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MIT. Lauf. Juli 2009.

MIT. Lauf. Juli 2009.

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MIT. Lauf. Juli 2009.
MIT. Lauf. Juli 2009.

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Mit


Mit.denken
Mit.reden
Mit.handeln
2009
Juli
A
. D
. PE
G
N
ITZ
www.lauf.de
Das Magazin für
Lauf macht
Musik
Seite 2
Kirchweih und
andere Feste
Seite 24
Mit dem Auto
in den Urlaub
Seite 29
2
Mit 
Juli 2009
Lauf Thema: Lauf macht Musik
Liebe Laufer Schülerinnen und
Schüler,
der Spielmannszug der Laufer Schu­
len ist abwechslungsreich und bietet
Euch eine kostenlose musikalische
Ausbildung. Viele Lauferinnen und
Laufer haben während ihrer Schul­
zeit in dem traditionsreichen Orches­
ter mitgespielt und die Kaiserin Ku­
nigunde beim Festzug begleitet, übri­
gens schon seit 119 Jahren.
Doch nicht nur beim Kunigundenfest
sind die jungen Musiker in der blau­
Der Spielmannszug der Laufer Schulen stellt sich vor
Einladung zu musikalischen Schnuppertagen
weißen Uniform vertreten, sondern
ebenso bei Faschings­ und Festzügen
in der Region, Schul­ und Kindergar­
tenfeiern. Sie eröffnen das Fest der
Nationen und das Felsenkellerfest in
Fischbach, spielen bei Geburtstagen
und Hochzeiten, in Alten­ und Se­
niorenheimen und auf Weihnachts­
märkten.
Im jährlichen Veranstaltungskalen­
der stehen auch gemeinsame Freizei­
ten. Im vergangenen Jahr ging es bei­
spielsweise nach Finsterau in den
Bayerischen Wald. Neben einem Be­
such beim Glasbläser, Ausflügen in
den Nationalpark und das Freiland­
museum stand natürlich auch viel
Musik auf dem Programm.
Beim Spielmannszug mitmachen
können Schüler ab der ersten Klasse;
Instrumente und Kostüme werden ge­
gen eine geringe Leihgebühr zur Ver­
fügung gestellt.
Habt ihr Lust bekommen, auch
mitzumachen? Dann laden wir
euch herzlich zu unseren Schnup-
pertagen ein: Montag, 20. Juli, von
18.00 bis 20.00 Uhr in der Bertlein­
schule und Dienstag, 21. Juli, von
18.00 bis 20.00 Uhr in der Grund­
schule Rudolfshof (UG).
Hier könnt ihr verschiedene Ins­
trumente ausprobieren und euch
über den Spielmannszug informie­
ren. Für Fragen steht euch die Lei­
terin des Spielmannszugs, Alexan­
dra Wolff, unter Telefon (09123) 7 58
61 oder (0171) 1 21 240 7 zur Ver­
fügung. Gerne könnt ihr im Septem­
ber auch zu unseren Übungsstunden,
jeden Montag von 17.00 bis 18.00
Uhr, im Altbau 1. Stock der Bertlein­
schule kommen. Der Spielmannszug
der Laufer Schulen freut sich auf eu­
ren Besuch.
„über Musik zu sprechen ist wie über
Architektur zu tanzen“, sagte einmal
der amerikanische Schauspieler Steve
Martin – und tatsächlich ist es nicht
einfach, die beachtliche Vielfalt und
Bandbreite des musikalischen Ange­
bots in Lauf in Worte zu fassen.
Unbestritten ist die musische Erzie­
hung von großer Bedeutung für Kin­
der und Jugendliche. In Lauf sind wir
in der glücklichen Lage, neben Mu­
sikschulen mit hervorragenden Päda­
goginnen und Pädagogen, die Jung
und Alt mit Instrumental­ und Vokal­
unterricht an das „Erlebnis Musik“
heranführen, auch über eine große
Zahl an Vereinen zu verfügen, die vor
allem im Bereich Ensemblespiel aus­
gezeichnete (Nachwuchs­)Arbeit leis­
ten.
Eine Stadt wie unsere, deren Infra­
struktur sich natürlich nicht mit der
der Großstädte vergleichen lässt, lebt
auch und gerade im kulturellen Be­
reich von den Ideen ihrer Bürge­
rinnen und Bürger und deren Bereit­
schaft, diese Ideen umzusetzen.
So freuen wir uns über Initiativen
der Laufer Spielmannszüge, Ein­
richtungen wie das Dehnberger Hof
Thea ter sowie verschiedene ortsan­
sässige Chöre, Ensembles, Combos
Liebe Lauferinnen und Laufer, liebe Musikfreunde,
und Bands, die immer wieder mit
neuen Musikprogrammen von Klas­
sik über Jazz, Volkslieder und Kir­
chenmusik bis hin zu Rock und Pop
unterhalten und Musik vor Ort erleb­
bar machen.
Mit viel Enthusiasmus und Sach­
verstand realisieren städtische und
kirchliche Einrichtungen, Vereine und
private Organisatoren musikalische
Events wie die Spitalhofserenade, die
Laufer Kneipennacht oder die Kon­
zertreihe Musik in der Aula, die mitt­
lerweile auch über die Grenzen un­
serer Stadt hinaus etabliert sind. Mit
ihrer Musik schaffen sie ein Binde­
glied zwischen unterschiedlichen Ge­
nerationen und Kulturen.
Erster Laufer Musikgipfel im
Rathaus
Um die Kommunikation und die Zu­
sammenarbeit zwischen diesen Verei­
nen, Institutionen und Musikschulen
zu fördern und neue Impulse für die
lokale Musikszene zu geben, lud die
Stadt Lauf kürzlich zum ersten Mu­
sikgipfel ins Rathaus ein.
Hier wurde unter anderem die Bil­
dung eines Forums mit Vertretern
der einzelnen Musikgruppen, Musik­
vereine und Musikschulen aus dem
Laufer Stadtgebiet und der Stadtver­
waltung angeregt, um einen regel­
mäßigen Austausch untereinander
zu ermöglichen und auch Musikrich­
tungen wie Funk, Rock oder Blues ei­
ne Plattform zu bieten.
Zudem sind eine Secondhand­Instru­
mentenbörse und die Erstellung eines
Musikatlas angedacht, in dem alle
musikalischen Angebote in Lauf und
Umgebung aufgelistet werden sollen.
Eine „Musikmesse“ oder ein „Musik­
wochenende“ stand ebenso auf dem
Wunschzettel der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer des Musikgipfels
wie ein optimiertes Raummanage­
ment und ein Bonussystem für Schü­
ler, die von der Sing­ und Musikschu­
le der Stadt Lauf an der Pegnitz in ei­
nen Verein oder umgekehrt wechseln
– viele Ideen und Anregungen, die
es nun umzusetzen gilt, um den Lau­
ferinnen und Laufern vielleicht noch
besser als bisher den Zugang zur
Welt der Musik zu ermöglichen.
Benedikt Bisping
Erster Bürgermeister
Inhalt
2 Lauf Thema
5 Rathaus aktuell
7 Auf dem Laufenden
9 Lauf Kultur
10 Information und Service
12 Kaleidoskop
13 Jung in Lauf
14 Über Laufs Grenzen hinaus
15 Bildung und Beruf
16 Kirchliche Nachrichten
17 Neues aus den Vereinen
18 Der Veranstaltungskalender
22 Recht und Finanzen
24 Kirchweih und andere Feste
29 Mit dem Auto in den Urlaub
32 Der Müllkalender
33 Immobilien, Heim u. Garten
42 Gesundheit und Soziales
47 Impressum u. Infos zum Heft
www.lauf.de
www.mit.fahnerverlag.de
Beilage:
Scala­Fitness, Lauf
Lauf Thema: Lauf macht Musik
A
. D. PEG
NITZ
3 Juli 2009
Seit September 1990 unterrichtet
Christoph Grassl an der Laufer Sing­
und Musikschule und leitet die Mu­
sikschulcombo.
Der staatlich geprüfte Musiklehrer für
Klavier, Kirchenorgel und Klarinette
hat nach seiner Musikreifeprüfung in
katholischer Kirchenmusik und Kir­
chenorgel zusätzlich ein Aufbaustu­
dium im Fach Orchester­ und Chor­
leitung sowie in elektronischer Mu­
sik absolviert.
Er war Organist an der Frauenkir­
che sowie Chorleiter in Sankt Ku­
nigund in Nürnberg und gründete
1985 die Tanzband „Happyday­Mu­
sic“. Im Herbst 2008 übernahm der
45­Jährige die Leitung der Sing­ und
Musikschule.
Herr Grassl, wann haben Sie selbst
angefangen zu musizieren?
Mit sechs Jahren hatte ich das erste
Mal Unterricht; so richtig los ging’s
dann aber erst mit 14, 15 Jahren. Ich
hatte einen großartigen Klavierleh­
rer, der mich sehr motivierte und bei
der Vorbereitung auf die Aufnahme­
prüfung der Musikakademie unter­
stützte. Bei uns zu Hause wurde aber
auch immer viel gesungen und musi­
ziert – das prägt natürlich.
Welche Rolle spielt Musik in Ihrem
Privatleben?
Eine große Rolle. Meine Frau ist stu­
dierte Musikerin und auch Musikleh­
rerin, meine drei Kinder lernen Instru­
mente – da ist immer viel Live­Mu­
sik im Haus.
Ist Musikalität eine reine Bega-
bung oder kann das jeder mit viel
Übung erlernen?
Ich denke, dass Musikalität Grundbe­
gabung eines jeden Menschen ist –
wer reden kann, der musiziert ja ei­
gentlich schon. In jeder Sprache, so­
gar in unserem Körper (Puls) stecken
Rhythmus und auch Melodik – so in­
spiriert das eine auch das andere.
Sollte jedes Kind ein Instrument
lernen?
Ich denke, jedes Kind sollte die Mög­
lichkeit haben, es zumindest einmal
auszuprobieren. Wenn es dann Spaß
daran hat und eine Bestätigung darin
findet, etwas ganz Besonderes, Eige­
nes für sich zu entdecken, dann kann
aktives Musizieren das Selbstvertrau­
en, die kommunikativen Fähigkeiten
und nicht zuletzt die Persönlichkeit
eines jeden positiv fördern.
Ein Interview mit Christoph Grassl, stellvertretender Leiter der Städtischen Sing- und Musikschule Lauf
„Musik ist viel mehr als nur ein kulturelles Sahnehäubchen!“
Wann sollte man mit dem
Instrumentalunterricht beginnen?
Das hängt ganz von der jeweiligen
Reife des Kindes ab, im Vorschulal­
ter sind Musikgarten und auch mu­
sikalische Früherziehung ein wich­
tiger Baustein. Im Anschluss daran
sollte dann aber ein Instrumental­
oder Vokalunterricht ins Auge gefasst
werden. So ab zirka vier, fünf Jahren
kann dann schon das eine oder an­
dere Instrument erlernt werden.
Wie können Eltern herausfinden,
welches Instrument für ihr Kind
geeignet ist?
Sie sollten gemeinsam mit ihren Kin­
dern Konzerte und Musikveranstal­
tungen besuchen, denn dort erle­
ben Kinder, wie Töne und Klänge ent­
stehen. Aus Konservenmusik allei­
ne lässt sich schlecht ein Motivati­
onsansatz herleiten. Nur das Sehen,
Hören und Fühlen von Instrumenten
und handgemachter Musik weckt
den Wunsch, ein Instrument erlernen
zu wollen.
Ganz besonders empfehlenswert ist
hier der pädagogische Dienst der
Staatsoper in Nürnberg. Aber auch
Veranstaltungen der Sing­ und Mu­
sikschule, wie zum Beispiel der Tag
der offenen Tür, bieten Gelegenheit
dazu, das eine oder andere Instru­
ment in die Hand zu nehmen und
auszuprobieren.
Worin besteht für Sie der
besondere Reiz, mit Schülern zu
arbeiten?
Nach all den Jahren ist es erstaun­
lich, dass keine Routine einkehrt. Je­
der Schüler ist individuell in seiner
Herangehensweise an das Medium
des aktiven Musizierens. Das große
Glück des Musikschullehrers besteht
darin, auf diese besondere Situation
auch eingehen zu können.
Ganz besonders fordernd ist zum Bei­
spiel auch der Umstand, einen Erst­
klässler am Piano zu unterrichten
und in der darauffolgenden Stun­
de dann zwei 17­Jährige am Saxo­
phon und Piano beim Ensemble­
spiel zu coachen. Da muss man stets
up to date sein und auch die ange­
sagten Medien wie mp3 oder Mu­
sikprogramme am PC et cetera ein­
binden, um zum Beispiel individuelle
Übungsplaybacks zu erstellen.
Ein ganz besonderer Reiz besteht für
mich aber immer wieder darin, wenn
ein Schüler nach einem Konzert oder
Vorspiel ganz stolz auf seine Leis­
tung ist.
Wenn Sie zurückblicken: Was un-
terscheidet die Sing- und Musik-
schule Lauf von heute zu der von
vor 20 Jahren?
Die gewachsenen schulischen Anfor­
derungen lassen vielen Kindern nicht
mehr so viel Freiraum für kreative
Freizeitgestaltung. Die Ganztagsschu­
le, die ja stark im Kommen ist, hat
nun zwar auch teilweise die Musik
für sich entdeckt, jedoch fehlen im
Augenblick tragfähige und vor allem
praktikable Konzepte sowie ganz
schlicht und einfach Räume und
Instrumente.
Auch die neuen Medien wie Internet
und Co. sind mittlerweile rund um die
Uhr verfügbar und verleiten zur pas­
siven Freizeitgestaltung.
Leider werden in der heutigen, auf
unmittelbare Rendite ausgelegten
Zeit die Transfereffekte der mu­
sischen Fächer von vielen Verantwort­
lichen im Bildungsbereich nicht mehr
gesehen. Nur was direkten Erfolg
bringt zählt. Musizieren aber ist, wie
viele Sportarten auch, eine Ausdau­
erdisziplin; der Erfolg stellt sich nicht
unmittelbar, sondern mit gewisser
zeitlicher Verzögerung ein.
Da ist Durchhalten angesagt, auch
wenn mal ein Durchhänger droht.
Das alles war vor 20 Jahren ein we­
nig einfacher. Doch eines hat sich
nicht geändert: Viele Schüler wol­
len auch heute wie damals den an­
gesagten Hit aus den Charts auf
Ihrem Instrument oder auch mit der
eigenen Band selbst performen – das
ist dann wieder cooler als mp3 hö­
ren et cetera.
Was wünschen Sie sich für die
Zukunft der Sing- und Musik-
schule Lauf?
Die Sing­ und Musikschule Lauf
sollte eine Musikschule für alle sein,
ich denke da sowohl an integrative
Angebote als auch an eine generati­
onsübergreifende Musikschule. Hier­
für brauchen wir Raum im wahrsten
Sinne des Wortes – dann können Alt
und Jung, Behinderte und Gesunde
zusammen proben und die uns al­
len verständliche Sprache der Musik
sprechen.
Auch würde ich sehr gerne das Un­
terrichtsangebot erweitern und
könnte mir gut vorstellen, Instru­
mente wie Oboe oder Fagott, Kontra­
bass oder Harfe, Hackbrett und Zither
et cetera ins Repertoire mit aufzuneh­
men. Am meisten wünsche ich mir
aber, dass eine Sing­ und Musikschu­
le nicht als kulturelles Sahnehäub­
chen, sondern als kulturelles Grund­
nahrungsmittel verstanden wird.
Musikalische Bildung darf nicht von
kommerziellen Zielen, sondern muss
aus einem kulturellen Grundver­
ständnis heraus gelebt werden. Eine
Musikschule mag sich vielleicht nicht
sofort rechnen, für die Zukunft gese­
hen jedoch wird sich jeder investierte
Euro vielfach in klingender Münze
auszahlen.
Gibt es noch musikalische
Träume – für Sie persönlich oder
für die Musikszene in Lauf und der
Region?
Es gibt in Lauf und Umgebung so
viele gute und engagierte Musiker,
Bands, Kapellen und Künstler, dass
es doch möglich sein sollte, die ei­
ne oder andere Schnittmenge mit der
Sing­ und Musikschule zu finden. So
könnte ich mir gut vorstellen dass
ein gemeinsames Projekt hier Berüh­
rungsängste abbauen würde.
Die Sing­ und Musikschule wird ja im
März 2012 dreißig Jahre alt, das wä­
re ein Zeitpunkt für ein großes Event
wie zum Beispiel ein Kindermusical
et cetera.
Ein großer Traum, den ich und na­
türlich auch meine Kolleginnen und
Kollegen immer wieder träumen, ist
der vom „Haus der Musik“ in Lauf –
ein Gebäude mit Unterrichtsräumen
und einem kleinen Konzertsaal.
An dieser Stelle möchte ich mich
auch bei meinen Kolleginnen und
Kollegen bedanken – ein starkes
Team!
Herr Grassl, wir bedanken uns für
das Interview.
4
Mit 
Juli 2009
Lauf Thema: Lauf macht Musik
Seit 27 Jahren sorgt
die Städtische Sing­
und Musikschule in
Lauf an der Pegnitz für
„den guten Ton“.
Mittlerweile nehmen
zirka 325 Schülerinnen und Schüler
das Angebot der Stadt Lauf wahr, das
vom Musikgarten für die ganz Klei­
nen über Instrumentalunterricht bis
hin zu Gesangsstunden reicht. Und
auch die Orchester, Ensembles und
Bands der Schule, die sich dem Pu­
blikum regelmäßig bei öffentlichen
Auftritten präsentieren, haben einen
festen Platz im Kulturkalender der
Pegnitzstadt.
Für folgende Fächer werden An-
meldungen entgegengenommen:
Musikgarten für Kinder ab 3 Jahren,
Musikalische Früherziehung für Kin­
der ab 4 Jahren, Musikalische Grund­
ausbildung/Orff­Kreis ab 6 Jahren.
Instrumentalfächer: Klavier, Blockflö­
te, Akkordeon, Elektronische Orgel,
Querflöte, Saxophon, E­Gitarre, Gitar­
re, Klarinette, Schlagzeug, Violine, Xy­
lophon, Keyboard, Trompete, Cello,
Gesang.
Die Städtische Sing- und Musikschule Lauf trifft den
richtigen Ton
„Ob piano oder forte …“
Auch der Jugendchor der Städtischen
Sing­ und Musikschule, der einmal
wöchentlich unter Leitung der Musik­
lehrerin und Popsängerin Cila Hakel
probt, freut sich über neue Mitglieder.
Wer die Musikschülerinnen und
­schüler in Aktion erleben will, ist
zum Klassenvorspiel der Instrumen­
tal­ und Vokalklassen im Juli herzlich
eingeladen. Nähere Informationen
hierzu finden Sie zu gegebener Zeit
in der Tagespresse oder unter www.
musikschule­lauf.de.
Natürlich sind kostenlose und unver­
bindliche Beratungstermine und Pro­
bestunden nach Vereinbarung jeder­
zeit möglich. Wenden Sie sich hier­
zu bitte an Christoph Grassl, Telefon
(09123) 98 11 70.
Vor genau 40 Jahren wurde der Mu­
sikverein Lauf gegründet, der mittler­
weile rund 150 Mitglieder umfasst.
Das Repertoire reicht von anspruchs­
voller, konzertanter Blasmusik bis
hin zu Walzer, Polka, Schlagern, Mär­
schen und moderner Popmusik.
Besonderes Augenmerk legt der Ver­
ein auf die Jugendarbeit. So verfügt
er seit 1998 über ein selbstständig
auftretendes Jugendorchester mit ei­
ner Besetzungsstärke von derzeit 25
Nachwuchsmusikern. Bereits nach
zirka einem Jahr Instrumentalaus­
bildung können Anfänger in dieser
Runde mitspielen, das durch ein paar
„Routiniers“ aus dem großen Orche­
ster unterstützt wird.
Qualifizierte Instrumentalausbil-
dung durch geschultes Personal
Den Kindern und Jugendlichen wird
eine qualifizierte Instrumentalausbil­
dung durch geschultes Personal an­
geboten. Erlernt werden können na­
hezu alle Blasinstrumente wie zum
Beispiel Trompete, Flügelhorn, Klari­
nette, Querflöte, Saxophon, Tenorhorn,
Posaune, Waldhorn und Tuba. Darü­
ber hinaus werden Grundlagen der
theoretischen Musiklehre und Gehör­
bildung vermittelt. Weiterhin bietet
der Verein den Kindern und Jugend­
lichen als zusätzliche Motivation die
Teilnahme an den Vorbereitungslehr­
gängen und Prüfungen des Nordba­
yerischen Musikbundes an, die mit
dem Leistungsabzeichen „Jungmusi­
ker im Nordbayerischen Musikbund“
abgeschlossen werden können. Bei
Erreichen der entsprechenden mu­
sikalischen Reife werden die Kinder
schließlich in das große Orchester in­
tegriert, das ebenso wie das Jugend­
orchester von der Dirigentin Andrea
Schockel geleitet wird.
Im Hauptorchester, das aus 49 Mit­
gliedern besteht, spielen alle mit, die
länger als drei bis vier Jahre musizie­
ren. Das bedeutet: Drei Generationen
erarbeiten sich gemeinsam Musik­
stücke. Die Jüngsten sind zwölf Jahre
alt und der Älteste ist 66 Jahre.
Gemeinschaftserlebnis steht an
erster Stelle
Nach dem Grundsatz „Jeder ist wich­
tig“ steht im Musikverein das Ge­
meinschaftserlebnis an erster Stel­
le. So wird neben der musikalischen
Ausbildung eine Vielzahl von Freizeit­
aktivitäten wie Zeltlager, Grillfeste,
Probenwochenenden oder Mehrta­
gesausflüge für die Vereinsmitglieder
angeboten.
Der Musikverein Lauf ist Mitglied im
Nordbayerischen Musikbund und
im Musikförderverein Lauf. Ein be­
sonderes Highlight für seine Mu­
siker sind die regelmäßig stattfin­
denden Konzerte, hierbei besonders
das Weihnachts­ und das Muttertags­
konzert, sowie Kirchenkonzerte oder
Wertungsspiele, bei denen auch die
Nachwuchsmusiker im Jugendorches­
ter die Möglichkeit haben, sich dem
Publikum zu präsentieren.
Musikalisch Interessierte jeden Alters
sind bei uns stets herzlich willkom­
men. Ob Sie bei uns musizieren, uns
Ihren Nachwuchs zur musikalischen
Ausbildung anvertrauen oder einfach
nur Fördermitglied beim MVL werden
möchten – wir freuen uns über Ihren
Besuch bei unseren Orchesterproben,
montags in der Schulzeit von 18.15 –
19.00 Uhr (Nachwuchsorchester) und
19.15 bis 21.00 Uhr (Hauptorchester).
Musikverein Lauf feiert 40-jähriges Bestehen
„Jeder ist wichtig“
Die Stadt Lauf an der Pegnitz ist ein­
gebettet in den gemeinsamen mu­
sischen Bildungsauftrag und will zur
weiteren Entwicklung des musika­
lischen Bildungskonzeptes beitragen.
Um die Nachwuchsförderung zu ver­
bessern, sollen insbesondere der Dia­
log und die Abstimmungen mit ande­
ren musikalischen Institutionen und
Einrichtungen verstärkt werden.
Bezüglich der qualitativen Weiterent­
wicklung der Städtischen Sing­ und
Musikschule wurde in der Stadtrats­
sitzung am 28. Mai folgender Maß­
nahmenkatalog beschlossen:
• DieVerwaltungwirdgebeten,mit­
telfristig das Raumkonzept weiter­
zuentwickeln.
• ImRahmenderinterkommunalen
Zusammenarbeit wird eine Koope­
ration mit Nachbargemeinden ge­
prüft.
• DieSing-undMusikschulesoll
durch Sondertarife, Ermäßigungen
und Begabtenförderung jeder­
mann die Möglichkeit geben, sich
musisch zu bilden.
• FürauswärtigeMitgliederallerEn­
sembles, die einen Instrumental­
kurs besuchen, entfällt der Aus­
wärtigenzuschlag in Höhe von 15
Prozent, der durch Sonderverein­
barung gemäß Stadtratsbeschluss
vom 25. Juni 1998 eingeführt wur­
de.
• DieGebührenderSing-undMu­
sikschule Lauf an der Pegnitz wer­
den zum Schuljahr 2009/10 nicht
erhöht.
• Füraußergewöhnlichleistungs­
starke Schüler kann der Unterricht
um bis zu einer Unterrichtstunde
von 45 Minuten unentgeltlich ver­
längert werden.
• BeisozialerBedürftigkeitkannauf
Antrag und unter Vorlage entspre­
chender Nachweise eine Ermäßi­
gung gewährt werden. Die Ermä­
ßigung beträgt 15 Prozent bis 50
Prozent der Gebühr. In besonderen
Härtefällen kann die Gebühr bis
zu 100 Prozent erlassen werden.
• ErhaltenmehrereKindereinerFa­
milie Musikschulunterricht, so
zahlen die beiden Kinder mit der
höchsten Gebühr die volle Summe.
Das dritte Kind erhält eine 50­pro­
zentige, das vierte Kind erhält ei­
ne 75­prozentige Ermäßigung
und jedes weitere Kind erhält eine
100­prozentige Ermäßigung der
Gebühr.
• Schüler,dieMusikschulunterricht
in mehreren Instrumental­ oder
Vokalfächern erhalten, zahlen für
das Fach mit der höchsten Gebühr
den vollen Betrag, alle weiteren
Fächer können um 25 Prozent er­
mäßigt werden.
Stadtrat tagte zum Thema „Musischer Bildungsauftrag“
Qualitative Weiterentwicklung
der Sing- und Musikschule Lauf
Ihre private Musikschule in Lauf
Bei Delphin spielt die Musik
Unsere staatlich geprüften Musiklehrer unterrichten
Streichinstrumente
Bläser
Zupfinstrumente
Schlagzeug und Percussion
Gesang
Bei uns musizieren Sie gemeinsam
In der Delphin-Schülerband
Beim Quer- oder Flötenspielkreis
Mit der Saxophongruppe
Im Schülerorchester
Wir machen Ihnen Lust auf Musik
Beim Instrumentenkarussell können Kinder und Jugendliche
verschiedene Instrumente ausprobieren. In der musikalischen
Früherziehung des Musikgartens singen und musizieren Eltern
spielerisch mit ihren Kleinsten (ab 2 J.) Die musikalische
Grundausbildung vermittelt Notenlehre und Rhythmus.
Musikcentrum
DELPHIN
Hermannstraße 17, Lauf, Telefon (09123) 964288
Weitere Informationen unter www.musikcentrum-delphin.eu
Rathaus aktuell
A
. D. PEG
NITZ
5 Juli 2009
Der Sitzungs kalender
für Juli 2009
Stadtrat: Donnerstag, 30. Juli
Verwaltungsausschuss: Donnerstag, 9. Juli
Bauausschuss: Mittwoch, 8. Juli
(Dienstag, 28. Juli)
Umweltausschuss: Donnerstag, 2. Juli
Kulturausschuss: Donnerstag, 16. Juli
Kinder- und
Jugendausschuss: Donnerstag, 23. Juli

Im August finden keine Sitzungen statt.
Alle Sitzungen finden im Sitz ungs saal des Rathauses,
Urlas str. 22, 1. Stock statt.
Die Bau aus schuss sitz ungen beginnen um 15.00 Uhr.
Der Be ginn aller übrigen Sitzungen ist auf 19.30 Uhr festgelegt.
Wir laden Sie herzlich ein.
Tagesordnungen zu den Sitzungen finden Sie unter www.lauf.de.
Auf Einladung von Bürgermeister Be­
nedikt Bisping besuchte kürzlich die
neue bayerische Staatssekretärin für
Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie, Katja Hessel, das Lau­
fer Rathaus.
In einem offenen Dialog wurden zu­
nächst kommunale Themen wie Bil­
dung, Kinderbetreuung und öffent­
licher Nahverkehr in der Pegnitzstadt
erörtert. Dabei erhielt die Staatssekre­
tärin Informationen aus erster Hand.
Der Bürgermeister bat um Unterstüt­
zung der Landesregierung zur För­
derung regionaler Märkte und einer
umweltfreundlichen Energieversor­
gung mit Stärkung der heimischen
Stadtwerke. Konkret bat er Sie, sich
für den Radweg von Lauf nach Alt­
dorf einzusetzen sowie die Bahnfahr­
planangebote und Schieneninfra­
struktur zu verbessern. Insbesondere
auch der große Wunsch aus der Be­
völkerung nach Pendolinohalten in
Lauf (rechts Pegnitz). Staatssekretä­
rin Hessel sagte eine genaue Prüfung
der aktuellen Machbarkeitsstudie zu.
Insbesondere, da es ihr selber wich­
tig sei, dass gute Angebote bekannt­
lich auch angenommen werden und
somit wirtschaftlich positiv betrachtet
werden sollten.
Zudem sprach man über wirtschafts­
politische Entwicklungen. So berich­
tete Bisping beispielsweise vom Lau­
fer Engagement der Wirtschaftsförde­
rung, wobei er das Erste Laufer Unter­
nehmertreffen ebenso thematisierte
wie das in Zusammenarbeit mit der
Volkshochschule Unteres Pegnitztal
neu ins Leben gerufene Laufer Aus­
bildungsforum.
Katja Hessel zu Besuch im Laufer Rathaus
Bayerische Staatssekretärin zu
Gast im Laufer Rathaus
Die bayerische Staatssekretärin Katja Hessel inmitten von Stadtrat Karl-Heinz Herr-
mann, Bürgermeister Bisping und Roland Schriefer, zuständig für den ÖPNV im Lau-
fer Rathaus Foto: Adam
Stadtratportraits werden
in der nächsten Mit.-Ausgabe
fortgesetzt
Liebe Leserinnen und Leser,
aus Platzgründen muss in diesem Monat unsere Reihe
„Für Lauf aktiv“ leider ausfallen.
Die Redaktion
Ende Mai wurde Elfriede Bauer vom
Zweiten Bürgermeister Manfred
Scheld in den Ruhestand verabschie­
det (siehe Foto).
Die gebürtige Lauferin war nach ih­
rer Ausbildung zur Damenschnei­
derin zunächst bei der Firma Diehl
in Röthenbach und der Firma KHD
Polstertechnik in Sulzbach­Rosen­
berg beschäftigt, bevor sie nach ei­
ner kurzen Tätigkeit als Reinemache­
frau bei der Gemeinde Leinburg im
April 2003 bei der Stadt Lauf einge­
stellt wurde.
Als Reinemachefrau in der Kunigun­
denschule sorgte sie sechs Jahre lang
für Ordnung und Sauberkeit; eine
Zeit, an die sie sich, wie sie bei der
Verabschiedung sagte, immer gerne
erinnern werde. Ähnlich äußerte sich
Hausmeister Günter Rost, der nicht
nur die Zuverlässigkeit und die Hilfs­
bereitschaft Elfriede Bauers hervor­
hob – „wir waren sehr zufrieden mit
Ihnen“ –, sondern auch ein Lob an
alle Reinigungskräfte in der Kunigun­
denschule richtete: „Auf dieses Team
kann man sich verlassen!“
„Saubere Schulen sind ein Aushän­
geschild für unsere Stadt“, bekräftigte
der Zweite Bürgermeister Manfred
Scheld, der der 60­Jährigen für sechs
Jahre gewissenhafter Arbeit dank­
te und ihr, ebenso wie Günter Rost
und der Personalratsvorsitzende Ni­
co Houssas, für den neuen Lebensab­
schnitt viel Glück und vor allem Ge­
sundheit wünschte.
„Wir waren sehr zufrieden mit Ihnen!“
Elfriede Bauer verabschiedete
sich in den Ruhestand
Foto: Hiller
6
Mit 
Juli 2009
Rathaus aktuell
Praktischer Bürgerservice
Sprechstunden der Seniorenbeauftragten und
der Beauftragten für die Belange von Behinder-
ten im Rathaus Lauf, Urlasstraße 22, Zimmer 313 / 3. Stock
Seniorenbeauftragte:
Die Sprechstunden der Seniorenbeauftragten Christine Albert und Dietrich
Berner finden jeden zweiten Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr statt.
Die Termine im Juli: Donnerstag, 9.7.09 (Dietrich Berner);
Donnerstag, 23.7.09 (Christine Albert).
Weitere Informationen erhalten Sie im Büro des Fachbereichs Bildung und
Generationen unter Telefon (09123) 184 115.
Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung:
Die Sprechstunden der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Be­
hinderung, Hanne Hauck und Gabi Karsten, finden jeweils donnerstags von
16.30 bis 17.30 Uhr statt.
Am Donnerstag, 30. Juli, berät Sie Hanne Hauck.
Weitere Informationen erhalten Sie im Sozialamt unter Telefon
(09123) 184 143. Gerne leiten wir auch Anfragen per E­Mail (sozialamt@
stadt.lauf.de) an Frau Hauck und Frau Karsten weiter.
Die Beauftragten sind während der Sprechstunden telefonisch unter
der Nummer (09123) 184 186 zu erreichen.
Vor dem Rathaus stehen Behindertenparkplätze zur Verfügung. Zudem gibt
es einen behindertengerechten Aufzug.
„Wie es früher einmal in Franken
war“ – so oder ähnlich hätte das Mot­
to des Nachmittags lauten können,
zu dem die Stadt Lauf Senioren des
AWO Alten­ und Pflegeheims ins In­
dustriemuseum eingeladen hatte.
Begrüßt wurde die Gruppe vom Er­
sten Bürgermeister Benedikt Bisping,
vom Dritten Bürgermeister Georg
Schweikert und von Museumsleiterin
Dr. Renate Kubli, die sich sehr über
den Besuch der Nachbarn von der
anderen Seite der Pegnitz freuten.
Wie Schweikert erzählte, sei die Idee
zu dem fränkischen Nachmittag bei
einem Gespräch mit Heimleiterin
Margit Friedl entstanden, die die Se­
nioren gemeinsam mit der Psychoge­
rontologin Barbara Roth, der Heim­
beiratsvorsitzenden Christa Volkert
und den langjährigen ehrenamt­
lichen Helferinnen Angelika Regel,
Roswitha Wagner und Elise Beyer be­
gleitete.
Stadt Lauf lud AWO-Senioren zur Führung ins Industriemuseum ein
„Wie es früher einmal in Franken war“
Rundgang durch die Ausstellung „Es­
sen und Trinken in Franken“
„Eigentlich müssten Sie mir etwas er­
zählen, nicht umgekehrt“, so Muse­
umspädagogin Julia Uehlein, die die
Gruppe durch die Ausstellung „Essen
und Trinken in Franken“ führte (si­
ehe Fotos), bei der es nicht nur „um
die (Brat­)Wurst“ ging, sondern eben­
so um Ripple mit Kraut, Klöße und
andere fränkische Spezialitäten, die
schon in den 50er­Jahren auf dem
Tisch standen. Und die Gäste hat­
ten viel zu erzählen aus einer Zeit,
in der vielfach zu Hause geschlach­
tet wurde und es noch keinen Fertig­
kloßteig gab.
Bier und Wein aus Franken – auch
ein Thema, das bei dem kleinen
Rundgang durch die Ausstellung be­
handelt wurde – gab es beim an­
schließenden gemütlichen Beisam­
mensein in der Kulisse einer original
unterfränkischen Wirtshauseinrich­
tung zwar nicht, doch wartete auf die
Senioren eine deftige Brotzeit mit re­
gionalen Wurstspezialitäten.
„Immer mehr ältere Menschen nutzen
das Angebot des Industriemuseums“,
berichtete Julia Uehlein, und auch die
Bewohner des AWO Alten­ und Pfle­
geheimes seien natürlich herzlich zu
einem weiteren Besuch eingeladen,
bei dem man eventuell gemeinsam
mit Kindern original fränkische Klöße
aus handgeriebenen Kartoffeln her­
stellen oder mit jungen Erwachsenen
in der Mitmachküche verschiedene
Kaffeezubereitungen ausprobieren
könne – zwei Ideen, die von den Se­
nioren begeistert aufgenommen wur­
den, die sich mit einigen gemeinsam
angestimmten Volksliedern für den
schönen Nachmittag bedankten.
Auf eine bereits 25­jährige Dienstzeit
konnte dieser Tage Liane Bezold zu­
rückblicken.
Die gelernte Industriekauffrau arbei­
tete zunächst in ihrem Ausbildungs­
betrieb, der Firma Sembach GmbH &
Co. KG, bevor sie im April 1984 bei
den Städtischen Werken Lauf als Se­
kretärin der Werkleitung eingestellt
wurde. Nach neun Jahren habe man
die damals 33­Jährige, wie sich der
geschäftsleitende Beamte Klaus Sgrai
erinnerte, für die Stadtverwaltung ab­
geworben, für die sie seitdem als Se­
kretärin des Bürgermeisters tätig ist.
Und hier habe sie sich, wie man sich
einig war, nicht nur durch Tatkraft
und Flexibilität, sondern vor allem
auch durch ihre Loyalität und au­
ßerordentliche Hilfsbereitschaft aus­
gezeichnet. Besonders hervorgeho­
ben wurde auch die Herzlichkeit, mit
der Liane Bezold stets auf Vorgesetz­
te, Kolleginnen und Kollegen und die
Laufer Bürgerinnen und Bürger zuge­
gangen sei.
„Sie haben während Ihrer Zeit bei der
Stadt Lauf so manchen Wandel mit­
erlebt. Dabei haben Sie sich Ihre Ar­
beit nie leicht gemacht und waren,
wenn nötig, auch dazu bereit, eige­
ne Interessen hintanzustellen“, fasste
Bürgermeister Benedikt Bisping zu­
sammen, der der Jubilarin für die gu­
te Zusammenarbeit dankte und ihr
für ihre Einsatzfreude einen Blumen­
gruß sowie die Ehrenurkunde des
Freistaates Bayern und die der Stadt
Lauf an der Pegnitz überreichte.
Zu ihrem 25­jährigen Dienstjubiläum
wurde Liane Bezold von Bürgermeis­
ter Benedikt Bisping, dem geschäfts­
leitenden Beamten Klaus Sgrai und
dem Personalratsvorsitzenden Nico
Houssas (von links nach rechts) herz­
lich beglückwünscht
Liane Bezold feierte 25-jähriges Dienstjubiläum
„Loyal, herzlich und
außerordentlich hilfsbereit“
Foto: Adam
Auf dem Laufenden
A
. D. PEG
NITZ
7 Juli 2009
Öffentliche Vorträge zum
„Neunhofer Dialog“
Bereits zum zweiten Mal findet im Neunhofer Hauptschloss der Freiherren
von Welser ein „Neunhofer Dialog“ statt. Mit Unterstützung der Stadt Lauf
wird vom 16. bis 18. Juli ein Forum geschaffen, das Historikern Gelegen­
heit gibt, ihre Forschungsvorhaben vorzustellen und zu diskutieren. Im
Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stehen Aspekte der Wirtschaftsge­
schichte unter dem Titel „Beschaffungs­ und Absatzmärkte oberdeutscher
Firmen im Zeitalter der Welser und Fugger“. Die wissenschaftliche Ta­
gungsleitung haben Dr. Angelika Westermann und Dr. Stefanie Freifrau
von Welser übernommen. Das ausführliche Programm ist im Stadtarchiv
Lauf erhältlich und kann unter www.stadtarchiv­lauf.de eingesehen wer­
den.
Zu zwei Veranstaltungen ist auch
die Öffentlichkeit eingeladen: Am
Donnerstag, 16. Juli, 19.00 Uhr
spricht Dr. Angelika Westermann
vom Historischen Seminar der
Christian­Albrechts­Universität
in Kiel zum Thema „Silberrausch
und Kanonendonner“. Am Sams­
tag, 18. Juli, um 11.00 Uhr zeigt Dr.
Bernhard Graf aus München ei­
nen Filmvortrag mit dem Titel „Sa­
franschau und Pfefferwette“. Bei­
de Vorträge finden im Steinsaal des
Hauptschlosses Neunhof (Eingang
Welserplatz) statt.
Ausstellung
150 Jahre Ostbahn
Mit Sonderzugfahrten, einer Ausstellung im Rathaus und verschiedenen
Führungen wurde das Jubiläum „150 Jahre Ostbahn“ bereits mehrfach ge­
würdigt. In der Ausstellung „Lauf (links der Pegnitz) – 150 Jahre Ostbahn“
erinnert das Stadtarchiv vom 23. Juli 2009 bis zum 9. Januar 2010 an den
historischen Werdegang des Eisenbahnverkehrs östlich von Nürnberg, an
die Bedeutung der Bahnverbindung für Lauf und an die Entwicklung des
Stadtgebiets links der Pegnitz, die vom Bau der Bahnstrecke stark beein­
flusst wurde. Die Ausstellung im Archivgebäude im Spitalhof ist während
der Öffnungszeiten des Stadtarchivs zugänglich, Gruppenführungen ab
zehn Personen können vereinbart werden.
Relief Stadtwaage Nürnberg
Foto: Städtische Sammlungen
„Familienfreundlichkeit in Lauf ge­
nerationsübergreifend gestalten“ war
das Thema des ersten Runden Ti­
sches „Familie“, zu dem die Stadt
Lauf Ende April eingeladen hatte.
Nach der Begrüßung der Gäste, da­
runter die Laufer Jugendbeauftragten
sowie Vertreter der Volkshochschule
Unteres Pegnitztal, des Evangelischen
Familienhauses, des Laufer Bürger­
treffs und des Mehrgenerationen­
hauses in Röthenbach, gab die Lei­
terin des Arbeitskreises „Aktionsnetz
Familie“, Brit Schuberth von der Ge­
sellschaft zur Förderung beruflicher
und sozialer Integration (gfi gGmbH),
einen Ausblick auf künftige Projekte.
Der Arbeitskreis „Aktionsnetz Familie“,
der nach dem letztjährigen Kinder­
gipfel gegründet wurde, besteht aus
mehreren Institutionen (gfi gGmbH,
Bürgertreff, Mütterzentrum, Babysit­
terdienst) und Privatpersonen, die es
Runder Tisch „Familie“ engagiert sich für ein Miteinander der Generationen
„Beratung, Bildung, Betreuung und Begegnung“
sich zum Ziel gemacht haben, Fami­
lien generationsübergreifend zu stär­
ken und zu unterstützen.
Hierfür soll zunächst ein mit allen re­
levanten Institutionen eng vernetztes
Dienstleistungszentrum geschaffen
werden, in dem als zentraler Anlauf­
stelle Familienaktivitäten und ­hilfen
für alle Generationen angeboten wer­
den. So wird gewährleistet, dass sich
Familien an eine Stelle beziehungs­
weise einen „Familienansprechpart­
ner“ wenden können, der sie zuver­
lässig berät oder unbürokratisch und
schnell an die entsprechende Institu­
tion weiterleitet.
Durch die Kooperation verschiedener
Einrichtungen im Arbeitskreis „Fami­
lie“ sind bereits einige Projekte wie
zum Beispiel Lesepatenschaften ent­
standen und das Mütterzentrum or­
ganisiert seit einiger Zeit alle zwei
Monate einen Baby­Krabbelgruppen­
kreis im Seniorenheim.
In diesem Jahr sollen noch zwei wei­
tere Ideen umgesetzt werden. Zum ei­
nen will der Arbeitskreis in Koopera­
tion mit der Stadt Lauf einen „Laufer
Familienwegweiser“ herausgeben, der
sich ausschließlich auf Angebote für
Familien spezialisiert.
Zum anderen ist eine Umfrage un­
ter Senioren geplant, um zu ermit­
teln, inwieweit bei ihnen Interesse da­
ran besteht, junge Familien zum Bei­
spiel bei der Kinderbetreuung zu un­
terstützen.
Was im vergangenen Juli als erfolg­
reiche Premiere begann, ist in die­
sem Jahr schon fester Bestandteil des
städtischen Sommer­Veranstaltungs­
kalenders.
Unter der Schirmherrschaft von Bür­
germeister Benedikt Bisping lädt die
Stadt Lauf im Juli und August zum
zweiten Mal zum Kinoerlebnis unter
freiem Himmel auf das Areal des In­
dustriemuseums in der Sichartstra­
ße ein.
Und auf der Großleinwand inmitten
der Pegnitz wird an zwölf Abenden
alles geboten sein, was das Cine­
asten­Herz höher schlagen lässt:
spannende, nachdenkliche, roman­
tische und lustige – in jedem Fall
aber unterhaltsame – Filme für Jung
und Alt, Klassiker, Blockbuster und
vielleicht auch die eine oder andere
Premiere …
Los geht’s am 30. Juli; das Programm
wird zu gegebener Zeit in der Tages­
presse und unter www.lauf.de be­
kannt gegeben.
Open-Air-Filmerlebnis geht in die zweite Runde
Film ab beim Sommerkino im
Industriemuseum!
Foto: Pegnitz-Zeitung
8
Mit 
Juli 2009
Auf dem Laufenden
Das Fundamt der Stadt Lauf meldet:
Folgende Gegenstände wurden im Fundamt der Stadt Lauf a. d.
Pegnitz abgegeben und können dort – Rathaus, Zimmer-Nr. 109 –
während der Dienststunden abgeholt werden:
1 Armbanduhr mit schwarzem Plastikarmband der Marke „Nike“; 1 Brille mit
goldfarbenem Gestell; 1 blaues Brillenetui, Aufdruck „Grand“ mit Brille; 1 Buch
„Kur der Seele“; 1 goldfarbene Damenarmbanduhr „Junghans“; 1 silberne Da­
menarmbanduhr; 11 Damen­, Herren­ und Kinderfahrräder; 1 silberfarbener Fo­
toapparat „Traveler“; 1 schwarzer Geldbeutel „adidas“; 1 goldfarbener Ring mit
ovalem Stein; 1 Halskette mit Schmuckanhänger in Blütenform; 1 Handy „Sony
Ericson“; 1 schwarzes Handy „Sony Ericson“; 1 Herrenbrille mit schwarzer Fas­
sung; 1 kurzärmeliges hellbraunes Herrenhemd; 1 weißer Kinderfahrradhelm
mit bunten Sternen; 1 blaugestreifter Kinderhut; 1 Lesebrille in Metallhülle; 1
optische Sonnenbrille mit silberfarbenem Etui; 1 Pocket­Bike; 1 blaue Regen­
jacke mit blauer Hülle; 1 rot­blauer Rucksack mit Schläger, Tennisbällen und
einem Buch; 1 schwarze Herrenlederjacke; 1 schwarzes Armband mit einem sil­
bernen Buchstabenanhänger „F“; 1 randlose Sonnenbrille mit rot­braunem Etui;
1 Stativ in schwarzer Tasche; 1 blaukarierte Tasche (gefunden am Rettungstag).
In der Bahnhofsapotheke wurde gefunden: 1 Paar schwarze Damenhand­
schuhe mit Pelzrand. Im Industriemuseum wurden gefunden: 1 Paar wein­
rote Damenlederhandschuhe. Im Landratsamt wurden gefunden: 1 Brille mit
Etui; 2 Schlüssel; 1 Schlüsselanhänger „Bär“; 1 Puppe; 1 Paar graue Strick­
handschuhe; 1 Opel­Servicekarte; 1 schwarze Brille; 1 Ohrhänger; 1 Buch: „Völ­
lig schwerelos“; 1 graue Mütze; 1 Stoffbeutel mit Schminktasche und schwarzer
Mütze; eine silberne Brille; 1 Spieluhr; 1 graue Herrenjacke. Im Postamt wur-
den gefunden: 1 Paar braune Strickhandschuhe „Roeckl“. Im Krankenhaus
Lauf wurden gefunden: 1 braune Herrenstrickjacke; 1 Ohrclip. Im Schlecker-
Markt wurden gefunden: 1 Buch; 1 blau­braune Geldbörse. In der Sparkasse
Saarstraße wurde gefunden: 1 Brille mit Metallgestell. Im Stadtbus wurde ge-
funden: 1 silberne Damenarmbanduhr mit Metallband.
Eine aktuelle Liste der Fundsachen finden Sie im Internet unter www.lauf.de –
Rathaus – Ordnungsamt – Fundbüro.
Mit sichtlichem Stolz überreich­
ten kürzlich der Vorsitzende der Alt­
stadtfreunde, Baldur Strobel, und der
Landschaftsarchitekt Johannes Hen­
schel Bürgermeister Benedikt Bisping
eine Karte der historischen Felsenkel­
ler unter dem Laufer Marktplatz
(siehe Foto). Neben dem bereits in
den 1990er Jahren erfassten Areal
westlich der Falknerstraße sind dort
auch die in den vergangenen zwei
Jahren erschlossenen Keller auf der
östlichen Seite erfasst.
Monatelang hatten die Altstadt­
freunde gemeinsam mit freiwilligen
Helfern die Felsenkeller von fast 400
Tonnen Schutt befreit und bereits in
Vergessenheit geratene Areale – da­
runter den sogenannten „Heinlein­
keller“ – wieder zugänglich gemacht.
Altstadtfreunde überreichten Plan der Felsenkeller am Laufer Marktplatz
„Es gibt noch einige unentdeckte Areale“
Freigelegt wurden auch ein Brunnen
und zwei Familienwappen aus dem
Jahr 1630, die Interessierte bei den
Kellerführungen der Altstadtfreunde
besichtigen können.
Mit der Vermessung der neu erschlos­
senen Keller beauftragte der Verein
Johannes Henschel vom gleichna­
migen Schnaittacher Architekturbü­
ro, der mithilfe eines Lasermessgeräts
exakte Ergebnisse lieferte, die von
Baldur Strobel in einem detaillierten
Plan festgehalten wurden.
Und das sei noch lange nicht das En­
de des „Projekts Felsenkeller“, wie
Strobel erläuterte. So gäbe es noch ei­
nige unentdeckte Areale in der „his­
torischen Laufer Unterwelt“, die man
den Lauferinnen und Laufern zu­
gänglich machen könne.
„Die geballte Lebensfreude der Gypsy Kings“, schrieb die SZ über die
neue Gruppe von „Gitarrist Ricardo Volkert. Authentisch und auf höchs-
tem Niveau singend, spielend und tanzend begeistern sie ihr Publikum
mit einer ganz eigenen Mischung spanischer und lateinamerikanischer
Musik.
El Quintero und Ricardo
Volkert sind zwei be-
kannte Gitarristen, die
sich seit vielen Jahren
leidenschaftlich dem
Flamenco widmen. Ge-
meinsam mit dem kuba-
nischen Percussionisten
Roger Manebo Rìos
spielen sie Sevillanas,
Fandangos, Colombi-
anas und andalusisch-folkloristische Stile, die schnell ins Ohr gehen.
Bezaubernd u. temperamentvoll wird der Flamenco von „La Picarona“
getanzt, die zusätzlich ihre Stimme und die faszinierende Kunst des
Kastagnettenspiels einbringt. So zur schnellen Buleria, dem populären
Tango Flamenco und zu den „typisch spanischen“ Rumbas (Porom-
pompero) oder den Gypsy, Kings-Ohrwürmern „Bamboleo“, „Baila Me“
und „Volare“ sowie der Musik Kubas und dessen Altmeistern des Buena
Vista Social Club. Sängerin Estela Sanz Posteguillo lebt in Sevilla und
konnte für das Dehnberger Konzert als Gast gewonnen werden.
Kommen Sie mit zu einem musikalischen Kurzurlaub mit Spaß und
guter Laune und feiern Sie mit uns eine sommerliche Fiesta wie im
maurischen Granada und an den Stränden Andalusiens. Viva la musica!
Ricardo Volkert – Gitarre und Gesang; La Picarona – Tanz, Gesang, Kas-
tagnetten; El Quintero – Gitarre, Cajon, Harp; Roger Mancebo Rìos –
Percussion; Special Guest aus Sevilla: Estela Sanz Posteguillo –
Gesang
Im Theater-Restaurant auf der Tageskarte: Paella und spanische Weine!
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am Samstag, 18. Juli, 20.00 Uhr, Lauf-Schönberg,
an der Jakobuskirche Schönberg.
Der Posaunenchor und die Sängervereinigung Schönberg
präsentieren gemeinsam mit dem CHORal total und seinem
Kinder- und Jugendchor Musik von Klassik bis Pop.
Der Eintritt ist frei.
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kirche statt.
Heidemarie Tratz stellt in
der Sparkasse aus
„Vielfalt in Öl“
Menschen und Kultgegenstände alter
Kulturen aus Australien, Indien, Afri­
ka und Mexiko bilden einen Schwer­
punkt der Ausstellung von Heidema­
rie Tratz, Mitglied des Laufer Künst­
lerkreises.
Darüber hinaus zeigt sie Landschafts­
bilder, Blumenstillleben und religiöse
Motive. Die Ausstellung ist bis zum
24. Juli 2009 während der Öffnungs­
zeiten der Sparkasse zu sehen.
Ausnahmsweise am Sonntag, 19. Juli
2009 und bereits um 18.00 Uhr prä­
sentiert der Verein Volkshochschule
Lauf e.V. die traditionelle Spitalhofse­
renade im Spitalhof der Stadt Lauf.
Die Spitalhofserenade 2009 be ginnt
mit einem Orchesterteil, der vom
Kammerorchester der VHS Lauf unter
der Leitung von Friedemann Pods be­
stritten wird.
Auf dem Programm stehen: Johann
Stamitz: Symphonie No. 2 A­Dur (aus
den „Drei Mannheimer Symphonien“);
Johann Sebastian Bach: Doppelkon­
zert d­Moll für Violine, Oboe, Streicher
und B.C. (Rekonstruktion nach dem
Konzert für 2 Cembali BWV 1060);
Karl Jenkins: Palladio; Georges Bizet:
Carmen­Suite.
Im zweiten Teil freuen wir uns auf ei­
nen klassischen Flamencoabend mit
„El Patio Flamenco“ und dem „Trio Es­
peranza“. Zur Aufführung kommen
Stücke und Interpretationen wie Tan­
gos von Rosa Maria, „La Tarara“, „Ca­
fé de Chinitas“ und „Zorongo“ von
Lorca, „Recuerdos de la Alhambra“
von Tárrega und vieles mehr.
Eintritt: Erwachsene 10 Euro, Schüler/
Studenten 6 Euro.
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Die Heuchlinger Volksschule feiert
ihr diesjähriges Sommerfest am Frei­
tag, 24. Juli.
Los geht es um 17 Uhr mit vielen At­
traktionen für die Kinder wie Hüpf­
burg, Torwandschießen und Spiele
ohne Grenzen. Für das leibliche Wohl
ist sowohl mit einem Kuchen­Bü­
fett als auch mit Gegrilltem und Sala­
ten bestens gesorgt. Als besonderes
Highlight sorgt ab 19.00 Uhr die
„Ohio State Band“ für Stimmung!
Die Schülerinnen und Schüler, das
Lehrerkollegium und der Elternbeirat
freuen sich auf ihre Gäste.
Die Volksschule Heuchling lädt ein
Sommerfest für Jung und Alt
„Vielen herzlichen Dank“ – mit diesen
Worten eröffnete der wieder gewählte
Kreisbereitschaftsleiter des BRK­Kreis­
verbandes Nürnberger Land, Dirk Vol­
kert, die konstituierende Sitzung der
Kreisbereitschaftsleitung am 18. Mai
2009 im Lehrsaal des Kreisverbandes
in Lauf.
Gemeinsam mit seinem Stellvertreter
Harald Leykauf hatte er bei der Wahl
der Bereitschaftsmitglieder am 27.
März 2009 den Auftrag erhalten, die
Geschicke der rund 500 ehrenamt­
lichen Mitglieder der Bereitschaften
und Fachdienste aus dem Landkreis
Nürnberger Land in die Hand zu neh­
men. Bei der Zusammenstellung der
Führungsmannschaft setzten Volkert
und Leykauf auf Bewährtes: Sämt­
liche Führungsbereiche wurden mit
erfahrenen Ehrenamtlichen besetzt,
die bereits seit Jahren ihre Funktion
ausfüllen.
Im Anschluss erneuerte Volkert die
Bestellung der weiteren Führungs­
kräfte der Kreisbereitschaft: Als Stell­
vertreterin des Kreisbereitschafts­
leiters steht Gerlinde Schneider aus
Hersbruck zur Verfügung. Kreisbe­
reitschaftsarzt bleibt für die nächsten
vier Jahre Dr. med. Gerhard Draxler
aus Altdorf mit Praxissitz in Schnait­
tach.
Alle Führungskräfte in den Bereit­
schaften, die rein ehrenamtlich tätig
sind, wurden von Kreisbereitschafts­
leiter Volkert in ihrem Amt bestä­
tigt. Er wünschte ihnen zugleich ei­
ne glückliche und richtungsweisende
Hand für die zukünftige Führung und
Entscheidungsfindung ihrer ehren­
amtlichen Kameradinnen und Kame­
raden vor Ort. Abschließend bestä­
tigte Volkert formell die jeweiligen Be­
reitschaftsärzte in ihrem Amt und be­
dankte sich zugleich für deren ehren­
amtlichen Einsatz und das Engage­
ment für das Rote Kreuz im Nürnber­
ger Land.
Das Ehrenamt ist im Roten Kreuz in
verschiedenen Gliederungen zu fin­
den. Die Kreisbereitschaft Nürnber­
ger Land mit ihren derzeit neun Be­
reitschaften und neun Arbeitskrei­
sen und Fachdiensten in allen Teilen
des Landkreises vertritt als Führungs­
ebene rund 500 ehrenamtliche Hel­
fer, die im Jahr 2008 rund 37000
Stunden im freiwilligen Dienst am
Nächsten standen.
Zu den Aufgaben der Bereitschaften
zählen insbesondere auch die eh­
renamtliche Arbeit bei Sanitäts­
diensten und bei Betreuungsdiensten
für Großveranstaltungen und Sport­
veranstaltungen, der Katastrophen­
schutz, die Breitenausbildung in der
Bevölkerung, die Bereitstellung von
Schnelleinsatzgruppen (SEG), die Mit­
wirkung im Rettungsdienst und Blut­
spendedienst, soziale Aufgaben, der
Suchdienst, der Einsatz einer Ret­
tungshundestaffel, der Notfallnach­
sorge sowie die Fachdienste für Tech­
nik und Sicherheit, Information und
Kommunikation und viele weitere so­
ziale Projekte.
Führungskräfte der BRK-Bereitschaften wurden im Amt neu
bestellt und bestätigt
Dank für ehrenamtliches
Engagement beim BRK
Ein Teil der BRK-„Führungsmannschaft“: hinten von links: Hans-Joachim Pfeil, Sieg-
fried Gerner, Bernhard Falkner, Roland Krause, Dr. Gerhard Draxler, Jörg Sauter, Jan
Wieland, Walter Frank, Manfred Woller, Sven Eichhorn, Oskar Raziborsky, Reinhard
Singer, Jörg Fillep, Robert Häußler, Armin Mergl, Harald Leykauf. Vorne von links:
Wolfgang Fürst, Gerlinde Schneider, Haidee Zeitelhack, Lore-Luise Bausch, Angelika
Feisthammel, Isabell Schneider, Almut Eichhorn, Dirk Volkert
Der Kreativshop am Kir­
chenplatz, gleich ne­
ben der Johanniskir­
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für Haus und Garten wie
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Kinder in den Slumgebieten in Jujuy/
Argentinien, die im Kinderheim „Haus
der Sonne“ und in der Kindertages­
stätte „Arche Noah“ liebevoll von den
Geschenktipps des Kreativshops Christuskirche
Dekoratives für Haus und Garten
Christusträger­Schwestern betreut
werden.
Der Laden des Kreativshops an der
Johanniskirche ist donnerstags von
9.30 bis 12.30 Uhr und von 16.00 bis
18.00 Uhr sowie samstags von 9.30
bis 12.30 Uhr geöffnet. Wir freuen
uns auf Ihren Besuch.
Bei bestem Wetter trafen sich die
Vereinsmitglieder des Integrativen
Montessori­Kinderhauses zum 1.
Maifest.
Während die Kinder im idyllischen In­
nenhof des Kinderhauses spielten,
hatten die Eltern die Gelegenheit, bei
Kaffee und Kuchen miteinander ins
Gespräch zu kommen. Höhepunkt
des Tages war zweifelsohne die Ent­
Kinder und Eltern feierten im Integrativen
Montessori-Kinderhaus
Maifest in der Hutstraße
hüllung zweier Tafeln an der neuen
Durchfahrtsstraße im Ortsteil Simons­
hofen, die auf das in zweiter Reihe
und hinter dem Pferdehof der Familie
Maiß etwas versteckt liegende Kin­
derhaus hinweisen. In gemütlicher
Runde klang das Fest beim gemein­
samen Grillen aus.
Täglich können sich die Vereinsmit­
glieder nun beim Bringen und Ab­
holen der Kinder an den neuen Hin­
weistafeln erfreuen. Und auch sonst
sind die Eltern von den Qualitäten
des Kinderhauses und der Leistung
des Teams absolut überzeugt. In ei­
ner internen Umfrage wurden sowohl
das pädagogische Konzept als auch
die Qualität des Leistungsspektrums
hervorgehoben.
Als ein wesentliches Element wurde
dabei die Holzwerkstatt genannt, die
durch Michl Meinhardt betreut wird
und in der sich die Kinder handwerk­
lich und kreativ betätigen können.
Die Vereinsmitglieder bei der Enthül-
lung der Hinweistafel an der Einmün-
dung zur Hutstraße Foto: Stumpf
Information und Service
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NITZ
11 Juli 2009
Gemeinsam mit zahlreichen Verei­
nen und Einrichtungen hatte die Inte­
ressengemeinschaft Laufer Unterneh­
mer (IgLU) erstmals zum Rettungs­
tag auf den Laufer Marktplatz einge­
laden. Die rund 30000 Besucher er­
wartete ein abwechslungsreiches Pro­
gramm mit spektakulären Übungen
und Aktionen, bei denen sich die ver­
schiedenen (Hilfs­)Organisationen
den Bürgerinnen und Bürgern prä­
sentierten. Zudem informieren die ört­
lichen Sozialverbände über ihre Ar­
beit.
Mehr als 200 haupt­ und ehrenamt­
liche Helfer waren auf dem Laufer
Marktplatz im Einsatz, die am Abend
bei einem Helferfest entsprechend
gewürdigt wurden, wie der Dritte Bür­
germeister Georg Schweikert sichtlich
erfreut über die rundum gelungene
Aktion zu berichten wusste.
So waren die Freiwilligen Feuerweh­
ren Lauf, Weigenhofen, Heuchling,
Schönberg, Günthersbühl und Dehn­
berg ebenso vor Ort wie das THW
Lauf mit der THW­Jugend, das BRK
Lauf, das Jugendrotkreuz Nürnberger
Land, die Rettungshundestaffel Lauf,
die Wasserwacht und der ASB. Auch
die Laufer Polizei und die Kriminalpo­
lizei Schwabach, die Johanniter Unfall
Hilfe sowie die AWO, die Verkehrs­
wacht Nürnberger Land, der MSC
Lauf, die Diakonie Unteres Pegnitztal,
der Caritas­Verband Nürnberger Land
und der VdK nutzten die Gelegenheit,
sich und ihre Tätigkeitsgebiete vor­
zustellen.
Besondere Attraktion war der Kran
der Firma Faun GmbH, der schwin­
delfreien Bürgerinnen und Bürgern
in einer Höhe von 70 Metern – also
noch knapp zehn Meter oberhalb des
Johannis­Kirchturms – einen herr­
lichen Blick auf Lauf und Umgebung
eröffnete. Die „Jungfernfahrt“ wurde
Interessengemeinschaft Laufer Unternehmer lud zum ersten Rettungstag ein
Laufer Hilfs- und Rettungsorganisationen präsentierten
sich in der Altstadt
vom Bayerischen Innenminister und
Schirmherrn der Veranstaltung, Joa­
chim Herrmann, Bezirksrat Norbert
Dünkel und dem Dritten Laufer Bür­
germeister Georg Schweikert bestrit­
ten, die sich gemeinsam mit den Ig­
Lu­Hauptorganisatoren Thomas Gie­
ring und Angelika Heinlein nach
oben befördern ließen.
Auch für den Besuch der Informa­
tionsstände nahm sich Herrmann
viel Zeit und zeigte sich außeror­
dentlich beeindruckt von der Arbeit, Fotos: Adam
die die meist ehrenamtlichen Helfe­
rinnen und Helfer für die Allgemein­
heit leisten.
Auf die zahlreich erschienenen gro­
ßen und kleinen Besucher des Ret­
tungstags, die allen Befürchtungen
und Wettervorhersagen zum Trotz bei
der Veranstaltung trockenen Fußes
blieben, warteten unter anderem
Rundgänge durch die Laufer Felsen­
keller mit den Altstadtfreunden, ei­
ne Vorführung der Sauerstofflanze
des THW, Menschenrettungsaktionen
vom Kirchturm und aus der Pegnitz,
eine Vorführung der Rettungshun­
destaffel, ein Rollstuhlparcours, ein
Überschlagssimulator des ADAC und
ein simulierter Rettungseinsatz der
Feuerwehr Lauf.
Zudem waren die Geschäfte rund
um den Laufer Marktplatz von 9.00
bis 18.00 Uhr geöffnet, sodass nach
all den spektakulären Aktionen auch
noch Zeit für einen kleinen Stadt­
bummel blieb.
12
Mit 
Juli 2009
Kaleidoskop
Zu einem ganz besonderen Jubiläum
gratulierte kürzlich der Dritte Bürger­
meister Georg Schweikert dem Ehe­
paar Katharina und Michael Bahnen.
Seit 65 Jahren sind die alteingeses­
sene Lauferin und der „waschechte
Rhein­Preuße“, wie er sich selbst
scherzhaft bezeichnet, miteinander
verheiratet und können gemeinsam
auf viele Jahrzehnte Laufer Stadtge­
schichte zurückblicken.
Gleichwohl beide oft an vergangene
Zeiten zurückdenken und viel zu er­
zählen wissen, leben sie doch im
Jetzt und Hier und gestalten aktiv ih­
ren Alltag. Mit anderen Senioren tref­
fen sie sich regelmäßig zum Wan­
dern und Kegeln und können bei der
geistigen und körperlichen Fitness
durchaus mit einigen Jüngeren mit­
halten.
Besonders gerne besuchen die Ehe­
leute den AWO­Seniorentreff; sie lie­
ben Musik, gute Gespräche und den
Gedankenaustausch mit anderen.
Nach wie vor gehen sie gemeinsam
auf Reisen – vorzugsweise in den
Bayerischen Wald – und auch zur
Feier des „eisernen“ Hochzeitstags
stand eine Fahrt in ein Wellnesshotel
auf dem Programm.
Das Eingebundensein in die Gesell­
schaft, so Katharina und Michael
Bahnen, sei für sie von zentraler Be­
deutung: „Wir möchten nicht abseits
stehen, sondern am Leben in unserer
Stadt teilnehmen.“
Katharina und Michael Bahnen feierten eiserne Hochzeit
Mittendrin statt nur dabei
Das Jubelpaar mit Tochter Uta und dem Dritten Bürgermeister Georg Schweikert
Foto: Adam
Am 27. Mai bevölkerten nachmittags
unzählige kleine und größere Wilde­
Kerle­Fans die Bertleinaula; viele un­
schwer zu erkennen an den schwarz­
orangenen T­Shirts mit dem gefähr­
lich aussehenden, Zähne zeigenden
und zottelkerligen Maskottchen vorne
drauf, und saßen erwartungsvoll dem
Erfinder ihrer Lieblingslektüre gegen­
über: Joachim Masannek, Drehbuch­
autor, Regisseur und vor allem Au­
tor der mittlerweile 13­bändigen und
in elf Sprachen übersetzten Reihe
„Die Wilden Fußballkerle“, die die Lei­
denschaft zum runden Leder mit ei­
ner Mixtur aus Teamgeist, innerem
Zusammenhalt und Draufgängertum
verbindet. Und die Botschaft scheint
anzukommen bei den Kids, wie man
den begeisterten Gesichtern der an­
wesenden Jungs und Mädchen anse­
hen konnte.
Bevor Joachim Masannek zu lesen
begann, probte er erst einmal den
Ernstfall und bat einen ganz Mu­
tigen auf die Bühne. Es war David
vom Christoph­Jacob­Treu­Gymnasi­
um, der sich unter Applaus nach vor­
ne traute und zusammen mit seinem
Coach und begleitendem Publikums­
Refrain den dunklen, markerschüt­
ternden Schlachtruf schmetterte: „Sei
wild“ – „Gefährlich und wild“ – „Eins,
zwei, drei, raaa ...“ Die beiden hatten
schnell alle Sympathien auf ihrer Sei­
te – und der Schriftsteller anschlie­
ßend die volle Aufmerksamkeit seiner
Zuhörer während des Leseparts.
Autogrammstunde im Anschluss
an die Lesung
Wie sich in der Fragerunde zeigte,
hatte Joachim Masannek in Lauf fast
nur Experten in Sachen „Wilde Kerle“
vor sich, für die es keine Neuigkeit
war, dass der Ursprung der Bücher in
der Münchener Fußballmannschaft
des TSV Grünwald und der Freundes­
clique seiner beiden Söhne Leon und
Marlon lag, die auch einmal groß,
mutig und stark sein wollten. Papa
Masannek, der als Trainer Willi vere­
wigt wurde, trainierte damals die re­
al existierende Mannschaft und er­
lebte mit ihnen zusammen eine Men­
ge Abenteuer.
Spätestens mit den fünf Verfil­
mungen, die den Kultstatus der Rei­
he noch vertieften und bei denen der
Münchener Erfolgsautor Regie führte,
sind Marlon, Leon und all die an­
deren auf die Leinwand gebannten
Buchhelden echte Promis, an je­
der Ecke von Autogrammjägern um­
schwärmt.
Joachim Masannek hatte seine Le­
sung dramaturgisch gekonnt aufge­
baut, sein Publikum durch seine le­
bensnahen Schilderungen für sich
eingenommen, und war noch lan­
ge am Signiertisch von vielen aufge­
regten Kerlinnen und Kerlen umringt,
die unbedingt ihre T­Shirts von ihm
signieren lassen wollten.
Vorstellung des Buchprojekts
„Wildernacht“ im CJT-
Gymnasium
Zuvor hatte der Bestsellerautor im
Christoph­Jacob­Treu­Gymnasium vor
rund 150 Siebtklässlern sein neues,
ungewöhnliches Buchprojekt „Wilder­
nacht“ vorgestellt, das in zwei geson­
dert erscheinenden Kladden einen
Fantasy­Roman vorbereitet, der im
Herbst auf den Buchmarkt kommen
wird. Teil zwei des fiktiven Tagebuchs
des Schriftstellers Klondeik, der auf
mysteriöse Weise Nachrichten aus ei­
ner fremden Welt erhalten hat, wird
Mitte Juni in den Handel kommen.
Weitere Informationen zu dem origi­
nellen Romanprojekt sind dem Down­
load unter www.stadtbuecherei­lauf.
de zu entnehmen.
Bestsellerautor Joachim Masannek zu Besuch in Lauf
Lauter Wilde Kerle in der
Bertleinaula!
Unter dem Motto „Sommerfest der
Tiere“ fand am Samstag, den 9. Mai
das alljährliche Sommerfest der KiTa
Kunigundenstraße statt.
Bei hervorragender Witterung führten
die Kinder der Zwergen­, Insel­, Ster­
nen­ und Regenbogengruppe zu Be­
ginn einige einstudierte Tänze und
Choreografien rund um das Thema
Tiere vor.
Anschließend war für Groß und Klein
ein buntes Unterhaltungsprogramm
geboten.
Von Tiermasken­Basteln über Kuh­
melken und Losen bei der Tombola
bis zu einer Fahrt auf der Pferdekut­
sche war für jeden etwas dabei. Der
gemeinsame Start von 150 helium­
gefüllten Luftballons rundete einen
überaus gelungenen Nachmittag ab.
Ein ganz herzliches Dankeschön gilt
allen freiwilligen Helferinnen und
Helfern und ganz besonders dem Ki­
Ta­Team unter der Leitung von K. Ti­
roch.
Der Elternbeirat
Sommerfest der KiTa Kuni-
gundenstraße ein voller Erfolg!
Jung in Lauf
A
. D. PEG
NITZ
13 Juli 2009
Passend zum diesjährigen Mot­
to „Rund um die Natur“ konnten die
Kinder der Kindertagesstätte Heuch­
ling an vier Aktionstagen mit Na­
turmaterialien, die sie bei ihren wö­
chentlichen Wald­ und Wiesenspa­
ziergängen gesammelt hatten, malen,
gestalten und experimentieren.
Aktionstage in der Kindertagesstätte Heuchling
„Malen und Gestalten
mit Naturmaterialien“
So pinselten die kleinen Künstler mit
Werkzeugen wie beispielsweise Äst­
chen, Lavendel, Blättern und Blü­
ten oder verwendeten kleine Steine,
Baumrinde, leere Schneckenhäu­
ser und Tannenzapfen, um Farbe auf
Leinwände zu streichen, zu drucken,
zu tupfen und zu spritzen.
Die Kinder erlebten die Natur sozu­
sagen mit allen Sinnen und machten
ihre Erfahrungen mit den verschie­
denen Materialien, wobei gleichzei­
tig ihre Experimentierfreude sowie ih­
re Wahrnehmung, Motorik, Fantasie
und Kreativität gefördert wurden.
Und natürlich hatten auch alle viel
Freude und Spaß bei dieser Art des
Malens und brachten sehenswerte
kleine Kunstwerke auf die Leinwand.
Die entstandenen Bilder sind derzeit
in der Kindertagesstätte Heuchling
zu sehen.
Auf Einladung von Sabine Lösel be­
suchten die Vorschulkinder der Kin­
dertagesstätte in der Kunigundenstra­
ße kürzlich die „Blumenpassage“ am
Laufer Marktplatz.
Wie bastelt man mit eigenen Hän­
den aus Palmgras, Kleister und eini­
gen Dekorationsartikeln schöne Din­
ge? Fingerfertigkeit war gefragt, als
die Kinder gemeinsam mit der Floris­
tin originelle Palmgrasteppiche ge­
stalteten, die nun die Eingangshalle
der Kunigundentagesstätte zieren.
Die Kinder, die Eltern und das Team
der Kindertagesstätte bedanken sich
herzlich bei Frau Lösel für einen
schönen und kreativen Tag.
Vorschulkinder der Kindertagesstätte Kunigundenstraße zu
Besuch bei Laufer Floristin
Kreative Bastelstunde in der
„Blumenpassage“
Macht mit beim Leseclub: einfach in
den Sommerferien spannende oder
lustige Lieblingsbücher lesen und
nebenbei etwas für die Deutschno­
te tun, ganz ohne Stress und mit viel
Spaß!
Auch in diesem Jahr führt die Stadt­
bücherei in den großen Ferien wie­
der das vom Kultursekretariat NRW
entwickelte Projekt zur Leseförde­
rung durch. Unter dem Slogan „Le­
sen macht die Welt bunt“ können
sich Grundschüler und Schüler ab
der 5. Klasse an der Leseaktion betei­
ligen. In diesem Jahr sogar mit eige­
nen Clubkarten!
Anmeldung ab 7. Juli
in der Stadtbücherei
Und so läuft der sommerliche Lese­
spaß: Nach der Anmeldung in der
Stadtbücherei müssen in den großen
Ferien mindestens drei ausgeliehene
Bücher gelesen werden. Für jedes ge­
lesene Buch gibt’s bei der Abgabe ei­
nen Stempel ins Leselogbuch. Mit
drei Stempeln ist man automatisch
zum großen Abschlussfest mit Urkun­
denübergabe und Preisverlosung ein­
geladen. Als Zugabe gibt Autor und
Liedermacher Matthias Meyer­Göll­
ner ein Mitmach­Kinderkonzert für al­
le Junior­Clubmitglieder und für die
Großen liest Christine Biernath aus
ihren Jugendbüchern.
Start der Buchausleihe: Dienstag, 7.
Juli; Abgabe der Leselogbücher: Frei­
tag, 18. September; Abschlussfest:
Mittwoch, 30. September: Leseclub
Junior: 14.30 Uhr, Kinderkonzert mit
Matthias Meyer­Göllner; SommerLe­
seClub: 17.00 Uhr, Jugendbuch­Auto­
rin Christine Biernath.
Weitere Informationen gibt’s in der
Stadtbücherei Lauf, Haus in der Turn­
straße 11, oder im Internet unter
www.stadtbuecherei­lauf.de.
Leseclub Junior für Grundschüler – SommerLeseClub für
Schüler ab Klasse 5
Sommerlese-Aktion der
Stadtbücherei Lauf
www.SommerLeseClub.de
Kultursekretariat
NRWGütersloh
Gefördert vom
Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen
Melde dich an!
Ab Dienstag, 7. Juli 2009
in der Stadtbücherei Lauf
Start der Buchausleihe
am Dienstag, 7. Juli 2009
Abgabe des LeseLogBuchs
bis Freitag, 18. September 2009
Feier mit! Komm zum Abschlussfest!
Am Mittwoch, 30. September 2009, 17 Uhr
in der Stadtbücherei, Turnstraße 11
mit Urkundenübergabe und Preisverlosung
Jugendbuchautorin Christine Biernath liest für euch!
Stadtbücherei Lauf
Turnstraße 11
Tel.: 09123/18345-0
www.stadtbuecherei-lauf.de
Reinhard Eckert
UHRMACHER · JUWELIER · OPTIKER
Fachgeschäft seit 1864
91207 Lauf a. d. Pegnitz
Marktplatz 51 · Telefon (09123) 2361
14
Mit 
Juli 2009
Über Laufs Grenzen hinaus
Via Carolina“ ist der Name eines mit­
telalterlichen Handelsweges, der von
Prag nach Nürnberg führt. Kaiser Karl
IV. schuf im 14. Jahrhundert mit der
auch als „Goldene Straße“ bezeichne­
ten Landbrücke eine Verbindung zwi­
schen seinen böhmischen Stammlan­
den und den Reichslanden um Nürn­
berg. Neben der politischen Bedeu­
tung kam schnell ein wirtschaftlicher
Faktor hinzu: Die Via Carolina ent­
wickelte sich zu einem der bedeu­
tendsten Handelswege.
Der „Via Carolina Lauf“ verbindet die
Partnerstädte Prag und Nürnberg und
damit die Länder Tschechien und
Deutschland mit einem einzigartigen
Team­ und Staffellauf. Gemäß dem
Motto „Städte, Länder und Menschen
verbinden“ steht das Gemeinschafts­
erlebnis im Vordergrund, das durch
den Staffellauf auch sinnbildlich aus­
gedrückt wird.
Jedes Team besteht aus zirka zwölf
bis 16 Läufern, die die Gesamtstrecke
„Via Carolina Lauf“ von Prag nach Nürnberg führt auch 2009 durch die Pegnitzstadt
„Städte, Menschen und Länder verbinden“

Nürnberg
Amberg
Pilsen
Furth im Wald
Weiden
Přeštice
Horovice
Sulzbach Rosenberg
Eslarn
Prag
von rund 324 Kilometern zu bewälti­
gen haben.
324 Kilometer lange Strecke durch
den Böhmerwald und entlang der
„Fünf-Flüsse-Tour“
Die Route verläuft in landschaftlich
reizvoller Gegend und führt größten­
teils auf abgelegenen Straßen oder
Rad­ und Waldwegen durch den Böh­
merwald und entlang der roman­
tischen Strecke der „Fünf­Flüsse­Tour“.
Vom Rathaus in Prag geht es über
Horovice und Prestice – Grenzüber­
gang Eslarn – Wernberg – Sulzbach­
Rosenberg – Hersbruck – Lauf – zum
Hauptmarkt in Nürnberg.
Die einzelnen Streckenabschnitte
sind zwischen acht und 15 Kilome­
ter lang, wobei die Läufer auch meh­
rere Teilabschnitte laufen können.
An den Wechselpunkten wird ent­
sprechend einem festgelegten Zeit­
plan immer wieder gemeinsam ge­
startet. Teilnehmen können komplette
Teams oder auch Einzelläufer, die
dann in offenen Teams zusammen­
gefasst werden.
Die Teams erreichen Lauf voraus­
sichtlich am 19. Juli gegen 18.15 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie un­
ter www.viacarolinarunning.eu.
Zum offiziellen Empfang begrüßte
der Draminer Bürgermeister Tho­
mas Margaritis neben seinem Laufer
Amtskollegen Bürgermeister Benedikt
Bisping und der Städtepartnerschafts­
Delegation auch Teilnehmer der PZ­
Leserreise, die den letzten Abend ih­
rer einwöchigen Griechenlandtour in
der Laufer Partnerstadt verbrachten.
Im kleinen Saal des Konservatori­
ums waren neben mehreren Bericht­
erstattern der örtlichen Presse auch
zwei lokale Fernsehsender anwesend,
die die deutsche Delegation beglei­
teten und in den Medien ausführlich
über den Besuch aus der Partnerstadt
berichteten. Ebenso wie in der Lau­
fer PZ riefen die Partnerstädte Drama,
Brive­la­Gaillarde, Nyköping und Lauf
auch in den Tageszeitungen in Dra­
ma gemeinsam die Bürgerinnen und
Bürger zur Teilnahme an der Europa­
wahl auf.
Mit einer Führung durch das voraus­
sichtlich bis Ende September fertig­
gestellte neue Rathaus in Drama und
einem gemeinsamen Abendessen, bei
Bgm. Bisping zum Antrittsbesuch in der Laufer Partnerstadt
Griechische Impressionen
dem die im letzten Jahr geknüpften
Kontakte vertieft werden konnten, en­
dete der erste Abend.
Umfangreiches
Besichtigungsprogramm
Das Besichtigungsprogramm der
nächsten Tage war außerordentlich
vielfältig. So wurden bei einer Stadt­
führung neben den Quellen Agia Bar­
bara, die seit Jahrtausenden für die
Wasserversorgung mit klarem Quell­
wasser sorgen, auch das Rathaus,
das Konservatorium, der Stadtpark,
das Altertum­Museum, der Markt­
platz, der Bahnhof und – nicht zu
vergessen – der Wochenmarkt mit
Hunderten von Verkaufsständen be­
sucht.
Neben neu angesiedelten Firmen
und modernen Produktionsstätten in­
teressierten sich die Gäste aus Lauf
vor allem auch für die griechische
Landwirtschaft und den Marmorab­
bau. Zudem standen ein Besuch des
Hausbergs von Drama, des Berges
Korilovo, der einen sehr guten Blick
über die Stadt und das Umland er­
möglicht, und ein Ausflug zum ver­
steckt gelegenen Kloster Ikosifinis­
sa auf dem Programm. Die Delegati­
on wurde von der Äbtissin des Klos­
ters persönlich in den normalerwei­
se für Besucher nicht zugänglichen
Räumen des Klosters empfangen und
konnte Einblicke in die Entwicklung
des Klosters erhalten.
Als besonders beeindruckend emp­
fanden die Gäste aus Lauf die Höh­
len der Quellen von Agitis, die bei ei­
ner Länge von zirka 20 Kilometern
zu großen Teilen von einem unterir­
dischen Fluss durchzogen sind, der
quasi durch die Felswand nach au­
ßen tritt. In den Höhlen, die zum Teil
bis zu 15 Meter hoch sind, ließen
sich Fledermauspopulationen und
riesige Tropfsteine, die von der Decke
bis ins Wasser gewachsen sind, be­
sichtigen.
Zu dem Sightseeing­Programm der
Lauferinnen und Laufer gehörte na­
türlich auch ein Besuch der Ausgra­
bungsstätte von Philippi und der Ur­
laubsinsel Thassos. Die Stätte von
Philippi zeigt auf einer kaum über­
schaubaren Fläche die unterschied­
lichsten steinernen Zeitzeugen aus
mehreren Epochen, obwohl erst ein
kleiner Teil der noch vorhandenen
Nachlässe freigelegt wurde. Bekannt
und auch weithin sichtbar sind das
in den Berg gebaute Theater und die
Ruinen ehemaliger Kirchen und Hal­
len. Und auch auf Thassos können
Ausgrabungen direkt am Meer be­
sucht werden, die nur einen Stein­
wurf von einem kleinen Strand ent­
fernt sind. Daneben bietet die quirlige
Urlaubsinsel Sehenswürdigkeiten wie
ein Kloster, die Quelle in einer Kirche
und vieles mehr.
Zur Abrundung wurde auch noch die
Stadt Kavala, die Partnerstadt von
Nürnberg, besucht.
Bildung und Beruf
A
. D. PEG
NITZ
15 Juli 2009
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Integration fängt bei der Sprache an.
Für türkische Migrantinnen gibt es
deshalb seit Jahresbeginn ein neues
Angebot, das ihnen den Zugang zur
deutschen Sprache erleichtern soll:
An zwei Vormittagen pro Woche ler­
nen sie Deutsch und bekommen Er­
klärungen in ihrer Muttersprache.
Gleichzeitig werden im Nebenraum
die Kleinkinder der Teilnehmerinnen
betreut. Der Kurs wird von der Volks­
hochschule Unteres Pegnitztal in Ko­
operation mit der Stadt Lauf ange­
boten.
Sie mögen „ihr Ohr, ihr Herz und ih­
ren Mund öffnen“, so der Wunsch
des Ersten Bürgermeisters Benedikt
Bisping an die 18 türkischen Migran­
tinnen anlässlich seines Besuchs im
Kurs. Im Gespräch mit den Frauen er­
hielt er durchweg positive Rückmel­
dungen zum neuen Angebot, das die
Teilnehmerinnen zahlreich anneh­
men und als sehr hilfreich empfin­
den. Allerdings bedauerten die Mi­
grantinnen – viele von ihnen sind
Hausfrauen –, dass sich ihr Kontakt
zu Deutschen vor allem auf die Be­
reiche Haushaltsorganisation und
Kinder beschränke. Bisping regte im
Kurs das Sammeln von Ideen zur
weiteren Integration an. Er ermun­
Neues Kursangebot der VHS und der Stadt Lauf für türkische Mütter
„Mama spricht auch Deutsch“
terte die Frauen auch zur Teilnahme
an den Bürgerversammlungen der
Stadt Lauf, um mit Deutschen ins Ge­
spräch zu kommen und sich über re­
levante Themen in ihrem Stadtteil zu
informieren.
Sprachkurse für Frauen
verschiedener Nationalitäten
Entstanden war die Idee für einen
Deutschkurs mit türkischen Erklä­
rungen auf dem 1. Laufer Kindergip­
fel im Herbst des vergangenen Jah­
res. Die Volkshochschule setzte das
Projekt im Rahmen des bereits be­
stehenden Kurses „Mama spricht
auch Deutsch – ein Angebot für
Mütter aller Nationalitäten“ um. Die
neue Gruppe wird von der türkisch­
stämmigen VHS­Dozentin Zöhre Do­
meier geleitet. Sie bringt den Frauen
das Deutsche aus türkischer Sicht
näher und erklärt ihnen anschau­
lich auf Türkisch die Besonderheiten
der deutschen Rechtschreibung und
Grammatik. Neben dem Angebot
für türkische Teilnehmerinnen gibt
es zeitgleich – wie bisher auch – ei­
nen Deutschkurs für Frauen verschie­
dener Herkunft.
Beide Kurse finden jeweils zweimal
pro Woche, dienstags und donners­
tags von 9.00 bis 10.30 Uhr, in der
Bertleinschule statt. Dank des Enga­
gements der Stadt Lauf ist das An­
gebot „Mama spricht auch Deutsch“
für die Teilnehmerinnen kostenlos.
Weitere Informationen erhalten Sie
bei der VHS Unteres Pegnitztal unter
(09123) 1833­310 und ­311.
Ab Herbst: Abendkurs „Deutsch
für türkische Anfänger/-innen“
Ab Herbst 2009 wird es auch einen
zusätzlichen VHS­Deutschkurs im re­
gulären Programm geben. Der neue
Abendkurs „Deutsch für türkische
Anfänger/­innen“ unter Leitung von
Zöhre Domeier richtet sich an tür­
kischsprachige Migrantinnen und Mi­
granten, die sich beim Erlernen der
deutschen Sprache Erläuterungen in
ihrer Muttersprache wünschen. Für
diesen Kurs gilt – wie für alle Jah­
ressprachkurse der VHS – die zum
Herbst­/Wintersemester 2009/10 gül­
tige Staffelpreisregelung in Abhängig­
keit von der Teilnehmerzahl.
Servet Mimaroglu/Sprachförderung der Stadt Lauf (ganz links außen), Kinderbetreu-
erin Gabriele Keppler (oben, 2. von links), VHS-Dozentin Zöhre Domeier und 1. Bür-
germeister Benedikt Bisping (vorne, Mitte), Eva Eschler/Fachbereichsleitung Spra-
chen der VHS Unteres Pegnitztal (ganz rechts außen)
Sonja Fischer war neben Handwerks­
kammer­Präsident Heinrich Mosler
Promi­Mitglied in der Jury beim Cas­
ting „Bayern sucht den Supermacher
2009“, eine Kampagne des
bayerischen Handwerkstags. Ba­
yernweit hatten sich für die diesjäh­
rige Ausscheidung über 2000 Schü­
lerinnen und Schüler zwischen zwölf
und 18 Jahren im Internet angemel­
det.
In Mittelfranken wurden nach zwei
Vorrunden rund 40 Jugendliche ermit­
telt, die zum regionalen Casting auf
die Wöhrder Wiese in Nürnberg ein­
geladen wurden. Die drei Sieger dür­
fen zum Finale in die Studios der
Bayerischen Fernsehens nach Mün­
chen/Unterföhring fahren. Amtieren­
de Friseur­Weltmeisterin, Europameis­
terin und fünffache Grand­Prix­Ge­
winnerin Sonja Fischer wurde von
Radio­Energy­Moderatorin Amrei Noä
als Vorzeigevertreterin des Hand­
werks vorgestellt.
Die Haarkünstlerin aus Diepers­
dorf im Nürnberger Land wurde
erst vor kurzem anlässlich der Jah­
reshauptversammlung der CAT­Fri­
seure (Cercle des Arts et Technicque
de la Coiffure) in Darmstadt mit dem
„Weltkugel“­Pokal für ihr Lebenswerk
geehrt. In der Laudatio für die erfolg­
Amtierende Friseur-Weltmeisterin Sonja Fischer
Für den Nachwuchs stark gemacht
reichste deutsche und internationa­
le Wettbewerbsfriseurin der letzten
20 Jahre sagte CAT­Präsident Günter
Amann: „Sonja Fischer hat sich durch
ihre Kreativität und kämpferische Art
in unser aller Herzen geschnitten.“
Sie habe sich quasi vom Tellerwä­
scher zum Superstar emporgearbeitet.
Auf die Frage von Moderatorin Amrei
Noä, was Sonja Fischer den jungen
Leuten mit auf den Weg in Richtung
Ausbildung geben möchte, mein­
te sie: „Ich empfehle jedem von Euch,
möglichst viele Praktika in verschie­
denen Berufsrichtungen auszuprobie­
ren, denn dann kristallisiert sich he­
raus, worin Ihr begabt seid und was
Euch Spaß macht. Meine eigenen
Azubis habe auch ich über Praktika
kennen­ und schätzen gelernt.“
Näheres unter: www.lehrlinge­fuer­
bayern.de.
16
Mit 
Juli 2009
Kirchliche Nachrichten
Landeskirchl. Gemeinschaft Lauf
Veranstaltungen im Juli 2009
Gottesdienste:
Sonntag, 5.7., 9.30 Uhr
Sonntag, 12.7., 19.30 Uhr
Sonntag, 19.7., 19.30 Uhr
Sonntag, 26.7., 19.30 Uhr
Bibelgespräche
(zur Apostelgeschichte):
Donnerstag, 2.7., 19.30 Uhr
Donnerstag, 9.7., 19.30 Uhr
Donnerstag, 16.7., 19.30 Uhr
Donnerstag, 23.7., 19.30 Uhr
Frauentreffs:
Jeden Montag um 19.00 Uhr und je­
den Dienstag um 15.00 Uhr
Gebetszeit:
Jeden Dienstag um 9.30 Uhr
Bibelbrunch mit Kinder-
betreuung:
Jeden zweiten Dienstag um 9.30 Uhr
Krankenhaussingen:
Jeden zweiten Mittwoch um 19.15
Uhr
Posaunenchor:
Jeden Mittwoch um 20.00 Uhr
Kontakt:
Predigerin: Linda Hackbarth, Telefon
(0911) 5706245; Vorsitzender: Her­
mann Böckler, Telefon (09123) 4825
Freitag, 3.7., 20.00 Uhr: Friedensge­
bet in der Johanniskirche Neunhof
Sonntag, 5.7., 9.30 Uhr: Gottesdienst
in Beerbach
Sonntag, 12.7.09, 9.30 Uhr: Gottes­
dienst mit Abendmahl in Beerbach;
Kindergottesdienst im Gemeindehaus
Sonntag, 19.7.09, 9.30 Uhr: Gottes­
dienst in Beerbach, gleichzeitig Kin­
dergottesdienst im Gemeindesaal.
Sonntag, 26.7.09, 9.00 Uhr: Festgot­
tesdienst zur 900­Jahr­Feier in Neun­
hof.
Gottesdienste in Beerbach und
Neunhof im Juli
Sonntagsgottesdienste
Samstagabend:
18.30 Uhr Vorabendmesse
Sonntag:
08.30 Uhr Pfarrgottesdienst
10.30 Uhr Gemeindemesse
Werktagsgottesdienste
Montag:
08.00 Uhr Heilige Messe
Dienstag:
18.30 Uhr Gemeindemesse
Donnerstag:
08.00 Uhr Heilige Messe
18.30 Uhr Gottesdienst in der
Krankenhauskapelle (1. und 3.
Donnerstag im Monat: evangelischer
Gottesdienst; 2. Donnerstag im
Monat: Heilige Messe; 4. Donnerstag
im Monat: Wort­Gottes­Feier).
Freitag:
08.00 Uhr Heilige Messe
Besondere Gottesdienste
Rosenkranzgebet:
Jeden Mittwoch um 15.00 Uhr
Samstag, 18.7.2009:
17.00 Uhr Kleinkinder­Gottesdienst
Sonntag, 19.7.2009:
18.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 31.7.09
18.30 Uhr: Gemeindemesse
Kinderwortgottesdienste
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat
um 10.30 Uhr (außer in den Ferien).
Die Kinder gehen mit den Eltern
zuerst in die Kirche und ziehen dann
mit den Mitarbeiterinnen gemeinsam
in den Pfarrsaal.
Taizé-Andachten
Sonntag, 5.7. um 19.00 Uhr.
Katholischer Singkreis St. Otto Lauf
a. d. Pegnitz
Chorleiter: Dr. Stefan Leniger
Proben: montags 20:00 ­
21:30 Uhr im Pfarrsaal
Katholische Öffentliche Bücherei
(im Haus St. Elisabeth)
Unser Angebot: Bücher, Zeitschriften,
Tonkassetten mit Audiothek, CDs
und wechselnde Buchblocks zu
verschiedenen Themen. Außerdem
besteht die Möglichkeit zur Fernleihe.
Sonntag: 09:15 Uhr ­ 10:30 Uhr
Dienstag: 16:00 Uhr ­ 18:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 Uhr ­ 17:00 Uhr
Samstag: 17:00 Uhr ­ 18:00 Uhr
Pfarraltenwerk
Treffpunkt: Donnerstag, 9.7.09, 14:30
Uhr. „Nachkirchweihfeier.
Altentagesstätte
Diese Begegnungsstätte befindet
sich im Pfarrzentrum und steht allen
Personen im Rentenalter offen.
Handarbeitskreis
Der Handarbeitskreis trifft sich jeden
Dienstag ab 14:00 Uhr. Während
dieser Zeit findet auch der Verkauf
von Handarbeiten statt. Neue
Mitarbeiterinnen werden gerne auf­
genommen.
Missions-Ausschuss
Die Sammlung findet jeweils am 2.
Samstag in jedem Monat von 9:00
­ 10:00 Uhr oder nach Vereinbarung
(Tel.: 09123/4845) in der Ottogasse
hinter der Kirche statt.
Katholisches Pfarramt St. Otto
Gottesdienste im Juni 2009
05.07.2009
4. Sonntag nach Trinitatis
09:00 Uhr Günthersbühl
mit Abendmahl
10:00 Uhr Festwiese am Kuni­
gundenberg – Fest­
gottesdienst z. Kuni­
gundenfest, bei
schlechtem Wetter in
der Johanniskirche
11.07.2009, Samstag
18:00 Uhr Christuskirche
12.07.2009
5. Sonntag nach Trinitatis:
10:00 Uhr Kunigundenkirche
17:00 Uhr Christuskirche, Open
door Gottesdienst
18.07.2009, Samstag
17:00 Uhr Johanniskirche
19.07.2009
6. Sonntag nach Trinitatis:
09:00 Uhr Dehnberg, Kirchweih­
gottesdienst
09:30 Uhr Günthersbühl
09:30 Uhr Johanniskirche
10:30 Uhr Christuskirche
10:45 Uhr GH Kotzenhof
26.07.2009
7. Sonntag nach Trinitatis:
09:00 Uhr Wetzendorf, Kirch­
weihgottesdienst
09:30 Uhr Johanniskirche
10:30 Uhr Christuskirche
10:45 Uhr GH Kotzenhof m. A.
19:00 Uhr Kunigundenkirche
Telefonnotdienst der Pfarrer
und Pfarrerinnen: In dringenden
Fällen erreichen Sie uns Freitag
bis Sonntag unter der Nummer:
0179/5816939.
Offener Frauenkreis am 13.7., 18
Uhr im Gemeindehaus Hardtstraße.
Wir sind wieder eingeladen im
Johanneskonvent Eschenbach
mit Abendessen (Spende erbe­
ten) verbunden mit einer kleinen
Wanderung
Seniorenkreis
Jeden ersten und letzten Mittwoch
im Monat – außer in den Ferien
– von 14.00 bis 16.00 Uhr im
Johannissaal. 1. Juli: „Mein Freund
der Baum“ (Heß); 29. Juli: Thema
„Wein“; Infos: Gisela Weinmair, Tel.
81456.
Seniorennachmittag
Dienstag, 21. Juli, 14.30 Uhr
„Sommerliche Lieder und
Geschichten“. Auch neue Gäste
sind herzlich willkommen! Falls Sie
einen Fahrdienst benötigen, bitte
fragen Sie uns an unter Tel. 2201.
Seniorenkreis 70plus
16. Juli, 14.­16.00 Uhr Ausflug
nach Schönberg zur Lebenshilfe
Schönberg.
Leben mit der Bibel
Der Bibelgesprächskreis ist für
jedermann offen und findet
alle drei Wochen um 19:30 Uhr
im Johannissaal statt. 20.7.:
Gemütlicher Abend vor der
Sommerpause.
Biebelgesprächskreis
Alle vier Wochen Dienstags
von 19.30 bis 21.30 Uhr im
Gemeindehaus Christuskirche
Dienstag, 9. Juni 2009: Hat Gott
einen Plan für mein Leben?
Dienstag, 7. Juli 2009: Die Bibel –
ein Buch mit sieben Siegeln?
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Gottesdienste im Juni 2009
Freie evang. Gemeinde Lauf
Jahnstraße 5 – Gottesdienste und Veranstaltungen im Juli 2009
Gottesdienste:
Sonntag, 5. Juli: 10 Uhr Gottesdienst
mit Kindergottesdienst / Sonntag, 12.
Juli: 10 Uhr Gottesdienst mit Kinder­
gottesdienst / Sonntag, 19. Juli: 10
Uhr Gottesdienst mit Kindergottes­
dienst / Sonntag, 26. Juli: 10 Uhr Got­
tesdienst mit Kindergottesdienst
Cafe Bohne, Johannistraße 8:
Donnerstag, 2. Juli: 9.30 Uhr „Für
Dich“-Frühstück – für Arbeitslose
und Einsame
Jugend: Jeden Donnerstag 18.30
Uhr Jugendkreis
Hauskreise mit Gesprächen über
die Bibel und unseren Alltag:
Lauf, Reichenschwand, Lauf­
Schönberg, Leinburg, Diepersdorf,
Haimendorf
www.feg­lauf.de oder Telefon (09120)
97 67
Nächster Termin am Dienstag, 7. Juli
2009, um 19.30 Uhr:
zum Thema: „Die Bibel - ein Buch
mit sieben Siegeln?“
Wer hat sie geschrieben?
Wann ist sie entstanden?
Wie zuverlässig ist sie?
Pfarrer Thomas Hofmann informiert
Kontakt:
Anita Schopper (Tel.: 986554) und
Paul Milke (Tel.: 987535
Vorschau:
Ab August Beginn mit der neuen Rei­
he:
„IM GLAUBEN WACHSEN“
1. Abend am Dienstag. 04. August
2009, um 19.30 Uhr
zum Thema: „Meine Beziehung zu
Gott“.
Herzliche Einladung zum
Bibelgesprächskreis
im GH Christuskirche, Lauf a. d. Pegnitz, Martin-Luther-Str. 15
Neues aus den Vereinen
17 Juli 2009
Hiermit ergeht Einladung zur ordent­
lichen Jahreshauptversammlung mit
Ehrungen für zehnjährige Mitglied­
schaft am Samstag, dem 11. Juli 2009
um 14.00 Uhr im großen Nebenzim­
mer der Gaststätte „Zur Linde“ (Woll­
ner) in Lauf­Heuchling.
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Totenehrung durch
den 1. Vorsitzenden Dietrich Berner,
2. Kurzreferat zur aktuellen Sozial­
gesetzgebung – 2. Vorsitzender Karl
Richard Jäger, 3. Bericht des 1. Vor­
sitzenden, 4. Bericht der Kassiere­
rin Inge Müller, 5. Anträge und Anre­
gungen der Mitglieder, 6. Aussprache
zu den Berichten – Anträge, 7. Ver­
schiedenes, 8. Ehrungen für zehnjäh­
rige Mitgliedschaft.
Anträge und Anregungen zur Jahres­
hauptversammlung sind bis spätes­
tens 8. Juli 2009 schriftlich an den
VdK­Vorstand Ortsverband Lauf, Hers­
brucker Straße 4, 91207 Lauf, zu rich­
ten. Die Vorstandschaft freut sich auf
Ihr Kommen und bittet Sie, Ihre Mit­
gliedskarten mitzubringen! Der Vor­
stand.
Einen ausführlichen Bericht zu un­
serem Tagesauflug ins Fränkische
Seenland finden Sie im Internet unter
www.mit.fahnerverlag.de.
Einladung zur Jahreshauptversammlung
VdK-Ortsverband Lauf
Aktiv mit dem Bürgertreff
Wir laden alle Mitglieder unseres Ver­
eins und unserer Kooperationsver­
eine zu unseren regelmäßigen Ver­
anstaltungen in unser Vereinsheim in
der Hellergasse 2 herzlich ein:
Info Punkt für Bürgerinnen und Bür­
ger sowie Gäste unserer Stadt. Öff­
nungszeiten: Mo. bis Sa. 10 bis 12
Uhr und Mo. bis Fr. 15 bis 17 Uhr.
PC-Angebot: PS­Ausbildung in Nei­
gungsgruppen, Individuelle PC­Bera­
tung, PC­Treff, Internet­Zugang.
Kulturelle Angebote: Vorträge, Mal­
treff, Englisch­Konversation, Vorlesen
für Kinder.
Freizeitangebote: Radtouren, Wan­
derungen, Sonntagsfrühstück,
Tauschring.
Nähere Informationen finden Sie im
Internet unter www.mit.fahnerver­
lag.de. Bitte beachten Sie auch unse­
re Veröffentlichungen in den Vereins­
nachrichten der Pegnitz­Zeitung und
im Aushang im Haus Bürgertreff.
Gustav Ruthemeyer, Kreisvorsitzender,
und Ilse Prassek, Sportabzeichenrefe­
rentin des Bayerischen Landessport­
verbandes, konnten Günter Glade die
Ehrengabe des BLSV für die 50. Ab­
nahme des Bayerischen Sportleis­
tungsabzeichens überbringen.
Einen ausführlicher Bericht finden Sie
im Internet unter www.mit.fahnerver­
lag.de.
Ehrengabe des BLSV für Günter Glade — 50. Bayerisches
Sportleistungsabzeichen
Sportabzeichenprüfer tagten
Die Fidelitas lädt alle Mitglieder und
Freunde zum Kirchweihstammtisch
recht herzlich ein. Wir treffen uns am
Dienstag, 7. Juli, auf dem Kunigun­
denberg hinter der Kirche. Ab 18 Uhr
sind für uns Plätze reserviert. Bringt
alle schönes Wetter und gute Lau­
ne mit.
Einladung zum Kirchweihstammtisch
Gesellschaft Fidelitas Lauf
Vereinsmeisterschaft Triathlon
beim Birkensee­Triathlon am
Sonntag, 19. Juli 2009, 10.00 Uhr
Vereinsmeisterschaft Waldlauf
Parkplatz Trimmpark, Donnerstag,
23. Juli 2009, Start 18.45 Uhr,
bei gutem Wetter mit Brezenfest.
Termine werden unter Vereinsnach­
richten in der Pegnitz­Zeitung und
im Internet unter www.skiclub­lauf.
de bekannt gegeben.
Einzelveranstaltungen im Juli
Ski-Club Lauf e.V.
Wöchentlich wiederkehrende
Veranstaltungen der Laufer Vereine
finden Sie aktuell auf der Mit.-Homepage:
www.mit.fahnerverlag.de:
Rubrik: Mitmachen/Vereine/Die Woche im Überblick
Ihr Verein ist noch nicht gelistet?
Schicken Sie Ihre Termine an: b.lehr@pegnitz-zeitung.de
Am Samstag, 4. Juli, fahren die
Freunde des Neunhofer Landes zur
Bayerischen Landesausstellung in der
Würzburger Residenz – Wiederauf­
bau und Wirtschaftswunder sind die
Themen.
Anschließend Besichtigungen auf
den Spuren von Tilman Riemen­
schneider, Bildhauer und Bildschnit­
zer, unter anderem in Rimpar und
Maidbronn. Mittags­ und Abendein­
kehr.
Fahrtkosten einschließlich Eintritte 30
Euro. Abfahrt mit dem Bus am Bahn­
hof Lauf links („P&R“) 8.00 Uhr.
Anmeldung unter Telefon (09126)
2594850 und (09126) 5273.
Freunde des Neunhofer Landes laden ein
Fahrt zur Landesausstellung
in der Würzburger Residenz
Die Singgemeinschaft Lauf unter­
nimmt vom 3. bis 6. September 2009
eine Chorreise zum internationa­
len Sängerfest „Singen in den Ber­
gen“ nach Wolfsberg im Lavanttal
(Kärnten).
Noch Plätze frei
Da im Bus noch ein paar Plätze frei
sind, laden wir Interessierte herzlich
ein, uns zu begleiten. Der Preis liegt
bei zirka 230 Euro pro Person im
Doppelzimmer mit Halbpension.
Gern nehmen wir auch noch Sänge­
rinnen und Sänger als Verstärkung
des Chores auf. Bitte melden Sie sich
alsbald bei Helga Schmidt, Telefon
(09126) 4760 oder kommen Sie zur
nächsten Chorprobe, wenn Sie den
Chor verstärken möchten.
Wir proben donnerstags ab 20 Uhr in
den Nebenräumen der TSV­Sportgast­
stätte Lauf an der Röthenbacher Stra­
ße. Über Rückmeldungen würden wir
uns sehr freuen.
Chorreise der
Singgemeinschaft Lauf
ins Lavanttal vom 3. bis 6. September 2009
Alle Veranstaltungen finden im Ver­
einslokal Gasthof zur Linde in Heuch­
ling statt, wenn nicht gesondert er­
wähnt.
2. Juli 2009 Vereinsschnell­
schacheinzelmeisterschaft SV Lauf ab
19.30 Uhr
3. Juli 2009 Sommerversammlung
des Schachkreises Mittelfranken Ost
in Reichenschwand
9. Juli 2009 Freier Trainings­ und
Spielabend. Kreisschnellschacheinzel­
meisterschaft beim SC Schnaittach:
Veranstaltungsort: Gasthaus Linde in
Schnaittach – Spielbeginn: 19.30 Uhr
16. Juli 2009 Beratung über Mann­
schaftsaufstellungen der Saison
2009/2010 (intern) – alle spielfreu­
digen aktiven Mitglieder des SV Lauf
werden gebeten, ihre Aufstellungs­
wünsche (Mannschaft/Brett) an den
Spielleiter Albert Breitenbach oder an
die jeweiligen Mannschaftsführer bis
zum 16. Juli 2009 heranzutragen. Er­
freulich wäre auch, wenn bisher pas­
siv gemeldete Spieler wieder ins ak­
tive Spielgeschehen eingreifen wür­
den. Der Aufruf geht auch an alle
Hobbyschachspieler in der Stadt Lauf
und Umgebung, doch einmal Mann­
schaftsschachatmosphäre im Schach
zu schnuppern.
18. Juli 2009 Eisblitzen bei „Fredi“ im
Eiscafé Romagna ab 14 Uhr, „Antritts­
kugel für jeden jugendlichen Spieler
23. Juli 2009 Begrüßung durch den
1. Vorsitzenden, Neues aus Bezirk
und Kreis, Saison 2008/2009 – ein
Rückblick im Zeitraffer, Ziele/Neu­
vorstellungen für die neue Saison
2009/2010, Bekanntgabe der Mann­
schaftsaufstellungen für die Sai­
son 2009/20010 durch Spielleiter Al­
bert Breitenbach, Verschiedenes,
Sonstiges, Anträge. Anträge, Wün­
sche und Vorschläge bitte möglichst
schriftlich beim 1. Vorsitzenden Georg
Petersammer einreichen, wenn sie
in der Versammlung behandelt wer­
den sollen.
Aktuelle Terminänderungen und Be­
richte unter www.schachverein.lauf.
de.
Einen ausführlichen Bericht zum
Schulschachpatentlehrgang finden
Sie unter www.mit.fahnerverlag.de.
Termine im Juli 2009
Schachverein Lauf
18
Mit 
Juli 2009
Der Veranstaltungskalender
Mi ttwoch 1. 7.
 14.30 Uhr, Lauf, Altstadt:
Kostenlose Altstadtführung des
Laufer Stadtarchivs. Der zirka
90­minütige Rundgang stellt die
wichtigsten Baudenkmäler der
Altstadt vor und vermittelt einen
Überblick über die geschichtliche
Entwicklung Laufs. Gestartet wird am
Hersbrucker Tor. Von dort aus geht
es zunächst über den Marktplatz zur
Johanniskirche und in das älteste
Stadtviertel, die „Höll“. Im Anschluss
daran kann der Wappensaal im
Wenzelschloss besucht werden. Die
Führung findet ihren Abschluss im
Glockengießerspital. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich;
die Teilnahme ist kostenlos. (Die
Stadtführungen finden bis ein­
schließlich 30. September jeweils
mittwochs um 14.30 statt.)
 20.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,
Dehnberger Hof Theater: „Kerwa-
Gschmarri“ – Kabarett mit Klaus
Karl-Kraus. Bei schönem Wetter
findet die Veranstaltung im Hof
statt.**
Donnerstag 2.7.
 18.30 Uhr: Schwaig, Schlossplatz
4, Gemeindebücherei, Schwaig:
Lust auf Literatur: Wir lesen –
lesen Sie mit! Literaturkreis mit
Margret Michallik. Thomas Mann:
Buddenbrooks, ISBN 978­3­596­
29431­2, 9,95 Euro. Thomas Mann
erzählt nur wenig verschlüsselt die
Geschichte seiner Familie und ihrer
Stellung in der Vaterstadt Lübeck,
soweit er sie nachvollziehen, in
Einzelheiten überblicken, ja sogar
noch miterlebt hat. Verwandte,
Honoratioren und markante
Persönlichkeiten seiner Jugend
werden integriert. Den meisten
Raum nimmt das Leben Thomas
Buddenbrooks ein, „ein modernes
Heldenleben“. In den mehr als
hundert Jahren seit seinem ersten
Erscheinen hat der Roman unzähli­
ge Menschen in seinen Bann gezo­
gen und hat bis heute nichts an
Charme und Aktualität eingebüßt.
Der Eintitt ist frei.
 19.00 Uhr, Diepersdorf,
Hauptstr. 13, Landgasthof Löhner:
Briefmarken- und Münztausch
der Briefmarken und Münzfreunde
Lauf und Umgebung e.V. Junge
Briefmarkensammler und Gäste
sind jederzeit herzlich willkommen.
Nächster Tauschabend: Donnerstag,
3. September. Sie finden uns im
Internet unter: briefmarkenfreunde.
lauf.de.
 19.00–21.30 Uhr, Lauf, Kuni­
gundenschule, Kunigundenstraße
17: Einsteigerseminar: „Das
Leben ist zu kurz, um schlechten
Wein zu trinken“. Reinhard Figel
informiert in Theorie und Praxis
über das fachgerechte Öffnen der
Weinflasche, die Auswahl der Gläser
und die Kombination von Wein und
Speisen. Teilnehmergebühr: 11 Euro,
Materialkosten: 15 Euro.*
Fr ei t ag 3. 7.
 Kunigundenfest in Lauf mit
Festbetrieb auf der Heldenwiese.
Im Festzelt spielt ab 18.00 Uhr die
Band „Bayern Top“.
 20.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,
Dehnberger Hof Theater: Blues
Summer Night mit der Mitch Sauer
Blues Band. Bei schönem Wetter
findet die Veranstaltung im Hof
statt.**
Samstag 4. 7.
 Kunigundenfest in Lauf mit
Festbetrieb auf der Heldenwiese. Die
Hauptprobe für die Aufführungen
auf dem Reigenplatz findet um 15.30
Uhr auf dem Oberen Marktplatz
statt. Im Festzelt spielt ab 19.00
Uhr der „Klostergold Express“. Im
Festzelt spielt ab 18.00 Uhr die
Band „Bayern Top“.
 Studienfahrt mit den „Freunden
des Neunhofer Landes“ zur
Bayerischen Landesausstellung.
Residenz Würzburg – Wiederaufbau
und Wi rt schaf t swunder.
Anschließend Besichtigungen u.a. in
Rimpar und Maidbronn – Werke von
Tilman Riemenschneider, Bildhauer
und Bildschnitzer. Mittags­ und
Abendeinkehr. Fahrtkosten ein­
schließlich Eintritte 30,00 Euro.
Abfahrt mit dem Bus: Bhf. Lauf
links („P&R“). 8:00 Uhr. Anmeldung:
Telefon: 09126/2594850 und
09126/5273.
10.30 – 11.00 Uhr, Lauf; Turm der
Johanniskirche: „Turmblasen“ – TV
1877 „Die Haberloher“,
Sonnt ag 5. 7.
 Kunigundenfest in Lauf
mit Festbetrieb auf der
Heldenwiese. 13.30 Uhr: Beginn
des Kunigundenfestzugs in
der Luitpoldstraße, danach
Aufführungen auf dem Reigenplatz
am Kunigundenberg. Das aus­
führliche Programm finden Sie
auf Seite 24. Im Festzelt spie­
len ab 15.00 Uhr die „Original
Fichtelgebirgsmusikanten“.
 10.00 Uhr, Lauf, Kunigundenberg:
Freiluftgottesdienst auf dem
Reigenplatz (bei schlechtem Wetter
in der Kunigundenkirche). Zeitgleich
findet ein Kindergottesdienst statt.
 10.30 Uhr, Lauf: Kostenlose
Stadtführung zum Kunigunden-
fest. Vom Treffpunkt am Hersbrucker
Tor geht es über den Marktplatz zum
Wenzelschloss und ins Spital. Zudem
besteht die Gelegenheit, das spätgo­
tische Reliquiar der heiligen Kaiserin
Kunigunde zu betrachten.
 11.00 Dehnberger Hof Theater:
Jazz-Frühschoppen mit der Band
„Jazzbreeze“. Durch das Programm
führt Klaus Peter Dencker. Bei schö­
nem Wetter findet die Veranstaltung
im Hof statt.**
 11.00 Uhr, Schwaig,
Schlossplatz 1, Schwaiger Schloss:
Kriminalkonzert für Kinder. Der
Fall Luigi: auch Geister sehen
Gespenster und wie der Titel schon
sagt, ist der kleine weiße Schloss­
geist in einen Kriminalfall verwickelt.
Aber was ist geschehen? Um diese
Frage mit Scharfsinn zu klären,
dazu brauchen wir den Spürsinn
von Schulkindern mit starken
Nerven oder von jüngeren Kindern
mit guter Konzentrationsfähigkeit
und ihren Begleitern. Musikalische
Unterstützung erhalten wir von den
Komponisten der bekanntesten
Detektive und Kriminalautoren. Um
einige zu nennen: Hitchcock mit
Psycho, Edgar Wallace mit dem
unheimlichen Mönch, Agatha
Christie’s Hercule Poirot und natür­
lich nicht zu entbehren Miss Marple,
die persönlich ­ alias Petra Auerochs
­ auftreten und mit euch zusammen
den Fall bravourös lösen wird. Eine
Überraschung haben wir für Euch
im Programm: Heinrich Hartl, der in
Nürnberg lebende Komponist, hat
extra für die Kriminalkonzerte der
Schlossgeister ein Stück geschrie­
ben, das ihr an diesem Sonntag
zu hören bekommt. Leitung: Lore
Benker, Kartenreservierung drin­
gend empfohlen unter 0911/505075
bei Lindstädt. Der Eintritt ist frei,
Spenden erbeten. Veranstalter:
Schlossgeister Kammerorchester
Schwaig e.V.
 13.00 – 16.30 Uhr, Neun­
kirchen am Sand; Fränkische
Hopfenscheune: Sonderausstellung
„Als die Maschine im Büro den
Bleistift verdrängte“.
Rubriken-Übersicht:
 Ausflüge und Fahrten
 Ausstellungen
 Bildung und Seminare
 Feste und Feiern
 Kinderaktivitäten und
Kinderveranstaltungen
 Kunst und Kultur
 Sportliche Veranstaltungen
 Verschiedenes
 Vorträge
Peter Leonhard GmbH & Co. KG
Ostendstraße 6
91233 Neunkirchen/Sand
Telefon: 0 9153/ 92 60- 0
Direktverkauf
in Speikern
Dienstag: 15.00- 18.00 Uhr
Freitag: 12.00- 14.00 Uhr
Die Amarena-Kirsche
in den Sorten Sahne-Kirsch
und Leonardo
Mehr Frucht imEis!
Der Veranstaltungskalender
A
. D. PEG
NITZ
19 Juli 2009
Mont ag 6. 7.
 Kunigundenfest in Lauf
mit Festbetrieb auf der
Heldenwiese. 13.30 Uhr: Beginn
des Kunigundenfestzugs in
der Luitpoldstraße, danach
Aufführungen auf dem Reigenplatz
am Kunigundenberg. Das ausführ­
liche Programm finden Sie auf Seite
24. Im Festzelt spielen ab 19.00 Uhr
die „Chains“.
Di enstag 7. 7.
 Kunigundenfest in Lauf mit
Festbetrieb auf der Heldenwiese.
Im Festzelt spielt ab 19.00 Uhr die
Band „Die Ganoven“. Am Abend,
nach Einbruch der Dunkelheit,
großes Abschlussfeuerwerk.
 18.00–19:00 Uhr, Lauf; Barth­
Park: „Qigong im Park“ mit Ethel
Baron.
 18.00 Uhr, Gymnaisum Lauf,
Sportplatz: Sportabzeichen „Leicht-
athletik“. Veranstalter:Sportbezirk
Mittelfranken.
Mi ttwoch 8. 7.
 14.30 Uhr, Lauf, Altstadt:
Kostenlose Altstadtführung des
Laufer Stadtarchivs. Der zirka
90­minütige Rundgang stellt die
wichtigsten Baudenkmäler der
Altstadt vor und vermittelt einen
Überblick über die geschichtliche
Entwicklung Laufs. Gestartet wird
am Hersbrucker Tor. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich;
die Teilnahme ist kostenlos. (Die
Stadtführungen finden bis ein­
schließlich 30. September jeweils
mittwochs um 14.30 statt.)
 18.30 Uhr, Lauf, Haus Bürger­
treff, Hellergasse 2: „Wasser – ein
globales politisches Problem“.
Der Vortrag von Dr. Peter Barth
(Studiengesellschaft für Friedens­
stiftung e.V.) will Denkanstöße zur
verknappten Wasserversorgung
in naher Zukunft geben. Eintritt
(Abendkasse): 5 Euro. Veranstalter:
Deutscher Frauenring, Ortsring Lauf.
 19.30 Uhr, Freibad, Lauf:
Sportabzeichen „Schwimmen“. Ver­
anstalter: Sportbezirk Mittelfranken.
Donnerstag 9.7.
 20.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,
Dehnberger Hof Theater: „No
woman, no cry – ka Weiber, ka
Gschrei“. Winfried Wittkopp, Stefan
Kügel und Stefan Nast­Kolb philo­
sophieren in dem fränkischen Kult­
Musical von Helmut Haberkamm
über Liebe und Herz­Schmerz, das
Verlassen­Werden und Verlassen­
Sein und präsentieren alte Musik­
Klassiker wie „Heartbreak Hotel“,
„House of the rising Sun“ und „Ring
of Fire“ in fränkischer Sprache.*
Frei tag 10. 7.
 Lauf­Neunhof, Festzelt am Sport­
gelände: Sportwochenende des
TSV Neunhof (bis 12.7.09).
 Kirchweih in Tauchersreuth (bis
12.7.09).
Samstag 11. 7.
 Kirchweih in Tauchersreuth (bis
12.7.09).
 Lauf­Neunhof, Feuerwehr­
gerätehaus: Jubiläumsfeier „20
Jahre Jugendfeuerwehr Neun-
hof“ (bis 12.7.09). Auf die Gäste
wartet ein buntes Pro gramm
mit Schauübungen, Fahrzeug­
präsentation, viel Spaß und guter
Unterhaltung für Groß und Klein.
 Beim Sportabzeichentag des
Bayerischen Landes-Sportver-
bands (BLSV) können Jung und Alt
ihre Fitness und Ausdauer erproben,
am Stand der Barmer einen kurzen
Check­Up machen oder sich in
Sachen Gesundheit von Fachleuten
beraten lassen.
8.00–12.00 Uhr: Schwimmwett-
bewerbe im Freibad Lauf,
14.00–17.00 Uhr: Leichtathle-
tikwettbewerbe auf dem Sportplatz
an der Bitterbach-Halle. Weitere
Informationen erhalten Sie bei der
Referentin für Sportabzeichen, Ilse
Prassek, unter Tel. (09123) 7356
 19.00 Uhr, Henfenfeld, Schloss­
hof: Musikfestival zur 950 Jahr-
feier/Musik zur Pfinzingzeit.
Veranstalter: Gemeinde Henfenfeld.
 19.30 Uhr, Lauf­Neunhof, Fest­
zelt am Sportgelände: Im Rahmen
seines Sportwochenendes präsen­
tiert der TSV Neunhof den frän­
kischen Kult­Kabarettisten Klaus
Karl-Kraus. Einlass ab 18.30 Uhr.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf
beim 1. Vorsitzenden des Vereins,
Jürgen Spörl, Tel. (09126) 6770,
erhältlich.
Sonntag 12. 7.
 Kirchweih in Tauchersreuth
 10.00 Uhr, Lauf, Kunigunden­
berg: Gottesdienst zur Wiederein-
weihung der Kunigundenkirche
mit Live­Übertragung ins Festzelt
auf dem Reigenplatz. Im Anschluss
an den Gottesdienst findet ein
Empfang statt.
 11.00–17.00 Uhr, Lauf, REWE­
Parkplatz, Röthenbacher Straße:
Trempelmarkt.
 16.00 und 19.00 Uhr, Lauf,
Dehnberg, Dehnberger Hof Theater:
„Hägar, der Schreckliche … der
Schrecken ist zurück“ – Musical
nach den Comics von Dik Browne
mit Musik von Eleanor und Ray
Harder. Bei schönem Wetter findet
die Veranstaltung im Hof statt.**
Montag 13. 7.
 18.30 Uhr, Lauf, Röthenbacher
Str. 61, im Nebenzimmer des TSV
Gaststätte: Vortrag mit Herrn Dr. med.
K Böhmer, Internist, Nephrologe,
Diabetologe aus Nürnberg „Wenn
die Niere nicht mehr will wie
sie soll.“ Veranstalter Deutsche
Rheuma­Liga Lauf.
Mittwoch 15. 7.
 14.30 Uhr, Lauf, Postplatz,
Hotel „Zur Post“: „VdK-Treff für
Jung und Alt“. KHK Walter Eibl,
Kriminalpolizei Schwabach, referiert
über das Thema „Trickbetrüger –
Gefahren an der Haustüre und am
Telefon“. Hierzu sind alle Mitglieder
mit Angehörigen sowie interessierte
Bürger herzlich willkommen. Der
Eintritt ist wie immer frei!
 14.30 Lauf, Altstadt: Kostenlose
Altstadtführung des Laufer
Stadtarchivs. Der zirka 90­minü­
tige Rundgang stellt die wichtigsten
Baudenkmäler der Altstadt vor und
vermittelt einen Überblick über die
geschichtliche Entwicklung Laufs.
Gestartet wird am Hersbrucker
Tor. Eine vorherige Anmeldung ist
nicht erforderlich; die Teilnahme ist
kostenlos. (Die Stadtführungen fin­
den bis einschließlich 30. September
jeweils mittwochs um 14.30 statt.)
 19.00 Uhr, Lauf; Gasthaus „Zur
Linde“, Wollnersaal. Lauf­Heuchling:
Offener Klöppelstammtisch. Veran­
stalter: Klöppelgruppe Lauf.
Donnerstag 16.7.
 Lauf­Neunhof, Steinsaal des
Welserschlosses: „Silberrausch
und Kanonendonner“ – ein Vortrag
von Dr. Angelika Westermann im
Rahmen des „Neunhofer Dialogs“.
Das ausführliche Programm
des „Neunhofer Dialogs“ ist im
Stadtarchiv Lauf erhältlich und
kann unter www.stadtarchiv­lauf.de
eingesehen werden.
 18.00 Uhr, Lauf, Gymnasi­
um, Sportplatz: Sportabzeichen
„Leichtathletik“. Veranstalter:
Sportbezirk Mittelfranken.
Frei tag 17. 7.
 Haberloh-Kirchweih und
Kirchweih in Dehnberg und Höflas
(bis 19.7.09).
 Lauf­Kuhnhof, Gelände des
Gasthauses Albrecht: Kleeblatt-
Kirchweih. 20.00 Bieranstich durch
Bürgermeister Bisping. Es spielt das
„Neuberg Duo“. Für das leibliche
Wohl sorgt Vereinswirt Bernhard
Aigner. Veranstalter: Verein Kleeblatt
Kuhnhof e.V.
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20
Mit 
Juli 2009
Der Veranstaltungskalender
 20.00–22.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,
Dehnberger Hot Theater: Bernd
Regenauer „Unter Freunden“.
Regenauers neuer kabarettistischer
Streifzug durch‘s Leben! Jeder sehnt
sich nach Freundschaft, doch diese
wird häufig nur noch per SMS
gepflegt. Wenn sich an einem run­
den Geburtstag dann Alle treffen,
offenbart sich das Chaos in seiner
ganzen Pracht.**
Samstag 18. 7.
 Haberloh-Kirchweih und
Kirchweih in Dehnberg und Höflas
(bis 19.7.09).
 Lauf­Kuhnhof, Gelände des
Gasthauses Albrecht: Kleeblatt-
Kirchweih mit Wurfbude und
Hüpfburg für die Kinder. 14.00
Dreeg­Mannschaftskarteln um
den Dreykorn­Wanderpokal. 19.30
Siegerehrung. Anschließend spielt
die Band „Rock Zock“ im Festzelt.
Veranstalter: Verein Kleeblatt
Kuhnhof e.V.
 11.00 Lauf­Neunhof, Steinsaal
des Welserschlosses: Im Rahmen
des „Neunhofer Dialogs“ zeigt
Dr. Bernhard Graf aus München
einen Filmvortrag mit dem Titel
„Safranschau und Pfefferwette“.
Das ausführliche Programm
des „Neunhofer Dialogs“ ist im
Stadtarchiv Lauf erhältlich und
kann unter www.stadtarchiv­lauf.de
eingesehen werden.
 14.00 Uhr, Lauf, Eiscafé Romag­
na, Schmidstraße: Der Schachverein
Lauf lädt ein zum „Eisblitzen“.
 16.00 Uhr, Lauf, AWO­Begeg­
nungsstätte, Hämmernplatz 4:
Grillfest mit frischen Spezialitäten
und Live-Musik.
 19.30 Uhr, Rückersdorf,
katholische Kirche St. Martin:
Musik in Scheune und Kapelle:
Studierende und Dozenten der
Musikhochschule Nürnberg prä-
sentieren Werke von Georg
Friedrich Händel. Der Eintritt ist
frei. Um Anmeldung im Rathaus
Rückersdorf unter Tel.: (0911)
5705421 oder im Internet unter
www.scheuneundkapelle.de wird
gebeten.
 20.00 Uhr, Lauf­Schönberg,
Jakobuskirche: „Serenade im
Kirchgarten – Musik an einem
Sommerabend von Klassik bis
Pop“. Mitwirkende: Posaunenchor
Schönberg, CHORal total mit Kinder­
und Jugendchor, Sängervereinigung
Schönberg. Der Eintritt ist frei.
Bei schlechtem Wetter findet das
Konzert in der Kirche statt.
 20.00–22.00 Uhr, Lauf, Dehnberg,
Dehnberger Hot Theater: Bernd
Regenauer „Unter Freunden“.
Regenauers neuer kabarettistischer
Streifzug durch‘s Leben! Jeder sehnt
sich nach Freundschaft, doch diese
wird häufig nur noch per SMS
gepflegt. Wenn sich an einem run­
den Geburtstag dann Alle treffen,
offenbart sich das Chaos in seiner
ganzen Pracht.**
Sonntag 19. 7.
 Haberloh-Kirchweih und
Kirchweih in Dehnberg und Höflas
 Lauf­Kuhnhof, Gelände des
Gasthauses Albrecht: Kleeblatt-
Kirchweih mit Wurfbude und
Hüpfburg für die Kinder. 10.00
Frühschoppen mit Weißwurstessen
und Musik des Trios „Drei mit Kraut“.
14.00 Kaffee und selbst gebacke­
ner Kuchen. 17.00 Stimmung mit
„Reinhard und Peter“. Veranstalter:
Verein Kleeblatt Kuhnhof e.V.
 10.00 Uhr, Lauf­Tauchersreuth:
Wasserturmfest mit Besichtigung
des alten Wasserhochbehälters
und Führungen zur Quelle
und Wasserpumpanlage im
Wehrgraben. Für das leibliche Wohl
ist mit einem Weißwurst­Frühstück,
Neunhofer Landspezialitäten und
Tauchersreuther Hausgebäck
gesorgt; ein Zeltdach schützt
vor Sonne und Regen. Es spie­
len die „Neunhofer Musikanten“.
Veranstalter: „Freunde des
Neunhofer Landes“ und Freiwillige
Feuerwehr Tauchersreuth.
 14.00 Uhr, Lauf­Neunhof,
Welserschloss: Schlosskonzert
des Kinderchors „NONA“ und
des Jugendchors „Sweet Dreams“
unter Leitung von Astrid und Sophia
Lierenfeld. Kartenbestellung bei
Sabine und Dietmar Arnet unter Tel.
(09126) 4941.
 „Via Carolina“ – Team-Staffel-
Lauf von Prag nach Nürnberg.
Die rund 324 km lange Strecke
führt größtenteils auf abge­
legenen Straßen oder Rad­ und
Waldwegen durch den Böhmerwald
und entlang der „Fünf­Flüsse­
Tour“. Vom Rathaus in Prag geht
es über Horovice und Prestice, den
Grenzübergang Eslarn, Wernberg,
Sulzbach­Rosenberg, Hersbruck und
Lauf zum Hauptmarkt in Nürnberg.
Die Teams erreichen Lauf voraus­
sichtlich gegen 18.15 Uhr. Weitere
Informationen finden Sie unter
www.viacarolinarunning.eu.
 18.00 Uhr, Lauf, Hof des
Glockengießerspitals: Spitalhof-
Serenade. Nach dem Orchesterteil
mit dem Kammerorchester der
Volkshochschule unter Leitung von
Friedemann Pods folgt ein klas­
sischer Flamencoabend mit „El
Patio Flamenco“ und dem „Trio
Esperanza“. Eintritt: 10 Euro, ermä­
ßigt: 6 Euro. Vorverkauf in den
Buchhandlungen Dienstbier, Haala
und Alpha.
Montag 20. 7.
 Lauf­Kuhnhof, Gelände des
Gasthauses Albrecht: Kleeblatt-
Kirchweih mit Wurfbude und
Hüpfburg für die Kinder. 17.00
Kerwa­Ausklang mit der Gruppe
„Bergwald Musi“. Veranstalter:
Verein Kleeblatt Kuhnhof e.V.
Di enstag 21. 7.
 13.00 – 16.30 Uhr,
Neunkirchen am Sand; Fränkische
Hopfenscheune: Sonderausstellung
„Als die Maschine im Büro den
Bleistift verdrängte“.
Mittwoch 22. 7.
 14.30 Uhr, Lauf, Altstadt:
Kostenlose Altstadtführung des
Laufer Stadtarchivs. Der zirka
90­minütige Rundgang stellt die
wichtigsten Baudenkmäler der
Altstadt vor und vermittelt einen
Überblick über die geschichtliche
Entwicklung Laufs. Gestartet wird
am Hersbrucker Tor. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich;
die Teilnahme ist kostenlos. (Die
Stadtführungen finden bis ein­
schließlich 30. September jeweils
mittwochs um 14.30 statt.)
 19.30 Uhr, Lauf, Stadtarchiv,
Spitalstraße 5: Ausstellungs-
eröffnung „100 Jahre Ostbahn Lauf
links der Pegnitz“. Die Ausstellung
ist vom 23. Juli 2009 bis 9. Januar
2010 während der Öffnungszeiten
des Stadtarchivs zu sehen. Auch
Gruppenführungen ab 10 Personen
sind nach Vereinbarung möglich.
Donnerstag 23.7.
 19.30 Uhr, Lauf, Stadtarchiv,
Spitalstraße 5: Mit der Ausstellung
„100 Jahre Ostbahn Lauf links der
Pegnitz“ erinnert das Stadtarchiv
an den historischen Werdegang
des Eisenbahnverkehrs östlich von
Nürnberg, an die Bedeutung der
Bahnverbindung für Lauf und an
die Entwicklung des Stadtgebiets
links der Pegnitz, die vom Bau
der Bahnstrecke stark beein­
flusst wurde. Die Ausstellung ist
vom 23. Juli 2009 bis 9. Januar
2010 während der Öffnungszeiten
des Stadtarchivs zu sehen. Auch
Gruppenführungen ab 10 Personen
sind nach Vereinbarung möglich.
Frei tag 24. 7.
 Jubiläumswochenende 900
Jahre Neunhof, Beerbach und
Tauchersreuth. Das ausführliche
Programm finden Sie auf Seite 26.
 17.00 Uhr, Lauf­Heuchling,
Volksschule: Sommerfest für
Jung und Alt mit Hüpfburg,
Torwandschießen und Spielen ohne
Grenzen. Für das leibliche Wohl ist
mit einem Kuchenbüfett, Gegrilltem
und Salaten gesorgt. Ab 19 Uhr
spielt die Ohio State Band.
 18.00 Lauf­Simonshofen;
Gelände des Sportvereins
Simonshofen: Sportlerkirchweih
mit Vogelsuppe­Essen und dem
Entertainer Mike Kohlmann. 18.30
Uhr: Freundschaftsspiel der ersten
Fußballmannschaft gegen den SC
Eckenhaid. Ab 21.00 Uhr Barbetrieb.
 21.30–23.00 Uhr, Lauf: „Stern-
beobachtung am Kunigundenberg“
mit Bernd Hornisch und
Amateurastronomen aus dem
Landkreis bzw. Mitgliedern der
Nürnberger Astronomischen
Arbeitsgemeinschaft. An mehre­
ren Teleskopen kann ein Blick auf
Planeten und den Mond gewor­
fen und hautnah die beeindru­
ckende Schönheit von Sternhaufen,
Nebel und Galaxien erlebt werden.
Darüber hinaus erzählen erfah­
rene Hobby­Sterngucker von den
Geheimnissen des Weltalls und
der Mythologie, die sich hinter den
einzelnen Sternbildern versteckt.
Veranstalter: vhs, Teilnehmergebühr:
5 Euro.
Samstag 25. 7.
 Jubiläumswochenende 900
Jahre Neunhof, Beerbach und
Tauchersreuth. Das ausführliche
Programm finden Sie auf Seite 26.
 Simonshofen; Gelände des
Sportvereins Simonshofen:
Sportlerkirchweih mit Laufer
Weißbier Cup und Live­Musik mit
Klavier-
stimmungen
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Der Veranstaltungskalender
A
. D. PEG
NITZ
21 Juli 2009
der Band „Silence“. Ab 21.00 Uhr
Barbetrieb.
 Kirchweih in Wetzendorf
Sonntag 25. 7.
 Jubiläumswochenende 900
Jahre Neunhof, Beerbach und
Tauchersreuth. Das ausführliche
Programm finden Sie auf Seite 26.
 Lauf­Simonshofen; Gelände
des Sportvereins Simonshofen:
Sportlerkirchweih mit Jugend­
Fußballturnier für Mädchen und
Jungen, Kinderprogramm, Hüpfburg
und Fischerstechen im Hüllweiher.
 Kirchweih in Wetzendorf
 10.00 Uhr, Hormersdorf, Natur­
freundehaus: Bergfest der Natur-
freunde Lauf mit Weißwurst­
frühschoppen, Grillspezialitäten,
Heringsbraterei, Kaffee und Kuchen.
Nachmittags spielen die „Speedys“,
darüber hinaus wird für die kleinen
Gäste ein Kinderprogramm ange­
boten.
 14.00 und 15.00 Uhr, Lauf­
Beerbach: Führung in der
Egidienkirche. Das spätgotische
Gotteshaus, 1488 als Hallenkirche
erbaut, zählt zu den bedeutendsten
Sakralbauten des Nürnberger
Landes und beeindruckt durch
seine einzigartige Lage als eige­
ne Baugruppe mit Pfarrhaus,
Gemeindehaus und Friedhof außer­
halb des Ortes.
Mittwoch 29. 7.
 14.30 Uhr, Lauf, Altstadt:
Kostenlose Altstadtführung des
Laufer Stadtarchivs. Der zirka
90­minütige Rundgang stellt die
wichtigsten Baudenkmäler der
Altstadt vor und vermittelt einen
Überblick über die geschichtliche
Entwicklung Laufs. Gestartet wird
am Hersbrucker Tor. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich;
die Teilnahme ist kostenlos. (Die
Stadtführungen finden bis ein­
schließlich 30. September jeweils
mittwochs um 14.30 statt.)
Donnerstag 30.7.
 Sommerkino im Industrie-
museum. Das Programm finden Sie
ab Mitte Juli im Internet unter www.
lauf.de.
Frei tag 31. 7.
 21.00 Uhr, Lauf­Tauchersreuth,
Höhenstr.: „Märchen & Geschichten
am Wasserturm“. Es erzählen Horst
Schwarz und Michl Zirk. Musik:
Katharina Nestler.
 Kirchweih in Bullach, Oedenberg
und Heuchling (bis 2.8.09).
 Sommerkino im Industrie-
museum. Das Programm finden Sie
ab Mitte Juli im Internet unter www.
lauf.de.
Veranstaltungsvorschau
August
Samstag 1. 8.
 20.00 bis 22.00 Uhr, Lauf,
Dehnberg, Dehnberger Hof Theater:
„Hägar, der Schreckliche … der
Schrecken ist zurück“ – Musical
nach den Comics von Dik Browne
mit Musik von Eleanor und Ray
Harder. Bei schönem Wetter findet
die Veranstaltung im Hof statt.**
Sonnt ag 2. 8.
 9.30 Uhr, Lauf, Rewe Markt,
Nürnberger Straße, Parkplatz:
Sportabzeichen „Radfahren“.
Veranstalter: Sportbezirk Mittel­
franken.
 10.00 Uhr, Lauf, Sichartstr. 5­25
Industriemuseum: Schafkopf-
Frühschoppen. Veranstaltung
mit „Kleeblatt Kuhnhof“ in
der Bierwirtschaft mit frän­
kischer Vesper. Startgeld: 8 Euro.
Veranstalter: Industriemuseum Lauf.
Di enstag 11. 8.
 18.00 Uhr, Lauf, TV Haberloh,
Lauf, Sportplatz: Sportabzeichen
„Leichtathletik/Nordic Walking“.
Veranstalter: Sportbezirk Mittel­
franken..
Mittwoch 12. 8.
 14.30 Uhr, Lauf, Altstadt:
Kostenlose Altstadtführung des
Laufer Stadtarchivs. Der zirka
90­minütige Rundgang stellt die
wichtigsten Baudenkmäler der
Altstadt vor und vermittelt einen
Überblick über die geschichtliche
Entwicklung Laufs. Gestartet wird
am Hersbrucker Tor. Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich;
die Teilnahme ist kostenlos. (Die
Stadtführungen finden bis ein­
schließlich 30. September jeweils
mittwochs um 14.30 statt.)
Samstag 29. 8.
 7.15 Uhr, Hersbruck, Bahnhof:
Auf dem Altmühl-Panoramaweg.
Wanderung des FAV auf dem
Altmühlpanoramaweg, 17 km,
Treff 7.50 Uhr, Bahnhof Hersbruck
rechts; Gäste willkommen!, Tel.
09123/988389. Veranstalter: Fränki­
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Bis FREITAG, 3. JULI:
9.00 Uhr, Lauf, Urlasstraße 22,
Rathaus: „Un-moderne Bilder“ von
Ruth Elsner und Renate Jellinghaus.
19.30 Uhr, Lauf, Stadtbücherei/vhs:
Vernissage des vhs-Ölmalkurses
zur Austellung „GLANZSTÜCKE“
mit Werken des vhs-Ölmalkurses.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Ölmalkurses unter Leitung von
Daniel Kiss stellen ihre Werke in
der vhs Unteres Pegnitztal und der
Stadtbücherei aus.
Bis FREITAG, 10. JULI:
Lauf, Bildungs zentrum der BA Lauf,
Schützenstr. 50: „stell dir vor...“ –
heisse und kühle Sommerbilder von
Svenja Rehse. Öffnungszeiten der
Ausstellung: Mo–Do 9–17 Uhr und
Fr 9–12 Uhr.
Ab FREITAG, 3. JULI
Bis FREITAG, 24. JULI:
Lauf, Sparkasse, Saarstraße 9:
„Vielfalt in Öl“. Menschen und
Kultgegenstände alter Kulturen
aus Australien, Indien, Afrika
und Mexiko bilden einen
Schwerpunkt der Ausstellung von
Heidemarie Tratz, Mitglied des
Laufer Künstlerkreises. Darüber
hinaus zeigt sie Landschaftsbilder,
Blumenstillleben und religiöse
Motive. Die Ausstellung ist bis
zum 24. Juli 2009 während der
Öffnungszeiten der Sparkasse zu
sehen.
Bis SONNTAG, 18. OKTOBER:
Lauf, Industriemuseum, Sichart­
straße 5–25: „Dees wos uns
schmeggd“. Dem „Essen und
Trinken in Franken“ widmet sich
die neue Sonderausstellung, die
bis zum 18. Oktober 2009 im
Industriemuseum Lauf zu sehen
ist. Bratwurst, Kloß, Brot und süße
Köstlichkeiten werden ebenso
gewürdigt wie Alkoholisches aus
dem Frankenland. Hauptattraktion ist
eine originale Wirtshauseinrichtung
aus Unterfranken, in der auch
Schafkopfrennen und andere
Veranstaltungen stattfinden werden.
Bei Aktionen und Inszenierungen
erfahren die Besucher außer­
dem Wissenswertes über Themen
wie Hausschlachtung, Backen,
Bratwurst, Bier und Wein und auch
für die Kinder werden interessante
Mitmachaktionen angeboten. Das
Museum und die Ausstellung sind
Mittwoch bis Sonntag, 11.00–17.00
Uhr, geöffnet (Einlass bis 16.30 Uhr).
Alle Angaben ohne Gewähr!
Eine Übersicht der Veranstaltungen
finden Sie auch auf unserer
Internetseite www.lauf.de.
* Teilnahme nur nach vorheriger
Anmeldung bei der vhs,
Urlasstraße 22, 91207 Lauf unter
Tel.: 09123 / 184 – 170 und 171
** Kartenbestellungen für
Veranstaltungen des Dehnberger
Hof Theaters unter
Tel.: 09123 / 954491.
22
Mit 
Juli 2009
Recht und Finanzen
Waggershauser & Kollegen
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Strafrecht, Baurecht, Arbeitsrecht
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Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht
Wolfgang Blank
Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte:
Erbrecht
Vertragsrecht, Straf-/OWi Recht
Philipp Klüwer
Rechtsanwalt
Fachanwalt f. Familienrecht
Tätigkeitsschwerpunkte:
Familienrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht
Klaus Liebel
Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte:
Mietrecht, Eigentumsrecht
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Internet: www.dotzler-rechtsanwaelte.de
§
Rat vom Finanzfachmann zum Urteil des Bundesgerichtshofes
Bankberater muss nicht alles wissen
(rgz­p). Kann eine Bank für eine
Falschberatung haftbar gemacht wer­
den, wenn in Brancheninformations­
diensten negative Dinge über das
verkaufte Anlageprodukt standen, di­
es der Bank aber nicht bekannt war?
Die Antwort des Bundesgerichtshofs
(BGH) lautet: Nein. Finanzexpertin
Anette Rehm vom Verbraucherportal
www.geld­magazin.de zu dem Urteil
(BGH ­ AZ XI ZR 89/97) vom 7.Okto­
ber 2008:
„Die Bank ist nach diesem Urteil
nicht verpflichtet, alle kritischen Me­
dienberichte und Informationsdienste
über ihre Produkte auszuwerten und
dem Kunden – sowohl vor dem Ver­
kauf als auch während der Haltedau­
er – mitzuteilen. Vor allem die Infor­
mationen in speziellen Branchenin­
formationsdiensten müssten die Ban­
ken nicht verfolgen. Laut BGH würde
dies zu einer ‚uferlosen, kaum erfüll­
baren Ausweitung der Pflichten von
Anlageberatern‘ führen.
Position der Kunden stark
geschwächt
Diese Entscheidung wurde von Ver­
braucherschützern und Experten mit
Entsetzen aufgenommen, da die Po­
sition der Kunden stark geschwächt
wird. Diverse Oberlandesgerichte hat­
ten nämlich in letzter Zeit gegenteilig
entschieden ­ mit dem aktuellen Ur­
teil hob der BGH dies wieder auf.
Allerdings meint auch der BGH, dass
Banken und Sparkassen die Bericht­
erstattung in ‚anerkannten überregi­
onalen Wirtschaftsmedien‘ (genannt
sind FAZ, Financial Times, Börsen­
zeitung, Handelsblatt) kennen müs­
sen. Und hat eine Bank Kenntnis von
einem negativen Bericht in einem
Brancheninformationsdienst, muss
sie ihn bei der Prüfung der Kapitalan­
lage berücksichtigen.
Zeuge empfehlenswert
Daher ist es ratsam, sich alle Aussa­
gen des Bankberaters schriftlich mit
Datum geben zu lassen oder einen
Zeugen zum Anlagegespräch mitzu­
nehmen.
Dann hat der Kunde später bei einem
etwaigen Schadensfall zumindest
nachprüfbar in der Hand, mit wel­
chen Argumenten das Produkt ver­
kauft wurde.“
Bankberater sind im Falle einer Falschberatung nicht immer haftbar zu machen.
Foto: djd/GM Geld-Magazin GmbH
Recht und Finanzen
23 Juli 2009
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Gefährlich ist, was nicht drinsteht
Expertentipp zum Thema „Fallstricke im Bauvertrag“
(djd/pt). Ein Gespräch mit Peter
Mauel, dem 1. Vorsitzenden des
Bauherren-Schutzbund e.V.
1. Wo liegen nach Ihrer
Beobachtung die häufigsten
Fallstricke im Bauvertrag?
Die größten Probleme liegen nicht al­
lein im berüchtigten Kleingedruckten,
sondern in dem, was nicht drinsteht.
So war nach unseren Erhebungen bei
rund 47 Prozent der Verträge der Ver­
tragsgegenstand nicht eindeutig de­
finiert.
Unvollständig waren in der Bau­
und Leistungsbeschreibung oft auch
Rechtsanwalt Peter Mauel ist Vorsitzen-
der der Verbraucherschutzorganisation
Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB).
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.
Leistungsumfang, Art und Güte der
Baustoffe und der Ausstattungsstan­
dard aufgeführt.
Bei mehr als jedem zweiten Doku­
ment fehlten verbindliche, eindeutige
Regeln zu Baubeginn, Bauzeit und
Fertigstellungstermin. Und rund ein
Fünftel der Verträge bot keine ausrei­
chende Preissicherheit.
2. Warum gibt es eigentlich kei-
nen „Standard“-Bauvertrag, wie
man ihn etwa für Untervermie-
tungen im Schreibwarenhandel
kaufen kann?
Kaum ein Bauprojekt gleicht dem an­
deren. Das Spektrum reicht vom Bau­
satzhaus über den schlüsselfertigen
Bau bis zum individuellen Architek­
tenhaus. Entsprechend unterschied­
lich sind die Vertragsarten und die
Möglichkeiten der Vertragsgestaltung.
3. Wie können Bauherren sich
absichern?
Auf keinen Fall sollten sie sich un­
ter Zeitdruck setzen lassen. Sinnvoll
ist es, den Vertrag von einem Fachan­
walt oder einem unabhängigen Bau­
herrenberater prüfen zu lassen.
Dann gilt es natürlich, die bereits ge­
nannten Problemfelder zufriedenstel­
lend und eindeutig zu klären und
schriftlich zu fixieren.
4. Wie kann ich mich bei
Insolvenz des Bauunternehmens
absichern?
Zunächst einmal sollte der Bauherr
nicht den Werbeversprechen bunter
Hochglanzprospekte vertrauen, son­
dern sich gründlich etwa über Refe­
renzobjekte informieren. Wirtschafts­
auskünfte über die Unternehmen gibt
es auch für die Mitglieder des Bau­
herren­Schutzbundes.
Wichtig ist die Zahlung nach Baufort­
schritt und nach mängelfreier Lei­
stung, um nicht unnötig in Vorlei­
stung zu gehen. Wir raten Hausbau­
ern, auf einer Sicherheitsleistung des
Auftragnehmers bei einer Bank oder
Versicherung zu bestehen und die
Bürgschaft anwaltlich prüfen zu las­
sen.
Die wichtigsten Tipps nennt der aktu­
elle Ratgeber „Prüfsteine zum Bauver­
trag“, den jeder unter www.bsb­ev.de
kostenlos herunterladen kann.
Weitere Fakten
Unabhängige Beratung auch nach
Vertragsschluss rechnet sich
Ein wasserdichter Bauvertrag ist der erste wichtige Schritt auf einem stress­
freien Weg zum eigenen Heim. Ungemach droht aber auch während der
Bauphase: Nach einer Studie des Instituts für Bauforschung e.V. (IfB) Han­
nover liegt die Mängelhäufigkeit beim Bau nach wie vor hoch. Zwischen
11.000 und 12.000 Euro sparen Bauherren nach dieser Studie durch eine
baubegleitende Qualitätskontrolle, überdies vermeiden sie Spätschäden, die
oft erst nach Jahren offenkundig werden. Ein unabhängiger Bauherrenbera­
ter kann Mängel rechtzeitig feststellen und sie frühzeitig beheben lassen.
Der Ärger mit dem Hausbau kann schon lange vor Baubeginn mit der Gestaltung
des Bauvertrags beginnen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V
24
Mit 
Juli 2009
Kirchweih und andere Feste
Liebe Lauferinnen und Laufer,
liebe Gäste,
1 Tafeln 202 Jahre Kunigundenfest
2 Festkapelle Musikverein Lauf
3 Kinder mit dem Titel des Festes
4 Bürgermeister, Schulrat,
Festleiterin und Stadträte
5 Kaiserin Kunigunde mit Hofstaat
und Herolden
6 Kutsche Hofdamen I
7 Kutsche Hofdamen II
8 Klassen 1a und 1b, Mai und
Ballwieser, Grundschule I
9 Festwagen:
Brauerei Wiethaler Neunhof
10 Klassen 1c und 1d, Utz und
Bauer, Grundschule I
11 Festwagen: Segelflug Club Lauf
12 Klassen 2a und 2b, Wildner und
Petersen, Grundschule I
13 Marchingband TSV Lauf
14 Festwagen:
TSV Lauf
15 Klassen 2c und 2d, Frey und
Mierzwa, Grundschule I
16 Festwagen:
Naturfreunde Lauf
17 Kindergruppe aus der Ukraine
18 Square Dance Club „Kuni Hill
Runners“ Lauf
19 Klassen 3a und 3b, Mandel und
Traut, Grundschule I
20 Festwagen:
Verein Kleeblatt Kuhnhof
21 Klassen 3c, 3d und 3e, Herbst,
Steinlein und Schildbach,
Grundschule I
22 Festwagen:
Griechischer Heimatverein
„Efxinos Leschi“ Lauf
23 Fahnenreigen
24 Spielmannszug der Laufer
Schulen
25 Klassen 4a und 4b, de Jesus­
Hauber und Preiß, Grundschule I
26 Festwagen:
Schwimmgemeinschaft Lauf
27 Klassen 4c und 4d, May und
Wieding, Grundschule I
28 Festwagen:
Heimat­ und Trachtenverein Lauf
29 Rad­ und Fahrverein Solidarität
Bullach
30 Sudetendeutscher Volkstanzkreis
31 Festwagen:
Schule Lebenshilfe
32 Klassen 1a und 1b, Sedlaczek
und Sticht, Grundschule II
33 Seniorenheim bei Sankt Otto
34 Evangelische Posaunenchöre
Lauf­Schönberg
35 Weißer Reigen
36 Festwagen:
Karnevalsverein Hilaritas Lauf
37 Klassen 1c und 2a, Leicht und
Stecher­Horlamus, Grundschule II
38 Festwagen:
Sonderpädagogisches
Förderzentrum Lauf
Festzugsfolge für das 202. Kunigundenfest
am Sonntag, 5. Juli und Montag, 6. Juli 2009
39 Klassen 2b und 2c, Farnbauer­Schmidt
und Götz, Grundschule II
40 Märchenzentrum DornRosen
41 Musikzug TV 1877 Lauf
42 Festwagen:
TV 1877 Lauf
43 Klassen 3a und 3b, Leniger und
Mader, Grundschule II
44 Festwagen:
Montessorischule Lauf
45 Klassen 3c und 4a, Puchinger und
Kellner, Grundschule II
46 BRK Rettungshundestaffel Nürnberger
Land
47 Festwagen:
Funkfreunde Lauf
48 Klassen 4b und 4c, Lehmann und
Scheller, Grundschule II
49 Arteschock Lauf
50 Festwagen:
Deutscher Alpenverein Sektion Lauf
51 Klassen 1a, 1b und 1/2, Marx,
Harzenetter und Hasselberg,
Volksschule Heuchling
52 Festwagen:
Montessori­Kinderhaus Simonshofen
53 Judo Club Lauf
54 Klassen 2a und 3a, Stammberger und
Bader, Volksschule Heuchling
55 Spielmannszug Röthenbach
56 Festwagen:
CVJM Lauf
57 ASB Rettungshundezug Nürnberger
Land
58 Klassen 4a und 3/4, Pohl und Lösch,
Volksschule Heuchling
59 Festwagen:
Deutsch­Türkischer Elternverein Lauf
60 Türkische Folkloregruppe
61 Festwagen:
DartClub „Meistertrunk“ Lauf
62 Klassen 5a und 5b, Beyler und
Steffen­von Huene, Hauptschule I
63 Arbeiterwohlfahrt Lauf
Wenn die Sterne nur von einem einzigen Ort aus auf der Erde
sichtbar wären, würden die Menschen nie aufhören, dorthin zu rei-
sen, um sie zu sehen
(Luciu Annaeus Seneca)
im Internationalen Jahr der Astrono­
mie laden wir Sie am ersten Juliwo­
chenende herzlich dazu ein, bei un­
serem diesjährigen Kunigundenfest
einen Blick auf die Sterne zu wer­
fen. Rund 1000 öffentliche Veran­
staltungen deutschlandweit gab es
im laufenden internationalen The­
menjahr bereits, und auch hier in der
Pegnitzstadt wurde mit viel Kreati­
vität und großem Elan geplant, ge­
baut und geprobt, um ein originelles
und abwechslungsreiches Programm
zu gestalten, das unter dem Motto
„L(Auf) ins All“ steht und uns auf eine
Reise in die unendlichen Weiten des
Universums mitnimmt.
Ich freue mich mit Ihnen auf einen
bunten Festumzug durch unsere
Stadt und wünsche Ihnen gute Unter­
haltung und recht viel Spaß auf dem
Kunigundenberg und bei der Kirch­
weih auf der Heldenwiese.
Mein Dank geht an die Spender, die
das diesjährige Fest finanziell un­
terstützt haben, sowie an die mitwir­
kenden Schülerinnen und Schüler,
die teilnehmenden Vereine, die Fest­
leiterin Jutta Auernheimer, an die El­
tern, Lehrerinnen und Lehrer – und
vor allem an die Grundschule I, die in
diesem Jahr für die Veranstaltung ver­
antwortlich zeichnet.
Ihnen allen wünsche ich ein gelun­
genes Fest und viel Freude beim ge­
meinsamen „Blick zum Himmel“.
Benedikt Bisping
Erster Bürgermeister
Hauptprobe
Die Hauptprobe für die Aufführungen
auf dem Reigenplatz findet am Sams­
tag, 4. Juli, um 15.30 Uhr auf dem
Oberen Marktplatz statt.
Festzüge am 5. und 6. Juli
Die Festzüge beginnen am Sonntag,
5. Juli, und am Montag, 6. Juli, jeweils
um 13.30 Uhr. Die Aufstellung erfolgt
ab der Luitpoldstraße.
Sollten die Veranstaltungen wegen
schlechten Wetters ausfallen, wird
dies am Sonntag beziehungswei-
se Montag ab 11.50 Uhr im Inter-
net unter www.lauf.de bekannt ge-
geben.
Sanitätsdienst
Der Sanitätsdienst wird vom ASB und
vom BRK übernommen.
Citybus
Während des Festzuges am Montag,
6. Juli, ruht der Verkehr der Stadtbus­
linien 350 bis 355 zwischen 13.07
Uhr und 15.09 Uhr. Die Linien en­
den jeweils um 13.07 Uhr am Markt­
platz und fahren von dort ab 15.09
Uhr wieder fahrplanmäßig. Die Anruf­
Sammeltaxen verkehren am Sonntag
und am Montag während des Fest­
zuges so weit als möglich. Mit Beein­
trächtigungen muss allerdings ge­
rechnet werden.
Altstadtführung am Festsonntag
Das Stadtarchiv lädt am Kirchweih­
sonntag, 5. Juli, um 10.30 Uhr zu ei­
ner kostenlosen Führung durch die
Laufer Altstadt ein. Das Angebot rich­
Hinweise zum Kunigundenfest
tet sich besonders an die auswärti­
gen Besucher des Festes, aber auch
an alle Interessierten, für die der ge­
wohnte Führungstermin am Mitt­
wochnachmittag ungünstig ist.
Ausgangspunkt des Rundgangs ist
das Hersbrucker Tor. Nach dem Be­
such des Marktplatzes, des Wenzel­
schlosses und des Spitals besteht Ge­
legenheit, das spätgotische Reliquiar
der heiligen Kaiserin Kunigunde (sie­
he Foto) zu betrachten.
Gottesdienst unter freiem
Himmel
Ebenfalls am 5. Juli findet um 10.00
Uhr ein Freiluftgottesdienst auf dem
Reigenplatz am Kunigundenberg
(bei schlechtem Wetter in der Kuni­
gundenkirche) statt. Gleichzeitig wird
auch zum Kindergottesdienst einge­
laden.
Kirchweih und andere Feste
25 Juli 2009
Festzugsfolge für das 202. Kunigundenfest
am Sonntag, 5. Juli und Montag, 6. Juli 2009
64 Feuerwehrkapelle Happurg
65 Klassen 6a, 6b und 6c, Breunig­
Hümmer, Riedlberger und Haas,
Hauptschule I
66 Festwagen:
Schützengesellschaft Heuchling
67 Fränkische Trachtengruppe
68 Festwagen:
Sportklub Lauf
69 Tanzsportgruppe Bavaria Lauf
70 Klassen 7a und 7b, Leibl und Blümel,
Hauptschule I
71 Erster Fanfarenzug Triebes
72 Festwagen:
Brauerei Simon Lauf
73 Klassen 5a und 5b, Grötsch und
Studrucker­Stahl, Hauptschule II
74 Festwagen:
„Fußball vom anderen Stern“, Fanclub
Rot­Schwarz Heindel­Stad’l Lauf
75 Klassen 6a und 6b, Oligschläger und
Kern, Hauptschule II
76 Festwagen:
Stammtisch „Linde Kickers“ Lauf
77 Klassen 7a, und 7Ma, Gebhard,
Dürschinger und Bendig, Hauptschule
II
78 Blaskapelle Schwarzenbruck
79 Festwagen:
Bierkönig Gambrinus, Brauerei
Dreykorn Bräu
Rettungsdienste ASB und BRK Lauf
Änderungen vorbehalten!
Begleitung des Festzuges in der Luft:
Segel Flug Club Lauf
Sanitätsdienst: Bayer. Rotes Kreuz,
Bereitschaft Lauf und Arbeiter­Samariter­
Bund, Regionalverband Nürnberger Land
Organisatorische Unterstützung:
Technisches Hilfswerk, Ortsverband Lauf
1. Einmarsch der Kapellen und Spielmannszüge
2. Einmarsch des Stadtrates
3. Bilden des Spaliers Fahnenreigen, Weißer Reigen, Blumenkinder, Trommler, Fanfaren
4. Festfanfare
Einzug der Kaiserin Kunigunde
Festprolog
Festfanfare
5. Vorstellung des Leitgedankens Schüler der 5. Klassen der Hauptschule I,
Einstudierung und Leitung: Dagmar Kießling
6. Festansprache des Ersten Bürgermeisters Benedikt Bisping
7. Horon­Halay Türkische Schülerinnen und Schüler aus den Laufer Schulen
Einstudierung und Leitung: Kazim Alayli
8. Weißer Reigen Schülerinnen der 5., 6. und 7. Klassen der Hauptschulen, Einstudierung und
Trilogy Leitung: Marion Tuchbreiter und Gabriele Tuchbreiter
9. (L)Auf ins All Klassen 2 – 4 der Grundschule I,
Einstudierung und Leitung: Lehrerkollegium der GS I
10. Pontische Volkstänze Griechische Schüler der Laufer Schulen,
Einstudierung und Leitung: Maria Dimitriou
11. Funky Jazz meets HipHop Klassen 6 – 12 des Christoph­Jacob­Treu­Gymnasiums,
Einstudierung und Leitung: Bianca Fiegl
12. Fahnenreigen Schüler der Klassen 4a, 4b und 4c der Grundschule II. Einstudierung und
Leitung: Dorothea Scheller, Christine Heinz und Joachim Ruck
13. Kunigundenfestmarsch von Richard Klein
Festkapelle und Spielmannszug der Laufer Schulen
14. Epilog der Kaiserin Kunigunde
Programmpunkt 6 und 10 nur am Sonntag, 5. Juli 2009
Änderungen vorbehalten!
Festprogramm
am Sonntag und Montag, 5. und 6. Juli 2009 in Lauf an der Pegnitz auf dem Kunigundenberg
„(L)Auf ins All“
Anlässlich der 900­Jahr­Feier der
Orte Neunhof, Beerbach und Tau­
chersreuth finden am Sonntag, 26.
Juli, um 14.00 Uhr und um 15.30
Uhr Führungen in der Egidienkir­
che in Beerbach statt. Das spätgo­
tische Gotteshaus, 1488 als Hal­
lenkirche errichtet, zählt zu den
bedeutendsten Sakralbauten des
Nürnberger Landes und beein­
druckt durch seine einzigartige
Lage als eigene Baugruppe mit
Pfarrhaus, Gemeindehaus und
Friedhof außerhalb des Ortes.
Führungen in
Sankt Egidien
in Beerbach
Gasth. „Zur Linde“ Wollner Saal
Lauf-Heuchling · Telefon 09123/ 2800
Donnerstag, 30. Juli, 17.00 Uhr
Vogelsuppe
mit Seidenkloß
Freitag Festbieranstich durch den
Bürgermeister
Samstag, 1. 8. bis Montag, 3. 8.
Kirchweih
mit Unterhaltungsmusik
+ Fahrbetrieb
Familie Hölzel
feiert mit Ihnen das
ITALIENISCHE HOFFEST
am 4. und 5. Juli 2009 von 11 bis 22 Uhr
bei Heli Gumbert in Pettensiedel 21, 91338 Igensdorf
Telefon und Fax 09126/9926
Öffnungszeiten: Do. 15–20 Uhr, Fr. 9–12+15–19 Uhr, Sa. 9–13 Uhr
www.antipasti-e-piu.de · E-Mail: webmaster@antipasti-e-piu.de
26
Mit 
Juli 2009
Kirchweih und andere Feste
2009 jährt sich die erstmalige nach­
gewiesene Erwähnung der drei Ort­
schaften Neunhof, Beerbach und Tau­
chersreuth zum 900. Mal – ein Jubi­
läum, das die Gemeinschaft Neunho­
fer Vereine gemeinsam mit den ange­
schlossenen Vereinen aus Beerbach
und Tauchersreuth mit einem Fest­
wochenende feiern will, zu dem Jung
und Alt herzlich eingeladen sind.
Das Programm:
Freitag, 24. Juli 2009
Welserplatz in Neunhof:
18.00 Uhr: Eröffnung der Jubiläums­
feier mit Bieranstich, musikalische
Umrahmung durch „The Allrounds“,
Bogenschießen
Kinderrallye durch die drei Orte
Samstag, 25. Juli 2009
Welserplatz in Neunhof:
13.00 Uhr Stimmungsmusik bei Kaf­
900-Jahr-Feier in Neunhof,
Beerbach und Tauchersreuth
fee und Kuchen, Darbietungen der
Kinder aus dem Neunhofer Kinder­
garten, Handwerker­ und Gewerbe­
schau, 18.00 Uhr Festabend mit der
„Peterlesboum Revival Band“, Gruß­
worte, Ansprachen, Vortrag von Ewald
Glückert über die Geschichte der drei
Orte
Dorfplatz in Beerbach:
Wildgerichte und Wildmobil, Bogen­
schießen
Feuerwehrhaus Tauchersreuth:
14.00 Uhr: „Wie’s früher war“
Kinderrallye und Wanderung durch
die drei Orte
Sonntag 26. Juli 2009
Welserplatz in Neunhof:
9.00 Uhr Festgottesdienst, anschlie­
ßend Frühschoppen, 10.30–17.00 Uhr
musikalische Unterhaltung mit den
„Neunhofer Musikanten“, 10.30 Uhr
Trempelmarkt für Kinder, Handwer­
ker­ und Gewerbeschau, Bogenschie­
ßen, 12.00 Uhr Mittagstisch, 17.00
Uhr Preisverleihung der Kinderral­
lye in Neunhof am Welserplatz, zirka
18.00 Uhr Ende, je nach Stimmung
14.00 Uhr Führungen durch das
Welserschloss und die Brauerei Wie­
thaler in Neunhof, die Sankt­Egidien­
Kirche in Beerbach und den Wasser­
turm in Tauchersreuth.
Kinderrallye, Wanderung und Plan­
wagen­Rundfahrten durch die drei
Orte.
Feuerwehrhaus Tauchersreuth:
14.00 Uhr: „Wie’s früher war“
Gasthaus
Holweg
Dehnberg 5
Telefon 09123/3605
Auf Ihren Besuch
freut sich Ihre
Familie Holweg und Team
An allen Tagen bieten wir Ihnen
gutbürgerliche Küche.
Zu unserer
KIRCHWEIH
vom Donnerstag, 16. bis Montag, 20. Juli 09
laden wir herzlichst ein.
Donnerstag: Vogelsuppe
ab 17.00 Uhr
saure Lunge mit Seidenkloß
ab Freitag: frisch gebratene Enten,
Schäufele u. Kalbshaxen
mit hausgemachtem rohem Kloß
Die Freiwillige Feuerwehr Wetzendorf
lädt auch heuer wieder am letzten
Wochenende im Juli Gäste aus nah
und fern zur Kirchweih auf den Dorf­
platz ein.
Wir, die Wetzendorfer Feuerwehr,
freuen uns auf Ihren Besuch.
Samstag, 25. Juli 2009
18.00 Uhr Kirchweihauftakt; 18.30
Uhr Bieranstich.
Sonntag, 26. Juli 2009
Ab 10.00 Uhr Frühschoppen, an­
schließend Kirchweihbetrieb bis in
den Abend.
Freiwillige Feuerwehr Wetzendorf 1907 e.V.
Kirchweih in Wetzendorf
Freitag 24. Juli 2009: 18.00
Uhr: Fränkische Vogelsuppe mit
Entertainer Mike Kohlmann / 18.00
Uhr: Turnier der AH­Mannschaften
/ 18.30 Uhr: Spiel der 1. Mann­
schaft SVS – SC Eckenhaid / 20:30
Uhr: Bieranstich, Begrüßung und
Ehrungen / 21.00 Uhr: Barbetrieb
Samstag 25. Juli 2009: 13.00 Uhr:
9. Laufer­Weißbier­Cup – Turnier
der Hobby­Kicker / 19.30 Uhr:
Live­Musik mit der Band Silence im
Festzelt / 21.00 Uhr: Siegerehrung
9. Laufer­Weißbier­Cup­Turnier /
21.00 Uhr: Barbetrieb
Sonntag 26. Juli 2009 –
Jugendtag: 9.30 Uhr: Frühschop­
pen, großes Kinderprogramm mit
Hüpfburg / 9.30 Uhr: Turnier der
U7­ und U9­Juniorenmannschaften
/ 12.00 Uhr: Mittagstisch / 12.20
Uhr: Spiel der U11­Junioren /
13.20 Uhr: Spiel der U17­Junioren
/ 14.45 Uhr: Turnier der U17­
Mädchenmannschaften / 18.00
Uhr: Fischerstechen am Hüllweiher
Für das leibliche Wohl ist mit reich­
lich Speisen und Getränken bestens
gesorgt. Der SV Simonshofen freut
sich auf Ihren Besuch.
SVS Sportler-Kirwa 2009
Ab Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juli
GASTHOF HERZOG
GASTHOF HERZOG
Schulstraße 4, 91207 Lauf-Heuchling
Tel. 09123- 2509, Fax - 981005
Freitag, 17. Juli 2009, Jubiläumsfest
Gasthof „Herzog“
– 20 Jahre im Besitz der Familie Söhnlein
19.00 Uhr Livemusik mit den „Alpin Schlawiner“
Familie
Söhnlein
Auf geht’s zur
Heuchlinger Kirchweih
30. Juli bis 04. August 2009
Do., 30. 7. ab 17.00 Uhr Vogelsuppe, Stimmung im Bier-
garten m. „Dingl-Dangl & friends“
Vogelsuppe auch im Straßenverkauf
Fr., 31. 7. ab 11.00 Uhr Schwärtla & Schlachtplatte
ab 18.00 Uhr Fleischspieße
Sa., 1. 8. ab 11.30 Uhr Mittagstisch
ab 18.00 Uhr Grillhaxn
So., 2. 8. ab 11.30 Uhr Mittagstisch
Nachmittags Kaffee und Kuchen
ab 18.00 Uhr Schnitzel- und Steakabend
Mo., 3. 8. ab 11.30 Uhr Mittagstisch
ab 18.00 Uhr Hausgem. Fleischsülze,
Stimmung im Biergarten mit der
„ZOIGL MUSI“
Di., 4. 8. ab 17.00 Uhr Nachkirchweih –
alles zu verbilligten Preisen!
An allen Kirchweihtagen Barbetrieb!
Auf Ihren Besuch freut sich Familie Söhnlein.
Kirchweih und andere Feste
27 Juli 2009
Mit einem bunten Programm aus
Folklore, Tanz, Sport und Musik wur­
de Ende Mai das Fest der Nationen in
Lauf gefeiert.
Was 1993 erstmals unter dem Na­
men „Tag der Nationalitäten“ statt­
fand, ist mittlerweile nicht mehr aus
dem hiesigen Veranstaltungskalen­
der wegzudenken, und so fanden
sich auch in diesem Jahr zahlreiche
Gäste verschiedenster Nationalitäten
auf dem Oberen Marktplatz ein, um
– so Bürgermeister Benedikt Bisping
in seiner Begrüßungsrede – „ein ge­
meinsames Fest der Lebensfreude“
zu feiern.
In der Pegnitzstadt leben Menschen
aus 80 Staaten und aus allen Erdtei­
len. Sie kommen unter anderem aus
der Türkei, aus Griechenland und Po­
len, aus der Republik Moldawien, den
USA, aus Jamaika, aus Vietnam, aus
Tadschikistan, aus Togo, aus Ägyp­
ten, aus Neuseeland und Australi­
en – und viele von ihnen nutzten die
Gelegenheit, bei kulinarischen Köst­
lichkeiten aus verschiedenen europä­
ischen Küchen miteinander ins Ge­
spräch zu kommen.
An alle Mitwirkenden, Helfer und Or­
ganisatoren dieser Veranstaltung
– insbesondere die Mitglieder des
Kreisjugendrings, Arbeitsgruppe Lauf
–, die mit ihrem Engagement und ih­
rem freiwilligen Arbeitseinsatz dieses
Fest möglich gemacht haben, geht
an dieser Stelle ein herzliches Dan­
keschön.
Begegnung der Kulturen beim Fest der Nationen
„Ein gemeinsames Fest der Lebensfreude“
Fotos: Schriefer
28
Mit 
Juli 2009
Kirchweih und andere Feste
Am dritten Juli­Wochenende feiert der
Verein Kleeblatt Kuhnhof e.V. seine
25. Kleeblatt­Kerwa auf dem Gelän­
de des Gasthauses Albrecht in Lauf­
Kuhnhof. Das traditionsreiche Dreeg­
Mannschaftskarteln um den Drey­
korn­Wanderpokal findet wieder am
Samstagnachmittag statt.
Alle Vereine, Betriebe oder Gesell­
schaften sind hierzu herzlichst ein­
geladen, eine Mannschaft, beste­
hend aus vier Spielern, bei dieser Ver­
anstaltung zu stellen. Anmeldungen
zum Kartelturnier bitte beim Ersten
Vorsitzenden Wolfgang Berthold (Te­
lefon 09123/82004) beziehungswei­
se vor dem Start am Samstag. Unse­
re Aktion in der Wurfbude soll auch
heuer der Kunigundenkapelle zugu­
te kommen. Für die Kinder steht eine
Hüpfburg zur Verfügung!
An den Festtagen sorgen unter­
schiedliche Musikkapellen für ab­
wechslungsreiche Unterhaltung und
Kleeblatt-Kerwa Kuhnhof vom 17. bis 20. Juli 2009
Tanzschule Steinlein hatte zum 70. Geburtstag in die Stadthalle Röthenbach eingeladen – Tanz-Shows und Unterhaltung
Zum Jubiläum eine Gala durch sieben Jahrzehnte des Tanzes
RÖTHENBACH – Das Tanzstudio
Steinlein feierte sein 70-jähriges
Jubiläum in der ausverkauften
Karl-Diehl-Halle. Unter dem Motto
„Tanzen erleben“ wurden die Gäs-
te auf eine Zeitreise durch sieben
Jahrzehnte eingestimmt.
Das Ehepaar Helmut und Erika
Steinlein begrüßte in der mit einer
fantastischen Luftballon­Dekorati­
on geschmückten Halle die aktiven
Tänzer aus den Kursen, Tanzkreisen
und Formationen, ehemalige Kun­
den sowie die Ehrengäste: Stellver­
tretender Bezirkstagspräsident und
Geschäftsführer der Lebenshilfe im
Nürnberger Land, Norbert Dünkel,
der Stellvertreter des Landrates, An­
dreas Kögel, die 2. Bürgermeiste­
rin der Stadt Hersbruck, Brigitta Stö­
ber, 2. Bürgermeister der Stadt Lauf,
Manfred Scheld, und 2. Bürgermeis­
ter der Stadt Röthenbach, Dieter
Quast.
Neben befreundeten Kollegen be­
grüßte die Familie Steinlein auch
den ehemaligen Vorsitzenden des
bayerischen Landesverbandes der
Tanzlehrer, Michael Meiners aus
Bad Kissingen, der Helmut und Eri­
ka Steinlein für besondere Ver­
dienste ehrte. Die beiden Töchter
Sylvia Semetka und Iris Steinlein, ex­
tra aus Los Angeles eingeflogen,
führten mit ihrer charmanten Mode­
ration durch den Abend.
Die Tanz­ und Party­Band „Sun­
set“ gab in zahlreichen Publikums­
runden die Gelegenheit, zur Musik
der jeweiligen Zeit das Tanzbein zu
schwingen.
Das Feuerwerk der hochkarätigen
Showeinlagen begann im Hier und
Jetzt mit einer mitreißenden Show
des „Hip Hop“­Vizeweltmeisters „Ca­
millo“ und seiner Crew „Stars on
Stage“. Die 40er und 50er Jah­
re wurden repräsentiert von der
Rock´n‘Roll­Show „Frankenpo­
wer­Highlights“, die durch ihre Akro­
batik für atemberaubende Mo­
mente sorgte. Die vierfachen Dis­
co­Fox­Weltmeister Stefanie Langer
und Mario Spindler ließen die Dis­
co­Ära mit ihrer genialen Choreo­
graphie wieder aufleben. Die Lati­
no­Show und Weltmeister im Free­
style aus Salzburg erfreuten das Pu­
blikum mit der Produktion „La Con­
ga Cubana“ – ein Feuerwerk an Far­
ben und Lebensfreude. Die Europa­
meister der Professionals, Isabel Ed­
vardsson und Marcus Weiß, waren
der Höhepunkt mit ihrem Fünf­Tän­
ze­Medley und ihrer Kür „Zorro“.
Im Verlauf des Abends wurden die
Tanzkreispaare für ihre zehn­, 20­
und 30­jährige Treue sowie die Ehe­
paar­Formation für großartiges En­
gagement mit über 245 Auftritten
seit 1995 geehrt. Die Präsidentin der
Ehepaar­Formation „Erikas blaue
Sterne“, Christa Spannring, über­
nahm die Ehrung im Namen der
Formationspaare für das Tanzleh­
rerehepaar Helmut und Erika Stein­
lein und überreichte als Zeichen der
Wertschätzung eine Urkunde sowie
einen Geschenkgutschein.
Mit einem rauschenden Applaus
wurden das Tanzlehrerteam Chris­
tian Haas, Melanie Schuster und To­
bias Losert sowie die zahlreichen
Mitarbeiter im Team belohnt.
Auf „Wolke sieben“ schwebten die
Ballgäste, Tanzschüler und Promi­
nenz aus Politik und Wirtschaft so­
wie die Tanzschulfamilie Stein­
lein (das Ehepaar Erika und Helmut
Steinlein mit den beiden Töchtern
Iris Steinlein und Sylvia Semetka mit
Ehemann Garry Semetka – Foto Mit­
te) am Ende der Veranstaltung nach
Hause, und freuen sich vermutlich
schon auf die nächste Gala.
Anzeige
Foto: Garry Semetka Foto: FlashLight Studio, Hersbruck Foto: Garry Semetka
Es ist schon Tradition, eine Woche
nach der Tauchersreuther Kirchweih
feiern die „Freunde des Neunhofer
Landes“ in der höchstgelegenen Ort­
schaft im Laufer Stadtgebiet das Tau­
chersreuther Wasserturmfest, heuer
am Sonntag, 19. Juli 2009 ab 10.00
Uhr.
Rund um den Wasserhochbehäl­
ter der historischen dörflichen Was­
serversorgungsanlage aus dem Jahr
1907 auf der aussichtsreichen Tau­
chersreuther Höhe wird vielerlei ge­
boten. Der Wasserturm kann bestie­
gen werden, Führungen zur Quel­
le und zum „Hydraulischen Widder“
(Wasserpumpe) im Wehrgraben so­
wie Erklärungen zur Funktionswei­
se stehen auf dem abwechslungs­
reichen Programm.
Eine zünftige Blasmusik sorgt für gu­
te Stimmung, es spielen die Neunho­
fer Musikanten.
Nicht zuletzt stehen zur leiblichen
Stärkung Spezialitäten aus dem
Neunhofer Land bereit. Alle sind
herzlich eingeladen.
Traditionelles Tauchersreuther
Wasserturmfest am 19. Juli
der traditionelle Frühschoppen am
Sonntag mit Weißwurstessen darf da­
bei nicht fehlen.
Für das leibliche Wohl sorgt unser
Vereinswirt Bernhard Aigner mit sei­
nen guten Spezialitäten, auch am
Sonntag zum Mittagstisch. Sonnta­
gnachmittag gibt es wieder selbst ge­
backenen Kuchen und Kaffee. Wir la­
den alle herzlichst zu unserer tradi­
tionellen Kirchweih ein und würden
uns auf zahlreichen Besuch in un­
serem Festzelt freuen – Eintritt frei.
Programm:
Freitag, 17.7.,:
20.00 Uhr Bieranstich durch den Bür­
germeister der Stadt Lauf. Es spielt
das „Neuberg Duo“.
Samstag, 18.7.:
14.30 Uhr Beginn Dreeg­Mann­
schaftskarteln um den Dreykorn­
Wanderpokal. 19.30 Uhr Siegereh­
rung Kartel­Turnier – anschließend
Stimmung im Festzelt mit der Gruppe
„Rock Zock“.
Sonntag, 19.7.,:
10.00 Uhr Frühschoppen mit Weiß­
wurstessen – es spielt das Trio „Drei
mit Kraut“. 14.00 Uhr Kaffee und
selbst gebackener Kuchen. 17.00 Uhr
Stimmung mit „Reinhard und Peter“.
Montag, 20.7.,:
17.00 Uhr Kerwa­Ausklang mit der
Gruppe „Bergwald Musi“.
Mit dem Auto in den Urlaub
29 Juli 2009
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(rgz-p). Alle Hausstrecken sind wäh-
rend des Frühjahrs schon abgera-
delt, die Fitness für längere Tou-
ren ist wieder da: Jetzt zieht es Rad-
begeisterte in die Ferne, um neue
Strecken und Eindrücke zu erobern.
Rund 200 Radfernwege führt allei­
ne der Allgemeine Deutsche Fahrrad­
Club (ADFC) auf. Kartenmaterial und
Beschreibungen zu Routen, ihren An­
forderungen, Sehenswürdigkeiten
und Gastronomie gibt es zuhauf, und
neuerdings vergibt der ADFC auch
Sterne für Qualitätsradrouten. Schon
vier Routen dürfen sich mit vier Ster­
nen schmücken, der Main­Radweg
bringt es als bisher einziger auf die
Höchstwertung mit fünf Sternen.
Unabhängig anreisen mit dem
Auto
Vor neuen Erlebnissen steht die An­
fahrt, die am einfachsten mit dem ei­
genen Auto erfolgt. So sind Freizeit­
und Sportradler am flexibelsten und
Auf zwei Rädern zu neuen Horizonten
Flexibel auf Tour mit Fahrrad-Heckträger
Manche Fahrradheckträger machen das Auf- und Abladen der Bikes zum Kinder-
spiel. Foto: djd/MFT Transport Systeme
können sich ihren Startpunkt ganz
nach Gusto aussuchen. Moderne
Fahrradträger machen den Transport
sicher und das Auf­ und Abladen der
Räder zum Kinderspiel.
Statt der bisherigen Klammern zur Fi­
xierung der Fahrräder hat ein neuer
Heckträger ein Ratschensystem, mit
dem Rahmengrößen bis zu 80 Milli­
metern befestigt werden können, die
einem Vierkantrohr mit 250 Millime­
ter Umfang entsprechen.
Hohe Sicherheit, geringes
Gewicht
Das Leuchtendesign wurde noch­
mals attraktiver gestaltet, für die In­
stallation einer dritten Bremsleuchte
sind alle Heckträger bereits vorberei­
tet. Alubauteile ermöglichen ein be­
sonders geringes Gewicht des Trä­
gers, der sich auf drei Fahrräder er­
weitern lässt.
Voraussetzung für die komplett werk­
zeuglose Montage ist lediglich eine
Anhängekupplung. Der Abstand zwi­
schen den Fahrrädern lässt sich auf
bis zu 190 Millimeter vergrößern, so
dass auch Bikes mit Federgabel oder
Zehnfach­Schaltwerk ohne weiteres
genügend Platz finden.
Auch voll beladen lässt sich der Trä­
ger abklappen, so dass jederzeit Zu­
gang zum Kofferraum gewährleistet
ist. Und damit der Trip in die Ferne
nicht schon am ersten Rasthof zu En­
de geht, ist eine Diebstahlsicherung
serienmäßig dabei.
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Alu-Leichtgewicht für den Hecktransport
von bis zu drei Rädern
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30
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(rgz-p). Muffiger Geruch statt fri-
scher, kühler Luft im Wageninne-
ren - das droht Autofahrern, die ih-
re Klimaanlage nicht oder zu selten
warten lassen. Nach dem Abstel-
len des Motors kann sich im dunk-
len Innern der Anlage Kondenswas-
ser bilden.
Zusammen mit unvermeidlich ein­
dringenden Schmutzpartikeln ent­
wickelt sich so im Laufe der Zeit ein
Nährboden für Schimmelpilze, Bakte­
rien und andere Keime.
„Spätestens wenn es anfängt, leicht
modrig zu riechen, haben sich bereits
Krankheitserreger im Innenraum des
Fahrzeugs breitgemacht.
Wohltemperiert unterwegs
Regelmäßige Wartung schützt die Klimaanlage vor Leistungsverlust
und Verkeimung
Dann hilft nur noch eine gründliche
Reinigung der Klimaanlage, um Rei­
zungen von Atemwegen, Augen und
Schleimhäuten zu vermeiden“, sagt
Peter Groß, Sprecher des Autoservice­
Dienstleisters Vergölst. Während ei­
ner langen Urlaubsfahrt droht sonst
Ungemach.
„Klima-Check“ für saubere Luft
So weit muss man es nicht kommen
lassen, meint Groß: „Einmal im Jahr
sollte man die Klimaanlage gründlich
warten lassen ­ der Klima­Check ist
wegen des schleichenden Kühlmittel­
verlusts ohnehin angebracht.“ Denn
gut acht Prozent des Kühlmittels ver­
flüchtigen sich im Laufe eines Jahres
aus dem System.
Dadurch lässt nicht nur die Kühllei­
stung nach, es drohen zudem teure
Schäden bei zu geringem Flüssig­
keitsstand. „Am besten sollte die Kli­
maanlage noch vor dem Sommer
durchgecheckt werden, bevor sie
dann oft auf Hochtouren arbeiten
muss“, rät Groß.
Filter nicht vergessen
Bei der Wartung sollten die Kunden
laut Groß unbedingt darauf achten,
dass die Werkstatt den Innenraum­
luftfilter nicht vergisst. Eine Testrei­
he der ARD­Sendung „Ratgeber Au­
to + Verkehr“ habe ergeben, dass der
Zustand des Filters häufig nicht über­
prüft werde.
Der Filter, der Pollen und andere
Schmutzpartikel aus dem Fahrzeug­
innern fernhalten soll, setzt sich im
Laufe der Zeit zu und kann dann
die Luftzirkulation verringern. Hinzu
kommt auch hier die Gefahr der Ver­
keimung. Einmal pro Jahr raten Her­
steller deshalb zum Filteraustausch,
aber spätestens zum jeweiligen In­
spektionsintervall des Fahrzeugs.
Dicke Luft im Auto? Dann sollte man die Klimaanlage checken lassen.
Foto: djd/Vergölst GmbH
Jährlich gewartet, sorgt die Klimaanlage zuverlässig für saubere, angenehm temperierte Luft im Wageninnern.
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W
ir haben auch
noch 10 Polos!
(djd/pt). Wenn‘s ums Reisen geht,
zieht es die Deutschen vor allem
zu nahe liegenden Zielen. Laut ei­
ner ADAC­Studie aus dem Jahr 2008
verbringen die Deutschen ihren Ur­
laub bevorzugt an Ostsee und Me­
cklenburger Seenplatte, in Oberba­
yern und im Allgäu sowie in Schles­
wig­Holstein – erst danach folgen die
italienischen Ziele Südtirol, Gardasee,
Istrien, Toskana und Venetien.
Anreise: nicht ohne mein Navi
Vier von fünf Reisenden nutzen den
eigenen Pkw für die Anreise zum Ur­
laubsziel in Deutschland und in der
Regel auch in den Nachbarländern.
So bleiben sie auch am Urlaubsziel
flexibel. Bei der Wahl der günstigsten
Strecke und der sicheren Umfahrung
alljährlich wiederkehrender Staus hel­
fen Navigationsgeräte wie der neue
Ein Reisebegleiter, der mitdenkt
Navigationsgerät stellt sich auf Vorlieben und Wünsche
des Fahrers ein
Navigon 4310max. Bei der Strecken­
empfehlung definiert dessen Funkti­
on Navigon MyRoutes die beste Rou­
te für jeden einzelnen Fahrer. Sie be­
rücksichtigt neben Tageszeit und Wo­
chentag auch die persönliche Fahr­
weise des jeweiligen Autofahrers
(mehr Informationen: www.navigon.
com). So erhält der Fahrer die für
ihn zur Zeit des Fahrtantritts optima­
le Route und das Gerät schlägt dazu
noch bis zu zwei alternative Strecken
vor, die ebenfalls ganz einfach per
Klick ausgewählt werden können.
Die wichtigsten Reiseinfos
immer dabei
Am Ziel und bei Ausflügen geht kei­
ne Zeit mehr bei der Parkplatzsuche
verloren. Navigon Clever Parking
kennt alle Parkplätze und ­häuser
rund um die gewählte Destination.
Der Navigon 4310max teilt dem Nut­
zer sogar mit, wie hoch die Parkge­
bühren sind. Mit einem Klick kann er
sich zum günstigsten Abstellplatz lei­
ten lassen.
Sonderziele wie Rastplätze, Sehens­
würdigkeiten oder Restaurants ent­
lang der Strecke werden in der Kar­
tendarstellung angezeigt und lassen
sich per POI­Klick anwählen. Das Na­
vigationsgerät kennt Informationen
wie Adressen und Telefonnummern
und verrät auch die Öffnungszeiten.
So enden Kurzausflüge am Ur­
laubsziel und Abstecher während der
An­ und Abreise nicht vor verschlos­
senen Türen – und werden ein vol­
ler Erfolg. Mit immer besseren Funktionen sorgen Navigationsgeräte dafür, dass ihre Besitzer
entspannt ans Ziel gelangen. Foto: djd/NAVIGON
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32
Mit 
Juli 2009
Der Müllkalender
Weitere Informationen zur
Abfallbeseitigung und
Sperrmüllabholung finden Sie
unter www.nuernberger-land.de
Regelung
der Müllabfuhr
bei Straßenbaumaßnahmen
Können Müllfahrzeuge aufgrund von Baustellen
bestimmte Straßen nicht anfahren, so erfolgt dort
laut Mitteilung des Landratsamtes Nürn berger
Land auch keine Entleerung der Müll gefäße.
Nach § 18 Abs. 6 der Abfallwirtschafts satzung
sind die Müllgefäße in einem solchen Fall von den
Bürgerinnen und Bürgern selbst zur nächsten vom
Abfuhrfahrzeug erreichbaren Stelle zu bringen.
Anlieferung
von Gartenabfällen
beim Wertstoffhof in Lauf
(Bauhof neben Kläranlage, Zufahrt bei Brücke West)
Gartenabfälle, die nicht im eigenen Garten
kompostiert oder in der Biotonne untergebracht
werden können, können bei der Gartenabfall­
sammelstelle am Wertstoffhof abgegeben wer­
den. Die Anlieferungshöchstmenge sind 3 cbm;
die Gebühr pro angefangenen cbm Gartenabfall
beträgt 1,50 Euro.
Geöffnet ist der Wertstoffhof ganzjährig
zu folgenden Zeiten:
Freitag: Vom 01.11. bis 31.03.
des Jahres
von 14.00 bis 17.00 Uhr
und vom 01.04. bis 31.10.
des Jahres
von 15.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag: Jeden Samstag
von 09.00 bis 14.00 Uhr
Giftmobil
Standort Datum Uhrzeit
Schönberg, Do., 09.07.09 14.00 –
Friedhofsvorplatz 15.00 Uhr
(Am Erlanger/Bühlstr.)

Dehnberg, Fr., 10.07.09 10.00 –
Parkplatz DHT 11.00 Uhr

Lauf, Fr., 10.07.09 16.00 –
Parkplatz Pegnitzwiesen 18.00 Uhr

Lauf, Heuchling Mo., 03.08.09 10.00 –
Parkstreifen am Friedhof 11.00 Uhr
(Bergfriedstraße)

Schönberg, Mo., 03.08.09 14.00 –
Friedhofsvorplatz 15.00 Uhr
(Am Erlanger/Bühlstr.)
3. Juli bis 4. August Restmüll­ Biotonne Papiertonne
und zusätzlich und
Abfuhrgebiete Biotonne Juni­Aug. gelber Sack

Kennbuchstabe E: Kennziffer 9:
Ortsteile: Beerbach, Bullach, Dehnberg, Egelsee, Gaisreuth, Fr., 03.07. Fr. 10.07. Mi., 22.07.
Günthersbühl, Höflas, Hub, Neunhof, Nuschelberg, Oedenberg, Fr., 17.07. Fr. 24.07.
Simmelberg, Simonshofen, Tauchersreuth, Ziegelhütte Fr., 31.07.

Kennbuchstabe F: Kennziffer 12:
Lauf: Bregenzer, Grazer, Innsbrucker, Kärntner Str., Klagenfurter, Kremser, Mo., 06.07. Mo., 13.07. Mi., 01.07.
Kufsteiner Weg, Linzer­, Röthenbacher Str. (von B 14 bis Wetzendorf), Salzburger­, Mo., 20.07. Mo., 20.07. Mi., 29.07.
Steyrer­, Tiroler­, Villacher­, Westendstr., Ortsteile: Letten und Wetzendorf Mo., 03.08
Kennbuchstabe G: Kennziffer 15:
Lauf: Am Brücklein, Am Hasenfeld, Am Hirschanger, Am Schwabenweiher, Di., 07.07. Di., 14.07. Do., 02.07.
Eschenauer Str. (von Am Bitterbach bis Vogelhof), Kuhnhofer Weg, Di., 21.07. Di., 28.07. Fr., 31.07.
Kunigundenstr. (von Beethovenstr. bis Siedlerstr.), Rehfeldstr., Schöner Blick, Di., 04.08.
Siedlerstr., Vogelhofer Str., Ortsteile: Kotzenhof, Rudolfshof, Seiboldshof, Veldershof, Vogelhof
Kennbuchstabe G: Kennziffer 17:
Lauf: Adam­Kraft­, Ahorn­, Alb.­Schweitzer­, Alb.­Dürer­Str., Am Bitterbach, Di., 07.07. Di., 14.07. Mi. 08.07.
Am Galgenbühl, Am Steinkreuz, Birkenstr., Bleichgasse, Dasch­, Erbsenboden­, Di., 21.07. Di., 28.07.
Erlen­, Eschenauer Str. (von Bahnlinie bis Daschstr.), Espanstr., Fliederweg, Di., 04.08.
Froschleitenweg, Galgenbühl­, Garten­, Hans­Sachs­, Hardtstr., Heckenweg, Herold­,
Hopfengartenstr., Kunigundenberg, Kunigundengasse, Kunigundenstr. (von Espan­ bis Beethovenstr.), Lärchen­, Lilien­, Linden­, Martin­
Behaim­, Nelkenstr., Nordring, Peter­Henlein­, Peter­Vischer­, Pirckheimer­, Robert­Koch­, Röntgen­, Rosen­, Rudolfshofer Str., Schlehenweg,
Siemens­, Simonshofer Str. (von Bahnlinie bis Ortsende), Ulmenstr., Urlashöhe, Urlas­, Virchow­, Wiesenstr.
Kennbuchstabe H: Kennziffer 13:
Lauf: Alberti­, Altdorfer Str. (von Pegnitz bis S­Bahn), Am Schillingsanger, Mi., 08.07. Do., 01.07. Do., 30.07.
Am Steg, Beer­, Berg­, Blumen­, Chr.­Döring­Str., Drahtmühlhof, Eckert­, Mi., 22.07. Mi., 15.07.
Eichenhain­, Friedhof­, Friedrichstr., Gerbergasse, Glasschleifhof, Hämmernplatz, Mi., 29.07.
Heimstättenweg, Hermannstr., Holfelderplatz, Holzgarten­, Hugo­Dietz­Str.,
Im Reis, Jergiusweg, Julienstr., Jungmühlhof, Krämerstr., Kreuzgasse, Kupfergarten­, Luisen­, Luitpoldstr., Markusweg, Mühlgasse,
Ottensooser Str., Ottensooser Weg, Ottogasse, Reisgasse, Röslergasse, Röthenbacher Str. (von Hermannstr. bis B 14) Samstagstr.,
Schloßplatz, Schloßstadel, Schmied­, Siebenkeesstr., Sterngasse, Stühleinshöh­, Weigmann­, Wetzendorfer Str.

Kennbuchstabe H: Kennziffer 14:
Lauf: Altdorfer Str. (von S­Bahn bis Industriegebiet), Am Finkenschlag, Mi., 08.07. Do., 01.07. Di., 28.07.
Bauereißweg, Bertleinstr., Blendigerweg, Chr.­Schwab­, Chr.­Treu­Str., Distler­, Mi., 22.07. Mi., 15.07.
Dr.­Reichold­, Dr.­Schlier­Weg, Dr.­Völker­, Fasanen­, Flur­, Georg­Scherber­, Mi., 29.07.
Gruber­, Gudrun­, Hagen­, Hofmann­, Industrie­, Jahn­, Kehr­, Kriemhild­,
Lindnerschmidt­, Martin­Luther­Str., Meisensteige, Nibelungen­, Oskar­Sembach­, Rebhuhn­, R.­Wagner­Str., Schönberger Weg, Siegfried­,
Stieglitzstr., Stifterweg, Südring, Waldlust­, Wald­, Wodanstr.

Kennbuchstabe I: Kennziffer 16:
Lauf: Alter Schulhof, Altung, Am Graben, Am Haberloh, Am Schloß, Bären­ Do., 09.07. Do., 02.07. Fr., 03.07.
schanzstr., Bahnhofsplatz, Bahnhof­, Barth­., Beethoven­, Brahmstr., Briver Do., 23.07. Do., 16.07. Di., 04.08.
Allee, Brunnenhof, Burggasse, Dachsbergstr., Falknerstr., Friedensplatz, Do., 30.07.
Glockengießerstr., Händelstr., Hammergäßlein, Hammerhöhe, Hellergasse,
Henry­Dunant­, Hersbrucker Str., Heuchlinger Hauptstr. (zwischen Bahn u. B 14), Höllgasse, Hüttenweg, Johannisstr., Kapellenhof,
Keilerstr., Kirchenplatz, Kupferschmiedgasse, Langwiesenstr., Leßnergasse, Liszt­, Lortzingstr., Lukasgasse, Mangplatz, Marktplatz,
Mauergasse, Meißenbach­, Mozart­, Nürnberger, Nyköpinger, Oberwiesenthaler, Orff­, Pegnitzstr., Plärrer, Post­., Regerstr., Saarstr.,
Schlachthofplatz, Schmalzberg­, Schubert­, Schützen­, Sichart­, Siechenloh­, Simonshofer Str. (von Bahnlinie bis Hersbrucker Str.),
Spitalstr., St.­Salvator­Weg, Telemann­, Turnstr., Wäschgasse, Wagnergasse, Zeltnerplatz, Zeulenrodaer Str., Ziegelhüttenweg

Kennbuchstabe I: Kennziffer 18:
Faunberg Do., 09.07. Do., 02.07. Di., 07.07.
Ortsteile: Heuchling und Kuhnhof Do., 23.07. Do., 16.07.
Do., 30.07.

Kennbuchstabe K: Kennziffer 19:
Ortsteile: Kohlschlaghof, Nessenmühle, Schönberg, Weigenhofen Fr., 10.07. Fr., 03.07. Mo., 06.07.
Fr., 24.07. Fr., 17.07.
Fr., 31.07.
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Plastikfolien
aus der Landwirtschaft 2009
Hinweise:
Bei der Sammelaktion bzw. an den
Wertstoffhöfen Altdorf und Neunkirchen a.
S. werden kostenlos nur saubere (besenreine)
Siloabdeckplanen und Rundballenfolien aus der
Landwirtschaft entgegengenommen.
An den Wertstoffhöfen Altdorf und Neunkirchen
a. S. können diese Folien zu den Öffnungszeiten
abgegeben werden, samstags sind allerdings
keine gewerblichen Anlieferungen möglich.
Verschmutzte Folien, Netze von Silierballen,
Heuballenpressschnüre bzw. andere Abfälle
werden an den beiden Wertstoffhöfen ange-
nommen, sind aber gebührenpfichtig.
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ausgleichend auf das Raumklima
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Stein können gar nicht erst entste­
hen, die natürliche Dämmung ist aus­
gezeichnet und auch in der Gesamt­
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standortnah eingeschlagen wird, be­
stens ab.
Bei einem Haus aus massiven Holz­
balken mussten diese Vorteile aller­
dings bisher auch mit Nachteilen be­
zahlt werden. Große Holzstücke „ar­
beiten“, was zu Setzungen und zur
Bildung von Spalten führen kann.
Fest wie Stein, klimaneutral wie
Massivholz
Statisch ebenso fest wie Stein­, Kalk­
sandstein­ oder Ziegelmauerwerk ist
ein Baustoff, der vor wenigen Jahren
im Allgäu entwickelt wurde. Der Clou:
Die sogenannte Massivholzmauer
Der nachwachsende Baustoff hat gute statische und klimatische Eigenschaften
Eine massive Mauer aus Holz
behält alle Klimaeigenschaften von
Massivholz.
Zur Herstellung werden ausschließ­
lich Abschnittsbretter aus den Sä­
gewerken genutzt, für die normaler­
weise keine Verwendung besteht. Sie
werden in einem Spezialverfahren mit
Aluminiumstiften unter Druck zu ei­
ner festen Mauer verbunden. Um das
unerwünschte Arbeiten des Holzes
zu unterbinden, sind die Hölzer in
Kreuzlagen verbunden.
Zusätzlich werden sie vor der Ver­
arbeitung gerillt, die Lufteinschlüs­
se in den Rillen erhöhen die Wärme­
dämmung.
Architektur nach Maß
Die Mauerteile eines Hauses werden
genau nach den Wünschen des Bau­
herren, Planers oder Architekten im
Werk vorgefertigt und auf der Bau­
stelle nur noch zusammengefügt und
verschraubt. Entsprechend schnell
geht der Baufortschritt voran.
Als Wandabschluss ist so gut wie al­
les möglich, was auch auf Steinhäu­
sern geht: Putz oder vorgehängte Fas­
Ein Haus aus Massivholzmauer entsteht dank hoher Vorfertigung im Werk auf der Baustelle in wenigen Tagen.
Fotos: djd/Massiv-Holz-Mauer
sadenelemente aus Holz oder ande­
ren Materialien mit zusätzlicher Däm­
mung außen, Trockenbauelemente,
Putz oder Holzverschalungen innen.
Angenehmer Nebeneffekt der Verbin­
dungstechnik: Handy­ und Funkstrah­
len schirmt die Massivholzmauer fast
vollständig ab. Wer wenigstens zu
Hause ohne Funkwellenbelastung le­
ben möchte, baut sich so eine „strah­
lenfreie Zone“.
34
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Juli 2009
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Nördlich der Alpen etabliert sich ein mediterranes Lebensgefühl
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(djd/pt). Die angeblich so kühlen
Deutschen haben ein mediterranes
Lebensgefühl längst auch nördlich
der Alpen etabliert ­ liebevoll ausge­
staltete Gärten und Terrassen zeugen
von ihrem neuen Hang zum mög­
lichst häufigen Aufenthalt an der fri­
schen Luft.
Echte Mittelmeer­Stimmung erzeugen
etwa Terracotta­Töpfe mit den rich­
tigen Pflanzen darin. Gut geeignet
sind Zitronen­, Orangen­ und Oliven­
bäumchen oder Palmen.
Sonnenschutz gehört dazu
Markisen als Schattenspender gehö­
ren aber unbedingt dazu ­ sie vermit­
teln das passende Straßencafé­Am­
biente und machen den Aufenthalt
auch bei sengender Sonne an­
genehm.
Der Trend geht bei den textilen
Sonnenschutzsystemen der­
zeit vorwiegend zu Uni­Farben
oder dezenten Ton­in­Ton­Mu­
stern. Zu moderner Architektur
finden sich Grau­ und Anthra­
zittöne, aber auch Sand­ und
Erdfarben.
Wer die Mittelmeer­Stimmung
auf der Terrasse besonders
lange auskosten will, lässt ein Glas­
dach wie etwa Terrado von Klaiber in­
stallieren. Filigrane Aluminiumprofile
lassen den Blick ungehindert auf den
umgebenden Garten und in den Him­
mel schweifen.
An heißen Tagen spendet eine direkt
integrierte Markise auf Wunsch wohl­
tuenden Schatten.
Die Terrassensaison verlängern
Bei einem Glasdachsystem über der
Terrasse sollte man unbedingt auch
gleich eine schöne Beleuchtung und
einen Heizstrahler einplanen (mehr
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Damit macht der Aufenthalt auch
dann noch Spaß, wenn die deutschen
Abende noch nicht oder nicht mehr
Weitere Fakten
Rundum-Sonnen-
schutz
Markisen schützen nicht nur die
Terrasse, sondern auch das Inne­
re des Hauses vor sommerlichen
Hitzewellen. Farblich abgestimmt,
ergibt sich ein harmonisches Ge­
samtbild.
Ein fachmännisch geplanter
Rundum­Sonnenschutz bewirkt
zudem eine „passive“ Klimaregu­
lierung im Haus und erspart in
der Regel die Anschaffung einer
teuren Klimaanlage mit hohem
Energieverbrauch.
Mit automatischen Steuerungen
und Wettersensoren bleibt es im
und um das Haus herum ganz
von alleine wohltemperiert.
so warm sind, wie man es aus dem
Spanienurlaub gewohnt ist.
Komfortfunktionen
Dank Komfortfunktionen wie einer
Motorsteuerung und Wettersensoren
muss der Terrassenbesitzer sich auch
keine Gedanken mehr machen, ob
zu Hause etwa bei einem Wetterum­
schwung oder einem plötzlichen Ge­
witter alles in Ordnung ist.
Immobilien, Heim und Garten
35 Juli 2009
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Ton in Ton unterm Glasdach: so wird die Terrasse zum Zweit-Wohnzimmer.
Fotos: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
(djd/pt). Als lebenswichtiges Mine­
ral im Wasser hat es wohl schon je­
der getrunken, oder als ein Stück­
chen Kreide in der Hand gehabt: Kal­
ziumkarbonat, landläufig auch Kalk
genannt. Marmor und Dolomit beste­
hen zum größten Teil aus Kalzium­
karbonat, in den Schalen von Mu­
scheln und Krebsen oder in Schne­
ckenhäusern kommt es vor, und als
Spurenelement erfüllt es im mensch­
lichen Körper wichtige Funktionen.
Doch wenn sich das Mineral an Heiz­
stäben und in Rohrleitungen abla­
gert, zeigt es sich von seiner zerstöre­
rischen Seite.
Kalk und seine Folgen
Mit steigender Wassertemperatur
nimmt das Verkalkungsrisiko zu. Zu­
nächst lagert sich das Mineral an
den Stellen mit den höchsten Tem­
peraturen ab, also dort, wo die Wär­
me übertragen wird. Da Kalk wie ei­
ne Isolierung wirkt, benötigt beispiels­
weise eine Warmwasseranlage zu­
nächst mehr Energie, um das Wasser
aufzuheizen. Mit der Zeit verschlech­
tert sich aber nicht nur der Wärme­
durchgang, auch der Wasserdruck
kann aufgrund des verringerten Strö­
mungsquerschnitts in den Rohren
abnehmen. Außerdem besteht die
Gefahr, dass sich bei schnellen Tem­
peraturwechseln, wie etwa beim Was­
serzapfen, Kalkablagerungen lösen
und an anderer Stelle das Rohr ver­
stopfen. Die einfachste Methode ist
die Begrenzung der Temperatur, denn
unter 60 Grad Celsius fällt deutlich
weniger Kalk aus. Der Nachteil: Legi­
onellen ­ stäbchenförmige, im Wasser
lebende Bakterien, die eine schwere
Form der Lungenentzündung hervor­
Gesund und gefährlich zugleich
rufen können ­ finden optimale Le­
bensbedingungen bei Temperaturen
unter 55 Grad Celsius.
Vorbeugen gegen
Kalkablagerungen
Als besonders effizient und schonend
hat sich eine Methode erwiesen, die
sich in der Medizin bereits bei der
Zertrümmerung von Nieren­ oder Gal­
lensteinen bewährt hat. Dabei wer­
den, unabhängig von der Wasser­
temperatur, die harten Kalkkristalle
durch Ultraschall­Frequenzmodulati­
on in Millionen kleinster Teilchen zer­
legt, die sich nicht mehr in den Rohr­
leitungen festsetzen können. Ge­
räte wie beispielsweise der paten­
tierte, TÜV/GS­geprüfte „aguamod“
von Ho.F Elektronic (www.kalk­im­
wasser.de) können problemlos selbst
hinter der Wasseruhr montiert wer­
den und beginnen sofort zu wirken.
So bleibt das für die menschliche Er­
nährung wichtige Kalziumkarbonat
im Wasser enthalten, kann aber kei­
nen Schaden mehr anrichten. Weitere
Informationen, auch über einen Vier­
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(rgz-p). Plötzlich gefällt die alte Ta-
pete einfach nicht mehr, die Wän-
de strahlen muffige Langeweile aus:
Jetzt wird es Zeit für frische Farben
in Haus und Wohnung.
Mit einem Dekorputz und den ent­
sprechenden Farben lassen sich Flä­
chen im eigenen Heim sprichwört­
lich im Handumdrehen mit neuen,
fröhlichen Farbtönen versehen. Dabei
handelt es sich um einen Dekorputz,
der in einer 0,5­Millimeter­ und einer
1,0­Millimeter­Körnung – ganz ein­
fach wie Farbe – mit einer Rolle auf­
gebracht wird.
Zeit und Arbeit sparen
Früher war Streichen und erst recht
Tapezieren mit einer ganzen Reihe
schmutziger und zeitaufwendiger Vor­
arbeiten verbunden. Da musste die
alte Tapete abgelöst, der Tapeziertisch
aufgebaut, Kleister angerührt und die
Tapeten zurechtgeschnitten werden.
Ein Dekorputz dagegen wird nach ei­
ner Grundierung mit der Rolle di­
rekt auf die Tapete aufgetragen, vo­
rausgesetzt, sie haftet noch fest an
der Wand. Wer selbst einmal tape­
ziert hat, weiß, was es bedeutet, ei­
ne große Wohnzimmerdecke zu be­
arbeiten.
Diese Variante spart auch hier Zeit
und Arbeit, denn damit lassen sich
leicht und unkompliziert interes­
sante Strukturen an die Decke brin­
gen. Ganz ohne die üblichen akroba­
tischen Verrenkungen.
So erhalten die eigenen vier Wände im Handumdrehen
einen neuen Look
Frische Farben für Haus
und Wohnung
Mit einer entsprechenden Grundierung und dem richtigen Dekorputz müssen alte
Tapeten nicht mühevoll abgelöst werden. Fotos: djd/Knauf Bauprodukte/Easyputz
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(rgz­p). Unter deutschen Dächern
schlummert eine Menge Raum, der
sich als Hobby­, Gäste­ oder Wohn­
raum sinnvoll nutzen ließe. Diplom­
Architekt Ludger Weidemüller, Bau­
herrenberater beim Bauherren­
Schutzbund e.V., erklärt, worauf beim
Dachausbau zu achten ist.
Wie viel ungenutzter Wohnraum
verbirgt sich unter deutschen
Dächern?
­ Nach einer aktuellen Studie, die in
der jüngsten Ausgabe von „Althaus
modernisieren“ (Heft 2­3/2009) veröf­
fentlicht wurde, sind rund 30 Prozent
der Dachgeschosse nur als Abstell­
raum genutzt.
Eignet sich jedes Dach zum
Ausbau?
­ Dächer mit einem Neigungswinkel
unter 20 Grad eignen sich nicht. Zwi­
schen 20 und 35 Grad kann ein Hob­
byraum oder ein Gästezimmer Platz
finden. Ab 50 Grad kann unter Um­
ständen eine zweite Wohnebene ein­
gezogen werden – dann bestehen
aber besondere Anforderungen an
Brandschutz und Statik.
Bei Flachdächern oder niedrigem Nei­
gungswinkel kann eine Aufstockung
sinnvoll sein, beispielsweise dann,
wenn eine Dachsanierung ansteht.
Welche gesetzlichen Vorgaben
gilt es zu beachten?
­ In manchen Bundesländern ist es
genehmigungsfrei möglich, einzelne
„Unter deutschen Dächern liegt viel Wohnraum im Dornröschenschlaf“
Der Architekten-Expertentipp zum Thema
Dachausbau
Um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, kann ein Flachdach im Rahmen einer Sanierung gleich aufgestockt werden.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.
Dachräume aus­ oder Dachflächen­
fenster einzubauen.
Für Dachgauben oder eine kom­
plette Wohnung ist meist eine Ge­
nehmigung nötig, da Sicherheitsvor­
schriften zu beachten sind. In man­
chen Städten und Gemeinden ist so­
gar eine Förderung möglich, wenn
neuer Wohnraum entsteht. Sinnvoll
ist es in jedem Fall, kompetente Be­
ratung von einem Bauherrenberater
oder der zuständigen Bauaufsichts­
behörde einzuholen, bevor der Aus­
bau startet.
Worauf ist bei den Ausbauarbei-
ten zu achten?
­ Zur Planung der Raumaufteilung
sollte man genau prüfen, wie der
Platz künftig genutzt werden soll. Ver­
schiedene Varianten kann man zum
Beispiel mit Kreide oder Malerkrepp
markieren, um sich die Räume besser
vorstellen zu können.
Bevor die Arbeiten beginnen, ist un­
bedingt ein Bestands­Check erfor­
derlich: Ist das Dach dicht und sind
die Balken trocken, fest und oh­
ne Schädlingsbefall? Ist die Wärme­
dämmung ausreichend, in gutem Zu­
stand und gesundheitlich unbedenk­
lich? Auch die Tragfähigkeit der ober­
sten Geschossdecke gilt es zu prüfen.
Gute Hilfestellung leisten die Ratge­
ber „Kleines ABC Dachausbau“ und
der Modernisierungs­Check, die unter
www.bsb­ev.de kostenlos zum Down­
load bereitstehen.
Rund 30 Prozent der deutschen Dachböden werden nur als Abstellfläche genutzt
und lassen sich zum Wohnraum ausbauen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.
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(rgz­p). Beim Neubau oder der Sanie­
rung eines Eigenheims spielt für viele
Bauherren die architektonische Ge­
staltung eine Hauptrolle. Doch sollten
sie dabei nicht nur auf das Aussehen
des Gebäudes, auf die Hausfassade
und die Raumaufteilung achten.
Darüber hinaus darf nicht vergessen
werden, wie wichtig eine gute Detail­
planung, ein wasserdichter Vertrag
und eine mängelfreie Bauausfüh­
rung sind, damit am Schluss ein Ge­
bäude nach Wunsch entsteht. Denn
Bau­ und Sanierungsprojekte können
für private Hausherren eine echte He­
rausforderung darstellen, wenn sie
sich ohne Beratung auf den Weg ma­
chen.
Baumängel und andere Widrig-
keiten vermeiden
Ungefähr zwölf Baumängel treten
nach Berechnungen der Verbrau­
cherschutzorganisation Bauherren­
Schutzbund e.V. (BSB) beispielswei­
se bei einem durchschnittlichen
Hausneubau auf. Doch auch Abwei­
chungen von der Baubeschreibung
sind keine Seltenheit, Terminverzöge­
rungen können die künftigen Bewoh­
ner in die Bredouille bringen, wenn
schon ein Einzugstermin geplant ist.
Erhebliche Kostenüberschreitungen,
die der BSB ebenfalls häufiger beo­
bachtet, können das Budget strapa­
zieren und die Finanzierung der ei­
genen vier Wände gefährden. Da pri­
vate Häuslebauer in der Regel kei­
Gut planen - Mängel vermeiden
Bauberatung empfohlen / Kostenloser Ratgeber
ne Baufachleute sind, empfiehlt es
sich, bereits vor Vertragsabschluss ei­
ne unabhängige Beratung hinzuzu­
ziehen.
Beratung von Vertragsabschluss
bis Bauabnahme
Ein Bauherrenberater kann zunächst
überprüfen, ob beispielsweise die
Bau­ und Leistungsbeschreibung voll­
ständig und verbindlich genug for­
muliert ist. Während der Bauphase
kann er Abweichungen von der Be­
schreibung und Mängel frühzeitig
feststellen und beheben lassen. Da­
mit lassen sich aufwändige Nachbes­
serungen oder im schlimmsten Fall
Folgeschäden zumeist rechtzeitig ver­
meiden.
Auch bei der Endabnahme ist der Be­
rater vor Ort. Mehr Informationen zur
baubegleitenden Qualitätskontrol­
le bietet ein Ratgeberblatt, das un­
ter www.bsb­ev.de zum kostenlosen
Download bereitsteht.
Der Verein stellt auch die Adres­
sen von Bauherrenberatern in ganz
Deutschland zur Verfügung, die in ei­
ner einstündigen kostenlosen Grund­
beratung den Bedarf des Bauherrn
unter die Lupe nehmen.
Der Weg zum Traumhaus ist ohne Beratung oftmals ein langer, steiniger Pfad.
Fotos: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.
Sicher zum schönen Heim: Ein Ratgeberblatt zur baubegleitenden Qualitätskontrolle
zeigt, worauf beim Bauen und Sanieren zu achten ist.
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Ab in die Töpfe!
Gärten auf kleinstem Raum
Es müssen nicht immer große Blu­
menbeete sein! Wer wenig Platz hat,
aber trotzdem nicht auf eine grüne
und blühende Umgebung verzichten
möchte, der setzt auf und vor allem
in Töpfe und Kübel. Ob gepflasterter
Innenhof, Hauseingang, Terrasse oder
Balkon ­ für ein paar Töpfe ist immer
noch ein Plätzchen frei. Selbst auf der
sonnigen Fensterbank finden Kräu­
ter wie Rosmarin (Rosmarinus), Sal­
bei (Salvia) und Thymian (Thymus) in
kleinen Gefäßen ein Zuhause.
Abwechslungsreiche Ergänzung
Auch der Garten muss auf die Gesell­
schaft in Töpfen nicht verzichten. Gar­
tenwege lassen sich beispielsweise
schön mit Topfpflanzen säumen.
Triste Gartenecken können im Som­
mer mit attraktiven Topfblühern auf­
gewertet werden. Und wer keine Lust
hat, frostempfindliche Pflanzen wie
Dahlien (Dahlia), Blumenrohr (Canna)
oder Fuchsien (Fuchsia) jedes Jahr
aufs Neue im Garten einzupflanzen
und im Herbst wieder auszugraben,
der kann die Blütenschönheiten auch
einfach im Topf in die Beete stellen.
Dann sind die Pflanzen zwar auf zu­
sätzliches Gießen angewiesen, dafür
aber mobil und sie werden einfach in
den Vordergrund gerückt, wenn sie
sich von ihrer besten Seite zeigen.
Sonnenseite oder Schattenecke
Für die Bepflanzung von Gefäßen
eignen sich nicht nur Sommerblu­
men und mediterrane Kübelpflanzen
wie Olivenbäumchen (Olea) oder Ole­
ander (Nerium). In Töpfen und Kü­
beln gedeihen auch kleine Sträucher,
Stauden und Gräser gut. Wichtig bei
der Gestaltung ist, dass die Standort­
ansprüche berücksichtigt werden.
Stauden wie Funkien (Hosta), Pur­
purglöckchen (Heuchera) und Pol­
sterglockenblumen (Campanula) ste­
hen am liebsten im lichten Schatten.
Hier fühlen sich auch Fuchsien, Hor­
tensien (Hydrangea) und immergrüne
Gehölze wie Buchsbaum (Buxus) und
Spindelstrauch (Euonymus) wohl. Für
die Sonnenseite eignen sich Fetthen­
ne (Sedum), Lavendel (Lavandula)
und Prachtkerze (Gaura), aber auch
kleine Sträucher wie Japanische Aza­
leen (Rhododendron), Rosen (Rosa)
oder die Bartblume (Caryopteris).
Die Mischung macht`s
Ein kleines Blumenbeet im Topf ent­
steht, wenn verschiedene Pflanzen
in einem Kübel kombiniert werden.
Wichtig ist auch hierbei, dass die ver­
wendeten Pflanzen dieselben Ansprü­
che an Standort und Bewässerung
haben. Pflanzenarrangements wirken
besonders schön, wenn die Blüten­
farben und ­zeiten sowie der Wuchs­
charakter der Pflanzen aufeinan­
der abgestimmt sind. An einem son­
nigen Platz lassen sich beispielswei­
se lavendelblaue Katzenminze (Ne­
peta), Blaues Gänseblümchen (Bra­
chyscome) und blauvioletter Sommer­
Salbei (Salvia nemorosa) schön kom­
binieren.
Praxis-Tipp
Damit Pflanzen in Töpfen nicht dau­
erhaft nasse Füße haben, sollte man
Freundlicher Willkommensgruß am Hauseingang: Blühende Stauden und kleine
Sträucher wie Lavendel in Töpfen, Kästen oder Kübeln können alle Bereiche rund
ums Haus verschönern. Foto: PdM.
Viele Gräser vom Blau-Schwingel bis hin zum Lampenputzergras machen auch in
Gefäßen eine gute Figur. Foto: PdM.
einige Punkte beachten. Unerlässlich
ist das Loch im Topfboden, aus dem
überschüssiges Gießwasser abfließen
kann. Daneben sind auch kleine Ton­
Füßchen unter dem Topf sinnvoll. Sie
sorgen dafür, dass das Wasser unge­
hindert austreten kann und sich nicht
zwischen Topf und Boden staut.
Damit das Substrat nicht zu feucht
wird, kann der Blumenerde zusätzlich
Sand oder feiner Kies beigemischt
werden. Möchte man verhindern,
dass die Erde im Sommer zu stark
austrocknet, kann man die Erdober­
fläche einfach mit Kies bedecken und
so die Verdunstung reduzieren. Ganz
nebenbei verhindert man damit auch
das Aufkeimen von Unkraut.
Quelle: Grünes Presseportal
40
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Sie finden Ihren Garten zu schmal, zu
kurz, zu steil oder ist er einfach nur
in die Jahre gekommen. Ganz egal,
was man an seinem Garten verän­
dern möchte, eine ausgereifte Pla­
nung ist das A und O.
Dazu sind erst einmal Ihre Wünsche
und Vorstellungen wichtig. Fehlt eine
große Terrasse zum Feiern mit Freun­
den oder sehnen Sie sich nach einer
ruhigen Leseecke? Passt ein formales
Wasserbecken oder der naturnahe
Teich mit Wasserlilien besser zu Ih­
nen. Gilt es aus einem kleinen Garten
ein grünes Wohnzimmer zu gestal­
ten oder den Hang durch geschickte
Terrassierung nutzbar zu machen.
Auch die Licht­ und Bodenverhält­
nisse sind natürlich für eine umfas­
sende Gartenplanung wichtig. Nur so
können die Pflanzen passend ausge­
wählt werden und Sie lange Freude
daran haben.
Wenn Ihr Garten bereits schon einige
Jahre besteht, wünschen Sie sich viel­
leicht wieder mehr Licht für den ver­
moosten Rasen. Oder pflegeleichtere
Beete und Sträucher, die nicht zwei­
mal im Jahr durch radikalen Schnitt
im Zaum gehalten werden müssen.
Sind die Anforderungen an Ihren
Traumgarten klar, kann ein Garten­
planer diese in konkrete Gestaltungs­
ideen umsetzen. So ist eine genaue
Kostenermittlung für die Ausführung
durch den Landschaftsgärtner mög­
lich. Missverständnisse lassen sich
vermeiden und Sie als Gartenbesitzer
Gut geplant ist halb gestaltet
Tipps für Ihr Gartenparadies
können sich auch schon vorab ein
Bild vom neuen Paradies machen.
Kleine Gärten: Weniger ist mehr
Die Gestaltungsmöglichkeiten für ei­
nen Garten sind nahezu unendlich.
„Je kleiner der Garten ist, desto wich­
tiger ist ein durchdachtes Konzept“,
rät der Fachmann Dipl.­Ing. Boris
Weisert, Galabauer in Lauf.
Verzichten Sie bei einer Neu­ oder
Umgestaltung lieber auf die eine oder
andere Idee. Zum Beispiel das große
Sommerblumen­Beet in der Rasen­
mitte, den befestigten Sitzplatz im
Garten zusätzlich zur Terrasse oder
den Kräutergarten. Sommerblumen
können Sie in schöne Kübel pflan­
zen und Kräuter vorne in die Stau­
denbeete. Als großer, fester Sitzplatz
in einem kleinen Garten reicht oft die
Terrasse am Haus, am Rand des Ra­
sens bietet eine Bank Gelegenheit
zum Ausruhen. Wenn Sie sich auf
diese Weise auf das Wesentliche
konzentrieren, wird Ihr Garten groß­
zügig und ruhig. Langweilig muss er
deswegen noch lange nicht werden.
Die wichtigsten Tipps für kleine
Gärten im Überblick:
­ Einheitliche Materialien und Far­
ben bzw. die Verwendung von
Komplementärfarben sorgen für
Harmonie
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nensegel gibt es in hellen Tönen.
­ Gliedern Sie Ihren Garten und
schaffen Sie Räume wie in einem
Haus, z. B. durch niedere He­
cken oder Mauern, kleine aufge­
schüttete Hügel, bepflanzte Beete
oder Töpfe in verschiedenen Grö­
ßen und Formen.
­ Eine Sichtachse auf ein Objekt,
wie z. B. eine Bank, Skulptur oder
Wasserspiel, streckt den Raum.
­ Gartenmöbel aus Metall/Glas­ und
Holzkombination wirken leicht,
und lassen noch den Blick auf
den Garten dahinter zu.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Beginnen Sie so bald wie möglich
mit der Planung Ihres neuen Gartens.
Ein paar Wochen sind schnell verstri­
chen, bis man von der Ideensamm­
lung zum ersten Spatenstich kommt.
Eine Gartengestaltung kann nahe­
zu das ganze Jahr umgesetzt werden.
Fachkundige Hilfe bei der Planung
und Umsetzung Ihres Traumgar­
tens bekommen Sie bei Ihrem Land­
schaftsgärtner.
Autor: Dipl.-Ing. Lisa Weisert, Weisert
Garten- und Landschaftsbau
Ein Fall für den Landschaftsgärtner: Wo früher einmal die Kinderschaukel stand, ist
jetzt Entspannung pur im Liegestuhl angesagt. Denn Gärten sind nicht statisch, son-
dern können an die individuellen Wünsche angepasst werden. Foto: BGL
Mit einem Konzept vom Fachmann ist Ihr neues Paradies schon so gut wie fertig
Bild: Weisert
Immobilien, Heim und Garten
41 Juli 2009
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Sämtliche
Pflasterarbeiten, auch Naturstein
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Anlegen, Bepflanzen und Gestalten
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Residenz im Grünen
Schöne Sitzplätze im Garten
Den Rasenmäher ausschalten, weg­
räumen, im Vorbeigehen Verblühtes
von den Stauden abschneiden, noch
schnell die automatische Bewässe­
rung einstellen – genug für heute!
Selbst die unermüdlichsten Hobby­
gärtner schätzen neben den Gar­
tenarbeiten auch die Entspannung
danach. Also Liegestuhl hervorho­
len und die letzten Strahlen der wär­
menden Sonne genießen! Dumm al­
lerdings, wenn die Terrasse aus
moosbesetzten Waschbetonplatten
trübe vor sich hin dämmert ...
Ein neuer Lieblingsplatz muss her!
Oder gleich mehrere: für das Früh­
stück ein Tisch und vier Stühle auf
grob verfugten Steinplatten gen Os­
ten, für den heißen Mittag unter dem
schützenden Blätterdach des Weins
(Vitis­vinifera­Sorten) einen Platz mit­
ten im Garten und für den roman­
tischen Abend zu Zweit die blickge­
schützte Sitzmauer mit Sonnenunter­
gang im Westen.
Gemütlicher Rückzug
Verbunden mit gepflasterten Gar­
tenwegen, sind alle Plätze stets tro­
ckenen Fußes zu erreichen. Es muss
ja nicht gleich eine massive Terras­
se, ein Holzdeck oder gar ein All­Wet­
ter­Pavillon sein, auch kleine Kies­
flächen erlauben den gemütlichen
Rückzug, wenn sie blickgeschützt
durch Sträucher, Hecke oder efeube­
wachsenem Laubengang zum Erho­
len einladen.
Holz oder Stein
Auf eine Terrasse als „Hauptsitz“ im
Sommer wollen allerdings die we­
nigsten Gartenbesitzer verzichten.
Groß genug angelegt, ist sie der Ort
für stille Mußestunden oder gesellige
Familienessen, aber auch für aus­
giebige Gartenpartys und turbulente
Kindergeburtstage.
Jetzt noch ein Dach, gute Beleuch­
tung für den Abend, einige weiß blü­
hende Rosen und Dahlien, die auch
in der Dämmerung noch leuchten,
dazu Nachtdufter wie die hellviolet­
te Mondviole (Lunaria rediviva) und
das weißgelbe Wald­Geißblatt (Loni­
cera periclymenum) und der Sommer
ist gemacht!
Beim Terrassenbau stellen sich
viele Fragen:
Wie groß soll die Terrasse sein? Wo­
zu wird sie genutzt? Soll sie in erster
Linie Sommer­Esszimmer oder auch
Spielzimmer für die Kleinen sein?
Schließlich: Welches Material passt
am besten zu Garten und Haus?
Mit Beratung „auf Nummer sicher“
Wer sichergehen will, lässt sich vom
Landschaftsgärtner beraten. Die Ex­
perten verfügen über die nötige Ma­
terialkenntnis und führen den Bau
maßgenau aus. Eine Terrasse aus
Holz wirkt sehr natürlich, ist im Ge­
gensatz zu Stein jedoch weniger
langlebig und wetterbeständig.
Ein Pflaster aus Beton oder Naturma­
terialien wie Granit ist – einmal rich­
tig verlegt ­ robust und leicht zu pfle­
gen. Die Auswahl an Farben und Ver­
legemustern ist groß.
Drunter und drüber
Für die Terrasse ist nicht nur das
„Obendrüber“ wichtig, ebenso ent­
scheidend ist das „Untendrunter“ und
die möglichst optimale Nutzung der
vorhandenen Flächen. Bei der Neu­
anlage kann unter der Terrasse ein
Regenwasserreservoir eingebaut wer­
den.
Keine störenden
Auffangbehälter
So lässt sich Regenwasser für die Be­
wässerung verwenden, ohne dass
Auffangbehälter im Garten den Blick
stören. Mit der Nutzung von Regen­
wasser lässt sich manchmal sogar
doppelt sparen: Viele Gemeinden re­
duzieren die Abwassergebühren,
wenn das Wasser auf dem Grund­
stück versickert und nicht über die
öffentliche Kanalisation abfließt.
Beete im Steinboden
Eine andere interessante Idee für die
Gestaltung der Terrasse sind klei­
ne Beete, die direkt in den Steinbo­
den integriert und zum Beispiel mit
Buchsbaum und Stauden bepflanzt
werden.
Sie lassen sich wunderbar mit einem
mobilen Topfgarten aus Staudengera­
nien (Geranium), Schafgarbe (Achil­
lea millefolium), Rittersporn (Delphi­
nium), Sonnenbraut (Helenium), Som­
merphlox und vielen vielen mehr
kombinieren. Wozu noch an den Ur­
laubstagen stundenlang im Stau ste­
hen, wenn es direkt am eigenen
Haus einen prächtigen Platz an der
Sonne gibt?
Quelle:
Grünes Presseportal
Der Garten lockt: Im Sommer wird die Terrasse schnell zum Wohnzimmer im Grü-
nen. Eine Pergola oder ein großer Sonnenschirm spenden Schatten, wenn es zu
warm wird. Foto: BGL/PdM
42
Mit 
Juli 2009
Gesundheit und Soziales
Versichertenberater
Versichertenberater der DRV Bund
Barth, Alfons Hämmernplatz 15 09123/988500
91207 Lauf
Brendl, Erich Altdorfer Str. 2 09123/942511
91207 Lauf
Jäger, Karl Am Finkenschlag 2 09123/788932
91207 Lauf
Abraham, Horst Haimendorfer Str. 35 09120/6031
91227 Diepersdorf
Perl, Eva Schwaiger Str. 8 0911/5074432
90571 Schwaig
Balk, Reiner Propsteiweg 7 09151/70245
91217 Hersbruck
Strömsdörfer, Uwe Max­Reger­Straße 35 09151/5995
91217 Hersbruck
Ebneth, Georg Marienbader Str. 2 09123/75704
91207 Lauf
Jäger, Karl Am Finkenschlag 2 09123/788932
91207 Lauf
Nürnberger, Helmut Dr.­Völker­Str. 4 09123/983996
91207 Lauf
Richter, Walter Arzbergweg 17 09151/3427
91217 Hersbruck
Versichertenberater der Dt. Rentenversicherung Nordbayern
Kozak, Rita Am Kuhberg 19 09666/1423
92278 Illschwang
Ludwig, Horst Josef­Otto­Kolb­Str. 29 09643/1055
91275 Auerbach
Pfann, Manfred Roßeggerstr. 8 0171/8811960
91257 Pegnitz
Knappschaftsälteste
Aktiv mit
der AWO
Zu folgenden Veranstaltungen lädt
der Ortsverein der Arbeiterwohl­
fahrt in die Begegnungsstätte am
Hämmernplatz 4 ein: jeden Mitt­
woch ab 14.00 Uhr: Seniorennach-
mittag; jeden Donnerstag ab 14.00
Uhr: offener Spiele-Club und Kaffee-
klatsch.
Dienstag, 7. Juli, 19.00–20.30 Uhr:
Tanz mit den AWO-Girls (ab 50 Jah­
ren); Samstag, 18. Juli, ab 16.00 Uhr:
Grillfest mit frischen Spezialitäten
und Live-Musik.
Gäste sind herzlich willkommen.
Nächster Termin zum Blutspen-
den in Lauf an der Pegnitz:
Montag, 13. Juli 2009, 16.00–20.00
Uhr, BRK­Kreisverband, Henry­
Dunant­Straße 1.
Hinweis: Bitte bringen Sie zu jeder
Spende unbedingt Ihren Blutspende­
pass beziehungsweise einen Licht­
bildausweis (Personalausweis, Reise­
pass, Führerschein) mit.
BRK Blutspendedienst
Im Rahmen eines Abendessens für
die scheidende Vorstandschaft des
Bayerischen Roten Kreuzes im Nürn­
berger Land wurde der Altlandrat und
noch amtierende Vorsitzende Helmut
Reich von BRK­Vizepräsident Gerhard
Papp mit der Ehrennadel des Roten
Kreuzes in Gold ausgezeichnet. Auch
Kreisrätin Monika Nette, die im Zuge
der Neuwahlen nicht mehr als stell­
vertretende Vorsitzende zur Verfü­
gung stand, sowie Dr. Ulrich Neusin­
ger, Horst Glasser und Rüdiger Pompl
schieden aus dem Vorstand aus.
Der extra aus München angereiste
BRK­Vizepräsident Gerhard Papp be­
dankte sich in seiner Laudatio bei
Helmut Reich: In für das BRK Nürn­
berger Land wirtschaftlich schwie­
rigen Zeiten habe er in Nachfolge
von Landrat Hartmann das Amt das
Vorsitzenden 1997 quasi über Nacht
übernommen, den Kreisverband aus
diversen Krisensituationen herausge­
führt, weiterentwickelt und zur heu­
tigen Größe und Bedeutung geleitet.
Anschließend genoss die Vorstand­
schaft das vom Jugendrotkreuz un­
ter der Leitung von Caro Bloss und
Karl Ehrlich zubereitete Drei­Gänge­
Menü und ließ den Abend gemütlich
ausklingen.
Neben den Gattinnen von Helmut
Reich und Armin Kroder und Ge­
schäftsführer Gernot Jungbauer so­
wie den oben Genannten nahmen
noch die Vorstandsmitglieder Wolf­
gang Plattmeier (stellvertretender
BRK­Vorsitzender und 1. Bürgermeis­
ter von Hersbruck), Rüdiger Pom­
pl (Vorstandsmitglied und Altbürger­
meister Lauf), Konrad Rupprecht (Vor­
standsmitglied und 1. Bürgermeister
Feucht), die Rot­Kreuz­Kameraden
Dirk Volkert, Harald Leykauf, Arthur
Schulz, Jürgen Schmieder und Jür­
gen Rutz sowie die beiden BRK­Chef­
ärzte Dr. Martin Hiller und Dr. Ger­
hard Draxler an dem „geselligen Aus­
klang“ der BRK­Wahlperiode 2005 bis
2009 teil.
BRK-Vizepräsident Gerhard Papp verlieh höchste BRK-
Auszeichnung
BRK-Ehrennadel in Gold für
Altlandrat Helmut Reich
Jürgen Schmieder, Gertrud Reich, Dr. Gerhard Draxler, Helmut Reich, Britta
Kroder, Harald Leykauf, Armin Kroder, Dirk Volkert, Veronika Nette, Jürgen Rutz,
Gerhard Papp, Arthur Schultz, Caroline Bloss, Dr. Martin Hiller, Karl Ehrlich, Konrad
Rupprecht, Wolfgang Plattmeier, Rüdiger Pompl, Gernot Jungbauer (von links)
Sprechtage 2009
der DRV Bund und der DRV Nordbayern,
Auskunfts­ und Beratungsstelle Nürnberg in Lauf a. d. Pegnitz,
Rathaus, Urlasstraße 22, Zimmer 104
Mittwoch, 8. Juli Mittwoch, 22. Juli
Mittwoch, 12. August Mittwoch, 26. August
jeweils von 8.30 bis 11.50 Uhr und von 13.00 bis 15.20 Uhr.
Die um Auskunft und Beratung nachsuchenden Versicherten werden gebe­
ten, ihre Versicherungsunterlagen und ihren Personalausweis/Pass mitzu­
bringen.
Für die Sprechtage ist unter Angabe der Versicherungsnummer ein Termin
beim Städtischen Sozialamt, Versicherungsamt, Zimmer 105 oder unter der
Telefonnummer 09123/184 – 144 bzw. 09123/184 – 143 zu vereinbaren.
KOMM MIT!
SPENDE
BLUT
BEIM ROTEN KREUZ
Das Rote Kreuz dankt für den kostenlosen Abdruck.
Herzliche Einladung
zur Eröffnungsveranstaltung des
wellcome-Standortes Lauf
am Mittwoch, 1. Juli 2009 um 14.00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus Luitpoldstraße 3, Lauf
Alle interessierten Familien, Schwangere, ehrenamtlich Engagierte und ge­
sellschaftspolitisch Interessierte sind herzlich willkommen. Wir freuen uns
auf Ihr Kommen und informieren Sie gerne über wellcome – praktische Hilfe
für Familien nach der Geburt!
(09123) 9662544, lauf@wellcome­online.de – www.wellcome­online.de
Gesundheit und Soziales
A
. D. PEG
NITZ
43 Juli 2009
Unser neues PROGRAMM VON SEP­
TEMBER BIS DEZEMBER 2009 er­
scheint im Juli. Es liegt wieder an den
bekannten Stellen (Pfarramt, evange­
lische Gemeindehäuser, öffentliche
Einrichtungen, Kinderärzte, Apothe­
ken, Anna & Maximilian und so wei­
ter) aus. Es starten wieder neue El­
tern­Kind­Gruppen wie PEKiP, Mini­
Club, Maxi­Club, Musikgarten und El­
tern­Kind­Turnen. Sie können sich be­
reits jetzt für die Herbstkurse und
Einzelveranstaltungen anmelden!
Es sind noch Plätze frei!
Sommerspaß bei der Ferienbetreu-
ung für Grundschulkinder der 1. bis
4. Klasse
Erste und zweite Sommerferienwoche
Montag bis Freitag von 8.00 bis 13.00
Uhr: Aktionsprogramm mit gemein­
samem Frühstück, vielen Spielmög­
lichkeiten, Leseecke, Highlights wie
Experimente, Ausflüge in den Wald,
kreative Angebote, Kochen …; Lei­
tung: zwei pädagogische Fachkräfte –
Ev. Familienhaus Lauf e.V.
Kirchenplatz 11, 91207 Lauf an der Pegnitz
Veranstaltungsort: erste Woche evan­
gelisches Gemeindehaus Christuskir­
che; erste und zweite Woche evange­
lisches Gemeindezentrum Kotzenhof
– Gebühr: 75 Euro pro Woche plus 5
Euro Materialgebühr (für Alleinerzie­
hende oder bei finanziellen Proble­
men gibt es die Möglichkeit der Er­
mäßigung). Bitte melden Sie sich um­
gehend an!
Anmeldungen und Informationen
beim Evangelischen Familienhaus
Lauf e.V., Kirchenplatz 11, 91207
Lauf, Telefon (09123) 81203, Fax
(09123) 14561oder E­Mail: info@fa­
milienhaus­lauf.de
Lebensrettende
Sofortmaßnahmen
Samstag, 11. Juli, 9.00–15.00 Uhr.
Dieser Kurs ist für Führerscheinbe­
werber geeignet. Teilnehmergebühr:
30 Euro.
Erste Hilfe
Samstag, 11. Juli, und Sonntag, 12.
Juli, jeweils 9.00–15.00 Uhr. Teilneh­
mergebühr: 40 Euro.
Erste Hilfe am Hund
Donnerstag, 23. Juli, 19.00–22.00 Uhr.
Die Kursteilnehmer lernen, ihren vier­
beinigen Gefährten in akuten Notsi­
tuationen zu stabilisieren, bis ein Not­
arzt eintrifft oder ein sicherer Trans­
port zum Tierarzt möglich ist. Bitte
keine Hunde zum Kurs mitbringen!
Teilnehmergebühr: 25 Euro.
Bei allen Kursen ist eine vorherige
Anmeldung unter Telefon (09123)
9787­0 erforderlich. Weitere Informa­
tionen zu den Kursen sowie zu wei­
teren Kursangeboten gibt es eben­
falls unter dieser Nummer oder direkt
beim ASB, Südring 3 (gegenüber dem
Landratsamt) in Lauf.
Erste-Hilfe-Kurse des
ASB Nürnberger Land e.V.
Lebensrettende Sofortmaßnah-
men am Unfallort
Eintägige Kurse für Führerschein­
anwärter der Klassen A, A1, B, BE, L,
M und T: Samstag, 4. Juli 9.00 – ca.
15.00 Uhr; Samstag, 18. Juli 9.00 – ca.
15.00 Uhr; Samstag, 1. August 9.00
– ca. 15.00 Uhr im Rot­Kreuz­Haus,
Henry­Dunant­Straße 1 in Lauf. Die
Kursgebühr beträgt 30 Euro.
Erste Hilfe
Zweitägige Kurse für Führerschein­
anwärter der Klassen C, CE, D und
DE sowie Segel­, Tauch­ oder Trainer­
scheinanwärter, Betriebshelfer und
alle, die in einer Notsituation schnell
handeln möchten: Freitag, 10. Ju­
li 12.00–18.00 Uhr und Samstag, 11.
Juli 9.00–16.00 Uhr; Freitag, 24. Ju­
li 12.00–18.00 Uhr und Samstag, 25.
Juli 9.00–16.00 Uhr; Freitag, 14. Au­
gust 12.00–18.00 Uhr und Samstag,
15. August 9.00–16.00 Uhr im Rot­
Kreuz­Haus, Henry­Dunant­Straße 1
in Lauf.
Neben Sofortmaßnahmen am Unfall­
ort werden unter anderem auch The­
men wie Erste Hilfe bei Knochenbrü­
chen, Sonnenstich oder Ähnliches be­
handelt. Die Kursgebühr beträgt 40
Euro.
Bei allen Kursen ist eine vorherige
Anmeldung unter Telefon (09123)
9403­11 erforderlich. Weitere Infor­
mationen – auch zu anderen Kursan­
geboten – erhalten Sie ebenfalls un­
ter dieser Nummer oder direkt im Rot­
Kreuz­Haus Lauf.
Erste-Hilfe-Kurse des BRK
Bayerisches Rotes Kreuz
Kreisverband Nürnberger Land · 91207 Lauf a. d. Pegnitz
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im Büro, ständig unter Strom – viele
Menschen fühlen sich gestresst und
leiden unter Nervosität, Konzentra­
tionsmangel und Schlafstörungen.
Heilpflanzen können für mehr Gelas­
senheit in Beruf und Alltag sorgen
und die innere Unruhe lindern. Die
wichtigsten pflanzlichen Helfer sind
die Passionsblume, Baldrian, Hopfen,
Melisse und Lavendel.
In der Apotheke werden vor allem
Kombinationspräparate empfohlen,
denn die Wirkungen der Pflanzen un­
terstützen sich gegenseitig. Neben Ta­
bletten und Dragees gibt es hier auch
Teemischungen oder Badezusätze.
Wichtig: Ausreichende Mengen der
beruhigenden Pflanzen früh genug
einnehmen. Also nicht erst die hal­
be Nacht wach liegen und dann um
zwei Uhr morgens eine Tablette ein­
nehmen, sondern lieber am frühen
Abend. Besser als Tees sind höher
konzentrierte Extrakte, die zu Trop­
fen, Tabletten oder Dragees verarbei­
tet werden. Natürlich ist die Teezu­
bereitung an sich schon beruhigend.
Man sollte aber auch daran denken,
dass in einer Tasse Tee relativ wenig
Inhaltsstoffe gelöst sind. Nach einer
einzigen Tasse dünnen Arzneitees ist
es nicht realistisch, dass man sofort
einschläft – es sei denn, wegen des
Placeboeffekts.
Ausreichend hoch dosierte Arzneimit­
tel wirken zuverlässig – und haben
dennoch so gut wie keine Neben­
wirkungen. Am nächsten Morgen ist
man wieder fit, denn anders als bei
synthetischen Schlafmitteln braucht
man einen Überhang in den näch­
sten Tag nicht zu befürchten.
Quelle: www.aponet.de
Mit Heilpflanzen zur Ruhe
kommen
44
Mit 
Juli 2009
Gesundheit und Soziales
Notrufnummern
Zahnärztlicher
Notdienst
Dienstbereit: 10 bis 12 Uhr und
18 bis 19 Uhr in der Praxis
4./5. Juli 2009:
Dr. Gerhard Wahl,
Obere Kellerstraße 23a,
90537 Feucht, Tel.: (0 91 28) 56 46
11./12. Juli 2009:
Dr. Jörg Adam,
Rudolf­Wetzer­Straße 1,
91217 Hersbruck, Tel.: (0 91 51) 24 58
18./19. Juli 2009:
Dr. Kerstin Sindlinger,
Penzenhofener Straße 1,
90610 Winkelhaid, Tel.: (0 91 87) 4 24 90
25./26. Juli 2009:
Dr. Wolfgang Bickel,
Rückersdorfer Straße 67,
90552 Röthenbach, Tel.: (09 11) 57 81 83

Krankenhaus Nürnberger Land
Simonshofer Straße 55, 91207 Lauf, Tel.: (0 91 23) 180-0
Ärztlicher Notfalldienst
Notfallpraxis am Krankenhaus Lauf,
Simonshofer Straße 55, Tel.: (0 91 23) 18 06 00
In Fällen, in denen Sie normalerweise Ihren behandelnden Arzt aufsu­
chen, können Sie außerhalb der regulären Sprechstundenzeiten die Not­
fallpraxis in Anspruch nehmen.
Öffnungszeiten: Freitag und Wochentag vor Feiertag: 18:00 – 20:00 Uhr;
Samstag, Sonntag, Feiertag: 9:00 – 13:00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr;
Mittwoch: 15:00 – 19:00 Uhr.
Kinderärztliche Notfallpraxis
am Krankenhaus Lauf, Simonshofer Straße 55, Tel.: 0 91 23/18 06 50
Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Feiertag: 9:00 – 13:00 Uhr und 15:00
– 18:00 Uhr. Falls erkrankungsbedingt das Aufsuchen der Notfallpraxis
nicht möglich ist, kann über die Vermittlungszentrale der Kassenärztli­
chen Vereinigung, Tel.: 01805/191212, ein Hausbesuch angefordert wer­
den. Der Anruf ist kostenpflichtig (0,12 Euro/Min.). In Notfällen wie le-
bensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen wenden Sie sich
bitte direkt an die Rettungsleitstelle unter der Rufnummer 19222.
Frauenärztlicher Notdienst
am Krankenhaus Lauf, Simonshofer Straße 55, Tel.: 0 18 05/19 12 12
Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag
Hilfe für Frauen in Notlagen
Frauenhaus „Anna Wolf“, Schwabach Tel.: 0 91 22/8 19 19
Notruf für Frauen und Kinder im Nürnberger Land, Tel.: 0 91 51/55 01
Beratungsstelle für seelische Gesundheit
Gartenstr. 23, 91217 Hersbruck Tel.: 0 91 51/20 19
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes
Nikolaus­Selnecker­Platz 2, 91217 Hersbruck Tel.: 0 91 51/83 77 66
Fax 09151/837730
Soziale Beratung des Caritasverbandes
Altdorfer Str. 45, 91207 Lauf Tel. 0 91 23/96 26 80
Soziale Beratung des Diakonischen Werkes
Nikolaus­Selnecker­Platz 2, 91217 Hersbruck Tel. 0 91 51/8 37 70
Gleichstellungsbeauftragte Jutta Berlinghof
Landratsamt Nürnberger Land, Waldluststr. 1,
91207 Lauf Tel. 0 91 23/95 02 97
Beratungsstelle für Ehe-,
Familien- und Lebensfragen
(Träger: Erzdiözese Bamberg) Eckertstr. 5, 91207 Lauf, Paar­ und Einzelbe­
ratung, Kommunikationstraining für Paare.
Termine nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 0 91 23/96 34 88
Erziehungs- und Jugendberatungsstelle
des Caritasverbandes e.V.
und des Diakonischen Werkes
bietet Beratungsgespräche für Eltern, Familien, Kinder und Jugendliche
mit Problemen in der Familie, zum Beispiel Trennung der Eltern,
Schulprobleme, Fragen zur Entwicklung der Kinder und anderes an.
Hauptstelle Lauf: Weigmannstraße 53 Tel.: 0 91 23/1 38 38
Suchtberatungsstellen
Hersbruck, Nikolaus­Selnecker­Platz 2 Tel.: 0 91 51/83 77 66
Lauf, Marktplatz 50 Tel.: 0 91 87/78 97
Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes Altdorf­Hersbruck­
Neumarkt bietet kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei
Problemen mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel an.
Beratungsstelle für Seelische Gesundheit
Der Sozialpsychiatrische Dienst des Caritasverbandes e.V. und des Diako­
nischen Werkes e.V. im Landkreis Nürnberger Land bietet bei seelischen
Problemen, z. B. Ängsten, Depressionen oder Zwängen, kostenfreie Bera­
tung an. Termine nach Vereinbarung.
Anmeldung über Hauptstelle:
Gartenstraße 23, 91217 Hersbruck, Tel.: 0 91 51/20 19
E­Mail: spdi@cv­dw­nbgland.de.
Außenstelle Lauf:
Marktplatz 50, 91207 Lauf a. d. Peg., Tel.: 0 91 23/98 17 09
Nürnberger Land Tafel e.V.
Lohweg 75, 90537 Feucht Tel.: 0 91 28/72 49 90
Ausgabestelle Lauf: Hersbrucker Str. 12
Sa., 16.00 bis 17.30 Uhr (zusätzl. fndet jeden letzten Do. im Monat ab
10.00 Uhr ein Frühstück für Obdachlose und sozial Schwache statt.)
Tierschutz-Notfall-Rufnummern
Tierhilfe Franken e.V, Neunkirchener Str. 51, 91207 Lauf. Wir versorgen
in Not geratene Tiere und suchen für sie ein neues Zuhause
Ansprechpartner:
C. Baur, Tel.: 0 91 51/8 26 90
S. Gutschker, Tel.: 0 91 52/92 18 90
www.tierhilfe­franken.de
Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V.,
Martin­Luther­Str. 57, 90542 Eckental. Behördlich als gemeinnützig u. för­
derungswürdig anerkannt. Mitglied im Bundesverband Tierschutz e.V. Wir
kümmern uns um ausgesetzte, unerwünschte,
misshandelte Tiere. Tel.: 07 00/00 12 34 55
Marlies Filler Tel.: 0 91 26/3 06 95
E­Mail: filler@tierschutzverein­lauf.de
www.tierschutzverein­lauf.de
Den zahnärztlichen Notdienst finden Sie
auch im Internet unter:
www.zahnnotdienst.de
Kurzfristige Änderungen des zahnärztl.
Notdienstes tagesaktuell in der Tagespresse
Gesundheit und Soziales
A
. D. PEG
NITZ
45 Juli 2009
Kurzfristige Änderungen der Notdienste
tagesaktuell in der Pegnitz-Zeitung.
Kurzzeichen Telefon (09123)
Ad Adler-Apotheke, Friedhofstraße 3 21 80
Ba Bahnhof-Apotheke, Friedensplatz 1 24 34
Ig Igel-Apotheke, Raiffeisenstraße 1 9 89 95 45
Jo Johannis-Apotheke, Johannisstraße 15 26 47
Ma Markt-Apotheke, Marktplatz 3 30 61/30 62
Me Medicon-Apotheke, Marktplatz 50 8 20 80
Sch Schloss-Apotheke, Altdorfer Straße 39 35 00
St Stadt-Apotheke, Marktplatz 31 23 77
1 Apotheke am Rathaus, Röthenbach
Bahnhofstraße 24 (0911) 57 76 70
und Moritzberg-Apotheke, Diepersdorf
Hans-Dümmler-Straße 1 (09120) 18 11 17
2 Apotheke Behringersdorf, Schwaig 2
Norisstraße 2 (0911) 5 07 41 51
und Jumbo-Apotheke, Schnaittach
Marktplatz 14 (09153) 2 16
3 Marien-Apotheke, Schnaittach
Marktplatz 9 (0 91 53) 9 74 50
und Moritzberg-Apotheke, Leinburg
Kornmarkt 1 (0 9120) 504
4 Igel-Apotheke, Röthenbach
Feldgasse 2 (0911) 5 70 50 33
5 Rosen-Apotheke, Schwaig 1
Röthenbacher Straße 1 (0911) 50 03 35
und Markt-Apotheke, Schnaittach
Marktplatz 15 (0 91 53) 9 28 80
6 Pegnitz-Apotheke, Röthenbach
Grabenstraße 12 (0911) 57 71 25
7 St.-Georgs-Apotheke, Rückersdorf
Hauptstraße 28 (0911) 57 93 89
und Residenz-Apotheke, Neunkirchen
Bahnhofstraße 33 (0 91 23) 9 92 16
8 Stadt-Apotheke, Röthenbach
Rückersdorfer Straße 18 (0911) 57 72 80
Apotheken-Notdienst Juli
Steht über dem Strich und unter dem Strich die selbe Apotheke, ist
diese dienstbereit von 8.30 früh bis 8.30 Uhr des Folgetages.
Stehen über dem Strich und unter dem Strich unterschiedliche
Apotheken, endet der Dienst der Apotheke über dem Strich um
20.00 Uhr des selben Tages und beginnt der Dienst der Apotheke
unter dem Strich um 20.00 Uhr des selben Tages.
Verzeichnis der Dienst habenden Apotheken
Dienstbereit ist jeweils die Apotheke, deren Kurz zeichen im Kalendarium
ausgedruckt ist.
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Dienst
Zusatzdienst
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31
Ad Ba Sch Ma Me
2 Ba 3 Ma 4
St Ig Jo Ad Ba Sch Ma
St 5 Jo 6 Ba 7 8
Me St Ig Jo Ad Ba Sch
Me 1 Ig 2 Ad 3 Sch
Ma Me St Ig Jo Ad Ba
4 Me 5 Ig 6 Ad 7
Sch Ma Me St Ig
8 Ma 1 St 2
Öffnungszeiten Café: Montag bis Frei­
tag 9.00 – 12.00 Uhr; Büro: Diens­
tag 9.00 – 12.00 Uhr; E­Mail: MUE­
ZE­Lauf@t­online.de, Homepage:www.
muetterzentrum­lauf.de
Treffpunkt und Erfahrungsaus-
tausch für Mütter, Väter und
Kinder
Die Mütter und Väter sitzen beisam­
men. Kinder werden dabei von ande­
ren Müttern/Vätern mit beaufsich tigt.
Momentan ist im Kursraum unsere
Singgruppe.
Folgende Eltern-Kind-Gruppen
werden derzeit angeboten:
Dienstag, 9.30 – 11.30 Uhr: Krümel,
(2,5–3 Jahre); Mittwoch, 9.30 – 11.30
Uhr: Storchengruppe, (bis 3 Jahre);
Donnerstag, 9.30 – 11.30 Uhr: Glüh­
würmchen, (1,5 – 2,5 J); Freitag, 9.30
– 11.30 Uhr: Bärchen, (0,5 – 1,5 J)
Eine Anmeldung zu diesen Gruppen
ist nicht erforderlich. Diese Sing­ und
Spielgruppen werden von Eltern be­
ziehungsweise deren Kleinen gestal­
tet und sind für Mitglieder des Müt­
terzentrums kostenlos. Sie finden
auch während der Ferien statt. Ge­
schwisterkinder sind willkommen.
Kommen Sie bei Interesse doch ein­
fach einmal zum „Schnuppern“ vor­
bei!
Weitere Veranstaltungen im Juli
Freitag, 10.7., 16.00 Uhr, Naturer-
lebnispfad Schönberger Forst: Bei
einem gemeinsamen Spaziergang
auf dem Naturerlebnispfad Schön­
berger Forst wollen wir mit den Kin­
dern die Schönheit der Natur erle­
ben. Treffpunkt: Parkplatz Industriege­
biet Lauf. Ansprechpartnerin: Angeli­
ka Brinkman
Samstag, 11.7., 11.00–13.30 Uhr,
Kochen mit Kindern von 7 bis 10
Jahren*: Sabine Burkhardt, ärztlich
geprüfte Ernährungsberaterin für Kin­
der und Kursleiterin für Gewichtsre­
duktion für Kinder, wird an diesem
Samstag mit den Kindern kochen. Die
selbst bereiteten Gerichte werden in
gemeinsamer Runde verzehrt. Dieser
Samstag steht unter dem Motto „Po­
wershakes für kluge Köpfe“.
Freitag, 17.7., 9.30 Uhr, Mamas Kör-
per – das schönste Turngerät*: Ein
Vormittag mit pfiffigen Ideen für Ma­
ma und Kind, sich gegenseitig zu
spüren und ohne großen Aufwand
viel Spaß zu haben. In etwa 60 Minu­
ten wird alles gleich an Ort und Stel­
le ausprobiert. Gebühr: 6 Euro (5 Eu­
ro für Mitglieder). Leitung: Brigitte
Bakalov (Naturheilpraktikerin). An­
sprechpartnerin: Martina Hutzler oder
im MüZe
Sonntag, 19.7., 15.00 Uhr, Sommer-
fest: Wir treffen uns zum gemein­
samen zünftigen Sommerfest in un­
serem Garten. Jeder bringt sein Grill­
gut selbst mit. Für Getränke ist ge­
sorgt. Besonderes Highlight: Kinder­
lieder auf dem Alphorn.
Freitag, 22.07., 16.00 Uhr, Pony-
reiten*: Heute geht es zum Ponyrei­
ten nach Haimendorf. Die Ponys wer­
den dort von den Eltern geführt. Bit­
te einen Helm mitbringen oder dort
ausleihen. Gebühr (Pony/Stunde): 10
Euro. Ansprechpartnerin: Angelika
Brinkman.
Mittwoch, 27.7., 15.30 Uhr, Sand-
bilder für Kinder ab 2 Jahren*: Mit
farbigem Sand wollen wir Spuren hin­
terlassen und lustige Bilder gestal­
ten. Gebühr: 2 Euro (1 Euro für Mit­
glieder). Ansprechpartnerin: Michae­
la Beyer.
Für die mit * gekennzeichneten Ver­
anstaltungen ist eine Anmeldung er­
forderlich. Die Veranstaltungen fin­
den, soweit nicht anders vermerkt, im
Mütterzentrum statt.
Nicole Winter
Mütterzentrum Lauf
Nürnberger Straße 39, 91207 Lauf, Telefon (09123) 988786
„Wie der Mensch zur Sprache kommt
oder: Sprechen als Ergebnis einer po­
sitiven Gesamtentwicklung“ war das
Thema eines Elternabends, zu dem
die Kindertagesstätte Bertleinstra­
Elternabend in der Kindertagesstätte Bertleinstraße zum
Thema Sprachentwicklung
„Wie der Mensch zur
Sprache kommt“
ße eingeladen hatte. Barbara Penk­
witz, Sprachberaterin der Stadt Lauf,
referierte über die Sprachentwicklung
und deren Förderung.
Bildhafte Darstellung
Gemeinsam mit den Eltern erarbei­
tete sie einen Sprachbaum, anhand
dessen die verschiedenen Stadien der
Sprachentwicklung bildhaft darge­
stellt wurden.
Ein informativer Abend, der von vie­
len Eltern besucht und mit Interesse
verfolgt wurde.
Foto: Gress
46
Mit 
Juli 2009
Gesundheit und Soziales
PRAXIS FÜR LOGOPÄDIE
Simone Homer-Schmidt
staatl. geprüfte Logopädin
Behandlung von: ➢Sprachauffälligkeiten im Kindesalter
➢Sprachstörungen bei Erwachsenen (z. B. nach Schlaganfall,
neurologische Erkrankung)
➢Stimmstörungen (Heiserkeit, Räusperzwang, raue Stimme)
➢auditive Wahrnehmungsstörungen
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Nürnberger Straße 18A · 91207 Lauf · Telefon (09123) 984633
Kompetente
Beratung und
Landesverband Bayern e.V.
Tanztherapie für Körper und Seele
In den Tanztherapiestunden geht es darum, gemeinsam zu tan-
zen, den Körper zu aktivieren, die Sinne zu beleben und mit
Freude dabei zu sein. Teilnehmen können alle, die trotz Ein-
schränkungen oder möglicher Schmerzen sich gerne auf Musik
bewegen und dabei achtsam eigene Grenzen respektieren und
mögliche Potenziale entdecken und ausschöpfen möchten.
Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Vorgesehen
ist 1 Stunde am Montagvormittag. Die Kosten richten sich nach
der Teilnehmerzahl.
Raffen Sie sich auf und machen Sie mit, es ist eine Bewegung für
den ganzen Körper mit Musik. Deutsche Rheuma-Liga, Arge Lauf
Wer macht mit? Bitte bei Frau Weber melden.
Telefon 09126/3990
E-Mail: rheumaligalauf@t-online.de
Es klingt nach Entwarnung: Zwar
gelten laut dem Robert-Koch-Insti-
tut inzwischen 136 Landkreise als
Risikogebiete für die gefährliche
Frühsommer-Meningoenzephali-
tis (FSME), aber immer mehr Deut-
sche sind bereits gegen diese von
Zecken übertragene Krankheit
geimpft.
Krankheitsgefahr durch Zecken steigt: Neue Risikogebiete ausgewiesen
„Zeckenimpfung“ schützt nur gegen einen Bruchteil der Gefahren
Festsetzen leichter entdecken. Be­
vorzugte Zeckenplätze sind übrigens
hohes Gras und niedrige Sträucher
im Halbschatten mit leichter Feuch­
tigkeit, bei großer Hitze verstecken
sich die Tiere dagegen lieber. „Ze­
cken springen auch nicht von Bäu­
men auf Menschen herunter“, so Dr.
Schick. „Selbst die erwachsenen Ex­
emplare, die am höchsten klettern, er­
reichen nur Höhen von einem bis an­
derthalb Meter.“
Der richtige Dreh im Ernstfall
Hat sich doch mal eine Zecke festge­
bissen, muss sie schnell und fachge­
recht entfernt werden. Dafür gibt es
in der Apotheke spezielle Zeckenzan­
gen. Wichtig ist, dass die Spitze fein
genug ist, auch die nur wenige Mil­
limeter großen Larven der Zecke zu
erfassen. Gleichzeitig muss die Öff­
nung der Zange aber weit genug für
erwachsene und vollgesogene Tiere
sein. Diese sind ohnehin nur noch lo­
se verankert, weshalb auch eine kom­
binierte Zeckenzange mit Zecken­
karte sinnvoll ist: Die Zange für die
kleineren Exemplare und am ande­
ren Ende ein Spalt mit integrierter Ta­
sche, um volle Zecken herauszuzie­
hen und aufzufangen. Zur leichteren
Handhabung sitzt bei solchen moder­
nen Zangen der Knopf zum Öffnen
seitlich, so dass man die Hand paral­
lel zur Haut halten kann. Der Druck
der Greifer sollte nicht zu stark sein,
sonst besteht die Gefahr, die Zecke
zu zerreißen.
Über die richtige Technik beim Entfer­
nen wurde in der Vergangenheit viel
diskutiert: Ist Herausziehen besser?
Wie soll herausdrehen funktionie­
ren, wo eine Zecke doch kein Gewin­
de hat? Eine niederländische Studie
an der europäischen Zecke hat aller­
dings gezeigt, dass beim Drehen nur
20 Prozent Teile der Mundwerkzeuge
in der Haut stecken bleiben, beim He­
rausziehen dagegen rund 70 Prozent.
„Der Grund ist vermutlich, dass beim
Drehen ein seitlicher Zug entsteht,
der die Mundwerkzeuge langsam lo­
ckert“, erklärt Dr. Schick. „Beim He­
rausziehen wirkt die Kraft senkrecht
zur Haut, wodurch sich die Widerha­
ken am Saugapparat der Zecke erst
recht in die Haut einspreizen.“ Der
Unterschied ist entscheidend, denn
bei großen Bruchstücken besteht die
Gefahr, dass sie noch Borrelien ent­
halten, die nachträglich in den Körper
wandern können.
Generell gilt nach einem Zeckenstich
erhöhte Aufmerksamkeit. Unter Um­
ständen dauert es mehrere Wochen,
bis eine Ansteckung sich bemerk­
bar macht. Wenn sich die Stelle ring­
förmig rötet und sich Symptome wie
bei einer Grippe aber ohne Schnup­
fen einstellen, ist ein Arztbesuch drin­
gend nötig. Dabei sollte der Betrof­
fene den Zeckenstich auch anspre­
chen, da Borreliose leicht mit ande­
ren Erkrankungen verwechselt wer­
den kann.
Quelle: Pressebüro Gebhardt-Seele
Die Sicherheit der Impfung trügt al­
lerdings. Denn während sich jährlich
nur rund 300 Bundesbürger in den
betroffenen Gebieten mit dem FSME­
Virus anstecken, trifft die ebenfalls
von Zecken verbreitete Borreliose
pro Jahr bis zu 150.000 Menschen in
ganz Deutschland. Eine Impfung gibt
es nicht, einziger Schutz bei einem
Zeckenstich ist die schnelle und fach­
gerechte Entfernung.
Unter der dicken Schneedecke im
vergangenen Winter konnten die Ze­
cken vor der Kälte geschützt gut
überleben. Für 2009 ist deshalb wie­
der mit einer großen Zahl der klei­
nen Blutsauger zu rechnen. Gefähr­
lich sind vor allem die Viren und Bak­
terien, die sie übertragen und die
schwere Krankheiten hervorrufen
können. FSME etwa äußert sich zu­
erst nur mit Kopfschmerzen und Fie­
ber, kann aber in schlimmen Fällen
auf die Hirnhaut übergreifen und zu
Lähmungen und Koma führen. Vor
allem in den Risikogebieten in Süd­
deutschland lassen sich viele Bürger
deswegen impfen, wie der Apotheker
Dr. Schick, der sich dem Kampf gegen
die Zeckengefahr verschrieben hat,
bestätigt: „Im Frühjahr ist der Impf­
stoff regelmäßig ausverkauft.“
Vergessene Gefahr Borreliose
Der Begriff „Zeckenimpfung“ al­
lerdings ist missverständlich und
kann dazu führen, dass nicht mehr
auf Vorsichtsmaßnahmen geachtet
wird. Denn anders als die Bezeich­
nung vermuten lässt, schützt die Imp­
fung nicht gegen die weitaus stärker
verbreiteten Borrelien. Nach Schät­
zungen des Robert­Koch­Instituts ist
jede dritte Zecke mit diesen Bakte­
rien infiziert, die Nerven und Organe
schwer schädigen können. Beim Sau­
gen gibt die Zecke überschüssiges
Wasser aus dem Blut durchsetzt mit
Borrelien in ihren Wirt zurück. Da­
her erhöht sich die Gefahr mit jeder
Stunde, in der die Zecke unentdeckt
bleibt: Wenn der Parasit die Krank­
heit trägt, liegt die Ansteckungswahr­
scheinlichkeit nach 48 Stunden bei
100 Prozent. Durch eine Entfernung
der Zecke innerhalb der ersten zwölf
Stunden lässt sich das Infektionsrisi­
ko dagegen minimieren.
Der beste Schutz gegen die Borrelio­
se ist aber, sich gar nicht erst stechen
zu lassen. Dazu sollte man bei Ar­
beiten im Garten, Waldspaziergängen
oder Forstarbeiten lange Hosen und
Oberteile in hellen Farben tragen. So
lassen sich die Zecken auf ihrer Su­
che nach einem guten Platz zum
Gesundheit und Soziales
A
. D. PEG
NITZ
47 Juli 2009
Haus St. Leonhard
Spitalstraße 5
Haus im Park
Galgenbühlstraße 15
Alten- und Pflegeheime
GLOCKENGIESSER
91207 Lauf a.d.Pegnitz
Telefon 09123.96949-0
info@glockengiesser-lauf.de
www.glockengiesser-lauf.de
...weil der Mensch zählt.
Das ehrenamtliche Engagement der
Mitglieder des Motorsportclub Lauf
ist ungebrochen. Seit mehr als drei
Jahrzehnten widmen die Mitglieder
des MC Lauf den Bewohnerinnen
und Bewohnern der Glockengießer
Alten­ und Pflegeheime einen Sams­
tagnachmittag. Es ist ein Geschenk
zum Muttertag.
Samstagmittag geht es los, dann
durch die Frankenalb bis zu einem
gemütlichen Café. In diesem Jahr hat­
te Petra Suft vom Motorsportclub die
Organisation übernommen und den
„Hohensteiner Hof“ mit seinen Wind­
beuteln als Ziel ausgewählt.
Zu Füßen von Burg Hohenstein
herrschte gute Stimmung bei Se­
nioren wie Motorsportclub­Mitglie­
dern, die sich Kaffee und Windbeutel
schmecken ließen.
Unser Bild zeigt den 1. Vorsitzenden
des MC Lauf, Peter Birkmann, und
Petra Suft mit Bewohnern der Glo­
ckengießer Alten­ und Pflegeheime.
Glockengießerheime und
MC Lauf auf Muttertagsfahrt
Herausgeber:

Verlag Hans Fahner GmbH & Co. KG,
Nürnberger Straße 19,
91207 Lauf a. d. Pegnitz
Verantwortlich:

Stadtverwaltung Lauf a. d. Pegnitz
für den Inhalt amtlicher Mitteilungen:
Katrin Hiller,
Telefon (09123) 184212
Fax (09123) 1841200122
E­Mail: redaktion.mit@stadt.lauf.de
Anzeigenleitung:

Lambert Herrmann
Gesamtherstellung:

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Media-Beratung + Sonderthemen:

Christiane Zitzmann, Telefon (09123)
175124, Mobil: (0175) 9227717,
Verlagsfax: (09123) 175110, E­Mail:
anzeigen@fahnerverlag.de, Internet:
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Alle Anzeigen, deren Gestaltung
vom Verlag übernommen wurde,
sind urheberrechtlich geschützt. Je-
de Verwertung ist ohne schriftliche
Zustimmung des Verlages unzu-
lässig!
Anzeigenschluss:

Donnerstag, 16. Juli 2009
Redaktionsschluss:

16. Juli 2009. Textbeiträge, die nach
dem Redaktionsschluss eingereicht
werden, können leider nicht mehr be­
rücksichtigt werden.
Erscheinungstermin der
August-Ausgabe:

Donnerstag, 30. Juli 2009
Impressum und weitere Infos
Unsere Sonderthemen in
der August-Ausgabe:

• Ferienprogramm
und Freizeitaktivitäten
• Wandertipps&Naherholung
• DiebestenBiergartentipps
(Änderungen vorbehalten)
Titelbild:

Clemens Fischer
Verteilung:

Verlag Hans Fahner GmbH & Co. KG,
Nürnberger Straße 19,
91207 Lauf a. d. Pegnitz
Mittwoch, 1. Juli 2009, Bertleinschu­
le Lauf, 19.30 Uhr bis zirka 21.30 Uhr,
Eintritt 2 Euro, Referent: Erwin Hau­
ser, Hirschau, Kommunikations­ und
NLP­Lehrtrainer
Thema: Welche Lernmethoden kön­
nen Ihrem Kind zu mehr Lernerfolg
verhelfen als stures Pauken oder Ab­
fragen? – Lernstrategien bei Schul­
kindern
Die Bertleingrundschule bietet al­
len lernwilligen Eltern eine Hilfestel­
lung bei der Unterstützung ihrer Kin­
der bei den Hausaufgaben. Jedes Mal
wenn die Kinder von der Schule kom­
men und ihre Hausaufgaben machen
sollten, laufen in manchen Familien
wahre Dramen ab. Man versucht es
jeden Tag auf dieselbe Weise wieder,
die Kinder zum Lernen anzuspornen.
Meistens führt dies aber immer zur
gleichen Sackgasse.
Dieser Kurs eignet sich gut für alle El­
tern, die diesen Teufelskreis durchbre­
chen wollen, und auch als Vorberei­
tung zur Einschulung des Kindes.
Lernen mit Lust statt Pauken mit Frust
So macht Lernen sogar Spaß!
Der Elternbeirat der Bertleingrund­
schule bittet alle Laufer Bürger um
eine Sachspende oder eine Geldspen­
de hinsichtlich des Projektes „ABC­
Schützen in Not“. Wir sammeln im
Vorfeld der Einschulung Sachspen­
den (auch gebrauchte) für den Schul­
start und geben diese direkt den Kin­
dern in die Hände. Geldspenden wer­
den verwendet für die Anschaffung
des Schulmaterials und werden auch
direkt übergeben (Spendenkonto: 240
170 654, Sparkasse Nürnberg 760
501 01 Aktion „ABC­Schützen in Not“)
Ansprechpartner Frau M. Höfler Tel.
0 91 23/ 96 04 96 oder Abgabe bei
„ABC-Schützen in Not“
den Hausmeistern der Bertleingrund­
schule.
Die Idee ist, ABC­Schützen aus sozi­
al benachteiligten Familien kostenlos
und direkt mit Schulmaterial für die
Einschulung zu versorgen. Wir helfen
den Kindern direkt. Sozial schwachen
oder arbeitslosen Eltern ist es finanzi­
ell kaum möglich, die Kosten für eine
Einschulung vom Regelsatz Hartz IV
oder einem Minilohn aufzubringen.
Zu einer Einschulung gehören ein
Ranzen, eine Federtasche mit Stiften,
ein Schlampermäppchen, verschie­
dene Hefte, Schreibblöcke, Ordner,
natürlich eine Schultüte mit Süßig­
keiten und Spielzeug, damit die Kin­
der den meist schweren ersten Tag in
der Schule mit angenehmen Gefüh­
len assoziieren können.
Um die Schule erfolgreich zu besu­
chen, muss das Kind gut ausgestattet
sein. Der Elternbeirat will mit seiner
Aktion den Kindern Freude am Ler­
nen verschaffen, zumindest an Schul­
material darf es nicht fehlen.
Bitte helfen Sie den „ABC­Schützen
in Not“.

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