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Eötvös-Loránd-Universität Budapest Philosophische Fakultät Germanistisches Institut Die Anwendungsbereiche von Text und Pragmatik in der Schulbildung Seminarleiterin: Vörösné Dr. Rada Roberta Kodenummer: TANM-NÉM-109/b Wintersemester 2010/2011 Gruppe: Montag, 15:30-17:00 Uhr

Duzen und Siezen

Die Pragmatik eines sprachlichen Phänomens

Kruzslicz Tamás

ELTE-MA-II.Jhrg.

E-mail: tamas.kruzslicz@yahoo.de

In der deutschen Sprache es gibt mehrere Möglichkeiten einander anzureden. Die grammatische Anredeform mit Pronomen sind das Duzen und das Siezen. Aber man kann und vielleicht auch soll sich diesen Phänomenen nicht nur grammatisch, sonder vor allem pragmatisch betrachten. Man muss nicht nur die vorhandenen sprachliche Mitteln kennen, sondern auch die Regeln für ihre Verwendung. Es ist auch eine Frage von sozialen Konventionen. Insofern auch eine pragmatische Frage (vgl. Glück/Sauer1997:119.). Weitergehend es hat auch eine performative Seite sie zu nutzen. Auch mit diesen Äußerungen konstituiert man soziale Realität. Diese können einerseits als Imagearbeit funktionieren (s. Pörings/Schmitz2003:181-184.), andererseits mit der Anwendung der Höflichkeitsformen kann man auch soziale Verhältnissen mitteilen. In diesem Sinn sind sie forschbar als Sprechakten. Das Definition lautet: „mit Sprechakten realisieren wir kognitive Absichten, die sich im Wesentlichen auf die kognitiven Bereiche des Wissens und Wollens beziehen“ (Pöring/Schmitz2003:163.). Ich möchte nicht nur die Möglichkeiten der Anwendung des Dutzens und Siezens zu zeigen, sondern probiere ich auch einige kognitive Motive der Anwendung vorstellen, beziehungsweise die mögliche, sprachliche Motivation der Nutzung den Höflichkeitsformen bekannt machen. Dazu untersuche ich die Ikonizität des Duzens und Siezens.

1. Duzen und Siezen: Formen und Möglichkeiten

Auch in dem Alltagsgebrauch hat der deutsche Sprache mehrere Möglichkeiten einander duzen oder siezen. Es gibt nicht nur verschiedene Konventionen, sondern man kann auch mit dialektalen Varianten treffen, die manchmal auch in den ganzen deutschsprachigen Raum verbreiten. Auch Sonderfällen existieren, die nur ganz eingeschränkt genutzt wird, beziehungsweise solche, die in einer bestimmten Gruppe, Situation vorkommen können.

1.1. Bürgerliche Du vs. formale Sie

Es gibt grundsätzlich zwei Konventionen des Duzens und Siezens. Es wurde klar und ausführlich in dem zweidimensionalen Modell von Klaus Bayer gezeigt (in Besch1998:24.). Die zwei Dimensionen sind das Formalität – Intimität Beziehung und die Begriffe von dem Solidarität und der sozialen Distanz. In der ersten Dimension erschien „die traditionelle, bürgerliche Tradition, in der das Du die Anrede des intimen, persönlichen Umfeld ist“ (Glück/Sauer1997:120). Die Anwendung des Du richtet sich also an intimer Bekannte und

Freunde und drückt in der Interaktion „individuell erworben Intimität mit dem Angesprochenen“. In anderen Fällen, also prinzipiell mit allen Kommunikationspartner Ausnahme intimer Bekannter ist das Sie zu verwenden, das „Akzeptieren des Gegenübers als mündiger Mitbürger und Rollenträger“, also ein gewisses Maß an Respekt und das Nichtvorhandensein einer intimen Beziehung ausdrückt (Besch1998:24).

1.2. „Brüderliche“ Du vs. distanzierte Sie

Neben der ersten, der traditionellen bürgerlichen Konvention samt ihren Kehrseiten steht eine zweite Konvention, der egalitäre, progressive Absichten zugrundeliegen. Sie kann man von der zweiten Dimension des Modelles ablesen. Die Grenzwerte sind das Solidarität und die soziale Distanz. In diesem Fall richtet die Standardanrede Du sich an alle Mitglieder einer Bezugsgruppe, in der Solidarität besteht oder erwünscht ist. Die rückt Solidarität, Gruppenzugehörigkeit, Interessen- oder Meinungsübereinstimmung aus (Besch1998:24.). „Dieses „brüderliche“ Du ist Du unter jungen Leuten, unter Arbeitern und in der Landbevölkerung.“ (Glück/Sauer1997:122.) Es hat ein Situations-Du hervorgebracht. Wenn solche Leuten sind zusammen, die sich einander zu einer Gruppe zählen, dann nutzen sie diese Varianten. Oder es kann auch vorkommen, dass sie noch nicht zu einer Gruppe gehören, aber sie wollen sich dazu zahlen. Es kann in einer Kneipe oder auch an der Universität zwischen den Kommilitoninnen und Kommilitonen vorkommen. Einige Autoren nennen auch Psycho-Du oder das Du der Situationsbrüderschaft (vgl. Amendt1995:64ff.). Die Alternative dieses Duzen ist das Siezen wegen der sozialen Distanz. Es richtet sich an Inhaber höherer soziale Positionen, Mitglieder anderer Gruppen mit anderen Interessen oder Auffassungen. Es drückt Distanz, Nicht-Solidarität, Konfrontation mit gesellschaftlich bestimmter Rollenstruktur aus (Besch1998:24.). Es geschieht, wenn die Studenten siezen an der Universität ihre Professoren oder wenn man siezen die Polizisten, was in Deutschland sogar gesetzlich geregelt ist (vgl. §185 Strafgesetzbuch).

1.3. Universelle Du

Als eine dritte Konvention kann man erwähnen das universelle Du. Die stellt das Duzen jenseits alltäglicher sozialer Verpflichtung dar. Es kommen oft in der kirchliche Praxis vor: zum Beispiel in Predigttexten oder auch in Leichenreden wird der Verstorbene geduzt. In der alten Form des protestantischen Vaterunsers heißt es „Unser Vater, der Du bist im

Himmel…“ oder beim Taufen sagt der Priester auch „taufe ich Dich“ (vgl. Glück/Sauer1997:124). Auch diese Form ist in den Sprichwörtern, Aphorismen, Sentenzen und Regeln verwendet: „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu.“

1.4. Von Hamburg bis München

Es gibt Duzen- und Siezen-Formen, die eine bestimmte Herkunft haben. Man kann ganz genau bestimmen, woher sie stammen, aber sie sind schon während der Zeit in dem ganzen Sprachgebiet verbreitet. Solche Variante ist die sogenannte „Hamburger Sie“ oder „hanseatisches Sie“. In dieser Stadt hat die Anrede mit dem Vornamen bei gleichzeitigem Siezen Tradition. Sie signalisiert mittlere Distanz: das Sie drückt Respekt gegenüber dem anderen aus, der Vorname signalisiert Vertrautheit. Dieses Siezen in Verbindung mit Anrede mit dem Vornamen hat eine Neutralisierungswirkung. Ursprünglich es kommt aus dem Anredebrauch, wie die Herrschaft an dem Hauspersonal geredet hat. Aber auch heute ist es benutzt zum Beispiel in dem Büro zwischen der Chef und jüngeren, weiblichen Angestellten („Claudia, bringen Sie mal einen Kaffee rein.“) (Glück/Sauer1997:121.). Auch in sogenannten Trendbetrieben, etwa Werbeagenturen oder großen Zeitungs-, Fernsehredaktionen, und in den Universitäten zwischen Professoren und ihren studentische Hilfskräften oder ihren Doktoranden, ist diese Konvention auf dem Vormarsch (vgl. Schwanitz1995:64, 120, 171, 261.) Neben der Neutralisierung hat diese Konvention auch der Effekt der Egalität, aber doch in einer höflichen Anwendungsform. Die Verbreitung und Beliebtheit dieser Siezen stammt wahrscheinlich aus dem Englischen (Besch1998:149.), aber es kommt auch häufig in den Medien vor. Zum Beispiel in den Tagesthemen der ARD die Moderatorin siezen meistens hanseatisch die zu Interviews zugeschaltete Journalisten. Es ist wahrscheinlich auch nicht Zufall, dass der berühmte Sänger, Dieter Bohlen eben im Hamburg keine Streife von dem Gericht bekam, als er die Polizisten geduzt hat. Er hat nicht das „Hamburger-Sie“ benutzt, aber ähnlich hat er mit dem Duzen ein neutrales Verhältnis ausgedruckt. (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,399643,00.html). Das Gericht äußerte, dass er „Unhöflichkeit ohne ehrverletzenden Inhalt“ genutzt hat. Eine gleiche, mittlere Position vertret das „Münchner Du“. Es ist nicht so sehr verbreitet als seine norddeutsche „Verwandte“, aber man kann es nicht nur in Bayern, sondern im ganzen Sprachgebiet hören. Im Gegenteil des „Hamburger Sie“ ist die Anrede in diesem

Fall der Familienname mit Duzen („Frau Huber, wann machst Du Mittag?“). Es wird auch als Kassiererinnen-Du gekennzeichnet, weil es oft unter Wochenmarktbeschickern oder Warenhausverkäuferinnen beobachtet wurde (Glück/Sauer1997:122.). Eine andere, dialektale Anrede Art ist das „Berliner Er“. Es ist im Gegenteil die oben Genannten nicht aus einer Stadt, oder Raum verbreitet sich, sondern es war früher allgemein im deutschsprachigen Raum, aber heutzutage ist es meistens nur in Berlin eine anzutreffende Form der Anrede. Es wird gegenüber Untergegebenen und rangniederen Personen benutzt. Aber es ist auch in dem formalen Register der Sprache zwischen Beamten oder bei der Amtsführung in öffentlichen Behörden. In Berlin kann man es auch bei der Verkehr von Polizisten hören, also wieder in einer formalen, amtlichen Situation (zum Beispiel: „Hatter denn ooch’n jült ‘jen Faahohsweis?“ oder „Hattse denn die fünf Euro nich’n bisken kleena?“, also „Hat er denn auch einen gültigen Fahrausweis?“ und „Hat sie denn die fünf Euro nich ein bisschen kleiner?“ 1 ).

1.5. Sonderfällen

Es gibt auch einige weitere, nur in sehr eingeschränkten Bereichen geltende Konventionen. Mit denen kann man auch in den Alltagen treffen, aber in einem bestimmten Kontext. Sie haben keine eigene Höflichkeitsstufe, einerseits funktionieren sie als der Mittel der Verallgemeinerung, andererseits als Gebrauch oder stilistische Tradition. Solche ist der „Kochbuch-Injunktiv“ (also die man-Konstruktion im Konjunktiv): zum Beispiel „man nehme einen Esslöffel Salz“ oder „man brate den Fisch kurz an“. Er findet sich auch in manche Reklame: „Man nehme Dr. Oetker.“(Glück/Sauer1997:125). Es ist das Mittel der Verallgemeinerung und Neutralisierung der handelnden Person. Andere Konvention ist das „Kutscher Imperativ“, bei dem Infinitive als Anredeformen verwendet werden. Es gilt wieder als eine Verallgemeinerung und es hat eine allgemeine Gültigkeit für alle. Solche Sätze kann man nicht nur bei den Massenverkehr hören (zum Beispiel: „Endstation. Bitte alle aussteigen.“ oder „Bitte die Türen schließen.“, sondern es kommt auch auf den Regelungstafeln vor (zum Beispiel: „ Nicht auf den Rasen treten!“). Beim Krankenschwestern-Plural schließt die wir-Form den Sprecher beziehungsweise die Sprecherin aus (zum Beispiel: „Wie geht es uns denn heute?“ oder „Nun nehmen wir brav

1 http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Dialekt (Stand: 16.12.2010.)

unsere Pillen.“) (Glück/Sauer1997:126.). Es wird kindisch auch mit kleinen Kindern oder mit Babys verwendet.

2. Höflichkeit oder Unhöflichkeit: die Funktion

Die Anrede, aber auch das Duzen und Siezen können als Respektsignale gelten. „Respektsignale sind Ausdrücke, die im Hinblick auf Höflichkeit markiert sind – positiv oder negativ (vgl. Haase1994). In den ersten genannten Konventionen des Duzen und Siezen ist es klar, dass sie eine positive Höflichkeit ausdrücken. So das bürgerliche, als auch das „brüderliche“ Du zeigt positive Gefühle, aber auch bei dem Siezen können wir eine Art Ehre (nach der soziale Status) oder höfliche Distanz wegen der nicht so gründlichen Bekanntschaft beobachten. Die Kehrseite diesen Konventionen ist das Du der Geringschätzung. „Dieses Du, das eigentlich ein vorenthaltenes Sie ist, setzt den Angesprochenen herab, ihm wird gesagt, dass er keinen Anspruch auf Respekt hat“ (Glück/Sauer1997:121). In diesem Fall kann man über negative Höflichkeit sprechen (vgl. Meibauer2001:115.). Ein Beispiel darauf ist die sprachliche Diskriminierung der Ausländer, wenn Deutsche duzen sie, erwarten aber selbst die Sie-Anrede (Glück/Sauer1997:121.). Du und Sie sind hier asymmetrisch verteilt, wie zwischen Erwachsenen und Kindern. Es wurde vor allem bei den Sonderfällen betrachtet, dass Duzen und Siezen können funktional nicht nur die Höflichkeit oder die Distanz, sondern auch eine Art Verallgemeinerung ausdrücken. Damit wird aber natürlich auch eine Distanz zwischen den Gesprochene und den Angesprochene ausgedruckt.

3. Die pragmatische Bedeutung: Motivation von Höflichkeitsformen

Anhang der Funktionen der Höflichkeitsformen kann man behaupten, dass diese Enkodierung von Respekt und Höflichkeit ist eine Art Grammatikalisation von soziale Beziehungen (vgl. Pusch2001:9ff). „Dabei gilt es jedoch stets zu bedenken, dass im Grunde zwei unterschiedliche Ebenen des Nicht-Sprachlichen betrachtet werden, nämlich die Wirklichkeit, also die Referenzebene der Sprache und ihre Konzeptualisierung durch die Sprecher. Beide Ebene werden nicht immer sauber getrennt und sind möglicherweise im Einzelfall auch nicht trennbar“ (Pusch2001:2.). Also die einzelnen Formen des Duzen und Siezen hinweisen auf soziale Beziehungen, beziehungsweise auf persönliche Verhältnisse. Sie

sind auf der nicht-sprachliche Ebene als Sprache der Nähe oder Sprache der Distanz konzipiert. Sie können diesen Abstand zwischen den behandelnden Personen, zwischen den Sprechern konzeptualisieren. In diesem Sinne gelten sie als Ikone für die sprachliche Distanzhaltung. Von Ikonizität spricht man, wenn „zwischen einer sprachlichen Form und der von ihr bezeichnete Sache Ähnlichkeiten bestehen“ (Pörings/Schmitz2003:9.). Es bedeutet meistens die Konzeptualisierung des Sachverhaltens und ihre Referenten. Im Falle von Respekt und Höflichkeit ist diese Konzeption „weniger auf die Konzeptualisierung des Sachverhaltens und der involvierten Referenten verweist, als vielmehr auf die pragmatische Interpretation des Sachverhalts und der Referenten“ (Pusch2001:11.). Die Anwendung des Duzens und Siezens drückt also konzeptuelle Nähe oder Distanz aus. Wenn ich jemanden duze, ich zeige, dass er steht sozial „näher“ zu mir, wir haben engere Kontakt. Mit Siezen ist es das Gegenteil. Also nicht nur die Anwendung soll in pragmatischen Kontext betrachten werden, sondern auch die kognitive Motivationen, die konstruktionelle Bedeutungen dieser sprachliche Formationen.

4. Die Anwendung in den Alltagen: Tendenzen und Trends

„Was heute die Sache schwieriger macht, ist nicht so sehr die Einschränkung des Dutzverbots als vielmehr die Ausweitung des Dutzgebots.“ (Bausinger1979:4.) Es war die Lage in 1979, aber auch heute kann man in Deutschland diese Tendenz beobachten. Die zueinander unbekannten erwachsenen Personen verwenden meistens das brüderlichen du statt dem höflichen Sie. Es ist schwierig mitunter entscheiden, ob du oder Sie die passende Anrede ist. Die letzte Befragung ist aus 1993, was zeigt, dass 59% der Befragten zwischen 16 und 29 die Kommunikationspartner lieber schnell duzen möchte. (Glück/Sauer1997:125.) Es gibt natürlich einige Faktoren: Alter, Geschlecht, Sozialstatus, Situation, die die Anredeform bestimmen (vgl. Meibauer2001:88), aber tendenziell man kann über eine Universalisiserung des Duzens sprechen, die auch mit der Verbreitung der verschiedenen egalitären Bewegungen zusammenhängt. Also statt der gezeigten Vielfalt es gibt eine Vereinfachung. Andererseits auch Sie hat ein stabiles Hinterland. In bestimmten Gruppen und Institutionen hat es sogar so große Tradition, dass wahrscheinlich es nie verändern will. In einem Spiegel-Artikel mit der Überschrift: „Verbale Krawatten. Sogar junge Leuten kehren

zum Sie zurück“ kann man sogar auf einer „aktuellen Sie-Sucht“ lesen. Es ist auch übertreiben, aber es markiert auch ein Trend.

5.

Zusammenfassung

Die Frage des Duzens und Siezens ist wirklich eine meist pragmatische Erscheinung. Es hat natürlich auch eine grammatische Struktur, aber nicht nur die Anwendung, sondern auch die Herkunft der Ausdruckmöglichkeiten, sogar die semantische Tiefstrukturen und kognitive Modellen des Phänomens wurzeln in sozialen Kontexten in der „gebrauchte Sprache“, in der Sprachsituationen, womit in der Linguistik die Pragmatik beschäftigt. Ich probierte je mehr Seite des Duzens und Siezens in diesem Sinn zu zeigen. Ich wollte nicht nur die Formen auflisten, sondern ich möchte sich auch näher diese sprachliche Formel betrachten. Schließlich erwähnte ich auch, wie die deutsche Muttersprachler heute mit Duzen und Siezen umgehen können.

Bibliografie

Gerhard AMENDT: Du oder Sie. 1945 – 1968 – 1995. Bremen, Ikaru, 1995.

Hermann BAUSINGER: Sie oder Du? Zum Wandel der pronominale Anrede im Deutschen. In:

Kennosuke EZEWA, Karl H. RENSCH (Hgg.), Sprache und Sprechen. Festschrift für E. Zwirner zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1979, 3-11.

Werner BESCH: Duzen, Siezen, Titulieren; Zur Anrede im Deutschen heute und gestern. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1998.

Helmut GLÜCK/ Wolfgang Werner SAUER: Gegenwartsdeutsch 2. Stuttgart-Weimar, Metzler.

1997.

Martin HAASE: Respekt: Die Grammatikalisierung von Höflichkeit. München Europa. 1994.

Lincom

Jörg MEIBAUER: Pragmatik. Tübingen, Stauffenburg, 2001.

Claus D. PUSCH: Ikonizität. In M. HASPELMATH. – E. KÖNIG – W. OESTERREICH – W. RAIBLES. (eds.) Language typology and language universals. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. Band 20.1. Berlin–New York: Walter de Gruyter. 2001. 369–

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Dietrich SCHWANITZ: Der Campus. Frankfurt am Main, Eichborn, 1995.

Sprache und Sprachwissenschaft, Eine kognitiv orientierte Einführung 2., Ralf PÖRINGS, Ulrich SCHMITZ (Hrsg.), Tübingen, Gunter Narr Verlag, 2003.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,399643,00.html (Stand: 15.12.2010.)