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© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u.

Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

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Teil

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Vorlesung

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Werkzeugmaschinen

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E-Mail: wk@fh-zwickau.de
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0375-785 262, 0172-376 2081


Fachgebiet: Werkzeugmaschinen
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und Werkzeuge sowie CAD/CATIA


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Umformende, zerteilende u. abtragende

PD Prof. em. Dr.-Ing. habil. Wolf Klepzig


Werkzeugmaschinen

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Bearbeitungsstand für Sommersemester 2010


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Anlagen mit Gleichungen, Bilder
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Lehrmaterial - nur für den hochschulinternen Gebrauch! ic ©
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Kontrollfragen zur Prüfungsvorbereitung,

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Aufgabenstellung für Berechnungsbeispiele,

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Lehrgebiete: Umformende, zerteilende und abtragende Werkzeugmaschinen


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Umform-, Zerteil- und Abtragmaschinen

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Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

Arbeitsblaetter_2010.doc - Druck: 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

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Gliederung und Literatur zur Vorlesung Werkzeugmaschinen,
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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Teil: Umform- Zerteil- u. Abtragmaschinen

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Zeitfonds: 2 SWS

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1 Einleitung

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2 Einteilung, Begriffe, Einordnung

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3 Energie, Kraft-, Genauigkeits- und Zeitkenngrößen von Umform- und Zerteilmaschinen

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3.1 Arbeitsvermögen und Kraft

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3.1.1 Hämmer

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3.1.2 (Schwungrad-)Spindelpressen e

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3.1.3 Weggebundene mechanische Pressen
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3.1.3.1 Kräfte im Kurbeltrieb

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3.1.3.2 Arbeitsanteile

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3.1.3.3 Schwungrad- und Motorauslegung
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3.2 Steife- und Genauigkeitskenngrößen

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3.3 Zeitkenngrößen

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3.3.1 Hubzahl, Taktzahl, Schaltzahl, Mengenleistung ol


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3.3.2 Druckberührzeit
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3.3.3 Auftreff-, Umformgeschwindigkeit

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4 Antriebe energie-, weg - und kraftgebundener Maschinen


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4.1 Hämmer
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4.1.1. Fallhämmer

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4.1.2 Oberdruckhämmer
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4.1.3 Gegenschlaghämmer
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4.2 Spindelpressen
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4.3 Weggebundene mechanische Pressen


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4.3.1 Ein- und Mehrpunktsysteme


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4.3.2 Druck- und zugbeanspruchte Pleuel, Ober- und Unterantrieb


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4.3.3 Hubgrößenverstellung ("Hubverstellung"), Hublagenverstellung ("Stößelverstellung")


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4.3.4 Überlastsicherungen an den Stößeldruckpunkten


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4.3.5 Kupplung und Bremse


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4.3.6 Stößelführung
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4.3.7 Erweiterte Schubkurbelgetriebe


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4.4 Hydraulische Pressenantriebe


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4.4.1 Antriebsgestaltung
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4.4.2 Zyklogramm
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4.4.3 Stößel-Parallel-Haltung/Regelung
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4.4.4 Schnittschlag
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4.5 Auswahl und Auslegung mechanischer Pressen


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4.5.1 Kraft- und Energiekenngrößen


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4.5.2 Kissen im Tisch und im Stößel


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4.5.3 Werkzeugwechsel und Werkzeugspannung


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-1- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

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5 Maschinen zur Herstellung von Blechformteilen in großen Stückzahlen
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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5.1 Platinenherstellung

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5.2 Pressenlinien, Transferpressen, flexible Fertigungssysteme

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5.2.1 Entwicklungsstufen

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5.2.2 Mengenleistung und Verfügbarkeit

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5.2.3 „Flexible Fertigungseinrichtungen“

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5.2.4 Blechformteilgestaltung

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6 Schneidzentren für kleine Stückzahlen

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6.1 Stanz- und Nibbelmaschinen

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6.2 Laserschneidmaschinen

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6.3 Hochdruck-Wasserstrahlschneidmaschinen

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Quellenverzeichnis

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/1/ Lange, K.: Umformtechnik. Bd. 1, Berlin, Heidelberg, New York u. a.: Springer, 1984

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/2/ Lange, K.: Umformtechnik. Bd. 3, Berlin, Heidelberg, New York u. a.: Springer, 1990
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/3/ Mäkelt, H.: Die mechanischen Pressen. München: Hanser, 1961 f


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des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

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/4/ NN.: Fachwissen des Ingenieurs. Bd. 3, Fertigungstechnik, Fertigungsmittel, Leipzig: Fachbuch-

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verlag, 1973
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/5/ NN.: Handbuch der Umformtechnik / Schuler GmbH. Berlin, London u.a.: Springer, 1996

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/6/ Oehler, G.; Kaiser, F.: Schnitt-, Stanz- und Ziehwerkzeuge. Berlin, Heidelberg u.a.: Springer, 1993
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/7/ Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik. Bd. 2/1, München: Hanser, 1983
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/8/ Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik. Bd. 2/2, München: Hanser, 1984
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/9/ Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik. Bd. 2/3, München: Hanser, 1985
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/10/ Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik. Bd. 4/1, München: Hanser, 1987
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/11/ Tschätsch, H.: Handbuch der Umformtechnik - Arbeitsverfahren, Maschinen, Werkzeuge.


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3. Aufl., Darmstadt: Hoppenstedt, 1990


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/12/ Tschätsch, H.; Charchut, W.: Werkzeugmaschinen - Einführung in die Fertigungsmaschinen der
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spanlosen und spanenden Formgebung. 6. Aufl., München: Hanser, 1991


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/13/ VDI-Technologiezentrum Phys. Technolog. (Hrsg.): 3D Bearbeiten mit CO2-Hochleistungslasern.


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Düsseldorf: VDI, 1995


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/14/ Wagener, H.-W.; Pahl, K.-J.: Mechanische und hydraulische Pressen - Energiebilanz und Wir-
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kungsgrad. Düsseldorf: VDI, 1992


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/15/ Weck, M.: Werkzeugmaschinen. Bd. 1, 5. Aufl., Düsseldorf: VDI-Verlag, 1998


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Aktueller sind Internetquellen. Auf diese wird durch Link verwiesen.


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-2- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

Produktinformationen zu umformenden, zerteilenden und abtragenden Werkzeugmaschinen

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© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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Schuler-Gruppe http://www.schulergroup.com/major/pool/index.html?sLang=de

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http://www.schulergroup.com/major/pool/01_Unternehmen/01_Standorte/index.html

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u. a. mit den ehemals eigenständigen Unternehmen

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• SMG (hydraulische Pressen 1973 Übernahme durch Schuler)

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Gräbener (Kniehebelpressen, 1989 Übernahme durch Schuler)

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GMG Gemminger Maschinenbau (Pressenautomatisierung, 1989 Übernahme durch Schuler)

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Schleicher (Bandzuführanlagen, 1990 Übernahme durch Schuler)

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Spiertz S.A., Frankreich (Pressen, 1991 Übernahme durch Schuler)
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• Müller-Weingarten AG (2007 Übernahme durch Schuler)

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• • Müller-Weingarten, Weingarten (mechanische Pressen)


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• • Müller-Weingarten, Esslingen (hydraulische Pressen)


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• • Bêché & Grohs (Schmiedemaschinen, 1999 Übernahme durch Müller-Weingarten)


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• • Beutler Nova AG, Schweiz (1999 Übernahme durch Müller-Weingarten)

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• • Umformtechnik Erfurt (2001 Übernahme durch Müller-Weingarten)
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des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

SMS Meer http://www.sms-meer.de/unternehmen/index.html


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u. a. mit den ehemaligen Unternehmen
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SMS Schloemann-Siemag AG + Mannesmann Demag → SMS Demag AG (Anlagenbau Metallurgie,
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1999)

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SMS Eumuco (Maschinen für Warmumformen, 2007 zu SMS Meer)

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• • Eumuco (Schmiedemaschinen)

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• • Hasenclever (Reckwalzen, Schmiedemaschinen)


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• • Banning (Schmiedemaschinen)
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• • Wagner (Ringwalzen)
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ABS (Bandanlagen, Richtmaschinen, Exzenterpressen) http://www.abs-schwabe.de/de/index.php


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Agie Charmilles (Erodiermaschinen) http://www.gfac.com/de/


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Ambold (Exzenterpressen) http://www.ambold-pressen.de/


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ARKU (Bandanlagen, Richtmaschinen) http://www.arku.de/produkte.html


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Bihler (Biegeautomaten) http://www.bihler.de/


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Bruderer (Stanzautomaten) http://www.bruderer-presses.com/


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BSA (Richtmaschinen, Bandanlagen) http://www.bsa-maschinen.de/index.htm


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Bystronic, Schweiz (Laser-, Wasserstrahlschneidmaschinen, Biegemaschinen)


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http://www.bystronic.com/cutting_and_bending/com/de/index.php?navid=1&nl=1
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u. a. mit dem Unternehmen Blechbearbeitungsmaschinen Gotha → Beyeler Maschinenbau GmbH →


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Bystronic Maschinenbau GmbH (Biegemaschinen)


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Dreher (Pressenautomatisierung) http://www.dreher.de/


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Dunkes (hydraulische Pressen) http://www.dunkes.de/


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ebu Burkhardt (Stanzautomaten)


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http://www.burkhardt-bayreuth.de/xist4c/web/ebu-Umformtechnik_id_3785_.htm
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-3- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

EHT (Biegemaschinen, Tafelscheren) http://www.eht-werkzeugmaschinen.de/1.index.html

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© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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Haulick & Roos (Stanzautomaten) http://www.haulick-roos.de/de/index.php?menu=home

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Kaiser (Stanzautomaten) http://www.andritz.com/de/ANONID748DDF7A134E0888/metals

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Kohler (Richt-, Bandtechnik) http://www.kohler-germany.com/high_ger/index.html

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Lasco (hydraulische Pressen, Spindelpressen, Hämmer) http://www.lasco.de/

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Mabu Pressen (Stanzautomaten) http://www.mabu.de/

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Müller, Gefrees (Exzenterpressen, Stanzautomaten) http://www.mueller-sut.de/index.html

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Raster Ötisheim/Pforzheim (Stanz- und Umformmaschinen)

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http://www.raster-maschinen.de/index.php?id=1

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Raster Zeulenroda (Stanz- und Umformmaschinen) http://www.raster-zeulenroda.de/
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Roecher (hydraulische Pressen) http://www.roecher-pressen.de/

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Rofin-Sinar (Laser) http://www.rofin.de/

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Schoen (hydraulische Pressen u. Feinschneidpressen) http://www.schoen-pressen.de/firmenprofil.htm

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Trumpf (Stanz- u. Laserbearbeitungsmaschinen) http://www.de.trumpf.com/

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Weitere Links: http://www.industrystock.de/html/Pressenbau/product-result-de-108576-0.html
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-4- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

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Kontrollfragen zur Prüfungsvorbereitung für "Umformende, zerteilende und abtragende Werk-

ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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zeugmaschinen"

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1. Welche Funktionen erfüllen Schwungrad und Stößelgewichtsausgleich („Ausbalancierung“) bei me-

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chanischen Pressen?

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2. Benennen Sie Vor- und Nachteile von C-Gestellen gegenüber O-Gestellen!

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3. Wofür werden neigbare C-Gestellpressen verwendet, wofür liegende C-Gestelle?

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4. Was verstehen Sie unter einer doppeltwirkenden (mechanischen) Presse?

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5. Welche Funktionen kann das Ziehkissen (Kissen im Tisch) bei einer doppeltwirkenden Presse erfül-

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6. Wie wird beim Tiefziehen auf einfachwirkenden Pressen die Blechhalterkraft aufgebracht?

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7. Erläutern Sie die Begriffe energie-, weg- und kraftgebundene Umformmaschine und nennen Sie Bei-

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spiele!
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8. Was verstehen Sie unter Hubzahl, Einzelhubzahl, Dauerhubzahl, Schaltzahl und Taktzahl?
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9. Was verstehen Sie unter technisch möglicher Mengenleistung (Stückfolgezeit) einerseits sowie effek-

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tiver Mengenleistung (Ausbringung) andererseits?

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10. Was verstehen Sie unter Schlagfolgezeit und für welche Umformmaschinen trifft diese Kenngröße
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des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

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11. Welche Geschwindigkeiten werden bei Umformmaschinen unterschieden und welche Bedeutung
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haben diese Zeitkenngrößen?


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12. Warum werden für Arbeits- und Rückhub des Pressenstößels unterschiedliche Geschwindigkeiten
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angestrebt? Wie kann das bei weggebundenen mechanischen Pressen und wie bei hydraulischen

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Pressen erreicht werden? ,Z
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13. Warum und wofür werden Gelenkpressen (Lenkhebelgetriebe) verwendet?


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14. Benennen und erklären Sie Genauigkeitskenngrößen der unbelasteten und der belasteten Maschine!
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15. Welche Umformmaschinen sind besonders zum Tiefziehen, welche zum Fließpressen und welche
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zum Schneiden dünner Bleche geeignet? Begründen Sie das!


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16. Erläutern Sie den Unterschied zwischen Schlagwirkungsgrad und Fallwirkungsgrad beim Schmieden
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mit Hämmern!
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17. Wie kann beim Oberdruckhammer eine Energiedosierung erreicht werden?


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18. Erläutern Sie die Funktion des Gegenschlaghammers, nennen Sie Vor- und Nachteile gegenüber
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dem Schabottehammer!
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19. Benennen und erklären Sie Antriebsvarianten für Ober- und Unterbär von Gegenschlaghämmern!
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u
ka

20. Skizzieren Sie den Kraft-Weg-Verlauf beim Gesenkschmieden mit Gesenkaufschlagflächen auf einer
ic
Zw
g,

Spindelpresse! Tragen Sie in das Diagramm ein und erläutern Sie:


zi
ep

- Punkt, an dem die Gesenkflächen aufeinanderschlagen,


Kl
f
ol
W

- maximale Presskraft, maximale Umformkraft,


l.
bi
ha

- mittlere Umformkraft, Umformarbeit, Federarbeit!


g.
In
r.-
.D
of
Pr
02
20
©

-5- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

u
21. Warum werden in der Regel nur Spindelpressen für die Kaltumformung prellschlagsicher ausgelegt?

ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

ic
w
Wie erfolgt die Überlastsicherung bei Spindelpressen für die Warmumformung (Spindel-

,Z
ig
pz
Schmiedepressen)?

le
fK
ol
22. Aus welchen Anteilen setzt sich die vom Motor je Arbeitszyklus abzugebende Energie einer Kurbel-

W
il.
ab
presse bei den Betriebsarten Einzelhub und Dauerhub zusammen?

.h

il.
ab
g
In

.h
23. Skizzieren Sie den Kraft-Kurbelwinkel-Verlauf einer Kurbelpresse und erläutern Sie anhand der Skiz-

r.-

g
.D

In
r.-
ze die Begriffe Nennpresskraft und Nennkurbelwinkel! Wie wird in der Regel der Nennkurbelwinkel

of

.D
Pr

of
02
bei Universalpressen gewählt, wie bei Pressen zum Schmieden, zum Fließpressen, zum Schneiden

Pr
20

02
©
(Schneid-/Stanzautomaten)? Begründen Sie diese Auslegungsvarianten!

20
n
lte

©
ha

n
24. Durch welche Kenngrößen werden Umformmaschinen charakterisiert?

te
e

al
rb

eh
vo

rb
25. Welche Bedeutung hat die Druckberührzeit? Erklären Sie den Begriff Gesenkberührzeit!
e

vo
ht
ec

e
ht
R

26. Wie kann eine möglichst kurze Druckberührzeit und wodurch eine kurze Gesenkliegezeit erreicht

ec
le
al

R
le
werden?
u

al
ka
ic

u
w

ka
,Z

27. Welche Umformmaschinen ermöglichen kurze Druckberührzeiten, welche haben lange Druckberühr-

ic
w
ig

,Z
pz

zeiten?
le

ig
fK

z
ep
ol

Kl
28. Woraus resultiert die lange Druckberührzeit hydraulischer Pressen? Warum werden zum Freiform-
W

f
ol
l.
bi
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

schmieden sehr großer Teile dennoch hydraulische Pressen verwendet?


ha

bil.
g.

n
ha
In

te
r.-

29. Erläutern Sie anhand eines F-t-Diagramms, welchen Einfluss die Steife der Presse auf die Druckbe-

al
.
ng
.D

eh
I
r.-

rb
of

rührzeit hat!
D

vo
Pr

.
of

e
02

ht
Pr
20

30. Woraus resultiert die Federverlustarbeit bei Pressen?

ec
02

R
©

20

le
al
©

31. Was ist unter Einpunkt-, Zweipunkt- und Vierpunktantrieb zu verstehen? Warum und bei welchen

u
n

ka
lte

Pressen bzw. für welche Fertigungsaufgaben werden Mehrpunktantriebe verwendet?


ic
a
eh

w
,Z
rb

ig
vo

32. Welche Kenngrößen der Umformmaschine werden durch das Ziehkissen begrenzt?
pz
te

le
h

fK
ec

33. Erläutern Sie anhand von Bild 94 die Begrenzung der möglichen Hub- bzw. Taktzahl durch den Pres-
ol
R

W
le
al

il.

senantrieb und durch das Ziehkissen!


ab
u
ka

h
g.
ic

34. Wählen Sie für eine vorgegebene Fertigungsaufgabe (z. B. Tiefziehen, Biegen mit/ohne Endkraft,
Zw

In
r.-
g,

.D

Prägen) mit einer maximalen Umformkraft FD und ggf. einer Kissenkraft FK aus vorgegebenen Ma-
zi

of
ep

Pr
Kl

schinendiagrammen eine Presse aus (Presskraft, Arbeitsvermögen)! Bestimmen Sie die Betriebsart
02
f
ol

20
W

und die maximal mögliche Hub- bzw. Taktzahl!


©
l.
bi

n
ha

lte
g.

35. Welche Antriebsvarianten gibt es für Schwungrad-Spindelpressen zur Realisierung der Arbeits- und
a
eh
In
r.-

rb
D

der Rückhubbewegung des Stößels?


vo
f.

e
o

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Pr

ec

36. Welche Vor- und Nachteile haben Kupplungs-Spindelpressen, wofür werden sie eingesetzt? Wie er-
02

R
20

le
al

folgt der Rückhub des Stößels?


©

u
ka
ic

37. Welches Problem besteht hinsichtlich des Stromverlaufes beim Anfahren einer Spindelpresse mit
Zw
g,

elektrischem Direktantrieb durch vielpolige Drehstrom-Asynchronmotoren ohne Frequenzregelung?


zi
ep
Kl

38. Welche Vorteile bieten Hauptantriebe von Pressen mit Torque-Servomotoren und Elektroenergie-
f
ol
W

speichermodul?
l.
bi
ha
g.

39. Welche Überlastsicherungen werden bei weggebundenen mechanischen Pressen eingesetzt, wel-
In
r.-
.D

cher Nachteil resultiert aus dem Einsatz von konventionellen Bruchplatten/-töpfen? Was ist speziell
of
Pr

bei Mehrpunktpressen bezüglich der Überlastsicherung zu beachten?


02
20
©

-6- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

u
40. Erläutern Sie anhand von Bild 68, welche Vor- und Nachteile sich bei der Anordnung von Kupplung

ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

ic
w
und Bremse auf der Kurbelwelle, auf der ersten oder auf der zweiten Getriebewelle ergeben!

,Z
ig
pz
le
41. Warum werden Kupplung und Bremse bei Schmiedekurbel- bzw. Schmiedeexzenterpressen bevor-

fK
ol
zugt auf der Kurbel-/Exzenterwelle angeordnet?

W
il.
ab
42. Wodurch unterscheiden sich Kurbel- und Exzenterpresse mit Exzenterbuchse?

.h

il.
ab
g
In

.h
r.-

g
43. Erläutern Sie die Hub(größen)- und die Hublagenverstellung einer Exzenterpresse! Was wird unter

.D

In
r.-
of

.D
Pr
"Stößelvorfall" verstanden?

of
02

Pr
20

2
44. Warum sollen beim Schneiden insbesondere C-Gestellpressen nur mit höchstens 70% - 80% der

0
©

20
n
lte

©
Nennpresskraft belastet werden?
ha

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al
rb
45. Skizzieren Sie das Getriebeschema einer Kurbel-Kniehebelpresse! Wofür werden Kniehebelpressen

eh
vo

rb
e

vo
ht

bevorzugt eingesetzt und warum?


ec

e
ht
R

ec
le

46. Was ist eine Keilpresse, welche Vor- und Nachteile hat sie, wofür ist sie speziell einzusetzen?
al

R
le
u

al
ka

47. Welche Antriebsvarianten für Keilpressen sind praktisch ausgeführt worden?


ic

u
w

ka
,Z

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ig

48. Welche Vor- und Nachteile kennzeichnen hydraulische Pressenantriebe? Wie erfolgt hier der Schutz

,Z
pz
le

ig
fK

z
vor Überlastung?

ep
ol

Kl
W

f
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l.

49. Welchen Zweck hat ein Vorfüllventil?


bi
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

W
ha

bil.
g.

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ha

50. Welche Art der Stößelführung sollte für Pressen zur Warmumformung gewählt werden und warum?
In

te
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I
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51. Vergleichen Sie automatische Pressenlinie und Transferpresse bezüglich Mengenleistung, Investiti-
of

vo
Pr

.
of

e
02

ons- und Betriebskosten, der Eignung für kleiner werdende Losgrößen, für komplizierte Blechteile mit

ht
Pr
20

ec
02

R
©

großer Ziehtiefe, für unterschiedliche Stufenzahlen der Werkzeugsätze!


20

le
al
©

u
n

52. Warum sind Transferpressen nicht für die Fertigung von Blechteilen mit kleinen (Gesamt-) Stückzah-

ka
lte

ic
a
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len geeignet? w
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ig
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pz
te

le

53. Welche Vor- und Nachteile haben Transferpressen mit Saugerbrückentransfer?


h

fK
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R

W
le

54. Wodurch kann die Zahl der Werkzeuge bei Stanz- und Nibbelmaschinen reduziert werden?
al

il.
ab
u
ka

55. Welche Lasertypen kommen für das Schneiden von Blechen vorrangig zur Anwendung?
g.
ic
Zw

In
r.-
g,

.D

56. Welchen Lasertyp schlagen Sie mit welcher Begründung vor, wenn Laserstrahlen über Lichtleitfasern
zi

of
ep

Pr
Kl

an eine Wirkstelle in der Maschine (z. B. in ein Stanzwerkzeug) zu übertragen sind?


02
f
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20
W

©
l.

57. Welche Vorteile haben CO2-Slablaser gegenüber längs- und quergeströmten CO2-Lasern?
bi

n
ha

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g.

58. Welche Vorteile haben Scheiben- gegenüber Stablasern?


eh
In
r.-

rb
D

vo
f.

59. Welche Vor- und Nachteile haben Faserlaser beim Schneiden von Blech?
e
o

ht
Pr

ec
02

60. Welche Vorteile bieten Spiegel gegenüber Linsen in der Laseroptik bei der Übertragung großer La-
20

le
al
©

serleistungen zur Wirkstelle?


u
ka
ic
Zw

61. Welche Führungssysteme für Laserschneidmaschinen kennen Sie? Welches Führungssystem


g,
zi

kommt bei Laserstrahlschneidmaschinen für die Bearbeitung sehr großer, ebener Werkstücke
ep
Kl
f

zweckmäßig zur Anwendung?


ol
W
l.
bi

62. Erläutern Sie das Schneiden mit Wasserstrahl! Welche Bedeutung hat der Düsenabstand beim Was-
ha
g.

serstrahlschneiden? Wodurch wird die Restenergie des aus der Schnittfuge austretenden Strahls auf-
In
r.-
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genommen?
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Pr
02
20
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-7- Druck 19.02.2010


© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

© ©
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Pr Pr
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licht?
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WH Zwickau

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Werkzeugmaschinen

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Automobil- u. Maschinenbau

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02

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lungen der Berechnungsbeispiele zur Vorlesung“.

Pr Pr
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a b il. il.
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02 pz
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Werkzeugmaschinen

Pr ig ,Z
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il. R
W ec
ht
Umformende, zerteilende u. abtragende

ol
fK e
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ka
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le Pr
R of
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In
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63. Für das Schneiden welcher Werkstoffe und/oder Materialdicken wird der Hochdruck-Wasserstrahl

eh
WZM/UZAW

ab
vorrangig verwendet? Wodurch wird das Schneiden auch von Werkstoffen hoher Festigkeit ermög-

al il.
te
Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

n
zuführen. Übungsbeispiele (in der Regel ehemalige Klausuraufgaben) dazu finden Sie in „Aufgabenstel-
Im Rahmen der schriftlichen Prüfung sind Berechnungen zur Maschinenauswahl, zur Festlegung der
Maschineneinstellung, zur Maschinenauslegung u. ä. auf der Grundlage des Vorlesungsstoffes aus-

Druck 19.02.2010
WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

u
ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

ic
Aufgabenstellungen der Berechnungsbeispiele zur Vorlesung

w
,Z
ig
pz
le
1. Aufgabe: Oberdruckhammer

fK
ol
W
il.
ab
Für einen Oberdruckhammer mit hydraulischem Antrieb soll die Belegung mit einem Werkstücksorti-

.h

il.
ab
g
In

.h
ment so erfolgen, dass jedes Werkstück mit maximal 3 Schlägen (Setz-, Umform-, Kalibrierschlag) ge-

r.-

g
.D

In
r.-
schmiedet werden kann. Berechnen Sie, welche maximale Umformarbeit der Hammer unter Berücksichti-

of

.D
Pr

of
02
gung der Schlagwirkungsgrade zu leisten vermag!

Pr
20

2
0
©

20
Für die Berechnung wird vereinfachend angenommen, dass der Druck auf die Kolbenringfläche pR kon-

n
lte

©
ha

n
stant ist und der Druck auf die Kolbenfläche beim Arbeitshub als mittlerer Druck pKm über den gesamten

te
e

al
rb

eh
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Hub H wirkt,

rb
e

vo
ht
ec

h1

e
ht
R

d. h., ∫ pK (h)dh = pKm ⋅ H .

ec
le
al

R
h =0

le
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ka
ic

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w

ka
,Z

Gegeben:

ic
w
ig

,Z
pz

Stoßzahlen:
le

ig
fK

z
ep
ol

Setzschlag kS 0,25
Kl
W

f
ol
l.
bi
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

Umformschlag kU 0,5
ha

bil.
g.

n
ha

Kalibrierschlag kK 0,75
In

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Hammer:
D

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Pr

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e
02

ht
Bärmasse mB 4300 kg
Pr
20

ec
02

R
©

20

Masse Obergesenk mGO 540 kg

le
al
©

u
Schabottemasse mS 93000 kg
n

ka
lte

ic
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w
Bärhub Ĥ 640 ,Z mm
rb

ig
vo

pz

Kolbendurchmesser D 120 mm
te

le
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fK
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Kolbenstangendurchmesser d 92 mm
ol
R

W
le
al

il.

mittlerer Druck auf Kolbenfläche pKm 14,5 MPa (N/mm²)


ab
u
ka

mittl. Druck auf Kolbenringfläche pR 23 MPa (N/mm²)


g.
ic
Zw

In
r.-

Fallwirkungsgrad ηF 0,9
g,

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Pr
Kl

Gesucht:
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20
W

©
l.
bi

1.1 Kinetische Energie Ek1 beim Auftreffen auf das Werkstück


n
ha

lte
g.

a
eh
In

1.2 Auftreffgeschwindigkeit vB1 des Obergesenks auf das Werkstück


r.-

rb
D

vo
f.

e
o

ht
Pr

1.3 Schlagwirkungsgrade für Setz-, Umform- und Kalibrierschlag


ec
02

R
20

le
al

1.4 Maximale Umformarbeiten beim Setz- (WDSS), Umform- (WDSU), Kalibrierschlag (WDSK) und Summe
©

u
ka

ŴDges der drei Umformarbeiten.


ic
Zw
g,
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ep
Kl
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W
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ha
g.
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r.-
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Pr
02
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-9- Druck 19.02.2010


WH Zwickau
Automobil- u. Maschinenbau
Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

u
2. Aufgabe: Spindelpresse

ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

ic
w
,Z
ig
pz
Für den Arbeitsgang Prägen ist die kleinstmögliche Baugröße einer Spindelpresse auszuwählen.

le
fK
Geg.:

ol
W
il.
ab
Maximale Umformkraft F̂D 9000 kN

.h

il.
ab
g
In

.h
r.-
Umformweg sD 15 mm

g
.D

In
r.-
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.D
Pr
Wirkungsgrad (Spindel/Mutter u. Spindel-Axiallagerung) ηDL

of
02

Pr
20

2
oder alternativ

0
©

20
O

n
α
lte

©
Steigungswinkel der Spindel 15
ha

n
te
e
β1 O

al
rb
Teilflankenwinkel 5

eh
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dRL

vo
ht

Verhältnis mittlerer Reibungsdurchmesser Axiallager : 1,4


ec

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R

d2

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R
μG = μL

le
Reibungszahlen Gewinde und Axiallager 0,05
u

al
ka
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u
w

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Gesucht:

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,Z
pz
le

ig
2.1 Pressen-Vorauswahl nach zulässiger Kraft im Dauerbetrieb
fK

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Kl
W

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l.

2.2 erforderliche kinetische Energie ("Bruttoarbeitsvermögen") Ek1


bi
des Herausgebers reproduziert o. unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt o. verbreitet werden.

W
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il.
b
g.

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In

2.3 Spindelpressen-Baugröße nach Arbeitsvermögen

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2.4 Spindelpressen-Baugröße nach Arbeitsvermögen und Presskraft


D

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Pr

.
of

e
02

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Pr
20

ec
2.5 Drehzahl des Schwungrades und Stößelgeschwindigkeit bei Beginn des Umformens (kinetische
02

R
©

20

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al
Energie der translatorisch bewegten Massen vernachlässigt).
©

u
n

ka
lte

ic
a

Verfügbar sind nachfolgend aufgeführte Spindelpressen mit elektrischem Direktantrieb:


eh

w
,Z
rb

ig
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pz
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le

Spindelpresse (Spindeldurchmesser) PSS 200 PSS 265 PSS 325 PSS 400 PSS 480 PSS 530
h

fK
ec

ol
R

W
le

Nennpresskraft FN MN 4 7 10 16 23 28
al

il.
ab
u
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h
g.
ic

max kinetische Energie Ek max kNm 18,5 32,5 63 125 225 300
Zw

In
r.-
g,

.D
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of
ep

Spindel-(Flanken-)durchmesser d2 mm 200 265 325 400 480 530


Pr
Kl

02
f
ol

20

kgm2
W

Massenträgheitsmoment 90 270 790 2400 6200 10000


©
l.
bi

n
ha

Rotor / Schwungrad J
lte
g.

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In
r.-

rb

reduzierte Gesamtfedersteife czr ges kN/mm 2370 3140 3750 4750 5690 6300
D

vo
f.

e
o

ht
Pr

ec
02

R
20

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©

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- 10 - Druck 19.02.2010
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Umformende, zerteilende u. abtragende WZM/UZAW
Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing. habil. W. Klepzig

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3. Aufgabe: Steife-/Genauigkeitskenngrößen - Hohlprägen auf einer Exzenterpresse

ka
© 2002 Prof. Dr. Klepzig, Zwickau – Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung u. Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Skripts darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung

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In ein Blech ist eine Sicke einzubringen. Berechnen Sie, wie sich im ungünstigsten Fall die Presskraft

le
fK
infolge der Blechdickentoleranz verändern kann!

ol
W
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ab
.h

il.
ab
g
In

.h
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b= 8 mm,