WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Mit der Publikation dieser Ausgabe des Böhler-Handbuches „Wissenswertes für den Schweißer“ verlieren frühere Ausgaben ihre Gültigkeit. Angaben über die Beschaffenheit und Verwendung unserer Produkte dienen der Information des Anwenders. Die Angaben über die mechanischen Eigenschaften beziehen sich entsprechend den gültigen Normen immer auf das reine Schweißgut. In der Schweißverbindung werden die Schweißguteigenschaften u. a. vom Grundwerkstoff, der Schweißposition und der Schweißparameter beeinflußt. Die Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Verwendungszweck bedarf in jedem einzelnen Fall einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.

Ausgabe 09/2006 Handbuch der Böhler Schweißtechnik Austria GmbH

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

WISSENSWERTES FÜR DEN SCHWEISSER

Böhler Schweißtechnik

Vorwort

Böhler Schweißtechnik: Ihr Partner beim Schweißen
Die Probleme der Kunden sind die unseren! lautet der Grundsatz bei Böhler Schweißtechnik. Wir wissen aus unserer über 70-jährigen Firmengeschichte und in über 70 Ländern bewährten Erfahrungen, dass sich die Qualität des Schweißens in der Praxis entscheidet. Wenn Extremtemperaturen, Höchstanforderungen an die Tragfähigkeit, äußerste Korrosionsfähigkeit oder schnellstmögliche Verarbeitung zum entscheidenden Faktor werden, ist anpassungsfähiges Know-how gefragt. Vom Werkstoff, über die Anwendung bis zum Schweißzusatz befassen wir uns mit allen für das gewünschte Schweißergebnis relevanten Fragen und entwickeln dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die für ihn gewinnbringendste Lösung. Im Dienste des optimalen Schweißergebnisses beim Kunden scheuen wir keine Strapazen. Wir bieten unseren Kunden Produktinformationen, Schulungen und Schweißvorführungen selbst in der Antarktis oder in den Wüsten Afrikas. Beim Schweißen ist für uns nur das Beste gut genug. Daher betreiben wir Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten, die über das notwendige Equipment und Personal verfügen, um die von uns geforderten Simulationen und Messungen (zum Beispiel mit Rasterelektronen-Mikroskopen oder Hochgeschwindigkeitskameras) durchzuführen. Bei Böhler Schweißtechnik gilt: Das Ergebnis überzeugt.

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Inhalt
ALPHABETISCHES MARKENVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI VERGLEICHSTABELLE EN/AWS-KLASSIFIKATION UND BÖHLER PRODUKTE . . . . . . . XIV ALLGEMEINE INFORMATION UND LIEFERFORMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1-1 PRODUKTINFORMATION. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-1 UNLEGIERTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-49 WETTERFESTE, HOCHFESTE UND KALTZÄHE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-71 WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-101 ROSTFREIE, KORROSIONS- UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-167 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND BESONDERE ANWENDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-263 HITZEBESTÄNDIGE SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-295 NICKELBASIS SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-318 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR NICHT-EISEN LEGIERUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-350 SCHWEISSPULVER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2-355 AUSWAHLHILFEN FÜR SCHWEISSZUSÄTZE UND SCHWEISSVERFAHREN . . . . . . . . 3-1 AUSWAHLHILFE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-2 AUSWAHLHILFE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . 3-4 AUSWAHLHILFE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-8 AUSWAHLHILFE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-10 AUSWAHLTABELLEN – GRUNDWERKSTOFF ORIENTIERT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-13 VERFAHRENSORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-33 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-45 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-87 KALKULATION UND WIRTSCHAFTLICHKEITSRECHNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-1 UMSCHLÜSSELUNGSTABELLEN UND ANDERE WERKZEUGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5-1

V

Böhler Schweißtechnik

Alphabetisches Markenverzeichnis
BÖHLER
FOX 2.5 Ni 2.5 Ni-IG 2.5 Ni-IG FOX 20 MVW 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24

Schweißzusatztyp

Seite
2-83 2-87 2-94 2-120 2-136 2-160 2-97 2-96 2-266 2-267 2-276 2-279 2-282 2-284 2-285 2-290 2-197 2-212 2-230 2-195 2-196 2-211 2-229 2-259 2-258 2-357 2-358 2-359 2-361 2-362 2-363 2-364 2-365 2-360 2-59

FOX FOX

FOX

FOX FOX

FOX

Stabelektrode, niedriglegiert, kaltzäh WIG-Stab, niedriglegiert, kaltzäh Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, kaltzäh Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest 3 NiMo 1-UP/BB 24 UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, hochfest A7 Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere anwendungen A 7CN-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-IG Massivdrahtelektrode A 7-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, besondere Anwendungen A 7-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7 PW-FD MAG Fülldrahtelektrode, hochlegiert, bes. Anwendungen A 7CN-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen AM 400 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig AM 400-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5-UP/BB 203 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig ASN 5 SY-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochkorrosionsbeständig BB 24 UP-Pulver, niedriglegierte Stähle BB 25 UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 33 M UP-Pulver, unlegierte Stähle BB 202 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 203 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 430 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 444 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BB 910 UP-Pulver, hochlegierte Stähle BF 16 UP-Pulver, unlegierte Stähle BVD 85 basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung

VI

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX BVD 90 FOX BVD 100 FOX BVD 110 FOX BVD 120 FOX BVD RP BW VII BW XII FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW C 9 MVW-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG FOX CEL FOX CEL+ FOX CEL 75 FOX CEL 85 FOX CEL 90 FOX CEL Mo FOX CM 2 Kb CM 2-IG CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 FOX CM 9 Kb CM 9-IG FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG

Schweißzusatztyp
basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, niedriglegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung basische Stabelektrode, unlegiert, Fallnahtschweißung Autogenstab, unlegiert Autogenstab, unlegiert Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Metallpulverdraht, hochlegiert, hochwarmfest GMAW metal cored wire, high-alloyed, creep resistant UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, korrosionsbeständig Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode, unlegiert, Pipelineschweißung Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, hochlegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend WIG-Stab, hochlegiert, nichtrostend

Seite
2-60 2-61 2-62 2-63 2-58 2-45 2-46 2-117 2-133 2-145 2-147 2-158 2-118 2-134 2-218 2-219 2-52 2-53 2-54 2-56 2-57 2-55 2-112 2-128 2-143 2-154 2-115 2-131 2-144 2-157 2-116 2-132 2-174 2-175 2-205

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 FOX CN 16/13 CN 16/13-IG FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX CN 18/11 CN 18/11-IG CN 18/11-IG CN 18/11-UP/BB 202 FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN FOX CN CN CN FOX CN FOX CN CN CN CN CN CN FOX CN CN CN CN CN CN

Schweißzusatztyp

Seite
2-220 2-234 2-235 2-252 2-121 2-137 2-179 2-180 2-122 2-138 2-146 2-161 2-268 2-277 2-280 2-199 2-200 2-214 2-231 2-302 2-308 2-314 2-202 2-201 2-250 2-215 2-232 2-260 2-251 2-269 2-283 2-286 2-287 2-278 2-281

Massivdrahtelektrode, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend Metallpulverdraht, hochlegiert, nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, nichtrostend Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest WIG-Stab, hochlegiert, hochwarmfest Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, hochwarmfest 19/9 M Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 20/25 M Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-A Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 21/33 Mn Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG WIG Stab, hochlegiert, hitzebeständig 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig 22/9 N Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-B Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 N-UP/BB 202 UP-Draht/Pulver-Kombination, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 22/9 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig 23/12-A Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-MC Metallpulverdraht, hochlegiert, bes. Anwendungen 23/12-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12 PW-FD Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG WIG-Stab, hochlegiert, besondere Anwendungen 23/12-IG Massivdrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen

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Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
CN 23/12-UP/BB 202 FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 25/9 Cu T CN 25/9 Cu T-IG CN 25/9 Cu T-IG FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG FOX CuNi 30 Fe CuNi 30 Fe-IG DCMS FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG DCMS-IG FOX DCMV DMO FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG DMO-IG DMO-IG FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG DMV 83-IG FOX E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD FOX E 317 L E 317 L-FD E 317 L PW-FD FOX E 347 H

Schweißzusatztyp
UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Fülldrahtelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbest. Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, besondere Anwendungen Stabelektrode, hochlegiert, hitzebeständig WIG-Stab, hochlegiert, hitzebeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, hitzebeständig Stabelektrode, hochlegiert, Kupfer-Nickel WIG-Stab, hochlegiert, Kupfer-Nickel Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Autogenstab, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, hochfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, niedriglegiert, warmfest WIG-Stab, niedriglegiert, warmfest Massivdrahtelektrode, niedriglegiert, warmfest Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Fülldrahtelektrode, hochlegiert, hochwarmfest Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochwarmfest

Seite
2-291 2-270 2-288 2-289 2-271 2-272 2-203 2-216 2-233 2-303 2-309 2-315 2-273 2-274 2-304 2-310 2-316 2-352 2-353 2-163 2-109 2-108 2-126 2-141 2-110 2-162 2-107 2-106 2-85 2-125 2-140 2-111 2-127 2-142 2-123 2-148 2-149 2-194 2-248 2-249 2-124

IX

Böhler Schweißtechnik

BÖHLER
FOX EAS 2 FOX EAS 2-A EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) EAS 2-UP/BB 202 FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS EAS FOX EAS EAS 2-VD 2 Si 4M 4 M (LF) 4 M-A 4 M-MC 4 M-FD 4 PW-FD 4 PW-FD (LF) 4 M-IG 4 M-IG (Si) 4 M-TS 4 M-UP/BB 202

Schweißzusatztyp
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Metallpulverdraht, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert, korrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig Stabelektrode, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, hochlegiert, hochkorrosionsbeständig WIG-Stab, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert Massivdrahtelektrode, unlegiert WIG-Stab, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, niedriglegiert, warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination, unlegiert

Seite
2-181 2-182 2-236 2-238 2-239 2-240 2-206 2-225 2-254 2-183 2-193 2-186 2-187 2-188 2-237 2-243 2-244 2-245 2-208 2-227 2-190 2-256 2-189 2-210 2-198 2-213 2-27 2-30 2-31 2-32 2-28 2-152 2-153 2-150 2-151 2-37 2-38 2-39 2-40 2-41 2-42 2-43

FOX EAS 4 M-VD EASN 2 Si-IG FOX EASN 25M EASN 25M-IG EMK 6 EMK 6 EMK 7 EMK 8 EML 5 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M

X

Pipelineschweißung Stabelektrode. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. hochlegiert. hochfest Seite 2-44 2-139 2-29 2-354 2-15 2-20 2-21 2-22 2-23 2-24 2-25 2-75 2-65 2-66 2-76 2-77 2-78 2-79 2-81 2-82 2-84 2-84 2-64 2-297 2-305 2-311 2-298 2-299 2-300 2-301 2-307 2-313 2-306 2-312 2-18 2-19 2-35 2-36 2-86 2-12 2-68 2-89 FOX FA FA-IG FA-IG FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FFB-IG FFB-IG FF-IG FF-IG FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti HL 51-FD HL 53-FD I 52 Ni FOX KE K Nova Ni K Nova Ni XI . hochlegiert. Steignahtschweißung Stabelektrode. Metallpulvertyp WIG-Stab.Böhler Schweißtechnik BÖHLER EMS 3/BF 16 ER 308 H-IG ER 70 S-2 ER Ti 2-IG FOX ETI FOX EV 47 FOX EV 50 FOX EV 50-A FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV 55 FOX EV 60 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 PIPE FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX EV EV EV EV EV EV EV EV EV 63 65 70 70 Mo 75 85 85-M 100 PIPE Schweißzusatztyp UP-Draht/Pulver-Kombination. hochfest basische Stabelektrode. hitzebeständig Stabelektrode. hochlegiert. Hochleistungstyp Stabelektrode. unlegiert. hochfest Stabelektrode. rutil umhüllt Stabelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. rutil cellulose umhüllt Massivdrahtelektrode. basisch umhüllt Stabelektrode. hochfest basische Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. hitzebeständig Stabelektrode. unlegiert WIG-Stab. basisch umhüllt Stabelektrode. niedriglegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. unlegiert. Titan Stabelektrode. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. hochfest Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. hitzebeständig Stabelektrode. hitzebeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. hochlegiert. Steignahtschweißung basische Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. hitzebeständig WIG-Stab. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. hochfest Stabelektrode. hochlegiert. hochfest Stabelektrode. unlegiert. rutil umhüllt. niedriglegiert. unlegiert UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. niedriglegiert. unlegiert. unlegiert. hitzebeständig WIG-Stab. niedriglegiert. unlegiert WIG-Stab. Steignahtschweißung Stabelektrode. unlegiert. unlegiert. basisch umhüllt Stabelektrode. Pipelineschweißung Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. unlegiert. Metallpulvertyp Fülldrahtelektrode. Hochleistungstyp Fülldrahtelektrode. rutil umhüllt.

Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX KW 5 Nb-IG KW 10 KW 10-IG KWA-IG MSU Ni 2-UP/BB 24 NIBAS 400 NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS 60/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP/BB 444 NiCr 625 NiCr 625-IG NiCr 625-IG NiCr 70/15 NiCr 70 Nb NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NiCrMo 2. hochlegiert. Nickelbasis 2-336 Stabelektrode. unlegiert. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-327 WIG-Stab. Nickelbasis 2-332 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-338 UP-Draht/Pulver-Kombination. wetterfest 2-74 Stabelektrode. Nickelbasis 2-329 WIG-Stab. niedriglegiert. nichtrostend 2-222 Stabelektrode. Nickelbasis 2-330 Massivdrahtelektrode. nichtrostend 2-176 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab. Nickel Basis 2-346 Stabelektrode. Nickelbasis 2-336 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-337 Fülldrahtelektrode. Nickelbasis 2-337 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-324 Stabelektrode. nichtrostend 2-221 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-348 Stabelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. Nickel Basis 2-347 Stabelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-325 WIG-Stab.5-IG NiCu 1-IG NiCuCr NiMo 100 NiMo 1-IG NiMo 1-IG Schweißzusatztyp Seite FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX Massivdrahtelektrode. wetterfest 2-88 Stabelektrode. Nickelbasis 2-339 UP-Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert. hochfest 2-80 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-328 WIG-Stab. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. hochlegiert. hochfest 2-91 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-334 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-341 Stabelektrode. niedriglegiert. Nickel Basis 2-344 Stabelektrode. Nickelbasis 2-335 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-331 Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. Nickelbasis 2-342 UP-Draht/Pulver-Kombination. kaltzäh 2-98 Stabelektrode. Nickelbasis 2-333 Massivdrahtelektrode. Nickelbasis 2-322 Stabelektrode. Nickelbasis 2-326 WIG-Stab. Nickelbasis 2-343 UP-Draht/Pulver-Kombination. Pipelineschweißung 2-69 Massivdrahtelektrode. hochlegiert. nichtrostend 2-217 Stabelektrode. hochfest 2-90 XII . Nickel Basis 2-345 Stabelektrode. Nickelbasis 2-323 WIG-Stab. rutil cellulose umhüllt 2-10 UP-Draht/Pulver-Kombination. Nickelbasis 2-340 UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert.

unlegiert. hochlegiert. Automatenschweißung Stabelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination hochlegiert. niedriglegiert. unlegiert. niedriglegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Stabelektrode. hochlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. nichtrostend UP-Draht/Pulver-Kombination. rutil basisch umhüllt Fülldrahtelektrode. hochlegiert. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. nichtrostend Massivdrahtelektrode. hochlegiert. niedriglegiert. warmfest WIG-Stab. warmfest Stabelektrode. nichtrostend Stabelektrode. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. korrosionsbeständig WIG-Stab. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochfest Seite 2-26 2-11 2-113 2-129 2-155 2-114 2-130 2-156 2-119 2-135 2-159 2-275 2-184 2-185 2-207 2-226 2-241 2-242 2-255 2-191 2-192 2-209 2-228 2-246 2-247 2-257 2-67 2-177 2-223 2-178 2-224 2-253 2-16 2-17 2-13 2-14 2-33 2-34 2-95 2-92 2-93 FOX FOX FOX FOX FOX FOX XIII . hochwarmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. niedriglegiert. hochfest Massivdrahtelektrode. hochlegiert. hochwarmfest Stabelektrode. besondere Anwendungen Stabelektrode. hochlegiert. unlegiert. hochlegiert. unlegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. Rutiltyp Fülldrahtelektrode. Ausnutelektrode Stabelektrode. niedriglegiert.Böhler Schweißtechnik BÖHLER FOX NUT FOX OHV FOX P 23 P 23-IG P 23-UP/BB 430 FOX P 24 P 24-IG P 24-UP/BB 430 FOX P92 P92-IG P92-UP/BB 910 FOX RDA FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-UP/BB 202 SG3-P SKWA SKWA-IG SKWAM SKWAM-IG SKWAM-UP/BB 203 SPE SPEM SUM SUS Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD X 70-IG X 90-IG Schweißzusatztyp Stabelektrode. nichtrostend Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. warmfest WIG-Stab. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. rutil cellulose umhüllt Stabelektrode. hochlegiert. hochlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. hochlegiert. unlegiert. korrosionsbeständig Massivdrahtelektrode. korrosionsbeständig WIG-Stab. unlegiert. hochlegiert. warmfest Stabelektrode. Rutiltyp Massivdrahtelektrode. hochwarmfest WIG-Stab. rutil basisch umhüllt Stabelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. korrosionsbeständig Stabelektrode. unlegiert. hochlegiert. korrosionsbeständig Fülldrahtelektrode. niedriglegiert. niedriglegiert. warmfest UP-Draht/Pulver-Kombination. unlegiert.

5 Ni FOX CEL 90 FOX EV 63 FOX EV 60 PIPE FOX EV 70 Mo FOX EV 70 PIPE FOX BVD 90 FOX EV 65 FOX EV 70 E 62 4 Mn1NiMo B 42 H5 FOX NiMo 100 E 62 5 Z2Ni B 45 FOX BVD 100 E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 75 E 69 3 Mn2NiMo B 45 FOX BVD 110 FOX BVD 120 E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 FOX EV 85 E CrMo1 B 4 2 H5 FOX DCMS Kb E CrMo1 R 1 2 FOX DCMS Ti E CrMo2 B 4 2 H5 FOX CM 2 Kb E CrMo5 B 4 2 H5 FOX CM 5 Kb E CrMo9 B 4 2 H5 FOX CM 9 Kb E CrMo91 B 4 2 H5 FOX C 9 MV E CrMoWV12 B 4 2 H5 FOX 20 MVW E Mo B 4 2 H5 FOX DMO Kb E Mo R 1 2 FOX DMO Ti E MoV B 4 2 H5 FOX DMV 83 Kb E Ni 66 20 FOX NIBAS 60/15 E Ni 40 60 FOX NIBAS 400 E Ni 66 17 FOX NIBAS 617 E Ni 60 59 FOX NIBAS C 24 E Ni 62 76 FOX NIBAS C 276 E Z 16 13 Nb B 4 2 H5 FOX CN 16/13 E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 FOX CN 16/6 M-HD E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 FOX CN 17/4 PH E Z 17 Mo B 2 2 FOX SKWAM E Z 19 14 Si B 2 2 FOX EAS 2 Si E Z 21 33 B 4 2 FOX CN 21/33 Mn E Z 22 18 4 L B 2 2 FOX AM 400 E Z 25 22 2 NL B 2 2 FOX EASN 25 M E Z 25 35 Nb B 6 2 FOX CN 25/35 Nb E Z 35 45 Nb 6 2 FOX CN 35/45 Nb E Z CrMoV1 B 4 2 H5 FOX DCMV XIV . FOX OHV FOX KE FOX SUM FOX HL 160 Ti FOX HL 180 Ti FOX SPE FOX SPEM FOX CEL FOX CEL+ FOX EV 47 FOX SUS.Norm. FOX ETI FOX EV 50-A FOX CEL 75 EN-Einstufung E 42 3 Mo C 25 E 42 3 RB 32 H10 E 42 5 B 12 H5 E 42 4 B 12 H5 E 42 5 B 42 H5 E 46 3 B 41 E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 E 46 4 1 Ni C 25 E 46 5 1Ni B 45 E 46 5 B 12 H5 E 46 6 1Ni B 42 E 46 8 2Ni B 42 H5 E 50 3 1Ni C 25 E 50 4 B 42 H5 E 50 4 1Ni B12 H5 E 55 3 MnMo B T 42 H10 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B12 H5 E 55 5 Z2Ni B 45 E 55 6 1NiMo B 42 H5 Böhler FOX CEL Mo FOX EV 50-AK FOX EV 50-W FOX EV PIPE FOX EV 50 FOX BVD RP FOX NiCuCr FOX CEL 85 FOX BVD 85 FOX EV 55 FOX EV 60 FOX 2.oder zulassungsorientierte Auswahl Vergleichstabelle EN-Einstufung und Böhler-Produkte EN-Einstufung E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E 13 4 B 4 2 13 4 B 6 2 13 B 2 2 17 B 2 2 18 16 5 N L B 2 2 18 16 5 N L R 3 2 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 19 12 3 L R 1 2 19 12 3 L R 1 5 19 12 3 L R 3 2 19 12 3 LB 2 2 19 12 3 Nb B 2 2 19 12 3 Nb R 3 2 19 9 B 4 2 H5 19 9 H R 4 2 H5 19 9 L B 2 2 19 9 L R 1 5 19 9 L R 3 2 19 9 Nb B 2 2 19 20 20 20 22 22 22 22 24 23 23 23 25 25 25 25 29 29 38 38 38 38 38 38 38 38 42 42 42 9 Nb R 3 2 10 3 R 3 2 25 5 Cu N L B 2 2 25 5 Cu N L R 3 2 12 B 2 2 12 R 3 2 93LB22 93LR32 12 B 2 2 12 Nb B 2 2 12 2 L R 3 2 12 L R 3 2 94 N L B 2 2 20 B 2 2 20 R 3 2 4B22 9R12 9R32 0 RC 11 0 0 0 2 3 2 4 0 3 3 RR 12 RR 54 RR 74 RB 12 C 21 C 21 B 42 H5 RR 12 B 12 H10 C 25 Böhler FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX A 7 FOX A 7-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX CN 18/11 FOX E 308 H FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD FOX EAS 2-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 19/9 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX FF FOX FF-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 23/12-A FOX CN 25/9 CuT FOX FFB FOX FFB-A FOX FA FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX MSU.

5 B42 H5 FOX P 23 E Ni 61 82 FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 E Ni 60 82 FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-FD FOX NiCr 70 Nb E Ni 66 25 FOX NIBAS 625 NIBAS 625-FD FOX NiCr 625 G 13 4 CN 13/4-IG G 17 KWA-IG G 18 8 Mn A 7-IG G 19 12 3 L Si EAS 4 M-IG (Si) G 19 12 3 NbSi SAS 4-IG (Si) G 19 9 H CN 18/11-IG G 19 9 L Si EAS 2-IG (Si) G 19 9 NbSi SAS 2-IG (Si) G 20 10 3 CN 19/9 M-IG G 22 12 H FF-IG G 22 9 3 NL CN 22/9 N-IG G 23 12 L CN 23/12-IG G 25 94 NL CN 25/9 CuT-IG G 25 20 Mn FFB-IG G 25 4 FA-IG G 3 Ni 1 K Nova Ni G 3 Si 1 EMK 6 G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 2/SA FB 2 P 92-UP/BB 910 S Z CrWV 2 P 23-UP P 24-UP S19 12 3L / SA FB 2 DC EAS 4 M-UP/BB 202 S19 12 3Nb/SA FB 2 DC SAS 4-UP/BB 202 S 23 12 L / SA FB 2 DC CN 23/12-UP/BB 202 SA AR 1 97 AC BB 33 M SA FB 1 55 AC BB 430 SA FB 1 65 DC H5 BB 24 SA FB 1 68 AC H5 BB 25 SA FB 2 BB 444 SA FB 2 55 DC BB 910 SA FB 2 DC BB 202 SA FB 2 DC BB 203 SCrMoWV12/SA FB 2 20 MVW-UP/BB 24 SF MS 1 78 AC BF 16 S Ni 60 82 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP S Ni 40 60 NIBAS 400-IG S Ni 66 17 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP S Ni 60 59 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP XV .5 Ni-IG G 46 8 M G2 Ni2 2.Auswahlunterstützung EN-Einstufung Böhler EN-Einstufung G Z 21 33 Nb 22 17 8 4 NL G Z 25 35 Nb G Z 35 45 Nb H OI O III O IV OV S 13 4 / SA FB 2 DC S 17 / SA FB 2 S 17 Mo H S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 18 8 Mn / SA FB 2 S 19 9 H / SA FB 2 S 19 9 L / SA FB 2 DC S 19 9 Nb / SA FB 2 S 22 9 3NL/SA FB 2 DC S 38 0 MS S2 S 38 0 MS S3 S 38 6 FB S2 S 42 3 FB S3 S 42 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 46 0 AR S2 S 46 3 FB S2Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 6 FB S2Ni2 S 50 0 AR S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB SZ3Ni2CrMo S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 /SA FB 1 S CrMo2 / SA FB 1 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 / SA FB 2 Böhler CN 21/33 Mn-IGG Z AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG BW VII BW XII DMO DCMS CN 13/4-UP/BB 203 SKWA-UP/BB 202 SKWAM-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 A 7CN-UP/BB 203 CN 18/11-UP/BB 202 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 CN 22/9 N-UP/BB 202 E Z CrMoWV911 B 4 2 H5 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 0.5-IG G 89 6 M Mn4Ni2CrMo X 90-IG G CrMo1Si DCMS-IG G CrMo2 Si CM 2-IG G CrMo5 Si CM 5-IG G CrMo91 C 9 MV-IG G MoSi DMO-IG G MoV Si DMV 83-IG G Z 13 KW 10-IG G Z 13 Nb L KW 5 Nb-IG G Z 17 Mo SKWAM-IG G Z 17 Ti SKWA-IG G Z 18 Nb L CAT 430 L Cb-IG G Z 18 Ti L CAT 439 L Ti-IG G Z 18 16 5 NL ASN 5-IG (Si) G Z 20 25 5 Cu NL CN 20/25 M-IG (Si) EMS 2/BF 16 EMS 3/BF 16 EMS 2/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 2/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 Mo/BB 24 Ni 2-UP/BB 24 EMS 3/BB 33 M 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2. EMK 8 G 46 6 C G2 Ni2 2.5-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 S Z CrMoWVNb 9 0.5CrMo NiCrMo 2.5 2 B42H5 FOX P 92 E Z CrMoVNb B 21 B42 H5 FOX P 24 E Z CrWV21. EMK 8 G 42 4 M G0 NiCu 1-IG G 4 Si 1 EMK 7.5 Ni-IG G 42 4 C G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 46 5 M G0 G 4 Si 1 SG 3-P G 55 4 C Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 55 6 M Mn3Ni1Mo NiMo 1-IG G 69 5 M Mn3CrNi1CrMo X 70-IG G 69 4 C Mn3CrNi2.5-IG G 69 6 M Mn3CrNi2.5CrMo NiCrMo 2.

5 Ni-IG I 52 Ni DCMS-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMV 83-IG CN 16/13-IG ASN 5-IG EASN 2 Si-IG CN 20/25 M-IG CN 21/33 Mn-IG AM 400-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 9 MVW-IG P 92-IG T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 18 8 Mn MM 1 T 18 8 Mn R C 3 T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn P C 2 T 18 8 Mn P M 2 T 19 12 3 L MM 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 Nb P C 1 T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 3 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 19 9 L MM 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L R M 3 T 19 9 Nb P C 1 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb R M 3 T 22 9 3 NL P C 1 T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL R C 3 T 22 9 3 NL R M 3 T 23 12 L MM 1 T 23 12 2 L P C 1 T 23 12 2 L P M 1 T 23 12 2 L R C 3 T 23 12 2 L R M 3 T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 T 23 12 L R M 3 T 23 12 L R C 3 T CrMo 9 1 XVI .5 2 Böhler Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 53-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD HL 51-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD CN 13/4-IG A 7CN-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG EAS 2-IG SAS 2-IG CN 19/9 M-IG FF-IG CN 22/9 N-IG CN 23/12-IG FA-IG CN 25/9 CuT-IG FFB-IG EASN 25 M-IG EMK 6 DMO-IG EML 5 2.oder zulassungsorientierte Auswahl EN-Einstufung S Ni 6276 Ni 66 25 Böhler NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP NIBAS 625-IG NiCr 625-IG NIBAS 625-UP CN 13/4 MC CN 13/4 MC (F) A 7-MC A 7-FD A 7-FD A 7 PW-FD A 7 PW-FD EAS 4 M-MC EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD E 317L-FD E 317L-FD E 317L PW-FD E 317L PW-FD EAS 2 MC EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 23/12 MC CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD C 9 MV-MC EN-Einstufung T 42 2 P C 1 H5 T 42 5 Z MM 2 H5 T 46 2 P M 1 H10 T 46 4 P M 1 H 10 T 50 6 1 Ni P M 1 H5 T 46 4 M M 2 H5 T Z 19 9 H P C 1 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H R M 3 W 13 4 W 18 8 Mn W 19 12 3 L W 19 12 3 Nb W 19 9 H W 19 9 L W 19 9 Nb W 20 10 3 W 22 12 H W 22 9 3 NL W 23 12 L W 25 4 W 25 9 4 NL W 25 20 Mn W 25 2 2 2 NL W 3 Si 1 W 2 Mo W 2 Si W 2 Ni 2 W 3 Ni 1 W CrMo1 Si W CrMo2 Si W CrMo5 Si W CrMo9 Si W CrMo91 W CrMoWV12 W Mo Si W MoV Si W Z 16 13 Nb W Z 18 16 5 NL W Z 19 13 Si NL W Z 20 25 5 Cu NL W Z 21 33 Nb W Z 22 17 8 4 NL W Z 25 35 Nb W Z 35 45 Nb W Z CrMoVW 911 W Z CrMoWVNb 9 0.Norm.

) E7010-A1 E7010-P1 E7016 E7016-1H4R E7016-1H4R E7018(mod.) E307-16(mod.) E 410 NiMo-15 E 410 NiMo-25 E 410-15 (mod.) E316 L-17 E317L-17 E317LN-15(mod.) E9018-G E9010-G E9018-GH4R E10018-G E10018-GH4R XVII .) E317LN-17(mod.) E 430-15 E 6010 E 6013 Böhler FOX BVD 100 FOX EV 75 FOX BVD 110 FOX EV 85 FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A7 PW-FD FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX CN 18/11 FOX CN 24/13 Nb FOX E 308 H FOX CN 24/13 FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX SAS 2 FOX E 347 H FOX SAS 2-A FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX KW 10 FOX SKWA FOX CEL FOX CEL+ FOX MSU FOX OHV AWS-Einstufung E6013 Böhler FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX KE SUM SUS ETI SPE SPEM CEL Mo CEL 75 EV 50-A EV 50-W EV PIPE EV 47 EV 50-AK EV 50 EV 55 DMO Kb HL 180 Ti HL 160 Ti CEL 85 DCMS Ti EV 60 PIPE DCMS Kb CM 5 Kb CM 9 Kb 2.) E309-15(mod.) E318-15 E318-17 E347-15 E347-17 E 385-15 (mod.) E 385-17 (mod.) E8018-G E8018-GH4R E8018-W2H4R E9015-B9 E9015-B9(mod.) E310-16 E312-16(mod.) E9016-GH4R E9018-B3H4R E9018-D1H4R(mod.) E309-17 E310-15(mod.Auswahlunterstützung Vergleichstabelle AWS-Einstufung und Böhler-Produkte AWS-Einstufung E10018-G E11018-G E2209-15 E2209-17 E2553-15(mod.5 Ni EV 60 EV 65 BVD RP BVD 85 EV 63 EV 65 NiCuCr C 9 MV C 9 MVW P 92 EV 70 PIPE CM 2 Kb EV 70 EV 70 Mo BVD 9 DCMV DMV 83 Kb EV 70 Mo P 23 P 24 CEL 90 EV 70 NiMo 100 EV 75 E6013(mod.) E307T0-G E307T1-G E308L-15 E308L-17 E308-15 E309Cb-15 E308H-16 E309L-15 E309L-17 E309MoL-17(mod.) E307-15(mod.) E7018-1H4R E7018-A1 E7024 E7024-1 E8010-P1 E8013-G E8016-GH4R E8018-B2H4R E8018-B6H4R E8018-B8 E8018-C1H4R E8018-C3H4R E8018-D1H4R(mod.) E312-17(mod.) E316 L-15 E316 L-16 (mod.

) ER309L ER310(mod.) Böhler FOX EV 75 FOX EV 85 C 9 MV-MC A 7-MC EAS 2-MC CN 23/12-MC EAS 4 M-MC CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) FOX CuNi 30 Fe FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 617 FOX NIBAS 625 FOX NiCr 625 FOX NIBAS C 276 FOX NIBAS 60/15 FOX NIBAS C 24 NIBAS 70/20-FD FOX NIBAS 400 FOX CN 16/6 M-HD CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 PW-FD E 308 H-FD E 308 H-FD E 308 H PW-FD E 308 H PW-FD EAS 2-FD EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD FOX CN 19/9 M CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4 PW-FD SAS 4-FD SAS 4-FD SAS 2 PW-FD SAS 2 PW-FD SAS 2-FD SAS 2-FD CN 13/4 MC AWS-Einstufung EG E630-15(mod.) E11018-GH4R EC90S-B9 EC307(mod.) EC410NiMo(mod.oder zulassungsorientierte Auswahl AWS-Einstufung E10018-MH4R(mod.) ECuNi ENiCrFe-3 ENiCrFe-3(mod.Norm.) E70C-6MH4 E70C-6MH4 E71T-1H4 E71T-1MJH8 ER80S-Ni1 E81T1-Ni1MH8 ERCuNi ERNiCr-3 ERNiCrCoMo1 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo4 ERTi2 ERNiCrMo13 ER110S-G ERNiCu7 ER120S-G ER19-10H ER2209 ER2553(mod.) ER307(mod.) ER318 ER318(mod.) E2209T0-1 E2209T0-4 E2209T1-1 E2209T1-4 E308HT0-1 E308HT0-4 E308HT1-1 E308HT1-4 E308LT0-1 E308LT0-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308Mo-17(mod.) ENiCrCoMo1 ENiCrMo-3 ENiCrMo-4 ENiCrMo-6 ENiCrMo-13 ENiCr-3T0-4 ENiCu-7 E16-8-2-25(mod.) EC308L EC309L EC316L EC410NiMo(mod.) ER316LSi ER316L ER317L ER317LN(mod.) ER309(mod.) E309LMoT0-1 E309LMoT0-4 E309LMoT1-1 E309LMoT1-4 E309LT0-1 E309LT0-4 E309LT1-4 E309LT1-1 E316LT0-1 E316LT0-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E317LT0-4 E317LT1-4(1) E318 T1-4 E318 T1-1 E318 T0-1 E318 T0-4 E347LT1-1 E347LT1-4 E347LT0-1 E347LT0-4 EC410NiMo(mod.) ER347Si ER347 ER70S-2 E12018-G Böhler P 23-UP P 24-UP FOX CN 17/4 PH HL 53-FD HL 51-FD Ti 52-FD Ti 52 W-FD Ti 60-FD CuNi 30 Fe-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-UP NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP NIBAS 625-IG NIBAS 625-UP NiCr 625-IG NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-UP ER Ti 2-IG NIBAS 24-IG NIBAS 24-UP NiCrMo 2.) ER308LSi ER308H ER308L ER308Mo(mod.5-IG X 70-IG NIBAS 400-IG X 90-IG CN 18/11-IG CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-UP/BB 202 CN 25/9 CuT-IG A 7CN-IG A 7-IG A 7CN-UP/BB 203 EAS 2-IG (Si) ER 308 H-IG EAS 2-IG EAS 2-UP/BB 202 CN 19/9 M-IG FF-IG CN 23/12-IG CN 23/12-UP/BB 202 FFB-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-IG EAS 4 M-UP/BB 202 ASN 5 S4-UP/BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-IG ASN 5-UP/BB 203 SAS 4-IG SAS 4-UP/BB 202 SAS 4-IG (Si) SAS 2-IG (Si) SAS 2-UP SAS 2-IG ER 70 S-2 FOX BVD 120 XVIII .

) ER90S-B9 ER90S-B9 (mod.) ER430(mod.)-F3 F9P2-EB3-B3 F9PZ-EB6-B6 F9PZ-EB9-B9 F11A4-EM4(mod.)-M4 F6A0-EH10K F6A0-EM12K F7A3-EH10K F7A4-EH10K F7AZ-EH10K F7A4-EM12K XIX .Auswahlunterstützung AWS-Einstufung ER385(mod.)-M4 R45-G R60-G R65-G Böhler EMS 2/BB 33 M EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 2-UP/BB 24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.5-UP/BB 24 BW VII DMO BW XII DCMS ER70S-3 ER70S-G ER70S-6 ER70S-A1 ER80S-B6 ER80S-B8 ER80S-G ER80S-Ni1 ER80S-Ni2 ER90S-B3(mod.) Böhler CN 20/25 M-IG CN 20/25 M-IG (Si) KW 5 Nb-IG CN 13/4-IG CN 13/4-UP/BB 203 KWA-IG SKWA-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG EML 5 SG 3-P EMK 6 EMK 7 EMK 8 DMO-IG CM 5-IG CM 9-IG DMO-IG NiCu 1-IG DCMS-IG DMV 83-IG K Nova Ni I 52 Ni 2.) F43A3-EH10K F43A2-EM12K F48A0-EH10K F48A0-EM12K F48A2-EH10K F48A4-EH10K F48A6-EM12K F55A4-EA2-A2 F55A6-ENi2-Ni2 F55P4-EB2-B2 F55P3-EB3-B3 F62A4-EF3(mod.) ER90S-G ER2553(mod.)-F3 F62PZ-EB6-B6 F62PZ-EB9-B9 F69A4-EM4(mod.5-UP/BB 24 EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 25 AWS-Einstufung F7AZ-EM12K F8A4-EA2-A2 F8A8-ENi2-Ni2 F8P4-EB2-B2 F9A4-EF3(mod.) ER409Cb ER410NiMo(mod.5 Ni-IG CM 2-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG NiMo 1-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CN 25/9 CuT-IG EMS 3/BF 16 EMS 2/BF 16 EMS 3/BB 33 M EMS 2/BB 33 M EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 24 EMS 2/BB 24 EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 Ni 2-UP/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP/BB 24 3 NiMo 1-UP/BB24 CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP/BB 910 3 NiCrMo 2.

Allgemeine Information 1.2 1. . . . . .3 LAGERRICHTLINIEN UND RÜCKTROCKNUNG . . . . . . . . . . . . . . . . Weiters beinhaltet dieses Kapitel Informationen zu den Lieferformen. . . . .4 KONFORMITÄTSBESCHEINIGUNGEN UND ZERTIFIKATE . . . . . . . . .2 LIEFERFORMEN . . . .7 1. . . nun in der Produktinformation berücksichtigten Normen und verweist auf betroffene nationale Normen. . . . . . . . Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die neuen. . . . .11 1. .1 NORMUNGSSYSTEMATIK FÜR SCHWEISSZUSÄTZE . . . . . . . . . . . . . . . Allgemeine Information ◆ Übersicht Zwischen dem Erscheinen der letzten aktualisierten Version dieses Handbuches und der vorliegenden aktuellen Version sind eine Reihe von früher ausschließlich national gültigen Normen durch EN-Normen ersetzt worden. . in denen Sie verschiedene Schweißzusätze erhalten können und Hinweise zur sachgerechten Lagerung der Schweißzusätze ◆ Inhalt 1. . . . . . .13 1-1 .

Drähte. 1-2 . Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stähle Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von warmfesten Stählen Drahtelektroden. Drähte und Schweißgut zum Wolfram-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Drahtelektroden.Allgemeine Information 1.1. Stäbe und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen Stäbe zum Gasschweißen von unlegierten und warmfesten Stählen Die oben angegebenen Europäischen Normen werden oder wurden von den nationalen Normungsinstituten übernommen und sind somit inhaltsgleich zu den nationalen Normen. Normungssystematik für Schweißzusätze Schweißzusatznormung gemäß Europäischer Norm Übersicht über EN-Normen für Schweißzusätze EN-Norm EN 440 Titel der Norm Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 2560-A Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandsschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen EN 756 EN 757 EN 758 EN 760 EN 1599 EN 1600 EN 1668 EN 12070 EN 12071 EN 12072 Massivdrähte. Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen EN 17633-A Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nichtrostenden und hitzebständigen Stählen EN 12534 EN 12535 EN 12536 Drahtelektroden. Fülldrähte und Draht-Pulver-Kombinationen zum Unterpulverschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen Pulver zum Unterpulverschweißen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nichtrostenden und hitzebeständigen Stählen Stäbe.

1599. 1599 1-3 . 757. 1600 Mechanische Eigenschaften. 1599. 1599. 757. 757. 757. Schweißzusatz E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß 2560-A. 757 2560-A.Zusatzangaben Kennziffer für Ausbringen und Stromart 757 2560-A. 1600 2560-A. 757. 757 2560-A.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes Kennzeichen für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Kennzeichen für die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes Schweißhilfsstoffe Kurzzeichen für Umhüllungstyp 2560-A. 1600 2560-A. 1599. teilweise für EN 1599 und EN 1600 am Beispiel eines FOX EV 70 Mo Kurzzeichen betroffene EN-Normen Beschreibung Schweißprozeß. 757. 1600 Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Nicht verbindlicher Teil .Normungssytematik für Schweißzusätze Einstufungssystematik für EN/ISO 2560-A und EN 757. Legierungstyp Kennziffer für Festigkeits. 1600 Kennziffer für Schweißpositionen Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes 2560-A. 1599.

12534. 46 460 530-680 20 1668 50 500 560-720 18 55 550 610-780 18 62 620 690-890 18 69 690 760-960 17 757. 788.und Dehnungseigenschaften des Schweißgutes KennRm [N/mm2] A5 [%] betroffene EN-Normen ziffer ReL [N/mm2] 35 355 440-570 22 38 380 470-600 20 42 420 500-640 20 440. 757. 12071. 12535 79 790 880-1080 16 89 890 980-1180 15 Kennziffer für Festigkeits. 758 5T 500 600 Kennzeichen Kennzeichen Z A 0 2 3 4 5 6 7 8 für die Kerbschlagarbeit des Schweißgutes Temperatur [°C] für Kerbschlagarbeit >47 J (eine Probe darf niedriger liegen. 2560-A. 12072 758. 758. 1668. 12535 756.Allgemeine Information Kurzzeichen/Kennziffern zur Schweißzusatzeinteilung in EN-Normen Kurzzeichen für Produkt/Schweißprozeß Kurzzeichen Beschreibung E Lichtbogenhandschweißung G Metallschutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden W T S O P Wolfram-Schutzgasschweißen Metallschutzgasschweißen mit Fülldrahtelektroden Unterpulverschweißen Gasschweißen Plasmaschweißen betroffene EN-Normen 2560-A. 12072. 17633-A.und Dehnungseigenschaften bei Lage/Gegenlage-Schweißung KennStreckgrenze des Zugfestigkeit des betroffene Schweißgutes [N/mm2] EN-Normen zeichen Schweißgutes [N/mm2] 2T 275 370 756 3T 355 470 4T 420 520 756. 12072 12536 12072 Kennziffer für Festigkeits. 757 1-4 . jedoch >32 J) keine Anforderung +20 0 -20 -30 -40 -50 -60 -70 -80 betroffene EN-Normen 440. 12534 1668. 756. 12535 756. 756. 12070. 1599. 1600 440. 12070. 12534. 2560-A. 12070. 757.

Kehlnaht in Wannen.600 °C / 1h / Ofen / 300 °C / Luft mechanische Eigenschaften im Schweißzustand Kennziffer für Ausbringen und Stromart Kennziffer Ausbringen [%] Stromart 1 ≤ 105 Wechsel. 12535 1-5 . Stromstärke. 758. Kehlnaht in Wannenposition Fallposition und Positionen wie in Kennziffer 3 betroffene EN-Normen 2560-A. 758. 760. 12534. 1599.und 6 > 125 ≤ 160 Gleichstrom 7 > 160 Wechsel. 758. 758. Wechselstrom bei Ausbringen-Kennziffer 1. 757.und Horizontalposition Stumpfnaht in Wannenposition. außer Fallposition Stumpfnaht in Wannenposition.und 2 ≤ 105 Gleichstrom 3 > 105 ≤ 125 Wechsel. 12071. Eigenschaften nach Glühung 560 . 760 *gültig für ø 4 mm. 17633-A. H5 5 H10 10 1599. Kohlendioxid N kein Schutzgas betroffene EN-Normen 440. 90% max. 1600 2560-A. 12535 12534. 12535 Kennzeichen für den Wasserstoffgehalt des aufgetragenen Schweißgutes Kennmaximaler Wasserstoffgehalt betroffene zeichen [ml/100 g Schweißgut]* EN-Normen 2560-A. jedoch ohne Helium C Schutzgas EN439-C1.7 Kennzeichen für Schutzgase Kennzeichen Schutzgastyp M Schutzgas EN439-M2. 12071. 1600. 757. 757. 1599.und 8 > 160 Gleichstrom Kennziffer für Kennziffer 1 2 3 4 5 betroffene EN-Normen 757.Normungssytematik für Schweißzusätze Kurzzeichen für den spannungsarmgeglühten Zustand Kennzeichen Beschreibung T mech. 12071. 17633-A.5. 12534.und 4 > 105 ≤ 125 Gleichstrom 5 > 125 ≤ 160 Wechsel. 12535 H15 15 2560-A. 12535 alle Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom Gleichstrom betroffene EN-Normen 2560-A.3. 757 Schweißpositionen Beschreibung alle Positionen alle Positionen.

Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 17633-A. 757. 17633-A. 12535 758. Schutzgas nicht erforderlich andere Typen andere Typen ohne Schutzgas betroffene EN-Normen 2560-A. langsam erstarrende Schlacke. 1599. 12071.Allgemeine Information Kurzzeichen für Umhüllungstyp Kurzzeichen Umhüllungstyp A sauerumhüllt C zelluloseumhüllt R rutilumhüllt RR dick rutilumhüllt RC rutilzellulose-umhüllt RA rutilsauer-umhüllt RB rutilbasisch-umhüllt B basisch umhüllt Kurzzeichen für Pulvertyp Kurzzeichen Pulvertyp MS Mangan-Silikat CS Calcium-Silikat ZS Zirkon-Silikat RS Rutil-Silikat AR Aluminat-Rutil AB Aluminat-basisch AS Aluminat-Silikat AF Aluminat-Fluorid-basisch FB Fluorid-basisch Z andere Typen Kennzeichen für Typ der Füllung Kenn. Schutzgas erforderlich Rutil. Schutzgas erforderlich M V W Y S Z U Metallpulver. 12535 12535 Auf eine Auflistung der Kurzzeichen für die chemische Zusammensetzung wird in diesem Handbuch verzichtet. 17633-A 12071. langsam erstarrende Schlacke.oder Basisch/Fluorid.Typ und zeichen Eigenschaften R Rutil. schnell erstarrende Schlacke. 12535 758 758. 1-6 . 17633-A. Schutzgas nicht erforderlich Basisch/Fluorid. 1600 betroffene EN-Normen 756. 760 betroffene EN-Normen 758. Schutzgas erforderlich P B Basisch. 12071. Schutzgas erforderlich Rutil. schnell erstarrende Schlacke.

die auf Anfrage in allen Legierungsvarianten gegen Aufpreis erhältlich sind.und Autogenschweißstäbe Un. 3 Dosen pro Umkarton. Lieferformen Lieferformen für umhüllte Stabelektroden Un.und Transportfähigkeit der Elektroden ist klimaunabhängig.und niedriglegierte Stäbe in 25 kg Kartonschachteln. Die Vorteile dieser wasserdampfundurchlässigen Verpackung sind: • Die Elektrodenumhüllung bleibt absolut trocken.Lieferformen 1. • Die Lager. Hochlegierte Stabelektroden: Mit Ausnahme weniger Marken werden hochlegierte Böhler Stabelektroden in hermetisch verschlossenen DOSEN mit Nettoinhalten von durchschnittlich ca.5 bis 5 kg geliefert. Lieferformen für WIG.Ringspule d2 d1 b ENISO 544 B 300 Spulgewichte für: Außendurchmesser d1 300 Innendurchmesser d2 180 Äußere Breite b 103 18 kg 15 kg 16 kg kg Draht 15/16/18 un-/niedriglegierte Massivdrähte hochlegierte Massiv.und Fülldrähte un-/niedriglegierte Fülldrähte 1-7 . 3. Hochlegierte Stäbe in 20 kg Einheiten zu 4 x 5 kg Lieferformen für MAG-Drahtelektroden Korb. • Jegliche Startporosität entfällt. • Die Elektroden können ohne Rücktrocknung mit stets optimalen Gebrauchseigenschaften verschweißt werden.5 kg Nettogewicht. 2 Dosen pro Umkarton. Ähnliche Vorteile bieten vakuumverpackte Böhler Stabelektroden. • Die Dose selbst besteht aus Weißblech und ist ökologisch entsorgbar.und niedriglegierte Stabelektroden: 4 Schachteln pro Umkarton Zellulose und basisch umhüllte Fallnahtelektroden: In hermetisch verschlossenen DOSEN mit ca.2. 9.

Äußere durchBreite messer d3 b 16.5 45 55 103 Mitnehmerloch kg DurchAbstand v. kann seperat angefordert werden 1-8 800 d3 b d1 Dornloch. Haube in 2 Ausführungen.5 51. (Inhalt: bis zu 250 kg) Leergebinde für kostengünstigen Rücktransport ideal stapelbar.5 44.5 50. ÖKO-MULTI werden Umwelffreundlich im Mehrwegsystem wiederverwendet.5 1.0 5 15 ÖKO-MULTI . (Inhalt: bis zu 250kg) Die ideale Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.Dornspule ENISO 544 Außendurchmesser d1 S 100 S 200 S 300 100 200 300 ÖKO-FASS 810 520 530 Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden. Draht messer Mittelpunkt d4 e1 – 10 10 – 44.

Großspule/Stahl d2 d3 d1 b1 BÖHLER AußenInnenDornloch.Breite durchdurchdurchmesser d1 messer d2 messer d3 Außen b1 760 430 41 310 kg Draht Innen b2 270 300 GS 760 Einwegspule Lieferformen für UP-Drahtelektroden Ringe d1 b BÖHLER B I S PRG 80* PRG 100* Außendurchmesser d1 390 430 390 390 430 d2 Innendurchmesser d2 280 310 300 310 310 Breite b 70 100 70 80 100 kg Draht 26 30 23 21 25 * mit innenseitiger Pappering-Einlage 1-9 .

900 1-10 . BB 24. BB 25. (Inhalt: bis zu 400kg) top cover 300 650 Lieferformen für UP-Schweißpulver In Säcken á 25 kg In Dosen á 30 kg (BF 16.Allgemeine Information Korbspule d2 d1 b BÖHLER Außendurchmesser d1 415 435 Innendurchmesser d2 300 300 Äußere Breite b 100 70 kg Draht 25 25 K 415-100 K 435-70* * K 435 ist die Standard-Lieferform bei hochlegierten UP-Drahtelektroden. BB 203. BB 910) Individuelle Lieferformen Für individuelle Lieferwünsche von Drahtelektroden oder anderen Schweißzusätzen bitten wir um Ihre Anfrage. BB 33 M) (BB 202. Pappefass tension ring Die ideaie Liefereinheit zur kontinuierlichen Entnahme der Drahtelektroden.

die in direktem Kontakt mit Wasser. RR. 150 °C/Stunde) auf die empfohlene Temperatur angehoben werden. Die Lagerung angebrochener Elektrodenpakete hat in trockenen. Stabelektroden für … un. R. Decke. wenn sie sofort in den Köcher gegeben und von dort verarbeitet werden. sodaß sie nur mehr für niederwertige Arbeiten herangezogen werden sollten. B weichmartensitische Stähle B Duplex-Stähle RB Nickellegierungen alle Die Rücktrocknungstemperatur ist auch auf den Etiketten der Böhler-Verpackungen angegeben. um Taupunktsunterschreitungen auszuschließen. C. gegebenenfalls beheizten Räumen zu erfolgen. Lagerrichtlinien und Rücktrocknung Lagerung von Stabelektroden Grundsätzlich sollen umhüllte Stabelektroden bis zu ihrer Verwendung in der Originalverpackung gelagert werden. Elektroden. Für die Rücktrocknung von Elektroden ist folgende Vorgehensweise sinnvoll: • Die Elektroden sollten in einen vorgeheizten Ofen (ca. Umhüllte Stabelektroden. 80 .Lagerrichtlinien und Rücktrocknung 1. 1-11 . da eine Lagerung direkt am Boden oder an den Wänden nicht zu empfehlen ist. wenn in mehreren Zyklen rückgetrocknet wird. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Verschweißung aus dem Köcher. • Eine Gesamtrücktrocknungsdauer (= Summe der Zeiten einzelner Rücktrocknungsvorgänge) von 10 Stunden sollte nicht überschritten werden. Das Elektrodenlager sollte dazu witterungsgeschützt und belüftbar sein. sollten nicht für die Verarbeitung herangezogen werden.100 °C) gegeben werden. Bei Rücktrocknungstemperaturen ab 250 °C sollte die Temperatur langsam (ca. Die Entnahme der Elektrodenpakete aus dem Lager soll möglichst in der Reihenfolge der Lagereingänge geschehen. müssen sie in trockenen Räumen gelagert werden.und niedriglegierte Stähle Umhüllungstyp Rücktrocknung empfohlen Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja Ja falls erforderlich Rücktrocknungstemperatur in °C -300 – 350 300 – 350 -300 – 350 120 – 200 -300 – 350 250 – 300 120 – 300 Rücktrocknungsdauer in Stunden -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 -2 – 10 2 – 10 2 – 10 A. Rücktrocknung von Elektroden Bei feucht gewordenen Elektroden empfiehlt sich eine Rücktrocknung gemäß der Temperaturangaben in der nachstehenden Tabelle unmittelbar vor dem Verschweißen. Der Raum muß mit Paletten oder Regalen ausgestattet sein. Diese Maximalzeit ist auch zu beachten. AR. die in Dosen geliefert werden. B nichtrostende und hitzeR beständige Stähle RB. Boden und Wände müssen trocken sein und es sollten sich keine offenen Wasserflächen im Raum befinden. • Vor dem Herausnehmen aus dem Ofen sollte die Ofentemperatur auf 70 bis 90 °C gesenkt werden. um niedrigste Wasserstoffgehalte einhalten zu können. Auch eine Rücktrocknung bietet in diesem Fall keine ausreichende Lösung.3. RB B hochfeste Feinkornbaustähle B warmfeste Stähle R RB. • Nach Aufheizung ist die empfohlene Temperatur etwa 2 Stunden zu halten. RC. Um die Stabelektroden vor feuchtigkeitsbedingten Schäden zu schützen. Fett oder Öl waren. benötigen keine Rücktrocknung. wobei nicht mehr als drei Lagen eingeschichtet werden dürfen.

die Zwischenlagerung selbst sollte 30 Tage nicht überschreiten. Für die Zwischenlagerung kann auch eine Dose.120 °C rückgetrocknet werden. Es soll nur mit akklimatisierten Drähten geschweißt werden. für die in obiger Tabelle keine Rücktrocknung empfohlen wird. die direkt aus luftdicht verschlossenen unbeschädigten Blechbehältern entnommen werden (BB 202. Um rißsicheres Schweißen zu gewährleisten. Die Lagerung des Fülldrahtes soll in Lagerräumen erfolgen. Die für die Rücktrocknung eingesetzten Öfen dürfen keine örtlichen Überhitzungen des Pulvers zulassen und müssen ausreichend entlüftet werden. das nicht dem Verbrauch direkt zugeführt wird. die grundsätzlich nicht rückgetrocknet werden dürfen. rückzutrocknen. 150 °C über 24 Stunden ausgeführt werden. Das kann z. Art der Pulverherstellung agglomeriert erschmolzen Pulvertyp Rücktrocknung Rücktrocknungs. Bei stationärer Trocknung sollte die Schichtdicke des Pulvers 50 mm nicht überschreiten. Die Spule mit restlichem Draht sollte nach Beendigung der Schweißarbeiten aus der Maschine genommen und in die Originalverpackung zurückgegeben werden. Der hohe Wassergehalt ist meistens am Schweißverhalten durch verstärktes Spritzen oder an Porenbildung erkennbar. Die Füllung ist in einem großen Ausmaß durch das Metallband von der Umgebungsatmosphäre abgeschirmt. um die Wasseraufnahme während der Lagerung möglichst gering zu halten. die zu hohen Wassergehalten führen. Schweißpulver möglichst trocken und bei möglichst gleichmäßiger Temperatur zu lagern. Diese Empfehlung gilt nicht für zelluloseumhüllte Stabelektroden.Rücktrocknungsempfohlen temperatur in °C dauer in Stunden FB Ja ca. Trotzdem kann der „low-hydrogen“-Charakter eines Fülldrahtes durch intensiven Kontakt mit feuchter Luft beeinträchtigt werden. in denen kontrollierte Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Feuchtigkeit gegeben sind. Nach der Rücktrocknung ist Schweißpulver. 150 2 . um Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. sollten fluorid-basische Pulver vor der Verarbeitung rückgetrocknet werden. bei höherer Temperatur oder in luftdicht verschlossenen Behältern zwischenzulagern. Pulver aus beim Transport beschädigten Behältern ist sofort dem Verbrauch zuzuführen oder umzupacken. Auf eine Rücktrocknung kann bei Pulvern verzichtet werden. BB 203. BB 910). Das kann bei unzweckmäßiger Lagerung oder infolge anderer Bedingungen. der Fall sein. 1-12 . Bei Lagerung unter 10 °C besteht die Gefahr. B. 350 2 .Allgemeine Information Bei Stabelektroden. Dieses kann am Anfang der Schweißarbeiten zu Poren. kann es im Einzelfall trotzdem zweckmäßig sein.500 Die in der vorstehenden Tabelle angegebenen Trocknungstemperaturen und -zeiten sind als allgemeine Richtwerte zu betrachten. Die Temperatur bei Zwischenlagerung in einem Ofen nach dem Rücktrocknen sollte bei 120 200 °C (Gesamthaltezeit maximal 30 Tage) liegen. Wir empfehlen trockene. Die Stabelektroden dürfen in diesen Fällen – soweit vom Hersteller nicht anders festgelegt – ca. So gelagerte Pulver sind im allgemeinen bis zu drei Jahre lagerfähig. Anzustreben sind maximal 60 % relative Luftfeuchtigkeit und mindestens 15 °C. eingesetzt werden. daß sich nach dem Öffnen der Verpackung in geheizten Räumen Kondenswasser auf der Drahtoberfläche niederschlägt.10 MS Ja ca. Die Zwischenlagentemperatur sollte bei 150 °C liegen. eine Stunde bei 100 . bei Aufbewahrung in Köchern bei 100 200 °C (maximale Gesamthaltezeit 10 Tage). Lagerung und Rücktrocknung von Schweißpulvern Es wird empfohlen. Lagerung von Fülldrähten Die Gefahr der Feuchtigkeitsaufnahme ist bei Fülldrähten nicht im gleichen Ausmaß wie bei Stabelektroden gegeben. Rücktrocknung von Fülldrähten Die Rücktrocknung ist prinzipiell möglich und sollte bei ca.10 AR Ja ca. Innerhalb der Summe der angegebenen Stunden kann das Rücktrocknen mehrfach erfolgen. 300 2 . durch ungeschützte Lagerung über Nacht in Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit der Fall sein. wobei die Aluverbundfolie wieder so gut wie möglich zu verschließen ist. wie sie zur Auslieferung von Böhler-Schweißpulvern für hochlegierte Stähle verwendet wird.und Gasabdrücken auf der Schweißnaht führen. gegebenenfalls beheizte Räume.

der von den Schedules F und H abweicht. entspricht der Test Report der „Schedule F“ der AWS A5.2“ vergleichbar.1 oder 3. während bei unlegierten Elektroden und Fülldrähten zum Teil nur statistische Werte auf Basis nichtspezifischer Prüfung ausgewiesen werden. Test Reports nach AWS A5. Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate Allgemeine Hinweise Auf Wunsch können zu jeder Lieferung Werkszeugnisse oder Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204 ausgestellt werden. daß bei allen niedrig-.1B und bei Test Reports ist die Angabe des Prüfumfangs zwingend erforderlich. ist immer mit einem erhöhten Verwaltungs. Werkzeuge nach EN 10204-2. Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204-3. Inhaltlich ist dieser Test Report einem Werkszeugnis „2. Der Test Report enthält standardmäßig eine Konformitätsbestätigung für die Übereinstimmung mit der gültigen AWS-Norm bzw.2 erstellt. Die Verrechnung erfolgt in diesem Fall nach Aufwand. Ist eine Serie aus der Produktion bereits zur Gänze verarbeitet.oder Chargen-Nummer ein separates Zeugnis ausgestellt.und Kostenaufwand verbunden.2 Diese Zeugnisse sind produktbezogen. Das bedeutet. Test Reports nach AWS A5. Im Falle von Abnahmeprüfzeugnissen EN 10204-3.01. Für alle anderen Schedules muß der geforderte Prüfumfang bereits mit der Bestellung bekanntgegeben werden. durchgeführt werden. In diesem Zeugnis werden alle Werte eingetragen.01 zu erhalten.01 Wird für ein Kundenprojekt ein Nachweis der Konformität des Produkts mit der AWS (American Welding Society) verlangt. sollte ein Test Report angefordert werden. können nachträglich keine Zeugnisse mehr ausgestellt werden. Da es sich um eine Bescheinigung über eine lieferungsspezifische Prüfung nach Angaben des Bestellers handelt. Dazu müssen Prüfungen an der Lieferung oder an der Fertigungseinheit.4. Es sollten grundsätzlich alle Zeugnisarten bereits bei der Bestellung mitangefordert werden. der die Lieferung zugehörig ist. Ein nachträgliches Ausstellen eines 3. mittel.1B-Zeugnisses oder eines Test Reports mit einem Prüfumfang. die bei der laufenden betrieblichen Prüfung anfallen und die für das Zeugnis von Relevanz sind. der in ASME II. es wird für jede Serien.mit Ausnahme der UP-Drähte und Schweißpulver . ist der Prüfungsumfang unbedingt gemeinsam mit der Bestellung oder bereits in der Anfragephase bekanntzugeben.Konformitätsbescheinigungen und Zertifikate 1. Die angegebenen Werte sind garantierte Toleranzgrenzen (Minimum und/oder Maximum abhängig von der Normforderung) und entsprechen den in diesem Handbuch garantierten Mindesteigenschaften für das Produkt. 1-13 . Für alle Massivdrähte und -stäbe werden auf den Werkszeugnissen die Schmelzenanalysen der zugehörigen Chargen angegeben. Die anfallenden Kosten werden nach Aufwand verrechnet.1 und 3. Für alle Produkte .werden auf den Werkszeugnissen mechanische Gütewerte ausgewiesen. Es ist ebenfalls möglich.2 Auf Wunsch werden auch Abnahmeprüfzeugnisse 3. h.und hochlegierten Stabelektroden und Fülldrähten für die chemische Zusammensetzung die jeweiligen Ist-Werte aus der laufenden Qualitätsprüfung eingetragen werden. d. Werden vom Kunden keine weiteren Elemente spezifiziert. Part C enthaltenen Referenz auf diese AWS-Norm.

Allgemeine Information Notizen 1-14 .

. . . . . . . . . . . . . . . . HOCHFESTE UND KALTZÄHE STÄHLE . . . . . .101 2. . . . . . . .350 2. . . . . . . . . Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften. . .167 2. . .5 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WARMFESTE UND HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . .2. . Produktinformation Übersicht Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. . . . .6 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR KORROSIONS. . doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN. . . . . . . . . .UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . .4 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WETTERFESTE. . . . . . . .11 SCHWEISSPULVER FÜR DIE UNTERPULVERSCHWEISSUNG . . . .5 2. . . . . .3 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE PIPELINESCHWEISSUNG . . . . . . . . . noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die chemische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoff◆ nummern genormten Werkstoffe gegeben werden. . . . . . .2 2. . .7 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR MISCHVERBINDUNGEN UND SONDERANWENDUNGEN . . . . ◆ Inhalt 2. . . . . . . . . . . .1 ALLGEMEINE HINWEISE . .71 2. . . . . . . . . . . . . . . . .295 2. . . . . . . . . . . . .2 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR UNLEGIERTE STÄHLE .263 2. . .49 2. . . .10 NICHT-EISEN LEGIERUNGEN . . . . . . . .8 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE .355 2-1 . . . . . . . . . . . .und die auslaufenden bzw.9 SCHWEISSZUSÄTZE AUF NICKELBASIS . . .319 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

werden nationale Normen wie DIN. und Autogenstäbe. Die „Verarbeitungshinweise” stellen eine Erweiterung gegenüber früheren Handbuchausgaben dar. Er beschreibt den Ümhüllungs. das Anwendungsgebiet. Im neunten Kapitel befindet sich eine Beschreibung der Schweißpulver. das Schweißverhalten. Jedes Produkt ist mit seinem Handelsnamen und einer Produktgruppe identifiziert. für die anderen Produktformen die Zusammensetzung des Drahtes.1. dann finden Sie im Kapitel 5. Die Versionsangabe soll die Archivierung erleichtern. Das soll Ihnen die Auswahl eines Schweißzusatzes erleichtern. Im Gegensatz zu früheren Versionen dieses Handbuches werden alle Daten eines Produktes auf einer Seite zusammengefaßt. Die Produktbeschreibung enthält einige Änderungen gegenüber den letzten Handbuchausgaben. Unter anderem wurden die Normeinstufung konsequent auf die gültigen Ausgaben der EN bzw. Die „Richtanalyse” gibt für Stabelektroden. 2-2 .Produktinformation 2. wenn einzelne Seiten des Handbuches als Referenz in anderen Dokumenten verwendet werden. NF und BS noch mitgeführt. Sollten Sie mit den neuen Werkstoffbezeichnungen Probleme haben. Allgemeine Hinweise zum Datenteil Die Produktinformation auf den folgenden Seiten ist für alle Schweißzusätze der Böhler Schweißtechnik einheitlich gehalten. Massivdrahtelektroden. Der Abschnitt „Eigenschaften” jeder Datenseite gibt eine kurze Charaktersierung des Schweißzusatzes. Einsatzbereiche und allfällige Angaben zur Temperaturführung und/oder Wärmenachbehandlung. wenn Sie das Schweißverfahren bei einem gleichen Grundwerkstoff wechseln möchten. In beiden Fällen wurde der letzte Stand der Technik zum Zeitpunkt der Drucklegung berücksichtigt. der Produktform und/oder einer Farbkodierung versehen. Die Symbolik für Schweißposition und Strompolung ist mit den Etiketten der Produktverpackung abgestimmt. Stabes oder Pulvers an. Dagegen beruhen die Richtwertangaben auf Auswertungen unserer permanenten statistischen Qualitätskontrolle und haben informativen Charakter. Draht/Pulver-Kombinationen. Ebenfalls eine Erweiterung stellen Angaben zu legierungsgleichen bzw. Ebenfalls zur leichteren Orientierung ist der Kopfbereich jeder Datenseite mit einer Angabe zum Unterkapitel. legierungsähnlichen Produkten dar. Prägung von Produkten und Hinweise für die Rücktrocknung. Die Angaben bei den „mechanischen Gütewerten” beziehen sich immer auf das reine Schweißgut. Die Angaben über Mindestwerte oder Bereiche der chemischen Zusammensetzung und mechanischen Gütewerte des Schweißgutes wurden in erster Linie unter Berücksichtigung der Normanforderungen festgelegt. Zusätzlich finden Sie Angaben zu Stempelung bzw. sind aber mit einer Anmerkung auf die Substitution durch die EN versehen. Die Umstellung wurde auch bei den Informationen über die Grundwerkstoffe konsequent durchgeführt. Damit soll Ihnen als Leser der Überblick über ein Produkt erleichtert werden. WIG-Stäbe. Die Numerierung in der Fußzeile bezieht sich nur auf dieses Kapitel. Jedes der folgenden acht Kapitel ist bei Verfügbarkeit nach Produktformen in der folgenden Reihenfolge unterteilt: Stabelektroden. Fülldrahtelektroden. AWS umgestellt.3 eine Gegenüberstellung der neuen und alten Werkstoffbezeichnungen. Fülldrahtelektroden und Draht/PulverKombinationen die chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes.oder Legierungstyp. Um die Umstellung zu erleichtern.

PE PB (h) (2F) waagrecht PC (q) (2G) horizontal an senkrechter Wand PF PD (hü) (4F) horizontal überkopf PG PE (ü) (4G) überkopf PF (s) (3G. 5G down) senkrecht fallend unterbrochene Linie = eingeschränkte Schweißbarkeit in dieser Position dick ausgezogene Linie = besonders gute Schweißbarkeit in dieser Position Strompolung = Gleichstrom (Elektrode positiv) = Gleichstrom (Elektrode negativ) = Wechselstrom Kombinationen sind möglich. 5G up) senkrecht steigend PA. ReL) oder die Dehngrenze bei nicht proportionaler Dehnung (Rp0. 1F) Wannenlage PD. die daraus abgeleitete nationale Norm) AWS = American Welding Society DIN = Deutsche Industrienorm BS = British Standard NF = Normes Françaises Schweißpositionen PA (w) (1G. = EN/DIN Werkstoffnummer EN = Europäische Norm (bzw. PC PG (f) (3G. die obere oder untere Streckgrenze (ReH. = Gleichstrom (Elektrode positiv oder negativ) oder Wechselstrom Mechanische Gütewerte Streckgrenze Re N/mm2 = unter dem Begriff Streckgrenze versteht man in Abhängigkeit vom Werkstoff. das in der EN genormte Kurzzeichen KV entspricht inhaltlich dem DIN-Kurzzeichen Av. Zulassungen und Abnahmebehörden ABS BN BV CE CRS CWB DB DNV FI GdF GL = = = = = = = = = = = American Bureau of Shipping Baseler Norm Bureau Veritas Croation Register of Shipping Canadian Welding Bureau Deutsche Bahn Det Norske Veritas Force Technology (Dansk Standard) Gaz de France Germanischer Lloyd 2-3 .-Nr. z. B. 3F. Kerbschlagarbeit ISO-V KV J = die in diesem Handbuch angegebenen Werte sind zum überwiegenden Teil über Proben mit einem ISO-V-Kerb ermittelt. 3F.Produktinformation Zeichenerklärung und Abkürzungen W.2) zu verstehen. PB.

und Betriebsstoffe Anmerkung: Details zu den verschiedenen Zulassungen bezüglich Grundwerkstoffen.1 LR LTSS NAKS ÖBB PDO PRS R. Norwegen Technischer Überwachungsverein.NA RMR SEPROS Statoil TÜV-D TÜV-A VNIIGAZ VNIIST VUZ WIWEB = = = = = = = = = = = = = = = = = TÜV-Zulassung – KTA-Regelwerk 1408. wenn mit diesen ausreichend gute Ergebnisse zu erwarten sind. Schweißpositionen etc.1 (Deutschland) Lloyd’s Register of Shipping Lithuanian Technical Supervision Service Nationalnaja Assoziazija Kontrol i Svarka Österreichische Bundesbahn Petroleum Development Oman Polish Register of Shipping Registro Italiano Navale Maritime Register of Shipping.Produktinformation Zulassungen und Abnahmebehörden KTA 1408. wird nur ein Hinweis auf die günstigste Zusammensetzung gegeben.-% O2 H2 0-15 15-35 100 0-95 N2 He Ar Rest Rest 100 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 100 25-75 2-5 1-3 6-14 15-25 4-8 5-15 5-20 26-40 1-3 4-6 9-12 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 0-5 0-5 0-5 5-25 5-25 0-5 5-25 5-25 25-50 0-3 0-3 0-5 3-10 3-10 0-8 0-8 10-15 3-10 8-15 0-30 100 Rest 100 1-30 1-30 Rest Rest 5-50 100 Rest 0-50 Anmerkungen: Verweise auf Normgase werden in diesem Handbuch nur gemacht. sind den individuellen Zertifikaten zu entnehmen. 2-4 . Einstufungen. Deutschland Technischer Überwachungsverein. Österreich Scientific & Research Institute of Natural Gases & Gas Technologies Engineering Research Company . Explosiv. Ein Normgas kann in solchen Fällen mit abweichenden Gütewerten trotzdem einsetzbar sein.Russia Vyskumny Ústav Zváracsky Wehrwissenschaftliches Institut für Werk-.I. Rußland Russische Zulassungsgesellschaft Statoil. Schutzgase nach EN 439 und DIN 32526 Komponenten in Vol.-% CO2 O2 H2 100 1-5 N2 He Ar Rest 100 DIN EN 32526 439 Gruppe Gruppe CO2 R1 R2 -I1 I2 I3 -M12 M11 -M13 M21 M23 -M22 M32 M31 M33 -C1 -F1 -F2 -R1 R2 I1 I2 I3 M11 M12 M13 M14 M21 M21 M22 M23 M24 M24 M31 M32 M22 M33 C1 C2 -F1 F2 Komponenten in Vol. Ist die mögliche Zusammensetzung des Normgases zu breit gespannt.

........................... Schweißzusätze für unlegierte Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze. Tiefbau............................................. Unlegierte Stähle (vor allem allgemeine Baustähle) werden aufgrund ihrer Zugfestigkeit und Streckgrenze vorwiegend für geschweißte.................Produktinformation 2....27 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ...45 2-5 .......... schmiedehart oder normalgeglüht) verwendet.. Materialdicke.................oder Baustellenarbeit.................. Neben der Auswahl nach schweißtechnischen Gegebenheiten wie Schweißposition...37 AUTOGENSTÄBE ................. Brückenbau.... genietete und geschraubte Konstruktionen im Hochbau.................................................... Nahtform... die zum Schweißen von unlegierten Stählen herangezogen werden können.......2................................................................10 WIG-STÄBE.......................................... Wasserbau........ wobei die Regel gilt.......................33 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ........................................ Die Auswahl des jeweiligen Schweißzusatzes erfolgt nach werkstoffgerechten und schweißtechnischen Gesichtspunkten...... Schrumpfbedingungen und Rißanfälligkeit berücksichtigt werden....................... Behälterbau und Maschinenbau im Lieferzustand (walzhart..............6 STABELEKTRODEN .................. Werkstatt........... ◆ Inhalt ÜBERSICHT ..30 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ........................................................... müssen aber auch die metallurgischen Besonderheiten des Werkstoffes.. daß die mechanisch-technologischen Mindestwerte des Grundwerkstoffes auch im Schweißgut erreicht werden müssen...............................

18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-6 ER70S-6 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 758: 758: 758: 758: T 46 T 42 T 46 T 42 T 46 T 42 2 2 4 2 4 5 P M 1 H10 P C 1 H5 P M 1 H10 P C 1 H5 M M 2 H5 Z M M 2 H5 A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18M-01: E71T-1MH8 E71T-1H4 E71T-1JH8 E71T-1MJH8 E70C-6MH4 E70C-GMH4 E48C-GMH4 2-6 .1-04: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.) E7016-1H4R E7018-1H4R WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 1668: 1668: – W 42 5 W3Si1 W 46 5 W2Si A5.1-04: A5.20-95: A5.1-04: A5.20-95: A5.) E7024-1 E7024 E7016-1H4R E7018-1H4R E7016 E7018(mod.1-04: A5.1-04: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: – E E E E E E E E E E E E E E E E 38 38 38 38 42 42 38 38 38 38 38 42 42 42 42 46 0 0 0 0 0 0 2 2 0 0 4 5 3 3 5 5 RC 11 RC 11 RC 11 RR 12 RR 12 RR 12 RB 12 RB 12 RR 54 RR 74 B 42 H5 B 42 H5 B 12 H10 RB 32 H10 B 12 H5 B 12 H5 AWS A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: A5.1-04: A5.1-04: A5.18-01: A5.18-01: ER70S-6 ER70S-3 ER70S-2 Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 440: 440: 440: G G G G G G 42 42 46 46 46 46 4 4 4 4 4 4 M G3Si1 C G3Si1 M G4Si1 C G4Si1 M G4Si1 C G4Si1 A5.18-01: A5.1-04: – E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013 E6013(mod.) E6013(mod.1-04: A5.

06 0.7 0.7 1.2 + Al.45 0.3 0.3 0.9 0.3 1.5 0.07 – Si 0.2 1.6 0.6 0.5 0.75 1.07 0.05 0.4 – Ti WIG-Stäbe EMK 6 EML 5 ER 70S-2 0.06 0.07 0.9 1.06 0.0 1.07 0.2 Ni 0.11 0.1 0.3 0.5 0.10 0.0 1.5 0.6 0. Zr Massivdrahtelektroden EMK 6 EMK 7 EMK 8 0.08 0.5 0.04 0.1 1.7 0.07 0.07 0.4 0.4 0.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX MSU OHV KE SUM SUS ETI SPE SPEM HL 160 Ti HL 180 Ti EV 47 EV 50 EV 50-A EV 50-AK EV 50-W EV 55 NUT C 0.5 0.07 0.8 Fülldrahtelektroden Ti 52-FD Ti 52 W-FD HL 51-FD HL 53-FD 0.6 0.45 0.2 0.5 1.08 0.9 + + 2-7 .05 0.35 – Mn 0.0 1.08 0.5 0.4 0.5 1.1 1.4 0.05 0.5 1.5 0.45 1.08 0.06 0.6 0.5 0.45 1.5 0.08 0.9 0.2 1.06 0.8 0.07 0.06 0.5 0.

17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: A5.17-97: EM12K F7A8-EM12K F48A6-EM12K F7A4-EM12K F48A4-EM12K F7AZ-EM12K F48A0-EM12K F6A0-EM12K F43A2-EM12K EH10K F7A4-EH10K F48A4-EH10K F7A3-EH10K F48A2-EH10K F7AZ-EH10K F48A0-EH10K F6A0-EH10K F43A 3-EH10K Autogenstäbe BW VII BW XII 12536: 12536: OI O III A5.2-92: R45-G R60-G 2-8 .17-97: A5.17-97: A5.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: 756: S2 S 38 6 FB S2 S 42 4 FB S2 S 46 0 AR S2 S 38 0 MS S2 S3 S 42 4 FB S3 S 42 3 FB S3 S 50 0 AR S3 S 38 0 MS S3 (Fortsetzung) AWS A5.17-97: A5.2-92: A5.17-97: A5.17-97: A5.

7 1.7 0.45 Mn 1.35 0.75 0.11 0.08 0.5 1.3 1.08 0.4 0.04 (Fortsetzung) Si 0.5 1.7 1.7 Ti Ni Autogenstäbe BW VII BW XII 0.06 0.08 0.1 0.3 1.1 1.07 0.1 0.1 0.12 0.07 0.15 0.2 1.12 0.6 1.25 0.5 0.45 1.Unlegierte Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 EMS 2/BB 24 EMS 2/BB 25 EMS 2/BB 33 M EMS 2/BF 16 EMS 3 EMS 3/BB 24 EMS 3/BB 25 EMS 3/BB 33 M EMS 3/BF 16 0.45 2-9 .04 0.08 0.10 0.25 0.

API 5 L Gr. C.2Y). A.45. P235G1TH. B.S235J0S1. Schweißzustand u 430 490 26 75 60 58 (≥ 380) (470 . P355T1. B. CE 2-10 . P235T1.). A. alle. 30.1-04: AWS A5. 2Ym). BV (2Y). S235J0G3 . P235T2-P355T2.S355J0G3. D. auch senkrecht fallend. A106 Gr. 45. A607 Gr.01). B. DB (10. gute Spaltüberbrückung. B. X42 .10 °C: (*) u unbehandelt. B. RMR (2Y).06 Si 0.0 L mm 250 350 350 Strom A 70 . 50.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . A285 Gr. A935 Gr. C.100 90 . L210 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. S235JRS2 . A283 Gr. 33. P255G1TH. A.5 3. DNV (2). rutil cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen. P235GH. S235JRS1 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH. C A 135 Gr. A.L360NB. A.und Werkstattschweißung. A936 Gr. 36.4 Mn 0. A366. A53 Gr.2 4.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. P255NH. B. A500 Gr. L290MB.S235J0S2 ASTM A36 a.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1104. SEPROZ.130 140 . 40. Montage. 30. 45. B. A. ABS (2. Zähflüssiges Schweißbad. LR (2m. A907 Gr. 36.014. unlegiert. GL (2Y).600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX MSU 6013 E 38 0 RC ø mm 2. A668 Gr. ÖBB. 40. Für Industrie und Handwerk. C. leichte Handhabung. 33. A570 Gr.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX MSU Stabelektrode.

4 Mn 0. DB (10. P355T1.014. API 5 L Gr. S235JRS1 . Fahrzeug-. A907 Gr.1M-04: E 38 0 RC 11 E 43 13 A E6013 E4313 BÖHLER FOX OHV Stabelektrode. 40. LR (2). 30. A936 Gr. C. 36.130 350/450 110 . A668 Gr.0 5. C. alle. A283 Gr. 40. auch senkrecht fallend. 33.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR.S235J0S2 ASTM A36 a. L210 . A366. C A 135 Gr.180 250/350 60 . B. Kessel-. Vielseitige Anwendung im Stahl-.0 L mm Strom A 250 45 . Universalelektrode. X42 . ABS (2). LTSS. Biegbare Hülle. sowie für verzinkte Bauteile. D.10 °C: (*) u unbehandelt.und Schiffbau.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: .X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5687. P235T1.5 3. A570 Gr.0 2.1-04: AWS A5. B. S235J0G3 . B. A. P255G1TH. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit sehr guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.06 Si 0. FI (E 38 0 RC 11). 50. A. S235JRS2 . SEPROZ. unlegiert.S235J0S1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX OHV 6013 E 38 0 RC ø mm 2.). P235G1TH. P265GH.2 4.S355J0G3. A285 Gr.100 350 90 . P235T2-P355T2. 30. B. A. 45. A500 Gr.12). B. A106 Gr.L360NB. B. 45.45. TÜV-A (22). A. A607 Gr. Behälter. P235GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. ÖBB. A935 Gr. besonders für Kleintransformatoren. C. CE 2-11 . A53 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 25 75 60 47 (≥ 380) (470 .170 450 170 . P255NH. 33. A. 36. A. DNV (2). B. L290MB.

600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . P265GH. C. SEPROZ. S235JRS1 . A570 Gr. C. B. C. A283 Gr.L360NB. B. flache Naht. P235T1. 33. B.und Wiederzündeigenschaften. 30. 45.380 250/350 60 . A500 Gr. D.3 Mn 0. A366. P235GH. P235G1TH. A. A. API 5 L Gr. A907 Gr. L290MB. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX KE 6013 E 38 0 RC ø mm 2.0 L mm Strom A 250 45 . B. A285 Gr. C A 135 Gr. 40. 36.2 4. A936 Gr. A935 Gr. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A668 Gr. 40. B. A106 Gr. unlegiert.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RC 11 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. L210 .S355J0G3. sicherer Einbrand.100 350 90 . P255G1TH. A. P355T1. S235J0G3 . 36.45. A.5 3. X42 . A607 Gr. A53 Gr.S235J0S1. B. Ausgezeichnete Wechselstromverschweißbarkeit.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (2m). ÖBB 2-12 . 45. 50.06 Si 0.1M-04: E4313 BÖHLER FOX KE Stabelektrode. 33. P255NH.170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. Bevorzugt für Bauschlosser und Montagearbeiten. 30. A. B.S235J0S2 ASTM A36 u. S235JRS2 .0 2. P235T2-P355T2.1-04: E6013 AWS A5. alle.10 °C: (*) u unbehandelt. rutil-cellulose umhüllt Eigenschaften Rutil-Cellulose umhüllte Stabelektrode mit angenehmer Verschweißbarkeit in allen Positionen. gute Zünd.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 490 26 75 65 50 (≥ 380) (470 . auch senkrecht fallend.130 350/450 110 .

mit Ausnahme der Fallnaht. S235JRS1 .170 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. D.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 500 26 75 60 (≥ 380) (470 . P255NH. A668 Gr. L210 . A283 Gr. 33. C A 135 Gr. B.0 L mm 350 350 350 Strom A 60 . API 5 L Gr. A.5 3. P235G1TH. alle. A. A366. B. Weicher Lichtbogen. C. 30. 50. 36. A500 Gr. A. S235J0G3 . P255G1TH. A607 Gr. P235T1. Gute Wechselstromverschweißbarkeit und Wiederzündbarkeit.100 90 . X42 . B. 40. 30. A285 Gr. P355T1. sehr leichte Schlackenlösbarkeit. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit außergewöhnlich guter Verschweißbarkeit in allen Positionen.1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUM Stabelektrode. A. B.S235J0S1. P265GH.1-04: E6013 AWS A5.L360NB. B. P235T2-P355T2. B. 33. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUM 6013 E 38 0 RR ø mm 2. unlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A. L290MB. A53 Gr. geringste Spritzverluste. besonders feinschuppige und glatte Nähte. 45.130 110 . S235JRS2 . 36. C.S355J0G3.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-13 . A570 Gr. A.S235J0S2 ASTM A36 u.10 °C: (*) u unbehandelt.2 4.07 Si 0.600) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) (≥ 332) + 20 °C: ± 0 °C: .45. B.3 Mn 0. 40. A106 Gr. A935 Gr. A907 Gr. 45. A936 Gr. C.

P235GH. 40. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften in allen Positionen.380 80 . A. Die Nahtzeichnung ist sehr glatt und feinschuppig. API 5 L Gr. P255G1TH. A285 Gr. A500 Gr.100 120 . DB (10. 36. A366. L290MB. S235JRS1 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 510 27 75 55 45 (≥ 420) (500 . 30. CE 2-14 . DNV (2). A607 Gr. P235G1TH. B.45. P265GH. SEPROZ.150 160 .1M-04: E4313 BÖHLER FOX SUS Stabelektrode. BV (2Y). X42 . A668 Gr. alle. 33. B.200 220 .S235J0S1.07 Si 0. B. ABS (2). B.0 2. 33. A283 Gr. B. A. A. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SUS 6013 E 42 0 RR ø mm 2.5 Mn 0. A570 Gr. A53 Gr.2 4. 40. GL (2). 36.). P295GH. A. D. P355T1.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. C. ÖBB.69). unlegiert. C.1-04: E6013 AWS A5.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR.0 5. P235T2-P355T2.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1657. außer Fallnaht.014. die Schlacke selbstabhebend. B. 30.S235J0S2 ASTM A36 a. selbst unter ungünstigsten Bedingungen.10 °C: (*) u unbehandelt.L360NB. A.5 3. S235J0G3 .640) (≥ 320) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . LR (X). S235JRS2 . P235T1. P255NH. C A 135 Gr. A. A106 Gr. A935 Gr. 45. C. A936 Gr. L210 .S355J0G3. B. 45. 50. A907 Gr.0 L mm 300 350 350/450 450 450 Strom A 60 . Sie zeichnet sich weiters durch hervorragendes Wiederzünden und geringer Spritzerbildung sowie sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit aus.

A936 Gr. Vielseitige Einsetzbarkeit in Industrie und Handwerk. A283 Gr.110 350/450 90 .360 250 45 . C. 36. A500 Gr. SEPROZ. unlegiert. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX ETI 6013 E 42 0 RR ø mm 1. S235JRS2 . A907 Gr.640) (≥ 320) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. B. P255G1TH.). 40. Richtanalyse des reinen Schweißgutess Gew-% C 0. LTSS. A. D. GL (2). A935 Gr. 45. Geringe Spritzerbildung und gute Wechselstromverschweißbarkeit. C. A570 Gr. 45.2 4. 50. 45.1-04: E6013 AWS A5. 33. 36.140 450 110 .X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1097.0 2.S355J0G3.5 2. 30. A. 40.240 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S275JR. A366. B. S235J0G3 . P255NH.L360NB. B.0 L mm Strom A 250 40 . 30.4 Mn 0. L290MB. A.190 450 170 .0 5. B. A. Ausgezeichnete Wiederzündeigenschaften und einfachste Handhabung. P295GH. B.5 3. P235G1TH. P235T2-P355T2. A607 Gr. P355T1. Hohe Ausziehlängen erzielbar. API 5 L Gr. DNV (2). A106 Gr. B. 33. alle. A53 Gr. C. A. C.1M-04: E4313 BÖHLER FOX ETI Stabelektrode. Besonders glatte Nähte. S235JRS1 .S235J0S2 ASTM A36 a. TÜV-A (450). mit Ausnahme der Fallnaht.07 Si 0. selbstlösende Schlacke. A 135 Gr. P265GH. BV (2). P235T1. P235GH. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 0 RR 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 13 A AWS A5. LR (2m).380 250/350 60 . A285 Gr. L210 . ABS (2).S235J0S1. FI (E 42 0 RR 12). CE 2-15 . A668 Gr. X42 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 520 26 65 50 (≥ 420) (500 . rutil umhüllt Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit bester Verschweißbarkeit in allen Positionen. B.

P235T2P355T2. L210 . P265GH. Hohe mechanische Gütewerte. A135 Gr.5 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. C. 45. SEPROZ. A366.S235J2S1. 30. mit Ausnahme der Fallnaht. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPE E 38 2 RB ø mm 2. B.140 450 110 .100 350 90 . P235G1TH. röntgensichere Schweißnähte. B. A285 Gr.190 450 170 . Behälter. 40. B. A570 Gr. P255NH.375 250/350 60 . P235T1-P355T1. TÜV-A (74). B.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0731.600) (≥ 320) (≥ 370) (≥ 360) (≥ 350) (≥ 347) + 20 ±0 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.2 4. A935 Gr. 30.und Rohrleitungsbau.L360MB. S235J2G3 . daher für viele Werkstoffgruppen verwendbar. ÖBB. A53 Gr. 33. LTSS. A607 Gr. 36. 33.L360NB. P235GH. S235JRS2 . alle.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 500 28 90 75 70 60 (≥ 380) (470 . unlegiert. A. 36. 45. CE 2-16 . Sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. A283 Gr.2 Mn 0. A. B. S235JRS1 . B. Bevorzugte Verwendung im Stahl-.20 (*) u unbehandelt.0 2. Ausgezeichnet in der Wurzellage.) AWS A5.). C.S355J2G3. 50.S235J2S2 ASTM A36 u. B. A668 Gr. A106 Gr. D. A. 40.1M-04: E4313(mod. API 5 L Gr. A907 Gr.014.10 . X42 . Hochwertige.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. C.0 5.) BÖHLER FOX SPE Stabelektrode. intensives Abschmelzverhalten. 45.0 L mm Strom A 250 45 . rutil basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode mit besonderer Eignung für Zwangslagen. A. A. A936 Gr.08 Si 0. A500 Gr. L290MB . DB (10. C.03). P255G1TH.1-04: E6013(mod. A.

A500 Gr. L210 . B.und Kesselbau verwendet.S235J2S2. Wird bevorzugt im Rohrleitungs. 45. P265GH. unlegiert.0 5. A607 Gr. S235JRS1 S235J2S1. ABS (2). DB (10. LR (X). P235G1TH.0 L mm Strom A 250/350 70 . C. B. CE 2-17 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 540 27 70 (≥ 380) (470 . D. BV (3Y). DNV (2). 33.190 450 200 . C. B. A. A135 Gr. A106 Gr.1M-04: E4313(mod. S235J2G3 . S255N .06). B. C. P235GH. API 5 L Gr. außer Fallnaht. P255G1TH. B.und Zwangslagenschweißung.140 350 140 . 30. 30. A935 Gr.2 4.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0732. P255NH. A570 Gr.3 Mn 0.1-04: E6013(mod. A.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 2 RB 12 ENISO 2560-B:2005:E 43 03 A U AWS A5.) BÖHLER FOX SPEM Stabelektrode. A. besonders geeignet für Zwangslagen. A366. 36.5 3. A936 Gr. A53 Gr. B. A. 45.014. A907 Gr. A.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S275JR. P355T1. P295GH. Durch den höheren Mn-Gehalt im Schweißgut ergeben sich etwas höhere Festigkeitswerte gegenüber BÖHLER FOX SPE. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutil-basisch umhüllte Stabelektrode. 36. A283 Gr.) AWS A5. P235T2P355T2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. L210MB .S355J2G3. 40. 45. 50. A668 Gr. C. TÜV-A (528).L360MB.08 Si 0. GL (2Y). B.390 350 110 .). ÖBB. S235JRS2 . alle.20 °C: (*) u unbehandelt. Besondere Eignung für röntgensichere Wurzel. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX SPEM E 38 2 RB ø mm 2. L385M.L360NB.S355N ASTM A36 u. X42 . 40. 33.600) (≥ 320) (≥ 355) (≥ 347) + 20 °C: . A285 Gr. A.

40. Bevorzugt für Kehl. 33. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen ABS (2.1M-04: E4924-1 BÖHLER FOX HL 160 Ti Stabelektrode. 30. 45. S355J0G3. SEPROZ 2-18 . rutil umhüllt. A935 Gr. S235J0G3. P235GH. 36. A607 Gr. D. S275JR. A570 Gr. B. Problemlos an verrosteten oder fertigungsbeschichteten Blechen einsetzbar. B. unlegiert. A283 Gr. A. A668 Gr.230 240 . S275J0G3. 36. A366. A936 Gr. P295GH. A285 Gr. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit 160 % Ausbringung.08 Si 0. A. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ± 0 °C: . LR (X).1-04: E7024-1 AWS A5. P265GH. A907 Gr.2 4. S235JRS1 . C. Leichte Schlackenentfernbarkeit bei Kehlnähten und im spitzen Winkel.2Y*). B. 33. S235JRS2 . 45. GL (2Y). A. 30. alle.180 190 . 45.S235J0S1.und Stumpfnähte in waagrechter Position.20 °C: (*) u unbehandelt.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 54 ENISO 2560-B:2005:E 49 24-1 A AWS A5.4 Mn 0.600) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) (≥ 327) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 160 Ti 7024-1 E 38 0 RR ø mm 3. C. Schnellfließend.S235J0S2 ASTM A36 Gr. S255N.0 5. Schweißzustand u 420 520 26 100 30 (≥ 400) (490 . 40.0 L mm 450 450 450 Strom A 140 .280 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR.

230 200 . S355J0G3. RINA (2-). unlegiert.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 510 27 85 65 50 (≥ 400) (490 . Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX HL 180 Ti 7024 E 38 0 RR ø mm 3. S275JR. S235JRS2 . A. A935 Gr. selbstlösende Schlacke.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 0 RR 74 ENISO 2560-B:2005:E 49 24 A AWS A5.0 5. 36. 33. A283 Gr. glatte und kerbfreie Nähte sind die besonderen Vorteile dieser Elektrode. B.1M-04: E4924 BÖHLER FOX HL 180 Ti Stabelektrode.0 L mm 450 450 450 Strom A 120 . A. Hochleistungstyp Eigenschaften Rutil-umhüllte Hochleistungselektrode mit ca.S235J0S1. A366. A607 Gr. DNV (2). GL (2Y). A907 Gr. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (17).5 Mn 0. alle. Hohe Wirtschaftlichkeit beim Füllen dicker Querschnitte. S275J0G3.330 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR. 40. 30. Sehr große Ausziehlänge. A570 Gr. S255N. ÖBB. B. 33.2 4. S235JRS1 .07 Si 0. rutil umhüllt. FI (E 38 0 RR 74). A285 Gr. schleppend verschweißbar. P295GH. RMR (2) 2-19 .S235J0S2 ASTM A36 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.600) (≥ 322) (≥ 360) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: . 180 % Ausbringung. P265GH. A. 45. 30. D. 45. Ausgezeichnete Zündeigenschaften. P235GH. ABS (2). A936 Gr. 40.1-04: E7024 AWS A5. C. C. B. LR (2m). SEPROZ. 36.10 °C: (*) u unbehandelt. S235J0G3.180 160 . 45. A668 Gr.

S355G1S .S355NL. A841. A515 Gr. B.06 Si 0. A. P235T2. A214. A283 Gr. außer Fallnaht. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A 242 Gr. API 5 L Gr.014. Besonders zähes und rißfestes sowie alterungsbeständiges Schweißgut. 65.140 130 . TÜV-A (72). B. 70. 2.110 100 . C22. A935 Gr. A570 Gr. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 55. 45.S355N. S255NL . DB (10. P235G1TH. 60. 1. P265GH. 30. 4. 50. 42. P275T2. 2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 530 27 190 110 90 (≥ 400) (490 . S255N . A328. gut verschweißbar. A366.0 L mm 250/350 350/450 450 450 Strom A 80 . DNV (3H10). LR (3m H5). 60.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. min. A.). A936 Gr. A656 Gr. A668 Gr. A607 Gr. A285 Gr. GE200-GE240 ASTM A 27 u. S235JRS1 S235J4S.350 °C.L320MB. P255NH-P355NH. P235GH. X42 .S355J2G3. L210 .09). SEPROZ 2-20 .580) (≥ 22) (≥ 110) + 20 °C: . B. ÖBB. 50. A.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 47 Stabelektrode. A516 Gr. 45. B. 110 %. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . P295GH. alle. RINA (3YH5. 1-5. 50. ABS (3H5). A 572 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 38 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5.L320. A851 Gr. 3H5).230 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR-E295. unlegiert. P235T1-P275T1.5 Mn 0. A907 Gr. BV (3HHH).600) (≥ 322) (≥ 110) s 400 500 29 200 150 100 (≥ 360) (450 . 36.S355G3S. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 47 7016-1 E 38 4 B ø mm 2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 33. GL (3H5). 33. In der Zwangslage.2 4. 30. 40. A. 40. Schweißgutausbringung ca. C. L290MB . A36 Gr.180 180 . LTSS. 45. RMR (2). daher speziell für starre Bauteile mit großen Nahtquerschnitten geeignet.0 5. alle. S235J2G3 . D. 36. A299 Gr. VUZ.1-04: E7016-1H4R AWS A5.5 3. A266 Gr. 1. C. P255G1TH.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1098.20 °C: . A606 Gr.

1-04: E7018-1H4R AWS A5. GE200-GE260.5 Mn 1. S235J2G3 . 42. A936 Gr. DNV (3YH10).02).370 80 . A516 Gr. P235T2. 36. 40. CE 2-21 . A 242 Gr. C. A606 Gr. B.S355G3S. 33. A907 Gr. 70. A299 Gr. 4Y). 1. 2. DB (10. 45. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Ausgezeichnete Festigkeits. alle. A.S355J2G3. 50. 1-5. P255NH-P355NH. Kessel-.180 180 . A841. TÜV-A (32). 110 %. VUZ. 30.014.L320MB. LTSS. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.20 °C: . A328.und Maschinenbau sowie als Pufferlage bei Auftragschweißungen an hoch gekohlten Stählen. CTOD-geprüft bei -10 °C. Die Elektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Stahl-. Geeignet auch zum Schweißen von Stählen mit geringer Reinheit und höheren Kohlenstoffgehalt. In allen Positionen. GE300 ASTM A 27 u. 45. P295GH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0426.S235J4S. S235JRS1 . Besonders geeignet für Offshore-Konstruktionen. A607 Gr. S255N . P235GH. A935 Gr. 60. Fahrzeug-. 50. A36 Gr. SEPROZ. unlegiert. A.230 240 . FI (E 42 5 B 42 H5).50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A851 Gr. BÖHLER FOX EV 50 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. S255NL . D. A. B. P355T2.640) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . LR (3. A515 Gr. min.0 2. C.1 u 490 560 27 190 160 100 s 430 520 29 220 190 140 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 420) (500 . C22. A283 Gr. A266 Gr. BV (3YHHH). 1. ÖBB. 4. API 5 L Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. 30.0 L mm 250 250/350 350/450 450 450 450 Strom A 50 .5 3.2 4.110 100 . A656 Gr. 33.0 5. A214. P255G1TH. 36.).S355NL. CRS (3YH5). ABS (3H5. 65. Schiff.350 °C. A 572 Gr. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 40. Behälter-. B. mit Ausnahme der Fallnaht. A285 Gr.07 Si 0. alle.und Zähigkeitseigenschaften bis -50°C. B. A. 45. GL (4Y40H15). A366. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50 7018-1 E 42 5 B ø mm 2. B. 2. A570 Gr. 60.140 130 . A668 Gr.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 50 Stabelektrode.0 6.S355N. P265GH. PDO. P235T1-P355T1. P235G1TH. 50. RMR (3YHH). X42 .L360NB L290MB . basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. 55. RINA (4YDH5/4DH5). L210 .290 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. gut verschweißbar. Schweißgutausbringung ca. 3YH5). S355G1S .

A299 Gr. 36. Sehr gute Wurzelverschweißbarkeit. P255G1TH. Gute Wechselstromeignung. A656 Gr.S235J3S. 50. alle. P235G1TH. außer Fallnaht. A. A36 Gr. 1-5. 45. P235T1-P355T1.350 °C. A851 Gr. 60. A366. A606 Gr. Eignet sich aufgrund des sehr gut gerichteten Lichtbogens besonders für Schweißungen in Zwangslage. S235JRS1 . 65. A841. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.190 190 . 50.6 Mn 1.2 4. 30. S255N .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 550 28 180 (≥ 420) (500 . gleichmäßige Nahtzeichnung. S255N. Geringes Spritzen. P235GH.5 3. A936 Gr. P295GH. 30. 42. 40. 70.0 5. A242 Gr. L210 .640) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) s 400 520 28 180 + 20 °C: . alle. A907 Gr. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . A516 Gr. C22. 1. A607 Gr. A. B.1-04: E7016 AWS A5. min. A285 Gr. A668 Gr.390 100 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 B 12 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 16 A U H10 AWS A5.014. P235T2-P355T2. 55. ÖBB. DB (10. B. 4.0 L mm 350 350/450 450 450 Strom A 60 . 2. 50.17). CE 2-22 . API 5 L Gr. D. 2. 33. B.1M-04: E4916 BÖHLER FOX EV 50-A Stabelektrode. A515 Gr.S355G3S. C.S355N. A935 Gr.05 Si 0.250 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 . X42 . 60. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-A 7016 E 42 3 B ø mm 2. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Doppelmantelelektrode in allen Positionen.30 °C: (*) u unbehandelt. 1. B.L360NB. 33.). L290MB . guter Schlackenabgang. 45. A266 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u.L360MB. unlegiert. B. P265GH. A. C. 45.S355J2G3. außergewöhnlich gut verschweißbar. 40. A214. A570 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7105. Auch für Kleintrafo geeignet. S355G1S . 36. A 572 Gr. S235JR-E295. A. P255NH-P355NH. A328. A283 Gr.150 140 .

A 242 Gr. B. A214. GE300 ASTM A27 u. 30. 40. 65. S255NL . C22.350 °C. min.04 Si 0. A. A299 Gr. GE200-GE260. 4. alle. unlegiert.5 3.1-04: E7018(mod.30 °C: (*) u unbehandelt. A. A570 Gr. A285 Gr. P255NH-P355NH. 60. S355G1S .0 L mm 250 350 450 Strom A 70 . 45.S355NL. A. 40. P235T2. S255N . 36. P235G1TH. A266 Gr. 50.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen LTSS 2-23 . C. P255G1TH. A36 Gr. A. A668 Gr. P295GH. 60. 42. S235J2G3 . A936 Gr. 45. B. 50. L290MB. B.) BÖHLER FOX EV 50-AK Stabelektrode. A 572 Gr. A851 Gr. 50. L210 L360NB.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 3 RB 32 H10 ENISO 2560-B:2005:E 49 03 A U H10 AWS A5. X42 . B. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-AK E 42 3 RB ø mm 2. 45. A516 Gr. 2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 1-5. 33. A607 Gr. D. P265GH.210 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. P235T1-P355T1. A283 Gr. 30.20 °C: . A328. In allen Position außer Fallnaht verschweißbar. A656 Gr. 36.6 Mn 1.140 150 . 70. rutil-basisch umhüllt Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.S355J2G3. A606 Gr. 125 %. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom.1M-04: E4918(mod. Erhöhte Schweißgutausbringung von ca.) AWS A5. API 5 L Gr. B. A841.S355G3S. 1. 55.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 560 30 200 140 (≥ 420) (500 . P235GH. alle. 1.S355N.390 100 . A907 Gr. S235JRS1 S235J3S. P355T2.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . 33. 2. A935 Gr. A366. A515 Gr.2 4. C.

P235GH. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 50-W 7016-1 E 42 5 B ø mm 2. Das Schweißgut ist äußerst rißfest. A515 Gr. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 L mm 300 350 350 350 450 Strom A 40 . A299 Gr. Ausgezeichnete. 45.1M-04: E4916-1H4R BÖHLER FOX EV 50-W Stabelektrode. zäh und kaltzäh.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4180. 50. A935 Gr.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 560 28 200 150 120 (≥ 420) (510 .S355G3S. 30. min. A. 33. GE200-GE260. A. 36. X42 . API 5 L Gr.S355N.S355J2G3. A851 Gr. P235T1-P355T1. 30. S355G1S . A283 Gr. In allen Positionen. P255G1TH. B. L290MB. A607 Gr. A36 Gr.160 55 . S255N . alle. P235G1TH. 60.0 2. A907 Gr. A366. S235J2G3 . A570 Gr.185 80 . 45. P235T2. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen. B.2 4.S235J4S. 40. A285 Gr.). P255NH-P355NH. 2.20 °C: . D. B. 65. SEPROZ 2-24 . C. 50. P355T2. 33. FI (E 42 2 B 12 H5). 4. A. C22. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.5 3. A328. außer Fallnaht. 36. Die Elektrode zeichnet sich durch eine gute Einsetzbarkeit für die Wurzelschweißung aus.640) (≥ 325) (≥ 110) s 400 520 28 200 160 130 + 20 °C: . S235JRS1 .350 °C.1-04: E7016-1H4R AWS A5.07 Si 0. 1. 70. A656 Gr.5 Mn 1. C. L210 . A606 Gr. A936 Gr.0 5. Besonders geeignet für das Schweißen mit Wechselstrom. 50. sehr gut verschweißbar. 45. A516 Gr. P265GH. A 572 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A214. A 242 Gr. 2. unlegiert.140 110 .230 Minuspol für Wurzel Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235JR-E335. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . 40.180 180 . GL (3YH5). (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).L360NB. GE300 ASTM A27 u. B. 1.40 °C: . A266 Gr. S255NL . A. 55. 60. alle. 1-5. 42. glatte und schlackenfreie Nähte. LTSS. A841. A668 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 42 5 B 12 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 16-1 A U H5 AWS A5.S355NL. B. P295GH. Für die Wurzelschweißung ist als Strompolung der Minuspol empfehlenswert. PDO.

P235T1-P355T1.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. außer Fallnaht. 45.S355G3S. A.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3654. 33. Es sind ebenfalls Werte für den SSCTest verfügbar. alle.1M-04: E4918-1H4R BÖHLER FOX EV 55 Stabelektrode.Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005:E 46 5 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005:E 49 18-1 A U H5 AWS A5. sehr gut verschweißbar. Behälter-. S355G1S . 2. basisch umhüllt Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen mit ausgezeichnetem Festigkeits. Niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.5 3. BÖHLER FOX EV 55 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 33. 55.S460N.S355J0. S255N . A328. 50.680) (≥ 322) (≥ 130) s 470 530 30 200 + 20 °C: .). A607 Gr. A606 Gr. API 5 L Gr.2 4. A668 Gr.0 L mm 250 350 450 Strom A 80 . A36 Gr. 30. 65. A656 Gr. 1. A907 Gr. A851 Gr. 1. P255NH-P355NH. P295GH. S235JR . kaltzäh bis -50 °C. 36. A. 4. Rißfest. 42. A515 Gr. 60. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. S255NL1. GE200-GE300 ASTM A27 u. SEPROZ 2-25 . A516 Gr. P255G1TH. A214. RMR (3 YHH).140 130 . LTSS.S355J2G3.S235J4S. P265GH. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . C.L415NB. 45. Schiff. A 572 Gr. L210 . B. 36. S235JRS1 . Kessel-. A. P235T2 -P355T2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 55 7018-1 E 46 5 B ø mm 2. C. 70.und Zähigkeitseigenschaften. A 242 Gr. A299 Gr. 40.1-04: E7018-1H4R AWS A5. A936 Gr.07 Si 0. L290MB. X42 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 550 30 220 170 90 (≥ 460) (530 . A570 Gr. In allen Positionen. A366. D. A841. min. 1-5. A283 Gr.180 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (78 ksi) S235J2G3 .S460NL. (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 60. 30. Verwendung im Stahl-. 2.20 °C: . A935 Gr. B. B. unlegiert. B. P235GH. Fahrzeug-. A285 Gr. 45. 50. P235G1TH. alle. Auch für Pufferlagen bei Auftragschweißungen an höher kohlenstoffhältigen Stählen. TÜV-A (232). 40.und Maschinenbau. 50.110 100 .350 °C. A266 Gr.35 Mn 1. S255NL . B. A.

in allen Lagen anwendbar. Hohe Schnittgeschwindigkeit. für das Nuten.2 4. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: nicht erforderlich Elektrodenstempelung: FOX NUT ø mm 3.240 250 .320 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-26 .0 L mm 350 350 Strom A 180 .Unlegierte Schweißzusätze – Stabelektroden BÖHLER FOX NUT Ausnutelektrode Eigenschaften Spezialelektrode zum Ausnuten verschiedener Werkstoffe ohne Sauerstoff.und Rillenschneiden sowie zum Ausnuten von fehlerhaften Schweißungen und zum Öffnen von Rissen vor dem Schweißen. Geeignet für das Abschrägen von Kanten.

A 572 Gr. 50. LTSS. E360. S355G1S-S355G3S. 1.40 °C: . P255NH. 45.5125 BÖHLER EMK 6 WIG-Stab. P235T1-P355T1. A285 Gr. 4.18M-01: W. P265GH. A366. A36 Gr. A515 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. A.18-01: AWS A5. S255N-S385N. 50. A570 Gr. 60. P255NH-P385NH.Nr: W 42 5 W3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. P310GH. X42 . 1. P235G1TH. P295GH. L290MB. A214. B. 620 °C/2 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon Stabprägung: vorne: W3Si1 hinten: ER70S-6 ø mm 1. A606 Gr. 33. L210. Schweißzustand – Schutzgas Argon s spannungsarmgeglüht. Der Schweißstab eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. P235GH.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 540 27 160 70 (≥ 420) (500 . 42.9 Mn 1. A656 Gr.). alle. A935 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09717. A936 Gr. 30. 1-5. 2. A299 Gr. A668 Gr. 70. A266 Gr. 45. SEPROZ. 40. P255G1TH. B. 33. A516 Gr.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A841. TÜV-A (521). C. A. BÖHLER EMK 6 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HICTest nach NACE TM-02-84). 60. 2. C. API 5 L Gr. 36. 45. A. A907 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. A. B.640) (≥ 320) (≥ 100) s 400 510 28 180 110 + 20 °C: .6 2.08 Si 0. 55. A851 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Es sind ebenfalls Werte für den SSC-Test verfügbar. A328. A 242 Gr. A607 Gr. 50.4 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 65.0 2. 36. S235JRS1-S235J4S. CE 2-27 . B. B. 40. 30. D. alle. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbarer verkupferter Schweißstab mit weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. A283 Gr. Behälterund Konstruktionsbau.

42. A570 Gr. die nachträglich emailliert oder verzinkt werden sollen. 60. A299 Gr.4 3. A. P310GH. Der WIG-Stab eignet sich für dünnwandige Bleche und Rohre sowie für Wurzelschweißungen. alle. A266 Gr. A36 Gr. CE 2-28 . A936 Gr. A 572 Gr. L290MB. 40.20 °C: . P235G1TH.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 26 220 200 (≥ 460) (530 .014. P265GH. 36.1 Si 0. 40. 50.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: AWS A5. D. DB (42. 45. B. Die WIG-Stäbe sind besonders für Wurzelschweißungen zu empfehlen (zugelassen bis -50 °C).S355J2G3. S235JRS1 . A. A607 Gr. B. BÖHLER EML 5 ist auch für den Einsatz in Sauergas geeignet (HIC-Test nach NACE TM-02-84). 33. 1.S385N. 2. B. GE200-GE260 ASTM A27 u. 45. A. 2. S355G1S . A851 Gr. A242 Gr. C. A515 Gr. A606 Gr. 45. C. P255G1TH. 50. P255NH. 1. A328.680) (≥ 323) (≥ 130) s 490 570 30 200 210 + 20 °C: . 33. A283 Gr. X42 . 4. A668 Gr. A214. A841. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Der relativ niedrige Si-Gehalt macht den Schweißstab besonders geeignet für Schweißverbindungen.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . A907 Gr.S355G3S. P255NH-P385NH. 50.18-01: AWS A5. A516 Gr. S255N . 620 °C/5 h – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W2Si hinten: ER70S-3 ø mm 1. 60. B. Statoil. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon s spannungsarmgeglüht. P295GH. A285 Gr. TÜV-A (373). ÖBB. A935 Gr.18M-01: W 46 5 W2Si ER70S-3 ER48S-3 BÖHLER EML 5 WIG-Stab. 30.6 2. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab für das Schweißen von unlegierten und niedriglegierten Stählen. 70. A366. 36.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A656 Gr. L210.0 2.). B.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1096. E360.6 Mn 1. P235T1-P355T1. 55. API 5 L Gr. 30. alle. 65. P235GH. A.S235J4S. 1-5.02).

P235G1TH. A36 Gr.6 2. A34 Gr.S235J4S. GE200-GE260 ASTM A27 u. P255NH.5 Mn 1. unlegiert Eigenschaften Verkupferter Schweißstab mit Al. 1.1. Bei Mehrlagenschweissungen. E360. P310GH. L210.und halb beruhigten Stählen.18-01: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: hinten: ER70S-2 ø mm 1. P255G1TH. A 139 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-29 .2 Ti + Zr + Al + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 520 ≥ 23 + 20 °C: ≥ 80 . A214.4 3.05 Si 0. oder Tieftemperatur Anforderungen von mehr als -40 °C empfehlen wir den Böhler WIG Stab EML 5 (ER 70S-3) Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. P295GH. S255N. Böhler ER 70S-2 ist speziell geeignet für Einlagenschweisungen von dünnwandigen Bleche und Rohren sowie für Wurzelschweißungen. mit besonderer Eignung für das Schweißen von un.18M-01: ER70S-2 ER48S-2 BÖHLER ER 70 S-2 WIG-Stab. Ti und Zr Zusatz.0 Werkstoffe Speziel für Wurzelschweißungen von Stählen bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3. P255NH.Unlegierte Schweißzusätze – WIG-Stäbe AWS A5. A 36.29 °C: ≥ 27 (*) u unbehandelt. P265GH. A 113. P235GH. S235JRS1 . P235T1. alle.0 2. A 210 Gr.

Die Drahtelektrode eignet sich für Verbindungsschweißungen im Kessel-. 33. A.S235J4S. GL (3YS). A936 Gr. A935 Gr. ABS (3SA. A556 Gr.40 °C: 80 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. TÜV-A (83). Wegen der hohen Strombelastbarkeit bietet sie auch beste Voraussetz-ungen bei Dickblechschweißungen. 1-5.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. A668 Gr.5125 BÖHLER EMK 6 Massivdrahtelektrode. 50.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 36. CWB (X). A572 Gr. S255N . ÖBB. Die unverkupferte Variante dieser Massivdrahtelektrode ist auch als TOP-Ausführung lieferbar und wurde hinsichtlich minimalster Spritzerneigung und bester Fördereigenschaften auch bei hohen Drahtvorschubgeschwindigkeiten konzipiert. P295GH. C. LTSS. 4. B2A. 30. A366.11). D. A299 Gr. 2. B A214. 45. A.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. B. C. 50. P265GH. 60.18M-01: W. DNV (III YMS). 42. 45.590) (≥ 322) (≥ 390) (≥ 347) Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . B. E360. Behälter. A515 Gr. P310GH. 2. 40. A907 Gr. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.2 1. 3YS H15). P255G1TH. A283 Gr. 1. 33. 40. P235T1-P355T1. A841. A106 Gr. 55. 70. P235G1TH.8 1.und Konstruktionsbau. unlegiert Eigenschaften Universell anwendbare verkupferte Drahtelektrode mit einem sowohl unter Mischgasen als auch unter CO2 weitgehend spritzerfreiem Werkstoffübergang. B. A607 Gr. 60.S355J2G3. 36.640) 540 (500 .).08 Si 0.6 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .18-01: AWS A5. DB (42.25 % CO2 u2 unbehandelt. A. B. S355G1S S355G3S. A285 Gr. L290MB. alle.25 % CO2 s 380 490 30 160 (≥ 360) (470 .Nr: G3Si1 (Draht) G 42 4 M G3Si1 G 42 4 C G3Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. A570 Gr. GE200-GE260 ASTM A27 u. A. 3YSA). A516 Gr. P235GH. L210. alle. A266 Gr. 1. A606 Gr. A656 Gr.640) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 30 (≥ 324) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 160 (≥ 390) 120 (≥ 370) . S235JRS1 . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.9 Mn 1. 620 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . 30. A.0 1. A242 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u2 Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 420) 440 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 530 (500 . 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3036. FI (G 38 4 C G3Si1). 65. P255NH-P385NH. SEPROZ. CE 2-30 .S385N. 45. A328. A36 Gr. A851 Gr. Diese Ausführungen werden speziell bei Automatisierten Schweißungen verwendet. P255NH. LR (3S.

A. A907 Gr. 33. A.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. alle. 42. B. A285 Gr. A572 Gr. 36. 70. B2A. P310GH.S355J2G3. A570 Gr. P265GH. A935 Gr. A. 2.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. 55. A328. A668 Gr. A242 Gr.18-01: AWS A5. A607 Gr. B. A106 Gr. 65.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. 40.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . 45. A299 Gr. P295GH. B A214. 33.9 Mn 1. 1.13). A556 Gr. 2.18M-01: W.20.40 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A516 Gr. A656 Gr. C. A606 Gr. auch gut verschweißbar im Kurzlichtbogenbereich und bei Zwangslagen. 45. 40. P235T1-P355T1.25 % CO2 s 420 540 28 130 65 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . D. S255N . A266 Gr. P255G1TH.014. A515 Gr.25 % CO2 u1 unbehandelt. 50.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 .).1 Si 0.0 1. GE200-GE260 ASTM A27 u. C. A936 Gr. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden.S355G3S. P255NH. S235JRS1 . 60.75 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (530 . ÖBB. 4. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 1. A.680) 580 (530 . 30. S355G1S . 60. P235GH. A841. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . CE 2-31 . E360. alle.S460N. 1-5.5130 BÖHLER EMK 7 Massivdrahtelektrode. A36 Gr. P255NH-P460NH. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3037. B. 50. 30. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 36.014. A366. DB (42. A283 Gr. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von Konstruktionsteilen mit höheren Festigkeitsanforderungen. A851 Gr.12 . A. P235G1TH.S235J4S. Ruhiger und stabiler Lichtbogen bei geringen Spritzerverlusten. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. 45. B.

B A214.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 460) 470 (≥ 460) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (530 . A. A572 Gr. 36. P255NH. A936 Gr. P255G1TH. 4. A556 Gr. A36 Gr.680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 29 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ 380) 110 (≥ 370) . P265GH. 70. 50. P295GH. A606 Gr. DB (42. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Konstruktionsbau. 55. D.S355J2G3.). A. E360.25 % CO2 u1 unbehandelt. A570 Gr. alle. 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . LR (3S. A. A841. ABS (3SA. A907 Gr. A283 Gr.05). 60. GL (3YS). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . P255NH-P460NH. 33. Wegen der hohen Strombelastbarkeit beste Voraussetzungen bei Dickblechschweißungen.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. A851 Gr.S355G3S.2 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . P235T1-P355T1. 45. A266 Gr. A285 Gr. 60. A516 Gr. C. A. P235G1TH. 45. DNV (III YMS). A106 Gr. 42. 33. unlegiert Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode mit universeller Einsetzbarkeit im Behälter-. B. B. B.0 1.Nr: G4Si1 (Draht) G 46 4 M G4Si1 G 46 4 C G4Si1 ER70S-6 ER48S-6 1. C. A515 Gr.18M-01: W. 30. P310GH.S460N. S235JRS1 .40 °C: 50 (≥ 347) 50 (≥ 347) (*) u unbehandelt. S255N . A299 Gr. 65. A366. ÖBB. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht.11 Si 1. 2. 40. 45. CE 2-32 . A. alle. A935 Gr. 3YS H15). SEPROZ. 1. A 242 Gr. B. A328.0 Mn 1.25 % CO2 s 410 540 28 130 70 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .014.18-01: AWS A5. A656 Gr. Für Fallnähte kleine Drahtdurchmesser verwenden. Kessel.680) 580 (530 . S355G1S . P235GH.Unlegierte Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5. GE200-GE260 ASTM A27 u. 1. 1-5.S235J4S. 2. 50 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3038. A607 Gr. 50. 40. Diese Massivdrahtelektrode ist auch in TIMEAusführung lieferbar und findet speziell in der Automatisierung seine Anwendung.5130 BÖHLER EMK 8 Massivdrahtelektrode. 3YSA). A668 Gr. 36. 30.8 1. B2A. Sie zeigt unter Mischgasen als auch unter CO2 einen weitgehend spritzerfreien Werkstoffübergang.

Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . C1. A106 Gr. DH.06 Si 0. P235GH. D. A. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. 45. 40.20 °C: 130 (≥ 354) 120 -40 °C: 90 80 (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (≥ 420) (510 .640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 354) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C/24 h Schutzgase: 1. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. 3YH10S) 2-33 . 36. API 5L X42 . A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5. B2A. 2. 3YS (M21). S255N. CRS (M21. B. A. P295GH.25 u1 unbehandelt. 50. A668 Gr. 2. 60. 1-5.5 Mn 1. GE240. A. A935 Gr. S255N . 3YSA (CO2.). A366. LR (DXVudO. M21]). A936 Gr. A515 Gr. A 242 Gr. GL (3YH10S (C1). 1. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. A556 Gr. B A214. P235G1TH. A851 Gr.L360NB. A570 Gr. 30. A606 G907 Gr. A656 Gr. 60. L210 . 1. Gr. kerbfreie Nahtübergänge. 40. S235JRS1 . alle. P255G1TH ASTM A27 u. C. 65. A266 Gr.25 % CO2 1. S255GT. DNV (III YMS(H10) [CO2. A328. H15. B.640) 540 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 26 (≥ 322) 27 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 180 (≥ 130) 170 . GE200. 36. 70. A572 Gr.20-95: T 46 2 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 E71T-1H4 E71T-1MH8 BÖHLER Ti 52-FD Fülldraht. 33. 42. P265GH. 3S. A607 Gr. 4. hohe Röntgensicherheit.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09929.S355N. AA841. A285 Gr. alle. B. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . 55.2 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 460) 470 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (550 . NA). A. S355GT. BF. GE260. 50. 45.M21)). geringe Spritzverluste. S235G2T. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. AH. A516 Gr. 30. A. BV (X). EH. C. 45. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 3YS. A36 Gr. A299 Gr.S235J2S. unlegiert. 33.S355J2G3. 50. ABS (3SA.2 Argon + 15 .6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. gute Schlackenentfernbarkeit. B.

A606 G907 Gr.014. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm möglich 150 °C / 24 h Schutzgase: 1.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 46 4 P M 1 H10 T 42 2 P C 1 H5 AWS A5. B. 4. GE200.S355J4G3. P235G1TH. A570 Gr.45. 45.L360NB. S255N. A283 Gr. P235GH. 33. A935 Gr. Mit spezieller Eigung zum Schweißen von beschichteten Grundwerkstoffen im Schiff-. 36. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche. AA841. A656 Gr. gute Schlackenentfernbarkeit.3 Ti + u (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 130) (≥ 054) (≥ 054) u1 (≥ 420) (530-630) (≥ 024) (≥ 100) (≥ 054) s (≥ 460) (550-640) (≥ 022) (≥ 120) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u u1 s 520 580 24 140 110 95 480 540 25 130 100 unbehandelt. B. 42. A285 Gr. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen. C. 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. geringe Spritzverluste. 2.6 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235 . A106 Gr. A. A851 Gr. GE240.5 Mn 1. A36 Gr. P295GH. A366. 60. A668 Gr. C. A516 Gr. 30. 1. P265GH. A299 Gr. S355GT.). DB (42.S235J4S. 2. A. 1. 65. Gr. Ausgezeichnete mechanische Gütewerte.1-5. ÖBB. A. 36. DH. A. 40. A572 Gr. B.und Brückenbau. A936 Gr. 50. alle. rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke. A515 Gr. 40. A328. A607 Gr. hohe Röntgensicherheit.03). P255G1TH ASTM A27 u. D. A266 Gr. AH. A 242 Gr. B2A. 50. EH. 33. unlegiert. kerbfreie Nahtübergänge. GE260. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15-25 % CO2 unbehandelt. S235G2T. Stahl. 50. B. alle. S255GT. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09969. A556 Gr. GL (3YH10S) 2-34 . 60. 70. B A214. 55.2 Argon +15-25 % CO2 1.05 Si 0. A. 30. L210 .20-95: E71T-1J H8 E71T-1MJ H8 BÖHLER Ti 52 W-FD Fülldraht. X 42-X 60. S235JRS1 . S255N S355N. Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden.

50. Metallpulvertyp Eigenschaften Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Fülldrahtelektrode für halb.07 Si 0. GE240. S235JRS1 . alle. AH.und Feinkornbaustählen bei Einsatztemperaturen von -40 bis +450 °C. 4YS. A 242 Gr. A106 Gr.). A851 Gr. 45.S235J4S. alle.X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09928. B2A. S255N . unlegiert. A299 Gr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 460) (550 . EH.18M-01: T 46 4 M M 2 H5 E70C-6MH4 E48C-6MH4 BÖHLER HL 51-FD Fülldraht. 36. 4. C.25 % CO2 1. Guter Einbrand. L210 .650) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 347) 15 . A570 Gr. 2. A607 Gr. P295GH. API 5L X42 . A. B.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 490 610 27 + 20 °C: 130 . P255G1TH ASTM A27 u. S235G2T. A283 Gr. A668 Gr. DH. A328. P235GH.7 Mn 1. GE260.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgase: 1. A. C. 1-5. A841.S355J2G3. 33. B. DB (42. H5) 2-35 . A556 Gr. LR (DXVudO. B. Durch geringe Schlackenbildung können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. A. Die speziell abgestimmte Pulverfüllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93 bis 97 % und Abschmelzleistungen bis zu 9 kg/h. D. B A214. GL (4YH5S). A606 Gr. A936 Gr. 40. 45. Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J2G3 . 30. 45. 30. GE200. S255N. P265GH. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften stellen weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode dar.40 °C: 90 (*) u unbehandelt.L360NB. B. A285 Gr.18-01: AWS A5. A. 36. A656 Gr. Ruhiger sprühlichtbogenartiger Tropfenübergang bei geringster Spritzerbildung. A515 Gr.und vollautomatische Verbindungsschweißungen an unlegierten Bau. A572 Gr. 1. A366. 50. 60. S255GT. P235G1TH. 3S. 40.S380N. A. 33.2 Argon + 15 . DNV (beantragt). A516 Gr. BF.014. 1. 42. A907 Gr. 50. ÖBB. A935 Gr. 70. A36 Gr. A266 Gr. 65. S355GT. 55. ABS (4Sa-4YSAH5). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2. 60.29).

alle A607 Gr. Guter Einbrand. 30. A106 Gr.S235J4S. A935 Gr. A.45. GE200. AH. B. sowie Feinkornbaustählen im Behälter-.5 Mn 1. A656 Gr. as welded – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 s spannungsarmgeglüht. B. A266 Gr. Maschinen-.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J u ≥ 420 520-620 ≥ 022 ≥ 100 (≥ 047) s 470 530 27 190 +20 °C: -50 °C: (*) u untreated. A668 Gr. A851 Gr. A556 Gr. 60. Fahrzeug. GE240. Die speziell abgestimmte Füllung ermöglicht eine sehr hohe Ausbringung von 93-97% und Abschmelzleistungen bis zu 8 kg/h. 2. S235JRS1 .18-01: E 70 C-GM H4 AWS A5. 1. 4. S255N. 55. P295GH. A283 Gr. HL 53-FD ist insbesondere bei Kehlnahtschweißungen und Stumpfnahtverbindungen an allgemeinen Baustählen. A. 70. 36.) 2-36 . sowie geringe Wasserstoffgehalte im Schweißgut (≤5 ml/100g) sind weitere Qualitätsmerkmale dieser Drahtelektrode. 40. Stahl-. B. A936 Gr. S255N S380N.2 1. 600°C/2 h – Schutzgas Ar +15-20 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich Schutzgas: Argon +15-25 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten ø mm 1. 45 572 Gr.06 Si 0. 2.Unlegierte Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden EN 758: T 42 5 Z M M 2 H5 AWS A5.und Mehrlagenschweißungen an unlegierten Bau. A841. unlegiert. B A214.18M-01: E 48 C-GM H4 BÖHLER HL 53-FD Fülldraht. A. D. A285 Gr. L210 . EH. A366. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09968. B2A. 30. A328. A570 Gr. P265GH. C. S355GT. DH.und vollautomatische Ein. 65. GE260. 33. A299 Gr. sowie geringste Spritzerbildung sind kennzeichnende Charakteristiken von HL 53-FD. Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Oxid-Bildung. Metallpulvertyp Eigenschaften Ni-legierte Metallpulver gefüllte Hochleistungs-Drahtelektrode für halb. HL 53-FD ist für den Temperaturbereich -50/+450°C geeignet. 33. B. P235G1TH.6 Werkstoffe Stähle mit einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235 . 50. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 50. P255G1TH ASTM A27 u.L360NB. 45.und Schiffbau vorteilhaft anzuwenden. A606 Gr. Der sehr ruhige sprühlichtbogenartige Tropfenübergang. A. A242 Gr. A907 Gr. 42. S255GT. P235GH. X 42-X 60.und Feinkornstählen. C. 36.S355J2G3. A. 60. A515 Gr.2 Ni 0. A516 Gr. Dadurch können mehrere Lagen ohne Zwischensäuberung geschweißt werden. 1. S235G2T.1-5. A36 Gr. hohe Porensicherheit und gute Fließeigenschaften. alle. 40. 50.

55.P335T1.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 400 N/mm2 (56 ksi) S235JR . Draht: TÜV-D (02603.014.1 (8058.03). B2A. 2. DB (52. A516 Gr. 50. A656 Gr. A935 Gr.).350 °C. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen.1 1.17-97: F7A8-EM12K (F6P8-EM12K) AWS A5. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. P235T1 .17M-97: F48A6-EM12K (F43P6-EM12K) BÖHLER EMS 2 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. alle.0 2. 50.). 50. D. S255N . 45. 65. P310GH. P235GH.00). 30. 36. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. A. 1-5. A515 Gr. ÖBB. API 5L X42 . Stahlbau sowie Kessel. C. A328. 42. P265GH. B. P295GH. 60. 33.60 (*) u unbehandelt. 45. 1. A851 Gr.11 0. S255N. CE 2-37 . KTA 1408.und Behälterbau universell einsetzbar.P355T2.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7808. A572 Gr.S335J2G3. A299 Gr. A 242 Gr.S335JR.07 Si 0. A841. B. 36. A. A285 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.12 0. S235J2G3 . A. alle. A556 Gr. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus. A607 Gr. S235JRS1 . A283 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 45. A907 Gr.20 . B.S235J4S.17-97: EM12K Draht/Pulver-Kombination. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 6 FB S2 AWS A5. 1. P235T2 . B A214. A366. C. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.5 3. B. A936 Gr. 30. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .0 3. 4. A266 Gr.2 4. 40. A668 Gr. 70.10 h ø mm 2. 60. 33. A.S380N ASTM A36 Gr.25 Mn 1. SEPROZ. A606 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. A. A570 Gr. TÜV-A (391). 2. 40. 2 h .2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 520 33 185 180 170 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 500) 326) 160) 140) 100) 047) + 20 ±0 . A 106 Gr.

). A936 Gr.1 (8058. P265GH. EH. A556 Gr. A572 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (621). 36.und Behälterbau universell einsetzbar. 2 h . GE240. 33. A285 Gr. B2A. A. 45. 40.11 0. 60. 50. A935 Gr. API 5L X42 . 65. A328. 60. A515 Gr. 36. A 106 Gr.350 °C. alle. 55. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A283 Gr. ÖBB.10 h ø mm 2.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S2 AWS A5. 30. P295GH. S355GT. KTA 1408. B A214. 50. D. A366.014. A570 Gr. C. 1-5.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. A516 Gr. A. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 45. 4. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.03). AH. S235G2T. GE200.40 (*) u unbehandelt. B. S235JRS1-S235J4S. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -40 °C auf. A. A607 Gr. A841. 45. A656 Gr. DB (52. Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut.2 4. P255G1TH ASTM A36 Gr. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. B. A. 30. A.00).0 3. TÜV-A (391). 1.1 1. 42. 1. A851 Gr. C. A606 Gr.5 3. S255NS380N. P235GH. A668 Gr. S255GT. 33. L210-L360NB. alle.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. Stahlbau sowie Kessel. 2. CE 2-38 . A266 Gr. S255N. DH. B. A907 Gr. 70.20 . A299 Gr.07 Si 0. 50.12 0. SEPROZ. GE260.17M-97: F48A4-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. B.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 530 28 180 130 100 90 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 322) + 20 ±0 .17-97: F7A4-EM12K AWS A5. 40. A 242 Gr. Draht: TÜV-D (02603. P235G1TH.0 2. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau.40 Mn 1. 2.

A516 Gr. TÜV-A (617) Draht: TÜV-D (02603. A328. EH.0 3.08 Si 0. A572 Gr. CE 2-39 . 40. A. 30. A606 Gr. 36. S255GT.17M-97: F48A0-EM12K BÖHLER EMS 2 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. A907 Gr. B A214. alle. 1-5. C. A656 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . A515 Gr. 4.1 1. 45. 50.11 0. A607 Gr. B. KTA 1408. B2A.und Behälterbau universell einsetzbar. A935 Gr. TÜV-A (391).). A. P235GH. DH.014. API 5L X42-X60 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5685. 40. ÖBB. A285 Gr. 45. C. 42.). 55. 60. 36.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 0 AR S2 AWS A5. A266 Gr. 70. A851 Gr. GE240. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 50. B. 50. S235JRS1-S235J0S.17-97: F7AZ-EM12K AWS A5. alle. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. S235G2T.00). 2. B. P295GH.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 540 620 29 70 50 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 520) 322) 360) 347) + 20 °C: ± 0 °C: . Stahlbau sowie Kessel. DB (52. 65.325 °C. A283 Gr. A.12 0. 60.03). 2.1 (8058. P255G0TH ASTM A36 Gr. 45. 1.5 3. A 242 Gr. A668 Gr. A299 Gr. S255N. S255NS380N.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 460 N/mm2 (67 ksi) S235J0G3-S355J0G3. D. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten.70 Mn 1. A. 2 h . S355GT. A841. P265GH. A936 Gr. 33.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. SEPROZ. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0°C auf. A 106 Gr. A. GE200. 1.2 4.4 h ø mm 2. A556 Gr. B. GE260.0 2. A570 Gr. 33. P235G0TH. AH.20 °C: (*) u unbehandelt. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 2 ist im Schiffbau. 30. L210-L360NB. A366.

50. A668 Gr. 45. 1 h . A266 Gr. A935 Gr. A 106 Gr. CE 2-40 . 1.als auch bei Wechselstrom. KTA 1408. 36. ÖBB. 60. 1-5.10 h ø mm 2.5 3. B.04 Si 0. B.0 2. A515 Gr. A656 Gr. 50. D. 30. 42. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 2 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. 55. P235T1-P335T1.20 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 . A.00). 50.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 500 29 90 60 40 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 470) 322) 370) 347) 327) + 20 °C: ± 0 °C: . A328. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. A516 Gr. P235GH. A572 Gr. alle. SEPROZ. C. A570 Gr. C. P295GH. 45. A283 Gr. P265GH. S235J0G3-S335J0G3. A366. A936 Gr. 33.1 1. API 5L X42 . B. A606 Gr. 4. 1. TÜV-A (391).014. A851 Gr. P310GH.0 3.11 0. 60. 65. 40.). A 242 Gr.17-97: F6A0-EM12K AWS A5.1 (8058. A299 Gr.12 0. S235JRS1-S235J0S. 36. A556 Gr. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (6) Draht: TÜV-D (02603. S255N. A. 40. 45. P235T2. A285 Gr. B A214. 30. alle.17M-97: F43A2-EM12K BÖHLER EMS 2 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.350 °C.P355T2. A907 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (50 ksi) S235JR-S335JR. A841. 70.17-97: EM12K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S2 AWS A5. B2A. DB (52. 2.50 Mn 1. A. B. A607 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2 AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. S255N-S380N ASTM A36 Gr. 2.03). A.2 4. 33.

17-97: EH10K Draht/Pulver-Kombination. A656 Gr.). 33.L360NB. 50. A. API 5L X42 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . A936 Gr. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 4.20 .1 0. 30. A556 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3 .S235J4S.1 (8058.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. alle. 45. A935 Gr.S355J2G3. A 106 Gr. 36. CE 2-41 . A366. 1-5. Stahlbau sowie Kessel. A851 Gr. S235JRS1 . 2. 45.S380N. A. A907 Gr. S255N.08 Si 0. DH. A328. D. DB (52. KTA 1408. A. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. P295GH. ÖBB. 55.014. B. 1. A668 Gr. TÜV-A (391). 50. 33. A516 Gr. B. 60. P255G1TH ASTM A36 Gr. 40. A266 Gr.40 (*) u unbehandelt. 42. A572 Gr. 60.17M-97: F48A4-EH10K (F48P6-EH10K) BÖHLER EMS 3 // BB 24 Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau.und Behälterbau universell einsetzbar. A841. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. P235GH. 30. A606 Gr. A607 Gr. A570 Gr. 45.5 1. SEPROZ. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. B2A. GE240. GE260.). A285 Gr. B A214.10 h ø mm 4.350 °C. A515 Gr. C.25 Mn 1. A299 Gr. unlegiert Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 4 FB S3 AWS A5. 65. S355GT. P235G1TH.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7811. 1. GE200. Draht: TÜV-D (02603. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -40°C auf. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.00). AH. 36. 2. A283 Gr. P265GH. 2 h . S235G2T. EH. A. 50.04). 70.5 u 420) 510) 324) 130) 100) 370) 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ + 20 ±0 . L210 . C. A. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.17-97: F7A4-EH10K (F7P8-EH10K) AWS A5. S255GT. alle. B. S255N .12 0. A 242 Gr. 40. B.

A. A936 Gr. TÜV-A (391). 50. S255N.und Behälterbau universell einsetzbar. P235GH. B. A851 Gr. A.35 Mn 1. D.20 °C: . A515 Gr. 55. A607 Gr. C. A299 Gr.5 1. alle.10 h ø mm 4. A266 Gr. P265GH. A328. S255GT. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 600 23 140 70 50 (≥ 420) (≥ 530) (≥ 320) (≥ 347) + 20 °C: . GE260. 70. A. 60. S235JRS1-S235J3S. C. A556 Gr. 30. A907 Gr. 4. A283 Gr. AH. alle. DH.1 0.00). 30. CE 2-42 . 65.17M-97: F48A2-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. A366. KTA 1408. 40.12 0.). Die Kombination mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. A. P255G1TH ASTM A36 Gr. API 5L X42 . 50. 45. B2A. A. ÖBB. 33. A841. B. A935 Gr.X56 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603.014. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. 1.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 42 3 FB S3 AWS A5. B. S235G2T. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau. B. Stahlbau sowie Kessel. B A214.350 °C. EH. A606 Gr. 33.17-97: F7A3-EH10K AWS A5. 45. A 242 Gr. 2.06 Si 0. A656 Gr. A 106 Gr.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 420 N/mm2 (60 ksi) S235J2G3-S355J2G3. 2. 50. 36. A285 Gr.04). A570 Gr. S255NS380N. GE200.1 (8058.30 °C: (*) u unbehandelt. DB (52. 36. Sie eignet sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen. 60. 40. A572 Gr. 42. GE240. SEPROZ. S355GT. 1-5. 2 h . 45. L210-L360NB. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . P295GH. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A516 Gr. P235G1TH. A668 Gr.

A328. 45. A266 Gr. API 5L X42-X60 Approvals Draht: TÜV-D (02603. 40. DH. D. A366.17M-97: F48A0-EH10K BÖHLER EMS 3 // BB 33 M Draht/Pulver-Kombination. A607 Gr. A841. 50. A656 Gr.L360NB. A556 Gr. A. AH.325 °C. A283 Gr.75 Mn 1. EH.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 500 N/mm2 (72 ksi) S235J0G3 . Stahlbau sowie Kessel. A570 Gr. A 242 Gr. 40. A. Genauere Informationen über BÖHLER BB 33 M finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. S235G2T. 50. C. A. A. alle. DB (52. 70.4 h ø mm 4. 33. 45. S255N . CE 2-43 . 2 h .1 0. 36.S380N.1 (8058. S235JRS1 . 1. A 106 Gr. B. A572 Gr.und Behälterbau universell einsetzbar. A.04). P255G0TH ASTM A36 Gr. C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 2.5 1. B2A. 2. B. 60. 4. P235GH. A285 Gr. B. A907 Gr. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis 0 °C auf. P295GH. TÜV-A (391). A516 Gr. KTA 1408. A851 Gr. S255N.). A606 Gr. unlegiert Eigenschaften Die Drahtelektrode EMS 3 ist im Schiffbau.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 650 20 60 (≥ 500) (≥ 560) (≥ 318) (≥ 347) + 20 °C: ± 0 °C: (*) u unbehandelt. 1-5. 45.00). 1.S355J0G3. S355GT. GE260. 60. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 275 . 30. 30. B A214. 33. 65. A935 Gr. S255GT. P265GH.S235J0S. Gemeinsam mit dem Schweißpulver BÖHLER BB 33 M eignet sie sich für das Verbindungsschweißen von allgemeinen Baustählen und Feinkornbaustählen mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. 55. ÖBB.17-97: F7AZ-EH10K AWS A5.08 Si 0. P235G0TH. GE200. L210 .12 0. SEPROZ.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A299 Gr. A668 Gr.014. alle. 50. A936 Gr. A515 Gr. 36. B. 42.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SA AR 1 97 AC SKM Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 0 AR S3 AWS A5. GE240.

Genauere Informationen über BÖHLER BF 16 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A851 Gr. A. 50. S235JRS1 . A283 Gr. A606 Gr. C. B. 2. P295GH.S355J0G3. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bis -30 °C auf. ÖBB. A556 Gr.S355JR. 42. 50.17-97: EH10K Pulver: EN 760:1996: SF MS 1 78 AC M Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 38 0 MS S3 AWS A5.X52 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02603. DB (52. 55. A 242 Gr. S235J0G3 . A935 Gr. A907 Gr.17M-97: F43A3-EH10K BÖHLER EMS 3 // BF 16 Draht/Pulver-Kombination.00). A366. 33.10 h: ø mm 4.45 Mn 1. A. 60. 70. 1. alle. S355N . A570 Gr. 50. P310GH.20 . B A214.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 520 25 70 55 45 40 (≥ 380) (≥ 470) (≥ 322) (≥ 347) + 20 ±0 . 4. 40. A.als auch bei Wechselstrom. 45. C. KTA 1408. 30. SEPROZ.5 1.30 (*) u unbehandelt.Unlegierte Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S3 AWS A5. A572 Gr. B. A607 Gr. 33. A285 Gr. A516 Gr.014. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BF 16 is ein erschmolzenes Si und Mn-legierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich. S255N.17-97: F6A0-EH10K AWS A5. P235GH. A936 Gr. A841. 65.).S420N ASTM A36 Gr. A. A656 Gr. alle. A668 Gr. 1 h .P355T2. A515 Gr.1 (8058.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 380 N/mm2 (52 ksi) S235JR . Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. A328. B.04). 36. TÜV-A (391).04 Si 0. Gemeinsam mit dem Draht BÖHLER EMS 3 zeigt das Pulver eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen. A266 Gr. 60. P235T2. 2. 45. B2A. 1-5. CE 2-44 . 40. A.1 0. 30. B. 36. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 250 .S235J0S.12 0. API 5L X42 . 45. D. P235T1-P355T1. P265GH. 1.350 °C. A299 Gr. A 106 Gr.

08 Si 0. 36.2 4. alle.5 3.).Nr.2-92: W. A570 Gr. 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06315.0324 BÖHLER BW VII Autogenstab. C. LTSS.1 Mn 0. D. CE 2-45 .0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 235 N/mm2 (34 ksi) S235JR.0 2. unlegiert Eigenschaften Verkupferter.: OI R45-G 1. L195 ASTM A36 Gr. B. 33. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OI hinten: 1. Dünnflüssiges Schweißbad. A283 Gr.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. unlegierter Gasschweißstab für Verbindungsschweißungen mit normaler Beanspruchung bis Stahl S275JR.0324 ø mm 2.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 235 340 314 335 + 20 °C: (*) u unbehandelt.

C. 60. alle.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ u 275 410 314 347 + 20 °C: (*) u unbehandelt. CE 2-46 .014. 33.Nr. A516 Gr.und Behälterbau bis Stahl S275JR bzw. A570 Gr.15 Mn 1. B. Das Schweißbad ist unempfindlich gegen Überhitzung.0 2. A442 Gr. unlegiert Eigenschaften BÖHLER BW XII ist ein verkupferter Gasschweißstab mit Nickelzusatz für höherwertige Verbindungsschweißungen im Dampfkessel.10 Si 0. D. A283 Gr.1 Ni 0.01). P275GH.: O III R60-G 1. A285 Gr.L290NB ASTM A36 Gr. 55. 36.S275JR.Unlegierte Schweißzusätze – Autogenstäbe EN 12536:2000: AWS A5. Kesselblech P265GH.). 60.C. A414 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. der einfachen Schlackenkontrolle und der guten Spaltüberbrückbarkeit ist dieser Schweißstab einfach zu verarbeiten.5 3. DB (70. ÖBB. Wegen seines zähflüssigen Schweißbades.2-92: W. A515 Gr. L235 . 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (02323.6215 ø mm 2. B.0 Werkstoffe Stähle bis zu einer Streckgrenze von 275 N/mm2 (40 ksi) S235JR .6215 BÖHLER BW XII Autogenstab. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: O III hinten: 1.60. wenn mit einer zu heißen Flamme geschweißt wird.

Notizen 2-47 .

Notizen 2-48 .

Schweißzusätze für die Pipelineschweißung ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze. Neue hochfeste Rohrstähle stellen dabei höchste Anforderungen an die Schweißtechnologie. die zum Schweißen von Pipeline-Rohren herangezogen werden können. zur Planung von Cross-Country Pipelines. Die Bedeutung von Öl und Gas als Energiequelle führt zum weltweiten Bau bzw.Produktinformation 2. Daher wurden verschiedene Schweißzusätze entwickelt.3.und Zwischenlagentemperatur in Abhängigkeit der Rohrwanddicke Rohrwanddicke (mm) 2-49 . die alle Anforderungen einzelner Stahlgüten abdecken können. Schweißtechnologie für Cellulose-Elektroden Empfohlene Schweißnahtvorbereitung Rohrwanddicke ≤ 20 mm ( ≤ 3/4 inch) Rohrwanddicke > 20 mm (> 3/4 inch) Vorwärm.

. höhere Schweißströme und höhere Schweißgeschwindigkeiten. . . . vor allem in jenen Fällen wo keine exakte Nahtvorbereitung vorliegt. . . . . Dadurch wird eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit als bei der Steignahtschweißung erreicht. . . . . . . Für die Wurzellage wird die Schweißung am Minuspol bevorzugt und die Füll. . Damit eignen sie sich für das Schweißen von dickwandigen Rohren. . . . . . . . . .und Decklagen am Pluspol verschweißt. . . . . kommen zusätzlich auch halb. . . . .und vollautomatische Verfahren zum Einsatz. .52 STABELEKTRODEN BASISCH UMHÜLLT . . . Die Verwendung von Fallnahtelektroden erlaubt größere Elektrodendurchmesser. . . . . . . . . . bzw. speziell für dieses Anwendungsgebiet entwickelte Schutzgasdrähte zur Verfügung. .Cellulose-Elektroden Im allgemeinen werden die Schweißverbindungen mit Zelluloseelektroden in der Position fallend ausgeführt. . .und Decklagen die selben Schweißgeschwindigkeiten wie Zelluloseelektroden. . . . welche auch den hohen Qualitätsansprüchen in Pipelinebau gerecht werden. Basische-Fallnaht-Elektroden Basische Fallnahtelektroden zeichnen sich durch ihre hervorragenden mechanischen und technologischen Eigenschaften und ihren niedrigen Wasserstoffgehalt aus. . . . Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . Sie erlauben für Füll.58 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . werden vielfach basisch konzipierte Stabelektroden eingesetzt.51 STABELEKTRODEN ZELLULOSEUMHÜLLT . . . . Basische-Steignaht-Elektroden Speziell für das Schweißen von Rohrrundnähten in steigender Position. . . . . . . . . . . höchstfesten Rohrstählen oder bei hohen Zähigkeitsanforderungen. . . . . . Massivdraht-Elektroden Um den Kundenanforderungen nach Leistungssteigerung und Kostenreduzierung gerecht zu werden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67 2-50 . . . . . . . . . . . wo kein für die Fallnahtposition geschultes Personal zur Verfügung steht. So stehen mit SG3-P und NiMo 1-IG. . .

6 0.5-96: A5.55 1.5 Mn 0.1-04: A5.05 0.9 + + 0.9 1.25 0.07 0.06 0.7 0.5 0.2 2.15 0.5 1.Schweißzusätze für Pipelineschweißung ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 2560-A: 757: 757: 757: 757: 2560-A: 2560-A: 757: 440: 440: 12534: E 38 3 C 21 E 38 2 C 21 E 42 3 C 25 E 42 3 Mo C 25 E 46 4 1Ni C 25 E 50 3 1Ni C 25 E 46 3 B 41 E 46 5 1Ni B 45 E 55 5 Z2Ni B 45 E 62 5 Z2Ni B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 69 3 Mn2NiMo B 45 E 42 4 B 12 H5 E 50 41 Ni B 12 H5 E 55 4 Z(Mn2NiMo) B 12 H5 G G G G G 46 5 M G0 G4 SI1 42 4 C G0 G4 SI1 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5.3 2.05 0.9 2.17 0.5 0.14 0.7 0.2 1.6 0.5-96: A5.5-96: A5.5-96: A5.3 2-51 .35 0.2 0.05 0.28-96: ER80S-G A5.5-96: A5.0 1.15 0.18-01: ER70S-G A5.8 0.4 0.75 0.1-04: A5.85 0.5-96: A5.3 0.14 0.4 0.4 0.5-96: A5.07 0.4 0.3 0.75 0.17 0.06 0.08 0.9 2.1-04: A5.14 0.5-96: E6010 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G E11018-G E12018-G E7016-1H4R E8016-GH4R E9016-GH4R Massivdrahtelektroden SG 3-P K-Nova Ni NiMo 1-IG A5.5-96: A5.8 0.5-96: A5.7 Cr Ni Mo Ti 0.9 0.5-96: A5.1 0.9 1.2 1.5-96: A5.2 1.07 0.3 Massivdrahtelektroden SG 3-P K Nova Ni NiMo 1-IG 0.6 1.1 1.2 2.5 1.06 Si 0.14 0.12 0.07 0.15 0.4 0.05 0.28-96: ER90S-G ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL+ CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 BVD RP BVD 85 BVD 90 BVD 100 BVD 110 BVD 120 EV PIPE EV 60 PIPE EV 70 PIPE C 0.7 0.14 0.6 0.4 0.

20 . Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung auch in Kombination mit basischen Fallnahtelektroden. S355J2G3. CE 2-52 . L210NB . L555MB API Spec. S275J2G3.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X 42. X 56. DNV (3). S235J2G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235GH. SEPROZ.12 Si 0.14 Mn 0.).L415NB. PDO. P255G1TH Wurzel bis L555NB. Hotpass. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1281.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 110 105 95 65 45 (≥ 390) (470 .0 mm).1M-04: E 38 3 C 21 E 43 10 A U E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. Füll.0 L mm Strom A 250/300 50 .P355T2. 2-49 ø mm 2. TM 01-77.210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Statoil. HIC. P265GH.0 5. 5 L: A. unlegiert. Bestens geeignet für die Schweißung der Wurzellage.und SSC. GdF.und Decklagen an Großrohrleitungen. FI (E 38 3 C 21). TÜV-A (1). P355T1.540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 .30 . X 52. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. L290MB .40 (*) u unbehandelt.2 4.130 350 120 . P235G1TH. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung der Wurzel. FOX CEL zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.1-04: AWS A5.5 3.L415MB.190 350 80 . VNIIST (ø 3. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. S275JR. X 46.180 350 160 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. P235T2 . B.2-4. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 6010 E 38 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.

feintropfigen Werkstoffübergang. 2-49 ø mm 2. X 42. P235G1TH.2 4.130 120 .540) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 047) (≥ 027) + 20 ±0 .L415NB.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. L210NB . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. X 52. ein gutes Wurzeleinbrandverhalten durch den intensiven. B. P235GH. hohe Schweißgeschwindigkeiten sowie hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelschlauchporen (Piping). S275JR.180 Werkstoffe S235JR.P355T2. P355T1.30 (*) u unbehandelt. Böhler FOX CEL+ ermöglicht gute Spaltüberbrückbarkeit. P265GH. L290MB .5 3. X 56.1M-04: E 38 2 C 2 1 E 43 10 A E6010 E4310 BÖHLER FOX CEL+ Cellulose umhüllte Stabelektrode.1-04: AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL+ 6010 E 38 2 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .15 Mn 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 520 26 105 95 65 (≥ 390) (470 .190 80 .L415MB. S355J2G3. Pipelineschweißung Eigenschaften Zellulose umhüllte Stabelektrode für die Fallnahtschweißung im Pipelinebau sowie allgemeinen Rohrleitungsbau. S235J2G3. P255G1TH Wurzel bis L555NB. Besonders geeignet für das Wurzelschweißen (fallend und steigend) mittels Gleichstrom Plus-Pol. X 46. P235T2 . Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-53 . S275J2G3. 5 L: A.17 Si 0. L555MB API Spec. unlegiert.20 .

P355T1. P235GH. FOX CEL 75 zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. FI (E 42 3 C 25) 2-54 .L415MB.0 5.und Decklagen-schweißungen an höherfesten Rohrstählen.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 .30 . X 56.14 Si 0. X 52. S355J2G3. niedriglegiert.P355T2.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 55 45 (≥ 420) (510 .2 4.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. 2-49 ø mm 3. P255G1TH Wurzel bis L480MB API Spec.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. HIC. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Wurzel bis X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (533). S235J2G3.40 (*) u unbehandelt. S275J2G3. S275JR.14 Mn 0. 5 L: Grade A. Besonders geeignet für Hotpass. X 42. TM 01-77.180 160 .130 120 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. P265GH. L210 . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. L290MB .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR.610) (≥ 422) (≥ 485) (≥ 447) (≥ 427) + 20 ±0 . Füll. P235T2 . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 75 7010-P1 E 42 3 C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S. X 60.L415NB. X 46. B. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.20 .5-96: E 42 3 C 25 E 49 10-P1 A U E7010-P1 BÖHLER FOX CEL 75 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. P235G1TH.

L290MB .1 Si 0. S275JR. CE 2-55 . hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. X 46. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.14 Mn 0.4 Mo 0.590) (≥ 322) (≥ 370) (≥ 347) + 20 ±0 . Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. niedriglegiert. S235J2G3. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Füll. FOX CEL Mo zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. P265GH.40 (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. X 42. 2-49 ø mm 3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235T2 .30 .210 Minuspol für Wurzel Werkstoffe S235JR. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL Mo 7010-A1 E 42 3 Mo C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.0 5. VNIST(ø4.L415MB.130 120 . S355J2G3.). P255G1TH Wurzel bis L555MB API Spec.und Decklagenschweißung an höherfesten Rohrenstählen. TÜV-A (2). X 52. 5 L: Grade A. TM 01-77. ABS (E 7010-A1). Besonders geeignet für Hotpass.P355T2. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Wurzel bis X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1325.20 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 550 23 100 95 85 50 42 (≥ 420) (510 . X 60. SEPROZ.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . P235GH.0 mm). HIC.5-96: E 42 3 Mo C 25 E 49 10-1M3 A E7010-A1 BÖHLER FOX CEL Mo Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode. S275J2G3.180 160 . B. X 56.L415NB.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw. P355T1. L210 . P235G1TH.2 4.

15 Mn 0. Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. X 60. X 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1361.L485MB API Spec. Sie zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten.5-96: E 46 4 1Ni C 25 E 55 10-P1 A U E8010-P1 BÖHLER FOX CEL 85 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.130 120 .14 Si 0.0. ABS (E 8010-P1).0 5. GdF (X).210 Werkstoffe L415NB . sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus. 5.180 160 . CE 2-56 .75 Ni 0. X 65.L485NB. Füll.).40 (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. PDO. 2-49 ø mm 3. FI (E 46 4 1Ni C 25). TM 01-77. L415MB .0 mm. GdF ø 3.2. SEPROZ.0 L mm 350 350 350 Strom A 80 . FOX CEL 85 ist eine der meist verwendeten Zelluloseelektroden und entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau. 4. niedriglegiert.20 . Besonders geeignet für Hotpass.2 4. TÜV-A (3).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 23 110 105 100 70 (≥ 460) (550 . HIC. Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. hohe Sicherheit gegen die Bildung von Wurzelkerben. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 85 8010-P1 E 46 4 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.650) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 ±0 . 5 L: X 56.

9 Ni 0. sowie durch gute Zähigkeitseigenschaften aus.2. 5.210 Werkstoffe L450MB.). Hohe Wirtschaftlichkeit gegenüber Steignahtschweißung. Statoil. TÜV-A (4).17 Si 0.720) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 347) (≥ 327) + 20 ±0 . Pipelineschweißung Eigenschaften Höherfeste zellulose umhüllte Stabelektrode für Fallnahtschweißung an Großrohrleitungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 610 650 21 100 90 75 65 40 (≥ 530) (620 . SEPROZ.15 Mn 0. L485MB.180 160 . CE 2-57 .20 . 5 L: X 65. VNIIST.0. niedriglegiert. X 70.0 L mm 350 350 Strom A 120 . FOX CEL 90 entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen im Großrohrleitungsbau und zeichnet sich durch ein sehr intensives feintropfiges Abschmelzverhalten. 4. L555MB API Spec.und Decklagenschweißungen an höherfesten Rohrstählen. Besonders geeignet für Hotpass.30 .5-96: E 50 3 1Ni C 25 E 57 10-G A E9010-G BÖHLER FOX CEL 90 Cellulose umhüllte Fallnahtelektrode.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. Füll. GdF (X).0 mm. 2-49 ø mm 4. GdF ø 3. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1324.0 5.40 (*) u unbehandelt. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: nicht zulässig Elektrodenstempelung: FOX CEL 90 9010-G E 50 3 1Ni C Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur: siehe S.

L415NB.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 26 170 150 120 60 (≥ 460) (550 . Höhere Wirtschaftlichkeit im Vergleich zur Wurzel Steignahtschweißung.30 (*) u unbehandelt. HIC. L290NB . Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . P235GH . SEPROZ.2 350 FOX BVD RP 8018-G E 46 3 B Zwischenlagentemperatur gemäß dem Grundwerkstoff Strom A 80 . X 60.und SSC-Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.S355J2G3.110 100 .05 Si 0.5 350 Elektrodenstempelung: 3. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03532.20 .).Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5. TM 01-77. X 46. X 70.5-96: E 46 3 B 41 E 55 18-G A E8018-G BÖHLER FOX BVD RP basische Fallnahtelektrode. X 52. min. X 56. 2 h 2.350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. CE 2-58 . L290MB . unlegiert.und Pipelinebau.3 Mn 1. 5 L: X 42.L555MB.160 Werkstoffe Wurzellagen bei: S235J2G3 . Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für das Schweißen der Wurzellagen im Konstruktions.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) + 20 ±0 . Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.P310GH API Spec. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.

4 Mn 1.210 200 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . X 60.650) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 360) (≥ 347) + 20 ±0 .).20 .240 Werkstoffe S235J2G3 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. min.und SSC. X 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03531.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 80 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 . GdF.L450MB. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.5-96: E8018-G BÖHLER FOX BVD 85 basische Fallnahtelektrode.L450NB. X46.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 560 27 170 150 120 85 65 (≥ 460) (550 .P295GH API Spec. X 42. X 52. P235GH .350 °C. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.Beständigkeit überprüft nach NACE TM 02-84 bzw.160 180 . SEPROZ.S355J2G3. 2 h 3. X 56. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit bis -50 °C. niedriglegiert.50 (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 5 1Ni B 45 ENISO 2560-B:2005: E 55 48-G A AWS A5.05 Si 0. B. CE 2-59 .0 FOX BVD 85 8018-G E 46 5 1Ni B 4.und Decklagenschweißung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. 5 L: A. L290MB .2 Elektrodenstempelung: 4.40 .1 Ni 0. TM 01-77. HIC. L290NB .

40 . SEPROZ.240 Werkstoffe L485MB.5-96: E 55 5 Z2Ni B 45 E9018-G BÖHLER FOX BVD 90 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.160 180 .0 mm. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.05 Si 0.720) (≥ 320) (≥ 120) + 20 ±0 . Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau. min.50 (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Statoil.20 . Im Pipelinebau geeignet für die Füll.0 FOX BVD 90 9018-G E 55 5 Z 2Ni B 4. 5 L: X 70. 2 h 3.210 200 .und Decklagenschweißung.5 Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 90 °C L mm 350 350 350 Strom A 110 .2 Elektrodenstempelung: 4. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: °C: (≥ 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. 5. GdF (X).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 27 170 145 130 110 80 (≥ 550) (620 . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut. 4.2. X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (03402.).3 Mn 1. L555MB API Spec. NAKS 2-60 .2 Ni 2. CE.350 °C. GdF ø 3.

).Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.20 . Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen.350 °C. CE 2-61 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Decklagenschweißung.Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. 5 L: X 80 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06333.4 Mn 1.2 Ni 2. Rohrschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.810) (≥ 318) (≥ 110) (≥ 347) + 20 ±0 .5 350 FOX BVD 100 10018-G E 62 5 Z2Ni B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 100 °C Strom A 180 .210 200 . min. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.0 350 Elektrodenstempelung: 4.240 Werkstoffe L555MB API Spec. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 670 730 24 150 125 120 70 (≥ 620) (690 . SEPROZ. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.07 Si 0.50 (*) u unbehandelt. 2 h 4.5-96: E 62 5 Z2Ni B 45 E10018-G BÖHLER FOX BVD 100 Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung.

5 Ni 2. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.4 Mn 1. min. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicheheit gegenüber Ansatzporen. Besonders rißfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit.20 °C: .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. 5 L: X100* * derzeit noch nicht standardisiert Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-62 . Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen.und Decklagenschweißung. 2 h 4. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.40 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .5 350 FOX BVD 110 11018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur > 110 °C Strom A 180-210 200-240 Werkstoffe L690* API Spec.07 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 720 810 20 90 70 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 690) 760) 317) 380) 350) 340) + 20 °C: .5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E11018-G BÖHLER FOX BVD 110 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert.0 350 Elektrodenstempelung: 4.350 °C.2 Mo 0.

07 Si 0.85 Ni 2. Besonders rissfestes Schweißgut mit hoher Zähigkeit. Aufgrund einer speziellen Präparation der Zündenden besteht höchstmögliche Sicherheit gegenüber Ansatzporen. Gegenüber der Steignahtschweißung ergibt sich eine um 80-100 % erhöhte Abschmelzleistung. Durch ihre guten Schweißeigenschaften ermöglicht diese Stabelektrode eine einfache Verarbeitung auch unter schwierigen Schweißbedingungen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Pipelineschweißung Eigenschaften Basisch umhüllte Fallnahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an Großrohrleitungen sowie im Konstruktionsbau.5-96: E 69 3 Mn2NiMo B 45 E12018-G BÖHLER FOX BVD 120 basische Fallnahtelektrode niedriglegiert. 2 h 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C.0 350 FOX BVD 120 12018-G E 69 3 Mn2NiMo B Empfohlene Zwischenlagentemperatur >120 °C Strom A 110-160 180-220 Werkstoffe EN: L6901) API Spec.25 Mo 0. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut.2 350 Elektrodenstempelung: 4.und Decklagenschweißung. Im Pipelinebau geeignet für die Füll.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757: 1997: AWS A5.4 Mn 1. 5 L: X1001).35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 815 870 18 80 60 50 (≥ 740) (≥ 830) (≥ 17) (≥ 80) (≥ 50) (≥ 40) +20 °C: -20 °C: -40 °C: (*) u unbehandelt. X1101) 1) derzeit noch nicht standardisiert 2-63 . min.

).1-04: AWS A5.46 (*) u unbehandelt. X56.0 300 130 . A-C. L290NB bis L360NB. VNIIST. Werkstoffe EN P235GH.350 °C. A179.5 300 140 . X 42.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: ENISO 2560-B:2005: AWS A5.640) (≥ 322) (≥ 120) (≥ 347) (≥ 327) + 20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P265GH.40 .20 .180 für Wurzel Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 die Steghöhe 2-2. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max.0 350 110 .2 350 160 . min.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet.130 Minuspol 4. 2 h 2. A-1 1) 2) spannungsarmgeglüht bis S380N / S380NL1 nur für Wurzelschweißung Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7620. X65-X802) ASTM A53 Gr. P235G2TH. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 7018 deutliche Kosteneinsparungen.190 FOX EV PIPE 7016-1 E 42 4 B 3. L290MB bis L415MB. B. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. SEPROZ. L450MB2) bis L555MB2) API Spec. X60. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3. A106 Gr. X46. X52. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. S255NL1 bis S420NL1. 5L: A. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.und Anlagenbau einsetzbar. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. S255N .S420N1).6 Mn 0. CE 2-64 .06 Si 0. P255G1TH. A-B. LTSS. P235T1.1M-04: E 42 4 B 12 H5 E 49 16-1 A E7016-1H4R E4916-1H4R BÖHLER FOX EV PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. P275T1.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 560 29 170 100 60 55 (≥ 420) (520 . P295GH. A210 Gr. VNIIGAZ.160 Elektrodenstempelung: 2.5 mm. A192.

55.350 °C. GE260-GE300 API Spec.0 450 180 . 1-3 Zulassungen und Eignungsprüfungen VNIIGAZ 2-65 .5 300 140 . A633 Gr. bis -40 °C. S380NL .180 5.S460NL2. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.720) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 47) (*) u unbehandelt. 65.07 Si 0.40 . E295.230 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.6 Mn 1. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. L210MB . E. L210NB . Schweißzustand + 20 0 -20 . die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. X56. 2 h 2.190 Elektrodenstempelung: 3.L450NB. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions. X60. 5 ml/100 g im Schweißgut aus.S355J2G3.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. S380N . 65.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden.S460NL. A612. P235GH P295GH. S380NL1 .46 °C: °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . P380NH-P460NH. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: S235J2G3 . Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 60 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode. S355J2G3. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.L450MB. E335. die Steghöhe 2-2. X52.130 FOX EV 60 PIPE 8016-G E 50 4 1 Ni B 4. P310GH. A618 Gr.5 mm.5-96: E8016-G H4R BÖHLER FOX EV 60 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. X46.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 590 29 170 150 140 110 60 (≥ 500) (560 .Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 1Ni B 12 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 16-G A H5 AWS A5. X65 ASTM A516 Gr.und Anlagenbau einsetzbar. 60.2 350 160 . min.S460N. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E 8018 deutliche Kosteneinsparungen. A572 Gr. I. 5 L: X42.0 350 110 . C35-C45. A537 Gr. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.2 Ni 0. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften.

0 350 110 . die Steghöhe 2-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.und Anlagenbau einsetzbar. min.2 350 60 .5 300 40 . Rohrschweißung Eigenschaften BÖHLER FOX EV 70 PIPE ist eine basisch umhüllte Stabelektrode.180 Die optimale Spaltbreite bei Wurzelschweißungen beträgt 2-3 mm.06 Si 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. Bei Wanddicken ab 8 mm kann der Elektrodendurchmesser 3.50 Mn 1.90 FOX EV 70 PIPE 9016-G 3. Minuspol für Wurzel Werkstoffe EN: L450MB. L485MB. sowie einen geringen Wasserstoffgehalt von max. Die Elektrode zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperatur Kerbschlagzähigkeitseigenschaften. Die Elektroden können direkt aus den hermetisch verschlossenen Dosen verarbeitet werden. Die damit erzielbaren kürzeren Abschmelzzeiten sowie größere Ausziehlängen pro Elektrode ergeben im Vergleich zu den hierfür normalerweise verwendeten Stabelektroden des Typs AWS E9018 deutliche Kosteneinsparungen.2 mm für die Wurzelschweißung verwendet werden. die sich vor allem durch ein exzellentes Schweißverhalten bei der Rohr-Steignahtschweißung von Wurzelnähten auf Minuspol sowie Füll. Schweißzustand + - 20 20 40 46 °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. bis -40 °C. L555MB API Spec.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 680 20 140 80 70 55 (≥ 550) (630 . 2 h ø mm L mm Strom A Elektrodenstempelung: 2. 5 ml/100 g im Schweißgut aus. X70.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.7 Ni 2.780) (≥ 318) (≥ 90) (≥ 347) u unbehandelt.2 Mo 0. 5 L: X65. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-66 .130 4.5-96: E 55 4 Z Mn 2Ni Mo B 1 2 H5 E9016-G H4R BÖHLER FOX EV 70 PIPE Basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 mm.und Decklagen auf Pluspol auszeichnet. Die Elektrode besitzt ebenfalls eine gute Schweißeignung auf Wechselstrom und ist daher auch für Wechselstromschweißungen im Konstruktions.

L485MB API Spez. X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07682.40 °C: . X46. Schweißzustand .18M-01: ER485S-G BÖHLER SG 3-P Massivdrahtelektrode unlegiert. X56.75 Mn 1. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.680) (≥ 324) (≥ 100) (≥ 365) (≥ 347) u1 470 610 26 100 60 (≥ 440) (570 .640) (≥ 325) (≥ 395) (≥ 347) + 20 °C: .und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.Schutzgas Ar + 15 .55 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 640 25 120 75 55 (≥ 470) (600 .Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .25 % CO2 u1 unbehandelt. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER SG 3-P ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.25 % CO2 0.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: G4Si1 (Draht) G 46 5 M G0 G4Si1 G 42 4 C G0 G4Si1 AWS A5.und Apparatebau. Werkstoffe EN: L290MB . CE 2-67 . Ausgezeichnete Schweiß.18-01: ER70S-G AWS A5. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. 5L: X42. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Schweißzustand . Behälter. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. X60.).05 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.9 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.50 °C: (*) u unbehandelt. X52.

Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität.50 °C: (*) u unbehandelt.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.28-05: AWS A5. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 -X70 L290MB .9 1. Schweißzustand .06 Si 0. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode niedriglegiert. Behälter.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe.L485MB StE290TM bis StE480.50 Ni 0. Schweißzustand .Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm 0.und Apparatebau.90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (> 420) (> 550) (> 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (> 420) (> 500) (> 20) + 20 °C: .70 Mn 1. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Ausgezeichnete Schweiß. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-68 .

sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. S500NC . Schweißzustand .S500NL. Pipelineschweißung Eigenschaften BÖHLER NiMo 1-IG ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.0 100 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur richten sich nach den Erfordernissen der Grundwerkstoffe. S460NL .Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 . Schweißzustand .3 Ni 0.8 Mo 0.08 Si 0. X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.B.und Apparatebau.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) + 20 °C: . Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut.S550NC.Schweißzusätze für Pipelineschweißung – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (Draht) EN 12534:1999: G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. BHV 70. B.28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode niedriglegiert. SEPROZ. Ausgezeichnete Schweiß. L555MB Vergütete Feinkornbaustähle z. ÖBB. 20MnMoNi5-5 API Spec. HSM 700. PAS 700.014.28-05: ER90S-G AWS A5.5 % CO2 + 3–10 % O2 1. z. L480MB.800) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 390) (≥ 347) u1 590 680 22 120 (≥ 550) (620 .25 % CO2 u1 unbehandelt. N-A-XTRA 56-70. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.60 °C: (*) u unbehandelt. Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle S460N .Schutzgas Ar + 15 .6 Mn 1. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Behälter. CE 2-69 .25 % CO2 0.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (650 .40 °C: .06).und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. 5L: X70.S500N.9 Argon + 0. GL (4Y55S).

Notizen 2-70 .

................................................... zum Transport von verflüssigtem Erdgas und in Luftverflüssigungsanlagen vorgesehen.. im Fahrzeug-... Profilstahl. ä.......................................................... für die fraktionierte Destillation von Kohlenwasserstoffen............ verwendet..... Waggon............und Landmaschinenbau bis zu tiefen Temperaturen einsetzbar.. für Freileitungs...............88 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ........und Grobblechen....und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt..74 WIG-STÄBE............. Hochfeste Stähle sind für statisch und dynamisch hochbelastete Schweißkonstruktionen im Stahl.......72 STABELEKTRODEN ....... Wegen ihrer guten Festigkeitseigenschaften sind sie auch für höhere Betriebstemperaturen (über 400 °C) einsetzbar..... Wetterbeständige Stähle werden in Form von Stab-........................ eine schweiß....85 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ......und Anlagenbau..... daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw................Produktinformation 2... Kaltzähe Stähle sind für statisch und dynamisch belastete Bauteile bei Betriebstemperaturen unter -40 °C in Gasverflüssigungsanlagen der Erdölverarbeitung.. Die kaltzähen Güten und Sondergüten sind bis zu -60 °C sprödbruchsicher zu verwenden............................... Warmband sowie Rohren in allen Bereichen des Stahl......96 2-71 ........... hochfeste und kaltzähe Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet detaillierte Produktinformationen für Schweißzusätze zum Schweißen von wetterfesten................ ◆ Inhalt ÜBERSICHT .... Fein...................... hochfesten und kaltzähen Stählen............... Allgemein ist zu beachten.......... Spezielle Verwendungsmöglichkeiten sind den Bauvorschriften für Druckgefäße zu entnehmen......................und Stahlleichtbaus.und Fahrleitungsmaste u..... Schweißzusätze für wetterfeste...................................95 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN .................4.................. wobei jedoch die Dehngrenze deutlich absinkt.................

) E10018-G E10018-D2(mod.5 Ni-IG 1668: 1668: 1668: W 46 3 W2Mo W 3 Ni 1 W 46 8 W2Ni2 A5.5-96: A5.5-96: A5.28-05: ER80S-G ER70S-A1 ER80S-Ni1(mod.) F11A8-EM4(mod.5-96: A5.) F9A4-EF3(mod.28-05: ER80S-G ER80S-G ER90S-G ER110S-G ER110S-G ER120S-G ER80S-Ni2 Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 758: T 50 6 1 Ni P M 1 H5 A5.5CrMo 69 5 M Mn3Ni1CrMo 89 6 M Mn4Ni2CrMo 46 8 M G2 Ni2 46 6 C G2 Ni2 A5.5-96: A5.) E9018-G E9018-D1(mod.28-05: A5.) ER80S-Ni2 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.)-M4 F76A6-EM4(mod.) E11018-MH4R E12018G E8018-C1H4R FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.5-96: A5.5 Ni WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.28-05: A5.5-96: A5.5-96: A5.)-F3 EM4(mod.28-05: A5.28-05: A5.28-05: A5.20-95: E81T1-Ni1MH8 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 756: 756: S 3Ni1Mo S 50 4 FB S3Ni1Mo A5.) E11018-GH4R E11018-MH4R(mod.5-96: A5.5CrMo 69 4 C Mn3Ni2.) E10018-GH4R E10018-MH4R(mod.23-97: S 2Ni2 S 46 6 FB S2Ni2 A5.5-UP 756: 3 NiCrMo 2.23-97: 2-72 .5 Ni-IG 440: 440: 12534: 12534: 12534: 12534: 440: G G G G G G G G G G G 42 4 M G0 42 4 C G0 3 Ni 1 55 6 M Mn3Ni1Mo 55 4 C Mn3Ni1Mo 69 6 M Mn3Ni2.23-97: A5.28-05: A5.)-M4 ENi2 F8A8-ENi2-Ni2 F55A6-ENi2-Ni2 3 NiCrMo 2.28-05: A5.23-97: A5.) E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod.)-F3 F62A4-EF3(mod.23-97: S 69 6 FB S Z 3Ni2CrMo A5.5-96: A5.5-96: A5.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 2560-A: E 46 4 Z (NiCrCu) B 42 H5 2560-A: E 46 6 1Ni B 42 H5 2560-A: E 50 4 B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 6 1NiMo B 42 H5 757: E 55 3 MnMo B T 42 H10 757: E 62 4 Mn1NiMoB 42 H5 757: E 62 6 Mn2NiCrMo B42 H5 757: E 69 6 Mn2NiCrMo B42 H5 – 757: E 89 4 Mn2Ni1CrMo B42 H5 2560-A: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.5-96: A5.5-96: E8018-W2H4R E8018-C3H4R E8018-GH4R E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 756: 756: S Z 3Ni2CrMo A5.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.23-97: EF3(mod.28-05: A5.

45 0.07 0.4 Ti + Fülldrahtelektroden Ti 60-FD 0.9 2.7 2.06 0.90 2.3 0.15 0.5 2.05 1.35 0.10 0.9 0.6 0.50 0.0 0.0 2.6 1.4 0.9 2.05 0.7 1.5 Ni-IG 0.4 0.2 0.4 0.4 0.7 1.85 Draht/Pulver-Kombinationen 3 NiMo 1-UP 3 NiMo 1-UP/BB24 3 NiCrMo 2.5 1.9 Mo V Cu 0.7 0.95 0.4 0.7 1.7 0.6 0.4 0.06 0.8 0.6 1.4 1.6 0.6 1.4 1.4 0.6 0.3 2.25 0.1 0.3 0.6 0.55 0.06 0.05 0.08 0.06 0.7 1.1 0.5 1.35 0.25 0.95 0.1 0.09 0.2 1.55 0.13 0.25 1.25 0.25 0.6 Ni 0.2 0.4 0.05 0.08 0.50 2-73 .05 0.6 0.04 0.5-IG X 70-IG X 90-IG 2.2 0.15 1.6 1.5 1.35 0.1 0.50 0.7 0.2 1.8 Cr 0.9 0.06 0.3 0.3 Mn 0.45 1.4 0.25 2.5 0.4 0.6 1.30 0.3 2.5 1.07 0.15 0.5 Massivdrahtelektroden NiCu 1-IG K Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo 2.5 0.08 0.5-UP/BB 24 Ni 2-UP Ni 2-UP/BB 24 0.5 0.5 FOX EV 70 FOX EV 70 Mo FOX NiMo 100 FOX EV 75 FOX EV 85 FOX EV 85 M FOX EV 100 FOX 2.35 0.35 0.07 0.08 0.5 Ni 0.2 2.1 0.2 2.0 0.2 1.5 0.1 1.07 WIG-Stäbe DMO-IG I 52 Ni 2.04 Si 0.12 0.8 0.3 2.8 1.5 0.5 Ni-IG 0.11 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX NiCuCr EV 60 EV 63 EV 65 C 0.85 1.8 0.06 0.08 0.12 0.4 0.8 1.1 0.5-UP 3 NiCrMo 2.4 0.9 0.3 0.6 0.0 2.5 1.6 1.

6 Ni 0. CORTEN. außer Fallnaht. S355JRW. CORALDUR und KORALPIN.190 Werkstoffe wetterfeste Baustähle S235JR.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 4 ZNiCrCu B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 49 18-G A H5 AWS A5. S235JRW.30 °C: . Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).5-96: E8018-W2H4R BÖHLER FOX NiCuCr basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NiCuCr 8018-W2 E 46 4 Z B ø mm 2.0 L mm 350 350 450 Strom A 80 .4 Mn 0. PATINAX.B. In allen Positionen. Hohe mechanische Gütewerte mit hoher Rißfestigkeit auch bei starrer Einspannung.2 4. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-Cr-legierte. leicht zu handhaben.5 3.610) (≥ 326) (≥ 118) + 20 °C: . basisch umhüllte Stabelektrode für artähnliche wetterfeste Baustähle. 115 %.110 130 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . Schweißgutausbringung ca.6 Cu 0.350 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.680) (≥ 325) (≥ 140) (≥ 110) (≥ 190) s 500 550 27 190 (≥ 410) (490 . A283 Gr. C Zulassungen und Eignungsprüfungen RMR (3 YHH) Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: NiCu 1-IG 2-74 .7 Cr 0. S355J2G3 Cu ASTM A36.40 °C: (*) u unbehandelt. min.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 570 27 200 150 130 (≥ 460) (530 .05 Si 0. B. wie z.150 150 .

60 °C: (*) u unbehandelt. 1-3. vor allem hoher Zähigkeit und Rißsicherheit.5 3. LTSS. A633 Gr. SEPROZ. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht leicht zu handhaben. S380NL . Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. L245MB . CRS (3YH5).L450NB.180 190 .4 Mn 1.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle. TÜV-A (275). E335. P310GH. A537 Gr.0 5. min. A618 Gr. DNV (3 YHH). S380NL1.und Kesselstähle. 55. P355NH-P460NH. P355 NL1 P460NL1.L450MB.100 110 .9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 610 27 180 110 (≥ 470) (580 . Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1524.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 365) s 480 580 27 160 (≥ 460) (560 . A572 Gr. P355NL2 . Sehr gute Kerbschlagarbeit in gealtertem Zustand. C35-C45.15 Ni 0. CE 2-75 . E. 65. 60.P460NL2. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). S355J2G3. S380N . hochfest Eigenschaften Ni-legierte. Schweißgutausbringung ca. Statoil. basisch umhüllte Stabelektrode mit ausgezeichneten Gütewerten. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 60 8018-C3 E 46 6 1Ni B ø mm 2.S460NL.350 °C.). 65. für höherfeste Feinkornbaustähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GE260-GE300 ASTM A516 Gr. A612.680) (≥ 323) (≥ 120) + 20 °C: .07 Si 0.5-96: E8018-C3H4R BÖHLER FOX EV 60 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 6 1Ni B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 55 18-N2 A U H5 AWS A5.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 . 115 %. Rohr. RMR (3 YHH). L210 .2 4. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .S460N. I. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295.140 140 .

TÜV-A (X).350 °C.07 / 81. min.2 4. Schweißgutausbringung ca.180 190 .40 °C: (*) u unbehandelt.110 100 . Schienenstähle S355J2G3.E360.). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . H. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0730. E.P500NH. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht gut verschweißbar. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5-96: E8018-GH4R BÖHLER FOX EV 63 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.230 Werkstoffe allgemeine Baustähle.08 Si 0. R0800 ASTM A225 Gr. P315NH .710) (≥ 324) (≥ 100) + 20 °C: . J.014.C60. GE200 . C.GE300. A517 Gr.0 5.S500N. RMR (3 YHH).140 140 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit und einem Kohlenstoffgehalt bis 0.720) (≥ 322) (≥ 140) (≥ 147) s 560 610 26 130 (≥ 500) (590 . E295 . CE 2-76 .7 Mn 1.014. ÖBB. K.6 %. Rohrstähle. SEPROZ. A. F. 115 %.01). DB (10. M. S355N . Auch für die Schienenstoßschweißung geeignet. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). C. B.5 3.0 L mm 350 350 450 450 Strom A 80 .7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 630 26 170 90 (≥ 500) (610 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EV 63 8018-G E 50 4 B ø mm 2.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 50 4 B 42 H5 ENISO 2560-B:2005: E 57 18-G A H5 AWS A5. Zähes und rißfestes Schweißgut. C35 .

J.und Kesselstähle. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig.06 Si 0. A.350 °C.730) (≥ 320) (≥ 120) + 20 °C: . 22NiMoCr4-7 ASTM A302 Gr. P355NL1 .750) (≥ 320) (≥ 130) (≥ 347) s 580 630 25 160 (≥ 530) (620 .0 450 Vorwärmung. min. P. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. SEPROZ.5 350 Elektrodenstempelung: 3.P460NL2.2 350 FOX EV 65 8018-G E 55 6 1NiMo B 4. leicht zu handhaben. Strom A 80 .140 140 . H. K. CE 2-77 . E. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). A517 Gr.8 Mo 0. 20MnMoNi5-5.S500NL.3 Mn 1. 15NiCuMoNb5S (WB 36). A572 Gr. Rohr.180 Werkstoffe allgemeine Baustähle. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 .100 100 . hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. C.5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E8018-GH4R E8018-D1H4R (mod. 22NiMoCr4-7. In allen Positionen. S380NL1 .E360.S500NL1. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1802. B. 17MnMoV6-4 (WB 35). A-D. C.S500N. F. außer Fallnaht. S355NH .60 °C: (*) u unbehandelt.S460NH.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. A225 Gr.). S380NL .) BÖHLER FOX EV 65 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. 2 h 2. P355NL2 . M.2 Ni 0. 20MnMoNi5-5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 650 25 180 80 (≥ 550) (630 . S380N .P460NL1.

180 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S380N . C. B. E.04 Si 0.780) (≥ 322) (≥ 120) + 20 °C: . min. Schweißgutausbringung ca. F. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +350 °C. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).2 350 Elektrodenstempelung: 4.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 700 24 160 70 (≥ 600) (680 . außer Fallnaht. leicht zu handhaben.2 Ni 0. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0112. P380NL . A225 Gr.3 Mn 1. H. SEPROZ. M.9 Mo 0. 115 %. Strom A 100 . K.60 °C: (*) u unbehandelt. In allen Positionen. hochfest Eigenschaften Mo-Ni-legierte. E.780) (≥ 322) (≥ 130) (≥ 347) s 650 700 24 130 (≥ 580) (660 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. P.). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . A572 Gr. CE 2-78 .5-96: E 55 6 1NiMo B 4 2 H5 E9018-GH4R E9018-D1H4R (mod. A.S500NL ASTM A517 Gr.) BÖHLER FOX EV 70 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. J. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle. 2 h 3.S500N.0 450 FOX EV 70 9018-G E 55 6 1NiMo B Vorwärmung. C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A633 Gr.140 140 .350 °C.

15NiCuMoNb5S. F. C35 . In allen Positionen. A302 Gr.S500N. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-legierte. M. Strom A 70 .) BÖHLER FOX EV 70 Mo basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. außer Fallnaht. A-D. DB (10. 22Mo4 ASTM A225 Gr.014.S460NH. J.4 Mn 1.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 55 3 MnMo B T 4 2 H10 AWS A5.E360.180 180 . basisch umhüllte Stabelektrode für hochfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle. A514 und A517 Gr.B. 17MnMoV6-4. 20.12/03).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 680 22 150 185 (≥ 550) (620 .100 110 .5 250 Elektrodenstempelung: 3.140 140 . P310GH.0 450 5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. B. H. sehr gut verschweißbar.6 Mo 0.780) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) s 580 650 23 160 190 (≥ 550) (620 . K.5-96: E9018-G E9018-D1 (mod. besonders geeignet. P Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1178.06 Si 0. min. 2 h 2. Schienenstähle bis R0800 (für Verbindungsschweißung) E295 . S380N .014. GE300. 15NiCuMoNb5S.350 °C.760) (≥ 320) (≥ 120) (≥ 347) + 20 °C: . zäh und alterungsbeständig.240 Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle.30 °C: (*) u unbehandelt.0 450 Vorwärmung. TÜV-A (122). C. E.11. CE 2-79 . Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 650 °C/15 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . C. A. Rißfest.C60.).2 350 FOX EV 70 Mo 9018-G E 55 3 MnMo B T 4. P380NH . ÖBB. z.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochfest Eigenschaften MnNiMo-legierte Elektrode.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J -40 °C: (*) s ≥ 600 ≥ 690 ≥ 18 ≥ 100 ≥ 47 s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C. niedriglegiert. Stähle ASTM A 487-4Q.0 FOX NiMo 100 5.2 Elektrodenstempelung: 4.5-96: E 62 4 Mn 1NiMo B 4 2 H5 E10018-G E10018-D2 (mod.) BÖHLER FOX NiMo 100 Stabelektrode.40 Ni 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: AWS A5.0 L mm 350 350 450 Strom A 100-150 140-200 180-250 Werkstoffe GS-30CrMoV64. AISI 4130 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-80 . Rücktrocknung für 2 h mit 300-350°C. Nach dem Schweißen ist eine Wärmebehandlung entsprechend dem Grundwerkstoff durchzuführen. Ausgezeichnete Risssicherheit und Kaltzähigkeit bis -40°C (-40°F).30 Mn 1. min. mit sehr niedrigem H2-Gehalt ≥ 5 ml/100 g für warmfeste Stähle und Stahlguß. 2 h 3. Speziell geeignet für Ventile und Ölwerkzeuge bei Sauergas Einsatz.85 Mo 0.11 Si 0. basisch umhüllt.

2 h 3. A678 Gr. B.2 350 Elektrodenstempelung: 4. leicht zu handhaben. A 514 and A517 Gr. In allen Positionen. Vergütungsstähle bis 730 N/mm2 Festigkeit S500N. C Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ 2-81 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 62 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5. min. Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). C. H. hochfest Eigenschaften Mn-Mo-Ni-legierte.0 450 FOX EV 75 10018-G E 62 6 Mn2NiCrMo B Vorwärmung. Schweißgutausbringung ca.05 Si 0.350 °C.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 700 (≥ 650) 700 (≥ 630) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 750 (730 . E. F.670) (≥ 320) (≥ 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . M. Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 910 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 500 615 24 120 (≥ 430) (550 . P. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.180 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 650 N/mm2 Streckgrenze.4 Ni 2. K. S460NL ASTM A225 Gr.140 140 .4 Mn 1.0 Mo 0. 120 %. basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste. Geeignet für den Temperaturbereich -60 °C bis +400 °C.6 Cr 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. C. vergütete Feinkornbaustähle. Strom A 100 . J.5-96: E10018-GH4R E10018-MH4R (mod. außer Fallnaht. A656.) BÖHLER FOX EV 75 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.850) 750 (710 . A. S500NH.830) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 140 (≥ 120) 120 (≥ 370) .

Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 920 °C/1h/Luft and 600 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 750 790 20 80 (≥ 650) (730 . S690QL1. hochfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.100 100 . 63.230 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle bis 720 N/mm2 Streckgrenze.05 Si 0.5-96: E11018-GH4R E11018-MH4R(mod. 70 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4313.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: 780 (≥ 720) 750 (≥ 690) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 840 (790 .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden EN 757:1997: E 69 6 Mn2NiCrMo B 42 H5 AWS A5.014.0 450 5. Kaltzäh bis -60 °C und alterungsbeständig.4 Ni 2. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.1 Mo 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.5 350 Elektrodenstempelung: 3. Strom 70 . N-AXTRA 56. 2 h 2. außer Fallnaht.2 350 FOX EV 85 11018-G E 69 6 Mn2NiCrMo B 4. min. In allen Positionen. CE 2-82 .4 Mn 1.960) 800 (760 . Vergütungsstähle bis 790 N/mm2 Festigkeit S620 QL-S690QL.860) (≥ 319) (≥ 365) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . S620QL1.180 190 .7 Cr 0. ÖBB.350 °C.140 140 .). Sehr niedrige Wasserstoffgehalte im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). leicht zu handhaben.) BÖHLER FOX EV 85 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.22).60 °C: 60 (≥ 347) (*) u unbehandelt.0 450 Vorwärmung. DB (10.850) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 316) 20 (≥ 316) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 110 (≥ 390) 80 (≥ 360) .

3H5) Statoil.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-83 .P460NL1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 2. RINA (5YH5.P460NL2.5-96: E8018-C1H4R BÖHLER FOX 2.04 Si 0. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierte. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .S460N.S380NL1 ASTM A633 Gr.S460NH.1/2.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend dem Grundwerkstoff.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 570 30 180 110 (≥ 460) (550 . min. D.0 450 190 . WIWEB.350 °C.S460NL.640) (≥ 324) (≥ 110) + 20 °C: . S255N .3 Mn 0. P355NL1 . E. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.180 5.).5 Ni 8018-C1 E 46 8 2Ni B Werkstoffe kaltzähe Bau. S255NL . BV (5Y40).100 3. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00147. S255NL1 . A 350 Gr. Beste Verschweißbarkeit in allen Positionen.80 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni-IG Stabelektrode: 2.5 Ni basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: 2. SEPROZ. 10Ni14.2 350 110 . DB (10. 65. A333 and A334 Gr. basisch umhüllte Stabelektrode für unlegierte und Ni-legierte Feinkornbaustähle. Zähes. A203 Gr.5 350 70 .140 4. ABS (Ni 2. 14Ni6. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LR (5Y40mH15). S355NH .014.8 Ni 2. mit Ausnahme der Fallnaht. P355NL2 . GL (8Y46). Schweißzustand s spannungsarmgeglüht 580 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -80 °C.6). DNV (5 YH10).0 450 140 . Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWSBedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 3. A572 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 2560-A:2005: E 46 8 2Ni B 42 H5 AWS A5.680) (≥ 324) (≥ 110) (≥ 347) s 470 550 30 200 (≥ 420) (540 . rißfestes Schweißgut. ÖBB.16). 13MnNi6-3.und Ni-Stähle.

2 > > > > FOX EV 100 E 89 4 Mn2Ni1CrMoB42H5 > 890 N/mm2 > 980 N/mm2 15 % > 47 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.5 0.0 / 450 CE E12018-G 2-84 C Si Mn Cr Mo Ni V 0. .7 0.35 1. 3.0 / 450 Richtanalyse Streckgrenze Re Schweißgut % Zugfestigkeit Rm Dehnung A Kerbschlagarbeit RT FOX EV 85 M – E11018-MH4R C Si Mn Cr Mo Ni 0.Böhler Stabelektroden.2 1.2 / 350 4. hochfest Anwendungsgebiete Grundwerkstoffe Lieferform ø (mm) Stromart Zulassung Schweißpos. 3.35 2.2 / 350 4.05 0.0 / 450 5.5 0.06 0. auf Anfrage lieferbar.07 Diese Qualitäten werden nicht standardmäßig im Lager geführt.5 2.5-96 680 N/mm2 760 N/mm2 20 % 100 J Basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Zähigkeit und Rißfestigkeit für hochfeste Feinkornbaustähle.0 / 450 5.3 0.7 0. Böhler Bezeichnung EN 757:1997 AWS A5.

alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle S355J2G3.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. A. A161-94 Gr. F1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.L415NB.2 Vorwärmung.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (570 . P255NH . alterungsbeständig.P460NH ASTM A335 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Draht/Pulver-Komb: Autogenstab: EMS 2 Mo/BB 24 EM2 2 Mo/BB 25 DMO 2-85 . S255N . T1 A A182M Gr.28M-05: W.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.Nr. 17MnMoV6-4.S460N. A250M Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5. KTA 1408. L290 MB . Sehr gutes Schweiß. DB (42. BV (UP). P265GH.). niedriglegiert.4 3.0 3. Geeignet für den Temperaturbereich -30 °C / +500 °C (+550 °C). Rohrleitung. 15NiCuMoNb5S. 20MnMoNi4-5. Hochwertiges. Kranund Stahlbau. FI (W MoSi). B. P310GH. 22Mo4.L415MB. P1.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab.014. GE240 .1 Si 0. A217 Gr.0 2.GE300. T1. A204M Gr.6 2. P295GH. P235GH.1 (8066. 16Mo3. 20MnMoNi5-5.6 Mn 1. P255NH. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. TÜV-A (75). 22NiMoCr4-7. DNV (I YMS). CRS (3). 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1. C. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1. Druckbehälter-.02).und Fließverhalten.09).720) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 . ÖBB. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab.2 Mo 0. P255G1TH.28-05: AWS A5. L290 .

0 3. X65.0 2.4 3.6 2. niedriglegiert. Stabprägung: vorne: W3Ni1 hinten: ER80S-Ni 1 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe Hochfeste Stähle bis S500N Rohrstähle: L290MB – L485MB.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: -50 °C: u 500 (≥ 470) 600 (≥ 550) 25 (≥ 24) 150 (≥ 47) 90 (*) u unbehandelt. Schweißzustand.) AWS A5. X56. Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-86 . X60.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: W3Ni1 AWS A5.) BÖHLER I 52 Ni WIG-Stab.07 Si 0.28M-05: ER55S-Ni1 (mod.40 Ni 0.7 Mn 1. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißungen im Offshore-Bereich und Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit bis -50 °C.2 Vorwärmung. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.28-05: ER80S-Ni1 (mod. 5 L: X52. Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. API Spec. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff.

kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.6 Mn 1.28M-05: W2Ni2 (für Stäbe) W 46 8 W2Ni2 ER80S-Ni2 ER55S-Ni2 BÖHLER 2.0 Ni 2.P460NL1. Werkstoffe kaltzähe Bau. P355NL2 .60 °C: . Kaltzäh bis -80 °C. D. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 10Ni14.). S255NL . zum Schweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und Nickelstählen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. GL (6Y46). verkupfert. A572 Gr. TÜV-A (254). E. A333 und A334 Gr. Statoil.S460N.4 hinten: ER80S-Ni 2 3.5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-87 .720) (≥ 322) (≥ 200) + 20 °C: . 3.0 Vorwärmung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2.und Ni-Stähle. A 350 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.5 Ni-IG WIG-Stab. UP). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. SEPROZ. P355NL1 .28-05: AWS A5. A203 Gr. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01081. S255N . 13MnNi6-3. niedriglegiert.0 vorne: W2Ni2 2. kaltzäh Eigenschaften Ni-legierter WIG-Schweißstab. Das WIG-Verfahren eignet sich vor allem für Dünnbleche und Wurzellagen.80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. 65.P460NL2. 14Ni6.S460NH.S380NL1 ASTM A633 Gr. S255NL1 . S355NH . BV (SA 3 YM.08 Si 0.5 Ni Massivdrahtelektrode: 2.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 26 280 80 (≥ 470) (550 .S460NL.

S355J2G3 Cu.25 % CO2 or 100 % CO2 s spannungsarmgeglüht. wetterfest Eigenschaften Ni-Cu-legierte Drahtelektrode. die Porensicherheit und die Raupenausbidung hängt von der Art des verwendeten Schutzgases und der übrigen Schweißparameter ab.28M-05: ER55S-G BÖHLER NiCu 1-IG Massivdrahtelektrode.640) 540 (470 . 600 °C/2 h – Schutzgas Ar + 15 . Wegen des zulegierten Kupfers zeichnet sich das Schweißgut durch erhöhte Beständigkeit gegen atmosphärische Korrosion aus.08). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX NiCuCr 2-88 . Patinax 37. NiCu 1-IG läßt sich sowohl im Kurzlichtbogen bei niedriger Spannung als auch im Sprühlichtbogen mit höherer Spannung gut verschweißen.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes s (≥ 420) 460 (≥ 390) (500 .28-05: ER80S-G AWS A5. ÖBB.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. niedriglegiert.570) (≥ 324) 27 (≥ 324) + 20 °C: (≥ 380) 130 (≥ 380) .1 Ni 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . S235J2G3 Cu. Die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. Alcodur 50. Sonderbaustähle S235JRW.5 Mn 1. Baustählen und Sonderbaustählen. A283 Gr. Corten A. verkupfert für das Metall-Schutzgasschweißen an wetterfesten Baustählen.014.25 % CO2 or 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 580 26 130 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 . C Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. Koralpin 52 ASTM A36.0 1. B.2 Werkstoffe wetterfeste Baustähle.9 Cu 0.1 Si 0.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: G 42 4 M G0 G 42 4 C G0 AWS A5.

90 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 590 24 150 80 (≥ 420) (≥ 550) (≥ 20) (≥ 47) u1 470 560 25 110 45 (≥ 420) (≥ 500) (≥ 20) (≥ 47) + 20 °C: . Schweißzustand Schutzgas: 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon +15-25 % CO2 Argon +0-5 % CO2 +3-10 % O2 100 % CO2 ø mm Draht 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend Grundwerkstoff.06 Si 0. niedriglegiert.und Fließeigenschaften und einwandfreie Fördereigenschaften sind weitere Gütemerkmale dieser Drahtqualität. hochfest Eigenschaften BÖHLER K NOVA Ni ist ein mikrolegierter Draht für die automatisierte Schutzgasschweißung von Pipeline-Rohren.28-05: AWS A5. welches sehr gute Tieftemperatur-Kerbschlagzähigkeit bis -50 °C ermöglicht. Behälter.7TM Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV 2-89 . sowie eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. Ausgezeichnete Schweiß.0 1.und Apparatebau.50 °C: (*) u unbehandelt.50 Ni 0. Weitere Anwendungen finden sich im Stahl-. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Werkstoffe API5L: EN 10208-2: DIN 17172: X42 – X70 (X80) L290MB – L485MB StE290TM bis StE480.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1995: EN 440:1995: AWS A5.28M-05: G3Ni1 G 42 5 M G3Ni1 ER80S-G ER55S-G BÖHLER K NOVA Ni Massivdrahtelektrode. Die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ergibt ein Schweißgut. Schweißzustand Schutzgas: Ar +15-25 % CO2 u1 unbehandelt.9 1.70 Mn 1.

CE 2-90 . Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C. P. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr. C. BÖHLER NiMo1-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.25 % CO2 Argon + 0 . einwandfreie Fördereigenschaften. B. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. E.5 % CO2 + 3 .800) 680 (≥ 320) 22 + 20 °C: (≥ 120) 120 .28M-05: ER62S-G BÖHLER NiMo 1-IG Massivdrahtelektrode. K. welches eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.S500NL. S380NL .014.8 Mo 0. H.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. BHV 70. A.9) 1.28-05: ER90S-G AWS A5.770) (≥ 320) (≥ 100) (≥ 347) Verarbeitungshinweise ø mm (0.40 °C: (≥ 390) . geringer Wasserstoffgehalt. F. 65 API-spec 5L: X70.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u1 (≥ 550) 590 (650 .S550NC. GL (4Y55S).06). gute Kupferhaftung sowie niedriger Gesamtkupfergehalt sind weitere Gütemerkmale. PAS 600.S500N. niedriglegiert. Behälter-.08 Si 0.3 Ni 0. ÖBB.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. M. HSM 600. Rohrleitungs.6 Mn 1. vergütete Feinkornbaustähle S380N .10 % O2 100 % CO2 Werkstoffe Rohrstähle und Feinkornbaustähle.25 % CO2 u1 unbehandelt. J. S500NC . Auch für Tieftemperaturanwendungen geeignet. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . X80 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42. C. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 620 700 23 140 110 (≥ 550) (620 . A633 Gr.0 1.und Apparatebau. E. A572 Gr. N-A-XTRA 56-70. Schutzgase: Argon + 15 . A225 Gr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni1Mo (für Draht) G 55 6 M Mn3Ni1Mo G 55 4 C Mn3Ni1Mo AWS A5. vergüteten Feinkornbaustählen. Für Verbindungsschweißungen im Stahl-. SEPROZ. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hochfesten. Die chemische Zusammensetzung entspricht auch bezüglich des Ni-Gehalts den NORSOK-Vorschriften für „water injection systems“.

im Schiffbau bei der Fertigung von LPG-Tankern. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .08 Si 0.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.950) (≥ 316) (≥ 350) (≥ 347) + 20 °C: . CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 Draht/Pulver-Kombination: 3NiCrMo 2. z.28M-05: ER76S-G BÖHLER NiCrMo 2.5 Mo 0.6 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15 .5-IG Massivdrahtelektrode.5CrMo G 69 4 C Mn3Ni2. SEPROZ. LR (X).3 Ni 2. niedriglegiert.40 °C: . ÖBB.4 Cr 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.5CrMo (für Draht) G 69 6 M Mn3Ni2. BV (UP). hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Verbindungsschweißen von vergüteten Feinkornbaustählen mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit (bis -60 °C abhängig vom Schutzgas). USS-T 1 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (42.28-05: ER110S-G AWS A5. GL (4Y69S). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 810 910 18 120 (≥ 750) (830 .B.0 1.5CrMo AWS A5.980) (≥ 316) (≥ 360) u1 780 890 17 70 (≥ 720) (800 .25 % CO2 u1 unbehandelt.5-UP / BB 24 2-91 .07).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: Mn3Ni2. DNV (5 Y69).014. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. ABS (XYQ690X-5).

1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 690) (≥ 790) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 170) . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . welches trotz hoher Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. vergüteten Feinkornbaustählen.28-05: AWS A5. Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -50 °C.50 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.25 % CO2 u 800 900 19 190 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . USS-T1. niedriglegiert.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5. F Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5547.5-UP / BB 24 2-92 . HSM 700 ASTM A514 Gr.3 Mo 0.25 Ni 1. TÜV-A (541).6 Cr 0. RMR (4Y69). BÖHLER X 70-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut. HY 100. DNV (IV Y69). CE Legierungsähnliche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Kombination: FOX EV 85 3NiCrMo 2. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S690Q. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.014.0 1.25 V 0.19).25 % CO2 ø mm 1. BV (UP). GL (5Y69S). BH 70 V.28M-05: Mn3Ni1CrMo (für Draht) G 69 5 M Mn3Ni1CrMo ER110S-G ER76S-G BÖHLER X 70-IG Massivdrahtelektrode.1 Si 0. L690M. ABS (X).6 Mn 1. ÖBB. DB (42.). Pass 700. LR (X). N-A-XTRA 70. SEPROZ. mit einer Mindeststreckgrenze von 690 N/mm2. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten.

25 % CO2 u 915 960 20 130 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 . niedriglegiert.23). Gute Tieftemperatur-Kerbschlagarbeit bis -60 °C.25 Mo 0.35 Ni 2.).2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. hochfest Eigenschaften Verkupferte Drahtelektrode für das Schweißen von hochfesten. BÖHLER X 90-IG ergibt durch die präzise Zugabe von Mikrolegierungselementen ein Schweißgut.014. OX 1002 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5611. TÜV-A (616). GL (6Y89S).25 % CO2 ø mm 1.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 890) (≥ 940) (≥ 316) + 20 °C: (≥ 100) .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12534:1999: EN 12534:1999: AWS A5.8 Mn 1. welches trotz höchster Festigkeit eine ausgezeichnete Duktilität und hohe Rißsicherheit aufweist. SEPROZ. XABO 90.28M-05: Mn4Ni2CrMo (für Draht) G 89 6 M Mn4Ni2CrMo ER120S-G ER83S-G BÖHLER X 90-IG Massivdrahtelektrode.0 1. Werkstoffe hochfeste Feinkornbaustähle S890Q. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 .8 Cr 0. CE 2-93 . ÖBB. DB (42.1 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. vergüteten Feinkornbaustählen mit einer Mindeststreckgrenze von 890 N/mm2.28-05: AWS A5.60 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.

A572 Gr. S255NL1 . P355NL1 .0 Ni 2. DB (42. S255NL . LR (5Y40S H15). DNV (5 YMS).5 Ni-IG Massivdrahtelektrode. A333 u. verkupfert.08 Si 0. A 350 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 2.5 Ni WIG-Stab: 2. ÖBB. D. TÜV-A (732).60 °C: .5 % Ni-legierte Drahtelektrode. S355NH .6 Mn 1. 14Ni6. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01080.0 1. BV (SA 3 YM.S460NL. Für hochwertige Schweißungen an Lagertanks und Rohrsystemen bei Tieftemperaturanwen-dungen.P460NL2.S380NL1 ASTM A633 Gr. P355NL2 .80 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt.670) (≥ 320) (≥ 380) (≥ 347) + 20 °C: . 13MnNi6-3. Einsetzbar in Abhängigkeit vom verwendeten Schutzgas bis -80 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. kaltzäh Eigenschaften 2. ABS (XYQ460X-5).Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 440:1994: EN 440:1994: G2Ni2 (für Draht) G 46 8 M G2Ni2 G 46 6 C G2Ni2 AWS A5. S255N . 65. 10Ni14.014. 3. E. kaltzähe Sonderschiffbaustähle 12Ni14.28M-05: ER55S-Ni2 BÖHLER 2.P460NL1. A334 Gr. GL (6Y38S). UP). Werkstoffe kaltzähe Bau. niedriglegiert.16).25 % CO2 u1 unbehandelt.S460N. A203 Gr. zum Schutzgasschweißen von kaltzähen Feinkornbaustählen und nickellegierten Stählen.).5 Ni-IG Draht/Pulver-Kombination: Ni 2-UP/BB 24 2-94 .4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 600 22 170 (≥ 470) (550 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . SEPROZ. Schweißzustand – Schutzgas 100 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.28-05: ER80S-Ni2 AWS A5.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Ni-Stähle.S460NH.680) (≥ 320) (≥ 120) u1 500 590 22 120 (≥ 460) (520 .

65.06 Si 0.L450MB. hohe Röntgensicherheit. I. E335.S460NL.2 Ni 0.S460NL2. Für hochwertige Schweißungen im Schiffsbau. niedriglegiert. P355NH-P460NH. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. S355J2G3. P310GH.25 % CO2 s spannungsarmgeglüht 620 °C/2 h/Ofen bis +300 °C − Schutzgas Ar + 15 .L450NB. C35-C45. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 15 . A633 Gr.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u s Streckgrenze Re N/mm2: > 500 > 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: > 560 > 560 Dehnung A (L0 = 5d0) %: > 019 > 24 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: > 120 >120 .25 % CO2 1. S380N .60 °C: ≥ 047 ≥ 47 (*) u unbehandelt. 1-3.S460N. 60. geringe Spritzverluste. GE260-GE300 ASTM A516 Gr.45 Mn 1.P460NL2. L210 . A537 Gr. L245MB . kerbfreie Nahtübergänge. E. Werkstoffe allgemeine Baustähle.29-98: T 50 6 1Ni P M 1 H10 E81T1-Ni1MH8 BÖHLER Ti 60-FD Fülldraht. A618 Gr. Zulassungen und Eignungsprüfungen LR (DXVuBF. glatte feingezeichnete Nahtoberfläche.2 Argon + 15 . 65. 4Y40SH10) 2-95 . Ausgezeichnete mechanische Gütewerte. bei Offshore-Anwendungen und Konstruktionsbau mit höheren Festigkeitsanforderungen sowie bei Tieftemperaturanwendungen bis . rutiler Typ Eigenschaften Rutil-Fülldrahtelektrode mit rasch erstarrender Schlacke für das Schweißen kaltzäher Stähle. Hervorragende Schweißeigenschaften in allen Positionen.und Kesselstähle. P355 NL1 P460NL1.25 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung nicht erforderlich ø mm Schutzgas: 1. gute Schlackenentfernbarkeit.60 °C Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. A572 Gr. S380NL1 . Zwangslagen können mit angehobenem Schweißstrom und daher äußerst wirtschaftlich mit erhöhter Abschmelzleistung geschweißt werden. 55. kaltzähe Feinkornbaustähle und Sondergüten E295. Rohr.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 758:1997: AWS A5.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. P355NL2 . S380NL . A612.

Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 580 650 621 180 160 100 660 (≥ 560) (620 . 2 h .13 0. CE 2-96 .S500NL. B. 65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07807. K. HSM 600. A225 Gr. J. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.23-97: EF3 (mod. E. S500NC . BHV 70. A633 Gr. A572 Gr. M.23-97: F9A4-EF3(mod.S550NC. P. E. Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle S380N .) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 50 4 FB S 3Ni1Mo AWS A5. C. A.)-F3 AWS A5.40 (*) u unbehandelt. niedriglegiert.95 0. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasser stoffgehalte des Schweißguts (HD ≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.)-F3 BÖHLER 3 NiMo 1-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S 3Ni1Mo AWS A5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.55 0.15 0.65 Ni 0. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. C. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen hochfester vergüteter Baustähle.350 °C.).25 Mn 1. S380NL . Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.720) (≥ 420) (≥ 160) (≥ 140) (≥ 880) (≥ 447) + 20 ±0 . PAS 600.) Draht: TÜV-D (2603.S500N. N-A-XTRA 56-65.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. H.09 Si 0. F.10 h ø mm 4.7 1.23M-97: F62A4-EF3(mod. 20MnMoNi5-5 ASTM A517 Gr.90 Mo 0.20 .

niedriglegiert.40 . Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 740 850 20 120 90 85 (≥ 690) (780 .0 4.3 Mn 1. 470-600 N/mm2 erreichbar.0 Werkstoffe vergütete Feinkornbaustähle mit hohen Anforderungen an die Tieftemperaturzähigkeit N-A-XTRA 65-70. USS-T 1 etc.2 Mo 0.5 1.23-97: F11A8-EM4(mod. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.5 Cr 0.)-M4 BÖHLER 3 NiCrMo 2.5-IG 2-97 .10 h ø mm 3.20 .) Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 69 6 FB S Z3Ni2CrMo AWS A5.06 Si 0.23-97: EM4 (mod.55 0. Das Schweißgut ist für nachträgliche Vergütung geeignet.12 0.890) (≥ 318) (≥ 380) (≥ 360) (≥ 347) + 20 .60 (*) u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX EV 85 X 70-IG NiCrMo 2. hochfest Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination mit spezieller Eignung für hochfeste Feinkornbaustähle.)-M4 AWS A5.15 0. Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen bis -60 °C auf. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.50 Ni 2.23M-97: F76A6-EM4(mod.5-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. Die Kombination zeigt eine gute Tieftemperaturzähigkeit. Je nach Anlaßtemperatur sind Streckgrenzen von ca.Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S Z3Ni2CrMo AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen.6 0. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/Pulver-Kombination aus.3 2.350 °C / 2 h .

Das Schweißgut weist gute Zähigkeitseigenschaften bei tiefen Temperaturen auf. niedriglegiert.S460NH. S355NH . V10Ni14. KTA 1408. ÖBB. A333 u.5 Ni 2.1 (8058. 13MnNi6-3.60 (*) u unbehandelt. 3. S255N .05 1. 65. CE TÜV-A (391). P355NL1 .P460NL2.2 u (≥ 480) (580 . A203 Gr.und Nickelstählen. 2 h .Hochfeste/kaltzähe Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 756:2004: S2Ni2 AWS A5.10).014.23-97: F8A8-ENi2-Ni2 AWS A5.680) (≥ 324) (≥ 130) (≥ 120) (≥ 100) (≥ 347) Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 ±0 . A572 Gr. kaltzäh Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für das Verbindungsschweißen von kaltzähen Bau.10 0.00). P355NL2 .5 Ni-lG 2-98 .P460NL1.3 2. Unter optimalen Bedingungen (bei Wärmeeinbringung unter 18 kJ/cm oder nach Spannungsarmglühung) kann eine Übergangstemperatur der Kerbschlagzähigkeit von -80 °C (ISO V Probe) erreicht werden.S460N. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.und Ni-Stähle 12Ni14.S380NL1 ASTM A633 Gr. 14Ni6. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.10 h ø mm 3. Das Schweißgut (unbehandelt und spannungsarmgeglüht) zeichnet sich durch hervorragende Tieftemperaturzähigkeit und Alterungsbeständigkeit aus.5 Ni-IG Massivdrahtelektrode: 2.).S460NL. S255NL1 .07 Si 0. DB (52. A334 Gr. E.23-97: ENi2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 6 FB S2Ni2 AWS A5. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .25 Mn 1.20 . SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 2.12 0. Sie eignet sich besonders für die Mehrlagenschweißung an dicken Blechen. A 350 Gr. S255NL . D.23M-97: F55A6-ENi2-Ni2 BÖHLER Ni 2-UP//BB 24 Draht/Pulver-Kombination. LF3 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (2603.15 Ni 2.0 Werkstoffe kaltzähe Bau. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgische Verhalten aus.350 °C.

Notizen 2-99 .

Notizen 2-100 .

. . . . . . . . .und Fließvorgänge auf. . Bis ca.102 STABELEKTRODEN . . Bis 550 °C Betriebstemperatur genügen geringe Zusätze von Mo. . . . . . . . Die Auswahl der Schweißzusätze und die Schweißtechnologie orientiert sich grundsätzlich immer am eingesetzten Grundwerkstoff und ist an dessen Verhalten anzupassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .und hochwarmfesten Stählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . W und Nb ausreichende Warmfestigkeitseigenschaften auf. . .Produktinformation 2. . . . . . . . Nb einsetzbar. . .162 2-101 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . Cr und V. . . . . . . . . . . . . . Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Für Betriebstemperaturen über 350 °C reichen die Warmfestigkeitseigenschaften von allgemeinen Baustählen nicht mehr aus.5 Schweißzusätze für warmfeste und hochwarmfeste Stähle ◆ Übersicht Dieses Kapitel beinhaltet ausführliche Produktinformationen von Schweißzusätzen für das Schweißen von warm. . . . . . Darüber finden spezielle austenitische Cr-Ni-Stähle Einsatz. . . . . . . . . .106 WIG-STÄBE . . . . . . . . . . . . . . . . Der Grundtyp enthält 16 % Chrom und 13 % Nickel mit Zusätzen von Mo und Nb. . . . . . . . . . . . wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. . . . . . . . 600 °C sind vergütete 9 % und 12 %-Chromstähle mit Zusätzen von Mo. . . . . Daher werden mit Mo. Über 550 °C ist zusätzlich eine erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. . . . . . . . . . . . . . . . . V bzw. Cr-Mo und CrMo-V legierte Stähle eingesetzt. . .150 AUTOGENSTÄBE . . . . Bei Temperaturen über 700 °C weisen nur noch NickelbasisLegierungen mit Zusätzen von Mo. .147 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . .140 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . .

28-05: A5.5-96: A5.28-05: A5.28-05: A5.9-93: A5.5-96: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.5-96: A5.5-96: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1599: 1600: 1600: 1600: 1600: E Mo R 1 2 E Mo B 4 2 H5 E CrMo1 R 1 2 E CrMo1 B 4 2 H5 E Z CrMoV1 B 4 2 H5 E MoV B 4 2 H5 E CrMo2 B 4 2 H5 E ZCrWV 21.28-05: A5.5-96: A5.) E9015-B9(mod.5-96: – – A5.28-05: A5.28-05: – – A5.5-96: A5.9-93: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.28-05: A5.5-96: A5.4-92: A5.5-96: A5.) ER90S-B9(mod.5-96: A5.5-96: A5.4-92: E7018-A1H4R E8013-B2(mod.) E308-15 E308H-16 E347-15 WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12072: 12072: W MoSi W CrMo1Si W MoVSi W CrMo2Si E ZCrWV 21.) ER19-10H ER308H 2-102 .28-05: A5.28-05: A5.5 W CrMoWV12Si W Z16 13 Nb W 19 9 H W 19 9 H A5.) ER90S-G ER90S-G ER80S-B6 ER80S-B8 ER90S-B9 ER90S-B9(mod.5 1.28-05: A5.) E8013-G E8018-B2H4R E9018-G E9018-G E9018-B3H4R E9015-G E9015-G E8018-B6H4R E8018-B8 E9015-B9 E9015-B9(mod.5 2 B 4 2 H5 E CrMoWV12 B 4 2 H5 E Z16 13 Nb B 4 2 H5 E 19 9 B 4 2 H5 E 19 9 H R 4 2 H5 E 19 9 Nb B AWS – – A5.5-96: A5.5 B42 H5 E ZCrMo2VNb B42 H5 E CrMo5 B 4 2 H5 E CrMo9 B 4 2 H5 E CrMo91 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 E ZCrMoWVNb 9 0.5-96: A5.28-05: A5.4-92: A5.5 B42 H5 W ZCrMo2VNb W CrMo5Si W CrMo9Si W CrMo91 W ZCrMoWVNb 9 1 1 W ZCrMoWVNb 9 0.

5 0.08 0.35 0.6 11.25 0.5 0.45 0.2 0.6 2.05 0.5 0.55 0.4 0.7 3.6 0.35 0.5 0.0 9.08 0.05 0.0 0.0 1.09 0.55 13.07 0.2 0.0 0.21 0.07 0.95 0.5 0.25 0.0 0.10 0.2 2.08 0.05 0.3 0.0 9.7 0.8 0.8 1.4 0.05 0.3 0.0 10.25 1.5 1.45 0.0 0.35 0.0 0.6 0.55 0.2 1.35 0.2 2-103 .8 20.2 0.8 9.5 1.04 0.4 1.10 0.5 1.22 1.0 0.6 0.06 0.8 0.35 0.24 1.0 0.5 0.06 0.9 1.35 0.05 0.8 9.10 0.0 16.0 0.7 0.3 9.5 1.05 0.2 0.5 0.7 0.3 0.8 0.75 0.2 0.6 0.7 0.0 1.22 0.5 1.7 1.4 19.09 0.06 0.3 0.45 0.3 0.5 0.08 0.45 2.4 19.5 5.3 0.22 0.05 0.6 1.5 0.6 13.4 0.08 0.35 0.22 0.2 2.25 0.0 0.0 1.9 1.7 0.5 9.4 1.11 0.6 1.2 10.65 0.6 2.06 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX DMO Ti FOX DMO Kb FOX DCMS Ti FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DCMS Kb DCMV DMV 83 Kb CM 2 Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV C 9 MVW P 92 20 MVW CN 16/13 CN 18/11 E 308 H E 347 H C 0.10 0.7 0.0 1.10 0.6 0.0 8.7 0.065 0.0 0.05 + 0.4 2.6 0.0 9.14 0.08 0.11 0.3 16.05 ≥8xC WIG-Stäbe DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 16/13-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG 0.5 0.8 1.8 0.10 0.3 0.4 0.7 0.0 1.2 0.08 0.4 10.10 0.3 1.07 0.06 0.5 0.3 2.11 0.0045 0.05 0.5 0.7 1.5 0.0 8.5 0.6 0.3 0.2 0.5 5.0 Nb V W N 1.2 0.05 1.85 1.4 0.05 Si 0.0 9.2 1.0 18.3 Cr Ni Mo 0.05 1.0 0.9 0.4 0.3 0.0 11.0 19.12 0.9 0.22 0.16 0.05 0.9 0.5 0.07 0.3 Mn 0.18 0.75 0.3 0.3 0.

23-97: A5.) ER80S-G ER90S-G ER90S-B3(mod.23-97: A5.23-97: A5.9-93: A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: 12070: S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.28-05: A5.23-97: A5.) ER80S-B6 ER90S-B9 ER19-10H EC90S-B9 E308HT0-4 E308HT0-1 E308HT1-4 E308HT1-1 EA2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 EB2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 EB3 F9P2-EB3-B3 F55P3-EB3-B3 EG – EG – EB6 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 EB9 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 EB9(mod.23-97: 12070/760: – S Z CrMoWVNb 9 0.23-97: A5.9-93: 12072/760: S 19 9 H / SA FB 2 – 12536: 12536: O IV OV A5.23-97: A5.28-05: A5.28-05: A5.23-97: A5.28-05: A5.28-05: A5.5 1.22-95: A5.) G CrMo1Si G MoVSi G CrMo2Si G CrMo5Si G CrMo 91 G 19 9 H T CRMO91 T Z 19 9 H R M 3 T Z 19 9 H R C 3 T Z 19 9 H P M 1 T Z 19 9 H P C 1 S 2 Mo S 46 4 FB S2Mo S 46 3 FB S2Mo S CrMo1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo1 / SA FB 1 S CrMo2 S CrMo2 / SA FB 1 S ZCrWV2 1.23-97: A5.5 SA FB 1 55 AC S ZCrMo2VNb SA FB 1 55 AC S CrMo5 S CrMo5 / SA FB 1 S CrMo91 S CrMo91 / SA FB 2 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 756: 756: 756: 12070: 12070/760: 12070/760: 12070: 12070/760: 12070: 12070:760: 12070: 12070:760: 12070: 12070/760: 12070: 12070/760: A5.22-95: ER70S-A1 ER80S-G ER80S-G ER80S-B2(mod.2-92: A5.2-92: ER19-10H Autogenstäbe DMO DCMS R60-G R65-G 2-104 .5 / SA FB 2 12070: S CrMoWV12 – 12070/760: SCrMoWV12/SA FB 2 – 12072: S 19 9 H A5.23-97: A5.28-05: A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12070: 12072: 12070: 17633-A: 17633-A: G MoSi (Fortsetzung) AWS A5.23-97: A5.23-97: A5.23-97: A5.5 1.28-05: A5.5 A5.

6 2.06 0.12 0.95 0.35 0.50 0.30 1.22 0.05 0.05 0.5 0.0 1.40 0.20 0.1 10.08 0.05 0.30 0.25 0.50 Autogenstäbe DMO DCMS 1.08 0.055 0.6 1.45 2.18 0.25 0.4 2.65 1.6 11.11 0.12 0.25 0.6 5.95 0.5 0.8 8.5 11.50 0.05 0.12 0.60 0.05 0.25 0.0 19.3 0.95 0.5 0.2 1.6 1.2 Fülldrahtelektroden 1.6 0.60 0.45 0.4 19.12 0.24 0.25 0.5 0.4 0.30 0.5 2.10 0.4 0.12 0.04 0.15 0.12 0.65 0.09 0.25 0.10 0.45 0.40 0.30 0.20 0.85 1.60 0.5 0.5 1.50 0.06 0.75 0.7 1.6 0.95 0.45 0.8 18.5 9.4 5.55 0.10 0.30 1.95 1.3 0.06 0.9 8.25 0.2 0.80 0.18 0.55 0.3 0.2 2.6 0.07 0.07 0.90 0.90 0.50 0.11 0.9 0.1 2.05 0.0 0.5 Nb V W N 1.07 0.40 0.04 Draht/Pulver-Kombinationen EMS 2 Mo EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 CM 2-UP CM 2-UP/BB 24 P 23-UP P 23-UP/BB 430 P 24-UP P 24-UP/BB 430 CM 5-UP CM 5-UP/BB 24 C 9 MV-UP C 9 MV-UP/BB 910 P 92-UP P 92-UP/BB 910 20 MVW-UP 20 MVW-UP/BB 24 CN 18/11-UP CN 18/11-UP/BB 202 0.10 0.05 0.08 0.6 0.2 1.45 0.40 0.75 0.50 0.3 0.1 1.15 1.70 0.0 2.5 2-105 .05 1.2 Cr Ni Mo 0.6 0.20 1.6 0.4 18.08 0.8 9.50 0.7 9.12 0.20 0.04 0.20 0.08 0.35 0.45 0.65 0.50 0.4 0.6 0.9 0.10 0.1 0.7 10.06 0.35 0.05 0.60 1.04 0.50 0.95 0.1 0.75 1.60 0.60 0.0 0.85 0.08 0.50 0.07 0.6 (Fortsetzung) Mn 1.45 9.35 0.8 5.08 0.40 0.08 0.0 0.8 9.0 18.11 0.40 0.05 0.2 0.75 0.30 0.0 0.6 0.60 0.30 9.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG C 9 MV-IG CN 18/11-IG C 9 MV-MC E 308 H-FD E 308 H PW-FD 0.0 0.0 8.30 0.60 0.2 1.8 1.1 0.

E295. L320MB . RMR (1Y).07 Si 0.). (Wurzelschweißung bis S480MB).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo R 1 2 BÖHLER FOX DMO Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. A250M Gr. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0018. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. B. DB (10.0 450 140 .P355N. T1. L320 . Statoil.L415NB. Leichte Handhabung in allen Positionen. VUZ.014.140 4. S255N.5 250/350 80 . A. Schweißzustand a angelassen.180 Vorwärmung. P310GH. A204M Gr. P255G1TH.110 3. F1. P295GH. C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (*) u unbehandelt. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX DMO Ti E Mo R Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 16Mo3. TÜV-A (84).0 250 60 . ÖBB. P255 .4 Mn 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. P 1. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode mit sehr guten Schweißeigenschaften und guter Schlackenentfernbarkeit.L415MB.2 350 110 . Bevorzugt für 16Mo3.180 2. A182M Gr. A161-94 Gr.04). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.P355NH ASTM A335 Gr.8 Mo 0. 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 460) 550) 322) 347) a 470 550 23 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 540) 322) 347) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. BV (2YM).: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-106 . DNV (X). außer Fallnaht. S355J0G3. Für Wanddicken bis 30 mm sowie für porenfreie Wurzellagen. P255NH .

P255G1TH.8 Mo 0. S255N .0 450 Vorwärmung. WC1.50 °C: (*) u unbehandelt.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-107 . 620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm 2.L415MB. GL (15 Mo 3). Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . KTA 1408. S255NL . Schweißzustand a angelassen. 20MnMoNi4-5. Statoil. A161-94 Gr. F1.0 350/450 5.110 100 . P1. A250M Gr. P310GH.35 Mn 0.S500N. min. T1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX DMO Kb 7018-A1 E Mo B Strom A 80 . bevorzugt für 16Mo3 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis 550 °C. A. P295GH.L415NB. RMR (-). CRS (3YH10). 15NiCuMoNb5.S500NL. laugenrißbeständige und alterungsbeständige Stähle 16Mo3.2 350 4. DNV (NV 0.5-96: E7018-A1H4R BÖHLER FOX DMO Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. C. SEPROZ.). A182M Gr.S355J2G3.350 °C.5 250/350 3. A217 Gr.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 590 26 170 62 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 560) 322) 120) 332) a 520 600 25 170 (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 560) 322) 120) + 20 °C: .08 Si 0. A204M Gr.S500NH. T1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0019. S255N. E335.140 130 . B. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach des vorliegenden Grundwerkstoffes. TÜV-A (71). DB (10. S255NH . L320 . 17MnMoV6-4. 115 %.230 den Erfordernissen Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochwertige Schweißverbindungen an warmfesten Kesselund Rohrstählen.014. E295. FI (E Mo B 42 H5).1 (8053. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). 22Mo4.00).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E Mo B 4 2 H5 AWS A5. Besonders hohe Zähigkeit und Rißsicherheit.GE300. GP240GH ASTM A335 Gr.14). alterungsbeständig. ABS (E 7018-A1). VUZ.3Mo). L320MB . ÖBB.180 190 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb DMO-IG DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. Ausbringung ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. LTSS. GE240 .

wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 R 1 2 AWS A5. 1. DNV (X). WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0764.7728 16CrMoV4. SEPROZ.7 Cr 1.7225 42CrMo4. 1. Ofen bis 300°C/Luft).5-96: E8013-G E8013-B2 (mod. A217 Gr.2 Mo). 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 590) 320) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. B7.7205 15CrMo5.5 250 80 . ÖBB.0 350 140 . Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C. 1. Spezielle Anwendung an dünneren Blechen und Rohren sowie für porenfreie Wurzellagen.2 350 110 . Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-108 .35 Mn 0.).140 FOX DCMS Ti 8013-G E CrMo1 R 4.014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. TÜV-A (90). Bevorzugt für 13CrMo4-5.7218 25CrMo4. P12. GL (13 CrMo 44).7258 24CrMo5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb WIG-Stab: DCMS-lG Massivdrahtelektrode: DCMS-lG Draht/Pulver Komb. 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +570 °C.110 Elektrodenstempelung: 3. 1. laugenrißbeständige Stähle 1.1 Si 0.180 Vorwärmung. DB (10.7354 G22CrMo5-4. mind. 1/2 h. Gute Eignung und leichte Handhabung in allen Positionen außer Fallnaht.8/1. 1. sehr gute Schweißeigenschaften und gute Schlackenentfernbarkeit.05). A335 Gr. warmfest Eigenschaften Rutil umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert. P11 u. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.7335 13CrMo4-5.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.0 Mo 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 610 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 100 (*) a angelassen.) BÖHLER FOX DCMS Ti rutil umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. ABS (Cr 0. 1.

Ofen bis 300°C/ Luft). P12. 1. 1. TÜV-A (14). Ofen bis 300°C/Luft).5 P As Sb Sn ≤ 0. 1.7728 16CrMoV4.350 °C.005 ≤ 0.5-96: E8018-B2H4R BÖHLER FOX DCMS Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.32).35 Mn 0. Anlassen nach dem Schweißen bei 660700 °C.7354 G22CrMo5-4.014.5Mo). 1. Sehr niedriger Wasserstoffgehalt (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g). Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-109 . DB (10.0 L mm 250/350 350 350/450 450 Strom A 80 . A335 Gr. Weiters geeignet für legierungsähnliche Vergütungsstähle.7258 24CrMo5.7 Cr 1. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250°C. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0728. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 bei 200-250 °C. ABS (E 8018-B2).005 v 380 520 28 190 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 490) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ 590) 23 (≥ 322) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 160 (≥ 100) (*) a angelassen 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 930 °C/0. 115 %.05 Mo 0.005 ≤ 0. Vorwärmung. Schweißgut vergütbar.010 < 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereiche bis +570 °C. 1. Geeignet für Step coolingAnwendung (Bruscato ≤ 15ppm).7205 15CrMo5. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo1 B 4 2 H5 AWS A5. unbehandelte Einsatz. 1/2 h. Bevorzugt für 13CrMo4-5.140 130 . SEPROZ. 1. 0.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. VUZ.7225 42CrMo4. LTSS. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode kerndrahtlegiert.5 h. mind. ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Autogendraht: FOX DCMS Ti DCMS-lG DCMS-lG DCMS Draht/Pulver Komb. Hohe Zähigkeit und Rißsicherheit. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. GL (13 CrMo 44).und Nitrierstähle sowie laugenrißbeständige Stähle.2 FOX DCMS Kb 8018-B2 E CrMo 1 B 4. für hochwertige Schweißnähte an Kesselund Rohrstählen und artähnlichen Stahlqualitäten. laugenrißbeständige Stähle 1.1 Si 0. 1.5 Elektrodenstempelung: 3. min.0 5. FI (E CrMo1 B 42 H5). Ausbringung ca.220 Vorwärmung. mind.).5 h/Luft + 680 °C/10 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 330) 490) 324) 100) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . DNV (NV 1Cr 0. P11 u. A217 Gr. 2 h 2. Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700°C.7335 13CrMo4-5.7218 25CrMo4.110 100 . B7.180 180 .

5 h/Öl + 720 °C/12 h/Ofen bis 300 (≥ (≥ (≥ (≥ 530) 620) 317) 347) v 500 630 20 155 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.0 450 130 . SEPROZ. Ausbringung ca.30 Mo 1.). Spannungsarmglühtemperatur zumindest 20 °C unter der Anlaßtemperatur des Stahlgusses halten.und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. LTSS. 2 h 4. 115 %. Das Schweißgut ist vergütbar.180 Elektrodenstempelung: 5. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für hochbeanspruchte Verbindungs.0 450 180 .30 Mn 0.12 Si 0. CE 2-110 . Hohe Zeitstandfestigkeit durch erhöhten Kohlenstoffgehalt.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoV1 B 4 2 H5 AWS A5.7706 G17CrMoV5-10 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6077.22 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 720 680 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 770 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 19 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 22 90 (*) u unbehandelt. niedriger Wasserstoffgehalt und gute Schweißeigenschaften.230 FOX DCMV 9018-G E ZCrMoV1 B Vorwärm. jedoch mindestens 680 °C.9 Cr 1. für Dampfturbinenbau und für Ventilgehäuse. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.5-96: E9018-G BÖHLER FOX DCMV basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert. Schweißzustand a angelassen 680 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0. Hohe Bruchzähigkeit.und Fertigungsschweißungen am warmfesten Stahlguß des Typs G17CrMoV5-10.0 V 0.350 °C. min.

35 Mn 1. 1. Ausbringung ca.5 h/Öl + 730 °C/0. Rißfestes und zähes Schweißgut.7715 14MoV6-3.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. 2 h 2. TÜV-A (119).5 250 70 .5-96: E9018-G BÖHLER FOX DMV 83 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.140 FOX DMV 83 Kb 9018-G E MoV B 4. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C.7709 21CrMoV5-7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 470) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 660 (≥ 610) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 110) (*) a angelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 940 °C/0.8070 21CrMoV5-11.100 Elektrodenstempelung: 3. mind. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1094. 1. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft. Gute Schweißeignung für alle Positionen.2 350 110 .0 350 140 . 1. außer Fallnaht.0 V 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E MoV B 4 2 H5 AWS A5.). 115 %. P24.065 Si 0.2 Cr 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: DMV 83-lG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-111 . SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. kerndrahtlegiert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.350 °C. min.7733 24CrMoV5-5. niedrige Wasserstoffgehalte. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +580 °C. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. C24.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft v 410 580 26 150 (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 540) 324) 110) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . ASTM A389 Gr.7706 G17CrMoV5-10.4 Mo 1. 1. C23 u. A405 Gr.

1.B.30).7380 10CrMo9-10. kerndrahtlegiert.8 Cr 2.350 °C. hohe Zeitstandfestigkeit.230 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.140 4. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CM 2 Kb 9018-B3 E CrMo2 B Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1.25Cr 1Mo). min.0 450 180 .3 Mn 0. DB (10. SEPROZ. bei Crackanlagen.2 350 100 .5 h/Öl + 730 °C/0.110 3. Rißfestes und zähes Schweißgut. GL (10 CrMo 9 10).7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.5 250 80 .und Rohrleitungsbau sowie der Erdölindustrie z. Ausbringung ca.180 5. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo2 B 4 2 H5 AWS A5. 115 %.005 ≤ 0. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0722.8075 10CrSiMoV7. VUZ. ÖBB. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CM 2 Kb SC* CM 2-lG * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-112 . niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD < 4 ml/100 g).0 350/450 130 . ABS (E 9018-B3). FI (E CrMo2 B 42 H5).0 P As Sb Sn ≤ 0. Nitrierstähle 1. alle Positionen außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.005 ≤ 0.).005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 Streckgrenze Re N/mm2: 510 (≥ 440) (≥ 530) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 640 (≥ 570) (≥ 620) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 (≥ 320) (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 180 (≥ 100) (*) aangelassen 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen.010 < 0. Schweißgut nitrierfähig und vergütbar. 930 °C/0. A217 Gr. Gute Schweißeigenschaften. für hochtemperaturbeanspruchte Bauteile im Kessel-. Anlassen nach dem Schweißen mindestens 1/2 h 700-750 °C/ bis 300 °C im Ofen/ruhige Luft.08 Si 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . DNV (NV 2. 700 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.5-96: E9018-B3H4R BÖHLER FOX CM 2 Kb basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.014.3 Mo 1. legierungsähnliche Einsatz-. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. Apparate.5 h/Ofen bis 300 °C/Luft 480 620 21 180 v (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 318) 100) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. TÜV-A (13). P22.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 B 4 2 H5 E9015-G BÖHLER FOX P 23 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.2 Nb 0. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10555. Werkstoffe HCM2S.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 540) 620) 19) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C.5 B ø mm 2. min.2 W 1.: P 23-IG P 23-UP/BB 430 2-113 .5 Cr 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 23 9015-G E ZCrWV2 1. Rohrwerkstoffe.5:1996: E ZCrWV2 1. 2 Stunden.06 Si 0.3 Mn 0.5 3.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. code case 2199). warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode.Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.5 V 0. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.2 4. Wärmebehandlung +740 °C.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.

05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/2 h (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 660) 18) 130) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350°C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.5 3.2 4. P24 für ASTM A 213 (Entwurf) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10454. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage. für das Schweißen von bainitischen Stählen wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.).09 Si 0. min. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.3 Mn 0.: P 24-IG P 24-UP/BB 430 2-114 .5:1996: E ZCrMo2VNb B 4 2 H5 E 9015-G BÖHLER FOX P 24 basisch umhüllte Stabelektrode niedriglegiert.5 Cr 2.0 L mm 250 350 350 Strom A 80-110 100-140 130-180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen. Rohrwerkstoffe. warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. 2 h Elektrodenstempelung: FOX P 24 9015-G EZCrMo2VNb B ø mm 2.0 V 0.2 Nb/Ti 0.5 Mo 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.

min.5 250 Elektrodenstempelung: 3.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a v Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 420) 440 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 590) 580 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 21 (≥ 318) 26 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 380) 110 (*) a angelassen 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a2 angelassen. 1.0 350 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350°C. C5. VUZ. SEPROZ. 115 %. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 5-lG Massivdrahtelektrode: CM 5-lG Draht/Pulver Komb.0 Mo 0.190 110 .5 h/Öl + 730 °C/0.8 Cr 5. 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. Bevorzugt für X12CrMo5 Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. kerndrahtlegiert für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Stähle im Kesselbau sowie der Erdölindustrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. außer Fallnaht gut verschweißbar. 2 h 2.2 350 FOX CM 5 Kb 8018-B6 E CrMo 5 B 4.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo5 B 4 2 H5 AWS A5. T5. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 Festigkeit. TÜV-A (695). 960 °C/0. Anlassen nach dem Schweißen 730-760°C. Strom A 70 . warmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. A217 Gr.: CM 5-UP/BB 24 2-115 . Schweißgut vergütbar.350 °C.5-96: E8018-B6H4R BÖHLER FOX CM 5 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. A335 Gr.08 Si 0.7362 X12CrMo5.130 140 .5 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 570) 318) 380) a2 (≥ 460) (≥ 550) (≥ 319) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 . LTSS.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0725. Ausbringung ca. Hohe Rißsicherheit durch sehr niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).170 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1.). 760 °C/1 h/Ofen bis 200 °C/Luft v vergütet. mind.3 Mn 0. In allen Positionen.

65 Cr 9.und Röhrenstähle.160 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C.). 1 h/Ofen bis 300°C/Luft. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.0 350 130 . C12. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. für warmfeste und druckwasserstoffbeständige Kessel. mind. Schweißgut vergütbar.08 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CM 9-IG 2-116 . A335 Gr. mind.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. WP9.0 Mo 1. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +600 °C.7386 X12CrMo9-1.130 FOX CM 9 Kb 8018-B8 E CrMo9 B 4.5-96: E CrMo9 B 4 2 H5 E8018-B8 BÖHLER FOX CM 9 Kb basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 1. 1. A 234 Gr. insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.350 °C. 760 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet. 2 h 2.5 250 70 . VUZ. 115 %.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 730 Dehnung A (L0=5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) a angelassen. Ausbringung ca. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 930 °C/10 min/Luft + 740 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) v 600 730 25 100 (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 690) 319) 355) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . SEPROZ. kerndrahtlegiert.25 Mn 0. TÜV-A (522).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: AWS A5.7388 X7CrMo9-1. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).2 350 100 .190 Elektrodenstempelung: 3. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2183.

Die Stabelektrode ist in allen Positionen. A213/213M Gr. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Rücktrocknung falls erforderlich: 300 .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. im Turbinen.0 350 110 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX C 9 MV 9015-B9 E CrMo91 B Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 2 Stunden.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.2 Mn 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: GMAW wire: C 9 MV-IG C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMo91 B 4 2 H5 AWS A5.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie besonders für T91 und P91-Stähle. 10 Stunden.75 Mo 1.: C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-117 . 2 mm) gewährleistet. 80 °C/h. sehr gut verschweißbar.5 250 60 .06 V 0. 150 °C/h.5-96: E9015-B9 BÖHLER FOX C 9 MV basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6762.11 Si 0.140 5. um die Martensitumwandlung abzuschließen.120 4. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.).0 Nb 0. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.0 450 150 .0 Ni 0. für hochwarmfeste. T91. min. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. P91 (T91).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a (≥ 550) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 680) Dehnung A (L0 = 5d0) %: (≥ 317) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (≥ 347) (*) a angelassen. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.350 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturbereich bis +650 °C. Sie zeichnet sich durch gute Zündeigenschaften aus. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. außer Fallnaht. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80°C abgekühlt werden. max.180 3. vergütete 9-12 % Chromstähle. über 550 °C max. A335 Gr. kerndrahtlegiert. die kleine Lagendicken (ca.7 Cr 9.2 350 90 . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. SEPROZ.

2 mm) gewährleistet. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. um die Martensitumwandlung abzuschließen.7 Cr 8. 80 °C/h.25 Mn 0.2 350 90 .1 Si 0. P911.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 1 1 B 4 2 H5 AWS A5. min. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C / < 10 Stunden.0 350 110 . 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ a 560) 720) 315) 341) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . über 550 °C max. Gute Schweißeigenschaften in allen Positionen außer Fallnaht. X11CrMoWVNb9-1-1 (E 911.B. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX C 9 MVW ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb-legierte Stabelektrode mit legiertem Kerndraht für das Schweißen hochwarmfester martensitischer Stähle wie z.0 450 150 . Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.06 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 0 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 0 (*) a angelassen. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.) E9015-G BÖHLER FOX C 9 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.0 Ni 0. P 911).05 Nb 0.: C 9 MVW-IG C 9 MVW-UP/BB 910 2-118 .). 150 °C/h.5-96: E9015-B9 (mod. A213 Gr. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9176. 2 h 3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.22 N 0.120 Elektrodenstempelung: 4.350 °C.0 V 0.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .140 FOX C 9 MVW E Z CrMoWVNb 9 1 1 B 5. E 911 ASTM A335 Gr. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist die Möglichkeit von Schweißeigenspannungen zu berücksichtigen. die kleine Lagendicken (ca.7 W 1.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. SEPROZ.8 Mo 1.

0 FOX P 92 E Z CrMoWVNb9 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.) E9015-G BÖHLER FOX P 92 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. 80 °C/h.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.5 2 B L mm 350 350 Strom A 190 .1 Si 0. 10 Stunden.5 % W-Mo-Nb-V-N (NF 616. die speziell zum Verschweißen des warmfesten Stahles 9 % Cr-1. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. 2 h 3. geringe Spritzerbildung und leicht entfernbare Schlacke aus.05 Nb 0. die kleine Lagendicken (ca. SEPROZ. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. max.3 Mn 0.55 Ni 0. P 92 (T92). Sie zeichnet sich durch stabilen Lichtbogen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: P 92-IG Draht/Pulver Komb. min.6 V 0.und Wiederzündeigenschaften.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 690 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 810 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 0 °C: (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft 560) 720) 315) 341) a1 630 760 320 380 350 a2 (650 °C test temp) 230 (≥ 125) 330 322 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300 . über 550 °C max.5 2 B 4 2 H5 AWS A5. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9291.5-96: E9015-B9 (mod. 150 °C/h.0 Mo 0. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E ZCrMoWVNb 9 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.2 N 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.350 °C. 2 Stunden.2 Elektrodenstempelung: 4.7 W 1.: P 92-UP/BB 910 2-119 . 2 mm) gewährleistet. A213 Gr. P 92) entwickelt wurde. gute Zünd. hochwarmfest Eigenschaften BÖHLER FOX P 92 ist eine basisch umhüllte Cr-Mo-Ni-V-W-Nb -Stabelektrode.).120 110 .7 Cr 9.

KTA 1408. Vergüten.0 L mm 250 350 350 450 Strom A 60 .5 h/Öl + 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 550) 740) 315) 335) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . gut verschweißbar. im Turbinen.350 °C.: 20 MVW-IG 20 MVW-UP/BB 24 2-120 .55 Mo 0. 1. SEPROZ. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.9 V 0.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01082.0 5.und Kesselbau sowie der chemischen Industrie. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. für hochwarmfeste vergütbare 12%ige Cr-Stähle.1 (8088. 115 %.3 Mn 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1599:1997: E CrMoWV12 B 4 2 H5 BÖHLER FOX 20 MVW basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.120 110 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Draht/Pulver Komb. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. Niedrige Wasserstoffgehalte (unter AWS-Bedingungen HD ≤ 4 ml/100 g).140 150 .014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.2 4.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. In allen Positionen. 1.00). jedoch mindestens 2 Stunden. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. außer Fallnaht.25 W 0.5 3. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C. DB (10. 20 MVNb).4935 X20CrMoWV12-1.5 v 590 790 18 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 580) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 800 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 45 (≥ 335) (*) a angelassen 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Ofen bis 300 °C/Luft v vergütet 1050 °C/0.4923 X22CrMoV12-1.7 Cr 11. 250300 °C (martensitischer Bereich).18 Si 0. Ausbringung ca. LTSS. min.4922 X20CrMoV12-1.31). Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode. Bevorzugt für X20CrMoV12-1. 1. ÖBB. kerndrahtlegiert. 1. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden. Optimale Analysenbestimmung sichert ein qualitativ hochwertiges Schweißgut. TÜV-A (81).0 Ni 0. Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten bei Langzeitbeanspruchung. Schweißgut vergütbar. wenn vorgeschrieben. 2 h Elektrodenstempelung: FOX 20 MVW E CrMoWV12 B ø mm 2.).180 90 .

Die Zeitstandfestigkeitwerte liegen bis +750 °C vor.4988 X8CrNiMoVNb16-13.4961 X8CrNiNb16-13.4910 X3CrNiMoN17-13. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.4981 X8CrNiMoNb16-16 1. 1. kerndrahtlegiert.8 Cr 16. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 250 60 . 2 h 2. unmagnetisch.180 Elektrodenstempelung: 3. 1. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. außer Fallnaht.2 350 80 .). Vollaustenitisch.5 Mn 3. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. sehr gut verschweißbar.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0550.0 350 110 .140 Vorwärmung nur bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 16/13-IG 2-121 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.300 °C. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +800 °C. In allen Positionen. 1. SEPROZ.14 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z16 13 Nb B 4 2 H5 BÖHLER FOX CN 16/13 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert. unempfindlich gegen Versprödung.110 FOX CN 16/13 E Z16 13 Nb B 4.0 Nb 1. Schweißzustand u 450 600 31 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 300) 550) 330) 350) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .0 Ni 13.

kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle (z. In allen Positionen. 1.3 Mn 1.5 Elektrodenstempelung: 3. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode.05 Si 0. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0138. Heißrißsicher durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN).3 Cr 19. 1. sehr gut verschweißbar.300 °C.2 FOX CN 18/11 308-15 E 19 9 B 4.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. Reaktor.180 80 . Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. außer Fallnaht. 304H) im Kessel-.140 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4948. 321H. TÜV-A (447). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 2 h 2.4-92: E308-15 BÖHLER FOX CN 18/11 basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.4550. KTA 1408. zunderbeständig. Schweißzustand u 420 580 40 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 370) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 B 4 2 H5 AWS A5.). LTSS. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.00).1 (8067.4948 X6CrNi18-11.100 110 .B. 1.4541. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4541 und 1. L mm 250 350 350 Strom A 50 .und Turbinebau. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-122 .4 Ni 10. min. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. SEPROZ. können ebenfalls mit der Qualität FOX CN 18/11 geschweißt. Werkstoffnummern 1.

Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 FN). 321H. Schweißzustand u 420 580 40 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 335) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 . zunderbeständig. BÖHLER FOX E 308 H wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. 1. 1. 304H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.175 70 .4948 X6CrNi18-11.05 Si 0. kerndrahtlegiert für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.6 Mn 0. L mm 300 350 350 Strom A 45 .5 Elektrodenstempelung: 3.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zwischenlagentemperatur bis 200 °C. 2 h 2. außer Fallnaht. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Ni 10. hochwarmfest Eigenschaften Rutilbasisch umhüllte Stabelektrode. sehr gut verschweißbar.2 FOX E 308 H-16 E 19 9 H R 4. min.145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 H R 4 2 H5 AWS A5.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-123 .200 °C.7 Cr 19.110 110 . In allen Positionen.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C.4948) konzipiert. für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4-92: E308H-16 BÖHLER FOX E 308 H rutilbasisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.

Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: 1997: AWS A5.2 Nb ≥8xC FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 470 630 36 95 (≥ 350) (≥ 560) (≥ 30) +20 °C: u unbehandelt.05 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften Basisch umhüllte kerndrahtlegierte Stabelektrode. für Betriebstemperaturen über +400 °C.0 L mm 300 350 350 Strom A 50-180 75-110 110-145 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich AISI 347H. In allen Positionen außer Fallnaht sehr gut verschweißbar. AISI 321H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-124 . Das Schweißgut ist weitgehend unempfindlich gegen Versprödung und zunderbeständig. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.2 FOX E 347 H-15 E 19 9 Nb B 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.3 Mn 1. Kontrollierter Ferritgehalt (3-8 FN).4-92: E 19 9 Nb B E347-15 BÖHLER FOX E 347 H basisch umhüllte Stabelektrode hochlegiert.5 Elektrodenstempelung: 3. für hochwarmfeste austenitische CrNi-Stähle. Speziell für den Grundwerkstoff 347H konzipiert.0 Ni 10.3 Cr 19.

Druckbehälter-. A182M Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen. P1. CRS (3). L320 .4 3. ÖBB. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. TÜV-A (75).5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes a (≥ 480) 480 (≥ 570) 570 (≥ 323) 26 + 20 °C: (≥ 180) 230 .09).28M-05: W. P255NH.1 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 630 27 200 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 319) 200) Verarbeitungshinweise ø mm 1.und Stahlbau. L320 MB . B.6 Mn 1.: W MoSi W2Mo (für Stab) W 46 3 W2Mo ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.6 2. S355J2G3.0 2. A161-94 Gr.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-125 . 20MnMoNi5-5. P255G1TH. T1. A250M Gr.0 3.28-05: AWS A5. 20MnMoNi4-5. A217 Gr. P235GH. P255NH . C.GE300. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. DNV (I YMS). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.5424 Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.und Fließverhalten.2 Vorwärmung. F1. P265GH. DB (42.). Kaltzäh bis -30 °C.Nr.L415MB. A. 17MnMoV6-4. 22Mo4. P295GH. BV (UP).2 Mo 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: EN 1668:1997: EN 1668:1997: AWS A5.S460N.1 (8066. niedriglegiert. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.P460NH ASTM A335 Gr. warmfest (hochfest) Eigenschaften WIG-Schweißstab verkupferter für das Schweißen im Kessel-. KTA 1408. Sehr gutes Schweiß.5424 BÖHLER DMO-IG WIG-Stab. 15NiCuMoNb5. Rohrleitungs.30 °C: (≥ 347) (*) u unbehandelt. alterungsbeständig. S255N . A204M Gr. FI (W MoSi).L415NB. Stabprägung: vorne: WMoSi hinten: 1.014. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. T1. Kran. Hochwertiges. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0020.02). GE240 . 22NiMoCr4-7. P310GH.

6 Stabprägung: 2. Sehr gutes Schweiß.0 Vorwärmung. 1/2 h.7225 42CrMo4. 1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.7258 24CrMo5.11 Si 0. 620 °C/1 h/Ofen bis 320 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 470) (≥ 550) (≥ 19) Verarbeitungshinweise ø mm 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar. P 12 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0727.7339 3. 1. A217 Gr. Geeignet für Step cooling-Anwendungen (Bruscato ≤15 ppm). 1.und Rohrleitungsbau.28M-05: ER55S-G (ER55S-B2 mod.012 ≤ 0.7205 15CrMo5.010 ≤ 0.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-126 . B7. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Fließverhalten. SEPROZ.7728 16CrMoV4.). 1. 1.7218 25CrMo4.4 hinten: 1. WC6.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. FI (W CrMo1Si). aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. P11 u. Druckbehälter. Bevorzugt für 13CrMo4-5.) AWS A5. A335 Gr.2 Mo 0. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.) W. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.0 Cr 1.und Einsatzstählen. TÜV-A (91). niedriglegiert.7339 EN 12070:1999: AWS A5. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C. 1. laugenrißbeständige Stähle 1.28-05: BÖHLER DCMS-IG WIG-Stab.5 P As Sb Sn ≤ 0.0 vorne: W CrMo1 Si 2.7335 13CrMo4-5.Nr.6 Mn 1. mind. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstäbe. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.7354 G22CrMo5-4.005 ≤ 0. gute Zähigkeit und Rißsicherheit.: 1. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.006 a1 510 620 22 200 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 490 (≥ 440) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 590 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) a angelassen. Ofen bis 300 °C/Luft). Anlassen nach dem Schweißen bei 660-700 °C.

28-05: AWS A5.). TÜV-A (120).08 Si 0. C24.Nr. P24. niedriglegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.9 Cr 0. 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. verkupfert mit spezieller Eignung für 14MoV6-3.: W MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. 1. C23 u. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.5407 BÖHLER DMV 83-IG WIG-Stab.85 V 0. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2. A405 Gr. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab.45 Mo 0. Anlassen nach dem Schweißen 700-720 °C mind. 2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.7733 24CrMoV5-5.5407 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.8070 21CrMoV5-11. 1. ASTM A389 Gr. LTSS. SEPROZ.7706 G17CrMoV5-10. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMV 83 Kb WIG-Stab: DMV 83-IG Massivdrahtelektrode: DMV 83-IG 2-127 . UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1093.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 520 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 580) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 220 (≥ 347) (*) a angelassen.6 Mn 0.7715 14MoV6-3.28M-05: W.4 Stabprägung: vorne: W MoVSi hinten: 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. 1.7709 21CrMoV5-7.

bei Crackanlagen.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr. Druckbehälter.6 Stabprägung: 2.28-05: BÖHLER CM 2-IG WIG-Stab.: CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* 2-128 .und Rohrleitungsbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.0 P As Sb Sn ≤ 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe W CrMo2Si ER90S-G ER90S-B3 (mod. mind. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.7384 EN 12070:1999: AWS A5.010 ≤ 0. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Einsatzstähle.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft.) AWS A5.) W. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.0 vorne: W CrMo2 Si 2.006 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 470 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 600 (≥ 520) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 190 (≥ 347) (*) a angelassen. niedriglegiert.7380 10CrMo9-10. *Für Step cooling-Anwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung. warmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab. A217 Gr. FI (W CrMo2Si). 1. Nitrierstähle 1.Nr. z. legierungsähnliche Einsatz-. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.010 ≤ 0.8075 10CrSiMoV7.95 Cr 2. TÜV-A (89).: 1.6 Mo 1.005 ≤ 0. Sehr gutes Schweiß.7384 3. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf.und Fließverhalten. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs.08 Si 0.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C.6 Mn 0. 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.4 hinten: 1. P22. B.). WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1564. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* * Für step-cooling Anwendungen Massivdrahtelektrode: CM 2-lG Draht/Pulver Komb. SEPROZ. Bevorzugt für 10CrMo9-10. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.

0 BS300 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.2 1000 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.). Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740°C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm L mm Spools 1.07 Si 0.5 ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 23-IG WIG-Stab. Shielding gas: 100% Argon vorne: T/P 23 hinten: ER90S-G Werkstoffe HCM2S. niedriglegiert.6 1000 2.28-05 AWS A5.22 Nb 0.0 1000 2. Rohrwerkstoffe.35 Mn 0.5 Cr 2.28M-05 E ZCrWV2 1. P/T23 ASTM A 213 code case 2199 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10554.2 BS300 1.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.: FOX P 23 P 23-UP/BB 430 2-129 .2 W 1. warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.7 V 0.4 1000 3.

28-05: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen 740 °C/2 h Verarbeitungshinweise Shielding gas: 100% Argon Stabprägung: vorne: T/P 24 hinten: ER90S-G ø mm 1.5 Mo 1.: FOX P 24 P 24-UP/BB 430 2-130 .2 L mm 1000 1000 1000 1000 Spools BS300 BS300 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen sind auf die Wanddicke abzustimmen.55 Cr 2.4 3.2 1.28M-05: W ZCrMo2VNb ER90S-G ER62S-G BÖHLER P 24-IG WIG-Stab.0 Nb/Ti 0.05 V 0. Rohrwerkstoffe.10 Si 0.25 Mn 0. Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV (10455.). warmfest Eigenschaften Für die manuelle oder automatische WIG-Schweißung warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213 Entwurf). niedriglegiert.6 2.0 1. P24 acc. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb.24 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 600 > 700 > 15 > 47 a > 500 > 600 > 17 > 100 u unbehandelt.

1.: W CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1. mind. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0724.). SEPROZ.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5.und Rohrstähle im Kesselbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie.5 Cr 5. hochlegiert.Nr.8 Mo 0.28M-05: W.28-05: AWS A5.6 Stabprägung: 2.7362 X12CrMo5.4 hinten: ER80S-B6 3. A217 Gr. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. T5.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. warmfest Eigenschaften Verkupferter WIG-Schweißstab für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.: FOX CM 5 Kb CM 5-lG CM 5-UP/BB 24 2-131 . Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. C5. TÜV-A (524). 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. A335 Gr.08 Si 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 510 (≥ 470) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.0 vorne: W CrMo5 Si 2. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft.4 Mn 0.7373 BÖHLER CM 5-IG WIG-Stab. Bevorzugt für X12CrMo5.

Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. A 234 Gr.4 hinten: ER80S-B8 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 250-350 °C. mind.6 Stabprägung: 2.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.5 Cr 9. C12. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. SEPROZ.7389 GX12CrMo10 ASTM A217 Gr. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.7386 X12CrMo9-1. Bevorzugt für X12CrMo9-1 (P9).28M-05: ER55S-B8 BÖHLER CM 9-IG WIG-Stab.0 Mo 1.28-05: ER80S-B8 AWS A5. A335 Gr. Ausführlichere Detailangaben zur Schweißtechnologie auf Anfrage.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMo9Si AWS A5.07 Si 0. hochlegiert. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 9 Kb 2-132 . WP9. TÜV-A (523). insbesondere in der erdölverarbeitenden Industrie. Glühen nach dem Schweißen 710-760 °C.7388 X7CrMo9-1.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ 600) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 24 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 250 (≥ 347) (*) a angelassen.0 vorne: W CrMo9 Si 2. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für die Schweißung warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kesselund Rohrstähle. 1. P9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2182. 1.5 Mn 0.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.12 Si 0.Nr. hochlegiert.3 Mn 0. die kleine Lagendicken gewährleistet. um die Martensitumwandlung abzuschließen.0 hinten: ER 90S-B9 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. T91. vergütete 9-12 % Chromstähle.: W CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. A213/213M Gr. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. A335 Gr. über 550 °C max.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 2.28M-05: W. P91.9 V 0.5 Cr 9.28-05: AWS A5.4903 BÖHLER C 9 MV-IG WIG-Stab. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. 150 °C/h.0 Stabprägung: 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.2 Nb 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. 80 °C/h. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. 10 Stunden. max.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie.4 vorne: WCrMo91 3.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 660 (≥ 530) Streckgrenze Re N/mm2: 760 (≥ 620) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 17 (≥ 316) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 55 (≥ 350) (*) a angelassen.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-133 .7 Mo 0. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07106. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. 2 Stunden. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.).0 Ni 0.

um die Martensitumwandlung abzuschließen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX C 9 MVW 2-134 . besonders für E911/P911.28-05: AWS A5.) ER62S-B9 (mod.) BÖHLER C 9 MVW-IG WIG-Stab.06 W 1. 2 Stunden. 80 °C/h.0 Ni 0.05 N 0. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen. die kleine Lagendicken gewährleistet.4905 X11CrMoWVNb9-1-1. hochlegiert.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.0 V 0.).11 Si 0. 10 Stunden. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.75 Mo 1. max.28M-05: W ZCrMoWVNb9 1 1 ER90S-B9 (mod.45 Cr 9.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a 660 790 16 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 15) 41) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas 100 % Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 2. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. A213 Gr. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.0 vorne: E 911 2. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. P911. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. über 550 °C max. 150 °C/h.35 Mn 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: AWS A5. ASTM A335 Gr. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. T911 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9177. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste 9%ige Chromstähle.2 Nb 0.

9%-ige Chromstähle. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.6 Mo 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.0 vorne: P 92 2. 10 Stunden.) Streckgrenze Re N/mm2: 710 (≥ 560) 650 230 (≥ 125) 820 (≥ 720) 770 340 Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: 19 (≥ 315) 320 321 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 77 (≥ 341) 370 (*) a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon a1 angelassen 760 °C/6 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.6 Ni 0.28-05: ER90S-B9 (mod. über 550 °C max. 80 °C/h. besonders für P 92 gemäß ASTM A 335 bzw. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 Draht/Pulver Komb. max. die kleine Lagendicken gewährleistet. die japanische Variante NF 616. A213 Gr.) BÖHLER P 92-IG WIG-Stab.5 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr.4 Mn 0. hochlegiert.05 W 1. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9292.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C . Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.) AWS A5.5 N 0.10 Si 0.: P 92-UP/BB 910 2-135 .05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a a1 a1 (650 °C test temp. 150 °C/h.2 Nb 0. P 92 (T92). 2 Stunden.28M-05: ER62S-B9 (mod.4 V 0.4 Cr 8.WIG-Stäbe EN 12070:1999: W ZCrMoWVNb9 0.5 AWS A5. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste.). Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. um die Martensitumwandlung abzuschließen. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

4922 X20CrMoV12-1.: 20 MVW-UP/BB 24 2-136 . vergütbare 12%ige Cr-Stähle im Turbinen. 1. 20 MVNb). Verfahrensprüfungen abgedeckt sein. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.4 Mn 0.). wenn vorgeschrieben.0 V 0.3 W 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W CrMoWV12Si hinten: 1.4937 BÖHLER 20 MVW-IG WIG-Stab. 250300 °C (martensitischer Bereich). jedoch mindestens 2 Stunden. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550-580 °C über 2 Stunden.014.3 Mo 1.45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a 610 (≥ 590) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: 780 (≥ 700) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 18 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ 335) (*) a angelassen. KTA 1408.1 (8087.4935 X20CrMoWV12-1. 1. Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. TÜV-A (82).24). Hohe Zeitstandfestigkeit und sehr gutes Zähigkeitsverhalten des Schweißgutes bei Langzeitbeanspruchung.4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm.21 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwarmfeste. Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. Bevorzugt für X 20 CrMoV 12 1.0 2. Vergüten.4937 ø mm 2. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12070:1999: W CrMoWV12Si W.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (01083. SEPROZ.4923 X22CrMoV12-1 1.00). hochlegiert. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX 20 MVW Draht/Pulver Komb.Nr: 1. ÖBB. DB (42. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw. 1.6 Cr 11. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.

4961 Keine Vorwärmung notwendig. auf geringe Wärmeeinbringung achten. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +750 °C.0 Ni 13.4981 X8CrNiMoNb16-16.5 Cr 16.Schutzgas Argon 390) 550) 320) 350) Verarbeitungshinweise ø mm 2.4988 X8CrNiMoVNb16-13.4878 X12CrNiTi18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (2728. 1.6 Mn 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4961 / 1. TÜV-A (566). Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 1. Unempfindlich gegen Versprödung. Schweißzustand .) BÖHLER CN 16/13-IG WIG-Stab.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 60 (≥ (*) u unbehandelt.16 Si 0.Nr: 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 16/13 2-137 . heißrißsicher. 1.4910 X3CrNiMoN17-13. hochlegiert. Vollaustenitisches Schweißgut.0 Stabprägung: vorne: W Z 16 13 Nb hinten: 1.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z 16 13 Nb W. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an Hochdruckdampfkessel und Turbinenbauteilen. 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte 150 °C nicht überschreiten.4961 X8CrNiNb16-13.4948 (mod.

Nr. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.).Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. TÜV-A (448). 321H. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0139.8 Ni 9.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 620 40 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .9-93: W. KTA 1408.und Turbinenbau.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-138 . 200 °C.4550. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.1 (8068.6 Cr 18.4948 (mod. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für Wurzelschweißungen und Schweißen von vorwiegend dünnwandigen Teilen im Kessel-. Reaktor.4948 X6CrNi18-11.4 3. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C.4551 und 1.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H.) BÖHLER CN 18/11-IG WIG-Stab. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.0 2. Werkstoffnummern 1.4 Mn 1.10 °C: (*) u unbehandelt. hochlegiert. 1.: W 19 9 H ER19-10H 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 H hinten: ER19-10H Zwischenlagentemperatur max. ø mm 2.0 Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.05 Si 0.00).

1. Schutzgas: 100 % Argon Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-139 .4 Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304/304H. BÖHLER ER 308 H-IG wurde speziell für den Grundwerkstoff 304H (W-Nr. 1.4948 X6CrNi18-11.Nr.0 vorne: ER 308 H 2.6 Stabprägung: 2. hochlegiert.) BÖHLER ER 308 H-IG WIG-Stab.4948) konzipiert.9-93: ER308H W.06 Si 0. hochwarmfest Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Verbindungsschweißungen an hochwarmfesten austenitischen Cr-Ni-Stähle bei Betriebstemperaturen bis +700 °C.4948 (mod. 321H. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 H AWS A5. Das Schweißgut ist durch kontrollierten Ferritgehalt (3-8 %) heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung.7 Cr 20.0 Ni 9.2 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 350 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 335 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 370 (*) u unbehandelt. Weiters weist das Schweißgut eine gewisse Zunderbeständigkeit auf.4 Mn 1. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX E 308 H FOX CN 18/11 WIG-Stab: CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-lG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.: 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1.5 Mo 0.

2 Mo 0.09). TÜV-A (76). DB (42. S355J2G3. T1. Sehr gutes Schweiß. 17MnMoV6-4. 20MnMoNi4-5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung auf Grundwerkstoff abstimmen.Schutzgas Ar + 18 % CO2 u1 unbehandelt.8 1.: Autogendraht: EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 DMO 2-140 .40 °C: (≥ 347) (≥ 347) (*) u unbehandelt. 20MnMoNi5-5. P295GH. GE240-GE300.). P255G1TH. C.L415NB. niedriglegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u1 a Streckgrenze Re N/mm2: 500 (≥ 470) 470 (≥ 450) 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 550) 590 (≥ 520) 570 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 25 (≥ 322) 23 (≥ 320) 25 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 120) 160 150 . Schweißzustand .: G MoSi ER70S-A1 (ER80S-G) ER49S-A1 (ER55S-G) 1.014. 22NiMoCr4-7. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. P235GH. Gute Kupferhaftung bei niedrigem Gesamtkupfergehalt. A. A161-94 Gr.und Stahlbau.Nr. 22Mo4.28-05: AWS A5. P255NH-P460NH ASTM A335 Gr.L415MB. 15NiCuMoNb5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle 16Mo3. Kran. sehr zähes und rißsicheres Schweißgut.und Fließverhalten. Hochwertiges. S255N . P265GH. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. A217 Gr.0 1.2 Vorwärmung. P1. P255NH.Schutzgas 100 % CO2 a angelassen. B. ÖBB.28M-05: W. FI (G MoSi). F1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-lG DMO Ti-FD Draht/Pulver Komb. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0021. A250M Gr. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. A204M Gr. T1 A A182M Gr. Rohrleitungs-. L320 MB .25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. L320 .1 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Kaltzäh bis -40 °C.S460N.6 Mn 1. Schutzgase: Argon + 15 . P310GH.5424 BÖHLER DMO-IG Massivdrahtelektrode. Druckbehälter-. Schweißzustand . alterungsbeständig. SEPROZ. 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 515) 419) 120) Verarbeitungshinweise ø mm 0. warmfest (hochfest) Eigenschaften Massivdrahtelektrode.

28M-05: ER55S-G ER55S-B2 (mod. A335 Gr. ferner für Schweißarbeiten an Vergütungs.0 Cr 1.). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0.7205 15CrMo5. mind. Die Zeitstandfestigkeit liegt im Streubereich des Werkstoffes 13CrMo4-5.15). aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung.7728 16CrMoV4.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr. 1.7258 24CrMo5. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 460 (≥ 420) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 570 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 150 (≥ 347) *) a angelassen.und Rohrleitungsbau. FI (G CrMo1Si). WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1091. DB (42. Bevorzugt für 13CrMo4-5.7218 25CrMo4. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-lG Draht/Pulver Komb.11 Si 0.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. 1. niedriglegiert. Laugenrißbeständigkeit sowie Nitrierfähigkeit auf und ist vergütbar.25 % CO2 0.: Autogendraht: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 25 DCMS 2-141 .014. ÖBB. B7.: 1. Anlassen nach dem Schweißen 660-700 °C. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften. P11 u. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. gute Zähigkeit und Rißsicherheit. Gute Kupferhaftung.2 Mo 0. P12.) AWS A5. TÜV-A (92).2 die mechanischen Gütewerte. laugenrißbeständige Stähle 1. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.28-05: BÖHLER DCMS-IG Massivdrahtelektrode. 1. SEPROZ.7354 G22CrMo5-4. Sehr gute Gleit.0 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich 1. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.8 100 % CO2 1. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .Nr.7335 13CrMo4-5.7225 42CrMo4. 1/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft).7339 EN 12070:1999: AWS A5.) W. 1. Sehr gutes Schweiß. A217 Gr.und Fließverhalten.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden G CrMo1Si ER80S-G ER80S-B2 (mod. 1.und Einsatzstählen.6 Vorwärmung. niedriger Gesamtkupfergehalt. Druckbehälter.6 Mn 1. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes (für 13CrMo4-5 200-250 °C.

C23 u. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. niedriglegiert. verkupfert für das Schweißen im Kessel-.9 Cr 0. 1. C24.und Fließverhalten.8070 21CrMoV5-11.). 1. Anlassen nach dem Schweißen 700-720°C mind. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1. mit spezieller Eignung für 14MoV6-3. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +560 °C. niedriger Gesamtkupfergehalt.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.: G MoVSi ER80S-G ER55S-G 1. A405 Gr. Sehr gute Gleit.25 % CO2 1. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. TÜV-A (121).7715 14MoV6-3. Rißfestes und zähes Schweißgut mit hoher Zeitstandfestigkeit.und Rohrleitungsbau. 2 h/Ofen bis 300°C/Luft. SEPROZ.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. UNS I21610 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1322.7709 21CrMoV5-7. Druckbehälter.08 Si 0. ASTM A389 Gr.7733 24CrMoV5-5.35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) a angelassen.2 100 % CO2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. Sehr gutes Schweiß.45 Mo 0. 1. 700 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 15 .Nr. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300°C. Gute Kupferhaftung.28-05: AWS A5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMV 83 Kb DMV 83-IG 2-142 .5407 BÖHLER DMV 83-IG Massivdrahtelektrode.85 V 0.6 Mn 0.7706 G17CrMoV5-10.28M-05: W. 1. P24.

FI (G CrMo2Si).8075 10CrSiMoV7. Sehr gutes Schweiß.) AWS A5. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit. verkupfert für das Schweißen im Kessel-. niedriger Gesamtkupfergehalt. Gute Kupferhaftung. P22.0 1.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.und Einsatzstähle.08 Si 0. 1. 720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm 0. Das Schweißgut weist hohe Güteeigenschaften.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. A217 Gr.2 Bei Verwendung von 100 % CO2 ändern sich die mechanischen Gütewerte. gute Zähigkeit und Rißsicherheit sowie im Streubereich von 10CrMo9-10 liegende Zeitstandfestigkeit auf. Crackanlagen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 440 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 580 (≥ 500) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 23 (≥ 322) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 170 (≥ 347) (*) a angelassen. 1/2 h/ Ofen bis 300 °C/Luft. mind.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: G CrMo2Si AWS A5. legierungsähnliche Einsatz-. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-350 °C. z.7384 BÖHLER CM 2-IG Massivdrahtelektrode. niedriglegiert. Sehr gute Gleit.).95 Cr 2.7380 10CrMo9-10. Nitrierstähle 1. Schutzgase: Argon + 15 . TÜV-A (88). WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1085.: 1. SEPROZ.und Rohrleitungsbau sowie der erdölverarbeitenden Industrie.8 1.28M-05: ER62S-G ER62S-B3 (mod. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode.und Fließverhalten. 1. Glühen nach dem Schweißen 700-750 °C.6 Mo 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.Nr.: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* CM 2-IG CM 2-UP/BB 24 CM 2 SC-UP/BB 24 SC* * für step-cooling Anwendungen 2-143 .) W. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.25 % CO2 100 % CO2 Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.28-05: ER90S-G ER90S-B3 (mod.B. Ferner für legierungsähnliche Vergütungs. Bevorzugt für 10CrMo9-10.6 Mn 0. Druckbehälter.

P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver Komb.7373 BÖHLER CM 5-IG Massivdrahtelektrode.28M-05: W. für das Schweißen warmfester und druckwasserstoffbeständiger Kessel. Bevorzugt für X12CrMo5.4 Mn 0. 1 h/Ofen bis 300 °C/Luft. verkupfert. 1.und Fördereigenschaften der Drahtelektrode.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 400) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 530) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 318) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 200 (≥ 347) (*) a angelassen.und Rohrstähle im Kesselbau sowie in der erdölverarbeitenden Industrie.: FOX CM 5 Kb CM 5-IG CM 5-UP/BB 24 2-144 . mind.8 Mo 0. A335 Gr. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 1180 N/mm2 1.und Fließverhalten. Gute Kupferhaftung. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.: G CrMo5Si ER80S-B6 ER55S-B6 1.25 % CO2 ø mm 1.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr.Nr. T5. C5. Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.08 Si 0.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 300-350 °C. Sehr gute Gleit. warmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode. Sehr gutes Schweiß. A217 Gr. niedriger Gesamtkupfergehalt. 730 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 15 .28-05: AWS A5.5 Cr 5. Glühen nach dem Schweißen 730-760 °C. hochlegiert.7362 X12CrMo5. Für Betriebstemperaturen bis +600 °C.

Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.28M-05: W. hochlegiert.3 Mn 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie. über 550 °C max.4903 BÖHLER C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode. 2 Stunden. A213/213M Gr.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. P91. Bei Glühzeiten unter 2 Stunden ist die Erreichung der gestellten Anforderungen im Rahmen einer Verfahrensprüfung nachzuweisen.5 % CO2 ø mm 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C .0 1.2 Nb 0.: G CrMo91 ER90S-B9 ER62S-B9 1. A335 Gr. besonders für T91/P91 Stähle im Turbinen.0 Ni 0. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: Draht/Pulver Komb.Nr.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr. um die Martensitumwandlung abzuschließen. 150 °C/h. die kleine Lagendicken gewährleistet. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode für hochwarmfeste. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. 80 °C/h.: FOX C 9 MV C 9 MV-IG C 9 MV-MC C 9 MV-UP/BB 910 2-145 . 10 Stunden.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12070:1999: AWS A5. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.5 Cr 9. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max.28-05: AWS A5. vergütete 9-12 % Chromstähle. max. T91.7 Mo 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.055 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 660 760 17 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 16) 50) +20 °C: a angelassen 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon +2.12 Si 0.9 V 0.

Werkstoffe similar alloyed creep resistant steels 1. SEPROZ. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.5 % CO2 ø mm 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +700 °C. Reaktor.8 Ni 9.: E 308 H-FD E 308 H PW-FD CN 18/11-UP/BB 202 2-146 . 321H.und Turbinenbau. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten. 1.9-93: ER19-10H W.05 Si 0.4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-lG CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.) BÖHLER CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode.4541 und 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 H AWS A5.4550.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 550) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) . hochlegiert. hochwarmfest Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-8 FN) für das Schweißen von Teilen im Kessel-. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4466.10 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-IG geschweißt werden.4948 (mod. 2.Nr: 1.6 Cr 18.2 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. Werkstoffnummern 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 580 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.).4 Mn 1.4948 X6CrNi18-11.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: FOX C 9 MV C 9 MV-UP/BB 910 WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: C 9 MV-IG C 9 MV-IG 2-147 . Empfohlene freie Drahtlänge ca.3 Mn 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze – Metallpulverdraht EN 12070:2000: ENISO 17634-B:2006: AWS A5.2 Nb 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 650 760 18 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 520) 620) 317) 347) + 20 °C: a angelassen 760°C/3 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2. +150 °C/h.und Kesselbau sowie in der chemischen Industrie. über +550 °C max. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.28-05: AWS A5. besonders für T91/P91Stähle im Turbinen.7 Mo 1. P91.30 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. A335 Gr.0 V 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Lichtbogenlänge 3-5 mm. +80 °C/h. T91. Zur Erzielung optimaler Zähigkeitseigenschaften wird das Schweißen von dünnen Strichraupen (ca.4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.0 Ni 0.05 N 0.5% CO2. Nach dem Abschluss der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter +80 °C abgekühlt werden. Wärmebehandlung +760 °C/min. hochlegiert.2 Strom A 150 . vergütete 9-12 % Chromstähle. 2 Stunden. max.20 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 or Argon + 15 . 10 Stunden.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 2. um die Martensitumwandlung abzuschließen.290 Spannung V 18 .28M-05: T CrMo91 TS 69T15-1G-9C1MV E90C-B9 Metallpulverdraht.10 Si 0. Ebenfalls übt das Schutzgas einen erheblichen Einfluss auf die Zähigkeit des Schweißgutes aus. 18-20 mm. hochwarmfest E62C-B9 BÖHLER C 9 MV-MC Eigenschaften Metallpulverdraht für hochwarmfeste.6 Cr 9. 2 mm) empfohlen. wir empfehlen den Einsatz von Ar+2. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-300 °C. Aufheiz-/Abkühlrate unter +550 °C max. 80°C). A213/213M Gr.

321H.05 Si 0.2 Cr 19. Die Gasmenge sollte 15 . selbstablösende Schlacke. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.2 125 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER E 308 H-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. hochlegiert.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungsund Beizaufwandes zeichnet sich der Fülldraht durch eine hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern aus.22-95: E308HT0-4 E308HT0-1 BÖHLER E 308 H-FD Fülldrahtelektrode.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H PW-FD Draht/Pulver Komb. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. 150 °C / 24 h 1. feinschuppige Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Diese Fülldrahtelektrode ist sowohl unter Mischgas M21 (nach EN 439) als auch unter 100 % CO2 in waagrechter und horizontaler Schweißposition einsetzbar. 304H.280 20 . Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit sowie eine geringe Versprödungsneigung auf.4 Ni 10. geringste Spritzerbildung und Nahtoxidation.34 Schutzgase: Argon + 15 . Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4948 X6CrNi18-11.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H R M 3 T Z19 9 H R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS308A-FB0 AWS A5.6 Mn 1. Das Einsatzgebiet dieses Fülldrahttyps ist das Schweißen von Blechen und Rohren ab einer Wanddicke von ca.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . 3 mm.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Schweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen. 80°).1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 390 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 585 (≥ 550) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 42 (≥ 335) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 80 (≥ 347) (*) u unbehandelt. mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.18 l pro Minute betragen. 1.: CN 18/11-UP/BB 202 2-148 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.

Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.2 Cr 19.4 Ni 10. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. 304H. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 9 H P M 1 T Z19 9 H P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308H-FB1 AWS A5. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.05 Si 0.4878 X12CrNiTi18-9 AISI 304.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .2 110 . 150 °C / 24 h 1. hochlegiert. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. spritzerarme.31 Schutzgase: Argon + 15 . zunderbeständig und weist durch den kontrollierten Ferritgehalt eine gute Heißrißbeständigkeit und eine geringe Versprödungsneigung auf.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 1.: CN 18/11-UP/BB 202 2-149 .1 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 390 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 585 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 42 (≥ 335) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 90 (≥ 347) (*) u unbehandelt. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. der sichere Einbrand. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. hochwarmfest Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.4948 X6CrNi18-11. Der feintropfige. 321H.210 20 . mit CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C geeignet. 347H Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 18/11 FOX E 308 H CN 18/11-IG ER 308 H-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Metallpulverdraht: E 308 H-FD Draht/Pulver Komb.und Beizaufwand. 80°). Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u/500 °C 310 440 330 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. PB) sollte BÖHLER E 308 H-FD bevorzugt werden. Die Gasmenge sollte 15 .22-95: E308HT1-4 E308HT1-1 BÖHLER E 308 H PW-FD Fülldraht.18 l pro Minute betragen.6 Mn 1. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.

S275JR. WB 25. 2 h .0 Vorwärmung. ASTM A335 Gr. WC1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Autogendraht: DMO-IG DMO Ti-FD DMO 2-150 . C.20 °C: . S255N. F1.40 °C: (*) u unbehandelt.25 Mn 1. Draht: TÜV-D (02603. S355J2G3. KTA 1408. 580 . A161-94 Gr. A250M Gr.12 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .620 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 620 °C Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . B.). S275J2G3.5 4.06).5. P275T2-P355T2. A204M Gr. A217 Gr.10 0. 5L: X52-X65 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7810.014. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus.50 0. T1. niedriglegiert. P315N-P420N. warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.und Rohrleitungsbau.0 3. A. P255G1TH. kaltzäh bis -40 °C.15 Mo 0. DB (52. API. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C.05 1.01). P275T1-P355T1.1 (8058.).350 °C. P295GH.0 2. Behälter. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.10 h ø mm 2. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. P310GH.23-97: AWS A5. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: AWS A5.23M-97: Draht: S2Mo EA2 SA FB 1 65 DC H5 S 46 4 FB S2Mo F8A4-EA2-A2 F55A4-EA2-A2 BÖHLER EMS 2 Mo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. TÜV-A (391). ÖBB. A182M Gr. P315NH-P420NH BHW 2. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/PulverKombination aus.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: AWS A5. T1. P1.00/8060. Hochwertiges sehr zähes und rißsicheres Schweißgut. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. SEPROZ.45 u 470 550 324 140 120 380 347 a 470 550 324 165 n+a ≥ 280 ≥ 440 ≥ 326 ≥ 125 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ + 20 °C: ± 0 °C: .07 Si 0. Schweißzustand a spannungsarmgeglüht.

06). P315NH-P420NH BHW 2. ÖBB.Draht/Pulver-Kombinationen EN 756:2004: S2Mo AWS A5. alterungsbeständige und laugenrißbeständige Stähle. Draht: TÜV-D (02603.).014. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +550 °C. S355J2G3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.23-97: F8A4-EA2-A2 AWS A5. niedriglegiert. A161-94 Gr. A182M Gr.5 Mo 0.350 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. DB (52.05 1.5 3. P275T1-P355T1. F1. A204M Gr. P310GH. Behälter.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . warmfest Eigenschaften Der Schweißzusatz ist geeignet für höherfeste Feinkornbaustähle und warmfeste Stähle im Kessel-.5 0. B. P295GH.01).0 4. S275JR. SEPROZ. A. P1. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. S275J2G3.1 (8058. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX DMO Kb FOX DMO Ti Massivdrahtelektrode: DMO-IG WIG-Stab: DMO-IG Fülldrahtelektrode: DMO Ti-FD Autogendraht: DMO 2-151 . TÜV-A (618).5.00/8060. P275T2-P355T2.40 Mn 1. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise ø mm 2. KTA 1408. WC1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5678. TÜV-A (391). 2 h .07 Si 0. T1.). P255G1TH.0 2. S255N.23-97: EA2 Pulver: EN 760:1996: SA FB 1 68 DC H5 Draht/Pulver-Kombination: EN 756:2004: S 46 3 FB S2Mo AWS A5. warmfeste Baustähle mit entsprechenden Streckgrenzen 16Mo3. C.23M-97: F55A4-EA2-A2 Draht: BÖHLER EMS 2 Mo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination. A217 Gr. P315N-P420N. WB 25 ASTM A335 Gr.10 0. A250M Gr. T1.und Rohrleitungsbau. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .0 Vorwärmung.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 600 30 120 100 70 40 (≥ 460) (≥ 530) + 20 ±0 .20 .40 (*) u unbehandelt.12 0.

Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. P11 a.7225 42CrMo4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7809. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.50 0.005 ≤ 0.25 Mn 0.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Autogendraht: DCMS Draht/Pulver Komb. Bruscato ≤15 ppm.7218 25CrMo4. TÜV-A (393). Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .23-97: AWS A5.08 Si 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. A335 Gr.1 Mo P As Sb Sn 0.8 0. 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a n+a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 ≥ 330 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 550 ≥ 480 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 22 330 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 120 (*) a angelassen. 1.12 0.7258 24CrMo5.7335 13CrMo4-5. P12. niedriglegiert.) Draht: TÜV-D (02605. B7.7354 G22CrMo5-4.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.0 4.). 1. laugenrißbeständige Stähle 1.23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 65 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.10 0. Ein gutes Nahtaussehen und gute Benetzungseigenschaften sowie eine gute Schlackenentfernbarkeit und niedrige Wasserstoffgehalte des Schweißguts (≤ 5 ml/100 g) zeichnen diese Draht/ Pulver-Kombination aus.45 ≤ 0.95 Cr 1.7205 15CrMo5.5 3. 1.: EMS 2CrMo/BB25 EMS 2CrMo/BB 24 SC 2-152 . Behälter und Rohrleitungsbau. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. 680 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft n + a normalisiert 920 °C und angelassen 680 °C/2 h Verarbeitungshinweise ø mm 2. 2 h .350 °C.7728 16CrMoV4. A217 Gr. 1. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Das Pulver zeichnet sich durch ein neutrales metallurgisches Verhalten aus. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C.7357 G17CrMo5-5 ASTM A193 Gr.010 ≤ 0.2 1.0 Vorwärmung.012 ≤ 0. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2. SEPROZ.

0 Vorwärmung. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5677.7218 25CrMo4. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.07 Si 0. TÜV-A (393).23M-97: S CrMo1 EB2 SA FB 1 68 DC H5 F8P4-EB2-B2 F55P4-EB2-B2 BÖHLER EMS 2 CrMo // BB 25 Draht/Pulver-Kombination.25 Mo P As Sb Sn 0. Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden.). 620 °C/1 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. wärmebehandelbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung mit Zugfestigkeiten bis 780 N/mm2.012 ≤ 0. ABS (X) Draht: TÜV-D (02605.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. 2 h . 1.40 Mn 0.350 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.7225 42CrMo4. B7.23-97: AWS A5. Bruscato ≤15 ppm.7728 16CrMoV4. 1.2 1.010 ≤ 0. A335 Gr. 1. A217 Gr. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +570 °C. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für warmfeste Stähle im Kessel-.7354 G22CrMo5-4.5 0. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes Rücktrocknung für Pulver: 300 .). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Draht/Pulver Komb. 1. ASTM A193 Gr.: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti EMS 2CrMo / BB24 EMS 2CrMo / BB24 SC Massivdrahtelektrode: Autogendraht: WIG-Stab: DCMS-IG DCMS DCMS-IG 2-153 . SEPROZ. P12. aufhärtbare und nitrierbare Stähle mit vergleichbarer Zusammensetzung. P11 u.10 0.12 0.5 3.7258 24CrMo5. laugenrißbeständige Stähle 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 25 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. 1. TÜV-A (620).005 ≤ 0.005 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 580 630 24 + 20 °C: 120 .Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .7205 15CrMo5. niedriglegiert.5 ≤ 0.0 4. Behälter und Rohrleitungsbau.35 Cr 1. 1.7357 G17CrMo5-5. Die Kombination mit dem Schweißpulver Böhler BB 25 ergibt einen Si und Mn auflegiertes Schweißgut. 1.7335 13CrMo4-5.8 1.20 °C: 50 (*) a angelassen.

). KTA 1408.8075 10CrSiMoV7. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb SC* WIG-Stab: CM 2-IG Massivdrahtelektrode: CM 2-IG Draht-Pulver Komb.75 Cr 2. Druckbehälter. Rücktrocknung für Pulver: 300 . legierungsähnliche Einsatz-. Nitrierstähle 1.23-97: AWS A5. 1. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-.95 0.) Draht: TÜV-D (02605. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.350 °C.10 h Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich.0 Vorwärmung. Für Step coolingAnwendungen steht ein speziell dafür entwickeltes Programm zur Verfügung.7380 10CrMo9-10.23M-97: S CrMo2 EB3 SA FB 1 65 DC H5 F9P2-EB3-B3 F55P0-EB3-B3 BÖHLER CM 2-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.720 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise ø mm 2. WC 9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7812. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.1 (8060. 670 .6 2. *Für Step cooling-Anforderungen sollte das speziell dafür entwickelte Schweißpulver BB 24 SC herangezogen werden. Vergütungsstähle legierungsähnlich bis 980 N/mm2 Festigkeit.01).: CM 2 SC UP/BB 24 SC* * Für step-cooling Anwendungen 2-154 .005 ≤ 0.und Rohrleitungsbau. 2 h .015 ≤ 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. P22.08 Si 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .6 0.4 Mo P As Sb Sn 0. 1.01 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 460 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 530 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 322 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 47 (*) a angelassen. niedriglegiert.95 ≤ 0.12 0.10 0. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +600 °C.0 4. besonders für Crackanlagen in der Erdölindustrie.25 Mn 0. SEPROZ. A217 Gr.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.010 ≤ 0. TÜV-A (393).5 3.7379 G17CrMo9-10 ASTM A335 Gr.

5 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740 °C/2 h a ≥ 500 ≥ 600 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie HCM2S-P23/T23 (ASTM A 213 code case 2199). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Rohrwerkstoffe.35 0.22 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. 2 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 23 P 23-IG 2-155 .06 Si 0.6 V 0.07 0.0 kJ/mm Werkstoffe ASTM A213: P23/T23 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10556.65 Cr 2.4 Mn 0. Wärmeeinbringung ≤2.).5 3.2 2.7 1.0 Spools K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.5 EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 23-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination.04 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.1 W 1. niedriglegiert.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .0 2.18 Nb 0.23:1997: Pulver: EN 760:1996: S ZCrWV2 1.350 °C.10 h ø mm 2. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität.

4 Mo 1.). Werkstoffe 7CrMoVTiB10-10.08 Si 0. niedriglegiert.30 Mn 0.04 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen 740°C/ 2 h a ≥ 450 ≥ 590 ≥ 15 ≥ 54 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 300-350 °C. to ASTM A 213 Draft Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10456. Genauere Informationen über BÖHLER BB 430 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.20 Nb 0. Wärmeeinbringung ≤ 2.55 0.25 0. BÖHLER BB 430 ist ein agglomeriertes Schweißpulver auf Fluoridbasis mit hoher Basizität. Für hochwertige Schweißungen mit ausgezeichneten Langzeitwerten für die gesamte Lebensdauer einer Kesselanlage.05 0. 2-10 h ø mm 2.5 3.75 Cr 2.95 V 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5.0 Spule K435-70 K435-70 K435-70 Vorwärmung und Zwischenlagentemperaturen +200-300 °C.0 0.5 2.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .0 2.23:1997 Pulver: EN 760:1996: S ZCrMo2VNb EG SA FB 1 55 AC BÖHLER P 24-UP/BB 430 Draht/Pulver-Kombination. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX P 24 P 24-IG 2-156 . P24 acc. Rohrwerkstoffe.0 kJ/mm.24 0. warmfest Eigenschaften UP-Draht/Pulverkombination für warmfester Stähle wie 7CrMoVTiB10-10 (P24/T24 entsprechend ASTM A 213Entwurf). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.10 0.

55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: ≥ 450 Zugfestigkeit Rm N/mm2: ≥ 590 Dehnung A (L0 = 5d0) %: ≥ 318 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: ≥ 347 (*) a angelassen 740 °C/4 h/Ofen bis 300 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . niedriglegiert. A217 Gr.06 Si 0. Die Wärmeführung während des Schweißens und die Wärmebehandlung nach dem Schweißen haben analog zu den Angaben der Stahlhersteller zu erfolgen.10 h ø mm 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CM 5 Kb WIG-Stab: CM 5-IG Massivdrahtelektrode: CM 5-IG 2-157 .50 0.7362 X12CrMo5. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.60 0. T5.3 0.8 5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . C5.23M-97: Draht: S CrMo5 EB6 SA FB 1 65 DC H5 F9PZ-EB6-B6 F62PZ-EB6-B6 BÖHLER CM 5-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination.7363 GX12CrMo5 ASTM A213 Gr. TÜV-A (393).0 Vorwärmung. 2 h . Werkstoffe warmfeste Stähle und Stahlguß artgleich 1.08 0.). A335 Gr. Zwischenlagentemperatur und Wärmenachbehandlung nach den Erfordernissen des vorliegenden Grundwerkstoffes.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.Draht/Pulver-Kombinationen EN 12070:1999: AWS A5. warmfest Eigenschaften Dieser Zusatzwerkstoff ist geeignet für artgleiche und artähnliche Stähle im Dampfkessel-. Für Betriebstemperatur bis +600 °C. besonders für Crack-Anlagen in der Erdölindustrie.23-97: AWS A5. Druckbehälter und Rohrleitungsbau. 1. P5 Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02605.5 Mo 0. SEPROZ.4 Mn 0.75 Cr 5. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.350 °C.

um die Martensitumwandlung abzuschließen. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.6 Mo 0.9 V 0.).12 0. über 550 °C max. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12070:1999: AWS A5. hochlegiert. 2 Stunden. 2 h .4903 X10CrMoVNb9-1 ASTM A199 Gr.7 Cr 9. max. besonders für P 91 gemäß ASTM A335.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. T91 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09229.95 0.5 3.0 8.350 °C.23-97: Pulver: EN 760:1996: Draht/Pulver-Kombination: AWS A5.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . P91. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX C 9 MV C 9 MV-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: C 9 MV–IG C 9 MV-MC 2-158 . SEPROZ.7 0.11 Si 0.30 Mn 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.20 Nb 0. A213/213M Gr.23-97: AWS A5. die kleine Lagendicken gewährleistet.20 0. Aufheiz-/Abkühlrate unter 550 °C max. A335 Gr. Bei Rohrschweißungen bis zu einer Wanddicke von 45 mm ist eine Abkühlung bis Raumtemperatur möglich.23M-97: S CrMo91 EB9 SA FB 2 55 DC H5 F9PZ-EB9-B9 F62PZ-EB9-B9 BÖHLER C 9 MV-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination.6 0. 80 °C/h. 10 h. 760 °C/2 h/Ofen bis 300 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .9 Ni 0.25 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) a Streckgrenze Re N/mm2: 610 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 740 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.06 0. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1. 150 °C/h.10 h ø mm 2. hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen. T91.

hochwarmfest Eigenschaften Die Draht/Pulver-Kombination eignet sich für das Verbindungsschweißen und Auftragen von hochwarmfesten 9%igen Chromstählen.11 0.10 h ø mm 3. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Bei größeren Wanddicken und bei komplizierten Teilen ist der Spannungszustand zu berücksichtigen.6 Cr 8. hochlegiert. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich NF 616 ASTM A335 Gr. Nach dem Abschluß der Schweißung sollte die Verbindung vor der Wärmebehandlung auf eine Temperatur unter 80 °C abgekühlt werden.65 0.5 1.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .40 Mn 0.23-97: EB9 (mod.6 V 0. 2 Stunden. P 92 (T92).40 0. Genauere Informationen über BÖHLER BB 910 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.45 Ni 0.65 Nb 0. Für eine Optimierung der Zähigkeit empfiehlt sich eine Schweißtechnologie.8 8.45 0. 10 h. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX P 92 WIG-Stab: P 92-IG 2-159 .10 Si 0. die kleine Lagendicken gewährleistet. 80 °C/h. 150 °C/h. T92 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09390.65 1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.) EN 760:1996: SA FB 2 55 DC H5 BÖHLER P 92-UP // BB 910 Draht/Pulver-Kombination. um die Martensitumwandlung abzuschließen.45 0. besonders für P 92 (NF616) gemäß ASTM A335. Folgende Wärmenachbehandlungsparameter sind empfehlenswert: Anlassen nach dem Schweißen 760 °C/min.7 Mo 0. über 550 °C max.2 W 1. max.06 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S ZCrMoWVNb9 0.05 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Aufheiz-/ Abkühlrate unter 550 °C max.350 °C / 2 h .0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C.2 0.). A213/213M Gr. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a 660 780 320 360 °C/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 700) 318) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .5 AWS A5.

50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12070:1999: S CrMoWV12 EN 760:1996: SA FB 2 65 DC H5 BÖHLER 20 MVW-UP // BB 24 Draht/Pulver-Kombination. 1.18 Si 0.9 0.4931 GX22CrMoV12-1 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07813. müssen jedoch durch Arbeitsproben bzw.).45 V 0.6 0.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .4935 X20CrMoWV12-1. 1.50 0.4 Mo 0.und Dampfkesselbau sowie in der chemischen Industrie. KTA 1408.25 0. 1/2 Stunde 1050 °C/Öl und anlassen 2 h 760 °C.8 0. 760 °C/4 h/Ofen bis 300 a ≥ 550 ≥ 660 ≥ 315 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 . 20 MVNb).4913 X19CrMoVNb11-1 (Turbotherm. Verfahrensprüfungen abgedeckt sein.5 11. 1. Stromstärke: 800 A ø mm 3.3 W 0. jedoch mindestens 2 h. Genauere Informationen über BÖHLER BB 24 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.3 Mn 0.85 Ni 0. Bei größeren Schweißungen empfiehlt sich eine Zwischenentspannung aus der Schweißhitze bei 550580 °C über 2 Stunden.1 (8060.25 0. Vergüten. Nach dem Schweißen langsame Abkühlung auf 90±10 °C.) Draht: TÜV-D (07813.350 °C. anschließend anlassen bei 720-760 °C pro mm Wandstärke 3 Minuten. wenn vorgeschrieben.3 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX 20 MVW 20 MVW-IG 2-160 . Geringere Vorwärmung und niedrigere Zwischenlagentemperaturen sind möglich. SEPROZ. hochwarmfest Eigenschaften Geeignet für artgleiche oder artähnliche hochwarmfeste Stähle im Turbinen.4922 X20CrMoV12-1. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +650 °C.75 Cr 11.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur im Bereich 400-450 °C (austenitischer Bereich) bzw.10 h max. 250-300 °C (martensitischer Bereich). Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.4923 X22CrMoV12-1 1. TÜV-A (393). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.01). Wurzelschweißungen sollten grundsätzlich im martensitischen Bereich geschweißt werden. hochlegiert. 2 h .

347H Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 308 H FOX CN 18/11 ER 308 H-IG CN 18/11-IG Massivdrahtelektrode: CN 18/11-IG Fülldrahtelektrode: E 308 H-FD E 308 H PW-FD 2-161 .9-93: ER19-10H EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER CN 18/11-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. hochlegiert.4551 und 1. bei Betriebstemperaturen bis etwa +700 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes. 321H.0 Vorwärmung bei Wanddicken über 25 mm bis 150 °C. hochwarmfest Eigenschaften UP-Drahtelektrode für hochwertige Verbindungsschweissungen an hochwarmfesten austenitischen CrNi-Stählen.10 h max.3 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.4948 X6CrNi18-11.04 Si 0.05 0.Draht/Pulver-Kombinationen Draht: Pulver: EN 12072:1999: S 19 9 H AWS A5.5 Ni 9. Werkstoffe hochwarmfeste Stähle artgleich 1.350 °C. Werkstoffnummern 1. 2 h . zunderbeständig. Stromstärke: 800 A ø mm 3. 1. Heißrißsicher und weitgehend unempfindlich gegen Versprödung durch kontrollierten Ferritgehalt (FN 3-8 ). Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ u 320 550 335 380 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .3 Cr 18.4550.8 18.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .4949 X3CrNiN18-11 AISI 304H. bei Naßkorrosion bis +300 °C verwendbar.5 Mn 1.6 1.3 9. können ebenfalls mit der Qualität CN 18/11-UP geschweißt. die im warmfesten Bereich bis +550 °C zugelassen sind.40 0. Die Zwischenlagentemperatur sollte 200 °C nicht überschreiten.

03). P295NH. 60. B. DB (70. A516 Gr. SEPROZ.12 Si 0.0 Mo 0. Mo-legierter Gasschweißstab bevorzugt für Rohrschweißungen mit höheren Prüfanforderungen. 60. A283 Gr. C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. A414 Gr. Zähflüssiges Schweißbad. P1. Stabprägung: vorne: O IV hinten: R60-G Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich 16Mo3. warmfest Eigenschaften Verkupferter. ÖBB. C. Schweißzustand u 330 470 24 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 295) 440) 322) 339) Verarbeitungshinweise ø mm 2. P285NH. A442 Gr.5 3. A285 Gr.0 2.Nr. D.0 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung entsprechend Grundwerkstoff. 60.: DMO-IG EMS 2 Mo/BB 24 EMS 2 Mo/BB 25 2-162 . B. 33. P255G1TH. Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C.Autogenstäbe EN 12536:2000: O IV AWS A5. P295GH ASTM A335 Gr.: 1.5425 BÖHLER DMO Autogenstab.014. A36 Gr.2 4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 36. A570 Gr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DMO Kb FOX DMO Ti DMO-IG Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver Komb.15 Mn 1. 55. A515 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze . alle.2-92: R60-G W.). 40 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0146. niedriglegiert.

Zugelassen im Langzeitbereich für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Werkstoffe warmfeste Stähle artgleich.7357 G17CrMo5-5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX DCMS Kb FOX DCMS Ti DCMS-IG Massivdrahtelektrode: DCMS-IG Draht/Pulver Komb. Zähflüssiges Schweißbad. P 11 a.5 3.7205 15CrMo5. 2 h/Ofen bis 300 a ≥ 315 ≥ 490 ≥ 318 ≥ 347 °C/Luft Verarbeitungshinweise Stabprägung: vorne: OV hinten: R65-G ø mm 2. SEPROZ. 1. ASTM A335 Gr. warmfest Eigenschaften Verkupferter. B7.8 Cr 1.12 Si 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) a angelassen.: 1.7335 13CrMo4-5. CrMo-legierter Gasschweißstab für warmfeste Kessel. 1/2 h.Nr.). niedriglegiert. A217 Gr.7346 BÖHLER DCMS Autogenstab.und Rohrstähle entsprechend 13CrMo4-5. P 12.0 Vorwärmung über 6 mm Wanddicke auf 100-200 °C.2 Mo 0.1 Mn 0. 680 °C.7354 G22CrMo5-4. WC6 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1363.2-92: R65-G W.Autogenstäbe EN 12536:2000: O V AWS A5. 1. mind. Abkühlung an ruhiger Luft. 16CrMoV4. 1. Anlaßglühung 66-700 °C. laugenrißbeständige Stähle 1. A193 Gr.Warm-/hochwarmfeste Schweißzusätze .: EMS 2 CrMo/BB 24 EMS 2 CrMo/BB 24 SC EMS 2 CrMo/BB 25 2-163 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

Notizen 2-164 .

Notizen 2-165 .

Notizen 2-166 .

.............. Die Korrosionsbeständigkeit dieser Stähle.... martensitische und austenitische Stähle unterscheiden....................168 STABELEKTRODEN ................................ Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden austenitische CrNi(Mo)Stähle in verschiedenartigsten Produktionszweigen (chemische Industrie...................und hochkorrosionsbeständigen Stählen. wird durch Cr-Gehalte über 12 % hervorgerufen......................... Schweißzusätze für korrosionsbeständige und hochkorrosionsbeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt bietet Produktinformationen über Schweißzusätze für das Verbinden von korrosions......234 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ............................................ Nahrungsmittelindustrie....... die auf der passivierenden Wirkung von Chrom infolge der Bildung dichter und festhaftender dünner Deckschichten beruht..........................6..................und Druckgefäßen sowie Rohrsystemen....174 WIG-STÄBE..... Nach dem Gefüge im Verwendungszustand lassen sich ferritische...... Die passivierende Wirkung wird durch Mo noch erhöht...und Entsorgungsanlagen etc..205 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .252 2-167 ......) verwendet..... Reinigungs.............. Papier........................und Zelluloseerzeugung........Produktinformation 2................. Schweißzusatzwahl und Schweißtechnologie sind an das metallurgische Verhalten des Grundwerkstoffes und die Korrosionsanforderungen des Bauteils anzupassen..............................................217 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ..................................... Reaktions.............................................. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ....... Kernreaktorbau......... In erster Linie handelt es sich um die Fertigung von Behältern...................

4-92: E316L-17 A5.) A5.4-92: E316L-17 A5.9-93: ER316L A5.) – – A5.9-93: ER410 NiMo(mod.4-92: E347-15 A5.4-92: E347-17 A5.4-92: E385-15(mod.4-92: E317L-17 A5.9-93: ER317LN(mod.9-93: ER347 A5.4-92: E316L-15 A5.4-92: E410NiMo-25 A5.) A5.9-93: ER2209 A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT EN / ENISO 1600: E 13 4 B 6 2 1600: E 13 4 B 4 2 1600: E 13 B 2 2 1600: E 17 B 2 2 1600: E Z 17 Mo B 2 2 1600: E Z 16 6 Mo B 6 2 H5 1600: E Z 17 4 Cu B 4 3 H5 1600: E 19 9 L B 2 2 1600: E 19 9 L R 3 2 1600: E 19 9 L R 1 5 1600: E 19 9 Nb B 2 2 1600: E 19 9 Nb R 3 2 1600: E 19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 3 2 1600: E Z19 12 3 LB 2 2 1600: E 19 12 3 L R 1 5 1600: E 19 12 3 L R 1 2 1600: E 19 12 3 Nb B 2 2 1600: E 19 12 3 Nb R 3 2 1600: E Z19 14 Si B 2 2 – 1600: E 18 16 5 N L B 2 2 1600: E 18 16 5 N L R 3 2 1600: E Z 22 18 4 L B 2 2 1600: EZ 25 22 2 NL B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 1600: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 1600: E 22 9 3 L B 2 2 1600: E 22 9 3 L R 3 2 1600: E 25 9 4 N L B 2 2 AWS A5.4-92: E430-15 – – A5.4-92: E308L-15 A5.) WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: W 13 4 12072: W 19 9 L 12072: W 19 9 Nb 12072: W 19 12 3 L 12072: W 19 12 3 Nb 12072: W Z 19 13 Si NL 12072: W Z 18 16 5 NL 12072: W Z 22 17 8 4 NL 12072: W 25 22 2 NL 12072: W Z 20 25 5 Cu NL 12072: W 22 9 3 NL 12072: W 25 9 4 NL A5.) A5.) 2-168 .4-92: E308L-17 A5.9-93: E2553-15(mod.4-92: E2209-17 A5.) A5.4-92: E2209-15 A5.) – – A5.) A5.4-92: E316L-16(mod.9-93: ER308L A5.4-92: E630-15(mod.) A5.9-93: ER318 – A5.4-92: E317LN-17(mod.4-92: E316L-15 A5.9-93: ER385(mod.4-92: E318-17 – A5.4-92: E318-15 A5.4-92: E317LN-15(mod.) A5.4-92: E308L-17 A5.) A5.4-92: E385-17(mod.9-93: ER2553(mod.4-92: E410NiMo-15 A5.4-92: E410-15(mod.

5 18.7 2.45 4.8 19.4 0.02 0.0 20.5 0.4 0.6 1.8 19.03 0.03 0.3 20.03 0.5 25.5 0.6 0.6 + 0.7 1.15 0.7 0.7 10.02 0.7 0.5 19.2 0.03 Si 0.5 19.3 1.02 0.0 22.2 0.3 22.0 19.8 9.5 1.5 0.035 ≤0.0 18.2 7.0 17.5 5.9 2.5 19.2 0.4 18.3 0.17 0.0 9.4 0.62 2-169 .0 19.3 6.5 6.035 ≤0.8 0.03 <0.8 1.8 9.45 0.01 ≤0.4 1.8 18.4 17.4 0.0 22.13 0.03 ≤0.8 4.7 2.03 0.02 0.1 0.8 0.8 19.2 3.8 1.0 11.8 1.03 0.5 3.2 13.02 0.0 17.8 2.03 0.22 1.2 0.5 Ti N Cu W 5.5 0.7 0.03 0.02 0.2 12.8 0.17 0.8 11.7 0.2 25.5 19.0 11.14 0.04 ≤0.5 10.0 9.4 0.03 0.5 10.0 Cr 12.03 0.9 10.6 18.04 0.05 ≤0.03 0.08 0.5 7.6 0.0 19.4 2.3 3.0 25.3 0.7 12.5 0.2 18.8 19.2 10.3 11.0 8.7 0.1 3.8 0.8 0.2 13.8 1.4 13.4 0.22 0.6 0.8 4.7 0.014 ≤0.16 0.7 2.5 Mn 0.5 0.2 + + 2.17 0.3 0.2 6.7 0.03 0.035 0.08 0.3 0.6 25.6 0.03 0.0 18.7 2.7 0.16 0.8 0.0 20.7 4.3 0.7 WIG-Stäbe CN 13/4-IG EAS 2-IG SAS 2-IG EAS 4 M-IG SAS 4-IG EASN 2 Si-IG ASN 5-IG AM 400-IG EASN 25 M-IG CN 20/25 M-IG CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.3 0.3 3.7 1.14 0.8 1.035 ≤0.03 0.1 3.03 0.8 12.7 0.4 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM FOX CN 16/6 M-HD FOX CN 17/4 PH FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD FOX SAS 2 FOX SAS 2-A FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX SAS 4 FOX SAS 4-A FOX EAS 2 Si FOX E317L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A FOX AM 400 FOX EASN 25 M FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9CuT C 0.2 6.8 0.4 0.8 0.22 1.0 17.5 12.8 1.7 2.12 0.3 0.12 0.03 0.7 0.7 1.12 0.8 18.24 0.1 0.4 0.4 0.20 0.8 25.0 15.3 22.3 4.3 0.5 19.7 3.8 1.0 19.5 4.5 17.012 ≤0.5 1.0 19.8 1.4 0.0 22.3 0.0 21.0 15.03 0.04 ≤0.0 4.0 Ni 4.8 12.03 0.0 20.5 25.7 5.7 1.5 Mo Nb 0.3 0.7 0.5 18.2 3.9 1.7 0.5 + 2.02 0.5 12.2 3.65 0.1 0.0 25.6 22.5 0.4 0.8 11.4 8.7 + + + 0.7 2.2 4.7 2.2 10.02 0.6 4.2 3.5 16.4 0.3 0.

9-93: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) Fülldrahtelektrod CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 13 4 MM 2 T 13 4 MM 2 T 19 9 L MM 1 T 19 12 3 L MM 1 T 19 9 L R M 3 T 19 9 L R C 3 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 T 19 12 3 L R M 3 T 19 12 3 L R C 3 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 T 19 12 3 Nb R M 1 T 19 12 3 Nb R C 1 TZ 19 13 4 L R M 3 TZ 19 13 4 L R C 3 TZ 19 13 4 L P M 1 TZ 19 13 4 L P C 1 T 22 9 3 LN R M 3 T 22 9 3 LN R C 3 T 22 9 3 LN P M 1 T 22 9 3 LN P C 1 A5.22-95: A5.) ER430(mod.) EC308L(mod.) ER430(mod.22-95: A5.9-93: A5.9-93: A5.) EC410NiMo(mod.) ER308LSi ER347Si ER316LSi ER318(mod.9-93: A5.) ER317LN(mod.) ER410(mod.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: A5.9-93: – A5.22-95: A5.) ER430(mod.22-95: EC410NiMo(mod.9-93: ER409 Cb ER430(mod.22-95: A5.) EC316L(mod.) ER410NiMo(mod.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 12072: G Z 13 Nb L 12072: G Z 18 Nb L 12072: G Z 18 Ti L 12072: G 13 4 12072: G Z 13 12072: G 17 12072: G Z 17 Ti 12072: G Z 17 Mo 12072: G 19 9 L Si 12072: G 19 9 Nb Si 12072: G 19 12 3 L Si 12072: G 19 12 3 Nb Si 12072: G Z 18 16 5 NL 12072: G Z 22 17 8 4 NL 12072: G Z 20 25 5 Cu NL 12072: G 22 9 3 NL 12072: G 25 9 4 NL (Fortsetzung) AWS A5.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.) ER2209 ER2553(mod.22-95: A5.) E308LT0-4 E308LT0-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E308LT1-4 E308LT1-1 E347T0-4 E347T0-1 E347T1-4 E347T1-1 E316LT0-4 E316LT0-1 E316LT1-4 E316LT1-1 E316LT1-4 E316LT1-1 A5.) ER385(mod.9-93: – A5.22-95: A5.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 E317LT1-4 E317LT1-1 E2209T0-4 E2209T0-1 E2209T1-4 E2209T1-1 2-170 .9-93: A5.22-95: A5.9-93: A5.22-95: A5.

8 18.8 0.0 19.12 0.8 2.6 0.5 1.2 Ni Mo Nb + >12xC Ti N Cu W >12xC 4.6 0.6 0.7 0.4 19.13 0.5 1.7 1.03 0.6 25.03 0.0 9.4 0.4 12.4 10.13 + + + + 0.8 22.04 0.5 4.01 0.0 19.03 0.6 0.62 Fülldrahtelektroden CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) EAS 2-MC EAS 4M-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD E 317L-FD E 317L PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD 0.7 0.6 0.02 0.6 4.0 12.03 ≤0.8 0.03 ≤0.9 12.0 2.8 0.0 12.2 14.025 ≤0.7 2.3 0.8 18.6 0.5 17.7 0.6 0.2 3.5 18.7 11.6 10.8 0.4 3.5 0.4 1.2 0.5 7.6 0.15 0.4 8.5 17.65 0.7 0.03 0.8 11.03 ≤0.9 1.5 0.5 17.5 10.3 3.9 0.035 0.7 2.2 12.4 1.8 0.035 0.8 0.5 0.0 19.2 3.3 1.2 19.5 1.4 0.7 2-171 .0 12.22 1.8 19.65 1.8 0.8 19.7 2.5 1.8 0.7 1.6 + 0.7 0.8 18.2 1.20 ≤0.0 18.06 0.0 12.08 0.5 19.7 Cr 11.0 22.035 ≤0.03 ≤0.7 1.0 25.7 22.3 1.7 0.7 6.5 10.2 20.5 1.03 0.02 ≤0.1 9.6 0.1 13.02 0.02 0.5 17.3 1.0 20.3 (Fortsetzung) Mn 0.7 4.6 2.1 0.2 9.6 0.65 0.6 0.4 1.03 0.7 0.6 0.2 3.0 19.7 0.7 0.03 0.03 ≤0.8 9.03 0.8 0.5 12.7 0.5 1.55 1.07 0.2 18.03 0.4 3.6 0.03 0.2 10.2 13.7 3.4 10.8 4.7 0.015 0.6 0.7 2.3 1.4 18.24 0.7 0.7 0.02 0.5 + 0.8 19.0 19.035 ≤0.4 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Massivdrahtelektroden KW 5 Nb-IG CAT 430 L Cb-IG CAT 439 L Ti-IG CN 13/4-IG KW 10-IG KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG EAS 2-IG (Si) SAS 2-IG (Si) EAS 4 M-IG (Si) SAS 4-IG (Si) ASN 5-IG (Si) AM 400-IG CN 20/25 M-IG (Si) CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG 0.6 0.0 18.03 0.03 0.0 22.5 12.8 10.16 0.0 18.8 18.02 0.1 + 2.4 5.9 0.

9-93: A5.) ER2209 ER2209 S 13 4 S 13 4 / SA FB 2 S 17 Mo H SA FB 2 DC S 19 9 L S 19 9 L / SA FB 2 S 19 9 Nb S 19 9 Nb / SA FB 2 S 19 12 3 L S 19 12 3L / SA FB 2 S 19 12 3 Nb S 19 12 3Nb/SA FB 2 – SA FB 2 DC S 18 16 5 NL S 18 16 5 NL / SA FB 2 S 22 9 3 NL S 22 9 3NL/SA FB 2 2-172 .) – – ER308L ER308L ER347 ER347 ER316L ER316L ER318 ER318 ER317L – ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: ER410NiMo(mod.9-93: A5.) ER410NiMo(mod.9-93: A5.) ER317LN(mod.9-93: A5.9-93: A5.9-93: A5.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler EN / ENISO Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: (Fortsetzung) AWS A5.

7 0.5 Ni 4.02 0.02 ≤0.8 3.2 8.5 18.2 22.02 ≤0.5 0.3 4.45 0.5 19.5 1.0 18.7 1.013 0.8 9.65 0.6 1.65 0.03 ≤0.7 1.02 ≤0.05 0.2 11.2 1.8 2.2 1.8 8.55 0.55 0.5 13.8 9.8 Mo Nb 0.1 1.5 20.2 0.3 3.6 3.2 12.7 0.5 1.5 18.17 0.2 3.6 1.7 0.55 1.6 0.2 17.0 19.4 17.55 2.1 Ti N Cu 0.3 1.65 0.02 ≤0.5 19.2 5.0 17.8 17.5 12.4 13.8 1.0 19.5 0.5 9.3 0.4 0.5 0.01 0.1 (Fortsetzung) Cr 12.4 9.8 1.015 0.2 11.015 0.5 0.15 ≤0.65 0.8 2.6 0.5 4.0 19.4 0.5 19.4 0.15 0.02 ≤0.035 0.03 ≤0.15 0.20 0.8 22.048 ≤0.65 0.5 0.8 2.65 0.3 1.6 0.6 0.2 4.0 16.4 11.0 18.03 ≤0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler C Si Mn Draht/Pulver-Kombinationen CN 13/4-UP CN 13/4-UP/BB 203 SKWAM-UP SKWAM-UP/BB 203 EAS 2-UP EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP SAS 2-UP/BB 202 EAS 4 M-UP EAS 4 M-UP/BB 202 SAS 4-UP SAS 4-UP/BB 202 ASN 5 SY-UP ASN 5 SY-UP/BB 202 ASN 5-UP ASN 5-UP/BB 203 CN 22/9 N-UP CN 22/9 N-UP/BB 202 ≤0.55 0.5 0.14 2-173 .8 4.

v: vergütet. nichtrostend Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.und Seewasseratmosphäre.4313 X3CrNiMo13-4.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a v Streckgrenze Re N/mm2: 890 (≥ 830) 680 (≥ 610) 670 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1090 (≥ 1000) 910 (≥ 830) 850 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 338) 17 (≥ 315) 18 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 32 (≥ 324) 66 (≥ 347) 95 (*) . S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3232.3 Mn 0.2 450 90 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 SUPRA WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) Draht/Pulver-Komb.5 Cr 12.). 15 kJ/cm.und Gußstähle.0 450 160 . Die Elektrode ist positionsverschweißbar.035 Si 0. Schweißzustand a angelassen. Werkstoffe 1.2 Ni 4.5 Mo 0.4-92: E410NiMo-25 BÖHLER FOX CN 13/4 Stabelektrode.170 5. Dampf.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C.5 h/Luft + 600 °C/2 h/Luft (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 780) 316) 360) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300 . min. 130 %. Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. CA 6 NM. 600 °C/2 h/Luft. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 13/4 410 NiMo-25 E 13 4 B ø mm L mm Strom A 2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 6 2 AWS A5.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.20 °C: 55 . wobei jedoch in Zwangslagen kleinere Elektrodendurchmesser (≤ 3. 950 °C/0.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. SEPROZ.4317 GX4CrNi13-4.2 mm) eingesetzt werden sollten.5 350 60 . LTSS. 1.0 450 120 . 1.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. Anwendung im Wasserturbinen. Beständig gegen Wasser-. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.350 °C. Wärmeeinbringung max. Schweißgutausbringung ca. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.130 4. Anlaßglühung bei 580-620 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. 1. hochlegiert.60 °C: 50 u unbehandelt. Schmiede.190 3.4351 X3CrNi13-4.: CN 13/4-UP/BB 203 2-174 .

5 Mo 0.5 h/Luft + 600 °C/2 (≥ (≥ (≥ (≥ 830) 1000) 338) 330) a 680 930 18 70 60 55 (≥ (≥ (≥ (≥ 610) 830) 315) 355) v 670 850 18 105 (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 760) 316) 370) h/Luft Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 300 . 1. Positionsverschweißbar. 1. min. 15 kJ/cm. 600 °C/2 h/Luft v vergütet. hochlegiert. Durch eine Optimierung der Legierungszusammensetzung erzielt das Schweißgut trotz hoher Zugfestigkeitseigenschaften ausgezeichnete Dehn.2 Ni 4.0 350 120 .). Ausgezeichnete Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit.4317 GX4CrNi13-4. Beständig gegen Wasser-.: CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-UP/BB 203 2-175 .6 Cr 12.3 Mn 0.2 350 90 .4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Schmiede. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Werkstoffe 1.03 Si 0. CA 6 NM. Schweißzustand a angelassen. 1.4-92: E410NiMo-15 BÖHLER FOX CN 13/4 SUPRA Stabelektrode. Anwendung im Wasserturbinen.4351 X3CrNi13-4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 4 B 4 2 AWS A5.20 °C: . Wärmeeinbringung max. 950 °C/0.und Gußstähle.145 FOX CN 13/4 SUPRA 410NiMo-15 E 13 4 B Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100-160 °C. Anlaßglühung bei 580-620 °C.110 Elektrodenstempelung: 4. Dampf.350 °C. S41500 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9081.4313 X3CrNiMo13-4. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche korrosionsbeständige.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.und Zähigkeitswerte sowie höchste Rißsicherheit. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 2 h 3.und Seewasseratmosphäre.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 880 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1060 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 35 .60 °C: (*) u unbehandelt. SEPROZ. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

2 4. Aufmischung und Wärmeführung beachten. 1. basischumhüllte Stabelektrode.100 110 . min. korrosionsbeständige. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. gut verschweißbar.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 . Anlaßglühung 700-750 °C.8 Cr 13. 1. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .20 % (Reparaturschweißung).7 Mn 0. Zusammensetzung beeinflusst. verschleißfest. 2 h Elektrodenstempelung: FOX KW 10 E 13 B ø mm 2. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.200 °C. Dampfarmaturen bei Betriebstemberaturen bis +450 °C. Anlaßbeständig bis +450 °C. zunderbeständig bis +900 °C. Vorwärm. 750 °C/2 h/furnace u a 530 700 17 210 (≥ 450) (≥ 640) (≥ 315) 350 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.130 Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. Wasser-. korrosionsbeständig. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Massivdrahtelektrode: KW 10-IG 2-176 .4-92: E410-15 (mod. In allen Positionen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 13 B 2 2 AWS A5. außer Fallnaht.und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. korrosionsbeständig.4021 X20Cr13 AISI 410.08 Si 0. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.4006 X12Cr13. Schweißzustand a angelassen. hitzebeständige Chromstähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3. hochlegiert. Überwiegend für Auftragungen.180 80 .) BÖHLER FOX KW 10 Stabelektrode. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.

und Zwischenlagentemperatur 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.200 °C. Schweißzustand a angelassen. In allen Positionen.0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408. gut verschweißbar. Überwiegend für Auftragungen. Vorwärm.2 4.00). Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-.140 140 . Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert. verschleißfest.3 Cr 17. basischumhüllte Stabelektrode. Zusammensetzung beeinflusst. Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt. ausgezeichnete Polierfähigkeit. korrosionsbeständig.5 3.20 % (Reparaturschweißung).180 80 . korrosionsbeständige. Wasser-.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. SEPROZ. Aufmischung und Wärmeführung beachten. hitzebeständige Chromstähle. Verbindungen (farbgleich): legierungsähnliche.08 Si 0. hochlegiert.4 Mn 0.180 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. Anlaßglühung 730-800 °C.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 17 B 2 2 AWS A5.4-92: E430-15 BÖHLER FOX SKWA Stabelektrode. nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte. 1. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.110 110 . min. außer Fallnaht. 750 °C/2 h/furnace u a 370 560 23 200 (≥ 340) (≥ 530) (≥ 318) 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . zunderbeständig bis +900 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWA 430-15 E 17 B ø mm 2.1 (8098.0 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-177 . Dampfarmaturen.

Im bearbeitetem Zustand sollten mindestens zwei Schweißlagen übereinander vorhanden sein.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 Mo B 2 2 BÖHLER FOX SKWAM Stabelektrode. min.014.0 Mo 1.2 4.1 (8043.110 110 .014. Dampfarmaturen bei Betriebstemperaturen bis +500 °C.140 140 .0 L mm 300 350 350 450 Strom A 60 . basischumhüllte Stabelektrode. Aufmischung und Wärmeführung beachten. Wasser-. korrosionsbeständig.200 °C.180 80 .180 Vorwärmung auf Grundwerkstoff abstimmen. Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. In allen Positionen. Zusammensetzung beeinflusst. Überwiegend für Auftragungen. gut verschweißbar. Werkstoffe Korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.08).4 Cr 17.01).12-20. DB (30. Seewasserbeständig. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.0 5. Bevorzugt für Dichtflächen an Gas-. ÖBB. verschleißfest. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWA KWA-IG SKWA-IG SKWAM-IG 2-178 . 700° C/2 h/furnace u 400 a 250 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . nichtrostend Eigenschaften Kerndrahtlegierte.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.20 % (Reparaturschweißung). 2 h Elektrodenstempelung: FOX SKWAM E Z 17 Mo B ø mm 2. bei Verbindungen 250-400 °C. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. zunderbeständig bis +900 °C. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. wobei 100-200 °C allgemein ausreichen.22 Si 0. außer Fallnaht. Schweißzustand a angelassen. Das Schweißgut ist Anlaßbeständig bis +500 °C. Zur Zähigkeitssteigerung im Schweißgut und in der Übergangszone kann eine Anlaßglühung bei 650-750 °C durchgeführt werden.5 3.3 Mn 0.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z16 6 Mo B 6 2 H5

BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD ist eine basisch umhüllte Stabelektrode mit hoher Ausbringung zum Schweißen von weichmartensitischen Schmiede- und Gußstählen. Die Marke zeigt durch den hohen Chromgehalt gute Korrosionsbeständigkeit gegenüber Wasser, Dampf und Seeatmosphäre. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g) aus. Die Elektrode weist hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung, Abschlackbarkeit und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten auf. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar (in Position kleinere Elektrodendurchmesser verwenden) und bringt eine Ausbringung von ca. 135 %. BÖHLER FOX CN 16/6 M-HD eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen korrosionsbeständigen weichmartensitischen Walz-, Schmiede- und Gußstählen. Haupteinsatzgebiete sind der Wasserturbinen-, Pumpen- und Verdichterbau.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 15.5 Ni 5.8 Mo 1.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) u a1 a2 Streckgrenze Re N/mm2: 520 650 640 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1050 920 920 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 13 15 16 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 28 42 48 Härte Hv HV10: 370 340 330 (*) u unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 580 °C/4 h/Luft a2 angelassen, 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft l lösungsgeglüht, 1030 °C/1 h/Luft + 590 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft
Die Zwischenlagentemperatur sollte niedrig gehalten werden (max. 120 °C).

l 680 880 24 75 295

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 300 - 350 °C, min 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 16/6 M-HD EZ16 6 Mo B ø mm 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm 350 450 450 450 Strom A 70 - 195 110 - 140 140 - 180 180 - 230

Werkstoffe
weichmartensitische Schmiede- und Gußstähle artgleich 1.4405 GX4CrNiMo16-5-1, 1.4418 X4CrNiMo16-5-1

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-179

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z17 4 Cu B 4 3 H5 AWS A5.4-92: E630-15 (mod.)

BÖHLER FOX CN 17/4 PH
Stabelektrode, hochlegiert, korrosionsbeständig

Eigenschaften
BÖHLER FOX CN 17/4 PH ist eine hochbasisch umhüllte Stabelektrode mit sehr hohen Festigkeitseigenschaften für die Schweißung praktisch artgleicher ausscheidungshärtbarer Grundwerkstoffe. Das Schweißgut zeichnet sich außerdem durch niedrigste Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus. Die Elektrode zeigt hinsichtlich Lichtbogenstabilität, Badführung und Nahtreinheit ein sehr günstiges Verhalten. Sie ist für alle Positionen außer der Fallnaht einsetzbar. Unter Anwendung einer geeigneten Wärmebehandlung (Lösungsglühung + Ausscheidungshärtung) sind auch noch bei -50 °C (-60 °F) sehr gute Zähigkeitswerte gegeben. Haupteinsatzgebiete sind der Apparatebau, Teile für die Papierindustrie (Refinerkegel, Refinerscheiben, Prallstücke, Entstripperscheiben), Laufräder für Verdichter in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und Teile in Fahrzeug- und Luftfahrtbauten. Die Elektrode eignet sich für die Verbindungs- und Fertigungsschweißung von artgleichen ausscheidungshärtbaren Cr-Ni-Cu-legierten Walz-, Schmiede- und Gußstählen.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.3 Mn 0.6 Cr 16.0 Ni 4.9 Mo 0.4 Cu 3.2 Nb 0.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Härte HRC: (*) u a2 l1 l2 u 440 800 4 + 20 °C: 35-40 - 50 °C: 32-39 a1 940 1030 10 20 37-40 a2 830 1110 8 15 – a3 630 940 15 24-30 29-31 l1 920 1030 17 60-66 – l2 650 890 18 69-75 55 27-29

unbehandelt, Schweißzustand a1 angelassen, 540 °C/3 h/Luft angelassen, 480 °C/1 h/Luft a3 angelassen, 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/2 h/Luft + 580 °C/4 h/Luft lösungsgeglüht, 1040 °C/0.5 h/Luft + 760 °C/2 h/Luft + 620 °C/4 h/Luft

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm 300 - 350 °C, min. 2 h 3.2 350 Elektrodenstempelung: 4.0 350 FOX CN 17/4 PH E Z 17 4 Cu B Die Zwischenlagentemperatur ist sehr niedrig zu halten (max. 80 °C). Strom A 90 - 110 120 - 140

Werkstoffe
ausscheidungshärtbare Schmiede- und Gussstähle artgleich 1.4540 X4CrNiCuNb16-4, 1.4540 GX4CrNiCuNb16-4, 1.4542 X5CrNiCuNb16-4, 1.4548 X5CrNiCuNb17-4-4 J92180 Gr. CB Cu-1; S17400 Type 630; SAE J467 17-4PH

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

2-180

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L B 2 2 AWS A5.4-92: E308L-15

BÖHLER FOX EAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13%-Chromstähle verschweißt werden. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +350°C. Diese Marke ist auch als LF (low ferrite) Type lieferbar. Durch das speziell abgestimmte Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN können den hohen Anforderungen (bei -196 °C; laterale Breitung >38mm) bei Einsatz im Tieftemperaturbereich z.B. LNG bestmöglich entsprochen werden.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.5 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 560 40 110 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 390) 334) 0.38)

+ 20 °C: - 196 °C: Laterale Breitung (mm) - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 308L-15 E 19 9 L B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0152.), DB (30.014.10), ÖBB, TÜV-A (95), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-181

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 3 2 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +350 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.8 Ni 10.2

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 560 40 70 lö (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332) (≥ 332)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand lö lösungsgeglüht und abgeschreckt

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-A 308L-17 E 19 9 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1095.), DB (30.014.15), ÖBB, TÜV-A (96), ABS (E 308L-17), GL (4306), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-VD EAS 2-IG EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-182

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 L R 1 5 AWS A5.4-92: E308L-17

BÖHLER FOX EAS 2-VD
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Kerndrahtlegierte, niedriggekohlte, rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel- und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. a. im Behälterbau (z.B. Weintanks) und Ofenbau. Für dünne Wanddicken. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit, dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.02 Si 0.7 Mn 0.7 Cr 19.8 Ni 10.5

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 36 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 335) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2-VD 308L-17 E 19 9 L R ø mm 2.5 3.2 L mm 300 300 Strom A 75 - 185 105 - 115

Werkstoffe
1.4306 X2CrNi19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304, 304L, 304LN, 302, 321, 347; ASTM A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
SEPROZ

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A WIG-Stab: EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS Draht/Pulver-Komb.: EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202

2-183

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb B 2 2 AWS A5.4-92: E347-15

BÖHLER FOX SAS 2
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -196 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.3 Cr 19.8 Ni 10.2 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 640 36 110 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 380) 332)

+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 2 347-15 E 19 9 Nb B ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1282.), DB (30.014.04), ÖBB, TÜV-A (73), ABS (Cr18/21, Ni8/11, TaNb.1.1), GL (4550), LTSS, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2-PW-FD Draht/Pulver-Komb.: SAS 2-UP/BB 202

2-184

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 9 Nb R 3 2 AWS A5.4-92: E347-17

BÖHLER FOX SAS 2-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 19.5 Ni 10.0 Nb +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 620 35 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 355) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX SAS 2-A 347-17 E 19 9 Nb R ø mm 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4550 X6CrNiNb18-10, 1.4541 X6CrNiTi18-10, 1.4552 GX5CrNiNb19-11, 1.4301 X5CrNi18-10, 1.4312 GX10CrNi18-8, 1.4546 X5CrNiNb18-10, 1.4311 X2CrNiN18-10, 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347, 321, 302, 304, 304L, 304LN; ASTM A296 Gr. CF 8 C; A157 Gr. C9; A320 Gr. B8C o. D

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (1105.), DB (30.014.06), ÖBB, TÜV-A (131), ABS (347-17), GL (4550), LTSS, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.: FOX SAS 2 SAS 2-IG SAS 2-UP/BB 202 Massivdrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 2-FD SAS 2 PW-FD

2-185

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. Kaltzäh bis -120 °C. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.8 Ni 11.8 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 335) 380) 332) 327)

+ 20 °C: - 120 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm – 2.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX EAS 4 M 316L-15 E 19 12 3 L B 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0772.), ÖBB, TÜV-A (99), DNV (316), Statoil, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M-A Massivdrahtelektrode: FOX EAS 4 M-VD Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M-TS Fülldrahtelektrode: FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-186

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 12 3 L B 2 2 AWS A5.4-92: E316L-15

BÖHLER FOX EAS 4 M (LF)
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung. Durch ein speziell abgestimmtes Legierungskonzept und einem kontrollierten Ferritgehalt von 3-8FN eignet sich FOX EAS 4 M (LF) besonders für den Einsatz im Tieftemperaturbereich (LNG) bis -196 °C. Entwickelt für erstklassige Schweißverbindungen mit 100%iger Röntgensicherheit und sehr guter Wurzel- und Positionsverschweißbarkeit. Gute Spaltüberbrückbarkeit und einfache Schweißbad- und Schlackenkontrollierbarkeit. Leichte Schlackenentfernbarkeit auch in engen Nähten. Die reine Nahtoberfläche garantiert geringere Nacharbeitszeiten. Ausgezeichnet geeignet für dickwandige und spannungsbehaftende Konstruktionen sowie Montageschweißungen. IK-beständig bis +400°C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 1.2 Cr 18.5 Ni 12.8 Mo 2.4

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 38 100 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 510) 330) 380) 332) 327) 0.38)

+ 20 - 120 - 196 Laterale Breitung (mm) - 196 (*) u unbehandelt, Schweißzustand

°C: °C: °C: °C:

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M LF 316L-15 ø mm 2.5 3.2 4.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 - 180 80 - 110 110 - 140

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653; AISI 316L

Zulassungen und Eignungsprüfungen
DNV (316)

Legierungsähnliche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

2-187

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 3 2 AWS A5.4-92: E316L-17

BÖHLER FOX EAS 4 M-A
Stabelektrode, hochlegiert, chemisch beständig

Eigenschaften
Niedriggekohlte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Anwendung in allen Industriezweigen, wo artgleiche Stähle, auch höhergekohlte, sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Besondere Schönschweißeigenschaften, exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit, die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. IK-beständig bis +400 °C.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.8 Mn 0.8 Cr 18.8 Ni 11.5 Mo 2.7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 600 36 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332)

+ 20 °C: - 120 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: 120 - 200 °C, min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-A 316L-17 E 19 12 3 L R ø mm 1.5 2.0 2.5 3.2 4.0 5.0 L mm Strom A 250 25 - 140 300 40 - 160 250/350 50 - 190 350 80 - 120 350/450 110 - 160 450 140 - 200

Werkstoffe
1.4401 X5CrNiMo17-12-2, 1.4404 X2CrNiMo17-12-2, 1.4435 X2CrNiMo18-14-3, 1.4436 X3CrNiMo17-13-3, 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2, 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653, AISI 316L, 316Ti, 316Cb

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (0773.), DB (30.014.14), ÖBB, TÜV-A (33), ABS (E 316L-17), DNV (316L), GL (4571), LR (316Lm), Statoil, VUZ, SEPROZ, CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202

WIG-Stab:

2-188

IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.4-92: E316L-17 BÖHLER FOX EAS 4 M-VD Stabelektrode.: EAS 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-189 .4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.115 Werkstoffe 1.0 Ni 12.185 105 . 316Ti. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 5 AWS A5.120 °C: (*) u unbehandelt.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . GL (4550). dadurch keine Überhitzung und keine Gefahr der Herabsetzung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber der Steignaht-Position. a. 1.7 Mn 0. 1. Für artgleiche und artähnliche Stähle auch mit höherem Kohlenstoffgehalt u. Für dünne Wanddicken. rutilbasisch umhüllte austenitische Fallnahtelektrode für Dünnblechschweißungen und Schweißen von Wurzel. AISI 316L.4436 X3CrNiMo17-13-3. 50 % Zeitersparnis. Außerordentlich geringe Wärmeeinbringung durch rasche Schweißgeschwindigkeit.). 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.4583 X10CrNiMoNb18-12. hochlegiert. 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-VD 316L-17 E19 12 3 LR ø mm 2. niedriggekohlte. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9089.0 Mo 2.B. Hohe Wirtschaftlichkeit durch rasche Schweißgeschwindigkeit. Weintanks) und Ofenbau.2 L mm 300 300 Strom A 75 . DNV (316L).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 600 35 55 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-TS FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 Fülldrahtelektrode: EAS 4 EAS 4 EAS 4 EAS 4 Draht/Pulver-Komb.5 3.03 Si 0. min.200 °C.und Decklagen an V-Naht-Verbindungen in Fallnahtposition. SEPROZ. im Behälterbau (z. Gegenüber senkrecht steigender Position mit gleichem Elektrodendurchmesser und gleicher Wanddicke ca. LTSS.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.7 Cr 19. 1. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4404 X2CrNiMo17-12-2.

4-92: E316L-16 (mod.120 °C: (*) u unbehandelt. 1.160 45 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M (LF) EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode: EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 PW-FD (LF) Draht/Pulver-Komb.200 °C.) BÖHLER FOX EAS 4 M-TS Stabelektrode.4436 X3CrNiMo17-13-3.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1. niedriggekohlte. AISI 316L.03 Si 0.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653.7 Mn 0.8 Mo 2. 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 316Ti. 1. 1.2 L mm 300 350 350 Strom A 35 . 1.). hochlegiert. auch höhergekohlten. Gute Wurzelausbildung und Spaltüberbrückbarkeit speziell am GleichstromMinuspol.8 Cr 19. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. TÜV-A (615). Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 4 M-TS E 19 12 3 LR ø mm 2.4401 X5CrNiMo17-12-2. IKbeständig bis +400 °C Betriebstemperatur. Mit besonderer Eignung für Montage.170 50 . SEPROZ.: EAS 4 M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-190 .110 Minuspol für Wurzel Werkstoffe 1.4404 X2CrNiMo17-12-2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5625. Zum Schweißen von artgleichen.4435 X2CrNiMo18-14-3.und Zwangslagenschweißungen von dünnwandigen Rohren und Blechen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Ni 11. chemisch beständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 510 630 35 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 540) 330) 347) 332) + 20 °C: .5 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 L R 1 2 AWS A5. min. austenitischen Stählen. rutilbasisch umhüllte austenitische Stabelektrode.0 2.

05). 316Ti.90 °C: (*) u unbehandelt. 1.140 Werkstoffe 1.014. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb B 2 2 AWS A5. 1.).3 Cr 18.8 Mo 2.180 80 . GL (4571). hochlegiert. SEPROZ.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.4437 GX6CrNiMo18-12.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. Hohe Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes. Dadurch bevorzugt für das Schweißen dicker Querschnitte eingesetzt.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . Anwendung in allen Industriezweigen. ABS (Cr17/20.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0774.110 110 . 1. TÜV-A (132).8 Ni 11. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX SAS 4 318-15 E 19 12 3 Nb B ø mm 2. 1. Ni10/13).4 Mn 1. ÖBB. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.2 4.5 3. DB (30. Sehr gute Positionsschweißbarkeit. IK-beständig bis +400 °C. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-FD SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 31 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 600) 328) 100) 332) + 20 °C: . 1. 1.4-92: E318-15 BÖHLER FOX SAS 4 Stabelektrode. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit basischer Umhüllung.: SAS 4-UP/BB 202 2-191 .03 Si 0.

VUZ.8 Cr 19.014. DB (30.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.0 Mo 2.200 Werkstoffe 1. ÖBB. hochlegiert. SEPROZ.190 350 80 . 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 19 12 3 Nb R 3 2 AWS A5.0 Ni 12.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 316Ti.0 5. LTSS. IK-beständig bis +400 °C. Besondere Schönschweißeigenschaften. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.90 °C: (*) u unbehandelt. Anwendung in allen Industriezweigen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) Fülldrahtelektrode: SAS 4-PW SAS 4 PW-FD Draht/Pulver-Komb.).4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 120 .4437 GX6CrNiMo18-12.07). 2 h 2. chemisch beständig Eigenschaften Stabilisierte kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die ausgezeichnete Positionsschweißbarkeit.4-92: E318-17 BÖHLER FOX SAS 4-A Stabelektrode.200 °C.4401 X5CrNiMo17-12-2.8 Mn 0.2 4. 1.: SAS 4-UP/BB 202 2-192 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 640 32 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: .5 FOX SAS 4-A 318-17 E 19 12 3 Nb R 3.120 350 110 . min.160 250/350 50 .160 450 140 .0 L mm Strom A 300 40 .4580 X6CrNiMoNb17-12-2. exzellente Wechselstromverschweißbarkeit und eine hohe Heißrißsicherheit des Schweißgutes zeichnen diese Marke aus.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. die selbstabhebende Schlacke ohne Schlackenreste und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. 1.0 Elektrodenstempelung: 2. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0777.03 Si 0. 1. TÜV-A (133).

2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 500 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 660) 330) 347) 332) + 20 °C: .). Die Wurzelschweißung mit dem WIG-Verfahren ist mit BÖHLER EASN 2 Si-IG möglich. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 300-350 °C. In der Position PA ist die Strichraupentechnik anzuwenden. Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft. Die Stromstärken sind sowohl der Bleckdicke als auch der Schweißposition gut anzupassen.02 Si 4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.170 70 . Werkstoffe 1.5 3. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z19 14 Si B 2 2 ISO 3581: E 17.4 Mn 1.1 Cr 19. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen.100 Die Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. basische Spezial-Stabelektrode für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X1CrNiSi18-15-4. hochlegiert. Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich.0 Ni 15. ist eine maximale Pendelbreite von 2 x Elektrodendurchmesser einzuhalten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 2 Si-IG 2-193 . um keine zusätzlich überhitzten Schmelzbäder entstehen zu lassen.4361 X1CrNiSi18-15-4.50 °C: (*) u unbehandelt.4361 (BÖHLER A 610).2 L mm 300 350 Strom A 40 . In Ausnahmefällen Abschrecken von 1100 °C in Wasser. die Wurzelnaht gegenzuschweißen und dabei zu kühlen. Endkrater und vorherige Lagen sind zu überschleifen oder mechanisch zu bearbeiten. Die Zwischenlagentemperatur sollte maximal 150 °C betragen (eine zusätzliche Kühlung für verbesserte Korrosionsergebnisse ist bei der praktischen Verbindungsschweißung allgemein zu empfehlen). 2 h Elektrodenstempelung: FOX EAS 2 Si E Z 19 14 Si B ø mm 2. Um beim Schweißen in der Position PF (3G) die Streckenenergie und damit den Einfluß des Korrosionsverhaltens der Wurzelnaht und der Wärmeienflußzone limitiert zu halten. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1482. 1.12 SiB BÖHLER FOX EAS 2 Si Stabelektrode. Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C. SEPROZ.

8 Mn 0. 317LN.4435 X2CrNiMo18-14-3.: E317L-FD E 317L PW-FD ASN 5 SY-UP/BB 202 2-194 .4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden AWS A5. hochlegiert.6 N + FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 460 610 35 65 55 47 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 580) 30) 47) +20 °C: -20 °C: -60 °C: (≥ 32) (*) u unbehandelt. 316 LN. glatte und reine Nahtoberfläche. 150 °C. Werkstoffe CrNiMo .4434 X2CrNiMoN18-12-4. Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262/Practice E). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Rutil umhüllte. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317L).0 350 110-155 BÖHLER FOX E 317 L wird für Wanddicken bis 30 mm empfohlen.0 Mo 3. min. gute Schlackenlösbarkeit.5 300/350 55-85 Elektrodenstempelung: 3.2 350 80-115 FOX E317 L 317L-17 4. als auch jene der Chemischen-. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9 Cr 19.4-92: E317L-17 BÖHLER FOX E317 L Stabelektrode. des chemischen Tankschiffbaues. Zwischenlagentemperatur max.0 Ni 13.und Zellstoffindustrie.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. 1. geringe Spritzerbildung. Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.03 Si 0. kerndrahtlegierte austenitische Stabelektrode für korrosionsbeständige CrNiMoN-Stähle.und Wechselstrom. LR (317L) Legierungsgleiche Schweißzusätze Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und der Papier. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. 1. Gute Schweißeigenschaften auf Gleich. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm L mm Strom A 120-200°C. Petrochemischen. 2 h 2. Einsetzbar für Btriebstempe-raturen von -60 °C bis +300 °C.

) BÖHLER FOX ASN 5 Stabelektrode. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00016. höher Mo-legierte CrNi-Stähle. 1. in der chemischen Industrie.4436 X3CrNiMo17-13-3.4-92: E 18 16 5 N L B 2 2 E317LN-15 (mod.269 °C: (*) u unbehandelt. basisch (mit rutilen Anteilen) umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige.5 3.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 35 100 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 390) 332) + 20 °C: . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.).: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. Pendelbreite max. 316LN. GL (4439). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.0 Mo 4. 1. DNV (317).4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4439 X2CrNiMoN17-13-5. min.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. hochlegiert.17 PREN 36. Textil. 150 °C. 1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. 1.180 80 .5 Mn 2. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. nicht vollaustenitisch 2-195 . Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. 317LN. Lichtbogen kurz halten. Werkstoffe 1. TÜV-A (496).3 N 0.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 . SEPROZ. In allen Positionen mit Ausnahme der Fallnaht verschweißbar.4438 X2CrNiMo18-15-4.und Zelluloseindustrie. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. B.5 Ni 17. 317L. z.300 °C. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.5 Cr 18.3 FN ≤ 0.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.140 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5-A WIG-Stab: ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. IKbeständig bis +300 °C Betriebstemperatur.110 110 .04 Si 0.2 4. Zwischenlagentemperatur max. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5 E 18 16 5 N L B ø mm 2.

IK-beständig bis +300 °C Betriebstemperatur.13 PREN 36.035 Si 0.4-92: E 18 16 5 N L R 3 2 E317LN-17 (mod.0 L mm 300 350 350 Strom A 65 . bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.5 N 0. 1. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse . Textil. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Niedriggekohlte. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. wo der Grundwerkstoff es erfordert. in der chemischen Industrie. 2 h Elektrodenstempelung: FOX ASN 5-A E 18 16 5 N L R ø mm 2. z.150 Pendelbreite max. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (07118.4439 X2CrNiMoN17-13-5.0 FN ≤ 0.0 Ni 17.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. 1. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.) BÖHLER FOX ASN 5-A Stabelektrode. Besondere Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. richten sich Vorwärm. Lösungsglühen wenn vorgeschrieben bei 1080 . B.4438 X2CrNiMo18-15-4. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX ASN 5 ASN 5-IG ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .300 °C. Das austenitischeSchweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.0 Mo 4.185 90 .1130 °C.5 3.120 °C: (*) u unbehandelt. Stabelektrode mit rutiler Umhüllung für korrosionsbeständige. In dem Fall.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.und Zelluloseindustrie. Für die Wurzelschweißung ist vorzugsweise das WIG-Verfahren mit ASN 5-IG anzuwenden.2 Cr 18. min.und Zwischenlagentemperatur (≤ 150 °C) sowie die Wärmebehandlung nach dem verwendeten Grundwerkstoff.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Lichtbogen kurz halten. Eine Vorwärmung und Wärmebehandlung ist für das Schweißgut nicht erforderlich.4436 X3CrNiMo17-13-3.120 110 . 1. Abschrecken in Wasser.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 32 70 47 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 590) 330) 355) 332) + 20 °C: . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 316LN.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Sehr gute Schlackenentfernbarkeit und Nahtreinheit. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.). 317LN. nicht vollaustenitisch 2-196 . hochlegiert. 317L.2 4.7 Mn 1. 1. Werkstoffe 1.

CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: AM 400-IG Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-197 . 1.-Nr. Weitere Einsatzgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen. 1. z.8 Ni 18. besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.110 110 . min. Bleichanlagen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 700 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 640) 330) 370) 332) + 20 °C: . Zwischenlagentemperatur auf max. 150 °C begrenzen. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.und Spannungsrißkorrosion.180 80 . Zentrifugen.2 4.3 Mo 3. X8Ni9.3964 geeinet.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. 1. Vollaustenitisches Schweißgut.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z22 18 4 L B 2 2 BÖHLER FOX AM 400 Stabelektrode.300 °C. außer Fallnaht sehr gut verschweißbar.2 PREN 37. Spalt.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.0 L mm 250 350 350 Strom A 50 .3952 und W. 1. Werkstoffe 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX AM 400 E Z 22 18 4 L B ø mm 2. basisch umhüllte Stabelektrode für korrosionsbeständige nicht magnetisierbare CrNiMo-Stähle. +400 °C bei Medien. SEPROZ. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .-Nr. In allen Positionen. hochlegiert.5 3.3952 X2CrNiMoN18-14-3. wie auch das Schweißen von kaltzähen Stählen.140 Vorwärmung nicht erforderlich.7 N 0. die keine interkristalline Korrosion auslösen. 1.5 Cr 21. bevorzugt im Sonderschiffbau für W.3951 X2CrNiMoN22-15.196 °C: (*) u unbehandelt. GL (3954). B. sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8.04 Si 0. 1. unmagnetisch. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.8 Mn 7. für Betriebstemperaturen bis +350 °C bzw.

4 Mn 5. TÜV-A. SEPROZ. Die Schweißung sollte bei mittleren Stromstärken erfolgen.5 %). einer gezielten N-Legierung sowie einem hohen Ni-Gehalt zur Erzielung einer sicheren vollaustenitischen Gefügestruktur (Ferritgehalt <0.035 Si 0.5 Elektrodenstempelung: 3. pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie.h (4 mils/year). Es empfiehlt sich.14 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (> 380) (580-690) (> 30) (> 90) (> 50) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt. Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤0.und Lederindustrie sowie in der chemischen.4465). die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. bei denen höchste Beständigkeit im Huey-Test gefordert wird.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600: E Z25 22 2 NL B 2 2 BÖHLER FOX EASN 25 M Stabelektrode. sowie für Anlagen. einem limitierten Mo-Gehalt (für höhere Huey-Test-Beständigkeit). die bei hohen Drücken und Temperaturen besonders hohen Be-anspruchungen ausgesetzt sind. Die Elektrode eignet sich für Harnstoffanlagen. min. Die Korrosionsraten im Huey-Test liegen bei 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei Industrie (Bleichbäder und Farbflotten).2 N 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: EASN 25M-IG 2-198 . Der Lichtbogen ist kurz zu halten.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750.4466) in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. kerndrahtlegierte Cr-Ni-Mo-Stabelektrode.08 g/m3.3 Cr 25 u 405 615 35 110 Ni 22 Mo 2. Infolge des hohen Chromgehalts und des Molybdän-Zusatzes ist eine gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlorionenhältigen Lösungen gegeben.2 FOX EASN 25 M EZ 25 22 2 NL B 4. hochlegiert. in der Textil-. Papier. die bei hoher Temperatur mit stark chloridhältigen Lösungen in Berührung kommen. 2 h 2. Sie ist gekennzeichnet durch einen niedrigen C-Gehalt. zum Schweißen von Bauteilen mit hoher Beständigkeit gegen siedende konzentrierte Salpetersäure (optimale Anwendung bei HNO3-Gehalten bei 60-80 %).2 L mm 300 350 350 Strom A 55-75 80-105 90-135 Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C und ein Pendeln über dem zweifachen Kerndrahtdurchmesser vermieden werden. X2CrNiMo18-14-3 (1. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300°C.).

Phosphor-. TÜV-A (80).130 Pendelbreite max.14 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 75 42 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . Es empfiehlt sich.und Ameisensäure.und Ameisensäureherstellung. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.269 °C: (*) u unbehandelt. %Cr+3. sowie Meer. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-.und Brackwasser. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 2-facher Kerndrahtdurchmesser. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.2 FOX CN 20/25 M E 20 25 5 Cu N L B 4. 150 °C nach oben begrenzt werden Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4882. Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.8 Cr 20. Spezieller Einsatz in der Schwefel.3 Cu 1. basisch mit rutilen Anteilen umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. Meerwasserentsalzung. 1. hochlegiert. die mit Meer.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5. SEPROZ.0 Mo 6. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 L mm 300 350 350 Strom A 60 .4 Mn 3. Statoil. Die Elektrode ist in allen Positionen außer Fallnaht leicht handhabbar.4539 bzw. 1.) BÖHLER FOX CN 20/25 M Stabelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M-A CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-199 .100 100 .300 °C. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. 1.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.3x%Mo+30x%N).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 25 5 Cu N L B 2 2 AWS A5. Essig. Fettsäureverarbeitung.0 Ni 25. UNS N08904.4-92: E385-15 (mod.).4 N 0.180 80 .4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Petrochemie. die Endkrater der Wurzellagen auszuschleifen. min.04 Si 0.4439 X2CrNiMoN17-13-5.oder Brackwasser betrieben werden.5 Elektrodenstempelung: 3. 2 h 2. Lichtbogen kurz halten. Essig.

Essig. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (6634. 1. außer Fallnaht. die mit Meer.3x%Mo+30x%N). sowie Meer.und Ameisensäure.4-92: E 20 25 5 Cu N L R 3 2 E385-17 (mod. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Phosphor-.2 Cu 1. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. rutil umhüllte Stabelektrode des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für dasLochfraßpotential (gem. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.7 Cr 20.3 Ni 25. Spezieller Einsatz in der Schwefel.0 L mm 300 350 350 Strom A 50 .4439 X2CrNiMoN17-13-5.135 Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Meerwasserentsalzung.5 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. FOX CN 20/25 M-A besitzt ausgezeichnete Schweißeigenschaften und ist in allen Positionen. während der hohe Ni-Gehalt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion bewirkt. Essig. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden. Bedingt durch den niedrigen C-Gehalt des Schweißgutes wird auch die Gefahr von interkristalliner Korrosion vermieden. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. hochlegiert. 2 h 2.2 FOX CN 20/25 M-A E 20 25 5 Cu N L R 4. 1.5 Elektrodenstempelung: 3.03 Si 0.4539 bzw. leicht handhabbar.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. Die Elektrode weist eine gute Schlackenentfernbarkeit sowie reine und feinschuppige Schweißnähte auf.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie.7 Mn 1. %Cr+3.17 PREN ≥ 45 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 640 34 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 347) 332) + 20 °C: . in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher. SEPROZ. Fettsäureverarbeitung.110 100 .196 °C: (*) u unbehandelt.und Brackwasser. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250-300 °C. min.) BÖHLER FOX CN 20/25 M-A Stabelektrode.oder Brackwasser betrieben werden. Petrochemie.und Ameisensäureherstellung. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 20/25 M CN 20/25 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-200 .180 80 .0 Mo 6.).

und Offshore-Bereich. z. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.110 100 .4583 X10CrNiMoNb18-12.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 50 . Zusammen mit dem Korrosionsverhalten ist vor allem die ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und gegen Lochfraß hervorzuheben. 16Mo3. 1. leicht handhabbar. Sie ist in allen Positionen.375 80 . S355N. 1.2 FOX CN 22/9 N-B 2209-15 E 22 9 3 N L B 4.145 140 .40 °C: . sowie ähnlich legierte.6 Ni 8. Practice E. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. min. Die Schweißeigenschaften der Elektrode sind gut zu beurteilen.). 1. 2 h 2.180 Für die Wurzelschweißung ist je nach Anwendung das WIG-Verfahren mit CN 22/9 N-IG oder auch die Stabelektrode FOX CN 22/9 N anzuwenden.3 Mn 1.0 5.20 °C: . Die Prüfung der Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G-48/Methode A zeigt bei Schweißverbindungen mit 1. Der besondere Vorteil des Schweißgutes dieser Elektrode liegt neben der relativ hohen Festigkeit in den sehr guten Zähigkeitseigenschaften bis -60 °C begründet. der Papier.300 °C.1 N 0.4-92: E2209-15 BÖHLER FOX CN 22/9 N-B Stabelektrode. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L B 2 2 AWS A5.4362 X2CrNiN23-4. FOX CN 22/9 N-B wurde speziell für das Verbinden dickwandiger Bauteile ( ≥ 20 mm) konzipiert bzw.60 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 250 . Weiters ist die hohe Rißsicherheit des Schweißgutes zu nennen. UNS 31803. P295GH.4462 eine gute Beständigkeit.16 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-201 .03 Si 0. S255N.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.8 u 630 830 27 110 90 75 40 Mo 3.1 Cr 22. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7084. Das Schweißgut besitzt höchstmögliche Porenfreiheit.B. Das Schweißgut zeigt hohe Beständigkeit gegen IK-Korrosion nach EN 3651-2 als auch nach ASTM A262-79.4462. hochlegiert.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle.4462 X2CrNiMoN22-5-3. UNS S31803. auch für Anwendungsfälle mit hohen Zähigkeitsanforderungen bei tiefen Einsatztemperaturen. außer Fallnaht. 1.5 Elektrodenstempelung: 3.

375 70 . Statoil.4583 X10CrNiMoNb18-12.0 5. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B WIG-Stab: CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD Draht/Pulver-Komb. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.4462. UNS 31803.).0 und 2. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 22/9 N 2209-17 E 22 9 3 N L R ø mm 2.4362 X2CrNiN23-4.120 110 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 9 3 N L R 3 2 AWS A5. Die Abmessungen 2. Alle Abmessungen sind in der Position schweißbar.160 150 . rutil umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle. hochlegiert.2 4.0 L mm 350 350 350 450 Strom A 40 . Schweißzustand (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH.4-92: E2209-17 BÖHLER FOX CN 22/9 N Stabelektrode. B.5 mm besitzen am Gleichstrom-Minuspol eine besondere Eignung für die Steignahtschweißung von Rohren in der Wurzel und bei den Folgelagen. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3636.: CN 22/9 N-UP/BB 202 2-202 . Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.0 Mo 3. 1. bei nachfolgender Lösungsglühung sind max.300 °C.03 Si 0. SEPROZ. GL (4462). Die Wärmeeinbringung ist auf die Wanddicke abzustimmen. sowie ähnlich legierte. min. 1. ABS (E 22 09-17). Einsatzgebiete vor allem Offshore-Technik und chemische Industrie. z. S355N. 16Mo3 UNS S31803. Gute Lochfraßbeständigkeit nach ASTM G48/ Methode A.17 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 820 25 55 50 (≥ (≥ (≥ (≥ 540) 690) 322) 347) + 20 °C: .10 °C: . S255N. Neben erhöhter Festigkeit und Zähigkeit besitzt das Schweißgut durch den hohen Ferritanteil eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. P295GH. TÜV-A (260). in der Ölfeldtechnik notwendig ist. 250 °C zulässig.8 Mn 0.1 N 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. DNV (Duplex). B.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.5 3. LR (X). Gute Wechselstromverschweißbarkeit.20 °C: (*) u unbehandelt. 1. RINA (2209). was z.200 Die Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist beim Schweißen mit 150 °C zu begrenzen.4462 X2CrNiMoN22-5-3.6 Ni 9.9 Cr 22. 1.

03 Si 0. speziell für die Offshore-Technik.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.0 Cr 25. ZERON 100.22 Cu 0. Werkstoffe 25% Cr-Superduplex Stähle 1. UNS S32760.7 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 650 850 25 75 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 600) 750) 22) 70) 34) +20 °C: -50 °C: (*) u unbehandelt. min. hochlegiert.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-80 80-105 90-140 Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“. 2 h 2.5 Mn 1.7 W 0.9-93: E 25 9 4 N L B 2 2 E2553-15 (mod. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden.7 N 0.2 FOX CN 25/9 Cu T E 25 9 4 N L B 4. SAF 25/07.5 Elektrodenstempelung: 3.) BÖHLER FOX CN 25/9 CuT Stabelektrode.5 Mo 3. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG 2-203 .0 Ni 9.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrockung falls erforderlich: ø mm 250-300°C. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.

Notizen 2-204 .

Schmiede. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb.3 Ni 4.und Seewasseratmosphäre.7 Mn 0.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-205 . Beständig gegen Wasser-.0 vorne: W 13 4 2.und Fließverhalten. 1.9-93: ER410 NiMo (mod.4313 X3CrNiMo13-4.01 Si 0.7 Cr 12.4317 GX4CrNi13-4. hochlegiert. SEPROZ. Dampf.) W.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. 1. 15 kJ/cm.: 1. Anlaßglühung bei 580 . 600 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon (≥ 720) (≥ 800) (≥ 18) (≥ 50) (≥ 32) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. nichtrostend Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche korrosionsbeständige.4351 (mod.Nr. Wärmeeinbringung max.).7 Mo 0. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-.620 °C. 1. Werkstoffe 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 915 (≥ 780) 750 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1000 (≥ 950) 830 Dehnung A (L0=5d0) %: 15 (≥ 310) 21 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 85 (≥ 380) 150 . Anwendung im Wasserturbinen.60 °C: (*) u unbehandelt. Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Argon a angelassen.) BÖHLER CN 13/4-IG WIG-Stab.4351 X3CrNi13-4.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 13 4 AWS A5.und Gußstähle.4 hinten: – Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.160 °C.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. CA6NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.

auch höhergekohlte.4546 X5CrNiNb18-10.014. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤0. TÜV-A (97). D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0145.).4311 X2CrNiN18-10. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. 304L.8 Cr 20. GL (4550). 302.9-93: ER308L W. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.a. SEPROZ. ASTM A157 Gr. 347. DB (43. 304LN. B8C o. ÖBB.08).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 450 620 38 + 20 °C: 150 . 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 570) 335) 100) 335) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 L hinten: ER 308 L ø mm 1. Chemischer Apparateund Behälterbau.45 Mn 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 L AWS A5.und Fließverhalten. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. Anwendung in allen Industriezweigen.: EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB 202 2-206 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD Massivdrahtelektrode: EAS 2-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4312 GX10CrNi18-8.4316 BÖHLER EAS 2-IG WIG-Stab.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. chemische. 1.v. 1. 1. 321. C9.4 3. 1. z. 1.Nr.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.0 Ni 10.0 2. DNV (308L). wo artgleiche Stähle. A320 Gr.6 2.4306 X2CrNi19-11. hochlegiert.: 1.B. Sehr gutes Schweiß.4541 X6CrNiTi18-10. Kaltzäh bis -269 °C.0 Werkstoffe 1.02 Si 0.4301 X5CrNi18-10.

Färbereibetriebe u. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 9 Nb hinten: ER 347 ø mm 1.6 2.4550 X6CrNiNb18-10.a. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. A320 Gr. 304LN.4551 BÖHLER SAS 2-IG WIG-Stab.).196 °C: (*) u unbehandelt.: SAS SAS SAS SAS 2-IG (Si) 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-207 . SEPROZ.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 9 Nb AWS A5.und Fließverhalten.9-93: ER 347 W. 1.6 Ni 9.und Behälterbau. Kaltzäh bis -196 °C. 302.4301 X5CrNi18-10. Chemischer Apparate. TÜV-A (77).4312 GX10CrNi18-8. A157 Gr.4 3.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 490 660 35 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: . 1.05 Si 0. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. ASTM A296 Gr. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0142. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 Werkstoffe 1. 1. z.0 2.4541 X6CrNiTi18-10. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. GL (4550). 304. C9.Nr. 1.v. CF 8 C. 304L. Sehr gutes Schweiß.8 Cr 19.5 Mn 1.: 1.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.B. 321.4552 GX5CrNiNb19-11. hochlegiert.4311 X2CrNiN18-10.4546 X5CrNiNb18-10. 1. LTSS. 1. Textilund Zelluloseindustrie. Anwendung in allen Industriezweigen.

: 1.5 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 L hinten: ER 316 L ø mm 1.a.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-208 .4435 X2CrNiMo18-14-3.02 Si 0. 316Ti.und Behälterbau.).3 Mo 2.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.0 2.12).B. DB (43.4583 X10CrNiMoNb18-12.014. ÖBB.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG WIG-Stab. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Sehr gutes Schweiß. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS Massivdrahtelektrode: EAS 4 M-IG (Si) Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0149. SEPROZ.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. wo artgleiche Stähle.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 470 650 38 140 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 580) 330) 100) 332) + 20 °C: . TÜV-A (101).196 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni 12.8 Cr 18. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 L AWS A5. AISI 316L.v.0 Werkstoffe 1. z. 1. Chemischer Apparate. 1. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab. Kaltzäh bis -196 °C.4401 X5CrNiMo17-12-2.und Fließverhalten. Anwendung in allen Industriezweigen. chemische pharmazeutische und Zellulose-.9-93: ER316L W. 1. 1.4 3.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 S31653. Kunstseide.Nr. auch höhergekohlte. sowie ferritisch 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. DNV (316L). GL (4429).und Textilindustrie u. hochlegiert.4404 X2CrNiMo17-12-2.6 2.

7 Cr 19.4437 GX6CrNiMo18-12. 316Ti. Textilund Zelluloseindustrie.Nr. Chemischer Apparate.B.9-93: ER318 W.). Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. DB (43.: SAS SAS SAS SAS 4-IG (Si) 4-FD 4 PW-FD 4-UP /BB 202 2-209 .und Fließverhalten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 19 12 3 Nb AWS A5.: 1. chemisch beständig Eigenschaften WIG-Schweißstab.5 Ni 11.4401 X5CrNiMo17-12-2.8 %) geliefert. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. ÖBB.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L.4583 X10CrNiMoNb18-12. z. SEPROZ. 1. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. Sehr gutes Schweiß. KTA 1408. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Anwendung in allen Industriezweigen.014. ø mm 1.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 19 12 3 Nb hinten: ER 318 * Diese Durchmesser werden mit höherem Silizium-Gehalt (ca.0 2.1 (8046.0 Werkstoffe 1.120 °C: (*) u unbehandelt.45 Mn 1. hochlegiert.03).4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.4 3. 1.4576 BÖHLER SAS 4-IG WIG-Stab. 0. Kunstharzanlagen u. 1. 1. Färbereibetriebe.00). GL (4571).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. TÜV-A (134). 1.a. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0236.6 2.und Behälterbau. 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 35 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 100) 332) + 20 °C: .4 Mo 2.2* 1.v.035 Si 0.0* 1. Getränkeerzeugung.

Werkstoffe 1.6 Mn 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.7 Cr 19.012 Si 4.4 Wärmenachbehandlung für das Schweißgut nicht erforderlich. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungsschweißungen des gegen hochkonzentrierte Salpetersäure sowie Salpetersäure mit zusätzlichen starken Desoxidationsmitteln beständigen Sonderstahles X2CrNiSi1815.: 1.-Nr. Zwischenlagentemperatur max. 1. hochlegiert.0 hinten: 1.50 °C: (*) u unbehandelt.6 vorne: W Z 19 13 Si NL 2. Weiters für legierungsgleiche Plattierungen. UNS S30600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1483.4361 BÖHLER EASN 2 Si-IG WIG-Stab. +150 °C. In Ausnahmefällen Abschrecken von +1100 °C in Wasser.4361 X1CrNiSi18-15-4. Auf geringe Wärmeeinbringung achten.4361 (BÖHLER A 610).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z19 13 Si NL W.5 Ni 13.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 750 35 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 440) 700) 325) 340) 332) + 20 °C: . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4 N 0.4361 2.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 Si 2-210 . Geeignet für Betriebstemperaturen bis +350 °C.

4453 ø mm 1.9-93: ER317LN (mod.B. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für korrosionsbeständige.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 650 35 + 20 °C: 120 .: 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5.5 Cr 19. Das austenitische Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.: E 317L-FD* E 317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z18 16 5 NL AWS A5.4453 BÖHLER ASN 5-IG WIG-Stab. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 600) 330) 370) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 18 16 5 NL hinten: 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. 1.) W.0 Ni 17.2 Mo 4. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. Sehr gutes Schweiß. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.und Fließverhalten.0 FN ≤ 0.16 PREN 38.0 2.Nr. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00017. hochlegiert. z. SEPROZ.4 Mn 5. 317LN.4429 X2CrNiMoN17-13-3.4 Werkstoffe 1. DNV (X). Ausgezeichnete Tieftemperaturzähigkeit bis -269 °C. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.02 Si 0.. 1. TÜV-A (463). 317L. Textil. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. höher Mo-legierte CrNi-Stähle.269 °C: 75 (*) u unbehandelt.). nicht voll austenitisch 2-211 . 316LN.und Zelluloseindustrie.4438 X2CrNiMo18-15-4. Weiters für Ventilatorlaufräder.4436 X3CrNiMo17-13-3. 1. Zentrifugentrommeln usw.6 2. in der chemischen Industrie.3 N 0.

B. 1. X8Ni9.7 N 0.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB. vollaustenitische und unmagnetische Werkstoff zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-.Nr.3951 X2CrNiMoN22-15.23 PREN 36. hochlegiert.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 480 700 35 170 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 680) 330) 370) 332) + 20 °C: . sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen.196 °C: (*) u unbehandelt.65 Mn 7. Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit.3954 BÖHLER AM 400-IG WIG-Stab.0 Mo 3. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 Massivdrahtelektrode: AM 400-IG 2-212 . 1. einsetzbar bis + 350 °C bzw. GL (3954).3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2. 150 °C begrenzen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z22 17 8 4 NL W. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.3954 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. Spalt.02 Si 0. z. Zentrifugen.5 Cr 22. die keine interkristalline Korrosion auslösen.3952 X2CrNiMoN18-14-3. + 400 °C bei Medien. Zwischenlagentemperatur auf max.: 1. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau.0 vorne: W Z 22 17 8 4 NL hinten: 1.und Spannungsrißkorrosion aus.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab: Der N2-legierte. 1.2 Ni 18. Werkstoffe 1.

0 vorne: 1.014 Si 0.2 N 0.4465). Papier.4465 2. selektive Korrosion max.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 25 22 2 NL BÖHLER EASN 25 M-IG WIG-Stab.und Plattierungsschweißungen an artähnlichen Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EASN 25M 2-213 . Gute Lochfraßbeständigkeit gegenüber Chlor-Ionenhältigen Lösungen sowie gegen Salpetersäure. Ferner für Schweißplattierungen an höher temperaturbeanspruchten Stählen und Verbindungen an plattierten Werkstoffen.4435) Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09750.0 Cr 25 Ni 22. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.4 hinten: W 25 22 2 NL Bei der Verarbeitung sollten Zwischenlagentemperaturen über 150 °C Werkstoffe X2CrNiMoN25-22-2 (1.und Lederindustrie sowie in der chemischen.). pharmazeutischen und Kunstseidenindustrie. Huey Test nach ASTM A262: max.5 µm/48 h (0. in der Textil-.und Nasskorrosion bis +350 °C.5 Mo 2.25 g/m3h). Besonders geeignet für Korrosionsanforderungen in Harnstoffanlagen. X2CrNiMo18-14-3 (1. Beständig gegen interkristalline. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100% Argon 1.12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) U >400 >600 >30 >80 +20 °C u unbehandelt.1 Mn 6.4466) und in Kombination mit X1CrNiMoN25-25-2 (1. 100 µm. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bei hoch korrosionsbeanspruchten Teilen in der Färberei-Industrie (Bleichbäder und Farbflotten). hochlegiert.6 Stabprägung: 2.

TÜV-A (390). Statoil. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1.269 °C: 72 (*) u unbehandelt. Fettsäureverarbeitung.) BÖHLER CN 20/25 M-IG WIG-Stab. sowie Meer.) W. 1.6 2. in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie.4519 (mod. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4881.4539 bzw. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W Z20 25 5 Cu NL AWS A5.4439 X2CrNiMoN17-13-5.oder Brackwasser betrieben werden.7 Mn 4.2 Cu 1. Spezieller Einsatz in der Schwefel.: 1.4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904.4 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich. Essig. hochlegiert. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab des Typs 904 L mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem. die mit Meer.5 N 0.7 Cr 20. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. +150 °C nach oben begrenzt werden.Nr. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A Massivdrahtelektrode: CN 20/25 M-IG (Si) 2-214 .und Brackwasser.0 2. Petrochemie. %Cr+3. Meerwasserentsalzung. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.3x%Mo+30x%N).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 670 42 + 20 °C: 115 .und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Essig.4 Mo 6.und Ameisensäureherstellung.und Ameisensäure. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.02 Si 0.12 PREN ≥ 45. 1. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion. Phosphor-.0 Ni 25.). hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.9-93: ER385 (mod. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W Z 20 25 5 Cu NL hinten: ER 385 ø mm 1.

4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Bei besonders hohen Anforderungen können dem Schutzgas und/oder dem Wurzelschutzgas geringe N2-Anteile beigesetzt werden. DNV (X{I1}).4462 (mod. 1. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4484.) BÖHLER CN 22/9 N-IG WIG-Stab. TÜV-A (423). Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + 1-2 % N2 Stabprägung: vorne: W 22 9 3 NL hinten: ER 2209 ø mm 1. 16Mo3 UNS S31803.4 Mn 1.0 2.6 2. ABS (ER 2209). Statoil. P295GH. Zwischenlagentemperatur max.2 N 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.).7 Cr 22.60 °C: (*) u unbehandelt.: 1.4 3. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 600 800 33 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 560) 720) 325) 100) 332) + 20 °C: . Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -60 °C bis +250°C eingesetzt werden.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH/ P265GH. Der WIG-Stab zeichnet sich durch ein sehr gutes Schweiß.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 22 9 3 NL AWS A5. 1.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-215 . Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung sowie auf eine einwandfreie Wurzelspülung zu achten. LR (X).2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung im allgemeinen nicht erforderlich. sowie ähnlich legierte. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet.9-93: ER2209 W.4362 X2CrNiN23-4.8 Mo 3. hochlegiert. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeitsund Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (ASTM G48 / Methode A).015 Si 0.Nr. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1. S255N. 150 °C.4583 X10CrNiMoNb18-12.5 Ni 8. S355N. GL (4462).4462 X2CrNiMoN22-5-3. 1.und Fließverhalten aus. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N Massivdrahtelektrode: CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.

3 Mn 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V AV J Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm Argon + 2-3 % N2 2. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. um Überhitzung und Ausscheidung zu vermeiden.6 W 0. S 32760 ZERON 100. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-216 .2 Mo 3. SAF 25/07. Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.9-93: W 25 9 4 NL ER2553 (mod.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.4 Stabprägung: vorne: W 25 9 4 NL Schweißen der Wurzel als „dicke Lage“.0 Argon 2.22 Cu 0.02 Si 0.62 PREN ≥40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u ≥ 700 ≥ 850 ≥ 25 +20 °C: ≥ 120 -40 °C: ≥ 100 -50 °C: 50 (*) u unbehandelt. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik.2 Ni 9. z.6 N 0. Die nächsten beiden Lagen sollen als „dünne Lagen“ mit abgestimmter Wärmeeinbringung ausgeführt werden. 1.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG WIG-Stab.B.7 Cr 25.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C. hochlegiert. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.

Auspufftöpfe.4512 X2CrTi12. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen. 750 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +8-10 % CO2 ø mm 1.4021 X20Cr13 AISI 409. Sehr gutes Schweiß. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Die spanabhebende Bearbeitbarkeit ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig.5 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt.4006 X10Cr13. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.und Dampfturbinen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.04 Si 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. Zunderbeständig bis +900 °C.und artähnliche Stähle wie z. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-217 .0 Werkstoffe artgleiche. 410.6 Cr 11.B.9-93: G Z13 Nb L ER409Cb BÖHLER KW 5 Nb-IG Massivdrahtelektrode.4024 X15Cr13.6 Mn 0. 1. Wasser.und Fließverhalten. hochlegiert. 1. 1. Rohrverzweigungen und Einlass-krümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Weiters für Reparaturschweißungen und Dichtflächenauftragungen an Gas-.

4016 X6Cr17.02 Si 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.9-93: G Z18 Nb L ER430 (mod.0 Werkstoffe 1.4511 X3CrNb17.0 Nb >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u 150 a 130 u unbehandelt.) BÖHLER CAT 430 L Cb-IG Massivdrahtelektrode. Auspufftöpfe. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Fließverhalten. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. hochlegiert. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer. 1.5 Cr 18.5 Mn 0. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Sehr gutes Schweiß. 760 °C/2h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1. AISI 430 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-218 . Zunderbeständig bis +900 °C.

0 Ti >12xC Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Brinell-Härte HB (*) u a 150 130 u unbehandelt. Rohrverzweigungen und Einlasskrümmer aus artgleichen oder artähnlichen Werkstoffen. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4510.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. nichtrostend Eigenschaften Spezial-Drahtelektrode für Katalysatoren sowie Schalldämpfer.) BÖHLER CAT 439 L Ti-IG Massivdrahtelektrode.4502. Auspufftöpfe. 1. X8CrTi18 AISI 439 Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-219 . Sehr gutes Schweiß. Schweißzustand – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 a angelassen.0 Werkstoffe 1.03 Si 0.8 Cr 18.8 Mn 0. 800 °C/1h – Schutzgas Ar +8-10 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon +5-10 % CO2 Argon +1-3 % O2 ø mm 1.4016 X6Cr17. X3CrTi17.9-93: G Z18 Ti L ER430 (mod. Zunderbeständig bis +900 °C. hochlegiert.und Fließverhalten.

9-93: ER410NiMo (mod. Anwendung im Wasserturbinen.10 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .). 1. 580 °C/8 h Ofen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 8 . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 13/4 WIG-Stab: FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: Draht/Pulver-Komb. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 8 . nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. Schmiede. 1. martensitische und martensitischferritische Walz-. Anlaßglühung bei 580 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 13 4 AWS A5.160 °C.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Beständig gegen Wasser-. Wärmeeinbringung max.) BÖHLER CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: 950 (≥ 750) 760 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 1210 (≥ 950) 890 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 12 (≥ 310) 17 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 36 (≥ 330) 80 . 1.4351 X3CrNi13-4.620 °C. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr.8 Mo 0. SEPROZ.10 % CO2 ø mm 1. hochlegiert.7 Cr 12.65 Mn 0. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04110.und Gußstähle.10 % CO2 a angelassen.und Seewasseratmosphäre.4317 GX4CrNi13-4. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Dampf.01 Si 0.4313 X3CrNiMo13-4. Sehr gutes Schweiß. Werkstoffe 1. 15 kJ/cm.: CN CN CN CN 13/4-IG 13/4-MC 13/4-MC (F) 13/4-UP/BB 203 2-220 .und Fließverhalten.20 °C: (*) u unbehandelt.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau.2 Ni 4.

Die spanabhebende Bearbeitbarkeit des Schweißgutes ist weitgehend vom Aufmischungsgrad abhängig. hochlegiert. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.4009 BÖHLER KW 10-IG Massivdrahtelektrode.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode vorwiegend für Dichtflächenauftragungen an Gas-. 420 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX KW 10 KW 10-IG 2-221 .6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/ mm2: (≥ 650) Dehnung A ( Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: –– Brinell-Härte HB: 320 200 (*) u unbehandelt. Zusammensetzung beeinflusst. Sehr gutes Schweiß. 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.20 % (Reparaturschweißung).4021 X20Cr13 AISI 410. 1.) 1. 1.2 (Argon + 3 % O2 oder max.10 % CO2 1. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.06 Si 0. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung bei +700-750 °C.6 Cr 13. Farbgleichheit bei Verbindungsschweißungen artgleicher 13 %iger Cr. mit sehr guter Polierfähigkeit.6 je nach Anwendung verwendbar) Bei Verbindungsschweißungen ist ein Vorwärmen auf +200-300 °C notwendig. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 .9-93: W. 5 % CO2 1. Aufmischung und Wärmeführung beachten.-Stähle.10 % CO2 a angelassen.: G Z13 ER410 (mod. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes.und Fließverhalten. Wasser.und Dampfarmaturen für Betriebstemperaturen bis +450 °C. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.Nr.7 Mn 0.4006 X12Cr13. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 8 .

3. Das Schweißgut ist noch spanabhebend bearbeitbar. Lage u . Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +950 °C.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.2. 5 % CO2 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +200 . Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.6 Mn 0. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem. AISI 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: SKWA-IG SKWAM-IG 2-222 .20 % (Reparaturschweißung).6 Cr 17. Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten bis 0. Zusammensetzung beeinflusst.Nr.4510 X3CrTi17 AISI 430 Ti.9-93: W.) 1. Bei dickwandigen Bauteilen ist folgende Verfahrensweise empfehlenswert: Füllagen mit BÖHLER A 7-IG. Decklage mit BÖHLER KWA-IG schweißen insbesondere bei schwefelhältigen Verbrennungsgasen. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.1. stainless Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Auftragsschweißen von Dichtflächen an Gas-. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +730 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .4015 BÖHLER KWA-IG Massivdrahtelektrode high-alloyed. BÖHLER KWA-IG eignet sich auch zum Verbindungsschweißen von nichtrostenden.06 Si 0.und Fließverhalten. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Aufmischung und Wärmeführung beachten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.17 % Cr. ferritischen Stählen mit 12 . Wasser.10 % CO2 1. Sehr gutes Schweiß.2 Argon + 3 % O2 oder max. 1.: G 17 ER430 (mod. vor allem bei der Forderung nach Farbgleichheit von Grundwerkstoff und Schweißnaht. 800 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 . Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.300 °C. Lage u .800 °C. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 340) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 540) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 180-230 350-450 280-350 230-260 150) (*) u unbehandelt.

Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Zusammensetzung beeinflusst.6 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.und Fließverhalten. ferritischen 13-18 % Cr Stählen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. und für Anwendungen wo Farbgleichheit mit dem Grundwerkstoff gefordert wird.4502 BÖHLER SKWA-IG Massivdrahtelektrode. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. 5 % CO2 je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.: G Z17 Ti ER430 (mod. 431 Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (20. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. ø mm 1. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.07 Si 0. Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte. SEPROZ.1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C.11).5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u . Verbindungen: korrosionsbeständige Cr-Stähle sowie sonstige legierungsähnliche Werkstoffe mit C-Gehalten ≤ 0.) 1. hochlegiert.Schutzgas Ar + 8 .10 % CO2 (Argon + 3 % O2 oder max.Nr. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWAM-IG 2-223 . Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 8 .20 % (Reparaturschweißung). Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar.2 1. Wasser.3. Sehr gutes Schweiß. 1. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 300) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 500) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 320) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: 150-170 300-400 200-300 170-220 130) (*) u unbehandelt.2. Lage u . ÖBB.4510 X3CrTi17 AISI 430Ti. Lage u . 750 °C/2 h .8 Mn 0.6 Cr 17.0 1. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Aufmischung und Wärmeführung beachten.9-93: W. Auch für Verbindungsschweißungen an nichtrostenden.10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.014.

Wasser. Bei Verbindungsschweißungen empfehlen wir für die Fülllagen BÖHLER A 7-IG zur Zähigkeitssteigerung und BÖHLER SKWAM-IG als Decklage. Zusammensetzung beeinflusst.und Fließverhalten. Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.4115 BÖHLER SKWAM-IG Massivdrahtelektrode.6 (je nach Anwendung verwendbar) Vorwärmung bei Verbindungsschweißungen +250-450 °C.65 Mn 0.0 Mo 1.: G Z17 Mo 1. Lage a Streckgrenze Re N/mm2: (≥ 500) Zugfestigkeit Rm N/mm2: (≥ 700) Dehnung A (Lo = 5do) %: (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C – Brinell-Härte HB: appr. Seewasserbeständig sowie zunderbeständig bis +900 °C.00). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.014. Aufmischung und Wärmeführung beachten.2 Argon + 3 % O2 oder max.Nr. Je höher die Aufmischung und der C-Gehalt des Grundwerkstoffes desto höher wird die Härte des Schweißgutes. Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 8 . Lage u . Lage u . Schutzgase mit höheren CO2-Anteilen führen ebenso zu höherer Härte.1 (8044.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +500 °C. Anlaßglühung zur Zähigkeitssteigerung +650-750 °C. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. Zulassungen und Eignungsprüfungen KTA 1408.20 Si 0. Schweißzustand – unlegierter Grundwerkstoff – Schutzgas Ar + 8-10 % CO2 a angelassen. nichtrostend Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Panzerungen an nichtrostenden Stählen mit 13-18 % Cr sowie an Gas-. ÖBB. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SKWA FOX SKWAM Massivdrahtelektrode: KWA-IG SKWA-IG 2-224 .1 Ni 0.55 Cr 17.2. SEPROZ.20 % (Reparaturschweißung). 720 °C/2 h – Schutzgas Ar + 8 – 10 % CO2 Die Härte des Schweißgutes wird vor allem durch die Aufmischung mit den jeweiligen Grundwerkstoff und dessen chem.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u u .1.3.19). Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.10 % CO2 1. 350 400-500 380-450 330-400 200) (*) u unbehandelt. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W. DB (20. Sehr gutes Schweiß. 5 % CO2 1. hochlegiert.

).02 Si 0.und Fließverhalten. 302. Chemischer Apparate.und Behälterbau. 1.8 Mn 1.4306 X2CrNi19-11.Nr. Textil.B.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP /BB 202 2-225 .9-93: ER308LSi W.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 570) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 375) . wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.4546 X5CrNiNb18-10.5% CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 38 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Kaltzäh bis -196 °C. 347. hochlegiert.v. ÖBB.5 % CO2 ø mm 0.0 1. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 1. TÜV-A (98). C9. Färbereibetriebe u.8 1. ASTM A157 Gr. Sehr gutes Schweiß. DB (43.: 1. SEPROZ. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤0. 304LN. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 304L. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 321. 1. DNV (308L).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 LSi AWS A5. z.4312 GX10CrNi18-8.a.0 Ni 10.09).2 Werkstoffe 1.4316 BÖHLER EAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode. IK-beständig bis +350 °C Betriebstemperatur. 2.014.4311 X2CrNiN18-10.4301 X5CrNi18-10.7 Cr 20.4541 X6CrNiTi18-10. 1. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3159. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Zelluloseindustrie. 1. A320 Gr.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1. GL (4550S).

LTSS. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0025.und Behälterbau. 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 630 33 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 2. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. 1. wo artgleiche Stähle. 304LN.8 1.4301 X5CrNi18-10.Nr.8 Mn 1.4541 X6CrNiTi18-10. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.3 Cr 19.4312 GX10CrNi18-8. 304. IK-beständig bis +400°C Betriebstemperatur. A320 Gr. z. A157 Gr.a. 304L.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.9-93: ER347Si W.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. hochlegiert.5 % CO2 ø mm 0.v.035 Si 0.: SAS SAS SAS SAS 2-IG 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB 202 2-226 .).4552 GX5CrNiNb19-11.B. 1. 321.4311 X2CrNiN18-10. Chemischer Apparate.4 Ni 9.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 9 NbSi AWS A5.: 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 570) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 365) . SEPROZ. pharmazeutische und Zelluloseindustrie u. 1. CF 8 C. 1. Sehr gutes Schweiß. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1. auch höhergekohlte.4550 X6CrNiNb18-10. chemische. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. C9. GL (4550S). 302. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. TÜV-A (78). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.0 1. ASTM A296 Gr.2 Werkstoffe 1. Kaltzäh bis -196°C.4546 X5CrNiNb18-10. 1.und Fließverhalten.4551 BÖHLER SAS 2-IG (Si) Massivdrahtelektrode.

4436 X3CrNiMo17-13-3.9-93: ER316LSi W. SEPROZ.8 Mn 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3233.a. 1. 1.B. z.2 Werkstoffe 1. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.196°C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.11).4 Mo 2. 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. Getränkeerzeugung.und Fließverhalten. DB (43. AISI 316L. Textil.: 1. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. Sehr gutes Schweiß. 2.4404 X2CrNiMo17-12-2.8 1. hochlegiert. ÖBB. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 316Ti. Kaltzäh bis -196 °C.5 % CO2 ø mm 0.014.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Durch Mo-Zusatz auch für chloridhaltige Medien geeignet. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-227 . Kunstharzanlagen u.4435 X2CrNiMo18-14-3.v. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Chemischer Apparate.und Zelluloseindustrie.4401 X5CrNiMo17-12-2. Statoil.4430 BÖHLER EAS 4 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. 1.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 370) .-Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. 1.und Behälterbau.02 Si 0.4 Ni 12. Färbereibetriebe. TÜV-A (100).).0 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.7 Cr 18.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 19 12 3 LSi AWS A5. DNV (316L).4571 X6CrNiMoTi17-12-2.5 % CO2 u 450 630 38 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. GL (4429S).

1.: G 19 12 3 NbSi ER318 (mod.4401 X5CrNiMo17-12-2.8 Mn 1.5 Mo 2. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3492. TÜV-A (135). 1.und Fließverhalten. Kaltzäh bis -120 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.035 Si 0.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. SEPROZ. DB (43.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. chemisch beständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für die Anwendung in allen Industriezweigen.4576 BÖHLER SAS 4-IG (Si) Massivdrahtelektrode.und Textilindustrie u. Sehr gutes Schweiß.4437 GX6CrNiMo18-12. Kunstseide.4583 X10CrNiMoNb18-12.v. z. Chemischer Apparate. chemische.a.8 1. sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.0 Ni 11.120 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.B.: SAS SAS SAS SAS 4-IG 4-FD 4 PW-FD 4-UP/BB 202 2-228 . 1.9-93: W.4 Cr 19.Nr. 1.5 % CO2 u 490 670 33 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 316Ti.04).5 % CO2 ø mm 0. wo artgleiche Stähle. auch höhergekohlte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.014.).8 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 Werkstoffe 1.0 1. 1. 1. ÖBB.und Behälterbau. 2.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2. hochlegiert. pharmazeutische und Zellulose-.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.) 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

und Zelluloseindustrie. hochlegiert.).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z18 16 5 NL AWS A5. Weiters für Ventilatorlaufräder.4453 (mod.9-93: ER317 LN (mod. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 400) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse. Gutes Schweiß. Zentrifugentrommeln usw.Nr. Textil. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen.5 Cr 19.0 1. sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit (PREN > 35).16 PREN 37. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.) W.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.4438 X2CrNiMo18-15-4. 316 LN.0 Ni 17.3 N 0.: 1. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (04139. GL (4439S).02 Si 0.2 Mo 4. IK-beständig bis +400 °C Betriebstemperatur.und Fließverhalten. z. nicht voll austenitisch 2-229 . DNV (X).) BÖHLER ASN 5-IG (Si) Massivdrahtelektrode.. Kaltzäh bis -196 °C.4429 X2CrNiMoN17-13-3. 317L.2 Werkstoffe 1.30 % He + max. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für korrosionsbeständige. 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Das Schweißgut besitzt eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und interkristalline Korrosion.B. 3-4 % Mo-legierte CrNi-Stähle. in der chemischen Industrie.4436 X3CrNiMo17-13-3. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. 317LN.: E317L-FD* E317L PW-FD* ASN 5-UP/BB 203 * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe.4 Mn 5.5 % CO2 ø mm 1.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 650 35 110 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % He + 0.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0. 1. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind. 1.1 FN ≤ 0.

7 N 0.0 Mo 3.5 Cr 22.und Spannungsrißkorrosion aus. 1.30 % He + max. Ar + 8 % O2.B. Für das MAG-Schweißen eignen sich je nach Anwendungsfall Schutzgase wie z. 150 °C begrenzen.2 Argon + 20 % He + 0. Verwendung für Meerwasserentsalzungsanlagen. vollaustenitische und unmagnetische Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch besonders gute Beständigkeit gegen Lochfraß-. Werkstoffe 1.4439 X2CrNiMoN17-13-5 Zulassungen und Eignungsprüfungen WIWEB.3951 X2CrNiMoN22-15.3948 X4CrNiMnMoN19-13-8. Spalt. Bleichanlagen und im Sonderschiffbau. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. einsetzbar bis +350 °C bzw.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.24 PREN 37 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 430) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . die keine interkristalline Korrosion auslösen. +400 °C bei Medien. 1.5 % CO2 u 440 680 35 120 Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 20 .0 1.5 % CO2 oder Ar + 3 % O2. GL (3954S) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX AM 400 WIG-Stab: AM 400-IG 2-230 . Sehr gute Tieftemperaturzähigkeit. Zentrifugen. X8Ni9. z.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z22 17 8 4 NL W.3952 X2CrNiMoN18-14-3.65 Mn 7. 1. sowie auch für das Schweißen von kaltzähen Stählen. 2 % CO2 1.3954 BÖHLER AM 400-IG Massivdrahtelektrode. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Die N2-legierte. Ar + 8 % O2 + 2. 1. B. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.Nr.3964 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3.: 1.5 % CO2 Vorwärmung des Grundwerkstoffes ist nicht erforderlich. hochlegiert.02 Si 0. Zwischenlagentemperatur auf max.2 Ni 18.

in Rauchgasentschwefelungsanlagen und darüber hinaus in der Düngemittelindustrie. Spezieller Einsatz in der Schwefel.4 Mo 6. sowie Meer. SEPROZ.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.12 PREN ≥ 45.5 % CO2 ø mm 0.Nr.9-93: ER385 (mod. Durch die hohe Überlegierung bei Mo im Vergleich zu 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 20/25 M FOX CN 20/25 M-A WIG-Stab: CN 20/25 M-IG 2-231 .4537 X1CrNiMoCuN25-25-5 UNS N08904. in Beizanlagen sowie für Wärmetauscher.4539 (904 L) mit überdurchschnittlich hohem Mo-Gehalt und sehr hoher Wirksumme (PREN ≥ 45) des Schweißgutes für das Lochfraßpotential (gem.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 600) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) . UNS N08904 kann die nachweislich hohe Seigerungsrate hoch Mo-legierter CrNi-Schweißgüter kompensiert werden.und Brackwasser.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G Z20 25 5 Cu NL AWS A5.7 Mn 4. die mit Meer. Das Schweißgut ist vollaustenitisch und besitzt eine ausgeprägte Beständigkeit gegen Lochfraß und Spaltkorrosion in chloridhaltigen Medien.02 Si 0. 1. Petrochemie.3x%Mo+30x%N).5 N 0. Meerwasserentsalzung. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 0.2 Cu 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.oder Brackwasser betrieben werden.4539 bzw.: 1.5 % CO2 u 410 650 39 100 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .) W. Statoil.und Ameisensäureherstellung. hochlegiert. TÜV-A (476).0 Ni 25.30 % He + max.4439 X2CrNiMoN17-13-5. Fettsäureverarbeitung. Werkstoffe artgleiche hoch Mo-haltige Cr-Ni-Stähle 1. 2 % CO2 Argon + 20 % He + 0.4539 X1NiCrMoCu25-20-5. 1. hohe Beständigkeit gegen Schwefel-. Essig. Der hohe Ni-Gehalt bewirkt im Vergleich zu den herkömmlichen 18/8 CrNi-Schweißguttypen eine sehr gute Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion.). Essig. %Cr+3. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Stähle wie 1. S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4897.7 Cr 20.und Phosphorsäureproduktion in der Zellstoffindustrie. Phosphor-.4519 (mod. 150 °C nach oben begrenzt werden.8 1.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt.und Ameisensäure.) BÖHLER CN 20/25 M-IG (Si) Massivdrahtelektrode. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max.0 1.

16Mo3 UNS S31803. GL (4462S). Statoil. 150 °C nach oben begrenzt werden.9-93: ER2209 W.: 1.).4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit P235GH / P265GH. hochlegiert.) BÖHLER CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode. 1.014.4362 X2CrNiN23-4. 1.30 % He + max. Das Schweißgut besitzt durch eine gezielte Legierungsabstimmung neben hohen Festigkeits.15 PREN ≥ 35 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 600) (≥ 720) (≥ 325) + 20 °C: (≥ 370) . S255N.und Fördereigenschaften und ein sehr gutes Schweiß. Zur Erzielung der besonderen Schweißguteigenschaften ist auf eine kontrollierte Aufmischung und entsprechenden Wurzelschutz zu achten. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. TÜV-A (424).Nr. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode.30 % He + max.0 1. Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.4462 (mod. sowie ähnlich legierte.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 22 9 3 NL AWS A5.7 Cr 22.4462 X2CrNiMoN22-5-3. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.5 Ni 8. DNV (X). S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4483.26). P295GH. für das Schweißen ferritisch-austenitischer Duplexstähle bestens geeignet. 1 % O2 ø mm 1. Ferritgehalt 30-60 FN (WRC).und Zähigkeitseigenschaften noch ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Spannungsrißkorrosion und Lochfraß (PREN >35). 2 % CO2 Argon + 20 .2 N 0. Die Massivdrahtelektrode zeichnet sich durch hervorragende Gleit.015 Si 0. SEPROZ. DB (43.4 Mn 1.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung sind für das Schweißgut nicht erforderlich.40 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 1.und Fließverhalten aus. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.8 Mo 3.4583 X10CrNiMoNb18-12.: CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-232 . S355N.4462 X2CrNiMoN22-5-3 together mit 1. Die Zwischenlagentemperatur sollte mit max. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 20 % He + 2 % CO2 u 660 830 28 85 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + 20 .

0 1.6 W 0.22 Cu 0.B. S 32760 ZERON 100. Schweißzustand – Schutzgas Argon + He + 0.2 Werkstoffe 25 % Cr-Superduplex Stähle.62 PREN ≥ 40 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V Av J u ≥ 650 ≥ 750 ≥ 25 ≥ 80 50 +20 °C: -50 °C: (*) unbehandelt.4501 X2CrNiMoCuWN 25-7-4 UNS S 32750.02 Si 0.9-93: G 25 9 4 NL ER2553 (mod. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Für Anwendungen wo ein niedriger Wasserstoffgehalt gefordert wird empfehlen wir BÖHLER CN 25/9 CuT-IG-LH mit garantierten Wasserstoffwerten unter 3 ppm.2 Ni 9. 1. hochlegiert. z.5-2 % CO2 Argon + 20-30 % He + max. FALC 100 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG 2-233 . hochkorrosionsbeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen ferritisch-austenitischer Superduplex-Werkstoffe speziell in der Offshore-Technik. Neben hoher Festigkeit und guter Zähigkeit besitzt das Schweißgut eine sehr gute Beständigkeit gegen Lochfraß und Spannungsrisskorrosion. Für Betriebstemperaturen von -50 °C bis +250 °C.6 N 0.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 20-30 % He + 0. 1 % O2 ø mm 1.3 Mn 0.) BÖHLER CN 25/9 CuT-IG Massivdrahtelektrode.7 Cr 25.2 Mo 3. SAF 25/07.

9 Cr 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. 1. nichtrostend Eigenschaften Metallpulvergefüllte Hochleistungsdrahtelektrode für artgleiche korrosionsbeständige. weichmartensitische und martensitisch-ferritische Walz-.4351 X3CrNiMo 13-4. Anlassglühung +580-620 °C.) BÖHLER CN 13/4-MC Metallpulverdraht hochlegiert.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. 580 °C/8 h/Ofen bis 300 °C/Air – Schutzgas Ar + 2. Wärmeeinbringung max. Lichtbogenlänge 3-5 mm.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 800 990 12 40 (≥ (≥ (≥ (≥ 750) 950) 310) 330) a 760 900 16 65 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 680) 800) 315) 350) 347) +20 °C: -20 °C: (*) u unbehandelt.und Verdichterbau. 4 ml/100 g) und optimalen Fördereigenschaften aus.6 250 .9-93: EC410NiMo (mod. geringster Spritzerbildung. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160°C. feinschuppiger Nahtzeichnung.4313 X3CrNiMo13-4.38 1.und Gussstähle.0 Ni 4. BÖHLER CN 13/4-MC zeichnet sich durch sehr gute Zähigkeitseigenschaften des wärmebehandelten Schweißgutes.550 22 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 13/4-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.) AWS A5.7 Mn 0.025 Si 0.5 % CO2 a angelassen.370 16 . guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 18-20 mm. sowie sehr niedrigen Wasserstoffgehalten im Schweißgut (unter AWS-Bedingungen HD max.6 Mo 0. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2. 80°C). Schmiede. Schutzgas: Argon + 2. ACI Grade CA 6 NM.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc bevorzugt leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. Empfohlene freie Drahtlänge ca.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. 15 KJ/cm. Anwendung im Wasserturbinen. 1.: CN 13/4-UP/BB 203 2-234 .5 % CO2 Werkstoffe 1.4317 GX4CrNi13-4.2 130 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod.

Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 13 4 MM 2 ENISO 17633-B:2006: TS 410NiMo-MG1 (mod. Hohe Produktivität wird durch ein höheres Ausbringen und durch geringere Nacharbeit im Vergleich zur Massivdrahtschweißung erzielt. Schutzgas: Argon + 2.9-93: EC410NiMo (mod.6 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J a 700 880 16 55 45 (≥ 680) (≥ 800) (≥ 315) +20 °C: -20 °C: (*) a angelassen/tempered. Wärmeeinbringung max. Anlassglühung +580-620 °C.370 16 . 80°C). Empfohlene freie Drahtlänge ca.2 130 . gute Benetzbarkeit und einen sicheren Einbrand. 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.4313 X3CrNiMo13-4. 5 ml/100 g). Sehr niedriger Wasserstoffgehalten im Schweißgut (Unter AWSBedingungen HD max.2 Ni 4.550 22 .6 250 . BÖHLER CN 13/4-MC (F) ergibt im Sprüh. 1.7 Mn 0. 1.4351 X3CrNiMo 13-4.: CN 13/4-UP/BB 203 2-235 . glatte Schweißnähte.) AWS A5.oder Pulslichtbogen bei minimalster Spritzerbildung.03 Si 0.40 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 580 °C/8 h/fOfen bis 300 °C/Luft – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 Werkstoffe 1.38 1. nichtrostend Eigenschaften Metallpulverdraht für das Schweißen von Wasserturbinenkomponenten aus weichmartensitischen 13% Cr 4% Ni-legierten Stahlguss. 15 KJ/cm. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. hochlegiert.9 Cr 12. 18-20 mm.4414 GX4CrNiMo13-4 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 Massivdrahtelektrode: CN 13/4-IG FOX CN 13/4 SUPRA Metallpulverdraht: CN 13/4-MC CN 13/4-IG Draht/Pulver-Komb. Lichtbogenlänge 3-5 mm. ACI Grade CA6NM.4317 GX4CrNi13-4.6 Mo 0. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Komponenten 100-160 °C.) BÖHLER CN 13/4-MC (F) Fülldrahtelektrode.

4312 GX10CrNi18-8. ASTM A320 Gr. 80°). AISI 347. AISI 304 LN. 1.: EAS EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG 2-IG (Si) 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-FD 2-UP/BB 202 2-236 . 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C. 1. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metall-pulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. B8C oder D. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.4546 X5CrNiNb18-10. AISI 302. Schutzgas: Argon + 2.4541 X6CrNiTi18-10.00).4301 X5CrNi18-10.5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-MG1 AWS A5. AISI 304.6 100 .von gleich oder ähnlich legierten. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. AISI 321. 1.30 1. 1. 1. stabilisierten oder unstabilisierten.6 Mn 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) 2.4 Cr 19. AISI 321.4306 X2CrNi19-11. AISI 304 L. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.5 % CO2 Werkstoffe 1.4311 X2CrNiN18-10.1. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. ASTM A157 Gr.8 Ni 10.370 13 . C9.196 °C: 50 u unbehandelt.4550 X6CrNiNb18-10. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten.4308 GX6CrNi18-9.9-93: EC308L BÖHLER EAS 2-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. chemisch beständig Eigenschaften EAS 2-MC ist ein austenitischer CrNi-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung.280 13 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.4552 GX5CrNiNb18-9 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09987. korrosionsbeständigen CrNi-Stählen.03 Si 0.2 60 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 380 540 37 + 20 °C: 105 .

1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.370 13 .4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 316Ti.00).4436 X3CrNiMo17-13-3. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. 1.4401 X5CrNiMo17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 520) 330) 347) 332) +20 °C: -196 °C: u unbehandelt.5 % CO2 Werkstoffe 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C. Neben hoher Produktivität und einer ausgezeichneten Verschweißbarkeit sind mit diesem Metallpulverdraht glatte und spritzerfreie Nähte gewährleistet.4 Cr 18. 1.9-93: EC316L BÖHLER EAS 4 M-MC Fülldrahtelektrode hochlegiert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FOX FOX FOX FOX EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M M (LF) M-A M-VD M-TS WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.32 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen.2 Mo 2. stabilisierten oder unstabilisierten. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert.8 u 410 560 34 75 Ni 12.6 100 . 1.2 60 . bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.280 13 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 1. AISI 316L. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09988. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4404 X2CrNiMo17-12-2.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG M-FD PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 2-237 .6 Mn 1. Schutzgas: Argon + 2. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.03 Si 0. korrosionsbeständigen CrNiMoStählen.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 80°).30 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L MM 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-MG1 AWS A5. chemisch beständig Eigenschaften EAS 4 M-MC ist ein austenitischer CrNiMo-Metallpulverdraht für die MAG-Schweißung von gleich oder ähnlich legierten. 1.

22-95: T 19 9 L R M (C) 3 TS308L-FB0 E308LT0-4 E308LT0-1 T 19 9 L P M (C) 1 (für ø 0.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.4311 X2CrNiN18-10.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 380 560 40 +20 °C: 60 -196 °C: 35 (*) u unbehandelt. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNi-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.280 20 . B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5348.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. SEPROZ. Der ø 1. ASTM A157 Gr. 1.5 Cr 19.4541 X6CrNiTi18-10.8 Ni 10.9 Ø 1. A320 Gr. 1. DB (43.6 2-238 . CWB (E308LT0-1(4)). feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. 3 mm verschweißt werden. 80 °C). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 mm) TS308L-FB1 E308LT1-4/-1 (für ø 0. 1. BÖHLER EAS 2-FD ø 0.160 21 . M21)). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 ø mm Strom A Spannung V 0. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. 347. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. GL (4550 (C1.30 1.2 125 . Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.014. 304L.4546 X5CrNiNb18-10.35 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.0 mm) geeignet. 1.350 25 .6 200 .4306 X2CrNi19-11. 1.).4301 X5CrNi18-10. in Position ab 5.4312 GX10CrNi18-8.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.7 Mn 1. 302. C9. hochlegiert. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 321. TÜV-A (514).und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.14). Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.5 mm.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.25 % CO2 100 % CO2 Ø 0.34 1. ÖBB. 1. selbstablösender Schlacke.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-UP/BB 202 Ø 1.03 Si 0.9 mm) BÖHLER EAS 2-FD Fülldraht.9 100 . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. Werkstoffe 1. 1. 304LN.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.

chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNi-Stählen. 302. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD Fülldraht. der sichere Einbrand. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5.und Beizaufwand.7 Mn 1.8 Ni 10. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +350 °C. DB (43. 1. CWB (E308LT1-1(4)). leicht schleppend (Anstellwinkel ca.6 175 .). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 1.4306 X2CrNi19-11. ASTM A157 Gr.4312 GX10CrNi18-8. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. ÖBB. 304L. 321.23). 347.4311 X2CrNiN18-10. 150 °C / 24 h 1. SEPROZ. Der feintropfige. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.: EAS 2-IG (Si) EAS 2-MC EAS 2-FD EAS 2 PW-FD (LF) EAS 2-UP/BB202 2-239 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. A320 Gr. hochlegiert. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.014.31 Schutzgase: 1.2 100 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Werkstoffe 1. 304LN. C9. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. 1.4541 X6CrNiTi18-10. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.220 20 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 560 40 +20 °C: 70 -196 °C: 40 (*) u unbehandelt. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. spritzerarme.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304. 1.4301 X5CrNi18-10. 1.03 Si 0.260 21 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.29 Argon + 15 . 80 °C).5 Cr 19. PB) sollte BÖHLER EAS 2-FD bevorzugt werden.4546 X5CrNiNb18-10.

1. wie z.03 Si 0. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN). chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode. hochlegiert. 80 °C).4541 X6CrNiTi18-10.196 °C: (≥ 0. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.31 Schutzgase: 1. 304LN. 1. 302. Werkstoffe 1. 150 °C / 24 h 1.4 Cr 19. 1.6 Mn 1.220 20 . 347.).38) (*) u unbehandelt.22-95: E308LT1-4 E308LT1-1 BÖHLER EAS 2 PW-FD (LF) Fülldraht.9 Ferrit 3 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1. A320 Gr. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. C9. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09117. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird.6 Fn Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 335) +20 °C: (≥ 347) -196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) .4312 GX10CrNi18-8.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. für LNGAnwendungen.4301 X5CrNi18-10. 1.6 175 .29 Argon + 15 .4306 X2CrNi19-11.4311 X2CrNiN18-10.3 Ni 10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.260 21 . B.4546 X5CrNiNb18-10. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 390 550 40 78 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2-UP/BB202 2-240 .2 100 . ASTM A157 Gr. 304L. 321. 1.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 L P M 1 T 19 9 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS308L-FB1 AWS A5. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.

304L. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden.v.4301 X5CrNi18-10. 1.4550 X6CrNiNb18-10. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 2-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. Anwendung in allen Industriezweigen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb R M 3 T 19 9 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB0 AWS A5.6 200 . 1. 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) +20 °C: (≥ 347) -120 °C: (≥ 332) -196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. 302.4546 X5CrNiNb18-10.).und Behälterbau.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.03 Si 0. die Textil.2 Werkstoffe 1. Ø 1. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle. SEPROZ. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1. 304LN. 304. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -196 °C und IK-beständig bis +400 °C.0 Ni 10.4312 GX10CrNi18-8. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.4 Cr 19. hochlegiert.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.2 125 . 321. A320 Gr.34 Schutzgase: 1.350 25 . 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.a. CF 8 C. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate.4541 X6CrNiTi18-10. 150 °C / 24 h 1. C9. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. 1. Färbereibetriebe u. 1.4311 X2CrNiN18-10. ASTM A296 Gr.4552 GX5CrNiNb19-11.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 u 420 600 35 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.280 20 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.6 2-241 .und Zelluloseindustrie.22-95: E347T0-4 E347T0-1 BÖHLER SAS 2-FD Fülldraht. 80 °C).35 Argon + 15 .6 Mn 1.: SAS 2-IG (Si) SAS 2 PW-FD SAS 2-UP/BB 202 Ø 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. A157 Gr. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09740. selbstablösender Schlacke.

120 °C: 38 (*) u unbehandelt. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Färbereibetriebe u.4301 X5CrNi18-10. C9. A157 Gr.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 9 Nb P M 1 T 19 9 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS347-FB1 AWS A5. 1.4312 GX10CrNi18-8. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2-UP/BB 202 2-242 . Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 80 °C). PB) sollte BÖHLER SAS 2-FD bevorzugt werden. hochlegiert. CF 8 C. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.4546 X5CrNiNb18-10. ASTM A296 Gr.4311 X2CrNiN18-10. spritzerarme. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Werkstoffe 1. 321. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.und Behälterbau. 1. Anwendung in allen Industriezweigen.220 20 .03 Si 0.).a. 1. 1. der sichere Einbrand.und Zelluloseindustrie. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10059. 1. SEPROZ. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 2 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik zum Positionsschweißen stabilisierter austenitischer CrNi-Stähle.4306 X2CrNi19-11 AISI 347. 304L. 304.v. A320 Gr.4 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 600 35 + 20 °C: 75 .4550 X6CrNiNb18-10. wo artgleiche Stähle sowie ferritische 13 %-Chromstähle verschweißt werden. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.4552 GX5CrNiNb19-11.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 302. 304LN. 150 °C / 24 h 1. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Typische Einsatzbereiche sind der chemische Apparate. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 100 .31 Schutzgase: Argon + 15 .7 Mn 1.4541 X6CrNiTi18-10.0 Ni 10. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.und Beizaufwand. 1. 1.4 Cr 19.22-95: E347T1-4 E347T1-1 BÖHLER SAS 2 PW-FD Fülldraht. Der feintropfige. die Textil. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 380) (≥ 560) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.

Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. selbstablösender Schlacke. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC PW-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: Ø 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 Rücktrocknung: möglich.9 Ø 1. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.2 125 . LR (DX. 1. Werkstoffe 1. 1.35 Ø 0. AISI 316L.15).34 1. DB (43. ÖBB. BF.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 400 560 38 + 20 °C: 55 .9 mm) TS316L-FB1 E316LT1-4/-1 (für ø 0. TÜV-A (515).0 mm) geeignet. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.014. 1. SEPROZ. 1. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER EAS 4 M-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 316LS).6 2-243 . CWB (E316LT0-1(4)).120 °C: 35 (*) u unbehandelt. 3 mm verschweißt werden. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .4435 X2CrNiMo18-14-3.6 200 .5 Cr 19. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.5 mm.160 21 .0 Ni 12.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Der ø 1.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.4404 X2CrNiMo17-12-2. 80°).4583 X10CrNiMoNb18-12.30 1. 1. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.9 100 .25 % CO2 100 % CO2 (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise ø mm Strom A Spannung V 0.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. in Position ab 5. Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.22-95: T 19 12 3 L R M (C) 3 TS316L-FB0 E316LT0-4 E316LT0-1 T 19 12 3 L P M (C) 1 (für ø 0. GL (4571 (C1. M21)).4580 X6CrNiMoNb17-12-2. hochlegiert. 1.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.350 25 . 1. daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.4401 X5CrNiMo17-12-2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. 1. 316Ti.7 Mn 1.280 20 . 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5349. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.9 mm) BÖHLER EAS 4 M-FD Fülldraht.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.0 Mo 2.03 Si 0. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4436 X3CrNiMo17-13-3.).4571 X6CrNiMoTi17-12-2. BÖHLER EAS 4 M-FD ø 0.

25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. PB) sollte BÖHLER EAS 4 M-FD bevorzugt werden. DB (43.4401 X5CrNiMo17-12-2. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.0 Mo 2.).31 Schutzgase: 1.und Beizaufwand.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD (LF) M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-244 .120 °C: 45 (*) u unbehandelt.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 L P M 1 T 19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. der sichere Einbrand. 1. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. SEPROZ.03 Si 0. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.6 175 .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.7 Mn 1. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. ÖBB. Werkstoffe 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Der feintropfige.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4435 X2CrNiMo18-14-3.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. 150 °C / 24 h 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4404 X2CrNiMo17-12-2.260 21 .220 20 . 1. spritzerarme.5 Cr 19.29 Argon + 15 . BF. hochlegiert. 80 °C). CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. AISI 316L. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.24). Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 1.0 Ni 12. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 400 560 38 + 20 °C: 65 . chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER EAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von austenitischen CrNiMo-Stählen. LR (DXVu.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD Fülldraht. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09118. 1.2 100 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. CWB (E316LT1-1(4)).4583 X10CrNiMoNb18-12.014. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 316LS).O. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. 316Ti. 1.

4583 X10CrNiMoNb18-12. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen _ Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.196 °C: (≥ 0. 1. Werkstoffe 1.4436 X3CrNiMo17-13-3. 80 °C). B.5 Mo 2.4 Cr 18. chemisch beständig Eigenschaften Rutil Fülldrahtelektrode.38) (*) u unbehandelt. 316Ti. 1. Das Schlackesystem des Drahtes garantiert ausgezeichnete Positionsschweißeigenschaften und hohe Schweißgeschwindigkeiten.2 100 . 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 1. hochlegiert.31 Schutzgase: Argon + 15 . 150 °C / 24 h 1.4435 X2CrNiMo18-14-3.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. mit kontrolliertem Ferritgehalt (3-6 FN).4404 X2CrNiMo17-12-2.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 12 3 L P M 1 T Z19 12 3 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS316L-FB1 AWS A5. für LNGAnwendungen.196 °C: (≥ 332) Laterale Breitung (mm) . 1.1 Ni 12.4401 X5CrNiMo17-12-2. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.220 20 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.7 Mn 1.1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 350) (≥ 520) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 347) .4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653. 1. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 390 550 40 75 45 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD M-UP/BB 202 WIG-Stab: 2-245 .03 Si 0. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 1.22-95: E316LT1-4 E316LT1-1 BÖHLER EAS 4 PW-FD (LF) Fülldraht. wie z. besonders wenn eine spezielle Tieftemperaturzähigkeit und laterale Breitung bis -196 °C spezifiziert wird. AISI 316L.

8 Ni 12.6 2-246 .7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 . 1.4435 X2CrNiMo18-14-3. 1. 316L.4401 1. 1. 1. Ø 1. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.4571 1.35 Argon + 15 . 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.4437 GX6CrNiMo18-12. selbstablösender Schlacke. GX5CrNiMoNb 19-11-2.2 Werkstoffe 1.6 200 . 150 °C / 24 h 1.2 Mo 2. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation. AISI 316.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4 PW-FD SAS 4 -UP/BB 202 Ø 1.280 20 .350 25 .und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs.25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 80 °C).3 Cr 18. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C. 1.34 Schutzgase: 1.4404 X2CrNiMo17-12-2.03 Si 0.2 125 . UNS S31653.4436 1.4581 X6CrNiMoTi17-12-2.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER SAS 4-FD ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich. 316Ti. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Gasmenge sollte 15 -18 l/min betragen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER SAS 4-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. hochlegiert. X5CrNiMo17-12-2. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb R M 3 T 19 12 3 Nb R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB0 BÖHLER SAS 4-FD Fülldraht.4409 GX2CrNiMo 19-11-2. X3CrNiMo17-13-3.120 °C: 35 (*) u unbehandelt.6 Mn 1.4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12.

25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.2 100 .und Beizaufwand. 1.6 Mn 1.7 Nb + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 430 570 35 + 20 °C: 65 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 19 12 3 Nb P M 1 T 19 12 3 Nb P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS318-FB1 BÖHLER SAS 4 PW-FD Fülldraht. X3CrNiMo17-13-3. 316L. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4 -A SAS 4 -IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 1. chemisch beständig Eigenschaften BÖHLER SAS 4 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Ti oder Nb stabilisierter austenitischer CrNiMo-Stähle.4404 X2CrNiMo17-12-2. PB) sollte BÖHLER SAS 4 -FD bevorzugt werden.3 Cr 18. 1.4581 X6CrNiMoTi17-12-2. 1.4437 GX6CrNiMo18-12. der sichere Einbrand. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweiß-geschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Werkstoffe 1. 1.120 °C: 40 (*) u unbehandelt.Der feintropfige. 316Ti. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4401 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.8 Ni 12. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. AISI 316. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 390) (≥ 550) (≥ 330) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: ø mm Strom A Spannung V möglich.4409 GX2CrNiMo 19-11-2.: SAS 4 -IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 -UP/BB 202 2-247 . X5CrNiMo17-12-2. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. 80 °C). Das Schweißgut ist kaltzäh bis -120 °C und IK-beständig bis +400 °C.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. spritzerarme. 1. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 150 °C / 24 h 1. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. hochlegiert.03 Si 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.2 Mo 2.4435 X2CrNiMo18-14-3.4571 1. GX5CrNiMoNb 19-11-2. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung.31 Schutzgase: Argon + 15 .220 20 .4436 1. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. UNS S31653.

1 Mo 3. Textil. Werkstoffe CrNiMo . B. chemisch beständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweißungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. in der Papier-. 1. Weiters zeichnet sich dieser Fülldraht durch seine feinschuppige Nahtzeichnung sowie seine porenfreien. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.34 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L R M 3 T Z19 13 4 L R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB0 AWS A5. Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C.8 Ni 13.: ASN 5-IG (Si) E 317 L PW-FD ASN 5-SY5UP/BB 203 2-248 . in der chemischen Industrie. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweißung nur unter Mischgas (Argon + 15-25 % CO2) erfolgen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.22-95: E317LT0-4 E317LT0-1 BÖHLER E 317 L-FD Fülldraht.4435 X2CrNiMo18-14-3.60 °C: 45 (≥ 332) (*) u unbehandelt. hochlegiert.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. z. bis +300 °C Betriebstemperatur.2 125 . 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. die geringe Spritzerbildung und Anlauffärbung. 317LN. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse .Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. 80 °C). Wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben die selbstablösende Schlacke.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1.035 Si 0. flach ausfließenden Nähte aus.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.4434 X2CrNiMoN18-12-4. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.7 Mn 1.und Zelluloseindustrie. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.4 FN 3-8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 (≥ 350) 570 (≥ 550) 32 (≥ 325) + 20 °C: 50 (≥ 347) . Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. 316 LN.280 20 . IK-beständig gemäß ASTM A 262/ Practise E.3 Cr 18. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 1.

7 Mn 1.22-95: E317LT1-4 E317LT1-1 BÖHLER E 317 L PW-FD Fülldraht.4 FN 5-10 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 380 (≥ 350) 560 (≥ 550) 39 (≥ 325) + 20 °C: 58 (≥ 347) . der sichere Einbrand.31 Verarbeitungshinweise Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. in der chemischen Industrie. Um bei einlagigen Korrosionsbeständigen Plattierungsschweissungen einen Ferritgehalt von > 3 FN sicherzustellen sollte die Schweissung nur unter Mischgas (Argon + 18 % CO2) erfolgen. in der Papier-.2 100 . hochlegiert. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).und Beizaufwand. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. z. sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien. 316 LN. spritzerarme. 317LN.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung: möglich.Einsetztemberatur von -60 °C bis +300 °C. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . 80 °C).3 Cr 18. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.220 20 .Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T Z19 13 4 L P M 1 T Z19 13 4 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS317L-FB1 AWS A5. IK-beständig gemäß ASTM A 262/Practise E.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1. Werkstoffe CrNiMo .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX E 317 L FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) Fülldrahtelektrode: E 317 L-FD Draht/Pulver-Komb. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. 317L).Der feintropfige.4434 X2CrNiMoN18-12-4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von artgleichen und artähnlichen austenitischer CrNiMo-Stählen sowie für Plattierungschweissungen auf unlegierten Grundwerkstoffen. B.25 % CO2 100 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. 1.035 Si 0. Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. LR (DXVuO. Das Schweißgut besitzt eine ausreichende chemische Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion sowie eine hohe Lochfraßbeständigkeit. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.4435 X2CrNiMo18-14-3.8 Ni 13.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. bis +300 °C Betriebstemperatur. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. BF. Textil.1 Mo 3.und Zelluloseindustrie. 1. PB) sollte BÖHLER E 317L -FD bevorzugt werden.: ASN 5SY-UP/BB 203 2-249 . leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.

1. Pr.E. GL (4462S (M21. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Schutzgasschweißen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.2 N 0. 16Mo3 UNS S31803. 1. niedriglegierten.8 Mn 0.0 Mo 3.280 22 .4362 X2CrNiN23-4.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.36 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.9 Cr 22. warmfesten und austenitischen Stählen.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. S255N. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-250 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. SEPROZ. Das Schweißgut ist gemäß ASTM A262-93a. selbstablösender Schlacke. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle. ABS (E 2209 T0-4). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.C1)).4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN ≥ 35 (%Cr+3. sowie ähnlich legierte. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 690) (≥ 320) (≥ 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 125 . Sie bietet sich als wirtschaftlich und qualitativ vorteilhafte Alternative zum MAG-Schweißen von DuplexStählen an. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.4462 X2CrNiMoN22-5-3.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL R M 3 T 22 9 3 NL R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB0 AWS A5.C. 1.4583 X10CrNiMoNb18-12. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.). Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 22/9 N-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.7 Ni 9.40 °C: 45 (*) u unbehandelt. Pr. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 N-FD ist eine bandlegierte. 80°).1.3%Mo+16%N). Der Schweißzusatz kann im Temperaturbereich von -40 °C bis +250 °C eingesetzt werden.22-95: E2209T0-4 E2209T0-1 BÖHLER CN 22/9 N-FD Fülldraht. P295GH. gem. DNV (Duplex (M21)).13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 60 .03 Si 0. Pr. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . RINA (2209S). CWB (E2209T0-4). mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. gebeizt bis 30 °C. ASTM G48/Methode A (24 h) im Zustand lösungsgeglüht. hochlegiert. S460N. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. LR (X (M21)).B und ASTM G48/Methode A bis 22°C im Zustand geschweißt und gebeizt beständig. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7133. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0.

leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. auch in schwierigen Positionen am Rohr (5G.0 Mo 3. sowie ähnlich legierte. niedriglegierten.C1)). RINA (2209 S). Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN >35 (%Cr+3. 1. Das Gefüge des Schweißguts besteht aus Austenit und Ferrit (FN 30-50). geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. Der feintropfige. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. 1.20 °C: 65 .4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit P235GH / P265GH. 1.und Anlagenbau. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. UNS S31803. Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.: CN 22/9 N-IG CN 22/9 N-FD CN 22/9 N-UP/BB 202 2-251 . hochlegiert. Duplex-Stahl-Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Duplexstählen im chem. S255N. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ 480) 690) 325) 347) (≥ 332) % CO2 Strom A Spannung V 100 . warmfesten und austenitischen Stählen.2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten.8 Mn 0. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.40 °C: 55 . die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten. S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7666.22-95: E2209T1-4 E2209T1-1 BÖHLER CN 22/9 PW-FD Fülldraht. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften BÖHLER CN 22/9 PW-FD ist eine bandlegierte.und Beizaufwand.03 Si 0. 16Mo3. im Chemikalien. LR (X(M21. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. P295GH. Ebenfalls geeignet für das Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe und Plattierungsschweißungen.220 20 .46 °C: 45 (*) u unbehandelt. Einsetzbar von -46 °C bis + 250 °C.). 6G) ein Schweißen in der Strichraupentechnik mit entsprechend hoher Schweißgeschwindigkeit.13 PREN ≥ 35 FN 30-50 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 600 800 27 + 20 °C: 80 . Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. spritzerarme. 80°). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.3%Mo+16%N). der sichere Einbrand. Das erlaubt z. GL (4462S (M21)).2 N 0. Die Überprüfung des Schweißgutes gemäß ASTM G48 Method A ergab eine CPT (critical pitting temperature) von 25 °C.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1.C1)). Der Vorteil der Schlacke ist ihr Stützeffekt auf das Schweißbad. CWB (E2209T1-1(4)). S460N.7 Ni 9.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 22 9 3 NL P M 1 T 22 9 3 NL P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS2209-FB1 AWS A5. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit sowie für Mischverbindungen zwischen Duplexstählen und un-.4583 X10CrNiMoNb18-12.4462 X2CrNiMoN22-5-3.9 Cr 22.und Behälterbau sowie für Tankschiffe für den Transport von Chemikalien und in der Offshoreindustrie. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. ABS (E 22 09 T1-4(1)). DNV (X(M21. 1. Apparate. 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 .31 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: möglich.B.4362 X2CrNiN23-4. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

8 Ni 4.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 13 4 ER410NiMo (mod.4414 GX4CrNiMo13-4 ACI Gr. Anwendung im Wasserturbinen.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.8 4. Werkstoffe 1. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. Anlassglühung bei 580 . CE Draht: SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA CN 13/4-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) 2-252 .2 11. Wärmeeinbringung max.und Verdichterbau sowie Dampfkraftwerksbau. 1.160 °C. CA 6 NM Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ.7 0.620 °C. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. martensitische und martensitisch-ferritische Walz-. Beständig gegen Wasser-.01 0.4317 GX4CrNi13-4. nichtrostend Eigenschaften Draht-/Pulver-Kombination für artgleiche korrosionsbeständige.65 0.und Seewasseratmosphäre.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) a angelassen. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Dampf. glatte Schweißnähte. 2 h – 10 h ø mm 3.7 Cr 12. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur bei dickwandigen Teilen 100 . Schmiede. 1.4313 X3CrNiMo13-4.) SA FB 2 DC BÖHLER CN 13/4-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.4351 X3CrNi13-4. hochlegiert.65 Mn 0.5 0. 600 °C/2 h ≥ ≥ ≥ ≥ a 600 800 315 350 + 20 °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 .und Gußstähle. 1. 15 kJ/cm.015 Si 0.350 °C.7 Mo 0.

65 Mn 0. für Betriebstemperaturen bis +350 °C) Pulver: CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX SKWAM SKWAM-IG 2-253 . Schweißzustand a angelassen 720 °C/2 h u 320-420 a 200 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2-10 h ø mm 3.0 16.4 0.1 Ni 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (90949. Das Schweißgut ist meist noch spanabhebend bearbeitbar und ist farbgleich zu ähnlich legierten Grundwerkstoffen. Zunderbeständig bis +900 °C.20 0.55 Cr 17.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999 S Z17 Mo W. Wasser. stainless Eigenschaften Draht/Pulverkombination vom Typ 17% Cr 1% Mo für Auftragungen an Gas-.55 0.und Dampfarmaturen aus unlegierten oder niedriglegierten Stählen für Betriebstemperaturen bis +450 °C.65 0. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht% Schweißgut % C 0.15 Si 0.4115 Pulver: EN 760: SA FB 2 DC BÖHLER SKWAM-UP // BB 203 SAW wire/flux-combination high-alloyed.2 Werkstoffe korrosionsbeständige Auftragungen: alle schweißgeeigneten Trägerwerkstoffe unlegiert und niedriglegiert.1 1. ausgezeichnete Beständigkeit gegen Reibverschleiß.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Brinell-Härte HB: (*) u unbehandelt.5 Mo 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.: 1.20 % (Reparaturschweißung). Aufmischung und Wärmeführung beachten.No. Verbindungen: korrosionsbeständige vergütbare Cr-Stähle mit C-Gehalten ≤ 0.

304L. 347.). Zellulose. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. TÜV-A (392). chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 2 h – 10 h ø mm 3. ASTM A157 Gr.).4311 X2CrNiN18-10.8 9. hochlegiert. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.4306 X2CrNi19-11.100 °C: .8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .55 Mn 1. 1. 1.4541 X6CrNiTi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. A320 Gr.1 (942025.8 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.45 0.3 Cr 20.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 L ER308L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNi-Stählen. mit BB 203).196 °C: (*) u unbehandelt. 1. Glatte Nahtoberfläche. C9.4301 X5CrNi18-10.und Behälterbau. DB (52014. 302.4546 X5CrNiNb18-10.4312 GX10CrNi18-8. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX EAS 2 FOX EAS 2-A FOX EAS 2-VD EAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 2-IG (Si) 2-MC 2-FD 2 PW-FD 2 PW-FD (LF) 2-254 .50 °C: .01). Apparate. 304LN. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7509.02 Si 0.5 Ni 9. 1.11). KTA 1408.und Färbereiindustrie usw. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g). Draht: TÜV-D (2604. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 321. chem. TÜV-D (9170. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Anwendungen im Reaktorbau.4550 X6CrNiNb18-10 AISI 304.02 0. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 350 550 335 380 360 350 335 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.0 19. SEPROZ.0 Werkstoffe 1. in der Armaturenfertigung. 1. in der Textil-.. 1.

Apparate.3 Cr 19.4301 X5CrNi18-10.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Draht: TÜV-D (2604. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein. 1.0 u ≥ 420 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 350 ≥ 335 Ni 9. CF 8 C. 1.4541 X6CrNiTi18-10. DB (52. 1. 302.4550 X6CrNiNb18-10.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNi-Stählen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 2 FOX SAS 2-A SAS 2-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 2-IG (Si) SAS 2-FD SAS 2 PW-FD 2-255 . chem.4312 GX10CrNi18-8.4552 GX5CrNiNb19-11.6 Mn 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.5 19. in der Armaturenfertigung. B8C oder D Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7510. Glatte Nahtoberfläche.1 (942025.01).5 9. ASTM A296 Gr. A157 Gr. 2 h – 10 h ø mm 3. SEPROZ.).4311 X2CrNiN18-10. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).100 °C: .9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 9 Nb ER347 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 2-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination.). 1.50 0.02). in der Textil-. TÜV-A (392).8 1. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.und Behälterbau. KTA 1408. 1. TÜV-D (9172. mit BB 203). 1.5 Nb 0.und Färbereiindustrie usw. 321.4306 X2CrNi19-11 AISI 347.55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .0 Werkstoffe 1. 304LN. 1. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.50 °C: .196 °C: (*) u unbehandelt. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. 304L. Zellulose. A320 Gr. hochlegiert.. Anwendungen im Reaktorbau.4546 X5CrNiNb18-10.014. C9.048 Si 0. TÜV-A (428).65 0. 304. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. ÖBB.050 0.

Glatte Nahtoberfläche.). DB (52.4436 X3CrNiMo17-13-3.8 2.50 0.4583 X10CrNiMoNb18-12.01).Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100g).4401 X5CrNiMo17-12-2. 316Ti. Anwendungen im Reaktorbau.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 350 ≥ 560 ≥ 335 ≥ 380 ≥ 360 ≥ 350 ≥ 32 + 20 . 1. AISI 316L. 1.2 Mo 2.und Mehrlagenschweißungen an austenitischen CrNiMoStählen. in der Textil-. 1. TÜV-A (392).0 Werkstoffe 1.).1 (942025.2 Cr 18.4435 X2CrNiMo18-14-3. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.4580 X6CrNiMoNb17-12-2. 1.02 0.100 -120 (*) u unbehandelt. 1. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.0 Ni 12.5 18. Draht: TÜV-D (2604. CE Legierungsgleiche / Legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M (LF) FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M-VD FOX EAS 4 M-TS EAS 4 M-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: EAS EAS EAS EAS EAS 4 4 4 4 4 M-IG (Si) M-MC M-FD PW-FD PW-FD (LF) WIG-Stab: 2-256 .und Färbereiindustrie usw.4404 X2CrNiMo17-12-2. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. in der Armaturenfertigung. Apparate. 2 h – 10 h ø mm 3. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7508.50 . SEPROZ.und Behälterbau. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 L ER316L SA FB 2 DC BÖHLER EAS 4 M-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.4409 GX2CrNiMo 19-11-2 UNS S31653.7 1.02 Si 0. 1. chem. TÜV-D (9175 mit BB 203). Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C. 1.2 12.4571 X6CrNiMoTi17-12-2. ÖBB. KTA 1408.014.13). Zellulose.60 Mn 1.

60 Mn 1. TÜV-A (429). Glatte Nahtoberfläche. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C. chemisch beständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.0 Ni 11. 1.030 Si 0. KTA 1408.5 18. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.4436 X3CrNiMo17-13-3 AISI 316L. TÜV-D (9171. 316Cb Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7511.7 1. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g).014. in der Armaturenfertigung. SEPROZ. 1. mit BB 203).8 2.4 11.). CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX SAS 4 FOX SAS 4-A SAS 4-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: SAS 4-IG (Si) SAS 4-FD SAS 4 PW-FD 2-257 . 1.4401 X5CrNiMo17-12-2. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300 – 350 °C.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 19 12 3 Nb ER318 SA FB 2 DC BÖHLER SAS 4-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Anwendungen im Reaktorbau. BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.8 Nb 0. 1.12). chem. 2 h – 10 h ø mm 3.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. 1.4 Mo 2. DB (52.4571 X6CrNiMoTi17-12-2.2 Cr 19. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus.035 0.und Behälterbau. hochlegiert.120 °C: (*) u unbehandelt.0 Werkstoffe 1.).1 (942025.und Färbereiindustrie usw.und Mehrlagenschweißungen an stabilisierten austenitischen CrNiMo-Stählen.4437 GX6CrNiMo18-12. 316Ti. Zellulose. TÜV-A (392).01).4580 X6CrNiMoNb17-12-2.4583 X10CrNiMoNb18-12. 1. Apparate.50 0.50 °C: .55 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 430 ≥ 600 ≥ 330 ≥ 380 ≥ 370 ≥ 332 + 20 °C: . in der Textil-. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. ÖBB. Draht: TÜV-D (2604.65 0.4581 GX5CrNiMoNb19-11-2.

Hohe Beständigkeit gegen Lochfraß und interkristalline Korrosion bis +300 °C (ASTM A 262 / Practice E).0 18.5 FN 4-12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 410 590 29 58 50 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 25) 47) 32) +20 °C: -60 °C: u unbehandelt.4435 X2CrNiMo18-14-3.und der Papier.50 0.und Zellstoffindustrie.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: AWS A5.2 Cr 19.6 3. 317L Zulassungen und Eignungsprüfungen BV (317 L).4 Mo 3. 1. hochlegiert.03 < 0. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für CrNiMo Stähle.4434 X2CrNiMoN18-12-4.4429 X2CrNiMoN17-13-3 1.5 13. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / min. BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet.60 Mn 1. max. LR (D. 1. korrosionsbeständige Plattierungen auf unlegierten Werkstoffen 1. 317LN.6 1. Werkstoffe CrNiMo . Zwischenlagentemperatur max. 150°C.03 Si 0.4438 X 2 CrNiMo 18-15-4 AISI 316L. als auch jene der Chemischen-. BF 317L) Pulver: CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX E 317 L E 317 L PW-FD E317 L-FD 2-258 . Petrochemischen.0 Eine Vorwärmung und Wärmenachbehandlung ist nicht erforderlich.9-93: ER317L Pulver: EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5 SY-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C. 2. 10 h ø mm 3.0 4.Stähle mit erhöhtem Mo-Gehalt vom Typ AISI 317L bzw. Das Schweißgut erfüllt die hohen Anforderungen der Offshore-Industrie. 316 LN.5 Ni 13. des chemischen Tankschiffbaues.

6 33. bei Rauchgasentschwefelungsanlagen. 2 h .50 .02 ≤ 0.4438 X2CrNiMo18-15-4. hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für korrosionsbeständige. Geeignet für schwierige Korrosionsverhältnisse.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. glatte Schweißnähte. 1.5 Cr 19. BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene. 1. UNS S31726 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX ASN 5 FOX ASN 5-A ASN 5-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: ASN 5-IG (Si) E 317L-FD* E 317L PW-FD* * nur für legierungsähnliche Grundwerkstoffe. in der chemischen Industrie.5 Ni 17.02 Si 0.2 Mo 4.10 h ø mm 3. Weiters für Ventilatoren. Meerwasserentsalzungsanlagen und besonders in der Papier-.4438/317L. Das Schweißgut besitzt eine austenitische Gefügestruktur und eine ausgeprägte chemische Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion sowie interkristalline Korrosion und Lochfraß (PREN > 33). Laufräder. Schweißzustand °C: °C: °C: °C: Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C.4439 X2CrNiMoN17-13-5. 317L.3 4. nicht voll austenitisch 2-259 . 316L. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.0 18. Zentrifugen-trommeln usw. 1. B. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.2 17. B.4 Mn 5.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 630 ≥ 335 ≥ 120 ≥ 100 ≥ 380 ≥ 340 + 20 .3 0.und Zelluloseindustrie. 1. die chloridhaltigen Medien ausgesetzt sind.4429 X2CrNiMoN17-13-3. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g).196 (*) u unbehandelt.100 .15 PREN 34. 1.4436 X3CrNiMo17-13-3..) SA FB 2 DC BÖHLER ASN 5-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination.17 0. 317LN. 3-4%ige Mo-legierte CrNi-Stähle wie z.4583 X10CrNiMoNb18-12 AISI 316Cb.2 4.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 16 5 NL ER317LN (mod.0 Werkstoffe 1.3 N 0. hochlegiert. z. Textil. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.

BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. GL (4462 TM).0 35.8 8.14 PREN 36.Korrosionsbeständige Schweißzusätze – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. DNV (X).0 Werkstoffe artgleiche Duplex-Stähle.2 3.4362 X2CrNiN23-4.015 0. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -40 °C bis +250 °C. LR (X).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: .9-93: Pulver: EN 760:1996: S 22 9 3 NL ER2209 SA FB 2 DC BÖHLER CN 22/9 N-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. 2 h . S32205 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (7507.3%Mo+16%N). 1. BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.und Zellstoffindustrie und weiters im Kraftwerksbau sowie im On. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste sowie gute Schweißeigenschaften auch für Kehlnahtschweißungen zeichnen diese Kombination aus. Für Einsatztemperaturen unter -40 °C empfehlen wir das Pulver BB 203. Glatte Nahtoberfläche.8 Mo 3.50 Mn 1.4462 X2CrNiMoN22-5-3.und Mehrlagenschweißungen von DUPLEX-Stählen (1. 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N CN 22/9 N-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: CN 22/9 N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD 2-260 . TÜV-A (339). hochkorrosionsbeständig Eigenschaften Draht/Pulver-Kombination für Ein.013 Si 0.10 h ø mm 3. sowie ähnlich legierte.4583 X10CrNiMoNb18-12 UNS S31803. ABS (ER 2209).und OffshoreBereich. (TÜV-D mit BB203 9173.5 Ni 8.).40 °C: (*) u unbehandelt.8 22.15 0. Spezielle Einsatzbereiche finden sich im chemischen Apparatebau.1 Cr 22.4462/UNS S31803).2 N 0.6 1. Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 bzw. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0. Die Wirksumme der Lochfraßkorrosionsbeständigkeit beträgt PREN > 35 (%Cr+3.40 0.). der Papier. hochlegiert.4462 X2CrNiMoN22-5-3 mit 1. Schweißzustand ≥ ≥ ≥ ≥ ≥ u 550 750 327 100 032 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. ferritisch-austenitische Werkstoffe mit erhöhter Festigkeit 1.

Notizen 2-261 .

Notizen 2-262 .

. Dieser Abschnitt beinhaltet die Beschreibung von Schweißzusätzen. . . . . . . . . . . . . Als Konsequenz daraus finden sich in späteren Kapiteln dieses Handbuchs allgemeine Grundregeln. . . . . . . . . . . die in Form von groben Richtlinien Hinweise. . . . . . . . . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. .276 MASSIVDRAHTELEKTRODEN .282 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN . Bedingt durch diese Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. . . . die bei vielen Mischverbindungen oder bei der Verschweißung von Problemstählen eingesetzt werden können.264 STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . .279 FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. . . . Diese hat so zu erfolgen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. . . . . . . . . . . . . unübersichtlich und kompliziert gestaltet sich die Materie für die Schweißtechnik. . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .266 WIG-STÄBE .290 2-263 . .Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . . . . Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. . jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . Es ist praktisch unmöglich. . . . . .7 Schweißzusätze für Mischverbindungen und Sonderanwendungen ◆ Übersicht Umfangreich. . . . . Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. . . . . . . . . . . . . . . . . . sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht.

) ER308Mo(mod.) E308Mo-17(mod.4-92: A5.22-95: A5.4-92: A5.9-93: A5.) ER308Mo(mod.22-95: A5.9-93: A5.9-93: ER307(mod.) ER309L Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: 17633-A: T 18 T 23 T 18 T 18 T 18 T 18 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 T 23 8 Mn MM1 12 L MM1 8 Mn R M 3 8 Mn R C 3 8 Mn P M 2 8 Mn P C 2 12 L R M 3 12 L R C 3 12 L P M 1 12 L P C 1 12 2 L R M 3 12 2 L R C 3 12 2 L P M 1 12 2 L P C 1 A5.) E312-17(mod.4-92: A5.) ER309L Massivdrahtelektrode A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: G 18 8 Mn G 20 10 3 G 23 12 L A5.) E309L E307T0-G E307T1-G E309LT0-4 E309LT0-1 E309LT1-4 E309LT1-1 E309LMoT0-4 E309LMoT0-1 E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 12072: 12072/760: 12072: 12072/760: S 18 8 Mn S 18 8 Mn / SA FB 2 S 23 12 L S 23 12 L / SA FB 2 A5.22-95: A5.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA EN / ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: E E E E E E E E E 18 8 Mn B 2 2 Z 18 9 MnMo R 3 2 20 10 3 R 3 2 23 12 L R 3 2 23 12 2 L R 3 2 23 12 B 2 2 23 12 Nb B 2 2 29 9 R 1 2 29 9 R 3 2 AWS A5.) ER309L ER309L 2-264 .9-93: ER307(mod.9-93: A5.) ER307(mod.9-93: A5.4-92: A5.) E309L-17 E309MoL-17(mod.4-92: E307-15(mod.4-92: A5.4-92: A5.) E309L-15 E309Cb-15 E312-16(mod.) E307-16(mod.) WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 12072: 12072: 12072: W 18 8 Mn W 20 10 3 W 23 12 L A5.9-93: A5.4-92: A5.4-92: A5.22-95: A5.22-95: A5.22-95: EC307(mod.9-93: A5.9-93: ER307(mod.9-93: A5.

02 0.08 0.0 23.08 0.5 7.7 19.0 12.0 1.8 19.0 13.85 – WIG-Stäbe A 7 CN-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.4 1.7 0.5 0.5 9.2 18.10 0.5 10.02 0.5 12.7 0.0 1.3 1.5 – Mo – 0.0 1.0 10.7 0.3 19.5 7.7 Draht/Pulver-Kombinationen A 7CN-UP A 7CN-UP/BB 203 CN 23/12-UP CN 23/12-UP/BB 202 0.02 0.Mischverbindungen ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 19/9 M FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A FOX CN 24/13 FOX CN 24/13 Nb FOX CN 29/9 FOX CN 29/9-A FOX RDA C 0.2 23.10 0.0 13.6 0.3 0.2 – 2.0 24.0 0.3 1.5 20.04 0.3 1.0 1.8 1.8 24.7 0.5 12.8 – Ni 8.1 0.5 7.5 10.03 0.9 0.03 0.7 0.8 1.1 ≤0.2 3.02 0.0 24.2 23.2 20.3 Massivdrahtelektroden A 7-IG CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG 0.0 9.0 0.7 0.5 12.06 ≤ 0.8 0.5 4.8 8.0 12.11 – Si 0.8 0.6 0.03 0.9 0.02 0.6 7.3 12.7 0.0 1.4 1.5 12.7 24.0 23.5 0.2 13.3 1.8 0.5 18.1 0.8 23.5 12.8 0.2 12.2 29.06 ≤ 0.4 6.2 3.4 18.0 6.7 2.3 Fülldrahtelektroden A 7-MC CN 23/12-MC A 7-FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD 0.7 1.11 0.7 3.7 – Nb 0.08 0.0 0.6 0.0 13.9 – Mn 6.0 10.0 9.7 19.4 1.8 23.0 23.7 0.03 0.2 2-265 .03 0.8 9.5 2.015 0.8 0.2 20.0 9.0 18.4 1.0 23.03 0.0 28.7 – Cr 18.0 9.2 9.7 6.03 0.5 8.06 ≤0.0 23.

0 450 140 .7 Mn 6. thermoschockbeständig. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.und Cr-Ni-Stählen. Vergütungs. Kaltzäh bis -110 °C. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-266 . PRS (4370). Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Thermoschockbeanspruchung. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit basischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. unlegierte und legierte Bau-.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. DNV (E 18 8 MnB). austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 90 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 335) 380) 332) + 20 °C: .200 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.5 300 55 . zunderbeständig bis +850 °C. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.1 Si 0. VUZ. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06786.2 350 80 .8 Ni 8. rißsicher. SEPROZ. kaltzähe Blech. LTSS.110 °C: (*) u unbehandelt. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. hochlegiert. GL (4370). unlegierte sowie legierte Kessel.und untereinander. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Gute Positionsschweißbarkeit.und Panzerstähle mit.) BÖHLER FOX A 7 Stabelektrode.: A 7-MC A 7-FD. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. min.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 18 8 Mn B 2 2 AWS A5.170 6.5 Cr 18.130 5. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.4-92: E307-15 (mod.0 350 100 .200 °C. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7 E 18 8 Mn B Werkstoffe hochfeste. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.0 450 160 .).175 3.100 4.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.

Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E Z18 9 MnMo R 3 2 AWS A5.und Panzerstähle mit. risssicher. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähig.und Cr-Ni-Stählen. hochlegiert. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte Stabelektrode mit rutilbasischer Umhüllung für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14% Mn-Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. weitgehend unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX A 7-A E Z 18 9 MnMo R Werkstoffe hochfeste. Gute Positionsschweißbarkeit.: A 7-MC A 7-FD. Stabiler Lichtbogen auch am Wechselstrom.0 Cr 19.200 °C. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB203 2-267 . Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .5 Mo 0.5 Mn 4. zunderbeständig bis +850°C.140 5. SEPROZ. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09101. min.5 Ni 8.0 350 110 . unlegierte und legierte Bau-.100 °C: (*) u unbehandelt. kaltzähe Blech. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Vergütungs. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften des Schweißgutes auch bei höherer Aufmischung mit schwierig schweißbaren Stählen oder bei Termoschockbeanspruchung.170 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.5 350 60 .10 Si 1. unlegierte sowie legierte Kessel.2 350 80 . thermoschockbeständig. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 720 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 390) 620) 330) 347) 332) + 20 °C: . Kaltzäh bis -100 °C.).) BÖHLER FOX A 7-A Stabelektrode.110 4.4-92: E307-16 (mod.0 450 140 .und untereinander. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.180 3.

185 3. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . ÖBB. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.und Panzerstähle mit.4-92 E308Mo-17 (mod. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw. in der 2. unlegierte sowie legierte Kessel. LR (V4-P12).0 450 160 .0 Cr 20. außer Fallnaht. min. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1086. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. SEPROZ.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte.8 Mn 1. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 19 9 M E 20 10 3 R Werkstoffe hochfeste.03).115 4. Gute Schönschweißeigenschaften und sehr gute Wechselstromverschweißbarkeit. sehr gut verschweißbar. hochlegiert. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-268 . Die Elektroden sind weitgehend resistent gegen Feuchtigkeitsaufnahme.) BÖHLER FOX CN 19/9 M Stabelektrode. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C.160 5.5 250 50 .80 °C: (*) u unbehandelt. unlegierte und legierte Bau-.0 350 110 . ABS (Cr18/20. In allen Positionen.200 Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich. Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. Vergütungs.und Cr-Ni-Stählen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 520 700 30 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 650) 325) 355) 332) + 20 °C: .). Ni8/10Mo). Lage mit 316L-Typen reduziert werden.2 Ni 10. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.300 °C. rutilumhüllte Stabelektrode mit basischen Bestandteilen für Ferrit-AustenitVerbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. DB (30. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. GL (4431).014.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 20 10 3 R 3 2 AWS A5. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und untereinander.04 Si 0.3 Mo 3.2 350 75 .

Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1771. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen.0 450 140 . 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. LR (DXV u. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~17) im Schweißgut hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.08).8 Cr 23.0 350 110 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12-A 309L-17 E 23 12 L R Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. DB (30. Für Einsatztemperaturen von -60 °C bis +300 °C.110 4.180 3. Manganhartstählen. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. VUZ. GL (4332). die absolute Nahtreinheit. DNV (NV 309 L). BV (UP).60 °C: (*) u unbehandelt. 0. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. TÜV-A (130).: 2-269 . sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 570 40 60 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) 332) + 20 °C: . min. 366.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 L R 3 2 AWS A5.7 Mn 0.02 Si 0.). besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte niedriggekohlte.014. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.300 °C.2 Ni 12. ferritischen Cr. CMnSS).140 5.4-92: E309L-17 BÖHLER FOX CN 23/12-A Stabelektrode. hochlegiert.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. ÖBB. austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. nichtrostenden. ABS (E 309L-17). SEPROZ.5 350 60 .und austenitischen Cr-Ni-Stähle. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweißbarkeit. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. bei Schweißplattierungen bis +400 °C.2 350 80 .180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. S255N. LR (DXV u. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH.0 450 140 . Überprüft und zugelassen vom TÜV für FerritAustenit-Verbindungen bis +300 °C. P295GH. die selbstabhebende Schlacke und die feuchtigkeitsunempfindliche Umhüllung. unlegierte sowie legierte Kessel. unlegierte und legierte Bau.).oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.und Druckbehälterbau. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. TÜV-A (34).5 350 60 . Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .2 350 80 . VUZ.0 350 100 .: 2-270 .und CrNiMo .S500N.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 23 12 2 L R 3 2 AWS A5.160 2.0 300 45 . für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkblatt HPO. BV (309 Mo). CrNi. Besondere Schönschweißeigenschaften und eine exzellente Wechselstromverschweißbarkeit zeichnen diese Marke aus.20 °C: (*) u unbehandelt. Sowie für Schweißplattierungen 1.120 4. besondere Anwendungen Eigenschaften Niedriggekohlte. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. min. ABS (E 309 Mo).4-92: E309MoL-17 (mod. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2. CMnSS).8 Cr 23. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 23/12 Mo-A E 23 12 2 L R Werkstoffe hochfeste. Lage bis +400 °C. Von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung sind die ausgezeichnete Positionsverschweissbarkeit.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 630) 325) 347) 332) + 20 °C: . austenitische Stabelektrode mit rutiler Umhüllung. Durch erhöhten Ferritgehalt (FN ~ 20) im Schweißgut höchste Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A CN 23/12-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. hochlegiert. DNV (309MoL). P265GH.Stählen. die absolute Nahtreinheit.und Vergütungsstähle mit. RINA (309Mo). Gruppe 3. LTSS. 0.5 Mo 2.7 Mn 0.) BÖHLER FOX CN 23/12 Mo-A Stabelektrode. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1362.160 5.300 °C.0 u 580 720 27 55 345 Ni 12.180 3. SEPROZ. S355N .und untereinander.02 Si 0.220 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.

2 h 3. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 300-350 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 570 35 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 320) 520) 30) 47) +20 °C: (*) u unbehandelt. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-271 . Für Betriebstemperaturen bis +400 °C.0 FOX CN 24/13 309 L-15 E 23 12 L B L mm 350 350 Strom A 95-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.2 Elektrodenstempelung: 4.3 Cr 23.03 Si 0.4-92: E 23 12 L B 2 2 E309L-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Stabelektrode. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen.3 Mn 1. hochfesten. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. hochlegiert. Strichraupentechnik wird empfohlen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5.8 Ni 12.

min. hochfesten.2 Ni 12.0 350 FOX CN 24/13 Nb 309 Cb-15 E 23/12 Nb B Strom A 195-115 120-145 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: AWS A5. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung gefordert ist. besondere Anwendungen Eigenschaften Basisch umhüllte Spezialelektrode mit speziell abgestimmter Legierungszusammensetzung um besondere metallurgische Anforderungen an Pufferlagen zu erfüllen. hochlegiert.4-92: E 23 12 Nb B 2 2 E309Cb-15 BÖHLER FOX CN 24/13 Nb Stabelektrode.) 2-272 .2 350 Elektrodenstempelung: 4. Strichraupentechnik wird empfohlen. Werkstoffe Für Pufferlagen an schweißbaren unlegierten. Typical Chemical Composition of All-weld Metal Gew-% C 0. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften. gute Schlackenlöslichkeit ohne Schlackenreste. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00141. stabiler Lichtbogen.85 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 505 690 25 95 85 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 22) 47) +20 °C: -10 °C: (*) u unbehandelt.4 Mn 1. Für Betriebstemperaturen bis +400 °C. 2 h 3. Kann mit verschiedensten korrosionsbeständigen Plattierungswerkstoffen kombiniert werden.03 Si 0.0 Cr 24.5 Nb 0. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm L mm 300-350 °C. hoch temperaturbeständigen oder legierten Werkstoffen.

Preß. z. Verbindungen von verschieden legierten Stählen.und Warmarbeitswerkzeugen. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. Festigkeit.) BÖHLER FOX CN 29/9 Stabelektrode. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Risssicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.300 °C. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.11).und Abgratwerkzeuge. Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. 2 h 2. Zahnrädern.7 Cr 29. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9-A 2-273 . besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutilbasischer Umhüllung.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 1 2 AWS A5.0 Mn 0.0 Ni 10.5 300 60 . Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw.0 350 110 .014. min.180 Elektrodenstempelung: 3.B.11 Si 1.2 350 80 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. ÖBB. Wellen und dergleichen. Schweißzustand u 620 770 25 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 690) 320) 324) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 250 .4-92: E312-16 (mod. hochlegiert. SEPROZ.110 FOX CN 29/9 E 29 9 R 4.

7 Cr 28.8 Ni 9. Auch einsetzbar für Reparaturen an Werkzeugen. Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (30.180 3.11 Si 0. Verbindungen von verschieden legierten Stählen. min.5 300 60 . Durch hohe mechanische Festigkeit und Kaltverfestigungsfähigkeit geeignet für verschleißbeständige Auftragungen an Kupplungen. ÖBB. Zahnrädern. VUZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Weiters für Verbindungen an Mn-Hartstahl und Cr-Ni-Mn-Stahl sowie für Mischverbindungen an Stählen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung bzw. Wellen und dergleichen.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 29/9 2-274 . FOX CN 29/9-A ist auch besonders geeignet für Wechselstrom und positionsverschweißbar.Mischverbindungen – Stabelektroden EN 1600:1997: E 29 9 R 3 2 AWS A5.0 350 110 .und Warmarbeitswerkzeugen.4-92: E312-17 (mod. besondere Anwendungen Eigenschaften Kerndrahtlegierte austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektroden mit rutiler Umhüllung. z. zähe Zwischenlagen für Hartauftragungen.110 4. Durch hohen Ferritgehalt und hohe Rißsicherheit geeignet für schwierig schweißbare Werkstoffe mit höherer Festigkeit.300 °C.B.140 5. Festigkeit. Schweißzustand u 650 790 24 30 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 670) 320) 324) Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.07).014. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 29/9-A E 29 9 R Werkstoffe Verwendung für Verbindungsschweißungen an bedingt schweißgeeigneten un. Press.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.16.und Abgratwerkzeuge. hochlegiert.2 350 80 .) BÖHLER FOX CN 29/9-A Stabelektrode.9 Mn 0. Einsatz als spannungsverminderte Pufferlage beim Auftragen an Kalt. 20.0 450 140 .014. Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .und niedrig legierten Stählen höherer Festigkeit.

60 50 . Ausgezeichnete Schweißeigenschaften.und Wiederzündbarkeit. min.80 Werkstoffe Stanzmesserstahl Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-275 .5 2.200 °C. Leichte Zünd.Mischverbindungen – Stabelektroden BÖHLER FOX RDA Stabelektrode. 2 h Elektrodenstempelung: FOX RDA ø mm 1.0 L mm 250 250 Strom A 40 . hochlegiert. Zähes und rißsicheres Schweißgut. Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . besondere Anwendungen Eigenschaften Austenitisch-ferritische Spezial-Stabelektrode für das Schweißen von Stanzmessern für Leder und ähnliche Materialien.

9-93: ER307 (mod.und Panzerstähle mit. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.: 1.Nr.und Cr-Ni-Stählen. zunderbeständig bis +850 °C. rißsicher.4370 Werkstoffe hochfeste.0 Cr 19.110 °C: (*) u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise ø mm 1. hochlegiert.8 Mn 7. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. DNV (X). besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen.) W. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 460 660 38 120 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 620) 335) 100) 332) + 20 °C: .08 Si 0.und Weichenteilen. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. Vergütungs.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. unlegierte und legierte Bau-. thermoschockbeständig.4 3.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Sehr gutes Schweiß. unlegierte sowie legierte Kessel.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.und untereinander.6 2. kaltzähe Blech. verschleiß.4370 BÖHLER A 7 CN-IG WIG-Stab.und Fließverhalten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A Massivdrahtelektrode: A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.0 2. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (00023. Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: W 18 8 Mn hinten: 1. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 18 8 Mn AWS A5. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. kaltzäh bis -110 °C. GL (4370).: A 7-MC A 7-FD.).2 Ni 9. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-276 . Weiters für zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.

Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. Werkstoffe hochfeste. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.: 1. Vergütungs.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 550 750 35 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 470) 670) 330) 380) 332) + 20 °C: .9-93: ER308Mo (mod. Einsatztemperatur von -80 °C bis +300 °C. hochlegiert. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0427. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.und Cr-Ni-Stählen.0 hinten: 1. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. in der 2.06 Si 0.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG WIG-Stab. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M Massivdrahtelektrode: CN 19/9 M-IG 2-277 .und untereinander. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdifusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung.6 vorne: W 20 10 3 2.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 20 10 3 AWS A5.0 Ni 10. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.7 Mn 1. DNV (308Mo). besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen. unlegierte sowie legierte Kessel.3 Cr 20.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.Nr.0 Mo 3. unlegierte und legierte Bau-.80 °C: (*) u unbehandelt.).und Panzerstähle mit.4431 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.) W.

20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.: 2-278 .: 1. hochlegiert.). nichtrostenden. SEPROZ. Sehr gutes Schweiß.0 Ni 13. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +300 °C Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.und Fließverhalten. ferritischen Cr. besondere Anwendungen Eigenschaften WIG-Schweißstab mit erhöhtem Ferritgehalt (FN ~ 16) im Schweißgut. Auf limitierte Aufmischung achten. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.und austenitischen Cr-Ni. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.Mischverbindungen – WIG-Stäbe EN 12072:1999: W 23 12 L AWS A5. Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. GL (4332). TÜV-A (307).6 vorne: W 23 12 L 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 440 590 34 150 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 430) 580) 330) 380) 332) + 20 °C: . 366. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4699.0 hinten: ER 309 L 2. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.120 °C: (*) u unbehandelt.Stähle.5 Mn 1.02 Si 0. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.Nr.7 Cr 24.4332 BÖHLER CN 23/12-IG WIG-Stab.9-93: ER309L W.

Zähe Zwischenschichten bei Hartauftragungen.und Weichenteilen. zunderbeständig bis +850 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.6 Werkstoffe Hochfeste. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit.5 % CO2 (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 430 640 36 110 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + max.2 1.13).8 1. thermoschockbeständig.110 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-279 .und untereinander.2 Ni 9.0 Cr 19.) W. Kaltzäh bis -110 °C. Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften.9-93: ER307 (mod. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.014.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 18 8 Mn AWS A5. Austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (≥ 370) (≥ 600) (≥ 335) + 20 °C: (≥ 100) . Hitzebeständige Stähle bis +850 °C. rißsicher. hochlegiert. DB (43.: 1. Sehr gutes Schweiß. 2.). sehr gute Kavitationsbeständigkeit. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.und korrosionsbeständige Auftragungen an Schienen.Nr.5 % CO2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.und Fließverhalten.und Cr-Ni-Stählen.und Vergütungsrstähle mit. Ventilsitzen sowie Kavitationsschutzpanzerungen an Wasserkraftmaschinen.: A 7-MC A 7-FD. Unlegierte sowie legierte Stähle mit hochlegierten Cr. unlegierte sowie legierte Bau. Verschleiß.4370 BÖHLER A 7-IG Massivdrahtelektrode. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. ø mm 0.0 1.9 Mn 7. Kaltzähe Blech.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (06632. ÖBB.08 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. besondere Anwendungen Eigenschaften Spezial-Massivdrahtelektrode für Verbindungen zwischen verschieden legierten sowie schwierig schweißbaren Stählen und 14%-Mn-Stählen. SEPROZ. 2.

Vergütungs. Lage mit 316L-Typen reduziert werden.) 1. DNV (308Mo).3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 450) (≥ 650) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 370) .0 1.und untereinander. DB (43.: G 20 10 3 ER308Mo (mod.und Panzerstähle mit.3 Cr 20.60 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Für das Schweißgut keine Wärmebehandlung erforderlich.4431 BÖHLER CN 19/9 M-IG Massivdrahtelektrode. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.Nr.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Ferrit-Austenit-Verbindungen und Zwischenlagen bei Schweißplattierungen.10).5 % CO2 u 520 720 32 140 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. Außerdem kann der Ferritgehalt bei Plattierungen. Einsatztemperatur von -60 °C bis +300 °C. unlegierte und legierte Bau-. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.06 Si 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 19/9 M WIG-Stab: CN 19/9 M-IG 2-280 .014. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (1087.). hochlegiert.9-93: W.7 Mn 1.5 % CO2 Argon + max. unlegierte sowie legierte Kessel. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. Werkstoffe hochfeste.Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.0 Mo 3. ÖBB.0 % O2 ø mm 1. in der 2.und Cr-Ni-Stählen. 2.0 Ni 10. 2. Durch den geringen Chrom-Gehalt im Vergleich zu E 309 Mo L-Typen kommt es im Schweißgut zu einer geringeren Kohlenstoffdiffusion bzw Cr-Karbidbildung nach einer Wärmebehandlung. 1.

Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4698.4332 BÖHLER CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode.Nr.0 % O2 Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten.80 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. DB (43.9-93: ER309L W. Sehr gutes Schweiß. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. TÜV-A (308).). SEPROZ.und austenitischen Cr-Ni.18). Hohe Rißsicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365. 2.5 Mn 1. GL (4332S).Mischverbindungen – Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 23 12 L AWS A5.8 1.Stähle. Auf limitierte Aufmischung achten. hochlegiert.02 Si 0. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Metallpulverdraht: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A CN 23/12-IG CN 23/12-MC Fülldrahtelektrode: CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD CN 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.: 1. besondere Anwendungen Eigenschaften Massivdrahtelektrode mit erhöhtem Ferritgehalt (FN~16) im Schweißgut.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 550) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 355) . ferritischen Cr. nichtrostenden. DNV (309L). Hervorragende Gleitfähigkeit und Fördereigenschaften. Einsetzbar für Betriebstemperaturen von -80 °C bis +300 °C.2 Vorwärmung und Wärmenachbehandlung richten sich nach dem verwendeten Grundwerkstoff.7 Cr 24. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.und Fließverhalten.0 1. 1.014.: 2-281 .5 % CO2 u 420 570 32 130 Verarbeitungshinweise ø mm 0.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Schweißzustand – Schutzgas Argon + max.5 % CO2 Argon + max. Schutzgase: Argon + max. 366. ÖBB. 2.0 Ni 13. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.

hochlegiert.5 % CO2 ø mm 1. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich.280 13 .3 Cr 18.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 600 (≥ 500) 42 (≥ 325) + 20 °C: 70 (≥ 332) . feinschuppiger Nahtzeichnung.370 13 .oder Baustähle mit hochlegierten Cr. hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn MM1 ENISO 17633-B:2006: TS307-MG1 (mod. Reparatur. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. unlegierte sowie legierte Kessel.110 °C: 30 u unbehandelt. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca. thermoschockbeständig. Der im Vergleich zum Massivdraht breitere Lichtbogen vermindert das Risiko von Bindefehlern deutlich. Hochfeste. Vergütungs. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm.) BÖHLER A 7-MC Metallpulver-Drahtelektrode. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. kaltzäh bis –110 °C. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. kaltzähe Blech. Werkstoffe Für Fertigungs-. 80 °). unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C. zunderbeständig bis +850 °C. geringster Spritzerbildung.2 1.und Instandsetzungsschweißung.6 Mn 6.) AWS A5.30 100 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc.1 Si 0. besondere Anwendungen Eigenschaften Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER A 7-MC führt zu hoher Produktivität bei ausgezeichnetem Schweißverhalten.und Cr-Ni – Stählen. risssicher. verzeiht Kantenversatz und unterschiedliche Spaltbreiten gut.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.8 Ni 9.: A 7-FD A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-282 . Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG A 7-IG Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.9-93: EC307 (mod. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig. guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.und Panzerstähle mit. unlegierte und legierte Bau-.und untereinander.6 Strom A Spannung V 60 .32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

und Fördereigenschaften. bevorzugt stechende Brennerführung (Anstellwinkel ca.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 32 (≥ 330) + 20 °C: 90 (≥ 347) . 366. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten oder mittels Pulsarc. Vorwärmung und Zwischen- Verarbeitungshinweise lagentemperatur sind auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Einsetzbar für Betriebstemperaturen zwischen -120 °C und +300 °C. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. Der breitere Lichtbogen im Vergleich zu Massivdraht reduziert das Risiko von Bindefehlern und ist weniger empfindlich gegen Kantenversatz und unterschiedlichen Wurzelspaltbreiten. BÖHLER CN 23/12-MC zeichnet sich durch seine sehr gute Schweiß-.und austenitischen Cr-Ni.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.2 60 .370 13 . 80 °).280 13 . Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7.5 % CO2 Schutzgas: Argon + 2.6 100 .Mischverbindungen – Metallpulverdraht ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L MM1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-MG1 AWS A5.4 Cr 23. Benetzungs. besondere Anwendungen Eigenschaften Metallpulverdraht des Types T 23 12 L / ER309L für das Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.und niedrig legierten Stählen.120 °C: 70 (≥ 332) u unbehandelt. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% ≤ 0.9-93: EC309L BÖHLER CN 23/12-MC Metallpulver-Drahtelektrode. sowie durch hohe metallurgische Sicherheit nach Aufmischung unterschiedlicher Werkstoffe aus. Wir empfehlen eine freie Drahtlänge 15-20 mm und eine Lichtbogenlänge von 3-5 mm. hochlegiert. Für die Positionsschweißung ist so wie bei den Massivdrähten die Pulsarc-Technik empfehlenswert. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.Stähle. sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.: 2-283 .30 1.03 Si 0.0 Ni 12.32 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.5 % CO2 ø mm Strom A Spannung V 1. ferritischen Cr. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Draht/Pulver-Komb.und CrNi(Mo)-Stählen und un.6 Mn 1. nichtrostenden.

austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.und Panzerstähle mit.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 1. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 Ni 8. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.) AWS A5. 80°). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.35 Verarbeitungshinweise Ø 1.oder Baustähle mit hochlegierten Cr. unlegierte sowie legierte Kessel. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.und Cr-Ni-Stählen. sehr gute Kavitationsbeständigkeit. selbstablösender Schlacke. unempfindlich gegen Sigma-PhasenVersprödung über +500 °C. zunderbeständig bis +850 °C. unlegierte und legierte Bau-. besondere Anwendungen Eigenschaften Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. hochlegiert.280 20 .2 1.22-95: E307T0-G BÖHLER A 7-FD Fülldraht.7 Mn 6. Werkstoffe hochfeste.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn R M 3 T 18 8 Mn R C 3 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB0(mod.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 39 60 (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.und untereinander. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Vergütungs. kaltzähe Blech.34 200 .1 Si 0.6 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.350 25 .: A 7-MC A 7 PW-FD A 7CN-UP/BB 203 2-284 .2 Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler A7-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . hitzebeständige Stähle bis +850 °C. Ø 1.6 Strom A Spannung V 125 . risssicher.5 Cr 18. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. kaltzäh bis -100 °C. thermoschockbeständig.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen.

hitzebeständige Stähle bis +850 °C.29 Verarbeitungshinweise Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. unlegierte und legierte Bau-. Bei Betriebstemperaturen von über +650 °C ist eine Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen.25 % CO2 100 % CO2 Strom A Spannung V 120 . geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.: A 7-MC A 7-FD A 7CN-UP/BB 203 2-285 . sehr gute Kavitationsbeständigkeit.und Cr-Ni-Stählen. unempfindlich gegen SigmaPhasen-Versprödung über +500 °C. hochlegiert. Eigenschaften des Schweißgutes: kaltverfestigungsfähig.8 Cr 18.und untereinander. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX A 7-A FOX A 7 A 7CN-IG A 7-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.8 Mn 6.und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.2 Schutzgase: Argon + 15 . thermoschockbeständig. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. 80°). Die einfache Handhabung und hohe Abschmelz-leistung von Böhler A7 PW-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten.8 u 420 630 39 65 Ni 9. Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 18 % CO2 Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm 150 °C/24 h 1. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER A 7 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik mit guten Positionsschweiß-eigenschaften. 200 HB kaltverfestigt bis zu 400 HV + 20 °C: . kaltzäh bis -100 °C.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. kaltzähe Blech. Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 18 8 Mn P M 2 T 18 8 Mn P C 2 ENISO 17633-B:2006: TS307-FB1 AWS A5.und Panzerstähle mit. selbstablösender Schlacke.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 400) (≥ 600) (≥ 335) Härte ca.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.190 21 . Werkstoffe hochfeste.100 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. unlegierte sowie legierte Kessel. Vergütungs. zunderbeständig bis +850 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Die Stützwirkung der schneller erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung in den Positionen. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit. risssicher.und Beizaufwandes gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.22-95: E307T1-G BÖHLER A 7 PW-FD Fülldraht.1 Si 0.

6 Ø 1. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7). mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich.160 21 .und CrNi(Mo)-Stählen mit un. in Position ab 5.014.0 Ni 12. DB (43.60 °C: 45 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V 150 °C/24 h 0. selbstablösender Schlacke. LR (DX.03 Si 0. 3 mm verschweißt werden.16). CWB (E309LT0-1(4)). Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5350. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. nichtrostenden. Schweißzustand – Schutzgas Ar+18%CO2 400 (≥ 350) 540 (≥ 520) 35 (≥ 330) + 20 °C: 60 (≥ 347) . Ø 0.9 mm) BÖHLER CN 23/12-FD Fülldraht.2 Werkstoffe Verbindungen: von und zwischen hochfesten. BÖHLER CN 23/12-FD ø 0.9 mm) TS309L-FB1 E309LT1-4/-1 (für ø 0.9 Ø 1.und austenitischen Cr-Ni.). besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern.280 20 .6 200 . sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.0 mm) geeignet.4 Cr 23. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.bzw.35 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. CMn/SS). geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.22-95: T 23 12 L R M (C) 3 TS309L-FB0 E309LT0-4 (1) T 23 12 L P M (C) 1 (für ø 0. Der ø 1. 366. hochlegiert. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.Stähle. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.34 Argon + 15 . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (1. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.2 125 . 80°).Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca.25 % CO2 1.30 Schutzgase: 1.9 100 . dass diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann.7 Mn 1. M21)). ÖBB.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-286 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.5 mm. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. TÜV-A (516). ferritischen Cr. SEPROZ. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. GL (4571 (C1.350 25 . unlegierten und legierten Vergütungsstählen.

SEPROZ. DB (43. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.Stähle. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 L P M 1 T 23 12 L P C 1 ENISO 17633-B:2006: TS309L-FB1 AWS A5. CWB (E309LT0-1(4)).22-95: E309LT1-4 E309LT1-1 BÖHLER CN 23/12 PW-FD Fülldraht.0 Ni 12. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel.4 Cr 23. niedriglegierten Stählen.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. M21}). Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA.und Beizaufwand.29 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. 150 °C / 24 h 1. der sichere Einbrand. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagen-schweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Lage bei Schweißplattierungen an un. CMn/SS). hochlegiert.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u 400 (≥ 350) Streckgrenze Re N/mm2: 540 (≥ 520) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 35 (≥ 330) Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) .60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt. 80°).).25 % CO2 1.31 Schutzgase: Argon + 15 .7 Mn 1.014. Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09115. spritzerarme. unlegierten und legierten Vergütungsstählen. ferritischen Cr.03 Si 0.22). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.bzw. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. LR (DXV u.6 175 . PB) sollte BÖHLER CN 23/12-FD bevorzugt werden. Ferner für die 1.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. 366. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und niedriglegierten Trägerwerkstoffen.220 20 . nichtrostenden. ABS (E309 LT 1-1(4)). leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. besondere Anwendungen Eigenschaften BÖHLER CN 23/12 PW-FD ist eine bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutiler Schlackencharakteristik für das Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-287 .260 21 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. Der feintropfige. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.2 100 .und austenitischen Cr-Ni. O. Das Schweißgut ist für Betriebstemperaturen von -60 °C bis +300 °C geeignet. GL (4332S{C1. ÖBB.

leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca.014. besondere Anwendungen Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum MAG-Schweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 500 (≥ 450) 700 (≥ 550) 30 (≥ 325) + 20 °C: 55 (≥ 347) . ÖBB. M21)). CrNi. selbstablösender Schlacke.22-95: ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen.7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u unbehandelt.9 1.350 Spannung V 21 . mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. LR (X (M21)).5 mm.6 Strom A 100 .9 mm) BÖHLER CN 23/12 Mo-FD Fülldraht.9 Ø 1. in Position ab 5.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: ENISO 17633-B:2006: AWS A5.2 Werkstoffe hochfeste. SEPROZ.2 mm kann ab einer Wanddicke von ca. unlegierte sowie legierte Kessel. P265GH. DNV (309MoL (M21)).Stählen.und untereinander. geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation.60 °C: 37 (≥ 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 150 °C/24 h Schutzgase: Argon + 15 . daß diese Abmessung in allen Positionen eingesetzt werden kann. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen. Ferrit-Austenitverbindungen für den Dampfkessel. S355N . S255N.9 mm) TS309LMo-FB1 E309LMoT1-4/-1 (für ø 0. Gruppe 3.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo PW-FD 23/12-UP/BB 202 Ø 1.2 1.6 Mn 1. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.9 mm ist speziell für das Verbindungsschweißen von Dünnblechen (ca.und Kosteneinsparungen einschließlich des geringeren Reinigungs. niedriglegierten Stählen sowie für Schweißplattierungen in vorwiegend waagrechten und horizontalen Schweißpositionen. unlegierte und legierte Bau.25 % CO2 100 % CO2 ø mm 0. hochlegiert.35 Ø 0. GL (4459 (C1.17). 1.4 Cr 23.).und CrNi(Mo)-Stählen mit un.und CrNiMo . Die Schlackenbeschaffenheit ist so konzipiert.6 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Lage erforderlich. Schweißplattierungen: für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. 2-288 . Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von BÖHLER CN 23/12 Mo-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten. DB (43. Der ø 1. 3 mm verschweißt werden. TÜV-A (517).bzw. BÖHLER CN 23/12 Mo-FD ø 0. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit.160 125 .280 200 . P295GH. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (5351. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1.und Beizaufwandes gewährleistet BÖHLER ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. 80°).5 Mo 2. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD HPO.und Druckbehälterbau. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60°C bis +300 °C.34 25 .0 mm) geeignet. feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-.30 20 . RINA (309MO S). ABS (E 308 MoLT0-4).S500N.03 Si 0. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0.0 Ni 12.und Vergütungsstähle mit.22-95: T 23 12 2 L R M (C) 3 TS309LMo-FB0 E309LMoT0-4 (1) T 23 12 2 L P M (C) 1 (für ø 0.

und untereinander. P265GH. besondere Anwendungen BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Eigenschaften Bandlegierte Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung zum Positionsschweißen von Mischverbindungen zwischen hochlegierten Cr. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 18 % CO2 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm Strom A Spannung V möglich.22-95: E309LMoT1-4 E309LMoT1-1 Fülldraht.2 100 . PB) sollte BÖHLER CN 23/12 Mo-FD bevorzugt werden.5 Mo 2.4 Cr 23. Ferrit-Austenit-Verbindungen für den Dampfkessel. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. weiters für die 1.60 °C: 50 (≥ 332) (*) u unbehandelt.220 20 . SEPROZ. die selbstablösende Schlacke sowie die gut benetzende Nahtausbildung führen zu einer hohen Schweißqualität bei gleichzeitig kurzen Schweißzeiten.% C 0. Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht die Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. Unlegierte sowie legierte Kessel.und CrNi(Mo)-Stählen mit un. Werkstoffe Hochfeste.und CrNiMo-Stählen. Richtanalyse des reinen Schweißgutes wt.oder Baustähle mit hochlegierten Cr-. geringe Wärmeeinbringung durch die höhere Schweißgeschwindigkeit und den geringeren Reinigungs. BV (309Mo).7 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 530 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 720 (≥ 550) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 (≥ 325) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 65 (≥ 347) . hochlegiert. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (09116. leichtes Pendeln des Brenners in allen Positionen empfehlenswert.bzw.0 Ni 12. CrNi. P295GH. Gruppe 3. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.und Beizaufwand. Zusätzliche Anwendungsvorteile ergeben sich durch die einfache Handhabung. Lage erforderlich. Das Schweißgut eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -60 °C bis +300 °C.und Druckbehälterbau.und Vergütungsstähle mit. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. S255N. 150 °C / 24 h 1.).7 Mn 1.Mit 100 % CO2 um 2 V höhere Spannung erforderlich. niedriglegierten Stählen.S500N.Mischverbindungen – Fülldrahtelektroden ENISO 17633-A:2006: T 23 12 2 L P M (C) 1 ENISO 17633-B:2006: TS309LMo-FB1 AWS A5. leicht schleppende Brennerführung Anstellwinkel ca. 80°). unlegierte und legierte Bau. Der Fülldraht zeichnet sich in diesem Anwendungsgebiet durch besondere Sicherheit gegen Heißrisse auch bei hoher Aufmischung aus und ist bei Mo-legierten Plattierungsschweißungen für die 1. sehr intensiv schweißende Sprühlichtbogen.: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12 Mo-FD 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12-UP/BB 202 2-289 .25 % CO2 100 % CO2 Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten. Schweißplattierungen: Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an P235GH. der sichere Einbrand.31 Schutzgase: Argon + 15 . Für waagrechte und horizontale Schweißpositionen (PA. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abstimmen. Für die erste Lage von korrosionsbeständigen Schweißplattierungen an warmfesten vergüteten Feinkornbaustählen nach AD-Merkbleatt HPO. LR (SS/CMn).03 Si 0. S355N . spritzerarme. Der feintropfige.

10 h ø mm 3.und Cr-Ni-Stählen.06 Si 0. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100 g). Knüppelund Profilwalzen.50 °C: .und Rohrstähle in Verbindung mit kaltzähen austenitischen Werkstoffen. 2 h . hitzebeständige Stähle bis +850 °C. austenitische Manganhartstähle miteinander und mit anderen Stählen.8 Mn 7.).) SA FB 2 DC BÖHLER A 7 CN-UP // BB 203 Draht/Pulver-Kombination. glatte Schweißnähte.9-93: Pulver: EN 760:1996: S 18 8 Mn ER307 (mod. Eigenschaften des Schweißgutes: Kaltverfestigungsfähigkeit. Kaltzäh bis -100 °C. kaltzähe Blech.und Panzerstähle mit. besondere Anwendungen Eigenschaften Für Verbindungsschweißungen zwischen CrNi-Stählen und unlegierten Stählen sowie Auftragsschweißungen von Dichtflächen an Armaturen und Auftragschweißen an Block-.oder Baustähle mit hochlegierten Cr.und untereinander. unlegierte und legierte Bau-. thermoschockbeständig.08 0. Zulassungen und Eignungsprüfungen Draht: TÜV-D (02604.7 Ni 9. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C 0.0 9.9 0. unempfindlich gegen Sigma-Phasen-Versprödung über +500 °C.0 6. A 7 PW-FD 2-290 . Werkstoffe hochfeste. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX A 7 FOX A 7-A A 7CN-IG Massivdrahtelektrode: Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: A 7-IG A 7-MC A 7-FD.0 Cr 19. sehr gute Kavitationsbeständigkeit.100 °C: (*) u unbehandelt.2 18.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 390 ≥ 620 ≥ 336 ≥ 395 ≥ 360 ≥ 340 + 20 °C: . unlegierte sowie legierte Kessel. hochlegiert. zunderbeständig bis +850 °C. rißsicher. Vergütungs. Genauere Informationen über BÖHLER BB 203 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver. Eine Wärmebehandlung ist ohne Probleme möglich BÖHLER BB 203 ist ein agglomeriertes fluoridbasisches Schweißpulver und ergibt gut ausgeflossene.Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5.

und Mehrlagenschweißungen.). sowie an den warmfesten Feinkornbaustählen 22NiMoCr4-7 nach dem SEW-Werkstoffblatt 365.3 Cr 24.5 Ni 13.10 h ø mm 3. CE Legierungsgleiche/legierungsähnliche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A WIG-Stab: CN 23/12-IG Massivdrahtelektrode: CN 23/12-IG Metallpulverdraht: Fülldrahtelektrode: CN CN CN CN CN 23/12-MC 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD 2-291 .Mischverbindungen – Draht/Pulver-Kombinationen Draht: EN 12072:1999: AWS A5. Gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte ( HD ≤ 5 ml/100 g). BÖHLER BB 202 ist ein agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver und ist durch einen geringen Pulververbrauch gekennzeichnet. glatte Nahtoberfläche.und austenitischen Cr-Ni-Stähle.und Druckbehälterbau eingesetzten ferritisch-perlitischen Stählen bis zum Feinkornbaustahl S500N.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Zulassungen und Eignungsprüfungen DNV (309L) Draht: TÜV-D (2604.B. Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes Draht % Schweißgut % C ≤ 0.015 Si 0. Austenitisches Gefüge mit Ferritanteilen. Wurzelschweißungen sind unter Beachtung einer geringen Aufmischung mit dem ferritischen Grundwerkstoff auszuführen. Manganhartstählen sowie Schweißplattierungen: für die erste Lage von chemisch-beständigen Schweißplattierungen an für den Dampfkessel. sowie gute Schweißeigenschaften für Kehlnahtschweißungen zeichnet diese Kombination aus. leichte Schlackenentfernbarkeit ohne Schlackenreste. hochlegiert. nichtrostenden. +300 °C.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur ist auf den Grundwerkstoff abzustimmen. Austenit-Ferrit-Verbindungen und Schweißplattierungen. 20MnMoNi5-5 und G18NiMoCr3-7. Schweißzustand u ≥ 350 ≥ 600 ≥ 335 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung für Pulver: 300-350 °C / 2 h .2 13. ferritischen Cr. unlegierten und legierten Vergütungsstählen.6 Mn 1.8 1. Betriebstemperatur max. Hohe Risssicherheit bei schwierig schweißbaren Werkstoffen.93: Pulver: EN 760:1996: S 23 12 L ER309L SA FB 2 DC BÖHLER CN 23/12-UP // BB 202 Draht/Pulver-Kombination. Wir empfehlen hierfür das Lichtbogenhandschweißen mit geeigneten Stabelektroden z. 366.Genauere Informationen über BÖHLER BB 202 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.9. FOX CN 23/12 A.02 ≤ 0. Werkstoffe Verbindungen von und zwischen hochfesten. besondere Anwendungen Eigenschaften Draht/Pulver Kombination für Ein.50 0.0 23.

Notizen 2-292 .

Notizen 2-293 .

Notizen 2-294 .

297 WIG-STÄBE . . . . . . .296 STABELEKTRODEN . . . . . . . . bilden aber in S-haltigen Gasen bei ca. . . . . . . . . . . ◆ Inhalt ÜBERSICHT . . . . Die Cr-Al-legierten Stähle sind ferritisch. Hitzebeständige Stähle werden bei Temperaturen über 550 °C verwendet. . . . . Darüber hinaus sollten sie eine hinreichende Beständigkeit gegen verschiedene Glüh. . . . . . . . . . . Die Cr-Ni-Si-legierten Stähle zeigen ein austenitisches Gefüge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Legierungselemente Cr. . . . . . . . . . . 650 °C mit Nickel ein niedrigschmelzendes Eutektikum. . . . . . . . . die sich zum Verschweißen von hitzebeständigen Stählen eignen. Ofenatmosphären haben.305 MASSIVDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . Si und Al verursachen durch die Bildung dichter und festhaftender Oxidschichten die Zunderbeständigkeit.Produktinformation 2. . . . . . . . . . . . . . . . damit die Oxidschichten nicht aufreißen. . . . . . . weniger gut schweißgeeignet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gefordert werden neben der Zunderbeständigkeit und ausreichender Warmfestigkeit möglichst geringe Volumsänderungen bei wiederholtem Erhitzen und Abkühlen. .8 Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Datenblätter für Schweißzusätze. . . . . . . . . . Zu beachten sind bei diesen Stählen die Versprödungsbereiche 400…500 °C (bei Cr-Gehalten über 15 %) und über 950 °C (Kornwachstum) bei ferritischen Stählen und die σ-Phasen-Versprödung zwischen 650 und 800 °C bei CrGehalten über 20 %. . . . . . . . . . . . . aber sehr beständig in S-haltigen Gasen. . haben eine gute Beständigkeit in aufkohlenden und N-haltigen Ofenatmosphären. .311 2-295 . . . . .bzw. . . . . .

0 35.0 12.12 0.0 25.5 12.2 1.9-93: A5.3 1.0 35.5 32.8 1.9 3.12 0.5 20.0 35.0 0.5 24.5 35.2 1.8 1.9 0.) E309-17(mod.0 45.0 1.0 35.2 4.0 26.2 1.6 21.2 2.45 0.2 1.6 3.) E310-15(mod.5 11.1 0.42 0.3 1.Hitzebeständige Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG EN /ENISO 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 1600: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: 12072: E E E E E E E E W W W W W W G G G G G G 25 4 B 2 2 22 12 B 2 2 22 12 R 3 2 25 20 B 2 2 25 20 R 3 2 Z 21 33 B 4 2 Z 25 35 Nb B 6 2 Z 35 45 Nb B 6 2 25 4 22 12 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb 25 4 22 12 H 25 20 Mn Z21 33 Nb Z25 35 Nb Z35 45 Nb AWS – A5.8 1.2 4.1 0.2 4.14 0.0 0.8 1.3 0.0 21.) ER310(mod.9-93: A5.42 0.2 0.5 25.4-92: A5.7 22.13 0.1 0.9 1.2 1.0 22.5 35.12 0.07 0.0 33.) E310-16 ER309(mod.4 12.1 0.6 3.0 Cr 25.4-92: – – – – A5.5 32.5 0.5 Mn 1.) ER310(mod.42 0.0 25.5 1.5 0.2 1.5 0.4-92: A5.8 1.1 0.13 0.8 1.4 0.8 26.9 0.07 0.6 21.2 1.1 0.8 1.5 21.1 0.2 1.8 0.42 Si 0.0 45.7 22.0 1.5 Nb Fe Ti 1.4-92: A5.2 1.8 1.5 4.5 20.8 2-296 .5 4.8 26.9-93: – – – E309-15(mod.12 0.) ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FA FOX FF FOX FF-A FOX FFB FOX FFB-A FOX CN 21/33 Mn FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb WIG-Stäbe FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektroden FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG C 0.3 0.5 20.1 0.5 24.0 25.0 22.0 Ni 5.5 1.0 45.) Massivdrahtelektroden FA-IG 12072: FF-IG 12072: FFB-IG 12072: CN 21/33 Mn-IG 12072: CN 25/35 Nb-IG 12072: CN 35/45 Nb-IG 12072: ER309(mod.6 0.9-93: – – – – A5.

1.Hitzebeständige Schweißzusätze . Zunderbeständigkeit bis +1100 °C.4742 X 10 CrAl 18.4762 X 10 CrAl 25.4713 X 10 CrAl 7. 1.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.105 FOX FA E 25 4 B 4.4724 X 10 CrAl 13.130 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur +200-400 °C je nach Grundwerkstoff und Werkstoffdicke.4710 X 30 CrSi 6. hochlegiert.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. Schweißzustand u 520 680 22 45 (≥ (≥ (≥ (≥ 490) 640) 315) 330) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: FA-IG Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-297 . Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1. 1.2 Cr 25. Schwefel-haltige Gase sowie für Decklagen von Schweißverbindungen an hitzebeständigen.175 Elektrodenstempelung: 3. basisch umhüllte Stabelektrode für hitzebeständige Stähle. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 4 B 2 2 BÖHLER FOX FA Stabelektrode.4 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.2 350 80 . 1. 1. Für Feuerungsanlagen mit erhöhter Beständigkeit gegen reduzierende und oxydierende.5 Mn 1.4821 X 20 CrNiSi 25 4.10 Si 0.5 300 50 . ferritischen Cr-SiAl-Stählen.0 Ni 5. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.0 350 100 .

Keramische Industrie. Dampfkesselbau.5 300 50 . TÜV-A (21). 1.175 Elektrodenstempelung: 3.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. z.4713 X 10 CrAl 7. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. Glühereien.) BÖHLER FOX FF Stabelektrode. Bei Verbindungen. Werkstoffe austenitisch 1.4724 X 10 CrAl 13. 1. Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische CrSiAl-Stähle. 1. hitzebeständige Walz-.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 B 2 2 AWS A5. hochlegiert. SEPROZ.4828 X 15 CrNiSi 20 12.100 FOX FF E 22 12 B 4. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.). Härtereien.1 Cr 22 Ni 12 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. Erdölindustrie. basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. die reduzierenden.4710 G-X 30 CrSi 6. Schweißzustand u 440 600 35 80 (≥ (≥ (≥ (≥ 400) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A – 2. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF-A FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-298 . 1.B. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9090. 1. Zunderbeständig bis +1000 °C.Hitzebeständige Schweißzusätze .4742 X 10 CrAl 18.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.1 Si 1.140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4-92: E309-15 (mod.0 350 110 .2 350 80 .0 Mn 1. 1.

Schmiedeund Gußstähle sowie für hitzebeständige ferritische Cr-Si-Al-Stähle. Glühereien.8 Mn 0.4724 X 10 CrAl 13. hitzebeständige Walz-.9 Cr 22.2 350 80 . Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.200 °C.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Werkstoffe austenitisch 1. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.4713 X 10 CrAl 7. 1.180 Elektrodenstempelung: 3. z. 1.). ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (9091.110 FOX FF-A E 22 12 R 4.Hitzebeständige Schweißzusätze .140 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit.1 Si 0. 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden. 1. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte. Härtereien.4710 G-X 30 CrSi 6.4-92: E309-17 BÖHLER FOX FF-A Stabelektrode. Zunderbeständig bis +1000 °C.5 350 50 .B. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FF FF-IG Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-299 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4833 X7 CrNi23 14 ferritisch-perlitisch 1. Erdölindustrie. Schweißzustand u 460 610 37 60 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: ø mm L mm Strom A 120 .4742 X 10 CrAl 18. 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E 22 12 R 3 2 AWS A5.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. hochlegiert.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9. min. SEPROZ. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. ABS (309-17).0 350 110 . Keramische Industrie. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt.5 Ni 12. Dampfkesselbau. 2 h 2.

4841 X 15 CrNiSi 25 20. Schweißzustand Verarbeitungshinweise ø mm L mm Strom A 2.4762 X 10 CrAl 25. Keramische Industrie.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 600 36 100 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 560) 330) 347) 332) + 20 °C: . 1.0 450 140 . Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.4846 G-X 40 CrNi 25 21. Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX FFB E 25 20 B Werkstoffe austenitisch 1. 1. Zunderbeständig bis +1200 °C. ASTM A297 HF. 310.4828 X 15 CrNiSi 20 12.2 350 80 . Statoil. 314. hochlegiert.110 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB-A FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-300 . SEPROZ.196 °C: (*) u unbehandelt.B.4840 G-X 15 CrNi 25 20. hitzebeständige Walz-.4-92: E310-15 (mod. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0143. 1.4845 X 12 CrNi 25 21. müssen als Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.und Gußstähle. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.) BÖHLER FOX FFB Stabelektrode.12 Si 0.175 3.4710 G-X 30 CrSi 6. Härtereien. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.Hitzebeständige Schweißzusätze .140 5. 1. Kaltzäh bis -196 °C.180 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Erdölindustrie. 1. 1.4742 X 10 CrAl 18. z.). Glühereien. 1.4724 X 10 CrAl 13.Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 B 2 2 AWS A5.4713 X 10 CrAl 7.0 Ni 20.0 350 110 . Dampfkesselbau.5 300 50 . basisch umhüllte Stabelektrode für artgleiche. Schmiede.6 Mn 3. 1.2 Cr 25. 1. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C gemieden werden.

Härtereien.12 Si 0. ASTM A297 HF.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.140 200-300 °C.0 Ni 21. 314.180 350 80 . 1. 310. z. rutilumhüllte Stabelektrode für artgleiche.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. 1. 1. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen Statoil.4841 X 15 CrNiSi 25 20. min.2 4. Schweißzustand u 430 620 35 75 (≥ (≥ (≥ (≥ 350) 550) 330) 347) Verarbeitungshinweise ø mm 2. die reduzierenden. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX FFB FFB-IG Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-301 .Stabelektroden EN 1600:1997: E 25 20 R 3 2 AWS A5. Glatte Nähte und leichte Schlackenlösbarkeit. Werkstoffe austenitisch 1. hitzebeständige Walzstähle.4724 X 10 CrAl 13. Keramische Industrie.160 300 50 .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4845 X 12 CrNi 25 21. Zunderbeständig bis +1200 °C.0 2.4710 G-X 30 CrSi 6. 2 h Elektrodenstempelung: FOX FFB-A 310-16 E 25 20 R L mm Strom A 300 40 . 1.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.110 350 110 .4840 G-X 15 CrNi 25 20.4713 X 10 CrAl 7.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: (*) u unbehandelt. 1. Erdölindustrie. 1. Glühereien.4742 X 10 CrAl 18.4846 G-X 40 CrNi 25 21. VUZ.4-92: E310-16 BÖHLER FOX FFB-A Stabelektrode. muß die Schlußlage mit FOX FA geschweißt werden.4762 X 10 CrAl 25.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Stähle Rücktrocknung falls erforderlich: 120 . Bei Verbindungen. 1. hochlegiert. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. Dampfkesselbau.200 °C. schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. 1.5 Mn 2. 1.2 Cr 26. Für dickwandige Schweißkonstruktionen ist die basische Stabelektrode FOX FFB vorzuziehen.5 3. hitzebeständig Eigenschaften Kerndrahtlegierte.B.

4959 X 8NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. UNS N08800. N08810. hochlegiert.2 4.Hitzebeständige Schweißzusätze .4958 X 5 NiCrAlTi 3120 1.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z21 33 B 4 2 BÖHLER FOX CN 21/33 Mn Stabelektrode. Atmosphäre: Luft bzw. min.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.3 Mn 4. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.4859 GX10 NiCrNb 32 2o 1. Schweißzustand u ≥ 410 ≥ 600 ≥ 25 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300°C. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.5 Cr 21 Ni 33 Nb 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.5 3.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max.14 Si 0. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10514.). CE Same-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 21/33 Mn-IG CN 21/33 Mn-IG 2-302 . Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 21/33 Mn ø mm 2.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-110 90-140 Werkstoffe 1.

Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.0 Mn 1. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.Stabelektroden EN 1600:1997: E Z25 35 Nb B 6 2 BÖHLER FOX CN 25/35 Nb Stabelektrode. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs. hochlegiert.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.4 Si 1.5 3.Hitzebeständige Schweißzusätze .4857 GX40NiCrSi35-25 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Similar-alloy Filler Metals WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 25/35 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG 2-303 .2 4. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: 250-300 °C. min. 2 h Elektrodenstempelung: FOX CN 25/35 Nb ø mm 2.4852 GX40NiCrSiNb35-25 1.5 Cr 25 Ni 35 Nb 1.0 L mm 300 350 400 Strom A 50-75 70-120 100-140 Werkstoffe 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.

Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar.8 Cr 35.Stabelektroden ENISO 14172:2006: Ni Z6701 (NiCr36Fe15Nb0.9) BÖHLER FOX CN 35/45 Nb Stabelektrode. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. min. hitzebeständig Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode für Verbindungs.5 Nb 0. hochlegiert.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.5 3.9 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.0 Ni 45. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.45 Si 1 Mn 0. 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX CN 35/45 Nb ø mm 2.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-90 90-110 100-140 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: CN 35/45 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG 2-304 .200 °C. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 120 .2 4.Hitzebeständige Schweißzusätze .

: W 25 4 1. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.4762 X 10 CrAl 25. artähnlichen Stählen.4724 X 10 CrAl 13. 1.7 Ni 4. hochlegiert. 1.07 Si 0. 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 500) 650) 320) 340) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 2.WIG-Stäbe EN 12072:1999: W. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. Ferritisch-austenitisches Schweißgut.4713 X 10 CrAl 7.Nr.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 540 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 710 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 22 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 70 (*) u unbehandelt.4742 X 10 CrAl 18.4710 X 30 CrSi 6. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.4820 BÖHLER FA-IG WIG-Stab.Hitzebeständige Schweißzusätze .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.8 Mn 1. 1.4821 X 20 CrNiSi 25 4. 1.2 Cr 25.4820 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. Zunderbeständig bis +1100 °C. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA Massivdrahtelektrode: FA-IG 2-305 .4 vorne: W 25 4 hinten: 1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1.

1.6 vorne: W 22 12 H 2.4829 2.4828 X 15 CrNiSi 20 12. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.9-93: W.und Gußstähle sowie für hitzebeständige.Hitzebeständige Schweißzusätze . Austenitisches Schweißgut mit ca.4829 BÖHLER FF-IG WIG-Stab.5 Ni 11. Dampfkesselbau. Keramische Industrie. 1. 1. 8 % Ferritanteil.4742 X 10 CrAl 18.4724 X 10 CrAl 13. Härtereien. 1. hitzebeständige Walz-. Schweißzustand – Schutzgas Argon (≥ (≥ (≥ (≥ 420) 600) 330) 385) Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1. B.6 Cr 22.: W 22 12 H ER309 (mod. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 500 Zugfestigkeit Rm N/mm2: 630 Dehnung A (L0 = 5d0) %: 32 Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 115 (*) u unbehandelt. 1.4833 X7 CrNi 2314 ferritisch-perlitisch 1. Erdölindustrie.Nr. 1.300 °C.4710 G-X 30 CrSi 6.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305. Werkstoffe austenitisch 1. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.0 hinten: 1.4713 X 10 CrAl 7. Zunderbeständig bis +1000 °C. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A Massivdrahtelektrode: FF-IG 2-306 .WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.1 Mn 1. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen. Schmiede.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.) 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (20). z. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche.1 Si 1. ferritische Cr-Si-Al-Stähle. hochlegiert. Glühereien. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. FA-IG geschweißt werden.

Glühereien.: W 25 20 Mn ER310 (mod. Werkstoffe austenitisch 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21. 1.und Gußstähle.4762 X 10 CrAl 25. FA-IG geschweißt werden.0 hinten: 1. Vollaustenitisches Schweißgut.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1. 1. B.196 °C: (*) u unbehandelt. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.4840 G-X 15 CrNi 25 20.13 Si 0.4845 X 12 CrNi 25 21. 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.4713 X 10 CrAl 7.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 420 630 33 85 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 580) 325) 380) 332) + 20 °C: . 1.9 Mn 3. 1.6 Ni 20.2 Cr 24. 1. 1. Dampfkesselbau.6 vorne: W 25 20 Mn 2. Härtereien.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen.Nr. 314.9-93: W. Schmiede. ASTM A297 HF. Kaltzäh bis -196 °C. hochlegiert.4842 BÖHLER FFB-IG WIG-Stab.Hitzebeständige Schweißzusätze .4710 G-X 30 CrSi 6.4842 2. Keramische Industrie. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon ø mm Stabprägung: 1.300 °C. 310. Zunderbeständig bis +1200 °C.4742 X 10 CrAl 18. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A Massivdrahtelektrode: FFB-IG 2-307 . Erdölindustrie. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. z. 1. hitzebeständige Walz-. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Schweißstab für artgleiche. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. 1. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.4724 X 10 CrAl 13. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. 1.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200 .WIG-Stäbe EN 12072:1999: AWS A5.) 1.

WIG-Stäbe EN 12072: 1999: W. hochlegiert. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4958 X5 NiCrAlTi 3120 1. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (beantragt) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-308 .2 Werkstoffe 1. 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4850 (mod.4850 (mod.) hinten: W Z21 33 MnNb ø mm 2.4859 GX10 NiCrNb 32 20 1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.Hitzebeständige Schweißzusätze .No. UNS N08800.0 2.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max. N08810.5 Nb 1. Atmosphäre: Luft bzw.8 Ni 32.12 Si 0.8 Cr 21.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG WIG-Stab.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: unbehandelt.2 Mn 4.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.4 3.: W Z21 33 MnNb 1.

WIG-Stäbe EN 12072:1999: W.4852) G-X40 NiCrSi 35-25 (1. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.0 2.2 Mn 1. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs.No.Hitzebeständige Schweißzusätze .4 3. Schweißzustand u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 1.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt.: W Z25 35 Nb 1.4853 hinten: W Z25 35 ø mm 2. hochlegiert. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-309 .2 Werkstoffe GX40 NiCrSiNb 35-25 (1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.42 Si 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG WIG-Stab.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1.

5 Nb 0.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u unbehandelt. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. hochlegiert.0 Cr 35 Ni 45.5 Mn 1.0 2.) ø mm 2.2 Werkstoffe GX45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-310 .8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG WIG-Stab.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.Hitzebeständige Schweißzusätze .42 Si 1.4 3. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 550 ≥6 Verarbeitungshinweise Schutzgas: 100 % Argon Stabprägung: vorne: 35/45NB hinten: Ni 6701 (mod. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. hitzebeständig Eigenschaften WIG-Stab für Verbindungs. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.

1. 1.07 Si 0.Hitzebeständige Schweißzusätze .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 327.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: G 25 4 W.4823 G-X 40 CrNiSi 27 4 ferritisch-perlitisch 1. 1. Zunderbeständig bis +1100 °C. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schutzgasschweißen von hitzebeständigen artgleichen bzw. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.4710 X 30 CrSi 6. artähnlichen Stählen.4820 BÖHLER FA-IG Massivdrahtelektrode. hochlegiert.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max.Nr. 1.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 520 (≥ 450) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 690 (≥ 630) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 20 (≥ 315) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 50 (≥ 330) (*) u unbehandelt.4762 X 10 CrAl 25.4742 X 10 CrAl 18.5 % CO2 ø mm 1. ASTM A297HC Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FA WIG-Stab: FA-IG 2-311 . 1.: 1.4713 X 10 CrAl 7.4724 X 10 CrAl 13. Werkstoffe ferritisch-austenitisch 1.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur auf Grundwerkstoff abstimmen. 2.8 Mn 1. Ferritisch-austenitisches Schweißgut. 1. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.0 1. Aufgrund des niedrigen Ni-Gehaltes besonders zu empfehlen bei Angriffen schwefelhaltiger Verbrennungsgase oxidierender und reduzierender Art.7 Ni 4.2 Cr 25.4821 X 20 CrNiSi 25 4.

0 1.4828 X 15 CrNiSi 20 12.Hitzebeständige Schweißzusätze . 1. Glühereien. ferritische CrSiAl-Stähle. 1.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 480 (≥ 350) Zugfestigkeit Rm N/mm2: 620 (≥ 540) Dehnung A (L0 = 5d0) %: 34 (≥ 330) Kerbschlagarbeit ISO-V KV J + 20 °C: 110 (≥ 370) (*) u unbehandelt.4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.9-93: W. Verbindungen an Cr-Si-Al-Stählen.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. 1. SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FF FOX FF-A WIG-Stab: FF-IG 2-312 . hochlegiert. Keramische Industrie. Austenitisches Schweißgut mit ca. Schmiede.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgase: Argon + max. 2.und Gußstähle sowie für hitzebeständige.B.4713 X 10 CrAl 7. z.: G 22 12 H ER309 (mod. 1. 8 % Ferritanteil. Zunderbeständig bis +1000 °C.5 % CO2 ø mm 1.6 Cr 22. Härtereien.4724 X 10 CrAl 13.4829 BÖHLER FF-IG Massivdrahtelektrode. Dampfkesselbau. Erdölindustrie. Schweißzustand – Schutzgas Ar + 2.5 Ni 11.1 Si 1. Werkstoffe austenitisch 1.4710 G-X 30 CrSi 6. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind.4742 X 10 CrAl 18. hitzebeständige Walz-.4833 X7 CrNi 23 14 ferritisch-perlitisch 1. Bevorzugt bei Angriff durch oxidierende Gase. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw.1 Mn 1. 1. 1. ASTM A297HF Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-A (26).) 1. FA-IG geschweißt werden.Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.

und Gußstähle. stickstoffhaltiger sowie sauerstoffarmer Gase. 1. Erdölindustrie.9-93: W. FA-IG geschweißt werden. 1. hochlegiert.4826 G-X 40 CrNiSi 22 9 ferritisch-perlitisch 1.Nr. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. z. 1. Glühereien.196 °C: (≥ 332) (*) u unbehandelt. Keramische Industrie. Schutzgase: Argon + max. 1.4710 G-X 30 CrSi 6. Vollaustenitisches Schweißgut. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für artgleiche.4840 G-X 15 CrNi 25 20. 314. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Zunderbeständig bis +1200 °C.2 Cr 24. 1.4713 X 10 CrAl 7. Dampfkesselbau.4841 X 15 CrNiSi 25 20. Wegen Versprödungsgefahr soll der Temperaturbereich zwischen +650-900 °C vermieden werden. 1.B. 2.2 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur für ferritische Cr-Stähle 200-300 °C. A297 HJ Zulassungen und Eignungsprüfungen SEPROZ Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX FFB FOX FFB-A WIG-Stab: FFB-IG 2-313 .4740 G-X 40 CrSi 17 AISI 305.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 % CO2 u 400 620 38 95 Verarbeitungshinweise ø mm 0.Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: AWS A5. die schwefelhaltigen Gasen ausgesetzt sind. Schmiede.8 1.4846 G-X 40 CrNi 25 21.6 Ni 20.4742 X 10 CrAl 18.0 1.4724 X 10 CrAl 13.) 1. Kaltzäh bis -196 °C.4845 X 12 CrNi 25 21. müssen als Schlußlage mit FOX FA bzw. 1.13 Si 0. Härtereien.5 % CO2 Werkstoffe austenitisch 1. 1.9 Mn 3. 1. ASTM A297 HF.4762 X 10 CrAl 25.4828 X 15 CrNiSi 20 12. 310.4842 BÖHLER FFB-IG Massivdrahtelektrode. 1. Bevorzugt bei Angriffen oxidierender.: G 25 20 Mn ER310 (mod.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ 350) (≥ 540) (≥ 330) + 20 °C: (≥ 363) . Verbindungsschweißungen an hitzebeständigen Cr-Si-Al-Stählen. hitzebeständige Walz-.

4859 GX10 NiCrNb 32 20 1.4958 X5 NiCrAlTi 31 20 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.5 % CO2 ø mm 1.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.No. Das Schweißgut ist abhängig von der Atmosphäre und bis +1050 °C einsetzbar. UNS N08800.4850 (mod.0 1.4959 X8 NiCrAlTi 32 21 Alloy 800 H.5 Nb 1.4876 X10 NiCrAlTi 32 20 1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.) BÖHLER CN 21/33 Mn-IG Massivdrahtelektrode.2 Werkstoffe 1. oxidierende Verbrennungsgase reduzierende Verbrennungsgase max. N08811 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 21/33 Mn CN 21/33 Mn-IG 2-314 . 2 g S/Nm3 1050 1000 1000 950 Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.12 Si 0.: G Z21 33 MnNb 1.Massivdrahtelektroden EN 12072: 1999: W. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.2 Mn 4. hochlegiert.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 600 ≥ 17 ≥ 50 +20 °C: (*) u unbehandelt.8 Cr 21. Atmosphäre: Luft bzw. Verwendungstemperatur in °C schwefelfrei max.8 Ni 32. N08810.Hitzebeständige Schweißzusätze .

hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.42 Si 1.2 Mn 1. hochlegiert.8 Cr 26 Ni 35 Nb 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1150 °C einsetzbar.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher hochhitzebeständiger Stähle und Stahlgusssorten.4857) Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 25/35 Nb CN 25/35 Nb-IG 2-315 .: G Z25 35 Nb 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .Massivdrahtelektroden EN 12072:1999: W.4853 BÖHLER CN 25/35 Nb-IG Massivdrahtelektrode.No.2 Werkstoffe GX40NiCrSiNb35-25 (1.5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.5 % CO2 ø mm 1.4852) G-X40 NiCrSi 35 25 (1. Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 400 ≥ 600 ≥8 (*) u unbehandelt.

Typische Legierung für das Schweißen von Schleudergussrohren für Öfen in der petrochemischen Industrie. Das Schweißgut ist in schwefelarmer und aufkohlender Atmosphäre bis +1180 °C einsetzbar. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0.und Auftragschweißungen artgleicher und artähnlicher Hochtemperatur-Stahlgusssorten.2 Werkstoffe GX 45NiCrNbSiTi45-35 Zulassungen und Eignungsprüfungen – Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX CN 35/45 Nb CN 35/45 Nb-IG 2-316 .5 % CO2 Verarbeitungshinweise Schutzgas: Argon + 2.42 Si 1.Hitzebeständige Schweißzusätze .5 Nb 0.5 % CO2 ø mm 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 2.0 Cr 35 Ni 45.8) BÖHLER CN 35/45 Nb-IG Massivdrahtelektrode.8 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: u ≥ 245 ≥ 450 ≥6 (*) u unbehandelt. hochlegiert.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S NiZ6701 (NiCr36Fe15Nb0.5 Mn 1. hitzebeständig Eigenschaften Massivdrahtelektrode für Verbindungs.

Notizen 2-317 .

................................................... Mo........... Ni-Cr-Legierungen finden vor allem als Heizleiter....................................Produktinformation 2... legierten.............. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ................322 WIG-STÄBE.... Ofenbauteile........ aber auch für hitze................. austenitischen Stählen und NE-Metallegierungen....... Cu.....344 2-318 ...............................9............... Widerstände.... unlegierten... Nickel und seine Legierungen mit Cr.................................................................................................. Hauptanwendungen dieser Schweißzusätze sind die Verbindungsschweißung von Ni-Legierungen...................320 STABELEKTRODEN ................342 DRAHT/PULVER-KOMBINATIONEN ........ Co.. Schweißzusätze auf Nickelbasis ◆ Übersicht Dieser Abschnitt enthält Produktinformationen über Schweißzusätze auf Nickelbasis (Nickel-Chrom-Legierungen).......... Fe.....................................330 MASSIVDRAHTELEKTRODEN ..........336 FÜLLDRAHTELEKTRODEN ..............................und korrosionsbeständige Bauteile wie Zündkerzen oder Flammrohre für Gasturbinen Anwendung.. Abhängig vom Legierungstyp zeigen sie neben ausgezeichneter chemischer Beständigkeit auch eine hohe Zunderbeständigkeit und Warmfestigkeit.... Al und Ti bieten eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten............

Die Nahtflanken und der Nahtbereich müssen frei von Rückständen. ◆ Für die meisten Anwendungen empfehlen wir die Strichraupentechnik anzuwenden. Abbürsten und Beizen gereinigt werden. Staub usw. wobei die Pendelbreite.a. ◆ Die Elektroden sind steil mit ca. Auch ist in kleineren Abständen zu heften. Öl. ◆ Die Endkrater sind zu füllen und in der Wurzel auszuschleifen. i. 319 . im Allgemeinen 60 – 70 °. von 2 . 8 . 10 – 20 ° Neigungswinkel zu führen. Oxydhäute müssen ca. ◆ Die Zwischenlagentemperatur darf im Allgemeinen 150 °C nicht überschreiten und die Streckenenergie sollte bei ca.Schweißen von Nickellegierungen Es sollen hier kurz die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet werden: ◆ Auf äußere Sauberkeit muss geachtet werden. ◆ Bei Mehrlagenschweißungen sollten nach jeder Lage mit rostfreien Drahtbürsten Schlackenreste und Oxidhäute entfernt werden. Zünden ca.3 mm und ein Steg von ca. sein. 2 mm vorzusehen. insbesondere Fett. 10 mm vor dem letzten Endkrater. außer bei Steignähten. Es ist ein ausreichender Wurzelspalt. ◆ Nahtoberflächen können durch Überschleifen. 10 mm auf beiden Seiten neben der Naht entfernt werden. ◆ Der Öffnungswinkel soll größer als bei Kohlenstoffstählen gewählt werden. auf 2. ◆ Elektroden vor dem Verschweißen rücktrocknen.5 x Kerndrahtdurchmesser zu begrenzen ist.12 kJ/cm liegen. Der Lichtbogen ist möglichst kurz zu halten. dann zum Endkrater zurückfahren und die Zündstelle wieder überschweißen.

14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCu-7 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.34: ENiCrMo-3T0-4 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrCoMo-1 Fülldrahtelektroden Draht/Pulver-Kombinationen NIBAS 70/20-UP/BB 444 18274: NIBAS 625-UP/BB 444 18274: NIBAS C 24-UP/BB 444 18274: NIBAS 617-UP/BB 444 18274: NIBAS C276-UP/BB 444 18274: * Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC Pulver EN760: SA-FB 2 AC S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) A5.) A5.14-05: ERNiCu-7 Massivdrahtelektroden S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) Typ E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) S Ni 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) A5.14-05: ERNiCu-7 A5.11-05: ENiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCrMo-4 Pulver EN760: SA-FB 2 AC Markenname in Deutschland 2-320 .11-05: ENiCrCoMo-1 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-4 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.11-05: ENiCrMo-6 A5.11-05: ENiCrFe-3(mod.14-05: ERNiCrCoMo-1 A5.11-05: ENiCrFe-3 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 EN / ENISO 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 14172: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 18274: 14172: 14172: E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) E Ni 6059 (NiCr23Mo16) E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS A5.11-05: ENiCrMo-3 A5.14-05: ERNiCrMo-13 A5.11-05: ENiCrMo-13 A5.34: ENiCr-3T0-4 A5.14-05: ERNiCr-3 A5.

3 3.1 20.6 2.3 1.6 3.0 Rest 0.0 11.1 16.0 0.6 0.8 0.0 6.0 <1.0 5.0 Rest 20.0 0.025 0.0 0.0 9.4 ≤0.3 22 Rest 9.0 11.0 Cu 29 Massivdrahtelektroden NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.2 3.8 Rest 9.0 ≤1.0 1.0 16.1 <0.0 8.5 1.3 2.0 <5.0 <1.2 3.0 16.05 + 6.1 20.5 ≤1.0 Rest 15.0 5.02 ≤0.2 0.0 19.0 9.06 <0.0 ≤2.5 Rest ≤0.0 15.025 0.5 21.012 0.8 9.1 21.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 8.2 0.08 + 3.0 6.015 0.2 <0.02 ≤0.2 0.8 Rest 9.5 9.0 ≤1.0 Draht/Pulver-Kombinationen 0.0 ≤0.2 + + ≤2.4 3.1 0.0 <1.0 <1.5 20.0 0.0 21.8 V 0.01 <0.5 9.2 W 3.4 3.1 <0.0 16.06 <0.0 Rest 16.1 W 3.0 ≤0.0 11.5 23.6 3.01 0.4 0.01 <0.2 15.0 ≤2.1 0.4 0.5 <0.7 3.4 0.0 ≤1.02 ≤0.05 0.2 ≤0.02 0.15 0.4 0.8 15.3 * Markenname in Deutschland 2-321 .0 ≤0.2 <0.012 0.2 3.02 ≤0.3 <0.1 3.1 0.7 6.6 3.0 16.0 ≤0.15 0.020 0.0 ≤1.4 ≤2.1 <0.25 <0.1 22 Rest 9.5 1.7 <0.06 <0.0 + + 1.0 ≤0.3 22 Rest 9.5 ≤0.0 1.0 10.0 <0.3 W 3.08 + 3.0 19.020 0.0 0.5 23.3 2.6 2.0 Rest 15.6 2.02 ≤0.1 20.02 ≤0.0 0.0 <1.1 21.0 Cu 29 Fülldrahtelektroden NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-UP NIBAS 70/20-UP/BB 444 NIBAS 625-UP NIBAS 625-UP/BB 444 NIBAS C 24-UP NIBAS C 24-UP/BB 444 NIBAS 617-UP NIBAS 617-UP/BB 444 NIBAS C276-UP NIBAS C276-UP/BB 444 0.0 22.0 <7.0 22.05 Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti <0.02 <0.2 3.7 1.5 0.3 2.2 Fe Co Ta Al W 1.5 Rest ≤0.05 0.1 20.01 0.0 0.3 3.6 + + + + 0.6 3.06 ≤0.0 3.0 1.3 ≤0.1 0.5 Rest 22.7 21.0 22.2 2.25 0.08 ≤0.0 0.03 0.5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest 6.0 ≤1.15 9.2 2.5 + + + + 0.5 21.6 2.7 0.Nickelbasis-Schweißzusätze ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Stabelektroden FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 60/15 NIBAS 625 NiCr 625* NIBAS 70/15 NiCr 70/15* NIBAS 70/20 NiCr 70 Nb* NIBAS C 24 NIBAS 617 NIBAS C 276 NIBAS 400 C <0.0 16.2 0.0 Rest 0.025 0.5 Rest ≤0.3 Cu 29 WIG-Stäbe NIBAS 625-IG NiCr 625-IG* NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG* NIBAS C 24-IG NIBAS 617-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG ≤0.4 ≤0.08 1 0.08 + 6.0 Rest 16.5 W 3.2 16.0 22.5 <1.5 11.3 3.4 ≤0.1 ≤0.010 ≤0.5 0.06 0.1 22 Rest 9.5 15.03 0.2 ≤1.0 22.3 V 0.5 2.0 <1.1 16.2 ≤0.0 ≤0.4 0.0 ≤1.5 Rest 0.5 ≤0.2 2.4 3.03 ≤0.5 19.0 ≤0.2 0.5 23.1 ≤0.5 <0.0 ≤0.4 0.4 ≤2.6 <7.0 14.015 0.02 0.025 0.025 0.02 0.4 <10.2 <1.0 ≤0.3 1.025 ≤0.08 ≤0.2 0.8 0.5 2.5 3.3 2.0 5.0 1.0 5.0 16.1 3.1 <0.015 0.1 3.9 W4 0.0 ≤1.

B. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich ø mm 250-300 °C. kurzem Lichtbogen und ausreichender Stromstärke erfolgen. Die Elektrode eignet sich ausgezeichnet für die Schweißung auf Wechselstrom. A334.2 Ni Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 690 ≥ 35 ≥ 70 -196 °C: (*) u unbehandelt. Nickel Basis Eigenschaften Hoch nickelhältige Spezialelektrode. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. K81340 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10510. Werkstoffe 9 % Nickel Basis Stähle X 8 Ni 9 ASTM A333. 2 h 2. Die Elektroden sind vor dem Schweißen bei 250-300 °C/2-3 Stunden rückzutrocknen. Sie ist in allen Positionen außer Fallnaht gut verschweißbar. Die Schweißzone muss blank und gut entfettet sein. die beim Schweißen von Nickelstählen mit Gleichstrom entstehen kann.0 L mm 300 350 350 Strom A 70-100 100-130 120-160 Die Schweißung sollte mit leicht geneigter Elektrode.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6620 (NiCr14Mo7Fe) AWS 5.6 Mn 3.5 Elektrodenstempelung: 3.2 FOX NIBAS 60/15 NiCrMo 6 4. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze – 2-322 . Zur Vermeidung von Endkraterrissen sind diese gut aufzufüllen und der Lichtbogen ist seitlich abzuziehen.05 Si <0. A553. A353.5 Cr 13 Mo 7 Nb 1 Fe 7 W 1. für kaltzähe Nickelstähle wie z. zur Vermeidung der magnetischen Blaswirkung. X8Ni9. hat einen sehr stabilen Lichtbogen und eine gute Schlackenlösbarkeit.11-05: ENiCrMo-6 BÖHLER FOX NIBAS 60/15 Stabelektrode. A522.).

TÜV-A (478). B. Hohe Heißrißsicherheit. Statoil. 9 % Ni-steels Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (3773.195 90 . P265GH.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 625-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-FD Draht/Pulver-Komb. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). S355N. P285NH.3 Co ≤ 0. 6 %Mo-Stähle). ASTM A 553 Gr. Schweißzustand Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . 2. min.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. hoher Reinheitsgrad. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen +600-850 °C. außer Fallnaht. FOX NiCr 625 E NiCrMo-3 ø mm 2.und hochwarmfeste Stähle.B.160 65 .5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 450) 750) 330) 365) 332) + 20 °C: . Alloy 800 (H). vollaustenitisch.0 Ni Rest u 530 800 40 80 45 Mo 9.4 Mn 0. CE (FOX NiCr 625: TÜV-D 3773. FOX NiCr 625* Stabelektrode.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. Weiters ist diese Type auch für warm. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 625 E NiCrMo-3 resp. gute Schlackenentfernbarkeit.4583 X10CrNiMoNb18-12. 16Mo3.7 Cr 22. 1. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Thermoschockbeständig.4 Nb 3.2 4.4876 X 10 NiCrAlTi 32 21. LTSS. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrißkorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).). Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasis-Legierungen (z. Mischverbindungen und niedrig legierte.0 L mm 250 300 350 Strom A 45 . Alloy 600.11-05: ENiCrMo-3 BÖHLER FOX NIBAS 625. 2. hohe Porensicherheit.4858 NiCr 21 Mo.4816 NiCr 15 Fe. SEPROS. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.: NIBAS 625-UP/BB 444 2-323 .025 Si 0. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. 1. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. nichtrostend.120 Werkstoffe 2. Alloy 625. kerbfreie Schweißnähte.300 °C.B. X8Ni9. 1. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. 1.0 Al ≤ 0.196 °C: (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. ist dieser Temperaturbereich im Einsatz zu vermeiden. P295GH. 2.05 Fe 0. schwer schweißbare Stähle geeignet.1.5 3. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.

Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.). P235GHP355GH. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0. P235GH. z. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.300 °C.00)) Legierungsgleiche/Legierungsähnliche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb. hohe Porensicherheit. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (0842.08 Fe 6.5 3. X8CrNiMoVNb16-13 sowie Stähle gleicher Festigkeitsgruppe und gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung. X8CrNiMoNb16-16. einschließlich X8Ni9 sowie Verbindungen vorgenannter Stahlgruppen mit unlegierten und niedriglegierten Stählen bei höheren Temperatureinsatz z. 760 °C/10 h/Luft 360) 600) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) s2 400 670 40 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 360) 600) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 . gute Schlackenentfernbarkeit. vollaustenitisch. P295GH. nichtrostend. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre).196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6182 (NiCr15Fe6Mn) AWS A5. FOX NiCr 70/15* Stabelektrode.2 Co ≤ 0.und Kesselstähle sowie X20CrMoV12-1 und X20CrMoWV12-1 mit nichtrostenden und warmfesten austenitischen Stählen. außer Fallnaht. X8CrNiNb16-13.105 95 .0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 400 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 670 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ . kerbfreie Schweißnähte.130 Werkstoffe NiCr 15 Fe (Inconel 600) sowie Ni-Legierungen gleicher oder ähnlicher chemischer Analyse. 16Mo3.und hochwarmfester Stähle. min. hohe Heißrisssicherheit.B. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.11-05: ENiCrFe-3 BÖHLER FOX NIBAS 70/15. FOX NiCr 70/15 E NiCrFe-3 ø mm 2.2 4.5 bis 5%ige Ni-Stähle.175 70 . 1.025 Si 0.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-324 . auch geeignet für den Werkstoff Incoloy 800.08 s1 400 670 40 120 70 Nb 2. CE (FOX NiCr 70/15: TÜV-D (0842. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C. Thermoschockbeständig.).0 Ni Rest Ti + Ta ≤ 0. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. P265GH. Hochwarmfeste austenitische Stähle. hoher Reinheitsgrad. Niedriglegierte Bau. Unempfindlich gegen Versprödung.0 Cr 16. S255NB. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen.0 L mm 300 300 350 Strom A 45 . 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht.4 Mn 6. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/15 E NiCrFe-3 bzw. KTA 1408 1 (8037.B. warm.

gute Schlackenentfernbarkeit. Schweißzustand s1 spannungsarmgeglüht.4816 Ni Cr 15 Fe.125 120 . FOX NiCr 70 Nb* Stabelektrode. niedriglegierten.4817 LC-NiCr 15 Fe. Thermoschockbeständig.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG * Markenname Deutschland Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Elektrode und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. hohe Porensicherheit.300 °C.).08 Fe 3. CE (FOX NiCr 70 Nb: TÜV-D (0889.2 Ti + s1 420 680 42 120 70 Nb 2. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen CrNi(Mo)-Stahl. Unempfindlich gegen Versprödung. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4697.0 Ni Rest Mo ≤ 1. vollaustenitisch.Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +650 °C.170 70 .160 Werkstoffe 2. VUZ.2 Co ≤ 0. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. hoher Reinheitsgrad. außer Fallnaht.5 3. min.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) u Streckgrenze Re N/mm2: 420 (≥ Zugfestigkeit Rm N/mm2: 680 (≥ Dehnung A (L0 = 5d0) %: 40 (≥ Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: 120 (≥ .: NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-325 . 2 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 70/20 bzw.1 (8039. nichtrostend. KTA 1408. Inconel 600 L Nickel.und hochwarmfester Stähle. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.105 90 .2 4.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. 2. LTSS. hohe Heißrisssicherheit.und Nickellegierungen. Ausgezeichnete Schweißeigenschaften in allen Positionen. hochlegierte Cr. hochwarmfesten Stählen. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen. kerbfreie Schweißnähte.196 °C: 80 (≥ (*) u unbehandelt. Nickelbasis Eigenschaften Kerndrahtlegierte Spezial-Stabelektrode entsprechend AWS E NiCrFe 3 mit basischer Sonderumhüllung für hochwertige Schweißungen von Nickelbasislegierungen.0 5.). sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlung. warm-. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen.0 Cr 19. 750 °C/3 h/Luft 380) 620) 330) 390) 332) (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) s2 420 680 43 120 70 (≥ (≥ (≥ (≥ (≥ 380) 620) 330) 380) 332) Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250 .) BÖHLER FOX NIBAS 70/20.0 L mm 300 300 350 400 Strom A 40 . FOX NiCr 70 Nb ø mm 2.025 Si 0.4 Mn 5. warm. Statoil.11-05: ENiCrFe-3 (mod. Inconel 600. 650 °C/15 h/Luft s2 spannungsarmgeglüht. TÜV-A (442).und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. SEPROS. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.

Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. 2.4610). ASTM B575.11-05: E Ni 6059(NiCr23Mo16) ENiCrMo-13 BÖHLER FOX NIBAS C 24 Stabelektrode. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch. Elektrode ist leicht geneigt mit kurzem Lichtbogen zu verschweißen.5 Mo 15. 70 °. NiMo16Cr15W (2. 2 mm.5 Cr 22.4565). UNS N06059.2 FOX NIBAS C 24 ENiCrMo-13 4.5 Ni Rest Fe 1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J +20 °C: (*) u unbehandelt.4602).5 Elektrodenstempelung: 3. N06022. Wurzelspalt ca. UNS N06059.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Alloy 59.2 Mn 0.4819). B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10513. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 75 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung: falls erforderlich: ø mm 250-300 °C.: NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-UP/BB 444 2-326 . 2. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C ≤ 0. min.B. NiMo16Cr16Ti (2.4605). Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: AWS A5. X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1. 2 h 2.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden. NiCr23Mo16Al (2.4605.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. N06022. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.02 Si ≤ 0.

4851) GX10NiCrNb32-20 (1.2 4.11-05: ENiCrCoMo-1 (mod.1 Cr 21 Mo 9 Ni Rest Co 11 Fe 1 Al 0.B.) BÖHLER FOX NIBAS 617 Stabelektrode. z.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006: E Ni 6617 (NiCr22Co12Mo) AWS 5.9 Ti 0. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 617 ENiCrCoMo-1 ø mm 2. Gasturbinen.06 Si 0.: NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-327 . Richtanalyse des reinen Schweißgutes C Gew-% 0. aufkohlenden Atmosphären.7 Mn 0.4663) Alloy 617. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.5 3. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Stabelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. min.0 L mm 250 300 350 Strom A 40-55 70-90 90-110 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4876) NiCr23Fe (2.

B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10511.Nickelbasis-Schweißzusätze – Stabelektroden ENISO 14172:2006:E Ni 6276 (NiCr15Mo15Fe6W4) AWS 5.2 Mn 0. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. Eisen. UNS N10276.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. die z.5 Mo 16. N10276.11-05: ENiCrMo-4 BÖHLER FOX NIBAS C 276 Stabelektrode.02 Si < 0.: NIBAS C 276-IG NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-328 . Werkstoffe NiMo16Cr15W (2. Nickelbasis Eigenschaften Basisch umhüllte Nickelbasis-Stabelektrode für das Schweißen ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.6 Cr 16.4819). 2-3 h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS C 276 ENiCrMo-4 ø mm 2.5 Ni Rest W 4 Fe 5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.B. min. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. B575. Alloy C-276.0 L mm 250 300 350 Strom A 50-70 70-100 90-130 Eine Zwischenlagentemperatur von 100 °C und eine Pendelbreite von 2. B. 2.und Kupferchloride enthalten. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.2 4. Schweißzustand u ≥ 450 ≥ 720 ≥ 30 ≥ 70 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 250-300 °C.).5 3.5 x Kerndrahtdurchmesser sollte nicht überschritten werden.

Schweißzustand u ≥ 300 ≥ 450 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: 200 °C.4360).5 3.05 Si 0. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10512. B.4375) UNS N04400. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C < 0. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. Werkstoffe NiCu30Fe (2. 2. 70 °.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. GL (NiCu30Mn). min.2 4.).11-05: ENiCu7 BÖHLER FOX NIBAS 400 Stabelektrode. Alloy 400. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. N04400.Nickel-Copper Filler Metals – Stabelektroden DIN ENISO 14172:2006: E Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5.7 Mn 3 Ni Rest Cu 29 Fe 1 Ti 0. ASTM B 127. Öffnungswinkel der Nahtvorbereitung ca.3 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt.0 L mm 300 350 350 Strom A 55-70 75-110 90-130 Die gründliche Reinigung der Schweißzone ist unerlässlich um Porenanfälligkeit zu vermeiden. 2h Elektrodenstempelung: FOX NIBAS 400 ENiCu-7 ø mm 2. Nickel-Kupfer Eigenschaften Basisch umhüllte NiCu-Stabelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: NIBAS 400-IG NIBAS 400-IG 2-329 . N05500. 2. Nickel-Kupfer Legierungen.4360.7 Al 0. Alloy 400. NiCu30Al (2. möglichst in Strichraupentechnik zu verschweißen.

NiCr 625-IG* WIG-Stab. Thermoschockbeständig. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden.B.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. 2.1 Mn 0. vollaustenitisch.14-05: ERNiCrMo-3 W. P295GH. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. Mischverbindungen und niedrig legierte. 6% Mo-Stähle).4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.0 2.und hochwarmfeste Stähle.4858 NiCr 21 Mo. 2. ASTM A 553 Gr.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. Inconel 625.1 Cr 22 Ni Rest Mo 9.02 Si 0.0 Nb 3. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.B. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).B. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C ≤ 0.). außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.1. Weiters ist diese Type auch für warm.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.196 °C: 130 (≥ (*) u unbehandelt. X8Ni9. 1. schwer schweißbare Stähle geeignet. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C. P265GH. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52).4583 X10CrNiMoNb18-12. Inconel 600. TÜV-A (436).4 Werkstoffe 2. 16Mo3.6 2. 1.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z. INCONEL 625 und INCOLOY 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.Nickelbasis-Schweißzusätze . S355N.Nr. Incoloy 800. Hohe Heißrißsicherheit.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 540 (≥ 800 (≥ 38 (≥ + 20 °C: 160 (≥ . hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4324. 1.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. SEPROZ.4831 hinten: ERNiCrMo-3 ø mm 1. 2. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 460) 740) 335) 120) 100) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.: 2. nichtrostend. 1. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3938.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-330 . Statoil.4816 NiCr 15 Fe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.6 Fe ≤ 0.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5. P285NH.

sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). 2. vollaustenitisch.und Nickellegierungen.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. Inconel 600 L Nickel. SEPROS.: NIBAS 70/20-UP/BB 444 2-331 . Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. KTA 1408.00)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: *Markenname Deutschland FOX NIBAS 70/20 Massivdrahtelektrode: NIBAS 70/20-IG Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD Draht/Pulver-Komb.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.196 °C: 100 (≥ (*) u unbehandelt. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.6 2. hohe Heißrisssicherheit. hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.4 Werkstoffe 2.4817 LC-NiCr 15 Fe. nichtrostend. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl.02 Si 0.1 (8035. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet.Nr.4816 Ni Cr 15 Fe. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. Thermoschockbeständig.4806 hinten: ERNiCr-3 ø mm 1. hochlegierte Cr.). niedriglegierten.Nickelbasis-Schweißzusätze .6 Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 440 (≥ 680 (≥ 42 (≥ + 20 °C: 190 (≥ . Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4328. hochwarmfesten Stählen.14-05: ERNiCr-3 W. TÜV-A (434). Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet. NiCr 70 Nb-IG* WIG-Stab. kaltzähe Stähle bis X8Ni9.0 2. Statoil. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.1 Mn 3.1 Cr 20. Schweißzustand – Schutzgas Argon (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J 400) 620) 335) 150) 332) Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.). Inconel 600.5 Ni Rest Ti + Nb 2. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Schweißstab für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0891.: 2. warm-.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. Unempfindlich gegen Versprödung.

Alloy 59.Nickelbasis-Schweißzusätze . N06022.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-332 . 2.4819). B626 sowie Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10523. N06059.).4607 3.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 120 (*) u unbehandelt.: 2.4610).0 Stabprägung: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.14-05: ERNiCrMo-13 W.6 Ar + He Mischgas 2. B. N06022. 2. NiCr23Mo16Al (2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG WIG-Stab. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.2 hinten: ERNiCrMo-13 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.01 Si < 0. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. NiMo16Cr16Ti (2.4605.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.4602).4605). Werkstoffe NiCr21Mo14W (2. B575. NiMo16Cr15W (2. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5. UNS N06059.1 Mn < 0. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. UNS.4565). Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter NickelbasisWerkstoffe wie z.Nr.4 vorne: 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.5 Cr 23 Mo 15.

1 Mn 0.4 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb.3 Fe 0. Richtanalyse des Schweißstabes C Gew-% 0.4859) NiCr23Co12Mo (2.Nr.06 Si 0.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.0 2. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.: 2. z. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon / Ar + He Mischgas Stabprägung: vorne: 2.4876) NiCr23Fe (2.). Gasturbinen.4627 hinten: ERNiCrCoMo-1 ø mm 2. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar.Nickelbasis-Schweißzusätze .: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-333 .8 Mo 9 Ni Rest Co 11 Al 1.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG WIG-Stab.4851) GX10NiCrNb32-20 (1. aufkohlenden Atmosphären. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.4663) Alloy 617. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen. Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw.3 Ti 0.B.1 Cr 21.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 700 ≥ 30 ≥ 60 (*) u unbehandelt.

2.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-334 .und Kupferchloride enthalten.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.Nr.). B575. UNS N10276. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. B.8 Fe 5.4 Stabprägung: vorne: 2.4819).0 Ar + He Mischgas 2.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG WIG-Stab. die z. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.: 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 2. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.5 V 0.14-05: ERNiCrMo-4 W.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. N10276. Eisen.4886 hinten: ERNiCrMo-4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Nickelbasis Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Alloy C-276.2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10521.B.012 Si 0.Nickelbasis-Schweißzusätze .

02 Si 0.2 Ni Rest Cu 30.Nr.4375) UNS N04400.3 Mn 3.4360). Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4 hinten: ERNiCu7 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-335 . B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10519. ASTM B 127.4360.WIG-Stäbe ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) DIN 1736: SG-NiCu30Mn3Ti AWS 5. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C 0.4 Fe 1. Nickel-Kupfer Eigenschaften WIG-Stab für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG WIG-Stab. Alloy 400.4377 2. 2. Nickel-Kupfer Legierungen. Werkstoffe NiCu30Fe (2.0 Ti 2.4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen. N05500. N04400.0 vorne: 2.0 Al < 1. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon / Ar + He Mischgas 1.6 Stabprägung: 2.B. NiCu30Al (2.14-05: ERNiCu7 W.: 2.). 2.Nickel-Copper Filler Metals . Alloy 400. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen.

1.4583 X10CrNiMoNb18-12. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z. “6 Mo”-Stähle).)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: * Markenname Deutschland FOX NIBAS 625 WIG-Stab: Fülldrahtelektrode: Draht/Pulver-Komb. Mischverbindungen und niedrig legierte.14-05: ERNiCrMo-3 W.). Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl.1 Mn 0. 1. Statoil. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.5 Ti + Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 510 (≥ 460) 780 (≥ 740) 40 (≥ 325) + 20 °C: 130 (≥ 100) .Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) AWS A5.B.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H. vollaustenitisch. P265GH. SEPROZ. TÜV-A (437). X8Ni9. Nickelbasis Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Mo-legierten Nickelbasislegierungen (z. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C. 2. 9 % Ni-Stähle Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4323.0 Nb 3.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7. 1. P295GH. P285NH.B. ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40% He 1.4831 BÖHLER NIBAS 625-IG.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb. Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C.: 2. Werkstoffe 2. ASTM A 553 Gr. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Incoloy 800. 2. CE (NiCr 625-IG: TÜV-D (3937.und hochwarmfeste Stähle. schwer schweißbare Stähle geeignet.6 Fe ≤ 0. 16Mo3. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. NiCr 625-IG* Massivdrahtelektrode.0 Ni Rest Mo 9.02 Si 0.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen. Inconel 625.0 Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 1.1. X 2 CrNiMoCuN 20 18 6.Nickelbasis-Schweißzusätze . 2. Hohe Heißrisssicherheit.: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-UP/BB 444 2-336 . 1.1 Cr 22. S355N.) Thermoschockbeständig. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.4858 NiCr 21 Mo. hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe.4816 NiCr 15 Fe. nichtrostend.Nr.B.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20. Weiters ist diese Type auch für warm. Inconel 600.

Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.Nickelbasis-Schweißzusätze .5 Ni Rest Ti + Nb 2.8 1. Werkstoffe 2.02 Si 0.und Nickellegierungen. Unempfindlich gegen Versprödung. hochlegierte Cr. außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt.196 °C: 80 (≥ 332) (*) u unbehandelt. kaltzähe Stähle bis X8Ni9. Inconel 600.6 Fe <1. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C.0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes u 420 (≥ 400) 680 (≥ 620) 40 (≥ 335) + 20 °C: 160 (≥ 150) . hohe Heißrißsicherheit. TÜV-A (435).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.: 2.4806 BÖHLER NIBAS 70/20-IG. 2. vollaustenitisch.und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen. sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre).4816 Ni Cr 15 Fe. sowie deren Verbindungen zu unlegierten. Statoil. nichtrostend. Thermoschockbeständig. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen.1 Mn 3. weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Inconel 600 L Nickel.: NIBAS 70/20-UP / BB 444 2-337 . Schweißzustand – Schutzgas Argon + 40 % Helium (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm Argon + 40 % He Ar + He + sehr geringe Anteile Aktivgas 0.2 Für die Verschweißung wird vorteilhafterweise die Impulslichtbogentechnik mit Argon oder Argon-Helium-Gemischen empfohlen.)) Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX NIBAS 70/20 Fülldrahtelektrode: NIBAS 70/20-FD * Markenname Deutschland WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG Draht/Pulver-Komb.14-05: ERNiCr-3 W. CE (NiCr 70 Nb-IG TÜV-D (0890. warm-. Nickelbasi Eigenschaften MIG-Drahtelektrode für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C 0. niedriglegierten.4817 LC-NiCr 15 Fe. Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (4327.1 Cr 20.Nr. hochwarmfesten Stählen. NiCr 70 Nb-IG* Massivdrahtelektrode.). hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen.0 1. warmund hochwarmfesten Werkstoffen. SEPROZ. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni-(Mo)Stahl.

: 2. UNS. NiCr23Mo16Al (2.4607 BÖHLER NIBAS C 24-IG Massivdrahtelektrode. 2. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1.8 Ni Rest Fe <1 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 420 ≥ 700 ≥ 35 ≥ 100 (*) u unbehandelt. Durch eine spezielle Rezeptur wird die Ausscheidung intermetallischer Phasen weitgehend verhindert. B. N06022. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0. NiMo16Cr15W (2.1 Mn < 0. 2.).Nr. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode für höchst korrosionsbeanspruchte Schweißungen an ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. NiMo16Cr16Ti (2. N06022. N06059. X2 CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4819).4610).5 Cr 23.4565).01 Si ≤ 0. UNS N06059.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. Werkstoffe NiCr21Mo14W (2.: FOX NIBAS C 24 NIBAS C24-IG NIBAS C24-UP/BB 444 2-338 . Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch.0 Mo 15.4602). Alloy 59. B575. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.14-05: ERNiCrMo-13 W.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion.4605).Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6059 (NiCr23Mo16) AWS 5.0 M 11 + 28 % He 1. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10522.Nickelbasis-Schweißzusätze .4605.

0 Ni Rest Co 11. z. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100 % Argon M 11 + 28 % He Ar + 30 % He + 0.).5 % CO2 ø mm 1.Nr. hochwarmfesten Austeniten und Gusslegierungen.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) AWS 5.: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-UP/BB 444 2-339 . Zunderbeständig bis +1100 °C in oxidierenden bzw. Das Schweißgut ist warmrisssicher und für Betriebstemperaturen bis +1000 °C einsetzbar. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode : WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb. Gasturbinen.0 1.4663) Alloy 617.3 Fe < .4859) NiCr23Co12Mo (2. UNS N06617 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10551.: 2.14-05: ERNiCrCoMo-1 W.B.4627 BÖHLER NIBAS 617-IG Massivdrahtelektrode.8 Mo 9. aufkohlenden Atmosphären.0 Al 1.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.2 Werkstoffe X10NiCrAlTi32-20 (1.1 Cr 21.1 Mn 0.5 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 400 ≥ 700 ≥ 40 ≥ 100 (*) u unbehandelt.3 Ti 0.Nickelbasis-Schweißzusätze . Richtanalyse der Massivdrahtelektrode C Gew-% 0. Nickelbasi Eigenschaften Massivdrahtelektrode vor allem für Verbindungsschweißungen an hochhitzebeständigen und artähnlichen Nickelbasis-Legierungen.06 Si 0.4876) NiCr23Fe (2.

B.4886 BÖHLER NIBAS C 276-IG Massivdrahtelektrode.und Kupferchloride enthalten. UNS N10276. Nickelbasis Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z.01 Si ≤ 0.Nickelbasis-Schweißzusätze . CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: Draht/Pulver-Komb.). B575. Alloy C-276.5 Fe 6 V 0.14-05: ERNiCrMo-4 W.B. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen. B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10520. 2. Werkstoffe NiMo16Cr15W (2.Nr. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C ≤ 0.4819).2 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 450 ≥ 750 ≥ 30 ≥ 90 (*) u unbehandelt.: FOX NIBAS C 276 NIBAS C276-IG NIBAS C276-UP/BB 444 2-340 . Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. Eisen.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) AWS 5.2 M 11 + 28 % He Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen.: 2.1 Cr 16 Mo 16 Ni Rest W 3. N10276. die z.

4375 sowie für Mischverbindungen wie Stahl mit Kupfer und Kupferlegierungen.).4375) UNS N04400. besondere Anwendungsgebiete sind Meerwasserentsalzungsanlagen und Schiffsausrüstungen. N04400.4 Fe 1 Al < 1. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 400 NIBAS 400-IG 2-341 .4360).2 Ni Rest Cu 29 Ti 2.Massivdrahtelektroden ENISO 18274:2006:S Ni 4060 (NiCu30Mn3Ti) AWS 5. Richtanalyse der Massivdrahtelektrode Gew-% C < 0. Stahl mit Nickel-Kupfer-Legierungen Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgase: ø mm 100 % Argon 1. B 165 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10518. Alloy 400. NiCu30Al (2.02 Si 0. 2.3 Mn 3.2 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung. GL (NiCu30MnTi).0 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u ≥ 300 ≥ 500 ≥ 35 ≥ 150 (*) u unbehandelt.0 M 11 + 28 % He 1.14-05: ERNiCu7 W.4377 BÖHLER NIBAS 400-IG Massivdrahtelektrode Nickel-Kupfer Eigenschaften Massivdrahtelektrode für das Schweißen und Plattieren von NiCu-Legierungen wie z. Werkstoffe NiCu30Fe (2.Nr.4360. ASTM B 127. Nickel-Kupfer Legierungen. N05500.B.: 2. Alloy 400. 2.Nickelbasis-Schweißzusätze .

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden

ENISO 14172:2006: Typ Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) AWS A5.34: ENiCr-3TO-4

BÖHLER NIBAS 70/20-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung mit basischen Anteilen für vorwiegend waagrechte und horizontale Schweißpositionen. Die einfache Handhabung und hohe Abschmelzleistung von Böhler NIBAS 70/20-FD führt zu hoher Produktivität mit exzellentem Schweißverhalten, selbstablösender Schlacke, geringster Spritzerbildung und Nahtoxidation, feinschuppiger Nahtzeichnung mit guter Flankenbenetzung und gleichmäßig sicherem Einbrand. Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kosteneinsparungen und des geringeren Reinigungs- und Beizaufwandes, gewährleistet Böhler ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie hohe Sicherheit zur Vermeidung von Schweißfehlern. Geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für FerritAustenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥300 °C oder bei nachträglicher Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, bzw. zunderbeständig bis +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, C-Diffusion wird bei hohen Temperaturen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch, niedriger Ausdehnungskoeffizient. Bedingt in Zwangslage verschweißbar, wobei die Impulslichtbogentechnik in Einzelfällen Vorteile bieten kann.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.03 Si 0.4 Mn 3.2 Cr 19.5 Ni Rest Nb 2.5 Fe ≤ 2.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0 = 5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J+ 20 °C: - 196 °C: (*) u unbehandelt, Schweißzustand – u 400 (≥ 360) 650 (≥ 600) 39 (≥ 330) 135 (≥ 110) 110 (≥ 380) Schutzgas Argon + 20 % CO2

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung falls erforderlich: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 1.6 L mm Strom A 130 - 260 24 - 36 150 - 350 23 - 32

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°), Überhitzung vermeiden, nur leichtes Pendeln des Brenners. Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10298.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG WIG-Stab: NIBAS 70/20-IG

2-342

Nickelbasis-Schweißzusätze - Fülldrahtelektroden ENISO 14172:2006 AWS A5.34: Typ Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ENiCrMo-3T1-4

BÖHLER NIBAS 625-FD
Fülldrahtelektrode, Nickelbasis

Eigenschaften
Fülldrahtelektrode mit rutilhaltiger Füllung für hochwertige Schweißverbindungen von hoch Molegierten Nickelbasislegierungen (z.B. Inconel 625 und Incoloy 825) sowie CrNiMo-Stählen mit hohem Mo-Gehalt (z.B. „6 Mo”-Stähle). Weiters ist diese Type auch für warm- und hochwarmfeste Stähle, hitzebeständige sowie kaltzähe Werkstoffe, Mischverbindungen und niedrig legierte, schwer schweißbare Stähle geeignet. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (S-freie Atmosphäre). Aufgrund der Grundwerkstoffversprödung zwischen 600-850 °C, ist dieser Temperaturbereich zu vermeiden. Hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion und Lochkorrosion (PREN 52.) Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischem CrNi(Mo)-Stahl. In Zwangslage verschweißbar.

Richtanalyse des reinen Schweißgutes
Gew-% C 0.05 Si 0.4 Mn 0.4 Cr 21.0 Mo 8.5 Ni Rest Nb 3.3 Fe < 5.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 450 750 30 +20 °C: 60 -196 °C: 47 u unbehandelt, Schweißzustand – Schutzgas Argon + 20 % CO2 Schutzgase: Argon + 15-25 % CO2 ø mm 1.2 Amperage 150-250 Voltage 22-28

Verarbeitungshinweise

Schweißung mit herkömmlichen MAG-Geräten, leicht schleppende Brennerführung (Anstellwinkel ca. 80°). Die Gasmenge sollte 15-18 l/min betragen.

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb1812, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN2520-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu, Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: NIBAS 625-IG

2-343

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN 760:1996: S Ni 6082 (NiCr20Mn3Nb) ER NiCr-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 70/20-UP/BB 444
Draht/Pulver-Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver-Kombination für hochwertige Schweißverbindungen von Nickelbasislegierungen, warm- und hochwarmfesten Werkstoffen, hitzebeständigen sowie kaltzähen Werkstoffen, weiters für niedriglegierte schwer schweißbare Stähle und Mischverbindungen geeignet. Ferner für Ferrit-Austenit-Verbindungen bei Betriebstemperaturen ≥ +300 °C oder Wärmebehandlungen. Eignung im Druckbehälterbau für -196 °C bis +550 °C, sonst bis zur Zunderbeständigkeit von +1200 °C (schwefelfreie Atmosphäre). Unempfindlich gegen Versprödung, hohe Heißrisssicherheit, außerdem wird die C-Diffusion bei hohen Temperaturen oder Wärmebehandlungen artverschiedener Verbindungen weitgehend gehemmt. Thermoschockbeständig, nichtrostend, vollaustenitisch. Niedriger Ausdehnungskoeffizient zwischen C-Stahl und austenitischen Cr-Ni(Mo)-Stahl. Draht und Schweißgut entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 3.1 3.0 u > 380 > 580 > 35 > 80 > 80 Cr 20.5 20.0 Ni Rest Rest Nb 2.6 2.4 Fe ≤1.0 ≤1.0 Ti + +

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*)

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand Rücktrocknung für Pulver: 400-450 °C/2 h

Verarbeitungshinweise
ø mm 2.4

Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4816 Ni Cr 15 Fe, 2.4817 LC-NiCr 15 Fe, Inconel 600, Inconel 600 L Nickel- und Nickellegierungen, kaltzähe Stähle bis X8Ni9, hochlegierte Cr- und CrNiMo-Stähle besonders bei Mischverbindungen, sowie deren Verbindungen zu unlegierten, niedriglegierten, warm-, hochwarmfesten Stählen. Auch für den Werkstoff Incoloy 800 geeignet.

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD

2-344

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: Pulver: EN760:1996: S Ni 6625 (NiCr22Mo9Nb) ERNiCrMo-3 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 625-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination geeignet für hochwertige Schweißverbindungen von 6% Mo-legierten Superausteniten wie S31254, N08926, N08367 und Nickelbasis-Legierungen (z. B. INCONEL 625). Das Schweißgut entspricht höchsten Qualitäts- und Korrosionsanforderungen. Extrem hohe Beständigkeit gegen Spannungsriss- und Lochkorrosion (PREN > 52). BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew % Schweißgut % C 0.015 0.020 Si 0.15 0.25 Mn 0.2 0.2 Cr 22.0 21.5 Mo 9.0 8.5 Ni Rest Rest Nb 3.6 3.2 Fe <0.5 <1.0

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u > 420 > 700 > 40 > 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.4 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
2.4856 NiCr 22 Mo 9 Nb, 2.4858 NiCr 21 Mo, 2.4816 NiCr 15 Fe, 1.4583 X10CrNiMoNb18-12, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20 H, 1.4876 X 10 NiCrAlTi 32 20, 1.4529 X1NiCrMoCuN25-20-7, X 2 CrNiMoCuN 20 18 6, 2.4641 NiCr 21 Mo 6 Cu; Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen z.B. P265GH, P285NH, P295GH, 16Mo3, S355N, X8Ni9, ASTM A 553 Gr.1, B443,B446, UNS N06625, Alloy 600, Alloy 625, Alloy 800, 9 % Ni-Stähle

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D (10553.), CE

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG Massivdrahtelektrode: Fülldrahtelektrode: NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD

2-345

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6059 (NiCr23Mo16) ERNiCrMo-13 2.4607 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 24-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. UNS N06059, N06022, 2.4605, 2.4602 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Ausgezeichnete Beständigkeit gegen Loch- und Spaltkorrosion und Chlorid induzierte Spannungsrisskorrosion. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.01 0.015 Si ≤ 0.10 0.20 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 23.0 22.5 Mo 15.8 15.8 Ni Rest Rest Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 480 720 38 80 50

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiCr21Mo14W (2.4602), NiMo16Cr16Ti (2.4610), NiMo16Cr15W (2.4819), NiCr23Mo16Al (2.4605), X2CrNiMnMoNbN25-18-5-4 (1.4565), Alloy 59, UNS, N06059; N06022, B575, B626 Verbindungen oben genannter Werkstoffe mit unlegierten und niedriglegierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 24 NIBAS C 24-IG NIBAS C 24-IG

2-346

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN 760:1996: S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) ERNiCrCoMo-1 2.4627 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS 617-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für artähnliche Nickelbasis-Legierungen, hochwarmfeste Austenite und Gusslegierungen wie z. B. Alloy 617, N06007, 2.4663. Hohe Beständigkeit gegen heiße Gase in oxidierenden bzw. aufkohlenden Atmosphären.BB 444 ist ein agglomeriertes, fluoridbasisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C 0.06 0.06 Si Mn < 0.20 < 0.20 < 0.40 < 0.30 Cr 21.7 21.2 Mo 9.0 9.0 Ni Rest Rest Ti + + Co 11.0 10.6 Al 1.3 1.1 Fe <1 <1

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt, Schweißzustand u > 420 > 700 > 35 > 80

Verarbeitungshinweise
Redrying of sub arc flux: ø mm 400-450 °C/2 h 2.0 Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur entsprechend den Grundwerkstoffen

Werkstoffe
X10NiCrAlTi32-20 (1.4876) NiCr23Fe (2.4851) GX10NiCrNb32-20 (1.4859) NiCr23Co12Mo (2.4663) Alloy 617, UNS N06617

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
SMAW: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS 617 NIBAS 617-IG NIBAS 617-IG

2-347

Nickelbasis-Schweißzusätze - Draht/Pulver Kombinationen Draht: ENISO 18274:2006: AWS 5.14-05: W.Nr.: Pulver: DIN EN760:1996: S Ni 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4) ERNiCrMo-4 2.4886 SA-FB 2 AC

BÖHLER NIBAS C 276-UP/BB 444
Draht/Pulver Kombination, Nickel Basis

Eigenschaften
Draht/Pulver Kombination für das Schweißen ähnlich legierter Nickelbasis-Werkstoffe wie z. B. N10276, 2.4819 sowie für Verbindungen dieser Werkstoffe mit niedriglegierten und nichtrostenden Stählen. Hervorragende Beständigkeit gegen schwefelige Säuren bei hohen Chloridkonzentrationen sowie stark oxidierende Lösungen, die z.B. Eisen- und Kupferchloride enthalten. BB 444 ist ein agglomeriertes, fluorid-basisches Schweißpulver mit hoher Basizität. Genauere Informationen über BÖHLER BB 444 finden Sie im detaillierten Produktdatenblatt für dieses Schweißpulver.

Richtanalyse der Drahtelektrode und des reinen Schweißgutes
Gew-% Schweißgut % C ≤ 0.010 < 0.012 Si ≤ 0.10 0.15 Mn < 0.5 < 0.5 Cr 16.0 15.5 Mo 16.0 16.0 Ni Rest Rest W 3.5 3.3 Fe <7 <7

Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes
(*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u 420 710 40 80 70

+20 °C: -196 °C: u unbehandelt, Schweißzustand

Verarbeitungshinweise
Rücktrocknung für Pulver: ø mm 400 – 450 °C/2 h 2.4 Schweißung mit niedrigstmöglicher Zwischenlagentemperatur und Wärmeeinbringung.

Werkstoffe
NiMo16Cr15W (2.4819), Alloy C-276, UNS N10276, B575, B626 Verbindungen vorher genannter Werkstoffe mit niedriger legierten Stählen

Zulassungen und Eignungsprüfungen

Legierungsgleiche Schweißzusätze
Stabelektrode: WIG-Stab: Massivdrahtelektrode: FOX NIBAS C 276 NIBAS C 276-IG NIBAS C 276-IG

2-348

Notizen

2-349

Produktinformation

2.10. Nicht-Eisen Legierungen

◆ Inhalt
ÜBERSICHT .............................................................................................351 STABELEKTRODEN ................................................................................352 WIG-STÄBE..............................................................................................353

2-350

Nicht-Eisen Legierungen

◆ Übersicht – Normeinstufung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

ENISO / DIN
DIN 1733: EL-CuNi 30 Mn

AWS
AWS 5.6-00: ECuNi

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG ENISO 14640: S Cu 7158 (CuNi30) – AWS A5.7-04: ERCuNi AWS A5.16-04: ERTi2

◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung
Böhler Stabelektroden
FOX CuNi30Fe

C
0.03

Si Mn Cr Ni Mo Nb Ti
0.3 1.2 30.0

Fe Co Ta
0.6

Al
Cu Rest

WIG-Stäbe
CuNi30Fe-IG ER Ti 2-IG <0.05 <0.03 0.8 30.0 <0.5 0.6 Rest <0.2 Cu Rest O<0.1 H<0.008 N<0.02

2-351

in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen.0878).2 Ni 30 Fe 0. Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieser Sonderelektrode in Offshore. auch auf der Rückseite. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein. 10 mm neben der Stoßfuge entfernen.2 4.3 Mn 1. Zündstelle durch Zurückführen der Elektrode nochmals aufschmelzen. 2 mm vorsehen. CuNi20Fe (2.0872).und Meerwasserentsalzungsanlagen. CuNi30Fe (2. um gute Bindung zu garantieren. gut verschweißbar.und Auftragsschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher BuntmetallLegierungen und Stähle. außer Fallnaht. Kupfer-Nickel Eigenschaften Kupfer-Nickel Stabelektrode für Verbindungs. im Schiffbau. 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.6 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J (*) u unbehandelt. Kurzen Lichtbogen halten. Die Elektrode ist in allen Positionen.0882) UNS C71500.0 L mm 300 350 350 Strom A 60-80 80-105 110-130 V-Naht mit min. Schweißzustand u ≥ 240 ≥ 390 ≥ 30 ≥ 80 Verarbeitungshinweise Rücktrocknung falls erforderlich: – Elektrodenstempelung: FOX CuNi 30Fe ECuNi ø mm 2.03 Si 0. bei ErdölRaffinerien. GL.und Behälterbau. Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi 10 Fe 1 Mn (2.6-00: EL-CuNi30Mn ECuNi BÖHLER FOX CuNi 30Fe Stabelektroden.Nicht-Eisen Legierungen – Stabelektroden DIN 1733: AWS 5. Oxidhaut bis ca. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze WIG-Stab: CuNi 30Fe-IG 2-352 . C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10515. Richtanalyse des reinen Schweißgutes Gew-% C 0.5 3.).

7-04 W. Oxidhaut bis ca.5 Cu Rest Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: (*) u ≥ 200 ≥ 360 ≥ 30 HB 120 u unbehandelt. Schweißzustand – Schutzgas Argon Verarbeitungshinweise Schutzgas: ø mm 100 % Argon 1. bei Erdöl-Raffinerien. auch auf der Rückseite.0878). 10 mm neben der Stoßfuge entfernen. CuNi30Fe (2.0882) UNS C71500.Nr.6 Ti < 0. Kupfer-Nickel Eigenschaften WIG-Schweißstab für Verbindungs.8 Ni 30 Fe 0. im Schiffbau. CE Legierungsgleiche Schweißzusätze Stabelektrode: FOX CuNi 30 Fe 2-353 . 70 ° Öffnungswinkel und Wurzelspalt von ca.05 Mn 0.WIG-Stäbe EN 14640:2005: AWS A 5.0 vorne: 2.Nicht-Eisen Legierungen . Das seewasserfeste Schweißgut erlaubt den Einsatz dieses Stabes in Offshore. in der Nahrungsmittelindustrie und im chemischen Anlagen. CuNi20Fe (2.6 Stabprägung: 2. Schweißzone muss metallisch blank und gut entfettet sein.und Behälterbau.0837 2.und Auftragschweißungen artgleicher Legierungen mit einem Nickelgehalt bis zu 30% sowie unterschiedlicher Buntmetall-Legierungen und Stähle.0837 BÖHLER CuNi 30Fe-IG WIG-Stab.0872). Werkstoffe Kupfer-Nickel-Legierungen bis 30% Ni CuNi10Fe1Mn (2.: S Cu 7158 (CuNi30) ERCuNi 2. C70600 Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D (10517.).4 hinten: ERCuNi7 V-Naht mit min. 2 mm vorsehen.und Meerwasserentsalzungsanlagen. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0.

Jedoch erfordert Titan eine wesentlich höhere Reinheit bei der Verarbeitung und vor allem einen zusätzlichen Gasschutz.4 Werkstoffe Rein-Titan und Titanlegierungen mit ähnlicher Zusammensetzung.6 2.7035 BÖHLER ER Ti 2-IG WIG-Stab.03 Ti Rest Fe < 0. Richtanalyse des Schweißstabes Gew-% C < 0. Titan Eigenschaften WIG-Schweißstab für das Schweißen von reinem Titan und Titan-Legierungen mit ähnlicher Zusammensetzung Das WIG-Schweißen vonTitan hat ähnlich jenem von nichtrostenden Stählen zu erfolgen.02 Mechanische Gütewerte des reinen Schweißgutes (*) Streckgrenze Re N/mm2: Zugfestigkeit Rm N/mm2: Dehnung A (L0=5d0) %: Kerbschlagarbeit ISO-V KV J u 295* 500* 42* 76* +20 °C: (*) u unbehandelt.16-04: UNS: W. ASTM Grade 1-4 UNS R50400H Zulassungen und Eignungsprüfungen – 2-354 .008 N < 0. um einen Luftzutritt zum Schweißbad und der abkühlenden Schweißnaht unbedingt zu vermeiden.2 O < 0. Schweißzustand – Schutzgas 100 % Argon * abhängig von den Verunreinigungen im Schweißgut Verarbeitungshinweise Schutzgase: 100% Argon Stabprägung: vorne: ERTi2 ø mm 1.0 2.: ERTi2 R50120 3.10 H < 0.Nr.Nicht-Eisen Legierungen .WIG-Stäbe AWS A5.

357 PULVER FÜR HOCHLEGIERTE STÄHLE...363 2-355 ......356 PULVER FÜR UN............ indem es Abbrandverluste wichtiger Elemente verhindert oder ausgleicht...............Schweißpulver 2.................. Es beeinflußt den Schweißprozeß in physikalischer und metallurgischer Hinsicht.. ◆ Inhalt ÜBERSICHT ................................UND NIEDRIGLEGIERTE STÄHLE. Weiters erwärmt der über die Schlacke fließende Strom die Nahtränder.... schmilzt sie teilweise an und erleichtert damit das Ausfließen der Naht........................11................. Das bei der UP-Schweißung lose auf die Schweißstelle geschüttete Pulver hat im wesentlichen die gleichen Aufgaben zu erfüllen...... wie die Umhüllung der Stabelektrode... Dazu gehören etwa der Schutz vor dem Zutritt der Atmosphäre zum Schmelzbad durch die flüssige Schlacke und die Beeinflussung der Nahtausbildung................................................. Metallurgisch wirkt das Pulver durch seine legierenden Eigenschaften......................361 PULVER FÜR HOCHWARMFESTE STÄHLE .... Schweißpulver ◆ Übersicht Das Kapitel enthält eine kurze Charakterisierung der bei BÖHLER Schweißtechnik verfügbaren Schweißpulver..

5 – 38.5 13.5 29.5 CaF2 Al2O3+ MnO Al2O3+ CaO FeO K2O+ Na2O BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 15 15 27 44 (SiO2) 10 20 15 4 (SiO2) 14 25 25 25 23 50 32 26 31 19.5 55.5 –1 26.5 32.5 35.5 – 23.5 15.5 – – 38 (Al2O3) 18 (Al2O3) – 21.5 – 30 (Al2O3) – 18.5 – – – – 1 – – – 9 (F-) – 3 – – – – – – 2 – 2-356 .5 – 54.Schweißpulver ◆ Übersicht – Normeinstufungen Böhler Schweißpulver BB 24 (SC) BB 25 BB 33 M BF 16 BB 202 BB 203 BB 430 BB 444 BB 910 EN 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: 760: SA FB 1 65 DC H5 SA FB 1 68 AC H5 SA AR 1 97 AC SF MS 1 78 AC SA FB 2 DC SA FB 2 DC SA FB 1 55 AC SA FB 2 SA FB 2 55 DC AWS – – Schweißpulver sind nicht explizit in AWS-Normen spezifiziert – – – – ◆ Übersicht – Chemische Zusammensetzung Böhler Schweißpulver SiO2+ TiO2 CaO+ MgO 37.

17 / 5.5 Gew.45 0. 2 h – 10 h * Werkstoffe unlegierte Stähle.25 0. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 37 Al2O3+MnO 19 CaF2 25 K2O+Na2O 3 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.5 1. EMS 3. EN S2 S3 S 3Ni1Mo S Z 3Ni2CrMo S 2Ni2 S 2 Mo S CrMo1 S CrMo2 S CrMo5 S CrMoWV12 Drahteinstufung der gemäß EN 756 S 38 4 FB S2 S 42 4 FB S3 S 50 4 FB S3Ni1Mo S 69 6 FB S3Ni2CrMo S 46 6 FB S2Ni2 S 46 4 FB S2Mo - Draht/Pulver-Kombination gemäß AWS 5.75 0.02).09 Böhler 3 NiCrMo 2.08 Böhler CM 5-UP 0.15 0.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 65 DC H5 BÖHLER BB 24 BÖHLER BB 24 SC* Schweißpulver.5-UP BÖHLER Ni 2-UP BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo BÖHLER CM 2-UP BÖHLER CM 5-UP BÖHLER 20 MVW-UP Si 0. das sich durch sein neutrales metallurgisches Verhalten auszeichnet.50 V W 1. 3 NiMo 1-UP.07 Böhler EMS 3 0.85 0.% 1. 5 ml/100 g Schweißgut.4 5. 2-357 .08 Böhler EMS 2 Mo 0.)-F3 F11A8-EM4(mod)-M4/F76A6-EM4(mod)-M4 F8A8-ENi2-Ni2 / F55A6-ENi2-Ni2 F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 F 9 P 2-EB3-B3 / F 55 P 0-EB3-B3 F 9 P Z-EB6-B6 / F 62 P Z-EB6-B6 - Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51.50 1.0 kg/dm3 0. 20 MVW-UP.30 0.55 0.50 Drahteinstuf. Anwendungsgebiet ist das Verbindungs.75 1.95 0.75 0.15 Cr Ni Mo 0. EMS 2 CrMo.06 Böhler Ni 2-UP 0.2. In Verbindung mit geeigneten Drahtelektroden weist das Schweißgut ausgezeichnete Zähigkeitseigenschaften im Tieftemperaturbereich auf. EMS 2 Mo.25 Mn 1.45 0.16 Böhler 3 NiMo1-UP 0.9 2.5 11. ÖBB.1 2.2 0.2 2.45 0.und Auftragsschweißen von allgemeinen Baustählen.25 0.4 0.0 mm 1.06 Böhler 20 MVW-UP 0. CM 2-UP. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver. Schweißungen an Wechselstrom und mit dem Tandemverfahren empfehlen wir die Verwendung des Pulvers Böhler BB 24 SC. Feinkornbaustählen und warmfesten Stahlqualitäten.5-UP 0.5 0.40 0. warmfeste und hochwarmfeste Stähle. der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max.25 0.25 0.25 0. Feinkornstähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Draht C Böhler EMS 2 0. Für Step-cooling Anwendungen.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.08 Böhler CM 2-UP 0.23 F 7 A 8-EM12K / F 48 A 6-EM12K F 7 A 4-EH10K / F 48 A 4-EH10K F9A4-EF3(mod)-F3/F62A4-EF3(mod. kaltzähe Stähle.25 0. Als DPK BÖHLER BB 24 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2.95 0.014.55 0.3 0.07 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER 3 NiMo1-UP BÖHLER 3 NiCrMo 2.20 1.3 .07 Böhler EMS 2 CrMo 0.3 0.65 1.

der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. warmfeste und hochwarmfeste Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo EMS 2 CrMo C 0.0 kg/dm3 0.2.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C. 2 h .4 0.17 / 5.23 S 42 4 FB S2 F 7 A 4-EM12K / F 48 A 4-EM12K S 42 3 FB S3 F 7 A 3-EH10K / F 48 A 2-EH10K S 46 3 FB S2Mo F 8 A 4-EA2-A2 / F 55 A 4-EA2-A2 – F 8 P 4-EB2-B2 / F 55 P 4-EB2-B2 Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 25 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EMS 2 Mo.25 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo BÖHLER EMS 2 CrMo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an unlegierten und warmfesten Baustählen und Feinkornbaustählen.5 1.35 0.4 Mn 1. 5 ml/100 g Schweißgut.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 68 AC H5 BÖHLER BB 25 Schweißpulver. EMS 2 CrMo. geeignet für Mehrdraht u.4 0. BÖHLER BB 25 ergibt ein Si und Mn-auflegiertes Schweißgut. EMS 2 Mo. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO 29. EMS 2 CrMo. höherfeste Stähle.5 CaF2 25 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.07 0.10 h Werkstoffe unlegierte Stähle. ABS: EMS 2 CrMo 2-358 .5 Al2O3+MnO 23.2 Gew.% 1. EN S2 S3 S 2 Mo S CrMo 1 Si 0.0 mm 1. Tandemschweißungen.5 1. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern.45 1.07 0.07 Drahteinstuf.7 1.2 . TÜV-A: EMS 2.35 Cr Mo 0.5 0.06 0.

2-359 . ÖBB.% 1.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler Böhler Böhler Böhler UP-Drähte EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo C 0.08 0. EMS 2 Mo.07 Drahteinstuf. saures Schweißpulver.0 mm 1.8 Mn 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA AR 1 97 AC BÖHLER BB 33 M Schweißpulver.75 0.7 0.3 1.5 Mo – – 0.014.2. TÜV-D: EMS 2.3 kg Pulver je kg Draht 275 – 325 °C. Aluminat-Rutil-Typ für Verbindungsschweißungen an unund niedriglegierten Stählen.5 m/min.7 1.2 .) Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% Al2O3+MnO 54 SiO2+TiO2 27 CaO+MgO 5 CaF2 5 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0.08 0. EMS 2 Mo.23 S 46 0 AR S2 F 7 A Z-EM12K / F 48 A 0-EM12K S 50 0 AR S3 F 7 A Z-EH10K / F 48 A 0-EH10K S 46 Z AR S2Mo F 8 A Z-EA2-A2(mod) F 55 A 0-EA2-A2(mod) Zulassungen und Eignungsprüfungen DB (51. EN S2 S3 S 2 Mo Si 0. Als DPK für BÖHLER BB 33 M gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.5 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 BÖHLER EMS 2 Mo Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. Aluminat-Rutil-Typ Eigenschaften Agglomeriertes.4 kg/dm3 0.01). glatte Nähte auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten. 2 h – 4 h Werkstoffe un.6 Gew. (> 1.17 / 5. TÜV-A: EMS 2. Dieses Pulver ergibt gut ausgeflossene.

45 Mn 1.4 kg Pulver je kg Draht 250 – 350 °C.0 mm 1. Mangansilikattyp. EN S2 S3 Si 0. 1 h – 10 h Werkstoffe un.7 Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN 756 gemäß AWS 5. Für Verbindungsschweißungen an un.23 S 38 0 MS S2 F 6 A 0-EM12K / F 43 A 2-EM12K S 38 0 MS S3 F 6 A 0-EH10K / F 43 A 3-EH10K Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BF 16 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten.1 .und niedriglegierten Stählen sowie verschleißbeständigen Auftragschweißungen.6 kg/dm3 0.5 0. Si und Mnlegierendes Schweißpulver mit hoher Strombelastbarkeit sowohl bei Gleich.als auch bei Wechselstrom.7 Gew.3 1.17 / 5. Mangansilikat-Typ Eigenschaften BÖHLER BF 16 ist ein erschmolzenes saures Schweißpulver.2 . TÜV-A: EMS 2.04 0. EMS 2 Mo.2.04 Drahteinstuf.Schweißpulver EN 760:1996: SF MS 1 78 AC BÖHLER BF 16 Schweißpulver. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2 44 CaO+MgO 13 Al2O3+MnO 38 CaF2 3 FeO 1 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 0. 2-360 .% 1.1. Das Pulver zeigt eine gute universelle Verschweißbarkeit im Konstruktionsbau mit unlegierten Stählen und dünnerwandigen Bauteilen auf.und niedriglegierte Stähle Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler EMS 2 Böhler EMS 3 Bezeichnung BÖHLER EMS 2 BÖHLER EMS 3 C 0.

02 0. CN 20/25 M-UP.7 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.60 0.55 Cu N 2.0 18. EN 12072 S 19 9 H S 19 9 L S 19 9 Nb S 19 12 3 L S 19 12 3 Nb S 22 9 3 NL S 23 12 L Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.59 0.1.4 13. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an Cr-Stählen und unstabilisierten bzw. CN 22/9 N-UP.0 18. Das Pulver BÖHLER BB 202 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.5 Ni 19.8 2. LR: CN 22/9 N-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Schlackenentfernbarkeit und gute Kehlnahtschweißeigenschaften aus.3 Cr 18. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.60 0. SAS 4-UP. CN 22/9 N-UP. 2-361 .60 0.9 (ER19-10H) (ER308L) (ER347) (ER316L) (ER318) (ER317L) (ER2209) (ER309L) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 202 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: EAS 2-UP.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC *DIN 32522: B FB 6 64355 DC 8 * ersetzt durch EN 760 BÖHLER BB 202 Schweißpulver.50 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 10 Al2O3 38 CaF2 50 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.2 1. Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 18/11-UP Böhler EAS 2-UP Böhler SAS 2-UP Böhler EAS 4 M-UP Böhler SAS 4-UP Böhler ASN 5 SY-UP Böhler CN 22/9 N-UP Böhler CN 23/12-UP Bezeichnung BÖHLER CN 18/11-UP BÖHLER EAS 2-UP BÖHLER SAS 2-UP BÖHLER EAS 4 M-UP BÖHLER SAS 4-UP BÖHLER ASN 5 SY-UP BÖHLER CN 22/9 N-UP BÖHLER CN 23/12-UP C 0.60 Mn 1. EAS 4 M-UP. 2 h – 10 h Werkstoffe Cr-Stähle und unstabilisierte bzw.2 1. SAS 2-UP.2 mm) 0.1 1.2 .3 1.015 Si 0.013 0.5 3.% 1. GL: CN 22/9 N-UP. TÜV-A: SAS 2-UP.14 Drahteinstuf.048 0.2 Mo Nb 0.8 3.55 0.8 13.3 Gew. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie austenitisch-ferritischen Duplex-Stählen.2 0.3 1.030 ≤0.8 19. CL: CN 22/9 N-UP.12 (0.03 0.5 22.4 18.5 12.55 0.0 kg/dm3 2 . CN 23/12-UP. SAS 4-UP.5 23. DNV: CN 22/9 N-UP.5 19.5 19.60 0.3 19.2 1. stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie austenitisch-ferritische Duplex-Stähle.02 0.0 18.3 1.04 0. ABS: CN 22/9 N-UP.2 11.

) (ER307 mod.3 9.0 kg/dm3 2 . Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten Böhler UP-Drähte Böhler CN 13/4-UP Böhler SWAM-UP Böhler ASN 5-UP Böhler A 7 CN-UP Bezeichnung BÖHLER CN 13/4-UP BÖHLER SWAM-UP BÖHLER ASN 5-UP BÖHLER A 7CN-UP C 0.15 ≤0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 20 CaO+MgO 26 Al2O3 18 CaF2 32 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.1 4.9 (ER410NiMo mod.65 0. CN 22/9 N-UP.7 0. eine sehr dünne Schlacke und damit einen niedrigen Pulververbrauch.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 DC BÖHLER BB 203 Schweißpulver. gute Schlackenentfernbarkeit sowie niedrige Wasserstoffgehalte (HD ≤ 5 ml/100g) aus.0 Mo 0.5 18.12 (0.4 0. EAS4 M-UP.% 1.5 6.) Zulassungen und Eignungsprüfungen Als DPK für BÖHLER BB 203 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten. TÜV-D: EAS 2-UP. 2-362 .8 Mn 0.5 18.0 Cr 11. SEPROS: CN 13/4-UP.7 Ni 4. EN 12072 S 13 4 S Z17Mo S 18 16 5 NL S 18 8 Mn Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.65 0.3 Nb Cu N 0. stabilisierten austenitischen CrNi(Mo)-Stählen sowie hochkorrosionsbeständigen vollaustenitischen Cr-Ni-Mo-Stählen.1.02 0.015 0. 2 h – 10 h Werkstoffe Weichmartensitische Cr-Ni-Stähle und unstabilisierte bzw.55 4. fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver für Verbindungsschweißungen an weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen und unstabilisierten bzw. SAS2-UP. CN 20/25 M-UP. Das Pulver zeichnet sich durch gute Kehlnahtschweißeigenschaften.4 17.5 1.) (ER317LN mod.25 mm) 0. Das Pulver BB 203 ergibt gut ausgeflossene glatte Nähte.7 Gew.8 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C.15 Drahteinstuf.8 16. SAS 4-UP.2 . stabilisierte austenitische CrNi(Mo)-Stähle sowie hochkorrosionsbeständige vollaustenitische CrNiMo-Stähle.06 Si 0. CN 20/25 M-UP.7 0.

6 2.1.350 °C / 2h Werkstoffe HCM2S (P23/T23 gemäß ASTM A213 code case 2199) 7CrMoVTiB10-10.95 0.3 .20 Nb 0. Zusammensetzung des Schweißpulvers Gew-% SiO2+TiO2 15 CaO+MgO Al2O3+MnO 35 21 CaF2 26 Eigenschaften und Verarbeitungshinweise Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.04 BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Drahteinstufung gemäß EN S ZCrWV2 1. für das Verbindungsschweissen von warmfesten Stahlqualitäten speziell für die Typen P23 und P24.65 0.09 0.6 Gew. P24-UP 2-363 . P24 gemäß ASTM A 213 (Entwurf) Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten BÖHLER UP Drähte BÖHLER P 23-UP BÖHLER P 24-UP Bezeichnung C Si Mn 0.1 0. Weiters ist das Pulver BB 430 für Eindrahtschweißungen am Wechselstrom geeignet.18 1.Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 1 55 AC BÖHLER BB 430 Schweißpulver.04 0.0 kg/dm3 0.5 S ZCrWV2 Nb gemäß AWS EG EG Zulassungen und Eignungsprüfungen TÜV-D und CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: P23-UP.06 0.30 0.6 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 . fluorid-basischer Typ Eigenschaften Agglomeriertes fluorid-basisches Schweißpulver mit neutralen metallurgischen Verhalten. Das erreichte Schweißgut erzielt gute Tieftemperaturzähigkeit auch nach Step-cooling Wärmebehandlungen.4 0.40 0.% 1.75 Cr Mo V T 2.

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2

BÖHLER BB 444
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes hochbasisches Schweißpulver für das Schweißen von Nickelbasis- und Sonderwerkstoffen im chemischen Apparatebau. Das Pulver wird für Hochtemperaturwerk-stoffe als auch im Tieftemperaturbereich bis -196 °C eingesetzt. Die Schweißgüter zeichnen sich durch ausgezeichnete mechanische Gütewerte und eine hohe Beständigkeit gegenüber Heißrissen aus.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2 4 CaO+MgO 55 Al2O3 30 K2O+Na2O 2 F9

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Maximale Stromstärke: Rücktrocknung: 5.1 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.4 -1.4 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 800 A 300 - 400 °C / 1h - 2h

Werkstoffe
Nickel und Nickellegierungen

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER BÖHLER UP-Drähte C Si NIBAS 70/20-UP 0.020 0.25 NIBAS 625-UP 0.020 0.25 NIBAS C 24-UP 0.015 0.20 NIBAS 617-UP 0,06 < 0.40 NIBAS C 276-UP <0.012 0.15 Mn 3.0 0.2 < 0.5 <0.30 0.50 Cr 20.0 21.5 22.5 21.2 15.5 Mo 8.5 15.8 8.9 16.0 Ni Nb Bal. 2.4 Bal. 3.2 Bal. Bal. Bal. Ti + + + Fe <1.0 < 1.0 < 1.0 Al1.1 10.0 <1,0 3.3 < 7.0 T Co

Bezeichnung BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS BÖHLER NIBAS

70/20-UP 625UP C 24-UP 617-UP C 276-UP

Draht Einstufung gemäß EN SNi 6082 (NiCr20Mn3Nb) SNi 6625 (NiCr22Mo9Nb) SNi 6059 (NiCr23Mo16) S Ni 6617 (NiCr22Co12 Mo) SNi 6276 (NiCr15Mo16Fe6W4)

gemäß AWS ERNiCr-3 ERNiCrMo-3 ERNiCrMo-13 ERNiCrCoMo-1 ERNiCrMo-4

Zulassungen und Eignungsprüfungen
TÜV-D, u. CE ist verfügbar gemeinsam mit folgenden BÖHLER-Drähten: NIBAS 70/20-UP, NIBAS 625-UP

2-364

Schweißpulver EN 760:1996: SA FB 2 55 DC 8

BÖHLER BB 910
Schweißpulver, fluorid-basischer Typ

Eigenschaften
Agglomeriertes fluorid-basisches Sonderschweißpulver für das Schweißen von hochwarmfesten 9% Cr-Stählen vom Typ P91/T91, P911 und NF616 (Typ P92/T92). Das metallurgische Verhalten hinsichtlich Si und Mn ist neutral, d.h. es erfolgt weder Zubrand noch Abbrand. Die Schweißnaht zeichnet sich durch eine glatte feingezeichnete Oberfläche ohne Einbrandkerben aus. Tandem- und Mehrdrahtschweißungen sind möglich. Das Pulver zählt zu den wasserstoffkontrollierten Pulvern, der diffusible Wasserstoffgehalt beträgt max. 5 ml/100 g Schweißgut.

Zusammensetzung des Schweißpulvers
Gew-% SiO2+TiO2 14 CaO+MgO 32 Al2O3+MnO 18 CaF2 31

Eigenschaften und Verarbeitungshinweise
Basizität nach Boniszewski: Schüttgewicht: Körnung gemäß EN 760: Pulververbrauch: Rücktrocknung: 2.9 Gew.% 1.0 kg/dm3 0.3 - 2.0 mm 1.0 kg Pulver je kg Draht 300 – 350 °C, 2 h – 10 h

Werkstoffe
Hochwarmfeste 9 % Cr-Stähle vom Typ P91/T91, und NF616

Zusammensetzung des Schweißguts mit verschiedenen Drähten
Böhler UP-Drähte Böhler C 9 MV-UP Böhler P 92-UP Böhler 20 MVW-UP
Bezeichnung BÖHLER C 9 MV-UP BÖHLER P 92-UP BÖHLER 20 MVW-UP

C 0.11 0.10 0.18

Si 0.30 0.40 0.25

Mn 0.7 0.6 0.7

Cr 8.9 8.7 11.2

Ni 0.6 0.6 0.5

Mo 0.90 0.45 0.85

V 0.2 0.2 0.24

Nb 0.05 0.05

T 1.65 0.50

N

Drahteinstuf. EN 12070 S CrMo91 S Z CrMo92 S CrMoWV12

Drahteinstufung der Draht/Pulver-Kombination gemäß EN gemäß AWS 5.23 F 9 P Z-EB9-B9 / F 62 P Z-EB9-B9 -

Zulassungen und Eignungsprüfungen
Als DPK für BÖHLER BB 910 gemeinsam mit BÖHLER-Drähten: TÜV-D: C 9 MV-UP, P 92-UP SEPROS: C9MV-UP

2-365

Notizen

2-366

Notizen

2-367

Notizen

2-368

Auswahlunterstützung

3. Auswahlunterstützung
Übersicht
Information über Werkstoffe zählt zu den wesentlichen Voraussetzungen für eine zielführende Auswahl von Schweißzusätzen. Der beschränkte Umfang dieses Handbuches erlaubt zwar nicht eine vollständige Angabe aller relevanten Eigenschaften, doch soll zumindest ein Überblick über die gültigen EN- und die auslaufenden bzw. noch gültigen DIN-Bezeichnungen und die ◆ ch emische Zusammensetzung aller im europäischen Raum mit Werkstoffnummern genormten Werkstoffe gegeben werden.

◆ Inhalt
3.1 SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE . . . . . . . . .4

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8

SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

SCHWEISSZUSÄTZE FÜR WASSERKRAFTWERKE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

3.2 AUSWAHLTABELLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 3.3 VERFAHRENSORIENTIERE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 3.4 WERKSTOFFORIENTIERTE AUSWAHL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 3.5 SCHWEISSTECHNOLOGISCH ORIENTIERTE ASPEKTE . . . . . . . .87

3-1

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe UNS/ASTM AISI/API

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 HL 51-FD EML 5 EMS 2 + BB 400

Re < 380 MPa

A106Gr.B

API Rohrstähle
Ti 52-FD EML 5 I 52 Ni I 52 Ni K-Nova Ni SG 3-P (max. X60) K-Nova Ni K-Nova Ni Ti 60-FD SG 3-P EMS 2 + BB 400 EMS 2 + BB 400

API 5L-X52

API X56-X65

API X60-X65

API X70

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

EV PIPE BVD 85 BVD 85 BVD 90 M EV 60 PIPE BVD 85 EV 70 PIPE BVD 90

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE OFFSHORE INDUSTRIE

3-2
FOX EV 60 Ti 60-FD I 52 Ni EML 5 FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 I 52 Ni
(Root pass only)

Hochfeste Stähle
K-Nova Ni K-Nova Ni NiMo 1-IG NiCrMo2.5-IG

Re > 380 MPa

S420-S460

S500

AISI 4130

S690Q

3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3NiMo1-UP + BB 420TTR 3 NiCrMo2.5-UP + BB 420TTR, BB 420TTRC

Nichtrostende Stähle
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 Supra FOX EAS 4 M-A FOX EAS 4 M FOX FFB-A FOX FFB CN 13/4-MC CN 13/4-IG CN 13/4-IG

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

Austenitisch 316L

S31600

EAS 4 PW-FD EAS 4M-FD

EAS 4M-IG

EAS 4M-IG (Si)

EAS 4M-UP + BB 202

310

S31000

FFB-IG

FFB-IG

904

N08904 FOX CN 20/25M-A FOX CN 20/25M CN 20/25M-IG (Si) CN 20/25M-IG

Type 6 Mo FOX NIBAS 625 NIBAS 625-IG NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG

S31254 N08926 N08367 FOX CN 22/9 N FOX CN 22/9 N-B CN 22/9N-IG CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-FD CN 22/9N-IG CN 22/9N-UP + BB 202

Duplex 22Cr

S31803 S32205

Superduplex 25Cr FOX CN 25/9 CuT CN 25/9 CuT-IG CN 25/9 CuT-IG

S32550 S32750 S32760 FOX FOX FOX FOX CN 23/12 PW-FD CN 23/12Mo PW-FD NIBAS 625 FD NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG CN 23/12-IG CN 23/12-A CN 23/12Mo-A NIBAS 625 NIBAS C 24

CN 23/12-UP + BB 202

Sonderanwendungen

Nickelbasis Legierungen
NIBAS 625-FD

3-3
NIBAS 70/20-FD FOX CuNi30 Fe CuNi30 Fe-IG ER Ti 2

Alloy 625 Alloy 59 Alloy C 276 Alloy 400 Allloy 600 Alloy 800/800HT FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS 625 NIBAS C 24 NIBAS C 276 NIBAS 400 NIBAS 70/20 CN 21/33 Mn NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

N06625 N06059 N10276 N04400 N06600 N08810

NIBAS 625-IG NIBAS C 24-IG NIBAS C 276-IG NIBAS 400-IG NIBAS 70/20-IG CN 21/33 Mn-IG

Nicht-Eisen Legierungen

Kupfer Basis Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 70-30

C70600 C71500

Titan Ti grade 2

R50400

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2CrMo+BB 24 CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 0,5Cr 1Mo +V 21/4Cr 1Mo 21/4Cr 1Mo (mod.) CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG CM 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5 Kb CM 9 Kb C 9 MV

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-4
FOX FOX FOX FOX FOX E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 2-IG EAS 4 M-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX ASN 5 FOX ASN 5-A EAS 2 EAS 2-A EAS 2-VD EAS 4 M EAS 4 M-A EAS 4 M-VD EAS 4 M-TS E 317L E 317L-FD E 317L PW-FD ASN 5-IG

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

P/T911 P/T92 – 304H 321H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Nichtrostende Stähle
EAS 2-IG (Si) EAS 2 MC EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 2-UP+BB 202

Austenitisch

19Cr 9Ni L

304L

19Cr 9Ni 3Mo L

316L

EAS 4 M-UP+BB 202

19Cr 13Ni 4Mo L

317L

ASN 5 SY-UP+BB 202 ASN 5-IG (Si) ASN 5-UP+BB 203

18Cr 16Ni 5Mo NL

317LN

22Cr 18Ni 4Mo L 19Cr 12Ni 3Mo Nb SAS 4-UP+BB 202 SAS 2-UP+BB 202 SAS SAS SAS SAS SAS 2-IG SAS 2-IG (Si) CN 20/25 M-IG (Si) CN 20/25 M-IG 4-FD 4 PW-FD 2-FD 2 PW-FD

– 316Ti

AM 400-IG SAS 4-IG AM 400-IG SAS 4-IG (Si)

19Cr 9Ni Nb

347

20Cr 25Ni 5Mo CuNL

904L

FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX

AM 400 SAS 4 SAS 4-A SAS 2 SAS 2-A CN 20/25 M CN 20/25 M-A

Ferritisch/Martensitisch 13Cr NbL 13Cr 17Cr 17Cr Mo 18Cr NbL FOX KW 10 FOX SKWA FOX SKWAM KW 5 Nb-IG KW 10-IG SKWA-IG, KWA-IG SKWAM-IG CAT 430 L Cb-IG

409 410 431 – 430Cb

SKWAM-UP+BB 203

Weichmartensitisch FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 13/4 FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC, -MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203

13Cr 4Ni

3-5
FOX CN 17/4 PH CN 22/9 N-FD CN 22/9 PW-FD CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG FOX CN 22/9 N-B FOX CN 22/9 N FOX CN 25/9 CuT

16Cr 6Ni Mo

CA6NM S41500 –

Ausscheidungshärtbar

17Cr 4Ni Cu

Duplex/Superduplex CN 22/9 N-IG CN 25/9 CuT-IG CN 22/9N-UP+BB 202

22Cr

S31803

25Cr

S32750

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Sonderanwendungen
A 7-FD A 7 PW-FD CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG A 7 CN-IG A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

20Cr 10Ni 3Mo 23Cr 12Ni L FOX CN 23/12 Mo-A CN CN CN CN 23/12-FD 23/12 PW-FD 23/12 Mo-FD 23/12 Mo PW-FD

Mischverbindungen, korrosionsbeständige Schweißplattierungen

FOX FOX FOX FOX

A7 A 7-A CN 19/9 M CN 23/12-A

A 7-IG A 7-MC CN 19/9 M-IG CN 23/12-IG CN 23/12-MC

CN 23/12-UP+BB 202

23Cr 12Ni 2Mo L

Zwischenlagen

24Cr 13Ni L 24Cr 13Ni NbL 29Cr 9Ni EASN 2 Si-IG EASN 25 M-IG

Problemstähle

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR DIE CHEMISCHE UND PETROCHEMISCHE INDUSTRIE

3-6
FOX 2.5 Ni FOX EAS 2 2.5 Ni-IG EAS 2-IG FOX NIBAS 60/15 EAS 2-FD EAS 2 PW-FD EAS 2 PW-FD (LF) NIBAS 625-FD NIBAS 625-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

19Cr 14Ni Si 25Cr 22Ni 2Mo NL

Gegen Salpetersäure Harnstoffreaktoren

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

CN 24/13 CN 24/13 Nb CN 29/9 CN 29/9-A EAS 2 Si EASN 25 M

Tieftemperatur
2.5 Ni-IG EAS 2-IG (Si) Ni 2-UP+BB 24 EAS 2-UP+BB 202

2.5Ni 19Cr 9Ni L

A633 Gr. E 304L

9Ni

K81340

NIBAS 625-IG

NIBAS 625-UP+BB 444

Hitzebeständig
FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810 / 800H

25Cr 35Ni Nb 35Cr 45Ni Nb FOX CN 25/35 Nb FOX CN 35/45 Nb CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG CN 25/35 Nb-IG CN 35/45 Nb-IG

– –

Nickelbasislegierungen
NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD
NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS C 276-UP+BB 444 NIBAS C 24-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 600 Alloy 600 Alloy 625 Alloy C 276 Alloy 59 Alloy 400 Alloy 617 FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/20-IG 625-IG C 276-IG C 24-IG 400-IG 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 C 276 C 24 400 617

N06600 N06600 N06625 N10276 N06059 N04400 N06617

Nichteisenlegierungen
FOX CuNi 30Fe FOX CuNi 30Fe CuNi 30Fe-IG CuNi 30Fe-IG ER Ti 2-IG

Cu-Ni 90-10 Cu-Ni 90-30 Ti grade 2

C70600 C71500 R50400

3-7

Schweißverfahren
E FD (G) WIG MAG (MIG) UP

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM

Unlegierte Stähle
FOX EV 50 Ti 52-FD EMK 6 EMK 6 EMS 2+BB 24

Re ≤ 380 MPa

SA106A+B

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 NiMo 1-IG 3 NiMo 1-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa

SA508 Cl.2

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR THERMISCHE KRAFTWERKE

3-8
(DMO) (DCMS) DMO-IG DCMS-IG FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX FOX DMV 83-IG CM 2-IG P 23-IG P 24-IG CM 5-IG C M 9-IG C 9 MV-IG DMO Ti, Kb DCMS Ti, Kb DCMV DMV 83Kb CM 2Kb P 23 P 24 CM 5Kb CM 9Kb C 9 MV FOX FOX FOX FOX FOX FOX E 347 H C 9 MVW P 92 20 MVW CN 18/11 E 308 H E 308 H-FD E 308 H PW-FD C 9 MVW-IG P 92-IG 20 MVW-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG

Warm- und hochwarmfeste Stähle
DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG EMS 2Mo+BB 24 EMS 2 CrMo+BB 24

0,5Mo 1Cr 0,5Mo 1.25Cr 1Mo+V 0,5Cr 1Mo +V 2.25Cr 1Mo 2.25Cr 1Mo (mod.)

5Cr 0,5Mo 9Cr 1Mo 9Cr 1Mo +V(W)

P/T1 P/T11 – – P/T22 P/T23 P/T24 P/T5 P/T9 P/T91

CM 5-IG C 9 MV-IG C 9 MV-MC

CM 2-UP+BB 24 P 23-UP+BB 430 P 24-UP+BB 430 CM 5-UP+BB 24 C 9 MV-UP+BB 910

12Cr 1Mo +VW 18Cr 11Ni

– P/T92 – 304H

CN 18/11-IG

P 92-UP+BB 910 20 MVW-UP+BB 24 CN 18/11-UP+BB 202

18Cr 10Ni +Nb

347H

Sonderanwendungen
FOX A 7 FOX A 7-A A 7-FD A 7 PW-FD A 7 CN-IG A 7-IG A 7-MC A 7 CN-UP+BB 203

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

Hitzebeständige Stähle
FA-IG FF-IG FA-IG FF-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG FFB-IG CN 21/33 Mn-IG

25Cr 4Ni 22Cr 12Ni

327 309

25Cr 20Ni

310

21Cr 33Ni Mn

N08810/800H

FOX FOX FOX FOX FOX FOX

FA FF FF-A FFB FFB-A CN 21/33 Mn

3-9
FOX FOX FOX FOX NIBAS 70/20-FD NIBAS 625-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS NIBAS NIBAS NIBAS 70/15 70/20 625 617

Nickelbasis-Legierungen
NIBAS 70/20-IG NIBAS 625-IG NIBAS 617-IG NIBAS 70/20-UP+BB 444 NIBAS 625-UP+BB 444 NIBAS 617-UP+BB 444

Alloy 800 Alloy 600 Alloy 625 Alloy 617

N06600 N06600 N06625 N06617

P/T1 X12CrMo9-1 X10CrMoV Nb9-1 – – 7CrMoVTiB X6CrNi18-11 X12CrNiTi 10-10 18-10 X12CrNiNb 18-10

P/T11

P/T22

P/T5

P/T9

P/T91

P/T92

P/T23

P/T24

304H

321H

347H

16Mo3

13CrMo4-5

10CrMo9-10 X12CrMo5

P/T1 FOX DCMS Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

16Mo3

FOX DMO Kb

FOX DMO Kb

P/T11 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

13CrMo4-5

FOX DCMS Kb

P/T22 FOX CM 2 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 2 Kb FOX CM 2 Kb

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

10CrMo9-10

P/T5 FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX CM 5 Kb FOX P 23 FOX P 24

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

3.1 SCHWEISSEN VON WARM- UND HOCHWARMFESTEN MISCHVERBINDUNGEN

3-10
FOX CM 9 MV FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX CM 9 MV FOX P 23 FOX P 24 FOX P 23 FOX P 24 FOX P 24

X12CrMo5

P/T9

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X12CrMo9-1

P/T91

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

X10CrMoV Nb9-1

P/T92

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

P/T23

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20

FOX NIBAS 70/15 FOX NIBAS 70/20 FOX FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 NIBAS 70/15

P/T24

FOX FOX FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20 NIBAS 70/20

7CrMoVTiB 10-10 FOX FOX NIBAS 70/15 NIBAS 70/15 FOX CN 18/11 FOX E308H FOX E308H FOX E347H FOX NIBAS 70/15 FOX CN 18/11

304H

X6CrNi18-11

321H FOX E347H

X12CrNiTi 18-10

347H

X12CrNiNb 18-10

3-11

Bemerkung: Die angeführten Schweißzusätze beziehen sich nur auf die elektrische Lichtbogenschweißung mit Stabelektroden. Andere Schweißverfahren sind je nach Verfügbarkeit ebenfalls anwendbar (siehe beiliegenden Datenteil). Die endgültige Auswahl der Schweißzusätze ist auf die entsprechenden Anforderungen der Konstruktion abzustimmen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unsere technischen Abteilungen.

Schweißverfahren
E Fülldraht WIG MAG Unterpulver

Grundwerkstoffe AISI/UNS/ASTM/API

API Rohrstähle
FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100

Re ≤ 450 MPa Re ≤ 555 MPa

X42-X65 X70, X80 X80

Hochfeste Stähle
FOX EV 65 FOX EV 75 FOX EV 85 X 70-IG NiMo 1-IG 3NiMo 1-UP+BB 24 3NiCrMo 2.5-UP+BB 24

Re ≤ 500 MPa Re ≤ 600 MPa Re ≤ 690 MPa

A302 Gr.A-D A517 Gr.A-C USS-T1

3.1 AUSWAHLTABELLE FÜR WASSERKRAFTWERKE

3-12
FOX CN 13/4 FOX CN 13/4 SUPRA FOX CN 16/6 M-HD CN 13/4-IG CN 13/4-MC CN 13/4-MC (F) CN 13/4-IG CN 13/4-UP+BB 203 FOX EAS 4 M FOX EAS 4 M-A EAS 4 M-FD EAS 4 PW-FD EAS 4 M-IG EAS 4 M-IG (Si) EAS 4 M-MC EAS 4 M-UP+BB 202 A 7 CN-IG CN 23/12-IG A 7 CN-UP+BB 203 CN 23/12-UP+BB 202 FOX A 7 FOX A 7-A FOX CN 23/12-A FOX CN 23/12 Mo-A A 7-IG A 7-MC CN 23/12-IG CN 23/12-MC A 7 -FD A 7 PW-FD CN 23/12-FD CN 23/12 PW-FD CN 23/12 Mo-FD CN 23/12 Mo PW-FD

Nichtrostende Stähle

Weichmartensitisch 13Cr 4Ni

CA6NM

16Cr 6Ni Mo

Austenitisch 19Cr 9Ni 3Mo L

316L

Sonderanwendungen

18Cr 8Ni Mn

Für Instandhaltung und Mischverbindungen

23Cr 12Ni L

23Cr 12Ni 2Mo L

3.2. Auswahltabellen

◆ Übersicht
Während die werkstoffkundlich orientierte Auswahl auf das Verhalten des Grundwerkstoffes einzugehen versucht und die Schweißparameter und die Temperaturführung darauf abstimmt, erlaubt die Auswahl über Auswahltabellen einen rascheren, direkteren Zugriff auf die geeigneten Schweißzusätze. Einschränkend ist aber anzumerken, daß in diesem Abschnitt nicht auf die Schweißtechnologie bei der Verarbeitung der angeführten Schweißzusätze eingegangen wird. Hier ist auf die entsprechenden Unterkapitel des vorigen Abschnitts oder auf die Einzeldatenblätter der Schweißzusätze zu verweisen.

◆ Inhalt
3.2.1. WARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 3.2.2. HOCHWARMFESTE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 3.2.3. MISCHVERBINDUNGEN MIT WARMFESTEN WERKSTOFFEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 3.2.4. FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 3.2.5. CHEMISCH BESTÄNDIGE UND HOCHKORROSIONSBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . .24 3.2.6. HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3-13

Auswahlunterstützung

3.2.1. Warmfeste Stähle
Stabelektroden für warmfeste Stähle

FOX DCMS Kb

FOX EV 70 Mo

FOX DCMS Ti

FOX CM 2 Kb X X X X

FOX DMO Kb

FOX DMO Ti

Werkstoffgruppen

W-Nr.

Kesselbleche, warmfeste Stähle und Stahlrohre

1.0405 A 106, Gr. A 1.0461 A 516, Gr. 55 1.0481 A 106, Gr. C 1.0482 A 515, Gr. 70 1.5415 A 335, Gr. P1 1.7335 A 335, Gr. P11, P12 1.7715 A 405, Gr. P24 1.7380 A 335, Gr. P22

500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 375 -

X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X

warmfester Stahlguß 1.0619 A 216, Gr. WCA-C 1.5419 A 217, Gr. WC1 1.7357 A 217, Gr. WC6 1.7706 I 21610 1.7379 A 217, Gr. WC9 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 A 519, Gr. 4130 1.7273 1.7362 A 335, Gr. P5 1.7386 A 335, Gr. P9 warmfeste Sonderstähle 1.6368 1.6311 A 508, CI. 3 1.7733 A 389. Gr. C 23 1.8070 A 389, Gr. C 24 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau Stähle 1.6369 1.6310 A 533, Gr. BCI.1 1.0569

laugenrißbeständige 1.0407

(x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet

3-14

FOX CM 9 Kb

FOX CM 5 Kb

FOX DCMV

FOX EV 65

ASTM AISI UNS

Einsatztemperatur bis °C

DOX DMV 83 Kb

Gr.8070 1.6311 1. C 23 A 389. P12 A 405.7362 1.oder zulassungsorientierte Auswahl WIG-Stäbe. Gr. 3 A 389. Gr. BCI.0619 1.7375 Sonderstähle für den Reaktorbau laugenrißbeständige Stähle 1. 55 A 106.0481 1. Gr. C A 515. Gr.5419 1.7335 1. WC6 I 21610 A 217.7273 1. A A 516. Gr. P9 A 508. Gr.6310 1. MAG. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C . P5 A 335. P22 A 216. Gr. 70 A 335. P1 A 335. Gr.7733 1.Norm. WC1 A 217.7379 druckwasserstoffbeständige Stähle 1.7218 1.6368 1. 4130 A 335.0569 A 533.7357 1. WC9 A 519.7386 warmfeste Sonderstähle 1.7715 1. warmfeste Stähle und Stahlrohre 1.und UP-Drähte sowie Gasschweißstäbe für warmfeste Stähle Kesselbleche. Gr.7706 1. Gr. Gr. Gr. Gr.1 375 - (x) bedingte Eignung im Anwendungsgebiet 3-15 DMO-IG DCMS-IG DMV 83-IG CM 2-IG CM 5-IG CM 9-IG EMS 2 Mo EMS 2 CrMo CM 2-UP CM 5-UP DMO DCMS X X X X X X X X X X X (x) X X X X X X X X (x) X X X X X X X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X Werkstoffgruppen W-Nr.7380 A 106. Gr. CI. P24 A 335.6369 1. WCA-C A 217.0405 1. Gr.0461 1.0482 1.0407 1. Gr. C 24 500 400 500 500 530 560 560 590 450 500 550 550 600 300 400 600 600 500 550 550 550 590 375 warmfester Stahlguß 1.5415 1. Gr. P11.

4959 - X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän.2. FOX C 9 MV ASTM AISI UNS FOX P 92 Einsatztemperatur bis °C (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) X (x) (x) (x)1 (x) (x) (x)1 (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1. Gr.4919 316 H 1.4931 1.2. Hochwarmfeste Stähle Stabelektroden für hochwarmfeste Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX C 9 MVW warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4949 304 N 1.4935 A 335.4910 1. P91 A 335.4923 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes 1 3-16 FOX NIBAS 70/15 .4988 - Nickellegierungen 1.4941 1.4961 TP 347 H 1. P911 A 335.Auswahlunterstützung 3.4958 1.4948 304 H 1.4981 1.4926 1. Gr.4922 1. Gr. P92 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X X X X X X X X FOX CN 16/13 FOX CN 18/11 FOX 20 MVW FOX E 308 H Werkstoffgruppen W-Nr.

4923 1.4959 X = gleich oder vergleichbar legierte Schweißzusätze (x) = abweichend legierter Schweißzusatz = Schweißgut enthält kein Molybdän. Gr. P911 A 335.Auswahltabellen WIG-Stäbe. Gr.4981 1.4988 Nickellegierungen 1.4926 1. MAG.4922 1.4961 1. daher ist auf mögliche Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit zu achten 2 = Schweißgut liegt in den Festigkeitseigenschaften unter den Werten des Grundwerkstoffes * geeignete Schweißpulver finden Sie im Datenblatt des UP-Drahtes 1 3-17 . Gr. ASTM AISI UNS Einsatztemperatur bis °C warmfeste und hochwarmfeste Stähle 1.4948 1. P91 A 335.4935 - A 335. P92 304 H 304 N 316 H TP 347 H - 600 580 600 600 580 650 650 650 700 700 700 700 750 750 750 650 700 1000 X X X X X X X (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x)2 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) hochwarmfeste austenitische Stähle 1.und UP-Drähte für hochwarmfeste Stähle 20 MVW-IG C 9 MV-IG C 9 MVW-IG P 92-IG CN 18/11-IG ER 308 H-IG CN 16/13-IG E 308 H-FD.4919 1. E 308 H PW-FD NIBAS 70/20-IG NIBAS 70/20-FD 20 MVW-UP* C 9 MV-UP* P 92-UP* X X X X X X X X X X X X X X (x)1 (x)1 X (x)1 (x)1 X X X (x)2 (x)2 (x) 2 Werkstoffgruppen W-Nr.4910 1.4931 1.4958 1.4941 1.4949 1.

3.EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EML 5 EMK 6 EMK 7 . DMO Ti-FD P310GH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.2. DMO Ti-FD 16Mo3 16Mo3 13CrMo4-5 14MoV6-3 14MoV6-3 14MoV6-3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 10CrMo9-10 13CrMo4-5 10CrMo9-10 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD P235G1TH P255G1TH 13CrMo4-5 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahlunterstützung 3. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW DMV 83-IG 20 MVW-IG 670-720 (CM 2-UP) 690-730 EMS 2 CrMo 680-720 (EMS 2 CrMo) 650-720 EMS 2 Mo 570-620 EMS 2 Mo 550-620 540-600 EMS 3 EMS 2 Mo 530-580 EMS 2 EMS 3 530-580 WIG/MAG/FD EMS 2 EMS 3 EMS 2 Mo UP Glühtemperatur2) °C 530-600 3-18 . DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. Mischverbindungen mit warmfesten Werkstoffen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung Werkstoffpaarung P235G1TH P255G1TH 16Mo3 Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX SPEM FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti P295GH 16Mo3 FOX EV 47 FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti EML 5 EMK 6 EMK 7 – EMK 8 DMO-IG DMO Kb-FD.

DMO Ti-FD EMS 2 Mo 550-600 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 580-640 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DMO-IG DCMS-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD EMS 2 Mo EMS 2 CrMo EMS 2 CrMo 650-720 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 Mo 560-620 EMS 2 EMS 3 560-620 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD EMS 2 Mo 530-590 3-19 .) Werkstoffpaarung 10CrMo9-10 Schweißzusätze1) Stabelektroden WIG/MAG/FD CM 2-IG or NIBAS 70/20-IG or NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG DMO-IG DMO Kb-FD.Auswahltabellen Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. DMO Ti-FD 20 MVW-UP EMS 2 Mo 680-730 700-750 530-590 UP (CM 2-UP) Glühtemperatur2) °C 700-750 X20CrMoV12-1 FOX CM 2 Kb or FOX NIBAS 70/20 or FOX NiCr 70 Nb FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW 17 MnMoV 74 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 FOX DMO Kb or Ti 15 NiCuMoNb 5 13CrMo4-5 11 NiMoV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 20MnMoNi4-5 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb 15 MnMoNiV 53 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 22 NiMoCr 37 P235G1TH P255G1TH 16Mo3 13CrMo4-5 GP240GH P235G1TH P255G1TH 16Mo3 22Mo4 16Mo3 13CrMo4-5 22Mo4 21 CrMoV 511 FOX EV 47 or FOX EV 50 FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DMO Kb or Ti FOX DCMS Kb FOX DCMS Kb EML 5 EMK 6 EMK 7 DMO-IG DMO Kb-FD. DMO Ti-FD MS 2 CrMo EMS 2 Mo 530-590 EMS 2 Mo 530-590 FOX DMO Kb or Ti DMO-IG DMO Kb-FD.

bis 15 mm mindestens 15 Minuten. daß als Schweißzusatzwerkstoff die Legierung gewählt wurde. Bei Werkstücken mit geringeren Dicken ist die mittlere Glühtemperatur anzustreben.Auswahlunterstützung Empfehlungen für geeignete Schweißzusätze und die Wärmenachbehandlung (Forts. 15 – 20 mm mindestens 30 Minuten und über 30 mm mindestens 60 Minuten). Voraussetzungen. 3-20 . Rückfragen erbeten unter genauer Beschreibung der Gegebenheiten bzw. die der jeweils niedriger legierten und damit zäheren Werkstoffseite entspricht. Die Glühdauer ist abhängig von der Dicke der Werkstücke (z. B. 2) Die Glühtemperaturen wurden so festgelegt. DMO Ti-FD DCMS-IG DCMS Kb-FD 670-720 650-730 EMS 2 CrMo 640-700 UP EMS 2 Mo Glühtemperatur2) °C 640-700 ( ) Mit Vorbehalt verwendbar. 1) Die Festlegung wurde im allgemeinen so vorgenommen. während bei dickwandigen Stücken die Werkstückoberfläche die oberen Temperaturwerte erreichen sollte. daß die jeweils niedrigste Ac1-Temperatur der beiden beteiligten Werkstoffe nicht überschritten wird.) Werkstoffpaarung G17CrMo5-5 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 G17CrMoV5-11 13CrMo4-5 10CrMo9-10 14MoV6-3 FOX DCMS Kb FOX CM 2 Kb FOX DMV 83 Kb FOX CM 2 Kb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX DMV 83 Kb FOX 20 MVW FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 GX22CrMoV12-1 14MoV6-3 FOX CM 2 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 14MoV6-3 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb 21CrMoV5-1-1 FOX DMV 83 Kb FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X20CrMoV12-1 FOX 20 MVW FOX NIBAS 70/20 FOX NiCr 70 Nb X8CrNiNb16-13 FOX NiCr 70 Nb FOX NIBAS 70/20 NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DCMS-IG DCMS Kb-FD CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG CM 2-IG CM 2 Kb-FD DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG 20 MVW-IG NiCr 70 Nb-IG NIBAS 70/20-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG DMV 83-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 20 MVW-IG NIBAS 70/20-IG NiCr 70 Nb-IG 670-730 680-730 670-730 X8CrNiNb16-13 FOX NIBAS 70/20 (CM 2-UP) 680-730 CM 2-UP 670-720 EMS 2 CrMo Schweißzusätze1) Stabelektroden FOX DMO Kb FOX DCMS Kb WIG/MAG/FD DMO-IG DMO Kb-FD.

Notizen Notes 3-21 .

4001 1.4120 1. 1.4113 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-22 FOX SAS 4.4. -A FOX SKWAM W-Nr. -A.4120 1.Auswahlunterstützung 3. -A Kurzbezeichnung FOX NiCr 70 Nb ASTM AISI UNS FOX NIBAS 70/20 .4024 1.4034 1.2.4008 1. -A FOX CN 23/12-A FOX CN 19/9 M FOX SAS 2.4057 1. -TS. -VD FOX CN 23/12 Mo-A FOX EAS 2.4002 1. Ferritische Chromstähle Stabelektroden für ferritische Chromstähle FOX EAS 4M.4122 1. -A FOX KW 10 FOX SKWA FOX A7.4059 1. -A.4027 1.4003 1.4016 1.4006 1. -VD FOX CN 29/9.4000 1.4021 1.

4057 1.4113 1. PW-FD EAS 4 M-IG.4016 1. 1. -IG (Si) SAS 2-IG. PW-FD CN 19/9 M-IG W-Nr.4122 1. PW-FD EAS 2-IG.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für ferritische Chromstähle A7-IG/A7CN-IG.4024 1. -IG (Si) EAS 2-FD.4059 1.4008 1.4000 1. -IG (Si) .4120 1.4006 1. PW-FD SAS 2-FD.4001 1.4034 1.4002 1.4122 X6Cr13 X7Cr14 X6CrAl13 X2CrNi12 X12Cr13 GX8CrNi13 X6Cr17 X20Cr13 X15Cr13 GX20Cr14 X46Cr13 X17CrNi16-2 GX22CrNi17 X6CrMo17-1 X20CrMo13 GX20CrMo13 X39CrMo17-1 GX35CrMo17-1 403 429 405 410 CA 15 430 420 410 A 217 431 A 743 434 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X (x) X (x) X (x) (x) (x) X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X 3-23 NIBAS 70/20-IG CN 23/12-IG SKWAM-IG Kurzbezeichnung NIBAS 70-20 FD ASTM AISI UNS KW 10-IG SKWA-IG KWA-IG SAS 4-FD. -IG (Si) SAS 4-IG.4003 1.4021 1.4027 1. A7 (PW)-FD CN 23/12-FD.4120 1. PW-FD EAS 4 M-FD.

4438 1. -A FOX SAS 2.4406 1.4313 1.4462 1.4505 1. -B . -A (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) 1.4439 1.4435 1.2.4301 1. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4437 1. -VD FOX CN 13/4.4311 1.4436 1. (-Supra) FOX CN 20/25 M.4401 1.4409 1.3952 1.4446 1.4408 1. -TS.4317 1.4303 1.4500 1.4361 1. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5.3964 1.4404 1.5. Chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle Stabelektroden für chemisch beständige und hochkorrosionsbeständige Stähle FOX EAS 4M. -A.Auswahlunterstützung 3.4312 1.4448 1.4306 1.4506 1.4510 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 G-X 4CrNi 13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 430 Ti S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN S20910 304 305 304L X X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) S 31726 (x) (x) 3-24 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -A. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr. -VD FOX CN 22/9 N.4407 1.4308 1.4429 1.

-A.4858 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo 430 Cb S40900 N08925 (x) X N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb 316 Cb (x) (x) N06625 N08825 X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X (x) X (x) X X X 3-25 FOX SKWA ASTM AISI UNS FOX EAS 2. -TS.4529 1.4511 1.4856 2.4580 1. -VD FOX CN 13/4. -A FOX NIBAS 625 FOX ASN 5. (-Supra) FOX CN 20/25 M.Auswahltabellen Stabelektroden für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Fortsetzung) FOX EAS 4M.4536 1.4571 1.4512 1.4585 1. -VD FOX CN 22/9 N.4539 1.4550 1.4541 1.4581 1. -A FOX EAS 2 Si FOX NiCr 625 FOX AM 400 W-Nr.4552 1. -A.4583 1. -B . -A FOX SAS 2. Kurzbezeichnung FOX SAS 4.4577 1.4531 1. -A X X X X 1.4586 2.4558 1.

4436 1.4505 1.4511 1.4429 1.4312 1. -IG(Si) EASN 2 Si-IG W-Nr.4303 1.) SAS 2-IG.4435 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS NIBAS 625-IG.4311 1. -FD. -IG(Si).4361 1. PW-FD SAS 4-IG. -IG(Si).4408 1. PW-FD CN 20/25M-IG. -IG(Si) 1. -IG(Si) EAS 4 M-FD.4510 1.4313 1.4401 1.4404 1.Auswahlunterstützung WIG-Stäbe.4448 1. E 317L PW-FD ASN 5-IG.4439 1.4301 1.4406 1. -PW-FD EAS 4M-IG.4446 1. PW-FD EAS 2-FD. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts. CN 13/4-MC CN 22/9 N-FD. -FD.4306 1.4409 1.4438 1.4437 1.4506 1.4308 1. NiCr 625-IG CN 13/4-IG.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 S20910 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X1CrNiSi18-15-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 430 Ti 430 Cb S40900 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 316 316L 316L CAGNM S41500 304LN 304 305 304L X X X X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X X (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X (x) X X X X X X X X X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X1NiCrMoCuN25-20-7 N08925 3-26 SKWA-IG .4512 1.4407 1.3952 1.3964 1.4500 1.4462 1. CN 22/9N-IG Kurzbezeichnung EAS 2-IG. PW-FD E 317L-FD.

4541 1.4585 1.4571 1.Auswahltabellen WIG-Stäbe. PW-FD ASN 5-IG. -IG(Si) EAS 4 M-FD. -IG(Si) SAS 2-IG.4550 1. PW-FD X X X X 1.) CN 22/9N-IG. -IG(Si) EAS 2-IG.4552 1.4856 2.4580 1. -IG(Si) AM 400-IG ASTM AISI UNS SAS 4-FD. PW-FD SAS 2-FD.4558 1.4581 1. CN 13/4-MC CN 20/25M-IG. -FD. PW-FD CN 13/4-IG. -IG(Si) EAS 2-FD.4536 1.4586 2.4577 1.4531 1. PW-FD EAS 4M-IG.4583 1. MAG-Drähte für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4539 1. -IG(Si) NIBAS 625-IG EASN 2 Si-IG W-Nr.4858 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X2NiCrAlTi32-20 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 NiCr22Mo9Nb NiCr21Mo N06625 N08825 316 Cb N08904 321 347 CF8C B407 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X X (x) (x) X X X X X X 3-27 SKWA-IG . NiCr 625-IG Kurzbezeichnung SAS 4-IG.

4438 1.4439 1.4462 1.4446 1.4308 1.4407 1.4429 1.4303 1.4448 1.3964 1.4437 1.4436 1.4409 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4404 1.Auswahlunterstützung Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 202 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) W-Nr.4435 1.4511 1.4301 1.4512 1.4306 1.4311 1.3952 1.4401 1.4506 1.4313 1.4505 1.4529 X2CrNiMoN18-14-3 X2CrNiMnMoNNb21-16-5-3 X5CrNi18-10 X4CrNi18-12 X2CrNi19-11 GX5CrNi19-10 X2CrNiN18-10 GX10CrNi18-8 X3CrNiMo13-4 X5CrNiMo17-12-2 X2CrNiMo17-12-2 X2CrNiMoN17-11-2 GX5CrNiMo13-4 GX5CrNiMo19-11-2 GX2CrNiMo19-11-2 X2CrNiMoN17-13-3 X2CrNiMo18-14-3 X3CrNiMo17-13-3 GX6CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-15-4 X2CrNiMoN17-13-5 GX2CrNiMoN17-13-4 GX6CrNiMo17-13 X2CrNiMoN22-5-3 GX7NiCrMoCuNb25-20 X4NiCrMoCuNb20-18-2 X5NiCrMoCuTi20-18 X3CrTi17 X3CrNb17 X2CrTi12 X1NiCrMoCuN25-20-7 430 Ti 430 Cb S40900 N08925 S31803 316LN 317L S31600 S31600 S31703 S 31726 S41500 316 316L 316L CAGNM 304LN S20910 304 305 304L (x) (x) X X X X X X X X X (x) X X X (x) (x) (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) X X (x) (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) X (x) (x) (x) (x) 3-28 SAS 4-UP/BB 202 .4312 1.4510 1.4500 1.4408 1.4406 1.

4586 GX2NiCrMoCuN20-18 GX2NiCrMoCuN25-20 X1NiCrMoCu25-20-5 X6CrNiTi18-10 X6CrNiNb18-10 GX5CrNiNb19-11 X6CrNiMoTi17-12-2 X3CrNiMoTi25-25 X6CrNiMoNb17-12-2 GX5CrNiMoNb19-11-2 X10CrNiMoNb18-12 GX7CrNiMoCuNb18-18 X5NiCrMoCuNb22-18 316 Cb N08904 321 347 CF 8 C 316 Ti S31640 316 Cb (x) X X X X (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X X X 3-29 SAS 4-UP/BB 202 .4541 1.4536 1.4580 1.4583 1.) CN 20/25M-UP/BB 203 CN 22/9N-UP/BB 203 EAS 4M-UP/BB 202 CN 13/4-UP/BB 203 ASN 5-UP/BB 203 EAS 2-UP/BB 202 SAS 2-UP/BB 202 (x) (x) W-Nr.4550 1.4531 1.4581 1. Kurzbezeichnung ASTM AISI UNS 1.4552 1.4577 1.Auswahltabellen Draht/Pulver-Kombinationen für chemisch und hochkorrosionsbeständige Stähle (Forts.4585 1.4539 1.4571 1.

4832 1. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind FOX CN 18/11.4837 1.4878 1. Gr.0569 330 330 B163 321 A 297.Auswahlunterstützung 3.4710 2 1.4864 1. FOX E 308 H oder FOX NIBAS 70/20 einzusetzen 3-30 FOX NiCr 70/15 FOX SAS 2.4822 2 1.4821 1. 310 310 A 297.4713 1. -A Werkstoffgruppen W-Nr.47452 1.4762 1.4845 1. -A ASTM AISI UNS FOX FA Einsatztemperatur bis °C FOX NIBAS 70/15 FOX NiCr 70 NB . -A Hitzebeständige Stähle 1.4841 1.4729 2 1. Hitzebeständige Stähle Schweißzusätze für hitzebeständige Stähle FOX NIBAS 70/20 FOX FFB.4825 1.4740 2 1. CF20 A 297.4724 1.4826 1. -A FOX FF. Gr.4865 1.6.2.4828 1.4712 1.4742 1. Gr. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X X (x) (x) X X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 (x) FOX A 7.4876 1.4861 1. (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 (x) (x) (x) (x) (x) x = gleich oder ähnlich legierte Schweißzusätze (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut. HH 314.

4740 2 1.4821 1.4837 1.4841 1.4876 1. 310 310 A 297.Auswahltabellen WIG-Stäbe und MAG-Drähte für hitzebeständige Stähle A 7-IG.4878 1. PW-FD SAS 2-FD. Einsatz in schwefelhältigen Medien oder die Forderung nach Farbgleichheit verlangt nach dem Einsatz vergleichbar legierter Schweißzusätze 2 = Grundwerkstoff ist nur bedingt schweißgeeignet 3 = bei Einsatztemperaturen über 400°C sind CN 18/11-IG.4712 1. E 308 H-FD. -FD. Hitzebeständige Stähle 1. Gr. Gr.4710 2 1.4865 1.4742 1. HH 314. ER 308 H-IG.0569 330 330 B163 321 A 297.4724 1.4713 1. PW-FD SAS 2-IG.4729 2 1. -IG (SI) Werkstoffgruppen W-Nr. CF20 A 297.4826 1.4762 1.4822 2 1.4861 1. HF 309 446 327 430 405 850 850 800 850 900 950 1050 1050 1200 1100 1100 800 950 1050 1000 1150 1150 1050 1200 1100 1120 1150 800 - (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) (x)1 (x) X X X (x) X (x) X (x)1 X (x) X X X (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 (x)1 X3 X3 (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) (x) X X X 3 X (x) (x) 3 X = gleich oder ähnlich legierter Schweißzusatz (x) = ungleich oder höher legierter Schweißzusatz (die Einsatzbedingungen sind zu beachten) 1 = zäheres austenitisches Schweißgut.4828 1.4845 1. Gr.4825 1.4864 1.4832 1. E 308 H PW-FD oder NIBAS 70/20-IG einzusetzen 3-31 NIBAS 70/20-IG A7 CN-IG ASTM AISI UNS FFB-IG Einsatztemperatur bis °C FA-IG FF-IG NIBAS 70/20-FD .4745 2 1.

Notizen Notes 3-32 .

.3. . Inhalt 3. . . .3.2 WOLFRAMINERTGASSCHWEISSUNG (WIG-VERFAHREN) . . . .3. . . . .1 LICHTBOGENHANDSCHWEISSUNG MIT UMHÜLLTEN STABELEKTRODEN . . . . . . . . . . . .41 3.34 3. . . . . .43 3-33 . . . . . . . . . . . . . .3. . . . . . . . . . .37 3. . . . . . . . . . .36 3. . . Dieser Abschnitt versucht dazu. . die verschiedenen Schweißverfahren kurz zu charakterisieren und die wesentlichen Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten. . . . . . . . . .3. . . .5 ERLÄUTERUNGEN ZUR UNTERPULVERSCHWEISSUNG MIT DRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . .3 METALLSCHUTZGASSCHWEISSUNG (MIG/MAG-VERFAHREN) . . . . Verfahrensorientierte Auswahl Übersicht Ein wesentlicher Punkt in der Erstellung einer wirtschaftlichen Schweißverbindung ist die Auswahl des Schweißprozesses. . . . . . . . . .4 VERBINDUNGSSCHWEISSUNG MIT FÜLLDRAHTELEKTRODEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Verfahrensorientierte Auswahl 3. . .3.

die Erhöhung der Ausbringung.Auswahlunterstützung 3. der Ausgleich des Abbrandes und die Gewährleistung eines guten Fließverhaltens. basisch. Rutilumhüllte Stabelektrode (R) Dieser Umhüllungstyp ist der am häufigsten in der Praxis verwendete. Weitere Vorteile sind: • extrem niedriger Wasserstoffgehalt (< 5 ml/100 g) • einsetzbar für alle Wanddicken • auch für das Schweißen höhergekohlter Stähle (C > 0. In der Praxis sind drei Umhüllungstypen von Bedeutung: Rutil-.3.2 %) geeignet. das Schweißgut vor Luftsauerstoffzutritt zu schützen. Lichtbogenhandschweißung mit umhüllten Stabelektroden Beim Lichtbogenhandschweißen mit umhüllten Stabelektroden übernimmt die Umhüllung die Aufgabe. Nachteilig sind: • etwas schwierigere Handhabung für den Schweißer • teilweise nur mit Gleichstrom verschweißbar • ungünstigere Schlackenentfernbarkeit sowie rauhere Nahtoberfläche • gewisse Empfindlichkeit bezüglich Feuchtigkeitsaufnahme 3-34 .und niedriglegierte Typen) Die Nachteile der rutilumhüllten Stabelektroden sind: • nicht einsetzbar für dickwandige Bauteile (über 20 . Der Grund liegt in einer Reihe von Vorteilen wie: • leichtere Handhabung für den Schweißer • Gleich. um so den übergehenden Metalltropfen bzw.1.2 %) Basisch umhüllte Stabelektrode (B) Basisch umhüllte Stabelektroden zeichnen sich durch ihre exzellenten Zähigkeitseigenschaften.und Wiederzündeigenschaften • geeignet für alle Schweißpositionen . einerseits eine Schutzgasglocke und andererseits eine Schlacke zu bilden. Weitere Aufgaben der Umhüllung sind die Desoxidation des Schweißguts.in Abhängigkeit der Umhüllungsart und -dicke • leichte Schlackenentfernbarkeit • feuchtigkeitsunempfindlich (gilt jedoch nur für un.und Wechselstrom schweißbar • gute Zünd. vor allem im Tieftemperaturbereich.und zelluloseumhüllte Stabelektroden sowie ihre Mischtypen. aus.25 mm) • niedrige Kerbschlagzähigkeit bei Minustemperaturen • höhere Wasserstoffgehalte (20 ml/100 g Schweißgut) • nicht verwendbar für höhergekohlte Stähle (C < 0.

entsteht ein Lichtbogen mit hoher Stabilität und Intensität. Umhüllte Stabelektroden sind universell.oder RB-Umhüllungen. Durch den hohen Zelluloseanteil in der Umhüllung. B. die Schweißtechnologie entsprechend abzustimmen (Vorwärmung). 3-35 . Mit diesen versucht man. Mischtypen (RC.Verfahrensorientierte Auswahl Zelluloseumhüllte Stabelektrode (C) Dieser Umhüllungstyp wurde speziell für die Fallnahtschweißung von Großrohrleitungen entwickelt. Aufgrund der organischen Hüllenbestandteile ist jedoch der Wasserstoffgehalt des Schweißgutes wesentlich höher (50 ml/100 g). an praktisch allen gut schweißgeeigneten Werkstoffen einsetzbar. RB) Neben diesen drei wichtigen Grundtypen. größeren Elektrodendurchmessern. RC. Der Anlagenaufwand ist relativ gering. Dieser gewährleistet porenfreie Nähte. daher ist auf eine gute Schweißeignung der Grundwerkstoffe zu achten bzw. allerdings ist aufgrund der geringen Abschmelzleistung die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens als niedrig einzustufen. gibt es eine große Anzahl sogenannter „Mischtypen“ wie z. Die mechanischen Gütewerte sind mit jenen der basisch umhüllten Stabelektroden vergleichbar. sowie eine sichere Wurzelerfassung auch bei hohen Schweißgeschwindigkeiten bzw. möglichst viele positive Eigenschaften in einer Stabelektrode zu vereinen.

0 1.3. Das Schutzgas besteht aus Argon.4 3. geschweißt. Bei C-Mn-Stählen sowie niedrig. Wolframinertgasschweißung (WIG-Verfahren) Beim WIG-Verfahren wird ein unter dem Schutz eines inerten Gases brennender Lichtbogen als Wärmequelle benutzt.2. Minuspol an der Elektrode. kühlt dieselbe und ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens.und hochlegierten Stählen wird fast ausschließlich mit Gleichstrom. wie hoch die Wolfram-Elektroden. Der Schweißzusatz wird bei der WIG-Schweißung stromlos seitlich in den Lichtbogen eingeführt. Als Zusatzmaterial werden Stäbe von 1 m Länge für das Handschweißen und auf Rollen gespulte Drähte für das maschinelle WIG-Schweißen verwendet. Das Schutzgas erfüllt hierbei mehrere Aufgaben. Aus der nachfolgenden Tabelle ist zu ersehen.Auswahlunterstützung 3.220 80 . 3-36 .150 50 . Es schützt die hocherhitzte Wolfram-Elektrode vor der Oxydation durch den Luftsauerstoff. Thorium legierte Wolframstäbe. belastet werden können: Durchmesser der Elektrode ø [mm] Stromstärke (Gleichstrom Minuspol) [A] Reine Thorierte Wolframelektrode Wolframelektrode 25 50 80 120 150 170 110 160 220 300 max. Helium oder Argon-Helium-Gemischen mit einer Mindestreinheit von 99. Als Elektrode verwendet man reine Wolframstäbe oder mit Cer bzw. Gleichzeitig ist das flüssige Schmelzbad und der abschmelzende Zusatzdraht vor der Luftatmosphäre geschützt. je nach Durchmesser.95 %.2 4.6 2. 80 15 .400 1.320 120 .0 Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von dünnen Blechen aus unlegierten bis hochlegierten Qualitäten und auf die hochwertige Wurzelschweißung an dickeren Blechen und Rohren aus den vorgenannten Werkstoffen.

6 6.6 2. Das Spritzen kann außerdem noch durch Einhaltung der unteren Grenzwerte für die Lichtbogenspannung verringert werden. Die entstehenden Abbrände der Legierungsbestandteile werden durch entsprechende Überlegierung der Drahtelektroden ausgeglichen.8. Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei normalen Verbindungsschweißungen von Werkstücken über 4 mm Dicke und auf dem Gebiet der Auftragschweißung. daß die Schweißstelle frei von Zugluft ist.3. T. auch mit ø 0.5 1. Helium oder Gemische aus diesen Gasen verwendet.2 Abschmelzleistung [kg/h] 2. Sprühlichtbogen (Spray arc) Die Schweißungen mit dem Sprühlichtbogen werden vorwiegend mit Drähten der Abmessung ø 1. Außerdem wird der Werkstoffübergang im Lichtbogen feintropfiger.0 13. Als Elektrode dient der maschinell von einer Rolle zugeführte Draht. der Tropfenübergang ist jedoch größer und der Lichtbogen unruhiger.und niedriglegierte Stähle.2 3. der im eigenen Lichtbogen abschmilzt. beim maschinellen Schweißen dagegen die höheren Werte.5 2. Mischgase bewirken allgemein feintropfigeren Materialübergang und dadurch verbesserte Stabilisierung des Lichtbogens sowie verringerte Spritzerbildung. Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten und schnellem Pendeln muß man durch entsprechende Schutzgasmengen und Düsenformen für eine vollkommene Abschirmung des flüssigen Schmelzbades mit Schutzgas Sorge tragen. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken.0 2.0 12. Drahtvorschub und Abschmelzleistung bei verschiedenen Drahtdurchmessern für Kohlenstoff. 2.0 bis 1.6 mm.2 8.4 2.3. Es ist unbedingt darauf zu achten.0 16. Kohlendioxyd (CO2) oder Gemische aus vorgenannten Gasen zur Anwendung. z.0 10.1 2. Das Schweißen mit Minuspol an der Elektrode erhöht zwar die Abschmelzleistung. wobei vorwiegend der Pluspol an der Elektrode liegt.2 4.0 und 2. Bei austenitischen Drahtelektroden ist die Stromstärke 10 .Verfahrensorientierte Auswahl 3.4 mm durchgeführt.5 3-37 . Helium mit Sauerstoffzusatz.8 1.2 Stromstärke [A] 140 170 220 260 340 400 190 260 320 390 490 580 Spannung [V] 22 23 25 26 30 34 26 27 30 34 36 38 Vorschub [m/min] 4.0 3.5 3.7 4. Je nach Höhe der Lichtbogenspannung beim Metallschutzgasschweißen unterscheidet man das Schweißen mit Sprühlichtbogen (Spray-arc) und mit Kurzlichtbogen (Short-arc). da sich infolge der höheren spezifischen Strombelastung der Drahtelektrode (bis zu 300 A/mm2) die Abschmelzleistung bei gleicher Stromstärke und Lichtbogenspannung merklich erhöht.0 4. Drahtdurchmesser [mm] 0.5 2. bei der ein Metalllichtbogen zwischen der stromführenden Drahtelektrode und dem Werkstück unter Schutzgas brennt. Als Schutzgase werden beim MIG-Verfahren Argon. Die kleineren Drahtdurchmesser bringen trotz des höheren Drahtpreises wirtschaftliche Vorteile. Als Stromquelle kommen nur Gleichstromumformer oder Gleichrichter in Betracht. Der Sauerstoffzusatz zu den Schutzgasen vermindert die Oberflächenspannung des Schmelzbades und führt zur Ausbildung einer flacheren Nahtoberfläche und guten Übergängen zu den Nahtflanken.0 1.15 % niedriger einzustellen.8 3.0 8.2 1. Beim Handschweißen wählt man Mittelwerte.2 15.5 12.4 3. Beim MAG-Verfahren kommen Schutzgase aus Argon mit Sauerstoffzusatz. Das Schutzgas ermöglicht die Bildung eines stabilen Lichtbogens und schützt das flüssige Schmelzbad vor dem Zutritt der atmosphärischen Luft. Metallschutzgasschweißung (MIG/MAG-Verfahren) Das MIG/MAG-Verfahren ist eine maschinelle Schutzgasschweißung.

5 Abschmelzleistung [kg/h] 0. Die Lichtbogenspannung liegt je nach Drahtdurchmesser zwischen 14 und 22 Volt bei Stromstärken von 60 bis 200 A. Im unteren bis mittleren Leistungsbereich kann er in vielen Fällen auch Zwangspositionen eingesetzt werden.6 mm oder ø 2.0 mm. Mit steigendem Kohlendioxidanteil im Schutzgas nimmt die Poren. wobei folgende Vorgänge beim Schweißen ablaufen: • Der Lichtbogen brennt bei kleiner Grundstromstärke und schmilzt Drahtelektrode und Grundwerkstoff an.0 1. Nachstehende Tabelle enthält Richtwerte für Stromstärken. Drahtdurchmesser [mm] 0.8 15.1. Der Schweißstrom hat einen impulsförmigen Verlauf. Das Einsatzgebiet des Langlichtbogens beschränkt sich grundsätzlich auf das Schweißen von un. Auch beim Auffüllen großer Nahtquerschnitte hat sich dieses Verfahren bewährt. Spannung.8 . auch mit ø 1.6 Stromstärke [A] 60 70 100 150 130 160 180 210 Spannung [V] 15 16 17 19 17 19 20 22 Vorschub [m/min] 2.4 Langlichtbogen Als Langlichtbogen werden Tropfenübergänge bezeichnet. Die Abschmelzleistung wird bis zu 80 % erhöht.8 1. Dieses Verfahren erfordert den Einsatz geeigneter Stromquellen mit veränderlicher Leerlaufspannung und zum Teil auch mit veränderlicher Kennlinie.4 2. Dem Lichtbogen wird ein zweiter stromloser mit ø 1.und niedriglegierten Stählen. die kurzschlußfrei in das Schweißbad übergehen. Impulslichtbogen Mit dem Impulslichtbogen kann eine kurzschlußfreie.2 und 1. die Abbrandverluste und der Einbrand werden wesentlich verringert.6 mm.4 mm seitlich zugeführt. können größere Spritzverluste auftreten.und Einbrandsicherheit zu. Der Anwendungsbereich des Langlichtbogens ist im oberen Leistungsbereich mit dem Sprühlichtbogen vergleichbar.7 13. Da die Tropfenübergänge teils mit Kurzschlüssen übergehen.Auswahlunterstützung Eine Erweiterung der Anwendung beim Schweißen mit dem Sprühlichtbogen ist das Schweißen mit Zusatz von stromlosem Kaltdraht.6 2.4 14. Dies ist bei Auftragschweißungen von Vorteil.8 mm Dicke einwandfrei verschweißen. 3-38 . Die Tropfen sind größer als beim Sprühlichtbogen. • Mit der Impulsfrequenz kann die Tropfenanzahl gezielt gesteuert werden.7 0. Ein Langlichtbogen entsteht beim Schweißen mit Kohlendioxid oder Argon-Mischgasen mit über 20 % Kohlendioxid. Infolge des wesentlich kälteren Schweißbades lassen sich dünne Bleche ab 0. Vorallem mit dem CO2-Lichtbogen könnten Fallnähte sicher geschweißt werden.9 2. Kurzlichtbogen (Short arc) Das Schweißen mit dem Kurzlichtbogen erfolgt bevorzugt unter Verwendung von Drähten der Abmessung ø 0.2 1. die sonst zu Kurzlichtbogen (ev. spritzerarme Tropfenablösung von der Drahtelektrode erzielt werden. Das wird auch bei kleinen Lichtbogenleistungen erreicht.9 1.1 1. bei denen freie Übergänge mit Kurzschlußübergängen vermischt sind. der Lichtbogen brennt bis zum nächsten Stromimpuls.0 17. auch Langlichtbogen) und somit zu Kurzschlüssen mit Spritzerbildung führen. • Ein erhöhter Impulsstrom überlagert den Grundstrom und löst einen oder mehrere Tropfen ab.1 1.9 2.9 2. • Die Stromstärke fällt wieder auf Grundstromstärke ab. Wegen der ausgezeichneten Spaltüberbrückung und glatten Ausbildung der Wurzelrückseite findet dieses Verfahren auch für die Wurzelschweißung größerer Wanddicken und für die Zwangslagenschweißung Verwendung.9 2. Drahtvorschub und Abschmelzleistung für das Kurzlichtbogenverfahren. z. T.

T. welches im wesentlichen aus einem 4-Komponenten-Schutzgas. CO2 8.bzw.I.M. Die besonderen Vorzüge des Impulslichtbogens ergeben sich bei den Werkstoffen Aluminium. Im Vergleich zu Mischgasen und Kohlendioxyd sind die Abbrandverluste der Legierungsbestandteile niedriger. geschaffen werden. Im Programm der Böhler Schweißtechnik sind die Massivdrahtelektroden BÖHLER EMK 6-T und BÖHLER EMK 8-T speziell auf das T. bevorzugt verwendet. die man hinsichtlich Nahtgüte und Spritzerfreiheit stellt.E-Verfahren abgestimmt. Nickel sowie bei korrosionsbeständigen Chrom. bei spritzerfreiem Tropfenübergang.E-Prozeß sind: • Weiterentwicklung des MAG-Verfahrens • Massivdrahtelektroden ø 0.). Es kommt für diesen Prozeß eine Inverterstromquelle zum Einsatz. Verminderung der Oberflächenspannung etc. bestimmt. O2 0.M.5 %. guter gleichmäßiger Einbrand und weitgehende Spritzerfreiheit erfüllen die Anforderungen.Verfahrensorientierte Auswahl Die Impulslichtbogentechnik ermöglicht den Einsatz dickerer und damit leichter förderbarer Drahtelektroden.5 % oder CO2-Anteile von 2 .2 mm • höhere Abschmelzleistungen durch höhere Drahtvorschubgeschwindigkeiten • bessere mechanische Gütewerte durch geringere Oxidation • günstiger Einbrand • gutes Nahtaussehen • sehr gute Positionsverschweißbarkeit • geringe Neigung zur Kerbenbildung bei guter Benetzung der Nahtflanken Das beim T. Argon mit Sauerstoffzusatz von 1 . Die hohe Nahtgüte.0 %. Aufgrund der gezielten Wärmeführung ist auch das Schweißen an hochfesten Feinkornbaustählen oder kaltzähen Stählen vorteilhaft.E.8 bis 1. Die wesentlichen Vorteile des T.3 % werden vor allem für das Schweißen von hochlegierten ferritischen und austenitischen Schweißzusätzen eingesetzt. Mit dieser Gaskombination werden die besonderen Eigenschaften der Einzelgase genutzt (Wärmeleitfähigkeit im Lichtbogen. Als Schutzgase sind argonreiche Mischgase mit maximal 18 % Kohlendioxidanteil einsetzbar. die an hochwertige Schweißungen gestellt werden.M.-Prozess Unter Transferred Ionised Molten Energy–Prozeß versteht man ein MAG-Schweißverfahren.5 % und Ar als Rest. Schutzgase Die Wahl der Schutzgase wird durch die Legierung der zu verschweißenden Werkstoffe und die Anforderungen. einer angepaßten Geräteausrüstung und einem massiven know-how-Einsatz besteht.und Rohrleitungsbau. Bei manueller Schweißung kann eine detaillierte Zeitstudie ebenfalls eine Anwendung nahelegen. daß dieses Verfahren vor allem bei vollautomatisierten Schweißungen finanzielle Vorteile bietet. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen. warmfester Stähle im Kessel.-Prozeß zur Anwendung kommende Schutzgas besitzt eine typische Zusammensetzung He 26.E. B.I. 3-39 . Chrom-Nickel (Molybdän)-Stählen. Mischgase werden für das Schweißen unlegierter und niedriglegierter Stähle. wie z.I.I. die eine sehr präzise Einstellung der Schweißparameter und universelle Anwendung auch für andere Verfahren ermöglicht. Kohlendioxid (CO2) wird vorwiegend für das Verschweißen unlegierter Baustähle und für Verschleißpanzerungen benützt. Fülloder Decklagenschweißung – Zwangspositionen – können durch Änderung der Impulsfrequenz optimale Einstellparameter. der Werkstoffübergang ist sehr feintropfig und nahezu spritzerfrei. Bildner einer stabilen Plasmasäule.M. Je nach Anwendungsfall – dünnere (ab 2 mm) oder dickere Bleche – Wurzel-.

Plasmaschweißen. die nicht in der Tabelle aufgeführt sind. Plasmaschneiden. Wurzelschutz reaktionsträge reduzierend C F 1) >0-30 >0-50 2) Wenn Komponenten zugemischt werden. so wird das Mischgas als Spezialgas und mit dem Buchstaben S bezeichnet.-% reduzierend He H2 >0-15 >15-35 100 >0-95 reaktionsträge N2 WIG. Plasmaschweißen Wurzelschutz >0-5 reduzierend Übliche Anwendung Bemerkungen Grp. WIG. Wurzelschutz MIG.Auswahlunterstützung Einteilung der Schutzgase nach EN 439 Kurzbezeichnung1) oxidierend CO2 R 1 2 1 2 3 1 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 1 2 1 2 >0-5 >0-5 >0-5 >5-25 >0-5 >5-25 >3-10 >3-10 >0-8 >0-3 >0-3 O2 Komponenten in Vol. 3-40 . Zahl inert Ar Rest2) Rest2) 100 Rest I inert M1 Rest Rest Rest Rest 2) 2) 2) 2) schwach reduzierend M2 Rest 2) Rest 2) Rest 2) Rest 2) MAG M3 >25-50 >5-50 100 Rest >10-15 Rest 2) >8-15 Rest 2) Rest 2) stark oxidierend 100 Rest Plasmaschneiden. Argon kann bis zu 95 % durch Helium ersetzt werden.

werden die Schweißeigenschaften bzw. • Glatte Nähte. Außerdem können die durch höhere anwendbare Schweißgeschwindigkeiten vorhandenen Vorteile durch geringere Wärmeeinbringung und weniger Verzug genützt werden. großer Toleranzbereich möglicher Schweißparameter im spritzerarmen Sprühlichtbogen. Böhler Fülldrahtelektroden weisen diesbezüglich für den Anwender besonders vorteilhafte Leistungskennzahlen auf. Abschmelzleistung. Kehlnähte mechanisiertes Schweißen unlegierte Stähle 3-41 .3.9 % Ni) Metallpulver ohne Schlacke Metallpulver ohne Schlacke Bevorzugter Anwendungsbereich Zwangslagenschweißung mit bis zu 240 A (Ø 1. Verbindungsschweißung mit Fülldrahtelektroden Das Verfahrensprinzip ist grundsätzlich mit der Metallschutzgasschweißung mit Massivdrahtelektrode vergleichbar. gut benetzte Nahtflanken. Anwendungsübersicht über un. • Bessere Zugänglichkeit bei reduziertem Nahtöffnungswinkel durch längeres freies Drahtende von 15 bis 25 mm. einfachere Parametereinstellung.4. Vorteile der MAG-Schweißung mit Fülldraht im Vergleich zu MAG-Massivdraht: • Höhere Abschmelzleistung durch höhere Stromdichte. • Höhere Verarbeitungssicherheit. PB). Wie bei der Umhüllung von Stabelektroden steuert die Füllung die Desoxidation. • Einfachere Handhabung. • Bei hochlegierten schlackeführenden Fülldrähten ergeben sich zusätzlich wesentliche Beizkosteneinsparungen durch nur gering oxidierte Nahtoberflächen.Verfahrensorientierte Auswahl 3.und niedriglegierte Böhler Fülldrahtelektroden Böhler Marke Füllungstyp Ti 52-FD rutiles Schlackensystem ( (unlegiert) Ti 60-FD (niedriglegiert) HL 51-FD (unlegiert) HL 53-FD (0. Die Gefahr von Bindefehlern ist durch den breiteren Lichtbogen des Fülldrahtes und verbesserte Einbrandprofile deutlich geringer. Während Massivdrähte je nach Wahl der Schweißparameter stets ein ähnliches Abschmelzverhalten aufweisen.2 mm) für Position senkrecht steigend unlegierte Stähle w. Ferner sind Füllmenge und Querschnittsfläche des Fülldraht-Röhrchens wesentlich für die Höhe der Abschmelzleistung sowie der Strombelastbarkeit und damit Produktivität verantwortlich. die Bildung von Schlacke und die Stabilisierung des Lichtbogens. Positionseignung sowie mechanische Gütewerte bei Anwendung von Fülldrähten jedoch stark von der Pulverfüllung beeinflußt.und h-Position (PA. sowie geringste Spritzerbildung führen zu sehr geringem Nachbearbeitungsaufwand.

Metallpulverdrähte können wie Massivdrähte stechend verschweißt werden.4550 CrNi(Nb)-Stähle.4550. 1. z. Plattierungen mit Mo BÖHLER E 317L-FD E 317 LPW-FD CrNiMo-Stähle mit 3-4 % Mo. 1. Zu achten ist ferner auf die Einstellung höherer Drahtvorschubgeschwindigkeiten im Vergleich zu Massivdrähten. 1. Das freie Drahtende beträgt beim Sprühlichtbogen 15 . Reparatur und Wartung BÖHLER SAS 2-FD BÖHLER SAS 2 PW-FD BÖHLER EAS 4 M-FD BÖHLER EAS 4 PW-FD BÖHLER CN 22/9 N-FD BÖHLER A7-FD BÖHLER CN 23/12-FD BÖHLER CN 22/9 PW-FD A7 PW-FD BÖHLER CN 23/12 PW-FD Mischverbindungen. 1. 1.4541. z.25 mm. 1.4571 Duplex-Stähle. 321H.4301. 1.4541.4362 Konstruktion. AISI 304.4435.4462. 1. 1. Geschweißt wird mit Gleichstrom Pluspol.4878. Böhler Ti 52-FD ist auch mit 100 % CO2 sehr gut verschweißbar.4401.4948. 1.4308. 347H CrNi-Stähle.25 % CO2 (15 . 1. Wassergekühlte Brenner sowie Drahtvorschubgeräte mit 4 glatten Antriebsrollen sind zur wirksamen Nutzung der Leistungsvorteile ratsam.B. z. 1.B. Die Brennerführung bei schlackeführenden Drähten ist schleppend.4552 CrNiMo-Stähle.B.B. 1. Plattierungen ohne Mo BÖHLER CN 23/12 Mo-FD BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD Mischverbindungen. 321. 1.Auswahlunterstützung Anwendungsübersicht über hochlegierte Böhler Fülldrahtelektroden Für waagrechte/horizontale Für die ZwangslagenSchweißpositionen schweißung BÖHLER E 308 H-FD BÖHLER E 308 H PW-FD BÖHLER EAS 2-FD BÖHLER EAS 2 PW-FD Bevorzugter Anwendungsbereich CrNi-Stähle. 3-42 . Nur die basischen Fülldrähte und BÖHLER HL 53-FD sind für Minuspol konzipiert. z. 1. z. 317L Praktische Hinweise zur Verschweißung von Fülldrähten Die Konstantspannungsstromquelle sollte ausreichend dimensioniert sein.4546. 1.B. 1.4306. 304H.4438.18 l/min). Geeignete Schutzgase sind Argon + 15 .

z. doch sehr beschränkte metallurgische Reaktion. feuchtigkeitsunempfindlich. Herstellung durch Agglomerieren und anschließendes Trocknen im Drehrohrofen. die bei der Auswahl für den praktischen Einsatz entsprechend zu berücksichtigen sind. thermische Ausdehnung und elektrische Leitfähigkeit sehr stark auf das Nahtaussehen und die Schlackenentfernbarkeit. Kennbuchstabe A (agglomerated). B. überwiegend Al2O3 und TiO2. neutrale und basische Schweißpulver eingeteilt. Dichte. gute Schlackenentfernbarkeit. BÖHLER BF 16. Agglomerierte Pulver. ZrO2) Ist B kleiner als 1. Herstellung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen. MnO) B= saure Bestandteile (SiO2. benötigt. MgO. Nach Art der Herstellung unterscheidet man: Schmelzpulver. bei einem Wert zwischen 1 und 1. abriebfest. Oberflächenspannung. darüber ein basisches Schweißpulver und über 2 ein hochbasisches Schweißpulver.2 ist es ein neutrales. 3-43 . CaO und MgO sowie als fluorid-basisch (FB) mit den Hauptbestandteilen CaO.Verfahrensorientierte Auswahl 3. Zulegierungsmöglichkeit aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Abrieb. B. Von großer Bedeutung ist weiters der Einfluß des Schweißpulvers über die metallurgische Reaktion auf die chemische Zusammensetzung und somit auf die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes. als Aluminat-basisch (AB). BÖHLER BB 24. Es wirkt über das Schmelzverhalten und verschiedene physikalische Eigenschaften wie Viskosität. als Calziumsilikat-Typen (CS). TiO2. Nach dem Basizitätsgrad werden die Schweißpulver in saure. hohes Schüttgewicht und schlechtere Schlackenentfernbarkeit. Der Basizitätsgrad errechnet sich aus basische Bestandteile (CaO. überwiegend Al2O3. Erläuterungen zur Unterpulverschweißung mit Drahtelektroden Bei der UP-Schweißung wird ein metallischer Schweißzusatz (Draht) und ein nichtmetallischer Hilfsstoff. überwiegend MnO und SiO2. Nach den überwiegenden Hauptbestandteilen kann man sie: als Mangansilikat-Typen (MS). Einen sehr großen Einfluß auf das Schweißergebnis besitzt das Schweißpulver. z. überwiegend CaO. homogen. sehr gute metallurgische Reaktion. CaF2. geringes Schüttgewicht.3. spricht man von einem sauren Schweißpulver (saure Bestandteile überwiegen). MnO und CaF2 bezeichnen.5. Kennbuchstabe F (fused). das Schweißpulver. Jede Pulvertype hat verschiedene spezifische Eigenschaften. MgO. als Aluminat-Rutil-Typen (AR). MgO und SiO2.

Auswahlunterstützung 3-44 .

. .4. FERRITBESTIMMUNG IM SCHWEISSGUT . . .49 3. . .81 3-45 . . . . . . . . . .47 3. . HITZEBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . . .66 3.4. . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . SCHWEISSEIGNUNG DER STÄHLE . . . . .69 3. . . . . . . . . . . . . . . .58 3. . . . .4. . . . . . . . . . . . . .53 3. . . . . . .4. . . . . finden Sie in diesem Kapitel nur kurze Hinweise. . . . . . . . . . . . . . . .3. . . FERRITISCHE CHROMSTÄHLE . .4.9. .73 3. . . . . . . . . . . . . . EINSATZ. . . .4. . . SCHWEISSEN VON FERNROHRLEITUNGEN . . . . .4. . . .16.12. UNLEGIERTE BAUSTÄHLE . . . . . . . .80 3. . . . .8. . . . . . . . . . . . . . . . . .18. .10. . . . . . . . . . .4. . . . .UND NITRIERSTÄHLE . . . . . . . . . . . . . .56 3. .46 3. . .4. . . . . .15.63 3. . . . . . .50 3. . . . Das letzte Kapitel dieses Abschnittes befaßt sich mit der noch weitaus komplexeren Problematik der Mischverbindungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2. . . . . . .4. . . . . . . . . . . relativ knapp gehaltenen Kapiteln die wichtigsten schweißtechnischen Aspekte verschiedener typischer Werkstoffgruppen zu diskutieren. . . . . . . . . . . . . . . . NICHTROSTENDE STÄHLE . . . Werkstofforientierte Auswahl ◆ Übersicht Das wesentliche Problem der Auswahl von Schweißzusätzen ist die korrekte Beurteilung des metallurgischen Verhalten der zu verschweißenden Werkstoffe. . . . . . . . . . .17. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19. . . WEICHMARTENSITISCHE CHROM-NICKEL-STÄHLE . . . . . . . . .4. . . . . . . . . .4. . . . . . . . .67 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nach diesem richtet sich die gesamte Schweißtechnologie. . . . . . . . . . . HOCHFESTE FEINKORNBAUSTÄHLE . . SCHWEISSEN VON MISCHVERBINDUNGEN . . . . . . . . . . MARTENSITISCHE CHROMSTÄHLE . .1.7. . . . . . . . . . . . . .5. . KALTZÄHE STÄHLE . . . . . . . . . . . .71 3. . . . . . . . . . . . . . .11. . . . . . . . . .4. wie diverse Kombinationen typischer Werkstoffgruppen zu behandeln sind. . . . .75 3.4.60 3. . . . .4. . . . . . . BETONSTÄHLE . .65 3. . . . . .13. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. Soweit möglich wird die erforderliche Schweißtechnologie grob skizziert. . . . . . . . . . . . ◆ Inhalt 3.Werkstofforientierte Auswahl 3. . . . . . . .4. . . . Da eine detaillierte Behandlung den Umfang eines Buches bekommen würde. . . . .14. . . . . . . . Vorwärmung und allfällige Wärmenachbehandlungen. . . . . . . NIEDRIGLEGIERTE VERGÜTUNGSSTÄHLE . .4. . . . . . . . . . .4. . . . . Dieser Abschnitt versucht in einzelnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .52 3. . . . . . . . . . . DRUCKWASSERSTOFFBESTÄNDIGE STÄHLE . . . . . . . . . . . BESCHICHTETE BLECHE . . . . . . . . WARMFESTE STÄHLE . . .6. . . . . AUSTENITISCHE Cr-Ni-Mo-STÄHLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Es sind daher auch beim Schweißen nichtrostender Stähle gewisse Grundregeln zu beachten. Wärmebehandlung) in vielen Fällen trotzdem eine voll brauchbare Schweißverbindung erzielt werden. Schweißeignung legierter Stähle Niedriglegierte Stähle Niedriglegierte Stähle bedürfen häufig einer geeigneten Wärmeführung vor dem Schweißen. Jedoch können auch diese Stähle bei unsachgemäßer Verarbeitung in ihrer Korrosionsund Heißrißbeständigkeit sowie den Zähigkeitseigenschaften negativ beeinflußt werden. aber auch Mangan. Als Grund dafür ist die Neigung der ferritischen Chromstähle zur Grobkornbildung bzw. Schweißeignung unlegierter Stähle Abgesehen von den Gehalten an Phosphor und Schwefel wird die Schweißeignung unlegierter Stähle gewöhnlich nach dem Kohlenstoffgehalt beurteilt. wenn es sich nicht um anlaßbeständige Stähle handelt. Der Kohlenstoffgehalt liegt in der Regel zwischen 0.Auswahlunterstützung 3. insbesondere solche. die Tendenz der martensitischen Chromstähle zur Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes zu nennen. Silizium und Vanadium. bei höheren Kohlenstoffgehalten muß der Grundwerkstoff vorgewärmt oder für eine günstige Wärmeführung der Schweißabschnitte gesorgt werden. die härtbar und/oder spannungsempfindlich sind.2 und 0. Nach raschem Abkühlen kann in diesen beeinflußten Zonen eine örtliche Härtung auftreten.und Zähigkeitseigenschaften verbessern. die als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen sind. Stickstoff. Schweißeignung der Stähle Die Schweißeignung der Stähle ist wesentlich bedingt einmal von ihrer Neigung zum Abschreckhärten und zum Bilden spröder Gefügebestandteile in den Nahtübergängen und zum anderen von ihrer Fähigkeit. welche die Verformungsfähigkeit der Schweißverbindung sehr ungünstig verändern können. Bei den Chromstählen unterscheidet man im wesentlichen zwischen Sorten mit ferritischer oder martensitischer Gefügestruktur. Eine wichtige Gruppe bilden die nichtrostenden Stähle. während des Schweißens und nach dem Schweißen. Ihre verstärkte Neigung zur Martensitbildung führt beim Abkühlen der Schweißnaht zu größeren Spannungen im Bauteil. 3-46 . um brauchbare Schweißverbindungen mit bestimmten Eigenschaften zu ergeben. So können Schwierigkeiten beim Schweißen durch höhere Wasserstoff-. weswegen eventuell schon beim Luftabkühlen Härtegefüge entstehen. Andererseits können aufgrund der Anlaßwirkung auch Zonen mit ausgeprägter Erweichung auftreten.22 % in der Regel noch ohne Schwierigkeiten zu schweißen. Die Härterißgefahr in den Übergangszonen ist groß. Nickel und Molybdän.1. Ferner spielt die Wanddicke eine wichtige Rolle. die sowohl nur Chrom als auch Chrom/Nickel als kennzeichnende Legierungselemente enthalten. Der Gesamtlegierungsgehalt übersteigt gewöhnlich nicht 5 %.6 %. Die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit ist geringer. Im Gegensatz dazu sind die austenitischen CrNi(Mo)-Stähle als sehr gut schweißgeeignet zu bezeichnen. um die Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Austenitumwandlung zu verringern. Deshalb sind unlegierte Stähle mit Kohlenstoffgehalten bis zu etwa 0.und Sauerstoffgehalte und durch Vorhandensein starker Seigerungen entstehen. Spannungen aufzunehmen. so kann durch eine geeignete Vorgangsweise beim Schweißen (Temperaturführung. Liegen Stähle geringerer Schweißeignung vor. Niedriglegierte Stähle höherer Festigkeit lassen sich durch Vergüten in ihren Festigkeits. Wesentlich sind die chemische Zusammensetzung nach Art und Menge der Legierungsbestandteile und der Gefügezustand. Für die Schweißeignung unlegierter Stähle ist jedoch der Kohlenstoffgehalt allein nicht ausschlaggebend. Wichtige Legierungselemente sind Chrom. Durch die Schweißwärme werden in den Schweißnahtübergängen Teile des Grundwerkstoffes austenitisiert. Hochlegierte Stähle Hochlegierte Stähle enthalten mehr als 5 % Legierungselemente.4.

Schweißtechnologie für unlegierte Stähle ◆ ◆ ◆ ◆ Schweißzusätze sind nach den Mindestanforderungen an die mechanischen Gütewerte des Grundwerkstoffes auszuwählen. Bei unberuhigten Stählen Seigerungszonen möglichst nicht anschmelzen und ebenfalls basische Schweißzusätze verwenden. E Maschinenbaustähle vorangestellt. EMK6. gefolgt von einer Zahl. EMS2/BF16. HL 50-FD Dickenabhängigkeit der Schweißung Mit zunehmender Dicke des Bauteils können die durch das örtliche Erwärmen und Abkühlen verursachten räumlichen Eigenspannungen die Streckgrenze erreichen und in Überlagerung mit den Betriebsspannungen überschreiten.Werkstofforientierte Auswahl 3. im Rahmen von Bestellungen einen bestimmten Höchstwert für das Kohlenstoffäquivalent (CEV) vorgeben zu können. um unzulässig hohe Aufhärtungen zu vermeiden. Die Möglichkeit. Die Streckgrenzenbereiche liegen in der Stahlgruppe S zwischen 185 und 360 N/mm2 sowie bei der Stahlgruppe E zwischen 295 und 360 N/mm2. In Abhängigkeit von der Festigkeit gelten als Richtwerte für sicher schweißbare Wanddicken folgende Grenzen: 3-47 . FOX ETI. Härteprüfungen erfolgen. müssen daher nur als „nur bedingt schweißgeeignet“ eingestuft werden.300 °F) vorwärmen und im Falle von Stabelektroden nur basische Typen verwenden Stähle mit „bedingter Schweißeignung“ entsprechend dem Kohlenstoff-Äquivalent vorwärmen. 2. die im wesentlichen bei Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. rückgetrocknete Schweißzusätze einsetzen. Dies trifft aber nur für Stahlsorten S235 bis S355 zu. daß die Aufhärtung in der Übergangszone bei unlegierten Baustählen 350 HV (Vickers-Einheiten) nicht überschreiten sollte. deren Schweißeigung nicht gewährleistet ist. FOX EV 50.2. Als Faustregel kann man angeben. Vor allem jene Stahlsorten. Als Möglichkeit zur Voraussage der Aufhärtungsneigung sind das Kohlenstoffäquivalent sowie ZTU-Schaubilder und Schweiß-ZTU-Schaubilder zu nennen. Alle anderen Stähle dieser Norm besitzen keine uneingeschränkte Eignung zum Schweißen. Unlegierte Baustähle Diese Stähle sind nach EN 10025 für Bauteile bestimmt.150 °C (210 . Schweißzusätze Im folgenden sind Beispiele für geeignete Schweißzusätze angeführt. die dem Mindeststreckgrenzenwert in N/mm2 für die kleinste Erzeugnisdicke entspricht. Werkstoff (Beispiel) S235J2G3 to S355J2G3 BÖHLER-Marken FOX OHV. Bei Stählen. Außerdem kann im Bedarfsfall ein praktischer Schweißversuch mit anschließenden Gefügeuntersuchungen bzw. 20 mm (3/4“) auf 100 . Teil 1 (Bezeichnungssysteme für Stähle) wird dem Kurznamen der Kennbuchstabe 1.4. Aus diesem Grund sind auch Stähle mit gewährleisteter Schweißeignung ab bestimmten Wanddicken vorzuwärmen. bei denen das Herstellungsverfahren dem Hersteller überlassen bleibt bzw. Altern und Verspröden. keine Begrenzung der chemischen Zusammensetzung vorliegt. ist als Vorteil im Sinne der Schweißeignung zu werten. nur basische. Stähle mit „gewährleisteter Schweißeignung“ ab Wanddicken 30 mm (13/16“) bzw. S Stähle für den allgemeinen Stahlbau bzw. Schweißen unlegierter Stähle Die Schweißeigung des Stahls wird mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt infolge Aufhärtung schlechter. Entsprechend den Festlegungen in EN 10027. sind daher entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Als Folge davon kommt es zum Kaltverformen.

Phosphor. die bereits im Rahmen der Konstruktion zu berücksichtigen ist. Dagegen muß das Schweißen der höhergekohlten Sorten als besonders schwierig bezeichnet werden. Bleihaltige Automatenstähle sollte man wegen der Gesundheitsschädigung durch bleihaltige Schweißrauche nicht schweißen. Die Heißrißneigung ist in diesem Fall wegen der hohen Kohlenstoff. Seigerungszonen möglichst nicht anzuschmelzen. Auf geringen Einbrand und spannungsarmes Schweißen ist besonders zu achten. Automatenstähle Automatenstähle sind durch gute Zerspanbarkeit und gute Spanbrüchigkeit gekennzeichnet.teilweise gemeinsam mit Blei und anderen Elementen . Sie lassen beim Zerspanen auf schnell laufenden Automaten bei großen Schnittgeschwindigkeiten hohe Standzeiten der Schneidwerkzeuge zu und ergeben hierbei Fertigteile mit sehr sauberer und glatter Oberfläche.und Schwefelgehalte sehr groß.540 Grenzdicke [mm] 30 20 Größere Wanddicken erfordern in jedem Fall eine Vorwärmung auf 100 . Rutilelektroden für Wurzel und Decklage). Automatenstähle sind für das Schweißen nur sehr bedingt geeignet. Unberuhigt vergossene Stähle Nach EN 10025 können auch unberuhigt vergossene Stähle vorliegen. Sprödbruchgefahr.und basischen Elektroden (basische Elektroden für die Seigerungszone. Porenbildung.erzielt werden. Zweckmäßigerweise verschweißt man diese Stähle mit basischen Elektroden oder mit einer Kombination aus Rutil. Das Gefüge der Automatenstähle unterscheidet sich von dem anderer Stähle nur durch die absichtlich eingebrachten sulfidischen Einschlüsse. eine Forderung. die im wesentlichen durch höhere Schwefelgehalte . Infolge Entmischungserscheinungen beim Erstarren weisen diese Stähle einerseits eine reine. dehnfähige Randzone (Speckschicht) und andererseits eine Kernzone mit oft erheblich höheren Gehalten an Kohlenstoff. Heißrißneigung und Alterungsversprödung zu rechnen. In der Seigerungszone ist mit erhöhter Aufhärtungsneigung. Schwefel. Sauerstoff und Mangan auf. 3-48 .Auswahlunterstützung Festigkeit [MPa] bis 360 > 360 . Die oberste Regel beim Schweißen unberuhigter Stähle lautet daher.150 °C. Schweißen von Automatenstählen Für das Schweißen von niedriggekohlten Automatenstählen gelten ähnliche Überlegungen wie für das Schweißen unberuhigter Stähle und demnach ist ein Schweißen bedingt möglich.

Durch Beschichten mit wirksamen Korrosionsschutzfarben kann einer Querschnittsverringerung entgegengewirkt werden. Das Problem der Schweißeignung von mit solchen Farben beschichteten Blechen steht im Vordergrund.4. während Zinkstaubfarben sowohl hinsichtlich MAK-Werte als auch Porenbildung Schwierigkeiten bereiten können. Eisenoxidfarben verhalten sich hinsichtlich MAK-Werte (= maximale Arbeitsplatzkonzentration) und Porensicherheit beim Überschweißen schweißfreundlich. Zum Schweißen derartiger Stähle können mitteldick umhüllte Rutilelektroden auf der Basis BÖHLER FOX MSU eingesetzt werden. Bei Doppelkehlnähten mit Wanddicken über 10 mm an allseitig verzinkten Blechen muß zur Vermeidung von Zinkrißigkeit zwischen Steg. ist bei basischen Typen eine porenfreie Schweißnaht nicht immer gewährleistet. 3-49 . Beim Unterpulverschweißen sollen Drahtelektroden mit erhöhtem Si-Gehalt sowie hoch-MnO-hältige Schweißpulver verwendet werden. Verzinkte Bleche Das Feuerverzinken stellt einen äußerst wirksamen Schutz der Stahloberfläche gegen korrodierende Medien dar.Werkstofforientierte Auswahl 3. BÖHLER FOX OHV. Während rutilumhüllte Elektroden. Beim Schweißen von verzinkten Blechen tritt jedoch durch Zinkverdampfung je nach Elektrode eine intensivere Schweißrauchbildung auf. Es werden hauptsächlich Farben auf der Eisenoxidbasis verwendet. Das Schutzgasschweißen unter CO2 führt häufig zu Schwierigkeiten. wobei einige Prozent Sauerstoff im Schutzgas die Ergebnisse verbessern. wie z. als Kehlnähte. B. Beschichtete Bleche Beschichtung mittels Korrosionsschutzfarben Bei Konstruktionen aus unlegierten Stählen kann es zu erheblichen Querschnittsverminderungen durch Abrosten kommen. Stumpfnähte sind hinsichtlich Porenbildung weniger kritisch.und Gurtblech ein Luftspalt von mindestens 1 mm eingehalten werden. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt diese teilweise bereits unmittelbar am Walzprodukt nach dem Entzundern (Fertigungsanstriche).3. sich im allgemeinen porenfrei verschweißen lassen. Die mechanischen Eigenschaften werden nicht beeinträchtigt.

warmgewalzten Rundstahl warmgewalzten Rippenstahl warmgewalzten und dann kaltverwundenem Rippenstahl kaltgeformten Rippenstahl sowie geschweißte Bewehrungsmatten aus 5. 4. ◆ Die Schweißstelle muß eine Temperatur von mind. EN 10080 sind für die Widerstandsabbrennstumpfschweißung und Gaspreßschweißung geeignet. Betonstähle Der traditionelle Baustoff Beton verfügt über eine hohe Druckfestigkeit. platten Drähten 6. dadurch entsteht ein Verbundkörper. zu reinigen und für eine ausreichen Zugänglichkeit der Schweißstelle zu sorgen.4. Schweißen von Betonstählen Alle Stähle der DIN 488 bzw.Auswahlunterstützung 3. als auch die hohe Zugfestigkeit des Stahles ausgenützt werden. FOX OHV. wenn im Zugversuch die Bruchfestigkeit des Grundwerkstoffes erreicht wird und Stumpfstöße sich um einen geforderten Dorn biegen lassen. Man unterscheidet prinzipiell zwischen tragenden und nicht tragenden Schweißverbindungen. FOX MSU. FOX OHV. B. Es werden die Betonstähle. mit dem Schutzgasverfahren gilt als nachgewiesen. gerippten Drähten. EMK 6 3-50 . Um die Zugfestigkeit dieses Baustoffes zu erhöhen. würde man eine reine Betonkonstruktion auf Biegung belasten. Schweißtechnologie Im Bereich der Schweißnaht ist die Stahloberfläche von Schmutz. jedoch nur geringe Zugfestigkeit. profilierten Drähten 7. FOX MSU. Eine Eignung für die elektrische Lichtbogenschweißung mit umhüllten Stabelektroden bzw.4. um eine Aufhärtung in der Übergangszone zu verringern. Fett. bei dem sowohl die gute Druckfestigkeit des Betons. Schweißzusätze Die folgende Übersicht zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze: Betonstahl-Sorte DIN EN BSt 420 S B420N BSt 500 S B500H BSt 500 N B500N BÖHLER-Marke FOX SPE. als Betonstahlmatten) oder beides. nach dem Schweißverfahren erfolgen. Die verschiedenen Betonstahlsorten unterscheiden sich entweder durch ihre äußere Form (unterschiedliche Oberflächengestaltung) oder Verarbeitungsform (z. + 5 °C aufweisen und nach dem Schweißen vor zu rascher Abkühlung geschützt werden. Rost u. Das heißt. 2. 3. wäre bereits nach einer geringen Beanspruchung mit einem Bruch dieser Konstruktion zu rechnen. in folgenden Arten unterteilt: Stäbe aus 1. Die Einteilung der Schweißung kann nach ihrem Verwendungszweck bzw. EMK 6 FOX SPE. auch Stahleinlagen genannt. EMK 6 FOX EV 50. werden Stahlstäbe in den Beton eingelegt. ä.

6 bis 0.und Streckgrenze sowie eine hohe Zugfestigkeit gefordert. Als Werkstoff kommt unlegierter Kohlenstoffstahl mit 0. Das Schweißen von Spannbetonstählen ist unzulässig. um unter anderem eine weitgehende Sicherheit gegen ein Nachlassen der Vorspannung des Betons sicherzustellen.9 % C oder dem Federstahl ähnlicher Stahl zur Anwendung.Werkstofforientierte Auswahl Spannbetonstähle Von Spannbetonstählen werden eine hohe Elastizitäts. 3-51 .

Auswahlunterstützung 3.05 bis 0. Einsatz. Sie weisen teilweise auch Molybdän und Nickel auf. auch Aufsticken in festen. Die aufgekohlte Schicht nimmt einen Gehalt von 0. 3-52 .4. flüssigen oder gasförmigen Medien geschieht bei Temperaturen von 850 . sie bieten einen Widerstand gegen Gleitverschleiß. d. Sollen die Schweißnähte ebenfalls nitrierfähig sein. wenn man eine harte und gegen Verschleiß sowie gegen Ermüdung (höhere Dauerfestigkeit) widerstandsfähige Oberfläche anstrebt.und Nitrierstählen Bei Schweißungen im Oberflächenbereich von einsatzgehärteten oder nitrierten Teilen muß die aufgekohlte bzw. Ansonsten sind Schweißzusätze. die wegen der in ihnen enthaltenen Nitridbildner für das Nitrieren besonders geeignet sind. einzusetzen. Schweißen von Einsatz. in Betracht gezogen. Die nitrierten Oberflächenschichten (etwa 0. nitrierte Schicht vorher auf einer genügend großen Fläche durch Abschleifen entfernt werden.5 mm) sind ohne Abschrecken sehr hart (etwa 750 bis 900 HV) und verschleißbeständig. Als Werkstoffe werden in erster Linie chromhaltige Stähle. der besser ist als bei einsatzgehärteten Teilen.5.bzw. Zweckmäßig erscheint es jedoch vor der Einsatz. müssen dem Grundwerkstoff artähnlich legierte Schweißzusätze verwendet werden. Die Vorwärmtemperatur ist auf die Härtbarkeit des Stahles abzustimmen. danach erfolgt das Härten. die mit Aluminium für eine verstärkte Sondernitridbildung legiert sind.930 °C im Anschluß an das Formgeben und Bearbeiten. Basische Elektroden sind zu bevorzugen. Unter Nitrieren versteht man das Behandeln von Stahloberflächen in Stickstoff abgebenden Mitteln bei Temperaturen unterhalb des Ac1-Punktes zum Erzielen einer mit Stickstoff angereicherten Oberfläche.und Nitrierstähle Unter Einsatzhärten versteht man ein Härten nach vorhergegangenem Aufkohlen der Randschicht eines Werkstückes. Das Aufkohlen bzw. Als Nitrierstähle gelten Stähle. Das Einsatzhärten wird angewendet. Nitrierbehandlung zu schweißen. die den Festigkeitseigenschaften des nicht oberflächenbehandelten Grundwerkstoffes entsprechen. der Übergang aber und der tieferliegende Kern bei erhöhter Festigkeit eine gute Zähigkeit und hohe Schlagfestigkeit haben sollen.7 bis 1 % C und eine Oberflächenhärte von 59 bis 67 HRC an. h.

beschleunigt und dadurch der Unternahtrißbildung entgegengewirkt. Dank unserer speziell entwickelten Elektroden. höheren Stromstärken und höheren Schweißgeschwindigkeiten.. Mit brenngeschnittenen Kanten können Toleranzen meist nicht eingehalten werden. Weltweit bestehen bereits gewaltige Transportleitungen oder befinden sich im Projektierungsstadium. X 70. Als ausreichende Vorwärmung haben sich 150 °C herausgestellt. Weiters kann in Abhängigkeit von der Höhe der Temperatur und der chemischen Zusammensetzung des Stahles die Aufhärtung in der wärmebeeinflußten Zone verringert werden. durch Verwendung der BÖHLER FOX CEL für die Wurzel und allenfalls auch für den HotPass in Form der sogenannten „Kombinationsschweißung“. Vorwärmung und Zwischenlagentemperatur Durch eine Vorwärmung des Grundwerkstoffes wird die Effusion von Wasserstoff begünstigt bzw. Das Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden Bezeichnung FOX FOX FOX FOX FOX CEL CEL 75 CEL Mo CEL 85 CEL 90 AWS A 5. wobei bei aufhärtungsempfindlichen. X 56. können wir diesen erhöhten Anforderungen sowie den strengen Sicherheitsbestimmungen voll entsprechen. X 70. X 60. Schweißen von Fernrohrleitungen Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. wobei sich der Baufortschritt im wesentlichen von der Geschwindigkeit. 5L A. X 80 Auf die besondere Eignung der Elektroden BÖHLER FOX CEL für die Wurzelschweißung auch bei höherfesten Stählen.6. X 56. In der Praxis werden die Rohrenden im allgemeinen durch spanabhebende Bearbeitung vorbereitet. X 60 X 56. X 60 X 52. X 46. Für Rohre mit kleinerem Durchmesser (bis zu 300 mm) wird die Elektrode BÖHLER FOX CEL ø 2.5. wie Öl. ø 3.1-91 A 5. Die von Böhler Schweißtechnik ausgearbeitete Schweißtechnologie. mit der diese Nähte hergestellt werden können. Das Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden wird sowohl für die steigende als auch fallende Position im Anschluß an den Abschnitt „Schweißen mit zelluloseumhüllten Stabelektroden“ behandelt. Zunder und Schmutz sein. X 65. die auf den einzelnen Stahl bestens abgestimmt sind. Weiters muß die Außentemperatur mitberücksichtigt werden! 3-53 . Dadurch ergeben sich wesentliche wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur sonst gebräuchlichen Steignahtschweißung mit Rutil.4.2 mm für die Wurzellage empfohlen. X 70 X 65. Meist werden die Rohrrundnähte mit zelluloseumhüllten Stabelektroden als Fallnaht ausgeführt. Böhler Schweißtechnik verfügt auch über ein komplettes Programm von Qualitäten für ausgesprochene Tieftemperaturbeanspruchung. Diese Methode ermöglicht das Schweißen mit größerem Elektrodendurchmesser. X 65. bestimmt wird. Schmiermittel. Bei Drähten für die Schutzgas. X 56. gibt höchste Sicherheit gegen Risse. Eine sorgfältige Nahtvorbereitung ist zur Erzielung einwandfreier Schweißverbindungen von großer Bedeutung.5-96 E6010 E7010-P1 E7010-A1 E8010-P1 E9010-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. X60. X 80 X 52. Ebenso stören Riefen und Kerben die Handhabung der Elektrode. höhergekohlten Stählen eine Anhebung der Temperatur auf etwa 200 °C zweckmäßig ist. Bei Wanddicken über 20 mm soll unabhängig vom C-Gehalt stets eine Vorwärmung durchgeführt werden.Werkstofforientierte Auswahl 3.oder basisch umhüllten Stabelektroden. Zur Vermeidung von Poren und Bindefehlern müssen die Nahtflanken frei von Fremdmaterial. X 52.und UP-Schweißung bitten wir um gesonderte Anfrage. X 42. Die Entwicklung neuer höherfester Rohrstähle stellt dabei immer größere Anforderungen an die Schweißtechnologie. sei besonders hingewiesen. B.

Regen etc. Es wurden deshalb basisch umhüllte Fallnahtelektroden entwickelt.20 % liegen.und Decklagen wird meist mit Elektroden der Abmessungen ø 3.5 mm eingebracht. wird eine Zwischenlagentemperatur von mindestens 140 °C empfohlen. Werden zelluloseumhüllte Stabelektroden mit Zugfestigkeiten über 620 N/mm2 (z. Stahlhersteller Rücksprache zu halten. Zur Vermeidung derselben ist der Einsatz von basisch umhüllten Stabelektroden nur dann sinnvoll. die Zwischenlagentemperatur während des Schweißens auf mindestens 80 °C zu halten.350 °C rückgetrocknet werden. FOX EV 55 (E7018-1). Nach den verschiedenen Spezifikationen sind unterschiedliche Kohlenstoffgehalte zulässig. wenn auch die Wurzellage mit einem derartigen Elektrodentyp geschweißt wird. zum Einsatz. Für das Schweißen von sehr dicken.200 °C vorzunehmen. Geschweißt wird in steigen der Position bei einem Wurzelspalt von ca. der Aufhärtungsneigung des Rohrwerkstoffes ist bei dicken Blechen auch bei Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden eine Vorwärmung von 150 . Die Wurzellage wird in der Regel mit Elektroden der Abmessung ø 2. die während der Erstarrung und Abkühlung ablaufen und hat damit einen Einfluß auf die mechanischen Eigenschaften des Schweißguts. Weiters wird auch die Effusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff mitbeeinflußt. ge-schützt werden muß. FOX EV 60 (E8018-G) und vor allem die speziell für die Rohrschweißung optimierte FOX EV PIPE (E7016).bzw.5 .2 und 4 mm durchgeführt. aufhärtungsempfindlichen Stählen über 25 mm wird allgemein der Einsatz von basischen Elektroden empfohlen. Der Grund liegt in dem sehr niedrigen Wasserstoffangebot dieser Elektrodentypen. Es kommen bevorzugt basisch umhüllte Stabelektroden der Typen FOX EV 50 (E7018-1). Daher wird empfohlen. BÖHLER FOX CEL 90) verwendet. empfehlen wir bei der Wahl der Vorwärmtemperatur mit dem Elektroden. 2. Steignahtschweißung In Abhängigkeit von der chemischen Zusammensetzung bzw. Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden In einigen Ländern wird im Pipelinebau aus verschiedenen Gesichtspunkten die Verwendung von basisch umhüllten Stabelektroden jener von zelluloseumhüllten Stabelektroden vorgezogen. Zur Einsparung von Schweißgut wird verschiedentlich eine spe zielle Nahtform angewendet Das Schweißen der Füll. um eine einwandfreie Durchschweißung zu erreichen. 3-54 . aufhärtungsunempfindlichen Rohrwerkstoffen ist zur Entfernung des Kondenswassers ein geringes Anwärmen der Rohrenden auf mindestens 50 °C vorteilhaft. Die hohe Wärmeableitung bei größeren Wanddicken und dem gleichzeitigen Vorhandensein höherer Wasserstoffgehalte verstärkt bei zelluloseumhüllte Stabelektroden die Gefahr der Bildung wasserstoffinduzierter Unternahtrisse.3 mm.und Decklagenschweißung verwendet werden können. B. Elektroden von bereits geöffneten Schachteln müssen den Vorschriften entsprechend vor ihrer Verwendung 2 Stunden bei 300 .Auswahlunterstützung Bei dünnen. Damit ist natürlich auch eine gewisse Wirtschaftlichkeitseinbuße verbunden. daß die Elektroden vor Feuchtigkeit geschützt werden. Es ist darauf zu achten. Die Zwischenlagentemperatur beeinflußt die metallurgischen Prozesse. Sollte der C-Gehalt über 0. als auch für die Füll. wobei zur Vermeidung von Poren die Schweißstelle vor Wind. Bei der Steignahtschweißung mit basisch umhüllten Stabelektroden ist der Zeitaufwand vor allem bei der Wurzelschweißung relativ hoch. die sowohl für die Wurzelschweißung.

X 42 . Aufgrund der relativ starken Wurzelnahtausbildung und des geringen Wasserstoffangebotes seitens der basisch umhüllten Wurzelelektrode kann die Innenzentriervorrichtung . Eis. Trotzdem ist es selbstverständlich. Vorwärmung: Die Gefahr der Bildung von wasserstoffbedingten Unternahtrissen ist beim Schweißen mit basisch umhüllten Stabelektroden aufgrund ihres relativ niedrigen Wasserstoffangebotes geringer als beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden. Die Schweißstelle muß in jedem Fall frei von Wasser sein. daß die Schweißstelle und ihre Umgebung gegen Regen und andere Witterungseinflüsse abzuschirmen ist. dürfen Schweißarbeiten an Rohrleitungen nur ausgeführt werden. Trotzdem ist vor allem beim Schweißen von aufhärtungsempfindlichen und dickwandigen Rohrwerkstoffen eine Vorwärmung von 150 °C zu empfehlen. Möglichst dicke Elektroden sind zu verwenden. 3. insbesondere bei Lufttemperaturen unter 0 °C. Die zulässigen Maßtoleranzen der Rohre sind in den Normen API Spec. Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen bzw. 5 LX und DIN 17122 angeführt. Reif und Nässe sind durch Anwärmen zu beseitigen (auf Handwärme vorwärmen). daß das Schweißen bei niedrigen Außentemperaturen nicht untersagt wird. Dies bedeutet. Windschutz oder Infrarotstrahler vorsehen).soweit kein zu großer Kantenversatz gegeben ist . B.Werkstofforientierte Auswahl Fallnahtschweißung BÖHLER Bezeichnung FOX BVD RP FOX BVD 85 FOX BVD 90 FOX BVD 100 AWS E8018-G E8018-G E9018-G E10018-G Verwendung für Pipelinestähle nach API Spec. wenn die Schweiß. Zentrieren der Rohre: Das Zentrieren der Rohre erfolgt wie beim Schweißen mit zelluloseumhüllte Stabelektroden mit hydraulisch betätigten Innenzentriervorrichtungen. X 80 X 80 Durchführung der Schweißung Nahtvorbereitung: Die Nahtvorbereitung erfolgt durch spanabhebende Bearbeitung. X 42 . 5 LX A. gegebenenfalls sind mehrere Schweißer für eine Naht einzusetzen. Bezüglich der Ausführung von Schweißarbeiten bei Regen oder an nassen Werkstücken gibt es keine allgemein gültigen Regeln oder einschränkenden Vorschriften. feuchter Witterung Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.bereits nach Fertigstellung der Wurzelnaht gelöst werden.X 100 A. jedoch gewisse Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden müssen. Rückgetrocknete basische Stabelektroden haben von vornherein sehr wenig Wasserstoff im Schweißgut und bieten daher bei ungünstigen Verhältnissen eine höhere Sicherheit gegen wasserstoffinduzierte Risse. Folgende Regeln haben sich in der Praxis bewährt: 1. 3-55 . Der Schweißer selbst muß genügend gegen Kälte geschützt sein (gegebenenfalls Zelte.X 65 X 70. Zügiges Schweißen ohne längere Pause. 4. Allerdings kann beim Schweißen in dampfgesättigter Atmosphäre auch das basische Schweißgut beträchtliche Wasserstoffgehalte aufweisen. 2. B.und Arbeitsbedingungen eine einwandfreie Nahtausführung ermöglichen.

Hochfeste Feinkornbaustähle Entsprechend ihrer Herstellung lassen sich die mikrolegierten Stähle in drei Hauptgruppen einteilen: 1. der Streckenenergie beim Schweißen sowie den zu erwartenden Eigenspannungen.und Heftschweißen liegt zwischen 80 und 250°C. Die Vorwärmtemperatur für das Verbindungs. Mit zunehmender Abkühlzeit t8/5 nimmt die Härte in der Wärmeeinflußzone ab.und beanspruchungsgerechte Konstruktion eine wesentliche Voraussetzung darstellt. Feinstes Korn wird bei den flüssigkeitsvergüteten Feinkornbaustählen durch eine Wasservergütung erzielt. Mindestwert der Streckgrenze [N/mm2] ≤ 355 >355 to 420 >420 to 590 > 590 Grenzdicke [mm] 30 20 12 8 The development of temperature and time during welding is of crucial importance to mechanical properties of high-strength welded joints. die Zeit. Mit Hilfe der Mikrolegierungselemente und geeigneter Fertigungsmethoden konnten die mechanischen Eigenschaften von Baustählen sowie deren Schweißeignung wesentlich verbessert werden. eine schweiß.7. Schweißen von Feinkornbaustählen Allgemein ist zu beachten. normalgeglühte Feinkornbaustähle flüssigkeitsvergütete Feinkornbaustähle thermomechanisch behandelte Feinkornbaustähle Bei den konventionell gewalzten normalgeglühten Feinkornbaustählen erreicht man im wesentlichen durch die Ausscheidung von feindispersen Karbonitriden sowie Karbiden während der Luftabkühlung aus dem Austenitgebiet eine feinkörniges Ferrit-Perlit-Gefüge. Auf diese Weise werden Feinkornbaustähle mit Streckgrenzen bis 500 N/mm2 hergestellt. In nachstehender Tabelle sind die Werte der Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit vom Mindestwert der Streckgrenze des Grundwerkstoffes enthalten. Gleichzeitig ist der Vermeidung von Kaltrissen besondere Aufmerksamkeit zu schenken (keine übermäßige Aufhärtung. Zur Kennzeichnung des Temperatur-Zeit-Verlaufes beim Schweißen wählt man im allgemeinen die Abkühlzeit t8/5. d. Sie richtet sich nach der Werkstückdicke und der chemischen Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut.Auswahlunterstützung 3. daß mit steigenden Mindestwerten der Streckgrenze und zunehmender Wanddicke erhöhte Sorgfalt bei der Verarbeitung erforderlich ist bzw. This development is significantly influenced by plate thickness. Die besonderen Eigenschaften der beiden erstgenannten Stahlgruppen werden durch eine nach dem Walzen durchgeführte Wärmebehandlung erreicht. 2. Andererseits sind damit eine Verringerung der Kerbschlagarbeit und ein Anstieg der Übergangstemperatur der Kerbschlagarbeit verbunden.4. h. Bei den thermomechanisch behandelten Stählen wird eine gezielte Wärmebehandlung in den Walzvorgang miteinbezogen. V. energy input. 3. Nb und Ti sowie teilweise auch die Legierungselemente Cr und Ni von entscheidender Bedeutung sind. Mit der Wasservergütung erreicht man Streckgrenzen zwischen 450 und 960 N/mm2. wie B. wobei Mikrolegierungselemente. in der bei Abkühlung einer Schweißraupe der Temperaturbereich von 800 bis 500 °C durchlaufen wird. niedrige Wasserstoffgehalte). Andererseits sollte der Möglichkeit von Terrassenbrüchen durch konstruktive und/oder schweißtechnische Maßnahmen entgegengewirkt werden (Spannung verringern). wodurch hochfeste Stähle mit sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten hergestellt werden können. geometry of edge preparation. preheat temperature and sequence of passes. Die Gefahr der Heißrißbildung ist bei diesen Stählen gering. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben. 3-56 .

Die Aussagen lassen die große Bedeutung einer sachgemäßen Schweißtechnologie im Sinne der Einhaltbarkeit der Gesamtheit der Anforderungen an die jeweilige Schweißverbindung erkennen. Zusammensetzung des Grundwerkstoffes und des Schweißgutes. X70-IG. ◆ Die Grenzdicke für das Vorwärmen in Abhängigkeit von der Streckgrenze des Grundwerkstoffes ist zu berücksichtigen. Mit steigender Dicke ist der obere Temperaturbereich anzustreben.und Zwischenlagentemperatur liegt zwischen 80 und 250 °C. Schweißzusätze In der folgenden Übersicht sind geeignete Böhler-Schweißzusätze angeführt: Werkstoff (Beispiel) S355NL S500QL S690QL BÖHLER-Marke FOX EV 50. Sie richtet sich nach der Wanddicke. daß das Schweißgut trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff dessen mechanische Eigenschaften erreichen muß. so müssen die Schweißbedingungen so gewählt werden.noch unterschritten wird. basische Schweißzusätze zu verwenden. 3 NiMo 1-UP//BB 24 FOX EV 85. 3 NiCrMo 2. Beim Schutzgasschweißen mit Massivdrahtelektroden existiert die Problematik von wasserstoffinduzierten Rissen normalerweise nicht. der Streckenenergie und dem vorhandenen Eigenspannungszustand. Einen qualitätsbestimmenden Faktor stellt naturgemäß auch die Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes dar. ◆ Die Vorwärm. BB 24 FOX EV 65. EMK 6. ein vorgegebener Mindestwert der Kerbschlagarbeit nicht unterschritten werden darf. der chem. Die Empfehlungen des Grundwerkstoff-Herstellers auch hinsichtlich der Streckenenergie sind unbedingt zu berücksichtigen. Es sind nur rückgetrocknete. EMS 2//BB 25 resp. daß ein bestimmter Bereich der Abkühlzeit t8/5 weder über. ◆ Der Temperatur-Zeit-Verlauf (t8/5) ist für die mechanischen Eigenschaften der Wärmeeinflußzone von großer Bedeutung.5-UP//BB 24 3-57 .Werkstofforientierte Auswahl Wenn daher für einen bestimmten Stahl eine vorgegebene Höchsthärte nicht überschritten bzw. NiMo 1-IG. Schweißtechnologie ◆ Bei der Schweißzusatzwahl ist zu beachten.

sofern sie beruhigt vergossen sind. wenn für den Bau der erforderlichen Transport. wobei sich ihr Volumen wesentlich verkleinert. niedrig. Austenitische Chrom-Nickel-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa .bzw. hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen. um die Wärmeeinflußzone möglichst schmal zu halten und trotzdem Härtespitzen zu vermeiden. die bei tiefen Temperaturen (etwa unter .0 bis 3. Als Mindestwert der Kerbschlagarbeit bei der jeweiligen tiefsten Gebrauchstemperatur wird häufig der Wert 27 Joule mit der Charpy-V-Probe genommen.50 °C lassen sich in allen Fällen unund niedriglegierte Stähle verwenden. Für Temperaturen bis . wenn neben der geforderten Mindesttemperatur auch die mechanisch-technologischen (Festigkeit. Zähigkeit) und physikalischen (Wärmeausdehnungskoeffizient) Eigenschaften des Grundwerkstoffes im Schweißgut gewährleistet werden müssen. 2. niedriglegierte basisch umhüllte Typen nach EN 499 und EN 757. nennt man kaltzähe Stähle. Man macht sich dabei das Verhalten der Gase zunutze. DrahtSchutzgas-Kombinationen ist die geforderte Kaltzähigkeit sowie Festigkeit besonders zu berücksichtigen.und Feinkorn-Stähle für Betriebstemperaturen bis etwa . 3. d. Als Stabelektroden dienen un. Aus dem Wert der Kerbschlagarbeit werden Rückschlüsse auf die Sprödbruchneigung und die Einsatzmöglichkeit bis zu einer bestimmten Temperatur gezogen. Nickellegierte Vergütungsstähle mit 1. artähnliche Schweißzusätze mit 2. Beim Schweißen der nickellegierten Vergütungsstähle werden artgleiche bzw. Unlegierte.60 °C im vergüteten Zustand. Dieses Verhalten der Gase kann nur dann genutzt werden.50 °C in normalgeglühten und bis etwa . Diese Aussage trifft auch auf das Schweißpulver bei der UP-Schweißung zu. Kaltzähe Stähle Die großtechnische Anwendung von Sauerstoff in der Stahlindustrie.80 °C bis etwa 200 °C. Auf möglichst geringe Wasserstoffgehalte in der Schweißverbindung ist zur Vermeidung von Kaltrissen zu achten.und Lagerbehälter geeignete Grundwerkstoffe und Schweißzusätze zur Verfügung stehen. 3-58 . Es lassen sich die Stahlgruppen unterscheiden: 1. von Stickstoff in der chemischen Industrie und von den natürlichen Erdgasen in der Industrieversorgung wie auch in der chemischen Industrie.8. die bei den tiefen Temperaturen der flüssigen Gase ausreichende mechanische Eigenschaften und genügend Zähigkeit besitzen. Beim Schweißen der Tieftemperatur. niedriglegierte Tieftemperatur.und Feinkornbaustähle muß auf kontrollierte Wärmezufuhr geachtet werden.5 bis 9 % Nickel für Betriebstemperaturen von .oder hochlegierte Stähle.4. Rundkerben nach DVM ergeben höhere Kerbschlagarbeit und tiefere Gebrauchstemperaturen als die Spitzkerbprobe nach ISO. das in der Regel mit dem KerbschlagBiegeversuch geprüft wird. h.269 °C. es empfiehlt sich eine Rücktrocknung der Elektroden direkt vor der Verschweißung vorzunehmen. bekannter unter Charpy V-Probe. Bei der Auswahl von Draht-Pulver-Kombinationen bzw. Un. Mit der Zunahme des Einsatzes dieser Gase wurden ihr wirtschaftlicher Transport und ihre wirtschaftliche Lagerung immer wichtiger. Artgleiche Schweißzusätze sind zu bevorzugen.50 °C) noch zäh sind.bzw. Bei der Schutzgasschweißung existiert das Problem zu hoher Wasserstoffgehalte normalerweise nicht. Eine bemerkenswerte Einflußgröße auf die Versuchsergebnisse ist die Kerbform der Kerbschlagproben. Schweißen von kaltzähen Stählen Kennzeichnende Eigenschaften von Schweißzusätzen für die Schweißung kaltzäher Werkstoffe ist ihr Formänderungsvermögen bei tiefen Temperaturen.5 % Ni eingesetzt.Auswahlunterstützung 3. bei Abkühlung auf tiefe Temperaturen in den flüssigen Zustand überzugehen.

3-59 . Dieser Nickelbasis-Typ besitzt Vorteile gegenüber herkömmlichen Austeniten. Das unstabilisierte Schweißgut ist dem stabilisierten in der Kerbschlagarbeit bei tiefen Temperaturen leicht überlegen. Eine Wärmebehandlung der Schweißverbindung muß dann mit Rücksicht auf das austenitische Schweißgut (Versprödung. Nickelbasis-Typen geschweißt. Die austenitischen Chrom-Nickel-Stähle werden artgleich geschweißt. Kohlenstoffdiffusion) unterbleiben.200 °C gegeben. Der 9%ige Ni-Stahl wird vorwiegend mit hochnickelhaltigen vollaustenitischen Schweißzusätzen des Typs „NIBAS 70/20“ verbunden. Bei limitierter Aufmischung mit dem Grundwerkstoff ist Rißsicherheit und ausreichende Kaltzähigkeit bis . Aus diesem Grund wird der 5%ige Nickelstahl bevorzugt mit austenitischen Schweißzusätzen auf der Basis „A 7“ oder „ASN 5“ bzw.Werkstofforientierte Auswahl Schweißzusätze mit höheren Nickelgehalten neigen zu verstärkter Heißrißbildung. Er kann auch für Stähle mit niedrigem Nickelgehalt verwendet werden. Durch eine höhere Streckgrenze und die Möglichkeit einer Wärmebehandlung von Schweißverbindungen.

) Bainitisch (martensitisch) ferritische Stähle (z. aus der zu ersehen ist. V und Nb in Betracht. Ti und Nb werden die Warmfestigkeitseigenschaften. Die warmfesten Stähle sind u. B. Zwischenlagentemperatur unter der Ms-Temperatur (Ms = 480 °C) liegt. 3-60 .Auswahlunterstützung 3. notwendig. Es sollte daher je nach Stahltyp auf Temperaturen von 100 bis 300 °C vorgewärmt und die Zwischenlagentemperatur berücksichtigt werden. EN 10222-2. In diesem Zusammenhang spricht man von der Zeitstandfestigkeit oder Zeitdehngrenze. wie Cr. Daneben müssen sie eine bestimmte Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion aufweisen und im Falle von heißen aggressiven Gasen auch erhöhte Zunderbeständigkeit besitzen. a. 13%Ni) verwendet werden müssen. 14MoV6-3). worauf beim Schweißen besonders Rücksicht zu nehmen ist. aber auch im Schweißgut selbst können durch Bildung von Martensit harte und spröde Zonen entstehen. Daher wird heute allen Berechnungswerten für Festigkeit eine Zeitangabe hinzugefügt. Die Gefahr einer Aufhärtung in der Wärme-einflußzone ist grundsätzlich nicht gegeben. und Cr. sowie der Kriechwiderstand erhöht. Warmfeste Stähle besitzen daher zunächst ausreichende mechanische Festigkeit bei hohen Betriebstemperaturen. Über 550 °C ist zusätzlich erhöhte Zunderbeständigkeit erforderlich. Für eine Temperaturbeanspruchung bis 550 °C genügen geringe Zusätze an Mo. wodurch die zulässige Belastung zeitabhängig wird. Durch Bildung von Sonderkarbiden und Sondernitriden werden die Gleitebenen blockiert (gleitbremsende Wirkung). die jedoch nur über hochlegierte Stähle erreichbar ist. 16Mo3 = 10mm. ist ein nachträgliches Anlaßglühen je nach Stahlsorte im Bereich von 640 bis 740 °C. Mo. Mit der Zugabe bestimmter Legierungselemente. V. In der WEZ des Grundwerkstoffes. sie sind daher nur bis zu einer Grenztemperatur von 350 °C einsetzbar. 10CrMo9-10. wie lange der Werkstoff eine bestimmte Spannung bis zum Bruch oder bis zu einer bestimmten bleibenden Dehnung erträgt. in EN 10028. Es kommen hierfür die 9 – 12%igen Cr-Stähle mit Zusätzen von Mo. DIN 17175 und DIN 17460 genormt.bzw. Schweißen der warmfesten Stähle Die warmfesten Stähle lassen sich in drei Hauptgruppen unterteilen: Ferritisch perlitische Stähle (z. Diese Stähle liegen im vergüteten Zustand vor. DIN 17155. Da die Vorwärm. P295GH. sind lufthärtend. V. W. Unter Belastung treten bei erhöhten Temperaturen im Stahl Kriech. wobei Mo die stärkste Warmfestigkeitserhöhung bewirkt. Allerdings ist ab einer gewissen Wanddicke eine Vor-wärmung auf 150 °C erforderlich (P295GH = 25 mm. daß spezielle Cr-Ni-Stähle (Grundtyp: 16%Cr. P355GH and 16Mo3) Die Stähle liegen im normalgeglühten Zustand vor. in jedem Fall aber unter Ac3.4. Über 600 °C fällt bei vergütbaren Stählen das Zeitstandverhalten so weit ab.und Fließvorgänge auf.9. Warmfeste Stähle Die Festigkeitswerte der unlegierten Baustähle erfahren bei erhöhten Betriebstemperaturen eine wesentliche Verminderung. 13CrMo4-5. die Rißbildung verursachen. B.

um einen hohen Anteil an vergütetem Schweißgutgefüge und damit ein verbessertes Zähigkeitsniveau zu erreichen. h. Auch die MAG. 5 % Cr und bis zu 12 mm Wanddicke verwendet werden. h. wobei letztere aufgrund schlechterer mechanischer Gütewerte und des höheren Wasserstoffangebots nur für Stähle bis max. noch nicht genormten Werkstoffe (NF 616. d. Vor der notwendigen Anlaßglühung (740 . Nach dem Schweißen erfolgt eine Abkühlung auf 80 bis 120 °C mit anschließender Wärmebehandlung im Temperaturbereich von 720 bis 780 °C. B. Seit Anfang der 80er Jahre steht mit dem nach ASTM A335 genormten Stahl Grade P91 ein weiterer Werkstoff zu Verfügung. Die Stähle liegen ebenfalls im vergüteten Zustand vor. Durch das weitgehend martensitische Gefüge ist eine ganz spezielle Wärmeführung beim Schweißen zu berücksichtigen. vorwärmen auf 200 . An Rohren wird vielfach das WIG-Schweißen für die Wurzellage eingesetzt.775 °C) ist eine Zwischenabkühlung auf Raumtemperatur erforderlich. 3-61 . Diese artverwandten. 16Mo3.120 °C und anschließend glühen bei 720 bis 780 °C. ◆ Normalgeglühte Stähle. wie z. sind ab bestimmten Wanddicken auf 150 °C vorzuwärmen. Auswahl von Schweißzusätzen Als Schweißzusätze kommen im wesentlichen artgleich legierte Typen zum Einsatz.250 °C oder 400 . Da die Schweißtechnologie einen wesentlichen Einfluß auf die erzielbaren Zähigkeitseigenschaften im Schweißgut hat. ◆ Bei martensitischen Cr-Stählen auf der Basis X20CrMoV12-1 ist auf eine spezielle Wärmeführung zu achten. die beim austenitischen Schweißen über der Ms-Temperatur (400 bis 450 °C) und beim martensitischen Schweißen unter der Ms Temperatur (200 bis 250°C) liegt. ist der Einsatz der Viellagentechnik. In der Praxis haben sich zwei verschiedene Technologien eingebürgert. B. Darüber hinaus sind Bestrebungen im Gange. Nur unter dieser Voraussetzung kann von der Schweißverbindung eine dem Grundwerkstoff entsprechende Zeitstandfestigkeit erwartet werden. Die 9%Chrom-Typen weisen im Gegensatz zu den 12%Chrom-Typen vor allem durch den niedrigeren C-Gehalt eine geringere Aufhärtungsneigung beim Schweißen auf. wie z. wodurch auch die Gefahr einer Kaltrißbildung und das Auftreten von Spannungsrißkorrosion verringert wird. Nachfolgegenerationen für die P91-Werkstoffe zu finden.B. um eine vollständige Martensitumwandlung zu erreichen. ◆ Vergütete Stähle. Anschließend ist eine Anlaßbehandlung bei 750 °C vorzunehmen. Bei Stabelektroden sind solche mit basischer oder Rutilumhüllung vorhanden. Schweißtechnologie ◆ Es sind nur dem Grundwerkstoff artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden. der durch seine modifizierte Legierungsbasis hervorragende Warmfestigkeitseigenschaften gewährleistet.und UP-Verfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. 2. Das Gasschmelzschweißen ist auf dünnwandige Verbindungen an Stählen bis zu max.450 °C. Martensitische Stähle – Legierungsbasis 9 % Chrom (z. sind je nach Sorte auf 100 bis 300 °C vorzuwärmen und nach dem Schweißen im Bereich von 640 bis 740 °C zu glühen. geringe Lagendicke empfehlenswert. dann abkühlen auf 80 . 12%Cr-Stähle X20CrMo12-1. X22CrMoV12-1 und X22CrMoWV12-1). Der Unterschied besteht in der Vorwärm. 13CrMo4-5. d. ◆ Martensitische Cr-Stähle auf der Basis 10CrMo9-10 sind auf 200 bis 300 °C vorzuwärmen und können nach dem Schweißen auf Raumtemperatur abgekühlt werden.B.5 % Cr beschränkt. die unter den Begriffen martensitisches bzw. austenitisches Schweißen bekannt sind.und Zwischenlagentemperatur. X12CrMoWNiVNbN10-11 and E911/NF 616).Werkstofforientierte Auswahl Martensitische Stähle – Legierungsbasis 12 % Chrom (z. 10CrMoVNb9-1. Eine Vorwärmund Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist aber zu berücksichtigen. P911 und HCM12) sollen vor allem durch die Zulegierung von Wolfram noch deutlich höhere Zeitstandfestigkeitswerte garantieren. Rutilumhüllte Stabelektroden finden hauptsächlich für Wurzelschweißungen Verwendung.

C 9 MVW-UP/BB 910 FOX P 92. DMO Ti-FD FOX DCMS Kb. EMS 2 CrMo/BB 24. DCMS Kb-FD. EMS 2 Mo/BB24. DMO-IG. MVW-IG. P 92-UP/BB 910 FOX 20 MVW. CM 2 Kb-FD FOX C 9 MV. C 9 MVW-IG. 20 MVW-UP/BB 24 3-62 . DCMS-IG. C 9 MV-IG. CM 2-IG. NF 616 X20CrMoWV12-1 BÖHLER-Marke FOX DMO Kb.Auswahlunterstützung Schweißzusätze Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze für die Schweißung von warmfesten Stählen: Werkstoff 16Mo3 13CrMo4-5 10CrMo9-10 X10CrMoVNb9-1 X12CrMoWVNbN10-1-1 P 92. DMO Kb-FD. DCMS Ti-FD FOX CM 2-Kb. C 9 MV-UP/BB 910 FOX C 9 MVW. CM 2-UP/BB 24. P 92-IG.

Durch eine spezielle Legierungstechnik wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit herabgesetzt und damit die Vergütbarkeit gesteigert sowie die Warmfestigkeit erhöht. Cr-Mo-.40 0.und Luftfahrtindustrie verwendet.7 % Cr 0-5 % Mo 0 . Cr-Mo-V-. Niedriglegierte Vergütungsstähle Diese Stähle werden hauptsächlich im Maschinen.0. Die gezielte Herabsetzung der kritischen Abkühlgeschwindigkeit im Sinne guter Vergütbarkeit verschlechtert die Schweißeignung des Stahles. Mn-V-Stähle. wie Mangan.55 % Si 0.20 0. Mf-Punktes nach folgender Formel: Ms-Punkt (Beginn der Martensitbildung): Ms (°C) =561-474(% C)-33(% Mn)-17(% Ni)-17(% Cr)-21(% Mo).61 *) Sprödbruch Legierungselemente. Cr-. im Kessel-.4. Ihr Einsatz erfolgt im vergüteten Zustand. Mn-Si-. Die besondere Eigenschaft ist die Härtbarkeit. die örtliche Aufhärtungen bewirken. Cr-Ni-Mo-Stähle. Ni-. Mf-Punkt (Ende der Martensitbildung: Mf (°C) = Ms-215±15 Die beiden Formel gelten für Stähle annähernd folgender chemischer Zusammensetzung: %C 0. B.1.14 0. Zugfestigkeit [N/mm2] 1370 1480 1650 1860 2200*) Kerbschlagarbeit [J] 85 60 41 24 7 Härte [HV 10] 420 440 470 560 700 3-63 . in der petrochemischen Industrie. desto härter wird der Martensit und desto niedriger liegt die Martensitbildungstemperatur (Ms). Rohrleitungsund Chemieanlagenbau.0. in der Tieftemperaturtechnik sowie in der Fahrzeug. Neben den bekannten Möglichkeiten zur Bestimmung der Vorwärmtemperatur.5 0-1 In nachstehender Tabelle ist die Härte. Deswegen neigen bei gleichem Kohlenstoffgehalt niedriglegierte Stähle eher zum Aufhärten als unlegierte. In der wärmebeeinflußten Zone des Grundwerkstoffes treten Gefügebestandteile aus Zwischenstufe und Martensit auf.2 .bzw. Für die Bestimmung der Vorwärmtemperatur an Stählen mit schlechter Schweißeignung ist die Kenntnis der Martensitbildungstemperatur von wesentlicher Bedeutung.35 % Mn % Ni 0. die grundsätzlich von der Art und Höhe der Legierungsbestandteile abhängt.1 .10. Ni-Cr-Stähle und andere.und Apparatebau. Mn-. Je höher der Kohlenstoffgehalt im Stahl. wodurch derartige Baustähle als Vergütungsstähle bezeichnet werden. Nach dem Legierungsaufbau unterscheidet man z.3. Schweiß-ZTU-Schaubild und der Härteprüfung von praktischen Schweißungen.26 0.1 . wie das Kohlenstoffäquivalent. Zugfestigkeit und Kerbschlagarbeit des Martensits in legierten Stählen unterschiedlichen Kohlenstoffgehaltes (nach Erwärmen auf 200 °C nach Thorneycroft) ersichtlich. Nickel. gibt es noch die Berechnung des Ms. ZTUSchaubild.Werkstofforientierte Auswahl 3. C [%] 0. Chrom und Molybdän begünstigen die Gamma-AlphaUmwandlung in der Martensitstufe.

Use non-alloy or low-alloy electrodes with low hydrogen content which are adequately re-dried prior to welding. durch eine geeignete Legierungskombination die gewünschten Festigkeits. Für lufthärtende Stähle (z. In vielen Fällen rechnet man aber nicht damit. 600 °C and above. Spannungsspitzen durch geringe Verformung ohne Rißgefahr abzubauen. 2. Preheat to prevent or delay martensite formation. The possibilities for determining the preheat temperature have already been outlined. 6 % Mn). weil die niedrige Streckgrenze und das hohe plastische Formänderungsvermögen der Legierung es gestatten. Weld with thick electrodes and high heat input per unit length of weld. Consideration should also be given to isothermic welding. Sie sind deswegen besonders geeignet. basische Elektroden oder austenitische Elektroden.und Vergütungseigenschaften zu erreichen. maintaining the interpass temperature up to the formation of harmless structures. Panzerstähle mit höherem Kohlenstoffgehalt vom Typ 30 CrNiMo 8) wählt man häufig austenitische Schweißzusätze des Typs „A 7“ (Legierungstyp 18 % Cr. Welding Technology Proceed as follows to prevent cracks in the weld interfaces: 1. oder man legt sie konstruktiv nicht in die hohen Belastungsbereiche. In certain cases austenitic electrodes may also be used. 3-64 . Postweld heat treatment at approx. is recommended to reduce the residual welding stresses and to temper the hardened zone if there is a fear of cracking. denn aus schweißtechnischen Gründen setzt man den Kohlenstoffgehalt im Schweißgut herab und versucht. especially in air-hardening steels. As a result cooling pro gresses more slowly. deren Schweißgut selbstverständlich nicht vergütbar ist.25 % C hat. preferably without interim cooling. Als Schweißzusätze verwendet man dann unlegierte. In beiden Fällen wirkt sich das große Formänderungsvermögen des Schweißgutes im Hinblick auf einen wenigsten teilweisen Spannungsabbau günstig aus. 8 % Ni. 3. Schweißzusätze zum Verbindungsschweißen von Vergütungsstählen sind bisher nicht genormt. wird man kaum einen artgleichen Schweißzusatz finden. Gas metal-arc wel ding using argon or mixed gases may also be used. der meist mehr als 0. i.Auswahlunterstützung Schweißen von niedriglegierten Vergütungsstählen Zum Schweißen eines bestimmten Vergütungsstahles. daß die Schweißverbindung die Festigkeit des Grundwerkstoffes erreicht. B.e. Dies ist auch nicht sinnvoll.

Perlit unter Methanbildung. schwer zersetzbare Karbide bilden.Werkstofforientierte Auswahl 3. die zu Auflockerungen des Gefüges und schließlich zu interkristallinen Rissen führen. 17CrMoV10. die bei der Betriebstemperatur sehr beständige.11. B.4. X8CrNiMoVNb1613 nach Stahl-Eisen-Werkstoffblatt 590. Druckwasserstoffbeständige Stähle Als druckwasserstoffbeständig gelten Stähle. Die Wärmenachbehandlung ist nach Vorschrift auszuführen. Die Stähle X20CrMoV12-1 und X8CrNiMoVNb16-13 bedürfen einer ganz speziellen Schweißtechnologie. Die Schweißzusätze müssen ebenfalls ein druckwasserstoffbeständiges Schweißgut ergeben. Diese Eigenschaften werden durch Legieren mit Elementen erreicht. Druckwasserstoffbeständig sind z. Nach dem Schweißen ist langsam und gleichmäßig abzukühlen. die gegen Entkohlung durch Wasserstoff bei höheren Drücken und hohen Temperaturen und gegen die mit ihm verbundene Versprödung und Korngrenzenrissigkeit wenig anfällig sind. Zunehmender Kohlenstoffgehalt verschlechtert allerdings die Schweißeignung. beim Schweißen ist diese Temperatur zu halten. Vor dem Schweißen sind diese Stähle auf 200 bis 400 °C je nach Stahlsorte vorzuwärmen. Bei hohen Drücken dringt Wasserstoff in den Stahl ein und reagiert mit dem Kohlenstoff im Eisenkarbid bzw. die Stähle 25CrMo4. entstehen im Inneren des Stahles hohe Drücke. 20CrMo9. Da die Methanmoleküle wegen ihrer Größe nur sehr geringe Diffusionsfähigkeit besitzen. Schweißen von druckwasserstoffbeständigen Stählen Unter Einhaltung der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen sind die druckwasserstoffbeständigen Stähle schweißgeeignet. X20CrMoV121. Ein solches Element ist Chrom. 3-65 .

Legiert man einer ferritischen Eisen-Chrom-Legierung ausreichende Mengen an Nickel zu. Kobalt.Auswahlunterstützung 3. Aluminium. die dem Stahl zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften zugegeben werden.4. Während Chrom mit steigenden Gehalten das Gamma-Gebiet abschirmt und ab etwa 12 % von Erstarrungs. wird mit steigendem Nickelgehalt das Gamma-Gebiet erweitert. Wolfram und Vanadium. Gefügestruktur perlitisch-martensitisch halbferritisch-ferritisch weichmartensitisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X30Cr13 X8Cr17 X5CrNi13-4 X2CrNiMoN22-5 X5CrNi18-9 X8CrNiNb16-13 Austenit mit Ferrit Austenit ohne Ferrit Diese Stahlgruppen unterscheiden sich sowohl in metallurgischer als auch physikalischer Hinsicht voneinander und es muß den jeweiligen Besonderheiten im Rahmen von Schweißungen durch geeignete Maßnahmen Rechnung getragen werden. daß man in der Lage ist. Ab einem bestimmten Nickelgehalt besteht das Gefüge von Erstarrungs. Titan. so geht diese in den austenitischen Zustand über. Molybdän. Mangan. Silizium. der ehemals passive Stahl in den aktiven Zustand übergehen. bei verringertem Sauerstoffangebot. Austenitbildende Elemente: Nickel. In nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten nichtrostenden Stahlgruppen angeführt. zwischen ferritbildenden und austenitbildenden Elementen wie folgt zu unterscheiden. lassen sich in ihrer Wirkung auf die Gefügeausbildung entweder dem Chrom oder dem Nickel zuordnen.bis Raumtemperatur nur noch aus Austenit (= kubisch flächenzentrierter Mischkristall). Kupfer und Stickstoff. Das Legierungselement Chrom und in weiterer Folge Nickel stellen die Basiselemente für nichtrostende Stähle dar. Im passiven Zustand ist eine erhöhte Beständigkeit gegen oxidierende Medien vorhanden. 3-66 . h. Ihre Wirkung im Sinne der Gefügeausbildung im Stahl ist jedoch sehr unterschiedlich. Dies bedeutet. deren gemeinsames Merkmal ein Chromgehalt von mindestens 12 % darstellt. Nichtrostende Stähle Die Gruppe der nichtrostenden Stähle beinhaltet eine große Anzahl sehr unterschiedlicher Legierungsvarianten. daß sich unter oxidierenden Bedingungen an der Stahloberfläche äußerst dünne. Kohlenstoff.12. Damit ist gewährleistet. d. Niob. Allerdings kann im Falle einer reduzierenden Umgebung. stabile Oxidschichten bilden und der Stahl vom aktiven (löslichen) in den passiven (unlöslichen) Zustand übergeht. Der für eine gewisse chemische Beständigkeit des Stahles erforderliche Chromgehalt von mindestens 12 % wird sehr häufig als „Resistenzgrenze“ bezeichnet. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte.bis Raumtemperatur nur noch Ferrit (= kubisch raumzentrierter Mischkristall) vorherrscht. Ferritbildende Elemente: Chrom. Alle weiteren Legierungselemente.

15 0.wie bereits erwähnt . so daß Schweißgut und die Wärmeeinflußzone (WEZ) beim Schweißen praktisch immer in der Martensitstufe umwandeln. Vor allem bei Vorhandensein von sprödem Martensit können etwas höhere Wasserstoffgehalte eine starke Neigung zu wasserstoffinduzierten Kaltrissen in der Schweißverbindung hervorrufen.40 % C 0.25 % C 0. Martensitische Chromstähle Einige charakteristische martensitische Cr-Stähle und deren Schweißeignung: Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X12Cr13 X20Cr13 X39CrMo17-1 %C 0.4. Schweißen von martensitischen Chromstählen Der austenitische Anteil in der Wärmeeinflußzone des Grundwerkstoffes wird bei Luftabkühlung immer in Martensit umwandeln. Betrachtet man die Härteannahme derartiger Stähle in Abhängigkeit vom Kohlenstoffgehalt.70 % C 1. 56 HRC app.00 % C Härte app.Werkstofforientierte Auswahl 3. wobei mit steigendem Kohlenstoffgehalt die Kaltrißgefahr zunimmt und Verbindungsschweißungen nach Möglichkeit zu vermeiden sind. wobei mit etwa 13 % Chrom dieses vollkommen abgeschnürt wird.das Chrom.15 % C 0. Bei Chromgehalten über 12 % und Kohlenstoffgehalten von etwa 0. 58 HRC app.1 bis 1.15 % Kohlenstoff für Schweißkonstruktionen heranzieht. 46 HRC app. 60 HRC Gleichzeitig wird auch verständlich. bei sehr langen Zeiten. Einen weiteren ungünstigen Einflußfaktor stellt der Wasserstoff beim Schweißen dar. 3-67 .5 % Mo 1. 40 HRC app. 53 HRC app.0 16.10 % C 0.1 %) bei der Abkühlung von Erstarrungs. Es sind dies die ferritischen Cr-Stähle. außer man wärmt über die Martensit-Umwandlungstemperatur. Stähle mit höheren Chromgehalten als 13 % erfahren bei sehr niedrigen Kohlenstoffgehalten (< 0.20 % C 0.42 % Cr 13.20 0. Das wichtigste Legierungselement ist . daß man in der Praxis meist nur martensitische Cr-Stähle unter 0. Härteannahme bei verschiedenen Kohlenstoffgehalten: Kohlenstoffgehalt 0. Durch den höheren Kohlenstoffgehalt wird das Austenitgebiet erweitert und damit die Möglichkeit einer Härtbarkeit geschaffen.2 Schweißeignung bedingt stark eingeschränkt keine Grundsätzlich ist diese Stahlgruppe als nur bedingt schweißgeeignet einzustufen.0 13.2 % beginnt die Gruppe der härtbaren Stähle. so ist ihre ungünstige bzw. Durch den hohen Chromgehalt des Stahles liegt der Beginn der Perlitumwandlung.bis Raumtemperatur keine Umwandlung.und Zwischenstufenbildung infolge des hohen Chromgehaltes stark zeitverzögert abläuft.13. 50 HRC app. da die Perlit. welches den Stählen bei einem Gehalt von etwa 12 % in oxidierenden Medien seine Passivität und damit die Korrosionsbeständigkeit verleiht. bei der DeltaFerrit und Karbid aus den Gamma-Mischkristallen ausgeschieden werden. ungenügende Schweißeignung einfach zu verstehen. Chrom als ferritbildendes Element bewirkt eine Einengung des Austenitgebietes des Eisens. Es sind dies die martensitischen Chromstähle.

Für Empfehlungen bezüglich der geeigneten Schweißtechnologie bzw.und Kerbschlagarbeitswerte vorhanden und es wird nahezu immer bei 700 bis 750 °C geglüht. FOX CN23/12 (IG/UP/FD) 3-68 . SKWAM-IG FOX A7 (IG/UP/FD). werden 13%ige Cr-Stähle immer vergütet bzw. Schweißzusätze siehe weiter unten. FOX EAS 2 (IG/UP/FD). Geeignete Böhler-Schweißzusätze sind: Gefüge Artgleich Artfremd BÖHLER-Marke FOX KW 10.Auswahlunterstützung Da der Martensit relativ hart.15 % ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. FOX SKWAM. ◆ Nach der Schweißung ist eine Anlaßglühung bei 700 . Schweißtechnologie für Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. Ansonsten austenitische Schweißzusätze verwenden.und Zwischenlagentemperatur von 200 . spröde und zugleich korrosionsanfällig ist. wenn Forderungen nach Farbgleichheit. Beim Einsatz von artgleichen oder artähnlichen Schweißzusätzen besteht das Schweißgut im Schweißzustand aus Martensit und Delta-Ferrit mit geringen Anteilen an Restaustenit. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. Geschweißt wird diese Stahlgruppe sowohl mit artgleichen als auch artfremden Schweißzusätzen.300 °C ist unbedingt zu empfehlen. 17%ige Cr-Stähle vergütet oder weichgeglüht. ◆ Vorwärm.750 °C vorzunehmen. vergleichbarer Festigkeit bzw. Aus diesem Grund sind nur sehr niedrige Dehnungs. Wechselfestigkeit.

Durch die weitaus besseren Zähigkeitseigenschaften ist das austenitische Schweißgut in der Lage. die eine weitere Verminderung der Zähigkeit verursachen. Ferritische CrStähle werden daher auch nicht im Druckbehälterbau eingesetzt. das sich durch eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht beseitigen läßt. Der Zähigkeitsverlust stellt eine absolute Schwächung der Schweißverbindung dar. Die Schweißung erfolgt unter Vorwärmung auf 200 bis 300 °C.08 % Cr 13. so kann das austenitische Schweißgut (z. Sind im praktischen Einsatz stark schwefelhaltige oder aufkohlende Gase vorhanden. Zusätzlich werden an den Korngrenzen Karbide ausgeschieden. gewissermaßen als Dehnglied zu fungieren. Dabei koagulieren die ausgeschiedenen Karbide und gleichzeitig wird ein Spannungsabbau erreicht. Nach dem Schweißen ist eine Glühung im Bereich von 700 bis 750 °C vorteilhaft.08 <0. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X6Cr13 X6Cr17 X6CrMo17-1 %C <0. Bei der Forderung nach Farbgleichheit sind artgleich legierte Schweißzusätze zu verwenden.4. nämlich der sogenannten 475 °C-Versprödung.08 <0. die in Verbindung mit Karbidausscheidungen erhebliche Versprödung hervorrufen kann. Deshalb wird für die Schweißung ferritischer Cr-Stähle der Einsatz austenitischer Schweißzusätze empfohlen.bzw. h.0 % Mo 1. Diese Werkstoffgruppe ist sehr überhitzungsempfindlich. Schweißen von ferritischen Cr-Stählen Vor allem bei den höher Cr-haltigen Stählen entsteht durch die beim Schweißen bedingte Wärmezufuhr im hocherhitzten Teil der Übergangszone ein Kornwachstum. d. durch NickelsulfidBildung) bevorzugt angegriffen werden.0 17. B.1 Schweißeignung bedingt bedingt bedingt Voraussetzung für ausreichende technologische Werte. Ein Nachteil besteht in der unterschiedlichen Farbausbildung zwischen Grundwerkstoff und Schweißgut. ist ein feinkörniges Gefüge. sie neigt bei Temperaturbeaufschlagung über 1000 °C zur Kornvergröberung. Das Grobkorn in der wärmebeeinflußten Zone läßt sich allerdings nicht mehr beseitigen. Es handelt sich dabei um die Entmischung des Ferrits in eine chromreiche und eine eisenreiche Phase. Ähnlich ungünstige Bedingungen sind im Schweißgut bei Verwendung artgleicher Schweißzusätze zu erwarten.14. Weiters neigen die ferritischen Cr. Auch aus korrosionschemischer Sicht weist das austenitische Schweißgut Vorteile auf. Weiters ist auf geringe Wärmeeinbringung zu achten. Cr-Mo-Stähle mit zunehmenden Cr-Gehalten im Temperaturbereich von 400 . Ferritische Chromstähle Nachstehende Tabelle beinhaltet die chemische Zusammensetzung sowie die Schweißeignung einiger ferritischer Cr-Stähle. Beide Faktoren führen in gewissen Grenzen zu einer Verbesserung der Zähigkeit. Aus den vorgenannten Gründen sind die ferritischen Cr-Stähle als nur „bedingt schweißgeeignet“ einzustufen. 3-69 . Damit sind diese Stähle vom Beginn der Erstarrung bis zur Raumtemperatur vorwiegend ferritisch. Beim Einsatz austenitischer Schweißzusätze muß deren Neigung zur Ausscheidung intermetallischer Phasen (Versprödung) im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C berücksichtigt werden. speziell die Dehnung betreffend.0 17.Werkstofforientierte Auswahl 3. Ti oder Nb zulegiert. wenn die letzten Umformungsstufen unterhalb 800 °C durchgeführt werden und anschließend eine Wärmebehandlung bis 800 °C mit anschließend schneller Abkühlung an Luft oder in Wasser erfolgt. daß man die Verbindung austenitisch füllt und nur die letzten Lagen mediumseitig mit ferritischem Schweißzusatz schweißt. um die Grobkornbildung zu minimieren.525 °C zu einer zeitabhängigen Aushärteerscheinung. unterliegen also im wesentlichen keiner Umwandlung und sind aus diesem Grund auch nicht härtbar. deren charakteristisches Merkmal ein niedriger Kohlenstoffgehalt ist. In diesem Fall geht man so vor. Es wird dann erzielt. Zur Verbesserung der chemischen Eigenschaften werden teilweise Mo. um die thermischen Spannungen möglichst gering zu halten.

SKWA-IG.Auswahlunterstützung Schweißtechnologie für ferritische Cr-Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0. ◆ Artgleiche Schweißzusätze nur dann einsetzen.750 °C empfehlenswert. SAS 2-UP. Achtung bei Verwendung austenitischer Schweißzusätze wegen Versprödungsgefahr. SAS 2-IG.12 % ◆ Umhüllte Stabelektroden unter UP-Pulver sind nach Angaben des Herstellers rückzutrocknen. CN 23/12 PW-FD 3-70 . Nachstehende Tabelle zeigt geeignete Böhler-Schweißzusätze bei artgleicher oder artfremder Schweißung: Gefüge Artgleichl Artfremd BÖHLER-Marke FOX SKWA. bzw. SAS 2 PW-FD FOX EAS 2.300 °C ist anzuraten. ◆ Streckenenergie beim Schweißen ist möglichst niedrig zu halten. ◆ Vorwärm. EAS 2 PW-FD FOX CN 23/12. CN 23/12-FD. EAS 2-IG. EAS 2-FD. CN 23/12-IG.und Zwischenlagentemperatur von 200 . wenn Forderung nach Farbgleichheit besteht. ◆ Nach dem Schweißen ist eine Anlaßglühung bei 700 . das Bauteil mit schwefelhaltigen oder aufkohlenden Gasen beaufschlagt wird. EAS 2-UP. SAS 2-FD. CN 23/12-UP. SKWA-UP FOX SAS 2.

5 % Ni 1-2. wodurch die Kaltrißneigung stark vermindert wird. Werkstoffbezeichnung nach EN 10088-1 X5CrNi13-1 X5CrNi13-4 X5CrNi13-6 X5CrNi16-6 X5CrNiMo16-5-1 X5CrNi17-4 %C <0.5 % Molybdän verbessern gleichzeitig die Korrosionsbeständigkeit.0 17. Damit ist die Neigung zur Grobkornbildung beim Schweißen weitgehend ausgeschaltet. Der niedrige Kohlenstoffgehalt sowie die Zulegierung von ca. Niedrige Gehalte an Delta-Ferrit.0 13.4 0. und zwar: 1.4 1.4.0 16.05 <0. Durch Anlassen wird die Zähigkeit weiter erhöht und die Härte bzw. Schweißen von weichmartensitischen Cr-Ni-Stählen Eine wesentliche Einflußgröße auf die mechanischen Gütewerte dieser Werkstoffe stellt die Art der Wärmebehandlung dar. Informationen über die chemische Zusammensetzung und Schweißeignung sind nachstehender Tabelle enthalten. Ein großer Vorteil der weichmartensitischen Chrom-Nickel-Stähle liegt – verglichen mit den reinen Chrom-Stählen – in ihrer guten Schweißeignung.0 6. Grundgedanken der Entwicklung waren vor allem die Absenkung des Kohlenstoffgehaltes zur Erhöhung der Zähigkeit der martensitischen Struktur und zur Verminderung der Kaltrißneigung sowie zur Erzielung eines möglichst deltaferritfreien Gefüges durch Legieren mit 4 bis 6 % Nickel.05 <0.0 4.0 Schweißeignung gut gut gut gut/bedingt gut/bedingt gut/bedingt Die mechanischen Gütewerte derartiger Werkstoffe liegen in Abhängigkeit ihrer chemischen Zusammensetzung und vor allem der Art der Wärmebehandlung in sehr weiten Grenzen.0 4. Weichmartensitische Chrom-Nickel-Stähle Stähle mit weichmartensitischer Gefügestruktur finden in vielfältiger Weise Anwendung. 3-71 .4 0. Festigkeit abgesenkt.05 <0.15.05 % Cr 13. wobei der Stahltyp mit 12 % Chrom und 4 % Nickel als wichtigster Vertreter dieser Stahlgruppe bezeichnet werden kann.0 6. Das Gefüge bei „Raumtemperatur“ besteht also aus „weichem“ Martensit mit geringen Mengen von unterkühltem Deltaferrit und Austenit.5 % weisen eine metallkundliche Besonderheit auf.0 16.Werkstofforientierte Auswahl 3. wobei höchste Werte beim Anlassen zwischen 600 und 620 °C erzielt werden.0 13.05 <0. Weichmartensite auf Nickelgehalten über 3. Wasserstoffempfindlichkeit des martensitischen Gefüges. wodurch in weiterer Folge nur der Typ X5CrNi13-4 im Vordergrund der Betrachtungen steht.0 5. zähen Martensit in der WEZ und im Schweißgut. Bei Gehalten an diffusiblem Wasserstoff von HDM > 5 ml/100 g können wasserstoffinduzierte Kaltrisse entstehen. Bei höheren Anlaßtemperaturen fällt die Kerbschlagarbeit infolge Umwandlung des Anlaßaustenits in Martensit beim Abkühlen wieder ab. 3. 0. nämlich die Bildung von feindispersem Austenit bei Anlaßtemperaturen über 580 °C. 2. Dieser Effekt führt zu einem Anstieg der Werte der Kerbschlagarbeit im 13/4-Schweißgut.0 % Mo 0-0. Bildung von niedriggekohlten. Die Schweißeignung der weichmartensitischen Stähle ist im wesentlichen durch drei Eigenschaften gekennzeichnet.05 <0.

und Eigenspannungszuständen im Schweißgut zu rechnen. Andernfalls ist mit extremen Umwandlungs. Schweißtechnologie Entsprechend der Eigenschaften der Schweißung weichmartensitischer Stähle empfiehlt sich die Einhaltung der nachstehend angeführten Schweißtechnologie. Die praktischen Erfahrungen im Zusammenhang mit den weichmartensitischen Werkstoffen zeigen. sind daher als kritisch zu bezeichnen. die sowohl aus metallurgischer als auch spannungstechnischer Sicht anzustreben ist. daß beim Abkühlen nach dem Schweißen das schlagartige „Umklappen“ großer Schweißnahtbereiche in Martensit vermieden werden sollte. Zwischenlagentemperaturen.. ◆ Zur Erhöhung der Zähigkeit ist nach dem Schweißen eine Anlaßglühung oder allenfalls eine Vergütung erforderlich. Damit ist je Schweißraupe eine etwa 50%ige Martensitumwandlung gegeben. ◆ Umhüllte Stabelektroden und UP-Pulver sind nach den Angaben des Herstellers rückzutrocknen. Die Hinweise gelten für den wichtigsten weichmartensitischen Stahl mit 13 % Cr und 4 % Ni. wenn keine nachträgliche Wärmebehandlung vorgenommen werden kann.Auswahlunterstützung Für die Vermeidung von Kaltrissen in Schweißverbindungen ist die Wahl der Zwischenlagentemperatur von besonderer Bedeutung. 3-72 . um einen Wasserstoffgehalt im Schweißgut von < 5 ml/100 g einhalten zu können. die Zwischenlagentemperatur beim Schweißgut X5CrNi13-1 im Bereich 120 bis 220 °C und bei den Schweißgüten X5CrNi13-4 und X5CrNi13-6 zwischen 100 und 160°C zu halten. die in weiterer Folge Kaltrisse auslösen können. ◆ Zum Verbinden sollen nur artgleich legierte Schweißzusätze verwendet werden. Es wird empfohlen. Die exakte Einhaltung der genannten Zwischenlagentemperatur ist vor allem dann erforderlich. ◆ Dickwandige Bauteile sollten auf 100 °C vorgewärmt und mit einer Zwischenlagentemperatur im Bereich von 100 bis 160 °C geschweißt werden. die im Bereich der Ms-Temperatur liegen.

Hinweise zur Schweißtechnologie austenitischer Cr-Ni-(Mo)-Standardstähle. Grundsätzlich sind diese chemischbeständigen Stähle als „sehr gut schweißgeeignet“ einzustufen. so muß eine eventuelle Verminderung der Korrosionsbeständigkeit und/oder Zähigkeit berücksichtigt werden. und zwar: ◆ Sensibilisierung. sollte an einer Testraupe der Ferritgehalt mittels geeichtem Ferritmesser bestimmt oder rechnerisch aus der chemischen Zusammensetzung. z.und Schweißzusatzhersteller zu empfehlen. d. um eine Aufkohlung des Schweißgutes möglichst niedrig zu halten. wodurch keine Aufhärtungen in der wärmebeeinflußten Zone auftreten und auch eine Kornvergröberung ist im wesentlichen nicht gegeben. Damit ist ausreichende Heißrißbeständigkeit gewährleistet. Verminderung der Beständigkeit gegen Korrosion durch Chromkarbidbildung. ◆ Ist beim Schutzgasschweißen ein Nachschweißen der Wurzel nicht möglich. B. ◆ Der Lichtbogen soll möglichst kurz gehalten werden.Werkstofforientierte Auswahl 3. der Nachbehandlung der Schweißnähte und Angaben zu Schweißzusätzen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. Schweißtechnologie ◆ Zur Verschweißung sind nur dem jeweiligen Grundwerkstoff entsprechende Qualitäten einzusetzen. mit Hilfe des WRC-92-Diagramms. ◆ Glühbehandlungen nach dem Schweißen sind tunlichst zu vermeiden. Korngrenzentrennungen während der Erstarrung bzw. Ist sie . jedoch grundsätzlich nicht notwendig. ◆ Vorwärmung auf 100 . B. um eine Stickstoffaufnahme aus der Luft zu vermeiden.16. ◆ Es ist darauf zu achten. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Stahl. h. ◆ Versprödung. Sigma-Phase durch hohe Temperaturbeaufschlagung bzw. so muß beim Schweißen der Wurzelnaht ein Gasschutz (z. ◆ Heißrißbildung. Für hochkorrosionsbeständige Sonderstähle stehen auch artgleiche Schweißzusätze.größer. nur Schutzgase mit niedrigem CO2-Gehalt verwendet werden. Sie sind nicht abschreckhärtbar. zur Verfügung. wie z.15 FN (Ferritnummer) aufweisen. h.B. ◆ Die Aufmischung mit dem Grundwerkstoff sollte möglichst unter 35 % liegen. abgeschätzt werden. mit Formiergas oder Reinargon) von der Rückseite erfolgen. in der hocherhitzten Wärmeeinflußzone bei starrer Einspannung. die ein vollaustenitisches Schweißgut ergeben. 3-73 . ◆ Die Einhaltung der empfohlenen Stromstärkenbereiche ist zu beachten. deren Schweißgut Deltaferritgehalte im Bereich von 5 . daß austenitische Stähle nur mit sauberer und trockener Oberfläche verarbeitet werden.150 °C ist nur bei dickem Grundwerkstoff angebracht. Beim Schweißen der vollaustenitischen Stähle ist noch zusätzlich deren konstitutionell bedingte Neigung zur Bildung von Heißrissen zu berücksichtigen. h.4. Ist dies nicht möglich. Der Ferritgehalt bzw.bedingt durch das Schweißverfahren . die FN sollte nicht unter dem eingangs erwähnten Mindestwert liegen. d. Allerdings können durch eine unsachgemäße Verarbeitung unter Umständen drei Probleme sowohl im Grundwerkstoff als auch im Schweißgut auftreten. d. Beim Schutzgasschweißen muß für einwandfreien Gasschutz gesorgt und es sollen. Glühung. Austenitische Cr-Ni(-Mo)-Stähle Der Gruppe der austenitischen Chrom-Nickel-(Molybdän)-Stähle kommt im Rahmen der nichtrostenden Werkstoffe wohl die weitaus größte Bedeutung zu. ◆ Eine Zwischenlagentemperatur von 150 °C sollte nicht überschritten werden. mit Ausnahme der Fülldrahtschweißung. Ausscheidungen intermetallischer Phasen.

Man erhält damit zwar eine metallisch blanke. Es müssen nicht nur jeglicher Schweißzunder.und eventuell Atemschutzartikel verwendet werden müssen. die auf die Oberfläche aufgetragen werden. Gegenschweißung usw. sondern auch alle Anlauffarben beseitigt werden. Das Beizen wird am öftesten angewendet. Je feiner die Oberfläche. Nachbehandlung von Schweißnähten Zur Erzielung optimaler Korrosionsbeständigkeit ist eine vollkommen metallisch blanke Oberfläche als Voraussetzung zu nennen. ◆ Für die Reinigung austenitischer Schweißverbindungen dürfen nur Schlackenhämmer und Bürsten aus nichtrostendem Cr. Grobschleifen Feinschleifen . jedoch etwas rauhere Oberfläche.oder Cr-Ni-Stahl eingesetzt werden. Es darf dieses Verfahren nur mit Stahlkies aus rost. wie Nahtform. ◆ Stärkerer Verzug als beim Schweißen ferritischer Stähle muß in Kauf genommen werden und entsprechende Gegenmaßnahmen. die Schlacke und sämtliche Spritzer entfernt. Augen. Vorspannung. Durch Waschen mit Quarzsand oder durch Bürsten ist es möglich. bei Reparaturen meist der Fall ist. die sich zur Verschweißung der angegebenen Werkstoffe eignen: Werkstoff X5CrNi18-9 X2CrNi18-9 X5CrNiMo18-12 X2CrNiMo18-10 X10CrNiNb18-9 X10CrNiMoNb18-10 BÖHLER-Marke FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 2-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX EAS 4 M-A (IG/UP/FD) FOX SAS 2-A (IG/UP/FD) FOX SAS 4-A (IG/UP) 3-74 . auch diese zu entfernen. so ist im Anschluß an die Beizbehandlung ein Passivieren zu empfehlen. verstärktes Abheften. Sandstrahlen wird dann angewendet. nach der empfohlenen Einwirkdauer ist gründlich mit Wasser zu spülen. Außerdem sind die örtlichen Umweltschutzauflagen zu beachten. Beizen. In diesem Zusammenhang ist auch die schädliche Auswirkung von Zündstellen außerhalb der Schweißfuge besonders hervorzuheben. berücksichtigt werden. Es gibt hierfür verschiedene. wie es z. Wird der gebeizte Bauteil rasch korrosiv beansprucht. Die Nachbehandlung kann durch Schleifen. Die einschlägigen Hersteller bieten auch dafür geeignete Mittel an. im Handel erhältliche Beizlösungen oder Beizpasten. Die Entfernung der sogenannten „Anlauffarben“ auf Schweißnähten stellt teilweise ein Problem dar. wenn Schleifen oder Beizen nicht in Betracht kommt. Sandstrahlen. Nach der Passivierungsbehandlung muß wieder gründlich gespült werden. daß diese stark ätzende Substanzen sind und deshalb unbedingt Schutzartikel.Polieren). desto größer ist der Korrosionswiderstand (z.B. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Beizmittel ist ausdrücklich darauf hinzuweisen. ◆ Richten mit der Gasflamme sollte nach Möglichkeit nicht durchgeführt werden. niedriggekohlter Schweißzusätze für stabilisierte Stähle und umgekehrt ist im allgemeinen möglich.und säurebeständigem Stahl oder mit Quarzsand durchgeführt werden. Gummischürzen.Auswahlunterstützung ◆ Verwendung unstabilisierter. B. Bürsten und/oder Polieren erfolgen. Schweißzusätze Die nächste Tabelle zeigt beispielhaft verschiedene Böhler-Schweißzusätze. jedoch ist die jeweilige Grenztemperatur der IKBeständigkeit zu beachten. wie Gummihandschuhe. Auch nach dem Sandstrahlen soll eine Passivierung erfolgen. weil darunter die Korrosionsbeständigkeit leiden kann.

Eine hohe Stickstoffaufnahme kann dazu führen.35 %. Allgemein ist Ferrit im Schweißgut günstig bei Schweißnähten ohne freie Dehnungsmöglichkeit.und Meßbedingungen resultieren. Es ist anzumerken. Für den Praktiker ist das Vorhandensein gewisser Ferritanteile im Schweißgut ein indirekter Hinweis auf ausreichende Heißrißbeständigkeit. das den Ferritgehalt in Ferritnummern bis etwa 18 FN ausweist. Es ist das neueste der angeführten Diagramme und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den errechneten Ferritgehalten als bei Verwendung des DeLong-Diagramms. Streuungen zwischen 3. berücksichtigt aber auch Mangangehalte bis 15 % und Stickstoffgehalte bis etwa 0. Neben der Messung kann der Ferritgehalt auch aus der chemischen Zusammensetzung des reinen Schweißguts errechnet werden. Es errechnet wie das SchaefflerDiagramm den Ferritgehalt in Prozent.2 % ebenfalls nur eingeschränkt verwendet werden. da artgleiche Grundwerkstoffe üblicherweise geringere Ferritgehalte als das reine Schweißgut aufweisen. Weiters sollte es bei Stickstoffgehalten über 0. Das Diagramm berücksichtigt den Stickstoffgehalt zur Berechnung und zeigt eine bessere Übereinstimmung zwischen Messung und Rechnung als das Schaeffler-Diagramm. Die Ergebnisse zwischen den einzelnen Diagrammen können sehr stark streuen. daß das WRC-92-Diagramm den Silizium. Besondere Bedeutung kommt bei diesen Werkstoffen der Art der Primärerstarrung zu. was bei 8 FN eine Variation von ± 2. 3-75 .4. Die Meßwerte werden üblicherweise in FN (Ferrit-Nummern) ausgewiesen.17.0 % bei einer Probe mit etwa 5 % Delta-Ferrit). Ferrit steigert die Schweißgutfestigkeit. das DeLong-Diagramm und das Espy-Diagramm. womit die Eignung bei hochsilizierten und hochmanganhältigen (über 8 %) Schweißgütern eingeschränkt ist.und Mangangehalt nicht berücksichtigt. Eine Stickstoffaufnahme von 0. In seiner Gültigkeit deckt es sich in etwa mit dem WRC-92-Diagramm. wo eine Umwandlung in die spröde Sigma-Phase möglich ist. berücksichtigt aber nicht die starke austenitisierende Wirkung von Stickstoff. Es sind jedoch die besonderen physikalischen Eigenschaften dieser Stähle – geringe Wärmeleitfähigkeit und hoher Wärmeausdehnungskoeffizient – beim Schweißen hinsichtlich der Wärmeführung zu beachten. Der Ferritgehalt kann neben der metallurgischen Abschätzung auch magnetisch und rechnerischbestimmt werden.5 und 8. die aus Variationen der Schweiß. Das Schaeffler-Diagramm ist das älteste der angeführten Diagramme und fand bisher eine breite Anwendung bei der Berechnung des Ferritgehaltes. Ferritbestimmung im Schweißgut Die austenitischen chemisch beständigen Cr-Ni-Stähle weisen im allgemeinen eine sehr gute Schweißeignung auf. das Schaeffler-Diagramm. Es hat einen weiten Gültigkeitsbereich. Nach Meinung des Welding Research Council (WRC) ist es im Augenblick noch nicht möglich.10 % senkt typischerweise den Ferritgehalt um 8 FN. Er ist weiters ungünstig bei Tieftemperaturanwendungen und im Hochtemperaturbereich. Das WRC-92-Diagramm gibt eine Vorhersage des Ferritgehalt in FN. sodaß bei Messungen von verschiedenen Labors Unterschiede der Ergebnisse zu erwarten sind (z. Die übliche Standardisierung geht von einer 2-Sigma-Streuung aus. wenn das Schweißverfahren eine starke Stickstoffaufnahme aus der Umgebungsluft zuläßt. Größere Streuungen sind zu erwarten. Bis ca. 10 FN kann die Ferritnummer mit den Ferrit-Prozent gleichgesetzt werden. B. hat aber einen gegenteiligen Effekt auf die Korrosionsbeständigkeit in bestimmten Medien. Das DeLong-Diagramm ist eine Modifikation des Schaeffler-Diagramms. bei großen Nahtquerschnitten und wenn Risse bisher die Einsatzeignung beeinträchtigten. Diese Schwächen versucht das Espy-Diagramm auszugleichen. Auch an Proben mit reinem Schweißgut sind Streuungen zu erwarten. den absoluten Ferritgehalt in austenitisch-ferritischen Schweißgütern zu bestimmen. Aufmischung mit dem Grundwerkstoff führt bei Schweißgütern zu weiteren Ferritabsenkungen. Die verwendete Skalierung ist nicht absolut. Dazu können verschiedene Gefügediagramme herangezogen werden. daß ein Schweißgut mit 8 FN im Ferritgehalt auf 0 FN fällt. die in weiterer Folge das Heißrißverhalten wesentlich beeinflußt.2 FN bedeutet.Werkstofforientierte Auswahl 3. da sie auf Basis von Reihenuntersuchungen für verschiedene Werkstoffgruppen erstellt wurden. Diese sind das WRC-92-Diagramm.

Auswahlunterstützung WRC-92-Diagramm für korrosionsbeständige Stahlqualitäten 3-76 .

Werkstofforientierte Auswahl ESPY-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-77 .

Auswahlunterstützung DeLong-Diagramm für die Ferritbestimmung in korrosionsbeständigen Stählen 3-78 .

Ebenso werden die Folgen von Abweichungen aufgezeigt. Grundsätzlich treffen die Aussagen auch auf den Stahlwerkstoff zu.5 FN<0.oder Unterschreitung Magnetisierbarkeit selektive Korrosion Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen Niedriger Delta-Ferrit-Anteil ist von Vorteil hohe Heißrißsicherheit.100 und + 400 °C FN=5-15 keine außergewöhnliche chemische Beanspruchung Hoher Delta-Ferrit-Gehalt ist erforderlich Beständigkeit gegen SpannungsrißFN=30-75 korrosion Erhöhung der FestigkeitseigenFN=30-75 schaften Kompensierung der Aufmischung FN=15-25 bei Mischverbindungen Gefahr der Heißrißbildung Zähigkeitsverlust Phasenausscheidungen selektive Korrosion FN<5 FN>15 FN>15 FN>15 verminderte SpannungsrißFN<30 korrosionsbeständigkeit verminderte Zähigkeitseigenschaften FN<75 verminderte Festigkeitseigenschaften FN<30 Gefahr von Heißrissen durch FN<15 Aufmischung 3-79 . in den meisten Fällen vorteilhaft und in manchen Fällen auch erforderlich. auch bei dickwandigen Bauteilen Einsatztemperaturen zwischen . Begründungen Delta-Ferrit-Anteil ist unerwünscht Forderung nach unmagnetischem Schweißgut besondere Korrosionsbeanspruchungen Einsatz bei sehr tiefen Temperaturen Einsatz bei hohen Temperaturen FN=0 FN<0.Werkstofforientierte Auswahl Ist zur Ermittlung der Nickel-Äquivalente der Stickstoffgehalt nicht bekannt.und Nachteile von Delta-Ferrit im austenitischen Schweißgut.06 %. Die Gründe für die auf den ersten Blick widersprüchlichen Forderungen sind in der Übersicht angeführt. Wirkung von Delta-Ferrit Die folgende Übersicht gibt eine Zusammenfassung der Vor. Die Ferritnummer kann mit dem WRC-92-Diagramm – eine korrekte chemische Zusammensetzung vorausgesetzt – in einem Bereich von ± 3 FN bei etwa 90 % der Messungen vorausgesagt werden.5 FN<0. bei der Schutzgasschweißung mit Massivdrahtelektroden ein Gehalt von 0. In Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen ist der Delta-Ferrit teilweise sogar unerwünscht.5 Folgen einer Über. dann kann für die WIGSchweißung und die Elektrodenhandschweißung ein Gehalt von 0.08 % angenommen werden.

Im Temperaturbereich von 600 bis 900 °C ist eine eventuelle Versprödung durch Ausscheidung intermetallischer Phasen zu beachten. Es werden teilweise artgleich legierte Schweißzusätze aber auch Nickelbasis-Schweißzusätze verwendet. 3-80 . gelten als hitzebeständig. X15CrNiSi25-20. Hitzebeständige Stähle Stähle. Wärmenachbehandlung geschweißt. vorwiegend mit austenitischen Schweißzusätzen verbunden. Außerdem ist eine eventuelle Sigma-Phasen-Ausscheidung in Betracht zu ziehen. dürfen nur als Anhalt gewertet werden. Anschließend ist durch eine Wärmebehandlung von 700 bis 750 °C eine Verbesserung der durch Grobkornbildung und Karbidausscheidungen verminderten Zähigkeitseigenschaften möglich. in SEW 470 enthalten.4. höchsten Gebrauchstemperaturen.Auswahlunterstützung 3. B. Bei den vollaustenitischen Chrom-Nickel-Stählen und Schweißzusätzen ist deren konstitutionell bedingte Neigung zur Heißrißbildung zu berücksichtigen. wobei eine Einteilung unter Berücksichtigung der Gefügestruktur erfolgte. X10CrAl13. z. in schwefelhaltigen oder reduzierenden Gasen. wenn bei der Temperatur x das Gewicht der verzunderten Metallmenge bei dieser Temperatur im Durchschnitt 1 g/m2*h und bei der Temperatur (x + 50 °C) 2 g/m2*h für eine Beanspruchungsdauer von 120 h bei vier Zwischenabkühlungen nicht überschreitet.und Zwischenlagentemperatur im Bereich von 200 bis 300 °C ist bei dickeren Querschnitten zu empfehlen. B.18. besonders mit hohem Wasserdampfgehalt oder bei möglichem Ablagern von angreifendem Staub sind die Temperaturbereiche der Anwendung niedriger. Angaben und Hinweise über die Zunderbeständigkeit bzw. X10CrAl24 X20CrNiSi25-4 X12CrNiTi18-9. Als hitzebeständig wird ein Stahl eingestuft. Eine Vorwärm. Gefügestruktur ferritisch ferritisch-austenitisch austenitisch typischer Vertreter X10CrAl7. wie z. Unter ungünstigen Bedingungen. n nachstehender Tabelle sind die wesentlichsten hitzebeständigen Stahlgruppen angeführt. X12NiCrSi36-16 Schweißen von hitzebeständigen Stählen Die ferritischen Chromstähle werden in Abhängigkeit von den praktischen Einsatzbedingungen mit artgleich legierten bzw. Die Stähle mit ferritisch-austenitischer Gefügestruktur werden üblicherweise mit artgleichen Schweißzusätzen ohne Vorwärmung bzw. die sich durch besondere Beständigkeit gegen die verzundernde Wirkung von Gasen bei Temperaturen über etwa 600 °C auszeichnen.

bzw. Üblicherweise setzt man Schweißzusätze ein. Im Falle derartiger Mischverbindungen stehen im wesentlichen nur die mechanischen Gütewerte der Grundwerkstoffe im Vordergrund der Betrachtungen. Die Schweißguteigenschaften. Die große Auswahl unterschiedlich legierter Stahlsorten innerhalb der einzelnen Legierungsgruppen und die in weiterer Folge möglichen Mischverbindungen von Stählen aus verschiedenen Legierungsgruppen machen es praktisch unmöglich. h. Unlegiert-Unlegiert (z. die in Form von groben Richtlinien Hinweise. B. deren Festigkeitseigenschaften dem weicheren Grundwerkstoffpartner entsprechen. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein zu hartes. In weiterer Folge werden in sehr groben Umrissen Richtlinien für die Auswahl von Schweißzusätzen sowie die geeignete Schweißtechnologie bei der Herstellung von Mischverbindungen skizziert. Grundregeln für die Auswahl von Schweißzusätzen für Mischverbindungen Allgemeine Grundregeln sind nur dann als wertvoll zu bezeichnen. jede einzelne Werkstoffkombination zu erfassen. daß es beim Verbinden unterschiedlicher Werkstoffe in vielen Fällen nicht möglich ist.4. Dazu ist jedoch festzuhalten. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. die für die Auswahl geeigneter Schweißzusätze von Bedeutung sind. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißgutes am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. Dieser Umstand ist sicherlich ein Hauptgrund dafür. Die Schweißzusatzempfehlung besitzt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. nicht in jedem Fall berücksichtigt werden können. Diese hat so zu erfolgen.19. Stahlgruppen erfolgen. Schweißen von Mischverbindungen Umfangreich und kompliziert gestaltet sich die Materie der Schweißtechnik. es kann dies nur durch Komprimierung von Stahlsorten bzw. daß unlegierte Schweißgüten aufgrund der feinkörnigen Gefügestruktur Streckgrenzenwerte von 400 N/mm2 bzw. sprödes und rißanfälliges Schweißgut entsteht. Als Konsequenz daraus wurden allgemeine Grundregeln erstellt. Bedingt durch die geschilderte Situation beziehen sich die Anfragen an die schweißtechnische Kundenberatung aus der Praxis sehr häufig auf die Problematik von Mischverbindungen. für jeden einzelnen Werkstoffpartner die optimalen Schweißzusätze und Schweißbedingungen zu wählen.Werkstofforientierte Auswahl 3. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit dem Hersteller zu empfehlen. S235JR mit S355J2G3) In der Praxis werden relativ häufig unlegierte Stahlsorten unterschiedlicher Festigkeit miteinander verbunden. Allgemein ist zu bemerken. daß für Mischverbindungen kaum entsprechende Normen. d. Aus diesem Grund ist die Angabe von Schweißzusätzen für die diversen Werkstoffpaarungen nur in Form einer Grobstruktur möglich. Zugfestigkeitswerte von 500 N/mm2 kaum unterschreiten. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. wenn sie mit ausreichendem Sachverstand und metallurgischem Grundwissen in die Praxis umgesetzt werden. als nur Werkstoffgruppen mit Beispielen von Stahlsorten zur Behandlung gelangen. Derartige Grundregeln sind allerdings nur dann als wertvoll zu bezeichnen. Regelwerke existieren. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Empfehlungen sowie Vorsichtsmaßnahmen für die Auswahl von Schweißzusätzen und die Erstellung einer Schweißtechnologie beinhalten. jede einzelne Werkstoffpaarung zu berücksichtigen. 3-81 . wenn man alle möglichen Mischverbindungen zwischen den unterschiedlichsten Stahlsorten in Betracht zieht. Als Nachteil dieser Vorgehensweise ist ein gewisser Grad der Ungenauigkeit zu nennen. da verschiedene Einflußfaktoren. Als wesentliches Kriterium bei der Herstellung von Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Es handelt sich dabei insofern um eine Grobstruktur. Es sind somit geeignete Kompromisse zu finden. Es ist praktisch unmöglich. müssen trotz Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen im wesentlichen erhalten bleiben.

Unlegiert-Vergütungsstähle (z.g. Hilfsstoffe zu empfehlen. deren Schweißgut durch Aufkohlung aus dem Grundwerkstoff eine Festigkeitserhöhung erfahren. S235JR with X12Cr13) Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle erfordern eine spezielle Wärmeführung beim Schweißen und eine nachträgliche Glühbehandlung. S235JR with 14Ni6) Wenn ein Tieftemperatur-Stahl bis zu 3. Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte oder niedriglegierte Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. verbunden mit niedrigen Wasserstoffgehalten. in Betracht zu ziehen. S235JR with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Füllungs.5 % Ni aufweist. hohe Rißsicherheit gewährleistet. S235JR with S460N) Schweißzusatz wird üblicherweise auf den weicheren Grundwerkstoff abgestimmt. Besteht ein Werkstoffpartner aus austenitischem Cr-Ni-Stahl. S235JR mit S690Q) ist ein Schweißzusatz dessen Festigkeit zwischen den Werten der beiden Grundwerkstoffe liegt. B. 300 °C begrenzt. B. Die diesbezüglichen Empfehlung im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. ist hauptsächlich mit artähnlich legierten vollaustenitischen Schweißzusätzen vorzugehen. die im wesentlichen nur über Kompromisse lösbar erscheint. Dadurch ist teilweise der Einsatz von Nickelbasis-Legierungen (abhängig von den Einsatzbedingungen) in Betracht zu ziehen. B. können auch austenitische überlegierte Schweißzusätze verwendet werden. artähnlich legierte Schweißzusätze eingesetzt werden. einer nachträglichen Wärmebehandlung. Ist eine nachträgliche Glühbehandlung nicht möglich und die Einsatztemperatur mit max. Teilweise werden auch Nickelbasis-Schweißzusätze eingesetzt. Warmfeste Stähle sind mit wenigen Ausnahmen lufthärtend und bedürfen daher einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen bzw. B. P235G1TH with 13CrMo4-5 Je nach Werkstoffpaarung sind unlegierte Schweißzusätze oder warmfeste Typen einzusetzen. In Ausnahmefällen. deren metallurgisch reines Schweißgut. Unlegiert-Warmfest (z. Bei Ni-Gehalten von 5 bis 9 % sind austenitische oder Nickelbasis-Schweißzusätze zu verwenden. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. 3-82 . Mild Steel – Cryogenic Steel (e. kann der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen vorteilhaft sein. Bei erhöhter Steifigkeit sowie Spannungsbeaufschlagung eines Bauteils ist der Einsatz basischer Schweißzusätze bzw. Auf geringe Aufmischung ist zu achten. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer Wärmenachbehandlung. S235JR with X4CrNi18-10) Beim Verbinden von Stählen mit stark unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung ist eine komplexe metallurgische Problematik gegeben.und Pulvertyps unter Berücksichtigung der Wanddicke und Bauteilsteifigkeit vorzunehmen. und Typen mit höherem C-Gehalt sollten nicht in Schweißkonstruktionen eingesetzt werden. Unlegiert-Chromstähle (z. können sowohl unlegierte als auch artgleich bzw. wo eine nachträgliche Wärmebehandlung nicht möglich ist. Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen.Auswahlunterstützung Selbstverständlich ist in Abhängigkeit des zum Einsatz gelangenden Schweißverfahrens die Wahl des Hüllen-.g. B. wobei letztere legierungsmäßig niedriger als der warmfeste Werkstoffpartner liegen sollten. Unlegiert-Austenit (z. Mild Steel – High Strength Steel (e.

müssen trotz Aufmischung mit dem Grundwerkstoff erhalten bleiben. da andernfalls mit Versprödung bzw. die gezwungenermaßen zusätzliche Betrachtungen erfordern würde. Bedingt durch die große Anzahl existierender Stahlsorten ist eine konkrete Zuordnung von Schweißzusätzen unter Berücksichtigung aller möglichen Werkstoffkombinationen kaum durchführbar. nachträglicher Glühbehandlungen sind Ni-Basis-Schweißzusätze zu verwenden. Warmfest-Warmfest (z. Als wichtigstes Hilfsmittel für die Auswahl von Schweißzusätzen dient das SchaefflerDiagramm. Diese hat so zu erfolgen. dessen Festigkeit zwischen den Grundwerkstoffen liegt. B. Die Hauptaufgabe der Schweißzusätze besteht darin. Kohlenstoffdiffusion gerechnet werden muß. in Betracht zu ziehen. S355N mit S460N) Bei Mischverbindungen von normalgeglühten mit vergüteten hochfesten Feinkornbaustählen sollte man sich bei der Wahl des Schweißzusatzes festigkeitsmäßig wiederum am weicheren Stahltyp orientieren. wie sie im reinen Schweißgut gegeben sind. Im Falle stark unterschiedlicher Festigkeitseigenschaften der Werkstoffpartner (z. Auf möglichst geringe Aufmischung ist im Sinne der Schweißguteigenschaften zu achten. daß mir ihrer Hilfe eine rißfreie und zähe Schweißverbindung zwischen dem ferritischen Baustahl und dem austenitischen Werkstoff hergestellt wird. Die Schweißguteigenschaften. 13CrMo4-5 with 11CrMo9-10) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf Wahl des Schweißzusatzes und der Wärmebehandlung gesondert zu betrachten. S460N with X4CrNi18-10) Es sind überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. Außerdem würde diese Vorgangsweise die Übersichtlichkeit stark einschränken. Warmfest-Austenit (z. B. hinsichtlich Tieftemperaturzähigkeit sind diese auch bei der Schweißzusatzwahl zu berücksichtigen. B. B. Letzteres ist allerdings beim Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen unvermeidbar. Hochfest-Hochfest (z. Hochfest-Austenit (z. Im allgemeinen wird ein dem niedriger legierten Werkstoffpartner entsprechender Schweißzusatz eingesetzt. 13CrMo4-5 with X4CrNi18-10) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze einsetzen. B. daß unter Berücksichtigung der Aufmischung mit den unterschiedlichen Grundwerkstoffen nach Möglichkeit kein martensitisches oder vollaustenitisches Schweißgut entsteht. Bei speziellen Anforderungen z. Die Empfehlungen im VdTÜV-Merkblatt 451-82/1 sind zu berücksichtigen. Andernfalls könnte ein sehr hoher Festigkeitssprung direkt im Schweißnahtbereich in Abhängigkeit von den praktischen Beanspruchungsbedingungen eine zusätzliche Schwachstelle des Bauteils darstellen. Sofern kein überdeckender Glühbereich gegeben ist. Im Falle nachträglicher Wärmebehandlungen oder Betriebstemperaturen über 300 °C ist der Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen erforderlich. Stark vereinfacht ausgedrückt darf bei der Erschmelzung des Schweißguts am Bauteil keine neue und damit undefinierbare Zufallslegierung entstehen. B. stellt die nachträgliche Wärmebehandlung eine Kompromißlösung zwischen den optimalen Glühtemperaturen der betroffenen Werkstoffpartner dar. 3-83 .Werkstofforientierte Auswahl Als wesentlichstes Kriterium derartiger Mischverbindungen ist die Auswahl des Schweißzusatzes zu nennen. Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. S355N with S690Q) ist ein Schweißzusatz.

wobei eine Betriebstemperatur von max. Austenit-Austenit (z. Legierungsgehalt verschlechtert sich die Schweißeignung. S225NL with 14Ni6) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. 9 % sind austenitische (eventuell auch Ni-Basis)-Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. Nur unter der Voraussetzung. In vielen Fällen erlauben die praktischen Einsatzbedingungen die Verwendung weicherer Schweißzusätze. B. glühen und dann erst verbinden zu bevorzugen ist. B. X4CrNi18-10 with X6CrNiMoTi17-12-2) Es empfiehlt sich. mit zunehmendem C-Gehalt bzw. 300°C nicht überschritten werden darf. daß keine nachträgliche Wärmebehandlung erfolgen kann. B. ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen in Betracht zu ziehen.g. X4CrNi18-10 with X12Cr13) Nur unter bestimmten Voraussetzungen überlegierte austenitische Schweißzusätze verwenden. Artgleich legierte Schweißzusätze sind kaum vorhanden. Bei Nickelgehalten von 5 bzw. 3-84 . B. Dies erfordert neben einer geeigneten Wärmeführung beim Schweißen in bestimmten Fällen eine nachträgliche Glühbehandlung und somit den Einsatz von NickelbasisSchweißzusätzen.Auswahlunterstützung Im Falle von Betriebstemperaturen über 300 °C bzw. Warmfeste Stähle sind mit Ausnahme der unlegierten Typen und 16Mo3 lufthärtend. B. 14Ni6 mit X4CrNi18-10) Schweißzusätze sind unter Berücksichtigung der geforderten Tieftemperaturzähigkeit festzulegen. Kaltzäh-Austenit (z. Nur im Falle einer nicht möglichen Glühbehandlung sind auch austenitische überlegierte Schweißzusätze einsetzbar. Es sind vorwiegend überlegierte vollaustenitische Schweißzusätze in Betracht zu ziehen. 25CrMo4 with 42CrMo4) Vergütungsstähle sind nur bedingt schweißgeeignet. Werkstoffpaarungen mit austenitischen Cr-Ni-Stählen werden mit vollaustenitischen artähnlich legierten oder Ni-Basis-Schweißzusätzen verbunden. Glühbehandlungen können die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. wobei dann vorwiegend Nickelbasis-Typen verwendet werden. Tempering Steel – Tempering Steel (e. nachträglicher Glühbehandlungen sind NiBasis-Schweißzusätze zu verwenden. Nach Möglichkeit sollten daher die Schweißflanken des warmfesten Werkstoffs plattiert und anschließend geglüht werden. der einem der beiden Werkstoffpartner entspricht.5 % Ni reicht üblicherweise ein Schweißzusatz aus. wobei nach Möglichkeit die Vorgehensweise Kanten plattieren. Kaltzäh-Kaltzäh (z. Die Auswahl erfolgt entsprechend den gegebenen Festigkeitseigenschaften unter Berücksichtigung der notwendigen Wärmebehandlung. Für Mischverbindungen mit Stählen bis zu 3. Vergütungsstähle-Austenit (z. Austenit-Chromstähle (z. erst dann sollte die Verbindung geschweißt werden. 42CrMo4 with X4CrNi18-10) Die bedingte Schweißeignung sowie die notwendige Wärmenachbehandlung erfordern den Einsatz von Nickelbasis-Schweißzusätzen. Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen sowie einer nachträglichen Glühbehandlung. den Schweißzusatz entsprechend der chemischen Zusammensetzung des höher legierten Werkstoffpartner auszuwählen.

B. Hartmanganstahl-Unlegiert (z. Nickelbasis-Chromstahl /Austenit /Hitzebeständig (z. C 276 mit S235JR /13CrMo4-5 /S460N /14Ni6 /24CrMo4) Für derartige Mischverbindungen stehen eine Reihe unterschiedlich legierter Nickelbasis-Schweißzusätze zur Verfügung. Nickelbasis-Unlegiert /Warmfest /Hochfest /Kaltzäh /Vergütungsstahl (z. B. Grauguß-Austenit (z. Die Schweißzusätze sind artfremd auf der Basis Ni-Fe. B. 3-85 . Sie bedürfen einer speziellen Wärmeführung beim Schweißen und einer nachträglichen Wärmebehandlung. GGG-40 mit X4CrNi18-10) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen eingesetzt werden. Grauguß-Unlegiert (z. X4CrNi18-10 mit X12CrNi25-21) Es sind vorwiegend Schweißzusätze zu verwenden. B. GGG-40 mit S235JR) Es kann nur das Grauguß-Kaltschweißen in Betracht gezogen werden. C 276 mit X12Cr13 /X4CrNi18-10 /X12CrNi25-21) Für die Wahl des Schweißzusatzes sind die Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Die Festlegung von austenitischen Schweißzusätzen hat daher unter Berücksichtigung ihrer Versprödungsneigung zu erfolgen und kann in gewissen Fällen den Einsatz von Ni-Basis-Schweißzusätzen erfordern. B. Die Schweißflanken des Chromstahls sollten daher nach Möglichkeit mindestens zweilagig plattiert und dann geglüht werden. Glühbehandlungen können auch die Eigenschaften austenitischer Stähle negativ beeinflussen. die legierungsmäßig dem hitzebeständigen Werkstoffpartner entsprechen. In vielen Fällen wird ein dem Nickelbasis-Grundwerkstoff artgleich oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. Alloy C 625 mit Alloy C 22) Es ist jede Werkstoffpaarung in bezug auf die Wahl des Schweißzusatzes gesondert in Betracht zu ziehen. der die besseren Zähigkeitseigenschaften besitzt. Üblicherweise wird ein der Nickelbasis-Legierung entsprechender oder artähnlich legierter Schweißzusatz verwendet. B. B. X120Mn12 mit S235JR) Es ist der Einsatz von austenitischen Cr-Ni-Schweißzusätzen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierter Typen zu empfehlen. Hartmanganstahl-Austenit (z.Werkstofforientierte Auswahl Sowohl ferritische als auch martensitische Cr-Stähle besitzen nur bedingte Schweißeignung. Bei hoher Korrosionsbeanspruchung ist der Schweißzusatz dem höher Mo-legierten Grundwerkstoff anzupassen bzw. X120Mn12 mit X4CrNi18-10) Als Schweißzusätze sind austenitische Typen mit erhöhtem Mn-Gehalt oder überlegierte Typen zu empfehlen. Als Schweißzusätze kommen entweder Typen auf der Basis Ni -Fe oder Cr-Ni mit erhöhtem Mn-Gehalt zur Anwendung. Der Schweißzusatz sollte legierungsmäßig dem Werkstoffpartner entsprechen. Austenit-Hitzebeständig (z. B. erst im Anschluß daran sollte die Verbindung geschweißt werden. gegebenenfalls überlegiert zu schweißen. Nickelbasis-Nickelbasis (z.

Auswahlunterstützung 3-86 .

.1. die öfters Gegenstand von Anfragen von schweißtechnischem Personal waren. . . HINWEISE ZUR VORWÄRMUNG VON WERKSTOFFEN . . .90 3. . Eine umfangreichere Behandlung dieser Materie würde den Rahmen dieses Handbuches bei weitem sprengen. .88 3. Schweißtechnologisch orientierte Aspekte ◆ Übersicht Eine korrekte Schweißtechnologie ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung anforderungsgerechter Schweißverbindungen. . . ◆ Inhalt 3. HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON SCHWEISSFEHLERN . . . . In diesem Abschnitt wird nicht auf alle möglichen Facetten eingegangen.3.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. . . . .5.5.5. . . . .2. sondern es werden nur einige Punkte herausgegriffen. HINWEISE FÜR HEFTSCHWEISSUNGEN . . .91 3-87 . . . .5.

12 % Kohlenstoff über 78 Joule und fällt mit höheren C-Gehalten steil ab. muß mit der Bildung von Härtungsgefügen. ◆ dicker das Material ist. aber auch von den sonstigen Legierungsgehalten ab. Sind jedoch bereits vorher durch die Aufhärtung nach dem Schweißen der Wurzellage Risse in der Übergangszone entstanden.. 3-88 . Die Härte steigt linear mit steigendem Kohlenstoffgehalt bis ca.5. Man erkennt daraus. Die Höhe der Härtewerte wird im wesentlichen vom Kohlenstoffgehalt bestimmt. Zur Vermeidung von Unternahtrissen und damit für die Sicherheit einer Schweißkonstruktion ist aus vorgenannten Gründen die genaue Kenntnis der Aufhärtungsvorgänge in der wärmebeeinflußten Zone des Stahles von besonderer Bedeutung. je ◆ weniger Wärme beim Schweißen eingebracht wird. Die Kerbschlagarbeit liegt im gehärteten Stahl bis 0. Wird die kritische Abkühlungsgeschwindigkeit erreicht. bis wohin Stähle ohne Vorwärmung und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen geschweißt werden können. In derart aufgehärteten Zonen kommt es unter Einfluß der Schweißschrumpfung zu hohen Spannungen. so verbleiben diese auch nach dem Einbringen der Decklagen in der Schweißverbindung und können unter Umständen zum Bruch des geschweißten Bauteiles führen.und Decklagen geschweißt. Vorwärmung des Werkstoffes Die Vorwärmtemperatur ist jene Temperatur. daß man bei einem gegebenen Stahl mit bekannter chemischer Zusammensetzung vor dem Schweißen Voraussagen über eine mögliche Aufhärtung machen kann. daß die Martensitbildung unter Volumensvergrößerung abläuft. daß beim Schweißen der Grundwerkstoff in der wärmebeeinflußten Zone in bestimmten Bereichen immer über Ac1 bzw. Ac3 erwärmt wird. B. daß sie etwa einer Härtung im Wasser entspricht. weil der Werkstoff daran gehindert ist.45 % C auf einen Wert von etwa 650 HV an. besteht bei härtbaren Stählen die Gefahr einer Aufhärtung und damit der Rißbildung. sie durch plastische Verformung abzubauen. Um Unternahtrisse mit einer gewissen Sicherheit zu verhindern. Über 0. sollte ein Härtewert von 350 HV nach Möglichkeit nicht überschritten werden. Darüberhinaus entsteht besonders bei dicken Querschnitten in diesem Gebiet ein mehrachsiger Spannungszustand. Werden über die Wurzellage die Füll. der noch dadurch begünstigt wird. angelassen und die Härtespitzen neben der Wurzelnaht abgebaut. Hinweise zur Vorwärmung von Werkstoffen Aufhärtung des Stahles beim Schweißen Durch die Tatsache. Die Aufhärtungsneigung bei unlegierten und legierten Stählen hängt besonders vom Kohlenstoffgehalt. so werden die darunterliegenden Zonen normalisiert bzw. Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird umso größer.Auswahlunterstützung 3.2 % C etwa die Grenze darstellt.1.2 % C liegt sie unter 32 Joule. Beim Schweißen kann die Abkühlungsgeschwindigkeit aus dem Austenitgebiet so groß sein. Martensit gerechnet werden. z. ◆ kälter das Material ist. so treten im Übergangsbereich Risse auf. 0. Erreichen die Spannungen die Trennfestigkeit. Am Entstehen dieser Unternahtrisse kann auch der Wasserstoff wesentlich beteiligt sein. auf die das Werkstück vor dem Schweißen der ersten Raupe im Bereich der Schweißstelle gebracht werden muß. daß der Wert von 0. Es erscheint auch sehr wichtig.

die Lage des Schweißstoßes am Bauteil. Das bedeutet.also ohne Unterbrechung . weil sich in der Praxis immer wieder zeigt.Schweißtechnologieorientierte Aspekte Gründe für die Vorwärmung Die beim Schweißen in das Werkstück eingebrachte Wärme und damit das große Temperaturgefälle. Weiters kommen Sonderbrenner mit Luftansaugung oder Brenngas-Druckluft-Brenner zum Einsatz. Als Regel sollte aber gelten. Ein Stahl ist zum Schweißen immer dann vorzuwärmen. zu hohe Temperaturen sind unwirtschaftlich. Für eine Vielzahl der Fälle reicht das Messen mit Farbstiften (Temperaturmeßfarben) aus. die Möglichkeit des Wärmeabflusses. Deshalb ist es kaum möglich. hochfeste Feinkornbaustähle) negativ auswirken. mit denen man die Vorwärmtemperatur berührungslos messen und ihren Verlauf aufzeichnen kann. das Schweißverfahren. allgemein gültige Werte anzugeben. Nach einer etwaigen Unterbrechung des Schweißvorganges muß die Vorwärmtemperatur wieder erreicht sein. Neben den Farbstiften gibt es Haftthermometer und Anlegethermometer sowie Geräte.keine Rißgefahr). daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit nicht erreicht wird. Durchführung der Vorwärmung Hat man die richtige Vorwärmtemperatur ermittelt. B. Die Notwendigkeit einer Vorwärmung ergibt sich aus der beschriebenen Aufhärtungsneigung bestimmter Stähle in der Wärmeeinflußzone. Bei kritischen Schweißungen ist aber eine genaue Temperaturmessung. daß die Wärme in den kalten Werkstoff abwandert. Dies gilt ebenso für das Heften.und Rückseite erreicht wird. ehe man mit dem Schweißen erneut beginnt. der Durchmesser und Typ des Schweißzusatzes. bzw. Der Grundwerkstoff sollte die Vorwärmtemperatur in einem Abstand von 75 mm in jeder Richtung aufweisen. nicht erreicht wird (geringe oder keine Aufhärtung . notwendig. die Außentemperatur. daß die kritische Abkühlgeschwindigkeit. daß die vorgegebene Temperatur über den gesamten Querschnitt. 3-89 . muß der jeweilige Schweißbereich entsprechend erwärmt werden. Höhe der Vorwärmtemperatur Die optimale Vorwärmtemperatur hängt von zahlreichen Faktoren ab. Das Wärmeangebot muß so groß sein. Dabei versteht man unter “optimaler Vorwärmtemperatur” diejenige Temperatur. Neben der Vorwärmung im Ofen gibt es noch die Möglichkeit einer induktiven Vorwärmung.zu schweißen sind. die Art der Konstruktion. meist mit Aufzeichnung des Temperaturverlaufes. Eine zu geringe Temperatur vergrößert die Rißgefahr. Dabei ist zu berücksichtigen. können sich bei gewissen Stahltypen (z. Durch das Vorwärmen wird das Wärmegefälle vermindert und langsames Abkühlen gewährleistet. Weiters wird durch das kleinere Wärmegefälle das Schrumpfen verringert und damit treten weniger Verwerfungen auf. das in der Zone zwischen Schweißgut und unbeeinflußtem Grundwerkstoff auftritt. kann zu Veränderungen im Werkstoff führen (Gefahr der Rißbildung). daß sich der Schweißer mehr auf sein Gefühl verläßt. Überprüfung der Vorwärmung Das Überprüfen der vorgegebenen Vorwärmtemperatur ist wichtig. Die Schweißeigenspannungen werden verringert und dem Wasserstoff steht bei höheren Temperaturen mehr Zeit für ein Ausdiffundieren zu Verfügung (geringere Wasserstoffgehalte). Das sind zum Beispiel: die chemische Zusammensetzung des Grundwerkstoffes. die zu nachteiligen Gefügeänderungen führen kann. die gerade hoch genug ist. wenn mit kritischen Gefügeänderungen gerechnet werden muß. die Schweißgeschwindigkeit. daß vor allem kritische Nähte in einem Durchgang . die Werkstückdicke. usw. Bei relativ kurzen Nähten wird meist mit dem Schweißbrenner vorgewärmt. also an Vorder.

Hinweise für Heftschweißungen Die Heftschweißungen sollten nicht dünner sein. Sie sollte dazu von befähigten Schweißern ausgeführt werden. die nicht in die endgültige Schweißung einbezogen werden. müssen die Bedingungen für das Herstellen der Heftschweißungen in das Schweißverfahren eingeschlossen sein. Allfällig erforderliche Hilfsmittel. die durch automatische oder vollmechanische Prozesse geschweißt werden sollen. Erfolgt die Entfernung der Hilfsmittel durch Schneiden oder Meißeln. Zu beachten ist auch der Einsatz von niederfesten Schweißzusätzen beim Schweißen höherlegierter Stähle. daß der Werkstoff an Stellen der zeitweiligen Schweißung nicht gerissen ist. Die Länge der Heftnaht sollte nicht kleiner sein als die vierfache Dicke des dickeren der zu verbindenden Teile. Dies kann auch eine Zweilagenschweißung beinhalten. Kraterrisse können jedoch auch durch Schleifen entfernt werden. dann sollten Form und Qualität der Heftung zur Einbindung in die endgültige Naht geeignet sein. sollten beseitigt werden. 3-90 . Bei Werkstückdicken über 50 mm oder bei hochfesten Werkstoffen sollte eine Vergrößerung der Länge und Dicke von Heftnähten in Betracht gezogen werden. die für den Auf.oder Zusammenbau von Teilen mit Kehlnähten vorübergehend befestigt werden. ist die Oberfläche des Bauteils wieder sorgfältig glatt zu schleifen. Bei Verbindungen. sollten ausgearbeitet werden. die Risse aufweisen.5. daß sie sich wieder leicht entfernen lassen. wie sie auch für die Wurzelschweißung gelten. Alle Heftschweißungen. Ist eine Heftschweißung in eine Schweißverbindung einzubeziehen. Mit einer Oberflächenrißprüfung kann der Nachweis geführt werden. Die Heftschweißungen sollten frei von Rissen sein und sollten vor der endgültigen Schweißung gründlich gesäubert werden. Heftschweißungen.2. und sollten den gleichen Qualitätsanforderungen für das Schweißen unterliegen. als sie für die Wurzelschweißung festgelegt sind.Auswahlunterstützung 3. sollten so gestaltet sein.

Für detailliertere Informationen sind Normen. Verringerung des Tiefen-BreitenVerhältnisses einer Raupe. ZU GERINGE ZÄHIGKEIT Im allgemeinen ist die Zähigkeit bestimmter Teile der Wärmeeinflußzone im Vergleich zum Grundwerkstoff durch Grobkornbildung oder Aufhärtung ungünstig beeinflußt. Solche Maßnahmen sind in verschiedenen Stufen der Planung und Fertigung umsetzbar. B. Diese können sich während des Erstarrens in der Raupenmitte ausscheiden. Vorwärmen der Verbindung. Gegenmaßnahmen Verwendung von Schweißzusätzen. Schwefel und Phosphor. Grundsätzlich können die meisten der angeführten Erscheinungen durch Optimierungen der chemischen Zusammensetzung von Stahl und Schweißzusatz vermindert werden. Auftreten und Vermeiden von Rissen Die folgende Aufstellung gibt Erläuterungen zu möglichen ungünstigen Erscheinungen beim Schweißen von Stählen und zeigt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Fehler auf. Schweißrichtlinien (z. Änderung der Schweißparameter. Dieses Unterkapitel gibt keinen vollständigen Überblick über die möglichen Schweißfehler. B. Sie sind das Ergebnis der Ausbildung. Während und nach dem Abkühlen kann dies zur Rißbildung besonders in Bereichen höherer innerer Spannungen und hoher Versetzungsdichte (z. Anmerkung: Erstarrungsrisse treten selten in Stählen mit niedrigen Schwefel. Neben der Beschreibung der Fehler und den Ursachen enthalten die folgenden Tabellen mögliche Gegenmaßnahmen. Rücktrocknung des Schweißzusatzes. Verringerung von Aufhärtungen im Schweißgut und in der Wärmeeinflußzone.Schweißtechnologieorientierte Aspekte 3. Auswählen des optimalen Schweiß-Temperatur-Zyklusses.3. sodaß die Einzelraupen breiter und flacher werden. h. d. an Korngrenzen beim Martensit) führen. ERSTARRUNGSRISSE Erstarrungsrisse sind hauptsächlich mit Spurenelementen wie z. 3-91 .5. des DVS) und andere Literaturstellen heranzuziehen. In vielen Fällen lassen sich Fehler und Schäden durch einfache Maßnahmen vermeiden. die eine günstige Wirkung zeigen können. Die Aufstellung ist nicht nach der Bedeutung der beschriebenen Fehler gereiht. Verringerung der Schweißgeschwindigkeit. und es können sich Längsrisse aufgrund der Schrumpfspannungen beim Erstarren des Schweißguts ausbilden. niedrig schmelzender Filme um die Korngrenzen. da sie zum Teil sehr kostenintensive Nacharbeiten verursachen. verbunden. Das kann von der optimalen Schweißzusatzwahl bis hin zur Beherrschung des Schweißverfahrens und einer regelmäßigen Wartung der Stromquelle reichen. die durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen zu vermeiden sind. Hinweise zur Vermeidung von Schweißfehlern Fehler in Schweißverbindungen sind eine unangenehme Erscheinung. Anwendung des Wasserstoffarmglühens nach dem Schweißen. sondern beschränkt sich auf Fehlertypen. Diese Filme vermindern die Verformbarkeit des Schweißguts. Vermeiden hoher Spannungsbeaufschlagung. Fehler und Ursachen WASSERSTOFFRISSE Beim Schweißen diffundiert atomarer Wasserstoff in das Schweißgut und in die Wärmeeinflußzone. Verminderung der Aufmischung mit dem Grundwerkstoff. B. die im Schweißgut zu einem sehr geringen Wasserstoffgehalt führen.und niedrigen Phosphoranteilen auf.

Schrumpfspannungen im Schweißgut. daß sich diese Einschlüsse öffnen und damit Brüche parallel zur Blechoberfläche auftreten. wenn das Spannungsarmglühen und/oder die Stahlzusammensetzung ungünstig sind. B. Vermindern des Grobkornanteils in der Wärmeeinflußzone durch eine richtige Folge der Schweißraupen. N2. KORROSION – ALLGEMEINER ANGRIFF Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung. Dies ist bedingt durch das Vorhandensein von nichtmetallischen Einschlüssen. Grundsätzlich sind zwei Arten der Porenbildung möglich. Auftreten und Vermeiden von Poren Im Gegensatz zu den vorgenannten Erscheinungen können Poren beim Schweißen nur bedingt durch die chemische Zusammensetzung von Grundwerkstoff und Schweißgut beeinflußt werden. wenn mit Gasen – z. Einsatz eines optimalen Verfahrens zur Wärmebehandlung.oder Nitridausscheidungen können während des Spannungsarmglühens auftreten. Dies kann die Verformbarkeit des Stahls soweit herabsetzen. Vermeiden empfindlicher Anordnungen von Schweißungen. Vermeiden von Spannungskonzentrationen. daß der Spannungsabbau nicht nur zu plastischen Verformungen. Je nach Gasmengenangebot können diese Poren auch schlauchförmig vorliegen. Auswahl eines geeigneten Schweißzusatzes (teilweise höher legiert als Grundwerkstoff) Verringerung der Schweißeigenspannungen Sachgemäße Nachbehandlung von Schweißnähten (z. Verringern der Spannungskonzentration durch Schleifen der Raupenübergänge. Luft – gefüllte Spalte oder Hohlräume überschweißt werden. der sich durch Blasenbildung in 3-92 . Ist die Erstarrungsgeschwindigkeit größer als die Geschwindigkeit. Einsatz von Schweißgut mit der niedrigsten zulässigen Festigkeit. mit der die Gasblasen aufsteigen. Optimieren der Schweißraupenfolge. B. so baut sich ein Druck auf. Gegenmaßnahmen Einsatz von Stählen mit festgelegten Eigenschaften in der Dicke. Stark verspannte T-Stumpfstöße und Kreuzstöße neigen dazu. RISSE DURCH SPANNUNGSARMGLÜHEN Karbid. Können die durch die Schweißwärme expandierenden Gase nicht vollständig in eine andere Richtung entweichen. Beizen). so werden sie eingeschlossen („eingefroren“) und bleiben vorwiegend kugelig als Poren in der Schweißnaht zurück. Mechanische Porenbildung tritt auf. Bei der metallurgischen Porenbildung scheiden sich gelöste Gase während des Erstarrungsvorganges aufgrund des Löslichkeitssprunges von flüssiger zu fester Phase als Gasblasen aus (H2. kann die Zähigkeit von Flachprodukten oder -abschnitten in Dickenrichtung entscheidend kleiner als in Längsrichtung sein. die durch das Walzen verlängert werden. Spannungsverminderung in allen Schweißungen. O2). Stickstoff und Sauerstoff. CO. die in Dickenrichtung wirken.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen TERRASSENBRUCH Falls keine Sondermaßnahmen bei der Stahlherstellung getroffen werden. können die Ursache dafür sein. Mikrostruktur und Umgebungsmedium kann zu dieser Form der Korrosion führen. Gasblasen entstehen an der Phasengrenze zwischen flüssig und fest und an in der Schmelze schwimmenden Schlackenteilchen. Korngröße und Spannungshöhe zwischen Schweißung und dem Grundwerkstoff können zu unterschiedlichen Korrosionsraten führen. sondern auch zu Rißbildungen führt. Im flüssigen Zustand löst Stahl Gase wie Wasserstoff. In den meisten Fällen wird die Schweißung und die Wärmeeinflußzone vorzugsweise angegriffen. SPANNUNGSRISSKORROSION Eine kritische Kombination von Spannung. wobei immer alle drei Einflussfaktoren gleichzeitig vorliegen müssen.

falschen Elektrodenanstellwinkel .zu großer Gasdüsenabstand .Schweißtechnologieorientierte Aspekte das flüssige Schweißbad abbaut. B.ungenügende Gasmenge bei Schweißbeginn oder Ende . Spannung erhöhen bei stotternder Drahtelektrode.unruhigen Lichtbogen 3-93 . Fette und Öle. möglichst mit Wechselstrom schweißen Einstellung entsprechend korrigieren Lecks suchen und beseitigen Richtige Zuordnung von Kapillare u.exzentrischer Drahtelektrodenaustritt .und Mn-Gehalte bei austenitischen Legierungen) Schleifen der Schnittkante Aufstickung durch Plasmaschnitte Unzureichendes Abschirmen des Lichtbogenbereiches gegenüber der Atmosphäre durch: . .zu kleine Kapillarbohrung .und Leitungsdruck muß erforderlichem Vordruck des Druckminderers entsprechen Luftzug vermeiden. metallische Überzüge).undichte Leitung .oder nachströmen lassen Gasdüsenabstand verringern Drahtelektrode besser richten. erhöhte Cr. Verstärkt kann dieser Effekt noch durch gasbildende Stoffe in den Spalten und Hohlräumen werden (Feuchtigkeit. die zu ihrer Entstehung führten.zu geringen Vordruck für den Druckminderer Unzureichender Gasschutz durch: . einwandfreier Masseanschluß. in Schweißrichtung gesehen.falsche Gasdüsenform . Fehler und Ursachen METALLURGISCHE POREN Hohe Stickstoffgehalte im Grundwerkstoff und Schweißzusatz Gegenmaßnahmen Verwendung von auf den Grundwerkstoff abgestimmten Schweißzusätzen mit einem erhöhten Lösungsvermögen für Stickstoff (z. auf guten Stromübergang im Kontaktrohr achten.zu langen Lichtbogen . Türen etc.falsche Gasdüsenstellung Turbulenzen durch: . Bestandteile von Anstrichstoffen. Kontaktrohr zentrisch anordnen Gasdüsenform auf Nahtvorbereitung abstimmen Gasdüse. möglichst hinter Brenner anordnen Gasmenge reduzieren Gasdüse und Kontaktrohr in Schweißpausen reinigen Drahtförderstörungen beseitigen.zu hohe Schutzgasdurchflußmenge .zu niedrige Einstellung . Schlacken von vorher geschweißten Raupen beseitigen Zu geringe Schutzgasmenge durch: .Luftzug durch offene Fenster.beschädigte Elektrodenumhüllung . Druckminderer Flaschen.Blaswirkung mit kurzem Lichtbogen schweißen mit steilem Anstellwinkel schweißen auf unbeschädigte und zentrische Elektrodenumhüllung achten auf symmetrischen Werkstoffanschluß achten.Spritzer an Gasdüse oder Kontaktrohr . Mechanisch gebildete Poren haben in der Regel eine Verbindung zu den Hohlräumen. Absaugung anders positionieren Gas entsprechend länger vor.

Feuchte Elektrodenumhüllung (erhöhte H-Gehalte) . B.Schwitzwasser auf Drahtelektrode .B. trocken lagern Schweißnahtbereich trocknen durch abflämmen oder vorwärmen Lecks suchen und beseitigen. Stumpfnähte anstelle von Kehl. daß eingeschlossene Luft entweichen kann. z. vorgeschriebene Schichtdicke einhalten. Fertigungsbeschichtungen) 3-94 .oder Zunderschichten entfernen.Auswahlunterstützung Fehler und Ursachen Thermik bzw. Zinn. zu dicke Schichten eventuell entfernen. Metallüberzüge eventuell beseitigen.Schwitzwasser auf Schutzgasdüse Falsche Handhabung basischer Elektroden Anschmelzen von Seigerungszonen Rostige und verzunderte Oberflächen MECHANISCHE POREN Lufteinschluß im unmittelbaren Nahtumgebungsbereich Feuchtigkeit im Schweißspalt.durch zu hohe Werkstücktemperatur . Schweißspalt vergrößern. Zink) Anstrichstoffe (z. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Feuchtigkeit durch Vorwärmen beseitigen.Feuchtigkeit auf Grundwerkstoff . B. Schweißspalt vergrößern. für gute Ausgasung im Spalt sorgen. entweder als Verunreinigung oder zur Korrosionsvermeidung oder zu Schmierzwecken bewußt aufgebracht Metallische Überzüge (z. Stumpfnähte anstelle von Kehl.undichter wassergekühlter Brenner Gegenmaßnahmen Schweißbadgröße reduzieren Vorwärm.oder Überlappnähten Empfohlene Schichtdicken einhalten. unter Umständen in Rost chemisch gebunden Fettschichten im Schweißspalt. Schweißspalt vergrößern und gut trocknen.oder Überlappnähte durch Stumpfnähte ersetzen .oder Überlappnähten Fett durch Lösungsmittel beseitigen. Kaminwirkung durch: . Kehl. Stumpfnähte anstelle von Kehloder Überlappnähten Günstigen Anstrichstoff wählen.oder Zwischenlagentemperatur verringern (falls metallurgisch möglich) Rohre abdichten Elektroden nach Angaben des Herstellers rücktrocknen Schweißzusatz temperieren. Rost.zu hohe Schweißbadtemperatur .ungehinderter Luftzug in Pipelines Feuchtigkeit durch: . Drahttransportschlauch trocknen falls Wasser hineingekommen ist Brennerkühlung auf Überkapazität prüfen Zündstellen überschweißen basische Elektrode mit höherem Mn-Gehalt verwenden Einbrand vermindern durch Senken der Lichtbogenleistung oder Erhöhen der Schweißgeschwindigkeit Schweißnahtbereich vor dem Schweißen reinigen Möglichkeiten schaffen.

. das die grobe Abschätzung des Schweißzusatzbedarfs und der Schweißzeit erlaubt. . . . die auf die Wirtschaftlichkeit einer Schweißverbindung Einfluß haben und bietet ein einfaches Kalkulationsschema. . . die in verschiedenste unternehmerische Bereiche einwirkt.1 WIRTSCHAFTLICHKEITSÜBERLEGUNGEN . . . .2 SCHWEISSZUSATZVERBRAUCH UND SCHWEISSZEITEN .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4 Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen ◆ Übersicht Es liegt im Wesen der durch Wettbewerb gekennzeichneten Wirtschaft. . 2 4. . . . . . . . . . 5 4-1 . . Die Kostensenkung ist eine komplexe Aufgabe. . daß sich jeder Wirtschaftsteilnehmer um ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen dem Ertrag seiner Produktionsleistung und dem dazu erforderlichen Aufwand bemüht. . ◆ Inhalt 4. Dieser Abschnitt versucht in sehr knapper Form eine Übersicht über Faktoren zu geben. . .

Zum kostengünstigen Konstruieren geschweißter Bauteile lassen sich keine allgemein gültigen Anweisungen und Lösungen geben. um eine kostengünstige Fertigung eines Bauteils zu erreichen. Schweißkosten in die Wirtschaftlichkeitsprüfung ein.wie die Werkstoff. Verlangt das Bauteil eine Ausführung als Schweißkonstruktion.und Bearbeitungskosten der Einzelteile.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. werkstoff. Dazu gehören vor allem die funktions-. doch kann man eine Reihe einzelner Grundregeln definieren. In der folgenden Aufstellung sind solche Regeln aufgelistet. wobei die Reihenfolge nicht der Bedeutung der Regeln entsprechen muß. beanspruchungs-. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen 4.1.1.1 Wirtschaftliche Erstellung von Schweißnähten Bei der Bauteilgestaltung sind verschiedenste Kriterien zu beachten.und fertigungsgerechte Gestaltung des Bauteils. • Kehlnähte richtig bemessen Kehlnähte so dünn wie möglich halten Ausbildung der Kehlnaht beachten tieferen Einbrand nutzen Dünne und lange Kehlnähte vorsehen Nach Möglichkeit doppelte Kehlnähte vorsehen • Auf Zugänglichkeit achten • Wirtschaftliche Nahtformen am Stumpfstoß einsetzen Möglichst wenig Schweißgut einbringen Schweißverfahren beachten Nahtöffnungswinkel beim MAG-Schweißen prüfen Einfluß des Werkstoffes auf die Nahtform prüfen Wurzelgegenschweißung berücksichtigen • Kostensenkungspotentiale in der Fertigung nutzen Festlegung von Vorgabezeiten Analyse der Zeiten und Suche nach Einsparungsmöglichkeiten • Die reine Schweißzeit senken Mehr Strom bei gleichem Elektrodendurchmesser verwenden Dickere Elektroden verwenden Andere Elektrodentypen verwenden Andere Schweißhilfsstoffe verwenden Verfahren mit höherer Leistung einsetzen • Günstigere Schweißposition wählen • Mechanisieren der Fertigung Teilmechanisierung des eingesetzten Schweißverfahrens Ersatz des bestehenden Verfahrens durch ein mechanisiertes Schweißverfahren Sonderschweißmaschinen einsetzen Nahtvorbereitungen anpassen • Badsicherungen verwenden 4-2 . wirken weitere Faktoren . die die Arbeit erleichtern und Kosten sparen.

Vorbiegen Vorspannen Schweißfolgeplan aufstellen Nahtform und Nahtgewicht prüfen Verfahren mit weniger Verzug einsetzen Von beiden Seiten gleichzeitig schweißen Dickeres Blech verwenden • Verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern Verfahrensbedingte Unterbrechungen verkürzen Entfernen der Schlacke erleichtern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Elektrodentyps verringern Spritzerbildung durch Wahl des richtigen Schutzgases verringern Spritzer vermeiden durch Impulslichtbogentechnik unter Mischgas Zentrale Gasversorgung einrichten • Störungen an Geräten verringern Qualität kaufen Vorbeugende Instandhaltung betreiben Gerät regelmäßig pflegen Betriebsanleitung beachten • Energiekosten einsparen Kabelverluste verringern Geräte in Pausen abschalten Energiesparende Verfahren einsetzen Energiesparende Stromquellen kaufen • Schweißer schulen und motivieren Qualifikation verbessern Lohnsystem motivierend gestalten Schädliche Umwelteinflüsse beseitigen • Kosten und Qualität beachten Keine höhere Qualität verlangen als notwendig Keine höhere Qualität produzieren als nötig Unnötige Kosten einsparen durch gewissenhafte Arbeit Einfluß von Fehlern bei der Nahtvorbereitung auf die Güte der Schweißnaht beachten • Prüfgerecht gestalten 4-3 .Wirtschaftlichkeitsüberlegungen • Nicht mehr Schweißgut als nötig einbringen Maßhaltig zusammenbauen Genauere Brennschnitte herstellen Nahtdicken und Nahtüberhöhungen überwachen • Nebenzeiten senken Bessere Organisation der Fertigung Bessere Organisation am Arbeitsplatz Bessere Information des Schweißers • Vorrichtungen verwenden • Verzug vermeiden oder verringern Vorgabe für Verzug einplanen.

und Verschweißteilverbrauch beobachten) 5. Spritzerhaftung verringern. zentrale Gasversorgung einrichten) k) Störungszeiten senken (Qualität kaufen.2 Checkliste zum Kostensenken 1. zwei Seiten gleichzeitig schweißen) i) verfahrensbedingte Unterbrechungen und Nacharbeit verringern (Entfernen der Schlacke erleichtern. B. Energie und Verbrauchsstoffe nicht verschwenden a) Energie sparen (Kabelverluste verringern. Verfahren mit weniger Verzug einsetzen. Brennschneid-Verzug verringern m) durch höhere Schweißnahtgüte (Schweißnahtfaktor) Blechdicke verringern 2. Wartezeiten verkürzen) b) Arbeitsplatz des Schweißers besser organisieren c) den Schweißer besser informieren d) auf gute Zugänglichkeit zur Schweißnaht achten e) schädliche oder leistungsmindernde Umwelteinflüsse beseitigen f) Vorrichtungen einsetzen g) mechanisieren h) Verzug vermeiden oder verringern (Vorbiegen. Hauptzeiten verringern a) alle Maßnahmen von Punkt 1 b) mit höherer Abschmelzleistung arbeiten (mehr Strom.1. Betriebsanleitung beachten. energiesparende Verfahren und Geräte einsetzen) b) mit Verbrauchsstoffen sorgsam umgehen (Elektrodenstummel nicht zu lang lassen. Hochleistungselektrode. vorbeugende Instandhaltung betreiben. Nebenzeiten und Rüstzeiten verringern a) Fertigung besser organisieren (Wegzeiten. beim vollmechanischen Dünnblechschweißen) h) Schweißer schulen und motivieren 3. Qualität überwachen a) übertriebene Anforderungen vermeiden b) Fehler und Qualitätsmängel vermeiden 4-4 . Gerät in Pausen abschalten. Vorspannen. Schweißfolgeplan aufstellen. Gasverluste vermeiden. Menge des Schweißgutes verringern a) Anzahl der Schweißnähte verringern b) Nahtquerschnitte genauer bemessen c) Nahtlängen genauer bemessen d) unterbrochene Nähte schweißen (Zulässigkeit prüfen) e) Toleranzen der Kehlnahtabmessungen einengen f) tieferen Einbrand nutzen g) maßhaltiger zusammenbauen h) Stumpfstöße von beiden Seiten schweißen (DV-Naht statt V-Naht) j) Nahtöffnungswinkel verringern (verfahrensabhängig) k) Fugenform ändern (U-Naht oder Steilflankennaht statt V-Naht) l) genauere Brennschnitte herstellen. dickere Elektrode.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen 4. Gerät regelmäßig pflegen. Schweißer schulen und motivieren) 4. anderes Schutzgas c) anderes Schweißverfahren mit höherer Leistung einsetzen d) in günstigerer Schweißposition schweißen (notfalls Vorrichtungen oder Positionseinrichtungen verwenden) e) Badsicherung verwenden (konstruktiv vorsehen oder als Hilfsmittel der Fertigung einsetzen) f) mechanisieren g) Wärmeableitung verbessern (z. Spritzerbildung vermindern. Ersatz.

ohne Unterlage) Blechdicke mm 0.024 0.2/350. Die Nahtformen entsprechen den Vorgaben der Norm. Vor allem in Zwangslage werden die Angaben zu hoch liegen. Eine genaue Kalkulation ist über allgemein gültige Tabellen nicht möglich. wird auf den nächsten Seiten ein vereinfachtes Schema zur Verfügung gestellt. Richtwerte für das Gasschweißen von waagrechten Stumpfnähten (einseitig. Als Kalkulationsschema läßt sich folgender Ansatz verwenden: Nahtgewicht ohne Überhöhung der Naht x x = / x x x = Faktor für den Einfluß der Schweißposition (Nahtüberhöhung) Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung (wenn erforderlich) Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht 0.024 min/m 8.01894 kg/Stk. Am Ende des Kapitels wird die Vorgehensweise anhand eines praktischen Beispiels kurz demonstriert.6 4-5 . da die Tabellen zu komplex und damit unhandlich werden würden.0 I I Nahtform Spaltbreite mm 0 0 Stabdurchmesser mm 1.2. Stummel 50 mm.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. das vor allem eine erste Abschätzung erlauben soll. Schweißnahtgewichte Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über das Schweißnahtgewicht verschiedener Schweißverfahren bei verschiedenen Nahttypen.5 7.8 1.0 Abschmelzleistung kg/h 0. Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten 4. Ausbringung 100 %) Faktor für abweichende Elektrodendimension Faktor für abweichende Ausbringung Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden Die einzelnen Zeilen des Berechnungsschemas werden in den folgenden Abschnitten etwas genauer ausgeführt bzw. Durchmesserempfehlungen für Stäbe und Elektroden sind nur als Anhaltswerte zu betrachten. = Gewicht des abgeschmolzenen Kernstabes (ø 3.2.19 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.5 2.17 0.1 Ermittlung des Elektrodenverbrauchs Berechnungsschema Um den Bedarf an Stabelektroden oder anderen Schweißzusätzen abschätzen zu können. mit tabellarischen Übersichten versehen. da sie sich nur auf den zu füllenden Querschnitt beziehen. Die Schweißgutgewichte entsprechen.

8 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Blechdicke mm 1.2/350 0.14 1.61 0.0 6.0 2.9 1.36 0. Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von einseitigen Kehlnähten.0 4.38 W 0. waagrecht) Blechdicke mm 1.0 3.0 5.37 3.19 3.048 0.25 Es ist zu beachten.0/450 4.Abschmelzabmessung leistung mm kg/h 2.L: 0.03 0.L: 13.5 2.042 0.35 min/m 10.145 0.265 0.17 0.074 0.18 1.L: 0.+2.1 3.0/450 Abschmelzleistung kg/h 1.+2.2 F+D 9.3 5.2 4-6 . Die Angaben sind problematisch.5 2 2 3 3 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 2.0 4.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.0/450 6.31 3.+2.43 D 1.48 D 1.2/350 5.5 W 10.2 3.6 1.0 Stabdurchmesser mm 2.74 0.L: 0.0 6.0 7.75 2.52 F.L: 16.0 6.3 14.75 F.L: 0.L: 1.L: 8.3 3.2 Abschmelzleistung kg/h 0.08 D 0.38 3.+2.+2.+2. weil ein großer Anteil des Schweißguts als Unterraupe oder Nahtüberhöhung erscheint.5 0.80 Nahtgewicht Schweißzeit kg/m 0.8 W 11.D 1.2/350 W 2.2 W 0.0 3.: 6.0 5.L: 0.5 1.11 1.L: 0.L: 0.5 7.5 25.0 2.0/450 Abschmelz.41 W 0.0 7.L: 1.5 12.0 5.5/250 F.22 Schweißzeit je Lage min/m W 11.D 3.2/350 F.D 4.064 3.0 8.2 3.14 F+D 0.0 10.0/450+ 3.5 2.29 2.036 0.2 2. Das verwendete Schweißverfahren wirkt sich stark auf den tatsächlichen Verbrauch von Zusatzwerkstoffen aus.0 Spalt mm 0 0 2 1 1 1 Lagenanzahl Elektroden.L: 10.5/250 D 4.38 3.: 13.09 W 0.5 3.11 1.42 Nahtgewicht kg/m 0.0/450 W 2.0/450 4.5/250 D 3.D 1.53 Nahtgewicht Schweißzeit je Lage kg/m min/m 0.5/250 3.5/250 2.31 3.+2.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 4.: 7.0 5.0 3.L: 0.19 1.5 3.70 0.2/350 4.2 D 4.5 2.1 3.5 W 9. daß an I-Nähten die Streuung der Werte besonders hoch ist.25 1.0 Lagenanzahl 1 1 1 3 3 3 3 Elektrodenabmessung mm 3.L: 1.21 1.0 I I I I I V 60° Nahtform Spaltbreite mm 1.L: 1.14 W 0.38 3.L: 0.+2.5 21.105 W 0. horizontal Nahtdicke a mm 3.2 F+D 6.L: 0.0 11.5 Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von I-Nähten (ohne Unterlage.25 0.085 0.5/1.0 Steg/Spalt mm 2/1 2/1 2/1 2.5 3.6 3.25 1.0 4.25 Schweißzeit je Lage min/m 4.L: 1.6 D 4.0 2.88 1.085 D 0.24 W 0.L: 12.0/450 4.: 8.25 0.+2.08 F+D 0.2/350 W 3.

65 s 1.05 q 1.95 f 1. Nahtgewichtkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.5 D 4. Die nachstehenden Tabellen geben grobe Anhaltswerte in Form von Multiplikatoren.91 Schweißzeit je Lage min/m W 12.0 F+D 15.0 9.0 Markierte Werte entsprechen der Referenzrechnung.15 1.93 W 0. Die folgende Aufstellung basiert auf praktischen Erfahrungswerten.8 W 12.0 w 1.74 W 0.42 D 1.0 Schweißzeitkorrektur V-Naht Kehlnaht h 1.5/2 3.2/350 2F. Bei der Zeitabschätzung sind Einflüsse durch höhere Nebenzeiten.0 0. Die Winkelangaben beziehen sich auf den Nahtöffnungswinkel bzw. Einfluß der Schweißposition Die Schweißposition wirkt sich in verschiedener Hinsicht auf die Durchführung einer Schweißung aus. Für das Gegenschweißen gibt es gewisse Anhaltspunkte für den Verbrauch an Zusatzwerkstoff und Arbeitszeit. Das wurzelseitige Gegenschweißen wird mit etwa dem halben Wurzelgewicht bei Blechdicken unter 8 mm bewertet.0 15.75 F 1.0/450 Abschmelz.D 1. Für die Mengenberechnung darf die Schweißposition nicht vernachlässigt werden.2/350 3F.0 w 1. Der zusätzliche Verbrauch ist als Multiplikator für das Nahtgewicht ohne Gegenschweißung angegeben.0/450 W 3.0 12. 4-7 .15 F+D 0.0 1.75 F. mit denen das Nahtgewicht aus der ersten Ermittlung für horizontale Position angepaßt werden kann.1 ü 1.D 2.16 F 0.0 W 11.6 F+D 23.75 W 0.D 1.0/450 D 5.2/350 3F.87 1.17 F+D 0.95 f 1.14 W 0. zu erwarten. auf den Flankenwinkel bei U-Nähten.2 1.15 ü 1.15 1.2/350 F 4.47 W 0.0 W 13.D 5.88 W 0.D 1.0 Für X-Nähte kann durch Verdoppelung der entsprechenden V-Nahtwerte der halben Blechdicke zuzüglich des Nahtgewichts für das wurzelseitige Gegenschweißen ein brauchbarer Anhaltswert gefunden werden. bei dickeren Blechen mit dem einfachen Wurzelgewicht.0 0.Nahtgewicht leistung kg/h kg/m W 0.0/450 W 3. niedrigere Stromstärken etc.2 F+D 11.88 W 0. Elektrodenwechsel.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen Blechdicke mm 8. wenn es aus Qualitätsgründen erforderlich ist.0 Steg/Spalt mm 3/2 3/2 3/2 3.0 1.8 F 5. wie Reinigung. da sie die Überhöhung der Naht beeinflußt.14 F+D 0.D 5.75 F.0/450 W 3.75 F.37 W 0. die bei der Ausarbeitung von Nahtwurzeln ohne größere Fehlstellen gewonnen wurden.1 1.D 5.1 W 0. Schweißgutanteil bei Wurzelgegenschweißungen Bei der Entscheidung für eine bestimmte Nahtvorbereitung darf das Wurzel-Gegenschweißen nicht vergessen werden.81 F.1 F+D 26.43 q 1.2/350 3F.15 F+D 0.5/2 3 3 4 5 5 Lagenanzahl Elektrodenabmessung mm W 3.5 1.1 1.D 5.13 D 0.0 1.1 s 1.0/450 W 3.0 10.8 W 11.

10 1. In der Praxis ist es ausreichend.06 1.035 1.27 1.055 1.04 1.15 1.75 350 0.17 1.5 2.24 1.21 1.17 1.10 1.08 DV-Naht α 60° 90° U-Naht β 10° Blechdicke mm 6…11 11…16 16…20 21…30 20 30 40 60 80 90 100 120 50° 1.32 1.97 300 1.0 4.26 1.83 250 3.64 450 0. d.5 2. B.48 450 0.18 1.03 1.0 2.05 1.18 1. dem Elektrodendurchmesser (meist bei größeren Durchmessern etwas höher).10 1.14 1.09 1.84 300 3. Die Ausbringung liegt für alle Abmessungen bei 100 %.20 350 1.21 verwendeten Ansatz Berücksichtigung einer abweichenden Ausbringung Das Ausbringen einer Stabelektrode ist das Verhältnis des abgesetzten Schweißgutgewichtes zum abgeschmolzenen Kernstabgewicht. der für alle Abmessungen gilt. dem Schweißstrom (je nach Umhüllungstyp mit dem Strom leicht steigend oder fallend) und der Schweißposition (unterschiedliche Spritz. Für die folgende Tabelle wurde ein Stummelverlust von 50 mm berücksichtigt.46 300 1.0 6.04 1.31 450 0.2 4.21 1.07 1.04 1.0 2.07 1.08 1.05 1. Es hängt von der Elektrodensorte (z.16 1.11 1.2 3.5 3. Durchmesser mm 1. Die Tabelle nimmt dabei Bezug auf die Normeinstufung gemäß EN und auf den Umhüllungstyp.03 Berücksichtigung abweichender Elektrodenabmessungen Werden andere Elektrodenabmessungen für die Ausführung einer Schweißnaht herangezogen.04 1. h. ändert sich naturgemäß das abgeschmolzene Kernstabgewicht je Elektrode.12 1.18 50° 8° 15° 1.12 1.025 1.15 1.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen V-Naht α 60° 90° 1.0 5. es wird von dünneren Elektroden wesentlich höhere Stückzahl als von dickeren Elektroden benötigt. mit den Multiplikatoren in der folgenden Tabelle zu rechnen.19 1.14 1. wenn mit stärkeren Abweichungen zu rechnen ist. 4-8 . um das gleiche Schweißnahtvolumen zu füllen.und Abbrandverluste) ab. Beisteuerung von Metallpulver aus der Elektrodenhülle).08 1.08 1.0 * Referenz für den Länge mm Multiplikator 250 6.00* 450 0.2 3.07 250 2.

11 1. Durchmesser mm 1.11 1. Der Multiplikator ist entsprechend zu korrigieren (z. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).2 4.11 1.95 0.96 0. Weiters werden Schweißungen in Zwangslage ebenfalls längere Stummel als Nähte in Wannenlage ergeben.0 2.05 1.98 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.2 3.97 0.14 1.03 1.05 1.07 1.95 0. Die Nahtlänge sei 10 m.05 1.00 1.08 1.91 0.5 2. B Multiplikator 1.18 1.00 1.04 1.0 Länge mm 250 250 300 250 300 300 350 450 350 450 450 450 Multiplikator für verschiedene Stummellängen Längen in mm 50 60 70 80 1.14 1.07 1.0 2.05 1.2. RC RR B R B RA.11 1.00 1.5 3.05 1. B RA. Nachstehende Tabelle zeigt. Bei den Stummellängen ist zu berücksichtigen.00 1.18 1. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt. daß diese nicht immer zur Gänze vom Schweißer beeinflußbar sind.0 mm verwendet.56* 3 und 4 5 und 6 7 und 8 * bei Hochleistungstypen gibt die Markenbezeichnung der Böhler Schweißtechnik einen Hinweis auf die tatsächliche Ausbringung. So kann eine beschränkte Zugänglichkeit zur Schweißnaht ohne weiteres zu Stummellängen über 80 mm führen.00 1.95 0. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.00 1. B. als Schwankungen der Ausbringung einer bestimmten Elektrodensorte. Hier liegt es in der Verantwortung des Konstrukteurs für eine gute Zugänglichkeit zu sorgen.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Kennziffer nach EN 1 und 2 Umhüllungstyp C R.08 1. RR.18 1.03 1.0 4. 0.05 1.0** 0.08 40 0.11 1.00 1.96 0.03 1.96 0.25 1.98 0.71* 0. für die Füll.03 1.0 5.11 1.und Decklagen eine Elektrode ø 4.0 6.05 1.09 1. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.04 1. daß hinsichtlich des Bedarfs an Elektroden für eine bestimmte Menge Schweißgut die vom Schweißer zu vertretenden unterschiedlichen Stummelverluste stärker in die Rechnung eingehen.09 1.5 2.2 3.03 1.08 1. 4-9 .00 1.14 1.98 0.00 1.00 1.09 1.05 1.00 1.62 für FOX HL 160 Ti) ** Referenz für den verwendeten Ansatz Berücksichtigung abweichender Stummelverluste Bei der Ermittlung der Elektrodenstückzahl aus dem erforderlichen Schweißgutgewicht müssen außer den in der Ausbringung erfaßten Verlusten noch die Elektrodenreste berücksichtigt werden.97 0.00 1.03 1.04 1.98 0.87 0. RR.

05 kg 12.19 2.15 1.07 1.91x10 = 9. der hier gezeigt wird.0 0.15x10 = 1. wodurch sich ein Faktor von 1/1.45 kg 0. Ein zweiter Faktor. Die Ausbringung sei 115 %. Der Faktor für den Einfluß der Schweißposition läßt sich im entsprechenden Abschnitt finden. verschmutzte oder nicht vollständig genutzte Elektroden zugeschlagen werden sollte. ist die geänderte Elektrodendimension zu berücksichtigen. Die geänderte Stummellänge ergibt unterschiedliche Einflüsse in Abhängigkeit von der Elektrodenlänge.2 Abschätzung der Vorgabezeit Reine Schweißzeit Die Senkung der Kosten durch Senkung der reinen Schweißzeit ist eine der wichtigsten Aufgaben der Fertigungsüberwachung.48 0.5 kg 0.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / 0. würde nur eine Elektrode der Abmessung ø 3.und Decklagen eine dickere Elektrode zum Einsatz kommt. Das gleiche gilt für die Wurzelgegenschweißung.87 1. Die sich nun durch Division und Multiplikation ergebende Anzahl der erforderlichen Elektroden ist nur ein Anhaltswert. Der Ansatz. 289 Stk. verwendet einen Teil der Kalkulation für den Schweißzusatzbedarf und die Abschmelzleistung der einzelnen Elektroden.1 kg 1. = / / x = Anhaltswert für das Gesamtgewicht der Naht in kg Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke in A 60 min/h Anhaltswert für die reine Schweißzeit in Minuten 4-10 . Aus diesen Angaben ist das Gesamtgewicht der Naht aufgeteilt in Bereiche für unterschiedliche Elektrodenabmessungen zu ermitteln.01894 kg/Stk. 4. In dieser Tabelle ist als Hilfestellung bereits eine Aufteilung in Wurzel.2/350 mit Stummel 50 mm und Ausbringung 100 % zur Anwendung kommen. der aber ebenso große Bedeutung für die Senkung der Gesamtkosten besitzt. Füll. der Nahtform und des Öffnungswinkels der Naht gewählt wird.87 ergibt. Die reine Schweißzeit läßt sich dabei in gewissen Grenzen abschätzen.15=0.05 101 Stk. x Faktor für abweichende Elektrodendimension x Faktor für abweichende Ausbringung x Faktor für abweichende Stummellänge Anhaltswert für die Anzahl der erforderlichen Elektroden kalkulierter Wert W F+D W F+D W F+D W F+D W F+D 0. Erläuterungen Das Nahtgewicht läßt sich der Tabelle “Richtwerte für das Lichtbogenhandschweißen von waagrechten V-Nähten an Blechen” entnehmen. Die nächste Zeile ergibt die Stückanzahl. Da für die Füll. ist die Steigerung des Anteils der reinen Schweißzeit an der Gesamtzeit. wobei hier der Wert in Anhängigkeit von der Blechdicke.2. dem ein Faktor für allfälligen Abfall durch verbogene.und Decklagen vollzogen.01894 1.

009-0.009 0.016 ø 2. In nachstehender Tabelle sind Abschmelzleistungen für verschiedene Umhüllungstypen überblicksmäßig dargestellt.15 1.011 0.016 0.010 W F+D W F+D 110 160 60 112 min 467 min x 60 min/h Anhaltswert für die erforderliche Schweißzeit 4-11 .0091 0.0 mm verwendet. Die Nahtlänge sei 10 m. Bei Wertebereichen ist der kleinere Wert jeweils der unteren Stromstärkengrenze für diese Elektrode zuzuordnen.011 0.009 0.008 ø 6. Einflußgröße Nahtgewicht x Faktor für den Einfluß der Schweißposition x Zuschlag für die Wurzelgegenschweißung Gesamtgewicht der Naht / / Abschmelzleistung des Schweißzusatzes in kg/(h*A) gewählte Stromstärke kalkulierter Wert W 0.45 kg 0.5 kg F+D 0.19 W 2.009 0. für die Füll.0 mm 0.009 0.011 0.010-0.018 0.009 0.2.01 0. Eingesetzt wird eine basische Stabelektrode (die Ausbringungskennziffer nach EN ist 4).016 0.010 0.011 0.017 0.2 mm ø 4.008 0.015 0.014 0. Für die Wurzel wird eine Elektrode ø 3.011 0.01 0.0 mm ø 5.008-0.012 0.011 0.5 mm mitteldickumhüllt (rutil) R 0. Das Beispiel ist damit identisch zum Beispiel für die Abschätzung des Elektrodenbedarfs.1 kg 1.009 0.012-0.011 0.008-0.0 mm 0.021 0.01-0.009-0.009 AR RB dickumhüllt (basisch) B R(B) Hochleistungselektroden RR (160 %) RR (180 %) RR (200 %) RR (240 %) AR (120 %) Abschmelzleistung [kg/(h*A)] ø 2.01 0.01 0. Es wird dazu eine V-Naht mit Öffnungswinkel 60° als Nahtvorbereitung gewählt.008 0.011 0.0 mm 0. Aus Qualitätssicherungsgründen wird die Wurzel gegengeschweißt. Die Stummellänge wird mit 70 mm angenommen.01 0.009 0.015 0.01 0.011 0.014 0.01 0.013 0.009 0.01 0.01 RC dickumhüllt (rutil) RR RC 0.015 0.Schweißzusatzverbrauch und Schweißzeiten Die Abschmelzleistung wird nicht für jede einzelne Marke ausgewiesen.01 0.009 0.009 0.05 kg F+D 12. wird die Elektrode genauer spezifiziert als BÖHLER FOX EV 50. da die Streuung aus unterschiedlichen Schweißbedingungen diese Detaillierung nicht rechtfertigt. Stabelektrode Typ ø 1.und Decklagen eine Elektrode ø 4.009-0.5 mm ø 3.91x10 = 9.02 0.011 Beispiel für die Kalkulation Zu verbinden sei ein Blech mit einer Dicke von 15 mm in Querposition.014 0. Um eine Kalkulationsgröße zu erhalten.009 0.15x10 = 1.009 0.011 0.009 0.

über 30 % für die Einzelfertigung von Maschinengehäusen und 55 % für die Reihenfertigung von Maschinengehäusen. Richtwerte für die Einschaltdauer anzugeben. die Einschaltdauer trotz geringerer Gesamtschweißzeit sogar prozentuell sinken kann.und persönlichkeitsbedingt sein.Wirtschaftlichkeit und Kalkulationshilfen Einschaltdauer Der Anteil der reinen Schweißzeit wird oft als “Einschaltdauer” bezeichnet. bauteil-. daß diese Zahlen für jeden Betrieb individuell überprüft bzw. betriebs. können verfahrens-. Es wird hier nicht im Detail auf einzelne Aspekte eingegangen. da Untersuchungen von verschieden großen Betrieben in verschiedenen Branchen Streuungen der durchschnittlichen Einschaltdauer zwischen 30 und 75 % zeigten. Dabei darf nicht übersehen werden. bis 70 % für die Reihenfertigung von Bauteilen in Wendevorrichtungen. bei denen die Nebenzeiten nicht im selben Ausmaß wie die eigentliche Schweißzeit gesenkt werden kann. die die Einschaltdauer senken. mit betriebsinternen Statistiken abgeglichen werden müssen. Für die Kalkulation von Vorgabezeiten wurde immer wieder der Versuch unternommen. In jedem Fall bedarf es einer genauen Analyse. um Ansatzpunkte für die Senkung der Nebenzeiten zu finden. Solche Werte reichen beispielsweise von 5 % für Heftschweißungen im Zusammenbau. da beispielsweise bei leistungsstarken Verfahren. Bei statistisch gut abgesicherten Einschaltdauerwerten errechnet sich die Vorgabezeit wie folgt: Vorgabezeit = reine Schweißzeit / Einschaltdauer x 100 4-12 . Die Nebenzeiten. Dieser in Prozent angegebene Wert sagt als absolute Größe nichts über die Wirtschaftlichkeit einer Arbeitsweise aus.

Allgemeine Hilfsmittel 5 Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 200 210 220 225 230 240 250 255 260 270 280 285 290 300 305 310 320 330 335 340 350 360 370 380 385 390 400 410 415 420 430 440 450 460 465 470 480 490 495 500 510 520 530 540 HV 63 65 69 70 72 75 79 80 82 85 88 90 91 94 95 97 100 103 105 107 110 113 115 119 120 122 125 128 130 132 135 138 140 143 145 147 150 153 155 157 160 163 165 168 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 60 62 66 67 68 71 75 76 78 81 84 86 87 89 90 92 95 98 100 102 105 107 109 113 114 116 119 122 124 125 128 131 133 136 138 140 143 145 147 149 152 155 157 160 HRC --------------------------------------------Rm 545 550 560 570 575 580 590 595 600 610 620 625 630 640 650 660 670 675 680 690 700 705 710 720 730 740 750 755 760 770 780 785 790 800 810 820 830 835 840 850 860 865 870 880 HV 170 172 175 178 180 181 184 185 187 190 193 195 197 200 203 205 208 210 212 215 219 220 222 225 228 230 233 235 237 240 243 245 247 250 253 255 258 260 262 265 268 270 272 275 HB 162 163 166 169 171 172 175 176 178 181 184 185 187 190 193 195 198 199 201 204 208 209 211 214 216 219 221 223 225 228 231 233 235 238 240 242 245 247 249 252 255 257 258 261 HRC ------------------------------21 22 23 24 25 26 Rm 890 900 910 915 920 930 940 950 960 965 970 980 990 995 1000 1010 1020 1030 1040 1050 1060 1070 1080 1090 1095 1100 1110 1120 1125 1130 1140 1150 1155 1160 1170 1180 1190 1200 1210 1220 1230 1240 1250 1255 HV 278 280 283 285 287 290 293 295 299 300 302 305 308 310 311 314 317 320 323 327 330 333 336 339 340 342 345 349 350 352 355 358 360 361 364 367 370 373 376 380 382 385 388 390 HB 264 266 269 271 273 276 278 280 284 285 287 290 293 295 296 299 301 304 307 311 314 316 319 322 323 325 328 332 333 334 337 340 342 343 346 349 352 354 357 361 363 366 369 371 HRC 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 5-1 .

Härtevergleichstabelle Rm HV HB HRB HRC Rm 1260 1270 1280 1290 1300 1310 1320 1330 1340 1350 1360 1370 1380 1390 1400 1410 1420 1430 1440 1450 1455 1460 1470 1480 1485 1490 1500 1510 1520 1530 1540 1550 1555 1560 1570 1580 1590 1595 1600 1610 1620 1630 1640 HV 392 394 397 400 403 407 410 413 417 420 423 426 430 431 434 437 440 443 446 449 450 452 455 458 460 461 464 467 470 473 476 479 480 481 484 486 489 490 491 494 497 500 503 Zugfestigkeit in N/mm2 Vickershärte Brinellhärte Rockwellhärte B Rockwellhärte C HB 372 374 377 380 383 387 390 393 396 399 402 405 409 410 413 415 418 421 424 427 428 429 432 435 437 438 441 444 447 449 452 455 456 HRC 40 Rm 1650 1660 1665 1670 1680 1690 1700 1710 1720 1730 1740 1750 1760 1770 1775 1780 1790 1800 1810 1820 1830 1840 1845 1850 1860 1870 1880 1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1955 1960 1970 1980 1990 1995 2000 2010 2020 HV 506 509 510 511 514 517 520 522 525 527 530 533 536 539 540 541 544 547 550 553 556 559 560 561 564 567 570 572 575 578 580 583 586 589 590 591 594 596 599 600 602 605 607 HB HRC Rm 2030 2040 2050 2060 2070 2080 2090 2100 2105 2110 2120 2130 2140 2145 2150 2160 2170 2180 2190 2200 HV 610 613 615 618 620 623 626 629 630 631 634 636 639 640 641 644 647 650 653 655 675 698 720 745 773 800 829 864 900 940 HB HRC 56 41 42 43 50 51 57 44 45 52 53 46 47 54 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 48 55 49 5-2 .Härtevergleichstabelle 5.2.

0502 1.1241 1.0404 1.0460 1.0481 1.1202 1.8 C 25 C 30 C 35 C 35 Pb C 40 C 45 C 45 Pb C 45 W C 50 C 55 C 55 Pb C 60 C 60 Pb C 60 W C 68 C 70 W C 80 W1 C 85 W Cf 35 Cf 45 Cf 53 Cf 54 Cf 70 Ck 10 Ck 101 Ck 12 Ck 15 Ck 16 Al Ck 19 W-Nr.1134 EN-Bezeichnung C14GAl P295GH P310GH P355GH S500QGL C85 B420N B500G1 B500G3 B500G2 B500N C10GPb C105U C110U C125U C135U C15GPb C22 C22GPb C22G1 C22G2 C25 C30 C35 C35GPb C40 C45 C45GPb C45U C50 C55 C55GPb C60 C60GPb C60U C68 C70U C80U C85U C35G C45G C53G C54G C70G C10E C101E C12E C15E C16EAl C19E DIN-Bezeichnung 15 Mn 3 Al 17 Mn 4 19 Mn 5 19 Mn 6 5 CuNi 12 3 85 Mn 3 BSt 420 S BSt 500 G BSt 500 M BSt 500 P BSt 500 S C 10 Pb C 105 W1 C 110 W C 125 W C 135 W C 15 Pb C 22 C 22 Pb C 22.auf die frühere DIN-Bezeichnung.0473 1.1525 1.0413 1.1132 1.0403 1. 1.1130 1.1269 1.1195 1.1183 1.1274 1.1181 1.1205 1.0438 1. die auf der chemischen Zusammensetzung beruhen.1179 1. bei denen keine direkte Umschlüsselung möglich ist.1122 1.0482 1.0516 1.1191 1.1107 1.1198 1.1189 1. Werkstoffumschlüsselung Da für viele Anwender die EN-Bezeichnung noch fremd ist.1151 1. Ebenfalls ausgeklammert sind die Bezeichnungen.1140 1.1248 1.1152 1.3 C 22.1158 1.Werkstoffumschlüsselung 5.0517 1.0501 1.1209 1.0464 1.1010 1.1009 1.1135 1.1563 1.0511 1.0528 1.0601 1.3991 1.0402 1. da die Multiplikatoren zwischen DIN.1180 1. Werkstoffe.1830 1.1203 1.1005 1.0427 1.0414 1.0535 1.1740 1.1545 1. enthält dieser Abschnitt des Handbuches eine Umschlüsselung von der EN.1520 1.0647 1.0465 1.8980 1.0602 1.1.1178 1.0310 1.1206 1.0530 1.0537 1.0415 1.1210 1.0504 1.0468 1.1149 1.0466 1.1573 1.1141 1.0503 1.1213 1.0428 1.1192 1.0627 1.1121 1.1193 1.1220 EN-Bezeichnung C22E C25E C30E C35E C3E C40E C45E C45EPb C48EMn C5E C50E C53E C55E C6E C60E C67E C68E C7E C75E C85E C15R C22R C25R C30R C35R C40R C45R C50R C53R C55R C60R CoNiCr26-20 C10C C15C C22C C35C C45C C10D C15D C20D C26D C32D C38D C42D C48D C50D C52D C52D2 C56D C56D2 DIN-Bezeichnung Ck 22 Ck 25 Ck 30 Ck 35 Ck 4 Ck 40 Ck 45 Ck 45 Pb Ck 48 Mn Ck 5 Ck 50 Ck 53 Ck 55 Ck 6 Ck 60 Ck 67 Ck 68 Ck 7 Ck 75 Ck 85 Cm 15 Cm 22 Cm 25 Cm 30 Cm 35 Cm 40 Cm 45 Cm 50 Cm 53 Cm 55 Cm 60 CoNiCr 26 20 Cq 10 Cq 15 Cq 22 Cq 35 Cq 45 D 10-2 D 15-2 D 20-2 D 25-2 D 30-2 D 35-2 D 40-2 D 45-2 D 50-2 D 53-2 D 53-3 D 55-2 D 55-3 5-3 .1234 1.0541 1.1730 1.1249 1.0588 1.1554 1.0518 1.1219 1.und EN-Normen gleich geblieben sind. sind nicht angeführt. 1.1186 1.0540 1.1172 1.0406 1.1231 1.0586 1.1223 1.0302 1.1163 1.1201 1. W-Nr.1221 1.

0613 1.8964 1.0974 1.0591 1.0973 1.0971 1.8944 1.1230 1.1262 1.8913 1.1242 1.0985 1.1291 2.8822 EN-Bezeichnung C58D C58D2 C60D C60D2 C62D C62D2 C66D C66D2 C68D C68D2 C70D C72D C72D2 C76D C76D2 C78D C78D2 C80D C80D2 C7D C82D C82D2 C86D C86D2 C88D C88D2 C8D C92D C92D2 T550 T620 T660 DC13ED DC04ED DC12EK DC04EK S255NL1 P275NL2 S315NL1 P355NL2 S380NL1 S420NL1 P460NL2 S500NL1 S500QL1 S550QL1 S550G1QL1 S620QL1 S620G1QL1 S690QL1 S690G1QL1 S790QL1 S890QL1 C65S1 C65S2 M1000-65A S355GO1 S355GO2 S355GO3 S355GO4 S355GO5 S355G1M DIN-Bezeichnung D 58-2 D 58-3 D 60-2 D 60-3 D 63-2 D 63-3 D 65-2 D 65-3 D 68-2 D 68-3 D 70-2 D 73-2 D 73-3 D 75-2 D 75-3 D 78-2 D 78-3 D 80-2 D 80-3 D 8-2 D 83-2 D 83-3 D 85-2 D 85-3 D 88-2 D 88-3 D9 D 95-2 D 95-3 DR 550 DR 620 DR 660 ED 3 ED 4 EK 2 EK 4 EStE 255 EStE 285 EStE 315 EStE 355 EStE 380 EStE 420 EStE 460 EStE 500 EStE 500 V EStE 550 V EStE 550 V A EStE 620 V EStE 620 V A EStE 690 V EStE 690 V A EStE 790 V EStE 890 V Federstahldraht FD Federstahldraht VD FeV 1000-65 HA FStE 355 OS 1 FStE 355 OS 2 FStE 355 OS 3 FStE 355 OS 4 FStE 355 OS 4 A FStE 355 TM W-Nr.0612 1.0392 1.1232 1.Z St 52-3 N K.0441 1.0534 1.0120 1.0983 1.4778 2.1272 1.0010 1.0982 1.1250 1.0984 1. 1.0128 1.0979 1.0345 1.0560 1.1282 1.0617 1.1102 1.Z St 52-3 U Mk 3 Mk 97 NiCr22Fe20Mo6AlCuTi PSt 50-2 PSt 52-3 QSt 32-3 QSt 34-3 QSt 36-3 QSt 52-3 Cu 3 QStE 260 N QStE 260 TM QStE 300 N QStE 300 TM QStE 340 N QStE 340 TM QStE 360 N QStE 360 TM QStE 380 N QStE 380 TM QStE 420 N QStE 420 TM QStE 460 N QStE 460 TM QStE 500 N QStE 500 TM QStE 550 N 5-4 .Q.0513 1.0589 1.0538 1.8987 1.0374 1.Q.0476 1.0474 1.0618 1.0391 1.1104 1.8911 1.0572 1.0626 1.0609 1.Z St 44-2 K.0970 1.1004 1.1106 1.0981 1.0978 1.0373 1.8954 1.8919 1.8856 2.0515 1.0435 1.1236 1.Z St 37-3 U K.8855 1.0980 1.Z St 44-3 N K.8918 1.Q.1103 1.0975 1.1222 1.8925 1.0313 1.1105 1.0559 1.0584 1.1212 1.1265 1.0569 1.0614 1.0442 1.0376 1.0873 1.0977 1.1228 1.Q.1255 1.0615 1.8854 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr.8840 1.8842 1.0532 1.1253 1.0394 1.8858 1.0475 1.8841 1.0118 1.0620 1.0976 1.0611 1. 1.0554 1.0303 1.Z St 37-3 N K.0140 1.Z St 37-2 K.0628 1.Q.0425 1.0141 1.0445 1.4661 1.0616 1.Z St 44-3 U K.0555 1.8986 1.1252 1.8984 1.0115 1.0440 1.8988 1.0829 1.Q.0987 EN-Bezeichnung S420GO1 S420GO2 S420GO3 CoCr28 CoCr28Nb S235JRS1 S235JRS2 S315G1S S355G1S S390G1S S235J0S S235J2S1 S235J2S2 S315G2S S355G2S S390G2S S235J4S S315G3S S355G3S S390G3S S315G4S S355G4S S390G4S P235GH P265GH P285NH P295NH DC06 S235JRC S235J2G3C S235J0C S275JRC S275J2G3C S275J0C S355J2G3C S355J0C C2E C97E EL-NiCr29Mo5W E295GF S355J2G3F C4C C7C C11C S355J2G3CuC S260NC S260MC S315NC S315MC S340NC S340MC S355NC S355MC S380NC S380MC S420NC S420MC S460NC S460MC S500NC S500MC S550NC DIN-Bezeichnung FStE 420 OS 1 FStE 420 OS 2 FStE 420 OS 3 G-CoCr 28 G-CoCr 28 Nb GL-A GL-A GL-A 32 GL-A 36 GL-A 40 GL-B GL-D GL-D GL-D 32 GL-D 36 GL-D 40 GL-E GL-E 32 GL-E 36 GL-E 40 GL-F 32 GL-F 36 GL-F 40 HI H II H III H IV IF 18 K.8939 1.Q.0587 1.0393 1.0213 1.0972 1.0583 1.0622 1.0610 1.Q.0514 1.4779 1.0214 1.

3255 1.0405 1.0250 1.7 DD12 RRStW 23 C10WSi RSD 10 Si C10EW RSD 11 C8G2W RSD 7 S180G2T RSt 28 S205G2T RSt 34-2 C10G2 RSt 35-2 C11G2 RSt 36 S235JRG2 RSt 37-2 S235JRG2Cu RSt 37-2 Cu 3 C14G2 RSt 38 HS10-4-3-10 S 10-4-3-10 HS12-1-2 S 12-1-2 HS12-1-4 S 12-1-4 HS12-1-4-5 S 12-1-4-5 HS18-0-1 S 18-0-1 HS18-1-2-10 S 18-1-2-10 HS18-1-2-15 S 18-1-2-15 HS18-1-2-5 S 18-1-2-5 HS2-10-1-8 S 2-10-1-8 HS2-9-1 S 2-9-1 HS2-9-2 S 2-9-2 HS2-9-2-8 S 2-9-2-8 HS3-3-2 S 3-3-2 HS6-5-2 S 6-5-2 HS6-5-2S S 6-5-2 S HS6-5-2-5 S 6-5-2-5 HS6-5-2-5S S 6-5-2-5 S HS6-5-3 S 6-5-3 HS7-4-2-5 S 7-4-2-5 HS6-5-2C SC 6-5-2 HS6-5-2CS SC 6-5-2 S EL-NiCr23Mo7Cu SG-NiCr23Mo7Cu C70D3 SKD 70 C80D3 SKD 80 DX51D St 02 Z DX52D St 03 Z DX53D St 05 Z DX54D St 06 Z DC01Cu St 12 Cu 3 DC04Cu St 14 Cu 3 DC05 St 15 S180GT St 28 S215GAlT St 30 Al S215GSiT St 30 Si S185 St 33 S205GT St 34-2 S235G2T St 35 W-Nr. St 14 P255G2TH St 42.0179 1.3343 1.0986 1.0703 1.3265 1.7 L290MB StE 290.8900 1.1115 1.0421 1.0581 1.0050 1.0409 1.1238 1.0256 1.0254 1.0326 1.0308 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung S550MC QStE 550 TM S650MC QStE 650 TM C10RG2 R 10 S 10 C7RG2 R7S6 DC04GT RoSt 4 S275J0H RoSt 44-2 S275J2H RoSt 44-3 S355J2H RoSt 52-3 S235JRG2C RQSt 37-2 S235JRG2CuC RQSt 37-2 Cu 3 C10W RRSD 10 DC03 RRSt 3.0324 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0582 1.8971 1.0244 1.0 P235T2 St 37.0305 1.8976 1.8 S235JR St 37-2 S235JRCu+CR St 37-2 Cu 3 G S235JR+CR St 37-2 G S235J2G3 St 37-3 S235J2G3Cu St 37-3 Cu 3 S235J2G3+CR St 37-3 G S235J0 St 37-3 U DC04 St 4.7 TM P315N StE 315 S320GD StE 320 Z L320 StE 320.4623 1.0169 1.3247 1.0350 1.0312 1.0339 1.0037 1.0338 1.0430 1.3346 1.0167 1.3341 1.3245 1.7 L385M StE 385.0226 1.0070 1.3355 1.0170 1.0578 1.1237 1.0034 1.0539 1.0037 1.0116 1.0255 1.0484 1.0306 1.0070 1.0138 1.4 S275JR St 44-2 S275JRCu St 44-2 Cu 3 S275J2G3 St 44-3 S275J2G3+CR St 44-3 G S275J0 St 44-3 U S255GT St 45 P255G1TH St 45.0398 1.3302 1.7 S250GD StE 250 Z S255N StE 255 S280GD StE 280 Z P275N StE 285 S275N StE 285 S275NH StE 285 L290NB StE 290.0144 1.3340 2.3246 1.0318 1.3348 1.8 P235T1 St 37.0149 1.3207 1.0486 1.0315 1. 1.0505 1.7 TM L415NB StE 415.0032 1. 1.0242 1.8970 1.0351 1.0553 1.0144 1.0212 1.0044 1.0223 1.0490 1.0580 1.0585 1.3342 1.7 L240GA RRStE 240. RRSt 13 L210GA RRStE 210.7 TM S350GD StE 350 Z P355N StE 355 S355N StE 355 S355NH StE 355 S355M StE 355 TM L360NB StE 360.0461 1.0347 1.8973 EN-Bezeichnung DIN-Bezeichnung P235G1TH St 35.3257 1.4 S355J2G3 St 52-3 S355J2G3Cu St 52-3 Cu 3 S355J2G3Cu+CR St 52-3 Cu 3 G S355J2G3+CR St 52-3 G S355J0 St 52-3 U E335 St 60-2 E335+CR St 60-2 G E360 St 70-2 E360+CR St 70-2 G L210 StE 210.0529 1.0498 1.0355 1.0038 1.0205 1.0 P275T2 St 44.8 E295 St 50-2 E295+CR St 50-2 G S355GT St 52 P355T1 St 52.0344 1.0570 1.0545 1.0570 1.0493 1.0211 1.0429 1.8823 1.7 L245NB StE 240.0122 1.0050 1.8 P275T1 St 44.8972 1.7 L415MB StE 415.0337 1.0354 1.0166 1.7 L360MB StE 360.4 P235G2TH St 37.0459 1.0576 1.0208 1.0035 1.0457 1.3333 1.7 L320M StE 320.0060 1.7 TM 5-5 .3318 1.0 P355T2 St 52.0257 1.0116 1.0143 1.0585 1.3344 1.7 TM S380N StE 380 L385N StE 385.0060 1.3202 1.0562 1.3243 1.0114 1.0319 1.0709 1.3249 1.0408 1.0307 1.

8920 1.7 TM StE 620 V StE 690 V StE 690.0833 1.8927 1.0378 1.0335 1.8906 1.1101 1.8938 EN-Bezeichnung S420N S420M L450MB P460N S460N S460NH S460M L485MB S500N S500Q S550Q L555MB S620Q S690Q L690M R1100Cr R1200 R0550 R0600 R0700 R0800 R0900 R0900Mn R0290 S240GP S270GP S355GP DD11 DD13 TH50 TH52 TH57 TH61 TH65 S255NL P275NL1 S275NL S275NLH P315NL P355NL1 S355NL S355NLH S355ML S380NL S420NL S420ML P460NL1 S460NL S460NLH S460ML S460QL S500NL S500QL S550QL S590QL S620QL S690QL S690G1QL S690G2QL S690G4QL S690G3QL S770QL DIN-Bezeichnung StE 420 StE 420 TM StE 445.0830 1.0817 1.8926 1.0816 1.8909 1.0827 1.8931 1.8953 1.0164 1.0708 1.0348 1.0807 1.8917 1.0203 1.8827 1.0160 1.0812 1.0801 1.8978 1.0544 1.8836 1.0818 1.0497 1.8983 1.0821 1.0121 1.0377 1.0624 1. 1.8914 1.0826 1.0834 1.8929 1. 1.0036 1.8825 1.0808 1.0831 1.0840 1.0623 1.8921 1.0023 1.0825 1.0828 1.0813 1.0341 1.8924 1.0217 1.0824 1.0832 1.0372 1.0207 1.1112 1.0806 1.0253 1.0546 1.0204 1.0823 1.8901 1.7 TM StE 460 StE 460 StE 460 StE 460 TM StE 480.0508 1.0549 1.8956 1.8912 1.8923 1.0631 1.0819 1.0357 1.0815 1.Allgemeine Hilfsmittel W-Nr. USt 13 USt 34-2 USt 35-2 USt 36 USt 37.8922 1.0841 1.0323 1.0915 1.8834 1.8905 1.1116 1.8979 1.0566 1.0811 1.0488 1.0805 1.8975 1.0702 1.0521 1.0820 1.0842 1.0028 1.0332 1.0803 1.0810 1.8933 1.8977 1.0333 1.0800 1.0463 1.8928 1.0809 1.0 USt 37-2 USt 37-2 G USt 38 USt 4.0491 1.8907 1.0524 1.0336 1.0804 1.0036 1.0375 1. USt 14 UStW 23 V < 35 A V > 65 A V > 65 A Si V >350-35 A V 1070-65 A V 1450-50 A V 1590-65 A V 250-35 A V 270-35 A V 270-50 A V 290-50 A V 300-35 A V 310-50 A V 330-35 A V 330-50 A V 330-65 A V 350-50 A V 350-65 A V 400-50 A V 400-65 A V 470-50 A V 470-65 A V 530-50 A V 530-65 A V 600-50 A V 600-65 A V 700-50 A V 700-65 A V 800-50 A V 800-65 A V 940-50 A V 940-65 A VE < 50 VE > 65 VE 340-50 VE 390-50 VE 390-65 5-6 .0850 1.0334 1.8902 1.0021 1.0083 1.7 TM StSch 1100 StSch 1200 StSch 550 StSch 600 StSch 700 StSch 800 StSch 900 A StSch 900 B StSchStr StSp 37 StSp 45 StSp S StW 22 StW 24 T 50 T 52 T 57 T 61 T 65 TStE 255 TStE 285 TStE 285 TStE 285 TStE 315 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TStE 355 TM TStE 380 TStE 420 TStE 420 TM TStE 460 TStE 460 TStE 460 TStE 460 TM TStE 460 V TStE 500 TStE 500 V TStE 550 V TStE 590 V TStE 620 V TStE 690 V TStE 690 V A TStE 690 V B TStE 690 V C TStE 690 V D TStE 770 V W-Nr.7 TM StE 500 StE 500 V StE 550 V StE 550.8910 1.0814 1.8904 1.8838 1.0846 EN-Bezeichnung S890QL S960QL S225NL C10RG1 C7RG1 P195GH S235JRG1F C11G1C S235JRG1C S235JRG1CuC C14G1C C8E1W C8E2W C8G1W S180G1T DC03G1 S205G1T C10G1 C11G1 P235G1T1 S235JRG1 S235JRG1+CR C14G1 DC04G1 DD12G1 M<35A M>65A M>65ASi M>350-35A M1070-65A M1450-50A M1590-65A M250-35A M270-35A M270-50A M290-50A M300-35A M310-50A M330-35A M330-50A M330-65A M350-50A M350-65A M400-50A M400-65A M470-50A M470-65A M530-50A M530-65A M600-50A M600-65A M700-50A M700-65A M800-50A M800-65A M940-50A M940-65A M<50E M>65E M340-50E M390-50E M390-65E DIN-Bezeichnung TStE 890 V TStE 960 V TTSt 35 U 10 S 10 U7S6 UH I UPSt 37-2 UQSt 36 UQSt 37-2 UQSt 37-2 Cu 3 UQSt 38 USD 5 USD 6 USD 7 USt 28 USt 3.0422 1.0371 1.8903 1.0224 1.8915 1.

0444 1.0397 1.0550 1. 1.0361 1.0487 EN-Bezeichnung M450-50E M450-65E M520-65E M560-50E M630-65E M660-50E M800-65E M>65D M1000-65D M1050-50D M1100-65D M1200-65D M660-50D M800-65D M890-50D M111-30P M111-35N M117-30P M130-27S M140-30S M150-35S M089-27N M097-30N P255NH P275NH DIN-Bezeichnung VE 450-50 VE 450-65 VE 520-65 VE 560-50 VE 630-65 VE 660-50 VE 800-65 VH > 65 VH 1000-65 VH 1050-50 VH 1100-65 VH 1200-65 VH 660-50 VH 800-65 VH 890-50 VM 111-30 P VM 111-35 N VM 117-30 P VM 130-27 S VM 140-30 S VM 155-35 S VM 89-27 N VM 97-30 N WStE 255 WStE 285 W-Nr.0360 1.0848 1.8930 1.0847 1.0396 1.0844 1.0574 EN-Bezeichnung P315NH P355NH P380NH P420NH P460NH P500NH S235JRW S235J2W S355J2G1W E295GC E335GC E360GC H180B H220B H220P H260 H260B H260P H300 H300B H300P H340 H380 H420 H460 DIN-Bezeichnung WStE 315 WStE 355 WStE 380 WStE 420 WStE 460 WStE 500 WTSt 37-2 WTSt 37-3 WTSt 52-3 ZSt 50-2 ZSt 60-2 ZSt 70-2 ZStE 180 BH ZStE 220 BH ZStE 220 P ZStE 260 ZStE 260 BH ZStE 260 P ZStE 300 ZStE 300 BH ZStE 300 P ZStE 340 ZStE 380 ZStE 420 ZStE 460 5-7 .0849 1.0369 1.0506 1.0862 1.0556 1.0462 1.0851 1.0565 1.0480 1.8963 1.8961 1.8932 1.0489 1.0861 1.0362 1.0548 1.0865 1.0365 1.0866 1.0881 1.0533 1.0448 1.8937 1.0843 1.8935 1.0395 1.0633 1. 1.Werkstoffumschlüsselung W-Nr.0543 1.0845 1.0366 1.0417 1.8960 1.0363 1.0882 1.0364 1.0400 1.0856 1.0857 1.

1.de www.de Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group BSGA 08/2005 E5000 .Published by BÖHLER WELDING Verkauf Österreich und International Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 40549 Düsseldorf / DEUTSCHLAND +49 (0) 211-5378-0 +49 (0) 211-5378-426 postmaster@bsdg.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group Verkauf Deutschland Böhler Thyssen Schweißtechnik Deutschland GmbH Hansa Allee 321.boehler-welding.bsga@bsga.boehler-welding. 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.at www.