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3.1.

2 Mindestvorgaben der Planung

Nachfolgende Checkliste (Tabelle 3.1) soll dem Gebäudeplaner einen Überblick geben, welche
Angaben in Bezug auf die Montage von Fenstern und Außentüren erforderlich sind, damit die
Detailplanung des Anschlusses nachvollzogen und fachgerecht umgesetzt werden kann.

Tabelle 3.1 Checkliste zur Planung

Nr. Merkmal Vorhanden


1 Zeichnungen – Bestandteil der Ausschreibung
Vom Planer sind
- Ansichtzeichnungen, □
- Gebäudeschnitte, □
- Positionsübersichten und □
- Regelanschlussdetails □

den Ausschreibungsunterlagen beizufügen.


2 Angaben zum Objekt
Standort des Objekts; Besonderheiten (z.B. freie Hanglage) □
Gebäudehöhe; Ausrichtung □
Geplante Nutzung des Gebäudes; Besonderheiten zum Raumklima (z.B. □
Feuchträume, Klimatisierung)
Bauweise und Wandkonstruktion, z.B.: □
- Massivbau
- Leichtbau
- Fachwerkbau
- Sonstige
Außenwandaufbau, z.B.: □
- einschalig
- mit Wärmedämmverbundsystem
- zweischalig
- mit Kerndämmung
- mit Dämmung und Hinterlüftung
- mit Verblendmauerwerk
- mit leichter Vorsatzschale
- mit Außenverkleidung
- Sonstige
Verwendete(r) Wandbaustoff(e) □
2 Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand
Baujahr □
Das Objekt wird während der Baumaßnahme nicht genutzt bzw. genutzt als □
- Wohnung
- Büro
- Gewerberaum
- Kindergarten/Schule
- Sonstiges
Erforderliche besondere Schutzmaßnahmen während der Ausführung. □
3 Angaben zur Einbausituation
Einbauhöhen (bis 10 m, > 10 bis 18 m, > 18 bis 25 m, > 25 m) □

Einbauebene, z.B.:
Nr. Merkmal Vorhanden
- im mittleren Drittel der Leibung
- mauerbündig innen / außen
- außerhalb der Tragschale

Leibungsausbildung, z.B.:
- stumpfe Leibung
- Außenanschlag
- Innenanschlag

innen / außen:
- Putz
- Trockenbau
- Sichtmauerwerk
- Sichtbeton
- Wärmedämmverbundsystem □
Oberflächenbeschaffenheit im Anschlussbereich, z.B.:
innen / außen:
- rohes Mauerwerk
- Holzfachwerk
- Glattstrich □
- Sichtbeton
Bauseitige Zusatzeinrichtungen, z.B.:
- Einbaurollladenkasten (Sturzkasten)
- Vorsatzrollladen □
- Blend-, Sonnenschutzeinrichtungen
Zulässige Toleranzen für die bauseitig hergestellten Außenwandöffnungen
(z.B. nach DIN 18202, DIN 18203) □
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand □

Was soll erhalten / überarbeitet / erneuert werden. □


Verfahren bei der Fenstererneuerung (siehe Abschnitt 2.3). Erforderliche
zusätzliche Maßnahmen (z.B. Einputzarbeiten).
Demontage und Entsorgung der bestehenden Fenster.
Nr. Merkmal Vorhanden
4 Zu berücksichtigende Lasten, Bauwerksbewegungen
Es sind Angaben hinsichtlich zu berücksichtigender

- Windlasten

- Nutzlasten (früher: Verkehrslasten)

- Zusatzlasten (z.B. über Zusatzeinrichtungen wie Sonnenschutzanlagen)
zu machen.

Es dürfen keine Lasten aus dem Baukörper auf Fenster und Außentüren
übertragen werden. In diesem Zusammenhang sind, soweit zutreffend,
Angaben zu Bauwerksbewegungen (z.B. Deckendurchbiegungen) im Bereich
der Außenwandöffnungen (z.B. bei Fensterbändern) zu machen.
5 Anforderungen an den Wärme- und Feuchteschutz
Entsprechend der Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Wärmebrücken und
damit auch der Baukörperanschluss von Fenstern bei der Planung wärme-
und feuchtetechnisch zu beurteilen und zu berücksichtigen.
Wärmebrücken sind möglichst zu vermeiden. Der Einfluss verbleibender
Wärmebrücken auf den Transmissionswärmeverlust ist bei der
Energiebilanzierung zu berücksichtigen:
a) ohne Nachweis durch einen pauschalierten Wärmebrückenzuschlag □
ΔUWB = 0,10 W/(m² K) bzw.
ΔUWB = 0,15 W/(m² K) bei Außenbauteilen mit innenliegender
Dämmschicht und einbindender Massivdecke
b) bei Anwendung und Überprüfung der Gleichwertigkeit mit DIN 4108, □
Beiblatt 2, durch einen reduzierten Zuschlag
ΔUWB = 0,05 W/(m² K)
c) mit Nachweis □
anhand von Wärmebrückenkatalogen (z. B. Ausführungsbeispiele im
Kapitel 8, Wärmebrückenkatalog Ingenieurbüro Prof. Dr. Hauser GmbH -
IBH-, Baunatal, Wärmebrückenkatalog für den Fensteraustausch im
Gebäudebestand, iBAT Instituts-Gesellschaft für Betriebs- und
Arbeitstechnik des Tischlerhandwerks mbH, Hannover), oder
durch rechnerische Ermittlung und Berücksichtigung der konkreten Werte.
Die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 zur □
Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung sind zu erfüllen:

a) bei Anwendung und Überprüfung der Gleichwertigkeit mit DIN 4108,
Beiblatt 2, ist kein weiterer Nachweis erforderlich

b) bei davon abweichenden Einbausituationen ist ein Nachweis anhand von
Wärmebrückenkatalogen (siehe Hinweise oben unter c)), oder durch
rechnerische Ermittlung des Temperaturfaktors mit fRsi,min ≥ 0,7 zu führen.

Sofern Nachweise geführt werden müssen und diese vom Fensterbauer
erbracht werden sollen, sind diese als besondere Leistung in der
Ausschreibung zu berücksichtigen.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand

Die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz lassen sich aufgrund der
Bestandssituation z.T. nur eingeschränkt lösen. Wird der
Mindestwärmeschutz aufgrund unzureichender Dämmeigenschaften der
Außenwand oder aufgrund vorhandener massiver Wärmebrücken im
Anschlussbereich (z.B. durchgehende Steinbank im Brüstungsbereich) nicht
erfüllt, sind gegebenenfalls zusätzliche/flankierende Maßnahmen nach den
Gesichtspunkten der Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit abzuwägen und zu
planen.
Nr. Merkmal Vorhanden
5 Hinweis:
Laut, zum 1.10.2009 gültiger EnEV, § 26, Absatz (2), sind, für den Bauherrn
tätige Personen bei der Errichtung oder Änderung von Gebäuden oder der
Anlagentechnik im Rahmen ihres Wirkungskreises für die Einhaltung der
Vorschriften der EnEV mit verantwortlich. Die Umsetzung dieser Forderung
regeln die Durchführungsverordnungen (EnEV–DVO) der Länder.
6 Anforderungen an den Schallschutz
Anforderungen an den Schallschutz (DIN 4109) sind durch den Planer für die □
Einzelbauteile (Fenster und Außentüren) zu ermitteln und festzulegen.
Für die Fugenausbildung gilt als Faustformel, dass das Fugenschalldämm-
Maß um mindestens 10 dB höher liegen sollte, als die geforderte
Schalldämmung des Bauteils, um eine Beeinträchtigung durch den Einbau zu
vermeiden.
Bei Anforderungen Rw,R > 40 dB sind für die Fugenausbildung besondere □
Maßnahmen zu planen und entsprechende Vorgaben zu machen (siehe auch
Kapitel 4.3).
7 Befestigung und Lastabtragung
Die Auswahl und Festlegung geeigneter Befestigungsarten und -mittel ist
abhängig von den einwirkenden Lasten, der Einbausituation, der Größe, ggf.
zu berücksichtigender Zusatzeinrichtungen wie z.B. Sonnenschutz, Rollläden
usw., sowie der im Anschlussbereich zu erwartenden Bewegungen.
Es sind Angaben über die einzusetzenden, mechanischen Befestigungsmittel □
sowie über die Möglichkeiten zur Lastabtragung der in Fensterebene
wirkenden Kräfte zu machen.
Die Befestigung von Fenstern und Außentüren muss alle planmäßig auf das □
Bauteil einwirkenden Kräfte sicher in den tragenden Baukörper und Baugrund
übertragen.
Der Planung und Ausführung der Befestigung ist insbesondere bei der □
Anordnung der Fenster/Fensterelemente in der Dämmebene vor dem
tragenden Baukörper besondere Beachtung zu schenken.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand
Gegebenenfalls erforderliche zusätzliche Maßnahmen am angrenzenden □
Baukörper zur Herstellung eines geeigneten Untergrundes für die
Befestigung.
8 Fugendämmung
Die Anschlussfugen zum Baukörper sind möglichst vollständig mit Dämmstoff
auszufüllen. Hierfür stehen mehrere, geeignete Materialien zur Verfügung.

Die Auswahl richtet sich nach der jeweiligen konstruktiven Ausführung der
Anschlussfugen und sollte dementsprechend festgelegt werden. Als
geeignete Fugendämmstoffe kommen z. B. in Frage :
- PU-Ortschaum
- Mineralfaserdämmstoff
- Spritzkork
- Schaumstofffüllbänder (nicht wassersaugend)
- entsprechend aufbereitete Naturprodukte mit dämmenden Eigenschaften
Nr. Merkmal Vorhanden
9 Luftdichter Fugenabschluss auf der Raumseite
Entsprechend EnEV ist die wärmeübertragende Umfassungsfläche von
Gebäuden einschließlich aller Fugen nach den anerkannten Regeln der
Technik dauerhaft luftundurchlässig auszuführen. In DIN 4108-7 sind die
Regeln hierzu anhand von Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie –
beispielen beschrieben.

Die raumseitige Abdichtung ist zu planen und eindeutig auszuschreiben. Für
die Ausführung stehen mehrere, geeignete Materialien zur Verfügung:
- spritzbare Dichtstoffe
- Dichtungsbänder
- Fugendichtbänder
- Folien
- Kombination der o.g. Materialien mit Leisten oder Profilen
Die Auswahl richtet sich im wesentlichen nach
- der Einbausituation
- der Fensterkonstruktion
- dem angrenzenden Baukörper
- den zu erwartenden äußeren Einwirkungen
- evtl. gestalterischen Gesichtspunkten (z.B. bei Sichtfugen) □
Der fachgerechte Einsatz dieser Materialien setzt eine geeignete Ausbildung
und Beschaffenheit der Fugenflanken/Haftflächen voraus (z.B. Glattstrich).
Entsprechende Anforderungen sind in den Leistungsbeschreibungen der
betroffenen Vorgewerke festzulegen.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand □

Gegebenenfalls erforderliche zusätzliche Maßnahmen zur Herstellung


geeigneter Fugenflanken und zum Toleranzausgleich am Baukörper für die
Abdichtung und zur Wiederherstellung der raumseitigen Leibungen.
10 Schlagregendichter Fugenabschluss auf der Außenseite
Der äußere Fugenabschluss muss den unkontrollierten Feuchteeintritt in die
Konstruktion verhindern und einen Feuchteausgleich (Dampfdiffusion) nach
außen ermöglichen. Dies kann durch geeignete konstruktive Maßnahmen
oder durch den Einsatz von Dichtsystemen, wie oben beschrieben, erfolgen.

Die Ausführung des äußeren Fugenabschlusses ist zu planen und eindeutig
auszuschreiben.

Die erforderliche Ausbildung und Beschaffenheit der Fugenflanken/Haft-
flächen bzw. der Anschlüsse bei nachfolgenden Gewerken (z.B.
Wärmedämmverbundsystem, WDVS) ist in den Leistungsbeschreibungen der
betroffenen Gewerke festzulegen.
Hinweis zu Außenwänden mit WDVS:

Da die Schlagregendichtheit erst nach Fertigstellung des Gesamtsystems
gegeben ist, muss dies bei der Aufteilung auf die verschiedene Gewerke
(z. B. äußere Abdichtung bei WDVS) im Bauablauf berücksichtigt werden.
Aufgrund vorliegender Erfahrungen empfiehlt es sich eine zusätzliche, äußere
Abdichtung zwischen Fenster und Mauerwerk vorzusehen und
auszuschreiben.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand □
Gegebenenfalls erforderliche zusätzliche Maßnahmen zur Herstellung
geeigneter Fugenflanken und zum Toleranzausgleich am Baukörper für die
Abdichtung und zur Wiederherstellung der außenseitigen Leibungen.
Nr. Merkmal Vorhanden
11 Außenfensterbank
Für den äußeren Brüstungsabschluss stehen mehrere □
Ausführungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.
- Metallfensterbank einteilig oder mit aufgesteckten Endstücken
- Natur- oder Kunststeinfensterbank
- gemauerte Rollschicht
Die Fensterbank muss die Fensterkonstruktion im Anschluss unterfahren. Die □
Ausführung der Fensterbank hat einen maßgeblichen Einfluss auf die untere
Anschlussausbildung.
Die Ausführung der Außenfensterbank ist zu planen und eindeutig □
auszuschreiben.
Bei begehbaren Elementen ist ein trittfester Unterbau zu berücksichtigen. □

12 Innenfensterbank
Für den inneren Brüstungsabschluss stehen mehrere □
Ausführungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.
- Natur- oder Kunststeinsteinbank
- Fensterbank aus Holz-/Holzwerkstoff
- Fliesen
Die Ausführung der Innenfensterbank hat Einfluss auf die untere □
Anschlussausbildung. Die Ausführung der Innenfensterbank ist bei der
Planung des Baukörperanschlusses zu berücksichtigen.
13 Bodenanschluss bei bodentiefen Elementen und bei Schwellen
(siehe auch Kapitel 3.1.3)
Bei bodentiefen, nicht öffenbaren Elementen □
im Erdgeschoss und im Bereich von Balkonen und Dachterrassen sind ggf.
die Anforderungen der DIN 18195-4, -5 und –9, Bauwerksabdichtungen,
sowie die Flachdachrichtlinien bei der Planung des unteren Anschlusses zu
beachten:
- die Bauwerksabdichtung der vom Boden berührten (senkrechten) □
Umfassungswände muss im Regelfall im ausgeführten Endzustand
mindestens bis 150 mm über Geländeoberkante ausgeführt sein.

- die Abdichtung von waagerechten oder schwach geneigten Flächen ist an
anschließenden, höher gehenden Bauteilen im Regelfall mindestens
150 mm über die Oberkante des Belages hoch zu führen und dort zu
sichern.

Bei bodentiefen, öffenbaren Elementen (Außen-, Fenstertüren)
darf und muss z. T von o.g. Regel abgewichen werden (z. B. Barrierefreies
Bauen und Barrierefreie Wohnungen mit möglichst bodenbündiger, maximal
jedoch 20 mm hoher Schwellenausbildung nach DIN 18024-2 und DIN 18025-
1,-2).

Es sind dann jedoch besondere Maßnahmen gegen das Eindringen von
Wasser oder das Hinterlaufen der Abdichtung zu planen (z.B. durch
ausreichend große Überdachungen, durch entwässerte Rinnen mit
Abdeckungen oder Gitterrost, Überläufe). Hinweise geben DIN 18195-9 und
die Flachdachrichtlinien.

Die Abgrenzung der Leistungsausführung der betroffenen Gewerke ist
eindeutig festzulegen. Die Ausführung der Bauwerksabdichtung im
Schwellenbereich ist in der Regel dem nachfolgenden Gewerk z. B.
Abdichtungsgewerk zu zuordnen.
Nr. Merkmal Vorhanden
13 Bei diesen Schwellenausbildungen ist weiterhin die erhöhte Tauwassergefahr □
aufgrund der Wärmebrückenproblematik zu berücksichtigen. An die Schwelle
angrenzende Bodenbeläge sind entsprechend feuchteunempfindlich zu
gestalten.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand
Gegebenenfalls zusätzlich erforderliche Maßnahmen zur fachgerechten □
Anbindung der bestehenden Bauwerksabdichtung an die Schwelle.
14 Maßliche Festlegungen, Einbautoleranzen
Alle notwendigen Angaben zu Achsen und Fluchten sind in den □
Planungsunterlagen festzuhalten.

Die genaue Lage der Elemente im Baukörper ist anhand von Regeldetails
darzustellen.

Ebenso sind alle Maße, die für das optische Erscheinungsbild bestimmend
sind, in den Regeldetails anzugeben.

Sofern die Maße der Elemente vor Ausführung nicht am Bau genommen
werden können, sind objektspezifische Toleranzen festzulegen. Dies betrifft
insbesondere auch die Toleranzen für die bauseitig herzustellenden
Außenwandöffnungen, da die Anforderungen nach DIN 18202 und DIN 18203
nicht ausreichend sind, um einen fachgerechten Anschluss ohne Aufmaß
sicherzustellen. □
Für die Montage nach Meterriss sind Höhenbezugspunkte an der Baustelle
vorzusehen. Diese müssen sich in jedem Stockwerk befinden und sollten
nicht weiter als 10 m vom Einbauort entfernt sein.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand □
Zum Ausgleich vorhandener Baukörpertoleranzen sind gegebenenfalls
Anpassungsarbeiten vor Ort z.B. mit Aufdoppelungsprofilen und Leisten
erforderlich und bei der Planung und Ausschreibung zu berücksichtigen.
15 Besondere Anforderungen
Besondere Anforderungen können z.B. hinsichtlich
- Absturzsicherung
- Brandschutz,
- Einbruchhemmung usw.

gestellt sein. In Verbindung mit diesen Anforderungen sind die Erfordernisse
für den Baukörperanschluss zu klären und festzulegen.
Zusätzlich bei Fenstererneuerung im Gebäudebestand □
Gegebenenfalls Anforderungen des Denkmalschutzes.
16 Logistik
Für die Arbeitsvorbereitung und den Arbeitsablauf vor Ort sind Angaben zu □
- Anfahrtswegen
- Parkmöglichkeiten
- Verlademöglichkeiten
- Lagerplätzen
- Transportmöglichkeiten und –wege
- Möglichkeit der Nutzung vorhandener Gerüste
hilfreich.