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CNC THEORY FRAGEN

1. Welche Vorteile haben CNC-Maschinen im Vergleich zu konventionellen


Werkzeugmaschinen?

1. Wirtschaftlichkeit

2. Komplizierte geometrisches Konturen und teile möglich

3. Wiederholgenauigkeit gleich bleibende Qualität, Flexible

2. Was bedeutet Äquidistante?

1. Die um den Radius des Werkzeuges versetzte Bahn zur Fertigkontur nach
einschalten der Radiuskorrektur (RL,RR).

2. Die von der Steuerung berechnete(kompensierte) Bahn.

3. Warum braucht man Koordinatensytem?

A. Sind Hilfssystem um Punkte in der Ebene/Raum eindeutig zu bestimmen


zu können

2. Es gibt 2 das kartesische mit X,Y,Z und das Polare mit Winkel PA und
Länge PR

4. Welche Funktion muss man benutzen, um die Werkzeugspitze


schnellstmöglich, geradlinig zum Zielpunkt zu bewegen?

A. Gerade im Eilgang- G0 bzw. L MAX

5. Welche G-Funktion benötigt man zum Drehen von Planflächen, zylindrischen


Mantelflächen und Schrägen ?

1. Gerade im Vorschub G1

6. Welche Werkzeugbewegungen werden mit der Funktion G2 oder G3


programmiert?

1. Kreisbogen/Kreiinterpolation im Uhrzeigersinn(DR- Heidenhain)(G2 shopturn)


und gegen Uhrzeigersinn(DR+ Heidenhain)(G3 shopturn)

7. Aus welcher Sicht wird beim Drehen der Drehsinn für Kreisbogen bestimmt`?

1. Der Drehsinn ergibt sich aus Draufsicht (G18) und die Drehrichtung wird
vom Anfangspunkt des Kreises aus bestimmt.

8. Mit welchen Hilfskoordinaten wird beim Drehen der Kreismittelpunkt


festgelegt?

1. Mit den Kreismittelpunktskoordinaten I für die X-Achse und K für Y-Achse


9. Was ist Zyklus?

1. Ein Zyklus ist ein wertefreies Unterprogramm für häufig wiederkehrende


Bearbeitungsabläufe/Konturen um dem Programmierer die Arbeit zu
erleichtern.

2. Benutzerfreundliche
Programmierung=Dialogprogrammierung/Zyklenprogrammierung

10. Senumerik verwendet für Hauptprogramme und Unterprogramme extra


Speicher Wie lauten die Kurzzeichen für diese Speicher?

1. % MPF- Main Programm File ( Hauptprogrammspeicher)

2. % SBF- Sub Programm File (Unterprogrammspeicher)

11. Durch welche Massnahme wird der Maschinennullpunkt auf den


Wekstücknullpunkt umorientiert?

1. Durch die Nullpunktvershiebung wird das Arbeitskoordinatensytem auf den


Werkstücknullpunkt ausgerichtet. Dies geschiet durch Antasten mit 3D-Taster,
dem elektronischen Taster oder durch ankratzen.

12. Was ist Maschinen Nullpunkt?

1. Der Maschinennullpunkt ist der Ursprung des Maschinenkoordinatensytem


und ist der Bezugspunkt Nr. 1 Er hat eine feste Lage im oder in der Nähe des
Arbeitsraums und wird vom Maschinenhersteller.

13. Wie heisst der Nullpunktspeicher bei iTNC530? Wie wird dieser aktiviert und
wieder deaktiviert?

1. Preset-Speicher *.PR und wird von dem Zyklus 247 und der Eingabe der
Platznummer aktiviert und mit M104 deaktiviert- danach ist der Bezugspunkt-
MAN wieder aktiv

14. An welcher Stelle liegt bei Drehteilen meist der WST-Nullpunkt?

1. Der Wst-NP liegt beim Drehen an der Fertigteil- Stirnseite. (Drehmitte) zur
Bearbeitung der Stirnseite benötigt man noch etwas Rohteilmaufmass von ca.
1mm.

15. Nach Welchen Angaben richtet sich der Programmierer beim Setzen des
Nullpunkts?

1. Der Programmierer setzt den Nullpunkt in der Zeichnung dahin wo die


meisten Bemassungsangaben stehen um sich Rechenarbeit zu ersparen.
Prinzipiell der WST-NP frei wählbar. ( beim Drehen meist Fertigteil/Stirnseite).

16. Durch welchen Programmbefehl wird erreicht, dass Wekzeuge mit


unterschiedlichen Durchmessern trotzdem die gleiche Kontur fertigen können?

1. Durch Werkzeugradiuskorrektur ist es möglich das unterschiedlich grosse


Werkzeuge die gleiche Kontur fertigen.

2.Die befehle lauten AUS:= G40/ RO Links,. G41/RL ,. Rechts G42/RR


Einschalten.
17. Wann werden beim Fräsen Die Werkzeuglängen aktiviert?

1. Die Werkzeuglänge L ist der Abstand von der Werkzeugspitze zum


Werkzeugaufnahmepunkt und wird beim Werkzeugaufruf ( TOOL CALL) aus
dem Werkzeugspeicher verrechnet.

18. Wann wird das Radius des Werkzeug aktiviert?

1. Wird erst beim Einschalten der Radiuskorrektur(RL oder RR) aus dem WKZ-
Speicher geholt und beim Anfahren an die Kontur verrechnet.

19. Nennen sie 3 Möglichkeiten um Werkzeuge zu vermessen?

1. Mit Werkzeug Voreinstellgerät extern vermessen

2. Oder mit einem optischen Einstellgerät direkt in der Maschine. / oder mit
Laservermessung direkt in der Maschinen (Standard)

3. Das Ankratzen in der Maschinen wird auch bei Drehmaschinen noch häufig
verwendet

20. Was heisst Inkremental , was Absolut?

1. Inkrementell = vom letzten Punkt aus (kettenmass) von Punkt zur Punkt wird
gerechnet

2. Absolut= vom Aktiven Nullpunkt (WST-NP) aus.

21. Was bedeutet Mikron?

1. 1/1000 mm oder 1mµ/Meter

22. Nennen sie 3 gängige Plattenwinkel bei Drehwendeplatten und die


dazugehörigen Halterwinkel:

1. 80 mit 90° Halterwinkel

2. 55 mit 93° Halterwinkel

3. 35 mit 93° und 107.5° Halterwinkel

23. Welches Werkzeug wird zur Bearbeitung von Nuten/Taschen eingesetzt und
welche geometrische Besonderheit besitzt dieses Werkzeug?

1. Langloch / Bohrnutenfräser meist werden 2 Schneider verwendet wegen


besseren Spannabfuhr 1 Schneide ist größer als der Radius.

24. Wie heissen die 3 Koordinatenachsen und die dazugehörigen Drehachsen?

1. X-Achse= A , Y-Achse= B , Z-Achse= C

25. Auf den CNC- Monitor befindet sich eine Positionaanzeige. Welche Werte
werden hier angezeigt und auf welche punkt beziehen sie sich?

1. Die werte sind die so genannte IST-Werte und sind der Abstand vom aktiven
NULLPUNKT zur Werkzeugspitze bzw. Werkzeugaufnahme/WKZ-Trägerpunkt
26. Wie heissen die Werkzeugaufnahmen an der DMU50eV bzw. an der CTX320?

1. Fräsmaschine= Steilkegelaufnahme SK40

2. Drehmaschine= Reduzieraufnahme VD130

27. Kennen sie noch weitere Werkzeugaufnahme?

1. Hohlstielkegel HSK

28. Erklären sie das Aufmass:

1. Das Aufmass oder Verschleiss heisst T: DL bzw. DR

2. Es wird zum Schruppen und Schlichten verwendet

3. Für Feinkorrektur der Masse

4. Man gibt zB. Um Passungen zu Fertigen vorher ein Aufmass von 0.2mm und
korrigiert dieses nach dem vermessen. ( Um Ausschuss zur vermeiden)
PRÜFLISTE ZUM SCHREIBEN EINER GLIEDERUNG

1 Organisation

 In der Einleitung wird das Hauptthema bzw. das Konzept der


Gliederung angegeben.

 Jeder Abschnitt im Dokument enthält einen Unterpunkt.

 Jeder Unterpunkt beschreibt den Hauptgedanken eines Abschnitts.

 Stützende Informationen und Details zu einem Unterpunkt sind unter


dem Unterpunkt aufgeführt.

 Jede stützende Information wird eigens aufgeführt.

 Wenn stützende Informationen unter einem Unterpunkt aufgeführt


werden, enthält die Liste mindestens zwei Informationen. Ist zu einem
Unterpunkt nur eine stützende Information vorhanden, werden die
Informationen in den Unterpunkt aufgenommen.

 In der Schlussfolgerung wird der Hauptgedanke der Gliederung


zusammengefasst.

2 Format

 Für eine Gliederung nach Sätzen:


Jeder Gliederungseintrag besteht aus einem ganzen Satz mit Punkt
am Satzende.

 Für eine Gliederung nach Thema:


Jeder Gliederungseintrag besteht aus einer Phrase ohne
Interpunktion am Ende der Phrase.

3 Rechtschreibung

 Alle Wörter sind richtig geschrieben.

 Alle Tippfehler sind korrigiert.