Banalitäten - Handbuch

Bauphysik
- keine Besonderheiten eine Besonderheite - über alte Jacken und neue Modelle te unüblich, aber nur geringfügig verbrämt dargestellt geringfügig verb

*)

für das Grundstudium an der FH-Aachen, Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee

1. Entwurf
Stand: Jan. 2009

(Lehrblättersammlung) ehrblättersammlun

kleine Erklärung absurd banal

Hinweis auf Nebenwirku benwirkungen: Je mehr Aspekte man bewußt und genauer kennt, wußt er um so schwerer wird es einem fallen, lauthals herumzub o schwer la erumzublaffen.

*) Die Leistungen vieler Forscher werden typischerweise - rückblickend - kaum mehr gewürdigt. Leistung r Forsch en typischerweise lickend ehr gew

Thema:

Formelzeich und Einheiten für den Wärmeelzeichen d Einhe ür und Feuchte euchteschutz - die Wichtigsten tz W
Ein Beitrag zur m itrag modernen babylonischen Sprachv en babylo n Sprachverwirrung

F H - Aachen Bauphysik

SS 2000 WS - tR - 0

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Einheit

Thema

physikalische G Größe

Formelzeiche (Symbol) melzeichen alt neu t

Allgemein

Zeit

in :

Sekunden; Stund en; Stunden; Tage; Jahre

t

s; h; d; a ° C K Ws; kWh

Celsius-Temper -Temperatur; innen; außen nen; auße Thermodynamis odynamische Temperatur mperatur Wärmemenge Wärmestrom Wärmestromdichte Wärmestromdic Wasserdampfteildruck Wasserdampfte Wasserdampfsä rdampfsättigungsdruck Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsstromdi sstromdichte Wasseraufnahm raufnahmekoeffizient Baustoff Rohdichte / Dich Dichte Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigk Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswidersta swiderstandszahl massenbezogen Feuchtegeha nbezogener chtegehalt volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha chtegehalt Bauteil Dicke, Schichtdi Schichtdicke Fläche Masse; flächenbezogene Masse ; flächenb e Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand Wärmedurchgan durchgangskoeffizient Wärmedurchgan durchgangswiderstand H2O - diffusionsäquivalente Luftschichtdicke diffusions lente Luft Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsdurchla sdurchlaßwiderstand
flächenb. Tauwassermasse; - Verdunstungsmasse . Tauwas e; Verd smasse

ϑ; ϑLi; ϑLa
T Q Q q p ps i w ρ λ µ um uv s A m; m' 1/Λ k 1/k sd 1/∆ W T; W V a g z α; αs ; αk 1/αi; 1/αa V ϕ f

θ; θi; θe
T Q

.

Φ
q p ps g w

W
W/m² N/m² = Pa N/m² = Pa kg/(m² h) kg/m² h 1/2 kg/m³ W/(m K) Masse-% Vol.-% m m² kg; kg/m² m² K/W W/(m² K) (m² K)/W m (m² h Pa)/kg kg/m²
m³/(h m daPa2/3)

ρ λ µ
u

ψ
d A m; m' R U RT sd Z mw,T; mw,V a g FC h; hr; hc Rsi ; Rse V

Fugendurchlaßk urchlaßkoeffizient Gesamtenergied tenergiedurchlaßgrad der Verglasung ßgrad Abminderungsfa erungsfaktor/Sonnensch nnenschutzvorrichtung Bauteilrand
Wärmeübergangs bergangskoeffizient; Strahlung; Konvektion nt; Strahl vektion

W/(m² K) (m² K)/W

Wärmeübergan übergangswiderstand, innen; außen stand, inn Raum Volumen relative Luftfeuc Luftfeuchte Fensterflächenanteil Fensterflächena Sonneneintrags eintragskennwert Zuschlagswert zum Sonneneintr agswert z neneintragskennwert Objekt wärmeübertrage übertragende Umfassung fassungsfläche beheiztes Bauwerksvolumen tes Bauw
volumenbezogene Jahres-Heizwär bezogener s-Heizwärmebedarf nutzflächenbezog henbezogener Jahres-Heizw res-Heizwärmebedarf

φ
f S ∆ Sx

-; oder in % -

m² m³ kWh/(m³ a) kWh/(m² a)

A V Q’H Q’’H

A V

Thema:

stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 WS - tR - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Bauteil: innen

θi

außen

θe
Bauteil-Schichtdicken

θ -R Diagramm :
innen außen

θi θoi

∆θi ∆θ1

θoi θ1

θi (20 °C)

∆θ2 = R2 x ∆θges. / RT (∆θ 2= 3,0 x 35 K / 4,0 = 26,3 K) ∆θ3
1. 2.
(d/λ)2 (3,0)

θ2 θoa ∆θa

θe (- 15 °C)

3.
(d/λ)3

Schicht

Rsi

(d/λ)1

R RT (4,0)

Rse
Wärmewiderstände R in m² K / W

Erläuterungen: Erläuterungen

θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi ; Rse :
Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur - innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe

z.B. : 20 ° C z.B. : (18,9 ° C) z.B. : - 15 ° C

Wärmeübergan übergangswiderstände, i innen i.a. 0,13 m² K/W,. außen i.a. 0,04 m² K/W a. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten)

R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m²

RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände)

innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe z.15 °C) 3. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten) R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m² RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände) . außen i. i innen i. L.Thema: stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang F H .0) θ2 θoa ∆θa θe (.-Ing. Dr.9 ° C) z. : .0 = 26. (d/λ)2 (3. 2..3 K) ∆θ3 1.B.Aachen Bauphysik Juli 1999 WS . (d/λ)3 Schicht Rsi (d/λ)1 R RT (4.15 ° C Wärmeübergan übergangswiderstände.04 m² K/W a.a.0) Rse Wärmewiderstände R in m² K / W Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi . Siebel Bauteil: innen θi außen θe Bauteil-Schichtdicken θ -R Diagramm : innen außen θi θoi ∆θi ∆θ1 θoi θ1 θi (20 °C) ∆θ2 = R2 x ∆θges.B.1 Prof.a. 0.tR .0 x 35 K / 4. Rse : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur . : (18.B. 0.13 m² K/W. / RT (∆θ 2= 3. : 20 ° C z.

t = ∆θ außen / ∆θges.innen peratur θe : Außenlufttempe Außenlufttemperatur Rx : RT : vo : Wärmewidersta von der Raumseite bis zur Stelle x in m² K / W widerstand Raum is Ste Gesamt .20 (22 .Thema: l. θoi = 15 ° C.RÜ XI-VIII stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang normiert F H .20 Für diese Bauteilsituation. bei vo = 0. d.θe) = Rx / RT = const.15 °C ergibt sich eine raumseitige Bauteil .Aachen Bauphysik Juli 1999 WS .tR .20 und bei: θi = 22 °C.h. - bei stationären thermischen Randbedingungen Beispielberechnung: Beispielberech bei : θi = 20 °C. vx. Siebel 0 vx = vo z.und Widerstandsverhältnis vx. raumseitige Bauteiloberflä raumseit teiloberfläche Temperaturgefälle Temperaturge θ-R Diagramm.Wärmewiderstand .2 Prof.w = Rx / RT innen vx. Wärmewidersta widerstands .Verhältniswert vx.Verhältnis erhältniswert für die raumseitige Bauteiloberfläche raum Bauteilob .einschl. normiert : 1 45° 0 vx = vo 1 Wärmewiderstands . Wärmeüb t Wärm tand ei ärmeübergangswiderst.6 ° C Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur .5 ° ist: vo = (20-15) / (20-(-5)) = 0. θe C = .0.B.vo ( θi - θe ) = 22 .in m² K / W swiderst.t = (θi - θx) / (θi .-Ing. Dr.Oberflächentemperatur von: θoi = θi . . Das Temperatur.t ist für die Selle x identisch. L. θe = .(-15)) = 14.

0 22.0 16.4 29.5) Stahl Zementestr.0 20. Siebel Dr.30 470 7900 3713 13935 Mensch 1610 2 1.0 Werkstoff : Stahl Zementestr.6 25. S A) S t o f f e i g e n s c h a f t e n 1) Werkstoff Wärmeleitfähigkeit spez.8 29.16 in W/(m K) 1710 in J/(kg K) 620 in kg/m³ 412 in J/(m²K J/(m²Ks^0.0 0.9 19.0 18 ° C 18.Thema: Kontakttemperatur F H . Wärmekapazität Rohdichte spez.0 20.9 in ° C o r g a.2 in kJ/(m K) kJ/(m³ λ / ς / ρ : ca.0 30.28 880 1450 1278 4 0.4 26.0 Θ2-Θ1 Θκ = Θ1 + b2 (Θ2 Θ1 / (b1+b2) Θ2 Θ1) 25.4 Metall miner 29.0 10.-Ing. Tonboden Eiche c ρ c' b1 1276 1152.6 .8 29.0 Werkstoff Hand / 28.-Ing. Tonboden Eiche Buche Θ Θ 19. Θ in °C 30. 0.17 1670 690 443 5 Buche 0.KT-0 Prof.0 temperatur 24. L. Wärmekapazität Wärmeeindringkoeffizient 2) Hand / Fuß (Haut) Wärmeeindringkoeffizient b2 λ 1 52.4 26.3 1060.26. Dr.62 / 4200 / 995 9 b = λ ∗ c * ρ B) K o n t a k t t e m p e r a t u r Θκ bei: Θ Werkstoff Θ1: 18 ° C 1 Werkstoff Θ 3 4 Eiche Hand/ Fuß C Θ2: 33 ° 2 5 Buche Stahl Zementestr.0 Fuß Θκ Kontakt. Tonboden Kontakttemperatur 33 ° in ° C C 32.Aa Aachen Bauphysik Bauphys Mai 2005 GW .40 1000 2000 2000 1673 3 1.

Wärmes Ohmsche ärmestromgesetz" esetz" I = U / R = ∆Ui / ∆Ri a) elektrotec ktrotechnisch ∆Uv in V (z. 100 Ω) Rw I in A . gleich groß . I = ∆Uv / Rv = 10 V / 100 Ω = 0.B.Bauteilschicht ∆θv (z.B.B.: tan vom Gefälle ∆R q in W/m² . Rz Wärmedurchlaßwiderstände R in m²K/W Die Wärmestromdichte q ergibt sich aus: q = ∆θi / ∆ i ∆R z.B. 10 V) ∆Uv = I x Rv F H . 0. d.1 A x 100 Ω Rv = 10 V / 0.1 A b) wärmetec rmetechnisch u.ist überall in der Reihe. die Stromstärke .tR .Aachen Bauphysik SS 2000 WS .h. L. im gesamten Bauteilquerschitt.5 m²K/W) Rw Rw . Siebel . d. q = ∆θv / Rv = 10 K / 0.h.5 m²K/W = 20 W/m² ∆θv Rv = 20 W/m² x 0.sowie solare.1 A = 10 V = 100Ω Rückrechnungen: ∆Uv = 0.bei stationären thermischen Verhältnissen und ohne feuchte.5 m²K/W = 10 K = 10 K / 20 W/m² = 0.B.1 q = ∆θi / ∆ i ∆R Prof. Dr.d.Einflüsse! Ru Ru Rv Rv (z.h. v.Thema: Das "Ohmsc .-Ing.h.5 m²K/W Rückrechnungen: .das relative Spannungsgefälle ∆U ist abhängig vom jeweiligen Teil-Widerstand Ru Rv (z.0. 10 K) Das Temperaturgefälle entspricht einem elektrischen Spannungsgefälle ∆θi ∆Ri q = ∆θi / ∆ i. w.. .B. die Wärmestromdichte ..ist überall in der Reihe gleich groß! Die Stromstärke I ergibt sich aus: I = U / R = ∆ Ui / ∆ R i z.d.

0 solare Gewinne gleichen Feuchtwärmeverluste aus z.ä.die solare Energie wird weggedämmt und der Feuchteeinfluss ist oder wird gering Ausgangsniveau + 1 recht ungünstige Besonnungsverhältnisse 60% 0.B.Ausgangssituation Ueff. Tallage o. Wald.04 W/mK zusätzlicher Wärmewiderstand in m² K / W 1 cm 2 cm 4 cm 8 cm 12 cm . Dr. Tal u.1 bei sehr viel Feuchte und wenig Sonneneinstrahlung z.WA .Thema: mittlerer Wärmeschutz durch Außenw rer Wä hutz du ußenwände beim Klima in der BRD i theoretische Betrachtungen . 80% 1.25 0.0 Ausgangsniveau .0 zu erwartende Kurve bei “Außendämmungen” .15 0.5 2.7 40% 0. Siebel Altbau .5 normale Wärmedämmstoffdicke : bei λ = 0.55 0.Aachen Jan.0 3.-Ing.01 Prof.B.8 0.0 1.aus praktischen Erfahrungen abgeleitet F H .45 Ausgangsniveau +/.35 0.75 1. 2007 Bauphysik WS .65 0.ä. L.0 2. 100% 1.45 0.5 3. in W / (m² K) + Zusatzdämmung 140% relativer Wärmeverlust der Außenwand 120% 2.6 Ausgangsniveau + 2 mittlere Verhältnisse in einer typischen Siedlung Ausgangsniveau + 4 20% zu erwartende Kurven bei “Innendämmung” 0% 0 0.

25 0.40 1.75 0...03 2.84 0.M.18 Vo = ∆θi / ∆θges 0.36 um 10:00 Uhr 0.62 2.45 0.05 0.10 1.75 1.07 0. vor 1974 + solare Gewinne 1.52 2.05 ∆θ = q x ∆R ein “Ohmsches .26 0. Allg.66 1.13 0.38 Un einem 0.59 5.72 0.57 1.Thema: Wärmedurch edurchgangskoeffiz skoeffizient "U" und Wärmeü ärmeübergangskoe angskoeffizient "h" ermittelt aus Tem lt Temperaturmessun rmessungen und Ortsbewertungen d Ortsbew FH-A Aachen Bauphysik Bauphy Dez.42 2.91 0.Wärmegesetz” 0.51 3.bei Isolierverglasung u.06 AW mit ca.50 4. Allg.95 3. Rn ca.21 0.ä.38 1.31 5.62 x ∆θ i) Un ca.15 0.53 i.28 0.sehr kritisch *) bei ∆θ ges ca.04 0.35 Raumecke 0.40 D 2.22 0.35 0.07 schreiben und bei : 0.32 2.28 0. 0 cm WD 0.23 ∆θges : Temperaturdifferenz θi .27 0.52 hn = 5 + 0.83 0. 10 .75 3.08 1. L.32 0.-Ing.65 0.40 1974 0.13 AW mit ca.23 0.10 0.33 Tagen mit ∆θ ges =/> 10 K u.B.24 1. Allg. 2 cm WD 0. 6 .06 3.16 1. 4 cm WD 0.24 0.12 2. in Ecken . .43 0.12 U = Vo x h in W / (m²K) 0.6 0.56 im Normal-Bauteil“freien” 0.58 bereich .86 0.17 Vo : Temperaturdifferenzenverhältnis 0. 0.für Un Raumecke 0. Vo x (5 + 8 x Vo) *) #) i.62 x ∆θi 0. in Ecken .03 lässt sich : AW mit ca.1 UH Prof.28 3.55 1.73 2.22 2.5 besser : h=5 0.02 0.24 4. 15 K Un = Vo x (5 + 0.27 0.16 mögl.32 0.05 ab 1.84 1.20 z.88 0.01 +) i.99 4.93 2.26 +) 0.11 0.04 #) 0. 8 cm WD 0. 0.37 hinter 0.50 i.00 0.24 h: Wärmeübergangskoeffizient in W / (m²K) 0.18 in der D 2.21 ∆θi : AW mit ca.sehr kritisch .32 1.19 0. W/(m²K) 0.θe in K 0.34 heq = 2 längerfristig bewölktem Himmel 0.11 ergibt sind : 0. 0.-Ing.08 sowie Vo = ∆θi / ∆θ ges 0.76 5. 8 W / (m²K) 0.87 0. 16 cm WD 0.23 1.53 3.77 1974 i.69 0.37 0.49 1.03 5.39 0.bei Einfachverglasung .3 0.54 in einer 0.30 0.93 1.1 0.17 Eifel 0.17 3.39 Vorhang 0. Dr.19 0.47 vor 0.21 0. 0.15 es bedeuten : 0..59 0. Siebel Dr.58 0. S aus : U=IxR dem “Ohmschen Gesetz” Vo Außenwandsituation Un ca.08 0. Allg.4 Rn 0.29 0.U .16 m²K/W 6.2 Temperaturdifferenz θi .16 0.51 2.31 Messungen sinnvollerweise an 0.48 0.44 0.14 0.46 hn ca.θoi in K 0.01 0.00 1. 2.09 U = q / ∆θges AW mit ca.79 0. 200 2007 W 10 .42 0.54 0.33 4.03 0.64 0.

0. ca..3 0 i. w. Regenwasser f(Schlagr. -30 / -7 W/m² +) i.M.M.M. welche hier entweichen sind für das Außenbauteil weg mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode ca. ca.Der äußere Wärmeüber meübergang (am einschaligen Mauerwerk) ein ligen M Was geschieht an der äußeren Oberfläche "i.B. 0.B. R se = 0.Vorstellung: Temperatur mittlere Innentemperatur i. w.6 = 14 K Wärmeübe ärmeübergangswiderstan außen widerstand.. innen . 1.h.M. a(k).04 m²K/W *) mittlere Außentemperatur in der BRD ca. a(k)) FORSCHU NG 2) Verdunstung insbesondere v. 2) bei w > 10 / < 0. ca.bei unserem BRD-Klima sch r u BRD-Kl Größenordnu enordnung von 1) .M. = tatsächliche mittlere Wärmestromdichte mittlere Temperaturdiff.04 Bei genauerer Betrachtung: enauerer unter der Lupe Feuchteaufnahme abhängig von der Schlagregenmenge. 6 ° C Mittlere Temperatur (thermische) Situation in und an einem Außenb re Temp r (therm ) Situatio nd e Außenbauteil (in alter Bauart) in der Heizperiode nach der Norm-Be er Baua Heiz e orm-Betrachtungswei ungsweise *) Wärmeübergangskoeffizient durch Konvektion (Wind) ca. d.5 B. ca. a(l)) Ueff.Rse -1 Prof. Besonnung. 18 W/(m²K) und durch Wärmestrahlung ca. Kapillarleitung und Feuchtediffusion 1) Konvektion f(Un.a.: 4) Wärmeabstrah eabstrahlung (langwellig) f(Un. möglicher Sickerströmungen und der Feuchteabsorption Feuchteabgabe abhängig von der Feuchtedesorption. = 25 W/m² / 14 K = 1. Dr. Luftbewegung.außen z. 0. -18 / -5 W/m² +) 65 W/m² x a(k) i.79 W/(m²K) mittlere Wärmestromdichte von 1).-Ing.3 4) bei a(l) z. 20 ° C . L.. a(k)) 3) solare Zustrahlung (kurzwellig) e Zustrahl f(w. -20 / -3 W/m² +) .B.5 3) bei a(k) z.9 / 0.4) an der Bauteil-Außenseite: wird alles schwieriger . ca.5 / 0.6 / 0. 5 W/(m²K). i.. w. 1/(18 + 5) = 0." wirklich? s gesch n ä n Ober e Datum: Blatt: Juli 2000 WS .hinreichend richtig für trockene und unbesonnte Verhältnisse hinre htig tro d unbeson eine einfache aber genauere Betrachung könnte wie folgt erfolgen: nur die Wärmemengen.. dem Wasseraufnahmekoeffizienten. Siebel Nach der DIN . 20 . 4) #): #) nach ersten Überlegungen anzunehmende Werte in Ü gen anzun W/m² für eine Außenwand in der Heizperiode / NRW ür Au He +) noch unabgesicherte Werte! unabgesich 1) bei U z. a(k)) Ueff.B.

.29 0.14 0. Allg.1.i.29 0.040 W / (m K) (R = 0. 4.25 0.50 sehr theo.. n.52 0. = 1 / (0.59 0.13 .M.20 0.50 0.00 3. ca.50 4 5 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 0. prakt.04 (0.+ Gard.5 W / (m² K) .0 W / (m² K) Uprakt.14 0.50 0.60 + 0. U =/< 0.wegen solarer Gewinne u.M. 3.25 pro cm in m² K / W) #) i.13 0.95 1.U . ca.2. mittl. max.26 0. . +FS 0. 3.16 0.18 0. 0. ca. << 1 W / (m² K) i.88 Uprakt. zu erwarten (möglich) theor..Steildach KG-Decke mung (i. i.10) .040 W / (m² K) Ausgangssituation 2 bei üblichen Außenwänden (AW bei der Altbausanierung) bei Außenwänden + IV .7./ Gasschicht und Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0. ca. =/< 1.20 0.) recht gut stimmen wird Wärmein W / (m² K) dämWand Flach.00 AWeff.15 0..bei solaren Gewinnen u.U =/< 0. mögl..1 . L.50 typ.14 .13 0.Bj. welcher z.RÜ X-VI U .möglicherw.i.13 0.13 0.infolge Dämmwirkung durch die mittleren Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0.5 .02 Ueff. i. Regenschutz #) *) + IV Einfl.33 0. 1.45 0.22 0..und wegen solarer Gewinne Ueff... wegen solarer Gewinne Anforderung an Außenwände n..19 0..70 0...80 0..6 .20 0. 1. U . an Außenw.i. i.50 Anforderung an Außenwände bis 1974 U ca.25 0.30) (0.0. WSV . vor 1974 -. U .23 0.14 0.R.wegen Rolll. 1. 2.Ueff. U-Wert bei der Altbausanierung) WLF 0.25 x dWD.Wert wie folgt ermittelt : in 6.R. derzeitige “Wärmeschutzmauer” einschl. 0.0 . 0. 0. = 1 / (0.04 ) = 3.1.15 0.13 + 0. gut bei vorh. 0.34 0. 2. Erfolgsbereich 12 16 20 24 28 32 36 40 44 48 52 äquivalente Dämmschichtdicke in cm .23 + 0. ca..B.13 + 0.83 0.38 0.17 0.beim Altbau *) mögl.16 + 0.00 ca. EnEV . Fenster .00 Ueff.01 .71 0.Wert U .00 i..57 0.50 W / (m² K) Anf. Wärmeschutz 0.40 0. Dr.79 W / (m² K) Ueff.6 W / (m² K) Uprakt. 7.16 0.00 4.60 + 0. in Sibirien (ohne Schlagregen..R. 0.19 0.36 0. +IV 1.1 Prof.44 0.eq ) cm F H . Altbau 2. einfache Doppelverglasung (IV : Isolierverglasung) . H2O Einfl.50 4.01 .M.d.+ Wind Uprakt.57 0..8 W / (m² K) . mögl. 0.für eine WLF von 0.00 0.d. 0.d. Q T in W = U x ∆θ in K x A in m² beschwörter Kurvenverlauf.00 0 4 8 derzeit wahrscheinl. Verdunstungseinfl.29 0. Sonneneinstahlungseinwirkungen u. 1.41 vernü.31 0.wegen Rollläden + Gardinen + Gasfüllung + Wind Uprakt.. 0.33 0.Wert und Un wert von Außenbaute ert ert nbauteilen .a.Aachen SS 2006 Bauphysik WS . Altbauwirklichkeiten ohne Außenwanddämmung .21 0. bei Altbauten .-Ing. Allg.13 .17 0..24 0.04 ) = 5.67 0.18 0.6 .theoretisch und praktische Umstände retische praktis Umstän hier insbesondere Außenwandbetrachtungen (AW + Fe) U = 1 / (0. Einfachglas oder Folie W / (m² K) 5.37.24 0.6 . < 2 W / (m² K) mögl.(W+F) ca.Thema: l.infolge Dämmwirkung durch Luft.35/0.25) (0. EnEV bei der Altbausanier.M.4 .. L Siebel r.vor 1974 2...25 0. UDIN . 1.22 0.-Ing.56 0.. max..u. 0. praktische 6 10 cm Wärmedämmung mit WLF 0.35 W / (m² K) .3 W / (m² K) .. 3.Ueff ca. GesamtAußenwandsituation (W +F) für Altbauten mit Bj.27 1.10) .16 Gesetz n.45) (0. 2.0 W / (m² K) .1 W / (m² K) Uprakt.13 0.67 0.Werte ..40) ________________________________________________________________ 5.und wegen solarer Gewinne Ueff.17 0.M.17 0.

1 Prof.K. 90° Schwarzkörper -Strahlung θ ο = 333 K = 60 ° C θ ο = 293 K = 20 ° C θ ο = 279 K = 6 ° C grauer LambertStrahler.38 µm 0.Thema: l.125 Sonnenlichtanteil auf NN bei direkter Einstrahlung.und) Wä Wärmeabstrahlun von Oberfläch strahlung berflächen Sonnenstrahlu nstrahlung und andere Wärmestrahler strahler F H .Abstandes von i..F. θο = 279 K = 6 °C 100 1 realer Strahler mit θ ο = 279 K = 6 °C Wärmestrahlung (von warmen Oberflächen) ..UV-dicht 0.RÜ XII-V (Licht.Aachen Bauphysik SS .C. ε = 0. 5 % 0. Planck 108 100000000 10000000 1000000 106 100000 104 10000 1000 102 100 10 etwa menschliche Sehschwelle berechnet aus: I (λ) = 3.741775 x 10-16 λ5 (exp 0.E. 1 AE = 149 597 870 km I in W/(m² m) bei λ in m und T in K etwas idealisiert dargestellt θο = 6000 K = 5727 °C etwa äquivalente Sonnenoberflächentemperatur Sonneneinstrahlung am Rand der Erdatmosphäre direkte Sonneneinstrahlung auf NN bei ‘tief’ blauem Himmel über Nizza bei weißem Himmel über Aachen 0.2000 W .F. bei > 1225 ° C dunkelrot sichtbar bei 525 ° C in dunkler Umgebung 0. 80 %) nach W.5 UV .76 µm blau grün gelb rot sichtbares Licht IR .-Ing.infolge des Erd / Sonnen . Wien berechnet aus: θο = 2897.prakt..3 µm 2. ° maximale Ausstrahlung C 6000 5500 5000 Glas .Licht ca. blau grün gelb rot sichtbares Licht klarer Himmel bei h ca.014388 -1) λ xT Minderung um ca.. 10° Summe: Solarkonstante ca.O. 1000 µm θο = f ( λ max) in K bzw. h > 45° Finsternis für Finsternis θο = f ( λ max) in ° C für eine übliche Wärmekammera Einblick einer Wärmekammera in den elektromagnetischen Kosmos bis Dämmerung menschlicher Einblick in den elektromagnetischen Kosmos das menschliche Auge violett vorh. Dr.W. L.7 µm Durchlässigkeitsbereich von normalem Glas .GL .25 0.8 K m / λ bei λ in µm Glas .ca. 50 % ca. 90 % (IV ca. für übliche Wärmestahler undurchsichtig 4500 4000 Finsternis für θο = f ( λ max) in K Einblick der Biene Maja in den elektromagnetischen Kosmos die Biene 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 0 0.Licht ca. 105 durch Divergenz .L.45. Siebel I in W/m²/µm spektrale Ausstrahlung “Schwarzer Körper” nach M.1 µm . 45 % 1 2 4 8 Wellenlänge 16 λ in 32 µm übliche irdische Wärmestrahler . 1367 W/m² klarer Himmel h ca.M.

12865 x 10-10 x 5777 5 = 8. 0.B.38 . L.76 µm = 0.B.2 Prof.für das menschliche Auge sichtbares Sonnenlicht max bei 2897.30 0. 6000 K = 0.40 grauer Lambert-Strahler mit ε = 0. Siebel relative Energieverteilung I / Imax nach dem I / Imax 1.00 0 2000 2195 .20 0.10 0.76) = 5777 K ca.76 x 5777 = 4391 µm K Imax = 0.90 0. x µm K 10 % UV-Licht 45 % sichtbar 45 % IR-Licht Sonnenstrahlungsanteile bei idealisierter Strahlungsverteilung gem.50 0.und Lambert-Art (Summenverhältnis) von 0 .12865 x 10-10 x T5 in W/m² µm z...80 0.-Ing.0) rel. Sonne λ sichtbar λ x T (0. ΣI 0.2001 W . Dr. dem Planckschen Strahlungsgesetz 0.45 0.Thema: (Licht. 10 % 4000 6000 8000 10000 12000 14000 x = λ T in µm K 4391 µm K .GL .Aachen Bauphysik SS .60 55 % relativer Energieinhalt von Strahlern nach der Planckschen.38 x 5777 = 2195 µm K = 0. Planckschen Strahlungsgesetz (ε = 1.: To.38) λ x T (0. Sonne Imax Imax = 5777 K = 0.8 µm K z..und) Wärmestrahl testrahlung relative Energiev Energieverteilung und relativer Energiein ng re nergieinhalt nach dem Planckschen Strahlungsgesetz em Planc Strahlun F H .00 bzw.28 x 107 W/m² µm .70 0...: To..

88 / 0.Thema: Absorpti bsorptionsgra für solarer Strahlung und tionsgrad rad s Emission missionsgrad von irdische Wärmestrahle nsgrad d irdischen ir strahlern F H .8 0.40 / 0.5 0.3 0.1 8..75 0. 3 .7 0.GL .65 / 0.85 0.3 9..85 0.55 0.2 0. 1.35 / 0.3 .55 0. Dies ist abhän-gig von den Oberflächentemperaturen eines Körpers und den Oberflächentemperaturen der umgebenden Körper.75 / 0.67/(1/εs1 + 1/εs2 .65 0. oxidiert Putz. +100 ° C as für das Auge sichtbare Effekte maximal zu erwartende OberflächentemperaOberflächen mittlere Oberflä- Absorption gegenüber solarer Strahlung und Emission bei irdischen Oberflächentemperaturen von: realen Oberflächen as / εs typischer Bereich für Nichtmetalle εs turen in Mit Mitteleuropa bei chentemSonneneinstrahlung auf: peratur Sonneneins Wand / Dach BRD-Wand in der HP *) fühlbar bei größeren Temperaturdifferenzen 1 schwarz (schwarz) (schwarz) dunkelgrün im Sommer 1 0.9 0.a.95 0. hier dem praktisch vorhandenen Sonnenstrahlungsspektrum auf der Erde mittlere Werte über λ von ca.70 / 0.7 9. grau 0.: 0.90 0.und Absorptionsverhalten gibt.25 0..45 0. poliert 0.35 0.1 0.05 0 θo ca.20 / 0.θ) = ε s (λ.92 Schiefer 0.93 / 0.65 0.94 dunkelblau dunkelrot rot N-Beton / N-Ziegel 0. L.55 / 0.3 Prof.25 0. Siebel of.4 8.6 0.2 8. bei εs ca.82 0.8 0.θ2 ).08 Silber.0 .1 0.. Nach Kirchhoff ist: as (λ.9 8.0 9.92 und θ a.95 0..1) x β β = (((θ1+273)/100)4 .5 *) über sämtliche Gebäudeseiten betrachtet.0 7.. 3 µm Strahlungsabsorption im “kurzwelligen Bereich”.94 gelb hellbeige (weiß) weiß "hartweiß" zinkweiß weißer Marmor Chrom.5 0.9 6.13 / 0.018 θa + I x as / he + Ks Metalleffekt hs = 5.-Ing.15 0. 1.35 0.θ) . hier von üblichen irdischen Wärmestrahlern mit üblich temperierten Oberflächen .4 0. 0.91 0.h.45 0.h. Dr.8 7.((θ2+273)/100)4) / (θ 1 . poliert Schnee 0.6 8.05 0 Farbe: Ölf. schwarz 0. wobei über die Wellenlänge (Frequenz) unterschiedlich gesendet und empfangen wird.5 9..20 / 0..04 x ((θm + 273)/100)³ β i.05/01 05 Bauphysik uphysik W . Dr. d.91 Aluminium.07 0.2 0. weil es ein stoffabhängiges Emissions.6 0.46 / 0.5 7.. 30 µm Strahlungsemission im “längerwelligen Bereich”. oxidiert Kupfer.7 0.7 6.91 Stahl.3 0. poliert 0.2° Asphalt C 10.75 0.10 . 78 ° C 76 73 70 68 65 62 59 57 54 51 49 46 43 41 38 35 32 92° C 89 85 82 78 75 71 68 64 61 57 53 50 46 43 39 36 32 10.4 0.4 wenn nicht übermäßig Feuchte verbraten wird! 0.-In Absorptionsgrad as Emissionsgrad εs mittlere Werte über λ von ca.9 0.m = 6 ° in der Heizperiode “HP” C Jeder Körper sendet und empfängt ständig Photonen (“Stahlungsteilchen”)..90 / 0. bei ∆θ > 200 °C ist: β ca.15 0.3 7. Die Einstrahlungswinkel verändern zudem die Verhältnisse.92 0.45 0. d.1 6.Aach Aachen SS . 0.

Boltzmann Gleichung unter Berücksichtigung von ε∗ ε : Emissionsgrad der Oberflächen.3 W / m² ∆θ = 7 K θm = 21.1 W / m² / Emission θ2 : ε2 : 18 ° C 0.Aachen Bauphysik Febr.3 Prof. L.67 x 10^-8 in W / (m² K^4) Erläuterungen: *) Reflexion / Mehrfachreflexionen #) Stefan .93 *) Netto : qs (1):389.3 *) θ1 : ε1 : 25 ° C 0.GL . parallele.9 Ergebnisse: Netto : Wärmeübergangskoeffizient durch Strahlung bezogen auf A = (αs :) hr : 5.qs (2) .0 W __________ Wärme.Emissionsgrad unter Berücksichtigung von Reflexionen σ x T 4 = 5.-Ing.93 Reflexion 24.87 Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 2 und 1 x x 0. 2009 W .qs (1): stromdichte bei: m² K -35.Thema: Wärmestra mestrahlungsaus gsaustausch Grundlagen zur Bauphysik agen F H .67 x (θ + 273. Dr. Siebel System: (1) Körper 1 (zu (2) warm) gibt Wärme ab thermische Oberflächensituatio ische Ob nsituation: von (1) : Temperatur (1) Emissionsgrad (1) von (2) : Temperatur (2) Emissionsgrad (2) große').15/100) 4 bei θ in °C .0000000567 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers x T4 298 4 Temperatur in K hoch 4 x ε∗ qs (2) = qs (2) = σ 0.7 27.ohne strahlungsabsorbierende Gase oder Partikel zwischen (1) und (2) Wärme Emissionen und Reflexionen ionen un (2) ') groß zum Abstand Körper 2 (zu (1) kalt) Emission / Reflexion 416.67 x 10^-8 in W / (m² K^4) 5.8 378. hier von den Oberflächen (1) und (2) ε∗ = 1 / (1/ε1 + 1/ε2 −1) = Netto .6 W rechte Seite ermittelt aus #) #): qs (1) = qs (1) = σ 0.5 °C 2.4 W / m² Netto : qs (2):354.87 x Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 1 und 2 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers 5.00 m² linke Seite -70.0000000567 x T4 291 4 x Temperatur in K hoch 4 x ε∗ 0. opakte Oberflächen .

B.5 Auskühlstunden = 5 Std. 2.5 B a u t e i l .-Ing.5 0.1 5% ∆θ (o-u) in K : ∆θ (o-u) in % : 2.1 + Q : 0." b = (λ c ρ)^0.5 100% Eindringtiefe 0σ 1σ 2σ 3σ Eindringtief in cm ringtiefe ermittelt aus: dimensionsgerecht 0. periodis ärmewellen auf Bauteile .8 eraturen C 17.∆θg/2 e^-nσ/σ .9 37% 17.047 kWh /m² untere Hüllkurve tu Temperature tu in ° : 16. obere Hüllkurve to 18.Beispielberech ielberechnungen F H .2 18.5) Ergebnisse: Temperature to in ° : 19.1 Prof.Thema: Wirkung von äußeren.Q : 0.dt . Dr.9 0.0 18.nσ = θmg +/.047 kWh /m² θmg : C 18 ° θmg .3 eraturen C 18.5 b: 1265 J / (m² K s^0. Siebel Situation: Luft / Bauteil relevante Baustoffeige toffeigenschaften λ : Wärmeleitfähigk Wärmeleitfähigkeit c : spezifische Wär che Wärmekapazität ρ : Rohdichte C θmg in ° : TemperaturschwanTemperatursch kung auf der Bauteiloberfläche Bauteiloberfläc : 18 λ: ∆θg in K : Periode in Stun Stunden : (Wellenlänge / 1 x auf + 1 x ab) 2.0 12.8 0.Aachen Bauphysik SS 2009 PW . L.5 ∆θg σ = (T λ / c / ρ / π)^0.5 to/u..0 6.5 θmg c: ρ: 1.0 Q = (T λ c ρ / 2 / π)^0.5 Anheizstunden + 2..3 14% 17. periodischen Wärmew g äu .00 1000 1600 W / (m K) J / (Kg K) kg / m³ a : Temperaturleitfä Temperaturleitfähigkeit Τ in h : 5 a = λ / (c ρ) a : 0.0000006250 m² s b : Wärmeeindringko Wärmeeindringkoeffizient "z.

hoffentlich auch zur Energie. Hierbei wären kein Subventions-Steuergeldermissbrach nötig und keine volkswirtschaflich unnötigen AB-Maßnahmen u.hier sind Erfinder und Ingenieure gefordert. es müssen ständig neu geschaffene Probleme bewältigt werden *) .dies bringt allerdings mehr Arztbesuche. Edison (mit seinem Gleichstromkonzept) gegenüber der zentralistischen Energieversorgung durchsetzen können.B.Nutzung in Häusern im Wesentlichen zur Herstellung von (thermischer) Behaglichkeit / Komfort oder Verbesserungen dadurch.R.handeln.etwa zwischen dem 23.neue Methoden . Menschen sind. gewandelt u.damit endlich ein größeres Bewusstsein für das Handeln entsteht. dass man zunächst etwas (sehr) schlechtes verkauft/verordnet +) .aber kein rein nationales Problem !!! . . -herren .vielleicht hat man mit dem Opfer von vielen Wäldern für Energiepässe u.B. zu erklären .infolge verringerter Lüftung.Umweltenergieausbeute . heutigen u. Fenstergrößen. nur ca.bei sehr hohem Komfortanspruch (ständig u. welche Haustechniker u. neuerem Holz u.dies schafft nachhaltiges Bauen. Bei über 6 Mrd.Aachen Bauphysik Dez. mit dem Allstromgerät o. Dächern. i. AB-Maßnahmen für Ingenieure. überall beheizte (o. am Samstag o. mit der Atomenergie bisheriger Art abenteuerlich . z. A. üblich .Umweltenergienutzung (so genannte erneuerbare Energie. Bauteilaustrocknung beim WDVS nach innen.Energie wird z.Gardinen.0 Prof. die Irrungen u. auch schon geringfügig künstlich hergestelltem Knallgas u. aber auch in Neubauten.a.B. harte Dämmstoffe in Estrichkonstruktionen über den Kellern oder Bodenplatten u. Freitag . besser noch der Club of Danver mit seinen Angst-Prognosen recht gehabt.a. Minderung von Kühllasten.und/oder Wärmepumpen .auch Innovationsbremse / Forschung zu Lasten der Baudamen u. in großen Wohnungen wird hiernach weniger Energie als in kleinen Wohnungen verbraucht .xz . Fertigder Völker teilsystemen.infolge Dichtungslippen.Energiepass . Dr. Außenwänden. aber auch die Menge (z. direkt und nur zur Wärmeerzeugung mittels Oxidation bei hohen Temperaturen und bisher noch kaum (mittels Katalysatoren o.B.mit u. notwendig. Erdwärmenutzung .B.xy und dem 07. auch mit Beratung (durch Personen mit entspr. Wärmespeicherung .h. durch Flugverkehr in kritischen Höhen) ist sicherlich sehr bedenklich. der CO2-Spuk nicht so gut verwendbar.Resonanzeffekte durch schalltechnisch ungünstige Dämmstoffe und -dicken.R.u. zu mehr als 96 % .R. beim Zusammenspiel mit den Lobbyisten F H . theor.so hat man öfter Erfolge .Verwendung chemisch gebundener Energie . tätigkeitsabhänig eine angemessene fossile Energiemenge kostengünstig zur Verfügung gestellt würde. nicht mehr brauchbar “verknöst” ins All geschickt. verringerte Schalldämmwirkungen . künftigen Situation Gedanken sind frei . Hätte der Club of Rome o.zu hoffen ist.d. wären schon jetzt die fossilen Energiespeicher weitestgehend weg u.nur wenige Räume beheizen. d. Kollektoren. d.d. relativ sehr günstig. Wärmedämm-Maßnahmen an Fenstern. aber natürlich völlig unbewußt aus heutiger Akademikersicht angewendeteM. als die Energieeinsparung selbst. werden nur .Z.12. welche mit der Luftfracht ankommen).Lichtqualitätsprobleme und damit erhöhte Winterdepression . Wirrungen werden dann vom”kleinen Mann” bezahlt . denn sonst ist rasch das sonnen Hemd zu kurz . 2 Wochen im Winter beheizt .zusätzliche solare Energienutzung (Wasserkraft.Z.Probleme mit den neue Methoden +) x.a. künftig mit anderer Technik) bei niedrigen Temperaturen .-Ing.a.Schimmelpilzbildungen . .stark gefallen / die Devise der Verordner lautet: erst Probleme herstellen u.d. dann schauen wir mal . mit weniger aufwendigem Stoff. alter Biomasse o. Effekt Es ist anzunehmen. . für eine perfektionierte Missstandsverwaltung.a. Amokläufe u.d.eine Art “Kölner-Lüftung” über den Kamin / für die Außenluftzufuhr und zur Gebäudetrocknung auf diese Weise waren “Niedrigenergiehäuser” bis in die 1960er Jahre in der BRD i. wahrscheinlich noch nicht wesentlich anders als durch die solare Aktivität u.die Forschung mit Teilenbeschleunigern führt hoffentlich noch zu gut brauchbaren Lösungen Z.01. Photovoltaik. x.mit immer neuen Verordnungen und vielen Irrungen u.Bezug auf die Wohn-/Nutzfläche.lobbyistenunabhängig . noch keine langfristigen Lösungen vorhanden . mehr als 5-jähriger prakt. . d. Allg. beim Energietransport mit ggf. d. fehlendem “Sichergstfrei geschürt heitsventil” (Sicherheitsventil: Fensterkonstruktion ohne Lippendichtung u. kleine Fenster mit klarem Glas .seit damals . der damit verbundenen Meereserwärmung verursacht. weniger “Hilfsenergie” sowie bei der Energiebeschaffung (Verlusteindämmung vor dem Energienutzungsbereich in Objekten) . T..Badetag nur 1 x in der Woche.h. durch Fensterorientierung. i.alte Methoden . mit “Einfachglas-Kondensator” für Raumluftfeuchtespitzen) . Flüge in den Süden bestraft.Energiekathasterämter und eine Energieüberwachungspolizei sind künftig zu erwarten .solar . dass das Geschäft mit der Energieeinsparung (CO2) oft größer ist.Thema: l. eindämmen und vielleicht auch die zum CO2-Glauben gehörenden CO2-Ablasbriefe zur Verbesserung der moralischen Stimmung. letztere wurden i.Anmerkung: subventioniert wird i.B.infolge von Metall-Beschichtungen in Einzeltäter o.und Personentransfer (so z.GÜ . gekühlte) Räume und 2 x Duschen pro Tag) .z. Kenntnissen u. für die “Hausvoll*) K. Lochsteinen. dass technische Lösungen ersonnen werden. obwohl der Verbrauch sehr hoch ist) .(dies ist eine Breitfußphilosophie. . ohne adäquatem Wärmeschutz (der Energiepreis ist relativ zu den Spitzeneinkommen . Eine derzeit mögliche effektive Energieverbrauchsminderung wäre mit einer entsprechenden Regionalwirtschaft herstellbar. z. Wärmedämm-Verbundsystemen. auch ohne Blumen aus Kenia u. “Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück”) .R. Hätte sich T.insbesondere nach der Altbausanierung. Architekten ab den 1960ern verordnet haben. 3-fachen Preis bezahlt werden.Z. Erdreich oder zur Außenluft . seit dem Ausklingen der kleinen Eiszeit (ab etwa 1700). für . .auch durch denn im Namen mangelnde Kontaktstellendämpfung . geht nur flicken. Ländern. Wirrungen . WSchV. Siebel . dass pro Nase und ggf.in der BRD erfolgte schon immer die Gebäudebeheizung . wie: Wohnküche und zuweilen die “Gute Stube”. beheizung”. kW/cm³ Hubraum sind ggf. Vorhänge und Läden/Rollläden an den Fenstern.und ungünstig wirkende Körperschalleinleitungen im Zusammenhang mit Leicht.nukleare Teilchenaktivierung . aber alles was darüber hinausgeht müsste mit dem z.ggf.Minderung des Energieabfusses (erst seit 1974) in die kältere Umwelt.vereinfache Betrachtungen zur früheren. EnEV u.Z. für Wasser. Windräder u.wahrscheinlich sehr richtige. Markt(ver)führer . .Eine ersthafte Energiepolitik könnte z.schlechter wirkender Schallschutz / wegen kleiner Grundgeräuschpegel . Tempeldiener u. Ideologie) Die “Klimaangst” wird weiter an. nicht (o. so ausehen. 2007 EN .“Hilfsenergie” ist hierbei i. Erfolg*) / auch große Problemverursacher wurden zu Energieapostel u. z. wäre das Energieproblem noch sehr klein. Handwerker und später auch für Juristen u. (mit genügend idiol. hoffentlich künftig) wirtschaftliches . bei den derzeitigen technischen Möglichkeiten. L. um die Erderwärmung.Wirkungsgradverbesserung bei der Energiewandlung u.die Energiewandlung erfolgt in Häusern z.Z.h. Decken oder Böden zum Keller. vorwiegend aus fossilen Quellen.z. Erfahrung) .B.h. dicke u. Wärmeschutzverglasungen und der künftigen 3-fach Verglasung .a.d.direkt.) u.B.RÜ 0609 zu den hausgemachten Haus-Energieproblemen .R. jeder könnte auf seine Weise u.

B. ./Tag 0 0.h.8 kWh/Nm³.m .Aachen Bauphysik SS .08 0. bei einer mittleren Innentemperatur von 20 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +5 ° d.44 0. Dr. L. theoretisch konstante Leistung .m saumäßig 160 K 10 K 140 mäßig 120 feuchter Zeitraum Beobachtungen 100 15 K typ.EB 1 Prof.56 z. : nutzflächenbezogener Tages .8 = 387 kWh .52 0.B.für ein Objekt. C.5.5 ° = 15 K C C es wird hier davon ausgegangen. folglich 44 x 8.Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H .32 0.36 0. 2.12 0. 292 kWh / (124 m² Nutzfäche in 7 Tagen) = 0.28 0.h. GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca.hierbei ist ein Q” H von ca.θe. daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher 5 werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 180 ∆θm = θi.20 0. 85 kWh/(m² a) zu erwarten.(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *)..07/01 PH ..48 0.16 0.-Ing.24 0. ∆θm = 15 K . d. nutzflächenbezogener Jahres . welches kontinuierlich genutzt wird geht so 10 %? 80 20 K 60 sehr gut 25 K sonniger Zeitraum 30 K 40 20 gewählt Gt = 3750 Kd Q”H = Q”Hd .4.: ∆θ = 20 ° .34 kWh/(m² d).40 0.Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) 44 Nm³ Erdgas bei 8.6 kWh/Pers.Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 200 mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z. Siebel zu erwartender.

43.70 €/d/Pers. (ca. 32.) (z.2 kWh/d/Pers.37 m³ 30 K mittlere Raumtemperatur .8 kWh/d/Pers. 3 l/d (ca. 3 €) >GB< Geniebereich >KB< Knapserbereich die Kosten für den Liter Benzin sind fast 3x höher .) ca. 8 300 kWh / Jahr (kWh) /(Tage)/(Ho)/( Pers. 12 K) ca.) >YB< Yuppiebereich ca.mittlerer Außentemperatur in K z. 0. 8 300 / 365 / 10.05 m³/Tag/Pers. (ca.2 5 4.4 2.ehrlichere Betrachtung zur Ermittlung d Energiebedar ittlung des giebedarfs aus der mittleren Situation in einem kurzen oder längeren Zeitabschnitt F H .) >SB< Sternfahrerbereich >BB< Breitfußbereich Jahresmittelwert bezogen auf 365 Tage und Anzahl der Pers.. m³ Erdgas / Tag / Person z..2 0 -5 K 0 K 5 K 10 K 15 K 20 K 25 K Jahresmittel bei ca. 0.2 2 1.6 4.8 2. 24.8 3.2 4 3. 9 d aus: 20°C .) = 1.45 €/d/Pers.) 6 5.4 1. (ca. 2.B.4 3. 12° C (z. (ca. 64. >GB< Geniebereich ca. Dr. Siebel äquivalenter Energiebedarf für Kfz’s Benzin in l / Tag / Pers.7 m³ Erdgas / 9 Tage / 2 Personen = 1. 1.8 4.6 5.8 0. 10.8 1.8 / 2 (ca.) >KB< Knapserbereich Jahresmittel bezogen auf 250 Heiztage Warmwasseraufbereitung z.6 kWh/d/Pers.10 °C .II .4 0.B.B.37 m³) ca. 2002 PH . aus: 12 K 1.2 3 2.4 4.B.35 €/d/Pers.25 €/d/Pers.(2) z. als für die äquivalente Menge an Gas !!! ca. 1.EB 2 Prof.-Ing.80 €/d/Pers. (ca. 12 K ü.4 5.6 2.6 0.37 m³ / (d Pers. 9.B.8°C 25° C 20° C 15° C 10° C 5° C 0° C -5° C -10° C mittlerer Außentemperatur in ° C Jahresmitteltemperatur in der BRD ca.2 1 0.4 kWh/d/Pers. 54 kWh/d/Pers.Aachen Bauphysik Dez.6 1.6 3.Thema: Energietacho ietachogramm .) >YB< Yuppiebereich ca. 2. L.B. 5 l/d (ca.90 €/d/Pers. 5 €) ca. 1.8 kWh/d/Pers.8 5. 21.

. nutzflächenbezogener Jahres .5.Aachen Bauphysik SS .B.7 0.2 0. Dr. Siebel zu erwartender.für ein Objekt. 2.5 0. bei einer mittleren Innentemperatur von 21 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +1 ° d.(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *). : 65 m³ Erdgas bei 11 kWh/m³.6 0. daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 240 220 200 180 5K 10 K 15 K mäßig feuchter Zeitraum 160 20 K 140 Beobachtungen theoretisch konstante Leistung .6 kWh/Pers.m .: ∆θ = 21 ° .71 kWh/(m² d).4 0.1 ° = 20 K C C ∆θm = θi. 124 kWh/(m² a) zu erwarten.θe. 620 kWh / (124 m² Nutzfläche in 7 Tagen) = 0. GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca.B..-Ing.1 0.Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 300 280 260 saumäßig mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z. ∆θm = 20 K .m es wird hier davon ausgegangen.3 0.EB 1 Prof.2 nutzflächenbezogener Tages . L.h.Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) z. d.1 1.07/01 PH . folglich 65 x 11 = 715 kWh .4./Tag 0.hierbei ist ein Q” H von ca.9 1.8 0. C.Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H . . welches kontinuierlich genutzt wird geht so 120 100 80 sonniger Zeitraum 25 K 30 K gut 60 40 kaum möglich gewählt Gt = 3500 Kd 20 0 Q”H = Q”Hd .h.0 1.

7 20 -6 19.27 185 1059 2.9 14 1.02 19 2 3576.7 20 0 14.1 18 1.18 295 1468 4.33 178 979 2.M.72 11 2 3445.9 24 1.5 20 4 21.86 216 1103 3.0 20 0 19.8 20 3 21.01 2 6 3266.0 20 1.2 20 3 14.01 208 1066 2.39 28 2 3169.----------------------.5 kWh / (Pers.7 20 6 16.----------------------------------------.30 378 1855 5.52 332 1640 4.---------------------------------.01.5 19 1.4 17 1.2 20 0 22. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.21 27 2 3154.25 231 1171 3.85 5 2 3328.92 15 2 3498.48 12 2 3459.49 95 543 1.0 20 0 19.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff..1 20 2 19.21 6 2 3350.0 20 2 21.76 167 874 2.4 20 -2 23.04 10 4 3432.1 20 3 19.7 18 1.4 20 0 20 22.02 4 3252.9 20 -1 22.M.-----------------------2 3048.3 21 1.0 20 1. Temperaturen Klima Gasm.83 13 2 3475.71 353 1839 5.0 17 1.6 14 0.38 21 2 3594.69 22 2 3606.06 7 4 3369.49 17 2 3540.32 i.Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0. € / d ----------------------------.Tempe Datum Pers.00 185 958 2.7 18 1.28 249 1358 3.0 20 2 7. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) KWh/(m²a) i.0 20 2 19.9 15 0.80 01.5 20 -4 18.94 164 963 2.88 133 923 2.8 20 1.5 12 1.: Jahres350 Heizwärmebedarf 300 250 200 150 100 50 Zeit in kWh/(m²a) Sind dies auch Verluste durch “Trockenheizen” im Frühwinter? Im Jahresmittel war der Bedarf “nur” 174 kWh/(m²a) .4 20 -3 24.02 23 17 18 230 3.0 20 3 25.55 272 1462 4. Temp.21 18 2 3557.9 20 2 16.2 20 8 18.6 20 -3 14.3 26 1.9 15 0.2 21 1.37 87 505 1.3 20 1 17.1 20 5 5.27 223 1236 3.6 20 6 12.3 20 1 14.9 19 1.27 223 1236 3.3 17 1.37 266 1387 3.89 174 907 2. pro Tag i.63 29 4 3183.3 17 1.80 25 3 3122.50 309 1535 4.4 20 0.60 26 2 3143.15 14 2 3490.2 16 0.8 20 4 11.03 172 950 2.9 18 1.0 18 0.33 274 1424 3.--------------------------------------.90 4 4 3310.5 20 3 14.75 31 4 3229.50 309 1535 4.39 8 4 3388.64 30 4 3205.49 16 2 3519.1 20 2 13. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.5 22 1.0 20 5 11.12.97 201 1031 2.6 17 1.81 190 981 2.3 20 -1 15.60 255 1386 3.39 9 4 3413.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.6 20 3 21.4 23 0.5 18 0.51 251 1368 3.01 3 3067.08 20 2 3582.90 24 3 3107.16 226 1152 3.1 17 0.68 23 3 3087.53 298 1482 4.M.5 16 1.9 23 1.53 3 4 3285.71 260 1407 3.---------------------------------------------------------.

ermittelt werden sungen jewe ls n 10 0:00 Uh ermittelt we hr .1.53 1159. g ßer Spätwinter .01.93 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 172 -21% 245. Dez.0 20 21 1 auf 21 Hd 13.*) die täglichen Schwankung des Heizwärmeb en Schwa wankungen Heiz izwärmebedarfs werden allem Anschein nach nicht nur bedarfs erden al Ansche nich durch dur h das Klima verursach sondern im wesentlichen durch die ungenaue Heizungsreg ng Kli lima ver erursacht. 31. Tag des Meßzeitra U eit rzeit ählen wie ag eßzeitraumes Anmerku nmerkungen: kungen: .gleiche Uhrzeit wählen wie am 1.01.wegen: Trockenheizvo ngen. pro Tag i. Temp.notieren des Gaszähler andes am 1.danach: 25.03 Vergl.--------------------------------------..20 218. In erraumbeschichtung .---------------------------------------------------------.2003 eit 31.2002 02 09. T ge.20 09 14.75 bezogen auf den "alten Wert" in der Zeit vom 31.---------------------------------. d.34 Energie-Einsparu Energie-Einsparung: bezogen auf den "alten Wert" +) ') Erdgasenergiebedarf von Jan.5 kWh / (Pers.a..2002 bis 09.99 855 2.02 21.12.3 20 6193.2 20.12.h.425 kWh/Jahr. 2002: 36.54 im Monat Jan. die Tagesmitteltem Tagesmi mitteltempera ren können hinreichend genau mit täglichen emperaturen kön nnen hi inreichend gen täg Einzelmessu Einzelmessungen .2 auf 20 Hd 16. Temperaturen Klima Gasm.Meßzeitp eßzeitpunkt: 10:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.Messungen bei mittleren Außenlufttemp Messungen n mittlere Außenlu m lufttemperaturen von << 10 ° (-8 .Tempe Datum Pers.-31.M.4 21. ondern wese entlichen genaue H izungsregelung AD: S13 .im Fr hwinter ist der Heizenergiebedarf ohne entspr.M.niedriger als amte He zperiode trachtet driger al im Fr hwinter (bei niedrigen Temperatur i.22 897 2. bes sser 0 . 19 1.206 kWh/Jahr .02: 19 1.12. -30 % °) ohne DBB-Beschichtung +) mit DBB in 4 Räumen (+ WC) von 7 Aufenthaltsräumen und 3 beheizten Nebenräumen sowie Treppenhaus ohne DBB ') in einer kühlen Witterungsperiode mit einer mittleren Außenlufttemperatur von .jeweils um 10:00 Uhr .28 °) +) 2 2 5870. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.Meßzeitraum mind. winter wegen: Tro enheizvorgängen. nach den Frühwinter i r r Heizene iebedarf H f en ntspr.13 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 195 -21% 162 -30% 1005 2. Innerraumb chichtungen.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.5 19 0.über die gesa mebedarf st d gesamte Heizperiode betrachtet . 2003 t 20 31.5 20 20 -0.01.12. 4 °C Bei mittleren Außenlufttemperaturen um 0 °C scheinen die größten Wärmeverluste aufzutreten! Rezept für eine sinnvolle Kurz-Me ung zur Ermittlung des zu er artenden ezept fü t sinnvo Ku volle urz-Messung ur Ermit ittlung des erwartende Jahreshe ahresheizwärmebedarfs: heizwärmebeda .85 3.-----------------------im Monat Dez. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.18 °) +) 2 2 5509.01.----------------------. de bisherigen Beo bishe igen Beobachtu eobachtungen.11. d. + 8 ° peraturen C -8 C) . d.02 20. € / d ----------------------------.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff..----------------------------------------.notieren der täglichen Mitteltemp notieren er täglic lichen M tteltemperature über den Meßzeitraum peraturen über ren M zeitraum..notieren des Gaszähler andes am letzten Tag des M zeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a letz tzten Tag Meßzeitrau es Datum d Uhrzei gle he Uhrz wä Datum und Uhrzeit .02 Vergl.20 . 14 Tage.bis Jan.12.01. im Januar) Frühwinter ( r nied iedrigen mperaturen ren i Janua . 2001 : .12. der mittlere Heizwärm mittlere Hei eizwärmebedar ist . stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i. 2001 .4 0. 22..46 bezogen auf den "alten Wert" 1291.-31. größer als im Spätw tungen. besser 20 Tage *) Meßzeitraum mind um ind.01.2 1.0 20 5793. 2002 t 2 30.20. Tag des Meßzeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a T Meßze aumes Datum d Uhrzei Datum und Uhrzeit U .64 3.h.

0 20 9 12.----------------------.: 2001.M.0.0 20 8 auf 25 Hd 5.7 11 1.0 13 0.66 14 2 5369.Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.11. € / d ----------------------------. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i. welches typischerweise sehr ungenau arbeitet.5 20 09. pro Tag i.09 30 242 0.45 24.h. Bei der massiven Bauweise könnte eine derartige Ungenauigkeit erhebliche Tagesverluste vortäuschen.87 16 2 5395. Temperaturen Klima Gasm.-----------------------2 5324. 2002 i.50 177 920 2.38 441 2144 5.53 142 759 2.0 20 10 2.0 13 0.5 20 9 durchgeheizt 19.12.5 K .52 12 2 5365.8 20 8 2.55 17 2 5403.3 14 0.34 100 566 1.es wurde unbemerkt voll durchgeheizt! JahresHeizwärmebedarf 400 350 300 250 200 150 100 50 0 Zeit i.08 18 2 5406.5 20 7 12.5 kWh / (Pers.82 15 2 5389. Die mittlere Außenlufttemperatur kann gut um ca.55 11 2 5352.88 19 2 5415. d.---------------------------------.M.82 221 1125 3.Tempe Datum Pers.12.5 12 0.0 20 250 6 auf 250 Hd 10.M. die aber für die mittleren Situation (über ca.56 179 933 2.M.8 12 0..11. Temp. -29% bezogen auf den "alten Wert" im Monat Nov..0 20 7 8.15 42 298 0.0 10 0.19 47 321 0.---------------------------------------------------------. 10:00 Uhr abgelesen werden!! (Messungen um 19:00 Uhr ergeben nicht so gut die Tagesmitteltemperatur) AD: S8 .01 22.02 25 2 5453.11.1 12 0.28 20 164 i.02 2 2 3048. 2002 t 2 2 5324.4 14 0.68 13 2 5367.84 268 1344 3.. 2002 ber s J 20 1 200 22.8 20 6 9.02 2 5336.0 20 8 5.0 20 9 8.02 in kWh/(m²a) Die recht großen Differenzen bei den Tagesverbräuchen könnten teilweise durch Klimadetails verursacht sein.69 174 907 2.02 über das Jahr 2001 .08 10 2 5345.5 11 0. 20 Tage gemittelt) nicht (ganz so) vorhanden sind.7 20 10 7.32 92 530 1.3 11 0. aber auch durch das Heizungs-Regelsystem. mit einer Regelungsungenauigkeit von >> +/. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.4 14 0.63 157 831 2. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.7 10 0.48 Störfall .--------------------------------------.4 20 6 3.M..4 20 5621.: Nov.----------------------------------------.5 20 7 13 09.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.

4 Beoba.02 3490. möglich #) bei schlecht gedämmten Objekten (Bj.a. in °C 4 -2 Gaszählerstand um 20:00 Uhr 4 0 m³ Gas / Person / Tag i.Datenerhebung für das Energietac ogramm Daten bung f s Energ ergietachogramm sinnvolle eobachtungszeit: sinnvo Beobach von A fang November bis Ende März Anfang No M Es ist e Mindestein indest-Beobachtung achtungszeit um von 10 Tagen ist zu em ungszeitraum empfehl empfehlen. i. 17.4 °C ggf.15 € / Tag / Person Beobachtu Beob obachtungsze tungszeitraum Verbrauch über's Jahr.54 € / Tag / Person C von: 0.045 € / kWh für Wa Warmwasserau asseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person. 20 Tage sinnvoll d e sinnvo Gasverbrauch (Differenz): Gasve uch (Dif 261. 40 39 10.01. ggf.5 Personen Außenlufttemperatur Anmerkungen in der Whg.02 Außenluftte Auße fttemperatur ßenlufttemper 2. 3500 Kd / bei gut gedämmtem Objekt (Bj.8 kWh / m³ bei Erdgas) .a.02 15.a.im J Jahresm Jahresmittel b der smittel bei 25.6 kWh / Tag / Person Betriebswe Betri triebsweise im weise 1. ca. 100 04. 13.4 02. 3 kWh / Tag / Person. sonst i. i. bei den o. 16. Daten: 155. Daten. n.a. (0) / 3 / 5 / 7 / 9 *) erson. bis zu 9 kWh / . 60 noch 08. ( * Wohnungs-/ Hausbenutzer.a. 13. 3. 03.Jahr Jahreskos hreskosten ge sten gesamt . i. 14. Tag 1. 07. .02 3229..367 m³ Gas / Tag / Perso g Person . 11. 19.Nutzfläche A: tzfläche 130. " .1 m³ Heizwert Heizwe Ho: 10.M.01.8 ei Erdga Energiepreis EP: Energi 0. 15. 7. 80 06. um 10:00 Uhr.0 m² ggf. 12. 6. 15. sozial 09.59 € / Jahr Kost Kosten .4 ° mittlerer Verbrauch über's Jahr.g. max Gt = (20° . 20. 9. Sternfahrerbereich 6 -3 5 Breitfußbereich 4 -4 Yuppiebereich 4 4 -3 Geniebereich 2 1 Knapserbereich 3 2 2 vorhanden 4 0 2 recht 4 0 guter 4 3 Bereich 1 4 2 2 2 0 2 3 2 2 2 3 Gaszählerstand um 20:00 Uhr Differenz: 261.8 kWh / m³ (i.M. vor 1975) i.1 i. geschätzt für den Beobachtu C ätzt r d Beo eobachtungszei tungszeitraum eitraum mittlere Außenluftt ßenlufttemperatur: 0..g.6° x 250 d = 3500 Kd #) t ° C ° C) C 50 35 *) bei elekt.: 3. m² / Person 05. für 365 Tage ist mit 12 °C zu rechnen r Ta tm 2 re Wohn-/ Wohn..3 0. sehr 11.2 m³ Gas / Tag / Perso g Person .M 3. 10. 10.a.0 kWh / m² / Jahr . 5. 8.-Zeitraum: 15 Tage Relevante Daten für die Berechnu des Energieverbrauche Releva e Berec rechnung En rauches Beobachtungszeit Beoba ngszeitraum: 15 Tage. Warmwasseraufbereitung 0 kWh / Tag / Person einsetzen. 18.01.(nur) Heize giebedarf ur) Heizenergie izenergiebedar 31102 kWh / Jahr 1399.01. 0 14. 2. sind 15 . i.M. 15 K x 200 d = 3000 Kd bei Innenraumbeschichtungen mit DBB scheint aus den bisherigen Beobachtungen die Gradtagzahl um -500 Kd gemindert zu sein Ergebnisse (für BRD-Klima): Ergeb e B bei einer Wohn-/ Nutzfläche pro Person von: 39 m² / Person P Verbrauch im Beobachtungszeitraum: 5. sozial 20 12. Kalender-Tag Gaszählerstand in m³ 01. gesamt: 2.bei einer mittlere ie m mittleren 56.: Wohnu -/ Haus tzer. 1977) i. bei den o.3 Personen im Beobachtungsz Beobach chtungszeitraum szeitraum mittlere Raumluftte umlufttemperatur: 20 ° ggf. Wohn-/ Nutzfächenbe -/ Nutzfä fächenbezug Gradtagzahl Gt: Gradta 2500 Kd. 4.4 kWh / Tag / Person vom/bis: 01.

Temperaturen in der Zeit vom Tag X bis Tag X + 10 .nach einer Veränderung . Bei einem Beobachtungszeitraum von mehr als 10 Tagen (sinnvoll sind 15 Tage oder besser noch 20 Tage) sind gute Mittelwerte zu erwarten.jeweils an den Tagen X bis X + 1. 20) dividieren ______________________________________________________ Arbeit am und im Rechner: 6. Ermittlung der Gaszählerstands-Differenz . . weil die Regelungenauigkeit bedeutungslos wird und mind.sind folgende Daten zu erheben: Datenerhebung: 1. 20 addieren und durch die Anzahl der Tage (10 ..im nächsten Beobachtungszeitraum prüfen (1.bezogen auf das mittlere Klima im Jahr . 7. sondern in erheblicher Weise durch die Regelungenauigkeit des Heizsystems (> +/.0.. nicht nützlich. ein üblicher Wetterzyklus stattgefunden hat..etwa gleichen Uhrzeit.. Energietachometer betrachten ______________________________________________________ Neue Vergleichsbetrachtung: 8. 20 minus Wert vom Tag X .. Daten eingeben und rechnen lassen 7.Begründungen und Erläuterungen zum Energietachometer: Die Ermittlung des tägliches Verbrauchs ist i.. Tag 3... Schlagregen und Wind beeinflußt sein kann. Gaszählerstand am Tag X 2.. Einflußnahme . 10:00 Uhr . Außenlufttemperatur um ca. weil dieser nicht nur durch die mittlere Temperaturdifferenz (innen .. wie am Tag X ______________________________________________________ Daten-Zusammenfassung: 4..a. ggf. . wiederholen) 5. Gaszählerstand am Tag X + 10 .am Tag X + 10 .außen). Zur Ermittlung der mittleren Verbrauchssituation . bis zum 20.. mittlere Außenlufttemperatur bestimmen .5 K) beeinflußt wird (durch die Wärmespeicherung in den Bauteilen) sowie auch durch die Außen-Klimafaktoren: Sonneneinstrahlung. 20 Tage .

bei gut gedämmten Objekten Isolierverglasung.h. 1240 € / Jahr Ansonsten kann die Gradtagzahl G t in Kd aus Gt = 3500 + K1 + K2 + K3 ermittelt werden.B. mit: K1 = + 400 Kd . ab Baujahr 1975 (1977) .500 Kd Ein Gt von 3500 Kd ergibt sich aus: 250 Heiztagen x (20 ° . bei einer angenommenen mittleren Außenlufttemperatur von θe = 12 ° sehr gut ermittelt werden.: Beobachungszeitraum: 365 Tage Gasverbrauch: 2500 m³ Heizwert: 10.bei geschützter und ggf. z. so kann über einen Beobachtungszeitraum von 365 Tagen und der Annahme einer mittleren Außenlufttemperatur von θ e = 12 ° die BeC rechnung so oft (iterativ) durchgeführt werden. AW 5 cm WD Dach ab 12 cm WD i.Ermittlung der Gradtagzahl Gt in Kd (KelvinTage): Die Gradtagzahl Gt in Kd kann aus einem Jahresenergieverbrauch. über 365 Tage. bis die errechneten Energie-Jahreskosten mit den tatsächlichen Energie-Jahreskosten hinreichend gut übereinstimmen (auf ca.045 € / kWh Warmwasseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person mittlere Raumlufttemperatur: 20 ° C mittlere Außenlufttemperatur: 12 ° C Wohn-/Nutzfläche: 130 m² Gradtagzahl: probieren .durch Veränderung der Gradtagzahl in der Eingabemaske.bei einer Innenbeschichtung mit DBB K2 K3 = . in der Stadt = .bei exponierter Objektlage = 0 Kd .a. d. 100 Kd) . gut besonnter Lage z. Ist ein Jahresenergieverbrauch C bekannt. bis eine Übereinstimmung gegeben ist.Ergebnis 3000 Kd bei tatsächlichen Energie-Jahreskosten von ca.500 Kd .6 ° = 3500 Kd C C) .8 kWh / m³ Energiepreis: 0.B.

d. max. 07. Übersicht: Über 100% Summe 18% Boden 20% Dach 37% Wand 25% Fenster 260 W / K 65.045 künftig künft 0. typ.035 0..d.5) 18734 bei guter Konstr. Pers.5 m) Fenster (U = 2. : 3..-/Isoliervergl. durch den solaren Gewinn u.7) 120.050 0. min.192307692 . Daten: Grundfläche : Außenwandlänge : Geschosszahl (beh.. Warmwasseraufbere Warm eraufbereitung: bei einer Anzahl der Personen i. 2. bei wärmetechnischen Konstruktionsschwächen: 24483 14902 34915 i. min.. bei recht günstigen Fahr.R.8 x 5) Wand #) (mit Fe-Abzug daher h = 2.6 bzw.5 Pers.5 (2.a.04.Der tatsächliche Heizwärmebedarf wird oft durch höhere solare Gewinne.Der Lüftungswärmebedarf wird i.. diese Größen hier unberücksichtigt bleiben.7) Ag : Summe: (EV o. + Rolladeneinfluß) *) Steildach (x 5.Vereinfachte "Haus-Energiebilanz" Vere e "Haus-E "Dülmener Methode" lmener Methode M Entw. typ. Flachdach (x 4 . Heizwärmebedarf: Heiz Verwendete Gle Gleichungen mit: Ag in m² und dw in cm Randbedingungen Dämm./ Flachdachanteil: Dämmschichtdicke Aussenw.M. : Einf.5 i. i.verlust dicke Bauteile zu erwartender Jahres . Heizleistung (bei te = -15 °C) ca.035 € / kWh ) Dämmschichtdicke Boden / KG : Dämmschichtdicke Dach : Steil. typ. typ.3 bei g ca.M. 0. typ. 11709 23417 typ.und Fahrzeugbedingungen (0. 4 / (dw + 1) lw x 2.) oder nicht beheiztes Dachgeschoss (x 4 (dw + 3)) erf.Heizwärmebedarf (Anmerkungen) in kWh / a T e i l f ä c h e n x Un. keine Zusatzmaßnahme bei Dächern .Die Wärmedämmschichtendicken sind äquivalent zur üblichen Wärmeleitfähigkeit von 0.*) (5. Siebel Blatt: 4 cm 12 cm 100% SD / 0% FD 0 / GT 22 DG 1.3 / (dw + 2) Ag x 5.W e r t e T e i l f ä c h e n in m² in cm in W / K in qm Ag x 2.875 51. s. typ.OG EG KG erf. #) .6923076923 46 260. z./a 11658 Diesel-Pkw-km / Pers.a. 0.Z.040 W/Km zu berücksichtigen.5) x (ggf. Quellen gedeckt. 0.ab einer einfachen Isolierverglasung (mit 12 mm Luft) sind keine nennenswerte Energieeinsparungen mehr zu erwarten 46 W / K 52 W / K 97 W / K 66 W / K 0 100 200 300 400 500 Energieverlust in W/K .5 .625 96. Dämmstoffdicke lohnt sich i. / Jahr.ab 4 cm vorh. 90) 9 kW aus : ( 260 x 35 K / 1000 ) ') und normaler Beheizung Anmerkungen: . ( 0. IV) x (ggf. Z. wärmetechnisch sehr günstige Verhältnisse: bei einem "Breitfußverhalten" und/oder i.ab 12 cm vorh.a. trockenere Konstruktionen günstig und auch oftmals (i.0) 5749 3194 11498 i. keine Zusatzmaßnahme bei Kellerdecken oder Bodenplatten auf dem Erdreich .a.5 x 0.040 6995 kWh/Pers.a. max. = 3. typ. Dämmstoffdicke lohnt sich i. max.5 kWh/d x (2..5 n.) durch höhere Feuchtetransporte und/oder "hinterlüftete Dämmschichten" ungünstig beeinflußt.. / Rolladen: 5 cm 0% / 100% IV+Roll.5 m x n x 4 / (dw + 3) Ag / 8 x n x (5 o. zu erwartender Gesamtenergiebedarf pro Person und Jahr: Energiekosten pro Ja Ener Jahr: bei: 0.0 4 Ag : 120. int.6 aus: 1. min.6 .a. .real .6 kWh / km) z.M.mit Maßnahmen an den Aussenwänden lassen sich (wegen tückischer wärmetechnischer Einflüsse) oftmals noch größere Energieeinsparungen erzielen .) : Anzahl der Personen : Energiepreis.) bzw.: 46 52 97 66 260 Boden (2.8 5 Ag / 8 x n : 37.5 = U = 1.: Ag = 8 x 15 = 120 m² lw = 2 x 8 + 15 = 31 m n = 2.bei Leichtdächern sind tückische wärmetechnischer Einflüsse möglich .3 aus: 8 / 14 x 4) Dach/De. min.-Funktion ') x 72 x (45 .Wärmeschicht.R. 9.d. max.4 x 0.0 12 lw x 3 x n : 193. Freitagsduscher: extreme Warmduscher: Gesamtenergieverbr Gesa rgieverbrauch: Heizwärmebedarf + Warmwasseraufbereitung : bei Knapsern bzw. x 365 d x 4..055 in € / kWh 857 522 1222 979 596 1397 1102 671 1571 1224 745 1746 1347 in € / Jahr 820 in € / Jahr 1920 in € / Jahr i.

4) 0.M.6 0.0 5.8 0./ Isolier. solarer Gewinn = mittl.Aachen Bauphysik Nov.85 = 48 W / m² (erf.0 4.0 3. unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades) winterlicher Wärmeverlust in W / m² gm .85 Wärmedurchgangskoeffizient U = 2.Thema: l. Wärmeverlust) U x ∆θ / g m x ηs = 2.0) z.u.5 0.85 Wirkungsgrad / solarer Nutzungsgrad η s = 1. Dr.M.ggf.B. solare Zu- (U x 14 K) i.1 Prof. *) mit Weißglas ! 0.) (0.85 x 1.: 80 x 0.0 gm x ηs = 0.RÜ XII-VI Verglasungen Verglasunge zur Einfach.5 2.5 4. (über Tag + Nacht) 0.5 1. (ggf. Dachflächen BRD i.0 = 0. mit Tauwasserproblemen 1 x Normalglas (alte Einfachverglasung) 2 x Weißglas mit 16 mm Luftzwischenraum N (20) Lichtqualität ? 2 x Weißglas mit 16 mm Abstand u.VG .5 5.7 0.-Ing. Wandu. Wärmeschutz infachier. gm x η s in W / m² 180 170 160 150 140 130 120 110 100 90 Zahlenbeispiel: mittlerer Gesamtenergiedurchlaßgrad einer Verglasung g m = 0.0 Wärmedurchgangskoeffizient U in W / (m² K) der Verglasung .M.0 1.45 solare Zustrahlung in der Heizperiode f.W schutzverglasung winterlicher Wärmeverlus u.9 x 14 / 0.55 0. 2003 FE . L. 20 dafür aber ein . solare Zustrahl. Siebel L (qs x gm ) i. (1.Werte ggf.M.depressionsförderndes 0 Licht im Raum und einen kleineren Nacht-U-Wert .9 S (95) 80 70 60 50 Wärmeschutzverglasung 2 x Weißglas SO (80) SW (75) Z (70) i.5 3. bei: solarer Gewinn 190 erf.fragwürdiges 10 gedämpftes .9 W/ (m² K) Ergebnis: (für den Grenzfall: mittl.0 2. strahlung. Gasfüllung Wärmeschutzverglasungen*) versilbert + Gasf.65 0.85 = 68 W/m² O (60) W (55) praktisch gleiche Lichtqualität 40 Versilberung bringt 30 energetisch wahrscheinlich nichts nennenswertes. solare Zustrahlung rlicher everlust olare Z = = FH .5 6.

m x ρ 12.3 82.NN 382 276 204 152 114 86.Luftdruck .25 2. Sibirien 587.70 und mehr anzutreffen !! 5.1667 / (273 + t) 1.79 80 m Höhendifferenz in der unteren 6.75 10.80 25. NN 2.65 ") ca.09 9.52 1. . Luftd. 14.6 24.0 25.9 198.35 10.9 ') ca. pi. 1/1000 des normalen Luftdruckes . 1/50 des normalen Luftdruckes z.0 21.37 9..2 65. Dr.94 3.7 16.11 1.57 4.Vergleichsbetrachtungen Vergleichsb verhältnis Xs.50 12.41 7.52 2.H2O = 700 Pa 5. pi.27 24.14 3.2 104. Allg.4 x 1.91 2. Luftd.76 6. Gipfelhöhe vom Mount Everest) °) ca. NN 17. doppelter (normaler) Luftdruck max. auf 0.v = xs.81 1. Luft -) Min/Max in BRD: 95000 / 105000 N/m² +) ca. 1968.47 4.m in g/kg tr. bez.6 ^) Luftdruck in ca. ps-Werte zwischen .03 solche Differenz i. 8.a.ps) ca.37 typ. gem.8 Min / Max ca.60 1.bei Normalbed er rmalbedingungen Meßtechnisch ermittelte Werte.RÜ VI-VIII Sättigungsfeuc ngsfeuchte in der Luft .8 15.60 17.1 130. Allg.53 1.v in g/m³ (u.21 dp: 1000 Pa liegen i.27 xs.07 20.4 27. 1/8 des normalen Luftdruckes x) ‘) ‘’) :) ‘’’) 30. + 7 % -) entspricht dem normalen Luftdruck *) Luftdruck in ca.m = ps x 622 / (p ges.2 13.H2O = 1750 Pa 12.6 18. L. im Hochsommer 11.7 19.49 3.B.06 xs.47 2. NN (ca. über nur 7.v = ps x 2.27 2.36 8. -14 .v ca.9 39.35 15.4 23.20 4. Min.4 50.28 6.03 8. ps/161 0. xs.85 10.8 36.68 8.ts .75 2. n.75 :) Luftdruck in ca.14 1. in kalter Winterzeit 4.85 3.8 km Höhe ü.4 239. über 100 km 5.78 4.16 xs.13 8.82 2.0 ü.80 22. 11.6 min.97 1.40 xs. gem.v bzw.39 1.1 161.83 7.horizontal ist eine 6.6 27.97 0.46 1.22 1.96 4.19 3.01 1.65 11.6 x) Luftdruck in ca.m aus ps ist : 1.40 21.8 20.1 xs.15 9.66 1. DIN 4108 F H .5 Prof.64 ''') ca. DIN EN ISO 13788) maximales Mischungs.37 5.33 1.0 65. 25 km Höhe ü.4 12.Thema: l. 1979 im W-Pazifik.99 2.31 14.0 48.69 3.Aachen Bauphysik SS 2001 RK . 108380 Pa bei -65 °C.-Ing.97 in Räumen. 40 km Höhe ü.27 5. 87080 Pa.. mittl.80 18.34 1. Siebel Temperatur t in ° C 120 110 100 90 80 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 -1 -2 -3 -4 -5 -6 -7 -8 -9 -10 -11 -12 -13 -14 -15 -16 -17 -18 -19 -20 Sättigungsdampfdruck ps in N/m² 198540 +) 143270 101325 -) 70080 *) 47359 31160 ^) 19915 12331 ° ) 9584 7371 5619 4244 4006 3781 3566 3362 3169 2985 2810 2645 2487 2340 2197 2065 1937 1818 1706 1599 1498 1403 1312 1228 1148 1073 1002 935 872 813 759 705 657 611 562 517 476 437 401 368 337 310 284 260 237 217 198 181 165 150 137 125 114 103 maximale Wasserdampfmenge Xs. mittl.45 16.33 13.40 Atmosphäre vor .88 0. 3 km Höhe über NN 293.08 2.80 5. 1/100 des normalen Luftdruckes 7.20 °C und + 30 °C n. Max.07 in Räumen.2 28.6 typ.

1 Prof.Aachen Bauphysik Juli 1999 RK .s (17.7 g / kg tr.s (14. Luft) xv (10.2 g / m³) p (1381 N / m²) xm.Teildruck rdampf *) ermittelt aus: ps ( θtr ) x p: φ = 2340 N / m² x 59% / 100% = 1381 N / m² .7 g / kg tr.Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig F H .-Ing.Teildruck: asserdampf xm (8. Siebel Mollier .3 g / m³) ps (2340 N / m²) Erläuterungen: Erläuterungen Beispiel: θtr : Trockentempera Trockentemperatur θf : Feucht(kugel)te (kugel)temperatur θs : Sättigungstemp Sättigungstemperatur z.B.ts . L. Luft) xv.B. gemessen: 20 ° C z. Dr. gemessen: 15 ° C ermittelt: ermittelt: ermittelt: 12 ° C 59 % 1381 N / m² *) φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit Wasserdampf .Diagr Diagramm: Temperatur Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Luftzustand 1 Tauwasser -/ Nebelbereich Sättigungs-Feuchtegehalt φ (59 %) θtr (20 °C) 3 θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) Mischungsv schungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .

0000 ° C Gefriertemperatur von luftgesätt.Aachen Bauphysik März 2000 RK . Luft ) xm ca. Luft). gasförmig) im Gleichgewicht xm (8. ps und p ges.2 g / m³ ) p (1381 N / m² ) xm. .109. Wasser bei pges.bezogen auf Trockenluft von 0° .006 .8 abhängig von θtr und 0.12 + θ)) p s = 611.Phase Mollier . θtr ) bei xm in g / (kg tr. p / T ps (2340 N / m² ) p = 0. xv . ps einzusetzen Wärmemenge . L.7 g / kg tr.233 .Diagramm r Diag (für den Bereich von -15 bis + 50° ereich C) F H . abhängig von θ: p s = 611.1247 und . maximales Mischungsverhältnis in g / (kg tr.= 1013.2 Prof.s (17.ts . 461.1 + x m / 1000 .66. ln (p / 611) / (17.082 .Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig (Sammung v. C abhängig von xm und θtr : h = 1. 611 N/m² Wasserdampfteildruck d.54 / (10.Teildruck: asserdampf Erläuterungen: Erläuterungen Dichte der Luft in kg/m³ aus: ρ = (1 + xm / 1000) / (287.in kJ / (kg tr.67 . hier mit der Basiszahl e Mischungsverhältnis bzw.1667 .02 Tripelpunkt.3 . θ) / (272.62 + θ)) bei θ > 0 ° C bei θ < 0 ° C exp.25 N/m² θs ist: φ = ((110 + θs ) / (110 + θ tr )) 8.3 g / m³ ) xv = 2. Siebel dampfförmige .s (14.2 exp ((17. Luft). θtr + x m (2.Phase 3 Dichte der Luft in kg/m³ θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) θs = 234.: xm = 622 . abhängig von θ tr und θf : p = ps (θ f ) . Näher. abhängig von p bzw. log p . p / 160 xv.9 (θtr - θf ) oder aus: p = ps (θtr ) . Dr.-Ing. Luft ) xv (10.2 exp ((22.8 + θtr ) .46 . flüssig u. / (θtr+ 273) Wasserdampfteildruck (Partialdruck des Wasserdampfes) in Pa = N / m². Luft) und θtr in ° C .62 . Gleichgewichtskurve für 2 Phasen) φ θtr (20 °C) 1 (59 %) flüssige .p) für p ist ggf. drei Phasen (fest.5 + 0.7 g / kg tr. θ) / (243.log p) bei p in N / m² oder abhängig von θtr und φ aus: θs = (109.653.5) .ln (p / 611)) θs = 234.h. p / (p ges.-Gleichungen) Approximati ximations-Gleichun leichungen für das Mollier .0099 ° C 0. (φ /100) 0.462 . φ/100 bei φ in % Wasserdampfsättigungsdruck in Pa = N / m². pges. T Mischungs ischungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .00186 .Diagr Diagramm: Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Sättigungs-Feuchtegehalt (Siedepunktkurve.

-% lt Mass er φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit in % m H2O m tr : : : : Wassermassenanteil im Baustoff in kg Baustoff-Darrmasse in kg Darrdichte in kg/m³ Dichte von Wasser 1000 kg/m³ ρtr ρ H2 O Beispiel: u = 0. Dr.bei φ = 100 % Sorptionsisotherme z. Ψs .-% chtegehalt ψ : volumenbezoge us.3 % . rden. ψ = 4. Erläuterungen: Erläuterungen u : φ in % massebezogene Feuchtegehalt in Masse-% bezogener htegehalt u = mH2O / mtr nbezogener Feuchtegeha in Vol.B.85 kg = 0.Diagramm: ions Di Sättigungsfeuchtegehalt us.1 Prof.typischer Verlauf typische Der Einfluß der Temperatur ist im üblichen Tem influß de eratur hen Temperaturbereich bereich gering.a. ψs: ψ = u x ρ t r / ρ H2O Sättigungsfeuch ngsfeuchtegehalt in Masse-% oder Vol.-Ing.: φ = 70 % 100 % Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Sorptionsisoth nsisotherme .08 kg H 2O / 1. daher kann dieser Einfluß i.8 % .3 % x (1580 kg/m³ / 1000 kg/m³ ) = 6.3 % 0% z.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .: u = 4.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu F H . Siebel Sorptions . vernachlä .B. L. k ser Einflu ernachlässigt werden.Um .043 = 4.

NaCl gesättigter Wasserpfütze p i = 1755 N/m². L.B..a.B.ts .Einwanderungsstro in die Ei erungsstrom" Wasserpfütze ver verursacht Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d 1026 / (m² s) bei 20° C 10 26 / (m² s) bei 20° C θH 2O z.Aachen Bauphysik SS 2000 RK .8/6.Miete (Koc (Kochsalz) Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d θL.6/15..0/12.3/6. Außenluft: Monat: Jan/Feb/März/Apr/Mai/Jun/Juli/Aug /Sep/ Okt/Nov/Dez (Aachen) Temp: 1. i. 20 ° eine peratur v C Wasserpfütze . 20 °C c) Raum in einem Baustoff BAUSTOFF Luftraum mit einer Lufttemperatur von z.a. + 250 N/m² schwanken. Die mittlere Sorptionsfähigkeit der oberflächennahen Schichten beeinflußt sehr stark die “Feuchteträgheit” des Raumes! .9/8. Siebel a) Gefäß mit Luft und Wasserpfütze pi = ps =2340 N/m². die sfähige O en relative Raumluftfeuchtigkeit kurzfristig nur gering Raumluftf eit kurzfris θL.2/10.tr z.).Thema: WOHER KOMMT DIE LUFTFEUCH ER KO FEUCHTIGKEIT? interne Feuchtequel euchtequellen. jedoch bei einem geringen all jed ger "H2O . 20° pfütze au Wasser C 1019 H2O-Moleküle / m² Wasseroberfläche b) Gefäß mit Luft und z.B.4/6.2/16.7/10.B..tr z.8 °C (φi = 30 . rs.B.9/ 2.6/14.9/16. 20 °C Luftraum mit einer Lufttemperatur von z.. 20 °C <1026/ (m² s) bei 20° C θH2O z. Luftfeuchte) tspr.-Ing.1/14. 50 g/(h Pers. umgekehrt: Wassergehalt des Baustoffes = f (So gehalt ffes (SorptionsisoLUFTRAUM therme) .3/2. ca. Kochvorgänge Pflanzen u.6/5.4/13. 20 °C und dem "H2O .: L in den Porenräumen des Baustoffes abhängig Porenräum ein (Wohn-)Raum kann als Mammutpore des (der) hn-)Raum ls Mammu umgebenden Baustoffes (-e) anges nden Bau angesehen werden d) Raum in einem Gebäude unter normalen Bedingungen Abluft Zuluft der Wasserdampfteildruck wird durch das Außenklima und durch die internen Feuchtequellen bestimmt WDD: 6.: rel.8/8.die Sorption ist im übliche TemperaturSorp üblichen bereich -10 . +40 ° praktisch nur von der C tisch Wasserdampfakti dampfaktivität (entspr. insbesondere Wanden. Tauwasser der sich hier einstellende Wasserdampfteildruck einst Wasserda wird durch den Gleichgewichtszusta im Luftraum ch Gl ichtszustand des Gefäßes unte dem Einfluß des äßes unter "H2O .7 hPa*) p i.B.10 % ken.6/ 4.8/9. wobei ständig Gleichgewichtsz stän hgewichtszustände angestrebt werden F H . kein Tauwasser wie im Fall a). hvorgänge.4 Prof.Personen.Ausreißerstromes" aus der W Ausreißers Wasserpfütze Gefäß ("SekundärPfützenbildung") (φi = 100 %) θL. +/. 20 °C #) typisch sind ca.3/12.a.B. insbe und Deckenfläch ckenflächen. < +/. abhängig vom Anteil an bhängig v Fremdmolekülen (Mol-Verhältnis)) olekülen NaCl .1/7.typ < pa + 350 N/m²#).5 % und max. Lüftung und Sor ng Sortion bestimmen die Luftfeuchte in mmen Räumen. 20° l gesättigt erpfütze b C relative Luftfeucht im Luftraum korreliert mit dem uftfeucht Wassergehalt des Baustoffes ehalt B bzw. sorptionsfähige Oberflächen lassen i.tr z.B.B.B. Dr.6/13. ca. 75 %) Sommer *) scheint abhängig von der Meeresoberflächentemperatur und vom Abstand zum Meer zu sein Winter interne Feuchtque Feuchtquellen: .). 20 ° eine peratur v C mit NaCl gesättigte Wasserpfütze bei z.Ausreißerstrom" aus der Wa Ausreißers us Wasserpfütze infolge der nicht verdampfenden NaCl-Moleküle er v fenden Na Gefäß (φi = 75 %) (Kollektives Phän ives Phänomen.aus reinem Wasser! mit z.

Siebel volumenbezogener Feuchtegehalt in % 20 17.5 KS ρtr = 800 kg/m³ ρtr = 600 kg/m³ ρtr 5 2. L.5 5 7.bzw. 2004 BF . volumenbezogener assevolume Feuchtegeha in diesen Werkstoffen htegehalt W ψ = u x ρtr / ρH2O ρtr = 2800 kg/m³ F H .ZementEstrich Estrich 10 massenbezogener Feuchtegehalt in % .5 0 1 Wasser.5 15 ρtr = 2400 kg/m³ 2000 1800 1600 1400 ρtr = 1200 kg/m³ ρtr = 1000 kg/m³ ZE 12. Dr.Thema: Wasserdamp erdampfaktivität in Werkstoffen vität und masse.-Ing.Aachen Bauphysik Aug.6 KalksandStein Kiefer Nadelholz Anhydrit.MV -1 Prof.5 massenbezogener Feuchtegehalt in % u = ψ x ρH2O / ρtr u = mH2O / m tr 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 AE ZE KS 1.5 15 17.90 % dampfaktivität 80 in % Kiefernholz = 400 kg/m³ ρtr = 200 kg/m³ 2.5 10 7.5 10 12.

. Maibaum- 90 Tage nach der 80 EstichFertigstellung 70 60 50 40 Juni Mai zeit Juli Aug. 30 . Nov.04. 3.) mögliche Austrocknung bis zum Oktoberende 90 % Aug.-% 1.2 Vol-% gemessene Austrocknungskurve eines Zementestrichs d = 5 cm mit PVA+DBB-Beschichtung ohne zusätzliche Baufeuchte aus andenen Bauteilen jeweils möglicher Austrokknungsbereich bei 20 °C. Sep.-% bzw. Jan. 4. Tag nach dem Estricheinbau 25.2 4.: Siebel . 35 % Feuchteschwankung über’s Jahr ca. 1. Feb. abhängig vom Außenklima 30 20 10 0 bzw.+ März Apr.. ca.3 Masse-% Feststoffanteil Luftporenanteil Feuchteanteil 30 40 50 60 70 80 90 % Wasserdampfaktivität / relative Luftfeuchtigkeit in % min. ca.2004 30 35 % 50 % 65 % (max. ca. Okt. Dez. 2004 gez.6 M.0 5. 0 2.6 Vol.100 bezogene Anteile 90 im Zementestrich 80 in % 70 60 50 40 30 20 10 ca.volumen.0 2.6 2.

Hundstage) bei gleicher abs.Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel.12 °C zwischen 46. 50 % rel. Raumluftfeuchte ..und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H . Dr.3 mm / m ca. max ca.Aachen Mai 2005 Bauphysik L . LF i. 10 g/m³.5 Buche ca. 9.2/3 mit DBB-T Buche max 51.. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z. Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17.-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse .6 M. L Siebel L. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval .3 mm maximale Dehnung . 300 g/m²/cm 11. Luftfeuchte 50 i..abhängig von der Temperatur extrem differieren z.9 9.5 M.8 M.F1 Prof.5 1 0.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12. 500 g/m²/cm Buche max 35. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 .4 6.-% 7..auch bei einer höheren Holzfeuchte..M.85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2.6 M.-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff . 7..5 Eiche ca.Thema: Luft.6 mm / m Eiche ca..H .-% Eiche max 24.82 Raumluftfeuchtedifferenz i.h. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel.B. im Dez. d.B.6 mm Eiche max 39.% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1. Allg. Allg. bei x = 9 g/m ³ und θ = 22. zu erwarten .-Ing..: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca.

% x 1600 kg/m³ / 1000 kg/m³ 5 Masse .90) 2.25 (0.0 ? ? prak.15 (0.00 ( ) 1.% aus: um = mH2O / mtr = 0.-% chtegehalt ψ = 8 Vol.25 x (50%-35%) x 2000 kg/m³ x 0.: (ca.67) 5.00 (1.18) 0.20 (0.59) 70 % 15.60 (0.90 (0.15) 0.Werte: τ in g/(kg %) Rechenbeispiel für einen Baustoff mit einer Darrdichte ρ t r = 1600 kg/m³ : massebezogene Feuchtegehalt in Masse-%: bezogener htegehalt u = 5 Masse .bzw.2% 7. Dr.6 Zementestrich Zementputz Normalbeton Kalkputz Anhydritestrich M-Ziegel 1.50 ( ) 2.M.80 ( ) 2.450) / 1550 = 0.M.18) 0.09 (0.6 1550 2650 2650 2650 2650 2650 2950 2700 mittlerer Wassergehalt u in Massen .720 l H2O / m² τ dφ ρ d Summe = 1. übl. ermittelt aus (15.40 x (65%-50%) x 2000 kg/m³ x 0.Diagramm: fachtes tions D Sorptionsisotherme z.2 (2.03) i. Räume .75 ( ) 0.25) 1.00 (0. bei ∆φ = 65% .50 (0.71 = 71 Vol.02 / 0.Sorptions .50 (0. d = 60 mm. (0.Darrdichte) / Reindichte Porigkeit = (1550 .0% Sorptionsgradient τ = 2.22 ( ) 100 % 32.170 l H2O / m² .0-10.450 l H2O / m² dw’(50-65) = 0.06 m = 720 g H 2O / m² = 0. .70 (0.40) 3.20 (0. .95 ( ) 0.Aachen Bauphysik 32.15) 0.40 in g/(kg %).-% 30% 50% 70% 100% Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Baustoff Reindichte φ in % reine Stoffdichte in kg/m³ Nadelholz KS 1.15) 0.50 (0.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegehalt Feuchtegeha F H .60) 2.30) ( ) .: 0.0% Juli 1999 BF .0% 10. Siebel Vereinfachtes . L.35 % = 30%: dw’(35-50) = 0.06 m = 450 g H 2O / m² = 0.80 ( ) 0.30 f.35 (0.13) 0.04) i.2 Prof.Um .B.-Ing.25) 0.50 (0. 0.41) 50 % 10.2) / 20% x 10 Porigkeit = (Reindichte .25) 1. Desorption eines Zementestriches. M.% massebezogene Wassergehalt in g/kg: bezogener ergehalt wm = 50 g H 2O / kg Baustoff wv = 80 l H2O / m³ Baustoff aus: aus: aus: volumenbezoge nbezogener Wassergeha in l/m³ = kg/m³ = g/dm³: ssergehalt ³ kg/m Rechenbeispiel für die Ad.0 (5.% x 10 8 Vol. (0. Nadelholz 15.4 5 Masse .% x 10 volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha in Vol.% bei einer Wasserdampfaktivität von: 30 % 7.60) 1.40) 1.

0.0216 l H2O / m² Bei einer Gesamt-Bauteiloberfläche im Haus von 800 m² ist dann: w(5%). Rechenbeispie B. in den Bauteilen (i. Siebel Rechenbeispie A. in den Bauteilen (i.B.M.35 %. mittleren Wasserdampfaktivitätsglichen. = 1.3 Prof. denkbarerweise dadurch verursacht. m Wasser ktivitäts-Schwankungen v nur 2 % im oberflächennahen kungen von o hennahen Bereich von Bauteilen (im Bauteil) .Rohdichte: re mittlere Wand .M.35 %. Dr.ergibt sich.Dicke: re (Bautei mittlerer Sorptionsgradient: rer Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %. aus: 65% . folgendes: beteiligte ildicke vo . = 0.6 kWh (bei ca. Feuch jew hleren Ba reiche tra ert Möglicher Wärmeverlust durch Verdunstungsvorgän .30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption der Wände in der Heizperiode .68 20 C) rforderlich.Oberfläche: mt -(Baute mittlere (Bauteil) .Dicke: mittlere Sorptionsgradient: re Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %. 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0.10 m = 1620 g H2O / m² = 1. ges.g.) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus (bei: z. ges.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . L. 1/2 d e.und Desorption von Wasser aus den Bau enbeispiel Des Was Bauteilen beim intermittierenden Heizbetrieb: eim inter nden Hei Bei täglichen.30 x (65%-35%) x 1800 kg/m³ x 0.Um .30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption in der Heizperiode . bei einer H ten Häus e ) ei Heizperiode mit 2 Tagen/Jahr und de 250 n/Jahr u einer beteiligten Bauteildicke von 2 cm.a.g.02 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke.bei den o.62 l H 2O / m² x 800 m³ = 1296 l H2O --------> 880 kWh / a Anmerkung: Für die Verdunstung von 1 Liter Wasser sind 0.30 x 2% x 1800 kg/m³ x 0.10 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke 0.62 l H2O / m² Verdunstungsmenge und Verdunstungswärme in der Heizperiode .g. daß Feuchtigkeit durch die Sorption von Wasser aus internen Feuchteque . Randbedingungen: dw’(5%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0.bei den o.) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0. Randbedingungen: w(30%).in einem Massivbau: 880 + 2940 / 120 m² = 32 kWh / (a m²) her Wärm Ve gsvorgänge inem Mas 80 294 ² kW .Oberflä Oberfläche: mittlere Wand . Ad.-Ing.3 Liter Wasser / Tag ist denkbare n age 17.bei den o. i.02 m = 21. folgend Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Wand . aus: 65% . 2 ° erforderlich Verduns n r 0. 120 m² Wohnfläche) nem B. Feu it d tion W r inter uchtequellen und durch Umlaged U rung von Feuchtigkeit in die jeweils kühleren Bauteilbereiche transportiert wird.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Raumbelastu / Wärmeentzug belastung Wärmee F H . Randbedingungen: dw’(30%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0.Rohdichte: re (Bautei mittlere (Bauteil) .6 g H2O / m² = 0.bei einem in h Ba Baut i intermittierenden Heizbetrieb (in weniger gut geierenden trieb w dämmten Häusern ist dies zu erwarten) . Verdunstung des "Sommer-W enbeispiel dunstung ommer-Wassers" aus den Bauteilen: s" de Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Gesamt -(Bauteil).0216 l H2O / m² x 250 d x 800 m³ = 4 320 l H2O -------> 2940 kWh / a Die Wasserme assermenge von 4320 l / 250 Tage = 17.

100% . jedoch mit Dampfsperre und ohne Tauwasser": r Diagr eispiel " wand wi edoch m pfsperre ne Tauw Dampfsperre z.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Glaser . PE-Folie ps (θ).Kurve Tauwasserebene "w" Wasserdampfdruck p i aus ps (θi) x φi / 100 pi z.: 2340 x 50/100 pi z.: p a 260 x 80/100 = 208 N / m² wasserdampf .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .-Ing.bei einem größeren Temperaturgefäl inem g en Tem urgefälle F H .B.B. 100% . Beispiel "Tauwasserfall bei einer Außen r Diagr eispiel " sserfall r Außenwand": Innenschale ps (20° = 2340 N /m² C) Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale ps (ϑ).diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m . Beispiel "Außenwand wie vor.Um .Diagramm.B. Siebel Glaser . L. Dr.Diagramm.5 Prof.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .Kurve Wasserdampfdruck p i IS DS W D AS wasserdampf .: = 1170 N / m² Wasserdampf aktivität φ = 100 % psw = ps (ϑw) IS W D AS ps (-15° = 260 N /m² C) pa aus ps (θi) x φi / 100 z.B.

φi < zul.Punkt wasserdampf .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . Beschichtungsdicke sB > erf. sd.0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB .Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H .T = 0 Tauwassermeng = 0.Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh.B für m w. pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite .T = 0 A .Linie kt vorh .o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung . sd.Tauwass tegehalt auteilen uwasser . pi .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit . Dr.Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf.B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w.T = 0 W . pi a) zul.-Ing.Um . pi . pi für mw. Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile .ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung .Diagramm. L.Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf.Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh.6 Prof. Siebel Glaser .

Beschichtungsdicke sB > erf.6 Prof.ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung . pi für mw.Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit . pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) .T = 0 W .-Ing.B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w. L.B für m w. sd. pi a) zul.Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite . pi .Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf.Diagramm. Dr.Tauwass tegehalt auteilen uwasser .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul. Siebel Glaser .T = 0 A .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh. sd.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H .0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB . φi < zul.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile .Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh.Punkt wasserdampf .Linie kt vorh . pi .T = 0 Tauwassermeng = 0.Um .o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung . Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh.

2.8 Masse-%. Siebel Glaser . d. 2. 70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0. Schicht wasserdampf . 4. Blasen bekommen! sen beko 1. L.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions .4 Prof.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m .8/100 mH2O = 3. der Bodenbelag kann ggf.19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben.bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H .Kurve 93% 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich.-Ing. Schicht wasserdampf . Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ). 3.06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2.Diagramm.Um .Diagramm. 4. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre).h. 5. bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca. fehlt! Betonplatte Erdreich 1.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . Beisp den E um ca. Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di . 5.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen . 100% . 2. Dr. 3.

70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0.19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben. 3.8 Masse-%. 5.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m .8/100 mH2O = 3. Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di . Dr.Diagramm.4 Prof. Schicht wasserdampf .bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H . d. 2. Siebel Glaser . 4. 3. 4. Beisp den E um ca. 2.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2. Blasen bekommen! sen beko 1. der Bodenbelag kann ggf. 100% . Schicht wasserdampf .-Ing.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .h.Diagramm. L.Um . Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ). fehlt! Betonplatte Erdreich 1.Kurve Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% 93% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre). 5. 2. bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca.

d. Bei sehr niedrigen Wintertemperaturen ist die Erstbesiedlung von Pilzen eher atypisch.fehlt. -5 nach derzeitiger Normvorstellung. unkritisch *) *) vgl. die in der Herbst. gleich mit 20. weniger besonnten und dabei belüfteten Räumen auf.B.kaum abhängig von vo. 1993 Wärmeträge Bereiche.oder Kriechkeller-Räumen angrenzen (untere Wandzonen im Erd.5 i.” aus: Ökologie der Pflanzen.zu erwarten bei undichten Fenstern mit Einfachverglasungen sind vo . führen im Sommer (ab ca. Schimmelpilze treten bevorzugt im Herbst (ab Oktober). wenig . Verlag Eugen Ulmer Stuttgart. üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" "Abgase" von Pilzsiedlungen und übermäßige Mengen an Pilzsporen beeinflussen das Raumklima ungünstig . Metall-. bei φi /Θo. Für gering. vo = (Θi . 1973.Θo. Allg.. Nährboden mit: Glucose. Außenlufttemperatur: 8 °C vo = 5/12 = 0.. die ab 60 % relativer Luftfeuchte ihr Wachstum aufnehmen. Allg. lebensbedrohlich F H . DIN 4108/81). L. auch wenig abhängig vom Wärmeschutz zwischen der Raum. August .und Außenluft. Hartkunstst.B.ä. bei feuchter Außenluft) kritische Verhältnisse auftreten.Thema: l/RÜ VIII/VIII Zur "heutigen".für normale Raumklimabedingungen . “) Insbesondere dann. welche besonders dick und/oder feucht sind.Werte bis 0.Θs i . üblichem Staub fungizide Stoffe #) schwierige Bedingungen für Pilze z.und frühen Wintersituation (bei dichten Fenstern mit IV-Verglasung) auftreten können. . Untergeschoss). sehr belasten! Ungefährliche Kalkmilch o. Maltose.SP ..i /Θe: 60%/ 15.. an das Erdreich oder an Keller.u. Dr. DBZ. welches innen mit 20° C/50 % und außen mit -15° C rechnete. wo sie können! 20 85 30 92 40 65 % 96 2 4.9 /1989 und Bauteile sicher beurteilen: .Außenlufttemperatur ) Zahlenbeispiel: Raumlufttemperatur: 20 °C.1 Prof..3.Θe ) = (Raumlufttemperatur .h.6..Oberflächentemperatur )/ (Raumlufttemperatur .. Oberflächentemperatur: 15 °C. führt zu gleichen Ergebnissen wie realistischere Betrachtungen mit Bedingungen. üblicher Bauweise Schimm n Räu BR nklima u er Bauw “. viele Schimmelpilze keimen und wachsen zwischen 75 % und 85 % relativer Luftfeuchte.Z.) und ggf.Acht ung ab dem 8.h. dies sind Bauteile. aber das alte Rechenmodell (vgl.5 8 gereinigte Glas-.i )/(Θi . LBB / LB. schon im Frühsommer zu sehr kritischen Bedingungen . bautechnisch muß vo≤ 0. dem Erdreich und einer übermäßigen Feuchteproduktion in Räumen sind zu berücksichtigende Sonderprobleme.zu vermeiden. unmodern.5 6. -15 (alte Norm) ist math. H.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . Salze Beobachtun bachtungen an Schimmelpilzen in Räumen / beim BRD-Außenklima u. 12.oder unbeheizte Kellerräume und auch thermisch ähnlich wärmeträge.42 Bewertung: Schimmelpilzbildung ist . Rohrbrüchen. Siebel Einflüsse für ein "gutes Schimmelpilzklima flüsse fü utes Sc lpilzklima" A) Oberfläch berflächen-Temperatur mperatur B) Oberfläch berflächen-Feuchte C) pH-Wert auf der Oberfläche H-Wert Oberfläc D) Untergru Untergrund 6 °C Pilze wachsen.Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen . Eine übermäßige Abschattung der Fenster und eine dabei stärkere Belüftung in den Sommermonaten verstärken das Problem extrem. UTB (UNI Taschenbuch 232). wie z. Feuchte aus Schlagregenbelastungen. vo aus Θi . Anfang Juli.bei der heutigen Fenstertechnik “) . Zellulose. kalkhaltige Anstriche (die pH-Wert-Regelung) sind z.-Ing..5/ 5. gesundheits.Θe : 20. in oberirdischen (> EG). um eineSchimmelpilzerstbesiedelung . Dies hat sich auch durch neuere Bauforschungen nicht verändert.: Feuchtigkeit in Wohnungen. #) fungizide Stoffe wirken giftig auf Pilze . 9.oder unbesonnte Räume können schon ab Mai (i. wenn das alte Sicherheitsventil .-Fächen o.3 *) erfüllt werden. d. es gibt auch Pilze.großflächig aufgebracht können diese Stoffe allerdings die Raumluft ggf.

infolge dicker “Innendämmung”.h.0 auch beim Altbau h UWa < 0. Siebel gestern / vor 1974 ern v UWa ca. dünne Dämmung auf der “Innendämmung”.Fensterfläche mind.nicht problemlos verlassen.5 K ) früheres Problem: .9 W/(m² K) UDe ca.a.8 heute UVergl. 1. Undichtigkeit für einen sicheren Luftwechsel Kondensator θo = f (θe) daher max φi = f (θe) Kalkputz bis ca.5 W/(m² K) (der sommerliche Wärmeschutz kann kritisch verbessert werden.trockene Heizungsluft eigentlich: gute Lüftung bei beheizten Räumen heutiges Problem: .der fehlende Kondensator für Feuchtespitzen . L.3 .Pilze - mitgeschleppte Feuchtigkeit aus dem Sommer : heikel Innen-Entw.Thema: l. d.6 Prof. 5. Allg. dicke Dämmung auf der warmen Seite und einbindende Bauteile warmen Seite und einbindende Bauteile *) das Baurecht (auch nach den alten Festlegungen der LBO .die Doppellippe (zu viel Lippe wird riskiert) . 1. 0.gering bewohne Räume (ggf.Gipsputze mit großer Dichte (nicht fungizit) .zur besseren Entwicklu von Pilzen bessere twicklung n kritische Veränderung der wärmetechnischen Sommersituation F H .. ca.Aachen Bauphysik Mai 2006 RK .RÜ X-VI Veränderung in der Bautechnik seit 1974 derungen Ba nik .h. hinterlüftete Dämmung (Kaminwirkung) !!! Nachteilig sind hierbei : .h. 0.wird . die massive Kellerdecke im Sommer kühler) UDe ca. kein kritischer Bereich i.0.aus sehr langer Bauerfahrung) wird hier hemmungslos ignoriert . 4 cm WD KG mit θ = 8 ..8 UVergl.. hohe U-Werte und günstige Speicherfähigkeit der Außenwände für kühlere Sommertage Ggf. Dr..die Verglasungsverkleinerung.gedämmte Wand im Sommer . d. 1982 günstige Raumaufheizung im Sommer. Eisblumen + fungizit ausgerüstete Tapeten u. 1963 ggf.macht kühlere Räume . kleine g-Werte . kleinere Glasflächen und sehr kleine g-Werte verschärfen das Sommerproblem erheblich !!! gestern im Altbau üblich Altba heute im "Neubau" üblich eubau" (durch mehr an Dämmung beibt u.. noch mit Schüsselkindern) Das klimagerechte Prinzip . größere Glasfläche.SP . 10 cm WD gering wirkende Wärmebrücke .infolge dünner stark wirkende Wärmebrücke . (oft) sehr kritischer Bereich EG 3 .-Ing.. d. schon bei ∆θi = . 1/8 (mit klarem Glas) der Raumgrundfläche *) . Allg.4 W/(m² K) i. 17 °C 8 ..tiefe Laibungen (weniger Sonneneinstrahlung) . < 3. durch hohen g-Wert. Anstriche bis ca..

zu Außenwandecken und zu den Fußböden ist generell anzuraten .SP . damit sich insbesondere in der kühleren Jahreszeit “naturautomatisch” eine RLF zwischen 45 % bis ca.ä.fehlt! #) Sprüche der Pilze: Mit Isolierglas und Schabracken gedeihen wir auch auf Lacken. auch stockfleckig Fenster am Fenstersturz und an den Laibungen insbesondere bei Außenwandecken im EG (über unbeheizten Bereichen. üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" Mittel und Tricks für Raumbenutzer cks R . aus anderen Räumen oder sehr feuchten Bauteilen) in Relation zur FeuchteSorption und/oder Lüftung hin. mit trockeneren Konstruktionen in die Winterzeit zu fahren. Betten u. um die Feuchte aus der Sommerzeit (aus den Bauteilen und der Raumeinrichtung ohne Zusatzbeheizung) abzuführen. bei Außenlufttemperaturen von <16 ° und/oder C bei stärkerer Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung.aus dem Azorenraum oder dem westl. ist anzuraten.Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen . Siebel Mittel und Tricks zur Schimmelpilzre Sc elpilzreduzierung: a) Raumeinrichtungen. Balkonen u. d) Das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlag-seite pro Raum ist für eine gesicherte Permanent-Minimallüftung sowieso zu empfehlen .#) im EG / KG (über unbeheizten Bereichen. L. und insbesondere in Außenwandecken.Thema: Zur "heutigen". Typische Typisc Bereiche. Neben der sinnvollen. insbesondere bei Außenwandecken unter Dächern.2 Prof. Schabracken#) u.dgl. Dächern u. in welchen Schimmelpilze im Raum siede he. sind von weniger gut gedämmten Außenwänden fernzuhalten / ein Abstand zur Decke. / in unbeheizten Kellern u. unmodernes kälken ratsam . aber nur allmählich möglichen Reduzierung der Raumluftfeuchte auf RLF < 60 % ist es auch vorteilhaft. wenn das alte Sicherheitsventil . dgl.verbessern die Verhältnisse gründlich / hierbei sind die Maßnahmen nach b) und c) von geringerer Bedeutung / bei der heutigen Gesellschaftssituation ist die Maßnahme c) auch kaum zu realisieren (wegen der nicht ständigen Raum-/Wohnungsnutzung) / günstige Innenraumbeschichtungen sollen ausreichend diffusionsdicht sein und oberhalb von 45 % RLF (in Kombination) eine gewisse Sorption aufweisen.und Deckenflächen . Dr.u.dgl.gegeben ist dabei eine Vorerwärmung und die Reinigungsmöglichkeit im “Belüftungssystem” (Fensterrahmenfuge). Vorhängen. Mittelmeerbereich). .Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .hiermit wird auch bei geringer Belüftung die Raumluftqualität im Sommer und Winter verbessert. wie Schränke. w n Schim ilze siedeln: Tauwasser auf der Isolierverglasung deutet auf große Feuchtequellen (z. Schrankbein gedeihen wir besonders fein.ä.mit maßvoll sorptionsfähigen Eigenschaften . e) DBB-Beschichtungen auf den Wand.dgl. Räumen ist regelmäßiges. zuw. Ohne Bett. b) In den Zeiten mit feuchtwarmer Außenluft sollte eine geringe Raumbelüftung stattfinden .B.für oberirdische Räume können in der Zeit von Juli bis September und für unterirdische Räume können von Mai bis Juli kritische Bedingungen auftreten (bei feuchtwarmen Luftmassen aus dem Südwesten . c) Eine stärkere Raumbelüftung ab August.-Ing.auch für Vorhänge u. auch über Durchfahrten) (mitten) unter Bettkästen u.zur Reduzierung der Schimmelpilzpro rung elpilzproblematik *) F H . Balkonbereichen. auch DBB-Beschichtungen. 55 % einstellt und andererseits ein übermäßiges ausdiffundieren von Feuchte und raumluftbelastende Stoffe aus den Bauteilen reduziert wird .ggf. auch über Durchfahrten) Bettkasten !! *) Insbesondere dann. dgl. hinter Gardinen. weil hierdurch Heizenergie eingespart wird / ansonsten wird man im Winter im stärkeren Maße ein “Trockenheizen / -wohnen” > mit höherem Energieaufwand < naturbedingt vornehmen.

2 Prof. h = 15 cm). Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf. geringe Bewohnung. über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u.. N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n.oder Ostfenstern sind besonders gefährdet. Dr.1. wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H .-Ing. L.OG) mit Nord.Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (.. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg. ggf. große Wärmeableitung in den Kellerbereich . große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf. ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf. Balkon mit L.Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs . auch schwach besonnt sind + ggf. Allg. WC u. i. weil diese i.ggf..vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung . Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad. Spritzwasserbelastung (. n.d. d.EB .Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .Trocknung schlecht.h..R. schwach beheizt werden u. in Leeseitenräume . Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün . h = 30 cm).

. üblichen) Hausfertigstellung im Sommer . PS-Dämmstoff Feuchtegehaltsverlauf im Bauteil direkt und lange Zeit später nach Aufbringung der Wärmedämmung 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Algenbildungs-Problem infolge: Regen mit Wind . *) Dies ist insbesondere in Gebäuden möglich. da sich sonst der Schimmelpilz rasch ausbreiten kann oder scheinbar wieder "neu" auftritt! ..B.besteht die Gefahr von Schimmelpilzbildung. vgl. Herbst Achtung: Ist eine Schimmelpilzbildung erst mal entstanden. etwa der Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca.2000 PH .nach der Herstellung einer Außendämmung . dass die solaren Gewinne kleiner werden und damit zumindest außerhalb der Heizperiode kleinere Raumtemperaturen und größere Feuchteakkumulationen typisch sind .Aachen Bauphysik SS . weil i. ca.SP -6 !! *) In Neubauten können die gleichen Probleme auftreten .nach entsprechender Austrocknung der “Innenschale” Dämmstoff aus relativ dampfdichtem Material z.M. Karneval entspricht i.abhängig von der mittleren relativen Raumluftfeuchte und dem Temperaturverlauf im Bauteil .WA . so ist diese sehr gründlich zu beseitigen. über längere Zeit vergleichsweise gering! Zum dargestellten kommt das Problem.a. Siebel Einschalige Außenwand ..anders als z. mit Schlagregeneinwirkungen Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode Feuchtegehaltsverlauf im Sommer entspricht etwa der mittleren Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca. L. so ist eine stärkere Feuchtewanderung zur Raumseite hin möglich und der Energieeinspareffekt ist ggf..B. Werden die Wärmedämm-Maßnahmen nicht im Früh-jahr vorgenommen.B. Wind < 3 m/s - Mit Algenbildung ist auf Rauputz . welche im stärkeren Maße durch Schlagregen belastet und/oder z.alter Bauart (ohne Wärmedämmschich alige Auß d B ohne Wär mschicht) Raumluft-Temperatur Feuchtespitze infolge des Außenklimas ggf.allerdings hauptsächlich bedingt durch: "Baufeuchte" aus sämtlichen Wänden und Decken und der (i.nach der Aufbringung der Außen-Dämmung . .. Allg. 35 % ..Thema: l. durch Bäume abgeschattet sind. bei wirksamen großen Dachüberständen.aber Regeneinwirkungen (insbesondere durch Verwirbelung an der NW-Hauskante).. jedoch nach der Aufbringung einer Außen-Dä wand och fbringung ußen-Dämmung Raumluft-Temperatur Zur Verhinderung von größeren konvektiven Wärmeverlusten sind “Horizontalbarrieren” erforderlich. Hundstage / . Dr.-Ing..1 Prof. 65 % . in Niederbayern. Blatt RK . Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode (es ist wärmer geworden) Feuchtigkeit diffundiert vorwiegend zur Raumseite hin aus! In der ersten Phase . Schimmelpilzbildung kann in Altbauten . 80 % (in der BRD) Feuchtegehaltsverlauf im Winter 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Situation B) Außenwand wie A). Ausgleichsfeuchte (Gleichgewichtsfeuchte) .RÜ II-IX Schimmelpil in Innenräumen von Altbauten melpilze Innenrä Al nach Wärmedämm-Maßn Wärme -Maßnahmen (mit WDVS) n W und Algenbildung bei schlechten "Abtrocknungsbedingungen" Situation A) F H .dies ist insbesondere bei kleinen Fensterflächen (< 1/8 Ag) und starker Fensterabschattung heikel. zu rechnen.auftreten.in Bereichen mit schlechten “Abtrocknungsbedingungen” infolge geringer Besonnung und wenig Windeinw.

infolge der Sorptionseigenschaft von porösen Werkstoffen und der ggf. über das Fugenlabyrinth des Mauerwerks.HW .04/01 PH .-Ing. dgl.Massive Wände sind bis zu den Rohdecken zu verputzen. Deckenleuchten u. mangelnde Dichtigkeit bei Leichtkonstruktionen. über Installationsschächte o. Decken.ä. Abhandecken u.auch wegen einer Hinterstömung von Wärmedämmschichten .bei massivem Mauerwerk “satt” in Gips o. weil dies Sammelbereiche für die Feuchte sind . .) sind insbesondere an den Randanschlüssen und Installationsöffnungen besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich. unter leichten Außenschalen verstärkt auftreten und zu entsprechenden Folgeschäden führen! Entfeuchtung der Massivbauteile *) über Luftkanäle! Wand Luftströmungen in Schalenfugen von zweischaligen Wänden u.) Rohdecke Maßnahmen: . bei Deckenleuchten in leichten Decken bei: Lochsteinmauerwerk bzw. Siebel Prinzip-Schnitt p-Schnitt-Skizze: Dach $) $) %) %) Hölzer können gefährdet sein! wegen: Feuchtnachschub aus den Wänden und dem möglichen Befall durch Mikroorganismen bei Holzwerkstoffen ab einer gewissen Materialfeuchte Gefährdet sind insbesondere die Holzteile. auch möglichen Tauwasserbildung.und EstrichRandanschüssen (z. L.Aachen Bauphysik SS .Steckdosen.B. sind . Pilzsporen u. Fasern.a.Thema: "Vagabundie abundierende Feuchtluft" e Feuch Auswirkung. WC-Wandspülkästen. welche im “Kaltbereich” des Bauteils vorhanden sind. verstärkter Raumlufteintritt! %) $) über: Installationsöffnungen (z.a. damit der “Feuchtenachschub” unterbunden wird.: verstärkte Feuchteeinwirkun auf Dachkonst stärkte F inwirkung achkonstruktionen F H . Kabeldurchführungen. . über Hohlräume von Leichtbauwänden. höheren Lüftungswärmeverlusten .) %) Raumluftinfiltrierung $) Vertikalaustrocknung *) der Baufeuchte #) Wärmedämms edämmschichten können unwirk en unwirksam werden! .Die möglichen Luftströmungen innerhalb von Außenbauteilen sind auf “Außenlufthinterwanderung” zu überprüfen #). . .ä. Wand.B.Wände aus Steinmaterial sind oberseitig mit einer Mörtelschicht abzudecken. Steckdosen. können die Entfeuchtung begünstigen.a. dgl.a. z. Schalter u. %) Von außen einströmende Luft kann zu Zuglufterscheinungen. ggf. einzusetzen. oder über: Undichtigkeiten im Bereich von Decken-. .B. Dr. z.können die Raumluft belasten! $) %) Tauwasser kann ggf.und zu Wasserrohrbrüchen führen.B.1 Prof.aus den Hohlräume .Für Leichtkonstruktionen (Wände. aber damit die Probleme verstärken! %) Raumlufteintritt z. fehlender Putz im Estrichrandbereich u.

. befindet sich aber zuweilen hart an der kritischen Grenze. im Kaltluftsee. durch die Lage bedingt. Allg. unseren üblichen Baustoffen und Raumeinrichtungen und der heute vielfach üblichen Lebensart (raus aus dem Haus und kaum mehr als nachts darin schlafen) wird die Verhinderung einer Schimmelpilz-Erstbesiedlung zuweilen zur Gratwanderung. durch Vorbelastung u.und Deckenflächen wird ein erstaunlich kleiner Luftwechsel . d.1”.8 recht gut aktiv bleibt. Osträume) mit etwas niedrigeren Temperaturen sind besonders heikel und eigentlich aus gesundheitlichen Gründen als Schlafräume nicht zu empfehlen !!! Auch andere Räume. z. . weitere Sorption das Bauwerk nicht kritisch feucht wird. auf mind. über mehrere Tage (> 4 d). leicht nachheizen. so im Sommer in wärmeträgen Bereichen (KG und EG) und im Spätsommer in kühl gehaltenen Räumen (mit viel Wärme.B. abgeschattete Räume (z.“RK . VSB .reduzierte Belüftung mit vorbelasteter Luft aus anderen Räumen.Raumbelüftung mit der Fenster-/Fensterspaltlüftung .a.zur Vermeidu ermeidung von Schimm Schimmelpilzbildungen (in NRW) ildungen .außer von Mitte Mai bis Ende August in Kellerräumen.zur Begrenzu egrenzung von luftbelas luftbelastenden Stoffen n F H . vgl. durch “Abluftkondensat” in der “Abluftendstrecke”). entfernten Dichtungslippen an der Fensteranschlagseite) braucht man sich im Normalfall nicht mehr um die Belüftungsfrage zu kümmern . welche ebenso in den Wand. d. vorbelastete Luft aus anderen Räumen strömt.ohne Probleme und Nachteile . auftritt. d.HW . Von Mitte Mai bis Mitte Juni ist eine starke Fensterlüftung günstig.stärke Querlüftung zur Raumaufheizung (auf 21 .die große Menge der Wassermoleküle stecken in den Beiteilen und erschrecken sich dabei nicht.ä. weil sehr gut wirksam.“VSB . Sonnenschutz.u.bei gekippen Fenstern . sollten je Raum sämtliche Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters total entfernt werden (ausschließlich gute Erfahrungen seit über 25 Jahren in sehr vielen Objekten)..R.a. wärmeträge Bauteilbereiche. Eine manuelle o. vorwiegend Tür zu! . automatische Raumlüftung könnte durch messtechnische Beobachtung o. Mit etwas Permanentlüftung (z. Bei gleichzeitiger Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung ist bei diesen Bedingungen der Tocknungsprozess günstig und eine Zusatzbeheizung ist weniger oder nicht erforderlich. wobei der Luftaustausch wiederum (mühselig / langfristig) die Baustoff-Feuchte beeinflußt (die Zeit ist aber da und mit wenig Zeit läuft hier fast nichts). damit in der dann folgenden.SP . 21° halten u.h. kann auch nur das obere Drittel der inneren und das untere Drittel der äußeren Dichtung’) zur besseren Energieeinsparung entfernt werden . Anstrich mit Mikro-Glashohlkügelchen . 5.T.ist. s. Ggf. L. Der Grund liegt in einer starken Bedämpfung des Feuchteaustausches zwichen den beschichteten Bauteilen und der Raumluft . Bl. über welche.e < 0.RÜ VIII-VIII Wie soll man Räume lüften? . 3.. Wärmebrücken-. auch durch Bäume) und ggf. in welcher man sich sehr schnell in Bauten an der Schimmelpilz-Erstbesiedelungsgrenze befindet.h.nicht so legal aber zur Schadensverhütung nicht egal.Thema: l. Baustoff-Feuchte durch Schlagregen u.d.die Gebäudetrocknung kann in dieser Zeit mit langfristiger Fensterlüftung (viele Stunden pro Tag und insbesondere bei Sonneneinstrahlung) kostenlos erfolgen! Die Bauteilaustrocknung ist wichtig und diese kann nur mit einer Dauerlüftung wirksam erfolgen! Die Raumlufttrocknung mit der oft gepriesenen Schocklüftung ist hierfür praktisch fast bedeutungslos (akademisch ist immer was drin) .h. bei dxi. besser dichten . mind... 4. daß die Feuchtesorption für eine Schimmelpilz-Erstbesiedlung praktisch nie längerfristig. so sollte die thermische Situation so sein.. die Raumluftfeuchte weniger aus dem “Bauteil-Zwischenspeicher” beeinflußt wird. welcher mit dem Stoffaustausch an den Oberflächen erst bedeutsam wird. nachts) vornehmen .ohne Querlüftung. Nordräume o. unseren üblichen Wärmeschutz-Gebäudekonzeptionen (u. 2. Nach der SchimmelpilzErstbesiedelung ist einer Weiterentwicklung nur noch mit fungiziden Mitteln zu begegnen.Verfahren” Bei Außenlufttemperaturen >> 20 °C (tags) sollten Massivbauten so gering wie möglich belüftet werden.. sind bedenklich (u.Empfehlung: VSB-Verfahren . um die Raumluft-/Bauteilfeuchte zu begrenzen... Sind die Oberflächen nicht alkalisch oder sonstwie fungizid wirkend. Blatt “RK . sinnvolle Maßnahmen . ist hierbei Schimmelpilzbildung am Fenstersturz . weil normal temperiete Räume dabei gut austrocknen.notfalls von Juli . d. vgl. 4”.für Luftqualität und Schimmelpilzbildungsgefahr möglich (mehr als zwei Jahre Erfahrung liegen vor). die Luft ist nur ein bescheidener Träger von Feuchte.B. Nordräumen u. / EG !!) sowie/und Räume auf der Leeseite (bei uns Nordu.dieser wird stark entkoppelt.Aachen Bauphysik Mai 2003 RL . Spet.0 Prof. im Winter durch “Sommervorbelastungen” im Bereich von Wärmebrücken. #) oder 6. 22 ° ) bei tockenem und sonnigen Wetter (i. der Fenstertechnik).Allg. 16 °C kann oder sollte eine stärkere Belüftung erfolgen. und bei dxi. bei einer längeren Einwirkzeit mit einer Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu rechnen.im kritischen Oberfächenbereich (1. von Pfingsten bis Weihnachten. Bei einer Wasserdampfaktivität > 0. Blätter “RK . 1c” #) Feuchte aus tückischen Quellen ‘) Dichtung ist nicht immer gleich Wahrheit *) Dünnschicht-Bubble-Beton. weil der Schimmelpilz auch Wartezeiten problemlos verträgt und auch unterhalb einer Wasserdampfaktivität von 0. Steuerung wie folgt vorgenommen werden: bei C dxi..8 = 80 % relative Luftfeuchte . Siebel Allgemeines zum Problemkreis der modernen “Volks-Hauskrankheit”: Schimmelpilze und schlechte Raumluft In NRW (und auch anderswo in Mitteleuropa) befinden wir uns in einer Klimaregion.SP . Raumtür ggf. Aus dieser Situation.. Anmerkung: “Bemerkenswerte Feststellungen mit einer speziellen Wand.ggf. nicht zulässig aber zuverlässig: Damit Räume auch ohne Überwachung und Bedienungsanleitungen funktionieren können. durch Bäume u.möglich.und Deckenbeschichtung” Bei der Anwendung von DBB-Innenraumbeschichtungen *) an den Wand. Schlafräume auf der Nordseite o. Eine gezielte Gebäudevortocknung von etwa Mitte August bis Mitte Oktober spart Energiekosten .h. Empfehlungen: .. / siehe oben unter Empfehlungen !! Weiteres vgl. hinter Raumeinrichtungen vor Außenbauteilen.und Deckenbauteilen einen “Zwischenspeicher” haben).e > 1 g/kg Belüftung unproblematisch. welche durch die dann hohe absolute Außenluftfeuchte stärker ansteigen kann und durch Feuchtesorption längerfristig im Raum gehalten wird.2 .MB 1 .e > 2 g/kg Belüftung und θe > 0 ° notwendig Bei Außenlufttemperaturen zwischen 10 .d.Verfahren: “Vertikal-Schlitz und Beschichtungsverfahren” Spezielles.a. ä. feuchteren Zeit (Juli bis August) das Fass nicht so schnell voll laufen kann. in der “Abluftendstrecke”) .-Ing.5 g/kg Belüftung minimieren. nicht bei Wind aus südwestlichen Richtungen) vonMitte Mai bis Mitte C Juni und bis Ende August:Raumtemperaturen i. Fensterlüftung bei θe < 16 ° (i. C C Empfehlungen für jeden Raum . Dr. Diese kann funktionieren. Die Bauteile sind dadurch weniger als Feuchte-Sekundäremittent von Bedeutung (auch für luftbelastende Stoffe.

5 im Frühjahr 0.8 6. max.11 Prof.00 0.00 =/> 1.00 4.ef . bei θe < 10 ° : dX’z / 10 C MH2O = dX’ .00 -4.00 zu empfehlender Luftwechsel bei dX’z < 3 g / m² / d erf.2 -2. 1 + (100 x Pers.5 10. mitt.2 oft typ. Luftwechsel i.Aachen Bauphysik Mai 2008 RK .0 ca. Allg. Dr. ca. 2.00 -10.00 12.00 0.4 0. 0.00 .Thema: Entfeuchtun von Räumen durch Lüftung uchtung Räume ch Lüft bei üblichen Wohn-Bedin blichen n-Bedingungen in de BRD en der F H .2 2. unter Normalbedingungen dX’z ca.00 -6. x tm / 24 / AG) 14.5 im Herbst (um 15 ° C) 8.5 m .-Ing.10 -5 0 5 10 15 20 25 C Außenlufttemperatur θe in ° Entfeuchtung von Räumen durch Lüftung bei üblichen WohnBedingungen und Raumhöhen von ca. L.00 0. AG in g H2O / Tag I Grundfläche der Räume (einer Wohnung) in m² 0. Siebel dX’ in 16.00 1.00 g H2O / m² NF / d Luftwechsel übliche Feuchtebelastung pro Tag 2. max. typ.00 -8.

45 1.36 -3.75 0.88 0.n.n.75 0.23 0.41 -1.36 9.45 2.83 2.23 3.36 -3.5 2 θε typ max typ max typ max typ max typ max -10 1.40 5.5 m einer Raumh höhe ps N/m² 260 402 611 873 1229 1708 2342 3172 θε pi.80 .00 9.n.4 0.20 1.4 0.23 8.2 0.71 -0.75 1.86 1.91 10.44 8.2 0.90 0.75 3.41 -1.45 2.45 3.09 0.88 0.54 max 2.20 4.max N/m² 950 950 950 1048 1334 1682 1981 2106 Luftwechsel Luftwe 0.60 2.97 15.00 14.84 0.66 2.50 4.61 1.5 1.75 1.8 1.75 1.00 15.66 5.30 5 0.30 0 0.40 3.Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.86 1.n.12 14.2 dX.max g/m³ 3.58 9.20 2.00 11.61 1.4 typ 3.23 1.60 3.4 max 5.69 typ 1.23 2.typ ° C N/m² 730 730 739 948 1234 1582 1831 1906 pi.13 5.83 1.35 10.86 4.90 6.45 1.20 4.88 0.66 2.88 1.43 0.23 2.5 m einer Raumh höhe Luftwechsel 0.69 -10 -5 0 5 10 15 20 25 Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.88 1.59 0.2 0.20 6.43 2.33 6.75 2.88 0.09 g/m³ 5.typ dX.23 1.8 0.18 -1.75 1.75 1.03 0.45 2.75 1.5 1.40 3.59 -5 1.23 1.73 0.45 2.

69 -6.0 max 15.38 -11.88 1. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.03 11.64 20 0.90 6.90 4.8 typ 6.75 2.00 7.82 5.36 1. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.71 0.03 10.58 5.91 6.88 1.05 -8.00 0.13 4.33 0.23 6.97 9. T 0.00 0.00 0.73 9.18 0.54 -0.84 -3.00 2.18 0.35 -11.90 6.90 2.8 max 9.19 5.29 -6.00 11.50 3.00 0.03 15 0.19 0.90 8.44 -3.23 1.30 9.45 3.36 6.0 typ 0.33 3.5 typ 10.50 4.82 1.80 11.59 14.72 -6.09 -1.90 4.30 11.35 8.56 9.59 14.23 1.56 6.00 -8.05 25 -1.41 0.29 0.rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl.64 7.44 3.00 0.50 0.44 1.50 3.50 4.56 1.18 -3.00 11.38 -6.75 2.12 5. T 10 0.35 1.58 .19 9.72 2.19 0.33 0.58 rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl.5 max 15.45 3.00 0.00 0.56 9.

Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.m. Differenzen m-. Jan. Apr.4 g/m³ 8.Aachen März 2006 Bauphysik RK . L Siebel r.sowie Bauwer aum. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.85 g/m³ 2.00 6.00 0. Dr.-Ing.00 0° C ^4. Okt.so auwerksbe.00 5° C ^6. L.00 16. . 4. Außenluftfeuc u.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-.ts . unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan.9 g/m³ ^17.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel. ^ 9.M. Au uftfeucht . i.00 20 ° C 14.9b Prof.u. 10 ° C Apr.00 Juli 12.00 15 ° C ^12. (θe. Apr. Juli Okt.3 g/m³ Okt.0 g/m³ 18. -entfeuchtung -entf F H .00 Juli 10.-Ing.00 25 ° C ^23.82 g/m³ Jan.

so auwerksbe.00 16.00 Juli 12.sowie Bauwer aum. Au uftfeucht . Außenluftfeuc u. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.00 Jan.00 14. 8. i.00 Okt. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max.00 Juli 10.ts . Juli Okt. L Siebel r.-Ing.-Ing. L.00 18. 6. Okt. (θe. Apr. Apr. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan.Aachen März 2006 Bauphysik RK . Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum. Differenzen m-.M. -entfeuchtung -entf F H .00 Apr.9b Prof. Jan. Dr. 4.m. .00 0.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-.u.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel.00 2.

M. 25 ° C ^23.5 m Höhe rel.-% 10 °C 0. L. Okt.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % z. 8. d. mittl. grenzkurve Außenklimakeule i.00 15 °C ^17. Apr.85 g/m³ 2. L Siebel r. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.001 Vol. Außenluftfeuc u. max. typische Raumluftfeuchte unter Baufeuchteeinfluß i.Aachen März 2006 Bauphysik RK .R.00 Pilzentwicklung bis φ ca.0 g/m³ 18. (θe.83 Masse-% Okt.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.u. 97 % 15 ° C ^12.82 g/m³ 20 ° C Jan. bei einer 100 m² großen Wohnung (ohne Baufeuchteeinfluß).können aber ca.-Ing. z.00 30 % rel. φ = 100 % 20 ° C 14. 10 ° C Apr.00 Innenklimakeule Schimmelpilzerstbesiedelungs- i.Allg. -entfeuchtung -entf F H . Dr.9 g/m³ 10. Differenzen m-. Juli Okt.: dx = 400 g H2O bei 100 m³ Raumvolumen.-Ing. Luftfeuchteänderung bedeuten i.M.00 0° C ^4.4 g/m³ 6. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max. ^ 9. . i. nur 1.00 5° C 0° C 0.00 0. Raum mit 40 m² und 2.ts . unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) zuweilen (oft) im Hochsommer Jan.B. Apr.m.h.00 16.9 Prof. 15 ° C 10 ° C 4. 500 kg H2O im Baustoff.d.so auwerksbe. außen θs.sowie Bauwer aum.M. Au uftfeucht . bedeuten Taupunkttemp.00 0 °C 5° C ^6.00 5 °C 25 ° C Jan.B.3 kg H2O in der Raumluft .3 g/m³ Juli Juli 12.

.. Boden. 6.Bereichen Pilzbild. schwarz FS Sekundärwirkung Niederschlagseinwirkungen FN feuchte Stelle FI Wasserinstallationsschäden FU Sekundärtypisch : typisch : wirkung an West-. Dr. Wärmeträgen . grün . übliche Einwirkungen : he Ein ungen sorptionsbedingt (klimabedingt) ggf. (o. Balder Nähe von kone.EB .. sekundär Sekundärwirkung typisch : jahreszeitabhängig oft ab dem 8. Traufen. neues WDVS (vom Sommer) großflächige Pilzbildungen (raumseitig) typisch : Nässe im Schacht. Dächer Installationen typisch : Ausblühungen (weiß). VerFB Nordecken .Haussockeln.. Blasenbildungen.in Hausfuß. wirkende Salze FD “eingedämmte Feuchte” FS “Schachtfeuchte” FH hygroskopische Feuchte .1. feuchte (weiß). / 10.-Ing. Putzabplatzungen.Thema: l/RÜ 0309 Feuchteeinw hteeinwirkungs . L. kurzzeitig feuchte Bereiche durch hygr.12.und insbesondere oft im Dachbereich typisch : im EG. Blasenbildungen Verfärbungen Sekundärwirkung SekundärSonderfälle : erfälle wirkung typisch : Neubauten bis zu zwei Jahren.o. .im KG + EG. weiß ..B. färbungen .) in Wärmebrücken . Ausblühungen Putzabplatzungen. / 1.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . Südwänden + Nässe.. 4 F H .Ursachen ngs U AD 1 .. Terrassen.. Neubaufeuchte hohe Luftfeuchte auch im Winter typisch : z.1 Prof. Siebel Vereinfach Betracht infachte trachtungen zu möglichen en m ichen Feuchteein hteeinwirkungen ungen.

ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf. Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf. Allg..ggf. Balkon mit L. weil diese i. h = 30 cm). Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün . große Wärmeableitung in den Kellerbereich . Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad. L. auch schwach besonnt sind + ggf. WC u. wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H .vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung .1.OG) mit Nord..Trocknung schlecht. i. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg.d.-Ing. Spritzwasserbelastung (. Dr.h. geringe Bewohnung. h = 15 cm).EB .2 Prof.R.Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs . schwach beheizt werden u. große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf. über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u.. ggf.oder Ostfenstern sind besonders gefährdet..Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n. d. n.Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (. in Leeseitenräume .

EB .R.Zimmertür i.ä.-Ing.5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich . wenn Pilze vorhanden sind i. ratsam bei Altbauten .Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung .zwischen te = 5 .. im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben . L. Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung .R.auch zur Energieeinsparung wenn möglich i.d. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i. immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer.mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u.Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA . wenn Vinyltapeten o.d.1.h. Allg./o.d. d.R.ä. : 65 % gezielte maschinelle Belüftung . Dr. immer für Räume auf der Leeseite.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H . im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2.3 Prof.R.d. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material . allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i.und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung.bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max. geschlossen halten Wand..

typischerweise ab November Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung (zum Bauteil). geringer Sonneneinstr. infolge: Wärmebrücken. TB TL TÜ TI 5. Blasen u.. wohl bei neuerer Bauteilverkleidungen (z. HN HO HS HW 3. Sorption im Haussockelbereich durch Wärmeträgheit des KG oder auch durch Salze. Putzabplatzungen Feuchte durch Wasser-Installation.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . Einh. jahreszeitabhänig wirksam._________________ Himmelsrichtung “H” nördlich mögl. weniger von April bis Juni thermische. Mangelanalyse . L. Dr.R.EB . 2. sind: Sorption in Wärmebrückenbereichen u.. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen Obergeschoss mögl. RK RV RM RL 6. FB FI FN FS Erscheinungsbild “E” HS Nässe ES Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Messerg. sind: Feuchte aus dem Boden. Siebel Obj. Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf. Anmerk.R °C _________________ θo. EV HW GD TI RL FS GK TB RK FB ________________ Bereich mit Feuchteeinwirkungen FN RM TÜ GO FI RV TL GE HO EA x eindeutig ∆ bedenklich o möglicherweise 1. 3. 6. TL.ä. aber Ausblühungen. Schimmelp. EN EA ES EV 2. spürbare Durchnässung. typisch weiß / grün /schwarz .n °C _________________ φ. zu sämtlichen Jahreszeiten möglich. i. durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse bei der anzunehmenden Feuchtebelastung möglicheFeuchteeinwirkungen “F” (primäre Ursachen) Feuchte aus dem Boden im EG u. aber Verfärbungen._________________ ψn . o.d. sind: feuchte Wände durch Regenverwirbelung u. wie bei TB Bereich mit möglicher Raumluft-Infiltrierung. kühl gehaltenem (Ost-)Raum o. FB / FI östlich mögl.d. Sorption in Wärmebrückenbereichen u. jahreszeitabhänig wirksam. FI und FN lokalethermische Bedingungen typischer Wärme-Brückenbereich. Schimmelp. ggf. ungünstige Austrocknungsbedingungen oder Sorption in Wärmebrückenbereichen u. dX’z. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen oberstes Geschoss (DG) mögl.ä. GK GE GO GD 4. jahreszeitabhänig wirksam.min °C _________________ θo. φn. KG (Erdfeuchte . FB / FI südlich mögl. sind: Feuchte aus dem Boden. geringer Belüftung /Prüf. Kellersommernässe Erdgeschoss o. θe °C _________________ θi °C _________________ θo. sind: feuchte Wände durch Schlagregen o. kühl gehaltenem (Nord-)Raum o. Schimmelpilzbildung weniger typisch. Schimmelpilzbildung nicht typisch. FB / FI westlich “ Geschoss “G” Kellergeschoss o.: vo. Sickerströmungen in Wänden auch oft verstärkt durch dichte Außenfassaden. typischerweise ab August . erst später auf typischer Lüftungs-Endstreckenbereich. sind: TI. 4.-Ing. WDVS) Feuchte durch Sorption..d.R.bzw. i. Blasen u.B. % _________________ φn % _________________ φi % _________________ ψmax . Spritzwasser. Feuchtebelastung. drückendes Wasser). Sorption über Fundamenten durch Wärmeträgheit.R. sind: Sickerströmungen in Wänden.1 Prof. der Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf.Pilzbesiedelungen fallen i.: Raum: Geschoss: Bauteil: ________________ ________________ ________________ 1. mögl.24er Methode nach dem Erscheinungsbild Bewertung nach 24 Kriterien ung EN HN F H .Thema: Feuchteschadens. nicht typisch. Putzabplatzungen Feuchte durch Niederschlagswasser. 5. mögl.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf..

mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u. L.5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich . geschlossen halten Wand. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer.3 Prof.R.ä.-Ing. : 65 % gezielte maschinelle Belüftung .R. immer für Räume auf der Leeseite.zwischen te = 5 .bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max.d.d. im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben .. im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2. Dr. Allg./o.und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung..Zimmertür i.R. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i.ä. immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material .R.h.Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung .auch zur Energieeinsparung wenn möglich i.Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA .EB . Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung .d. allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i. d. wenn Vinyltapeten o.1.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H .d. ratsam bei Altbauten . wenn Pilze vorhanden sind i.

M. FB FI FN FS eindeutig Erscheinungsbild “E” x / bedenklich o φiw/ θiw % / °C _______/________ φp / θp % / °C _______/________ ψmax _______________ Nässeeinwirkungen sind / waren vorhanden Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Himmelsrichtung “H” der Fenster nördlich östlich südlich westlich Geschoss “G” Kellergeschoss o.Objekt: Raum: Skizze: _________________________________________ _________________________________________ Datum: Geschoss: Bauteil: Bereich: Beiblatt : _________ _____________________ ________________ ________________ ________________ Messerg. Obergeschoss oberstes Geschoss (unter dem Dach DG) lokalethermischeBedingungen “T” typischer Wärme-Brückenbereich typischer Lüftungs-Endstreckenbereich Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung Bereich mit Raumluft-Infiltrierung (Hinterwanderung) thermische.ä. x tm /24/ Ag) Anmerkung: GAB-Institut 06/08 . GK GE GO GD 4. RK RV RM RL 6. Anmerk. TB TL TÜ TI 5. 1+(100 x Pers._______________ --------------------------------------------------vo.ä.R θo. Erdgeschoss o. EN EA ES EV 2.R vo.) N/m² _______________ ps(θp) pp ps(e) ps(i) N/m² N/m² N/m² N/m² ___________ _______________ ___________ ___________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- dX’z g/m²/d ___________ dX’z ca.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf. HZ Zenit (Fenster oben) HI innenliegender Raum (ohne Fenster) ψn .e’ N/m² _______________ ∆pp . HN HO HS HW 3.n φi möglicherweise °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ % _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. ------------------------------------------------------------------------------------------ θe θi θo. Einh. zusätzliche)Feuchteeinwirkungen “F” Feuchte aus dem Boden Feuchte durch Wasser-Installation Feuchte durch Niederschlagswasser Feuchte durch Sorption / ungünstige Gesamtsorptionverh. durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse (mögliche und ggf.max vo.iw N/m² _______________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- ps(θiw) N/m² ___________ piw N/m² _______________ pe’ (i.n Un W/(m²K) _______________ _______________ _______________ _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- ∆piw .min θo.

m Wand/rechts/Mittelfeld dünne.m Wand/Fass.0 15.Temperaturdifferenzenquotient Vo Vo > 0. Schimmelpilzb.21 0. Siebel Dr. vorh.0 19.m 1-ALT 4-ILF 14-Bo rel.5 16.r Ecke/unten/vorne/rechts in Schranknähe 13-De Neigung zum Kaltluftsee 14-Bo Decke.v.0 16.Heizung im Normalbetrieb .v.3 Prof.o.14 0.u Rolladenkasten /Unters.3 Vo > 0.f.u 20-Fe. mit 1. L. ## 0..7 16.l Kurz-Bewertung *) zu hoch !! 6-E.r Ecke/oben/vorne/rechts freie Ecke Sommerproblematik 11-E.-Ing. (Leeseite) 16-Wa. Ein “Sorptionsversuch” zur theor. Mittelfeld Boden.0) 20.v.f.Fenster und Türen bis zur Messung geschlossen .f.07 0. Schimmelpilzb.v.5 18.l 10-E. .Schwankungen < 6 K) .0 17.0 (5.23 0.f.f.o. Luft- 8-E. Steigerung der Luftfeuchte um 10 % sollte (z.r Objekt : #######-Str. vorh.f.11 Uhr) ratur in °C feuchte in % druck in N/m² 6.Kernfeuchte Wasserdampfaktivität 65 % *) Außenwand . vorh.u.SP . hinter Gardinen freie Ecke 20-Fe.o.0 17.mittlere Außenlufttemperatur (um 10 Uhr) mit =/< 10 °C (dt(i-a) > 10 K) .Thema: Anleitung zur Messung und Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (z.l 11-E.f.r 21-PR Innenwand 15-Wa. 7-E.o. .l zu starke Wärmebrücke 6-E. Schimmelpilzb.r Dachdecke 5-E.l Ecke/unten/vorne/links Winter-+Sommerproblem 12-E.m Wand/links/Mittelfeld 19-S.u.28 *) *) *) *) *) *) Schimmelpilzb.Raumluftfeuchte < 48 % typ./Rücks.l Roll-K 18-S. vorh. Ecke/unten/Fass.B.zur Be Bewertung der Schimmelpilzbesiedlungsproblematik er Schim zbesiedlungsprob günstige Meßbedingungen sind gegeben bei: Bei einer größeren. thermisch 17-Wa.11. 10:00 / bewölkt i. bei 20°C) nur 3 .m Fensterglas/Mittelbereich Isolierv.l.0 14.0 14. vorh.24 0.r Wasserdampf.bewölkter Himmel .M.f.v.18-S.r. Mittelfeld Teppich freier Bereich freier Bereich hinter Gardinen hinter Gardinen Belüftung über Nachbarräume.5 21.Kernfeuchte 13-De Wasserdampfaktivität 72 % *) 10-E.s kipptem Fenster 15-Wa.f.s 19-S.o.u.u. täglichen Raumluftfeuchteschwankung ist eine unzureichende Feuchtesorption an den Wand.5 12.0 14. unten zuweilen Tauwasser Rand der Schimmelpilzb.f.o..m Vorhang Fe mit IV Außenwand 17-Wa.73 g H2 O x m³ R-Vol.57 0.o.pa = 445 > 350 *) EG/Nordseite (Leeseitenproblematik) 1193 Datum: AC-20.18 0. Stockflecken vorh.00 0.v.36 0.0 18.u. Dr.5 Kellerdecke Ortsbeschreibung Außenlufttemperatur " feuchttemperatur Innenlufttemperatur " feuchttemperatur Ecke/oben/Fass.Aachen A Bauphysik Bauph Dez.r zu großes Rsi 7-E./links Ecke/oben/vorne/links hinter Vorhang freie Ecke hinter Vorhang freie Ecke freie Ecke EG/Kinderz.8 15.5 16./Mittelfeld finke Bauteilschicht.Meßzeit (für die mittlere Außenlufttemperatur) um ca. 9 . .v.0 19.39 0. vorh.07 0. Konv. bei zuweilen ange.u.14 0. Schimmelpilzb. L. 10:00 Uhr morgens 9-E. 20 2002 RK .25 0.2002 Raum : Kinderzimmer 4-ILF zu großes Rsi 5-E. Deckenflächen anzunehmen.m 16-Wa.1 Schimmelpilzb.g.0 20. Rolladenkasten /Stirns.r 12-E.r.m unten zuweilen Tauwasser 2-ALF 3-ILT HK m.l Winter-+Sommerproblem 8-E.-Ing.-T.) .Tag und Nacht (Außenluftt.l.39 0./re. Meßpunkte 1-ALT 2-ALF besondere Situation Tempe(Messungen zw.v.o. Ecke/unten/Fass.07 0.u.l Innenwand ./Gardinen zu hohe Raumluftfeuchte 21-PR Pilzbildungs-Rand .32 -0.g. 80 51 zu hohe Raumluftfeuchte 3-ILT 748 pi .u. 5 % ergeben! F H ./links A-Ecke/oben/Fass.kein Niederschlag .u./rechts in Schranknähe 9-E.B..

typ.Wasserdampf-Teildruck p in N/m² 6000 5500 relative Luftfeuchte 5000 Messung v. a) bei einer normalen Raumluftfeuchte Außenlufttemperatur 20 10 30 Temperatur Tem atur in ° C . c). d).2002.max = pa + 250 . typ. 0 -10 Anlage: 1 0 Meßwerte c) bei θ=0 ° C. +15 ° C: 40 % 1500 p i.950 N/m² pi.max = 730. Außenluftsituation/a C p bei ca.mittlere.mittlere. 19...typ bei θe < 0 ° 20 % p bei ca. AußenluftC situation im Winter 500 10 % p bei -2 ° und 80 % C mittl.m . typ.M.typ bei θe = 10 ° C bei θa < ca... 350 N/m² pi. p i. 6 ° und 80 % .mittleres Maximum der Außenluft im Sommer C bei θa = 0 . b) u. 9 ° und 80 % . normale Raumluftsituation C 1000 dp ca..typ bei θe = 5 ° C C pi. Raumlufttemperaturen Raum: Kinderzimmer Elternschlafzimmer 4500 90 % Wohnraum 100 % 4000 minimale Oberflächentemperaturen gemessene Situation a) Außenwandecke N-O Kinderzimmer b) Außenwand S-W Elternschlafzimmer c) Außenwandecke S-W Wohnzimmer d) Kellerräume 80 % 3500 70 % 3000 60 % 2500 50 % 2000 p bei 20 ° und 75 % . 0° C: 30 % p bei 20 ° und 50 % . Min...mittlere..04...typ. 260 N/m² i.

-Ing. Klima Raumklima 70 θo. Dr.0 Prof.min. L.5 °C) 30 -4 -2 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 θ in °C .SB .w 50 P-Bauteilklima Außenklima 40 typisches (θ pi (θ e ) w (-4.Aachen Bauphysik Mai 2006 FB .min.min.v o x ∆θges s (16.h III X h V (12 ° C) 60 θo.Thema: Feuchtebew htebewertung in Räumen und an Bauteilen g Räu gemessene Werte und Bewertung ssene W Be F H .s I θo. Siebel p in N / m² 2500 2450 2400 2350 2300 2250 2200 2150 2100 2050 2000 1950 1900 1850 1800 1750 1700 1650 1600 1550 1500 1450 1400 1350 1300 1250 1200 1150 1100 1050 1000 950 900 850 800 750 700 650 600 550 500 Objekt : Raum : Bereich : ___________________ ___________________ ___________________ 100 % 90 80 vo = ∆θi / ∆θges und θoi = θi .5 °C) Innenw.

2005 RK .. 80 Raumfuft.. Siebel bei : Vo / dpi : θo.. Dr.0 15 10. 950 ..5 Prof.0 5 18 14 10 6 2 -2 -6 Außenlufttemperatur rel.. pi : (600 . 250 .min in °C 25.o.Aachen Bauphysik Aug.45 / 300 N/m² min.0 θkrit. min.70 feuchte in % 60 50 40 30 θe in °C 73 70 73 72 71 69 66 65 62 58 58 53 55 52 48 49 43 39 36 36 46 43 38 % kritisch min. θi) 25 dpi : (200 . 20.0 10 5.SP . LF 36 % normal 41 36 38 36 kritische Grenzluftfeuchte für eine Schimmelpilzerstbesiedelung normale Luftfeuchte (unten) 18 10 2 -6 θe in °C ..Thema: Bewertung von kritischen thermischen u.zur Bewertung der Schimmelpi wertung himmelpilzbesiedlungspro lungsproblematik - F H . 350)..-Ing. pi : 800 N/m² Raumtemper emperatur : ( min φwi : 36 % ) . L.. θ Taup. 1100) Oberflächentemperatur kritische Grenztemperatur für eine Schimmelpilzerstbesiedelung Schimmel 20 0 19 Sättigungstemperatur 15.° C (.0 0. hygrischen Bedingungen in üblichen beheizten Räumen . rel.

pa : dX : 300 (2.0 K/K typ.-Ing.Thema: Klima im Raum und an Außenbauteilo Rau d A auteiloberflächen F H .toi) / (ti .te) = Ri / Ra . Siebel r.6 0. L LF 20 61 % innen inne außen 15 10 5 typ. 0 17.6 Vo = Ri : 38% 0. L.i .te) = Ra / Rges. bei pi .i = .-Oberf.0/16. und = (ti . Dr.2) N / m² (g / m³) gemessen gewählt gerechnet gerechnet Raumlufttemperatur ti : Bauteil-Oberflächentemperatur to.2 0.8 0.2 Prof.0 ° C 12 ° C aus: 6.8 0.te) / ti . L.i : Außenlufttemperatur i. .Aachen SS 2006 Bauphysik WS . B. d.M.2 1 f Rsi 0 f Rsi = (to.-Ing. te : Temperaturdifferenzenquotient Vo : 25 18 12 2 0.4 0.4 Vo 0.0° C 73 % a.38 20 ° C 17. B Ra = Rse + RBauteil -5 f Rsi = Ra : 63% -10 0 1 0. LF bei to.to .

m) = 16 ° C θ bei (θi.10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (20) (16) (θi (θ in °C) (24) 0.80 0.0 θe.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Bewertung : Winter Sommer θi . .0 30. zul.40 0.0 60.0 70.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.30 0.θe in K .0 φi/φk 80.0 20. L.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi / θomin (θg) / θe θ θ _____/_____(____)/_____ φi : ____ % φ ∆φi.θoi in K gem.Aachen Jan. Siebel max. am : _______________ Gesch. max φi(θe) bei (θi.90 0.00 Vo 0. / Whg.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100.m) = 22 ° C θ 28 26 24 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 θe in °C θoi = θk in °C (16. Bautei hte sowie F H .-Ing.0 typ.15 °C bezogen 0. : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ 12 0.u. Dr.60 0.5) (12) Sommer 2 0 -2 -4 -6 -8 -10 θ (-5) (θe in °C) Winter 1.0 50. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .m) = 18 ° C θ bei (θi.1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.0 40. max pilzen (bei φo = 80 %) IX X XI XII I 90.70 θi .10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.NRW in °C φk(θk ) θ IV III II 30 28 26 24 22 20 18 16 14 12 θi in °C typ.20 0. Wi / So: ___ / ____ °C auf θe = .m) = 20 ° θ C bei (θi. 2007 WS-to-3.m.

80 0.Haussockel θi . 2.10 1 2 3 4 3 6 5 4 3 2 (θi in °C) (θ theor.m 22 ° 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 vorh. / Bewertung : . max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90.2007 Gesch.0 20. L.θe in K kritisch 1. von außen denkbar. rel.00 Vo 0.m 16 ° C θi.0 50. 2007 WS-to-3 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.20 0.0 typ.0 40. Raumluftfeuchte -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1. rel.50 2 θi θ / θomin (θg) / θe θ 22 / 13 ( 17) / +2 φi φ : ____ % ∆φi. Wi / So: ___ / ____ ____°C Wi So Sock 1 4 11 10 min 9 8 7 lim 0.0 60. Raumluftfeuchte max.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher sehr kritisch θi .m 18 ° C θi.0 70. max φi(θe) C θi.Diagramme zur Bewertun der Raumluft. Siebel max.0 θe. künftig zuweilen auch aus der Raumluft Schimmelp.NRW in °C φk(θk ) θ I II III IV θi in °C typ. .10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.30 0.-Ing. zul.m 20 ° C θi.90 0. 5 6 (16) (20) (24) 0.70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16. Feuchte typische max.0 φi/φk 80.5 ° C Sommer gem. erf.40 0.m. am : 08. Bautei hte sowie F H .0 30. Dr.u. unkritische rel. / Whg.θoi in K 12 0.60 0. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100.Aachen Jan. : EG / Raum / HR : Küche / Nord Bereich : AW .02.

0 50.00 Vo 0. Bautei hte sowie F H .m) = 18 ° C θ bei (θi. Wi / So: ___ / ____ °C 0.30 0.Aachen Jan.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher Schimmelp.40 0. Dr.0 20.Diagramme zur Bewertun der Raumluft. 2007 WS-to-3.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100.0 70. / Bewertung : θi .θoi in K 12 0.10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (θi in °C) (θ (16) (20) (24) 0.θe in K . L.60 0. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .0 φi/φk 80.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz. max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90.m) = 20 ° C θ bei (θi.0 θe.90 0.1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.u. : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ θi .NRW in °C φk(θk ) auf Oberθ flächen typ.0 40.80 0. max φi(θe) bei (θi. am : _______________ Gesch.20 0. Siebel max. / Whg.70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16.m) = 22 ° C θ I II III IV θi in °C 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1.5 ° C Herbst Sommer gem.0 typ. .m) = 16 ° C θ bei (θi.-Ing.0 30. zul.0 60.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi θ / θomin (θg) / θe θ _____/_____(____)/_____ φi φ : ____ % ∆φi.m.

Fenster gering gut sehr gut ° C Kleinkind Schachtl... intermittierender Heizbetrieb geringe Sommer-/Herbstnutzung 0...... 1.... feuchte AW Neubausitu... 52 249 Eschweiler/Dürwiß Kinderz inderzimmer EG OG n..und Bemä BauBemängelungsablauf : B a) b) c) d) e) f) g) Baujahr : Objekt ............und Bau. 2...... / r i : III) Zusatzmess ...... . jetzige Bewohner seit : ."Normalbereich" : % V : 40 % bei: % bei: m³ ........... geschätzt : Raum i........... Messungen vom : 15 Erscheinungsbild im Problembereich : Außenl.. 1.... Trägh..0 20....... 4.Methode : aten na 12.-Randlinientemperatur : Raumlufttemperatur : Raumluftfeuchte / -temp.. OG.... . altes EFe Rolll.............. C % bei: % bei: t / m² FG 16 ° ri: C 0 cm Raum . Raumnutzung) ab : ........... + 11................Fertigstellung : 1980 Sommer Herbst Winter Frühjahr ..D Zusatzmess Daten : 10................ ...... . von : ............... Staub IW 9........ ... h) zeitliche Besonderheiten : ________________________ _____________ n _________________ _____________ ________ .-Temp.../A-Jalous. Bett Bett ° term....Raum olumen Raumvolumen ° C ° C 17 12... ° auf: Außenw C Außenwand 13.......-/Keller-/Erdtemperatur : min.........OG DG links (Bereich) Wohnung / Raum : 1.. durchführen Windschatten.. ..Daten : RaumB A) B) C) D) E) F) G) H) I) J) K) (iSG : 138) x Beiblatt : DE 1 zutreffendes mit klein x ankreuzen Objekt : Geschoss : Fensterausrichtung : Fensterbauart u.. .......... 13....) : Raum-Besonnung im Sommer : Beheizung im Winter i....0 18.. vor Monaten : seit Monaten : seit Monaten : was : .. 7 8.. von : .. ...... 9..Seite x keine prakt... 72 g H2O 11.... zur (häufigsten Windr........... 5...0 46 35 18 7 50 18 ° Fall : C ° C ° C hinter : hinter : x Schimmel Ausblühungen x Außenb. bauliche Veränderung (2).. Mangel erkannt seit : ..R... was : ...lich HK-Einfl.... 0....M... . günstigbei unklar : 10.. li x x x KG/UG nördeinf... Oberfl.. 16 Wäschet.... o. auf : (mögl..Winddruck.. neues WDVS Ventilator schlecht günstig L) zeitliche Nutzungsbedingungen : II) Mess ...Feuchtesorption : Klima im Vergleichselement : Oberfl. Bauteilklima im Problembereich : IV) Bau.d.. V-E / Umgeb.Datenerhebung Datenerhebung für den großen Schimmelreiter ung I) Raum. 6...Situation : Raum-Feuchtesorption.) Feuchtebelastung durch : Badlüftung über / bewertet : Mehrfamilienwohnhaus "Zukunft 20"... ......... xHaussockel x Schrank Vorhang x Schrank Vorhang ° C ° C nichts Kellerfußp... 3....... .. : Innenwandfeuchte / -temperatur : Tag 12 Monat 2005 Jahr untersuchter Problembereich : Außenwandecke / oben / links vom Fenster Verfärb........ .......ä. Bezug (1... ... IV unklar östWSV gering süd- west.....-Temp...... Oberflächentemperatur : Oberfl.......0 10. .......Daten nach der "10er ....... bauliche Veränderung (1). .

.1 ° C 9.). Siebel rof.1 ° C 12.0 ° C 12.2 ° C 9.Aach n Aachen Bauphysik auphysik Mai 2003 Ma RK .ohne temperatur Tauwasser 15.75 = 75 % von: .v o (θ i .R.6 ° C 14. 16 °C) .7 ° C 8. gemessen bis: 60 48 46 36 35 35 35 65 53 51 46 46 (46) (46) *) *) 58 bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.1 ° C < 86 < 80 < 78 < 71 < 64 < 58 < 53 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption ist nicht so ohne weiteres zu erwarten Wasserdampfaktivität 0.3 ° C 12.2 ° C 13.θe) (θ i .ohne temperatur Tauwasser 14.d. der typischen und der gemessenen Raumluftfeuchte *) Hierbei ist keine Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu erwarten.9 ° C 0.6 ° C 8.R.8 ° C 2.d. normal i.R.4 ° C 14.θe)8 (.6 ° C 11..ohne temperatur Tauwasser 14.-I . Blatt: RK-ts-6 Randbedingungen Fall B: Raumtemperatur: 18 °C Vo: 0.. Dr. kurz sind und ggf.57 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 aus: Oberfächen.75 vgl. gemessen bis: 53 43 40 32 31 31 31 57 47 45 41 41 (41) (41) *) *) 51 bei te: 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.75 = 75 % von: Randbedingungen Fall C: Raumtemperatur: Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 16 °C Vo: 0. Sieb Darstellung der thermisch bedingten Raumluftfeuchte-Grenzwerte.6 ° C 5. +) Mit Feuchte vorbelastete Luft (FV-Luft) aus anderen Räumen (aus "Luvseitenräumen". L. toi < 6 'C ist.-Ing. Dr.75 = 75 % von: θi .d.3 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 Oberfächen.Thema: Anleitung zur Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (20 .zur Bewertung der Schimmel besiedlungsproblem wertung g Sc chimmelpilzbesiedlu problematik F H .R.8 (.)8 x 0. max.R..SP . normal i.5 ° C 8. max. weil Zeiten mit te < -10 'C i..8 = 80% 69 64 62 57 51 46 42 64 60 59 53 48 44 39 Raumluftfeuchte in % i.d.8 = 80% 56 48 46 38 32 26 21 52 45 44 36 30 24 20 Raumluftfeuchte in % i.7 ° C < 89 < 82 < 81 < 73 < 66 < 60 < 54 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption für einen "Leeseitenraum" sehr wahrscheinlich. Randbedingungen Fall A: Raumtemperatur: 20 °C Vo: 0. bei einer Belüftung über die übrige Wohnung !! Wasserdampfaktivität 0. normal i.d.4 Prof.d.2 ° C 6.1 ° C < 70 < 60 < 58 < 48 < 40 < 32 < 26 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption sehr wahrscheinlich Wasserdampfaktivität 0.a.R.θoi / θi . max.d.R. durch eine Kaminwirkung über das Treppenhaus u.7 ° C 11.0 ° C 11.)8 x 0.3 Oberfächen.. gemessen bis: 68 55 52 41 40 40 40 73 60 58 52 52 52 (52) *) 66 +) bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.8 = 80% 71 66 65 59 53 48 43 67 62 61 55 50 45 41 Raumluftfeuchte in % i.

: sehr kritische Zeit für (Nord-) Schlafräume sinnvolle thermische Raumtemperaturentwicklung (i.18) (1450) 12.61 0.94 (1.M.M.M.M.51 0.69 (850) 04. 2 u.47 0. Juli 0.66 0. 1.6 Prof.) Luftaust aumluft ei normalem (typ.83 0.45 0.45 0.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.M.83 0.: 2 Raumluftfeuchte typ.41 0.22) (1500) 07.M. Nov.64 0. d./Febr.63 0.71 0.. i. Dezember 0.14) (1.07) (1. L.in Räumen.36 0.30) (1600) mittl. Mai 0.M. Raumlufttemp. Februar 0.38 0. 2003 RK .03) (1.00 (1.57 0. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte. Jan.60 0. Dez.59 0. Okt.M.75 0. bei starker Luftzufuhr aus Nachbarräumen mit Temperaturen über 18 °C.88 1.55 0. Siebel r. bei normalem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft. . i. i.73 0./Febr. Die Werteangaben für Raumlufttemperaturen unter 18 °C .63 0.62 0.70 0. i.68 0.07) (1.53 0.in den Tab.68 0.80 0.ca.Hygrometer Innenwand) F H .-Ing.81 (1000) 05. NN lb ohnung .58 0.68 0.82 0. März i.in Räumen./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min.h. Jan.: i. Oktober 0.14) (1. Luftaustausch innerhalb einer Wohnung / NRW.00 (1.56 0.75 0. (Langzeit .88 1.43 0.M. Apr.94 (1. März 0.0 m ü. OKF ca. i. August 0. September 0.57 0..14) (1. Juni 0.77 0.: Sommer Tab.88 1.-Ing.41 0. i.v) 11 ° C 49 56 63 71 81 93 (106) (1300) 10 ° C 47 53 60 68 77 88 100 (1232) 9° C 44 50 57 64 73 83 95 (1168) 8° C 42 47 54 61 69 79 90 (1108) 7° C 40 45 51 58 66 75 86 (1052) 6° C 38 43 48 55 62 71 81 (998) 5° C 36 40 46 52 59 68 77 (948) 4° C 34 38 44 50 56 64 73 (900) 3° C 32 37 42 47 54 61 70 (857) 2° C 31 35 39 45 51 58 66 (814) 1° C 29 33 38 43 49 55 63 (776) 0° C 28 32 36 41 46 53 60 (739) -1 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) -2 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende maximale relative Luftfeuchtigkeit in % .v) 09.46 0. bei noch akzeptablem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft.M.77 0.91 (1.60 0.36 0.51 0.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.00 (1. i.30) (1600) 10. i. Dr. November 0.49 0.72 0.) für übliche Aufenthaltsräume sehr kritische Zeit für unbeh.Aachen Bauphysik Baup Apr.: 3 Raumluftfeuchte max: i.40 0.22) (1500) 11.68 0.Thema: Zu erwartende Feuchte in Innenwänd und wartende Feuchte Innenwänden in der Raumluft bei norm lem (typ. März i.m.M. (Keller-) Räume etwa für die zu erwartende maximale Wasserdampfaktivität in Innenwänden .77 (950) 03. April 0.30) (1600) 08.48 0.52 0. a. 150 m ü.2 . Nov.98 (1200) 06.43 0.M.: 1 Innenwandfeuchte typ. Tab.66 0.94 (1150) 01.86 0. 1.Luftverbindung) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende normale relative Luftfeuchtigkeit in % .M. Apr.64 0.. Okt.32 0.55 0.v) 11 ° C 53 60 68 77 88 100 (114) (1400) 10 ° C 50 57 65 73 83 95 (109) (1332) 9° C 48 54 61 70 79 90 (103) (1268) 8° C 46 52 59 66 76 86 98 (1208) 7° C 44 49 56 63 72 82 94 (1152) 6° C 42 47 53 60 69 78 89 (1098) 5° C 40 45 51 58 66 75 85 (1048) 4° C 38 43 48 55 63 71 81 (1000) 3° C 36 41 46 53 60 68 78 (957) 2° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 1° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 0° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -1 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -2 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) .ts . Januar 0. zu erwarten !! ca. 2.77 0.86 (1050) 02. Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum (mit Wohnbereich . d = 10 cm Tab.73 0. Dez..60 0. 3 sind bei Belüftung mit vorbelasteten Luft (oft unbesonnte ‘Leeseitenräume’).bei (normaler) Raumlüftung Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.58 0.

min.bei gemäßigtem Sonnenschutz . 2003 RK .91 (1.0 m ü./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min.30 0.M.34 0.Innenwandporenzustand: 20. i. 2. i.26 0.vorwiegend tags und unbesonnte Räume vorwiegend nachts belüftet werden. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte.53 0.44 0.50 0. Jan. Juli 0.62 0.11.03) (1.96) (1.03) (1. Februar 0.58 0.v) 11 ° C 42 47 53 60 69 78 (90) (1100) 10 ° C 39 44 50 57 65 74 84 (1032) 9° C 37 41 47 53 61 69 79 (968) 8° C 34 39 44 50 57 65 74 (908) 7° C 32 36 41 47 53 61 69 (852) 6° C 30 34 39 44 50 57 65 (798) 5° C 28 32 36 41 47 53 61 (748) 4° C 27 30 34 39 44 51 58 (710) 3° C 26 29 33 37 42 48 55 (677) 2° C 24 28 31 35 40 46 52 (644) 1° C 23 26 30 34 38 44 50 (616) 0° C 22 25 29 32 37 42 48 (589) -1 ° C 21 24 27 31 35 40 46 (560) -2 ° C 20 23 26 29 33 38 43 (534) Empfehlung: Von Mitte Juli.ts .91 (1. 1.80 0.-Ing.80 0.: Sommer Tab.62 0. d = 10 cm Tab. 0.: 47 % Bewertung: Die gemessene Raumluftfeuchte ist mit 51 % i. August 0. Apr.45 0.: 1 Innenwandfeuchte min.0 ° C 51 % 0.34 0.45 0..55 0.: 34 % i.bei hohem Außenluftaustausch Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi. 0. ca.2 .M.M.im November (um den 20.62 0. Raumlufttemp.50 max.84 (0.M.80 0.Raumluftzustand: 20.61 0.18) (1450) kritische 10.56 0.74 0.: i. Die Werteangaben gelten für eine hohe Außenluftzufuhr und einer dazu (in Relation) geringen Menge an Feuchte aus internen Feuchtequellen.32 0.66 0. Siebel r.a.10) (1350) Zeit für unbeh.44 0.zu erwartende Raumluftfeuchte bei der mittl.18) (1450) (Keller-) Räume 08. als z hoch anz sehen !! ie gemes ene Raum uftfeuchte zu anzusehen .57 (700) 04. noch akzeptabels max. März i.51 0. Dabei sollten besonnte Räume . Nov.ts . Außenlufttemperatur von 6 °C normal: 43 % mögl.70 0. Mai 0.-Ing.34 0. September 0.Mitte September sollte eine starke Raumbelüftung mit Außenluft stattfinden .50 0. Beispiel für eine Bewertung der Feuchtesi ation: iel ein rtung euchtesituation: .57 0.73 (900) 01.0 ° C .M.51 0.84 (0. Okt.74 0.18) (1450) mittl.75 0.. wie (Langzeit . Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende minimale relative Luftfeuchtigkeit in % .36 0. bei hohem Außenluftaust.65 als zu groß an sehen !! ie gemes ene Wass rdampfaktivität mt anzusehen ! . OKF ca.57 (700) 03. Außenluftund bei den mittleren Raumluft.0 ° C .m.26 0.51 0. November 0.55 0. L.in Räumen./Febr.75 (0. Dr.a.34 0.70 0. 07.Aachen Bauphysik Baup Apr.: 2 Raumluftfeuchte min..86) (0. März 0.65 (800) 02.) mögl.Thema: Minimale Feuchte in Innenwä den und ale Feuchte nnenwänden un in der Raumluft bei starke Außenluftzufuhr aumluft ei starker Außenlu tzufuhr innerhalb einer Wohnung sonst w RK .03) (1.M. Oktober 0.58 0.66 0. bei normaler Lüftung: ca.98) (1200) Schlafräume 12.65 0.zu erwartender Innenwandporenzustand .: etwa für die zu erwartende minimale Wasserdampfaktivität in Innenwänden . noch kleinere Feuchtewerte erzielen.44 0.96) (1.47 0.41 0.91 (1.86 (1050) sehr kritische 06.65 gemessen um 10:00 Uhr emessen U bei 6 ° Außenlufttemp ei C Au enlufttemperatur am 20.55 0.40 0.Wasserdampfaktivität .60 Bewertung: Die gemessene Wasserdampfak vität ist mit 0..Hygrometer Innenwand) F H .51 0.39 0.58 0.39 0. Mit einer verstärken Nachtbelüftung lassen sich ggf. Juni 0. i. November 2002 m Nov mber 200 .58 0.39 0.65 0. April 0.zur Minderung der Sommer-Feuchtevorbelastung.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.69 (850) 05.6 lb ohnung. Dezember 0. min.: ca.7 Prof.mittlere Außenlufttemperatur: 6.64 0.38 0.44 0.50 0.10) (1350) Zeit für (Nord-) 11. i.v) 09. Dez.30 0.30 0. Januar 0.70 0.50 0.

Thema:

Erforderliche Raumlufttemperaur im "Hoch-Sommer" für Räume im Erdgeschoß zur Vermeidung von Schimmelpilzen

F H - Aachen Bauphysik

Sept. 2003 RK - ts - 8

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

erf.θi,EG

erforderliche, minimale, mittlere Raumlufttemperatur im Erdgeschoß - in der Hoch-Sommerzeit -

(Juli ... Aug.) zur Vermeidung von Schimmelpilzbildungen im “Haus-Sockelbereich” - bei sonst normalen Bedingungen 32,0
Raumlufttemperatur im EG (z.B.: 20 ° im März gem.) C Oberflächentemperatur im “Haussockelbereich” (z.B.: 16 ° im März gem.) C Raumlufttemperatur im KG (z.B.: 10 ° im März gem.) C

30,5
im Hochsommer: (i.d.R. in den Hundstagen v. 23.7. - 23.8.) bei: pi,m,lä = 1750 N/m²

30,0

für Schimmelpilze gefährdeter Bereich Möbelstück Vorhang Eckbereich Außenwand

28,0

Innenoder Außenwand

X i,v = 12,8 g/m³

27,6

X i,m = 10,9 g/(kg tr.L.) Θ s = 15,4°C Θ k = 18,9°C b.φ = 0,8 In bzw. nach den Hundstagen wird (i.d.R. im August) ggf. Schimmelpilz festgestellt. Grund: vo > 0,4 bzw. > 0,52 bzw. zu kalte Räume im (EG), infolge Abschattung ...

EG
25,7

26,0
unbeheiztes KG März ca. 10 ° C Aug. ca. 15 ° C

Kellergeschoßdecke

KG
24,3

24,0 23,3 22,4 22,0 21,8

20,0

sehr kritischer 21,3 Bereich, d.h. i.d.R. 20,8 Schimmelpilzbildung 20,5 in Nord(schlaf)räumen o. strak abgeschatteten Räumen schon ab vo > 0,4 ggf. *) sehr heikel 20,1 *) bei sehr massiver 19,9 erf.θ i,EG > 18,9 + 2,9 vo / (1 - v o) Bauweise, 19,6 Kaltfuftseebildung, 19,4 19,2 Feuchtevorbelastung

Oberflächentemperatur < 18,9 ° sind kritisch C (im Haussockelbereich) - in der Zeit von Juli ... Aug.

18,0 0
aus: z.B.:

0,1

0,2

0,3

0,4
vo

0,5

0,6

0,7

0,8

Temperatur - Differenzenquotient

Raumlufttemperatur im EG - Oberflächentemperatur im Haussockelbereich Raumlufttemperatur im EG - Raumlufttemperatur im KG vo = (20 - 16) / (20 - 10) vo = 0,4
daraus folgt: Hinweis: Ermittung von vo sinnvollerweise im März ggf. Febr. bis Apr. ohne Neubaufeuchteeinfluß Es ist eine minimale Raumlufttemperatur im EG von 20,8 ° im “Hoch-Sommer” erforderlich um einer SchimmelC pilzbildung hinreichend sicher entgegenzuwirken !!

Thema:
l/RÜ VI.IX

Leeseitenpro itenproblematik NW ... SO - Räume in NRW Räu - Schimmelpilzbildung in der Lüftungsendstrecke (Eltern-) Schlafzimmer auf der Nord- oder auch Ostseite sind hiervon sehr oft betroffen

F H - Aachen Bauphysik

April 2009 HP - PP - 01

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

typische Situation:

i. Allg. 2 ... 3 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau Pilzbildung im FensterLaibungsbereich NW..SO
- seitlich und oben -

N
ElternSchlafraum

Pilzbildung in Raumecken- und -kantenbereichen / Nordräume sind hierfür besonders empfänglich “Nordraumproblematik” wie Südwestwinde bringen (ab Mai) feuchte Luft
auch stark abgeschattete Räume +)

Problem: Mit Feuchte vorbelastete Luft, welche auf die i. Allg. - durch die üblichen Winddruckverhältnisse u. durch Thermik - kritischen Nordu. Osträume einwirkt +).

Küche
u./o. Bad

+ H2O

Hauptwindrichtung in der BRD i. Allg. HWR : Süd ... West

prinzipelle Gru elle Grundriss-Situation Situation
0 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau

Räume mit Nord- oder Ostfenstern sind daher problematisch

verstärkende Faktoren: V1 V2 V3 V4 V5 V6 V7 V8 V9 V10 -

Fensterlüftung, insbesondere mit Kippfenstern o. dgl. - 1. Fensterlaib sterlaibungspilz-Proble lz-Problemursache Raumnutzung als kühl gehaltener Schlafraum mit starker nächtlicher Feuchtebelastung bezogen auf die Sorptionsverhältnisse i.d.R. offene Raumtüren - bei den typischerweise betroffenen Nord- oder Osträumen abgeschattete Fenster auf der Ostseite - durch Bebauung, Bäume, Balkone, Dachüberstände o.a. separate Fensterlüftung erschwert - nachts wegen Außenlärm und/oder tags wegen des Berufes o.a. sehr schwach wirksame oberfächennahe Feuchte-Absorber, z.B. Vinyltapeten o.ä. (auch in den Nachbarräumen bewerten) Keller-, Erdgeschossbereich und letztes Obergeschoss (durch Thermik über Treppenbereiche - oft ins n.OG) schleche Wärmeübertragung im Problembereich (Fensterlaibung, unter Betten, Raumkanten u. -ecken) durch Raumeinrichtungen günstige "Pilz-Nährgrundbedingungen" im Problembereich (u.a. weil schlecht reinigungsfähig), z.B. Papiertapeten, Raufaser u.ä. thermisch finke Bauteile im Problembereich, z.B. dünne Rollladenverkleidungen, gedämmte Fensterlaibungen

Sanierungsmaßnahmen - diese sind (abhängig von der Situation) mindestens im angemessenen Maße zu wählen a) generell: MA1 - Schlafräume auf der Nord- o. Ostseite - und wenn sich diese auch noch im KG, EG u. n.OG befinden sind als sehr ungünstig zu bewerten (für die Gesundheit) - eine Verlegung ist anzuraten !! MA2 - die Raumtür - des Problemraumes - muss vorwiegend geschlossen bleiben und ggf. nachgedichtet werden MA3 - die Wohnungseingangstür im n.OG muss ggf. nachgedichtet werden ("Schmauchspurenüberprüfung") MA4 - die Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters - im Problemraum - sind zu entfernen MA5 - falls Vinyltapeten o.ä. vorhanden sind, ist der Einbau von sorptionsfähigen Beschichtungen erforderlich ") MA6 - ggf. Bad- und Küchenbelüftung verbessern ") ggf. in der gesamten Wohnung o. vorwiegend Abschattungsverhältnisse für die Fenster und Wände (an Ostseiten) verringern MA7 MA8 - in kritischen Fällen (i.d.R. KG, EG) Lufttrockner, insbesondere in der Zeit von Juni bis September verwenden, Begrenzung - tags, bei geschlossenen Fenstern - auf < 60 ... ggf. 65 % rel. Luftfeuchte / und Nachtlüftung b) im FensterLaibungsbereich: ML1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ML2 - Fensterlaibungen mit gut reinigungsfähigen Beschichtungen versehen, z.B. mit Lackbeschichtungen o.ä. ML3 - wenn möglich kleinen Lüftungsflügel (< 12 cm Ö-Breite), mit Anschlag an der Laibungsseite einbauen c) im Raumeckenu. -kantenbereich: ME1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ME2 - Prüfung und Beurteilung - ob allein durch Sorption die Problembereiche verursacht sind ME3 - abhängig vom Ergebnis nach ME2, bei Vo > 0,28 i. Allg bzw. > 0,25 im EG o. > 0,24 im KG - Bauteil "auskoffern" und Dämm-Mörtel einbringen oder Klimaplatten (Wärmedämmplatten) o.ä. aufbringen ME3 - Wärmeübertragung für den Problembereich - situationsabhängig - verbessern
+) vgl.: "Feuchtigkeit in Wohnungen", DBZ, H.9 /1989 und "Bauteile sicher beurteilen: ..." LBB / LB, 1993 o. 1997

Thema:

Der "dB - Maßs er Maßstab" - im Vergleich mit sichtbaren Maßen Verg rgleich
Analogiebetrachtungen Analogiebe alogiebetrachtun

FH-A Aachen Bauphysik Bauphy

Mai 2007 SP - GL - 01

Prof. D Dr.-Ing. L. Siebel

Vergleich der Maßstäbe "SEHEN" / "HÖREN" ergleich ch M EN" "H N"

- äquiv äquivalente Maße Schallereignisse Hörschwelle

SEHEN EHEN
Längenmaße Längenmaß

Höhen- und Breitenmaße

HÖREN HÖRE
Schallpege hallpegel

1000 km ca. oberer Polarlichtrand
(Abst. Konstanz - Danzig) 100 km Sternschnuppen (Abst. ca. Bonn - Essen) Allg. Flughöhe v. Verkehrsm. (ca. 2 Stunden Fußweg)

1 W/m²

Pesslufthammer ca.120 dB(A) 120 dB Schmerzschwelle

110 dB

Hörschwelle / 6 Hz (110 dB)
übl. Diskothek ...105 dB(A) 100 dB

10 km

Hörschwelle / 10 Hz (95 dB)

1 km ca. 3 x Eifelturmhöhe
(ca. 10 Min. Fußweg) 100 m Florentiner Dom (^107 m) (ca. 10 s f. schnelle Läufer) ca. 2 1/2 gesch. Wohnhaus

1 mW/m²

90 dB
Hörschwelle / 12 Hz (88 dB)

- - - Lärmschädigungsgefahr ab ca. 85 dB(A) 80 dB

Hörschwelle / 16 Hz (79 dB)
erhobene Stimme (1m Abst.) 70 dB

10 m

Hörschwelle / 20 Hz (71 dB)
normale Sprache (1 m Abst.)

1m
1 dm

Kind mit ca. 4 Jahren

1 µW/m²

60 dB
50 dB

1 Mill. x lauter als N-Hörschwelle

Hörschwelle / 32 Hz (56 dB)
ca. normale Zeigefingerlänge
100.000 x lauter als Hörschwelle

Hörschwelle / 40 Hz (48 dB)
Aufweckgrenze / 45 dB(A) 1 cm
subjektiv 10 x größer

ca. n. Kleinfingernagelbreite

40 dB

10.000 x lauter als die Hörschwelle eine subjektive Pegelverdoppelung pro 1 B, bei Pegel > 30 dB eine subjektive Pegelverdoppelung

1 mm

< d von 1 € -Cent

1 nW/m²

30 dB
20 dB

1/10 mm dünnes Papier / Haardurchm.

eine subjektive Pegelverdoppelung
eine subjektive Pegelverdoppelung

Mikroskop 1/100 mm große Bakterien erforderlich 1,0 µm 0,5 µm -

heutige Grundgeräuschpegel tags/nachts: < 20 / 15 dB(A) 10 dB in Räumen

Hörschwelle / 320 Hz (9 dB)
1 pW/m²

1/1000 mm sichtbares Licht verwischt
(1/2000 mm ca. mittl. Wellenlänge des sichtb. Lichtes)

0 dB N-Hörschwelle bei ca. 1,6 kHz

Hörschwelle / 3,2 kHz (- 6 dB)
- 10 dB

Thema:

Schallausbre llausbreitung - im Freifeld -

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 IS - dLs - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Schallausbrei lausbreitung bei einer punktförmigen S i p rmigen Schallquelle:
GesamtKugeloberfläche Sges. = 4 π s²

punktförmige Schallquelle
Fläche S1 Fläche S2 S2 > S1 !

Abstand zur Schallquelle s Bei der Schallausbreitung werden die Schallpegel mit dem Abstand zur - punktförmigen Schallquelle kleiner, weil die Flächen, durch welche sich das Schallfeld fortpflanzt immer größer werden, der Schallpegel aber auf eine konstante Fläche bezogen wird. Die Energiedichte (Schallintensität I in W/m²) wird immer kleiner. Der Effekt der Pegelminderung mit der Entfernung zur Schallquelle ist somit rein geometrisch bedingt - die Absorption in der Luft spielt i.a. eine untergeordnete Rolle, für übliche Geräusche beträgt die Pegelminderung durch Absorption nur 2 dB / km und wird daher i.d.R. vernachlässigt. Schallpegel und Schallpegelm lpegel u allpegelminderung abhängig von der Entfernung zur S ng abhä on E ng Schallquelle: Schall - Leistungspegel Lw

Schallpegelminderung ∆L s = 10 x log (S in m² / So in m²) bzw. aus: ∆L s = 20 x log (s in m / so in m)

Schallpegel L (s) = Lw - 20 x log (s / s o) so Abstand zur Schallquelle s Erläuterungen zum "Schall - Leistungspegel terungen Schall gspegel": Kalottenoberfläche O = So = 1,0 m² Der Schall - Leistungspegel Lw wird auf einen Bezugs - Schall Leistung von P = 10 -12 Watt bezogen. Lw = 10 log P/Po = 10 log (I x S) /(Io x So) = LI + 10 log S / So so = 0,4 m Dieser Pegel stimmt mit dem Schalldruckpegel L überein, wenn sich die (gesamte) Schall - Leistung auf eine Fläche von 1,0 m² verteilt. Für die Schallausbreitung im Halbkugelraum (Schallquelle auf dem Boden) ergibt sich ein Kalottenradius von: so = 0,4 m - aus O = So = 2 π s² = 1,0 m²

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw Schallpegel L in dB flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB Schallpegel L in dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

d . .3 .4 ) L1.2 1. = Lr = Lges.2 .B.6 ∆ L = 10 x log (10 -dL(1-2) / 10 + 1) 3 x 0 dB = 4.3 ∆ L = .3) = L1. = 3.B.4 ∆ L = + 3 dB ∆ L = + 1 dB ∆ L = + 0.10 -dL(ges-stör) / 10 ) 3.2 dL(1.: dL = 6 dB Subtraktion von Schallpegeln aktion v llpegeln: z.: L1 = L2 = L3 = L4 = Lges = 10 log (Σ 10 dLi 50 50 47 45 35 dB dB + 53 dB + dB + 54 dB dB + 54.8 0. in dB .3 dL(1.2.3 12 6 8 Pegeldifferenz dL z.3.8 dB 0.4 5 dL(1.0 0.5 0.0 2.Schallpege Gesamt S hallpegel esamt Schall 50 dB Störp Störpegel .3.2 L1 L dL(1.: dL = 3 dB Pegeldifferenz dL z.0 2.5 10 0.4 .8 1.10 Lstör.4 10 0.0 0.2.5 dB / 10 ) dL(1-2) dL(1.0 ) = 50 dB 4.0 3.Thema: Schallpegela dition und -sub lpegeladdit n u d -subtrak eladdition ubtraktion F H .L4 = 9 dB (1.2.0 + 105.B.B.-Ing.3.0 0. Dr.∆ L = 53 .5 ) Lges = 54.3 L .: Lges.4 12 2 4 6 8 z. 0 dB mittels Kopfre nung oder aus: s Kopfrechnun ode aus frechnung Lges = 10 log (105.-In . Siebe r. .0 + 104. 3.L3 in dB Lges.5 dB hieraus folgt: 3.0 0 2 4 z.L2 = 0 dB (1-2) L dL(1.5 0.L5 > 10 dB (1. Dr.= L1 .4) = L1.0 1.105.0 1.5 + 103.2 .: Lges.3 1.2.2 1.2.6 0.7 0.: L1.4 dL Prof.5 dB dB 54.0 2.3 = 50 dB 5.5 2.7 + 104. Addition von Schallpegeln: on z.5) = L1. /10 ) dL = 3 dB ∆ L = 3 dB Lstör. 3 .0 0. /10 Lr = 10 log (10 53 dB Gesa t .-Ing.B. Siebel rof.B. L.2.5 2.0 4.5 1.0 0 mittels Kopfrechnung oder aus: Lr = 10 log (105.4 .2.0 2.1 1.3 .5 1.3 dL(1.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS .4 1.L3 = 6 dB (1.2.3.Lstör.7 1.5 dB ∆ L ca. .2 .10 x log (1 .5 3.

-Ing. n ein eitslos.-In .d . d .B. ondern si einheits s.-Ing. a. Zahlenwerte s e em Quotienten (Verh ltniswert).sondern sind einheitslos.diese kann bei der hallpegel gel d mit ine Schre weise für ine ahl dies kan chreibweise Pegeladdition wie folgt behandelt werden: ddition w folg behandel werd n beh delt erden: Schallpegel Scha Pegeladdition: Pegeladdition Nummerus Num z.Thema: Schallpegela llpegeladdit eladdition mal etwas anders dargestellt twas ander darges an ers da estellt F H . nach A. Zahlenw rte uotienten Verhältniswert) Der Schallpegel L in dB ist somit eine Schreibwe e fü eine Zahl .8 dB - wieso? bei L = 10 log I / I o und 3 x 0 dB ist: Lges = 10 log (Io + Io + Io ) / Io Lges = 10 log 3 Io / Io Lges = 10 x 0.B.und Schmerzschelle folgende Pegele definition ist üblich: n übli L = 10 log I / I o in dB (Dezibel = 1/10 Bel) L = 0 . Dr.8 + 0 dB Lges = 4.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS . L. Schmerzschelle Schallpegel nach dieser Definition haben eigentlich (auch m der dB-Angabe keine Einegel nac dies r Definitio hab n eigentli (au h mit De nition ei ntlich dB-A abe) kei Ein B-Angabe) heit .u..Schallintensität in W/m² i.. ist 3 x 0 dB = 4. G.5 dL Prof. Siebel rof.hier das 1000 000-fache der Hörschwellen-Schallintensität von 10-12 W/m² Bei gleichen Pegeln ist auch eine andere Form der Pegeladdition leich verständli ichen Peg ln is auc and e Fo m d Pegelad tion leicht vers ndlich: Pe laddition icht erständlich: z.8 dB . Definition des Schallintensitä pegels: ition intensitätspe sitätspegels: L = log I / Io in B (Bel. d. L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) + L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) Addition: 2 000 000 Ergebnis: Ergeb Lges = 63 dB 6. Za lenwerte aus einem Quoti ten (Verhältnis ert).3 = *) ist das x-fache .8 + 10 log I / Io Lges = 4.48 + 10 log I / Io Lges = 4. Bell benannt) I : Schallintensität in W/m² Io : Bezugs . Hörschwelle mit 10-12 W/m² Is : Schmerzschwelle mit 1 W/m² L = 0 . Dr. 12 B zwischen der Hör.h.3 B 106.8 + 60 dB Lges = 64.8 dB und 3 x 60 dB = 64. 3 x 60 dB ist: Lges = 10 log (I + I + I) / Io Lges = 10 log 3 I / Io Lges = 10 x 0.. 120 dB zwischen der Hör.48 + 10 log I o / Io Lges = 4. Siebe r..8 + 10 log I o / Io Lges = 4.8 dB bzw.

90 0.25 0. OG eschoss Gebäudese : Straßens udeseite aßenseite Hm = T soll = Besetzungsgr : ngsgrad Nachhallzeit in Sekunden llzeit S 1.50 V= 600 m³ 1. d.54 m²/m² Grundfläche ² Gru αw 0.Raumhöhe Ag = 150. Allg.h.60 0.00 Ag -Anteil empfohlene P Produkte 50% 100% 0% 0% StoSilent A-T A-Tec Rips . + / nchte N .5 " bei Musikda ietungen Musikdarbietunge " bei Sprachd bietungen Sprachdarbietung unter Berücksich ung des rücksichtigung Raumbesetzung setzungsgrades erf. 52 0## A a c h e n Raum : Bürorau 0816 roraum 816 Geschoss : 2.k.20 0.67 Plan 4. Büros 5 2.i..60 αw’ 0.Beiblatt : S1 Vereinfa te Ermittlung anzurat reinfachte Erm tlung zuratender Schallabsor er Sc bsorber Objekt : Bürohau "yx" rohaus Z-Str. u erw nde N 19 gerechnet mit einer Raumbesetzung von : a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand StoSilent A-Te A-Tec Rips .00 0.03 m²/m² Grundfläche ² Grun V= 600 m³ T (Plan) = 0.65 0. Rest αw’ : -0. m²/Pers.erwünchte Nachhallzeit. für Büro o..50 0.25 0. Pers..30 0.70 Soll max min 0.0 0. 75 150 0 0 m² m² m² m² Erläuterungen : Ag : Raumgrundfläche / α w : bewerteter Schallabsorptionsgrad / αw’ : αw bezogen auf Ag . 8 m²/Pers. 32 m³ / Pers.00 0.. .ä.67 s zu erwartende Nachhallzeit ..0 m² 20 % . αw’ Absorberort a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand : 0.33 0.70 8 m s i. erf.M.ist o.

bei 4000 Hz: .-Ing. Teilspiegel) θ/° C Temperaturgradient Inversions . opt. zweischaligen Leichtkonstuktionen praktisch gut erzielbar Reflexionen verursachen den “Raumschallpegel” . d.beim Außenlärm Außen Schallpegel Lx an der Stelle x F H .B. praktisches Max.8 dB(A).26../ punktf.5 m Abstand vor dem geöffneten Fenster/Mitte Störpegel i. bei der normalen Temperaturabnahme mit zunehmender Höhe über dem Gelände (i.hierbei werden die “Schallstrahlen” vom Boden .20 / -25 dB(A) bei z = 4 m. . Die schallabstrahlende Umschließungsfläche erhöht den Pegel um + 10 log S/1.. prakt. . praktisch gering Einfluß durch Refexion(en) .abgelenkt Wetterlage normal Inversionsgrenze (Rauchsperre.Gelände Einfluß durch Bodenabsorption. klein Einfachrefl. ca. d.h. .-12 dB(A) auch beachten: Schallrefexionen an Baumkronen Abschirmung (linien. so = 0.kaum praktische Bedeutung (bei sehr hohen Frequenzen allerdings schon. +akust. (-) 15 dB und bei dichten Fugen und m’ > 8 kg / m² : R w =/> (-) 30 dB / R w = (-) 45 .Thema: "Schallimmi allimmissionsbeeinf sbeeinflussende Faktoren" nde Fak .30 dB / km) Pegelminderung durch Bodenabsorption. + 30 dB bei 1000 m².1 Prof.3 m ggf.nach oben . -refexion. Minderung erfolgen .2 m über dem Fußboden normale Wetterlage. bei üblichen Objekthöhen. in 4 m Höhe über OK .Wetterlage. Bedämpfung + Absorption durch Wald i. es liegt eine Temperaturzunahme bis zu einer gewissen Höhe (Grenzschicht) über dem Gelände vor .5 dB(A) z = 0.hierdurch können bis zu + 15 dB(A) höhere Pegel an den raumumschießenden Bauteilen auftreten .. .nach unten . 3 dB(A) Dz = f (z) z : Differenz zwischen Umweg und Direktweg . c) Einflüsse durch Schalldämmung. erhöht .hierbei werden die “Schallstrahlen” zum Boden . in Raummitte..15 dB(A). infolge einer Hausfront + 3 dB(A) Immissionspegel i. Allg. z. Allg.bei s >> 200 m bedeutender.d. Wall oder Haus . + 3 dB(A) Mehrfachrefl.R. gem.B.im freien “Halbraum” durch Divergenz 20 log s / so Ds = ..im Normalfall . L..h.wird der Immissionspegel. i.1 dB(A)/ 10 m und in der Summe max.von der Quelle zum Immissionsort .. Allg. ca. in 0.1 K / 100 m) .Wetterlage und/oder in Mitwindrichtung sowie praktisch immer bei einem steigenden Hang .. -absorption und -bedämpfung Schalldämmung R w (bewertetes Schalldämm-Maß ) ..z.Aachen Bauphysik Juni 2006 IS .durch Schallabsorption kann eine entspr. Allg.bei punktförmigen Schallquellen .B.die mittl..4 m im “Halbraum”) Lx = Lw - Pegelminderung Ds . . (-) 55 dB mit massiven Konstruktionen o... Allg. -10.. Dr. . -25 dB(A) M Kapselung / Umhausung Abschirmung durch Wand. Siebel a) “freie” Schallausbreitung und übliche Zusatzeinflüsse Schallleistungspegel Lw (Bezugsfläche S o = 1 m² entspr.4 / . Schallabsorption in der Luft ist i.5 dB(A) / km gering . in 1.. Q) .bei undichten Fugen Rw ca.00 m Dz -8 / -10 dB(A) z = 0. z... gegenüber anderen Verhältnissen. Allg.20 log s / s o . -abschirmung. mit .DL . hinter Gebäuden und in Höfen von Blockbebauungen .06 m -12/-15 dB(A) z = 0.2 . gering mit ca. + 8 dB(A) M technisches Gerät “M” mit mechanischen Schwingungen b) Wettereinflüsse Emissionspegel i.. . Absorber + .abgelenkt / ebenso auf der “Mitwindseite” “Schallstrahl” M Inversion Bei einer Inversions .. .

0 75.: Hörschwelle d. 0 phon pho 0': Grundgeräus dgeräuschpegel / tags. 80 Hz 1. 3.0 35.. nungsbau F H .0 60. Frequenz in Hz 0..-Ing.. Sprach-Grun h-Grundfequenzübe enzübertragungen 4.Aachen Juni 2005 Bauphysik BA .-Ing.0 15. chwelle. in r. WL gel ta 1. 1.0 65.0 0. typ. Dröhnung du nung durch Estrichstrich-Eigenfrequen frequenz 3. > 500 Hz 4. Schallpegel in dB 80. volle Dröhung bei Estrich-Hohllage Dröhun Estrich 2.Thema: typische . 2.0 5. bei 200 .akustische Störwirkungen che ak che Stö ungen aus Nachbar achbarwohnungen im Geschoss schosswohnungsb u.0 25 50 100 200 400 800 1600 3150 0. 500 Hz 4.h. L Siebel r. typ..0 30.0 50.0 45.0 10.0 -5.0 25.0 20.SW .01 Prof. KLACK . bei 25 . L.0 40..ä.0 70.0 55. 3.. Dr.. bei 40 . 30 Hz 0’ 2. durch Körpers K du örperschallbrücken ..

geöffnetem Fenster noch möglich 40 30 20 ^ 35 dB(A) ") ^ 35 35 dB(A) *) 25 dB(A) ") typische Grundgeräusche Lg ca.Gebieten zulässiger Verkehrslärm : bis 500 m Abstand von der untersuchten Anlage 59 / 49 (nach der 16.BImSchV geregelt .sowie Informationshaltigkeit.. 10 x / a 50 dB(A) *) 45 (45 dB(A)) 50 dB(A) 45 dB(A) 40 dB(A) *) .MK.diese sind nach der 18.. tags zwischen 6°°. L.Tagebau . WA-Gebieten sowie Kurgebieten Ruhezeiten. GI in fremden schutz- WR (Kurgebiete) WA MI. Impuls.für seltene Ereignisse .in WR-.TAL -0 Prof. BImSchV) 64 / 54 69 / 59 Die Beurteilungs-Mittelungspegel "Lr" müssen ggf.für seltene Ereignisse ^ 60 ^ 55 55 dB(A) *) ^ 65 70 dB(A) . Hörschwelle in W .) < 90 Hz ist ggf. tags .. 10 x / a Spitzenpegel./ Kerno. nachts .Freizeitanlagen und Freiluftgaststätten .. tags 65 dB(A) 70 dB(A) .für seltene Ereignisse 85 80 90 ^ ^ ^ ^ ^ 70 ^ Mittelungspegel.oder nicht genehmigungsbedürftige Anlagen. Lr mit Zuschlägen von 3 bzw.und feiertags von 6°° .Mittelungspegel.Thema: zulässige Immissionspegel nach TA-Lärm : 1998 F H . Wohngebiet dB(A) bedürftigen Räumen bei baulicher Verbundenheit ^Spitzenpegel..Sportanlagen .22°° Ruhezeiten.. 6°° 95 Spitzenpegel.Schließplätze.für seltene Ereignisse .Aachen Okt. 2008 Bauphysik IS . sonn.T. ab Kaliber 20 mm . nachts zwischen 22°°. 22°° ^ 90 ^Spitzenpegel. zu erwarten sind ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------.-----------------------------------------------------") Bei tieffrequenten Geräuschen (in Wohnräumen o. 13°° .Baustellen / Seehafenumschlaganlagen / Anlagen f. in welchen derartige Auffälligkeiten auftreten bzw..15°° und 20°° . für die Zeiträume. nachts 60 dB(A) Mittelungspegel.6 dB(A) ohne Berücksichtigung einer Vorbelastung ggf.-Ing. Dorfgebiet GE Gewerbegebiet GI Industriegebiet 100 Anmerkungen reines Wohngebiet allgem. . eine Bewertung nach DIN 45 680 vorzunehmen...ä. folgende Zuschläge beinhalten : *) mit 6 dB(A) Zuschlag für Ruhezeiten .guter Schlaf bei z. mit Ausnahme von : .7°° und 20°° . werktags von 6°° .nicht genehmigungsbedürftige landwirtschaftliche Anlagen .Mittelungspegel.22°° #) 3 dB(A) oder maximal 6 dB(A) Zuschläge für Ton-. nachts .9°°. Siebel Anforderungen an den Immissionsschutz für genehmigungs. 15 dB(A) nachts . 20 dB(A) tags in Räumen Lg ca.MD Misch./ M . Dr.u und GE . tags .. Verkehrslärm in anschließenden Gebieten nach der 16 BImSchV tags / nachts tags / nachts tags / nachts 15 dB(A) ca. 6 dB(A) #) zul. soziale Zwecke L in 100 90 80 70 60 50 WR .

ES . : 7.das einschalige System einsch theoretische Berechnungen nach einfachem Massengesetz ische Be gen hem Mas F H .18 kg/m² m’ : Schall . ρLuft = 1. R = 10 log (1 + (π cos(θ) f m’ / cLuft / ρ Luft)²) = 10 log (1 + (m’ f /185 )²) Randbeding bedingungen : Schall .0 θ=0° . Dr.Thema: Luftschalldä challdämmung von Bauteilen g .27 g / kg tr.0 3 mm Alu gemessen mit 6 kg/m² 20.0 6 kg/m² R(500Hz) in dB : R(5 24.2 R in dB 60.0 10. Berger u : erger u. Luft Schallgeschwindigkeit in der Luft : Dichte der Luft : cLuft ρLuft und : flächenbezogene Masse m' : 70.h.20 m/s kg/m² θ − Winkel in Grad Normaldruck : 101325 N / m² Norma d.0 40.Einfallswinkel : 6 kg/m² 45 ° 50.Aachen Bauphysik Aug.0 50 100 200 400 800 1600 3150 6300 Frequenz f in Hz .Einfallswinkel : bei einer Lufttemperatur von : bei einem Gesamt-Luftdruck von : bei einem Wasserdampfteildruck von : sind: 45 ° 20 ° C 101325 N / m² 1170 N / m² 343 1.-Ing. 2006 BA .0 30. L. cLuft = 343 m/s. Siebel Schalldämm lldämm-Maß R in dB / n.0 0.A0 Prof.a.

Baupraktisch sind jedoch bei üblichen Gegebenheiten derartige Einflüsse gering (i. dass die Luftschalldämmung für eine Bauteilschale (luftdicht und ohne kritische Schallnebenwege zwischen zwei Räumen) mit 6 dB / Massenverdopplung (2 x m’) und auch mit 6 dB / Frequenzverdopplung (2 x f = eine Oktav) ansteigt. ist abhängig vom Material (E-Modul und Rohdichte sind hierbei von Bedeutung) und abhängig von der Bauteil-Schalendicke. maßgebend.Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . bedeutet dies.: R = 20 log (f m’) . Die flächenbezogene Masse m’ in kg/m² ist. dass bei Grenzfrequenzen unter ca. 500 Hz) beträgt hiernach: R w = 20 log (m’) + 12 dB (stimmt für fg > 4 kHz) Die mit den praktischen Verhältnissen abgeglichene Gleichung lautet: R w = 20 log (m’) + K(fg) #) #) vgl. 4 kHz gegenüber dem reinen Massengesetz eine Minderung auftritt. 2 Oktav) gegenüber dem Massengesetz stark beeinflußt und ggf. wegen der größeren Bauteildicke). aber auch hinsichtlich der echten Störwirkung bei etwa 400 Hz. welche sehr fest an sehr dicken massiven. S. 1087 .T. Das diesbezüglich bekannte Massengesetz wurde 1910 von Berger theoretisch dargestellt. Blatt: BA . vgl. Bei nicht senkrechtem Schalleinfallswinkel auf der Luftschall-Anregungsseite (i. der flächenbezogenen Masse in kg/m² und θ = 0° : R = 10 log (1 + (f m’/131)²) ca. Das Ergebnis dieses Gesetzes. Für das bewertete Schalldämm-Maß Rw (eine Einwertangabe.2 . Die Körperschallpegelminderung innerhalb der Bauteilschale ist bedeutungslos. 2002 BA . L. ist ein Schalleinfallswinkel von 45° typisch und nach den Regelwerken auch anzunehmen) wirkt sich das Mitschwingverhalten im Bereich der freien Biegewelle der Bauteilschale mindernd für die Schalldämmung aus (Spuranpassungseffekt bei schrägem Schalleinfall durch die Anregung der freien Biegewelle). auch größere Einflüsse haben.Aachen Bauphysik Aug. Siebel Die Luftschall-Anregbarkeit auf der einen Seite sowie die Luftschall-Abstrahlung von der anderen Seite einer Bauteilschale wird im wesentlichen durch die Massenträgheit bestimmt (abhängig von der Bauteilmasse pro Flächeneinheit). Die Grenzfrequenz fg. Insgesamt bleibt die Schalldämmung (frequenzabhängig betrachtet) oberhalb der Grenzfrequenz weit unterhalb der zu erwartenden Schalldämmung nach dem Massengesetz von Berger. welches auch mit der Praxis prinzipiell übereinstimmt.das einschalig massive System inschalige sive Sys allgemeines zum Luftschall-Däm ines hall-Dämmverhalten F H . Die Ermittlung des bewerteten Schalldämm-Maßes Rw kann nach der Bergerschen Gleichung mit Korrekturen für die Grenzfrequenz sehr gut erfolgen. Oberhalb dieses Bereiches steigt die Schalldämmung etwas stärker als nach dem Massengesetz wieder an (ca. Die Luftschalldämmung ist in diesem Bereich (über ca. *) Schallschutz und seine Probleme.-Ing. Bei Bauteilschalen. wegen der dabei recht hohen flächenbezogenen Masse der Bauteilschale (naturbedingt. DBZ. flankierenden Bauteilen angeschlossenen sind und eine Grenzfrequenz von < 80 Hz aufweisen. welche einem Mittelwert im wesentlichen Schallstörbereich unter Berücksichtigung der frequenzabhängigen Hörkurve des Menschen zwischen ca. für die Einschätzung des Luftschalldämm-Maßes R.ES .5 dB / Oktav). 90 bis 3600 Hz entspricht). so wie dies auch bei Grenzfrequenzen oberhalb von 4 kHz der Fall ist. 7. Die innere Dämpfung der verwendeten Baustoffe.A1 Prof. welche hinsichtlich Rw wieder mit dem Massengesetz nach Berger vergleichbar sind. Heft 8/1988. Dr. besagt. Praktisch sind Grenzfrequenzen unter 2 kHz zunehmend bedenklich und die ungünstigste Grenzfrequenz liegt. ab welcher die Minderung bei der Schalldämmwirkung einsetzt.M. die Randbedämpfung sowie die Bauteilabmessungen können z. frequenzunabhängig gleich groß.1091 Nach dem Massengesetz ergibt sich abhängig von der Frequenz in Hz. treten sehr gute Luftschalldämmeigenschalten auf. ist ein ∆Rw < ± 2 dB und oft ist auch ein ∆Rw < ± 1 dB typisch) und diese können auch (bisher) nicht vorausbestimmt werden (dreimal praktisch gleich eingebaut bedeutet auch drei (etwas) von einander abweichende Ergebnisse!).fg .42 dB Das bewertete Schalldämm-Maß (für die mittlere Frequenz von ca. praktisch als weniger kritisch anzusehen. bewertungsbedingt. Allg. *). Grenzfrequenzen unter 200 Hz sind.

ges. S. ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung. So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden. Allg. Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker). = 30 + 30 .ges.R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i.zu berücksichtigen *). -35 . Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB.3000 Hz ist der Einfluß i. 0 dB) .. einer zweischaligen Konstruktion läßt sich . Bild 2.ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken .7 .A2 Prof.infolge des Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. einem Abstand a von 0. bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max.B.7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw.20 log 2 = 30 + 30 . 5 m). Allg.5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS. Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 .. DBZ. Bewertung) 2000 . im Wand-Mittelbereich . 11.ca.R. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca.07 m. einem Abstand von 0.(9 . Siebel Bild 1: Eine weniger.7 . -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich. fg1=100 Hz . im EG gemessen . jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke.. = 30 + 30 .. < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo.7 . d.ges.: Schallschutz und seine Probleme.: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) . jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. 2003 BA . gering (< -3 dB)..20 log s’ = 30 + 30 . z. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert).ermitteln aus: allg.B. großes Risiko!) *) vgl.ges. im Wand-Mittelbereich .6 = 39 dB d) 12) wie vor.9 dB z. = 64 dB #) z. 1.. wie dies z.14 MN/m² / 0. L.. zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann.ges.) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.15 .B.B.R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw. 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten.ges.ges.Aachen Bauphysik Jan.6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw..07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf.B. fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen.-Ing. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. -3 dB) sowie die. a) ca.d.. Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 . bei den üblichen kleinen Schalenabständen.d.h. d. Allg. Dr.R. hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z.ES . vgl. -6 dB) zu berücksichtigen. bei ca. Gleichung Beispiel Rw.15 = 45 dB c) ca.. = 30 + 30 . wirkendeEigenfequenz fo .h. bei drei offenen Seiten mit -9 . Rw ca. = 30 + 30 .das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H . einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0.Rw = 70 dB wie vor. bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i.7 dB + 20 log 1/s’ . 10 dB Prinzipdarstellung.5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus.. 1087-1091 . Heft 8/1988.Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. Rw.15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw. kein Einfluß zu erwarten (wegen d. 6) = 51 .

R.: Schallschutz und seine Probleme. Dr. 2003 BA . bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i. Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich. > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen. anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden.. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. 5 m). vgl.A2 Prof. bei ca.Aachen Bauphysik Jan.: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) .. z.ES . im Wand-Mittelbereich .infolge des 6 dB/Okt..h. S.h. im Wand-Mittelbereich .7 dB + 20 log 1/s’ .ges.R. ca. L.d.B.ges. a) ca.. zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann.ermitteln aus: allg. 10 dB Prinzipdarstellung. Allg.9 dB z.R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i. -35 .15 = 45 dB c) ca. ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert). einem Abstand a von 0. einem Abstand von 0. = 64 dB #) z. Siebel Bild 1: Eine weniger. d.14 MN/m² / 0.7 . 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten.6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. 1087-1091 . Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. Allg.7 .. 0 dB) .ges. jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 .15 . jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke.(9 .. Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i.7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i. R w Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 . = 30 + 30 .3000 Hz ist der Einfluß i. bei den üblichen kleinen Schalenabständen. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca.15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.Rw = 70 dB wie vor. hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z.d. = 30 + 30 .6 = 39 dB d) 12) wie vor. = 30 + 30 . einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0.R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw..das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H .-Ing. bei drei offenen Seiten mit -9 .) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw. Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker). kein Einfluß zu erwarten (wegen d. bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max. Gleichung Beispiel Rw. einer zweischaligen Konstruktion läßt sich . < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo. Allg.B. 1..07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf. großes Risiko!) *) vgl. 6) = 51 . = 30 + 30 .zu berücksichtigen *).5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus.ges..ges.7 .ges. Bewertung) 2000 .Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . wirkendeEigenfequenz fo . 11.20 log s’ = 30 + 30 .B.ca.. fg1=100 Hz .B. Bild 2. gering (< -3 dB).B. im EG gemessen . Rw.5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS. DBZ.20 log 2 = 30 + 30 . So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- 12 dB/Okt..ges.ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken . d. Heft 8/1988. -3 dB) sowie die.07 m. wie dies z. -6 dB) zu berücksichtigen.

2 = 1900 x 0.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L. 1 Sp.175 + 10 = 342. Siebel m’ L.0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0.Stahlbeton 10 mm Putz Prof.1 = 1900 x 0.für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile 0 dB K L1 = 0 dB nach Tab.5 kg/m² weil: kein durchgehendes Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine einschalige. m’ L.-Ing. 2 21. L.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen.3 = 2300 x 0. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . bei: m’T = 476 kg/m² keine nach Tab. akust. sonst ggf.m’L jeweils > 150 kg/m².folgendes erforderlich: . Dr.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. bei: m’ L. biegesteife Trennwa e einsc .1) ist im gegebenen Fall . 21 Sp.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2. 3.Aachen Bauphysik Jan.m = (424 + 238. . Beiblatt 1) ert darg lt (Bere ng B Innenwand .4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. 2004 BA . aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. Z. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 54 dB . 1.1 Ziffer bei: einschaligen Trennwänden kann nicht Tab.5 kg/m² Trennwand . bieges rennwand F H . 13.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = - entfällt nach Ziffe 3.115 + 2 x 10 = 238. 4 1.dichte. lockere Anbindung (WAe + De) .24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.für flankierende Bauteile . 17 angewendet werden Ergebnis: R''w = 54 dB .Rw-TW0 Außenwand .0 10 mm Putz Decke.Thema: Luftschallsc challschutz . Z.5 + 342.

5 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. dort Tabelle 7.4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand . 3.5 mm Gipskarton 60 mm Hohlraum. 13.m’L jeweils > 150 kg/m². Tab. Z. 1 . aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.Rw-W2 Außenwand . 2004 BA . Z. nach Tab. 3. 4 2.dichte. 8. Fußn Fußnote 2) nach Tab.m = (424 + 238.Aachen Bauphysik Jan. Sp.3 = 2300 x 0.1 nur bei der Berechnung einschaliger Trennwände.175 + 2 x 10 = 352. 2 bei: m’T. Siebel m’ L.0 10 mm Putz Decke.-Ing. welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist Ergebnis: R''w = 55 dB . Z.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine biegesteife Trennwand mit Vorsa e biege Trennw it Vorsatzschale F H . Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .1) ist im gegebenen Fall .1 = 1900 x 0.folgendes erforderlich: . nach Ziff. aus: 12. 17.5 + 342.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen. bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl. 1 Sp. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.2 = 1900 x 0.5 kg/m² Gipskartonplatten auf Holzständerwerk nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. L.Thema: Luftschallsc challschutz .2 = 352.175 + 10 = 342. Zeile 6 m’ T.5 kg/m² Trennwand . bei: m’ L.für flankierende Bauteile . 15.für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile . akust.Stahlbeton 10 mm Putz Prof.115 + 2 x 10 = 238.5 kg/m² nach Tab. 8. mit 60 mm MF 10 mm Putz 175 mm KS 2.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = + 1 dB nach Tab.0 10 mm Putz m’ L. 1. 2 1.2 = 1900 x 0. 7. sonst ggf. weil: kein durchgehendes Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 55 dB .1 dB K L1 = 0 dB nach Tab. 2 Sp. lockere Anbindung (WAe + De) . Dr.

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

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Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Luftschallsc challschutz - Berechnung nach DIN 4109 Berech D
für eine leichte Trennwand mit biegew. S e leicht nwand egew. Schalen

F H - Aachen Bauphysik

Jan. 2004 BA - Rw-L2a Außenwand , aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2,0 10 mm Putz

illustiert dargestellt (Berechnung n. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B
Innenwand , aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2,0 10 mm Putz Decke, Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal - Stahlbeton 10 mm Putz

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

m’ L,3 = 2300 x 0,18 + 10 = 424 kg/m²
flankierende
Wand 1

Decke Trennwand

flankierende
Wand 2

Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L,1 = 1900 x 0,115 + 2 x 10 = 238,5 kg/m² Trennwand , aus: 2 x 12,5 mm Gipsk. 100 mm Hohlraum, mit 80 mm MF 2 x 12,5 mm Gipsk. m’ L,2 = 1900 x 0,175 + 10 = 342,5 kg/m² Montagewand
aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen, n. Beibl. 1 zu DIN 4109,
dort Tab. 9, Z. 5

m’ T,1 = m’T,2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L,4 : entfällt bei der Berechnung
nach Beiblatt 1 zu DIN 4109, Boden

weil: kein durchgehendes Bauteil

Bodenaufbau : wie Decke

nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. 3.1) ist im gegebenen Fall - für flankierende Bauteile - folgendes erforderlich: - dichte Anschlüsse an das trennende Bauteil

Berechnung hnungsbeispiel:
- nach dem Verfahren gemäß Ziffer 3 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi es Beibla u 410

bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 50 dB

n. Beiblatt 1, Tab. 9, Z. 5, Sp. 5 att bei: s = 100 mm u. s d = 80 mm

b) für die flankierende Bauteile

K L1 = 0 dB

nach Tab. 14, Z. 1 Sp. 5 1,

bei: m’ L,m
= ((424-2,5+238,5 -2,5+342,5-2,5)/3)-0,4 = 303,6 kg/m²

K L2 = + 1 dB

nach Tab. 15, Z. 1 Sp. 2 1,

bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl. 1, Tab. 17, welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist

Ergebnis:

R''w = 51 dB

2 23log m'+2 17log m'+4 20log m' _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ ________________ 1.m' Prof.Thema: Einfluß der flächenbezog ß f nbezogenen Masse auf den Luftschallschutz en Lufts F H .6log m' -15.5 Rw mineralische Werkstoffe Rw Holzwerkstoffe Rfg R315 26.5 3 6 12 25 50 100 90 95 105 115 125 135 150 160 175 190 210 230 250 270 295 320 350 380 410 450 490 530 580 630 680 740 810 880 960 1040 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 (15) (22) (27) (30) (30) (32) (38) 37 37 39 40 41 41 43 43 44 45 47 48 49 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 (15) (22) (25) (25) 30 37 44 7 12 17 22 28 33 38 37 38 38 39 40 40 41 41 42 43 43 44 45 45 46 47 47 48 48 49 50 50 51 52 52 53 53 54 55 55 4 10 16 22 28 34 40 39 40 40 41 42 43 44 44 45 46 46 47 48 49 49 50 51 52 52 53 54 54 55 56 57 57 58 59 60 60 . Siebel Luftschalldäm challdämmung abhängig von m': abhängi m' in kg/m² flächenbezogene Masse Schalldämm-Ma ämm-Maße R in dB Rw nach DIN 4109 27log m'-17.Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .-Ing. Dr. L.

Stahlbeton 10 mm Putz Prof. 23. 100 mm Hohlraum.10 log 2. 3 2. W1 = korr. 23. Wert : 60.3 = 2300 x 0.4/10 .5 70 dB nach Tab.4/10 .5 aus: -10 log (10 -5.nach dem Verfahren gemäß Ziffer 5 und 6 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi nd es D bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 56 dB n. dort Tab. n.10 log 2. aus: 53 + 10 log 10.6 dB 58 dB nach Tab.R. Z. 3 3. 11.4/10 .w. 2+3 b.4/10 .8 60 dB nach Tab. S e leicht nwand egew. Sp. Tab.Thema: Luftschallsc challschutz .6 m l W1 = Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung Trennwand .5 mm Gipsk.-Ing.18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke. Beibl. 29.6/2.6 m m’L. Sp.85 + 10 -6.06) Ergebnis: R''w = 50 dB . 3 Sp.1/4.1 = 1900 x 0.5 kg/m² m’ L.5 dB R L. Z.175 + 10 = 342. aus: 58 + 10 log 10. 6 bei: s = 100 mm u.6 + 10 -5.10 log 4.4 m² flankierende Wand 2 l W1 = 2.1 = m’T. 2004 BA . Z. 25. W1 = korr. aus: 2 x 12. 25.2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. 1/1A. 2 Sp. Schalen F H . Wert : 58.w.5 mm Gipsk. Z. Z. L. s d = 80 mm 53 dB nach Tab. Z.5 kg/m² Montagewand aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen. 3 aus: 70 + 10 log 10. 25. ST = 10.2 = 1900 x 0.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine leichte Trennwand mit biegew.5 dB R L.4 : entfällt bei der Berechnung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2. 11 m’ T. Wert : 70.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. Boden. W1 = korr.R. 2.1 m Trennwand.115 + 2 x 10 = 238. 3. aus: 60 + 10 log 10.10 log 4. l De = 4. 5 Sp. Dr.6/2. lBo = 4.0 10 mm Putz Decke. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . 1/A1 zu DIN 4109.6 dB R L.w. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand .06 + 10 -7.w. 2 5.1/4.Rw-L2b Außenwand . Siebel m’ L.R.1 m weil: kein durchgehendes Bauteil Bodenaufbau : wie Decke Berechnung hnungsbeispiel: . Beibl.35 + 10 -5.R. mit 80 mm MF 2 x 12. W1 = korr.Aachen Bauphysik Jan. Wert : 53.8 b) für die flankierende Bauteile Wand 1 : Wand 2 : Decke : Boden : R L. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.

B. DIN 4108: Wohnungs. DIN 4109: Wohnungstrennwand min. $) +) vermeiden. . mit ≥ 11.großflächig anbetonierte und verputzte Holzwolle-Leichtbauplatten o. insbesondere an den Trennwänden Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) Resonanz / Resonanzkopplung über großfächige Hohlräume oder Schalen auf Dämmstoffen . geschoßzahlabhängig erf.3 mm) r.4 erzielbar ab 15 cm Normalbeton vorhanden (> 0.u austrennwände . mind. fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB $) Putz auf kritischem Untergrund mit Haftbrücke aufbr./ggf. geschoßzahlabhängig Haustrennwand von F 30-B + F 90 B bis BW (F 90-A). unkritisch %) +) vermeiden o.a. kleinflächig ggf.infolge Körperschallbrücken von anschließenden Estrichplatten schwimmende Estriche mit Körperschallbrücken Estriche auf Trennlagen mit “Körperschallbrücken” oder abgelösten Verbundestrichen mit “Körperschallbrücken” Luftdurchlässigkeit und Luftkanalwirkung . vollflächig auf Putz aufkleben Löcher von Schalungsspreizhalterungen mit Mineralwolle ausstopfen und mit Dichtungsmassen abschließen Ausführungsbeispiel: Ausführungsbe (Empfehlungen) (Empfehlungen (Brandwandeignung ggf.Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) erfüllbar / überprüfbar z.u.Hohlraumbedämpfung *) vermeiden +) dRw ≥ 0 dB. R ≥ 0.5 dB . erf m’ ≥ 580 kg/m² bei m’L.1 m bei Leicht-Hochlochziegeln u. insbesondere an den Trennwänden . LBO-NRW : Wohnungstrennwand von F 30-B bis F 90-A.bei Bodenplatten auf Kiesschichten (wirkt oft wie eine Decke !!) Schall-Längsleitung . 1 m. d = 13 cm u.und Haustren halige ungs. 13 cm . Bandschutz n..diese Fuge ist anschließend mit Quellmörtel dicht zu füllen min.fehlender Putz unterhalb der Estrichoberkante .a. Wärmeschutz n. !!) Außenwand .a. Dr.5 m Abstand *) MF . . aus: 24 cm KS 2./ Dämmschichtebene bei kleinen Fensterabständen in der Außenwand. Leicht-Hochlochziegel-Mauerwerk. mit 24 cm KS..Aachen Bauphysik Okt. ggf. mangelhafte Wand-Randbedämpfung und Bodenplattenbedämpung zum Erdreich . m’ > 250 kg/m² für Rw = 57 dB gute Randverbindung herstellen (durch Verzahnung) ggf. vollflächig mit Zahnspachtel aufbr.a.h.infolge einer leichten Dachkonstruktion . 0. L.5 cm KS erzielbar z. Trennfuge mit ca. m’ < 150 / 250 kg/m² akustisch “lockere” Verbindung bei Gebäudeabschlußwänden Baustoffe der Klasse A über mind. m’ > 150 / 250 kg/m² eine feste Verbindung d < 13 cm u.ä. Schallsch. RDK > 1.Frquenzanalyse (TSA) . fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB.B. *) bis Rw = 57 dB i. 1. Zusatzmaßnahmen (z.Hohlraumübertragungen oberhalb von Kehlbalken und Sparren.m ab 250 kg /m² $) vollflächige Verputzung erforderlich.+ l. AW) $) schwierig.B.Empfehlunge für die Ausführung fehlungen ie Ausfü F H . Rw ≥ 53 dB (erh.B. . akustische Trennung an TW und Decke %) +) vermeiden *) in Gipsmörtel einsetzen *) über mind. ggf. Sandfüllung. Siebel Forderungen / Aspekte erf. erf.a. Hohlkammer-Mauerwerk z. Schallschutz n. füllen *) bei Verblendschalen u. ≥ 530 kg/m²) i.Frquenzanalyse (LSA) %) Trittschall .a. mind. ≥ 55 dB) Haustrennwand min. anbindende Trennwände oder TrennwandSchalen mit d ca.Forderungen und Aspekte erungen pekte . ca.Steckdosen an beiden Wandseiten mit Luftdurchlässigkeit .+ l. mind.07 m² K / W erf. 4 cm Abtand zur Außenwand anlegen .07) i.Luft.Wandvorsatzschale am trennenden Bauteil mit fo > 100 Hz . im Trennwandbereich . zur Trennwandachse durch LBO gefordert Trennwand z.a. 50 cm r.ä.ä. $) +) vermeiden.Putzablösungen.Hohlräume in größerer Zahl in Wänden zu viele und große unvermörtelte Stoßfugen unverfüllte Löcher von Schalungsspreizhalterungen Putzablösungen. 3 .bei Außenwänden aus Leicht. + MF-Dä. erf.0 für Rw = 57 dB ggf. punktförmig angeklebt) .E-TW Prof. d. eine Vorsatzschale a. Rw ≥ 57 dB mindernde Einflüsse auf den Luftschallschutz: unvollständige Verputzung . i. mit: z. 2003 BA .fehlender Putz oberhalb einer Kehlbalkenlage / Abhangdecke u.B..Innenschale und anbindende Bauteilschalen m’ > 150 kg/m² für Rw = 53 dB i. i. min. mit Mineralfaserd. 100 Hz . 100 Hz .Thema: Einschalige Wohnungs. i.+ l.0 für Rw = 53 dB 30 cm KS 2.Trockenputz (Gipskartonplatten z. Trennfuge an einer Trennwandseite anlegen bei Normalbeton 20 cm für Rw = 53 dB 26 cm für Rw = 57 dB *) Prüfung der Luftschallabstrahlung (GA) #) Prüfung der Körperschallübertragung (KA) +) Prüfung der Mitschwingverhaltens (IA) $) Luftschall .a. Schallsch.Wandvorsatzschalen an flankierenden Bauteilen mit fo > 160 bzw. d = 13 cm bzw. beidseitig *) Putz von Rohdecke bis Rohdecke !! $) Wandschalen hochführen und verputzen *) vermeiden o.B. fo ≤ 100 Hz bei MF-Bedämpfung +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB.schwimmende Estriche mit fo > 160 bzw.Haustrennwand min. unkritisch $) +) vermeiden. erf m’ ≥ 450 kg/m² (erh.B. mehr m’ erf. Trennfuge an einer Wandseite. i.Hohlkörperdecken / Hohlräume in Decken in Schallübertragungsrichtung . Hohlräume mit Sand verfüllen (ohne Feinsandanteil < 0.mitteldicke.5 m r./o..ä.-Ing. infolge unzureichender Schalldämmung über derartige Wege .

6) R’w = 53 dB *) vgl.T = 20 log m’ T + K(fg1) = 20 log 476 kg/m² + 4 dB = 58 dB bei : Fg1 = fgB/d = 25 / 0.1 = 1900 x 0. Dr. aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß der Trennwand: Rw.6 + 10 -6. bieges rennwand Innenwand .190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0.6 + 10 -6.5 kg/m² Trennwand . ohne Einfluss.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Jan.Berechnung n.3 = 2300 x 0.L . L.175 + 10 = 342. R’w = .2 = 1900 x 0. welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w. 2004 BA-Rw-TW0' Außenwand . Blatt : BA .2 #) prakt. bei flankierenden Bauteilflächengrößen.um den Wert aus: 10 log SL / S T . Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .5 kg/m² + 0 dB + 8 dB = 56 dB Rw.115 + 2 x 10 = 238.10 log (Summe 10 -Ri/10) = .L3 = 20 log 342.fg .18 + 10 = 424 kg/m² flankieren.125 hieraus ergibt sich ein Rw.Aachen Berech ACY für eine einschalige.26 = 96 Hz K(fg1) : + 4 dB *) b) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw.zu korrigieren.L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 8 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 50 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0.135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0.L1 = 20 log 238.Thema: Luftschallsc challschutz .0 + 10 -7.-Ing.## .Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L. Siebel ert darg lt (Verf erprob m’ L.0 kg/m² + 5 dB + 8 dB = 66 dB Rw.185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw. vgl. ACY-Verfahren F H .5 kg/m² + 1 dB + 8 dB = 60 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0.8 + 10 -5.L2 = 20 log 424. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.L(R)4 = 76 dB #) c) Gesamt .24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. Blatt : BA .10 log (10 -5.0 10 mm Putz Decke. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0. biegesteife Trennwa e einsc .Schalldämm-Maß.

Dr. luftdichten Dämmstoffen wie PS-Schaum dsysteme dichten D toffen K (B) in dB .17 0.0 1. -7) _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ bewertetes Schalldämm-Maß Rw bei luftdichten Bauteilscha rtetes Sc m-Maß i luftdich uteilschalen .20 0. L.h.20 0.-Ing.fest verbunden est verbu EPS-Hartschau artschaumplatten .2 Prof. Siebel dynamischer Elastizitätsmod Edyn von Sc ischer tätsmodul Schichten zwischen Bauteilschal zwisch teilschalen: Baustoff bei leichten Vorsatzschalen hten Vo Luftschicht und Luftschicht mit Faserdämmstoff hicht icht mmstoffeinlagen Kork eingekleb eingeklebt Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten anbetoniert und verputzt tten anb verp bei zwei biegesteifen Schalen (Haustrennwän ei bieges rennwände) Luftschicht zwischen mit glatten Oberflächen hicht zwi it ächen Luftschicht zwischen stark porigen Oberflächen hicht zwi tark porig rflächen Faserdämmsc dämmschicht .25 0.80 2.. unbedämpft n s n Schale mpft u Verbundsysteme m.bedämpft o. -20) -10 -7 -7 -3 (.8 . ng K(B) Minderung der Pegelzuna rung d gelzunahme durch Refexionen R F H .fo .fest verbunden n v bei schwimmen wimmenden Estrichen trichen Rockwool RT / Isover 73 T ool Isover Trockenestrichplatten / Basalan Trocken latten B PE-Schaum Unimat 251 T (PS-Schaum) t ( EPS-Hartschau artschaumplatten Korkschüttung Blähglimmersc limmerschüttung Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten Korkplatten Sandschüttung XPS.00 0.45 0.15 0..14 21 60 E dyn in MN/m² _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ Maß für die Hohlraumbedämp ür Ho bedämpfung K(B) in m (B) mehrschaligen Konstruktionen: aligen K ktionen: Hohlraum unbedämpft mäßig bedämpf bedämpft stark bedämpft und bei Doppelverglasungen dämpft u Doppelve zwischen zwei schweren Schalen .0 0.Thema: dynamische Elastizitätsm ischer tizitätsmodul Edyn und l u Maß für die Hohlrambedä ür H mbedämpfung K(B).30 0..lose eingelegt n EPS-Hartschau artschaumplatten .. bei s' in MN/m³ ..80 30.15 (.80 2. 2.lose eingelegt ose eing Faserdämmsc dämmschicht .Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .ohne Schallnebenwege und hne Sch nwege u Körperschallb rschallbrücken: Rw = R1 + R2 + K(B) + 20 log 1/s' in dB. d. PS-Extruderschaum PS-Extru 0.60 7.60 5..75 0.20 6.

2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.1 = 20 log m’ 1 + K(fg1) + K(D) = 20 log 10 kg/m² + 8 dB + 3 dB = 31 dB bei : m’1 = ρ x d = 800 kg/m³ x 0.L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 2 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 80 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0.5 mm Gipsk.0125 m Fg1 = fgB/d = 30 / 0. Schalen Innenwand . S e leicht nwand egew. ACY-Verfahren F H .1 = Rw.18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke Trennwand flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.0 + 10 -5.-Ing.L . 2004 BA .Rw-L2a' Außenwand .0 10 mm Putz Decke. R’w = . K(B) = .0 + 10 -6.Schalldämm-Maß.5 kg/m² + 0 dB + 2 dB = 50 dB Rw. Siebel ert darg llt (Verf erprob m’ L. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. 100 mm Hohlraum. L.Berechnung n.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Nov. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.Aachen Berech ACY für eine leichte Trennwand mit biegew.2 #) prakt.5 mm Gipsk.## .10 log (10 -5.3 = 2300 x 0.14 MN/m² für Luftschicht mit poröser Dämmstoffeinlage a = 0. bei flankierenden Bauteilflächengrößen. Blatt : BA .L1 = 20 log 238.2 = 31 dB. vgl.5 kg/m² + 1 dB + 2 dB = 54 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0.1 = m’T.1 m / 0.L3 = 20 log 342. Blatt : BA .2 = 1900 x 0.Thema: Luftschallsc challschutz .125 hieraus ergibt sich ein Rw. mit 80 mm MF 2 x 12. aus: 2 x 12.1 = 1900 x 0.190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0.1 + Rw.4 + 10 -7.10 log (Summe 10 -Ri/10) = .L2 = 20 log 424.14 MN/m² + (-7) = 62 .fg .115 + 2 x 10 = 238. ohne Einfluss.175 + 10 = 342.um den Wert aus: 10 log SL / S T .7 = 52 dB Rw. Dr.zu korrigieren.6) R’w = 47 dB *) vgl.10 m (Schalenabstand).5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß einer Wandschale: Rw.135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0. Edyn = 0. welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .2 + 20 log a/Edyn + K(B) bei : m’1 : 10 kg/m² (eine Gipskartonplatte) K(fg1) : + 8 dB *) K(D) : + 3 dB bei Doppelplatten (Einfachschale:: 0 dB) Rw = 31 + 31 + 20 log 0.5 kg/m² Trennwand .2 + 10 -5.7 dB (bei starker Hohlraumbedämpfung) c) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw. m’ T.L(R)4 = 76 dB #) d) Gesamt .3 .0 kg/m² + 5 dB + 2 dB = 60 dB Rw.0125 = 2400 Hz K(D) b) Schalldämm-Maß der zweischaligen Trennwand: Rw = Rw.185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw.

m’ in kg /m² . sonst 15 dB 3.) Reihenf 6 dB / Oktav 10 dB 12 dB / Oktav höhere Grenzfrequenz bei unterschiedlichen Schalen! 1. Dr.Thema: Eigenfrequenz Eigenfreque F H . fg (1) : (Diagramm-Erstellung (Diagramm-Ers in der Reihenfolge 1.) m’: flächenbezogene Masse in kg/m².-Ing... m’ = ρ d ρ: d : Edyn : a : Rohdichte in kg/m³ Plattendicke in m dynamischer Elastizitätsmodul in N/m² Platten-Abstand (Federdicke) Abstand der Schalen in m bei s’ in MN/m³ und m’ in kg/m² ist: fo = 160 √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) und bei m’2 >> m’ 1 ist fo ca.Aachen Bauphysik Juli 1999 BA . 1. s’ = Edyn / a. 500 Hz Frequenz f in Hz fo = 160 (s’ (1/m’ 1 + 1/m’2)) -² bei s’ in MN/m³ . 2.1 Prof. Siebel Eigenfrequenz fo: fo = 1 / (2π) √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) s’ : dynamische Steifigkeit in N/m³. L.fo . zweischalig Hohlraum mit oder ohne Bedämpfung ca. 2. Rw 1. 1. 1 Oktav fg (1) fs = 2 x fg (1) 1. 3. 160 √ s’ / m’1 Luftschalldämm halldämmung einer zweischaligen Konstruktion: haligen a Abstand der Schalen 22 dB bei f g1 = fg2. s’ges = 1 / (1/s’1 + 1/s’2 + .

Dr.0 30.Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke .0 30.Aachen Bauphysik Nov. 2.0 6.-Ing.Trittschal .Bezugs tschall ezugskurve 45 dB . 50. -. Siebel 70.Kurve rschwelle Me h" n Ku .0 70."Hörschw e . Bezugskurve 40. . L. 2.alte Bauart B F H .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz 1.Mensch" = 0 phon .0 4.0 3.0 10.UNI Prof. -. 6. 20. 2004 DIA .Roh-Holz -Holzbalkendec > mit Füllung endecke F (63) . 4.0 Schallpegel in dB 60. 10.0 1.+ 2 x GF / 80 mm HK / 3 x KB H (45) .0 50.

w = 109:89.w.w = Ln. DIN 4109:89. DIN 4109:89 Ln. dB) A19-T) " bei s' = beliebig ' belieb Ln.. können anders sein !!! .ä.w = Ln.. ca. jedoch mit Unterdecke : wie .w = 61 59 57 54 51 50 58 56 54 51 48 47 56 54 52 49 46 45 54 52 50 47 44 43 52 50 48 45 42 41 50 48 46 43 40 39 49 47 45 42 39 38 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken (VM = 8 .w = 62 60 58 56 55 54 59 57 55 53 52 51 57 55 53 51 50 49 55 53 51 49 48 47 53 51 49 47 46 45 51 49 47 45 44 43 50 48 46 44 43 42 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche und weic mende Z triche un weichfedern Bodenbeläg mit VM = / > 20 dB nd chfedernde Bode nde denbeläge ge 2 A13-T) n. (Hotels. Sporträume u. i.max = w.w = 109:89. ca. R'w.ä. 82 79 77 75 73 71 70 dB dB 79 76 74 72 71 69 68 schwimmende Zementestriche mende Z A7-T) n. Betriebs. EPS-T. DIN 4109 min.o.-Ing. Allg. Siebe D L Siebel wunder Punkt Körperschallbr. *) Randstellstreifen (i. R' : R'w 52 55 54 55 Trittschallschutz 1962 . = N 4109:8 .w 63 53 53 46 dB dB erhöhter Schallschutz n. flächenbezogenen Masse von m’L in kg / m² typ. DIN 4109:89. Schulen) Anforderunge . Ln. -Podeste. Ln.w = Ln. R' : Schallsc R'w Anforderungen für Treppen. DIN 4109 schallschutz Luftschallschutz 1962 .w.. min. typisch R ypisch R'w.w = Ln.w max L'n : L'n.w = Ln. : llg.Thema: Schallschutz von Decken nach DIN 4109 u.. 12 mm Trittschalldämmstoff (i. bei s'=50 / Ln. 48 51 50 53 51 54 52 55 53 56 54 57 55 58 dB dB A2-L) bei m'L = 250 kg / m² A3-L) p prakt..w = Ln. A4-L) w A2-L). Dr.ä.M MDE-1 Prof. Allg. b A14-T) A15-T) A16-T) A17-T) A18-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln. 1989 seit 1990 max L'n : L'n.. DIN 4109:89 R'w.w.w. Allg. DIN = w. MF) mit geeigneter “ dynamischer Steifigkeit” s’ *) flankierende Bauteile mit einer mittl. PE-Schaum o.im Allgemei derungen llgemeinen : für die Anforderung Mindestschallschu n..2006 Bauphysik Bauphy BA .eq. Bürohäusern u.: vor 1963 bis 1965 bis 1989 ab 1 9 9 0 dr Luftschall : (Pegelminderung !!) dr = m' = 10 230 12 276 14 322 16 368 18 414 20 460 22 506 cm kg / m² A1-L) n.w = < 58 < 55 < 53 < 51 < 50 < 48 < 47 dB voll zulässig in Zweifamilien-Wohnhäusern. 12 dB rücken . i.max 71 68 66 64 63 61 60 dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken + Teppich o.5 mm besser 8 . L.e llg.w. m VM > 20 dB rücken Teppic ch mit A20-T) " bei s' = beliebig ei be Ln.w = Ln. Wirklichkeiten A) Massivdeck mit schwimm sivdecken chwimmenden Estrichen menden Estric n FH-A Aachen 07. EPS-T) mit d > 0. Gaststätten u. 1989 seit 1990 min. Allg. Einfamilien-Reihenhäuser u.eq prakt....ä. bei s'=50 / Ln.200 07.w = Ln. : kt. m rdecke 50 54 52 56 54 55 56 58 58 59 60 60 61 61 dB dB Trittschall : Rohdecke : (Pegel !!) Deckenauflagen : A5-T) A6-T) n.eq = 4109 . b A8-T) A9-T) A10-T) A11-T) A12-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln.

erf RFe = Rres -10 log S ges / SFe in dB (. bei Li = 0 dB leichung ents icht iner Pegel-Mitt ungsgleichung r ung ntspricht egel-Mittelung leichung L..-In .. ./ /12.8 ) / 6) = 33 dB Kopf .5/16/20/25/31 40/50/63/80/100/. erf RFe = -10 log ((16 x 10-3. d chenänderung.Σ Si x 10-Ri/10) / SFe ) Beispiel 2: bei: ist: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel in dB min.kann ermitt lt we en aus: forderliche Schalldämm-Maß liche Sch lldämm-Maß B.g Glei ung herzuleite ist.5 6/20/25/31. Blatt IL -dL .dL.5/16/20 /31. L.Maß des Fen challdämm M ß de Fenters ist: Rres = -10 log ((10 x 10-4.B. 1 dB je Schritt in der Reihe: . erf RFe = -10 log ((S ges x 10-Rres/10 .h. Dr. für das Fens r . R° = R° bei dR = R° . vgl. b i und dL = R.Maß der Auß nwand challdämm M ß de Außenwa Außenwand Fläche Fläch des Fens läche Fensters Schalldäm Scha ämm .g. S) . Gleichung herz leiten folgen r Beziehung erzuleiten dLres = Li .10 x 10-4. h r bezogen auf -Mittelwert.Rres.1 A Prof.7 . hier bezoge au ämm-Mittelw rt. Sc tt r Re : . Dr.8 + 6 x 10-3.-Ing. us f gender B iehung d o.4.5/40/50/63/80 Fläche nderung. aus folgender Bezieh g die o.Aach Aachen Bauphysik Baup SS .2 latt #) wie Schallpegela ition nach Blatt IS ..-Ing./10/12.3 ) / 16) = 37 dB Das erforderlich Schalldämm-M ß .1 dB pro 26 % v...R° > 10 dB challpegeladdition ch geladdition tt ° res Fe ei d wa Fe 1 Beispiel 4: min.z.d../10/12. s.dL ..dL/10) / Sges) in dB Beispiel 1: bei: Swa = Rwa = SFe = RFe = 10 m² 48 dB 6 m² 33 dB Fläche Fläch der Auße läche Außenwan ußenwand Schalldäm Scha ämm .2000 BA .. b ogen die jeweilige Gesamtfläch eilige Gesam G amtfläche F H .10 log (ΣSi x 10(Li . Siebel r.h. d.5/40/5 3/80/100/. Siebe rof.Rechenmethode: Rechen bei: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel bezogen bezog auf die Gesamtfläche zogen Gesamtflä Ge R° = Ri + 10 log (Sges / S ( Si) bezogen bezog auf die jeweilige Teilfläche zogen jew ige Teilfläc T ° ) Beispiel 3: bei: und: ist: Rwa RFe = = 48 dB/10 m² 33 dB/ 6 m² ist: ist: R° wa = R° Fe = R° res = 50 dB/16 m² *) dR > 10 dB 37 dB/16 m² *) 37 dB/1 m² #) dB/16 (das Sch s Schalldämm Schalldämm-Maß der Wand h hier ke ämm-Maß ß nd hat er keinen Einf Einfluß) ° R° ist auf die Gesamtfläche bezogen ) uf Gesamtfläc be Ges tfläche *) + 1 dB pro 26 % Flächenänder g..Thema: resultierende Schalldäm tierendes Schal ämm-Maß ndes S halldämm-M Schalldämm-M elwert. d. . fü Fenster enster nn ermittelt werden mittelt min. Das resultierend Schalldämm-M ß kann entspr hend einer Pe l-Mittelungsgle hung sultierende Schalldä m-Maß k n entsprechen ein Pegel-M elungsgleichun ende Sch lldämm-Maß e tsprechend Pegel-Mittelun sgleichung bestimmt werden aus: mt werde aus rden Rres = -10 log (ΣSi x 10-Ri/10 / Sges ) in dB Diese Gleichung entspricht einer Pege Mittelungsgleic ung für L = Li .

Allg. Dr. d.-Ing. deren Gültigkeit für die üblichen (praktischen) Fälle als sehr gut anzusehen ist.durch Schallreflexionen verursacht - (ohne jegliche Schallreflexionen beträgt T = 0 s) (T = 0 s) . vgl. welche zu 100 % schallabsorbierend wäre. L. erbrachte eine einfache Geichung.L/t Diagramm - . posthum veröffentlicht 1922.h.mit und Stoppuhr ermittelt Nachhallzeit in Sekunden. Abklingzeit eines Impulses) dem Raumvolumen (infolge der Schall-Laufzeiten) und der Schallabsorption (Schallenergieverlust für einen Raum durch Schallenergieumwandlung in Wärme und Schalltransmission in die Nachbarschaft).000 der “Ausgangsleistung” Schallpegel Lin dB idealisierter (gemittelter) Abklingvorgang im Raum . Grundlagen und Erläuterung ffe.0 = 100 % Schallabsorptionsgrad nach Sabine tatsächliche Fläche des Absorbers in m² αs : S : Der Abklingvorgang im Raum stellt sich wie fogt (im L/t Diagramm) dar : (künstliche) Geräuschquelle wird total abgeschaltet (künstlich) erzeugtes 5 dB Geräusch “Ausgangsleistung” Pegelabfall um 60 dB.000. d.durchführte.000. mit αs = 1.SA .h.02 Prof. in einem akustisch misslungenen Vortragsraum .1919) zurück. reduzierte) Fläche.an dem im Jahr 1895 eingeweihten "Fogg Art Museum" der Harvard Universität. Gru en terungen nach Sabine's nach Sabine's O Ohr FH -Aachen Bauphysik Jan. Siebel Die praktisch gut anwendbare "Statistische Raumakustik" geht auf Clement Sabine (1868 . L/t Diagramm Raumvolumen in m³ äquivalente Schallabsorptionsfläche in m² die äquivalente Schallabsorptionsfläche ergibt sich aus : A = αs x S hierbei bedeuten : A : in m² äquivalente Schallabsorptionsfläche in m². 100 %) von C. auf 1 / 1.h.000 der “Ausgangsleistung” Grundgeräuschpegel Nachhallzeit T in s Zeit t in s . Der empirisch gefundene Zusammenhang (welcher später auch mathematisch hergeleitet werden konnte) zwischen der Nachhallzeit (z.Thema: "Statistische Raumakust istische akustik" Begriffe.B.60 dB = 1/1. d.16 x V / A hierin bedeuten : T V A : : : in s . eine äquivalente (i. Sabine erfolgte. 2008 RA . Die Nachhallzeitgleichung nach Sabine laute : T = 0. welcher erstmals wissenschaftlich gründliche Untersuchungen . welcher zuerst durch den Vergleich mit Kissen und später durch den Vergleich mit offenen Fenstern (α prakt.

2008 RA .Schall-Leistungspegel .32 log V . 300 m³ in m³ .für Sprache .057 x (V/T) 0.SA .Raumvolumen .für Sprachdarbietungen s (0. welcher nicht im Bereich von reflektierenden Oberflächen (Abstand > ca.für Sprache .5 oder aus rH = 0. 1 m) liegt. nach folgender Gleichung ermittelbar: L (s) = Lw + 10 log (1/(4πs² + 4 / A) in dB bzw.9 0. = = 0. Siebel Erwünschte Nachhallzeiten “Tsoll” n.für LIVE-Musik ratsam Der Schallpegel an einem Raumpunkt “L (s)”. an welchem der Direktschall gleich dem refektierten Schall ist. 250 Hz .0 60 0.ratsam . L.16 V/A Raumnutzung : _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist: Tsoll Tmax Ldiff rH Tvorh.für den Unterricht *) +/.Hallradius .5 in m Berechnungsbeispiel: bei: Lw V A = = = 70 200 40 dB(A) m² m² . abhängig vom Schall-Leistungspegel “Lw” in dB einer Schallquelle.diffuser Raumschallpegel .für Musik ...maximal . dB(A) Der diffuse Raumschallpegel “Ldiff”.-Ing..0. Lw + 10 log (4 / A) in dB bzw.zu mehreren stehenden Wellen führen können und folgende Bedingungen vorliegen: Tmax Vmin = 0..ist ermittelbar aus: Ldiff ca.17 *) *) *) in s in s in s . DIN 18 041:2004. bei V = 100 .bei einem A < 500 m² . der Abstand zur Schallquelle.20 % im Frequenzbereich von 250 bis 2000 Hz Zur Vermeidung nachteiliger Raumresonanzen sollten zudem die Raumabmessungen nicht .04 Prof..14 = 0.45 log V + 0.0025 in s .37 log V .Thema: "Statistische Raumakustik" Forderungen und Berech rungen Berechnungsmetho smethoden F H . ist.Nachhallzeit aus: T = 0. kann aus folgenden Beziehungen ermittelt werden: rH = 0. dem Abstand “s” in m zu einerSchallquelle und der äquivalenten Schallabsorptinsfläche “A” in m² . Dr..80 .141 x A0.Aachen Bauphysik Febr.07 = 0.nach DIN 18 041:2004 .in einem diffusen Schallfeld -. = = ca. dB(A) Der Hallradius “rH”.99 1.für Frequenzen zwischen 100 .für Sprache ratsam.äquivalente Schallabsorptionsfläche . 1. d.0.19) s dB(A) m s . abhängig vom Volumen “V” in m³ Tsoll Tsoll Tsoll = 0.h.005 V = Tsoll / 0.79 .

62 0. V = 200 m³.: erf.50 0. Schallabsorptionsfläche in m² αo V nPers. αm. ins rptionswerte sbesondere ondere zur Beurteilun einfache Räume (Büros o.06 200 0.B. d.5 4 4. A-De = d.30 0.-Ing.5 .45 : : : : : : : 800 1600 0.: αo αo) bzw.46 αo d.63 m³ / Pe Rau Pers. Raumbese aumbesetzung bei : 5 100 0. V/6/Tm . αm.94 1.58 αm.g ca.43 = 0. V = 200 m³ αm.Höhe in m geforderte / erforderliche Nachhallzeit in s mittlerer Grund-Schallabsorptionsgrad Raumvolumen in m³ Personenanzahl im Raum.64 m m m m m 0. Raumbese aumbesetzung 50 200 0. Sieb erf.35 0.53 400 0.22 0. αeff.40 0.50 0. H . Anzahl zusätzliche. Az Berechn Berec nungsbeisp : für : H = 2.5 m / (6 x 0.g + erf.34 50 0.49 0.74 0.30 0.86 zu 50 %.82 0.46 0.D g.g ca.61 0.4 s erechnungs sbeispiel erf.αo ca. : T ca.58 . Dr.46 z.36 0. Az ca.Fb αm.0. Siebel .(V2/3+nPers.42 0.76 es bedeuten : bedeut bed erf.73 0.57 0.De und = 0. : 0.39 0.g H erf.g ---------------------------------------------------------------------------- .) ur B urteilung ein her Räu Beur ung infacher äume ( ermittelt aus : und FH -Aa -Aachen Mai 20 2002 Bauphysik Bauph RA .46 0.5 3 3.52 0.) / (2 x V / H) bzw. = 40 (5 m³/Pers) u.59 0.69 1600 m³ 0. = 0.25 0. (V2/3 + n Pers. (hier m³ / Person) u.41 0.65 0.56 0. H / (6 x Tsoll) .Tepp d.4 s) .g = 0.folgender bei : Tabelle entnommen werden : 15 100 0.83 0.93 m³ / Pe Rau Pers.42 0. αm. mittlerer Schallabsorptionsgrad Raum .54 0.27 0.grundfläc rforderliche grun ächenbezoge . L. (200 m³ ^0. αm.ä.S .36 0. nPers.h.38 0.56 0.35 0. insbeson chall-Absorp nswerte. n Pers.59 0.71 0. Tsoll = 0.43 0.67 0.mittlere e undflächenb bezogene mittle gene Schall-A Schal -Absorptions rte.5 m) = 0.)/2 αo kann V H 2.5 m.35 0.h.67 0.k. erf.66 + 40) / (2 x 200 m³/ 2. : αeff.59 0. T erforderlicher.23 0. : ca.83 400 0.h.15 = 0. 2.19 0.: o.15 zu 100 %.01 SA Prof. H/6/(αm.h.Thema: erforder erforderliche .30 0.abhängig von V. erf. typ.75 800 0.30 0.42 0.51 0.26 0.47 0.

FH - Aachen SS 06 Bauphysik RA-DM-0 Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

Daumenmethode zur Raumakus aumenm ode nmethod aumaku kustik
T = 0,16 V / A = 0,16 (S x H)/(S x αG) = 0,16 H/αG = H/(6 x αG)

T = H / 6 / αG
erf. T i. Allg. i.M. : 0,4 0,5 1,35 0,35 0,5 Büroräume Schulräume Musikräume Sprachlabor Räume i. Allg. sowieso Teppich Akustik-Decke
0,3 ... 0,6 ... (0,8) 0,5 ... 0,6 ... (0,7) 1,2 ... 1,4 ... (2,5) 0,3 ... 0,4 0,5 ... 0,7

αw

typ. i.M. :

0,42 0,2 0,6

0,32 .. 0,52 / + P ... 0,7 2 ... 0,52 0,15 .. 0,3 ... (0,35) 5 ... (0,3 0,45 .. 0,6 ... (0,85) 5 ... (0,8 Büro

Zahlenbeis ahlenbe beispiel
typischerweise, sowieso vorh. Absorption -

für ein erf. : T

= 0,40 s

bei: Raum aumhöhe i.M. : H = 3,5 m
sowieso : Teppich : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen Akustik-Decke : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Akust lfa/m² auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Alfa/m² Grundfl. :

αw’ = 0,4 αw’ = 0,25 αw’ = 0,7 αG = 1,35 -

/m² Gf. /m² Gf. /m² Gf. /m² Gf.

Ergeb gebni ebnis:

T = 3,5 / 6 / 1,4 = 0,4 s

o.k.

Thema:

"Statistische Raumakustik" i.M. Bewertung nach Schema "h1 (500)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm :

2,80 m
200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

erwünschte Nachhallzeit Tsoll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal
0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll -10 % .. 10 % Abweichung von Top

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
Hallenbad o.ä. 0,22 spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,32 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,42 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,52 ... 0,58

0,32

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,4 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,05 0,08 0,16

0,05

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

αw

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,87

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden

1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten : T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,51 s bei :
22,4

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

m³ / Person ")

und :
8,0

m² / Person ''')

0,51

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl der Personen im Raum

") aus : Hm x 0,4 / A_(P) ''') aus : 0,4 / A_(P)

Plan

Thema:

"Statistische Raumakustik" - tief - für fm = 250 Hz Bewertung nach Schema "h (250)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm : 2,80 m

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

gewünschte Nachhallzeit T (250 Hz) soll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal 0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll

-10 % ..

10 %

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,28 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,38 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,48 ... 0,58

0,28

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,3 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,04 0,06 0,12

0,04

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

α250

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,82

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden 1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten: T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,55 s

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

0,55

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl von Personen

Plan

Relevante Baustoffdaten für die Bemessung von Bau Be sung von Baukonstruktio truktionen . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Entwurf .

Thema: l/RÜ 0408 Baustoff .) max εpl Dehnung εσ = σ/E Zeiteinfluß. Dr. praktisch proportional. εpl = tb / D t thermischer Ein Einfluß ∆θ ∆ε αθ : thermischer Längenausdehnungskoeffizient D θ : thermischer Dehnungsmodul i. prak portional. tr70 φ ca.-Ing.Aachen Bauphysik Juli 1999 BD . d.äußerer Kräfte.Dehnung off Ba ehnung: Kraft infolge: .innerer Kräfte. Allg. ∆εθ = αθ x ∆θ = ∆θ / Dθ Proportionalitätsbereich “up” hygrischer Einflu Einfluß φ: relative Luftfeuchtigkeit in % ∆ε up.Dehnungen off De F H .B. 40 % / Du .1 Prof. 30/70 ∆ε u. beim Bet tische he Dehnu Beton t in d (theor. Bereich εθ . Siebel Dehnung ε + oder . ∆φ / Du ca. längenunabhängig Kraft Baustoff / Bauteil . 30/70 ca. L. 70 % φ ca. bei Spannungen un und plastischem Deh hem Dehnverhalten elastischeelas plastischeplastis D Dehnung εel ∆t = 0 d θ in °C εpl Endkriechzahl ϕt = max εpl / εel D t: plastischer Dehnungsmodul Dehnung ε = εel + εpl. z.dl . im üblichen Temperaturbereic aturbereich u in Masse-% Dehnung max εu const. Temperaturer Kräfte und Feuchteän Feuchteänderung und zusätzlich d durch: . z. 30 % Dehnung D u: hygrischer Dehnungsmodul εu . bei nichtr linerarer Vertei rer Verteilung der θ Temperatur φ Feuchte σ in N/mm² Bruch Dehnungen üb den über Bauteilquerschnitt Bauteilquersch rein elastische Dehnung. ∆εup ∆εup.B. beim Stahl nach dem Hookeschen Gesetz näherungsweise elastischer Bereich (vereinfacht) ngsweise er Bereic Bruch Spannungseinfluß Spannungseinflu E: Elastizitätsmodul elastische und plastische Dehnung.h.in m/m.

Dr. Maßnahmen : günstige Wärmedämm-Ma ige Wär mm-Maßnahmen dickere Bauteile im kühlen Bereich re Baute Dehnlängen < 2 x Auskrag längen uskragungsmaß oder Wandhöhe aß ode dhöhe weiche Werkstoffsysteme mit günstiger Verzahnung e Werk steme m nstiger V D) Hydratationswä tionswärme bei sehr dickem jungen Beton. Front-Schürze.insbesondere Risse in gering belasteten Wänden ondere gerin asteten (i. ch Wärm verursache Kräfte) und auch bei gering belasteten Wänden (mit geringer Höhe) ch ge belastet nden (m ringer H (stat. auch Wärmeträgheit nzen u. thermische.B. Zerrplatte "Fundamen errplatte. Ker E) Schwindspannu dspannungen durch rasche Austrocknung von "Nassputz" u.und hygrischeurch las ngige-.typ. sind zum DG zunehmende Wand-Diagonalris sivbauten p. inh enen Bö de samtbau) Maßnahmen : ggf.ä.a.B. Zementestrich elung od rwölbung Boden n ntestriche) infolge hygrischer Dehungs. unter Dachdecken) Maßnahmen : günstig wirkende Wärmedä ig wirke ärmedämm-Maßnah aßnahmen Gleit. bei inhomogenen Böden (unter dem Gesamtba .u grischeVerformungsdif ungsdifferenzen zwischen der Mittelwand und den Außenwän zen zwis Mitt d d ßenwänden bei Massivbaut . Allg. be d-Pfeilern Risse führen dann zu neuen Lastverteilung hren da erteilungen Maßnahmen : richtige Bemessung auch unter Berücksichtigung von Verformungen B) Konstuktionspr ktionsprinzip bei schlaff bewehrtem Beton ei schla ehrtem (viele) Risse (in der Zugzone führen zur Zugbelasung der Bewehrung isse ugzone) en Z asung d wehrung Maßnahmen : viel dünne Bewehrung zur unkritischen Risseverteilun ünne Be ung ischen R erteilung -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------bauteil-Auskragung in (zuweilen) kühle Bereiche gung eilen) kü ereiche (therm. Umfriedungswände. ische. Garagen.Dehnungen" "B s Deh -p praktische Probleme e Prob F H . Risse durch: A) Überbelastung insbesondere in Wandbere lastung sondere andbereichen.Thema: "Bauwerks . Siebel r.-Ing. Brüstungsspalt -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------J) Horizontalverfo talverformung von Gebäuden mit Massivdecken infolge therGe en M decken e (horiz. Kernkühlung zw.oder Verformungslag u. "Spielräume" unter den Decken r Gebäu sbau lräume" De bei Balkonen : konische Platte. u.-Ing. bei Wand-Pfeile . mischer Dehungsdifferenzen zwischen den horizontalen Platten (Dec r Dehun erenzen hen ontalen en (Decken) von Massivbauten) . Dehn n -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------K) "Kantenabrisse bei Leichtko abrisse" eichtkonstruktionen durch Wind-Wechselkräfte tionen d Wind-W elkräfte (dyn. L. infolge ungleichei m junge n. nicht beheizte niedrige Gebäude ./o.. besondere bei bindigen Böden i bindig (vertikale Verform. Windkräfte) häufiges Problem bei üblichen Steildächer s Proble i übliche ildächern Maßnahmen : Einschnitte zur Vermeidung wilder Rissebildungen hnitte zu meidung er Risse . günstig mit) F) Schüsselung oder Verwölbun von Bodenplatten (insb. Dehnlängen < 8 m Ve ungslager o. z.und plastisch Verformun hygrisch hungslastischen rformungsdifferenzen erenzen Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------G) Gebäudesetzun insbesond esetzung. r Austroc g "N utz" Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell Faserarmierung Faserarmieru (organisches Material schwindet ggf.: Balkone. ist: Setzmulde) ist mulde) von "Massivbauten") und ggf. G zune de Wan gonalrisse Maßnahmen : kein Mischma ischmauerwerk Werkstoffe mit geringen Dehungseigens stoffe m ngen De seigenschaften kleine Gebäudehöhen und keine dicken Innendämmu Gebäu en dämmungen I) plastische Durchbiegung von Decken und "Sackmaße" bei Blockhäus he Durc ung en maße" b ockhäusern Maßnahmen : später Gebäudeausbau u.Aachen Bauphysik Mai 2008 BD-dl-2p Prof. ndamentbewässerung sserung" H) Vertikalverform lverformung durch lastabhängige-. Spannungen) z. infolge Lastverteilung und "Wasseraustreib Lastvert "W raustreibung" (typ. Verform. hygrisch C) Massivbauteil-A infolge thermischer Dehungs thermisc ehungsdifferenzen u. infolg leichmäßiger Temperierung im Querschnitt (hohe Kerntempe r Tempe ng Q nitt (ho rntemperaturen) Maßnahmen : Wärmedämm edämmung bzw.

030 ++ 30/100 --! B1 .-Dach / Montagesch.. . + ! B1 .Innendäm Innendämmung Druckfestigkeit . B2 beständ.Wärmed Wärmedämm-Verbundsy Verbundsystem Druckfestigkeit .. 2.5 .Innendämmung i. rel..Aachen Juli 2000 Bauphysik WD .6 +++ A1 4.4 + 2.6..09 d ab 25 mm +/2/5 ....Kompakt Kompakt-Flachdach (-26 .75 ° C 1 15 / 20 / 30 kg/m³ ca.... Konstruieren sehr günstig günstig o .035.Estrich-D Estrich-Dämmbahnen nicht UV . / Perimeterdä..Decken ü Durchfahrten.! i.10 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0..Außenwä Außenwände / Steildach Druckfestigkeit keine / nicht UV + Witterungsbeständig ruckfestigkeit: cht Witte PE-Schaum Polyethylenschaum o 0. 0..6 B1 .Hohlraum Hohlraumfüllung im Sanierungsfall g Sani .best beständig ICB (BK) Expandierter Kork (Back-) DIN EN 13170 + 0. (Kompktbauweise) Druckfestigkeit ..Rolladen Rolladen-Fertigkästen / unter Estrichen kästen u Druckfestigkeit: Druckfestigkeit ...2 CG Schaumglas DIN EN 13167 + ....0. < 0 W/(m²K) ++ .0. + 1. . ++ 0.045 typ. B2 beständ...2 .. + . 0.0 N/mm² konstruktionsabh...anbetoni anbetonierbar / Putzträger Putzträge ../Absorber beständ.Perimete Perimeterdämmung . u.>100 °C 60 .5 360..Thema: l.. 1.038. für den Sanierungsfall .30 kg/m³ ca. beständ. A1 1..-Ing..VB .. ü.Maschin Maschinen-Erschütterun chütterungsisolierung .- kein besonderer E Einfluss weniger günstig bis ungünstig .d < 25 mm 0.unter Es Estrichplatten ü.0.30 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0. ..Ausgleic Ausgleichsschüttung bei Estrichen ttung .050 + 5/10 .025. 400 kWh/m³ Druckfestigkeit . 0.anbetoni anbetonierbar / Putzträger / S-Absorber Putzträge .5 30 kg/m³ ca.. . C) Druckfestigkeit .ä.. 170 kWh/m³ .0.90 ° C 4. Allg. 1200 kWh/m³ Druckfestigkeit .040 ++ 20. ohne organische Bestandteile B Erläuterungen: ! Vorsicht b... ++ B1 .... Dr.035.. ++++ + ++ ! i. Absorber .300 kg/m³ .5 N/mm² (-180 .: 0....1 ca.Schallab Schallabsorber in Wände und Decken Wänden .035.035.045..0.45 kg/m³ .Schallab Schallabsorber in Lärms Lärmschutzwänden . 80.3 Trittschallschutz B1 .. Allg.70 N/mm² (ND..100 ° C EPS-WW Mehrschichtplatten (DIN 18164) ++ Kern 0.-D Ortsch... .... 0.045 typ. hfahrten.3 WW (HWL) Holzwolle-Leichtbauplatten DIN EN 13168 +/0... 0.75 ° C 0. Siebel L Dämmstoff Wärmeschutz λ in W/(m² K) Feuchteresistenz µ − Wert Schallschutz Edyn in MN/m³ Brandschutz Baustoffklasse Preis....: 0.160 kg/m³ ca...040 typ.2 N/mm² (ND..8 15. 750 kWh/m³ .2 ..06 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 EPS-T elastifiziertes Polystyrol ++ 0.26 N/mm² (ND.060 typ.hydropho hydrophobiert als Kerndämmung ls Kerndä Druckfestigkeit .Kerndäm Kerndämmung .050 typ... für den WDW nur EPS anrechenbar! ern DW EPB Blähperlit DIN EN 13169 + 0.... Erdreich .75 ° C 4 30. Hauptanw Hauptanwendungsberei ngsbereiche Rohdichte Energiebedarf Anmerkungen EPS expandiertes Polystyrol DIN EN 13163 ++ 0.040 typ. ++ 5. B2 beständ. +100 ° dach (-260 C) .Trombew Trombewand *) *) typischer Ge Gesamt-Wandpreis: i. +80 ° + C) ..0. (-180.2 B1 .... Allg.! sehr hoch . .040 --! 1 +++ 0..... L. . 850 kWh/m³ MW Mineralwolle DIN EN 13162 ++ 0.08 N/mm² Druckfestigkeit: MW-hy hydrophobierte Mineralf. 240 kWh/m³ UF Harnstoff-FormaldehydOrtschaum ++ Ortschaum + -! - günstig i. Kern aus EPS. 0....10 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 PUR Polyurethan-Hartschaum DIN EN 13165 +++ 0.Estrich-D Estrich-Dämmplatten .030 typ..750 °C ca... 0.040 typ. > 750 €/m² dpreis: B1 / B2 / B3: sc 1 schwer -/ normal -/ leicht entflammbar rmal e A1: nicht brenn 1: brennbar. 0...040 +/- .5 90 .. Kellerr. Schüttungen (.RÜ VI-IX Dämmsto e im Vergleich ämmstoffe Ve Eigensch ften und Hauptanwendung bereiche igenschaften Hauptan endungsbereich F H .Umkehrd Umkehrdach (-180 .035 typ..2 15. 0....100 ++ 0.06 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0....: 0.... B2 beständ. + 100 ° ruckfestigkeit: m² C) Trittsch..... 0. 750 kWh/m³ .. 0.0..0. ände Est .040...Schüttungen eton Druckfestigkeit ..15 . ist: U eff. ++ 0. 0.0 B1 . / Erschütt. Ke tten Keller o. B2 beständ. . .6 N/mm² (ND. +80 ° achdach C) .6 125..160 ° C 7..Ortsch..250 kg/m³ ..570 kg/m³ ca.Klassisch Klassisches-Flachdach Trittsch..0.035 +++ 80/300 --! 30. 0. .0 B1 .. 980 kWh/m³ .. B2 3....leichte T Trennwände / Estrich-Dämmpl.06 + . .100 °C bis 450 kWh/m³ TWD transparente oder transluzente Wärmed.. 0..01 N/mm² b.050 ++ + Trittschallschutz B2 1..Klassisch Klassisches-Flachdach (-30 . 0.. .100 --! 2.0 XPS extrudiertes Polystyrol DIN EN 13164 ++ 0.. 12 N/mm² (ND....Estrich-R Estrich-Randstellsteifen ellsteifen ..../Absorber beständ....030. 0.046 typ. ++++ ggf. ...050 +++ > 1 00 000 Dampfsperre o +++ A1 beständ.045 ++ 20..040 ++ +++ 0.. beständ.. .750 ° ruckfestigkeit: /mm² Schüt C) Trittsch.85 ° C 4 .: 0.Kork-Bitu Kork-Bitumenbeton / WD .+100° ontagesch.: 0.1 Prof. Nassber. ++ 3... Allg. B2 versch.

Fb .bedeutet: bis zu Steinmaterialien Parkett / Laminat Teppichboden 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw. Dr.ä. Verhalten plastisches Verhalten Stuhlrolleneignung Schwindverhalten Wasserbeständigkeit elektostat. L.Einbaurisiko Raumschallbedämpfung -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte Fußwärme Strahlungswärmeaustausch Heizflächen . ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! Schallschutz .1 Prof.-Ing.Spektru pektrum ----.Sorption -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Staubbindung Verschleiß / Alterung Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! allg.Eignung Feuchte .Thema: Bodenbeläge Vergleiche F H . Aufladung Farbechtheit Trittsicherheit Luftverschmutzungseinfluß -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! ! ! .Aachen Bauphysik Jahr 2000 ES . für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit Gehgeräusche u. Siebel Eigenschaf nschaften .

Siebel Eigenschaf nschaften .a. Verhalten Funktionssicherheit Lüftungsmöglichkeit Belichtungsvariation -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! Farbechtheit Entflammbarkeit . L.Spektru pektrum ----. für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! i.bedeutet: bis zu Zementestich Anhydritestrich Magnesiaestrich 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw.2 Prof.Fb .-Ing.Thema: Estrichmaterial Estrichmater Vergleiche F H . schwierig ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit ! ---------Λ ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte winterlicher Wärmeschutz Winterluft-Vorerwärmung sommerlicher Wärmeschutz -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Verschutzungsproblematik Verschleißverhalten Alterungsbeständigkeit Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ----bei schonender Behandlung -----Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! ! allg. Dr.Aachen Bauphysik Juli 1999 BK .

L. r.2 Prof. dgl. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf. verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. anzuraten .Fb . unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u.-Ing. günstig a : ggf. anzurate v : ggf.. L Sieb Prof Dr. Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i.-Ing.Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H . Dr. verklebt.Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK . verklebt. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) . verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen.ä. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat.a. Siebel rof. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden. vertretbar vertretba s : bei entspr. ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf.. großformatig Steinmaterial.

-Ing. ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf. vertretbar vertretba s : bei entspr. L. dgl.Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK . verklebt.Fb . Dr.Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H . Siebel rof.a.. günstig a : ggf. Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i. L Sieb Prof Dr. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf.2 Prof. verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen. verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) .. unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. verklebt. anzurate v : ggf.ä. anzuraten . r. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u.-Ing. großformatig Steinmaterial. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden.

Prinzipien aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer .oder Sonderfall nicht das Maß aller Dinge (vereinfachtes Weltbild). Entwurf Die dargestellten Prinzipien resultieren aus einer vereinfachten B gestellten pien resu us achten Betrachtung und sind ng s daher im Einzel.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1. ktive Fra ngen be en kön .Bauko . m onderfall as a ge (verein s Weltbild Es ist jedoch für den "Normalfall sehr hilfreich mit einfachen Aussagen sicher bauedoch ormalfall" ilfreich m chen Aus icher bau konstruktive Fragestellungen beantworten zu können.

Regeln mittel .-In SS .Kaltrohr- (Wärmeträg.echo- wanderung nungs- D5 Mischmauerwerksproblem B5 Rauchabzug C5 Dachpfützenproblematik W5 Morgentau- A5 Schmelzwasser- LS5 Kanaleffekt TS5 problem E5 Isolierung R5 unschärfe (Luftraum-) Tür- 2-Massen. Dr.Aach Aachen Bauphysik Prof.Rand- interferenz. Dr.seiten- infiltrierung weg- D2 Massivdeckenstreß B2 Brandlastproblem C2 Rost- W2 Wärmestandsverhältnis A2 widerstandsverhältnis LS2 dämpfungsproblem TS2 Dünnschichtanregung E2 Gerätemassentrick R2 Flüstergalerienproblem Diffusions.Thema: Konstruk onsprinzipien onstruktionsprin Schlagze en für eine Konstruktion chlagzeilen e e Kons uktionsanalyse F H . Siebel of. L.-Ing.flamm- UV-Schutz Eigen(Resistenz) feuchte- Resonanz.1 D Dehnung B Brand C Chemie W Wärme A Abdichtung S Luftschall S Trittschall E E1 Grundmassentrick R R1 Schallfokussierungsproblem Erschütterung Raumakustik D1 Durchhängerproblematik B1 Fluchtwegproblematik C1 Stoffkeit W1 Warmdämmproblematik A1 Raumluft- LS1 Luftübertragung TS1 Leichtkonstruktionsproblematik verträglich.Rand- sprengung wider- D3 Auskragproblematik B3 Brandabschnittsproblematik C3 Aluvoltaik W3 Dünnschichtröteln (staub) A3 Abdichtungsschweiß LS3 Trommeleffekt TS3 Rohrproblematik E3 Verstimmungstrick R3 Raumresonanzproblematik (resonanz) schellen- D4 problematik B4 schutz C4 W4 A4 Schichtaustrockmöglichkeit LS4 kopplung TS4 fugenproblematik E4 Gruppentrick R4 Flatterproblem Leichtkon.Überstruktions.2000 KPZ -A.problema- Sekundär.Großraum- phänomen einlauf D6 Beschichtungsproblematik B6 Abtropfproblematik C6 Salz- W6 Kühleffekt A6 Abdichtungshinter- LS6 Sprachfrequenzdurchlauf- TS6 Wannenkomplex E6 Dämpfungstrick R6 Raumkopplungsproblematik wanderung raum- wanderung platten D7 Erdreichheits -) problematik B7 Einsturztik C7 (SchalölHolzschutz-) W7 nässe A7 Erdreichdauerfeuchte LS7 Blechdacheffekt TS7 Tummeffekt E7 Rohranregung R7 A/V- Funktions.

1 Prof.Keller Feuchteschutz (Schlagregen + Bodenf. Außenwand / . Türen / Innentüren Einbruchschutz x x - (x) (x) X X - - Luftschallschutz !!! Körperschallschutz !!! Brandschutz 6.Außenwänden 4. Sie rof. IV V.) Wärmeschutz Winter + (Sommer) Luftschallschutz Brandschutz x x x X X x - - - nicht bei Keller . dort geht oft was schief !!! 9 Aspekte nach dem DBCWASSER .Bauphysik . D Dehnung B Brand C W A S S E R Raumakustik Abdichtung Luftschall Chemie Wärme Tritt. d.h.-Ing.-I g. (Körperschallschutz bei Türen mit Schließmechanismus) Luftschallschutz !!! Brandschutz x x - x - X - - - 7.Aspekte sehr häufige Bemängelungen. Decken / Trenndecken Luftschallschutz x X - x - X X x x Trittschallschutz !!! Brandschutz 8. Innenwände / Trennw.Thema: l/RÜ 0309 Bauteil .Aac Aachen Mai 2 2008 Bauphysik Baup BK .-Ing. L Siebel r. IX. III.Bewertungsmodell (51) I. bei den Bau-Qualitätsbetrachtungen (später) rankt sich vieles um die 9 wesentlichen Bauteile 9 Hautbauteile Haupt . Boden / auf Erdreich Feuchteschutz !!! Wärmeschutz (Fußwärme) x - x x X - X x - Trittschallschutz !!! 2.-Betrieb) 5. Dr./Körperschall Erschütterung 1. L.Außenwänden nicht bei Keller .Qualitätsbewertung vereinfachte Betrachtungen F H . Balkone Feuchteschutz !!! Wärmeschutz / Wärmebrücken Brandschutz Trittschallschutz X x - X X - X - - . Dach / Terrasse Feuchteschutz !!! Wärmeschutz Winter + Sommer Luftschallschutz / Trittschallschutz Brandschutz X X x X X X x x - 3. II. Dr. VII VIII. Treppen Trittschallschutz Brandschutz - X - - - - X - x 9. VI.AB . Fenster Wärmeschutz Winter + Sommer Lichtdurchgang (Brandschutz) x x - x x X (X) - - Luftschallschutz / (Körperschallschutz) (Körperschallschutz bei Rollläden mit elekt.

vo vo..r: < WT. R'w R'w.r: < WT.r: 0. R R'w.1 Alu/12. vo.17 / (80k) / < .Objekt: xy Bauteil: Dach. 0.5 kg/m² Blatt: K x Datum: 17. W Wv. wegen: sommerl. Brand 0.B. k Stoff s/ λ m'r /kg/m² fg / Hz s in mm 25 Sd / m D B C W A S S E R Raster Konstruktionsanalyse Chem. Abdichtu kung Ab htungsebene Erst-Abdic bene Er dichtung 1 7. vo vo.3 K / K 12% zul. Belüftungsraum Luftschicht 0. 1.14 < x x mind.R: Dachneigung: Dachneig < 0.12 <2 x Dicke.B: < 0.. T3 hneigungen 10% gen 0%. ärmeschutz Baustoff.37 λ.zul.: 40 dB 20lg(m'r 1) /. ei Dachneigunge > 10%. U: > 0. R 0. R 4. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0.8 / 60 / (x-f) / < . Zinkblech-Dacheindecku elüftet. Nachbarrä ü. DI Abfuhr von Feu hr Feuchte (Baufeuchte) und Wärme im Sommer euchte (Ba uchte) nd Wärm (Baufeuc me So 25 5.03 / 0. n: somme Wärmeschu erl. 2 cm bei Dachn .04 / (1) / < . Unterdachschale Nut-Feder-Bretterschalung 0. Zinkblech-Dachein eindeckung Skizze: erf. wege Sekundärkon utz. Erschü. Nieders rschlagsw. L'n L'n. s: Ges./0.3 K / K vorh. zweischalig.r: < 0.12 1500 2400 20 x x x Dampf.0012 / .> / > 0. Unterdach-Abdichtung 1-Lage Bitumendachb.9 / 0. Konstruktionsbewertung: ! 244 mm o o o o o o o o o .> / > 0./ (1) / < .22 W/(m²K) vorh. ρ n / λ / ( µ) / <fgB> / >Edyn< 1.5 Gipsk.r: < 0.r: m²K/W vorh. ärmeschutz Schallschutz g Schalls llschutz gegenü.r: > 40 dB zul. vo.< 480 4 x x zum Ho Holzschut wegen Seku Holzschutz. belüftet. WT WT.> / > 0.. DIN 4108. Wv.5 kg/m² vorh. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0.2 < 1. n.05 x x zur Min Minderung von Wärmebrücken (quer zur Sparrenlage) inderung ng Wärmebr W brücken (q zu Sparre rrenlage) 120 3.2 / 0.w.21 / (8) / < 30 > / > .r kg/m² zul. ärmeschutz visu leicht wirken hutz isuell icht Summe s / λ .zul. Abdichtungsebe / Erst-Abdichtung Bleche heindeckung . wegen: Luftschallsc Bausto wege Lufts toff.. Wärm e. Niederschlagsw u. Nachbarräumen sw. Wär pf.B vo.37 : beden bedenklich : orden ordentlich o 38 kg/m² *) Abdich Abdichtung gegen Wasser / Dampf / Luft chtung gege gen er ges.04 / (1) / < .05.13 / (40) / < 12 > / > .< > 2000 x x x x günstige Abdic günstig Abdichtung b geringer Dachneigu tige dichtung bei gerin ringer Dac achneigung sommerl.r kg/m² vorh. Dacheindeckung Zinkblech 7.03 / 0. R-Akus.(B2) : 26 8 25 -4 - dB dB 0 -10 - dB dB max. Wv.3 W/(m²K) zul.R.(s'2) : K(fg 1) /. Wärme Abd. gen kundärkondensat ondensation unter der ation unte Blecheindecku / 2.Lufts ftsperre e.9 erf.6 / 0.*) Luftsch.(fg 2) /. fg 3 // K(B1) /.< 1 480 14 x x zur Min Minderung der (unterseitig inderung g (un unterseitigen) Sekundärkondens itigen) Sekundärk Se rkondensation 3 6..< s' / MN/m³ Dehn. U Ur: 0.3 K / K vorh. n: somme Wärmeschu merl.. Dachunterschale 12.u.w.R vo.99 λ: m²K/W vorh. wegen: sommerl. gen: ftschallschutz x 20 4. 3) // K(s'1) /.Luftsperre / Masse. Na rräumen 50 2.> / > .00 0.25 0. W WT. Summe m' : 4. Trittsch. 2) /.3 K / K min. L' L'n.r: < 0.5 Gipsk.u.2 < 3.: vorh.r: dB dB Dicke S c h i c h t " i " von w n. Wärm somme Wärmeschu / visuell leich wirkend erl.> / > .

6k 3. Rsp Messkurve a) Schalldämmwertzunahme zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆RD =/> + 10 dB und b) Schalldämmung zwischen 200 bis 500 Hz von jeweils : Rsp =/> 48 dB *) Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Rsp =/> 55 dB R 2000 Hz sehr gut Bezugskurve 50 45 40 35 30 25 20 50 gut Störschall Sprache ∆R D R 200 Hz Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz *) Dieser Schallschutz ist nur gut ausreichend.15k f in Hz .AF . 2006 BA .Thema: "guter" bzw. wenn im Sende. b) Trittschalls Trittschallschutz 100 200 400 800 1.h. Dr. d. Empfangsraum eine ausreichende Schallabsorption vorhanden ist.unabhängig von den Regelwerken F H . Siebel a) Luftschalls Luftschallschutz Luftschalldämmung Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei: R in dB 65 60 55 erf. L.u.6k 3.15k f in Hz Norm .6 s. im Frequenzbereich unter 50 Hz Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Lnu =/< 48 dB 50 45 40 35 30 25 20 50 sehr gut Messkurve Bezugskurve Ln 200 Hz Störschall durch tieffrequente Resonanzen möglich ∆L ∆ D Ln 2000 Hz Störschall durch Körperschallbrücken möglich Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz 100 200 400 800 1.-Ing. "sehr guter" Schallschutz im Wohnungsbau zwischen Nachbarwohnungen. Lnu gut a) Pegeldifferenz zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆LD =/> 10 dB und b) Norm-Trittschallpegel zwischen 50 bis 200 Hz von jeweils : Lnu =/< 55 dB und c) keine Dröhnung.01 Prof.Trittschallpegel Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei : Ln in dB 65 60 55 erf.Aachen Bauphysik Jan. T < 0. bei den heutigen baulichen Verhältnissen .

d.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Feindschaften und . Är bezahltem fwand. Entwurf Achtung: das kein "n" .. g oßem Unmut d offenen) Begeisterung gibt es allerdings bei den vielen Sachverständ rung dings i viele verständigentagen. Gerichts-. Ger utachter-. F gliche Ba n.h.b der Planung . welche ggf.Problem kein "n" steht für die Anzahl der jeweiligen Bauelemente bzw. nachträgliche Baukosten.gewürdigt ysikalisch t hinreichend bei Die W Würdigung erfolgt (mit großem Unmut bei den Betroffenen) oft erst später. unbezahltem Zeitaufwand. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1. Rechtsanwalts-. für die m².Bauko aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . zu sanieren sind !!! Mägel oder Schäden an den "ganz einfachen Baukonstruktionen" führen zu einem Sch "ga chen Ba uktionen" gewaltigen "NACHHALTIGEN BAUEN".und Butter .Brot . aften un Die Kosten pro Bauelement oder pro m² sind nicht besonders hoc aber "n" .. r Anzahl verursacht hohe bis gewaltige Gesamt-Sa verursac gewa esamt-Sanierungskosten gskosten die einfachen Konstruktione werden typischerwei in ihrer "Tra einfache truktionen den typis scherweise hrer "Tragweite" unterschätzt " untersc und bauphysikalisc nicht hinreichend . viel Ärger.die sten B ent ² nich nders hoch. Gutachter gen "NAC TIGEN BA Rec alts-. .

d. Bodenplatten aus WU-Beton! latten ton! I. bei hrschellenbefestigungen mit einer hierfür ausreichenden Dicke! (6 cm) ungen mi ierfür aus en g) zur Vermeidung v Blasenbildunge bei relativ dampfdichten Bodenbelägen erforderlich auch bei eidung von nbildungen lativ damp Bodenbe forderlich.-B. (unter norm beheizten Räumen) W men d ter normal eizten Rä o) Horizontalabdic ontalabdichtung im Mauerwerk mind.R. 2 x Bi pfsperre (Ab ng).1999 KO . Siebel Ausführungsb hrungsbeispiel: für den Anwendungsfall: Anw Boden unter Wohnräumen o.B. 5 mm.BO . sollte im Dämmschic . vgl. wegen: Rissebildungsgefahr für Wände. wegen der i.in de Sommerzeit wegen der Wärmeträ Schimme ung der erzeit we Wärmeträgheit im Fundamentbereich Fundame . ütterungsschutz j) Einbringung einer Sauberkeitsschic muss rasch erfolgen wegen: Aufweichung durch Nie ung keitsschicht erfo gen: Aufw Niederschläge k) Putzschicht ab de Schicht g).2 mm PE-Folie mind. 0. dicken Dämmschichten m plastischen Eigenschaften Estric egen rf. Ze h.3 Prof. besser 2 übereinander ser übe *) Wasserpfützen in der Bauzeit dürfen die Wärmedämmsteine nicht unwirksam machen !! k) Putzschicht ab der Schicht g) zschicht a chicht l) Estrich-Rand ich-Randstellstreifen . sollte eine der b I.infolge hygrischer und thermischer eidung von ontalen Kr itungen nde info ischer Dehnungsdifferen gsdifferenzen.5 mm PE-Schaum B. hrt m ggf. m) oder als Zerrplatte (Plattengründung) latte Verbindung n Wände ) te (Platten i) Betonschicht dire auf Erdreich. i.ä. toff ein en" Tragv Beg plastisch mungen. 5 cm (besser 10 cm) über Schutzschicht Mauerw .-Ing. gg bewehrt z. ratsam wegen: Luft-. Zementestrich c) Dämmstoffabde stoffabdeckung. 0. mehr !! en m) zur Vermeidung v horizontalen Kräfteeinleitungen in die Wände . 15 cm Überhang zum Anschluß an die Bodenabdichtung ng An Bod p) Wärmedämmstein sind in sämtlichen Wänden ca.Allg.R beiden Dichtungsb ichtungsbahnen eine Al 02 enthalten. Trittschall. nplatte. L. chichten mit schen Eig c) zur Kontrolle sind durchsichtige PE-Folien als Trennlage sinnvoll trolle chtige PEls Trennla d) für den Trittschallschutz zu Nachbarräumen.d. PU #) PUR f) Schutzschicht ( (-estrich) g) Dampfsperre (Abdichtung). m rführungen er Wärm e) Dämmstoff mit einem "guten" Tragverhalten . klassisch b lassisch bewehrte Fundamentplatte Fundame i) Sauberkeitssch rkeitsschicht. z. Rohre. Beton oder ggf. veron gg dichtete Kiespa te Kiespackung mit Abdeck it Abdeckung (PE-Folie) n) Fundament j) Erdreich.B. Rohrschellen strich.Bodenkons enkonstruktion auf Erdreich ion F H . insbeso i Fußbod n) Abmessungen en ungen entspr. ggf. wegen: offener Stoßfugen im Mauerwerk und dem Luftschallschutz zu icht der t wege er Stoßfug auerwerk Luftscha den Nachbarräum sowie als ebene Unterlage für die Randstellstreifen hbarräumen e eben lage di tellstreifen l) Randstreifen mind. 6 cm Estrichdicke. EPS.B. rat gen: allggf. wegen mögl. erf. XPS o. dgl.bis auf Schutzschic führen ifen hutzschicht m) ggf. Bitumen-D. (be p) Wärmedämms edämmstein.R. in der Dämmschich ämmsteine n sämtlich den mschichtebene anzuordne Grund: Genzuordnen. PE-Schaum ist zu empfehle / bei Fußboden eifen mind PE-Scha empfehlen ußbodenheizungen entspr. Kabel u.zudem würden Ausgleichsestriche erforderlich! keiten bleme bei üchen zu rden Ausg striche erf f) Schutzestrich. mit Fasern o. be evtl.Aachen Bauphysik SS .Thema: l/RÜ 0309 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion . Dämmstoffsteifen aus PS-Schaum o. dgl. wegen ungünstiger Änderungsvor weg nstiger Än möglichkeiten und der Probleme be Rohrbrüchen . z.d. Tiefe bei möglichen Frosteinwirkung Lastabtra d i mögliche inwirkungen o) Horizontalabdicht talabdichtung mit ca. der Lastabtragung und entspr. ine e h) Bodenplatte ohne feste Verbindungen zu den Wänden.und gg Erschütterungs hicht direkt dreich. insbesondere bei Fußbodenheizungen gen: Risse sgefahr fü .zur Begrenzung plastischer Verformungen. e) Wärmedämms edämmstoff. gewac ich. fahr von Schimmelpilzbildung . Dämmst en PS um a) Bodenbelag b) Estrich. gewachsener Boden Begründunge und Erläuteru ndungen rläuterungen: #) PUR in Alu auf PE-Folie !! a) relativ dampfdicht Bodenbeläge (g ampfdichte beläge (geplant oder künftig möglich) machen die Schicht g) erf der h) icht erforderlich b) mind. Dr. sollten mmschichtbereich nicht vorhanden sein. h) Bodenplatte. 5 cm *) d) Trittschalldämm challdämmstoff. Rohrführunge über der Wärmedämmung Trittschall u Nachba .

aufgeklebte Polteppich ufgeklebter schwimmender Es Estrich. einschl. Siebel sinnvolle Abmessungen wichtige bauphysikalische Einflußgrößen htige bau alische E Bauko . dernder Bo (VM : Trittschall-Verbesserungsmaß (∆Lw) eines ggf. häufig aus T ufig Teilfertigoder Fertigd er Fertigdeckenplatten Putzschicht. mit elastischen Zwischenlagen aus (5 mm) Moosgummi Hohlraumbedämpfung. unüblich m'2: flächenbezogene Masse der Rohdecke.WTDE .Wohnungs nungstrenndecke. 7 cm sinnvoll 1.Begriffe weichfedernder Bodenbelag.aber d Regel !! e die Rohdecke.2000 KO .5 cm 3.1 Prof.B. notwendig #) Einflußgrößen für den Sc Einfluß Schallschutz *) Einflußgrößen für den W Einfluß Wärmeschutz relevante Konstruktionskennwert nte Kons kennwerte bewertetes (Bau-) Schalldämm-M rtetes (Ba lldämm-Maß bewerteter Norm-Trittschallpegel rteter Nor hallpegel Wärmedurchla edurchlaßwiderstand and Feuerwiderstan rwiderstandsklasse R'w L'n. aus Mineralfaserdämm-Matten z. Allg. i. se "billig" sehr +) System "DÄ" typische Mindes he Mindestanforderungen im Normalfall rungen 54 dB 53 dB 0.. ggf. hnestrich vgl..5 cm Deckenabhänger. i. =/< 46 dB =/> 0.35 m²K/W F 90 günstig sind hohe Werte! günstig sind niedrige Werte! niedr nach den Regelwerken sind hohe Werte günstig! günstig sind hohe Werte! . chsschicht z. aus Leicht-Es s Leicht-Estichmaterial bei einer "Installationsebene" er "Install im Estrich.Z. Blatt "BK . Unsitte .B.D att De-ADE" +) Ausgleichsschich (-estrich). > 5 kN s/m4 #) f g : Grenzfrequenz der Abhangdeckenschale sollte > 2000 Hz sein #) Abwasserrohre u. Dr.Z. Putz #) Ξ : längenbezogener Strömungswiderstand. Verbundestrich u.d.. sind dann schwere Rohre und/oder Rohrummantelungen (mit MF u. Allg. oft nur 5 mm Spachtelputz t u. 22 cm i. im Wohnungsbau i.35 m²K/W F 30 . > 15 cm mind.2 mm PE-Folie. z.Thema: l/RÜ 0408 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion . sind hier eine rich.Aachen Bauphysik SS .. insbesondere "Abknickungen" im Deckenhohlraum sind schalltechnisch ein großes Problem !! i. aus Beton z. ZE 20 ') auf 0. Inst.R. Gips (-karton)) sowie "sanft" abknickende Rohre ratsam bzw. =/> 55 dB 53 . auch häufig a h auch ohne Putz abgehängte Decke (Abhangdecke)..w R Anforderungen 52 .B.. Antidröhnestrich . ist z. L. weichfedernden Bodenbelages #)) m'1: flächenbezogene Masse der Estrichplatte #) s’ : dynamische Steifigkeit der Dämmplatte #) R : Wärmedurchlaßwiderstand *) 5 cm 2. Allg. das Übliche decke.Z.5 cm > 18 cm sinnvoll bis ca.-Ing. d bliche F H . z.d.Dämmstoff.. 120 ') Zemen Zementestrich..R.

27 mm Antidröhn .ist für den effektiven Schallschutz vorteilhaft . 14 cm mind. preiswerte Schallabsorption an der Kellerdecke .Bautenschutzmatte Abwasser Rohre u.mögliche. ...Skiz Skizzen bei unbeheizt Kellerräum beheizten llerräumen F H .0. wegen gedämmter Rohre) .die Wärmespeicherfähigkeit des EG-Bodens kann ggf.0. 80 mm PUR-Hartschaum (Alu-kaschiert) .insbesondere bei eingeschossigen Gebäuden . Allg. ist der Schallschutz mit Wärmedämmsteinen zu überprüfen !! - ca. 115 EG (+/. dann auf 0.0.Dämm . Allg.anbetonierte Mehrschichtplatte 7. Allg. weniger kostengünstig und ggf. günstig für den sommerlichen u.Bodenbelag . etwas leichtere Aufheizbarkeit für die Kellerräume. winterlichen Wärmeschutz (Raumklima) genutzt werden .100 mm EPS-Hartschaum o. Treppenanpassung // Alternativ mit Verblendmauerwerk dargestellt EG (+/. .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-KD-1 Prof.30 mm EPS-Trittschalldämmstoff o. 50 mm. Kopfhöhenprobleme im KG 8 .geringere Horizontalverformungsprobleme und damit geringere Rissebildungsgefahr .für den Trittschallschutz !! .5 mm PE-Schaum . 50 mm.0.0. wegen gedämmter Rohre) . 15 cm 175 mind.0.mind. XPS . keine Treppenanpassungsprobleme .ohne Putz auf der Unterseite.Abdichtung .Wärmedämmstein . 5 cm Höhe über Rohdecke (für trockene Dämmst. ggf.00) .2 mm PE-Folie .) ggf.Stahlbetondecke .10 .0.insbesondere bei Garagenräumen . 115 ca. d.Ausgleichsschicht (i.2 mm PE-Folie .(2 KS) Wärmedämmsteine über Abdichtung mit mind. besser ca. 10 cm . Allg.10 .. KG Kopfhöhenproblem ! B) kostengünstiges System / Probleme : Raumhöhe im EG.. Allg.ggf.Bodenbelag .00) .Estrich (i.die Wärmebrückenwirkungen sind i.Ausgleichsschicht (i.praktisch normale Estrichhöhe im EG. L. weil dort die Speichermasse der Decke unwirksam ist . 60 mm Schaumglas oder ggf.Estrich (i. 30 cm (.wenn Alu-kaschiert. 50 mm) .Thema: l/RÜ 1208 Kellerdeck rdeckenausbildu sbildung Prinzip . Siebel A) bauphysikalisch günstiges System / Nachteile : i..0. nützliche.12) .System . wegen: Luftschallschutz !! 24 mind.12) KG Vorteile des Systems A) gegenüber dem System B) : . Allg..5 bzw.h. geringer .-Ing.2 mm PE-Folie !! . Dr. 50 mm) . 22 cm (. dgl.

Zwischenraum jeweils mind. TSB perre. Nut. eingebaut werden sollen. Nut. .B.und Federbretter . dgl.B Alu-Folie auftapeziert o. Lampen u. mit: Dämmstoffeinlage . Abstand zu wählen! Dampfsperre.ggf. z.Aachen Bauphysik SS .Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion Randabdicht abdichtung von Leichtdachkons on Leic chkonstruktionen im Gegensatz zu den Beispielen nach DIN 4108.max. 2 cm Z raum jewei Dacheindeckung Dachlatten. z. B nden unte Mineralfaserdämmstoff Mineralfaserdämm Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten (ggf. L. 2 x Gipskarton und/oder auf Konterlattung) ipskartonpl.und Federbretter Fed Wandputz! Hohlraum. Lattung Fed zusä Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternative Randabdichtung A2) tive Ran htung A Hohlraum. sind in der Ebene der Dampfsperre mit geeigneten Dichtungsmassen gegen Raumlufteintritt abzudichten . z. 20% von Rges. gegen Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternativ: "gutes" Klebe-G utes" Klebe-Gewebeband mit Eckfalte #) it alternative Randabdichtung A1) tive Ran htung A Ausgleichs .Dichtung Dichtungsnähte Kompriband. gege Putzfläche and.und Federbretter auf zusätzl. olie aufta Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen oder tonplatten pachtelten z. olie aufta Gipskartonverbun tonverbundplatten mit verspachtelten Fugen versp oder z.B. einlage ma größere Risse im Holz abdichten! Wandputz! tragfähige Platten mit verspachtelte Fugen e pachtelten Dampfsperre. 20% von Rges. Siebel Ausführungsb hrungsbeispiele für Steildächer: le Ste Unterspannbahn belüftete Bereiche. Nut. TSB perre.SDA .2000 KO .B. z.B Alu-Folie auftapeziert o. daß Steckdosen.1 Prof. dgl. mit Anpreßmanschette! Dampfsperre. TSB perre. er Kon z.Kont hs Konterlattung Wandputz! Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten Rohrdurchführungen u. über Brandwänden unterbrechen en.max.B.B Alu-Folie auftapeziert o. olie aufta Silikon . z. Teil 7 ensatz eispielen IN F H . einlage ma für den Fall. mit: Dämmstoffeinlage .B. ist ein entspr. ggf. ggf.-Ing. Dr.B. z.

-Ing. 4 . 1 . Firstpfette Detail F3: Sparren in der Querschnittszeichnung *) “Überlegbahn” mit “Unterlüftungskanälen / -zwickel” über den Sparren *) Belüftungszickel Wärmedämmung Konterlattung zum Höhenausgleich Dach . d.B. 2 cm Höhe ca.SD .neu.2 Prof.Aachen Bauphysik Mai 2006 BK ... unbeschmutzt ggf. Dr. z.. aus Bitumenpappe Gesamtdicke ca.Firstausbildun ach F sbildung System : "Aachener .Thema: l/RÜ VI. 5 cm Fir Firstziegel /-stein Firstlatte Detail F2: Dachfirstbereich Dachfirstbereic "Überlegbahn" "Überlegbah Firstlatte Halterung aus Stahl(tür)bändern oder aus handelsübliche Firstlattenhalterungen “Überlegbahn” aus handelsüblichen Unterspannbahnen .Unterschale mit unterseitiger Alu-Kaschierung (auftapeziert) Installationsebene Raum .h. damit man letztlich nicht doch von der vermeintlichen Herstellerverantwortung und von zertifizierten Berichten verlassen ist ggf.Innenschale . Siebel Detail F1: Horizontalschn / Firstlatte ntalschnitt "Überlegbahn" Entlüftungswelle.Trockenfirst" m "A er Tro Prinzipskizze F H . diffusionsoffen oder -variabel) Wärmedämmung im Sparrenbereich Belüftung über der “Überlegbahn und in den Belüftungszwickeln über den Sparren *) durch die Ausbildung von “Belüftungszwickeln” braucht man sich nicht auf die langfristigeDiffusionsoffenheit der “Unterspannbahnen” zu verlassen..VII Steildach . L.

-Ing..Z. damit Dreck (Staubablagerungen) auf dem Abdeckblech .ä. vgl.ä. + 60 cm 3) ü 2) 5) 4) mind. 8 cm bis H = 20 m und 10 cm bei H > 20 m 3) Entfeuchtungsmöglichkeit beim Einbau einer Holzbohle o.nicht zu kleinen . jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 6) z. verlegt.) mit PU-Ortschaum schließen 5) ca.Skizzen / Attikaau p Skiz ttikaausbildung Flachdach .). 20 cm ca. dass die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Verblendmauerwerk führt . dann Dampfsperre unter 7). 5) / mit Insektengitter an der Bohlen-Forderseite 4) Luftspalt (ggf.und Wasserdampfdiffusionsproblemen) und eine Abhangdecke sollte i.rechts u.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-1 Prof. Allg.Restauflager mit Dämmstoff (EPS) füllen und insgesamt mit PE-Folie abdecken 9) Ringanker . 20 cm +/. Dr.Hauskernbereich 1) eine Aufkantung ist anzuraten.Thema: Attikabereich beim Fachdach mit Massivdecke bereich Fachd it Mas Prinzip . auf ( ggf. Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) ca.nicht über die Fassade abfließen kann und damit “Rotznasen” auftreten können 2) Abtropfkante mit mind.bei Regen und Wind . Allg. 30 cm 11) 8) 9) 10) > 40 cm 12) R =/< 20 % Lager.oder Verformungslager (d =/> 8 mm).auf dem “Betonkranz”) B) wie vor. 2 cm (bei Cu 5 cm) Abstand und Überdeckung “ü” mit mind. ca. 20 cm Dämmstoff (im klassischen Flachdach oder Umkehrdach) 7) Gefälleschicht aus Zementmörtel / wenn aus Dämmstoff (EPS o. 12 mm Holzbrettern mit Abständen (zur Entfeuchtung) Holzbohle. L. 5 cm bei H < 8 m.der Wärmewiderstand zwischen Raumluft und Dachdämmung (i. ca. 50 mm Holzbohle auf ca.0. so eingebaut. auf ca.00 i.Z.. i. vom Statiker gefordert 10) Kehlen-(Kellen-)schnitt . mit einen Abstand von > 40 cm zu den Außenwänden eingebaut werden. links . 8) 9) 13) 8) Gleit.Allg. 18 cm XPS-Dämmung.wird i. 10 cm ca. einen Wert von 20 % des Bauteil-Gesamtwärmewiderstandes nicht überschreiten (wegen: Horizontalverformungs.Randanschlus (1) dach R nschluss F H .Allg.und Fugenausbildung über sämtlichen Außenwänden und Innenwänden . Allg. damit eine mittige Lasteinleitung erfolgen kann . ca. zentriert einbauen. 35 cm 7) 25 . schräg betoniertem / 5 %) “Betonkranz” (ggf. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Außenputz führt / Fuge mit Dichtungsband (Kompriband o. Verankerung der Holzbohle mit Metallwinkeln .ä.) 12) Abhangdecke .bis auf einen fest mit der Dachdecke verbundenen .R. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Innenputz führt 11) Fugenausbildung . 7 cm 6) z. bis zur Dampfsperre) darf i. um Schimmelpilzbildungen zu verhindern 13) Metallschiene mit Luftschichtankern . herstellen.d.

. ca. “Wärmedämmstein(e)”. Allg. 4) 3) mind.Randanschlus (2) dach R nschluss F H . Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind.h. 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Die “Mauerwerksentwässerung” muss oberhalb der Dach-Randabichtung angeordnet sein !!! d.Skiz Skizzen Flachdach . jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 1) Schaumglas. 8 cm) 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten. Dr. 30 .. 15 cm 1) Dämmschicht z.Z. d. 75 cm 5) ..Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-2 Prof.. Allg. 40 cm 4) 1) 2) 3) mind.. 15 cm 2) 1) 65 . verklebt (i.. aufgeklebt 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten. Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) Schaumglas.im Normalfall .B. 20 cm Gefälleschicht .Z.Thema: l/RÜ 1108 Dach . Allg. 70 cm Höhe über der Rohdecke der Dachkonstruktion 5) Ggf. ä..h. ca. z. 20 cm Gefälleschicht . 20 cm 65 . ca.. Eine kritische Wärmebrücke ist in diesem Bereich (auch ohne Zusatzdämmung) nicht zu erwarten. Allg. ca. weil die “Wärmequerleitung” in der Betondecke dies . 20 cm B) wie vor. 70 cm Dämmschicht z. Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind.. i..verhindern wird. aus Schaumgals unter einer Schutzschicht. i. 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Wärmedämmverbundsystem o.-Ing. d.h. L.Wandanschlus / Flachda h Wan schluss lachdach Prinzip . i. in ca.

) aufgeklebt mit Silikon . Allg.ä.a.R =/> 27.2 mm PE-Folie .a.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-V1 Prof.-Ing.Metallschiene ( o.B.zur Erzielung von Rw. oder glatte Voll .a. Dr.Trittschalldämmstoff .ä.ä.Skizze ip Sk . 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) .ohne zusätzliche Verschraubungen o.Thema: Tür . Alu o. tzliche Ve ubungen 3) elastische Dichtungsmasse ische Dic 4) Winkel (aus Kunststoff o. 32 bzw.Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe .Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H .0. 2) glatte Voll . "Estrolith") einbauen Wellkar .ggf. bei dummer Installationsführung . Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z.Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o. Ausgleichsschicht.a. . "Estroli .Hartholzleite (aus B Ha ite Buche.) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) .1 cm Tür 1) Schallex o.) latte schiene (aus Edelstahl. Eiche o.Bodenbelag . Türblattbreite .Vertikalschnitt - .Estrich . L. Siebel Prinzip .Deckenplatte diese Stelle ist genau einzumessen !! i.

2) glatte Voll .Thema: Tür .a. 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) .ä. "Estroli . ca.Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe . Allg.B.Deckenplatte diese Stelle muss richtig sitzen !! i. Dr.ohne zusätzliche Verschraubungen o.a.2 mm PE-Folie .) aufgeklebt mit Silikon .Estrich . Ausgleichsschicht. Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z. L.a.) latte schiene (aus Edelstahl.Hartholzleite (aus B Ha ite Buche.ä.ä.Vertikalschnitt - .) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) .Trittschalldämmstoff .Bodenbelag . entsprech ntsprechend eingebaute elastische Dichtungsmasse gebaute he Dichtu 4) Winkel (aus Kunststoff o.zur Erzielung von Rw. Siebel Prinzip . 32 bzw.0. . Eiche o. 2 cm Tür 1) Schallex o. oder glatte Voll .R =/> 27.Skizze ip Sk . bei dummer Installationsführung . "Estrolith") einbauen Wellkar .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-2 Prof.Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H . Alu o.Metallschiene ( o.Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o.a.-Ing.ggf. tzliche Ve ubungen 3) ggf.

akustisch versagen und nur sehr schwer sanierbar sind !! Lehre. Wänden) anwenden !! bar sind !!! Grundriss Geschosspodest mit schwimmendem Estrich für einen erhöhten Schallschutz sind dicke Kunst. Höhe ca.Maßnahmen zur Herstellung eines ausreichenden F H .Aachen Bauphysik Dez.a. Holzleiste o. s..R.gründlich .zu überprüfen. für raulischer Aufzug den Luftschallschutz freistehender der WohAufzugschacht nungseinaus Stahlbeton gangstüren mind.d.TH . Zwischenpodest mit schwimmendem Estrich *) auf elastische Lagerungen der Treppenläufe oder auch einschl. (1) Wandputz (2) Deckenp. 490 kg/m² anlegen . Dr. 20 cm N-Beton nur den Mindestschallschutz statische fordern.0 zusätzliche Empfehlungen : Schlafzimmer u.auf unerwünschte Körperschallbrücken .eine Luftfuge (von mind. weil derartige Systeme allzu oft in der Praxis .mit einer schmalen Handstichsäge . 1 cm niedriger als die Estrichhöhe Putzprofil an der Podestdecke einbauen.aufzustellten sind. ein seilhydund i. Treppenhauswand Podest m’ > 380 Randwinkel. Lochsteine (bei den Außenwänden u. vor und nach dem Aufbringen des Wandputzes sind hier sämtliche Fugen . massive Treppenraumwände sind akustisch heikel und diese sind daher (wegen : Risiko von Körperschallbrücken / bei schieriger Sanierbarkeit) nicht zu empfehlen !! . der Podeste sollte verzichtet werden. MF unbedingt Wohnungsstatische dielen mit Spannrichtung zusätzlichen Türen zu Aufenthaltsräumen zu empfehlen ist anlegen !!! i. KS 2. Die Randfugen sind dauerelastisch zu schließen. L. auf welche die Randsockelsteine .B. z. weil Spannrichtung Türen mit einem Rw > 32 dB nicht sicher einbau.8 bzw. 4 mm) zwischen dem Wand. m’ > 490 kg / m² 24 cm KS 1.B.und Deckenputz sichergestellt wird. auf entsprechenden SCHÖCK-Lagern*) 4 cm Rohbaufugen z.oder Natursteinstufen elastisch zu lagern.keine Leicht. für den Wärmeschutz mit Wandvorsatzschalen. dann erst Deckenputz. eines erhöhten Schallschutzes - Prof. bzw.beim Einbau .B. 2007 BK .ggf. a > 4 cm u./o. Siebel massive. hergestellt mit 4 cm Mineralfaserplatten.RÜ 0408 Treppenhaus im mehrges enhaus ehrgeschossigen Gebäude sigen G . insbesondere Elternschlafzimmer sollten sich nicht an Treppenhäusern befinden !! Doppelschalige.-Ing.R. dann (2) Deckenputz ! Schnitt im Bereich eines Podestes itt B für einen erhöhten Schallschutz : 30 cm KS 1.1 bzw. verputzte Wände mit m’ > 380 bzw.ä.d.d. Estriche und Treppenstufen einbauen !! die Mineralfaserplatten müssen nicht entfernt werden.u.6 Erst Wandputz (1). dann Fuge prüfen u.Thema: l. z.

K. i. Ausgleichsleichtestrich. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2.hoher.System: DÄ. zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz. Ausgleichsestrich . Allg. “lockere” Verbindungen zur Decke u. ρ > 1200 kg/m³ Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung.d. ist ein m’ > 500 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven.Allg. 2. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o.2 mm PE-Folie.w < 46 dB . Estrichherst. bau kalisch tiges Bauen F H .Bauphysik n. .Thema: l/RÜ 0307 solides. ausgeführt werden .Platte .Allg. Randstellstreifen hochführen 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen . 924” (1.sehr hoher Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich Rw = 58 . bis OK-Rohre ca. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung und Ln.Typ: “Estrolith 911 o. R400Hz > 55 dB mögl. 3 mm über Bodenbelag abschneiden Bodenbelag 1 x Flächendicht-Beschichtung.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 Putzschienen Wände mit d > 17 cm und m’ > 280 kg/m² sollten feste Verbindung zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 17 cm und m’ < 280 kg/m² sind bauakustisch i.verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse . Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1. 20 cm Normal-Stahlbeton #) ggf. Siebel Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Estrich DÄ1a mit : VM =. stumpf gestoßen. 2 Tage n.) Granulatbahn ..) Granulatbahn . Dr.geringe Estrichverformungen / Risseb. akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u.System: DÄ1a (Star) 2. System: DÄ1a . mit einfacher Bewehrungsführung. helfen Konstruktionsvorteile: . stumpf gestoßen. Syst Juni 2004 BK-De-ADE1 insbesondere f. Randstellstreifen hochführen 5 mm 1. 22 cm / mind.System: DÄ. Granulat nach unten !! 15 mm Akustik-Platten .R.K. aus ca. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. in “Längsrichtung” bis ca. durch spezielle Beschichtungstechnik . bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten. bauphysikalisch günstiges B s. Granulat nach oben ggf.. i. (gute) Reihenhäuser / mit Antidröhnestrich Prof.5 cm Rodecke.R. Eigentumswohnungen u. 36 dB Bodenbelag. L. besserer akustischen Randbedämpfung u. zu den Wänden können ggf. zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn + R-Steifen) ca.Decken und Bodenkons ken enkonstuktion.bei Installationen im Estrich Installationen auf der Rohdecke (nach Möglichkeit vermeiden) 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i.2 mm PE-Folie. Granulat nach oben !! ggf. o.Aachen .d. auf 1 x Flächendicht .ä.) Granulatbahn.-Ing.B.auch für spätere Änderungsmögl. problematisch. o.d.... Bahn in “Querrichtung” (an 2.) Granulatbahn.R. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind. Granulat nach unten 15 mm Akustik . ZE oder AE / Estrich an sämtlichen Wänden über Randstellstreifen hochführen 1 0. i. 63 dB. Granulatbahn Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 15 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau. Raumkanten) bis ca. 1.System: DÄ1a (1. i.System: DÄ1a normaler ZE oder AE / Estrich #) 0.

.2 cm Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 10 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau. Dr.. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung mit Ln. akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u. Bahn in “Längsrichtung” wie 1.-Ing.System: DÄ.d. Raumkanten) ca. auf 1 x Flächendicht . ist ein R > 0. Allg. Flächendicht-Beschichtung. bauphysikalisch günstiges B s. Küche u.2 mm PE-Folie.B. Allg. 3 mm über Bodenb. Granulat nach unten !! (1.10 qmK/W.) Granulatbahn. bau kalisch tiges Bauen F H . 8 cm hochführen 0.10 qmK/W erforderlich Installationen auf der Rohdecke 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i. Granulatbahn ca.über Granulatbahn hochführen 1 2. Siebel VM > 24 dB Estrich DÄ1b mit : Bodenbelag.ä. 6 .auch für spätere Änderungsmögl. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. 6 .d. Estrichherstellung Zement. ist ein m’ > 425 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven. 8 cm hochführen ggf. Allg. System: DÄ1b . i. 1.d. Granulat nach unten 1. Syst für den normalen Geschosswohnungsbau. bis OK-Rohre Rodecke.guter.2 mm PE-Folie..verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse . ρ > 1200 kg/m³ Putzschienen Wände mit d > 14 cm und m’ > 220 kg/m² sollten feste Verbindungen zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 14 cm und m’ < 220 kg/m² sind bauakustisch i. L.. / mit Antidröhnestrich Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Juli 2004 BK-De-ADE2 Prof.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 i. 2 Tage n. WC-Räume. “lockere” Verbindungen zur Decke u.) Granulatbahn . Granulat nach unten !! Ausgleichsleichtestrich mit R > 0.System: DÄ. Reihenhäuser u. R’400Hz > 52 dB mögl.guter Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich R’w > 55 dB. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2.Typ: “Estrolith 911 o. 924” (1..) Granulatbahn.oder Anhydridestrich *) 0. zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz. bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten. Wärmeschutz i.) Granulatbahn .d..w < 50 . mit J-Messer abschneiden Bodenbelag ggf. ca.geringe Estrichverformungen / Risseb. stumpf gestoßen.System: DÄ1b normaler Zement.Bauphysik n. zu den Wänden können ggf. stumpf gestoßen. helfen Konstruktionsvorteile: . 1 . Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1. Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung. zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn) ca. i. auch für den erf. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind. mit einfacher Bewehrungsführung. ausgeführt werden .R.i. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o.Thema: l/RÜ 0307 solides. Bahn in “Querrichtung” (an 2.R. problematisch.Decken und Bodenkons ken enkonstuktion.. durch spezielle Beschichtungstechnik .. weil feuchteunempfindlich ggf. 18 cm Normal-Stahlbeton *) auch günstig für Bad. Granulat nach unten akustisch besser : Granulat nach oben Ausgleichs-Dämmestrich . .R. + 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen . < 46 dB . mind.. 1.R. besserer akustischen Randbedämpfung u.oder Anhydridestrich an sämtlichen Wänden .ä.Aachen .

ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind.Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall . verschraubt. OG Lehmschicht o. 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o.5 mm Gipskarton .. unten doppel . ca.ä..OG. Trittschallschutz (max Ln. / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max.an "emfa 3 L-Schwinghölzern" .w ca. 2 cm offenes Ende . vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln. Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12.w << 46 dB ggf. auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf. 80 mm ca.w = 46 dB) und Luftschallschutz (min. Spanpl. Rw = 55 dB) n. ca. insg.2005 Ausarbeitung vom: 20. Schrauben m. OG Ln.Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz .) 2.Verbesserung + Luftschallschutz . Li. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n. vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke). Installationsebenen ggf. Rückseite .w ca. R'w Mindest. u. 18 mm Zusatzdicke: 30 .7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0.04. ggf. 14.2005 in AC mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" (Balkenpolster) Trenndecke zwischen dem 1.w = 52 dB 1. Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar. L'n. erzielte Verbesserung: von Ln.OG und 2. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln. 17..zwischen Schlafräumen a) veränderte Konstruktionselemente..+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca. 1" Rauspundsch.Brö-Bahn. Korndurchm.o. 38/58 mm (Dachlatte) mind.w Mindest. 25 mm Sandschüttung o.) oder 40 mm (s. vorhanden Luftraum. 20 mm mind. vorhanden Holzschalung (Einschub). verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d.04. (mind.anschrauben Randlatte ca. 45 dB c) Bewertung: Der erh. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2 x =/> 13 mm Spanplatten. Brandschutz sind herstellbar. Brö zu Brö. Luftschallschutz min.1 .2005. MF F1 F2 Mineralfaserdä. Hals ggf.w << 46 dB Ln. d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst.w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar. 2 cm) ca. 3 .Verbesserung Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-01 Entwurf vom: 26.03. 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln..s Mindest.2005 1.35 gez.: Siebel .auf den Holzbalken .2 mm PE-Folie /ggf.. / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0. 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf.05. 13 mm (Spanpl.w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü.ä.. MF ggf. / erhöht Trittschallschutz max. mehr Standardlösungen Ln. Ausführung am: 27. in Balkenbreite . d.

) F1 Ln."Nivelierausgleich" Randlatte ca.s Mindest. d.. 18 mm Zusatzdicke: 30 . vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln.7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0. 17.Brö-Bahn.5 mm Gipskarton . OG 2 x =/> 13 mm Spanplatten.OG.w ca.1 .2005 a) veränderte Konstruktionselemente.. vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke). MF ca.Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz . Spanpl. unten doppel .Verbesserung mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" .Ausgleich Trenndecke zwischen dem 1.2005. 45 dB c) Bewertung: Der erh.. / erhöht Trittschallschutz max.w = 52 dB 1. Brandschutz sind herstellbar..w ca.o.mit Niv .05.auf den Holzbalken . 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln. Trittschallschutz (max Ln.. Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12. Hals ggf. L'n.zwischen Schlafräumen Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-02 Entwurf vom: 26. verschraubt. vorhanden Holzschalung (Einschub). Rw = 55 dB) n.ä. 2 cm offenes Ende .w << 46 dB F2 Mineralfaserdä. Li. 2 cm) Randbretter. Rückseite .w << 46 dB Ln. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2.anschrauben Ausgleichsschicht mit Mörtel herstellen . Entwurf vom: 14. d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst. 80 mm ca. 25 mm Sandschüttung o. auch bei Balkenbreiten unter 12 cm zu empfehlen ggf. vorhanden Luftraum. 3 .2005 2.35 gez. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n.. 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf.ä. mehr Standardlösungen Ln. 13 mm (Spanpl.03.w = 46 dB) und Luftschallschutz (min.an "emfa 3 L-Schwinghölzern" .w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar.04. Schrauben m. 1" Rauspundsch.+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca.06.2 mm PE-Folie /ggf. Korndurchm.w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü. erzielte Verbesserung: von Ln. ca.Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall .) oder 40 mm (s. 20 mm mind. Installationsebenen ggf. auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf. ggf. Brö zu Brö. Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar. R'w Mindest.Verbesserung + Luftschallschutz .OG und 2. insg. in Auflagerbreite . Luftschallschutz min.w Mindest. 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o. / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0.. OG Lehmschicht o. 38/58 mm (Dachlatte) mind. (mind. u. ca. / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max.: Siebel .2005 Ausarbeitung vom: 20. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln. verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d. 14. ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind.

insbesondere bei Wohnungstrennwänden Bad / WC . Aufmauerung KS 2.. System: INSTALLOP ITW de. 0. bau kalisch tiges Bauen . Erdreich .. 24 cm =/> 11.insbesondere auch zur Körperschallminderung Anker. i.-Rohren bis ca.. bis ca.) um > 2/3 φ verziehen. 50 cm =/> 11. vgl.d.. vgl. Abwasserrohren. Warmwasserleitungen) erforderlich . Warmu. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-.8 m Höhe ü. wenn nötig..R.0 Mauerwerk max φ Rohr + ca.Fallrohr (dickwandige.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA2 Prof.d.. auf Putz o. Heiz-W.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger. 7 mm mit Leichtmörtel ausbetonieren. vgl. zumind.5 cm KS 2. Warm. DIN 1986-1 KG bzw. bauphysikalisch günstiges B es.-Rohren. dgl.u.8 m . ein späteres freistemmen rel.System: DÄ1b . nicht bis zur Decke führen..45 m ggf.R. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl. erforderlich) Bei Dübelanwendung: Metalldübel verwenden!! Sand Korn 3 .0 Mauerwerk günstiges Estrich . s.Allg.für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern. Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H . Rohrummatelung mit 5 . Dr. dann ca... Dichtungsm. tragende Wand Bad / WC .OKF u. 8 cm i.Installation allationswände. DIN 1986-1 KB . i. zudem 1 x je 5 Geschosse. 60 ° Rohrst. 8 mm Badewannen u.R..Thema: l/RÜ 0508 solides. L. Abwasserrohre. Ausgleichssch.B bei langen Installationsschächten (ggf. ggf. eine Losschelle f.R R. Heiz-W. . damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist EG Dichtungsm.-Ing.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-. eine Schelle f.d. auf PU-Basis Moosgummistreifen Abwasser . mehr “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100. (für Heiz. DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen Wandfliesen i. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i. / Wandanschluss elast. leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ggf..0 ohne feste Wandververbindungen !! Putz ! (Entwässerungsr.d. vorhanden sein. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2. schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG . ges. 0. daher ggf.) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper Revisionsöffnung Rohr-Ummantelungen sind ratsam und ggf. ca.unter der Decke .5 cm KS 2.mit verschiedenen Abständen u. 45 ° Rohrst.a. z. Sand Korn 3 . Siebel mögliche Ausführung.u.

0 .-Rohren. bis ca.45 m . DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen +) ggf.a. “Betonsockel” mit ca. ges. daher ggf. System: INSTALLOP IW de.-Rohren. eine Losschelle f. herstellbar EG ggf.8 m Höhe ü. leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ca.) um > 2/3 φ verziehen.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA1 Prof. Erdreich Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i.. Warm.OKF u.u.Thema: l/RÜ 0508 solides. mehr Abwasser .Allg. Bad / WC Verstärkung für Hängeschränke Betonsockel i.mit verschiedenen Abständen u. nicht bis zur Decke führen.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger. OKF =/> 11. Kompribänder einbauen Wandfliesen i. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2. vgl. damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist ggf.System: DÄ1b .. d.h.R. 0.0 Mauerwerk günstiges Estrich .ohne feste Wandverbindungen !! Revisionsöffnung Putz ! (Entwässerungsr.Installation allationswände.d.-Ing. 10 cm Wandsockel o. bis ca. vgl. insgesamt betoniert) für einen günstigen Estrichanschluss und Abdichtungsanschuss zuwie für einen einfach herstellbaren Deckendurchbruchverschluss (i...R. i. 24 cm 6 .d. Abwasserrohre. L. 5 cm ü. DIN 1986-1“ KG bzw. für eine BodenRandabdichtun g Deckendurchdruch ausbetonieren alternative Ausführung mit Betonsockel .R. Siebel sinnvolle Ausführung für Trennwände innerhalb von Wohnungen Küche 2 x 1.d. Dr. 50 cm 2. Aufmauerung KS 2. bau kalisch tiges Bauen .unter der Decke .. 3 . 45 ° Rohrst.. 8 cm i.8 m . 60 ° Rohrst. Kü. 35 cm machbar Rohrummatelung mit 5 . DIN 1986-1 KB ... ggf.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-. ist “F 90” zu erfüllen !!) Gipskarton Vorsatzschale mit Verformungsmöglichkeit für die Betondecke und Hohlraumbedämpfung. vorhanden sein.a. 0. ein späteres freistemmen rel. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100. Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H .) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper +) Wandsockel (ggf. zudem 1 x je 5 Geschosse. vgl.für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern. mit mind. Abwasserrohren. dann ca. tragende Wand Bad / WC . 15 cm über OK-Fußboden.. Heiz-W.5 cm GK max φ Rohr + ca. Heiz-W. schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG . i. Warmu. zumind..5 cm KS 2. Allg. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-.. eine Schelle f.Fallrohr (dickwandige.eine kleinere Gesamtwanddicke ist hiermit ggf. . bis ca. 5 cm Mineralfaserdämmstoff ca. s.25 cm Gipskartonplatten mit Leichtmörtel ausbetonieren. bauphysikalisch günstiges B es.d.

Stahlwinkel) ggf. solide .. #) kleinmaschige Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung Schallabsorber zur Minderung von Störgeräuschen und Schallübertragungen in die Nachbarschaft. sicher und gut reparabel.fo ca.für einen ausr.DeADE” . mit Rieselschutz unter 8 cm Holzriemen mit 2. 0. Gefälle: 5% 40 mm Schallabsorber m. vgl.27 mm Antidröhnestrich-Dä. 3 . Dr.30 mm Korkplatten 3 mm Abdichtung 140 mm Stahlbeton. 5 mm ü. L. Siebel Begründungen für eine Balkonanbindung ohne thermische Trennung: . 4 mm) “Korkgranulatlappen” auf dem Blendrahmen angeklebt werden .bei Balkonen mit thermischer Trennung .bei thermischer Trennung .BO . als Überlauf für eine Regen-Abflußsicherheit rechts und links ein Regenwassereinlauf für eine R-Abfußsicherheit 2..B.50 mm ZE 20 auf 0.. ggf.breite Balkone schwingen .B.-Ausg. u.von Balkonen mit thermischer Trennung . unangenehm und das Brandschutzproblem ist höchst fragwürdig . 950 Hz) 1 Lage Wärmedämmsteine auf einer DF-Lage im MauerwerksBalkonbereich ca. Vorhänge und Schabracken angebracht werden.-Ing.der Brandschutz .B.h.eine genauere Höhenausrichtung . Rolladenk. OK-Estrich. ’)kosmisch: schöne Ordnung +) dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis . eine Aussparung im “Stahlwinkelkragen” (z.2 PE-Folie .eine thermische Trennung von Balkonen führt nicht sicher zur Schimmelpilzvermeidung.ist sehr zweifelhaft.Balkonlösung F H . Blatt “BK .die langfristige Sicherheit von Edelstahl / Stahlverbindungen . Dampf.2 cm offenen Fugen zwischen den Holzriemen *) Mit der gleichen (kosmischen’)) Physik lassen sich Wunder und Wunden bewirken.12 cm #) +) Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung wenn / dann tiefer angeor.180 mm Normal-Beton .ist infolge elast. d. wenn hier (an dieser Stelle) Vorhangschienen. Fenster mit Rolladenschienen !!! Rost auf Stahlkonstruktion auf 2 x 3 mm Abdichtung 20 mm Korkplatten 1 x 3 mm Abdichtung ca. 3 cm PUR-Ortschaum 50 cm +) h ca.Balkon in thermisch nicht getrennter Ortbetonbauweise Burtscheider . Verformungen schwierig . “Kölner Brett” (oder Heizkörper hinter dem Vorhang) ggf. nur ein dünner (2 .einfach.10 mm Innenputz Balkonaufbau 45 mm Gehwegplatten 25 mm Mörtel im Kunststoffringφ 10 cm 2 x 3 mm Abdichtung + ggf. Abtropfkante sicherstellen !! wunder Punkt / Wunderpunkt *) für Schimmelpilzbildung Bei thermischer Trennung der Balkone ist (ohne eine entsprechende Zusatzdämmung) ebenso eine Schimmelpilzbildung nicht sicher zu verhindern.5 cm HolzwolleLeichtbauplatten (nicht großflächig .Thema: l.bis ca.. kostengünstig. was passiert mit den Stahlverbindungen ?? Deckenaufbau / GE: 115 mm .50 mm Ausgleichsschicht .ggf. Gardinen. Luftschallschutz. WD mind. Rieselschutz14 mm Holzbretter mit offenen Fugen - auch für den Trittschallschutz unter den Terrassen lagern können noch dünne Gummigranulatplatten eingebaut werden Hier ist auf einen funktionssicheren Estricheinbau zu achten! Hier kann z..RÜ II-VIII Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk ionelle kte onstruktion . 4 cm Steinfaserpl. mit 120er verz. 20 cm mit Zinkblechabdeckung Zinkblechabdeckung 1. insbesondere beim WDVS. wegen: Schabrackenproblem .Aachen Bauphysik Mai 2003 KO .bei Balkonen mit thermischer Trennung . plast.läßt Zweifel aufkommen .4 Prof. z.

5 m Außenwand i.handwerkliche Konstruktionsart hier eine sinnvolle Lösung für den heutigen Regelungswahn : "Aachener Kasten" F H .: ca.R. Rw > 28 dB .d. MF *) z. anbetoniert ML-Platten (25 mm) betonierte latten Abdichtungsmasse Abdic bei Balkonen 15 mm HolzwolleLeichtbaupl. 24 cm sinnvoll: 17.d. eine Breite von ca.55 m²K/W zwischen Rollladenpanzerraum und beheizten Räumen und n. + ca.R.: 42 / 42 mm mit Querh Querhölzern stirnseitige Revisionsöffnung ige Revis Kompriband ca. 5 mm Sperrholz . Allg.mit Gefälle B. ü. 20 mm MF-Platte *) MF(aufgeklebt) i.erf.erf.B.Differenzenquotient Vo =/< 0. Siebel Bauteil : Ziele : Rollladenkas denkasten AC-K Lösungsvorschlag : "Aachener Kasten" hener K Funktionssicherheit.Rollladenkasten.Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion . .R. angekebt .. z..Decke Abdichtung bei Verblendmauerwerk #) z. (bei schlagregenbelasteten Rollläden) Holzrahme aus KantHolzrahmen hölzern z.R. MF *) diffusionsoffene. 50 mm XPS. WLG 040 WL z.vorh. 0. 30 mm MF *).alte . : ca.7) und n.d.ggf. 2 mm Sperrholzkragen.zur Anpressung an das Kmpriband Holzrahmen aus Kanthölzern mit men Ka ca. hydrophobierte Mineralfaserpl. 20 mm MF Zusatzdämmung *) it Zusatzd ggf.0 EPS beim WDVS bzw. Dr.3 (bzw.B.B.5 cm KS 2. dB.Innenstirnseite (Ansichtsseite) zu ermitteln nach E DIN EN ISO 10077-2 : 1999-02 . wasserdichte Folie für den Wasserablauf von “hineingezogener Feuchte”. herstellbar mit Bleiblecheinlagen .RK . leicht machbare Veränderbarkeit und rel. Rw = 35 . DIN 4109 .-Ing. DIN 4108 . 60 / 60 mm Ka Kantholz ca. 13 mm #) Spanplatten i. WLG 035 . Allg. R =/> 1.. mit ca.erf. 2006 KO . 5 mm Sperrholzkragen m Sperrh "FensterAbdichtungskragen" i. modifizierte .R.Aachen Bauphysik Jan..Revisonsmöglich nkasten smöglichkeit von unten oder von außen ode Prinzipskizzen : Prinzipskiz körperschallisoliertes Achslager “KSLT-Lagertasche” Ansicht und Schnitt mit Gummifüllung RollAchse i.d. bei Verblendmauerwerk Stahlbeton . R =/> 0.B. Temperatur .d. f Rsi =/> 0.: m rrholz m *) MF : Mineralfaserplatten zur Schall-Bedämpfung Anforderun rderungen nach der Bauregellis A : ach de regelliste . einfache Revisionsmöglichkeit Unerwünscht : Rollladenkasten . L. erf.00 W/(m²K). =/> 100 mm i. 30 mm dicken Querhölzern m i.1 Prof. bezogen auf die Rollladen .

M. 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.08 / 0.88 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 140.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ Bewertung : gering mittelm.45 . 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff. i. 18 . zukünftiger. = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0.100 €/kWh ..B..52 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -84% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 130. Allg.0 cm λ = 0.HP m²K/W .EPeff.00 4. 0.. NO O SO x 20 0..040 W/(mK) m²K/W .50 d = 10.innen : künftige Schlagregenbelastung : künftige Besonnungsverhältnisse : künftige Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Luftschicht mit ca..M.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0..55 °C . 0.8 = 0. vor 1974 i.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ersparnis Ergebnisse : 0 25 50 75 100 125 150 €/m²/10 €/m²/10a Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 115.Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : vorhandene Besonnungsverhältnisse : vorhandene Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust .74 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -46% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren . geschätzter Energiepreis i.Objekt : l.34 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 76. groß Fassaden .35 m²K/W für ca.55 m²K/W z.0 cm λ = 0.Allg..€/m²/10 €/m²/10a . 0..35 d= 1.10 0.M.) NW .040 W/(mK) m²K/W .i.040 W/(mK) m²K/W .23 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -69% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 106. 21 °C te : 6 °C i..4 cm λ = 0.B.z. : x x x x für ID für AD für KD Ä x x x x x x + + +++ ++ + + S + + ! ! ! SW W (i. 0.f Bj.

18 . = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0. WDVS) Bewertung : gering mittelm.040 W/(mK) m²K/W .35 m²K/W für ca.40 €/m² 43.50 d = 10.M.M..10 / 0.innen : künftige Schlagregenbelastung : Luftschicht mit ca. zukünftiger/geschätzter Energiepreis i.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ x Fassaden .B..B. Allg.8 = 0...96 €/m²/10a €/m²/10 Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : 70.00 3.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0. 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.35 d= 1. 21 °C m²K/W .125 günstig für Außendämmung (z.Allg.EPeff.040 W/(mK) m²K/W .55 °C .B.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ergebnisse : Ersparnis 0 25 50 75 €/m²/10 €/m²/10a HKw bis : 47. vor 1974 i..0 cm λ = 0..i. x 0.040 W/(mK) m²K/W .0 cm λ = 0.45 . groß x x x x x x x x NW .. 0.51 €/m² 65. 0. : 20 0. 0.f Bj.55 m²K/W z.40 €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : --- €/m² €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren .Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : Besonnungsverhältnisse : Lichtabsorption (weiß/gelb/rot) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust .Objekt : l. 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff. NO O SO für ID für AD für KD xxx x x xxx x S SW W / i.z.125 €/kWh .4 cm λ = 0. 0.

B.4 m²K/W) . i. ggf.. etwas genauer Ueff. Sonneneinstrahlung Un Is : Norm ..0 0. . Nordseiten 0 . 0. Allg.45 m²K/W) weiß weiß . Erläuterungen : Ueff.. ∆Ueff x 125 in €/m² 75 EPzm : zukünftiger.1 0.Is x η / ∆θm Un 1..77 Ueff.02 bei einer dicken Kerndämmung oder Innendämmung (R > 0.Wert in W/(m²K) : mittlere Sonneneinstrahlung auf Wände .1 . Dr.6° C C η ∆θm HR NW N NO O SO S SW W Is Ueff. 250 d u.0. 2008 WS .WA ..2 bei Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und geringer Sonneneinstrahlung.wa. 1.78 €/m² Herstellu sten HK 0.Is x η / ∆θm 20 WDVS bei der Altbausanierung Ueff ca. x 1000 95 u. außen z.wa = 3. 20° .wa = 1/(1/Un + Rz).05 1/Un + Rz Is 20 Us = Is x η / ∆θ ∆θm 0.wa..25 .B. Überlegungen η . 53 tHP : Heiztage pro Jahr. ∆Ueff x EPeff.abhängig von der Himmelsrichtung : Wirkungsgrad der solaren Energienutzung : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode .00 - Us = Is x η / ∆θm ∆θ = Ueff.01 bei einer dünnen Innendämmung (R = 0.M.01 Prof.1 bei starker Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und recht guter Sonneneinstrahlung 0.05 1/Un + Rz 0.0. Herstellungskosten HKw aus : 60 HKw = ∆Ueff x EPzm x ∆θ m x tHP x 0.B. Siebel Ueff.wa = Un . : 0.U .zwischen innen u.. HKw ca.02 0. 20°C .wa : effektiver U-Wert einer Außenwand .125 €/kWh HKw ca.22 Rz 0.kann nur eingeschätzt werden 55 ∆θ : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode .30 0.3 1/Un in W/(m² K) Is 20 η 0.wa = 1/(1/Un + Rz).14 η 0 = ∆θ 14 Ueff.. hohem Wärmeschutz < 200 d bisherige Einschätzung aus prakischen Vergleichen u.38 Uo = 1/(1/Un + Rz) 0.zwischen innen u.. : Rz 0.78 U-Wert-V serung wirtschaftl.0. typ.08 3. bei geringem Wärmeschutz i.82 Uo = 1/(1/Un + Rz) gepl.0.30 effektive U-Wert-Verbesserung dUeff.wa = Un 0.1 ∆θ 14 vorh..125 beim WDVS --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- bei mäßigem Schlagregenschutz und starker Abschattung bei mäßigem Schlagregenschutz und mäßiger Sonneneinstrahlung bei gutem Schlagregenschutz und günstiger Sonnenenergienutzung mit DBB + 0. L. : 1. -0.Thema: Schema zur Bewertung von wärmetechnischen Veränderungen an Außenwänden Beispielberechn elberechnung für eine Nord-Außenwand r No enwand F H .-Ing.3 1/Un 0.Is x η / ∆θm W / m² bzw. mittlerer Energiepreis in €/kWh . = 0. Allg. EP eff. außen z..Aachen Bauphysik Jan.unter Berücksichtigung von Schlagregen u. z.6°C m i. WLG / (cm WD + 2) 20 20 noch wirtschaftl. Herstellungskosten HKw bis : 97.37 80 vereinfacht.025 rot .33 Ueff. theor..

> 3 m²K/W Ziel:∆Θ i. “Trockungsgerät” durch eingeschaltetem Abluftventilator.AN . dgl. zwischen 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr.R. ggf. klein halten Die EnEV kann hiebei auch erfüllt werden. 1 m²K/W Sonnenkollektor i.über die Sommerzeit auf (>) 25 ° u.System Systeme GAB-INSTITUT Nov.und hinterwärm nter..d. ca.M.M.R. zur Erzielung einer “Fußbodenbeheizung” im EG u. zur Trocknung .. i.mittels Sonnenkollektor. Allg. 3. insbesondere f. ein sehr “wärmeflinkes” System für geringe Temperaturdifferenzen zwischen dem “Spalt” und der Raumluft sorgt Ziel:∆Θ i. ideal mit gedämmter Dach . Bodenheizung im Keller u.RÜ VI-VII Prinzipskizzen: Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung mit unter. Heizkörpern o. > 3 m²K/W solare Einstrahlung Die EnEV kann hiebei auch erfüllt we werden. Keller o. R =/> 0. Kellertrocknung .un terwärmten Konstru onstruktionen UHK . z. 2. klein halten Ri i.B. EV erf rden. feuersichere Membran Ri i.. Außenwand: ideal mit “doppelter” Wärmedämmung. klein halten UV-beständige Membran. s. und über lange Zeiten ist eine EG-Beheizung mögl. mittels Ventilator und hinreichend luftdichtem Dach UV-beständige. bei Dachoberschalen mit Feuchteabsorber u. Dach: Glas o.d. ondere Ziel:∆Θ i.02 solare Einstrahlung 1.d. Allg. dgl. Allg. auf dem Dach solare Einstrahlung ggf. Altbauten: ler o.dgl. i. mind.dgl. beiΘe > ΘKG u. ständige NachC beheizung . Überdruckdach.Oberschale. ohne Dämmung. .bei günstigen Bedingungen.Thema: l. ∆pH 2Oi/e > 0 N/m² Keller oder Kriechkeller Vorerwärmung des Kellers o. damit geringere Auskühlungen auftreten. ä. hinter veränderbarem Sonnenschutz und (Isolier-) Verglasung Erdgeschoss R .M.5 m²K/W ggf. 2006 Bauphysik WS .

3 Alu-Folien im Holzrahmen. ggf. 10 .h. Deckenrand mit Kreppband o. Kleber mit Schaumglas (MV. ist vor dem Einbau der “Innendämmung”. oberhalb des DämmMörtels ein ca.. im Bereich von Steckdosen o.Raufasertapete o. vollflächig ‘) .Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (Minderung v. 2 mm dickes Schaumstoffband . sowie in Außenwandeckbereichen / gesamte Höhe ! *) ggf.Mörtel. mit DBB . 200 mm) zur Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung .AN .25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec.ggf.B.auch in Installationsbereichen . mit DBB .Thema: l/RÜ II / IX Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung im Gebäudebestand ohne "Fassadengesichtsverlust" u. für die Montage. 20 mm Dämm .a.ganz oder teilweise - Kunststoffwinkel zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von schwimmenden Estrichen ( damit hier keine Körperschallbrücken hergestellt werden) ca. 1 .wie z. o.Beschichtung ‘) insbesondere bei Mehrfamilienhäusern u. Außenwand: Fall: "D-Typ" ..ggf.R.. 1 . z.dgl. d. dünnes Dämmelement (2 cm) für den Heizkörperbereich .Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (ggf. zur zusätzlichen Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung. zur Verbesserung der Energienutzung.Imprägnierung oderggf. Feucht-Wärmeverlusten) .und Deckenflächen wand. aufgeklebt .Beschichtung ggf. AKKUPUTZ-Systeme) .R.an der Decke anzukleben. 2006 Bauphysik WS .von außen nach innen: Nov. i. 25 mm zur Platten-Ausrichtung 1) 2) Bodenanschluss Bodenanschlus 1) Holzkeile und/oder Zulagen 2) “PU .dünner Spachtelputz.B. aufgeklebt .Mauerwerk .: 1/2) o.ä..ä.. besser DBB . zur zusätzlichen Abdichtung zur Ausrichtung der ersten. vollflächig ‘) vollflächiger Klebebereich (b ca.dünnes-alternatives-System .ä.für den Schallschutz Fall: "NL-Typ" Anschlussdedails: Anschlussdeda Deckenanschluss Deckenanschlu *) ca.ä.: Aufbau .vorhandenes Außenwand . gespannte “Körperschutzfolien” o.ä.tragendes Mauerwerk .ä.von außen nach innen: . Innenwand.die "KLIMAPLATTE" Info. mit einem Fugeisen eingebracht punktförmig (mit Batzen) angeklebte Dämmplatten . dass (noch) Deckenverformungen (Durchbiegungen) zu erwarten sind.Verblendmauerwerk ohne oder mit Schalenabstand.ggf. vorhandener Außenputz . 3 mm .ggf.Beschichtung ca.d. z...vor der Einbringung des DämmMörtels Für den Fall. gegenüber einer Dämmschichtunteren Dämmplattenreihe hinterlüftung 2. i. vollflächig ‘) . + Alu-Folie mit PS-Schaum (auf der Wand) z. besser DBB .dünner Spachtelputz.a.Imprägnierung oderggf.B.01 1. abkleben .d. hohem Wohnflächenverlust . .25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec.. 30 mm Aufbau . 8 . ggf.Weichschaumwurst” o.un enflächen: DBB .vorhandener Innenputz . 3 mm . gedämmt .Raufasertapete o.vorhandener Innenputz . infolge gleichmäßiger Raumtemperierung und Feuchteaustauschreduzierung sowie zur Verbesserung der Raumluftqualität .B.

noch durc entsp der Erfahr durchgeführt werden? t ') wie lange müssen . .Für kritische Planer gilt der Satz: “Das längerfristige Wohlbefinden ist für Räume nicht durch einen visuellen Schnelleindruck zu beurteilen sondern nur durch systematische Analyse.trotz entsprechender Erfahrungen . immer ausreichende praktische Erfahrung erforderlich und nicht das "Kr hende pr e Erfahru rderlich u t "Krakeelertum"! tum"! Von den Krakeelern werden dann die Floskeln benutzt: n Krakee rden dan loskeln be .denn da noch warten? Ratsam ist ein solides. voll Übersinnlich ist der CO-Genuß .die Betroffenen . Ingenieurmäßig fair ist es. ist noch nicht wirklich voll dabei rjenige. Allergien. hin gut .damals (vor ein paar Jahren) waren wir noch nicht so weit . nu re #) mit einem zuweilen irrsinnigen Selbstverwirklichu zu rsinnigen rwirklichungszwang (-lust) g .. die hinreichend inge gr eite em n. die später schwer lösbar sind. ins Auge gehen Gerade bei dem derzeitig stark verbreiteten Arch tig v ten Architekturwillen #) "U illen "UNGEWÖHNLIC ÖHNLICH" (nicht gewöhnlic *)) sein zu wollen. sondern sehr verzögert über (eingeschlichene und nicht so leicht bzw. nicht unmittelbar von der Ursache her erkennbare) späterhin chronische Verstimmungen / Erkrankungen. auf reiflicher Erfahrung basierendes Bauen.nicht nur rein geometrisch (für's Auge"))! rhältnisse rtionen) ur g isch Anderenfalls entstehen Verstimmung. Entwurf Die Verhältnisse (Proportionen) sollten stimmen .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Übersinnliche Wahrnehmungen sind durch das Leben in Häusern sehr wohl möglich . wie: Rheuma. rankheit. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1.man kann mich doch nicht daran hindern. Tinnitus. Reparaturen und Veränderungen gut zuläßt.was interessiert mich mein Geschwätz von gestern teressiert in Geschw . A tenbeschimpfungen. > Der stete Tropfen höhlt den Stein.. Fehlsichtigkeit. d elbst verw ht *) es bleibt zu hoffen.abgesichert sind Hierzu ist imme eine nsichtlich her beka spekte hert sind.derjenige. "NAC KNÖSUNGEN" und gerichtliche Auseinanderset richtliche andersetzungen (nicht nur beim Essen) reduziert werden. Unbehagli nfalls en Verstimm nbehaglichkeit und chron nd chronische Krankheit. < tete Trop lt St ste timmung wieder mal ") dies kann u.dann ist Schluß Behaglichkeit in Räumen aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer .. Depressionen.sehr fiese Umstände spürt man sofort.. daß ich von Tag zu Tag klüg werde ') ann ht h vo u klüger . welches Kontrollen.diese Wahrnehmungen erfolgen nicht direkt über unsere Sinnesorgane.dies war damals (vor wenigen Jahren) das Modernste ar nigen Jah Modernst Hier stellt sich die Frage: Wie viele Experimente an Personen (Kundendienst . wird Probleme herstellen. . s ren) ware ch s . < / > Die stete Verstimmung macht krank.” Gute Dinge spürt man nicht und sehr gute auch längerfristig nicht . müssen die Behaglichkeitskr ewöhnlich in wol ssen ichkeitskriterien sorgfältig "ÜBERDACHT" werden. daß sich der Benutzer überha leibt h ß de er überhaupt daran gewöhnen kann n gewöhn Wer Gestaltung (nur / pur) vor funktionelle Notwendigkeiten stellt.hinsichtlich sämtlicher bekannter Aspekte .der Kunde erfüllt den Dienst) le Experim ndienst e d sollen . nur so urmäßig solche Dinge in großer Breite zu empfehlen. damit Architektenbesch DACHT" . "NACHVERKNÖSUN en. der sich selbst verwirklichen muß.a.

R..Z. . o.. vielleicht ° Unbehaglichke wird oftmals kompensiert aglichkeit .d.k. > 15 m mit Ereignissen ° der Grund für A rund Architektur L ANGFRISTIG (u. 9. o.lu ?-würdig (üb lange o.mit allem wa geht / da ist .k..R.. - 7. L Siebel L. funktioniert auch Liebe.: 1 ittel Ruhe muß nicht sein !! nich natürliche Gru iche Grundgeräuschpegel sind gut z.. .. - 6. i. immer Kanal . mit Wut u.d. kleine Kanäle) luft rdig (über e klein Stoff-Absorber Absorberflächen i. 6. erf.a. Mi 2 Std.k. L ÄRMARM ° ° ° 4. o. L UFT ° ° ° ° ° 3. so ist vielleich auch 8. THERM E) BEHAGLICHKEIT HKEIT ° kurz ist fast all zu ertragen st alles ° Arbeitsplätze s tsplätze sind kritische B itische Bereiche ° Schlafplätze sind kritische Be plätze si ische Bereiche L EICHTE FINANZIERBARK TE FINA RBARKEIT ° sonst ist die Gesundheit gefäh Ge eit gefährdet ° es lebt sich leic leichter ° die Banken kö nken können nicht ärgern icht ärge ° Eitelkeit und G sind die Ge eit Gier d Gefahren L iebevolle Mitmenschen lle Mitm ° ist 1.Aachen Febr. . THERMISCHE) BEHA RISTIGE . hlung direkte Außenl i.-Philosophie für den Menschen wird eigentlich nur n Mensc ird eige für die Behaglichkeit gebaut (sollte gebaut werden) e Behag it gebau e 1.. viel Bier llem was it u.. 10.R.Allgeme glichkeit Mensch llgemein die 7 L's zur Behaglichkeit 's B ichkeit . - 5. u. imme gut e Außenluft .) ist 1.R.a.7 L's Prof. Sonnene Sonneneinstrahlung im Februar erf. - so natürlich wie möglich ürlich wi Wärmeschutzv eschutzverglasungen ?-würdig ungen ?Farbgest. Dr. dann funktion .-Ing.u. Mitteleuropa !! est. - (8. Luft ist das Le st Lebensmittel Nr. L ICHT ° ° ° ° 2. Fensterpro ensterproblematik L ANDSCHAFT ° Wohnlandscha FF: Form / Farbe landschaft F ° Fernblickmögl lickmöglichkeit erf. F H . 7. n e Permanent(min nent(minimal)lüftung e lüftung erf.Thema: Behaglichke für Menschen ./o. 2005 Bauphysik BEH . i.nach einer nahwestliche Ing.-Philos estlichen . Lust und Leidenschaft .zu .d..

2 Std. zwischen 160 und 500 Hz bei Trennwände und -decken zu fremden Bereichen R > .R. etwa der Raumgrundfläche entsprechenden) opakten.günstige Wand und Deckenbeschichtungen.B.. Siebel Anforderungen an einen Aufenthaltsraum*) : Licht . leichten Außenbauteilen (wie i.Dez.SB . Raumluftqualität Schimmelpilzvermeidung Lärm nachts sind mittlere Störgeräusche von < 25 dB(A) und Pegelspitzen von < 40 dB(A) sinnvoll .tags < 35 dB(A) und < 50 dB(A). beidseitig metallbeschichtete Vertikallamellen wegen : Lichtmenge .h. Die hier bautechnisch erforderlichen Bedingungen sind erzielbar mit : Isolierverglasung mit Weißglas.und Arbeitszwecke in der BRD .a. auch Baufeuchte zu erwarten sind Eine kleine Permanetfüftung ist erforderlich. welche durch Feuchtsorption und ggf. auffällige und informationshaltige Störpegel müssen unterdrückt werden.Aachen Bauphysik Mai 2007 RK .gegen hohe Beheizungskosten Luft i. Gründe: sommerlicher Wärmeschutz solare Energienutzung .d. Dr.gegen hohe Beheizungskosten wesentlich größere Massen (d.Thema: bau-weise für Wohn.6 . infolge Raumresonanzen.. Arbeitszimmer. > 4 bzw.. 0. Aggression Lichtqualität . gegen Depression u.h.für die Menschen.B. > 8 t/m ²) bzw. Schlafräume.0 Prof. hierfür bewährt haben sich z..... 3. 5 Tonnen. Zuluft mit Vorerwärmungsstrecke. 0. welche die Bauwerke wirklich nutzen - F H .45 s zwischen 200 .unabhängig von den z.R.35 s Masse pro m² Fenster-Verglasfläche sind 1. 2000 Hz und min. 0. gut und leicht reinigungsfähige “Zuluftstrecke” und Abluft mittels Ventilator i./Tag) dienen.gegen übermäßige Raumaufheizung .mit physio.a.2 . mit Argonfüllung und temporären Sonnenschutzeinrichtungen. Antidröhnestriche.R. < 0. ggf. von Mai .u.erforderlich.und klimatologischer Verantwortung . Nachhallzeiten i. . gegen Depression u. keine Wasserinstallationen an Schlafräumen. häufige Dröhngeräusche (z. Möglichkeit zur Fensterlüftung.d. Aggression Bauwerkstrocknung .. im Februar und bei einer Lichtdurchlässigkeit der Verglasung von > 90 % sowie einem g-Wert von > 80 % Schlechter sonnenbeschienene Räume sollten nur zum kurzfristigen Aufenthalt von Menschen (< 5 Std.u..-Ing.h. entsprechende Estriche u.M. Bei großen (d.B. nur gering sonnenbeschienene Fenster-Verglasungsflächen erhöhen das Problem der Schimmelpilzbildung durch Wärmeträgheit !!! *) die genannten Forderungen sollten insbesondere für Kinderzimmer. raumseitige.: DBB wegen : erforderlichem Luftausta usch zur Begrenzung raumluftbelastender Stoffe und Feuchtigkeitsmengen in den raumumschießenden Bauteilen. dgl.insbesondere gegen Pilzbildung solare Energienutzung . 15 %) an Fenster-Verglasfläche bei einer direkten Besonnung von mind. >> 50 dB. vorhandenen Regelwerken !!! - etwa 1/8 der Raumgrundfläche (Fenster-Rohbaumaß ca. an der Anschlagseite eines Fensters die Lippendichtungen u. bei Steildächern . und max.65 .für sonnenbeschienene Fenster .) müssen unterdrückt werden (z.B. 2. erfüllt werden .dgl. durch entsprechende Tiefenabsorber.38 W/(m²K)) ist die doppelte Speichermasse erforderlich. L. z. weil die Feuchte aus den raumumschießenden Bauteilen nur allmählich abwandert.. erf.R. im “Außenbereich”(Luft ziehen auf der Leeseite !! ) . d.5 Tonnen an wärmetechnisch wirksamer Speichermasse .d.mit einem U-Wert i.d. Estrichwahl u. Fensterdämmung n. Allg. gänzlich entfernt werden / mind. DIN 4109.) i. über eine kurze.a. Klassenräume u.Z. ggf.a.pro Raum sollten i.M.

schlafen zwischen etwa gleichwarmen Wänden! . Ein Stück vom Himmel sollte mind.Besonnungszeit > 2 Std.85 < 3 t Febr.gute Luftdurchmisc ftdurchmischung mit Außenluft ..: < 2 dB(A) max: < 40 d el 25 ax: dB(A) / Lg ca.g.Teppichboden ist r ratsam .LB . senkr. ein.Außenluftzufuhr erforderlich . 3. Einbruchschutz eit Einb . 20 Straßenlärm. zw a gleichwar Atemprobleme Rheumaprobleme Rheumaprobleme Wohnraum +) für den Raum sind erforderlich: (20 . mit Blick n.übrige Bedingunge wie im Wohnraum edingungen pilzbildung! ‘) Fenstergröße unter Berücksichtigung der Verbauung u. Holzb. Blendprobleme Seh-u. .PL i. es sollten immer wieder Bewegungen ches d n wie erlebbar sein.BZ .) begünstigt die Schimmel. . : noch unklar n.FW . Lüftungsanlagen rm.SP #) Bewertung: i. bei großflächigen leichten Außenbauteilen mind. Gemütsprobleme Seh-u. mind. Gemütsprobleme vgl. Verschattungseinr.h.-Ing.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis ige Raum erhältnisse ..wie Wohnraum u.VW .PL .06 m/s und ma v < 0. .QL .Farbenspektrum entspr.TB .aus > 2 m über OKG ftzufuhr er .HT .S = 3 h > 2 M/AFe = 4 t/m2 > 1.15 m/s ugluft. für den Schlafplatz sind erforderlich bzw.M.m.12 m/s . Temperatur u.a..wie Wohnraum .BZ .HT .Störpegel i. ratsam: rlich .: nicht machbar . . i.eine Querlüftung sollte möglich sein erlüftung s . Vögeln o. Luftqua. Betäubungsmittelbedarf.B.SP . in 1. Gemütsprobleme Hu/oFe = 0-0.a. Bäume. v < 0 0.. Schlafqualität für den Raum sind erforderlich bzw. Lüftu und Wasserinstallatio serinstallationsbereiche sind in der Nähe von N Schlafräumen bedenklich! totale Ruhe gefährlich < 20 dB(A)!! men bedenk gefäh Tinitusentstehungsgef.für das mitteleuropäische Klima (bzw.h. Gemütsprobleme .TP .B.. Suizidalität) Seh-u.ausreichende Fußwärme.besonders geringe asymmetrische Wärmebelastung ers trische Wä < 1 K. der Sehempfindlichkeitskurve pektrum e Sehempfin eine Gelb-. ür Rück trieben *) für den sommerlichen Publikumsverkehr Wärmeschutz sind i. 19 . Gemütsprobleme Ruhebedürfnis Raumbedämpfung Akustik-Streß .starke Raumreson aumresonanzen und Flatterechos vermeiden d Flatterec für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin . Bescherungen) Schadstoffverdünnung zur Raumtrocknung u. ratsam: Schlafplat rforderlich .SP .Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m. 1.1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe .a.> 60°.Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m. ggf. Rollade .nicht nur aus der Sicht der Regelwerke . Wohnraum . Streß Rheumaprobleme Rheumaprobleme Arbeitsraum für den Raum sind erforderlich: (i. Gesundhe gfristige lichkeit b sundheit F H . Siebel Raumart Schlafraum (16 .LM . . llzeiten zw 5 ..HT i.m.O.WB .KS .Nachhallzeiten zwischen 0. /s max . sichtbar sein.BZ n. Vers u. Einbruchschutz eit Einb z. Grünbeto . L.M. 23 ° C) Beispiel für Raumkennwerte AG T AFe = 30 m² = 6m = 4 m² +) auch für Kinderzimmer ch zur Raumtrocknung für gutes durchlüften Seh-u. i.m. in 1.Weitblick > 15 m nach außen durch klarsichtige Gläser k n n kla kein statisches Bild. 18 ° C) Erfordernisse .ZL n.. Rolladen i.AW .6 .PL .a.geringe asymmetrische Wärmebelastu < 3 K asymmetr rmebelastung .35 bis 0. von Blättern.AE . v < 0. Treppen fzugs-.. i.> 40° lich .Aachen Bauphysik Dez. 2001 RK . 22 ° C) für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin . *) schutz e.O.. Grünbetonung ist in Mitteleuropa zu bevorzugen -.6 Bewertung: i.FS .. Treppenhäuser. A(Fe): 1/8. A(Fe): 1/8. Dr. günstig *) schutz e.5 m Höhe.O..ausreichender Schallschutz zu anderen Räumen (Kind) hender Sch . : nicht gut .AZ i.besonders klar durchsichtiges Glas bei den Fenstern ers dur es be . Teppich o.NK . ca..Bewernisse tung #) .9/2.keine Zugluft.keine Tür im Rücken .2 t / (m² sonnen.0 Empfehlungen für die Grundrißplanung Prof. Kaltluftsee verhindern -Vorerwärmung von kühler Luft ist erf.O.Sonnenschutz für heiße Tage.allgemein allgemei für langfristige Behaglichkeit bzw.SK .Störpegel i.SK .TB .Besonnungszeit > 2 Std. d.keine Zugluft.LM i. im Febr.1 m AFe/A G = 0.a.ZL .g.AW . Aufzugs-.ZL . Schadstoffabfuhr " zur Raumtrocknung Luftqualität im Sommer Staubindung Diskretion R(400)>50 dB Ruhe.außen schirme pa m beschienener Glasflächen) an wirksamer Speichermasse erforder.AW .! e ung kü Durchblutungsprobleme Durchblutungsprobleme Seh-u. : ist machbar n.ÖW .M..Blick nach außen mit einem "Öffnungswinkel" waager.Sonnenschutz für heiße Tage. im Febr.BS . kleiner Lüftungsflügel < 12 cm Öffnungsbreite er Lüftungsf m Öffnungs stärkere Taglüftung und ausreichende Nachtlüftung aglüftung u ende Nachtl Bewertungsbeispiel Erforder.PC-Bildschirme parallel zum Fenster.: < 3 dB(A) max: < 50 d el 35 ax: dB(A) / Lg > 20 . d. hende Fuß .a.13 > 1/8 T/HoFe = 2.1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe . ögeln (Depression. z.Begründungen .sehr viel mehr (>2 x .AZ .55 Sek..5 m Abstand vom Fenster.u. : in Ordnung .in Betrieben mit Angestellten o.

Maßstab ca. i. Außenwandaufbau z.PL .O.01 ungünstig sind: Zugang zum Kinderzimmer über Wohnraum.m. i.m.5/2. i.SP .) i.O.Küche Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr.140 mm Stahlbeton G: 5% .m. i.O. i. übereina.B.0 verputzt #) R’ w > 54 dB L’ nw < 53 dB 2. 2002 RK .AL . F. Faserzementplatten o.Planziele AW-Ecken frei !! *) 1.9/2.6 t/m² = 1. i. (Tepp. i.BZ .4 m = 2.LM .-Estrich (-1. i. i.Aachen Bauphysik Jan.5 m² = 0. 220 mm) N-Beton .P > 32 dB schwimm. (Tepp.O.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .m.SK .O. schwimm.175 mm KS 2.d. i.6 < 3 = 3h>2 = 3. S-Diele und Bad etwas klein 1. (PVC+) i.m.KS .m.2 < 3 = 5h>2 = 2 t/m² > 1.m.6 mm A-Putz WA ABST.FW . 1. m.0 . i.m.LM . .2 < 3 = 3h>2 = 1. i. i. E-Schlafraum.O.QL .6 i.2 m² > 12 ! = 2.O.-R. Dr. i.KS .FS .B.O.O.ÖW = 7.PL .m. .50 mm Ausgl.9 m² > 10 = 3.NK .QL . Z-DIELE Rw.6 i. mit Raumklimaa r m mklimaanalyse qp .26 ggf.HT .6 i.5 m) -2 r .01 m’ > 220 kg/m² TV -Deckenaufbau SitzBereich . Bad..26 -2 r . Luftströmungen ."PHYSIKALISCH" ität "PHY Rw > 30 dB Prof.AE itskriterium isch w #) Schallschutz .E-Schlafraum Raumkennwerte m² (25 ..O.m. i.R.m.das Wasser in der “ungerührten” Pfütze ist sauber! Daher sind Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen zu bevorzugen.BZ . i.wenn mögl.O.O.0-1 qp : Qualität . 1:75 n. HauptAufenthaltsräume 1. i.Schlafraum) 2.6 t/m² > 1.a. s’: 20 MN/m³ (.m.20 > 1/8 = 1. Bewertung i. = 5.AW .67 < 3 = 3h>2 = 3.64 m² = 0-0.1 m) Eßplatz ggf.SP .6 m = 0.O. i.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .m.m.O.m.O.WB .5 m = 2.O. Schallschutzwand.01 Rw > 30 dB Haupt-Wind- 1.Plan.SP §) günst. .2 m² < 10 ! = 2.5 r) ) . Raumklimaanalyse: Begründungen *) zur Schimmelpilzverm. i.O.O. i.ÖW = 10. BALKON 0.cm 9 cm Verbundestrich WOHNZIM.1/2.FW .AW = 12.45 mm Gehwegplatten .9 x 5.m.HT . L.30) AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr.m.O. zugluftfrei + dT < 1 K %) 2-Wand-Regel bei W-Install. i.26 > 1/8 = 1.AZ . i.BZ .13 0.AW . i.2 m² = 0. Estrich ARBEITSZIMMER (3.O. i. können physisch spürbar werden! .2 h > 2 = 3 t/m² > 1.WB $) Kosten &) + Schallschutz . i.01 Rw > 30 dB Hauseingang L-Fugen 1. Kamin Tageslicht f.O.m.O. (Tepp.7 m = 5.1 m = 0.m. i. Küche + WC .B.m.5 m² = 0.VW .WLG 040 .S M/A Fe Bewertung: N-Erfordernisse = 12.2 m) (Kinder.ZL . i.3 mm Abdichtung .TB .25 mm Mörtel im Ring .2 x 2. i.KS .9 x 2.37 Rw > 30 dB 1. Nutz. i. i.Kinderzimmer Raumkennwerte AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr.WB .1 m = 0. i. ggf. erforderlich . i.hiermit läßt sich auch ein “Kaltluftsee” im Bodenbereich verhindern.m. i.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .88 Rw > 30 dB 2.7 mm Teppichb.6 t/m² > 1.5 m) <1K (Kinderzimmer) Wä-K KINDERZIMMER (3.120 mm EPS. i. Estrich m’ > 450 kg/m² Aufzug .45 mm ZE 20 a.LB .) i.m. weil im stärkeren Maße luftverunreinigende Stoffe umgewälzt werden . Flechtwand Fallrohr (50 % luftdurchlässig). i. Tür u.10 mm I-Putz 24 cm KS 2.. i. . o.m.O. i.) i. i.) i.ZL .180 mm (. S .O.bis NWAusrichtung i. i.O.Arbeitsraum Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr.FS . Bewertung i. gut 1. s-Stoß .4 x 3.26 Rw > 30 dB mit Außenluftzuf.m.m.m.ZL . i. .51 F H .m. i. Bewertung i.HT .m.26 von O . i.AL ..ZL .O.5 m) (E .-Ing.AE .a.15 mm EPS-T.9/2.18 > 1/8 = 2. i.m. Unterl.O.14 mm Holzbr.31 > 1/8 = 1.O.ZL . i. i.96 < 3 = 2.O.BS .NK .FW ..u.10 mm I-Putz .cm Hauseingang.63 > 220 kg/m² -2 r .O.NK .O. i. Bewertung i.m.26 AW-Ecke frei !! AW-Ecke frei !! Schlafplatz <1K NO. (Tepp. i.O.AL .Aufentsblick > 15 m zugluftfrei + dT < 3 K %) 1. Trittstufen auf elast. i.9/2.AZ .m.6 i. Grundrißdisziplin gl.40 mm Schallabsorber .AW . Siebel qp .VW .2x3 mm Abdichtung .cm WC R’ w > (42) dB ggf.O.Thema: l/RÜ 0208 Günstiger Grundriß im Gescho iger Grun Geschoßwohnungsba nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht.5 m = 3.1 m = 0. i.5 m = 2. i.S M/AFe Bewertung: = 30 . (5.6 i.TB .9 / 7.5 m² = 0.60 KÜCHE (3.FS . Konvektoren verschlechtern die Raumluftqualität. i.O.SK .O.O. i. im Lee §) bevorzugt im Osten bei der üblichen Hauptwindricht. i.5 mm PE-Schaum.2 m² > 10 ! = 3. Bewertung i.BZ . R’ w > 52 dB m’ > 380 kg/m² R’ w > 53 dB .5 x 3.O.63 ggf.O. + Aufzügen #) E-SCHLAFRAUM (4.m.O.VW .AW . Doppeltür R’ w > 47 dB Haupt. Süd bis West §) 2.10 Balkonaufbau z.NK &) Kosten sind auch ein Behaglichkeitskriterium u. z.1 m = 0.AE . %) zur Vitalitätserhaltung N-Erfordernisse . i. i.WB . i./ Gastzimmer) bereiche mit Weit- 2. W %) TR m’ > 220 kg/m² Eine Vorerwärmung der von Fensterflächen abfallenden Kaltluft ist i.40 mm Korkplatten .FS .m. PE-F.22 > 1/8 = 1.QL .HT .KS .AE . Sonnenschutz: Rolläden . $) 0.26 richtung m’ S-DIELE BAD Bodeneinlauf Wind.9/2. i.BZ . Maßs 1..Wohnraum Raumkennwerte AG T / Tg AFe H u/oFe/Ba AFe/A G Tg/HoBa tFebr.

damit min. 1 cm tiefer anlegen und Bodeneinläufe sollten hier angelegt werden zwei Türen zwischen WC / Bad und Wohnräumen (Arbeitsr. Maßstab ca. nicht an Schlaf. Küche u. ..88 2. mit wenig Außenwand Kamin.k. Siebel r.5 m) (Kinderzimmer) 12) KINDERZIMMER (3.0 B 0-1-o Prof.zur Ostseite o.26 13) E-SCHLAFRAUM (4. Krankheitsfälle Installationswände im Küchenbereich (auch wegen ggf.u. Aufzugsanlage u.ggf. ein Abstellraum an der Küche anlegen.13 0. z.. notwentiger Eingriffe .d.26 14) WC 1) 2) 2) Z-DIELE 3) 15) ARBEITSZIMMER (3.dies ist hier einfacher machbar) WC. Installationsanordnung zusammen mit Heizungs.B. Nordseite (Leeseite) massive Installationswände (m' > 220 kg/m²) für Waschbecken. 13) 1. erf.Plan. Hausanschlußraum im KG bedenken Schallschutz zwischen Bad/E-Schlafen. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) 15) 16) Treppenläufe mit ca.LB . Maßs qp : Qualität . vorübergehenden) Erweiterungsmöglichk. auch im Badbereich .1 m) BALKON 0.26 KÜCHE (3."PHYSIKALISCH" tät "PHY 1.9 x 2. bedenken "Außenwandecken" frei von Mobiliar / Einrichtungsgegenständen.Schlafraum) 2. Treppenhaus/Schlafr.26 F H ../Wohnr.> 18 a. wenn mögl.-Ing.63 1. 3.63 S-DIELE 8) 8) 14) 15) 12) BAD 8) 7) 6) TV 2. schwimmenden Estrichen Whg. Gast. Boden .10 9) 7) 6) 8) 5) ABST.k.9 x 5. i. Decke) Dusche nicht an Außenwänden oder Wänden.2 m) (Kinder. Dusche u.60 2.01 1. Kamin 15) 12) 8) 0. wegen Schallschutz / Diskretion 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 .01 1./ Gastzimmer) 2. Kind/E-Schlafen u.5 cm breiten Rohbaufugen zum ggf.).5 x 3.: Treppenhäuser Böden von Bad. Trockner (ggf. 3.5 m) (E . anlegen.Thema: l/RÜ 0309 Günstiger Grundriss im Geschoßwohnungsb ger Grun m Gesch nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht qp .51 1. Krankenzimmer) WC im Eingangsbereich mit gewissen (ggf.37 1.ohne o.01 4) 2) 1. vorh. Rw = 27 dB statt 37 dB ist "Multi-Funktionszimmer" im Eingangsbereich (Arbeits-. Verbundestrich in massiver Raumecke für Waschmaschine u. u.-R. 10) 11) ggf.u. L. mit Zugangsdiele (+ Türen zu den Aufenthaltsräumen) anlegen.26 12) 1.5 m) WOHNZIMMER (5.o. auch von Vorhängen (v.u.01 1. Küche u. Kind.a.Aachen Bauphysik Jan. für entspr.0 x 2. oberhalb mit Isolierkörpern) mind.R. WC-Raum ca.-Ing. Dr.4 x 3. welche an kühlere Bereiche angrenzen.ä. Arbeitsr. 2002 RK . Wohnr.26 Aufzug ist machbar hbar oder o.5 cm breiten Rohbaufugen zu den Wänden Treppenpodeste mit ca. Bad sowie Dunstabzüge für Herd + Wächetrockner . 1:75 n.

Arme - . für Öffnungswinkel eine Permantlüftung ohne Einstiegsgefest einstellbar fahr #). v < 0.B. Die Raumlüftung sollte mit kleiner werdenden Temperaturdifferenzen -innen / außen >für die Schlafzeit< gesteigert werden! Bett: h = 40..Raumklima fraum Schlafstätte F H .und Einrichtungsgegenständen verringern können. zur Vermeidung von Pilzbildung (unter dem Bett) Elekto-Smog . zumindest bei dicken Matratzen ist eine Beheizung (mittels Heizdecken mit kleiner Leistung) für eine Trocknung zur Tagzeit zu empfehlen Wand.damit sich die Feuchtigkeit und die Luftschadstoffe aus den Bauteil. +) wegen: Boden-Verschmutzungszone und Kaltluftsee Hauptaufenthaltsbereich für Gesunde > 25 a u. dünne Schnittpol-Teppiche) können zur Staubbindung beitragen und sind daher in Schlafräumen sinnvoll große Wärmespeichermassen > 1. Siebel Günstiges Klima bei: tiges Kli Kopf Hals Schluter. Au Aufzugsanlagen./ Westseite) und > 2 m über OKG. aus Seide .Störpegel i. sind ableitende Einrichtungen vorzusehen. < 25 dB(A) und Spitzen < 40 dB(A) .keine asymmetrische "Wärmebelastung" Bett sehr trocken halten. mehr oder weniger Günstige Grundriß-Verhältnis tige Gru erhältnisse: Fenster zur Hauptwindricht z twindrichtung (im Rheinland: Süd. d. ggf. Rheinland Westseite Schlafraum möglichst n nicht unmittelbar a an: WasserinstallationsWasserinstall bereichen. unten offen -zur Entfeuchtung sowieso über unbeheizten Räumen.B. u.wegen: Ruhe mit direkter Sonneneinstra direk eneinstrahlung *) und entsprechendem Sonnenschutz (für heiße Tage) entsp em Sonne kleiner Lüftungsflügel (bö < 12 cm).h.-Ing. z.auch aus Nachbarbereichen . bei Zugluft 50 % luftdurchlässiger Stoff.SR .B.. Einrichtungen und Kleidungsstücken Teppiche (ggf.oder Textiltapeten Verhaltenshinweise: Eine stärkere Taglüftung ist unbedingt anzuraten .5 t / m² Glasfläche sind ratsam oder extrem geringe Wärmespeichermassen (<1 t z.1 Prof. zur Bedämpfung der RaumLuftfeuchteentwicklung.h. mit Spindel) Luft-Vorerwärmung und den Sonnenschutz sinnvoll geringe Raumoberflächen(Luft)temperaturen sind für die Schlafzeit anzustreben .kann gefährlich sein! Es ist allerdings schwierig diese Belastungen sicher zu unterbinden.. besonders keimfreie.zur Vermeidung übermäßiger Gasabgaben aus Bauteiloberflächen. zur Sorption von transpirierter Feuchte.große Außenluftzufuhr für den gesamten Schlafraum . Dr. a. 60 cm +). Rolläden sind für die Sicherheit.1 m/s . entsprechende Anstriche.Aachen Bauphysik Juli 1999 RK . L. Trep Treppenhäuser und Straßen . Papier. d. im Dachgeschoß) mit der Möglichkeit die Wärme in den Abendstunden weglüften zu können Innenwand oder gut gedämmte Außenwand Dichtungslippen an der Anschlagseite entfernen A) Fall: Einzelbett ett B) Fall: Doppelbett oppelbett *) Grund: direkte (gute) Außenluftzufuhr und Trocknung der Räume durch solare Aufheizung Grun Au zufuhr ung R rch #) ggf. sollten in gewissen Regionen / Zeiten austauschbare Fliegengitter eingesetzt werden s en Zeite schbare F itter einge ggf. (z.Thema: Schlafraum .M.zugluftfrei.und Deckenflächen mit angemessener Feuchtesorptionsfähigkeit (bei ϕ > 50 %) an den Oberflächen.

der RolladenkastenStirnseite (ohne Heizkörpereinflüsse!). daß ein etwaiges Pilzmyzel die DBB-Schicht nicht gut durchdringen kann. d ca. wie Möbel.) ∆ θ < 0. welche i. bei der Rolladenkasten-Unterseite und hinter Vorhängen (ohne Heizkörpereinwirkung) gegeben. Eine minimale Permanentlüftung sollte immer vorhanden sein . Feuchte aus dem “Langzeitspeicher” beeinflußt (Feuchte aus der Sommervorbelastung. Anstrichmittel. wodurch einer “trockenen Raumluft” im staken Maße entgegengewirkt wird. welche die Wandfächen abdecken.Grund: die Raumluft wird weniger durch luftbelastende Stoffe einschl.und ausatmenden Steinporenlunge) einwirkende Belastung stark begrenzt wird.so zu sein. geprägten Alu-Folie Teppichböden (Parkettb. beheizten und genutzten Räumen durch DBB auf einen günstigen Wert stabilisiert wird und sich die Bauteil-Oberflächentemperaturen besser angleichen. L. unbedingt großflächig Heizkörper. schwer zu beseitigende Schimmelpilzbildung blockiert wird.2 mm. Feuchte und ggf. eine hartnäckige. ansonsten werden zur Vermeidung eines “Kaltluftsees” (raumluftqualitätsmindernde) Konvektoren unterhalb dieser Flächen erforderlich. 1/2 der Grundrißfl.un kenbeschichtung für übliche Aufe che Aufenthaltsräume .MB .. 1/5. weil die aus den Bauteilen (der riesigen ein.zwischen den genannten Bauteilen einschl. können natürlich kritische Verhältnisse bestehen bleiben. zu einem günstigen Wärmeaustausch mit den wärmeren Bauteilen des Raumes kommt.a.1 Prof. 1962 sollte vorhanden sein . Raumgrundrißfläche) Beschichtung aus >DBB< einem “Dünnschicht-Bubble-Beton” “Wärmeaugen” in geeig. für eine gleichmäßige Temperierung und für eine gute Fußwärme. weil der “Langzeitspeicher” für raumluftbelastende Stoffe einschl. sinnvoll als Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen unter den Fenstern / ggf. kann mit der genannten Beschichtung ausreichend sein . durch DBB . 0.dies kann ausreichend wirksam durch das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlagseite pro Raum erfolgen. d.. Einflüsse durch die neuartige Wand. Die Schocklüfung. bei einem Wärmeschutz der Außenwand von U ca. Bilder u. ca. Sehr kleine Temperaturdifferenzen zwischen der Boden. Büros u. Das rasche “Weglüften” ist mit DBB tatsächlich möglich. Begründungen vgl. 1/7 der Raumgrundrißfläche nicht überschreiten. Dr. Das Schimmelpilzbildungsrisiko wird gemindert.5 K ! ist erzielbar Fenster / Tür Fenster Heizkörper Raum . Dort.partiell fungizide Mittel beizufügen! Vgl.und Deckenfläche und auch zwischen den Außenbauteilen und den Innenbauteilen (natürlich nicht zu den Fenstern).großflächige Außenwände sollten demgegenüber einen besseren Wärme-/Feuchteschutz haben “Schürze” an Fenstern und (Innen)Türen.und Decken. Schlagregeneinwirkung u.h.Wohnräume. für eine gute Raumbelüftung ungeeignet ist. Für derartige Bereiche (mit vo > 0. Es scheint zudem . weil durch die diffusionsdichten Bubbles eine entsprechende Begrenzung erfolgt. Gemessen wurden Werte von < 0.h. mit rückseitiger Rippenabd. Baufeuchte. ausr.1/8.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis mit DBB-Beschichtungen F H . an massiven Wänden und Decken.nach bisherigen Beobachtungen .B.5 K . damit das “Luftpolster” unter der Decke nicht einfach abfließen kann Stahlbetondecke die Gesamt-Glasfläche solle ca.Aachen ige Raum erhältnisse DBB-Be .R. Büro Bauphysik Sept.d.in perspektivischer pers Darstellung Darstel Bereiche mit ungünstigem Wärmestrahlungsaustausch können. s. im Hinblick auf Schimmelpilzbildung. auch luftbelastende Stoffe aus dem Bauteil können nur mäßig in die Raumluft eindiffundieren. zu bevorzugen Raumeinrichtungen.-Ing. d.a.3) sind . dies sind i.und Deckenbeschichtu se euartige Dec schichtung >DBB<: Sehr gute Luftqualität bei geringer Lüftung. äume W me. bedenklich bleiben. Vorhänge.. weil die Luftfeuchte in normal besonnten.) sind hier für ein günstiges Raumklima. belüfteten.).a.a. sollten die Gesamtwandfläche um nicht mehr als 1/3 abdecken (i..(1/4) d. die großflächigen Wände. Die Bremse für die Luftfeuchte ist durch die zunehmende Sorption der Beschichtung oberhalb von 50 % rel. die im gegenseitigen Strahlungsaustausch stehen.ä.sehr begrenzt wird (mäßige Sorption im “Zwischenspeicher”). 2001 RK .5 W/(m²K).(1/7) der Raumgrundrißfläche betragen (Brutto-Fensterfläche ca.. Wärmeschutz im Sinne der DIN 4108 Ausg. weil es dort nicht durch hunderttausende “Wärmeaugen”. Feuchte. Luftfeuchte gegeben. aus einer mehrfach gefalteten. wenn ein günstiger Strahlungsaustausch gegeben ist.und Deckenbesch and. Die Sorption von Feuchte ist unterhalb von 50 % extrem gering. Blätter WW-TSBI-W und WW-TSBI-S.in seiner Wirkung .klimareguliere regulierenden Wand. *) Fenster ohne Brüstung u. dies ist z. S Siebel Grundvorausse voraussetzungen zur Erzielung sehr günstiger Bedingungen: n Er gü r Beding ein mind.d. Außentürelemente sollten eine Brutto-Fenster-/Türfläche von ca. wo der Strahlungsaustausch mit dem warmen Raum ungünstig ist. 0. - - *) .

daß dabei die Außenwände von der einen zur anderen Seite atmen ist praktisch Quatsch bzw.und Deckenbauteile verhalten sich wie eine “Lunge” mit einer riesigen inneren Oberfläche (Porenwandungen). Luftfeuchte (im Normalfall) nur unerheblich. weil dann die “Zwischenspeicher” (Poren der Bauteile und ggf. maßgeblich sind .-aus der Raumluft(ständiges Akkumulieren bis zum jeweiligen Gleichgewichtszustand bzw. So kann man z. an welcher sich Stoffe anlagern und auch wieder abwandern. durch Lacke oder andere Kunststoffbeschichtungen gut versiegelt.und Deckenflächen.d. von C 65% auf 50% verändert werden.s. 50 m³ großen Raum bei 20° die Luftfeuchte um 15%. Einrichtungsgegenstände) i. Für eine Raumnutzung mit behaglicheren Bedingungen kann.oberhalb einer Wasserdampfaktivität von ca. d. Interne Feuchtequellen im Raum (Pflanzen. Die Wand. Eine Plastiktütenoberfläche ist allerdings für ein gutes Raumklima sehr problematisch und daher im Regelfall unerwünscht (weil hygrisch zu flink und ohne Bremse).R.u tions. angenommen wird. Luftfeuchte wird eine zu trockene Raumluft verhindert und durch eine stärkere Sorption oberhalb von 50 % rel.und Diffusionsei usionseinflüsse F H . L.w. 0. Dr.und Deckenbauteile trifft dies nicht zu.die bisher unzureichende “Schocklüftung” wird damit tatsächlich ohne Luftqualitätseinbuße möglich. Raumluftfeuchte (im Normalfall) nicht nachhaltig. bis zur Sättigung).nicht extrem schnell trocknen. mittels entsprechenden Oberflächenbeschichtungen an den Wand.und ausgeatmet.a. aber aus den Bauteilen sind (im Normalfall) mehr aus 50 000 Gramm Wasser auszutreiben (mehr als das 385-fache). als die hierzu wärmeren Bereiche (wegen der Sorptionsparadoxie).B. der Wasserdampkonzentration des angekoppelten Raumes. sehr unbedeutend.selbst im Wind . welche auf den riesig großen (inneren) Porenoberflächen andocken (in einem dynamischen Gleich-gewicht kleben und durch Thermodynamik bedingt wieder wegfliegen). Durch eine geringe Sorption unterhalb von 50 % rel.a. Luftfeuchte wird ein höherer Feuchteanstieg bei mäßiger Raumlüftung gebremst.B.weder durch relativ extreme Befeuchtung noch durch Trocknungsversuche. Insbesondere die Wand. Unterhemden gewechselt und porentief gereinigt werden. ist ein Wert von 0. Dies kann nach den durchgeführten Prüfungen so erfolgen. Der Beschichtung dieser Bauteile kommt eine größere Bedeutung für die Raumluftqualität zu. Der Mensch atmet im wesentlichen auch nicht von der einen Seite zur anderen. Eine Beschichtung.infolge der großen inneren sorptionsfähigen Oberflächen. angestrebt. dann sind aus der Luft nur 130 Gramm Wasser zu entfernen. In der kühler werdenden Zeit (nach dem Hochsommer) sind die Wand. 55 %) und andererseits mittels mäßiger Lüftung Feuchte und luftbelastende Stoffe insbesondere aus der Raumluft und weniger aus den Bauteilen abgeführt wird. damit sich durch die üblichen internen Feuchtequellen und ein mäßiges ausdiffundieren aus den Bauteilen eine angemessene rel. daß die Sekundärausgasungen aus den Bauteilen nicht mehr dominieren .B. Der Porenraum von Einrichtungsgegenständen ist i. weil insbesondere diese Bauteile nicht wie z. Teppiche bestehen häufig ganz oder teilweile aus gering sorptionsfähigen Polyamidfasern. Personen u. durch Adsorption und Desorption werden Stoffe ein. i. Ständig wird ein Gleichgewichts-zustand mit der jeweilige Gaskonzentration.und Deckenbauteile werden "dauerhaft" oder zumindest zu entsprechenden Zeiten zur dominierenden Ausgasungsquelle für den Raum. Siebel Bauteile aus den üblichen porösen Werkstoffen sammeln ständig gasförmige Stoffe..R.. erfolgt ein Feuchteaustausch. als bisher i. die Trocknungspozesse erfolgen relativ langsam. eine bessere Situation hergestellt werden. Im Normalfall ist es nicht möglich die relative Luftfeuchte spontan um mehr als 10% zu verändern . Nur äußerst langfristig sind größere Veränderungen machbar. Vorhänge. u. Soll bei einem ca. z.-Ing.und Deckenfächen i.d. auch nasse Wäsche .h. Da im gleichen Raum kühle Bereiche mehr Feuchte sammeln. Die Raumluftbelastung mit Feuchte und raumluftbelastenden Stoffen aus den Bauteilen wird durch eine mikrorißfreie und stoffbedingte diffusionsbremsende Wirkung gering gehalten.MB . muß eine maßvolle Sorption aufweisen.h. weil jedes einzelne Wassermolekül sehr unge-richtet wegdiffundiert.1a Prof.75.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . damit sich die relative Raumluftfeuchte von 50 % dauerhaft einstellt.) steigern hierzu die rel. welche mit DBB herstellbar ist. Zur Sommerzeit sind Bauteile einer höheren Luftfeuchte aus der Außenluft ausgesetzt und die "Sammelleidenschaft" dieser Bauteile wird ggf.für das Raumklima Ra a) Sorptions.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . R. welcher die etwas kühleren Bereiche für eine Schimmelpilz(erst)besiedelung ggf.dgl. Polstermöbel u.d. die dominierenden Feuchtequellen (Sekundäremittenten). durch niedrig gehaltene Raumlufttemperaturen verstärkt wirksam (Sorptionsparadoxie). d. Durch eine geringere Raumbelüftungs-Notwendigkeit und eine geringere Bauteil-Feuchteaufnahme zur Sommerzeit sowie bei der Zwischenspeicherung von interner Feuchte.a. wird der Lüftungswärmeverlust geringer (geringerer Luftwechsel und auch weniger Latentwärmeabfuhr durch Trockenheizen). . Für Wand. Die Stoffkonzentration will überall gleich sein und damit ist ein ständiger Austausch mit der “Riesenpore” Raumluft im Gange. Die Vorstellung. anders als oben dargestellt. werden häufiger gereinigt und auch gewechselt. Luftfeuchte einstellt (in den kühleren Jahreszeiten zwischen 45 . geeignet werden läßt . Auch eine starke kurzfristige Raumbelüftung verändert die rel.8 über eine etwas längere Zeit als sehr kritisch einzustufen.

1b Prof. geringere Bodentemperaturen.mittels der DBB-Beschichtung . Bessere thermische Behaglichkeit bei niedrigeren Temperaturen. weil der Zwischenspeicher für luftbelastende Stoffe (Wände u. Höhere Raumlufttemperaturen sind auch mit einer schlechteren Luftqualität verbunden. Zusammengefaßt sind folgende Vorteile gegeben: Bessere Raumluftqualität. 55 % erreicht und bei geringer Raumbelüftung auch nicht so ohne weiteres überschreitet. ein Kaltluftsee oder Zugluft bei größeren Fensterflächen und/oder undichten Fugen) sowie durch WärmeAsymmetrie. Z. weil die Feuchtesorption der Wand. durch Fußkälte (Wärmeableitung am Fuß. Decken).und Sporenbelastung wächst.erzielbar. weil der Raum eine gleichmäßigere Temperaturverteilung erhält. weil die Wärme besser in die Bauteile gelangt (etwas bessere Wärmeaufnahme an der Oberfläche und besseres Wärmeeindringverhalten. innere Porenoberfläche der Bauteile gegeben ist. infolge stärkerer Feuchtewanderung in die Bauteile bei geringerer Verdunstung an der Oberfläche). wird auch die sommerliche Raumaufheizung durch den Feuchtetransport gebremst. bei günstigen Ausgangsbedingungen (vlg. Günstige Raumluftfeuchte zur kalten Jahreszeit.insbesondere bei Massivbauten . erzielt. Für die Behaglichkeit ungünstige Einflüsse. Diese ist aber . Dies kann 1 bis 2 K ausmachen. Die Feuchte. mittels diffusionsdichter Glashohlkügelchen stark von der Raumluft abgeschirmt wird. bei etwas niedrigeren Raumlufttemperaturen. Die Wärme wird besser in die wärmespeichernden Bauteile eingetragen (Wärmeaugeneffekt.1) sind Temperaturdifferenzen von < 0.für den sommerlichen . Dr.gering ist.Werte von ca.MB . welcher im Normalfall durch die große. aber oberhalb von 50% stärker zunimmt. weniger Verdunstungswärmeabfluß an den Bauteiloberflächen und damit geringeres Weglüften von Feuchte (. geringere Verdunstung an den Oberflächen mit DBB sowie stärkere Feuchtewanderung in die Bauteile bei instationären Bedingungen).Latentwärme) aus dem Raum. Bessere Nutzung der solar eingestrahlten Energie. auch bei stark verringerter Raumbelüftung.und Deckenflächen gemindert.d. Ungünstige Einflüsse auf die thermische Behaglichkeit werden somit zumindest geringer und damit werden ungünstige Verhältnisse nicht mittels höherer Raumlufttemperaturen kompensiert. In Nasenhöhe ist eine niedrigere Raumlufttemperatur und damit eine bessere Luftqualität . werden mit einer großflächigen DBB-Beschichtung an den Wand.MB .für das Raumklima Ra b) wärmetechn metechnische Einflüsse inflüsse F H .Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . weil zum einen die Ausgasung von luftbelastenden Stoffen mit der Temperatur steigt und zum anderen die Luftzirkulation zunimmt und damit die Staub.und die damit einhergehende Energiewanderung wird bzw. .in der Heizperiode . wurde bislang vernachlässigt. s.-Ing.und winterlichen . die Austrocknung der Sommer-Feuchtevorbelastung ist von geringerer Bedeutung und der Feuchtezwischenspeicher (Wände u. die relative Raumluftfeuchte .B.auch in der Heizperiode und dies mit einfachen Heizkörpern.5 K zwischen den verschiedenen Bauteilen möglich .Wärmeschutz nicht unerheblich.bei thermischer Behaglichkeit .und Deckenflächen unter 50 % RLF . Thermische Behaglichkeit kann damit in der Heizperiode bei etwas geringerer Raumlufttemperatur erreicht werden.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . Blatt: RK . Decken) ist auch für interne Feuchtequellen weniger wirksam. Siebel Die thermische Behaglichkeit wird durch die gleichmäßigere Temperierung im Raum. L.

die internen Feuchtequellen. .größer als im Fall A). Energie durch Licht-. .direkt und indirekt . weil diese “Rauch-Teilchen” an den Porenwandungen des Stoffes entsprechend andocken bzw.30 µm Sekundärstrahlung Licht.MB . infolge gasdichter Glashohlkügelchen.3 µm λ ca. Die Weltmeere speichen unter anderem deshalb eine größere Energie durch Zustrahlung gegenüber den Landmassen.B. Die Strahlungseindringtiefe ist im Fall B) . Dr. wieder abwandern.30 µm Konvektion normal Prof.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . 3 . 0. Gutes Wärmeeindringverhalten. z. erfolgende Erwärmung fördert die Konvektion u. *) Zudem wird durch die nichtschwindfähigen Glashohlkügelchen die Entstehung von Mikrorissen (in der Beschichtung) unterdrückt. Die Tricks sind: Der Haupttrick geht in die Richtung “maßvolle thermische und hygrische Einflußnahme an der Bauteiloberfläche (physikalischer Katalysator an der Grenzschicht). “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen) großer Wärmespeicher thermisch flinke Membran mit guter seitlicher Wärmeableitung in den Untergrund Die Wasserdampfsorption und -diffusion der Beschichtung ist bei niedriger Wasserdampfaktiviät gering! Damit wird die Diffusion zum Raum hin abgeschwächt. weil Wärme stärker “aufgesaugt” wird Sonnenstrahlung λ ca. L.-Ing.3 µm Wärmestrahlung λ ca. weil die Strahlungseindringtiefe beim Wasser größer ist.und Wärmestrahlung dringt nur geringfügig in die “Haut” (Beschichtung). - Die Feuchteaufnahme und Feuchteabgabe wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen für das hygrische Raumklima günstig beeinflußt *). wegen günstiger “Wärmeableitung” im oberflächennahen Bereich. wegen: geringerer Temperaturdifferenz. Einer zu trockenen Raumluft in der Heizperiode wird durch die geringe Sorption unterhalb von 45 % entgegengewirkt. im einzelnen: Direkt hinter den “Wärmeaugen” liegt der Wärmespeicher (Sammler). Siebel B) DBB . Das Ein. die aber durch den Wirkungszeitraum Bedeutung erhalten.3 . Holz hat eine ähnliche Stuktur (zumindest ein Teil der Zellen an der Oberfläche) und zeigt auch ähnliche Effekte.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .Innenraumbeschichtung (“gebubbelter” Innenanstrich) Konvektion wird gemindert. Konvektion dringt vorwiegend indirekt stärker in und unter die “Haut” (Beschichtung). Die hier ggf.3 . 3 .1c c) zusammenfa mmenfassende Darstellung der Effekte e Darstel er A) Normale Innenraumbeschichtung (Innenanstrich) Sonnenstrahlung Wärmestrahlung λ ca. eine geringe Belüftung und die Sorptionseigenschaft der beschichteten Bauteiloberflächen steuern die relative Raumluftfeuchte leicht auf günstige Werte. Die Diffusion zum Raum hin ist normal.Es sind kleine Wirkmechanismen. Wärmestrahlung u. 0. Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend abgemindert. Die Stahlungsabsorption und -refexion erfolgt im wesentlichen sehr nahe an der Oberfläche. - Der Verdunstungswärmeabfluß wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark reduziert *). kann man bei einer Wolljacke die starke Aufnahme und Abgabe von Zigarettenrauch feststellen. damit die Wärmeabgabe an die Raumluft.und Auswandern von luftbelastenden Stoffen in das große Porenlabyrinth wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark gemindert *). Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend größen (weniger Latentwärmeverluste).für das Raumklima Ra (mit Mikrostr ikrostrukturen) F H .

eite iedene B htungen chen we Schnittzeichnun . 3 Kammern s o halbiert und mit 30 mm XPSZwischenlage ge getrennt . tungsmasse d. sämtliche Platten Stein mit Putz zuvor in Normalklima lagern! *) *) Beschichtung “P0” Beschichtung “P1” *) 20 mm Außenputz mit jeweils einer jew Beschichtung Beschi 30 mm XPS-Platte Glasröhrchen od oder Mantelthermoelemente Mantelthermoele Thermoelement zur Messung oelemente essung der Temperature jeweils mperaturen. wobei an einer Steinseite zwei verschiedene Beschichtungen verglichen werden. in einer Fensteröffnung eingebaut mit dauerelastisc erelastischer Dichtungsmas verklebt. d. in den 2 bzw.in isometrisch Darstellung eichnung metrischer tellung Alu-Beschichtung Alu-Beschichtun an 4 Seiten nicht unten ggf.h.Thema : Versuchsano chsanordnung zur Quantifizieru von ng tifizierung thermischen Einflüssen durch Beschichischen üssen d Beschi tungen für eine Außenklim n e ßenklima-Bewitteru witterung SWA .unten.GmbH Beiblatt : 1 Datum : 10.h.B. Heizebene #) #) ggf. 3 Kammern der Hbl-"Halbste Hbl-"Halbsteine" *) Putzränder vers nder versiegeln . seitlich sowie oben zuvor anfasen se ie z 50 mm XPS-Platten an 5 S.05. Messungen erfolgen an einem aufgetrennten Hb en erfolg au nnten Hbl-Stein.2003 "Einsteinmetho inmethode". die M h. Klimakammer (Raum) z. XPS-Pla 490 x 240 x 238 Hbl-Stein 0 H aus Bims mit 2 o. sämtlich XPS-Platten an Hbl-Stein h.

. Bücher + ...10 . + 10 mV Luftraum Wasser H2O mit ca.Element mit symmetrischen Eigenschaften! ϑo: identisch groß an der GesamtInnenoberfläche des Gefäßes 2 ggf.Element .Thema: Messung der Wärmeüber ung de meübertagung bei untersch nterschiedlichen Beschichtunge hen Be htungen für Beschichtung mit geringer Dicke d < 1 mm chichtungen Februar 2001 Beschichtung ohne Bubbles Beschichtung mit Bubbles + “Luftraum-Thermostat”. 45° C Gefäß 1 Gefäß 2 Peltier ..10 .B. Heizplatte Funktionsüberprü nsüberprüfung des Wärmestrommessers Wärmes -10 0 +10 VOB Bibel z. d. Ventilator.E.B..h.. unter dem Einfluß stärkeren Luftbewegung Ränder vom Peltier-Element versiegeln! -10 0 +10 + . + 10 mV Peltier . 35° . Peltier . in vereinfachter Form: Albrecht Dürer’s “Betende (Gicht-) Hände” Wärmestrommesser mit einer gewissen Dicke (> 2 mm) z. Pb-Platte Abstandsh.

geringere Raumluftbela ingere luftbelastung durch ausdiffundier rch au fundierende Stoffe aus den Wänden und Decke wegen: diffusions Wän d Decken iffusionsdichter Bubb ter Bubbles .aus dem Beschichtungsu s B htungsuntergrund an heißen Tagen (bei höheren Raumtemperatur eißen Ta ei höher mperaturen) und damit nd dam bessere Feuchtwärmea sere Fe wärmeabgabe von Personen.T. Wärmeübertragung durch (trockene) Wärmeleitung ins Bauteil Wärmeübertragung durch Feuchtewanderung ins Bauteil erhöht die Wärmespeicherfähigkeit erheblich #) αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund .2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand und ggf.S .an heißen So ise B a ßen Sommertagen PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung Dezember 20 2000 Blatt: WW . von Stoffen.a. d. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z.Raumtemperatu inere Em dungs mperatur .EFFEKT" αs. Üblicherweise tritt hier eine stärkere sekundäre Stoffemission auf .bessere Erschließung der Wärme-Speichermas sere Ersc ng W chermassen und damit dam kleinere Raumtempera inere R mperaturen an heißen Tagen .über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Beschichtungsdicke ca.TSBI .a. damit bei geringer Lüftung eine steile “Abklingkurve” für luftbelastende Stoffe möglich ist. #) auch i.αk. n Pers kleinere Empfindungs .Bauteil Wand / Decke Bessere Wärmeübertragung in den Beschichtungsuntergrund.eff.Thema: Wirkweise von DBB .weil: erst langatmig gesammelt und dann konvektive . welche längerfristig (zuvor) adsorbiert wurden *) ° ). Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .bei höheren RaumWärmeübertragung temperaturen . klein zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs β + αf klein Stoff.zuweilen trockenere Raumluft wegen geringere Austrocknu eilen tro e Raumlu eringerer strocknung . aber diese ) sollte keine allzugroße Kapazität aufweisen. α k+ α f Innenraum “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft .zur Verbesserun des thermischen Raumklimas besserung es therm Raumkli Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS . groß . mittels eines gut wirksamen Wärmestrahlungsaus- *) luftbelastende Stoffe werden Innenraum . vergessener Effekt! tausches im Gesamt- Fazit: .und (Feuchte-) emissionen bei θ > 23 ° C wird φ < 50% und damit sd.u.eff.verstärkt unwirksamer! an die Raumluft abgegeben ° Eine sehr große Sorptionsfläche ist richtig.h. Boden) Längerfristig erfolgt eine effektiv gut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund (Wärmespeicher).TSB-I > 2 m! β + αf aus dem Beschichtungsuntergrund werden reduziert. 0.

wegen der guten seitlichen Wärmeableitung und der ggf.Thema: l/RÜ 1205 Wirkungen durch DBB (durch Mikros ngen d (d Mikrostrukturen) .0 Prof. auch weniger Wärmeabgabe durch Konvektion. s..h. vorhandenen Wärmeabstrahlung in den kalten Himmel ca.WK .3 . Dr..bei Außenbes ußenbeschichtungen (auf Massivwänd ungen ( ssivwänden) Mikrokollektore mittels eines Anstrichfüllsto ollektoren els chfüllstoffes F H . 200 µm u. diese Risse möglicherweise vorwiegend zur Erstbesiedelung von Mikroorganismen führen !! Auch diese Problematik wird zumindest reduziert. großer Wärmespeicher Wärmeableitung in den großen Wärmespeicher #) Kleine Kerbrisse.Aachen Bauphysik Mai 2002 AB .manche verdienen mehr (Energie) als andere mit ihrer Haut Sonnenstrahlung λ ca.0 µm gute Wärmeableitung in den kühleren Untergrund. welchen in üblichen Putzen und Anstrichen “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen / Bubbles) diffusiondichtes Glas begrenzt Verdunstung *) nicht schwindfähige Füllstoffe verhindern Risse #) und damit Feuchteeinträge in den Untergrund *) *) Wärmeverluste durch Feuchtewanderungen (Schlagregen) werden reduziert !! typischerweise auftreten. L.-Ing. Die Gesamtoberfläche bleibt auch beim “auftranken” etwas kühler und d. kühlen Membran.h.bei Besonnung und Wind von Feuchte *) Die Wärme geht etwas besser unter die Haut. 0. d. sind wunde Stellen für Schmutz und den Eintritt von Algen und Pilzen. thermisch flink wirkende Membran +) aus Anstrichmaterial und dünner Glashaut Oberfläche ist nicht gleich Oberfläche .3.sowie die Kondensations . Siebel transluzente. 120 µm Glashohlkügelchen DBB-Beschichtung Untergrund. infolge der ggf. solange ein Temperaturgefälle zwischen den “wärmeflinken” Membranen und den dazu “wärmeträgen” Stegen zwischen den Bubbles /durch Energiezufuhr (Strahlung oder Konvektion)/ auftritt vereinfacht dargestellte Konstruktionsstrategie: bessere solare Energienutzung durch einen guten “Strahlungstiefgang” und wenig Verdunstung . +) auch die konvektiven .d.Wärmeeinträge sind günstig. . mehr φ 20 .

. für einen derartigen Versuch geeignet sein. daß aus einer größeren Anzahl von baugleichen Thermometern ein “Thermometerpärchen” .. Typ . trockenes Gefäß z.. welches eine Beschichtung mit Bubbles aufweist . 6 mm dick) o. daß eine geringere Wärmeabgabe bei der Beschichtung mit Bubbles gegeben ist.Thema: Einfache Demonstration der Wärmeübert he Dem ation de eübertragung bei unterschie terschiedlichen Beschichtungen en Besc ngen für Beschichtung mit geringer Dicke d << 1 mm chichtungen Juli 2001 Thermometer: a) b) ∆θ in der Anheizphase beobachten oder auch bei der Abkühlphase genau beobachten zwei baugleiche Thermometer mit 1/10 K . .damit ist die “Thermische Sparbüchse” (gut rein aber schlecht raus) sehr einfach hergestellt! Versuche mit einem entsprechend beschichteten Peltierelement bestätigen. vorerwärmtes. heißem Wasser gleichmäßig temperiert wurde *) beschichtete Thermometer a) Beschichtung mit Bubbles b) Beschichtung ohne Bubbles für die Messung ist ein wärmespeicherfähiges Medium erforderlich .. leeres.ä. .. mit Alkoholfüllung Für einen sinnvollen Vergleich ist es ratsam.B..mit praktisch gleichen Wärmeträgheitseigenschaften .hier: Glaskolben mit Akoholfüllung gleichmäßige Wärmestrahlung von der Gefäßwandung *) Abkühlversuche ergaben eine gleichartige bis etwas geringere Temperaturabnahme bei dem Thermometer.Skalenteilung verwendet wurden bei den ersten Versuchen Thermometer von der Fa.. welche zuvor mit warmem .gewählt wird. Alternativ müßten auch Mantel-Thermoelemente (z.B. Keramiktasse...

L.-I ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "vorderenKammertemperaturen" 1.2 0. hintere Kammer A) Brillux Silicon .08.0 Zeit in Minuten -0.6 0.-Ing.2 0. Siebel rof.B) im Einsteinversuch.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std. .6 0.0 -0.Fassadenfarbe 918 ohne B 1.4 0.Fassadenfarbe 918 ohne B 0.B) im Einsteinversuch.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std.2002 August 2002 Prof.Thema: Vergleich zwischen verschiedenen Beschichtungen ich zwi verschi n Besch gen bei der Einwirkung des Außenklimas Einwirk s Außen Meßergebnisse vom 02.Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon .08.2 Beschichtungsverhalten A) .8 0. Dr. vordere Kammer A) Brillux Silicon . ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "hinteren Kammertemperaturen" 1. Dr.8 0.0 Beschichtungsverhalten A) .2002 ebnisse .Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon .0 0.4 0.

TSBI .). eine leichtere Erwärmung rierung weniger erfolgt. eine Übertempean der Oberfläche .eff.u. weil durch die dampfdichten Bubbles der Feuchtetransport aus dem Beschichtungsuntergrund reduziert wird .über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Innenraum αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund .vorhanden.Thema: Wirkweise von DBB ise B PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung - in der Heiz er Heizperiode Dezember 20 2000 Blatt: WW . α k+ α f “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft . Boden) WärmestrahlungsausLängerfristig erfolgt eine effektiv tausches im Gesamtgut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund Innenraum . kleinen Temp. daher: gleichmäßige Temperaturen im Raum über den Wärmestrahlungsaustausch erfolgen kann. Hiermit ist dann auch an der Bodenoberfläche der Wärme-Speichermassen eine geringe Wärmeträgheit . einen Teppichdurch die bessere Erschießung boden erhalten.T.in Wohnräumen o.2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand eines gut wirksamen und ggf.weil: (Wärmespeicher) bei einer sehr konvektive großflächigen BeschichtungsWärmeübertragung fläche (u. groß .geringe jährliche Feuchteänderung im "Untergrund".d.Bauteil Wand / Decke Baustoff Feuchte (aus dem Sommer + ständige Akkum.TSB-I > 2 m! wird gedrossselt.a.bessere Fußwärme wegen: höherer Fußboden-Oberflächenßung der Wärme-Speichermastemperaturen und geringere Ausbildung von Kaltluftseen . Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .) Bessere Wärmeübertragung in den Beschich- Beschichtungsdicke ca. unwirksamer! s. eine allmähliche Anpassung der großen Bauteilmassen an die *) Folgende Raumklimaparameter werden verbessert: mittlere Raumstrahlungstempera. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z.-Diff. tungsuntergrund.geringere asymmetrische Wärmebelastung tur erfolgt (verbesserte Erschlie. Der Fußboden sollte .d.niedrige Temperaturen im Kopfbereich wegen: thermischer oberfächen im Gesamt-InnenBehaglichkeit bei geringeren Raumlufttemperaturen raum sehr ähnlich.ä.EFFEKT" αs.geringere Raumluftbelastung durch ausdiffundierende Stoffe sen) und damit wird auch die aus den Wänden und Decken wegen: diffusionsdichter Bubbles Lufttemperatur über die Bauteil.αk. klein Der Verdunstungswärmeverlust αf bei Φ < 50% wird sd.zum besseren thermischen Ausgleich der Die solare Energienutzung wird Oberflächentemperaturen .eff.zur Verbesserun mehrerer Raumklimapara besserung ehrerer R limaparameter *) Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS . 0. klein u.eff. s.d. mittels kurzweiliger Effekt: Die Wärme geht wegen der Dünnhäutigkeit an der Oberfläche leichter “unter die Haut”. s. .infolge geringer Speichermassen verbessert. langweiliger Effekt: Langfristig ist der Wärmestrahlungsaustausch für die thermische Beeinflussung des Beschichtungsuntergrundes von entscheidender Bedeutung. zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs αf.W .

Entwurf menschliches .nicht nur am Bau derzeit immer noch z liches n r Ba eit immer zunehmendes .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.in unangenehmer Weise .angewiesen sind.PHÄNOMENALES in der praktischen Bauphysik raktischen Ba . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.damit die Abschöpfung besser funktioniert.die Stellung des Egomanen.bei den anderen . Vorteile für andere schmälern . .für's leichtere Absahnen . die darauf . man will ja nicht selbst beklaut werden. Den Verfall der Moral beklagen diejenigen am stärksten.phänomenale Prinzip : endes menales Der Egomane will nur d Sahne !! ane will die Hohe moralische Wertvorstellungen werden immer wieder dargestellt und dies ist notwendig .

Sr 1.. Dr. 31. D .37 43. Gr 3. W 1. >: Prognose nach den Vorboten . L. O _________ O 13. -warm 16.O O u11. Tr / Rr 65 h^: 38° > 1. -kühl O O 10.-19... Sa + K trocken 25. W / K + E10. O 18°C..25.-13.35 48 > II ß 6 56. Sa 46 IV____ 28 > 9.-11. O O Jan. A10. O u31.46 > ...-16. W + I W 42 10._________ . + 11. Rr 14 3. Sa 33 III____ > . W / K O Juni (6.18... Sr 21.-29. Ca 8 70 > 3.-29. 30.-Ing. Wr einfall mögl.70 > .40% u15. Sr/a 13.-11. O 7.10d u22.42 > 3.. II Kr 13°C.9.d.Thema: l/RÜ VI.8. erste 06.. 31.11. O O O 13.: : : 12. -warmO O 10.R.-22..-20.11. Sr / Sa u19.10.1. 31. 14. W / K 22. O u22. (10. Ft dann mild O 3°C.d. C 68 4.66 > 2...: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. Sa 07. P-Jahr: 20 _ _ > III Wr + II Fa 7 59 38.-Schnee O 6hPa. t: 8:30-16 > 10. -kalt O O 2. W 70 II ____ > II T 71 21 > II W / K 72 4.9.7. Januar u: um den .-20. Fa 9 I ____ 1.. Tr / ß O O 2.. O _________ O 11.-28.) u21.7.einem sehr trockenen Frühjahr folgt oft 1 oder zuweilen 2 Jahre später . 23 24 > 2. -warmO O 3. Sr / W / K 26.42.) u12.NRW Orakel (>. -naß 13. W “ O O 12.____ 11 41 .57 > 2.-12.10.-01. K einbruch a: arm f: folgt der Wetterlage .. Cr + 3.+16. weder / noch /: oder. 20 31 > . -kalt . W + Br 66 9 > 12.G O O 10. A10. O _________ O 12.) u16.-25. Fa Ende -mild _________ .-23. W / K 9. W / K 29. .5.54 > ..-18. Rr 17.. + 2.71.-25.53. Fn.10. E6.____ 6. S . 15. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1.24. / u10.62.. Fn. > 1. O 17. 48. Sa + K 23 4..Aachen Juni 2002 Bauphysik Schlüssel: RK . Nr “ O Nov.: 2.. 3°C. -kalt O März (3.2. -kühl 22.. C .62.. 20 25 > M6. 06. Kr 56 P-Jahr: 20 _ _ 59 > 1. W / K 25.1.. E8.____ 3.07.r naß 8hPa.-18. Tr O 2.-16.49.____ 6.11d u25.34% 10. Wr 15 t: 7 . O O 17°C. O luft (10.8.-22. W 69 5.) u1.____ > 3.42.. 21 27 > 4. -kühl . -mild Ende -Kälte. W 11.____ FH . -naß-warm _________ 30. Wr 29. 31.t 27 t: 5 .44 > IV Tr 39 t: 7 . A10.gute Vorhersagen sind bei zwei oder mehr Vorboten zu erwarten.49. + 2.7. 1. O _________ O 8hPa. + 11.19 60 61 >OT 16 h^: 38° > II + III T / ß 17 4.8 > 1. -Kaltluft.35 > III ß 55 48 1. Sr/a / Br/a O 9°C. Rk 10. -kalt 24. W / K 54 _________ 1. 145 d 10 hPa.53.) 12.. Lf 12 2.40% 4.63 64. Lf 50 12. T “ O 12. (8.____ 2.18.1. Sr 21 II ____ > III Tr + 6 Rr 22 5. L 11. R) 26..-18. L O 14°C.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags.. (12.. -kühl O 14.. Sr + W _________ 27.. 4. E8.3. -oft O 11°C.. T / ß 34 8.-4. O O Dez.. 31.. 06..-26.) A11. (9. Fr 48 > II Tr / ßr 49 11. Sonnenscheindauer in % 6.4.-26. R + 9.27% 2... O u24. Wr 28 h^: 62° > IV Sr/a I Kr 29 > III + IV W / K 30 7. T + K “ O O 1.5 °C. W + Br 52 h^: 15° >IW 53 > 10.41 50.71. W / K 60 1.8. -warm. und Anzahl der Tage in d.22.+6.63 64.0-1 Prof. N 9. K / W !!! 35 7.-17.-26...-9.5..-10.23..8 2. + 9. (C+R)a 13.12.20. O stürmisch O O 11. + 4. K + Tr 19.23. 06.: 12. -kalt.-23. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen.-02.9.5.51 > . R 2.-26.9. O 10.O O 24... K + Ba Anfang -kalt 30. A4.12d u27.. 16. 15. L 20. S 45 > .) u8._________ . mit einem niederschlagsarmen Winter (nach solchen Wintern wird das Jahr nie sehr nass) .-23.LV . + 2.) ß 20.: 3..-20. -kalt 11. O luft _________ .____ 69.. -Kaltluft! O O 3.57 58.i. 5..1. (2. W 73 5.. Sr 14.. > 1.21% u25.6..14d A12.. Sr/a / Br/a 25 > III Tr 26 6.) u7. W 37 8.O O u29.28% 3.10. Fa 31. O O O 6°C.-03. + 3..-28.____ 9. O O 2. Sr / B “ O O 1. Rr + Ca 64 3. Fk / Fr 01. 11.-27. > 3.bei 2 sehr trockenen Jahreszeiten in Folge ist mit weiteren trockenen Jahreszeiten . + 5.____ 5.37% 6. Lf 44 30. O 25. Ca + I W 59 11.16% 24. mit Niederschlag > 1 mm Wasserdampfdruck in hPa. W .19 45.. O O Aug..____ 40 > I Cr 38 9.VII typische Wetterlage Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose/ übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung.66 > 1.-26.-14.-09.2. -Warm.17.____ 14 > 1.bis: nein (z) ja / was Vorboten . + 4.1.72 > 5. T / Rr 16. W / K 13 8 ... Kr 58 I ____ 70 1. Vr 18. Wr 1 > 8.-24.10d u18... 30. O 24.O u17. 60 t: 7 .35% E4.) A8.ein sehr trockenes Jahr beginnt i. 28. Tr 61 2..-26.10d u10.-warm O O u29. -kalt O O 2. T / ß Hitzeperiode 24. 33 % Monat.1.9. O O 6hPa. Wr 17. -warm 10.9.3. Lf 43 52.-30. O 25.. Nr O O 2.12. Wr _________ . 06.13d 3. 56. Fr 11 1. E8. t: 5 ..-08. Wr / Tr 41 h^: 38° > 2.65 > 3.. (1. Rr 28. -kalt O O 7hPa. >IW 63 3.einem sehr kalten Winter geht oft ein kaltes Frühjahr voraus II Kr > I Kr . Kr 23. M8.22 h^: 62° 20 31 73 . Nr “ “ O O 1. E9. C naß O 10. ß 10.-26.17% u17. 39 > .-09. Sr + Cr “ O O 1. -kalt O 2°C.-18..____ > . O u28. 19 >OW/K 4 o____ > II Sr / B 5 1.. 2 15 > 1. L 5. (11.30.. Wr Hitzeperiode 09. NN C. S + u23.12d u25. Sonnenhöhenwinkel . sonstiges z: zweifelhaft.) u1.+7. 27 > 6.Sep. Fa / Fr 10 48. mittlere Temperatur in ° für Orte mit ca. Wr 51 . -warm O O u14. -mild 21. Rr 31 33 34 > .14d A11. O (14. 06.-warm 14. 14 > 8. bei ungerader Jahreszahl . 28. Wr / Rr naß O O 8. Sr / W / K 36 34 36 > 9.u21. Lf 32 7. K 67 13 > 24.9. 150 m ü.-25..35% u8.-24.42 > 3. D 24 5. 21.____ 12 67 > 10. f.4.-29. bei wenig Widerspüchlichkeit ----------------------------------------------------. O O Febr.12d u8. + 2.R. Tr 47 10. W 57 38.-6.-10.____ 32 > 8.26.9. Sr/a 40 47 > 10.. O O Mai (5. L 1. W _________ . Fr) 16. O O 7. 16°C. O O Okt.19 61 > 2.ein sehr trockener Sommer . bzw. (.B. O u25. + 2. -kühl 16.24.) u2.70 > I Cr 62 8 . 9 > II Fa 18 13 23 >Oß 19 24 > 6.-26. Wr “ 10. zweite ..12. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Rr 23. O Mitte -kalt O 7hPa. O 9.11d A9. K 13.55 > 7. O Juli (7.12. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß Achzutreffende tung Witterung von.: 12.-13.37% 7.17.14d u12. Sr 14.6. W / K 3. T 2 >OT 3 3.>> 60%) PrognoseWitterungsZeitraum zukunft Regel: Rege > 1.____ > 7.. Wr (III Wr) 20 5-7.____ 58.65 69.17. + A1. + A9.22 73 > 10.mit über’s Jahr: 9. -Warm. W + T/D 23..-16.6.. Siebel f.. -warm 07..____ > 4.. 30. -kalt O O 5°C. -warm 31.72 > 1. Sr/a 15. O O 10. Wr + S O O E9.

Nordwest tageszeitunabhängig abends sehr stabile Wetterlage bei goldigem Sonnenuntergang u.im Sommer . Schleierwolken (2’.ein beständiges Hochdruckgebiet (über Mitteleuropa) ausbilden bodennaher Wind aus Nord .R. welche sich von oben pilzförmig auflösen oder auch Wolken mit Niederschlag. tiefe Quell.feuriges Wolkenbild Wind bei . Allg. d. 20 Std.Regen wie Staub ../ Haufenwolken. .d. ruhige.dunkles Himmelsblau ..Thema: l. Flüssen leuchtender roter oder gelber fies-gelber Westhimmel NRW Wind bei Sonnenuntergang . südwestlicher Richtung Bodenwind tiefere auf breiter Front rasch Wolkenvorankommend Bewegung dünne hohe Federwolken .. Wolkenzone der bodennahe Wind Zugrichtung: i.R. . I. n. üb t gu ierten Ba Vorzeichen des Himmels und der Wink mit dem Wind chen els k de bei einer Tendenz (kurzfristig) in NRW zum: er Tende fristig) "Schönwetter" Sonne F H .. schmutzig grünem oder rotgelbem Abendhimmel morgens blasse. Richtung Sturm sitzt hinter der Kaltfront . klare Sterne Regenschauern sind nachts selten blasser Mond / glitzernde. i. bei bodennahem Wind aus Süd .. Allg. Dr. SW. Nord typisch . groß Tief wenig Wind / nachlassender Wind insbesondere bei Ostwind Bodennebel über Wiesen u.im Winter vor Tauwetter nachhaltig regnerisch nach Gewitter nachts oder morgens i.grauer Morgenhimmel Nebel..) hohe. o.R. hohe. helle Schäfchen aus SW i. mählich größer wird .RÜ VI-IX Kurzfristig zu erwartende Witterungst ristig z artende rungstendenz (1) .). schwach rötliche Sonne.Schichtwolken führen Rih 4 . . langsam sind Wolkentürme nach 3. “Schafherde” Rih 24 Std. oft zum Landregen längerer. wenig Regen hohe. >26 C nachmittags häufig zu Gewittern oder Schauern Richtungen .KV ..d.insbesondere von Osten . Schleierwolken 1/3 1/3 von Westen 1/3 3. SO nach einem heftigen Tiefdruckausläufer (Kaltfront mit heftigen Schauern) kann sich .. Ost Wolkenschicht durch aufgleitende Warmluft i. stabil bei bodennahem Wind aus Nord . L.mit langsamer Bewegung Höhenwind mit oder gegen 1. Himmel: mittleres bis hell leuchtendes Blau flache. kurzer Durchgang.Beginn im Morgengrauen hört i. 20 Std. aufzusteigen scheint o./ NW ..führt.Weiß / Grau mit Dunst bei klarem Horizont Sonne mit weitem Ring Tendenz die Ruhe besonders vor dem starke Sturm Sturmu.mit Regen vor Wind ! danach kann eine in W-O-Richtung langgestreckte Kaltfront starken Sturm bringen Zugrichtung: östlich nachmittags Sonne kurze mit Kondensstreifen engem Ring hinter Düsenm. goldige o. R ih 10 . leichtem Ostwind nur rosa Horizont im Dunst typisch es bedeutet: Rih : Regen innerhalb von . Allg. zunehmend dicker und undurchsichtiger werdende ..aus ver-schiedenen 2.Wolke unten dunkel n ggf.kleine u..d. noch vor 12 Uhr auf dichter Morgennebel im Herbst . welcher den Boden nicht erreicht oder einzelne rel. oft schon vor Hakenu. Richtung.Aachen Bauphysik Febr..Westfalen (NRW) ordrhein stfalen in Kurzform.mit zunehamboss Mittag mend ausgefranstem sind förmige Gewittervorzeiche rand (2. verweht n. NO .hierbei ist i. v. Ost i. Siebel Nord bodennaher Kalt-/im Sommer Warm-/ Wind aus: Kalt-+Feucht- Tageszeit Luft-Sektor West +Trocken-Luft-Sektor Ost "Schlechtwetter" Regen Warm-+Feucht.. welche nicht dicker werden u.... d.konturlos/graue . Kaltfront im Grundriss beim “Normalausläufer” im Vertikalschnitt nachts vor unbewölktem Himmelsbereich Mond mit engem Ring (Regen weit weg) Mond mit weitem Ring . NO . von unten angestrahlte Wolken Regen Bodennebel sich auflösend Landregen .Reif oder Tau .. Okt.je feuriger um so eher Regen “Böenwinde” aus südwestl.Wind .durch die Verlagerung des Jetstreams n.dunstiger Horizont .: Mond/ Sonne verdeckt ostwärts gerichtete“Sturm SturmSturm Böenwinde ” lange Kondensstreifen hinter Düsenm. Wolkenzone praktisch Windstille im Tiefdruckkern . Nebel mit Regen Sonnenaufgang 1.d. Süd bzw.3 Prof. Allg. dünne Federwolken mit Haken aus nordwest-. bei einer SW-Ausrichtung der Kaltfront .. nach Regenbogen (im Westen) oft Schauerwetter Zinnen Himmel: .. übersetzt aus gut fundierten Bauernregeln zform.für Nordrhei . weiße o.d. Stunden grauer Himmel und / oder dunkle Wolken Wind mittags oft etwas stärker dargestellt ist starke Böenwindu. 48 Std. auf Hagel folgt oft Schauerwetter NRW Kaltfront im Grundriß “Spagatausläufer” und im Vertikalschnitt Rih 10 .h. weil der Wind wenig gebremst von Westen übers Meer kommt und auch bei der Tief-Ostwärtswanderung bleibt die “Sturmzone” lange am Ort wirksam.insbes.-Ing. bis März . 2004 RK .tiefe/dicke/gräul.R.Warm-+TrockenLuft-Sektor Sturm Luft-Sektor Süd i. blasse Sterne insbesondere am Ende einer Schönwetterperiode Wind in der Nacht Sonnenaufgang . östlich Federwolken rötliche Wolkenbänder über der Sonne.von unten rot angestrahlte Wolken und / oder Untergang in dunstigen Horizont oder Schäfchenwolken Untergang in den klaren Horizont (nur bei freiem Horizont sicher erkennbar) kräftig. welcher all- hohe thermische Grenz-Ebene Regenbogen (im Osten) zu allen Tageszeiten möglich (tags gut sichtbar) Rauch steigt recht senkrecht nach oben dünne Schönwetterwolken.d... mit “Säcken” oberen Wolkenbei θ >26°C. helle Wolken mit scharfen Rändern Tief 2.Landregen sehr nahe klarer Mond / rel. mit einer kurzen Böenphase zu rechnen nach hellgelbem. starker Sturm ist bei einer westöstlich ausgerichteten Kaltfront zu erwarten.R. kleiner hoher Wolkenpilz am Morgen (ab Mittag ohne Regentendenz ). dann recht starker Wind aus nordwestl. SO.R.

r > 1. >: Prognose nach den Vorboten .8. / u10.11. Dez. K > 1. sonstiges z: zweifelhaft. T / ß > . W / K > II W / K 72 12. + 2. T + K > 2. W / K 54 u16. Wr 28 u25.10..Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose . L > ..: 2..) ß >Oß 19 u21. Sr/a / Br/a > 7. Rr > 3. Kr 56 10. + 9. Kr 58 10. T > II T 71 12. K + Ba > 1. + A9.. Wr 1 u12.1. K + Tr > 8. . Sr > 1.-26. T / ß 34 u25.12.10. L > ... L > . W > 6.. ß > III ß 55 u18. Fk / Fr > 3. E8.12.: 3.. + 11. Apr.... Wr > 10. Sr > 2.10.: 12. Sr/a > IV Sr/a 29 4.2. Fa > 3. Ft > 12. Gr > 7. W > 1. Tr 61 10. A10.. + 11. Rr > III Tr 26 E4..4. Dr. Ca 8 1. E6.-Ing. Rr + Ca 64 u25. W / K > 1. W > 1. Lf 12 2.ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan. S > . Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. W 70 12. W 57 10. Fa > II Fa 18 2.9.. L > .t 27 u12.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12.7. NRW FH . W / K > 3. Wr 15 2.5. + 2. Cr + 3. Dr.. 12. (C+R)a > 8. + 2. W / K > 10. W + Br 52 E9.8. + 2. Sa > . E9. (. 15. Lf 43 u1.1. Sa + K > 4. 8. W > . Fn. M8. W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. T / Rr > 2.: : : 12.8...-26. Sr 21 3..-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z. Sr > IV Tr 39 u15.1.4. Sep. Nov. Wr > 1. Sr / B > II Sr / B 5 1.1. 4.9. 11. Sr/a 40 u24. Lf 50 u29. T 2 u17. Wr > 9. C > 1.. Tr / ß > II + III T / ß 17 2. Wr > I Cr 38 u10.. W / K > III + IV W / K 30 u8..9. W / K 60 10. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21. Rr 14 2.G > 3. Tr / Rr 65 11.12. 10. K / W !!! 35 7. W 37 A8.. bzw. Sa + K 23 3. W + Br 66 u1.. Lf 32 6. S 45 u8. Sr/a > .12. O O O O Aug. W >IW 53 9. Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1.1. L. Sa 33 u7. Fa 9 u31. Kr > 2. Orakel (>..B.+7. W / K + E10. W / K 13 2. W + T/D > 1. Fr 48 u17. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Januar u: um den . + A1. D . f.: 12.. E8. Nr > II ß 6 1. Sonnenhöhenwinkel . Sr >OT 3 u22.7. K > 6.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags. Tr 47 u14. L > . Sa 46 u11.9.. A4. N >IW 63 A11. A10. W 69 24. weder / noch /: oder.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. 7. Wr > 10. + 4. März 3. Lf 44 A9. Wr / Rr > 10. 21.5. Wr > 2.2. Sr/a / Br/a 25 u8. Tr >OT 16 2. A10.6. + 4. Wr / Tr 41 8. Mai Juni Juli 5. + 3.. Wr (III Wr) 20 3. Nr > I Cr 62 A11. Okt. R > M6. 5. S + u23. Sr + W > 4. 1. Wr + S > 10..-26.. Wr 51 u29. C 68 24. W / K >OW/K 4 u25. Siebel of.9.9..3. + 5.7..9. R + 9. Sr / W / K 36 7. Fa / Fr 10 u2. Nr > 3. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage . Rr 31 u27.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. Fr 11 u22. 2.3. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. Rr > III Tr + 6. 6.LV-0-1o Prof. Sr / W / K > 8. Vr > 5. K 67 A12. Febr. Rk > 9. Ca + I W 59 10. Fn.5. D 24 u28.6. Rr 22 3.Aache Juni 2002 Bauphysik RK . W + I W 42 E8. + 2. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9.9.1. C > 24.

.

.

STOP .

Lf 43 u1.. 12. Tr 61 10. Sa + K > 4. Lf 32 6. März 3. + 11. K > 1. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage . Orakel (>. weder / noch /: oder. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. D 24 u28. ß > III ß 55 u18. Fr 11 u22. Wr > 10. Vr > 5..9.. Rr 22 3.5..Aache Juni 2002 Bauphysik RK . W / K > II W / K 72 12.1.ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan. Wr / Tr 41 8. W / K > III + IV W / K 30 u8. Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1.4. C > 1. K > 6.12. Rk > 9. N >IW 63 A11. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. Okt. W / K > 1.2. R > M6. Fr 48 u17. T / ß > .LV-0-1o Prof. L. Wr > I Cr 38 u10..r > 1. T 2 u17.G > 3. . Sr/a 40 u24. R + 9.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. Fn. W + T/D > 1. + 3.-Ing. Sr >OT 3 u22. W 57 10. W / K > 3. Fa > 3. Dr. Siebel of. + 2.) ß >Oß 19 u21. S > . S 45 u8. Sr > 2. Dr. Sr/a / Br/a > 7.9. f.10... T + K > 2. Wr 51 u29.-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z.5. + 9.. Rr > III Tr 26 E4.1. L > . K + Ba > 1. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9. 4. W > . L > . E6. Nr > 3. W > 1. Sonnenhöhenwinkel . W > 6. NRW FH .1. Januar u: um den . W 37 A8. C > 24.. Tr 47 u14.9... Kr 58 10. Sr > 1. Sr 21 3. C 68 24. + 2. W / K 54 u16. Lf 50 u29.7.: 2. (. Sr/a > .. W + Br 52 E9. E8.. Wr + S > 10. T / Rr > 2. Cr + 3. 21. Kr 56 10.: 3. 2. Sr/a / Br/a 25 u8. Ft > 12. Sa 46 u11. 10. S + u23.3. A10. Mai Juni Juli 5. + A1. Wr 15 2.8. Kr > 2. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Ca 8 1. W > 1.9. Sep. Rr 31 u27.. Lf 44 A9. D . + 4.1.. 5. Wr > 1.5. Wr 28 u25.. >: Prognose nach den Vorboten . / u10. Wr > 2. Wr (III Wr) 20 3.10. W / K 60 10. + 2.1. T > II T 71 12. Lf 12 2... Sr / B > II Sr / B 5 1. sonstiges z: zweifelhaft. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21.8. + 5. A10. Fa 9 u31.. Sa + K 23 3. W / K >OW/K 4 u25. L > . Nov. L > . W 69 24.-26. W >IW 53 9.-26. W / K + E10. Ca + I W 59 10. Sr > IV Tr 39 u15. + 2..B.1. 1.-26. Sr/a > IV Sr/a 29 4. W + I W 42 E8. Sr / W / K 36 7. W 70 12. Sr / W / K > 8. + 2.. Rr > 3. Rr > III Tr + 6.9..9. Nr > II ß 6 1. O O O O Aug. bzw. K / W !!! 35 7.3. Nr > I Cr 62 A11. + 4.9. W + Br 66 u1. K + Tr > 8. Tr / Rr 65 11. Fn. Wr 1 u12. 8.6.. + 11.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags.12. Fa > II Fa 18 2. Wr > 10.. K 67 A12. Sa 33 u7.: : : 12. E8.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12..8.12.: 12. Sa > . 7. Dez. W / K 13 2. (C+R)a > 8. Febr. Rr 14 2.t 27 u12.6.. W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. A10.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. M8. 15.+7..12. Tr / ß > II + III T / ß 17 2. Fa / Fr 10 u2..Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose . E9. Fk / Fr > 3.7.2. Tr >OT 16 2.11. Wr / Rr > 10. + A9. 6. Gr > 7..: 12. Wr > 9. W / K > 10.9. Rr + Ca 64 u25. Apr. A4. L > .10.7.. 11..4. T / ß 34 u25. Sr + W > 4.

-Ing. L.KV .Aachen Bauphysik Febr. 2004 RK . Siebel Island Schweden Finnland Zugrichtung Norwegen Estland Dänemark Irland Großbritannien Niederlande Lettland Litauen Weißrußland Belgien Deutschland Polen Ukraine Luxemburg Tschechische Republik Slowakei Österreich Moldawien Frankreich Schweiz Ungarn Rumänien Slowenien Kroatien Bosnien Italien Portugal Spanien Montenegro Albanien Serbien Bulgarien Makedonien Griechenland .0 Prof. Dr.Thema: typische Wetter-Durchgä che We urchgänge durch Zyklone urch Zy welche wie "Trauben am Jetstream” hängen e "T n Je m” häng F H .

Thema: l/RÜ X. 350 km SO auf breiter Front O NO sehr dicke kurze leicht .. 4 m/s 1. Tiefdruckkern (Luftansaugkern) FH . 70 km hohe Eiswolken Morgennebel dünne Schleier Dunst S c h ö n w e t t e r .(Gewitter) feucht euphorische Stimmung Durchblutungsprobleme u. ggf. Br..meiden müde Augen hohes Schlafbedürfnis Kreislaufkollaps Schlaganfall Schlafstörung Erkältung / Grippe guter Schlaf .der dargestellte Wetterzyklus kann auch in nur 2 .Zugrichtung A Warmluftsektor L O Warmfrontgeschw...... (2 d) L bewegte Zweige typ....in einer reifen Altersphase .. 20 . unangenehm ..T.. A 4.: Windauswirkung: Wind von: Wolken: 6. rel. 10 m/s W SW dickes breites .. . . Breite) typische Wetterphasen in NRW Lamda-Frontenwanderungen "DURCHGANGS HOCH's u....Aachen März 2003 Bauphysik RK .. 80 km/h l bodennaher Wind i.warme Luft von Süden ein und speist die Regenwolken der L-Phase . 3 Tagen ein Gebiet durchlaufen θ p p typ. .. rauh Reizbarkeit Unfallbereitschaft Depression Reaktionsversteigende Leistungsbereitschaft NW θ 5. Siebel of.. a N kleinere Haufenwolken Witterung: Empfindung: Aufheiterung kühl frisch . O .. Landregen .. . -Jan. zw. 800 km/d) die Tief’s u. belebend Witterungsoft < 1 d ablaufsrichtung dünner bewölkt Wolkenpaket Schauern . bewegte Bäume bewegte Äste typ....VI typische Ortslage (geogr. TIEF" .über Nordrhein -Westfalen. zuweilen von Nov. ungewohnte körperliche Anstrengungen . bewegte Zweige typ.2d Eintrübung naßkalt . für einen 7-Tage-Zyklus wie eine Präzisionsuhr laufen die Wetterphasen nicht ab . (2 d) S bewegte Blätter typ.(Tagfolge) .. auch in NRW T a Sturmbereich λ-Fronten (v bis ca. . kurze warm belastend . parallel zur λ .) . Dr... bewegte Zweige .verdrängt durch ein "BESTÄNDIGES HOCH o. . u.. .4 d trocken z...-Ing L. 5 m/s 2..die bodennahe Luft im Warmluftsektor wird dabei überströmt SOLAla Wetterwechsel Bereiche Baden-Baden 50° n.. belastend angenehm .. 3 m/s . 15 m/s typ.... . total Wolkenpakete Kaltfrontgewitter naßkalt ... Okt.. 5 m/s typ.. Luftdruckverlauf θ 7.. Zwischenhochdruckkern großer (oktopusförmiger) “Wassersack” Zugrichtungen der N Bergen 60°n. 30 . . (2 d) . 6 m/s langsamer Ablauf: SOLAla-Wetterw.. dunstig feucht .W-Phasen . Br.anderswohin ausweichen. unangenehm zuweilen schwül trocken . Allg. ggf.1 Zusammenfassung vieler Einzelerkenntnisse Prof.. wenn diese nicht . Okt. Hoch’s hängen hier “wie Trauben am Jetstream” typische Wetterphasen in Dä-Mark Kaltluftstrom auf der Rückseite der Kaltfront verursacht stärkeren Temperaturabfall typische Wetterphasen in NRW insbesondere von Apr. Verlauf der Temperatur zur gleichen Tag-/ Nacht-Zeit p Beobachtungen im SOLAla .. . l SW 3... Augenbrennen +Herzinfarkt längerung Empfehlung : Genußmittel(-gifte) u..KV .....-Ing. Dr. 40 km/h S In die “Warmluftzuge” dringt feuchte . April oft SOLa-Wechsel L O Warmfront Höhenwind aus West mit S SOLa Wetterwechsel Bereich Kaltfront Schleier-+ zuvor Hakenwolken H Wind Wind a Kaltfrontgeschw..untrainiert . zuweilen schwül .Wetterwechselbereich... TIEF's" hängen an der nördl. bewegte Blätter typ. "Wetterschlage" (Jetstream) und wandern (östl...

01 kg/m² H2O. 0. 70 % ggf.5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke prinzipielle Abhängigkeit von sd bei einer DBB . 80 % ca.mit DBB .0 Baustoff .Troc Trocknung . L. dem Baustoff-Dehnverhalten und dem Wasserdampfdiffusionswiderstand von DBB . Raumluftfeuchte in Räumen typisch: im Winter: min.Feuchte Bereich ohne BaustoffDehnung Baustoff -Dehnung setzt bei der Tocknung ein relativ starke Baustoff -Dehnung typ.Beschichtung 1. “Schwindkurve” 0.DS . bei 60 % RLF) war im Experiment praktisch identisch!!! ca. *) mit Baufeuchte: ca.Troc Trocknung .0 B) Austrocknungsverhalten ohne und mit einer DBB .-Ing.B Beschichtung Kerbrisse und Verformungen können unterdrückt werden. 30 % im Sommer: max.Beschichtung Glashohlkügelchen Trittschalldämmstoff b) Estrich .Beschichtungen u in Masse-% Baustoff . Siebel A) prinzipielle Korrelation zwischen Baustoff-Feuchte und Luftfeuchte .1 Prof.Dehnung sd in m 0.über die Zeit (in 30 Tagen jeweils 1. aber die Feuchteabgabe . 2002 ZE .Beschichtung a) Estrich .Thema: Austrocknun von jungen Zementestr ocknung entestrichen a) im Norma Normalfall b) mit DBB . ca. u .Aachen Bauphysik Dez.5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität 1.Beschichtun t hichtung F H .ohne Beschichtung e Besch u Kerbrisse und Verformungen .Feuchte *) bei stark abgeschatteten Räumen im Sommer Bereich ohne / wenig BaustoffDehnung Baustoff .mit Folgeproblemen .können auftreten!!! wegen: einer stärkeren Austrocknung im oberflächennahen Bereich Zementestrich die Feuchteprofile sind unterschiedlich.2 mm dicke DBB . Dr. mit Baufeuchte o.

DS . theor.Thema: l/RÜ II.der Zementestrich trocknet .zum Endzustand - infolge von KriechvorStadium B) . Kerbwirkungen und sich dabei der untere Bereich des nun und damit älteren Estrichs weniger plastisch verformt “Estricheinbruch” . über einen längeren Zeit. aus (von oft > 80 % beim jungen Estr.s.2 Prof.R. schüsselung an den Rändern (ca. insgesamt auf das Niveau der hygroskopischen Gleichgewichtsfeuchte.durch Kerbwirkungen an der Estrichunterseite Falten von Abdeckund Lasteinwirkungen können im Estrich und folien / Trennlagen Bodenbelag Risse .im Mittelfeld sowie im (Folienfalteneindrücke) . bei größeren Estrichplatten nur eine Auf.es kommt jedoch zu stärkeren Kriechvorgängen infolge der Estricheigenlast und dem ungleichförmigen Feuchtefeld im oberen Stadium A) (praktisch) : Randbereich des jungen (schlaffen) Estrichs. Dr.mehrfach unbestimmte Verformungen 2. Unordnung F H . als im mittleren und unteren EstrichbeEstrichverformung. 50 cm . ggf. 2004 Bauphysik ZE . untere Estrich-Randsich eine Verwölbung “gut” entwickeln kann *) zone. ca. es treten oft auch nur partielle Aufwölbungen auf / Hohllagen verschlechtern den Trittschallschutz.im oberen Randbereich schneller aus. i. Stadium A) . abhängig von der langfristigen mittleren Raumluftfeuchte im Raumnutzungszustand.-Ing..-Ing. << 50 %) .d.8 dB ca. wenn frühzeitig Steinmaterial-Beläge aufgebracht (aufgeklebt) Stadium B) (praktisch) : wurden.d.Aachen Nov. erheblich .d.die “Estrich-Oberweite” ist damit (infolge: Kriechen) Trocknung in Wandnähe und der zunehmenden Estrich-Festigkeit gegenüber dem später insgesamt .ausgetro“Estrich-Oberweite” ckneten Stadium B) vergrößert .bleibende Eindrücke Bereich von “Raumeinschnürungen“ auftreten *) der i. reich und daher setzten die Schwindvortheoretisch verkürzte gänge in der oberen Randzone rasch ein “Estrich-Oberweite” . L.insbesondere (aber nicht nur) durch eine früh(leicht) möglich !! zeitige “Fixierung” der “Estrich-Oberweite” mit Steinmaterial-Bodenbelägen ist eine Rückverformung durch Kriechvorgänge (an der Oberseite) erschwert und es tritt eine zusätzliche Aussteibröselige.der Estrich trocknet. mit .als im jungen Zementestrich.d.im gesamten Estrich sind dann geringere Kriechvorgänge .. ein hochwölben des Estriches (durch Verkürzung des unteren Estrichbereiches) stattfinden kann.verursachen. L Siebel r..d.alleine bzw.R.R. mit .der Estrich möchte sich schüsseln . . stärker verdichtete obere Estrichrand kann auch die spätere Wölbung des Estrichs . s.die Schwindvorgänge werden unterhalb der infolge von Schwindhygroskopischen Sättigung einsetzen vorgängen .Estrichverformung. 50 cm) erfolgt auch wegen der typischen langsameren . prakt.d. s. wenn der mittlere und untere Estrichbereich allmählich Boden: Steinmaterial auf die Gleichgewichtsfeuchte austrocknet ggf. zu erwarten *) .nach der HerStadium A) (theoretisch) : stellung . schlecht verdichtete steifung auf (i..VII Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen . noch mit Feuchteeintrag / durch Kleber).auf das praktisch vergrößerte hygroskopische Gleichgewicht .gängen (plastische Verformung) raum (x-Monate). insbesondere dann. auf < .

LF i. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval .auch bei einer höheren Holzfeuchte. zu erwarten . Dr..Aachen Mai 2005 Bauphysik L .85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2. Hundstage) bei gleicher abs.3 mm maximale Dehnung .F1 Prof.abhängig von der Temperatur extrem differieren z. max ca.-Ing. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 .5 Eiche ca.B. 300 g/m²/cm 11.: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca. Raumluftfeuchte .2/3 mit DBB-T Buche max 51. im Dez.-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff ..-% 7.Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel.% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1.H .5 M.6 mm Eiche max 39. 9.und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H . Luftfeuchte 50 i. bei x = 9 g/m ³ und θ = 22.3 mm / m ca.h.8 M. 10 g/m³.M.5 1 0..82 Raumluftfeuchtedifferenz i.B. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel..4 6. 500 g/m²/cm Buche max 35. 50 % rel.-% Eiche max 24. Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17.12 °C zwischen 46. 7..5 Buche ca.9 9.6 M.. d. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z..Thema: Luft.6 mm / m Eiche ca. Allg.-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse . Allg.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12.6 M.. L Siebel L.

geringe Verformungen bei extrem ungünstigen Bedingungen. Experimente im Dez. einen Tag nach der Herstellung der Estriche aufgebracht werden. erbrachten erstaunlich günstige Ergebnisse .die Trocknungszeit kann ggf. ungemindert sein. Hierbei wird die Stahlmattenarmierung während des Schwindprozesses auf Druck beansprucht . da der untere Randbereich des Zementestrichs. diese setzen sich dem Schwindprozess (im mittleren .bei Estrichbreiten ab 1 m Breite. ggf.weil die Stahlmatten nicht schwindfähig sind..Z. DBB-Beschichtungen). s. deren Ergebnisse u. dass eine Stahlmattenarmierung .-Ing. 30 cm Abstand von den Rändern φ ca. welche ca.den (unteren. Schwindprofil.. dass der Schwindprozess fast gleichmäßig über den Estrichquerschnitt erfolgt und damit bedenkliche Verformungen und Rissebildungen unterbunden werden . eine stärkere (hier günstige) plastische Verformung der unteren Estrichzone erfolgt.T.auch bei einer starken Belüftung des jungen Estrichs .d. das Beschichtungen (z.a.. 5 cm Vorschläge für Versuche Druckkräfte in der (2. am 13. z.a.05. Maßnahme zur Minderung der Estrichverf nahmen r Mind g E chverformungen ngen Es ist gut vorstellbar. 2004 Bauphysik ZE . verhindert.) Tocknungsphase (entspr. das Feuchteprofil im Estrichquerschnitt so beeinflussen. aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) . nach längerfristiger Trocknung Wassergehalt 0 x Vol.Thema: l. erprobt esen. 5 mm Stahlmattenarmierung übernimmt ca.B.-% mit ca.2004 in Aachen der Fachwelt vorgestellt wurden. unteren Estrichbereich) entgegen. s. Schwindprofil.Aachen Nov. bzw z. L.-Arbeit. aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) Eine andere Möglichkeit zur Minderung der Estrichverformungen besteht darin.ggf.-% im Estrichquerschnitt sind nur geringe Feuchtedifferenzen zu erwarten . dem theor. Steinmaterial plastisch verlängerte “Estrich-Oberweite” (im Mittelfeld) gegenüber der (unteren) (2. Dr. nach längerfristiger Trocknung Estrichplatte Dämmstoff Wassergehalt 0 x Vol.) Tocknungsphase (entspr. 2003 bis Mai 2004 sowie eine Dipl. auch bei starker Belüftung des jungen Estrichs.Feuchteprofil in der (1.. weil der “Feuchtefilm” (die Kapillarleitung) im oberen Estrichbereich nicht reißt anfängliches . späteren) “Schwindstress” günstig auffängt. sich das Estrichmaterial hier plastisch verformen wird.12. Thesen. bzw.h.2002 und 08.3 Prof.d. 2002 und von Dez.B.DS . infolge der typischen geringer Verdichtung in diesem Bereich.) Trocknungsphase künftiger sorptiver Feuchtebereich. DBB-Beschichtung Estrichplatte Dämmstoff künftiger sorptiver Feuchtebereich. Die Stahlmattenarmierung kann etwa in der Mitte des Estrichs eingebaut werden. F H .-Ing.RÜ VIII-VI Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen .mit kleinmaschigen Q-Matten .z. 4 . dem theor.Feuchteprofil in der (1. d. L Siebel r.Minderung der Probleme . Damit wird die Verwölbung des Estrichs entsprechend gemindert bzw. plastisch leichter nachgeben wird .u.) Trocknungsphase und damit wird dem Estrichschwindverhalten entgegengewirkt anfängliches .

lauter und nach ca. Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr .a.im Gehirn stattfindet.aus vielerlei Gründen. Die anfänglich vorgenommenen ärztlichen Behandlungen bewirkten nichts. kommen. er war auch ohne äußeres Signal vorhanden. eine “S-Lüftung” #) Hinzu kann vielleicht noch ein Wertevorstellungsverlust.3 s) und damit treten tieffrequente Störpegel ggf. Nur mittels einer Frequenzanalyse (in ungewöhnlicher Weise) konnte die Quelle erkannt und durch Abschirmmaßnahmen in der Wirkung hinreichend reduziert werden. zu empfehlen und f. Der Tinitus hatte sich allerdings späterhin verselbständigt. Zunehmende Winterdepression sowie Tinnitusprobleme und damit steigende Selbstmordraten (in den nordischen Ländern zunehmend). d.(auch) ohne äußere Einwirkungen .wie früher mal . Die Übertragung des elektomagnetischen Signals erfolgte wahrscheinlich über einen Weisheits-Zahnnerv.auch bei sehr gutem “Norm-Schallschutz” *) Räume mit 0 phon. daß das Gehirn im geringen oder fehlenden Grundgeräusch (ähnlich wie in der Dämmerung #)) Gespenster konstruiert (hier ist möglicherweise auch eine Analogie zur Allergie zu sehen . Siebel Ob der Mensch die zunehmende Kunstwelt mit unnatürlichem Tageslicht (infolge Isolierverglasung mit Metallschichten) und grundgeräuschfreie Räume (mit Pegeln unter 0 phon) schadensfrei verträgt. Das natürliche Frequenzspektrum des Grundgeräusches ist in den meisten Räumen nicht mehr vorhanden (oft nur noch Reste zwischen 100 bis 1000 Hz ). ist ungewiß. Wahrscheinlich ist es so. Hypo a. d. Blubbernde Zimmerspringbrunnen und Schwarzwalduhren o. Auch mit zweischaligen Haustrennwänden ist. Es ist anzuraten die Fensterdichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters / Raum zu entfernen .k. drei Monaten über die gesamte Nacht empfunden wurde. d. gelegentlich oder auch ständig . oftmals kein wirklich guter (störungsfreier) Schallschutz herstellbar.zu dicke Dämmschichten oder auch Hohllagen von Estrichplatten. Weitere Probleme unserer Zeit: . extrem deutlich hervor .w < 17 dB festzustellen.und Raumresonanzen (typisch bei fo < 80 Hz !!!) . In einem konkreten Beschwerdefall war ein Super-Trittschallschutz von Ln. Wird dies durch den verbesserten Wärmeschutz der Fenster verursacht? Sind es die lichtverändernden Beschichtungen der Verglasungen und die “guten” Dichtungen zwischen den Fensterrahmen? Tinnitus ist als eine Erkrankung anzusehen. ein Magel an echten Werkserlebnissen D-Streß u. . bei welcher eine Geräuschwahrnehmung (z. 2002 GP . Hypothesen "akustische Dunkelhaft" *) tische elhaft" seit der Energiekrise zunehmend er Ener ise zun F H . sind in Wohnr.ungünstiges Nachhallklima und gleiche Estrich. Das Gehirn versucht im Nichts etwas zu entdecken. Hier war es ein Ton von 15 800 Hz.gegeben. u. nur tut es trotzdem weh). ohne natürlichem Grundgeräusch sind seit längerer Zeit zunehmend anzutreffen.0 Prof. 15 800 Hz).B. Wer das Vogelgezwitschere im Raum nicht hört. Ursache war die etwa gleiche Eigenfrequenz des Estrichs. Dies betrifft häufig Schlafräume in ruhiger Wohnlage mit neuer Fenstertechnik. welche tiefe Eigenfrequenzen verursachen und damit durch Dröhneffekte stark stören .a. In vielen Räumen und insbesondere in den kritischen Schlafräumen fehlen heute die (notwendigen) Grundgeräuschpegel.zu kurze Nachhallzeiten (< 0.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik. L. Dr. zwei Jahren weg.Aachen Bauphysik Dez. einer zweischaligen Haustrennwand und der Raumresonanz im Empfangsraum . leidet auf Dauer an einer (natürlichen) Umweltarmut. welcher zunehmend anhaltend.-Ing. Der Tinnitus war dann nach ca.h.ä. die Sensibilität an dieser Stelle ist allerdings geblieben. Schlafr.bei “ruhiger Wohnlage” (nach DIN alles o.zu lange Nachhallzeiten (> 0.5 s) und Raumresonanzen bei (moderner) spartanischer Raumeinrichtung . Sämtliche eingesetzten handelsüblichen Bio-Tester für elektrische Felder versagten bei der Ermittlung der elektromagnetischen Quelle. ein hochfrequenter Einzelton) mehr oder weniger stark. Der Verfasser hatte sich auch einen “Tinnitus” eingefangen (nachweislich durch ein elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz von ca.natürliche Schutzmechanismen werden durch “Reizmangel” zur Krankheit). Spielende Kinder verursachten eine erhebliche Störwirkung bei etwa 50 Hz (unterhalb vom Bewertungsbereich). damit die Bauakustik überhaupt noch funktionieren kann. bei impulsartigen Anregungen auf Leicht-Treppen oder schwimmenden Estrichen.BA .h.

200.konstruktionsbedingte..ca. Siebel Schallpegel in dB 80.3 s Tm zw. aber übliche und normgerechte . .Aachen Bauphysik Okt. L..OG und EG in einem Wohnhaus 50.0 Störwirkung im Nachbarraum bei 400 Hz 10. Sprachgru rachgrundfrequenzb quenzbereich ca.. Obertones der normalen Sprache a) normale.das Problem ist da .0 40. Männerstimmer im Raum.Kur rschwelle nsch" n Kurve .. 200.800 Hz b) (schöner) natürlicher Grundgeräuschpegel . Tm = 1.tags durch Fenstertechnik Fenste d) Störpegel im Bad .Schalldämmwerteinbrüche im Sprachgrundfrequenzbereich und insbesonder im Bereich des 1.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .0 ca. ... Wind: 3 m/s keine Problem Probleme c) Grundgeräuschpegel in EnEV-Räumen . 200. Bach.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Störgeräuschproblematik durch: Halligkeit. beim Kamm Kammerton a F H .. 200 .0 Störwirkung in üblichen EnEVHäusern zw. 1.Nachbarraum mit T = 1. 2004 SG .0 30.0 s Tm zw..bei der Luftschallübertr Luft llübertragung typisch u. kleine . 200. keine Grundgeräuschpegel in den Räumen und typische .-Ing.800 Hz 14. 45 dB gemessen zwischen dem 1. 800 Hz c) e) 0. mittl.0 Schalldämmwirkung bei 400 Hz hier ca. üblich typisc ..0 a) 60..Wald m.0 -10.Thema: Störgeräusc eräuschproblematik zwischen Wohnungen lematik chen W ..1 Prof.0 b) d) 20..BA .Mensch" = 0 phon .Oberton Oberton-Sprachfrequ chfrequenzbereich 70. Dr.

L.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Wohnräumen .h.0 -10.Aachen Bauphysik Dez.5 dB(A) b) 32. 20.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) . 32.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.-Ing. 2002 GP .1 Prof.5 dB(A) tats. 24.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist.0 a) b) 20.8 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 16.0 d) e) 0.4 dB(A) tats.Mensch" = 0 phon .A-Kurve d 24. Dr.4 dB(A) 14.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel . d.bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) W äumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik.h. . Isolierverglasun sowie dich Fugen . in Wohnräu hr 2001 ohnräumen F H . schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben. Siebel Schallpegel in dB 50.0 dB(A) tats.0 c) 10. Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 34.BA .0 30.0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB . 40.

7 dB(A) tats.Aachen Bauphysik Dez.0 c) 20. Isolierverglasun sowie dich Fugen .Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001.2 dB(A) tats.2 Prof. 40. 29.0 d) e) 0. 17.6 dB(A) 14. Siebel Schallpegel in dB 50.-Ing.A-Kurve d 20.h.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) . Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 30. schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben.0 a) 30. d.0 -10.Mensch" = 0 phon .0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist. L.5 dB(A) tats.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -. in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H .4 dB(A) b) 32.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen .h.0 b) 10. 21. . 2002 GP .8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) S räumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik.BA .0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB .0 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 13. Dr.

Aachen Bauphysik Dez.BA .8 dB(A) < nicht hörbar!! .5 dB(A) 15.Mensch" = 0 phon . in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H .Kur rschwelle nsch" n Kurve 29.0 b) c) 20.0 -10. L.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist.4 Prof. mittlere Situation d) Minimum .aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage e) "Hörschwel .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen Grund schpegel gs) S Einzelproben Einzelp a) Maximum .aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage b) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB . Siebel Schallpegel in dB 50.0 0.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel im Jahr 2001. 2002 GP .0 d) e) 10. schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben. Dr.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.A-Kurve d c) typische. .7 dB(A) 14.4 dB(A) 32. 40.0 dB(A) 20.-Ing.0 a) 30.

0 25 50 100 200 400 800 1600 Frequenz in Hz Störpegel durch fersenbetontes Gehen auf normalen Estrichkonstruk Störpe rch fer etontes n n len Estr nstruktionen.Mensch" = 0 phon .0 Estrich mit fo = 56 Hz e) 20.für die Situation a) 14.0 Trittschallpegel durch ein Normhammerwerk für den Fall a) Ln.0 halbe Dröhnung a) 60.Problem beim Trittschall M Pro T volle Dröhnung *) beim schwimmende Estrich Dröhnu s menden mit Hohllage F H . . jedoch auf einem nicht verformten (nicht gewölbten) schwimmenden Estrich c) Grundgeräuschpegel im Empfangsraum d) Trittschallpegel durch Normhammerwerk .Aachen Bauphysik Dez.0 b) d) 50. L. bestehend aus: ca.Kur rschwelle nsch" n Kurve . nicht gegeben!! Nach der (E)Norm ist der Trittschallschutz enorm gut.w = 52 dB Estrich mit fo = 26 Hz 40.0 Grundgeräuschpegel c) 30. 40 mm Zementestrich auf 30 mm EPS-Trittschalldämmstoff. Bodenbelag: Teppich x Störpegel unter 100 Hz! Stör. modernen Sprache schon gebräuchlich volle Dröhnung 70. Siebel Schallpegel in dB 80.und Raumresonanzen können ggf.0 Prof.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist im Fall a).Thema: TUMM-TUMM -TUMM-TUMM .bei fersenbetontem Gehen oder für laufende Kinder -. 2002 TT .8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel . *) “volle Dröhnung”: auch in der zeitgemäßen.BA . Dr. zusammentreffen / dann ist die volle Dröhnung da!! a) Pegelspitzen bei fersenbetontem Gehen auf einem schwimmenden Estrich mit Hohllage b) wie a).-Ing.

jedoch mit Teppichbelag: Fliesen mit PVC-Rücken VM ca.die tatsächliche Störwirkung (Dröhnen bei 26 Hz) bei echten Anregungen (nicht mit dem Normhammerwerk) ist mittels Norm nicht erkennbar.w = 52 dB c) Nachallzeitkorrigierter Grundgeräuschpegel .0 Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.7 dB(A) um 24:00 Uhr 14.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel vom Estrich Ln.1 Prof.tags Lg = 13. 2002 GP . Opfer gibt es trotzdem.w = 61 dB a) 60.tags Lg = 17.0 c) d) 30. 25 dB Ln. .Kur rschwelle nsch" n Kurve *) Die (E)Norm schützt die Rechtslage (nach einem vereinfachten Weltbild) enorm.8 dB(A) < nicht hörbar!! f) "Hörschwel .Aachen Bauphysik Dez.Mensch" = 0 phon .nachts Lg = 11. Bei echter Anregung erfolgt die Aufregung.5 dB(A) um 12:00 Uhr d) vorhandene Grundgeräuschpegel . L.w = 52 dB 20. 70.-Ing.0 40.BA . Siebel NormTrittschallpegel in dB Die Norm-Bewertung täuscht über die tatsächlichen Probleme hinweg . F H .0 e) 10.Thema: Trittschallbe challbewertungspro ngsproblematik *) und Fehleins ehleinschätzung der Störwirkun zung de rwirkung Die (E)Norm läßt die Betroffenen in der D )Norm l Betrof Dröhnung.0 b) 50.G Norm-Trittschallpegel wie a).9 dB(A) um 12:00 Uhr e) vorhandene Grundgeräuschpegel .w = 61 dB b) Norm-Trittschallpegel vom Estrich mit Teppichbelag Ln. Dr.0 f) korrigierte Grundgeräuschpegel Ln.

0 20.0 Schallpegel in dB 70. 2.-Ing.0 5.Wunschk < 50 . 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (67) (55) (39) (55) 0 .System Kraiburg/Hera em Kra rg/Heraklith (+ 18 + 79 mm) 6. L. mit F . 60. 50. Siebel 80.0 40. mit Balk lte Bau Balkenpolster zwischen 1.Aachen Juni 2007 Holzbalkende alkendecke . 40.SAN .0 63 1. 2. Dr.0 6. 4.Thema: Trittschallsc challschutz im einem Einfamilien familien-Wohnhaus F H .0 60. nschkurve .0 3.EH Prof.0 20.OG und EG im WH Königshüge 5 in Aachen en G W igshügel Bauphysik HBD .0 80. Füllung " mit Balkenpolster (+ 18 mm) it Balke lster . 3.alte Roh-Holzbalkend Roh-H alkendecke.0 1.alte Bauart u. 30.

-Ing.0 1. Siebel 70.Aachen Bauphysik Juli 2005 HBD .Klagefall / bei Parkett auf MF efall arkett .Roh-Holzb -Holzbalkendecke > mit Füllu decke it Füllung .SAN Prof. 50.0 30. 2.0 Schallpegel in dB 60. L. 5. Dr.0 10.0 2.System Kraiburg/Hera em Kra g/Heraklith (AHz = 79 mm) .0 20.System Kraiburg (AHz = 72 mm) em Kra g 2 .0 3.0 63 1.alte Bauart B Rolandstraße 13 und Brabantstraße in Aachen dstraße d Brab ße A F H .0 50. 30. 5.Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke . 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (64) (42) (39) (55) .0 70. 40. 3.0 10.

B. wobei hier insbesondere durch Strahlung in den Porenraum ein wirksamer Wärmefluß nach innen erfolgt. #) Die thermische Entwicklung der Membran (“Behäutung”) richtet sich nach dem Gleichgewicht der Wärmeströme..aus mehr oder weniger transluzenten Materialien durchströmbare Porenräume zur besseren Wärmeverteilung .über den Mechanismus der Konvektion und auch zur Ausbildung einer Wasserdampfdiffusionsdruckausgleichsschicht zur Vermeidung von Blasenbildung bei der Behäutung Ergebnis: bessere Durchwärmung einer breiten äußeren Schicht °) bei solarer Zustrahlung . Die Putzschicht muß an den oberen Abschlüssen (z. daß Wärme im stärkeren Maße auf eine große Schichtdicke verteilt wird und weniger (als sonst) dadurch. wodurch die Auskühlung .Thema: Wirkweise von SES-Putz eise vo -Putz - in der Hei Heizperiode SolarEnergie EnergieSammler-Pu o.geringer wird..infolge Konvektion und Abstrahlung nach außen .um etwaige Feuchte.dabei darf natürlich die Haftung der “Behäutung” auf der Putzaußenseite nicht beeinträchtigt werden wasserdichte “Behäutung” z. etwa 4 mm) und relativ großer Wärmeleitfähigkeit der Zuschlagstoffe (alternativ auch Einkornbeton. weniger gut weiterzuleiten . als mehrschichtiges Verbundsystem. *) Eine direkte Wärmeausstrahlung aus den “Kleinhöhlen” (Schwarze Strahler) wird durch die “Behäutung” unterbunden und auch der Luftaustausch zwischen den Porenräumen und der Außenluft erfolgt nicht. kurz "AKKUPUTZ" Januar 2001 mler-Putz "A zur Verbesserung des Wärmeeindringverhaltens gegenüber solarer Zustrahlung System: SES-Wandputz Außenputz mit großporiger Struktur (Porendurchmesser an der Außenseite φ 2 . daß infolge Konvektion und Abstrahlung Wärme nach außen abgegeben wird. bei einer besseren Durchwärmung der ) äußeren Schicht. ggf.B. welches in Form von: Anstich(TSB-E Accent)/Gewebe(Glasf. welche durch eine Fehlstelle in der “Behäutung” eindringen könnte. Bei solarer Einstrahlung wird die Temperatur der Membran dadurch gemindert.zum Zweck der Energieeinsparung - Konvektion zur besseren Durchwärmung der gesamten Putzschicht Feuchtewanderung zur Raumseite hin und damit bessere Erwärmung tieferer Schichten bei solarer Zustrahlung Wärmestrahlung in den Hohlraum Durchstrahlung im entsprechenden Maße Wärmeableitung von der Membran in die Putzsubstanz ° Daraus ergibt sich eine geringere Außen-Oberflächentemperatur.-Gitter)/Anstich(TSB-E Accent)/Farbanstich(TSB-EN) aufgebracht werden kann .) ggf. .ä. damit ein Abströmen von erwärmter Porenluft nicht erfolgen kann. im Innern hydrophobiert . mittels Putzschienen) abgeschlossen sein. Bimsbeton o.

0 15.Anstrich Akkuputz “Außenkammertemperatur” Temperaturmessung in der 1.5 0.0 25.0 30.0 0.Anstrich putzt bis auf die Unterseite Normalputz Akku-Putz mit TSB-A .2001 .0 35.5 Temperaturdifferenzen zwischen den “Außenkammertemperaturen” 2.5 1.0 20.0 1.Meßergebnisse Einwirk s Außen Meßerg mit einer sehr einfachen "Zweistein-Versuchs er e en "Zwe ersuchsanordnung" September 2001 490 x 240 x 238 Hbl-Steine aus Bims mit 2 Kammern.0 9:00 12:00 15:00 18:00 21:00 Uhrzeit am 26.08. 26.und Akku-Pu Sys.0 ∆θ in K 2. jeweils allseitig verNormalputz mit LC . 02 ich zwi Normal Akku-Putz.Thema: Vergleich zwischen Normal. Kammer θ in °C 40.08. bei der Einwirkung des Außenklimas .

jedoch nach der Sanierung *) d) verschobene Bezugskurve nach ISO 140. L.Thema: Erfolg einer akustischen Estrichsanie g ischen hsanierung . jedoch nach einer zerstörungsfreien akustischen Estrichsanierung Ln.Aachen Bauphysik Dez.5 Stunden) war das Bewohnen der hier betroffenen Wohnungen praktisch nicht eingeschränkt.0 c) d) 40. Während der Messungen und Sanierungen (Zeit: ca.KLACK .w = 45 dB (51.2 Prof. 10. 70. 2002 ES .0 Die Eigenfrequenz wird i.ohne Beschädigungen des Bodenbe e Besch ungen d odenbelages . 2. auf 59 dB (erweitert) c) wie a).0 b) ∆L 200-2000 « 20 dB fo: Eigenfrequenz Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.-Ing.BA .w = 59 dB 50.1 dB(A)) .9 dB(A)) Ln. mit abnehmenden Körperschallbrücken zunehmend auffällig!! a) 60.Problem zu.KLACK . Dr.0 ∆L 200-2000 20 dB 30.0 Norm-Trittschallpegel wie a).a.w = 45 dB 20.w = 59 dB (66.0 Mit zunehmenden Körperschallbrücken werden die (Norm-) Trittschallpegel in den höheren Frequenzen größen und auf harten Bodenbelägen nimmt das KLACK . Siebel NormTrittschallpegel in dB Die durchgeführte Estrichsanierung erfolgte in einem voll möblierten Schlafraum.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches vor der akustischen Sanierung b) verschobene Bezugskurve nach ISO 140. auf 45 dB (erweitert) *) durchgeführt in einem voll eingerichteten Schlafraum (extrem stark möbliert !!!) Ln.erzielte Verbesserung 14 dB!!! elte Ver erung 1 F H .

durch die kleiner-/ größer.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.FÜR DIN DIENER in der praktischen und rechtl er prak en rechtlichen Bauphysik Baup .Methode! . Entwurf Geben Sie den Erbsenzählern keine Chance . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.

0.045 0.2 zul. WT. Bauteil .4 88888888888888 0." ti = ta(diff.0 bei einer Holz-Schichtd.Diffusionsberechnu nach DIN 4108 asserdampf Diffusio berechnung ρ kg/m³ λ W/(mK) µ - 1/Λ m²K/W mögl.13 0.87 5 0.43 0. Da > 0 kg/m : kg/m² WT > zul. Rw . x mm 12 Holzwolle-Leichtbauplatten uplatten in O nung.00 8.04 0.0120 0.% zul.02 Summe: Sum 0. kg/m³ _____________ ______ klein groß ____________________________________ W/(m K) _____________ ___ ______________ _____________ zul.: Einfamilienhäuser "Objekt: Übach-Pale Ü ach-Palenberg" "System: .1324 1/αι : 1/αο : zul fi(o) : zul fi(K) : 68 % bei Ri = 0. in mm von: r Holz-Sch td. i.3000 -2.035 0.1 0. WT.. i. Wa > 0 kg/m : a kg/m² WT-Wv.2 400 λ 2.27 i.4550 i.74 0. i. Wa in kg/m² : .O. zulä Ordnung. Da in kg/m² : . um = 3. Holz : ul. Baustoff 1 Normal-Beton 2 KS-2.(5%) oder Holzwerks ffen (3%) in der Tauwasserebene: olzwerkstoffen Tauwa serebene: und bei zul. WT in kg/(m² mm) : n m 0.0120 Bei Holz.1910 100.3000 Masse . Tauwasserebene c/v . i.05. von innen nach außen Wasserdam f .12 0.4 0. Wv.035 0.13 0.08 3.O.Obj. WT in kg/m² : . WT > 0..g.52 0.5 kg/m² : T WT > 1.O. : O. v 25 0.0 kg/m² : T ____________________________________ _____________ ___ ______________ _____________ _____________ Vorgesehene Baustoffe und Baustoff-Rech nwerte für das o.60 0. zulässig ρ 2300 1900 1720 1600 1800 1000 20 15 50 700 1.Schicht Nr.17 0.73 11. Objekt: Vor e Bau toff-Rechenwerte fü O O.13 0.00 1440 h 2160 h sd m Baut.O.) = s m 20 ° C -10 ° C fi = fa = 50 % 80 % tT = tV = m' kg/qm Blatt: Datum: Da/D' 02. F(m bei Einschaligkeit : F(m').0004 700 20 1000 0.09 µ 70 15 15 15 10000 50 1 20 1 50 1 2 µ 150 25 25 35 10000 50 1 100 2 100 1 5 Anmerkungen: Anmerku Nr.44 0.75 3. 1/U: 115 % ohne Kerntauwasser Kern WT-Wv.: Steildach Randbedingungen : (für die Wasserdampf-Diffusion f-Diffusionsberechnung im Regelquerschn lquerschnitt) O. Holz in kg/m² : kg/m WT in kg/m² : Wv.O.Wahl 10 Spanplatten V 100 7 Mineralfaserdämmstoff 6 Unterspannbahn 0.17 50 1 50 0.8 4 Kalkputz 5 Witterungsschutz 6 Unterspannbahn 7 Mineralfaserdämmstoff 8 Polystyrol-Partikelschaum 9 Zellulosedämmung 10 Spanplatten V 100 11 Luftschicht.O.09 3.0 3 KS-1.0561 31.99 0.1200 0.4 2.1 1. (10) dB U-Wert in W/m²K : W/m² 0.

" teildach "System: ..Ps in N/m² 2500 2400 2300 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 Pi Ps (t) P (sd) 1200 1100 1000 900 800 700 600 500 400 300 200 0 Glaserdiagramm Pa 0..6 0.4 0...8 Sd / Sdg Sdges 1 Bauteil: Einfamilien user "O kt: Übac Palenberg" infamilienhäuser "Objekt: Übach-Palenber Bauteil: Steildach " stem: . zum Blatt : Da/D' .2 0.

B. Nicht relevantes sollte nur in den ellung re t. "System. d Darstellung relevant. eit n onfusion klarheit) estellt w Details mit abgemimten Industieprodukte sind unnötig.und Schnittübersicht erfolgt z.un chlußbereich (auch von fertigen Bauv tigen Ba teilen). ist für die ). Grundriß Schnitt icht erfo im Maßstab 1:75 (oder 1:1 ßstab oder 1:100).B. DIN A3) darg zugt au 3) dargestellt.durch den er in die "ENGE" getrieben werden kann .u. ls ab mten Ind produkten d unnöti so z.M ne" sow itpläne bevorzugt auf DIN A4 (ggf. g e Darste Fen Der Rand. ntes so r Umrissen dargestellt und mit den Produktbezeichnung sen dar llt m Produk ichnungen benannt werd werden. nnt zugt gra h darges Eine Grundriß.durch eine klare Planungsverantwortung !! Der Handwerker+) benötigt eine verantwortungsvolle Planung (nicht nur pro Bauherr. Das jeweilige Gewerk benötigt eine hierauf gezielte eweilige rk benö ine hiera zielte Werkplanung .und Anschlußbe and. Grund: mitmeschliche-Minimalmoral.damit planung e zusätz s Beiwe Klarheit und nicht Konfusio (Unklarheit) hergestellt wird. die von den Hunden gebissen werden.bewahrt werden.NEUES KONZEPT FÜR EINE FAIRE WERKPLANUNG 1. . welcher an andere Bauteile anschließt. "Die Letzten werden die Ersten sein. Geben Sie den Handwerkern auch eine Chance ." +) nach VOB: . Entwurf für das Grundstudium an der FH-Aachen.außer die Vorteilnahme.Maßpläne und Höhenpläne eine G iß Maß Hö (Schnitte) werden für sämtliche Gewerke einheitlich itte) we ür sämt ewerke dargestellt. eine genaue Darstellung von Fensterpofilen." Zuweilen läuft es schon vorsätzlich nach dem Motto: "Nichts ist heilig . Architekt >an und für sich< und deren RAe) und muß auch vor gut dargestelltem Murks . Maßpläne" sowie Zeitpläne werden em. welch ile ansc .ohne zusätzliches Beiwerk . Allgemeine Grundriß . Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall Prinzip: Die Leistunge der jeweiligen Gewerke werden eistungen jeweilig werke w getrennt und bevorzugt graphisch dargestellt.

genau auf die Türblatt-Hausflurseite eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0. Kehle mit Luft !! Bodeneinlauf in Epoxidharz eingedichtet . s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl.Aachen Bauphysik Mai 2003 WP .-Estrich 180 / 140 mm Normal-Beton 10 mm I-Putz - Türblatt der Wohnungseingangstür Bodenbelag G . genau eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelast.und WC-Bereich l "DES-II en Ba chen.Randstreifen 5 mm PE-Schaum .hochgez.hochgez. auf PU-Basis. Maßplanung".2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum.u. Dichtungsm.2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum.-Estrich 180 mm Normal-Beton nach Einbau des Bodenbelages 10 mm I-Putz auf ca.Fugen im Bad-.0 r .in Verbindung mit dem Estrich . n.cm -2 r . 4 mm ü. Dr. 15 cm Detail "DES-III" . Küchen. 0.Plan 02 und ES .ES -2 Prof.-Ing.Rand .normaler Wand-Randanschl l "DES-II aler Wa danschluß Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0. Küchen. s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl.und WC-Türblatt 100 mm Stahlwinkel. zudem MA ./ . s-Stoß 15 mm EPS-T. Siebel Detail "DES-I" .2 mm PE-Folie .Plan 02 Gewerkplan: Gewerks. 3/4 Jahr einbringen Randwinkel auf dem Estrich 0.Thema: Estrichplan / .Podest 1 cm 1. vgl. Voll-Metallschiene 100 mm Stahlwinkel. mechanische Fixierung Kürzung der Randstreifen 1 cm mind.un ereich Bad-.Fugenausb hplan nd enausbildung ES .Wohnungsein l nungseingangstürbereic türbereich Schall-Ex. auf einer aufgeklebten Voll-Hartholz bzw. L. s-Stoß 15 mm EPS-T. OKF I-Putz von Decke bis Decke !! 5 mm PE-Schaum .5 cm Detail "DES-II" ."System.cm 0/30 mm 20/50 mm Abdichtung aus 3 x Flächendicht Flächendichtband auf Estrich und Wand ggf. 2-fach.Plan 01 F H .

cm WC Z-DIELE G-PODEST Aufzug ARBEITSZIMMER (3.90 mm ZE 20 auf Haftbrücke.09.02 Mo. 19. Deckeneinlauf vorsehen Normalhöhe -2 r ..10 mm I-Putz -Estrichaufbau / GE: 90 mm .und Maßplanung: Zeitplan: Beginn: Fertigstellung: 1.50 mm Ausgl.an den Wänden .-Ing.45 mm ZE 20 auf 0.9 x 5. 30.2 PE-Folie .cm 9 cm Verbundestrich WOHNRAUM (5.-Ausf. 28.-Estrich *) . KÜCHE (3. ist bei dieser Horizontalinstallation mit entspr.a. s’: 20 MN/m³ . 23. Es wird empfohlen zumindest keine wasserführenden Rohre unter oder im Estrich zu verlegen. zudem MA .. Dr.180 mm Normal-Beton .: Anmerkungen: Verspätung durch unfertige Putzarbeiten 7 Tage ung e Putzarb " und Baust nd Baustellenorganisation nisation Verspätung nur n ung noch 5 Tage Zeitplanung prakt o.: Bodeneinlauf Bodeneinlauf Z .09.cm System.(50 mm Ausgl. Baukunst angesehen werden sollte."System.08.09.02 30.Randfuge direkt an den Fenster-/Türblendrahmen anlegen. s’: 20 MN/m³ . s-Stoß .05. Zu bedenken ist: Bei Rohrbrüchen.RÜ XII-V Estrichplan / .08.45 mm ZE 20 auf 0. ES-Plan 02 “DES-III” Estrich . Folgeproblemen und Kosten zu rechnen.09.-Schienen für 2 cm Höhenversatz .02 Mo.-Estrich a. 27.9 x 2. Kamin BALKON Kommentar: *) Ausgleichsestrich.45 mm ZE 20 auf 0. s-Stoß .-Estrich *) .4 x 3. mit Randwinkel. s-Stoß .k.-Winkel für eine akustische wirksame Trennung . ABST.Fugen Schraffur Fugen mit St.5 mm PE-Schaum. gepr.180 mm Normal-Beton .cm G.15 mm EPS-T.5 x 3.: .5 m) BAD -2 r .140 mm Normal-Beton .2 x 2.cm S-DIELE Estrich .15 mm EPS-T./ Z-PODEST -Deckenaufbau / GE: 115 / 65 mm . 12.Thema: l. -2 r . im Türbereich) BAD / KÜCHE / WC V-ESTR.Podest geplant tatsächlich Mo.Plan 01 Gewerkplan: Gewerks.Plan 02 (Maßplan 02) F H .10 mm I-Putz WOHNRÄUME I.aber üblichen Horizontalinstallationen auf den Rohdecken.ES -1 Prof.08.08. -Deckenaufbau / GE: 115 mm .02 gepr.5 m) KINDERZIMMER (3. Veränderungen u.2 m) Z-PODEST Fugen mit St.A.10 mm I-Putz -2 r . weil solches nicht als solide u. KÜCHE -Deckenaufbau / GE: 90 mm .vgl.02 Sa.02 Fr. Die übrigen Estrich Randfugen . 23.-R. prakt.sind hier nicht dargestellt.02 Do.30 mm Ausgl.5 m) -2 r .5 mm PE-Schaum.vgl.02 Fr.Fugen / .5 mm PE-Schaum. aber gemäß ES-Plan 02 auszuführen.15 mm EPS-T.Details hplan gen ES . s’: 20 MN/m³ .1 m) ggf.u.02 Mo. L. vgl. ggf.Aachen Bauphysik Mai 2003 WP . Detail “ES-Plan 02” für die Bereich Bereiche: Schraffur: (dargest. wegen der zwar sehr problematischen . *)) . Prüfung der Belegreife: Belegreife-Testat: Datum/Unterschr. Maßplanung".2 PE-Folie . . Siebel E-SCHLAFRAUM (4.2 PE-Folie . 30.

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