Sie sind auf Seite 1von 4

Trainingseinheiten Pflege 8

Hören Aufnahmegespräch mit einer neuen Bewohnerin

14 Lesen Sie zunächst das Aufnahmeformular. Hören Sie dann den Hörtext und tragen Sie die
Informationen in das Aufnahmeformular ein.

Bewohnername Lindner geboren am 01. 03. 1944

Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfe-


form

1. Sich bewegen Kontrakturen vorhanden


Können Sie selbstständig … ggf. wo
aufstehen/zu Bett gehen? ja nein Spitzfußstellung
gehen? ja nein max. gebeugter Ellenbogen
stehen? ja nein Kniegelenk 100°
sitzen? ja nein gefaustete Hand
laufen? ja nein Dekubitus vorhanden
sich hinsetzen? ja nein ggf. wo (siehe auch Wundprotokoll)
Ihre Lage im Bett verändern? ja nein Sturzgefahr
ist bettlägerig
Benutzen Sie hierzu Hilfsmittel? ja nein
Transfer aufstehen hinlegen
Gehen Sie spazieren? ja nein
ggf. wann und wie oft
Mögen Sie körperliche Aktivitäten? ja nein

2. Sich pflegen waschen duschen baden


Welche Vorlieben haben Sie im Bereich der Körperpflege? Oberkörper Haare Unterkörper
Rasur
Fußpflege Fingernagelpflege
Welche Körperpflegemittel benutzen Sie?
Intimpflege
Hautpflege Gesichtspflege

© telc gGmbH, Frankfurt a. M. Diese Vorlage darf zu Unterrichtszwecken vervielfältigt werden.


Wer besorgt diese? Ohren- Nasen- Augenpflege
Mund- und Zahnpflege
Wie rasieren Sie sich? Hautdefekte Veränderungen
(siehe Wundprotokoll)
Wie pflegen Sie Ihre Haare? neigt zu starkem Schwitzen

Benötigen Sie Hilfe bei der Fußpflege? ja nein


Benötigen Sie Hilfe bei der Zahnpflege? ja nein
Schminken Sie sich? ja nein
B = Beaufsichtigung A = Anleitung Tü = Teilübernahme vÜ = vollständige Übernahme
Trainingseinheiten Pflege 8

Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfe-


form

3. Essen und Trinken sieht Notwendigkeit von


Welche Lieblingsspeisen/-getränke haben Sie? Essen Trinken nicht ein
sieht Notwendigkeit einer Diät nicht ein
hat Kau- Schluckstörungen
Welche Speisen/Getränke lehnen Sie ab?
isst sehr langsam
mundgerechtes Zubereiten der
Wie viel trinken Sie gewöhnlich am Tag? Nahrung
Hilfestellung bei der
Möchten Sie Ihre Mahlzeiten in Mahlzeiteneinnahme
Gemeinschaft einnehmen? ja nein Sonde PEG komplett
Wie sind Sie gewohnt, Ihr Frühstück einzunehmen? Sondenernährung in Kombination mit
frühmorgens später oraler Ernährung
Unterstützung und Überwachung zur
Benötigen Sie eine Diät oder Schonkost? ja nein
ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme
Sondenernährung? ja nein leidet unter häufigem Erbrechen
Wie viele Mahlzeiten nehmen Sie pro Tag gewöhnlich ein?

4. Ausscheiden ist zeitweise urin- und/oder


Gibt es Zeiten, zu denen Sie gewohnheitsmäßig die stuhlinkontinent
Toilette aufsuchen? ja nein leidet unter ständigen
gelegentlichen
Benötigen Sie Hilfe beim Toilettengang? ja nein
Verstopfungen Durchfällen
Können Sie Blase und Darm kontrollieren? ja nein hat Dauerkatheter
Nehmen Sie Medikamente zur Regulierung suprapubischen Katheter
der Blasen- und Darmfunktion? ja nein neigt zu Infektionen
hat einen Anus praeter
Benötigen Sie Hilfsmittel (Vorlagen, Inkontinenzhosen,
kann Toilette Toilettenstuhl
Katheter, Bettpfanne, Toilettenstuhl, Urinflasche)?
nicht selbstständig benutzen
Wenn ja, welche? ja nein
Unterstützung bei der Einnahme von

© telc gGmbH, Frankfurt a. M. Diese Vorlage darf zu Unterrichtszwecken vervielfältigt werden.


Abführmitteln
Unterstützung bei der Anwendung von
Vorlagen
B = Beaufsichtigung A = Anleitung Tü = Teilübernahme vÜ = vollständige Übernahme
Trainingseinheiten Pflege 8

Gewohnheiten · Wünsche · Ressourcen Hilfebedarf Hilfe-


form

5. Ruhen und Schlafen hat Einschlaf- Durchschlafstörungen


Von wann bis wann schlafen Sie üblicherweise nachts? hat psychische krankheitsbedingte
Schlafstörungen
 at gestörten Tag-Nacht-Rhythmus
h
Halten Sie einen Mittagsschlaf ja nein
Wenn ja, wie lange?
Möchten Sie, dass nachts ein/eine
Mitarbeiter/-in nach Ihnen schaut? ja nein
Gibt es Besonderheiten, die zu beachten sind (Unruhe,
Tag-Nacht-Umkehr, Geräuschempfindlichkeit)?
ja nein
Nehmen Sie Medikamente zum Schlafen? ja nein
Weitere Gewohnheiten (Belüftung, Beleuchtung):

6. Geschlechtersensible Pflege Schamgefühl bei Intimpflege


Bevorzugen Sie männliche oder weibliche Pflege­- berücksichtigen:
personen? wünscht männliche weibliche
folgende Pflegeperson:

kann sich nicht selbst frisieren


Verwenden Sie Make-up oder Schmuck?
kann Schmuck nicht selbst anlegen

Welche Haar- und ggf. Barttracht bevorzugen Sie?

7. Für eine sichere Umgebung sorgen kann Gefahren nicht einschätzen


Benötigen Sie Hilfsmittel zur Mobilität? ja nein verirrt sich in der Einrichtung

© telc gGmbH, Frankfurt a. M. Diese Vorlage darf zu Unterrichtszwecken vervielfältigt werden.


Wenn ja, welche? individuelle Sicherheitsmaßnahmen
Wünschen Sie ein Bettgitter? ja nein erforderlich a) b)
Möchten Sie Ihr Zimmer verschließen bzw. verschlossen a) nicht freiheitsentziehende Maßnahmen
bekommen; ja nein Raumgestaltung prüfen
ggf. zu welcher Tageszeit? Beleuchtung prüfen
Stolperfallen beseitigen
Sitz- und Haltemöglichkeiten
Können Sie Hilfe herbeirufen? ja nein ja nein schaffen
Hüftprotektoren
Finden Sie sich in der Einrichtung ohne
Muskelkraft- und Balancetraining
Hilfe zurecht? ja nein
Personensuchsystem
b) f reiheitsentziehende Maßnahmen Art
der Maßnahme und Begründung (siehe
Pflegeplanung I) und vereinbarter
Tagesablauf (Pflegeplanung II)
Medikamenteneinnahme muss über-
wacht werden
B = Beaufsichtigung A = Anleitung Tü = Teilübernahme vÜ = vollständige Übernahme
Trainingseinheiten Pflege 8

Anregung für die Lehrkraft

Anknüpfungspunkt in Trainingseinheiten Deutsch B1·B2 Pflege


Seite 65, Aufgabe 3b

© telc gGmbH, Frankfurt a. M. Diese Vorlage darf zu Unterrichtszwecken vervielfältigt werden.