Banalitäten - Handbuch

Bauphysik
- keine Besonderheiten eine Besonderheite - über alte Jacken und neue Modelle te unüblich, aber nur geringfügig verbrämt dargestellt geringfügig verb

*)

für das Grundstudium an der FH-Aachen, Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee

1. Entwurf
Stand: Jan. 2009

(Lehrblättersammlung) ehrblättersammlun

kleine Erklärung absurd banal

Hinweis auf Nebenwirku benwirkungen: Je mehr Aspekte man bewußt und genauer kennt, wußt er um so schwerer wird es einem fallen, lauthals herumzub o schwer la erumzublaffen.

*) Die Leistungen vieler Forscher werden typischerweise - rückblickend - kaum mehr gewürdigt. Leistung r Forsch en typischerweise lickend ehr gew

Thema:

Formelzeich und Einheiten für den Wärmeelzeichen d Einhe ür und Feuchte euchteschutz - die Wichtigsten tz W
Ein Beitrag zur m itrag modernen babylonischen Sprachv en babylo n Sprachverwirrung

F H - Aachen Bauphysik

SS 2000 WS - tR - 0

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Einheit

Thema

physikalische G Größe

Formelzeiche (Symbol) melzeichen alt neu t

Allgemein

Zeit

in :

Sekunden; Stund en; Stunden; Tage; Jahre

t

s; h; d; a ° C K Ws; kWh

Celsius-Temper -Temperatur; innen; außen nen; auße Thermodynamis odynamische Temperatur mperatur Wärmemenge Wärmestrom Wärmestromdichte Wärmestromdic Wasserdampfteildruck Wasserdampfte Wasserdampfsä rdampfsättigungsdruck Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsstromdi sstromdichte Wasseraufnahm raufnahmekoeffizient Baustoff Rohdichte / Dich Dichte Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigk Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswidersta swiderstandszahl massenbezogen Feuchtegeha nbezogener chtegehalt volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha chtegehalt Bauteil Dicke, Schichtdi Schichtdicke Fläche Masse; flächenbezogene Masse ; flächenb e Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand Wärmedurchgan durchgangskoeffizient Wärmedurchgan durchgangswiderstand H2O - diffusionsäquivalente Luftschichtdicke diffusions lente Luft Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsdurchla sdurchlaßwiderstand
flächenb. Tauwassermasse; - Verdunstungsmasse . Tauwas e; Verd smasse

ϑ; ϑLi; ϑLa
T Q Q q p ps i w ρ λ µ um uv s A m; m' 1/Λ k 1/k sd 1/∆ W T; W V a g z α; αs ; αk 1/αi; 1/αa V ϕ f

θ; θi; θe
T Q

.

Φ
q p ps g w

W
W/m² N/m² = Pa N/m² = Pa kg/(m² h) kg/m² h 1/2 kg/m³ W/(m K) Masse-% Vol.-% m m² kg; kg/m² m² K/W W/(m² K) (m² K)/W m (m² h Pa)/kg kg/m²
m³/(h m daPa2/3)

ρ λ µ
u

ψ
d A m; m' R U RT sd Z mw,T; mw,V a g FC h; hr; hc Rsi ; Rse V

Fugendurchlaßk urchlaßkoeffizient Gesamtenergied tenergiedurchlaßgrad der Verglasung ßgrad Abminderungsfa erungsfaktor/Sonnensch nnenschutzvorrichtung Bauteilrand
Wärmeübergangs bergangskoeffizient; Strahlung; Konvektion nt; Strahl vektion

W/(m² K) (m² K)/W

Wärmeübergan übergangswiderstand, innen; außen stand, inn Raum Volumen relative Luftfeuc Luftfeuchte Fensterflächenanteil Fensterflächena Sonneneintrags eintragskennwert Zuschlagswert zum Sonneneintr agswert z neneintragskennwert Objekt wärmeübertrage übertragende Umfassung fassungsfläche beheiztes Bauwerksvolumen tes Bauw
volumenbezogene Jahres-Heizwär bezogener s-Heizwärmebedarf nutzflächenbezog henbezogener Jahres-Heizw res-Heizwärmebedarf

φ
f S ∆ Sx

-; oder in % -

m² m³ kWh/(m³ a) kWh/(m² a)

A V Q’H Q’’H

A V

Thema:

stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 WS - tR - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Bauteil: innen

θi

außen

θe
Bauteil-Schichtdicken

θ -R Diagramm :
innen außen

θi θoi

∆θi ∆θ1

θoi θ1

θi (20 °C)

∆θ2 = R2 x ∆θges. / RT (∆θ 2= 3,0 x 35 K / 4,0 = 26,3 K) ∆θ3
1. 2.
(d/λ)2 (3,0)

θ2 θoa ∆θa

θe (- 15 °C)

3.
(d/λ)3

Schicht

Rsi

(d/λ)1

R RT (4,0)

Rse
Wärmewiderstände R in m² K / W

Erläuterungen: Erläuterungen

θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi ; Rse :
Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur - innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe

z.B. : 20 ° C z.B. : (18,9 ° C) z.B. : - 15 ° C

Wärmeübergan übergangswiderstände, i innen i.a. 0,13 m² K/W,. außen i.a. 0,04 m² K/W a. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten)

R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m²

RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände)

(d/λ)2 (3.B. / RT (∆θ 2= 3. 0.. 2.0 x 35 K / 4.Aachen Bauphysik Juli 1999 WS .B.0) Rse Wärmewiderstände R in m² K / W Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi .04 m² K/W a.Thema: stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang F H . i innen i.0) θ2 θoa ∆θa θe (. : 20 ° C z. : . L.15 °C) 3.a.13 m² K/W.a.1 Prof. 0. Rse : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur .15 ° C Wärmeübergan übergangswiderstände. Dr. (d/λ)3 Schicht Rsi (d/λ)1 R RT (4. : (18.tR .0 = 26. außen i.-Ing.3 K) ∆θ3 1. Siebel Bauteil: innen θi außen θe Bauteil-Schichtdicken θ -R Diagramm : innen außen θi θoi ∆θi ∆θ1 θoi θ1 θi (20 °C) ∆θ2 = R2 x ∆θges.9 ° C) z.B. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten) R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m² RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände) .innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe z.

B.tR . θoi = 15 ° C. Das Temperatur.2 Prof.h. bei vo = 0.RÜ XI-VIII stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang normiert F H .-Ing.θe) = Rx / RT = const.in m² K / W swiderst. normiert : 1 45° 0 vx = vo 1 Wärmewiderstands .Aachen Bauphysik Juli 1999 WS .Thema: l. . Wärmewidersta widerstands . θe = .Verhältniswert vx.Wärmewiderstand .einschl.15 °C ergibt sich eine raumseitige Bauteil . Wärmeüb t Wärm tand ei ärmeübergangswiderst.Oberflächentemperatur von: θoi = θi . θe C = . d. - bei stationären thermischen Randbedingungen Beispielberechnung: Beispielberech bei : θi = 20 °C.(-15)) = 14.w = Rx / RT innen vx.t = (θi - θx) / (θi .und Widerstandsverhältnis vx.vo ( θi - θe ) = 22 .Verhältnis erhältniswert für die raumseitige Bauteiloberfläche raum Bauteilob .0.t = ∆θ außen / ∆θges.20 (22 .innen peratur θe : Außenlufttempe Außenlufttemperatur Rx : RT : vo : Wärmewidersta von der Raumseite bis zur Stelle x in m² K / W widerstand Raum is Ste Gesamt . raumseitige Bauteiloberflä raumseit teiloberfläche Temperaturgefälle Temperaturge θ-R Diagramm. vx.20 und bei: θi = 22 °C. L.6 ° C Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur . Siebel 0 vx = vo z. Dr.t ist für die Selle x identisch.20 Für diese Bauteilsituation.5 ° ist: vo = (20-15) / (20-(-5)) = 0.

8 29.4 Metall miner 29.0 Θ2-Θ1 Θκ = Θ1 + b2 (Θ2 Θ1 / (b1+b2) Θ2 Θ1) 25.0 10.0 20.Thema: Kontakttemperatur F H . 0. Tonboden Eiche Buche Θ Θ 19.62 / 4200 / 995 9 b = λ ∗ c * ρ B) K o n t a k t t e m p e r a t u r Θκ bei: Θ Werkstoff Θ1: 18 ° C 1 Werkstoff Θ 3 4 Eiche Hand/ Fuß C Θ2: 33 ° 2 5 Buche Stahl Zementestr.3 1060. Wärmekapazität Wärmeeindringkoeffizient 2) Hand / Fuß (Haut) Wärmeeindringkoeffizient b2 λ 1 52.5) Stahl Zementestr. Θ in °C 30.26.16 in W/(m K) 1710 in J/(kg K) 620 in kg/m³ 412 in J/(m²K J/(m²Ks^0.0 22. Siebel Dr.0 0.0 18 ° C 18. Tonboden Kontakttemperatur 33 ° in ° C C 32.KT-0 Prof.6 25.0 Werkstoff : Stahl Zementestr.9 in ° C o r g a.8 29.0 temperatur 24. Wärmekapazität Rohdichte spez.2 in kJ/(m K) kJ/(m³ λ / ς / ρ : ca.4 26.0 16. Dr.4 26.0 Fuß Θκ Kontakt.0 Werkstoff Hand / 28.9 19.0 20.40 1000 2000 2000 1673 3 1.4 29.6 . L. Tonboden Eiche c ρ c' b1 1276 1152.-Ing.17 1670 690 443 5 Buche 0.0 30.28 880 1450 1278 4 0.-Ing.Aa Aachen Bauphysik Bauphys Mai 2005 GW .30 470 7900 3713 13935 Mensch 1610 2 1. S A) S t o f f e i g e n s c h a f t e n 1) Werkstoff Wärmeleitfähigkeit spez.

ist überall in der Reihe.h. die Wärmestromdichte .1 A b) wärmetec rmetechnisch u.5 m²K/W = 20 W/m² ∆θv Rv = 20 W/m² x 0.Einflüsse! Ru Ru Rv Rv (z.B. gleich groß .-Ing. 10 K) Das Temperaturgefälle entspricht einem elektrischen Spannungsgefälle ∆θi ∆Ri q = ∆θi / ∆ i.B.d.bei stationären thermischen Verhältnissen und ohne feuchte.0.1 A = 10 V = 100Ω Rückrechnungen: ∆Uv = 0. Dr.Wärmes Ohmsche ärmestromgesetz" esetz" I = U / R = ∆Ui / ∆Ri a) elektrotec ktrotechnisch ∆Uv in V (z.B.h. d. 100 Ω) Rw I in A .ist überall in der Reihe gleich groß! Die Stromstärke I ergibt sich aus: I = U / R = ∆ Ui / ∆ R i z.Bauteilschicht ∆θv (z.5 m²K/W Rückrechnungen: .B.1 A x 100 Ω Rv = 10 V / 0. L. d.5 m²K/W = 10 K = 10 K / 20 W/m² = 0.h. v.B.sowie solare.Thema: Das "Ohmsc .Aachen Bauphysik SS 2000 WS .. w.1 q = ∆θi / ∆ i ∆R Prof.. im gesamten Bauteilquerschitt.d.tR .: tan vom Gefälle ∆R q in W/m² . . Siebel . Rz Wärmedurchlaßwiderstände R in m²K/W Die Wärmestromdichte q ergibt sich aus: q = ∆θi / ∆ i ∆R z.B.5 m²K/W) Rw Rw . 0.das relative Spannungsgefälle ∆U ist abhängig vom jeweiligen Teil-Widerstand Ru Rv (z. I = ∆Uv / Rv = 10 V / 100 Ω = 0. die Stromstärke .h. q = ∆θv / Rv = 10 K / 0. 10 V) ∆Uv = I x Rv F H .

aus praktischen Erfahrungen abgeleitet F H .01 Prof.5 normale Wärmedämmstoffdicke : bei λ = 0.0 Ausgangsniveau .WA . 80% 1. Tallage o.45 0.ä.25 0.7 40% 0. L.Ausgangssituation Ueff.0 3.04 W/mK zusätzlicher Wärmewiderstand in m² K / W 1 cm 2 cm 4 cm 8 cm 12 cm .5 2.B.ä.8 0. Siebel Altbau .0 solare Gewinne gleichen Feuchtwärmeverluste aus z.55 0.15 0.Thema: mittlerer Wärmeschutz durch Außenw rer Wä hutz du ußenwände beim Klima in der BRD i theoretische Betrachtungen .0 1.65 0. Tal u.35 0.0 2. 100% 1.5 3. Dr.75 1.0 zu erwartende Kurve bei “Außendämmungen” . 2007 Bauphysik WS .45 Ausgangsniveau +/.6 Ausgangsniveau + 2 mittlere Verhältnisse in einer typischen Siedlung Ausgangsniveau + 4 20% zu erwartende Kurven bei “Innendämmung” 0% 0 0.B. Wald.Aachen Jan.1 bei sehr viel Feuchte und wenig Sonneneinstrahlung z.die solare Energie wird weggedämmt und der Feuchteeinfluss ist oder wird gering Ausgangsniveau + 1 recht ungünstige Besonnungsverhältnisse 60% 0. in W / (m² K) + Zusatzdämmung 140% relativer Wärmeverlust der Außenwand 120% 2.-Ing.

28 0.22 2.95 3.40 1.16 m²K/W 6.72 0.00 0.83 0.52 2.4 Rn 0.27 0.04 #) 0. 2 cm WD 0.ä.M.87 0. 16 cm WD 0.Wärmegesetz” 0.88 0.08 sowie Vo = ∆θi / ∆θ ges 0. Dr.69 0. Allg.32 2.14 0.19 0. 8 W / (m²K) 0. S aus : U=IxR dem “Ohmschen Gesetz” Vo Außenwandsituation Un ca.39 Vorhang 0.09 U = q / ∆θges AW mit ca.29 0.11 0. 0.26 +) 0. 8 cm WD 0..51 2.3 0.44 0.54 in einer 0.53 3.40 D 2.43 0. W/(m²K) 0. 2. Allg.06 AW mit ca.76 5.56 im Normal-Bauteil“freien” 0.34 heq = 2 längerfristig bewölktem Himmel 0.18 in der D 2.93 2. 0 cm WD 0.99 4.5 besser : h=5 0.62 x ∆θi 0.79 0. 6 . 0.33 Tagen mit ∆θ ges =/> 10 K u.18 Vo = ∆θi / ∆θges 0.10 0.sehr kritisch .35 Raumecke 0. 10 .31 Messungen sinnvollerweise an 0.32 0.03 5.15 es bedeuten : 0.38 1. 4 cm WD 0.75 3.04 0.25 0.84 1.55 1. Allg. L.05 0. 0.91 0.50 4.77 1974 i.19 0. Allg.16 1. Rn ca.03 lässt sich : AW mit ca.Thema: Wärmedurch edurchgangskoeffiz skoeffizient "U" und Wärmeü ärmeübergangskoe angskoeffizient "h" ermittelt aus Tem lt Temperaturmessun rmessungen und Ortsbewertungen d Ortsbew FH-A Aachen Bauphysik Bauphy Dez.13 0.64 0.1 0. Vo x (5 + 8 x Vo) *) #) i.08 0.sehr kritisch *) bei ∆θ ges ca.θe in K 0.50 i. in Ecken .58 bereich .06 3.24 4.12 2.15 0.62 2.26 0.48 0.33 4. 0.31 5.10 1.21 0.bei Einfachverglasung .32 0.01 0.12 U = Vo x h in W / (m²K) 0.65 0.58 0.23 1.bei Isolierverglasung u.66 1..42 2.6 0.17 Vo : Temperaturdifferenzenverhältnis 0.86 0. .28 3.20 z.62 x ∆θ i) Un ca.37 hinter 0.02 0.32 1.17 Eifel 0.11 ergibt sind : 0.93 1.52 hn = 5 + 0.54 0.16 0.57 1.24 1.46 hn ca.-Ing.36 um 10:00 Uhr 0.84 0.75 1.75 0.07 0. Siebel Dr..23 ∆θges : Temperaturdifferenz θi .21 0.42 0.28 0.39 0.27 0. in Ecken .16 mögl.U .01 +) i.30 0.53 i.24 h: Wärmeübergangskoeffizient in W / (m²K) 0. 15 K Un = Vo x (5 + 0. vor 1974 + solare Gewinne 1.51 3.θoi in K 0. 200 2007 W 10 .59 5.38 Un einem 0.45 0.B.13 AW mit ca.59 0.23 0.35 0.03 0.05 ab 1.1 UH Prof.21 ∆θi : AW mit ca.49 1.37 0.22 0.17 3.07 schreiben und bei : 0.40 1974 0.03 2.00 1.73 2.24 0.für Un Raumecke 0.08 1.05 ∆θ = q x ∆R ein “Ohmsches .47 vor 0.-Ing.2 Temperaturdifferenz θi .

20 ° C . = 25 W/m² / 14 K = 1. 0. a(l)) Ueff.Vorstellung: Temperatur mittlere Innentemperatur i. 20 . welche hier entweichen sind für das Außenbauteil weg mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode ca. a(k)) Ueff. 0. ca. 18 W/(m²K) und durch Wärmestrahlung ca.: 4) Wärmeabstrah eabstrahlung (langwellig) f(Un.9 / 0.5 B.B..B. Regenwasser f(Schlagr. Siebel Nach der DIN .5 3) bei a(k) z. Kapillarleitung und Feuchtediffusion 1) Konvektion f(Un. -20 / -3 W/m² +) .a. w. -18 / -5 W/m² +) 65 W/m² x a(k) i. d. 2) bei w > 10 / < 0.Rse -1 Prof. ca.B.h.3 4) bei a(l) z. 4) #): #) nach ersten Überlegungen anzunehmende Werte in Ü gen anzun W/m² für eine Außenwand in der Heizperiode / NRW ür Au He +) noch unabgesicherte Werte! unabgesich 1) bei U z..M.B. -30 / -7 W/m² +) i. ca. Dr.-Ing.5 / 0.79 W/(m²K) mittlere Wärmestromdichte von 1). 0.außen z.hinreichend richtig für trockene und unbesonnte Verhältnisse hinre htig tro d unbeson eine einfache aber genauere Betrachung könnte wie folgt erfolgen: nur die Wärmemengen. R se = 0.bei unserem BRD-Klima sch r u BRD-Kl Größenordnu enordnung von 1) . L. Luftbewegung. i. a(k)) FORSCHU NG 2) Verdunstung insbesondere v. ca.04 m²K/W *) mittlere Außentemperatur in der BRD ca. ca. dem Wasseraufnahmekoeffizienten. 5 W/(m²K). a(k).M. 6 ° C Mittlere Temperatur (thermische) Situation in und an einem Außenb re Temp r (therm ) Situatio nd e Außenbauteil (in alter Bauart) in der Heizperiode nach der Norm-Be er Baua Heiz e orm-Betrachtungswei ungsweise *) Wärmeübergangskoeffizient durch Konvektion (Wind) ca. 1/(18 + 5) = 0. möglicher Sickerströmungen und der Feuchteabsorption Feuchteabgabe abhängig von der Feuchtedesorption.M.. w.M.04 Bei genauerer Betrachtung: enauerer unter der Lupe Feuchteaufnahme abhängig von der Schlagregenmenge.Der äußere Wärmeüber meübergang (am einschaligen Mauerwerk) ein ligen M Was geschieht an der äußeren Oberfläche "i.. Besonnung.M. a(k)) 3) solare Zustrahlung (kurzwellig) e Zustrahl f(w.6 = 14 K Wärmeübe ärmeübergangswiderstan außen widerstand. 1.6 / 0. = tatsächliche mittlere Wärmestromdichte mittlere Temperaturdiff. w.3 0 i." wirklich? s gesch n ä n Ober e Datum: Blatt: Juli 2000 WS . innen .4) an der Bauteil-Außenseite: wird alles schwieriger ..

21 0. Altbau 2.17 0. 0.33 0.R.56 0. 2.5 W / (m² K) .34 0.und wegen solarer Gewinne Ueff. L.d. Fenster .M.6 W / (m² K) Uprakt.00 0.10) . GesamtAußenwandsituation (W +F) für Altbauten mit Bj. 4.25 0. Verdunstungseinfl.0 .25 pro cm in m² K / W) #) i.57 0.4 .26 0.Ueff.Wert U .50 4 5 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 0.50 0. zu erwarten (möglich) theor. H2O Einfl./ Gasschicht und Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0. =/< 1.01 .95 1.14 0. Allg..41 vernü. EnEV bei der Altbausanier.71 0...23 0.15 0.16 + 0.2. 7.36 0..6 . +FS 0. derzeitige “Wärmeschutzmauer” einschl.00 AWeff.50 0.d. ca.a.040 W / (m K) (R = 0.50 Anforderung an Außenwände bis 1974 U ca.83 0. 0.i.20 0. 1.31 0. wegen solarer Gewinne Anforderung an Außenwände n.wegen Rolll.01 .38 0..40) ________________________________________________________________ 5.M.50 typ. 0.13 + 0. ca.14 0. Allg.) recht gut stimmen wird Wärmein W / (m² K) dämWand Flach..35 W / (m² K) .19 0..00 0 4 8 derzeit wahrscheinl. i. EnEV .50 sehr theo.14 .13 0. U .. i.37.bei solaren Gewinnen u.29 0. an Außenw. welcher z.13 0. mögl.60 + 0. 0.. 2.d.U .50 W / (m² K) Anf.infolge Dämmwirkung durch die mittleren Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0.13 + 0.24 0.. Regenschutz #) *) + IV Einfl.17 0.Thema: l. praktische 6 10 cm Wärmedämmung mit WLF 0. n. 0.1 Prof.13 0.29 0.30) (0..67 0.Wert und Un wert von Außenbaute ert ert nbauteilen .+ Wind Uprakt. in Sibirien (ohne Schlagregen.04 (0.+ Gard. i. .040 W / (m² K) Ausgangssituation 2 bei üblichen Außenwänden (AW bei der Altbausanierung) bei Außenwänden + IV .. U-Wert bei der Altbausanierung) WLF 0.35/0. 0.. 1. 1.theoretisch und praktische Umstände retische praktis Umstän hier insbesondere Außenwandbetrachtungen (AW + Fe) U = 1 / (0.5 .Bj.3 W / (m² K) ..13 0. WSV .25 0.8 W / (m² K) .infolge Dämmwirkung durch Luft.beim Altbau *) mögl.1. Q T in W = U x ∆θ in K x A in m² beschwörter Kurvenverlauf.44 0.. Altbauwirklichkeiten ohne Außenwanddämmung .1 .0 W / (m² K) ..57 0.25 0.00 ca.(W+F) ca.00 3.möglicherw. = 1 / (0.60 + 0.0.16 0.M.. Wärmeschutz 0.Aachen SS 2006 Bauphysik WS . 3.16 Gesetz n. = 1 / (0.00 4. einfache Doppelverglasung (IV : Isolierverglasung) .04 ) = 5..7.80 0.24 0. 0.40 0.13 .50 4.33 0.20 0.20 0.RÜ X-VI U .22 0.13 .vor 1974 2.00 i.für eine WLF von 0. << 1 W / (m² K) i.14 0.13 0.52 0. U . ca.45 0.Wert wie folgt ermittelt : in 6.-Ing.22 0. mögl. max.-Ing. < 2 W / (m² K) mögl. Sonneneinstahlungseinwirkungen u.u. 0.1 W / (m² K) Uprakt.. 0.00 Ueff. Erfolgsbereich 12 16 20 24 28 32 36 40 44 48 52 äquivalente Dämmschichtdicke in cm .02 Ueff.19 0.B.eq ) cm F H .Ueff ca.17 0. 3.15 0. 1.M.18 0. vor 1974 -. ca.6 .6 . 1.25 x dWD.79 W / (m² K) Ueff. gut bei vorh.Steildach KG-Decke mung (i. max. 2.. 3.25) (0. prakt.45) (0.59 0.. U =/< 0...23 + 0.10) . Einfachglas oder Folie W / (m² K) 5.70 0.Werte .1.wegen solarer Gewinne u. UDIN .i.. +IV 1.R.17 0.67 0. 0.88 Uprakt.i. L Siebel r. bei Altbauten ..und wegen solarer Gewinne Ueff.18 0.U =/< 0. ca.0 W / (m² K) Uprakt. Dr.wegen Rollläden + Gardinen + Gasfüllung + Wind Uprakt.16 0.29 0.04 ) = 3..27 1.R.M. mittl.

blau grün gelb rot sichtbares Licht klarer Himmel bei h ca.38 µm 0.C.GL .M.Aachen Bauphysik SS . 50 % ca. 80 %) nach W..RÜ XII-V (Licht.Thema: l. θο = 279 K = 6 °C 100 1 realer Strahler mit θ ο = 279 K = 6 °C Wärmestrahlung (von warmen Oberflächen) .und) Wä Wärmeabstrahlun von Oberfläch strahlung berflächen Sonnenstrahlu nstrahlung und andere Wärmestrahler strahler F H .ca.Abstandes von i. 1367 W/m² klarer Himmel h ca.014388 -1) λ xT Minderung um ca. für übliche Wärmestahler undurchsichtig 4500 4000 Finsternis für θο = f ( λ max) in K Einblick der Biene Maja in den elektromagnetischen Kosmos die Biene 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 0 0.7 µm Durchlässigkeitsbereich von normalem Glas .1 Prof. ε = 0.5 UV .25 0. Planck 108 100000000 10000000 1000000 106 100000 104 10000 1000 102 100 10 etwa menschliche Sehschwelle berechnet aus: I (λ) = 3.Licht ca. 45 % 1 2 4 8 Wellenlänge 16 λ in 32 µm übliche irdische Wärmestrahler .Licht ca. 1000 µm θο = f ( λ max) in K bzw. Dr. 105 durch Divergenz . bei > 1225 ° C dunkelrot sichtbar bei 525 ° C in dunkler Umgebung 0. h > 45° Finsternis für Finsternis θο = f ( λ max) in ° C für eine übliche Wärmekammera Einblick einer Wärmekammera in den elektromagnetischen Kosmos bis Dämmerung menschlicher Einblick in den elektromagnetischen Kosmos das menschliche Auge violett vorh.-Ing..3 µm 2.1 µm . 90 % (IV ca. ° maximale Ausstrahlung C 6000 5500 5000 Glas . L.741775 x 10-16 λ5 (exp 0.W. 1 AE = 149 597 870 km I in W/(m² m) bei λ in m und T in K etwas idealisiert dargestellt θο = 6000 K = 5727 °C etwa äquivalente Sonnenoberflächentemperatur Sonneneinstrahlung am Rand der Erdatmosphäre direkte Sonneneinstrahlung auf NN bei ‘tief’ blauem Himmel über Nizza bei weißem Himmel über Aachen 0.F.prakt.infolge des Erd / Sonnen .76 µm blau grün gelb rot sichtbares Licht IR .F..UV-dicht 0.45. Wien berechnet aus: θο = 2897.2000 W . 5 % 0.E. Siebel I in W/m²/µm spektrale Ausstrahlung “Schwarzer Körper” nach M..K.L.O.125 Sonnenlichtanteil auf NN bei direkter Einstrahlung. 10° Summe: Solarkonstante ca. 90° Schwarzkörper -Strahlung θ ο = 333 K = 60 ° C θ ο = 293 K = 20 ° C θ ο = 279 K = 6 ° C grauer LambertStrahler.8 K m / λ bei λ in µm Glas .

Sonne Imax Imax = 5777 K = 0..45 0. Siebel relative Energieverteilung I / Imax nach dem I / Imax 1.20 0.80 0.-Ing.76 µm = 0. Dr.00 bzw.GL . ΣI 0.und Lambert-Art (Summenverhältnis) von 0 .. 6000 K = 0. 0.38) λ x T (0.70 0. 10 % 4000 6000 8000 10000 12000 14000 x = λ T in µm K 4391 µm K . x µm K 10 % UV-Licht 45 % sichtbar 45 % IR-Licht Sonnenstrahlungsanteile bei idealisierter Strahlungsverteilung gem.: To. Sonne λ sichtbar λ x T (0.40 grauer Lambert-Strahler mit ε = 0. Planckschen Strahlungsgesetz (ε = 1.90 0.8 µm K z.60 55 % relativer Energieinhalt von Strahlern nach der Planckschen. dem Planckschen Strahlungsgesetz 0.und) Wärmestrahl testrahlung relative Energiev Energieverteilung und relativer Energiein ng re nergieinhalt nach dem Planckschen Strahlungsgesetz em Planc Strahlun F H ..B.: To..76) = 5777 K ca.76 x 5777 = 4391 µm K Imax = 0.50 0.38 ..10 0.00 0 2000 2195 .Thema: (Licht.2 Prof.12865 x 10-10 x 5777 5 = 8.für das menschliche Auge sichtbares Sonnenlicht max bei 2897.38 x 5777 = 2195 µm K = 0.B.30 0. L.2001 W .28 x 107 W/m² µm .0) rel..12865 x 10-10 x T5 in W/m² µm z.Aachen Bauphysik SS .

6 0.05 0 Farbe: Ölf.91 Aluminium.88 / 0.h.2 0.65 / 0.((θ2+273)/100)4) / (θ 1 ..9 6.0 9. 1.75 0. schwarz 0.7 0.45 0.3 0.3 0.5 0.1 8. 3 µm Strahlungsabsorption im “kurzwelligen Bereich”.5 7. bei εs ca.5 *) über sämtliche Gebäudeseiten betrachtet.0 .9 0. L.0 7. poliert Schnee 0.04 x ((θm + 273)/100)³ β i.90 0..7 9..8 7.40 / 0. wobei über die Wellenlänge (Frequenz) unterschiedlich gesendet und empfangen wird.05 0 θo ca.θ) .8 0.4 wenn nicht übermäßig Feuchte verbraten wird! 0..85 0.91 Stahl.65 0.: 0.94 gelb hellbeige (weiß) weiß "hartweiß" zinkweiß weißer Marmor Chrom. oxidiert Putz. weil es ein stoffabhängiges Emissions. Die Einstrahlungswinkel verändern zudem die Verhältnisse.-Ing.07 0.70 / 0.94 dunkelblau dunkelrot rot N-Beton / N-Ziegel 0.-In Absorptionsgrad as Emissionsgrad εs mittlere Werte über λ von ca. 1.2° Asphalt C 10.6 8.92 und θ a.4 0.Thema: Absorpti bsorptionsgra für solarer Strahlung und tionsgrad rad s Emission missionsgrad von irdische Wärmestrahle nsgrad d irdischen ir strahlern F H .05/01 05 Bauphysik uphysik W .91 0. poliert 0.1 6.25 0.75 0.m = 6 ° in der Heizperiode “HP” C Jeder Körper sendet und empfängt ständig Photonen (“Stahlungsteilchen”). oxidiert Kupfer.35 / 0.1) x β β = (((θ1+273)/100)4 . bei ∆θ > 200 °C ist: β ca.92 0.und Absorptionsverhalten gibt. Dr.20 / 0.9 0.67/(1/εs1 + 1/εs2 .7 6.35 0.GL .55 0. Siebel of... d.75 / 0.2 0.65 0.46 / 0. 0.10 .a.90 / 0. grau 0. Dies ist abhän-gig von den Oberflächentemperaturen eines Körpers und den Oberflächentemperaturen der umgebenden Körper.08 Silber..95 0. +100 ° C as für das Auge sichtbare Effekte maximal zu erwartende OberflächentemperaOberflächen mittlere Oberflä- Absorption gegenüber solarer Strahlung und Emission bei irdischen Oberflächentemperaturen von: realen Oberflächen as / εs typischer Bereich für Nichtmetalle εs turen in Mit Mitteleuropa bei chentemSonneneinstrahlung auf: peratur Sonneneins Wand / Dach BRD-Wand in der HP *) fühlbar bei größeren Temperaturdifferenzen 1 schwarz (schwarz) (schwarz) dunkelgrün im Sommer 1 0.6 0.1 0.θ) = ε s (λ.95 0. 3 .45 0.20 / 0.2 8.92 Schiefer 0. 78 ° C 76 73 70 68 65 62 59 57 54 51 49 46 43 41 38 35 32 92° C 89 85 82 78 75 71 68 64 61 57 53 50 46 43 39 36 32 10.5 9.5 0.15 0.3 Prof. Dr.7 0.93 / 0. d.55 0. hier von üblichen irdischen Wärmestrahlern mit üblich temperierten Oberflächen .25 0.3 9.3 7.8 0.13 / 0.θ2 ). poliert 0. 30 µm Strahlungsemission im “längerwelligen Bereich”.018 θa + I x as / he + Ks Metalleffekt hs = 5.4 0. 0.4 8.1 0.35 0.h.3 .85 0. hier dem praktisch vorhandenen Sonnenstrahlungsspektrum auf der Erde mittlere Werte über λ von ca.Aach Aachen SS .55 / 0.82 0.9 8.45 0. Nach Kirchhoff ist: as (λ....15 0.

Emissionsgrad unter Berücksichtigung von Reflexionen σ x T 4 = 5.Boltzmann Gleichung unter Berücksichtigung von ε∗ ε : Emissionsgrad der Oberflächen.3 *) θ1 : ε1 : 25 ° C 0.00 m² linke Seite -70.-Ing.67 x 10^-8 in W / (m² K^4) Erläuterungen: *) Reflexion / Mehrfachreflexionen #) Stefan .93 Reflexion 24.ohne strahlungsabsorbierende Gase oder Partikel zwischen (1) und (2) Wärme Emissionen und Reflexionen ionen un (2) ') groß zum Abstand Körper 2 (zu (1) kalt) Emission / Reflexion 416.87 Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 2 und 1 x x 0.9 Ergebnisse: Netto : Wärmeübergangskoeffizient durch Strahlung bezogen auf A = (αs :) hr : 5.1 W / m² / Emission θ2 : ε2 : 18 ° C 0.8 378.0 W __________ Wärme.15/100) 4 bei θ in °C . L.93 *) Netto : qs (1):389. 2009 W . parallele. Siebel System: (1) Körper 1 (zu (2) warm) gibt Wärme ab thermische Oberflächensituatio ische Ob nsituation: von (1) : Temperatur (1) Emissionsgrad (1) von (2) : Temperatur (2) Emissionsgrad (2) große').0000000567 x T4 291 4 x Temperatur in K hoch 4 x ε∗ 0.Aachen Bauphysik Febr.5 °C 2.7 27.Thema: Wärmestra mestrahlungsaus gsaustausch Grundlagen zur Bauphysik agen F H .67 x (θ + 273.3 Prof.0000000567 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers x T4 298 4 Temperatur in K hoch 4 x ε∗ qs (2) = qs (2) = σ 0.qs (1): stromdichte bei: m² K -35.GL .6 W rechte Seite ermittelt aus #) #): qs (1) = qs (1) = σ 0.3 W / m² ∆θ = 7 K θm = 21.qs (2) .87 x Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 1 und 2 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers 5.4 W / m² Netto : qs (2):354. opakte Oberflächen .67 x 10^-8 in W / (m² K^4) 5. hier von den Oberflächen (1) und (2) ε∗ = 1 / (1/ε1 + 1/ε2 −1) = Netto . Dr.

1 5% ∆θ (o-u) in K : ∆θ (o-u) in % : 2.047 kWh /m² θmg : C 18 ° θmg .1 Prof.0 12.0 18.0000006250 m² s b : Wärmeeindringko Wärmeeindringkoeffizient "z.Aachen Bauphysik SS 2009 PW .3 eraturen C 18.5 ∆θg σ = (T λ / c / ρ / π)^0." b = (λ c ρ)^0.5 100% Eindringtiefe 0σ 1σ 2σ 3σ Eindringtief in cm ringtiefe ermittelt aus: dimensionsgerecht 0. Siebel Situation: Luft / Bauteil relevante Baustoffeige toffeigenschaften λ : Wärmeleitfähigk Wärmeleitfähigkeit c : spezifische Wär che Wärmekapazität ρ : Rohdichte C θmg in ° : TemperaturschwanTemperatursch kung auf der Bauteiloberfläche Bauteiloberfläc : 18 λ: ∆θg in K : Periode in Stun Stunden : (Wellenlänge / 1 x auf + 1 x ab) 2.8 eraturen C 17.Q : 0.0 6.5 B a u t e i l .3 14% 17.nσ = θmg +/.047 kWh /m² untere Hüllkurve tu Temperature tu in ° : 16.0 Q = (T λ c ρ / 2 / π)^0. obere Hüllkurve to 18.∆θg/2 e^-nσ/σ .2 18.-Ing.5 b: 1265 J / (m² K s^0.9 37% 17.00 1000 1600 W / (m K) J / (Kg K) kg / m³ a : Temperaturleitfä Temperaturleitfähigkeit Τ in h : 5 a = λ / (c ρ) a : 0.Beispielberech ielberechnungen F H .9 0.5 Anheizstunden + 2.5 θmg c: ρ: 1.5 to/u. periodischen Wärmew g äu .Thema: Wirkung von äußeren.5 Auskühlstunden = 5 Std. periodis ärmewellen auf Bauteile .8 0..dt .B. 2.. L. Dr.5 0.1 + Q : 0.5) Ergebnisse: Temperature to in ° : 19.

A. Bauteilaustrocknung beim WDVS nach innen.d.infolge verringerter Lüftung. Ideologie) Die “Klimaangst” wird weiter an.R.hoffentlich auch zur Energie.hier sind Erfinder und Ingenieure gefordert. wie: Wohnküche und zuweilen die “Gute Stube”.so hat man öfter Erfolge . .nukleare Teilchenaktivierung . neuerem Holz u.GÜ .aber kein rein nationales Problem !!! . i.alte Methoden .R.vereinfache Betrachtungen zur früheren.Schimmelpilzbildungen . Windräder u. alter Biomasse o.d. d.B. Erfolg*) / auch große Problemverursacher wurden zu Energieapostel u. 3-fachen Preis bezahlt werden. eindämmen und vielleicht auch die zum CO2-Glauben gehörenden CO2-Ablasbriefe zur Verbesserung der moralischen Stimmung.12. (mit genügend idiol. letztere wurden i. aber auch die Menge (z. mit “Einfachglas-Kondensator” für Raumluftfeuchtespitzen) .Eine ersthafte Energiepolitik könnte z. Dächern. AB-Maßnahmen für Ingenieure. Handwerker und später auch für Juristen u.Z.Nutzung in Häusern im Wesentlichen zur Herstellung von (thermischer) Behaglichkeit / Komfort oder Verbesserungen dadurch. als die Energieeinsparung selbst. mit weniger aufwendigem Stoff. beim Energietransport mit ggf.Verwendung chemisch gebundener Energie .Probleme mit den neue Methoden +) x.und/oder Wärmepumpen .B. dass das Geschäft mit der Energieeinsparung (CO2) oft größer ist. Eine derzeit mögliche effektive Energieverbrauchsminderung wäre mit einer entsprechenden Regionalwirtschaft herstellbar.und ungünstig wirkende Körperschalleinleitungen im Zusammenhang mit Leicht.a.0 Prof. jeder könnte auf seine Weise u. Markt(ver)führer . der CO2-Spuk nicht so gut verwendbar. besser noch der Club of Danver mit seinen Angst-Prognosen recht gehabt.dies bringt allerdings mehr Arztbesuche. Wärmedämm-Verbundsystemen. -herren . Erdwärmenutzung .Resonanzeffekte durch schalltechnisch ungünstige Dämmstoffe und -dicken.B. relativ sehr günstig. z. für . z. Kenntnissen u. Fertigder Völker teilsystemen.mit u.infolge von Metall-Beschichtungen in Einzeltäter o. Vorhänge und Läden/Rollläden an den Fenstern. Wärmeschutzverglasungen und der künftigen 3-fach Verglasung .insbesondere nach der Altbausanierung. mit der Atomenergie bisheriger Art abenteuerlich .seit damals . Wärmedämm-Maßnahmen an Fenstern.bei sehr hohem Komfortanspruch (ständig u.z. .schlechter wirkender Schallschutz / wegen kleiner Grundgeräuschpegel .a. nicht (o.-Ing.a. .B. Bei über 6 Mrd.Energiekathasterämter und eine Energieüberwachungspolizei sind künftig zu erwarten . um die Erderwärmung. Wirrungen werden dann vom”kleinen Mann” bezahlt .auch Innovationsbremse / Forschung zu Lasten der Baudamen u. Hätte der Club of Rome o.xy und dem 07. die Irrungen u. durch Flugverkehr in kritischen Höhen) ist sicherlich sehr bedenklich.R.. zu erklären . Decken oder Böden zum Keller. dass technische Lösungen ersonnen werden. der damit verbundenen Meereserwärmung verursacht. kW/cm³ Hubraum sind ggf. Ländern.Anmerkung: subventioniert wird i. weniger “Hilfsenergie” sowie bei der Energiebeschaffung (Verlusteindämmung vor dem Energienutzungsbereich in Objekten) . für Wasser.zusätzliche solare Energienutzung (Wasserkraft.a. mit dem Allstromgerät o.eine Art “Kölner-Lüftung” über den Kamin / für die Außenluftzufuhr und zur Gebäudetrocknung auf diese Weise waren “Niedrigenergiehäuser” bis in die 1960er Jahre in der BRD i. nur ca.a. Hierbei wären kein Subventions-Steuergeldermissbrach nötig und keine volkswirtschaflich unnötigen AB-Maßnahmen u.stark gefallen / die Devise der Verordner lautet: erst Probleme herstellen u. Effekt Es ist anzunehmen. dass man zunächst etwas (sehr) schlechtes verkauft/verordnet +) .“Hilfsenergie” ist hierbei i. d.B. für eine perfektionierte Missstandsverwaltung. Flüge in den Süden bestraft.damit endlich ein größeres Bewusstsein für das Handeln entsteht. obwohl der Verbrauch sehr hoch ist) .Z. üblich . wären schon jetzt die fossilen Energiespeicher weitestgehend weg u.d. Edison (mit seinem Gleichstromkonzept) gegenüber der zentralistischen Energieversorgung durchsetzen können. durch Fensterorientierung.u. tätigkeitsabhänig eine angemessene fossile Energiemenge kostengünstig zur Verfügung gestellt würde.R. auch mit Beratung (durch Personen mit entspr.d. dicke u.die Energiewandlung erfolgt in Häusern z.etwa zwischen dem 23. kleine Fenster mit klarem Glas .Z.neue Methoden .Umweltenergienutzung (so genannte erneuerbare Energie.a. künftigen Situation Gedanken sind frei . welche Haustechniker u. Lochsteinen. L.handeln. gewandelt u. zu mehr als 96 % . Fenstergrößen. dass pro Nase und ggf. theor. . künftig mit anderer Technik) bei niedrigen Temperaturen . aber auch in Neubauten. aber alles was darüber hinausgeht müsste mit dem z. Tempeldiener u. WSchV. so ausehen.RÜ 0609 zu den hausgemachten Haus-Energieproblemen . geht nur flicken. Minderung von Kühllasten.Badetag nur 1 x in der Woche. harte Dämmstoffe in Estrichkonstruktionen über den Kellern oder Bodenplatten u.solar . denn sonst ist rasch das sonnen Hemd zu kurz . Wirrungen . i. heutigen u. Hätte sich T. . mehr als 5-jähriger prakt. Erfahrung) . Menschen sind.xz .auch durch denn im Namen mangelnde Kontaktstellendämpfung . auch ohne Blumen aus Kenia u. wahrscheinlich noch nicht wesentlich anders als durch die solare Aktivität u. welche mit der Luftfracht ankommen).Z.die Forschung mit Teilenbeschleunigern führt hoffentlich noch zu gut brauchbaren Lösungen Z.wahrscheinlich sehr richtige. seit dem Ausklingen der kleinen Eiszeit (ab etwa 1700).(dies ist eine Breitfußphilosophie. Amokläufe u.und Personentransfer (so z. . 2 Wochen im Winter beheizt . es müssen ständig neu geschaffene Probleme bewältigt werden *) .Minderung des Energieabfusses (erst seit 1974) in die kältere Umwelt.ggf. Dr.z.01.Umweltenergieausbeute . verringerte Schalldämmwirkungen .B. Architekten ab den 1960ern verordnet haben.Gardinen. direkt und nur zur Wärmeerzeugung mittels Oxidation bei hohen Temperaturen und bisher noch kaum (mittels Katalysatoren o. wäre das Energieproblem noch sehr klein.d. Photovoltaik.h.lobbyistenunabhängig .B.h. EnEV u.Energie wird z.Wirkungsgradverbesserung bei der Energiewandlung u.Energiepass . Außenwänden. Erdreich oder zur Außenluft .nur wenige Räume beheizen. T. auch schon geringfügig künstlich hergestelltem Knallgas u. Freitag .vielleicht hat man mit dem Opfer von vielen Wäldern für Energiepässe u. 2007 EN .zu hoffen ist. dann schauen wir mal .) u. notwendig. gekühlte) Räume und 2 x Duschen pro Tag) .h.infolge Dichtungslippen. z. am Samstag o. Kollektoren.mit immer neuen Verordnungen und vielen Irrungen u. noch keine langfristigen Lösungen vorhanden . d.Z. Wärmespeicherung . beheizung”.Aachen Bauphysik Dez. beim Zusammenspiel mit den Lobbyisten F H . bei den derzeitigen technischen Möglichkeiten. . Siebel . d.h.B. Allg.Lichtqualitätsprobleme und damit erhöhte Winterdepression . nicht mehr brauchbar “verknöst” ins All geschickt.R. in großen Wohnungen wird hiernach weniger Energie als in kleinen Wohnungen verbraucht .Thema: l. “Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück”) .Bezug auf die Wohn-/Nutzfläche. für die “Hausvoll*) K. hoffentlich künftig) wirtschaftliches . aber natürlich völlig unbewußt aus heutiger Akademikersicht angewendeteM. x.direkt.dies schafft nachhaltiges Bauen. fehlendem “Sichergstfrei geschürt heitsventil” (Sicherheitsventil: Fensterkonstruktion ohne Lippendichtung u. werden nur . ohne adäquatem Wärmeschutz (der Energiepreis ist relativ zu den Spitzeneinkommen . vorwiegend aus fossilen Quellen.in der BRD erfolgte schon immer die Gebäudebeheizung . überall beheizte (o.

Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 200 mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z. 292 kWh / (124 m² Nutzfäche in 7 Tagen) = 0.8 kWh/Nm³.für ein Objekt.hierbei ist ein Q” H von ca.24 0.. .: ∆θ = 20 ° .07/01 PH . daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher 5 werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 180 ∆θm = θi.20 0.6 kWh/Pers.52 0. 2..44 0.34 kWh/(m² d).Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) 44 Nm³ Erdgas bei 8. Siebel zu erwartender.12 0.EB 1 Prof.5. welches kontinuierlich genutzt wird geht so 10 %? 80 20 K 60 sehr gut 25 K sonniger Zeitraum 30 K 40 20 gewählt Gt = 3750 Kd Q”H = Q”Hd . : nutzflächenbezogener Tages . bei einer mittleren Innentemperatur von 20 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +5 ° d.-Ing.B.Aachen Bauphysik SS .Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H .(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *).48 0.32 0. ∆θm = 15 K .θe. 85 kWh/(m² a) zu erwarten.5 ° = 15 K C C es wird hier davon ausgegangen.56 z. Dr.m saumäßig 160 K 10 K 140 mäßig 120 feuchter Zeitraum Beobachtungen 100 15 K typ.4./Tag 0 0. C. d.h.16 0.m .40 0. theoretisch konstante Leistung . nutzflächenbezogener Jahres .B.36 0. folglich 44 x 8.8 = 387 kWh . GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca.h. L.08 0.28 0.

(ca.2 3 2.10 °C .37 m³ 30 K mittlere Raumtemperatur .6 0.8 kWh/d/Pers.7 m³ Erdgas / 9 Tage / 2 Personen = 1. 3 €) >GB< Geniebereich >KB< Knapserbereich die Kosten für den Liter Benzin sind fast 3x höher . 2.) ca. m³ Erdgas / Tag / Person z. 10.(2) z. 43. 2.4 4.90 €/d/Pers.2 0 -5 K 0 K 5 K 10 K 15 K 20 K 25 K Jahresmittel bei ca.ehrlichere Betrachtung zur Ermittlung d Energiebedar ittlung des giebedarfs aus der mittleren Situation in einem kurzen oder längeren Zeitabschnitt F H .II .) >SB< Sternfahrerbereich >BB< Breitfußbereich Jahresmittelwert bezogen auf 365 Tage und Anzahl der Pers. 12° C (z.4 3.8 2.37 m³ / (d Pers. 3 l/d (ca. 8 300 kWh / Jahr (kWh) /(Tage)/(Ho)/( Pers.6 2.) >YB< Yuppiebereich ca. (ca. (ca.6 4.35 €/d/Pers. 1.2 1 0.4 1.-Ing.) = 1.05 m³/Tag/Pers. 24.Aachen Bauphysik Dez.6 1.8 4.6 kWh/d/Pers.70 €/d/Pers. 9. L. aus: 12 K 1. 8 300 / 365 / 10.. 12 K ü.4 0.B. (ca.8 kWh/d/Pers.4 2. 64. 1. 5 l/d (ca.8 3. 21.2 4 3.B.25 €/d/Pers.Thema: Energietacho ietachogramm . 0.2 kWh/d/Pers.8 1. als für die äquivalente Menge an Gas !!! ca.EB 2 Prof.6 3.4 kWh/d/Pers.8°C 25° C 20° C 15° C 10° C 5° C 0° C -5° C -10° C mittlerer Außentemperatur in ° C Jahresmitteltemperatur in der BRD ca. 9 d aus: 20°C .8 / 2 (ca.37 m³) ca.8 5. (ca.B.) 6 5.45 €/d/Pers.) (z. Siebel äquivalenter Energiebedarf für Kfz’s Benzin in l / Tag / Pers.80 €/d/Pers.) >YB< Yuppiebereich ca. 54 kWh/d/Pers.mittlerer Außentemperatur in K z.8 0.. Dr. 0.2 5 4. 32.2 2 1. >GB< Geniebereich ca.6 5.B. 12 K) ca.) >KB< Knapserbereich Jahresmittel bezogen auf 250 Heiztage Warmwasseraufbereitung z. 2002 PH . 1.4 5.B.B. 5 €) ca.

6 kWh/Pers. 620 kWh / (124 m² Nutzfläche in 7 Tagen) = 0.5.Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) z.m es wird hier davon ausgegangen.-Ing. ∆θm = 20 K .4.5 0.1 1.1 ° = 20 K C C ∆θm = θi.9 1.für ein Objekt.(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *). bei einer mittleren Innentemperatur von 21 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +1 ° d.B.h. d.0 1.07/01 PH . GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca..7 0.θe. 124 kWh/(m² a) zu erwarten.m .hierbei ist ein Q” H von ca.B. .Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H .2 0. folglich 65 x 11 = 715 kWh .2 nutzflächenbezogener Tages . : 65 m³ Erdgas bei 11 kWh/m³. welches kontinuierlich genutzt wird geht so 120 100 80 sonniger Zeitraum 25 K 30 K gut 60 40 kaum möglich gewählt Gt = 3500 Kd 20 0 Q”H = Q”Hd .h. 2. Siebel zu erwartender.8 0.6 0.Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 300 280 260 saumäßig mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z.71 kWh/(m² d). L. Dr.Aachen Bauphysik SS ./Tag 0. nutzflächenbezogener Jahres . C.4 0.: ∆θ = 21 ° .3 0..EB 1 Prof.1 0. daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 240 220 200 180 5K 10 K 15 K mäßig feuchter Zeitraum 160 20 K 140 Beobachtungen theoretisch konstante Leistung .

Tempe Datum Pers.1 17 0.6 20 -3 14.7 18 1.06 7 4 3369.1 20 2 13.80 01.01 2 6 3266.8 20 3 21.15 14 2 3490.48 12 2 3459.0 17 1.30 378 1855 5.5 12 1.M.4 20 0.75 31 4 3229..5 19 1.02 23 17 18 230 3.0 20 2 19.63 29 4 3183.90 24 3 3107.38 21 2 3594.25 231 1171 3.Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.1 20 5 5.: Jahres350 Heizwärmebedarf 300 250 200 150 100 50 Zeit in kWh/(m²a) Sind dies auch Verluste durch “Trockenheizen” im Frühwinter? Im Jahresmittel war der Bedarf “nur” 174 kWh/(m²a) .9 14 1.5 22 1.21 18 2 3557.9 23 1.12.9 15 0.5 18 0.55 272 1462 4.9 19 1.5 20 4 21.01 3 3067.49 16 2 3519.00 185 958 2.68 23 3 3087.33 274 1424 3.21 6 2 3350.7 18 1.80 25 3 3122.7 20 6 16.5 20 -4 18.0 20 0 19.27 223 1236 3.5 20 3 14.7 20 0 14.1 18 1.71 260 1407 3.4 20 -2 23.4 23 0.85 5 2 3328.M.9 18 1.76 167 874 2.71 353 1839 5.64 30 4 3205.39 28 2 3169. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.3 17 1.6 20 6 12.02 4 3252.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.53 298 1482 4.51 251 1368 3. Temperaturen Klima Gasm.3 20 -1 15.2 20 0 22.9 15 0.39 8 4 3388.37 266 1387 3.7 20 -6 19.01.37 87 505 1.39 9 4 3413.32 i.0 20 2 21.97 201 1031 2.89 174 907 2.50 309 1535 4.49 95 543 1.8 20 4 11.92 15 2 3498.50 309 1535 4.5 16 1.1 20 2 19.03 172 950 2.08 20 2 3582.27 185 1059 2.---------------------------------------------------------.-----------------------2 3048.4 20 0 20 22.2 16 0.0 20 1.90 4 4 3310.18 295 1468 4.04 10 4 3432.3 20 1 17.0 20 3 25.--------------------------------------.3 26 1.----------------------------------------.33 178 979 2.21 27 2 3154.0 20 1. € / d ----------------------------. Temp.5 kWh / (Pers.60 26 2 3143.9 24 1.53 3 4 3285.02 19 2 3576.2 20 3 14.88 133 923 2. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.8 20 1.4 20 -3 24.----------------------.0 18 0.86 216 1103 3.3 17 1.4 17 1.6 14 0.49 17 2 3540.83 13 2 3475. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) KWh/(m²a) i.1 20 3 19.0 20 5 11.60 255 1386 3.2 21 1.9 20 2 16.9 20 -1 22.6 17 1.6 20 3 21.28 249 1358 3.81 190 981 2.94 164 963 2.3 20 1 14.0 20 2 7.27 223 1236 3.52 332 1640 4.---------------------------------.69 22 2 3606.01 208 1066 2.2 20 8 18.72 11 2 3445.0 20 0 19.16 226 1152 3.3 21 1.M. pro Tag i.

pro Tag i.Meßzeitraum mind.über die gesa mebedarf st d gesamte Heizperiode betrachtet . 31.12.2 1.h.Tempe Datum Pers.2 20..02 Vergl..20. de bisherigen Beo bishe igen Beobachtu eobachtungen. größer als im Spätw tungen.28 °) +) 2 2 5870.11.2 auf 20 Hd 16.85 3. 2003 t 20 31. d.notieren des Gaszähler andes am letzten Tag des M zeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a letz tzten Tag Meßzeitrau es Datum d Uhrzei gle he Uhrz wä Datum und Uhrzeit .danach: 25. Temperaturen Klima Gasm. 2001 : .-----------------------im Monat Dez. winter wegen: Tro enheizvorgängen.----------------------. besser 20 Tage *) Meßzeitraum mind um ind.93 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 172 -21% 245. 2002: 36. € / d ----------------------------.22 897 2.im Fr hwinter ist der Heizenergiebedarf ohne entspr.jeweils um 10:00 Uhr . die Tagesmitteltem Tagesmi mitteltempera ren können hinreichend genau mit täglichen emperaturen kön nnen hi inreichend gen täg Einzelmessu Einzelmessungen . In erraumbeschichtung .01.h.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4. + 8 ° peraturen C -8 C) . g ßer Spätwinter ..20 09 14.2003 eit 31.13 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 195 -21% 162 -30% 1005 2.M.Meßzeitp eßzeitpunkt: 10:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.01. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas. 14 Tage.53 1159. im Januar) Frühwinter ( r nied iedrigen mperaturen ren i Janua .1.0 20 5793. 2001 ..ermittelt werden sungen jewe ls n 10 0:00 Uh ermittelt we hr . / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.12. 2002 t 2 30.M. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i. 22. Innerraumb chichtungen.3 20 6193. -30 % °) ohne DBB-Beschichtung +) mit DBB in 4 Räumen (+ WC) von 7 Aufenthaltsräumen und 3 beheizten Nebenräumen sowie Treppenhaus ohne DBB ') in einer kühlen Witterungsperiode mit einer mittleren Außenlufttemperatur von .0 20 21 1 auf 21 Hd 13.notieren des Gaszähler andes am 1.5 19 0.01.4 0.01.02 20.99 855 2.2002 02 09.75 bezogen auf den "alten Wert" in der Zeit vom 31.---------------------------------------------------------. 4 °C Bei mittleren Außenlufttemperaturen um 0 °C scheinen die größten Wärmeverluste aufzutreten! Rezept für eine sinnvolle Kurz-Me ung zur Ermittlung des zu er artenden ezept fü t sinnvo Ku volle urz-Messung ur Ermit ittlung des erwartende Jahreshe ahresheizwärmebedarfs: heizwärmebeda . bes sser 0 .---------------------------------.--------------------------------------.5 20 20 -0. Tag des Meßzeitra U eit rzeit ählen wie ag eßzeitraumes Anmerku nmerkungen: kungen: .4 21. d.20 .425 kWh/Jahr.-31.notieren der täglichen Mitteltemp notieren er täglic lichen M tteltemperature über den Meßzeitraum peraturen über ren M zeitraum.64 3.01.2002 bis 09.-31. nach den Frühwinter i r r Heizene iebedarf H f en ntspr.12. 19 1.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.gleiche Uhrzeit wählen wie am 1.----------------------------------------.01.niedriger als amte He zperiode trachtet driger al im Fr hwinter (bei niedrigen Temperatur i.18 °) +) 2 2 5509. Temp..bis Jan. d. der mittlere Heizwärm mittlere Hei eizwärmebedar ist .*) die täglichen Schwankung des Heizwärmeb en Schwa wankungen Heiz izwärmebedarfs werden allem Anschein nach nicht nur bedarfs erden al Ansche nich durch dur h das Klima verursach sondern im wesentlichen durch die ungenaue Heizungsreg ng Kli lima ver erursacht.46 bezogen auf den "alten Wert" 1291.Messungen bei mittleren Außenlufttemp Messungen n mittlere Außenlu m lufttemperaturen von << 10 ° (-8 . Dez. ondern wese entlichen genaue H izungsregelung AD: S13 .54 im Monat Jan.03 Vergl.wegen: Trockenheizvo ngen.12.02 21.12.5 kWh / (Pers.34 Energie-Einsparu Energie-Einsparung: bezogen auf den "alten Wert" +) ') Erdgasenergiebedarf von Jan.02: 19 1.20 218. Tag des Meßzeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a T Meßze aumes Datum d Uhrzei Datum und Uhrzeit U .a. T ge.12.206 kWh/Jahr .

08 18 2 5406.56 179 933 2.02 über das Jahr 2001 .02 in kWh/(m²a) Die recht großen Differenzen bei den Tagesverbräuchen könnten teilweise durch Klimadetails verursacht sein.53 142 759 2.Tempe Datum Pers.: 2001.4 14 0.Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.4 14 0.82 221 1125 3.0 20 8 auf 25 Hd 5.08 10 2 5345. 2002 ber s J 20 1 200 22.0.02 25 2 5453.0 10 0. Temp.12.5 20 7 12.: Nov.32 92 530 1.3 11 0. -29% bezogen auf den "alten Wert" im Monat Nov.M.84 268 1344 3.0 20 10 2.38 441 2144 5.69 174 907 2.0 13 0.34 100 566 1.5 20 9 durchgeheizt 19. Die mittlere Außenlufttemperatur kann gut um ca.68 13 2 5367.-----------------------2 5324. d..5 20 7 13 09. pro Tag i.5 12 0.19 47 321 0.0 20 8 5.h.52 12 2 5365.---------------------------------------------------------.50 177 920 2.11. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg. 10:00 Uhr abgelesen werden!! (Messungen um 19:00 Uhr ergeben nicht so gut die Tagesmitteltemperatur) AD: S8 . 2002 i. Bei der massiven Bauweise könnte eine derartige Ungenauigkeit erhebliche Tagesverluste vortäuschen.66 14 2 5369.15 42 298 0. welches typischerweise sehr ungenau arbeitet. Temperaturen Klima Gasm.02 2 2 3048. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i.01 22.11..es wurde unbemerkt voll durchgeheizt! JahresHeizwärmebedarf 400 350 300 250 200 150 100 50 0 Zeit i.11.09 30 242 0. aber auch durch das Heizungs-Regelsystem.5 K .5 20 09.4 20 5621.55 11 2 5352.----------------------.---------------------------------.7 10 0.7 11 1.12.0 20 9 8. € / d ----------------------------.82 15 2 5389.8 20 8 2. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.--------------------------------------.M.0 20 7 8.45 24.88 19 2 5415.28 20 164 i. 20 Tage gemittelt) nicht (ganz so) vorhanden sind.02 2 5336. 2002 t 2 2 5324.0 20 9 12.0 20 250 6 auf 250 Hd 10.7 20 10 7.4 20 6 3.8 12 0.87 16 2 5395.48 Störfall .3 14 0.5 kWh / (Pers.M.M.55 17 2 5403.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4. mit einer Regelungsungenauigkeit von >> +/..5 11 0.63 157 831 2.8 20 6 9..----------------------------------------.0 13 0.M.1 12 0. die aber für die mittleren Situation (über ca.

a. 19.M.02 Außenluftte Auße fttemperatur ßenlufttemper 2.2 m³ Gas / Tag / Perso g Person .4 °C ggf.4 ° mittlerer Verbrauch über's Jahr.01.a. 10. n. 5. um 10:00 Uhr. Tag 1.. i. 18.4 kWh / Tag / Person vom/bis: 01..a. 17. 60 noch 08. 13. 100 04.g. ggf. 6. i. 14. 7. Kalender-Tag Gaszählerstand in m³ 01.01.a.6 kWh / Tag / Person Betriebswe Betri triebsweise im weise 1.0 m² ggf.367 m³ Gas / Tag / Perso g Person .8 kWh / m³ bei Erdgas) .54 € / Tag / Person C von: 0. Wohn-/ Nutzfächenbe -/ Nutzfä fächenbezug Gradtagzahl Gt: Gradta 2500 Kd. 12. 4.a. max Gt = (20° . 13.5 Personen Außenlufttemperatur Anmerkungen in der Whg. bei den o. 10.02 3229. Daten. 3 kWh / Tag / Person.Jahr Jahreskos hreskosten ge sten gesamt . 16. vor 1975) i. i.M.01.-Zeitraum: 15 Tage Relevante Daten für die Berechnu des Energieverbrauche Releva e Berec rechnung En rauches Beobachtungszeit Beoba ngszeitraum: 15 Tage. i.045 € / kWh für Wa Warmwasserau asseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person. Warmwasseraufbereitung 0 kWh / Tag / Person einsetzen.15 € / Tag / Person Beobachtu Beob obachtungsze tungszeitraum Verbrauch über's Jahr.0 kWh / m² / Jahr .Nutzfläche A: tzfläche 130.a. sonst i. 3500 Kd / bei gut gedämmtem Objekt (Bj. ca. 15.8 ei Erdga Energiepreis EP: Energi 0.im J Jahresm Jahresmittel b der smittel bei 25. 80 06. ( * Wohnungs-/ Hausbenutzer. 07.M. möglich #) bei schlecht gedämmten Objekten (Bj. sozial 09. Daten: 155.02 15.4 02. 9. 1977) i.02 3490. m² / Person 05. " . 3. gesamt: 2.4 Beoba. 0 14.3 0.M 3. 40 39 10. sind 15 ..6° x 250 d = 3500 Kd #) t ° C ° C) C 50 35 *) bei elekt. 15. 20.1 m³ Heizwert Heizwe Ho: 10. 11. für 365 Tage ist mit 12 °C zu rechnen r Ta tm 2 re Wohn-/ Wohn.1 i. 20 Tage sinnvoll d e sinnvo Gasverbrauch (Differenz): Gasve uch (Dif 261.g.3 Personen im Beobachtungsz Beobach chtungszeitraum szeitraum mittlere Raumluftte umlufttemperatur: 20 ° ggf. Sternfahrerbereich 6 -3 5 Breitfußbereich 4 -4 Yuppiebereich 4 4 -3 Geniebereich 2 1 Knapserbereich 3 2 2 vorhanden 4 0 2 recht 4 0 guter 4 3 Bereich 1 4 2 2 2 0 2 3 2 2 2 3 Gaszählerstand um 20:00 Uhr Differenz: 261. (0) / 3 / 5 / 7 / 9 *) erson.Datenerhebung für das Energietac ogramm Daten bung f s Energ ergietachogramm sinnvolle eobachtungszeit: sinnvo Beobach von A fang November bis Ende März Anfang No M Es ist e Mindestein indest-Beobachtung achtungszeit um von 10 Tagen ist zu em ungszeitraum empfehl empfehlen.59 € / Jahr Kost Kosten . 2. 15 K x 200 d = 3000 Kd bei Innenraumbeschichtungen mit DBB scheint aus den bisherigen Beobachtungen die Gradtagzahl um -500 Kd gemindert zu sein Ergebnisse (für BRD-Klima): Ergeb e B bei einer Wohn-/ Nutzfläche pro Person von: 39 m² / Person P Verbrauch im Beobachtungszeitraum: 5.bei einer mittlere ie m mittleren 56. bei den o.(nur) Heize giebedarf ur) Heizenergie izenergiebedar 31102 kWh / Jahr 1399. bis zu 9 kWh / . sozial 20 12. sehr 11. in °C 4 -2 Gaszählerstand um 20:00 Uhr 4 0 m³ Gas / Person / Tag i.: Wohnu -/ Haus tzer. 03.: 3. 8. .01. geschätzt für den Beobachtu C ätzt r d Beo eobachtungszei tungszeitraum eitraum mittlere Außenluftt ßenlufttemperatur: 0.8 kWh / m³ (i.

. . Einflußnahme . bis zum 20..außen). wie am Tag X ______________________________________________________ Daten-Zusammenfassung: 4. .sind folgende Daten zu erheben: Datenerhebung: 1.a. wiederholen) 5. 7...etwa gleichen Uhrzeit.. Energietachometer betrachten ______________________________________________________ Neue Vergleichsbetrachtung: 8. Bei einem Beobachtungszeitraum von mehr als 10 Tagen (sinnvoll sind 15 Tage oder besser noch 20 Tage) sind gute Mittelwerte zu erwarten.Temperaturen in der Zeit vom Tag X bis Tag X + 10 . ggf.im nächsten Beobachtungszeitraum prüfen (1. weil dieser nicht nur durch die mittlere Temperaturdifferenz (innen .0. Ermittlung der Gaszählerstands-Differenz .. 20 Tage .. Schlagregen und Wind beeinflußt sein kann. 10:00 Uhr .5 K) beeinflußt wird (durch die Wärmespeicherung in den Bauteilen) sowie auch durch die Außen-Klimafaktoren: Sonneneinstrahlung. 20 addieren und durch die Anzahl der Tage (10 .Begründungen und Erläuterungen zum Energietachometer: Die Ermittlung des tägliches Verbrauchs ist i. 20) dividieren ______________________________________________________ Arbeit am und im Rechner: 6.am Tag X + 10 .jeweils an den Tagen X bis X + 1. Gaszählerstand am Tag X + 10 . Gaszählerstand am Tag X 2.bezogen auf das mittlere Klima im Jahr . ein üblicher Wetterzyklus stattgefunden hat.. Daten eingeben und rechnen lassen 7. 20 minus Wert vom Tag X . nicht nützlich.. Tag 3. weil die Regelungenauigkeit bedeutungslos wird und mind.. mittlere Außenlufttemperatur bestimmen .nach einer Veränderung .. Außenlufttemperatur um ca.. sondern in erheblicher Weise durch die Regelungenauigkeit des Heizsystems (> +/. Zur Ermittlung der mittleren Verbrauchssituation .

1240 € / Jahr Ansonsten kann die Gradtagzahl G t in Kd aus Gt = 3500 + K1 + K2 + K3 ermittelt werden.durch Veränderung der Gradtagzahl in der Eingabemaske. bis eine Übereinstimmung gegeben ist.h.500 Kd .: Beobachungszeitraum: 365 Tage Gasverbrauch: 2500 m³ Heizwert: 10. über 365 Tage.B.a. d.bei gut gedämmten Objekten Isolierverglasung.Ermittlung der Gradtagzahl Gt in Kd (KelvinTage): Die Gradtagzahl Gt in Kd kann aus einem Jahresenergieverbrauch.500 Kd Ein Gt von 3500 Kd ergibt sich aus: 250 Heiztagen x (20 ° .bei exponierter Objektlage = 0 Kd .6 ° = 3500 Kd C C) . ab Baujahr 1975 (1977) . gut besonnter Lage z.045 € / kWh Warmwasseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person mittlere Raumlufttemperatur: 20 ° C mittlere Außenlufttemperatur: 12 ° C Wohn-/Nutzfläche: 130 m² Gradtagzahl: probieren . 100 Kd) .Ergebnis 3000 Kd bei tatsächlichen Energie-Jahreskosten von ca.B. in der Stadt = . Ist ein Jahresenergieverbrauch C bekannt. bis die errechneten Energie-Jahreskosten mit den tatsächlichen Energie-Jahreskosten hinreichend gut übereinstimmen (auf ca.bei geschützter und ggf. bei einer angenommenen mittleren Außenlufttemperatur von θe = 12 ° sehr gut ermittelt werden. z. AW 5 cm WD Dach ab 12 cm WD i.8 kWh / m³ Energiepreis: 0. so kann über einen Beobachtungszeitraum von 365 Tagen und der Annahme einer mittleren Außenlufttemperatur von θ e = 12 ° die BeC rechnung so oft (iterativ) durchgeführt werden. mit: K1 = + 400 Kd .bei einer Innenbeschichtung mit DBB K2 K3 = .

min. = 3.8 x 5) Wand #) (mit Fe-Abzug daher h = 2.ab 12 cm vorh.045 künftig künft 0.Heizwärmebedarf (Anmerkungen) in kWh / a T e i l f ä c h e n x Un.OG EG KG erf./a 11658 Diesel-Pkw-km / Pers.5) x (ggf. Daten: Grundfläche : Außenwandlänge : Geschosszahl (beh.4 x 0.040 6995 kWh/Pers. Heizleistung (bei te = -15 °C) ca.5 = U = 1. i. Heizwärmebedarf: Heiz Verwendete Gle Gleichungen mit: Ag in m² und dw in cm Randbedingungen Dämm.Der Lüftungswärmebedarf wird i. typ. typ. wärmetechnisch sehr günstige Verhältnisse: bei einem "Breitfußverhalten" und/oder i.) : Anzahl der Personen : Energiepreis.-Funktion ') x 72 x (45 .-/Isoliervergl.und Fahrzeugbedingungen (0.5 x 0. 0.a. 11709 23417 typ. diese Größen hier unberücksichtigt bleiben.6 .0 12 lw x 3 x n : 193.. x 365 d x 4.3 bei g ca.R. 90) 9 kW aus : ( 260 x 35 K / 1000 ) ') und normaler Beheizung Anmerkungen: .a.verlust dicke Bauteile zu erwartender Jahres .mit Maßnahmen an den Aussenwänden lassen sich (wegen tückischer wärmetechnischer Einflüsse) oftmals noch größere Energieeinsparungen erzielen . Flachdach (x 4 .0) 5749 3194 11498 i.8 5 Ag / 8 x n : 37.d. .035 0.Wärmeschicht.035 € / kWh ) Dämmschichtdicke Boden / KG : Dämmschichtdicke Dach : Steil..d. min. 0.5 .5 m) Fenster (U = 2. max. max.7) Ag : Summe: (EV o.: 46 52 97 66 260 Boden (2.7) 120. IV) x (ggf. min. Z.Der tatsächliche Heizwärmebedarf wird oft durch höhere solare Gewinne..5 m x n x 4 / (dw + 3) Ag / 8 x n x (5 o. ( 0. trockenere Konstruktionen günstig und auch oftmals (i. z.a.ab 4 cm vorh.R. int. typ.. Warmwasseraufbere Warm eraufbereitung: bei einer Anzahl der Personen i. bei wärmetechnischen Konstruktionsschwächen: 24483 14902 34915 i. 0. / Rolladen: 5 cm 0% / 100% IV+Roll.M. keine Zusatzmaßnahme bei Kellerdecken oder Bodenplatten auf dem Erdreich .5 Pers. typ. typ.) bzw.W e r t e T e i l f ä c h e n in m² in cm in W / K in qm Ag x 2..3 / (dw + 2) Ag x 5.M.875 51.d.5 n.6 kWh / km) z..04. s..bei Leichtdächern sind tückische wärmetechnischer Einflüsse möglich .real .055 in € / kWh 857 522 1222 979 596 1397 1102 671 1571 1224 745 1746 1347 in € / Jahr 820 in € / Jahr 1920 in € / Jahr i.3 aus: 8 / 14 x 4) Dach/De.050 0. Pers. : Einf. max.a. Dämmstoffdicke lohnt sich i.5 (2.) durch höhere Feuchtetransporte und/oder "hinterlüftete Dämmschichten" ungünstig beeinflußt.) oder nicht beheiztes Dachgeschoss (x 4 (dw + 3)) erf.5 i.a.625 96.: Ag = 8 x 15 = 120 m² lw = 2 x 8 + 15 = 31 m n = 2. + Rolladeneinfluß) *) Steildach (x 5.5 kWh/d x (2. min.Vereinfachte "Haus-Energiebilanz" Vere e "Haus-E "Dülmener Methode" lmener Methode M Entw. 07.6 bzw. 2. Siebel Blatt: 4 cm 12 cm 100% SD / 0% FD 0 / GT 22 DG 1.040 W/Km zu berücksichtigen. Freitagsduscher: extreme Warmduscher: Gesamtenergieverbr Gesa rgieverbrauch: Heizwärmebedarf + Warmwasseraufbereitung : bei Knapsern bzw.ab einer einfachen Isolierverglasung (mit 12 mm Luft) sind keine nennenswerte Energieeinsparungen mehr zu erwarten 46 W / K 52 W / K 97 W / K 66 W / K 0 100 200 300 400 500 Energieverlust in W/K .. 9.192307692 .5) 18734 bei guter Konstr. / Jahr.6923076923 46 260. 4 / (dw + 1) lw x 2. typ. typ. zu erwartender Gesamtenergiebedarf pro Person und Jahr: Energiekosten pro Ja Ener Jahr: bei: 0. : 3.Die Wärmedämmschichtendicken sind äquivalent zur üblichen Wärmeleitfähigkeit von 0. #) . max. durch den solaren Gewinn u.*) (5.Z. Quellen gedeckt. keine Zusatzmaßnahme bei Dächern .6 aus: 1.a. Übersicht: Über 100% Summe 18% Boden 20% Dach 37% Wand 25% Fenster 260 W / K 65. bei recht günstigen Fahr. Dämmstoffdicke lohnt sich i./ Flachdachanteil: Dämmschichtdicke Aussenw.0 4 Ag : 120.M.

Wärmeverlust) U x ∆θ / g m x ηs = 2. Wandu.5 3.0 4.5 6.RÜ XII-VI Verglasungen Verglasunge zur Einfach.9 W/ (m² K) Ergebnis: (für den Grenzfall: mittl.B.u.65 0. gm x η s in W / m² 180 170 160 150 140 130 120 110 100 90 Zahlenbeispiel: mittlerer Gesamtenergiedurchlaßgrad einer Verglasung g m = 0. 20 dafür aber ein .4) 0.0 3.0 = 0.8 0.55 0.0 5. solare Zu- (U x 14 K) i.6 0. L. Siebel L (qs x gm ) i.M. solare Zustrahl.M.5 2.Thema: l.45 solare Zustrahlung in der Heizperiode f.) (0.1 Prof. (1./ Isolier.0) z.85 = 68 W/m² O (60) W (55) praktisch gleiche Lichtqualität 40 Versilberung bringt 30 energetisch wahrscheinlich nichts nennenswertes.VG . (ggf.9 x 14 / 0.fragwürdiges 10 gedämpftes . solare Zustrahlung rlicher everlust olare Z = = FH .Aachen Bauphysik Nov.0 gm x ηs = 0.ggf.depressionsförderndes 0 Licht im Raum und einen kleineren Nacht-U-Wert . 2003 FE . Dachflächen BRD i.5 0. solarer Gewinn = mittl.85 = 48 W / m² (erf.Werte ggf. Gasfüllung Wärmeschutzverglasungen*) versilbert + Gasf.: 80 x 0. unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades) winterlicher Wärmeverlust in W / m² gm .0 2. mit Tauwasserproblemen 1 x Normalglas (alte Einfachverglasung) 2 x Weißglas mit 16 mm Luftzwischenraum N (20) Lichtqualität ? 2 x Weißglas mit 16 mm Abstand u.85 Wärmedurchgangskoeffizient U = 2.7 0.0 1.W schutzverglasung winterlicher Wärmeverlus u.-Ing.5 5. *) mit Weißglas ! 0.85 x 1. Wärmeschutz infachier.5 4.85 Wirkungsgrad / solarer Nutzungsgrad η s = 1. (über Tag + Nacht) 0. Dr.0 Wärmedurchgangskoeffizient U in W / (m² K) der Verglasung .M.M.9 S (95) 80 70 60 50 Wärmeschutzverglasung 2 x Weißglas SO (80) SW (75) Z (70) i. strahlung.5 1. bei: solarer Gewinn 190 erf.

66 1. Luftd.4 27.. .4 239.03 solche Differenz i. 3 km Höhe über NN 293.4 x 1.68 8.11 1.80 25.65 11.83 7.7 16.6 min. Siebel Temperatur t in ° C 120 110 100 90 80 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 -1 -2 -3 -4 -5 -6 -7 -8 -9 -10 -11 -12 -13 -14 -15 -16 -17 -18 -19 -20 Sättigungsdampfdruck ps in N/m² 198540 +) 143270 101325 -) 70080 *) 47359 31160 ^) 19915 12331 ° ) 9584 7371 5619 4244 4006 3781 3566 3362 3169 2985 2810 2645 2487 2340 2197 2065 1937 1818 1706 1599 1498 1403 1312 1228 1148 1073 1002 935 872 813 759 705 657 611 562 517 476 437 401 368 337 310 284 260 237 217 198 181 165 150 137 125 114 103 maximale Wasserdampfmenge Xs.5 Prof.81 1. DIN 4108 F H . Allg.60 17.28 6. DIN EN ISO 13788) maximales Mischungs.60 1.36 8.27 5. 1979 im W-Pazifik.97 1.39 1.75 2.1 161.H2O = 700 Pa 5.Vergleichsbetrachtungen Vergleichsb verhältnis Xs.33 1.97 0.m x ρ 12. mittl.47 4.horizontal ist eine 6.1667 / (273 + t) 1.65 ") ca. bez.80 5.0 ü.06 xs.80 18. 1/8 des normalen Luftdruckes x) ‘) ‘’) :) ‘’’) 30.7 19. Sibirien 587.8 km Höhe ü.v in g/m³ (u. + 7 % -) entspricht dem normalen Luftdruck *) Luftdruck in ca.37 typ.15 9.2 28.97 in Räumen.52 1. Allg.75 :) Luftdruck in ca.9 39.50 12. im Hochsommer 11.79 80 m Höhendifferenz in der unteren 6. über 100 km 5. doppelter (normaler) Luftdruck max. ps-Werte zwischen .82 2.35 15.85 10.75 10.v ca. 11.40 21. Min.2 13.27 2. NN 17. auf 0. 87080 Pa.08 2.94 3.NN 382 276 204 152 114 86.57 4.31 14. über nur 7.v = ps x 2. -14 .16 xs.RÜ VI-VIII Sättigungsfeuc ngsfeuchte in der Luft .37 9.6 ^) Luftdruck in ca. 1968. L. 108380 Pa bei -65 °C.47 2.14 1.0 65.21 dp: 1000 Pa liegen i.m = ps x 622 / (p ges. ps/161 0. 1/50 des normalen Luftdruckes z.96 4.99 2.-Ing.Luftdruck . gem.85 3.45 16.8 Min / Max ca.8 20.m aus ps ist : 1.0 48.4 50. NN (ca.B.6 18.1 130.19 3.13 8.20 4.H2O = 1750 Pa 12.3 82. 1/100 des normalen Luftdruckes 7. mittl.Aachen Bauphysik SS 2001 RK .2 65.6 24.33 13.53 1.ps) ca.6 x) Luftdruck in ca.4 23.07 20.37 5. 25 km Höhe ü.34 1.0 21. xs. Luftd.6 typ.27 24. NN 2.9 198.78 4.9 ') ca.40 Atmosphäre vor .91 2. Max.35 10.88 0.8 36. Luft -) Min/Max in BRD: 95000 / 105000 N/m² +) ca.v bzw.69 3.0 25. 40 km Höhe ü. 8.1 xs.bei Normalbed er rmalbedingungen Meßtechnisch ermittelte Werte..09 9. pi.52 2. Dr. 1/1000 des normalen Luftdruckes .2 104. n.49 3.6 27.80 22.07 in Räumen. gem.m in g/kg tr.27 xs.Thema: l.01 1.14 3.25 2.41 7. in kalter Winterzeit 4.40 xs. pi.a.03 8. Gipfelhöhe vom Mount Everest) °) ca.8 15. 14.ts .70 und mehr anzutreffen !! 5.64 ''') ca.4 12.22 1.v = xs.46 1.76 6.20 °C und + 30 °C n.

ts .Teildruck: asserdampf xm (8. Luft) xv.2 g / m³) p (1381 N / m²) xm.s (14.Teildruck rdampf *) ermittelt aus: ps ( θtr ) x p: φ = 2340 N / m² x 59% / 100% = 1381 N / m² .Aachen Bauphysik Juli 1999 RK . Siebel Mollier . gemessen: 15 ° C ermittelt: ermittelt: ermittelt: 12 ° C 59 % 1381 N / m² *) φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit Wasserdampf .7 g / kg tr.B.s (17.3 g / m³) ps (2340 N / m²) Erläuterungen: Erläuterungen Beispiel: θtr : Trockentempera Trockentemperatur θf : Feucht(kugel)te (kugel)temperatur θs : Sättigungstemp Sättigungstemperatur z.Diagr Diagramm: Temperatur Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Luftzustand 1 Tauwasser -/ Nebelbereich Sättigungs-Feuchtegehalt φ (59 %) θtr (20 °C) 3 θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) Mischungsv schungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig F H . Luft) xv (10.B.7 g / kg tr.1 Prof. Dr.-Ing. L. gemessen: 20 ° C z.

Luft ) xv (10.1 + x m / 1000 . ps einzusetzen Wärmemenge .Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig (Sammung v.Phase Mollier . Luft).1247 und .02 Tripelpunkt. xv . abhängig von p bzw.62 . C abhängig von xm und θtr : h = 1. 611 N/m² Wasserdampfteildruck d.12 + θ)) p s = 611.66. maximales Mischungsverhältnis in g / (kg tr.h.54 / (10. φ/100 bei φ in % Wasserdampfsättigungsdruck in Pa = N / m².3 g / m³ ) xv = 2.8 + θtr ) .0099 ° C 0.s (14.653.25 N/m² θs ist: φ = ((110 + θs ) / (110 + θ tr )) 8.67 .62 + θ)) bei θ > 0 ° C bei θ < 0 ° C exp.p) für p ist ggf.5 + 0.109.1667 .bezogen auf Trockenluft von 0° . Siebel dampfförmige .= 1013. θ) / (243.Diagr Diagramm: Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Sättigungs-Feuchtegehalt (Siedepunktkurve. Dr.006 . hier mit der Basiszahl e Mischungsverhältnis bzw.Phase 3 Dichte der Luft in kg/m³ θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) θs = 234.Aachen Bauphysik März 2000 RK .ln (p / 611)) θs = 234. (φ /100) 0. θ) / (272. Gleichgewichtskurve für 2 Phasen) φ θtr (20 °C) 1 (59 %) flüssige . p / T ps (2340 N / m² ) p = 0. 461.46 . Luft) und θtr in ° C .ts .2 g / m³ ) p (1381 N / m² ) xm. L. T Mischungs ischungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .9 (θtr - θf ) oder aus: p = ps (θtr ) . . drei Phasen (fest. θtr + x m (2. Wasser bei pges.-Ing.00186 .5) . ln (p / 611) / (17.in kJ / (kg tr.: xm = 622 .2 Prof.Teildruck: asserdampf Erläuterungen: Erläuterungen Dichte der Luft in kg/m³ aus: ρ = (1 + xm / 1000) / (287. Näher. p / 160 xv.233 .s (17.082 . / (θtr+ 273) Wasserdampfteildruck (Partialdruck des Wasserdampfes) in Pa = N / m². flüssig u.462 .Diagramm r Diag (für den Bereich von -15 bis + 50° ereich C) F H .7 g / kg tr. pges.-Gleichungen) Approximati ximations-Gleichun leichungen für das Mollier .2 exp ((17.8 abhängig von θtr und 0. abhängig von θ: p s = 611. abhängig von θ tr und θf : p = ps (θ f ) .log p) bei p in N / m² oder abhängig von θtr und φ aus: θs = (109. p / (p ges. θtr ) bei xm in g / (kg tr. ps und p ges.3 . gasförmig) im Gleichgewicht xm (8. Luft ) xm ca. log p . Luft).0000 ° C Gefriertemperatur von luftgesätt.2 exp ((22.7 g / kg tr.

Siebel Sorptions .B.1 Prof. ψs: ψ = u x ρ t r / ρ H2O Sättigungsfeuch ngsfeuchtegehalt in Masse-% oder Vol.: u = 4. vernachlä . Ψs . Dr.Um .-% chtegehalt ψ : volumenbezoge us.-% lt Mass er φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit in % m H2O m tr : : : : Wassermassenanteil im Baustoff in kg Baustoff-Darrmasse in kg Darrdichte in kg/m³ Dichte von Wasser 1000 kg/m³ ρtr ρ H2 O Beispiel: u = 0. Erläuterungen: Erläuterungen u : φ in % massebezogene Feuchtegehalt in Masse-% bezogener htegehalt u = mH2O / mtr nbezogener Feuchtegeha in Vol.Diagramm: ions Di Sättigungsfeuchtegehalt us. L.a.bei φ = 100 % Sorptionsisotherme z.85 kg = 0.-Ing.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu F H .8 % .08 kg H 2O / 1.typischer Verlauf typische Der Einfluß der Temperatur ist im üblichen Tem influß de eratur hen Temperaturbereich bereich gering.B.: φ = 70 % 100 % Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Sorptionsisoth nsisotherme . daher kann dieser Einfluß i. rden. k ser Einflu ernachlässigt werden.3 % 0% z.3 % .3 % x (1580 kg/m³ / 1000 kg/m³ ) = 6. ψ = 4.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .043 = 4.

Lüftung und Sor ng Sortion bestimmen die Luftfeuchte in mmen Räumen. insbe und Deckenfläch ckenflächen.ts .). 20 °C Luftraum mit einer Lufttemperatur von z. wobei ständig Gleichgewichtsz stän hgewichtszustände angestrebt werden F H .B.6/ 4. Tauwasser der sich hier einstellende Wasserdampfteildruck einst Wasserda wird durch den Gleichgewichtszusta im Luftraum ch Gl ichtszustand des Gefäßes unte dem Einfluß des äßes unter "H2O . Siebel a) Gefäß mit Luft und Wasserpfütze pi = ps =2340 N/m². insbesondere Wanden. + 250 N/m² schwanken.4 Prof.Ausreißerstromes" aus der W Ausreißers Wasserpfütze Gefäß ("SekundärPfützenbildung") (φi = 100 %) θL. L.8/9.7 hPa*) p i. 20 °C <1026/ (m² s) bei 20° C θH2O z. +/. abhängig vom Anteil an bhängig v Fremdmolekülen (Mol-Verhältnis)) olekülen NaCl .B.B. Außenluft: Monat: Jan/Feb/März/Apr/Mai/Jun/Juli/Aug /Sep/ Okt/Nov/Dez (Aachen) Temp: 1.4/13..B.2/10.5 % und max..a.: rel.a.3/6.8/8.3/12.6/15. rs.tr z. kein Tauwasser wie im Fall a).Ausreißerstrom" aus der Wa Ausreißers us Wasserpfütze infolge der nicht verdampfenden NaCl-Moleküle er v fenden Na Gefäß (φi = 75 %) (Kollektives Phän ives Phänomen. 20 °C c) Raum in einem Baustoff BAUSTOFF Luftraum mit einer Lufttemperatur von z. ca.8/6.7/10. sorptionsfähige Oberflächen lassen i. 20 °C #) typisch sind ca. Dr. hvorgänge.: L in den Porenräumen des Baustoffes abhängig Porenräum ein (Wohn-)Raum kann als Mammutpore des (der) hn-)Raum ls Mammu umgebenden Baustoffes (-e) anges nden Bau angesehen werden d) Raum in einem Gebäude unter normalen Bedingungen Abluft Zuluft der Wasserdampfteildruck wird durch das Außenklima und durch die internen Feuchtequellen bestimmt WDD: 6.6/14.9/16.aus reinem Wasser! mit z. 50 g/(h Pers.3/2.8 °C (φi = 30 . 75 %) Sommer *) scheint abhängig von der Meeresoberflächentemperatur und vom Abstand zum Meer zu sein Winter interne Feuchtque Feuchtquellen: . Kochvorgänge Pflanzen u.die Sorption ist im übliche TemperaturSorp üblichen bereich -10 .9/8.tr z.Aachen Bauphysik SS 2000 RK .Personen. Die mittlere Sorptionsfähigkeit der oberflächennahen Schichten beeinflußt sehr stark die “Feuchteträgheit” des Raumes! .B.Thema: WOHER KOMMT DIE LUFTFEUCH ER KO FEUCHTIGKEIT? interne Feuchtequel euchtequellen.10 % ken. NaCl gesättigter Wasserpfütze p i = 1755 N/m². umgekehrt: Wassergehalt des Baustoffes = f (So gehalt ffes (SorptionsisoLUFTRAUM therme) .Miete (Koc (Kochsalz) Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d θL.B. i.tr z. 20° pfütze au Wasser C 1019 H2O-Moleküle / m² Wasseroberfläche b) Gefäß mit Luft und z.B.. jedoch bei einem geringen all jed ger "H2O . < +/. die sfähige O en relative Raumluftfeuchtigkeit kurzfristig nur gering Raumluftf eit kurzfris θL.1/7.1/14.B. Luftfeuchte) tspr.6/13. +40 ° praktisch nur von der C tisch Wasserdampfakti dampfaktivität (entspr.0/12.4/6.6/5..B. ca. 20 ° eine peratur v C mit NaCl gesättigte Wasserpfütze bei z.Einwanderungsstro in die Ei erungsstrom" Wasserpfütze ver verursacht Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d 1026 / (m² s) bei 20° C 10 26 / (m² s) bei 20° C θH 2O z.-Ing. 20 ° eine peratur v C Wasserpfütze .2/16. 20° l gesättigt erpfütze b C relative Luftfeucht im Luftraum korreliert mit dem uftfeucht Wassergehalt des Baustoffes ehalt B bzw.typ < pa + 350 N/m²#).B. 20 °C und dem "H2O .).9/ 2.a.

L.Thema: Wasserdamp erdampfaktivität in Werkstoffen vität und masse.6 KalksandStein Kiefer Nadelholz Anhydrit. Dr.ZementEstrich Estrich 10 massenbezogener Feuchtegehalt in % .Aachen Bauphysik Aug. Siebel volumenbezogener Feuchtegehalt in % 20 17.5 15 17.5 5 7.5 10 7.5 0 1 Wasser.5 KS ρtr = 800 kg/m³ ρtr = 600 kg/m³ ρtr 5 2.-Ing. 2004 BF . volumenbezogener assevolume Feuchtegeha in diesen Werkstoffen htegehalt W ψ = u x ρtr / ρH2O ρtr = 2800 kg/m³ F H .MV -1 Prof.5 15 ρtr = 2400 kg/m³ 2000 1800 1600 1400 ρtr = 1200 kg/m³ ρtr = 1000 kg/m³ ZE 12.bzw.5 massenbezogener Feuchtegehalt in % u = ψ x ρH2O / ρtr u = mH2O / m tr 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 AE ZE KS 1.90 % dampfaktivität 80 in % Kiefernholz = 400 kg/m³ ρtr = 200 kg/m³ 2.5 10 12.

0 5. Jan.04. Feb. 0 2. ca. 1.+ März Apr.: Siebel .. Dez. 30 .6 Vol. 2004 gez. abhängig vom Außenklima 30 20 10 0 bzw.-% 1. Nov. 3. ca. Okt.2 4.6 2. Sep.0 2.2 Vol-% gemessene Austrocknungskurve eines Zementestrichs d = 5 cm mit PVA+DBB-Beschichtung ohne zusätzliche Baufeuchte aus andenen Bauteilen jeweils möglicher Austrokknungsbereich bei 20 °C. ca.volumen.100 bezogene Anteile 90 im Zementestrich 80 in % 70 60 50 40 30 20 10 ca. 35 % Feuchteschwankung über’s Jahr ca. 4.6 M.) mögliche Austrocknung bis zum Oktoberende 90 % Aug. Maibaum- 90 Tage nach der 80 EstichFertigstellung 70 60 50 40 Juni Mai zeit Juli Aug.-% bzw.2004 30 35 % 50 % 65 % (max. Tag nach dem Estricheinbau 25..3 Masse-% Feststoffanteil Luftporenanteil Feuchteanteil 30 40 50 60 70 80 90 % Wasserdampfaktivität / relative Luftfeuchtigkeit in % min.

LF i...H .85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2.und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H .9 9.6 M.-Ing.B. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 . 50 % rel.6 mm / m Eiche ca.-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse . d.h. 10 g/m³.5 M.82 Raumluftfeuchtedifferenz i.3 mm / m ca. Raumluftfeuchte .5 Eiche ca. max ca.: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca.-% Eiche max 24. Allg..-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff .6 M. Luftfeuchte 50 i. 300 g/m²/cm 11. bei x = 9 g/m ³ und θ = 22. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel.B.5 1 0. 500 g/m²/cm Buche max 35.4 6. Allg.6 mm Eiche max 39..Thema: Luft. Hundstage) bei gleicher abs.5 Buche ca.. im Dez.8 M.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12. Dr.% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1.12 °C zwischen 46..-% 7.Aachen Mai 2005 Bauphysik L .. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval . Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17.auch bei einer höheren Holzfeuchte.2/3 mit DBB-T Buche max 51.3 mm maximale Dehnung .Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel. L Siebel L.M. zu erwarten .abhängig von der Temperatur extrem differieren z.. 7.F1 Prof. 9.

6 1550 2650 2650 2650 2650 2650 2950 2700 mittlerer Wassergehalt u in Massen .67) 5.15) 0.M.-% 30% 50% 70% 100% Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Baustoff Reindichte φ in % reine Stoffdichte in kg/m³ Nadelholz KS 1.20 (0.0% Juli 1999 BF .09 (0.0 ? ? prak.2% 7.40) 3.50 (0.25) 1. M.15) 0.40 in g/(kg %).75 ( ) 0. 0.Aachen Bauphysik 32.50 (0.0 (5.50 (0. bei ∆φ = 65% .25) 0.% bei einer Wasserdampfaktivität von: 30 % 7. Räume .15) 0.02 / 0.35 % = 30%: dw’(35-50) = 0. Desorption eines Zementestriches.40) 1.% x 1600 kg/m³ / 1000 kg/m³ 5 Masse .Werte: τ in g/(kg %) Rechenbeispiel für einen Baustoff mit einer Darrdichte ρ t r = 1600 kg/m³ : massebezogene Feuchtegehalt in Masse-%: bezogener htegehalt u = 5 Masse .6 Zementestrich Zementputz Normalbeton Kalkputz Anhydritestrich M-Ziegel 1.59) 70 % 15.25 x (50%-35%) x 2000 kg/m³ x 0.2) / 20% x 10 Porigkeit = (Reindichte .06 m = 720 g H 2O / m² = 0.41) 50 % 10.50 ( ) 2. übl.50 (0.720 l H2O / m² τ dφ ρ d Summe = 1.18) 0.35 (0. d = 60 mm.170 l H2O / m² .450 l H2O / m² dw’(50-65) = 0. Siebel Vereinfachtes .22 ( ) 100 % 32. .95 ( ) 0.00 (1.Um .30) ( ) . . Dr.18) 0.Darrdichte) / Reindichte Porigkeit = (1550 .% aus: um = mH2O / mtr = 0.: (ca.03) i.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegehalt Feuchtegeha F H .70 (0. (0.30 f.80 ( ) 2.06 m = 450 g H 2O / m² = 0.90) 2.40 x (65%-50%) x 2000 kg/m³ x 0.Diagramm: fachtes tions D Sorptionsisotherme z.00 ( ) 1.-Ing.00 (0.M.60) 2.80 ( ) 0.15 (0.71 = 71 Vol. Nadelholz 15.bzw.450) / 1550 = 0.% massebezogene Wassergehalt in g/kg: bezogener ergehalt wm = 50 g H 2O / kg Baustoff wv = 80 l H2O / m³ Baustoff aus: aus: aus: volumenbezoge nbezogener Wassergeha in l/m³ = kg/m³ = g/dm³: ssergehalt ³ kg/m Rechenbeispiel für die Ad.4 5 Masse .Sorptions .% x 10 volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha in Vol.25) 1. (0.2 (2.04) i. L.% x 10 8 Vol.-% chtegehalt ψ = 8 Vol.25 (0. ermittelt aus (15.2 Prof.: 0.20 (0.60) 1.B.13) 0.60 (0.0-10.90 (0.0% Sorptionsgradient τ = 2.0% 10.

ges.Rohdichte: re (Bautei mittlere (Bauteil) .02 m = 21. Siebel Rechenbeispie A.bei den o. Ad. aus: 65% .Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Raumbelastu / Wärmeentzug belastung Wärmee F H . Feuch jew hleren Ba reiche tra ert Möglicher Wärmeverlust durch Verdunstungsvorgän . in den Bauteilen (i. Randbedingungen: dw’(30%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0.35 %. ges.10 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke 0.10 m = 1620 g H2O / m² = 1. folgend Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Wand . m Wasser ktivitäts-Schwankungen v nur 2 % im oberflächennahen kungen von o hennahen Bereich von Bauteilen (im Bauteil) . 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0.30 x 2% x 1800 kg/m³ x 0.02 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke.) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus (bei: z.Um . Dr. aus: 65% . 120 m² Wohnfläche) nem B. bei einer H ten Häus e ) ei Heizperiode mit 2 Tagen/Jahr und de 250 n/Jahr u einer beteiligten Bauteildicke von 2 cm.Oberfläche: mt -(Baute mittlere (Bauteil) .0216 l H2O / m² Bei einer Gesamt-Bauteiloberfläche im Haus von 800 m² ist dann: w(5%). in den Bauteilen (i. Rechenbeispie B.B. 0.M.g. Randbedingungen: dw’(5%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0. i.) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0.Dicke: mittlere Sorptionsgradient: re Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %. L. Feu it d tion W r inter uchtequellen und durch Umlaged U rung von Feuchtigkeit in die jeweils kühleren Bauteilbereiche transportiert wird.30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption in der Heizperiode .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . Randbedingungen: w(30%).6 g H2O / m² = 0.62 l H2O / m² Verdunstungsmenge und Verdunstungswärme in der Heizperiode .und Desorption von Wasser aus den Bau enbeispiel Des Was Bauteilen beim intermittierenden Heizbetrieb: eim inter nden Hei Bei täglichen.6 kWh (bei ca. = 1. 1/2 d e.Dicke: re (Bautei mittlerer Sorptionsgradient: rer Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %. = 0.g.35 %.62 l H 2O / m² x 800 m³ = 1296 l H2O --------> 880 kWh / a Anmerkung: Für die Verdunstung von 1 Liter Wasser sind 0. 2 ° erforderlich Verduns n r 0.a. mittleren Wasserdampfaktivitätsglichen.bei den o.68 20 C) rforderlich.Rohdichte: re mittlere Wand .in einem Massivbau: 880 + 2940 / 120 m² = 32 kWh / (a m²) her Wärm Ve gsvorgänge inem Mas 80 294 ² kW . Verdunstung des "Sommer-W enbeispiel dunstung ommer-Wassers" aus den Bauteilen: s" de Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Gesamt -(Bauteil).0216 l H2O / m² x 250 d x 800 m³ = 4 320 l H2O -------> 2940 kWh / a Die Wasserme assermenge von 4320 l / 250 Tage = 17.-Ing.bei den o.3 Liter Wasser / Tag ist denkbare n age 17.3 Prof.bei einem in h Ba Baut i intermittierenden Heizbetrieb (in weniger gut geierenden trieb w dämmten Häusern ist dies zu erwarten) .30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption der Wände in der Heizperiode .ergibt sich.g. folgendes: beteiligte ildicke vo .M. daß Feuchtigkeit durch die Sorption von Wasser aus internen Feuchteque . denkbarerweise dadurch verursacht.30 x (65%-35%) x 1800 kg/m³ x 0.Oberflä Oberfläche: mittlere Wand .

bei einem größeren Temperaturgefäl inem g en Tem urgefälle F H . 100% .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Glaser .B.5 Prof. 100% . Siebel Glaser . Beispiel "Tauwasserfall bei einer Außen r Diagr eispiel " sserfall r Außenwand": Innenschale ps (20° = 2340 N /m² C) Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale ps (ϑ).: 2340 x 50/100 pi z.: p a 260 x 80/100 = 208 N / m² wasserdampf .Diagramm.Diagramm.Kurve Tauwasserebene "w" Wasserdampfdruck p i aus ps (θi) x φi / 100 pi z.B. Dr.Kurve Wasserdampfdruck p i IS DS W D AS wasserdampf .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . L.-Ing. jedoch mit Dampfsperre und ohne Tauwasser": r Diagr eispiel " wand wi edoch m pfsperre ne Tauw Dampfsperre z.: = 1170 N / m² Wasserdampf aktivität φ = 100 % psw = ps (ϑw) IS W D AS ps (-15° = 260 N /m² C) pa aus ps (θi) x φi / 100 z.Um . PE-Folie ps (θ).Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m .B.B. Beispiel "Außenwand wie vor.

B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w.Tauwass tegehalt auteilen uwasser . pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) .Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf. pi a) zul. pi .Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul.o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung .0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB . Beschichtungsdicke sB > erf.-Ing.B für m w. Dr. φi < zul.Linie kt vorh .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite . pi für mw. L.T = 0 Tauwassermeng = 0. Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh. sd.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H .T = 0 A .Diagramm.Um .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit .6 Prof. sd.T = 0 W .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh.Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile . Siebel Glaser .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung .Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh. pi .Punkt wasserdampf .

Linie kt vorh .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh. pi .o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung .Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul. pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) .T = 0 Tauwassermeng = 0.Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite .0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB .Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf.Punkt wasserdampf .Diagramm.T = 0 A .Um . Siebel Glaser . sd.T = 0 W . sd.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit . pi .6 Prof.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .Tauwass tegehalt auteilen uwasser . pi a) zul.Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H .B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w. Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh. L. pi für mw.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile . Beschichtungsdicke sB > erf.B für m w.-Ing.Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh. Dr. φi < zul.ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung .

8 Masse-%. 5.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen . 3. 2. Schicht wasserdampf . 5. Dr. 70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0.bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H .Um .06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2. der Bodenbelag kann ggf.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m . 4.Diagramm.19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben. bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca. 100% .Diagramm. d.h. Schicht wasserdampf .-Ing. L. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre). Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ). Beisp den E um ca. 4.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . 2. fehlt! Betonplatte Erdreich 1. 3.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions . Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di . Siebel Glaser .8/100 mH2O = 3.4 Prof.Kurve 93% 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich. Blasen bekommen! sen beko 1. 2.

3.Kurve Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% 93% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre). Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ). Blasen bekommen! sen beko 1.8 Masse-%. Schicht wasserdampf . Siebel Glaser .h.06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .-Ing.bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H . 70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0. 2. 5. 3.19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben.Diagramm.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . L. 4. 2.4 Prof.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions . Beisp den E um ca. fehlt! Betonplatte Erdreich 1. d.Um .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m . 4. 2.Diagramm. Schicht wasserdampf . der Bodenbelag kann ggf. bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca. Dr.8/100 mH2O = 3. 100% . Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di . 5.

und Außenluft..h.5 i. bei φi /Θo.i /Θe: 60%/ 15.Acht ung ab dem 8. L. H.Oberflächentemperatur )/ (Raumlufttemperatur . 1993 Wärmeträge Bereiche. #) fungizide Stoffe wirken giftig auf Pilze . üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" "Abgase" von Pilzsiedlungen und übermäßige Mengen an Pilzsporen beeinflussen das Raumklima ungünstig . Maltose.zu vermeiden. -5 nach derzeitiger Normvorstellung.i )/(Θi . wo sie können! 20 85 30 92 40 65 % 96 2 4. Oberflächentemperatur: 15 °C.Außenlufttemperatur ) Zahlenbeispiel: Raumlufttemperatur: 20 °C. führen im Sommer (ab ca.-Fächen o.3. schon im Frühsommer zu sehr kritischen Bedingungen . Bei sehr niedrigen Wintertemperaturen ist die Erstbesiedlung von Pilzen eher atypisch. welche besonders dick und/oder feucht sind.und frühen Wintersituation (bei dichten Fenstern mit IV-Verglasung) auftreten können.-Ing. aber das alte Rechenmodell (vgl. “) Insbesondere dann. es gibt auch Pilze. Anfang Juli.bei der heutigen Fenstertechnik “) .1 Prof. DIN 4108/81). LBB / LB. . Außenlufttemperatur: 8 °C vo = 5/12 = 0.Θo. Schimmelpilze treten bevorzugt im Herbst (ab Oktober). führt zu gleichen Ergebnissen wie realistischere Betrachtungen mit Bedingungen.6. wie z.fehlt.. Untergeschoss). lebensbedrohlich F H ..Thema: l/RÜ VIII/VIII Zur "heutigen". Dr.5 8 gereinigte Glas-.oder Kriechkeller-Räumen angrenzen (untere Wandzonen im Erd. dies sind Bauteile. Salze Beobachtun bachtungen an Schimmelpilzen in Räumen / beim BRD-Außenklima u. Feuchte aus Schlagregenbelastungen.oder unbeheizte Kellerräume und auch thermisch ähnlich wärmeträge. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart. d. unkritisch *) *) vgl.oder unbesonnte Räume können schon ab Mai (i. welches innen mit 20° C/50 % und außen mit -15° C rechnete. d.Θs i . Siebel Einflüsse für ein "gutes Schimmelpilzklima flüsse fü utes Sc lpilzklima" A) Oberfläch berflächen-Temperatur mperatur B) Oberfläch berflächen-Feuchte C) pH-Wert auf der Oberfläche H-Wert Oberfläc D) Untergru Untergrund 6 °C Pilze wachsen.Θe ) = (Raumlufttemperatur .Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . Für gering.u.. üblichem Staub fungizide Stoffe #) schwierige Bedingungen für Pilze z. vo = (Θi . auch wenig abhängig vom Wärmeschutz zwischen der Raum.” aus: Ökologie der Pflanzen.kaum abhängig von vo. bei feuchter Außenluft) kritische Verhältnisse auftreten. Allg. Hartkunstst. weniger besonnten und dabei belüfteten Räumen auf. wenig . 9. kalkhaltige Anstriche (die pH-Wert-Regelung) sind z. UTB (UNI Taschenbuch 232).Werte bis 0. an das Erdreich oder an Keller. Rohrbrüchen. sehr belasten! Ungefährliche Kalkmilch o. vo aus Θi .. Metall-.3 *) erfüllt werden.Z.42 Bewertung: Schimmelpilzbildung ist . um eineSchimmelpilzerstbesiedelung . unmodern.B. Nährboden mit: Glucose. 12..Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen . gesundheits. in oberirdischen (> EG).5 6. die in der Herbst.Θe : 20. -15 (alte Norm) ist math. Dies hat sich auch durch neuere Bauforschungen nicht verändert. gleich mit 20.großflächig aufgebracht können diese Stoffe allerdings die Raumluft ggf.B. August . wenn das alte Sicherheitsventil .9 /1989 und Bauteile sicher beurteilen: . Zellulose. viele Schimmelpilze keimen und wachsen zwischen 75 % und 85 % relativer Luftfeuchte. Eine übermäßige Abschattung der Fenster und eine dabei stärkere Belüftung in den Sommermonaten verstärken das Problem extrem.) und ggf. bautechnisch muß vo≤ 0.ä. 1973.. üblicher Bauweise Schimm n Räu BR nklima u er Bauw “. DBZ. Allg.. dem Erdreich und einer übermäßigen Feuchteproduktion in Räumen sind zu berücksichtigende Sonderprobleme.: Feuchtigkeit in Wohnungen.für normale Raumklimabedingungen .zu erwarten bei undichten Fenstern mit Einfachverglasungen sind vo . die ab 60 % relativer Luftfeuchte ihr Wachstum aufnehmen.SP .h.5/ 5.

d.gedämmte Wand im Sommer . Allg.6 Prof. L.-Ing. kleinere Glasflächen und sehr kleine g-Werte verschärfen das Sommerproblem erheblich !!! gestern im Altbau üblich Altba heute im "Neubau" üblich eubau" (durch mehr an Dämmung beibt u.wird . Allg. Siebel gestern / vor 1974 ern v UWa ca. 0.0 auch beim Altbau h UWa < 0.Fensterfläche mind..5 K ) früheres Problem: .. 10 cm WD gering wirkende Wärmebrücke .h.nicht problemlos verlassen. dicke Dämmung auf der warmen Seite und einbindende Bauteile warmen Seite und einbindende Bauteile *) das Baurecht (auch nach den alten Festlegungen der LBO .gering bewohne Räume (ggf. die massive Kellerdecke im Sommer kühler) UDe ca. (oft) sehr kritischer Bereich EG 3 .macht kühlere Räume . 4 cm WD KG mit θ = 8 .tiefe Laibungen (weniger Sonneneinstrahlung) ..Gipsputze mit großer Dichte (nicht fungizit) .zur besseren Entwicklu von Pilzen bessere twicklung n kritische Veränderung der wärmetechnischen Sommersituation F H . Eisblumen + fungizit ausgerüstete Tapeten u. kleine g-Werte . noch mit Schüsselkindern) Das klimagerechte Prinzip . 1982 günstige Raumaufheizung im Sommer. hohe U-Werte und günstige Speicherfähigkeit der Außenwände für kühlere Sommertage Ggf.9 W/(m² K) UDe ca. 17 °C 8 .h.Pilze - mitgeschleppte Feuchtigkeit aus dem Sommer : heikel Innen-Entw..0. 1/8 (mit klarem Glas) der Raumgrundfläche *) .. Undichtigkeit für einen sicheren Luftwechsel Kondensator θo = f (θe) daher max φi = f (θe) Kalkputz bis ca.h. < 3.8 UVergl. schon bei ∆θi = .RÜ X-VI Veränderung in der Bautechnik seit 1974 derungen Ba nik . kein kritischer Bereich i. dünne Dämmung auf der “Innendämmung”. hinterlüftete Dämmung (Kaminwirkung) !!! Nachteilig sind hierbei : . 1963 ggf.SP .a.infolge dicker “Innendämmung”.. 5.die Doppellippe (zu viel Lippe wird riskiert) . 0.die Verglasungsverkleinerung.trockene Heizungsluft eigentlich: gute Lüftung bei beheizten Räumen heutiges Problem: .infolge dünner stark wirkende Wärmebrücke .Thema: l.Aachen Bauphysik Mai 2006 RK ...4 W/(m² K) i. d.der fehlende Kondensator für Feuchtespitzen . d.aus sehr langer Bauerfahrung) wird hier hemmungslos ignoriert . größere Glasfläche. Dr. ca. 1.8 heute UVergl. 1.3 . durch hohen g-Wert.5 W/(m² K) (der sommerliche Wärmeschutz kann kritisch verbessert werden. Anstriche bis ca.

Thema: Zur "heutigen". zuw. 55 % einstellt und andererseits ein übermäßiges ausdiffundieren von Feuchte und raumluftbelastende Stoffe aus den Bauteilen reduziert wird .ggf.dgl.auch für Vorhänge u.B. aber nur allmählich möglichen Reduzierung der Raumluftfeuchte auf RLF < 60 % ist es auch vorteilhaft. Schrankbein gedeihen wir besonders fein. unmodernes kälken ratsam .dgl. Vorhängen. zu Außenwandecken und zu den Fußböden ist generell anzuraten . dgl. auch über Durchfahrten) (mitten) unter Bettkästen u. weil hierdurch Heizenergie eingespart wird / ansonsten wird man im Winter im stärkeren Maße ein “Trockenheizen / -wohnen” > mit höherem Energieaufwand < naturbedingt vornehmen. auch über Durchfahrten) Bettkasten !! *) Insbesondere dann.mit maßvoll sorptionsfähigen Eigenschaften .u. Mittelmeerbereich).verbessern die Verhältnisse gründlich / hierbei sind die Maßnahmen nach b) und c) von geringerer Bedeutung / bei der heutigen Gesellschaftssituation ist die Maßnahme c) auch kaum zu realisieren (wegen der nicht ständigen Raum-/Wohnungsnutzung) / günstige Innenraumbeschichtungen sollen ausreichend diffusionsdicht sein und oberhalb von 45 % RLF (in Kombination) eine gewisse Sorption aufweisen. hinter Gardinen.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . . üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" Mittel und Tricks für Raumbenutzer cks R .SP . dgl.#) im EG / KG (über unbeheizten Bereichen. wenn das alte Sicherheitsventil . Balkonen u. Siebel Mittel und Tricks zur Schimmelpilzre Sc elpilzreduzierung: a) Raumeinrichtungen. auch stockfleckig Fenster am Fenstersturz und an den Laibungen insbesondere bei Außenwandecken im EG (über unbeheizten Bereichen. Dächern u. aus anderen Räumen oder sehr feuchten Bauteilen) in Relation zur FeuchteSorption und/oder Lüftung hin. Schabracken#) u. / in unbeheizten Kellern u.aus dem Azorenraum oder dem westl. und insbesondere in Außenwandecken. Neben der sinnvollen.Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen . e) DBB-Beschichtungen auf den Wand. wie Schränke. insbesondere bei Außenwandecken unter Dächern.für oberirdische Räume können in der Zeit von Juli bis September und für unterirdische Räume können von Mai bis Juli kritische Bedingungen auftreten (bei feuchtwarmen Luftmassen aus dem Südwesten . um die Feuchte aus der Sommerzeit (aus den Bauteilen und der Raumeinrichtung ohne Zusatzbeheizung) abzuführen. sind von weniger gut gedämmten Außenwänden fernzuhalten / ein Abstand zur Decke. Balkonbereichen. Räumen ist regelmäßiges. Ohne Bett.und Deckenflächen . damit sich insbesondere in der kühleren Jahreszeit “naturautomatisch” eine RLF zwischen 45 % bis ca. auch DBB-Beschichtungen.gegeben ist dabei eine Vorerwärmung und die Reinigungsmöglichkeit im “Belüftungssystem” (Fensterrahmenfuge). d) Das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlag-seite pro Raum ist für eine gesicherte Permanent-Minimallüftung sowieso zu empfehlen . w n Schim ilze siedeln: Tauwasser auf der Isolierverglasung deutet auf große Feuchtequellen (z.zur Reduzierung der Schimmelpilzpro rung elpilzproblematik *) F H . b) In den Zeiten mit feuchtwarmer Außenluft sollte eine geringe Raumbelüftung stattfinden . Dr.hiermit wird auch bei geringer Belüftung die Raumluftqualität im Sommer und Winter verbessert. ist anzuraten.ä.fehlt! #) Sprüche der Pilze: Mit Isolierglas und Schabracken gedeihen wir auch auf Lacken.dgl. L. in welchen Schimmelpilze im Raum siede he.ä. mit trockeneren Konstruktionen in die Winterzeit zu fahren. Typische Typisc Bereiche. c) Eine stärkere Raumbelüftung ab August.2 Prof. Betten u.-Ing. bei Außenlufttemperaturen von <16 ° und/oder C bei stärkerer Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung.

Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad.vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung . Spritzwasserbelastung (.h. schwach beheizt werden u. L. ggf. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg. h = 30 cm).Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (. Allg.EB .ggf. ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf. große Wärmeableitung in den Kellerbereich . auch schwach besonnt sind + ggf. in Leeseitenräume . geringe Bewohnung. WC u. i.R.Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs . n.d. Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün . Dr.. d.OG) mit Nord. N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n. weil diese i... Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf.1.Trocknung schlecht. h = 15 cm).2 Prof. große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .. über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u.-Ing. Balkon mit L. wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H .oder Ostfenstern sind besonders gefährdet.

Wind < 3 m/s - Mit Algenbildung ist auf Rauputz . durch Bäume abgeschattet sind. ca. 35 % . 65 % .dies ist insbesondere bei kleinen Fensterflächen (< 1/8 Ag) und starker Fensterabschattung heikel. Ausgleichsfeuchte (Gleichgewichtsfeuchte) . in Niederbayern.1 Prof. Dr. zu rechnen. Schimmelpilzbildung kann in Altbauten .auftreten. da sich sonst der Schimmelpilz rasch ausbreiten kann oder scheinbar wieder "neu" auftritt! . so ist diese sehr gründlich zu beseitigen.M.B.RÜ II-IX Schimmelpil in Innenräumen von Altbauten melpilze Innenrä Al nach Wärmedämm-Maßn Wärme -Maßnahmen (mit WDVS) n W und Algenbildung bei schlechten "Abtrocknungsbedingungen" Situation A) F H . so ist eine stärkere Feuchtewanderung zur Raumseite hin möglich und der Energieeinspareffekt ist ggf. Blatt RK . über längere Zeit vergleichsweise gering! Zum dargestellten kommt das Problem.. *) Dies ist insbesondere in Gebäuden möglich..abhängig von der mittleren relativen Raumluftfeuchte und dem Temperaturverlauf im Bauteil . vgl.nach der Aufbringung der Außen-Dämmung . Werden die Wärmedämm-Maßnahmen nicht im Früh-jahr vorgenommen.nach der Herstellung einer Außendämmung .B. Herbst Achtung: Ist eine Schimmelpilzbildung erst mal entstanden.. Siebel Einschalige Außenwand . L. etwa der Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca.Aachen Bauphysik SS . dass die solaren Gewinne kleiner werden und damit zumindest außerhalb der Heizperiode kleinere Raumtemperaturen und größere Feuchteakkumulationen typisch sind .in Bereichen mit schlechten “Abtrocknungsbedingungen” infolge geringer Besonnung und wenig Windeinw..-Ing.SP -6 !! *) In Neubauten können die gleichen Probleme auftreten . jedoch nach der Aufbringung einer Außen-Dä wand och fbringung ußen-Dämmung Raumluft-Temperatur Zur Verhinderung von größeren konvektiven Wärmeverlusten sind “Horizontalbarrieren” erforderlich. bei wirksamen großen Dachüberständen.nach entsprechender Austrocknung der “Innenschale” Dämmstoff aus relativ dampfdichtem Material z.allerdings hauptsächlich bedingt durch: "Baufeuchte" aus sämtlichen Wänden und Decken und der (i.Thema: l. 80 % (in der BRD) Feuchtegehaltsverlauf im Winter 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Situation B) Außenwand wie A).anders als z.2000 PH . Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode (es ist wärmer geworden) Feuchtigkeit diffundiert vorwiegend zur Raumseite hin aus! In der ersten Phase . welche im stärkeren Maße durch Schlagregen belastet und/oder z.B. Hundstage / .alter Bauart (ohne Wärmedämmschich alige Auß d B ohne Wär mschicht) Raumluft-Temperatur Feuchtespitze infolge des Außenklimas ggf. Allg. weil i.. PS-Dämmstoff Feuchtegehaltsverlauf im Bauteil direkt und lange Zeit später nach Aufbringung der Wärmedämmung 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Algenbildungs-Problem infolge: Regen mit Wind ..besteht die Gefahr von Schimmelpilzbildung.. üblichen) Hausfertigstellung im Sommer .. . Karneval entspricht i.WA .aber Regeneinwirkungen (insbesondere durch Verwirbelung an der NW-Hauskante).a. mit Schlagregeneinwirkungen Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode Feuchtegehaltsverlauf im Sommer entspricht etwa der mittleren Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca.

Abhandecken u. einzusetzen. Steckdosen.1 Prof.Für Leichtkonstruktionen (Wände. %) Von außen einströmende Luft kann zu Zuglufterscheinungen.a.und zu Wasserrohrbrüchen führen. aber damit die Probleme verstärken! %) Raumlufteintritt z. .aus den Hohlräume . dgl.04/01 PH . ggf. Fasern. Deckenleuchten u. dgl. sind . L. z. höheren Lüftungswärmeverlusten . Dr. Kabeldurchführungen.Wände aus Steinmaterial sind oberseitig mit einer Mörtelschicht abzudecken.a. . . .: verstärkte Feuchteeinwirkun auf Dachkonst stärkte F inwirkung achkonstruktionen F H . z. damit der “Feuchtenachschub” unterbunden wird.Steckdosen.ä. Decken. welche im “Kaltbereich” des Bauteils vorhanden sind.) Rohdecke Maßnahmen: . auch möglichen Tauwasserbildung.) sind insbesondere an den Randanschlüssen und Installationsöffnungen besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich. Wand.Massive Wände sind bis zu den Rohdecken zu verputzen. Schalter u. WC-Wandspülkästen. fehlender Putz im Estrichrandbereich u.bei massivem Mauerwerk “satt” in Gips o. mangelnde Dichtigkeit bei Leichtkonstruktionen.auch wegen einer Hinterstömung von Wärmedämmschichten . bei Deckenleuchten in leichten Decken bei: Lochsteinmauerwerk bzw.B.) %) Raumluftinfiltrierung $) Vertikalaustrocknung *) der Baufeuchte #) Wärmedämms edämmschichten können unwirk en unwirksam werden! .können die Raumluft belasten! $) %) Tauwasser kann ggf.und EstrichRandanschüssen (z.-Ing.HW . . oder über: Undichtigkeiten im Bereich von Decken-. verstärkter Raumlufteintritt! %) $) über: Installationsöffnungen (z. Pilzsporen u.Aachen Bauphysik SS .a. Siebel Prinzip-Schnitt p-Schnitt-Skizze: Dach $) $) %) %) Hölzer können gefährdet sein! wegen: Feuchtnachschub aus den Wänden und dem möglichen Befall durch Mikroorganismen bei Holzwerkstoffen ab einer gewissen Materialfeuchte Gefährdet sind insbesondere die Holzteile.a. können die Entfeuchtung begünstigen. über Installationsschächte o. über das Fugenlabyrinth des Mauerwerks.B.ä. weil dies Sammelbereiche für die Feuchte sind . über Hohlräume von Leichtbauwänden.infolge der Sorptionseigenschaft von porösen Werkstoffen und der ggf.Die möglichen Luftströmungen innerhalb von Außenbauteilen sind auf “Außenlufthinterwanderung” zu überprüfen #).B.B.Thema: "Vagabundie abundierende Feuchtluft" e Feuch Auswirkung. unter leichten Außenschalen verstärkt auftreten und zu entsprechenden Folgeschäden führen! Entfeuchtung der Massivbauteile *) über Luftkanäle! Wand Luftströmungen in Schalenfugen von zweischaligen Wänden u.

Verfahren” Bei Außenlufttemperaturen >> 20 °C (tags) sollten Massivbauten so gering wie möglich belüftet werden.u. bei einer längeren Einwirkzeit mit einer Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu rechnen.e > 2 g/kg Belüftung und θe > 0 ° notwendig Bei Außenlufttemperaturen zwischen 10 .. Nordräumen u. 5. Die Bauteile sind dadurch weniger als Feuchte-Sekundäremittent von Bedeutung (auch für luftbelastende Stoffe. welche ebenso in den Wand. hinter Raumeinrichtungen vor Außenbauteilen. durch die Lage bedingt. d. L. weil normal temperiete Räume dabei gut austrocknen.für Luftqualität und Schimmelpilzbildungsgefahr möglich (mehr als zwei Jahre Erfahrung liegen vor). 1c” #) Feuchte aus tückischen Quellen ‘) Dichtung ist nicht immer gleich Wahrheit *) Dünnschicht-Bubble-Beton. Schlafräume auf der Nordseite o. wobei der Luftaustausch wiederum (mühselig / langfristig) die Baustoff-Feuchte beeinflußt (die Zeit ist aber da und mit wenig Zeit läuft hier fast nichts). im Kaltluftsee.8 = 80 % relative Luftfeuchte . auf mind. Sind die Oberflächen nicht alkalisch oder sonstwie fungizid wirkend.d.notfalls von Juli .außer von Mitte Mai bis Ende August in Kellerräumen. 4.Raumbelüftung mit der Fenster-/Fensterspaltlüftung . unseren üblichen Wärmeschutz-Gebäudekonzeptionen (u. Eine manuelle o. sollten je Raum sämtliche Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters total entfernt werden (ausschließlich gute Erfahrungen seit über 25 Jahren in sehr vielen Objekten).e < 0.zur Begrenzu egrenzung von luftbelas luftbelastenden Stoffen n F H .und Deckenflächen wird ein erstaunlich kleiner Luftwechsel . d.SP .h.möglich. Eine gezielte Gebäudevortocknung von etwa Mitte August bis Mitte Oktober spart Energiekosten .h. im Winter durch “Sommervorbelastungen” im Bereich von Wärmebrücken. kann auch nur das obere Drittel der inneren und das untere Drittel der äußeren Dichtung’) zur besseren Energieeinsparung entfernt werden .0 Prof. s. welcher mit dem Stoffaustausch an den Oberflächen erst bedeutsam wird..a. ä.ggf. besser dichten . über mehrere Tage (> 4 d).e > 1 g/kg Belüftung unproblematisch. welche durch die dann hohe absolute Außenluftfeuchte stärker ansteigen kann und durch Feuchtesorption längerfristig im Raum gehalten wird...1”.ist. #) oder 6. weitere Sorption das Bauwerk nicht kritisch feucht wird. Nordräume o. 22 ° ) bei tockenem und sonnigen Wetter (i. vorbelastete Luft aus anderen Räumen strömt.im kritischen Oberfächenbereich (1. Siebel Allgemeines zum Problemkreis der modernen “Volks-Hauskrankheit”: Schimmelpilze und schlechte Raumluft In NRW (und auch anderswo in Mitteleuropa) befinden wir uns in einer Klimaregion. VSB . Nach der SchimmelpilzErstbesiedelung ist einer Weiterentwicklung nur noch mit fungiziden Mitteln zu begegnen. / EG !!) sowie/und Räume auf der Leeseite (bei uns Nordu. 21° halten u. Aus dieser Situation.2 . Spet. Wärmebrücken-. Steuerung wie folgt vorgenommen werden: bei C dxi. vorwiegend Tür zu! . d. vgl.dieser wird stark entkoppelt. Der Grund liegt in einer starken Bedämpfung des Feuchteaustausches zwichen den beschichteten Bauteilen und der Raumluft . vgl. Blatt “RK . auftritt.ä.d. auch durch Bäume) und ggf. 2. Allg.“VSB .. .MB 1 .SP . abgeschattete Räume (z.8 recht gut aktiv bleibt.. Anstrich mit Mikro-Glashohlkügelchen .. von Pfingsten bis Weihnachten. / siehe oben unter Empfehlungen !! Weiteres vgl. nachts) vornehmen .h.B.ohne Probleme und Nachteile .Aachen Bauphysik Mai 2003 RL . daß die Feuchtesorption für eine Schimmelpilz-Erstbesiedlung praktisch nie längerfristig.reduzierte Belüftung mit vorbelasteter Luft aus anderen Räumen.-Ing. feuchteren Zeit (Juli bis August) das Fass nicht so schnell voll laufen kann. durch “Abluftkondensat” in der “Abluftendstrecke”). Bei einer Wasserdampfaktivität > 0.“RK . um die Raumluft-/Bauteilfeuchte zu begrenzen. durch Vorbelastung u. ist hierbei Schimmelpilzbildung am Fenstersturz . Anmerkung: “Bemerkenswerte Feststellungen mit einer speziellen Wand. Baustoff-Feuchte durch Schlagregen u.zur Vermeidu ermeidung von Schimm Schimmelpilzbildungen (in NRW) ildungen ..und Deckenbauteilen einen “Zwischenspeicher” haben).. Blätter “RK . weil sehr gut wirksam. Von Mitte Mai bis Mitte Juni ist eine starke Fensterlüftung günstig. in der “Abluftendstrecke”) .Empfehlung: VSB-Verfahren .Verfahren: “Vertikal-Schlitz und Beschichtungsverfahren” Spezielles.nicht so legal aber zur Schadensverhütung nicht egal. in welcher man sich sehr schnell in Bauten an der Schimmelpilz-Erstbesiedelungsgrenze befindet.a. Dr. und bei dxi. sind bedenklich (u.5 g/kg Belüftung minimieren. unseren üblichen Baustoffen und Raumeinrichtungen und der heute vielfach üblichen Lebensart (raus aus dem Haus und kaum mehr als nachts darin schlafen) wird die Verhinderung einer Schimmelpilz-Erstbesiedlung zuweilen zur Gratwanderung.Thema: l. durch Bäume u.. 3. Fensterlüftung bei θe < 16 ° (i.T. die Raumluftfeuchte weniger aus dem “Bauteil-Zwischenspeicher” beeinflußt wird. der Fenstertechnik). Mit etwas Permanentlüftung (z. C C Empfehlungen für jeden Raum .ohne Querlüftung.HW . befindet sich aber zuweilen hart an der kritischen Grenze. automatische Raumlüftung könnte durch messtechnische Beobachtung o. damit in der dann folgenden. Bei gleichzeitiger Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung ist bei diesen Bedingungen der Tocknungsprozess günstig und eine Zusatzbeheizung ist weniger oder nicht erforderlich. bei dxi. 16 °C kann oder sollte eine stärkere Belüftung erfolgen.B. Diese kann funktionieren. Ggf. sinnvolle Maßnahmen . 4”.und Deckenbeschichtung” Bei der Anwendung von DBB-Innenraumbeschichtungen *) an den Wand. Osträume) mit etwas niedrigeren Temperaturen sind besonders heikel und eigentlich aus gesundheitlichen Gründen als Schlafräume nicht zu empfehlen !!! Auch andere Räume.RÜ VIII-VIII Wie soll man Räume lüften? .R. die Luft ist nur ein bescheidener Träger von Feuchte.. Empfehlungen: .. so im Sommer in wärmeträgen Bereichen (KG und EG) und im Spätsommer in kühl gehaltenen Räumen (mit viel Wärme.bei gekippen Fenstern . weil der Schimmelpilz auch Wartezeiten problemlos verträgt und auch unterhalb einer Wasserdampfaktivität von 0. d. Raumtür ggf.a. leicht nachheizen. über welche. mind.die große Menge der Wassermoleküle stecken in den Beiteilen und erschrecken sich dabei nicht.h. nicht zulässig aber zuverlässig: Damit Räume auch ohne Überwachung und Bedienungsanleitungen funktionieren können. so sollte die thermische Situation so sein. nicht bei Wind aus südwestlichen Richtungen) vonMitte Mai bis Mitte C Juni und bis Ende August:Raumtemperaturen i. z. Sonnenschutz. Bl.Allg. entfernten Dichtungslippen an der Fensteranschlagseite) braucht man sich im Normalfall nicht mehr um die Belüftungsfrage zu kümmern .stärke Querlüftung zur Raumaufheizung (auf 21 .die Gebäudetrocknung kann in dieser Zeit mit langfristiger Fensterlüftung (viele Stunden pro Tag und insbesondere bei Sonneneinstrahlung) kostenlos erfolgen! Die Bauteilaustrocknung ist wichtig und diese kann nur mit einer Dauerlüftung wirksam erfolgen! Die Raumlufttrocknung mit der oft gepriesenen Schocklüftung ist hierfür praktisch fast bedeutungslos (akademisch ist immer was drin) . wärmeträge Bauteilbereiche.

10 -5 0 5 10 15 20 25 C Außenlufttemperatur θe in ° Entfeuchtung von Räumen durch Lüftung bei üblichen WohnBedingungen und Raumhöhen von ca.Thema: Entfeuchtun von Räumen durch Lüftung uchtung Räume ch Lüft bei üblichen Wohn-Bedin blichen n-Bedingungen in de BRD en der F H . L.00 -6. 2.Aachen Bauphysik Mai 2008 RK . Siebel dX’ in 16.8 6.00 -4.5 10.00 -8.00 1.00 =/> 1. AG in g H2O / Tag I Grundfläche der Räume (einer Wohnung) in m² 0.2 -2.00 .00 4.00 0.0 ca.2 oft typ.-Ing. unter Normalbedingungen dX’z ca.4 0.00 zu empfehlender Luftwechsel bei dX’z < 3 g / m² / d erf. typ. max.2 2.ef . 0. max.00 g H2O / m² NF / d Luftwechsel übliche Feuchtebelastung pro Tag 2.5 im Frühjahr 0.00 -10. Allg.00 12.00 0. Luftwechsel i. bei θe < 10 ° : dX’z / 10 C MH2O = dX’ .5 m . x tm / 24 / AG) 14.5 im Herbst (um 15 ° C) 8. ca.11 Prof. Dr. 1 + (100 x Pers. mitt.00 0.

n.88 0.40 5.Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.91 10.max g/m³ 3.69 -10 -5 0 5 10 15 20 25 Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.75 1.4 typ 3.n.23 3.5 2 θε typ max typ max typ max typ max typ max -10 1.84 0.88 1.69 typ 1.03 0.typ ° C N/m² 730 730 739 948 1234 1582 1831 1906 pi.5 1.n.36 9.75 1.35 10.23 8.75 1.09 0.54 max 2.75 1.41 -1.00 9.09 g/m³ 5.75 1.66 5.90 0.90 6.4 0.20 2.30 5 0.71 -0.2 0.8 1.00 15.2 0.5 m einer Raumh höhe ps N/m² 260 402 611 873 1229 1708 2342 3172 θε pi.75 0.61 1.36 -3.33 6.45 2.40 3.45 3.2 dX.45 1.61 1.73 0.20 4.13 5.20 1.88 0.23 0.60 2.45 2.60 3.75 0.58 9.41 -1.5 1.86 4.75 3.4 0.75 2.23 1.97 15.45 1.n.88 0.83 2.59 -5 1.59 0.40 3.36 -3.20 6.4 max 5.23 2.86 1.45 2.83 1.88 0.5 m einer Raumh höhe Luftwechsel 0.75 1.typ dX.00 14.43 2.12 14.23 1.max N/m² 950 950 950 1048 1334 1682 1981 2106 Luftwechsel Luftwe 0.66 2.00 11.86 1.23 1.50 4.23 2.45 2.30 0 0.88 1.80 .43 0.18 -1.66 2.20 4.8 0.2 0.44 8.

90 2.97 9.58 5.50 0.19 0.19 9.30 9.00 2.23 1. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.12 5.50 4.72 -6.00 0.0 typ 0.29 0.35 8.91 6.05 -8.36 6.44 3.00 0.56 9.88 1.90 8.13 4.45 3.90 4.88 1.58 rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl.38 -11.18 0.03 10.71 0.00 -8.8 max 9.90 6.72 2.38 -6.82 5.59 14.82 1.00 0.58 .19 5.41 0.33 3.30 11.19 0.00 7.64 7.5 max 15.50 3.44 1.03 11.05 25 -1.03 15 0.35 -11.8 typ 6.84 -3.36 1.35 1.75 2.18 0.45 3.33 0.64 20 0.00 0.00 11.00 0.90 4.18 -3.0 max 15.56 9.09 -1.rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl. T 0.80 11.56 1.54 -0. T 10 0.50 3.33 0.59 14. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.50 4.69 -6.00 0.00 11.73 9.23 6.29 -6.5 typ 10.44 -3.90 6.75 2.23 1.00 0.56 6.

Differenzen m-.M.9b Prof. . Dr.3 g/m³ Okt. (θe. L Siebel r.00 0. Au uftfeucht .00 Juli 10.m. Jan.sowie Bauwer aum. i.-Ing. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.u. 4.-Ing.00 6. ^ 9. -entfeuchtung -entf F H .00 0° C ^4.00 25 ° C ^23.so auwerksbe.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-.00 Juli 12. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum. Apr.00 16. 10 ° C Apr.00 5° C ^6.9 g/m³ ^17.00 20 ° C 14. Juli Okt.00 15 ° C ^12.85 g/m³ 2.ts . L.4 g/m³ 8. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max. Außenluftfeuc u. Apr. Okt.82 g/m³ Jan.0 g/m³ 18.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel.Aachen März 2006 Bauphysik RK .

-Ing. L Siebel r. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max.u. 4. 6.00 Juli 10. Dr. .00 14.so auwerksbe. (θe.00 18. i.-Ing. Jan.00 Juli 12.sowie Bauwer aum. Okt. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel. Apr. -entfeuchtung -entf F H .00 Okt.00 Jan.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-. Au uftfeucht .00 Apr. L.00 2.M.00 0.00 16. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.m.9b Prof.ts . Apr. Außenluftfeuc u. Juli Okt. 8.Aachen März 2006 Bauphysik RK . Differenzen m-.

d.u. bedeuten Taupunkttemp. mittl. 15 ° C 10 ° C 4.3 kg H2O in der Raumluft . Apr.85 g/m³ 2.00 16.-Ing.m.00 5° C 0° C 0. φ = 100 % 20 ° C 14. ^ 9.sowie Bauwer aum.können aber ca. Dr.M. Au uftfeucht .00 15 °C ^17.-% 10 °C 0.: dx = 400 g H2O bei 100 m³ Raumvolumen.R.M.M.Allg.00 0° C ^4. Apr.-Ing. grenzkurve Außenklimakeule i. 25 ° C ^23. bei einer 100 m² großen Wohnung (ohne Baufeuchteeinfluß). max. Differenzen m-. 97 % 15 ° C ^12. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max.83 Masse-% Okt. i. Okt.Aachen März 2006 Bauphysik RK . -entfeuchtung -entf F H .9 g/m³ 10. außen θs.5 m Höhe rel.B.4 g/m³ 6.0 g/m³ 18.82 g/m³ 20 ° C Jan. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.00 30 % rel. L. 10 ° C Apr. 8.9 Prof. z.00 0.00 0 °C 5° C ^6.ts .00 5 °C 25 ° C Jan.h.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % z.00 Innenklimakeule Schimmelpilzerstbesiedelungs- i. . L Siebel r.3 g/m³ Juli Juli 12. Juli Okt.00 Pilzentwicklung bis φ ca. d. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.001 Vol.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-. Außenluftfeuc u.so auwerksbe. typische Raumluftfeuchte unter Baufeuchteeinfluß i. (θe. Luftfeuchteänderung bedeuten i. Raum mit 40 m² und 2.B. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) zuweilen (oft) im Hochsommer Jan. 500 kg H2O im Baustoff. nur 1.

Wärmeträgen . kurzzeitig feuchte Bereiche durch hygr. Blasenbildungen Verfärbungen Sekundärwirkung SekundärSonderfälle : erfälle wirkung typisch : Neubauten bis zu zwei Jahren.EB .Haussockeln.) in Wärmebrücken . . Putzabplatzungen.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . Dr. färbungen .. grün . Balder Nähe von kone..Ursachen ngs U AD 1 . 4 F H .. / 10. Dächer Installationen typisch : Ausblühungen (weiß).1. Ausblühungen Putzabplatzungen.in Hausfuß.12. wirkende Salze FD “eingedämmte Feuchte” FS “Schachtfeuchte” FH hygroskopische Feuchte .. Boden.. VerFB Nordecken .im KG + EG. 6.. L. schwarz FS Sekundärwirkung Niederschlagseinwirkungen FN feuchte Stelle FI Wasserinstallationsschäden FU Sekundärtypisch : typisch : wirkung an West-. sekundär Sekundärwirkung typisch : jahreszeitabhängig oft ab dem 8. Siebel Vereinfach Betracht infachte trachtungen zu möglichen en m ichen Feuchteein hteeinwirkungen ungen.Thema: l/RÜ 0309 Feuchteeinw hteeinwirkungs . Terrassen.B.1 Prof. Neubaufeuchte hohe Luftfeuchte auch im Winter typisch : z..Bereichen Pilzbild.. weiß . Südwänden + Nässe. Blasenbildungen. / 1. feuchte (weiß). übliche Einwirkungen : he Ein ungen sorptionsbedingt (klimabedingt) ggf.-Ing.o.und insbesondere oft im Dachbereich typisch : im EG. (o. neues WDVS (vom Sommer) großflächige Pilzbildungen (raumseitig) typisch : Nässe im Schacht. Traufen.

L. wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H . N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n.oder Ostfenstern sind besonders gefährdet. h = 30 cm). i. ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf.R. schwach beheizt werden u. h = 15 cm). auch schwach besonnt sind + ggf.Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs .EB .d.ggf.vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung ..1. Spritzwasserbelastung (. Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf. Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün .Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u. Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad. in Leeseitenräume . ggf.h. n. Balkon mit L.-Ing. weil diese i.Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (.Trocknung schlecht.OG) mit Nord. geringe Bewohnung. Dr. große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf.... WC u. große Wärmeableitung in den Kellerbereich . Allg. d.2 Prof. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg.

immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u.d.R.R. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer. allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material . Allg. geschlossen halten Wand.3 Prof.auch zur Energieeinsparung wenn möglich i.-Ing. wenn Vinyltapeten o.d.bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max.Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA ../o. ratsam bei Altbauten .ä. L.zwischen te = 5 .ä.R. im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2.h.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H .R. wenn Pilze vorhanden sind i. Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung .mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u. Dr.Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung . : 65 % gezielte maschinelle Belüftung .und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung.EB .1..d. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i.Zimmertür i.d. d.5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich . im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben . immer für Räume auf der Leeseite.

Sorption über Fundamenten durch Wärmeträgheit. sind: Feuchte aus dem Boden. spürbare Durchnässung. EN EA ES EV 2. mögl. zu sämtlichen Jahreszeiten möglich.B.. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen Obergeschoss mögl. 4. i. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen oberstes Geschoss (DG) mögl. 5. Blasen u. kühl gehaltenem (Nord-)Raum o. Schimmelp. Blasen u. KG (Erdfeuchte . Kellersommernässe Erdgeschoss o.d. Schimmelpilzbildung nicht typisch. TB TL TÜ TI 5. EV HW GD TI RL FS GK TB RK FB ________________ Bereich mit Feuchteeinwirkungen FN RM TÜ GO FI RV TL GE HO EA x eindeutig ∆ bedenklich o möglicherweise 1.. Putzabplatzungen Feuchte durch Wasser-Installation. sind: feuchte Wände durch Schlagregen o. Siebel Obj.R °C _________________ θo. kühl gehaltenem (Ost-)Raum o. mögl.Pilzbesiedelungen fallen i. sind: Sickerströmungen in Wänden. aber Verfärbungen. Sorption im Haussockelbereich durch Wärmeträgheit des KG oder auch durch Salze. θe °C _________________ θi °C _________________ θo.ä. drückendes Wasser). typischerweise ab November Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung (zum Bauteil).n °C _________________ φ. Dr. typischerweise ab August . FB / FI östlich mögl. 2.bzw. TL. nicht typisch.-Ing. der Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf. i. sind: feuchte Wände durch Regenverwirbelung u. o. φn. Schimmelp. Feuchtebelastung. ungünstige Austrocknungsbedingungen oder Sorption in Wärmebrückenbereichen u. typisch weiß / grün /schwarz . geringer Sonneneinstr.: vo. sind: TI..Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .R.d. WDVS) Feuchte durch Sorption.: Raum: Geschoss: Bauteil: ________________ ________________ ________________ 1. aber Ausblühungen. L.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf.R. durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse bei der anzunehmenden Feuchtebelastung möglicheFeuchteeinwirkungen “F” (primäre Ursachen) Feuchte aus dem Boden im EG u. HN HO HS HW 3. jahreszeitabhänig wirksam. FB / FI westlich “ Geschoss “G” Kellergeschoss o. erst später auf typischer Lüftungs-Endstreckenbereich. infolge: Wärmebrücken. Schimmelpilzbildung weniger typisch. Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf. Spritzwasser. dX’z. FB / FI südlich mögl. Sorption in Wärmebrückenbereichen u. Putzabplatzungen Feuchte durch Niederschlagswasser.ä. jahreszeitabhänig wirksam. Anmerk. FI und FN lokalethermische Bedingungen typischer Wärme-Brückenbereich. ggf.1 Prof. weniger von April bis Juni thermische. % _________________ φn % _________________ φi % _________________ ψmax ._________________ Himmelsrichtung “H” nördlich mögl.EB . 6. wie bei TB Bereich mit möglicher Raumluft-Infiltrierung. sind: Sorption in Wärmebrückenbereichen u.24er Methode nach dem Erscheinungsbild Bewertung nach 24 Kriterien ung EN HN F H .d. wohl bei neuerer Bauteilverkleidungen (z. FB FI FN FS Erscheinungsbild “E” HS Nässe ES Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Messerg.Thema: Feuchteschadens. RK RV RM RL 6._________________ ψn .min °C _________________ θo. Mangelanalyse .. Sickerströmungen in Wänden auch oft verstärkt durch dichte Außenfassaden. Einh. 3. sind: Feuchte aus dem Boden. jahreszeitabhänig wirksam.R. GK GE GO GD 4. geringer Belüftung /Prüf.

5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich .Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA .d. immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u.ä.mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u./o. geschlossen halten Wand. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material .R. immer für Räume auf der Leeseite.R. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer..1. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i.d. im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2. im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben .3 Prof. Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung . L.EB .-Ing.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H . ratsam bei Altbauten . : 65 % gezielte maschinelle Belüftung . wenn Vinyltapeten o. Dr.Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung . allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i. Allg.ä.h. d.R. wenn Pilze vorhanden sind i.d.und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung.auch zur Energieeinsparung wenn möglich i..d.bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max.Zimmertür i.zwischen te = 5 .R.

e’ N/m² _______________ ∆pp .) N/m² _______________ ps(θp) pp ps(e) ps(i) N/m² N/m² N/m² N/m² ___________ _______________ ___________ ___________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- dX’z g/m²/d ___________ dX’z ca. ------------------------------------------------------------------------------------------ θe θi θo.n φi möglicherweise °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ % _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. EN EA ES EV 2. 1+(100 x Pers.M.iw N/m² _______________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- ps(θiw) N/m² ___________ piw N/m² _______________ pe’ (i. Obergeschoss oberstes Geschoss (unter dem Dach DG) lokalethermischeBedingungen “T” typischer Wärme-Brückenbereich typischer Lüftungs-Endstreckenbereich Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung Bereich mit Raumluft-Infiltrierung (Hinterwanderung) thermische.R θo. FB FI FN FS eindeutig Erscheinungsbild “E” x / bedenklich o φiw/ θiw % / °C _______/________ φp / θp % / °C _______/________ ψmax _______________ Nässeeinwirkungen sind / waren vorhanden Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Himmelsrichtung “H” der Fenster nördlich östlich südlich westlich Geschoss “G” Kellergeschoss o. GK GE GO GD 4. HZ Zenit (Fenster oben) HI innenliegender Raum (ohne Fenster) ψn . durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse (mögliche und ggf._______________ --------------------------------------------------vo. zusätzliche)Feuchteeinwirkungen “F” Feuchte aus dem Boden Feuchte durch Wasser-Installation Feuchte durch Niederschlagswasser Feuchte durch Sorption / ungünstige Gesamtsorptionverh. Einh.min θo.Objekt: Raum: Skizze: _________________________________________ _________________________________________ Datum: Geschoss: Bauteil: Bereich: Beiblatt : _________ _____________________ ________________ ________________ ________________ Messerg.n Un W/(m²K) _______________ _______________ _______________ _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- ∆piw .max vo.ä. Erdgeschoss o. x tm /24/ Ag) Anmerkung: GAB-Institut 06/08 .R vo. RK RV RM RL 6. HN HO HS HW 3. Anmerk. TB TL TÜ TI 5.ä.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf.

5 16. bei 20°C) nur 3 .0 14.r Wasserdampf. . vorh.18-S.Aachen A Bauphysik Bauph Dez.o.o.r Ecke/unten/vorne/rechts in Schranknähe 13-De Neigung zum Kaltluftsee 14-Bo Decke.l Roll-K 18-S./links A-Ecke/oben/Fass. Mittelfeld Boden. täglichen Raumluftfeuchteschwankung ist eine unzureichende Feuchtesorption an den Wand.l 10-E.5 Kellerdecke Ortsbeschreibung Außenlufttemperatur " feuchttemperatur Innenlufttemperatur " feuchttemperatur Ecke/oben/Fass. Schimmelpilzb. 9 .Schwankungen < 6 K) .v.m Wand/links/Mittelfeld 19-S.u. Ecke/unten/Fass.v.m Fensterglas/Mittelbereich Isolierv.v. bei zuweilen ange. Dr. Schimmelpilzb. .o.11. Schimmelpilzb.Tag und Nacht (Außenluftt. 10:00 / bewölkt i.l Kurz-Bewertung *) zu hoch !! 6-E. Rolladenkasten /Stirns.Meßzeit (für die mittlere Außenlufttemperatur) um ca.0 15.o.Fenster und Türen bis zur Messung geschlossen .r Dachdecke 5-E.v.0 14.o. vorh.u.21 0.f. (Leeseite) 16-Wa.0 19.v. 10:00 Uhr morgens 9-E..25 0.r.14 0.l Innenwand .0 16. Deckenflächen anzunehmen. vorh./Gardinen zu hohe Raumluftfeuchte 21-PR Pilzbildungs-Rand .kein Niederschlag .u.f.5 16.m Wand/Fass.r.r zu großes Rsi 7-E.f.zur Be Bewertung der Schimmelpilzbesiedlungsproblematik er Schim zbesiedlungsprob günstige Meßbedingungen sind gegeben bei: Bei einer größeren.bewölkter Himmel .l zu starke Wärmebrücke 6-E. vorh. 20 2002 RK .0 (5. Konv.0) 20.f. Ein “Sorptionsversuch” zur theor.f.r 21-PR Innenwand 15-Wa.0 17.Raumluftfeuchte < 48 % typ. mit 1.07 0. thermisch 17-Wa.36 0.l.0 14.f.Kernfeuchte 13-De Wasserdampfaktivität 72 % *) 10-E.Kernfeuchte Wasserdampfaktivität 65 % *) Außenwand . 5 % ergeben! F H .l Ecke/unten/vorne/links Winter-+Sommerproblem 12-E.pa = 445 > 350 *) EG/Nordseite (Leeseitenproblematik) 1193 Datum: AC-20.Heizung im Normalbetrieb .32 -0.5 21.r Ecke/oben/vorne/rechts freie Ecke Sommerproblematik 11-E.SP .mittlere Außenlufttemperatur (um 10 Uhr) mit =/< 10 °C (dt(i-a) > 10 K) .39 0.g. Mittelfeld Teppich freier Bereich freier Bereich hinter Gardinen hinter Gardinen Belüftung über Nachbarräume.u.3 Vo > 0.u 20-Fe.l Winter-+Sommerproblem 8-E.u.0 17.m 1-ALT 4-ILF 14-Bo rel.18 0.-Ing.m unten zuweilen Tauwasser 2-ALF 3-ILT HK m.73 g H2 O x m³ R-Vol./links Ecke/oben/vorne/links hinter Vorhang freie Ecke hinter Vorhang freie Ecke freie Ecke EG/Kinderz. 7-E.f.v. unten zuweilen Tauwasser Rand der Schimmelpilzb.. ## 0.l 11-E.11 Uhr) ratur in °C feuchte in % druck in N/m² 6.B. 80 51 zu hohe Raumluftfeuchte 3-ILT 748 pi .u.07 0.m 16-Wa. hinter Gardinen freie Ecke 20-Fe.3 Prof.v.l.M.u Rolladenkasten /Unters.24 0.Thema: Anleitung zur Messung und Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (z.14 0.5 12.g.5 18.m Vorhang Fe mit IV Außenwand 17-Wa..1 Schimmelpilzb.r 12-E.0 19. L.f. Meßpunkte 1-ALT 2-ALF besondere Situation Tempe(Messungen zw.u. L.-T.o.39 0. Schimmelpilzb.0 20.s 19-S.23 0.00 0. Steigerung der Luftfeuchte um 10 % sollte (z. Siebel Dr./re.) .v.28 *) *) *) *) *) *) Schimmelpilzb. Ecke/unten/Fass.o.2002 Raum : Kinderzimmer 4-ILF zu großes Rsi 5-E.Temperaturdifferenzenquotient Vo Vo > 0.57 0.u.m Wand/rechts/Mittelfeld dünne.f.-Ing.7 16.o.u. .r Objekt : #######-Str./rechts in Schranknähe 9-E.07 0.B. Stockflecken vorh.f./Mittelfeld finke Bauteilschicht.s kipptem Fenster 15-Wa. vorh.0 18./Rücks.8 15. vorh. Luft- 8-E.

.950 N/m² pi.. Min...M. 350 N/m² pi.mittlere. 0° C: 30 % p bei 20 ° und 50 % . a) bei einer normalen Raumluftfeuchte Außenlufttemperatur 20 10 30 Temperatur Tem atur in ° C .. AußenluftC situation im Winter 500 10 % p bei -2 ° und 80 % C mittl.max = pa + 250 .typ bei θe = 5 ° C C pi.. c).typ bei θe = 10 ° C bei θa < ca. 260 N/m² i.max = 730..mittlere..typ bei θe < 0 ° 20 % p bei ca.2002. b) u.mittlere..mittleres Maximum der Außenluft im Sommer C bei θa = 0 . typ. typ. Außenluftsituation/a C p bei ca. d). +15 ° C: 40 % 1500 p i.. 19.typ.m .typ. 0 -10 Anlage: 1 0 Meßwerte c) bei θ=0 ° C. p i.Wasserdampf-Teildruck p in N/m² 6000 5500 relative Luftfeuchte 5000 Messung v. normale Raumluftsituation C 1000 dp ca. 9 ° und 80 % . 6 ° und 80 % . Raumlufttemperaturen Raum: Kinderzimmer Elternschlafzimmer 4500 90 % Wohnraum 100 % 4000 minimale Oberflächentemperaturen gemessene Situation a) Außenwandecke N-O Kinderzimmer b) Außenwand S-W Elternschlafzimmer c) Außenwandecke S-W Wohnzimmer d) Kellerräume 80 % 3500 70 % 3000 60 % 2500 50 % 2000 p bei 20 ° und 75 % .04.

min. L.0 Prof.-Ing.min.5 °C) Innenw.v o x ∆θges s (16.SB . Dr.s I θo.Thema: Feuchtebew htebewertung in Räumen und an Bauteilen g Räu gemessene Werte und Bewertung ssene W Be F H . Siebel p in N / m² 2500 2450 2400 2350 2300 2250 2200 2150 2100 2050 2000 1950 1900 1850 1800 1750 1700 1650 1600 1550 1500 1450 1400 1350 1300 1250 1200 1150 1100 1050 1000 950 900 850 800 750 700 650 600 550 500 Objekt : Raum : Bereich : ___________________ ___________________ ___________________ 100 % 90 80 vo = ∆θi / ∆θges und θoi = θi .5 °C) 30 -4 -2 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 θ in °C .w 50 P-Bauteilklima Außenklima 40 typisches (θ pi (θ e ) w (-4.min. Klima Raumklima 70 θo.Aachen Bauphysik Mai 2006 FB .h III X h V (12 ° C) 60 θo.

SP .. hygrischen Bedingungen in üblichen beheizten Räumen . θi) 25 dpi : (200 . pi : 800 N/m² Raumtemper emperatur : ( min φwi : 36 % ) .Thema: Bewertung von kritischen thermischen u.0 5 18 14 10 6 2 -2 -6 Außenlufttemperatur rel. min.0 θkrit. 1100) Oberflächentemperatur kritische Grenztemperatur für eine Schimmelpilzerstbesiedelung Schimmel 20 0 19 Sättigungstemperatur 15.0 0.zur Bewertung der Schimmelpi wertung himmelpilzbesiedlungspro lungsproblematik - F H . Dr. L..0 15 10.o... 20.min in °C 25. θ Taup. 250 . 2005 RK .° C (. 350).0 10 5.. Siebel bei : Vo / dpi : θo..-Ing.. 80 Raumfuft. 950 .5 Prof.Aachen Bauphysik Aug. LF 36 % normal 41 36 38 36 kritische Grenzluftfeuchte für eine Schimmelpilzerstbesiedelung normale Luftfeuchte (unten) 18 10 2 -6 θe in °C . pi : (600 .45 / 300 N/m² min..70 feuchte in % 60 50 40 30 θe in °C 73 70 73 72 71 69 66 65 62 58 58 53 55 52 48 49 43 39 36 36 46 43 38 % kritisch min. rel.

.4 Vo 0. te : Temperaturdifferenzenquotient Vo : 25 18 12 2 0.0° C 73 % a. d.Thema: Klima im Raum und an Außenbauteilo Rau d A auteiloberflächen F H .-Oberf.2) N / m² (g / m³) gemessen gewählt gerechnet gerechnet Raumlufttemperatur ti : Bauteil-Oberflächentemperatur to.te) = Ri / Ra .Aachen SS 2006 Bauphysik WS .0 K/K typ.38 20 ° C 17.te) / ti . LF bei to.te) = Ra / Rges.8 0.6 Vo = Ri : 38% 0.-Ing.0/16.i .6 0.-Ing.2 0.M. Dr.8 0. und = (ti .i : Außenlufttemperatur i. L LF 20 61 % innen inne außen 15 10 5 typ. B Ra = Rse + RBauteil -5 f Rsi = Ra : 63% -10 0 1 0.pa : dX : 300 (2. B.2 Prof. bei pi .2 1 f Rsi 0 f Rsi = (to. Siebel r.to .0 ° C 12 ° C aus: 6.i = . 0 17.4 0.toi) / (ti . L. L.

0 70.θoi in K gem.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.m) = 20 ° θ C bei (θi. .20 0.0 60.0 50.30 0. max φi(θe) bei (θi.u. 2007 WS-to-3.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.40 0.-Ing.θe in K .m) = 22 ° C θ 28 26 24 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 θe in °C θoi = θk in °C (16.0 θe.m) = 18 ° C θ bei (θi.NRW in °C φk(θk ) θ IV III II 30 28 26 24 22 20 18 16 14 12 θi in °C typ.60 0. / Whg. Wi / So: ___ / ____ °C auf θe = .10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (20) (16) (θi (θ in °C) (24) 0.5) (12) Sommer 2 0 -2 -4 -6 -8 -10 θ (-5) (θe in °C) Winter 1. Dr.0 20.80 0. : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ 12 0.m. L. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .Aachen Jan.90 0.0 40.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi / θomin (θg) / θe θ θ _____/_____(____)/_____ φi : ____ % φ ∆φi. Siebel max.00 Vo 0.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100. am : _______________ Gesch.m) = 16 ° C θ bei (θi. max pilzen (bei φo = 80 %) IX X XI XII I 90.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Bewertung : Winter Sommer θi .0 30.0 φi/φk 80. zul.15 °C bezogen 0. Bautei hte sowie F H .1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.0 typ.70 θi .

Siebel max.50 2 θi θ / θomin (θg) / θe θ 22 / 13 ( 17) / +2 φi φ : ____ % ∆φi.80 0.02. Dr.2007 Gesch.0 20. 5 6 (16) (20) (24) 0. Bautei hte sowie F H .0 50. Feuchte typische max. Raumluftfeuchte -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1.Haussockel θi . am : 08.40 0.0 40.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz. rel.NRW in °C φk(θk ) θ I II III IV θi in °C typ.60 0.-Ing. erf. : EG / Raum / HR : Küche / Nord Bereich : AW .70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16.0 30.0 60.30 0.Aachen Jan. 2007 WS-to-3 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof. max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90. unkritische rel. L.0 φi/φk 80.10 1 2 3 4 3 6 5 4 3 2 (θi in °C) (θ theor.θoi in K 12 0. max φi(θe) C θi. Wi / So: ___ / ____ ____°C Wi So Sock 1 4 11 10 min 9 8 7 lim 0. .5 ° C Sommer gem.m 20 ° C θi. künftig zuweilen auch aus der Raumluft Schimmelp.20 0. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml . / Whg. von außen denkbar.m 18 ° C θi. zul.0 typ. 2.00 Vo 0.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher sehr kritisch θi .u.θe in K kritisch 1.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100. Raumluftfeuchte max.90 0.0 70. rel.m 22 ° 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 vorh.0 θe.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.m.m 16 ° C θi. / Bewertung : .

L. max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90.80 0.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher Schimmelp.0 70.0 20. / Whg. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml . am : _______________ Gesch. / Bewertung : θi .θe in K . Siebel max.1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.30 0.NRW in °C φk(θk ) auf Oberθ flächen typ.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100.u. zul.m) = 16 ° C θ bei (θi.40 0. Bautei hte sowie F H . : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ θi .60 0.70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.m) = 20 ° C θ bei (θi.0 30. max φi(θe) bei (θi.0 50. Wi / So: ___ / ____ °C 0.0 θe.Aachen Jan.m) = 22 ° C θ I II III IV θi in °C 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1.θoi in K 12 0.0 typ. Dr.00 Vo 0.m.10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (θi in °C) (θ (16) (20) (24) 0.-Ing.5 ° C Herbst Sommer gem.20 0.90 0. 2007 WS-to-3.0 40.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi θ / θomin (θg) / θe θ _____/_____(____)/_____ φi φ : ____ % ∆φi.0 60. .0 φi/φk 80.m) = 18 ° C θ bei (θi.

........-Randlinientemperatur : Raumlufttemperatur : Raumluftfeuchte / -temp. ....... bauliche Veränderung (2). : Innenwandfeuchte / -temperatur : Tag 12 Monat 2005 Jahr untersuchter Problembereich : Außenwandecke / oben / links vom Fenster Verfärb.... günstigbei unklar : 10.0 18....... Oberfl.Daten nach der "10er . o.............Fertigstellung : 1980 Sommer Herbst Winter Frühjahr .....Daten : RaumB A) B) C) D) E) F) G) H) I) J) K) (iSG : 138) x Beiblatt : DE 1 zutreffendes mit klein x ankreuzen Objekt : Geschoss : Fensterausrichtung : Fensterbauart u.... ... durchführen Windschatten.-/Keller-/Erdtemperatur : min..... 6....) : Raum-Besonnung im Sommer : Beheizung im Winter i. 9. .. 13. .... altes EFe Rolll... zur (häufigsten Windr...... was : ..../A-Jalous. von : .......und Bemä BauBemängelungsablauf : B a) b) c) d) e) f) g) Baujahr : Objekt ........... neues WDVS Ventilator schlecht günstig L) zeitliche Nutzungsbedingungen : II) Mess ......... intermittierender Heizbetrieb geringe Sommer-/Herbstnutzung 0.......ä....... von : . .....Raum olumen Raumvolumen ° C ° C 17 12....Winddruck...-Temp........-Temp.lich HK-Einfl.. . V-E / Umgeb. / r i : III) Zusatzmess ..... Fenster gering gut sehr gut ° C Kleinkind Schachtl.. .... h) zeitliche Besonderheiten : ________________________ _____________ n _________________ _____________ ________ .OG DG links (Bereich) Wohnung / Raum : 1... Bauteilklima im Problembereich : IV) Bau..... Messungen vom : 15 Erscheinungsbild im Problembereich : Außenl...... C % bei: % bei: t / m² FG 16 ° ri: C 0 cm Raum . li x x x KG/UG nördeinf.Situation : Raum-Feuchtesorption....... Oberflächentemperatur : Oberfl. xHaussockel x Schrank Vorhang x Schrank Vorhang ° C ° C nichts Kellerfußp.... 7 8... 52 249 Eschweiler/Dürwiß Kinderz inderzimmer EG OG n.... ....d. IV unklar östWSV gering süd- west....... ."Normalbereich" : % V : 40 % bei: % bei: m³ ............. 4.. .. bauliche Veränderung (1)........ 5. Trägh....... 1.... vor Monaten : seit Monaten : seit Monaten : was : ...............0 20.. ........ 2.......Feuchtesorption : Klima im Vergleichselement : Oberfl...... 1.. ° auf: Außenw C Außenwand 13.... jetzige Bewohner seit : ..0 10.....M. . Bezug (1. 16 Wäschet..D Zusatzmess Daten : 10. 72 g H2O 11.. ....Methode : aten na 12.. geschätzt : Raum i.............Seite x keine prakt........ feuchte AW Neubausitu.. 3.........0 46 35 18 7 50 18 ° Fall : C ° C ° C hinter : hinter : x Schimmel Ausblühungen x Außenb.) Feuchtebelastung durch : Badlüftung über / bewertet : Mehrfamilienwohnhaus "Zukunft 20". Bett Bett ° term......... Mangel erkannt seit : .. Staub IW 9.Datenerhebung Datenerhebung für den großen Schimmelreiter ung I) Raum. Raumnutzung) ab : .. OG. auf : (mögl..........R.. + 11....... ... 0...und Bau......... ......

).3 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 Oberfächen. normal i.θe)8 (.θe) (θ i .75 = 75 % von: Randbedingungen Fall C: Raumtemperatur: Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 16 °C Vo: 0.1 ° C < 86 < 80 < 78 < 71 < 64 < 58 < 53 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption ist nicht so ohne weiteres zu erwarten Wasserdampfaktivität 0. bei einer Belüftung über die übrige Wohnung !! Wasserdampfaktivität 0. max.d.9 ° C 0.SP .R.θoi / θi . normal i.d. max.Aach n Aachen Bauphysik auphysik Mai 2003 Ma RK . gemessen bis: 53 43 40 32 31 31 31 57 47 45 41 41 (41) (41) *) *) 51 bei te: 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.75 = 75 % von: . Randbedingungen Fall A: Raumtemperatur: 20 °C Vo: 0.3 ° C 12.R.5 ° C 8. gemessen bis: 68 55 52 41 40 40 40 73 60 58 52 52 52 (52) *) 66 +) bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.)8 x 0.8 = 80% 69 64 62 57 51 46 42 64 60 59 53 48 44 39 Raumluftfeuchte in % i.d.7 ° C 8.1 ° C < 70 < 60 < 58 < 48 < 40 < 32 < 26 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption sehr wahrscheinlich Wasserdampfaktivität 0.7 ° C < 89 < 82 < 81 < 73 < 66 < 60 < 54 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption für einen "Leeseitenraum" sehr wahrscheinlich.R.6 ° C 11.d..d.d..6 ° C 5.2 ° C 6.d. L.ohne temperatur Tauwasser 14.ohne temperatur Tauwasser 15. weil Zeiten mit te < -10 'C i. der typischen und der gemessenen Raumluftfeuchte *) Hierbei ist keine Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu erwarten. gemessen bis: 60 48 46 36 35 35 35 65 53 51 46 46 (46) (46) *) *) 58 bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.57 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 aus: Oberfächen. kurz sind und ggf.ohne temperatur Tauwasser 14.zur Bewertung der Schimmel besiedlungsproblem wertung g Sc chimmelpilzbesiedlu problematik F H .R.R.4 ° C 14. normal i.-I .3 Oberfächen.8 = 80% 71 66 65 59 53 48 43 67 62 61 55 50 45 41 Raumluftfeuchte in % i..7 ° C 11. Dr..8 = 80% 56 48 46 38 32 26 21 52 45 44 36 30 24 20 Raumluftfeuchte in % i.8 ° C 2.6 ° C 14.1 ° C 12. Sieb Darstellung der thermisch bedingten Raumluftfeuchte-Grenzwerte.75 = 75 % von: θi . 16 °C) ..2 ° C 13.6 ° C 8.75 vgl.2 ° C 9.0 ° C 12. max.. durch eine Kaminwirkung über das Treppenhaus u. +) Mit Feuchte vorbelastete Luft (FV-Luft) aus anderen Räumen (aus "Luvseitenräumen".R.)8 x 0.v o (θ i .1 ° C 9. Blatt: RK-ts-6 Randbedingungen Fall B: Raumtemperatur: 18 °C Vo: 0.R.4 Prof. Siebel rof.0 ° C 11.8 (. toi < 6 'C ist.Thema: Anleitung zur Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (20 .a.-Ing. Dr.

64 0. November 0.94 (1. März 0. Okt.53 0. August 0. 3 sind bei Belüftung mit vorbelasteten Luft (oft unbesonnte ‘Leeseitenräume’)./Febr.55 0. Die Werteangaben für Raumlufttemperaturen unter 18 °C .94 (1150) 01. a.77 (950) 03. i. zu erwarten !! ca.14) (1.03) (1. (Keller-) Räume etwa für die zu erwartende maximale Wasserdampfaktivität in Innenwänden . 2.in Räumen.: i.45 0.70 0. i.-Ing.51 0.40 0.14) (1. Mai 0. Dr.. Nov. i.22) (1500) 07. Okt.51 0.71 0.M.in Räumen.60 0.49 0.86 0.81 (1000) 05.46 0.6 Prof..-Ing.07) (1.07) (1./Febr.83 0.98 (1200) 06.77 0.m. Juli 0.. Jan.58 0.30) (1600) 08.M.75 0.M. Februar 0.14) (1.68 0. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte.57 0. i.66 0.77 0.. März i.48 0.59 0.) für übliche Aufenthaltsräume sehr kritische Zeit für unbeh.41 0.32 0.00 (1.2 .(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi. 1.47 0.h.M.75 0. OKF ca. d = 10 cm Tab. Juni 0.) Luftaust aumluft ei normalem (typ.56 0.ca. L.30) (1600) 10. i. .80 0. 1.M.18) (1450) 12.41 0. Oktober 0.77 0.in den Tab.63 0.60 0.bei (normaler) Raumlüftung Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.38 0.55 0.Luftverbindung) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende normale relative Luftfeuchtigkeit in % . März i.69 (850) 04. 150 m ü.91 (1.v) 11 ° C 49 56 63 71 81 93 (106) (1300) 10 ° C 47 53 60 68 77 88 100 (1232) 9° C 44 50 57 64 73 83 95 (1168) 8° C 42 47 54 61 69 79 90 (1108) 7° C 40 45 51 58 66 75 86 (1052) 6° C 38 43 48 55 62 71 81 (998) 5° C 36 40 46 52 59 68 77 (948) 4° C 34 38 44 50 56 64 73 (900) 3° C 32 37 42 47 54 61 70 (857) 2° C 31 35 39 45 51 58 66 (814) 1° C 29 33 38 43 49 55 63 (776) 0° C 28 32 36 41 46 53 60 (739) -1 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) -2 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende maximale relative Luftfeuchtigkeit in % . 2003 RK .88 1.: 1 Innenwandfeuchte typ.68 0.22) (1500) 11.64 0. Raumlufttemp. Apr.0 m ü.M.57 0.43 0.00 (1.Aachen Bauphysik Baup Apr.v) 09.62 0.94 (1. NN lb ohnung . Jan. September 0./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min.ts .30) (1600) mittl. Luftaustausch innerhalb einer Wohnung / NRW. Siebel r.66 0.60 0. d. Dezember 0.: 3 Raumluftfeuchte max: i. Januar 0.45 0.68 0.00 (1.: Sommer Tab. bei noch akzeptablem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft.M.M.73 0.Thema: Zu erwartende Feuchte in Innenwänd und wartende Feuchte Innenwänden in der Raumluft bei norm lem (typ.68 0.Hygrometer Innenwand) F H .86 (1050) 02. Apr. (Langzeit .83 0.: sehr kritische Zeit für (Nord-) Schlafräume sinnvolle thermische Raumtemperaturentwicklung (i.36 0.88 1. i.43 0.M.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.61 0.52 0.82 0.M. Dez.63 0. i.36 0. April 0. i. Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum (mit Wohnbereich .73 0.M. bei normalem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft.72 0.v) 11 ° C 53 60 68 77 88 100 (114) (1400) 10 ° C 50 57 65 73 83 95 (109) (1332) 9° C 48 54 61 70 79 90 (103) (1268) 8° C 46 52 59 66 76 86 98 (1208) 7° C 44 49 56 63 72 82 94 (1152) 6° C 42 47 53 60 69 78 89 (1098) 5° C 40 45 51 58 66 75 85 (1048) 4° C 38 43 48 55 63 71 81 (1000) 3° C 36 41 46 53 60 68 78 (957) 2° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 1° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 0° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -1 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -2 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) .: 2 Raumluftfeuchte typ. Nov.58 0. Tab.M.M.88 1. Dez. 2 u. bei starker Luftzufuhr aus Nachbarräumen mit Temperaturen über 18 °C.

80 0. Jan.86 (1050) sehr kritische 06.51 0.18) (1450) (Keller-) Räume 08.11.38 0.: etwa für die zu erwartende minimale Wasserdampfaktivität in Innenwänden .bei hohem Außenluftaustausch Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.Innenwandporenzustand: 20.: ca. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte.41 0.65 gemessen um 10:00 Uhr emessen U bei 6 ° Außenlufttemp ei C Au enlufttemperatur am 20.0 ° C .39 0.10) (1350) Zeit für (Nord-) 11. Mai 0.60 Bewertung: Die gemessene Wasserdampfak vität ist mit 0. März i.ts .65 als zu groß an sehen !! ie gemes ene Wass rdampfaktivität mt anzusehen ! .58 0.30 0.Raumluftzustand: 20.M.M.: 2 Raumluftfeuchte min. August 0.zu erwartende Raumluftfeuchte bei der mittl.61 0.44 0. 07. bei normaler Lüftung: ca.) mögl.mittlere Außenlufttemperatur: 6.75 (0. September 0.64 0. 2003 RK . Mit einer verstärken Nachtbelüftung lassen sich ggf. November 2002 m Nov mber 200 . 0.45 0. Juni 0. Dez.44 0.66 0.50 0.62 0./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min.32 0.65 0.58 0.91 (1.70 0.44 0.50 0. Beispiel für eine Bewertung der Feuchtesi ation: iel ein rtung euchtesituation: .34 0./Febr.v) 11 ° C 42 47 53 60 69 78 (90) (1100) 10 ° C 39 44 50 57 65 74 84 (1032) 9° C 37 41 47 53 61 69 79 (968) 8° C 34 39 44 50 57 65 74 (908) 7° C 32 36 41 47 53 61 69 (852) 6° C 30 34 39 44 50 57 65 (798) 5° C 28 32 36 41 47 53 61 (748) 4° C 27 30 34 39 44 51 58 (710) 3° C 26 29 33 37 42 48 55 (677) 2° C 24 28 31 35 40 46 52 (644) 1° C 23 26 30 34 38 44 50 (616) 0° C 22 25 29 32 37 42 48 (589) -1 ° C 21 24 27 31 35 40 46 (560) -2 ° C 20 23 26 29 33 38 43 (534) Empfehlung: Von Mitte Juli. bei hohem Außenluftaust.03) (1.74 0.7 Prof..40 0.Mitte September sollte eine starke Raumbelüftung mit Außenluft stattfinden ..Hygrometer Innenwand) F H . Raumlufttemp.ts .vorwiegend tags und unbesonnte Räume vorwiegend nachts belüftet werden. Okt. Die Werteangaben gelten für eine hohe Außenluftzufuhr und einer dazu (in Relation) geringen Menge an Feuchte aus internen Feuchtequellen. Dr.66 0.18) (1450) kritische 10.96) (1.2 .53 0. i.80 0.34 0.0 ° C . d = 10 cm Tab.: 34 % i.30 0. Außenluftund bei den mittleren Raumluft.55 0.0 ° C 51 % 0.56 0.50 0.M.62 0.57 (700) 04.bei gemäßigtem Sonnenschutz . Nov.51 0. November 0.zu erwartender Innenwandporenzustand .M.39 0. Siebel r.51 0. noch kleinere Feuchtewerte erzielen.0 m ü.v) 09.-Ing. Außenlufttemperatur von 6 °C normal: 43 % mögl.75 0.34 0. wie (Langzeit .86) (0.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi. L. i.M. i.47 0. min. 1.M.26 0.: i.Wasserdampfaktivität . Juli 0.84 (0.50 max.96) (1.65 0.55 0.80 0.69 (850) 05. ca.74 0. Oktober 0.51 0.98) (1200) Schlafräume 12. April 0. Februar 0.Thema: Minimale Feuchte in Innenwä den und ale Feuchte nnenwänden un in der Raumluft bei starke Außenluftzufuhr aumluft ei starker Außenlu tzufuhr innerhalb einer Wohnung sonst w RK .26 0. März 0.55 0.73 (900) 01.-Ing.91 (1.57 (700) 03.in Räumen.a. min. noch akzeptabels max.18) (1450) mittl.m.57 0. als z hoch anz sehen !! ie gemes ene Raum uftfeuchte zu anzusehen .50 0.45 0. Dezember 0.a.91 (1.6 lb ohnung. i. OKF ca.30 0.39 0.zur Minderung der Sommer-Feuchtevorbelastung.62 0. 0. Dabei sollten besonnte Räume .: 47 % Bewertung: Die gemessene Raumluftfeuchte ist mit 51 % i.34 0.. Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende minimale relative Luftfeuchtigkeit in % .36 0.: 1 Innenwandfeuchte min.03) (1..03) (1.70 0.84 (0.10) (1350) Zeit für unbeh.im November (um den 20.: Sommer Tab.Aachen Bauphysik Baup Apr.58 0. Apr.70 0. Januar 0.44 0. 2.58 0.65 (800) 02.

Thema:

Erforderliche Raumlufttemperaur im "Hoch-Sommer" für Räume im Erdgeschoß zur Vermeidung von Schimmelpilzen

F H - Aachen Bauphysik

Sept. 2003 RK - ts - 8

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

erf.θi,EG

erforderliche, minimale, mittlere Raumlufttemperatur im Erdgeschoß - in der Hoch-Sommerzeit -

(Juli ... Aug.) zur Vermeidung von Schimmelpilzbildungen im “Haus-Sockelbereich” - bei sonst normalen Bedingungen 32,0
Raumlufttemperatur im EG (z.B.: 20 ° im März gem.) C Oberflächentemperatur im “Haussockelbereich” (z.B.: 16 ° im März gem.) C Raumlufttemperatur im KG (z.B.: 10 ° im März gem.) C

30,5
im Hochsommer: (i.d.R. in den Hundstagen v. 23.7. - 23.8.) bei: pi,m,lä = 1750 N/m²

30,0

für Schimmelpilze gefährdeter Bereich Möbelstück Vorhang Eckbereich Außenwand

28,0

Innenoder Außenwand

X i,v = 12,8 g/m³

27,6

X i,m = 10,9 g/(kg tr.L.) Θ s = 15,4°C Θ k = 18,9°C b.φ = 0,8 In bzw. nach den Hundstagen wird (i.d.R. im August) ggf. Schimmelpilz festgestellt. Grund: vo > 0,4 bzw. > 0,52 bzw. zu kalte Räume im (EG), infolge Abschattung ...

EG
25,7

26,0
unbeheiztes KG März ca. 10 ° C Aug. ca. 15 ° C

Kellergeschoßdecke

KG
24,3

24,0 23,3 22,4 22,0 21,8

20,0

sehr kritischer 21,3 Bereich, d.h. i.d.R. 20,8 Schimmelpilzbildung 20,5 in Nord(schlaf)räumen o. strak abgeschatteten Räumen schon ab vo > 0,4 ggf. *) sehr heikel 20,1 *) bei sehr massiver 19,9 erf.θ i,EG > 18,9 + 2,9 vo / (1 - v o) Bauweise, 19,6 Kaltfuftseebildung, 19,4 19,2 Feuchtevorbelastung

Oberflächentemperatur < 18,9 ° sind kritisch C (im Haussockelbereich) - in der Zeit von Juli ... Aug.

18,0 0
aus: z.B.:

0,1

0,2

0,3

0,4
vo

0,5

0,6

0,7

0,8

Temperatur - Differenzenquotient

Raumlufttemperatur im EG - Oberflächentemperatur im Haussockelbereich Raumlufttemperatur im EG - Raumlufttemperatur im KG vo = (20 - 16) / (20 - 10) vo = 0,4
daraus folgt: Hinweis: Ermittung von vo sinnvollerweise im März ggf. Febr. bis Apr. ohne Neubaufeuchteeinfluß Es ist eine minimale Raumlufttemperatur im EG von 20,8 ° im “Hoch-Sommer” erforderlich um einer SchimmelC pilzbildung hinreichend sicher entgegenzuwirken !!

Thema:
l/RÜ VI.IX

Leeseitenpro itenproblematik NW ... SO - Räume in NRW Räu - Schimmelpilzbildung in der Lüftungsendstrecke (Eltern-) Schlafzimmer auf der Nord- oder auch Ostseite sind hiervon sehr oft betroffen

F H - Aachen Bauphysik

April 2009 HP - PP - 01

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

typische Situation:

i. Allg. 2 ... 3 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau Pilzbildung im FensterLaibungsbereich NW..SO
- seitlich und oben -

N
ElternSchlafraum

Pilzbildung in Raumecken- und -kantenbereichen / Nordräume sind hierfür besonders empfänglich “Nordraumproblematik” wie Südwestwinde bringen (ab Mai) feuchte Luft
auch stark abgeschattete Räume +)

Problem: Mit Feuchte vorbelastete Luft, welche auf die i. Allg. - durch die üblichen Winddruckverhältnisse u. durch Thermik - kritischen Nordu. Osträume einwirkt +).

Küche
u./o. Bad

+ H2O

Hauptwindrichtung in der BRD i. Allg. HWR : Süd ... West

prinzipelle Gru elle Grundriss-Situation Situation
0 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau

Räume mit Nord- oder Ostfenstern sind daher problematisch

verstärkende Faktoren: V1 V2 V3 V4 V5 V6 V7 V8 V9 V10 -

Fensterlüftung, insbesondere mit Kippfenstern o. dgl. - 1. Fensterlaib sterlaibungspilz-Proble lz-Problemursache Raumnutzung als kühl gehaltener Schlafraum mit starker nächtlicher Feuchtebelastung bezogen auf die Sorptionsverhältnisse i.d.R. offene Raumtüren - bei den typischerweise betroffenen Nord- oder Osträumen abgeschattete Fenster auf der Ostseite - durch Bebauung, Bäume, Balkone, Dachüberstände o.a. separate Fensterlüftung erschwert - nachts wegen Außenlärm und/oder tags wegen des Berufes o.a. sehr schwach wirksame oberfächennahe Feuchte-Absorber, z.B. Vinyltapeten o.ä. (auch in den Nachbarräumen bewerten) Keller-, Erdgeschossbereich und letztes Obergeschoss (durch Thermik über Treppenbereiche - oft ins n.OG) schleche Wärmeübertragung im Problembereich (Fensterlaibung, unter Betten, Raumkanten u. -ecken) durch Raumeinrichtungen günstige "Pilz-Nährgrundbedingungen" im Problembereich (u.a. weil schlecht reinigungsfähig), z.B. Papiertapeten, Raufaser u.ä. thermisch finke Bauteile im Problembereich, z.B. dünne Rollladenverkleidungen, gedämmte Fensterlaibungen

Sanierungsmaßnahmen - diese sind (abhängig von der Situation) mindestens im angemessenen Maße zu wählen a) generell: MA1 - Schlafräume auf der Nord- o. Ostseite - und wenn sich diese auch noch im KG, EG u. n.OG befinden sind als sehr ungünstig zu bewerten (für die Gesundheit) - eine Verlegung ist anzuraten !! MA2 - die Raumtür - des Problemraumes - muss vorwiegend geschlossen bleiben und ggf. nachgedichtet werden MA3 - die Wohnungseingangstür im n.OG muss ggf. nachgedichtet werden ("Schmauchspurenüberprüfung") MA4 - die Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters - im Problemraum - sind zu entfernen MA5 - falls Vinyltapeten o.ä. vorhanden sind, ist der Einbau von sorptionsfähigen Beschichtungen erforderlich ") MA6 - ggf. Bad- und Küchenbelüftung verbessern ") ggf. in der gesamten Wohnung o. vorwiegend Abschattungsverhältnisse für die Fenster und Wände (an Ostseiten) verringern MA7 MA8 - in kritischen Fällen (i.d.R. KG, EG) Lufttrockner, insbesondere in der Zeit von Juni bis September verwenden, Begrenzung - tags, bei geschlossenen Fenstern - auf < 60 ... ggf. 65 % rel. Luftfeuchte / und Nachtlüftung b) im FensterLaibungsbereich: ML1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ML2 - Fensterlaibungen mit gut reinigungsfähigen Beschichtungen versehen, z.B. mit Lackbeschichtungen o.ä. ML3 - wenn möglich kleinen Lüftungsflügel (< 12 cm Ö-Breite), mit Anschlag an der Laibungsseite einbauen c) im Raumeckenu. -kantenbereich: ME1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ME2 - Prüfung und Beurteilung - ob allein durch Sorption die Problembereiche verursacht sind ME3 - abhängig vom Ergebnis nach ME2, bei Vo > 0,28 i. Allg bzw. > 0,25 im EG o. > 0,24 im KG - Bauteil "auskoffern" und Dämm-Mörtel einbringen oder Klimaplatten (Wärmedämmplatten) o.ä. aufbringen ME3 - Wärmeübertragung für den Problembereich - situationsabhängig - verbessern
+) vgl.: "Feuchtigkeit in Wohnungen", DBZ, H.9 /1989 und "Bauteile sicher beurteilen: ..." LBB / LB, 1993 o. 1997

Thema:

Der "dB - Maßs er Maßstab" - im Vergleich mit sichtbaren Maßen Verg rgleich
Analogiebetrachtungen Analogiebe alogiebetrachtun

FH-A Aachen Bauphysik Bauphy

Mai 2007 SP - GL - 01

Prof. D Dr.-Ing. L. Siebel

Vergleich der Maßstäbe "SEHEN" / "HÖREN" ergleich ch M EN" "H N"

- äquiv äquivalente Maße Schallereignisse Hörschwelle

SEHEN EHEN
Längenmaße Längenmaß

Höhen- und Breitenmaße

HÖREN HÖRE
Schallpege hallpegel

1000 km ca. oberer Polarlichtrand
(Abst. Konstanz - Danzig) 100 km Sternschnuppen (Abst. ca. Bonn - Essen) Allg. Flughöhe v. Verkehrsm. (ca. 2 Stunden Fußweg)

1 W/m²

Pesslufthammer ca.120 dB(A) 120 dB Schmerzschwelle

110 dB

Hörschwelle / 6 Hz (110 dB)
übl. Diskothek ...105 dB(A) 100 dB

10 km

Hörschwelle / 10 Hz (95 dB)

1 km ca. 3 x Eifelturmhöhe
(ca. 10 Min. Fußweg) 100 m Florentiner Dom (^107 m) (ca. 10 s f. schnelle Läufer) ca. 2 1/2 gesch. Wohnhaus

1 mW/m²

90 dB
Hörschwelle / 12 Hz (88 dB)

- - - Lärmschädigungsgefahr ab ca. 85 dB(A) 80 dB

Hörschwelle / 16 Hz (79 dB)
erhobene Stimme (1m Abst.) 70 dB

10 m

Hörschwelle / 20 Hz (71 dB)
normale Sprache (1 m Abst.)

1m
1 dm

Kind mit ca. 4 Jahren

1 µW/m²

60 dB
50 dB

1 Mill. x lauter als N-Hörschwelle

Hörschwelle / 32 Hz (56 dB)
ca. normale Zeigefingerlänge
100.000 x lauter als Hörschwelle

Hörschwelle / 40 Hz (48 dB)
Aufweckgrenze / 45 dB(A) 1 cm
subjektiv 10 x größer

ca. n. Kleinfingernagelbreite

40 dB

10.000 x lauter als die Hörschwelle eine subjektive Pegelverdoppelung pro 1 B, bei Pegel > 30 dB eine subjektive Pegelverdoppelung

1 mm

< d von 1 € -Cent

1 nW/m²

30 dB
20 dB

1/10 mm dünnes Papier / Haardurchm.

eine subjektive Pegelverdoppelung
eine subjektive Pegelverdoppelung

Mikroskop 1/100 mm große Bakterien erforderlich 1,0 µm 0,5 µm -

heutige Grundgeräuschpegel tags/nachts: < 20 / 15 dB(A) 10 dB in Räumen

Hörschwelle / 320 Hz (9 dB)
1 pW/m²

1/1000 mm sichtbares Licht verwischt
(1/2000 mm ca. mittl. Wellenlänge des sichtb. Lichtes)

0 dB N-Hörschwelle bei ca. 1,6 kHz

Hörschwelle / 3,2 kHz (- 6 dB)
- 10 dB

Thema:

Schallausbre llausbreitung - im Freifeld -

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 IS - dLs - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Schallausbrei lausbreitung bei einer punktförmigen S i p rmigen Schallquelle:
GesamtKugeloberfläche Sges. = 4 π s²

punktförmige Schallquelle
Fläche S1 Fläche S2 S2 > S1 !

Abstand zur Schallquelle s Bei der Schallausbreitung werden die Schallpegel mit dem Abstand zur - punktförmigen Schallquelle kleiner, weil die Flächen, durch welche sich das Schallfeld fortpflanzt immer größer werden, der Schallpegel aber auf eine konstante Fläche bezogen wird. Die Energiedichte (Schallintensität I in W/m²) wird immer kleiner. Der Effekt der Pegelminderung mit der Entfernung zur Schallquelle ist somit rein geometrisch bedingt - die Absorption in der Luft spielt i.a. eine untergeordnete Rolle, für übliche Geräusche beträgt die Pegelminderung durch Absorption nur 2 dB / km und wird daher i.d.R. vernachlässigt. Schallpegel und Schallpegelm lpegel u allpegelminderung abhängig von der Entfernung zur S ng abhä on E ng Schallquelle: Schall - Leistungspegel Lw

Schallpegelminderung ∆L s = 10 x log (S in m² / So in m²) bzw. aus: ∆L s = 20 x log (s in m / so in m)

Schallpegel L (s) = Lw - 20 x log (s / s o) so Abstand zur Schallquelle s Erläuterungen zum "Schall - Leistungspegel terungen Schall gspegel": Kalottenoberfläche O = So = 1,0 m² Der Schall - Leistungspegel Lw wird auf einen Bezugs - Schall Leistung von P = 10 -12 Watt bezogen. Lw = 10 log P/Po = 10 log (I x S) /(Io x So) = LI + 10 log S / So so = 0,4 m Dieser Pegel stimmt mit dem Schalldruckpegel L überein, wenn sich die (gesamte) Schall - Leistung auf eine Fläche von 1,0 m² verteilt. Für die Schallausbreitung im Halbkugelraum (Schallquelle auf dem Boden) ergibt sich ein Kalottenradius von: so = 0,4 m - aus O = So = 2 π s² = 1,0 m²

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw Schallpegel L in dB flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB Schallpegel L in dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

4 10 0. Siebe r.105.5 10 0.0 1.d .-In .2.0 3.5 2.5 ) Lges = 54.: Lges.4 12 2 4 6 8 z. Dr. .0 0 mittels Kopfrechnung oder aus: Lr = 10 log (105.L3 in dB Lges. 3 .5 2.B. 3.10 x log (1 .5 1.5) = L1. in dB .6 ∆ L = 10 x log (10 -dL(1-2) / 10 + 1) 3 x 0 dB = 4.3 12 6 8 Pegeldifferenz dL z.5 dB dB 54.2 .0 0.3 ∆ L = .Schallpege Gesamt S hallpegel esamt Schall 50 dB Störp Störpegel .∆ L = 53 .B.0 0.3. = 3.0 1.2 1.5 1.5 + 103. .4 ∆ L = + 3 dB ∆ L = + 1 dB ∆ L = + 0.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS . .3.: dL = 3 dB Pegeldifferenz dL z.2 L1 L dL(1.8 1.: L1 = L2 = L3 = L4 = Lges = 10 log (Σ 10 dLi 50 50 47 45 35 dB dB + 53 dB + dB + 54 dB dB + 54. 0 dB mittels Kopfre nung oder aus: s Kopfrechnun ode aus frechnung Lges = 10 log (105.Thema: Schallpegela dition und -sub lpegeladdit n u d -subtrak eladdition ubtraktion F H .3 .0 + 105. Addition von Schallpegeln: on z.2 .B.0 2.5 dB hieraus folgt: 3. L.4 ) L1.3 L .B. Siebel rof.2 .3 = 50 dB 5. /10 ) dL = 3 dB ∆ L = 3 dB Lstör.0 0 2 4 z.4 5 dL(1.2. = Lr = Lges. Dr.7 1.: dL = 6 dB Subtraktion von Schallpegeln aktion v llpegeln: z.0 2.Lstör.10 Lstör.5 dB / 10 ) dL(1-2) dL(1.5 0.4) = L1.7 + 104.: L1.0 ) = 50 dB 4.4 dL Prof.3.3.-Ing.: Lges.8 0.7 0.L4 = 9 dB (1.6 0.B.2.3) = L1.B. /10 Lr = 10 log (10 53 dB Gesa t .3 dL(1.0 0.2.3 dL(1.5 0.2 dL(1.2 1.0 0.4 1.L5 > 10 dB (1.2.0 4.2.2.L3 = 6 dB (1.3 .0 2.2.1 1.4 .8 dB 0.10 -dL(ges-stör) / 10 ) 3.5 3.3 1.0 + 104.-Ing.L2 = 0 dB (1-2) L dL(1.0 2.= L1 .4 .5 dB ∆ L ca.

diese kann bei der hallpegel gel d mit ine Schre weise für ine ahl dies kan chreibweise Pegeladdition wie folgt behandelt werden: ddition w folg behandel werd n beh delt erden: Schallpegel Scha Pegeladdition: Pegeladdition Nummerus Num z. Dr. ist 3 x 0 dB = 4. n ein eitslos. nach A.8 + 60 dB Lges = 64.48 + 10 log I o / Io Lges = 4.hier das 1000 000-fache der Hörschwellen-Schallintensität von 10-12 W/m² Bei gleichen Pegeln ist auch eine andere Form der Pegeladdition leich verständli ichen Peg ln is auc and e Fo m d Pegelad tion leicht vers ndlich: Pe laddition icht erständlich: z.8 + 0 dB Lges = 4. Schmerzschelle Schallpegel nach dieser Definition haben eigentlich (auch m der dB-Angabe keine Einegel nac dies r Definitio hab n eigentli (au h mit De nition ei ntlich dB-A abe) kei Ein B-Angabe) heit .48 + 10 log I / Io Lges = 4.Schallintensität in W/m² i. Zahlenw rte uotienten Verhältniswert) Der Schallpegel L in dB ist somit eine Schreibwe e fü eine Zahl .3 = *) ist das x-fache . Dr.u. Zahlenwerte s e em Quotienten (Verh ltniswert). Za lenwerte aus einem Quoti ten (Verhältnis ert).Thema: Schallpegela llpegeladdit eladdition mal etwas anders dargestellt twas ander darges an ers da estellt F H .und Schmerzschelle folgende Pegele definition ist üblich: n übli L = 10 log I / I o in dB (Dezibel = 1/10 Bel) L = 0 . ondern si einheits s..8 dB und 3 x 60 dB = 64..-Ing. L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) + L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) Addition: 2 000 000 Ergebnis: Ergeb Lges = 63 dB 6. 120 dB zwischen der Hör. Hörschwelle mit 10-12 W/m² Is : Schmerzschwelle mit 1 W/m² L = 0 .d .sondern sind einheitslos. Definition des Schallintensitä pegels: ition intensitätspe sitätspegels: L = log I / Io in B (Bel.3 B 106.5 dL Prof. Siebe r.8 dB - wieso? bei L = 10 log I / I o und 3 x 0 dB ist: Lges = 10 log (Io + Io + Io ) / Io Lges = 10 log 3 Io / Io Lges = 10 x 0.-In . L.h.. Siebel rof.8 dB .B.8 dB bzw.B. 3 x 60 dB ist: Lges = 10 log (I + I + I) / Io Lges = 10 log 3 I / Io Lges = 10 x 0. a. Bell benannt) I : Schallintensität in W/m² Io : Bezugs .8 + 10 log I / Io Lges = 4. 12 B zwischen der Hör.8 + 10 log I o / Io Lges = 4. d . d.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS ..-Ing. G.

αw’ Absorberort a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand : 0.30 0.k. + / nchte N .00 0..20 0.90 0.54 m²/m² Grundfläche ² Gru αw 0.33 0. Pers. Büros 5 2. 52 0## A a c h e n Raum : Bürorau 0816 roraum 816 Geschoss : 2. 8 m²/Pers.0 m² 20 % .65 0.50 0.M.0 0.h.Raumhöhe Ag = 150.25 0. 75 150 0 0 m² m² m² m² Erläuterungen : Ag : Raumgrundfläche / α w : bewerteter Schallabsorptionsgrad / αw’ : αw bezogen auf Ag .00 0..ä.60 αw’ 0.ist o.5 " bei Musikda ietungen Musikdarbietunge " bei Sprachd bietungen Sprachdarbietung unter Berücksich ung des rücksichtigung Raumbesetzung setzungsgrades erf..25 0.Beiblatt : S1 Vereinfa te Ermittlung anzurat reinfachte Erm tlung zuratender Schallabsor er Sc bsorber Objekt : Bürohau "yx" rohaus Z-Str. Allg. Rest αw’ : -0. d.i. OG eschoss Gebäudese : Straßens udeseite aßenseite Hm = T soll = Besetzungsgr : ngsgrad Nachhallzeit in Sekunden llzeit S 1.67 Plan 4. m²/Pers.erwünchte Nachhallzeit.50 V= 600 m³ 1..00 Ag -Anteil empfohlene P Produkte 50% 100% 0% 0% StoSilent A-T A-Tec Rips .. erf.67 s zu erwartende Nachhallzeit .70 8 m s i.70 Soll max min 0. . u erw nde N 19 gerechnet mit einer Raumbesetzung von : a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand StoSilent A-Te A-Tec Rips . für Büro o.60 0.03 m²/m² Grundfläche ² Grun V= 600 m³ T (Plan) = 0. 32 m³ / Pers.

im Normalfall .2 .B. gem. + 30 dB bei 1000 m². z.26..-12 dB(A) auch beachten: Schallrefexionen an Baumkronen Abschirmung (linien. 3 dB(A) Dz = f (z) z : Differenz zwischen Umweg und Direktweg . erhöht .8 dB(A). Allg.1 K / 100 m) .bei undichten Fugen Rw ca. Bedämpfung + Absorption durch Wald i.20 log s / s o .abgelenkt Wetterlage normal Inversionsgrenze (Rauchsperre. Teilspiegel) θ/° C Temperaturgradient Inversions . gering mit ca. c) Einflüsse durch Schalldämmung. (-) 55 dB mit massiven Konstruktionen o.bei punktförmigen Schallquellen . Allg. Minderung erfolgen . Siebel a) “freie” Schallausbreitung und übliche Zusatzeinflüsse Schallleistungspegel Lw (Bezugsfläche S o = 1 m² entspr.. -10.. Allg. . Allg. es liegt eine Temperaturzunahme bis zu einer gewissen Höhe (Grenzschicht) über dem Gelände vor .4 m im “Halbraum”) Lx = Lw - Pegelminderung Ds . (-) 15 dB und bei dichten Fugen und m’ > 8 kg / m² : R w =/> (-) 30 dB / R w = (-) 45 . Wall oder Haus . +akust. -25 dB(A) M Kapselung / Umhausung Abschirmung durch Wand.B.bei s >> 200 m bedeutender.2 m über dem Fußboden normale Wetterlage.d... ..von der Quelle zum Immissionsort . in 4 m Höhe über OK ..1 dB(A)/ 10 m und in der Summe max. mit ./ punktf.nach unten ..15 dB(A). in Raummitte. praktisches Max.DL . bei 4000 Hz: . -refexion.Aachen Bauphysik Juni 2006 IS . opt.hierbei werden die “Schallstrahlen” zum Boden . Absorber + . .3 m ggf. so = 0.h..Gelände Einfluß durch Bodenabsorption.20 / -25 dB(A) bei z = 4 m.Thema: "Schallimmi allimmissionsbeeinf sbeeinflussende Faktoren" nde Fak .B. infolge einer Hausfront + 3 dB(A) Immissionspegel i. + 8 dB(A) M technisches Gerät “M” mit mechanischen Schwingungen b) Wettereinflüsse Emissionspegel i. in 0. zweischaligen Leichtkonstuktionen praktisch gut erzielbar Reflexionen verursachen den “Raumschallpegel” . Q) . Allg.hierbei werden die “Schallstrahlen” vom Boden .beim Außenlärm Außen Schallpegel Lx an der Stelle x F H . praktisch gering Einfluß durch Refexion(en) .im freien “Halbraum” durch Divergenz 20 log s / so Ds = . klein Einfachrefl.h. gegenüber anderen Verhältnissen. d. z. Allg.kaum praktische Bedeutung (bei sehr hohen Frequenzen allerdings schon.. + 3 dB(A) Mehrfachrefl. ..Wetterlage und/oder in Mitwindrichtung sowie praktisch immer bei einem steigenden Hang .abgelenkt / ebenso auf der “Mitwindseite” “Schallstrahl” M Inversion Bei einer Inversions .durch Schallabsorption kann eine entspr.. prakt.30 dB / km) Pegelminderung durch Bodenabsorption. Schallabsorption in der Luft ist i..die mittl.wird der Immissionspegel. Dr.5 dB(A) / km gering ..1 Prof.5 dB(A) z = 0. bei üblichen Objekthöhen.5 m Abstand vor dem geöffneten Fenster/Mitte Störpegel i..nach oben .-Ing. . -abschirmung. hinter Gebäuden und in Höfen von Blockbebauungen ..00 m Dz -8 / -10 dB(A) z = 0.Wetterlage.z. i. -absorption und -bedämpfung Schalldämmung R w (bewertetes Schalldämm-Maß ) .06 m -12/-15 dB(A) z = 0. in 1. .4 / . d.R.. ca. Die schallabstrahlende Umschließungsfläche erhöht den Pegel um + 10 log S/1. . L.hierdurch können bis zu + 15 dB(A) höhere Pegel an den raumumschießenden Bauteilen auftreten .. ca. bei der normalen Temperaturabnahme mit zunehmender Höhe über dem Gelände (i. .

typ..0 55.-Ing..0 25.Thema: typische . 3.0 20.-Ing. 2.01 Prof. in r.ä.. volle Dröhung bei Estrich-Hohllage Dröhun Estrich 2..0 15.h. bei 40 .0 30.0 40.0 -5.0 50.Aachen Juni 2005 Bauphysik BA . L Siebel r.0 45.0 65.. 80 Hz 1. > 500 Hz 4.0 60. 500 Hz 4.akustische Störwirkungen che ak che Stö ungen aus Nachbar achbarwohnungen im Geschoss schosswohnungsb u. bei 25 .0 75. typ. nungsbau F H . Frequenz in Hz 0. bei 200 . L.SW ..0 5. 0 phon pho 0': Grundgeräus dgeräuschpegel / tags. 3. Dr. WL gel ta 1.0 70. 30 Hz 0’ 2.. Schallpegel in dB 80.0 0. Sprach-Grun h-Grundfequenzübe enzübertragungen 4. 1.: Hörschwelle d. KLACK . durch Körpers K du örperschallbrücken . chwelle.. Dröhnung du nung durch Estrichstrich-Eigenfrequen frequenz 3.0 10.0 35.0 25 50 100 200 400 800 1600 3150 0.

. BImSchV) 64 / 54 69 / 59 Die Beurteilungs-Mittelungspegel "Lr" müssen ggf. für die Zeiträume.nicht genehmigungsbedürftige landwirtschaftliche Anlagen .MD Misch. werktags von 6°° .in WR-. Siebel Anforderungen an den Immissionsschutz für genehmigungs. 13°° . 10 x / a Spitzenpegel.9°°. soziale Zwecke L in 100 90 80 70 60 50 WR .MK...15°° und 20°° .22°° Ruhezeiten. mit Ausnahme von : .für seltene Ereignisse .. tags .22°° #) 3 dB(A) oder maximal 6 dB(A) Zuschläge für Ton-. nachts . 6 dB(A) #) zul.ä. tags zwischen 6°°. Hörschwelle in W .Aachen Okt.guter Schlaf bei z. tags 65 dB(A) 70 dB(A) . nachts . 22°° ^ 90 ^Spitzenpegel. folgende Zuschläge beinhalten : *) mit 6 dB(A) Zuschlag für Ruhezeiten . ab Kaliber 20 mm . zu erwarten sind ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------. tags . nachts zwischen 22°°.-----------------------------------------------------") Bei tieffrequenten Geräuschen (in Wohnräumen o.6 dB(A) ohne Berücksichtigung einer Vorbelastung ggf.7°° und 20°° .Mittelungspegel. 2008 Bauphysik IS .und feiertags von 6°° ./ Kerno.Gebieten zulässiger Verkehrslärm : bis 500 m Abstand von der untersuchten Anlage 59 / 49 (nach der 16.Sportanlagen . Dr. 15 dB(A) nachts . 20 dB(A) tags in Räumen Lg ca. WA-Gebieten sowie Kurgebieten Ruhezeiten.BImSchV geregelt . L.für seltene Ereignisse .. Wohngebiet dB(A) bedürftigen Räumen bei baulicher Verbundenheit ^Spitzenpegel.. sonn.Baustellen / Seehafenumschlaganlagen / Anlagen f.Freizeitanlagen und Freiluftgaststätten .u und GE . geöffnetem Fenster noch möglich 40 30 20 ^ 35 dB(A) ") ^ 35 35 dB(A) *) 25 dB(A) ") typische Grundgeräusche Lg ca.-Ing.oder nicht genehmigungsbedürftige Anlagen. Lr mit Zuschlägen von 3 bzw..Schließplätze. Impuls. 6°° 95 Spitzenpegel. .T. nachts 60 dB(A) Mittelungspegel...sowie Informationshaltigkeit.Tagebau . GI in fremden schutz- WR (Kurgebiete) WA MI.diese sind nach der 18.Thema: zulässige Immissionspegel nach TA-Lärm : 1998 F H . Verkehrslärm in anschließenden Gebieten nach der 16 BImSchV tags / nachts tags / nachts tags / nachts 15 dB(A) ca.) < 90 Hz ist ggf. Dorfgebiet GE Gewerbegebiet GI Industriegebiet 100 Anmerkungen reines Wohngebiet allgem.für seltene Ereignisse 85 80 90 ^ ^ ^ ^ ^ 70 ^ Mittelungspegel.Mittelungspegel../ M . 10 x / a 50 dB(A) *) 45 (45 dB(A)) 50 dB(A) 45 dB(A) 40 dB(A) *) .TAL -0 Prof.für seltene Ereignisse ^ 60 ^ 55 55 dB(A) *) ^ 65 70 dB(A) . eine Bewertung nach DIN 45 680 vorzunehmen. in welchen derartige Auffälligkeiten auftreten bzw.

0 30. L.h.das einschalige System einsch theoretische Berechnungen nach einfachem Massengesetz ische Be gen hem Mas F H .Einfallswinkel : 6 kg/m² 45 ° 50.A0 Prof. 2006 BA .0 50 100 200 400 800 1600 3150 6300 Frequenz f in Hz . Berger u : erger u.Einfallswinkel : bei einer Lufttemperatur von : bei einem Gesamt-Luftdruck von : bei einem Wasserdampfteildruck von : sind: 45 ° 20 ° C 101325 N / m² 1170 N / m² 343 1.0 6 kg/m² R(500Hz) in dB : R(5 24. Luft Schallgeschwindigkeit in der Luft : Dichte der Luft : cLuft ρLuft und : flächenbezogene Masse m' : 70. R = 10 log (1 + (π cos(θ) f m’ / cLuft / ρ Luft)²) = 10 log (1 + (m’ f /185 )²) Randbeding bedingungen : Schall .0 0. : 7.Aachen Bauphysik Aug.0 40.27 g / kg tr.18 kg/m² m’ : Schall . cLuft = 343 m/s.a.ES .Thema: Luftschalldä challdämmung von Bauteilen g .0 10.0 3 mm Alu gemessen mit 6 kg/m² 20. ρLuft = 1. Dr.2 R in dB 60.20 m/s kg/m² θ − Winkel in Grad Normaldruck : 101325 N / m² Norma d.0 θ=0° .-Ing. Siebel Schalldämm lldämm-Maß R in dB / n.

42 dB Das bewertete Schalldämm-Maß (für die mittlere Frequenz von ca. Für das bewertete Schalldämm-Maß Rw (eine Einwertangabe. bedeutet dies.1091 Nach dem Massengesetz ergibt sich abhängig von der Frequenz in Hz. Die Ermittlung des bewerteten Schalldämm-Maßes Rw kann nach der Bergerschen Gleichung mit Korrekturen für die Grenzfrequenz sehr gut erfolgen. Die Körperschallpegelminderung innerhalb der Bauteilschale ist bedeutungslos.5 dB / Oktav). Bei Bauteilschalen. DBZ. Baupraktisch sind jedoch bei üblichen Gegebenheiten derartige Einflüsse gering (i. Oberhalb dieses Bereiches steigt die Schalldämmung etwas stärker als nach dem Massengesetz wieder an (ca.A1 Prof.Aachen Bauphysik Aug. bewertungsbedingt. *) Schallschutz und seine Probleme. ab welcher die Minderung bei der Schalldämmwirkung einsetzt. Dr. 90 bis 3600 Hz entspricht). Die Luftschalldämmung ist in diesem Bereich (über ca. Das Ergebnis dieses Gesetzes. für die Einschätzung des Luftschalldämm-Maßes R.ES . frequenzunabhängig gleich groß.Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . welche einem Mittelwert im wesentlichen Schallstörbereich unter Berücksichtigung der frequenzabhängigen Hörkurve des Menschen zwischen ca. Die innere Dämpfung der verwendeten Baustoffe. auch größere Einflüsse haben. 7. S. *). L. Siebel Die Luftschall-Anregbarkeit auf der einen Seite sowie die Luftschall-Abstrahlung von der anderen Seite einer Bauteilschale wird im wesentlichen durch die Massenträgheit bestimmt (abhängig von der Bauteilmasse pro Flächeneinheit).T.fg . 4 kHz gegenüber dem reinen Massengesetz eine Minderung auftritt. ist ein ∆Rw < ± 2 dB und oft ist auch ein ∆Rw < ± 1 dB typisch) und diese können auch (bisher) nicht vorausbestimmt werden (dreimal praktisch gleich eingebaut bedeutet auch drei (etwas) von einander abweichende Ergebnisse!). Das diesbezüglich bekannte Massengesetz wurde 1910 von Berger theoretisch dargestellt. Bei nicht senkrechtem Schalleinfallswinkel auf der Luftschall-Anregungsseite (i. Grenzfrequenzen unter 200 Hz sind. 500 Hz) beträgt hiernach: R w = 20 log (m’) + 12 dB (stimmt für fg > 4 kHz) Die mit den praktischen Verhältnissen abgeglichene Gleichung lautet: R w = 20 log (m’) + K(fg) #) #) vgl.das einschalig massive System inschalige sive Sys allgemeines zum Luftschall-Däm ines hall-Dämmverhalten F H . 2 Oktav) gegenüber dem Massengesetz stark beeinflußt und ggf.-Ing.: R = 20 log (f m’) .2 . welche hinsichtlich Rw wieder mit dem Massengesetz nach Berger vergleichbar sind. Die flächenbezogene Masse m’ in kg/m² ist. so wie dies auch bei Grenzfrequenzen oberhalb von 4 kHz der Fall ist. treten sehr gute Luftschalldämmeigenschalten auf. Die Grenzfrequenz fg. Praktisch sind Grenzfrequenzen unter 2 kHz zunehmend bedenklich und die ungünstigste Grenzfrequenz liegt.M. wegen der dabei recht hohen flächenbezogenen Masse der Bauteilschale (naturbedingt. dass bei Grenzfrequenzen unter ca. aber auch hinsichtlich der echten Störwirkung bei etwa 400 Hz. welche sehr fest an sehr dicken massiven. ist ein Schalleinfallswinkel von 45° typisch und nach den Regelwerken auch anzunehmen) wirkt sich das Mitschwingverhalten im Bereich der freien Biegewelle der Bauteilschale mindernd für die Schalldämmung aus (Spuranpassungseffekt bei schrägem Schalleinfall durch die Anregung der freien Biegewelle). wegen der größeren Bauteildicke). Heft 8/1988. Blatt: BA . vgl. dass die Luftschalldämmung für eine Bauteilschale (luftdicht und ohne kritische Schallnebenwege zwischen zwei Räumen) mit 6 dB / Massenverdopplung (2 x m’) und auch mit 6 dB / Frequenzverdopplung (2 x f = eine Oktav) ansteigt. 2002 BA . welches auch mit der Praxis prinzipiell übereinstimmt. praktisch als weniger kritisch anzusehen. besagt. Insgesamt bleibt die Schalldämmung (frequenzabhängig betrachtet) oberhalb der Grenzfrequenz weit unterhalb der zu erwartenden Schalldämmung nach dem Massengesetz von Berger. 1087 . Allg. flankierenden Bauteilen angeschlossenen sind und eine Grenzfrequenz von < 80 Hz aufweisen. ist abhängig vom Material (E-Modul und Rohdichte sind hierbei von Bedeutung) und abhängig von der Bauteil-Schalendicke. maßgebend. die Randbedämpfung sowie die Bauteilabmessungen können z. der flächenbezogenen Masse in kg/m² und θ = 0° : R = 10 log (1 + (f m’/131)²) ca.

= 30 + 30 .ges.ES . bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max.. = 30 + 30 . -6 dB) zu berücksichtigen. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca. vgl.Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann. Bewertung) 2000 .: Schallschutz und seine Probleme. 10 dB Prinzipdarstellung.20 log 2 = 30 + 30 .ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken .7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i.-Ing.ges.. Siebel Bild 1: Eine weniger.7 . bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i.ges.9 dB z. hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z. Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i. fg1=100 Hz .14 MN/m² / 0. 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten.Aachen Bauphysik Jan.15 = 45 dB c) ca.. jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke. fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen..R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert).B. bei ca.7 . kein Einfluß zu erwarten (wegen d. jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker). > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 . -35 .15 . = 64 dB #) z.ges.07 m. im EG gemessen . < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo. So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden.ges.3000 Hz ist der Einfluß i. 2003 BA .R. -3 dB) sowie die.A2 Prof. 11. Gleichung Beispiel Rw. Allg.B.) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.Rw = 70 dB wie vor.infolge des Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. Rw ca.ermitteln aus: allg.B. L. Bild 2..R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i. im Wand-Mittelbereich ..das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H . Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. einem Abstand a von 0.6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. Allg. d. 0 dB) . ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung.5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus.20 log s’ = 30 + 30 . einer zweischaligen Konstruktion läßt sich . a) ca. gering (< -3 dB). einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0.7 dB + 20 log 1/s’ . S. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw.R. wirkendeEigenfequenz fo . bei den üblichen kleinen Schalenabständen. 1087-1091 .7 . bei drei offenen Seiten mit -9 . = 30 + 30 .15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.(9 .B. 1.: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) . = 30 + 30 . Dr. Allg.ca.B.6 = 39 dB d) 12) wie vor. Heft 8/1988.d. DBZ. d.d. wie dies z. 6) = 51 .ges. Rw. z.ges.h..h..zu berücksichtigen *).. -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich. im Wand-Mittelbereich . Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 .5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS. einem Abstand von 0. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB...07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf. 5 m). großes Risiko!) *) vgl.

wie dies z. fg1=100 Hz . = 30 + 30 .07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf.B.ges. bei drei offenen Seiten mit -9 .ca. Siebel Bild 1: Eine weniger. 1.3000 Hz ist der Einfluß i. L. zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann. einem Abstand a von 0. < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo. fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen. d.6 = 39 dB d) 12) wie vor.15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.. -35 . 10 dB Prinzipdarstellung.7 dB + 20 log 1/s’ . hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z.. Gleichung Beispiel Rw... bei ca. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca.zu berücksichtigen *). gering (< -3 dB).Rw = 70 dB wie vor. R w Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 . jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. Bewertung) 2000 .07 m. So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- 12 dB/Okt.(9 .14 MN/m² / 0.ges.ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken . Dr.ges.9 dB z.ges.B.ges. bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i.d.d. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert).: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) .A2 Prof. 1087-1091 . S.7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung. DBZ.Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . 5 m).20 log s’ = 30 + 30 ..ES .ges. -3 dB) sowie die. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. ca.h. wirkendeEigenfequenz fo .. Allg.7 . anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden.R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i...: Schallschutz und seine Probleme. = 30 + 30 .ges. einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0. Bild 2. Heft 8/1988..R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw.5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS. bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max.R.-Ing.. 11. einem Abstand von 0. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. -6 dB) zu berücksichtigen. Allg. Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i. 6) = 51 . Rw. Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker).5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus. d. im Wand-Mittelbereich . vgl.infolge des 6 dB/Okt.das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H . = 64 dB #) z. im EG gemessen . = 30 + 30 . 0 dB) . z.. im Wand-Mittelbereich .B. -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich.7 .) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw. Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. bei den üblichen kleinen Schalenabständen. Allg.ermitteln aus: allg.20 log 2 = 30 + 30 .Aachen Bauphysik Jan. 2003 BA .7 . Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 .15 . kein Einfluß zu erwarten (wegen d.h.R. einer zweischaligen Konstruktion läßt sich .B.B. = 30 + 30 .15 = 45 dB c) ca. 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten. a) ca. großes Risiko!) *) vgl.6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke.

aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2. 21 Sp.115 + 2 x 10 = 238.4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. lockere Anbindung (WAe + De) .für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile 0 dB K L1 = 0 dB nach Tab.0 10 mm Putz Decke. Dr.folgendes erforderlich: .24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. akust. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . L. 13.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = - entfällt nach Ziffe 3.Thema: Luftschallsc challschutz .für flankierende Bauteile . 17 angewendet werden Ergebnis: R''w = 54 dB .18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. Siebel m’ L.175 + 10 = 342. . bei: m’T = 476 kg/m² keine nach Tab. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.5 + 342. 1 Sp.1 Ziffer bei: einschaligen Trennwänden kann nicht Tab.m’L jeweils > 150 kg/m². Z.Rw-TW0 Außenwand . bieges rennwand F H . bei: m’ L.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n.m = (424 + 238.1 = 1900 x 0.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine einschalige. Beiblatt 1) ert darg lt (Bere ng B Innenwand . sonst ggf.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L. 3.5 kg/m² weil: kein durchgehendes Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen.Aachen Bauphysik Jan. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 54 dB . m’ L. Z. 2 21. 4 1.dichte.1) ist im gegebenen Fall .3 = 2300 x 0. 1.0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0. biegesteife Trennwa e einsc .5 kg/m² Trennwand .2 = 1900 x 0.-Ing. 2004 BA . aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.Stahlbeton 10 mm Putz Prof.

5 kg/m² nach Tab. 2 1. 2 Sp.2 = 1900 x 0.0 10 mm Putz Decke.0 10 mm Putz m’ L. nach Tab. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = + 1 dB nach Tab.Thema: Luftschallsc challschutz .-Ing.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. Zeile 6 m’ T. bei: m’ L. mit 60 mm MF 10 mm Putz 175 mm KS 2. 2004 BA . aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. 15.5 mm Gipskarton 60 mm Hohlraum.m = (424 + 238.dichte.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine biegesteife Trennwand mit Vorsa e biege Trennw it Vorsatzschale F H .3 = 2300 x 0.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. L.folgendes erforderlich: . lockere Anbindung (WAe + De) . 1.5 + 342. Fußn Fußnote 2) nach Tab.für flankierende Bauteile . 13. Z. Z. 3.1 = 1900 x 0. Sp.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen. weil: kein durchgehendes Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 55 dB . nach Ziff. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.175 + 2 x 10 = 352. 4 2.Stahlbeton 10 mm Putz Prof. Tab. welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist Ergebnis: R''w = 55 dB . 2 bei: m’T. Z. aus: 12. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . akust. 17.2 = 352. Siebel m’ L. 1 Sp.1 nur bei der Berechnung einschaliger Trennwände. 8. 7.4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl.5 kg/m² Trennwand . dort Tabelle 7.5 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. 3. Dr.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.115 + 2 x 10 = 238.5 kg/m² Gipskartonplatten auf Holzständerwerk nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.1) ist im gegebenen Fall . 8.für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile .Aachen Bauphysik Jan.175 + 10 = 342.2 = 1900 x 0.m’L jeweils > 150 kg/m².1 dB K L1 = 0 dB nach Tab.Rw-W2 Außenwand . 1 . sonst ggf. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand .

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Luftschallsc challschutz - Berechnung nach DIN 4109 Berech D
für eine leichte Trennwand mit biegew. S e leicht nwand egew. Schalen

F H - Aachen Bauphysik

Jan. 2004 BA - Rw-L2a Außenwand , aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2,0 10 mm Putz

illustiert dargestellt (Berechnung n. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B
Innenwand , aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2,0 10 mm Putz Decke, Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal - Stahlbeton 10 mm Putz

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

m’ L,3 = 2300 x 0,18 + 10 = 424 kg/m²
flankierende
Wand 1

Decke Trennwand

flankierende
Wand 2

Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L,1 = 1900 x 0,115 + 2 x 10 = 238,5 kg/m² Trennwand , aus: 2 x 12,5 mm Gipsk. 100 mm Hohlraum, mit 80 mm MF 2 x 12,5 mm Gipsk. m’ L,2 = 1900 x 0,175 + 10 = 342,5 kg/m² Montagewand
aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen, n. Beibl. 1 zu DIN 4109,
dort Tab. 9, Z. 5

m’ T,1 = m’T,2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L,4 : entfällt bei der Berechnung
nach Beiblatt 1 zu DIN 4109, Boden

weil: kein durchgehendes Bauteil

Bodenaufbau : wie Decke

nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. 3.1) ist im gegebenen Fall - für flankierende Bauteile - folgendes erforderlich: - dichte Anschlüsse an das trennende Bauteil

Berechnung hnungsbeispiel:
- nach dem Verfahren gemäß Ziffer 3 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi es Beibla u 410

bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 50 dB

n. Beiblatt 1, Tab. 9, Z. 5, Sp. 5 att bei: s = 100 mm u. s d = 80 mm

b) für die flankierende Bauteile

K L1 = 0 dB

nach Tab. 14, Z. 1 Sp. 5 1,

bei: m’ L,m
= ((424-2,5+238,5 -2,5+342,5-2,5)/3)-0,4 = 303,6 kg/m²

K L2 = + 1 dB

nach Tab. 15, Z. 1 Sp. 2 1,

bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl. 1, Tab. 17, welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist

Ergebnis:

R''w = 51 dB

2 23log m'+2 17log m'+4 20log m' _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ ________________ 1.5 3 6 12 25 50 100 90 95 105 115 125 135 150 160 175 190 210 230 250 270 295 320 350 380 410 450 490 530 580 630 680 740 810 880 960 1040 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 (15) (22) (27) (30) (30) (32) (38) 37 37 39 40 41 41 43 43 44 45 47 48 49 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 (15) (22) (25) (25) 30 37 44 7 12 17 22 28 33 38 37 38 38 39 40 40 41 41 42 43 43 44 45 45 46 47 47 48 48 49 50 50 51 52 52 53 53 54 55 55 4 10 16 22 28 34 40 39 40 40 41 42 43 44 44 45 46 46 47 48 49 49 50 51 52 52 53 54 54 55 56 57 57 58 59 60 60 .Aachen Bauphysik Juli 1999 BA . Siebel Luftschalldäm challdämmung abhängig von m': abhängi m' in kg/m² flächenbezogene Masse Schalldämm-Ma ämm-Maße R in dB Rw nach DIN 4109 27log m'-17.5 Rw mineralische Werkstoffe Rw Holzwerkstoffe Rfg R315 26. L.Thema: Einfluß der flächenbezog ß f nbezogenen Masse auf den Luftschallschutz en Lufts F H .6log m' -15.-Ing. Dr.m' Prof.

1 m Trennwand. Wert : 70.4 m² flankierende Wand 2 l W1 = 2.6 dB 58 dB nach Tab.Aachen Bauphysik Jan. n.6 m l W1 = Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung Trennwand . Sp. Boden. 1/A1 zu DIN 4109. 3 aus: 70 + 10 log 10.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine leichte Trennwand mit biegew. 2 Sp. 3 3.5 kg/m² m’ L.-Ing. 25. 2004 BA . W1 = korr.6 dB R L.0 10 mm Putz Decke.w. 6 bei: s = 100 mm u. Siebel m’ L. W1 = korr. aus: 2 x 12. Dr.5 kg/m² Montagewand aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen.06) Ergebnis: R''w = 50 dB .R.Thema: Luftschallsc challschutz .6/2.w. 2 5. 3 2.1 m weil: kein durchgehendes Bauteil Bodenaufbau : wie Decke Berechnung hnungsbeispiel: . Wert : 58.R.5 dB R L. Wert : 60. 23.115 + 2 x 10 = 238.6 + 10 -5.5 mm Gipsk.4/10 .8 60 dB nach Tab.Stahlbeton 10 mm Putz Prof. Z.4/10 .18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke.1/4. L.175 + 10 = 342. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. 5 Sp.1/4. Sp.2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.nach dem Verfahren gemäß Ziffer 5 und 6 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi nd es D bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 56 dB n. S e leicht nwand egew.w. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. Wert : 53. ST = 10.6/2. Beibl. Z. mit 80 mm MF 2 x 12. 11.10 log 2. Z.w. Z. 3. 29. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand .4/10 .5 dB R L. s d = 80 mm 53 dB nach Tab. 25. Tab. Z.5 70 dB nach Tab.06 + 10 -7.1 = m’T. W1 = korr. 2+3 b. 1/1A. lBo = 4. aus: 53 + 10 log 10. Beibl. Schalen F H .35 + 10 -5.R. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .R.10 log 4. 23. aus: 58 + 10 log 10.2 = 1900 x 0.85 + 10 -6.Rw-L2b Außenwand .10 log 4. 100 mm Hohlraum. aus: 60 + 10 log 10.4/10 . Z.8 b) für die flankierende Bauteile Wand 1 : Wand 2 : Decke : Boden : R L. l De = 4. 25. 2. 3 Sp. dort Tab.5 aus: -10 log (10 -5.3 = 2300 x 0.5 mm Gipsk.1 = 1900 x 0.10 log 2.6 m m’L. 11 m’ T.4 : entfällt bei der Berechnung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. W1 = korr.

vollflächig mit Zahnspachtel aufbr.ä. min. m’ > 150 / 250 kg/m² eine feste Verbindung d < 13 cm u. mit ≥ 11.4 erzielbar ab 15 cm Normalbeton vorhanden (> 0. 100 Hz ..+ l. Dr. Bandschutz n.diese Fuge ist anschließend mit Quellmörtel dicht zu füllen min.B. mit 24 cm KS.Steckdosen an beiden Wandseiten mit Luftdurchlässigkeit .h. infolge unzureichender Schalldämmung über derartige Wege . mit: z.und Haustren halige ungs. .-Ing.a. mangelhafte Wand-Randbedämpfung und Bodenplattenbedämpung zum Erdreich . + MF-Dä. 13 cm .Innenschale und anbindende Bauteilschalen m’ > 150 kg/m² für Rw = 53 dB i. Leicht-Hochlochziegel-Mauerwerk. füllen *) bei Verblendschalen u. Rw ≥ 53 dB (erh. Wärmeschutz n. AW) $) schwierig. L. 1.Wandvorsatzschale am trennenden Bauteil mit fo > 100 Hz . Trennfuge mit ca.a. m’ > 250 kg/m² für Rw = 57 dB gute Randverbindung herstellen (durch Verzahnung) ggf. erf. d. insbesondere an den Trennwänden .m ab 250 kg /m² $) vollflächige Verputzung erforderlich.1 m bei Leicht-Hochlochziegeln u./o.bei Außenwänden aus Leicht.0 für Rw = 53 dB 30 cm KS 2.Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) erfüllbar / überprüfbar z. beidseitig *) Putz von Rohdecke bis Rohdecke !! $) Wandschalen hochführen und verputzen *) vermeiden o.07) i. !!) Außenwand .u austrennwände .bei Bodenplatten auf Kiesschichten (wirkt oft wie eine Decke !!) Schall-Längsleitung . 3 .Empfehlunge für die Ausführung fehlungen ie Ausfü F H .a.5 m r. mind. RDK > 1.Trockenputz (Gipskartonplatten z.Hohlkörperdecken / Hohlräume in Decken in Schallübertragungsrichtung . insbesondere an den Trennwänden Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) Resonanz / Resonanzkopplung über großfächige Hohlräume oder Schalen auf Dämmstoffen .a.B. aus: 24 cm KS 2. mehr m’ erf. ca. Schallsch.Hohlräume in größerer Zahl in Wänden zu viele und große unvermörtelte Stoßfugen unverfüllte Löcher von Schalungsspreizhalterungen Putzablösungen. mind. Schallsch.3 mm) r. *) bis Rw = 57 dB i. R ≥ 0.Frquenzanalyse (TSA) . Rw ≥ 57 dB mindernde Einflüsse auf den Luftschallschutz: unvollständige Verputzung . im Trennwandbereich .+ l. mind. DIN 4108: Wohnungs. i.ä. i.ä.B.B.a..a. 1 m.+ l. erf m’ ≥ 580 kg/m² bei m’L.0 für Rw = 57 dB ggf.Luft.großflächig anbetonierte und verputzte Holzwolle-Leichtbauplatten o.5 m Abstand *) MF . m’ < 150 / 250 kg/m² akustisch “lockere” Verbindung bei Gebäudeabschlußwänden Baustoffe der Klasse A über mind. LBO-NRW : Wohnungstrennwand von F 30-B bis F 90-A. unkritisch $) +) vermeiden. $) +) vermeiden. Sandfüllung. ≥ 530 kg/m²) i.fehlender Putz unterhalb der Estrichoberkante . i. 4 cm Abtand zur Außenwand anlegen . geschoßzahlabhängig Haustrennwand von F 30-B + F 90 B bis BW (F 90-A).mitteldicke. erf m’ ≥ 450 kg/m² (erh.a. mit Mineralfaserd. fo ≤ 100 Hz bei MF-Bedämpfung +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB.fehlender Putz oberhalb einer Kehlbalkenlage / Abhangdecke u.infolge Körperschallbrücken von anschließenden Estrichplatten schwimmende Estriche mit Körperschallbrücken Estriche auf Trennlagen mit “Körperschallbrücken” oder abgelösten Verbundestrichen mit “Körperschallbrücken” Luftdurchlässigkeit und Luftkanalwirkung . DIN 4109: Wohnungstrennwand min.Thema: Einschalige Wohnungs. kleinflächig ggf.a.Putzablösungen.B. . ggf. Zusatzmaßnahmen (z. Hohlräume mit Sand verfüllen (ohne Feinsandanteil < 0.B. Hohlkammer-Mauerwerk z. punktförmig angeklebt) . vollflächig auf Putz aufkleben Löcher von Schalungsspreizhalterungen mit Mineralwolle ausstopfen und mit Dichtungsmassen abschließen Ausführungsbeispiel: Ausführungsbe (Empfehlungen) (Empfehlungen (Brandwandeignung ggf.B.Wandvorsatzschalen an flankierenden Bauteilen mit fo > 160 bzw. anbindende Trennwände oder TrennwandSchalen mit d ca.Aachen Bauphysik Okt. fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB.Haustrennwand min. Trennfuge an einer Wandseite. d = 13 cm bzw. eine Vorsatzschale a. 50 cm r. akustische Trennung an TW und Decke %) +) vermeiden *) in Gipsmörtel einsetzen *) über mind./ggf. unkritisch %) +) vermeiden o. 0.infolge einer leichten Dachkonstruktion . erf.ä./ Dämmschichtebene bei kleinen Fensterabständen in der Außenwand. .E-TW Prof.Forderungen und Aspekte erungen pekte . i.Frquenzanalyse (LSA) %) Trittschall . fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB $) Putz auf kritischem Untergrund mit Haftbrücke aufbr.07 m² K / W erf. zur Trennwandachse durch LBO gefordert Trennwand z.u.5 cm KS erzielbar z..Hohlraumbedämpfung *) vermeiden +) dRw ≥ 0 dB. 2003 BA . geschoßzahlabhängig erf. ggf. Trennfuge an einer Trennwandseite anlegen bei Normalbeton 20 cm für Rw = 53 dB 26 cm für Rw = 57 dB *) Prüfung der Luftschallabstrahlung (GA) #) Prüfung der Körperschallübertragung (KA) +) Prüfung der Mitschwingverhaltens (IA) $) Luftschall . d = 13 cm u..Hohlraumübertragungen oberhalb von Kehlbalken und Sparren.schwimmende Estriche mit fo > 160 bzw.5 dB . Siebel Forderungen / Aspekte erf. Schallschutz n. ≥ 55 dB) Haustrennwand min. 100 Hz . $) +) vermeiden.

2 #) prakt.6 + 10 -6.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Jan.2 = 1900 x 0.0 + 10 -7.5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß der Trennwand: Rw.135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0. bei flankierenden Bauteilflächengrößen.L3 = 20 log 342. vgl.5 kg/m² Trennwand .Thema: Luftschallsc challschutz .6 + 10 -6.-Ing.6) R’w = 53 dB *) vgl.Berechnung n.8 + 10 -5.10 log (10 -5.24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. L.5 kg/m² + 0 dB + 8 dB = 56 dB Rw.## . Blatt : BA .175 + 10 = 342.3 = 2300 x 0.zu korrigieren.L1 = 20 log 238.um den Wert aus: 10 log SL / S T .18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. Dr.125 hieraus ergibt sich ein Rw.Schalldämm-Maß.0 10 mm Putz Decke. Blatt : BA .5 kg/m² + 1 dB + 8 dB = 60 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.26 = 96 Hz K(fg1) : + 4 dB *) b) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.Aachen Berech ACY für eine einschalige. ohne Einfluss. biegesteife Trennwa e einsc .fg .190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0.0 kg/m² + 5 dB + 8 dB = 66 dB Rw.0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0. R’w = .L .L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 8 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 50 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0.115 + 2 x 10 = 238. 2004 BA-Rw-TW0' Außenwand . welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w. Siebel ert darg lt (Verf erprob m’ L. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .10 log (Summe 10 -Ri/10) = . aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.L2 = 20 log 424. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2. ACY-Verfahren F H . aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2. bieges rennwand Innenwand .185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw.T = 20 log m’ T + K(fg1) = 20 log 476 kg/m² + 4 dB = 58 dB bei : Fg1 = fgB/d = 25 / 0.1 = 1900 x 0.L(R)4 = 76 dB #) c) Gesamt .

bedämpft o.8 .15 0.fo ... bei s' in MN/m³ . PS-Extruderschaum PS-Extru 0. Siebel dynamischer Elastizitätsmod Edyn von Sc ischer tätsmodul Schichten zwischen Bauteilschal zwisch teilschalen: Baustoff bei leichten Vorsatzschalen hten Vo Luftschicht und Luftschicht mit Faserdämmstoff hicht icht mmstoffeinlagen Kork eingekleb eingeklebt Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten anbetoniert und verputzt tten anb verp bei zwei biegesteifen Schalen (Haustrennwän ei bieges rennwände) Luftschicht zwischen mit glatten Oberflächen hicht zwi it ächen Luftschicht zwischen stark porigen Oberflächen hicht zwi tark porig rflächen Faserdämmsc dämmschicht . L. unbedämpft n s n Schale mpft u Verbundsysteme m.fest verbunden n v bei schwimmen wimmenden Estrichen trichen Rockwool RT / Isover 73 T ool Isover Trockenestrichplatten / Basalan Trocken latten B PE-Schaum Unimat 251 T (PS-Schaum) t ( EPS-Hartschau artschaumplatten Korkschüttung Blähglimmersc limmerschüttung Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten Korkplatten Sandschüttung XPS.-Ing.80 2.20 6.17 0.lose eingelegt n EPS-Hartschau artschaumplatten . 2.fest verbunden est verbu EPS-Hartschau artschaumplatten .Thema: dynamische Elastizitätsm ischer tizitätsmodul Edyn und l u Maß für die Hohlrambedä ür H mbedämpfung K(B).80 2.75 0. d. -7) _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ bewertetes Schalldämm-Maß Rw bei luftdichten Bauteilscha rtetes Sc m-Maß i luftdich uteilschalen .60 7.0 0..ohne Schallnebenwege und hne Sch nwege u Körperschallb rschallbrücken: Rw = R1 + R2 + K(B) + 20 log 1/s' in dB. luftdichten Dämmstoffen wie PS-Schaum dsysteme dichten D toffen K (B) in dB .20 0..15 (.60 5..14 21 60 E dyn in MN/m² _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ Maß für die Hohlraumbedämp ür Ho bedämpfung K(B) in m (B) mehrschaligen Konstruktionen: aligen K ktionen: Hohlraum unbedämpft mäßig bedämpf bedämpft stark bedämpft und bei Doppelverglasungen dämpft u Doppelve zwischen zwei schweren Schalen .2 Prof. ng K(B) Minderung der Pegelzuna rung d gelzunahme durch Refexionen R F H .80 30.0 1..Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .20 0.lose eingelegt ose eing Faserdämmsc dämmschicht .25 0. -20) -10 -7 -7 -3 (.h.30 0.00 0. Dr.45 0.

Blatt : BA .10 m (Schalenabstand).6) R’w = 47 dB *) vgl.Rw-L2a' Außenwand .5 mm Gipsk. aus: 2 x 12.4 + 10 -7.175 + 10 = 342. m’ T.L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 2 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 80 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0.5 kg/m² + 0 dB + 2 dB = 50 dB Rw.5 kg/m² + 1 dB + 2 dB = 54 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .1 = 1900 x 0. 2004 BA .3 .7 = 52 dB Rw.0125 m Fg1 = fgB/d = 30 / 0. K(B) = .14 MN/m² + (-7) = 62 . bei flankierenden Bauteilflächengrößen.1 = 20 log m’ 1 + K(fg1) + K(D) = 20 log 10 kg/m² + 8 dB + 3 dB = 31 dB bei : m’1 = ρ x d = 800 kg/m³ x 0.5 kg/m² Trennwand . vgl.L .1 = Rw.2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.L3 = 20 log 342.1 + Rw.135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0.0 kg/m² + 5 dB + 2 dB = 60 dB Rw.-Ing.7 dB (bei starker Hohlraumbedämpfung) c) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Nov.10 log (10 -5. welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w.0 10 mm Putz Decke. L. R’w = .10 log (Summe 10 -Ri/10) = . S e leicht nwand egew.Schalldämm-Maß. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. mit 80 mm MF 2 x 12. ACY-Verfahren F H .190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0. Blatt : BA .fg .1 m / 0. Schalen Innenwand .2 = 1900 x 0. Dr.## .0 + 10 -5. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.2 = 31 dB.0 + 10 -6.5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß einer Wandschale: Rw.2 #) prakt.18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke Trennwand flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw. ohne Einfluss.1 = m’T.L2 = 20 log 424. 100 mm Hohlraum.Aachen Berech ACY für eine leichte Trennwand mit biegew.2 + 10 -5.L(R)4 = 76 dB #) d) Gesamt .um den Wert aus: 10 log SL / S T .14 MN/m² für Luftschicht mit poröser Dämmstoffeinlage a = 0.zu korrigieren.L1 = 20 log 238.0125 = 2400 Hz K(D) b) Schalldämm-Maß der zweischaligen Trennwand: Rw = Rw.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.5 mm Gipsk.2 + 20 log a/Edyn + K(B) bei : m’1 : 10 kg/m² (eine Gipskartonplatte) K(fg1) : + 8 dB *) K(D) : + 3 dB bei Doppelplatten (Einfachschale:: 0 dB) Rw = 31 + 31 + 20 log 0.115 + 2 x 10 = 238.Thema: Luftschallsc challschutz . Edyn = 0.125 hieraus ergibt sich ein Rw.3 = 2300 x 0.Berechnung n. Siebel ert darg llt (Verf erprob m’ L.

m’ = ρ d ρ: d : Edyn : a : Rohdichte in kg/m³ Plattendicke in m dynamischer Elastizitätsmodul in N/m² Platten-Abstand (Federdicke) Abstand der Schalen in m bei s’ in MN/m³ und m’ in kg/m² ist: fo = 160 √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) und bei m’2 >> m’ 1 ist fo ca. 1. s’ = Edyn / a.fo . sonst 15 dB 3. 500 Hz Frequenz f in Hz fo = 160 (s’ (1/m’ 1 + 1/m’2)) -² bei s’ in MN/m³ .) Reihenf 6 dB / Oktav 10 dB 12 dB / Oktav höhere Grenzfrequenz bei unterschiedlichen Schalen! 1. fg (1) : (Diagramm-Erstellung (Diagramm-Ers in der Reihenfolge 1.1 Prof. Rw 1. 1 Oktav fg (1) fs = 2 x fg (1) 1. 160 √ s’ / m’1 Luftschalldämm halldämmung einer zweischaligen Konstruktion: haligen a Abstand der Schalen 22 dB bei f g1 = fg2.) m’: flächenbezogene Masse in kg/m².. 1. Siebel Eigenfrequenz fo: fo = 1 / (2π) √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) s’ : dynamische Steifigkeit in N/m³. zweischalig Hohlraum mit oder ohne Bedämpfung ca. L. 3..-Ing. m’ in kg /m² . 2.Thema: Eigenfrequenz Eigenfreque F H . 2. Dr.Aachen Bauphysik Juli 1999 BA . s’ges = 1 / (1/s’1 + 1/s’2 + .

0 30. 20. 2.Aachen Bauphysik Nov.Roh-Holz -Holzbalkendec > mit Füllung endecke F (63) .Bezugs tschall ezugskurve 45 dB .0 30.Mensch" = 0 phon .0 3. -. 2.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz 1. Siebel 70. 10.0 50. .0 Schallpegel in dB 60.0 6. Bezugskurve 40."Hörschw e .0 4.UNI Prof. 2004 DIA .Trittschal . 6. 50.Kurve rschwelle Me h" n Ku .-Ing. 4.alte Bauart B F H . -.0 1.0 70.+ 2 x GF / 80 mm HK / 3 x KB H (45) . L.Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke . Dr.0 10.

m rdecke 50 54 52 56 54 55 56 58 58 59 60 60 61 61 dB dB Trittschall : Rohdecke : (Pegel !!) Deckenauflagen : A5-T) A6-T) n. i.w = Ln.ä. : llg.w.max = w. *) Randstellstreifen (i.w = Ln.2006 Bauphysik Bauphy BA . A4-L) w A2-L). Ln. DIN 4109:89. Ln.e llg. : kt.max 71 68 66 64 63 61 60 dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken + Teppich o. PE-Schaum o. DIN 4109 schallschutz Luftschallschutz 1962 . Siebe D L Siebel wunder Punkt Körperschallbr. L. MF) mit geeigneter “ dynamischer Steifigkeit” s’ *) flankierende Bauteile mit einer mittl. bei s'=50 / Ln.w = 109:89.w = Ln.im Allgemei derungen llgemeinen : für die Anforderung Mindestschallschu n.ä. 48 51 50 53 51 54 52 55 53 56 54 57 55 58 dB dB A2-L) bei m'L = 250 kg / m² A3-L) p prakt. ca.w max L'n : L'n. EPS-T. Dr. EPS-T) mit d > 0. m VM > 20 dB rücken Teppic ch mit A20-T) " bei s' = beliebig ei be Ln.w.w = 62 60 58 56 55 54 59 57 55 53 52 51 57 55 53 51 50 49 55 53 51 49 48 47 53 51 49 47 46 45 51 49 47 45 44 43 50 48 46 44 43 42 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche und weic mende Z triche un weichfedern Bodenbeläg mit VM = / > 20 dB nd chfedernde Bode nde denbeläge ge 2 A13-T) n...Thema: Schallschutz von Decken nach DIN 4109 u.w = Ln. bei s'=50 / Ln. Sporträume u. jedoch mit Unterdecke : wie ..ä...w = < 58 < 55 < 53 < 51 < 50 < 48 < 47 dB voll zulässig in Zweifamilien-Wohnhäusern.w 63 53 53 46 dB dB erhöhter Schallschutz n. min.ä. Betriebs.w. Gaststätten u. Allg. Allg.w = Ln.. flächenbezogenen Masse von m’L in kg / m² typ.w = Ln.. i. R' : Schallsc R'w Anforderungen für Treppen. (Hotels.200 07.eq prakt. DIN 4109:89 R'w. 1989 seit 1990 max L'n : L'n. ca. b A14-T) A15-T) A16-T) A17-T) A18-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln.5 mm besser 8 .eq. Bürohäusern u. DIN 4109 min. = N 4109:8 .... DIN 4109:89. 12 mm Trittschalldämmstoff (i. typisch R ypisch R'w. 82 79 77 75 73 71 70 dB dB 79 76 74 72 71 69 68 schwimmende Zementestriche mende Z A7-T) n.w.o. können anders sein !!! .eq = 4109 . dB) A19-T) " bei s' = beliebig ' belieb Ln. 12 dB rücken . R' : R'w 52 55 54 55 Trittschallschutz 1962 . Wirklichkeiten A) Massivdeck mit schwimm sivdecken chwimmenden Estrichen menden Estric n FH-A Aachen 07.w. R'w.w = 109:89. DIN 4109:89 Ln. Allg. 1989 seit 1990 min. Schulen) Anforderunge .M MDE-1 Prof. Einfamilien-Reihenhäuser u. b A8-T) A9-T) A10-T) A11-T) A12-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln.-Ing. DIN = w. -Podeste.: vor 1963 bis 1965 bis 1989 ab 1 9 9 0 dr Luftschall : (Pegelminderung !!) dr = m' = 10 230 12 276 14 322 16 368 18 414 20 460 22 506 cm kg / m² A1-L) n.w = Ln. Allg.w = Ln.w = 61 59 57 54 51 50 58 56 54 51 48 47 56 54 52 49 46 45 54 52 50 47 44 43 52 50 48 45 42 41 50 48 46 43 40 39 49 47 45 42 39 38 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken (VM = 8 .

1 A Prof. s. b ogen die jeweilige Gesamtfläch eilige Gesam G amtfläche F H .5/16/20/25/31 40/50/63/80/100/. erf RFe = -10 log ((16 x 10-3.. erf RFe = -10 log ((S ges x 10-Rres/10 .Σ Si x 10-Ri/10) / SFe ) Beispiel 2: bei: ist: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel in dB min. für das Fens r . S) .dL. aus folgender Bezieh g die o.kann ermitt lt we en aus: forderliche Schalldämm-Maß liche Sch lldämm-Maß B..-Ing.h.7 . R° = R° bei dR = R° .Maß der Auß nwand challdämm M ß de Außenwa Außenwand Fläche Fläch des Fens läche Fensters Schalldäm Scha ämm . d chenänderung.8 ) / 6) = 33 dB Kopf .B. us f gender B iehung d o.Thema: resultierende Schalldäm tierendes Schal ämm-Maß ndes S halldämm-M Schalldämm-M elwert. d.d.Aach Aachen Bauphysik Baup SS .3 ) / 16) = 37 dB Das erforderlich Schalldämm-M ß ./10/12.-Ing. hier bezoge au ämm-Mittelw rt.8 + 6 x 10-3. Gleichung herz leiten folgen r Beziehung erzuleiten dLres = Li .4. Dr..g.z.Rres.dL .10 x 10-4.5/16/20 /31. 1 dB je Schritt in der Reihe: ./10/12.. bei Li = 0 dB leichung ents icht iner Pegel-Mitt ungsgleichung r ung ntspricht egel-Mittelung leichung L.5/40/5 3/80/100/.Rechenmethode: Rechen bei: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel bezogen bezog auf die Gesamtfläche zogen Gesamtflä Ge R° = Ri + 10 log (Sges / S ( Si) bezogen bezog auf die jeweilige Teilfläche zogen jew ige Teilfläc T ° ) Beispiel 3: bei: und: ist: Rwa RFe = = 48 dB/10 m² 33 dB/ 6 m² ist: ist: R° wa = R° Fe = R° res = 50 dB/16 m² *) dR > 10 dB 37 dB/16 m² *) 37 dB/1 m² #) dB/16 (das Sch s Schalldämm Schalldämm-Maß der Wand h hier ke ämm-Maß ß nd hat er keinen Einf Einfluß) ° R° ist auf die Gesamtfläche bezogen ) uf Gesamtfläc be Ges tfläche *) + 1 dB pro 26 % Flächenänder g. b i und dL = R.5 6/20/25/31...-In ..1 dB pro 26 % v. Das resultierend Schalldämm-M ß kann entspr hend einer Pe l-Mittelungsgle hung sultierende Schalldä m-Maß k n entsprechen ein Pegel-M elungsgleichun ende Sch lldämm-Maß e tsprechend Pegel-Mittelun sgleichung bestimmt werden aus: mt werde aus rden Rres = -10 log (ΣSi x 10-Ri/10 / Sges ) in dB Diese Gleichung entspricht einer Pege Mittelungsgleic ung für L = Li .Maß des Fen challdämm M ß de Fenters ist: Rres = -10 log ((10 x 10-4. L.10 log (ΣSi x 10(Li . fü Fenster enster nn ermittelt werden mittelt min. Siebel r../ /12.R° > 10 dB challpegeladdition ch geladdition tt ° res Fe ei d wa Fe 1 Beispiel 4: min. .g Glei ung herzuleite ist. d.2000 BA .. Dr. vgl.dL/10) / Sges) in dB Beispiel 1: bei: Swa = Rwa = SFe = RFe = 10 m² 48 dB 6 m² 33 dB Fläche Fläch der Auße läche Außenwan ußenwand Schalldäm Scha ämm .h. h r bezogen auf -Mittelwert. . erf RFe = Rres -10 log S ges / SFe in dB (.2 latt #) wie Schallpegela ition nach Blatt IS . Siebe rof. Blatt IL -dL . Sc tt r Re : .5/40/50/63/80 Fläche nderung.

L/t Diagramm - . Dr.-Ing. d. L. reduzierte) Fläche. mit αs = 1. auf 1 / 1.1919) zurück.000 der “Ausgangsleistung” Schallpegel Lin dB idealisierter (gemittelter) Abklingvorgang im Raum .02 Prof. 100 %) von C. Gru en terungen nach Sabine's nach Sabine's O Ohr FH -Aachen Bauphysik Jan. deren Gültigkeit für die üblichen (praktischen) Fälle als sehr gut anzusehen ist.Thema: "Statistische Raumakust istische akustik" Begriffe.0 = 100 % Schallabsorptionsgrad nach Sabine tatsächliche Fläche des Absorbers in m² αs : S : Der Abklingvorgang im Raum stellt sich wie fogt (im L/t Diagramm) dar : (künstliche) Geräuschquelle wird total abgeschaltet (künstlich) erzeugtes 5 dB Geräusch “Ausgangsleistung” Pegelabfall um 60 dB. eine äquivalente (i.000. Sabine erfolgte. L/t Diagramm Raumvolumen in m³ äquivalente Schallabsorptionsfläche in m² die äquivalente Schallabsorptionsfläche ergibt sich aus : A = αs x S hierbei bedeuten : A : in m² äquivalente Schallabsorptionsfläche in m². d.60 dB = 1/1. Grundlagen und Erläuterung ffe.B.SA . posthum veröffentlicht 1922.000.an dem im Jahr 1895 eingeweihten "Fogg Art Museum" der Harvard Universität. welche zu 100 % schallabsorbierend wäre. Die Nachhallzeitgleichung nach Sabine laute : T = 0.durch Schallreflexionen verursacht - (ohne jegliche Schallreflexionen beträgt T = 0 s) (T = 0 s) . welcher zuerst durch den Vergleich mit Kissen und später durch den Vergleich mit offenen Fenstern (α prakt. Der empirisch gefundene Zusammenhang (welcher später auch mathematisch hergeleitet werden konnte) zwischen der Nachhallzeit (z.h. in einem akustisch misslungenen Vortragsraum . erbrachte eine einfache Geichung. welcher erstmals wissenschaftlich gründliche Untersuchungen . Abklingzeit eines Impulses) dem Raumvolumen (infolge der Schall-Laufzeiten) und der Schallabsorption (Schallenergieverlust für einen Raum durch Schallenergieumwandlung in Wärme und Schalltransmission in die Nachbarschaft). Allg.mit und Stoppuhr ermittelt Nachhallzeit in Sekunden. 2008 RA .h.durchführte.16 x V / A hierin bedeuten : T V A : : : in s . vgl.000 der “Ausgangsleistung” Grundgeräuschpegel Nachhallzeit T in s Zeit t in s . d. Siebel Die praktisch gut anwendbare "Statistische Raumakustik" geht auf Clement Sabine (1868 .h.

dem Abstand “s” in m zu einerSchallquelle und der äquivalenten Schallabsorptinsfläche “A” in m² .für Sprachdarbietungen s (0. abhängig vom Volumen “V” in m³ Tsoll Tsoll Tsoll = 0.für Sprache ratsam.Thema: "Statistische Raumakustik" Forderungen und Berech rungen Berechnungsmetho smethoden F H .Hallradius .für Sprache .79 .nach DIN 18 041:2004 ...Raumvolumen . L. nach folgender Gleichung ermittelbar: L (s) = Lw + 10 log (1/(4πs² + 4 / A) in dB bzw. Siebel Erwünschte Nachhallzeiten “Tsoll” n..37 log V . Lw + 10 log (4 / A) in dB bzw.für LIVE-Musik ratsam Der Schallpegel an einem Raumpunkt “L (s)”. 300 m³ in m³ .20 % im Frequenzbereich von 250 bis 2000 Hz Zur Vermeidung nachteiliger Raumresonanzen sollten zudem die Raumabmessungen nicht . Dr.99 1.005 V = Tsoll / 0.80 . = = 0. 2008 RA . = = ca.-Ing.Aachen Bauphysik Febr. 1 m) liegt. an welchem der Direktschall gleich dem refektierten Schall ist.14 = 0.057 x (V/T) 0.in einem diffusen Schallfeld -.Nachhallzeit aus: T = 0. welcher nicht im Bereich von reflektierenden Oberflächen (Abstand > ca.ist ermittelbar aus: Ldiff ca.141 x A0.0 60 0.maximal .04 Prof.für Frequenzen zwischen 100 . ist.0025 in s . dB(A) Der Hallradius “rH”.ratsam .5 in m Berechnungsbeispiel: bei: Lw V A = = = 70 200 40 dB(A) m² m² ..19) s dB(A) m s .bei einem A < 500 m² .32 log V .h.07 = 0.für Sprache .17 *) *) *) in s in s in s . d.für Musik .0. 250 Hz .diffuser Raumschallpegel . bei V = 100 . kann aus folgenden Beziehungen ermittelt werden: rH = 0.16 V/A Raumnutzung : _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist: Tsoll Tmax Ldiff rH Tvorh.für den Unterricht *) +/.zu mehreren stehenden Wellen führen können und folgende Bedingungen vorliegen: Tmax Vmin = 0...Schall-Leistungspegel . dB(A) Der diffuse Raumschallpegel “Ldiff”. 1.0. DIN 18 041:2004.9 0.45 log V + 0. abhängig vom Schall-Leistungspegel “Lw” in dB einer Schallquelle.SA .5 oder aus rH = 0. der Abstand zur Schallquelle.äquivalente Schallabsorptionsfläche .

Siebel .g + erf. : αeff.30 0.39 0. Anzahl zusätzliche.43 = 0. V = 200 m³ αm.19 0.5 . Tsoll = 0.74 0.ä.grundfläc rforderliche grun ächenbezoge . ins rptionswerte sbesondere ondere zur Beurteilun einfache Räume (Büros o. : 0.46 z.g ---------------------------------------------------------------------------- . erf. Dr.69 1600 m³ 0. Az Berechn Berec nungsbeisp : für : H = 2.35 0.73 0.-Ing.Tepp d.45 : : : : : : : 800 1600 0.67 0.) / (2 x V / H) bzw.57 0.54 0.42 0. Sieb erf.abhängig von V.65 0.94 1.D g. = 40 (5 m³/Pers) u.67 0. d.15 = 0. insbeson chall-Absorp nswerte.5 m) = 0.0.)/2 αo kann V H 2.23 0.5 3 3.mittlere e undflächenb bezogene mittle gene Schall-A Schal -Absorptions rte.06 200 0. : ca.: o.22 0.h.86 zu 50 %. Schallabsorptionsfläche in m² αo V nPers.66 + 40) / (2 x 200 m³/ 2.59 0.Fb αm. (hier m³ / Person) u.76 es bedeuten : bedeut bed erf.52 0. Raumbese aumbesetzung bei : 5 100 0.27 0.25 0.58 .93 m³ / Pe Rau Pers.: αo αo) bzw.62 0. αm.: erf.k.5 m.59 0.h.50 0.63 m³ / Pe Rau Pers.(V2/3+nPers.) ur B urteilung ein her Räu Beur ung infacher äume ( ermittelt aus : und FH -Aa -Aachen Mai 20 2002 Bauphysik Bauph RA . erf.59 0.56 0.71 0.83 400 0.B.5 4 4.35 0. αeff.40 0. L.36 0.49 0.36 0.35 0. αm. typ.5 m / (6 x 0. H / (6 x Tsoll) . Raumbese aumbesetzung 50 200 0. T erforderlicher. mittlerer Schallabsorptionsgrad Raum .46 αo d.g ca.30 0. H .g ca. (200 m³ ^0.g = 0.42 0. V = 200 m³.61 0.Thema: erforder erforderliche .S .h.30 0. = 0.53 400 0. αm. : T ca.15 zu 100 %. Az ca.83 0.56 0.4 s) . A-De = d. n Pers.26 0.De und = 0. 2.4 s erechnungs sbeispiel erf.46 0.42 0. nPers.75 800 0.51 0.34 50 0. αm.38 0.58 αm.82 0.αo ca.43 0. V/6/Tm .46 0.g H erf. H/6/(αm.folgender bei : Tabelle entnommen werden : 15 100 0.Höhe in m geforderte / erforderliche Nachhallzeit in s mittlerer Grund-Schallabsorptionsgrad Raumvolumen in m³ Personenanzahl im Raum.30 0.h.01 SA Prof.64 m m m m m 0.47 0.41 0.50 0. (V2/3 + n Pers.

FH - Aachen SS 06 Bauphysik RA-DM-0 Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

Daumenmethode zur Raumakus aumenm ode nmethod aumaku kustik
T = 0,16 V / A = 0,16 (S x H)/(S x αG) = 0,16 H/αG = H/(6 x αG)

T = H / 6 / αG
erf. T i. Allg. i.M. : 0,4 0,5 1,35 0,35 0,5 Büroräume Schulräume Musikräume Sprachlabor Räume i. Allg. sowieso Teppich Akustik-Decke
0,3 ... 0,6 ... (0,8) 0,5 ... 0,6 ... (0,7) 1,2 ... 1,4 ... (2,5) 0,3 ... 0,4 0,5 ... 0,7

αw

typ. i.M. :

0,42 0,2 0,6

0,32 .. 0,52 / + P ... 0,7 2 ... 0,52 0,15 .. 0,3 ... (0,35) 5 ... (0,3 0,45 .. 0,6 ... (0,85) 5 ... (0,8 Büro

Zahlenbeis ahlenbe beispiel
typischerweise, sowieso vorh. Absorption -

für ein erf. : T

= 0,40 s

bei: Raum aumhöhe i.M. : H = 3,5 m
sowieso : Teppich : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen Akustik-Decke : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Akust lfa/m² auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Alfa/m² Grundfl. :

αw’ = 0,4 αw’ = 0,25 αw’ = 0,7 αG = 1,35 -

/m² Gf. /m² Gf. /m² Gf. /m² Gf.

Ergeb gebni ebnis:

T = 3,5 / 6 / 1,4 = 0,4 s

o.k.

Thema:

"Statistische Raumakustik" i.M. Bewertung nach Schema "h1 (500)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm :

2,80 m
200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

erwünschte Nachhallzeit Tsoll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal
0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll -10 % .. 10 % Abweichung von Top

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
Hallenbad o.ä. 0,22 spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,32 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,42 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,52 ... 0,58

0,32

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,4 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,05 0,08 0,16

0,05

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

αw

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,87

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden

1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten : T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,51 s bei :
22,4

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

m³ / Person ")

und :
8,0

m² / Person ''')

0,51

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl der Personen im Raum

") aus : Hm x 0,4 / A_(P) ''') aus : 0,4 / A_(P)

Plan

Thema:

"Statistische Raumakustik" - tief - für fm = 250 Hz Bewertung nach Schema "h (250)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm : 2,80 m

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

gewünschte Nachhallzeit T (250 Hz) soll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal 0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll

-10 % ..

10 %

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,28 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,38 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,48 ... 0,58

0,28

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,3 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,04 0,06 0,12

0,04

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

α250

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,82

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden 1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten: T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,55 s

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

0,55

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl von Personen

Plan

Relevante Baustoffdaten für die Bemessung von Bau Be sung von Baukonstruktio truktionen . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Entwurf .

Dehnungen off De F H . 30 % Dehnung D u: hygrischer Dehnungsmodul εu . d. 70 % φ ca. Bereich εθ . 30/70 ca. prak portional.in m/m. εpl = tb / D t thermischer Ein Einfluß ∆θ ∆ε αθ : thermischer Längenausdehnungskoeffizient D θ : thermischer Dehnungsmodul i. Temperaturer Kräfte und Feuchteän Feuchteänderung und zusätzlich d durch: . bei Spannungen un und plastischem Deh hem Dehnverhalten elastischeelas plastischeplastis D Dehnung εel ∆t = 0 d θ in °C εpl Endkriechzahl ϕt = max εpl / εel D t: plastischer Dehnungsmodul Dehnung ε = εel + εpl. 30/70 ∆ε u. Allg.Aachen Bauphysik Juli 1999 BD . beim Bet tische he Dehnu Beton t in d (theor.äußerer Kräfte.B. ∆φ / Du ca. tr70 φ ca.Dehnung off Ba ehnung: Kraft infolge: .) max εpl Dehnung εσ = σ/E Zeiteinfluß. bei nichtr linerarer Vertei rer Verteilung der θ Temperatur φ Feuchte σ in N/mm² Bruch Dehnungen üb den über Bauteilquerschnitt Bauteilquersch rein elastische Dehnung. ∆εup ∆εup.Thema: l/RÜ 0408 Baustoff . praktisch proportional.dl . ∆εθ = αθ x ∆θ = ∆θ / Dθ Proportionalitätsbereich “up” hygrischer Einflu Einfluß φ: relative Luftfeuchtigkeit in % ∆ε up.h. z. längenunabhängig Kraft Baustoff / Bauteil . 40 % / Du . Siebel Dehnung ε + oder . beim Stahl nach dem Hookeschen Gesetz näherungsweise elastischer Bereich (vereinfacht) ngsweise er Bereic Bruch Spannungseinfluß Spannungseinflu E: Elastizitätsmodul elastische und plastische Dehnung. Dr. z. im üblichen Temperaturbereic aturbereich u in Masse-% Dehnung max εu const.B.1 Prof.innerer Kräfte. L.-Ing.

ä. Spannungen) z. G zune de Wan gonalrisse Maßnahmen : kein Mischma ischmauerwerk Werkstoffe mit geringen Dehungseigens stoffe m ngen De seigenschaften kleine Gebäudehöhen und keine dicken Innendämmu Gebäu en dämmungen I) plastische Durchbiegung von Decken und "Sackmaße" bei Blockhäus he Durc ung en maße" b ockhäusern Maßnahmen : später Gebäudeausbau u.-Ing.B. ndamentbewässerung sserung" H) Vertikalverform lverformung durch lastabhängige-. nicht beheizte niedrige Gebäude .u grischeVerformungsdif ungsdifferenzen zwischen der Mittelwand und den Außenwän zen zwis Mitt d d ßenwänden bei Massivbaut . bei Wand-Pfeile . Ker E) Schwindspannu dspannungen durch rasche Austrocknung von "Nassputz" u. Umfriedungswände.-Ing.oder Verformungslag u. Verform. Front-Schürze. sind zum DG zunehmende Wand-Diagonalris sivbauten p. Risse durch: A) Überbelastung insbesondere in Wandbere lastung sondere andbereichen. Dehnlängen < 8 m Ve ungslager o. Brüstungsspalt -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------J) Horizontalverfo talverformung von Gebäuden mit Massivdecken infolge therGe en M decken e (horiz. Siebel r. infolge Lastverteilung und "Wasseraustreib Lastvert "W raustreibung" (typ. u. bei inhomogenen Böden (unter dem Gesamtba . thermische. Zementestrich elung od rwölbung Boden n ntestriche) infolge hygrischer Dehungs. r Austroc g "N utz" Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell Faserarmierung Faserarmieru (organisches Material schwindet ggf. Dehn n -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------K) "Kantenabrisse bei Leichtko abrisse" eichtkonstruktionen durch Wind-Wechselkräfte tionen d Wind-W elkräfte (dyn. Allg. günstig mit) F) Schüsselung oder Verwölbun von Bodenplatten (insb. infolg leichmäßiger Temperierung im Querschnitt (hohe Kerntempe r Tempe ng Q nitt (ho rntemperaturen) Maßnahmen : Wärmedämm edämmung bzw. hygrisch C) Massivbauteil-A infolge thermischer Dehungs thermisc ehungsdifferenzen u.Dehnungen" "B s Deh -p praktische Probleme e Prob F H . Zerrplatte "Fundamen errplatte. unter Dachdecken) Maßnahmen : günstig wirkende Wärmedä ig wirke ärmedämm-Maßnah aßnahmen Gleit. ist: Setzmulde) ist mulde) von "Massivbauten") und ggf. besondere bei bindigen Böden i bindig (vertikale Verform. ch Wärm verursache Kräfte) und auch bei gering belasteten Wänden (mit geringer Höhe) ch ge belastet nden (m ringer H (stat.Aachen Bauphysik Mai 2008 BD-dl-2p Prof.typ. Garagen. Dr.a. ische. "Spielräume" unter den Decken r Gebäu sbau lräume" De bei Balkonen : konische Platte. mischer Dehungsdifferenzen zwischen den horizontalen Platten (Dec r Dehun erenzen hen ontalen en (Decken) von Massivbauten) ./o. Windkräfte) häufiges Problem bei üblichen Steildächer s Proble i übliche ildächern Maßnahmen : Einschnitte zur Vermeidung wilder Rissebildungen hnitte zu meidung er Risse ..: Balkone. auch Wärmeträgheit nzen u.B.insbesondere Risse in gering belasteten Wänden ondere gerin asteten (i. Maßnahmen : günstige Wärmedämm-Ma ige Wär mm-Maßnahmen dickere Bauteile im kühlen Bereich re Baute Dehnlängen < 2 x Auskrag längen uskragungsmaß oder Wandhöhe aß ode dhöhe weiche Werkstoffsysteme mit günstiger Verzahnung e Werk steme m nstiger V D) Hydratationswä tionswärme bei sehr dickem jungen Beton. be d-Pfeilern Risse führen dann zu neuen Lastverteilung hren da erteilungen Maßnahmen : richtige Bemessung auch unter Berücksichtigung von Verformungen B) Konstuktionspr ktionsprinzip bei schlaff bewehrtem Beton ei schla ehrtem (viele) Risse (in der Zugzone führen zur Zugbelasung der Bewehrung isse ugzone) en Z asung d wehrung Maßnahmen : viel dünne Bewehrung zur unkritischen Risseverteilun ünne Be ung ischen R erteilung -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------bauteil-Auskragung in (zuweilen) kühle Bereiche gung eilen) kü ereiche (therm. inh enen Bö de samtbau) Maßnahmen : ggf. L. z. Kernkühlung zw.und plastisch Verformun hygrisch hungslastischen rformungsdifferenzen erenzen Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------G) Gebäudesetzun insbesond esetzung. infolge ungleichei m junge n.Thema: "Bauwerks .und hygrischeurch las ngige-.

unter Es Estrichplatten ü.160 ° C 7..040 --! 1 +++ 0... ++ 0.Kerndäm Kerndämmung ..Schallab Schallabsorber in Wände und Decken Wänden .. / Perimeterdä..75 ° C 0. Allg. Ke tten Keller o..leichte T Trennwände / Estrich-Dämmpl. beständ. ++ B1 .040 typ..06 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0. Allg.. 0. .100 --! 2. ände Est . B2 versch.. + 1.. ++++ + ++ ! i.! i.6 N/mm² (ND..045 typ..0 N/mm² konstruktionsabh.10 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0..100 °C bis 450 kWh/m³ TWD transparente oder transluzente Wärmed.. . Konstruieren sehr günstig günstig o .. .. B2 beständ.6 125.....75 ° C 1 15 / 20 / 30 kg/m³ ca.Ortsch. 0. C) Druckfestigkeit .. . B2 beständ.250 kg/m³ .0... 1. hfahrten.2 B1 . 0.5 N/mm² (-180 ....06 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 EPS-T elastifiziertes Polystyrol ++ 0. 0.. 0.. + .2 .. Absorber . Kern aus EPS. 400 kWh/m³ Druckfestigkeit ... 0.040 typ.. ++ 3.1 ca.....Estrich-D Estrich-Dämmplatten .0.Thema: l. (Kompktbauweise) Druckfestigkeit .>100 °C 60 . + ! B1 .035.. 0...Kompakt Kompakt-Flachdach (-26 .025....035 +++ 80/300 --! 30.160 kg/m³ ca...Außenwä Außenwände / Steildach Druckfestigkeit keine / nicht UV + Witterungsbeständig ruckfestigkeit: cht Witte PE-Schaum Polyethylenschaum o 0...030 ++ 30/100 --! B1 .45 kg/m³ . 80.0 B1 .. +80 ° + C) .5 .0..030..050 +++ > 1 00 000 Dampfsperre o +++ A1 beständ..750 ° ruckfestigkeit: /mm² Schüt C) Trittsch.08 N/mm² Druckfestigkeit: MW-hy hydrophobierte Mineralf...Schüttungen eton Druckfestigkeit . 0.2 15..8 15.ä. 0.Estrich-R Estrich-Randstellsteifen ellsteifen ....Aachen Juli 2000 Bauphysik WD . B2 beständ.Estrich-D Estrich-Dämmbahnen nicht UV .Maschin Maschinen-Erschütterun chütterungsisolierung .. Allg.. Nassber...060 typ..Hohlraum Hohlraumfüllung im Sanierungsfall g Sani ..3 Trittschallschutz B1 .RÜ VI-IX Dämmsto e im Vergleich ämmstoffe Ve Eigensch ften und Hauptanwendung bereiche igenschaften Hauptan endungsbereich F H . . 12 N/mm² (ND.035 typ. 0...Rolladen Rolladen-Fertigkästen / unter Estrichen kästen u Druckfestigkeit: Druckfestigkeit .2 CG Schaumglas DIN EN 13167 + .: 0.. 850 kWh/m³ MW Mineralwolle DIN EN 13162 ++ 0.035. . 750 kWh/m³ .01 N/mm² b.: 0.. ++ 0. 980 kWh/m³ . Erdreich ..0 B1 .0 XPS extrudiertes Polystyrol DIN EN 13164 ++ 0.Decken ü Durchfahrten...Klassisch Klassisches-Flachdach (-30 . .... u..6 +++ A1 4.best beständig ICB (BK) Expandierter Kork (Back-) DIN EN 13170 + 0.2 N/mm² (ND.. Siebel L Dämmstoff Wärmeschutz λ in W/(m² K) Feuchteresistenz µ − Wert Schallschutz Edyn in MN/m³ Brandschutz Baustoffklasse Preis. Hauptanw Hauptanwendungsberei ngsbereiche Rohdichte Energiebedarf Anmerkungen EPS expandiertes Polystyrol DIN EN 13163 ++ 0..Ausgleic Ausgleichsschüttung bei Estrichen ttung ..Innendämmung i..6 B1 . Allg.. 2.75 ° C 4 30...30 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0.09 d ab 25 mm +/2/5 .+100° ontagesch.10 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 PUR Polyurethan-Hartschaum DIN EN 13165 +++ 0. 240 kWh/m³ UF Harnstoff-FormaldehydOrtschaum ++ Ortschaum + -! - günstig i.0.045 ++ 20.. L..85 ° C 4 .. / Erschütt.. 0..5 30 kg/m³ ca. ist: U eff.26 N/mm² (ND.....Perimete Perimeterdämmung . 170 kWh/m³ . +80 ° achdach C) ...Schallab Schallabsorber in Lärms Lärmschutzwänden . rel.30 kg/m³ ca. ..70 N/mm² (ND...Klassisch Klassisches-Flachdach Trittsch.Innendäm Innendämmung Druckfestigkeit .1 Prof.045.040.050 ++ + Trittschallschutz B2 1.0.hydropho hydrophobiert als Kerndämmung ls Kerndä Druckfestigkeit .. Schüttungen (.Trombew Trombewand *) *) typischer Ge Gesamt-Wandpreis: i. ...2 ...-D Ortsch.. .3 WW (HWL) Holzwolle-Leichtbauplatten DIN EN 13168 +/0. ohne organische Bestandteile B Erläuterungen: ! Vorsicht b. ++ 5. Kellerr. 0.06 + ..-Ing. ..90 ° C 4...: 0.anbetoni anbetonierbar / Putzträger Putzträge .0. A1 1.040 ++ 20. 0.. (-180.4 + 2. 0...0.040 typ.0. 0.100 ° C EPS-WW Mehrschichtplatten (DIN 18164) ++ Kern 0.. + 100 ° ruckfestigkeit: m² C) Trittsch...750 °C ca.....035. B2 3. für den WDW nur EPS anrechenbar! ern DW EPB Blähperlit DIN EN 13169 + 0.038.. . für den Sanierungsfall .Umkehrd Umkehrdach (-180 .040 ++ +++ 0.. .050 typ.! sehr hoch .5 90 . . B2 beständ. > 750 €/m² dpreis: B1 / B2 / B3: sc 1 schwer -/ normal -/ leicht entflammbar rmal e A1: nicht brenn 1: brennbar. 750 kWh/m³ ..6..045 typ./Absorber beständ. ü. B2 beständ.570 kg/m³ ca..0. ++++ ggf..300 kg/m³ .5 360.Kork-Bitu Kork-Bitumenbeton / WD .046 typ.. Dr. < 0 W/(m²K) ++ .VB ..15 .Wärmed Wärmedämm-Verbundsy Verbundsystem Druckfestigkeit ./Absorber beständ..d < 25 mm 0.- kein besonderer E Einfluss weniger günstig bis ungünstig ..050 + 5/10 .100 ++ 0.-Dach / Montagesch.035....: 0. 1200 kWh/m³ Druckfestigkeit . +100 ° dach (-260 C) .030 typ. 0.anbetoni anbetonierbar / Putzträger / S-Absorber Putzträge ...: 0.040 +/- .. beständ.

Spektru pektrum ----.ä. für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit Gehgeräusche u. L.Thema: Bodenbeläge Vergleiche F H .Aachen Bauphysik Jahr 2000 ES .Einbaurisiko Raumschallbedämpfung -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte Fußwärme Strahlungswärmeaustausch Heizflächen . Siebel Eigenschaf nschaften .1 Prof.-Ing.Sorption -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Staubbindung Verschleiß / Alterung Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! allg.bedeutet: bis zu Steinmaterialien Parkett / Laminat Teppichboden 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw. ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! Schallschutz . Aufladung Farbechtheit Trittsicherheit Luftverschmutzungseinfluß -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! ! ! . Verhalten plastisches Verhalten Stuhlrolleneignung Schwindverhalten Wasserbeständigkeit elektostat. Dr.Eignung Feuchte .Fb .

bedeutet: bis zu Zementestich Anhydritestrich Magnesiaestrich 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw.Fb .Thema: Estrichmaterial Estrichmater Vergleiche F H .-Ing.Aachen Bauphysik Juli 1999 BK . Verhalten Funktionssicherheit Lüftungsmöglichkeit Belichtungsvariation -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! Farbechtheit Entflammbarkeit .a. Dr. L. schwierig ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit ! ---------Λ ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte winterlicher Wärmeschutz Winterluft-Vorerwärmung sommerlicher Wärmeschutz -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Verschutzungsproblematik Verschleißverhalten Alterungsbeständigkeit Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ----bei schonender Behandlung -----Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! ! allg. Siebel Eigenschaf nschaften .Spektru pektrum ----. für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! i.2 Prof.

dgl. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) . vertretbar vertretba s : bei entspr. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat. L. Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i.ä.2 Prof. verklebt. verklebt.a. großformatig Steinmaterial. Dr. ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf. anzurate v : ggf.-Ing. günstig a : ggf. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf.. verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. r. Siebel rof.Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H .-Ing. unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden. verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen. anzuraten ..Fb . L Sieb Prof Dr.Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK .

L Sieb Prof Dr. unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. vertretbar vertretba s : bei entspr.-Ing. anzurate v : ggf. verklebt. anzuraten . günstig a : ggf.-Ing.Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H ..2 Prof. L.. dgl. verklebt. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat.ä. Siebel rof. Dr.a.Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK . ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf. r.Fb . Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) . verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf. verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen. großformatig Steinmaterial. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden.

Entwurf Die dargestellten Prinzipien resultieren aus einer vereinfachten B gestellten pien resu us achten Betrachtung und sind ng s daher im Einzel.Bauko .oder Sonderfall nicht das Maß aller Dinge (vereinfachtes Weltbild).Prinzipien aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . ktive Fra ngen be en kön . m onderfall as a ge (verein s Weltbild Es ist jedoch für den "Normalfall sehr hilfreich mit einfachen Aussagen sicher bauedoch ormalfall" ilfreich m chen Aus icher bau konstruktive Fragestellungen beantworten zu können. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.

seiten- infiltrierung weg- D2 Massivdeckenstreß B2 Brandlastproblem C2 Rost- W2 Wärmestandsverhältnis A2 widerstandsverhältnis LS2 dämpfungsproblem TS2 Dünnschichtanregung E2 Gerätemassentrick R2 Flüstergalerienproblem Diffusions.Überstruktions.1 D Dehnung B Brand C Chemie W Wärme A Abdichtung S Luftschall S Trittschall E E1 Grundmassentrick R R1 Schallfokussierungsproblem Erschütterung Raumakustik D1 Durchhängerproblematik B1 Fluchtwegproblematik C1 Stoffkeit W1 Warmdämmproblematik A1 Raumluft- LS1 Luftübertragung TS1 Leichtkonstruktionsproblematik verträglich.Rand- interferenz. Siebel of.Regeln mittel .Rand- sprengung wider- D3 Auskragproblematik B3 Brandabschnittsproblematik C3 Aluvoltaik W3 Dünnschichtröteln (staub) A3 Abdichtungsschweiß LS3 Trommeleffekt TS3 Rohrproblematik E3 Verstimmungstrick R3 Raumresonanzproblematik (resonanz) schellen- D4 problematik B4 schutz C4 W4 A4 Schichtaustrockmöglichkeit LS4 kopplung TS4 fugenproblematik E4 Gruppentrick R4 Flatterproblem Leichtkon.-Ing.Kaltrohr- (Wärmeträg.2000 KPZ -A.echo- wanderung nungs- D5 Mischmauerwerksproblem B5 Rauchabzug C5 Dachpfützenproblematik W5 Morgentau- A5 Schmelzwasser- LS5 Kanaleffekt TS5 problem E5 Isolierung R5 unschärfe (Luftraum-) Tür- 2-Massen. L. Dr.Thema: Konstruk onsprinzipien onstruktionsprin Schlagze en für eine Konstruktion chlagzeilen e e Kons uktionsanalyse F H .problema- Sekundär.Großraum- phänomen einlauf D6 Beschichtungsproblematik B6 Abtropfproblematik C6 Salz- W6 Kühleffekt A6 Abdichtungshinter- LS6 Sprachfrequenzdurchlauf- TS6 Wannenkomplex E6 Dämpfungstrick R6 Raumkopplungsproblematik wanderung raum- wanderung platten D7 Erdreichheits -) problematik B7 Einsturztik C7 (SchalölHolzschutz-) W7 nässe A7 Erdreichdauerfeuchte LS7 Blechdacheffekt TS7 Tummeffekt E7 Rohranregung R7 A/V- Funktions.Aach Aachen Bauphysik Prof.-In SS . Dr.flamm- UV-Schutz Eigen(Resistenz) feuchte- Resonanz.

VI.Bewertungsmodell (51) I. dort geht oft was schief !!! 9 Aspekte nach dem DBCWASSER . Dr. Sie rof. IX. Decken / Trenndecken Luftschallschutz x X - x - X X x x Trittschallschutz !!! Brandschutz 8.-I g. Außenwand / . Dr.Aac Aachen Mai 2 2008 Bauphysik Baup BK .) Wärmeschutz Winter + (Sommer) Luftschallschutz Brandschutz x x x X X x - - - nicht bei Keller . (Körperschallschutz bei Türen mit Schließmechanismus) Luftschallschutz !!! Brandschutz x x - x - X - - - 7.h. III.-Betrieb) 5. Türen / Innentüren Einbruchschutz x x - (x) (x) X X - - Luftschallschutz !!! Körperschallschutz !!! Brandschutz 6. d. Balkone Feuchteschutz !!! Wärmeschutz / Wärmebrücken Brandschutz Trittschallschutz X x - X X - X - - .Außenwänden 4. Treppen Trittschallschutz Brandschutz - X - - - - X - x 9.Bauphysik . Boden / auf Erdreich Feuchteschutz !!! Wärmeschutz (Fußwärme) x - x x X - X x - Trittschallschutz !!! 2./Körperschall Erschütterung 1.Aspekte sehr häufige Bemängelungen. bei den Bau-Qualitätsbetrachtungen (später) rankt sich vieles um die 9 wesentlichen Bauteile 9 Hautbauteile Haupt . D Dehnung B Brand C W A S S E R Raumakustik Abdichtung Luftschall Chemie Wärme Tritt.Thema: l/RÜ 0309 Bauteil .-Ing. VII VIII.Qualitätsbewertung vereinfachte Betrachtungen F H . Fenster Wärmeschutz Winter + Sommer Lichtdurchgang (Brandschutz) x x - x x X (X) - - Luftschallschutz / (Körperschallschutz) (Körperschallschutz bei Rollläden mit elekt. IV V. L Siebel r.Keller Feuchteschutz (Schlagregen + Bodenf.Außenwänden nicht bei Keller . II. L.1 Prof. Innenwände / Trennw. Dach / Terrasse Feuchteschutz !!! Wärmeschutz Winter + Sommer Luftschallschutz / Trittschallschutz Brandschutz X X x X X X x x - 3.AB .-Ing.

n.21 / (8) / < 30 > / > .12 1500 2400 20 x x x Dampf. Nieders rschlagsw..3 K / K 12% zul.3 K / K min.< 480 4 x x zum Ho Holzschut wegen Seku Holzschutz.Lufts ftsperre e.Luftsperre / Masse.5 Gipsk. Zinkblech-Dachein eindeckung Skizze: erf.99 λ: m²K/W vorh..r: < WT. s: Ges.3 K / K vorh.0012 / .(s'2) : K(fg 1) /.u. gen kundärkondensat ondensation unter der ation unte Blecheindecku / 2. R'w R'w.< > 2000 x x x x günstige Abdic günstig Abdichtung b geringer Dachneigu tige dichtung bei gerin ringer Dac achneigung sommerl.3 K / K vorh. wegen: sommerl. wegen: sommerl. ärmeschutz Schallschutz g Schalls llschutz gegenü.< 1 480 14 x x zur Min Minderung der (unterseitig inderung g (un unterseitigen) Sekundärkondens itigen) Sekundärk Se rkondensation 3 6./ (1) / < . k Stoff s/ λ m'r /kg/m² fg / Hz s in mm 25 Sd / m D B C W A S S E R Raster Konstruktionsanalyse Chem.w. zweischalig. belüftet.05.> / > 0.Objekt: xy Bauteil: Dach. n: somme Wärmeschu erl.12 <2 x Dicke.03 / 0. T3 hneigungen 10% gen 0%. Nachbarrä ü.> / > 0.r: < 0. R R'w. WT WT.B: < 0. ärmeschutz visu leicht wirken hutz isuell icht Summe s / λ . Niederschlagsw u.*) Luftsch.zul.zul.(fg 2) /. Dachunterschale 12.. n: somme Wärmeschu merl. 1.. DIN 4108. 3) // K(s'1) /. Abdichtungsebe / Erst-Abdichtung Bleche heindeckung .5 Gipsk. Wv.6 / 0.9 / 0. 2) /. Wär pf. wege Sekundärkon utz. Belüftungsraum Luftschicht 0. Na rräumen 50 2. L' L'n.04 / (1) / < . vo. fg 3 // K(B1) /. U: > 0. Unterdach-Abdichtung 1-Lage Bitumendachb.R.B.u.9 erf.< s' / MN/m³ Dehn. W Wv.r: < WT.> / > 0. Unterdachschale Nut-Feder-Bretterschalung 0. Wv.04 / (1) / < .2 / 0. vo vo. Abdichtu kung Ab htungsebene Erst-Abdic bene Er dichtung 1 7..B vo. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0.8 / 60 / (x-f) / < . vo vo. ärmeschutz Baustoff.: 40 dB 20lg(m'r 1) /.R: Dachneigung: Dachneig < 0. U Ur: 0./0.05 x x zur Min Minderung von Wärmebrücken (quer zur Sparrenlage) inderung ng Wärmebr W brücken (q zu Sparre rrenlage) 120 3. Brand 0. R-Akus. 2 cm bei Dachn .22 W/(m²K) vorh.r: < 0.w. Nachbarräumen sw.25 0. gen: ftschallschutz x 20 4.r: < 0.17 / (80k) / < .: vorh.r kg/m² zul.> / > .> / > .r: dB dB Dicke S c h i c h t " i " von w n..r: > 40 dB zul. Trittsch. Wärme Abd.14 < x x mind.5 kg/m² vorh. R 4. Zinkblech-Dacheindecku elüftet.(B2) : 26 8 25 -4 - dB dB 0 -10 - dB dB max.03 / 0.r kg/m² vorh.37 : beden bedenklich : orden ordentlich o 38 kg/m² *) Abdich Abdichtung gegen Wasser / Dampf / Luft chtung gege gen er ges.r: m²K/W vorh. Konstruktionsbewertung: ! 244 mm o o o o o o o o o .r: 0.R vo. W WT. wegen: Luftschallsc Bausto wege Lufts toff. Wärm e.2 < 3. L'n L'n. ρ n / λ / ( µ) / <fgB> / >Edyn< 1. DI Abfuhr von Feu hr Feuchte (Baufeuchte) und Wärme im Sommer euchte (Ba uchte) nd Wärm (Baufeuc me So 25 5.13 / (40) / < 12 > / > . R 0.37 λ. Erschü. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0. Wärm somme Wärmeschu / visuell leich wirkend erl.1 Alu/12.5 kg/m² Blatt: K x Datum: 17.00 0. Dacheindeckung Zinkblech 7. ei Dachneigunge > 10%.3 W/(m²K) zul. Summe m' : 4. vo. 0.2 < 1.

Siebel a) Luftschalls Luftschallschutz Luftschalldämmung Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei: R in dB 65 60 55 erf. d.h. 2006 BA . Rsp Messkurve a) Schalldämmwertzunahme zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆RD =/> + 10 dB und b) Schalldämmung zwischen 200 bis 500 Hz von jeweils : Rsp =/> 48 dB *) Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Rsp =/> 55 dB R 2000 Hz sehr gut Bezugskurve 50 45 40 35 30 25 20 50 gut Störschall Sprache ∆R D R 200 Hz Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz *) Dieser Schallschutz ist nur gut ausreichend.15k f in Hz Norm . b) Trittschalls Trittschallschutz 100 200 400 800 1. Dr.6 s. Lnu gut a) Pegeldifferenz zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆LD =/> 10 dB und b) Norm-Trittschallpegel zwischen 50 bis 200 Hz von jeweils : Lnu =/< 55 dB und c) keine Dröhnung. "sehr guter" Schallschutz im Wohnungsbau zwischen Nachbarwohnungen. Empfangsraum eine ausreichende Schallabsorption vorhanden ist.Trittschallpegel Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei : Ln in dB 65 60 55 erf. bei den heutigen baulichen Verhältnissen . L.u. wenn im Sende.Aachen Bauphysik Jan.AF . T < 0.-Ing.unabhängig von den Regelwerken F H .01 Prof. im Frequenzbereich unter 50 Hz Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Lnu =/< 48 dB 50 45 40 35 30 25 20 50 sehr gut Messkurve Bezugskurve Ln 200 Hz Störschall durch tieffrequente Resonanzen möglich ∆L ∆ D Ln 2000 Hz Störschall durch Körperschallbrücken möglich Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz 100 200 400 800 1.6k 3.6k 3.Thema: "guter" bzw.15k f in Hz .

Entwurf Achtung: das kein "n" .Bauko aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . Är bezahltem fwand. d. viel Ärger. r Anzahl verursacht hohe bis gewaltige Gesamt-Sa verursac gewa esamt-Sanierungskosten gskosten die einfachen Konstruktione werden typischerwei in ihrer "Tra einfache truktionen den typis scherweise hrer "Tragweite" unterschätzt " untersc und bauphysikalisc nicht hinreichend .und Butter . Rechtsanwalts-.gewürdigt ysikalisch t hinreichend bei Die W Würdigung erfolgt (mit großem Unmut bei den Betroffenen) oft erst später. g oßem Unmut d offenen) Begeisterung gibt es allerdings bei den vielen Sachverständ rung dings i viele verständigentagen. Gerichts-.h.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen..b der Planung .Problem kein "n" steht für die Anzahl der jeweiligen Bauelemente bzw. unbezahltem Zeitaufwand. welche ggf.Brot . zu sanieren sind !!! Mägel oder Schäden an den "ganz einfachen Baukonstruktionen" führen zu einem Sch "ga chen Ba uktionen" gewaltigen "NACHHALTIGEN BAUEN". Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1.die sten B ent ² nich nders hoch. Ger utachter-.. für die m². Feindschaften und . F gliche Ba n. nachträgliche Baukosten. Gutachter gen "NAC TIGEN BA Rec alts-. aften un Die Kosten pro Bauelement oder pro m² sind nicht besonders hoc aber "n" . .

toff ein en" Tragv Beg plastisch mungen. Bodenplatten aus WU-Beton! latten ton! I. gg bewehrt z. 5 cm (besser 10 cm) über Schutzschicht Mauerw . m rführungen er Wärm e) Dämmstoff mit einem "guten" Tragverhalten .zudem würden Ausgleichsestriche erforderlich! keiten bleme bei üchen zu rden Ausg striche erf f) Schutzestrich.R.Bodenkons enkonstruktion auf Erdreich ion F H .bis auf Schutzschic führen ifen hutzschicht m) ggf. ine e h) Bodenplatte ohne feste Verbindungen zu den Wänden. Bitumen-D. z.d. 0. z. wegen ungünstiger Änderungsvor weg nstiger Än möglichkeiten und der Probleme be Rohrbrüchen . Trittschall. fahr von Schimmelpilzbildung . Ze h.infolge hygrischer und thermischer eidung von ontalen Kr itungen nde info ischer Dehnungsdifferen gsdifferenzen. insbesondere bei Fußbodenheizungen gen: Risse sgefahr fü .1999 KO .B. erf.-B. (unter norm beheizten Räumen) W men d ter normal eizten Rä o) Horizontalabdic ontalabdichtung im Mauerwerk mind. chichten mit schen Eig c) zur Kontrolle sind durchsichtige PE-Folien als Trennlage sinnvoll trolle chtige PEls Trennla d) für den Trittschallschutz zu Nachbarräumen. insbeso i Fußbod n) Abmessungen en ungen entspr.5 mm PE-Schaum B.B. mit Fasern o.Aachen Bauphysik SS . dicken Dämmschichten m plastischen Eigenschaften Estric egen rf. dgl. EPS. rat gen: allggf. h) Bodenplatte. be evtl. gewachsener Boden Begründunge und Erläuteru ndungen rläuterungen: #) PUR in Alu auf PE-Folie !! a) relativ dampfdicht Bodenbeläge (g ampfdichte beläge (geplant oder künftig möglich) machen die Schicht g) erf der h) icht erforderlich b) mind.d.in de Sommerzeit wegen der Wärmeträ Schimme ung der erzeit we Wärmeträgheit im Fundamentbereich Fundame . e) Wärmedämms edämmstoff. (be p) Wärmedämms edämmstein. mehr !! en m) zur Vermeidung v horizontalen Kräfteeinleitungen in die Wände . klassisch b lassisch bewehrte Fundamentplatte Fundame i) Sauberkeitssch rkeitsschicht. Tiefe bei möglichen Frosteinwirkung Lastabtra d i mögliche inwirkungen o) Horizontalabdicht talabdichtung mit ca. 2 x Bi pfsperre (Ab ng). 0. 5 cm *) d) Trittschalldämm challdämmstoff. PU #) PUR f) Schutzschicht ( (-estrich) g) Dampfsperre (Abdichtung). 6 cm Estrichdicke.und gg Erschütterungs hicht direkt dreich. Rohrführunge über der Wärmedämmung Trittschall u Nachba . 5 mm. Siebel Ausführungsb hrungsbeispiel: für den Anwendungsfall: Anw Boden unter Wohnräumen o.ä. gewac ich.B.3 Prof. nplatte. XPS o. Rohre.-Ing.zur Begrenzung plastischer Verformungen. hrt m ggf. Kabel u. Dr. der Lastabtragung und entspr. wegen: Rissebildungsgefahr für Wände. ggf. sollten mmschichtbereich nicht vorhanden sein.d. L.Allg. m) oder als Zerrplatte (Plattengründung) latte Verbindung n Wände ) te (Platten i) Betonschicht dire auf Erdreich.R beiden Dichtungsb ichtungsbahnen eine Al 02 enthalten. Dämmst en PS um a) Bodenbelag b) Estrich. wegen der i.Thema: l/RÜ 0309 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion . besser 2 übereinander ser übe *) Wasserpfützen in der Bauzeit dürfen die Wärmedämmsteine nicht unwirksam machen !! k) Putzschicht ab der Schicht g) zschicht a chicht l) Estrich-Rand ich-Randstellstreifen . 15 cm Überhang zum Anschluß an die Bodenabdichtung ng An Bod p) Wärmedämmstein sind in sämtlichen Wänden ca. wegen: offener Stoßfugen im Mauerwerk und dem Luftschallschutz zu icht der t wege er Stoßfug auerwerk Luftscha den Nachbarräum sowie als ebene Unterlage für die Randstellstreifen hbarräumen e eben lage di tellstreifen l) Randstreifen mind. i. PE-Schaum ist zu empfehle / bei Fußboden eifen mind PE-Scha empfehlen ußbodenheizungen entspr. Dämmstoffsteifen aus PS-Schaum o. ütterungsschutz j) Einbringung einer Sauberkeitsschic muss rasch erfolgen wegen: Aufweichung durch Nie ung keitsschicht erfo gen: Aufw Niederschläge k) Putzschicht ab de Schicht g). wegen mögl.BO . vgl. in der Dämmschich ämmsteine n sämtlich den mschichtebene anzuordne Grund: Genzuordnen. Rohrschellen strich. dgl. veron gg dichtete Kiespa te Kiespackung mit Abdeck it Abdeckung (PE-Folie) n) Fundament j) Erdreich. Zementestrich c) Dämmstoffabde stoffabdeckung. sollte im Dämmschic . sollte eine der b I.2 mm PE-Folie mind. Beton oder ggf.R. bei hrschellenbefestigungen mit einer hierfür ausreichenden Dicke! (6 cm) ungen mi ierfür aus en g) zur Vermeidung v Blasenbildunge bei relativ dampfdichten Bodenbelägen erforderlich auch bei eidung von nbildungen lativ damp Bodenbe forderlich. ratsam wegen: Luft-.

120 ') Zemen Zementestrich. Unsitte . notwendig #) Einflußgrößen für den Sc Einfluß Schallschutz *) Einflußgrößen für den W Einfluß Wärmeschutz relevante Konstruktionskennwert nte Kons kennwerte bewertetes (Bau-) Schalldämm-M rtetes (Ba lldämm-Maß bewerteter Norm-Trittschallpegel rteter Nor hallpegel Wärmedurchla edurchlaßwiderstand and Feuerwiderstan rwiderstandsklasse R'w L'n..35 m²K/W F 30 . i.2000 KO . Allg..B.R. ggf.Z. unüblich m'2: flächenbezogene Masse der Rohdecke. Gips (-karton)) sowie "sanft" abknickende Rohre ratsam bzw. =/> 55 dB 53 . L. Putz #) Ξ : längenbezogener Strömungswiderstand.1 Prof.B. hnestrich vgl.WTDE .Wohnungs nungstrenndecke. häufig aus T ufig Teilfertigoder Fertigd er Fertigdeckenplatten Putzschicht.2 mm PE-Folie. Inst.Aachen Bauphysik SS . se "billig" sehr +) System "DÄ" typische Mindes he Mindestanforderungen im Normalfall rungen 54 dB 53 dB 0. sind dann schwere Rohre und/oder Rohrummantelungen (mit MF u. 7 cm sinnvoll 1. 22 cm i.w R Anforderungen 52 .35 m²K/W F 90 günstig sind hohe Werte! günstig sind niedrige Werte! niedr nach den Regelwerken sind hohe Werte günstig! günstig sind hohe Werte! ..d. sind hier eine rich. ist z. mit elastischen Zwischenlagen aus (5 mm) Moosgummi Hohlraumbedämpfung. aus Leicht-Es s Leicht-Estichmaterial bei einer "Installationsebene" er "Install im Estrich. auch häufig a h auch ohne Putz abgehängte Decke (Abhangdecke).d. aus Mineralfaserdämm-Matten z. z.aber d Regel !! e die Rohdecke.. im Wohnungsbau i. Blatt "BK .Dämmstoff.Thema: l/RÜ 0408 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion .B. aufgeklebte Polteppich ufgeklebter schwimmender Es Estrich. Siebel sinnvolle Abmessungen wichtige bauphysikalische Einflußgrößen htige bau alische E Bauko ..D att De-ADE" +) Ausgleichsschich (-estrich).Z. Antidröhnestrich . > 15 cm mind. d bliche F H . das Übliche decke. insbesondere "Abknickungen" im Deckenhohlraum sind schalltechnisch ein großes Problem !! i. einschl.R.-Ing.. Dr.. oft nur 5 mm Spachtelputz t u.5 cm Deckenabhänger.. ZE 20 ') auf 0. Allg. aus Beton z. chsschicht z. Verbundestrich u. z. dernder Bo (VM : Trittschall-Verbesserungsmaß (∆Lw) eines ggf. =/< 46 dB =/> 0. i.5 cm > 18 cm sinnvoll bis ca.Z. Allg. > 5 kN s/m4 #) f g : Grenzfrequenz der Abhangdeckenschale sollte > 2000 Hz sein #) Abwasserrohre u. weichfedernden Bodenbelages #)) m'1: flächenbezogene Masse der Estrichplatte #) s’ : dynamische Steifigkeit der Dämmplatte #) R : Wärmedurchlaßwiderstand *) 5 cm 2.5 cm 3.Begriffe weichfedernder Bodenbelag.

ohne Putz auf der Unterseite. 115 ca.. wegen gedämmter Rohre) .12) KG Vorteile des Systems A) gegenüber dem System B) : . Treppenanpassung // Alternativ mit Verblendmauerwerk dargestellt EG (+/.-Ing.0. 15 cm 175 mind.) ggf.System .(2 KS) Wärmedämmsteine über Abdichtung mit mind. Allg. 5 cm Höhe über Rohdecke (für trockene Dämmst. ist der Schallschutz mit Wärmedämmsteinen zu überprüfen !! - ca. 10 cm .ist für den effektiven Schallschutz vorteilhaft .insbesondere bei Garagenräumen .wenn Alu-kaschiert.. 50 mm) . wegen gedämmter Rohre) .Dämm .Thema: l/RÜ 1208 Kellerdeck rdeckenausbildu sbildung Prinzip .00) . . Siebel A) bauphysikalisch günstiges System / Nachteile : i.Stahlbetondecke . 80 mm PUR-Hartschaum (Alu-kaschiert) .Abdichtung .Ausgleichsschicht (i. Allg. Allg. etwas leichtere Aufheizbarkeit für die Kellerräume.Bautenschutzmatte Abwasser Rohre u. XPS .5 mm PE-Schaum .die Wärmebrückenwirkungen sind i. Allg. KG Kopfhöhenproblem ! B) kostengünstiges System / Probleme : Raumhöhe im EG. günstig für den sommerlichen u.0. Allg.10 .Bodenbelag .mind.0.ggf. wegen: Luftschallschutz !! 24 mind.100 mm EPS-Hartschaum o. weil dort die Speichermasse der Decke unwirksam ist . weniger kostengünstig und ggf. Dr. d. 60 mm Schaumglas oder ggf.Estrich (i.0. 50 mm.2 mm PE-Folie . 14 cm mind. L.für den Trittschallschutz !! .insbesondere bei eingeschossigen Gebäuden .. besser ca.00) .0. 115 EG (+/. ggf. geringer ..praktisch normale Estrichhöhe im EG. 30 cm (.0.0.mögliche. 27 mm Antidröhn . 50 mm. dgl.h. .Wärmedämmstein . 22 cm (. 50 mm) .5 bzw.2 mm PE-Folie !! . Kopfhöhenprobleme im KG 8 .Estrich (i.30 mm EPS-Trittschalldämmstoff o. winterlichen Wärmeschutz (Raumklima) genutzt werden .anbetonierte Mehrschichtplatte 7.10 .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-KD-1 Prof.Skiz Skizzen bei unbeheizt Kellerräum beheizten llerräumen F H . Allg.12) .Ausgleichsschicht (i. nützliche. keine Treppenanpassungsprobleme ..die Wärmespeicherfähigkeit des EG-Bodens kann ggf. preiswerte Schallabsorption an der Kellerdecke . dann auf 0.Bodenbelag .0.geringere Horizontalverformungsprobleme und damit geringere Rissebildungsgefahr ..2 mm PE-Folie .

mit: Dämmstoffeinlage . Nut.2000 KO .ggf.max. er Kon z.Aachen Bauphysik SS .B Alu-Folie auftapeziert o. dgl. eingebaut werden sollen. sind in der Ebene der Dampfsperre mit geeigneten Dichtungsmassen gegen Raumlufteintritt abzudichten . Dr. TSB perre. Teil 7 ensatz eispielen IN F H . 2 x Gipskarton und/oder auf Konterlattung) ipskartonpl. .Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion Randabdicht abdichtung von Leichtdachkons on Leic chkonstruktionen im Gegensatz zu den Beispielen nach DIN 4108. daß Steckdosen. einlage ma für den Fall.und Federbretter Fed Wandputz! Hohlraum. z. mit Anpreßmanschette! Dampfsperre. B nden unte Mineralfaserdämmstoff Mineralfaserdämm Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten (ggf. z.B. ggf. über Brandwänden unterbrechen en. Nut. olie aufta Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen oder tonplatten pachtelten z.B. 20% von Rges.1 Prof. Lampen u. Zwischenraum jeweils mind. TSB perre. z.Kont hs Konterlattung Wandputz! Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten Rohrdurchführungen u. olie aufta Gipskartonverbun tonverbundplatten mit verspachtelten Fugen versp oder z.SDA . Lattung Fed zusä Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternative Randabdichtung A2) tive Ran htung A Hohlraum.B. einlage ma größere Risse im Holz abdichten! Wandputz! tragfähige Platten mit verspachtelte Fugen e pachtelten Dampfsperre. TSB perre.Dichtung Dichtungsnähte Kompriband.max. z. olie aufta Silikon . dgl. Nut.B Alu-Folie auftapeziert o.und Federbretter .-Ing. Abstand zu wählen! Dampfsperre. z.B. mit: Dämmstoffeinlage . gegen Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternativ: "gutes" Klebe-G utes" Klebe-Gewebeband mit Eckfalte #) it alternative Randabdichtung A1) tive Ran htung A Ausgleichs .B Alu-Folie auftapeziert o. ggf. Siebel Ausführungsb hrungsbeispiele für Steildächer: le Ste Unterspannbahn belüftete Bereiche.und Federbretter auf zusätzl. 2 cm Z raum jewei Dacheindeckung Dachlatten. gege Putzfläche and. z. L.B. 20% von Rges. ist ein entspr.B.

-Ing.Firstausbildun ach F sbildung System : "Aachener .B..Thema: l/RÜ VI. 4 . z. 1 . unbeschmutzt ggf.neu. damit man letztlich nicht doch von der vermeintlichen Herstellerverantwortung und von zertifizierten Berichten verlassen ist ggf.SD . diffusionsoffen oder -variabel) Wärmedämmung im Sparrenbereich Belüftung über der “Überlegbahn und in den Belüftungszwickeln über den Sparren *) durch die Ausbildung von “Belüftungszwickeln” braucht man sich nicht auf die langfristigeDiffusionsoffenheit der “Unterspannbahnen” zu verlassen. L. 2 cm Höhe ca..2 Prof.Aachen Bauphysik Mai 2006 BK . d.. Firstpfette Detail F3: Sparren in der Querschnittszeichnung *) “Überlegbahn” mit “Unterlüftungskanälen / -zwickel” über den Sparren *) Belüftungszickel Wärmedämmung Konterlattung zum Höhenausgleich Dach ..h.Trockenfirst" m "A er Tro Prinzipskizze F H .Innenschale . aus Bitumenpappe Gesamtdicke ca. Siebel Detail F1: Horizontalschn / Firstlatte ntalschnitt "Überlegbahn" Entlüftungswelle. Dr.VII Steildach . 5 cm Fir Firstziegel /-stein Firstlatte Detail F2: Dachfirstbereich Dachfirstbereic "Überlegbahn" "Überlegbah Firstlatte Halterung aus Stahl(tür)bändern oder aus handelsübliche Firstlattenhalterungen “Überlegbahn” aus handelsüblichen Unterspannbahnen .Unterschale mit unterseitiger Alu-Kaschierung (auftapeziert) Installationsebene Raum .

00 i. verlegt.ä. 2 cm (bei Cu 5 cm) Abstand und Überdeckung “ü” mit mind.wird i. i.Restauflager mit Dämmstoff (EPS) füllen und insgesamt mit PE-Folie abdecken 9) Ringanker . so eingebaut. ca. 20 cm +/. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Innenputz führt 11) Fugenausbildung .und Wasserdampfdiffusionsproblemen) und eine Abhangdecke sollte i.) 12) Abhangdecke . schräg betoniertem / 5 %) “Betonkranz” (ggf.der Wärmewiderstand zwischen Raumluft und Dachdämmung (i..auf dem “Betonkranz”) B) wie vor. dann Dampfsperre unter 7). um Schimmelpilzbildungen zu verhindern 13) Metallschiene mit Luftschichtankern . damit Dreck (Staubablagerungen) auf dem Abdeckblech .und Fugenausbildung über sämtlichen Außenwänden und Innenwänden . mit einen Abstand von > 40 cm zu den Außenwänden eingebaut werden. 18 cm XPS-Dämmung. dass die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Verblendmauerwerk führt .ä. L. Allg.ä. 50 mm Holzbohle auf ca.Z. bis zur Dampfsperre) darf i.oder Verformungslager (d =/> 8 mm). links . 20 cm Dämmstoff (im klassischen Flachdach oder Umkehrdach) 7) Gefälleschicht aus Zementmörtel / wenn aus Dämmstoff (EPS o. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Außenputz führt / Fuge mit Dichtungsband (Kompriband o.nicht über die Fassade abfließen kann und damit “Rotznasen” auftreten können 2) Abtropfkante mit mind. auf ( ggf. 7 cm 6) z. zentriert einbauen. 12 mm Holzbrettern mit Abständen (zur Entfeuchtung) Holzbohle.Z. 8) 9) 13) 8) Gleit.nicht zu kleinen .0. 30 cm 11) 8) 9) 10) > 40 cm 12) R =/< 20 % Lager.Allg. vom Statiker gefordert 10) Kehlen-(Kellen-)schnitt .-Ing. auf ca. Dr. Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) ca. 10 cm ca. damit eine mittige Lasteinleitung erfolgen kann . Verankerung der Holzbohle mit Metallwinkeln . ca.Allg. 35 cm 7) 25 .). 5 cm bei H < 8 m.rechts u.bis auf einen fest mit der Dachdecke verbundenen . 20 cm ca.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-1 Prof. jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 6) z. ca.bei Regen und Wind . 5) / mit Insektengitter an der Bohlen-Forderseite 4) Luftspalt (ggf.R. herstellen.) mit PU-Ortschaum schließen 5) ca. Allg. Allg.Skizzen / Attikaau p Skiz ttikaausbildung Flachdach . 8 cm bis H = 20 m und 10 cm bei H > 20 m 3) Entfeuchtungsmöglichkeit beim Einbau einer Holzbohle o. einen Wert von 20 % des Bauteil-Gesamtwärmewiderstandes nicht überschreiten (wegen: Horizontalverformungs..Randanschlus (1) dach R nschluss F H . vgl. + 60 cm 3) ü 2) 5) 4) mind.Hauskernbereich 1) eine Aufkantung ist anzuraten.Thema: Attikabereich beim Fachdach mit Massivdecke bereich Fachd it Mas Prinzip .d.

Thema: l/RÜ 1108 Dach . ä.-Ing.. 75 cm 5) . ca. Allg. ca.Skiz Skizzen Flachdach .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-2 Prof..h. aus Schaumgals unter einer Schutzschicht. i. 40 cm 4) 1) 2) 3) mind.. 30 .. 4) 3) mind. aufgeklebt 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten.. Allg. 15 cm 2) 1) 65 . Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind. 20 cm Gefälleschicht . 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Wärmedämmverbundsystem o. 70 cm Höhe über der Rohdecke der Dachkonstruktion 5) Ggf.. in ca. i. verklebt (i.B. d. jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 1) Schaumglas. Eine kritische Wärmebrücke ist in diesem Bereich (auch ohne Zusatzdämmung) nicht zu erwarten. Dr. 20 cm B) wie vor. 20 cm 65 . i... ca. 15 cm 1) Dämmschicht z.im Normalfall .verhindern wird. Allg. “Wärmedämmstein(e)”. Allg.Z. 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Die “Mauerwerksentwässerung” muss oberhalb der Dach-Randabichtung angeordnet sein !!! d. L.Randanschlus (2) dach R nschluss F H . 70 cm Dämmschicht z. 8 cm) 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten.h. ca..Z. Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind.. z. d. weil die “Wärmequerleitung” in der Betondecke dies . 20 cm Gefälleschicht .h.Wandanschlus / Flachda h Wan schluss lachdach Prinzip . Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) Schaumglas.

Eiche o. "Estrolith") einbauen Wellkar .a.a.Metallschiene ( o.Skizze ip Sk .Trittschalldämmstoff . Siebel Prinzip . tzliche Ve ubungen 3) elastische Dichtungsmasse ische Dic 4) Winkel (aus Kunststoff o. Alu o.R =/> 27. "Estroli .-Ing.ohne zusätzliche Verschraubungen o. Türblattbreite .B.Hartholzleite (aus B Ha ite Buche.ä. 32 bzw.zur Erzielung von Rw. oder glatte Voll .) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) . 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) . bei dummer Installationsführung .Vertikalschnitt - .) latte schiene (aus Edelstahl.Bodenbelag .Thema: Tür .Deckenplatte diese Stelle ist genau einzumessen !! i.Estrich .ä.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-V1 Prof.ä.a. Allg.Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H .Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe . Dr.Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o. . L. Ausgleichsschicht. 2) glatte Voll .2 mm PE-Folie .ggf. Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z.) aufgeklebt mit Silikon .a.0.1 cm Tür 1) Schallex o.

) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) . L.a.a.2 mm PE-Folie .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-2 Prof.B. "Estroli .Metallschiene ( o.a.Thema: Tür .) latte schiene (aus Edelstahl.ä.Vertikalschnitt - . "Estrolith") einbauen Wellkar .ggf. tzliche Ve ubungen 3) ggf.) aufgeklebt mit Silikon . Allg.R =/> 27. Eiche o.Hartholzleite (aus B Ha ite Buche.Skizze ip Sk . Dr. 2 cm Tür 1) Schallex o. ca. Siebel Prinzip . 32 bzw.ä.Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H . Alu o. .-Ing.Bodenbelag .0.ohne zusätzliche Verschraubungen o.zur Erzielung von Rw.a.ä. Ausgleichsschicht. oder glatte Voll .Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe .Trittschalldämmstoff . entsprech ntsprechend eingebaute elastische Dichtungsmasse gebaute he Dichtu 4) Winkel (aus Kunststoff o.Deckenplatte diese Stelle muss richtig sitzen !! i. Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z. bei dummer Installationsführung . 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) .Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o. 2) glatte Voll .Estrich .

B.ggf.und Deckenputz sichergestellt wird.mit einer schmalen Handstichsäge . m’ > 490 kg / m² 24 cm KS 1.u. verputzte Wände mit m’ > 380 bzw. dann Fuge prüfen u. MF unbedingt Wohnungsstatische dielen mit Spannrichtung zusätzlichen Türen zu Aufenthaltsräumen zu empfehlen ist anlegen !!! i.R. Zwischenpodest mit schwimmendem Estrich *) auf elastische Lagerungen der Treppenläufe oder auch einschl. insbesondere Elternschlafzimmer sollten sich nicht an Treppenhäusern befinden !! Doppelschalige. 20 cm N-Beton nur den Mindestschallschutz statische fordern. eines erhöhten Schallschutzes - Prof. Höhe ca. 2007 BK .R.beim Einbau .auf unerwünschte Körperschallbrücken . dann (2) Deckenputz ! Schnitt im Bereich eines Podestes itt B für einen erhöhten Schallschutz : 30 cm KS 1.zu überprüfen.-Ing.d. Dr. Siebel massive. 1 cm niedriger als die Estrichhöhe Putzprofil an der Podestdecke einbauen. bzw. für raulischer Aufzug den Luftschallschutz freistehender der WohAufzugschacht nungseinaus Stahlbeton gangstüren mind. 4 mm) zwischen dem Wand. L. hergestellt mit 4 cm Mineralfaserplatten.Aachen Bauphysik Dez. z. dann erst Deckenputz.oder Natursteinstufen elastisch zu lagern. KS 2.Thema: l.a.RÜ 0408 Treppenhaus im mehrges enhaus ehrgeschossigen Gebäude sigen G . a > 4 cm u. s.Maßnahmen zur Herstellung eines ausreichenden F H . Holzleiste o.8 bzw.d.gründlich .keine Leicht.B. Lochsteine (bei den Außenwänden u. z./o.6 Erst Wandputz (1).B. ein seilhydund i.d.akustisch versagen und nur sehr schwer sanierbar sind !! Lehre. vor und nach dem Aufbringen des Wandputzes sind hier sämtliche Fugen . auf entsprechenden SCHÖCK-Lagern*) 4 cm Rohbaufugen z. weil derartige Systeme allzu oft in der Praxis ..0 zusätzliche Empfehlungen : Schlafzimmer u. der Podeste sollte verzichtet werden. weil Spannrichtung Türen mit einem Rw > 32 dB nicht sicher einbau. Treppenhauswand Podest m’ > 380 Randwinkel. Wänden) anwenden !! bar sind !!! Grundriss Geschosspodest mit schwimmendem Estrich für einen erhöhten Schallschutz sind dicke Kunst. für den Wärmeschutz mit Wandvorsatzschalen.TH .1 bzw. auf welche die Randsockelsteine . massive Treppenraumwände sind akustisch heikel und diese sind daher (wegen : Risiko von Körperschallbrücken / bei schieriger Sanierbarkeit) nicht zu empfehlen !! .aufzustellten sind. Estriche und Treppenstufen einbauen !! die Mineralfaserplatten müssen nicht entfernt werden.ä. Die Randfugen sind dauerelastisch zu schließen. 490 kg/m² anlegen .eine Luftfuge (von mind. (1) Wandputz (2) Deckenp.

R400Hz > 55 dB mögl. o.Thema: l/RÜ 0307 solides. Granulat nach unten !! 15 mm Akustik-Platten .. Allg.w < 46 dB . Syst Juni 2004 BK-De-ADE1 insbesondere f.Bauphysik n.ä. Granulat nach oben !! ggf. ausgeführt werden .geringe Estrichverformungen / Risseb. Granulat nach unten 15 mm Akustik .R. i.System: DÄ1a (1.d. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. i. “lockere” Verbindungen zur Decke u. (gute) Reihenhäuser / mit Antidröhnestrich Prof. 20 cm Normal-Stahlbeton #) ggf.bei Installationen im Estrich Installationen auf der Rohdecke (nach Möglichkeit vermeiden) 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i. 2. 36 dB Bodenbelag.K. stumpf gestoßen. stumpf gestoßen. 924” (1.R.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 Putzschienen Wände mit d > 17 cm und m’ > 280 kg/m² sollten feste Verbindung zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 17 cm und m’ < 280 kg/m² sind bauakustisch i. i. besserer akustischen Randbedämpfung u.B.R. bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten. Estrichherst. zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn + R-Steifen) ca. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o.verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse . bauphysikalisch günstiges B s.2 mm PE-Folie. in “Längsrichtung” bis ca. ist ein m’ > 500 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven.System: DÄ.System: DÄ1a normaler ZE oder AE / Estrich #) 0. Raumkanten) bis ca. Ausgleichsleichtestrich. zu den Wänden können ggf. i. problematisch. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung und Ln. mit einfacher Bewehrungsführung. Randstellstreifen hochführen 5 mm 1.auch für spätere Änderungsmögl. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind. Ausgleichsestrich . zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz. akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u. Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1.d.Aachen . Granulatbahn Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 15 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau.Typ: “Estrolith 911 o. o.-Ing.Decken und Bodenkons ken enkonstuktion. Randstellstreifen hochführen 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen .Allg.sehr hoher Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich Rw = 58 .System: DÄ. bau kalisch tiges Bauen F H .5 cm Rodecke. 3 mm über Bodenbelag abschneiden Bodenbelag 1 x Flächendicht-Beschichtung. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. 2 Tage n...hoher. ρ > 1200 kg/m³ Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung. 22 cm / mind.) Granulatbahn .) Granulatbahn.System: DÄ1a (Star) 2.Allg. helfen Konstruktionsvorteile: .K. System: DÄ1a . 63 dB.) Granulatbahn .Platte . Dr. auf 1 x Flächendicht .2 mm PE-Folie. durch spezielle Beschichtungstechnik . L... bis OK-Rohre ca. ZE oder AE / Estrich an sämtlichen Wänden über Randstellstreifen hochführen 1 0. Eigentumswohnungen u.d. Granulat nach oben ggf. aus ca. Bahn in “Querrichtung” (an 2. .) Granulatbahn. 1. Siebel Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Estrich DÄ1a mit : VM =.

ca.. 8 cm hochführen ggf. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2.-Ing. Bahn in “Querrichtung” (an 2. Wärmeschutz i.d.) Granulatbahn .) Granulatbahn . Siebel VM > 24 dB Estrich DÄ1b mit : Bodenbelag.i. 1.ä.R. 2 Tage n.. Granulat nach unten akustisch besser : Granulat nach oben Ausgleichs-Dämmestrich . bauphysikalisch günstiges B s.) Granulatbahn. bau kalisch tiges Bauen F H . 6 . zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn) ca. 1. Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o.2 cm Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 10 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau. Reihenhäuser u.. mit J-Messer abschneiden Bodenbelag ggf.Aachen . ist ein R > 0. 924” (1.ä. stumpf gestoßen.2 mm PE-Folie. auch für den erf.) Granulatbahn. Raumkanten) ca. ausgeführt werden .Bauphysik n. R’400Hz > 52 dB mögl. durch spezielle Beschichtungstechnik . besserer akustischen Randbedämpfung u. bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten.System: DÄ. Allg. Granulatbahn ca. ρ > 1200 kg/m³ Putzschienen Wände mit d > 14 cm und m’ > 220 kg/m² sollten feste Verbindungen zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 14 cm und m’ < 220 kg/m² sind bauakustisch i. i. 6 . Allg. < 46 dB . WC-Räume.d. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung mit Ln. ist ein m’ > 425 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven.w < 50 . Küche u. Syst für den normalen Geschosswohnungsbau.B.guter Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich R’w > 55 dB.d. Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung. Dr. i.R..geringe Estrichverformungen / Risseb.R. System: DÄ1b . zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz.. akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u. auf 1 x Flächendicht .guter.. Granulat nach unten !! Ausgleichsleichtestrich mit R > 0.verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse .Typ: “Estrolith 911 o. L. Estrichherstellung Zement.über Granulatbahn hochführen 1 2.R.. Flächendicht-Beschichtung.. mind.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 i. . mit einfacher Bewehrungsführung.2 mm PE-Folie. 1 .oder Anhydridestrich *) 0.auch für spätere Änderungsmögl. + 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen .Thema: l/RÜ 0307 solides.System: DÄ. / mit Antidröhnestrich Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Juli 2004 BK-De-ADE2 Prof. Allg. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. weil feuchteunempfindlich ggf.d.. Granulat nach unten !! (1. stumpf gestoßen. problematisch.10 qmK/W erforderlich Installationen auf der Rohdecke 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i. 18 cm Normal-Stahlbeton *) auch günstig für Bad. bis OK-Rohre Rodecke.10 qmK/W.System: DÄ1b normaler Zement.oder Anhydridestrich an sämtlichen Wänden .Decken und Bodenkons ken enkonstuktion. “lockere” Verbindungen zur Decke u. zu den Wänden können ggf. 3 mm über Bodenb. Granulat nach unten 1. helfen Konstruktionsvorteile: . 8 cm hochführen 0. Bahn in “Längsrichtung” wie 1.

Luftschallschutz min.05. Rückseite .w << 46 dB ggf. 38/58 mm (Dachlatte) mind. 20 mm mind. 13 mm (Spanpl.5 mm Gipskarton . verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d.Verbesserung + Luftschallschutz .Verbesserung Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-01 Entwurf vom: 26. Rw = 55 dB) n. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n. Hals ggf.1 .an "emfa 3 L-Schwinghölzern" . ca.+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca. Korndurchm. MF F1 F2 Mineralfaserdä. / erhöht Trittschallschutz max. verschraubt.35 gez...04. mehr Standardlösungen Ln.w Mindest.OG und 2. d. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln.04.w << 46 dB Ln.. vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke).: Siebel ..) oder 40 mm (s. Installationsebenen ggf.2 mm PE-Folie /ggf. Spanpl.anschrauben Randlatte ca. 17. 1" Rauspundsch. Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12.7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0. R'w Mindest. vorhanden Luftraum. 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln..w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar. L'n. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2 x =/> 13 mm Spanplatten. ca.2005 1. 14. Brandschutz sind herstellbar. 18 mm Zusatzdicke: 30 . auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf. 3 . 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o. Ausführung am: 27.s Mindest. 25 mm Sandschüttung o. Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar.zwischen Schlafräumen a) veränderte Konstruktionselemente. vorhanden Holzschalung (Einschub). in Balkenbreite . 2 cm offenes Ende .w = 52 dB 1.. (mind.) 2.2005 in AC mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" (Balkenpolster) Trenndecke zwischen dem 1.w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü.Brö-Bahn. Brö zu Brö.Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz . 45 dB c) Bewertung: Der erh. 80 mm ca. OG Lehmschicht o.03.2005. vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln.Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall .w ca. 2 cm) ca.ä.o.OG. / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0.2005 Ausarbeitung vom: 20. u. ggf.w ca.w = 46 dB) und Luftschallschutz (min.auf den Holzbalken . Trittschallschutz (max Ln. ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind. d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst. Li. unten doppel . erzielte Verbesserung: von Ln. OG Ln. / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max. Schrauben m. MF ggf.ä. 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf.. insg.

Rückseite . 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o. unten doppel .w = 46 dB) und Luftschallschutz (min.Ausgleich Trenndecke zwischen dem 1.zwischen Schlafräumen Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-02 Entwurf vom: 26.an "emfa 3 L-Schwinghölzern" . Li. Installationsebenen ggf. verschraubt. Korndurchm. 18 mm Zusatzdicke: 30 . auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf. Trittschallschutz (max Ln. 17.2 mm PE-Folie /ggf. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln. 2 cm) Randbretter.w << 46 dB Ln. ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind. Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar. insg.. d. vorhanden Luftraum.w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar.. 1" Rauspundsch.2005 2. Schrauben m.auf den Holzbalken . R'w Mindest.mit Niv . 13 mm (Spanpl.2005. / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max."Nivelierausgleich" Randlatte ca.ä.Verbesserung mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" .o.Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall .anschrauben Ausgleichsschicht mit Mörtel herstellen .Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz . Brandschutz sind herstellbar. vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke). verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d. 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln.: Siebel . in Auflagerbreite .03. Rw = 55 dB) n.+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca. vorhanden Holzschalung (Einschub). 80 mm ca.2005 Ausarbeitung vom: 20.35 gez..5 mm Gipskarton .. u. Brö zu Brö. / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0.06. ca.. Hals ggf. OG Lehmschicht o.w << 46 dB F2 Mineralfaserdä. L'n.04. MF ca. 45 dB c) Bewertung: Der erh.s Mindest. Spanpl.w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü. 3 . 25 mm Sandschüttung o. vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n. mehr Standardlösungen Ln. 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf. / erhöht Trittschallschutz max. 20 mm mind.w ca.w = 52 dB 1. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2. Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12. ggf. 2 cm offenes Ende .) oder 40 mm (s.ä.7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0..Brö-Bahn.2005 a) veränderte Konstruktionselemente. ca. 14. auch bei Balkenbreiten unter 12 cm zu empfehlen ggf. 38/58 mm (Dachlatte) mind.05.Verbesserung + Luftschallschutz . OG 2 x =/> 13 mm Spanplatten.) F1 Ln.w Mindest. erzielte Verbesserung: von Ln. Luftschallschutz min. (mind..OG und 2.1 . d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst.w ca. Entwurf vom: 14.OG.

d. 8 mm Badewannen u. vgl. DIN 1986-1 KB . ein späteres freistemmen rel. Aufmauerung KS 2.d. ca.Installation allationswände. 7 mm mit Leichtmörtel ausbetonieren. i. zudem 1 x je 5 Geschosse.mit verschiedenen Abständen u. erforderlich) Bei Dübelanwendung: Metalldübel verwenden!! Sand Korn 3 .insbesondere auch zur Körperschallminderung Anker. DIN 1986-1 KG bzw. nicht bis zur Decke führen.. auf Putz o. Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H .0 Mauerwerk günstiges Estrich . z. L.45 m ggf. bauphysikalisch günstiges B es. auf PU-Basis Moosgummistreifen Abwasser .-Ing.d. ges. damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist EG Dichtungsm.u. wenn nötig. 24 cm =/> 11.. dgl... Ausgleichssch... i.. bis ca. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i.) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper Revisionsöffnung Rohr-Ummantelungen sind ratsam und ggf. ggf. Heiz-W..R. mehr “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100.Thema: l/RÜ 0508 solides. insbesondere bei Wohnungstrennwänden Bad / WC . 0.) um > 2/3 φ verziehen.-Rohren. Dr. Warmwasserleitungen) erforderlich .unter der Decke . Warmu. Abwasserrohren.8 m Höhe ü.8 m . dann ca. Warm.Allg. eine Losschelle f. 60 ° Rohrst. vgl.R. 0. 50 cm =/> 11. (für Heiz. / Wandanschluss elast.B bei langen Installationsschächten (ggf. Abwasserrohre.. eine Schelle f.R R. Erdreich .a.. zumind. Sand Korn 3 . 45 ° Rohrst. daher ggf.System: DÄ1b ..Fallrohr (dickwandige. Rohrummatelung mit 5 . schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG .5 cm KS 2.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA2 Prof.-Rohren bis ca. Siebel mögliche Ausführung.u.5 cm KS 2. Heiz-W. Dichtungsm. leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ggf. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl.OKF u. vorhanden sein. System: INSTALLOP ITW de. tragende Wand Bad / WC . 8 cm i. vgl.0 ohne feste Wandververbindungen !! Putz ! (Entwässerungsr. s.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-. bau kalisch tiges Bauen .0 Mauerwerk max φ Rohr + ca.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger.R. DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen Wandfliesen i. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2. .für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern.d.

Siebel sinnvolle Ausführung für Trennwände innerhalb von Wohnungen Küche 2 x 1.0 . bis ca. Heiz-W... nicht bis zur Decke führen. i.eine kleinere Gesamtwanddicke ist hiermit ggf. vgl. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger.Allg.ohne feste Wandverbindungen !! Revisionsöffnung Putz ! (Entwässerungsr.-Rohren.R.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA1 Prof. vgl. Abwasserrohren. daher ggf.d. schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG .Thema: l/RÜ 0508 solides.25 cm Gipskartonplatten mit Leichtmörtel ausbetonieren.. mit mind. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl. ggf. damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist ggf. 60 ° Rohrst. System: INSTALLOP IW de.a. “Betonsockel” mit ca. 8 cm i.5 cm KS 2. Kü.R.) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper +) Wandsockel (ggf.System: DÄ1b . bauphysikalisch günstiges B es. DIN 1986-1“ KG bzw. Aufmauerung KS 2. Kompribänder einbauen Wandfliesen i.8 m Höhe ü. DIN 1986-1 KB . leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ca. Warmu. d..OKF u.45 m . Allg. ist “F 90” zu erfüllen !!) Gipskarton Vorsatzschale mit Verformungsmöglichkeit für die Betondecke und Hohlraumbedämpfung.. i. 0. zudem 1 x je 5 Geschosse.) um > 2/3 φ verziehen. eine Schelle f. 35 cm machbar Rohrummatelung mit 5 . 3 . vgl. ein späteres freistemmen rel.. Heiz-W.. vorhanden sein. Bad / WC Verstärkung für Hängeschränke Betonsockel i. DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen +) ggf. zumind.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-. dann ca. tragende Wand Bad / WC . 45 ° Rohrst.. bau kalisch tiges Bauen . herstellbar EG ggf.d.0 Mauerwerk günstiges Estrich . .R.. Warm. L. bis ca. ges.h. 10 cm Wandsockel o.-Rohren.-Ing.u. 24 cm 6 . Dr. 5 cm ü.unter der Decke .Installation allationswände. Erdreich Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100. mehr Abwasser . 15 cm über OK-Fußboden. insgesamt betoniert) für einen günstigen Estrichanschluss und Abdichtungsanschuss zuwie für einen einfach herstellbaren Deckendurchbruchverschluss (i. eine Losschelle f.a. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-. s.Fallrohr (dickwandige. bis ca..für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern.d.mit verschiedenen Abständen u. für eine BodenRandabdichtun g Deckendurchdruch ausbetonieren alternative Ausführung mit Betonsockel .d. 50 cm 2. 5 cm Mineralfaserdämmstoff ca.. Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H .5 cm GK max φ Rohr + ca. Abwasserrohre.8 m . OKF =/> 11. 0.

Stahlwinkel) ggf. 0. Dampf.für einen ausr..BO . Siebel Begründungen für eine Balkonanbindung ohne thermische Trennung: . eine Aussparung im “Stahlwinkelkragen” (z. 20 cm mit Zinkblechabdeckung Zinkblechabdeckung 1. wenn hier (an dieser Stelle) Vorhangschienen. Rolladenk. Vorhänge und Schabracken angebracht werden.180 mm Normal-Beton . Verformungen schwierig . ’)kosmisch: schöne Ordnung +) dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis .12 cm #) +) Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung wenn / dann tiefer angeor. u.fo ca..-Ausg.50 mm ZE 20 auf 0.ist sehr zweifelhaft. Gefälle: 5% 40 mm Schallabsorber m.Balkonlösung F H .Balkon in thermisch nicht getrennter Ortbetonbauweise Burtscheider . Abtropfkante sicherstellen !! wunder Punkt / Wunderpunkt *) für Schimmelpilzbildung Bei thermischer Trennung der Balkone ist (ohne eine entsprechende Zusatzdämmung) ebenso eine Schimmelpilzbildung nicht sicher zu verhindern.RÜ II-VIII Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk ionelle kte onstruktion . solide . plast. kostengünstig. Gardinen.eine thermische Trennung von Balkonen führt nicht sicher zur Schimmelpilzvermeidung.5 cm HolzwolleLeichtbauplatten (nicht großflächig ..-Ing.Aachen Bauphysik Mai 2003 KO .27 mm Antidröhnestrich-Dä.DeADE” . wegen: Schabrackenproblem .bis ca. was passiert mit den Stahlverbindungen ?? Deckenaufbau / GE: 115 mm . 3 cm PUR-Ortschaum 50 cm +) h ca. 4 mm) “Korkgranulatlappen” auf dem Blendrahmen angeklebt werden . sicher und gut reparabel.Thema: l.2 cm offenen Fugen zwischen den Holzriemen *) Mit der gleichen (kosmischen’)) Physik lassen sich Wunder und Wunden bewirken. Dr.die langfristige Sicherheit von Edelstahl / Stahlverbindungen .der Brandschutz .. 950 Hz) 1 Lage Wärmedämmsteine auf einer DF-Lage im MauerwerksBalkonbereich ca.B.2 PE-Folie .bei thermischer Trennung . nur ein dünner (2 . 5 mm ü.breite Balkone schwingen .B.bei Balkonen mit thermischer Trennung .eine genauere Höhenausrichtung . Fenster mit Rolladenschienen !!! Rost auf Stahlkonstruktion auf 2 x 3 mm Abdichtung 20 mm Korkplatten 1 x 3 mm Abdichtung ca. 3 . ggf. Rieselschutz14 mm Holzbretter mit offenen Fugen - auch für den Trittschallschutz unter den Terrassen lagern können noch dünne Gummigranulatplatten eingebaut werden Hier ist auf einen funktionssicheren Estricheinbau zu achten! Hier kann z.50 mm Ausgleichsschicht . insbesondere beim WDVS.ist infolge elast. unangenehm und das Brandschutzproblem ist höchst fragwürdig . Luftschallschutz. #) kleinmaschige Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung Schallabsorber zur Minderung von Störgeräuschen und Schallübertragungen in die Nachbarschaft.einfach.h. als Überlauf für eine Regen-Abflußsicherheit rechts und links ein Regenwassereinlauf für eine R-Abfußsicherheit 2. OK-Estrich. WD mind.bei Balkonen mit thermischer Trennung .10 mm Innenputz Balkonaufbau 45 mm Gehwegplatten 25 mm Mörtel im Kunststoffringφ 10 cm 2 x 3 mm Abdichtung + ggf.30 mm Korkplatten 3 mm Abdichtung 140 mm Stahlbeton. Blatt “BK .läßt Zweifel aufkommen .ggf. vgl. L.von Balkonen mit thermischer Trennung . 4 cm Steinfaserpl. mit Rieselschutz unter 8 cm Holzriemen mit 2. mit 120er verz. “Kölner Brett” (oder Heizkörper hinter dem Vorhang) ggf. z. d.4 Prof.B..

L.zur Anpressung an das Kmpriband Holzrahmen aus Kanthölzern mit men Ka ca. 60 / 60 mm Ka Kantholz ca.Revisonsmöglich nkasten smöglichkeit von unten oder von außen ode Prinzipskizzen : Prinzipskiz körperschallisoliertes Achslager “KSLT-Lagertasche” Ansicht und Schnitt mit Gummifüllung RollAchse i.d. 24 cm sinnvoll: 17. eine Breite von ca. Allg.erf. Rw = 35 . WLG 035 .3 (bzw. ü. wasserdichte Folie für den Wasserablauf von “hineingezogener Feuchte”.R.R..7) und n.. angekebt . mit ca. 2 mm Sperrholzkragen.R. Allg.B. Dr.d. bei Verblendmauerwerk Stahlbeton .Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion .mit Gefälle B.d. 30 mm dicken Querhölzern m i. : ca.B. anbetoniert ML-Platten (25 mm) betonierte latten Abdichtungsmasse Abdic bei Balkonen 15 mm HolzwolleLeichtbaupl.-Ing. 20 mm MF Zusatzdämmung *) it Zusatzd ggf. Siebel Bauteil : Ziele : Rollladenkas denkasten AC-K Lösungsvorschlag : "Aachener Kasten" hener K Funktionssicherheit.: m rrholz m *) MF : Mineralfaserplatten zur Schall-Bedämpfung Anforderun rderungen nach der Bauregellis A : ach de regelliste . + ca.B.: 42 / 42 mm mit Querh Querhölzern stirnseitige Revisionsöffnung ige Revis Kompriband ca.R..erf.erf. bezogen auf die Rollladen . z. leicht machbare Veränderbarkeit und rel. 5 mm Sperrholz . 2006 KO . 13 mm #) Spanplatten i.0 EPS beim WDVS bzw. . dB. MF *) diffusionsoffene.Decke Abdichtung bei Verblendmauerwerk #) z.alte .1 Prof. f Rsi =/> 0.d. R =/> 1.Rollladenkasten. Rw > 28 dB .5 m Außenwand i. R =/> 0..Aachen Bauphysik Jan.55 m²K/W zwischen Rollladenpanzerraum und beheizten Räumen und n. hydrophobierte Mineralfaserpl. WLG 040 WL z. erf.d.handwerkliche Konstruktionsart hier eine sinnvolle Lösung für den heutigen Regelungswahn : "Aachener Kasten" F H .: ca. 5 mm Sperrholzkragen m Sperrh "FensterAbdichtungskragen" i.00 W/(m²K).R. DIN 4109 .B.vorh. DIN 4108 . (bei schlagregenbelasteten Rollläden) Holzrahme aus KantHolzrahmen hölzern z. herstellbar mit Bleiblecheinlagen . =/> 100 mm i. einfache Revisionsmöglichkeit Unerwünscht : Rollladenkasten . 50 mm XPS. modifizierte .Innenstirnseite (Ansichtsseite) zu ermitteln nach E DIN EN ISO 10077-2 : 1999-02 .ggf.RK .Differenzenquotient Vo =/< 0. Temperatur .5 cm KS 2. 30 mm MF *). 0. 20 mm MF-Platte *) MF(aufgeklebt) i. MF *) z.

Objekt : l. i..10 0.. = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0. 0. 0.35 m²K/W für ca.55 m²K/W z...8 = 0... geschätzter Energiepreis i. 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff..EPeff.Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : vorhandene Besonnungsverhältnisse : vorhandene Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust .HP m²K/W .M.B.M.. groß Fassaden .B.040 W/(mK) m²K/W .100 €/kWh .innen : künftige Schlagregenbelastung : künftige Besonnungsverhältnisse : künftige Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Luftschicht mit ca. 0.35 d= 1.23 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -69% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 106.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ Bewertung : gering mittelm.i. 0.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ersparnis Ergebnisse : 0 25 50 75 100 125 150 €/m²/10 €/m²/10a Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 115.08 / 0. Allg.z.00 4.f Bj. 18 .040 W/(mK) m²K/W .52 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -84% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 130.88 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 140.45 .74 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -46% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren .0 cm λ = 0.4 cm λ = 0.Allg. 21 °C te : 6 °C i.) NW . 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0.M.0 cm λ = 0. vor 1974 i.040 W/(mK) m²K/W . NO O SO x 20 0.50 d = 10.34 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 76..55 °C .€/m²/10 €/m²/10a . zukünftiger. : x x x x für ID für AD für KD Ä x x x x x x + + +++ ++ + + S + + ! ! ! SW W (i.

40 €/m² 43.55 m²K/W z. 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.B.innen : künftige Schlagregenbelastung : Luftschicht mit ca. 0.40 €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : --- €/m² €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren .00 3.M.10 / 0.0 cm λ = 0. groß x x x x x x x x NW .51 €/m² 65. x 0.55 °C .35 m²K/W für ca.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ x Fassaden . NO O SO für ID für AD für KD xxx x x xxx x S SW W / i.8 = 0..i.M.125 günstig für Außendämmung (z..1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ergebnisse : Ersparnis 0 25 50 75 €/m²/10 €/m²/10a HKw bis : 47. Allg.040 W/(mK) m²K/W .4 cm λ = 0.Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : Besonnungsverhältnisse : Lichtabsorption (weiß/gelb/rot) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust .040 W/(mK) m²K/W .50 d = 10.35 d= 1... : 20 0.96 €/m²/10a €/m²/10 Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : 70. vor 1974 i.040 W/(mK) m²K/W .. 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff.0 cm λ = 0. 0.B. 21 °C m²K/W .1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0.z.f Bj. 18 .45 . 0.Objekt : l.B. = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0. 0.Allg.EPeff. WDVS) Bewertung : gering mittelm..125 €/kWh .. zukünftiger/geschätzter Energiepreis i.

4 m²K/W) . etwas genauer Ueff.. L. hohem Wärmeschutz < 200 d bisherige Einschätzung aus prakischen Vergleichen u. Nordseiten 0 ..0.05 1/Un + Rz 0. HKw ca.6°C m i.. ∆Ueff x EPeff.unter Berücksichtigung von Schlagregen u.Is x η / ∆θm 20 WDVS bei der Altbausanierung Ueff ca. Allg. typ..-Ing..1 0. z.45 m²K/W) weiß weiß .30 effektive U-Wert-Verbesserung dUeff.3 1/Un in W/(m² K) Is 20 η 0.78 €/m² Herstellu sten HK 0. theor..38 Uo = 1/(1/Un + Rz) 0.33 Ueff.M.00 - Us = Is x η / ∆θm ∆θ = Ueff.6° C C η ∆θm HR NW N NO O SO S SW W Is Ueff. Herstellungskosten HKw bis : 97... Sonneneinstrahlung Un Is : Norm . 0.22 Rz 0.37 80 vereinfacht.25 . : 1.1 .wa = Un .wa = 3. 1.. 53 tHP : Heiztage pro Jahr.Is x η / ∆θm W / m² bzw. -0. : 0.0..U . i.Is x η / ∆θm Un 1.125 €/kWh HKw ca.3 1/Un 0.. außen z.wa. bei geringem Wärmeschutz i.wa : effektiver U-Wert einer Außenwand . = 0.zwischen innen u. 2008 WS .05 1/Un + Rz Is 20 Us = Is x η / ∆θ ∆θm 0.WA .Aachen Bauphysik Jan.Thema: Schema zur Bewertung von wärmetechnischen Veränderungen an Außenwänden Beispielberechn elberechnung für eine Nord-Außenwand r No enwand F H .14 η 0 = ∆θ 14 Ueff.wa = 1/(1/Un + Rz). mittlerer Energiepreis in €/kWh .kann nur eingeschätzt werden 55 ∆θ : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode .82 Uo = 1/(1/Un + Rz) gepl.78 U-Wert-V serung wirtschaftl. : Rz 0.30 0.2 bei Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und geringer Sonneneinstrahlung.B.08 3.wa.B.0 0.1 bei starker Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und recht guter Sonneneinstrahlung 0.abhängig von der Himmelsrichtung : Wirkungsgrad der solaren Energienutzung : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode .zwischen innen u. ggf.0.Wert in W/(m²K) : mittlere Sonneneinstrahlung auf Wände .02 0.025 rot . 20°C .B. Herstellungskosten HKw aus : 60 HKw = ∆Ueff x EPzm x ∆θ m x tHP x 0. x 1000 95 u. außen z.wa = Un 0. . 250 d u. WLG / (cm WD + 2) 20 20 noch wirtschaftl. Erläuterungen : Ueff.1 ∆θ 14 vorh. Allg. Siebel Ueff.wa = 1/(1/Un + Rz).. Dr.77 Ueff.01 Prof. EP eff. ∆Ueff x 125 in €/m² 75 EPzm : zukünftiger.125 beim WDVS --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- bei mäßigem Schlagregenschutz und starker Abschattung bei mäßigem Schlagregenschutz und mäßiger Sonneneinstrahlung bei gutem Schlagregenschutz und günstiger Sonnenenergienutzung mit DBB + 0. 20° .01 bei einer dünnen Innendämmung (R = 0.0. Überlegungen η .02 bei einer dicken Kerndämmung oder Innendämmung (R > 0.

ggf. Kellertrocknung . klein halten Die EnEV kann hiebei auch erfüllt werden. Überdruckdach. 1 m²K/W Sonnenkollektor i. Außenwand: ideal mit “doppelter” Wärmedämmung. hinter veränderbarem Sonnenschutz und (Isolier-) Verglasung Erdgeschoss R . ca.5 m²K/W ggf. beiΘe > ΘKG u. R =/> 0. 3. mind.02 solare Einstrahlung 1.Oberschale. auf dem Dach solare Einstrahlung ggf.dgl. feuersichere Membran Ri i. EV erf rden. zur Erzielung einer “Fußbodenbeheizung” im EG u. Allg. mittels Ventilator und hinreichend luftdichtem Dach UV-beständige. “Trockungsgerät” durch eingeschaltetem Abluftventilator. zwischen 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Bodenheizung im Keller u. > 3 m²K/W Ziel:∆Θ i.M. und über lange Zeiten ist eine EG-Beheizung mögl. Keller o. ondere Ziel:∆Θ i. ideal mit gedämmter Dach .M. ∆pH 2Oi/e > 0 N/m² Keller oder Kriechkeller Vorerwärmung des Kellers o. Altbauten: ler o..dgl. klein halten UV-beständige Membran.un terwärmten Konstru onstruktionen UHK . ohne Dämmung.und hinterwärm nter. damit geringere Auskühlungen auftreten. ä.d. i. 2006 Bauphysik WS . ständige NachC beheizung . Dach: Glas o.M. Allg. 2. s.R.R. zur Trocknung . bei Dachoberschalen mit Feuchteabsorber u. z.bei günstigen Bedingungen. Allg.d. i.über die Sommerzeit auf (>) 25 ° u.B. ein sehr “wärmeflinkes” System für geringe Temperaturdifferenzen zwischen dem “Spalt” und der Raumluft sorgt Ziel:∆Θ i.RÜ VI-VII Prinzipskizzen: Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung mit unter. dgl. Heizkörpern o.AN . klein halten Ri i. ..d. insbesondere f. > 3 m²K/W solare Einstrahlung Die EnEV kann hiebei auch erfüllt we werden. dgl.mittels Sonnenkollektor.Thema: l..System Systeme GAB-INSTITUT Nov.

3 mm .von außen nach innen: Nov. aufgeklebt . im Bereich von Steckdosen o.Imprägnierung oderggf.dünnes-alternatives-System . mit DBB . vollflächig ‘) .Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (Minderung v. 2 mm dickes Schaumstoffband . zur zusätzlichen Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung.h.Mauerwerk .un enflächen: DBB .ä.. i.und Deckenflächen wand. mit einem Fugeisen eingebracht punktförmig (mit Batzen) angeklebte Dämmplatten . sowie in Außenwandeckbereichen / gesamte Höhe ! *) ggf. ist vor dem Einbau der “Innendämmung”.ä. ggf.ä.d.: Aufbau . infolge gleichmäßiger Raumtemperierung und Feuchteaustauschreduzierung sowie zur Verbesserung der Raumluftqualität .ggf. vorhandener Außenputz ..25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec.. 10 .AN . ggf. 8 .dgl.B. gespannte “Körperschutzfolien” o. vollflächig ‘) vollflächiger Klebebereich (b ca.vorhandener Innenputz . + Alu-Folie mit PS-Schaum (auf der Wand) z. z.von außen nach innen: . gedämmt . mit DBB . o...ganz oder teilweise - Kunststoffwinkel zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von schwimmenden Estrichen ( damit hier keine Körperschallbrücken hergestellt werden) ca.dünner Spachtelputz. besser DBB .Beschichtung ‘) insbesondere bei Mehrfamilienhäusern u. abkleben . 1 .B. 3 mm .: 1/2) o.d. dass (noch) Deckenverformungen (Durchbiegungen) zu erwarten sind. hohem Wohnflächenverlust .Verblendmauerwerk ohne oder mit Schalenabstand. Deckenrand mit Kreppband o.Weichschaumwurst” o. 30 mm Aufbau .die "KLIMAPLATTE" Info.. .auch in Installationsbereichen .Raufasertapete o. für die Montage. 3 Alu-Folien im Holzrahmen. d.ä. gegenüber einer Dämmschichtunteren Dämmplattenreihe hinterlüftung 2.Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (ggf. zur Verbesserung der Energienutzung.ä. z. i.Imprägnierung oderggf.B. 25 mm zur Platten-Ausrichtung 1) 2) Bodenanschluss Bodenanschlus 1) Holzkeile und/oder Zulagen 2) “PU .tragendes Mauerwerk .ggf.für den Schallschutz Fall: "NL-Typ" Anschlussdedails: Anschlussdeda Deckenanschluss Deckenanschlu *) ca.Mörtel.B.dünner Spachtelputz. dünnes Dämmelement (2 cm) für den Heizkörperbereich .Thema: l/RÜ II / IX Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung im Gebäudebestand ohne "Fassadengesichtsverlust" u. Kleber mit Schaumglas (MV. Innenwand. zur zusätzlichen Abdichtung zur Ausrichtung der ersten. 1 .R.Beschichtung ca. 200 mm) zur Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung .R.ä.Raufasertapete o.01 1.ggf. oberhalb des DämmMörtels ein ca.an der Decke anzukleben.25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec.Beschichtung ggf. 2006 Bauphysik WS . AKKUPUTZ-Systeme) .a. Feucht-Wärmeverlusten) . besser DBB .wie z.vorhandenes Außenwand .ggf. aufgeklebt . vollflächig ‘) .vor der Einbringung des DämmMörtels Für den Fall..a..vorhandener Innenputz . 20 mm Dämm . Außenwand: Fall: "D-Typ" .

Allergien.dies war damals (vor wenigen Jahren) das Modernste ar nigen Jah Modernst Hier stellt sich die Frage: Wie viele Experimente an Personen (Kundendienst .abgesichert sind Hierzu ist imme eine nsichtlich her beka spekte hert sind.. ins Auge gehen Gerade bei dem derzeitig stark verbreiteten Arch tig v ten Architekturwillen #) "U illen "UNGEWÖHNLIC ÖHNLICH" (nicht gewöhnlic *)) sein zu wollen. daß ich von Tag zu Tag klüg werde ') ann ht h vo u klüger .was interessiert mich mein Geschwätz von gestern teressiert in Geschw . .man kann mich doch nicht daran hindern. "NACHVERKNÖSUN en. Depressionen.nicht nur rein geometrisch (für's Auge"))! rhältnisse rtionen) ur g isch Anderenfalls entstehen Verstimmung.trotz entsprechender Erfahrungen . nicht unmittelbar von der Ursache her erkennbare) späterhin chronische Verstimmungen / Erkrankungen.derjenige. die hinreichend inge gr eite em n. welches Kontrollen. Entwurf Die Verhältnisse (Proportionen) sollten stimmen .der Kunde erfüllt den Dienst) le Experim ndienst e d sollen . nu re #) mit einem zuweilen irrsinnigen Selbstverwirklichu zu rsinnigen rwirklichungszwang (-lust) g . damit Architektenbesch DACHT" . .” Gute Dinge spürt man nicht und sehr gute auch längerfristig nicht .die Betroffenen .damals (vor ein paar Jahren) waren wir noch nicht so weit .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen..a. müssen die Behaglichkeitskr ewöhnlich in wol ssen ichkeitskriterien sorgfältig "ÜBERDACHT" werden. Reparaturen und Veränderungen gut zuläßt. rankheit. immer ausreichende praktische Erfahrung erforderlich und nicht das "Kr hende pr e Erfahru rderlich u t "Krakeelertum"! tum"! Von den Krakeelern werden dann die Floskeln benutzt: n Krakee rden dan loskeln be ..Für kritische Planer gilt der Satz: “Das längerfristige Wohlbefinden ist für Räume nicht durch einen visuellen Schnelleindruck zu beurteilen sondern nur durch systematische Analyse. daß sich der Benutzer überha leibt h ß de er überhaupt daran gewöhnen kann n gewöhn Wer Gestaltung (nur / pur) vor funktionelle Notwendigkeiten stellt. hin gut . wird Probleme herstellen.noch durc entsp der Erfahr durchgeführt werden? t ') wie lange müssen . wie: Rheuma. A tenbeschimpfungen. sondern sehr verzögert über (eingeschlichene und nicht so leicht bzw.dann ist Schluß Behaglichkeit in Räumen aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer .denn da noch warten? Ratsam ist ein solides. Unbehagli nfalls en Verstimm nbehaglichkeit und chron nd chronische Krankheit. d elbst verw ht *) es bleibt zu hoffen. ist noch nicht wirklich voll dabei rjenige. Tinnitus. die später schwer lösbar sind. > Der stete Tropfen höhlt den Stein. < / > Die stete Verstimmung macht krank.sehr fiese Umstände spürt man sofort. voll Übersinnlich ist der CO-Genuß . der sich selbst verwirklichen muß. nur so urmäßig solche Dinge in großer Breite zu empfehlen. "NAC KNÖSUNGEN" und gerichtliche Auseinanderset richtliche andersetzungen (nicht nur beim Essen) reduziert werden. s ren) ware ch s .. auf reiflicher Erfahrung basierendes Bauen.hinsichtlich sämtlicher bekannter Aspekte . Fehlsichtigkeit.diese Wahrnehmungen erfolgen nicht direkt über unsere Sinnesorgane. Übersinnliche Wahrnehmungen sind durch das Leben in Häusern sehr wohl möglich . < tete Trop lt St ste timmung wieder mal ") dies kann u. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1. Ingenieurmäßig fair ist es.

- 5. o.Aachen Febr.d.Z.k. o. . hlung direkte Außenl i. . Mi 2 Std. 6. THERMISCHE) BEHA RISTIGE .u..-Philosophie für den Menschen wird eigentlich nur n Mensc ird eige für die Behaglichkeit gebaut (sollte gebaut werden) e Behag it gebau e 1.d. Fensterpro ensterproblematik L ANDSCHAFT ° Wohnlandscha FF: Form / Farbe landschaft F ° Fernblickmögl lickmöglichkeit erf. - 7. imme gut e Außenluft . L Siebel L. L ICHT ° ° ° ° 2. Luft ist das Le st Lebensmittel Nr.. so ist vielleich auch 8. - (8. n e Permanent(min nent(minimal)lüftung e lüftung erf.7 L's Prof.lu ?-würdig (üb lange o. F H .a. 7.: 1 ittel Ruhe muß nicht sein !! nich natürliche Gru iche Grundgeräuschpegel sind gut z. - so natürlich wie möglich ürlich wi Wärmeschutzv eschutzverglasungen ?-würdig ungen ?Farbgest. 2005 Bauphysik BEH .d. vielleicht ° Unbehaglichke wird oftmals kompensiert aglichkeit . L ÄRMARM ° ° ° 4.. immer Kanal .-Philos estlichen .mit allem wa geht / da ist .zu .. .-Ing. 10.. L UFT ° ° ° ° ° 3./o.k.R. THERM E) BEHAGLICHKEIT HKEIT ° kurz ist fast all zu ertragen st alles ° Arbeitsplätze s tsplätze sind kritische B itische Bereiche ° Schlafplätze sind kritische Be plätze si ische Bereiche L EICHTE FINANZIERBARK TE FINA RBARKEIT ° sonst ist die Gesundheit gefäh Ge eit gefährdet ° es lebt sich leic leichter ° die Banken kö nken können nicht ärgern icht ärge ° Eitelkeit und G sind die Ge eit Gier d Gefahren L iebevolle Mitmenschen lle Mitm ° ist 1. > 15 m mit Ereignissen ° der Grund für A rund Architektur L ANGFRISTIG (u..nach einer nahwestliche Ing.) ist 1.R.Allgeme glichkeit Mensch llgemein die 7 L's zur Behaglichkeit 's B ichkeit . kleine Kanäle) luft rdig (über e klein Stoff-Absorber Absorberflächen i. mit Wut u. erf. i. funktioniert auch Liebe.. Dr.. Lust und Leidenschaft .R. - 6.. dann funktion . u. 9. Sonnene Sonneneinstrahlung im Februar erf. i.R. o.a. viel Bier llem was it u. Mitteleuropa !! est.k.Thema: Behaglichke für Menschen .

Z. an der Anschlagseite eines Fensters die Lippendichtungen u.45 s zwischen 200 ..u. Schlafräume.pro Raum sollten i. Raumluftqualität Schimmelpilzvermeidung Lärm nachts sind mittlere Störgeräusche von < 25 dB(A) und Pegelspitzen von < 40 dB(A) sinnvoll . infolge Raumresonanzen. Fensterdämmung n.gegen hohe Beheizungskosten wesentlich größere Massen (d.. Dr.0 Prof. gut und leicht reinigungsfähige “Zuluftstrecke” und Abluft mittels Ventilator i. 2.h. welche durch Feuchtsorption und ggf.insbesondere gegen Pilzbildung solare Energienutzung . ggf.35 s Masse pro m² Fenster-Verglasfläche sind 1. zwischen 160 und 500 Hz bei Trennwände und -decken zu fremden Bereichen R > . Klassenräume u. im “Außenbereich”(Luft ziehen auf der Leeseite !! ) . welche die Bauwerke wirklich nutzen - F H . 2 Std.für die Menschen. hierfür bewährt haben sich z.. von Mai .B.6 . auch Baufeuchte zu erwarten sind Eine kleine Permanetfüftung ist erforderlich. beidseitig metallbeschichtete Vertikallamellen wegen : Lichtmenge .günstige Wand und Deckenbeschichtungen.mit einem U-Wert i.R. gänzlich entfernt werden / mind. Aggression Lichtqualität . DIN 4109.R. weil die Feuchte aus den raumumschießenden Bauteilen nur allmählich abwandert.d. 5 Tonnen.) i.und Arbeitszwecke in der BRD . durch entsprechende Tiefenabsorber.Thema: bau-weise für Wohn. 2000 Hz und min.-Ing.a. bei Steildächern . keine Wasserinstallationen an Schlafräumen.mit physio.M. Nachhallzeiten i. leichten Außenbauteilen (wie i. erfüllt werden . und max. Antidröhnestriche.M.h.d.dgl. raumseitige. z.unabhängig von den z.gegen hohe Beheizungskosten Luft i. > 4 bzw.und klimatologischer Verantwortung . Gründe: sommerlicher Wärmeschutz solare Energienutzung . Estrichwahl u. > 8 t/m ²) bzw.a.R.d.R. 0. 0.a. Zuluft mit Vorerwärmungsstrecke.gegen übermäßige Raumaufheizung . Siebel Anforderungen an einen Aufenthaltsraum*) : Licht .. 0.. vorhandenen Regelwerken !!! - etwa 1/8 der Raumgrundfläche (Fenster-Rohbaumaß ca. ggf.B.Aachen Bauphysik Mai 2007 RK . erf.65 . Aggression Bauwerkstrocknung .. über eine kurze.h. Arbeitszimmer. .d. mit Argonfüllung und temporären Sonnenschutzeinrichtungen.38 W/(m²K)) ist die doppelte Speichermasse erforderlich.2 . im Februar und bei einer Lichtdurchlässigkeit der Verglasung von > 90 % sowie einem g-Wert von > 80 % Schlechter sonnenbeschienene Räume sollten nur zum kurzfristigen Aufenthalt von Menschen (< 5 Std..B.SB .u. dgl. >> 50 dB. entsprechende Estriche u.. Allg. gegen Depression u. L. auffällige und informationshaltige Störpegel müssen unterdrückt werden. 15 %) an Fenster-Verglasfläche bei einer direkten Besonnung von mind.: DBB wegen : erforderlichem Luftausta usch zur Begrenzung raumluftbelastender Stoffe und Feuchtigkeitsmengen in den raumumschießenden Bauteilen.a. etwa der Raumgrundfläche entsprechenden) opakten. < 0. Möglichkeit zur Fensterlüftung. gegen Depression u.für sonnenbeschienene Fenster . häufige Dröhngeräusche (z.tags < 35 dB(A) und < 50 dB(A). Bei großen (d./Tag) dienen..) müssen unterdrückt werden (z.erforderlich. nur gering sonnenbeschienene Fenster-Verglasungsflächen erhöhen das Problem der Schimmelpilzbildung durch Wärmeträgheit !!! *) die genannten Forderungen sollten insbesondere für Kinderzimmer. d.B. 3.Dez. Die hier bautechnisch erforderlichen Bedingungen sind erzielbar mit : Isolierverglasung mit Weißglas..5 Tonnen an wärmetechnisch wirksamer Speichermasse .

ZL n. Bescherungen) Schadstoffverdünnung zur Raumtrocknung u.ausreichender Schallschutz zu anderen Räumen (Kind) hender Sch .für das mitteleuropäische Klima (bzw. ratsam: Schlafplat rforderlich .AW .Bewernisse tung #) .! e ung kü Durchblutungsprobleme Durchblutungsprobleme Seh-u.85 < 3 t Febr.FW .Aachen Bauphysik Dez. Betäubungsmittelbedarf. v < 0 0. günstig *) schutz e. Streß Rheumaprobleme Rheumaprobleme Arbeitsraum für den Raum sind erforderlich: (i. Vögeln o.allgemein allgemei für langfristige Behaglichkeit bzw.. Gemütsprobleme vgl.a. z.gute Luftdurchmisc ftdurchmischung mit Außenluft . Ein Stück vom Himmel sollte mind.m..wie Wohnraum u.. 2001 RK .Besonnungszeit > 2 Std.HT .6 Bewertung: i.KS .1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe .wie Wohnraum .5 m Abstand vom Fenster.übrige Bedingunge wie im Wohnraum edingungen pilzbildung! ‘) Fenstergröße unter Berücksichtigung der Verbauung u.u. im Febr. : noch unklar n. i.g.sehr viel mehr (>2 x .keine Tür im Rücken . 20 Straßenlärm.Außenluftzufuhr erforderlich . Schlafqualität für den Raum sind erforderlich bzw. Rollade .M. Bäume.SP #) Bewertung: i. Lüftungsanlagen rm. mind.a.ZL .BZ .6 .Besonnungszeit > 2 Std.starke Raumreson aumresonanzen und Flatterechos vermeiden d Flatterec für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin . .PL i.15 m/s ugluft. Gemütsprobleme Ruhebedürfnis Raumbedämpfung Akustik-Streß .h. ratsam: rlich . in 1.besonders klar durchsichtiges Glas bei den Fenstern ers dur es be .h. .1 m AFe/A G = 0.12 m/s . zw a gleichwar Atemprobleme Rheumaprobleme Rheumaprobleme Wohnraum +) für den Raum sind erforderlich: (20 . senkr. Temperatur u. es sollten immer wieder Bewegungen ches d n wie erlebbar sein.S = 3 h > 2 M/AFe = 4 t/m2 > 1.SK .HT i. kleiner Lüftungsflügel < 12 cm Öffnungsbreite er Lüftungsf m Öffnungs stärkere Taglüftung und ausreichende Nachtlüftung aglüftung u ende Nachtl Bewertungsbeispiel Erforder.> 40° lich .B. Kaltluftsee verhindern -Vorerwärmung von kühler Luft ist erf. Treppenhäuser.AW .AZ .PL . *) schutz e.AW .in Betrieben mit Angestellten o. d.WB .BS .. Verschattungseinr.PC-Bildschirme parallel zum Fenster.-Ing. für den Schlafplatz sind erforderlich bzw.Teppichboden ist r ratsam .HT .O.M. : nicht gut .keine Zugluft.m. Einbruchschutz eit Einb z.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis ige Raum erhältnisse . llzeiten zw 5 .nicht nur aus der Sicht der Regelwerke .13 > 1/8 T/HoFe = 2.FS .LM . Grünbetonung ist in Mitteleuropa zu bevorzugen -. i. A(Fe): 1/8. Teppich o.außen schirme pa m beschienener Glasflächen) an wirksamer Speichermasse erforder. Aufzugs-.Störpegel i. . .. : ist machbar n.eine Querlüftung sollte möglich sein erlüftung s .B. bei großflächigen leichten Außenbauteilen mind.LM i. 19 . Lüftu und Wasserinstallatio serinstallationsbereiche sind in der Nähe von N Schlafräumen bedenklich! totale Ruhe gefährlich < 20 dB(A)!! men bedenk gefäh Tinitusentstehungsgef. Siebel Raumart Schlafraum (16 .BZ .Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m.m. Suizidalität) Seh-u.besonders geringe asymmetrische Wärmebelastung ers trische Wä < 1 K.55 Sek. Dr.TP . Rolladen i.a.SP .Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m.PL .AZ i..BZ n.Störpegel i.LB .Nachhallzeiten zwischen 0.g.2 t / (m² sonnen.Farbenspektrum entspr.: < 3 dB(A) max: < 50 d el 35 ax: dB(A) / Lg > 20 .TB .1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe .a. Gemütsprobleme Seh-u. Gemütsprobleme Hu/oFe = 0-0. Holzb.ÖW . Luftqua.Sonnenschutz für heiße Tage. 22 ° C) für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin . i. ür Rück trieben *) für den sommerlichen Publikumsverkehr Wärmeschutz sind i.0 Empfehlungen für die Grundrißplanung Prof.keine Zugluft..O.Weitblick > 15 m nach außen durch klarsichtige Gläser k n n kla kein statisches Bild..ZL .AE ..O.geringe asymmetrische Wärmebelastu < 3 K asymmetr rmebelastung .Blick nach außen mit einem "Öffnungswinkel" waager. 3.SK . d.. sichtbar sein. hende Fuß .Sonnenschutz für heiße Tage. in 1. Einbruchschutz eit Einb . Blendprobleme Seh-u.: < 2 dB(A) max: < 40 d el 25 ax: dB(A) / Lg ca..) begünstigt die Schimmel.5 m Höhe. : in Ordnung .9/2. ca. Treppen fzugs-. Wohnraum .a.Begründungen .VW .. von Blättern.. L. . mit Blick n. 1.a.NK . Gesundhe gfristige lichkeit b sundheit F H .: nicht machbar . /s max . 23 ° C) Beispiel für Raumkennwerte AG T AFe = 30 m² = 6m = 4 m² +) auch für Kinderzimmer ch zur Raumtrocknung für gutes durchlüften Seh-u.M. v < 0. Schadstoffabfuhr " zur Raumtrocknung Luftqualität im Sommer Staubindung Diskretion R(400)>50 dB Ruhe. Gemütsprobleme .O.06 m/s und ma v < 0. 18 ° C) Erfordernisse .SP . der Sehempfindlichkeitskurve pektrum e Sehempfin eine Gelb-.35 bis 0. Vers u.aus > 2 m über OKG ftzufuhr er . schlafen zwischen etwa gleichwarmen Wänden! .> 60°.. A(Fe): 1/8.QL .ausreichende Fußwärme. Grünbeto . ögeln (Depression.TB . ggf. im Febr. ein.

6 t/m² > 1.2 m² > 12 ! = 2.ZL . Konvektoren verschlechtern die Raumluftqualität. Siebel qp .01 Rw > 30 dB Haupt-Wind- 1.-Ing. i.4 x 3.O.QL .25 mm Mörtel im Ring . i.96 < 3 = 2. i.51 F H .HT . i.FS .140 mm Stahlbeton G: 5% .60 KÜCHE (3.a.O. i.O. Tür u.d.13 0.VW . i.PL .m.m.LB . i.6 i.37 Rw > 30 dB 1.O.O.2 < 3 = 3h>2 = 1. Z-DIELE Rw.26 -2 r .ZL .cm 9 cm Verbundestrich WOHNZIM. Bewertung i.O. i.BZ .5 m) (E . ggf.9 m² > 10 = 3. Grundrißdisziplin gl. (Tepp.175 mm KS 2.6 i.45 mm Gehwegplatten .P > 32 dB schwimm.Aufentsblick > 15 m zugluftfrei + dT < 3 K %) 1.5 mm PE-Schaum.AL .R.ZL .FS . i. 2002 RK .SK . i. i. W %) TR m’ > 220 kg/m² Eine Vorerwärmung der von Fensterflächen abfallenden Kaltluft ist i.O.6 i.20 > 1/8 = 1.9 x 2. (Tepp.m.O.5 m = 2. E-Schlafraum. i.O.m.BZ . i.Kinderzimmer Raumkennwerte AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr. + Aufzügen #) E-SCHLAFRAUM (4. (Tepp. Sonnenschutz: Rolläden .m.LM .Schlafraum) 2. i.6 mm A-Putz WA ABST.O. i.7 mm Teppichb.m.AL . Bewertung i.9/2. i.m.NK .O. i.m. i.a. (PVC+) i. S-Diele und Bad etwas klein 1. S .LM .9/2.u. i.AW .O. i.26 > 1/8 = 1.AE . 1.m.m.9/2.O./ Gastzimmer) bereiche mit Weit- 2.O.O.O.01 m’ > 220 kg/m² TV -Deckenaufbau SitzBereich . Dr. i. Flechtwand Fallrohr (50 % luftdurchlässig).3 mm Abdichtung .26 Rw > 30 dB mit Außenluftzuf.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse . Bewertung i.10 Balkonaufbau z. i.m.NK .67 < 3 = 3h>2 = 3.E-Schlafraum Raumkennwerte m² (25 .4 m = 2. i.18 > 1/8 = 2. übereina.) i.cm Hauseingang. i.SP .BZ .O. i.6 t/m² > 1.O.5 m² = 0.5 r) ) .S M/A Fe Bewertung: N-Erfordernisse = 12.5 m) <1K (Kinderzimmer) Wä-K KINDERZIMMER (3. i.O.1 m = 0..HT .m."PHYSIKALISCH" ität "PHY Rw > 30 dB Prof.B.2 m) (Kinder.O. i.O.das Wasser in der “ungerührten” Pfütze ist sauber! Daher sind Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen zu bevorzugen.KS .m.BS . i. Süd bis West §) 2. Maßs 1.6 t/m² = 1.2 h > 2 = 3 t/m² > 1.1/2.26 AW-Ecke frei !! AW-Ecke frei !! Schlafplatz <1K NO.cm WC R’ w > (42) dB ggf.B.6 i.2 x 2. Luftströmungen . Küche + WC .5 m = 3. i. F.O. Doppeltür R’ w > 47 dB Haupt.5 m² = 0.-R.FW .O.BZ . 220 mm) N-Beton .2x3 mm Abdichtung .AZ .7 m = 5.15 mm EPS-T. PE-F.9/2. Kamin Tageslicht f. i.AW .O.180 mm (. . m.26 von O .9 / 7.AW = 12.1 m) Eßplatz ggf. im Lee §) bevorzugt im Osten bei der üblichen Hauptwindricht.AW .AZ .hiermit läßt sich auch ein “Kaltluftsee” im Bodenbereich verhindern. Raumklimaanalyse: Begründungen *) zur Schimmelpilzverm.6 i. i.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse . gut 1.O. (Tepp. i.2 m² > 10 ! = 3.ZL .Planziele AW-Ecken frei !! *) 1. Estrich ARBEITSZIMMER (3.WB $) Kosten &) + Schallschutz . L. i.SK . Außenwandaufbau z.m. i.22 > 1/8 = 1. i.40 mm Korkplatten .ÖW = 10. s’: 20 MN/m³ (. Bad.01 Rw > 30 dB Hauseingang L-Fugen 1. i.Küche Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr.6 < 3 = 3h>2 = 3. Bewertung i. o. i. z.HT .Arbeitsraum Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr.5 m² = 0.Wohnraum Raumkennwerte AG T / Tg AFe H u/oFe/Ba AFe/A G Tg/HoBa tFebr. i.5 m = 2. BALKON 0.O..m.VW .HT .1 m = 0.O.-Estrich (-1. können physisch spürbar werden! .m. .m.SP §) günst. $) 0..AW ..10 mm I-Putz 24 cm KS 2. Nutz. i. i. s-Stoß .TB . i.m. i.FS .SP . i. weil im stärkeren Maße luftverunreinigende Stoffe umgewälzt werden . i.m.O.S M/AFe Bewertung: = 30 .31 > 1/8 = 1.m.O.14 mm Holzbr.2 < 3 = 5h>2 = 2 t/m² > 1.m.FW . (5. i.50 mm Ausgl. erforderlich . = 5..S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .Plan.O.O. i. mit Raumklimaa r m mklimaanalyse qp . Trittstufen auf elast. i.2 m² < 10 ! = 2. i.) i. Schallschutzwand.FS .ZL . %) zur Vitalitätserhaltung N-Erfordernisse .m.wenn mögl. schwimm.5/2.AE .88 Rw > 30 dB 2.O. i.26 ggf.45 mm ZE 20 a.ÖW = 7.WB .0 .6 m = 0.1 m = 0.2 m² = 0..BZ .63 ggf.O.5 x 3.WLG 040 .NK .) i. i.m.m. 1:75 n.AE itskriterium isch w #) Schallschutz .O. . i.KS .40 mm Schallabsorber .QL .m.AE .WB . . i.01 ungünstig sind: Zugang zum Kinderzimmer über Wohnraum. Faserzementplatten o.m.) i.AL .O.120 mm EPS. Maßstab ca.TB .30) AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr.26 richtung m’ S-DIELE BAD Bodeneinlauf Wind. i. HauptAufenthaltsräume 1.m. zugluftfrei + dT < 1 K %) 2-Wand-Regel bei W-Install. Bewertung i.O.m.WB .bis NWAusrichtung i.1 m = 0.0 verputzt #) R’ w > 54 dB L’ nw < 53 dB 2.9 x 5.PL . i.KS .FW .m.0-1 qp : Qualität . .10 mm I-Putz .KS .5 m) -2 r .63 > 220 kg/m² -2 r .VW .m. i. Estrich m’ > 450 kg/m² Aufzug .Aachen Bauphysik Jan. i.Thema: l/RÜ 0208 Günstiger Grundriß im Gescho iger Grun Geschoßwohnungsba nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht.m. i.O.B. R’ w > 52 dB m’ > 380 kg/m² R’ w > 53 dB .QL .m. Unterl.64 m² = 0-0.NK &) Kosten sind auch ein Behaglichkeitskriterium u.m.O.O.

erf.01 1..26 14) WC 1) 2) 2) Z-DIELE 3) 15) ARBEITSZIMMER (3. Siebel r.o. u.0 B 0-1-o Prof. Küche u. wenn mögl. Rw = 27 dB statt 37 dB ist "Multi-Funktionszimmer" im Eingangsbereich (Arbeits-. auch im Badbereich . 2002 RK . auch von Vorhängen (v. damit min. vorh. WC-Raum ca..5 m) (Kinderzimmer) 12) KINDERZIMMER (3.).63 S-DIELE 8) 8) 14) 15) 12) BAD 8) 7) 6) TV 2.k. Bad sowie Dunstabzüge für Herd + Wächetrockner .5 m) (E . Kind/E-Schlafen u.u.ä.Schlafraum) 2.2 m) (Kinder. 3.k. Kind. L. mit Zugangsdiele (+ Türen zu den Aufenthaltsräumen) anlegen. vorübergehenden) Erweiterungsmöglichk. Decke) Dusche nicht an Außenwänden oder Wänden. Gast.5 m) WOHNZIMMER (5.> 18 a. 3.B.-Ing."PHYSIKALISCH" tät "PHY 1.a. mit wenig Außenwand Kamin.u.: Treppenhäuser Böden von Bad. Maßs qp : Qualität ./ Gastzimmer) 2. 1:75 n. Boden . Maßstab ca.Thema: l/RÜ 0309 Günstiger Grundriss im Geschoßwohnungsb ger Grun m Gesch nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht qp . für entspr. Krankheitsfälle Installationswände im Küchenbereich (auch wegen ggf.26 12) 1. anlegen.37 1.5 cm breiten Rohbaufugen zum ggf.9 x 5. oberhalb mit Isolierkörpern) mind.5 cm breiten Rohbaufugen zu den Wänden Treppenpodeste mit ca.01 1. Trockner (ggf. Installationsanordnung zusammen mit Heizungs.26 Aufzug ist machbar hbar oder o.LB .26 F H .ohne o.26 KÜCHE (3. welche an kühlere Bereiche angrenzen.60 2. ein Abstellraum an der Küche anlegen. Verbundestrich in massiver Raumecke für Waschmaschine u.-R. .0 x 2.4 x 3. nicht an Schlaf. Arbeitsr.u.5 x 3. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) 15) 16) Treppenläufe mit ca. Küche u.dies ist hier einfacher machbar) WC.10 9) 7) 6) 8) 5) ABST..Aachen Bauphysik Jan./Wohnr.Plan.R. Dusche u.-Ing.1 m) BALKON 0. wegen Schallschutz / Diskretion 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 . i.9 x 2.ggf.01 1. 1 cm tiefer anlegen und Bodeneinläufe sollten hier angelegt werden zwei Türen zwischen WC / Bad und Wohnräumen (Arbeitsr. Wohnr. Kamin 15) 12) 8) 0.51 1. Krankenzimmer) WC im Eingangsbereich mit gewissen (ggf. 13) 1.zur Ostseite o.26 13) E-SCHLAFRAUM (4. bedenken "Außenwandecken" frei von Mobiliar / Einrichtungsgegenständen.63 1. Hausanschlußraum im KG bedenken Schallschutz zwischen Bad/E-Schlafen. Treppenhaus/Schlafr.88 2. Nordseite (Leeseite) massive Installationswände (m' > 220 kg/m²) für Waschbecken.13 0. 10) 11) ggf.01 4) 2) 1. z. Dr. schwimmenden Estrichen Whg. notwentiger Eingriffe .d. Aufzugsanlage u.

besonders keimfreie. Dr. im Dachgeschoß) mit der Möglichkeit die Wärme in den Abendstunden weglüften zu können Innenwand oder gut gedämmte Außenwand Dichtungslippen an der Anschlagseite entfernen A) Fall: Einzelbett ett B) Fall: Doppelbett oppelbett *) Grund: direkte (gute) Außenluftzufuhr und Trocknung der Räume durch solare Aufheizung Grun Au zufuhr ung R rch #) ggf.oder Textiltapeten Verhaltenshinweise: Eine stärkere Taglüftung ist unbedingt anzuraten . entsprechende Anstriche. zur Vermeidung von Pilzbildung (unter dem Bett) Elekto-Smog .5 t / m² Glasfläche sind ratsam oder extrem geringe Wärmespeichermassen (<1 t z.keine asymmetrische "Wärmebelastung" Bett sehr trocken halten. aus Seide .B. für Öffnungswinkel eine Permantlüftung ohne Einstiegsgefest einstellbar fahr #).h. (z.. d. < 25 dB(A) und Spitzen < 40 dB(A) . Rheinland Westseite Schlafraum möglichst n nicht unmittelbar a an: WasserinstallationsWasserinstall bereichen. 60 cm +).SR .Thema: Schlafraum . mehr oder weniger Günstige Grundriß-Verhältnis tige Gru erhältnisse: Fenster zur Hauptwindricht z twindrichtung (im Rheinland: Süd.1 Prof.damit sich die Feuchtigkeit und die Luftschadstoffe aus den Bauteil. zumindest bei dicken Matratzen ist eine Beheizung (mittels Heizdecken mit kleiner Leistung) für eine Trocknung zur Tagzeit zu empfehlen Wand.1 m/s . Papier.B.kann gefährlich sein! Es ist allerdings schwierig diese Belastungen sicher zu unterbinden. L.große Außenluftzufuhr für den gesamten Schlafraum . unten offen -zur Entfeuchtung sowieso über unbeheizten Räumen. sind ableitende Einrichtungen vorzusehen. Rolläden sind für die Sicherheit. zur Bedämpfung der RaumLuftfeuchteentwicklung. bei Zugluft 50 % luftdurchlässiger Stoff..Aachen Bauphysik Juli 1999 RK . sollten in gewissen Regionen / Zeiten austauschbare Fliegengitter eingesetzt werden s en Zeite schbare F itter einge ggf. u. v < 0. Siebel Günstiges Klima bei: tiges Kli Kopf Hals Schluter.M. mit Spindel) Luft-Vorerwärmung und den Sonnenschutz sinnvoll geringe Raumoberflächen(Luft)temperaturen sind für die Schlafzeit anzustreben . a.Störpegel i.. z.zugluftfrei. zur Sorption von transpirierter Feuchte.B.Raumklima fraum Schlafstätte F H ./ Westseite) und > 2 m über OKG.auch aus Nachbarbereichen . Au Aufzugsanlagen.-Ing. ggf. Einrichtungen und Kleidungsstücken Teppiche (ggf.h. dünne Schnittpol-Teppiche) können zur Staubbindung beitragen und sind daher in Schlafräumen sinnvoll große Wärmespeichermassen > 1. Trep Treppenhäuser und Straßen .und Deckenflächen mit angemessener Feuchtesorptionsfähigkeit (bei ϕ > 50 %) an den Oberflächen. d.wegen: Ruhe mit direkter Sonneneinstra direk eneinstrahlung *) und entsprechendem Sonnenschutz (für heiße Tage) entsp em Sonne kleiner Lüftungsflügel (bö < 12 cm).und Einrichtungsgegenständen verringern können. Arme - . Die Raumlüftung sollte mit kleiner werdenden Temperaturdifferenzen -innen / außen >für die Schlafzeit< gesteigert werden! Bett: h = 40. +) wegen: Boden-Verschmutzungszone und Kaltluftsee Hauptaufenthaltsbereich für Gesunde > 25 a u.zur Vermeidung übermäßiger Gasabgaben aus Bauteiloberflächen.

im Hinblick auf Schimmelpilzbildung. Es scheint zudem . wenn ein günstiger Strahlungsaustausch gegeben ist. können natürlich kritische Verhältnisse bestehen bleiben. aus einer mehrfach gefalteten. auch luftbelastende Stoffe aus dem Bauteil können nur mäßig in die Raumluft eindiffundieren. unbedingt großflächig Heizkörper. *) Fenster ohne Brüstung u... kann mit der genannten Beschichtung ausreichend sein . damit das “Luftpolster” unter der Decke nicht einfach abfließen kann Stahlbetondecke die Gesamt-Glasfläche solle ca.. Bilder u. Einflüsse durch die neuartige Wand.partiell fungizide Mittel beizufügen! Vgl. ca.in perspektivischer pers Darstellung Darstel Bereiche mit ungünstigem Wärmestrahlungsaustausch können. weil es dort nicht durch hunderttausende “Wärmeaugen”. wo der Strahlungsaustausch mit dem warmen Raum ungünstig ist. d. 0. weil der “Langzeitspeicher” für raumluftbelastende Stoffe einschl.(1/7) der Raumgrundrißfläche betragen (Brutto-Fensterfläche ca. Blätter WW-TSBI-W und WW-TSBI-S. die großflächigen Wände. die im gegenseitigen Strahlungsaustausch stehen.in seiner Wirkung . Für derartige Bereiche (mit vo > 0. Sehr kleine Temperaturdifferenzen zwischen der Boden.. sollten die Gesamtwandfläche um nicht mehr als 1/3 abdecken (i.. eine hartnäckige. zu bevorzugen Raumeinrichtungen. 1/2 der Grundrißfl. wodurch einer “trockenen Raumluft” im staken Maße entgegengewirkt wird. - - *) . welche die Wandfächen abdecken. Dort.ä. belüfteten. wie Möbel. 1/7 der Raumgrundrißfläche nicht überschreiten.a. Anstrichmittel. Feuchte aus dem “Langzeitspeicher” beeinflußt (Feuchte aus der Sommervorbelastung.sehr begrenzt wird (mäßige Sorption im “Zwischenspeicher”).und Decken. Die Sorption von Feuchte ist unterhalb von 50 % extrem gering.und ausatmenden Steinporenlunge) einwirkende Belastung stark begrenzt wird. Schlagregeneinwirkung u. Das rasche “Weglüften” ist mit DBB tatsächlich möglich. welche i. Die Bremse für die Luftfeuchte ist durch die zunehmende Sorption der Beschichtung oberhalb von 50 % rel. Luftfeuchte gegeben. Das Schimmelpilzbildungsrisiko wird gemindert. daß ein etwaiges Pilzmyzel die DBB-Schicht nicht gut durchdringen kann. bedenklich bleiben. ausr. Die Schocklüfung. Gemessen wurden Werte von < 0. zu einem günstigen Wärmeaustausch mit den wärmeren Bauteilen des Raumes kommt. Feuchte und ggf. Büro Bauphysik Sept. ansonsten werden zur Vermeidung eines “Kaltluftsees” (raumluftqualitätsmindernde) Konvektoren unterhalb dieser Flächen erforderlich. S Siebel Grundvorausse voraussetzungen zur Erzielung sehr günstiger Bedingungen: n Er gü r Beding ein mind. Dr.MB .1/8. weil die aus den Bauteilen (der riesigen ein. dies ist z. an massiven Wänden und Decken. 1962 sollte vorhanden sein .nach bisherigen Beobachtungen . d ca.klimareguliere regulierenden Wand.so zu sein.dies kann ausreichend wirksam durch das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlagseite pro Raum erfolgen.h. L. Wärmeschutz im Sinne der DIN 4108 Ausg.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis mit DBB-Beschichtungen F H . 2001 RK . Raumgrundrißfläche) Beschichtung aus >DBB< einem “Dünnschicht-Bubble-Beton” “Wärmeaugen” in geeig.) ∆ θ < 0.und Deckenfläche und auch zwischen den Außenbauteilen und den Innenbauteilen (natürlich nicht zu den Fenstern).Wohnräume. mit rückseitiger Rippenabd. d.h.a.und Deckenbeschichtu se euartige Dec schichtung >DBB<: Sehr gute Luftqualität bei geringer Lüftung.5 K . bei einem Wärmeschutz der Außenwand von U ca.d.R.5 W/(m²K).1 Prof.Grund: die Raumluft wird weniger durch luftbelastende Stoffe einschl. Eine minimale Permanentlüftung sollte immer vorhanden sein .a. Baufeuchte. 0. Außentürelemente sollten eine Brutto-Fenster-/Türfläche von ca.5 K ! ist erzielbar Fenster / Tür Fenster Heizkörper Raum . Büros u. Vorhänge. durch DBB .(1/4) d.Aachen ige Raum erhältnisse DBB-Be . geprägten Alu-Folie Teppichböden (Parkettb.2 mm. 1/5. bei der Rolladenkasten-Unterseite und hinter Vorhängen (ohne Heizkörpereinwirkung) gegeben.d. für eine gleichmäßige Temperierung und für eine gute Fußwärme. weil die Luftfeuchte in normal besonnten. weil durch die diffusionsdichten Bubbles eine entsprechende Begrenzung erfolgt. der RolladenkastenStirnseite (ohne Heizkörpereinflüsse!).un kenbeschichtung für übliche Aufe che Aufenthaltsräume . Begründungen vgl. für eine gute Raumbelüftung ungeeignet ist.).a. beheizten und genutzten Räumen durch DBB auf einen günstigen Wert stabilisiert wird und sich die Bauteil-Oberflächentemperaturen besser angleichen. sinnvoll als Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen unter den Fenstern / ggf.zwischen den genannten Bauteilen einschl. Feuchte. dies sind i.-Ing.3) sind . schwer zu beseitigende Schimmelpilzbildung blockiert wird. äume W me.und Deckenbesch and.großflächige Außenwände sollten demgegenüber einen besseren Wärme-/Feuchteschutz haben “Schürze” an Fenstern und (Innen)Türen. s.B.) sind hier für ein günstiges Raumklima.

Die Vorstellung.und ausgeatmet. weil dann die “Zwischenspeicher” (Poren der Bauteile und ggf.) steigern hierzu die rel. z. Soll bei einem ca. 50 m³ großen Raum bei 20° die Luftfeuchte um 15%. Der Beschichtung dieser Bauteile kommt eine größere Bedeutung für die Raumluftqualität zu.und Deckenbauteile trifft dies nicht zu.a. Eine Plastiktütenoberfläche ist allerdings für ein gutes Raumklima sehr problematisch und daher im Regelfall unerwünscht (weil hygrisch zu flink und ohne Bremse). In der kühler werdenden Zeit (nach dem Hochsommer) sind die Wand. i.a.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . Siebel Bauteile aus den üblichen porösen Werkstoffen sammeln ständig gasförmige Stoffe. muß eine maßvolle Sorption aufweisen. Durch eine geringe Sorption unterhalb von 50 % rel.oberhalb einer Wasserdampfaktivität von ca. durch Adsorption und Desorption werden Stoffe ein. Unterhemden gewechselt und porentief gereinigt werden. Die Stoffkonzentration will überall gleich sein und damit ist ein ständiger Austausch mit der “Riesenpore” Raumluft im Gange.die bisher unzureichende “Schocklüftung” wird damit tatsächlich ohne Luftqualitätseinbuße möglich. Dr.B. durch Lacke oder andere Kunststoffbeschichtungen gut versiegelt. Luftfeuchte (im Normalfall) nur unerheblich. Da im gleichen Raum kühle Bereiche mehr Feuchte sammeln. anders als oben dargestellt. d. als bisher i. Durch eine geringere Raumbelüftungs-Notwendigkeit und eine geringere Bauteil-Feuchteaufnahme zur Sommerzeit sowie bei der Zwischenspeicherung von interner Feuchte. welcher die etwas kühleren Bereiche für eine Schimmelpilz(erst)besiedelung ggf. Polstermöbel u. Luftfeuchte wird ein höherer Feuchteanstieg bei mäßiger Raumlüftung gebremst.-aus der Raumluft(ständiges Akkumulieren bis zum jeweiligen Gleichgewichtszustand bzw. Für eine Raumnutzung mit behaglicheren Bedingungen kann.R.B.MB .und Deckenbauteile verhalten sich wie eine “Lunge” mit einer riesigen inneren Oberfläche (Porenwandungen). Personen u. wird der Lüftungswärmeverlust geringer (geringerer Luftwechsel und auch weniger Latentwärmeabfuhr durch Trockenheizen). die Trocknungspozesse erfolgen relativ langsam.und Deckenbauteile werden "dauerhaft" oder zumindest zu entsprechenden Zeiten zur dominierenden Ausgasungsquelle für den Raum. Raumluftfeuchte (im Normalfall) nicht nachhaltig. Luftfeuchte einstellt (in den kühleren Jahreszeiten zwischen 45 . 55 %) und andererseits mittels mäßiger Lüftung Feuchte und luftbelastende Stoffe insbesondere aus der Raumluft und weniger aus den Bauteilen abgeführt wird. von C 65% auf 50% verändert werden. ist ein Wert von 0. u. Die Wand. aber aus den Bauteilen sind (im Normalfall) mehr aus 50 000 Gramm Wasser auszutreiben (mehr als das 385-fache). 0. daß dabei die Außenwände von der einen zur anderen Seite atmen ist praktisch Quatsch bzw. erfolgt ein Feuchteaustausch. damit sich die relative Raumluftfeuchte von 50 % dauerhaft einstellt.nicht extrem schnell trocknen. auch nasse Wäsche . Luftfeuchte wird eine zu trockene Raumluft verhindert und durch eine stärkere Sorption oberhalb von 50 % rel. Dies kann nach den durchgeführten Prüfungen so erfolgen. Für Wand.-Ing. durch niedrig gehaltene Raumlufttemperaturen verstärkt wirksam (Sorptionsparadoxie).a. R. mittels entsprechenden Oberflächenbeschichtungen an den Wand. geeignet werden läßt . d.u tions. weil insbesondere diese Bauteile nicht wie z.75. Nur äußerst langfristig sind größere Veränderungen machbar.für das Raumklima Ra a) Sorptions. Interne Feuchtequellen im Raum (Pflanzen.8 über eine etwas längere Zeit als sehr kritisch einzustufen.d. Einrichtungsgegenstände) i.s..R. . eine bessere Situation hergestellt werden.und Deckenflächen. Auch eine starke kurzfristige Raumbelüftung verändert die rel. welche mit DBB herstellbar ist.w.d. damit sich durch die üblichen internen Feuchtequellen und ein mäßiges ausdiffundieren aus den Bauteilen eine angemessene rel. Vorhänge..h. weil jedes einzelne Wassermolekül sehr unge-richtet wegdiffundiert. daß die Sekundärausgasungen aus den Bauteilen nicht mehr dominieren . bis zur Sättigung). angestrebt. Teppiche bestehen häufig ganz oder teilweile aus gering sorptionsfähigen Polyamidfasern.und Deckenfächen i.d. maßgeblich sind . Ständig wird ein Gleichgewichts-zustand mit der jeweilige Gaskonzentration. Im Normalfall ist es nicht möglich die relative Luftfeuchte spontan um mehr als 10% zu verändern . Zur Sommerzeit sind Bauteile einer höheren Luftfeuchte aus der Außenluft ausgesetzt und die "Sammelleidenschaft" dieser Bauteile wird ggf.1a Prof.infolge der großen inneren sorptionsfähigen Oberflächen.dgl.B.weder durch relativ extreme Befeuchtung noch durch Trocknungsversuche. L. als die hierzu wärmeren Bereiche (wegen der Sorptionsparadoxie). angenommen wird. Die Raumluftbelastung mit Feuchte und raumluftbelastenden Stoffen aus den Bauteilen wird durch eine mikrorißfreie und stoffbedingte diffusionsbremsende Wirkung gering gehalten.h.und Diffusionsei usionseinflüsse F H . welche auf den riesig großen (inneren) Porenoberflächen andocken (in einem dynamischen Gleich-gewicht kleben und durch Thermodynamik bedingt wieder wegfliegen). So kann man z.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . der Wasserdampkonzentration des angekoppelten Raumes. dann sind aus der Luft nur 130 Gramm Wasser zu entfernen. Insbesondere die Wand. die dominierenden Feuchtequellen (Sekundäremittenten).selbst im Wind . Eine Beschichtung. an welcher sich Stoffe anlagern und auch wieder abwandern. Der Mensch atmet im wesentlichen auch nicht von der einen Seite zur anderen. Der Porenraum von Einrichtungsgegenständen ist i. sehr unbedeutend. werden häufiger gereinigt und auch gewechselt.

weil der Zwischenspeicher für luftbelastende Stoffe (Wände u. Dr. erzielt. Blatt: RK .Wärmeschutz nicht unerheblich.Latentwärme) aus dem Raum. weil zum einen die Ausgasung von luftbelastenden Stoffen mit der Temperatur steigt und zum anderen die Luftzirkulation zunimmt und damit die Staub. Die Wärme wird besser in die wärmespeichernden Bauteile eingetragen (Wärmeaugeneffekt.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . Diese ist aber . weil der Raum eine gleichmäßigere Temperaturverteilung erhält.erzielbar. mittels diffusionsdichter Glashohlkügelchen stark von der Raumluft abgeschirmt wird. bei günstigen Ausgangsbedingungen (vlg. die Austrocknung der Sommer-Feuchtevorbelastung ist von geringerer Bedeutung und der Feuchtezwischenspeicher (Wände u. infolge stärkerer Feuchtewanderung in die Bauteile bei geringerer Verdunstung an der Oberfläche). 55 % erreicht und bei geringer Raumbelüftung auch nicht so ohne weiteres überschreitet. aber oberhalb von 50% stärker zunimmt.bei thermischer Behaglichkeit .B. welcher im Normalfall durch die große. Die Feuchte. Decken). Dies kann 1 bis 2 K ausmachen. Ungünstige Einflüsse auf die thermische Behaglichkeit werden somit zumindest geringer und damit werden ungünstige Verhältnisse nicht mittels höherer Raumlufttemperaturen kompensiert.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d .Werte von ca. Günstige Raumluftfeuchte zur kalten Jahreszeit.1) sind Temperaturdifferenzen von < 0.1b Prof. .MB .MB .gering ist. s. weil die Wärme besser in die Bauteile gelangt (etwas bessere Wärmeaufnahme an der Oberfläche und besseres Wärmeeindringverhalten. werden mit einer großflächigen DBB-Beschichtung an den Wand. Bessere Nutzung der solar eingestrahlten Energie. Decken) ist auch für interne Feuchtequellen weniger wirksam. auch bei stark verringerter Raumbelüftung.5 K zwischen den verschiedenen Bauteilen möglich . wurde bislang vernachlässigt. In Nasenhöhe ist eine niedrigere Raumlufttemperatur und damit eine bessere Luftqualität .für das Raumklima Ra b) wärmetechn metechnische Einflüsse inflüsse F H . durch Fußkälte (Wärmeableitung am Fuß. Thermische Behaglichkeit kann damit in der Heizperiode bei etwas geringerer Raumlufttemperatur erreicht werden. die relative Raumluftfeuchte . weil die Feuchtesorption der Wand.und Deckenflächen unter 50 % RLF .-Ing. geringere Bodentemperaturen.auch in der Heizperiode und dies mit einfachen Heizkörpern. weniger Verdunstungswärmeabfluß an den Bauteiloberflächen und damit geringeres Weglüften von Feuchte (. Höhere Raumlufttemperaturen sind auch mit einer schlechteren Luftqualität verbunden.für den sommerlichen . Für die Behaglichkeit ungünstige Einflüsse. L.und die damit einhergehende Energiewanderung wird bzw. innere Porenoberfläche der Bauteile gegeben ist. Z.d.in der Heizperiode . ein Kaltluftsee oder Zugluft bei größeren Fensterflächen und/oder undichten Fugen) sowie durch WärmeAsymmetrie. Zusammengefaßt sind folgende Vorteile gegeben: Bessere Raumluftqualität. wird auch die sommerliche Raumaufheizung durch den Feuchtetransport gebremst.und winterlichen . Bessere thermische Behaglichkeit bei niedrigeren Temperaturen.und Sporenbelastung wächst. bei etwas niedrigeren Raumlufttemperaturen.und Deckenflächen gemindert. geringere Verdunstung an den Oberflächen mit DBB sowie stärkere Feuchtewanderung in die Bauteile bei instationären Bedingungen). Siebel Die thermische Behaglichkeit wird durch die gleichmäßigere Temperierung im Raum.mittels der DBB-Beschichtung .insbesondere bei Massivbauten .

Dr. die aber durch den Wirkungszeitraum Bedeutung erhalten. die internen Feuchtequellen.für das Raumklima Ra (mit Mikrostr ikrostrukturen) F H . Energie durch Licht-. weil diese “Rauch-Teilchen” an den Porenwandungen des Stoffes entsprechend andocken bzw.3 µm Wärmestrahlung λ ca. wegen günstiger “Wärmeableitung” im oberflächennahen Bereich. Die Tricks sind: Der Haupttrick geht in die Richtung “maßvolle thermische und hygrische Einflußnahme an der Bauteiloberfläche (physikalischer Katalysator an der Grenzschicht).B.größer als im Fall A). weil die Strahlungseindringtiefe beim Wasser größer ist.30 µm Konvektion normal Prof. “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen) großer Wärmespeicher thermisch flinke Membran mit guter seitlicher Wärmeableitung in den Untergrund Die Wasserdampfsorption und -diffusion der Beschichtung ist bei niedriger Wasserdampfaktiviät gering! Damit wird die Diffusion zum Raum hin abgeschwächt. Holz hat eine ähnliche Stuktur (zumindest ein Teil der Zellen an der Oberfläche) und zeigt auch ähnliche Effekte. damit die Wärmeabgabe an die Raumluft. z.MB . 3 . Wärmestrahlung u. Die hier ggf. 0. Siebel B) DBB . infolge gasdichter Glashohlkügelchen. Gutes Wärmeeindringverhalten.direkt und indirekt . . kann man bei einer Wolljacke die starke Aufnahme und Abgabe von Zigarettenrauch feststellen. L. weil Wärme stärker “aufgesaugt” wird Sonnenstrahlung λ ca. .3 . wieder abwandern. Einer zu trockenen Raumluft in der Heizperiode wird durch die geringe Sorption unterhalb von 45 % entgegengewirkt. 0. Die Stahlungsabsorption und -refexion erfolgt im wesentlichen sehr nahe an der Oberfläche. Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend größen (weniger Latentwärmeverluste). im einzelnen: Direkt hinter den “Wärmeaugen” liegt der Wärmespeicher (Sammler). - Die Feuchteaufnahme und Feuchteabgabe wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen für das hygrische Raumklima günstig beeinflußt *).Thema: Wirkungen durch DBB ngen d .3 .und Wärmestrahlung dringt nur geringfügig in die “Haut” (Beschichtung).30 µm Sekundärstrahlung Licht.und Auswandern von luftbelastenden Stoffen in das große Porenlabyrinth wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark gemindert *).Innenraumbeschichtung (“gebubbelter” Innenanstrich) Konvektion wird gemindert. Konvektion dringt vorwiegend indirekt stärker in und unter die “Haut” (Beschichtung). erfolgende Erwärmung fördert die Konvektion u. Die Strahlungseindringtiefe ist im Fall B) .Es sind kleine Wirkmechanismen.3 µm λ ca.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . Die Weltmeere speichen unter anderem deshalb eine größere Energie durch Zustrahlung gegenüber den Landmassen. Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend abgemindert. Die Diffusion zum Raum hin ist normal. 3 . Das Ein. wegen: geringerer Temperaturdifferenz. eine geringe Belüftung und die Sorptionseigenschaft der beschichteten Bauteiloberflächen steuern die relative Raumluftfeuchte leicht auf günstige Werte.1c c) zusammenfa mmenfassende Darstellung der Effekte e Darstel er A) Normale Innenraumbeschichtung (Innenanstrich) Sonnenstrahlung Wärmestrahlung λ ca. *) Zudem wird durch die nichtschwindfähigen Glashohlkügelchen die Entstehung von Mikrorissen (in der Beschichtung) unterdrückt.-Ing. - Der Verdunstungswärmeabfluß wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark reduziert *).

sämtliche Platten Stein mit Putz zuvor in Normalklima lagern! *) *) Beschichtung “P0” Beschichtung “P1” *) 20 mm Außenputz mit jeweils einer jew Beschichtung Beschi 30 mm XPS-Platte Glasröhrchen od oder Mantelthermoelemente Mantelthermoele Thermoelement zur Messung oelemente essung der Temperature jeweils mperaturen. tungsmasse d. 3 Kammern s o halbiert und mit 30 mm XPSZwischenlage ge getrennt .2003 "Einsteinmetho inmethode".h. d.05. in einer Fensteröffnung eingebaut mit dauerelastisc erelastischer Dichtungsmas verklebt.unten. die M h. sämtlich XPS-Platten an Hbl-Stein h. wobei an einer Steinseite zwei verschiedene Beschichtungen verglichen werden. eite iedene B htungen chen we Schnittzeichnun . Messungen erfolgen an einem aufgetrennten Hb en erfolg au nnten Hbl-Stein.in isometrisch Darstellung eichnung metrischer tellung Alu-Beschichtung Alu-Beschichtun an 4 Seiten nicht unten ggf. XPS-Pla 490 x 240 x 238 Hbl-Stein 0 H aus Bims mit 2 o. Klimakammer (Raum) z.Thema : Versuchsano chsanordnung zur Quantifizieru von ng tifizierung thermischen Einflüssen durch Beschichischen üssen d Beschi tungen für eine Außenklim n e ßenklima-Bewitteru witterung SWA .GmbH Beiblatt : 1 Datum : 10. Heizebene #) #) ggf.B. 3 Kammern der Hbl-"Halbste Hbl-"Halbsteine" *) Putzränder vers nder versiegeln . seitlich sowie oben zuvor anfasen se ie z 50 mm XPS-Platten an 5 S.h. in den 2 bzw.

h. in vereinfachter Form: Albrecht Dürer’s “Betende (Gicht-) Hände” Wärmestrommesser mit einer gewissen Dicke (> 2 mm) z.10 . + 10 mV Luftraum Wasser H2O mit ca. Pb-Platte Abstandsh. d.Element .B. 35° .. Bücher + . 45° C Gefäß 1 Gefäß 2 Peltier . Heizplatte Funktionsüberprü nsüberprüfung des Wärmestrommessers Wärmes -10 0 +10 VOB Bibel z.Element mit symmetrischen Eigenschaften! ϑo: identisch groß an der GesamtInnenoberfläche des Gefäßes 2 ggf.Thema: Messung der Wärmeüber ung de meübertagung bei untersch nterschiedlichen Beschichtunge hen Be htungen für Beschichtung mit geringer Dicke d < 1 mm chichtungen Februar 2001 Beschichtung ohne Bubbles Beschichtung mit Bubbles + “Luftraum-Thermostat”. Ventilator. unter dem Einfluß stärkeren Luftbewegung Ränder vom Peltier-Element versiegeln! -10 0 +10 + ...E...10 ..B. + 10 mV Peltier . Peltier .

bei höheren RaumWärmeübertragung temperaturen .zuweilen trockenere Raumluft wegen geringere Austrocknu eilen tro e Raumlu eringerer strocknung . von Stoffen.u.Bauteil Wand / Decke Bessere Wärmeübertragung in den Beschichtungsuntergrund.αk.bessere Erschließung der Wärme-Speichermas sere Ersc ng W chermassen und damit dam kleinere Raumtempera inere R mperaturen an heißen Tagen . Boden) Längerfristig erfolgt eine effektiv gut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund (Wärmespeicher).Thema: Wirkweise von DBB . mittels eines gut wirksamen Wärmestrahlungsaus- *) luftbelastende Stoffe werden Innenraum . klein zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs β + αf klein Stoff.h. welche längerfristig (zuvor) adsorbiert wurden *) ° ). d.geringere Raumluftbela ingere luftbelastung durch ausdiffundier rch au fundierende Stoffe aus den Wänden und Decke wegen: diffusions Wän d Decken iffusionsdichter Bubb ter Bubbles . α k+ α f Innenraum “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft . vergessener Effekt! tausches im Gesamt- Fazit: .verstärkt unwirksamer! an die Raumluft abgegeben ° Eine sehr große Sorptionsfläche ist richtig. Wärmeübertragung durch (trockene) Wärmeleitung ins Bauteil Wärmeübertragung durch Feuchtewanderung ins Bauteil erhöht die Wärmespeicherfähigkeit erheblich #) αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund .zur Verbesserun des thermischen Raumklimas besserung es therm Raumkli Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS .an heißen So ise B a ßen Sommertagen PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung Dezember 20 2000 Blatt: WW .T.TSB-I > 2 m! β + αf aus dem Beschichtungsuntergrund werden reduziert. groß . #) auch i.S .a.aus dem Beschichtungsu s B htungsuntergrund an heißen Tagen (bei höheren Raumtemperatur eißen Ta ei höher mperaturen) und damit nd dam bessere Feuchtwärmea sere Fe wärmeabgabe von Personen.eff. n Pers kleinere Empfindungs . damit bei geringer Lüftung eine steile “Abklingkurve” für luftbelastende Stoffe möglich ist.und (Feuchte-) emissionen bei θ > 23 ° C wird φ < 50% und damit sd.weil: erst langatmig gesammelt und dann konvektive .TSBI . aber diese ) sollte keine allzugroße Kapazität aufweisen.eff. 0.Raumtemperatu inere Em dungs mperatur . Üblicherweise tritt hier eine stärkere sekundäre Stoffemission auf . Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand und ggf. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z.über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Beschichtungsdicke ca.EFFEKT" αs.a.

welchen in üblichen Putzen und Anstrichen “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen / Bubbles) diffusiondichtes Glas begrenzt Verdunstung *) nicht schwindfähige Füllstoffe verhindern Risse #) und damit Feuchteeinträge in den Untergrund *) *) Wärmeverluste durch Feuchtewanderungen (Schlagregen) werden reduziert !! typischerweise auftreten. +) auch die konvektiven . thermisch flink wirkende Membran +) aus Anstrichmaterial und dünner Glashaut Oberfläche ist nicht gleich Oberfläche . Dr.3. infolge der ggf. solange ein Temperaturgefälle zwischen den “wärmeflinken” Membranen und den dazu “wärmeträgen” Stegen zwischen den Bubbles /durch Energiezufuhr (Strahlung oder Konvektion)/ auftritt vereinfacht dargestellte Konstruktionsstrategie: bessere solare Energienutzung durch einen guten “Strahlungstiefgang” und wenig Verdunstung .bei Besonnung und Wind von Feuchte *) Die Wärme geht etwas besser unter die Haut.. sind wunde Stellen für Schmutz und den Eintritt von Algen und Pilzen. s. L. Die Gesamtoberfläche bleibt auch beim “auftranken” etwas kühler und d.-Ing.Wärmeeinträge sind günstig.Aachen Bauphysik Mai 2002 AB . 120 µm Glashohlkügelchen DBB-Beschichtung Untergrund. . 200 µm u.Thema: l/RÜ 1205 Wirkungen durch DBB (durch Mikros ngen d (d Mikrostrukturen) .d.. Siebel transluzente. auch weniger Wärmeabgabe durch Konvektion.WK . mehr φ 20 .manche verdienen mehr (Energie) als andere mit ihrer Haut Sonnenstrahlung λ ca.h.0 Prof.sowie die Kondensations . 0.0 µm gute Wärmeableitung in den kühleren Untergrund. diese Risse möglicherweise vorwiegend zur Erstbesiedelung von Mikroorganismen führen !! Auch diese Problematik wird zumindest reduziert. kühlen Membran. wegen der guten seitlichen Wärmeableitung und der ggf.bei Außenbes ußenbeschichtungen (auf Massivwänd ungen ( ssivwänden) Mikrokollektore mittels eines Anstrichfüllsto ollektoren els chfüllstoffes F H . großer Wärmespeicher Wärmeableitung in den großen Wärmespeicher #) Kleine Kerbrisse. vorhandenen Wärmeabstrahlung in den kalten Himmel ca. d.h.3 .

. heißem Wasser gleichmäßig temperiert wurde *) beschichtete Thermometer a) Beschichtung mit Bubbles b) Beschichtung ohne Bubbles für die Messung ist ein wärmespeicherfähiges Medium erforderlich .Skalenteilung verwendet wurden bei den ersten Versuchen Thermometer von der Fa.. welche zuvor mit warmem .. 6 mm dick) o.ä. für einen derartigen Versuch geeignet sein.. leeres... vorerwärmtes.mit praktisch gleichen Wärmeträgheitseigenschaften . welches eine Beschichtung mit Bubbles aufweist . daß eine geringere Wärmeabgabe bei der Beschichtung mit Bubbles gegeben ist. Keramiktasse. . mit Alkoholfüllung Für einen sinnvollen Vergleich ist es ratsam.. daß aus einer größeren Anzahl von baugleichen Thermometern ein “Thermometerpärchen” .B. Alternativ müßten auch Mantel-Thermoelemente (z..B.. Typ .damit ist die “Thermische Sparbüchse” (gut rein aber schlecht raus) sehr einfach hergestellt! Versuche mit einem entsprechend beschichteten Peltierelement bestätigen. trockenes Gefäß z.Thema: Einfache Demonstration der Wärmeübert he Dem ation de eübertragung bei unterschie terschiedlichen Beschichtungen en Besc ngen für Beschichtung mit geringer Dicke d << 1 mm chichtungen Juli 2001 Thermometer: a) b) ∆θ in der Anheizphase beobachten oder auch bei der Abkühlphase genau beobachten zwei baugleiche Thermometer mit 1/10 K .gewählt wird.hier: Glaskolben mit Akoholfüllung gleichmäßige Wärmestrahlung von der Gefäßwandung *) Abkühlversuche ergaben eine gleichartige bis etwas geringere Temperaturabnahme bei dem Thermometer. .

vordere Kammer A) Brillux Silicon .-Ing.B) im Einsteinversuch.0 Zeit in Minuten -0. ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "hinteren Kammertemperaturen" 1.Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon . .Thema: Vergleich zwischen verschiedenen Beschichtungen ich zwi verschi n Besch gen bei der Einwirkung des Außenklimas Einwirk s Außen Meßergebnisse vom 02.4 0.0 0.2002 ebnisse .-I ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "vorderenKammertemperaturen" 1.Fassadenfarbe 918 ohne B 0.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std.Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon .4 0.08.Fassadenfarbe 918 ohne B 1. Dr.8 0.0 -0.B) im Einsteinversuch. L.8 0. Dr.2002 August 2002 Prof.2 0.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std.6 0.2 0. Siebel rof. hintere Kammer A) Brillux Silicon .08.0 Beschichtungsverhalten A) .6 0.2 Beschichtungsverhalten A) .

αk.) Bessere Wärmeübertragung in den Beschich- Beschichtungsdicke ca. 0. kleinen Temp. Der Fußboden sollte . Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand eines gut wirksamen und ggf.bessere Fußwärme wegen: höherer Fußboden-Oberflächenßung der Wärme-Speichermastemperaturen und geringere Ausbildung von Kaltluftseen .eff.Thema: Wirkweise von DBB ise B PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung - in der Heiz er Heizperiode Dezember 20 2000 Blatt: WW . weil durch die dampfdichten Bubbles der Feuchtetransport aus dem Beschichtungsuntergrund reduziert wird .weil: (Wärmespeicher) bei einer sehr konvektive großflächigen BeschichtungsWärmeübertragung fläche (u. groß .Bauteil Wand / Decke Baustoff Feuchte (aus dem Sommer + ständige Akkum. klein Der Verdunstungswärmeverlust αf bei Φ < 50% wird sd.über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Innenraum αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund . tungsuntergrund. unwirksamer! s.d.W .geringe jährliche Feuchteänderung im "Untergrund".vorhanden. eine allmähliche Anpassung der großen Bauteilmassen an die *) Folgende Raumklimaparameter werden verbessert: mittlere Raumstrahlungstempera. s.-Diff. .ä.eff.). α k+ α f “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft .a. langweiliger Effekt: Langfristig ist der Wärmestrahlungsaustausch für die thermische Beeinflussung des Beschichtungsuntergrundes von entscheidender Bedeutung. Boden) WärmestrahlungsausLängerfristig erfolgt eine effektiv tausches im Gesamtgut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund Innenraum .d.d. eine Übertempean der Oberfläche .EFFEKT" αs.in Wohnräumen o.T.geringere Raumluftbelastung durch ausdiffundierende Stoffe sen) und damit wird auch die aus den Wänden und Decken wegen: diffusionsdichter Bubbles Lufttemperatur über die Bauteil.u.niedrige Temperaturen im Kopfbereich wegen: thermischer oberfächen im Gesamt-InnenBehaglichkeit bei geringeren Raumlufttemperaturen raum sehr ähnlich.geringere asymmetrische Wärmebelastung tur erfolgt (verbesserte Erschlie.eff.zum besseren thermischen Ausgleich der Die solare Energienutzung wird Oberflächentemperaturen .infolge geringer Speichermassen verbessert. s. zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs αf. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z. klein u. Hiermit ist dann auch an der Bodenoberfläche der Wärme-Speichermassen eine geringe Wärmeträgheit .TSBI . einen Teppichdurch die bessere Erschießung boden erhalten.zur Verbesserun mehrerer Raumklimapara besserung ehrerer R limaparameter *) Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS .TSB-I > 2 m! wird gedrossselt. daher: gleichmäßige Temperaturen im Raum über den Wärmestrahlungsaustausch erfolgen kann. mittels kurzweiliger Effekt: Die Wärme geht wegen der Dünnhäutigkeit an der Oberfläche leichter “unter die Haut”. eine leichtere Erwärmung rierung weniger erfolgt.

Entwurf menschliches .phänomenale Prinzip : endes menales Der Egomane will nur d Sahne !! ane will die Hohe moralische Wertvorstellungen werden immer wieder dargestellt und dies ist notwendig .angewiesen sind.bei den anderen .in unangenehmer Weise . Vorteile für andere schmälern . man will ja nicht selbst beklaut werden.PHÄNOMENALES in der praktischen Bauphysik raktischen Ba .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.für's leichtere Absahnen .die Stellung des Egomanen. .damit die Abschöpfung besser funktioniert.nicht nur am Bau derzeit immer noch z liches n r Ba eit immer zunehmendes . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1. die darauf . Den Verfall der Moral beklagen diejenigen am stärksten.

24.-20. 9 > II Fa 18 13 23 >Oß 19 24 > 6. -naß 13. 06. Tr / ß O O 2.19 61 > 2.-26. O _________ O 11.17% u17.53.19 45.20.r naß 8hPa.-24.. Wr 28 h^: 62° > IV Sr/a I Kr 29 > III + IV W / K 30 7. M8. (11.-18. -kalt O März (3. 56.18.. Wr 51 .63 64. S 45 > .2.11d u25.) 12. (10. + 2.42.71. Fk / Fr 01. W 1.07. E8. O 7.____ 12 67 > 10. T 2 >OT 3 3. Ft dann mild O 3°C.10d u10.-28.-18. Fn..-12..-13.6. 15.57 > 2. 20 31 > .-20. L 11.5.bei 2 sehr trockenen Jahreszeiten in Folge ist mit weiteren trockenen Jahreszeiten .+7. + A9.17.27% 2... Rr 23.40% 4..7. O 25.42 > 3.12. Sa 07. Tr 61 2. O _________ O 8hPa. W + I W 42 10.12. 39 > .12. > 1.-20..O u17. W / K 25. -warmO O 3.10. Kr 23. Rr + Ca 64 3.18.. -kühl 16.53.-28.-9. Sr 1. Nr “ “ O O 1. O O 6hPa. O _________ O 13. Lf 43 52. -kühl 22.. W 73 5.65 69..-24.____ 3. Sr 14. W 70 II ____ > II T 71 21 > II W / K 72 4.10d u18. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. W + T/D 23.) u1. O 17.d. erste 06.70 > ..t 27 t: 5 . Sr 21. T / ß 34 8.____ 14 > 1.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. mittlere Temperatur in ° für Orte mit ca.37% 6.. A10.25. -kalt O O 2. -oft O 11°C. 06.72 > 1. mit einem niederschlagsarmen Winter (nach solchen Wintern wird das Jahr nie sehr nass) . Sr/a / Br/a 25 > III Tr 26 6. Sr/a 40 47 > 10. A10.) u2. O O 17°C. 30.: : : 12. 28..-27. (1... 21.) u12. Nr “ O Nov. 33 % Monat. O luft (10. W “ O O 12.. Sr + Cr “ O O 1.-18. K + Tr 19. D 24 5. W . O 9.. + 2. O u25. W _________ . O O Febr.44 > IV Tr 39 t: 7 . Wr / Tr 41 h^: 38° > 2. D .____ 5. W 37 8. + 11.-30.-22.13d 3. -Kaltluft. C naß O 10. Cr + 3.____ > 4. -warm 10.-26. Wr 15 t: 7 . -warm 16. W + Br 52 h^: 15° >IW 53 > 10.____ 40 > I Cr 38 9. N 9. O O Mai (5.. zweite .. L. O O Okt. + 2.9. Sr / W / K 26. T / ß Hitzeperiode 24.66 > 1. R 2.42 > 3.-16. O Juli (7.40% u15. O O O 6°C. A10.mit über’s Jahr: 9. Sa + K trocken 25.49. -warmO O 10. Ca + I W 59 11.-26. Rk 10. W / K 60 1. 28.einem sehr trockenen Frühjahr folgt oft 1 oder zuweilen 2 Jahre später .. W / K 54 _________ 1.. W / K O Juni (6. R) 26. -kühl . 1. Vr 18.____ 32 > 8. 14 > 8.54 > .66 > 2..-19. W / K 3..37% 7. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß Achzutreffende tung Witterung von.. 19 >OW/K 4 o____ > II Sr / B 5 1. -kalt 24. 16.1. t: 8:30-16 > 10.____ 9. O (14.-22.bis: nein (z) ja / was Vorboten .46 > . Wr / Rr naß O O 8. O O Aug.ein sehr trockener Sommer .71. Wr + S O O E9. NN C. t: 5 . W + Br 66 9 > 12. Wr einfall mögl. 23 24 > 2. Sa 46 IV____ 28 > 9. E8.10.62. O u22.. O O 7. Sonnenscheindauer in % 6. K 67 13 > 24.-29.1. W 11. + 2.8... Gr 3. -mild 21. . Rr 14 3. -kühl O 14. f.ein sehr trockenes Jahr beginnt i....-26. Sr 21 II ____ > III Tr + 6 Rr 22 5.51 > .) u1.14d A12.) u16. > 3. L O 14°C.3.____ 69. >IW 63 3. 16°C. L 5.12d u8.42.. Siebel f..10.70 > I Cr 62 8 . Tr O 2... 31.-25. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max.-26. O O Dez. S . -kalt O 2°C.19 60 61 >OT 16 h^: 38° > II + III T / ß 17 4.5 °C. 48. E6. O Mitte -kalt O 7hPa. + 9. Sa + K 23 4. + 11.9.____ > .. (. 30.. Kr 58 I ____ 70 1.. (C+R)a 13..____ 2.30.-13. O _________ O 12.12d u27. W 69 5. + 3. (9.. Kr 56 P-Jahr: 20 _ _ 59 > 1. Sr + W _________ 27..-09. Tr 47 10.. E9. W / K 29. 15.62.-23.+6.14d A11.1.VII typische Wetterlage Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose/ übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. + 4... 30. Januar u: um den .8.-6. Rr 17. (12.-02. sonstiges z: zweifelhaft. 150 m ü..O O 24. bzw.9... O 25. O luft _________ . Sr/a 13. W / K 22. T “ O 12. Ca 8 70 > 3.____ 58.9. 145 d 10 hPa. W / K + E10.12. Dr.-25. Wr _________ .Aachen Juni 2002 Bauphysik Schlüssel: RK . Wr (III Wr) 20 5-7.G O O 10.: 3.37 43. Wr 1 > 8.9..____ 6. O 18°C.-16.i.-03.O O u29.55 > 7. -warm 31.+16. -Warm. Lf 44 30.63 64.-17.-14. Lf 50 12. Fr) 16. O 24.) u21. 27 > 6. > 1.Thema: l/RÜ VI. 31.-26.21% u25.) A8. K + Ba Anfang -kalt 30. bei wenig Widerspüchlichkeit ----------------------------------------------------.. O 10.24. weder / noch /: oder.10d u22. C .-25.-Schnee O 6hPa. K 13. -naß-warm _________ 30.Sep.14d u12. -warm. -Warm.) ß 20. T / Rr 16.23. 21 27 > 4..) A11. 4. O O 2. Wr 29..4.____ FH . II Kr 13°C.1. 2 15 > 1.57 58.-08. + 5.R.3. S + u23.6. T + K “ O O 1. -kalt O O 7hPa.8.-10. 3°C. Fa / Fr 10 48.. W 57 38..41 50.16% 24... L 20.-26. + 4.-29. Nr O O 2.4..-18. Sr/a / Br/a O 9°C. Sr / Sa u19. O O O 13.-23.5.12d u25. Fa Ende -mild _________ . Fr 11 1.-11.35% E4.2.34% 10. (8.einem sehr kalten Winter geht oft ein kaltes Frühjahr voraus II Kr > I Kr .-16. Fa 9 I ____ 1.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags. Lf 12 2.7.22 73 > 10. 31. Wr “ 10.49.-warm O O u29..9. -kalt.u21. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. Fa 31. Sonnenhöhenwinkel .0-1 Prof..72 > 5.65 > 3. 5.35% u8. Sr/a 15.-26. Wr 17. -kalt O O 2. A4.28% 3.5.22 h^: 62° 20 31 73 . Sr / B “ O O 1.: 12. Lf 32 7.-4.-29. R + 9.11.-Ing. E8.. Tr / Rr 65 h^: 38° > 1.. -warm O O u14.____ 11 41 . Sa 33 III____ > ._________ . für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. P-Jahr: 20 _ _ > III Wr + II Fa 7 59 38. 20 25 > M6.____ 6.-09. -mild Ende -Kälte.____ > 7. 31.6. L 1. / u10. mit Niederschlag > 1 mm Wasserdampfdruck in hPa._________ . + A1. 06.35 > III ß 55 48 1.1.. 06.26. 31. und Anzahl der Tage in d.11d A9.: 12..gute Vorhersagen sind bei zwei oder mehr Vorboten zu erwarten.B.7. + 2. 06... O O 10.-warm 14.9.. bei ungerader Jahreszahl .. >: Prognose nach den Vorboten .LV .11.-23.R. O u28.17.>> 60%) PrognoseWitterungsZeitraum zukunft Regel: Rege > 1.8 > 1. Fr 48 > II Tr / ßr 49 11.) u8...____ > 3.. -Kaltluft! O O 3. Fn. -kühl O O 10.17. K einbruch a: arm f: folgt der Wetterlage . C 68 4. O O Jan. Sr 14. O u31. Sr / W / K 36 34 36 > 9.23. W / K 13 8 . W / K 9. Wr Hitzeperiode 09. K / W !!! 35 7.) u7.35 48 > II ß 6 56. (2. 60 t: 7 . O stürmisch O O 11.22..d. ß 10.NRW Orakel (>. -kalt O O 5°C. Rr 28. -kalt . -warm 07.. -kalt 11..-11. 11.10.1..-10.8 2.9. O u24. Rr 31 33 34 > ..-01. 14.O O u11.: 2.

Schleierwolken 1/3 1/3 von Westen 1/3 3. Wolkenzone der bodennahe Wind Zugrichtung: i. welcher all- hohe thermische Grenz-Ebene Regenbogen (im Osten) zu allen Tageszeiten möglich (tags gut sichtbar) Rauch steigt recht senkrecht nach oben dünne Schönwetterwolken.Thema: l. aufzusteigen scheint o.. zunehmend dicker und undurchsichtiger werdende .R.insbes. 20 Std. hohe.Wolke unten dunkel n ggf. NO .für Nordrhei .R. .. noch vor 12 Uhr auf dichter Morgennebel im Herbst . Allg. bei einer SW-Ausrichtung der Kaltfront . Richtung Sturm sitzt hinter der Kaltfront . oft zum Landregen längerer. NO . Siebel Nord bodennaher Kalt-/im Sommer Warm-/ Wind aus: Kalt-+Feucht- Tageszeit Luft-Sektor West +Trocken-Luft-Sektor Ost "Schlechtwetter" Regen Warm-+Feucht.d.feuriges Wolkenbild Wind bei .. helle Wolken mit scharfen Rändern Tief 2. Kaltfront im Grundriss beim “Normalausläufer” im Vertikalschnitt nachts vor unbewölktem Himmelsbereich Mond mit engem Ring (Regen weit weg) Mond mit weitem Ring .. klare Sterne Regenschauern sind nachts selten blasser Mond / glitzernde./ Haufenwolken. schwach rötliche Sonne. verweht n. oft schon vor Hakenu.. SW.d.Schichtwolken führen Rih 4 . Ost Wolkenschicht durch aufgleitende Warmluft i. SO nach einem heftigen Tiefdruckausläufer (Kaltfront mit heftigen Schauern) kann sich .Beginn im Morgengrauen hört i. leichtem Ostwind nur rosa Horizont im Dunst typisch es bedeutet: Rih : Regen innerhalb von ..mit zunehamboss Mittag mend ausgefranstem sind förmige Gewittervorzeiche rand (2..kleine u. Nord typisch .je feuriger um so eher Regen “Böenwinde” aus südwestl.dunstiger Horizont .R.R.Reif oder Tau .R. bis März . Nordwest tageszeitunabhängig abends sehr stabile Wetterlage bei goldigem Sonnenuntergang u. ..)..Westfalen (NRW) ordrhein stfalen in Kurzform. groß Tief wenig Wind / nachlassender Wind insbesondere bei Ostwind Bodennebel über Wiesen u.mit langsamer Bewegung Höhenwind mit oder gegen 1.R.mit Regen vor Wind ! danach kann eine in W-O-Richtung langgestreckte Kaltfront starken Sturm bringen Zugrichtung: östlich nachmittags Sonne kurze mit Kondensstreifen engem Ring hinter Düsenm.Landregen sehr nahe klarer Mond / rel. d.. Allg. mit “Säcken” oberen Wolkenbei θ >26°C. dünne Federwolken mit Haken aus nordwest-.KV . 20 Std.3 Prof. Flüssen leuchtender roter oder gelber fies-gelber Westhimmel NRW Wind bei Sonnenuntergang .. weiße o. 48 Std.dunkles Himmelsblau .durch die Verlagerung des Jetstreams n.d. d..grauer Morgenhimmel Nebel. i.RÜ VI-IX Kurzfristig zu erwartende Witterungst ristig z artende rungstendenz (1) ./ NW . wenig Regen hohe. Schleierwolken (2’.. helle Schäfchen aus SW i.. . Himmel: mittleres bis hell leuchtendes Blau flache. “Schafherde” Rih 24 Std. welche sich von oben pilzförmig auflösen oder auch Wolken mit Niederschlag. Allg.im Sommer .d. v. auf Hagel folgt oft Schauerwetter NRW Kaltfront im Grundriß “Spagatausläufer” und im Vertikalschnitt Rih 10 .von unten rot angestrahlte Wolken und / oder Untergang in dunstigen Horizont oder Schäfchenwolken Untergang in den klaren Horizont (nur bei freiem Horizont sicher erkennbar) kräftig. weil der Wind wenig gebremst von Westen übers Meer kommt und auch bei der Tief-Ostwärtswanderung bleibt die “Sturmzone” lange am Ort wirksam.Aachen Bauphysik Febr. von unten angestrahlte Wolken Regen Bodennebel sich auflösend Landregen . nach Regenbogen (im Westen) oft Schauerwetter Zinnen Himmel: . schmutzig grünem oder rotgelbem Abendhimmel morgens blasse.) hohe. Allg. goldige o.führt.d.: Mond/ Sonne verdeckt ostwärts gerichtete“Sturm SturmSturm Böenwinde ” lange Kondensstreifen hinter Düsenm.. ruhige. 2004 RK . Süd bzw.h. dann recht starker Wind aus nordwestl. n. Wolkenzone praktisch Windstille im Tiefdruckkern . R ih 10 . Nebel mit Regen Sonnenaufgang 1. stabil bei bodennahem Wind aus Nord ..ein beständiges Hochdruckgebiet (über Mitteleuropa) ausbilden bodennaher Wind aus Nord .. Stunden grauer Himmel und / oder dunkle Wolken Wind mittags oft etwas stärker dargestellt ist starke Böenwindu.Warm-+TrockenLuft-Sektor Sturm Luft-Sektor Süd i. Dr. langsam sind Wolkentürme nach 3. I. übersetzt aus gut fundierten Bauernregeln zform. kleiner hoher Wolkenpilz am Morgen (ab Mittag ohne Regentendenz ).Wind . Ost i. welche nicht dicker werden u.. blasse Sterne insbesondere am Ende einer Schönwetterperiode Wind in der Nacht Sonnenaufgang .tiefe/dicke/gräul.-Ing. welcher den Boden nicht erreicht oder einzelne rel. >26 C nachmittags häufig zu Gewittern oder Schauern Richtungen . o. östlich Federwolken rötliche Wolkenbänder über der Sonne. mit einer kurzen Böenphase zu rechnen nach hellgelbem.konturlos/graue .d. L.hierbei ist i. mählich größer wird . kurzer Durchgang.. Richtung.Weiß / Grau mit Dunst bei klarem Horizont Sonne mit weitem Ring Tendenz die Ruhe besonders vor dem starke Sturm Sturmu. starker Sturm ist bei einer westöstlich ausgerichteten Kaltfront zu erwarten. südwestlicher Richtung Bodenwind tiefere auf breiter Front rasch Wolkenvorankommend Bewegung dünne hohe Federwolken ...im Winter vor Tauwetter nachhaltig regnerisch nach Gewitter nachts oder morgens i.Regen wie Staub .aus ver-schiedenen 2.insbesondere von Osten . Okt. tiefe Quell. bei bodennahem Wind aus Süd . üb t gu ierten Ba Vorzeichen des Himmels und der Wink mit dem Wind chen els k de bei einer Tendenz (kurzfristig) in NRW zum: er Tende fristig) "Schönwetter" Sonne F H . SO.

.5. R + 9. 1. Vr > 5.10.6. 15. Dez. C > 1. Dr. T + K > 2. Sr/a 40 u24. Rr + Ca 64 u25.5. + A9.. Cr + 3. Fa / Fr 10 u2. Mai Juni Juli 5.Aache Juni 2002 Bauphysik RK .9.. L > . + 9. + 11.. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. E6...+7. E9.) ß >Oß 19 u21. Sr/a / Br/a > 7. Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1. D . W > 1. + 4. Sr > IV Tr 39 u15. S + u23.r > 1..9. W 70 12. Nr > II ß 6 1. Fk / Fr > 3. Fn. T 2 u17.5. A10. Rk > 9.3. / u10.12. Fa > 3... A10. L > . NRW FH . L. Okt.1. Sr / B > II Sr / B 5 1. März 3. bzw.9. Ft > 12.7. Wr 15 2. Nr > I Cr 62 A11. Rr > 3...-26. Lf 12 2. Tr / ß > II + III T / ß 17 2. Wr + S > 10. W / K + E10. (. W / K > 10. W 57 10.3. Sr / W / K 36 7. 12.G > 3.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12. Sr > 2.-26. K > 1.8. Ca + I W 59 10.9. 5.11. Sonnenhöhenwinkel . Wr > I Cr 38 u10. K + Ba > 1. Tr 61 10. + 2. + 11. + 5. Wr > 10.1. Rr 14 2. 21. Wr > 9. 11. Ca 8 1.12.1.-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z. f. Rr 31 u27. Lf 44 A9..: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. W 69 24. R > M6... 7. Wr > 2. A10.8. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. D 24 u28.. Orakel (>..B. T > II T 71 12. L > . Wr 1 u12. Wr / Tr 41 8.. Fn. K + Tr > 8.1.9. Tr / Rr 65 11..4. Nov. K 67 A12.10. Sa + K > 4. W / K 60 10.. Sr/a > IV Sr/a 29 4.10. S > . Fr 11 u22.: 12..: 3. 10.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. Sa 46 u11. Sa > . Tr 47 u14.9. Rr > III Tr 26 E4. Fa > II Fa 18 2. Sr + W > 4. Dr.. W / K > 3. E8. K > 6. A4. W / K > III + IV W / K 30 u8. Sa 33 u7. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21. (C+R)a > 8. M8.. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage . weder / noch /: oder. .9. T / Rr > 2. T / ß > . 4. Fr 48 u17. K / W !!! 35 7. W / K > 1. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9. Sr 21 3. Kr > 2. Siebel of. L > . 8. W > 6..Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose .-26. Tr >OT 16 2. N >IW 63 A11. W / K 54 u16.. Wr 51 u29. Wr > 10.1. + A1.6. W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. W / K > II W / K 72 12. Lf 32 6. Januar u: um den . W 37 A8.9. + 2.12. W / K 13 2. Apr. >: Prognose nach den Vorboten . Sep.. + 2. ß > III ß 55 u18. L > . Fa 9 u31.. + 3. Wr 28 u25. W / K >OW/K 4 u25. S 45 u8. Kr 58 10. C 68 24.. O O O O Aug.4. C > 24. Rr > III Tr + 6. W + I W 42 E8. Wr / Rr > 10. T / ß 34 u25.ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan.7. W + Br 66 u1. Sa + K 23 3.7. Sr/a / Br/a 25 u8. Sr >OT 3 u22.: 2. Wr (III Wr) 20 3.12.2.: : : 12. + 2. W + Br 52 E9. Kr 56 10.: 12. Nr > 3. + 2..2. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. W > . E8. Sr/a > . + 4.8. Sr / W / K > 8.. Sr > 1. Wr > 1. sonstiges z: zweifelhaft.1. Febr. W >IW 53 9.LV-0-1o Prof.-Ing. W > 1. 6. W + T/D > 1. Gr > 7.. Rr 22 3.t 27 u12. 2. Lf 50 u29. Lf 43 u1..wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags.

.

.

STOP .

Sr > IV Tr 39 u15. Kr 56 10. Tr / Rr 65 11.. 1. T / Rr > 2. K > 6.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. + 11. Dr. 10. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage .. L > .1. Sr 21 3. + 2. Sa 33 u7. Sr/a > IV Sr/a 29 4. S 45 u8. W + I W 42 E8. Fn.B. S + u23. W / K 60 10. Sonnenhöhenwinkel . W 57 10. Lf 43 u1. Kr > 2. 8. Lf 32 6. 7. Okt. Fn..ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan. 15. Nov.12. Rr 14 2. sonstiges z: zweifelhaft.9. W + Br 52 E9.2. W + Br 66 u1. Nr > 3. Wr > 9. Sr / W / K > 8.1.8. D .1..3. W 37 A8. M8. W / K + E10.. W > 6. T / ß 34 u25. Rr 31 u27.10.. Mai Juni Juli 5.. Vr > 5. Wr + S > 10.6. Rk > 9. Febr. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Siebel of. C > 1. Nr > I Cr 62 A11. 6. Wr 1 u12. Rr > 3. weder / noch /: oder. Orakel (>. . 2. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. + 2. W >IW 53 9. E9. Wr / Rr > 10. A10. bzw. T 2 u17. Sa > . R + 9. Apr.. 4. Wr > 10.G > 3...9. ß > III ß 55 u18. Wr 15 2. E8. N >IW 63 A11. Wr / Tr 41 8. T > II T 71 12.1..3.-26. K + Tr > 8. Sr + W > 4. W / K >OW/K 4 u25.7. W / K > 10. Wr (III Wr) 20 3.1. >: Prognose nach den Vorboten . Tr 47 u14.. Rr > III Tr + 6. Wr > 10. Gr > 7. W > 1.. + 11..: 12. 21. + 2. L > .r > 1. 5. Ft > 12.11.9. + 4.+7. NRW FH .6. Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1. Sr / W / K 36 7. K > 1. + A9. Nr > II ß 6 1. Dr. W 69 24. E8.9.7..2. R > M6. Januar u: um den ..9. Wr 51 u29. L. T / ß > . März 3.7.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12. Lf 50 u29.12.. Sr/a 40 u24.12. 12.1. + 4. W / K 13 2.. K + Ba > 1..: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. W / K > II W / K 72 12..8. Dez. / u10. 11. Tr 61 10. W / K > III + IV W / K 30 u8. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9. Sa + K 23 3. L > . A10. + 5. W 70 12. W > . Sr > 2. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. Lf 44 A9. Sep. Rr 22 3. + A1. L > .5.8. Fa / Fr 10 u2. Fr 11 u22. + 9. Sr/a > . A4. + 2. Ca + I W 59 10. E6.: 3..t 27 u12..-26. Wr > 1.12. Tr / ß > II + III T / ß 17 2. W / K > 3. O O O O Aug. Tr >OT 16 2. Fa > II Fa 18 2. Sr > 1. W / K > 1. Sr / B > II Sr / B 5 1. S > . K / W !!! 35 7.5. Lf 12 2. (C+R)a > 8.5. Sr/a / Br/a 25 u8. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21.-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z. Kr 58 10.4. C 68 24. Fr 48 u17. Wr > I Cr 38 u10... Fk / Fr > 3.10.10.. Ca 8 1. f.9. W > 1.Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose ..: 12. Wr > 2.9. W + T/D > 1..wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags..9. Rr + Ca 64 u25. W / K 54 u16.4.-Ing..: 2. Cr + 3. (. L > . Fa > 3. D 24 u28. Rr > III Tr 26 E4. Sa + K > 4. + 2.) ß >Oß 19 u21. A10.LV-0-1o Prof. T + K > 2. C > 24.Aache Juni 2002 Bauphysik RK .. K 67 A12. + 3. Sa 46 u11. W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen.. Wr 28 u25. Sr/a / Br/a > 7.: : : 12. Sr >OT 3 u22.-26. Fa 9 u31.

L. Siebel Island Schweden Finnland Zugrichtung Norwegen Estland Dänemark Irland Großbritannien Niederlande Lettland Litauen Weißrußland Belgien Deutschland Polen Ukraine Luxemburg Tschechische Republik Slowakei Österreich Moldawien Frankreich Schweiz Ungarn Rumänien Slowenien Kroatien Bosnien Italien Portugal Spanien Montenegro Albanien Serbien Bulgarien Makedonien Griechenland .Thema: typische Wetter-Durchgä che We urchgänge durch Zyklone urch Zy welche wie "Trauben am Jetstream” hängen e "T n Je m” häng F H .0 Prof.KV .-Ing. Dr.Aachen Bauphysik Febr. 2004 RK .

. "Wetterschlage" (Jetstream) und wandern (östl. total Wolkenpakete Kaltfrontgewitter naßkalt . Dr. parallel zur λ ... Hoch’s hängen hier “wie Trauben am Jetstream” typische Wetterphasen in Dä-Mark Kaltluftstrom auf der Rückseite der Kaltfront verursacht stärkeren Temperaturabfall typische Wetterphasen in NRW insbesondere von Apr. (2 d) L bewegte Zweige typ. 3 Tagen ein Gebiet durchlaufen θ p p typ.. A 4.2d Eintrübung naßkalt . 350 km SO auf breiter Front O NO sehr dicke kurze leicht .. 80 km/h l bodennaher Wind i. Dr. ggf. TIEF's" hängen an der nördl. kurze warm belastend .untrainiert . Br.. bewegte Bäume bewegte Äste typ.. Okt. Landregen .. O .in einer reifen Altersphase . ungewohnte körperliche Anstrengungen .. l SW 3. ggf. ... Verlauf der Temperatur zur gleichen Tag-/ Nacht-Zeit p Beobachtungen im SOLAla . 20 .. bewegte Zweige typ. (2 d) ... 800 km/d) die Tief’s u. belastend angenehm . u.) .. wenn diese nicht . unangenehm . bewegte Zweige .der dargestellte Wetterzyklus kann auch in nur 2 . 10 m/s W SW dickes breites .. Tiefdruckkern (Luftansaugkern) FH .-Ing. Breite) typische Wetterphasen in NRW Lamda-Frontenwanderungen "DURCHGANGS HOCH's u. . auch in NRW T a Sturmbereich λ-Fronten (v bis ca..... a N kleinere Haufenwolken Witterung: Empfindung: Aufheiterung kühl frisch . TIEF" . für einen 7-Tage-Zyklus wie eine Präzisionsuhr laufen die Wetterphasen nicht ab .über Nordrhein -Westfalen. bewegte Blätter typ... 4 m/s 1.. 40 km/h S In die “Warmluftzuge” dringt feuchte ..: Windauswirkung: Wind von: Wolken: 6.KV ..1 Zusammenfassung vieler Einzelerkenntnisse Prof.... Br.. April oft SOLa-Wechsel L O Warmfront Höhenwind aus West mit S SOLa Wetterwechsel Bereich Kaltfront Schleier-+ zuvor Hakenwolken H Wind Wind a Kaltfrontgeschw.. .VI typische Ortslage (geogr.. Augenbrennen +Herzinfarkt längerung Empfehlung : Genußmittel(-gifte) u.Aachen März 2003 Bauphysik RK ....die bodennahe Luft im Warmluftsektor wird dabei überströmt SOLAla Wetterwechsel Bereiche Baden-Baden 50° n. Luftdruckverlauf θ 7.warme Luft von Süden ein und speist die Regenwolken der L-Phase .Thema: l/RÜ X... 70 km hohe Eiswolken Morgennebel dünne Schleier Dunst S c h ö n w e t t e r ... 30 . belebend Witterungsoft < 1 d ablaufsrichtung dünner bewölkt Wolkenpaket Schauern ... zw..meiden müde Augen hohes Schlafbedürfnis Kreislaufkollaps Schlaganfall Schlafstörung Erkältung / Grippe guter Schlaf .(Tagfolge) . 6 m/s langsamer Ablauf: SOLAla-Wetterw.. .-Ing L...4 d trocken z.W-Phasen ...Zugrichtung A Warmluftsektor L O Warmfrontgeschw. .. -Jan. 5 m/s 2.. rauh Reizbarkeit Unfallbereitschaft Depression Reaktionsversteigende Leistungsbereitschaft NW θ 5. . ... . 15 m/s typ. zuweilen von Nov.. zuweilen schwül ..T.. .. 5 m/s typ. Okt. .anderswohin ausweichen. rel.verdrängt durch ein "BESTÄNDIGES HOCH o.Wetterwechselbereich. unangenehm zuweilen schwül trocken . (2 d) S bewegte Blätter typ.. Zwischenhochdruckkern großer (oktopusförmiger) “Wassersack” Zugrichtungen der N Bergen 60°n. dunstig feucht ... Allg.(Gewitter) feucht euphorische Stimmung Durchblutungsprobleme u. 3 m/s . Siebel of.

-Ing. u . mit Baufeuchte o. bei 60 % RLF) war im Experiment praktisch identisch!!! ca.0 Baustoff .über die Zeit (in 30 Tagen jeweils 1. 30 % im Sommer: max. 2002 ZE .ohne Beschichtung e Besch u Kerbrisse und Verformungen .B Beschichtung Kerbrisse und Verformungen können unterdrückt werden. 0.Beschichtung 1.Beschichtungen u in Masse-% Baustoff . Siebel A) prinzipielle Korrelation zwischen Baustoff-Feuchte und Luftfeuchte .Troc Trocknung .DS . L.Aachen Bauphysik Dez. ca.0 B) Austrocknungsverhalten ohne und mit einer DBB .mit DBB . Raumluftfeuchte in Räumen typisch: im Winter: min.mit Folgeproblemen .01 kg/m² H2O. “Schwindkurve” 0.1 Prof.Beschichtun t hichtung F H .Troc Trocknung .Beschichtung Glashohlkügelchen Trittschalldämmstoff b) Estrich .5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität 1. aber die Feuchteabgabe .Thema: Austrocknun von jungen Zementestr ocknung entestrichen a) im Norma Normalfall b) mit DBB .Feuchte Bereich ohne BaustoffDehnung Baustoff -Dehnung setzt bei der Tocknung ein relativ starke Baustoff -Dehnung typ. Dr.5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke prinzipielle Abhängigkeit von sd bei einer DBB . 70 % ggf. dem Baustoff-Dehnverhalten und dem Wasserdampfdiffusionswiderstand von DBB .können auftreten!!! wegen: einer stärkeren Austrocknung im oberflächennahen Bereich Zementestrich die Feuchteprofile sind unterschiedlich. *) mit Baufeuchte: ca.2 mm dicke DBB .Beschichtung a) Estrich .Feuchte *) bei stark abgeschatteten Räumen im Sommer Bereich ohne / wenig BaustoffDehnung Baustoff .Dehnung sd in m 0. 80 % ca.

d.R. L Siebel r. Kerbwirkungen und sich dabei der untere Bereich des nun und damit älteren Estrichs weniger plastisch verformt “Estricheinbruch” . erheblich .Aachen Nov.d.-Ing.durch Kerbwirkungen an der Estrichunterseite Falten von Abdeckund Lasteinwirkungen können im Estrich und folien / Trennlagen Bodenbelag Risse . zu erwarten *) . auf < . s. 2004 Bauphysik ZE .s. 50 cm .der Zementestrich trocknet .verursachen. Unordnung F H . reich und daher setzten die Schwindvortheoretisch verkürzte gänge in der oberen Randzone rasch ein “Estrich-Oberweite” .bleibende Eindrücke Bereich von “Raumeinschnürungen“ auftreten *) der i. ggf. insgesamt auf das Niveau der hygroskopischen Gleichgewichtsfeuchte.die “Estrich-Oberweite” ist damit (infolge: Kriechen) Trocknung in Wandnähe und der zunehmenden Estrich-Festigkeit gegenüber dem später insgesamt . mit .gängen (plastische Verformung) raum (x-Monate). . als im mittleren und unteren EstrichbeEstrichverformung. << 50 %) .2 Prof. schlecht verdichtete steifung auf (i.zum Endzustand - infolge von KriechvorStadium B) .im Mittelfeld sowie im (Folienfalteneindrücke) . abhängig von der langfristigen mittleren Raumluftfeuchte im Raumnutzungszustand. ein hochwölben des Estriches (durch Verkürzung des unteren Estrichbereiches) stattfinden kann.8 dB ca.R. Dr.alleine bzw.d. i.als im jungen Zementestrich.R. insbesondere dann.im gesamten Estrich sind dann geringere Kriechvorgänge . Stadium A) .der Estrich trocknet.d. L.d. aus (von oft > 80 % beim jungen Estr.auf das praktisch vergrößerte hygroskopische Gleichgewicht .-Ing. schüsselung an den Rändern (ca. 50 cm) erfolgt auch wegen der typischen langsameren .nach der HerStadium A) (theoretisch) : stellung . stärker verdichtete obere Estrichrand kann auch die spätere Wölbung des Estrichs .Thema: l/RÜ II. es treten oft auch nur partielle Aufwölbungen auf / Hohllagen verschlechtern den Trittschallschutz. theor.. wenn frühzeitig Steinmaterial-Beläge aufgebracht (aufgeklebt) Stadium B) (praktisch) : wurden. über einen längeren Zeit. mit .mehrfach unbestimmte Verformungen 2. s.es kommt jedoch zu stärkeren Kriechvorgängen infolge der Estricheigenlast und dem ungleichförmigen Feuchtefeld im oberen Stadium A) (praktisch) : Randbereich des jungen (schlaffen) Estrichs. bei größeren Estrichplatten nur eine Auf.insbesondere (aber nicht nur) durch eine früh(leicht) möglich !! zeitige “Fixierung” der “Estrich-Oberweite” mit Steinmaterial-Bodenbelägen ist eine Rückverformung durch Kriechvorgänge (an der Oberseite) erschwert und es tritt eine zusätzliche Aussteibröselige.. prakt. noch mit Feuchteeintrag / durch Kleber). untere Estrich-Randsich eine Verwölbung “gut” entwickeln kann *) zone.der Estrich möchte sich schüsseln .im oberen Randbereich schneller aus. ca.. wenn der mittlere und untere Estrichbereich allmählich Boden: Steinmaterial auf die Gleichgewichtsfeuchte austrocknet ggf.die Schwindvorgänge werden unterhalb der infolge von Schwindhygroskopischen Sättigung einsetzen vorgängen .d.DS .VII Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen .Estrichverformung.ausgetro“Estrich-Oberweite” ckneten Stadium B) vergrößert ..

Aachen Mai 2005 Bauphysik L .: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca.. zu erwarten .% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1. Allg. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 .h.12 °C zwischen 46.Thema: Luft.Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel. L Siebel L. max ca.. 9.-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff . bei x = 9 g/m ³ und θ = 22.B. Allg.8 M.85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2. Dr.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12.2/3 mit DBB-T Buche max 51.. Raumluftfeuchte .abhängig von der Temperatur extrem differieren z.3 mm / m ca.5 1 0.-% 7.M.F1 Prof.6 M.4 6.5 Buche ca. 10 g/m³. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval .6 M.-Ing.6 mm / m Eiche ca...-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse . Hundstage) bei gleicher abs.und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H . im Dez... 500 g/m²/cm Buche max 35.9 9. 7. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel.82 Raumluftfeuchtedifferenz i.5 M. LF i.-% Eiche max 24.H .auch bei einer höheren Holzfeuchte.3 mm maximale Dehnung . Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z. 300 g/m²/cm 11. 50 % rel. Luftfeuchte 50 i..6 mm Eiche max 39.5 Eiche ca. d.B.

2002 und von Dez..) Tocknungsphase (entspr. ggf. DBB-Beschichtungen). dass der Schwindprozess fast gleichmäßig über den Estrichquerschnitt erfolgt und damit bedenkliche Verformungen und Rissebildungen unterbunden werden . aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) Eine andere Möglichkeit zur Minderung der Estrichverformungen besteht darin.Minderung der Probleme .auch bei einer starken Belüftung des jungen Estrichs . Maßnahme zur Minderung der Estrichverf nahmen r Mind g E chverformungen ngen Es ist gut vorstellbar. 5 mm Stahlmattenarmierung übernimmt ca.) Trocknungsphase künftiger sorptiver Feuchtebereich. DBB-Beschichtung Estrichplatte Dämmstoff künftiger sorptiver Feuchtebereich.weil die Stahlmatten nicht schwindfähig sind. weil der “Feuchtefilm” (die Kapillarleitung) im oberen Estrichbereich nicht reißt anfängliches .RÜ VIII-VI Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen . 2004 Bauphysik ZE .bei Estrichbreiten ab 1 m Breite. infolge der typischen geringer Verdichtung in diesem Bereich.B. 4 . erprobt esen.2002 und 08. das Feuchteprofil im Estrichquerschnitt so beeinflussen. diese setzen sich dem Schwindprozess (im mittleren . 2003 bis Mai 2004 sowie eine Dipl. Experimente im Dez.Z. eine stärkere (hier günstige) plastische Verformung der unteren Estrichzone erfolgt.. Thesen.d.05. plastisch leichter nachgeben wird . dass eine Stahlmattenarmierung .12.3 Prof.den (unteren.-% im Estrichquerschnitt sind nur geringe Feuchtedifferenzen zu erwarten . Hierbei wird die Stahlmattenarmierung während des Schwindprozesses auf Druck beansprucht .d. Schwindprofil. s.DS . einen Tag nach der Herstellung der Estriche aufgebracht werden. 5 cm Vorschläge für Versuche Druckkräfte in der (2.a.-% mit ca. aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) . geringe Verformungen bei extrem ungünstigen Bedingungen.B. da der untere Randbereich des Zementestrichs.-Ing. sich das Estrichmaterial hier plastisch verformen wird.Aachen Nov. bzw.mit kleinmaschigen Q-Matten . Die Stahlmattenarmierung kann etwa in der Mitte des Estrichs eingebaut werden.-Ing..h.) Tocknungsphase (entspr.ggf. Steinmaterial plastisch verlängerte “Estrich-Oberweite” (im Mittelfeld) gegenüber der (unteren) (2.Thema: l. L.u. das Beschichtungen (z. L Siebel r. welche ca.z. deren Ergebnisse u. dem theor. am 13. Schwindprofil. unteren Estrichbereich) entgegen.a. 30 cm Abstand von den Rändern φ ca. Dr.) Trocknungsphase und damit wird dem Estrichschwindverhalten entgegengewirkt anfängliches . erbrachten erstaunlich günstige Ergebnisse . nach längerfristiger Trocknung Wassergehalt 0 x Vol. bzw z. Damit wird die Verwölbung des Estrichs entsprechend gemindert bzw. auch bei starker Belüftung des jungen Estrichs. F H . z.T.Feuchteprofil in der (1.Feuchteprofil in der (1. späteren) “Schwindstress” günstig auffängt.die Trocknungszeit kann ggf. ungemindert sein. d. dem theor.. verhindert. s. nach längerfristiger Trocknung Estrichplatte Dämmstoff Wassergehalt 0 x Vol.-Arbeit.2004 in Aachen der Fachwelt vorgestellt wurden.

Siebel Ob der Mensch die zunehmende Kunstwelt mit unnatürlichem Tageslicht (infolge Isolierverglasung mit Metallschichten) und grundgeräuschfreie Räume (mit Pegeln unter 0 phon) schadensfrei verträgt. extrem deutlich hervor . In einem konkreten Beschwerdefall war ein Super-Trittschallschutz von Ln. 15 800 Hz).auch bei sehr gutem “Norm-Schallschutz” *) Räume mit 0 phon. Wahrscheinlich ist es so.zu lange Nachhallzeiten (> 0.a.h. Der Tinnitus war dann nach ca.-Ing. 2002 GP .ä. lauter und nach ca. Dr. d.k.aus vielerlei Gründen. Zunehmende Winterdepression sowie Tinnitusprobleme und damit steigende Selbstmordraten (in den nordischen Ländern zunehmend). leidet auf Dauer an einer (natürlichen) Umweltarmut. In vielen Räumen und insbesondere in den kritischen Schlafräumen fehlen heute die (notwendigen) Grundgeräuschpegel. ein Magel an echten Werkserlebnissen D-Streß u. kommen. Das natürliche Frequenzspektrum des Grundgeräusches ist in den meisten Räumen nicht mehr vorhanden (oft nur noch Reste zwischen 100 bis 1000 Hz ).w < 17 dB festzustellen.ungünstiges Nachhallklima und gleiche Estrich. Schlafr. Blubbernde Zimmerspringbrunnen und Schwarzwalduhren o. Wird dies durch den verbesserten Wärmeschutz der Fenster verursacht? Sind es die lichtverändernden Beschichtungen der Verglasungen und die “guten” Dichtungen zwischen den Fensterrahmen? Tinnitus ist als eine Erkrankung anzusehen. oftmals kein wirklich guter (störungsfreier) Schallschutz herstellbar. L. ein hochfrequenter Einzelton) mehr oder weniger stark. eine “S-Lüftung” #) Hinzu kann vielleicht noch ein Wertevorstellungsverlust. Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr .natürliche Schutzmechanismen werden durch “Reizmangel” zur Krankheit). Der Tinitus hatte sich allerdings späterhin verselbständigt. Die anfänglich vorgenommenen ärztlichen Behandlungen bewirkten nichts.zu kurze Nachhallzeiten (< 0. Nur mittels einer Frequenzanalyse (in ungewöhnlicher Weise) konnte die Quelle erkannt und durch Abschirmmaßnahmen in der Wirkung hinreichend reduziert werden. Dies betrifft häufig Schlafräume in ruhiger Wohnlage mit neuer Fenstertechnik. Das Gehirn versucht im Nichts etwas zu entdecken. d.im Gehirn stattfindet. zu empfehlen und f.Aachen Bauphysik Dez. damit die Bauakustik überhaupt noch funktionieren kann.bei “ruhiger Wohnlage” (nach DIN alles o. welche tiefe Eigenfrequenzen verursachen und damit durch Dröhneffekte stark stören . einer zweischaligen Haustrennwand und der Raumresonanz im Empfangsraum . d. nur tut es trotzdem weh).zu dicke Dämmschichten oder auch Hohllagen von Estrichplatten. die Sensibilität an dieser Stelle ist allerdings geblieben.a. Spielende Kinder verursachten eine erhebliche Störwirkung bei etwa 50 Hz (unterhalb vom Bewertungsbereich). ohne natürlichem Grundgeräusch sind seit längerer Zeit zunehmend anzutreffen.h. Hier war es ein Ton von 15 800 Hz. ist ungewiß.wie früher mal .0 Prof. Ursache war die etwa gleiche Eigenfrequenz des Estrichs. u. Wer das Vogelgezwitschere im Raum nicht hört.und Raumresonanzen (typisch bei fo < 80 Hz !!!) . .3 s) und damit treten tieffrequente Störpegel ggf. daß das Gehirn im geringen oder fehlenden Grundgeräusch (ähnlich wie in der Dämmerung #)) Gespenster konstruiert (hier ist möglicherweise auch eine Analogie zur Allergie zu sehen . Auch mit zweischaligen Haustrennwänden ist. Sämtliche eingesetzten handelsüblichen Bio-Tester für elektrische Felder versagten bei der Ermittlung der elektromagnetischen Quelle.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik. welcher zunehmend anhaltend.5 s) und Raumresonanzen bei (moderner) spartanischer Raumeinrichtung . Hypothesen "akustische Dunkelhaft" *) tische elhaft" seit der Energiekrise zunehmend er Ener ise zun F H . Die Übertragung des elektomagnetischen Signals erfolgte wahrscheinlich über einen Weisheits-Zahnnerv. drei Monaten über die gesamte Nacht empfunden wurde. Der Verfasser hatte sich auch einen “Tinnitus” eingefangen (nachweislich durch ein elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz von ca. er war auch ohne äußeres Signal vorhanden. bei impulsartigen Anregungen auf Leicht-Treppen oder schwimmenden Estrichen. Es ist anzuraten die Fensterdichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters / Raum zu entfernen . zwei Jahren weg.BA .(auch) ohne äußere Einwirkungen . sind in Wohnr. gelegentlich oder auch ständig . Hypo a.gegeben.B. bei welcher eine Geräuschwahrnehmung (z. Weitere Probleme unserer Zeit: .

aber übliche und normgerechte ..0 a) 60.800 Hz 14.Kur rschwelle nsch" n Kurve .-Ing. .0 -10.Mensch" = 0 phon . Sprachgru rachgrundfrequenzb quenzbereich ca.Schalldämmwerteinbrüche im Sprachgrundfrequenzbereich und insbesonder im Bereich des 1.800 Hz b) (schöner) natürlicher Grundgeräuschpegel .OG und EG in einem Wohnhaus 50.3 s Tm zw.0 ca. 45 dB gemessen zwischen dem 1. 800 Hz c) e) 0. Dr. 200.. mittl. 2004 SG .konstruktionsbedingte. 200 . beim Kamm Kammerton a F H .bei der Luftschallübertr Luft llübertragung typisch u. Tm = 1.1 Prof.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel ..das Problem ist da .. L.0 30.0 Störwirkung in üblichen EnEVHäusern zw..0 b) d) 20... Siebel Schallpegel in dB 80.BA .0 s Tm zw..Wald m.0 Störwirkung im Nachbarraum bei 400 Hz 10.. Männerstimmer im Raum.Thema: Störgeräusc eräuschproblematik zwischen Wohnungen lematik chen W .. 200.Aachen Bauphysik Okt.. 200.tags durch Fenstertechnik Fenste d) Störpegel im Bad . üblich typisc .ca.0 40.Oberton Oberton-Sprachfrequ chfrequenzbereich 70. 200..Nachbarraum mit T = 1. keine Grundgeräuschpegel in den Räumen und typische . Obertones der normalen Sprache a) normale. Bach.0 Schalldämmwirkung bei 400 Hz hier ca.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Störgeräuschproblematik durch: Halligkeit. Wind: 3 m/s keine Problem Probleme c) Grundgeräuschpegel in EnEV-Räumen . kleine . . 1.

h.0 30.-Ing. 2002 GP .0 -10.BA . Siebel Schallpegel in dB 50. L.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) . Isolierverglasun sowie dich Fugen . in Wohnräu hr 2001 ohnräumen F H . 40.5 dB(A) tats.4 dB(A) tats.0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB .8 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 16.4 dB(A) 14. d.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist. .8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.h. 20.Aachen Bauphysik Dez.5 dB(A) b) 32. Dr.0 a) b) 20.0 c) 10.0 dB(A) tats. Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 34.A-Kurve d 24.bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) W äumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik.Mensch" = 0 phon .1 Prof.0 d) e) 0. schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben. 32. 24.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Wohnräumen .

Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen .4 dB(A) b) 32. in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H . schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .0 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 13. 40.0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB .BA .0 a) 30. 17.0 -10.5 dB(A) tats.-Ing.2 Prof.0 d) e) 0.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -. L.h.Mensch" = 0 phon . Dr.6 dB(A) 14.0 b) 10. Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 30. Isolierverglasun sowie dich Fugen . .0 c) 20. 29.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001. 21. 2002 GP .h.A-Kurve d 20. Siebel Schallpegel in dB 50.bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) S räumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik.2 dB(A) tats.Aachen Bauphysik Dez.7 dB(A) tats.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist. d.

mittlere Situation d) Minimum .Kur rschwelle nsch" n Kurve 29.4 Prof. in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H .Mensch" = 0 phon .0 0.0 a) 30. L.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.8 dB(A) < nicht hörbar!! .Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel im Jahr 2001.0 -10.aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage b) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB . schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben.4 dB(A) 32.A-Kurve d c) typische. .0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist.-Ing.BA .Aachen Bauphysik Dez. 40.7 dB(A) 14.0 d) e) 10.0 dB(A) 20. Dr.0 b) c) 20.5 dB(A) 15.aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage e) "Hörschwel .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen Grund schpegel gs) S Einzelproben Einzelp a) Maximum . Siebel Schallpegel in dB 50. 2002 GP .

und Raumresonanzen können ggf.Thema: TUMM-TUMM -TUMM-TUMM .Problem beim Trittschall M Pro T volle Dröhnung *) beim schwimmende Estrich Dröhnu s menden mit Hohllage F H .0 25 50 100 200 400 800 1600 Frequenz in Hz Störpegel durch fersenbetontes Gehen auf normalen Estrichkonstruk Störpe rch fer etontes n n len Estr nstruktionen. L. Dr.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist im Fall a).0 Prof. Bodenbelag: Teppich x Störpegel unter 100 Hz! Stör.Kur rschwelle nsch" n Kurve . 2002 TT .für die Situation a) 14.BA .0 Trittschallpegel durch ein Normhammerwerk für den Fall a) Ln.0 Grundgeräuschpegel c) 30.w = 52 dB Estrich mit fo = 26 Hz 40.0 Estrich mit fo = 56 Hz e) 20.0 b) d) 50.Aachen Bauphysik Dez. Siebel Schallpegel in dB 80. .8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .bei fersenbetontem Gehen oder für laufende Kinder -. zusammentreffen / dann ist die volle Dröhnung da!! a) Pegelspitzen bei fersenbetontem Gehen auf einem schwimmenden Estrich mit Hohllage b) wie a). nicht gegeben!! Nach der (E)Norm ist der Trittschallschutz enorm gut. 40 mm Zementestrich auf 30 mm EPS-Trittschalldämmstoff. *) “volle Dröhnung”: auch in der zeitgemäßen.Mensch" = 0 phon .0 halbe Dröhnung a) 60. jedoch auf einem nicht verformten (nicht gewölbten) schwimmenden Estrich c) Grundgeräuschpegel im Empfangsraum d) Trittschallpegel durch Normhammerwerk . bestehend aus: ca.-Ing. modernen Sprache schon gebräuchlich volle Dröhnung 70.

L. F H .7 dB(A) um 24:00 Uhr 14.w = 52 dB 20.Mensch" = 0 phon . 70. 25 dB Ln.0 e) 10.w = 52 dB c) Nachallzeitkorrigierter Grundgeräuschpegel .BA .tags Lg = 13.nachts Lg = 11. Opfer gibt es trotzdem.w = 61 dB b) Norm-Trittschallpegel vom Estrich mit Teppichbelag Ln.0 b) 50.5 dB(A) um 12:00 Uhr d) vorhandene Grundgeräuschpegel . jedoch mit Teppichbelag: Fliesen mit PVC-Rücken VM ca. Dr.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel vom Estrich Ln.0 f) korrigierte Grundgeräuschpegel Ln.tags Lg = 17. 2002 GP .w = 61 dB a) 60.0 40.0 c) d) 30.-Ing.Thema: Trittschallbe challbewertungspro ngsproblematik *) und Fehleins ehleinschätzung der Störwirkun zung de rwirkung Die (E)Norm läßt die Betroffenen in der D )Norm l Betrof Dröhnung.9 dB(A) um 12:00 Uhr e) vorhandene Grundgeräuschpegel .Aachen Bauphysik Dez.0 Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) Die (E)Norm schützt die Rechtslage (nach einem vereinfachten Weltbild) enorm. Bei echter Anregung erfolgt die Aufregung.die tatsächliche Störwirkung (Dröhnen bei 26 Hz) bei echten Anregungen (nicht mit dem Normhammerwerk) ist mittels Norm nicht erkennbar.8 dB(A) < nicht hörbar!! f) "Hörschwel . Siebel NormTrittschallpegel in dB Die Norm-Bewertung täuscht über die tatsächlichen Probleme hinweg . .1 Prof.G Norm-Trittschallpegel wie a).

EH Prof.0 1.0 Schallpegel in dB 70.Thema: Trittschallsc challschutz im einem Einfamilien familien-Wohnhaus F H .-Ing.0 20. nschkurve . 40. 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (67) (55) (39) (55) 0 .Wunschk < 50 . 2.System Kraiburg/Hera em Kra rg/Heraklith (+ 18 + 79 mm) 6.SAN . mit F .Aachen Juni 2007 Holzbalkende alkendecke .0 80.0 5. Füllung " mit Balkenpolster (+ 18 mm) it Balke lster .0 6. 60. 3.alte Roh-Holzbalkend Roh-H alkendecke.0 40. 2. mit Balk lte Bau Balkenpolster zwischen 1. L. Siebel 80.OG und EG im WH Königshüge 5 in Aachen en G W igshügel Bauphysik HBD .0 60. Dr.0 63 1.alte Bauart u.0 3. 4.0 20. 50. 30.

0 2.0 3. 30. 2.System Kraiburg/Hera em Kra g/Heraklith (AHz = 79 mm) .System Kraiburg (AHz = 72 mm) em Kra g 2 .alte Bauart B Rolandstraße 13 und Brabantstraße in Aachen dstraße d Brab ße A F H .Aachen Bauphysik Juli 2005 HBD . L.0 10. 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (64) (42) (39) (55) . 5.-Ing.Roh-Holzb -Holzbalkendecke > mit Füllu decke it Füllung . 5. Siebel 70.Klagefall / bei Parkett auf MF efall arkett . 50. 3.0 1. Dr.0 20.SAN Prof. 40.0 50.0 10.0 70.Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke .0 Schallpegel in dB 60.0 30.0 63 1.

über den Mechanismus der Konvektion und auch zur Ausbildung einer Wasserdampfdiffusionsdruckausgleichsschicht zur Vermeidung von Blasenbildung bei der Behäutung Ergebnis: bessere Durchwärmung einer breiten äußeren Schicht °) bei solarer Zustrahlung . daß Wärme im stärkeren Maße auf eine große Schichtdicke verteilt wird und weniger (als sonst) dadurch. wobei hier insbesondere durch Strahlung in den Porenraum ein wirksamer Wärmefluß nach innen erfolgt. .B. bei einer besseren Durchwärmung der ) äußeren Schicht.geringer wird. Bimsbeton o. weniger gut weiterzuleiten .dabei darf natürlich die Haftung der “Behäutung” auf der Putzaußenseite nicht beeinträchtigt werden wasserdichte “Behäutung” z. #) Die thermische Entwicklung der Membran (“Behäutung”) richtet sich nach dem Gleichgewicht der Wärmeströme.B. mittels Putzschienen) abgeschlossen sein.Thema: Wirkweise von SES-Putz eise vo -Putz - in der Hei Heizperiode SolarEnergie EnergieSammler-Pu o.. welches in Form von: Anstich(TSB-E Accent)/Gewebe(Glasf. *) Eine direkte Wärmeausstrahlung aus den “Kleinhöhlen” (Schwarze Strahler) wird durch die “Behäutung” unterbunden und auch der Luftaustausch zwischen den Porenräumen und der Außenluft erfolgt nicht.aus mehr oder weniger transluzenten Materialien durchströmbare Porenräume zur besseren Wärmeverteilung .zum Zweck der Energieeinsparung - Konvektion zur besseren Durchwärmung der gesamten Putzschicht Feuchtewanderung zur Raumseite hin und damit bessere Erwärmung tieferer Schichten bei solarer Zustrahlung Wärmestrahlung in den Hohlraum Durchstrahlung im entsprechenden Maße Wärmeableitung von der Membran in die Putzsubstanz ° Daraus ergibt sich eine geringere Außen-Oberflächentemperatur. wodurch die Auskühlung .-Gitter)/Anstich(TSB-E Accent)/Farbanstich(TSB-EN) aufgebracht werden kann . welche durch eine Fehlstelle in der “Behäutung” eindringen könnte.ä. damit ein Abströmen von erwärmter Porenluft nicht erfolgen kann.um etwaige Feuchte. Die Putzschicht muß an den oberen Abschlüssen (z. kurz "AKKUPUTZ" Januar 2001 mler-Putz "A zur Verbesserung des Wärmeeindringverhaltens gegenüber solarer Zustrahlung System: SES-Wandputz Außenputz mit großporiger Struktur (Porendurchmesser an der Außenseite φ 2 . etwa 4 mm) und relativ großer Wärmeleitfähigkeit der Zuschlagstoffe (alternativ auch Einkornbeton.infolge Konvektion und Abstrahlung nach außen . daß infolge Konvektion und Abstrahlung Wärme nach außen abgegeben wird. ggf. Bei solarer Einstrahlung wird die Temperatur der Membran dadurch gemindert. im Innern hydrophobiert .. als mehrschichtiges Verbundsystem.) ggf.

2001 .0 ∆θ in K 2.5 1.5 Temperaturdifferenzen zwischen den “Außenkammertemperaturen” 2.0 20.0 1.0 9:00 12:00 15:00 18:00 21:00 Uhrzeit am 26. Kammer θ in °C 40.Anstrich putzt bis auf die Unterseite Normalputz Akku-Putz mit TSB-A .5 0.und Akku-Pu Sys. bei der Einwirkung des Außenklimas .0 35. 26.0 0.Thema: Vergleich zwischen Normal.Anstrich Akkuputz “Außenkammertemperatur” Temperaturmessung in der 1.0 15.Meßergebnisse Einwirk s Außen Meßerg mit einer sehr einfachen "Zweistein-Versuchs er e en "Zwe ersuchsanordnung" September 2001 490 x 240 x 238 Hbl-Steine aus Bims mit 2 Kammern. 02 ich zwi Normal Akku-Putz.0 25. jeweils allseitig verNormalputz mit LC .08.0 30.08.

0 c) d) 40. L.w = 59 dB 50. 2.a.w = 45 dB 20.Aachen Bauphysik Dez.1 dB(A)) . jedoch nach einer zerstörungsfreien akustischen Estrichsanierung Ln.0 Die Eigenfrequenz wird i. auf 59 dB (erweitert) c) wie a).-Ing.w = 59 dB (66.0 Norm-Trittschallpegel wie a).2 Prof. 10. mit abnehmenden Körperschallbrücken zunehmend auffällig!! a) 60.w = 45 dB (51. Siebel NormTrittschallpegel in dB Die durchgeführte Estrichsanierung erfolgte in einem voll möblierten Schlafraum.ohne Beschädigungen des Bodenbe e Besch ungen d odenbelages .5 Stunden) war das Bewohnen der hier betroffenen Wohnungen praktisch nicht eingeschränkt.0 b) ∆L 200-2000 « 20 dB fo: Eigenfrequenz Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.KLACK .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches vor der akustischen Sanierung b) verschobene Bezugskurve nach ISO 140. Dr.0 ∆L 200-2000 20 dB 30.BA . 2002 ES . Während der Messungen und Sanierungen (Zeit: ca.erzielte Verbesserung 14 dB!!! elte Ver erung 1 F H .KLACK .9 dB(A)) Ln.Thema: Erfolg einer akustischen Estrichsanie g ischen hsanierung . auf 45 dB (erweitert) *) durchgeführt in einem voll eingerichteten Schlafraum (extrem stark möbliert !!!) Ln. 70.0 Mit zunehmenden Körperschallbrücken werden die (Norm-) Trittschallpegel in den höheren Frequenzen größen und auf harten Bodenbelägen nimmt das KLACK . jedoch nach der Sanierung *) d) verschobene Bezugskurve nach ISO 140.Problem zu.

Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.FÜR DIN DIENER in der praktischen und rechtl er prak en rechtlichen Bauphysik Baup . Entwurf Geben Sie den Erbsenzählern keine Chance .Methode! .durch die kleiner-/ größer.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.

0561 31. Wv. Wa in kg/m² : .1910 100. Rw .1 0.43 0.: Steildach Randbedingungen : (für die Wasserdampf-Diffusion f-Diffusionsberechnung im Regelquerschn lquerschnitt) O. Da > 0 kg/m : kg/m² WT > zul.08 3.035 0. F(m bei Einschaligkeit : F(m').O.(5%) oder Holzwerks ffen (3%) in der Tauwasserebene: olzwerkstoffen Tauwa serebene: und bei zul. Holz : ul. : O.Obj.99 0.O.0120 Bei Holz.00 1440 h 2160 h sd m Baut. um = 3.17 0. Baustoff 1 Normal-Beton 2 KS-2.3000 Masse .17 50 1 50 0.09 3. Objekt: Vor e Bau toff-Rechenwerte fü O O.13 0.4 0.87 5 0. i.04 0.g. Wa > 0 kg/m : a kg/m² WT-Wv.: Einfamilienhäuser "Objekt: Übach-Pale Ü ach-Palenberg" "System: .% zul.) = s m 20 ° C -10 ° C fi = fa = 50 % 80 % tT = tV = m' kg/qm Blatt: Datum: Da/D' 02. i.0004 700 20 1000 0.05. zulässig ρ 2300 1900 1720 1600 1800 1000 20 15 50 700 1. 1/U: 115 % ohne Kerntauwasser Kern WT-Wv.44 0. WT.3000 -2.09 µ 70 15 15 15 10000 50 1 20 1 50 1 2 µ 150 25 25 35 10000 50 1 100 2 100 1 5 Anmerkungen: Anmerku Nr. zulä Ordnung.13 0. x mm 12 Holzwolle-Leichtbauplatten uplatten in O nung.0 3 KS-1. von innen nach außen Wasserdam f .045 0.02 Summe: Sum 0.8 4 Kalkputz 5 Witterungsschutz 6 Unterspannbahn 7 Mineralfaserdämmstoff 8 Polystyrol-Partikelschaum 9 Zellulosedämmung 10 Spanplatten V 100 11 Luftschicht.1 1.Wahl 10 Spanplatten V 100 7 Mineralfaserdämmstoff 6 Unterspannbahn 0.27 i. kg/m³ _____________ ______ klein groß ____________________________________ W/(m K) _____________ ___ ______________ _____________ zul. v 25 0.2 zul.O.52 0. 0.035 0.73 11.O.Diffusionsberechnu nach DIN 4108 asserdampf Diffusio berechnung ρ kg/m³ λ W/(mK) µ - 1/Λ m²K/W mögl." ti = ta(diff.1324 1/αι : 1/αο : zul fi(o) : zul fi(K) : 68 % bei Ri = 0.2 400 λ 2.. Tauwasserebene c/v . Da in kg/m² : .0 kg/m² : T ____________________________________ _____________ ___ ______________ _____________ _____________ Vorgesehene Baustoffe und Baustoff-Rech nwerte für das o. WT in kg/m² : .Schicht Nr.O.1200 0.4550 i.75 3.0 bei einer Holz-Schichtd.00 8. WT.60 0. i. (10) dB U-Wert in W/m²K : W/m² 0. WT in kg/(m² mm) : n m 0.12 0.5 kg/m² : T WT > 1. in mm von: r Holz-Sch td. Bauteil . Holz in kg/m² : kg/m WT in kg/m² : Wv.13 0..74 0.4 2.O.0120 0.4 88888888888888 0. i. WT > 0.

8 Sd / Sdg Sdges 1 Bauteil: Einfamilien user "O kt: Übac Palenberg" infamilienhäuser "Objekt: Übach-Palenber Bauteil: Steildach " stem: .2 0..Ps in N/m² 2500 2400 2300 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 Pi Ps (t) P (sd) 1200 1100 1000 900 800 700 600 500 400 300 200 0 Glaserdiagramm Pa 0.4 0." teildach "System: .. zum Blatt : Da/D' .6 0...

Maßpläne und Höhenpläne eine G iß Maß Hö (Schnitte) werden für sämtliche Gewerke einheitlich itte) we ür sämt ewerke dargestellt. Grund: mitmeschliche-Minimalmoral. ist für die )." Zuweilen läuft es schon vorsätzlich nach dem Motto: "Nichts ist heilig .durch den er in die "ENGE" getrieben werden kann . Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall Prinzip: Die Leistunge der jeweiligen Gewerke werden eistungen jeweilig werke w getrennt und bevorzugt graphisch dargestellt. "Die Letzten werden die Ersten sein. ls ab mten Ind produkten d unnöti so z. Architekt >an und für sich< und deren RAe) und muß auch vor gut dargestelltem Murks . Nicht relevantes sollte nur in den ellung re t. Allgemeine Grundriß . eine genaue Darstellung von Fensterpofilen.ohne zusätzliches Beiwerk .un chlußbereich (auch von fertigen Bauv tigen Ba teilen).bewahrt werden.B. Das jeweilige Gewerk benötigt eine hierauf gezielte eweilige rk benö ine hiera zielte Werkplanung ." +) nach VOB: . nnt zugt gra h darges Eine Grundriß. welcher an andere Bauteile anschließt.damit planung e zusätz s Beiwe Klarheit und nicht Konfusio (Unklarheit) hergestellt wird. ntes so r Umrissen dargestellt und mit den Produktbezeichnung sen dar llt m Produk ichnungen benannt werd werden. eit n onfusion klarheit) estellt w Details mit abgemimten Industieprodukte sind unnötig. Grundriß Schnitt icht erfo im Maßstab 1:75 (oder 1:1 ßstab oder 1:100).M ne" sow itpläne bevorzugt auf DIN A4 (ggf. welch ile ansc .durch eine klare Planungsverantwortung !! Der Handwerker+) benötigt eine verantwortungsvolle Planung (nicht nur pro Bauherr.NEUES KONZEPT FÜR EINE FAIRE WERKPLANUNG 1.außer die Vorteilnahme. d Darstellung relevant.u.und Anschlußbe and. die von den Hunden gebissen werden. Entwurf für das Grundstudium an der FH-Aachen. DIN A3) darg zugt au 3) dargestellt. Maßpläne" sowie Zeitpläne werden em. . Geben Sie den Handwerkern auch eine Chance . "System.und Schnittübersicht erfolgt z.B. g e Darste Fen Der Rand.

-Estrich 180 mm Normal-Beton nach Einbau des Bodenbelages 10 mm I-Putz auf ca. OKF I-Putz von Decke bis Decke !! 5 mm PE-Schaum .-Estrich 180 / 140 mm Normal-Beton 10 mm I-Putz - Türblatt der Wohnungseingangstür Bodenbelag G . Maßplanung".Plan 01 F H . s-Stoß 15 mm EPS-T.Randstreifen 5 mm PE-Schaum . mechanische Fixierung Kürzung der Randstreifen 1 cm mind. genau auf die Türblatt-Hausflurseite eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0. 4 mm ü.Plan 02 Gewerkplan: Gewerks.hochgez.Fugenausb hplan nd enausbildung ES .2 mm PE-Folie .in Verbindung mit dem Estrich .u.2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum. Siebel Detail "DES-I" . Kehle mit Luft !! Bodeneinlauf in Epoxidharz eingedichtet . Dichtungsm.cm -2 r .2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum. 3/4 Jahr einbringen Randwinkel auf dem Estrich 0.Wohnungsein l nungseingangstürbereic türbereich Schall-Ex. s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl. s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl.cm 0/30 mm 20/50 mm Abdichtung aus 3 x Flächendicht Flächendichtband auf Estrich und Wand ggf.ES -2 Prof. Voll-Metallschiene 100 mm Stahlwinkel.Thema: Estrichplan / . auf PU-Basis."System.0 r .und WC-Bereich l "DES-II en Ba chen.Fugen im Bad-./ . L.Rand . auf einer aufgeklebten Voll-Hartholz bzw. 15 cm Detail "DES-III" . Dr.Aachen Bauphysik Mai 2003 WP .hochgez. genau eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelast.-Ing. s-Stoß 15 mm EPS-T. zudem MA .Plan 02 und ES . n.Podest 1 cm 1.normaler Wand-Randanschl l "DES-II aler Wa danschluß Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0. vgl. 0.5 cm Detail "DES-II" .und WC-Türblatt 100 mm Stahlwinkel. Küchen.un ereich Bad-. 2-fach. Küchen.

5 m) BAD -2 r .5 mm PE-Schaum. gepr. 23. Veränderungen u. Prüfung der Belegreife: Belegreife-Testat: Datum/Unterschr. 23.10 mm I-Putz WOHNRÄUME I.a. Kamin BALKON Kommentar: *) Ausgleichsestrich..2 m) Z-PODEST Fugen mit St.5 m) KINDERZIMMER (3. s-Stoß .-Estrich a. -Deckenaufbau / GE: 115 mm .02 30.10 mm I-Putz -2 r .Thema: l.09.02 Do. wegen der zwar sehr problematischen . mit Randwinkel. weil solches nicht als solide u.50 mm Ausgl.Podest geplant tatsächlich Mo. ABST.45 mm ZE 20 auf 0. s’: 20 MN/m³ . aber gemäß ES-Plan 02 auszuführen.09.cm G.-Winkel für eine akustische wirksame Trennung .08. im Türbereich) BAD / KÜCHE / WC V-ESTR.-Ausf. s’: 20 MN/m³ ..9 x 5.4 x 3.5 x 3.30 mm Ausgl. KÜCHE (3.Fugen Schraffur Fugen mit St.45 mm ZE 20 auf 0.Plan 01 Gewerkplan: Gewerks.02 Sa. s-Stoß .cm S-DIELE Estrich .10 mm I-Putz -Estrichaufbau / GE: 90 mm . *)) .aber üblichen Horizontalinstallationen auf den Rohdecken.2 PE-Folie .Randfuge direkt an den Fenster-/Türblendrahmen anlegen. prakt.02 Mo."System. 30. 12. ist bei dieser Horizontalinstallation mit entspr.09. Dr.45 mm ZE 20 auf 0.5 mm PE-Schaum. 30.cm System.cm WC Z-DIELE G-PODEST Aufzug ARBEITSZIMMER (3. ggf.vgl.180 mm Normal-Beton .RÜ XII-V Estrichplan / . s’: 20 MN/m³ .-Ing.Plan 02 (Maßplan 02) F H .140 mm Normal-Beton .-R.15 mm EPS-T.(50 mm Ausgl.ES -1 Prof.: . L.2 x 2.15 mm EPS-T.02 Fr.02 Mo. zudem MA .05.an den Wänden .und Maßplanung: Zeitplan: Beginn: Fertigstellung: 1.: Bodeneinlauf Bodeneinlauf Z .2 PE-Folie .5 mm PE-Schaum. Zu bedenken ist: Bei Rohrbrüchen.09.cm 9 cm Verbundestrich WOHNRAUM (5.Fugen / . .08.02 Mo.08. vgl.u. ES-Plan 02 “DES-III” Estrich .5 m) -2 r . Maßplanung". -2 r .-Estrich *) . KÜCHE -Deckenaufbau / GE: 90 mm .: Anmerkungen: Verspätung durch unfertige Putzarbeiten 7 Tage ung e Putzarb " und Baust nd Baustellenorganisation nisation Verspätung nur n ung noch 5 Tage Zeitplanung prakt o.180 mm Normal-Beton .9 x 2.sind hier nicht dargestellt./ Z-PODEST -Deckenaufbau / GE: 115 / 65 mm .-Estrich *) . Baukunst angesehen werden sollte.90 mm ZE 20 auf Haftbrücke. Die übrigen Estrich Randfugen . Siebel E-SCHLAFRAUM (4. Folgeproblemen und Kosten zu rechnen.1 m) ggf. 19.A. Deckeneinlauf vorsehen Normalhöhe -2 r .k. Detail “ES-Plan 02” für die Bereich Bereiche: Schraffur: (dargest. 27.Details hplan gen ES .Aachen Bauphysik Mai 2003 WP .15 mm EPS-T.vgl.02 Fr.08.-Schienen für 2 cm Höhenversatz . s-Stoß .02 gepr. Es wird empfohlen zumindest keine wasserführenden Rohre unter oder im Estrich zu verlegen.2 PE-Folie . 28.

Sign up to vote on this title
UsefulNot useful