Sie sind auf Seite 1von 3
2101/2107/2107 M/2107 P Logamatic Regelgeräte für bodenstehende Heizkessel Logamatic 2107/2107 M/2107 P

2101/2107/2107 M/2107 P

Logamatic Regelgeräte für bodenstehende Heizkessel

Logamatic 2107/2107 M/2107 P

9

Die Regelgeräte Logamatic 2107/2107 M für Niedertemperatur-Heizkessel im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser mit kleinem und mitt- lerem Heizwärmebedarf enthält in der Grund- ausstattung:

• Sicherheitstechnische Ausstattung

mikroprozessorgesteuer-

• Grundplatine

tem Master-Controller Durch Erweiterung mit zusätzlichen Modulen wird der Einsatzbereich dem Bedarfsfall ange- passt:

• Modul zur Regelung eines Heizkreises mit Stellglied FM241 (bei Logamatic 2107/2107 M bereits integriert)

2-stufigen

• Modul

mit

zur

Ansteuerung

eines

oder modulierenden Brenners FM242

• Modul

FM244

zur

Regelung einer Solaranlage

• Kommunikationsmodul KM271 (für PC- Direktanschluss oder Anschluss an das Fernwirkmodem Logamatic KW4201 ECO- KOM) Das Gehäuse des Logamatic 2107 (M) besteht aus recyclebarem Kunststoff. Das Logamatic 2107/2107 M bietet eine montage- freundliche Anschlusstechnik, bei der die Ste- cker durch ihre Form und Farbe gekennzeich- net sind. Diese Codierung schützt vor Ver- wechslungen.

Die Grundplatine mit dem mikroprozessorge- steuerten Master-Controller übernimmt die eigentlichen Regelungs-, Steuerungs- und Überwachungsfunktionen. Sie ermöglicht die besonderen Funktionen der Logamatic. Dazu gehören: die automatisch berechnete Heiz- kennlinie für gleitend abgesenkte Kesseltem- peratur geführt nach der Außentemperatur, die

Pumpenlogik zum Schutz vor Kondenswasser- bildung, die dynamische Schaltdifferenz zur optimalen Brenneransteuerung, die Warm- wasser-Vorrangschaltung und die optimierte Warmwasserbereitung.

Grundausstattung Logamatic 2107 Als Basis-Variante kann das Regelgerät Loga- matic 2107 einen 1-stufigen Brenner, einen Heizkreis ohne Mischer außentemperaturab-

hängig ansteuern, die Temperatur im Speicher- Wassererwärmer regeln – zeitlich an das Heiz- programm gekoppelt oder wahlweise rund um die Uhr. Weiterhin kann eine Zirkulations- pumpe angesteuert werden, die im sparsamen Intervallbetrieb arbeitet. Die Betriebsstunden werden separat erfasst.

Ausbaustufe 1 Logamatic 2107/2107 M In der Ausbaustufe 1 ist die Basis-Variante um das Modul FM241 erweitert. Zusätzlich zur Basis-Variante kann außentemperaturabhän- gig ein zweiter Heizkreis mit Mischer nach eigenem Zeitprogramm geregelt werden.

Grundausstatung Logamatic 2107 P

Die Variante Logamatic 2107 P dient zur Ansteuerung des Pelletbrenners mit digitalem Feuerungsautomaten des Pelletkombikessel Logano SP131. Die Funktionen der Grundaus- stattung sind identisch dem Logamatic 2107 (M) d.h. mit bereits integriertem Modul FM

241.

Zur erweiterten Sicherheitstechnischen Aus- stattung gehört ein Kesselwassertempe- raturwächter für den Scheitholzbetrieb

Erweiterung Logamatic 2107/2107 M mit Funktionsmodul FM242 Dieses Modul ist als Zubehör erhältlich. Zusätzlich zur Basis-Variante kann anstelle eines 1-stufigen Brenners ein 2-stufiger oder modulierender Brenner außentemperaturab- hängig angesteuert werden. Die Betriebsstun- den der zweiten Brennerstufe werden separat erfasst.

Erweiterung Logamatic 2107 mit Funktionsmodul FM244 Mit diesem Zusatzmodul wird das Regelgerät um die Regelung einer Solaranlage (System Logasol SKN1.0) zur Wassererwärmung erweitert. Solarbetriebsstunden, Kollektor- und Solarspeichertemperatur werden durch das Regelgerät erfasst. Über die integrierte Optimierungsfunktion kann die solare Energie- Ausbeute verbessert werden. Die Kombina-

tion mit dem Logasol DBS-System ist nicht möglich. Der gleichzeitige Einsatz des Moduls FM244 und des Moduls KM271 in einem Regelgerät ist nicht möglich.

Hinweis: Beim Betrieb einer Solaranlage kön- nen durch entsprechend großen Solarertrag im Speicher Temperaturen über 60 °C entste- hen. Laut Heizungsanlagenverordnung ist die Warmwassertemperatur durch selbstständig wirkende Einrichtungen (zentraler WW- Mischer) zum Verbrühungsschutz auf maxi- mal 60 °C zu begrenzen.

Erweiterung Logamatic 2107 mit Kommunikationsmodul KM271 Mit dem Kommunikationsmodul wird die Ver- bindung zwischen digitalem Regelgerät Loga- matic 2107/2107 M und

• Fernwirkmodem Logamatic KW4201 ECO- KOM bzw. ECO-KOM GSM oder einem • PC oder Laptop vor Ort mit Logamatic ECO- SOFT hergestellt.

Durch die Direktverbindung mit einem PC oder die Verbindung mit dem Fernwirkmodem Logamatic KW4201 ECO-KOM per Telefonlei- tung ist es möglich, über die Service-Software Logamatic ECO-SOFT die Regelungsdaten zu parametrieren und auszulesen. Temperatur- verläufe (Soll- und Istwerte), Ein- und Aus- schaltpunkte von Brenner und Pumpen kön- nen für längere Zeit mitgeschrieben und gra- fisch ausgewertet werden. Der gleichzeitige Einsatz des Moduls FM244 und des Moduls KM271 in einem Regelgerät ist nicht möglich.

Fernbedienung Optional kann zur separaten Bedienung jedem Heizkreis eine Fernbedienung BFU oder BFU/F (mit Funkuhr für automatische Sommer-/Win- ter-Zeit-Umschaltung) zur Installation im Wohnraum zugeordnet werden. Die Fernbe- dienung bietet Betriebsarten-Wahltaster und entsprechende LED-Anzeige und ermöglicht die Komfortfunktionen der Raumtemperatur- aufschaltung und -überwachung.

Logamatic Regelgeräte für bodenstehende Heizkessel

2101/2107/2107 M/2107 P

Logamatic Regelgeräte für bodenstehende Heizkessel 2101/2107/2107 M/2107 P Funktionen Logamatic 2107 (M)/2107 (P)

Funktionen Logamatic 2107 (M)/2107 (P)

9

Automatische Berechnung der Heizkennlinie Die Regelgeräte Logamatic 2107/2107 M und 2107 P berechnen die Heizkennlinie automa- tisch für gleitend abgesenkte Kesseltempera- tur geführt nach der Außentemperatur. Die aktuelle Heizkennlinie kann anhand von drei verschiedenen Außentemperaturwerten auf der Service-Ebene abgefragt werden. Hierbei wird für die Außentemperaturwerte +10 °C, für 0 °C und –10 °C die zugehörige Vorlauf- temperatur im Display angezeigt.

Dynamische Schaltdifferenz Die dynamische Schaltdifferenz ist eine neu entwickelte Funktion, die die tatsächliche aktuelle Belastung der Heizungsanlage berücksichtigt. Die dynamische Schaltdiffe- renz ist an zwei Faktoren gekoppelt, die das Schaltverhalten des Brenners beeinflussen.

Zum einen gibt es eine fest vorgegebene Schaltschwelle, die für einen 1-stufigen Bren- ner ± 7 K und für einen 2-stufigen/modulieren- den Brenner für die erste Stufe ± 7 K und für die zweite Stufe weitere ± 8 K beträgt. Zum zweiten wird von der Regelung die Differenz zwischen Vorlauf-Soll- und Vorlauf-Istwert (Regelabweichung) über die Zeit betrachtet und als Fläche aufaddiert (Integral). Sollte der berechnete Wert einen fest eingestellten Grenzwert überschreiten, so wird der Brenner ein- bzw. ausgeschaltet, ohne dass die Schalt- schwelle erreicht wurde.

Weiterhin schaltet der Brenner ein bzw. aus, wenn die jeweils fest vorgegebene Schalt- schwelle überschritten wird. Durch diese bei- den unterschiedlichen Funktionen, die das Brennerstartverhalten vorteilhaft beeinflussen, ist es möglich, gerade bei Niedrigenergiehäu- sern zu berücksichtigen, dass hier für eine komfortable Trinkwassererwärmung mehr Kesselleistung benötigt wird als für die Gebäudeerwärmung.

Gleitende Puffertemperaturregelung Loga- matic 2107 P Diese Funktion steht exklusiv für das Regelge- rät Logamatic 2107 P in Verbindung mit dem Pelletkombikessel Logano SP131 zur Verfü- gung. Dabei wird in Verbindung mit dem Logano SP131 im Pelletberieb, die Pufferbela- dung bedarfsabhängig gestartet. Die Pufferla- dung wird durch den digitalen Feuerungsauto- maten des Kessels geregelt, wenn der Kessel 85 °C erreicht hat wird der Pelletbrenner abgeschaltet. Diese Kombination ermöglicht den Betrieb des Pelletkombikessel Logano SP131 mit einem relativ kleinen Puffervolu- men und langen Brennerlaufzeiten. Dies sorgt für wenig Brennerstarts und somit längere Reinigungsintervalle.

Gedämpfte Außentemperatur Diese Funktion berücksichtigt die Wärmespei- cherfähigkeit des Gebäudes und die Trägheit des Mauerwerkes bei der Weitergabe von Änderungen der Außentemperatur. Sie rech- net mit einem verzögerten Wert bei Außen- temperaturänderungen, um eine möglichst sparsamen Heizbetrieb ohne Einschränkung der Behaglichkeit zu gewährleisten.

Pumpenlogik Um den Temperaturbereich der Kondenswas- serbildung möglichst schnell zu durchfahren, bleibt die Heizungsumwälzpumpe bei laufen- dem Brenner unterhalb bestimmter Kessel- temperaturen ausgeschaltet. So kann sie dem Kessel keine Wärme entziehen, bevor er den kritischen Bereich verlassen hat. Dies verlän- gert die Lebensdauer des Kessels.

Verhalten der Heizungsumwälzpumpe (Pumpenlogik) 45 40 38 Mindesteinschalt- temperatur 25 20 Ein Aus Ein Ein
Verhalten der Heizungsumwälzpumpe
(Pumpenlogik)
45
40
38
Mindesteinschalt-
temperatur
25
20
Ein
Aus Ein
Ein
Umwälz-
pumpe
Aus
Ein
Aus
Brenner
Kesseltemperatur
tk in
C

Estrichtroknungs-Funktion (Servicetool ET 2000) Durchführung einer automatischen Estrich- trocknung für die Regelgeräte Logamatic 2107/2107 M/2107 P mit Mischerkreis. Durch die vorübergehende Installation des Servicetools ET 2000 für die Dauer des Trocknungsvorgangs wird die patentierte Estrichfunktion aktiviert.

Anhand der Bedieneinheit ist es möglich, die Aufheizfunktion individuellen Bedürfnissen anzupassen:

• Die Aufheiztemperatur einstellen mit Stufen- höhe in Kelvin. Diese Stufen werden gefah- ren ausgehend von einer Ausgangstempera- tur von 25 °C bis zum Erreichen der Maxi- maltemperatur (einstellbar) mit täglicher Temperaturanhebung • Die Maximaltemperatur wird für einen ein- stellbaren Zeitraum gehalten • Anschließend beginnt die Abkühlphase mit derselben Stufenhöhe wie bei der Aufheiz- phase. Diese Stufen werden gefahren, bis der Heizkreis wieder die Ausgangstempera- tur erreicht hat. Diese Funktion kann nur für den Fußboden- heizkreis eingestellt und aktiviert werden. Nach Ende des Vorganges kann das ET 2000 deinstalliert werden und der „normale“ Heiz- betrieb für diesen Heizkreis aufgenommen werden.

ϑ

in ˚C

ϑ max

25

∆ϑ = 1 10 K ϑ max = 30 60 ˚C Haltezeit ∆ϑ ∆ϑ ∆ϑ
∆ϑ = 1
10
K
ϑ max = 30
60
˚C
Haltezeit
∆ϑ
∆ϑ
∆ϑ
∆ϑ
1 Tag
1 Tag
1 Tag
1 Tag
1
10
Tag
1 Tag
1 Tag
1 Tag
1 Tag

Zeit in Tagen

Optimierte Trinkwassererwärmung über den Heizkessel Das intelligente Regelgerät Logamatic 2107/

2107 M ermittelt selbstständig die individuell opti- male Laufzeit für den Brenner und die Lade- pumpe, um die Wärme des Kessels bestmöglich zu nutzen. Dabei schaltet die Regelung den Bren- ner schon aus, bevor die Solltemperatur im Spei- cher erreicht ist. Diesen Zeitpunkt errechnet das Logamatic 2107/2107 M)2107 P so, dass der Nachlauf der Ladepumpe den Warmwasserspei- cher auf Solltemperatur bringt. So wird die Wärme des Kessels optimal genutzt. Die Warm- wasserbereitung erfolgt mit Vorrang vor dem Heizbetrieb.

Optimierte Warmwasserbereitung

90 80 Warmwasser- 70 solltemperatur Kesselwasser- temperatur 60 Warmwasser- 50 temperatur 40 30 20 Brenner
90
80
Warmwasser-
70
solltemperatur
Kesselwasser-
temperatur
60
Warmwasser-
50
temperatur
40
30
20
Brenner
Ladepumpe
Zeit
Temperatur in
C

Optimierung des Solarertrages Das Solarmodul enthält die für die Solaranlage benötigte Temperaturdifferenzregelung sowie eine Optimierungsfunktion zur Verbesserung der solaren Energie-Ausbeute. Das Regelge- rät erkennt selbstständig, dass momentan solarer Ertrag vorhanden ist bzw. ob die im Speicher enthaltene Wärmemenge zur Warm- wasserversorgung ausreicht. In Abhängigkeit von diesen 2 Kriterien wird die vom Heizkes- sel zu erzeugende Warmwassertemperatur reduziert, so dass möglichst viel Solarenergie genutzt wird. Es erfolgt somit eine selbststän- dige Berücksichtigung von Wetterlage und Kollektorausrichtung, eine manuelle Nachopti- mierung der Kesselregelung entfällt. Der Warmwasserkomfort ist über Parameter glei- tend einstellbar zwischen:

• Optimaler Ausbeute der Solarenergie bei leichten Einbußen im Warmwasserkomfort • Optimalem Warmwasserkomfort bei gleich- zeitiger Unterstützung der Trinkwasser- erwärmung durch die Solarenergie Eine ausreichende Warmwasserversorgung ist somit stets gewährleistet.

Wirkungsweise Solarregler

Maximale Warmwasser-

temperatur (Solar) Warmw. max. Solarertrag solltemp. (Brenner) Tagesverlauf Solarpumpe ein Solareintrag
temperatur
(Solar)
Warmw.
max. Solarertrag
solltemp.
(Brenner)
Tagesverlauf
Solarpumpe ein
Solareintrag

9

9 2101/2107/2107 M/2107 P Verschiedene Absenkarten Zur Berücksichtigung der unterschiedlichen Gewohnheiten der Benutzer

2101/2107/2107 M/2107 P

Verschiedene Absenkarten Zur Berücksichtigung der unterschiedlichen Gewohnheiten der Benutzer hinsichtlich des Absenkbetriebs bieten die Regelgeräte Loga- matic 2107/2107 M/2107 P)die Möglichkeit zwischen vier unterschiedlichen Absenkarten zu wählen.

Zur Auswahl stehen:

• Abschaltbetrieb Der Heizkreis bzw. der Heizkessel wird zu Zeiten der Absenkung bis auf Frostschutz ganz abgeschaltet

• Reduzierter Betrieb Heizbetrieb auf geringerem Raumsollwert bzw. mit niedrigeren Vorlauf-/Kesseltempe- raturen. Die Heizkreis-Umwälzpumpe läuft ständig

• Außenhalt-Betrieb (Werkseinstellung) In Abhängigkeit einer einstellbaren Außen- temperatur wird Abschalt- oder reduzierter Betrieb gefahren. Die Umschaltschwelle ist einstellbar

Logamatic Regelgeräte für bodenstehende Heizkessel

• Raumhalt-Betrieb (nur mit Fernbedienung) Die am Drehregler eingestellte Raumtempe- ratur abzüglich dem gewünschten Absenk- betrag wird durch Abschalt- oder reduzierten Betrieb gehalten

Frostschutz-Funktion Sinkt die Außentemperatur unter einen ein- stellbaren Wert, z. B. +1 °C, beginnt die Hei- zungsumwälzpumpe zu laufen. Bei defektem Außentemperaturfühler wird die Pumpe eben- falls automatisch gestartet. Auch in Abhängig- keit von den Anlagentemperaturen besteht ein Frostschutz: Sinkt die Kesseltemperatur unter +5 °C, wird bis zur Mindestausschalttempera- tur des Brenners nachgeheizt. Sinkt im Spei- cher die Wassertemperatur unter 5 °C, wird auf 10 °C nachgeheizt.

Automatische Sommer-Winter-Umschaltung Die Regelgeräte Logamatic 2107/2107 M/ 2107 P haben eine automatische Sommer- Winter-Umschaltung. Hierbei liegt die frei

wählbare Schalttemperatur zwischen 10 °C und 30 °C . Auch im Sommerbetrieb kann bei Bedarf geheizt werden: Es muss nur die Taste für manuellen Tagbetrieb betätigt werden. Alle Einstellungen der Schalttemperatur unter 10 °C führen zu permanentem Sommerbetrieb, dies bedeutet, dass die Heizung immer ausge- schaltet und das Warmwasser auf Solltempe- ratur bleibt. Bei einer Einstellung über 30 °C geht die Anlage auf dauernden Winterbetrieb über, dies bedeutet, die Heizung ist immer ein- geschaltet.

Automatisches Erkennen der Bestückung Die Regelgeräte Logamatic 2107/2107 M/ 2107 P erkennen automatisch, mit welchen Modulen es bestückt wurde, und konfiguriert sich entsprechend. Dies hat den entscheiden- den Vorteil, dass nur die tatsächlich benötig- ten Einstellparameter bei der Inbetriebnahme auf dem Display erscheinen.

Aufbau und Varianten Logamatic 2107/2107 M/2107 P

Warmwasser- Umwälzpumpe Warmwasser- Umwälzpumpe und Mischer des geregelten Heizkreis 2 (HK2) 2-stufiger Regelung
Warmwasser-
Umwälzpumpe
Warmwasser-
Umwälzpumpe und
Mischer
des geregelten
Heizkreis 2 (HK2)
2-stufiger
Regelung
Kommunikation
Ladepumpe
Heizkreis 1
Zirkulations-
odermodulierender
einer
pumpe
Brenner
Solaranlage
Modul FM241
Modul FM242
Modul FM244
Modul KM271
Microprozessorgesteuerter Controller
1 )
1 )
Regelgerät Logamatic 2107
Regelgerät Logamatic 2107 M
Regelgerät Logamatic 2107 P

1) Der gleichzeitige Einsatz des Moduls FM244 und des Moduls KM271 in einem Regelgerät ist nicht möglich