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DAS SKELETT

Das Skelett des Menschen besteht im Durchschnitt aus: 206 widerstandsfähig gegen Abnutzung, glatt und hat eine polierte
Knochen, von denen viele auf der gegenüberliegenden Abbil- Oberfläche, die von der Gelenkflüssigkeit “geschmiert” wird.
dung zu sehen sind; flexiblem Knorpel, der am Aufbau der Das Skelett in seiner jetzigen Form entwickelte sich vor etwa 5
Ohrmuscheln, der Nase und eines Teils der Rippen beteiligt ist Millionen Jahren, als die Urmenschen auf zwei Beinen zu ge-
und in den Gelenken die Knochenenden überzieht; und starken hen begannen. Die S-förmige Wirbelsäule hält den Körper auf-
Bändern, die das Skelett dadurch stabilisieren, dass sie an den recht und trägt den Kopf, lässt sich aber auch biegen. Das na-
Gelenken, wo Knochen auf Knochen trifft, die Knochen zu- hezu senkrecht stehende Becken balanciert den Oberkörper
sammenhalten. Das Skelett allein macht ungefähr 20 Prozent direkt über die Füße aus, die starken Beinknochen tragen die
des Körpergewichts aus. Hauptlast des Körpergewichts.
Das Achsenskelett (Skeleton axiale) – besteht aus Rückgrat,
Knochenarten Schädel, Rippen und Brustbein – bildet die Hauptachse des
Körpers. Das Arm- und Beinskelett (Skeleton appendiculare)
Man kann die Knochen nach ihrer Form in vier Hauptarten
besteht aus den Gliedmaßenknochen sowie den Knochen des
einteilen: lange, kurze, platte und unregelmäßig geformte Kno-
Schulter- und Beckengürtels, die die Gliedmaßen mit dem Ach-
chen. Die Form ist auch ein Hinweis auf ihre mechanische
senskelett verbinden.
Funktion.
• Lange oder Röhrenknochen: Alle Knochen oder Gliedma-
Knochengewebe
ßen (mit Ausnahme der Hand- und Fußwurzelknochen so-
wie der Kniescheibe, sind länger als breit. Jeder Röhrenkno- Knochen bestehen aus lebenden Geweben, die Kalzium und
chen besteht aus einem Schaft (Diaphyse) und je einer Epi- andere Minerale speichern und Blutzellen bilden. Das Kno-
physe an den beiden Enden, die meist breiter sind als der chengewebe enthält Zellen und diese umgebende Knochenkitt-
Schaft. Sie wirken als Hebel, die den Körper bewegen, wenn substanz (Matrix), die sich ihrerseits zusammensetzt aus ca. 35
sie durch die Muskelkontraktionen angezogen werden. % Protein, vor allem Kollagen (sorgt für Biegsamkeit), und
Manche von ihnen, vor allem die Knochen der Beine, spie- etwa 65 % Mineralsalzen, vor allem Kalzium- und Phosphat-
len eine große Rolle beim Tragen des Gewichtes. salzen, die für die Härte der Knochen wichtig sind. Diese
• Kurze Knochen: Die Hand- und Fußwurzelknochen sind Kombination macht Knochen fünfmal so stark wie Stahl. Nach
etwa würfelförmig. Sie bilden eine Verbindungsbrücke am ihrer Funktion unterscheidet man Osteozyten (Zellen, die die
Hand- und auch am Sprunggelenk, wo nur eingeschränkte Kittsubstanz erhalten), Osteoblasten (Knochenbildnerzellen)
Beweglichkeit, dafür aber große Stabilität erforderlich ist. und Osteoklasten (Knochenfresszellen). Osteoblasten und Os-
• Platte Knochen – z.B. Brustbein, Rippen, Schulterblätter und teoklasten arbeiten ständig an der Umformung der Knochen,
Schädelknochen – sind dünn, flach und leicht gebogen. und zwar je nach den Kräften, die durch die Muskeln auf sie
Manche – wie die Rippen und die Schädelknochen – bilden einwirken, und setzen je nach Bedarf Kalzium frei oder spei-
schützende Käfige; die beiden Schulterblätter bieten große chern es.
Ansatzflächen für die Muskeln. Der Knochen besteht aus zwei Typen von Knochengewebe, die
• Unregelmäßig geformte Knochen, zu denen die Gesichts- gemeinsam seine Stärke und Leichtigkeit bewirken. Die Kno-
knochen des Schädels, die Wirbel und die Beckenknochen chenrinde (Kompakta oder Kortikalis) an der am stärksten
gehören, sind alle jene Knochen, die in keine der drei ande- beanspruchten Außenseite des Knochens setz sich aus paralle-
ren Kategorien passen. len Knochensäulen (Osteonen) zusammen, die aus konzentri-
schen Kittsubstanzlamellen bestehen. Ein Zentralkanal in je-
Das Achsenskelett (Skeleton axiale) – bestehend aus Rückgrat, dem Osteon enthält Blutgefäße. Winzige Zwischenräume zwi-
Schädel, Rippen und Brustbein – bildet die Hauptachse des schen den Osteonen schließen einzelne Osteozyten ein. Die
Körpers. Das Arm- und Beinskelett (Skeleton appendiculare) leichtere netz- bzw. schwammartige Knochensubstanz (Spon-
besteht aus den Gliedmaßenknochen sowie den Knochen des giosa) im Inneren besteht aus Knochenbälkchen (Trabeculae)
Schulter- und Beckengürtels, die die Gliedmaßen mit dem Ach- und bildet wabenförmige Hohlräume, in denen sich das Kno-
senskelett verbinden. chenmark befindet. Man unterscheidet zwischen dem gelben
Fettmark und dem roten Knochenmark, das hauptsächlich in
Knorpel den platten Knochen bei Erwachsenen zu finden ist und die
Blutzellen bildet. Die Oberfläche der Knochen ist mit der Kno-
Knorpel, eine besondere Form von Bindegewebe, überzieht die
chenhaut (Periost), einer dünnen Bindegewebsmembran, über-
Gelenkenden und ist am Aufbau von Ohren, Nase und Rippen
zogen.
beteiligt. Auch die Bandscheiben bestehen aus Knorpel. Diese
biegungsfeste und elastische Substanz ist fest, weist eine hohe
Zugbelastbarkeit auf und ist widerstandsfähig gegen Druck-
und Scherkräfte. An den Gelenken ist der Knorpel besonders
Ansichten und Aufbau des Skeletts

1
A

2 B
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3 10
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C
4 12

5 13
D

7 E Abb. 2: Hinteransicht des Skeletts (posterior)

A Caput & Collum Kopf & Hals


14 B Thorax Brustkorb
8
C Membrum Superius Arm, Obere Extremität
D Pelvis Becken
E Membrum Inferius Bein, Untere Extremität

Abb. 1: Vorderansicht des Skeletts (anterior)

1 Cranium Schädel
2 Clavicula Schlüsselbein
3 Humerus Oberarmbein
4 Ulna Elle
5 Cingulum pelvicum Beckengürtel
6 Femur Oberschenkelbein
7 Patella Kniescheibe
8 Tibia Schienbein
9 Scapula Schulterblatt
10 Sternum Brustbein
11 Costa Rippe
12 Columna vertebralis Wirbelsäule
13 Radius Speiche
14 Fibula Wadenbein Abb. 3+4: Seitenansichten des Skeletts (lateral)
DER SCHÄDEL
Der Schädel ist die Schutzkapsel um das Gehirn und die Die 8 Hirnschädelknochen tragen und schützen das Gehirn.
meisten Sinnesorgane und der komplizierteste Teil des Skelet- Das Schädeldach (Clavaria) bildet die obere, seitliche und hin-
tes. Er besteht aus insgesamt 22 Knochen: Am Aufbau des tere Schädelwand; die Schädelbasis den Boden; das Stirnbein
Hirnschädels sind 8 Knochen beteiligt, am Gesichtsschädel die Stirn. Zwei Scheitelbeine bilden die Seitenteile des Schädel-
14. dachs, zwei Schläfenbeine die unteren seitlichen Schädelpar-
tien; das Hinterhauptbein bildet die Schädelrückseite und den
Außer dem großen, von den Knochen des Hirnschädels gebil- Boden, das Siebbein einen Teil der Nasenhöhle und das
deten Hohlraum gibt es noch weitere kleinere Höhlen im Schä- schmetterlingsförmige Keilbein den Mittelteil der Schädelbasis
del: die Nasenhöhle, die Augenhöhlen (Orbitae) und die als Schlussstein, der die anderen Schädelknochen zusammen-
Paukenhöhle in den Schläfenbeinen. Die Paukenhöhle enthält hält. Die 14 Knochen des Gesichtsschädels bilden auch die Ein-
jeweils drei winzige Gehörknöchelchen für die Schallübertra- lassöffnungen für Nahrung und Luft. Die an ihnen angehefte-
gung zum eigentlichen Hörorgan im Innenohr. Kleine Öffnun- ten Muskeln bewegen die Gesichtshaut und erzeugen den
gen und Gänge (Foramina) in den Schädelknochen sind die Gesichtsausdruck (Mimik). Zu den paarigen Gesichtsknochen
Ein- bzw. Austrittsstellen für Blutgefäße (wie die Karotis – zählen: die Oberkiefer, die auch den Vorderteil des harten
Arterien) und Nerven. Das Rückenmark steht durch das größte Gaumens und den Schlussstein bilden, mit dem alle anderen
Loch, das Hinterhauptsloch (Foramen magnum) in der Schä- Gesichtsknochen (außer dem Unterkiefer) in gelenkiger Ver-
delbasis, mit dem Gehirn in Verbindung. Die das Foramen bindung stehen; die Jochbeine; die Nasenbeine, die den Nasen-
magnum flankierenden Gelenkfortsätzen bilden mit dem Atlas, sattel bilden; die einen Teil der Augenhöhle bildenden Tränen-
dem ersten Wirbel, das Gelenk, das die Nickbewegungen des beine; die Gaumenbeine, aus denen der hintere Teil des harten
Kopfes ermöglichen. Gaumens besteht; und die unteren Nasenmuscheln in der Na-
senhöhle. Unpaare Gesichtsknochen sind das Pflugscharbein
Der Aufbau der Schädelknochen der Nasenscheidewand sowie der Unterkiefer. Die Zähne ste-
cken in den Zahnfächern des Ober- und Unterkiefers.
In der Frühphase der Entwicklung besteht beim Fetus das Ske-
lett aus faserigen Bindegewebsmembranen oder aus Knorpel.
Knochen als chemische Fabriken
Nach und nach werden diese durch Knochengewebe ersetzt;
diesen Vorgang nennt man Ossifikation. Man unterscheidet Die Knochen haben nicht nur als Stützgerüst, Organschutz und
zwischen endesmaler („im Bindegewebe“) und enchondraler im Bewegungsapparat wichtige Aufgaben, sie spielen auch
(„im Knorpel“) stattfindender Knochenbildung. eine lebenswichtige Rolle als Kalziumspeicher und bei der
Die (meisten) Schädelknochen entstehen durch endesmale Os- Blutbildung. Kalzium ist – wie Eisen und Zink – eines von etwa
sifikation. Osteoblasten bilden direkt im Bindegewebe, in ei- 20 Mineralen aus der Nahrung, die für das normale Funktio-
nem Ossifikationszentrum (Knochenkern), Knochenkittsubs- nieren des Körpers unerlässlich sind. 99% des Kalziumvorrates
tanz, aus der zuerst schwammartiger Knochen und später eine sind in den Knochen gespeichert. Kalzium gibt Knochen und
Außenschicht aus kompaktem Knochen entsteht. Bei Neugebo- Zähne die Härte, wird für die Muskelkontraktion sowie die
renen ist dieser Prozess in den Schädelknochen noch nicht ab- Übertragung von Nervenimpulsen und für die Blutgerinnung
geschlossen: Diese sind durch Zwickel aus noch nicht verknö- gebraucht. Für die Erhaltung eines konstanten Kalziumspiegels
chertem Bindegewebe (Fontanellen) miteinander verbunden. im Blut sorgen zwei Hormone mit entgegengesetzter Wirkung:
Diese nachgiebigen Verbindungen ermöglichen das leichte Das eine sorgt für die Freisetzung von Kalzium aus den Kno-
Zusammendrücken des Schädels bei der Geburt und geben chen in den Blutstrom, das andere für den Abzug von Kalzium
dem frühkindlichen Gehirnwachstum den nötigen Spielraum. aus dem Blut und seine Speicherung in den Knochen. Die Blut-
Bis zum 18. Lebensmonat ist die endesmale Ossifikation abge- zellen – rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen –
schlossen: Die Fontanellen sind verschwunden. werden vom roten Knochenmark gebildet, das bei Erwachse-
nen in den Schädelknochen, Wirbeln, Schlüsselbeinen, im
Beim Erwachsenen sind alle Schädelknochen – mit Ausnahme Brustbein, in den Rippen, Schulterblättern, im Becken und in
des Unterkiefers (Mandibula) – durch Nähte (Suturae), d. h. den oberen Enden des Oberschenkel- und Oberarmknochens
unbewegliche Gelenke (Haften), miteinander verbunden. Bei vorhanden ist. Bei gesunden Erwachsenen werden pro Sekun-
den Schädelnähten sind die Knochenränder wie Teile eines de etwa 2 Millionen rote Blutkörperchen gebildet.
Puzzles ineinander verzahnt und bilden eine straffe, unbeweg-
liche Hafte. Dank der dünnen Schädelknochen sowie der luft-
gefüllten Hohlräume (Sinus) in manchen Knochen des Hirn-
und Gesichtsschädels bleibt der Schädel leicht.
Ansichten und Aufbau des Schädels

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Abb. 5: Vorderansicht des Schädels (anterior) Abb. 6: Untere Ansicht des Schädels (kaudal)

1 Os frontale Stirnbein 10 Os sphenoidale Keilbein


2 Os parietale Scheitelbein 11 Foramen infraorbitale Unteraugenhöhlenloch
3 Os temporale Schläfenbein 12 Foramen mentale Kinnloch
4 Orbita Augenhöhle 13 Os occipitale Hinterhauptsbein
5 Os lacrimale Tränenbein 14 Foramen magnum Großes Hinterhauptsloch
6 Os zygomaticum Jochbein 15 Condylus occipitalis Gelenkkopf des Hinter-
7 Maxilla Oberkiefer hauptsbeins
16 Vomer Pflugscharbein
8 Mandibula Unterkiefer
17 Os palatinum Gaumenbein
9 Os nasale Nasenbein
18 Sutura lambdoidea Lamdanaht

Abb. 7: Hinteransicht des Schädels (posterior) Abb. 8+9: Seitenansichten des Schädels (lateral)
DIE WIRBELSÄULE
Als starker, aber biegsamer Stab aus vielen Einzelknochen, den und mit dem 2. Halswirbel (Axis) ein Radgelenk, das das Kopf-
Wirbeln, bildet die Wirbelsäule (auch als Rückgrat bezeichnet) schütteln (Nein–Bewegung) zulässt. Den mittleren Abschnitt
die Stütze für Kopf und Rumpf. Die Gelenke zwischen benach- der Wirbelsäule bilden die 12 Brustwirbel, die gelenkig mit den
barten Wirbeln lassen zwar einzeln nur begrenzte Bewegungen Rippen verbunden sind. Die Hauptlast des Gewichts von Kopf
zu, insgesamt ergeben sie jedoch eine beachtliche Biegsamkeit. und Rumpf tragen die anschließenden 5 kräftigen Lendenwir-
bel. Das dreieckige Kreuzbein, eine Verschmelzung von 5 Sak-
Die Wirbel erstrecken sich vom Schädel bis zu ihrer Veranke- ralwirbeln, bildet kräftige Gelenke mit den Beckenknochen.
rung im Becken, durch das sie das Gewicht von Kopf und Das Steißbein besteht aus 3-5 verschmolzenen Wirbeln.
Stamm auf die Beine übertragen. Die Wirbelsäule umschließt
und schützt das empfindliche Rückenmark, das vom kaudalen
Ende des Gehirns abwärts verläuft. Die Seitenansicht zeigt die
S–förmige Krümmung, die der Wirbelsäule die Stärke und
Biegsamkeit einer Sprungfeder verleiht, den Stamm genau über
den Füßen und damit besser im Gleichgewicht hält und bei der
Fortbewegung als Stoßdämpfer wirkt.
Erwachsene haben 26 Wirbel (davon 24 freie, die zwei übrigen
– das Kreuzbein und Steißbein – sind Verschmelzungen von
Einzelwirbeln). Der Aufbau ist im Prinzip bei allen Wirbeln
gleich. Der kleine pfeilerförmige, gewichtstragende Wirbelkör-
per (Corpus) setzt sich nach hinten im ringförmigen Wirbelbo-
gen (Arcus) fort; gemeinsam umschließen sie das Wirbelloch
(Foramen vertebrale), durch welches das Rückenmark zieht.
Zwei Querfortsätze und ein Dornfortsatz bilden die Ansatzstel-
len für die Bänder und Rückenmuskeln, die die Wirbelsäule
vor zu starker Beugung schützen und sie aufrecht halten. Je-
weils zwischen zwei benachbarten Wirbelkörpern liegen die
Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben), Knorpelscheiben mit
einem Gallertkern, die Bewegung in geringem Umfang ermög-
lichen und als elastische Puffer Stöße beim Gehen, Laufen oder
Springen abfangen.
Die Wirbel werden nach ihrer Lage, Größe, Form und Rolle in 5
Gruppen eingeteilt. Der biegsame Hals besteht aus 7 Halswir-
beln, von denen der oberste, der Atlas, mit dem Schädel ein
Gelenk bildet, das Nickbewegungen (Ja–Nicken) ermöglicht,

Abb. 10: Querschnitt der Wirbelsäule


Ansichten und Aufbau der Wirbelsäule

C1 (Atlas = Träger)

Vertebrae cervicales
C2 (Axis = Dreher)

= 7 Halswirbel
C3
C4
C5
C6
C7
Th1
Th2
Th3
Th4
Th5
Vertebrae thoracicae
= 12 Brustwirbel

Th6
Th7

Th8

Th9

Th10

Th11

Th12

L1
Vertebrae lumbales

L2
= 5 Lendenwirbel

L3

L4

L5
= Kreuzbein
Os sacrum

Os coccygis
= Steißbein

Abb. 10: Seitenansicht der Wirbelsäule (lateral) Abb. 11: Vorderansicht der Abb. 12: Hinteransicht
Wirbelsäule (anterior) der Wirbelsäule (posterior)

Abb. 13: Seitenansicht der Wirbelsäule (lateral) ungefärbt