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DEUTSCHE NORM Dezember 1998

DF
Kupfer und Kupferlegierungen
Wirbelstromprüfung an Rohren
Deutsche Fassung EN 1971 : 1998 EN 1971
ICS 23.040.15; 77.150.30

Deskriptoren: Kupfer, Kupferlegierung, Kupferrohr, Prüfverfahren, Wirbelstromprüfung

Copper and copper alloys – Eddy current test for tubes;


German version EN 1971 : 1998

Cuivre et alliages de cuivre – Méthode de contrôle de tubes par courants de Foucault;


Version allemande EN 1971 : 1998

Die Europäische Norm EN 1971 : 1998 hat den Status einer


Deutschen Norm.

Nationales Vorwort

Die Europäische Norm EN 1971 : 1998 ist im Technischen Komitee TC 133 "Kupfer
und Kupferlegierungen" (Sekretariat: Deutschland) des Europäischen Komitees für
Normung (CEN) erarbeitet worden.

Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Unterausschuß FNNE-UA 3.3.1


"Leitungsrohre" des Normenausschusses Nichteisenmetalle (FNNE) im DIN
Deutsches Institut für Normung e. V.

Fortsetzung 6 Seiten EN

Normenausschuß Nichteisenmetalle (FNNE) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.


– Leerseite –
EUROPÄISCHE NORM EN 1971
EUROPEAN STANDARD
NORME EUROPÉENNE November 1998

ICS 23.040.15; 77.150.30

Deskriptoren: Kupfer, Kupferlegierung, Kupferrohr, nahtloses Rohr, zerstörungsfreie Prüfung, Prüfverfahren,


Wirbelstromprüfung, Annahmebedingungen

Deutsche Fassung

Kupfer und Kupferlegierungen


Wirbelstromprüfung an Rohren

Copper and copper alloys – Cuivre et alliages de cuivre –


Eddy current test for tubes Méthode de contrôle de tubes par courants de
Foucault

Diese Europäische Norm wurde von CEN am 14. Oktober 1998 angenommen.
Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordnung zu erfüllen, in der
die Bedingungen festgelegt sind, unter denen dieser Europäischen Norm ohne jede
Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist.
Auf dem letzten Stand befindliche Listen dieser nationalen Normen mit ihren bibliographi-
schen Angaben sind beim Zentralsekretariat oder bei jedem CEN-Mitglied auf Anfrage
erhältlich.
Diese Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Franzö-
sisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache, die von einem CEN-Mitglied in eigener
Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Zentralsekre-
tariat mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen.
CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Dänemark, Deutschland,
Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande,
Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, der Tschechischen Republik
und dem Vereinigten Königreich.

CEN
EUROPÄISCHES KOMITEE FÜR NORMUNG
European Committee for Standardization
Comité Européen de Normalisation

Zentralsekretariat: rue de Stassart 36, B-1050 Brüssel

© 1998 CEN – Alle Rechte der Verwertung, gleich in welcher Form und in welchem
Verfahren, sind weltweit den nationalen Mitgliedern von CEN vorbehalten. Ref. Nr. EN 1971 : 1998 D
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EN 1971 : 1998

Inhalt
Seite

Vorwort ................................................... 2

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

1 Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

2 Normative Verweisungen .................................. 3

3 Definitionen ............................................ 3

4 Allgemeine Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
4.1 Qualifikation des Personals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
4.2 Beschaffenheit der zu prüfenden Rohre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
4.3 Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

5 Kalibrierrohr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

6 Annahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
6.1 Nachweis lokaler Inhomogenitäten durch Systeme mit umfassenden
Spulen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
6.2 Nachweis nichtlokaler Inhomogenitäten durch Systeme mit umfassenden
Spulen und niedrigeren Ansprechschwellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
6.3 Andere Prüfverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

7 Gerätekalibrierung ....................................... 6

Vorwort

Diese Europäische Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 133 "Kupfer und Kupferlegierungen" erarbeitet,
dessen Sekretariat vom DIN gehalten wird.

Diese Europäische Norm muß den Status einer nationalen Norm erhalten, entweder durch Veröffentlichung eines
identischen Textes oder durch Anerkennung bis Mai 1999, und etwaige entgegenstehende nationale Normen
müssen bis Mai 1999 zurückgezogen werden.

Im Rahmen seines Arbeitsprogrammes hat das Technische Komitee CEN/TC 133 in Zusammenarbeit mit
CEN/TC 133/WG 3.3 "Wirbelstromprüfung" die folgende Norm ausgearbeitet:

EN 1971
Kupfer und Kupferlegierungen – Wirbelstromprüfung an Rohren

Diese Europäische Norm wurde im Rahmen eines Mandates erarbeitet, das dem CEN von der Europäischen
Kommission und der Europäischen Freihandelszone erteilt wurde. Diese Europäische Norm wird als eine unter-
stützende Norm zu anderen Anwendungs- und Produktnormen betrachtet, die selbst eine grundlegende Sicherheits-
anforderung einer Richtlinie der Neuen Konzeption unterstützen und auf die vorliegende Europäische Norm normativ
verweisen.

Entsprechend der CEN/CENELEC-Geschäftsordung sind die nationalen Normungsinstitute der folgenden Länder
gehalten, diese Europäische Norm zu übernehmen:

Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Nieder-
lande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte
Königreich.
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EN 1971 : 1998

Einleitung

Die in dieser Norm beschriebene Wirbelstromprüfung hat die Aufgabe, in nahtlosen runden Rohren aus Kupfer und
Kupferlegierungen, während der Produktion Undichtheiten und grobe Fehler nachzuweisen.

Die Wirbelstromprüfung ist geeignet, Inhomogenitäten und deren Lage im Rohr anzuzeigen. Die Wirbelstromsignale
von Inhomogenitäten werden mit Anzeigen von künstlich hergestellten Fehlern verglichen. Es ist möglich, diese
Inhomogenitäten sowohl an der Außen- und Innenoberfläche, als auch innerhalb der Rohrwand zu erkennen.

Da die Wirbelstromverteilung mit zunehmendem Abstand von der Prüfspule abnimmt, nehmen auch die
Fehlersignalhöhen mit zunehmendem Abstand zur Prüfspule ab. Somit ist die Wirbelstromprüfung für Fehler an der
Innenoberfläche nicht so empfindlich, wie für Fehler an der Außenoberfläche, falls die Prüfspule außen liegt.

Es ist nicht die Absicht dieser Norm, ein Prüfverfahren für die tatsächliche Ausdehnung von Inhomogenitäten zu
beschreiben, da die Anzeigenhöhe unter anderem von Volumen, Form und Lage der Inhomogenität abhängt.

Wegen des Endeneffektes ist es nicht möglich, die Rohrenden wirkungsvoll zu prüfen. Der Käufer und der Lieferer
können vereinbaren, daß zur Umgehung des Endeneffektes nach dem Prüfen auf Länge geschnitten wird.

1 Anwendungsbereich

Diese Europäische Norm legt ein Verfahren für die Wirbelstromprüfung von nahtlosen runden Rohren aus Kupfer
und Kupferlegierungen fest.

Das (Die) geforderte(n) Wirbelstromprüfverfahren sowie der Maßbereich und die Sortiergrenze sind in der ent-
sprechenden Produktnorm definiert.

2 Normative Verweisungen

Diese Europäische Norm enthält durch datierte oder undatierte Verweisungen Festlegungen aus anderen Publika-
tionen. Diese normativen Verweisungen sind an den jeweiligen Stellen im Text zitiert, und die Publikationen sind
nachstehend aufgeführt. Bei datierten Verweisungen gehören spätere Änderungen oder Überarbeitungen dieser
Publikationen nur zu dieser Europäischen Norm, falls sie durch Änderung oder Überarbeitung eingearbeitet sind. Bei
undatierten Verweisungen gilt die letzte Ausgabe der in Bezug genommenen Publikation.

EN 473
Qualifizierung und Zertifizierung von Personal der zerstörungsfreien Prüfung – Allgemeine Grundlagen

EN 1330-5
Zerstörungsfreie Prüfung – Terminologie – Teil 5: Begriffe zur Verwendung bei der Wirbelstromprüfung

3 Definitionen

Für die Anwendung dieser Norm gelten die Definitionen der EN 1330-5.

4 Allgemeine Anforderungen

4.1 Qualifikation des Personals

Die Wirbelstromprüfung muß von in dieser Technik ausgebildeten Prüfern durchgeführt werden, die Verantwortung
liegt bei qualifiziertem Führungspersonal.

Falls zwischen Käufer und Lieferer vereinbart, muß die Qualifikation des Personals nach EN 473 zertifiziert sein.
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4.2 Beschaffenheit der zu prüfenden Rohre

Die Rohre müssen ausreichend sauber und gerade sein, um ihren befriedigenden Durchlauf auf der Antriebs-
vorrichtung und dem Wirbelstromprüfgerät zu ermöglichen.

4.3 Geräte

Die Antriebsvorrichtung muß das Rohr so zentrisch und schwingungsfrei wie möglich durch die Prüfspule führen.

Schwankungen der Prüfempfindlichkeit auf Grund von Änderungen der Geschwindigkeit und der Position des Rohres
in der Spule müssen im Bereich von ± 2 dB liegen.

Es können entweder umfassende Spulen oder ein System, das eine relative Drehbewegung zwischen dem Rohr und
einer oder mehreren Tastspulen ermöglicht, zum Prüfen eingesetzt werden (siehe Bild 1 und Bild 2).

1) Sekundärspule
2) Primärspule
3) Rohr

Bild 1: Darstellung der Wirbelstromprüfung mit umfassenden Spulen

ANMERKUNG 1: Bild 1 ist eine vereinfachte Darstellung einer Mehrfachspulenanlage, die Primärspulen,
Sekundärspulen, Absolutspulen usw. enthalten kann.

1) Drehrichtung der Spule


2) Tastspule
3) Rohr
4) Drehrichtung des Rohres
5) Antriebsrollen

Rotierende Tastspule und lineare Bewegung des Rotierendes Rohr und lineare Bewegung der Tastspule
Rohres

Bild 2: Darstellung des Wirbelstromprüfsystems mit einer relativen Drehbewegung


zwischen Rohr und Spule (schraubenlinienförmige Kontrolle des Rohres)

ANMERKUNG 2: Die Tastspule kann verschiedene Formen haben, z. B. Einfachspulen oder Mehrfachspulen
in unterschiedlichen Ausführungen.
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EN 1971 : 1998

Die Prüfgeschwindigkeit muß auf die Erregerfrequenz der Spule abgestimmt sein.

Im Falle einer Prüfung nur mit relativer Drehbewegung zwischen dem Rohr und der Tastspule, muß die lineare
Geschwindigkeit so eingestellt werden, daß über die gesamte Fläche des Rohres geprüft wird.

Der Abstand zwischen der Spule und der äußeren Rohroberfläche muß so klein wie möglich gehalten werden, damit
die Prüfempfindlichkeit ausreicht.

ANMERKUNG 3: Bei umfassenden Spulen sind die üblichen Frequenzen im Bereich von 1 kHz bis 125 kHz.

5 Kalibrierrohr

Falls nichts anderes in den entsprechenden Produktnormen festgelegt ist, wird ein Kalibrierrohr aus einem
fehlerfreien Rohr mit gleichen Maßen und festgelegten Eigenschaften wie das zu prüfende Rohr, angefertigt.

Beim Kalibrieren müssen die Auswirkungen der Bewegungsabläufe berücksichtigt werden.

ANMERKUNG: Der Hersteller kann sicherstellen, daß diese Anforderung erfüllt wird, indem er das für die Art
der Anlage geeignete Verfahren wählt, wie z. B.

a) bei nicht in den Fertigungsablauf integrierten Prüfvorrichtungen sollte das Kalibrierrohr lang genug sein
um sicherzustellen, daß für die Kalibrierprüfung die gleichen Bewegungsabläufe gegeben sind wie bei der
normalen Fertigungsgeschwindigkeit;

oder

b) für fertigungsintegrierte Anlagen:

– das Kalibrierrohr sollte mit der normalen Fertigungsgeschwindigkeit durch die Prüfanlage geführt
werden; oder
– die Prüfvorrichtungen sollten ein Ausgleichssystem für die dynamischen Auswirkungen enthalten oder
es sind beim Einstellen der Prüfeinrichtung die Unterschiede zwischen der Durchlaufgeschwindigkeit
des Kalibrierrohres und der üblichen Fertigungsgeschwindigkeit zu berücksichtigen.

Das Kalibrierrohr muß entweder drei Bohrungen auf um 120° versetzten Linien oder nur eine Bohrung haben. Wenn
ein Kalibrierrohr mit drei Bohrungen verwendet wird, müssen die Bohrungen voneinander und von jedem Rohrende
einen Abstand haben, der genügt, um getrennte Signale von jeder Bohrung, ohne Interferenz vom Rohrende, zu
erhalten. Wenn ein Kalibrierrohr mit nur einer Bohrung verwendet wird, muß dieses Rohr dreimal, jeweils um 120°
versetzt, durch das Prüfgerät geführt werden.

Der maximale Durchmesser des Bohrers für die verschiedenen Maßbereiche ist in den jeweiligen Produktnormen
festgelegt.

Andere Typen von Kalibrierrohren dürfen berücksichtigt werden, wenn sie sich für bestimmte Produkte als besser
geeignet erwiesen haben. Sie müssen in den jeweiligen Produktnormen beschrieben sein.

6 Annahmebedingungen

6.1 Nachweis lokaler Inhomogenitäten durch Systeme mit umfassenden Spulen

Lokale Inhomogenitäten in Rohren, einschließlich Anfang und Ende von langen, regelmäßigen Inhomogenitäten und
Schwankungen von langen Inhomogenitäten sind mit Systemen von umfassenden Spulen als Fehler nachweisbar.

Die Sortiergrenze ergibt sich aus der kleinsten Amplitude, die von den drei Fehlersignalen der Bohrung oder der
Bohrungen im Kalibrierrohr erzeugt wird.
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6.2 Nachweis nichtlokaler Inhomogenitäten durch Systeme mit umfassenden Spulen und
niedrigeren Ansprechschwellen

Nichtlokale Inhomogenitäten in Rohren können als Fehler durch eine der hierfür definierten Verfahren nachgewiesen
werden, entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Produktnorm.

Einige Inhomogenitäten in den Rohren, welche einzeln nicht als Fehler gewertet werden, können Signale erzeugen,
die niedriger sind als die Ansprechschwelle der normalen Sortiergrenze für lokale Fehler, aber höher als eine zweite
niedriger gewählte Ansprechschwelle S. Die Signale für die untere und die normale Ansprechschwelle stehen in
einem Verhältnis K2 zueinander, das vom Hersteller der Rohre wie folgt bestimmt werden muß:

Signal für die untere Ansprechschwelle S


K2 = (1)
Signal für die normale Ansprechschwelle

Eine maximale Fehlerhäufigkeit d0 muß wie folgt berechnet werden:

N0
d0 (2)
L0

Dabei ist:

N0 die maximal zulässige Anzahl von Inhomogenitäten in einer vorgegebenen Länge;

L0 die vorgegebene Länge.

ANMERKUNG: Sowohl N0 als auch L0 sollten vom Rohrhersteller bestimmt werden, falls diese Größen nicht
in den entsprechenden Produktnormen festgelegt sind.

Fehlersignale, die zwischen den beiden Sortiergrenzen der unteren und der normalen Ansprechschwelle liegen,
werden entlang einer vorgegebenen Länge L0 als N gezählt.

Wenn die tatsächliche Fehlerdichte d = N/L0 den Wert d0 überschreitet, muß die gesamte vorgegebene Länge als
fehlerhaft betrachtet werden.

6.3 Andere Prüfverfahren

Für andere Prüfverfahren müssen die Annahmebedingungen besonders definiert werden, z. B. für ein System mit
einer relativen Drehbewegung zwischen Rohr und Tastspule. Eine gleiche oder höhere Empfindlichkeit muß
nachgewiesen werden.

7 Gerätekalibrierung

Die Prüfanlage muß mit dem Kalibrierrohr nach Abschnitt 5 justiert werden.

Falls das Prüfgerät mit Phasenselektion arbeitet, müssen die nachzuweisenden Fehler im festgelegten Phasen-
bereich zur Anzeige kommen.

Die Empfindlichkeit des Gerätes muß so eingestellt werden, daß die kleinste der drei Anzeigen gerade noch die
Ansprechschwelle für die Sortiergrenze überschreitet.

Die Kalibrierung des Gerätes muß bei jedem Produktwechsel und bei Perioden kontinuierlicher Laufzeit, in
regelmäßigen Abständen von nicht mehr als 8 h, durchgeführt bzw. kontrolliert werden.

Wenn eine Kontrolle einen Empfindlichkeitsabfall über 2 dB ergibt, müssen alle seit der letzten Kontrolle geprüften
Rohre als ungeprüft betrachtet werden.