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Catálogos

Levante Sistemas de
Automatización y Control S.L.

LSA Control S.L. - Bosch Rexroth Sales Partner


Ronda Narciso Monturiol y Estarriol, 7-9
Edificio TecnoParQ Planta 1ª Derecha, Oficina 14
(Parque Tecnológico de Paterna)
46980 Paterna (Valencia)
Telf. (+34) 960 62 43 01
comercial@lsa-control.com
www.lsa-control.com
www.lsa-control.com
www.boschrexroth.es
Distribuidor oficial Bosch Rexroth, Indramat, Bosch y Aventics.
Servodyn-T

Instandhaltung
Bedienungsanleitung

103
Ausgabe

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Servodyn-T

Instandhaltung
Bedienungsanleitung
1070 074 745-103 (97.03) D

E 1994 - 1997

Alle Rechte bei Robert Bosch GmbH,


auch für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
Jede Verfügungsbefugnis, wie Kopier- und Weitergaberecht, bei uns.

Schutzgebühr 10.– DM

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Instandhaltung Servodyn−T..
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis
Seite

1 Sicherheitshinweise
1.1 Gefahrenhinweise im Handbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.2 Qualifiziertes Personal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
1.3 Kennzeichnung an den Antriebskomponenten . . . . . . . 12
1.4 Bestimmungsgemäßer Gebrauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1.5 Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

2 Netzanschluß am Aufstellungsort . . . . . . . . . . 21

3 Fehlerdiagnose Versorgungsmodule
3.1 Versorgungsmodul VM..−T(A) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.1.1 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.1.2 Frontblende VM 60/R −T und VM 100/R −TA . . . . . . . . 33
3.1.3 Frontblende VM 60 −T und VM 60/EB −TA . . . . . . . . . . 34
3.2 Versorgungsmodul VM..−TC(1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.2.1 Meldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
3.2.2 Frontblende VM 50/B −TC(1) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
3.3 Versorgungsmodul VM..−TCT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.3.1 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
3.3.2 Frontblende VM..−TCT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

4 Fehlerdiagnose Servomodule
4.1 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−T(A) . . . . . . . . . . . . 49
4.1.1 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
4.1.2 Frontblende SM..−T(A) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 411
3.2 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−TC und −TC1 . . . 413
3.2.1 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 413
3.2.2 Frontblende SM..−TC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 415
3.2.3 Frontblende SM..−TC1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 416
3.4 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−TCT . . . . . . . . . . . . 417
3.4.1 Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 417
3.4.2 Frontblende SM..−TCT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419

5 Fehlerdiagnose Spindelmodule
5.1 LEDAnzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
5.2 Fehleranzeige /ausgabe FC1 − FC3 . . . . . . . . . . . . . . . 53
5.2.1 Frontblende SPM..−TD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

1070 074 745−103 I

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Instandhaltung Servodyn−T..
Inhaltsverzeichnis

6 Fehlerdiagnose Frequenzumrichtermodule
6.1 Frequenzumrichtermodule ASM..−TD . . . . . . . . . . . . . . 61
6.1.1 Betriebsanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
6.1.2 Warnanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
6.1.3 Fehleranzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
6.1.4 Frontblende ASM..−TD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65

7 Komponententausch
7.1 Motoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
7.2 Antriebsmodule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73

II 1070 074 745−103

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Servodyn − T..
Sicherheitshinweise

1 Sicherheitshinweise

1.1 Gefahrenhinweise im Handbuch


Beachten Sie die im Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise
(’GEFAHR’, ’ACHTUNG’) zu Gefahren für Leben und Gesundheit und zur
Vermeidung von Sachschäden, sowie die hervorgehobenen Informatio
nen zum Produkt (’Hinweis’).

! GEFAHR !
Tod, schwere Körperverletzung oder erheblicher Sachschaden kann eintreten,
!
wenn die auf diese Weise gekennzeichneten Sicherheits und Vorsichtsmaßnahmen
nicht befolgt werden.

ACHTUNG !
Ein Sachschaden kann eintreten,
wenn die auf diese Weise gekennzeichneten Sicherheits und Vorsichtsmaßnahmen
nicht befolgt werden.

. Hinweis Auf diese Weise gekennzeichnet sind wichtige Informationen zum


Produkt oder zur Beschreibung des Produkts, die auf jeden Fall zu
beachten sind.

1.2 Qualifiziertes Personal

! GEFAHR !
Warten und Installieren der Komponenten nur durch Elektrofachkräfte (VDE 100010)
!
unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften (UVVVBG4, VDE 100, VDE 105)
und Installationsvorschriften (EN60204Teil1, prEN50178).

Bei unqualifizierten Eingriffen an den Antriebskomponenten oder bei Nicht


beachten der in diesem Handbuch gegebenen oder an den Komponenten
angebrachten Warnhinweise können schwere Körperverletzungen oder
Sachschäden eintreten.
Nur Elektrofachkräfte nach VDE100010, die den Inhalt dieses Handbu
ches kennen, dürfen deshalb die im Rahmen des Handbuches erlaubten
Eingriffe vornehmen.

1070 074 745103 11

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Servodyn − T..
Sicherheitshinweise

Dies sind Personen, die

− aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen


sowie aufgrund ihrer Kenntnis der einschlägigen Normen die auszu
führenden Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kön
nen.

− aufgrund einer mehrjährigen Tätigkeit auf vergleichbarem Gebiet den


gleichen Kenntnisstand wie nach einer fachlichen Ausbildung haben.

Bitte beachten Sie diesbezüglich unser umfangreiches Schulungs


angebot. Eine Seminarübersicht finden Sie auf der Innenseite des Handbu
chumschlags.
Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Schulungszentrum.

1.3 Kennzeichnung an den Antriebskomponenten


Folgende Symbole können als Warnung oder Hinweis direkt an den
Antriebskomponenten angebracht sein:

’ Gefahr durch gefährliche elektrische Spannung.

’ Elektrostatisch gefährdete Bauelemente

’ Schutzleiter PE

’ Erde allgemein

’ Vor Schlägen und Stößen schützen

’ Warnung vor heißer Oberfläche > 60°C

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Servodyn − T..
Sicherheitshinweise

1.4 Bestimmungsgemäßer Gebrauch

Motoren Diese Niederspannungsmotoren sind für gewerbliche oder industrielle


Anlagen bestimmt. Sie entsprechen den harmonisierten Normen der Reihe
VDE0530/EN60034. Der Einsatz im ExBereich ist verboten, sofern nicht
durch Zusatzhinweise ausdrücklich dafür vorgesehen.
Luftgekühlte Ausführungen sind für Umgebungsbedingungen von −20°C
bis +40°C sowie Aufstellhöhen x 1000m über NN bemessen. Abwei
chende Angaben auf dem Typenschild unbedingt beachten. Die Bedin
gungen am Einsatzort müssen allen Typenschildangaben entsprechen.

Niederspannungsmotoren sind Komponenten zum Einbau in Maschinen


im Sinne der Maschinenrichtlinie 89/392/EWG.
Bevor sie in Betrieb genommen werden, muß sichergestellt sein, daß die
Maschine, in die die Motoren eingebaut sind, den Bestimmungen der Ma
schinenrichtlinie entspricht (EN 602041 beachten).

Antriebsumrichter Antriebsumrichter sind Komponenten zum Einbau in metallene Schalt


schränke industriell genutzter Maschinen und Anlagen.
Mit weiteren Zusatzmaßnahmen ist auch ein gewerblicher Einsatz
möglich.

− Bevor die Antriebsumrichter in Betrieb genommen werden, muß


sichergestellt sein, daß die Maschine, in die die Umrichter eingebaut
sind, den Bestimmungen der Maschinenrichtlinie (89/392/EWG) und
der EMVRichtlinie (89/336/EWG) entspricht.

− Die Umrichter selbst entsprechen den Schutzzielen der Niederspan


nungsrichtlinie (73/23/EWG) und den harmonisierten Normen
prEN50178 (VDE 0160) und EN6014611 (VDE055811).

Bei Beachtung der für Projektierung, Montage und bestimmungsgemäßen


Betrieb beschriebenen Handhabungsvorschriften und sicherheitstech
nischen Hinweisen gehen vom Produkt im Normalfall keine Gefahren
bezüglich Sachschäden oder für die Gesundheit von Personen aus.

! GEFAHR !
Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport,
!
sachgerechte Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung voraus.

An den Umrichtern dürfen keine Bauelemente verbogen und/oder Isolati


onsabstände verändert werden. Berühren Sie keine elektronischen Bau
elemente und Kontakte.

ACHTUNG !
Antriebsumrichter enthalten elektrostatisch gefährdete Bauelemente,
die durch unsachgemäße Behandlung leicht zerstört werden können.

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Servodyn − T..
Sicherheitshinweise

! GEFAHR !
Eingebaute elektrische Komponenten dürfen wegen möglicher Gesundheitsgefährdung
!
nicht zerstört werden.

1.5 Installation
Beachten Sie die örtlichen, anlagenspezifischen Bestimmungen und Erfor
dernisse und einen fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hebe und
Transporteinrichtungen, sowie die einschlägigen Normen, Bestimmungen
und Unfallverhütungsvorschriften.

Alle Leistungsanschlüsse U, V, W und Zwischenkreisanschlüsse L+, L−


führen lebensgefährliche Spannungen bis zu 375 VDC gegen Erde!

! GEFAHR !
Zum Schutz vor lebensgefährlichen Spannungen
!
Antriebe nur einschalten, wenn alle Abdeckungen angebracht sind!

Nach dem Abschalten des Antriebs vom Netz können bis zu 5 Minuten
vergehen, bis die lebensgefährlichen Spannungen abgebaut sind.

! GEFAHR !

! Vor Arbeiten an den Leistungsanschlüssen Entladezeit abwarten (5 Minuten)


und unbedingt auf Spannungsfreiheit prüfen!

Die Leistungselektronik der Umrichtermodule hat galvanische Verbindung


zum Netz!

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Servodyn − T..
Netzanschluß

2 Netzanschluß am Aufstellungsort

ACHTUNG !
Umrichtermodule dürfen nur an geerdeten Netzen betrieben werden.
Der Betrieb an nicht direkt geerdeten Netzen (ITNetz) ist unzulässig, da Luft und Kriechstrecken
im Modul überlastet werden können.

! GEFAHR !
Allein zulässige Schutzmaßnahme gemäß prEN50178: Schutzerdung.
!
Der Schutzleiterquerschnitt muß mindestens 10mm2 betragen.

! GEFAHR !
Der Betrieb an Anlagen mit normalen FISchutzschaltern ist nicht zulässig,
!
da Fehlerströme aus dem Zwischenkreis über Erde in das Netz zurückfließen können,
ohne den FISchutzschalter auszulösen!

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Servodyn − T..
Netzanschluß

Ihre Notizen :

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VM..−T(A)
Fehlerdiagnose

3 Fehlerdiagnose Versorgungsmodule
3.1 Versorgungsmodul VM..−T(A)

3.1.1 Anzeigen
Für die Versorgungsmodule VM..−T(A) steht zusätzlich zu den BTBAnzei
gen eine Diagnoseschaltgruppe zur Verfügung.
Folgende Überwachungsfunktionen werden über LED angezeigt und als
elektrisches Signal ausgegeben:

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB 2 Betriebsbereit 2 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.


LED aus, V Überspannung
BTB2Kontakt
V Unterspannung
öffnet,
zentrale Frei V Netzteilfehler
gabe FGZ V Ballastfehler
gesperrt (VM60−T, VM60/EB−TA)
V Netzanschlußfehler
(VM../R−T(A))

BTB 1 Betriebsbereit 1 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.


LED aus, V Kühlkörpertemp. > ímax
BTB1Kontakt
V Umgebungstemp. > 55°C
öffnet, nach
ca. 1min FGZ V Ballastwiderstand
gesperrt überlastet
(VM60−T, VM60/EB−TA)

NF Netzteilfehler Interne 15VSpannungsver V 3phasige Netzspannung


sorgung nicht im zulässigen und Zwischenkreis
Bereich spannung prüfen
V Modul tauschen
U< Unterspannung V Netzspannung ausge V Netzspannung ein
schaltet schalten
LED leuchtet, V Zwischenkreisspannung < V Netzspannung prüfen
BTB2Kontakt 360V
öffnet
öffnet,
U> Überspannung FGZ gesperrt V Zwischenkreisspannung V Netzspannung prüfen
>750V V Bei Rückspeisemodulen:
V Rückspeiseenergie ist zu Netzsicherung prüfen
hoch
AF Netzanschluß Beim Einschalten: V Sicherungen prüfen
fehler V Leistungs und Synchro V Verdrahtung prüfen
(VM../R−T(A)) nisationsanschlüsse nicht
phasengleich
V 2U1 oder 2W1 fehlt

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VM..−T(A)
Fehlerdiagnose

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BF Ballastfehler LED leuchtet, Ballastschalter funktioniert V Verdrahtung zum Ballast


(VM 60−T, BTB2 öffnet, nicht widerstand prüfen
VM60/EB−TA) FGZ gesperrt V Modul tauschen

íK Kühlkörper LED leuchtet, Zu geringe Luftzufuhr, V Luftzufuhr, Lüfter prüfen


temperatur BTB1 öffnet, Lüfterausfall V Belastung verringern
bleibt der
íU Umgebungs Fehler länger Umgebungstemperatur V Einsatzbedingungen
temperatur 1min, wird >55°C prüfen
FGZ gesperrt V Derating beachten

Wred Momentenredu Zwischenkreisspannung Mit dem Signal ’Wred’ kann


zierung LED leuchtet >690V, die Momentenreduzierung
(VM..R/−T(A)) Zustand bleibt erhalten, bis eines Antriebs angesteuert
Zwischenkreisspannung werden, um die Bremslei
<630V stung zu reduzieren

BÜ BallastÜberlast LED leuchtet, Bremsleistung überschreitet V Größeren Ballastwider


(VM 60−T, Ballastschal die Bemessungsleistung des stand einsetzen
VM..R/−T(A)) ter wird ge Ballastwiderstandes V Anschluß Kondensator
sperrt, ’U>’ (Ballastschalter wird nach modul KM prüfen
kann die einer Pause wieder freige
V Modul tauschen
Folge sein geben)
PHA Phasenausfall V Phase U fehlt V Sicherungen prüfen
+ beim Einschal V Synchronisationsan V Verdrahtung prüfen
AF ten LED leuchtet, schlüsse 2U1, 2V1, 2W1
(VM..R/−T(A)) BTB2 öffnet, fehlen
FGZ gesperrt
PHA Phasenausfall V Beim Bremsen fehlt eine V Sicherungen prüfen
+ beim Bremsen Phase V Verdrahtung prüfen
U> (VM..R/−T(A))

PHA Phasenausfall LED leuchtet, V Beim Beschleunigen fehlt V Sicherungen prüfen


+ beim Beschleu BTB2 öffnet, eine Phase V Verdrahtung prüfen
U< nigen FGZ gesperrt
(VM..R/−T(A))

RESETTaster Löscht die Diagnosemeldungen, wenn der Fehler nicht mehr ansteht

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VM..−T(A)
Fehlerdiagnose

3.1.2 Frontblende VM 60/R −T und VM 100/R −TA

VM../R

Betriebsbereit 2 BTB2
LED’s RESET ResetTaster
Betriebsbereit 1 BTB1
NF Netzteilfehler
Abbildung Zwischen
kreisspannung E/100 U< Unterspannung
Meß (7,5V ¢ Überspan I U> Überspannung
punkte nung) LED’s
Netzstrom, AF Netzanschlußfehler
Betrag der drei Phasen íK Kühlkörpertemperatur
(ca. 9,5V ¢ Imax)
íU Umgebungstemperatur
Wred Momentenreduzierung
8
PHA Phasenausfall Option Diagnose
0V
unstabilisierte 24V
24V
Service X 10
stecker Ground 2 GND NF Netzteilfehler
stabilisierte ±15V −15V PHA Phasenausfall
1 +15V AF Netzanschlußfehler
Versorgungsspan 6 24V Wred Momentenreduzierung
nung für Lüfter 0V X íU Umgebungstemperatur
7
X íK Kühlkörpertemperatur
BTB1Relaiskontakt 1 BTB1
U< Unterspannung
BTB2Relaiskontakt U> Überspannung
BTB2
1 1 RES Löscheingang
X 2 0V Versorgungsspannung
3
1 24V für Option Diagnose
1

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VM..−T(A)
Fehlerdiagnose

3.1.3 Frontblende VM 60 −T und VM 60/EB −TA

VM

Betriebsbereit 2 BTB2
LED’s RESET ResetTaster
Betriebsbereit 1 BTB1
NF Netzteilfehler
Abbildung Zwischen
kreisspannung E/100 U< Unterspannung
Meß (7,5V ¢ Überspan PBL U> Überspannung
punkte nung) LED’s
Thermische Auslastung BF Ballastfehler
Ballastwiderstand íK Kühlkörpertemperatur
(w8V ¢ Ballastschal
íU Umgebungstemperatur
ter gesperrt)
Bü BallastÜberlast
8 0V Option Diagnose
unstabilisierte ±24V
24V
Service X 10
stecker Ground 2 GND NF Netzteilfehler
stabilisierte ±15V −15V
1 +15V BF Ballastfehler
Versorgungsspan 6 24V Bü BallastÜberlast
nung für Lüfter 0V X íU Umgebungstemperatur
7
X íK Kühlkörpertemperatur
BTB1Relaiskontakt 1 BTB1
U< Unterspannung
BTB2Relaiskontakt U> Überspannung
BTB2
1 1 RES Löscheingang
X 2 0V Versorgungsspannung
3
1 24V für Option Diagnose
1

34 1070 074 745103

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VM..−TC(1)
Fehlerdiagnose

3.2 Versorgungsmodul VM..−TC(1)

3.2.1 Meldung

Das Versorgungsmodul VM 50/B−TC(1) hat keine optischen Anzeigen.


Zur Überwachung steht der BTBRelaiskontakt zur Verfügung.

Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB Betriebsbereit Im Fehlerfall: Im Fehlerfall:


BTBKontakt V keine 24 VVersorgungs V 24VSpannung/Verdrah
öffnet spannung tung prüfen
V Netzspannung ausge V Netzspannung ein
schaltet schalten
V Unterspannung im Zwi V Netzspannung prüfen
schenkreis (< 400V)
V Kühlkörpertemperatur V Luftzufuhr, Lüfter prüfen
>100°C V Belastung verringern

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VM..−TC(1)
Fehlerdiagnose

3.2.2 Frontblende VM 50/B −TC(1)

VM 50/B−TC(1)

Schirmanschluß
(FastonStecker)
24V 1
24VVersorgung 0V
Ein/Ausgang 24V X
oV 3
1
Betriebsbereit BTB BTB
(Relaiskontakt) 6

36 1070 074 745103

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VM..−TCT
Fehlerdiagnose

3.3 Versorgungsmodul VM..−TCT

3.3.1 Anzeigen
Folgende Überwachungsfunktionen werden über LED angezeigt und als
Sammelmeldung über den BTB2Relaiskontakt ausgegeben:

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB 2 Betriebsbereit 2 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.


LED aus, V Unterspannung
BTB2Kontakt
V Netzteilfehler
öffnet
V Übertemperatur
Kühlkörper

U< Unterspannung V Netzspannung ausge V Netzspannung ein


schaltet schalten
V Zwischenkreisspannung < V Netzspannung prüfen
400V
NF Netzteilfehler Interne 15VSpannungsver V 3phasige Netzspannung
sorgung und erzeugte und Zwischenkreis
LED leuchtet, 24VVersorgungsspannung spannung prüfen
BTB2Kontakt für SM’s nicht im zulässigen V Modul tauschen
öffnet Bereich

íK Kühlkörper Kühlkörpertemperatur V Luftzufuhr, Lüfter prüfen


temperatur >100°C V Belastung verringern

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VM..−TCT
Fehlerdiagnose

3.3.2 Frontblende VM..−TCT

VM..−TCT

Kühlkörpertemp. íF NF Netzteilfehler
LED’s LED’s
Betriebsbereit 2 BTB2 U< Unterspannung

Schirmanschluß
(FastonStecker)
Diagnose 24V 1
Diag
versorgung VM GND
Modul 24V
X31
versorgung SM 0V

Betriebsbereit BTB2 BTB2


(Relaiskontakt) 6

38 1070 074 745103

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SM..−T(A)
Fehlerdiagnose

4 Fehlerdiagnose Servomodule

4.1 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−T(A)


4.1.1 Anzeigen
Für die Servomodule SM..−T(A) steht zusätzlich zu den BTB/FreigabeAn
zeigen eine Diagnoseschaltgruppe zur Verfügung.
Folgende Überwachungsfunktionen werden über LED angezeigt und als
elektrisches Signal ausgegeben:

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB 1 Betriebsbereit 1 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.


LED aus, V Übertemperatur Motor
BTB1Kontakt
V Übertemperatur
öffnet, nach
Kühlkörper
ca. 1min FGI
gesperrt
BTB 2 Betriebsbereit 2 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.
LED aus, V Netzteilfehler
BTB2Kontakt
V Modulfehler
öffnet, interne
Freigabe FGI V Tachofehler
gesperrt V Kommutierungsfehler

FGI interne Wie oben. Siehe unten.


Freigabe
FG externe LED leuchtet V externe Freigabe gegeben −
Freigabe (24 V an X6.3)
V keine Fehler (BTB1 und
BTB2 geschlossen)
NF Netzteilfehler LED leuchtet, Interne 15VSpannungsver V Modulquerverbindung X8
BTB2Kontakt sorgung nicht im zulässigen prüfen
öffnet, Bereich V Modul tauschen
FGI gesperrt
Ixt Überlast LED leuchtet, Motor bekommt länger als V Stillstandsmoment
Imax wird um 2sec max. Strom bei kleinen verringern
50% auf IN re Drehzahlen oder im Stillstand V Achse nicht gegen
duziert, bis mechanischen Anschlag
Blockierung fahren
aufgehoben
wird

TF Tachofehler LED leuchtet, V Anschlußfehler, V Tachostecker prüfen


BTB2Kontakt Kurzschluß, Unterbre V Tacholeitung prüfen
öffnet, chung der Tacholeitung
V Modul tauschen
FGI gesperrt V Tachoelektronik in Motor
V Motor tauschen
oder Modul defekt

1070 074 745103 41

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SM..−T(A)
Fehlerdiagnose

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

n < nx Drehzahl LED leuchtet V aktuelle Drehzahl < vorge −


Überwachung wählte Drehzahl
V Stillstand (n<2%nmax),
wenn Jumper R72 ge
steckt ist

íM Motortempera V Motorwicklung > 145°C V Motorbelastung verrin


tur V Temperaturfühler oder gern, größeren Motor ein
LED leuchtet, setzen
Fühlerleitung defekt
BTB1Kontakt
V Umgebung zu kalt V Luftzufuhr prüfen
öffnet,
bleibt der (Motor <−10°C) V ’Tacholeitung’ prüfen
Fehler länger V Einsatzbedingungen prü
1min, wird fen
FGI gesperrtt
íK Kühlkörper Kühlkörpertemperatur zu V Luftzufuhr, Lüfter prüfen
temperatur hoch V Belastung verringern
MF Modulfehler V Kurz oder Erdschluß in V Mit Isolationsprüfgerät
Motor oder Motorleitung Motor und Leitung
V Lastkreis unterbrochen, messen
Anschlußfehler V Endstufe prüfen
LED leuchtet, V Motoranschluß prüfen
BTB2Kontakt
KF Kommutie öffnet, V Anschlußfehler, V ’Tachostecker’ prüfen
rungsfehler FGI gesperrt Kurzschluß, Unterbre V ’Tacholeitung’ prüfen
chung der Kommutie
V Modul tauschen
rungsleitung
V Motor tauschen
V Kommutierungselektronik
in Motor oder Modul defekt

RESETTaster Löscht die Diagnosemeldungen, wenn der Fehler nicht mehr ansteht

42 1070 074 745103

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SM..−T(A)
Fehlerdiagnose

4.1.2 Frontblende SM..−T(A)

Optimierungs−
SM..−T(A) karte

Offset OffsetAbgleich
T Tachoabgleich Poti’s
Betriebsbereit 2 BTB2
LED’s, Betriebsbereit 1 BTB1 SW1 Sollwertabgleich
grün Interne Freigabe FGI PREG nRegler ohne IAnteil LED, gelb
SW2+ 6
Externe Freigabe FG Eingang 2.Sollwert
SW2−
Mred+ X
1 Momentenreduzierung
Mred− 4
Sollwert 1:1 PREG Abschaltung IAnteil
(7,5V ¢ SWmax) PI 0V 1 des nReglers
Tachospannung* SW1
Meß T
punkte Modulstrom
Inorm
(8V ¢ Imax ist)
UN+
nReglerAusgang RESET ResetTaster
(8V ¢ Imax soll)
NF Netzteilfehler
*(2,7mV/min−1 bei nN > 3000min−1 MF Modulfehler
1,8mV/min−1 bei nN v KF Kommutierungsfehler
6000min−1) LED’s
TF Tachofehler
X9 íK Kühlkörpertemperatur
2 UN+ íM Motortemperatur
nReglerAusgang UN
1 n < nx Drehzahlüberwachung

Tachospannung 8 Ta Ixt Überlast
Option Diagnose

Modulstrom, normiert Inorm


SW1+ 10
Sollwerteingang
SW1− NF Netzteilfehler
X
6 0V Ixt Überlast
Externe Freigabe
FG TF Tachofehler
SWAusgang, normiert SW1a n < nx Drehzahlüberwachung
X
Ground 1 GND íM 7 Motortemperatur
4 íK Kühlkörpertemperatur
BTB1Kontakt BTB1
X MF Modulfehler
1 KF Kommutierungsfehler
BTB2Kontakt BTB2
RES 1 Löscheingang
1
2X
0V Versorgungsspannung
3
24V 1 für Option Diagnose
1

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SM..−T(A)
Fehlerdiagnose

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SM..−TC
Fehlerdiagnose

4.2 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−TC und SM..−TC1

4.2.1 Anzeigen

Neben den standardmäßigen LEDAnzeigen stehen für die Servomodule


SM..−TC und SM..−TC1 Diagnoseschaltgruppen mit codierten oder un
codierten Ausgangssignalen und einer 7SegmentAnzeige zur Verfü
gung:

ACHTUNG !
Die Diagnoseschaltgruppe darf nicht unter Spannung gesteckt oder abgezogen werden.

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB Betriebsbereit Im Fehlerfall: Im Fehlerfall:


LED aus, V Netzteilfehler
BTBKontakt
V Überspannung
öffnet, interne
Freigabe FGI V Modulfehler
gesperrt V Kommutierungsfehler
V Tachofehler
V Übertemperatur
Motor, Kühlkörper

FGI interne Freigabe Wie oben. Siehe unten.

F Sammelfehler LED leuchtet, Wie oben. Siehe unten.


BTBKontakt
öffnet, FGI
gesperrt

1 NF Netzteil V Externe 24VModul V Trafo, Spannung,


fehler versorgung außerhalb der Welligkeit prüfen
zulässigen Toleranzen V 24VAnschluß prüfen
V Interne Spannungen außer V Interfaceanschlüsse prü
BTBKontakt halb der zulässigen Toleran fen (Überlastung, Ver
öffnet, zen drahtung)
FGI gesperrt
2 MF Modulfehler V Kurz oder Erdschluß in Mo V Mit Isolationsprüfgerät
tor oder Motorleitung Motor und Leitung
V Überstrom (!44% Imod, max) messen
V Endstufe prüfen
V Last unterbrochen, V Motoranschluß prüfen
Anschlußfehler V Strom, Drehzahlregle
reinstellung prüfen

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SM..−TC
Fehlerdiagnose

Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

3 U> Über V Zwischenkreisspannung V Netzspannung prüfen


spannung zu hoch V Bremsleistung verringern
V Ballastgrenze erreicht V VM tauschen
V Ballastschalter VM defekt
5 KF Kommutie BTBKontakt V Anschlußfehler, V Tachostecker prüfen
rungs öffnet, Kurzschluß, Unterbrechung V Tacholeitung prüfen
fehler FGI gesperrt der Kommutierungsleitung
V Modul tauschen
V Kommutierungselektronik in
V Motor tauschen
Motor oder Modul defekt

6 TF Tacho V Anschlußfehler, V Tachostecker prüfen


fehler Kurzschluß, Unterbrechung V Tacholeitung prüfen
der Tacholeitung
V Modul tauschen
V Tachoelektronik in Motor
V Motor tauschen
oder Modul defekt

7 íK Kühlkörper V Kühlkörpertemp. > 80°C V Luftzufuhr, Lüfter prüfen


temperatur V Lüfter defekt, nicht montiert V Modulbelastung verrin
Anzeige
oder nicht angeschlossen gern
10...60sec
(SM15/30, SM25/50)
ohne Auswir
8 íM Motor kung, V Motorwicklung > 145°C V Motorbelastung verrin
temperatur danach öffnet V Temperaturfühler oder gern, größeren Motor
BTBKontakt Fühlerleitung defekt einsetzen
und FGI wird V Luftzufuhr prüfen
gesperrt V Umgebung zu kalt
(Motor <−10°C) V ’Tacholeitung’ prüfen
V Einsatzbedingungen
prüfen
9 I x t Blockier Imax wird um Überlastung bei kleinen V Stillstandsmoment
über 50% auf IN re Drehzahlen: verringern
wachung duziert, bis V n < 2,7min−1 V Achse nicht gegen
Blockierung bei SE−B4..., SE−B5...) mechanischen Anschlag
aufgehoben fahren
V n < 4,0min−1
wird
bei SE−B2..., SE−(L)B3...)
0 RESETTaster Löscht die Diagnosemeldungen, wenn der Fehler nicht mehr ansteht und
keine externe Freigabe gegeben (FG = 0)

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SM..−TC
Fehlerdiagnose

4.2.2 Frontblende SM..−TC

SM..−TC

Betriebsbereit BTB FG Freigabe, extern


LED’s LED’s
Freigabe, intern FGI F Sammelfehler
Dyn.braking 1
SWRamp
nReg. P/PI
nReg.1:1
nReg. S−1
nReg. S−2 off DIPSchalter für die
IReg. P−1
IReg. P−2 Voroptimierung
IReg. P−3
Tachonorm. 1
Tachonorm. 2
Tachonorm. 3 12

OFF Offsetabgleich
T TachoFeinabgleich
P
nReg. Optimierung
I Drehzahlregler

1NF
2MF
3U>
4
5KF Überwachungsanzeige
6TF
7 K
(7SegmentAnzeige)
8 M
9Ixt
Reset ResetTaster Option
Diagnose

X7 DiagnoseAusgang

*(2,7mV/min−1 bei nN > 3000min−1


1,8mV/min−1 bei nN v Sollwert
6000min−1) (10V ¢ SWmax)
Tachospannung*
Schirmanschluß SW1
(Fastonstecker) T Stromistwert, normiert Meß
Inorm (8V ¢ Imax ist) punkte
UN Stromsollwert, normiert
(8V ¢ Imax soll)
1
FG
+15V 1 Freigabe, extern
0V
−15V
X SW−
Servicestecker GND Sollwertvorgabe
2 SW+
(Ausgang) 24V X
GND Bezugspunkt
0V 5 6
í, Ixt Übertemperatur, Blockierüberw.
24V 1 bIb Strombetragswert
24VVersorgung 0V X Mred Momentenreduzierung
3
(Ein/Ausgang) 24V 1 BTB Betriebsbereit (Relaiskontakt)
0V 4 10

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SM..−TC
Fehlerdiagnose

4.2.3 Frontblende SM..−TC1

SM..−TC1

Optimie
rung

OFF Offsetabgleich
T TachoFeinabgleich

Opt.

Betriebsbereit BTB FG Freigabe, extern


LED’s LED’s
Freigabe, intern FGI F Sammelfehler
1NF
2MF
3U>
4
5KF Überwachungsanzeige
6TF
7íK
(7SegmentAnzeige)
8íM
9Ixt
Reset ResetTaster Option
Diagnose

X7 DiagnoseAusgang
*(2,7mV/min−1 bei nN > 3000min−1
1,8mV/min−1 bei nN v Diag. Sollwert
6000min−1) (10V ¢ SWmax, ab
Werk)
Tachospannung*
SW1
Schirmanschluß Stromistwert, normiert Meß
T
(Fastonstecker) Inorm (8V ¢ Imax ist) punkte
UN Stromsollwert, normiert
1
(8V ¢ Imax soll)
Mred−
1
Momentenreduzierung
FG
+15V 1 Freigabe, extern
0V
−15V X
X SW−
Servicestecker GND 6 Sollwertvorgabe
2 SW+ 1 X
24V 6
GND T Bezugspunkt
0V 5
í,Ixt C T Übertemperatur, Blockierüberw.
1 1
24V bIb C Strombetragswert
24VVersorgung 0V X Mred+ Momentenreduzierung
3
(Ein/Ausgang) 24V 1 BTB Betriebsbereit (Relaiskontakt)
0V 4 11 10

48 1070 074 745103

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SM..−TCT
Fehlerdiagnose

4.3 Fehlerdiagnose Servomodule SM..−TCT

4.3.1 Anzeigen
Status und Fehlermeldungen werden durch die integrierte 7SegmentAn
zeige oder durch LED’s angezeigt:

LED Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

BTB2 Betriebsbereit 2 Im Fehlerfall: Im Fehlerfall: Siehe unten.


LED aus, V Netzteilfehler
BTB2Kontakt
V Überspannung
öffnet, interne
Freigabe FGI V Modulfehler
gesperrt V Kommutierungsfehler
V Tachofehler
V Übertemperatur Motor län
ger als 10...60 sec
V Übertemperatur Kühlkörper
länger als 60 sec
V Stromgrenze (I > Igrenz)
für vorgewählte Zeit über
schritten

FGI interne Freigabe Wie oben. Siehe unten.

n=0 Stillstand V LED leuchtet bei n<1/2000 nmax gewählt, −


V LED aus bei n>1/1000 nmax gewählt
KIP Kommutierung Anzeige blinkt, wenn der Motor driftet oder −
sich langsm dreht

1 NF Netzteil V 24VModulversorgung des V 24VAnschluß prüfen


fehler VM außerhalb der zulässi V Modul tauschen
gen Toleranzen
(23...25,2V)
V Interne Spannungen außer
halb der zulässigen Tole
BTB2Kontakt ranzen
öffnet
öffnet,
2 MF Modulfehler FGI gesperrt V Kurz oder Erdschluß in h Leitung messen
Motor oder Motorleitung h Endstufe prüfen
V Modul defekt
V Last unterbrochen, h Motoranschluß prüfen
Anschlußfehler am Motor

3 U> Über V Zwischenkreisspannung V Netzspannung prüfen


spannung zu hoch V Bremsleistung verrin
V Ballastgrenze erreicht gern

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SM..−TCT
Fehlerdiagnose

Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen

4 I>Igrenz BTB1Kontakt V Die mit R85 vorgewählte V R85 zu niedrig einge


Stromgenze öffnet sofort. Stromgrenze wird über stellt
überschritten Nach vorge schritten V Antrieb schwergängig,
wählter Zeit Last zu groß
(R4) öffnet
BTB2Kontakt
5 KF Kommutie V Anschlußfehler, V Tachostecker prüfen
rungs Kurzschluß, Unterbrechung V Tacholeitung prüfen
fehler der Kommutierungsleitung
V Modul tauschen
V Kommutierungselektronik
BTB2Kontakt V Motor tauschen
in Motor oder Modul defekt
öffnet
öffnet,
6 TF Tacho FGI gesperrt V Anschlußfehler, V Tachostecker prüfen
fehler Kurzschluß, Unterbrechung V Tacholeitung prüfen
der Tacholeitung
V Modul tauschen
V Tachoelektronik in Motor
V Motor tauschen
oder Modul defekt

7 íK Kühlkörper V Kühlkörpertemp. > 80°C V Modulbelastung verrin


temperatur V Umgebungstemp. zu hoch gern
BTB1Kontakt
öffnet sofort. V Luftzufuhr, Lüfter prüfen

8 íM Motor Nach V Motorwicklung > 145°C V Motorbelastung verrin


temperatur 10...60sec gern, größeren Motor
V Temperaturfühler oder
öffnet BTB2 einsetzen
Fühlerleitung defekt
Kontakt und
V Umgebungstemperatur V Luftzufuhr prüfen
FGI wird ge
sperrt <0°C V Tacholeitung prüfen
V Einsatzbedingungen
prüfen
9 I x t Überlast Imax wird auf Überlastung bei kleinen V Stillstandsmoment
IN reduziert, Drehzahlen: verringern
bis Blockie V n < 2,8min−1 V Achse nicht gegen
rung aufgeho bei SE−B4, SE−B5Mot. mechanischen Anschlag
ben wird fahren
V n < 4,2min−1
bei SEB2, SE−(L)B3Mot.
0 RESET Löscht die Diagnosemeldungen, wenn der Fehler nicht mehr ansteht
und keine externe Freigabe gegeben ist:
V mit 24VSignal an X62.7 (0 V an X63.2)
V durch Aus und Wiedereinschalten der Netzspannung
mit einer Wartezeit zwischen Ein und Ausschalten
von mindestens 2sec

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SM..−TCT
Fehlerdiagnose

4.3.2 Frontblende SM..−TCT

SM..−TCT

Kommutierung KIP n=0 Drehzahlüberwachung


LED’s BTB2 FGI
LED’s
Betriebsbereit 2 Interne Freigabe
1NF
2MF
3U>
4Igrenz
5KF Überwachungsanzeige
6TF
7 K
(7SegmentAnzeige)
8 M
9Ixt
0Reset

Optimie
rung

OFF Offsetabgleich
T TachoFeinabgleich

24VDiag 1
GNDDiag Versorgung Diagnose
*(Einstellung ab Werk: 24VKIP Versorgung KIP, CW
2,7mV/min−1 bei nN > 3000min−1 KIPout Kommutierungsimpulse
1,8mV/min−1 bei nN v CWout X62 Drehrichtung
6000min−1) 0VKIP Bezugspotential KIP, CW
Reset Rücksetzen Fehleranzeige
Schirmanschluß
REV Reversieren
(Fastonstecker)
n>0 Drehzahlmeldung (Relaiskontakt)
10
FG 1
Freigabe, extern
0V Bezugspotential FG, REV, Reset
+15V 1 SW−
−15V SW+
Sollwertvorgabe
X63
Servicestecker GND X2 GND Bezugspotential T(n)i, Imod
24V T(n)i Tachospannung*
0V 5 Imod Stromistwert Modul (10V ¢ Imax ist)
8 (nicht belegt)
24V 1 1
BTB2
24VVersorgung 0V Betriebsbereit2 (Relaiskontakt)
(Ein/Ausgang) X31 X64
24V BTB1 Betriebsbereit1 (Relaiskontakt)
0V 4 4

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SM..−TCT
Fehlerdiagnose

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SPM..−TD
Fehlerdiagnose

5 Fehlerdiagnose Spindelmodule

5.1 LEDAnzeigen
An Spindelmodulen SPM..−TD (−TB) werden über LED’s Status und Feh
ler angezeigt. Neben LED’s für Einzelfehler zeigen die LED’s ’FC1’ bis ’FC2’
einen Fehlercode an:

LF Logikfehler LED, rot


Die LED leuchtet, wenn der Leistungstakt gestört ist oder eine der Versor
gungsspannungen fehlt.
BTB 2 öffnet, die Endstufe wird sofort gesperrt.

MMF Meßsystemfehler Motor LED, rot


Die LED leuchtet bei fehlerhaften Gebersignalen durch defekten Motor
geber, Kabelbruch oder fehlerhafter Versorgungsspannung.
BTB 2 öffnet, die Endstufe wird sofort gesperrt.

FGI Freigabe intern LED, grün


Die LED leuchtet bei freigegebenem Leistungsteil. Auswertung von BTB1,
FG, FGR, FGZ, LF und der Freigabeverzögerung.

FG Freigabe extern LED, grün


Die LED leuchtet, wenn die externe Freigabe gegeben wird.

POS Spindel in Position LED, grün


Die LED leuchtet, wenn in den Betriebsarten SRI und SRE die Spindel ihre
Richtposition erreicht hat (Positionserkennung für länger als 50ms).

n=0 Stillstandsüberwachung LED, grün


Anzeige erfolgt bei Stillstand (n < 20min−1).

n = ns Drehzahl erreicht LED, grün


Die LED leuchtet, wenn die Solldrehzahl erreicht ist:
d n y 300min−1: bei einer Drehzahldifferenz x 0,07  ns
d n < 300min−1: bei einer Drehzahldifferenz x 20min−1

I2t Überlastschutz LED, grün


Die LED leuchtet während des Betriebs.
Sie verlöscht, wenn einzelne Transistoren des Wechselrichters im Still
stand oder bei kleinen Motordrehzahlen zu hoch belastet werden. Bei Stän
derfrequenzen < 5Hz kann maximal ca. 0,9INeff dauernd gefahren
werden.
Bei höheren Strömen wird nach maximal 2sec die interne Freigabe FGI
gesperrt.
Die I2tMeldung ist ein Vorwarnung und kommt bei Ständerfrequenzen
<5Hz mindestens 0,5sec, bevor die interne Freigabe FGI gesperrt wird.
Beim SPM...−TD wird zusammen mit der I2tMeldung BTB1 geöffnet.

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SPM..−TD
Fehlerdiagnose

Mögliche Ursachen einer I2tMeldung:


d Motorphasen falsch angeschlossen
d Ausfall einer Motorphase
d blockierte Spindel
d schleichender Kurzschluß im Motor, wenn Meldung bei Ständer
frequenzen < 5Hz

FC1 − FC3 Fehlercode 3 LED’s, grün


Alle 3 LED’s leuchten, wenn kein Fehler vorliegt.
Bedeutung der Anzeige siehe Abschnitt 5.2 .

BTB 1 Betriebsbereit 1 LED, grün


Die LED leuchtet, wenn kein thermischer Fehler vorliegt. Siehe Seite
LEERER MERKER.

EZF Echtzeitfehler LED, rot


Die LED leuchtet, wenn das EchtzeitBetriebssystem außer Betrieb ist.
Eine nähere Aussage über den Fehler ist durch Ablesen der Fehleranzeige
FC1− FC3 möglich.
BTB 2 öffnet, die Endstufe wird sofort gesperrt.

TRF Treiberfehler LED, rot


(nur: SPM 75−TD, Best.Nr. 1070 077 540,
SPM 100−TD, Best.Nr. 1070 077 541 und
SPM...−TB MS)
Die LED leuchtet, wenn eine oder mehrere Treiberstufen wegen Überstrom
abschalten.
d SPM...−TB:keine Auswirkung
d SPM...−TD:BTB2 öffnet, die Endstufe wird sofort gesperrt.
Fehlerursache kann ein Kurz oder Erdschluß in Motor oder Kabel sein.

FGR Freigabe Rechner LED, grün


Die LED leuchtet, sobald das Leistungsteil durch den Rechner freigegeben
ist. Auswertung der Signale FG, FGZ, BTB1 und Rechnerfehler.

BTB 2 Betriebsbereit 2 LED, grün


Die LED leuchtet, wenn kein zur sofortiger Abschaltung führender Fehler
vorliegt. Siehe Seite LEERER MERKER .

Option SRI SPM: MSF Meßsystemfehler Spindel LED, rot


Die LED leuchtet bei fehlerhaften Gebersignalen durch defekten Motor
geber, Kabelbruch oder fehlerhafter Versorgungsspannung.
Bei M19Vorgabe wird im Fehlerfall die Spindeldrehzahl auf Null gefahren
und zusätzlich über FC1− FC3 die Fehlermeldung "Lageregelung defekt"
ausgegeben.

Option CA SPM: MCF Meßsystemfehler CAchse LED, rot


Die LED leuchtet, wenn ein Fehler im CAchsGeber auftritt.

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SPM..−TD
Fehlerdiagnose

5.2 Fehleranzeige /ausgabe FC1 − FC3

LEDAnzeige und Fehlercode an X 35.4−6

LED, grün 1 2 3 4 5 6 7 8

FC 1
(X35.6)
FC 2
(X35.5)
FC 3
(X35.4)

Fehler Kein Fehler Lagegeber− SRI : Umrichter Mikrorechner Motor steht: Drehzahl 24V fehlen an
im SPM Nullimpuls Lageregelung überlastet defekt Parameter regelung X1.5/6
beschrei
nicht erkannt defekt (Temperatur satz falsch defekt
bung zu hoch)
(Bei SRI eingestellt
innerhalb 1 oder oder oder oder
oder
Umdrehung 1)
aus dem SRE : Treiberfehler Überstrom2) Motor dreht: Rechner
Stillstand) bzw. Zulässi (>1,5 fach Drehzahl zu fehler
Nach NSIm
ge Schaltfre Modulspitzen hoch, n > (Testroutine
puls >1 Um
quenz über strom) 7500min−1 mit Fehler
drehung bis
schritten bzw. n > beendet)
Stillstand
(Motorkurz 11250min−1
schluß, erd
schluß)

Aus Spindelrich Interner Überlast: BTB2 öffnet, BTB2 öffnet, BTB2 öffnet, BTB2 öffnet,

wirkung ten wird nicht SW = 0V BTB1 öffnet, FGI, FGR FGI, FGR FGI, FGR FGI, FGR
ausgeführt Meldung er nach 1 min gesperrt gesperrt gesperrt gesperrt
folgt nach FGI, FGR ge
Motorstill sperrt
stand
Treiberfehler,
Schaltfre
quenz >:1)
BTB2 öffnet,
FGI, FGR ge
sperrt

Maß SRI innerhalb SRI : Überlast: Mikrorechner Parameter: Motorgeber, Nur bei Rech
− einer Umdr. Geber, Geber Belastung defekt: Geberkabel, nerfehler:
nahmen S1, S2 auf
nicht möglich kabel, Geber des Antriebs Rechnerkar Rechnerkarte, Geberversor
Rechnerkarte
versor vermindern te oder S8, S9, S6 auf gungssp.
Spindelrich erneuern
gungssp. E/AKarte er SREKarte überprüfen
ten ohne Treiberfehler,
Wegbegren überprüfen neuern einstellen
Schaltfre
zung durch SRE : quenz >:1) Überstrom:2) Überdrehz.:
führen Richtdrehzahl Kabel, Mo Kabel, Mo Sofort Dreh
verringern tor mit Iso tor mit Iso zahl begren
lationsprüf lationsprüf zen!
gerät mes gerät mes
sen, End sen, End
stufe prüfen stufe prüfen

= LED leuchtet, Interfacesignal hat +24V 1) Nur im SPM 75−TD, Best.Nr. 1070 077 540,
SPM 100−TD, Best.Nr. 1070 077 541 u. SPM..−
= LED dunkel, Interfacesignal hat 0V TBMS
(siehe Seite 52)

1070 074 745103 53

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SPM..−TD
Fehlerdiagnose

5.2.1 Frontblende SPM..−TD

SPM
Logikfehler
Fehler Motorgeber LF
LED’s
Interne Freigabe S MMF
Externe Freigabe W FGI
O
Poti’s SW, OffsetAbgleich F FG Option
F Meßwertausgabe
Meßpunkt Sollwert
4 SW+
(7,8V ¢ SWmax)
X SW−
Sollwerteingang
6 0V
Reglerfreigabe
1 FG
RESETTaster
Spindel in Position POS
Stillstand erreicht n=0
Solldrehzahl erreicht n=ns Echtzeitfehler
LED’s Überlast I2t Meßsystemfehler
FC1 EZF MSF (MCF bei Option CAchse)
Fehlercode FC2 TRF Treiberfehler
G1 8
FC3 FGR Rechnerfreigabe
Betriebsbereitschaft 1 BTB1 BTB2 G2
Betriebsbereitschaft 2 M19
Spindel in Position 10 POS X
RED
3
Stillstand erreicht n=0 M04 4
Optionen:
Solldrehzahl erreicht n=ns STR
Überlast I2t d SRI SPM
Sx102
X FC1 PAR
d SRE SPM
3 1
(andere Beschriftung)
Fehlercode 5 FC2 S1 8
d CA SPM
FC3 S2 (andere Frontblende)
Momentenreduzierg. Mred S4
LownoiseBetrieb LN X
S8
Löschen des Fehler RES 3
codeSpeichers 1 S10 3
6 24V
Versorgungssp. S20
für Ausgänge X35 0V
S40
BTB1Kontakt X BTB1
1 S80 1
2X
SQ
BTB2Kontakt BTB2 3
1 SF 2
1
2X
0V
3
24V 1
1

54 1070 074 745103

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ASM..−TD
Fehlerdiagnose

6 Fehlerdiagnose Frequenzumrichtermodule
6.1 Frequenzumrichtermodule ASM..−TD
Frequenzumrichtermodule ASM..−TD sind mit einer dreistelligen 7Seg
mentAnzeige und einer Diagnoseschaltgruppe ausgestattet.
Auf der 7SegmentAnzeige können verschiedene Betriebsdaten ange
wählt werden, Fehlermeldungen erscheinen automatisch.
Fehler werden auch mit LED auf der Diagnoseschaltgruppe angezeigt.

Mit der externen Freigabe erscheint folgende Grundanzeige:


Grundanzeige Externe Freigabe FG gegeben
im Betrieb
Interne Freigabe FGI gegeben
BTB1 gegeben
BTB2 gegeben
Rechner hochgelaufen

6.1.1 Betriebsanzeigen Auf der 7SegmentAnzeige können verschiedene Betriebsdaten abge


lesen werden:
d Ausgehend von der Grundanzeige Taste ’D’ D
drücken.
d Mit den Tasten oder die Anzeigefunktion
’A’ anwählen.

d Taste ’D’ drücken. D


d Mit den Tasten oderdie gewünschte
Betriebsanzeige anwählen,
z.B. A00 (IstAusgangsfrequenz).
d Taste ’D’ drücken. D
d In der Anzeige erscheint der aktuelle Betriebs
wert.

d Mit ’Rücksprung’ Tasten in die Betriebsdaten


Ebene zurückspringen. R

d Mit den Tasten oder die nächste


Betriebsanzeige anwählen,
z.B. A08.
d Weitere Vorgehensweise wie oben.

1070 074 745103 61

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ASM..−TD
Fehlerdiagnose

Einh. Beschreibung

A00 HZ IstAusgangsfrequenz Aktuelle Motorfrequenz


fist

A01 Hz SollAusgangs Vorgegebene Ausgangsfrequenz


frequenz fsoll

A02 A Gesamtstrom Effektivwert des Gesamtstromes

A03 A Wirkstrom Effektivwert des Wirkstromes

A04 A Blindstrom Effektivwert des Blindstromes

A05 V Motorspannung Effektivwert der aktuellen Motorspannung

A06 V Zwischenkreis Aktueller Wert der Zwischenkreisspannung.


spannung Bereich siehe Handbuch ’Anschlußbedingungen’.

A07 kVA Gesamtleistung Aktuelle Gesamtleistung

A08* kW Wellenleistung Aktuelle mechanische Wellenleistung d. Motors

A09* % Auslastung Aktuelle Auslastung des Motors,


für f < fN bezogen auf das Motormoment MN
für f > fN bezogen auf die Motorleistung PN
Genauigkeit: abhängig vom Motor,
für n>0,1 nN ca. 5% v. Endwert

A10 °C Kühlkörpertemperatur Aktuelle Kühlkörpertemperatur.


Bei > 85°C Warnmeldung ’U01’ und Abschalten
von BTB1.
Bei > 90°C wird BTB2 abgeschaltet.

A11 A Aktuelle Stromgrenze Die aktuelle wirksame Strombegrenzung stellt sich


abhängig von den gewählten Einstellungen und
der aktuellen Kühlkörpertemperatur ein.

A12 BTB1Warnung Warnmeldung nach Abschalten von BTB1:

U00 Keine Warnung

U01 Kühlkörpertemperatur zu hoch

U02 Motortemperatur zu hoch.


Nur bei aktivierter Bimetallfunktion P43 − P45.
U03 Kühlkörper und Motortemperatur zu hoch

A13 Letzter Fehler nach Nach Wiedereinschalten wird der letzte


BTB2Abschaltung BTB2Fehler angezeigt.
Ist kein BTB2Fehler im ASM aufgetreten, wird
’F01’= ’Zentrale Freigabe fehlt’ angezeigt.

* Nur mit Option SWVersion xx.3

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ASM..−TD
Fehlerdiagnose

Einh. Beschreibung

A14 SoftwareVersion Zahl vor dem Punkt = SoftwareStand


Zahl nach dem Punkt = SoftwareUmfang:
xx.1: Grundversion
xx.2: SWTräger mit Sicherheitsfunktion (Option)
xx.3: SWTräger mit Sicherheitsfunktion,
Auslastungssignal und Bremsbetrieb bei
Netzausfall (Option)
Bei Rückfragen unbedingt angeben.

A15 SoftwareIndex Ausgabeindex der Betriebssoftware,


bei Rückfragen unbedingt angeben.

6.1.2 Warnanzeigen

Diagnose Status/Fehler Auswirkung Ursache Maßnahmen


LED(gelb)

íW U01, Temperaturwar BTB1 Zu geringe Luftzufuhr, V Luftzufuhr, Lüfter


U03 nung Kühlkörper Kontakt Lüfterausfall, Modul prüfen
öffnet belastung oder Taktfre V Taktfrequenz oder
quenz zu hoch Belastung verringern
Temoeraturwar
U02, nung Motor Elektronische Bimetall V Belastung vermindern
U03 funktion meldet Motor V Motor größer auslegen
überlastung V Bimetalleinstellung
prüfen

Igr − Grenzstrom Im dynami Aktuelle Stromgrenze V Belastung des Antriebs


(bei P33 = UE0) schen Betrieb überschritten verringern
werden Brems
und Beschleu V Beschleunigungs /
Kippwarnung Warngrenze über
nigungsrampen Bremszeit verlängern
(bei P33 = UE1) abgeflacht
schritten

f = fs − Frequenz IstAusgangsfrequenz
vergleich erreicht Sollfrequenz
fW − Frequenzwarng. IstAusgangsfrequenz
fi < fwarn keine unterschreitet vorge
(bei P37 = dA1) wählte Warngrenze
(P38)
Frequenzwarng. IstAusgangsfrequenz
f00 liegt über 0Hz
(bei P37 = dA2)

Frequenzwar Bei FG=0 und Motor dreht


nung n 0 0 n=0 öffnen (Überwachung nur bei
FGI, BTB1
(bei P37 = dA3 und BTB2Kon Optionen SWVersion
und P20 = bu1) takt xx.2 und xx.3)

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Fehlerdiagnose

6.1.3 Fehleranzeigen
Die laufende Anzeige wird durch die ’F’Anzeige überschrieben:

Diagnose Status/Fehler Aus Ursache Maßnahmen


LED (rot) wirkung

F01 − Keine zentrale Keine Betriebsbereitschaft V Bedingungen für VM


Freigabe vom VM Versorgungsmodul prüfen
F10 NF Netzteilfehler Interne Versorgungsspan V X8Verbindung prüfen
nungen nicht im V Modul tauschen
zulässigen Bereich

F20 MF Treiberfehler Treiberstufen haben wegen V Endstufe prüfen


Fehler im Leistungsteil ab V Modul tauschen
geschaltet
F21 MF Kurz oder Erd
schluß im Last Kurz oder Erdschluß in V Mit Isolationsprüfgerät
kreis Motor oder Motorkabel Motor u. Kabel messen
V Endstufe prüfen
F22 MF Überstrom zulässiger Modulspitzen V Belastung vermindern
BTB2 strom für > 2sek über V Brems, Bescheuni
Kontakt schritten gungsrampen abflachen
öffnet, V Applikation prüfen
F23 MF Unterspannung FGI UZW<350V V Netzspannung prüfen
im Zwischenkreis gesperrt V Zwischenkreisanschluß
prüfen
F24 MF Überspannung im UZW>800V V Netzspannung prüfen
Zwischenkreis V Bremsleistung verrin
gern
F25 MF Motoranschluß Motor fehlerhaft angeschl. V Motoranschluß prüfen

F30 íF Kühlkörpertemp. Zu geringe Luftzufuhr, V Luftzufuhr, Lüfter prüfen


(nach Warng. íW) Lüfterausfall
Motortemperatur Elektronische Bimetallfunk V Bimetalleinstellung
F31 íF (nach Warnung tion meldet Motorüberla prüfen
íW) stung V Motorauslegung prüfen

F40 mPF RAMTest Fehler im RAMSpeicher V Modul tauschen


F41 mPF EEPROMFehler Kein Lesen und/oder Be V Neuer SWTräger
schreiben des EEPROM’s
F42 mPF Falsche Software SW für diese Modulgröße V gültige SW einsetzen
nicht gültig V SWIndex prüfen
F50 − mPF Echtzeitfehler Fehler in der Steuerung V Modul neu starten
F79 V Modul tauschen

. Hinweis Vermerken Sie die Fehlernummer, wenn ein Modul getauscht wird!

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ASM..−TD
Fehlerdiagnose

6.1.4 Frontblende ASM..−TD

ASM
FG
FGI
BTB1
BTB2

7SegmentAnzeige

Optionen
D

Tastatur

Software X
9
träger 9 ResetTaster
Strom, I1 RESET
Phase1,3
(10V ¢ Ispitze) I3 NF Netzteilfehler
MF Modulfehler
íF Temperaturfehler
m PF Prozessorfehler
fW Frequenzwarnungen
Interne Freigabe 6 íW Temperaturwarnung
FGI
(Relaiskontakt) Grenzstrom, Kippwarnung
Igr
PLC X fi=fs Frequenzvergleich
Vorwahl 3
Option Diagnose

PLB 4
Parameterliste
PLA 10
Gleichstrombremse DCB 1 NF Netzteilfehler
Analogausgänge, APr1 8 fi=fs Frequenzvergleich
programmierbar APr2 m PF Prozessorfehler
SW+ Igr Grenzstrom, Kippwarnung
Sollwerteingang
SW− X íW X Temperaturwarnung
8 6 7
0V fW Frequenzwarnungen
Externe Freigabe
FG MF Modulfehler
Stromreduzierung Ired
íF Temperaturfehler
Ground X GND 1
8 RES 1 Löscheingang
Betriebsbereit1 4
BTB1 2X
(Relaiskontakt) 0V
X 3 Versorgungsspannung
1 24V 1 Option Diagnose
Betriebsbereit2 1
BTB2
(Relaiskontakt) 1 1

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Fehlerdiagnose

Ihre Notizen :

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Servodyn − T..
Komponententausch

7 Komponententausch

! GEFAHR !
Warten und installieren der Komponenten nur durch qualifiziertes Personal
!
unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften (UVVVBG4, VDE 100, VDE 105)
und Installationsvorschriften (EN60204Teil1, prEN50178).

Beachten Sie die Sicherheitshinweise in Abschnitt 1 !

. Hinweis Muß eine Antriebskomponente getauscht werden, verwenden Sie


unsere ’Befundkarte’, um Diagnose und Bearbeitung zu beschleuni
gen.

7.1 Motoren

! GEFAHR !
Die Haltebremse ist keine Arbeitsbremse und darf nur im Stillstand der Achse betätigt werden.
!
Nach ca.1000 NOTAUSBremsungen
mit Fremdträgheitsmoment x Motorträgheitsmoment ist eine Überprüfung der Haltebremse im
Herstellerwerk notwendig. Angabe für größere Trägheitsmomente auf Anfrage.

! GEFAHR !
Alle Anschluß und Montagearbeiten dürfen nur in spannungslosem Zustand erfolgen.
!
Aufgrund der Dauermagneterregung liegt bei rotierendem Läufer und elektrisch nicht angeschlos
senem Motor an der Leistungsteckdose eine gefährliche Spannung an!

! GEFAHR !
Bei Motoren mit Klemmenkasten unbedingt Erdanschluß vornehmen.
!
Bei geschirmten Leistungsleitungen: Schirmende gut isolieren oder mit Erdanschluß verbinden.

d Zum Einhalten der Schutzart müssen die Kabelmindestquerschnitte


in den Gegensteckern beachtet und die Gegenstecker bis zum An
schlag angeschraubt werden.

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Servodyn − T..
Komponententausch

! GEFAHR !
Verletzungsgefahr durch herausschleudernde Paßfeder.
!
Motoren mit Nut und Paßfeder dürfen nur im eingebauten Zustand oder
mit gesicherter Paßfeder betrieben werden.

d Antriebselemente wie Riemenscheiben, Kupplungsscheiben, Zahn


räder o.ä. dürfen nur durch gleichmäßiges Erwärmen der Antriebsele
mente auf ca. 60 bis 80°C oder mit einer geeigneten Auf bzw.
Abziehvorrichtung montiert bzw. demontiert werden. Benutzen Sie
das Gewinde im Wellenende.

ACHTUNG !
Unter keinen Umständen dürfen Schläge und Stöße auf das Wellenende
und damit auf das Kugellager einwirken.

d Servomotoren mit GeberVorbereitung dürfen mit angebauter Kupp


lung und ohne angebauten Geber nicht in Betrieb genommen wer
den.
d Motoren mit öldichtem AFlansch (Öllaufend dicht, Ausführung 100,
101) müssen mindestens zur Hälfte in Öl laufen. Wegen der hohen
Reibung dürfen sie trocken nicht in Betrieb genommen werden.
Für Trockenlauf muß der Radialwellendichtring entfernt werden, eine
erneute Montage ist nicht mehr möglich.
d Alle Servomotoren dürfen nicht demontiert werden.
Montagearbeiten, die über Geberanbau und Einstellen der Kabelab
gangsrichtung hinausgehen, dürfen nur im Herstellerwerk vorgenom
men werden.

Alle Stecksysteme mit Winkelflanschdose lassen sich in der Abgangsrich


tung verändern.
Die Auslieferung erfolgt mit Kabelabgang zur ASeite des Motors.

ACHTUNG !
Bei unsachgemäßen Einstellarbeiten ist die Schutzart IP 67 nicht mehr gewährleistet!
Alle Motoren verlassen das Werk mit einer 100 %igen Dichtheitsprüfung.
Die Schutzart IP 67 wird für das Stecksystem nur mit den zulässigen Leitungsaußendurchmessern
und bis zum Anschlag angeschraubten Gegensteckern erreicht.

ACHTUNG !
Winkelflanschdose nur bis 360° drehen, um Schäden an den Anschlußleitungen zu vermeiden.

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Servodyn − T..
Komponententausch

7.2 Antriebsmodule
Alle Leistungsanschlüsse erfolgen über Leitungen mit Kabelschuhen, die
Zwischenkreisverbindung wird mit Stromschienen hergestellt.
Alle Steuerleitungen sind auf der Frontblende steckbar (siehe Abbildung).

ACHTUNG !
Zum Schutz des Leistungsteils vor Zerstörung beachten Sie folgende Anzugsmomente:
Zwischenkreisschienen L+, L− :3,7±0,2Nm
Leistungsanschlüsse am Klemmenblock (U, V, W, Erde) :3,7±0,2Nm
Leistungsanschlüsse am Zugbügelanschluß (ASM 75, 100) :8,0Nm

. Hinweis Für einen einwandfreien Betrieb müssen alle Schirmanschlüsse wie


der aufgelegt werden.

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß VM 60/R −T und VM 100/R −TA

Kabelbinder durch
vorhandenen Halter zie
hen und Anschlußkabel Anzugsmoment
damit abfangen Kombischrauben
3,7±0,2Nm

Aderendhülse (rot) Motor, PEAnschluß und


für Hilfsspan ZwischenkreisStromschienen
nungsanschluß befestigen,
Abdeckung anschrauben.

Anzugsmoment
Kombischrauben
3,7±0,2Nm

Stecker für X2
Abdeckung nach Montage der
Stromschienen auf Seitenteil
schrauben

Flachstecker (rot)
für Schirmanschluß Stecker liegen der Diagnose
schaltgruppe (Option) bei

Stecker für X1
Flachstecker (gelb) für GNDN

Stecker X8 vom benach


barten linken Modul hier
anschließen

1070 050 328

74 1070 074 745103

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß VM 60 −T und VM 60/EB −TA

Kabelbinder durch
vorhandenen Halter zie
hen und Anschlußkabel Anzugsmoment
damit abfangen Kombischrauben
3,7±0,2Nm

Motor, PEAnschluß und


ZwischenkreisStromschienen
befestigen,
Abdeckung anschrauben.
Kurze Zwischenkreis
Stromschiene nur bei
VM 60/EB−TA

Anzugsmoment
Kombischrauben
3,7±0,2Nm

Abdeckung nach Monta


ge der Stromschienen
auf Seitenteil schrauben

Stecker liegen der Diagnose


schaltgruppe (Option) bei
Stecker für X2

Flachstecker (rot) für


Schirmanschluß

Stecker für X1

Flachstecker (gelb) für GNDN

Stecker X8 vom benach


barten linken Modul hier
anschließen

1070 050 327

1070 074 745103 75

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß VM...TC(1) und −TCT

Schutzleiteranschluß Kabelbinder durch


vorhandenen Halter
Erdungsschiene ziehen und Anschluß
kabel damit abfangen

Netzanschluß
Anzugsmoment der
Kombischrauben
3,7Nm ±0,2

ZwischenkreisStromschienen
aus Achsmodulzubehör mit
Kombischrauben befestigen.
Anzugsmoment 3,7Nm ±0,2.
Abdeckung anschrauben.

Flachstecker (rot)
für Schirmanschluß

Stecker für X31

1070 070 609

76 1070 074 745103

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß SM...−TC

Kabelbinder durch
Schutzleiteranschluß vorhandenen Halter ziehen
und Anschlußkabel damit
abfangen

Motorabschluß
Anzugsmoment der
Kombischrauben
3,7±0,2Nm ZwischenkreisStromschienen mit
Kombischrauben befestigen.
Anzugsmoment 3,7±0,2Nm.
Abdeckung anschrauben.

Optimierung:
Optimierung durch Einstellen der
DIPSchalter und Potentiometer
übernehmen

Flachstecker (rot) für


Schirmanschluß
Stecker für X6

Stecker für X2

Stecker für X5
Stecker für X1
Tacho und Kommutierungs
geber des Motors

1070 062 250

1070 074 745103 77

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß SM...−TC1

Kabelbinder durch
Schutzleiteranschluß vorhandenen Halter ziehen
und Anschlußkabel damit
abfangen

Motorabschluß
Anzugsmoment der
Kombischrauben
3,7±0,2Nm ZwischenkreisStromschienen mit
Kombischrauben befestigen.
Anzugsmoment 3,7±0,2Nm.
Abdeckung anschrauben.

Optimierungskarte

Flachstecker (rot) für


Schirmanschluß
Stecker für X61

Stecker für X2

Stecker für X5
Stecker für X1
Tacho und Kommutierungs
geber des Motors

1070 062 250

78 1070 074 745103

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß SM...−TCT

Kabelbinder durch
vorhandenen Halter
ziehen und Anschluß
Erdungsschiene
kabel damit abfangen

Motoranschluß
Anzugsmoment der
Kombischrauben
3,7Nm ±0,2

ZwischenkreisStromschienen mit
Kombischrauben befestigen.
Anzugsmoment 3,7Nm ±0,2.
Abdeckung anschrauben.

Stecker für X62

Flachstecker (rot)
für Schirmanschluß

Stecker für X63

Stecker für X2

Stecker für X64

Stecker für X31

Stecker für X5
Tacho und Kommu
tierungsgeber des
Motors

1070 070 608

1070 074 745103 79

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß SPM 17...50−TD

Kabelbinder durch
vorhandenen Halter
ziehen und Anschluß
Anzugsmoment Kombischrauben
kabel damit abfangen
3,7±0,2 Nm

Motor, PEAnschluß und


ZwischenkreisStromschienen
befestigen,
Abdeckung anschrauben

Stecker für X6 Anzugsmoment Kombischrauben


3,7±0,2 Nm
Stecker liegen den
Schaltgruppen bei
(Optionen)
Stecker für X35

Stecker für X55


Geberanschluß für Spindelgeber
Flachstecker (rot) und für Motorgeber bei
für Schirmanschluß Betrieb mit CAchskarte
Anschlußbelegung
siehe Handbücher Nr. 16 und 07

Stecker für X1
Stecker für X5
Geberanschluß für
Motorgeber bei Betrieb
ohne CAchskarte
Anschlußbelegung
siehe Motorhandbuch Nr. 07

Stecker X8 vom
benachbarten linken
Modul hier anschließen

Stecker X8 zum
benachbarten
rechten Modul
1070 050 331

710 1070 074 745103

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß SPM 75, 100−TD

Motor und PEAnschluß


Anzugsmoment Zugbügel
4,5Nm

ZwischenkreisStromschienen
befestigen,
Abdeckung anschrauben

Stecker für X6 Anzugsmoment Kombischrauben


3,7±0,2 Nm

Stecker für X35 Stecker liegen den


Schaltgruppen bei
(Optionen)

Flachstecker (rot)
für Schirmanschluß
Lüfteranschluß X110

Stecker für X1
Stecker für X55 (Buchse hinten)
Geberanschluß für Spindelgeber
und für Motorgeber bei
Betrieb mit CAchskarte
Anschlußbelegung
Stecker X8 vom siehe Handbücher Nr. 16 und 07
benachbarten
linken Modul hier
anschließen

Stecker für X5 (Buchse vorn)


Geberanschluß für
Motorgeber bei Betrieb
ohne CAchskarte
Anschlußbelegung
siehe Motorhandbuch Nr.07

Verbindungskabel X8
zum benachbarten
rechten Modul

1070 054 245

1070 074 745103 711

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Servodyn − T..
Komponententausch

Anschluß ASM..−TD

Anzugsdrehmoment
der Kombischrauben
Kabelbinder durch 3,7 Nm ±0,2
vorhandenen Halter zie
hen und Anschlußkabel
damit abfangen

Flachstecker (rot) Motor, PEAnschluß und


für Schirmanschluß ZwischenkreisStromschienen
mit Kombischrauben befestigen.
Abdeckung anschrauben.

Stecker Softwareträger:
für X34 Übernehmen aller Optimie
rungsdaten durch Einstecken
des
vorhandenen Softwareträgers.
Stecker
für X6

Verbindungskabel X8
zum benachbarten rechten
Modul
Stecker X8 vom
benachbarten linken
Modul hier anschließen Stecker liegen der Option
Diagnoseschaltgruppe bei

Stecker
für X1

1070 071 408

712 1070 074 745103

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