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Fachbegriffe

Fachbegriff Bedeutung
• Vererbung • Weitergabe von Merkmalen
auf die Nachkommen
• Gen • Erbanlage (Mendel), Abschnitt
auf einer DNA, der eine
spezifische Basensequenz
• Allel enthält
• Funktionsform eines Gens,
alternierende Anlagen, Gene
können in verschiedenen
• Phänotyp Ausbildungsformen (Allelen)
• Genotyp vorliegen
• Erscheinungsbild eines
• Genom Lebewesens
• Gesamtheit der Gene, welche
• Mitose die betrachteten Merkmale
bestimmen
• Meiose • Gesamtheit der
Gene/Erbanlagen einer Zelle
• Diploid • Körperzellenteilung (diploid 
• Haploid diploid)
• Homozygot • Geschlechtschromosomenteilu
• Heterozygot ng (diploid  haploid)
• Parentalgeneration (P) • Doppelte Anlagenausstattung
• Filialegeneration (F.1, F.2) • einfacher Anlagenausstattung
• Monohybrid • reinerbig
• Dihybrid • gemischterbig
• rezessiv • Elterngeneration
• dominant • Tochtergeneration
• Arten • ein Merkmal
• Zwei Merkmale
• zurücktretend
• beherrschend
• Fortpflanzungsgemeinschaft:
• DNA können sich untereinander
• RNA paaren und bekommen
• Komplementär fruchtbare Nachkommen.
Ausnahme: Pferd und Esel 
• Nucleotid Maultier und Maulesel
(unfruchtbar/steril)
• Desoxyribonukleinsäure
• Ribonukleinsäure
• Transformation • es paaren sich immer lange
Purinbasen und kurze
• Mutation Pyrimidinbasen
• Zucker, Phosphat, und einer
• semikonservativ der Basen (Adenin, Thymin,
Cytosin, oder Guanin)

• Helikase • Übertragung von genetischer


Information durch isolierte
• DNA-Polymerase DNA
• spontan auftretende und
unterrichtete Veränderung der
• Primer Gene
• halb bewahren, 50% der
• Ligase Ausgangs-DNA bleiben
erhalten und werden durch
• m-RNA 50% neuer DNA ergänzt
• Enzym, welches DNA in
Einzelstränge teilt
• Enzym, welche
• t – RNA komplementäre Nucleotide
aus Cytoplasma an freien
DNA-Strang anlagert
• Codogene • kurze RNA-Sequenz (Start-
• Codons Nucleotidsequenz
• Anticodons • Enzym, welches die Teilstücke
• Codogener Strang des 5'-3'-Stranges verknüpft
• messnger-RNA (Boten-RNA),
RNA-Molekül, welches
• Promotor genetische Information eines
DNA-Abschnitts übernimmt
• Terminator • transfer-RNA (Transport-RNA),
bindet spezifisch an
• Codesonne
Aminosäuren im Cytoplasma
• Nucleotid-Tripletts auf der
• Degenerierter Code
DNA
• Nucleotid-Tripletts auf der m-
RNA
• Nucleotid-Tripletts auf der t-
RNA
• DNA-Strang von 3' nach 5'
verlaufend, Strang an dem
Synthesen kontinuierlich
• Startcodon erfolgen können
• geben Startstelle und damit
• Stopcodon gleichzeitig
Transkriptionsrichtung vor
• signalisiert Ende der
• P-Bindungsstelle Transkription
• gibt an, welches Codon der m-
RNA in welche Aminosäure
• A-Bindungsstelle übersetzt wird
• Übercodierung, 4 ³ = 64
Möglichkeiten für 20
• Transkription Aminosäuren, für die meisten
Aminosäuren mehrere
(zwischen zwei und sechs)
• Translation Codewörter, eindeutig von der
Nucleotidsequenz auf die
Aminosäure, aber nicht
umgekehrt von der
Aminosäure auf die
Nucleotidsequenz schließen
kann
• Beginn der Proteinsynthese
bei AUG entspricht der
Aminosäure Methionin
• dazu gibt es nach den Regeln
des genetischen Codes keine
passende t-RNA, Abbruch der
Translation
• t-N. A. bindet sich an (erste)
Bindungsstelle der kleinen
Ribosomenuntereinheit
(synthetisiert)
• an zweite t-RNA-
Bindungsstelle des Ribosoms
lagert sich eine zweite
beladene t-RNA an
• Übertragung der genetischen
Information von der DNA auf
die m-RNA
• Übersetzung der genetischen
Information von der m-RNA in
entsprechende
Aminosäuresequenzen bzw.
Proteine