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Mein Cajón von

Per Herischek-Vornlocher

Mein Cajón von Per Herischek-Vornlocher Mentor: Constantin Seckt Montessori Schule Forchheim !! ! 2013/2014 1 !

Mentor: Constantin Seckt

Montessori Schule Forchheim

!! !

2013/2014

1 !

Große Arbeit: Cajón

1 Einleitung

2.

Rhythmus

2.1

Allgemeines um Rhythmus

2.2

Rhytmusinstrumente zur Zeit des Mittelalters

2.2.1

Mittelalterliche Becken

2.2.2

Tamburin und Zylindertrommel

2.2.3

Die Pauke

2.3

Rhytmusinstrumente zur Zeit der Renaissance und des Barocks

2.3.1

Baseler Trommel

2.3.2

Glocken

2.3.3

Tabor

2.4.

Rhytmusinstrumente zur Zeit des Barocks und der Klassik

2.4.1

Pauken

2.5

Rhytmusinstrumente im 20. Jahrhundert

2.5.1

Claves

2.5.2

Becken

2.5.3

Crash Becken

2.5.4

Ride Becken

2.5.5

Hihat Becken

2.5.6

China Becken

2.5.7

Splash Becken

2.5.8

Das Schlagzeug Set

2.5.9

Die Snare Drum

2.5.10

Tom Tom’s

2.5. 11 Die Basedrum

3

Das Cajón

3.1

Die Entstehung

3.2

Die Entwicklung

3.3

Die Verwendung

4

Bau des Cajónes

!! !

2 !

4.1

Vorbereitung

4.2

Fortgang

5

Danksagung

6

Eigenständigkeitserklärung

7

Quellenverzeichnis

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3 !

1 Einleitung

Bei meiner Themensuche für die Große Arbeit legte ich Wert darauf, dass das Thema mich persönlich begeistert. Also ging ich gedanklich nochmals meine Interessen durch. Da ich selber Schlagzeug spiele und dies eines meiner großen Interessensgebiete ist, überlegte ich, wie ich mein Hobby für die Große Arbeit nutzen konnte. Ein ganzes Schlagzeug zu bauen, überstieg bei Weitem meine Möglichkeiten.

Bei der Überlegung nur eine Trommel für das Schlagzeug zu bauen, fiel mir auf, dass mir das Werkzeuge und der entsprechende Mentor fehlten. Auch das Gießen von Metall für ein Becken schied aus.

Nachdem ich meine Grenzen erkannte, ließ mich dennoch die Idee ein Rhythmusinstrument zu bauen, nicht los. „Dies müsste doch auch ohne spezielles Fachwissen möglich sein“, dachte ich. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Instrument, für welches ich bei seiner Herstellung keine speziellen, schwer erhältlichen und teueren Materialien oder Werkzeuge benötige. Zuerst dachte ich an die Rasseln, Shake Eggs oder an ein Tamburin. Doch diese Instrumente gefielen mir nicht. Als mein Bruder und ich eines Tages ein Konzert im Fernsehen verfolgten, meinte mein Bruder: „Da, der Kasten muss doch auch selber herstellbar sein.“

Jetzt wusste ich, das ist es. Ich baue ein Cajón als praktischen Teil meiner großen Arbeit. Als Grundlage erläutere ich die theoretischen Grundlagen anhand der Entwicklung von Rhythmusinstrumenten im historischen Kontext.

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2 Rhythmus

2.1 Allgemeines zum Rhythmus

Die allgemeine Definition von Rhythmus lautet: „Der Begriff Rhythmus beschreibt allgemein die zeitliche Struktur der Töne und speziell eine Folge von Dauern und Pausen.“ (vgl.:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rhythmus_%28Musik%29). Wenn man einem Menschen sagt: „Was fällt dir zum Thema Rhythmus ein?“ Es folgt meist sofort die Antwort: „Musik“.

Allerdings ist Rhythmus viel mehr als nur eine Komponente der Musik. Dem Rhythmus folgen wir seit dem es die Menschheit gibt. So folgen wir beim Sprechen einem Rhythmus. Rhythmus bestimmt das ganze Leben. In jeder Lebenslage und Situation hat der Mensch einen bestimmten Rhythmus. Der Tagesrhythmus, der Schlafrhythmus oder der biologischen Rhythmus sind hierfür gute Beispiele. Rhythmus ist also ein weit gespannter Begriff. Hier möchte ich mich mit dem Rhythmus in der Musik befassen. Rhythmus in der Musik gibt es seit es Musik gibt. Wir verwenden Instrumente, um einen Rhythmus zu schaffen. So erzeugen wir zum Beispiel auf einem Schlagzeug oder auf einem Cajón einen Rhythmus.

Wir unterteilen die Rhythmusinstrumente in zwei große Gruppen:

die Idiophone

die Membranophone

Idiophone sind die „Selbstklinger“. Als Idiophone werden Instrumente bezeichnet, welche ohne Hilfe einer gespannten Membran ihren Klang erzeugen. Hier klingt der Korpus des Instruments selbst.

Membranophone oder „Fellklinger“. Sie erzeugen mithilfe einer gespannten Membran, welche schwingt ihren Klang. Ein Beispiel hierfür sind Trommeln. Bei diesen ist zumeist ein Tierfell über einen zylindrischen Körper, gespannt. Durch das Einwirken mit den Händen oder mit speziellen Schlagstöcken auf die Membran wird ein Klang erzeugt.

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2.2 Rhythmusinstrumente zur Zeit des Mittelalters

2.2.1 Mittelalterliche Becken

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Zeit des Mittelalters 2.2.1 Mittelalterliche Becken ! !!!!!! ! Die mittelalterlichen Becken wurden, wie auch heutzutage,

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Die mittelalterlichen Becken wurden, wie auch heutzutage,

zum Spielen waagerecht gehalten.

Sie wurden in den Jantischaren-Kapellen der türkischen

Armee eingesetzt. Später erhielten sie auch in den

europäischen Millitärkapellen einen festen Platz (vgl. [1] S.

148).

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2.2.2 Tamburin und Zylindertrommel

(vgl. [1] S. 148). ! 2.2.2 Tamburin und Zylindertrommel auch! die! ! Das Tamburin wird auch

auch!

die!

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Das Tamburin wird auch Provenzialische Trommel genannt,

da sie schon im 11. Jahrhundert von der baskischen

Bevölkerungsminderheit in der Provence benutzt wurde.

Sie wird einhändig geschlagen. (vgl. [1] S. 148

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wurde. Sie wird einhändig geschlagen. (vgl. [1] S. 148 ! ! Wie! das! Tamburin! wird! Zylindertrommel

!

Wie!

das!

Tamburin! wird!

Zylindertrommel ! mi t! einer! Hand! geschlagen.! Die!

andere! Hand! wird! zum! Spiel! einer! Flöte! benötigt. !

Im! Verhätni s! zu! einer! kleinen! Trommel! ist! der!

umgehängte!

!

Kessel!der!Einhandt rommel!enger!aber!dafür!tiefer!

A ußerdem! gibt! es! von! der! Einhandtrommel! eine!

einfache! und! eine! doppelfälli ge! Ausfü hrung.!

Manchmal !ist!auf!einer!der!Seite!eine! !Schn a rrsaite!

gespannt.! Heute!wird!sie!mit!zwei!Schlägeln!gespielt ! (vgl.![1]!S.!148)

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2.2.3

Die Pauke

Im 6. Jh. kamen die ersten Pauken zusammen mit den arabischen Eroberern nach Europa. Mit den Kreuzzügen im 13. Jh. entwickelte sich eine breite Vielfalt dieser Schlaginstrumente.

Sie sind die Vorläufer der europäischen Schraubenpauken. Durch die zunehmende Größe der Pauken, die es unmöglich machte sie längere Strecken zu tragen, wurden es nötig sie auf an den Rücken von Pferden festzuschnallen. Die einzelnen Pauken unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern werden auch unterschiedlich gestimmt. Ende des 15. Jh. wurden die großen Pauken auch in Europa verwendet.

Die Felle der Pauke wurden bis zum 16. Jahrhundert mit Schnüren befestigt. Danach wurden Schrauben verwendet (vgl. [1] S. 148).

2.3 Rhytmusinstrumente zur Zeit der Renaissance und des Barocks

2.3.1 Die Basler Trommel

der Renaissance und des Barocks 2.3.1 Die Basler Trommel Ihren Namen erhielt sie durch ihren Einsatz

Ihren Namen erhielt sie durch ihren Einsatz im Baselerbrauchtum z. B. bei der Fasnacht. Die älteste erhaltene Trommel stammt aus dem Jahre 1571. Anfangs wurde sie wegen ihrer Leichtigkeit als Landesknechtstrommel verwendet, später dann auch in der Volksmusik.

Bis zum späten 18Jh. wurde die Basler Trommel vorwiegend aus Holz gebaut. Allerdings wurden im frühen 18. Jh. auch schon Teile aus Messing verwendet. Gespannt wurden die Felle mit dem typischen Seilmechanismus.

! Im 19. Jh. wurde der Korpus dann auch aus Kupfer, ! Weißblech oder Neusilber
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Im 19. Jh. wurde der Korpus dann auch aus Kupfer,
!
Weißblech oder Neusilber gefertigt. Die Seile zum Spannen
wurden nun durch Metallschrauben ersetzt (vgl. [1] S. 161).
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2.3.2 Glocken

Durch ihren spezifischen Klang und den langen Nachhall

werden die Glocken nicht sofort als ein

Rhythmusinstrument erkannt. Dennoch gehören sie zur

Gruppe der Idiophone.

erkannt. Dennoch gehören sie zur Gruppe der Idiophone. Die ersten Glocken haben Ende des 4. Jhs.

Die ersten Glocken haben Ende des 4. Jhs. die Gläubigen

zum Gebet gerufen und kündigten ihnen die christlichen

! Feste an.

gerufen und kündigten ihnen die christlichen ! Feste an. Obwohl der Nachweis nicht vollständig geführt ist,

Obwohl der Nachweis nicht vollständig geführt ist, gilt

! Pontius Meropius Paulinus, Bischof von Nola in

Kampanien, als Erfinder dieses Brauches.

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Im 7. Jh. reisten Wandermönche aus Irland in die Bretagne zum

Missionieren. Ihr Kommen kündigten sie den Menschen mit dem

Klang der Glocken an.

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kündigten sie den Menschen mit dem Klang der Glocken an. ! ! Karl der Große führte

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Karl der Große führte die Glocke als festen Teil des Gottesdienstes in

Europa ein.

Im Jahr 865 bat der Kaiser Vasilius einen venezianischen Dogen um

die Lieferung von 12 Glocken für die Hagia Sophia in Konstantinopel.

Der Doge 1 lieferte die gewünschten Glocken und trug damit zur

Einführung der Glocken in die Liturgie der orthodoxen Ostkirche bei (vgl. [1] S. 161).

Anfangs wurden die Glocken an hohen Holzgerüsten aufgehängt. Später entstanden in den Kirchen

Glockentürme.

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1 Doge, von venezianisch (Venexian), war der Titel gewählter Oberhäupter in einer Reihe von itali

enischen Republiken des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Der Titel der Ehefrau eines Dogen ist Dogaressa.

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! 2.3.3 Tabor Die Tabor ist eine kleine doppelfellige Zylindertrommel mit einem Durchmesser von bis zu

2.3.3 Tabor

Die Tabor ist eine kleine doppelfellige Zylindertrommel mit einem

Durchmesser von bis zu 25 cm. Sie besitzt eine Scharrseite, die über

das obere Schlagfell geführt ist. Manche Bauformen besitzen

! Spannschrauben, die allerdings vorsichtig angezogen werden

müssen, da die Trommel sehr leicht gebaut ist. Die Tabor spielt sich

ähnlich wie die Einhandtrommel aus dem Mittelalter. Man hängt sie sich über die Schulter.

Geschlagen wird sie mit einer Hand. Mit der anderen Hand wird die Flöte gehalten und gespielt.

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Die Trommelspieler nannte man „Tambouren“. Die Trommel ist immer schräg vor dem Tambour.

Da die Halterung der Trommel sich auf der linken Seite befindet. Um die Trommel zu spielen, halten

die Tambouren zwei Holzschlegel in den Händen.

Die Trommel ist Taktgeber für viele Tänze in der Volksmusik (vgl. [1] S. 161).

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2.4

Rhytmusinstrumente zur Zeit des Barocks und der Klassik

2.4.1 Pauken

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zur Zeit des Barocks und der Klassik 2.4.1 Pauken ! ! Ab Mitte des 18. Jahrhunderts

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die paarweise Pauke zum Bestandteil jedes Symphonieorchersters. Die beiden Pauken wurden in der klassischen Periode meist auf die Grundtöne der Tonika und deren Dominante eingestimmt. Nach der einfachen Schraubenpauke folgte anfangs die Drehkurbelpauke nach und dann die Drehkesselpauke mit einer zentralen Abstimmung. Diese wurde wiederum

durch die Pedalpauke abgelöst.

Zur Zeit von Bach und Händel gehörten Pauken und

! Trommeln zum festen Bestandteil des Hofzeremoniells bei Aufzügen und Freiluftmusik. Bei der ersten Aufführung von Händels „Feuerwerksmusik“ im Jahr 1749 in London wurden sechzehn Pauken und acht Trommeln verwendet (vgl. [1] S. 165).

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2.5

Rhytmusinstrumente im 20. Jahrhundert

2.5.1 Claves

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Claves oder auch Klangstäbe genannt, sind ein paarweise verwendetes Perkussionsinstrument aus der Musikgruppe der Idiophone.

Bei Klangstäben handelt es sich um 20-30 cm lange meist Hartholzstäbe. Als weitere Materialen bieten sich auch glasfaserverstärkter oder einfacher

Kunststoff an.

Eigentlich kommen die Claves aus Afrika. Ihre Berühmtheit erlangten sie jedoch in Kuba. In fast

jeder kubanischen Musik hört man Claves.

Um einen Ton zu erzeugen, müssen die Claves locker in der gewölbten Hand liegen. Die fünf gekrümmten Finger bilden einen Resonanzraum. Dadurch kann ein Ton erzeugt werden. Sie haben einen kurzen, trockenen Klang ohne Nachhall.

2.5.2 Becken

einen kurzen, trockenen Klang ohne Nachhall. 2.5.2 Becken ! ! ! Becken sind leicht konvexe, meist

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Becken sind leicht konvexe, meist aus Bronze bestehende Scheiben. Alternative Materialen sind Messing und Neusilber. Becken werden meist für das Schlagzeugset verwendet. Sämtliche Becken gibt es in verschiedenen Größen und verschiedenen Arten. Die Beckengröße wird in „Zoll“ gemessen. Die meist verwendeten Abstufungen sind: 8,

! 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, und 24 Zoll. Verschiedene Beckenarten sind z.B.: Crash, Ride, China, Splash, Effekt und die Hihat Becken.

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2.5.3

Crash Becken

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2.5.4 Ride Becken

2.5.3 Crash Becken ! 2.5.4 Ride Becken ! ! ! ! Das Crash Becken oder auch

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Das Crash Becken oder auch Akzentbecken genannt wird meist zum Betonen einer Note oder zum Anfang einer Note gespielt. Das Crash Becken klingt beim Anschlag anfangs explosiv, die Lautstärke schwächt danach aber ab. Der Klang ist je nach Größe unterschiedlich. Übliche Größen sind zwischen 12 und 20 Zoll.

Das Ride Becken ist neben dem Hihat Becken der Begleiter für die Trommeln. Ein Ride Becken ist meist das Größte Becken in einen Schlagzeugset. Normalerweise ist das Becken zwischen 18 und 24 Zoll groß. Es wird mit den Drum-Sticks nur leicht angespielt, weil es nur so seine volle Klangstärke entfaltet. Das Ride Becken hat meistens einen hohen Klang der lange nachklingt. Der obere Teil des Ride Beckens wird als „Glocke“ bezeichnet. Beim Draufschlagen ertönt ein „glockenähnlicher“ Klang.

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2.5.5

Hihat Becken

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Die Hihat eines Schlagzeugsets besteht immer aus zwei Becken. Dem „Top-teil“ (also das obere Teil) der Hihat und den „Bot-Teil“ (also das untere Teil der Hihat). Die Hihat ist der Taktgeber. Die Hihat wird meistens den ganzen Takt lang durchgespielt. Die normale Größe der Hihat Becken sind meist 13 oder 14 Zoll. Außer im Hardrockbereich, wo teilweise auch 15 Zoll Becken verwendet werden.

2.5.6 China Becken

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auch 15 Zoll Becken verwendet werden. 2.5.6 China Becken ! Das China Becken wird relativ selten

Das China Becken wird relativ selten verwendet. Meistens nur in den Musikbereichen: Metal, Hardrock und Jazz.

Das China Becken ist vom Klang her mit ein Crash Becken vergleichbar, allerdings „schmutziger“ und klingt außerdem kürzer. Das China Becken ist in der Formung anders als andere Becken, es besitzt eine exponierte Kuppe, die nicht wie bei anderen

Beckentypen rund ist, sondern eine eher eine zylindrische hat. Der durchschnittliche Durchmesser

! liegt bei 14 bis 24 Zoll. Das normale China-Becken erinnert an ein „verkehrtes“ Crash Becken. Außerdem gibt es verschiedene Chinas, wo auch noch Löcher in die Becken gestampft wurden, damit der Klang besser ist.

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! 2.5.7! ! Splash!Becken Das Splash Becken ist mit dem Crash-Becken vergleichbar. Es ist allerdings
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2.5.7! ! Splash!Becken
Das Splash Becken ist mit dem Crash-Becken
vergleichbar. Es ist allerdings viel kleiner. Die
größte Ausführung eines Splash Beckens ist
13 Zoll. Die normal verwendeten Größen
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liegen zwischen 7 bis 12 Zoll. Ein Splash

Becken spricht meistens schnell an, es klingt

hell und „lebensfroh“ und klingt kaum nach.

es klingt hell und „lebensfroh“ und klingt kaum nach. ! ! Das Splash wird meist für

! !

Das Splash wird meist für Zwischennoten verwendet oder zur Betonung einer Pause.

2.5.8 Das Schlagzeug Set

oder zur Betonung einer Pause. 2.5.8 Das Schlagzeug Set Das Schlagzeug-Set oder auch Drum-Set (engl: drum

Das Schlagzeug-Set oder auch Drum-Set (engl: drum = Trommel)

genannt, ist ein Zusammenkommen verschiedener Idiophone und

Membranophone. Zu dem normalen Schlagzeugset der jetzigen

Zeit gehören: Die Snare-Drum, Basedrum, drei Toms, Hihat,

Crash-Becken, Ride Becken.

Durch die Erfindung des ersten „Bass-Drum-Pedals“ von J.R.

Olney im Jahre 1887 entstand die Idee des Schlagzeugs. Im Jahre

1899 begann die Serienproduktion für diese Pedale in den

! kulturellen Gebiet „No-Drumming-Laws“ in den USA. Es war

dort verboten, dass Sklaven Handtrommeln spielen und führen

durften.

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Das erste komplette Schlagzeugset kam im Jahre 1918 durch die Ludwig Drum Corporation in den Handel. Bis zum Jahre 1960 wurden die Spitzenprodukte in den USA, Großbritannien und Deutschland hergestellt. Ab ca. 1960 kamen dann allerdings „Billig-Produkte“ auf den Markt, welche den anderen Herstellern zunehmend Konkurrenz machten. Schon im Jahre 1970 boten die japanischen und taiwanischen Firmen Spitzenprodukte an, welche die Spitzenschlagzeuge aus den USA, Großbritannien und Deutschland Marktanteile kosteten.

2.5.9 Die Snare Drum

Die Snare-Drum oder auch kleine Trommel genannt, steht mittig vom Spieler und bildet so das Hauptinstrument des Schlagzeugs. Die Snare-Drum kommt eigentlich aus dem Bereich des „Military Marching“ zu Deutsch dem „Militär Marsch“ und wurde anfangs in der Militärmusik verwendet.

Der Kessel der Snare-Drum besteht aus mehreren Holzlagen (meist zwischen 6 bis 10 Zoll). Der Kessel kann aber auch aus Metall sein. Auf beide Seiten des Kessels ist ein Fell gespannt Auf der Unterseite des Kessels wird über das Fell noch ein „Scharrteppich“ gespannt.

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Durch die Ketten, die in den Scharrteppich eingespannt sind, bekommt die kleine Trommel ihren Klang. Wenn man auf das Fell schlägt, fängt es an zu vibrieren und bringt die Ketten zum schwingen. So entsteht der typische „Snare-Drum-Klang“ Die normale Größe einer Snare-Drum liegt zwischen 13 und 14 Zoll.

2.5.10 Tom Toms

Tom-Toms oder auch „Tom1, Tom2, Toms“ sind beidseitig gespannte Trommeln. Auch dort unterscheidet man wieder zwischen den Hänge Toms und der „Floor Tom“ Die Hänge Toms werden meist mit am Schlagzeug montiert, ansonsten über einen extra „Tom-Ständer“ ihre Größe ist meist zwischen 8 bis 16 Zoll.

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Die Floor-Toom wird wie der Name schon sagt: „Fußboden-Tom“ auf den Boden gestellt. Ihre Durchschnittsgröße

Die Floor-Toom wird wie der Name schon sagt: „Fußboden-Tom“ auf den Boden gestellt. Ihre Durchschnittsgröße liegt zwischen 14 und 18 Zoll. Die Floor-Tom hat meist einen tieferen Kessel als die hängenden Toms.

Das Standardschlagzeug besitzt meistens zwei Hänge Toms und eine Floor- Tom. In weiteren Musik bereichen ist die Menge von Toms variabel. So werden in dem Bereich Metal teilweise bis zu acht Toms in einen Set

verwendet und bei klassischen Jazz meist nur drei.

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2.5.11 Die Basedrum

Die Basedrum (auch Kickdrum oder Große Trommel genannt) ist der zweit wichtigste Teil nach der Snare-Drum. Die Basedrum ist ein großer Kessel der auf beiden Seiten mit einem Fell bespannt ist. An der Seite des Kessels findet man zwei Beine für die Stabilität der Trommel, welche auch für den Transport einklappbar sind. Die Kickdrum wird mit einer sogenannten Fußmaschine gespielt. Eine erweiterte Fußmaschine ist z. B. die „Double Base-Fußmaschine“ welche mit beiden Füßen gespielt wird. In der Anfangszeit des Schlagzeugs war es üblich Basedrums mit einen Durchmesser von 28 bis 30 Zoll zu haben. Mit der Zeit setzten sich aber kleinere Größen durch. Heutzutage ist die Normalgröße einer Basedrum 16 bis 26 Zoll, wobei 16 bis 18 Zoll eher für Kinderschlagzeuge geeignet ist.

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einer Basedrum 16 bis 26 Zoll, wobei 16 bis 18 Zoll eher für Kinderschlagzeuge geeignet ist.

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Das Cajón

Das Cajón (gesprochen kachon) kommt ursprünglich aus Lateinamerika. Übersetzt bedeutet es Kiste bzw. Schublade. Hieraus lässt sich auch die Formgebung und Gestaltung erklären.

3.1 Die Entstehung

Das Cajón wurde als Ersatz für ein Rhythmusinstrument verwendet, welche zur Kolonialzeit den Sklaven in Peru verboten waren. Mit der Zeit bauten sie verstärkt alte Holzkisten in ihre Musik ein. Dabei wurde einfach mit den Händen auf den Kisten gespielt. In Peru und Kuba hat sich das Spiel auf dem Cajón zunehmend verbreitet.

3.2 Die Entwicklung

auf dem Cajón zunehmend verbreitet. 3.2 Die Entwicklung ! In den 70er Jahren des 20. Jh.

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In den 70er Jahren des 20. Jh. wurde das Cajón immer populärer in Europa. Der Durchbruch kam, als es als das Cajón als Hauptinstrument im Flamenco eingesetzt wurde. Die Einsatzbereiche des

Cajóns breiteten sich immer mehr aus.

3.3 Die Verwendung

Das Cajón wird nicht nur in verschiedenen Musikstilen verwendet, sondern auch für therapeutische Zwecke. Die Verwendung in Schulen und Vereinen nimmt auch deutlich zu.

Die Gründe, die das Cajón so erfolgreich machten, sind die einfache Spielbarkeit mit den Händen und seine Lautstärke.

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Alle Basis Rhythmen können mithilfe der Cajón-typischen Trennung von Bass-und Snaresounds erzeugt werden. Je nach Fähigkeiten und Lernfortschritt weiten sich die Möglichkeiten für die Verwendung des Cajóns immer weiter aus.

Die Schlagplatte des Cajóns funktioniert wie eine Membran. Beim Schlagen in die Mitte des Cajóns erzeugt man einen tiefen Ton. Je höher man am Rand oben schlägt, desto höher und kürzer ist der Sound. Die Randtöne des Cajón werden gern um einen Snare- oder Schnarr-Effekt ergänzt. Dies wird durch den Einbau von Gitarrenseiten oder eines Snare-Teppich erreicht.

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Bau des Cajónes

4.1

Vorbereitung

Vor dem Bau des Cajóns begann ich mit den Recherchen im Internet und stieß auf verschiedene Bauanleitungen. Kaum zu glauben wie viele Anleitungen es im Internet gibt!

Ich begann eine Materialliste zusammenzustellen. Für den Korpus benötigte ich Holz. Da ich beim Spielen auf dem Cajón sitze musste ich auch die Stabilität im Auge behalten. Stabil und dennoch gut klingen. Zudem muss ein Cajón mitschwingen. Vorne benötigte ich eine dünne sogenannte Schlagplatte für die Hände, hinten eine Resonanzplatte mit ausgesägtem Schallloch. Ich erfuhr aus dem Internet, dass sich Birkensperrholz hierfür eignet. Die Sitzfläche und die Seitenwände sollten cirka 15 mm dick sein. Die Rückwand cirka 10mm. Für die Schlagplatte benötigte ich Flugzeugsperrholz cirka 2,5 mm dick. Eine Anleitung aus dem Internet war schnell gefunden, das Material zusammengestellt. Aber kann ich mich auf eine Anleitung aus dem Internet eigentlich verlassen. Was wäre, wenn ich die Materialien, die mir die Seiten im Internet beschrieben, jetzt kaufe und das Cajón dann nicht klingt?

Ich brauchte jemanden, der so ein Cajón nicht nur spielt, sondern auch um deren Herstellung wusste, denn ein Fehler beim Einkauf führt unweigerlich dazu, dass ich einen Großteil der Materialien nochmals kaufen müsste. Also fragte ich bei einigen Freunden nach, die in einer Band spielen. Diese berichteten mir, von schon bereits zugeschnittem Material, das auch eine gute Klangqualität hatte. Bei Kosten von 40 bis cirka 160 Euro für die Materialien entschied ich mich bereits zugeschnittenes Material zu wählen. So hatte ich mir den Weg zum Schreiner erspart.

Der große Vorteil eines Bausatzes bestand darin, dass ich mich darauf verlassen konnte, dass das Material aufeinander abgestimmt war. Benötigte Schrauben und eine Snarteppich wurden mitgeliefert.

Für den Bau des Cajóns verwendete ich ein Bauset von der Firma „Schlagwerke“. Durch das Bauset, hatte ich alle Teile, die ich brauchte und musste sie nicht einzeln kaufen.

Durch das Bauset wurde mir allerdings, wie manche sich vielleicht denken würden keine Arbeitszeit geschenkt, der Bau benötigte letztlich genau so lange, wie wenn ich zugeschnittene Platten vom Schreiner gekauft hätte. Der einzige Vorteil lag darin, dass ich speziell abgelagertes Holz für den Bau von Musikinstrumenten zur Verfügung hatte.

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4.2

Fortgang

Anfangs legte ich mir alles zurecht, und steckte das Grundgerüst des Cajóns Testweise zusammen. Durch die Fugen im Holz ging das Zusammenstecken ohne Probleme und hielt ohne eine weitere Hand. Als erstes wurden die Seitenteile in die Fugen der Bodenplatte gesteckt, danach wurde die Kopf Platte noch draufgelegt.

Zuerst klebte ich den Korpus zusammen, Mithilfe eines Holzklebers war es mir möglich etwa, fünf Minuten nach Kleben gleich weiterzumachen, was mir sehr geholfen hat. Dazu bestrich ich die Seiten ganz dünn mit diesem Gel und steckte danach alles zusammen.

Zur Stabilisation und damit die Hölzer im rechten Winkel stehen, nagelte ich die Schlagplatten leicht an die Seitenteile an. Dabei musste man darauf achten, dass man nicht zu tief schlägt, weil die Seitenteile sonst splittern könnten.

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schlägt, weil die Seitenteile sonst splittern könnten. ! Nach diesem Schritt klebte ich das Stützholz an

Nach diesem Schritt klebte ich das Stützholz an den Kopf des Cajóns, unter den Kopfteil an. Danach befestigte ich es mit Klemmen und ließ es trocknen. Man braucht diesen Stützbalken, da drüber die Sitzfläche ist. Außerdem brenötigt man den Balken, weil daran der Snare-Teppich geschraubt wird.

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Danach werden noch Stützbalken an der linken und rechten Seite angeklebt und bei Bedarf

angenagelt.

Während des Trockenprozesses kann man schon mal das Loch für die Rückseite aussägen. Hierzu braucht man einen Zirkel und eine Laubsäge oder eine Stichsäge. Man setzt den Zirkel mittig an und zeichnet einen Kreis in einem Durchmesser von 110 bis 130

mm.

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Danach nimmt man einen Bohrer und bohrt ein Loch für die Laub- oder Stichsäge. Nachdem Schritt schneidet man dann den Kreis aus.

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Während der Leim noch trocknet, kann man schon mal den Snareteppich an eine Dreiecksleiste etwa 7-8 cm groß anbringen.

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Wenn der Leim dann getrocknet ist, befestigt man die Rückseitean den restlichen Korpus des Cajóns. Hierzu wieder eine dünne Fläche Leim auftragen und danach ankleben. Am besten das Cajón aufrecht stellen, so dass man gleich weiterarbeiten kann.

aufrecht stellen, so dass man gleich weiterarbeiten kann. Wenn die Rückwand angeklebt ist, kann man sofort

Wenn die Rückwand angeklebt ist, kann man sofort zum nächsten Schritt gehen: den Snareteppich anschrauben und ankleben. Anfangs eine dünne Leimschicht auf die Dreiecksleiste ankleben, danach an den oberen Stützbalken kleben. Direkt danach zwei

! Schrauben, links und rechts verteilt anschrauben.

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Schrauben, links und rechts verteilt anschrauben. ! ! ! Danach wird die Schlagfläche angeleimt. Anfangs wieder

Danach wird die Schlagfläche angeleimt. Anfangs wieder eine dünne schicht Leim auftragen und sofort die Schlagfläche aufleimen. Danach werden im oberen Drittel des Cajóns verteilt an den Rand Nägel eingeschlagen. Danach alles für etwa eine Stunde trocknen lassen.

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Wenn es getrocknet ist werden die Füße angeschraubt. Die Füße kommen jeweils an den Rand der einzelnen Seiten.

Nach dem die Füße montiert sind, werden noch Feinarbeiten getroffen wie Reste absägen und schleifen. Vor dem Spielen etwa 24 Stunden warten, damit alles aushärtet. Und fertig ist das Cajón.

Es klang nach einem Tag sehr harmonisch und ließ sich anspielen. Für die professionnelle Nutzung ist jedoch wie bei jedem Instrument notwendig sich die Zeit zum Üben zu nehmen.

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Danksagung

Mein erster Dank geht an meinen Mentor, für die Unterstützung und die Kraft, die er mir gegeben hat, indem er mich immer wieder ermutigt hat auch wenn ich manchmal lustlos war.

Mein zweiter Dank geht an meine Eltern und meine restliche Familie, dafür das sie jederzeit für mich da waren und ein offenes Ohr hatten bei Fragen und Problemen.

Mein nächster dank geht an meinen Großvater, der mir mit seinen handwerklichen Können sehr geholfen hat bei den Bau meines Instruments.

Und am Ende noch meine Freunde und Klassenkameraden, welche mir auch mit Rat beistanden.

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6. Eigenständigkeitserklärung

Hiermit bestätige ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe. Die Stellen der Arbeit, die dem Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Werken (dazu zählen auch Internetquellen) entnommen sind, wurden unter Angabe der Quelle kenntlich gemacht.

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Quellenverzeichnis

Benutze Textdokumente:

Illustrierte Enzyklopädie der Musikinstrumente: Musikinstrumente aus aller Welt - Von den Ursprüngen bis in die Gegenwart. Autoren: Anton Radewski, Boschidar Abraschew, Wladimir

Gadjew, München 2010 [1]

Benutze Bildobjekte:

http://blog.beatboxx.at/wp-content/uploads/2008/09/cymbals.jpg

http://www.melbar.de/Musikinstrumente/Trommeln/MM11391.jpg

http://www.melbar.de/Musikinstrumente/Trommeln/MM4110411249.jpg

http://www.musik-wolf.de/images/product_images/info_images/1495_2.jpg

http://www.peter-willibald.de/Glocken/eins-a.jpg

http://www.lexikus.de/pics/manager/die_kirche/kirche_hagia_sophia_in_konstantinopel.jpg

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/08/SnareDrumCa1780.jpg

http://csimg.shopwahl.de/srv/DE/2900474600026756/T/340x340/C/FFFFFF/url/mittelalter-.jpg

http://www.lefima.de/a_medien/products/rokoko-schraubenpauken/rokoko-schraubenpauken-

1355760340.png

http://images.thomann.de/pics/prod/132125.jpg

http://www.thomann.de/de/media_bdbviewer_AR_260504.html?image=0

http://de.academic.ru/pictures/dewiki/50/2006-07-06_splash_10.jpg

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