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Die HOMÖOPATHIE aus der Sicht der Bibel

Viele Leute sind krank in unserer Zeit. Sie finden körperliche und seelische Hilfe in
HOMÖOPATHISCHEN MITTELN. Was ist HOMÖOPATHIE? Homöopathie bedeutet Heilung
mittels Hervorrufung ÄHNLICHER Leiden. Wir geben hier eine Aufklärung:
über den Ursprung
die Lehre
die Herstellung und
die Anwendung HOMÖOPATHISCHER MITTEL aus der Sicht der BIBEL.

Der Ursprung:

1. Epoche: Die Homöopathie hatte ihren gedanklichen Ursprung "Similia similibus curentur" oder
" Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt" unter Hippokrates (460 -375 v. Chr.).

2. Epoche: In der Zeit der Renaissance durch Paracelsus. (1493- 1541 n. Chr.)
Paracelsus, Theophrastus von Hohenheim war Arzt, Chemiker, ASTROLOGE,
CHIROMANTIKER (Wahrsager) und ALCHEMIST (Spagyriker).
Paracelsus war der eigentliche Vorläufer Samuel Hahnemanns.
Für Paracelsus waren alle das homöopathische Prinzip kennzeichnenden Arzneien ein
Geheimmittel, etwas Unsagbares, Unvergleichliches, dessen Kraft, wie er glaubte, tausendmal
stärker wirkte als der Stoff, die Ursubstanz selbst.
Oder wie Hahnemann sagte, "dass jede Arznei NICHT auf Grund ihrer chemischen Bestandteile,
sondern durch ihre DYNAMISCHE, GEISTARTIGE KRAFT wirkt“.
(§16 des Organon der Heilkunst, Anmerkung 53)

3. Epoche: Unter Samuel Hahnemann (1755 - 1843 n. Chr.) In dieser 3. Epoche unter Samuel
Hahnemann entstand dann die endgültige Form und Entfaltung der heutigen Lehre der
Homöopathie. Alle hier folgenden Darstellungen und Auszüge, sowie Zitate über das Leben
Samuel Hahnemanns und die Entwicklung der heutigen Homöopathie, sind dem Buch von
Herbert Fritsche: "Idee und Wirklichkeit der Homöopathie" Similia similibus curentur“,
entnommen.
Der Autor Herbert Fritsche bezeugt, dass „alles Dargestellte sich urkundlich belegen lässt, und
alle Zitate wörtliche Wiedergaben seien“.
Das Buch von Herbert Fritsche "Samuel Hahnemann - Idee und Wirklichkeit der Homöopathie",
wird als die beste Biographie Samuel Hahnemanns bezeichnet.
Da wir in Deutschland und in der Schweiz, Freiheit der religiösen Meinungsäußerung haben, will
ich hier auf die Lehre Hahnemanns, in Bezug auf die Bibel, hinweisen.
Es liegt mir in jedem Falle fern, den Autor, Herbert Fritsche anzugreifen und ihn in Misskredit zu
bringen!
Herbert Fritsche schrieb anstatt einer Widmung in dem oben erwähnten Buch an seinen Freund
Dr. med. Otto Buchinger: hier einige Ausschnitte daraus:

"Als mich 1942 der TEUFEL (mit dem es die Homöopathie als die kunstgerechte Verwerterin des
GIFTIGEN besonders intim zu tun hat) unnachsichtlich ritt, dieses mein Buch hier zu schreiben,
da geschah's bei Dir in Bad Pyrmont, mitten in Deiner biologischen Kuranstalt. Wir wussten, Du
der Gereifte und ich der heurige Hase, dass der alte Hahnemann ein ZAUBERER war, ein
magischer Mensch - und das heißt stets: ein Methodiker im FEINSTOFFLICHEN. In Deinem
Pyrmonter Dachsbau durfte ich den alten Hahnemann BESCHWÖREN - und siehe: ER
ERSCHIEN. Du gabst den SEGEN dazu. Du bist Spezialist des Segnens, wie ich Spezialist für
TEUFELSPAKTE bin.
Eine sachgemäße Kombination, denn die HOMÖOPATHIE, was ist sie anders als ein SEGEN-
und TEUFELSPAKT-INZEST (Inzest insofern, als nach meinem besten Wissen und Gewissen
die Instanzen, die SEGEN und SATANISMEN spenden, GESCHWISTER sind)! Wir bangten Tag
und Nacht um dies und jenes, aber um eines bangten wir nie: um die Zukunft der Homöopathie
Hahnemanns. Und deshalb RUFEN von DRÜBEN die Stimmen der GEISTER, die Stimmen der
MEISTER ihren ewig gültigen Refrain: "Wir heißen euch hoffen!"
Christian Friedrich Samuel Hahnemann, geb. 10. April 1755 in Meißen und gest. 2.Juli 1843 in
Paris, ist der Begründer der heutigen Homöopathie, der Heilkunst durch Arznei, die durch ihn in
Gesetzesform festgelegt ist.
Samuel Hahnemann war:
- Arzt und Chemiker
- Freimaurer
- Spiritist
- Zauberer, ein magischer Mensch.

Hahnemanns Glaube wurde von der östlichen, chinesischen Religion bestimmt.


Sein Vorbild war Konfuzius. (Gründer der chinesischen Staatsreligion) ( 551- 479 v. Chr.)
Alle Bemerkungen in den nachfolgenden "Auszügen", die in einer Klammer stehen, sind
Erklärungen des Verfassers zum besseren Verständnis.
Hahnemann arbeitet als Medizinstudent in Wien, im Jahre 1777 in dem Spital der Barmherzigen
Brüder, an der Seite des kaiserlichen Leibarztes Dr. Josef von Quarin, als die Mächte aus dem
ABGRUND auf Hahnemann einzuwirken beginnen:
Auszüge (Seite 26):
"Während Hahnemann an der Seite Quarins, des allen ihm einleuchtenden Methoden
wohlgesinnten Klinikers, durch die Krankensäle der Barmherzigen Brüder schreitet, RÜHRT ihn -
entstofflicht fast und deshalb schulmedizinischer Kontrolle und Kompetenz in Ewigkeit entzogen -
vom sommerlichen Fenster her ein HAUCH an, der aus einer anderen Landschaft kommt. Ein
HAUCH, in dem VERBORGENES Wissen weht und auch ein wenig HOHN. Dieser HAUCH ist
Hahnemann zum Schicksal geworden".
2 Jahre später, im Frühjahr 1779, schreibt Hahnemann in Erlangen eine Abhandlung über
krampflösende Mittel.
Hahnemann ist noch mit den schulmedizinischen Ansichten im Einklang, als wieder die Mächte
aus dem Abgrund auf Hahnemann einwirken:
Auszug (Seite 31):
"Das Erstlingswerk Hahnemanns fällt nicht aus dem Rahmen des schulmedizinischen Denkens
der Zeit. Eine lange Liste krampflösender Mittel ist darin zusammengestellt, aber wieder weht der
HAUCH aus dem ABYSSUS (ABGRUND) ganz leise in die kühle Luft hinein."
Hahnemann verspürt einen, noch unbewussten Drang zu den Mächten, um dort das Wissen und
die Erleuchtung zu suchen.
Auszüge (Seite 35):
"Der Trieb, hineinzusteigen ins INNERE der Erde, lebt mit elementarer Wucht... um ein
Erleuchteter zu sein. Indem ich HINABSTEIGE, steige ich empor. Da ist er wieder, der chymische
(nicht ans Ende angelangte) WIND, der schon in Wien durchs Fenster wehte."
Hahnemann lässt sich immer weiter vom schulmedizinischen Denken und Handeln abbringen. Er
wendet sich zuerst zur Chemie, und gibt schließlich den Arztberuf auf:
Auszüge: (Seiten 37, 40, 41, 44)
"Hahnemanns Zutrauen zum Arztberuf zerrinnt mehr und mehr. Hahnemann ist entschlossen der
Medizin neue, wohlbegründete Methoden zu geben. Hahnemanns Weg wendet sich mehr und
mehr der Chemie zu. Er gibt auf, Arzt zu sein. "Wage, weise zu sein" . Die Mächte aus dem
ABGRUND lehren Hahnemann das Geheimnis der Homöopathie „Ähnliches werde durch
Ähnliches geheilt ".
Es ist eine ganz andere Behandlungsart und Anschauung über Krankheiten und den Menschen,
als die der Schulmedizin.

1790 ist das Jahr, in dem die Homöopathie „geboren“ wird.


DIE FINSTERNISMÄCHTE aus dem ABGRUND inspirieren Hahnemann, Selbstversuche am
gesunden Menschen, mit GIFTIGEN, dem Menschen SCHÄDLICHEN Stoffen (Ursubstanzen) zu
machen.
Auszüge (Seiten 50, 51, 122, 57):
„1790 ist das Jahr, in dem Hahnemanns DUNKEL DICHT genug ist, um den STERN (das
Geheimnis der Homöopathie) zu gebären. Da jagt ihm eine INTUITION durch Herz und Hirn, wie
ein Blitz: 'Was braucht der Arzt, um sichere Kenntnis der Arzneiwirkung eines bestimmten Mittels
zu erlangen? Er braucht Einblick in die Auseinandersetzung der KRÄFTE dieses Mittels mit dem
Menschen. Arzt, WILLST DU wirklich wissen, WAS DU verordnest, SO ERPROBE ES zunächst
auf seine Wirkung am Gesunden!' Aus dem ABYSSUS (ABGRUND) ist ihm SEINE INTUITION
GEKOMMEN, in den ABYSSUS (ABGRUND) muss er selbst hinein - er selbst, seine Frau, seine
Kinder und sein als Werdeziel vor ihm aufschimmerndes LEBENSWERK. Abyssus abyssum
invocat. EIN ABGRUND RUFT DEN ANDEREN AN.
Hahnemanns Weg führt mitten ins MYSTERIUM (Geheimlehre) des Menschentums. Länder im
Zwielicht tauchen auf, Schattenländer, Schlünde des ABGRUNDS“ .
Hahnemann befolgt die INTUITION - Selbstversuche zu machen - die er aus dem ABGRUND
bekommen hat.
Hahnemanns Selbstversuch am Gesunden besteht darin, eine dem Menschen GIFTIGE,
SCHÄDLICHE Substanz einzunehmen, bis sich Vergiftungserscheinungen zeigen.
Die Symptome, die durch diese Vergiftung entstehen, schreibt er alle ganz genau auf. Dieses
nennt man das Mittelbild.
Wie zum Beispiel einer seiner Selbstversuche, die Hahnemann mit dem GIFTIGEN
Tollkirschenextrakt (Belladonna) machte:
Auszüge (Seite 77, 78):
„Hahnemann stellt einen Tollkirschenextrakt her und setzt sich selbst in vorsichtiger und
planvoller Weise dessen Wirkungen aus. Allmählich beginnen seine Halsschlagadern zu klopfen,
im Rachen und auf der Zunge herrscht lästige Trockenheit, das Gesicht glüht, ein bellender
Husten erschüttert die Brust, immer mehr und mehr Symptome treten auf. Er notiert sie sorgsam,
sowohl die objektiv wahrnehmbaren als auch die subjektiven, die das Gemüt betreffen. Verlangen
nach frischer Luft, Neigung zu Tränen usw. All das gehört mit zu den Prüfungssymptomen und
muss registriert werden. Klagt ein Patient (der krank ist) sein Leiden, indem er auf die
Trockenheit im Mund und Rachen hinweist, auf das Klopfen der Halsschlagadern, die Hitze im
Kopfgebiet, den bellenden Husten, so spricht bereits dies für eine ÄHNLICHKEITSBEZIEHUNG
seines Krankheitsbildes zu den Erscheinungen, die der Tollkirschenextrakt beim Gesunden
hervorruft. Je ÄHNLICHER sich die Erscheinungsreihen (Symptome) des Krankheitsbildes und
des Prüfungsergebnisses sind, desto besser passt die Arznei."
In diesem obengenannten Beispiel hätte Hahnemann dem Patienten einen hoch verdünnten und
verschüttelten Tollkirschenextrakt (Belladonna) als HOMÖOPATHISCHES HEILMITTEL
mitgegeben, da sich die Symptome sehr ÄHNLICH sind.

Von diesen Selbstversuchen mit GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN Stoffen, praktizierte er Hunderte an


sich selbst.
Die Familie von Hahnemann, seine Frau und seine Kinder mussten auch diese Selbstversuche
an sich selbst mit GIFTIGEN und SCHÄDLICHEN Stoffen mitmachen.
Auszüge (Seiten 74, 77):
"Seine Frau und seine Kinder mussten sich für Arzneiversuche zur Verfügung stellen - mussten
einnehmen, beobachten und ihm die auftretenden Beschwerden mitteilen“.
So wusste nun Hahnemann, wie jede dieser GIFTIGEN und SCHÄDLICHEN Substanzen im
gesunden Körper wirkte.
Der allererste Selbstversuch, den Hahnemann an sich machte, erprobte er mit der Chinarinde.
Das Geheimnis des VERDÜNNENS und des VERSCHÜTTELNS wurde Hahnemann auch
offenbart von den MÄCHTEN.
Auszüge: (Seiten 237, 98)
"Hahnemann entdeckte das große Geheimnis der ENTSTOFFLICHTEN Arznei (VERDÜNNUNG)
und der Potenzierung (VERSCHÜTTELUNG). Hahnemann stellte von jeder der GIFTIGEN und
SCHÄDLICHEN Substanzen, deren Wirkung er ja kannte, homöopathische Heilmittel her, die
sehr hoch VERDÜNNT waren und VERSCHÜTTELT wurden.“
(Dieses geheime Herstellungsverfahren der VERDÜNNUNG ist in dem Abschnitt:
"Herstellungsverfahren homöopathischer Mittel" auf Seite 16 erklärt).
Auszüge (Seiten 191, 192):
"Hahnemann entgeht es nicht, dass er mit seinen höheren und höchsten Verdünnungsgraden,
wenn das Mittel richtig gewählt ist, die höchsten Heilerfolge erzielt. Hahnemann erfährt, dass die
Potenz C30 die stärksten Heilwirkungen ausübt. Es handelt sich um eine VERDÜNNUNG 1 zu 1
Dezillion, von der man eine vage Vorstellung erst erlangen kann, wenn man sie in Zahlen
ausschreibt: 1 zu 1 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000
000 000 000. In Hahnemanns Potenz C30 ist nur noch die "Gnade", nur noch das Heilende der
(HOMÖOPATHISCHEN) Arznei, der "Leib“, das Physikalisch-Chemische, ist ganz und gar
verschwunden“.
Auch das VERSCHÜTTELN homöopathischer Arzneien mit der Hand war unerlässlich. Es setzte
die DYNAMISCH „Geistartige" Kraft frei.
Auszüge(Seiten 191, 193, 93, 189, 169, 96, 120, 105, 198):
"Mit starken, systematischen, wiederholenden VERSCHÜTTELN mit der Hand, machte
Hahnemann, die VERDÜNNTEN (homöopathischen) Arzneien DYNAMISCH, als Arznei höchst
wirksam. Durch die besonderen Herstellungsverfahren, (VERDÜNNUNG und
VERSCHÜTTELUNG) wirken und heilen die (homöopathischen) Arzneien indirekt - DYNAMISCH
(Kraftvoll) - feinstofflich - "GEISTARTIG“. Im Gegensatz zu unverdünnten Stoffen, die chemisch -
stofflich - direkt wirken ".

Hahnemann kommt mit den Heilungen chronischer Krankheiten nicht voran.


Hahnemann konnte früher nur Krankheiten heilen, die akut waren. In seinen Selbstversuchen, mit
GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN Substanzen entstanden immer nur Krankheitssymptome der
Vergiftungen. (Beispiel: Tollkirschenextrakt)
Hahnemann sucht Hilfe bei den MÄCHTEN, um auch chronische Krankheit heilen zu können.
In das Geheimnis der Behandlung, von chronischen, auch generationsbedingten Krankheiten, mit
ganz bestimmten, auserwählten homöopathischen Mitteln, wird Hahnemann eingeführt.
(Hahnemann nannte die chronischen Krankheiten der Ursache wegen: PSORA).
Hahnemann erscheinen Heraklit, ein griechischer Philosoph, Paracelsus, Hahnemanns Vorläufer
der Homöopathie, und Mesmer, ein MAGIER, der auch zur Zeit Hahnemanns in Paris lebt, der
die Lehre von der Heilkraft des MAGNETISMUS praktiziert.
Auszüge (Seiten 214, 200)
„Wo Hahnemann hingegen als Erkennender ringt, und um Erleuchtung bittet, gerät er in enge
GEISTESNACHBARSCHAFT zum Osten. KONFUZIUS ist sein Vorbild. Hahnemann muss...auf
ein fernes Rauschen lauschen, das vom OSTEN kommt. Es ist das Rauschen des
GÖTTERSTROMES Ganga... die heilige Flut aus dem Gebirge der GÖTTER... ABGRÜNDIG,
SCHRECKENERREGEND, der keine Ufer kennt. Allerlei Schatten bedrängen sein Pult. Heraklit
ist da. Auch Mesmer, der NOCH in seinem Fleisch wohnt, schreitet als PHANTOM durchs
Zimmer. Der von Hahnemann verachtete Paracelsus stützt sich auf sein Schwert mit dem Knauf,
der das dunkle Wort Azoth trägt. SIE DICHTEN MIT AN DER „Psoraballade"."
Die Lehre und Behandlung von chronischer, auch generationsbedingter Krankheiten, wird hier in
der Entstehung, PSORABALLADE genannt.
Die Heilungen in der HOMÖOPATHIE wird von den GEISTERN bewirkt, denen Hahnemann sich
immer mehr verschwört.
Auszüge (Seiten 290, 120, 165):
„Hahnemanns Umgang mit den MÄCHTEN wurde immer intensiver. Er verschwört sich immer
mehr in seinem Denken und Handeln dem FEINSTOFFLICHEN, dem "GEISTARTIGEN". Der
jeden einzelnen Arzneistoff zur Heilung besonderer Krankheitszustände beseelende individuelle
GEIST lässt sich nicht mit Händen betasten, sondern ist bloß aus seinen Wirkungen im lebenden
Körper erkennbar“.
Wohlgemerkt: Der "individuelle GEIST, der die Arznei zur Heilung "beseelt", ist nur als GEIST
unerkennbar, in seiner auf den Organismus gerichteten Wirktätigkeit offenbart ER sich aber ".
Hahnemann hat, die dem Menschen GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN Substanzen verehrt.
Hahnemann hat den Umgang und Gebrauch mit den GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN Substanzen -
die von SATAN in die Welt gesät wurden -, von den MÄCHTEN gelernt.
Es war das GEHEIMNIS des GIFTES, es in Heil zu verwandeln.
Auszüge (Seiten 282, 280, 217, 260, 181, 122, 109, 260, 261):
„Hahnemann, ein ZAUBERER, der jeden Geplagten mit seinen hochpotenzierten Arzneien
(VERDÜNNT und VERSCHÜTTELT) gesund machte. Hahnemann, ein aufflammender MAGIER,
beinahe ein Wundertäter. Hahnemann...hat viel BITTERES geschluckt. Viel GIFT ist in seinem
Leben. Denn nie zuvor, hat sich ein Arzt so wie er mit dem GIFT eingelassen. Unterschwellig
nagt und bohrt eine DUNKLE GEWALT in ihm. Der rastlose SELBSTVERGIFTER, der es immer
wieder darauf ankommen lässt, mit den GEFÄHRLICHEN und ZERSTÖRERISCHEN in die
Ineinander- und Auseinandersetzung zu geraten. Hahnemanns Frau kannte die DÄMONEN ihres
Mannes. Hahnemann setzte sich mit ihnen (den GIFTEN) auseinander und suchte nach dem
GEHEIMNIS des GIFTES, um es in Heil zu verwandeln.
So werden ihm die "SCHÄDLICHEN" , "FEINDLICHEN" Stoffe zu Gegenständen tiefster
Verehrung, wie Hahnemann es ausdrücklich betont. GIFT bleibt nicht Gegner, sondern wird
Freund. Die "Reine Arzneilehre", die Basis jeder Homöopathie, kam von Hahnemanns erstem
Chinarinden-Selbstversuch bis heute...dadurch zustande,...sie (= Hahnemanns Anhänger)
nahmen das FEINDLICHE, sie nahmen SATANS in die Welt gesäte Substanzen und LUZIFERS
mit WAHN und TOD lockende Elixiere, gastlich in sich auf, sie LERNTEN, was es damit auf sich
hat.“

Hahnemanns Heilkunst ist eine echte KETZEREI (Götzendienst). Die Auswirkung der
HOMÖOPATHIE auf Hahnemanns Familie:
Auszüge (Seiten 183, 76, 182, 185, 63, 226):
“Die Kinder Hahnemanns schlagen mehr oder weniger fehl. Soweit die Töchter heiraten,
scheitern die Ehen. Zwei Töchter werden - unabhängig voneinander – ermordet. Die übrigen
werden von neurotischer Angst geplagt. Zwillinge werden geboren, eines der Mädchen kam tot
zur Welt. Ein weiteres Kind Hahnemanns, der Knabe Ernst, ging an den Folgen des
Wagenunfalls bei Mühlhausen als Säugling zugrunde. Hahnemanns Sohn Friedrich, (der auch
Homöopathie betrieb) übernahm vom Vater die zigeunerhafte UNRAST. Sein Sohn musste zu
Ende leben, was sein Vater ihm an Dämonie mitgab. Er ging im Wahnsinn unter. Hahnemanns
Frau Henriette starb an einer BÖSARTIGEN Lebergeschwulst“.
Hahnemann machte Selbstversuche mit dem Menschen GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN,
FEINDLICHEN Substanzen. Auch seine Familie machte diese Selbstversuche mit. Solche
Inspirationen, Selbstversuche mit GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN, dem Menschen FEINDLICHEN
Substanzen zu machen und sich zu schaden, kamen aus dem Reich der Finsternis.
Denn: Im Gegensatz zu der Schrift:

Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. (Jak.1,13)

Ohne diese Selbstversuche mit GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN, dem Menschen FEINDLICHEN


Substanzen, wie Hahnemann sie machte, wären die HOMÖOPATHISCHEN Mittel nicht
entstanden.
Diese GIFTIGEN, SCHÄDLICHEN Substanzen waren die Grundlage der homöopathischen
Mittel.
Denn von jeder dieser Substanzen, die von Hahnemann und seiner Familie eingenommen wurde,
machte er später HOCHVERDÜNNTE, VERSCHÜTTELTE, homöopathische Heilmittel.

Die HOMÖOPATHIE und ihr Ursprung aus der Sicht der Bibel.
Hahnemann war ein ZAUBERER.
Auszug (Seite 282):
"Hahnemann ein ZAUBERER, der jeden Geplagten mit seinen hochpotenzierten Arzneien (die
"GEISTARTIG" wirkten) gesund machte“.

Im Gegensatz zu der Schrift:


„...dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs
Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder
Bannungen oder Geister-beschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt."
(5.Mose 18,10-11)

SATAN wirkt Wunder durch Menschen, die religiös sein können, aber dem Evangelium Jesu
Christi NICHT gehorchen.
Hahnemann wollte mit den Heilungen, (akuter u. chronischer Krankheiten) durch seine
HOMÖOPATISCHEN MITTEL, die Menschen Gott ÄHNLICH, selig und vollkommen machen.
Hahnemann lehnt Jesus Christus als Erlöser ab.
Auszug (Seite 217):
"In Wahrheit will Gott von uns, dass wir als Erleuchtete und Zugleich als Liebende ALLES
DASEIN durchläutern - durchglühen -HEILEN - und neu machen. Den DUNKLEN Urstoff gilt es
zu potenzieren, seine rohen Energien in lebendige KRÄFTE des Heils zu wandeln, bis das
Geschaffene - dem Schöpfer nahe ist, bis wir - nach Hahnemanns eigenen Worten - uns seiner
Vollkommenheit und Seligkeit nähern und ihm ÄHNLICHER werden in alle Ewigkeit".

Im Gegensatz zu der Schrift:


Jesus Christus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum
Vater denn durch mich. (Joh. 14,6)

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern
wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh. 8,12)

„...ohne mich könnt ihr nichts tun.“ (Joh. 15,5)

Gott selber sagt:


„Ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn
prüfen, wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen und ich will sie erhören. Ich
will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: HERR, mein Gott!" (Sach. 13,9)

JESUS CHRISTUS HEILTE die Menschen DURCH DIE KRAFT DES LEBENDIGEN GOTTES.

DIE LEHRE:
Der Lehrsatz der Homöopathie lautet: "Similia similibus curentur" – „Ähnliches werde durch
Ähnliches geheilt.
Mit anderen Worten: Krankheit werde durch eine ÄHNLICHE Krankheit geheilt.

Ist die Homöopathie Pflanzenheilkunde ? NEIN.


Sie hat NICHTS mit der Pflanzenheilkunde zu tun.

In der Pflanzenheilkunde werden:


Pflanzen: Blüten - Blätter - Wurzeln - Früchte - Beeren und dgl. verwendet, um zu Tee,
pflanzlichen Extrakten, Tabletten oder Salben verarbeitet zu werden.
GRUNDSUBSTANZEN:
Grundsubstanzen der HOMÖOPATHIE bilden nicht nur Pflanzen, sondern auch:
Tiere wie: Fliegen, Bienen, Spinnen, Schlangengifte, Ochsengalle und dgl. mehr werden zu
homöopathischen Medizinen verarbeitet sowie: Organe, Urin, Blut, Tuberkelbazillen,
Oralauszüge: Nabelschnur usw. Auch alle Stoffe des Mineralreiches werden zu sogenannten
"Heilmitteln" verwendet, wie zum Beispiel:
Graphit, ein weiches, schwarzes Mineral aus reinem Kohlenstoff.

HERSTELLUNG homöopathischer Mitte!:


Das "Geheimnis" der Herstellung, das auf Samuel Hahnemann zurückgeht, besteht aus 2
Vorgängen:

Erster Herstellungsvorgang sind die Potenzen, d.h. die VERDÜNNUNG.

Als zweiter Vorgang soll das Mittel, nach Hahnemann, nach jeder VERDÜNNUNG 10 mal
GESCHÜTTELT werden (Potenzierugsprozeß) mit Ausnahme der C = Centesimal- Potenz, die
nach jeder VERDÜNNUNG 100 mal GESCHÜTTELT wird. Durch diese starken, systematischen,
wiederholenden Verschüttelungen, werden die Mittel DYNAMISCH, KRAFTVOLL, GEISTARTIG,
als Arznei höchst wirksam gemacht.
Im Gegensatz zu der Schrift:
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum
Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)

Die HOMÖOPATHIE ist ein ganz und gar ANDERES Gebiet, als die Pflanzenheilkunde.
Diesen 2 Vorgängen des VERDÜNNENS und VERSCHÜTTELNS wird die OKKULTE
HEILKRAFT zugeschrieben.

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern
wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh. 8,12)

„...ohne mich könnt ihr nichts tun.“ (Joh. 15,5)

Gott selber sagt: „Ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber
läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen und ich will
sie erhören. Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: HERR, mein Gott!“ (Sach.
13,9)

JESUS CHRISTUS HEILTE die Menschen DURCH DIE KRAFT DES LEBENDIGEN GOTTES.

Die Potenzierung = VERDÜNNUNG muss nach folgenden Vorschriften von Hahnemann


geschehen:

D = Dezimal-Potenzen:
Man nimmt 1 Teil des Ausgangsstoffes (Pflanzen, Tiere, Minerale, menschliche Sekrete). Dies
nennt man URSUBSTANZ. Zu dieser Ursubstanz gibt man 9 Teile Alkohol (Weingeist) oder
Milchzucker. Dann erfolgt ein 10maliges SCHÜTTELN. Dies ergibt die D1.
Von dieser Mischung (D1), die einen Teil Grundsubstanz und 9 Teile Alkohol (Weingeist) oder
Milchzucker enthält und 10 mal geschüttelt wurde, nimmt man wieder nur einen Teil (D1) und
VERDÜNNT DIESEN mit 9 Teilen Alkohol (Weingeist) oder Milchzucker. Dies ergibt die D2 =
Dezimalpotenz 2.
Nun muss diese Mischung (D2) wieder 10 mal GESCHÜTTELT werden, bevor sie ihre Wirkung
entfaltet. Davon wird wieder nur 1 Teil (D2) genommen und mit 9 Teilen Alkohol (Weingeist) oder
Milchzucker VERDÜNNT. Dann erfolgt ein 10maliges SCHÜTTELN. Dies ergibt die D3
Dezimalpotenz 3 usw.
Dieses VERDÜNNEN und 10malige SCHÜTTELN nach jedem Verdünnungsvorgang kann ins
Unendliche fortgeführt werden.
Die Verdünnung der Ursubstanz der D1 beträgt: 1 zu 10
Die Verdünnung der Ursubstanz der D2 beträgt: 1 zu 100
Die Verdünnung der Ursubstanz der D3 beträgt: 1 zu 1000 usw.
Nun müsste man ja denken, dass eine Substanz in ihrer Wirkung schwächer wird, wenn man sie
verdünnt.
Im natürlichen Bereich ist das auch so.
Beispiel:
Essigessenz plus 5 Teile Wasser ergibt Essig und nicht eine stärkere Essigessenz.
Aber in der Homöopathie, und darin besteht das OKKULTE, entwickelt sich die Wirksamkeit
gerade durch die VERDÜNNUNG und das 10malige SCHÜTTELN.
Ab einer „D 24“ = 24 x 1 Teil plus 9 Teile mit Alkohol verdünnt, je 10 x geschüttelt, ist nicht einmal
ein Molekül enthalten, d. h. chemisch ist KEIN Molekül mehr nachweisbar. Jetzt wirken nur noch
die dynamischen Schwingungen der Homöopathie.
Neben diesen D gleich Dezimal-Potenzen (1 Teil plus 9 Teile) gibt es noch die C gleich
Centesimal-Potenzen (1 Teil plus 99 Teile) und LM Potenzen (1 Teil plus 49999 Teile)

C = Centesimal-Potenzen:
Hier ist die Verdünnung 1 Teil plus 99 Teile, d.h. 1 Teil Ursubstanz wird mit plus 99 Teile Alkohol
(Weingeist) oder Milchzucker VERDÜNNT. Dann erfolgt ein 100maliges SCHÜTTELN. Dies
ergibt dann die C1 = 1. Centesimal-Potenz.
Von dieser Mischung (C1) die aus einem Teil Ursubstanz und 99 Teilen Alkohol (Weingeist) oder
Milchzucker besteht, nimmt man 1 Teil (C1) und fügt als VERDÜNNUNG wieder 99 Teile Alkohol
(Weingeist) oder Milchzucker hinzu. Dann erfolgt ein 100maliges SCHÜTTELN. Dies ergibt dann
die C2 = 2. Centesimal-Potenz usw.
Dieses VERDÜNNEN und100malige SCHÜTTELN nach jedem Verdünnungsvorgang kann ins
Unendliche fortgeführt werden.
Die Verdünnung der Ursubstanz der C1 beträgt: 1 zu 100
Die Verdünnung der Ursubstanz der C2 beträgt: 1 zu 10 000
Die Verdünnung der Ursubstanz der C3 beträgt: 1 zu 1 000 000
Die Verdünnung der Ursubstanz der C4 beträgt: 1 zu 100 000 000 usw.

LM Potenzen:
Die höchsten Verdünnungen pro Herstellungsvorgang sind die LM Potenzen.
LM steht für 50 000-fache Verdünnung, d. h. 1 Teil Ursubstanz plus 49999 Teile Alkohol.
Auch hier erfolgt die Verdünnung nach demselben Prinzip.
1 Teil Ursubstanz wird mit plus 49999 Teilen Alkohol (Weingeist) VERDÜNNT. Dann erfolgt ein
10-maliges SCHÜTTELN. Dies ergibt dann die LM 1.
Von dieser Mischung (LM 1) nimmt man zur Herstellung der LM 2 1 Teil ( LM 1) und VERDÜNNT
sie mit plus 49999 Teilen Alkohol (Weingeist). Dann erfolgt ein 10maliges SCHÜTTELN. Dies
ergibt dann die LM 2 usw.
LM-Potenzen werden überwiegend in 6er Stufen angewandt, d.h. als LM 6, LM 12, LM 18, LM 24,
LM 30, LM 36 usw. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Die LM-Potenzen sind zu Zeit bis zur LM 120 erhältlich.

D = Dezimal-Potenz
d. h., dass das Verdünnungsverhältnis hier bei D immer (ausgehend von der Ursubstanz) aus:
1 Teil Substanz plus 9 Teile Alkohol - als VERDÜNNUNG besteht.

C = Centesimal-Potenz
d. h., dass das Verdünnungsverhältnis hier bei C immer (ausgehend von der Ursubstanz) aus:
1 Teil Substanz plus 99 Teile Alkohol - als VERDÜNNUNG besteht.

LM = Potenzen
das heißt, dass das Verdünnungsverhältnis hier bei LM immer (ausgehend von der Ursubstanz)
aus:
1 Teil Substanz plus 49999 Teile Alkohol, - als VERDÜNNUNG besteht.

Die Zahl, hinter den Buchstaben D, C, LM, sagt aus, wie oft ein Verdünnungsvorgang wiederholt
worden ist.

Als Beispiel: China D 15


D = Dezimal-Potenz steht hier für das Verdünnungsverhältnis: 1 Teil plus 9 Teile Alkohol
15 = steht für die Anzahl der Verdünnungsvorgänge. Der Verdünnungsvorgang ist also 15 mal
ausgeführt worden.

Als Beispiele seien hier die VERDÜNNUNGSGRADE (Verdünnungsverhältnisse) von einigen LM


-Potenzen aufgeführt:
Bei der LM 1 (1 Teil Ursubstanz plus 49 999 Teile Alkohol) wurde die Ursubstanz 49 999 mal
verdünnt und 10 mal geschüttelt. Das Verdünnungsverhältnis beträgt bei der LM 1 = 1 zu 50 000.
Diese Mischung wird 10 mal GESCHÜTTELT.
Bei der LM 2 beträgt das Verdünnungsverhältnis: 50000 x 50000 = 1 zu 125 000 000 000 000.
Diese Mischung wird 10 mal GESCHÜTTELT.
Bei der LM 3 beträgt das Verdünnungsverhältnis: 125 000 000000 000 x 50000 = 1 zu 6 250 000
000 000 000 000. Diese Mischung wird 10 mal GESCHÜTTELT.
Bei der LM 4 beträgt das Verdünnungsverhältnis:
6 250 000 000 000 000 000 x 50000 = 1 zu 312 500 000 000 000 000 000 000. Diese Mischung
wird 10 mal GESCHÜTTELT.
Bei der LM 5 beträgt das Verdünnungsverhältnis:
312 500 000 000 000 000 000 000 x 50000 = 1 zu 15 625 000 000 000 000 000 000 000 000.
Diese Mischung wird 10 mal GESCHÜTTELT.
Hergestellt werden die LM-Potenzen von LM 1 bis LM 120.

Eine LM 18 kann nicht mehr von mir errechnet werden, da sie zahlenmäßig keinen Platz mehr
hat auf diesem Blatt.
Um die Verdünnungen bis LM 120 zu errechnen, bräuchte man einen Computer. Es wären
astronomisch große Zahlen, die kein Mensch mehr lesen und erfassen könnte.

ANWENDUNG:
Diese LM - Potenzen sind HOCH WIRKSAM. Diese besondere Potenzart gilt als: die
KRÄFTIGSTE und zugleich MILDEST WIRKENDE, d.h. als die VOLLKOMMENSTE, nach
Hahnemanns Aussage.
Sie wirken auf die Psyche und die körperlichen Leiden des Menschen. Oft genügt schon 1-2
Tropfen eines homöopathischen Mittels in der VERDÜNNUNG von LM 18 und der Mensch ist
geheilt.
Es wird auch oft mit Hilfe des PENDELS entschieden, welche Potenz (VERDÜNNUNG)
verabreicht wird.
Hahnemann lehrte die OKKULTE Wirkung der Homöopathie in Mitteln, die VERDÜNNT und 10
mal GESCHÜTTELT werden MÜSSEN, um zu wirken.
Die homöopathischen Mittel wirken auch besonders gut bei Tieren, Kindern sowie Säuglingen,
Bewußtlosen und Ohnmächtigen.

Homöopathische Mittel werden in folgenden Darreichungsformen hergestellt:


zum Einnehmen - als Tropfen (Flüssigkeit)
- als Tabletten/Dragees
- als Pulver
- als Globuli (kleine Kügelchen) zum Einreiben
- als Salben
- als Ampullen zum Spritzen

Alle homöopathischen Mittel sind käuflich - ohne Rezept - nur in der Apotheke erhältlich.

Wie erkennt man HOMÖOPATHISCHE Mittel in seiner Hausapotheke ?


Sie sind gekennzeichnet mit:
D = Dezimal-Potenz
C = Centesimal-Potenz
LM = Potenz

1. Beispiel: Bryonia D4; Lycopodium D6; Boldo D10; Kal. phos. D6 usw.
2. Beispiel: Drosera D3; Spongia C30; Silicea D1000; Aspis D6000; Graphits C3; Lachesis D8
usw.
3. Beispiel: Thuja LM12 oder Nux vomica LM 18 usw.

ACHTUNG: VITAMIN C und das VITAMIN D3 hat NICHTS mit der Homöopathie zu tun.

HOMÖOPATHISCHE Mittel gibt es als Komplex Mittel, d. h. dass mehrere homöopathische Mittel
in einem Medikament sind.
HOMÖOPATHISCHE Mittel gibt es auch als Einzelmittel, d. h. sie sind einzeln in jeder
gewünschten Potenz zu haben.
HOMÖOATHISCHE Mittel können auch in rein pflanzlichen Präparaten enthalten sein, auch hier
wieder erkennbar durch die Kennzeichen: D, C, (LM).
Rein pflanzliche Mittel werden NICHT verdünnt nach der Vorschrift Hahnemanns:
1 Teil Ursubstanz plus 9 Teile Alkohol oder
1 Teil Ursubstanz plus 99 Teile Alkohol oder
1 Teil Ursubstanz plus 49 999 Teile Alkohol.

Rein pflanzliche Mittel werden NICHT nach der Vorschrift Hahnemanns 10 mal geschüttelt.
Rein pflanzliche Mittel haben auch KEINE Kennzeichen der Potenzangaben wie: D, C, LM.

Wie erkennt man REIN PFLANZLICHE Mittel ohne Homöopathie in seiner Hausapotheke?
Beispiele für rein pflanzliche Mittel:
1. Beispiel: eine Tropfenmischung
Extr. Taraxacum 30.0
Tinct. Boldo 10.0
Ol.Carduus Marianus 5.0
Extr. fluid. Hyperici aa ad 50.0

2. Beispiel: ein Tee


Herb. Hyperici 20.0
Flor. Chamomillae 20.0
Sem. Juniperi 5.0
Fruct. Cynosbati 15.0
Fol. Calendulae 30.0
Rad. cum Herb. Taraxaci aa ad 100.0

Gott hat weder ähnliches mit ähnlichem geheilt , NOCH Krankheit mit Krankheit, SONDERN
JESUS CHRISTUS HEILTE die Menschen DURCH DIE KRAFT DES LEBENDIGEN GOTTES.

DIE NOSODEN
Lehre von ERBGIFTEN und EIGENGIFTEN:

Die Nosoden sind homöopathische Mittel (die allgemein aus Krankheitsstoffen bestehen.
Nosoden sind eine Gruppe HOMÖOPATHISCHER MITTEL, die

1. die Aufgabe haben: die ERBBELASTUNGEN (Erbgifte) von Kindern und von Erwachsenen
auszuschalten.
Folgende Nosoden sollen die ERBBELASTUNGEN (Erbgifte) ausschalten:
zum Beispiel: Luesinum D30 - D200 auch höher
Tuberculinum D30 - D200 auch höher
Syphillinum D30 - D200 auch höher
Medorrhinum D30 - D200 auch höher
werden zum Beispiel auch vorzugsweise in erster Linie Schwangeren gegeben, damit das Kind
ohne ERBBELASTUNGEN (Erbgifte) zur Welt kommt.
Auch diese Nosoden werden nach der Vorschrift Hahnemanns VERDÜNNT und 10 mal
GESCHÜTTELT.

Nosoden sind eine Gruppe HOMÖOPATHISCHER MITTEL, die


2. die Aufgabe haben: die EIGENGIFTE von durchgemachten Krankheiten auszuschalten.

Eine solche Nosode wäre zum Beispiel:


Influenzinum (Grippe-Nosode), die auch nach der Vorschrift Hahnemanns VERDÜNNT und 10
mal GESCHUTTELT wird.

D I E S P A G I R I K aus der Sicht der Bibel


Die Spagyrik oder ALCHEMIE
Spagyricus = Alchemist
Der Begründer dieser Lehre war Paracelsus, Theophrastus von Hohenheim, der Arzt, Chemiker,
ASTROLOGE, CHIROMANTIKER (Wahrsager) und Spagyriker (1493- 1541 n. Chr.). Dieser
Name wird aus dem griechischen „span = ziehen, herausziehen, trennen" und „ageirein =
sammeln, vereinigen", gebildet.
Die Alchemie ist eine Destillationskunst zur LÄUTERUNG der Substanzen = Heilmittel-
zubereitung - auch in HOMÖOPATHISCHER FORM - aus Pflanzen und Mineralien.
Sie galt früher als Geheimwissenschaft des Mittelalters, die aus UNEDLEN Metallen Gold und
Silber, zudem das Lebenselixier, ein Allheilmittel, künstlich herzustellen versuchte.
Im höheren Sinne erstrebt die Alchemie die HERAUSLÄUTERUNG DES GÖTTLICHEN AUS
DEM NATÜRLICHEN.

Wie erkennt man spagirische Mittel in seiner Hausapotheke?

Sie sind gekennzeichnet mit "spag."

SPAGIRISCHES Mittel:
1. Beispiel:
Extr. Rubiae e rad. 24 ml
Extr. Saxifragae ex herb. 5 ml
Berberis spag. Essenz e cort. 8 ml
Rubia spag. Essenz e rad. 8 ml
Saxifraga spag. Essenz ex herb. 8ml

SPAGIGIRSCHES Mittel HOMÖOPATHISCHER Form:


2. Beispiel:
Berberis spag. D8
Conium spag. D4
Aconit spag. D5
Echinacea spag. D6

Auch mit SPAGIRISCHEN Mitteln werden Krankheiten behandelt.

Im Gegensatz zu der Schrift:

Gottes Wort sagt, dass der natürliche Mensch, der "tot ist in Sünden und Übertretungen"
(Eph.2,1+5) der göttlichen Natur NICHT teilhaftig ist.
Er wird der göttlichen Natur erst teilhaftig durch den GLAUBEN an Jesus Christus und den
GEHORSAM zu seinem Wort.
Der natürliche Mensch aber vernimmt NICHTS vom Geist Gottes. (1.Kor.2 ,14)
"Denn fleischlich gesinnt sein ist eine FEINDSCHAFT wider Gott... ihr aber seid nicht fleischlich,
sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt."(Röm.8,7+9)
"Teilhaftig WERDEN der göttlichen Natur“ (2 .Petr.1, 4) durch die Wiedergeburt, wie Jesus sagt:
"Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist,
so kann er NICHT in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch;
und was vom Geist geboren WIRD, ist Geist." (Joh.3, 5+6)
"TUT BUSSE und lasse sich ein JEGLICHER taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung
der Sünden, SO werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes." (Apg.2,38)
Gott selber sagt: ICH WILL den dritten Teil durchs Feuer führen und LÄUTERN, wie man Silber
läutert, und prüfen wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen, und ich will sie
erhören. Ich will sagen: Es ist MEIN VOLK; und sie werden sagen: Herr, mein Gott!" (Sach. 13,9)
Viele werden gereinigt, geläutert und bewährt WERDEN." (Dan.12,10)