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DEUTSCHE NORM Januar 2008    N


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DIN EN 15085-3
D    )
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   (
ICS 25.160.10; 45.060.01 Ersatzvermerk    3
   t
   t
siehe unten   a
   l
   b
   k
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  e
   M
 .
   t
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  g
  n
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  g
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Bahnanwendungen –    t
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   ä
   f
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Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen –   e
   i
  v
  r
Teil 3: Konstruktionsvorgaben;   e
   V
 .
Deutsche Fassung EN 15085-3:2007   p
  u
  o
  r
Railway applications –    G
   d
Welding of railway vehicles and components –   n
  a
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Part 3: Design requirements;   n
   i
  e
German version EN 15085-3:2007    h
   R
   V
 Applications ferroviaires –     Ü
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Soudage des véhicules ferroviaires et des pièces –   r
  e
Partie 3: Exigences de conception;    d
   k
Version allemande EN 15085-3:2007   n
  a
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Ersatzvermerk   s
  u
   A
Mit DIN EN 15085-4:2008-01 und DIN EN 15085-5:2008-01 Ersatz für DIN 6700-6:2000-08;
mit DIN EN 15085-5:2008-01 Ersatz für DIN 6700-5:2002-05;
Ersatz für DIN 6700-3:2003-02

Gesamtumfang 54 Seiten

Normenausschuss Fahrweg und Schienenfahrzeuge (FSF) im DIN


Normenausschuss Schweißtechnik (NAS) im DIN

© DIN Deutsches Institut für Normung e.V. · Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise,
auszugsweise,
!,xOJ"
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DIN EN 15085-3:2008-01   s
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Nationales Vorwort    0


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Dieses Dokument
Do kument (EN 15085-3:2007) wurde
w urde vom Technischen
Te chnischen Komitee
K omitee CEN/TC
CEN /TC 256 „Eisenbahnwesen“,
„Eis enbahnwesen“,    t
   t
  a
   l
dessen Sekretariat vom DIN (Deutschland) gehalten wird, mit Unterstützung des Technischen Komitees    b
CEN/TC 121 „Schweißen und verwandte Verfahren“ erarbeitet.    k
  r
  e
   M
 .
Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss
Arbeitsausschuss NA 087-04-13 AA „Schweißen im    t
   l
Schienenfahrzeugbau“ im Normenausschuss Fahrweg und Schienenfahrzeuge (FSF).   g
  n
  u
  g
   i
Die Europäische Normenreihe EN 15085-1 bis EN 15085-5 ersetzt die nationale Normenreihe DIN 6700-1 bis    t
   l
   ä
   f
DIN 6700-6, wobei die Europäische Norm EN 15085-3 in erster Linie die nationalen Normen DIN 6700-3,    l
  e
   i
DIN 6700-5 und teilweise DIN 6700-6 ablöst, wobei zur Beurteilung oder zum Ermitteln der Ausnutzung der   v
  r
Beanspruchbarkeit in der EN 15085 keine Aussagen gemacht werden.   e
   V
 .
  p
  u
Sicherheitsbedürfnis   o
  r
   G
Die Definition der Einteilung des Sicherheitsbedürfnisses
Sicherheitsbedürfnisses in 4.5 entspricht der DIN EN 15085-1. In    d
  n
Deutschland wird die Definition unter Berücksichtigung von Anhang G angewendet, sofern von der nationalen   a
   l
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   i
Sicherheitsbehörde oder dem Kunden keine andere Einteilung gefordert wird.   e
   h
   R
Schweißnahtgüteklasse    V
    Ü
   T
Durch die neue Einteilung und Bezeichnung der Schweißnahtgüteklassen ergeben sich für die schweiß-   r
  e
   d
technischen Planungsunterlagen Änderungen.    k
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  a
Bereits bestehende schweißtechnische Planungsunterlagen können mit Einverständnis des Kunden und der    b
  n
nationalen Sicherheitsbehörde weiterverwendet werden.   e
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  a
   D
Da die Einteilung der Schweißnahtgüteklassen weiterhin nach der Ausnutzung der Beanspruchbarkeit und   n
  e
   l
dem Sicherheitsbedürfnis
Sicherheitsbedürfnis erfolgt, können die meisten nach der alten DIN 6700 erstellten schweißtechnischen   a
   t
   i
Planungsunterlagen
Planungsunter lagen mit einer Übersetzungstabelle
Übersetzu ngstabelle (siehe
(s iehe Tabelle NA.1) und eventuellen
ev entuellen ergänzenden
ergänz enden   g
   i
   d
Hinweisen übernommen werden.   r
  e
   d
Wenn in einem neuen nach EN 15085 durchgeführten
durchgeführ ten Projekt
Projek t schweißtechnische
schweißt echnische Planungsunterlagen
Pl anungsunterlagen   s
  u
  a
verwendet werden, died ie nach DIN
DI N 6700 erstellt
erst ellt wurden,
wur den, müssen die Vorgaben der EN 15085 bezüglich
bezüglic h   e
Zertifizierung, Ausführungsregeln, Fertigungsanforderungen, Prüfaufwand und Dokumentation bei der    k
  c
Herstellung eingehalten werden.   u
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  s
  u
Schweißaufsicht    A

Es liegt im Ermessen der verantwortlichen Schweißaufsicht, Aufgaben an einen von ihm benannten Vertreter
zu delegieren. DIN EN 15085-2:2008-01, Anhang B, ist dabei zu beachten.

Anhang H Schweißen von Strangpressprofilen aus Aluminium der 6000er Reihe — Empfehlungen des
Aljoin-Projekts für verbesserte Crashsicherheit

Dieser Anhang ist nur im Zusammenhang mit den Empfehlungen des Aljoin-Projekts, siehe [5] und [6],
anzuwenden.

Für die in diesem Dokument zitierte Internationale Norm wird im Folgenden auf die entsprechende Deutsche
Norm hingewiesen:

ISO 10447 siehe DIN EN ISO 10447

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DIN EN 15085-3:2008-01   s
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Änderungen    0
   0
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   (

Gegenüber DIN 6700-3:2003-02, DIN 6700-5:2002-05 und DIN 6700-6:2000-08 wurden folgende Änderungen    3
   t
   t
vorgenommen:   a
   l
   b
   k
  r
a) der Inhalt ist dem Stand der Technik sowie der europäischen und internationalen
internatio nalen Normung angepasst;   e
   M
 .
   t
   l
b) die Einteilung der Schweißnahtgüte
Schweißnahtgüteklasse
klasse wurde geändert.
geändert. Die Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen lauten
lauten CP A,   g
  n
CP B, CP C1, CP C2, CP C3 und CP D;   u
  g
   i
   t
   l
c) die Stufen der
der Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen CP B bis CP D entsprechen den
den jeweiligen
jeweiligen Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen    ä
   f
   l
  e
   i
für Schweißnahtunregelmäßigkeiten nach den jeweiligen EN ISO-Normen. Die Schweißnahtgüteklasse   v
  r
CP A ist eine Sondergüte.   e
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  r
Frühere Ausgaben    G
   d
  n
DIN 6700-3: 2003-02   a
   l
DIN 6700-5: 2002-05   n
   i
  e
DIN 6700-6: 2000-08    h
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DIN EN 15085-3:2008-01   s
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Nationaler Anhang NA    0


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(informativ)    (
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   b
Übersetzungstabelle    k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
Tabelle NA.1 übersetzt die Schweißnahtgüteklassen nach DIN 6700 in die Schweißnahtgüteklassen nach   g
   i
   t
   l
EN 15085.    ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
Tabelle NA.1 — Übersetzungstabelle Schweißnahtgüteklassen DIN 6700 in EN 15085   e
   V
 .
  p
Sicherheitsbedürfnis   u
  o
  r
hoch mittel niedrig    G
   d
  n
DIN 6700 EN 15085 DIN 6700 EN 15085 DIN 6700 EN 15085   a
   l
  n
   i
Ausnutzung der hoch (+) SGK 1 entfällt SGK 2.1 entfällt SGK 2.2 entfällt   e
   h
Beanspruchbarkeit    R
hoch SGK 2.1 CP A SGK 2.2 CP B SGK 2.3 CP C2    V
    Ü
mittel SGK 2.2a CP B SGK 2.3 CP C 2 SGK 3 CP C3    T
  r
  e
gering SGK 2.3a CP C1 SGK 3 CP C 3 SGK 3b CP D    d
   k
  n
a Schweißnähte der SGK 2.2 und 2.3 nach DIN 6700 mit hohem Sicherheitsbedürfnis müssen für eine Verwendung nach EN 15085   a
   b
wegen des höheren Prüfaufwandes zusätzlich gekennzeichnet werden.   n
  e
   t
b   a
Schweißnähte der SGK 3 nach DIN 6700 mit niedrigem Sicherheitsbedürfnis und geringer Ausnutzung der Beanspruchbarkeit    D
sollten wegen der niedrigeren Zertifizierungsstufe nach EN 15085 zusätzlich gekennzeichnet werden.   n
  e
   l
  a
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   i
  g
   i
   d
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  s
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Nationaler Anhang NB   c
  u
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(informativ)    d
  s
  u
   A

Literaturhinweise

DIN EN ISO 10447, Widerstandsschweißen


Widerstandssc hweißen — Schäl-, Meißel- und Keilprüfung von Widerstandspunkt-
Widerstandspunkt - und
Buckelschweißverbindungen

4
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EUROPÄISCHE NORM EN 15085-3   e
   d
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EUROPEAN STANDARD    0


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NORME EUROPÉENNE Oktober 2007
   (
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ICS 25.160.10; 45.060.01   e
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Deutsche Fassung   g
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Bahnanwendungen —   e
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Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen —   e
   V
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Teil 3: Konstruktionsvorgaben   p
  u
  o
  r
   G
Railway applications —  Applications ferroviaires —    d
  n
Welding of railway vehicles and components — Soudage des véhicules ferroviaires et des pièces —   a
   l
Part 3: Design requirements Partie 3: Exigences de conception   n
   i
  e
   h
   R
Diese Europäische
Europäische Norm wurde vom CEN am 26. August 2007 angenommen.    V
    Ü
   T
Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordnung zu erfüllen, in der die Bedingungen festgelegt  sind, unter denen   r
  e
dieser Europäischen Norm ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist. Auf dem letzten Stand b efindliche Listen    d
dieser nationalen Normen mit ihren bibliographischen Angaben sind beim Management-Zentrum des CEN oder bei jedem CEN-Mitglied auf    k
  n
 Anfrage erhältlich.   a
   b
  n
Diese Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Französisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache,   e
   t
die von einem CEN-Mitglied in eigener Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Management-Zentrum   a
mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen.    D
  n
  e
   l
CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,   a
   t
   i
Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,   g
   i
Rumänien, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn, dem Vereinigten Königreich    d
und Zypern.   r
  e
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  a
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  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

EUROPÄISCHES KOMITEE FÜR NORMUNG


EUROPEAN COMMITTEE FOR STANDARDIZATION
COMITÉ EUROPÉEN DE NORMALISATION

Management-Zentrum: rue de Stassart, 36 B- 1050


1050 Brüssel

© 2007 CEN Alle Rechte der Verwertung,


Verwertung, gleich in welcher Form und in welchem
welchem Ref. Nr. EN 15085-3:2007 D
Verfahren, sind weltweit den nationalen Mitgliedern v on CEN vorbehalten.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
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EN 15085-3:2007 (D)   s
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Inhalt    0
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Seite   a
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Vorwort .....................................................................
..................................................................................................................................
...........................................................................................5
..............................5   e
   M
Einleitung.............................................................................................................................................................6  .
   t
   l
  g
1 Anwendungsbereich
Anwendungsbereich ............................................................................
.............................................................................................................................7
.................................................7   n
  u
  g
   i
2 Normative Verweisungen...............................................................................................................
Verweisungen......................................................................................................................7
.......7    t
   l
   ä
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   l
3 Begriffe ................................................................................
..............................................................................................................................................
...................................................................8
.....8   e
   i
  v
  r
4 Konstruktionsvorgaben ................................................................................
........................................................................................................................8
........................................8   e
   V
4.1 Allgemeines............................................................................................................................................8  .
  p
4.2 Statische Festigkeit .........................................................................
...............................................................................................................................9
......................................................9   u
  o
  r
4.3 Ermüdungsfestigkeit .............................................................................
.............................................................................................................................9
................................................9    G
4.4 Beanspruchungszustand
Beanspruchungszustand und Ausnutzung der Beanspruchbarkeit................................................9    d
  n
4.5 Sicherheitsbedürfnis .................................................................................
..........................................................................................................................
......................................... 10   a
   l
4.6 Schweißnahtgüteklassen...................................................................................................................
Schweißnahtgüteklassen..................................................................................................... .............. 10   n
   i
  e
4.7 Schweißnahtprüfklassen ............................................................................
...................................................................................................................
....................................... 11    h
   R
4.8 Beziehung zwischen Beanspruchungszustand,
Beanspruchungszustand, Sicherheitsbedürfnis, Schweißnaht-    V
güteklasse, Gütegruppe
Gütegruppe für Unregelmäßigkeiten, Schweißnahtprüfklasse und Prüfung Prüfung .......... 12     Ü
   T
  r
5 Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten ................................................................................. 12   e
   d
5.1 Allgemeines................................................................................................................
Allgemeines.........................................................................................................................................
......................... 12    k
  n
5.2 Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten ................................................................................. 12   a
   b
  n
6 Auswahl der Grundwerkstoffe und Schweißzusätze ...................................................................... 15   e
   t
6.1 Auswahl der Grundwerkstoffe...............................................
Grundwerkstoffe...........................................................................................................
............................................................ 15   a
   D
6.2 Auswahl des Schweißzusatzes ............................................................................................
.........................................................................................................
............. 15   n
  e
   l
7 Anordnung/Form
Anordnung/Form der Schweißnähte......................................
Schweißnähte.................................................................................................
........................................................... 15   a
   t
   i
7.1 Allgemeines................................................................................................................
Allgemeines.........................................................................................................................................
......................... 15   g
   i
   d
7.2 Schweißen in kaltverformten Bereichen ......................................................................................
..........................................................................................
.... 16   r
  e
7.3 Herstellungsvorschriften ................................................................................
...................................................................................................................
................................... 16    d
  s
7.4 Angaben auf den Schweißzeichnungen
Schweißzeichnungen...............................................................................
...........................................................................................
............ 28   u
  a
Anhang A (informativ) Schweißnahtliste ................................................................................
.......................................................................................................
....................... 29   e
   k
  c
  u
Anhang B (informativ) Nahtvorbereitung von Schweißnähten.................................................................... 30   r
   d
  s
Anhang C (informativ) Schweißnahtvorbereitung für Lochnähte ............................................................... 39   u
   A
Anhang D (informativ) Verbindungsformen
Verbindungsformen in Bezug auf Beanspruchungszustan
Beanspruchungszustand d und
Schweißnahtprüfklassen ........................................................................
...................................................................................................................
........................................... 40
Anhang E (informativ) Flussdiagramm zur
zur Überprüfung von Schweißverbindungen..............................
Schweißverbindungen.............................. 41
Anhang F (normativ) Widerstandspunktschweißen
Widerstandspunktschweißen .................................................................................
.....................................................................................
.... 42
F.1 Allgemeines................................................................................................................
Allgemeines.........................................................................................................................................
......................... 42
F.2 Mindestscherzugkräfte.......................................................................................................................
Mindestscherzugkräfte................................................................ ....................................................... 46
Anhang G (informativ) Bestimmung des Sicherheitsbedürfnisses von Schweißverbindungen
Schweißverbindungen ............. 48
Anhang H (informativ) Schweißen von Strangpressprofilen
Strangpressprofilen aus Aluminium
Aluminium der 6 000er Reihe —
Empfehlungen des des Aljoin-Projekts für verbesserte Crashsicherheit............................................
Crashsicherheit............................................ 49
Literaturhinweise ....................................................................................
.............................................................................................................................................
......................................................... 50
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DIN EN 15085-3:2008-01    N
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EN 15085-3:2007 (D)   s
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Bilder    3
   t
   t
  a
   l
   b
Bild 1 — Beispiel eines Kastenträgers mit hoher Beanspruchung im Zuggurt.........................................17    k
  r
  e
Bild 2 — Stumpfnähte an Bauteilen mit unterschiedlicher Blechdicke......................................................18    M
 .
   t
   l
Bild 3 — Schweißbarkeit und Zugänglichkeit
Zugänglichkeit für Loch- und Langlochnähte ............................................19   g
  n
  u
Bild 4 — Maße für Loch- und Langlochnähte................................................................................................19   g
   i
   t
   l
Bild 5 — Mindestabstand
Mindestabstand zwischen den geschmolzenen Bereichen
Bereichen .........................................................20    ä
   f
   l
  e
   i
Bild 6 — Rechtwinklig zu einer Längsnaht
Längsnaht angebrachte Versteifungen
Versteifungen ....................................................20   v
  r
  e
   V
Bild 7 — Freischnitte........................................................................................................................................20  .
  p
  u
Bild 8 — Konstruktion der Enden von Konsolen und Versteifungsblechen..............................................21   o
  r
   G
Bild 9 — Konsolenform...................................................................................
Konsolenform....................................................................................................................................21
.................................................21    d
  n
  a
   l
Bild 10 — Umschweißen..................................................................................................................................22   n
   i
  e
Bild 11 — Randabstand für Kehlnähte...........................................................................................................22    h
   R
Bild 12 — Mindestüberlappung
Mindestüberlappung für Überlappnähte .............................................................................
......................................................................................2
.........233    V
    Ü
   T
Bild 13 — Beispiel für An- und Auslaufbleche
Auslaufbleche für Stumpfnähte .................................................................23   r
  e
   d
Bild 14 — Schweißnähte mit Eigenspannungen
Eigenspannungen aus Zwängungen.............................................................
Zwängungen.............................................................24
24    k
  n
  a
Bild 15 — Gemischte Verbindungsarten........................................................................................................25    b
  n
  e
   t
Bild 16 — Korrosionsstellen...........................................................................................................................
Korrosionsstellen............................................................................................................................. 25   a
   D
Bild 17 — Verbesserungen am Schweißnahtübergang................................................................................26   n
  e
   l
Bild 18 — Unterbrochene
Unterbrochene Schweißnähte
Schweißnähte ..................................................................................
.......................................................................................................28
.....................28   a
   t
   i
  g
   i
Bild D.1 — Verbindungsformen in Bezug auf Beanspruchungszustand
Beanspruchungszustand und    d
  r
Schweißnahtprüfklassen....................................................................................
Schweißnahtprüfklassen ....................................................................................................................40
................................40   e
   d
  s
Bild F.1 — Widerstandspunktschweißen von Winkelprofilen und Blechen...............................................42   u
  a
Bild F.2 — Widerstandspunktschweißen
Widerstandspunktschweißen von
von Blechen, einreihig
einreihig ...............................................................43   e
   k
  c
  u
  r
Bild F.3 — Widerstandspunktschweißen von Blechen, zweireihig.............................................................43    d
  s
Bild F.4 — Widerstandspunktschweißen
Widerstandspunktschweißen von
von Blechen, zweireihig,
zweireihig, versetzt .............................................43   u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Seite    0
   0
   2
   (
Tabellen    3
   t
   t
  a
   l
   b
Tabelle 1 — Beanspruchungszustände.............................................................................................
Beanspruchungszustände............................................................................................................9
...............9    k
  r
  e
Tabelle 2 — Schweißnahtgüteklassen...........................................................................................................
Schweißnahtgüteklassen........................................................................................................... 10    M
 .
   t
   l
Tabelle 3 — Zusammenhang
Zusammenhang zwischen Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklasse und Schweißnahtprüfklasse............. 11   g
  n
  u
Tabelle 4 — Beziehung zwischen Beanspruchungszustand, Sicherheitsbedürfnis, Sicherheitsbedürfnis,   g
   i
   t
   l
Schweißnahtgüteklasse, Gütegruppe für Unregelmäßigkeiten, Schweißnahtprüfklassen    ä
   f
   l
und Prüfung.................................................
Prüfung....................................................................................................................
........................................................................................
..................... 12   e
   i
  v
  r
Tabelle 5 — Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für
für Stähle in Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklasse .......................... 13   e
   V
 .
Tabelle 6 — Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für Aluminium und Aluminiumlegierungen in Bezug auf die   p
  u
Schweißnahtgüteklasse......................................................................................
Schweißnahtgüteklasse .....................................................................................................................
............................... 13   o
  r
   G
Tabelle 7 — Bewertungsgruppen für Laser- und Elektronenstrahlschweißen von Stählen in    d
Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse .......................................................................................
............................................................................................
..... 14   n
  a
   l
  n
   i
Tabelle 8 — Bewertungsgruppen für Laser- und Elektronenstrahlschweißen von Aluminium und   e
   h
Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen in Bezug
Bezug auf die
die Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklasse ................................................ 14    R
   V
Tabelle 9 — Schweißen in kaltverformten Bereichen (für Stahl)................................................................
Stahl) ................................................................ 16     Ü
   T
  r
Tabelle B.1 — Nahtvorbereitungen
Nahtvorbereitungen und
und Nahtdicken von
von Schweißnähten................................................. 31   e
   d
Tabelle C.1 — Schweißnahtvorbereitungen
Schweißnahtvorbereitungen und Nahtdicke
Nahtdicke von Lochnähten........................................... 39    k
  n
  a
Tabelle F.1 — Punktabstand,
Punktabstand, Randabstand
Randabstand........................................................................................
..................................................................................................
.......... 42    b
  n
  e
   t
Tabelle F.2 — Qualitätsanforderungen...........................................................................................
Qualitätsanforderungen..........................................................................................................
............... 44   a
   D
Tabelle F.3 — Oberflächengüte....................................................................................
Oberflächengüte ......................................................................................................................
.................................. 46   n
  e
   l
  a
   t
Tabelle F.4 — Mindestscherzugkräfte für Widerstandspunktschweißverbindungen
Widerstandspunktschweißverbindungen für Stähle für    i
  g
   i
die Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen CP C1, CP C2 und
und CP C3.................................................................
C3 ................................................................. 47    d
  r
  e
Tabelle F.5 — Mindestscherzugkräfte für Widerstandspunktschweißverbindungen
Widerstandspunktschweißverbindungen für Aluminium    d
  s
und Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen für
für die Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen CP C1, CP C2 und CP C3 ........... 47   u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Vorwort    k
  r
  e
   M
 .
   t
Dieses Dokument (EN 15085-3:2007) wurde vom v om Technischen
Technische n Komitee CEN/TC 256 „Eisenbahnwesen“
„Eis enbahnwesen“    l
  g
erarbeitet, dessen Sekretariat vom DIN gehalten wird.   n
  u
  g
   i
   t
   l
Diese Europäische Norm muss den Status einer nationalen Norm erhalten, entweder durch Veröffentlichung    ä
   f
   l
eines identischen Textes oder durch Anerkennung bis April 2008, und etwaige entgegenstehende nationale   e
   i
  v
  r
Normen müssen bis April 2008 zurückgezogen
zurückgezogen werden.   e
   V
 .
Die Europäische
Europä ische Normenreihe
Normenr eihe EN 15085 „Bahnanwendungen — Schweißen von
v on Schienenfahrzeugen
Schienenfahr zeugen   p
  u
und -fahrzeugteilen“
-fahrzeugteilen“ besteht aus den folgenden Teilen:   o
  r
   G
   d
 ⎯  Teil 1: Allgemeines   n
  a
   l
  n
   i
  e
 ⎯  Teil 2: Qualitätsanforderungen und Zertifizierung von Schweißbetrieben    h
   R
   V
 ⎯  Teil 3: Konstruktionsvorgaben     Ü
   T
  r
  e
 ⎯  Teil 4: Fertigungsanforderungen    d
   k
  n
  a
 ⎯  Teil 5: Prüfung und Dokumentation    b
  n
  e
   t
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass einige Texte dieses Dokuments Patentrechte berühren können.   a
   D
CEN [und/oder CENELEC] sind nicht dafür verantwortlich, einige oder alle diesbezüglichen Patentrechte zu   n
  e
   l
identifizieren.   a
   t
   i
  g
   i
Entsprechend der CEN/CENELEC-Geschäftsordnung sind die nationalen Normungsinstitute der folgenden    d
  r
Länder gehalten, diese Europäische Norm zu übernehmen: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland,   e
   d
Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta,   s
  u
Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien,   a
  e
Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.    k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Einleitung    k
  r
  e
   M
 .
   t
Schweißen ist ein spezieller Prozess zur Herstellung von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen. Die    l
  g
erforderlichen Festlegungen für diesen Prozess sind in der Normenreihe EN ISO 3834 getroffen. Die Basis   n
  u
dieser Festlegungen sind die grundlegenden schweißtechnischen Normen unter Berücksichtigung der   g
   i
   t
   l
besonderen Anforderungen an den Schienenfahrzeugbau.    ä
   f
   l
  e
   i
Diese Europäische Norm bezweckt, die Anwendung der Begriffe der entsprechenden Europäischen Normen   v
  r
  e
zu definieren, sie ersetzt diese Normen nicht.    V
 .
  p
Diese Europäische Norm kann auch von internen und externen Stellen, einschließlich der Zertifizierungs-   u
  o
  r
stellen, angewendet werden, um abzuschätzen, ob die Fähigkeiten der Organisation den Anforderungen des    G
Kunden, der Aufsichtsbehörde und der eigenen Organisation genügen.    d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
1 Anwendungsbereich    0
   0
   2
   (
   3
Diese Normenreihe gilt für das Schweißen metallischer Werkstoffe bei der Herstellung und Instandsetzung    t
   t
von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen.   a
   l
   b
   k
  r
Dieser Teil der Normenreihe legt Konstruktions- und Klassifizierungsrichtlinien für die Herstellung und   e
   M
Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und deren Bauteilen fest. Nach Abstimmung mit dem Kunden dürfen  .
   t
   l
auf Zeichnungen, die vor Veröffentlichung dieser Norm erstellt wurden, die Festlegungen dieser Norm   g
  n
angewendet werden.   u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
Diese Europäische Norm legt keine Parameter für die Dimensionierung (siehe andere Normen, z. B. zum    l
  e
   i
Ermüdungsversuch)
Ermüdungsversuch) fest.   v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
2 Normative Verweisungen   o
  r
   G
Die folgenden zitierten Dokumente sind für die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten    d
  n
  a
Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte    l
  n
   i
 Ausgabe des
des in Bezug genommen
genommenen
en Dokuments
Dokuments (einschließlich
(einschließlich aller Änderungen).
Änderungen).   e
   h
   R
EN 1011-2, Schweißen — Empfehlungen zum Schweißen metallischer
metallisc her Werkstoffe — Teil 2:    V
    Ü
Lichtbogenschweißen von ferritischen Stählen    T
  r
  e
   d
EN 1708-2, Schweißen — Verbindungselemente beim Schweißen von Stahl — Teil
Te il 2: Nicht    k
innendruckbeanspruchte Bauteile   n
  a
   b
  n
  e
   t
EN 10025-2, Warmgewalzte Erzeugnisse aus Baustählen — Teil
Tei l 2: Technische
Technisc he Lieferbedingungen für
f ür   a
unlegierte Baustähle    D
  n
  e
   l
EN 12663, Bahnanwendungen — Festigkeitsanforderungen an Wagenkästen von Schienenfahrzeugen   a
   t
   i
  g
   i
   d
EN 13749, Bahnanwendungen — Radsätze und Drehgestelle — Spezifikationsverfahren für   r
  e
Festigkeitsanforderungen an Drehgestellrahmen    d
  s
  u
  a
EN 15085-1:2007, Bahnanwendungen — Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen — Teil 1:   e
   k
 Allgemeines
 Allgemeines   c
  u
  r
   d
EN 15085-2:2007, Bahnanwendungen — Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen — Teil 2:   s
  u
Qualitätsanforderungen und Zertifizierung von Schweißbetrieben    A

EN 15085-4:2007, Bahnanwendungen — Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen — Teil 4:


Fertigungsanforderungen

EN 15085-5:2007, Bahnanwendungen — Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen — Teil 5:


Prüfung und Dokumentation

EN 22553, Schweiß- und Lötnähte — Symbolische Darstellung in Zeichnungen (ISO 2553:1992)

EN ISO 4063, Schweißen und verwandte Prozesse — Liste der Prozesse und Ordnungsnummern
(ISO 4063:1998)

EN ISO 5817, Schweißen — Schmelzschweißverbindungen an Stahl, Nickel, Titan und deren Legierungen
(ohne Strahlschweißen) — Bewertungsgruppen von Unregelmäßigkeiten (ISO 5817:2003)

EN ISO 6520-1, Schweißen und verwandte Prozesse — Einteilung von geometrischen Unregelmäßigkeiten
an Metallen — Teil 1: Schmelzschweißen (ISO 6520-1:1998)
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
EN ISO 6520-2, Schweißen und verwandte Prozesse — Einteilung von geometrischen Unregelmäßigkeiten    0
   0
an Metallen — Teil 2: Pressschweißungen (ISO 6520-2:2001)    2
   (
   3
   t
   t
EN ISO 9692-1, Schweißen und verwandte Prozesse — Empfehlungen zur Schweißnahtvorbereitung —   a
   l
Teil 1: Lichtbogenhandschweißen,
Lichtbogenhandschw eißen, Schutzgasschweißen,
Schutzgass chweißen, Gasschweißen,
Gasschweiß en, WIG-Schweißen und    b
   k
  r
Strahlschweißen von Stählen (ISO 9692-1:2003)   e
   M
 .
   t
   l
EN ISO 9692-2, Schweißen und verwandte Verfahren — Schweißnahtvorbereitung
Schweißnaht vorbereitung — Teil 2:   g
Unterpulverschweißen von Stahl (ISO 9692-2:1998)   n
  u
  g
   i
   t
   l
EN ISO 9692-3, Schweißen und verwandte Prozesse — Empfehlungen für Fugenformen
Fugenf ormen — Teil 3:    ä
   f
   l
Metall-Inertgasschweißen und Wolfram-Inertgasschweißen von Aluminium und Aluminium-Legierungen   e
   i
  v
  r
(ISO 9692-3:2000)   e
   V
 .
  p
EN ISO 10042, Schweißen — Lichtbogenschweißverbindungen an Aluminium und seinen Legierungen —   u
  o
  r
Bewertungsgruppen von Unregelmäßigkeiten
Unregelmäßigkei ten (ISO 10042:2005)
   G
   d
EN ISO 13919-1, Schweißen — Elektronen- und Laserstrahl-Schweißverbindungen — Leitfaden für   n
  a
   l
Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten — Teil 1: Stahl (ISO 13919-1:1996)   n
   i
  e
   h
   R
EN ISO 13919-2, Schweißen — Elektronenstrahl- und Laserstrahl-Schweißverbindungen — Richtlinie für    V
Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten — Teil 2: Aluminium und seine schweißgeeigneten Legierungen     Ü
   T
(ISO 13919-2:2001)   r
  e
   d
EN ISO 14555, Schweißen — Lichtbogenbolzenschweißen von metallischen Werkstoffen (ISO 14555:2006)    k
  n
  a
   b
  n
EN ISO 15614-1,  Anforderungen
 Anforderungen und Qualifizierung
Qualifizierung von Schweißverfahren
Schweißverfahren für metallische Werkstoffe —   e
   t
Schweißverfahrensprüfungen
Schweißverf ahrensprüfungen — Teil 1: Lichtbogen- und Gasschweißen von Stählen und   a
   D
Lichtbogenschweißen von Nickel und Nickellegierungen (ISO 15614-1:2004)   n
  e
   l
  a
   t
EN ISO 15614-12,  Anforderungen
 Anforderungen und Qualifizierung
Qualifizierung von Schweißverfahren
Schweißverfahren für metallische Werkstoffe —    i
  g
   i
Schweißverfahrensprüfungen
Schweißverf ahrensprüfungen — Teil 12: Widerstandspunkt-,
Widerstandspunk t-, Rollennaht- und Buckelschweißen
Buckelschw eißen    d
  r
(ISO 15614-12:2004)   e
   d
  s
  u
EN ISO 17653, Zerstörende Prüfung von Schweißverbindungen an metallischen Werkstoffen —   a
Torsionsversuch
Torsionsversu ch an Widerstandspunktschweißungen
Widerstandspunk tschweißungen (ISO 17653:2003)   e
   k
  c
  u
  r
ISO 10447, Resistance welding — Peel and chisel testing of resistance spot and projection welds    d
  s
  u
   A
CEN ISO/TR 15608, Schweißen — Richtlinien für eine Gruppeneinteilung von metallischen Werkstoffen
(ISO/TR 15608:2005)

3 Begriffe
Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die Begriffe nach EN 15085-1:2007.

4 Konstruktionsvorgaben

4.1 Allgemeines
Bei der Gestaltung von Schweißverbindungen, die Bestandteil von Schienenfahrzeugen sind, müssen die
nachfolgend aufgeführten konstruktiven Anforderungen und Regeln eingehalten werden, sofern nicht im
Rahmen des jeweiligen Projektes oder in der Produktspezifiktion gesonderte Festlegungen getroffen wurden.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
4.2 Statische Festigkeit    0
   0
   2
   (

Die berechneten Spannungen müssen gleich oder kleiner als die zulässigen Werte der betrachteten    3
   t
   t
Komponente sein, die in der Spezifikation oder durch den Hersteller angegeben sind und von der vereinbarten   a
   l
   b
Stelle akzeptiert werden.    k
  r
  e
   M
Beispiele für den maßgebenden Querschnitt zur Dimensionierung von Schweißverbindungen sind im  .
   t
   l
 Anhang B und
und Anhang C aufgeführt (effektiver
(effektiver Nahtquerschnitt
Nahtquerschnitt aR ).   g
  n
  u
  g
   i
Die Auslegung von örtlichen Konstruktionsbereichen muss so erfolgen, dass der effektive Querschnitt der    t
   l
   ä
Schweißnaht
Schweißnaht eine ausreichende statische Festigkeit aufweist.    f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
4.3 Ermüdungsfestigkeit    V
 .
  p
  u
Die Konstruktion von Schweißverbindungen ist entsprechend der vorhandenen Spannungen und des   o
  r
Sicherheitsbedürfnisses
Sicherheitsbedürfnisses vorzunehmen.
vorzunehmen.    G
   d
  n
Zulässige Kennwerte der Ermüdungsfestigkeit, die durch Normen, Vorschriften, Verfahren, Richtlinien oder   a
   l
  n
   i
durch Dauerfestigkeitsdiagramme festgelegt werden, werden in der Spezifikation oder durch den Hersteller   e
   h
eingebracht und müssen durch die vereinbarte Stelle oder die zuständige nationale Sicherheitsbehörde    R
akzeptiert werden.    V
    Ü
   T
  r
Die Bezugskurve muss entweder in der Spezifikation festgelegt oder vom Hersteller vorgeschlagen und dann   e
   d
vom Kunden genehmigt werden. Im Allgemeinen beziehen sich diese Angaben auf eine bestimmte    k
Verbindungsform
Verbindungsform (Stumpfnaht, Kehlnaht usw.).   n
  a
   b
  n
  e
   t
4.4 Beanspruchungszustand
Beanspruchungszustand und Ausnutzung der Beanspruchbarkeit
Beanspruchbarkeit   a
   D
  n
Der Beanspruchungszustand ergibt sich aus der Ausnutzung der Beanspruchbarkeit nach Tabelle 1. Die   e
   l
  a
   t
 Ausnutzung der Beanspruchbarkeit
Beanspruchbarkeit ist das Verhältnis der vorhandenen
vorhandenen zur zulässigen Spannung für die    i
  g
   i
berechnete Verbindungsform unter Berücksichtigung des maßgebenden Sicherheitsfaktors. Die Norm oder    d
die Quelle, aus der die zulässigen Spannungswerte entnommen werden, ist zwischen dem Kunden und dem   r
  e
   d
Hersteller und ggf. mit der nationalen Sicherheitsbehörde abzustimmen. Dabei sind die Anforderungen zu   s
berücksichtigen, die in Europäischen Normen über Festigkeitsanforderungen an Schienenfahrzeuge enthalten   u
  a
sind, z. B. EN 12663 und EN 13749. Darüber hinaus ist die Anwendung nationaler Normen möglich.   e
   k
  c
  u
  r
 Alternativ können die zulässigen Ermüdungsfestigkeitswerte
Ermüdungsfestigkeitswerte aus Schwingversuchen
Schwingversuchen an repräsentativen
repräsentativen    d
  s
Proben abgeleitet werden. Die statistische Auswertung von Schwingversuchen ist nach einer Norm oder   u
   A
Richtlinie vorzunehmen, die mit der nationalen Sicherheitsbehörde abgestimmt wurde. Auch dabei sind die
 Anforderungen
 Anforderungen zu berücksichtigen,
berücksichtigen, die in den Europäischen
Europäischen Normen über Festigkeitsanforderunge
Festigkeitsanforderungenn an
Schienenfahrzeuge enthalten sind, z. B. EN 12663. Darüber hinaus ist die Anwendung nationaler Normen
möglich.
Tabelle 1 — Beanspruchungszustände
Beanspruchungszustände
Ausnutzung der Beanspruchbarkeit (S)
Beanspruchungs- Ermüdungsfestigkeitswerte aus Schwingversuch
Schw ingversuch
zustand Ermüdungsfestigkeitswerte von repräsentativen Proben
aus Norm
Option 1 Option 2a
Hoch ≥  0,9 ≥ 0,8 ≥  0,9
Mittel 0,75 ≤ S < 0,9 0,5 ≤ S < 0,8 0,75 ≤ S < 0,9
Niedrig < 0,75 < 0,5 <  0,75
a Der entscheidende Grenzwert ist mit dem Kunden oder der vereinbarten Stelle abzustimmen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
4.5 Sicherheitsbedürfnis    0
   0
   2
   (

Das Sicherheitsbedürfnis definiert die Auswirkungen eines Versagens einer einzelnen Schweißnaht im    3
   t
   t
Hinblick auf die Folgen für Personen, Einrichtungen und die Umwelt.   a
   l
   b
   k
  r
Die Sicherheitsbedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse sind, wie folgt, eingeteilt:   e
   M
 .
   t
   l
Niedrig: Das Versagen der Schweißnaht
Schweißnaht führt zu keiner direkten Beeinträchtigung
Beeinträchtigung der Gesamtfunktion.
Gesamtfunktion.   g
  n
Sich daraus ergebende Ereignisse mit Personenschäden sind unwahrscheinlich.   u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
Mittel: Das Versagen der Schweißnaht führt zu einer Beeinträchtigung
Beeinträchtigung der Gesamtfunktion
Gesamtfunktion oder kann    l
  e
   i
zu sich daraus ergebenden Ereignissen mit Personenschäden führen.   v
  r
  e
   V
Hoch: Das Versagen der Schweißnaht führt zu sich daraus ergebenden Ereignissen mit Personen-  .
  p
schäden und zu einem Versagen der Gesamtfunktion.   u
  o
  r
   G
Wenn im Vertrag gefordert, muss der Übernahme von Sicherheitsbedürfnissen, die durch den Konstrukteur    d
  n
für jede Schweißnaht definiert werden, der Kunde und/oder die nationale Sicherheitsbehörde zustimmen.   a
   l
  n
   i
  e
Für die Ermittlung von Sicherheitsbedürfnissen
Sicherheitsbedürfnissen sollte auch Anhang G beachtet werden.    h
   R
   V
    Ü
4.6 Schweißnahtgüteklassen    T
  r
  e
   d
Die Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen werden in der Konstruktionsphase, abhängig vom Sicherheitsbedürfnis
Sicherheitsbedürfnis und dem    k
Beanspruchungszustand festgelegt. Die verantwortliche Schweißaufsicht sollte hinsichtlich der praktischen   n
  a
Machbarkeit hinzugezogen werden.    b
  n
  e
   t
  a
Schweißverbindungen von Schienenfahrzeugen sind in sechs Schweißnahtgüteklassen eingeteilt (siehe    D
Tabelle 2).   n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
Tabelle 2 — Schweißnahtgüteklassen    d
  r
  e
   d
Sicherheitsbedürfnis   s
Beanspruchungszustand   u
  a
Hoch Mittel Niedrig   e
   k
  c
Hoch CP Aa CP Bc CP C2   u
  r
   d
  s
Mittel CP Bb CP C2 CP C3   u
   A
Niedrig CP C1d CP C3 CP D
a Schweißnahtgüteklasse CP A ist eine besondere Schweißnahtgüteklasse, die nur für voll durchgeschweißte und für
die Überprüfung voll zugänglicher Schweißnähte während der Fertigung und Instandhaltung gilt.
b Schweißnahtgüteklasse CP B:
CP B für das Sicherheitsbedürfnis „Hoch“ ist nur für voll durchgeschweißte und für die Überprüfung voll zugänglicher
Schweißnähte während der Fertigung und Instandhaltung gültig.
c CP B für das Sicherheitsbedürfnis „Mittel“ ist ebenfalls zulässig für Schweißnähte ohne die Möglichkeit einer
volumetrischen Prüfung; in diesem Fall muss ein spezieller Hinweis „Mittleres Sicherheitsbedürfnis/erweiterte
Oberflächenprüfung notwendig“ auf der Zeichnung vermerkt, und die Prüfungen nach EN 15085-5:2007, Tabelle 1
müssen durchgeführt werden.
d Schweißnahtgüteklasse CP C1:
CP C1 ist ebenfalls zulässig für Schweißnähte ohne die Möglichkeit einer volumetrischen Prüfung. In diesem Fall
muss ein spezieller Hinweis „Oberflächenprüfung notwendig“ auf der Zeichnung vermerkt, und die Prüfungen nach
EN 15085-5:2007, Tabelle 1 müssen durchgeführt werden.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Verbindungen mit Schweißnahtgüteklasse CP A, CP B und CP C1, die nur während der Fertigung geprüft,    0
   0
aber nicht während der Instandhaltung geprüft und repariert werden können, müssen der nächst höheren    2
   (

Schweißnahtprüfklasse nach Tabelle 3 zugeordnet, oder der Beanspruchungszustand muss reduziert werden.    3
   t
   t
  a
   l
Wenn es nicht möglich ist, die Anforderungen einer Schweißnahtgüteklasse zu erfüllen, muss der    b
   k
  r
Konstrukteur den Beanspruchungszustand reduzieren oder die Konstruktion ändern, siehe Anhang D und   e
   M
 Anhang E.  .
   t
   l
  g
Das nachträgliche Bearbeiten einer Schweißnaht ist eine Möglichkeit zur Erhöhung der zulässigen   n
  u
Ermüdungsspannung; dies kann zur Herabstufung der Schweißnahtgüteklasse führen.   g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
Die Schweißnahtgüte- und die Schweißnahtprüfklassen müssen in den Zeichnungen oder anderen   e
   i
  v
  r
Dokumenten, z. B. Stücklisten, angegeben werden.   e
   V
 .
  p
4.7 Schweißnahtprüfklassen   u
  o
  r
   G
Die Schweißnahtprüfklasse ergibt sich für jede Schweißnaht aus der zuvor festgelegten    d
  n
Schweißnahtgüteklasse, siehe Tabelle 3.   a
   l
  n
   i
  e
   h
Diese Schweißnahtprüfklassen geben an, welche verschiedenen Prüfungen mindestens an einer    R
Schweißnaht durchzuführen sind.    V
    Ü
   T
  r
Tabelle 3 — Zusammenhang zwischen Schweißnahtgüteklasse   e
   d
und Schweißnahtprüfklasse    k
  n
  a
   b
Schweißnahtprüfklasse   n
  e
Schweißnahtgüteklasse    t
  a
Mindestanforderung    D
  n
  e
   l
CP A CT 1   a
   t
   i
  g
   i
CP B CT 2    d
  r
CP C1 CT 2   e
   d
  s
CP C2 CT 3   u
  a
  e
CP C3 CT 4    k
  c
  u
  r
CP D CT 4    d
  s
  u
   A

Die diesen Schweißnahtprüfkl


Schw eißnahtprüfklassen
assen zugeordneten
zugeordnet en Prüfungen müssen mindestens
mi ndestens denen in EN 15085-5
genannten Verfahren entsprechen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
4.8 Beziehung zwischen Beanspruchungszustand,
Beanspruchungszustand, Sicherheitsbedürfnis,
Sicherheitsbedürfnis, Schweißnaht-    0
   0
güteklasse, Gütegruppe für Unregelmäßigkeiten, Schweißnahtprüfklasse und Prüfung    2
   (
   3
   t
   t
Tabelle 4 zeigt eine Zusammenfassung der Beziehungen zwischen Beanspruchungszustand, Sicherheits-   a
   l
   b
bedürfnis, Schweißnahtgüteklasse, Gütegruppe für Unregelmäßigkeiten, Schweißnahtprüfklasse und Prüfung    k
  r
nach Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3, Tabelle 5 und Tabelle 6 sowie nach EN 15085-5:2007, Tabelle 1.   e
   M
 .
   t
   l
  g
Tabelle 4 — Beziehung zwischen Beanspruchungszustand, Sicherheitsbedürfnis,
Sicherheitsbedürfnis,   n
  u
Schweißnahtgüteklasse, Gütegruppe für Unregelmäßigkeiten, Schweißnahtprüfklassen und Prüfung   g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
Bewertungs-   e
   i
gruppe für   v
  r
Bean- Sicher- Schweiß- Schweiß- Volumetrische Oberflächen Sicht-   e
Unregel- Prüfungen prüfungen prüfung    V
spruchung heitsbe- nahtgüte- nahtprüf-  .
mäßigkeiten   p
szustand dürfnis klasse klasse RT oder UT MT oder PT VT   u
EN ISO 5817   o
  r
EN ISO 10042    G
   d
  n
Hoch Hoch CP A Siehe Tabelle 5 CT 1 100 % 100 % 100 %   a
   l
oder Tabelle 6   n
   i
  e
   h
Hoch Mittel CP B B CT 2 10 % 10 % 100 %    R
   V
Hoch Niedrig CP C2 C CT 3 Nicht Nicht 100 %     Ü
   T
erforderlich erforderlich   r
  e
   d
Mittel Hoch CP B B CT 2 10 % 10 % 100 %    k
  n
  a
Mittel Mittel CP C2 C CT 3 Nicht Nicht 100 %    b
  n
erforderlich erforderlich   e
   t
  a
   D
Mittel Niedrig CP C3 C CT 4 Nicht Nicht 100 %   n
erforderlich erforderlich   e
   l
  a
   t
   i
Niedrig Hoch CP C1 C CT 2 10 % 10 % 100 %   g
   i
   d
  r
Niedrig Mittel CP C3 C CT 4 Nicht Nicht 100 %   e
   d
erforderlich erforderlich   s
  u
  a
Niedrig Niedrig CP D D CT 4 Nicht Nicht 100 %   e
   k
erforderlich erforderlich   c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

5 Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten

5.1 Allgemeines
Die Beschreibung der Schweißnahtunregelmäßigkeit
Schweißnahtunr egelmäßigkeiten
en muss EN ISO 6520-1 und EN ISO 6520-2
entsprechen.

5.2 Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für Unregelmäßigkeiten
Unregelmäßigkeiten
Die Bewertungsgruppen für Schweißnahtunregelmäßigkeiten der angewandten Schweißnahtgüteklassen
müssen Tabelle 5 und Tabelle 6 in Übereinstimmung mit EN ISO 5817 und EN ISO 10042 entsprechen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
5.2.1 Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für Schweißnahtunregelmäßigkeiten
Schweißnahtunregelmäßigkeiten bei Schmelzschweißverbindu
Schmelzschweißverbindungen
ngen    0
   0
(ausgenommen Strahlschweißen)    2
   (
   3
   t
   t
5.2.1.1 Stahl   a
   l
   b
   k
  r
  e
Die Bewertungsgruppen nach EN ISO 5817 sind in Tabelle 5 aufgelistet.    M
 .
   t
   l
  g
Tabelle 5 — Bewertungsgruppen für Stähle in Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse   n
  u
  g
   i
   t
   l
Unregelmäßigkeitstyp Schweißnahtgüteklassen    ä
   f
   l
nach EN ISO 5817   e
   i
CP A CP B CP C1/CP C2/CP C3 CP D   v
  r
  e
1.1 bis 1.6, 1.13, 1.15,    V
 .
1.18, 1.19, 1.22, 2.1, 2.7, B B C D   p
  u
  o
2.8, 2.11 bis 2.13   r
   G
1.7, 1.8, 1.9, 1.11, 1.14,    d
  n
1.17, 1.23, 2.2, 2.3 bis Nicht zulässig B C D   a
   l
  n
   i
2.6, 2.9, 2.10, 3.1   e
   h
   R
1.10, 1.16, 1.20, 1.21, 3.2 Nicht anwendbar B C D    V
    Ü
1.12 a , 4.1, 4.2 Diese Unregelmäßigkeiten werden nicht bewertet    T
  r
  e
a Für CPA, siehe auch 7.3.15.    d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
5.2.1.2 Aluminium und Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen   a
   D
  n
Die Bewertungsgruppen nach EN ISO 10042 sind in Tabelle 6 aufgelistet.   e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
Tabelle 6 — Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für Aluminium und Aluminiumlegierungen in Bezug auf die   r
  e
Schweißnahtgüteklasse    d
  s
  u
Schweißnahtgüteklassen   a
Unregelmäßigkeitstyp   e
nach EN ISO 10042    k
CP A CP B CP C1/CP C2/CP C3 CP D   c
  u
  r
   d
1.1, 1.2, 1.4, 1.5, 1.7 bis   s
  u
1.9, 1.15, 2.1, 2.3, 2.6, B B C D    A
2.10
1.3 Nicht zulässig Nicht zulässig Nicht zulässig D

1.6, 1.10, 1.11, 1.14,


1.16, 1.18, 2.2, 2.4, 2.5, Nicht zulässig B C D
2.7 bis 2.9, 3.1
1.12, 1.13, 1.17, 2.11, Nicht
B C D
2.12, 3.2 anwendbar
4.1 Diese Unregelmäßigkeit
Unregelmäßigkeit wird nicht bewertet

Für den voll geschweißten T-Stoß in CP A muss der Radius am Nahtübergang ≥ 3 mm betragen. Siehe auch
Bild 17.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
5.2.2 Bewertungsgruppen für Schweißnahtunregelmäß
Schweißnahtunregelmäßigkeiten
igkeiten für Laser- und    0
   0
Elektronenstrahlschweißen in Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse    2
   (
   3
   t
   t
Bewertungsgruppen
Bewertungsgr uppen für Schweißnahtunregelmäßigkei
Schweißnahtunr egelmäßigkeitenten müssen EN ISO 13919-1 und EN ISO 13919-2   a
   l
entsprechen und sind in Tabelle 7 und Tabelle 8 aufgelistet.    b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
Tabelle 7 — Bewertungsgruppen
Bewertungsgruppen für Laser- und Elektronenstrahlschweißen von Stählen in Bezug auf    l
die Schweißnahtgüteklasse   g
  n
  u
  g
   i
Schweißnahtgüteklassen    t
   l
Unregelmäßigkeitstyp    ä
   f
   l
nach EN ISO 13919-1 CP A CP B CP C1/CP C2/CP C3 CP D   e
   i
  v
  r
  e
1 bis 4, 6, 7, 18 B B C D    V
 .
  p
5, 8, 10 bis 16 Nicht zulässig B C D   u
  o
  r
9, 17 Nicht anwendbar
anwendbar B C D    G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
Tabelle 8 — Bewertungsgruppen für Laser- und Elektronenstrahlschweißen von Aluminium und    R
Aluminiumlegierungen in Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse    V
    Ü
   T
  r
Unregelmäßigkeitstyp Schweißnahtgüteklassen   e
   d
nach EN ISO 13919-2 CP A CP B CP C1/CP C2/CP C3 CP D    k
  n
  a
   b
1 bis 5, 7, 8, 20 B B C D   n
  e
   t
6, 9, 11 bis 18 Nicht zulässig B C D   a
   D
  n
10,19 Nicht anwendbar
anwendbar B C D   e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
5.2.3 Bewertungsgruppen für Schweißnahtunregelmäß
Schweißnahtunregelmäßigkeiten
igkeiten für Bolzenschweißen in Bezug auf die    d
Schweißnahtgüteklasse   s
  u
  a
  e
Bolzengeschweißte Verbindungen sind nur für die Schweißnahtgüteklassen CP C3 und CP D zugelassen.    k
  c
Dabei sind die Anforderungen nach EN ISO 14555 zu erfüllen.   u
  r
   d
  s
  u
5.2.4 Qualitätsanforderungen an das Widerstandspunktschweißen,
Widerstandspunktschweißen, Buckelschweißen und    A
Rollennahtschweißen in Bezug auf die Schweißnahtgüteklasse

Die Qualitätsanforderungen an das Widerstandspunktschweißen, Buckelschweißen und Rollennahtschweißen


sind in Tabelle F.2 definiert. Für die Oberflächenqualität gilt Tabelle F.3.
Widerstandspunktschweißen, Buckelschweißen und Rollennahtschweißen sind für die Schweißnahtgüte-
klassen CP A und CP B nicht erlaubt.

5.2.5 Festlegung von Qualitätsanforderungen für andere Schweißprozesse


Die Qualitätsanforderungen
Qualitätsanforderungen für andere Schweißverfahren dürfen zwischen Kunde und Hersteller abgestimmt
werden. Bei Bedarf ist dies auch mit der nationalen Sicherheitsbehörde
Sicherheitsbehörde abzustimmen.
abzustimmen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
6 Auswahl der Grundwerkstoffe und Schweißzusätze    0
   0
   2
   (
   3
6.1 Auswahl der Grundwerkstoffe    t
   t
  a
   l
   b
Der Grundwerkstoff muss die Anforderungen
Anforderungen der Materialgruppen nach CEN ISO/TR 15608 erfüllen und muss    k
  r
eine nachgewiesene
nachgewiese ne Schweißeignung besitzen.
besi tzen. Die Schweißeignung
S chweißeignung nach
nac h ISO/TR 581 wird als nach-
nac h-   e
   M
gewiesen betrachtet, wenn die Grundwerkstoffe mit den entsprechenden EN-Normen übereinstimmen
übereinstimmen und in  .
   t
   l
diesen als schweißgeeignet bezeichnet werden.   g
  n
  u
  g
   i
Für einen Grundwerkstoff ohne eine nachgewiesene Schweißeignung muss der Hersteller dem Kunden oder    t
   l
 Anwender mit einem Bericht über die Qualifizierung
Qualifizierung des Schweißverfahrens
Schweißverfahrens (WPQR) nachweisen,
nachweisen, dass die    ä
   f
   l
Eigenschaften der Schweißverbindungen, die durch Verwendung des Grundwerkstoffs erreicht werden, mit   e
   i
  v
  r
den von der Entwicklungsabteilung oder Konstruktionsbüro festgelegten Anforderungen übereinstimmen   e
   V
(siehe EN 15085-4:2007,
15085-4:2007, 5.4).  .
  p
  u
Für Bauteile von Schienenfahrzeugen mit Schweißverbindungen mit dem Sicherheitsbedürfnis Hoch oder   o
  r
Mittel dürfen nur Grundwerkstoffe verwendet werden, für die ertragbare Spannungen bei dynamischer    G
   d
Beanspruchung
Beanspruchung vorliegen oder vereinbart wurden.   n
  a
   l
  n
   i
  e
6.2 Auswahl des Schweißzusatzes    h
   R
   V
Wenn es Zweifel an den Eigenschaften des ausgewählten Schweißzusatzes gibt, muss der Hersteller mit dem     Ü
Bericht über die Qualifizierung des Schweißverfahrens (WPQR) dem Kunden oder Anwender nachweisen,    T
  r
dass die Eigenschaften der Schweißverbindung, die bei Verwendung des ausgewählten Schweißzusatzes   e
   d
erreicht werden, mit den Anforderungen, die von der Entwicklungsabteilung oder dem Konstruktionsbüro    k
  n
festgelegt wurden, übereinstimmen (siehe EN 15085-4:2007, 5.3.1).   a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
7 Anordnung/Form der Schweißnähte   n
  e
   l
  a
   t
   i
7.1 Allgemeines   g
   i
   d
  r
Schweißnähte mit scharfen Ecken und schroffen Querschnittsänderungen sollten vermieden werden. Der   e
   d
Kraftlinienfluss sollte so ungestört wie möglich sein.   s
  u
  a
Wenn möglich, sollten die Schwerelinien der geschweißten Teile in einem Punkt zusammenlaufen. Schweiß-   e
   k
nähte sollten im Bereich hoher Spannungen vermieden werden. Wenn das nicht möglich ist, müssen höhere   c
  u
  r
Prüfanforderungen eingeplant werden.    d
  s
  u
Zur Entscheidungsfindung kann in der Entwicklungs- und Konstruktionsphase der Nachweis der    A
rechnerischen Nahtdicke durch Arbeitsproben
Arbeitsproben erforderlich werden.
In Bezug auf die Schweißeignung der Grundwerkstoffe und der Schweißzusätze müssen die Anforderungen
und empfehlenden Informationen des Herstellers beachtet werden.
Bei Bauteilen aus Stahl, die einer Belastung in Dickenrichtung unterliegen, sind geeignete konstruktive
Maßnahmen nach EN 1011-2 vorzusehen
vorz usehen und Werkstoffe
Werks toffe mit der erforderlichen
erfor derlichen Brucheinschnürung
Br ucheinschnürung
auszuwählen.
Beilagen (am Bauteil verbleibende Schweißbadsicherungen) müssen bei der Auslegung berücksichtigt
werden. Die Schweißbadsicherung bei Aluminiumkonstruktionen
Aluminiumkonstruktionen hat vorzugsweise eine Nut.
 An T-Stößen von Aluminium- oder Stahlkonstruktionen
Stahlkonstruktionen kann die Verwendung
Verwendung von Schweißbadsicherunge
Schweißbadsicherungen
n
mit einer Fase erforderlich werden, z. B. für einseitig zugängliche HV-Nähte.
Durch eine entsprechende schweißtechnische Gestaltung sollte der Korrosionsschutz sichergestellt werden,
z. B. durch vollständige Durchschweißung. Nicht voll durchgeschweißte oder unterbrochene Schweißnähte
sollten einen ausreichenden
ausreichenden Korrosionsschutz erhalten.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Die Stelle, an der das Bauteil mit einem Schlagstempel zu markieren ist, muss in der Zeichnung angegeben    0
   0
sein.    2
   (
   3
   t
   t
Um Verformungen einzuschränken, sollten Schweißnähte entlang der Mittelachse der Baugruppe oder   a
   l
symmetrisch zu dieser Mittelachse angeordnet
angeordnet werden.    b
   k
  r
  e
Baugruppen müssen so konstruiert werden, dass eine gute Zugänglichkeit zum Schweißen und Prüfen    M
 .
   t
   l
gegeben ist.
  g
  n
Eine Anhäufung von Schweißnähten sollte vermieden werden. Wenn notwendig, können geschmiedete oder   u
  g
   i
   t
   l
gegossene Teile verwendet werden.    ä
   f
   l
  e
   i
Das Schweißen untergeordneter Teile an auf Zug beanspruchten Gurtblechen durch Querschweißnähte sollte   v
  r
vermieden werden.   e
   V
 .
  p
Der Festigkeitsabfall in der Wärmeeinflusszone bei kaltverfestigten Stählen und Aluminium und Aluminium-   u
  o
  r
legierungen
legierungen muss bei der Berechnung berücksichtigt
berücksichtigt werden.    G
   d
Gemischte Verbindungsarten aus Schweißverbindungen und Schraub- oder Nietverbindungen sind zu   n
  a
   l
vermeiden.   n
   i
  e
   h
 Anforderungen
 Anforderungen an das
das Widerstandspunktschweiße
Widerstandspunktschweißen
n werden in Anhang
Anhang F festgelegt.
festgelegt.    R
   V
    Ü
   T
7.2 Schweißen in kaltverformten
kaltverformten Bereichen   r
  e
   d
In kaltverformten Bereichen (einschließlich der angrenzenden Fläche von 5 × t ) darf bei Werkstoffen der    k
  n
Werkstoffgruppen 1.1, 1.2 und 1.4 nach CEN ISO/TR 15608 nur an Konstruktionen der Zertifizierungsstufe   a
   b
CL 3 geschweißt werden. Für Konstruktionen in der Zertifizierungsstufe CL 1 und CL 2 darf nur geschweißt   n
  e
   t
werden, wenn:   a
   D
  n
 ⎯  nach dem Biegen und vor dem Schweißen eine Wärmebehandlung (Normalglühen) durchgeführt wurde   e
   l
  a
   t
oder    i
  g
   i
   d
 ⎯  die Bedingungen von Tabelle 9 beachtet werden (Verhältnis des Biegeradius zur Dicke des Blechs).   r
  e
   d
  s
  u
Tabelle 9 — Schweißen in kaltverformten Bereichen (für Stahl)   a
  e
   k
min. r  / t t  max. t    c
  u
  r
   d
10 50   s
  u
   A
3 24
2 12
1,5 8
1 4a

a Zulässig bis 6 mm für den Werkstoff S235J2 nach EN 10025-2.

7.3 Herstellungsvorschriften

7.3.1 Kastenträger
Die Verbindung eines Stegs mit einer einseitig geschweißten Kehlnaht in einem auf Zug beanspruchten
Kastenträger ist nur erlaubt, wenn die Berechnung ergeben hat, dass die Stegsteifigkeit so ist, dass das
Beanspruchungsniveau
Beanspruchungsniveau in der Schweißnahtwurzel
Schweißnahtwurzel geringer als der zulässige Wert ist. Bild 1 zeigt ein Beispiel
eines Kastenträgers mit hoher Beanspruchung im Zuggurt.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
Legende   n
  a
   l
1 Kastenprofilträger   n
   i
  e
2 Druckgurt    h
   R
3 Zuggurt
   V
    Ü
Bild 1 — Beispiel eines Kastenträgers mit hoher Beanspruchung im Zuggurt    T
  r
  e
   d
7.3.2 Stumpfnähte an Bauteilen mit unterschiedlicher Dicke    k
  n
  a
   b
Bei Bauteilen mit unterschiedlicher Dicke muss der Übergang zwischen den verschiedenen Bereichen   n
  e
   t
allmählich mit einer Steigung, die den in Bild 2 vorgegebenen Wert nicht überschreitet, erfolgen. Wenn die   a
Schweißnaht nicht dick genug ist, um den Übergang abzudecken, muss das Bauteil mit der größeren Dicke    D
  n
dementsprechend abgeschrägt werden.   e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
Maße in Millimeter     0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
1 : 1 für CP C3 und CP D    t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
 ANMERKUNG 1 : 4 für CP A, CP B, CP C1 und CP C2 Schweißverbindung. Die Nahtvorbereitung ist in der Zeichnung    R
darzustellen. Neigung < 1 : 1 ist ein Winkel von < 45°, Neigung < 1 : 4 ist ein Winkel von < 14°.    V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
Legende   n
  e
   l
1 Neigung   a
   t
   i
  g
   i
Ergänzende Genauigkeit der Fasenposition. Die äußere Form der Schweißnaht muss mit der Neigung    d
zusammenpassen.   r
  e
   d
  s
Bild 2 — Stumpfnähte an Bauteilen
Bauteile n mit unterschiedlicher Blechdicke   u
  a
  e
   k
  c
7.3.3 Lochnähte und Langlochnähte   u
  r
   d
  s
Loch- und Langlochschweißnähte
Langlochschweißnähte sind nur für die Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklasse CP C2, CP C3 oder CP D zulässig,   u
   A
sofern die Schweißnaht nur unter Schubspannung steht.
Die Maße des zylindrischen oder rechteckigen Loches müssen einen Zugang der Elektrode oder des Schweiß-
brenners unter einem Winkel von 45° zulassen. Bei dünnen Blechen werden diese Anforderungen erfüllt,
wenn der Durchmesser des Loches größer oder gleich der vierfachen Blechdicke des Bauteils und wenn die
Gesamtlänge des rechteckigen Loches größer oder gleich dem dreifachen Durchmesser des Loches ist.

Für Kehlnähte in Bohrungen oder Langlöchern müssen die folgenden Bedingungen berücksichtigt werden:

 ⎯  der Lochdurchmesser


Lochdurchmesser muss d  > (3 bis 4)× t 2  betragen oder

 ⎯  die Langlochbreite


Langlochbreit e muss c> 3 × t 2  betragen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
Bild 3 — Schweißbarkeit
Schw eißbarkeit und Zugänglichkeit für Loch- und Langlochnähte    V
 .
  p
  u
Maße in Millimeter   o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
Kehlnaht in einer Bohrung Kehlnaht in einem Langloch    k
  c
  u
  r
Legende    d
  s
  u
d  mindestens
 mindestens 12    A
c mindestens 12

v  ≥ d 

3 × d ≤ e ≤ 4 × d 
l  ≥ 2 c

Bild 4 — Maße für Loch- und Langlochnähte

7.3.4 Abstand zwischen zwei Schweißnähten

Schweißnähte sind so anzuordnen, dass die Wärmeeinflusszonen sich nicht überlappen. Die Überlappung der
Wärmeeinflusszonen ist tolerierbar, solange die Auswirkungen von wärmebeeinflussten oder aufgehärteten
Bereichen bei der Konstruktion berücksichtigt werden (z. B. Eigenspannungen,
Eigenspannungen, Festigkeitsabfall, Härteabfall).

Um die Winkelschrumpfung und den Spannungsanstieg zu reduzieren, wird der Mindestabstand zweier
Schweißnähte nach der Dicke der zu verbindenden Bauteile und nach der Spannvorrichtung der Baugruppe
festgelegt.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Für eine Dicke von weniger als 20 mm und besonders
besonders für Aluminium und hochfeste Stähle ist es    0
   0
empfehlenswert, einen Abstand von mindestens 50 mm zwischen den geschmolzenen Bereichen einzuhalten,    2
   (

siehe Bild 5.    3


   t
   t
  a
   l
Maße in Millimeter    b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
Bild 5 — Mindestabstand zwischen den geschmolzenen Bereichen   u
  o
  r
   G
7.3.5 Versteifungen rechtwinklig zu einer Längsnaht    d
  n
  a
   l
  n
   i
Bei Nahtkreuzungen von Stumpf- und Kehlnähten sind Öffnungen zu vermeiden. Die Nahtüberhöhung im   e
   h
Kreuzungsbereich sollte abgeschliffen werden, um zu ermöglichen, dass sich die Schweißnähte ohne    R
Unterbrechung kreuzen können.    V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
Bild 6 — Rechtwinklig
Rechtw inklig zu einer Längsnaht angebrachte Versteifungen    D
  n
  e
   l
  a
   t
7.3.6 Freischnitte    i
  g
   i
   d
  r
Freischnitte sollten vermieden werden. Falls sie aber notwendig sind, müssen diese Öffnungen groß genug   e
   d
sein, um von einer Dichtschweißung umschlossen zu werden, ohne dabei einen Spannungsanstieg in der   s
  u
Wärmeeinflusszone der verbindenden Schweißnaht zu verursachen.   a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

Legende
r  nach
 nach EN 1708-2, aber mindestens 30 mm
d  ≥ 20  mm

Bild 7 — Freischnitte

7.3.7 Enden von Konsolen und Versteifungsblechen

Bild 8 und Bild 9 zeigen Konstruktionsbeispiele für die Enden von Konsolen und Versteifungsblechen. Um die
Umschweißungen ausführen zu können, sollten die Enden von Konsolen und Versteifungsblechen wie in
Bild 8 dargestellt, konstruiert werden.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Maße in Millimeter    0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
Legende   p
  u
  o
  r
r  nach
 nach EN 1708-2, aber mindestens 30 mm    G
   d
  n
Bild 8 — Konstruktion der Enden von Konsolen und Versteifungsblechen   a
   l
  n
   i
  e
   h
 An hoch beanspruchten
beanspruchten Baugruppen
Baugruppen müssen Konsolen
Konsolen umlaufend
umlaufend geschweißt
geschweißt werden.    R
   V
    Ü
7.3.8 Konsolenform    T
  r
  e
   d
Das häufigste Versagen von unter dynamischer Beanspruchung stehenden Bauteilen (Ermüdungsspannung)    k
  n
steht im Zusammenhang mit der Bauteilform, die einen schlechten Spannungsverlauf bewirkt und zu   a
   b
Spannungsspitzen
Spannungsspitzen führt.   n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

Bild 9 — Konsolenform

7.3.9 Umschweißen

Die Blechenden sind zu umschweißen, wenn möglich ohne Unterbrechung über eine Länge l , die zumindest
der Blechdicke 2 t  entsprechen muss:
a) hauptsächlich
hauptsächlic h um Korrosionen
Korrosione n am Ende des Bleches zu vermeiden, unabhängig von der Schweiß-
nahtgüteklasse;
b) an hoch beanspruchten Stellen;
c) bei Schweißnähten mit der Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklasse CP C3 oder CP D ist das Umschweißen nicht
zwingend erforderlich.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
l ≥ 2 t , wobei l min
min = 10 mm   n
   i
  e
   h
Legende    R
t   Blechdicke    V
    Ü
l  Länge der ununterbrochenen
ununterbroc henen Schweißnaht    T
  r
  e
Das Umschweißen muss möglichst ohne Unterbrechung durchgeführt werden.    d
   k
  n
  a
Bild 10 — Umschweißen    b
  n
  e
   t
  a
7.3.10 Kehlnähte    D
  n
  e
   l
Für die Konstruktion von Kehlnähten sollten die folgenden Anforderungen beachtet werden:   a
   t
   i
  g
   i
   d
Kehlnähte sollten üblicherweise gleichschenklig sein. Wenn es konstruktive Gründe gibt oder wenn ein bes-   r
  e
serer Kraftfluss erforderlich ist, muss zusätzlich die Kehlnahtschenkellänge  z   zur Kehlnahtdicke a  in der    d
  s
Zeichnung angegeben sein.   u
  a
  e
Die Kehlnahtdicke
Kehlnahtdicke a sollte nicht dicker als nach der Auslegung erforderlich festgelegt werden, aber bezüglich    k
  c
  u
der Kehlnahtdicke müssen auch technologische und schweißtechnische Aspekte beachtet werden.   r
   d
  s
  u
   A

Der Randabstand v sollte betragen: v ≥ 1,5 a + t .

Bild 11 — Randabstand für Kehlnähte

Für Dicken unter 20 mm und besonders für Aluminium und hochfeste Stähle wird empfohlen, geschmolzene
Bereiche mindestens 50 mm auseinander zu halten, siehe Bild 12.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
t 2 ≤ t 1   g
  n
  u
  g
   i
l min = 3 × t 2  (min 50 mm für 5 mm £ t 2 £ 20 mm)    t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
Der mit a bezeichnete Bereich muss gleich oder geringer als der berechnete amax sein.   u
  o
  r
   G
Bild 12 — Mindestüberlappung für Überlappnähte    d
  n
  a
   l
  n
   i
7.3.11 Stumpfnähte   e
   h
   R
Für Schweißnähte der Schweißnahtgüteklassen CP A und CP B sind An- und Auslaufbleche am Anfang und    V
    Ü
Ende der Schweißnaht zu benutzen, siehe als Beispiel dafür Bild 13. Für andere Stumpfnähte dürfen An- und    T
  r
 Auslaufbleche
 Auslaufbleche als Unterlage
Unterlage benutzt werden,
werden, um einer
einer unzureichenden
unzureichenden Durchschweißung
Durchschweißung am Anfang und   e
   d
Ende der Schweißnaht vorzubeugen (siehe EN 15085-4:2007, 5.2.1). Sie sind in den Zeichnungen    k
  n
anzugeben.   a
   b
  n
  e
   t
Die An- und Auslaufbleche sind so anzuordnen, dass es möglich ist, das Schweißen außerhalb der   a
Schweißnahtfuge zu starten oder zu beenden.    D
  n
  e
   l
Werden diese Bleche in die Konstruktion integriert oder als kleine Bleche an den zu schweißenden Teilen   a
   t
   i
  g
   i
eingesetzt sind, sind sie gleichwertig zu behandeln.
behandeln.    d
  r
  e
Die Nahtvorbereitung dieser Bleche muss in gleicher Weise erfolgen wie die bei den Schweißnähten.    d
  s
  u
  a
Um die Bleche schweißen zu können, müssen sie entweder durch mechanische oder magnetische Mittel   e
   k
gehalten werden.   c
  u
  r
   d
  s
Nach Fertigstellung der Schweißnähte können die An- und Auslaufbleche entweder mechanisch oder durch   u
Brenn- oder Plasmaschneiden abgetrennt werden. Ein Längsschleifen ist nach Entfernung der Bleche    A
vorzunehmen.

Das Abschlagen der An- und Auslaufbleche ist unzulässig.

Bild 13 — Beispiel für An- und Auslaufbleche für Stumpfnähte


 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
7.3.12 Schweißnähte mit Eigenspannungen
Eigenspannungen aus Zwängungen
Zwängungen    0
   2
   (
   3
Kalt- und Warmrisse sind häufig die Ursache von Bauteilversagen. Konstrukteure sollten wissen, dass    t
   t
Schweißnähte mit Eigenspannungen aus Zwängungen die Entwicklung beider Rissarten erleichtern   a
   l
   b
(Eigenspannungen). Schweißverbindungen mit hohen Eigenspannungen, die durch Zwängungen verursacht    k
  r
  e
werden, können zu Kalt- und Warmrissen führen.    M
 .
   t
   l
Mehrere besondere Montagesituationen sollten vermieden werden, da Eigenspannungen das Auftreten   g
  n
solcher Fehler verursachen können:   u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
 ⎯  während des
des Anschweißens
Anschweißens vollständig runder
runder Stäbe oder dickwandiger
dickwandiger Rohre an
an dicken Platten ist die
die    l
  e
   i
Schweißnaht nicht in der Lage, frei schrumpfen zu können (siehe Bild 14 a));   v
  r
  e
   V
 ⎯  beim Anschweißen dünner Teile auf dicke Platten, die dicke Platte hält die Form (siehe Bild 14 b));  .
  p
  u
  o
  r
 ⎯  beim Anschweißen
Anschweißen von Rippen
Rippen in dickwandige
dickwandige Rohre,
Rohre, das dicke Rohr
Rohr hält die Form
Form (siehe Bild 14
14 c));    G
   d
  n
  a
   l
 ⎯  während des Anschweißens
Anschweißens von Teilen,
Teilen, die zuletzt zwischen zwei starren
starren Aufbauten eingebunde
eingebunden
n   n
   i
werden, wobei die starren Aufbauten ihre Form halten.   e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

Bild 14 — Schweißnähte mit Eigenspannungen aus Zwängungen


Zwängungen

Um die Rissgefahr einzuschränken, müssen Kehlnähte minimale Schweißnahtquerschnitte in Abhängigkeit


von der Dicke der zu verbindenden
verbindenden Bleche aufweisen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
7.3.13 Gemischte Verbindungsarten    0
   0
   2
   (

Diese Art der Bauteilverbindung


Bauteilverbindung sollte vermieden werden, weil dabei nur eine Verbindungsart belastet wird.    3
   t
   t
  a
   l
   b
Geschweißte und geschraubte Bauteilverbindungen sind nicht geeignet, um gemeinsam Kräfte zu übertragen    k
  r
oder Schrumpfspannungen zu reduzieren.   e
   M
 .
   t
   l
In diesem Fall wird allein die Schweißnaht belastet. Folglich ist die Schweißnaht
Schweißnaht die Ursache der Ermüdungs-   g
  n
risse an einer gemischten Verbindungsart bei dynamischer Belastung. Deshalb werden die Berechnungen nur   u
  g
   i
für die Schweißnähte
Schweißnähte durchgeführt.    t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
Bild 15 — Gemischte Verbindungsarten
Verbindungsarten   a
   t
   i
  g
   i
Nur Muttern mit nachgewiesener Schweißeignung dürfen gegen Verdrehen angeschweißt werden.    d
  r
  e
   d
  s
7.3.14 Vorbeugung gegen Korrosionsprobleme
Korrosionsprobleme   u
  a
  e
Wenn nötig, muss der Hersteller die Dichtheit der Rückseite einer Schweißnaht durch Umschweißen und/oder
und/oder    k
  c
  u
Gegenlagen oder den Gebrauch von Dichtmitteln sicherstellen, um Korrosionsprobleme zu vermeiden.   r
   d
  s
  u
   A

Bild 16 — Korrosionsstellen

7.3.15 Schweißnahtübergang
Schweißnahtübergang — Verbesserung der Schweißnahtform

Die nach dem Schweißen an einer Schweißnaht durchgeführten Arbeiten dienen der Verbesserung des
Ermüdungsverhaltens
Ermüdungsverhaltens der Schweißverbindung.
Schweißverbindung.

Diese Verbesserung kann sich aus einer Verlängerung der Lebensdauer (für ein vorgegebenes Spannungs-
niveau) oder aus einer Anhebung der Ermüdungsgrenze (für eine vorgegebene Lebensdauer) zusammen-
setzen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Die Verringerung von Spannungsspitzen wird erreicht durch Reduzierung der Spannungskonzentrationen    0
   0
(Kerbwirkung) bei geometrischen Unregelmäßigkeiten der Schweißnähte Der größte Effekt wird am    2
   (

Schweißnahtübergang erzielt.    3


   t
   t
  a
   l
Die Verbesserungsarbeit am Schweißnahtübergang, die an der Schweißnaht ausgeführt wird, muss in einer    b
   k
  r
Verfahrensanweisung festgelegt sein, und die Zunahme an zulässiger Spannung, die durch Nacharbeit   e
   M
erreicht wird, muss durch den Konstrukteur nachgewiesen werden.
werden.  .
   t
   l
  g
  n
Im Falle des Schleifens am Schweißnahtübergang muss die Tiefe k ≤  0,3 mm und der Radius r ≥ 3 mm   u
  g
   i
betragen, siehe Bild 17.    t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
Die Richtung der Schleifkerben muss dem Verlauf der Hauptspannung entsprechen.   v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
Stumpfstoß   n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
T-Stoß   n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
Bild 17 — Verbesserungen am Schweißnahtübergang   c
  u
  r
   d
  s
  u
7.3.16 Arbeiten zur Verringerung
Verringerung der Eigenspannungen
Eigenspannungen    A

7.3.16.1 Allgemeines

Um Eigenspannungen zu verringern, dürfen Arbeitsgänge zur Erzeugung von Druckspannungen durchgeführt


werden, z. B. Kugelstrahlen, oder Spannungsverminderung durch Wärmebehandlung.

7.3.16.2 Parameter und Merkmale des Kugelstrahlens zum Erzeugen von


Oberflächendruckspannungen

Die Strahlparameter und -merkmale sollten mit den Anforderungen des Kunden übereinstimmen.

Im Falle der Verwendung des Kugelstrahlens ist Folgendes anzugeben:

 ⎯  die Größe der Stahlkugeln,


Stahlkugeln, die für die Aufgabe
Aufgabe geeignet
geeignet ist (Art und Größe);
Größe);

 ⎯  Erfassung der Schweißnaht und der Wärmeeinflusszone.


Wärmeeinfl usszone.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Empfohlene Werte der Druckspannungen
Druckspannungen für Stahl sind wie folgt:    0
   0
   2
   (

 ⎯  größer als 260 MPa bei 0,1 mm unter der Oberfläche;    3
   t
   t
  a
   l
   b
 ⎯  größer oder gleich 50 MPa bei 0,5 mm unter der Oberfläche.    k
  r
  e
   M
 .
7.3.16.3 Wärmebehandlung zur Minderung der Eigenspannungen    t
   l
  g
  n
Für die Wärmenachbehandlung (Normalisierungsglühen oder Spannungsarmglühen) sollten alle Vorkeh-   u
  g
   i
   t
   l
rungen getroffen werden, um die Bauteilverformung zu mindern oder die Notwendigkeit des Kaltrichtens zu    ä
   f
   l
vermeiden.   e
   i
  v
  r
  e
Bestimmte Wärmebehandlungsbedingungen müssen auf der entsprechenden Zeichnung angegeben oder in    V
entsprechenden
entsprechenden Unterlagen vermerkt sein.  .
  p
  u
  o
  r
Dieses Dokument muss enthalten:    G
   d
  n
  a
 ⎯  die Höchsttemperatur
Höchsttemper atur des Ofens zum Zeitpunkt des Beladens;    l
  n
   i
  e
   h
 ⎯  die Durchschnittsgeschwindigke
Durchschnittsgeschwindigkeitit des Temperaturanstiegs;
Temperaturanstiegs;    R
   V
    Ü
 ⎯  die Zeit, in der die Behandlungstemperatur
Behandlungstemper atur des Bauteils gehalten wird;    T
  r
  e
   d
 ⎯  die Behandlungstemperatur;
Behandlungstemper atur;    k
  n
  a
   b
 ⎯  die maximale Abkühlrate;   n
  e
   t
  a
   D
 ⎯  die Temperatur, mit der die Bauteile aus dem Ofen genommen werden;   n
  e
   l
  a
   t
 ⎯  die Abkühlbedingungen der Bauteile nach der Herausnahme aus dem Ofen.    i
  g
   i
   d
  r
Temperaturen
Temperaturen müssen aufgezeichnet werden, z. B. mithilfe eines kalibrierten Temperaturschreibers.   e
   d
  s
  u
7.3.17 Unterbrochene Schweißnähte   a
  e
   k
  c
Die Mindestlänge für unterbrochene Schweißnähte sollte betragen:   u
  r
   d
  s
  u
 ⎯  für t max < 10 mm : l min > 5 × t max , aber
ab er mindestens
mi ndestens 20 mm für
f ür Stahl
S tahl und mindestens
mi ndestens 30 mm für
f ür    A
 Aluminiumlegierunge
 Aluminiumlegierungen;n;

 ⎯  für t max > 10 mm : l min > 3 × t max , aber mindestens 50 mm, siehe Bild 18.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
e≤ 3 × L    G
   d
  n
  a
   l
v≤ 0,5 × L   n
   i
  e
   h
Bild 18 — Unterbrochene Schweißnähte    R
   V
    Ü
7.4 Angaben auf den Schweißzeichnungen    T
  r
  e
   d
Die Schweißnahtvorbereitung durch den Hersteller muss entsprechend EN ISO 9692-1, EN ISO 9692-2 und    k
  n
EN ISO 9692-3 erfolgen.   a
   b
  n
  e
   t
Für Informationen, siehe Anhang B und Anhang C.   a
   D
  n
 Angaben,
 Angaben, die in den Zeichnungen
Zeichnungen gemacht werden, müssen EN 22553 entsprechen.
entsprechen. Zusätzlich sind die   e
   l
  a
   t
folgenden Informationen notwendig:    i
  g
   i
   d
  r
 ⎯  die Schweißnahtgüteklasse
Schweißnahtgüteklas se nach dieser Europäischen Norm muss in den Zeichnungen angegeben   e
   d
werden. Wenn eine Zeichnung verschiedene Schweißnahtgüteklassen beinhaltet, müssen diese nah bei   s
  u
der Schweißnaht angegeben werden. Für Schweißverbindungen, die durch Widerstandspunktschweißen   a
erzeugt werden, muss zusätzlich die Oberflächenqualität nach Tabelle F.3 angegeben werden;   e
   k
  c
  u
  r
 ⎯  die Zertifizierungsstufen
Zertifizierungsstufen CL 1 bis CL 3 nach EN 15085-2:200
15085-2:2007
7 müssen für jedes
jedes Bauteil in der Zeichnung
Zeichnung    d
  s
oder der Stückliste angegeben werden. Diese Zertifizierungsstufe ist abhängig von der höchsten   u
   A
Schweißnahtgüteklasse des Bauteils. Beispiele für eine mögliche Zuordnung der Bauteile zu den
Zertifizierungsstufen werden in EN 15085-2:2007, Anhang A gegeben;

 ⎯  die Schweißnahtform,


Schweißnahtf orm, Schweißnahtdicke
Schwei ßnahtdicke und Schweißnahtlänge
Schw eißnahtlänge (siehe
(si ehe Anhang B) muss in der
Zeichnung angegeben werden;

 ⎯  Schweißzusätze
Schweißzus ätze müssen in den Zeichnungen, Stücklisten
Stücklis ten oder anderen Dokumenten angegeben
werden.

 Alle Schweißungen
Schweißungen müssen mit einer Positionsnummer
Positionsnummer in den Zeichnungen,
Zeichnungen, Stücklisten oder anderen
Dokumenten gekennzeichnet werden.

Werden in der Zeichnung keine zulässigen Toleranzen angegeben, gelten die Folgenden nach
EN ISO 13920:1996:

a) Toleranzklasse
Toleranzkl asse B für Längen- und Winkelmaße;

b) Toleranzklasse
Toleranzklasse F für Geradheit, Ebenheit und Parallelität.
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Anhang A
(informativ)

Schweißnahtliste

Name des Unternehmens,


Unternehme ns, Abteilung:

SCHWEIßNAHTLISTE

Projekt: Auftragsnummer:
Auftragsnummer: Zertifizierungs-/Qualifizierung
Zertifizierungs-/Qualifizierungsstufe
sstufe des Herstellers: Datum:

Grenzwerte für Verwen-


Bauteil- Zeich- Art der Schweiß-
Bauteil Bauteil Dicke Dicke Schweißnaht- Prüf- WPQR/ Schweiß- deter Schutz- Bemer-
bezeich- nungs- Ausgabe Nahtart Nahtvor- nahtgüte-
X  Y t 1 t 2 unregelmäßig- klasse WPS verfahren Schweiß- gasart kungen
nung nummer bereitung klasse
keiten zusatz

 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV


r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des
29DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Anhang B
(informativ)

Nahtvorbereitung von Schweißnähten

Tabelle B.1 gibt einen Überblick


Überbl ick über die empfohlenen Nahtvorbereit
Nahtv orbereitungen
ungen und die Nahtdicke für Schweißnähte
Schw eißnähte von Schienenfahrzeugen,
Schienenfa hrzeugen, die durch die Schweiß-
Schw eiß-
verfahren 111, 114, 131, 135, 136, 137, 141, 15 und 311 nach EN ISO 4063 erzeugt wurden. Andere Nahtvorbereitungen dürfen verwendet werden, wenn sie nach
EN 15085-4:2007 nachgewiesen sind.

Für Schweißsymbole, siehe EN 22553, für Nahtvorbereitungen,


Nahtvorbereitungen, siehe EN ISO 9692.
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Anhang B
(informativ)

Nahtvorbereitung von Schweißnähten

Tabelle B.1 gibt einen Überblick


Überbl ick über die empfohlenen Nahtvorbereit
Nahtv orbereitungen
ungen und die Nahtdicke für Schweißnähte
Schw eißnähte von Schienenfahrzeugen,
Schienenfa hrzeugen, die durch die Schweiß-
Schw eiß-
verfahren 111, 114, 131, 135, 136, 137, 141, 15 und 311 nach EN ISO 4063 erzeugt wurden. Andere Nahtvorbereitungen dürfen verwendet werden, wenn sie nach
EN 15085-4:2007 nachgewiesen sind.

Für Schweißsymbole, siehe EN 22553, für Nahtvorbereitungen,


Nahtvorbereitungen, siehe EN ISO 9692.

30
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 — Nahtvorbereitungen und Nahtdicken von Schweißnähten

Naht- Werkstück- Öffnungs- Stegabstand Steghöhe Flankenhöhe Resultierende


Bildliche dicke winkel Nahtdicke
Benen- vorbereitung
Nr Darstel- Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α b (mm) c (mm) h (mm) aR  (mm)
nung Schnitt-
lung
darstellung  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

I-Naht    2    3


1a ≤ 4 ≤  4 − −    −    − − − − − a R = t 
einseitig    0    0

I-Naht
mit Bad-    3    3
1b ≤ 6 ≤  6 − −    −    − − − − − a R = t 
sicherunga    0    0
b

I-Naht    6    6    2    3


1c    −    − − −    −    − − − − − a R = t 
beidseitig    3    3    0    0

   0    0
   5    5
   7    6    2    3    2    2
   1    1
2a V-Naht    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    0    0
   3    3
   6    5
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 — Nahtvorbereitungen und Nahtdicken von Schweißnähten

Naht- Werkstück- Öffnungs- Stegabstand Steghöhe Flankenhöhe Resultierende


Bildliche dicke winkel Nahtdicke
Benen- vorbereitung
Nr Darstel- Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α b (mm) c (mm) h (mm) aR  (mm)
nung Schnitt-
lung
darstellung  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

I-Naht    2    3


1a ≤ 4 ≤  4 − −    −    − − − − − a R = t 
einseitig    0    0

I-Naht
mit Bad-    3    3
1b ≤ 6 ≤  6 − −    −    − − − − − a R = t 
sicherunga    0    0
b

I-Naht    6    6    2    3


1c    −    − − −    −    − − − − − a R = t 
beidseitig    3    3    0    0

   0    0
   5    5
   7    6    2    3    2    2
   1    1
2a V-Naht    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    0    0
   3    3
   6    5

31
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

V-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6    4    4    2    2
   1    1
2b mit Bad-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    2    0    0
sicherungb    3    3
   6    5

V-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6    2    2    2    2
   1    1
2c mit Gegen-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    0    0
lagec    3    3
   6    5

Steil-
flankennah    0
   0
   3
   0
   4
   0
   4
   0    5
   2    1    1
2d t    −
   −    −    −
   −    − − − − − a R = t 
   2    0    0
mit Bad-    8
   1    3    2
   4    6

sicherungb

   0    0
   5    5
   6    6    2    3    2    2
   1    1
3a HV-Nahtd    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    1    1    1
   3    3
   5    4
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

V-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6    4    4    2    2
   1    1
2b mit Bad-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    2    0    0
sicherungb    3    3
   6    5

V-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6    2    2    2    2
   1    1
2c mit Gegen-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    0    0
lagec    3    3
   6    5

Steil-
flankennah    0
   0
   3
   0
   4
   0
   4
   0    5
   2    1    1
2d t    −
   −    −    −
   −    − − − − − a R = t 
   2    0    0
mit Bad-    8
   1    3    2
   4    6

sicherungb

   0    0
   5    5
   6    6    2    3    2    2
   1    1
3a HV-Nahtd    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    1    1    1
   3    3
   5    4

32
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HV-Naht    5    5


   0
   6
   0
   6    4    4    2    2
   1    1
3b mit Bad-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    2    1    1
sicherungb    3    3
   5    4

HV-Naht    5    5


   0
   6
   0
   6    2    2    2    2
   1    1
3c mit Gegen-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    1    1
lagec    3    3
   5    4

Halb-Steil-
flanken-    0
   0
   3
   0
   4
   0
   4
   0    5
   2    1    1
3d naht mit    −
   −    −    −
   −    − − − − − a R = t 
   2    0    0
Badsiche-    8
   1    3    2
   4    6

rungb

   0    0
   5    5
   7    6
   1    1
4a Y-Naht    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥ 0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
   3    3
   6    5
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HV-Naht    5    5


   0
   6
   0
   6    4    4    2    2
   1    1
3b mit Bad-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    2    1    1
sicherungb    3    3
   5    4

HV-Naht    5    5


   0
   6
   0
   6    2    2    2    2
   1    1
3c mit Gegen-    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 
   0    0    0    0    1    1
lagec    3    3
   5    4

Halb-Steil-
flanken-    0
   0
   3
   0
   4
   0
   4
   0    5
   2    1    1
3d naht mit    −
   −    −    −
   −    − − − − − a R = t 
   2    0    0
Badsiche-    8
   1    3    2
   4    6

rungb

   0    0
   5    5
   7    6
   1    1
4a Y-Naht    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
   3    3
   6    5

33
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r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
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DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

Y-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6
   1    1
4b mit Gegen-    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
lagee    3    3
   6    5

   0    0
   5    5
   6    6
   1    1
5a HY-Naht    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
   3    3
   5    4

   0    0
HY-Naht    5
   1
   5
   1
   6    6

5b mit Gegen-    −    −


   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
lage    3    3
   5    4

   0    0
   3    3    2    2
DV-Naht    7    6
h1 / 2
6 ≥ 12 ≥  12    −    −    −    −    −    − a R = t 
(X-Naht)c    0    0    0    0    1    1 1/3 t  − 1/2 t 
   6    5
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

Y-Naht    5    5


   0
   7
   0
   6
   1    1
4b mit Gegen-    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
lagee    3    3
   6    5

   0    0
   5    5
   6    6
   1    1
5a HY-Naht    −    −
   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
   3    3
   5    4

   0    0
HY-Naht    5
   1
   5
   1
   6    6

5b mit Gegen-    −    −


   −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,8 t 
≤ ≥  0,8 t  a R ≤ t − c
   0    0
lage    3    3
   5    4

   0    0
   3    3    2    2
DV-Naht    7    6
h1 / 2
6 ≥ 12 ≥  12    −    −    −    −    −    − a R = t 
(X-Naht)c    0    0    0    0    1    1 1/3 t  − 1/2 t 
   6    5

34
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EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

   0    0
DHV-Naht    6    6    2    3    2    2
h1/ 2
7 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    −    −    −    −    − a R = t 
HV-Naht)c
   0
   5
   0
   4
   0    1    1    1 1/3 t  − 1/2 t 

   0    0
DY-Naht    7    6

8 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,4 t 


≤ ≥  0,4 t  a R ≤ t − c
   0    0
Y-Naht)    6    5

DHY-Naht    0
   6
   0
   6
9 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,4 t 
≤ ≥  0,4 t  a R ≤ t − c
   0    0
HY-Naht)    5    4

   0    0
   5    5    3    3    2    2
   6    6
   1    1
10a HV-Naht d    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    1    1    0    0
   3    3
   5    5
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

   0    0
DHV-Naht    6    6    2    3    2    2
h1/ 2
7 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    −    −    −    −    − a R = t 
HV-Naht)c
   0
   5
   0
   4
   0    1    1    1 1/3 t  − 1/2 t 

   0    0
DY-Naht    7    6

8 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,4 t 


≤ ≥  0,4 t  a R ≤ t − c
   0    0
Y-Naht)    6    5

DHY-Naht    0
   6
   0
   6
9 (Doppel ≥ 12 ≥  12    −    − − −  0,2 t  ≤ 0,2 t  ≥ 0,4 t 
≤ ≥  0,4 t  a R ≤ t − c
   0    0
HY-Naht)    5    4

   0    0
   5    5    3    3    2    2
   6    6
   1    1
10a HV-Naht d    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    1    1    0    0
   3    3
   5    5

35
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DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HV-Naht
   0    0
mit Kehl-    5
   1
   5
   1
   6    6    3    3    2    2

10b naht als    −    −


   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
Gegen-    3    3
   5    5

lagec
HV-Naht    5    5
   0    0
   6    6    3    3    2    2
mit auf-    1    1
10c gesetzter    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
   3    3
   5    5
Kehlnahtd

   0    0
HV-Naht    5
   1
   5
   1
   6    6    3    3    2    2

10d mit Gegen-    −    −


   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
lagec    3    3
   5    5

HV-Naht    0    0


   0    0
   6    6    5    5    2    2
mit Bad-    2    2
10e    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
sicherungb    3    3
   0
   5
   0
   5
   0    0    0    0
d

   0    0
   5    5
   6    6
   1    1
11a HY-Naht    −    −
   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − − a R ≤ t 1 − c
   0    0
   3    3
   5    5
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HV-Naht
   0    0
mit Kehl-    5
   1
   5
   1
   6    6    3    3    2    2

10b naht als    −    −


   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
Gegen-    3    3
   5    5

lagec
HV-Naht    5    5
   0    0
   6    6    3    3    2    2
mit auf-    1    1
10c gesetzter    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
   3    3
   5    5
Kehlnahtd

   0    0
HV-Naht    5
   1
   5
   1
   6    6    3    3    2    2

10d mit Gegen-    −    −


   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
   0    0    0    0    0    0
lagec    3    3
   5    5

HV-Naht    0    0


   0    0
   6    6    5    5    2    2
mit Bad-    2    2
10e    −    −
   −    −    −    −    −    − − − a R = t 1
sicherungb    3    3
   0
   5
   0
   5
   0    0    0    0
d

   0    0
   5    5
   6    6
   1    1
11a HY-Naht    −    −
   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − − a R ≤ t 1 − c
   0    0
   3    3
   5    5

36
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(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HY-Naht
   0    0
mit    5
   1
   5
   1
   6    6

11b Kehlnaht    −    −


   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − − a R ≤ h + a ≤ t 1
   0    0
als Gegen-    3    3
   5    5

lage e 1

HY-Naht    5    5


   0    0 a R ≤ h ≤ t 1
   6    6
mit auf-    1    1
in Sonderfällen:
11c    −    −
   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − −
gesetzter    3    3
   0    0
   5    5
Kehlnaht a R ≤ h + a ≤ t 1

Dreiblech-
a R = b f 
   0    0
t 2    4    4
   0    0
naht t 2    1    1
12 4−
   −    −
   −    − − − − −
(Steilflan-
a R = t 2 g
   0    0
4 − 20    3    2
   4    4
kennaht) 20

 Al: a min  3 mm, a max  12 mm


13a Kehlnaht a R = a ≤ 0,7 × t min
Stahl: a min  2 mm, a max  12 mm

 Al: a min  3 mm, a max  12 mm a R = a1 + a 2 ≤ t min


Doppel-
13b
Kehlnaht amax ≤ 0,7 × t min
Stahl: a min  2 mm, a max  12 mm
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

HY-Naht
   0    0
mit    5
   1
   5
   1
   6    6

11b Kehlnaht    −    −


   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − − a R ≤ h + a ≤ t 1
   0    0
als Gegen-    3    3
   5    5

lage e 1

HY-Naht    5    5


   0    0 a R ≤ h ≤ t 1
   6    6
mit auf-    1    1
in Sonderfällen:
11c    −    −
   −    −
− −  0,2 t  ≤ 0,2 t 
≤ − −
gesetzter    3    3
   0    0
   5    5
Kehlnaht a R ≤ h + a ≤ t 1

Dreiblech-
a R = b f 
   0    0
t 2    4    4
   0    0
naht t 2    1    1
12 4−
   −    −
   −    − − − − −
(Steilflan-
a R = t 2 g
   0    0
4 − 20    3    2
   4    4
kennaht) 20

 Al: a min  3 mm, a max  12 mm


13a Kehlnaht a R = a ≤ 0,7 × t min
Stahl: a min  2 mm, a max  12 mm

 Al: a min  3 mm, a max  12 mm a R = a1 + a 2 ≤ t min


Doppel-
13b
Kehlnaht amax ≤ 0,7 × t min
Stahl: a min  2 mm, a max  12 mm

37
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

t 1 t 1
13c Ecknaht − − − − − − − − a R = a ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
≥  1 ≥  1

t 2 t 2
13d Ecknaht − − − − − − − − a R = a1 + a2 ≤ t 2 a1 ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
≥  3 ≥  3

t 2 t 2

Überlapp- ≥ 1,5 ≥ 1,5


13e − − − − − − − − a R = a ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
naht
t 1 t 1
≥  3 ≥  2
Es ist möglich, von diesen Schweißnahtvorbereitungen abzuweichen, wenn spezielle Schweißverfahren (z. B. vollmechanisierte Schweißverfahren) verwendet und die erforderlichen
Nahtdicken durch Arbeitsproben nachgewiesen werden.
a Aluminium und Aluminiumlegierungen.
b M oder MR (siehe EN 22553).
c Vor dem Schweißen der Gegenlage muss die Wurzel ausgearbeitet werden.
d Für HV-Schweißnähte ohne Gegenlage müssen Schritte von der Konstruktion, Fertigung und Prüfung für eine sichere Durchschweißung unternommen werden (Arbeitsproben).
(Arbeitsproben).
e Die Gegenlage dient dem Korrosionsschutz.
f  Kraftübertragung von t 1 nach t 2 und t 3; die Dicken t 2 und t 3 sowie der Stegabstand b sind bei der Berechnung zu berücksichtigen.
g Kraftübertragung von t 2 nach t 3.
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Tabelle B.1 (fortgesetzt)

Werkstück- Öffnungs- Steg- Steghöhe


Bild- Naht- Flankenhöhe Resultierende
dicke winkel abstand
Benen- liche vorbereitung Nahtdicke
Nr Symbol Symbolische Darstellung t  (mm)
 (mm) α c (mm)
nung Darstel- Schnitt- h (mm) aR  (mm)
b (mm)
lung darstellung
 Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl  Ala Stahl

t 1 t 1
13c Ecknaht − − − − − − − − a R = a ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
≥  1 ≥  1

t 2 t 2
13d Ecknaht − − − − − − − − a R = a1 + a2 ≤ t 2 a1 ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
≥  3 ≥  3

t 2 t 2

Überlapp- ≥ 1,5 ≥ 1,5


13e − − − − − − − − a R = a ≤ 0,7 × t 2 t 2 ≤ t 1
naht
t 1 t 1
≥  3 ≥  2
Es ist möglich, von diesen Schweißnahtvorbereitungen abzuweichen, wenn spezielle Schweißverfahren (z. B. vollmechanisierte Schweißverfahren) verwendet und die erforderlichen
Nahtdicken durch Arbeitsproben nachgewiesen werden.
a Aluminium und Aluminiumlegierungen.
b M oder MR (siehe EN 22553).
c Vor dem Schweißen der Gegenlage muss die Wurzel ausgearbeitet werden.
d Für HV-Schweißnähte ohne Gegenlage müssen Schritte von der Konstruktion, Fertigung und Prüfung für eine sichere Durchschweißung unternommen werden (Arbeitsproben).
(Arbeitsproben).
e Die Gegenlage dient dem Korrosionsschutz.
f  Kraftübertragung von t 1 nach t 2 und t 3; die Dicken t 2 und t 3 sowie der Stegabstand b sind bei der Berechnung zu berücksichtigen.
g Kraftübertragung von t 2 nach t 3.

38
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Anhang C
(informativ)

Schweißnahtvorbereitung für Lochnähte


Tabelle C.1 gibt einen Überblick über die empfohlenen Schweißnahtvorbereitungen und Nahtdicken von Lochnähten an Schienenfahrzeugen.

Tabelle C.1 — Schweißnahtvorbereitungen und Nahtdicke von Lochnähten


Maße in Millimeter
Werkstück- Werkstück- Lochbreite Lochabstand
Nahtvorberei- Resultierende
Benen- Symbolische dicke dicke c oder d  e
Nr Bild Symbol tung Schnitt- Nahtfläche
nung Darstellung t 1 t 2
darstellung aR 
 Al Stahl Al Stahl Al Stahl Al Stahl
1 Lochnaht

2
3 × t 2 ≤ d  ≤ 3 × t 2 ≤ d  ≤ 3 × d  ≤ e ≤ 3 × d  ≤ e ≤ Π   d 
≥  3 ≥  2 ≤ 4 ≤  4  A =
4 × t 2 4 × t 2 4 × d  4 × d  4

2 Langloch-
naht

3 × t 2 ≤ d  ≤ 3×c≤e≤ 3 × c ≤ e ≤


≥  3 ≥  2 ≤ 6 ≤  6 c ≥ 3 × t 2 (
 A R = c l  − c )
4 × t 2 4×c 4×c

Gegebenheiten für den Randabstand: v: v ≥ d  oder


 oder v ≥ c
DIN EN 15085-3:2008-01
EN 15085-3:2007 (D)

Anhang C
(informativ)

Schweißnahtvorbereitung für Lochnähte


Tabelle C.1 gibt einen Überblick über die empfohlenen Schweißnahtvorbereitungen und Nahtdicken von Lochnähten an Schienenfahrzeugen.

Tabelle C.1 — Schweißnahtvorbereitungen und Nahtdicke von Lochnähten


Maße in Millimeter
Werkstück- Werkstück- Lochbreite Lochabstand
Nahtvorberei- Resultierende
Benen- Symbolische dicke dicke c oder d  e
Nr Bild Symbol tung Schnitt- Nahtfläche
nung Darstellung t 1 t 2
darstellung aR 
 Al Stahl Al Stahl Al Stahl Al Stahl
1 Lochnaht

2
3 × t 2 ≤ d  ≤ 3 × t 2 ≤ d  ≤ 3 × d  ≤ e ≤ 3 × d  ≤ e ≤ Π   d 
≥  3 ≥  2 ≤ 4 ≤  4  A =
4 × t 2 4 × t 2 4 × d  4 × d  4

2 Langloch-
naht

3 × t 2 ≤ d  ≤ 3×c≤e≤ 3 × c ≤ e ≤


≥  3 ≥  2 ≤ 6 ≤  6 c ≥ 3 × t 2 (
 A R = c l  − c )
4 × t 2 4×c 4×c

Gegebenheiten für den Randabstand: v: v ≥ d  oder


 oder v ≥ c

39
 Ausdrucke aus der digitale n Datenbank de r TÜV
r TÜV Rheinland Group . Vervielfältigung lt. Merkblatt 3 (2004-02) des
(2004-02) des DIN.

 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang D    0
   0
   2
(informativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Verbindungsformen in Bezug auf Beanspruchungszustand und    k
  r
  e
Schweißnahtprüfklassen    M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
Bild D.1 zeigt für ausgewählte
aus gewählte Verbindungsformen
Verbind ungsformen Möglichkeiten
Mögli chkeiten zur Minderung
Minde rung des Beanspruchungs-
Beanspruchungs -    ä
   f
   l
zustands und der Schweißnahtprüfklassen auf. Die Pfeile zeigen die Verbindungsformen mit der möglichen   e
   i
  v
  r
Minderung der Schweißnahtgüteklasse und -prüfklasse. In allen Fällen müssen die Last und die Lastrichtung   e
berücksichtigt werden.    V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang D    0
   0
   2
(informativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Verbindungsformen in Bezug auf Beanspruchungszustand und    k
  r
  e
Schweißnahtprüfklassen    M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
Bild D.1 zeigt für ausgewählte
aus gewählte Verbindungsformen
Verbind ungsformen Möglichkeiten
Mögli chkeiten zur Minderung
Minde rung des Beanspruchungs-
Beanspruchungs -    ä
   f
   l
zustands und der Schweißnahtprüfklassen auf. Die Pfeile zeigen die Verbindungsformen mit der möglichen   e
   i
  v
  r
Minderung der Schweißnahtgüteklasse und -prüfklasse. In allen Fällen müssen die Last und die Lastrichtung   e
berücksichtigt werden.    V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

Legende
1 einseitig geschweißte Verbindungen 4 beidseitig geschweißte Verbindungen
2 beidseitig geschweißte
geschweißt e Verbindungen 5 Schmiede- oder Gussteile
3 einseitig geschweißte Verbindungen

In jedem Stadium dürfen bei Kehlnähten der Nahtübergang beschliffen und bei Stumpfnähten die Naht eben
geschliffen werden.

Bild D.1 — Verbindungsformen in Bezug auf Beanspruchungszustand


Beanspruchungszustand und Schweißnahtprüfklassen
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang E    0
   0
   2
(informativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Flussdiagramm zur Überprüfung von Schweißverbindungen    k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
  e
   V
 .
  p
  u
  o
  r
   G
   d
  n
  a
   l
  n
   i
  e
   h
   R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang F    0
   0
   2
(normativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Widerstandspunktschweißen    k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
F.1 Allgemeines    ä
   f
   l
  e
   i
  v
  r
Tabelle F.1 enthält Mindestvorgaben
Min destvorgaben für die Konstruktion
Konstrukt ion des Punktabstands
Punktabst ands und des Randabstands in   e
 Abhängigkeit
 Abhängigkeit von der Dicke des Bauteils
Bauteils für das Widerstandspunktschweiß
Widerstandspunktschweißen.
en.    V
 .
  p
  u
Tabelle F.1 — Punktabstand, Randabstand   o
  r
Maße in Millimeter    G
   d
  n
Bauteildicke t 1 1 1,25 1,5 1,75 2 2,5 3   a
   l
  n
   i
  e
Punktabstand e1 25 35 35 35 40 50 50    h
   R
Randabstand v ≥ 10 ≥ 10 ≥ 10 ≥ 10 ≥ 15  15
≥ ≥ 15    V
    Ü
   T
  r
Die Mindestscherzugkräfte und der Linsendurchmesser sind in Tabelle F.4 und Tabelle F.5 angegeben.   e
   d
   k
  n
Wird aus konstruktiven Gründen von diesen Werten abgewichen, so ist eine Arbeitsprobe zum Nachweis der   a
   b
Konstruktion durchzuführen.
durchzuführen.   n
  e
   t
Maße in Millimeter   a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

 x > 5  und  x > r 


Legende
 x seitlicher Abstand et 2 untere Eindrucktiefe
d L  Linsendurchmesser  R Ballungsradius
Ballungsradius der Elektrode
d 1,2  Elektrodendurchmesser b  Überlappung
r   Biegeradius h  Schenkelhöhe
t 1 kleinere Blechdicke v1 Randabstand 1
t 2 größere Blechdicke v2 Randabstand 2
et 1 obere Eindrucktiefe

Bild F.1 — Widerstandspunktschweißen von Winkelprofilen und Blechen


 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
   0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
  e
   i
Legende   v
  r
  e
e1   Punktabstand    V
 .
v   Randabstand   p
  u
  o
t 1 kleinere Blechdicke   r
   G
t 2 größere Blechdicke    d
  n
b   Überlappung   a
   l
  n
   i
  e
   h
Bild F.2 — Widerstandspunktschweißen von Blechen, einreihig    R
   V
    Ü
   T
  r
  e
   d
   k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
Legende   r
  e
e1   Punktabstand    d
  s
  u
e 2   Punktreihenabstand   a
  e
v   Randabstand    k
  c
t 1 kleinere Blechdicke   u
  r
   d
t 2 größere Blechdicke   s
  u
   A
b   Überlappung

Bild F.3 — Widerstandspunktschweißen von Blechen, zweireihig

Legende
e1   Punktabstand

e3   Punktabstand
(zweireihig, versetzt)
v   Randabstand

Bild F.4 — Widerstandspunktschweißen von Blechen, zweireihig, versetzt


 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Tabelle F.2 gibt die Qualitätsanforderung
Qualität sanforderungen
en für Widerstandspunkt-,
Widerstan dspunkt-, Buckel- und Rollnahtschweiß-
Rollnaht schweiß-    0
   0
verbindungen an.    2
   (
   3
   t
   t
Tabelle F.2 — Qualitätsanforderunge
Qualität sanforderungen
n   a
   l
   b
   k
  r
Ordnungs-Nr   e
Lfd. Schweißnahtgüteklasse Schweißnahtgüteklasse Schweißnahtgüte-
nach Anforderungen    M
Nr CP C1 und CP C2 CP C3 klasse CP D  .
   t
EN ISO 6520-2    l
  g
Qualitätsanforderungen, allgemein   n
  u
  g
   i
1 Zuordnung der Schweiß- 21, 22 21, 22, 23    t
   l
verfahren nach    ä
   f
   l
EN ISO 4063   e
   i
  v
  r
2 Maschinenart Schweißmaschinen mit Schweißmaschinen mit Es gelten die An-   e
   V
Programmablaufsteuerung Programmablaufsteuerung forderungen an  .
  p
und Prozessüberwachung CP C1, CP C2 und   u
CP C3. Bei 21 ist   o
  r
der Einsatz von    G
hand- oder fuß-    d
  n
hebelbetätigten   a
   l
Maschinen   n
   i
zulässig.   e
   h
   R
3 Anwendungsbereich Tragende Bauteile von Schienenfahrzeugen Untergeordnete    V
(Seitenwände, Stirnwände, Fußböden und außen Bauteile (Verklei-     Ü
liegende Teile, wie Gerätekästen, Klappen, Schürzen, dungen, Kabel-    T
  r
Türen). kanäle, Lüftungs-   e
   d
gitter)    k
  n
4 Zulässiges   a
t 2 : t 1 ≤ 3 :1    b
Blechdickenverhältnis   n
Keine   e
   t
 Andere Blechdickenverhältnisse und das Verschweißen  Anforderungen   a
von mehr als zwei Blechen müssen mit dem    D
 Auftraggeber abgestimmt werden.   n
  e
   l
  a
   t
5 Mindestscherzugkräfte Für 21 Tabelle F.4 und Tabelle F.5. 75 % von CP C1,    i
CP C2 und CP C3.   g
   i
Für 22 und 23 gelten diese Tabellen sinngemäß    d
  r
entsprechend dem Anbindungsquerschnitt.   e
   d
6 Oberflächenbeschaffenheit Die Oberflächen der zu verbindenden Teile müssen an der Schweißstelle frei   s
  u
der Einzelteile von Zunder, Rost, Farbe, Staub, Fett oder sonstigen Verunreinigungen sein.   a
  e
Zusätzlich können Oberflächenüberzüge, Beschichtungen,    k
  c
Korrosionsschutzmittel, Dichtpasten und Kleber angewendet werden, wenn   u
  r
ihre Verträglichkeit für die Schweißeignung nachgewiesen ist.    d
  s
  u
7 Maximale Härtewerte für Die allgemeinen Anforderungen von EN ISO 15614-12 Keine    A
Stahl sind anzuwenden. Für die Härtewerte gilt  Anforderungen
EN ISO 15614-1.
Qualitätsanforderungen, äußerer Befund
9 P 100 Riss Nicht zulässig
10 P 2011 Pore Zulässig, wenn
zwischen den
P 2012 Einheitlich verteilte Porosität Nicht zulässig
Vertragspartnern
P 2013 Örtliche Porosität abgestimmt

11 P 602 Spritzer Zulässig, wenn


Zulässig, wenn zwischen den Vertragspartnern zwischen den
P 612 Werkstoffauspressung abgestimmt Vertragspartnern
abgestimmt
12 P 526 Oberflächenunregelmäßigkeit Oberflächengüte 2 und 3 nach Tabelle F.3 zulässig Oberflächengüte 2,
3 und 4 nach
Tabelle F.3 zu-
lässig
13 P 522 Durchgeschmolzener Nicht zulässig Zulässig
Schweißpunkt
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Tabelle F.2 (fortgesetzt)    0
   0
   2
   (
Lfd. Ordnungs-Nr nach Schweißnahtgüteklasse Schweißnahtgüteklasse Schweißnahtgüte-    3
Anforderungen    t
   t
Nr EN ISO 6520-2 CP C1 und CP C2 CP C3 klasse CP D
  a
   l
   b
Qualitätsanforderungen, äußerer Befund    k
  r
  e
14 P 5263 Anhaftender Nicht zulässig Zulässig, wenn    M
Elektrodenwerkstoff zwischen den  .
   t
   l
Vertragspartnern   g
abgestimmt   n
  u
  g
   i
Qualitätsanforderungen, innerer Befund    t
   l
   ä
   f
   l
15 P 5216 unzureichende Mindestens 30 % , maximal 90 % der jeweiligen Keine   e
   i
Linseneindringtiefe Einzelblechdicke.  Anforderungen   v
  r
  e
16 P 100 Riss    V
Für 21 und 22 zulässig in der mittleren Hälfte des  .
  p
Schweißlinsendurchmessers (maximaler Halbdurchmesser).   u
  o
  r
Für 22 nicht zulässig.    G
   d
17 P 2011 Pore Für 21 und 23 zulässig in der mittleren Hälfte des   n
  a
   l
P 300 Festeinschluss Schweißlinsendurchmessers   n
   i
  e
   h
18 P 2012 Gleichmäßig Für 22:  A ≤ 2% d  ≤ 0,4t 1 a Für 22:  A ≤ 4%    R
verteilte Porosität    V
P 2013 d  ≤ 0,5 t 1
    Ü
Eingeschränkte    T
Porosität   r
  e
   d
19 P 400 Bindefehler Nicht zulässig    k
  n
  a
P 401 Keine Bindung    b
  n
20 P 525 Übermäßiges Unmittelbar neben der Schweißverbindung: Zulässig   e
   t
  a
Klaffen    D
h ≤ 0,1(t 1 + t 2 )   n
  e
   l
Prüfung und Dokumentation   a
   t
   i
  g
   i
21 Sichtprüfungb 100 %    d
  r
  e
22 Vereinfachte  – täglich vor Arbeitsbeginn    d
 Arbeitsprobe  – bei Wechsel der WPS   s
  u
 – bei Werkzeugänderung   a
(SWPT)c   e
   k
  c
23 Normale − für den Nachweis der
der WPS Nicht erforderlich   u
  r
 Arbeitsprobe    d
  s
− zur Überprüfung
Überprüfung der Schweißgüte in regelmäßigen   u
(NWPT)d Intervallen in Abhängigkeit vom Schweißvolumen,    A
Schweißausrüstung und der
Schweißnahtgüteklasse
24 Dokumentation − NWPT 100 % − NWPT notwendig Nicht erforderlich
Prozessüberwachung
100 %
a  A = Fläche der Unregelmäßigkeit, d   =
= Größe der einzelnen Unregelmäßigkeiten (z. B. Länge, Breite, Durchmesser).
b Prüfung auf Vollständigkeit der
der Schweißung und äußere Beurteilung ohne optische Hilfsmittel.
c SWPT: Abroll-, Meißel- (nach ISO 10447) oder vereinfachter Torsionsversuch (Arbeitsprobe) nach EN ISO 17653.
d NWPT: für 21 und 23: Kopfzugprüfung nach
nach EN ISO 15614-12, Makroschliff und für 22: Kopfzugprüfung nach EN ISO 15641-12,
Makroschliff.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Tabelle F.3 legt die Oberflächengüte von Widerstandspunkt-, Buckel- und Rollnahtschweißverbindungen fest.    0
   0
   2
   (
   3
Tabelle F.3 — Oberflächengüte    t
   t
  a
   l
   b
   k
Oberflächen-   r
Anforderungen Anwendung   e
güte    M
 .
   t
   l
1 Sind zwischen Hersteller und Auftraggeber
Auftraggeber zu Sind zwischen Hersteller und Auftraggeber   g
  n
vereinbaren. zu vereinbaren.
vereinbaren.   u
  g
   i
   t
   l
2 Oberflächen, an denen Schweißmarkie-
Schweißmar kie- Oberflächen mit dekorativen Anforderungen    ä
   f
   l
rungen (Elektroden
( Elektrodeneindrücke,
eindrücke, ringförmige (für Seitenwände, Stirnwände und Dächer   e
   i
Wulstbildungen, Unebenheiten durch von Personenfahrzeugen).   v
  r
  e
Wärmeverzug usw.) nicht mehr als 10 % der    V
 .
 jeweiligen Einzelblechd
Einzelblechdicke
icke betragen.
betragen.   p
  u
  o
  r
 ANMERKUNG Falls erforderlich, kann der
   G
Eindruck gespachtelt werden.    d
  n
3 Oberflächen, an denen Schweißmarkie-
Schweißmar kie- Oberflächen
Oberflächen bei nicht dekorativen   a
   l
  n
   i
rungen nicht mehr als 25 % der jeweiligen  Anforderungen
 Anforderungen (für Güterwagen,
Güterwagen,   e
   h
Einzelblechdicke
Einzelblechdicke betragen. Transportbehälter, Bodenbeblechung).    R
   V
In diesem Rahmen sind auch fest haftende     Ü
   T
Schweißspritzer erlaubt, sofern die Zeichnung   r
nicht Grat- und Spritzerfreiheit vorschreibt.   e
   d
   k
4 Ohne Qualitätsanforderungen.
Qualitätsanf orderungen. Einfache Bauteile mit untergeordneter
untergeordnet er   n
  a
Bedeutung ohne dekorative Anforderungen.    b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
F.2 Mindestscherzugkräfte   g
   i
   d
  r
Tabelle F.4 und Tabelle F.5 enthalten die Werte für die Mindestscherzugkräfte für Widerstandspunktschweiß-
Widerstandspunktschweiß-   e
   d
verbindungen in Abhängigkeit von der Werkstoffdicke für die Schweißnahtgüteklassen CP C1, CP C2 und   s
  u
CP C3, überprüft im Zugversuch.   a
  e
   k
  c
 ⎯  Stahl: Tabelle F.4;   u
  r
   d
  s
  u
 ⎯  Aluminium und Aluminiumlegierungen:
Aluminiumlegier ungen: Tabelle F.5.    A

Die angegebenen
angegebenen Werte sind Mindestmittelwerte für eine Prüfreihe von fünf Schweißpunkten.
Schweißpunkten.

Höhere Scherzugkräfte dürfen zwischen den Vertragspartnern vereinbart werden und sind vor der Fertigung
durch Arbeitsproben nachzuweisen.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4
Tabelle F.4 — Mindestscherzugkräfte für Widerstandspunktschweißverbindungen
Widerstandspunktschweißverbindungen für Stähle für die    0
   0
Schweißnahtgüteklassen CP C1, CP C2 und CP C3    2
   (
   3
   t
   t
Zugkraft Rm des Grundwerkstoffs [MPa]   a
   l
t 1 d L    b
> 360 bis < 510 510 bis < 620    k
 360
≤   r
  e
(mm) (mm)    M
Mindestscherzugkraft je Punkt (kN)  .
   t
   l
  g
0,8 4,5 3,5 4,5 6,0   n
  u
  g
   i
1,0 5,0 4,7 6,0 8,0    t
   l
   ä
   f
   l
1,25 5,5 5,9 7,5 10,0   e
   i
  v
  r
1,5 6,0 7,1 9,0 12,0   e
   V
 .
1,75 6,5 8,5 10,9 14,5   p
  u
  o
  r
2,0 7,0 10,0 12,8 17,0    G
   d
2,5 8,0 12,9 16,5 22,0   n
  a
   l
  n
   i
3,0 8,5 16,5 21,0 28,0   e
   h
   R
   V
    Ü
   T
Diese Werte gelten für unlegierte und legierte Stähle als auch für Kombinationen von ihnen. Für die   r
  e
Kombination von Grundwerkstoffen mit unterschiedlichen Zugfestigkeiten muss der Werkstoff mit dem    d
geringeren Wert gewählt werden.    k
  n
  a
   b
  n
Tabelle F.5 — Mindestscherzugkräfte für Widerstandspunktschweißverbindungen
Widerstandspunktschweißverbindungen für Aluminium und   e
   t
  a
Aluminiumlegierungen für die Schweißnahtgüteklassen
Schweißnahtgüteklassen CP C1, CP C2 und CP C3    D
  n
  e
   l
Zugkraft Rm des Grundwerkstoffs [MPa]   a
   t
   i
t 1 d  L   g
   i
≤ 240 > 240 bis 300 > 300 bis 350    d
  r
(mm) (mm)   e
Mindestscherzugkraft je Punkt (kN)    d
  s
  u
0,8 4,5 1,1 1,3 1,5   a
  e
   k
1,0 5,0 1,5 1,8 2,1   c
  u
  r
   d
1,25 5,5 2,0 2,3 2,8   s
  u
   A
1,5 6,0 2,5 2,9 3,5
2,0 7,0 3,5 4,1 4,8
2,5 8,0 4,5 5,3 6,2
3,0 8,5 5,5 6,4 7,6

Bei Grundwerkstoffen mit unterschiedlichen Zugfestigkeiten muss der Werkstoff mit dem geringeren Wert
gewählt werden.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang G    0
   0
   2
(informativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Bestimmung des Sicherheitsbedürfnisses von Schweißverbindungen    k
  r
  e
   M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
Die Grundlage für die Bestimmung des entsprechenden Sicherheitsbedürfnisses einer Schweißverbindung ist   g
   i
   t
   l
die Abstufung „hoch“, „mittel“, „niedrig“, wie in 4.5 festgelegt.    ä
   f
   l
  e
   i
 Außerdem sollten bei der Festlegung des Sicherheitsbedürfnisses
Sicherheitsbedürfnisses die Sicherheitsvoraussetzungen
Sicherheitsvoraussetzungen sowie die   v
  r
  e
 Anforderungen
 Anforderungen an die Bewertung der Ermüdungsfestigkeit
Ermüdungsfestigkeit gegenüber
gegenüber dem Versagen von Schweiß-    V
 .
verbindungen, wie in der verwendeten Berechnungsnorm oder Richtlinie enthalten, ebenfalls berücksichtigt   p
  u
werden. Des Weiteren sollten die praktischen Erfahrungen im entsprechenden Bereich angewendet werden,   o
  r
die der Konstrukteur mit der dynamisch belasteten Konstruktion von geschweißten Bauteilen von Schienen-    G
fahrzeugen gesammelt hat.    d
  n
  a
   l
  n
   i
Um hohe und mittlere Sicherheitsbedürfnisse festzulegen, sollte der Konstrukteur beurteilen, ob Folgendes   e
   h
zutrifft:    R
   V
    Ü
1) vor dem Versagen infolge dynamischer Beanspruchung gibt es eine Warnung;    T
  r
  e
   d
2) es besteht
besteht die Möglichkeit, einen Riss
Riss bei der Regelinspektion
Regelinspektion zu ermitteln;
ermitteln;    k
  n
  a
   b
3) die Konstruktion
Konstruktion des Bauteils
Bauteils ermöglicht
ermöglicht im Versagensfall
Versagensfall eine Lastumlenkung
Lastumlenkung (nicht statisch festgelegtes
festgelegtes   n
  e
   t
System oder redundante
redundante Bauteile);   a
   D
  n
4) die Konstruktion der Schweißverbindungen
Schweißverbindungen verhindert eine Rissausbreitung.
Rissausbreitung.   e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
Um die Auswahl hoher und mittlerer Sicherheitsbedürfnisse zu belegen, sollte Folgendes verwendet werden:    d
  r
  e
 ⎯  Hoch, wenn keines der o.g. Kriterien zutrifft;    d
  s
  u
  a
 ⎯  Mittel, wenn eines der o.g. Kriterien zutrifft.   e
   k
  c
  u
  r
Beispiele für geschweißte Verbindungen für die Bestimmung des Sicherheitsbedürfnisses:
Sicherheitsbedürfnisses:    d
  s
  u
   A
 ⎯  Hoch: geschweißte
geschweißt e Lastübertragungsbauteile
Lastübertr agungsbauteile oder Schwingungsdämpfer
Schwingungsdämpf er zwischen Wagenkasten und
Drehgestellrahmen;

 ⎯  Mittel: Schweißverbindung


Schweißverbindungen
en im Kastenträger
Kastenträger des
des Drehgestellrahmens,
Drehgestellrahmens, des Wagenkastenunte
Wagenkastenuntergestells;
rgestells;

 ⎯  Niedrig: Schweißverbindung


Schweißverbindungen
en für sonstige Schwingungsdämp
Schwingungsdämpfer,
fer, Halterungen für Bremsleitungen
Bremsleitungen und
elektrische Komponenten im Fahrzeug.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Anhang H    0
   0
   2
(informativ)    (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
Schweißen von Strangpressprofilen aus Aluminium der 6 000er Reihe —    k
  r
  e
Empfehlungen des Aljoin-Projekts für verbesserte Crashsicherheit    M
 .
   t
   l
  g
  n
  u
  g
   i
   t
   l
Wärmebehandelte
Wärmebehandelte Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen,, wie die für Wagenkästen verwendeten Legierungen der 6 000er    ä
   f
   l
Reihe, leiden an einem Festigkeitsabfall der Wärmeeinflusszone nach dem Schweißen. Auch die   e
   i
  v
  r
Schweißzusätze erreichen nicht die Festigkeitseigenschaften
Festigkeitseigenschaften der Grundwerkstoffe.
Grundwerkstoffe.   e
   V
 .
  p
Diese Auswirkungen sollten berücksichtigt werden, besonders bei der Konstruktion für ein kollosionssicheres   u
  o
Fahrzeug, um Probleme wie Risse in der Wärmeeinflusszone und am Schweißgut zu vermeiden. Ansonsten   r
   G
können unter extremen Belastungen über die gesamte Länge des Wagenkastens Risse entstehen.    d
  n
  a
   l
Es ist zu empfehlen, dass:   n
   i
  e
   h
   R
 ⎯  die wesentlichen Schweißnähte, die in der Ebene der Strangpressprofile
Strangpres sprofile liegen, über die gesamte    V
Wagenkastenlänge im Schweißnahtbereich hinsichtlich der Festigkeit an den Grundwerkstoff angepasst     Ü
   T
sind. Dieses wird allgemein erfordern, dass die Schweißnaht und die Wärmeeinflusszone dicker als der   r
  e
Grundwerkstoff sind, siehe Untersuchungsbericht des Aljoin-Projekts;    d
   k
  n
 ⎯  wo dies nicht möglich
möglich ist, im Falle der Fenstersäulen,
Fenstersäulen, bei denen
denen die Richtung des Strangpressprofils
Strangpressprofils   a
   b
  n
senkrecht zu den seitlichen Strangpressprofilen des Wagenkastens liegt, sollte die Schweißverbindung   e
   t
so konstruiert sein, dass sie mindestens die Festigkeit wie das angeschlossene
angeschlossene Ausgangsprofil hat;   a
   D
  n
  e
   l
 ⎯  dies könnte z. B. durch Eckverstärkungen
Eckverstärkungen erreicht werden, welche die Schweißung
Schweißung ausdehnen
ausdehnen oder   a
   t
   i
durch geschweißte Verstärkungen, die quer zur Schweißnaht angeordnet sind.   g
   i
   d
  r
Die 6000er Reihe der Aluminiumlegierungen darf entweder mit Magnesium-Aluminiumlegierungen des   e
   d
Schweißzusatzes Typ 5 (siehe EN 1011-4) oder Silizium-Aluminiumlegierungen des Schweißzusatzes Typ 4   s
  u
geschweißt werden.   a
  e
   k
  c
Aljoin-Projektbericht1) beinhaltet im Falle von Schweißungen in Längsrichtung, dass Schweißzusätze für
Der Aljoin-Projektbericht   u
  r
Magnesium-Aluminiumlegierung eine erheblich bessere Bruchzähigkeit haben. Dies wurde bei    d
  s
  u
Geometrieeffekten als besonders wichtig empfunden, die zu einem Bruch des Schweißmaterials führen    A
können, z. B. in nicht voll durchgeschweißten
durchgeschweißten Nähten. Diese Feststellung wurde durch weitere
Untersuchungen innerhalb des Aljoin-Plus-Projektberichts belegt. 2)
Untersuchungen

Der Bericht des Aljoin-Forschungsprojekts empfiehlt die Verwendung des Schweißzusatzes Typ 5 für die
Längsschweißung
Längsschweißung des Wagenkastens, wobei die 6 000er Reihe stranggepresste Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen
verwendet.

 ANMERKUNG prEN 1090-3:2007 beinhaltet ebenfalls Informationen über die Auswahl der Schweißzusätze für Bleche.

In diesem speziellen Fall, sollte die Art des Schweißzusatzes eindeutig in der Zeichnung oder Stückliste
angegeben werden.

1) Siehe [5] der Literaturhinweise.


2) Siehe [6] der Literaturhinweise.
 .
DIN EN 15085-3:2008-01    N
   I
   D
EN 15085-3:2007 (D)   s
  e
   d
   )
   2
   0
  -
   4

Literaturhinweise    0
   0
   2
   (
   3
   t
   t
  a
   l
   b
   k
  r
[1] EN 1011-4, Schweißen — Empfehlungen
Empfehl ungen zum Schweißen metallischer
metallisc her Werkstoffe
Werks toffe — Teil 4:   e
Lichtbogenschweißen
Lichtbogensch weißen von Aluminium und Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegi erungen    M
 .
   t
   l
  g
[2] prEN 1090-3,  Ausführung
 Ausführung von Stahltragwerken
Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken
Aluminiumtragwerken — Teil 3: Technische   n
  u
 Anforderungen
 Anforderungen an Aluminiumtragwerke
Aluminiumtragwerke   g
   i
   t
   l
   ä
   f
   l
[3] EN ISO 3834 (alle Teile), Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen   e
   i
Werkstoffen   v
  r
  e
   V
 .
[4] ISO/TR 581, Schweißbarkeit — Metallische Werkstoffe — Allgemeine Grundlagen   p
  u
  o
  r
[5]  Aljoin research project report — Final Technical Report for the partly EU funded ‘Aljoin’ project —    G
   d
Contract No. G3RD-CT-2002-00829, Project No. GRD2-2001-50065 — Section 2 — Executive   n
  a
   l
 publishable summary 3)
 publishable   n
   i
  e
   h
[6]  Aljoin Plus project — A subsequent
subsequent project to
t o Aljoin funded by the UK Railway Safety and Standards
Standards    R
Board and reported by Newrail (University of Newcastle upon Tyne). Newrail Report No. MS-20051108     V
    Ü
   T
  r
[7] EN ISO 13920:1996,  Schweißen — Allgemeinetoleranzen für Schweißkonstruktionen — Längen- und   e
   d
Winkelmaße — Form und Lage (ISO 13920:1996)    k
  n
  a
   b
  n
  e
   t
  a
   D
  n
  e
   l
  a
   t
   i
  g
   i
   d
  r
  e
   d
  s
  u
  a
  e
   k
  c
  u
  r
   d
  s
  u
   A

3) Gebührenfrei erhältlich auf den RSSB Websiten.