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Hobie - Journal für Deutsch land und Österreich

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~(J(J e EM für Hobie 14 Totaler Erfolg für

IJ{l

· Deutschlands Segler!'UJ

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Totaler Erfolg für IJ{l · Deutschlands Segler! 'UJ I e Einladung zur Mitglieder- --~ versammlung am

e Einladung zur Mitglieder- --~

versammlung am B. November (Seite 6)

.

Juli bis September81

1111"lllllllllllll

099999

Raumschots

3/81

Juli

bis

September

1981

(5.

Jahrgang)

Titelfoto

Bei

stark.

wurde

Foto:

Herausgeber

Deutsche

der

Hobie

14

-

Europameisterschaft

kamen

unter

die

ersten

segelt

10

Deutschlands

Carlo

Team

6

Deutsche

neuer

Jonathan

Hoble

Cat

und

Backhausen

Europameister.

Eastland

Klassenvereinigung

e.V.

Redaktion

Ernst

Bartling

(Schriftleiter,

Offiziell,

Service)

Eduard

Hoffmeister

(Stellvertreter,

Forum)

Herbert

Gradl

(Österreich)

Volker

Glocke,

Albert

Hoppenrath,

Birgit

Horion

(Forum)

Donald

Aubin

(Ausland,

Übersetzungen)

Michael

Schubert

(Statistik)

Heinz

Oelmüller

(Bildarchiv)

Christiane

Moseler,

Marlene

Rodewig,

Angelika

Pook,

Heldrun

Zimmermann

(Textverarbeitung)

Ruth

Karl-Friedrich

ROssmann

(Korrektur)

Hesemann

(Gestaltung)

Druck

aku

-

Fotodruck

Köln,

Tel.

OZ21/437257

Versand

Ratiodata,

Köln

Kurt

Hinweise

Raumschots

Urlaub,

Samberg

das

ist

Hoblejournal

für

Deutschland

und ö~terreich. Es ent-

hält

die

offiziellen

Mitteilungen

der

Deutschen

Hoble

Cat

Klassenvereini-

gung

e.V.-nDHCKV)

und

der

Osterreichischen

Hoble

Cat

Klassenvereinigung

(OEKV).

Raumschots

erscheint

des

Quartals

und

wird

allen

als

DHCKV-

V~erteljahresschrift jeweils zum Ende

und

ÖEKV-Mitgliedern

ohne

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Österreich

Ernst

Bartling

Herbert

Gradl

Tel.

0221/4j8604

Tel.

0222/5538314

od.

761672

Luxemburger

5000

K

ö

1

n

Str.

41

426

Arbeitergasse

n

1050

W i

e

14/10

Hobie18-

Weltmeister

inter Ian Bashfords lebhaftem , errückten australischem Äußern erbirgt sich eine "seriöse" erson . Ian, der 22 Jahre alte obie 18- Weltmeister, nimmt das egattasegeln ernster als dies uf den ersten Blick scheint . ashford, dritter bei der 14er eltmeisterschaft in Südafrika

nd

6er Weltmeisterschaft

t . Croix, ist auch amtierender ustralischer Meister im Hobie 8 und nimmt gerade erfo l g- eich an den Ausscheidungen ·· r die australische Mannschaft ei l , die bei der kommenden er Weltmeister.schaft in

5.

letztes Jahr bei der

in

asilieh starten wird .

wie bei

rae

s

· nem Land,

"ch.

vielen Australiern

von

das Segeln ein Teil

Leben von

in

an .

Jugend

dem 90 Prozent

an der Küste

In

r Bevölkerung

ben,

m 7. Lebensjahr nicht unüb-

ist Regattasegeln ab

Er begann auf

einem

ly- Dinghy und machte schnell

fahrungen mit

icks des Regattasegelns.

as waren die

ote mit

den Tücken und

heißesten kleinen

als

einem Taschentuch

lan Bashford

Spinnaker; aber in jenen Tagen fand ich als Junge , daß der Spinnaker riesig aussah", er-

innert

waren eine Qual .

daran erinnern, daß wir in

einer Wettfahrt vor dem Wind

fuhren . Wir setzten

nacker und machten 4 Knoten Fahrt . Ich dachte , das ist nichts für

mich!Und

Im Alter von 12 Jahren wechselte

er zu

stieg dann auf z·u einer Graduate ,

die 14 Fuß l ang war und mit Doppeltrapez gesegelt wird. Er gewann in dieser Klasse dreimal

die Staatsmeisterschaft .

sich Ian Bashford .

"Sie

Ich kann mich

den Spin -

schon kenterten wir . " .

einem Mirror- Dinghy und

Der nächste Wechsel

mehr technischen Boot mit

raum für

der Venis 14 statt,

fand

zu

einem

Frei-

individuellen Trimm,

mit

welcher

er 4 . der Staatsmeisterschaft wurde .

Es schien so , als ob er ein Boot wechselte , wenn er die Spitze dieser Klasse erreicht hatte

und

lig · wurde . "Wenn es niemanden

mehr

Spaß vorbei"!

ihm · der

zu

Wettkampf

langwei-

ist der

schlagen gibt,

Offizielle Mitteilungen Mitglieder   6 Versammlung ~   26 Satzung 94 Neuaufnahmen
Offizielle Mitteilungen Mitglieder   6 Versammlung ~   26 Satzung 94 Neuaufnahmen
Offizielle Mitteilungen Mitglieder   6 Versammlung ~   26 Satzung 94 Neuaufnahmen

Offizielle

Mitteilungen

Mitglieder

 

6

Versammlung ~

 

26

Satzung

94

Neuaufnahmen

99

Mitglied

1500

Vorstand

 

8

Perspektiven

zur

MV

 

30

Geschäftsordnung

35

Finanzordnung

168

Kleine

Meldungen

175

Anschriften/Telefon

Österreich

 

14

Ossiacher

See

 

15

Neusiedler

See

16

HC

16

Diskussion;

17

Meldedisziplin

17

Regattatätigkeit • '

World

 

75

Association

Hobie

76

Lebenslauf

Hobi e

14

81

5

oder

6

Latt en?

Versicherung

 

142

Durch

Vereinszugehörigkeit

Raumschots

2

Impressum

Forum

 
 

3

Ian

Bashford

Foto

 

11

Wettbewerb

Raumschots

 

12

Echo

 

154

Interview

168

Kleine

Meldungen

174

Nach

Redaktionsschluß

Diskussion

 

18

Extreme

Ansichten

 

19

Nagetier

20

Materialschlacht

Hoblemann

 

23

Beischläfer

Regatta

 

38

Bodensee

 

41

St .

Peter

Ording

43

Hörnum

46

Berliner

Ferienregatta

52

Wiederholung

Wangerooge

54

Ostseepokal

55

Walehensee

58

Kiel

59

Große

Ammerlander

60

Starnberger

See

62

Sylt

64

Ammerseehobel

68

2-Länder-Cup

Flotte

Süd

 

49

Trainingslager

Gardasee

Kapitän

Cat

78

Grönlandfahrt

Tip

139

Kindersegel

HC

14

Anfänger

 

140

Richtig

verpackt ?

Presse

100

Spiegel

EM

Hoble

14

144

Segelbericht

 

152

"Saufbericht"

154

Interview

Hoble

16

 

110

2000

km

Holidays 1 5 6 Puttgarden   1 5 8 Formentera 160 Jugoslawiens I n s
Holidays 1 5 6 Puttgarden   1 5 8 Formentera 160 Jugoslawiens I n s

Holidays

156

Puttgarden

 

158

Formentera

160

Jugoslawiens

Insel

Losinj

164

Fe hmarn

 

166

Österreichs

Attersee

167

Schulferien

81/82

Randstories

118

Italienischer

Freund

 

119

Ratgeber

 

119

Schweizer

Cat-Maß

 

120

Betriebsausflug

120

Suchmeldung

 

121

Texel

 

121

Plobsheim

 

122

Gegen den Wind

 

122

Allererster Hoble ?

123

Jollentrimm

 

Statistik

Ergebnisse

83

IDB

Dümmer

 

85

Sütel

 

86

Ostseepokal

 

87

Kiel

 

88

Sylt

89

Ammerseehobel

 

90

2-Länder-Cup

 

93

EM

Hobie

14

Service

Ausschreibung

124

Tümpel-Trophy

 

126

Berliner Flottenmeisterschaft

128

Essener Eispokal

 

130

WM

Hobie

14

Formular

132

Aufnahme

DSV

132

Aufnahme

KV

133

Meldung

;z:ur

Regatta

Muster

137

ISZ

HC

14

137

ISZ

HC

16

137

ISZ

HC

18

I S Z H C 1 4 1 3 7 ISZ HC 1 6 137 ISZ

Auf

z um MV-Ge f e c ht

!!!

Einladung zur MitgUederversanunlung

Am 8. 11. 1981 findet um 11.oo Uhr unsere ordentliche Hit- gliederversammlung statt. Ort: Gaststätte "Auf dem Horn", Hornstr. 147 (Ecke Im Aspert) 5060 Bergisch-Gladbach (s. Skizze)

TAGESORDNUNG

1. Begrüßung

2. Jahresbericht des Vorstandes

3. Kassenbericht des

und

5. Wahlen

4. Bericht

und

Feststellen der Stimmberechtigten

Schatzmeisters

Kassenprüfer

Entlastung

der

- stellvertr.

-

-

-

-

-

Vorsitzender

Südwest

Schatzmeister

Sportreferent

Pressereferent

Commodore

West

Commodore

6. Finanzplan

7. Regionalprogramm

1982

1982

Weitere Flottenbildung
b)

Delegiertenversammlung statt ~V ?
c)

1982

a)

Satzungsänderung bei Neuordnung

und

-

Ort

Rangliste

Meisterschaft

(IBM)

8. Regattakalender

9. Bestenermittlung

Termin

1982

a)

b) Meisterschaftsordnung
c)

10. Bauvorschriften

11. Seglerschulung

a)

b)

12.

13. Anträge

14. Verschiedenes

Ausblick

Für

Für

Anfänger

(Trainingslager)

1

-

ca.

Ranglistenspitze

Hobie

der

Cat als

Mitglieder

15

internationale

Klasse

Anträ~e der MV erb·itte ich schriftlich bis zum 24. M1tgl1ederausweise bitte mitbringen !

Durch

Mitglied

10.

1981.

Vorweisen

des

Mitgliederausweises

ein abwesendes

kann

jedes anwesende vertreten.

höchstens

Mitglied

Hanjo Zimmermann

Vorsitzender

Ruhrgebiet Harnburg

Frankfurt

Remscheid

Frankemforst

Hannover

,.-- ·

von Remsche i d A1

Ausfahrt Bu rscheid, Richtung

 

Schlobusch -Odenthoi-Bergisch - GI odbach

 

Ruhrgebiet

A3

am Krouz LRV. zuerst we it er A3

 

Frankfurt , Au sfahrt Levorkusen -S ch \e busch-

Schildgen-

Poffrath- Zentrum / Stadion bi s BPTank

vo n Frankfurt / Aochen A 3 / 4

Ausfahrt K-Dellbrück

Richtung BC?rg isc h-Giodbach b i s2oom vor Stadt-

grenze: Anfang

Bouma llo e Amp1l schräg

links.

usw.

AltCJrnat iv am KrQU Z K-OST Richtung Otpo

bis

Aus fahr t Refrath . Besc hil darung Zentrum / Stadion bis BP Tank folgcm .

von OLPE

A4

Ausfahrt

Moitzfeld , Richt ung

 

Berg isch- Gtadboch . dann Soschi l derung Zentrum /St adion folgen bis BP Tank .

 

1---

Anfahrt

 

zur MV

am 8.11.81

 

1-

'----------

--

---- -

-- - --- ---- -

Perspektiven zur Mitg&ederversanunlung

Liebe Segelfreunde,

ich mBchte das diesjährige Programm für unsere Mitgliederver-

sammlung kommentieren, um die Themen genauer vorzustellen und

Euch damit

Ma-

bereits vor der

Versammlung Gelegenheit geben,

terial für eine umfassende und fruchtbare Diskussion zu sam- meln. Es soll für alle Segler, die zur MV kommen, ein inter- essanter Nachmittag werden. Die "trockenen Tagesordnungspunkte 1 - 5 werde ich so kurz wie möglich abhandeln. Die Jahresbe-

richte sind schriftlich vorbereitet. Wir werden viel Zeit für die Themen haben, die die Aktiven besonders ansprechen wollen.

Ich möchte z.B. eine Entwicklung aufzeigen, die etwas unserem bisherigen Plottensystem (Regional-Programm, Plotte = Region) en.tgegenläuft. Aus verschiedenen, größeren Revieren wird immer wieder der Wunsch geäußert, eine "Plotte" zu gründen, eine Plotte allerdings nach amerikanischem Muster mit Plottennummer,

Oommodore,

zum besseren Verständnis unsere

Als wir damit begannen,

Sekretär,

Kassierer oder sogar Pressesprecher.

Dazu

Entwicklung und meine Vorschläge.

die Klassenvereinigung in Regionen auf-

Jede Region bestand

zuteilen, wa ren wir nur ca.

deshalb aus kleinen

2oo Mitglieder.

Gruppen.

·Der Vorst a nd mußte eine Organisationsform finden, die im Hin- blick auf die Anerkennung durch den DSV den Vorstellungen des nationalen Verbandes entsprach und trotzdem in das Schema des

das auch von den anderen

amerikanischen Plottensystems paßte,

KVs

Der DSV schlägt den deutschen KVs vor,

desverbänden seiner Mitglieder zu organisieren.

uns in etwa dan a ch,

Aus

den hierfür die Grundlage für

Bei den vier Regionen, die damals gebildet wurden, waren die Mitgliederzahlen noch. so gering, daß wir nicht geneigt waren, die kleinen Verbände noch einmal in Flotten zu unterteilen.

Damit war die Region auch gleichzeitig die kleinste Einheit unserer Vereinigung. Die kleinste Gruppierung von Hobie-Seglern

ist nach der Verfa ssung

griff "Flotte" war also vor fünf Jahren mit unserem Begriff

in

Europa angestrebt wurde.

sich analog zu den Lan-

Wir richteten

indem wir der

damaligen Größe der KV ent-

sprechend Regionen bildeten.

organisatorischen Gründen wur-

Bundespost als

Leiteinheiten der Deutschen

eine exakte Abgrenzung genommen.

des Weltverbandes

die Flotte.

Der

Be-

"Region"

vergleichbar.

International sind wir deshalb auch bis

heute mit Flotte 317 (= Region Nord), Flotte 3ol (=Region Süd) usw., also mit Flottennummern in Amerika registriert.

Seit 1975 hat

ändert,

lei Gründen neue Überlegungen angestellt werden müssen:

Die regiona le

den Begriff

sich di~ KV. so gewaltig vergrößert und ver-

Mitgliederstand aus vieler-

die nicht mehr

daß bei dem derzeitigen

Größe hat Ausmaße a ngenommen,

"Flotte"

zulassen.

Bei einer

ständig größer werdenden Region ist

bald

überfordert.

(Regionalflotte)

der Commodore

An verschiedenen Revieren segeln inzwischen so viele Hobie- Eigner, da ß dort der Wunsch, eine eigene Flotte zu bilden, immer l auter wird.

Wenn Wir Flottenbildungen

im Rahmen unserer

Organisationsform

zul a ssen, werden die Segler vo~ Ort

viel mehr zu eigenen Ini-

des Seglers zu

an

dem sich die

Ak-

ti a tiven ver a nl a ßt. Da s Zugehörigkeitsgefühl

einer Gruppe a n einem See oder einem Ort,

tiven immer wieder treffen, ist inzwischen immer größer ge-

worden.

Der Begriff "Region" wird für den Segler bald eine imaginäre Größe sein. Er fühlt sich seiner Flotte, mit der er trainiert oder gesellschaftliche Segelereignisse plant und veranstaltet, viel mehr hingezogen und verantwortlich. Ich erinnere an solche Bestrebungen am Steinhuder Meer, Sylt, Kellenhusen, Sütel, Zülpicher See, auf Seen in Süddeutschland und Südwest - nicht zu vergessen in Berlin.

Ich schlage deshalb vor, über folgende Struktur nachzudenken:

Wir lassen überall dort Flottengründungen zu, wo sich beson- ders viele Se~ler (die Mindestzahl muß diskutiert werden) an einem Revier (z.B. Bodenseeflotte) oder einem Ort (z.B. Hamburg Flotte) zusammentun, um gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln. Diese Flotte wählt ihren verantwortlichen Mann, den Commodore und nach Belieben einen Stellvertreter, Schrift- . wart und meinetwe~en einen Kassierer, falle in der Flotte etwas finanziell läuft (Verteilung von Zuwendungen z.B.). Sämtliche Flotten eines Landesverbandes (DSV-Regelung) sind zu den Regi- onen Nord, Süd uaw. wie bisher zueammengefaSt. Der Region steht der Obmann (Regionalcommodore?) vor, der dem Vorstand wie bis- her angehört. Die Flotten bekommen - wie international geregelt - ihre Flottennummern. Der Commodore ist erheblich mehr, als der jetzige Revierkapitän in die Verantwortung genommen, denn aus dieser Struktur folgt m. E. die nächste Überlegung : Soll t ·e man die Mitgliederversammlung nicht in eine Delegiertenversammlung umfunktionieren? Jede· Flotte könnte dann ihren Sprecher (Commo- dore oder eben Delegierten) zur Jahreeversamml~g schicken, der die. Probleme der Aktiven ·vertritt. Wir könnten die Jahreshaupt- versammlung effektiver als bisher geetalt~n. Jede Region wäre wahrscheinlich angemessen in der HV vertreten und nicht je nach Tagungsort über- oder unterrepräsentiert.

Für die Mitglieder, die nicht in einer Flotte erfaßt sind,

müßten,vielleicht nach einem Berechnungeachlüaael

1

weitere

Sprecher vom Vorstand oder der HV. vorgeschlagen werden.

Über das Thema Beetenermittlung oder Meisterschaft haben

wir schon oft diskutiert.

nung des DSV können Eintyp-Klassen keine Deutschen Meister- achaften veranstalten. Selbst bei dem neuen Entwurf einer

Klassenmei~terechafte-Ordnung(geringere Anforderungen, als

bei der MOl ist noch unklar, ob Eintyp-Klassen berücksichtigt werden. Wir werden eieher 1982 wieder eine IDB segeln. Aue

der Erfahrung dieses

zwei Fragen diskutieren:

Nach der neuen Meisterschafteord-

Jahres sollten wir für ·

die

IDB 1982

Sollte die

an der Europameisterschaft werden? Sollte die IDB nicht wie-

der für alle Aktiven geöffnet werden? Eventuell mit A + B- Flotten?

IDB nicht

wieder

obliga torisch

für die Teilnahme

Bei der Gestaltung des Ranglistenkalenders möchte ich an den Wunsch des überwiegenden Teiles der Versa mmlung in Wendtorf

(IDB 198o)

erinnern,

da ß der

Vorst a nd mehr Ranglisten-Reg a tten

vergeben sollte.

gemacht werden, sollten

sie der MV vorzulegen. Hervorragende Wettfa hrtleitungen sollten bevorzugt

Soweit

von Re~atta -erfahrenen Clubs Angebote

die

Commodore

diese a ufgreifen,

um

Reviere und erstkl a ssige a ngenommen werden.

Die Bauvorschriften bearbeitet nach wie vor Joa chim Elsler, seit einiger Zeit im sog. technischen Ausschuß mit Michael

Schubert und Gerd Ehinger. Die neue a merikanieehe Fassung be-

inhaltet inzwischen einiges Gedankengut,

deutschen KV und des

Diese Fassung drückt · die Vorschriften

arbeitet z.Zt. an der Übersetzung. Er wird in Bergisch-Gladbach

die große Linie für 1982 skizzieren. Die Aktive~ wird gerade das Thema brennend interessieren.

da s

ich im Namen der

Europe a n Council

dort

einbringen konnte.

Paule

genauer aus.

Für die Seglerschulung ist Michael Schubert zuständig. Wir müssen überlegen, ob wir wiederum nur mit der Ranglistenspitze üben oder 1982 ausschließlich Anfänger trainieren. Wenn wir

Unterstützung finden

Flotten gründen, und ein spezielles Spitzensegler da.

Revieren, wo evtl. ein Training abgehalten werden k a nn.

Ich bitte um rege

wird der Weg zur MV auch für weitere Anreisen erschwinglich.

könnte der Anfänger dort

Trainingswochenende wäre weiterhin nur für

Ich bitte

um geeignete

Vorschläge aus den

Teilnahme an der MV.

In Fahrgemeinschaften

Banjo

Zimmermann

weiterhin nur für Ich bitte um geeignete Vorschläge aus den Teilnahme an der MV. In Fahrgemeinschaften
Wir rufen alle :<V- f'Iitglieder auf, sich am Hobie- Fotowettbewerb Unser Motto : Kentern Ziel
Wir rufen alle
:<V- f'Iitglieder
auf,
sich am
Hobie- Fotowettbewerb
Unser Motto : Kentern
Ziel des Wettbewerbs
1981
zu
beteiligen .
in allen Hobie- Lagen .
ist das Kenter- Foto
des Jahres 1981.
Den Gewinnern winkt
nützliches
Hobie- Zubehör .
Teilnahmebedingungen :
1.
2 .
KV- Mitgliedschaft
Schwarz- weiße und farbige
Fotos oder
Dias, jedes Format,
gute Qualität .
Es sollte möglichst ein Negativ vor-
handen ·sein .
Wertung :
Getrennte Wertung .der Schwarz- weiß- und
Farbfotos, wenn jeweils 10 Fotos einge-
sendet werden .
Die Jury wird von der Redaktion Raurosehots
gestellt . Die Mitglieder der Jury sind
nicht teilnahmeberechtigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluß ist der 30 . November 1981.
Sendet Eur e Fotos bitte an
Raums c hots-Bildarchiv
Heinz
Oelmüller
Fichtenstr.
17
4050
Mönchengladbach
2
41
Raumschots Echo Heckbeschläge Antwort von auf: Neue Paule Elsler, Heckbeschläge Raumachots Fre1Uld Sdliebel Liebe

Raumschots Echo

Raumschots Echo Heckbeschläge Antwort von auf: Neue Paule Elsler, Heckbeschläge Raumachots Fre1Uld Sdliebel Liebe

Heckbeschläge

Antwort

von

auf:

Neue

Paule

Elsler,

Heckbeschläge

Raumachots

Fre1Uld Sdliebel

Liebe Redaktion!

2/81,

Seite

lo3.

Freund Schiebls· Diskussions -

in eine Badewanne

CCF hat

mit

der

Konstruktion

beitrag in der l etzten Raurn-

neuer Heckbeschlägesicher

nicht

schots über "Verbesserungen"

nur die Verbesserung der Festig-

an Hobie 16 sind mir an den

keit von Hobies

im

Sinn.

Die

Nerv gegangen. Ich kenne diese

neue Konzeption von Heckbeschlä- gen bringt vor allem bei der Her-

Diskussion von der 470er- Klasse her. Nicht zuletzt deshalb bin ich von dieser

stellung

und

Montage

dieser

Be-

schläge Kosteneinsparungen mit

Jolle in den Hobi e umges tie-

sich. Die neuen Druckgußteile

gen . Wenn das "Ernst" wird, was da von Friedrich Schiebe!

lassen

sich mit geringem maschi-

nellem Aufwand

und

wenigen

Ar-

vorgeschlagen wird , muß ich

beitsgängen "automatisch" her-

stellen,

natürlich

nur,

wenn

wieder umsteigen, vielleicht • ••

entsprechend große Stückzahlen

Hans

Joachim Schildknecht

in

die dabei erzielten Einsparungen

Auftrag

gegeben

werden.

Ob

Essen

dem

reicht

Endverbraucher

werden?

weiterge-

Eine

ausführlichere Stellung-

nahme

von Hans Joachim

zu

Einen

konstruktiven

Vorteil bie-

Friedrichs Artik el findest

ten

die

neuen

Heckbeschläge

auf

Du

im

Innenteil

unter der

jeden

Fa ll.

Durch

absolut

sym-

Rubrik Diskussion .

metrische

und

präzise

Anordnung

der

Führungsringe

ist das Spiel

der

Ruderachsen

auf

ein Minimum

Redaktion Raurosehots

reduziert

von

Achsen

und

und

das

"Ausleiern"

Führungsringen

Schwedenpost

durch

Verkantung

vermieden.

 

Einen

schwerwiegenden

konstruk-

tiven

Nachteil

bringen

die

neuen

Heckbeschläge

allerdings

mit

Hallo Raumschots-R~daktion!

Mein

Name

ist

östen

Nilsson,

Vize-

pr äsi dent

der

Hobi e

Flotte

326.

Zum

ersten

Mal

habe

ich

das

Hobie

sich:

Große

Querkräfte

an

den

Ruderblättern

reißen

nicht

ein-

zelne

gesamten

ganzen

Führungsringe,

Beschlag

sondern

damit

den

den

sei

und

Spiegel

heraus.

Es

denn,

Coast

Catamaran

entschließt

sich,

auch

hiergegen

etwas

zu

tun.

Donald

München

Journal Raumschots gelesen. Es ist

sehr gut,

besser

als

die

amerika-

nische

Hot

Line.

Ist

es

möglich,

unserer

Flott e

Raumschots

zuzusen-

den? Wir

haben

25

Hobies

in

unse-

rer

Flotte

und

wir

haben

vor ,

Re-

gatten

in

De utschland

zu

segeln,

 

sobald

unser e

Trailer

fertig

sind.

Have

a

nic e

Hoble

-

time!

J!l.ubin

 

Östen

Nilsson

Allmanningsvagen

16

 

B

23600

Höllviksnas,

Schweden

Li e ber

Östen!

Vielen

Dank

für

da s

Kompliment.

Wir Regatten Wir kunft zusenden. Redaktion würden in werden immer uns freuen, wenn Ihr Zu-

Wir

Regatten

Wir

kunft

zusenden.

Redaktion

würden

in

werden

immer

uns

freuen,

wenn

Ihr

Zu-

an

Deutschland

Eurer

ein

Flotte

Exemplar

Raumschots

teilnehmt.

in

Raumschots

Frage

Liebe

als

habe

Mein 1o-jähriger Sohn ~ichael (Vorschoter) und meine Wenigkeit bringen trotz sonntägl i chem

und vielen 1 vielen

Schweinebraten

Knödeln leider nicht mehr als

i nsgesamt 107 kg auf

lt. Klassenvorschrift

müssen wir 26 kg zuladen.

Das heißt ,

Hobie-Segler ,

begeisterter

ich

HC-18

Segler

folgendes

Problem.

die

Waage .

Wie,

und

mit

was

läßt

sich

dieses

Zuladegewicht

auf

dem

Boot

günstig

.unterbringen?

 

den

hi ermit

Für

besten

offiziell

Tip

spende

ein

ich

Schweins-

braten-Essen zum Nulltar i f im

Kreise

Dieter Raus c her

8036

meiner

Lechner

Weg

Herrsching

Familie.

11

2

Raus c her 8036 meiner Lechner Weg Herrsching Familie. 11 2 Steinhude Lieber Erns t ,

Steinhude

Lieber Erns t ,

e r ste

Hobi e - Regatta war

auf

hat mir gefal l en ,

mein~

die Auftakt - Regatta Steinhuder Meer . Es

eigentlich ganz gut

obwohl wi r

mit

dem

dem 16er wegen

der

fahrt

Die we it eren Läufe wol l te ich meiner Freundin , die s i ch , wi e ich meine , t apfer geschlagen hatte, nicht mehr zumuten , da sie _nach Beendigung des 1 . Laufes trotz O' Neill - Anzug total durchgefroren war .

Was

Das Einsetzen der Hobies Ausrichter dem YStM ist

Kälte

nach

der

1 .

Wett -

auf geben

mußten .

mir nicht

gefa ll en hat:

beim

eine

Zumutung!

Die

scharfe Beton-

kante

sehr!

schadet

den Schiffen

Michael Herx

 

4056 Schwalmtal

bei MG

Lieber Michael ,

in Raurosehots 1/81 unterrichte -

ten wir

daß die Betonkante beim YStM

nun "entschärft" sei . Me l dung kam leider zu

unsere Segler davcn ,

Diese

früh .

Wi l fried Redzio von

der

Stein -

huder Flotte hat es

zur

Auftakt -

r egatta nicht mehr geschafft .

Er will aber zur gatta . all es klar we;rden es sehen !

Ernst Bartling

Kehraus - Re-

hab en .

Wir

Offizielle Mitteilungen der Österreichischen Hobie Cat Klassenvere~nigung Verantwortlich: Herbert Friedrich Schiebel , St

Offizielle Mitteilungen der Österreichischen Hobie Cat

Klassenvere~nigung

Verantwortlich: Herbert

Friedrich Schiebel , St r. 22, 1060 Wien

Gradl ,

siehe

Impressum.

o.

Vorsitzender :

Tel .

0222/7291521

56199~3 . Gumpendorfer

Ossiacher See-Regatta

Wie schon die letzten Jahre fand auch heuer am 27.06 . +28.06 .8 1 am Ossiacher See in 'wunderschöner Umgebung,bei sr.hönem Wetter, herrlichem Liegeplatz und versierter Regattaleitung unsere einzige Regatta im Süden Österreichs statt.

Der Ossiacher See ist bekannt als bester Segelsee in Kärnten, al lerdings mehr im Frühjahr. Unser Regattatermin liegt offensichtlich .schon etwas außerhalb der begünstigten Zeit. Und wie es heuer allgemein zu sein scheint, ob in Österreich oder Deutschland, leben wir ni c ht im guten Einvernehmen mit den Wetter- und Windgöttern.

An dieser Stelle des Berichtes erscheint es mir sinnvoll , von mir persönlich zu sprechen, da diesesamBesten die Verhältnisse am Ossiacher See wiedergibt:

Ieh glaube doch sagen zu können, ein österreichischer

Spitzensegler zu sein,

womit es mir trotzdem gelang, bei 13 Teilnehmern einen 9. und 10. Platz herauszufahren, wobei ich bei beiden Fahrten in irgendeiner Situation auch in Führung lag.

Das markanteste Ereignis für .mich war der Zieleinlauf bei der zweiten Wettfahrt. ln guter Position liegend hatte ich einen Anlieger auf die Ziellinie. Herrschende Windstärke 2. 100 Meter vor dem Ziel dreht der Wind jedoch radikal herunter,

sodaß ich die Ziel Iinie nicht passi~ren .kann und

hät.te müssen. Dieser Vorgang war jedoch nicht durchführbar, da der Wind an dieser Stelle einfach weg war . Ich mußte etwa 20 Meter von der Zielboje ent- fernt leidend zusehen, wie ein Boot nach dem anderen in c;las Ziel ging . Diese irregulären Verhältnisse brachten mich als bekannt ruhigen Menschen derart in Schwung, daß ich das Paddel herausholte und heimwärts steuerte. Aufgabe Gesamtergebnis 11. bei 13 Teilnehmern !

somit nocheinmal umlegen

Dieser Bericht klingt sehr bös, ist jedoch sicher nicht ganz objektiv, dimn es gab einen Sieger und einen Zweiten usw . und diese sind sicher gut gesegelt.

Die Rei hen f o l ge ist der ansc hl ießenden Ergebnis! iste zu en tnehmen :

Hob i e Cat 16

T. - --s3li~-

*)

Radi I

Minarik I Minarik

Prass I I Hagara A.

Schmid I Klecka

Pessek I Moser

Jakobowitz I Mayer Kal imann I Seidl

Adelbrecht I Weber

L indermuth

Faschingleitner I Faschingleitner

Schiebe! I Schiehel Eichberger I Kaps Rudka I Dauscher

Hagara R .

14,0 Punkte

16,0

24,0

25,4

28,0

29,7

31 '7

36,0

43,7

44,7

50,0

52,0

56,0

I

II

II

2 0

3.

29564

5. 21038

53647

53387

7.

6 .

4 .

36435

53296

8. 20982

36405

10. 40956

53240

39131

12.

11.

9 .

13 .

I Lindermuth

2078 5

!::!9.~~.f2!

1.

2 .

3.

4.

26962

34695

817

30045

!.'!

Jak Iitsch

Weber

Grund

Egger

0,0

14,0

14,4

-,-

Punkte

*)

Kiasse in Österreich e inführen : Der Zweite bei einer HC 16 Regatta schre1bt

jeweils den Wettfahrtsbericht !

Mit dieser Negativ-Reaktion möchte ich eine Gepflogenheit der Tornado:-

möchte ich eine Gepflogenheit der Tornado:- Zur Ehrenrettung des Neusiedler Sees Immer wenn eine Regatta

Zur Ehrenrettung des Neusiedler Sees

Immer wenn eine Regatta stattgefunden hat, welche unter sehr mäßigen Wind- verhältnissen gelitten hat, sei es in Österreich oder in Süddeutschland, verweisen wir auf unseren Neusiedl ersee mit den ausgezeichneten Windver- hältnissen . Es bläst mehr oder weniger immer, die Windrichtungen sind konstanter als auf anderen Binnenrevieren und oft gibt es auch Windstärken 5-6, welche konstant über eine Regatta durchhalten.

Und nun fand am 19.09. + 20 . 09 . 81 die alljährliche Weinleseregatta s tatt, und wir haben keine einzige Wettfahrt zu Ende segeln können. Es gab kein Ergebnis. Die Pokaleblieben im Club .

Um die z.

vom UYCNs, dem Veranstalter, an alle Teilnehmer Gläser,mit dem C lubz e i chen a• 1fgedruckt, ausgegeben .

T.

weitgereisten T e iln ehme r nicht ganz leer ausgehen zu lassen, wurden

Der Hergang war etwa folgender: Für Samstag um 15.00 Uhr war der 1. Start angesetzt, es herrscht Windstärke 1-2, es ist sehr di esig und Regen konnte in Aussicht gestel l t werden. Der Start findet pünktli ch s tatt, auf dem 2. Kreuz- kurs legt der Wind zu auf ·'-4 Windstärken, es kann im Trapez gesegelt werden und zur Aufmunterung schüttet es . Starke Winddrehungen stell•m sich ein, und zur Freude der Segler kleben die Windfäden an den Segeln. Es hätte so weiter- gehen können, wir Segler sind ja an diverse Unbilden gewöhnt. Aber es kommt anders: Innerhalb weniger Minuten schläft der Wind ein, die Sicht ist schlech t, die Situation der einzelnen Segler kann kaum nochbeurteilt werden und di e Wettfahrt wird richtigerweise abgeschossen .

Eines war sicher : Herber! Grad/ lag an der Spitze !

Somit war der Samstag erledigt, alles wartet hoffnungsfroh auf den Sonntag. Der Wetterbericht srricht von leichten Winden . Die 1. Wettfahrt für Sonntag

ist für 09.00 Uhr angesetzt. Sichtweite ca 100m, Windstärke 1-2. Das übliche

Warten beginnt. Um ca.

etwas verbesserter Sicht eine Wettfahrt zu starten .

11 2 12 Uhr entschließt sich die Wettfahrt/eitung, bei

Der Start wird in die Nähe des Clubhauses verlegt , sodaß dieser wenigstens gesehen werden kann. Der Kompaß-Kurs zur Lufboje betr"igt 210 Grad . Hiermit gab es zwei Schwierigkeiten:

Wenige Hobie-Seg/er besitzen einen Kompaß und für Dart- Seg/er, welche bei der gleichen Regatta 5 Minuten nach den HC 16 starten, ist das Führen eines Kompasses verboten . An der Stelle ist einzufügen, daß diese Vorschrift sicher ein Unsinn ist, da bei schwierigen Verhältnissen - wie plötzlich ein- setzender Regen oder Nebel- das Segeln ohne Kompaß wesentlich gefährlicher wird.

Diese Wettfahrt wurde bei abflauendem Wind gestartet, bei welcher den Orts- ansässigen die Revierkenntnisse zugute kamen und der Restwind en tlang des Schilfgürtels ausgenützt werden konnte, womit rJas Feld schon beim 1. Kreuz- kurs weit auseinandergezogen wurde. Von den beiden folgenden Raumkursen taten große Flautenlöcher das ihrige, sodaß zu Beginn des 2. Kreuzkurses di e Situation derart desolat war, daß sich die Regatta Ieitung ~um Abbruch der Wettfahrt entschließen mußte.

Bei dieser Wettfahrt liegen in Führung Schiebe! I Schiebe!, gefolgt von Schmid I Klecka .

Eine Regatta ohne Ergebnis ist wie ein Loch in der Psyche und ist zu ver- gleichen mit einem daneben geschossenen Elfmeter oder einem Abwurf bei einem Reiter, wobei der Reiter bei sich und dem Pferd die Scharte aus- merzen kann, wenn er sofort wieder aufsteigt und weiterreitet. Aber was sollen wir Segler nach einem derartigen Wochenende tun, außer einen Regatta-Bericht schreiben ?

Weitere Diskussion:

HobieCat16

Regatta-Bericht schreiben ? Weitere Diskussion: HobieCat16 • Hobie 16 als Lehrmeister für den Tornado Es gibt

• Hobie 16 als Lehrmeister für den Tornado

Es gibt gute, bessere und geniale Bootsentwürfe . Wir sind selbstverständlich der Meinung, daß der Hobie zu den Letzteren gehört. Und dann gibt es- wie schon zitiert- die Holländer, welche mit viel Können und Fleiß aus den Hobie 16 ein neues, noch besseres Boot machten.

Es kann heute mit Sicherheit gesagt werden, daß der Hobie mit extremen

Mastfall in

heute noch vorhandenen Schwierigkeiten bei vie l Mastfall liegen an der noch

nicht vollkommenen Korrektur am Segel, sodaß die Krämpfe bei der Schot- führung vermieden werden könnten .

jeder Situation schneller is t und auch besser zu fahren ist. Die

Aber diese Tatsachen sind bekannt; ich will vielmehr einen neuerlichen Hin-

weis geben, · wonach Weiterentwicklung an e in em Boot eingeschränkt werden sollte.

nicht zu engherzig

Bei der Weltmeisterschaft 1981 der Tornados konnten einige Boote und besonders das des Amerikaners Randy Smyth ( auch Hobie-Segler ) für Tornado-Ver- hältnisse mit extremen Mastfall gefahren werden . Ich selbst konnte als Teil-

nehmer bei der Tornado-Regatta am Wallerse e (a ls Vorsc hot e r) da s gut laufende Boot von Klaus mit rei chlichem Mastfall beobachten. Es würde mich

nicht wundern, we nn in Kürze Tornados beobachtet werden könnten .

mit vie l Mastfall und guten Erfo lg en

.-'"riedri ch Schiebe!

MeldediszipHn Teil2

oder traurig, traurig

Bei den Meldungen zur Weinlese II Regatta mußte ich eine ähnliche Situation, wie in

Roumschots 2/81 beschrieben feststellen.

Es ist nicht zu verstehen, daß sichtrotz meines letzten Aufrufes die Meldedisziplin

kaum verbessert hat . Bei Meldeschluß hatten erst 12 Boote gemeldet. Die weiteren

Meldungen trafen später und da nur teilweise telefonisch ein .

Die telefonische Meldung sollte als letzte Möglichkeit angesehen werden. Weiters

mußte ich feststellen, daß einige den Termin, trotz Ausschreibung , nicht wußten.

Ich hoffe, olle bisher

Fur die Zukunft wird es sehr wichtig sein, daß mit Meldeschluß genügend Meldungen

vorhanden sind, da einige

abzusagen.

so säumigen Melder nehmen sich diese Zeilen zu Herzen.

Yachtclubs erwägen, bei zu wenig Meldungen die Regatta

Regattatätigkeit

Trotz zunehmender Mitgliederzahl in der HC-Vereinigung werden die Regattafelder

nicht größer.

Zu dem horten Kern, der olle Regatten besucht, fehlen immer mehr die reviernahen

Segler.

Zeit besonders die Segler aus nächster Umgebung der Veranstaltung fehlen. Ich kann

mir dieses Ph ä nomen nicht vorstellen und wäre für Hinwei se, welche zu einer Verbesserung

fuhren, dankbar .

Besonders erfreulich ist die Tatsache, daß heuer zum 1. Mol einige neue Segler den

Schritt ins Ausland wogten.

Bei der leider vom Wetter nicht sehr begünstigten Hobelregatta om Ammersee waren

6 Österreichische Teams angereist! Dies hat mich persönlich besonders gefreut, da

bisher nur wenige Teams konstant sü ddeutsche Regatten besuchten.

Eine Regatta bedeutet für mich nicht ·nur das sportliche

Kennenlernen von neuen Seglerrevieren und Hobiefreunden.

Ich bin nun seit 4 Jahren bei Regatten und mußte feststellen, daß in letzter

KrClftemessen, sondern auch

Jeder Regattateilnehmer wird bestätigen,· daß er dabei auch eine Menge an Bootstrimm

und Beherrschung des Bootes in ollen nur erdenklichen Situotimnen lernt.

Herbert Grodl

DISKUSSION • • • • • • • • • • • • • •

DISKUSSION • • • • • • • • • • •

• • • • • • • • • • • • • Zwei extreme Ansichten
• • • • • • • • • • • • • Zwei extreme Ansichten
• • • • • • • • • • • • • Zwei extreme Ansichten

Zwei extreme Ansichten

• • • • • • • • Zwei extreme Ansichten • Antwort auf "Zur Dis-

• Antwort auf "Zur Dis-

Motto: alles was nicht verboten

kussion

geste ll t : Hobie '16"

ist , ist

erlaubt !

von Friedrich Schiebe! in

 

Raumschots 2/8'1 , Seite

'12 .

Im Laufe

der Zeit

finden d i e

Zur Änderung

zwei

an Booten gibt

ganz

extreme Ansichten:

es

Zunächst die absolute Einheitsklas- se: Das Boot wird konstruiert , er- probt , geht anschließend in die Massenfertigung . Die Vorteile für einen Segler , der ein sol ches Boot kauft , liegen auf der Hand . Er nützt seine volle Freizeit zum

Segeln und nicht zum

Di e Nachteile

daß ein kleiner Fehler,

f eststehender und nicht verschieb- bar·er Mastfuß, nicht mehr korr i -

giert

Motto: al les was ni cht erlaubt ist, ist verboten!

Nun

klasse:

Die freie Konstrukti onsklasse , in der entweder nur ein Nenn- wert angegeben wird - ermittelt

wird

messende Punkte,

unübersichtliche Formel ein- gehen -, od er durch Vorgabe

von

das geschieht in den sogenanr-ten

Grenzmaßklassen.

An diesen Typen wird manchmal

mehr gebastelt ,

Basteln .

li egen hier darin ,

z . B.

ein

werden kann .

zur

freien Konstruktions -

di eser

über langwierig

die

in eine

zu

Min imum~ und

Maximum - Maßen,

als mit ihnen

gesegelt wird .

"E inh eits - Seg l er " irgendwelche

Feh l er rungen

"Konstruktions - Segler" Lücke n in den Bau- und Vermessungs-

vorschrif ten

Davor ist

oder au s ,

tüfteln Ve rb esse - ebenso versuchen

zu

schließen .

Kl asse

gef eit!

keine

Wichtig

miteinander

schlagene Änderungen unter fol -

i st

nur, redet und vorge -

daß man of f en

genden Gesichtspunkt en erörtert:

Verbesserung der Sicher heit , Ve rb esserung

Umrüstungsmöglichkeit Boote , Aufwand .

Danach wird man Mehrheitsbe - schl üsse fassen und festste ll en , daß es immer eine Minderheit (sie liegt zwischen 5 und '10 %)

gibt ,

schl üssen

ist .

Das

die Umsteiger,

Segeln nicht

s i ch gebot

aussuchen .

Klaus

Vorsitzender des DSV-Ausschusses für Klassenvereinigungen

für ältere

der Geschwindigkeit,

d i e

sind

aus

mit

den gefaß t en Be -

nicht einverstanden

dem

aufgeben ,

die

das

sondern

r eichhaltig en An-

anderes

an Bootstypen ein

Bultmann

•••••••••••••••••••••••••••••••••• •••••••••••••••

un nagt wieder einer •••

ast möchte ich spontan nur

orten:

ieber Segelfreund, wenn Dir der obie 16 nicht genügend Spiel- aum für Basteleien gibt, so

eagiere Dich doch mit dem Bau

iner Weihnachtskrippe ab oder teige auf eine andere Boots-

lasse um,

- iert - Dir mehr "Freiheit" gibt ,

aber laß doch gefälligst en einen Bootstyp in Europa

n

lasse noch verhältnismäßig un- ompliziert und dabei leistungs -

ähig

ein Vergleich des robusten

obie

en Starboot

ichtung -

äßt

zu sein,

ant -

die

hochtechni -

Einheits -

Frieden,

ist.

16 mit

der als

dem hochgezüchte - zeigt Deine Marsch- die mich schaudern

ergänze

-

deutlich an.

höflicher

h

aber:

sagst verallgemeinernd :

ihr Boot noch nicht

egattasegler scheuen sowieso

ine Kosten und fahren

ise

1 ein Jahr lang", mit der hlußfolgerung, "da kommt ' s

nn sowieso nicht darauf an uf's Geld)" .

eviele der "Regattasegler"

len sich denn jedes Jahr ein ues Schiff? Für wieviele sind nn die Kosten zweitrangig? Du nnst das doch nicht einfach

n der Mehrzahl der Segler

teil-

ein-

haupten , die lder bilden .

letztlich die

nd das

keine

"Regattasegler"?

nch einer überlegt

rit und . sonstiger Kosten , ob

sich 1 wegen

überhaupt hinfahren kann, redest von "keine Kosten

und

heuen"!

Wenn diese

Sportler

als

tragende

Substanz

nicht

da sind,

geht

Deinem

"Regattasegler"

mangels

Masse

die

Luft

aus.

Dann kann

er

mit

sich selbst

um die

Wette

fah -

ren .

"Für Spitzenplätze

muß man

finanz -

kräftig sein". Vielleicht schickt Dir die eine oder andere Spitzen-

crew mal

Eine Unterstützung von Spitzen- seglern durch einen Sponsor

gibt ' s bei uns nicht.

ihre Gehaltsmitteilung .

"Zur Genüge

festgestellt,

daß

neues

Material

einfach besser

ist".

Das

ist

nun wirklich das

Letzte!

Gerade

die

Hobies

zeich-

nen sich dadurch

aus,

daß

man

auch mit

fähig

Gleitjollen, die vom Mindestge -

wicht

nach einem Jahr bei

chung weich werden kann . )

Die Hobies sind bei uns groß ge- worden, weil wir nicht "spezia-

lisiert" und

dene Menschenklassen wie "Re-

gattasegler" und "Nichtregatta-

segler" eingeteilt fuhren mal, wenn ' s

auch nicht, aber immer waren es

noch Spaß und Freude

Vielen,

haben und nicht der Ehrgeiz einzelner.

alten

Booten konkurrenz -

zu

allen

ist.

(Im Gegensatz

leben und deren Schale

Beanspru-

nicht in verschie -

haben . Viele gin·g und mal

dieser

die Sacr.e getragen

die

Gott

sei Dank fehlt

der Mehrzahl

noch

der

tierische Ernst r und

noch unterliegen sie nicht dem Irrtum, mit Popelei am Material

mangelnde Leistung vor sich selbst zu kaschieren.

Hans

Joachim Schildknecht

Essen

DISKUSSION Sollen wir die Materialschlacht mitmachen Selten habe ich einen Artikel ge- lesen, in dem

DISKUSSION

Sollen wir die Materialschlacht mitmachen

Selten habe ich einen Artikel ge- lesen, in dem der Sinn der Unter- titel in größerer Diskrepanz mit dem des Inhalts steht. Daher ist anzunehmen, daß die Untertitel nicht vom Autor, sondern von dem für den Österreichteil von Raurn- schots verantwortlichen Redak- teur Herbert Gradl stammen.

Doch

nun

zur

Sache!

Sicher ist es richtig, daß nahe- zu alle Produkte im Laufe der Zeit einer dem Fortschritt die- nenden Wandlung unterworfen sind. Aber doch nur in einem finanziell und technologisch . vertretbaren Rahmen.

Sie

deuten

eigentlich

schon

an,

Auch

der

HC

16 hat mit

den

Jah-

wie man das

Nachfolgende

lesen

ren

solche

sinnvollen Änderungen

sollte.

Für

Hobie-Bastler,

die

erfahren:

Geänderter

Segelschnitt,

dennoch

geneigt

sind,

sich

näher

1

:

· 6

Großschotkompaktblöcke

und

mit den Anregungen

unseres

Öster-

Ruderblattneigungseinstellung.

reichischen

Freundes

Friedrich

 

Schiebe!

zu

befassen,

möchte

ich

Gerade

die

letzten beiden Än-

an

dieser

Stelle

einige

zusätz-

derungen

machen

doch

beim

HC

16

liche

Denkanstöße

geben.

einen größeren Mastfall möglich

 

als

noch

vor

ca.

3 Jahren,

und

Die

ersten

beiden

Absätze

seines

auch

der

Nicht-Regattasegler

 

Artikels

lassen

ja

noch

den

An-

kommt

so

mit

dem

Hobie

Cat

noch

flug

von

Selbstironie

erkennen.

gut

zurecht.

Daher

auch

von mir

einige

ent-

sprechende Anmerkungen.

 

Wenn nun der Regattacrack noch mehr Mastfall haben möchte, kann

Schwarze Hobies

gibt

es

serien-

er dies im Rahmen der Bauvor-

mäßig

nicht.

Also

liegt

der

 

schriften mit wenig Arbeit und

Schluß

nahe,

daß

Friedrichs

Boot

Geld bewerkstelligen. Er benö-

schwarz

gespritzt

wurde.

Dabei

tigt dazu lediglich ein oder

taucht

die

Frage

auf,

ob nicht

zwei Locheisen, die es in jedem

durch

das

zusätzliche

Gewicht

Fachgeschäft preiswert zu kaufen

der

Farbe

der

Vorteil

des

"noch

gibt, um das Vorstag zu verlän-

nie

dagewesenen Mastfalls"

wie-

gern. Auch die Wanten kürzt ihm

der

neutralisiert wird.

jeder, der geeignetes Werkzeug hat, ohne großen Kostenaufwand

Oder

sollte

sich

Friedrich

sogar

in Minutenschnelle, und die für

die

Mühe

gemacht haben,

den

Hobie

eine größere Mastrotation nöti-

bis

aufs

Laminat

abzuschleifen,

gen Feil- und Sägearbeiten be-

um

ihn

dann

mit

irgendwoher be-

schäftigen auch einen ungeübten

schafftem

schwarzem Gelcoat

neu

Heimwerker nicht einmal eine

zu

überziehen?

Stunde.

Eine weitere Möglichkeit wäre, daß er sich in einer obskuren Kunststoffküche zwei Hobie- rümpfe aus schwarz eingefärbtem Polyester bauen ließ , um so ein noch nie dagewesenes leichtes Rumpfgewicht zu erreichen.

An

sönlicher Tip für

gibt - ebenfa l ls ziemlich preis- -

wert

dieser

Stelle

noch

ein

per-

Es

zu

Friedrich:

für

bis

Miniblöcke

12

ca. 25 mm Dur c hm e sser aufweisen

und

Be-

lastung en s t andhal t en. Durch ge-

mm

starke

S cho t en,

die

nur

den

nachgewiesenermaßen

,

.

eignete Schotführung und Aufhän-

ge

Teil

der

Freizeitsegler

gut

gung am Baum kommt man damit

zurechtkommen kann;

denn

je ex-

fast auf denselben Baumabstand

tremer

der Mastfall

ist,

umso

 

zum hinteren Beam wie bei der

kleiner wird

der

Bereich,

in

dem

11 Wiener Schotführung 11

der Hobie

auf

der

Kreuz

gut

läuft.

 

Weiter

ist

es

richtig,

daß

die

Hoblezubehörteile

reichlich

 

Hat man den Dreh raus,

fährt

man

teuer

sind.

Aber

wer

zwingt

bei

guter

Höhe

eine

große

Ge-

eigentlich den Hobiesegler,

sei-

schwindigkeit.

Aber

ein paar

ne

Regattaergänzungsausrüstung

Grad zu hoch oder zu tief

gefah-

aus

dem

ihm

zu

teuer

erscheinen-

ren,

bringt

den

auf

extremen

den

Hoblesortiment

zu

beziehen,

Mastfall getrimmten Hobie fast

falls

es

ein

solches

in

dieser

zum Stillstand. Somit wäre jedem

Form

überhaupt

gibt?

Das

einzige

Freizeitsegler, der nicht dau-

Teil,

das

original

von

Coast

 

ernd

auf

den

richtigen Anström-

Catamaran

bezogen

werden

llUß,

winkel

achten

will,

der

Spaß

am

ist der Rollentraveller,

und

der

Hobie schon auf ·der Probefahrt

ist zugegebenermaßen ziemlich teuer.

verdorben.

Aber ein regattatauglicher Fock-

trimmsatz läßt sich auch aus Beschlägen zusammenstellen, die in jedem Segelfachgeschäft zu beziehen sind, vielleicht mit Ausnahme des Kunststoffrutschers,

Bei Friedrichs 11 Diplom-Bastel- arbei t 11 mit der Großschotführung, die übrigens nicht allzu neu ist, liegt schließlich der Baum

so

beim

Portion Parterreakrobatik dazu-

flach

über

dem

schon

Trampolin,

eine

daß

Wenden

gehörige

der aber

auch

nicht

von

Coast

gehört,

um

auf

die

andere

Seite

Catamaran hergestellt

wird.

Für

zu kommen,

ohne

sich

Kopf

oder

diesen sind jedoch, soviel ich weiß, genau wie für die eben- falls nicht von der Werft her- gestellten, extr~ teuren Su- perruder seitens der WHCA Über- legungen im Gange, sie nach ei- ner angemessenen Übergangszeit nicht mehr zuzulassen.

Sicher hat ·Friedrich

wenn

gat·tasegler unermüdlich

schungstätigkeit

Weiterentwicklung beitragen.

auch

recht,

Re-

For-

er

sagt,

daß

die

und

vielen

zur

damit

zur

Aber muß deswegen

gleich

jede

extreme

und gelegentlich

auch

skurrile Erfindung

von

Hoble-

Tüftlern

men

in die Serie übernom-

werden?

Die Werft hat doch

der ~rfahrungen und

eben

aufgrund

Erfindungen

von

erwähnten

rie übernommen,

noch

Regattaseglern

der

die

bereits

in

die

Se-

denen

auch

übermächti-

Änderungen

mit

zahlenmäßig

Rücken an den Blöcken zu stoßen.

Vielleicht könnte man noch ein paar entsprechend große ·Löcher ins ·Trampolin schneiden, damit die Besatzung beim Wenden und

Hals~n unter

diesem

klettern kann.

hindurch-

Führt

sich

Friedrich

letztlich

nicht

selbst

ad

absurdum,

indem

er die

"systematische

Vorgangs-

weise

der Holländer,

durch

die

geradezu

ein

neues

Boot

ent-

stand",

als

nachahmenswertes

Vorbild hinstellt?

die

Wollen