 0.6 mm 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver. P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.20 Nb 0.3 .% 1. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.1.0 kg/dm3 0.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

MAG. Gr. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . Gr. WCA-C A 217.5419 1. Gr. A A 516.7335 1.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. Gr.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr. C A 515. Gr.Norm.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7706 1. Gr. 70 A 335. Gr. Gr.7273 1. P24 A 335.7357 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. P1 A 335.7386 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1. Gr.0619 1.7380 A 106. P11. P22 A 216.0481 1. BCI.7733 1. 3 A 389. Gr. Gr. Gr.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. 4130 A 335. WC6 I 21610 A 217. P9 A 508.7362 1. Gr. Gr. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1. CI.6311 1. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1. Gr.0482 1. Gr.6310 1.0569 A 533.5415 1.8070 1.7218 1.0461 1. C 23 A 389.0407 1. WC9 A 519.7715 1. P5 A 335. Gr. Gr. P12 A 405. 55 A 106.6369 1.0405 1. WC1 A 217.

4981 1.4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. Gr.4910 1.4935 A 335. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.4926 1.Auswahlunterstützung 3.2. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4923 1. P911 A 335.4922 1.4961 TP 347 H 1.4931 1. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4988 - Nickellegierungen 1.4958 1.2. Gr.4949 304 N 1.4919 316 H 1. Gr.4948 304 H 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 . P91 A 335.4941 1.

4919 1.4935 - A 335.4958 1. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.Auswahltabellen WIG-Stäbe.4981 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 .4988 Nickellegierungen 1.4922 1.4948 1. P91 A 335.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.4923 1. P911 A 335.4949 1. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.4926 1. MAG.4910 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4931 1. Gr.4941 1. Gr. Gr.4961 1.

2. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 .EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 .3.

DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 . DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD.) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.

B. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird. Voraussetzungen. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. 3-20 . 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. bis 15 mm mindestens 15 Minuten. Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts.

Notizen Notes 3-21 .

1.4057 1.4021 1.4006 1.4024 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4034 1.4016 1. -VD FOX CN 29/9. -A.4120 1.4.4001 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.2. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4120 1. -A.4059 1.4122 1.4002 1. -A FOX SKWAM W-Nr. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4003 1. -TS.Auswahlunterstützung 3.4008 1.4000 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4113 1.4027 1.

-IG (Si) EAS 2-FD.4120 1.4002 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.4057 1.4027 1. PW-FD SAS 2-FD.4120 1. 1. -IG (Si) SAS 4-IG. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4006 1.4034 1.4113 1. PW-FD EAS 4 M-IG.4024 1.4122 1.4016 1.4059 1. -IG (Si) SAS 2-IG.4021 1. -IG (Si) . PW-FD EAS 4 M-FD. PW-FD EAS 2-IG.4001 1.4008 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD.4000 1.4003 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.

4303 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4448 1. -A.5. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4500 1.4317 1.4505 1. -VD FOX CN 13/4.4429 1. -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1.Auswahlunterstützung 3.4361 1.2.4313 1.4438 1. -VD FOX CN 22/9 N.4462 1.4406 1.4301 1.4506 1.4407 1.4436 1.4308 1. -TS.4439 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2.4312 1.4446 1.4401 1.3952 1. -A.4437 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -B .4311 1. -A FOX SAS 2.4404 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.4306 1.3964 1.4435 1.4409 1. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M.4408 1.

-A X X X X 1.4583 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4539 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -A.4550 1.4580 1.4558 1.4552 1.4571 1.4511 1.4585 1.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4577 1. -VD FOX CN 13/4.4581 1. -A.4856 2. -A FOX SAS 2.4529 1. -TS.4541 1. -VD FOX CN 22/9 N. -B .4531 1.4512 1.4536 1.4586 2. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.

4301 1. PW-FD E 317L-FD.3964 1.4306 1. -IG(Si) 1.4311 1.4401 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4303 1.4435 1.4505 1.4510 1. PW-FD SAS 4-IG.4446 1. -IG(Si).4409 1.4361 1.4511 1. -FD.4448 1.4506 1.4308 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.4500 1. PW-FD EAS 2-FD.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4404 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG . -IG(Si) EAS 4 M-FD. -PW-FD EAS 4M-IG.4408 1. PW-FD CN 20/25M-IG.4439 1.) SAS 2-IG. -IG(Si).4438 1.4313 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG.4312 1.4407 1.4406 1.4512 1.4437 1.4436 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.3952 1. E 317L PW-FD ASN 5-IG.4429 1. -FD.4462 1. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD.

-IG(Si) EAS 4 M-FD. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD. PW-FD ASN 5-IG.4552 1.4550 1. PW-FD CN 13/4-IG. NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG. PW-FD SAS 2-FD.4856 2. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr. -FD. -IG(Si) SAS 2-IG.4539 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe. -IG(Si) EAS 2-FD.4577 1.4571 1. PW-FD X X X X 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG.4531 1.4558 1. PW-FD EAS 4M-IG.4585 1.4580 1.4536 1.4581 1.4586 2.4541 1.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG .) CN 22/9N-IG. -IG(Si) EAS 2-IG.4583 1.

4462 1.4407 1.4306 1.4510 1.4409 1.3964 1.4406 1.4437 1.4436 1.4401 1.3952 1.4511 1.4404 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4311 1.4435 1.4500 1.4448 1.4505 1.4512 1.4301 1.4313 1.4446 1.4438 1.4308 1.4439 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4312 1.4429 1.4408 1.4303 1.4506 1.

Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4585 1.4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4550 1.4531 1.4541 1.4583 1.4571 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4577 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4580 1.4536 1.4539 1.4552 1.4581 1.

310 310 A 297. Gr. CF20 A 297.4865 1.4710 2 1.4845 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.4712 1.Auswahlunterstützung 3.4841 1. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB .4864 1.4837 1.4713 1.6. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4832 1.4861 1.47452 1.4822 2 1.4828 1. -A FOX FF.4724 1.4821 1.2. HH 314.4878 1.4729 2 1.4740 2 1.4876 1.4742 1. -A Werkstoffgruppen W-Nr.4762 1. Gr.4825 1. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB. Gr.4826 1. -A Hitzebeständige Stähle 1.0569 330 330 B163 321 A 297. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.

4822 2 1. Hitzebeständige Stähle 1. E 308 H-FD. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4876 1.4828 1.4821 1.4837 1.4878 1.4745 2 1. 310 310 A 297. Gr. Gr.4826 1.4832 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4710 2 1.4724 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4729 2 1. PW-FD SAS 2-FD.4762 1. -FD. PW-FD SAS 2-IG.0569 330 330 B163 321 A 297. ER 308 H-IG. CF20 A 297. Gr.4712 1.4864 1.4825 1.4865 1.4740 2 1.4845 1. HH 314.4742 1.4841 1.4713 1.4861 1.

Notizen Notes 3-32 .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3. . .36 3. Inhalt 3. . . . . . . . . .41 3.Verfahrensorientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . . .37 3. .3. . . . . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . . . . . . . . .3. . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . . .3. . . . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . . . .3. . . . . . . . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . .2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . .34 3. . . . .43 3-33 . .

Auswahlunterstützung 3. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen. Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts. um so den übergehenden Metalltropfen bzw. einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen .3.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un.2 %) geeignet.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften. vor allem im Tieftemperaturbereich. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-.und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. die Erhöhung der Ausbringung. aus.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 .1. basisch.

3-35 . Der Anlagenaufwand ist relativ gering. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. Umhüllte Stabelektroden sind universell. größeren Elektrodendurchmessern. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). RC. entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. B. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z.oder RB-Umhüllungen.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Mischtypen (RC. an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. Mit diesen versucht man. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen.

80 15 .und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom. Thorium legierte Wolframstäbe. wie hoch die Wolfram-Elektroden. 3-36 . Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt. Das Schutzgas besteht aus Argon. je nach Durchmesser. Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff. Minuspol an der Elektrode. Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max.Auswahlunterstützung 3.95 %. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt.2 4.0 1. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens.320 120 .150 50 . Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99.220 80 . geschweißt.4 3.6 2.3.0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen.400 1.2.

z.Verfahrensorientierte Auswahl 3.6 6.6 mm. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung.0 1. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon.5 2.2 1. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden.4 3.1 2. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger.0 bis 1.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4.0 8. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht.0 10. Helium mit Sauerstoffzusatz. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2.8 3.5 3.8 1.5 2. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung.und niedriglegierte Stähle. T.7 4. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile.3. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen.0 3.2 4. da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht.6 2. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte.2 15. 2.0 2. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt.2 3.4 2.0 und 2.0 13. Drahtdurchmesser [mm] 0. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc). Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger.0 12. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .2 8. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist.5 1.3. Es ist unbedingt darauf zu achten. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft. auch mit ø 0.5 3-37 . Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen.5 12.15 % niedriger einzustellen.4 mm durchgeführt. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet.0 16.0 4.8. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt.

Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un.7 0.6 mm. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid.9 1.7 13. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab. z. Drahtdurchmesser [mm] 0. 3-38 .4 mm seitlich zugeführt.0 1. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind.4 14.0 17. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.8 1.2 und 1.9 2.9 2. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0.1 1.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2.5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev.1 1. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab.6 2. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen. Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls.9 2. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.und Einbrandsicherheit zu.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen.8 15. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.0 mm.4 2.2 1.8 . wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an.und niedriglegierten Stählen.9 2. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert.1. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht. T. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden. auch mit ø 1. können größere Spritzverluste auftreten. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet. Spannung.6 mm oder ø 2. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A.

M. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger.E-Verfahren abgestimmt. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom.und Rohrleitungsbau. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. B. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft. Die hohe Nahtgüte. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt. bei spritzerfreiem Tropfenübergang.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter.E.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt.5 % oder CO2-Anteile von 2 .M.).bzw. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium. Verminderung der Oberflächenspannung etc. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. wie z.I. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen. CO2 8.I.2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. 3-39 . bevorzugt verwendet. T. geschaffen werden. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden. O2 0.E. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle.M.I. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht.M.I. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen.5 %. bestimmt. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen.8 bis 1. Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Bildner einer stabilen Plasmasäule.0 %. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . Die wesentlichen Vorteile des T.5 % und Ar als Rest.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-. warmfester Stähle im Kessel.

3-40 . so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet. WIG. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. Plasmaschneiden. Wurzelschutz MIG.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. Plasmaschweißen. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind.

3. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 . Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. Anwendungsübersicht über un.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. • Glatte Nähte. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. • Einfachere Handhabung. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich. • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen. PB). Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. • Höhere Verarbeitungssicherheit. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen. einfachere Parametereinstellung.4. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. Abschmelzleistung. gut benetzte Nahtflanken.und h-Position (PA.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. werden die Schweißeigenschaften bzw.

1.4462. Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 .B. 1.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle. z. 1.4571 Duplex-Stähle. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten.4550. 1. Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo.4401. 1.B.4306. 1.B.4550 CrNi(Nb)-Stähle. 1.B. 1.25 % CO2 (15 . Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam. 1. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol.4541.18 l/min).4878. 321H. 1. 321.4546.4301. 1. 304H.4948.4541. Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend. 3-42 .4362 Konstruktion. 1. z. 1.B. AISI 304.4438. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen.4308. z. 1. Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden. z. 1.4552 CrNiMo-Stähle. 347H CrNi-Stähle. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein. Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 . 1. 1.4435.25 mm. z.

Kennbuchstabe A (agglomerated). homogen. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. das Schweißpulver. abriebfest. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO. Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. MgO. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. Oberflächenspannung. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. als Calziumsilikat-Typen (CS). MgO. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. geringes Schüttgewicht. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. Dichte. 3-43 .2 ist es ein neutrales. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität.3. überwiegend Al2O3. Kennbuchstabe F (fused). BÖHLER BF 16. z. MgO und SiO2. B. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit.5. überwiegend CaO. überwiegend Al2O3 und TiO2. TiO2. benötigt. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. als Aluminat-basisch (AB). MnO und CaF2 bezeichnen. sehr gute metallurgische Reaktion.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Agglomerierte Pulver. CaF2. z. überwiegend MnO und SiO2. ZrO2) Ist B kleiner als 1. B. feuchtigkeitsunempfindlich. bei einem Wert zwischen 1 und 1. als Aluminat-Rutil-Typen (AR). MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. BÖHLER BB 24. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). gute Schlackenentfernbarkeit.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. . . . . . . . .10. . .4. . . . . . .18. . . .4. . . . . . . . .4. . . . . . . . . .12. .4.4. . . .8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. .53 3. .4. . .4. . . . .46 3. . . . .69 3. SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . .60 3. . . . . . . . . . . . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . .13. . . . wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind.17.4. . . . . . . .4. . . . . . . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . .66 3. . . . . . . . HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . . . . . . BETONSTÄHLE . . . . .58 3. . . . . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . .52 3. AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . .6. . . . . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. . . . . .Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE . . . . . . .56 3. . . . . . .9. . . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . . .2. . .81 3-45 . . . . . . .4. . . . . .75 3. . . . . . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE .3. . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.19. . . . . . . . . . . .71 3. . . .4. . . . . . . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5. . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . . . . . . . . . . KALTZÄHE STÄHLE . . .50 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen.80 3.4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65 3.73 3. .47 3. . . . . . . . . . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . . . . . . . . .49 3.4. . . .4. . .4. . . . . . . . . . . . . . . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . .UND NITRIERSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. . EINSATZ.4. . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . . . . ◆ Inhalt 3. . .7. . . . . . . Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. . . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . . . . . .15. . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . . . . . .67 3. . . . . . . . . .1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11. . . . . . .14. . . . . . . . .16. . . .63 3. .

Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw.6 %. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %. Stickstoff. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten.und Zähigkeitseigenschaften verbessern.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit.4.Auswahlunterstützung 3. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Silizium und Vanadium. Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. 3-46 . Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt.1. aber auch Mangan. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. Nickel und Molybdän.2 und 0. insbesondere solche. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. während des Schweißens und nach dem Schweißen. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. Spannungen aufzunehmen. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten.

Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. FOX EV 50. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte.4. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. Die Möglichkeit. FOX ETI. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. gefolgt von einer Zahl. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. Altern und Verspröden. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. Bei Stählen. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. 20 mm (3/4“) auf 100 . nur basische. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten. E Maschinenbaustähle vorangestellt. Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. Vor allem jene Stahlsorten. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. EMK6. Härteprüfungen erfolgen. 2. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. Als Faustregel kann man angeben.150 °C (210 . EMS2/BF16.2. Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV.

dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . eine Forderung.und Schwefelgehalte sehr groß. Sprödbruchgefahr. Sauerstoff und Mangan auf. Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Schwefel. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff.150 °C. Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche. Porenbildung. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . 3-48 . die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte .Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet. Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich. Phosphor.erzielt werden. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen.

B.Werkstofforientierte Auswahl 3. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. 3-49 .4.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. wie z. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar.3. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche). BÖHLER FOX OHV. Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. Während rutilumhüllte Elektroden. als Kehlnähte. Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden.

FOX OHV. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. ä. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. 3. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. 4. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw. warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. gerippten Drähten. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen. B. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. 2.4. FOX OHV. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw. FOX MSU. platten Drähten 6. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen. EMK 6 3-50 . EMK 6 FOX SPE.Auswahlunterstützung 3. EMK 6 FOX EV 50. Fett. auch Stahleinlagen genannt. dadurch entsteht ein Verbundkörper.4. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. Das heißt. Rost u. profilierten Drähten 7. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. Es werden die Betonstähle. Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. als Betonstahlmatten) oder beides. FOX MSU. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. nach dem Schweißverfahren erfolgen. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz.

6 bis 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert.Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig. 3-51 .

danach erfolgt das Härten. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes.Auswahlunterstützung 3.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. Schweißen von Einsatz. Nitrierbehandlung zu schweißen. h. sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 .5.bzw. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. Das Einsatzhärten wird angewendet. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz.05 bis 0. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. d. auch Aufsticken in festen.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. Als Nitrierstähle gelten Stähle. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden.4. 3-52 . wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt. Ansonsten sind Schweißzusätze. Basische Elektroden sind zu bevorzugen. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen. in Betracht gezogen. Das Aufkohlen bzw. Einsatz. einzusetzen. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten.

Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. bestimmt wird. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten. X 60 X 52. beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. X 65. wie Öl.6. B. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial.2 mm für die Wurzellage empfohlen. 5L A.1-91 A 5. ø 3. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. X 80 X 52. X 60. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. X 70. mit der diese Nähte hergestellt werden können. Schmiermittel. X 56. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. X 56. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung. X 70. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt.oder basisch umhüllten Stabelektroden. X 70 X 65. Zunder und Schmutz sein. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen.. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. X 42. sei besonders hingewiesen.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 .5. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. X 46.Werkstofforientierte Auswahl 3. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5.4. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. Bei Drähten für die Schutzgas. X 52. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. X60. X 65. X 60 X 56. X 56.

Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. Es ist darauf zu achten. Regen etc. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 . Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden. FOX EV 55 (E7018-1). ge-schützt werden muß. Daher wird empfohlen.2 und 4 mm durchgeführt.350 °C rückgetrocknet werden. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. 3-54 . Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. 2. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. zum Einsatz. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts. B. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016). wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z.5 .und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3. Sollte der C-Gehalt über 0. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten. Stahlhersteller Rücksprache zu halten. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca.20 % liegen. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen.200 °C vorzunehmen. die sowohl für die Wurzelschweißung.5 mm eingebracht.und Decklagenschweißung verwendet werden können.bzw. Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. als auch für die Füll. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden.3 mm. aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft.Auswahlunterstützung Bei dünnen. Für das Schweißen von sehr dicken.

X 65 X 70. wenn die Schweiß.Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen. X 42 . 3. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen. 4. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. 3-55 . Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. Eis. 5 LX A.soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. B. Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Dies bedeutet. 2. Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung .X 100 A. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. X 42 . X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. Trotzdem ist es selbstverständlich. Zügiges Schweißen ohne längere Pause. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. B.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. 5 LX und DIN 17122 angeführt. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen).

Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung.Auswahlunterstützung 3. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. V. eine schweiß. wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. niedrige Wasserstoffgehalte). wobei Mikrolegierungselemente. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. energy input. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. d. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. wie B. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. preheat temperature and sequence of passes. h. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt.7. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen.4. Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. This development is significantly influenced by plate thickness. 3-56 . 3. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. 2.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden. geometry of edge preparation. die Zeit.

daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. NiMo 1-IG. EMS 2//BB 25 resp. basische Schweißzusätze zu verwenden. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. X70-IG. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung.noch unterschritten wird. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. Es sind nur rückgetrocknete.5-UP//BB 24 3-57 . Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. Sie richtet sich nach der Wanddicke. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes.Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten. EMK 6. 3 NiCrMo 2. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. BB 24 FOX EV 65. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. ◆ Die Vorwärm. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. der chem. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.

niedrig. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . 2. Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen. nennt man kaltzähe Stähle. 3.50 °C) noch zäh sind. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. niedriglegierte Tieftemperatur.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen.269 °C.Auswahlunterstützung 3. Als Stabelektroden dienen un. bekannter unter Charpy V-Probe. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1.bzw. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen.4. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. Beim Schweißen der Tieftemperatur. Un. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert.bzw. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden. 3-58 . h. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten. Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. artähnliche Schweißzusätze mit 2. wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. d.60 °C im vergüteten Zustand. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter . von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie.oder hochlegierte Stähle. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden.5 % Ni eingesetzt. sofern sie beruhigt vergossen sind. Für Temperaturen bis .8.0 bis 3. Unlegierte.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von . Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben.80 °C bis etwa 200 °C.

Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. 3-59 . Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Nickelbasis-Typen geschweißt. Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung.200 °C gegeben. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen.

Die warmfesten Stähle sind u.Auswahlunterstützung 3. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. notwendig. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C.9. V und Nb in Betracht. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. B. aus der zu ersehen ist. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich.bzw. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab. DIN 17175 und DIN 17460 genormt. sowie der Kriechwiderstand erhöht.) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr.4. 16Mo3 = 10mm. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. 14MoV6-3). Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. a. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. in jedem Fall aber unter Ac3. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. EN 10222-2. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. die Rißbildung verursachen. B. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. 13CrMo4-5. In der WEZ des Grundwerkstoffes. wie Cr. V. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. 3-60 . P295GH. in EN 10028. Da die Vorwärm. 10CrMo9-10. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. DIN 17155. worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist.und Fließvorgänge auf. V. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. und Cr. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. W. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze. Mo. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. sind lufthärtend. 13%Ni) verwendet werden müssen. die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor.

B. um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen.5 % Cr beschränkt. ◆ Normalgeglühte Stähle. Auch die MAG. dann abkühlen auf 80 .und Zwischenlagentemperatur. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten.Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. Diese artverwandten. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max. die unter den Begriffen martensitisches bzw. B. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden. wie z. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616). Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. ◆ Vergütete Stähle. wie z. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. d. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange.450 °C. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden. 2.B. 13CrMo4-5. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. geringe Lagendicke empfehlenswert. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz. An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt. 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. h. h. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. d. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. vorwärmen auf 200 . Der Unterschied besteht in der Vorwärm. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. 3-61 . 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. 16Mo3. ist der Einsatz der Viellagentechnik.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. 10CrMoVNb9-1.250 °C oder 400 .und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird.B. austenitisches Schweißen bekannt sind.

MVW-IG. CM 2-IG. DCMS Kb-FD. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. C 9 MVW-IG. DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. EMS 2 Mo/BB24. CM 2-UP/BB 24. P 92-IG. DCMS-IG. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. DMO-IG. EMS 2 CrMo/BB 24. C 9 MV-IG. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 .

in der petrochemischen Industrie.7 % Cr 0-5 % Mo 0 .Werkstofforientierte Auswahl 3.20 0. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). wie Mangan. gibt es noch die Berechnung des Ms. ZTUSchaubild. Ni-. Cr-Mo-V-. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles. Mn-Si-. die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte.10. Cr-Mo-. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich. die örtliche Aufhärtungen bewirken.2 . Rohrleitungsund Chemieanlagenbau. Ni-Cr-Stähle und andere. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo). Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl.und Luftfahrtindustrie verwendet. wie das Kohlenstoffäquivalent. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z. Mn-V-Stähle. Mn-. Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht.bzw.und Apparatebau. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe.0. Cr-. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen. C [%] 0. B. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf.1.3. im Kessel-.26 0. Nickel.14 0. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen.61 *) Sprödbruch Legierungselemente.35 % Mn % Ni 0.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug.4.0. Cr-Ni-Mo-Stähle. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden.40 0.1 .1 .55 % Si 0. Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0.

3-64 . 3. Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. Sie sind deswegen besonders geeignet.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. 8 % Ni. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. As a result cooling pro gresses more slowly. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. B.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. 600 °C and above. weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. i. Consideration should also be given to isothermic welding.e. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. Preheat to prevent or delay martensite formation. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. der meist mehr als 0.25 % C hat. Für lufthärtende Stähle (z. In certain cases austenitic electrodes may also be used. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. Postweld heat treatment at approx. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. especially in air-hardening steels. 6 % Mn). Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. 2. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. basische Elektroden oder austenitische Elektroden. preferably without interim cooling. Dies ist auch nicht sinnvoll. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche.

Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben.11.Werkstofforientierte Auswahl 3. X20CrMoV121. 3-65 . Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. Druckwasserstoffbeständig sind z. 17CrMoV10. 20CrMo9. Ein solches Element ist Chrom. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. Perlit unter Methanbildung. schwer zersetzbare Karbide bilden. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. B. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. die Stähle 25CrMo4.4.

4. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden.12. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. daß man in der Lage ist. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Titan. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. d. Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. Dies bedeutet. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden. Austenitbildende Elemente: Nickel. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. Kobalt. Wolfram und Vanadium. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen. Ferritbildende Elemente: Chrom. Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. h. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden.Auswahlunterstützung 3. Kupfer und Stickstoff. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Mangan. so geht diese in den austenitischen Zustand über. Aluminium. Niob. 3-66 . Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Kohlenstoff. Alle weiteren Legierungselemente. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Damit ist gewährleistet. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Molybdän. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. bei verringertem Sauerstoffangebot. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. Silizium.

56 HRC app. 40 HRC app.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. 58 HRC app. 50 HRC app.13.Werkstofforientierte Auswahl 3.4.1 bis 1. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind. 3-67 . Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird.bis Raumtemperatur keine Umwandlung.15 0.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen.wie bereits erwähnt .das Chrom.40 % C 0. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur.0 16.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft. daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln.10 % C 0.00 % C Härte app. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens.25 % C 0. Es sind dies die martensitischen Chromstähle. so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln.0 13. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0. 53 HRC app. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0.20 0. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle.42 % Cr 13. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.15 % C 0.70 % C 1. so ist ihre ungünstige bzw.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. Das wichtigste Legierungselement ist . bei sehr langen Zeiten.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle. 46 HRC app. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich. da die Perlit. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden.5 % Mo 1. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0.20 % C 0.

Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden. spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. wenn Forderungen nach Farbgleichheit.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. FOX SKWAM. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Wechselfestigkeit. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. ◆ Vorwärm.und Zwischenlagentemperatur von 200 . Schweißzusätze siehe weiter unten.750 °C vorzunehmen. werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . vergleichbarer Festigkeit bzw. SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . FOX EAS 2 (IG/UP/FD).

so kann das austenitische Schweißgut (z. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung.Werkstofforientierte Auswahl 3.0 17. Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. h. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten. d. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C. Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf.0 % Mo 1.08 <0. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden.08 % Cr 13. Es wird dann erzielt. In diesem Fall geht man so vor. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. ist ein feinkörniges Gefüge. um die Grobkornbildung zu minimieren. B. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit.bzw. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. speziell die Dehnung betreffend. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen. Weiters neigen die ferritischen Cr. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft.08 <0.14.4.0 17. 3-69 . Ti oder Nb zulegiert. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung. Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 .

◆ Vorwärm. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 .300 °C ist anzuraten. CN 23/12-UP. Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. CN 23/12-FD. EAS 2-FD. CN 23/12 PW-FD 3-70 .12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. CN 23/12-IG. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. SAS 2-FD. SKWA-UP FOX SAS 2. wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht.und Zwischenlagentemperatur von 200 . SKWA-IG. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2. EAS 2-UP. bzw. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. SAS 2-IG. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. EAS 2-IG. SAS 2-UP.750 °C empfehlenswert.

05 <0. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3.0 13. 2. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.4 1.05 <0. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann. Festigkeit abgesenkt.0 4. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab. und zwar: 1.4 0. 3. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet.0 4. Bildung von niedriggekohlten.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.15.0 16.4 0. 3-71 . 0.5 % Ni 1-2. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten.0 6. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit.05 <0.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen.05 <0. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca.0 13. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar.Werkstofforientierte Auswahl 3.4.05 <0. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges.0 17.0 6.05 % Cr 13. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung.0 16.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen.0 5.0 % Mo 0-0.

sind daher als kritisch zu bezeichnen. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen. um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. Es wird empfohlen. 3-72 . die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie.und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden.. Zwischenlagentemperaturen. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann.

Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten.Werkstofforientierte Auswahl 3. 3-73 . der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. Der Ferritgehalt bzw. und zwar: ◆ Sensibilisierung. h.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw.größer. Ist sie . abgeschätzt werden. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden. Ist dies nicht möglich. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. ◆ Versprödung. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. Ausscheidungen intermetallischer Phasen. d. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung.B. die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen.15 FN (Ferritnummer) aufweisen. Sie sind nicht abschreckhärtbar.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. z. d. daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. d. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze. jedoch grundsätzlich nicht notwendig. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. h. ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen.16. zur Verfügung.bedingt durch das Schweißverfahren . Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. ◆ Vorwärmung auf 100 . h. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden.4. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . B. B. wie z. ◆ Es ist darauf zu achten. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. Glühung. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. ◆ Heißrißbildung. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen.

◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. verstärktes Abheften. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich.B. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. auch diese zu entfernen. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. wie es z. berücksichtigt werden. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. Grobschleifen Feinschleifen . Beizen. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. B. Sandstrahlen. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. Es gibt hierfür verschiedene. jedoch etwas rauhere Oberfläche. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. bei Reparaturen meist der Fall ist. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. desto größer ist der Korrosionswiderstand (z. Augen.Polieren).Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. Je feiner die Oberfläche. Vorspannung. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. Sandstrahlen wird dann angewendet. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. Gummischürzen. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. wie Gummihandschuhe. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. Gegenschweißung usw. wie Nahtform. Das Beizen wird am öftesten angewendet.

Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. die aus Variationen der Schweiß. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. was bei 8 FN eine Variation von ± 2.17. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. Größere Streuungen sind zu erwarten.4. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. B. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten.und Meßbedingungen resultieren. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Es ist anzumerken. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. 3-75 . Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Eine Stickstoffaufnahme von 0.Werkstofforientierte Auswahl 3. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN.2 FN bedeutet. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. Bis ca. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent.35 %. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen. Diese sind das WRC-92-Diagramm. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich.5 und 8. das Schaeffler-Diagramm. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. Streuungen zwischen 3. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden.5 FN<0.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht. Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu. in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor.5 Folgen einer Über.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0.08 % angenommen werden.5 FN<0. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt. Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 . dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0.06 %.

X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. X10CrAl13. 3-80 . Hitzebeständige Stähle Stähle. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. Eine Vorwärm. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. höchsten Gebrauchstemperaturen. wie z. B. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. Wärmenachbehandlung geschweißt.18. gelten als hitzebeständig. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. B. Unter ungünstigen Bedingungen. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen.Auswahlunterstützung 3. in SEW 470 enthalten. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7.4. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. z. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. X15CrNiSi25-20.

daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen.Werkstofforientierte Auswahl 3. Diese hat so zu erfolgen. wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. Es ist praktisch unmöglich. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Dazu ist jedoch festzuhalten. Allgemein ist zu bemerken.4. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. da verschiedene Einflußfaktoren. B.19. 3-81 . h. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur.bzw. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. Regelwerke existieren. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. Die Schweißguteigenschaften. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Stahlgruppen erfolgen. d. Unlegiert-Unlegiert (z. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen.

Unlegiert-Vergütungsstähle (z. Hilfsstoffe zu empfehlen. 3-82 . wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. Unlegiert-Austenit (z. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. Füllungs. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw.g. B. In Ausnahmefällen. deren metallurgisch reines Schweißgut. Mild Steel – Cryogenic Steel (e. Unlegiert-Warmfest (z.g. hohe Rißsicherheit gewährleistet. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. B. Unlegiert-Chromstähle (z. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. Mild Steel – High Strength Steel (e. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. einer nachträglichen Wärmebehandlung.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt.5 % Ni aufweist. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. B. in Betracht zu ziehen. 300 °C begrenzt. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. B. B. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden.

Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. B. müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. B. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. B. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken.Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. B. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. Die Schweißguteigenschaften. Hochfest-Hochfest (z. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. Bei speziellen Anforderungen z. da andernfalls mit Versprödung bzw. B. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. Diese hat so zu erfolgen. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. 3-83 . Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Warmfest-Warmfest (z. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. Warmfest-Austenit (z. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. in Betracht zu ziehen. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. Hochfest-Austenit (z. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. B.

Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. Kaltzäh-Kaltzäh (z. B. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Tempering Steel – Tempering Steel (e. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. B. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen. Nur unter der Voraussetzung. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. 3-84 . Bei Nickelgehalten von 5 bzw. B. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. Austenit-Chromstähle (z. wobei eine Betriebstemperatur von max. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. B. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. Vergütungsstähle-Austenit (z. Kaltzäh-Austenit (z. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. mit zunehmendem C-Gehalt bzw.g. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. Austenit-Austenit (z. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. B. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen. 300°C nicht überschritten werden darf.

Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. B. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. B. B. Austenit-Hitzebeständig (z. Grauguß-Unlegiert (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. Grauguß-Austenit (z. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. B. B. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. 3-85 . Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. B. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. Hartmanganstahl-Austenit (z. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. B. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. B. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. Nickelbasis-Nickelbasis (z.

Auswahlunterstützung 3-86 .

. .90 3.5. ◆ Inhalt 3. . In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen. HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN . HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . . . .5. .88 3. . .Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen.3. .2.5.1. . Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. . . .5. . . . .91 3-87 . . . . . . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . .

Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0.Auswahlunterstützung 3. sie durch plastische Verformung abzubauen.1. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. weil der Werkstoff daran gehindert ist. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. 3-88 . Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. Über 0. so treten im Übergangsbereich Risse auf. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. Martensit gerechnet werden. Man erkennt daraus. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. z. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden.12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. daß der Wert von 0. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen.5. B. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. Werden über die Wurzellage die Füll. 0. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand. ◆ kälter das Material ist. Ac3 erwärmt wird.und Decklagen geschweißt. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. ◆ dicker das Material ist. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können.2 % C liegt sie unter 32 Joule. Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden.2 % C etwa die Grenze darstellt. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. der noch dadurch begünstigt wird. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung.. Es erscheint auch sehr wichtig.

zu schweißen sind.und Rückseite erreicht wird. Als Regel sollte aber gelten. Deshalb ist es kaum möglich. können sich bei gewissen Stahltypen (z. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). Dies gilt ebenso für das Heften. die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. bzw.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. Das bedeutet. Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. die Werkstückdicke. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Dabei ist zu berücksichtigen. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. die Außentemperatur. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. 3-89 . daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Das Wärmeangebot muß so groß sein. die gerade hoch genug ist. muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung.also ohne Unterbrechung . das Schweißverfahren. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. die Schweißgeschwindigkeit. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. allgemein gültige Werte anzugeben. usw. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen.keine Rißgefahr). weil sich in der Praxis immer wieder zeigt. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . also an Vorder. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. B. die Art der Konstruktion. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. notwendig. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte.

die Risse aufweisen.Auswahlunterstützung 3. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. sollten beseitigt werden.2. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. 3-90 . Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle. sollten ausgearbeitet werden. sollten so gestaltet sein. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein.5. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. Allfällig erforderliche Hilfsmittel. Alle Heftschweißungen. Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Bei Verbindungen. Heftschweißungen. Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. die für den Auf.

Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. an Korngrenzen beim Martensit) führen. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. Schweißrichtlinien (z. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. h. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung.3. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. Änderung der Schweißparameter. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. Für detailliertere Informationen sind Normen. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. d.und niedrigen Phosphoranteilen auf. Schwefel und Phosphor. B. Vorwärmen der Verbindung. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. 3-91 . Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf.5. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. die eine günstige Wirkung zeigen können. verbunden. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. B. B. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen.

RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. B. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. Mechanische Porenbildung tritt auf. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. mit der die Gasblasen aufsteigen. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. O2). so baut sich ein Druck auf. sondern auch zu Rißbildungen führt. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. CO. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. die durch das Walzen verlängert werden. können die Ursache dafür sein. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. B. wenn mit Gasen – z. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. Optimieren der Schweißraupenfolge. Stickstoff und Sauerstoff. die in Dickenrichtung wirken. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Schrumpfspannungen im Schweißgut. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. N2. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. Beizen).

und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: . möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen. Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode. B. Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.zu hohe Schutzgasdurchflußmenge . Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit.Luftzug durch offene Fenster.zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: . Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z.zu großer Gasdüsenabstand .und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden.undichte Leitung . Druckminderer Flaschen.falschen Elektrodenanstellwinkel . Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse. in Schweißrichtung gesehen. Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen.unruhigen Lichtbogen 3-93 .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. . metallische Überzüge). die zu ihrer Entstehung führten.zu kleine Kapillarbohrung . erhöhte Cr.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Türen etc. Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: . möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u.zu niedrige Einstellung .Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr . Fette und Öle.beschädigte Elektrodenumhüllung . einwandfreier Masseanschluß.ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende . Bestandteile von Anstrichstoffen.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten. auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten.oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten.exzentrischer Drahtelektrodenaustritt .zu langen Lichtbogen .falsche Gasdüsenform .

Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen. für gute Ausgasung im Spalt sorgen. Zink) Anstrichstoffe (z.zu hohe Schweißbadtemperatur . Stumpfnähte anstelle von Kehl.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z. z. Stumpfnähte anstelle von Kehl. daß eingeschlossene Luft entweichen kann. Kehl. Metallüberzüge eventuell beseitigen. Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen. unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. vorgeschriebene Schichtdicke einhalten.ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . Kaminwirkung durch: .durch zu hohe Werkstücktemperatur .Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 .oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen .oder Zunderschichten entfernen.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm. Schweißspalt vergrößern.B.Schwitzwasser auf Drahtelektrode . Zinn.oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen.Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. Rost. B. B. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen. zu dicke Schichten eventuell entfernen.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . Schweißspalt vergrößern.

. . Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. . . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt. .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN . . Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. . . ◆ Inhalt 4. daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht.Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft.1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . . . 5 4-1 . . . . . . . . . . . 2 4. . . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. .

doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren. Dazu gehören vor allem die funktions-. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß. werkstoff. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.wie die Werkstoff.1.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten. wirken weitere Faktoren . die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen. beanspruchungs-. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion.1.und Bearbeitungskosten der Einzelteile. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Vorspannen. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen. Schweißer schulen und motivieren) 4. Spritzerhaftung verringern. dickere Elektrode. Hochleistungselektrode. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Schweißfolgeplan aufstellen. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. Ersatz. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. B.1. Spritzerbildung vermindern.2 Checkliste zum Kostensenken 1. vorbeugende Instandhaltung betreiben.und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. Gerät in Pausen abschalten. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. Gerät regelmäßig pflegen. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Betriebsanleitung beachten. Gasverluste vermeiden.

5 7.2. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.01894 kg/Stk.6 4-5 .1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen.0 Abschmelzleistung kg/h 0.8 1.17 0. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0.024 min/m 8.2.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. ohne Unterlage) Blechdicke mm 0. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden. Die Schweißgutgewichte entsprechen. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt. mit tabellarischen Übersichten versehen. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten.5 2.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.2/350. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm.024 0. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. Stummel 50 mm.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen.

2 D 4.75 F.2/350 F.L: 16.35 min/m 10.+2.74 0.036 0.0 3.0/450 Abschmelz.0 8.0 6.5 3.L: 0.31 3.36 0.0 4.+2.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.D 1.L: 0.25 1.31 3.0/450+ 3.38 W 0.0/450 W 2.+2.L: 0.0/450 4.48 D 1.37 3.L: 0.L: 0.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.17 0.24 W 0.0 4.21 1.11 1.0/450 4.14 F+D 0.+2.085 0.19 1.0 5.0 5.L: 1.1 3.14 W 0.0 2.5 2.L: 0.38 3.D 1.2 F+D 9.0 2.L: 12.11 1.0 5.08 F+D 0.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.5 3.8 1.+2.: 7.L: 0.2 F+D 6.085 D 0.L: 1.08 D 0.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.5 W 9.5/1.5 3.074 0.5 12.25 0.L: 1.2/350 5.38 3.042 0.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.70 0. Die Angaben sind problematisch.18 1. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.0/450 6.0 6.5/250 D 4.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.0 Stabdurchmesser mm 2.2/350 0.105 W 0.9 1.2 3.09 W 0.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1. waagrecht) Blechdicke mm 1.D 3.5 1.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.0 10.61 0.2 3.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.03 0.2 W 0.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.5 25.25 Es ist zu beachten.0 7.3 3.+2.2 2.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.L: 1.5 7.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.0 3.42 Nahtgewicht kg/m 0.0 5.0 3.048 0.2 Abschmelzleistung kg/h 0.19 3.3 5.5/250 3.5/250 D 3.+2. horizontal Nahtdicke a mm 3.0 7.25 1.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.0 6.0 2.145 0.5/250 2.6 D 4.14 1. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.41 W 0.8 W 11.L: 13.2 4-6 .265 0.0 4.L: 0.52 F.: 13. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.+2.0 11.L: 0.+2.0/450 4.5 W 10.: 8.25 0.5 2.5/250 F.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.5 21.D 4.38 3.064 3.2/350 4.2/350 W 2.3 14.6 1.43 D 1.L: 1.29 2.L: 10.1 3.88 1.2/350 W 3.L: 0.5 2.5 0.: 6.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.6 3.L: 8.75 2.

0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.0 1.1 ü 1.D 5.1 1. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.2/350 3F.75 W 0.5 1.0 9.8 W 12. zu erwarten.0 w 1.0 W 11. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.15 F+D 0.42 D 1.15 F+D 0.0 0.0/450 W 3. niedrigere Stromstärken etc.75 F. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten. Elektrodenwechsel.87 1. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.75 F. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist. 4-7 .6 F+D 23.1 s 1.74 W 0. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann.88 W 0.88 W 0.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit.15 ü 1. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.16 F 0.D 5.1 F+D 26.0 1. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.93 W 0.81 F.D 1. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw.D 5. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.2/350 F 4.0/450 W 3.2/350 2F.0 w 1.0/450 W 3.0/450 Abschmelz.D 5.8 W 11.0 F+D 15.2 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.0 12. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.1 W 0.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.D 1.15 1. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.95 f 1.0 10.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus.75 F.0 1.15 1.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8.5 D 4.14 F+D 0.13 D 0. wie Reinigung.0 0.47 W 0.5/2 3.43 q 1.0 W 13.05 q 1.1 1.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden.17 F+D 0.D 1.0 15.D 2.2/350 3F.65 s 1.95 f 1.14 W 0. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.0/450 D 5.2 F+D 11.75 F 1.0/450 W 3.37 W 0.8 F 5.2/350 3F.

Es hängt von der Elektrodensorte (z.21 1.05 1. 4-8 .16 1.10 1.17 1.03 1.97 300 1.18 1.32 1.07 250 2.26 1.20 350 1.12 1.2 3.24 1.0 5.055 1. d. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist.04 1.0 6.21 1.84 300 3. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher).12 1. der für alle Abmessungen gilt. B.035 1.14 1. h.48 450 0.27 1.5 2.10 1.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp.04 1. Durchmesser mm 1.08 1.15 1.09 1.15 1.05 1.08 1.19 1. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt.17 1. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz.46 300 1.18 1. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.07 1.00* 450 0.64 450 0.06 1.0 2.2 3.2 4. um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.und Abbrandverluste) ab.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.04 1.11 1. In der Praxis ist es ausreichend.31 450 0.025 1.08 1.5 3.18 50° 8° 15° 1.0 2. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.75 350 0.04 1.5 2.07 1.83 250 3.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt.0 4.14 1.10 1.

00 1.0 2.2 4.07 1.0 6.11 1.5 2. RR.97 0.91 0.04 1.04 1.14 1. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z.und Decklagen eine Elektrode ø 4. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.2 3.05 1.00 1. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.18 1.96 0.03 1.05 1.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.00 1.00 1.71* 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).0 5.00 1. für die Füll.05 1.11 1.03 1.03 1.5 2.03 1.0 2.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.05 1.2 3.0 mm verwendet.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung.04 1.0 4.98 0.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.00 1. Die Nahtlänge sei 10 m.11 1.05 1. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.18 1.08 1.11 1.00 1.87 0.05 1. RR.09 1.96 0.14 1.98 0.0** 0.5 3.97 0.00 1.95 0.95 0.03 1.2. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.00 1. RC RR B R B RA. B Multiplikator 1. B RA. B.00 1.11 1. 0.00 1. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.07 1. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.96 0.98 0. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte. Durchmesser mm 1.25 1.03 1.14 1.09 1.00 1.95 0. Nachstehende Tabelle zeigt.11 1.09 1.08 40 0.18 1. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen. 4-9 .08 1.08 1.05 1.05 1.

05 kg 12.01894 kg/Stk.48 0. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 .19 2. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt.15 1. Ein zweiter Faktor. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert.15=0.01894 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0.0 0.5 kg 0. 289 Stk.und Decklagen vollzogen. Der Ansatz. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.91x10 = 9. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte. 4. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden.07 1. der hier gezeigt wird.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt.45 kg 0. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke.1 kg 1. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl. Die Ausbringung sei 115 %. wodurch sich ein Faktor von 1/1. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene.87 ergibt. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen. Da für die Füll. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit.15x10 = 1.87 1.05 101 Stk.2. Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0. Füll.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.

Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.011 0.011 0. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50.014 0.014 0. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.01 0.010-0.01 0.0091 0.021 0.014 0.0 mm verwendet.5 kg F+D 0.0 mm 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.011 0.010 0. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.009 0.009 0.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0.011 0.01 0.2.015 0.011 0.013 0.009-0.01 0.011 0. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.012 0.2 mm ø 4.01 0.009 0.017 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.009 0.91x10 = 9.008 ø 6.011 0.011 0.018 0.012-0.011 0.02 0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 . da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt.0 mm 0.und Decklagen eine Elektrode ø 4.009-0.01-0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.009-0.016 ø 2.009 0.15x10 = 1.19 W 2.015 0.01 0. Stabelektrode Typ ø 1.01 0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.009 0.008-0.009 0.009 0.05 kg F+D 12.009 0.45 kg 0.016 0.01 0.1 kg 1.015 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.009 0.011 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.009 0.016 0.0 mm 0.15 1.5 mm ø 3. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.009 0.008 0.01 0.009 0.008 0. Die Nahtlänge sei 10 m.0 mm ø 5. für die Füll.008-0. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt.

Die Nebenzeiten. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. die die Einschaltdauer senken. können verfahrens-. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus. betriebs. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. Dabei darf nicht übersehen werden.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. bauteil-. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau.und persönlichkeitsbedingt sein. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .Härtevergleichstabelle 5.2.

1563 1.0302 1.1206 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN.0540 1.0511 1.1191 1.3 C 22.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0460 1.1231 1.0464 1.0535 1.1158 1.1178 1.0428 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.0601 1.und EN-Normen gleich geblieben sind.1005 1.0466 1.1122 1.1249 1.0465 1.0602 1.1140 1.1.0516 1.1189 1.0481 1.1010 1.1152 1.1193 1. W-Nr.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.0468 1.0438 1.0503 1.0528 1.1198 1.0406 1.Werkstoffumschlüsselung 5.1545 1.1179 1.1151 1.1201 1.0504 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.1195 1.1223 1.0402 1.1219 1.1192 1.0647 1.0517 1.0414 1.1181 1.1830 1.0415 1.1209 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1554 1.1121 1.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.0541 1.8980 1.0404 1.1205 1.1180 1.0501 1. 1.1248 1.0530 1.1141 1.1221 1.1573 1.0502 1.1149 1.1525 1.1186 1.1107 1.1210 1. sind nicht angeführt.1172 1. Werkstoffe.0537 1.1202 1.0586 1.1274 1.0627 1.0427 1.1135 1.1183 1.1269 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist. 1.1730 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.1241 1.1132 1.0518 1.1213 1.1740 1.1163 1.0473 1.1203 1.1130 1.1234 1.0588 1.0403 1.1520 1.0482 1.0413 1.0310 1.1009 1.3991 1.

0441 1.Z St 44-3 U K.8858 1.Z St 52-3 N K.0303 1.1255 1.Q.4661 1.0313 1.0611 1.1228 1.1106 1.0982 1.0128 1.0980 1.Q.0614 1.0532 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.4778 2.8939 1.Q.8919 1. 1.0617 1.1004 1.0591 1.0345 1. 1.0392 1.0628 1.0620 1.0971 1.0555 1.0373 1.0554 1.1242 1.Q.0626 1.0118 1.0587 1.0970 1.1232 1.8911 1.1291 2.1265 1.0474 1.1105 1.Q.Z St 44-3 N K.1252 1.1222 1.0115 1.8986 1.0445 1.0873 1.Z St 37-3 U K.Q.0569 1.1103 1.1282 1.1236 1.0613 1.8918 1.0560 1.0475 1.8954 1.1212 1.8842 1.8984 1.0120 1.0978 1.Q.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .Z St 37-2 K.0214 1.0615 1.0515 1.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.0981 1.8840 1.0376 1.8944 1.1104 1.0391 1.Z St 44-2 K.0609 1.0425 1.0584 1.0538 1.0974 1.0572 1.1102 1.0829 1.Q.8841 1.0610 1.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0513 1.8987 1.0393 1.0618 1.0476 1.0140 1.8855 1.1230 1.0622 1.0559 1.0983 1.0979 1.0534 1.0141 1.0589 1.0442 1.0010 1.0985 1.8913 1.0984 1.0976 1.1253 1.0374 1.1250 1.0972 1.0440 1.8988 1.0977 1.4779 1.0975 1.0435 1.0583 1.8925 1.8854 1.0514 1.1272 1.8856 2.0213 1.Z St 37-3 N K.1262 1.8964 1.0973 1.0612 1.0394 1.0616 1.

3245 1.3343 1.3249 1.3344 1.3340 2.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.8971 1.0398 1.1237 1.0244 1.0459 1.0170 1.0986 1.0319 1.0116 1.0409 1.0490 1. RRSt 13 L210GA RRStE 210.0493 1.3246 1.8972 1.0050 1.0405 1.0312 1.0570 1.0581 1.0562 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0315 1.0505 1.0576 1.0060 1.0122 1.0529 1.1238 1.0060 1.0149 1.0037 1.3255 1.3341 1.0223 1.3318 1.0486 1.0457 1.4 P235G2TH St 37. St 14 P255G2TH St 42.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.8976 1.3243 1.0539 1.7 L240GA RRStE 240.0116 1.0 P355T2 St 52.0035 1.0166 1.0582 1.0484 1.0305 1.8823 1.7 TM 5-5 .3355 1.0211 1.0138 1.0208 1.0205 1. 1.0709 1. 1.0050 1.4623 1.0339 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.0307 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.8900 1.0326 1.0212 1.0421 1.3247 1.3207 1.3265 1.0498 1.0144 1.7 L320M StE 320.0070 1.0037 1.3333 1.0703 1.0038 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.0167 1.0461 1.0344 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr.7 TM L415NB StE 415.0179 1.0255 1.0306 1.0114 1.0 P235T2 St 37.0257 1.8970 1.0169 1.0578 1.0585 1.0580 1.0553 1.0408 1.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0250 1.0338 1.7 L290MB StE 290.7 L415MB StE 415.0429 1.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.3346 1.3342 1.3257 1.0324 1.0044 1.0347 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.8 P235T1 St 37.0034 1.8 P275T1 St 44.3202 1.7 L360MB StE 360.0430 1.3302 1.0144 1.0355 1.0318 1.7 L245NB StE 240.0545 1.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0070 1.3348 1.0350 1.0354 1.0226 1.0256 1.1115 1.7 L385M StE 385.0351 1.0143 1.0242 1.0585 1.0 P275T2 St 44.0032 1.0337 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.0570 1.0254 1.

0336 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0497 1.0546 1.1116 1.8929 1.0341 1.8956 1.8907 1.0217 1.8975 1.0841 1.0805 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.8922 1.0816 1.8933 1.0825 1.8923 1.8921 1.0811 1.0083 1.0826 1.0566 1.0036 1.0830 1.8977 1.0491 1.0818 1.0831 1.0224 1.8834 1.0348 1.0375 1.0521 1.0808 1.0810 1.1101 1.0812 1.0827 1.0623 1.8928 1.8983 1.8917 1.0023 1.0377 1.0915 1.8926 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0378 1.0323 1.0508 1.8912 1.8909 1.0823 1.0806 1.0807 1.0809 1.0708 1.0544 1.0036 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.0833 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.0850 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0333 1.0524 1.0624 1.8915 1.0842 1.8902 1.0422 1.8903 1.0028 1.0824 1.0204 1.0840 1.0463 1.8978 1.0834 1. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.8836 1.0631 1.8906 1.8979 1.8910 1.0207 1.8901 1. 1.0828 1.0357 1.8827 1.0488 1.8920 1.8904 1.0817 1.0253 1.8924 1.0549 1.8931 1.0821 1.0332 1.0801 1.0203 1.1112 1.8825 1.0804 1.8953 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.0371 1.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.0820 1.0819 1.0815 1.0813 1.0800 1.0814 1.0832 1.8914 1.8838 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .0803 1.0335 1.0121 1.0164 1.0160 1.0702 1.0021 1.8927 1.8905 1.0334 1. 1.0372 1.

Werkstoffumschlüsselung W-Nr.8930 1.0362 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0851 1.0843 1.0848 1.0849 1.0506 1.0881 1.0400 1.0365 1.0882 1.8932 1.0847 1.0844 1.0556 1.0364 1.0366 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0856 1.0360 1.0865 1.8961 1. 1.0543 1.0361 1.0395 1.0396 1.0417 1.0857 1.0462 1.8937 1.0550 1.0861 1.0862 1.0845 1.0448 1.0565 1.0633 1.0444 1.0363 1. 1.8963 1.0533 1.0369 1.0397 1.0548 1.8935 1.0866 1.0480 1.0489 1.8960 1.

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